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IRB-Literaturdokumentationen sind Sammlungen von Literaturhinweisen (Bibliografien) die auf der Basis von Recherchen in IRB-Datenbanken hergestellt wurden.


Kostenaspekte des Umweltschutzes



DIN EN 15643-4, April 2010. Nachhaltigkeit von Bauwerken - Integrierte Bewertung der Qualität von Gebäuden - Teil 4: Rahmenbedingungen für die Bewertung der ökonomischen Qualität; Deutsche Fassung prEN 15643-4:2010.

Diese Europäische Norm enthält - in Form einer Normenreihe - die allgemeinen Grundsätze und Anforderungen an die Bewertung der ökonomischen Qualität von Gebäuden unter Berücksichtigung der technischen Eigenschaften und Funktionalität eines Gebäudes. Mit der ökonomischen Nachhaltigkeitsbewertung wird der Beitrag gemessen, den die bewerteten Bauwerke unter ökonomischen Gesichtspunkten zu nachhaltigen Bauwerken und einer nachhaltigen Entwicklung leisten.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Analyse; Anforderung; Bausubstanz; Bautechnik; Bautenschutz; Bauwerk; Bauwerkserhaltung; Bauwesen; Bauzustand; Begriffe; Beschreibung; Bewertung; Definition; Eigenschaft; Funktionalität; Gebäude; Grundsatz; Indikator; Kosten; Kostenanalyse; Lebensdauer; Lebenszyklus; Nachhaltigkeit; Ökobilanz; Qualität; Rahmenspezifikation; Umwelteinwirkung; Umweltverträglichkeit; Vergleichbarkeit; Wirtschaftlichkeit; Wohngebäude; DIN EN 15643-4;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2010. 39 S.

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Otillinger,Franz; Sailer,Eva; Weidel,Gabriele:
20 Jahre grundwasserschonende Landwirtschaft in Augsburg - eine Erfolgsstory?

Der Stadtwerke Augsburg Wasser GmbH ist es mit der Durchführung eines umfassenden landwirtschaftlichen Sanierungsprogrammes gelungen, die Qualität des Grund- und Trinkwassers nachhaltig zu verbessern.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Landwirtschaft; Grundwasserschutz; Schonung; Stadtwerke; Grundwasserqualität; Qualitätsverbesserung; Nachhaltigkeit; Sanierungsprogramm; Trinkwasserqualität; Nitratgehalt; Anreiz; Trinkwasserversorgung; Landwirtschaftliche Bodennutzung; Aufklärung; Beratung; Finanzierung; Landwirt; Vertrag; Kosten; Diagramm; Erfolgsbilanz; Projektbeschreibung; Vereinbarung; Kooperation; Trinkwasserschutzgebiet; Düngung; Messprogramm; Pflanzenschutzmittel; Filterbrunnen;.

in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 61(2010)Nr.2, S.40-46, Abb.,Lit.
ISSN: 1436-6134

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Ihmels,Karl:
Die deutsche Verpackungsverwertung bedarf gründlicher Neuordnung = The German Packaging Waste Management requires a thorough restructuring (dt.,engl.)

Die Entsorgung der Verpackungsabfälle ist auch nach der 5. Novelle der Verpackungsverordnung ein Torso. Die Nachzeichnung ihrer Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte soll einen Ausweg aus der Krise aufzeigen, der zugleich eine Perspektive für die gesamte Hausmüllentsorgung aufzeigt.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Verpackungsverordnung; Abfallrecht; Verwertung; Lizenz; Zwang; Verpackungsmaterial; Abfallverwertung; Anschluss; Benutzung; Benutzungszwang; Abfallentsorgung; Verordnung; Duales System; Getrenntsammlung; Wettbewerb; Ökologie; Ökonomie; Kosten; EU; Kommune; Organisation; Rechtswidrigkeit; Kunststoffabfall; Hersteller; Praxis; Umsetzung; Zukunft; Abfallwirtschaft; Bürokratie;.

in Fachzeitschrift: Müll und Abfall 42(2010)Nr.2, S.69-75, Tab.
ISSN: 0027-2957

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Kuhn,Ute; Henneberg,Simon:
Nährstoffmodellierung als Instrument des integrierten Flussgebietsmanagements. Reduzierung diffuser Stickstoffeinträge aus landwirtschaftlichen Flächen in der Flussgebietseinheit Weser

Die Flussgebietsgemeinschaft Weser hat im Rahmen des Modellvorhabens AGRUM Weser Maßnahmen zur Reduzierung von Nährstoffeinträgen mit einer einheitlichen Methodik untersucht. In einem Modellverbund wurden Maßnahmenszenarien und Kosten abgeschätzt, mit denen die flussgebietsweiten Ziele für Stickstoff und Phosphor zukünftig erreicht werden können.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Flussgebiet; Management; Nährstoff; Nährstoffzufuhr; Maßnahme; Modellierung; Stickstoffelimination; Stickstoffeintrag; Landwirtschaftliche Bodennutzung; Landwirtschaftliche Fläche; Modellvorhaben; Phosphorelimination; Grundwassermodell; Modellbeschreibung; Datenbasis; Handlungsbedarf; Nährstoffbilanz; Küstengewässer; Grundwasserschutz; Wasserrahmenrichtlinie; Flussgebietsmanagement;.

in Fachzeitschrift: Wasser und 12(2010)Nr.3, S.46-51, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1436-9095

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Schaal,Albrecht; Bolkenius,Dieter:
Gärtnerische Pflege von Kurparks. Vergleichende Prüfung des Hessischen Rechnungshofs

Ende 2009 legte der Hessische Rechnungshof seinen Bericht vor, der die 128. Vergleichende Prüfung "Kurparks", bei der zwölf der 25 hessischen Kurorte, die über einen Kurpark verfügen, in Augenschein genommen wurden, enthielt. Im Fokus der Prüfung stand der Zusammenhang zwischen finanziellem Aufwand und Pflegequalität. Die Prüfung bezog sich auf den Zeitraum von 2005 bis 2007. Die spezifische Flächenstruktur der Kurparks dient als Grundlage für die Ermittlung von Pflegekosten. Im Detail betrachtet wurden die Pflege von Bäumen, Pflanzen, Gewässern und Wegen, die Besucherlenkung, soziale, kulturelle und ökologische Aspekte und Rückstände bei den Investitionen.

Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Kurpark; Landschaftsgarten; Historischer Garten; Gartendenkmal; Gartendenkmalpflege; Kosten; Ermittlung; Vergleichsuntersuchung; Pflegemaßnahme; Fläche; Differenzierung; Besucher; Ökologie;.

in Fachzeitschrift: Stadt und Grün / Das Gartenamt 59(2010)Nr.4, S.60-65, Abb.,Lit.
ISSN: 0948-9770

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Rhein,Kay-Uwe; Matthies,Stefan:
Preiswettbewerb nach der neuen HOAI. Große Spielräume für Kommunen

Die neue Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) vom 11. August 2009 schafft gerade im Bereich der Preisfindung und durch Herausnahme von Leistungsbildern neue wettbewerbliche Möglichkeiten für Kommunen. Wo ein Preiswettbewerb durchgeführt werden kann, soll oder muss, richtet sich nach den jeweiligen Leistungsbildern.

Schlagwörter zum Inhalt: Baurecht; Preiswettbewerb; HOAI; Architekt; Ingenieur; Wettbewerb; Leistungsbild; Kosten; Vereinbarung; Modell; Beratung; Umweltverträglichkeitsstudie; Bauphysik; Schallschutz; Bodenmechanik; Vermessung; Qualität; Nebenkosten; Honorar;.

in Fachzeitschrift: Vergabe Navigator (2010)Nr.2, S.8-10
ISSN: 1861-6658

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Hübener,Simone:
Bägnodü. Lagacio Mountain Residence in Sankt Kassian

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hotel; Landschaftseinbindung; Baustil; Architekturelement; Traditionell; Holzfassade; Fassadengliederung; Erker; Inneneinrichtung; Hotelzimmer; Suite; Heizenergiebedarf; Ökologie; Fußbodenheizung; Wellnessbereich; Interpretation; Baukultur; Übernachtung; Kosten;.

in Fachzeitschrift: Baumeister 107(2010)Nr.6, S.24-25, Abb.
ISSN: 0005-674X

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Renaturierung von Ökosystemen in Mitteleuropa (d.)

Weltweit sind viele natürliche Biotope (u.a. Moore, Wälder, Flussauen) und durch historische menschliche Nutzung entstandene Ökosysteme stark beeinträchtigt oder zerstört worden, sodass sie nicht mehr nachhaltig genutzt werden können. Dieser Trend kann nur durch zielgerichtete Renaturierung umgekehrt werden, um für zukünftige Generationen lebenswerte Bedingungen zu erhalten. In dem Lehrbuch werden die konzeptionellen Grundlagen der Ökosystemrenaturierung erarbeitet und die abiotischen und biotischen Parameter erläutert. In den Kapiteln zu den einzelnen Ökosystemtypen der mitteleuropäischen Natur- und Kulturlandschaft werden jeweils deren typische Ausprägungen, die Beeinträchtigungen durch den Menschen, die spezifischen Renaturierungsziele und Erfahrungen und Erfolge sowie Probleme der Renaturierung aus wissenschaftlicher und praktischer Perspektive beschrieben. Eigene Kapitel beschäftigen sich mit den umweltethischen Hintergründen einer Ökosystemrenaturierung, den ökonomischen Faktoren und den Akteuren in der Renaturierung. Abschließend werden die Herausforderungen für die Zukunft der Renaturierungsökologie hervorgehoben.

Schlagwörter zum Inhalt: Naturraum/Landschaft; Naturlandschaft; Kulturlandschaft; Ökosystem; Biotop; Moor; Fließgewässer; See; Seeufer; Wald; Wiese; Alpen; Sand; Feuchtgebiet; Grünland; Heide; Bergbaufolgelandschaft; Ethik; Akteur; Kosten; Renaturierung; Lehrbuch;.

Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag 2009. XIV,530 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-8274-1901-9
Textsprache: d.

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VDI 2083 Blatt 4.2. Ausgabe: 2009. Reinraumtechnik - Energieeffizienz.

Diese Richtlinie konzentriert sich auf die reinraumspezifischen Energie-Einsparpotenziale. Die im Reinraum laufenden Prozesse werden in dieser Richtlinie nur an den Schnittstellen zur reinraumspezifischen technischen Gebäudeausrüstung (Lüftungs- und Klimatechnik und Prozessmedien) betrachtet. Dabei wird vorausgesetzt, dass bei der Prozessentwicklung Energieeffizienzkriterien für einen energiesparenden Einsatz im Produktionsbetrieb soweit als möglich berücksichtigt werden, auch wenn es dafür noch keine standardisierten Vergleichskriterien (z. B. Energielabel) gibt. Exemplarisch wird in dieser Richtlinie das Einsparpotenzial bei Reinstwasser und Reinstdampf betrachtet.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anlagentechnik; Ausführung; Befeuchtung; Betrieb; Einflussgröße; Energiebedarf; Energieeffizienz; Energieeinsparung; Energieerhaltung; Energienutzung; Energieverbrauch; Energieverlust; Gebäudeausrüstung; Heizleistung; Instandhaltung; Konstruktion; Kontamination; Kosten; Kühlleistung; Lüftung; Luftreinhaltung; Luftreinheit; Luftverschmutzung; Luftverunreinigung; Luftwechsel; Parameter; Planung; Raumlufttechnik; Reinigung; Reinraum; Reinraumtechnik; Witterung; Technische Regel, Entwurf;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2009. 32 S.

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Fehrensen,Sebastian:
Zur Anwendung zwingenden Gemeinschaftsrechts in der aktuellen Rechtsprechung des BVerwG zum Artenschutz nach der "Kleinen Novelle" des Bundesnaturschutzgesetzes

Nachdem die "Kleine Novelle" des Bundesnaturschutzgesetzes für Unsicherheit bei der Anwendung der neuen Reglungen gesorgt hat, enthaltene die ersten Entscheidungen der höchstrichterlichen Rechtsprechung eine hohe aktuelle Brisanz. Der geht auf die aktuelle Rechtsprechung des BVerwG zum Artenschutz bei Infrastrukturvorhaben unter dem Aspekt des Gemeinschaftsrechts ein. Behandelt werden die Einschränkung des Störungsverbots, "vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen", die Prüfung des Ausnahmetatbestands nach vollendeten Tatsachen, die Zulassung von Ausnahmen bei ungünstigem Erhaltungszustand der Art, das Auseinanderfallen von Entscheidungs- und Beurteilungszeitpunkt sowie die Berücksichtigung von Kosten bei Alternativen.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; BVerwG; Rechtsprechung; Kritik; Naturschutz; Artenschutz; Eingriff; Störung; Schutzbedürftigkeit; Bewertung; Ausnahmegenehmigung; Zulässigkeit; FFH-Richtlinie; BNatSchG; Umsetzung; Konformität; Planungsalternative; Kosten;.

in Fachzeitschrift: Natur und Recht 31(2009)Nr.1, S.13-19, Lit.
ISSN: 0172-1631

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Richter,Sandra; Borchardt,Dietric.h:
Phosphorbelastung von Fließgewässern. Einfluss unterschiedlicher Zielwerte auf die Priorisierung und Kosten von Maßnahmen

Sehr viele Oberflächenwasserkörper in Deutschland und Europa sind derzeit nicht in einem "guten Zustand" gemäß der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Welche Immissionsanforderungen sind vor diesem Hintergrund für den Hauptverursacher Phosphor sinnvoll und mit welchen Kosten sind die verbunden? Welche Rolle spielen dabei Wechselwirkungen mit der Gewässermorphologie? Um diese Fragen zu beantworten, wurde ein Pilotprojekt "Auswahl der kosteneffizientesten Maßnahmenkombinationen unter Berücksichtigung der Umweltziele und Ausnahmen nach Art. 4 WRRL anhand ausgewählter Wasserkörper im hessischen Teil des Bearbeitungsgebietes Mittelrhein" durchgeführt. Der Artikel stellt das Pilotprojekt und die bisher vorliegenden Ergebnisse vor.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Fließgewässer; Phosphor; Phosphorgehalt; Ziel; Gewässerreinhaltung; Gewässergüte; Priorität; Kosten; Fluss; Maßnahmenprogramm; Eutrophierung; Pilotprojekt; Untersuchung; Projektbeschreibung; Einzugsbereich; Flusseinzugsgebiet; Forschungsprojekt; Ökosystem; EU-Wasserrahmenrichtlinie; Wasserrahmenrichtlinie; Entwicklungsziel; Bewirtschaftung; Phosphorelimination; Tabelle; Handlungsbedarf;.

in Fachzeitschrift: Wasser und 11(2009)Nr.1/2, S.45-50, Tab.,Lit.
ISSN: 1436-9095

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Schmitt,Felix; Schacht,Hubert; Vaas,Thomas:
Ökologische Entwicklungskonzeption für das Tal der Großen Laber. Integrative Planung und Umsetzung = Ecological development of the Laber river valley. Integrative planning and implementation =

Im Tal der Großen Laber in Niederbayern wurde eine ökologische Entwicklungskonzeption erarbeitet und deren Umsetzung für einen Teilbereich bereits erfolgreich abgeschlossen. Ausschlaggebend für den Erfolg waren ein intensiver Planungsprozess unter Einbeziehung der Planungspartner aus den Bereichen Wasserwirtschaft, Landwirtschaft sowie Naturschutz und dessen Überleitung in einen Umsetzungsprozess unter wesentlicher Mitwirkung der Direktion für ländliche Entwicklung. Es werden die entscheidenden Rahmenbedingungen, die einzelnen Arbeitsschritte und die ersten Umsetzungsergebnisse aufgezeigt. In einem Resümee und Ausblick wird die Relevanz des Projekts für zukünftige Naturschutzmaßnahmen diskutiert.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Fluss; Naturschutz; Ökologie; Wasserwirtschaft; Entwicklungsprojekt; Konzept; Umsetzung; Betroffenenbeteiligung; Beteiligungsverfahren; Kosten; Projektabwicklung; Erfahrungsbericht;.

in Fachzeitschrift: Natur und Landschaft 84(2009)Nr.2, S.53-61, Abb.
ISSN: 0028-0615

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Hinzen,Albrecht:
Die Feste Fehmarnbelt-Querung. Die schnelle Verbindung nach Nordeuropa

Seit Mitte der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts wird über eine feste Querung des Fehmarnbetts diskutiert und verhandelt. In einem Staatsvertrag haben die Verkehrsminister Dänemarks und Deutschlands nun den Bau der "Festen Fehmarnbelt-Querung"vereinbart.

Schlagwörter zum Inhalt: Brückenbau; Straßenbrücke; Eisenbahnbrücke; Großbrückenbau; Projektbeschreibung; Geschichte; Machbarkeitsstudie; Verkehrsprognose; Hinterlandanbindung; Finanzierung; Kosten; Baukosten; Betriebskosten; Wartungskosten; Wirtschaftlichkeit; Umweltschutz; Staatsvertrag; Zeitplan;.

in Fachzeitschrift: ETR Eisenbahntechnische Rundschau 58(2009)Nr.7/8, S.374-382, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0013-2845

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Binnig,Joachim:
Entstaubung von Kraftwerken. Praxiserfahrungen mit textilen Filtermedien in der Rauchgasreinigung von kohlegefeuerten Anlagen

Neben dem in der öffentlichen Diskussion präsenten Ausstoß an CO2 erzeugen Kohlekraftwerke eine nicht unerhebliche Menge an Partikelemissionen, die durch Filteranlagen aus dem Rauchgas entfernt werden müssen. In Deutschland erfolgt dies bei Großanlagen in der Regel durch Elektrofilter. In Südafrika z. B. stellt jedoch der Schlauchfilter die bevorzugte Entstaubungsmethode dar. Ebenso werden in China bereits Großkraftwerke mit Schlauchfiltern entstaubt.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Luftreinhaltung; Kraftwerk; Entstaubung; Entstaubungsanlage; Rauchgasreinigung; Kohlekraftwerk; Kohlefeuerung; Filter; Filteranlage; Schlauchfilter; Elektrofilter; Betriebskosten; Investitionskosten; Kosten; Reinigungsleistung; Vergleich; Funktionsweise; Betriebstemperatur; Überblick; Übersicht; Einsatzbereich; Praxisbeispiel; Anlagenbeschreibung;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 53(2009)Nr.10, S.26-28, Abb.,Lit.
ISSN: 0938-8303

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Aschl,Josef:
Abreinigung mineralischer Abfälle. Weiterentwicklung von vakuum-thermischen Verfahren

Die Entwicklung von kosten- und ressourceneffizienten Verfahren wird in der Behandlung kontaminierter Abfälle zum Wettbewerb bestimmenden Faktor. Somit wird eine erfolgreiche Projektabwicklung bei gleichzeitiger Berücksichtigung ökologischer und arbeitsrechtlicher Vorschriften zur zentralen Aufgabe für Unternehmen im Bereich Umwelttechnologie. Innovative Verfahren tragen wesentlich dazu bei, dies sicherzustellen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Abfall; Mineralischer Stoff; Reinigungsverfahren; Hersteller; Kontamination; Verfahrensbeschreibung; Vakuum; Thermisch; PAK; Bauschutt; Bodenreinigung; Gleisschotter; Dekontamination; Heißdampf; Schadstoffentfernung; Fließbild; Praxisbeispiel; Praxisbezug; Projektbeschreibung; Fluss; Renaturierung; Technikum; Kosten; Verfahrensentwicklung;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 53(2009)Nr.5, S.TT9-TT11, Abb.
ISSN: 0938-8303




Schulze,Heino:
Betriebskostenoptimierung im Fokus. Kombinierte Abluftreinigung für die chemische Industrie

Die Anforderungen an moderne Abgasreinigungssysteme haben nicht nur durch gestiegene gesetzliche Anforderungen zugenommen. Insbesondere durch den erheblich gestiegenen Kostendruck vieler Branchen in der aktuellen Marktsituation stehen die Betriebskosten der konventionellen Abgasreinigungssysteme häufig besonders im Blickpunkt.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Luftreinhaltung; Abluftreinigung; Chemische Industrie; Betriebskosten; Betriebskosteneinsparung; Kostenoptimierung; Abgasreinigung; Industrieunternehmen; Umwelttechnik; Reinigungstechnik; Produktbeschreibung; Kombination; Abscheideanlage; Reinigungsleistung; Anlagenbeschreibung; CO2-Emission; Kohlendioxid; Entstaubung; Agglomeration; Schadstoffabbau; Einsatzbereich; Pilotanlage; Betriebserfahrung; Kombinationsanlage; Kosteneinsparung;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 53(2009)Nr.10, S.32-33, Abb.
ISSN: 0938-8303

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Ein Konzept für eine risikobasierte Entscheidungshilfe im Zuge der Identifikation von Schutzmaßnahmen bei extremen Hochwasserereignissen = A concept for a risk-based decision support system for the identification of protection measures against extreme flood events =

Der Hochwasserschutz wird vielfach auf der Grundlage von Hochwasserrisikobetrachtungen geplant und aufeinander abgestimmt. Dies erfolgt beispielsweise im Rahmen der Erstellung von Hochwasseraktionsplänen (LAWA 1999). Verbreitet ist dabei eine szenarienbasierte Herangehensweise unter Fokussierung auf definierte Schutzgrade im Einzugsgebiet. Eine derartige Vorgehensweise deckt jedoch nicht das vollständige Spektrum komplexer Risikosituationen ab. Das Projekt REISE hat die Entwicklung eines Entscheidungshilfesystems zum Ziel. Dieses soll unter Einbindung von ökonomischen, ökologischen und psychosozialen Konsequenzen und Kostenaspekten in die Entscheidungsfindung zur Entwicklung von verbesserten und risikoangepassten Hochwasserschutzkonzepten beitragen. Im Beitrag wird das wissenschaftliche Konzept des REISE-Projektes vorgestellt.

Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Hochwasserkatastrophe; Hochwasserschutz; Entscheidungshilfe; Risikoanalyse; Risikoabschätzung; Schutzmaßnahme; Kosten; Hochwasserschutzmaßnahme; Extremereignis; Tabelle; Praxiswert; Forschungsprojekt; Projektbeschreibung; Hochwasserrisiko; Entscheidungsgrundlage; Entscheidungsfindung; Einzugsgebiet; Versagenswahrscheinlichkeit; Ökologie; ökologisch;.

in Fachzeitschrift: Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 53(2009)Nr.3, S.154-159, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1439-1783

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Reynolds,Thomas:
Rauchgasentstickung in Zeiten strengerer Grenzwerte. SNCR und SCR gegenüber gestellt

Mit der Novellierung der 17. Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) werden die Grenzwerte für die Stickstoffemissionen von Müllverbrennungsanlagen weiter gesenkt - auf die Hälfte der alten Höchstmenge. Der neue, schärfere Grenzwert von 100 mg/N cbm betrifft alle Anlagen, die in Deutschland ab 2013 in Betrieb gehen oder wesentlich verändert werden und eine Wärmeleistung von 50 MW oder mehr erreichen. Einige neuere Anlagen unterschreiten diesen Tagesdurchschnittswert schon heute. Alle anderen müssen ihre Rauchgasentstickungstechnik bei einer zukünftigen Ertüchtigung aufrüsten.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Luftreinhaltung; Rauchgasreinigung; Entstickung; Grenzwert; Klimaschutz; Umweltschutz; Stickstoffemission; Ertüchtigung; Müllverbrennungsanlage; Wirtschaftlichkeit; Reduktion; Kosten; Reinigungsverfahren; Verfahrensvergleich; Katalysator; Verfahrensbeschreibung; Verfahrenstechnik; Wirkungsgrad; Nachrüstung;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 53(2009)Nr.10, S.22-23, Abb.
ISSN: 0938-8303

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Reif,Ferdinand; Bales,Anja:
Entschwefelung von Abgasen abseits der Kraftwerktechnik. Eine Übersicht von Verfahren für Gasströme mit hoher SO2-Beladung

Es gibt zahlreiche Verfahren, um Schwefeldioxid aus Abgasen zu entfernen. Meist wird in Veröffentlichungen auf die in Kraftwerken bevorzugte Technik eingegangen, bei der hohe Volumenströme mit niedriger SO2-Belastung gereinigt werden müssen. Eine Übertragung der Wirtschaftlichkeit dieser Verfahren auf Anlagen kleiner und mittlerer Volumenströme mit höherer Schadstoffkonzentration ist entsprechend schwierig. In diesem Beitrag werden die ermittelten Verfahren mit den damit verbundenen Kosten vorgestellt.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Luftreinhaltung; Entschwefelung; Abgasreinigung; Klimaschutz; Schwefeldioxid; Reinigungsverfahren; Kosten; Tabelle; Natrium; Verfahrensbeschreibung; Verfahrensvergleich; Übersicht; Zusammenstellung; Hilfsmittel; Transportkosten; Entscheidungshilfe; Verfahrensauswahl; Investitionskosten; Betriebskosten; Kostenvergleich; Waschverfahren;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 53(2009)Nr.7/8, S.34-36, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0938-8303

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Brunner,Michael; Dietl,Bernhard; Dietrich,Andreas; Royl,Martin; Wicke,Sabine; Ziebarth,Günther; Zobel,Reinhard:
Bodenaustausch mithilfe von Sechseck Spundelementen. Variantenwahl in enger Abstimmung mit der Werksentwicklung bei MAN München-Allach

Eine ca. 20.000 cbm umfassende, überwiegend in der gesättigten Bodenzone liegende Mineralölverunreinigung musste im Zuge von Flächenentwicklungsmaßnahmen am Standort München-Allach der MAN Nutzfahrzeuge AG kurzfristig saniert werden. Um Konflikte mit der zeitlich, räumlich und budgetär umfassend durchgeplanten Werksneugestaltung am Osttor, Dachauer Straße, so gering wie möglich zu halten, wurde ein Bodenaustausch über Sechseck-Spundwaben innerhalb von sechs Monaten geplant, ausgeschrieben und ausgeführt. Die über 5000 qm große Sanierungsfläche wurde von den Behörden der Landeshauptstadt München zur uneingeschränkten Nutzung freigegeben.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Bodensanierung; Altlastensanierung; Bodenaustausch; Spundwand; Sanierungsverfahren; Praxisbeispiel; Spundwandkasten; Planung; Sechseckform; Mineralöl; Ölschaden; Baudurchführung; Zeitplan; Sanierungsmaßnahme; Genehmigungsbehörde; Durchführung; Kosten; Geologie; Zeitvorgabe; Wabe; Rammung;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 53(2009)Nr.7/8, S.TT10-TT13, Abb.
ISSN: 0938-8303




Hädicke,Andrea; Schütz,Jürgen:
Vor- Ort-Analysentechnik. Erkenntnisse, Erfahrungen und Empfehlungen aus einem Feldversuch

Beider Revitalisierung von Krachflächen spielt die Weiterentwicklung von Untersuchungsverfahren, -methoden und -strategien eine wichtige Rolle. Diesem Ziel dient ein vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) geplanter Leitfaden, der im Rahmen eines Untersuchungsvorhabens erarbeitet wurde und in 2009 veröffentlicht werden soll. Aufbauend auf dem EU-Projekt "Network Oriented Risk assessment by In-situ Screening of Contaminated sites" (Norisc) wurden dazu beispielhaft an einem typischen Altstandort Vor-Ort-Untersuchungen vorgenommen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Flächenrecycling; Analyseverfahren; In-Situ-Messung; EU; Leitfaden; Revitalisierung; Brachfläche; Forschungsprojekt; Untersuchungsverfahren; Projektbeschreibung; Bodenluft; Probenahme; Altlast; Verfahrensauswahl; Wirtschaftlichkeit; Kosten; Strategie; Visualisierung; Datenverwaltung;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 53(2009)Nr.7/8, S.TT14-TT16, Abb.
ISSN: 0938-8303




Czybulka,Detlef; Hampicke,Ulrich; Litterski,Birgit; Schäger,Achim; Wagner,Anett:
Integration von Kompensationsmaßnahmen in die landwirtschaftliche Produktion. Vorschläge für die Praxis integrierter Maßnahmen am Beispiel der Segetalflora

In diesem Beitrag werden Ziele und Fragestellungen des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) an den Universitäten Rostock und Greifswald geförderten INTEGRAE-Projektes (INTEGRAE: Integrierte Ausgleichsund Ersatzmaßnahmen) dargestellt und erste Ergebnisse mitgeteilt. Die rechtliche Analyse zeigt, dass ein Zusammenspiel von Kompensationsmaßnahmen und Agrobiodiversität bislang nicht im Fokus steht. Dabei ergibt eine Untersuchung der Segetalflora Deutschlands einen hohen Anteil gefährdeter Arten, für den Erhalt von 25 Arten besitzt Deutschland sogar eine besondere Verantwortung. Auf ertragsarmen Standorten stellt die extensive Ackernutzung eine geeignete produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahme dar. Aufwertungen auf ertragsreichen Standorten können beispielsweise durch Blühstreifen erreicht werden. Aus ökonomischer Sicht gilt es, bei der Kalkulation der Kosten für solche produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen die Entwicklung der globalen Agrarmärkte zu berücksichtigen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Naturschutz; Ausgleichsmaßnahme; Ersatzmaßnahme; Landschaftspflege; Pflegemaßnahme; Eingriffsregelung; Landwirtschaft; Bodenbewirtschaftung; Extensivierung; Landwirtschaftsfläche; Ackerland; Eignung; Sicherung; Finanzierung; Kosten; Kalkulation;.

in Fachzeitschrift: Naturschutz und Landschaftsplanung 41(2009)Nr.8, S.245-256, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0940-6808

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Schneider,Winfried:
Ist baubiologisches Bauen teurer?

Viele Bauherren, Bauträger und selbst Architekten beschäftigen sich alleine deshalb nicht mit dem baubiologischen Bauen, weil sie ohne genauere Kenntnisse der Meinung sind, das sei zu teuer. Jede Baubiologin und jeder Baubiologe sieht sich deshalb mit Fragen zu den Kosten konfrontiert. Wer dann nicht schlagkräftig und fachlich fundiert antworten kann, hat oft schon verloren. Ist baubiologisches Bauen und Sanieren wirklich teurer? Wenn ja, warum? Wofür entstehen etwaige Mehrkosten?

Schlagwörter zum Inhalt: Baubiologie; Biologisches Bauen; Kosten; Baukosten; Sanierung; Nachhaltigkeit; Mehrkosten; Wärmedämmung; Energieeinsparung; Lüftung; Abschirmung; Entwicklung; Nachfrage; Zulassung; Herstellung; Raumklima; Gesundheitsvorsorge; Wiederverkaufswert; Umweltschutz; Wohngesundheit; Amortisation; Planung;.

in Fachzeitschrift: Wohnung + Gesundheit 31(2009)Nr.130, S.7-8, Abb.
ISSN: 0176-0513

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Scheidegger,jasmine:
Verbaut: ein Quadratmeter Grünfläche pro Sekunde

Mit Einfamilienhäusern wird die Schweizer Landschaft zersiedelt. Doch unbeschränkter Raum steht nicht zur Verfügung. Es stellt sich die Frage, ob man weiter in die Breite oder doch in die Höhe bauen sollte. In beiden Ansätzen verbergen sich Probleme.

Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Zersiedelung; Landverbrauch; Siedlungsentwicklung; Statistik; Neunzehntes Jahrhundert; Zwanzigstes Jahrhundert; Wachstum; Siedlungsgebiet; Ressourcenverbrauch; Verdichtetes Wohnen; Baukosten; Ökologie; Stadtrand; Eigenheim; Lebensform; Fachtagung;.

in Fachzeitschrift: Haustech 22(2009)Nr.7/8, S.30-32, Abb.

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Held,Stephan; Krull,Devid:
Sukzessive Kostenzuweisung im Rahmen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie auf Basis des Verursacher- und eines modifizierten Nutznießerprinzips

Im Rahmen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie gibt die Frage nach der Verteilung der ans den Maßnahmen zur Erreichung der definierten Umweltzielsetzungen resultierenden Kosten immer wieder Anlass zur Diskussion. Insbesondere stellt sich die Frage, inwieweit die Wassernutzungen zur Finanzierung der Maßnahmen beitragen sollen und wie dabei das so genannte "Verursacherprinzip", vor allem bei Vorliegen von Gruppenschädigungen, operationalisiert werden kann. Der in diesem Artikel vorgestellte sukzessive Ansatz stellt eine mögliche Lösung dar, die aus den verschiedenen Schädigungen resultierenden Kosten möglichst verursachergerecht auf direkte und indirekte Verursacher zuzuordnen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Wasserrahmenrichtlinie; Umsetzung; Kosten; Zuweisung; Verursacherprinzip; Nutznießer; Wassernutzung; Finanzierung; Maßnahme; Schädigung; Wirtschaft;.

in Fachzeitschrift: KW Korrespondenz Wasserwirtschaft 2(2009)Nr.6, S.330-335, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1865-9926

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Kaltenbrunner,Robert:
Stairway to Heaven? Wegmarken einer nachhaltigen Architektur

Der Architektur kommt die Aufgabe zu, die Kluft zwischen einer Askese, die der ökologische Purismus diktiert, und unserem Dasein, das Behaglichkeit zwingend voraussetzt, zu schließen. Zum einen braucht "nachhaltiges Bauen" eine überzeugende sinnliche Präsenz, zum anderen müssen bestimmte Traditionsbestände der Architektur revitalisiert werden. Das bedeutet weniger ein überkommenes Stil- und Formenrepertoire als vielmehr haushaltendes Wissen und kongeniale Kreativität im Umgang mit Ort, Klima und Material. Bloße naturwissenschaftlich-technische Ansätze greifen nicht.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Architekturentwicklung; Nachhaltigkeit; Verwendung; Begriff; Herausforderung; Ökologie; Klimagerechte Architektur; Holz; Technikeinsatz; Recycling; Rohstoff(nachwachsend); Wohnhaus; Holzkonstruktion; Organismus; Architektur(klimagerecht); Klimabedingung; Bautradition; Klimatechnik; Betriebskosten; Innovation; Kreislaufwirtschaft;.

in Fachzeitschrift: Der Architekt (2009)Nr.3, S.36-41, Abb.
ISSN: 0003-875X

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Haan,Gerhard de; Huck,Jana; Schröder,Tobias:
Delphi-Studie zur Zukunft der Flächennutzung

Die Flächennutzung in Deutschland ist nicht nachhaltig. Täglich werden ca. 120 ha Fläche der land- oder forstwirtschaftlichen Nutzung entzogen und in Siedlungs- bzw. Verkehrsfläche umgewandelt. Dies ist im Sinne aller drei üblicherweise betrachteten Facetten von Nachhaltigkeit (ökologisch, wirtschaftlich und sozial) problematisch. Biodiversität geht verloren, überdehnte kommunale Infrastrukturen entstehen, die in Zukunft oft nicht benötigt werden und nicht finanzierbar sind. Deswegen will die Bundesregierung die Flächeninanspruchnahme in Deutschland bis zum Jahr 2020 auf täglich 30 ha reduzieren. Es deutet allerdings wenig darauf hin, dass dieses Ziel erreichbar ist. Seit Jahren ist der Trend zum Flächenverbrauch ungebrochen.

Schlagwörter zum Inhalt: Wissenschaft/Grundlagen; Raumstruktur; Flächennutzung; Flächenverbrauch; Prognose; Zukunftsentwicklung; Innovation; Nachhaltigkeit; Wirtschaft; Ökologie; Soziales; Kosten; Wohnwunsch; Stadtentwicklung; Leitbild; Entscheidungsprozeß; Delphi-Methode; Raumordnungspolitik;.

in Fachzeitschrift: Planerin (2009)Nr.5, S.50-51, Tab.,Lit.
ISSN: 0936-9465

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Kuhlmann,Ulrike; Hauf,Gunter:
Wirtschaftlicher Brückenschlag. Verbundbrücken

Ebenso wie bei einem Gebäude reicht es auch bei Brückenbauwerken nicht aus, unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit allein die Bau-, Unterhalts- und Erneuerungskosten als Entscheidungskriterium heranzuziehen. Nicht zu unterschätzen sind sozio-ökonomische Kosten, die durch kilometerlange Staus an ewig währenden Brückenbaustellen entstehen und dadurch auch ökologische Nachteile mit sich bringen. Unter dieser gesamtheitlichen Betrachtung kann es durchaus wirtschaftlicher sein, eine etwas teurere Verbundbrücke der zunächst kostengünstigeren Massivbrücke vorzuziehen.

Schlagwörter zum Inhalt: Brückenbau; Verbundbrücke; Bauprojekt; Planungsvariante; Bewertungsverfahren; Bewertungskriterium; Wirtschaftlichkeit; Baukosten; Unterhaltungskosten; Sozialkosten; Ökologie; Nachhaltigkeit; Fallbeispiel;.

in Fachzeitschrift: Greenbuilding (2009)Nr.5, S.38-45, Abb.,Lit.
ISSN: 1866-8151

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Siebenbürger,Ralf:
Die Kosten fest im Griff

Tunnelbauten führen immer wieder zu Überraschungen. Um Risiken für Planer und Ausführende möglichst gering zu halten und Kosten zu sparen, arbeitet die TU Graz an einer Computer-Software für Tunnelbauprojekte. Das mit 25 Millionen Euro dotierte Forschungsprojekt Tunconstruct wird von der EU im Rahmen des sechsten Rahmenprogramms gefördert. An dem Projekt beteiligen sich 41 Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus elf europäischen Staaten. Ziele des Projektes sind die Verringerung der Kosten bei Tunnelbauten, die Berücksichtigung aller Kosten von den Baukosten bis hin zu Wartung und Instandhaltung, die Reduktion der Risiken, die Berücksichtigung von Umweltanliegen und die Gewährleistung der Sicherheit der ausführenden Arbeiter.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Bauprojekt; Planung; Baukosten; Kostensenkung; Überwachung; Wartung; Instandhaltung; Umweltschutz; Sicherheit; Arbeitsschutz; Risikominimierung; Software; Forschungsprojekt;.

in Fachzeitschrift: Österreichische Bauzeitung (2009)Nr.18, S.31-35, Abb.

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Jacob-Freitag,Susanne:
Öko-Villa. Architektur für Kunstsammler

Die Idee, Fertighäuser mit dem namen und Entwurf bekannter Architekten zu verknüpfen, gab es schon öfter. Die Libeskind-Villa jedoch packt dieses Konzept ganz anders an.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Fertighaus; Villa; Skulptur; Ökologie; Vertrieb; Design; Individualität; Holzhaus; Zinkblech; Wandbekleidung; Entwurfskonzept; Gebietsschutz; Wohnfläche; Baukosten; Solarthermie; Wärmepumpe; Passivhausstandard; Authentizität;.

in Fachzeitschrift: Mikado (2009)Nr.9, S.70-73, Abb.
ISSN: 0944-5749

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Keller,Thomas:
Baubeginn für das Besucher-Informationszentrum der Weltnaturerbe-Fundstätte Grube Messel

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; UNESCO; Welterbe; Bodendenkmal; Ausgrabung; Dokumentation; Informationszentrum; Museum; Konzept; Architektur; Gestaltung; Architekt; Baukosten; Beteiligte;.

in Fachzeitschrift: Denkmalpflege & Kulturgeschichte (2009)Nr.2, S. 36-37, Abb.
ISSN: 1436-168X

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Nölke,Uwe:
"Die Kernfrage lautet: Mit welcher Wertigkeit wird gebaut?" Interview mit Dr. Hans Jürgen Pritzl

Mit Beschluss der Stadtverordnetenversammlung im Herbst 2007 hat sich die Stadt Frankfurt auferlegt, beim Neubau stadteigener und städtisch genutzter Gebäude konsequent den Passivhausstandard vorzuschreiben. Begonnen hat das kommunale Engagement für den Klimaschutz bereits 1990 mit dem Eintritt in das Klimabündnis der europäischen Städte. Klaus Siegele traf sich mit dem Leiter des Hochbauamtes Hans Jürgen Pritzl, in dessen Augen die Zukunftsfähigkeit des öffentlichen Bauens von einer gesunden Balance zwischen Ökologie und Ökonomie abhängt.

Schlagwörter zum Inhalt: Städtebau; Passivhausstandard; Neubau; Klimaschutz; Zukunftsfähigkeit; Interview; Energiebedarf; Energieausweis; CO2-Emission; Reduktion; Luftqualität; Umweltschutz; Nachhaltigkeit; Energieeffizienz; Bürogebäude; Investor; Energiekosten; Bauleitplanung; Sanierung; EnEV; Altbau; Energieautonomie; Autarkie; Erneuerbare Energie; Energieversorgung; Energetische Sanierung; Unterhalt; Instandhaltung; Betriebskosten;.

in Fachzeitschrift: Greenbuilding (2009)Nr.10, S.11-13
ISSN: 1866-8151

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Prommer,Robert; Spaun,Sebastian; Kiessler,Klaus; Kremnitzer,Peter:
Die Vorteile sichtbar machen. Ökologische Baustoffe

Ökologie beim Bauen ist mehr denn je Thema - doch die Bauherren zeigen beim Griff nach umweltverträglichen Materialien gerade jetzt Zurückhaltung. Fazit: Nachhaltiges Bauen passiert zuerst in den Köpfen.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Ökologisches Bauen; Umweltverträglichkeit; Interview; Baustoffauswahl; Bauherr; Vorteil; Motivation; Stellenwert; Verhaltensweise; Baukosten; Energieeinsparung; Energiepass; Lebenszyklus; Bauwerk; Energieeffizienz; Ressourcenschonung; Ganzheitlichkeit;.

in Fachzeitschrift: Österreichische Bauzeitung (2009)Nr.15, S.8-11

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Baumgärtner,Ulrich; Fischer,Oliver; Katz,Casimir; Putz,Alexander; Streit,Walter; Willberg,Uwe:
Klimawandel - Ingenieure in der Verantwortung - Ressourcenschonende Technik durch ganzheitliche Wertmaßstäbe - Schwerpunkt Infrastruktur

Der Beitrag dient zur Standortbestimmung der Ingenieure in einer vom Klimawandel bedrohten Welt. Ausgehend von einer Darstellung der globalen Herausforderung wird aufgezeigt, dass weltweiter umweltverträglicher Wohlstand nur erreichbar ist. wenn er auf der Basis ganzheitlicher Wertmaßstäbe etabliert wird. Der hierfür erforderliche Umbau der Wertesysteme in den modernen Gesellschaften bedingt und fördert die Entwicklung und Anwendung einer Technik, die mehr als bisher Rücksicht auf weltweit nur begrenzt vorhandene Ressourcen nimmt und dafür sorgt, dass die Freisetzung klimaschädlicher Emissionen weitestgehend gesenkt wird. Erfolg versprechen die Ansätze zur "Ökonomisierung des Umweltschutzgedankens", z. B. die von Stern vorgeschlagene Bewertung von Kohlendioxid-Äquivalenten. Mit der Darstellung derzeit diskutierter Lösungsansätze wird aufgezeigt, dass insbesondere im Bereich des öffentlichen Baus, z. B. bei Maßnahmen zum Erhalt und Ausbau der Infrastruktur, bei ausreichendem politischen Willen sogar auf der Basis bestehender Rechtsgrundlagen kurzfristige Handlungsmöglichkeiten gegeben wären. Der öffentliche Bau könnte hier unterstützt durch die Innovationskraft der Ingenieure eine Vorreiterrolle für den notwendigen Umbau des Wirtschaftssystems nach den Erfordernissen einer nach ganzheitlichen Wertmaßstäben orientierten Gesellschaft spielen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Wirtschaftswachstum; Emission; Kohlendioxid; Klimawandel; Klimaschutz; Umweltschutz; Umweltverträglichkeit; Umweltpolitik; Bauleistung; Baumaßnahme; Baustoff; Kosten; Wirtschaftlichkeit; Bewertung; Wertmaßstab; Rechtsgrundlage;.

In: Jahrbuch 2009 Bautechnik. Mit CD-ROM. Hrsg.: Verein Deutscher Ingenieure -VDI-, Gesellschaft Bautechnik, Düsseldorf
Düsseldorf: VDI Verlag 2008. S.39-58, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-18-401660-9
= Jahrbuch - Verein Deutscher Ingenieure, VDI-Gesellschaft Bautechnik

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Energetische Gebäudesanierung mit Faktor 10. Stand Dezember 2008

Die neu aufgelegte Broschüre der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) informiert über die wichtigsten Aspekte baulicher Maßnahmen an älteren Gebäuden, die unter Gesichtspunkten der Ressourcenschonung und Energieeinsparung sanierungsbedürftig sind.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Energetische Sanierung; Gebäudesanierung; Bauphysik; Planungsfaktor; Hygiene; Gesundheit; Kosten; Gebäudehülle; Wärmebrücke; Luftdichtheit; Lüftung; Gebäudetechnik; Ökologie; Sanierungsbeispiel; Informationsbroschüre;.

Osnabrück: 2008. 51 S., Abb.,Tab.,Lit.
Hrsg.: Deutsche Bundesstiftung Umwelt -DBU-, Osnabrück

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Mehr Leistung und Komfort bei geringeren Betriebskosten

Kettenbagger in der Klasse 20 bis 40 t stehen für die unterschiedlichsten Einsätze - von leichten Erd- bis hin zu schweren Abbrucharbeiten. Leistungssteigerung im Rahmen der aktuellen Emissionsrichtlinien dominiert das Bild. Der Focus der Neuerscheinungen liegt auf den Schwerpunkten Betriebskosten und Umweltverträglichkeit sowie dem Fahrerarbeitsplatz.

Schlagwörter zum Inhalt: Baubetrieb; Bagger; Kettenbagger; Erdbewegung; Hydraulikbagger; Einsatzbereich; Übersicht; Betriebskosten; Umweltverträglichkeit; Neuentwicklung;.

in Fachzeitschrift: Baugewerbe 89(2008)Nr.9, S.24-29, Abb.
ISSN: 0005-6634

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Thimm,Stefan:
Sparsam und umweltschonend: mobil mit Erdgas

Erdgasfahrzeuge werden für immer mehr Autofahrer zu einer wirtschaftlichen und umweltschonenden Alternative. Mit den inzwischen rund 62.000 in Deutschland zugelassenen Erdgasfahrzeugen wächst - neben dem Erdgastankstellennetz - auch die Modellpalette der Fahrzeughersteller. Aktueller Trend: erdgasbetriebene Turbomotoren, die neben Sparsamkeit und geringerem Schadstoffausstoß auch satten Fahrspaß garantieren.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Erdgasmotor; Auto; Umweltschutz; Kosten; Kfz; Modell; Marke; Hersteller; Erdgasbetrieb; Tankstelle; Wirtschaftlichkeit; Sparsamkeit; Biogas; Luftreinhaltung; Innerstädtisch; Innenstadt; Fahrverbot;.

in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 59(2008)Nr.2, S.28-31, Abb.
ISSN: 1436-6134

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Fremuth,Wolfgang; Frey,Hans; Walter,Winfried:
Der Bartgeier in den Alpen zurüc k. 30 Jahre Zucht und Wiederansiedlung

Seit 30 Jahren werden Bartgeier (Gypaetus barbatus) in ihrem angestammten Lebensraum im Alpenraum wiederangesiedelt. Dort wurden sie vor rund 200 Jahren durch direkte Nachstellung ausgerottet. Der aktiven Wiederansiedlung ging ein achtjähriges intensives Nachzuchtprogramm voraus. Seit 1986 wurden dann jährlich im Durchschnitt acht junge Bartgeier nach der so genannten "Hacking"-Methode in Nationalparks in Österreich, der Schweiz, Frankreich und Italien frei gesetzt. Bis zum Jahr 2007 wurden auf diese Weise 150 Bartgeier wieder im Alpenraum in die Natur entlassen, von denen 123 sicher nachgewiesen sind. Der Erfolg der Wiederansiedlung wurde durch die erste Freilandbrut in den Alpen (Haute Savoie) im Jahr 1997 bestätigt. Inzwischen wurden 8 bis 10 Brutpaare bzw. -trios nachgewiesen. Diese produzieren nun so viele Jungvögel wie das internationale Zuchtprogramm in menschlicher Obhut. Eine Analyse der Kosten ergibt, dass ein Junggeier, erbrütet in einem der vier großen Nachzuchtzentren, durchschnittlich bis zu seiner Freilassung etwa 65 000 Euro kostet. Hinzu kommen die Aufwendungen bei der aktiven Freisetzung und dem nötigen dauerhaften Monitoring, das sich monetär nicht beziffern lässt, da es durch unzählige Arbeitsstunden Freiwilliger geleistet wird. Der professionelle Betrieb der Datenbank für die Erhebung und Auswertung der Monitoringdaten kostet zusätzlich 25 000 Euro pro Jahr. Daraus ergibt sich, dass es grundsätzlich kosteneffizienter ist, Arten in ihren angestammten Lebensräumen zu erhalten. Jeder Eingriff, der zur Ausrottung von Arten führen kann, bürdet zukünftigen Generationen hohe Kosten bei der Wiederherstellung funktionstüchtiger Ökosysteme auf.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Vogel; Art; Wiederansiedlung; Alpenraum; Freisetzung; Methode; Verfahren; Besiedlung; Verbreitung; Erfolgsbilanz; Kosten;.

in Fachzeitschrift: Naturschutz und Landschaftsplanung 40(2008)Nr.4, S.121-127, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0940-6808

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Falk,Thorsten; Huismann,Johannes:
Haushalts- und klimafeundlich sanieren = Budget and environmentally friendly refurbishing (dt.,engl.)

Schlagwörter zum Inhalt: Stadterneuerung; Schulbau; Sanierungsbedarf; Finanzierung; PPP; Kosten; Energieeinsparung; Ökologie;.

in Fachzeitschrift: p Newsletter (2008)Nr.10, S.5




Gefroi,Claas:
Natürlich wohnen mit Niveau

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Einfamilienhaus; Holzrahmenkonstruktion; Modulbauweise; Fassadenbekleidung; Lärche; Latte; Flachdach; Kubus; Minimalismus; Grundrißgliederung; Grundriß(offen); Luftraum; Variabilität; Prototyp; Umweltverträglichkeit; Baustoff(gesund); Raumklima; Niedrigenergiehaus; Ökologie; Baukosten; Möblierung;.

in Fachzeitschrift: Häuser (2008)Nr.1, S.22-27, Abb.,Grundr.
ISSN: 0724-6528

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Kinne,Harald:
Mieterhöhung nach erzwungenen baulichen Veränderungen

Schlagwörter zum Inhalt: Baupolitik; Mieterhöhung; Bauliche Veränderung; Mietrecht; Vermieter; Wohnung; BGB; Energieeinsparung; Gesetz; Kosten; Rechtsprechung; Mangel; Kanalisation; Regeltechnik; Denkmalschutz; Immissionsschutz; Erdgas; Umstellung; Duldungspflicht; Nachrüstung; EnEV; Wärmeschutz; Heizungsanlage; Erhaltungsmaßnahme; Modernisierungsmaßnahme; Kostenmiete; Anordnung; Behörde; Bauherr; Umlagekosten; Zeitpunkt; Wirksamkeit;.

in Fachzeitschrift: gi Gesundheits-Ingenieur 129(2008)Nr.3, S.134-141
ISSN: 0932-6200

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Schmidt,Rainer:
Arbeiten im Park. Campeon, Infineon Head Office, Unterhaching

Der neue Infineon-Campus in Unterhaching bei München bietet 7 000 Mitarbeitern. Raum für Forschung und Arbeit, aber auch für Kommunikation, Sport und Erholung. Die Gebäudemodule stehen von Wasser umgeben in einer Parklandschaft.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Forschungsgebäude; Parklandschaft; Campus; Bürgerpark; Wasserfläche; Lärmschutzwall; Freiraumkonzept; Vegetation; Ökologie; Restaurant; Shopping-Center; Fitneßzentrum; Innenhof; Neubebauung; Baukosten; Baudaten;.

in Fachzeitschrift: Industriebau 54(2008)Nr.4, S.34-37, Abb.
ISSN: 0935-2023

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Raffenbeul,Rolf:
Geringe Kosten für gering konzentrierte Abluft. Verschiedene Abluftreinigungsverfahren im Vergleich

Eigentlich gilt: Je geringer die Konzentration, umso aufwändiger der Abluftreinigungsprozess. Im Umkehrschluss bedeutet dies: Je höher die Konzentration, umso lohnender kann das Abluftreinigungsverfahren gestaltet werden. Mit einer Kombination aus Rotationsadsorptionsanlagen und Festbettadsorbern ist jedoch auch eine kostenneutrale Reinigung von gering konzentrierten Abluftströmen möglich.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Luftreinhaltung; Abluftreinigung; Reinigungsverfahren; Kosten; Verfahrensvergleich; Adsorber; Rotation; Reinigungsanlage; Anlagenbeschreibung; Katalysator; Plasma; Geruchsverminderung; Tabelle; Vergleichstabelle; Betriebskosten; biologisch; Investitionskosten; Niedertemperatur; Verfahrensbeschreibung; Abluftanlage; Abluftbehandlung;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 52(2008)Nr.6, S.36-41 ( 4 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0938-8303

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Marchal,Katharina; Disch,Rolf:
Architekten müssen lernen = Architects must learn (dt.,engl.)

Rolf Disch ist einer der Pioniere der Solararchitektur in Deutschland. Mit seinem Konzept der Plusenergiehäuser© beweist er, dass mit wenig über Euro 3.000 pro Quadratmeter hochwertiger Wohnbau in guten urbanen Lagen realisiert werden kann - Wohnbau, der keine Energie verbraucht, sondern produziert und ins öffentliche Netz einspeist. Architekten, so Disch, müssen lernen, mit den heute verfügbaren Technologien umzugehen und Vorteile des Orts zu nutzen. Apparative Technik soll dabei nur im nötigen Ausmaß eingesetzt, dann aber auch gestalterisch genutzt werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Architekturgespräch; Architekt; Solararchitektur; Bautätigkeit; Niedrigenergiehaus; Plusenergiehaus; Innovation; Entwicklung; Energieeinsparung; Effizienz; Ökologie; Abbaubarkeit; Ästhetik; Raumbildung; Investitionskosten; Amortisation; Weiterentwicklung; Interview;.

in Fachzeitschrift: Architektur Aktuell (2008)Nr.7/8, S.92-103, Abb.
ISSN: 0570-6602

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Hohe Baukosten durch Lärm. Baulärm-Prognosen liefern zu hohe Schallpegel

Innerstädtische Baustellen müssen eine Prognose über den zu erwartenden Lärm vorlegen können. Eine Voraussage auf der Grundlage des Schalleistungspegels gemäß EU-Richtlinie liefert allerdings zu hohe Werte und verursacht zusätzliche Kosten für Lärmminderungsmaßnahmen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Baustelle; Innenstadt; Lärmbelastung; Bewohner; Baulärm; Prognose; Vorhersagemodell; Baubetrieb; Schallpegel; Baukosten; Lärmminderung;.

in Fachzeitschrift: Vdbum Information 36(2008)Nr.4, S.30-32, Abb.
ISSN: 0940-3035

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Haag,Leilah; Coenradie,Bodo; Kleinschmit,Birgit; Hostert,Parick; Damm,Alexander; Goedecke,Manfred; Schneider,Thomas:
Hybrides Kartierungsverfahren der Bodenversiegelung im urbanen Raum - das Ergebnis für Berlin

In Deutschland werden Versiegelungsdaten bei Bundes- und Landesbehörden regelmäßig genutzt. Nicht zuletzt wird auf politischer Ebene zunehmend nach zeitlich hochaufgelösten Versiegelungsdaten verlangt. Mit dem Ziel, eine stadtweit homogene, aktuelle und hinreichend genaue Datengrundlage für die Erfassung und Veränderung von Versiegelung zu nutzen, wurde für die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung ein hybrides Kartierungsverfahren entwickelt, welches auf der Nutzung von Fernerkundungs- und Geo-Daten basiert. In Kooperation der Technischen Universität Berlin mit der Humboldt Universität zu Berlin sowie dem Büro Digitale Dienste Berlin wurde ein operationeller und kostengünstiger Ansatz zur Versiegelungskartierung im urbanen Raum erarbeitet. Neben hoch auflösenden SPOT 5 multispektralen Satellitenbilddaten sind Fachinformationen des digitalen Berliner Umweltatlas, des Informationssystems Stadt und Umwelt (ISU) sowie der digitalen Liegenschaftskarte (ALK) in den Klassifizierungsprozess integriert. In umfangreichen Untersuchungen konnte eine Verfahrensoptimierung erzielt werden, die eine Übertragung auf andere Satellitenszenen und Regionen gewährleistet. Ein hoher Automatisierungsgrad unterstützt eine rasch durchführbare, kostengünstige großräumige Kartierung. Eine umfassende Verifizierung anhand von Luftbildern belegt Erfassungsgenauigkeiten von über 90 % für einzelne Flächennutzungen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Bodenversiegelung; Kartierung; Kartierungsverfahren; Hybrid; Urbaner Raum; Geodaten; GIS; Fernerkundung; Monitoring; Projektbeschreibung; Luftbild; Luftbildauswertung; Satellitenbild; Automatisierung; Interpretation; Kosten; Wirtschaftlichkeit; Versiegelung; Flächenversiegelung; Untersuchung; Genauigkeit; Erfassungssystem; Datenerhebung; Kartendarstellung; Visualisierung; Flächennutzung;.

in Fachzeitschrift: Bodenschutz 13(2008)Nr.3, S.82-87, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1432-170X

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Günther,Lothar:
SO2 - Abgasreinigung mit Recycling. Geringe Abgaswerte sichern und Wertstoffe zurückgewinnen

Abgase zuverlässig reinigen und zusätzlich aus dem dabei entstehenden Abfallstoff ein Produkt in Verkaufsqualität erzeugen - ist das möglich? Der Beitrag zeigt ein Verfahren auf, mit dem die TA Luft erfüllt und zugleich eine qualitativ hochwertige Wertstoffrückgewinnung aus SO2-haltigen Abgasen erreicht wird.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Abgasreinigung; Reinigungsverfahren; Wertstoffrückgewinnung; Verfahrensbeschreibung; Aufbereitungsverfahren; Hersteller; Schwefeldioxid; Verfahrenstechnik; Schwefelsäure; Betriebskosten; Abgasnutzung; Rückgewinnung;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 52(2008)Nr.7/8, S. 45, Abb.
ISSN: 0938-8303




Albert,Christian; Haaren,Christina von; Mahnkopf,Bernd:
Potenzialanalyse für Landschaftspflege und Naturschutzprodukte. Ermittlung des Flächen- und Finanzierungsbedarfs sowie des Erzeugungspotenzials anhand der Landschaftsrahmenplanung

Ziel der Untersuchung war es, am Beispiel des niedersächsischen Landkreises Diepholz wissenschaftliche Grundlagen für die Programmierung und Finanzierung von Agrarumweltprogrammen sowie für eine Unterstützung der Landschaftspflege durch die Vermarktung von Naturschutzprodukten zu liefern.

Schlagwörter zum Inhalt: Naturraum/Landschaft; Landschaftspflege; Pflegeaufwand; Naturschutz; Pflegemaßnahme; Kosten; Fläche; Bedarf; Finanzierung; Weidewirtschaft; Ertrag; Produkt; Erlös; Marketing;.

in Fachzeitschrift: Naturschutz und Landschaftsplanung 40(2008)Nr.11, S.373-378, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0940-6808

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Schneider,Winfried:
Nachhaltig sanieren. Wer kurzfristig denkt, zahlt drauf

Nachhaltigkeit bedeutet zukunftsfähige, dauerhaft positive Entwicklung. Als Renovieren (renovare = erneuern) bezeichnet man Maßnahmen zur Instandsetzung von Bauwerken. Eine Renovierung, die lediglich den ursprünglichen Zustand eines Bauwerks wieder herstellt, kann man nur sehr bedingt als nachhaltig bezeichnen. Eine Sanierung geht über die Instandsetzung hinaus und schließt oft die Modernisierung ein, die auch Nutzungsanpassungen und Eingriffe in die Bausubstanz erforderlich machen können. Dies kommt dem Begriff Nachhaltigkeit schon näher. Was gehört heute zu einer intelligenten und zukunftsfähigen Sanierung dazu?

Schlagwörter zum Inhalt: Baubiologie; Wohnhaus; Nachhaltigkeit; Sanierung; Renovierung; Instandsetzung; Modernisierung; Energetische Sanierung; Materialwahl; Nutzungsänderung; Analyse; Bauschaden; Wiederverkaufswert; Immobilie; Wohnung; Lebensdauer; Pflege; Dachentwässerung; Lebenserwartung; Kupfer; Titanzink; Qualität; Handwerk; Facility Management; Abriss; Umbau; Entsorgung; FM; Betriebskosten; Reparatur; Giftstoff; Wohngift; Elektrosmog; Baufeuchtigkeit; Radioaktivität; Lärm; EnEV; Energiekosten; Energieberater; Wirtschaftlichkeit; Beratung; Umweltschutz;.

in Fachzeitschrift: Wohnung + Gesundheit 30(2008)Nr.128, S.14-16, Abb.
ISSN: 0176-0513

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Groth,Klaus-Martin; Schöneich,Michael:
Auswirkungen der neuen Klimaschutzvorschriften auf Bauleit- und Gebäudeplanung

Vor dem Hintergrund einer sich immer mehr verschlechternden Klima-Situation, insbesondere durch steigende C02-Belastungen auf Grund fossiler Brennstoffe, werden zunehmend die Hauptemittenten identifiziert und - zu recht - mit Verpflichtungen konfrontiert, die der bedrohlichen Entwicklung Einhalt gebieten sollen. Dies äußert sich in steuerrechtlichen Maßnahmen, in der Errichtung von Zertifizierungs- und Zuteilungssystemen für Emissionsrechte, aber auch in einer Fülle neuer oder veränderter Rechtsvorschriften, die zum Teil einschneidende Gebote und Verbote enthalten. Letztere richten sich auch an den Baubereich. Zugleich wird erkennbar, dass die Bestimmungen sich nicht nur immer stärker vermehren, sondern auch ständig konkreter, strenger und rechtsverbindlicher werden. Ein Prozess, der sich auf Bundesebene am neuen EEWärmeG, am Entwurf des neuen Energieeinspargesetzes (EnEG) oder der novellierten Energieeinsparverordnung (EnEV 09) sowie an den Klimaschutzvorschriften der Länder wie Baden Württemberg oder Hamburg ablesen lässt.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Klimaschutz; Vorschrift; Auswirkung; Infrastruktur; Bauleitplanung; Gebäudeplanung; Rechtsgrundlage; Baugesetzbuch; Investitionskosten;.

in Fachzeitschrift: Forum Wohneigentum 8(2008)Nr.5, S.241-244
ISSN: 1439-7242

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Arnhold,Tilo:
Restloch 4 in Annahütte offiziell übergeben. Arsen-Altlast im Süden Brandenburgs beseitigt

Am 18. September wurde die Sanierung des Restloches 4 in Annahütte (Landkreis Oberspreewald-Lausitz) offiziell abgeschlossen. Der Brandenburger Staatssekretär Reiner Bretschneider lobte die Bemühungen aller daran Beteiligten. "Zehn Jahre nach Verabschiedung der Rechtsverordnung zum Sanierungsplan Annahütte-Poley ist ein Ende der Sanierung für die wichtigste Maßnahme (Sanierung RL 4) in Sicht.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Altlastensanierung; Arsen; Sanierungsprojekt; Bodensanierung; Tagebaugrube; Kontamination; Restloch; Sanierungsmaßnahme; Bergbaugebiet; Kosten; Durchführung; Ionenaustausch; Wasser; Schlamm; Reinigungsverfahren; Verfahrensbeschreibung;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 52(2008)Nr.10, S.TT17-TT18, Abb.
ISSN: 0938-8303




Seitz,Frank:
Fotooxidation in der Abluft. Wirtschaftliche Umsetzung der VOC-Richtlinie

Industrieunternehmen, die eine Abluftreinigung zur Reduzierung von VOC bzw. Gerüchen betreiben, haben eine ganze Reihe von Anforderungen an die einzusetzende Technik. So sollte sich diese neben möglichst niedrigen Invest- und Betriebskosten durch geringen Platzbedarf und hohe Betriebsstabilität auszeichnen. Flexible Möglichkeiten zur Anpassung an die Betriebsbedingungen im Hinblick auf zukünftige produktionsintegrierte Emissionsreduzierungen oder auch umgekehrt Kapazitätserweiterungen sind weitere gewünschte Vorzüge. Die weiterentwickelte neue Fotooxidationstechnologie zeigt bereits heute Möglichkeiten, diesen vielfältigen Anforderungen zu genügen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Luftreinhaltemaßnahme; Abluftreinigung; Oxidation; Luftreinhaltung; Richtlinie; Industrieunternehmen; Emission; Reinigungsverfahren; Verfahrensbeschreibung; Neuentwicklung; Geruchsverminderung; Energiebedarf; Platzbedarf; UV-Licht; Abluftanlage; Abluftbehandlung; Schadstoffkonzentration; Ckw; Anwendungsbereich; Aromat; PAK; Gesetzgebung; Pilotanlage; Investitionskosten; Betriebskosten;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 52(2008)Nr.10, S.40-43, Abb.,Lit.
ISSN: 0938-8303

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Klose,Michael:
Keramik mit Struktur. Modernisierung von bestehenden RTOs zur Behandlung lösemittelhaltiger Abluft

Ein Getränkedosen-Hersteller in Südfrankreich betreibt seit 1991 eine regenerative thermische Oxidation (RTO) zur Behandlung seiner lösemittelhaltigen Abluft. Zur Beschichtung der Dosen werden verschiedene Alkohole in relativ geringen Mengen verwendet, sodass der Sicherstellung des thermischen Wirkungsgrades bei einem Abluftvolumen von 60000 Ncbm/h eine besondere Bedeutung zukommt. Die Anlage war mit keramischem Sattelkörper zur Wärmerückgewinnung gefüllt, die im Vergleich zu moderneren Keramiken einen höheren Druckverlust bei gleichem thermischen Wirkungsgrad besitzen. Nun wurden sie durch strukturierte Keramiken ausgetauscht.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Luftreinhaltemaßnahme; Luftreinhaltung; Keramik; Dose; Umbau; Abluftreinigung; Industrieanlage; Lösemittel; Modernisierung; Wärmerückgewinnung; Anlagenbeschreibung; Hersteller; Produktbeschreibung; Stromkosten; Betriebskosten; Energieverbrauch; Energieeffizienz; Energiekosten; Wirkungsgrad; Reinigungsanlage;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 52(2008)Nr.10, S.44-47, Abb.
ISSN: 0938-8303

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Baumgartner,Jens:
Das Lebenszyklus-Kostenkonzept. Tl. 3: Beispiel einer gannzheitlichen Kosten-Nutzen-Analyse

In TeI 1 (W+G 127) wurden u.a. die ökonomischen Chancen einer Ermittlung der Gesamtkosten von Gebäuden durch die Berechnung der Erstkosten nach DIN 276 und Folgekosten nach DIN 18960 analysiert. In Teil 2 (W+G 128) wurde ein Verfahren zur Nutzenermittlung vorgestellt und die Grundlagen für eine ganzheitliche Kostenbetrachtung gelegt. Der letzte Teil verbindet nun die wesentlichen Erkenntnisse in einem Beispiel.

Schlagwörter zum Inhalt: Baubiologie; Gebäude; Lebenszyklus; Kosten-Nutzen-Analyse; Konzept; Gesamtkosten; Erstkosten; Folgekosten; DIN; Nutzen; Ermittlung; Ganzheitlichkeit; Kostenbetrachtung; Investition; Kalkulation; Außenwandkonstruktion; Erstellungskosten; Ökologie; Nutzwert; Wartung; Unterhalt; Lebensdauer; Energiekosten; Kosten-Nutzen-Vergleich; Bewertung; Naturbaustoff;.

in Fachzeitschrift: Wohnung + Gesundheit 30(2008)Nr.129, S.61-63, Tab.
ISSN: 0176-0513

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Lienhoop,Nele; Wätzold,Frank; Drechsler,Martin; Settele,Josef:
Wieviel Artenschutz ist gesellschaftlich optimal? Eine ökonomische Analyse am Beispiel des Hellen Wiesenknopf-Ameisenbläulings = How much species conservation is societally optimal? An economic analysis - the case of the Large Blue (Maculinea teleius)

Für viele gefährdete Arten stellt sich die Frage, in welchem Umfang sie geschützt werden sollen. Aus ökonomischer Sicht kann das optimale Ausmaß ihres Schutzes bestimmt werden, in dem man Grenznutzen und Grenzkosten einer Schutzmaßnahme identifiziert und vergleicht. Das optimale Ausmaß einer Schutzmaßnahme ist erreicht, wenn die Grenzkosten dem Grenznutzen entsprechen. Am Beispiel des Hellen-Wiesenkopf-Ameisenbläulings wird gezeigt, wie der optimale Schutzumfang bestimmt werden kann. Der Grenznutzen wird dabei über die Zahlungsbereitschaft einer Gruppe von Landschaftsnutzern bestimmt.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Artenschutz; Tierart; Insekt; Schutzmaßnahme; Schutzkonzept; Kosten; Nutzen; Kosten-Nutzen-Vergleich; Nutzenbewertung; Monetarisierung; Zahlungsbereitschaft;.

in Fachzeitschrift: Natur und Landschaft 83(2008)Nr.12, S.528-533, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0028-0615

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Danbauer,Diana:
Gut und günstig durch die Berge. Tunnelbau

Zum sechsten Mal fand 2008 der österreichische Tunneltag statt. Die erfreuliche Tatsache bei der diesjährigen Leistungsschau: Die Errichtungskosten sind in den vergangenen 40 Jahren kaum gestiegen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelausbau; Tunnelbau; Tagungsbericht; Leistungsschau; Baukosten; Basistunnel; Umweltverträglichkeit; Ausschreibung; Eisenbahntunnel; Autobahntunnel; Investition; Infrastruktur; Straßenverkehr; Sicherheitsrisiko; Güterverkehr; Personenverkehr; Planung; Genehmigungsverfahren; Tunnelbohrmaschine; Wasserversorgungstunnel; Stollen;.

in Fachzeitschrift: Österreichische Bauzeitung (2008)Nr.44, S.31-35, Abb.

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Statistik des Lärmschutzes an Bundesfernstraßen 2006

Der Band enthält u.a. die jährlichen Ausgaben für Lärmvorsorge und -sanierung sowie die fertig gestellten Maßnahmen. Die Statistik beruht auf Erhebungen der Straßenbauverwaltungen der Länder.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Bundesfernstraße; Bundesautobahn; Autobahn; Lärmschutz; Statistik; Lärmsanierung; Lärmvorsorge; Lärmschutzeinrichtung; Lärmschutzwand; Lärmschutzwall; Lärmschutzfenster; Lüftungseinrichtung; Kosten; Baukosten; Erstellungskosten; Ausgabe; Mittelverteilung; Kostenverteilung; Bund; Verordnung; BImSchV;.

Berlin: 2007. ca.60 S., Tab.
= Statistik des Lärmschutzes an Bundesfernstraßen
Hrsg.: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung -BMVBS-, Abteilung Straßenbau, Straßenverkehr, Bonn

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Maibach,Markus; Bertenrath,Roman; Ewringmann,Dieter; Koch,Lars; Thöne,Michael; Bickel,Peter:
Praktische Anwendung der Methodenkonvention: Möglichkeiten der Berücksichtigung externer Umweltkosten bei Wirtschaftlichkeitsrechnungen von öffentlichen Investitionen. UBAFB-Nr 001010, Förderkennzeichen 203 14 127. Online Ressource

Umweltbelastungen verursachen Kosten, z.B. in Form von Reparaturkosten, Gesundheitskosten und Langfristrisiken. Diese Folgekosten werden in der Regel bei Investitionsentscheidungen nicht berücksichtigt, was zu verzerrten Variantenvergleichen führen kann. Gleichzeitig wird der Nutzen von spezifischen Umweltmaßnahmen unterschätzt. Vor diesem Hintergrund hat das Umweltbundesamt das Forschungsprojekt "Erarbeitung von Maßstäben für die Bewertung umweltrelevanter externer Kosten und Entwicklung von Vorschlägen zur Nutzung der Schätzungen" lanciert. Das Projekt "Praktische Anwendung der Methodenkonvention: Möglichkeiten der Berücksichtigung externer Kosten bei Wirtschaftlichkeitsrechnungen von öffentlichen Investitionen" ist Teil dieses Forschungsvorhabens und baut auf den Ergebnissen der bereits erarbeiteten Methodenkonvention auf. Das Projekt soll - basierend auf einem Überblick über Verfahren zur Berücksichtigung umweltrelevanter Wirkungen bei Wirtschaftlichkeitsprüfungen öffentlicher Investitionen im In- und Ausland - Möglichkeiten für die Anwendung in Deutschland aufzeigen und anhand von konkreten Einsatzbereichen konkretisieren. Daraus sollen Vorschläge für die weitere Umsetzung erarbeitet werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltbelastung; Umweltverträglichkeit; Kostenfaktor; Folgekosten; Investitionsentscheidung; Umweltkosten; Umweltmaßnahme; Konvention; Bewertungsmethode; Wirtschaftlichkeitsberechnung; Umweltwirkung;.

Dessau: 2007. 102 S., Abb.,Tab.
Hrsg.: Umweltbundesamt -UBA-, Dessau

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Heiland,Michael; Schaarschmidt,Lars; Roos,Thomas:
Talsperre Leibis / Lichte zwischen Blockbauweise und RCC - Tradition contra Moderne

Mit ihren 102,5 m Höhe, 613000 cbm Betonvolumen und 39,2 Mio. cbm Stauraum nimmt die neu errichtete Talsperre Leibis/Lichte aufgrund ihrer konventionellen Bauweise in einer Zeit der weltweit etablierten RCC-Technologie eine Sonderstellung ein. Was führte damals zur Entscheidung für die Blockbauweise? Wie würde man heute entscheiden?

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Talsperre; Blockbauweise; Bauverfahren; Gewichtsmauer; Kosten; Sperrdamm; Staumauer; Betonstaumauer; Betonierverfahren; Betonierabschnitt; Konstruktion; Objektbeschreibung; Planung; Materialwahl; Bautechnologie; Wirtschaftlichkeit; Walzbeton; Verfahrensvergleich; Massenbeton; Betontechnologie; Effizienz; Naturschutz; Gewichtsstaumauer;.

in Fachzeitschrift: Wasserwirtschaft 97(2007)Nr.10, S.13-15, Abb.
ISSN: 0043-0978

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Knittel,Kurt:
Hochwasserschutz mit Mehrwert. Das Beispiel Bad Kreuznach

Wasser, der Ursprung allen Lebens, übt schon immer eine starke Anziehungskraft aus. Siedlungen entstanden an den Ufern von Gewässern, und es dient als bedeutende Lebensgrundlage oder als Transportmedium. Und nicht zuletzt zieht es den Menschen auch wegen der besonders attraktiven klimatischen Bedingungen zum Wasser. Leider ist dieser Lebensraum mit Nachteilen verbunden, die sich aus den wiederkehrenden Hochwasserereignissen ergeben. Bauliche Einrichtungen werden daher in angepaßter Weise realisiert, damit die entstehenden Schäden bei einem Hochwasser entsprechend gering bleiben, oder es werden Schutzvorrichtungen erstellt, die bis zu einem bestimmten Wasserstand optimalen Schutz vor den in diesem Fall ungeliebten Fluten bieten. Das Elbe-Hochwasser im Jahr 2002 hat allerdings gezeigt, daß das existierende Niveau an geänderte Bedingungen angeglichen werden muß. Der einzelne, aber auch der Staat sind also verpflichtet, im Rahmen des Möglichen und Zumutbaren geeignete Vorsorgemaßnahmen zum Schutz vor Hochwassergefahren und zur Schadensminderung zutreffen.

Schlagwörter zum Inhalt: Raumordnung; Flußgebiet; Flußlandschaft; Klimawandel; Wasserwirtschaft; Hochwasserschutz; Schutzmaßnahme; Fallbeispiel; Mittelstadt; Stadtgeschichte; Stadtentwicklung; Schutzmauer; Ufergestaltung; Hydraulik; Untergrundabdichtung; Stadtgestaltung; Stadtbild; Naturschutz; Baumassnahme; Bauobjekt; Baukosten;.

in Fachzeitschrift: Umrisse - Zeitschrift für Baukultur 7(2007)Nr.5, S.26-31, Abb.
ISSN: 1437-2533

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Bosl,Richard; Götz,Christian; Wolfgang,Engel; Töhne,Heiko; Friedrich,Werner:
Schadstoffpotenzial immobilisieren und kapseln. Rekultivierung des Schlackenbergs in Sulzbach-Rosenberg

Über 100 Jahre lang, von 1893 bis 1997, wurden am Schlackenberg der ehemaligen Maxhütte in Sulzbach-Rosenberg Produktionsrückstände aus der Eisen- und Stahlherstellung aufgeschüttet. Mit einem neuen Gesamt-Sanierungskonzept sollen bereits in fünf Jahren Staubverfrachtungen, Grundwasserbelastungen und Böschungsinstabilitäten behoben oder eingekapselt werden. Das Projekt leitet die Regierung der Oberpfalz. In Zusammenarbeit mit einem Expertenstab ist bereits im Vorfeld das Konzept technisch und wirtschaftlich optimiert worden: Bei mindestens gleichwertiger Zielerfüllung reduzieren sich die angesetzten Kosten von 105 auf rund 50 Mio.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Altlast; Altlastensanierung; Altstandort; Rekultivierung; Öl; Eisenhüttenschlacke; Stahlwerk; Sanierungskonzept; Kosten; Experte; Schlammteich; Schlacke; Hüttensand; Hüttenschlacke; Grundwasserschutz; Immobilisierung; Halde; Sanierungsziel; Abdichtung; Oberflächenabdichtung; Voruntersuchung; Versuchsdurchführung; Pumpversuch;.

in Fachzeitschrift: Terratech 6(2007)Nr.7/8, S.TT14-TT16, Abb.
(Beil.zu wlb Wasser, Luft und Boden 51(2007)Nr.7/8 - ISSN: 0938-8303)




Lein-Kottmeier,Gesa:
Mit Kanonen auf Spatzen. Gedanken zum Einsatz von Maschinen zur Pflege öffentlicher Parks

Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Öffentliches Grün; Grünfläche; Parkpflege; Pflegemaßnahme; Maschineneinsatz; Kosten; Lärm; Immission; Erzeugung; Wirtschaftlichkeit; Diskussion; Umweltpflege;.

in Fachzeitschrift: Stadt und Grün / Das Gartenamt 56(2007)Nr.8, S.41, Abb.
ISSN: 0948-9770

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Hülle mit System. Forum Chriesbach, Dübendorf/CH

Das Forum Chriesbach setzt einen frischen Akzent auf das Forschungsgelände von Eawag und Empa - Umwelt- Forschungseinrichtungen des ETH-Bereichs. Auf der NW-Seite des Gebäudes entstand ein ungewöhnlicher Landschaftspark mit Wassergarten, Versickerungsflächen und naturnaher Gestaltung. Das Gebäude ist ein kompakter Rechteckbau von 1886 qm GF mit gewaltigem fünfstöckigem innerem Atrium. Die dreischichtige Fassade ist mit 1232 vertikalen siebbedruckten Glaslamellen umgeben, die etagenweise dem Sonnenstand nachgeführt werden. Im haustechnischen Sinne ist das Atrium Klimapuffer, unbeheizte Kühlzone sowie Licht- und Entlüftungskamin. Als "Nullenergiehaus" ist das Forum so konzipiert, so daß der Heizwärmebedarf ohne innere Wärmegewinne einerseits und durch Nutzung erneuerbarer Energien andererseits weitestgehend gedeckt wird. Nur für die Spitzenlastabdeckung ist das Gebäude an das Heiz- und Kühlsystem angeschlossen.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Forschungsinstitut; Institutsgebäude; Wasserbau; ETH; Halle; Bürohaus; Energieeffizienz; Energiesparendes Bauen; Lageplan; Forschungseinrichtung; Landschaftspark; Wassergarten; Atrium; Seminarraum; Konferenzraum; Lichthof; Innenhof; Klimazone; Wärmedämmung(erhöht); Sonnenenergienutzung(passiv); Lehmwand; Klimapuffer; Sonnenschutz(außenliegend); Glaslamelle; Glas; Fassadenkonstruktion; Lamellenkonstruktion; Lehmbautechnik; Baudaten; Flächendaten; Baukosten; Kostendaten; Umbauter Raum; Quadratmeterpreis; Primärenergiebedarf; Diagramm; Ökologie; Graue Energie; Erprobung; Bedruckung; Glasdach; Siebdruck; Bibliothek; Stahlbetonskelettkonstruktion; Nullenergiehaus; Solarenergienutzung(aktiv); Erdwärmenutzung; Energie(regenerativ);.

in Fachzeitschrift: DBZ Deutsche Bauzeitschrift 55(2007)Nr.7, S.38-47, Abb.,Schn.
ISSN: 0011-4782

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Unabhängigkeit auf Schwäbisch. Solare Slimline-Passivhäuser in Stuttgart

Der Entwurf schliesst eine bestehende Baulücke und erzeugt im Hinterhof eine neue Körnung; so entstehen ca. 2700 qm Wohnfläche in der Falkertstraße in Stuttgart. Verteilt auf drei Gebäude entstehen 26 Wohneinheiten. Die zentralen Ziele des Energiekonzeptes sind: - Optimierung des Komforts; - Minimierung des Energiebedarfs; - Minimierung der betriebsgebundenen Kosten; - Maximale Unabhängigkeit von externen Energiequellen; und - Optimierung der ökologischen Qualität der Energieversorgung.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Passivhaus; Wohnbebauung; Lichtführung; Grundrißgestaltung; Energiekonzept; Optimierung; Komfort; Minimierung; Energiebedarf; Unterhaltungskosten; Ökologie; Umweltfreundlichkeit; Solarenergie; Photovoltaik; Fassadengestaltung; Gebäudehülle; Lüftung; Heizwärme; Stromversorgung;.

in Fachzeitschrift: DBZ Deutsche Bauzeitschrift 55(2007)Nr.12, S.101-103, Abb.
ISSN: 0011-4782

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Wiedenbeck,Gerd M.:
Verkürzte Sanierungsdauer. Thermische Bodenluftabsaugung mit dem innovativen ThermoAir-Verfahren

Unter den Verfahren, bei denen die Bodenluftabsaugung durch Erhöhung der Bodentemperatur optimiert wird, gibt es neben den eher aufwändigen Verfahren > 100 °C eine kostengünstige Niedertemperaturvariante. Die patentierte, robuste und wirtschaftliche Technik eignet sich auch für schlechter durchlässige Böden und hat sich bei der Sanierung von BTX-, CKW- und MKW-Schadensfällen in der Praxis bewährt. Die niedrigen Zusatzkosten werden durch die Verkürzung der Sanierungsdauer mehr als ausgeglichen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Bodensanierung; Bodenluftabsaugung; Thermisch; Dauer; Zeit; Sanierungsverfahren; Verfahrensbeschreibung; Bodentemperatur; Temperaturerhöhung; Niedertemperatur; Patent; Einsatzbereich; Anwendungsbereich; Praxisbeispiel; Ckw; Sanierungskosten; Bodenart; Kosten; Wirtschaftlichkeit; Sanierungsdurchführung;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 51(2007)Nr.9, S.TT11-TT13, Abb.
ISSN: 0938-8303




Pflug,Cornelia; Straub,Andrea:
Gerüche in der Landluft binden. Minderung von Gerüchen aus Gülle durch Einsatz von Braunkohlestaub

Gülle gibt geruchsintensive Stoffe ab, die nach den gesetzlichen Anforderungen minimiert werden müssen. Aufgrund gesetzlicher Vorgaben reichen einfache Verfahren bald nicht mehr aus. Als effektive Alternative könnte Braunkohlenstaub zum Einmischen und Abdeckeln der Güllelagerbehälter dienen. In Untersuchungen konnten mit dieser Methode schädliche Emissionen aus der Tierhaltung deutlich minimiert werden. Eine wirtschaftliche Bewertung aller Minderungsmaßnahmen in ihren Betriebskosten zeigt, dass der Einsatz von Braunkohlenstaub kostengünstig ist.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Luftreinhaltung; Geruch; Geruchsbekämpfung; Landwirtschaft; Gülle; Braunkohle; Kohlenstaub; Tierhaltung; Betriebskosten; Wirtschaftlichkeit; Zuschlagstoff; Geruchsproblem; Staub; Untersuchung; Geruchsverminderung; Versuchsbeschreibung; Emissionsminderung; Gasbildung; Güllebehälter; Messung; Becken; Ammoniak; Tabelle;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 51(2007)Nr.7/8, S.39-41, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0938-8303

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Gaudig,Christian; Serzik,Jürgen:
RTO alternativ finanziert. Wirtschaftliche Umsetzung der VOC-Verordnung durch energieeffiziente Abluftreinigung

Unter zahlreichen Verfahren zur Reinigung lösemittelhaltiger Abluft erwies sich bei diesem Hersteller von Kunststofffolien die regenerative thermische Oxidation als die am besten geeignete Technik. Da die Abluftreinigung großen Einfluss auf die Energiebilanz des Betriebes hat, wurde das Projekt in das Contracting für die Energieversorgung integriert.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Luftreinhaltung; Abluftreinigung; Reinigungsanlage; Oxidation; Lösemittel; Industrieanlage; Energiebilanz; Reinigungsverfahren; Folie; Produktionsbetrieb; Contracting; Wirtschaftlichkeit; Verfahrensauswahl; Wärmerückgewinnung; Nachverbrennung; Verfahrensbeschreibung; Funktionsweise; Wirkungsweise; Auslegung; Dimensionierung; Kosten; Anlagenbeschreibung; Finanzierung; Energieversorgung;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 51(2007)Nr.6, S.46-48, Abb.
ISSN: 0938-8303

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Georgi,Anett; Schierz,Ariette; Mackenzie,Katrin; Kopinke,Frank Diegter:
Mobile Kolloide - Anwendung von kolloidaler Aktivkohle zur In-situ-Grundwasserreinigung

Ein neues Konzept zur Sicherung von Kontaminationsfahnen in kontaminierten Aquiferen setzt auf feinstkörnige Aktivkohle. Suspensionen dieser kolloidalen Aktivkohle können mit vergleichsweise einfachen Mitteln in den Aquifer eingespült werden, um eine Sorptionsbarriere für die Schadstoffe aufzubauen. Dieser Beitrag berichtet über Möglichkeiten zur Steuerung der Suspensionsstabilität und Mobilität der kolloidalen Aktivkohle in Aquifersedimenten.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Grundwassersanierung; Kontamination; Sanierungsverfahren; Aktivkohle; Verfahrensbeschreibung; Reinigungsverfahren; Aquifer; Sedimentation; Sorptionsanlage; Barriere; Injektion; Brunnen; Extraktion; Grundwasserverunreinigung; Innovation; Investitionskosten; Wirtschaftlichkeit; Suspension; Mobilität; Transportverhalten;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 51(2007)Nr.11/12, nach S.60, TT22-TT24, Abb.,Lit.
ISSN: 0938-8303

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Montermann,Josef:
Nichtthermische Oxidation für VOC und Geruchsstoffe. Ionisationsstufe verlängert die Standzeit von Aktivkohle

Gerüche und flüchtige organische Verbindungen (VOC) in der Abluft von Produktionsanlagen müssen weitestgehend eliminiert werden, bevor die Luft in die Umgebung entlassen werden kann. Der Einsatz von ionisierter Luft unterstützt nicht nur die Entfernung von Gerüchen und VOC, sondern verlängert zudem die Standzeit der Aktivkohle in der zweiten Anlagenstufe um ein Vielfaches. Der Anlagenbetrieb erfordert einen geringen Energieaufwand.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Luftreinhaltung; Abluft; Geruchsbekämpfung; Abluftreinigung; Reinigungsverfahren; Geruchsbeseitigung; Aktivkohlefilter; Ionisation; Absaugung; Aktivkohle; Reinigungsanlage; Betriebskosten; Energiekosten; Betriebserfahrung; Praxiserfahrung; Luftreinigung; Reifen; Industrie; Anlagenbeschreibung; Hersteller; Lösemittel; Produktionsanlage; Einsatzbereich; Kompaktanlage;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 51(2007)Nr.5, S.36-38, Abb.
ISSN: 0938-8303

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Grüner,Torsten; Pfliegensdörfer,Thomas; Bisdorf,Ralf:
Gase auf der Flucht. Biologische Wäscher und Tropfkörper für die VOC-Minderung als kostengünstige Alternative

Biowäscher haben bereits in der Vergangenheit Ihre Eignung bewiesen, niedrigkonzentrierte VOC-haltige Abluftvolumenströme effizient abzureinigen. Vor allem bei dem jüngeren Verfahren des Biotropfkörpers wurden in den letzten Jahren viele Betriebserfahrungen gesammelt und damit erhebliche Fortschritte in seiner Entwicklung erzielt. Anhand eines Praxisbeispiels und einer Kostenbetrachtung erfahren Sie mehr über den intelligenten Einsatz der biologischen Abluftreinigungsanlagen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Luftreinhaltung; Tropfkörper; Wäscher; biologisch; Kosten; Biowäscher; Abluftreinigung; Luftreinigung; Praxisbeispiel; Reinigungsanlage; Anlagenbeschreibung; Verfahrensbeschreibung; Funktionsprinzip; Tabelle; Energieverbrauch; Betriebskosten; Biofilter; Luftschadstoff; Mikroorganismus;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 51(2007)Nr.5, S.39-41, Abb.,Tab.
ISSN: 0938-8303

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Müller,Engelbert:
Das Düsenstrahlverfahren macht's möglich. Sanierung der ehemaligen Knochenmühle Brand in Langenfeld-Wiescheid

Der Kreis Mettmann und der Altlastensanierungs- und Altlastenaufbereitungsverband Nordrhein-Westfalen (AAV NRW), Hattingen, führen seit Juli bis voraussichtlich Mitte September 2007 auf dem ehemaligen Betriebsgelände der so genannten Knochenmühle Brand im Langenfelder Stadtteil Wiescheid eine Bodensanierungsmaßnahme durch.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Bodensanierung; Altlast; Altstandort; Mühle; Betriebsgelände; Grundwassersanierung; Bodenverunreinigung; Kohlenwasserstoff; Halogen; Monitoring; Praxisbeispiel; Hallenboden; Düsenstrahlverfahren; Kosten; Durchführung; Projektbeschreibung; Halle; Produktionshalle; Bodenaustausch;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 51(2007)Nr.9, S.TT18-19, Abb.
ISSN: 0938-8303

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Noubactep,Chicgoua:
Zur Funktion reaktiver Wände. Wie entstand die Ansicht der quantitativen Schadstoffreduktion an der Fe°-Oberfläche?

Reaktionswände mit nullwertigem Eisen zur Reinigung belasteter Grundwässer haben sich etabliert und funktionieren teilweise erfolgreich. Die Kenntnisse über Rückhalteprozesse unter Feldbedingungen sind jedoch nicht ausreichend, und die Annahme der direkten Schadstoffreduktion an der Oberfläche elementaren Eisens erweist sich als nicht möglich.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Grundwassersanierung; Sanierungsverfahren; Reaktionswand; Wand; Reaktivität; Eisen; Schadstoffreduktion; Verfahrensbeschreibung; Reinigungsverfahren; Grundwasserschutz; In-Situ-Verfahren; Literaturstudie; Untersuchung; Aussagewert; Mythos; Adsorption; Trägermaterial; Oxidation; Laborversuch; Tabelle; Historische Betrachtung; Wasseraufbereitung; Kosten; Aufbereitungsverfahren; Wirtschaftlichkeit;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 51(2007)Nr.3/4, S.TT10-TT14, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0938-8303




Meyer Salzmann,Arnd:
Staubfilter optimal abreinigen. Innovative Systemtechnologie sorgt für saubere Luft

Staub, Späne und Schwebstoffe gefährden nicht nur die menschliche Gesundheit, sondern auch die Produktivität und die Qualität der Produkte. In fast allen Fällen lassen sich die unvermeidlichen Prozessbegleiter mit moderner Filtertechnik auf ein Minimum reduzieren. Ein spezialisierter Hersteller von Ventiltechnik hat neue Systeme schnell schaltendender Filterventile, optimierte Steuerungen sowie ein individuelles Tanksystem entwickelt. Die Qualität der Filterabreinigung konnte bei reduziertem Luftverbrauch weiter optimiert werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Luftreinhaltung; Staubfilter; Filtertechnik; Hersteller; Produktbeschreibung; Reinigungsanlage; Wirkungsgrad; Effektivität; Ventil; Steuerung; Druckverlauf; Diagramm; Steuergerät; Produktion; Gerätebeschreibung; Datenaustausch; Produktionsanlage; Betriebskosten; Wirtschaftlichkeit;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 51(2007)Nr.10, S.68-70, Abb.
ISSN: 0938-8303

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Giebeler,Georg:
Planungsmethoden bei Umbau und Sanierung (dt.,engl.)

Die Planung von Umbauten unterscheidet sich grundsätzlich von der Neubauplanung. Der Ausgangspunkt eines Umbaus ist ein bestehendes Gebäude, was die Grundlage entscheidend verändert. Die Planung verlässt die abstrakte Ebene schon zu Beginn und taucht ein in die Probleme des Vorhandenen. Die Anforderungen des Bauherrn hingegen bleiben gleich: Kosten- und Terminsicherheit, funktionale Notwendigkeiten und formale Wünsche. Die Vorgehensweise bei der Umbauplanung muss diesen Zwiespalt berücksichtigen, um ein befriedigendes Ergebnis zu erzielen.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Planungsmethode; Sanierung; Umbau; Planungsprozess; Vorgehensweise; Analyse; Bestand; Aufmaß; Bestandsplan; Bewertung; Nutzung; Umnutzung; Schadensbild; Planung; Grundlagenermittlung; Vorplanung; Entwurfsplanung; Genehmigungsplanung; Ausführungsplanung; Vergabe; Bauüberwachung; Baukosten; Bestandsschutz; Nachrüstung; Technik; Bauphysik; Abbruch; Entkernung; Ökonomie; Ökologie;.

in Fachzeitschrift: Detail 47(2007)Nr.11, S.1320-1335 (10 S.), Abb.,Tab.
ISSN: 0011-9571

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Kohler,Niklaus:
Zukunftsfähige Gebäude

Der sparsame Umgang mit Energie, niedrige laufende Kosten, eine hohe Behaglichkeit und eine hohe Dauerhaftigkeit als Resultat einer sorgfältigen Neuplanung oder Erneuerung sind sicher notwendige Bedingungen für die Zukunftsfähigkeit eines Gebäudes. Sie müssen jedoch eingebettet sein in ein umfassendes Zielsystem des nachhaltigen Bauens.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Nachhaltiges Bauen; Gebäude; Neubau; Altbauerneuerung; Zukunftsfähigkeit; Umweltschutz; Ressourcenschonung; Energieeinsparung; Ökonomie; Wirtschaftlichkeit; Effizienz; Kosten; Langfristigkeit; Lebenszyklus; Projektentwicklung; Bedarfsplanung; Entwurf; Ausführungsplanung; Betriebsoptimierung; Erneuerung; Rückbau; Entsorgung;.

in Fachzeitschrift: Archplus 40(2007)Nr.184, S.84-87, Abb.
ISSN: 0587-3452

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Bach,Martin; Hoch,Annika S.; Friedrich,Christian; Frede,Hans Georg; Berthold,Georg:
Wirksamkeit und Kosten von Kooperationen zur grundwasserschonenden Landbewirtschaftung in Hessen

Die Zweckmäßigkeit von Kooperationen Landwirtschaft-Wasserwirtschaft als Instrument des Grundwasserschutzes ist seit vielen Jahren unbestritten, auch wenn die gewünschten Wirkungen nicht immer klar zu erkennen sind. Für die bestehenden mehr als 70 hessischen Kooperationen wurden als messbare Erfolgsindikatoren die Veränderungen des N-Flächenbilanzüberschusses, der Rest-Nitratstickstoffgehalte sowie der N03-Konzentration im Rohwasser empirisch ausgewertet. Anhand dieser Größen ist überwiegend eine positive Wirkung der Kooperationstätigkeit festzustellen. Die spezifischen Kosten von Kooperationen, beispielsweise bezogen auf die Fördermenge, zeigen allerdings eine erhebliche Spannbreite, abhängig vor allem von der Intensität und Qualität der Beratung. Zukünftig sollte dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit von Kooperationen verstärkt Aufmerksamkeit gewidmet werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Gewässergüte; Landbewirtschaftung; Wasserversorgung; Kooperation; Grundwasserschutz; Kosten; Landwirtschaft; Nitratbelastung; Nitrat; Bilanzierung; Erfolgskontrolle; Wirtschaftlichkeit; Untersuchung; Kooperationsgemeinschaft; Bewertung; Landwirtschaftliche Bodennutzung; Flächenbilanz; Wirksamkeit; Landwirtschaftliche Kooperation; Nitratgehalt; Stickstoff; Regression;.

in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 148(2007)Nr.5, S.358-363, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651

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Pfeiffer,Martin:
Bestandsmodernisierung und Bestandsersatz - ein Vergleich der Nachhaltigkeit unter besonderer Berücksichtigung von "nachhaltigem Mauerwerk"

Die deutsche Gesellschaft, Politik, Wohnungs- und Bauwirtschaft verstärken die notwendigen Bemühungen zum nachhaltigen Umgang mit dem baulichen Bestand des Wohnungs- und Nichtwohnungsbaus in der Zukunft. Das Bauministerium lässt aktuell zur "Zukunft Bau" und zum "Leitbild Bauwirtschaft" intensiv forschen.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Baubestand; Ersatzbau; Umgang; Nachhaltigkeit; Ökologie; Modernisierungsmaßnahme; Ökonomie; Nutzungsdauer; Analyse; Statistikauswertung; Gebrauchswert; Erhöhung; Nutzungskosten; Energieeinsparung; Gebäudesanierung; Energieeffizienz; Mauerwerksbau; Planungssicherheit; Standsicherheit; Außenwand; Wärmeschutz; Schallschutz(baulich); Beispieldarstellung; Kenndaten; Projektbeschreibung; Lüftungstechnik; Geschoßwohnungsbau;.

in Fachzeitschrift: Das Mauerwerk 11(2007)Nr.5, S.244-249, Abb.,Lit.
ISSN: 1432-3427

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Stallung, Campo Blenio

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Landwirtschaftsanlage; Stallgebäude; Satteldach; Neubau; Laufstall; Freianlage; Scheune; Landschaftsschutz; Holzbauweise; Rahmenbinder; Fassadenelement; Pfosten-Riegel-Bauweise; Fassadenbekleidung; Lärchenholz; Baukosten; Baudaten;.

in Fachzeitschrift: Holzbulletin (2007)Nr.82, S.1566-1569, Abb.
ISSN: 1420-0260

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Eschenlohr,Falko:
Punkten mit Passivhäusern - Nischenmarketing

Unternehmer, die bereits früh Nischen erkennen und besetzen, haben im Wettbewerb die Nase vorn. Das bestätigt das Beispiel der Firma Holzbau Gruber, die sich schon vor Jahren auf den Bau von Passivhäusern spezialisiert hat.

Schlagwörter zum Inhalt: Baubetriebswirtschaft; Management; Passivhaus; Unternehmensführung; Marketingkonzept; Wettbewerb; Holzbaubetrieb; Zertifizierung; Ökologie; Baukosten; Qualität; Individualität; Siedlungsplanung; Holzständerkonstruktion; Außenputz; Solaranlage; Finanzierung; Pelletheizung; Hackschnitzel; Fußbodenheizung; Lüftungsanlage; Grundstückspreis;.

in Fachzeitschrift: Mikado (2007)Nr.11, S.42-45, Abb.
ISSN: 0944-5749

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Statistik des Lärmschutzes an Bundesfernstraßen 2005

Der Band enthält u.a. die jährlichen Ausgaben für Lärmvorsorge und -sanierung sowie die fertig gestellten Maßnahmen (Lärmschutzwälle, -wände, -fenster usw.). Die Statistik beruht auf Erhebungen der Straßenbauverwaltungen der Länder.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Bundesfernstraße; Bundesautobahn; Autobahn; Lärmschutz; Statistik; Lärmsanierung; Lärmvorsorge; Lärmschutzeinrichtung; Lärmschutzwand; Lärmschutzwall; Lärmschutzfenster; Lüftungseinrichtung; Kosten; Baukosten; Erstellungskosten; Ausgabe; Mittelverteilung; Kostenverteilung; Bund; Verordnung; BImSchV;.

Berlin: 2006. 57 S., Abb.,Tab.
= Statistik des Lärmschutzes an Bundesfernstraßen
Hrsg.: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung -BMVBS-, Abteilung Straßenbau, Straßenverkehr, Bonn

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BauORückbSichErl BB. Ausgabe: 2006. Zum Vollzug der Brandenburgischen Bauordnung; Rückbauverpflichtung und Sicherheitsleistung.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Bauaufsicht; Baugenehmigung; Bauliche Anlage; Bauordnung; Bauüberwachung; Bauvorhaben; Bauweise; Bauwesen; Bebauung; Immissionsschutz; Kosten; Rückbau; Sicherheit; Verfahren; Zulässigkeit; Verwaltungsvorschrift;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2006. 3 S.

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Duikers,Jan:
Die Umwelthaftungsrichtlinie der EG. Analyse der Richtlinie und ihrer Auswirkungen auf das deutsche Recht.

Die Umwelthaftungsrichtlinie 2004/35/EG ermöglicht erstmals medienübergreifend die Vermeidung und Sanierung reiner Umweltschäden. Dieser integrative Ansatz trifft im deutschen Recht auf vereinzelte, über eine Vielzahl von Bundes- und Landesgesetzen verstreute Regelungen der Vermeidung und Sanierung. Den Kern des Buches bildet eine Analyse des Regelungssystems der Richtlinie. Insbesondere wird die Verzahnung mit geltenden Rechtsakten der EG beleuchtet. Erfahrungen mit ähnlichen Haftungsregelungen in den USA werden dargestellt und in die Untersuchung einbezogen. Auf der Grundlage einer Bestandsaufnahme des deutschen Rechts werden ferner Probleme der Umsetzung in deutsches Recht erörtert.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Umweltschutz; Umweltschutzrecht; Abfallrecht; Haftung; Kosten; Richtlinie; Europarecht; Umsetzung;.

Berlin: E. Schmidt 2006. XXIV, 267 S., Lit.
ISBN: 3-503-09369-9
jur. Diss.; Trier 2006
= Umwelt- und Technikrecht; 87

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Beckmann,Volker; Wesseler,Justus; Soregaroli,Claudio:
Governing the co-existence of GM crops. Ex-ante and ex-Post liability under uncertainty and irreversibility. (engl.;Ref.engl.)

Die Arbeit widmet sich den künftigen institutionellen Rahmenbedingungen für die Koexistenz von genoptimiertem, traditonell und biologisch angebautem Getreide. Verordnungen und Haftung für den Anbau von gentechnisch verändertem Getreide verursachen zusätzliche Kosten. Die Arbeit nimmt eine Modellbildung dieser Kosten vor und liefert damit den theoretischen Rahmen für künftige empirische Untersuchungen. Das klassische Modell wird erweitert um die Aspekte der Irreversibilität und Unsicherheit und um die Transaktionskosten, die bei der Lösung von Konflikten mit benachbarten Landwirten anfallen können.

Schlagwörter zum Inhalt: Naturraum/Landschaft; Landwirtschaft; Haftung; Modell; Kosten; Umweltschutz; Verbraucherschutz; Getreide; Biotechnologie; Gentechnik;.

Berlin: 2006. 20 S., Abb.,Lit.
= ICAR Discussion Papers; 12/06
Textsprache: engl.

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Schätzl,Robert; Schmitt,Felix; Wild,Ulrich; Hoffmann,Helmut:
Gewässerschutz und Landnutzung durch Rohrkolbenbestände

Als Alternative zum Ackerbau im Überschwemmungsgebiet wird der Anbau von Rohrkolben (Typha latifolia und T. angustifolia) untersucht. Rohrkolbenkulturen können Gewässerschutz und landwirtschaftliche Nutzung miteinander verbinden. Wenn die Nachfrage nach dem Ernteprodukt längerfristig gesichert ist, könnte ein Anbau auf gut geeigneten, möglichst ebenen Standorten mit kontinuierlicher Wasserzufuhr in Zukunft wirtschaftlich sein.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Bodenschutz; Gewässerschutz; Landnutzung; Überschwemmungsgebiet; Untersuchung; Anbau; Anpflanzung; Landwirtschaftliche Bodennutzung; Wirtschaftlichkeit; Versuch; Standorteigenschaft; Pflanzenart; Flussgebiet; Ernteertrag; Bewässerung; Kosten; Preisniveau; Ertragswert; Überflutung; Gewässerverunreinigung;.

in Fachzeitschrift: Wasserwirtschaft 96(2006)Nr.11, S.24-27, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0978

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Schäfer,Matthias; Lübbe,Joachim:
Bodensanierung mit dem Wabenausstanzverfahren. Kleinräumiger Bodenaustausch in der gesättigten Bodenzone schnell und kostengünstig

Die Sanierung kleinräumiger Kontaminationen in der gesättigten Bodenzone stellt unter bautechnischen, zeitlichen und finanziellen Aspekten hohe Anforderungen an die Sanierungsplanung, die Auswahl des geeigneten Verfahrens und die praktische Ausführung. Der Aushub im Grundwasser bedarf meist aufwändiger Maßnahmen. Zusätzliche Schwierigkeiten treten auf, wenn der Schaden schwer zugänglich ist, die Platzverhältnisse begrenzt sind und laufende Produktionsprozesse oder Abläufe auf dem Standort nicht gestört werden dürfen. Im hier beschriebenen Sanierungsfall auf einem ehemaligen Tankstellengelände in Bremen wurde das so genannte Wabenausstanzverfahren eingesetzt, mit dem die beschriebenen Anforderungen optimal erfüllt werden konnten.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Bodensanierung; Bodenkontamination; Bodenverschmutzung; Sanierungsverfahren; Bodenaustausch; Kosten; Wirtschaftlichkeit; Verfahrensbeschreibung; Durchführung; Praxisbeispiel; Tankstelle; Betriebsgelände; Gewerbegebiet; Aushub; Baudurchführung; Wabe; Wabenverbund; Geologie; Verbausystem; Erdaushub; Aushubtiefe; Einsatzbereich;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 50(2006)Nr.6, S.TT18-TT21, Abb.,Lit.
ISSN: 0938-8303




Sindram,Martin; Walter,Diethelm:
Porenvolumen verdreifacht. Modifizierte Rauchgasreinigung eines Kraftwerks durch ein fortschrittliches Sorbens

In thermischen Abfallbehandlungsanlagen, Kraftwerken und zahlreichen Industriefeuerungen werden trockene Rauchgasreinigungsverfahren wegen ihrer günstigen Investitions- und Betriebskosten eingesetzt. Gleichzeitig sollen in energetischen Verwertungsanlagen lokal anfallende hochkalorische Ersatzbrennstoffe und Biomasse eingesetzt werden, unter Einhaltung der gesetzlichen Emissionsgrenzwerte. Um die geforderten hohen Abscheideleistungen mit einer einfach aufgebauten Rauchgasreinigung zu erreichen, kommt als hoch reaktives Sorbens ein speziell für diese Anwendung entwickeltes Kalkhydrat mit sehr großer spezifischer Oberfläche zum Einsatz - bei halbierten Verbrauchsmengen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Luftreinhaltung; Kraftwerk; Rauchgasreinigung; Porenvolumen; Betriebskosten; Reinigungsverfahren; Kalkhydrat; Nachrüstung; Trockenverfahren; Industrieanlage; iltermaterial; Verfahrenstechnik; Verfahrensbeschreibung; Praxisbezug; Untersuchung; eßreihe;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 50(2006)Nr.6, S.42-44, Abb.,Lit.
ISSN: 0938-8303

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Morun,Bernd; Schmidt,Paul Udo:
Einfachste Rauchgasreinigung bei höchster Abscheideleistung. Mit Know-how und speziellen Additiven wie Natriumbicarbonat zum gewünschten Resultat

Waren nach Verschärfung der Emissionsgrenzwerte für Reststoffverbrennungsanlagen Anfang der 90er-Jahre aufwändige, mehrstufige Rauchgasreinigungssysteme das Mittel der Wahl, sucht man inzwischen nach einfacheren und wirtschaftlicheren Systemen, die dennoch den Anforderungen genügen. Mit entsprechendem Know-how und einem hochreaktiven Additiv wie NaHCO3 ist bei entsprechender Abgasmatrix auch ein einstufiges Rauchgasreinigungskonzept in der Lage, die geforderten strengen Grenzwerte der 17. BImSchV wirtschaftlich einzuhalten. Beispiele einer MVA und einer Verbrennungsanlage für Ersatzbrennstoffe belegen dies.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Luftreinhaltung; Rauchgasreinigung; Abscheideanlage; Abgasreinigung; Reinigungsverfahren; Verfahrensbeschreibung; Know-How; Wirtschaftlichkeit; Stand der Technik; Additiv; Beispiel; Müllverbrennungsanlage; Verbrennungsanlage; Praxisbeispiel; Anlagenbeschreibung; Kraftwerk; Betriebskosten; Folgekosten; Ersatzbrennstoff; Praxiserfahrung; Kalkhydrat; Adsorber;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 50(2006)Nr.1/2, S.30-32, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0938-8303

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Karpf,Rudi; Elfers,Matthias:
Neues innovatives Rauchgasreinigungsverfahren. Neubau und Nachrüstung von Müllverbrennungs- und Biomasseverbrennungsanlagen

Bei kalkbasierten trockenen bzw. quasitrockenen Rauchgasreinigungsverfahren lässt sich durch eine begrenzte Konditionierung des Rauchgasstroms im Bereich der Additiveindüsung die Abscheidung saurer Schadgase verbessern. Durch das Verfahren der Dampfeindüsung mit partieller Taupunktunterschreitung konnten sowohl der spezifische Additivverbrauch (und die Reststoffmengen) deutlich gesenkt als auch durch den jetzt möglichen Einsatz günstigen Normalkalkhydrats die Betriebsmittelkosten reduziert werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Rauchgas; Rauchgasreinigung; Luftreinhaltung; Neubau; Nachrüstung; Müllverbrennungsanlage; Biomasse; Verbrennungsanlage; Reinigungsverfahren; Verfahrensbeschreibung; Wirtschaftlichkeit; Betriebskosten; Additiv; Verfahrenstechnik; Sorption; Dampferzeugung; Taupunkt; Trocknung; Feuchtegehalt;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 50(2006)Nr.5, S.46-49, Abb.,Lit.
ISSN: 0938-8303

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Bauer,Dierk:
Rückbau und Sicherung einer ehemaligen Glashütte. Flächenrecycling in einer kleinen Gemeinde wäre ohne Fördermittel nicht denkbar

In einer kleinen Gemeinde des Naturparks Altmühltal behinderte das kontaminierte Betriebsgelände einer ehemaligen Glashütte die touristische Weiterentwicklung. Im Jahr 2005 konnten die insgesamt 22 Gebäude zurückgebaut werden, für die im Boden verbleibenden Kontaminationen wurde das Areal mit einer Oberflächenabdichtung und Entwässerung gesichert. Die Nachnutzung sieht ein neues Gewerbegebiet und öffentliche Grünanlagen vor. Eine solche Maßnahme bedeutet für kleine Gemeinden eine sehr große finanzielle Belastung und wäre ohne Fördergelder nicht durchführbar.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Flächenrecycling; Glashütte; Industriefläche; Rückbau; Sicherung; Betriebsgelände; Altlast; Kontamination; Kosten; Förderung; Fördermittel; Naturpark; Tourismus; Bodensanierung; Zuschuss; Altlastensanierung; Sanierungskosten; Städtebauförderung; Strukturfonds; Abdichtung; Oberflächenabdichtung; Sicherungsmaßnahme; Abdichtungssystem;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 50(2006)Nr.3/4, S.TT21-TT23, Abb.
ISSN: 0938-8303




Treiber,Frank:
Lärmschutz und mehr

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Verkehrslärm; Straßenverkehrslärm; Lärmschutzwand; Baustoff; Wandbaustoff; Material; Transparenz; Gestaltung; Kosten; Energiegewinnung; Schadstoffabbau; Markt;.

in Fachzeitschrift: Straßenverkehrstechnik 50(2006)Nr.10, S.620-624, Abb.
ISSN: 0039-2219

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Kern,Frieder:
Feldversuche sollen offene Fragen klären. Erfahrungen mit der Anwendung von Nano-Eisen-Technologien in den USA

In den USA ist im Herbst 2005 ein Bericht veröffentlicht worden, der sich mit Kosten und Wirksamkeit von Nano-Eisen zur In-situ-Grundwasserreinigung bei CKW-Schäden mit TCE-Kontaminationen befasst. Da diese Methode auch in Deutschland propagiert wird, sind die Erfahrungen aus den amerikanischen Feldversuchen interessant, auch hinsichtlich der genannten Kosten und Einsatzmengen für das Material.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Grundwassersanierung; Sanierungsverfahren; Feldversuch; Eisen; Nanotechnologie; In-Situ-Verfahren; Kohlenwasserstoff; Ckw; Kosten; Praxiserfahrung; Ausland; Wirksamkeit; Verfahrensbeschreibung; Reinigungsleistung; Forschungsvorhaben; Untersuchung; TCE; Erfahrungsbericht;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 50(2006)Nr.10, S.TT22-TT23, Abb.
ISSN: 0938-8303




Wärme nach Maß.

Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Versorgung; Wärme; Schulgebäude; Haustechnik; Heizungsanlage; Energieeinsparung; Umweltschutz; Betriebskosten; Kosteneinsparung; Finanzierungsmodell; Contracting; Fallbeispiel;.

in Fachzeitschrift: Der Gemeinderat 49(2006)Nr.2, S. 18-19, Abb.
ISSN: 0723-8274

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Röcke,Matthias:
Gas für die mobile Zukunft.

Erdgas und Autogas sind günstige Alternativen zum Kraftstoff Benzin. Günstige Abgaswerte einerseits und steuerliche Förderung in Form einer Ermäßigung andererseits kennzeichnen die zwei gasförmigen Kraftstoffarten. In dem Beitrag wird zunächst auf die Umweltverträglichkeit von Erdgas und Autogas eingegangen: Gasbetriebene Autos stoßen nur 20 Prozent der Abgasmenge eines Benzin-Kraftfahrzeugs aus, wobei Partikel und Schwefeldioxid fast ganz wegfallen. Kohlendioxid fällt im Vergleich zum Benzinmotor bis zu 25 Prozent weniger beim Erdgas und bis zu 18 Prozent weniger beim Autogas an. Beim Kostenvergleich werden Gasfahrzeuge verschiedener Hersteller in die Modellrechnung einbezogen und deren Fahrzeugtechnik beschrieben. Außerdem wird auf die Verfügbarkeit von Tankstellen für Gasfahrzeuge eingegangen. Autogas hat bereits über 1.200 Tankstellen zu bieten. Langsamer geht es mit dem Erdgastankstellennetz voran. Bisher sind es 651 Tankstellen, bis Ende 2007 sollen 1.000 Tankstellen zur Verfügung stehen. Abschließend wird auf eine weitere Option für die Zukunft verwiesen: Der organische Energieträger Biogas lässt sich auf den Methangehalt des Erdgases anreichern und bildet somit eine weitere Alternative zum Kraftstoff Benzin.

Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Versorgung; Brennstoff; Erdgas; Biogas; Alternativenergie; Verkehr; Individualverkehr; Umweltverträglichkeit; Kraftfahrzeugindustrie; Gasmotor; Technikstand; Produktbeschreibung; Tankstelle; Kostenvergleich; Subvention;.

in Fachzeitschrift: Der Gemeinderat 49(2006)Nr.5, S.30-31, Abb.
ISSN: 0723-8274

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Haas,Hans-Dieter; Schlesinger,Dieter:
Stand und Perspektiven der Umsetzung des ElektroG bei Herstellern, Handel und Kommunen

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Elektrogerät; Elektronikgerät; Elektronikindustrie; Umsetzung; Elektronikschrott; EU-Richtlinie; Wiederverwendung; EG-Recht; Umweltschutz; Gesetz; Richtlinie; Praxis; Hersteller; Entsorgung; Produktanforderung; Handel; Rücknahme; Schrott; Sonderabfall; Sammelsystem; Kosten; Gebühr;.

in Fachzeitschrift: Müll und Abfall 38(2006)Nr.1, S.4-12, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0027-2957

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Koller,Matthias; Schnepel,Christiane; Weiland-Wascher,Annett:
Viel zu schade für die Mülltonne - Elektrogesetz = Electrical and Electronic Equipment Act - ElektroG

Das Elektrogesetz setzt zwei Richtlinien der Europäischen Union in deutsches Recht um. Es gilt für die meisten Elektrogeräte in privaten Haushalten, aber auch für gewerblich oder industriell genutzte Geräte. Das Hauptziel des Gesetzes: Alte Elektrogeräte sollen nicht mehr auf dem Müll landen. Sie werden zukünftig zentral eingesammelt und weitgehend verwertet. Dadurch sollen insgesamt weniger Elektroschrott in den Siedlungsabfällen anfallen und weniger umwett- und gesundheitsschädliche Schadstoffe in die Umwelt gelangen. Das Elektrogesetz verbietet auch die Verwendung bestimmter Stoffe, die die Umwelt und Gesundheit gefährden können, in Elektrogeräten. Neu ist, dass die Hersteller mehr Verantwortung für ihre Produkte übernehmen. Der Staat gibt mit diesem Gesetz einen Gutteil seiner hoheitlichen Aufgaben an die Unternehmen ab. Die Eigenverantwortung der Unternehmen wird groß geschrieben, die zuständige Behörde (das Umweltbundesamt) beschränkt sich darauf, die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben im Blick zu beaufsichtigen. Zu dieser Form der Aufgabenteilung gehört auch, dass Hersteller, Kommunen und Entsorgen bei der Sammlung und Verwertung der alten Elektrogeräte eng zusammenarbeiten. Auch in dieser Hinsicht ist das Elektrogesetz wegweisend.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Elektrogerät; Elektronikgerät; Sammelsystem; Abfallentsorgung; Umweltschutz; Schrott; Hersteller; Elektronikschrott; Privathaushalt; Rücknahme; Haushaltsgerät; Fernsehgerät; Computer; Radio; Kosten; Handel; Schadstoff; Finanzierung; Gesetz; Vorschrift; Verpflichtung; Richtlinie; Verbraucherinformation; Entsorgung;.

in Fachzeitschrift: Müll und Abfall 38(2006)Nr.4, S.186-189, Abb.
ISSN: 0027-2957

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Doedens,Heiko; Grieße,Anke; Muth,Juliane:
Dezentrale Biomassebereitstellung aus Bio- und Grünabfällen in Niedersachen für die SunFuel-Produktion = Bio- and garden waste in Lower Saxony as a source for SunFuel-production

Das hier dargestellte von der Volkswagen AG und dem Land Niedersachsen geförderte Projekt untersucht Möglichkeiten zur dezentralen Bereitstellung von Bio- und Grünabfällen in Niedersachsen für die Produktion von SunFuel, einem hochreinen flüssigen synthetischen Dieselkraftstoff. In der Befragung von 47 Niedersächsischen Kompostanlagen zeigte sich generell eine unerwartet hohe Bereitschaft zur Bereitstellung von Abfällen für eine SunFuel-Produktion bei entsprechenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die angebotenen hochgerechneten Bereitstellungen von ca. 380.000 Mg/a im Rohzustand bedeuten 26 Proz. der gesamt angelieferten Abfälle. Bei konkreteren Bedingungen (Zeitpunkt des Bedarfes und Erlöse) sind diese Mengen mit Sicherheit zu steigern, im Extrem bis hin zu einer Nutzung aller bisher zur Kompostierung eingesetzten Mengen von 1.450.000 Mg/a.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Biomasse; Bereitstellung; Bioabfall; Grünabfall; Kraftstoff; Forschungsprojekt; Projektbeschreibung; Diesel; Dieselkraftstoff; Synthetisch; Abfallverwertung; Heizwert; Untersuchung; Rohstoff; Umfrage; Kompostierung; Wirtschaftlichkeit; Menge; Trocknung; Vorbehandlung; Transport; Behandlungsverfahren; biologisch; Massenbilanz; Behandlung; Aufbereitung; Kosten;.

in Fachzeitschrift: Müll und Abfall 38(2006)Nr.8, S. 404-412, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0027-2957

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König,Holger; Christofaro,Lisa de:
Lebenszyklusanalyse für Neubau eines Produktionsgebäudes

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Produktionsgebäude; Lebenszyklus; Analyse; Werkstattgebäude; Energiekonzept; Computerprogramm; Simulationsrechnung; Anforderung; Pfahlgründung; Wärmepumpe; Lüftung; Wärmerückgewinnung; Kosten; Primärenergiebedarf; Lebensdauer; Amortisation; Ökologie; Nachhaltigkeit; Bewertung; Vergleich; Nutzungsdauer; Erdwärme; Photovoltaikanlage; Betriebskonzept; Software; Bauobjekt;.

in Fachzeitschrift: Wohnung + Gesundheit 28(2006)Nr.119, S.6-7, Abb.
ISSN: 0176-0513

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Popp,Christian:
Lärmschutz rechnet sich. Die Umgebungslärmrichtlinie und ihr Nutzen.

Die Lärmbetroffenen in Europa haben lange auf eine Regelung gewartet, wie sie nun mit der Umgebungslärmrichtlinie und deren Umsetzung in das jeweilige nationale Recht vorgelegt wurde. Die Umgebungslärmrichtlinie macht Vorgaben für die Harmonisierung der zu verwendenden Kenngrößen, die Entwicklung von harmonisierten Berechnungsverfahren, die Ermittlung und Darstellung der Lärmbelastung durch Lärmkarten und Belastetenzahlen, die Aufstellung von Aktionsplänen sowie die Information und Einbindung der Öffentlichkeit und die Sammlung von Belastungsdaten zur Weiterleitung an die EU. Der Umsetzungsprozess in Deutschland verlief reibungslos, kontroverse Diskussionen entstanden allerdings um die Frage der Finanzierung der kostenintensiveren Teile der Regelung. In dem Beitrag wird hierzu ausgeführt, dass Lärmminderung nicht nur Geld kostet, sondern auch die in Euro umsetzbaren negativen Folgen von Lärm verringert. In verschiedenen Untersuchungen wurde der Nutzen von Lärmminderung analysiert. Effekte auf Immobilienwerte sind nachweisbar und auch Mietpreiseffekte sind zu beobachten. Zudem reduziert Lärmminderung die Risiken für die Gesundheit und beeinflusst somit die Gesundheitskosten.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Lärmschutz; Lärmbekämpfung; Gesetzgebung; Europarecht; Lärmbelastung; Grenzwert; Berechnungsmethode; Lärmkarte; Partizipation; Finanzierung; Kompetenz; Kosten-Nutzen-Analyse; Gesamtkosten; Umsetzung; Aktionsplan;.

in Fachzeitschrift: AKP Fachzeitschrift für Alternative Kommunal Politik 27(2006)Nr.5, S.45-46, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0941-9225

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Simon,Heinz-Wilhelm:
Ziel fast erreicht. REACH - neues Chemikalien-Recht für Europa.

Das bereits gut sieben Jahre währende Verfahren zur Schaffung einer neuen einheitlichen Chemikalien-Gesetzgebung für ganz Europa, deren wesentliche Inhalte in dem Beitrag behandelt werden, geht in die entscheidende Phase. Ende Juni 2006 hat der Rat der Europäischen Union offiziell seinen gemeinsamen Standpunkt bezüglich der Verordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH) verabschiedet. Spätestens Mitte 2007 soll die neue Chemikalien-Verordnung in Kraft treten. Nach elf Jahren müssen dann alle in der EU hergestellten und gehandelten chemischen Stoffe registriert sein. Für Besorgnis erregende Stoffe ist zusätzlich eine Zulassung zu beantragen. REACH sucht den Ausgleich zwischen Umwelt- und Gesundheitsschutz sowie der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der chemischen Industrie. Nach gegenwärtigem Recht müssen zwar Industrie-Chemikalien, die seit Oktober 1981 auf den Markt gebracht werden, auf Risiken geprüft werden. Die über 100.000 Altstoffe, die mehr als 99 Prozent aller Stoffe betragen, unterliegen jedoch nicht den gleichen Anforderungen. Die neue Regelung hat daher auch zum Ziel, ein Registrierungssystem einzuführen, das alle -alte wie neue - chemischen Stoffe erfasst. Die Chemieindustrie rechnet mit Kosten für die Umsetzung der REACH-Verordnung von bis zu 180 Milliarden Euro. Sudien der EU-Kommission kommen jedoch auf Folgekosten zwischen 2,8 und 5,3 Milliarden Euro. Gegenzurechnen seien jedoch Kosteneinsparungen im Bereich Umweltschutz und Gesundheit in Höhe von mindestens knapp 5 Milliarden Euro.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Umweltschutz; Gesundheitsschutz; Chemikalie; Risikoanalyse; Bewertung; Zulassung; Europarecht; Gesetzgebung; Verordnung; Folgekosten; Registrierung; Beschränkung; Altstoff;.

in Fachzeitschrift: Entsorga Magazin 25(2006)Nr.10, S.68-72, Abb.
ISSN: 0933-3754

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Kern,Günther; Elendt-Schneider,Bernd; Kicherer,Andreas:
Balanceakt zwischen Ökonomie und Ökologie. Produktorientierter Umweltschutz nach Ökoeffizienz-Analyse.

Die BASF AG unterzog seit 1996 mehr als 250 Produkte und Verfahren dem Instrument der selbst entwickelten Ökoeffizienzanalyse. Dabei werden vier Anwendungsgebiete unterschieden: Bei Investitionen kann eine Entscheidungsgrundlage über die Technologie, den Standort und die Rohstoffe erarbeitet werden, bei Forschungs- und Entwicklungsprojekten können frühzeitig erfolgversprechende Optionen erkannt werden, umweltpolitische Fragestellungen können bearbeitet werden und für den Vertrieb und das Marketing der Produkte liefert die Ökoeffizienzanalyse wichtige Argumente. In dem Beitrag werden die Ergebnisse der Ökoeffizienzanalyse der betriebseigenen Kläranlage vorgestellt. Bei der Kläranlage wurden unterschiedliche Fahrweisen mit und ohne Nitrifikation untersucht. Es wird festgestellt, dass die Fahrweise mit Nitrifikation insgesamt etwas höhere Kosten verursacht als ohne Nitrifikation, was auf die notwendigen Investitionen und die höheren Betriebskosten der Kläranlage zurückzuführen ist. Insgesamt ist jedoch zu sehen,dass die Umweltvorteile des Nitrifikationsverfahrens durch reduzierte Emissionen ins Abwasser die Ausgaben rechtfertigen.

Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Entsorgung; Abwasser; Chemieindustrie; Kläranlage; Abwasserreinigung; Umweltbelastung; Emission; Analysemethode; Umweltschutz; Betriebskosten; Wirtschaftlichkeit; Umweltverträglichkeit; Ökobilanz; Effizienzanalyse; Nitrifikation;.

in Fachzeitschrift: Entsorga Magazin 25(2006)Nr.4, S.19-22, Abb.
ISSN: 0933-3754

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Stupp,Hans-Dieter; Bakenhus,Albrecht; Stauffer,Ralph; Lorenz,Dietmar:
Kosten zur Sanierung von Grundwasserverunreinigungen durch CKW und Ansätze zur Definition der Verhältnismäßigkeit von Sanierungsmaßnahmen.

Die meisten CKW-Grundwasserschäden werden durch Pump-and-Treat saniert. Aufgrund der Persistenz der CKW und langen Sanierungszeiten ist dies mit hohen Kosten verbunden. Konkrete Angaben zu den Sanierungskosten sind in der Literatur kaum zu finden. Es wurden die Kostendaten von 13 CKW-Sanierungsprojekten aufbereitet und in Übersichten zusammengestellt. Bei einigen Projekten erhebt sich die Frage, ob die Verhältnismäßigkeit noch gegeben ist. Die Verhältnismäßigkeit ist einerseits bei der Ausführung von Grundwassersanierungen von allen Beteiligten zu würdigen, andererseits fehlen jedoch konkrete Grundlagen zu deren Bewertung. Da Sanierungskosten starken Einfluss darauf haben, ob im gegebenen Einzelfall die Verhältnismäßigkeit gewahrt ist, bieten die vorgestellten monetären Auswertungen einen Ansatz zur Konkretisierung der Verhältnismäßigkeit und sollen einen Beitrag dazu leisten, die Diskussion über Bewertung der Verhältnismäßigkeit anzuregen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Umweltschaden; Schadstoff; Grundwasser; Kosten; Sanierungskosten; Umwelttechnologie; Grundwasserverschmutzung; Sanierungsverfahren; Umweltschutztechnik; Umweltschutzkosten;.

in Fachzeitschrift: Altlasten Spektrum 15(2006)Nr.2, S.84-92, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0942-3818

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Kaiser,Joachim:
Automatisches Biosensor-Netzwerk zur analytischen On-Line-Kontrolle von Oberflächengewässern

Gemeinsam mit mehreren Partnern hat die Siemens AG in dem EU-geförderten Projekt AWACSS (EVK1-CT 2000-00045) einen Biosensor entwickelt. Das nur koffergroße AWACSS Instrument (AWACSS: Automated Water Analyser Computer Supported System) kann 32 Stoffe selbständig nachweisen und übermittelt die Informationen On-Line an den Betreiber. Dieser kann zentral mehrere vernetzte Instrumente verwalten. Herzstück von AWACSS ist ein Biochip aus Glas, mit dem die Wasserproben auf Umweltgifte hin untersucht werden können. Mit einem fluoreszenz-basierten Bindungshemmtest werden die Schadstoffkonzentrationen bestimmt. Die Detektionsgrenze liegt bei deutlich unterhalb 1 Myg/I. Bei einer Messung werden die Konzentrationen von bis zu 32 verschiedenen Stoffen gleichzeitig ermittelt, wobei die Messdauer typischerweise zwischen 10 und 15 min. liegt.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Gewässergüte; Gewässerschutz; Oberflächengewässer; Sensor; Biologisch; Netzwerk; Kontrolle; Analytik; Monitoring; online; Fluoreszenz; Kosten;.

in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 147(2006)Nr.5, S.371-375, Abb.,Lit.
ISSN: 0016-3651

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Pfaff,Lilian:
Doppelte Landschaft

Ausgehend von der Umgebung, dem Ein- und Ausspringen der Waldränder und Hecken, entwarfen die Architekten um das massive Gebäudevolumen eine mäandrierende Vegetationswand (Rankgerüst). Diese Wand steht der angrenzenden Landschafts als Pendant gegenüber. Auf dem Dach wurde dieser Landschaftsersatz in Form einer Feuchtewiese fortgeführt.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Produktionsgebäude; Erweiterung; Landschaftsschutzgebiet; Landschaftseinbindung; Rankgerüst; Begrünung; Dachbegrünung; Baudaten; Baukosten;.

in Fachzeitschrift: Tec 21 132(2006)Nr.42/43, S.4-10, Abb.
ISSN: 1424-800X

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Humm,Othmar:
Pakete statt Einzelmassnahmen. Sieben Punkte in Sachen Modernisierung

Wissenschaftler vom Institut CEPE der ETH Zürich haben in Sachen Modernisierung für eine Umfrage bei 3645 Eigentümern oder Verwaltungen von Ein- und Mehrfamilienhäusern sieben wichtige Punkte aufgelistet. Die Resultate von rund 2000 Antworten sind einigermaßen ernüchternd. Nicht erwartet wurde der große Einfluß der Unternehmen im Vergleich zu Architektur- und Ingenieurbüros. Viel zu häufig werden Maßnahmen bloß nach den Investitionskosten beurteilt. Eine Kosten-Nutzen-Rechnung über die gesamte Nutzungsdauer des Objektes würde bessere Resultate liefern. Eine mögliche Etappierung über einen relativ weiten Zeithorizont bis zu 25 Jahren ist in sieben Schritten und anteiligen Prozentangaben der gesamten Modernisierungskosten zusammengestellt.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Bausanierung; Sanierungsarbeit; Zusammenstellung; Aufstellung; Erneuerung; Untersuchung; Auswertung; Fenstererneuerung; Ergebnisdarstellung; Portfolio; Management; Ökologie; Neubau; Instandsetzungsarbeit; Erneuerungsmaßnahme; Ölpreis; Beratung; Architekturbüro; Ingenieur; Investitionskosten; Balkonplatte; Wärmebrücke; Grundrissänderung; Windschutz; Sichtschutz; Schallschutz; Trittschalldämmung; Kostendaten; Energiekosten; Lüftungsanlage; Lüftung; Wärmedämmung; Kosteneinsparung; Einfamilienhaus; Mehrfamilienhaus; Auflistung;.

in Fachzeitschrift: Baublatt 117(2006)Nr.97, S.16-20 (4 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1660-4504

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Witschonke,Peter; Ledermann,Philippe:
Wände gegen das Rattern und Quietschen. Lärmschutz auf der Gotthard-Linie

Rund 265 000 Menschen sind Eisenbahnlärm über dem Grenzwert ausgesetzt. Auf Grund des Lärmschutzgesetzes haben sie Anspruch auf Schutzmassnahmen. Zum Beispiel im Bereich von Bahnhöfen an der Gotthard-Linie im Kanton Uri.

Schlagwörter zum Inhalt: Bahnbau; Lärmschutzverordnung; Bahnstrecke; Sanierung; Lärmschutz; Einrichtung; Maßnahme; Projekt; Ablauf; Baukosten; Baudaten;.

in Fachzeitschrift: Baublatt 117(2006)Nr.44, S.16-20, Abb.,Tab.
ISSN: 1660-4504

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Der Sicherheitsstollen ist schon ausgebrochen. Tunnel Vedeagio-Cassarate in Lugano

Der geplante 2,6 km lange Strassentunnel Vedeggio-Cassarate unter dem Hügel von Trevano soll ab Ende 2010 die Anfahrt aus Norden in die Stadt Lugano verbessern. Die Kosten für den Tunnel, den parallelen Sicherheitsstollen und die Zufahrtswege belaufen sich auf insgesamt 355 Mio. Franken.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Straßentunnel; Sicherheitsstollen; Projektbeschreibung; Umweltschutz; Baudaten; Baukosten;.

in Fachzeitschrift: Baublatt 117(2006)Nr.87, S.16-17, Abb.
ISSN: 1660-4504

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Dallhammer,Erich:
SUP/RVP/UVP - Instrumente der Projektentwicklung. Räumlichkeiten

Strategische Umweltprüfung, Raumverträglichkeitsprüfung und Umweltverträglichkeitsprüfung, drei Prüfverfahren - und womöglich auch noch für ein einziges Vorhaben? Ist diese Vielfalt nicht kontraproduktiv? Das kommt, so die Argumentation des vorliegenden Beitrags, ganz auf die Sichtweise und Anwendung an.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Strategische Umweltprüfung; Umweltverträglichkeitsprüfung; Raumverträglichkeitsprüfung; Plan-UVP; Raumplanung; Bauleitplanung; Projektplanung; Aufwand; Planungsaufwand; Verfahrensdauer; Kosten;.

in Fachzeitschrift: Raum (2006)Nr.62, S.42-44, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1024-137X

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Dassler,Friedrich H.; Friedrichs,Kay:
Life Cycle - ein Thema in der Architektur? Elmar Schossig und Kay Friedrichs im Gespräch

Im vorliegenden Gespräch über die Frage, welchen Beitrag eine Life Cycle-Betrachtung von Gebäudekonzepten in Hinsicht auf mehr Planungssicherheit zu bieten vermag, werden die Anfänge der Betrachtung des Lebenszyklus langlebiger Industrieprodukte in der universitären Ausbildung besprochen, Aspekte des Wandels der Architektenrolle infolge der zunehmend komplexer werdenden Planungsaufgaben, der Einbeziehung differenzierter Simulationen zur Ermittlung zu erwartender Energie-, Stoff- und Geldflüsse im Gefolge definierter Nutzungsprozesse und des Facilities Managements beleuchtet und auf die unterschiedlichen Interessenlagen von Planern, Nutzern und Investoren hingewiesen. Lebenszykluskosten, harte und weiche Planungs- und Bewertungskriterien, Planungswerkzeuge, und die Bedeutung von Life Cycle Management und Private Public Partnership werden erörtert und der Einfluß der Life Cycle-Betrachtung auf Auswahlentscheidungen abgeschätzt.

Schlagwörter zum Inhalt: Wissenschaft/Grundlagen; Protokoll; Gebäudebewertung; Lebenszyklus; Betrachtung; Beurteilung; Gebäudekonzept; Investitionsgüter; Nutzungszeitraum; Architekt; Aufgabenbereich; Integrierte Planung; Studium; Lehrinhalt; Immobilie; Ökonomie; Nutzungskosten; Lebenszykluskosten; Planungsgrundlage; Computersimulation; Planungswerkzeug; Umweltschutz; Nutzungsflexibilität; Investor; Interessenlage; Effizienz; Bewertungskriterium; Planungsprozess; Zusammenarbeit(interdisziplinär); Gebäudestruktur; Management; Public-Private-Partnership; Architekturqualität; Marketing; Immobilienwert; Ganzheitsbetrachtung; Entwicklungstrend;.

in Fachzeitschrift: Intelligente Architektur / AIT Spezial (2006)Nr.56, S. 34-39, Abb.,Lit.
ISSN: 0949-2356

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Weingran,Christian:
Die Sanierung des Rüstungsaltstandortes Stadtallendorf. Eine bewohnte Rüstungsaltlast erweist sich als sanierbar

Mit einer Testsanierung begann 1996 die ökonomisch effiziente, ökologisch wirksame und sozial verträgliche Durchführung einer nutzungsbezogenen Sanierung des Rüstungsaltstandortes. Der Wohn- und Gewerbestandort und die Wassergewinnung aus dem Wasserwerk Stadtallendorf sollten langfristig erhalten bleiben. 2005 wurde die Sanierung der bewohnten Flächen abgeschlossen. Neue Strukturen beim Projektmanagement erlaubten die Koordination von administrativem und privatwirtschaftlichem Handeln. Bürgerbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit bei bewohnten Altlasten sind durch die Praxis bei diesem Sanierungsprojekt maßgeblich beeinflusst worden.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Altlast; Militärgelände; Militärstandort; Kontamination; Rüstungsaltlast; Altlastensanierung; Bebauung; Besiedlung; Siedlung; Sprengstoff; Sanierungsdurchführung; Bevölkerung; Informationsarbeit; Gefährdungsabschätzung; Umnutzung; Problemlösung; Altstandort; Projektdurchführung; Projektmanagement; Bodensanierung; Grundwassersanierung; Diagramm; Planung; Zeitraum; Kosten;.

in Fachzeitschrift: Terratech (2006)Nr.7/8, S. TT19-TT23, Abb.,Kt.
(Beil.zu wlb Wasser, Luft und Boden 2006(7/8)) - ISSN: 0938-8303)




Narboni,Roger:
Night-time riverscape - The Garonne in Toulouse (engl.)
(Die Garonne in Toulouse bei Nacht)

Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Stadtzentrum; Flußlage; Wehranlage; Effektbeleuchtung; LED-Leuchte; Kostendaten; Baukosten; Leuchtkörper; Ökologie; Wasserstand; Lichtplanung; Stadtgestaltung; Sichtbarmachung; Wehrkrone; Stauwehr; Wahrzeichen;.

in Fachzeitschrift: Topos (2006)Nr.54, S.87-89, Abb.
ISSN: 0942-752X
Textsprache: engl.

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Johst,Adrian:
Langfristige Finanzierungsansätze zur Sicherung des nationalen Naturerbes. Eine Studie der DNR-Strategiegruppe Naturschutzflächen. AZ 22142. Online-Ressource

Im Zuge der angespannten Haushaltslage wird es für die öffentliche Hand immer schwieriger, ihrer Verantwortung für die Naturschutzflächen nachzukommen. Dort, wo sie Flächen für den Naturschutz vorhält, fehlen zunehmend Gelder für Sicherung, Unterhaltung, Pflege und Entwicklung der Gebiete. Zur Haushaltskonsolidierung werden gleichzeitig wertvolle Naturschutzflächen unter wirtschaftlichen Aspekten verkauft. Nach einer Privatisierung lassen sich Naturschutzinhalte - wenn überhaupt - nur sehr schwer und bei längerfristiger Betrachtung sehr viel kostenaufwändiger umsetzen. Seit dem Jahr 2000 arbeiten die Naturschutzorganisationen BUND, NABU, WWF, Grüne Liga, Euronatur, EUROPARC Deutschland und Naturstiftung David unter dem Dach des Deutschen Naturschutzring (DNR) gemeinsam in einer Strategiegruppe Naturschutzflächen. Unter Begleitung des Wirtschaftsberatungsunternehmens Ernst und Young hat die Strategiegruppe die Studie "Langfristige Finanzierungsansätze zur Sicherung des Nationalen Naturerbes" erarbeitet. Sie zeigt den Bedarf auf, benennt konkrete Naturschutzflächen, diskutiert verschiedene Lösungsansätze und stellt ein Vorzugsmodell ausführlich dar.

Schlagwörter zum Inhalt: Naturraum/Landschaft; Naturerbe; Naturschutzgebiet; Sicherung; Unterhaltung; Pflege; Bund; Finanzierungsmodell; Unterhaltungskosten; Strategieplanung;.

Berlin: 2005. 132 S.

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Kemfert,Claudia:
Fünfzig Jahre nach morgen, wo werden wir sein? Die ökonomischen Kosten des Klimawandels. Antrittsvorlesung, 1. Dezember 2004.

Schlagwörter zum Inhalt: Natur/Grundlagen; Umweltschutz; Umweltpolitik; Klima; Naturkatastrophe; Zukunft; Kosten; Klimawandel;.

Berlin: 2005. 16 S., Abb.,Lit.
ISBN: 3-86004-195-9
= Öffentliche Vorlesungen; 145
Hrsg.: Humboldt-Univ. Berlin

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Böhme,Christa; Bruns,Elke; Bunzel,Arno; Herberg,Alfred; Köppel,Johann:
Flächen- und Maßnahmenpools in Deutschland. Ergebnisse aus dem F+E Vorhaben 802 82120 "Naturschutzfachliches Flächenmanagement als Beitrag für eine nachhaltige Flächenhaushaltspolitik" des Bundesamtes für Naturschutz.

Konzepte zur Bevorratung von Flächen und Maßnahmen zur Kompensation von Eingriffen haben sich in den letzten Jahren mehr und mehr durchgesetzt. Der Fokus der Untersuchung richtet sich hier auf die kommunale bzw. privatwirtschaftlich motivierte und organisierte Poolpraxis. Die wesentlichen Erfolgsfaktoren von Flächen- und Maßnahmenpools konnten durch eine bundesweite Umfrage bei Poolträgern sowie mit Hilfe von 10 Fallstudienanalysen identifiziert und analysiert werden, so dass letztlich zu allen für die Poolpraxis relevanten Themenfeldern auch konkrete Empfehlungen zur erfolgreichen Handhabung gegeben werden. Besonderes Augenmerk wird dabei der Frage gewidmet, inwieweit die den Pools zugrunde liegenden, naturschutzfachlichen Flächenmanagementkonzepte einen Beitrag zur einer nachhaltigen Flächenhaushaltspolitik im Sinne einer dauerhaft ökologisch, ökonomisch und sozial ausgewogenen Landnutzung leisten können.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Siedlungsentwicklung; Freiraumplanung; Naturschutz; Befragung; Flächennutzungsplanung; Modell; Kosten; Finanzierung; Planungsempfehlung; Landwirtschaftliche Fläche; Eingriffsregelung; Flächenbereitstellung; Nachhaltige Entwicklung; Flächenpool; Kompensationsfläche; Flächenmanagement;.

Berlin: 2005. 259 S., Abb.,Tab.,Kt.,Lit.
ISBN: 3-7843-3906-9
= Naturschutz und Biologische Vielfalt; 6
Hrsg.: Bundesamt für Naturschutz -BfN-, Bonn

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Vegetation in der Stadt - Ästhetischer und ökologischer Anspruch kontra Kosten. Tagung am 02.02. 2005 in Dessau.

Die Beiträge zeigen, dass Vegetation in der Stadt künftig neben den ästhetischen Komponenten in steigendem Maße ein pflegereduziertes Management erfordert. Sie gehen auf aktuelle Ansätze bei Stauden- und Gehölzpflanzungen ein. Darüber hinaus werden extensive Begrünungsverfahren und Bewirtschaftungsweisen des Naturschutzmanagements vorgestellt, die Anregungen für innerstädtische Freiflächen bieten können. Gestalterische Chancen und mögliche Gefahren durch die Verwendung exotischer Pflanzen werden aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und zur Diskussion gestellt. Die Vorträge im Einzelnen: Staudenpflanzungen ohne Plan? - Ergebnisse aus dem Projekt "Perennemix"; Impulse aus Amerika - Präriestauden als Lösung für das Stadtgrün? Ansaat und Pflanzung im Kombipack - Die Wildstaudenhügel am Kleinen Cracauer Anger in Magdeburg; Optimale Zusammensetzung, minimale Kosten - Heumulch und Mulchdecksaaten als Renaturierungsmaßnahme; die Methode "Engelhardt" - Erfahrungen mit der Ausbringung von Heudrusch bei Renaturierungsprojekten; Gesetzliche Hürden - Das Saatgutverkehrsgesetz und naturschutzfachliche Belange; Gehölzschemapflanzungen im Stadtgrün - Ästhetik, Ökologie und Pflege; Wälder aus der Samentüte? Untersuchungen zur Ansaat von Gehölzbeständen; Gestaltung ohne Pflanzung - Lenkung von Spontanvegetation; Streuobstwiesen und Weiden - Tiere als Pflegepersonal für Freiflächen in der Stadt ? Florenverfälschung durch exotische Pflanzen - Das Neophytenproblem in Stadt und Land; Rasche Begrünungserfolge durch Einjährige Exoten - Annuelle im "Starter Kit" von Ansaatmischungen.

Schlagwörter zum Inhalt: Natur/Grundlagen; Vegetation; Pflanze; Naturschutz; Gehölz; Grünfläche; Kosten; Stadtgrün; Begrünung; Staude; Saatgut; Renaturierung; Gartenarchitektur;.

Bernburg: 2005. 125 S., Abb.,Tab.,Lit.

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Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie. Bericht zur Bestandsaufnahme für das Land Brandenburg (C-Bericht).

Die A- und B-Berichte, die sich nicht an politischen und administrativen Grenzen, sondern an Einzugsgebieten orientieren, werden um die vorgelegte Darstellung ergänzt. Darin werden die Bestandsaufnahmen von Elbe- und Odereinzugsgebiet nur für das Territorium Brandenburgs zusammengefasst. In Anlehnung an die obige Systematik wird sie als "C-Bericht" bezeichnet. Für die weitere Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie in Brandenburg ist dieser C-Bericht eine unentbehrliche Arbeitsgrundlage. Er liefert die konkreten Anknüpfungspunkte für eine Monitoringphase, in der Kenntnisse vertieft und Wissenslücken geschlossen werden sollen. Er ist außerdem ein unverzichtbares Dokument für einen Dialog zwischen den Umweltbehörden und einer Öffentlichkeit, in der sich einzelne Bürger ebenso wieder finden wie Vereine, Verbände, Kammern und andere Interessenvertretungen.

Schlagwörter zum Inhalt: Natur/Grundlagen; Gewässer; Grundwasser; Bestandsaufnahme; Fluss; Wassernutzung; Szenario; Hydrologie; Ökologie; Naturschutz; Richtlinie; Wasserschutz; Kosten; Umweltschutz; Wasserrahmenrichtlinie; Umweltwirkung;.

Potsdam: 2005. 133 S., Abb.,Tab.,Kt.

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Dockhorn,Thomas; Hillebrecht,Kai:
Ansätze für ein zukunftsfähiges Ressourcenmanagement in Industrie und Gewerbe

Für die Unternehmen des produzierenden Gewerbes wird in den nächsten Jahren die Optimierung der Abfallmengen durch den schonenden Umgang mit Ressourcen eine Herausforderung sein, die große wirtschaftliche Potenziale in den Unternehmen freisetzen kann. Hier müssen Methoden, Instrumente und Erfahrungen angeboten werden, die den Unternehmen diese Potenziale eines Ressourcen schonenden Wirtschaftens aufzeigt und eine Realisierung ermöglicht.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Ressourcenmanagement; Industrie; Gewerbe; Abfallmenge; Produzierendes Gewerbe; Umweltschutzmaßnahme; Aufwendung; Investition; Luft; Wasser; Boden; Medium; Statistik; Ausgaben; Wirtschaftszweig; Energieversorgung; Kohlebergbau; Chemische Industrie; Abwasserbeseitigung; Metallbearbeitung; Wasserversorgung; Papierherstellung; Ernährungswirtschaft; Kosten; Gewerbeabfall; Herausforderung;.

in Fachzeitschrift: Wasser und 7(2005)Nr.4, S.10-15, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1436-9095

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Wolf,Michael:
Erdwärmepumpen, eine ökologisch und ökonomisch vorteilhafte Alternative zu konventionellen Heizungen

Erdwärmepumpen stellen eine interessante Alternative zu konventionellen Heizungen dar und werden auch in Deutschland zunehmend eingesetzt. Es werden die Funktions- und Betriebsweise von erdgekoppelten Wärmepumpen dargestellt sowie die ökonomischen und ökologischen Auswirkungen kurz beleuchtet.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Wärmepumpe; Erdwärmepumpe; Funktionsweise; Betriebsweise; Einsatzbereich; Leistung; Leistungsermittlung; Erdwärmesonde; Erdwärmenutzung; Bauart; Kosten; EVU; Wirtschaftlichkeit; Umweltauswirkung; Energie(geothermisch); Geothermik; Primärenergie; Heizungsanlage; Energiegewinnung;.

in Fachzeitschrift: Wasser und 7(2005)Nr.3, S.50-54, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1436-9095

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Eßer,Anke; Schmedding,David:
Handelbare Umweltrechte als Steuerungsinstrument für den Straßengüterverkehr in sensiblen Regionen. Fallbeispiel Brennerautobahn = Tradeable permits as a steering instrument for goods traffic in ecologically sensitive areas. The case of the Brenner motorway

Die Zunahme der Verkehrsnachfrage in Europa und die damit verbundenen steigenden ökonomischen und ökologischen Belastungen sind Ursache für die wiederkehrende Diskussion hinsichtlich einer nachhaltig orientierten Verkehrspolitik. In diesem Rahmen wird auch der Einsatz neuer verkehrspolitischer Instrumente erwogen. Vor diesem Hintergrund untersucht der Beitrag, inwieweit handelbare Umweltrechte eine Alternative zum bisher eingesetzten Instrumentenmix darstellen. Hierzu wurde ein System handelbarer Umweltrechte für den Straßengüterverkehr in ökologisch sensiblen Regionen konzipiert und für einen alpinen Verkehrskorridor auf theoretischer Ebene implementiert. Die resultierenden Auswirkungen auf die Verkehrs- und Umweltbelastungen wurden mithilfe von eigens entwickelten Instrumenten untersucht. Die gewonnenen Schlussfolgerungen können als Basis für eine kritische Bewertung des Einsatzes eines solchen Systems herangezogen werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Güterverkehr; Straßengüterverkehr; Umweltbelastung; Emission; Zertifikat; Handel; Steuerungswirksamkeit; Umweltschaden; Kosten; Internalisierung; Umweltpolitik; Instrument; Eignung;.

in Fachzeitschrift: Raumforschung und Raumordnung - RuR 63(2005)Nr.6, S.400-411, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0034-0111

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Niemeyer,Adelbert:
Vorbereitungen auf den Emissionshandel aus Sicht eines betroffenen Unternehmens = Preparations for emissions trading, as viewed from the standpoint of a concerned enterprise (dt.,engl.)

Die Erlus AG betreibt mehrere Anlagen zur Herstellung von Dachziegeln und Klinkern, die unter die Emissionshandelsrichtlinie der EU fallen. Die frühzeitige Beteiligung am Pilotprojekt "Bayerisches C02-Monitoring-System" führte dazu, dass das Unternehmen gutgerüstett war auf alle einzelnen Schritte der Vorbereitung auf den Emissionshandel. Der Beitrag erläutert diese bis zum Stand Mitte Dezember 2004 und diskutiert den notwendigen Aufwand und den entstehenden Nutzen.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauwirtschaft; Ziegel; Grobkeramik; Dachziegel; Klinker; Herstellung; Produktion; Emission; CO2-Emission; Umweltschutz; Emissionshandel; Aufwand; Kosten; Vorbereitung;.

in Fachzeitschrift: zi Ziegelindustrie International - Brick and Tile Industry International 58(2005)Nr.1/2, S.25-32
ISSN: 0341-0552

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Turek,Nino:
EU-Emissionshandel: Bedeutung der neuen Anforderungen für die Industrie und Energiewirtschaft

Seit 2005 wird in der Europäischen Union (EU) der Ausstoß von Treibhausgasemissionen durch ein System zum Handel mit Emissionsberechtigungen begrenzt. Darüber hinaus ist es europäischen Unternehmen möglich, Projekte zur Senkung des Treibhausgasausstoßes in anderen Ländern durchzuführen und die erzielten Reduktionen für die Erfüllung der eigenen Emissionsvorgaben zu nutzen. Mit diesem System wird Energieeffizienz gefördert und der Einsatz kohlenstoffarmer Energieträger begünstigt. Der Artikel stellt die prinzipielle Funktionsweise des Emissionshandels und den nationalen Allokationsplan vor. Außerdem wird auf die Kosten für den Kauf von Emissionszertifikaten und die Bedeutung für die Industrie und Energiewirtschaft eingegangen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Emissionshandel; Eu-Politik; EU-Recht; Industrie; Wirtschaft; Energiewirtschaft; Treibhausgas; Emissionsbekämpfung; Kosten; Zertifikat; Kohlendioxid; Preis; Preisentwicklung; Funktionsweise; Allokation; Allokationsmodell; Unternehmen; Energieträger; Fossiler Brennstoff;.

in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 56(2005)Nr.10, 36-40 (4 S.), Abb.,Tab.
ISSN: 1436-6134

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Reinholdt,Ulf:
Flexible Abdichtlösungen für Leckagen an Rohrleitungen

Einfach und kostengünstig können Leckagen an Rohrleitungen zur Gas- und Wasserversorgung mit einer aus England stammenden Abdichtlösung behoben werden. Das System, bei dem vor allem Polyurethane und Epoxidharze zum Einsatz kommen, zeichnet sich durch eine hohe Flexibilität in Bezug auf die Form und das Material der Rohre aus. Der Artikel stellt die beiden Systeme PolyForm und EcoSeal vor, die beide aus Polyurethan bestehen und auch kombinierbar sind. Beide Systeme können auf allen bekannten Rohrmaterialien bis zu einem Betriebsdruck von 8 bar angewendet werden. Die Montage erfolgt direkt auf die mechanisch vorgereinigte Rohrleitung. Hierbei werden keine speziellen Werkzeuge benötigt. Bei großen Leckagen oder hohem Gasaustritt erfolgt eine Vorabdichtung mit dem PE-Kit, welches aus einem hochadhäsiven Klebepad besteht.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Leckage; Abdichtung; Flexibilität; flexibler Stoff; Gasleitung; Wasserleitung; Kunststoffrohr; Produktbeschreibung; Polyurethan; Epoxidharz; Umweltverträglichkeit; Reparatursystem; Montage; Spachtelmasse; Anwendungsbereich; Druckleitung; Kostenvergleich; Patent; Leitungsschaden;.

in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 56(2005)Nr.10, S.18-20, Abb.,Tab.
ISSN: 1436-6134

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Roost,Andrea:
Transparente Unternehmenskultur. Müllverbrennungsanlage in Thun

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Industriebau; Kraftwerk; Müllverbrennungsanlage; Neubau; Entwurfskonzept; Glaskubus; Ortbetonbau; Sichtbeton; Gestaltungselement; Materialwahl; Farbkonzept; Umweltschutzmaßnahme; Rauchgasreinigung; Baukosten; Baudaten;.

in Fachzeitschrift: Industriebau 51(2005)Nr.4, S.24-29, Abb.
ISSN: 0935-2023

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Bürgel,Dagmar; Sennert Götz,Margit; Nöltner,Thomas:
Umweltgerechter Schießbetrieb. Sanierung und Umgestaltung der Wurfscheibenschießanlage Mönchsbrunnen in Sindelfingen

Im Oktober ging die Wurfscheibenschießanlage Mönchsbrunnen nach mehrjähriger Planungs- und etwa einjähriger Umbauzeit wieder offiziell in Betrieb. Die sanierte und optimierte Anlage ist jetzt die zweite Schießanlage in Baden-Württemberg, auf der umweltgerecht mit Bleischrot auf Wurftauben bzw. Wurfscheiben geschossen werden darf. Funktionsprinzip des umweltgerechten Umbaus ist eine Auffangvorrichtung für Schrot und Wurfscheibenreste aus einem Wall in Kombination mit aufgestellten Fangnetzen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Schießanlage; Sanierung; Umgestaltung; Blei; Bodenschutz; Bodenkontamination; Bodensanierung; Sanierungsablauf; Erdbewegung; Bleigehalt; Kosten; Finanzierung; Förderung; Schutzwall; Bodenabtrag;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 49(2005)Nr.11/12, S.TT19-TT21, Abb.
ISSN: 0938-8303




Servos,Ulrich; Gluschke,Michael; Kramer,Tobias:
Deutlich verringerter Aufwand. Der TOC in Sedimenten und Böden - Fortschritte in der Analytik

Die Bestimmung des TOC (Total Organic Carbon) ist heute dank hoher Automation und geringer Betriebskosten ein bevorzugtes Verfahren zur summarischen Ermittlung organischer Verbindungen. Mithilfe der neuen Suspensionsmethode können Feststoffe wie Böden oder Sedimente nun mit einem deutlich verringerten Aufwand analysiert werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Bodenanalyse; Bodenuntersuchung; Analysemethode; Analytik; Laboruntersuchung; Suspension; Analyseverfahren; Verfahrensbeschreibung; Sediment; Kosten; Effizienz; Wirtschaftlichkeit; Kohlenstoff; Organisch; Baggergut; Deponierung; Ablagerung; Sedimentablagerung; Messung; Schwebstoff; Probenvorbehandlung; Probenentnahme; Fluss; Kanal; Schifffahrtskanal; Schifffahrtsrinne;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 49(2005)Nr.10, S.46-49, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0938-8303

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König,Klaus W.:
Ökologischer Sportstättenbau - Regenwasserbewirtschaftung zur Fußball-WM 2006

Das Nürnberger Frankenstadion wird zur Fußballweltmeisterschaft 2006 ein Vorzeigeprojekt deutscher Regenwasserbewirtschaftung sein. Ob wir Weltmeister im Fußball werden, steht noch in den Sternen. Weltmeister im Umweltschutz, insbesondere im Sammeln, Nutzen und Versickern von Regenwasser sind wir bereits. Der Artikel vergleicht die Ideen der Nürnberger Planer mit der Realisierung in vier koreanischen Stadien der WM 2002.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Sportstättenbau; Stadion; Fußballstadion; Arena; Ökologie; ökologisch; Regenwassernutzung; Regenwassernutzungsanlage; Regenwasserbewirtschaftung; Ballungszentrum; Dachablaufwasser; Flächenversiegelung; Bevölkerungsdichte; Bewässerung; Zisterne; Regenwasserspeicher; Betonfertigteil; Montagezeit; Wirtschaftlichkeit; Betonbehälter; Baukosten; Amortisation;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 49(2005)Nr.3/4, S.18-20, Abb.,Lit.
ISSN: 0938-8303

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Sanierung einer Teerölkontamination in Peißenberg. Bodenaustausch mithilfe überschnittener Großblochbohrungen

Auf dem Gelände des ehemaligen "Torfwerkes Scheithauf" in Peißenberg (Landkreis Weilheim-Schongau, Oberbayern) wurde zur Sanierung einer bis in das Grundwasser reichenden Teerölverunreinigung der Kontaminationskörper mithilfe überschnittener Großlochbohrungen DN 1500 ausgetauscht. Die Maßnahme wurde während der Ausführung hydraulisch unterstützt. Über den Aushub von 7800 cbm Boden sowie die Abreinigung von 25000 cbm Wasser wurden insbesondere ca. 2,5 t PAK aus dem Untergrund entfernt.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Bodenverunreinigung; Bodensanierung; Austausch; Bodenaustausch; Torf; Teeröl; Großlochbohrung; Sanierung; Kontamination; PAK; Sanierungsverfahren; Sanierungsdurchführung; Projektbeschreibung; Werksanlage; Grundwasser; Bohrung; Schadensbild; Geologie; Hydrologie; Ausführung; Arbeitsschutz; Baustelleneinrichtung; Beweissicherung; Kosten; Sanierungskosten; Erfolgsbilanz;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 49(2005)Nr.3/4, S.TT10-TT14, Abb.
ISSN: 0938-8303




Spanier,Joachim; Dörr,Helmut:
In-Situ-Sanierung einer ehemaligen Chemiefabrik. Aushubvarianten erfordern bis zu sechsfach höhere Kosten

Rund 80 Jahre chemische Produktion haben auf dem Werksgelände einer ehemaligen Chemiefabrik zu komplexen Verunreinigungen von Boden und Grundwasser geführt. Nach Beseitigung der Verunreinigungen in der ungesättigten Bodenzone durch Bodenaushub wurden anschließend die Schadstoffe im grundwassergesättigten Bereich, die einem biologischen Abbau zugänglich sind, mikrobiologisch in situ abgebaut. Kostenvergleiche für insgesamt vier Varianten hatten ergeben, dass für den grundwassererfüllten Bereich die Aushubvarianten bis zu sechsfach höhere Kosten verursacht hätten.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Industriegelände; Chemieindustrie; Fabrikanlage; Werksanlage; Altlast; Kontamination; Bodensanierung; Grundwassersanierung; Chemieanlage; Altanlage; Altstandort; In-Situ-Verfahren; Mikrobiologie; Kostenvergleich; Aushub; Bodenaushub; Sanierungsverfahren; Sanierungskosten; Variantenvergleich; Grundwasserbereich; Schadstoffabbau; Wasserreinigung; Kosten; Sanierungsdurchführung; Risikobetrachtung; Wirtschaftlichkeit; Zeitraum; Projektdurchführung;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 49(2005)Nr.10, S.TT18-TT22, Abb.
ISSN: 0938-8303




Krippendorf,Ronald; Arnold,Claudia:
Die Kostenfalle vermeiden. Lebenszyklusbetrachtung in der adsorptiven Abluftreinigung

Je nach Abluftsituation kann eine einfache, in der Anschaffung billige Adsorptionsanlage zur Kostenfalle werden, die an Betriebskosten jährlich ein Vielfaches ihres Anschaffungspreises verschlingt. Eine falsch geplante Adsorptionsanlage kostet während ihrer Abschreibungsdauer das Drei- bis Vierfache der niedrigsten möglichen Ausgaben. Bei der Ermittlung des günstigsten Anlagentypus gibt nur die Betrachtung der Gesamtkosten über mehrere Jahre hinweg ein realistisches Bild.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Luftreinhaltung; Kosten; Kostenrahmen; Kostensteigerung; Betriebskosten; Abluftreinigung; Adsorption; Reinigungsanlage; Anlagenart; Anlagenaufbau; Aktivkohlefilter; Wirtschaftlichkeit; Anschaffungskosten; Jahreskosten; Kostenvergleich; Reparaturkosten; Reinigungsverfahren;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 49(2005)Nr.9, S.40-42, Abb.,Tab.
ISSN: 0938-8303

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Haidacher,Dominic:
Sanierung des Industriestandortes "Frau Sophienhütte"

Bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts reichen die Wurzeln der Kontamination auf dem Industriegelände "Frau Sophienhütte" in Langelsheim (Landkreis Goslar). Durch Jahrhunderte hindurch wurde Metall gewinnende Industrie auf dem Gelände betrieben und die Nebenprodukte dort breitflächig verkippt. Die Gefährdung des Grundwassers durch Schwermetalle und zunehmende Versauerung gaben neben den hohen Belastungsgraden des Restschliegmaterials den Anstoß zu einer Sanierung. Mit einem revolutionären Sanierungskonzept und neuester Tiefbautechnik wurde die Sanierung und somit eine Reaktivierung des Geländes als Industriestandort durchgeführt.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Altlastsanierung; Industriestandort; Sanierungsverfahren; Schwermetallgehalt; Bodenkontamination; Sanierungskonzept; Grundwasserverunreinigung; Reaktivierung; Metallindustrie; Historisch; Verhüttung; Objektbeschreibung; Wirtschaftlichkeit; Kosten; Oberflächenversiegelung; Dichtwand; Schlacke; Grundwasserströmung;.

in Fachzeitschrift: Terratech 4(2005)Nr.1/2, S.TT19-TT20, Abb.
(Beil.zu wlb Wasser, Luft und Boden 49(2005)Nr.1/2 - ISSN: 0938-8303)




Rühs,Michael; Hampicke,Ulrich; Schlauderer,Ralf:
Die Ökonomie tiergebundener Verfahren der Offenhaltung. Ergebnisse von Untersuchungen auf Grünland und Truppenübungsplätzen

Die Offenhaltung grünlandgeprägter Landschaften durch tiergebundene Verfahren wird in Naturschutzdiskussionen häufig als geeignete und kostengünstige Variante zur Realisierung von Naturschutzzielen propagiert. Vorliegende Ausführungen stellen Ergebnisse zu diesen Thesen aus zwei Projekten dar. Im Hinblick auf die Ökonomie der großflächigen extensiven Beweidung ist zu konstatieren, dass die wenigsten etablierten Verfahren tatsächlich kostendeckend praktiziert werden können. Da aber die EU-Agrarförderung über Preisausgleichszahlungen (bisher Tier- und Flächenprämien, in Zukunft Betriebs- und Regionalprämien) die meisten Betriebe und zusätzlich über Zahlungen aus der so genannten "Zweiten Säule" speziell extensive Verfahren und den ökologischen Landbau unterstützt, lassen sich diese Verfahren einzelbetrieblich (noch) wirtschaftlich durchführen. Zunehmender Preisdruck bei den Erzeugnissen aus der Tierhaltung stellt aber diese Verfahren hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit immer mehr in Frage. Die vorgelegten Verfahrenskostenrechnungen zeigen die Situation und die Perspektiven deutlich auf: Mittel- bis langfristig scheint die gesamte Tierhaltung besonders in schwierigeren Lagen (Grenzertragsstandorte, Mittelgebirge) stark gefährdet.

Schlagwörter zum Inhalt: Naturraum/Landschaft; Landschaftspflege; Naturschutz; Landschaft; Weidewirtschaft; Rindviehhaltung; Schafhaltung; Rentabilitätsrechnung; Zuschusshöhe; Betriebsform; Kostenstruktur; Erlös; Milchvieh; Fallbeispiel;.

in Fachzeitschrift: Naturschutz und Landschaftsplanung 37(2005)Nr.11, S.325-335, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0940-6808

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Olesch,Gunther:
Ökologie als Wettbewerbsvorteil.

Die Einführung neuer Umwelt- und Arbeitsschutzstandards gestaltet sich kurzfristig meist aufwändig und kostspielig. Mittelfristig zahlt sich ein gelebter Umweltschutz jedoch für die Industrie aus, da sich Finanzlage, Image, Marktposition und die Mitarbeitermotivation deutlich verbessern.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Ökologie; Wettbewerb; Kosten; Arbeitsschutz; Betrieblicher Umweltschutz; Umweltmanagement;.

in Fachzeitschrift: Umwelt Magazin 35(2005)Nr.7/8, S. 26-27, Abb.
ISSN: 0173-363X

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Pleschberger,Werner:
Zeitaufwand und monetäre Planungskosten von UVP-Verfahren im Bereich der Straßeninfrastruktur: Beurteilung einer populären These = The cost of EIA procedures in time and finance for road infrastructure projects - discussion of a popular view

Seit ihrer Einführung im Jahre 1993 (UVP-G 1993) wird die UVP in Österreich von einer intensiv geführten Kostendebatte begleitet, in der von hohen finanziellen und zeitlichen Kosten der UVP-Anwendung im Bereich der Straßeninfrastrukturentwicklung ausgegangen wird. Der Artikel überprüft diese populäre Ansicht unter Heranziehung einer bisher einzigartigen Basisstudie, welche die UVP-Kosten von drei Straßenbauprojekten definiert und dokumentiert. Weiter gehend werden Hintergrundfaktoren skizziert, die zur Dynamik der UVP-Kosten beitragen. Augenscheinlich wird u.a. die hohe Bedeutung der Gutachter und die strategische Neigung eines Betreibers, mit einem "Maximalprojekt" in die UVP zu starten, um ein Projekt durchzusetzen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Straßenplanung; Trassenplanung; Umweltverträglichkeitsprüfung; UVP; Verfahren; Aufwand; Kosten; Kostenanalyse; Kostenfaktor; Ursachenanalyse; Projekt; Auswertung; Vergleich;.

in Fachzeitschrift: UVP-Report 18(2005)Nr.2, S.101-106, Tab.,Lit.
ISSN: 0933-0690

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Walter,Herbert:
Umstrukturierung des bisherigen Oberflächengewässermonitoring im Hinblick auf die Anforderungen der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL)

Die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) stellt Anforderungen an die Überwachung des Zustands der Oberflächengewässer, die mit den in den Bundesländern derzeit etablierten Monitoringprogrammen in der Regel nicht erfüllt werden können. Daher wurde in Bayern ein Entwicklungsvorhaben aufgelegt, in dessen Verlauf zu ausgewählten Modellgebieten WRRL-konforme Überwachungsprogramme aufgestellt und getestet werden. Anhand konkreter Beispiele werden erste, zu verifizierende Überlegungen vorgestellt, wie die Vorgaben der WRRL insbesondere zum operativen Monitoring kosteneffizient und ressourcensparend umgesetzt werden können.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Wasserrahmenrichtlinie; Rahmenrichtlinie; EU-Richtlinie; Oberflächengewässer; Monitoring; Gewässergüte; Gewässerzustand; Überwachung; Entwicklungsvorhaben; Modellgebiet; Beispiel; Überwachungsprogramm; Ergebnis; Kosten; Ökologie; Zustandsbewertung; Zustandserfassung; Qualitätsüberwachung; Fluss; Fließgewässer; See;.

in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 146(2005)Nr.10, S.735-739, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651

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Haakh,Frieder:
Was dürfen wir vom Grundwasserschutz erwarten?

Die Novellierung der Trinkwasserverordnung und die Herabsetzung des Nitratgrenzwertes von 90 auf 50 mg/I haben ab Ende der 80er Jahre intensive Bemühungen ausgelöst, die Nitratbelastung in den Rohwässern, insbesondere aber im Grundwasser zu senken. Lange Zeit standen hier gewässerschutzspezifische Maßnahmen wie beispielsweise die Begrünung und stringente Vorgaben der Bodenbearbeitung und Düngemittelanwendung im Vordergrund. In jüngerer Zeit gewinnen standort- und betriebsspezifische Betrachtungen, wie z. B. N-Bilanzüberschüsse an Bedeutung, da dadurch eine direkte Verknüpfung zwischen den Ziel-Immissionswerten im Grundwasser und den zulässigen Emissionswerten unter den standörtlichen und nutzungsstrukturellen Randbedingungen hergestellt werden kann. Dieser Ansatz ist besonders für bislang"sanierungsresistente" Wasserschutzgebiete interessant. Die Analyse der Belastbarkeit der Wasserschutzgebietsstandorte auf der Basis der Daten aus dem Wasser- und Bodenatlas Baden-Württemberg und von Flächenbilanzüberschüssen ergibt, dass ca. 75.500 ha Problem- und Sanierungsgebiete aufgrund struktureller Probleme mit dem bisherigen Instrumentarium wohl nicht sanierbar sind. Wir stehen hier am Scheideweg: Entweder muss beim Grundwasserschutz deutlich nachgeschärft werden, um diese Gebiete sanieren zu können, wobei die emissionsorientierte Bilanzierung die Zielwerte vorgibt, oder es wird der wasserwirtschaftliche Grundsatz des Sanierungsgebotes aufgegeben und eine im Einzelfall wirtschaftlich günstigere "end-of-pipe"-Lösung herbeigeführt. Im Beitrag werden die Zusammenhänge aufgearbeitet.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Grundwasserschutz; Gewässergüte; Nitratbelastung; Grundwassersanierung; Grenzwert; Wasserschutzgebiet; Sanierungsziel; Schutzgebiet; Grundsatzdiskussion; Gewässerschutz; Sanierungsgebiet; Karte; Bilanzierung; Flächenbilanz; Diagramm; Betrieb; Landwirtschaft; Landwirtschaftlicher Betrieb; Statistik; Tierhaltung; Problemgebiet; Handlungsprogramm; Kosten; Kalkulation;.

in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 146(2005)Nr.7/8, S.581-591, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651

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Machalica,Sandra; Bohn,Carsten; Fries,Jürgen:
Vegetation auf Dämmen. Landschaftsökologie und Böschungssicherheit am Beispiel der Bever-Talsperre

Die Luftseite von Staudämmen kann landschaftsökologisch und naturschutzfachlich von großem Interesse sein, denn Staudämme sind meist extensiv genutzte Bereiche in der überwiegend intensiv genutzten Kulturlandschaft. Daher können sie als Rückzugsräume für Pflanzen und Tiere fungieren und stellen somit einen ökologisch wertvollen Lebensraum dar. Gleichzeitig müssen sie die erforderlichen technischen Aufgaben (insbesondere der Standsicherheit) erfüllen. Böschungsfestigkeit und ökologisches Potenzial des Dammes sind die Schwerpunkte, die es in der vorliegenden Untersuchung beispielhaft für den Damm der Bever-Talsperre im Bergischen Land miteinander zu verbinden galt, indem dazu passende Pflegemaßnahmen (regelmäßige Beweidung und sporadische Mahd) vorgeschlagen wurden.

Schlagwörter zum Inhalt: Natur/Grundlagen; Damm; Talsperre; Vegetation; Ökologie; Landschaftsökologie; Böschung; Sicherheit; Standsicherheit; Dammböschung; Pflege; Durchwurzelung; Pflegemaßnahme; Lebensraum; Untersuchung; Weide; Bewuchs; Begrünung; Unterhaltung; Unterhaltungskosten; Kosten; Wirtschaftlichkeit;.

in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 146(2005)Nr.11, S.852-856, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651

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Stupp,Hans Dieter; Bakenhus,Albrecht; Stauffer,Ralph; Lorenz,Dietmar:
Sanierungsoptimierung von CKW-Grundwasserschäden - Möglichkeiten zur Reduzierung der Sanierungskosten.

Die Mehrzahl der Grundwasserschäden wird durch Pump-and-Treat saniert. Aufgrund der Persistenz der CKW und langen Sanierungszeiten ist dies mit hohen Kosten verbunden. Die wesentlichen Möglichkeiten zur Kostenreduzierung bestehen in der Optimierung der Pump-and-Treat-Maßnahmen durch den Einsatz alternativer innovativer Verfahren. Die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zur Kostenreduzierung werden vorgestellt. Von den Verfahren bieten insbesondere ISCO, Tensid-Infiltration, Alcohol Flushing und Nano Eisen gute Chancen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Grundwasser; Schadstoff; Bodenverunreinigung; Kosten; Kosteneinsparung; Optimierung; Methode; Grundwasserbelastung; Grundwassersanierung; Grundwasserverschmutzung; Sanierungsverfahren;.

in Fachzeitschrift: Altlasten Spektrum 14(2005)Nr.6, S. 313-322, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0942-3818

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Bürkle,Christian; Kern,Frieder; Liedl,Rudolf:
Quantifizierung der Entscheidungssicherheit bei der Bewertung von Verdachtsflächen und Altlasten.

Es werden praxisrelevante Grundlagen zu zwei Bewertungsverfahren vorgestellt, die statistisch abgesicherte, quantitative Aussagen über den Kontaminationsgrad eines zu untersuchenden Standorts oder einer Teilfläche erlauben. Die Messinformation (Schadstoffkonzentration von Bodenproben) wird in einer objektiv nachvollziehbaren Abfolge von Schritten ausgewertet. Für darauf basierende Entscheidungen (Durchführung weiterer Maßnahmen) ermitteln Computersimulationen die Entscheidungssicherheit und die Untersuchungskosten.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Schadstoff; Boden; Bodenverunreinigung; Bewertung; Bodenuntersuchung; Simulation; Kosten; Kosteneinsparung; Statistik; Bodenschutzgesetz; Computersimulation; Messverfahren; Verdachtsfläche; Sanierungsverfahren; Kontamination; Untersuchungsmethode;.

in Fachzeitschrift: Altlasten Spektrum 14(2005)Nr.6, S. 337-342, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0942-3818

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Zühlsdorff,Andreas; Füllkrug,Lukas:
Das neue Umweltschadensgesetz und seine Auswirkungen auf das Bundes-Bodenschutzgesetz.

Der Beitrag befasst sich mit der Frage, wie sich die Umsetzung der europäischen Umwelthaftungsrichtlinie durch das Umweltschadensgesetz auf das bestehende Bundes-Bodenschutzgesetz auswirkt. Beide Gesetze schützen nämlich (auch) das Medium "Boden", so dass sich die Frage nach dem Verhältnis der Regelungen und möglicher Auswirkungen auf das Schutzgut stellt.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Bodenverunreinigung; Bodenschutz; Umweltschutzrecht; Kosten; Haftung; Altlast; Bundesbodenschutzgesetz; BBodSchV; Umwelthaftung;.

in Fachzeitschrift: Altlasten Spektrum 14(2005)Nr.5, S. 267-274, Lit.
ISSN: 0942-3818

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Henzler,Rainer; Grathwohl,Peter:
Elutionsverfahren zur Ermittelung der Quellstärke im Rahmen einer Sickerwasserprognose - Durchführung und Interpretation der Ergebnisse.

Mit der Sickerwasser-Prognose, insbesondere auf Basis von Bodenuntersuchungen, ist in der BBodSchV ein neuer Weg zur Beurteilung einer Grundwassergefährdung beschrieben worden. Im Rahmen des BMBF-Forschungsverbundes "Sickerwasserprognose" wurden Referenzmaterialien zur Verfügung gestellt, um einzelne Elutionsverfahren, in Hinsicht auf organische und anorganische Schadstoffe durchzuführen und zu bewerten. Für schwerflüchtige Schadstoffe, wie den PAK, ist in erster Linie der Säulenversuch vorgesehen. In der Praxis jedoch wird bisher zumeist der einfache S4-Schütteltest bevorzugt, der nach den Ergebnissen erhebliche Minderbefunde zeigt und im Ansatz aber nahezu ebenso aufwendig ist wie ein Säulenversuch, der schon innerhalb eines Tages die Gleichgewichtskonzentration liefert.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Schadstoff; Grundwasser; Kosten; Bodenuntersuchung; Bodenschutz; Sickerwasser; Prognose; Grundwasserbelastung; Grundwassersanierung; Grundwasserverschmutzung; Sanierungsverfahren; Bodenschutzgesetz; Untersuchungsmethode; Grundwassergefährdung;.

in Fachzeitschrift: Altlasten Spektrum 14(2005)Nr.6, S. 323-330, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0942-3818

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Bracke,Rolf; Klümpen,Christina; Odensaß,Michael,Schroers,Stefan:
Das Leistungsbuch Altlasten und Flächenentwicklung 2004/2005 des LUA NRW - ein Hilfsmittel zur Leistungsbeschreibung und Kostenschätzung.

Für Infrastruktur- und Flächenentwicklungsmaßnahmen bestehen häufig planungstechnische Unsicherheiten bei Rückbau, Sanierung und Baureifmachung. Auf Investorenseite besteht dementsprechend die Forderung nach größtmöglicher Kostensicherheit für die Inwertsetzung. Das Leistungsbuch Altlasten & Flächenentwicklung ist ein Hilfsmittel bei der Planung von Infrastrukturmaßnahmen beim Flächenmanagement und zur Sanierung von Altlasten. Es ermöglicht dazu die Systematisierung und Beschreibung von Leistungen und die Durchführung von Kostenermittlungen und Kostenvergleichsrechnungen sowie eine Unterstützung bei der Durchführung von Nutzen- Kostenuntersuchungen / Kostenwirksamkeitsbetrachtungen bei der Auswahl von Sanierungsmaßnahmen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Brachfläche; Flächennutzung; Bodenverunreinigung; Kosten; Kostenrechnung; Kostenvergleich; Altlast; Verdachtsfläche; Altlastensanierung; Rückbau; Flächenentwicklung;.

in Fachzeitschrift: Altlasten Spektrum 14(2005)Nr.5, S. 291-296, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0942-3818

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Pokker,Theresa:
Kalkulation von Erdarbeiten in kontaminierten Bereichen

Der Artikel verfolgt das Ziel, Kosten für Erdarbeiten in kontaminierten Bereichen zu systematisieren und schließlich zu quantifizieren. Entscheidend ist dabei, die eigentlichen Abweichungen zu konventionellen Erdarbeiten genau zu erfassen und kostenmäßig zu bewerten. Der Unterschied zu konventionellen Erdarbeiten liegt darin, dass der Schadstoff als zusätzlich bestimmende Größe einwirkt. Zur Verdeutlichung der Problematik wurden ergänzende Untersuchungen zur Vervollständigung der kalkulatorischen Grundlagen durchgeführt. Die Ermittlung der Gerätebetriebskosten wurde durch Entwicklung eines Prognoseverfahrens für die Filterstandzeit ermöglicht. Zudem wurden Trendlinien für unterschiedliche Geräte im Erdbau entwickelt, um einen Reparaturkostenansatz zu erhalten.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Bodenkontamination; Kontamination; Sanierung; Erdarbeit; Ausschreibung; Kalkulation; Kosten; Baugerät; Bagger; Radlader; Standzeit; Filter;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 117(2005)Nr.2, S.98-101, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0944-8780

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Zobel,Reinhard; Lerch,Ulrich:
Sanierung eines ehemaligen Torfwerkes in Peissenberg durch Bodenaustausch mittels überschnittener Grosslochbohrungen

Zur Sanierung einer bis in das Grundwasser reichenden Teerölverunreinigung in Peißenberg (Oberbayern) wurde der Kontaminationskörper mittels überschnittener Großlochbohrungen DN 1500 ausgetauscht. Die Maßnahme wurde während der Ausführung hydraulisch unterstützt. Über den Aushub von 7.800 cbm bzw. 15.600 t Boden sowie die Abreinigung von ca. 25.000 cbm Wasser wurden insbesondere ca. 2,5 t PAK aus dem Untergrund entfernt.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Bodenverunreinigung; Kontamination; Teeröl; PAK; Sanierung; Bodensanierung; Bodenaustausch; Aushub; Bohrung; Großbohrung; Großlochbohrung; Ausführung; Arbeitsschutz; Kosten;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 117(2005)Nr.2, S.66-70, Abb.
ISSN: 0944-8780

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Bär,Frank:
Bauleiter contra Bodenschutz? Was ein Bauleiter über Altlasten und Bodenschutz wissen sollte

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Altlast; Bodenschutz; Bauleiter; Haftung; Recht; Strafrecht; Bodenaushub; Aushub; Schadstoffgehalt; Kontamination; Entsorgung; Arbeitsschutz; Gesundheitsschutz; Kosten; Probenahme;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 117(2005)Nr.2, S.87-94, Abb.,Tab.
ISSN: 0944-8780

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Gebaute Landschaft. Weingut Hillinger in Jois/Neusiedler See

Der neue Standort soll nicht nur als Kelter, sondern auch als prestigeträchtiges Marketingmittel dienen. Bei dem L-förmigen, in die Erde abgesenktem Gebäude ist die Landschaftschutzverordnung sozusagen neu interpretiert worden. Belichtet werden die Produktionsräume lediglich durch pyramidenstumpfförmige Oberlichter auf dem begrünten Dach. Oberlichter und unterirdische Konstruktion bestehen aus Fertigbetonteilen. Der Verkaufsraum ist mit einem Ausstellungssystem möbiliert, dominierendes Material ist Nußbaumholz. Zur Inszenierung des Raumes entwarfen die Architekten ein vielseitiges Lichtkonzept. Die Beleuchtung ist näher besprochen.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Weingut; Produktionsstätte; Lager; Verkaufsraum; Eleganz; Weinkellerei; Präsentation; Betriebsgebäude; unterirdisch; Genehmigungsverfahren; Landschaftsschutzverordnung; Oberlicht; Bauzeit; Lichtgestaltung; Glaswand; Architekturbeschreibung; Betonfertigteilbau; Nußbaum; Sichtbetonfläche; Downlight; Winkelgrundriß; Kelter; Marketing; Kostendaten; Flächendaten; Baukosten; Beleuchtungskonzept; Kellerei; Weinkeller;.

in Fachzeitschrift: AIT - Architektur, Innenarchitektur, Technischer Ausbau 113(2005)Nr.1/2, S.84-89, Abb.
ISSN: 0173-8046

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Getto,Petra; Streck,Stefanie:
FM beginnt bei der Planung. Kostenoptimierung und Umweltschutz für den gesamten Lebenszyklus

Facility Management ist darauf ausgerichtet, unter Einbeziehung von Facilities und Services ein Höchstmaß an Wertschöpfung im Sinne der jeweiligen Anforderungen zu erzielen. Die größten Optimierungspotentiale sowohl für den Bau als auch für den Betrieb einer Immobilie können bereits in der Planungsphase realisiert werden. Dies setzt jedoch voraus, dass schon in dieser Phase die Effekte des Gebäudes auf die unterschiedlichen Aspekte des Nutzerbedarfs, der Wirtschaftlichkeit und der Auswirkungen auf die Umwelt benannt und bewertet werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Facility Management; Kostenoptimierung; Umweltschutz; Aufwand; Wertschöpfung; Lebenszykluskosten; Nutzeranforderung; Neubau; Nutzerwunsch; Umweltbeeinflussung; Nutzungskosten; Rückbau; Immobilienbewirtschaftung; Revitalisierung; Entwurf; Diagramm; Gebäudemodernisierung; Projektentwicklung; Bewertung; FM; Ökonomie; Ökologie; Beispieldarstellung; Literaturangabe; Ergebnisdarstellung;.

in Fachzeitschrift: Facility Management 11(2005)Nr.1, S.36-39, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0948-0048

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Pohl,Reiner:
Kindergärten in Massivbauweise

Der Beitrag erläutert die Anforderungskriterien, welche an kindgerechte, gesunde, energieeffiziente und sichere Kindergärten gestellt werden und benennt Argumente, welche für die Ausführung von Kindertagesstätten in massiver Bauweise gegenüber anderen Bauweisen sprechen.

Schlagwörter zum Inhalt: Betonbau; Kindergarten; Planung; Bedürfnis; Anforderungskriterium; Raumklima; Schadstofffrei; Strahlung; Hochfrequenz; Abschirmung; Wärmeschutz(sommerlich); Energieeffizienz; Brandschutz; Ökologie; Investitionskosten; Unterhaltungskosten; Massivbauweise;.

in Fachzeitschrift: Baumarkt + Bauwirtschaft 104(2005)Nr.10, S.70-73, Abb.,Lit.
ISSN: 0341-2717

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Wohnen in der Wiesen - Wien 23, Erlaaer Straße 81, Marisa-Mell-Gasse 5, 7, 9

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Großstadt; Hauptstadt; Wohnungsbau; Mietwohnungsbau; Wohnungsbauförderung; Wohnbebauung; Geschosswohnungsbau; Wohnungstyp; Ausstattung; Entwurfsbeschreibung; Bauprojekt; Projektbeschreibung; Baudaten; Bauträger; Infrastruktur; Freifläche; Verkehrsanbindung; Ökologie; Kosten;.

in Fachzeitschrift: Perspektiven Der Aufbau (2005)Nr.5/6, S.094-097, Abb.
ISSN: 0004-7805

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Wohnen für Generationen - "Kornhäusel-Villa" Wien 16, Ottakringer Straße 233-235 / Montleartstraße 74 / Thaliastraße 166

Die nach den Plänen des Wiener Architekten Josef Georg Kornhäusel in den Jahren 1802 bis 1804 erbaute Villa ist die älteste erhaltene Landvilla Wiens. Das Erdgeschoss dieser Villa soll nach einer grundlegenden Sanierung gastronomisch genutzt werden. Auf dem Grundstück ist der Bau einer Wohnanlage geplant. Die vorgesehene Blockrandbebauung verläuft bogenförmig hinter der Kornhäuselvilla. In den Geschoss- und Maisonettewohnungen soll "Wohnen für Generationen" realisiert werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Villa; Historisches Gebäude; Sanierung; Parkanlage; Wohnbebauung; Mietwohnungsbau; Wohnungsbauförderung; Mehrgenerationenwohnen; Geschosswohnungsbau; Wohnungstyp; Geschosswohnung; Maisonettewohnung; Entwurfsbeschreibung; Bauprojekt; Ausstattung; Ökologie; Infrastruktur; Freifläche; Verkehrsanbindung; Barrierefreiheit; Baudaten; Kosten;.

in Fachzeitschrift: Perspektiven Der Aufbau (2005)Nr.5/6, S.022-025, Abb.
ISSN: 0004-7805

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"Gemeinsam in die Zukunft" Wien 11, Kaiserebersdorfer Straße 79 + 85

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Großstadt; Hauptstadt; Wohnungsbau; Mietwohnungsbau; Wohnungsbauförderung; Wohnbebauung; Geschosswohnungsbau; Wohnungstyp; Ausstattung; Entwurfsbeschreibung; Bauprojekt; Projektbeschreibung; Baudaten; Bauträger; Infrastruktur; Freifläche; Freiraumgestaltung; Verkehrsanbindung; Ökologie; Kosten;.

in Fachzeitschrift: Perspektiven Der Aufbau (2005)Nr.5/6, S.064-067, Abb.
ISSN: 0004-7805

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Eschenlohr,Falko:
Stopp in Langenegg. Gemeindezentrum

Hohe ökologische Ansprüche prägen die beiden Neubauten für ein Gemeindezentrum. Bereits vor Baubeginn wurden die Baustoffe unter umweltbewussten Gesichtspunkten ausgewählt. Die Konstruktion der Gebäude und der Innenausbau wurden in Holzbauweise realisiert. Alle eingebauten Hölzer sind unbehandelt. Der zweigeschossige Kindergartenneubau ist mit Jugend-, Musikproben-, Gymnastikraum, den Gruppenräumen und einer gemeinsamen Küche ausgestattet. Der zweite Neubau beherbergt ein Cafe und einen kleinen Veranstaltungsraum. Dem Besucher bietet sich von dort ein fantastischer Blick in die Vorarlberger Alpen. Das Energiekonzept der Gebäude basiert auf einer kontrollierten Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung. Die Häuser erreichen durch eine Dämmung aus Zellulose und eine Dreischeibenisolierverglasung einen Verbrauchswert von 30 kWh/qm pro Jahr.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Gemeindezentrum; Kindergarten; Musikraum; Gymnastikraum; Cafe; Gruppenraum; Küche; Holzständerkonstruktion; Weißtanne; Ökologisches Bauen; Dielenfußboden; Kontrollierte Lüftung; Wärmerückgewinnungsanlage; Zellulose; Dreischeibenverglasung; Baukosten;.

in Fachzeitschrift: Mikado (2005)Nr.7, S.32-36, Abb.
ISSN: 0944-5749

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Wien 11, Pretschgasse 16

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Großstadt; Hauptstadt; Wohnungsbau; Mietwohnungsbau; Wohnungsbauförderung; Wohnbebauung; Geschosswohnungsbau; Wohnungstyp; Ausstattung; Entwurfsbeschreibung; Bauprojekt; Projektbeschreibung; Baudaten; Bauträger; Infrastruktur; Freifläche; Verkehrsanbindung; Ökologie; Barrierefreiheit; Kosten;.

in Fachzeitschrift: Perspektiven Der Aufbau (2005)Nr.5/6, S.068-070, Abb.
ISSN: 0004-7805

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Keller,Michael:
Viergeschossiges Pilotprojekt. Das Finnforest Modular Office in Espoo bei Helsinki

Das fertige Gebäude, dessen Planungsgeschichte abgehandelt wird, erfüllt alle funktionalen Anforderungen an ein Bürohaus, weist zahlreiche technische Innovationen auf und zeichnet sich darüber hinaus durch eine überzeugende Gestalt aus. Zur Realisierung der Anschlüsse der Konstruktion sowie der verwendeten Dach-, Decken- und Wandsysteme wurden mehr als 20 neue Elemente entwickelt und getestet. Auf einem KG aus Beton ist eine viergeschossige Rahmenkonstruktion ganz aus Holz errichtet. Die Montage konnte darum im tiefsten Winter erfolgen. Eine Reihe von Parametern verdeutlicht die Vorteile der Finnforest Modular Office- Bauweise in ökologischer Hinsicht. Ausführung und Bauteil-Nachweise wurden an der europäischen Normung orientiert. Die resultierenden Entwicklungen und Optimierungen eröffnen Finnforest nun die Chance, mit ge- und überprüften sowie zertifizierten Lösungen auch am Markt für Büro- und Industriegebäuden gegenüber Stahl- oder Stahlbetonkonzepten leistungsfähige Angebote zu machen.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Holzbauweise; Bürohaus; Wettbewerbsergebnis; Investor; Baudaten; Detaillierung; Entwicklung(technisch); Anschlußdetail; Rahmenkonstruktion; Holzverbrauch; Nutzungsdauer; Kostendaten; CO2-Emission; Emissionsminderung; Flächendaten; Baukosten; Pilotprojekt; Holzverwendung; Mehrgeschoßbau; Innovation; Holzwerkstoff; Brettschichtholz(verleimt); Furnierholz; Ökologie; Kenndaten; Euronorm; Brandschutzklasse; Bauzeit; Bauvorschrift;.

in Fachzeitschrift: Umrisse - Zeitschrift für Baukultur (2005)Nr.6, S.36-39, Abb.
ISSN: 1437-2533

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Wien 11, Geringergasse 9-21/Brambillagasse 16-18

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Großstadt; Hauptstadt; Wohnungsbau; Mietwohnungsbau; Wohnungsbauförderung; Wohnbebauung; Geschosswohnungsbau; Wohnungstyp; Ausstattung; Entwurfsbeschreibung; Bauprojekt; Projektbeschreibung; Baudaten; Bauträger; Infrastruktur; Freifläche; Freiraumgestaltung; Verkehrsanbindung; Ökologie; Kosten;.

in Fachzeitschrift: Perspektiven Der Aufbau (2005)Nr.5/6, S.061-063, Abb.
ISSN: 0004-7805

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Das neue Wohngebiet "Oberlaa West" - Wohnen bei den Thermen

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Großstadt; Hauptstadt; Wohnungsbau; Mietwohnungsbau; Wohnungsbauförderung; Wohnbebauung; Wohngebiet; Wohnsiedlung; Geschosswohnungsbau; Wohnungstyp; Ausstattung; Entwurfsbeschreibung; Bauprojekt; Projektbeschreibung; Baudaten; Bauträger; Infrastruktur; Freifläche; Verkehrsanbindung; Ökologie; Kosten;.

in Fachzeitschrift: Perspektiven Der Aufbau (2005)Nr.5/6, 041-057 (16 S.), Abb.
ISSN: 0004-7805

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Wien 22, Pogrelzstraße / Steigenteschgasse

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Großstadt; Hauptstadt; Wohnungsbau; Wohnbebauung; Niedrigenergiehaus; Reihenhaus; Geschosswohnungsbau; Wohnungsbauförderung; Wohnungstyp; Ausstattung; Entwurfsbeschreibung; Bauprojekt; Projektbeschreibung; Baudaten; Bauträger; Infrastruktur; Freifläche; Verkehrsanbindung; Ökologie; Barrierefreiheit; Kosten;.

in Fachzeitschrift: Perspektiven Der Aufbau (2005)Nr.5/6, S.088-091, Abb.
ISSN: 0004-7805

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Wien 22, Pogrelzstraße

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Großstadt; Hauptstadt; Wohnungsbau; Mietwohnungsbau; Wohnungsbauförderung; Wohnbebauung; Geschosswohnungsbau; Wohnungstyp; Ausstattung; Entwurfsbeschreibung; Bauprojekt; Projektbeschreibung; Baudaten; Bauträger; Infrastruktur; Freifläche; Verkehrsanbindung; Ökologie; Barrierefreiheit; Kosten;.

in Fachzeitschrift: Perspektiven Der Aufbau (2005)Nr.5/6, S.092-093, Abb.
ISSN: 0004-7805

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Bebie,Bruno; Hug,Florian; Vonbank,Arnold; Wieland,Peter:
Der Zürcher Ansatz. Nachfrageorientierte Ökologieförderung

Die Diskussionen über Sinn und Zweck möglicher Regulative zur Förderung des rationellen Energieeinsatzes und zur Steigerung der Stromproduktion aus neuen erneuerbaren Quellen wurde im Zusammenhang mit dem Entwurf zum Stromversorgungsgesetz in der Schweiz einmal mehr lanciert. Effizienzbonus und Ökostromförderung sind ein marktorientierter Lösungsansatz zur Steigerung der Nachhaltigkeit in der Elektrizitätswirtschaft.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Stromversorgung; Erneuerbare Energie; Förderung; Modell; Freiwilligkeit; Kunde; Energieeffizienz; Markt; Kosten; Fallbeispiel;.

in Fachzeitschrift: Erneuerbare Energien (2005)Nr.3, S.24-26, Abb.,Tab.
ISSN: 1660-9778

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"Wohnen am Mühlweg" Wien 21, Mühlweg

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Großstadt; Hauptstadt; Wohnungsbau; Mietwohnungsbau; Wohnungsbauförderung; Wohnbebauung; Geschosswohnungsbau; Wohnungstyp; Ausstattung; Entwurfsbeschreibung; Bauprojekt; Projektbeschreibung; Baudaten; Bauträger; Infrastruktur; Freifläche; Verkehrsanbindung; Ökologie; Kosten;.

in Fachzeitschrift: Perspektiven Der Aufbau (2005)Nr.5/6, S.083-087, Abb.
ISSN: 0004-7805

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Tällström,Ulla:
Two piers in Näs (engl.)
(Zwei Brücken in Näs, Schweden)

Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Landschaftsschutz; Eiszeit; Installation; Steg; Baukosten; Küstenland; Pier; Beleuchtung; Weltkulturerbe; Finanzierung; Stiftung;.

in Fachzeitschrift: Topos (2005)Nr.53, S.34-35, Abb.
ISSN: 0942-752X
Textsprache: engl.

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Living on the River - Wien 2, Handelskai 132

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Großstadt; Hauptstadt; Wohnungsbau; Mietwohnungsbau; Wohnungsbauförderung; Wohnbebauung; Geschosswohnungsbau; Wohnungstyp; Ausstattung; Entwurfsbeschreibung; Bauprojekt; Projektbeschreibung; Baudaten; Bauträger; Infrastruktur; Verkehrsanbindung; Ökologie; Kosten; Flussufer; Uferbebauung;.

in Fachzeitschrift: Perspektiven Der Aufbau (2005)Nr.5/6, S.035-038, Abb.
ISSN: 0004-7805

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Parkwohnungen Kaiserebersdorf Wien 11, Dreherstraße 66

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Großstadt; Hauptstadt; Wohnungsbau; Mietwohnungsbau; Wohnungsbauförderung; Wohnbebauung; Geschosswohnungsbau; Wohnungstyp; Ausstattung; Entwurfsbeschreibung; Bauprojekt; Projektbeschreibung;