IRB-Literaturdokumentationen sind Sammlungen von Literaturhinweisen (Bibliografien) die auf der Basis von Recherchen in IRB-Datenbanken hergestellt wurden.
Akustische Raumgestaltung
Hellwig,Runa Tabea:
Raumklimatische Planungsgrundlagen für Klassenräume (dt.;Ref.dt.,engl.)
Bei der Sanierung von Schulen besteht nicht nur die Chance die Energieeffizienz der Schulgebäude zu erhöhen, sondern gleichzeitig auch das Raumklima in Klassenräumen im Vergleich zur derzeitigen Situation zu verbessern. Neben einer unzureichenden Raumluftqualität besonders während der Heizperiode, sind einige Klassenräume im Winter zu kalt und zu warm im Sommer. Auch die akustischen Verhältnisse sind in vielen Klassenräumen so, dass die Sprachverständlichkeit beeinträchtigt ist. Nach einer Beschreibung der Anforderungen und der Analyse der derzeitigen raumklimatischen Verhältnisse in Schulen werden Ansätze für die Optimierung der raumklimatischen Situation bereits bei der Planung von Neubauten oder bei einer Sanierung aufgezeigt. Auch durch ein verändertes Betreiben von Schulen kann die raumklimatische Situation verbessert werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Planungsgrundlage; Raumklima; Klassenraum; Lufttemperatur; Anforderung(bauphysikalisch); Lüftung(frei); Kohlendioxid; CO2; Konzentration; Lufthygiene; Unterrichtsraum; Beleuchtung; Akustik; Licht; DIN-Norm; Raumluftqualität; Lüftungseinrichtung; Wärmeschutz(sommerlich); Planungshinweis; Lösungsansatz; Raumgeometrie; Innenausbau; Klimatisierung; Schallabsorption; Fassadengestaltung; Fensterlüftung; Sonnenschutz; Schadstoff; Daten(technisch); Emissionsbelastung;.
in Fachzeitschrift: Bauphysik 32(2010)Nr.4, S.240-252, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0171-5445
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DIN EN ISO 3382-3, Dezember 2009. Akustik - Messung von Parametern der Raumakustik - Teil 3: Durchgehende Räume (ISO/DIS 3382-3:2009); Deutsche Fassung prEN ISO 3382-3:2009.
Dieses Dokument legt Messverfahren zur Bestimmung der raumakustischen Parameter durchgehender Räume mit Möblierung fest. Es beschreibt die Durchführung der Messungen, die notwendigen Prüfeinrichtungen, die notwendige Überdeckung und das Verfahren zur Bewertung der Daten und zur Darstellung des Prüfberichts. Das Messverfahren kann zur Bewertung der raumakustischen Eigenschaften in Großraumbüros herangezogen werden. Diese Norm soll für mittlere und große Großraumbüros gelten.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Akustik; Akustisch; Akustische Prüfung; Anforderung; Arbeitsplatz; Arbeitsstätte; Auswertung; Bauakustik; Bauwesen; Begriffe; Definition; Eigenschaft; Ermittlung; Großraumbüro; Hall; Hallraum; Hallraumverfahren; Lärmminderung; Materialprüfung; Messbedingung; Messfrequenz; Messpunkt; Messtechnik; Messung; Messunsicherheit; Messverfahren; Nachhallzeit; Parameter; Prüfverfahren; Raumakustik; Schallmessung; Schallquelle; Schwingungstechnik; Versammlungsstätte; DIN EN ISO 3382-3;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2009. 18 S.
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DIN EN ISO 3382-1, Oktober 2009. Akustik - Messung von Parametern der Raumakustik - Teil 1: Aufführungsräume (ISO 3382-1:2009); Deutsche Fassung EN ISO 3382-1:2009.
Die vorliegende Internationale Norm legt Verfahren für die Messung der Nachhallzeit und anderer raumakustischer Parameter in Aufführungsräumen fest. Sie beschreibt das Messverfahren, die benötigten Geräte, die erforderliche Messpunktdichte und das Verfahren zur Auswertung der Daten und zum Erstellen des Prüfberichts. Des Weiteren ist sie für die Anwendung moderner digitaler Messtechniken und die Bewertung raumakustischer, aus Impulsantworten abgeleiteter Parameter vorgesehen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Akustik; Akustisch; Akustische Prüfung; Anforderung; Auswertung; Bauakustik; Bauwesen; Begriffe; Besetzung; Definition; Digital; Eigenschaft; Ermittlung; Hall; Hallraum; Hallraumverfahren; Konzertsaal; Lärmminderung; Materialprüfung; Messbedingung; Messfrequenz; Messpunkt; Messtechnik; Messung; Messunsicherheit; Messverfahren; Nachhallzeit; Öffentliches Gebäude; Parameter; Prüfbericht; Prüfverfahren; Raumakustik; Schallmessung; Schallquelle; Schwingungstechnik; Theater; Veranstaltung; Versammlungsraum; Versammlungsstätte; Zeit; Zustand; DIN EN ISO 3382-1;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2009. 31 S.
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DIN EN 12354-5, Oktober 2009. Bauakustik - Berechnung der akustischen Eigenschaften von Gebäuden aus den Bauteileigenschaften - Teil 5: Installationsgeräusche; Deutsche Fassung EN 12354-5:2009.
Dieses Dokument beschreibt Berechnungsmodelle für die durch haustechnische Anlagen in Gebäuden erzeugten Schalldruckpegel. Wie in dem Dokument zur Vor-Ort-Messung der Schallpegel (EN ISO 16032) werden Sanitärinstallationen, mechanische Lüftungssysteme, Heizung und Kühlung, haustechnische Anlagen, Aufzüge Müllrutschen, Heizkessel, Gebläse, Pumpen und anderes Zubehör zu haustechnischen Anlagen sowie Garagentüren mit Motorantrieb erfasst, das Dokument kann aber auch auf andere Ausrüstungsgegenstände angewendet werden, die in Gebäuden angebracht oder installiert sind. Die Berechnung basiert vorrangig auf Messdaten, die sowohl die Schallquellen als auch die Gebäudekonstruktionen kennzeichnen. Die angegebenen Modelle sind für Berechnungen in Frequenzbändern anwendbar. Das vorliegende Dokument beschreibt die Grundlagen der Berechnungsmodelle, führt die entsprechenden Größen auf und legt ihre Anwendung sowie geltende Einschränkungen fest. Das Dokument bietet Akustik-Fachleuten einen Rahmen zur Erstellung von Anwendungsdokumenten und Hilfsmitteln, die von anderen Anwendern im Bereich Bauausführung unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten genutzt werden. Die Berechnungsmodelle beschreiben die Anwendung der für technische Zwecke gebräuchlichsten Methode unter Verweis auf messbare Größen, die der Festlegung der Eigenschaften von Bauteilen und Ausrüstungsgegenständen dienen. In diesem Dokument werden auch die bekannten Grenzen dieser Berechnungsmodelle angegeben. Die Anwender sollten jedoch bedenken, das es auch andere Berechnungsmodelle gibt, von denen jedes für bestimmte Bereiche gut und für andere Bereiche nur eingeschränkt anwendbar ist. Die Modelle berufen sich auf Erfahrungen, die bei Voraussagen für Wohnungen und Büroräume gewonnen wurden; sie können auf andere Gebäudearten unter der Voraussetzung übertragen werden, dass die Baumaße ähnlich denen von Wohnungen sind.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Akustik; Akustische Eigenschaft; Bauakustik; Bauteil; Bauteilkombination; Bauwesen; Berechnung; Büro; Büroraum; Gebäude; Gebäudeinneres; Gebäudeinstallation; Geräusch; Hausinstallation; Haustechnik; Haustechnische Anlage; Heizungsinstallation; Hochbau; Innengeräusch; Innenraum; Installation; Kenngröße; Körperschall; Körperschallmessung; Korridor; Luftschall; Luftschallmessung; Luftschallpegel; Materialprüfung; Nachhallzeit; Schalldämpfung; Schalldruck; Schalldruckpegel; Schallleistungspegel; Schallmessung; Schallpegel; Schallquelle; Schallschutz; Schallübertragung; Treppenraum; Vorausberechnung; Voraussage; Wasserinstallation; Wohnraum; DIN EN 12354-5;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2009. 80 S.
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Drotleff,Horst; Wack,Roman:
Integrale Akustiksysteme für thermisch aktive Betonbauteile - Akustik in Betondecken. Abschlussbericht
Immer häufiger werden in Büro- und Verwaltungsgebäuden bauteilaktivierte Geschossdecken eingesetzt. Mit dem Wegfall der Akustik-Unterdecke steht damit die wertvollste Fläche zur Raumbedämpfung nicht mehr zur Verfügung. Für eine Integration von Schallabsorbern in die Betondecke ergibt sich jedoch eine aussichtsreiche Möglichkeit: Periodische Anordnungen von Absorberstreifen führen bereits bei vergleichsweise geringen Flächenbelegungen zu beachtlichen Absorptionsgraden. Ziel des Vorhabens war es, Deckensysteme für den Büro- und Verwaltungsbau mit praxisgerechten akustischen Eigenschaften zu entwickeln. Zunächst wurde eine theoretische Modellierung erarbeitet, mit der sich die Absorptionsgrade periodischer Streifenanordnungen berechnen lassen. Durch Messungen an großformatigen Proben wurde die akustische Funktionsfähigkeit belegt: Bei geeigneter Wahl der Geometrie, der Absorbermaterialien und Wirkprinzipien lassen sich mit periodischen Strukturen deutlich höhere Absorptionsgrade erzielen, als aufgrund des reinen Absorberflächenanteils zu erwarten ist. Bereits bei einem Absorberflächenanteil von 20 Prozent konnten mit Streifen aus porösen Schallabsorbern für die Büronutzung praxisgerechte Absorptionsspektren verwirklicht werden. Zudem stehen mehrere Streifenkonstruktionen zur Auswahl, mit denen sich gute Mittenschlucker aufbauen lassen. Inwieweit die Absorberstreifen die Wärmeübertragung bauteilaktivierter Decken beeinflussen wurde durch FEM-Rechnungen quantifiziert. Bei gleichem Flächenanteil ist die Beeinträchtigung umso geringer, je schmaler die Streifen sind. Bei einer akustisch günstigen Geometrie mit 5 cm breiten Absorberstreifen und 20 Prozent Absorberflächenanteil ist der Wärmeaustausch rechnerisch nur um vier Prozent gegenüber einer ungestörten Betondecke verringert. Akustisch durchlässige Deckschichten verringern die Wärmeübertragung bei 1,5 mm Dicke um 4 Prozent. Mit geeigneten Absorberstreifen sind so vollflächig beschichtete Oberflächen möglich, die ein einheitliches Erscheinungsbild aufweisen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Betonbauteil; Decke; Geschossdecke; Betondecke; Bauteilaktivierung; Thermisch; Akustik; Raumakustik; Schallabsorption; Schallabsorber; Absorber; Messung; Berechnung; Modellierung; Bürogebäude; Verwaltungsgebäude; Großraumbüro; Deckensystem;.
Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag 2009. 50 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-8167-8240-X, 978-3-8167-8240-7
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Vorländer,Michael; Witew,Ingo:
Raumakustik und Beschallungstechnik
Es werden Raumschallfelder und ihre Eigenschaften, ihre Messung, Berechnung, Planung und Optimierung erläutert. Die zu beachtenden Phänomene der Raumakustik und die Ziele der raumakustischen Planung sind von der Anwendung des Raumes abhängig. Dementsprechend werden Planungskonzepte an Beispielen für Konzertsäle, Opernhäuser, Hörsäle, Klassenzimmer und Besprechungsräume, Büros, Arbeitsräume bis hin zu Fabrikhallen separat behandelt. Eine generell anwendbare Vorgehensweise für all diese Raumarten gibt es nicht, ebenso keine Patentlösung für einen Mehrzwecksaal. Insofern sind Mehrzwecksäle immer Kompromissen unterworfen. Wenn eine gute raumakustische Basis gegeben ist, kann eine elektroakustische Beschallungsanlage eine spezielle Unterstützung für die Kommunikation und für Musikübertragung darstellen. In Grenzen sind elektroakustische Systeme in der Lage, raumakustische Defizite auszugleichen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Büroraum; Werkhalle; Theater; Konzertsaal; Opernhaus; Kirche; Sakralgebäude; Mehrzweckraum; Raumakustik; Akustik; Schallreflexion; Schallabsorption; Schallfeld; Reflexion; Nachhall; Lautstärke; Wahrnehmung; Kenngröße; Messung; Planungsgrundlage; Berechnungsverfahren; Beschallungsanlage; Schallabstrahlung; Schalldruck; Dimensionierung;.
In: Bauphysik-Kalender 2009. 9.Jg.. Hrsg.:
Berlin: Ernst und Sohn 2009. S. 469-514, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-433-02910-7
= Bauphysik-Kalender
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Schanda,Ulrich; Schröder,Elmar; Wulff,Susanne:
Schallschutz/Raumakustik in Großraumbüros
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Großraumbüro; Büroraum; Nutzungsart; Raumakustik; Akustik; Schallausbreitung; Reduzierung; Schallschutz; Schalldämpfung; Planungskriterium; Regelwerk; Fallbeispiel; Schadensfall;.
In: Bauphysik-Kalender 2009. 9.Jg.. Hrsg.:
Berlin: Ernst und Sohn 2009. S. 627-656, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-433-02910-7
= Bauphysik-Kalender
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Ohne Schall und Rauch. Finanzberatung, Mönchengladbach
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürogebäude; Büroraum; Ausstattung; Schallausbreitung; Nachhall; Akustik; Raumgestaltung; Einrichtung; Schalldämpfung; Vorhang;.
in Fachzeitschrift: Rollladen 44(2009)Nr.1, S.76-78, Abb.
ISSN: 1612-6599
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Schwarz-Viechtbauer,Karin:
Raumakustik als unsichbarer Regisseur im Schulalltag
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Schulbau; Klassenzimmer; Akustik; Schallschutz; Raumakustik; Lärmschutz; Raumgestaltung; Schulbauplanung; Tagungsbericht;.
in Fachzeitschrift: Schule & Sportstätte 44(2009)Nr.2, S.7, Abb.
ISSN: 1012-3040
Innere Schale. Gebaute Akustik im Konzertsaal von Danmarks Radio in Kopenhagen
Nach Plänen des französischen Architekten Jean Nouvel entstand in Kopenhagen das 4. Segment von DR Byen, der neuen Sendestadt des öffentlich-rechtlichen Danmarks Radio (DR) Dessen Herzstück ist ein großer Konzertsaal mit 1800 Sitzplätzen. Seine expressive Innenarchitektur und das ausgefeilte raumakustische Konzept, realisierten die Mitarbeiter der Firmen Lindner und Voringer mit außergewöhnlichen Konstruktionen aus Gipsfaserplatten: Schallschluckende Elemente aus bis zu fünf Plattenlagen sorgen im Zusammenspiel mit einer Schall entkoppelten Unterkonstruktion aus Gipsfaser-Spanten für einen optimalen Musikgenuss.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Konzertsaal; Akustik; Konzerthalle; Probenraum; Tonstudio; Foyer; Stahlbetonkonstruktion; Innenausbau; Haus-im-Haus; Unterkonstruktion; Wandbekleidung; Deckenbekleidung; Gipsfaserplatte; Zulassung; Montage; Vorfertigung; Deckensegel; Beplankung; Schallschutz; Brandschutz;.
in Fachzeitschrift: Bauhandwerk 30(2009)Nr.11, S.6-9, Abb.
ISSN: 0173-5365
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Drey,Sabine:
Außen Kunststoff, innen Holz - der Entwurf der Architekten = Synthetics externally, woodinternally the architects' design (dt.,engl.)
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Konzertsaal; Landschaftseinbindung; Akustik; Stahlbetonkonstruktion; Wandverkleidung; Brettschichtholz; Fichte; Neigung; Fassadenbekleidung; Wärmedämmverbundsystem; Beschichtung; Kunststoff; Polyurethan; Kosteneinsparung;.
in Fachzeitschrift: Detail 49(2009)Nr.3, S.220-222, Abb.,Grundr.,Schn.
ISSN: 0011-9571
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Fischer,Sabine von:
Mysterien und Messungen. Das Problem der Objektivierung von Klang beim Bauen für Musik
Als um 1900 im Musiksaalbau wissenschaftliche Methoden eingeführt wurden, standen sich physikalische Akustik und die Aura der Musik in den Augen vieler als unvereinbar gegenüber. Bis heute stellt sich die Frage nach der Rolle der Technik in der Architektur, wird doch von vielen im Musiksaalbau der Einsatz elektroakustischer Mittel abgelehnt. Das Beispiel des 1998 fertiggestellten Konzertsaals im Kultur- und Kongresszentrum Luzern zeigt mit der Veränderbarkeit des Raumvolumens eine andere Möglichkeit, den Musiksaal auf die aufzuführende Musik abzustimmen.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Musiksaal; Raumakustik; Nachhall; Nachhallzeit; Berechnung; Konzertsaal; Schallausbreitung; Messgröße; Elektroakustik; Klang; Zwanzigstes Jahrhundert; Entwicklung(zeitlich); Raumvolumen; Variabilität; Anpassung; Bauphysik;.
in Fachzeitschrift: Kunst + Architektur in der Schweiz 60(2009)Nr.3, S.20-26, Abb.,Lit.
ISSN: 1421-086X
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Meder,Iris:
Das Auge hört mit
Und auch das Ohr schaut hin, könnte man sagen. Die Akustik von Konzertsälen beginnt mit dem Raum selbst. Erstaunlicherweise ist eine der besten Formen die längsrechteckige "Schuhschachtel". Grund: In einem Quader entstehen keine akustischen Fokussierungen. Dabei beeinflusst das Verhältnis von Länge, Breite und Höhe die Akustik ebenso wie das Raumvolumen - erstrebenswert sind 10 ccm pro Zuhörer. Um keine Schallenergie verloren gehen zu lassen, sollte es keine Absorption, dafür aber viele Reflexionsflächen geben. Parallele Flächen sind aber zu vermeiden, da sonst "Flatterechos" entstehen. Der Schall muss sich mit diffusem Nachhall verteilen, wofür bei historischen Sälen wie dem Wiener Musikverein der Stuck sorgt. Heute geht man anders vor.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Konzertsaal; Freilichtbühne; Konzerthalle; Akustik; Schall; Schallabsorption; Schallreflexion; Nachhall;.
in Fachzeitschrift: Konstruktiv (2009)Nr.272, S.38-39, Abb.
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Huber,Ilse:
Alles in einem - akustische Ästhetik
Wenn es für fundamentale bauliche Veränderungen zu spät ist, um den Schall in seine Schranken zu weisen, gibt es raffinierte Nachbesserungen, die das Phänomen Lärm zwar nicht beseitigen, aber dennoch abmildern. Über die Kombination von Akustik, Design und Arbeitsalltag.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Bürogebäude; Innenraum; Schallschutz; Lärmschutz; Design; Akustik; Schalldämmung; Schallabsorption; Materialwahl; Ausstattung; Arbeitsplatz; Arbeitsschutz;.
in Fachzeitschrift: Konstruktiv (2009)Nr.272, S.18-19, Abb.
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Fuchs,Helmut V.; Burkowitz,Peter,K.:
Gute Raumakustik - nur ein Zufall? Dokumentation über die Jesus-Christus-Kirche in Berlin-Dahlem
Durch eine, im Gegensatz zur geltenden Lehrmeinung und Normung, zu den tiefen Frequenzen hin fallende oder zumindest gleich bleibende Nachhall- Charakteristik lassen sich besonders Mehrzweckräume für Sprache wie für Musik akustisch optimal konditionieren. Sie werden dadurch auch hinsichtlich der für das individuelle Klangbild genauso wichtigen mittleren und hohen Frequenzen sehr flexibel nutzbar. Alle darin dargebotenen Schallereignisse werden so gut durchhörbar und verständlich - unabhängig von der Absorption durch die jeweilige Besetzung des Raumes. Am Beispiel der Jesus-Christus- Kirche in Berlin-Dahlem werden in einer Dokumentation die Gegebenheiten der Raumakustik dargestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Akustik; Raumakustik; Dokumentation; Kirche; Wahrnehmung; Absorption; Klang; Frequenz; Nachhall; Raumqualität; Dämpfung; Baumaterial; Raum; Nutzungsart; DIN; Sprache; Musik; Kommunikationsraum; Mehrzweckraum; Risiko; Decke; Dachdecke; Lamellenkonstruktion; Hohlraum; Kirchenraum; Raumnutzung; Akustikdecke; Arbeitsbedingung; Lautstärke; Musikinstrument;.
in Fachzeitschrift: gi Gesundheits-Ingenieur 130(2009)Nr.1, S.16-25, Abb.,Lit.
ISSN: 0932-6200
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Im Philips Tower in Hamburg stimmt auch die Akustik
Seit Anfang 2006 sind die rund 1000 Mitarbeiter der Deutschlandzentrale sowie der Sparten Healthcare, Consumer Lifestyle und Lighting der Philips Deutschland GmbH unter einem Dach vereint. Im von der ECE Projektmanagement errichteten 16-geschossigen Philips Tower kamen innovative und effektive Licht- und Akustiklösungen zum Einsatz.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Zentrale; Firma; Hochhaus; Transparenz; Gebäudehülle; Raumgestaltung; Arbeitsklima; Gesundheit; Wohlbefinden; Beleuchtung; Akustik; Bürofläche; Lichtgestaltung; Naturstein; Tageslicht; Lichtsteuerung; Lüftungsanlage; Geräuschpegel; Nachhallzeit; Schallabsorption; Deckensegel; FM; Betonkernkühlung; Raumgeometrie;.
in Fachzeitschrift: Bauphysik 31(2009)Nr.4, S.A4-A5, Abb.
ISSN: 0171-5445
Engel,Gunter:
"Das ist ja gar keine Beschallung!" Elektronische Raumakustik in der Praxis
Elektroakustische Systeme zur Verbesserung raumakustischer sind schon seit einigen Jahrzehten im Einsatz. Tendenz deutlich steigend. Auch in Fachkreisen werden die Anlagen oft mit "Beschallung" verwechselt und abgelehnt. Am Beispiel des neuen Systems "Vivace" wird die Funktionsweise solcher Anlagen erläutert.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Konzertsaal; Theater; Mehrzweckhalle; Beschallung; Funktionsbeschreibung; Klang; Raumakustik; Beispiel; Einsatzbeispiel; Saal; Größe; Dämpfung;.
in Fachzeitschrift: BTR Bühnentechnische Rundschau 102(2009)Nr.1, S.20-23, Abb.
ISSN: 0007-3091
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Akustikplanung des Großen Saals = Acoustic planning of the main hall (dt.,engl.)
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Opernhaus; Saal; Akustik; Nachhallzeit; Bedeutung; Planungsprozess; Simulation; Computerunterstützung; Gestaltungsprinzip; Raumvolumen; Stahltragwerk; Sichtbarkeit; Zuschauerraum; Innenraumgestaltung; Formensprache; Holzpaneel; Konvex; Kronleuchter; Brüstung; Neigung; Schallreflexion; Wandverkleidung; Holz;.
in Fachzeitschrift: Detail 49(2009)Nr.3, S.210-213, Abb.,Vertikalschn.,
ISSN: 0011-9571
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Fuchs,Helmut V.:
Gute Akustik für Sprache und Musik?
Architektur ist gebaute Umwelt. In ihrem Mittelpunkt sollte der Mensch mit seinem Sehen, Hören und Fühlen stehen. In Arbeits- und Versammlungsräumen rangiert dabei der Stellenwert der Raumakustik im Allgemeinen weit hinter Kosten- und Energieeffizienz, Volumen- und Flächenwirtschaftlichkeit sowie optischen und ästhetischen Gesichtspunkten. Nur wenn deren Nutzung durch schlechte akustische Randbedingungen deutlich beeinträchtigt wird, rücken Schallbelastungen und Hörqualität in den Blickpunkt. Nachdem die neue EU-Richtlinie "Lärm" auch für Musiker die an anderen Arbeitsplätzen seit langem einzuhaltenden Grenzbelastungen verbindlich gemacht hat, werden z. B. auch in Orchestergräben und Probenräumen spezielle Schallabsorber eingebaut. Auch in Räumen in denen viele Schallquellen gleichzeitig erklingen, stellt sich ein von Akustikern bisher sträflich vernachlässigtes Problem.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Akustik; Nachhall; Sprache; Musik; Veranstaltungsraum; Raumakustik; Hörsamkeit; Qualität; DIN; Schallabsorber; Theater; Konzert; Frequenzbereich; Kirchenraum; Kirche; Klang; Kathedrale; Bauwerk; Baumaterial; Raumvolumen; Nachhallzeit; Absorber; Schallintensität; Kirchenbau; Schallwelle; Studio; Konzertsaal; Amphitheater;.
in Fachzeitschrift: gi Gesundheits-Ingenieur 130(2009)Nr.3, S.143-148, Abb.,Lit.
ISSN: 0932-6200
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Müller,Karlheinz; Wahl,Michael:
Von der Komplexität des Schalls - die Raumakustik = Spatial acoustics: the complexity of sound (dt.,engl.)
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Konzertsaal; Akustik; Schalltechnik; Nachhallzeit; Minimierung; Raumvolumen; Doppelboden; Wandverkleidung; Fichte; Rhythmus; Struktur; Stahlbetonkonstruktion; Bestuhlung; Nutzer;.
in Fachzeitschrift: Detail 49(2009)Nr.3, S.223-227, Abb.
ISSN: 0011-9571
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Der Klang des Raums. Akustik
Bernhard Leitner ist ein Pionier der Klangarchitektur. Bereits seit den frühen 70er-Jahren arbeitet er daran, Räume aus Ton zu gestalten. Im Sommer 2009 wird in der Kremser Minoritenkirche eine Installation von ihm zu erleben sein. Isabella Marboe sprach mit ihm über die hohe Kunst, aus Tönen bewegte Klangräume zu bilden, die sich mit dem ganzen Körper erfahren lassen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Innenraum; Raumakustik; Akustik; Schall; Raumwirkung; Klangraum; Installation;.
in Fachzeitschrift: Konstruktiv (2009)Nr.272, S.40-41, Abb.
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Fortschritte der Akustik DAGA 2008. 34. Deutsche Jahrestagung für Akustik, 10. bis 13. März 2008 in Dresden. CD-ROM (dt.,engl.)
Das Themenspektrum der DAGA 2008 in Dresden umfasste alle Gebiete der Akustik. Es wurden sowohl praxisorientierte als auch theoretisch ausgerichtete Beiträge präsentiert. Folgende Bereiche waren vertreten: Aktive akustische Systeme, Akustische Messtechnik, Audiologische Akustik, Audiotechnik, Bauakustik, Bioakustik, Elektroakustik, Fahrzeugakustik, Geräuschbeurteilung, Geschichte der Akustik, Hydroakustik, Körperschall, Lärmausbreitung, Lärmschutz, Lärmwirkungen, Lehre der Akustik, Medizinische Akustik, Musikalische Akustik, Numerische Akustik, Physikalische Akustik, Psychoakustik, Raumakustik, Schwingungstechnik, Signalverarbeitung, Sound Design, Sprachverarbeitung, Strömungsakustik, Technische Akustik, Ultraschall, Virtuelle Akustik und weitere Themen der Akustik.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Akustik; Fachtagung; Bauakustik; Raumakustik; Schall; Musik; Geräusch; Psychoakustik; Schule; Bühne; Medizin; Sprache; Lärm; Schallquelle; Lärmausbreitung; Lärmschutz; Schallabstrahlung; Schallausbreitung; Verkehrslärm; Lärmwirkung; Gesundheit; Elektroakustik; Ultraschall; Strömungsakustik; Signalverarbeitung; Messtechnik;.
Berlin: 2008., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-9808659-4-4
= Fortschritte der Akustik; 34
DAGA Deutsche Jahrestagung für Akustik, Nr.: 34
Dresden (Deutschland, Bundesrepublik), 10.-13. März 2008.
Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. -DEGA-, Berlin
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Mommertz,Eckard:
Akustik und Schallschutz. Grundlagen, Planung, Beispiele
Nicht nur Konzertsäle oder das antike Amphitheater erheben Anspruch auf akustische Qualität, sondern jedes Gebäude, sogar jeder Raum besitzt eine akustische Dimension, die je nach Funktion in ihren individuellen Anforderungen variiert. Das Handbuch vermittelt allen Fachplanern, Architekten, aber auch interessierten Bauherren praxisnahe Kenntnisse zum Thema Akustik im Hochbau angefangen von normativen Regelungen über Planungs- und Prognosemethoden bis hin zu den Bereichen Raumakustik, Bauakustik und Schallschutz im Städtebau. Typologische Kapitel erläutern beispielhaft den richtigen Umgang mit der Thematik an verschiedenen Gebäudearten wie beispielsweise Wohn- und Bürogebäuden, Schulen, Kindergärten, Hörsälen, Veranstaltungsräumen etc. Letztlich soll der Band das Bewusstsein dafür schärfen, wie angemessene akustische Bedingungen zum Erfolg eines Projektes beitragen können.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Schallschutz; Grundlagenwissen; Planungsgrundlage; Raumakustik; Bauakustik; Städtebau; Hochbau; Wohnungsbau; Bürogebäude; Verwaltungsgebäude; Schule; Kindergarten; Hörsaal; Plenarsaal; Musiksaal; Klangraum; Kirche; Projektbeispiel;.
München: Edition Detail 2008. 112 S., Abb.,Lit.,Grundr.,Schn.
ISBN: 978-3-920034-23-2
= Detail Praxis
Hrsg.: Institut für Internationale Architektur-Dokumentation GmbH, München
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Feldmann,Peter H.:
Von Hall und Hallschluckern. Akustik im Büro - Tl.4
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Raumakustik; Arbeitsplatzgestaltung; Nachhallzeit; Lärmpegel; Raumvolumen; Schallabsorptionsgrad; Fläche; Großraumbüro; Sprachverständlichkeit; Berechnungsformel; Stellwand; Abschirmung;.
in Fachzeitschrift: Der Facility Manager 15(2008)Nr.1/2, S.50-51, Abb.
ISSN: 0947-0026
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Simeon,Anita:
Getäfertes Zelt
Multifunktionalität war bereits im Wettbewerb ein zentrales Kriterium, die neue Festhütte sollte allen möglichen Anlässen Platz bieten. Die Architekten entschieden sich für ein im Grundriss fünfeckiges Gebäude, dessen Höhenentwicklung an ein Zeltdach erinnert. Obwohl die Geometrie des Saales sich positiv auf die Akustik auswirkte, waren zusätzliche akustische Maßnahmen erforderlich - mit Reflexion und Absorption wurde gearbeitet.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Veranstaltungsstätte; Festhalle; Konzertsaal; Mehrzwecksaal; Formgebung; Schalltechnik; Raumakustik; Akustik; Maßnahme; Baudaten;.
in Fachzeitschrift: Tec 21 134(2008)Nr.22, S.27-31, Abb.
ISSN: 1424-800X
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Fuchs,H.:
Planung der Raumakustik - Der Nachhall entscheidet
Bei der Gestaltung von Auditorien für Theater, Opern und Konzerte wird der Akustik ein hoher Stellenwert zuerkannt. Entgegen der Meinung mancher am Bau Beteiligten kann eine gezielte Schalldämpfung des Raumes eine deutlich verbesserte Hörsamkeit schaffen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Theater; Opernhaus; Konzertsaal; Auditorium; Raumakustik; Hörsamkeit; Nachhall; Frequenz; Planungsgrundlage; Baumaßnahme;.
in Fachzeitschrift: DBZ Deutsche Bauzeitschrift 56(2008)Nr.4, S.72-74, Abb.
ISSN: 0011-4782
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Bei Anruf Akustik
Hannover baute man zwei Etagen zu einem Call-Center um. Absorber-Elemente aus geschäumtem Melaminharz an Decken und Wänden sorgen dort jetzt für eine Verbesserung der Raumakustik.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Call Center; Großraumbüro; Akustikdecke; Absorber; Dämmstoff; Schäumung; Melaminharz; Verbesserung; Raumakustik; Trockenbau; Kassette; Deckenbekleidung; Nachhallzeit;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik 4(2008)Nr.1, S.12-13, Abb.
ISSN: 0179-8006
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Fritzen,Klaus:
Gekrümmt verklebtes Holz sorgt für die Konzertakustik
Innenausbau: Das Mariinsky Theater in St. Petersburg wurde nach der Zerstörung durch einen Brand mit Ausnahme der Eingangsfassade vollkommen neu erbaut. Heutige Anforderungen an einen Konzertsaal-Bau erfüllten die Verantwortlichen mittels Holzbautechnologie.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Konzertsaal; Akustik; Verklebung; Krümmung; Fläche; Masse; Holzbauelement; Bekleidung; Furnierschichtholz; Oberflächenqualität; Montage; Verbindungstechnik; Birkensperrholz;.
in Fachzeitschrift: Bauen mit Holz 109(2008)Nr.3, S.30-34, Abb.
ISSN: 0005-6545
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Fuchs,Helmut,V.:
Der Frequenzgang "macht" die Musik
Die Gestaltung von Auditorien für Theater, Oper und Konzert stellt für Akustiker eine besondere Herausforderung dar. Für eine optimale Akustik ist aber der Frequenzgang der Nachhallzeit ein wesentlicher Faktor, wie der Autor betont. Gerade im Tieftonbereich ist eine gezielte Bedämpfung des Raumes sehr sinnvoll für alle möglichen Nutzungsarten.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Nachhall; Raumakustik; Auditorium; Opernhaus; Konzerthaus; Schalldämpfung; Frequenz; Tieffrequenzbereich;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik 4(2008)Nr.3, S.50-53, Abb.,Lit.
ISSN: 0179-8006
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Barchfeld,Alexander:
Im Einklang
Eine gute Raumakustik steigert das Wohlbefinden und erhöht die Konzentrationsfähigkeit. Bei der Verbesserung der Akustik sollte aber auch die Ästhetik nicht außer Acht gelassen werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Innenraumgestaltung; Raumakustik; Schallschutzmaß; Element; Nachhallzeit; Systembeschreibung; Mineralfaserplatte; Beschichtung; Akustikputz; Schallabsorption; Einsatzbereich; Produktinformation;.
in Fachzeitschrift: Malerblatt 79(2008)Nr.2, S.33-35, Abb.
ISSN: 1434-1360
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Ein Cabrio zum Schwimmen
Das neue Erlebnisbad "Cabrio" Senden besteht aus einem Spaß- und Freizeitbereich, wobei das Dach zur Seite geschoben werden kann. So wird in nur sieben Minuten aus einem Hallen- ein Freibad. Cora aus Oer- Erkenschwick lieferte dazu die Akustikdeckenfelder und jede Menge Trockenbau für zahlreiche Nebenräume.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Erlebnisbad; Hallenbad; Dach; Mobilität; Verschiebung; Freibad; Akustikdecke; Montage; Einrüstung; Luftfeuchtigkeit; Nebenraum; Trockenbau; Verlegeplan; Farbigkeit; Freizeitbad;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik 4(2008)Nr.2, S.24-26, Abb.
ISSN: 0179-8006
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Wabe. Lichtdurchlässige und schallabsorbierende Raumteiler (dt.,engl.)
Die Raumakustik von Gruppenbüros wird von der Forderung nach hoher Sprachverständlichkeit und gleichzeitig nach Vertraulichkeit geprägt. Der lichtdurchlässige und schallabsorbierende Raumteiler Rossoacustic CP 30 der Nimbus Group aus 30 mm starken, mikroperforierten transparenten oder transluzenten Wabenplatten, umschlossen von transparenten Kanten, kann durch Absorption im Frequenzbereich der menschlichen Sprache die Sprachverständlichkeit senken ohne eine offene Raumstruktur zu zerstören, wie Fotos vom Probeaufbau im Loft eines Architekturbüros zeigen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Gruppenbüro; Raumakustik; Sprachverständlichkeit; Schallschutz; Produktvorstellung; Raumteiler; Transluzenz; Schallabsorber; Wabenplatte; Mikroperforation; Angebotspalette; Beispiel; Architekturbüro; Riegel; Loft; Großraumbüro; Grundrißgestaltung; Innenraumgestaltung; Bauobjekt;.
in Fachzeitschrift: AIT - Architektur, Innenarchitektur, Technischer Ausbau 116(2008)Nr.4, S.168-170, Abb.,Grundr.
ISSN: 0173-8046
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Plätzig,Gerhard:
Klangräume - Klangträume - Auf der Suche nach einer idealen Akustik
Nach Technik und Sport sucht man auch in der Musik nach immer größerer Leistung und - in diesem Fall - künstlerischer Perfektion. Die beliebte authentische Aufführungspraxis bietet Musikdarbietungen, wie sie die Komponisten zu ihrer Lebezeit selbst nie gehört haben. Auch die Architektur arbeitet am makellosen Klangraum. Aber kann es ihn überhaupt geben, will man ihn haben? "Musikalische Architektenprobleme aus der Sicht eines musizierenden Nicht-Architekten" nennt der Autor seinen Beitrag.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Musik; Akustik; Klang; Schalleistung; Raumqualität; Schall; Nachhallzeit; Künstler; Elite; Anforderung; Effekt; Planungsprozess; Konzertsaal; Klangkörper; Empfinden; Empfindung;.
in Fachzeitschrift: Baumeister 105(2008)Nr.7, S.78-81, Abb.
ISSN: 0005-674X
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Harris,Rob; Hofmeister,Sandra:
Schallreflexionen, Nachhallzeit und Raumgestaltung
Seit 1982 hat Rob Harris die Akustikabteilung von Ove Arup & Partners geprägt. Seine Mitarbeiter arbeiten in Asien, Europa und Australien. Als Leiter von Arup Acoustics zeichnet Rob Harris unter anderem für die Planung des großen Bühnensaals der Oper in Oslo verantwortlich. Heute arbeitet der Brite an einem akustischen Redesign der Oper von Sydney.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Schallreflexion; Nachhallzeit; Raumgestaltung; Fachberater; Akustik; Fachgespräch; Erfahrungsbericht; Planungsprozess; Modell; Simulation;.
in Fachzeitschrift: Baumeister 105(2008)Nr.7, S.56-57, Abb.
ISSN: 0005-674X
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Akustikmodell der Elbphilharmonie in Hamburg
Das Geschäft der Schreinerei Ackermann teilt sich in vier Sparten. Je zwanzig Prozent setzt man mit Trockenbau und bei der Privatkundschaft um, vierzig Prozent kommen über Zulieferteile für Schreinerkollegen und die restlichen zwanzig Prozent über Serienteile und Gartenhäuser. Der hohe Anteil der Zuliefer- und Serienteile zeigt, wo es langgeht: CNC-gesteuerte Fertigung. Jeder der jährlich etwa 2500 Aufträge wird nachkalkuliert, so fürchtet man sich nicht vor dem Modellbau - die Elbphilharmonie jedoch war eine besondere Herausforderung, und der Zeitrahmen von knapp dreitausend Stunden wurde nicht ganz eingehalten.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Philharmonie; Konzertsaal; Akustik; Modell; Simulation; Klang; Berechnung; Optimierung; Grundlage; Freigabe; Rohbau; Messergebnis; Modellbau; Arbeitsmodell; CNC-Steuerung; CNC-Maschine; Datei; Fräsen;.
in Fachzeitschrift: Baumeister 105(2008)Nr.7, S.58-59, Abb.
ISSN: 0005-674X
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Kubanek,Gernot; Siegel,Klaus:
Wer lernen will, muss zuhören können... Zur Akustik in Räumen mit Sichtbetonwänden
Architekten wissen die Spannungsreiche Energie einer Sichtbetonwand zu schätzen, die besonders bei der Gestaltung von Innenräumen aufgrund der materiellen Gegensätze zu kühnen Ideen führt. Wie aber lässt sich unter solchen Bedingungen eine optimale Raumakustik erzeugen? Das Auditorium der Zollverein School of Management and Design in Essen ist dafür ein typisches Beispiel. Hier hat das japanische Architektenteam SANAA gleich alle vier Raum begrenzenden Wände inklusive der Decke in reizvollem, aber schallhartem Sichtbeton belassen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Schule; Raumakustik; Sichtbetonbau; Innenraum; Auditorium; Schallpegel; Nachhallzeit;.
in Fachzeitschrift: Betonprisma 44(2008)Nr.86, S.18-19, Abb.
ISSN: 0722-8643
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Michel,Dieter:
Die Akustik im Opernhaus Oslo
Bei der Planung des Großen Saales im neuen Opernhaus Oslo hatte die gewünschte hervorragende Akustik oberste Priorität. Sowohl die natürlich Raumakustik als auch die Beschallungs- und Audioanlage sollten höchste Qualität für Oper, Konzert und andere Veranstaltungen bieten.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Opernhaus; Raumakustik; Nutzung; Beschallung; Wandelement; Technik;.
in Fachzeitschrift: BTR Bühnentechnische Rundschau 101(2008)Nr.5, S.38-41, Abb.
ISSN: 0007-3091
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Sprechen über Raum und Akustik
Jürgen Strauss im Gespräch mit Studierenden der ETH Zürich. Am Lehrstuhl von Fabio Gramazio und Matthias Kohler experimentierten Studierende mit PU-Schaum und produzierten aus diesem mithilfe einer computergesteuerten Düse Diffusionselemente. Diese Paneele wurden in den Arbeitsraum gehängt. Jürgen Strauss thematisierte im Gespräch mit den Studierend Fragen der Raum- und Klangwahrnehmung.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Architektur; Raumgestaltung; Raumakustik; Wahrnehmung; Innenraumgestaltung; Wandgestaltung; Gestaltungselement; Ornament; Muster; PUR-Schaum; Labor; Hochschule; Entwicklungsarbeit; Interview;.
in Fachzeitschrift: Archithese 38(2008)Nr.6, S.38-43, Abb.
ISSN: 1010-4089
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Strauss,Jürgen:
Architektur und Akustik. Vom historischen Scheitern und Gelingen
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Architektur; Raumakustik; Musik; Komposition; Schallausbreitung; Reflexion; Innenarchitektur; Innenraumgestaltung; Proportion; Harmonie; Wahrnehmung; Sehen; Kirche; Konzertsaal; Opernhaus; Baugeschichte; Architekturgeschichte; Kulturgeschichte; Essay;.
in Fachzeitschrift: Archithese 38(2008)Nr.6, S.28-35, Abb.
ISSN: 1010-4089
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Heutschi,Kurt:
Interaktion von Schall und Raum. Zum raumakustischen Entwurf von Hörräumen
Im Zusammenspiel zwischen Schall und dem ihn umgebenden Raum entsteht Akustik in Abhängigkeit von einer Vielzahl sich gegenseitig beeinflussender Variabeln. Für den raumakustischen Entwurf eines Hörraumes gilt es, diese Faktoren zu bestimmen und in ein optimales Verhältnis zueinander zu setzen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Bauphysik; Schall; Raum; Raumakustik; Oberfläche; Wandfläche; Reflexion; Absorption; Schallausbreitung; Nachhall; Resonanz; Entwurfsparameter; Raumform; Grundrissform; Raumstruktur; Proportion; Variabilität; Beispiel; Bauobjekt; Historisches Gebäude;.
in Fachzeitschrift: Archithese 38(2008)Nr.6, S.22-27, Abb.,Lit.
ISSN: 1010-4089
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Wahl,Michael; Müller,Karlheinz:
Zur Akustik im Auditorium Grafenegg. Konzertsaalplanung
Der im Mai eingeweihte neue Konzertsaal gehört zum Areal von Schloss Grafenegg in Osterreich. Zwischen Reitschule und Schlosstaverne gelegen, verschmilzt der neue Baukörper scheinbar mit der historischen Bausubstanz. Das abgesenkte Vordach und die zum Schlossareal schlank gehaltene Front mildern die Monumentalität des Auditoriums. Der Schlosspark kann und soll als erweiterter Foyerbereich gesehen und genutzt werden. Das Grundkonzept des Ensembles Grafenegg - eine Sinfonie der Sinne zu bieten - fließt so auch in den neuen Konzertsaal ein.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Auditorium; Konzertsaal; Akustik; Entwicklungsgeschichte; Musik; Interpretation; Baukörpergliederung; Formale Gestalt; Nachhallzeit; Resonanz; Schallreflexion; Führung; Deckengestaltung; Wandgestaltung; Bestuhlung;.
in Fachzeitschrift: Beratende Ingenieure 37(2008)Nr.9/10, S.42-45, Abb.
ISSN: 0005-8866
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DIN EN 12354-5, Juni 2007. Bauakustik - Berechnung der akustischen Eigenschaften von Gebäuden aus den Bauteileigenschaften - Teil 5: Installationsgeräusche; Deutsche Fassung prEN 12354-5:2007.
Dieses Dokument beschreibt Berechnungsmodelle für die durch haustechnische Anlagen in Gebäuden erzeugten Schalldruckpegel. Wie in dem Dokument zur Vor-Ort-Messung der Schallpegel (EN ISO 16032) werden Sanitärinstallationen, mechanische Lüftungssysteme, Heizung und Kühlung, haustechnische Anlagen, Aufzüge Müllrutschen, Heizkessel, Gebläse, Pumpen und anderes Zubehör zu haustechnischen Anlagen sowie Garagentüren mit Motorantrieb erfasst, das Dokument kann aber auch auf andere Ausrüstungsgegenstände angewendet werden, die in Gebäuden angebracht oder installiert sind. Die Berechnung basiert vorrangig auf Messdaten, die sowohl die Schallquellen als auch die Gebäudekonstruktionen kennzeichnen. Die angegebenen Modelle sind für Berechnungen in Frequenzbändern anwendbar. Das vorliegende Dokument beschreibt die Grundlagen der Berechnungsmodelle, führt die entsprechenden Größen auf und legt ihre Anwendung sowie geltende Einschränkungen fest. Das Dokument bietet Akustik-Fachleuten einen Rahmen zur Erstellung von Dokumenten und Hilfsmitteln, die von anderen Anwendern im Bereich Bauausführung unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten genutzt werden. Die Berechnungsmodelle beschreiben die Anwendung der für technische Zwecke gebräuchlichsten Methode unter Verweis auf messbare Größen, die der Festlegung der Eigenschaften von Bauteilen und Ausrüstungsgegenständen dienen. In diesem Dokument werden auch die bekannten Grenzen dieser Berechnungsmodelle angegeben. Die Anwender sollten jedoch bedenken, das es auch andere Berechnungsmodelle gibt, von denen jedes für bestimmte Bereiche gut und für andere Bereiche nur eingeschränkt anwendbar ist. Die Modelle berufen sich auf Erfahrungen, die bei Voraussagen für Wohnungen und Büroräume gewonnen wurden; sie können auf andere Gebäudearten unter der Voraussetzung übertragen werden, dass die Maße dieser Gebäude nicht wesentlich von den Maßen der Wohnungen abweichen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Akustik; Akustische Eigenschaft; Bauakustik; Bauteil; Bauteilkombination; Bauwesen; Berechnung; Büro; Büroraum; Gebäude; Gebäudeinneres; Gebäudeinstallation; Geräusch; Hausinstallation; Haustechnik; Haustechnische Anlage; Heizungsinstallation; Hochbau; Innengeräusch; Innenraum; Installation; Kenngröße; Körperschall; Körperschallmessung; Korridor; Luftschall; Luftschallmessung; Luftschallpegel; Materialprüfung; Nachhallzeit; Schalldämpfung; Schalldruck; Schalldruckpegel; Schallleistungspegel; Schallmessung; Schallpegel; Schallquelle; Schallschutz; Schallübertragung; Treppenraum; Vorausberechnung; Voraussage; Wasserinstallation; Wohnraum; DIN EN 12354-5;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2007. 73 S.
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DIN EN ISO 3382-1, Oktober 2007. Akustik - Messung von raumakustischen Parametern - Teil 1: Aufführungsräume (ISO/DIS 3382-1:2006); Deutsche Fassung prEN ISO 3382-1:2007.
Die vorliegende Internationale Norm legt Verfahren für die Messung der Nachhallzeit und anderer raumakustischer Parameter in Aufführungsräumen fest. Sie beschreibt das Messverfahren, die benötigten Geräte, die erforderliche Messpunktdichte und das Verfahren zur Auswertung der Daten und zum Erstellen des Prüfberichts. Des Weiteren ist sie für die Anwendung moderner digitaler Messtechniken und die Bewertung raumakustischer, aus Impulsantworten abgeleiteter Parameter vorgesehen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Akustik; Akustisch; Akustische Prüfung; Anforderung; Auswertung; Bauakustik; Bauwesen; Begriffe; Besetzung; Definition; Digital; Eigenschaft; Ermittlung; Hall; Hallraum; Hallraumverfahren; Konzertsaal; Lärmminderung; Materialprüfung; Messbedingung; Messfrequenz; Messpunkt; Messung; Messunsicherheit; Messverfahren; Nachhallzeit; Öffentliches Gebäude; Parameter; Prüfbericht; Prüfverfahren; Raumakustik; Schallmessung; Schallquelle; Schwingungstechnik; Theater; Veranstaltung; Versammlungsraum; Versammlungsstätte; Zeit; Zustand; DIN EN ISO 3382-1;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2007. 31 S.
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Fortschritte der Akustik DAGA 2007. 33. Deutsche Jahrestagung für Akustik, 19. bis 22. März 2007 in Stuttgart. CD-ROM (dt.,engl.)
Vom 19. bis zum 22. März 2007 fand die DAGA zum dritten Mal in Stuttgart statt. Veranstalter der 33. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Akustik "DAGA 2007" waren neben der DEGA der Lehrstuhl für Bauphysik der Universität Stuttgart (LBP) und das Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP). Die Forschungsfelder "Lärmreduzierung" und "Qualität akustischer Systeme" waren die Schwergewichte der diesjährigen DAGA. Das Themenspektrum der Vortragssitzungen reichte von Audiotechnik und Bauakustik über Fahrzeugakustik und Lärmschutz bis zu technischer und medizinischer Akustik, Sprachverarbeitung und Ultraschall. Mit dem Tagungsband steht nun ein Kompendium der aktuellen akustischen Fragen, Probleme und Lösungen zur Verfügung. Er gibt die theoretischen, physikalischen, praktischen und konstruktiven Aspekte wieder, mit denen sich die derzeitige Akustik auseinandersetzt.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Akustik; Bauakustik; Raumakustik; Fachtagung; Schall; Musik; Geräusch; Psychoakustik; Schule; Bühne; Sprache; Lärm; Schallquelle; Schallabstrahlung; Schallausbreitung; Verkehrslärm; Lärmwirkung; Gesundheit; Elektroakustik; Ultraschall; Messtechnik;.
Berlin: 2007., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-9808659-3-7
= Fortschritte der Akustik; 33
DAGA Deutsche Jahrestagung für Akustik, Nr.: 33
Stuttgart (Deutschland, Bundesrepublik), 19.-22. März 2007.
Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. -DEGA-, Berlin
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Fuchs,Helmut V.; Renz,Jochen:
Schallschutz im Büro. Die akustische Beruhigung offener Bürolandschaften
Die Verdichtung der Arbeitsplätze in Großraum-Büros stößt an ergonomische Grenzen, weil der Lärm bisher auf unvermeindbar hohe Pegel anschwillt. Mit neuartigen, breitbandig wirksamen, kompakten Akustik-Modulen und transparenten Glas-Schimen lassen sich offene Bürolandschaften optisch wie akustisch besser gestalten.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Schallschutz; Bürolandschaft; Großraumbüro; Akustik; Absorber; Schirm; Modul; Messung; Vergleichsmessung; Fallbeispiel; Verwaltungsgebäude; Pegelminderung; Gestaltung;.
in Fachzeitschrift: DBZ Deutsche Bauzeitschrift 55(2007)Nr.3, S.76-78, Abb.
ISSN: 0011-4782
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Gröschen,Alexander:
Moderne Akustikdeckensysteme: Schall geregelt, Optik nach Wunsch. Beispielbauten von Zaha Hadid und Daniel Libeskind
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Innenarchitektur; Innenausbau; Raumakustik; Akustik; Raumgestaltung; Schallabsorption; Absorberelement; Gebautes Beispiel;.
in Fachzeitschrift: Element + Bau 44(2007)Nr.3, S.48-49, Abb.
ISSN: 0934-5914
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Fuchs,Helmut V.:
Mit Hochleistungsabsorbern: Viel besser als die Norm verlangt
Drei Jahre nach Verabschiedung der Raumakustik-Norm DIN 18041 hat dieses Teilgebiet bauakustischer Beratung, insbesondere für die Gestaltung kommunikationsintensiv genutzter Arbeitsräume, an Bedeutung gewonnen. Mit Hochleistungsabsorbern, die sich visuell optimal in ihre Umgebung einfügen, können jetzt z. B. völlig offene Bürolandschaften schalltechnisch so konditioniert werden, dass darin entspannte Unterhaltungen und ruhiges, konzentriertes Arbeiten stattfinden können.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Arbeitsraum; Büroraum; Bürolandschaft; Großraumbüro; Innenraumgestaltung; Schallschutz; Bauakustik; Raumakustik; Norm; DIN; Schallschutztechnik; Schallabsorber; Schallschirm; Trennwand; Systemwand; Glaskonstruktion; Innovation; Transparenz; Leistungsfähigkeit; Pegelminderung;.
in Fachzeitschrift: Beratende Ingenieure 36(2007)Nr.3/4, S.50-54, Abb.
ISSN: 0005-8866
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Schöne Ruhe
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Wellnessbereich; Sauna; Landschaft; Raumklima; Atmosphäre; Modernisierung; Innenraumgestaltung; Akustikplatte; Schallabsorption; Oberfläche; Gestaltungsmöglichkeit; Hotel; Umbau; Ambiente; Verbesserung; Raumakustik;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik (2007)Nr.12, S.8, Abb.
ISSN: 0179-8006
Fuchs,Helmut V.:
Raumakustische Gestaltung von Umgebungen zum Darbieten, Aufnehmen und Wiedergeben von Sprache und Musik
Es wird ein Konzept zur akustischen Gestaltung von Räumen für anspruchsvolle musikalische und verbale Nutzungen vorgestellt. Es sorgt dafür, dass die Klangergebnisse der akustisch Aktiven für diese gut durchhörbar werden. Dies ermöglicht ihnen eine beträchtliche Absenkung der mittleren Schalldruckpegel im Raum und damit eine Erweiterung der erreichbaren Dynamik alles Dargebotenen und somit eine Steigerung ihrer Darstellungskraft ohne besondere Anstrengungen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Raumakustik; Raumgestaltung; Musik; Sprache; Aufnahme; Kirche; Akustik; Schalldruckpegel; Ergonomie; Arbeitsplatz; Belastung; Frequenzbereich; Tontechnik; Nachhallzeit; Resonator; Schallschluckwand; Klang; Beispieldarstellung; Turnhalle; Eingangshalle; Absorber; Konzertsaal;.
in Fachzeitschrift: Bauphysik 29(2007)Nr.6, S.398-406, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0171-5445
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Dörner,Franz:
Akustik für Gourmets. Restaurant Müller und Müller, Darmstadt
In dem Restaurant wurden schallabsorbierende Akustikelemente dezent in das gestalterische Gesamtkonzept integriert, ohne dass sie auf den ersten Blick als Akustikdämmung erkennbar sind.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Restaurant; Innenausbau; Schallpegel; Lärmbelastung; Raumgestaltung; Akustik; Raumakustik; Schallabsorption; Gestaltungselement; Innenarchitektur; Materialwahl; Beleuchtung; Ausstattung;.
in Fachzeitschrift: Element + Bau 44(2007)Nr.5, S.10-11, Abb.
ISSN: 0934-5914
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Modelle für Harmonie
Über dem ehemaligen Speichergebäude für Kakaobohnen entsteht ein Wohn- und Kulturkomplex mit einem Konzertsaal für 2100 Besucher. Der Konzertsaal ist selbst gegenüber den neueren Sälen in Tokio oder Los Angeles etwas Neues. Ränge, Wände und Decken bilden eine räumliche Einheit. Mit der Optimierung der Akustik des Saales hat das Architekturbüro die japanische Firma Nagata Acoustics Inc. mit Hauptsitz in Tokio beauftragt. Der Akustikspezialist arbeitet unter anderem mit Simulationen am verkleinerten Modell des Saals. So kann er die Auswirkung der Auswahl von Oberflächenmaterialien und -strukturen auf den Klang und das Hörerlebnis prognostizieren. Die Akustik des Saals lässt sich über die Oberflächenstruktur beeinflussen, die nicht von Menschen verdeckt werden. Dazu zählen vor allem die der Saalmitte zugewandten Brüstungsflächen der Ränge, die Wände und die Decke. Vorgesehen sind hier gefräste Gipsfaserplatten mit einer wabenartigen Reliefstruktur.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Lagerhalle; Speichergebäude; Umbau; Umnutzung; Konzerthalle; Innenausbau; Gipsfaserplatte; Materialwahl; Oberflächenstruktur; Akustik; Optimierung; Simulation; Modell;.
in Fachzeitschrift: dds Das Magazin für Möbel und Ausbau 107(2007)Nr.8, S.50-53, Abb.
ISSN: 1434-4777
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Akustik, Optik, Funktionalität in perfekter Harmonie. Naturgenuss und Jazzclub-Feeling unter einer Decke
Wie stellt man sich ein Naturkundemuseum vor? Riesige Hallen, verstaubte Exponate, Schulklassen, so laut, dass man sein eigenes Wort nicht versteht? Dass es auch anders geht, beweist ds Naturkundemuseum im holländischen Rheden, das eine individuellere, intimere Begegnung mit den Exponaten ermöglicht und dessen Raumakustik voll und ganz auf Kommunikation abgestimmt wurde. Führungen, Erklärungen, Gespräche, Nebengeräusche überlagern sich hier nicht. Die Besucher können ungestört ihren Interessen folgen und über das Gesehene sprechen, Augen und Ohren kommen gleichermaßen auf ihre Kosten.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Museum; Naturkundemuseum; Innenausbau; Ausstattung; Akustik; Raumgestaltung; Theater; Renovierung; Schalldämmung; Brandschutz; Hotel;.
in Fachzeitschrift: Element + Bau 44(2007)Nr.6, S.24-25, Abb.
ISSN: 0934-5914
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Meyer,Jürgen:
Zur raumakustischen Situation des Orchesters-Dirigenten
Der Klangeindruck, den ein Dirigent hat, wenn er im Konzertsaal vor einem Orchester steht, wird in erheblichem Maße durch das raumakustische Umfeld geprägt. Daher sind unter den vielfältigen Teilaspekten seiner klanglichen Gestaltung einige besonders anfällig für eine günstige oder ungünstige akustische Situation an seinem Pult. Es sind dies insbesondere die Beurteilung der Homogenität des Streicherklanges innerhalb der einzelnen Gruppen, die dynamische Balance zwischen den unterschiedlichen Instrumentengruppen, vor allem zwischen Bläsern und Streichern sowie eine Abschätzung der "Räumlichkeit" des Klanges, wie sie sich im Zuhörerbereich einstellt. Der Einfluss früher Wand- und Deckenreflexionen aus dem Nahbereich des Orchesters auf diese Teilaspekte wird im einzelnen dargestellt, wobei sich letztlich auch ergibt, dass sich die Anforderungen an eine optimale akustische Situation für den Dirigenten einerseits und die Spieler andererseits keineswegs in allen Punkten decken.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Konzertsaal; Raumakustik; Schallpegel; Schallreflexion; Musik; Instrument; Schallleistungspegel; Empfindung; Dirigent; Anforderung(bauphysikalisch); Raumhöhe; Klangempfinden; Raumkonzept; Musikinstrument;.
in Fachzeitschrift: Bauphysik 29(2007)Nr.5, S.366-370, Abb.,Lit.
ISSN: 0171-5445
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In fürstlichem Ambiente
Holzwolle-Akustikplatten sorgen im "Travel Charme Fürstenhaus Am Achensee" für gute Raumakustik bei zeitgemäßem Design. Selbst im feuchtebelasteten Wellnessbereich bleiben die Platten voll funktionsfähig.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Hotel; Modernisierung; Umbau; Erweiterungsbau; Wellnessbereich; Materialwahl; Holz; Innenraumgestaltung; Holzwolle; Akustikplatte; Ambiente; Bodenbelag; Naturstein; Glaswand; Wandelement;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik (2007)Nr.10, S.16-17, Abb.
ISSN: 0179-8006
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Burkhart,Christian:
Mehrstufiges Anforderungs-/Labelsystem
Aus der Sicht des Schallschutzes sollte künftig als Grundlage des Anforderungsniveaus weder die planerische oder bauliche Art des Gebäudes noch die Grundrißgestaltung, sondern der Schutz der Bewohner bewertet werden. Durch einen Verzicht auf die Unterscheidung zwischen den Bauformen "Wohnung" und "Reihenhaus" wird die Möglichkeit geschaffen, den Wohnraum in seiner schalltechnischen Qualität losgelöst von der Art des Gebäudes und der Grundrißgestaltung zu beurteilen. Die wichtigsten Grenzwerte für die Luft- und Trittschalldämmung zwischen Wohnungen in 24 Ländern Europas sind aufgelistet. Da Bauherren, Eigentümer, Bewohner und oftmals auch Planer mit den Zahlenwerten der akustischen beziehungsweise schalltechnischen Berater überfordert sind, wird die von den Bewohnern subjektiv wahrgenommene schalltechnische Qualität ähnlich wie in VDI 4100 verbal beschrieben. Zudem ist ein mehrstufiges Anforderungsmodell, das noch weiterer Verfeinerung bedarf, vorgestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Schallschutz(baulich); Schallschutz(erhöht); Schalldämmung; Wohnform; Wohngebäude(mehrgeschossig); Mischbauweise; Wohnung; DIN-Norm; Beispieldarstellung; Doppelhaus; Reihenhaus; Musik; Bauvorschrift; Grenzwert; Ländervergleich; Geräusch; Sprache; Wahrnehmung; Anforderung(bauphysikalisch); Modelldarstellung; Anforderung(baulich); Modellbeschreibung; Verbraucherschutz; Installationsgeräusch; Trittschall; Körperschall; Richtlinie; Schalltechnik; Schallübertragung; Literaturangabe; Norm; Haustrennwand; Mindestanforderung; Wohnungstrennwand; Planung; Gebäudeart; Tabelle; Auflistung; Akustik; VDI-Richtlinie; Mehrfamilienhaus; Bauakustik;.
in Fachzeitschrift: Wksb 52(2007)Nr.59, S.20-23, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0341-0293
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Royal Festival Hall London (dt.,engl.)
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Veranstaltungshalle; Festhalle; Fünfziger Jahre; Umbau; Sechziger Jahre; Konzertsaal; Akustik; Abhängung; Akustiksegel; Verbesserung; Foyer; Cafe; Pergola; Grundrißänderung; Restaurierung; Sanierung; Auditorium; Reflektor;.
in Fachzeitschrift: Detail 47(2007)Nr.11, S.1294-1300, Abb.,Grundr.,Schn.
ISSN: 0011-9571
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Graber,G.; Gutmann,P.; Fellner,M.; Graf,F.; Rohde,T.; Egger,J.:
Die Nachhallakustik großer langgestreckter Räume
Im Rahmen des Projekts "Zur Akustik des Doms zu St. Stephan in Wien" wurden umfangreiche raumakustische Messungen durchgeführt. Für die im Projekt notwendige ortsabhängige Darstellung der unterschiedlichen akustischen Parameter wurde eigens ein Visualisierungstool entwickelt. Bei der ortsabhängigen Darstellung der Nahhallzeit ist aufgefallen, dass diese nicht wie erwartet mehr oder weniger im gesamten Kirchenschiff konstant ist - so wie es auch die erste raumakustische Simulation vermuten ließ - sondern dass mit zunehmender Entfernung von der Schallquelle ein gleichmäßiges Ansteigen der Nachhallzeit zu beobachten war. Der Vortrag zeigt mit den umfangreichen Möglichkeiten des Visualisierungstools wie dieses Phänomen zustande kommt und erklärt werden kann.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Akustik; Innenraum; Raumakustik; Raumform; Kirche; Dom; Nachhallzeit; Kirchenraum; Kirchenschiff; Visualisierung;.
In: Fortschritte der Akustik DAGA '06. 32. Deutsche Jahrestagung für Akustik 20.-23. März 2006, Braunschweig. CD-ROM. Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. -DEGA-, Berlin
Berlin: 2006. S.697-698, Abb.,Lit.
ISBN: 3-9808659-2-4
= Fortschritte der Akustik; 32
DAGA Deutsche Jahrestagung für Akustik, Nr.: 32
Braunschweig (Deutschland, Bundesrepublik), 20.-23. März 2006.
zur Literaturbeschaffung
Lorenz-Kierakiewitz,K.H.; Vercammen,M.; Mercier,S.:
Vom Klopfgeist zu einer hervorragenden Akustik (1)- Die neue Tonhalle Düsseldorf: Kreatives Raumakustik-Design einer Konzertsaal-Totalsanierung
Wegen einer Brandschutzsanierung wurde die Tonhalle Düsseldorf renoviert - eine ideale Gelegenheit, die lange bekannten Probleme der Akustik zu lösen. Das wichtigste Problem war der berüchtigte Klopfgeist - ein starkes Echo, verursacht durch die Kuppelform des Saales. Gerade diese Form macht den Saalcharakter so außerordentlich anziehend. Die Frage war, wie das Echoproblem die Architektur respektierend zu lösen sei. Die Lösungsidee bestand aus einer visuell geschlossenen, akustisch jedoch transparenten Innenkuppel, hinter der Schallumlenkkörper verhindern, dass der Schall sich wie in Brennpunkt eines Hohlspiegels im Parkett sammelt. So erreicht der Schall gleichmäßig im Raum verteilt das Publikum - das Echo wird vermindert und der Klang verbessert. Es wurden umfangreiche Untersuchungen an einem akustischen Maßstabsmodell durchgeführt, um die richtige Form der Umlenkkörper zu bestimmen. Verbesserungen der Akustik auf dem Podium wurden realisiert, und die erneuerte Bestuhlung akustisch optimiert, so dass sich gemeinsam mit der Volumenvergrößerung eine längere Nachhallzeit ergibt.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Konzertsaal; Kuppel; Nachhall; Raumakustik; Sanierung; Tonhalle; Raumgeometrie; Luftschall; Umlenkung; Nachhallzeit;.
In: Fortschritte der Akustik DAGA '06. 32. Deutsche Jahrestagung für Akustik 20.-23. März 2006, Braunschweig. CD-ROM. Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. -DEGA-, Berlin
Berlin: 2006. S.699-700, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-9808659-2-4
= Fortschritte der Akustik; 32
DAGA Deutsche Jahrestagung für Akustik, Nr.: 32
Braunschweig (Deutschland, Bundesrepublik), 20.-23. März 2006.
zur Literaturbeschaffung
Mommertz,Eckard; Opitz,Ulrich:
Akustische Planung des neuen Kultur- und Kongresszentrums in Athen
In Athen ist nach 10-jähriger Planungs- und Bauzeit ein neues Kultur- und Kongresszentrums fertig gestellt worden, welches u.a. über einen großen Opern- und Veranstaltungssaal, einen kleinen Theatersaal, einen Bankettsaal und Musikprobenräume verfügt. In diesem Beitrag wird ein Überblick über das Bauvorhaben gegeben, und es wird auf raum- und bauakustisch interessante Details in Planung und Ausführung eingegangen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Kulturzentrum; Kongresszentrum; Musiksaal; Erweiterungsbau; Raumakustik; Neubau; Konzertsaal; Bauakustik; Planungsdetail;.
In: Fortschritte der Akustik DAGA '06. 32. Deutsche Jahrestagung für Akustik 20.-23. März 2006, Braunschweig. CD-ROM. Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. -DEGA-, Berlin
Berlin: 2006. S.203-204, Abb.
ISBN: 3-9808659-2-4
= Fortschritte der Akustik; 32
DAGA Deutsche Jahrestagung für Akustik, Nr.: 32
Braunschweig (Deutschland, Bundesrepublik), 20.-23. März 2006.
zur Literaturbeschaffung
Krätzer,Wolfgang:
Raumakustik der Zollinger Halle des Orgelzentrums Valley. Messung und Berechnung im Vergleich
Ein Teil des Anwesens Schloss Valley in Oberbayern besteht aus einer Halle, deren Grundmauern neu errichtet wurden, deren Dach jedoch aus einer wieder aufgebauten Zollinger Lamellendachkonstruktion aus den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts besteht. Die Halle wird in erster Linie für Orgelaufführungen benützt. Die Raumakustik dieses Orgelzentrums wurde messtechnisch untersucht und die Auswirkung der erwähnten Dachkonstruktion als auch der Orgeleinbauten durch Berechnungen mit Hilfe des Programmes CAESAR verglichen. Gemessen wurden die Nachhallzeiten aus Vergleichsgründen zum einen mit einer USB-Soundkarte und WinMLS 2000 von Morset Sound Development als Datenerfassungs- und Datenauswertungssystem, zum anderen mit einem Echtzeitanalysator des Typs Norsonic 840. Für den Abgleich der Berechnungs- und Messwerte wurden sukzessiv die schalltechnischen Kenngrößen Schallabsorptionsgrad und Diffusitätsgrad der Deckenkonstruktion und anschließend der Orgeleinbauten angepasst. Die Vorausberechnung der Nachhallzeiten bei Publikumsbesetzung und ein Vergleich mit den Anforderungen an Räume für entsprechende konzertante Darbietungen wurde durchgeführt.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Schlossanlage; Konzerthalle; Orgel; Dachform; Lamelle; Zollinger-Bauweise; Raumakustik; Messtechnik; Nachhallzeit;.
In: Fortschritte der Akustik DAGA '06. 32. Deutsche Jahrestagung für Akustik 20.-23. März 2006, Braunschweig. CD-ROM. Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. -DEGA-, Berlin
Berlin: 2006. S.201-202, Abb.
ISBN: 3-9808659-2-4
= Fortschritte der Akustik; 32
DAGA Deutsche Jahrestagung für Akustik, Nr.: 32
Braunschweig (Deutschland, Bundesrepublik), 20.-23. März 2006.
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Inszenierter Segelflug. Akustiksegel
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Staatstheater; Sanierung; Foyer; Innenraumgestaltung; Raumwirkung; Deckensegel; Verbesserung; Akustik; Deckenaufbau; Unterkonstruktion; Eingangsbereich; Vordach; Pergola; Fassade; Reparatur; Messing;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik (2006)Nr.12, S.6-7, Abb.
ISSN: 0179-8006
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Wirkung von der Wand - Absorberpaneel
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Schallabsorber; Wand; Absorber; Paneel; Raumakustik; Materialeigenschaft; Gestaltung; Aluminiumprofil; Beschichtung; Dreidimensionalität; Farbigkeit; Einsatz; Schule; Kindergarten; Kantine; Großraumbüro;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik (2006)Nr.11, S.56, Abb.
ISSN: 0179-8006
Zerres,Eberhard:
Die Tonhalle in Düsseldorf - mehr als die Lösung eines Akustik-Problems
Nach dem Vorliegen eines Brandschutzkonzeptes im November 2003 stand fest, dass verschiedene Investitionen in einer Großmaßnahme zur Sanierung der Tonhalle zusammengefasst werden mussten. Berücksichtigt werden musste zudem eine Verbesserung der Akustik, die seit der letzten Sanierung 1978 nie befriedigend war. Die durchgeführten Maßnahmen werden ausführlich vorgestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Konzerthalle; Tonhalle; Geschichte; Zwanziger Jahre; Planetarium; Akustik; Sanierung; Verbesserung; Kuppel; Innenschale; Klimatisierung; Brandschutz; Wärmetauscher; Wärmerückgewinnung; Kühlung; Kältetechnik; Befeuchtung; Anlage; Gebäudeleittechnik; Elektrotechnik; Bühnentechnik; Umbau; Podium; Schall; Segel; Obermaschinerie; Saal; Beleuchtung;.
in Fachzeitschrift: TAB Technik am Bau 37(2006)Nr.12, S.34-45, Abb.,Grundr.
ISSN: 0341-2032
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Fuchs,Helmut V.; Renz,Jochen:
Ruhig und offen. Tl.1
Mit neuartigen, stets breitbandig wirksamen kompakten Akustik-Modulen und transparenten Schall-Schirmen lassen sich jetzt völlig offene Bürolandschaften optisch attraktiv und akustisch optimal gestalten. Das zeigen Beispiele aus Großprojekten. Wie brach liegende Büro-Immobilien z. B. für Großraum-, Gruppen- oder Teambüros flexibel und kostengünstig revitalisiert werden können, schildern zwei Fachautoren
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Bürolandschaft; Akustik; Mitarbeiter; Flächenbedarf; Großraumbüro; Ausstattung; Behaglichkeit; Innenausstattung; Dämpfung; Nachhallzeit; Absorption; Lärmausbreitung; Richtlinie; Schalldämmung; DIN; Sprachverständlichkeit; Arbeitsstättenverordnung; Raumakustik; Konditionierung; Verbundplatte; Resonator; Absorber;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik (2006)Nr.11, S.50-54, Abb.,Lit.
ISSN: 0179-8006
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Lorenz Kierakiewitz,Klaus Hendrik; Vercammen,Martijn:
Die neue Tonhalle Düsseldorf - Beratung einer akustischen Quadratur des Kreises
In diesem Aufsatz wird ein Überblick über die mannigfaltigen Facetten einer nicht alltäglichen raumakustischen Beratung gegeben: der kompletten Modernisierung der aufgrund ihrer Form echobehafteten Tonhalle Düsseldorf, welche nach intensiver Planung und Beratung am 4. November 2005 mit großem Erfolg neu eröffnet werden konnte. Durch umfangreiche Labormessungen in einem akustischen Maßstabsmodell, einem reflexionsarmen Raum und einem Hallraum konnten hierzu spezielle Reflektorgeometrien, akustisch transparente Metallgewebe, eine minimal absorbierende Bestuhlung und nahezu geräuschlose architektonische Beleuchtungskörper entwickelt werden, womit nicht nur das frühere Echoproblem gelöst, sondern auch ein "State of the Art"-Konzertsaal mit hervorragender Akustik und beeindruckender Optik gebaut werden konnte.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Konzertsaal; Tonhalle; Kuppel; Akustik; Problem; Lösung; Optimierung; Schall; Transparenz; Steuerung; Umlenkung; Materialwahl; Geometrie; Diffusor; Reflektor; Untersuchungsergebnis; Nachhall; Schallpegel; Beleuchtung; Messergebnis;.
in Fachzeitschrift: Bauphysik 28(2006)Nr.3, S.164-169, Abb.,Lit.
ISSN: 0171-5445
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Neue Akustik begeistert Konzertpublikum. Tonhalle Düsseldorf
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Konzertsaal; Kuppel; Brandschutz; Modernisierung; Sanierung; Akustik; Optimierung; Architekturmodell; Modell; Simulation; Schallausbreitung; Innenkuppel; Schallreflexion; Tonhalle;.
in Fachzeitschrift: Beratende Ingenieure 36(2006)Nr.1/2, S.10
ISSN: 0005-8866
Sorge um den guten Ton
Akustische Sanierung und architektonische Gestaltung waren gefordert, als es darum ging Chor- und Orchesterprobenraum der Oper Kiel auf zeitgemäßen Standard nachzurüsten. Die Lösung besteht in beweglichen Holzakustikpaneelen, mit denen flexibel auf unterschiedliche Akustikanforderungen reagiert werden kann.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Oper; Probenraum; Sanierung; Gestaltung; Akustik; Absorber; Tonstudio; Dämpfung; Nachhallzeit; Vorhang; Provisorium; Vorsatzschale; Holzpaneel; Beweglichkeit; Decke(abgehängt); Akustikdecke; Lichtband; Bodenbelag; Parkett; Raumgestaltung; Einfachheit;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik (2006)Nr.11, S.46-48, Abb.
ISSN: 0179-8006
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Jecklin,Jürg:
Raumakustik im Wandel der Zeit
Räume werden seit jeher hauptsächlich nach visuellen Kriterien entworfen. Doch seit die Erscheinung der Architektur nicht mehr den Regeln eines bestimmten Baustils folgt, ist die Raumakustik öfters dem Zufall statt einer im Vorfeld angestrebten Qualität unterworfen. Dieses Essay zeichnet die Problematik der historischen Entwicklung wie auch zeitgenössische Lösungen zum Wiederherstellen einer raumspezifischen Atmosphäre auf.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Raumakustik; Historische Entwicklung; Geschichte; Kulturgeschichte; Architekturgeschichte; Beispiel; Bauobjekt; Opernhaus; Konzerthaus; Festspielhaus; Wahrnehmung; Atmosphäre; Innenraumgestaltung; Innenausstattung; Baustil; Planung; Rekonstruktion; Technik; Akustikplanung; Elektroakustik;.
in Fachzeitschrift: Werk Bauen + Wohnen 93/60(2006)Nr.12, S.8-13, Abb.,Grundr.
ISSN: 0257-9332
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Henkel,Hermann; Vercammen,Martijn; Lorenz Kierakiewitz,Klaus Hendrik:
Vom Klopfgeist zur transparenten Sphärenstruktur. Modernisierung der Tonhalle Düsseldorf
Der neue Klang und Glanz der Tonhalle Düsseldorf ist das Ergebnis einer intensiven, konstruktiven und oft auch spannenden Zusammenarbeit von Architekten, Ingenieuren und Akustik-Beratern. Ihnen gelang mit diesem Projekt sozusagen die akustische und bauplanerische Quadratur des Kreises. Das größte akustische Problem war die Brennpunktwirkung der konkaven Kuppel: wie bei einem Hohlspiegel bildeten sich Brennpunkte für den Schall. Die sichtbare Kuppelstruktur sollte jedoch aus Gründen des Denkmalschutzes und des Urheberrechts beibehalten werden, ist es doch gerade diese besondere Form, die den Saal so außerordentlich anziehend macht.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Tonhalle; Konzertsaal; Sanierung; Brandschutz; Nachbesserung; Asbestsanierung; Modernisierung; Gebäudetechnik; Akustik; Saal; Geometrie; Halbkugel; Brennpunkt; Echo; Reflexion; Kuppel; Struktur; Denkmalschutz; Raumakustik; Beratung; Schall; Umlenkung; Untersuchung; Modell; Streuung; Messung; Metallgewebe; Schalltransparenz; Erscheinungsbild; Gestaltung; Beleuchtung(indirekt); Leuchtdiode; Kooperation; Fachingenieur;.
in Fachzeitschrift: Beratende Ingenieure 36(2006)Nr.6, S.14-16, Abb.
ISSN: 0005-8866
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Schuppen aus der Wand
Bei der Neugestaltung des Eurogress-Gebäudes in Aachen wurden die Wände mit einer Struktur aus gewölbten Metall-Elementen versehen, die an die Schuppenstruktur eines Fisches erinnern. Hinter diesen Elementen verbergen sich Absorber und Reflexionsflächen. Auch im Deckenbereich wurden Akustik-Maßnahmen vom Trockenbau übernommen.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Veranstaltungshalle; Konzert; Kongreß; Modernisierung; Brandschutz; Akustik; Atmosphäre; Nutzungsflexibilität; Innenausbau; Metallgewebe; Neugestaltung; Plastizität; Struktur; Foyer; Beleuchtung; LED; Strahler; Lichtstimmung; Paneel; Wand; Gliederung; Modul; Nachhallzeit; Vorsatzschale; Mineralwolle; Absorber; Omnifusor; Diffusor;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik (2006)Nr.11, S.8-11, Abb.
ISSN: 0179-8006
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Krätzer,Wolfgang:
Das zweite Leben einer Sägewerkshalle. Raumakustik
Eine alte Sägewerkshalle erlebte eine Renaissance. Eine in Grub bestehende über 80 Jahre alte Holzkonstruktion in Zollinger Bauweise wurde für eine Festhalle in Valley wieder verwendet und so vor der Zerstörung bewahrt. Ein Diplomand der TH Rosenheim untersuchte die akustische Qualität der neuen Orgelkonzerthalle.
Schlagwörter zum Inhalt: Holzbau; Sägewerk; Halle; Holzkonstruktion; Zollinger-Bauweise; Akustik; Lamellenkonstruktion; Dachkonstruktion; Nutzungsänderung; Konzerthalle; Reflexion; Adsorption; Schallenergie; Nachhall; Raumakustik; Raumvolumen; Meßverfahren(zerstörungsfrei); Simulation; Belegung;.
in Fachzeitschrift: Mikado (2006)Nr.3, S.16-18, Abb.
ISSN: 0944-5749
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Wohlklang im Zylinder
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Musikschule; Raumakustik; Konzertsaal; Probenraum; Grundriss(kreisförmig); Akustikplatte; Blähglas; Granulat; Verlegung; Plattengröße; Dämmsystem; Fassade(hinterlüftet); Bauteilanschluß;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik (2006)Nr.3, S.64-65, Abb.
ISSN: 0179-8006
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Lorenz,Klaus Hendrik:
Sanierung der Tonhalle Düsseldorf. Akustische Transparenz als Konzept
Im Jahr 1978 wurde die Rheinhalle zur Tonhalle, Düsseldorfs wichtigstem Konzertsaal umgebaut. Aus Anlass der nach dem Düsseldorfer Flughafenbrand verschärften Brandschutzbestimmungen wurde die Tonhalle im Jahr 2005 komplett saniert. Die Baumaßnahmen waren nicht ohne eine begleitende Asbestsanierung möglich, daher wurde von der Stadt Düseldorf zugleich eine Modernisierung aller technischen Einrichtungen beschlossen. Als problematisch erwiesen sich in der Halle die die Zuschauer störenden Echos. Der Autor arbeitete an dem akustischen Konzept, das die Architektur des Saales erhält und nun, dank einer Zwischenkuppel für einen optimalen Hörgenuss sorgt. Ein Projektbericht.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Tonhalle; Sanierung; Saal; Umbau; Akustik; Beratung; Kuppel; Schall; Echo; Zuschauerraum; Kuppelstruktur; Erhaltung; Denkmalschutz; Konzept; Umlenkung; Modelluntersuchung; Reflexion; Optimierung; Material; Transparenz; Metallgewebe; Schalltransparenz; Konzertsaal; Podium; Verbindung; Ästhetik;.
in Fachzeitschrift: BTR Bühnentechnische Rundschau 100(2006)Nr.4, S.18-22 (4 S.), Abb.
ISSN: 0007-3091
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Tennhardt,Hans-Peter:
Akustische Sanierung eines Kuppelbaus zu einem Kongress-Zentrum mit transparenten Akustik-Maßnahmen
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Raumakustik; Kuppelbau; Sanierungsmaßnahme; Umbau; Kongresszentrum; Schallabsorber; Transparenz;.
In: Der gehörte Raum. Aktuelle Forschungsergebnisse aus Akustik und Schallschutz. 2. Akustik-Forum Raum und Bau am 17. und 18. Februar 2005 in Stuttgart. Hrsg.: SSB Spezial Seminare Bau GmbH, Köln
Köln: 2005. 12 S., Abb.,Tab.
Akustik-Forum Raum und Bau, Nr.: 2
Stuttgart (Deutschland, Bundesrepublik), 17.-18. Februar 2005.
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Bobran Wittfoht,Ingrid; Schlauch,Dirk:
Wie Räume Klingen - die Akustik von Innenräumen = How rooms sound - the acoustics of interior spaces (dt.,engl.)
Der Mensch nimmt seine Umwelt über seine Sinne wahr. Betreten wir einen Raum, dokumentiert zunächst der visuelle Eindruck. Gleichzeitig vermittelt uns das Gehör Informationen über den Raum. Der Klang des Bodens beim Begehen, der Widerhall der Stimmen, die Ruhe oder Lautheit sind Eindrücke, die wir unmittelbar registrieren, anders als die visuellen Eindrücke jedoch überwiegend unbewusst verarbeiten, um so mehr beeinflussen sie das Befinden bei einem längeren Aufenthalt in Räumen. Denn wie die thermischen Konditionen - Temperatur und Luftbewegung - nehmen wir die Akustik dann bewusst wahr, wennn bestimmte Erwartungen nicht erfüllt werden; wenn der Besprechungsraum dröhnt, wenn es im Restaurant zu laut ist oder wir im Konzert schlecht hören. Der Beitrag möchte den Lesern die akustischen Wahrnehmungen bewusst machen und aufzeigen, wie die Akustik entsteht und gestaltet werden kann.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Akustik; Raumakustik; Raumbegrenzung; Beschaffenheit; Schallabsorption; Absorber; Schallreflexion; Nachhallzeit; Innenraum; Foyer; Halle; Restaurant; Wahrnehmung; Arbeitsraum; Großraumbüro; Vortragsraum; Konzertsaal; Raumnutzung;.
in Fachzeitschrift: Detail 45(2005)Nr.1/2, S.78-84, Abb.
ISSN: 0011-9571
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Reinhold,Jürgen:
Prächtige Akustik. Opernhaus
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Opernhaus; Theater; Konzerthaus; Wiederaufbau; Historisches Gebäude; Erneuerung; Bühnentechnik; TGA; Herstellung; Akustik; Sonderkonstruktion; Innenraum; Holzkonstruktion; Prinzip; Raum in Raum;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik (2005)Nr.4, S.12-19, Abb.
ISSN: 0179-8006
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Gabler,Christiane; Confurius,Gerrit:
Bewährte Box. Akustik der großen Konzerthalle
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Konzerthalle; Konzertsaal; Formgebung; Quader; Akustik; Raumakustik; Glaswand; Maßnahme;.
in Fachzeitschrift: Bauwelt 96(2005)Nr.21, S.38-39, Abb.
ISSN: 0005-6855
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Kremer,Heiko; Lorenz,Klaus Hendrik; Uffelen,Gijsbert Marcel van:
Die Modernisierung der Royal Albert Hall. Modellmessungen und Berechnungen für die akustische und raumklimatische Beratung
Das Auditorium der Royal Albert Hall, London, wird seit 1995 renoviert und dem heutigen Stand moderner Veranstaltungsstätten angepaßt. Die akustische Beratung umfaßte u.a. die Untersuchung an einem raumakustischen Modell im Maßstab 1:12. Die daraus entwickelten Maßnahmen wurden durch Simulationsrechnungen und Abnahmemessungen überprüft. Die bauphysikalische Beratung umfaßte Untersuchungen zur Be- und Entlüftung sowie zum Luftkomfort über eine Modellierung der Raumluftströmungsverhältnisse mit CFD. Es waren Aussagen zu geeigneten Luftgeschwindigkeiten, Lufttemperaturen, Kohlendioxidgehalt der Luft und deren Verteilungen zu treffen. Die in den Modellrechnungen benötigten Randbedingungen sind dabei in einem weiteren separaten Rechenmodell auf Basis der Finite-Elemente-Methode bestimmt worden. Eine Validierung der hierbei gewonnenen Rechenergebnisse ist anhand von Praxismessungen vor Ort zu Beginn des Projektes durchgeführt worden.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Konzerthalle; Auditorium; Modernisierung; Raumakustik; Akustik; Reflektor; Konfiguration; Raumklimatisierung; Belüftung; Entlüftung; Strömungsverhältnis; Luftqualität; Beratung; Modellierung; Simulationsrechnung; Berechnung; Messergebnis;.
in Fachzeitschrift: Bauphysik 27(2005)Nr.1, S.15-20, Abb.,Lit.
ISSN: 0171-5445
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Fuchs,Helmut V.; Zha,Xueqin; Drottleff,Horst:
Konstruktive Ausbildung von Bauteilen und Gebäuden unter besonderer Beachtung bauphysikalischer Kriterien. Gebaute Raumakustik für musikalische Nutzungen
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Musikraum; Musiksaal; Musikzimmer; Probenraum; Orchestergraben; Opernhaus; Staatstheater; Raumakustik; Akustik; Verbesserungsmaßnahme; Schallreflexion; Reflektor; Schallabsorption; Schallpegelminderung; Anpassung; Nachhallzeit;.
In: Bauphysik-Kalender 2004. 4.Jg.. Hrsg.:
Berlin: Ernst und Sohn 2004. S.421-452, Abb.,Tab.,Lit.,Grundr.,Schn.
ISBN: 3-433-01705-0
= Bauphysik-Kalender; 4
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Renz,Jochen:
Großraum-, Team- und Gruppenbüros, akustische Probleme, "funktionale" Akustik
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Bürogebäude; Großraumbüro; Büroraum; Raumakustik; Akustik; Nachhallzeit; Lärmminderung; Schallschutz; Schallabsorption; Verbesserungsmaßnahme; Optimierung; Schallabsorber; Absorber; Konstruktion; Abmessung; Anordnung; Wirksamkeit; Anwendungsbeispiel;.
In: Bauphysikertreffen 2004. Fachvorträge, Diskussionen, Kontakte. Tagung 26. November 2004, HfT Stuttgart, Bau 1, Tiefenhörsäle U 28/37. Hrsg.: FH Stuttgart, Hochschule für Technik
Stuttgart: 2004. S.49-65, Abb.,Tab.
= Veröffentlichungen der Fachhochschule Stuttgart - Hochschule für Technik; 67
Bauphysikertreffen
Stuttgart (Deutschland, Bundesrepublik), 26. November 2004.
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Roth,Roge:
Neuer Sound für Musicals. Umbau der Beschallungsanlage im Stadttheater Hildesheim
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Musicaltheater; Musiktheater; Zuschauerraum; Beschallung; Akustik; Lautsprecher; Bühnentechnik; Umbau; Erneuerung; Systembeschreibung; Klang; Qualität; Installation; Messung;.
in Fachzeitschrift: BTR Bühnentechnische Rundschau 98(2004)Nr.1, S.36-38, Abb.
ISSN: 0007-3091
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Winkler,Helgo; Tennhardt,Hans-Peter:
Immer den richtigen Ton gewählt
Die akustischen Ansprüche an Veranstaltungshallen sind heute sehr hoch, die baulichen Umgebungen dagegen sind aus akustischer Sicht oft wenig geeignet. Die nun 50 Jahre alte Weser-Ems-Halle in Oldenburg ist ein gutes Beispiel dafür, dass man auch mit wenigen, aber wirksamen akustischen Maßnahmen, die nicht allzu sehr in die Innenraumgestaltung eingreifen, eine gute und flexible Akustik für Sprachdarbietungen und Konzerte erzeugen kann.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Veranstaltung; Mehrzweckhalle; Nutzung; Konzert; Theater; Altbausubstanz; Akustik; Dachkonstruktion; Volumen; Raumakustik; Simulationsverfahren; Architekturmodell; Materialkennwert; Testverfahren; Parkett; Schall; Hubpodium; Proportion; Trennwandelement; Absorber; Schallabsorption; Schalldämpfung; Nachhallzeit; Gipskarton; Brüstung; Reflexion; Hohlraum; Mineralfaser; Schallreflexion; Modelluntersuchung; Reflektor; Abhängung; Abgehängte Decke; Segel; Optimierung; Bestuhlung; Helmholtzresonator;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik (2004)Nr.3, 30-37 (6 S.), Abb.
ISSN: 0179-8006
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Zu neuem Leben erwacht. Konzertsaal
Eine Industriehalle in eine Konzertarena zu verwandeln, ist sowohl für Architekten als auch für Akustiker eine Herausforderung. Doch die Größe der Jahrhunderthalle in Bochum erlaubt es, Spielstätten im Gebäude wandern zu lassen - eine Anforderung, die jedes fest montierte Akustiksystem überfordert hätte.Die akustischen Maßnahmen werden vorgestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Industriehalle; Nutzungsänderung; Konzertsaal; Baudenkmal; Umbau; Altbauerneuerung; Bausubstanz; Bauerhaltung; Umbaumaßnahme; Erweiterungsbau; Foyer; Vordach; Akustik; Raumakustik; Messung; Nachhallzeit; Vorhang; Schallabsorption; Absorber; Integration; Decke; Akustikplatte; Holz; Akustiksegel; Reflektor; Software; Steuerung; Bestuhlung; Grundrissflexibilität;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik (2004)Nr.2, S.17-22, Abb.
ISSN: 0179-8006
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Wack,Roman; Fuchs,Helmut V.:
Transparente Akustik
Weite Flächen, Transparenz, große Raumvolumen und viele schallharte Materialien zeichnen heute die Architektur aus - mit den bekannten Problemen für die Akustik in diesen Räumen. Es werden zwei aktuelle Objekte vorgestellt, die aufgrund ihrer akustischen Raumsituation praktisch unbrauchbar waren und mit Hilfe transparenter mikroperforierter Akustik-Segel schalltechnisch gerettet wurden, ohne dabei an Optik einzubüßen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Museum; Innenhof; Glasüberdachung; Akustik; Segel; Folie; Mikroperforation; Transparenz; Forum; Raumakustik; Raumgestaltung; Nachhallzeit; Frequenz; Absorptionsgrad; Absorber; Resonanz; Sprachverständlichkeit; Reflexion; Anwendungsbeispiel; Aufbau; Technik;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik (2004)Nr.2, S.47-49, Abb.,Lit.
ISSN: 0179-8006
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Für Dur und Moll. Musiksaal
Im "kleinen Musiksaal" des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin wurde - trotz problematischer baulicher Umgebungsflächen - mit einfachen Mitteln eine hervorragende Akustik erzeugt. Insbesondere die tiefen Frequenzen konnten mit preisgünstigen Diffusionskörpern aus Sperrholz beherrschbar gemacht werden. Zusammen mit anderen Komponenten wurde eine ausgewogene Akustik für verschieden Veranstaltungsarten geschaffen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Konzertsaal; Akustik; Nachhallzeit; Frequenz; Untergrund; Stahlbetonkonstruktion; Raumvolumen; Gestaltungskonzept; Sperrholz; Diffusion; Körper; Absorption; Vorhang; Gipskarton; Wandverkleidung; Berechnung; Kammermusiksaal;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik (2004)Nr.2, S.12-15, Abb.,Tab.
ISSN: 0179-8006
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Wohlklingender Zylinder
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Musikschule; Grundriss(kreisförmig); Konzertsaal; Akustikdecke; Deckenbekleidung; Blähglas; Granulat; Blähglasgranulat; Abgehängte Decke; Montage; Treppenhaus;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik (2004)Nr.9, S.18-19, Abb.
ISSN: 0179-8006
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Leistner,M.; Fuchs,H.V.; Zhe,X.:
Nachträgliche raumakustische Maßnahmen in einem Kongress-Zentrum
Das im Zuge einer Restaurierung eingerichtete Konferenzzentrum des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit wies raumakustische Mängel auf. Durch den Austausch der vorhandenen gegen innovative, hochwirksame Schallabsorber und die Erschließung weiterer Absorberflächen konnten die Mängel nachhaltig behoben werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Kongresszentrum; Bundesministerium; Restaurierung; Raumakustik; Nachträglich; Aula; Saal; Schallabsorber;.
in Fachzeitschrift: IBP-Mitteilung 31(2004)Nr.432, S.1-2, Abb.,Lit.
Hrsg.: Fraunhofer-Institut für Bauphysik -IBP-, Stuttgart
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Wilhelmi,Frank H.:
Hörbarer Raum - Akustik - eine raumbildende Dimension
Die Akustik eines Raumes hat Einfluss auf das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der sich darin aufhaltenden Menschen. Grundbegriffe der Raumakustik wie Schallausbreitung, Frequenzbereiche, Lautstärke- und Schalldruckpegel, die Hörbarkeit eines Raumes, Nachhallzeit, der Einfluss der Raumform und der Ausbildung der raumbegrenzenden Flächen auf die Raumakustik sowie die Reflexion, Dämmung und Dämpfung des Schalls werden erläutert und als Planungshilfe ein Akustiksimulator vorgestellt, mit dem der Einfluss unterschiedlicher Materialien und Oberflächen auf die Raumakustik hörbar gemacht werden kann.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Raumakustik; Hörsamkeit; Wahrnehmung; Schallausbreitung; Frequenzbereich; Nachhallzeit; Lautstärke; Schalldruckpegel; Raumbegrenzung; Phasenverschiebung; Klang; Verteilung; Schallreflexion; Schallabsorption; Schalldämpfung; Materialwahl; Raumgestaltung; Akustik; Raumsimulation; Planungshilfe;.
in Fachzeitschrift: AIT - Architektur, Innenarchitektur, Technischer Ausbau 112(2004)Nr.7/8, S.126-129, Abb.
ISSN: 0173-8046
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Schallreduktion ins rechte Licht gesetzt. Hallenbad Vöcklabruck
In dem neu umgebauten Hallenbad wurden 1000qm konfektioniertes Licht- und Akustikgewebe auf die Hallendecken-Unterkonstruktion gespannt, um die Lärmbelastigung zu reduzieren und eine optimale Lichtdurchflutung zu erreichen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Hallenbad; Decke; Gewebe; Akustik; Lichtdecke; Schallabsorption; Lichtreflexion; Produktbeschreibung; Bauobjekt;.
in Fachzeitschrift: Rollladen 2(2004)Nr.5, S.16-18, Abb.
ISSN: 1612-6599
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Fuchs,H.V.; Zha,X.; Drotleff,H.:
Schallpegel im Orchestergraben. Tl.1. Wege zur Senkung
Musiker sind an ihren Arbeitsplätzen vielerorts dauerhaft gehörschädigenden Schallpegeln ausgesetzt. Ein wesentlicher Teil dieser ergonomischen Belastung muss nicht als unausweichliche Konsequenz von Expressivität romantischer oder moderner Musik hingenommen werden, sondern wird durch schlechte raumakustische Umgebungen mit negativen Auswirkungen auf das künstlerische Ergebnis provoziert. Das Fraunhofer Institut für Bauphysik hat ein System von Absorber-Modulen entwickelt, das die Hörbelastung der Musiker in Orchestergraben und Proberäumen deutlich senkt. Im ersten Teil des Beitrags stellen die Mitarbeiter des Fraunhofer Instituts Konzept und Beispiele ihrer Arbeit vor.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Orchestergraben; Schallpegel; Raumakustik; Verbesserung; Geräuschpegel; Transparenz; Pegelminderung; Umsetzung; Realisierung; Arbeitsplatz; Absorber; Membran; Acrylglas; Stellwand; Anwendungsbeispiel; Resonator; Verbundplatte; Nachhallzeit; Arbeitsbedingung; Akustik; Probenraum;.
in Fachzeitschrift: BTR Bühnentechnische Rundschau 98(2004)Nr.5, S.31-34, Abb.,Lit.
ISSN: 0007-3091
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Kommunikation kontra Lärm. Schall in Großraumbüros
Heute werden viele Großraumlösungen so geplant und gebaut, dass sie möglichst viele positive Effekte mit sich bringen. Dabei wrd aber oft die Tatsache vergessen, dass der Schall, der in der Planungsphase als Kommunikation - die Weitergabe von Informationen - bezeichnet wird, meist mehr ist als nur das. Es gibt Schall, der manchmal einfach unerwünscht ist, und der deshalb als Lärm bezeichnet wird. Dabei liegt die Entscheidung, ob und wann Schall zu Lärm wird, stets beim Hörer. In dem Artikel werden Hinweise gegeben, wie Störungen durch unerwünschte Geräusche minimiert werden können.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Büroraum; Großraumbüro; Akustik; Lärmbelastung; Ausstattung; Lärmschutz; Schallausbreitung; Geräuschpegel;.
in Fachzeitschrift: Element + Bau 41(2004)Nr.2, S.14-15, Abb.
ISSN: 0934-5914
zur Literaturbestellung
Zha,X.; Fuchs,H.V.; Drotleff,H.; Zhou,X.:
Eine neue Akustik für das Große Haus in Mainz
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Schauspielhaus; Konzerthaus; Opernhaus; Akustik; Raumakustik; Nachhallzeit; Umbaumaßnahme; Sanierungsmaßnahme;.
in Fachzeitschrift: IBP-Mitteilung 31(2004)Nr.433, S.1-2, Abb.,Lit.
Hrsg.: Fraunhofer-Institut für Bauphysik -IBP-, Stuttgart
kostenfreier Download
Grueneisen,Peter:
Soundspace. Architektur für Ton und Bild
Zwischen Architektur und Musik gibt es Parallelen und Gemeinsamkeiten. Entwicklungen in der Musik-, Film- und Medienindustrie haben neue spezialisierte Bautypologien für die auditiven und visuellen Medien erforderlich gemacht. Deshalb verlangen entsprechende Bauprojekte einen ganzheitlichen Ansatz und die Verknüpfung von Architektur, Kunst und Technologie. studio bau:ton in Los Angeles befasst sich seit über 10 Jahren intensiv damit, diese verschiedenen Bereiche zu verbinden. Der Band bietet eine weitgefächerte Übersicht über die zentralen Themen und Herausforderungen in diesem Spannungsfeld. Zahlreiche renommierte Gastautoren aus der Medienbranche und Architektur tragen eigene Ideen und Projekte bei, eine detaillierte Übersicht über die Bauakustik dient als integraler technischer Leitfaden. Praktische Anwendungen sind durch eine aufwändig illustrierte Auswahl von Projekten von studio bau:ton dargestellt und reichen von Kunstmuseen bis zu Musikstudios und Film-Produktionsstätten.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Ton; Musik; Klang; Bild; Film; Kino; Medien; Bauform; Architekturform; Ausdruck; Studio; Gebäudetypologie; Raumakustik; Schalldämmung;.
Basel: Birkhäuser 2003. 240 S., Abb.
ISBN: 3-7643-6974-4
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Löwe,R.; Neubauer,R.O.:
Die Raumakustik im historisch neu gestalteten Zuschauersaal des Stadttheaters Görlitz
In dem historischen Musiktheater und jetzigen Stadttheater Görlitz, welches auch "Kleine Semperoper" genannt wird, sollte im Zuge umfangreicher Gesamtsanierungsmaßnahmen der Zuschauersaal vollständig erneuert werden. Nach Archivbildern und unter Aufsicht des Amtes für Denkmalschutz wurde der Zuschauerraum im neoklassizistischen Stil von 1873 wiedererrichte und am 7. September 2002 eröffnet. Die Zielsetzung der akustischen Planung war, die allgemein als gut bewertete Raumakustik durch den Umbau nicht zu verschlechtern. Der Schwerpunkt der raumakustischen Planung lag in der Optimierung der Schallverteilung in dem Saal und die Gewährleistung einer variablen Nutzung, das heißt sowohl für Sprachdarbietungen als auch für klassische und moderne Musikaufführungen. In diesem Beitrag werden die gemessenen Nachhallzeiten vor und nach der Sanierung wiedergegeben und gegenübergestellt. Ergänzend werden die nach dem Umbau ermittelten raumakustischen Parameter wie z.B. das Klarheitsmaß C80 und das Deutlichkeitsmaß C50 beschrieben.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Musiktheater; Theatersaal; Sanierungsmaßnahme; Raumakustik; Historisches Gebäude; Neoklassizismus; Neugestaltung; Schallausbreitung; Nachhallzeit;.
In: Fortschritte der Akustik DAGA '03. Plenarvorträge und Fachbeiträge der 29. Jahrestagung für Akustik DAGA '03, Aachen. CD-ROM. Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. -DEGA-, Oldenburg
Oldenburg: 2003. S.672-673, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-9808659-0-8
= Fortschritte der Akustik; 29
DAGA Deutsche Jahrestagung für Akustik, Nr.: 29
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), 18.-20. März 2003.
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Der warme Ton
Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Wandbekleidung; Deckenbekleidung; Holzwolleleichtbauplatte; Akustik; Hörsaal; Konzertsaal; Kirchenraum; Nachhallzeit; Raumakustik; Schallabsorption;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik (2003)Nr.12, S.8-9, Abb.
ISSN: 0179-8006
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Fuchs,Helmut V.:
Neufassung von DIN 18041 - ein Weckruf für gute Raumakustik
Der Zeitpunkt für eine grundlegende Erneuerung von DIN 18041 "Hörsamkeit in kleinen bis mittelgroßen Räumen" könnte nicht passender als gerade jetzt sein. Sie dient der raumakustischen Auslegung für Sprachkommunikation als der anspruchsvollsten Art der Raumnutzung, wenn die in diesem Aufsatz aufgeführten Mängel in der Endfassung der Norm berücksichtigt werden. Daß gute Raumakustik auch unter den ökonomischen Randbedingungen der anhaltenden Rezession im Baugeschehen möglich ist, zeigt eine Reihe von ausgeführten Beispielen bei Neubauten wie bei Sanierungen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Hörsamkeit; Raumakustik; Norm; DIN; Nachhallzeit; Raumvolumen; Mängelanalyse; Frequenzbereich; Lautstärke; Schallpegel; Verständigung; Sprache; Hörversuch; Großraum; Lärmpegel; Formel; Schallschirm; Absorber; Resonator; Acrylglas; Perforation; Bundesministerium;.
in Fachzeitschrift: Bauphysik 25(2003)Nr.6, S.350-357, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0171-5445
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Fuchs,Helmut V.; Zha,Xueqin; Drotleff,Horst Albert:
Raumakustische Maßnahmen für besseren Lärmschutz bei Musikern. Herrn Professor Karl Gertis zu seinem 65.Geburtstag gewidmet
Viele Musiker sind im Laufe ihres Berufslebens gehörschädigenden Schallbelastungen ausgesetzt. Dies führt oft zu vorzeitiger Berufsunfähigkeit mit den jeweiligen Folgen für den betroffenen Musiker und die Unfallkasse oder Berufsgenossenschaft. Eine wesentliche Ursache für die hohe Schallexposition ist die schlecht oder überhaupt nicht konditionierte raumakustische Umgebung. Es wird ein raumakustisches Konzept zur Reduzierung der Lärmbelastung an Musikerarbeitsplätzen vorgestellt und dessen Umsetzung und Wirkung in Orchestergräben und -probenräumen gezeigt. Dieses Konzept fußt auf kompakten Absorbermodulen, die insbesondere im tiefen Frequenzbereich bis 50 Hz eine hohe Wirkung aufweisen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Bauphysik; Akustik; Bauakustik; Schallschutz; Schalldämmung; Körperschall; Trittschall; Luftschall; Längsschall; Lärm; Schallpegel; Geräusch; Raumakustik; Lärmschutz; Maßnahme; Musikraum;.
in Fachzeitschrift: gi Gesundheits-Ingenieur 124(2003)Nr.6, S.265-274, Abb.,Lit.
ISSN: 0932-6200
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Klare und deutliche Wahrnehmung
Klarheit und Großzügigkeit sind die bestechendsten Merkmale der neuen Fakultät für Mathematik und Informatik in Garching (bei München). Um den Nachhall in den offenen Innenräumen und Hörsälen zu dämpfen, wurden Breitband- und Tiefenabsorber auf GK-Lochplattenbasis nicht nur in den Decken, sondern auch in den Wänden eingesetzt. Die Reportage stellt den optischen Reiz dieser innovativen Lösungen vor.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Universität; Fakultät; Mathematik; Informatik; Nachhall; Innenraum; Hörsaal; Bericht; Gebäudekomplex; Absorber; Schallabsorber; Lochplatte; Gipskarton; Trockenbauweise; Reportage; Wettbewerb; Bibliothek; Schallschutz; Brandschutz; Halle; Akustik;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik (2003)Sonderheft, S.20-22, Abb.
ISSN: 0179-8006
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Hennings,Detlef:
Raumakustik und passive Klimatisierung
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Raumakustik; Klimatisierung; Nachhall; Berechnungsformel; Schall; Nutzung; Planungsgrundlage; Raumform; Praxishinweis; Konferenzraum;.
in Fachzeitschrift: DAS BAUZENTRUM / BAUKULTUR 24(2003)Nr.12, S.22-29, Abb.,Lit.
ISSN: 1618-3452
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Krüger,Gundolf:
Funktionieren allein reicht nicht
Der freie Lochanteil von GK-Akustikdecken bestimmt weitgehend die akustische Leistungsfähigkeit der Systeme. Aber mit diesen Schlitzen und Löchern kann die Deckenfläche auch gestaltet werden. Die Möglichkeiten werden detailliert beschrieben.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Gipskartonplatte; Lochplatte; Akustikdecke; Leistungsfähigkeit; System; Decke; Vlies; Dämmstoff; Raumgestaltung; Planung; Deckenöffnung; Deckenhohlraum; Abhängung; Frequenzbereich; Schallabsorption; Mineralwolle;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik (2003)Sonderheft, S.24-26, Abb.
ISSN: 0179-8006
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Renfordt Sasse,Egon:
Schallschutz mit Systemtechnik. Keine Alternative, sondern 1. Wahl
Der Wunsch nach Ruhe in den eigenen vier Wanden gewinnt zunehmend an Bedeutung, nicht zuletzt, weil die Lärmkulisse am Arbeitsplatz und in der Freizeit der Menschen ständig zunimmt. Dagegen fährt die in den vergangenen Jahren stetig verbesserte Dämmung der Wohngebäudehüllen gegenüber Geräuschereignissen außerhalb der Gebäude dazu, daß z.B. Geräusche von der Haustechnikinstallation stärker wahrgenommen und als störend empfunden werden. Dies spiegelt sich in der Häufigkeit der Beschwerden wider: Über den Lärm von Nachbarn beklagten sich nach einer Untersuchung des Umweltbundesamtes alleine im letzten Jahr rund 40 % der erwachsenen Bevölkerung Deutschlands - das sind deutlich mehr als in den vergangenen Jahren.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Gebäudeplanung; Wohngebäude; Bauphysik; Akustik; Bauakustik; Schallschutz; Schalldämmung; Körperschall; Trittschall; Luftschall; Längsschall; Lärm; Schallpegel; Geräusch; Raumakustik;.
in Fachzeitschrift: TGA Fachplaner 2(2003)Nr.4, S.52-57, Abb.
ISSN: 1610-5656
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Zha,Xueqin; Fuchs,Helmut V.; Drotleff,Horst:
Eine neue Akustik für vier Sparten - das Große Haus des Staatstheaters Mainz
Dem Anfang des 19. Jahrhunderts für 1500 Besucher konzipierten Bauwerk des Hofbaumeisters G. Moller wird eine gute Akustik nachgesagt. Zahlreiche bauliche Veränderungen, insbesondere der Wiederaufbau von 1951, führten aber nach Meinung der Chronisten ins Abseits. Die Rekonstruktion zu Beginn des 21. Jahrhunderts verlangte nicht nur eine Rückbesinnung auf die ursprüngliche architektonische Idee, sondern auch ein raumakustisches Konzept, das den zukünftigen Anforderungen an ein Haus für Schauspiel, Ballett, Oper und Konzert gewachsen ist. Der Forderung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe der Stadt Mainz und des Landes Rheinland-Pfalz folgend, wurde deshalb 1999 eine Neubewertung aller Maßnahmen zur Optimierung der Akustik vorgenommen.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Staatstheater; Raumakustik; Umbau; Zuschauerraum; Nutzung; Dämpfung; Reflektor; Lenkungsmaßnahme; Absorptionsfläche; Nachhallzeit; Computersimulation; Portal; Modell; Messung(akustisch); Fraunhofer-Gesellschaft; Decke(abgehängt); Schauspiel; Ballett; Oper; Konzert; Kreisform; Zylinder;.
in Fachzeitschrift: Bauphysik 25(2003)Nr.3, 111-121 (11 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0171-5445
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Fuchs,H.V.; Drotleff,H.; Wenski,H.:
Mikroperforierte Folien als Schallabsorber für große Räume
Um Lärmpegel in großen Hallen nicht unerträglich werdeen zu lassen, verkleidete man bisher ihre Wände und Decken mit Schallabsorbern. Jetzzt können frei aufgespannte Folien mit weniger Aufwand den Nachhall und den Schallpegel senken sowie die Sprachverständlichkeit erhöhen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Großraum; Saal; Foyer; Akustik; Nachhallzeit; Verbesserung; Schallabsorption; Schallabsorber; Materialwahl; Folie; Kunststofffolie; Mikroperforation; Schalldämpfung; Raumgestaltung; Anwendungsbeispiel; Messehalle; Wandverkleidung; Deckenverkleidung; Medienzentrum; Glasdach; Fläche; Absorber; Rollo; Glasfassade; Stellwand;.
in Fachzeitschrift: TAB Technik am Bau 33(2002)Nr.10, S.67-71, Abb.,Lit.
ISSN: 0341-2032
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Jacobs,Rita:
Klangvolle Raum-Kultur
Trockenbausysteme ermöglichten im KKK Kleist Kongress- und Kulturzentrum die Realisierung von hohen Anforderungen an die Raumakustik in Verbindung mit ästhetischen Aspekten und Forderungen an den vorbeugenden Brandschutz. Für die präzise und detailgetreue Umsetzung der Planungen des Architekten errang das Ausbauunternehmen im Wettbewerb BPB "Rigips Trophy 2001" den zweiten Platz.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Kulturzentrum; Mehrzweckzentrum; Innenraumgestaltung; Raumakustik; Trockenbau; Stahlbetonkonstruktion; Ästhetik; Kongress; Konzert; Nachhallzeit; Schallreflexion; Element; Beweglichkeit; Foyer; Abgehängte Decke; Schalldämpfung; Gipskartonplatte; Unterkonstruktion; Krümmung; Montage; Zuschauerraum; Einmessung; Laser; Dehnungsfuge; Brandschutz; Feuerschutzplatte; Haustechnik; Integration;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik (2002)Nr.10, 16-21 (5 S.), Abb.,Grundr.
ISSN: 0179-8006
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Wiege,Andreas:
Das Ei der Akustik
Mit dem Nikolaisaal in Potsdam entstand ein klassischer Konzertsaal, der ganz und gar auf die Funktion als Klangkörper für große Orchester ausgerichtet ist. Trockenbau- und Rabitztechnik spielen bei der Schaffung einer hervorragenden Akustik sowie bei der anspruchsvollen Gestaltung im gesamten Gebäude eine wesentliche Rolle. Architekt Andreas Wiege, projektleitend bei der Ausführung erläutert die Details. Das Projekt erhielt den ersten Preis der BPB Rigips Trophy 2002 in den Sparten Trockenbau und Stuckarbeiten.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Konzertsaal; Altbaumodernisierung; Wandverkleidung; Holzverkleidung; Furnier; Foyer; Lichtdecke; Oberlichtband; Wellenform; Rabitzdecke; Abgehängte Decke; Wandgestaltung; Spachteltechnik; Lichtgestaltung; Lichtinstallation; Akustik; Diffusor; Geometrie; Oberfläche; Reflexion; Nachhallzeit; Computersimulation;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik (2002)Nr.7/8, 12-18 (7 S.), Abb.,Ans.,Längsschn.
ISSN: 0179-8006
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Goldmann,Marion:
Notendrill im Kasten
Mit Hilfe einer kastenförmigen Innenverkleidung wurde in Weimar aus einer Kaserne eine Musikschule. Trotz der aus akustischer Sicht problematischen Holzbalkendecken konnten mit der gewählten Raum-im-Raum-Lösung sehr hohe Schallschutzwerte erreicht werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Kaserne; Nutzungsänderung; Musikschule; Umbau; Anforderung; Akustik; Trockenbau; Vorsatzschale; Abgehängte Decke; Beplankung; Gipsfaserplatte; Hohlraumdämpfung; Mineralwolle; Gussasphalt; Fußbodenaufbau; Wandaufbau; Furniersperrholz; schwimmender Estrich; Schallnebenweg; Nachhallzeit; Absorber;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik (2002)Nr.10, S.42-44, Abb.
ISSN: 0179-8006
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Schrick,August; Klatte,Maria; Nocke,Christian:
Ruhiger lernen
Trotz der offenkundigen Bedeutung einer guten Akustik für erfolgreiches schulisches Lernen spielt dieses Kriterium beim Schulbau oft nur eine untergeordnete Rolle. Unterrichtsräume weisen häufig erhebliche raumakustische Mängel auf. Eine Arbeitsgruppe im Institut zur Erforschung von Mensch-Umwelt-Beziehungen hat jetzt bauliche und elektroakustische Maßnahmen zur Verbesserung der Akustik in Klassenräumen bewertet. Die Ergebnisse werden vorgestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Raumakustik; Forschung; Schule; Interdisziplinarität; Auswirkung; Lernen; Nachhallzeit; Sprache; Lautstärke; Kommunikation; Lärm; Elektroakustik; Musik; Gedächtnis; Lernprozess; Experiment; Klassenraum;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik (2002)Nr.9, S.34-40, Abb.
ISSN: 0179-8006
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Baumgartner,Herwig:
Kunst audiovisuell. Raumakustik von Museumsräumen. Technik
Wer einen Konzertsaal plant, weiß, worauf er zu achten hat: Das Publikum muss an jedem Platz möglichst optimal hören (und sehen) können. Aber was beseutet "gute Akustik" für einen Ausstellungsraum? Auch hier kommt es nich nur auf die Optik an. Schließlich möchte ein Besucher bei einer Führung durch das Museum jedes Wort verstehen und nicht durch Hintergrundgeräusche gestört werden. Hierbei spielt insbesondere die Nachhallzeit eine Rolle.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Museumsplanung; Ausstellungsraum; Raumakustik; Nachhallzeit; Berechnung; Schallabsorption; Frequenz; Raumgeometrie;.
in Fachzeitschrift: db Deutsche Bauzeitung 136(2002)Nr.10, 105-111 (6 S.), Abb.,Lit.
ISSN: 0721-1902
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Schricker,Rudolf:
Kreative Raum-Akustik für Architekten und Designer
Räume haben ihren eigenen Klang mit individueller Bedeutung für den einzelnen Menschen. Die Akustik beeinflußt auf subtile und sehr eindringliche Weise das Wohlbefinden im Raum. Architektur- und Klangdesign sind daher zentrale Aufgaben des Architekten, des Innenraumgestalters und des Designers. Sie alle müssen sich mit der Hörsamkeit des Raums auseinandersetzen. Bewußtes Hören erweitert ihr räumliches Vorstellungsvermögen, bereichert ihr bildnerisches Repertoire und steigert die Freude an verantwortungsvollem Formen und Konstruieren. Die Voraussetzungen, Grundlagen, Vorgehensweisen und Möglichkeiten für die Raumgestaltung mit Klang und für Klang vermittelt der Autor auf informative und unterhaltsame Weise. Aus dem Inhalt: Das Verhältnis von Mensch, Raum und Klang; Wahrnehmung von Klang im Raum; Die Erkenntnisse der Physiologie, der Psychologie, der Neurologie, der Soziologie, der Kulturhistorie für den Gestalter; Elemente der akustischen Gestaltung von Räumen; Der Einfluß von Architektur, Akustik, Bauphysik auf die Überlegungen und Entscheidungen des Gestalters; Das Beispiel: Ein Raum für Musik als Gestaltungsaufgabe.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Akustik; Raumakustik; Raumgestaltung; Innenausbau; Innenraumgestaltung; Design; Klang; Wahrnehmung; Hörsamkeit; Berechnungsgrundlage; CD-Rom;.
München: Deutsche Verlags-Anstalt 2001. 200 S., Abb.,Lit.
ISBN: 3-421-03277-7
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DIN EN 12354-4, April 2001. Bauakustik - Berechnung der akustischen Eigenschaften von Gebäuden aus den Bauteileigenschaften - Teil 4: Schallübertragung von Räumen ins Freie; Deutsche Fassung EN 12354-4:2000.
Das Dokument beschreibt ein Berechnunsgmodell für den Pegel der von der Außenfläche eines Gebäudes infolge von Luftschall im Innern des Gebäudes abgestrahlten Schallleistung. Die Berechnung geschieht hauptsächlich auf der Grundlage von im Gebäude gemessenen Schalldruckpegeln und von Messdaten, die die Schallübertragung durch die jeweiligen Bauelemente und durch Öffnungen in der Außenfläche kennzeichnen. Zusammen mit denjenigen anderer Schallquellen im Gebäude oder vor seiner Außenfläche sind diese Schallleistungspegel die Grundlage für die Berechnung des Schalldruckpegels in einer bestimmten Entfernung von einem Gebäude als Maß für die akustischen Eigenschaften von Gebäuden.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Norm; DIN; Normung; Entwurf; Euronorm; EN; Harmonisierung; EG; Bauakustik; Akustik; Schall; Gebäude; Bauteil; Eigenschaft; Körperschall; Trittschall; Luftschall; Schallübertragung; Übertragung; Innenraum; Außenraum; DIN EN 12354-4;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2001. 23 S.
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Ziegelfassade als vorgesetzte Innenausbauschale mit herabgesetzter Nachhallzeit
Die Eingangshalle des DEBIS Systemhauses in Aachen ist als Stahl-Glas-Konstruktion ausgeführt und erstreckt sich über mehrere Geschosse. Für die raumakustisch wirksame Ausstattung des Foyers kamen im wesentlichen die Decken und die inneren Wandflächen in Betracht. Die Decken sowie die Galerie-Unterseiten wurden mit einer 10 cm starken Mineralfaserplatte gedämmt, jedoch unterseitig mit gelochten Aluminiumplatten (Lochanteil größer als 30%) abgedeckt. Die Innenwände wurde mit gelochten Ziegeln bekleidet, die in Farbe und Plattenformat der für die Außenwände verwendeten vorgehängten, hinterlüfteten und wärmedämmenden Ziegelfassade entsprechen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Eingangshalle; Raumakustik; Akustik; Raumgestaltung; Ziegelfassade; Stahl-Glas-Konstruktion; nachhall;.
in Fachzeitschrift: bauplan bauorga 22(2001)Nr.2, S.58, Abb.
ISSN: 0938-1694
Schricker,Rudolf:
Kreative Raumakustik
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Raumakustik; Raumform; Raumgestaltung; Entwurfsbearbeitung; Schall; Raumgröße; Hörsamkeit; Materialwahl; Schallabsorption; Schallreflexion; Verfremdung; Wechselwirkung; Mensch; Raum; Sinneswahrnehmung; Raumvorstellung; Akustik; Schallquelle; Orientierung; Wahrnehmungstheorie; Raumplanung; Einflussfaktor; Geräusch; Musik; Wohlbefinden; Schallverhalten; Raumerlebnis;.
in Fachzeitschrift: AIT - Architektur, Innenarchitektur, Technischer Ausbau 109(2001)Nr.9, S.198-200
ISSN: 0173-8046
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Schricker,Rudolf:
Das unsichtbare Design
Designer und Architekten denken bei der Gestaltung von Räumen und Dingen in erster Linie an deren Funktion, an die Form und Farbe. Die Oberfläche spielt eine große Rolle und die optische Wirkung wird mit größter Sorgfalt entwickelt, geplant und realisiert. Der Hörsamkeit und den Geräuschquellen im Raum dagegen wird meist wenig bis gar keine Aufmerksamkeit gewidmet.
Schlagwörter zum Inhalt: Rohbau/Ausbau; Innenausbau; Raumgestaltung; Akustik; Hörsamkeit; Sprachverständlichkeit; Klang; Wohlbefinden; Beispiel; Sportstätte; Gaststätte; Schulungsraum;.
in Fachzeitschrift: Ausbau + Fassade (2001)Sondernr., 14-18 (4 S.), Abb.
ISSN: 1616-6078
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Fischer,Christian; Penkala,Jan:
Hörbar leiser. Raumakustik in Bürogebäuden
Die akustische Planung und Gestaltung von Büroflächen war in den letzten Jahrzehnten von unterschiedlichen Büroformen und Gestaltungspräferenzen abhängig. Glasarchitektur, neue Konzepte der Bauteilheizung und -kühlung und die Flexibilisierung der Raumnutzungen führen in der raumakustischen Planung zu neuen Konzeptionen mit Gestaltungselementen, die additiv auf wechselnde Anforderungen reagieren können. Die Quantifizierung der akustischen Eigenschaften eines Büroraumes wird erläutert. Beispielhaft wird ein abgehängtes Deckensegel zur Lichtreflektion und Schalldämpfung und Untersuchungen der Akustik-Eigenschaften von Büromöbeln vorgestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Büroraum; Raumakustik; Raumausstattung; Entwicklungsgeschichte; Großraumbüro; Abgehängte Decke; Schallabsorption; Klimatisierung; Gruppenbüro; Kombibüro; Glasarchitektur; Betondecke; Klimapuffer; Akustikdecke; Segel; Quantifizierung; Eigenschaft; Nachhallzeit; Absorptionsfläche; Absorptionsgrad; Beispieldarstellung; Gebäudebeschreibung; Deckenelement; Kombination; Akustik; Lichttechnik; Büromöbel; Raumteiler; Regal; Messergebnis;.
in Fachzeitschrift: AIT - Architektur, Innenarchitektur, Technischer Ausbau 109(2001)Nr.4, S.168-171, Abb.
ISSN: 0173-8046
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Kettenis,Ralph:
Die Wogen glätten. Das "kleine Einmaleins der Akustik" von Konzertsälen
Die raumakustischen Qualitäten eines Konzertsaales hängen von der Raumgeometrie sowie der Beschaffenheit der Wand- und Deckenflächen ab. Hinzu kommt, dass Klang, Lautstärke, Nachhalldauer und das räumliche Empfinden einer musikalische Darbietung nicht an jeder Stelle eines Raumes gleich sind. Für die Planung eines Konzertsaales sind daher hörpsychiologische Kenntnisse und das Wissen um die Gesetzmäßigkeiten der Schallausbreitung unabdingbar.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Akustik; Raumakustik; Konzertsaal; Nachhallzeit; Lautstärke; Schallpegel;.
in Fachzeitschrift: db Deutsche Bauzeitung 135(2001)Nr.12, 105-114 (8 S.), Abb.,Schn.,Tab.,Lit.
ISSN: 0721-1902
zur Literaturbestellung
Kahle,Eckhard:
Das Geheimnis der Salle Blanche. Zur Akustik des Kultur- und Kongresszentrums Luzern (KKL)
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Konzertsaal; Akustik; Raumakustik; Raumabmessung; Nachhallzeit; Resonanz;.
in Fachzeitschrift: Tec 21 127(2001)Nr.48, S.12-14, Abb.
ISSN: 1424-800X
kostenfreier Download
Fuchs,Helmut; Zha,Xueqin; Drotleff,Horst:
Schallschutz und Akustik. Innovative Lösungen für neue Anforderungen im Innenausbau
Die hier vorgestellten Problemlösungen für akustisch fast unbenutzbare Räume waren möglich ohne "faule" Kompromisse, wie sie beim Einsatz konventioneller poröser/faseriger Akustik-Materialien sowohl hinsichtlich Bautiefe und Größe der zu belegenden Flächen als auch der Attraktivität ihrer Oberflächen unumgänglich gewesen wären. der konsequente Einsatz von ALFA-Modulen führt so zu einer mustergültigen Innenraumgestaltung, bei der Optik, Haptik und Akustik einen überzeugenden harmonischen Dreiklang bilden.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Bürolandschaft; Raumakustik; Lärmpegel; Störfaktor; Immission; Stress; Verbesserung; Sprache; Frequenz; Bauteil; Bewertung; Luftschalldämmung; Decke(abgehängt); Akustikdecke; Innenraumgestaltung; Harmonie; Haptik; Modul; Absorber; Verbundplatte; Nachhallzeit;.
in Fachzeitschrift: DBZ Deutsche Bauzeitschrift 49(2001)Sondernr., S.48-53, Abb.,Lit.
ISSN: 0011-4782
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DIN EN 12354-3, September 2000. Bauakustik - Berechnung der akustischen Eigenschaften von Gebäuden aus den Bauteileigenschaften - Teil 3: Luftschalldämmung gegen Außenlärm; Deutsche Fassung EN 12354-3:2000.
Das Dokument legt ein Rechenverfahren zur Ermittlung der Schalldämmung oder der Schalldruckpegeldifferenz einer Fassade oder einer anderen Außenfläche eines Gebäudes fest. Grundlage für die Berechnung ist das Schalldämm-Maß der verschiedenen Fassadenbauteile; es schließt die Direkt- und Flankenübertragung ein. Die Ergebnisse der Berechnungen korrespondieren annähernd mit den Ergebnissen der nach EN ISO 140-5 durchgeführten Messungen am Bau. Die Berechnungen können in Frequenzbändern oder als Einzahlangaben ausgeführt werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Norm; DIN; Normung; Entwurf; Euronorm; EN; Harmonisierung; EG; Bauakustik; Akustik; Schall; Gebäude; Bauteil; Eigenschaft; Körperschall; Trittschall; Luftschall; Schallübertragung; Übertragung; Innenraum; Außenraum; Luftschalldämmung; Außengeräusch; DIN EN 12354-3;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2000. 26 S.
zur Literaturbeschaffung
Teuber,W.; Völker,E.J.:
Ein Konzertsaal für Jazz und Klassik- Kompromisse zwischen akustischer Transparenz und Klangfülle?
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Konzertsaal; Schallschutzmaßnahme; Klassik; Transparenz; Akustik; Schallausbreitung; Lenkung; Reflektor; Holzvertäfelung; Nachhallzeit;.
In: Fortschritte der Akustik DAGA 2000. Plenarvorträge und Fachbeiträge der 26. Deutschen Jahrestagung Akustik, Oldenburg. CD-ROM. Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. -DEGA-, Oldenburg
Oldenburg: 2000. S.24/9/1-24/9/2, Abb.,Lit.
ISBN: 3-9804568-8-9
= Fortschritte der Akustik; 26
DAGA Deutsche Jahrestagung für Akustik, Nr.: 26
Oldenburg (Deutschland, Bundesrepublik), 20.-23. März 2000.
zur Literaturbeschaffung
Winkler,H.; Fütterer,T.:
Raumakustische Probleme und ihre Lösungen beim Umbau der Kongresshalle der Weser-Ems-Halle Oldenburg - Teil 2: Durchgeführte Maßnahmen, Ergebnisse
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Mehrzweckhalle; Konzerthalle; Kongresshalle; Umbau; Lärmschutz; Raumakustik; Reflektor; Kugelschale; Schallschutzmaßnahme;.
In: Fortschritte der Akustik DAGA 2000. Plenarvorträge und Fachbeiträge der 26. Deutschen Jahrestagung Akustik, Oldenburg. CD-ROM. Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. -DEGA-, Oldenburg
Oldenburg: 2000. S.
ISBN: 3-9804568-8-9
= Fortschritte der Akustik; 26
DAGA Deutsche Jahrestagung für Akustik, Nr.: 26
Oldenburg (Deutschland, Bundesrepublik), 20.-23. März 2000.
zur Literaturbeschaffung
Tennhardt,Hans-Peter:
Der Mendelssohnsaal im Gewandhaus zu Leipzig - Nachhallzeitbeeinflussung bei tiefen Frequenzen
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Konzertsaal; Gewandhaus; Schallschutzmaßnahme; Nachhallzeit; Frequenz; Raumakustik; Schallabsorption; Wandfläche; Decke;.
In: Fortschritte der Akustik DAGA 2000. Plenarvorträge und Fachbeiträge der 26. Deutschen Jahrestagung Akustik, Oldenburg. CD-ROM. Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. -DEGA-, Oldenburg
Oldenburg: 2000. S.24/10/1-24/10-2, Abb.
ISBN: 3-9804568-8-9
= Fortschritte der Akustik; 26
DAGA Deutsche Jahrestagung für Akustik, Nr.: 26
Oldenburg (Deutschland, Bundesrepublik), 20.-23. März 2000.
zur Literaturbeschaffung
Kunzmann,Bernd:
Akustische Qualität von kleinen bis mittelgroßen Räumen
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Akustik; Raumakustik; Qualitätsanalyse; Einflussfaktor; Raumgröße; Raumgeometrie; Schallabsorption; Geräuschpegel; Nachhallzeit; Untersuchungsergebnis; Klassenraum;.
in Fachzeitschrift: Zeitschrift für Lärmbekämpfung 47(2000)Nr.5, S.173-174, Lit.
ISSN: 0174-1098
zur Literaturbestellung
Drotleff,Horst; Zha,Xueqin:
Gelungene Akustik für denkmalgeschützte Räume
Beim Umbau großer historischer Räume müssen nicht nur gestalterische und denkmalpflegerische Aspekte berücksichtigt werden, sondern, abhängig von der zukünftigen Nutzung, auch die raumakustische Behaglichkeit. Welche technischen Möglichkeiten hierzu vorhanden sind, wird am Beispiel einer Industriehalle aufgezeigt, die zu einem Mehrzwecksaal umgebaut wurde. Insbesondere durch den Einsatz von Verbund-Platten-Resonatoren und Breitband-Kompakt-Absorbern wurde die Nachhallzeit wesentlich verbessert, ohne das Erscheinungsbild des Innenraumes allzu sehr zu beeinträchtigen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Altbau; Historisches Gebäude; Baudenkmal; Denkmalschutz; Innenausbau; Innenraumgestaltung; Akustik; Raumakustik; Fallbeispiel; Industriegebäude; Hallenbauwerk; Umbau; Umnutzung; Mehrzwecksaal;.
in Fachzeitschrift: DAS BAUZENTRUM / BAUKULTUR 48(2000)Nr.10, S.96-98, Abb.,Schn.,Lit.
ISSN: 0006-688X
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Fuchs,Helmut V.; Zha,Xueqin; Drotleff,Horst:
Für eine bessere Raumakustik im Büro
Fast 40 Prozent der in zeitgemäßen Bürolandschaften Beschäftigten fühlen sich durch den allgemeinen Lärmpegel und Gespräche an benachbarten Arbeitsplätzen gestört. Der Schlüssel zur Lösung dieser allgegenwärtigen akustischen Probleme liegt aber nicht im für die Kommunikation so wichtigen Frequenzbereich oberhalb 500 oder 250 Hz, sondern eindeutig unter 250 oder gar 125 Hz.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Bürolandschaft; Großraumbüro; Arbeitsbedingung; Schallpegel; Akustik; Frequenz; Schalldämpfung; Unterdecke; Mikroperforation; Luftschall; Körperschall; Akustikplatte; Sprache; Raumakustik; Messtechnik; Nachhallzeit; Vortragsraum; Konferenzraum;.
in Fachzeitschrift: Beratende Ingenieure 29(2000)Nr.5, S.53-57, Abb.,Lit.
ISSN: 0005-8866
zur Literaturbestellung
Zha,Xueqin; Drotleff,Horst; Nocke,Christian:
Raumakustische Verbesserungen im Probensaal der Staatstheater Stuttgart. Herrn Prof.Dr.-Ing. Helmut V. Fuchs zum 60. Geburtstag gewidmet
Der für große Orchester und Chor intensiv genutzte Probensaal wurde im Rahmen einer Sanierungsmaßnahme im Sommer 1999 vollständig umgebaut und raumakustisch neu gestaltet. Im Gegensatz zu Aufführungsräumen sind an Probenräume grundsätzlich andere Anforderungen zu stellen. In diesem zentralen Probenraum sollten die Arbeitsbedingungen der Musiker hinsichtlich Lautstärkeentwicklung und akustischer Transparenz nachhaltig verbessert werden. Aus akustischer Sicht waren der Raum insgesamt zu klein, die äquivalente Absorptionsfläche ungünstig verteilt und die schallreflektierenden Einbauten falsch plaziert. Es werden die Ausgangssituation, die durchgeführten Baumaßnahmen sowie die dadurch erreichten Verbesserungen beschrieben. Alle Nutzer, Musiker, Sänger ebenso wie Dirigenten und die Intendanz äußern sich sehr zufrieden über die neuen Arbeitsbedingungen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Raumakustik; Staatstheater; Neugestaltung; Schallabsorption; Arbeitsbedingung; Musiksaal; Messung(akustisch); Nachhallzeit; Reflektor; Baumaßnahme; Daten(technisch); Baudaten; Resonanz; Raumvolumen; Raumverhalten; Verbundplatte; Modulbauweise;.
in Fachzeitschrift: Bauphysik 22(2000)Nr.4, S.232-239, Abb.,Lit.
ISSN: 0171-5445
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Schmidt,Wolfgang:
Das Auge hört mit
Akustikputze sind in der Raumgestaltung ein wertvolles Mittel, um Ästhetik und Funktionalität zu vereinen. Sie lassen sich fast ausnahmelos auf jeden tragfähigen Untergrund mit entsprechender Vorbehandlung auftragen. In Abhängigkeit des Schallabsorptionsverhaltens können Akustikputze in Schichtstärken von ca. 8 mm bis 30 mm direkt z.B. auf Gipsplatten, Sichtbeton, verputzte Mauerwerks- oder Ortbetonflächen aufgebracht werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Rohbau/Ausbau; Akustikputz; Raumgestaltung; Raumakustik; Schallabsorption; Frequenz; Brandschutz; Umweltverträglichkeit; Putzträger; Schalldämmung; Farbgestaltung; Produktinformation;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik 16(1999)Nr.5, S.42-45, Abb.
ISSN: 0179-8006
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Bresch,C.M.:
Akustik plus Ästhetik. Gestaltung
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Konzertsaal; Altbauerneuerung; Instandsetzung; Raumakustik; Trockenbau; Kassettendecke; Schallabsorption; Baudaten;.
in Fachzeitschrift: Malerblatt 70(1999)Nr.12, S.42-43, Abb.,Detailschn.
ISSN: 1434-1360
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Ganz,Jochen:
Neue Lösung für die Büroräume. Wärmeleitende Akustikdecke ermöglicht energieeffiziente Bauten
Bisher galt: Schallabsorbierende Decken sind immer auch wärmedämmende Decken. Jetzt hat die Firma Schneider Dämmtechnik AG in Winterthur eine schalldämmende, aber thermisch leitende Decke entwickelt. Diese überzeugt mit einer Reihe von besonderen Eigenschaften.
Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Decke; Abgehängte Decke; Flächenheizung; Deckenheizung; Kombination; Akustikdecke; Büroraum; Großraumbüro; Verwaltungsgebäude; Flächenkühlung; Strahlungsheizung; Strahlungskühlung; Bauteilheizung; Bauteilkühlung; Betonkernaktivierung; Thermische Betonaktivierung; Deckenstrahlungsheizung;.
in Fachzeitschrift: Haustech 12(1999)Nr.7/8, S.58-60, Abb.
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Die hohe Schule des guten Tons
Ende 1996 richtete sich die Domsingschule Freiburg im Erzbischöflichen Palais am Münsterplatz ein. Vorausgegangen war eine Umrüstung des Gebäudes auf die Anforderungen einer Musikschule. Akustikabsorber in Streulochdecken und Holzvertäfelungen sorgen jetzt für einen sauberen Raumklang.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Schulgebäude; Anbau; Musiksaal; Konzertsaal; Bauphysik; Schall; Akustik; Bauakustik; Trockenbau; Trockenausbau; Innenausbau; Ausbauplanung; Innenarchitektur; Raumgestaltung; Innenraumgestaltung; Wandbekleidung; Wandverkleidung; Material; Holz; Glas; Musikschule; Akustikdecke;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik 16(1999)Nr.7/8, S.14-17, Abb.
ISSN: 0179-8006
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Direkt an der Innenwand
Die Hego Schall-Entkopplungsplatte besteht aus einer Schaum-/Kokosfasermischung, die einen wirksamen Schallschutz bietet. Mit einer geringen Höhe von nur 2 oder 3 cm kann unerwünschter Lärm bis zu 50 % reduziert werden. Die Platte wurde bereits in Verbindung mit Fennacellplatten erfolgreich eingesetzt. Sanierungsschwerpunkt sind Reihenhäuser, die den Anforderungen an einen modernen Schallschutz nicht entsprechen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Wandbekleidung; Direktmontage; Bauphysik; Akustik; Bauakustik; Schallschutz; Schalldämmung; Körperschall; Trittschall; Luftschall; Längsschall; Lärm; Schallpegel; Geräusch; Trockenbau; Trockenausbau; Innenausbau; Ausbauplanung; Innenarchitektur; Raumgestaltung; Innenraumgestaltung;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik 16(1999)Nr.7/8, S.41, Abb.
ISSN: 0179-8006
Festspielhaus Baden-Baden und die Akustik
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Festspielhaus; Konzertsaal; Akustik; Qualität; Raumvolumen; Nachhallzeit; Innenausbau; Materialwahl; Wandbekleidung; Reflexion; Schallreflexion; Stahlbetonkonstruktion; Vorspannung; Galerie;.
in Fachzeitschrift: Deutsches Architektenblatt, 30(1998)Nr.5, S.704, Abb.
ISSN: 0012-1215
Alle mal herhören!
Klassenräume mit ihren schallharten Wänden, Decken und Böden haben manchmal eine Akustik, die denen von Bahnhofshallen ähnlich ist. Dies belegen internationale Studien. Gerade in den neuen Bundesländern ist die Sanierung von vielen Schulen dringend notwendig. Akustikprodukte speziell hierfür stehen bereit.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Schulgebäude; Schulhaus; Trockenbau; Trockenausbau; Innenausbau; Ausbauplanung; Innenarchitektur; Raumgestaltung; Innenraumgestaltung; Schalldämmung; Akustik; Verkleidung; Schallschutzplatte; Akustikplatte;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik 15(1998)Nr.11, S.52-53, Abb.
ISSN: 0179-8006
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Fuchs,H.V.; Eckoldt,D.; Babuke,G.:
Alternative reflexionsarme Raumauskleidung. Innvoationspreis für faserfreien Schallabsorber vergeben
Der Markt für Schallschutz-Produkte und Dienstleistungen mit ca. 6 Mrd. DM/a allein in Deutschland lebt zu über 90 % von Entwicklungen, die älter als 40 Jahre sind. Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) hat zusammen mit einer wachsenden Zahl von mittelständischen Lizenznehmern auf die Entwicklung neuer alternativer, faserfreier Absorber (ALFA) gesetzt. Mit effizieriteren Schallschutz-Technologien möchte man so die Lärmbelastungen auch dort abbauen, wo herkömmliche Akustik-Materialien hinsichtlich Montage und Dauerhaltbarkeit Nachteile aufweisen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Innenraum; Auskleidung; Wand; Decke; Akustikplatte; Bauphysik; Schallschutz; Schalldämmung; Akustik; Bauakustik; Körperschalldämmung; Trittschalldämmung; Luftschalldämmung; Lärm; Verkehrslärm;.
in Fachzeitschrift: Zeitschrift für Lärmbekämpfung 44(1998)Nr.1, S.32-35, Abb.,Lit.
ISSN: 0174-1098
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Eggenschwiler,Kurt; Heutschi,Kurt:
Raumakustische Planungs- und Messverfahren
Für Planung, Renovation und Problemanalysen bei Mehrzwecksaal, Theater, Konzertraum und Kirche ist die raumakustische Simulation auf dem PC heute Stand der Technik. Es ist sogar möglich, in geplante Räume hineinzuhören (Auralisation). Die Simulation wird ergänzt durch eine effiziente und aussagekräftige Messtechnik.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Akustik; Raumakustik; Konzertsaal; Prognoseverfahren; Simulation; Messtechnik; Praxis; EDV-Simulation;.
in Fachzeitschrift: Schweizer Ingenieur und Architekt 116(1998)Nr.38, S.12-16, Abb.,Lit.
ISSN: 0251-0960
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Häusler,C.; Fuchs,H.V.:
Akustik-Decke aus Glattblech-Kassetten mit kleinen Löchern
Von massiven, tragenden Geschoßdecken "abgehängte" Unterkonstruktionen kommen als vorzugsweise leichte, weitgehend industriell vorgefertigte, trocken und einfach montierbare Deckensysteme in großem Umfang und sehr variantenreich zum Einsatz. Deren akustische Eigenschaften stehen im Mittelpunkt der folgenden Betrachtungen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Abgehängte Decke; Klimadecke; Akustik; Bauakustik; Gestaltung; Oberfläche; Ebenheit; Unterdecke; Innenraumgestaltung; Schalldämmung; Absorptionsgrad; Wirkungsgrad; Neuentwicklung;.
in Fachzeitschrift: TAB Technik am Bau 28(1998)Nr.2, S.55-59, Abb.,Lit.
ISSN: 0341-2032
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Gisler,-; Stöckli,Werner:
Für Ohr und Auge. Konzertsaal des Kultur- und Kongresszentrums Luzern
Zur Optimierung der Akustik im Konzertsaal des Kultur- und Kongreßzentrums Luzern wurden Schallwände mit Relief-Oberfläche aus Gips gegossen.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Kongresszentrum; Kulturzentrum; Konzertsaal; Akustik; Schall; Wand; Oberfläche; Herstellung; Relief; Gips;.
in Fachzeitschrift: Applica 105(1998)Nr.23/24, 4-9 (5 S.), Abb.
ISSN: 1422-4194
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Gegen Schall versichert
Der Neubau der HUK in Coburg war in den letzten Jahren das größte deutsche Bauprojekt außerhalb Berlins. In den modernen Bürokomplexen voller schallharter Flächen sorgen optisch warme Deckenstrukturen aus akustisch hochwirksamen Holzverkleidungen für das nötige Schallklima.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Versicherungsgebäude; Bürogebäude; Verwaltungsgebäude; Trockenbau; Trockenausbau; Innenausbau; Ausbauplanung; Innenarchitektur; Raumgestaltung; Innenraumgestaltung; Abgehängte Decke; Schallschutz; Akustikdecke; Raumakustik; Holzpaneel; Holzverkleidung; Akustikplatte; Zuschnitt; Rundung;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik 15(1998)Nr.12, S.21-23, Abb.
ISSN: 0179-8006
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Fortschritte der Akustik DAGA 97. Plenarvorträge und Fachbeiträge der 23. Deutschen Jahrestagung für Akustik, Kiel
Die DAGA 97 in Kiel hat mit ihren 250 Vorträgen und Postern gezeigt, worum es heute in der Akustik geht und dabei zugleich erkennen lassen, was in den kommenden Jahren erreichbar scheint. Der Proceedingsband gibt die Vorträge in einheitlicher und stark verdichteter Form wieder.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Schall; Akustik; Bauakustik; Raumakustik; Körperschall; Schalldämpfer; Schallabsorber; Messtechnik; Strömungsakustik; Ultraschall; Musik; Psychoakustik; Sprache; Lärmschutz; Lärmausbreitung; Elektroakustik; Fachtagung; Kongressbericht;.
Oldenburg: 1997. XX,621 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-9804568-2-X
= Fortschritte der Akustik; 23
DAGA Deutsche Jahrestagung für Akustik, Nr.: 23
Kiel (Deutschland, Bundesrepublik), 1997.
Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. -DEGA-, Oldenburg;
Deutsche Physikalische Gesellschaft e.V. -DPG-, Bad Honnef;
Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. -VDE-, Informationstechnische Gesellschaft -ITG-, Frankfurt/Main;
Verein Deutscher Ingenieure -VDI-, Düsseldorf
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Trefzer,Karl; Rosa,Ercolino:
Raumakustik im Musical-Theater in Basel.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Theater; Akustik; Raumakustik; Planung; Untersuchung; Simulation; EDV; Nachhallzeit; Berechnung; Messung; Raumform; Optimierung; Musiktheater; Computersimulation; Anforderung; Maßnahme;.
in Fachzeitschrift: Schweizer Ingenieur und Architekt 115(1997)Nr.4, S.8-12, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0251-0960
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Zha,X.; Fuchs,H.V.; Hunecke,J.:
Raumakustische Verbesserungen im Orchestergraben der Staatstheater Stuttgart.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Opernhaus; Staatstheater; Raumakustik; Verbesserungsmaßnahme; Orchestergraben;.
in Fachzeitschrift: BTR Bühnentechnische Rundschau 91(1997)Nr.1, S.22-31 (9 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0007-3091
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Zha,Xuegin; Fuchs,Helmut V.; Hunecke,Jörg:
Verbesserung der akustischen Arbeitsbedingungen im Orchestergraben der Staatstheater Stuttgart
Die vorgestellte Problemlösung für die nachträgliche Verbesserung der akustischen Arbeitsbedingungen in den engen Orchestergräben enthält Komponenten, die sich vorteilhaft auch in anderen Konzert- und Probenräumen kleiner bis mittlerer Größe für große Besetzungen anwenden lassen. Weil sie eben nur sehr wenig Bauvolumen beansprucht, bietet sie sich besonders als Sanierungsmaßnahme an, die die Bausubstanz nicht antastet und deshalb auch aus Sicht des Denkmalschutzes kaum auf Widerstand stoßen sollte. Zur weiteren Verbesserung der raumakustischen Situation zwischen Graben, Bühne und Saal können ebenfalls leicht und kostengünstig nachrüstbare schallenkende Bauteile eingesetzt werden, wie sie inzwischen ebenfalls für die Staatstheater Stuttgart im "Kleinen Haus" erfolgreich erprobt werden konnten . Auch diese Reflektoren lassen sich unauffällig und flexibel im Zuschauerraum einsetzen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Schauspielhaus; Opernhaus; Staatstheater; Akustik; Verbesserung; Orchestergraben; Absorber; Raumakustik; Stellwand;.
in Fachzeitschrift: gi Gesundheits-Ingenieur 118(1997)Nr.4, S.196-204, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0932-6200
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Fortschritte der Akustik DAGA 96. Plenarvorträge und Fachbeiträge der 22. Deutschen Jahrestagung für Akustik, Bonn
Der Band enthält die eingereichten Manuskripte der Plenarvorträge, der beiden Vorkolloquien "Sprachanalyse" und "Audiologische Akustik", der Kurzvorträge und der Posterbeiträge der 22. Jahrestagung der DAGA 96 vom 26. bis 29. Februar 1996 in Bonn.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Schall; Akustik; Bauakustik; Raumakustik; Beschallung; Körperschall; Schalldämpfer; Schallabsorber; Messtechnik; Strömungsakustik; Ultraschall; Musik; Psychoakustik; Hörsamkeit; Sprache; Lärm; Fachtagung; Kongressbericht;.
Oldenburg: 1996. XVII,559 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-9804568-1-1
= Fortschritte der Akustik; 22
DAGA Deutsche Jahrestagung für Akustik, Nr.: 22
Bonn (Deutschland, Bundesrepublik), 26.-29. Februar 1996.
Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. -DEGA-, Oldenburg;
Deutsche Physikalische Gesellschaft e.V. -DPG-, Bad Honnef;
Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. -VDE-, Informationstechnische Gesellschaft -ITG-, Frankfurt/Main;
Verein Deutscher Ingenieure -VDI-, Düsseldorf
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Rebhuhn,Mathias:
Raumakustische Maßnahmen mit Trockenbausystemen am Beispiel des Neubaus der Musikhochschule Stuttgart.
Als Musterbeispiel für die Anwendung von Trockenbausystemen für die Raumakustik kann der gerade fertiggestellte Neubau der Musikhochschule in Stuttgart betrachtet werden. Mit großem planerischen Einfallsreichtum wurde hier der Bogen zwischen raumakustischen Anforderungen und optischen Ansprüchen gespannt. Trockenbausysteme wurden in vielfältiger Weise eingesetzt, um den Ansprüchen der Übenden wie auch den des Besucherpublikums gerecht zu werden. Prinzipiell unterscheidet man der akustischen Wirkung nach zwischen zwei Absorberarten: poröse Absorber und Resonanzabsorber. Über Wirkungsweise und Anwendung wird berichtet.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Musikhochschule; Innenausbau; Trockenbau; Raumakustik; Schallpegel; Absorber; Dämmstoff; Vorsatzschale; Mineralfaserplatte; Akustikplatte; Holzfaserplatte; Schichtdicke; Gipskartonplatte; Beschichtung; Nachhallzeit; Dehnfuge; Schallabsorptionsgrad; Glasfaserplatte; Schallwelle; Lochung; Unterdecke; Abgehängte Decke;.
in Fachzeitschrift: Deutsches Architektenblatt, 28(1996)Nr.4, S.702-706 (4 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0012-1215
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Fuchs,Helmut; Zha,Xueqin:
Raum-Klang. Akustisches Design für Schul- und Kommunikationsräume.
H. Fuchs und X. Zha vom Fraunhofer Institut für Bauphysik erläutern theoretisch und anhand von Beispielen akustische Probleme, wie Klangbildverzerrung, Dröhnen oder zu hohe Schallpegel, die besonders in kleinen Räumen durch Eigenfrequenzen entstehen können. Als mögliche Gegenmaßnahme stellen sie die Raumauskleidung mit Breitband-Kompakt-Absorbern vor, und weisen auf die Akzeptanzschwierigkeiten bei den Nutzern hin, die ihre Hörgewohnheiten an die veränderte Raumakustik anpassen müssen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Raumakustik; Lärmbelastung; Hörsaal; Raumgröße; Raumform; Auskleidung; Innenraumplanung; Schulraum; Konzertsaal; Eigenfrequenz; Schallfeld; Schallabsorber; Akzeptanz;.
in Fachzeitschrift: AIT - Architektur, Innenarchitektur, Technischer Ausbau 104(1996)Nr.5, S.100-104 (4 S.), Abb.,Lit.
ISSN: 0173-8046
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Rebhuhn,Mathias:
Tonangebend. Deckengestaltung und Raumakustik in der neuen Musikhochschule Stuttgart.
Am Beispiel der Neuen Musikhochschule Stuttgart erläutert der Autor die Vorteile der Verwendung von Trockenbausystemen für den Ausbau. Er beschreibt die Verwirklichung der komplexen akustischen, brandschutztechnischen und gestalterischen Maßnahmen im Bereich der leichten Trennwände und abgehängten Decken von der Planung, über Vorfertigung bis zur Montage, und erläutert die werkseitig vorbereiteten Falt- und Biegetechniken zur Realisierung wellenförmiger, gebogener oder abgetreppter Konstruktionen.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Raumakustik; Trockenbau; Anwendung; Technischer Ausbau; Musikhochschule; Innenraumgestaltung; Gipskartonplatte; Vorfertigung; Brandschutz; Wandaufbau; Decke(abgehängt); Deckenkonstruktion; Montage; Schallabsorption; Vorteil; Wölbung; Biegetechnik; Falttechnik; Verarbeitungshinweis;.
in Fachzeitschrift: AIT - Architektur, Innenarchitektur, Technischer Ausbau 104(1996)Nr.5, S.110-113 (3 S.), Abb.
ISSN: 0173-8046
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Mohrbacher,Thomas:
Konzertplafond.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Theater; Akustik; Raumakustik; Schalltechnik; Deckenkonstruktion; Konzertsaal; Verbesserung; Bühnenraum;.
in Fachzeitschrift: BTR Bühnentechnische Rundschau 90(1996)Nr.6, 12-14 ( 2 S.), Abb.;
ISSN: 0007-3091
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Kubanek,Gernot:
Schall ohne Hall. Bau- und Raumakustik von Klassenräumen und Hörsälen.
Hinweise auf Schallschutzmaßnahmen von Hörsälen und Klassenzimmern (Trittschallschutz und Schalldämmung) sowie auf akustische Anforderungen und Eigenschaften (Nachhallzeiten, Silbenverständlichkeit und Schallschluckmaßnahmen) dieser Räume.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Bauakustik; Raumakustik; Schallschutz; Nachhallzeit; Hörsaal; Klassenraum; Raumgestaltung;.
in Fachzeitschrift: db Deutsche Bauzeitung 130(1996)Nr.2, S.116-120 (4 S.), Abb.
ISSN: 0721-1902
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Muschwitz,Cornel von:
Moderne Architektur und Raumakustik. Von Schall und Frequenz.
Durch den zunehmenden Einsatz glatter Flächen in der Innenraumgestaltung und durch das weitgehende Fehlen von Absorptionsflächen wirken Räume heute oft "hallig". Dem kann durch raumakustische Massnahmen begegnet werden. Der Beitrag gibt hierzu einige Hinweise und erläutert drei Fachbegriffe, die in der Raumakustik von Bedeutung sind: Schallabsorptionsgrad, Nachhallzeit und Frequenz.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Raumakustik; Innenraumgestaltung; Schall; Materialwahl; Begriffsbestimmung; Nachhallzeit; Frequenz; Schallabsorptionsgrad;.
in Fachzeitschrift: Bauhandwerk 18(1996)Nr.3, S.57-59, Abb.
ISSN: 0173-5365
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Schricker,Rudolf:
Raum als Klangkörper. Musikschule in Leinfelden-Echterdingen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Altbauerneuerung; Raumakustik; Nachhallzeit; Akustik; Raumgestaltung; Musikschule;.
in Fachzeitschrift: leonardo-ONLINE (1996)Nr.6, S.75-77, Abb.
ISSN: 0935-1108
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Gute Raumakustik kein Zufall. Veranstaltung.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Tagungsbericht; Kolloquium; Akustik; Raumakustik; Ausbau; Absorber; Hallenbad; Anwendungstechnik; Musikhochschule; Baudenkmal; Denkmalpflege; Nutzung; Konflikt; Oberflächengestaltung; Computersimulation; Putzart;.
in Fachzeitschrift: Das Architekten-Magazin (1996)Nr.8, S.45, Abb.
ISSN: 0940-3124
Kolloquium Raumakustik
Fortschritte der Akustik DAGA 95 Teil 1. Plenarvorträge und Fachbeiträge der 21. Deutschen Jahrestagung für Akustik, Saarbrücken
Die 21. Deutsche Jahrestagung für Akustik "DAGA 95" fand vom 13. bis 17. März 1995 in Saarbrücken statt. Es waren 243 Kurz- und 25 Postervorträge angemeldet. Zwei Vorkolloquien zu den Themen "Zerstörungsfreie Prüfverfahren mittels Ultraschall" und "Anwendung statistischer Methoden bei der Messung, Analyse und Beurteilung von Geräuschemissionen" fanden vor der offiziellen Tagung statt. Band 1 der Proceedings enthält die Vorträge der beiden Kolloquien mit ihren Plenarvorträgen sowie die Beiträge zu den Fachgebieten: Audiologische Akustik, Bau- und Raumakustik, Elektroakustik, Lehre in der Akustik, Lärmbekämpfung und Musikalische Akustik.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Schall; Akustik; Bauakustik; Raumakustik; Elektroakustik; Lärmbekämpfung; Lehre; Musik; Fachtagung; Kolloquium; Jahrestagung;.
Oldenburg: 1995. XIV,598 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-9804568-0-3
= Fortschritte der Akustik; 21
DAGA Deutsche Jahrestagung für Akustik, Nr.: 21
Saarbrücken (Deutschland, Bundesrepublik), 13.-17. März 1995.
Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. -DEGA-, Oldenburg;
Deutsche Physikalische Gesellschaft e.V. -DPG-, Bad Honnef;
Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. -VDE-, Informationstechnische Gesellschaft -ITG-, Frankfurt/Main;
Verein Deutscher Ingenieure -VDI-, Düsseldorf
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Fuchs,Helmut V.; Zha,Xueqin:
Akustik in kleinen Räumen.
Moderne Hi-Fi-Anlagen arbeiten im gesamten Hörbereich zwischen 20 Hz und 20 Khz praktisch verzerrungsfrei. Wenn sie aber in kleinen Räumen aufgestellt werden, hören empfindliche und geschulte Ohren dennoch oft große Unterschiede heraus. Meistens sind diese aber gar nicht so sehr auf Tonträger, Verstärker und Lautsprecher zurückzuführen. Einen viel größeren Einfluß auf das Klangerlebnis übt vielmehr der Raum selbst aus. Seine von Natur aus stark zerklüftete Übertragungsfunktion kann jetzt mit Hilfe einer neuartigen Raumauskleidung auch bei tiefen Frequenzen wirksam geglättet werden. Die raumakustischen Verbesserungen lassen sich in gleichem Maße bei Sprache wie bei Musik nutzen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Akustik; Raumgröße; Schallausbreitung; Musik; Frequenz; Auskleidung; Schallabsorption; Dämpfung; Raumakustik; Nachhallzeit; Tonstudio; Studio; Frequenzabhängigkeit; Schallfeld; Verzerrung; Raumgeometrie;.
in Fachzeitschrift: Baumeister 92(1995)Nr.3, S.64-69 (2 S.), Tab.,Lit.
ISSN: 0005-674X
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Schuberth,Dietrich:
Gott mit Schall. Gedanken zur akustischen Kommunikation in Kirchenräumen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Akustik; Raumakustik; Innenraumgestaltung; Gestaltungselement; Bauform; Kommunikation; Kirchenraum; Hall; Epoche; Entwicklungsgeschichte;.
in Fachzeitschrift: Kunst und Kirche (1995)Nr.1, S.24-27, Abb.
ISSN: 0023-5431
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Tennhardt,Hans-Peter:
Raumakustische Maßnahmen für Orchester- und Chorproberäume.
Ein Orchester- und Chorproberaum dient in erster Linie der Gesamt- und Satzprobe der Musiker und Sänger. Durch teilweise geänderte räumliche Zuordnung zum Dirigenten und durch das Fehlen der Zuschauer entstehen aufführungsuntypische Bedingungen, die sich in erster Linie durch eine fehlende Raumantwort aus dem üblicherweise in Blickrichtung der Musiker und Sänger liegenden Zuschauerraum ergeben. Ziel der raumakustischen Planung eines Proberaumes muß die Unterstützung des gegenseitigen Hörens der Musiker und Sänger untereinander sein.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Akustik; Musik; Schall; Frequenz; Schalldämmung; Nachhallzeit; Schallabsorption; Fußboden; Decke; Klang; Höhenstaffelung; Maßnahme; Diffusität; Konzertsaal; Musiksaal;.
in Fachzeitschrift: Wksb (1995)Nr.35, S.34-36, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0341-0293
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Brandstätt,P.; Teige,K.:
Pegelprognose in kleinen Räumen für tiefe Frequenzen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Innenraum; Raumakustik; Akustik; Berechnungsverfahren; Einflussgröße; Frequenz; Schallfeld; Schalldruckpegel;.
in Fachzeitschrift: IBP-Mitteilung IBP-Mitteilung 22(1995)Nr.285, 2 S., Abb.,Lit.
Hrsg.: Fraunhofer-Institut für Bauphysik -IBP-, Stuttgart
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Meyer,Jürgen:
Zur Problematik der Raumakustik in alten und neuen Kirchen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Akustik; Raumakustik; Kirche; Neubau; Denkmalschutz; Innenraum; Frequenz; Nachhallzeit; Historisch; Kirchenraum; Lautsprecher;.
in Fachzeitschrift: Kunst und Kirche (1995)Nr.1, S.42-44, Abb.
ISSN: 0023-5431
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Hansson,Karl-Johann:
Musik und Kirchenraum.
Es gibt kein Gebäude, das so vielseitige akustische Anforderungen an die Architekten und Erbauer stellt wie eine Kirche. Die Akustik muß alles von der Sprache bis zur Rezitation und Musik abdecken. Hinsichtlich der Musik gibt es dort alles von Orgel, Chorgesang, Solostimmen und einzelnen Instrumenten bis zu großen Orchestern und nicht zu vergessen, dem Gemeindegesang. Die Akustik soll ferner meditatives Schweigen begünstigen. All diese Punkte werden hier angesprochen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Kirche; Innenraum; Akustik; Musik; Reflexion; Lüftung; Kirchenraum; Anforderung; Orgel; Instrument;.
in Fachzeitschrift: Kunst und Kirche (1995)Nr.1, S.20-23, Abb.
ISSN: 0023-5431
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Gut geplante Akustik in der Musikhochschule Stuttgart.
Das Prinzip "Raum-in-Raum" wurde bei den Ausbildungsräumen für 870 Studierende angewendet. Die Zweischaligkeit der Wände mit Stahlbetonwänden als Tragwerk und innerer Ziegelschale auf elastischer Lagerung erreicht eine akustische Entkopplung sowohl vom Außenlärm als auch von den Nebenräumen. 36000 qm Oberfläche wurden mit Maschinenputz Rimat 2000 verputzt. Der Putzaufbau ist nach Verarbeitung und Eigenschaften näher beschrieben. Ein Konzertsaal mit 500 Sitzplätzen, Bibliothek und Verwaltung runden das Bauprogramm ab.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Musikhochschule; Musik; Schallschutz; Akustik; Wand(zweischalig); Entlüftung; Baukosten; Ausbildung; Übungsraum; Leichtputz; Konzertsaal;.
in Fachzeitschrift: Bauhandwerk 17(1995)Nr.6, S.29-30, Abb.
ISSN: 0173-5365
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Facelifting für Congress Innsbruck. Moderne Ausbautechnik sorgt für ausgewogene Raumakustik.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Kongresszentrum; Erweiterung; Renovierung; Umbau; Saal; Foyer; Akustik; Raumakustik; Ausbau; Schallabsorption; Decke; Gipskartonplatte; Kongressgebäude; Akustikdecke; Lochplatte;.
in Fachzeitschrift: Österreichische Bauzeitung Österreichische Bau-Zeitung (1995)Nr.45, S.2-3, Abb.
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Stephenson,U.:
Computersimulationen zur Verbesserung der Raumakustik des Plenarsaals des Deutschen Bundestages in Bonn
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Plenarsaal; Bundestag; Beschallungsanlage; Rückkopplung; Schallreflexion; Raumgeometrie; Grundriss(kreisförmig); Verbesserung; Raumakustik; Computersimulation; Absorber; Reflektor; Lochblech; Acrylglas;.
In: Fortschritte der Akustik DAGA '94 Teil B. Plenarvorträge und Fachbeiträge der 20. Deutschen Jahrestagung für Akustik, Dresden 1994. Hrsg.: Deutsche Physikalische Gesellschaft e.V. -DPG-, Bad Honnef
Bad Honnef: DPG-GmbH 1994. S.221-224, Abb.,Lit.
ISBN: 3-923835-13-2
= Fortschritte der Akustik; 20
Deutsche Jahrestagung für Akustik, Nr.: 20
Dresden (Deutschland, Bundesrepublik), 14.-17. März 1994.
zur Literaturbeschaffung
Völker,E.J.; Teuber,W.:
Akustik, Schallabsorption und Lautsprecheranlagen in Kirchen
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Kirche; Akustik; Schallabsorption; Lautsprecheranlage; Nachhallzeit; Konzert; Orgel; Schallfeld; Schallpegel;.
In: Fortschritte der Akustik DAGA '94 Teil B. Plenarvorträge und Fachbeiträge der 20. Deutschen Jahrestagung für Akustik, Dresden 1994. Hrsg.: Deutsche Physikalische Gesellschaft e.V. -DPG-, Bad Honnef
Bad Honnef: DPG-GmbH 1994. S.273-276, Abb.
ISBN: 3-923835-13-2
= Fortschritte der Akustik; 20
Deutsche Jahrestagung für Akustik, Nr.: 20
Dresden (Deutschland, Bundesrepublik), 14.-17. März 1994.
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Musik- und Kongreßhalle Lübeck.
Als dominierendes Solitärgebäude zwischen Altstadt, Hafen und Bahnhofsviertel eingefügt, setzt sich die Lübecker Musik- und Kongreßhalle in dialogischer Weise mit dem städtebaulichen Gesamtkunstwerk "Baudenkmal Lübeck" auseinander. Ohne sich den kleinmaßstäblichen Proportionen der Altstadt anzupassen, bildet der 120 m lange, 55 m breite und relativ niedrige Rechteckbaukörper ein in sich ruhendes Bauwerk, das mit zylindrischem, verglasten Mehrzweckfoyer und städtischem Platz klar zum Stadtkern orientiert ist und sich mit ausladendem Dach und haushohen Arkaden mit dem öffentlichen Stadtraum verknüpft. Kernstück der Musik- und Kongreßhalle ist der über 2000 Plätze umfassende große Saal, äußerlich lediglich durch das Tonnendach und die Sockelzone ablesbar. Gewählt wurden einfache Materialien wie z.B. Metallfassade und Estrichfußboden sowie eine nach konzertakustischen Gesichtspunkten konzipierte Holzverkleidung des Saales.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Kongresshalle; Konzerthaus; Saal; Foyer; Mehrzwecknutzung; Verglasung; Innenraumgestaltung; Materialwahl; Akustik; Platz; Formale Gestalt; städtebauliche Einordnung; Rotunde; Solitär;.
in Fachzeitschrift: Wettbewerbe Aktuell 24(1994)Nr.9, S.95-98, Abb.,Lagepl.,Grundr.,Schn.,Außenaufn.,Innenaufn.
ISSN: 0177-9788
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Eine Konstruktion mit Symbolcharakter. Hörsaal für Experimentalphysik, Universität Graz.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hörsaal; Haustechnik; Entwurfsbeschreibung; Stabtragwerk; Beleuchtung; Leuchte; Akustikplatte; Aufhängung; Sanierung; Innenausstattung; Bauobjekt; Zwischendecke; Tragwerk(räumlich);.
in Fachzeitschrift: Architektur (Wien) 1(1994)Nr.2, S.76-79, Abb.,Skiz.,Det.
ISSN: 1606-4550
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Fuchs,Helmut V.; Zha,Xueqin:
Transparente Vorsatzschalen als Schallabsorber im Plenarsaal des Bundestages. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Für die raumakustischen Nachbesserungen im rundum gläsernen Plenarsaal konnte ein völlig transparenter Schallabsorber aus Acryl für die kreisförmigen seitlichen Zwischenwände eingesetzt werden, den das IBP innerhalb weniger Wochen als Lösung vorschlug. Die auf einen Forschungsauftrag zurückgehenden neuentwickelten transparenten mikroperforierten Absorber ersetzen konventionelle Bauarten mit Mineralfasern als Dämpfungsmaterial. Erste Erfahrungen lassen erkennen, daß hiermit ein neues Hilfsmittel für den Akustiker zur Verfügung steht, daß schädliche Reflexionen an schallharten Glasflächen vermindert. Der Preis der Absorber wird dabei wesentlich von der jeweiligen Mikroperforation bestimmt.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Bundestag; Raumakustik; Absorber; Transparenz; Materialwahl; Plenarsaal; Grundrissform; Kreis; Schallreflexion; Verbesserung; Perforation; Lochplatte; Acryl;.
in Fachzeitschrift: Bauphysik 16(1994)Nr.3, S.69-80, Abb.,Tab.,Lit.,Grundr.,Det.
ISSN: 0171-5445
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Stephenson,Uwe:
Zur Raumakustik großer kreisförmiger Räume. Am Beispiel des Plenarsaals des Deutschen Bundestags.
Schwerpunkt des Beitrages bilden Analyse und Diskussion der akustischen Wirkungen der "Primärformen" von Räumen, die am Anfang eines architektonischen Entwurfs stehen, insbesondere der Primärform Kreis. Es wird gezeigt, daß diese Form wegen ihrer Brennpunktbildungen nicht nur äußerst kritisch in ihrem akustischen Verhalten, sondern auch noch schwer reparabel ist, Modifikationen dieser Raumform müssen also frühzeitig eingeplant werden. Inzwischen hat eine Hörprobe mit 300 anwesenden Personen in Form einer simulierten Bundestagssitzung bewiesen, daß die akustischen Verhältnisse im Plenarsaal zufriedenstellend sind, störende Echos nicht hörbar waren, die Lautsprecheranlagen auch bei hohen Geräuschpegeln einwandfrei ohne Rückkopplung arbeiteten. Die Verbesserungen an der Beschallungsanlage und an der Raumakustik können als gelungen bezeichnet werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Bundestag; Raumakustik; Raumform; Berechnung; Rechenmodell; Messtechnik; Verbesserungsmaßnahme; Größe; Form; Absorber; Transparenz; Plenarsaal; Analyse; Grundrissform; Kreis; Computereinsatz; Computersimulation; Software; Programm; Methodik; Modellsimulation; Schallreflexion; Reflektor; Neigung;.
in Fachzeitschrift: DBZ Deutsche Bauzeitschrift 42(1994)Nr.5, S.113-124 (8 S.), Abb.,Lit.
ISSN: 0011-4782
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Fasold,W.:
Raumakustische Massnahmen für den Plenarsaal des Deutschen Bundestages.
Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) hat im Auftrag des Bundesbauministeriums eine Analyse der akustischen Parameter des Plenarsaals durchgeführt. Die Ergebnisse der Analyse haben bestätigt, dass die kreisförmige Grundrissgeometrie, die Parallel- und Senkrechtstellung grosser Wandflächen, sowie die Verwendung von Glas als Saalbegrenzung, negative Auswirkungen auf die Raumakustik haben. Da die kritischen Grundformen des Saales nicht mehr verändert werden konnten, mussten sich die raumakustischen Verbesserungen auf wirksame Änderungen der Oberflächengestaltung der Saalbegrenzungen beschränken.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Bundestag; Raumakustik; Gutachten; Parameter; Kreisform; Transparenz; Glas; Schallabsorption; Nachhallzeit; Plenarsaal; Elektroakustik; Grundrissgeometrie; Raumbegrenzung; Schallreflexion; Modellmessung; Versammlungsraum;.
in Fachzeitschrift: Zeitschrift für Lärmbekämpfung 41(1994)Nr.2, S.52-54, Abb.
ISSN: 0174-1098
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Drei, zwei, Ton läuft.
Beim neuen SWF-Funkhaus in Freiburg wurde zur Schalldämmung der Studios unterschiedliche Formen des Akustikausbaus ausprobiert. Die althergebrachte Form des Studio-Ausbaus sieht vor, die Betonwände mit einer vorgemauerten Innenschale aus Kalksandstein zu versehen, die auf einem Längsdämmbügel aufliegt. Im Gegensatz zu dieser aufwendigen und teuren Massivbauweise versprechen körperschallisolierte, biegeweiche Vorsatzschalen aus zweilagigem Gipskarton eine kostengünstige Alternativlösung. Ein Regieraum wurde in dieser Form ausgebaut. Ein weiterer Lösungsansatz ist die sogenannte Mono-Block-Konstruktion, die im wesentlichen aus einem Bürotrennwandsystem besteht, das sich durch gute Luftschalldämmwerte auszeichnet. Alle drei Formen des Ausbaus werden in ihren konstruktiven Einzelheiten beschrieben und miteinander verglichen.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Neubau; Fabrikgebäude; Umbau; Entwurfskonzept; Entwurfsbeschreibung; Baubeschreibung; Innenausbau; Trockenbau; Schalldämmung; Akustik; Raumakustik; Vorsatzschale; Baukosten; Kosteneinsparung; Rundfunkgebäude; Rundfunkstudio; Bauobjekt; Studio; Alternativlösung; Vormauerung; Trennwandsystem;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik 11(1994)Nr.9, S.22-31 (7 S.), Abb.,Tab.,Lit.,Grundr.
ISSN: 0179-8006
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Exzellent verkleidete Technik.
Auf der Grundlage eines Wettbewerbsentwurfs wurden Fiedler/Aichele mit der Planung des Kongresszentrums und zugleich mit dem Bau der Kongresshalle beauftragt. Die Planung des Hotels übernahm in Abstimmung mit der Gesamtkonzeption der Hotelkonzern Maritim. Nach zwei Jahren Bauzeit wurde der Saalbau 1993 seiner Bestimmung übergeben. Der Beitrag beschreibt vorrangig die Innenraumgestaltung, technische Aspekte des Innenausbaus und Fragen der Raumakustik in den drei Konzert-, Fest- und Konferenzsälen.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Kongresszentrum; Foyer; Entwurfskonzept; Entwurfsbeschreibung; Baubeschreibung; Bauausführung; Innenraumgestaltung; Innenausbau; Trockenbau; Deckenkonstruktion; Materialwahl; Gipskartonplatte; Akustik; Raumakustik; Saalbau; Konzertsaal; Festsaal; Bauobjekt;.
in Fachzeitschrift: Bauhandwerk 16(1994)Nr.9, S.33-37, Abb.,Detailschn.
ISSN: 0173-5365
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Queißer,Gerlinde:
Rekonstruktion Hörsaal - Beschreibung des Bauvorhabens. Institut für Festkörper- und Werstoffkundeforschung Dresden.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hörsaal; Rekonstruktion; Innenraum; Raumgestaltung; Akustik; Raumakustik; Schallabsorption; Materialwahl; Resonanz;.
in Fachzeitschrift: Element + Bau 31(1994)Nr.5, S.19-21, Abb.,Schn.
ISSN: 0934-5914
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Maier,Georg:
Ein mögliches akustisches Leitbild für den Großen Saal.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Saal; Neugestaltung; Innenausbau; Akustik; Innenraumgestaltung; Bühne; Goetheanum; Anthroposophische Architektur; Sprache;.
in Fachzeitschrift: STIL Goetheanistisches Bilden und Bauen 16(1994)Nr.3, S.57-58, Abb.,Lit.
ISSN: 0171-3817
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Gertis,Karl A.:
Raumakustische Maßnahmen für den Plenarsaal des Deutschen Bundestages.
Zur Analyse der akustischen Parameter von elektroakustischer Anlage und Saal sowie zur Erarbeitung und Abstimmung von wirksamen Änderungsvorschlägen wurden Fachgutachter hinzugezogen. Da die kritischen Grundformen des Saales nicht mehr verändert werden konnten, mußten sich die raumakustischen Verbesserungen auf wirksame Änderungen der Oberflächengestaltung der Saalbegrenzung beschränken. Die Ursachen der schlechten Verständlichkeit wurden ergründet. Akustikverbessernde Maßnahmen sind detailliert abgehandelt. Zu vorbereitenden Maßnahmen der Verbesserung gehörten auch Messungen am Modell und Rechnersimulationen. Die in tiefen Frequenzen ungünstige Nachhallzeit ist durch Vergrößern der Fläche und Erhöhen der Dicke der Deckendämmschicht ebenso, wie durch die Schallabsorptionsmaßnahmen an den übrigen Flächen verbessert worden. Nach diesen "schonenden" Änderungen hat sich die akustische Funktionsfähigkeit des Saales bestätigt.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Akustik; Raumakustik; Innenraum; Bundestag; Bauform; Schall; Reflexion; Absorption; Untersuchung; Nachhallzeit; Plenarsaal; Kreis; Zylinder; Sprache; Verständigung; Lautsprecheranlage; Verbesserung; Veränderung;.
in Fachzeitschrift: bauzeitung 48(1994)Nr.3, S.13-15, Abb.
ISSN: 0005-6871
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Schricker,Rudolf:
Musikalisch. Neue Räume der Musikschule Leinfelden-Echterdingen.
Die Konstruktionen und die technische Ausführung der Abschottungen und der akustisch bedingten Einbauten werden sehr kompliziert und die Aufwendungen für Schalldämmung und -isolation steigen gewaltig. Die sogenannten "inneren" akustischen Maßnahmen umfassen auch die Forderung, die Räume untereinander schalltechnisch so abzuschotten, daß Geigenspiel und Schlagzeug in getrennten Räumen nebeneinander ohne akustische Beeinträchtigung praktiziert werden können. Daher müssen die Raumtrennwände über allerhöchste Schalldämmwerte verfügen, ebenso die Raumzugangstüren. Der Einfluß des Akustikers ist bei diesem Projekt gewaltig.
Schlagwörter zum Inhalt: Rohbau/Ausbau; Schallschutz; Akustik; Raumakustik; Schalldämmung; Schalldämpfung; Musikschule; Konstruktionsdetail; Übungsraum;.
in Fachzeitschrift: AIT - Architektur, Innenarchitektur, Technischer Ausbau 102(1994)Nr.5, S.84,86,88, Abb.
ISSN: 0173-8046
Schupp,G.; Naßhan,K.; Stephenson,U.; Fasold,W.:
Hineinhören in geplante Räume.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Innenraum; Planung; Akustik; Raumakustik; Simulation; Berechnung; EDV-Einsatz;.
in Fachzeitschrift: IBP-Mitteilung IBP-Mitteilung 21(1994)Nr.250, 2 S., Abb.,Lit.
Hrsg.: Fraunhofer-Institut für Bauphysik -IBP-, Stuttgart
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Kuttruff,H.:
Wandlungen in der Raumakustik
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Innenraum; Konzertsaal; Raumakustik; Akustik; Kenngröße; Schallausbreitung; Nachhallzeit; Messtechnik; Simulation; Vorhersage;.
In: Fortschritte der Akustik DAGA '93 Teil A. Plenarvorträge und Fachbeiträge der 19. Gemeinschaftstagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Akustik, Frankfurt am Main 1993. Hrsg.: Deutsche Physikalische Gesellschaft e.V. -DPG-, Bad Honnef
Bad Honnef: DPG-GmbH 1993. S.63-87, Abb.,Lit.
ISBN: 3-923835-11-6
= Fortschritte der Akustik; 19
Gemeinschaftstagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Akustik, Nr.: 19
Frankfurt/Main (Deutschland, Bundesrepublik), 29.-01. April 1993.
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Tennhardt,Hans-Peter:
Raumakustische Modellmeßtechnik. Meßverfahren zu Balanceuntersuchungen bei Musik.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Messtechnik; Raumakustik; Musik; Modellmessung; Hörsamkeit; Konzertsaal; Musiksaal;.
Berlin: 1993. 4 S., Abb.,Tab.,Lit.
= Neue Ergebnisse, Info; 17
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Koch,Katrin:
Erweiterung der Oper in Lyon/F. High Tech Dom als kulturelles Symbol der Stadt.
Nach sechs Jahren Bauzeit und einer Investition von 478 Millionen Francs sind die Restaurierungsarbeiten der im Jahr 1831 von den Architekten Chenevard und Pollet erbauten Oper abgeschlossen. Das Ergebnis ist ein Zwitterbau aus Klassizistik und High Tech. Die Geschichte des Umbaus begann 1985: das traditionsreiche Opernhaus war renovierungsbedürftig geworden. Bühnentechnisch war es überholt und der Zuschauerraum entsprach nicht mehr den Sicherheitsnormen. 1986 wurde ein Wettbewerb für die Restaurierungsarbeiten ausgeschrieben. Jean Nouvel gewann. Um das vom Bauherrn gewünschte Programm innerhalb der alten Fassaden unterzubringen, wurde das Gebäude völlig entkernt und es wurde 20 Meter nach unten und 20 Meter nach oben gebaut. Von außen sieht die neue Oper aus wie ein monumentaler, kurioser High Tech Dom: über den zweigeschossigen Arkadenbögen erhebt sich ein gigantisches, über die gesamte Ausdehnung der historischen Mauern erstreckendes, halbtonnenförmiges Glasdach. Das Gebäude überragt die Mauern des historischen Stadtkerns und ist axial auf das gegenüberliegende Hotel de Ville ausgerichtet.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Opernhaus; Erweiterungsbau; Umbau; Restaurierung; Entkernung; Aufstockung; Glasdach; Bühnentechnik; Akustik; Entwurfsbeschreibung; Innenraumgestaltung; Farbgebung; Granit; Erschließung; Rolltreppe; Oper; Neunzehntes Jahrhundert; High-Tech; Tonnendach; Zuschauerraum; Deckenmalerei; Eingangsbereich; Fußbodenbelag; Treppenanlage; Lichtgestaltung;.
in Fachzeitschrift: DBZ Deutsche Bauzeitschrift 41(1993)Nr.9, S.1407-1412, Abb.,Lagepl.,Skiz.
ISSN: 0011-4782
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Um die Akustik herum. Konzert- und Kongreßhalle Bamberg.
Am 10. September 1993 wurde das neue Haus für die Bamberger Symphoniker eröffnet. Es ist Konzerthaus und Kongresshalle in einem. Die Silhouette des Gebäudes, das auf einem schmalen Grundstück am Ufer der Regnitz steht, erinnert an Arbeiten von Hans Scharoun und Alvar Aalto. Die beiden Säle wurden in enger Zusammenarbeit mit Akustikern konzipiert. Das raumakustische Ergebnis wird als in jeder Hinsicht befriedigend bewertet. Das Foyer beschränkt sich aus Kostengründen auf erweiterte Verkehrsfunktionen zwischen den Eingängen, der Garderobe im Untergeschoss und den Zugängen zu den Sälen. Räumlich wird es von der schrägen Untersicht des ansteigenden Parketts bestimmt. Details der Innenraumgestaltung und der Akustikplanung werden vorgestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Kongresshalle; Entwurfskonzept; Entwurfsbeschreibung; Pfahlgründung; Innenraumgestaltung; Akustik; Konzerthalle; Bauobjekt; Einbindung(städtebaulich);.
in Fachzeitschrift: Bauwelt 84(1993)Nr.44, S.2372-2377, Abb.,Grundr.,Schn.
ISSN: 0005-6855
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Über allen Tellern ist Ruh.
Im Zuge einer Komplettrekonstruktion eines historischen Gebäudes bekam die Kantine eines Dresdner Arzneiwerks ein neues Gesicht und eine akustisch wirksame Paneeldecke.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Historisches Gebäude; Renovierung; Kantine; Konferenzraum; Innenraumgestaltung; Akustikdecke; Holzpaneel;.
in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik 10(1993)Nr.8, S.44-49 (5 S.), Abb.
ISSN: 0179-8006
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Gerdes,Hans T.:
Architektur mit Musik. Musikhochschule Lübeck - IV. und V. Bauabschnitt.
Der letzte der vier Sanierungsabschnitte ist nach vierjähriger Bauzeit und Baukosten von 9,8 Mio.DM fertiggestellt. Der winkelförmige Bau beinhaltet einen Kammermusiksaal für 160 Zuhörer mit hochtechnisiertem Regie- und Aufnahmestudio, Unterrichts-, Über- sowie Gastdozentenräume. Historisch wertvolle Bau- und Ausstattungsteile aus dem Rokoko konnten integriert werden. Der fünfte Bauabschnitt kommt als Neubau zu dem sanierten Ensemble dazu. Bei einem Finanzvolumen von 14 Mio.DM nimmt er den großen Konzertsaal für 440 bis 600 Sitzplätzen auf. Das Deckentragwerk wird in der Dachkonstruktion sichtbar. Die gesamte BGF ist rund 12000 qm, die NF 4300 qm, BRI ist rund 51600 cbm. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf 50159000 DM, hinzu kommen Grunderwerbskosten von 2900000 DM.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochschule; Musik; Entkernung; Altbau; Historisches Gebäude; Blockbebauung; Denkmalschutz; Akustik; Innenraumgestaltung; Baukosten; Neunutzung; Umgestaltung; Studio; Unterrichtsraum; Musiksaal;.
in Fachzeitschrift: Die Bauverwaltung mit Bauamt und Gemeindebau 66(1993)Nr.12, S.498-501, Abb.,Grundr.,Ans.
ISSN: 0005-6847
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Winkler,Helgo:
Akustische Wirkungen von Stabgittern für Wandverkleidungen in Innenräumen.
Bei vielen innenarchitektonischen Aufgabenstellungen werden Stabgitter eingesetzt, um Wand- und Deckenflächen akustisch wirksam und optisch attraktiv zu gestalten. Sie sind sowohl zur Verkleidung flächenhafter Schallabsorber als auch zur Abdeckung von Teilvolumina geeignet und werden z. B. zur Ausbildung schallabsorbierender Rückwände für die Gestaltung gemischt absorbierender und reflektierender Wandflächen und zur Verkleidung von technischen Einrichtungen, wie Lüftungskanälen, eingesetzt. In dem folgenden Beitrag sollen die akustischen Wirkungen verschiedener Stabgitter aufgezeigt werden, einschließlich solcher in zwei Ebenen, also mit verdeckten Schlitzen, wie sie für die praktische Anwendung besonders interessieren. Die Ergebnisse wurden mit Hilfe der Modellmeßtechnik (Maßstab 1:5) gewonnen, indem in einem Hallraum der Schallabsorptionsgrad von Stabgittern, die sich vor einem ideal absorbierenden Medium befanden, gemessen wurden Das ideal absorbierende Medium befanden, gemessen wurden.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Raumakustik; Akustik; Wandbekleidung; Stab; Innenraum; Schalldämpfung; Verkleidung; Wirkung; Schichtaufbau; Wandverkleidung; Gitter; Wandfläche; Messergebnis;.
in Fachzeitschrift: Wksb (1993)So. S.38-43, Abb.,Lit.
ISSN: 0341-0293
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Zwicky,Paul:
Die Luft, das nichtlineare Medium. (dt.;Ref.dt.,engl.,franz.)
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Theater; Schauspielhaus; Opernhaus; Akustik; Schallübertragung; Medium; Luft; Berechnung;.
in Fachzeitschrift: BTR Bühnentechnische Rundschau 87(1993)Nr.4, S.22-23, Tab.
ISSN: 0007-3091
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Straub,Andreas:
Künstliche Raumhallerzeugung mit dem digitalen Signalprozessor DSP 56001. (dt.;Ref.dt.,engl.,franz.)
Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Theater; Schauspielhaus; Opernhaus; Konzerthaus; Schalltechnik; Akustik; Elektroakustik; Lautsprecheranlage; Beschallung;.
in Fachzeitschrift: BTR Bühnentechnische Rundschau 87(1993)Nr.4, S.47-49, Abb.
ISSN: 0007-3091
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Forsyth,Michael:
Bauwerke für Musik. Konzertsäle und Opernhäuser, Musik und Zuhörer vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart.
Hervorragende Musikaufnahmen, die auf Originalinstrumenten in Räumen mit der "richtigen" Akustik gespielt worden sind, kann man überall hören. Deshalb legt man bei Musikaufführungen, mehr als etwa vor 50 Jahren, größeres Gewicht auf die Stimmigkeit von Bauwerk und Akustik; auch das ist ein Teil des verstärkten Verlangens nach musikalischer Authentizität. Daraus entstand die Idee zu diesem Buch, in dem versucht wird, einen breiten Überblick über jene Bauwerke zu geben, für die abendländische Musik vom 17.Jhd. bis zur Gegenwart komponiert worden ist. Dabei wird nachgezeichnet, welchen Einfluß die Architektur auf den jeweiligen Stil der Musik ausgeübt hat und wie umgekehrt musikalische Faktoren in der Konzertsaalplanung eine wichtige Rolle spielen. Keinesfalls sollten alle Konzertsäle und Opernhäuser aufgezählt werden, die architektonisch interessant sind oder mit einem bestimmten Komponisten in Verbindung stehen. Vielmehr sind hier nur die Bauwerke aufgenommen, die architektonische Neuerungen aufweisen oder einfach Höhepunkte der Architektur darstellen, die sich mit einer bestimmten Entwicklung verknüpfen lassen, wie z.B. mit der Mode des Konzertbesuchs im England des 18.Jhds., oder die modellhaft sind für die Verbindung von Baugeschichte und den praktischen Anforderungen bei einer Aufführung und schließlich solche, die als Hauptwerk eines bestimmten Architekten oder einer Epoche gelten.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Opernhaus; Konzerthaus; Schauspielhaus; Akustik; Kulturgeschichte; Grundrissgestaltung; Innenraumgestaltung; Bauform; Konzertsaal; Dimensionierung; Entwicklungsgeschichte; Grundrissform; Register; Katalog;.
München: Saur 1992. 374 S., überwiegend Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-598-11029-4
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Fasold,Wolfgang; Tennhardt,Hans-Peter; Winkler,Helgo:
Subjektive Tests über den Einfluß unterschiedlicher Saalformen auf die raumakustischen Kriterien von drei Zuhörersälen bei Lautsprechereinspiel
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Akustik; Raumakustik; Konzertsaal; Kongresshalle; Zuschauerraum; Hörversuch; Raumgeometrie; Test; Subjektivität; Raumeindruck; Lautstärke; Nachhall; Lautsprecher; Abstrahlung; Schallausbreitung;.
In: Fortschritte der Akustik DAGA '92 Teil A. Plenarvorträge und Fachbeiträge der 18. Gemeinschaftstagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Akustik, Berlin 1992. Hrsg.: Deutsche Physikalische Gesellschaft e.V. -DPG-, Bad Honnef
Bad Honnef: DPG-GmbH 1992. S.85-106, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-923835-10-8
= Fortschritte der Akustik; 18
Gemeinschaftstagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Akustik, Nr.: 18
Berlin (Deutschland, Bundesrepublik), 30. März - 03. April 1992.
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Benthien,J.; Metkemeijer,R.: