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IRB-Literaturdokumentationen sind Sammlungen von Literaturhinweisen (Bibliografien) die auf der Basis von Recherchen in IRB-Datenbanken hergestellt wurden.


Mess- und Prüfpraxis im Umweltschutz



UVPGÄndG ND. Ausgabe: 2010. Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (NUVPG).

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anlage; Bauvorhaben; Bauwesen; Behörde; Genehmigung; Industrie; Industrieanlage; Liste; Naturschutz; Öffentlichkeit; Planung; Prüfung; Prüfverfahren; Raumordnung; Überwachung; Umwelteinwirkung; Umweltprüfung; Umweltschutz; Umweltverträglichkeit; Vorhaben; Gesetz;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2010. 2 S.

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DIN EN 16101, Mai 2010. Wasserbeschaffenheit - Anleitung zur Planung und Auswertung von Laborvergleichuntersuchungen für ökologische Untersuchungen; Deutsche Fassung prEN 16101:2010.

Diese Europäische Norm gibt eine Anleitung zu einem Laborvergleichstest. Die in dieser Norm vorgelegte Anleitung zu Verfahren und Durchführungen sollte sicherstellen, dass Ergebnisse aus Freilanduntersuchungen und Laboranalysen innerhalb festgelegter Grenzen vergleichbar sind. Diese Anleitung ermöglicht es den Teilnehmern eines Laborvergleichstests ihre Leistungsfähigkeit darzustellen. Zusätzlich liefert sie ein Regelwerk zur Qualitätsverbesserung. Diese Norm beschreibt eine Verfahrensstruktur. Detaillierte Ausführungen sind in EN 14996 und EN ISO/IEC 17025 zu finden.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Begriffe; Definition; Freiland; Laboruntersuchung; Laborverfahren; Messung; Messverfahren; Ökologie; Planung; Prüfung; Prüfverfahren; Qualitätsprüfung; Statistik; Statistische Auswertung; Untersuchung; Vergleich; Vergleichbarkeit; Wasserbeschaffenheit; Wasserqualität; DIN EN 16101;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2010. 21 S.

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UmwRAnpG SN. Ausgabe: 2010. Gesetz zur Anpassung des Landesumweltrechts an das neue Bundesrecht aufgrund der Förderalismusreform (Artikel 1 Änderung des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung im Freistaat Sachsen; Artikel 2 Änderung des Sächsischen Wassergesetzes; Artikel 3 Änderung des Sächsischen Naturschutzgesetzes).

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abwasser; Abwasseranlage; Abwasserbeseitigung; Abwassereinleitung; Anforderung; Anlage; Artenschutz; Bauliche Anlage; Bauvorhaben; Biotop; Deich; Eigenkontrolle; Gefahrenabwehr; Gewässer; Gewässeraufsicht; Gewässerausbau; Gewässerbenutzung; Gewässerschutz; Grundwasser; Hochwasserschutz; Industrieanlage; Kennzeichnung; Landschaftspflege; Landschaftsplanung; Landschaftsschutz; Messung; Messverfahren; Naturschutz; Naturschutzgebiet; Oberirdisches Gewässer; Ökologie; Pflanzenschutz; Planung; Prüfung; Rückhaltebecken; Sachverständiger; Schutzgebiet; Stauanlage; Staubecken; Talsperre; Tier; Tierschutz; Überschwemmungsgebiet; Überwachung; Umweltschutz; Umweltverträglichkeit; Wasserbuch; Gesetz;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2010. 7 S.

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Klenk,Ulrich:
Dem Feinstaub auf der Spur.

Ob bei der Baustoffaufbereitung, im Tagebau, in Häfen oder Kieswerken - beim Schüttgutumschlag entsteht Feinstaub. Um den Staub gezielt zu reduzieren, ist es unabdingbar, seine Quellen zu lokalisieren. Hilfe bietet hierbei ein Verfahren, das die immissionsseitige Messung der Feinstaubkonzentration und die Bestimmung der Staubungsneigung der umgeschlagenen Materialien kombiniert.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Luftreinhaltung; Staub; Immission; Messung; Feinstaub; Staubentwicklung; Umwelttechnologie; Messverfahren; Lokalisierung;.

in Fachzeitschrift: Umwelt Magazin 40(2010)Nr.6, S.43-44, Abb.,Lit.
ISSN: 0173-363X

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GeruchsImRLVV SH. Ausgabe: 2009. Feststellung und Beurteilung von Geruchsimmissionen in Schleswig-Holstein (Geruchsimmissions-Richtlinie - GIRL).

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abfallanlage; Anforderung; Bauleitplanung; Bauvorhaben; Berechnung; Emission; Genehmigungsbedürftige Anlage; Geruch; Geruchsbelästigung; Geruchsimmission; Geruchsmessung; Immission; Immissionswert; Kenngröße; Landwirtschaft; Landwirtschaftsanlage; Luft; Luftverunreinigung; Messung; Messverfahren; Olfaktometrie; Tierhaltung; Überwachung; Umwelteinwirkung; Umweltschutz; Vorsorge; Verwaltungsvorschrift;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2009. 35 S.

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GeruchsImRLVV ND. Ausgabe: 2009. Feststellung und Beurteilung von Geruchsimmissionen (Geruchsimmissions-Richtlinie - GIRL).

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Baugebiet; Belastung; Berechnung; Beurteilung; Emission; Feststellung; Genehmigung; Genehmigungsbedürftige Anlage; Genehmigungsverfahren; Geruch; Geruchsbelästigung; Geruchsimmission; Geruchsmessung; Immission; Immissionswert; Kenngröße; Landwirtschaft; Landwirtschaftsanlage; Luft; Luftbeschaffenheit; Luftschadstoff; Luftverunreinigung; Messmethode; Messstelle; Messung; Messverfahren; Olfaktometrie; Prüfer; Prüfperson; Prüfung; Prüfverfahren; Überwachung; Überwachungsverfahren; Umwelteinwirkung; Umweltschutz; Verwaltungsvorschrift;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2009. 23 S.

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Otto,Christian-W:
Die Auswirkungen des Umweltschadensrechts auf die Bebauungsplanung und das Baugenehmigungsverfahren

Mit dem Umweltschadensgesetz vom 10.5.2007 hat der Bund die Umwelthaftungrichtlinie der EU aus 2004 in deutsches Recht umgesetzt. Als Artikelgesetz führte das Umweltschadensgesetz zur Änderung des Artikels 21a Bundesnaturschutzgesetz. Danach haftet ein Verursacher für Schädigungen an den nach Paragraph 21a Abs. 2 und 3 BNatSchG geschützten Tier- und Pflanzenschäden sowie natürlichen Lebensräumen, sogenannten Biodiversitätsschäden. Paragraph 21a Abs. 1 Satz 2 BNatSchG schließt jedoch die Haftung in den Fällen aus, in denen der Eingriff nach zuvor erfolgter Folgenabschätzung oder aufgrund eines Bebauungsplans genehmigt wurde. Der Beitrag befasst sich mit den für diese Haftungsfreistellung erforderlichen Voraussetzungen des Genehmigungs- und Bebauungsplanverfahrens. Er konzentriert sich insbesondere auf die Anforderungen und Restriktionen, die sich für diese Verfahren aus Paragraph 21a Abs. 1 Satz 2 BNatSchG bzw. aus der Umwelthaftungsrichtlinie/EG ergeben.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Umwelthaftungsgesetz; Bebauungsplanung; Umweltschaden; Umwelthaftung; Genehmigungsverfahren; Biodiversität; Umweltverträglichkeit; Prüfverfahren;.

in Fachzeitschrift: ZfBR Zeitschrift für deutsches und internationales Bau- und Vergaberecht 32(2009)Nr.4, S.330-339, Abb.
ISSN: 0170-0413

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Kuttenkueler,Christoph:
Der Par. 13 a BauGB in der Praxis - ein Blick nach Münster = The practice of federal building code, section 13 a - A glance to the city of Münster

Die Einführung des beschleunigten Verfahrens für Bebauungspläne der Innenentwicklung soll - neben anderen Aspekten - einen Anreiz und damit Beitrag zur Minimierung des Flächenverbrauchs leisten. In Münster ist eine Verminderung des Flächenverbrauchs jedoch nicht ursächlich auf die Einführung des beschleunigten Verfahrens zurückzuführen. Die Praxis in Münster zeigt ferner, dass auch im Innenbereich umwelterhebliche Auswirkungen nicht ausgeschlossen werden können. Eine Minderung der Standards im Hinblick auf Umweltbericht und Eingriffsregelung in Par. 13 a-Verfahren wird vor diesem Hintergrund analysiert. Das "Umweltprotokoll" stellt in Münster jedoch einen geeigneten Lösungsweg zur sachgerechten Aufbereitung der Umweltbelange auch im beschleunigten Verfahren der verbindlichen Bauleitplanung dar.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Bebauungsplanung; Bebauungsplan; Verfahren; Innenentwicklung; Verfahrensbeschleunigung; Verfahrensvereinfachung; Umweltprüfung; Eingriffsregelung; Verzicht; Auswirkung; Wirkungsanalyse; Flächeneinsparung; Flächenverbrauch; Umweltverträglichkeit; Prüfprogramm; Planungspraxis;.

in Fachzeitschrift: UVP-Report 23(2009)Nr.3, S.154-155, Abb.,Lit.
ISSN: 0933-0690

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Wiegert,Mathias:
Abschichtung und Betrachtungsebenen in der Verkehrsplanung - Beispiel A 22 = Tiering and levels of consideration in transport planning - The example of the Motorway A 22

Vertikale und horizontale Abschichtung bezeichnen u. a. bei umfangreichen Verkehrsplanungen wie der BAB A 22 "Küstenautobahn" übliche Vorgehensweisen, um doppelte Arbeitsschritte zu vermeiden. Sie sind geeignet, Dauer und Kosten einer Planung zu reduzieren und die Umweltvorsorge zu verbessern. Bei der UVS im Raumordungsverfahren zur BAB A 22 ist das Schutzgut "Kultur- und sonstige Sachgüter" ausführlich berücksichtigt worden. Vor diesem Erfahrungshorizont befasst sich der nachfolgende Beitrag mit der Anwendbarkeit und den Chancen, die sich besonders für das archäologische Erbe aus der Abschichtung ergeben.

Schlagwörter zum Inhalt: Raumordnung; Autobahntrasse; Trassenplanung; Raumordnungsverfahren; Planfeststellungsverfahren; Planungsebene; Umweltverträglichkeitsprüfung; FFH-Verträglichkeitsprüfung; Kulturerbe; Bodendenkmal; Prüfprogramm; Integration; Verfahrensoptimierung;.

in Fachzeitschrift: UVP-Report 23(2009)Nr.1/2, S.88-89, Lit.
ISSN: 0933-0690

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Zikoridse,Gennadi; Neumann,Torsten; Gamer,Peter; Moczigemba,Torsten:
Emissionsgrenzwerte einhalten. Maßnahmen zur Minderung von Formaldehyd-Emissionen an mit Biogas betriebenen BHKWs

Für Biogas sind mit der Nutzung als Kraftstoff in Verbrennungsmotoren sowie der Einspeisung in das Erdgasrohrleitungsnetz vielfältige Anwendungsmöglichkeiten gegeben. In Deutschland beschränkt sich der Einsatz als Kraftstoff zurzeit hauptsächlich auf landwirtschaftliche Biogasanlagen. Biogas-BHKWs haben ein großes Potenzial zur Einsparung von Primärenergieressourcen und zur Reduzierung von Kohlendioxidemissionen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Luftreinhaltung; Emissionsbekämpfung; Emissionsgrenzwert; Formaldehyd; Biogasanlage; BHKW; CO2-Emission; Klimaschutz; Umweltschutz; Emissionsmessung; Vorschrift; Studie; Gasmotor; Technische Anleitung; Untersuchung; Datenerhebung; Datenbasis; Agrarbetrieb; Datenauswertung; Messprogramm; Datenblatt; Ottomotor; Ist-Zustand; Wartung; Betrieb; Blockheizkraftwerk;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 53(2009)Nr.11/12, S.28-30, Abb.,Tab.
ISSN: 0938-8303

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Vater,Bruno:
Präzise Vorschriften. Emissionsüberwachung an Kremationsanlagen

Der Vorgang der Feuerbestattung umfasst die vollständige Oxidation und Mineralisierung des Leichnams in einem Sarg bei ausreichender Temperatur, in ausschließlich hierfür vorgesehenen Anlagen, die Sammlung des Feststoffrückstandes (Asche) in einer Urne sowie die Beisetzung der Urne an einem hierfür ausgewiesenen Bestattungsplatz. Umweltschutzmaßnahmen konzentrieren sich beim Betrieb von Kremationsanlagen auf die Einäscherung des eingesargten menschlichen Leichnams ohne sichtbare Rauchentwicklung bzw. auf die Reinigung der Rauchgase. Dabei wird die Einhaltung der gesetzlich festgelegten Emissionswerte gefordert.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Luftreinhaltung; Krematorium; Umweltschutz; Überwachung; Emissionsbelastung; Emissionsbekämpfung; Rauchgasreinigung; Feuerbestattung; Genehmigungspflicht; Messtechnik; Messgerät; Bundesimmissionsschutzgesetz; Emissionsmessung;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 53(2009)Nr.11/12, S.26-27, Abb.
ISSN: 0938-8303

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Balla,Stefan; Peters,Heinz Joachim; Wulfert,Katrin:
UBA-Leitfaden zur Strategischen Umweltprüfung = SEA guideline by German Federal environmental agency

Der Artikel gibt einen Überblick über die Entstehung und die Inhalte eines im Auftrag des Umweltbundesamts bzw. des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit erstellten Leitfadens zur Strategischen Umweltprüfung (SUP). Der Leitfaden definiert unabhängig vom einzelnen Plantyp bundeseinheitliche Anforderungen und Empfehlungen für die Durchführung einer sachgerechten SUP gemäß UVPG. Aufgrund der allgemeinen Ausrichtung auf verschiedene Plantypen und der auch in der Langfassung komprimierten Form kann der Leitfaden jedoch nur bestimmte Grundregeln der SUP definieren. Im Mittelpunkt des Leitfadens stehen dabei die Arbeitsschritte Scoping und Erstellung des Umweltberichts. Die Komplettfassung des Leitfadens ist auf der Homepage des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit öffentlich zugänglich.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Strategische Umweltprüfung; SUP; Leitfaden; Verfahren; Inhalt; Methodik; Umweltverträglichkeit; Prüfprogramm; Umweltauswirkung; Überwachung;.

in Fachzeitschrift: UVP-Report 23(2009)Nr.4, S.189-194, Abb.,Lit.
ISSN: 0933-0690

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06/ECE24/EGÄnd03Erg3. Ausgabe: 2008. Regelung Nr. 24 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UN/ECE); Einheitliche Bedingungen für: I. Die Genehmigung der Motoren mit Selbstzündung (Dieselmotoren) hinsichtlich der Emission sichtbarer luftverunreinigender Stoffe, II. Die Genehmigung der Kraftfahrzeuge hinsichtlich des Einbaues eines Motors mit Selbstzündung (Dieselmotors) eines genehmigten Typs, III. Die Genehmigung der mit einem Motor mit Selbstzündung (Dieselmotor) ausgerüsteten Kraftfahrzeuge hinsichtlich der Emission sichtbarer luftverunreinigender Stoffe aus dem Motor,

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abgas; Anforderung; Ausrüstung; Bauvorschrift; Dieselkraftstoff; Dieselmotor; Einbau; Emission; Europäische Gemeinschaften; Fahrzeug; Genehmigung; Grenzwert; Kraftfahrzeug; Luftverschmutzung; Luftverunreinigung; Messgerät; Messung; Messverfahren; Messwesen; Motor; Nutzleistung; Prüfung; Prüfverfahren; Straßenfahrzeug; Umweltschutz; Zulassung; Zulassungszeichen; Verwaltungsvorschrift;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2008. 1 S.

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ImSchGAVBer BE. Ausgabe: 2008. Ausführungsvorschriften zum Landes-Immissionsschutzgesetz Berlin (AV LImschG Bln); Berichtigung.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Anlage; Ausnahme; Baulärm; Einschränkung; Elektromagnetisches Feld; Emission; Erschütterung; Fahrzeug; Freizeitanlage; Gerät; Geräusch; Geräuschemission; Geruch; Geruchsemission; Immission; Immissionsschutz; Lärm; Lärmschutz; Luftreinhaltung; Luftverschmutzung; Luftverunreinigung; Maschine; Musikinstrument; Prüfung; Prüfverfahren; Richtwert; Schadstoff; Schallleistungspegel; Staub; Staubemission; Tierhaltung; Überwachung; Umwelteinwirkung; Umweltschutz; Veranstaltung; Zulassung; Zuständigkeit; Verwaltungsvorschrift;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2008. 1 S.

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DIN EN ISO 8199, Januar 2008. Wasserbeschaffenheit - Allgemeine Anleitung zur Zählung von Mikroorganismen durch Kulturverfahren (ISO 8199:2005); Deutsche Fassung EN ISO 8199:2007.

Diese Internationale Norm gibt eine Anleitung zu Arbeitsweisen, die für jedes Verfahren für die mikrobiologische Untersuchung von Wasser, besonders der Aufbereitung von Proben, Kulturmedien und Geräten üblich sind. Sie beschreibt die unterschiedlichen verfügbaren Zählverfahren und die Kriterien für die Auswahl eines bestimmten Verfahrens. Diese internationale Norm ist hauptsächlich für Bakterien, Hefen und Pilze bestimmt. Einige Aspekte sind auch auf Viren und Parasiten anwendbar.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anleitung; Bakterien; Bestimmung; Biologisch; Biologische Analyse; Biologische Prüfung; Hygiene; Keimzahl; Mikrobiologie; Mikrobiologische Analyse; Mikroorganismen; Mikroorganismus; Ökologie; Organismus; Pilz; Probe; Prüfverfahren; Qualität; Sicherheitsanforderung; Sterilisation; Wasser; Wasseranalyse; Wasserbeschaffenheit; Wasserprobe; Wasserqualität; Wasseruntersuchung; Wasserwesen; Zählung; DIN EN ISO 8199;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2008. 46 S.

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DIN EN 15330-1, Januar 2008. Sportböden - Überwiegend für den Außenbereich hergestellte Kunststoffrasenflächen und Nadelfilze - Teil 1: Festlegungen für Kunststoffrasen; Deutsche Fassung EN 15330-1:2007.

Diese Europäische Norm legt die Leistungs- und Dauerhaftigkeitseigenschaften von Kunststoffrasenflächen für den Sport fest, die überlicherweise im Außenbereich zur Verwendung gelangen. Es werden fünf Kategorien von Kunststoffrasenbelägen behandelt, die jeweils auf der überwiegenden sportlichen Nutzung der Beläge basieren, und zwar: - Kunststoffrasenbeläge, die vorwiegend für das Hockey konzipiert sind; - Kunststoffrasenbeläge, die vorwiegend für den Vereinsfußball konzipiert sind; - Kunststoffrasenbeläge, die vorwiegend für das Rugby-Union und für Trainingszwecke konzipiert sind; ANMERKUNG Gemäß den Bestimmungen für die Sportart "Rugby-Union" müssen Sportböden für "Rugby-Union"-Spiele der Bestimmung Nr 22 der Internationalen Rugbyvereinigung IRB genügen. - Kunststoffrasenbeläge, die vorwiegend für das Tennis konzipiert sind und - Kunststoffrasenbeläge, die für mehrere Sportarten konzipiert sind.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Außenbereich; Baugrund; Baustoff; Bauwesen; Begriffe; Bodenbelag; Dauerhaftigkeit; Definition; Eigenschaft; Erdplanum; Filterschicht; Freifläche; Freisportanlage; Freizeitanlage; Im Freien; Instandhaltung; Künstlich; Kunstrasen; Kunststoff; Kunststoffbelag; Markierung; Prüfung; Prüfverfahren; Prüfzeugnis; Qualitätsnachweis; Qualitätsprüfung; Rasen; Reparatur; Spielfeld; Sportanlage; Sportboden; Sportfläche; Sportplatz; Tragschicht; Umweltverträglichkeit; Unterbau; Untergrund; Untersuchungsbericht; Verschleiß; Verschleißprüfung; Wasserdurchlässigkeit; DIN EN 15330-1;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2008. 31 S.

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GeruchsImRLVV SN. Ausgabe: 2008. Verwaltungsvorschrift zur Feststellung und Beurteilung von Geruchsimmissionen (Geruchsimmissions-Richtlinie - GIRL).

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abfallbehandlung; Anforderung; Anlage; Baugebiet; Belastung; Beurteilung; Emission; Feststellung; Genehmigung; Genehmigungsbedürftige Anlage; Genehmigungsverfahren; Geruch; Geruchsbelästigung; Geruchsimmission; Geruchsmessung; Hausbrand; Immission; Immissionsschutz; Immissionswert; Industrieanlage; Kenngröße; Landwirtschaft; Landwirtschaftsanlage; Luft; Luftschadstoff; Luftverunreinigung; Messstelle; Messung; Messverfahren; Prüfperson; Prüfung; Tierhaltung; Überwachung; Überwachungsverfahren; Umwelteinwirkung; Umweltschutz; Verwaltungsvorschrift;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2008. 12 S.

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Jankowski,Klaus:
Rohstoffgewinnung im Spannungsfeld des Bodendenkmalschutzes - dargelegt am Beispiel Nordrhein-Westfalens

Die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) soll sicherstellen, dass bei bestimmten Vorhaben die Auswirkungen auf die Umwelt, unter anderem auf Kulturgüter, nach einheitlichen Grundsätzen. zur wirksamen Umweltvorsorge frühzeitig und umfassend ermittelt, beschrieben und bewertet werden, damit das Ergebnis so früh wie möglich bei allen behördlichen Entscheidungen über die Zulässigkeit des Vorhabens berücksichtigt wird (Paragr. 1 UVPG). Die UVP ist unselbstständiger Teil behördlicher Zulassungsverfahren (Paragr.2 UVPG). Sie ersetzt weder fehlende Umweltstandards, noch modifiziert sie das materielle Recht. Der Umfang der vom Träger des Vorhabens vorzulegenden Unterlagen (Umweltverträglichkeitsstudie - UVS ) richtet sich nach der materiell-rechtlichen Entscheidungserheblichkeit der Umweltauswirkungen Paragr.6 Abs. 1 UVPG/. Die UVP ist nicht als ein Suchverfahren konzipiert. Die notwendige Durchführung einer UVP verpflichtet weder den Vorhabensträger noch die Behörde dazu, Umweltauswirkungen zu ermitteln, auf die es rechtlich nicht ankommt oder die sich der Erfassung mit den herkömmlichen Erkenntnismitteln entziehen.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Bodendenkmal; Denkmalschutz; Rohstoffabbau; Rohstoffgewinnung; Bergrecht; Umweltverträglichkeitsprüfung; UVP; Prüfprogramm; Erkundung; Verpflichtung;.

in Fachzeitschrift: Natur und Recht 30(2008)Nr.1, S.19-28, Lit.
ISSN: 0172-1631

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LPlGÄndG ST 2. Ausgabe: 2007. Zweites Gesetz zur Änderung des Landesplanungsgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Bauwesen; Landesplanung; Landschaftsbau; Landschaftsgestaltung; Landschaftsplanung; Planung; Planungsgebiet; Prüfung; Prüfverfahren; Raumordnung; Stadt- und Regionalplanung; Überwachung; Umwelt; Umweltbericht; Umweltprüfung; Umweltschutz; Umweltverträglichkeit; Gesetz;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2007. 4 S.

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ImSchGAV BE. Ausgabe: 2007. Ausführungsvorschriften zum Landes-Immissionsschutzgesetz Berlin (AV LImschG Bln).

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Anlage; Ausnahme; Baulärm; Einschränkung; Elektromagnetisches Feld; Emission; Erschütterung; Fahrzeug; Freizeitanlage; Gerät; Geräusch; Geräuschemission; Geruch; Geruchsemission; Immission; Immissionsschutz; Lärm; Lärmschutz; Luftreinhaltung; Luftverschmutzung; Luftverunreinigung; Maschine; Musikinstrument; Prüfung; Prüfverfahren; Richtwert; Schadstoff; Schallleistungspegel; Staub; Staubemission; Tierhaltung; Überwachung; Umwelteinwirkung; Umweltschutz; Veranstaltung; Zulassung; Zuständigkeit; Verwaltungsvorschrift;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2007. 11 S.

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BauGBÄndG2007Hinw RP. Ausgabe: 2007. Hinweise zum Gesetz zur Erleichterung von Planungsvorhaben für die Innenentwicklung der Städte (BauGBÄndG 2007).

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Baubestimmung; Baugenehmigung; Bauleitplan; Bauleitplanung; Baurecht; Bauvorhaben; Bauwesen; Bebauung; Bebauungsplan; Genehmigung; Naturschutz; Planung; Planungsgebiet; Prüfung; Prüfverfahren; Sanierung; Stadt- und Regionalplanung; Stadtplanung; Städtebau; Umwelteinwirkung; Umweltprüfung; Umweltschutz; Umweltverträglichkeit; Verfahren; Vorhaben; Verwaltungsvorschrift;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2007. 13 S.

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EinzelhandelAV BE. Ausgabe: 2007. Ausführungsvorschriften über großflächige Einzelhandelseinrichtungen für das Land Berlin (AV Einzelhandel).

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Baugebiet; Baugenehmigung; Bauleitplanung; Baunutzung; Bauvorhaben; Bauweise; Bauwesen; Bebauung; Einkaufszentrum; Einzelhandel; Einzelhandelsbetrieb; Fläche; Flächennutzungsplan; Geschäft; Geschäftshaus; Geschossfläche; Gewerbegebiet; Handelsbetrieb; Industriegebiet; Landesplanung; Nutzung; Plan; Planung; Prüfung; Prüfverfahren; Raumordnung; Städtebau; Umweltverträglichkeit; Wohngebiet; Verwaltungsvorschrift;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2007. 30 S.

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SUPG SH. Ausgabe: 2007. Gesetz zur Einführung einer Strategischen Umweltprüfung und zur Umsetzung der Richtlinien 2001/42/EG und 2003/35/EG (LSUPG).

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anlage; Bauvorhaben; Bauwesen; Genehmigung; Industrie; Industrieanlage; Information; Planung; Prüfung; Prüfverfahren; Standort; Überwachung; Umwelt; Umwelteinwirkung; Umweltprüfung; Umweltschutz; Umwelttechnik; Umweltverträglichkeit; Vorhaben; Zuständigkeit; Gesetz;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2007. 7 S.

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UVPG TH. Ausgabe: 2007. Gesetz zur Umsetzung europarechtlicher Vorschriften über die Umweltprüfung bei bestimmten Plänen und Programmen (Artikel 1 Thüringer Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (Thüringer UVP-Gesetz - ThürUVPG), Artikel 2 Änderung des Naturschutzgesetzes, Artikel 3 Änderung des Waldgesetzes).

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Bauvorhaben; Bauwesen; Behörde; Bergbau; Freizeitanlage; Fremdenverkehr; Genehmigung; Gewässerausbau; Industrie; Industrieanlage; Landschaftsschutz; Landwirtschaft; Naturschutz; Planung; Prüfung; Prüfverfahren; Standort; Straßenbau; Tourismus; Überwachung; Umwelteinwirkung; Umweltprüfung; Umweltschutz; Umweltverträglichkeit; Verfahren; Vorhaben; Wald; Wasserwirtschaft; Gesetz;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2007. 9 S.

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UVPG SN. Ausgabe: 2007. Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (SächsUVPG).

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anlage; Bauwesen; Behörde; Datenschutz; Datenübermittlung; Genehmigung; Industrie; Industrieanlage; Liste; Naturschutz; Öffentlichkeit; Planung; Prüfung; Prüfverfahren; Raumordnung; Sachverständiger; Überwachung; Umwelteinwirkung; Umweltprüfung; Umweltschutz; Umweltverträglichkeit; Verfahren; Vorhaben; Gesetz;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2007. 8 S.

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01/42/EGUG BB. Ausgabe: 2007. Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2001/42/EG über die Prüfung der Umweltauswirkungen bestimmter Pläne und Programme im Land Brandenburg und zur Änderung des Waldgesetzes des Landes Brandenburg.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anlage; Bauwesen; Behörde; Datenverarbeitung; Genehmigung; Industrie; Industrieanlage; Liste; Naturschutz; Öffentlichkeit; Pflicht; Planung; Prüfung; Prüfverfahren; Raumordnung; Überwachung; Umwelteinwirkung; Umweltprüfung; Umweltschutz; Umweltverträglichkeit; Vorhaben; Wald; Waldwirtschaft; Gesetz;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2007. 4 S.

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07/32/EG. Ausgabe: 2007. Richtlinie 2007/32/EG der Kommission vom 1. Juni 2007 zur Änderung des Anhangs VI der Richtlinie 96/48/EG des Rates über die Interoperabilität des transeuropäischen Hochgeschwindigkeitsbahnsystems und des Anhangs VI der Richtlinie 2001/16/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Interoperabilität des konventionellen transeuropäischen Eisenbahnsystems.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Ausrüstung; Bahn; Bahnanwendung; Bau; Dienstleistung; Eisenbahn; Eisenbahnbau; Eisenbahntechnik; Eisenbahnverkehr; Europäische Gemeinschaften; Gebrauchstauglichkeit; Harmonisierung; Interoperabilität; Kompatibilität; Komponente; Konformität; Prüfstelle; Prüfung; Prüfverfahren; Schienenfahrzeug; Sicherheit; Sicherheitsanforderung; Sicherheitstechnik; System; Technische Spezifikation; Teilsystem; Überwachung; Umweltschutz; Verwaltungsvorschrift;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2007. 4 S.

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LPlGÄndG SL. Ausgabe: 2007. Gesetz zur Änderung des Saarländischen Landesplanungsgesetzes.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Bauwesen; Landesplanung; Landschaftsbau; Landschaftsgestaltung; Landschaftsplanung; Planung; Planungsgebiet; Prüfung; Prüfverfahren; Raumordnung; Stadt- und Regionalplanung; Überwachung; Umweltbericht; Umwelteinwirkung; Umweltprüfung; Umweltschutz; Umweltverträglichkeit; Gesetz;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2007. 4 S.

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DIN 18035-4, Mai 2007. Sportplätze - Teil 4: Rasenflächen.

Die Norm gilt für Sportflächen im Freien, die eine Rasendecke haben und regelmäßig bespielt werden. Sie gilt nicht für Golf- und Reitsportanlagen sowie Rasentennisplätze.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Baugrund; Baustoff; Bauwesen; Begriffe; Definition; Dränung; Entwässerung; Erdplanum; Freifläche; Freisportanlage; Freizeitanlage; Im Freien; Inbetriebnahme; Instandhaltung; Pflege; Pflegearbeit; Prüfung; Prüfverfahren; Qualitätsnachweis; Qualitätsprüfung; Rasen; Rasenfläche; Sportanlage; Sportplatz; Standort; Tragschicht; Umweltverträglichkeit; Unterbau; Unterhaltung; DIN 18035-4;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2007. 29 S.

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UVPG ND. Ausgabe: 2007. Niedersächsisches Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (NUVPG).

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anlage; Bauvorhaben; Bauwesen; Behörde; Genehmigung; Industrie; Industrieanlage; Liste; Naturschutz; Öffentlichkeit; Planung; Prüfung; Prüfverfahren; Raumordnung; Überwachung; Umwelteinwirkung; Umweltprüfung; Umweltschutz; Umweltverträglichkeit; Vorhaben; Gesetz;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2007. 7 S.

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03/35/EGUG SN. Ausgabe: 2007. Gesetz zur Einführung der Prüfung der Umweltauswirkungen bestimmter Pläne und Programme und über die Öffentlichkeitsbeteiligung in Umweltangelegenheiten nach der EG-Richtlinie 03/35/EG.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Auswirkung; Bauwesen; Gewässerschutz; Industrie; Industrieanlage; Information; Landesplanung; Öffentlichkeit; Planung; Projekt; Prüfung; Prüfverfahren; Überwachung; Umwelt; Umweltprüfung; Umweltschutz; Umweltverträglichkeit; Gesetz;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2007. 8 S.

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Batereau,Katrin:
Sensorbasierte Bodenluftmessung zur Vor-Ort-Erkundung. Entwicklungsbedarf für Geräte zur einfachen Erkundung von Schadensherden im Untergrund

Mit Vor-Ort-Messgeräten können Altlastenstandorte flexibel, d.h. ergebnisgesteuert, und damit zuverlässig erkundet werden. Ihr Einsatz liefert gewünschte analytische Informationen direkt am Einsatzort und spart so Zeit und Kosten. Vorgestellt wird die Entwicklung und Verifizierung von Vor-Ort-Messsystemen am Beispiel der Bodenluftmessung; für solche Geräte besteht weiterhin Entwicklungsbedarf. Für ihre Arbeiten zur Umweltmesstechnik und Hydrometrie wurde der Autorin im April 2007 der Baldur-Barczewski-Preis verliehen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Bodenluft; Messung; Messtechnik; Messverfahren; Analytik; Kontamination; Sensor; Messgerät; Gerät; Entwicklung; In-Situ-Messung; Untersuchung; Altlast; Umweltschutz; Handhabung; Einsatzbereich; Vorort; Wirtschaftlichkeit; Verifizierung; Schadstoffgehalt; Schadstoffmessung; Praxistest;.

in Fachzeitschrift: Terratech 6(2007)Nr.7/8, S.TT10-TT13, Abb.,Tab.,Lit.
(Beil.zu wlb Wasser, Luft und Boden 51(2007)Nr.7/8 - ISSN: 0938-8303)




Detering,Ulrich:
UVP zur Lippeseeumflut bei Paderborn-Sande = EIA for a River Management Project (Lippesand Umflut) near Paderborn-Sande

Die Lippe ist ein rechtsseitiger Nebenfluss des Rheins mit einem oberirdischen Einzugsgebiet von 4881 km2. Sie entspringt am Rand des Teutoburger Walds und mündet bei Wesel in den Rhein. Bei Paderborn-Sande durchfloss sie seit rund 20 Jahren einen Abgrabungssee, den Sander Lippesee. Dadurch war die Längsdurchgängigkeit der Lippe für Strömung liebende Arten massiv unterbrochen, der Transport von Kiesen und Sanden aus dem Ober- in den Unterlauf fand nicht mehr statt und die Wasserqualität der Lippe verschlechterte sich deutlich gegenüber dem Oberlauf. Die Wasserqualität im Lippesee war ebenfalls beeinträchtigt. Deshalb wurde der Bau einer Umflut der Lippe um den See geplant. Da es sich bei dieser Maßnahme um einen Gewässerausbau handelte, war das Vorhaben UVP-pflichtig. In der Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) wurden die umweltrelevanten Auswirkungen der geplanten Lippeseeumflut auf die Schutzgüter Menschen, Tiere und Pflanzen, Boden, Wasser, Luft, Klima und Landschaft einschließlich der jeweiligen Wechselwirkungen ermittelt und bewertet. Die UVS half, die verschiedenen Interessen miteinander in Einklang zu bringen und die Planung zu optimieren. Am 31. März 2005 wurde die neue Lippe als vom See abgetrennter, eigenständiger Flusslauf angeschlossen und geflutet. Nach fast zwei Jahren kann festgestellt werden, dass die Wanderung von Organismen ungehindert stattfindet. Die Wasserqualität sowohl im See als auch in der Lippe hat sich massiv verbessert. Es findet ein deutlicher Transport von Kies und Sand in den Unterlauf statt. Damit trägt dieses Projekt entscheidend zur Entwicklung naturnaher Zustände im gesamten Verlauf der Lippe bei.

Schlagwörter zum Inhalt: Natur/Grundlagen; Fluss; Umleitung; Flussbau; Fließgewässer; Stillgewässer; Trennung; Projektbeschreibung; Umweltverträglichkeitsprüfung; UVP; Prüfprogramm; Planungsvariante;.

in Fachzeitschrift: UVP-Report 21(2007)Nr.1/2, S.118-124, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0933-0690

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Gade,Rudolf:
Eutrophierungsprobleme der Küstengewässer

Zur Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie haben die am Bund-Länder-Messprogramm Meeresumwelt teilnehmenden Stellen Hintergrund- und Orientierungswerte für Nährstoffe erarbeitet. Darauf aufbauend wurden Handlungsempfehlungen zur Reduzierung von Nährstoffeinträgen über die Flüsse erstellt. Ziel ist es, in den Übergangs- und Küstengewässern einen guten ökologischen Zustand zu erreichen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Küstengewässer; Eutrophierung; EG-Richtlinie; Meeresküste; Wasserrahmenrichtlinie; Nährstoffeintrag; Handlungsempfehlung; Phytoplankton; Eintragung; Stickstoffemission; Phosphorgehalt; Nährstoff; Einzugsgebiet; Untersuchung; Zufluss; Ökologie; Tabelle; Gegenmaßnahme; Fließgewässer; Messprogramm; Maßnahmenkatalog; Bewirtschaftungsplan; Arbeitsgruppe;.

in Fachzeitschrift: Wasser und 9(2007)Nr.6, S.16-20, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1436-9095

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Tippe,Heidrun:
Gewässermonitoring: Vater Rhein im Messblick.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Gewässerreinhaltung; Messung; Schadstoff; Messtechnik; Probenahme; Wasserqualität; Gewässerüberwachung; Monitoring; Modernisierung;.

in Fachzeitschrift: Umwelt Magazin 37(2007)Nr.1/2, S.31-33, Abb.
ISSN: 0173-363X

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Gassner,Erich:
Zur Aktualisierung der UVP durch die Umwelthaftungsrichtlinie

Das Gesetz zur Umsetzung der EU-Umwelthaftungsrichtlinie vom 10. Mai 2007 führt als Artikelgesetz einen Paragraphen 21a in das Bundesnaturschutzgesetz ein, der wesentliche Schutzgüter der UVP gemäß des UVP-Gesetzes benennt. Durch die Verbindung von UVP und Umwelthaftungsrichtlinie ist nun die legalisierende Wirkung einer Zulassungsentscheidung davon abhängig, ob nachteilige Umweltauswirkungen durch die UVP aufgedeckt wurden und dann bewusst in Kauf genommen werden. Ist dies nicht der Fall, dann entfällt der Haftungsausschluss und der Verursacher eines Schadens ist verpflichtet, diesen zu sanieren. Der Beitrag befasst sich mit den in diesem Zusammenhang auftretenden Problemen einer nachträglichen Sanktionierung von Ermittlungs- und Entscheidungslücken in der UVP in Bezug auf Schutzgegenstände des Naturschutzes, wie sie in Paragraph 21a Bundesnaturschutzgesetz aufgeführt sind. Dargestellt wird, wer haftet, was unter einem Schaden zu verstehen ist und welche Rolle der UVP im haftungsrechtlichen Kontext zukommt. Abschließend wird auf die Durchsetzung der haftungsrechtlichen Verpflichtungen durch Behörden oder - auf Antrag - durch Dritte, z.B. Umweltverbände eingegangen.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Umweltverträglichkeitsprüfung; UVP; Prüfprogramm; Umfang; Umwelthaftungsgesetz; Umweltschaden; Haftung; Voraussetzung; Naturschutz; Schutzgut; BNatSchG; Gesetzesänderung; Umsetzung;.

in Fachzeitschrift: UPR Umwelt 27(2007)Nr.8, S.292-295, Lit.
ISSN: 0721-7390

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Hormet,Gabriele; Schmoll,Axel:
Berücksichtigung des speziellen Artenschutzes auf der Ebene der Raumordnung/Linienbestimmung - dargestellt am Beispiel einer grenzüberschreitenden Straßenverbindung = Consideration of specific species protection at the spatial planning and routing level - the = Example of a transboundary road project

Aufgrund des weichenstellenden Charakters der Entscheidungen, die auf einer der Planfeststellung/ Genehmigung vorgelagerten Planungsstufe getroffen werden, ist es sinnvoll, bereits in dieser Planungsphase den speziellen Artenschutz zu berücksichtigen und in den Variantenvergleich im Rahmen der UVS einzubeziehen. Allerdings muss dies in einer der Planungsphase entsprechenden Bearbeitungstiefe und für ein eingeschränktes Artenspektrum erfolgen. Am Beispiel der Planung für eine grenzüberschreitende Straßenverbindung wird die Methodik für die artenschutzrechtliche Risikoeinschätzung sowie den Vergleich alternativer Linienführungen erläutert.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Straßenplanung; Fernstraße; Linienbestimmung; Artenschutz; Umweltverträglichkeitsstudie; Trassenvariante; Risikobewertung; Prüfprogramm; Untersuchungsprogramm; Fallbeispiel;.

in Fachzeitschrift: UVP-Report 21(2007)Nr.3, S.190-193, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0933-0690

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06/ECE24/EG; ECE 24. Ausgabe: 2006. Regelung Nr. 24 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UN/ECE); Einheitliche Bedingungen für: I. Die Genehmigung der Motoren mit Selbstzündung (Dieselmotoren) hinsichtlich der Emission sichtbarer luftverunreinigender Stoffe, II. Die Genehmigung der Kraftfahrzeuge hinsichtlich des Einbaues eines Motors mit Selbstzündung (Dieselmotors) eines genehmigten Typs, III. Die Genehmigung der mit einem Motor mit Selbstzündung (Dieselmotor) ausgerüsteten Kraftfahrzeuge hinsichtlich der Emission sichtbarer luftverunreinigender Stoffe aus dem Motor,

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abgas; Anforderung; Ausrüstung; Bauvorschrift; Dieselkraftstoff; Dieselmotor; Einbau; Emission; Europäische Gemeinschaften; Fahrzeug; Genehmigung; Grenzwert; Kraftfahrzeug; Luftverschmutzung; Luftverunreinigung; Messgerät; Messung; Messverfahren; Messwesen; Motor; Nutzleistung; Prüfung; Prüfverfahren; Straßenfahrzeug; Umweltschutz; Zulassung; Zulassungszeichen; Verwaltungsvorschrift;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2006. 42 S.

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ÖNORM CEN/TR 15352, 01. September 2006. Bitumen und bitumenhaltige Bindemittel - Entwicklung von auf das Gebrauchsverhalten bezogenen Spezifikationen: Statusbericht 2005.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Alterung; Bauwesen; Bindemittel; Bitumen; Bitumenhaltiges Bindemittel; Daten; Datenerfassung; Eigenschaft; Erdölbitumen; Fahrbahnbefestigung; Gebrauchsverhalten; Gefährdung; Gesundheitsschutz; Kennzeichnung; Prüfung; Prüfverfahren; Sicherheit; Spezifikation; Statusbericht; Umweltschutz; Verhalten; ÖNORM CEN/TR 15352;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2006. 44 S.

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DIN EN 15110, August 2006. Wasserbeschaffenheit - Anleitung zur Probenahme von Zooplankton aus stehenden Gewässern; Deutsche Fassung EN 15110:2006.

Diese Anleitung beschreibt allgemeine Verfahrensweisen für die Zooplankton-Untersuchung in stehenden Gewässern für die Zwecke der Gewässerbewertung und die Bestimmung des ökologischen Zustandes. Anleitungen zur Probenahme und zu den anschließenden Schritten für die Konservierung und Lagerung werden gegeben. Diese Verfahrensweisen für die Probenahme bieten eine das gesamte stehende Gewässer umfassende Beurteilungsgrundlage für Artenvorkommen, (relative oder absolute) -abundanz und -biomasse sowie die Produktion des Zooplanktons, einschließlich seiner räumlichen Verteilung und zeitlicher Trends.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Alge; Anleitung; Auswertung; Begriffe; Beschaffenheit; Biochemische Analyse; Biologie der Gewässer; Biologische Analyse; Biologische Prüfung; Datenanalyse; Datenauswertung; Definition; Etikettierung; Gewässergüte; Gewässerverschmutzung; Grünalge; Hydrologie; Konservierung; Lagerung; Oberflächenwasser; Ökologie; Ökosystem; Plankton; Probenahme; Probenahmegerät; Probenahmeverfahren; Prüfverfahren; Qualitätskontrolle; Qualitätssicherung; See; Süßwasser; Überwachung; Untersuchung; Untersuchungsverfahren; Verfahren; Wasser; Wasseranalyse; Wasserbeschaffenheit; Wasserchemie; Wassergüte; Wasserorganismus; Wasserqualität; Wasseruntersuchung; Norm; DIN EN 15110;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2006. 38 S.

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DIN ISO 23611-4, Juli 2006. Bodenbeschaffenheit - Probenahme von Wirbellosen im Boden - Teil 4: Probenahme, Extraktion und Bestimmung von bodenbewohnenden Nematoden (ISO/DIS 23611-4:2006-04).

Dieses Dokument legt ein Verfahren für die Probenahme, die Handhabung und Extraktion von freilebenden Nematoden von Landfeldböden als eine Vorbedingung für die Verwendung dieser Tiere als Bio-Indikatoren (z. B. zur Abschätzung der Qualität eines Bodens als Lebensraum für Organismen) fest.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Begriffe; Beschaffenheit; Bestimmung; Bioindikator; Biologische Analyse; Biotop; Boden; Bodenbeschaffenheit; Bodenuntersuchung; Bodenverseuchung; Definition; Erdboden; Extraktion; Freigelände; Freiland; Gefährdung durch Chemikalien; Im Freien; Invertebraten; Laborgerät; Ökologie; Probenahme; Prüfung; Prüfverfahren; Schadstoff; Umweltschutz; Umweltverschmutzung; Verschmutzung; Wasserwesen; DIN ISO 23611-4;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2006. 26 S.

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GeruchsImRLVV ND. Ausgabe: 2006. Verwaltungsvorschrift zur Feststellung und Beurteilung von Geruchsimmissionen (Geruchsimmissions-Richtlinie - GIRL).

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Baugebiet; Belastung; Beurteilung; Emission; Feststellung; Genehmigung; Genehmigungsbedürftige Anlage; Genehmigungsverfahren; Geruch; Geruchsbelästigung; Geruchsimmission; Geruchsmessung; Immission; Immissionswert; Kenngröße; Landwirtschaft; Landwirtschaftsanlage; Luft; Luftschadstoff; Luftverunreinigung; Messmethode; Messstelle; Messung; Messverfahren; Olfaktometrie; Prüfperson; Überwachung; Überwachungsverfahren; Umwelteinwirkung; Umweltschutz; Verwaltungsvorschrift;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2006. 17 S.

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GeruchsImRdSchr BE. Ausgabe: 2006. Rundschreiben zur Feststellung und Beurteilung von Geruchsimmissionen.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Ableitung; Anforderung; Anlage; Baugebiet; Begrenzung; Belastung; Beurteilung; Datenerfassung; Emission; Feststellung; Genehmigungsbedürftige Anlage; Genehmigungsverfahren; Geruch; Geruchsbelästigung; Geruchsimmission; Geruchsmessung; Immission; Immissionswert; Industrieanlage; Kenngröße; Luft; Luftschadstoff; Luftverunreinigung; Messmethode; Messstelle; Messung; Messverfahren; Olfaktometrie; Prüfperson; Tierhaltung; Überwachung; Überwachungsverfahren; Umwelteinwirkung; Umweltschutz; Verwaltungsvorschrift;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2006. 8 S.

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VDI 2163. Ausgabe: 2006. Innenraum-Lufthygiene in Abfallbehandlungsanlagen.

Diese Richtlinie dient der Verbesserung einer hygienisch verträglichen Innenraum-Luftqualität im Aufenthaltsbereich durch Raumlufttechnik in Abfallbehandlungsanlagen. Als Aufenthaltsbereich werden hier "ständige Arbeitsplätze" gemäß LV 15 verstanden. Es werden die Anforderungen an Planung, Errichtung und Betrieb von Einrichtungen und Technischen Anlagen im genannten Geltungsbereich formuliert sowie Maßnahmen aufgezeigt, die dem Stand der Technik entsprechen, um die erforderliche Lufthygiene im Aufenthaltsbereich sicherzustellen. Die Richtlinie wendet sich insbesondere an Architekten, Bauherren, beratende Ingenieure, Anlagenhersteller, Genehmigungs- und Überwachungsbehörden, Sachverständige, Betreiber, Instandhalter, Nutzer und ihre Interessenvertreter wie z.B. Personal-/Betriebsräte, Berufsgenossenschaften sowie Betriebs- und Amtsärzte. Die Richtlinie gilt für die Planung, Errichtung und Betrieb von Einrichtungen und Anlagen der Abfallwirtschaft, in denen Abfälle zur Verwertung und Beseitigung gelagert, behandelt und/oder umgeschlagen werden. Ausgenommen sind hierbei die Abfallablagerungen (Abfalldeponien) und Abfallzwischenlager im Freien und Untertage. Ebenfalls sind die speziellen Verwertungs- und Beseitigungsanlagen für Tierkörper, radioaktive Stoffe oder für so genannte "besonders überwachungsbedürftige Abfälle" in dieser Richtlinie nicht behandelt. Keine Berücksichtigung finden in dieser Richtlinie die Einflüsse der Abluftanlagen auf die Umwelt sowie Schall- und Lärmimmissionen auf den Innenraum.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abfallbehandlung; Abfallbeseitigung; Abfalllagerung; Abfallverwertung; Abfallwiederverwertung; Abfallwirtschaft; Aufenthaltsraum; Auslegung; Begriffe; Betrieb; Definition; Emission; Emissionsbegrenzung; Emissionsmessung; Emissionsminderung; Entsorgung; Gefährdung; Gefahrstoff; Innenraum; Instandhaltung; Kompostierung; Luftbeschaffenheit; Lufthygiene; Luftreinhaltung; Lufttechnik; Luftverschmutzung; Mehrsprachig; Messmethode; Raumlüftung; Raumlufttechnik; Raumlufttechnische Anlage; Sonderabfall; Sondermüll; TGA; Umweltschutz; Technische Regel;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2006. 47 S.

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VDI 3723 Blatt 2. Ausgabe: 2006. Anwendung statistischer Methoden bei der Kennzeichnung schwankender Geräuschimmissionen - Teil 2: Qualitätsprüfung bei der Beurteilung von Geräuschsituationen.

Bei der Beurteilung von Lärm in der Nachbarschaft können sich Ergebnisse von wiederholt durchgeführten Geräuschmessungen u.a. durch Änderung der Emissions- und Ausbreitungsbedingungen wesentlich unterscheiden. In dieser Richtlinie werden Verfahren angegeben, welche die reproduzierbare Kennzeichnung der Geräuschimmission bei zeitlich schwankenden Pegeln durch Kennwerte und deren Vertrauensbereiche ermöglichen. Dadurch wird eine differentierte Beschreibung der Geräuschimmission und des akustischen Umfeldes ermöglicht.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Arbeitslärm; Begriffe; Berechnung; Beurteilung; Beurteilungspegel; Bewertung; Definition; Geräusch; Geräuschimmission; Geräuschpegel; Immission; Immissionsschutz; Kenndaten; Kenngröße; Kennwert; Kennzeichnung; Lärm; Lärmminderung; Mehrsprachig; Messergebnis; Messtechnik; Messung; Prüfung; Qualität; Qualitätsprüfung; Qualitätssicherung; Schallimmission; Schallmessung; Schallpegel; Statistik; Umweltschutz; Technische Regel;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2006. 50 S.

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Wolf-Benning,Uta:
Kleinräumige und zeitliche Variabilität von Feinstaub und Grobstaub sowie Stickstoffdioxid in Berlin. (dt.;Ref.dt.,engl.)

Ziel der Arbeit ist eine Beschreibung der räumlichen und zeitlichen Variabilität von Stickstoffdioxid und luftgetragener Partikel (PM). Besonderer Wert wird dabei auf eine hohe räumliche Messdichte und die stoffliche Differenzierung des Staubes gelegt. An 20 Messpunkten in Berlin erfolgten von 2003/2004 simultane Probenahmen von Grobstaub und von Stickstoffdioxid sowie weitere Messungen. Dabei kamen passive und aktive Methoden zum Einsatz. Die Messpunkte wurden in zwei räumliche Kategorien unterteilt: verkehrsbezogen sowie städtischer Hintergrund ohne unmittelbaren Verkehrseinfluss. Für die Luftschadstoffe Grobstaub, Ruß und Stickstoffdioxid wurde eine ausgeprägte kleinräumige Variabilität beobachtet. Die höchsten Konzentrationen traten erwartungsgemäß an verkehrsreichen Straßen auf. Die Fein- als auch die Grobstaubbelastung unterliegen dem Einfluss von Klimaelementen und Witterung, der bei Feinstaub stärker ausgeprägt ist als bei Grobstaub. Den Verkehr betreffende Minderungsmaßnahmen haben also in erster Linie einen mindernden Effekt auf Stickstoffdioxid, Grobstaub und Ruß. Eine Reduzierung der besonders gesundheitsrelevanten Rußbelastung, z. B. durch Dieselrußfilter, wird aber aufgrund der geringen Masse von Ruß nicht zwangsläufig Grenzwertüberschreitungen verhindern. Ausgehend von dem Ziel der Grenzwerteinhaltung kann dies zu einer Unterschätzung des Nutzens solcher Maßnahmen führen. Eine größendifferenzierte Messung mit stofflicher Differenzierung zusätzlich zur gesetzlich vorgeschriebenen Überwachung der PM 10-Immission liefert wichtige Informationen für die Identifizierung der beteiligten Staubquellen und für eine Abschätzung des Gefahrenpotenzials.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Luftverunreinigung; Schadstoff; Staub; Messprogramm; Probenahme; Meteorologie; Klima; Wetter; Wirkung; Feinstaub; Stickstoffdioxid; Aerosol;.

Berlin: 2006. 133 S., Abb.,Tab.,Lit.
naturwiss. Diss.; Humboldt-Univ. 2006
= Berliner geographische Arbeiten; 105
Hrsg.: Humboldt-Univ. Berlin, Geographisches Institut

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Eipper,Christoph:
Umweltaspekte von Biogasanlagen = Biogas plants and the environment

Mit der Novelle des EEG wurden die Einspeisevergütungen für Biogasanlagen (BGA) deutlich angehoben. In der Folge setzte ein Boom bei Planung und Bau von BGA ein. Zwischenzeitlich zeigen sich die für Boomphasen typischen Schattenseiten mit der Abwehrhaltung betroffener Nachbarn, den regelmäßigen, öffentlichkeitswirksamen Unfällen, der Ernüchterung bei Betreibern, weil die Anlagen nicht den erwarteten Ertrag abwerfen, und somit schlussendlich auch der Zurückhaltung von Banken, die vermeintlich risikoträchtige Investition kritisch bewerten. Der Beitrag beleuchtet die wichtigen umweltbezogenen und erfolgskritischen Aspekte von BGA

Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Biogasanlage; Biogastechnologie; Biogaserzeugung; Biogasnutzung; Umweltverträglichkeitsprüfung; Umweltbelastung; Anlagenprüfung; Prüfprogramm;.

in Fachzeitschrift: UVP-Report 20(2006)Nr.4, S.174-177, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0933-0690

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Mühlhäuser,Christoph; Braach,Burkhard:
Elektromagnetische Felder erfassen und bewerten.

Bei der Bestimmung der zulässigen Belastung durch elektromagnetische Strahlung ist die Grenze zwischen Arbeitsschutz und Schutz der Öffentlichkeit wichtig. Nur so kann man wissen, welche Bestimmungen und Messmittel erforderlich sind.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Strahlung; Emission; Arbeitssicherheit; Grenzwert; Messung; Messtechnik; Elektromagnetismus;.

in Fachzeitschrift: Umwelt Magazin 36(2006)Nr.1, S. 20-21, Abb.
ISSN: 0173-363X

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Schieferstein,Michael:
Gaseversorgung in der Umweltanalytik.

Die Umweltanalytik stellt immer höhere Anforderungen an Prozesse und Betriebsmittel. Neben hochreinen Betriebs- und Kalibriergasen sind zunehmend Gesamtkonzepte gefragt.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Gas; Messung; Emission; Messtechnik; Messmethode; Betriebsmittel; Labor; Abgasmessung; Kalibrierung;.

in Fachzeitschrift: Umwelt Magazin 36(2006)Nr.4/5, S.18-19, Abb.,Tab.
ISSN: 0173-363X

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Mohn,Joachim; Emmenegger,Lukas:
Im Einsatz für saubere Luft

Mit der Fourier-Transform-Infrarotspektroskopie (FTIR) werden Gase erkannt und quantifiziert. Die Methode ist ein wichtiges Instrument für die Luftreinhaltung geworden.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Luftreinhaltung; Schadstoffemission; Gas; Erkennung; Messgerät; Spektrometer; Infrarotspektroskopie; Funktionsweise; Anwendungsbeispiel; Emissionsmessung;.

in Fachzeitschrift: Der Bauingenieur (2006)Nr.3, S.34-37, Abb.
ISSN: 1661-7037

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Linse,David:
Neue Vorhaben der EU-Kommission in Sachen Umweltschutz.

Die Umweltpolitik zählt nach wie vor zu den regelungsintensivsten Politikbereichen auf europäischer Ebene. Derzeit sind es vor allem drei Initiativen der Europäischen Kommission, die für Städte und Gemeinden besonders relevant sind: Der Richtlinienvorschlag zur Luftqualität, besser bekannt als "Feinstaubrichtlinie", der Richtlinienvorschlag über die Förderung sauberer Straßenfahrzeuge sowie der Vorschlag für eine Richtlinie zur Hochwasserbekämpfung. In dem Beitrag werden die wichtigsten Neuerungen und Änderungen vorgestellt und aus Sicht der Kommunen kommentiert. Zur Einführung von verbindlichen EU-Standardmessmethoden von Luftschadstoffen wird ausgeführt, dass für besonders schwierige Gegebenheiten Ausnahmeregelungen zugelassen werden sollten, da die Kommunen, die für saubere Luft sorgen müssten, sich nicht auf eine effektive Bekämpfung der Emissionen an den Schadstoffquellen stützen können. Die Verpflichtung zur Anschaffung von "besonders umweltfreundlichen Fahrzeugen" für den öffentlichen Transport wird vor dem Hintergrund knapper kommunaler Kassen kritisch gesehen. Zum Richtlinienvorschlag zur Bewertung und Bekämpfung von Hochwasser wird die Meinung vertreten, dass der vorliegende Entwurf weit über das Notwendige hinausgeht. Vielmehr sollte die Umsetzung bereits bestehender Konzepte, Programme und Vorhaben sichergestellt werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Umweltschutz; Umweltpolitik; Umweltschutzrecht; Europarecht; Richtlinie; Neuordnung; Luftverunreinigung; Schadstoff; Grenzwert; Messmethode; Standardisierung; Luftreinhaltung; Verkehrsmittel; Fuhrpark; Umweltverträglichkeit; Hochwasserschutz; Feinstaub; Luftqualität; Wasserrahmenrichtlinie; Wassermanagement; Risikomanagement;.

in Fachzeitschrift: Die Gemeinde (BWGZ) 129(2006)Nr.10, S.394-396, Abb.

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Hartlik,Joachim; Balla,Stefan; Peters,Heinz-Joachim:
Die Vorprüfung des Einzelfalls nach Paragr. 3c UVPG - ein Novellierungsvorschlag zur UVP-Verwaltungsvorschrift = Case-by-case screening according to the German EIA Act, Section 3 - A proposal for the amendment of the General Administrative Regulations for the Implementation of the EIA Act

Der Beitrag fasst die Ergebnisse eines F+E-Vorhabens irr Auftrag des Umweltbundesamts zu Kriterien, Grundsätzen und Verfahren der Vorprüfung des Einzelfalls bei der Umweltverträglichkeitsprüfung zusammen. Aufbauend auf einer umfassenden Analyse des rechtlichen Rahmens und der aktuellen behördlichen Praxis zum Screening wird ein Novellierungsvorschlag zur UVP-Verwaltungsvorschrift vorgestellt. Der Vorschlag besteht, aus zwei Teilen. Teil 1 ist als neue Nr. 0.3.2 UVPVwV angelegt und enthält nähere Bestimmungen zum Ablauf der Vorprüfung des Einzelfalls. Teil 2 ist als neuer Anhang 4 "Nähere Bestimmung der Kriterien für die Vorprüfung des Einzelfalls" zur UVPVwV angelegt und konkretisiert die Kriterien aus Anhang 2 UVPG.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Screening; UVP; Vorprüfung; Prüfprogramm; Prüfkriterium; Verfahrensablauf; Verwaltungspraxis; Erhebung; Befragung; UVP-Gesetz; UVPG; Umweltverträglichkeitsprüfung; Verwaltungsvorschrift; Änderung; Novellierung; Vorschlag;.

in Fachzeitschrift: UVP-Report 20(2006)Nr.4, S.184-190, Abb.,Lit.
ISSN: 0933-0690

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Wickert,Frank; Müller,Axel; Schäfer,Wolfgang; Tiehm,Andreas:
Vergleich hochauflösender Grundwasserprobennahmeverfahren zur Charakterisierung der vertikalen LCKW-Verteilung im Grundwasserleiter.

Zur Bestimmung der vertikalen LCKW-Verteilung im Porengrundwasserleiter mit hochauflösenden Probennahmeverfahren wurden 3 aktive Verfahren mit Packerung der Messstelle und ein Passivsammler vergleichend getestet. Der Passivsammler lieferte keine repräsentativen Messergebnisse. Die drei aktiven Verfahren lieferten vergleichbare, plausible Messergebnisse und erlauben eine genaue Bestimmung der vertikalen Verteilung von LCKW im Grundwasserleiter.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Umweltschaden; Grundwasser; Probenahme; Schadstoff; Messmethode;.

in Fachzeitschrift: Altlasten Spektrum 15(2006)Nr.1, S. 29-35, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0942-3818

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Sydow,Gernot:
Horizontale und vertikale Verzahnung der Strategischen Umweltprüfung mit anderen umweltbezogenen Prüfverfahren.

Das Gesetz zur Einführung einer Strategischen Umweltprüfung (SUPG) ist Ende Juni 2005 verabschiedet worden und in Kraft getreten. Die europäische Richtlinie 2001/42/EG über die Prüfung der Umweltauswirkungen bestimmter Pläne und Programme ist damit bundesrechtlich auch im Fachplanungsrecht umgesetzt. Ziel des Beitrags ist es, an Hand der Neuregelungen des SUPG und des EAG-Bau systematisierend herauszuarbeiten, wie die Strategische Umweltprüfung mit anderen umweltbezogenen Prüfverfahren materiell und verfahrensrechtlich verzahnt werden kann. Im Hinblick auf die bis zum 31. Dezember 2006 zu erlassenden Bestimmungen über die Strategische Umweltprüfung im Landesrecht werden insofern Gestaltungsspielräume für die Länder aufgezeigt. Zur Strukturbildung werden horizontale Verfahrensverbindungen und vertikale Stufungen von Umweltprüfungen unterschieden. Zentrales Koordinierungsinstrument ist das SUP-Scoping, das im Unterschied zu anderen Scoping-Verfahren nicht allein der Vorstrukturierung des unmittelbar nachfolgenden Verfahrens dient, sondern auch dessen Verzahnung mit Umweltprüfungen in anderen Planungs- und Genehmigungsverfahren sicherzustellen hat.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Planungsrecht; Umweltverträglichkeitsprüfung; Richtlinie; Landesrecht; Genehmigungsverfahren; Prüfverfahren; Bundesrecht; Genehmigung; Strategische Umweltprüfung; Umweltrecht; EU-Richtlinie; FFH-Richtlinie; Umweltprüfung;.

in Fachzeitschrift: DVBL Deutsches Verwaltungsblatt 121(2006)Nr.2, S. 65-75, Lit.
ISSN: 0012-1363

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Morkel,Leena:
Bewertung in der Umweltverträglichkeitsprüfung von Offshore-Windparks = EIA and Offshore-Windparks

Laut § 3 der Seeanlagenverordnung (SeeAnl V) sind Genehmigungen von Offshore-Windparks nur zu versagen, wenn "die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs beeinträchtigt oder die Meeresumwelt gefährdet wird". Das Genehmigungsverfahren sieht gemäß § 2a SeeAn1V die Durchführung der UVP vor. Dabei macht die Zulassungsbehörde, das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, weitreichende Vorgaben zur Erarbeitung von Umweltverträglichkeitsstudien. Diese führen zu umfangreichen Unterlagen, die jedoch in der Entscheidung des zuständigen Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie kaum berücksichtigt werden. Auf der anderen Seite ist der Versagungstatbestand "Gefährdung der Meeresuumwelt" nicht weiter durch rechtliche Bewertungsmaßstäbe untersetzt.

Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Windpark; Windkraftanlage; Offshore-Anlage; Meeresbauwerk; Umweltverträglichkeitsprüfung; UVP; Methodik; Prüfprogramm; Meeresschutz; Prüfergebnis; Berücksichtigung; Baugenehmigung; Fallstudie;.

in Fachzeitschrift: UVP-Report 20(2006)Nr.4, S.178-183, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0933-0690

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Haaren,Christina von; Ott,Stefan:
Die Koordination von Landschaftsplanung, Eingriffsregelung sowie Vorgaben des Biotop- und Artenschutzrechts in der Umweltprüfung von Bauleitplänen = Coordinating the requirements of landscape planning, impact mitigation, habitat protection and wildlife conservation when conducting environmental assessments in local development planning =

Die Einführung der Umweltprüfung in die Bauleitplanung ruft bei Planern Unsicherheit darüber hervor, inwieweit neue Prüfschritte und ein planerischer Mehraufwand notwendig werden. Der Beitrag will zur Klärung dieser Frage beitragen. Er konzentriert sich auf die Änderungen, die durch die neue Rechtslage in der Planungspraxis zu erwarten sind und zeigt Möglichkeiten auf, die Umweltprüfung sachgerecht, effektiv und effizient durchzuführen, indem die örtliche Landschaftsplanung gezielt dafür genutzt wird. Die neue Umweltprüfung erfordert vor allem eine bessere Koordination bei der Bearbeitung der verschiedenen Instrumente zur Umweltfolgenbewältigung. Dazu bedarf es vor allem einer klaren Aufgabendefinition und Aufgabenteilung, z.B. hinsichtlich der Untersuchungsinhalte sowie einer zeitlichen Koordination.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Umweltprüfung; Bauleitplanung; Flächennutzungsplanung; Bebauungsplanung; Umweltverträglichkeit; Umweltfolgenabschätzung; Prüfprogramm; Scoping; Verfahren; Aufwand; Ablauf; Organisation; Landschaftsplanung; Funktion;.

in Fachzeitschrift: Natur und Landschaft 81(2006)Nr.2, S.61-67, Abb.,Lit.
ISSN: 0028-0615

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DIN ISO 23611-3, Oktober 2005. Bodenbeschaffenheit - Probenahme von Wirbellosen im Boden - Teil 3: Probenahme und Bodenextraktion von Enchytreen (ISO/DIS 23611-3:2005).

Diese Internationale Norm legt ein Verfahren für die Probenahme, die Handhabung und Extraktion vonEnchytreen von Landfeldböden als eine Vorbedingung für die Verwendung dieser Tiere als Bio-Indikatoren (z. B. zur Abschätzung der Qualität eines Bodens als Lebensraum für Organismen) fest.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Begriffe; Beschaffenheit; Bestimmung; Bioindikator; Biologische Analyse; Biotop; Boden; Bodenbeschaffenheit; Bodenuntersuchung; Bodenverseuchung; Definition; Erdboden; Extraktion; Freigelände; Freiland; Gefährdung durch Chemikalien; Im Freien; Invertebraten; Laborgerät; Ökologie; Probenahme; Prüfung; Prüfverfahren; Schadstoff; Umweltschutz; Umweltverschmutzung; Verschmutzung; Wasserwesen; DIN ISO 23611-3;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2005. 15 S.

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DIN ISO 17512-1, September 2005. Bodenbeschaffenheit - Vermeidungsprüfung zum Prüfen der Bodenbeschaffenheit und der Auswirkungen von Chemikalien auf das Verhalten - Prüfung mit Regenwürmen (Eisenia fetida und Eisenia Andrei) (ISO/DIS 17512-1:2005).

Dieses Verfahren kann als Schnellverfahren zur Bestimmung von bioverfügbare Verunreinigungen / toxischen Chemikalien in Böden für Eisenida fetida angewendet werden. Als Indikator dient das Fluchtverhalten.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Begriffe; Bestimmung; Biologische Analyse; Boden; Bodenbeschaffenheit; Bodenprüfung; Bodenuntersuchung; Bodenverseuchung; Definition; Erdboden; Gefährdung durch Chemikalien; Kontamination; Prüfung; Prüfverfahren; Regenwurm; Schadstoff; Toxizität; Umweltschutz; Umweltverschmutzung; Verschmutzung;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2005. 26 S.

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KonVEIV. Ausgabe: 2005. Verordnung über die Interoperabilität des konventionellen transeuropäischen Eisenbahnsystems (Konventioneller-Verkehr-Eisenbahn-Interoperabilitätsverordnung - KonVEIV)).

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Ausnahme; Ausrüstung; Bahn; Bahnanwendung; Bau; Bundesrepublik Deutschland; Dienstleistung; Eisenbahn; Eisenbahnbau; Eisenbahntechnik; Eisenbahnverkehr; Gebrauchstauglichkeit; Genehmigung; Gesundheitsschutz; Harmonisierung; Inbetriebnahme; Interoperabilität; Kompatibilität; Komponente; Konformität; Kriterienkatalog; Prüfstelle; Prüfung; Prüfverfahren; Schienenfahrzeug; Sicherheit; Sicherheitsanforderung; Sicherheitstechnik; System; Technische Spezifikation; Teilsystem; Umrüstung; Umweltschutz; KonVEIV; Verordnung;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2005. 6 S.

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DIN EN 15110, März 2005. Wasserbeschaffenheit - Anleitung zur Probenahme von Zooplankton aus stehenden Gewässern; Deutsche Fassung prEN 15110:2004.

Diese Anleitung beschreibt allgemeine Verfahrensweisen für die Zooplankton-Untersuchung in stehenden Gewässern für die Zwecke der Gewässerbewertung und die Bestimmung des ökologischen Zustandes. Anleitungen zur Probenahme und zu den anschließenden Schritten für die Konservierung und Lagerung werden gegeben. Diese Verfahrensweisen für die Probenahme bieten eine das gesamte stehende Gewässer umfassende Beurteilungsgrundlage für Artenvorkommen, (relative oder absolute) -abundanz und -biomasse sowie die Produktion des Zooplanktons, einschließlich seiner räumlichen Verteilung und zeitlicher Trends.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Alge; Anleitung; Auswertung; Begriffe; Beschaffenheit; Biochemische Analyse; Biologie der Gewässer; Biologische Analyse; Biologische Prüfung; Biologisches System; Datenanalyse; Datenauswertung; Definition; Gewässergüte; Gewässerverschmutzung; Grünalge; Hydrologie; Hydromorphologie; Konservierung; Oberflächenwasser; Ökologie; Ökosystem; Plankton; Probenahme; Probenahmeverfahren; Prüfverfahren; Qualitätskontrolle; Qualitätssicherung; See; Süßwasser; Überwachung; Untersuchung; Untersuchungsverfahren; Verfahren; Wasser; Wasseranalyse; Wasserbeschaffenheit; Wasserchemie; Wassergüte; Wasserorganismus; Wasserqualität; Wasseruntersuchung; Wasserverschmutzung; Wasserverunreinigung; Norm; DIN EN 15110;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2005. 24 S.

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Terytze,K.; Giese,Evelyn; Wagner,Robert; Hund-Rinke,Kerstin; Wilke,Michael; Mai,Maike; Koch,Andreas:
Ermittlung der Eignung des Ammoniumoxidations- und Bodenatmungstests zur Bewertung der ökotoxikologischen Auswirkungen von Bauprodukten auf Böden. Tl.1 (dt.;Ref.dt.,engl.)

Entsprechend dem Merkblatt zur "Bewertung der Auswirkungen von Bauprodukten auf Boden und Grundwasser" des DIBt sind ökotoxikologische Tests für terrestrische Testsysteme vorzusehen. Die Arbeiten sind die Grundlage für die Entwicklung einer ökotoxikologischen Testbatterie für die Bewertung von Bauprodukten entsprechend Stufe 2, Schritt 3 "Ermittlung und Bewertung der biologischen Parameter" des Bewertungskonzeptes zur Ermittlung der Auswirkungen von Bauprodukten auf Boden und Grundwasser. Voruntersuchungen des Fraunhofer Instituts haben gezeigt, dass die im Merkblatt bisher genannten terrestrischen Testsysteme nur eine geringe Sensitivität aufweisen und zum Teil mit einem erheblichen Arbeits- bzw. Zeitaufwand verbunden sind, so dass es alternativer Methoden bedarf. Ziel des Forschungsvorhabens war es deshalb, die Eignung des Ammoniumoxidationstests (DIN/ISO 15685) und Bodenatmungstests (DIN/ISO 17155) zur Bewertung der Auswirkung von Bauprodukten auf die Bodenbiologie nachzuweisen. Da auch hinsichtlich der aquatischen Tests nur wenige Untersuchungsergebnisse für Bauprodukte vorliegen, wurde vergleichend der Leuchtbakterien-Luminiszenz-Hemmtest (DIN EN ISO 11348-1 bis 3) und der Algentest (DIN 38412-33) sowie der OECD-Screening-Test 301-E zur Überprüfung der Abbaubarkeit der Bauprodukt-Eluate durchgeführt. Es wurden zwei Bauprodukte untersucht (Kanalrohrsanierungs- und Bodeninjektionsmittel). Durch Säuleneluation wurden am Hygieneinstitut Gelsenkirchen jeweils zu zwei unterschiedlichen Zeitpunkten Eluate für die Tests gewonnen, deren aquatische und terrestrische Wirkung mit den o.g. Verfahren untersucht wurde. Die aquatischen Tests und die Untersuchung der Abbaubarkeit wurden an der FHG-IME Schmallenberg, die terrestrischen Tests an der TU Berlin mit zwei Böden durchgeführt, von denen einer ein sorptionsschwacher Sandboden als Simulation des worst case war. Um Fragen der Alterung und der Metabolitenbildung berücksichtigen zu können, wurden die terrestrischen Tests nach 3 Monaten wiederholt. Die Ergebnisse zeigten teilweise an beiden Böden deutliche Wirkungen der Bauprodukteluate auf die Böden. Die terrestrischen Tests erwiesen sich damit bereits als sehr sensibel und damit grundsätzlich als geeignet. Die Ergebnisse sollen deshalb in einem Folgevorhaben überprüft und abgesichert werden, damit eine entsprechende Testbatterie für das Merkblatt empfohlen werden kann.

Schlagwörter zum Inhalt: Baubiologie; Baumaterial; Bauprodukt; Bodenverunreinigung; Auswirkung; Umweltverträglichkeit; Toxikologie; Ökotoxikologie; Eluat; Auslaugung; Versuch; Test; Prüfverfahren; Kanalsanierung; Sanierungsmittel; Bodeninjektion; Injektionsmittel;.

Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag 2005. 58 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-8167-6847-4

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KonVEIV. Ausgabe: 2005. Verordnung über die Interoperabilität des konventionellen transeuropäischen Eisenbahnsystems (Konventioneller-Verkehr-Eisenbahn-Interoperabilitätsverordnung - KonVEIV)).

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Ausnahme; Ausrüstung; Bahn; Bahnanwendung; Bau; Bundesrepublik Deutschland; Dienstleistung; Eisenbahn; Eisenbahnbau; Eisenbahntechnik; Eisenbahnverkehr; Gebrauchstauglichkeit; Genehmigung; Gesundheitsschutz; Harmonisierung; Inbetriebnahme; Interoperabilität; Kompatibilität; Komponente; Konformität; Kriterienkatalog; Prüfstelle; Prüfung; Prüfverfahren; Schienenfahrzeug; Sicherheit; Sicherheitsanforderung; Sicherheitstechnik; System; Technische Spezifikation; Teilsystem; Umrüstung; Umweltschutz; KonVEIV; Verordnung;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2005. 6 S.

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Rolinski,Susanne; König,Marie; Rinke,Karsten; Petzodt,Thomas; Benndorf,Jürgen:
BMBF-Projekt GETAS. Gekoppelte hydrodynamisch-ökologische Simulation zur Bewirtschaftung von Talsperren Tl.1. Ökologische Modellierung. Online Ressource

Die Trinkwasserversorgung aus Oberflächengewässern verlangt nachhaltige Problemlösungen, die Umweltschutz, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen sowie die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen in Einklang bringen. Mit dieser Zielstellung fördert das Bundesforschungsministerium das Projekt GETAS. Hier werden Aspekte aus den Gebieten Hydrobiologie, Seenphysik, Meteorologie / Klimatologie und Wasserbewirtschaftung zu einem neuartigen Bewirtschaftungsinstrument für Talsperren verbunden, das in Form eines anwenderfreundlichen Computermodellsystems der wissenschaftlichen Beratung von Talsperrenbetreibern und Behörden dient. Dazu gehören sowohl Umweltbedingungen (hydrologische, meteorologische bzw. klimatische Faktoren, Nährstoffkonzentrationen) als auch Bewirtschaftungsmaßnahmen. Das vorliegende Teilprojekt war auf hydrobiologische Fragestellungen sowie die begleitenden Messprogramme ausgerichtet.

Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Talsperre; Bewirtschaftung; Oberflächengewässer; Trinkwasserversorgung; Modellierung; Simulationsmodell; Ökologisch; Biologisch; Plankton; Gewässergüte; Messreihe; Felduntersuchung;.

Dresden: 2005. 129 S., Abb.,Tab.,Lit.

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Kaspar,Michael:
Vielschichtigkeit der Umweltprüfung in der Bauleitplanung - verfahrensmäßige und inhaltliche Abschichtung. Die BauGB-Novelle - neue Herausforderungen und erste Erfahrungen = Tiering in environmental assessment of local land-use panning =

Mit der Zielsetzung der Schaffung eines hohen Umweltschutzniveaus versteht sich die UP nicht nur als Prüf-, sondern auch als verfahrensbegleitendes Planungsinstrument, welches zur Optimierung der Planung unter Umweltaspekten beitragen soll. Die UP bündelt die bisherigen Fachbeiträge zur Umweltvorsorge und Umweltfolgenbewältigung, zur Verträglichkeit mit Schutzgebieten und zur Grünordnung in einem einheitlichen Verfahren. Die Vielschichtigkeit bei der Berücksichtigung und Gewichtung der umweltrelevanten Abwägungsbelange ist jedoch geblieben und bedarf immer einer planbezogen differenzierten Betrachtung. Vor diesem Hintergrund kommt dem Scoping-Prozess eine zentrale Bedeutung zu. Bei der verfahrensmäßigen Ausgestaltung des Scoping lässt der Gesetzgeber einen breiten Spielraum. Die Ergebnisse der Umweltprüfung sind im Umweltbericht zu dokumentieren. Für eine vertiefende Sachverhaltsermittlung sind ggf. separate Fachbeiträge abzufassen, aus denen der Umweltbericht gespeist wird. Bei der Ausgestaltung der "Abschichtungsregel" des § 2 Abs. 4 Satz 5 BauGB ist zwischen Angebotsplanung und vorhabenbezogener Planung zu differenzieren. Die vorhabenbezogene Planung erfolgt in der Regel im Detaillierungsgrad des Bebauungsplans. Entgegen der Angebotsplanung erfolgt die inhaltliche Abschichtung bei der vorhabenbezogenen Planung von unten nach oben.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Bauleitplanung; Flächennutzungsplanung; Bebauungsplanung; Umweltverträglichkeit; Plan-UVP; Umweltprüfung; Planungsverfahren; Planungsablauf; Prüfprogramm; Planungsebene; Planungsstufe; Umweltbericht;.

in Fachzeitschrift: UVP-Report 18(2005)Nr.5, S.242-248, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0933-0690

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Ortwein,Bernhard; Itte,Thomas:
Volumenstrom im Ex-Bereich messen.

Bei einer Bodenluftsanierung unter explosionsgefährdeten Bedingungen muss der Schadstoffaustrag exakt berechnet werden. Bewährt hat sich hierbei ein Vortex-Durchflussmesser.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Luftreinhaltung; Abluft; Messmethode; Bodenluft; Umwelttechnik;.

in Fachzeitschrift: Umwelt Magazin 35(2005)Nr.1/2, S. 47-49, Abb.
ISSN: 0173-363X

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Nauta,Claudia; Mantz,Martin:
Lieferanten qualifizieren - Umweltbelastungen vermeiden.

Umweltschäden und -belastungen werden in nicht wenigen Fällen durch Dienstleister bei Arbeiten auf dem Betriebsgelände, bei Transporten oder ähnlichen Tätigkeiten im Auftrag des Unternehmens verursacht. Die ISO 14001:2004 fordert dazu vorbeugende Aktivitäten.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Umweltschaden; Umweltpolitik; Umweltökonomie; Unternehmensführung; Prüfverfahren; DIN-Norm; Verantwortung;.

in Fachzeitschrift: Umwelt Magazin 35(2005)Nr.9, S. 28-30, Abb.
ISSN: 0173-363X

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UVP-Pflicht bei planfeststellungsersetzendem Bebauungsplan. BauGB1998 Par.1 Abs.6, 1a Abs.2 Nr.2, 214 Abs.3 S.2; UVPG 1993 Par.2 Abs.1 S.1 bis 3, 17; BImSchG Par.45 Abs.1, 47 Abs.1; 22. BImSchV Par.3 Abs.4, 9, 10 Abs.2. BVerwG, Urteil vom 18.11.2004 - 4/CN/11.03 (OVG Koblenz)

1. Par.17 UVPG 1993 unterwirft die Aufstellung, Änderung oder Ergänzung von Bebauungsplänen auch unter dem Blickwinkel der Umweltverträglichkeitsprüfung den Anforderungen, die sich aus dem Abwägungsgebot ergeben. 2. Die Umweltverträglichkeitsprüfung schafft die methodischen Voraussetzungen dafür, die Umweltbelange vorab so herauszuarbeiten, dass sie in gebündelter Form in die Abwägung eingehen. 3. Ob Defizite im Bereich der Umweltverträglichkeitsprüfung auf den Abwägungsvorgang im Übrigen durchschlagen, richtet sich nach dem für Abwägungsmängel maßgeblichen Fehlerfolgenregime (hier: Par.214 Abs.3 Satz 2 BauGB 1998). 4. Je größeres Gewicht den Belangen des Umweltschutzes in der Abwägung zukommt, desto eher ist davon auszugehen, dass sich methodische Unzulänglichkeiten bei der Ermittlung, Beschreibung und Bewertung im Sinne des Par.2 Abs.1 Satz 2 UVPG auf das Planungsergebnis ausgewirkt haben können. 5. Luftreinhaltepläne sind ein wesentliches, aber nicht das einzige Instrument, um die Einhaltung der in der 22. BImSchV festgesetzten Immissionswerte sicherzustellen.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Bebauungsplan; Straßenplanung; Umweltverträglichkeitsprüfung; UVP; Abwägung; Luftschadstoff; Messmethode; Immissionsgrenzwert; Rechtsnorm; Anwendbarkeit; Luftreinhalteplan; BVerwG; Rechtsprechung;.

in Fachzeitschrift: UPR Umwelt 25(2005)Nr.5, S.193-196
ISSN: 0721-7390

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Kunz,Hannelore:
Erarbeitung einer standardisierten Methode zur Beurteilung der Auswirkungen von Bauprodukten zur Bodeninjektion und Kanalsanierung auf Boden und Grundwasser unter Verwendung des Säulenversuchs mit umgekehrter Fließrichtung. Kurzbericht.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Bauwerkssanierung; Kanalsanierung; Bodeninjektion; Injektionsmittel; Verpressmittel; Ökologie; Umweltbelastung; Prüfverfahren; Versuchsanordnung; Bodenbelastung; Grundwasserbelastung;.

in Fachzeitschrift: Kurzberichte aus der Bauforschung 46(2005)Nr.1, S.38-46, Abb.,Tab.
ISSN: 0177-3550

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Terytze,K.; Giese,Evelyn; Wagner,Robert; Hund-Rinke,Kerstin; Wilke,Michael; Mai,Maike; Koch,Andreas:
Ermittlung der Eignung des Ammoniumoxidations- und Bodenatmungstests zur Bewertung der ökotoxikologischen Auswirkungen von Bauprodukten auf Böden. Tl.1. Kurzbericht.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Baumaterial; Bauprodukt; Bodenverunreinigung; Auswirkung; Umweltverträglichkeit; Toxikologie; Ökotoxikologie; Eluat; Auslaugung; Versuch; Test; Prüfverfahren; Kanalsanierung; Sanierungsmittel; Bodeninjektion; Injektionsmittel;.

in Fachzeitschrift: Kurzberichte aus der Bauforschung 46(2005)Nr.5, S.237-238
ISSN: 0177-3550

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Koch,Michael:
SUP in der Bauleitplanung. Praxisorientierte Abschichtung zwischen Flächennutzungsplan und Bebauungsplan = SEA in zoning planning. Tiering between preparatory landuse plan and binding construction plan

Die Umweltwirkungen von Flächennutzungs- und Bebauungspläne sind mit der Novellierung des BauGB in einer Strategischen Umweltprüfung oder Plan-UVP in Form eines Umweltberichts darzustellen. Dabei findet eine Bündelung verschiedener Umweltprüfungen statt. Hinzu kommt die Überwachung der Umweltqualität, das Monitoring. Diese Anforderungen machen eine Systematisierung der bestehenden Planungsinstrumente in ihrer vertikalen Hierarchie notwendig, um Mehrfachbearbeitungen bei der Umweltprüfung zu vermeiden. Aus den Überlegungen für eine gestufte Vorgehensweise bei der Umweltprüfung mit dem Ziel der Abschichtung von Prüfinhalten zwischen den Planungsebenen ergeben sich Ansatzpunkte für die Harmonisierung der bestehenden Planungsinstrumente. Die Rolle der Landschaftsplanung ist zu überdenken. Die Möglichkeit einer Ausweitung der Landschaftsplanung zur Umweltplanung wird aufgezeigt. Flächennutzungspläne sollten vor dem Hintergrund nachhaltiger Entwicklung kontinuierlich fortgeschrieben werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Bauleitplanung; Flächennutzungsplan; Bebauungsplan; Umweltverträglichkeit; Strategische Umweltprüfung; Richtlinie; Umsetzung; Planungsebene; Prüfprogramm; Planungsprozess; Verfahren; Aufwand; Minimierung; Optimierung; Landschaftsplanung; Aufgabe; Funktion; Umweltplanung;.

in Fachzeitschrift: UVP-Report 18(2005)Nr.1, S.45-49, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0933-0690

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Schaller,Thomas:
Zeichen erkannt.

Die Stadt Augsburg hat frühzeitig einen Luftreinhalteplan erstellt. Die Initiative kam vom dortigen Umweltamt, das erste Diskussionen innerhalb der Stadtverwaltung einleitete. Es wurde ein Maßnahmenkatalog erarbeitet, der von der Bezirksregierung in den Luftreinhalteplan für das Stadtgebiet Augsburg eingearbeitet wurde. In dem Beitrag werden einzelne Teile des Maßnahmenkatalogs beschrieben, wobei zunächst auf die Ermittlung von Feinstaub-Immissionen mit verfeinerter Messtechnik eingegangen wird. Außerdem wird besonders auf die Verkehrspolitik der Stadt Augsburg hingewiesen. Dabei stehen der Ausbau des ÖPNV, die Förderung des Rad- und Fußverkehrs, ein flächendeckendes Parkraummanagement, die City-Logistik und die Umsteuerung auf Erdgasfahrzeuge bei Stadtwerken und städtischem Fuhrpark im Mittelpunkt.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Gesundheitsschutz; Messtechnik; Straßenverkehr; Verkehrspolitik; Verkehrsplanung; ÖPNV; Fahrradverkehr; Fußgängerverkehr; Güterverkehr; Fuhrpark; Klimaschutz; Luftreinhalteplan; Maßnahmenkatalog; Luftschadstoff; Feinstaub; Parkraummanagement; City-Logistik;.

in Fachzeitschrift: Der Gemeinderat 48(2005)Nr.6, S. 24-25, Abb.
ISSN: 0723-8274

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Jessel,Beate:
Folgenprüfungen im Kontext der europäischen Wasserrahmenrichtlinie = Environmental assessment regarding the EU water framework directive =

Die in Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie neu eingeführten wasserwirtschaftlichen Fachplanungen unterliegen einer Reihe von Folgenprüfungen: Für die wasserwirtschaftlichen Maßnahmenprogramme wird obligatorisch eine Strategische Umweltprüfung (SUP) sowie fallweise eine FFH-Verträglichkeitsprüfung durchzuführen sein, weiterhin greifen für daraus entwickelte Projekte ggf. UVP und Eingriffsregelung. Insbesondere zwischen den Maßnahmenprogrammen und der SUP findet sich eine Reihe von Kongruenzen, etwa hinsichtlich der erforderlichen Merkmals- und Belastungsanalyse sowie des Monitorings, die es geboten erscheinen lassen, frühzeitig über eine effektive Ausgestaltung der SUP nachzudenken. Die WRRL legt zudem ein Verschlechterungsverbot für den Zustand der Wasserkörper fest. Es wird zu bestimmen sein, ab welcher Wirkungsschwelle in der Praxis von einer Verschlechterung gesprochen werden kann und welche Handlungspflichten in Fällen entstehen, in denen sich das Verschlechterungsverbot nicht einhalten lässt. Darüber hinaus werden Abstimmungs- und Kontrollmechanismen zu entwickeln sein, um zu gewährleisten, dass Umweltziele und Verschlechterungsverbot der WRRL in Folgenprüfungen und anderen raumrelevanten Planungen beachtet werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Wasserrahmenrichtlinie; EU-Richtlinie; Wasserwirtschaftsplanung; Flussgebiet; Maßnahmenprogramm; Umweltverträglichkeit; Umweltauswirkung; Strategische Umweltprüfung; Anforderung; Prüfprogramm; Inhalt; Wasserqualität; Verschlechterung; Handlungsbedarf;.

in Fachzeitschrift: UVP-Report 18(2005)Nr.5, S.265-270, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0933-0690

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Köck,Wolfgang; Walter,Anne Barbara:
Umweltqualität durch Planung. 10. Leipziger Umweltrechts-Symposion am 21. und 22. April 2005 in Leipzig.

Es wird eine Zusammenfassung folgender Tagungsbeiträge gegeben: Moritz Reese: Qualitätsorientierung im Umweltrecht. Eckard Rehbinder: Entwicklung des Luftqualitätsrechts. Franz-Josef Feldmann: Wandel im Lärmschutz: Die Umgebungslärmrichtlinie und ihre Umsetzung in deutsches Recht. Ralf Both: Geruchsimmissionen - Messtechnik und Bewertungsfragen. Martin Oldiges: Entwicklung des Gewässerqualitätsrechts.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Umweltschutz; Umweltschutzrecht; Qualitätsverbesserung; Gewässerschutz; Immission; Messtechnik; Luftverunreinigung; Lärmschutz; EU-Richtlinie; Luftqualität; Geruchsemission;.

in Fachzeitschrift: ZUR Zeitschrift für Umweltrecht 16(2005)Nr.9, S. 444-446
ISSN: 0943-383X

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Müller-Pfannenstiel,Klaus; Wachter,Thomas; Günnewig,Dieter:
Methodik des Alternativenvergleichs im Rahmen der FFH-Ausnahmeprüfung am Beispiel des Straßenbaus. Auswahl von Alternativen und Ableitung von Alternativen für den Vergleich

Im Rahmen des Ausnahmeverfahrens zur FFH-Verträglichkeitsprüfung ist die Alternativenprüfung von zentraler Bedeutung für die Zulassungsentscheidung von Trassenplanungen. Auf der Grundlage von Anforderungen aus der Rechtsprechung und bestehenden Leitfäden wird im vorliegenden Beitrag eine Vorgehensweise zur Durchführung der Alternativenprüfung aufgezeigt. Dabei sind primär die naturschutzfachlichen Aspekte der Kohärenz des Schutzgebietsnetzes Natura 2000 relevant. Darüber hinaus sind auch Aspekte der Zumutbarkeit zu berücksichtigen. Insbesondere wird diskutiert, welche Kriterien in den Vergleich der naturschutzfachlichen Betroffenheiten einzubeziehen sind und welches Gewicht ihnen bei der Vorrangentscheidung zukommen soll.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; FFH-Verträglichkeitsprüfung; FFH-VP; Trassenplanung; Straße; Fernstraße; Trassenführung; Trassenvariante; Trassenwahl; Alternativplanung; Umweltverträglichkeit; Prüfverfahren; Methodik; Bewertungskriterium;.

in Fachzeitschrift: Naturschutz und Landschaftsplanung 37(2005)Nr.5/6, S.150-157, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0940-6808

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Bürkle,Christian; Kern,Frieder; Liedl,Rudolf:
Quantifizierung der Entscheidungssicherheit bei der Bewertung von Verdachtsflächen und Altlasten.

Es werden praxisrelevante Grundlagen zu zwei Bewertungsverfahren vorgestellt, die statistisch abgesicherte, quantitative Aussagen über den Kontaminationsgrad eines zu untersuchenden Standorts oder einer Teilfläche erlauben. Die Messinformation (Schadstoffkonzentration von Bodenproben) wird in einer objektiv nachvollziehbaren Abfolge von Schritten ausgewertet. Für darauf basierende Entscheidungen (Durchführung weiterer Maßnahmen) ermitteln Computersimulationen die Entscheidungssicherheit und die Untersuchungskosten.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Schadstoff; Boden; Bodenverunreinigung; Bewertung; Bodenuntersuchung; Simulation; Kosten; Kosteneinsparung; Statistik; Bodenschutzgesetz; Computersimulation; Messverfahren; Verdachtsfläche; Sanierungsverfahren; Kontamination; Untersuchungsmethode;.

in Fachzeitschrift: Altlasten Spektrum 14(2005)Nr.6, S. 337-342, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0942-3818

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Königer,Franz; Nüesch,Rolf; Rabl-Lasar,Werner; Roth,Johann; Ruppert,Paul; Schuhmann,Rainer:
Kabelnetzwerk kontrolliert Dichtigkeit.

Auf einer Deponie bei Rastatt wird das Feuchtsensor-System Taupe in einem großflächigen Testfeld die Dichtigkeit einer Kapillarsperre als Oberflächenabdichtung überwachen.

Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Entsorgung; Deponie; Abfalldeponie; Abdichtung; Dichtheit; Umweltschutz; Messmethode; Deponietechnik;.

in Fachzeitschrift: Umwelt Magazin 33(2005)Nr.12, S. 52-54, Abb.
ISSN: 0173-363X

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Sommer,Andreas:
Die Strategische Umweltprüfung für ein Regionalprogramm. Potenziale und Herausforderungen anhand eines Pilotprojekts = SEA for a regional programme. Potentials and challenges as experienced in a pilot project

Eine Strategische Umweltprüfung, SUP, wurde als Pilotprojekt für das Regionalprogramm Tennengau im Bundesland Salzburg auf freiwilliger Basis durchgeführt. Wesentliche Ziele des Projekts waren, praktische Erfahrungen mit der SUP zu sammeln, Methoden zur Bewertung der Umweltauswirkungen des Programms zu etablieren und deren Anwendbarkeit zu erproben. Die Erfahrungen in der Praxis und das identifizierte Potenzial der SUP und von Verbesserungen werden dargestellt.

Schlagwörter zum Inhalt: Raumordnung; Regionalplanung; Regionalplan; Regionalentwicklung; Entwicklungskonzept; Umweltverträglichkeit; Strategische Umweltprüfung; SUP; Plan-UVP; Konzeption; Methodik; Prüfverfahren; Ablauf; Bewertungsverfahren; Planungsalternative; Pilotprojekt; Erfahrungsbericht;.

in Fachzeitschrift: UVP-Report 18(2005)Nr.1, S.23-25, Abb.,Lit.
ISSN: 0933-0690

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Volkery,Axel; Jacob,Klaus:
Stand der Politikfolgenabschätzung auf europäischer Ebene = Impact assessment - State of play on the European level

Schlagwörter zum Inhalt: Politik; EU-Politik; EU-Kommission; Richtlinie; Gesetzgebung; Umweltauswirkung; Umweltverträglichkeit; Prüfverfahren; Wirkungsanalyse; Anwendung; Erfahrungsbericht;.

in Fachzeitschrift: UVP-Report 18(2005)Nr.3/4, S.198, Lit.
ISSN: 0933-0690




Silberg,Sebastian:
Rechtsfragen im Zusammenhang mit Geruchsimmissionen aus Abwasserkanälen.

Die rechtliche Behandlung von Geruchsbelästigungen durch Abwässerkanäle ist schwer. Die Problematik der Rechtsbehandlung und der Rechtssicherheit bei verbindlichen Entscheidungen im Hinblick auf Geruchsimmissionen, deren Bestimmung und Grenzwertberechnung besteht Nachholbedarf, da einer exakten Bestimmung z.Z. noch technische Grenzen gesetzt sind. Die Weiterentwicklung von technisch-wissenschaftlichen Messmethoden wird hier Abhilfe schaffen. Damit können verbindliche Richtlinien aufgestellt werden und eine bessere Gerechtigkeit in den Verwaltungsvorschriften schaffen. Es werden die wesentlichen Probleme und Lösungsansätze von GIRL (Geruchsimisssionsrichtlinie) beschrieben und sie mit geltenden Rechtsvorschriften im Wasserrecht (Wasserhaushaltsgesetz) , baurechtlichen Regelungen, der TA Luft und dem Immissionsschutzrecht verglichen. Darüber hinaus beschäftigt sich der Autor mit der Möglichkeit, einen "unbestimmten Rechtsbegriff" besser zu fassen.

Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Entsorgung; Abwasser; Emission; Rechtsprechung; Umweltschutzrecht; Begriffsbestimmung; Verwaltungsvorschrift; Richtlinie; Immissionsschutz; Immissionsgrenzwert; Abwasserkanal; Kanalisation; Geruchsbelästigung; Luftreinhaltung; Messmethode; TA-Luft;.

in Fachzeitschrift: vr Verwaltungsrundschau 51(2005)Nr.3, S. 82-86, Lit.
ISSN: 0342-5592

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Schirk,Oliver:
Tragbare Luftaufklärung.

An vielen Arbeitsplätzen in der Industrie ist mit potenziell gefährlichen Substanzen in der Luft zu rechnen. Der Beitrag stellt Möglichkeiten zum kontinuierlichen Messen solcher Komponenten vor und zeigt Trends in der Messtechnik auf.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Luftverunreinigung; Schadstoff; Messtechnik; Messeinrichtung; Messgerät; Messmethode; Emission; Luftreinhaltung; Technologie;.

in Fachzeitschrift: Umwelt Magazin 35(2005)Nr.3, S. 42-43, Abb.
ISSN: 0173-363X

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WasG SN. Ausgabe: 2004. Sächsisches Wassergesetz (SächsWG).

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abwasser; Abwasseranlage; Abwasserbeseitigung; Abwassereinleitung; Anlage; Ausbau; Bau; Bauliche Anlage; Bauvorhaben; Deich; Eigenkontrolle; Gefahrenabwehr; Gewässer; Gewässeraufsicht; Gewässerausbau; Gewässerbenutzung; Gewässerschutz; Grundwasser; Hochwasserschutz; Industrieanlage; Messung; Messverfahren; Oberirdisches Gewässer; Ökologie; Planung; Prüfung; Rückhaltebecken; Sachverständiger; Schutzgebiet; Stauanlage; Staubecken; Talsperre; Überschwemmungsgebiet; Überwachung; Umweltschutz; Umweltverträglichkeit; Verzeichnis; Wasser; Wasserbuch; Wassergefährdender Stoff; Wasserkraftanlage; Wasserschutzgebiet; Wasserstraße; Wasserverschmutzung; Wasserversorgung; Wasserwesen; WasG SN; Gesetz;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2004. 50 S.

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DIN 38410-1, Oktober 2004. Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung - Biologisch-ökologische Gewässeruntersuchung (Gruppe M) - Teil 1: Bestimmung des Saprobienindex in Fließgewässern (M 1).

Das Vorhaben legt ein Verfahren zur Berechnung des Saprobienindex in Fließgewässen fest. Das Verfahren ist auf ständig oder zeitweise fließende oberirdische Gewässer aller Größenklassen in allen geografischen Regionen Deutschlands anwendbar. Es ist nicht geeignet für Küsten- und Übergangsgewässer bzw. ständig oder zeitweise brackwasserbeeinflusste Gewässer. In Schifffahrtskanälen und staugeregelten Fließgewässern ist das Verfahren nur bedingt anwendbar. Der Auswahl von Zeitpunkt, Häufigkeit und Ort der Probenahme kommt bei der biologisch-ökologischen Untersuchung entscheidende Bedeutung zu.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Begriffe; Biologie; Biologie der Gewässer; Biologische Prüfung; Definition; Einheitsverfahren; Fließendes Gewässer; Fließgewässer; Klassifizierung; Ökologie; Prüfverfahren; Qualität; Saprobienindex; Wasser; Wasserchemie; Wassergüte; Wasseruntersuchung; Wasserwesen; Norm; DIN 38410-1;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2004. 80 S.

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DIN ISO 23611-2, August 2004. Bodenbeschaffenheit - Probenahme von Wirbellosen im Boden - Teil 2: Probenahme und Extraktion von Mikroarthropoden (Collembolen und Acarina) (ISO/DIS 23611-2:2004).

Diese Internationale Norm legt ein Verfahren für die Probenahme, Extraktion und die Konservierung von Collembolen und Milben von Feldböden als ein Vorbedingung für die Verwendung dieser Tiere als Bio-Indikatoren (z. B. zur Abschätzung der Qualität eines Bodens als Lebensraum für Organismen) fest.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Begriffe; Beschaffenheit; Bestimmung; Bioindikator; Biologische Analyse; Biotop; Boden; Bodenbeschaffenheit; Bodenuntersuchung; Bodenverseuchung; Collembolen; Erdboden; Extraktion; Freigelände; Freiland; Gefährdung durch Chemikalien; Im Freien; Invertebraten; Laborgerät; Milbe; Ökologie; Organismen; Probenahme; Prüfung; Prüfverfahren; Regenwurm; Schadstoff; Umweltschutz; Umweltverschmutzung; Verschmutzung; Norm; DIN ISO 23611-2;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2004. 18 S.

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DIN ISO 23611-1, August 2004. Bodenbeschaffenheit - Probenahme von Wirbellosen im Boden - Teil 1: Handsortierung und Formalinextraktion von Regenwürmern (ISO/DIS 23611-1:2004).

Diese Internationale Norm legt ein Verfahren für die Probenahme und die Handhabung von Regenwürmen aus Landfeldboden als eine Vorbedingung für die Verwendung dieser Tiere als Bio-Indikatoren (z. zur Abschätzung der Qualität eines Bodens als Lebensraum für Organismen) fest.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Beschaffenheit; Bestimmung; Bioindikator; Biologische Analyse; Biotop; Boden; Bodenbeschaffenheit; Bodenuntersuchung; Bodenverseuchung; Erdboden; Extraktion; Freigelände; Freiland; Gefährdung durch Chemikalien; Im Freien; Invertebraten; Laborgerät; Ökologie; Organismen; Probenahme; Probenahmestelle; Prüfung; Prüfverfahren; Regenwurm; Schadstoff; Sortierung; Toxizität; Umweltschutz; Umweltverschmutzung; Verfahren; Verschmutzung; Norm; DIN ISO 23611-1;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2004. 18 S.

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DIN ISO 15799, Mai 2004. Bodenbeschaffenheit - Anleitung zur ökotoxikologischen Charakterisierung von Böden und Bodenmaterialien (ISO 15799:2003).

Diese Norm enthält eine Anleitung zur Vorgehensweise bei der Charakterisierung des ökotoxikologischen Potentials von Böden und von Bodenmaterial unter Berücksichtigung terrestrischer und aquatischer Prüfverfahren.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Begriffe; Biotest; Boden; Bodenaushub; Bodenbeschaffenheit; Bodenprüfung; Bodenuntersuchung; Charakterisierung; Datenblatt; Definition; Erdaushub; Erdreich; Gehaltsbestimmung; Leitfaden; Ökologie; Ökotoxizität; Probenahme; Probenvorbehandlung; Prüfung; Prüfverfahren; Qualität; Toxikologie; Toxikologische Prüfung; Wiederverwendung; Wiederverwertung; Norm; DIN ISO 15799;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2004. 40 S.

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MODMESS. Modellgestützte Analyse der PM- und Ozonbelastungen an den Stationen Bösel und Hannover. 2. Materialienband für Maßnahmenpläne nach der EU-Richtlinie zur Luftqualität.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Luftverunreinigung; Ozon; Messmethode; Richtlinie; Europarecht; EU-Richtlinie;.

Hildesheim: 2004. 79 S., Kt.,Lit.,Tab.
= Nachhaltiges Niedersachsen; 27

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PM10-Messprogramm Bremerhaven 2003. Kurzbericht. 4. Materialband für Maßnahmenpläne nach der EU-Richtlinie zur Luftqualität.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Luftverunreinigung; Messprogramm; Probenahme; Analysemethode; Richtlinie; Europarecht; Blei; Arsen; Nickel; Cadmium; EU-Richtlinie;.

Hildesheim: 2004. 11 S., Abb.,Tab.
= Nachhaltiges Niedersachsen; 30

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Schwarz,Tim:
Screening von Bebauungsplänen. Inhalte und Methoden für die einzelfallbezogene Vorprüfung nach § 3c UVPG in der verbindlichen Bauleitplanung

Mit der Novellierung des UVP-Gesetzes 2001, die den UVP- Anwendungsbereich in der Bauleitplanung erweiterte, stellt sich im Bebauungsplanverfahren die Frage, wie und mit welchen Prüfpunkten das Screening als Vorprüfung, ob eine UVP erforderlich ist, durchgeführt wird. Mit der geplanten BauGB-Novelle 2004 werden grundsätzlich alle Bebauungspläne UVP-pflichtig. Basierend auf Prüffragenkatalogen wird im Beitrag aufgezeigt, welche Kriterien für das Screeningverfahren in der verbindlichen Bauleitplanung erfasst werden müssen und wie die Erheblichkeit der Umweltauswirkungen bewertet werden kann. Mit dem vorgestellten Verfahren ist es möglich, in einer kurzen überschlägigen Prüfung mögliche erhebliche Umweltwirkungen zu identifizieren, die eine UVP-Pflicht begründen. Die dabei erhobenen Daten können im nachfolgenden UVP-Verfahren verwendet werden. Zeigt das Screening, dass keine UVP erforderlich ist, werden die ermittelten Umweltwirkungen in die Abwägung eingestellt.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Bebauungsplan; Umweltverträglichkeitsprüfung; UVP; Erforderlichkeit; Vorprüfung; Screening; Prüfverfahren; Ablauf; Prüfkriterium;.

in Fachzeitschrift: Naturschutz und Landschaftsplanung 36(2004)Nr.2, S.44-49, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0940-6808

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Jessel,Beate:
Die Integration von Umweltbelangen in die Entscheidungsfindung in der Bauleitplanung

Mit der Novellierung des BauGB 2004 müssen Flächennutzungspläne und Bebauungspläne einer Umweltprüfung unterzogen werden. Die voraussichtlichen erheblichen Umweltauswirkungen sind zu ermitteln und danach in einem Umweltbericht als eigenem Teil der Planbegründung zu beschreiben. Umweltprüfung und Umweltbericht dienen in der Bauleitplanung künftig dazu, die für die Abwägung erforderlichen Umweltdaten zu ermitteln, aufzubereiten und zu bewerten. Zusätzlich bildet die Umweltprüfung das Trägerverfahren, mit dem die die Strategische Umweltprüfung der Pläne und Programme, eine projektbezogene UVP, die Eingriffsregelung sowie die Prüfung einer Beeinträchtigung eines FFH-Gebiets oder Vogelschutzgebiets nach EU-Recht durchgeführt werden. Gesondert zu betrachten sind weiterhin Beeinträchtigungen von Schutzgebieten, gesetzlich geschützten Biotopen sowie besonders geschützten Arten, die eine eigene Befreiung erfordern. Es wird Aufgabe vor allem der Planbegründung zu einem Bauleitplan sein, die einzelnen Verfahrensteile, die der Gesetzgeber in der Umweltprüfung bündeln will, wieder aufzugliedern und sie jeweils gesondert darzulegen.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Bauleitplanung; Flächennutzungsplan; Bebauungsplan; Umweltauswirkung; Umweltverträglichkeit; Prüfverfahren; Verfahren; Inhalt; Verfahrensablauf; Verfahrensbeschreibung;.

in Fachzeitschrift: UPR Umwelt 24(2004)Nr.11/12, S.408-414, Lit.
ISSN: 0721-7390

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Schröder,Martin; Pavlitschko,Martin:
UVP bei Flugplatzerweiterungen. Umweltverträglichkeitsprüfung für Flughäfen

Der Betrieb von Flugplätzen hat gravierende und weit in den Umgebungsraum reichende Auswirkungen. In den Verfahren zur Zulassung von Flugplatzerweiterungen kommt der UVP daher besondere Bedeutung zu. Der Beitrag erörtert die UVP-pflichtigen Tatbestände der Flugplatzerweiterung nach dem UVPG und geht ein auf Fragen de Auswirkungsprognose (Modellierung von Prognosefall, Ist-Zustand, Prognosenullfall). Schließlich wendet er sich Fragen des Verwaltungsverfahrens und des Rechtsschutzes zu.

Schlagwörter zum Inhalt: Verkehr; Flughafen; Flugplatz; Flughafenausbau; Flughafenerweiterung; Umweltverträglichkeitsprüfung; UVP; Durchführung; Voraussetzung; Verfahren; Inhalt; Prüfkriterium; Prüfprogramm; Rechtsschutz;.

in Fachzeitschrift: UVP-Report 18(2004)Nr.4, S.159-163, Abb.,Lit.
ISSN: 0933-0690

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Jäger-Hülsmann,Anne:
UVP in der Bebauungsplanung - Erfahrungen aus den Hansestädten Stralsund und Rostock

Der Beitrag befasst sich mit den praktischen UVP-Erfahrungen der Hansestädte Stralsund und Rostock. Bis heute liegen nur vereinzelte Erfahrungsberichte und Untersuchungen mit differenzierten Informationen über die praktische Anwendung der UVP vor. Literatur, Bebauungsplananalysen und Interviews dienten im Rahmen einer Diplomarbeit dazu, praxisorientierte Problemfelder der UVP in der Bebauungsplanung zu dokumentieren und damit weiteren erforderlichen Erkenntniszuwachs über die praxisbezogene Anwendbarkeit der UVP zu gewinnen.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Bebauungsplanung; Umweltverträglichkeit; UVP; Prüfverfahren; Verfahrensablauf; Verfahrensbeschreibung; Verfahrensbewertung; Praxisbeispiel; Planungspraxis;.

in Fachzeitschrift: UVP-Report 18(2004)Nr.2/3, S.137-140, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0933-0690

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Edel,Andreas:
UVP für den Flughafen Augsburg. Umweltverträglichkeitsprüfung für Flughäfen

Der Flughafen Augsburg soll aufgrund der kontinuierlich wachsenden Flugbewegungen und Passagierzahlen erweitert werden. Dafür wurde ein Antrag auf Planfeststellung zur Anpassung der Kapazitäten eingereicht. Die Untersuchung für die erforderliche UVP umfasste sowohl die Bewertung der Auswirkungen durch das geplante Vorhaben als auch die Einbeziehung des bestehenden Flughafenbetriebs. Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung waren Einwendungen von mehr als 15.000 Privatpersonen und Trägern öffentlicher Belange zu berücksichtigen. Sehr kontrovers wurde das Thema "menschliche Gesundheit" diskutiert. Die Erfahrungen zeigen, dass eine frühzeitige und enge Abstimmung der einzelnen Antragsbestandteile mit allen Beteiligten zu empfehlen ist. Weiterhin ist das Augenmerk auf verfahrensrechtlich notwendige Untersuchungen zu richten. Die Möglichkeit der Nutzung bereits vorliegender Erfahrungswerte und Erkenntnisse aus vergleichbaren Verwaltungsverfahren sollte ergänzend geprüft werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Verkehr; Flugplatz; Verkehrslandeplatz; Ausbau; Erweiterung; Umweltverträglichkeitsprüfung; UVP; Planfeststellungsverfahren; Prüfprogramm; Verfahren; Ablauf; Inhalt; Öffentlichkeitsbeteiligung; Erfahrungsbericht;.

in Fachzeitschrift: UVP-Report 18(2004)Nr.4, S.164-167, Abb.,Lit.
ISSN: 0933-0690

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Hösch,Ulrich:
Die FFH-Verträglichkeitsprüfung im System der Planfeststellung

Paragraph 34 BNatSchG und seine landesrechtlichen Entsprechungen sind die verbindliche Umsetzung von Gemeinschaftsrecht, nämlich von Artikel 6 der Richtlinie 92/43/EWG zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wild lebenden Pflanzen und Tiere vom 21. Mai 1992, der Flora-Fauna-Habitat- Richtlinie, FFH-RL. Bei der Projektzulassung sind für den Fall eines negativen Ergebnisses der FFH-Verträglichkeitsprüfung eine FFH-Alternativenprüfung durchzuführen und gegebenenfalls Sicherungsmaßnahmen festzusetzen. Damit ist zusätzlich zur Prüfung der Raumverträglichkeit, der Umweltverträglichkeit und der Zulassung von naturschutzrechtlichen Eingriffen eine weitere umweltbezogene Prüfung bei der Vorhabenzulassung notwendig . Der Beitrag beschreibt die Implementierung der FFH-Verträglichkeitsprüfung in das Planfeststellungsverfahren. Verfahrenstechnisch lässt sich die FFH- Verträglichkeitsprüfung in die bereits bestehende UVP integrieren. Dabei ist zu beachten, dass die Ergebnisse der FFH-Verträglichkeitsprüfung andere Wirkungen haben als die der UVP. Die Abbarbeitung eventueller erheblicher Beeinträchtigungen sollte im landespflegerischen Begleitplan erfolgen. Hierzu sollte ein separates Kapitel über die Darstellung der erheblichen Beeinträchtigung und die Sicherungsmaßnahmen angefügt werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Planfeststellungsverfahren; Umweltverträglichkeit; EU-Richtlinie; FFH-Richtlinie; Naturschutz; Schutzgebiet; Prüfverfahren; Verfahrensablauf; Bewertungskriterium; Beurteilungsspielraum; Planungsalternative; Abwägung;.

in Fachzeitschrift: Natur und Recht 26(2004)Nr.4, S.210-219
ISSN: 0172-1631

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BVerwG Beschluss vom 17.6.2003 4 B 14.03. Zwischenlager für abgebrannte Kernbrennstoffe.

Amtliche Leitsätze: 1. Ein Bescheidungsurteil, durch das die Baugenehmigungsbehörde zu einer abschließenden bauplanungsrechtlichen Prüfung eines Vorhabens unter erneuter Beteiligung der Gemeinde verpflichtet ist und dass das gemeindliche Einvernehmen nur im Umfang der planungsrechtlichen Entscheidungsreife ersetzt, verletzt die Gemeinde nicht in ihren Rechten aus Paragr. 36 BauGB. 2. Es bleibt offen, ob die bauplanungsrechtliche Zulässigkeit einer kerntechnischen Anlage ((Zwischenlager für abgebrannte Brennelemente)), deren Errichtung und Betrieb nach Nr. 11.3 der Anlage 1 zum UVPG der Umweltverträglichkeitsprüfung unterliegt, erst dann abschließend geprüft werden kann, wenn das UVP-Verfahren förmlich beendet ist.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Baurecht; Planungsrecht; Standort; Baugenehmigungsverfahren; Atomrecht; Umweltverträglichkeitsprüfung; Verwaltungsverfahren; Baugesetzbuch; Zulässigkeit; Prüfverfahren; Zwischenlager; Brennelement;.

in Fachzeitschrift: BayVBl - Bayerische Verwaltungsblätter 135(2004)Nr.6, S.185-186
ISSN: 0522-5337

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SN EN 1504-10; SIA 162.410, Dezember 2003. Produkte und Systeme für den Schutz und die Instandsetzung von Betontragwerken - Definitionen, Anforderungen, Qualitätsüberwachung und Beurteilung der Konformität - Teil 10: Anwendung von Stoffen und Systemen auf der Baustelle, Qualitätsüberwachung der Ausführung.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Arbeitssicherheit; Ausführung; Baustelle; Bauwesen; Begriffe; Beton; Betonbauteil; Definition; Gesundheit; Gesundheitsschutz; Instandsetzung; Mörtel; Oberflächenschutz; Prüfverfahren; Qualität; Qualitätskontrolle; Qualitätsprüfung; Qualitätsüberwachung; Schutz; Schutzsystem; Sicherheit; Tragwerk; Umweltschutz; Norm; SN EN 1504-10; SIA 162.410; Euronorm;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2003. 60 S.

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Kunz,Hannelore:
Erarbeitung einer standardisierten Methode zur Beurteilung der Auswirkungen von Bauprodukten zur Bodeninjektion und Kanalsanierung auf Boden und Grundwasser unter Verwendung des Säulenversuchs mit umgekehrter Fließrichtung (dt.;Ref.dt.,engl.)

Für die ökologische Bewertung von Bauprodukten zur Injektion in die mit Wasser gesättigte Bodenzone wurde bisher verschiedentlich der Säulenversuch mit umgekehrter Fließrichtung angewendet. Diese Versuchsanordnung sollte hier anhand von jeweils mehrfachen Parallelversuchen mit 8 verschiedenen Produkten präzisiert, die Wiederholbarkeit der Ergebnisse analytisch überprüft und die Anwendbarkeit auf unterschiedliche Produkte und Verfahren überprüft werden. Die untersuchten Produkte waren i. E.: Ein Weichgel aus Wasserglas mit anorg. Härter zur Bausohlabdichtung, zwei Flutungssysteme zur Kanalsanierung auf Wasserglasbasis mit org. Härter, zwei Polyacrylat-Systeme zur Rissverpressung bzw. Schleierinjektion, zwei Produkte auf Isocyanat-Basis zur Rissverpressung, ein System zur Kalkvernetzung zum Zweck der Bodenverfestigung/Abdichtung. Die Prüfwasserfraktionen der einzelnen Versuche wurden auf folgende Parameter untersucht: pH-Wert, elektrische Leitfähigkeit, Färbung, Trübung, TOC-Werte, bestimmte Anionen und Kationen (bei einigen Produkten), Algen-, Daphnien- und Leuchtbakterien-Toxizität. Die Wiederholbarkeit wurde anhand der Variationskoeffizienten für einzelne Parameter mit den Werten der jeweiligen Konzentrationsmaxima (u. a. TOC, Elektrische Leitfähigkeit) der Fraktionsreihen eines Produktes bestimmt. Aufgrund unserer Untersuchungen kommen die Verfasser zu dem Ergebnis, dass der Säulenversuch mit umgekehrter Fließrichtung für die ökologische Prüfung homogener Mischungen geeignet ist. Flutungssysteme, bei denen nacheinander unterschiedliche Flüssigkeiten infiltriert werden, ergeben keine reproduzierbaren Ergebnisse, da eine "stöchiometrische" Vermischung nicht erwartet werden kann. Die Methode erscheint auch geeignet zur Überprüfung von Relining-Systemen, z. B. Epoxidharz-getränkten Filzschläuchen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Bauwerkssanierung; Kanalsanierung; Bodeninjektion; Injektionsmittel; Verpressmittel; Ökologie; Umweltbelastung; Prüfverfahren; Versuchsanordnung; Bodenbelastung; Grundwasserbelastung;.

Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag 2003. 174 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-8167-6619-6

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DIN 19744, August 2003. Identifizierung und Quantifizierung von Organozinnverbindungen in Feststoffen (Böden, Sedimente, Abfälle).

Diese Norm legt ein Verfahren zur Identifizierung und Quantifizierung von Organozinnverbindungen und Organozinnkationen in Feststoffen im Bereich von 4 µg/kg bis 360 µg/kg (bei einer Einwaage von 2,5 g TS) fest. Die jeweils zugehörigen Anionen werden nicht erfasst.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abfall; Analyse; aromatischer Kohlenwasserstoff; Begriffe; Boden; chemische Analyse; Definition; Feststoff; Gehaltsbestimmung; Identifizierung; Kohlenstoffverbindung; Laborgerät; organischer Stoff; Organometallverbindung; Probenahme; Prüfung; Prüfverfahren; Qualifizierung; Reagenz; Sediment; Stoffliste; Umweltschutz; Wasser; Wasserwesen; Zinnverbindung; Norm; DIN 19744;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2003. 42 S.

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DIN 38410-1, Juni 2003. Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung - Biologisch-ökologische Gewässeruntersuchung (Gruppe M) - Teil 1: Bestimmung des Saprobienindex in Fließgewässern (M 1).

Diese Norm legt ein Verfahren zur Berechnung des Saprobienindex in Fließgewässen fest. Das Verfahren ist auf ständig oder zeitweise fließende oberirdische Gewässer aller Größenklassen in allen geografischen Regionen Deutschlands anwendbar. Es ist nicht geeignet für Küsten- und Übergangsgewässer bzw. ständig oder zeitweise brackwasserbeeinflusste Gewässer. In Schifffahrtskanälen und staugeregelten Fließgewässern ist das Verfahren nur bedingt anwendbar. Der Auswahl von Zeitpunkt, Häufigkeit und Ort der Probenahme kommt bei der biologisch-ökologischen Untersuchung entscheidende Bedeutung zu.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Begriffe; Biologie; Biologie der Gewässer; Definition; Einheitsverfahren; fließendes Gewässer; Fließgewässer; Ökologie; Planung; Prüfung; Prüfverfahren; Qualität; Wasser; Wasserchemie; Wassergüte; Wasseruntersuchung; Wasserwesen; Norm; DIN 38410-1;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2003. 51 S.

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ÖNORM EN 13419-1, 01. März 2003. Bauprodukte - Bestimmung der Emission von flüchtigen organischen Verbindungen - Teil 1: Emissionsprüfkammer-Verfahren.

Diese Norm legt ein allgemein gültiges Laborprüfverfahren zur Bestimmung der flächenspezifischen Emissionsrate von flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs) aus produktionsneuen Bauprodukten unter definierten klimatischen Bedingungen fest. Grundsätzlich kann das Verfahren auch bei älteren Produkten angewendet werden. Die ermittelten Emissionsdaten können zur Konzentrationsberechnung in einem Modellraum genutzt werden. Dieser Teil der Norm ist für verschiedene Emissionsprüfkammern gültig, die zur Bestimmung der Emissionen von flüchtigen organischen Verbindungen aus Bauprodukten eingesetzt werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Bauprodukt; Bauwesen; Dokumentation; Emission; Emissionspruefkammer; Emissionspruefung; Luftreinhaltung; organische Verbindung; Pruefbericht; Pruefeinrichtung; Pruefung; Pruefverfahren; Qualitaetskontrolle; Qualitaetssicherung; Umweltschutz; Norm; ÖNORM EN 13419-1; Euronorm;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2003. 20 S.

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ÖNORM EN 13419-2, 01. März 2003. Bauprodukte - Bestimmung der Emission von flüchtigen organischen Verbindungen - Teil 2: Emissionsprüfzellen-Verfahren.

Diese Norm legt ein allgemein gültiges Laborprüfverfahren zur Bestimmung der flächenspezifischen Emissionsrate von flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs) aus produktionsneuen Bauprodukten unter definierten klimatischen Bedingungen fest. Grundsätzlich kann das Verfahren auch bei älteren Produkten angewendet werden. Die ermittelten Emissionsdaten können zur Konzentrationsberechnung in einem Modellraum genutzt werden. Entsprechend der Definition einer Emissionsprüfzelle können auch zerstörungsfreie Emissionsmessungen an Bauprodukten vor Ort in Gebäuden durchgeführt werden. Das Verfahren für diese Messungen wird jedoch in dieser Norm nicht beschrieben.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Bauprodukt; Bauwesen; Dokumentation; Emission; Emissionspruefung; Luftreinhaltung; organische Verbindung; Pruefbericht; Pruefeinrichtung; Pruefung; Pruefverfahren; Qualitaetskontrolle; Qualitaetssicherung; Umweltschutz; Norm; ÖNORM EN 13419-2; Euronorm;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2003. 23 S.

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ÖNORM EN 13419-3, 01. März 2003. Bauprodukte - Bestimmung der Emission von flüchtigen organischen Verbindungen - Teil 3: Verfahren zur Probenahme, Lagerung der Proben und Vorbereitung der Prüfstücke.

Emissionsuntersuchungen von flüchtigen organischen Verbindungen aus ungebrauchten Bauprodukten in Prüfkammern oder Prüfzellen setzen eine sorgfältige Behandlung der Prüfstücke vor und während der Prüfung voraus. Diese Norm ist allgemein gültig und definiert Typen von Bauprodukten wie feste, flüssige und kombinierte Bauprodukte. Für jeden Produkttyp werden Probenahmeverfahren, Transportbedingungen, Lagerung und eingesetztes Trägermaterial, die die Emissionen beeinflussen können, festgelegt. Für einzelne Produkte innerhalb jeder Produktklasse wird die Vorbereitung des Prüfstückes beschrieben. In Abhängigkeit von der Inhomogenität des Produktes können Messungen an verschiedenen Prüfstücken notwendig sein, um die spezifische Emissionsrate zu bestimmen.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Bauprodukt; Bauwesen; Dokumentation; Emission; Emissionspruefung; Luftreinhaltung; organische Verbindung; Probe; Probenahme; Pruefbericht; Pruefeinrichtung; Pruefstueck; Pruefung; Pruefverfahren; Qualitaetskontrolle; Qualitaetssicherung; Umweltschutz; Norm; ÖNORM EN 13419-3; Euronorm;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2003. 16 S.

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Immissionssituation an der Nordseeküste 2001. Abschlussbericht des Projektes WATTOZON II. Ein Projekt zur Untersuchung der Immissionssituation und deren Ursachen an der Nordseeküste, insbesondere im Bereich des Wattenmeeres und der Elbe. Untersuchungszeitraum: Juli bis September 2001 mit einer Intensivmessphase von 10. Juli - 18. Juli 2001.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Küste; Wattenmeer; FLuss; Ozon; Immission; Messmethode; Richtlinie; Europarecht;.

Hildesheim: 2003. 79 S., Kt.,Lit.,Tab.
= Nachhaltiges Niedersachsen; 21

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Parkplatzlärmstudie. Untersuchung von Schallemissionen aus Parkplätzen, Autohöfen und Omnibusbahnhöfen sowie von Parkhäusern und Tiefgaragen. 4.,vollst.überarb.Aufl.

Das in der Parkplatzlärmstudie enthaltene Verfahren zur Berechnung von Schallemissionen aus Parkplätzen wurde für öffentliche Parkplätze vereinfacht in die Richtlinien für den Lärmschutz an Straßen (RLS-90) aufgenommen. Weiterhin wenden es die Immissionsschutzbehörden und Ingenieurbüros in Bayern und in vielen anderen Bundesländern für die schalltechnische Berechnung nicht öffentlicher Parkplätze zum Teil wie eine Vorschrift an. In der Neuausgabe der DIN 18005-1 "Schallschutz im Städtebau" vom Juli 2002 ist in den Abschnitten 2 und 7.1 ausdrücklich auf die Parkplatzlärmstudie verwiesen. Modifiziert hat sie auch Eingang in die Regelwerke des benachbarten Auslandes gefunden. Dabei hat sich gezeigt, dass Beschwerden von Anliegern über Betriebslärm von Parkplätzen praktisch nicht auftreten, wenn das in der Studie beschriebene Berechnungs- und Beurteilungsverfahren angewendet worden ist. Für die 4. Auflage der Studie war zu prüfen, ob die Eingangsgrößen für die schalltechnische Berechnung noch gelten. Die Neuauflage gibt nun auch Verfahren zur Berechnung der Schallemissionen von Tiefgaragen und Parkhäusern an.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Busbahnhof; Parkplatz; Autohof; Parkhaus; Verkehrslärm; Ruhender Verkehr; Anwohner; Lärmbelastung; Belästigung; Messmethode; Schallemission; Planungsempfehlung; Umweltschutz; Bauvorhaben; Genehmigung; Auto; Immissionsschutz;.

Augsburg: 2003. 95 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-936385-26-2
= Schriftenreihe Bayerisches Landesamt für Umweltschutz; 89
Hrsg.: Bayern, Landesamt für Umweltschutz -LfU-, Augsburg

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Merten,Oliver:
Versauerungserscheinungen in quartären Lockergesteins-Grundwasserleitern unter besonderer Berücksichtigung atmosphärischer Stoffeinträge.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Boden; Grundwasser; Niederschlag; Indikator; Messmethode; Versauerung;.

Potsdam: 2003. 66, Abb.,Tab.,Kt.,Lit.
tech. Diss.; Cottbus 2002
= Studien und Tagungsberichte, Schriftenreihe des Landesumweltamtes Brandenburg; 45
Hrsg.: Brandenburg, Landesumweltamt, Potsdam

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Vor-Ort-Analytik für die Erkundung von kontaminierten Standorten.

Unter Vor-Ort-Messtechniken werden vor allem Feldmessgeräte verstanden, die schnelle und preisgünstige Einzelmessungen im Boden- und Bodenluftbereich bei Einschränkungen des einzelstoffspezifischen Nachweises ermöglichen. Gegenüber der klassischen Vorgehensweise mit wenigen analytisch präzisen Einzelmessungen kann durch eine hohe Anzahl von Punktmessungen die Heterogenität der Schadstoffverteilung besser erfasst und die statistische Sicherheit der Erkundung erhöht werden. Entsprechend Anhang 1 Punkt 2.1 der BBodSchV können diese Methoden "Für die Festlegung von Probenahmestellen ... herangezogen werden." Es werden der rechtliche Rahmen für den Einsatz solcher Feldmesstechniken sowie die Anforderungen und bisherigen Erfahrungen in Hinsicht auf die Qualitätssicherung behandelt. Darüber hinaus werden messtechnische Grundlagen und Trends, vor allem bezüglich nutzbarer Sensortechnik und Mikrosysteme, vorgestellt. Anhand ausgewählter Praxisbeispiele werden die aktuellen Anwendungsbereiche von Vor-Ort-Messtechniken im Katastrophenschutz und bei der Erkundung von Altstandorten aufgezeigt.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Bodenverunreinigung; Untersuchung; Methode; Messtechnik; Katastrophenschutz; Probenahme; Altlast; Altstandort;.

Berlin: E. Schmidt 2003. XIV, 207, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-503-07450-3
= Initiativen zum Umweltschutz; 54

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Scholles,Frank; Haaren,Christina von; Myrzik,Alke; Ott,Stefan; Wilke,Torsten; Winkelbrandt,Arnd; Wulfert,Katrin:
Strategische Umweltprüfung und Landschaftsplanung

In einem vom Bundesamt für Naturschutz in Auftrag gegebenen F+E-Vorhaben soll das Verhältnis der einzuführenden SUP zur existierenden Landschaftsplanung behandelt werden. Es sollen Hinweise für Gesetzgebungsprozesse auf Bundes- und Länderebene gegeben werden, damit Synergien genutzt und die Umweltvorsorge, insbesondere in Bezug auf Naturschutz und Landschaftspflege, gestärkt wird. Dazu werden untersucht: die Funktionen und Aufgaben der beiden Instrumente, die Überschneidungen bei den Schutzgütern sowie die Arbeitsschritte und Inhalte. Es wird ein erstes Modell zur Zusammenarbeit am Beispiel der Flächennutzungsplanung entwickelt. Abschließend werden Hinweise zur Ausgestaltung von Vorschriften gegeben.

Schlagwörter zum Inhalt: Naturraum/Landschaft; Raumplanung; Bauleitplanung; Umweltauswirkung; Umweltverträglichkeit; Landschaftsplanung; Plan-UVP; Planungsziel; Planungsinhalt; Prüfprogramm; Überschneidung; Koordination; Flächennutzungsplan; Landschaftsplan; Umweltbericht;.

in Fachzeitschrift: UVP-Report 16(2003)Nr.2, S.76-82, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0933-0690

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Marktspiegel Umwelttechnik 2004

Das Sonderheft enthält Informationen für Umweltbeauftragte, für Genehmigungs- und Überwachungsbehörden, für Planungs- und Consultingbüros. Das "Wer macht was" in der Umwelttechnik. Einige Stichworte aus dem Inhalt: Umweltbehörden des Bundes und der Bundesländer; Verbände und Vereine im Umweltschutz; Anlagen, Geräte, Verfahren und Dienstleistungen nach Produktgruppen gegliedert; Lieferantenverzeichnis mit Anbietern von Umweltschutz-Technik und Dienstleistungen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umwelttechnik; Umweltschutztechnik; Marktspiegel; Wasseraufbereitung; Abwassertechnik; Schlammbehandlung; Gewässerschutz; Messgerät; Luftreinhaltung; Bodensanierung; Recycling; Software; Dienstleistung; Ingenieurbüro; Marktübersicht; Produktübersicht; Anlage; Gerät; Adressenverzeichnis; Verband; Verein; Behörde; Lieferantenverzeichnis;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 47(2003)Sondernr., 5-107 (100 S.)
ISSN: 0938-8303

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Hüting,Ralf; Hopp,Wolfgang:
Die Änderungen von Planfeststellungsbeschlüssen

Großprojekte werden in Planfeststellungsverfahren auf der Grundlage der eingereichten Antragsunterlagen und einer förmlichen Beteiligung geprüft und zugelassen. Trotz aufwendiger Verfahren können aus vielen Gründen Änderungen der Planung und damit des Planfeststellungsbeschlusses notwendig werden. Das zentrale Instrument dazu ist die in Paragraph 76 Verwaltungsverfahrensgesetz geregelte Planänderung. Für die Planänderung sind drei Verfahrensarten vorgesehen, abhängig vom Umfang des Projekts und des Umfangs der Änderung. Neben einem förmlichen Änderungsplanfeststellungsverfahren besteht die Möglichkeit eines vereinfachten Verfahrens ohne Auslegung und Erörterungstermin sowie schließlich die Genehmigung der Planänderung in einem formlosen Verfahren. Der Beitrag stellt die grundlegenden verfahrens- und materiellrechtlichen Voraussetzungen einer Planänderung dar. Dabei wird unter anderem auf die Prüfung der Umweltauswirkungen einer Planänderung, die Änderung von Infrastrukturvorhaben europäischer Bedeutung sowie auf den Rechtsschutz gegen Planänderungen eingegangen.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Planfeststellungsbeschluss; Planänderung; Planfeststellungsverfahren; Verfahrensablauf; Rechtsschutz; Prüfprogramm; Umweltverträglichkeitsprüfung; Verwaltungsverfahrensgesetz;.

in Fachzeitschrift: UPR Umwelt 23(2003)Nr.1, S.1-9, Lit.
ISSN: 0721-7390

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Otting,Olaf:
Alle Belange abwägen

Viele Bebauungspläne müssen auf ihre Umweltverträglichkeit geprüft werden. In dem Artikel wird aufgezeigt, welche Aspekte und Kriterien bei der Erstellung des Umweltberichts zu beachten sind.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Bebauungsplan; Umweltverträglichkeitsprüfung; Prüfverfahren; Bewertung; UVP; Schutzgut; Boden; Wasser; Luft; Flora; Fauna; Landschaftsschutz;.

in Fachzeitschrift: Der Gemeinderat 46(2003)Nr.11, S.36-37, Abb.
ISSN: 0723-8274

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Kaiser,Thomas:
Methodisches Vorgehen bei der Erstellung einer FFH-Verträglichkeitsuntersuchung. Ein Leitfaden anhand von Praxiserfahrungen

Der Beitrag beschreibt die konzeptionelle Vorgehensweise bei der Erarbeitung der für die FFH-Verträglichkeitsunterprüfung beizubringenden Unterlagen. Nicht eingegangen wird auf den vorgeschalteten Screening-Prozess. Abweichend von der Arbeit im Rahmen einer Umweltverträglichkeitsstudie bedarf es bei einer FFH-Verträglichkeitsuntersuchung vielfach eines Zielfindungsprozesses, um die als Maßstab für die Verträglichkeitsbewertung dienenden Erhaltungsziele konkret genug benennen zu können. Die Bewertung der Erheblichkeit festgestellter Beeinträchtigungen orientiert sich an den Erhaltungszielen. Die Ermittlung des Datenmaterials im Rahmen der FFH-Verträglichkeitsuntersuchung hat so konkret zu erfolgen, dass eine sachgerechte Entscheidung möglich ist.

Schlagwörter zum Inhalt: Naturraum/Landschaft; Naturschutz; Schutzgebiet; FFH-Gebiet; Eingriff; Umweltverträglichkeitsuntersuchung; Umweltverträglichkeitsprüfung; UVP; Methodik; Prüfprogramm; Verfahrensablauf; Wirkungsanalyse; Schutzziel; Bewertungskriterium; Operationalisierung; Ableitung;.

in Fachzeitschrift: Naturschutz und Landschaftsplanung 35(2003)Nr.2, S.37-45, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0940-6808

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Koch,Hans-Joachim; Wiesenthal,Tobias:
Windenergienutzung in der AWZ

Die Bundesregierung will aus Gründen des Klimaschutzes das beträchtliche Potenzial der Windenergienutzung auf See ausschöpfen. Die Realisierung dieses Vorhabens ist allerdings mit einer Reihe von Problemen konfrontiert. Diese betreffen insbesondere die bislang nur unzureichend bekannten Auswirkungen von Offshore-Windparks auf die Meeresumwelt und die Vogelwelt, mögliche Gefährdungen für die Schifffahrt und die technische Umsetzung des Vorhabens. Der vorliegende Aufsatz stellt die mit dem Ausbau der Windenergienutzung auf See verbundenen Konfliktpotenziale und Herausforderungen dar und untersucht, inwiefern das geltende Recht zu ihrer Lösung beitragen kann. Am Ende des Artikels werden auf dieser Basis Vorschläge zur Weiterentwicklung des Rechts unterbreitet.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Meer; Küstengewässer; Wirtschaftszone; Windenergienutzung; Windkraftanlage; Naturschutz; Umweltschutz; Schiffahrt; Planungsrecht; Baugenehmigung; Rechtsgrundlage; Prüfprogramm; Behörde; Entscheidungskompetenz; Gesetzgebung; Kritik;.

in Fachzeitschrift: ZUR Zeitschrift für Umweltrecht 14(2003)Nr.5, S.350-356, Lit.
ISSN: 0943-383X

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Schink,Alexander:
Umweltverträglichkeitsprüfung - Verträglichkeitsprüfung - naturschutzrechtliche Eingriffsregelung - Umweltprüfung

Bei der Zulassung von Vorhaben der Bauleitplanung oder der Fachplanung sind eine Vielzahl von Umweltprüfungen zu absolvieren. Umweltverträglichkeitsprüfung, die FFH-Verträglichkeitsprüfung in Umsetzung der EU-Richtlinie, die naturschutzrechtliche Eingriffsregelung und die strategische Umweltprüfung von Plänen und Programmen sind die dabei anzuwendenden Verfahren. Nicht selten geschieht dies nebeneinander in einem Verfahren. Der Beitrag untersucht, welche Gemeinsamkeiten, Verschränkungen und Wechselbeziehungen zwischen diesen Prüfverfahren bestehen. Einleitend werden dazu die jeweils wesentlichen Elemente der Verfahren dargestellt, bevor danach auf die Verschränkungen zwischen verfahrens- und materiellem Bezug der jeweiligen Instrumente eingegangen wird. Der Beitrag schließt mit einer Bewertung, in die auch rechtspolitische Vorschläge einfließen.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Umweltverträglichkeitsprüfung; UVP; FFH-Richtlinie; Umweltverträglichkeitsuntersuchung; Strategische Umweltprüfung; Plan-UVP; Naturschutz; Eingriffsregelung; Verfahren; Vergleich; Prüfprogramm; Zielsetzung; Verfahrensablauf; Überschneidung; Koordination;.

in Fachzeitschrift: Natur und Recht 25(2003)Nr.11, S.647-654
ISSN: 0172-1631

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Wende,Wolfgang; Gassner,Erich; Günnewig,Dieter; Köppel,Johann; Langenheld,Alexandra; Kerber,Nicole; Peters,Wolfgang; Röthke,Petra:
Anforderungen der SUP-Richtlinie an Bundesverkehrswegeplanung und Verkehrsentwicklungsplanung der Länder

Im vorliegenden Beitrag werden erste Zwischenergebnisse aus einem Forschungsvorhaben zur Integration der SUP in die Bundesverkehrswegeplanung und die Verkehrsentwicklungsplanung der Länder geschildert. Das Projekt wurde vom Umweltbundesamt vergeben. Unter der Prämisse einer SUP-Pflicht stellt die SUP-Richtlinie hierbei sowohl verfahrenstechnische als auch fachinhaltliche und methodische Anforderungen an eine solche Integration. Die Bundesverkehrswegeplanung konnte dies in ihrer bisherigen Form nicht erfüllen. Wesentlicher Diskussionspunkt innerhalb des Forschungsvorhabens ist derzeit die Stufung von Alternativenprüfung, Umweltberichterstellung und Konsultation, um bereits zum Zeitpunkt erster Weichenstellungen Umweltaspekte zu integrieren.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Bundesverkehrswegeplanung; Verkehrsentwicklungsplanung; Umweltverträglichkeit; Umweltauswirkung; Plan-UVP; Strategische Umweltprüfung; Methodik; Prüfprogramm; Verfahrensablauf;.

in Fachzeitschrift: UVP-Report 16(2003)Nr.2, S.60-63, Lit.
ISSN: 0933-0690

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DIN EN 1794-2, August 2002. Lärmschutzeinrichtungen an Straßen - Nichtakustische Eigenschaften - Teil 2: Allgemeine Sicherheits- und Umweltanforderungen; Deutsche Fassung prEN 1794-2:2002.

Das Dokument enthält Mindesanforderungen sowie andere Kriterien zur Bewertung von Lärmschutzeinrichtungen hinsichtlich der Sicherheit und des Umweltschutzes im allgemeinen unter für den Straßenrand typischen Bedingungen. Anforderungen für schwierigere Bedingungen sind von Planer festzulegen. Sofern erforderlich, sind geeignete Prüfverfahren angegeben. Für einige Aspekte benötigt der Planer jedoch möglicherweise Angaben über die Materialeigenschaften. Diese Aspekte werden in den Anhängen A bis F dieser Norm einzeln behandelt.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Norm; DIN; Euronorm; Entwurf; Straßenbau; Lärmschutzwand; Prüfverfahren; Bestimmung; Umweltschutz; Sicherheit; Umweltverträglichkeit; EN; Lärmschutzeinrichtung; Eigenschaft; Anforderung; DIN EN 1794-2; Teil 2;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2002. 22 S.

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DIN 38405-7, April 2002. Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung - Anionen (Gruppe D) - Teil 7: Bestimmung von Cyaniden in gering belastetem Wasser mit Ionenchromatographie oder potentiometrischer Titration (D 7).

Das Dokument beschreibt vier chemische Analysenverfahren zur Bestimmung von Cyanid in Wasser in einem Konzentrationsbereich von 0,05 mg/l bis 10 mg/l. Die Parameter Gesamtcyanid und leicht freisetzbares Cyanid werden jeweils mittels der Ionenchromatographie und der potentiometrischen Titration bestimmt.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abwasser; Analyse; Anion; anorganische Verbindung; anorganisches Cyanid; Begriffe; Bestimmungsverfahren; chemische Analyse; Chromatographie; Definition; Einheitsverfahren; Gehalt; Gehaltsbestimmung; Grundwasser; Ionenchromatographie; Massenkonzentration; Oberflächenwasser; potentiometrisches Verfahren; Prüfgerät; Prüfung; Prüfverfahren; Schlamm; Schlammuntersuchung; Titration; Trinkwasser; Umweltschutz; Untersuchung; Wasser; Wasserchemie; Wasseruntersuchung; Wasserwesen; Norm; DIN 38405-7;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2002. 29 S.

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Grunder,H.T.:
Boden- und Grundwassergefährdung durch den Einsatz von Bauprodukten (speziell Injektionsmittel)

Auf der Grundlage der europäischen Bauprodukten-Richtlinie müssen Bauprodukte auch Anforderungen an die Hygiene, Gesundheit und den Umweltschutz erfüllen. Solche Anforderungen werden im Merkblatt des Deutschen Instituts für Bautechnik formuliert und bilden die Grundlage für bauaufsichtliche Zulassungen. Diese Anforderungen an Injektionsmittel und Untersuchungsergebnisse hierzu werden dargestellt.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Bauprodukt; Injektionsmittel; Umweltverträglichkeit; Grundwasserschutz; Bodenschutz; Ökologie; Prüfprogramm; Anwendungsbeispiel;.

In: Bauen in Boden und Fels. 3. Kolloquium am 22. und 23. Januar 2002, Ostfildern. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Ostfildern: 2002. S.435-443, Abb.,Lit.
ISBN: 3-924813-49-3
Kolloquium Bauen in Boden und Fels, Nr.: 3
Ostfildern (Deutschland, Bundesrepublik), 22.-23. Januar 2002.

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Schwarz,Rainer:
Grundwasser-Gefährdungsabschätzung durch Emissions- und Immissionsmessungen an Deponien und Altlasten. (dt.;Ref.dt.,engl.)

Zur Quantifizierung der Art und des räumlichen Ausmaßes einer Schadstoffbelastung im Grundwasserabstrom einer Deponie bzw. Altlast wurde eine Mess- und Auswertestrategie entwickelt, die eine Bewertung der Emission und Immission erlaubt. Im Gegensatz zur bisherigen Betrachtungsweise wird bei dem vorgestellten Ansatz, die im Förderstrom gemessene Konzentration als eine Mischkonzentration des räumlichen Bereiches zwischen zwei Isochronen interpretiert. Wenn die theoretischen Grundlagen der Inversion und die Umsetzung in ein numerisches Programm zur Auswertung der in den Pumpbrunnen gemessenen Konzentrationsganglinien gezeigt werden, ergeben sich zwei unterschiedliche Anwendungsmethoden des Inversionsansatzes in der Praxis, die zu zwei Verfahrensmöglichkeiten mit unterschiedlichem finanziellen Aufwand und im Detaillierungsgrad der Resultate der Inversion führen. Das Programm, das auf den dargestellten Grundlagen kodiert wurde und Teil einer Anlage zu der Arbeit ist, erlaubt die gleichzeitige instationäre Auswertung mehrerer Konzentrationsganglinien in ungleichförmigen dreidimensionalen Strömungsfeldern, wobei die Heterogenität der Hydraulik- und Transportparameter berücksichtigt werden kann. Die Effekte einer Dispersion sowie einer Retardation können ebenfalls berücksichtigt werden. Als Resultat der Inversion können gesicherte Aussagen zu den geforderten Bewertungskriterien einer Grundwassergefährdungsabschätzung getroffen werden. Diese Bewertungskriterien sind die Immission des Schadstoffs über einen Kontrollquerschnitt im Abstrom einer Verdachtsfläche, die mittlere Konzentration über den betrachteten Abstrombereich und die maximal mögliche Konzentration innerhalb dieses Kontrollbereiches. Weiterhin sind Aussagen über mögliche räumliche Verteilungen des Schadstoffs auf dem Untersuchungsquerschnitt durch eine geeignete Verfahrensdurchführung und Inversion möglich.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Deponie; Versickerung; Emission; Schadstoff; Immission; Umweltbelastung; Grundwasserschutz; Messmethode; Altlast;.

Tübingen: 2002. 136 S., Abb.,Tab.,Lit.
geowiss. Diss.; Tübingen 2002
= Tübinger geowissenschaftliche Arbeiten (TGA); C 66

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Peters,Heinz-Joachim:
Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung UVPG. Handkommentar. 2.Aufl.

Seit dem 3. August 2001 muss in Deutschland ein neues UVP-Recht angewendet werden, was in der Praxis zu erheblichen Vollzugsproblemen führt. Grund ist die Umsetzung der maßgeblichen EU-Richtlinie durch wesentliche Erweiterungen und Veränderungen des UVPG sowie von Spezialvorschriften der Neunten BImSchV, der AtVfV und des BauGB. Der Handkommentar ist vor diesem Hintergrund einer umfassenden Neubearbeitung unterzogen worden, wobei die in Anhängen abgedruckten UVP-Spezialregelungen mitkommentiert wurden.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Umweltverträglichkeitsprüfung; Gesetz; UVPG; Kommentar; Prüfverfahren; Verfahren; Bewertung; EU-Richtlinie; BImSchV; Bauplanungsrecht; Bebauungsplan; Umweltauswirkung; Planfeststellung; Rohrleitungsanlage;.

Baden-Baden: Nomos 2002. 530 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-7890-7701-1

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Ginzky,Harald:
Die Richtlinie über die Prüfung der Umweltauswirkungen bestimmter Pläne und Programme. Interpretation und Umsetzungsempfehlungen

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Umweltverträglichkeitsprüfung; UVP; EU-Richtlinie; Inhalt; Umsetzung; Plan; Programm; Plan-UVP; Anwendungsbereich; Prüfprogramm; Verfahrensablauf; Verfahrensrecht; Verfahrensfehler; Gesetzgebung; Frist;.

in Fachzeitschrift: UPR Umwelt 22(2002)Nr.2, S.47-53, Lit.
ISSN: 0721-7390

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Pietzcker,Jost; Fiedler,Christoph:
Die Umsetzung der Plan-UP-Richtlinie im Bauplanungsrecht

Während bisher aufgrund der Projekt-UVP-Richtlinie der EU nur für bestimmte konkrete Projekte eine Umweltverträglichkeitsprüfung nötig war, verlangt die bis Juli 2004 umzusetzende Richtlinie 2001/42/EG über die Prüfung der Umweltauswirkungen bestimmter Pläne und Programme schon für Pläne, die den Rahmen für Projekte setzen und damit eine wesentliche Vorentscheidung treffen, eine Umweltprüfung. Es empfiehlt sich, für Bebauungspläne eine einheitliche Prüfung vorzusehen, die die Anforderungen beider Richtlinien erfüllt. Zu klären sind ferner Fragen des Anwendungsbereichs, der Möglichkeit einer Vorprüfung sowie des Verfahrens der Umweltprüfung.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; EU-Richtlinie; Bauleitplanung; Bebauungsplanung; Umweltverträglichkeitsprüfung; UVP; Plan-UVP; Bebauungsplanverfahren; Prüfverfahren; Verfahrensablauf; Anwendungsbereich; Ermessensspielraum; Umweltbericht; Inhalt;.

in Fachzeitschrift: DVBL Deutsches Verwaltungsblatt 117(2002)Nr.14, S.929-940, Lit.
ISSN: 0012-1363

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Surburg,Ulf:
Strategische Umweltprüfung (SUP) von Verkehrsplänen und -programmen = Strategic environmental impact assessment of transport plans and programmes

Mit der 2001 erfolgten Verabschiedung der EU-Richtlinie zur Strategischen Umweltprüfung, SUP beziehungsweise Plan-UVP, ist ab 2004 für eine Vielzahl von Plantypen der Gesamt- und Fachplanung eine zusätzliche Umweltprüfung durchzuführen. Die SUP bringt neue Anforderungen hinsichtlich der Planerstellung, Öffentlichkeitsbeteiligung und Monitoring mit sich. Der Anwendungsbereich umfasst Pläne und Programme aus den Bereichen Raumordnung, Bodennutzung, Landwirtschaft, Fremdenverkehr, Forstwirtschaft, Fischerei, Energie, Industrie, Abfallwirtschaft, Wasserwirtschaft, Telekommunikation und Verkehr. Für den Verkehrsbereich zeigt der Beitrag die wesentlichen Konsequenzen aus der Richtlinie auf. Es zeigt sich, dass noch erhebliche Anstrengungen unternommen werden müssen, um bis Juli 2004 eine EU-konforme Umsetzung zu gewährleisten. So sind zum Beispiel noch Umweltqualitätsziele, zum Beispiel zu Lärmimmissionswerten oder Schadstoffbelastungen an Verkehrswegen zu definieren, um ein Monitoring der Auswirkungen von Verkehrsplänen durchführen zu können.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Verkehrsplan; Verkehrsplanung; Verkehrsprogramm; Umweltauswirkung; Umweltverträglichkeitsuntersuchung; Strategische Umweltprüfung; Plan-UVP; Prüfprogramm; EU-Richtlinie; Umsetzung; Umweltqualität; Bewertungskriterium;.

in Fachzeitschrift: Raumforschung und Raumordnung - RuR 60(2002)Nr.5/6, S.303-318, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0034-0111

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Block,Andreas:
Ölpipeline unter Kontrolle

Das im niedersächsischen Barnstorf geförderte Rohöl wird von der Bohrung zur Aufbereitung über acht Kilometer transportiert. Ein Messsystem, das kontinuierlich zehn Quadratkilometer Oberflächenwässer prüft, schließt aus, dass austretendes Öl oder Salzwasser die Umgebung gefährdet. Da das aus 800 bis 1300 m Tiefe geförderte Gemisch einen Salzwasseranteil von bis zu 95 Prozent besitzt, kann eine Leckage der Rohölfernleitung über die hohe Leitfähigkeit des Salzwassers im Gewässer nachgewiesen werden. Grundlage des Messsystems sind Messstationen vor Ort, i.d.R. im Bereich von Bachkreuzungen. Hierbei handelt es sich um an einer beweglichen Pendelarmatur angebrachte Sensoren (Eintauchgeber GE3-LF). Zur Leitfähigkeitsmessung werden Stratos 2401 Cond-Geräte eingesetzt.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Pipeline; Ölpipeline; Messsystem; Messtechnik; Oberflächengewässer; Bach; Fließgewässer; Notfall; Leck; Gewässerschutz; Gewässerüberwachung; Sensor; Leitfähigkeit; Salzgehalt; Umweltschutz; Umweltgefährdung; Alarmsystem;.

in Fachzeitschrift: Umwelt Magazin 32(2002)Nr.1/2, S.64-65, Abb.
ISSN: 0173-363X

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MinStoffeGüteübwVV NW. Ausgabe: 2001. Güteüberwachung von mineralischen Stoffen im Straßen- und Erdbau.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Asche; Bauarbeit; Bauschutt; Baustoff; Bauwesen; Bergbau; Bodenaushub; Eignungsnachweis; Erdbau; Genehmigung; Grenzwert; Grundwasserschutz; Güteüberwachung; Hüttenwesen; Industrie; Industrieabfall; Mineralisch; Mineralstoff; Nachweis; Prüfstelle; Prüfung; Prüfverfahren; Recyclingbaustoff; Sand; Schlacke; Straßenaufbruch; Straßenbau; Überwachung; Umweltschutz; Umweltverträglichkeit; Verwertung; Wasserwirtschaft; MinStoffeGüteübwVV NW; Verwaltungsvorschrift;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2001. 6 S.

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DIN ISO 15799, Juni 2001. Bodenbeschaffenheit - Anleitung zur ökotoxikologischen Charakterisierung von Böden und Bodenmaterialien (ISO/DIS 15799:2001).

Das Dokument enthält eine Anleitung zur Vorgehensweise bei der Charakterisierung des ökotoxikologischen Potentials von Böden und von Bodenmaterial unter Berücksichtigung terrestrischer und aquatischer Prüfverfahren.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Begriffe; Boden; Bodenaushub; Bodenbeschaffenheit; Bodenprüfung; Bodenuntersuchung; Charakterisierung; Definition; Erdaushub; Erdreich; Gehaltsbestimmung; Leitfaden; Ökologie; Ökotoxizität; Probenahme; Probenvorbehandlung; Prüfverfahren; Qualität; Toxikologie; toxikologische Prüfung; Wiederverwendung; Wiederverwertung; Norm; DIN ISO 15799;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2001. 35 S.

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DIN ISO 11267, Juni 2001. Bodenbeschaffenheit - Hemmung der Reproduktion von Collembolen (Folsomia candida) durch Bodenschadstoffe (ISO 11267:1999).

Das Dokument beschreibt ein Verfahren zur Bestimmung der Wirkung einer über die Haut oder die Nahrung aufgenommenen Substanz auf die Reproduktionsleistung von Folsomia candida unter Verwendung eines künstlichen, mit einer definierten Menge Substanz behandelten Bodensubstrats. Das Verfahren eignet sich nicht für flüchtige Substanzen, deren Henry-Konstante oder Luft-Wasser-Verteilungskoeffizient größer als 1 oder deren Dampfdruck bei 25 °C größer als 0,0133 Pa ist.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Begriffe; Bestimmung; biologische Analyse; Boden; Bodenbeschaffenheit; Bodenuntersuchung; Bodenverseuchung; Collembolen; Erdboden; Flora; Gefährdung durch Chemikalien; Gesundheitsschutz; Landwirtschaft; Messung; Pilzwachstum; Prüfung; Prüfverfahren; Reproduktion; Schädigung; Schadstoff; Substrat; toxisch; Toxizität; Umweltschutz; Norm; DIN ISO 11267;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2001. 17 S.

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WasGÄndG ST 3. Ausgabe: 2001. Drittes Gesetz zur Änderung des Wassergesetzes für das Land Sachsen-Anhalt.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abwasser; Abwasseranlage; Abwasserbeseitigung; Abwassereinleitung; Anlage; Aufsicht; Bauliche Anlage; Bauvorhaben; Deich; Einleitung; Gefahrenabwehr; Genehmigung; Gewässer; Gewässeraufsicht; Gewässerausbau; Gewässerbenutzung; Gewässerschutz; Gewässerverschmutzung; Grundwasser; Hochwasserabfluss; Hochwasserschutz; Messung; Messverfahren; Oberirdisches Gewässer; Ökologie; Planung; Prüfung; Rückhaltebecken; Sachverständiger; Schutzgebiet; Stauanlage; Staubecken; Talsperre; Überwachung; Umweltverträglichkeit; Wasser; Wasserbuch; Wassergefährdender Stoff; Wasserkraftanlage; Wasserschutzgebiet; Wasserstraße; Wasserverschmutzung; Wasserversorgung; Wasserwesen; WasGÄndG ST 3; Gesetz;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2001. 1 S.

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01/16/EG. Ausgabe: 2001. Richtlinie 2001/16/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. März 2001 über die Interoperabilität des konventionellen Eisenbahnsystems.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Ausrüstung; Bahn; Bahnanwendung; Bau; Dienstleistung; Eisenbahn; Eisenbahnbau; Eisenbahntechnik; Eisenbahnverkehr; Europäische Gemeinschaften; Gebrauchstauglichkeit; Harmonisierung; Interoperabilität; Kompatibilität; Komponente; Konformität; Prüfstelle; Prüfung; Prüfverfahren; Schienenfahrzeug; Sicherheit; Sicherheitsanforderung; Sicherheitstechnik; System; Technische Spezifikation; Teilsystem; Umweltschutz; 01/16/EG; Verwaltungsvorschrift;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2001. 27 S.

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EAGRLVV RP. Ausgabe: 2001. LAGA-Richtlinie "Technische Anforderungen zur Entsorgung von Elektro-Altgeräten sowie zur Errichtung und zum Betrieb von Anlagen zur Entsorgung von Elektro-Altgeräten" (EAG-Richtlinie); Fassung 2000-11.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abfall; Abfallbeseitigung; Abfallentsorgungsanlage; Abfallverwertung; Abfallwirtschaft; Anforderung; Bauteil; Behandlung; Bürotechnik; Demontage; Elektrogerät; Elektronik; Elektronikgerät; Elektrotechnik; Entsorgung; Entsorgungsanlage; Erfassung; Genehmigung; Genehmigungsbedürftige Anlage; Haushaltgerät; Informationstechnik; Kommunikationstechnik; Labortechnik; Lagerung; Lichttechnik; Medizintechnik; Messtechnik; Personal; Prüfung; Regelungstechnik; Transport; Überwachung; Umweltschutz; Umweltverträglichkeit; Unterhaltungselektronik; Verwertung; Wiederverwendung; EAGRLVV RP; Verwaltungsvorschrift;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2001. 30 S.

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Wechselwirkungen - Jahrbuch 2000 aus Lehre und Forschung der Universität Stuttgart

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Universität; Jahrbuch; Stadtplanung; Stadterweiterung; Städtebauliche Entwicklung; Masterplan; Technische Universität; Umsetzung; Verkehrsentwicklungsplanung; Nachhaltigkeit; Mobilität; Sicherung; Umweltverträglichkeit; Verkehrsinformationssystem; Telematik; Anforderung; Interaktion; Kommunikationssystem; Seilkonstruktion; Prüfmethode; Tragverhalten; Lebensdauer;.

Stuttgart: 2001. 112 S., Abb.,Tab.,Lit.
= Wechselwirkungen - Jahrbuch aus Lehre und Forschung der Universität Stuttgart
Hrsg.: Univ. Stuttgart, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Stüer,Bernhard:
Der UVP-pflichtige Bebauungsplan

Mit dem Artikelgesetz zur Umsetzung der UVP-Änderungsrichtlinie der EU, der Umweltinformationsrichtlinie der EU und weiterer EU-Richtlinien zum Umweltschutz vom 27.7.2001 wird das BauGB geändert und auch der UVP im Bebauungsplan eine neue Rolle zugewiesen. Die neuen Regelungen betreffen vor allem den Umweltbericht nach Paragraph 2a BauGB, verfahrensrechtliche Regelungen im Bereich der Bürger- und Trägerbeteiligung sowie Unbeachtlichkeitsregelungen in Paragraph 214 Ia BauGB einerseits und die Erweiterung UVP-pflichtiger Vorhaben in den Paragraphen 3a bis 3f UVP-Gesetz und in den Anlagen 1 und 2 zum UVP-Gesetz andererseits. Das Ob der UVP ist im UVP-Gesetz geregelt, das Wie im BauGB. Der Beitrag beschreibt die wesentlichen inhaltlichen Änderungen im Verfahren, den geforderten Inhalt des Umweltberichts als Teil der Begründung, den Verfahrensablauf und die Konsequenzen einer unterlassenen oder fehlerbehafteten UVP auf die Bestandskraft des Bebauungsplans. Abschließend wird auf das Überleitungsrecht für UVP-pflichtige Bebauungspläne eingegangen, deren Verfahren vor Inkrafttreten der Novellierung des BauGB, aber nach Inkrafttreten der UVP-Änderungsrichtlinie EU eingeleitet worden ist.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Bebauungsplan; Umweltverträglichkeitsprüfung; UVP; Gesetzesinhalt; BauGB; Prüfprogramm; Prüfkriterium; Verfahrensablauf; Umweltbericht; Inhalt; Planinhalt; EU-Richtlinie;.

in Fachzeitschrift: Baurecht 32(2001)Nr.8, S.1195-1211, Lit.
ISSN: 0340-7489

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Runge,Karsten:
Inhalte der Umweltverträglichkeitsprüfung von Offshore-Windparks. Ein Überblick zum gegenwärtigen Wissensstand

Je offensichtlicher die Begrenztheit potenzieller Windenergie-Standorte auf dem Lande ist, desto stärker werden Standorte offshore gesucht. Die verfügbaren Flächen in der Ost- und Nordsee sind aufgrund von Umweltrestriktionen und Nutzungskonkurrenzen allerdings keineswegs unbegrenzt. Bei den zuständigen Landes- und Bundesämtern liegt eine größere Anzahl von Anträgen für den Bau und Betrieb von Offshore- Windparken in deutschen Meeresgewässern vor. Der Beitrag gibt einen Überblick zum Stand der Diskussion um die Berücksichtigung von Naturschutzbelangen bei der Umweltverträglichkeitsuntersuchung von Offshore-Windparks. Hierzu gehören insbesondere Belange des Schutzes von Vögeln, Meeressäugern, Fischen, des Benthos und des Landschaftsbildes. Anfang 2001 ist allerdings nur eine geringe Anzahl von Umweltuntersuchungen tatsächlich angelaufen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Windenergieanlage; Windpark; Offshore-Anlage; Offshore-Bauwerk; Offshore-Bereich; Naturschutz; Umweltbelastung; Umweltverträglichkeitsprüfung; UVP; Prüfprogramm; Standortbewertung; Standortkriterium; Fauna; Flora; Meeresboden;.

in Fachzeitschrift: Naturschutz und Landschaftsplanung 33(2001)Nr.5, S.162-166, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0940-6808

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Heiland,Joachim; Wizgall,Rolf:
Die neue Eigenkontrollverordnung 2001. Mehr Selbstverantwortung bei der kommunalen Abwasserbeseitigung

Noch Par.83 Abs.2 des Wassergesetzes (WG) müssen die Betreiber von Abwasseranlagen (zum Beispiel kommunalen Kläranlagen und Kanalisationen, Regenwasserbehandlungsanla- gen sowie Abwasseranlagen von Industrie, Handwerk und Gewerbe) diese regelmäßig selbst überprüfen, um den ordnungsgemäßen Anlagenbetrieb zu gewährleisten und die Beschaffen- heit des Abwassers festzustellen. Diese Eigenkontrolle des Anlagenbetreibers stellt neben der Kontrolle durch die staatlichen Behörden (Par.82 Abs.1, 83 Abs.1 WG) die zweite Säule der Überwachung im Abwasserbereich dar und dient damit der Reinhaltung unserer Gewässer, insbesondere mit Blick auf die weitere Verringerung der Schadstofffrachten. Mit der neuen Eigenkontrollverordnung wurde eine Schnittstelle zum Öko-Audit geschaffen. So kann die Eigenkontrolle ganz oder teilweise im Rahmen von Umweltbetriebsprüfungen nach Art. 4 der EG-Öko-Audit-Verordnung erfolgen und auf Angaben in einer Umwelterklärung Bezug genommen werden. Dokumentiert werden die Anforderungen an das Eigenkontrollverfahren, der Geltungsbereich der Eigenkontrollverordnung sowie Maßnahmen zur Aufwertung der kommunalen Eigenverantwortung.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Abwasseranlage; Kläranlage; Überwachung; Betriebskontrolle; Kontrollmessung; Eigenkontrolle; Novellierung; Eigenkontrollverordnung; Geltungsbereich; Anforderung; Umweltschutz; Umweltbetriebsprüfung; Öko-Audit; Prüfverfahren; Rechtsgrundlage; Wassergesetz; Verordnung; EG;.

in Fachzeitschrift: Die Gemeinde (BWGZ) 124(2001)Nr.10, S.361-364, Abb.,Lit.

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Kuschnerus,Ulrich:
Die Umweltverträglichkeitsprüfung in der Bauleitplanung. Zur praktischen Abwicklung der UVP bei der Aufstellung von Bebauungsplänen

Das Gesetz zur Umsetzung der UVP-Änderungsrichtlinie der EU und anderer EU-Umweltvorschriften in deutsches Recht ist am 27.7.2001 verkündet worden und am 3.8.2001 in Kraft getreten. Das Artikelgesetz ändert das UVP-Gesetz und über die Koppelung der UVP zum Recht der Bauleitplanung auch die Regelungen zur Aufstellung von Bebauungsplänen. Der erste Teil eines zweiteiligen Beitrags beschreibt praxisbezogen das Wie der UVP, insbesondere ihre Zielsetzung, Struktur und praktische Abwicklung bei der Aufstellung von Bebauungsplänen. Dazu gehören der Inhalt des neu in das Städtebaurecht aufgenommenen Umweltberichts und die Beschreibung, wie die einzelnen Schutzgüter berücksichtigt werden müssen. In einem zweiten Teil des Beitrags im nachfolgenden Heft der Zeitschrift wird auf das Ob und Wann einer UVP in der Bebauungsplanung eingegangen.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Bebauungsplan; Umweltverträglichkeitsprüfung; UVP; Planungsverfahren; Verfahrensablauf; Prüfprogramm; Prüfkriterium; Umweltbericht;.

in Fachzeitschrift: Baurecht 32(2001)Nr.8, S.1211-1223, Abb.,Lit.
ISSN: 0340-7489

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Jäger,Walter; Schmitz,Hans Joachim:
Mehr Qualität in der Umweltüberwachung

Effektiver Umweltschutz bedarf der messtechnischen Überwachung. Das war über Jahrzehnte ein Selbstverständnis zwischen Umweltverwaltung und Industrie, obwohl in den letzen Jahren mit den Umweltmanagementsystemen der Ruf nach Deregulierung immer lauter wird und einige Bundesländer auch gewisse Erleichterungen signalisieren. Neue Ansätze für den Umgang mit den im immissionsschutzrechtlichen Gesetzeswerk verankerten messtechnischen Regelungen sowie Diskussionen im Umfeld der Novellierung der TA Luft waren Anlaß, das in dem Artikel wiedergegebene Interview mit dem Vorsitzenden des Deutschen Verbands unabhängiger Überwachungsgesellschaften für Umweltschutz e.V. Professor Dr. Walter Jäger zu führern.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltüberwachung; Qualität; Umweltschutz; Messtechnik; Umweltmanagement; Deregulierung; Industrie; Umweltbehörde; Immissionsschutz; Überwachungsmessung; Qualitätssicherung; Überwachungseinrichtung; Interview;.

in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 45(2001)Nr.10, S.18-19
ISSN: 0938-8303

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Holstein,Peter; Franck,Ulrich:
Leiser, sauberer Verkehr ... Messtechnik

Jeder sechste Bürger ist nach Angaben des Umweltbundesamtes einem so hohen Geräuschpegel durch den Straßenverkehr ausgesetzt, dass ein erhöhtes Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen zu befürchten ist. Eine Langzeitstudie in Leipzig soll untersuchen, ob Lärm und starke Luftbelastung korrelieren. Hierzu werden seit Juli 2001 in einem extrem verkehrsbelasteten innerstädtischen Bereich in Leipzig Geräuschpegel und Partikelemissionen gemessen. Erste Auswertungen zeigen, dass sich die Partikelkonzentration in der Luft mit einer ähnlichen Geschwindigkeit ändert wie die Lärmbelastung.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Umweltbelastung; Verkehr; Straßenverkehr; Messtechnik; Geräuschpegel; Verkehrslärm; Luftbelastung; Gesundheitsgefährdung; Studie; Lärmbelastung; Korrelation; Innenstadt; Luftverschmutzung; Untersuchung;.

in Fachzeitschrift: Umwelt Magazin 31(2001)Nr.9/10, S.70-71, Abb.
ISSN: 0173-363X

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GeruchsImRL ND. Ausgabe: 2000. Verwaltungsvorschrift zur Feststellung und Beurteilung von Geruchsimmissionen (Geruchsimmissions-Richtlinie - GIRL).

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Baugebiet; Belastung; Beurteilung; Emission; Feststellung; Genehmigungsbedürftige Anlage; Genehmigungsverfahren; Geruch; Geruchsbelästigung; Geruchsimmission; Geruchsmessung; Immission; Immissionswert; Kenngröße; Luft; Luftschadstoff; Luftverunreinigung; Messmethode; Messstelle; Messung; Messverfahren; Olfaktometrie; Prüfperson; Überwachung; Überwachungsverfahren; Umwelteinwirkung; Umweltschutz; GeruchsImRL ND; Verwaltungsvorschrift;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2000. 13 S.

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80/68/EWGUVV TH. Ausgabe: 2000. Wasserrechtliche Anforderungen, die sich aus der Verordnung zur Umsetzung der Richtlinie 80/68/EWG des Rates vom 17. Dezember 1979 über den Schutz des Grundwassers gegen Verschmutzung durch bestimmte gefährliche Stoffe (Grundwasserverordnung) vom 18. März 1997 für die Zulassung von Abbauvorhaben im Grundwasserbereich sowie von Verfüllungen oder Teilverfüllungen von Restlöchern im Grundwasserbereich mit Fremdstoffen ergeben (Kieserlass).

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abbau; Abbau von Mineralstoffen; Abfall; Analyse; Bauschutt; Bergbau; Bodenaushub; Einlagerung; Einleitung; Gefährlicher Stoff; Gewässer; Gewässerschutz; Grundwasser; Grundwasserschutz; Kies; Probenahme; Prüfverfahren; Schadstoff; See; Stoffmengenkonzentration; Tagebau; Überwachung; Umweltschutz; Verfahren; Verfüllen; Verfüllmaterial; Verfüllung; Vorhaben; 80/68/EWGUVV TH; Verwaltungsvorschrift;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2000. 9 S.

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PCPSanRLErlBer HE. Ausgabe: 2000. Richtlinie für die Bewertung und Sanierung Pentachlorphenol(PCP)-belasteter Baustoffe und Bauteile in Gebäuden; Berichtigung.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Arbeitsschutz; Bauprodukt; Baustoff; Bauteil; Belastung; Bewertung; Entsorgung; Gebäude; Gefährlicher Stoff; Gesundheitsschutz; Grenzwert; Holzschutzmittel; Immissionsschutz; Innenraum; Konzentration; Luftreinhaltung; Messung; Messverfahren; PCP; Pentachlorphenol; Raumluft; Sanierung; Schutzmaßnahme; Staub; Umweltschutz; PCPSanRLErlBer HE; Verwaltungsvorschrift;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2000. 1 S.

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WasGÄndG ST 2. Ausgabe: 2000. Zweites Gesetz zur Änderung des Wassergesetzes für das Land Sachsen-Anhalt.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abwasser; Abwasseranlage; Abwasserbeseitigung; Abwassereinleitung; Anlage; Aufsicht; Bauliche Anlage; Bauvorhaben; Deich; Einleitung; Gefahrenabwehr; Genehmigung; Gewässer; Gewässeraufsicht; Gewässerausbau; Gewässerbenutzung; Gewässerschutz; Gewässerverschmutzung; Grundwasser; Hochwasserabfluss; Hochwasserschutz; Messung; Messverfahren; Oberirdisches Gewässer; Ökologie; Planung; Prüfung; Rückhaltebecken; Sachverständiger; Schutzgebiet; Stauanlage; Staubecken; Talsperre; Überwachung; Umweltverträglichkeit; Wasser; Wasserbuch; Wassergefährdender Stoff; Wasserkraftanlage; Wasserschutzgebiet; Wasserstraße; Wasserverschmutzung; Wasserversorgung; Wasserwesen; WasGÄndG ST 2; Gesetz;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2000. 2 S.

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DIN ISO 11268-3, März 2000. Bodenbeschaffenheit - Wirkung von Schadstoffen auf Regenwürmer - Teil 3: Anleitung für die Bestimmung von Wirkungen unter Freilandbedingungen (ISO 11268-3:1999).

Das Dokument beschreibt die Durchführung von Freilandverfahren zur Bestimmung der Wirkung von Schadstoffen, die auf den Boden aufgebracht oder im Boden gebunden sind auf Regenwürmer.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Bestimmung; biologische Analyse; Boden; Bodenbeschaffenheit; Bodenprüfung; Bodenuntersuchung; Bodenverseuchung; Erdboden; Freigelände; Freiland; Gefährdung durch Chemikalien; im Freien; Prüfung; Prüfverfahren; Regenwurm; Schadstoff; Toxizität; Umweltschutz; Umweltverschmutzung; Verschmutzung; Norm; DIN ISO 11268-3;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2000. 7 S.

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DIN ISO 11268-2, März 2000. Bodenbeschaffenheit - Wirkung von Schadstoffen auf Regenwürmer (Eisenia Fetida) - Teil 2: Bestimmung der Wirkung auf die Reproduktionsleistung (ISO 11268-2:1998).

Das Dokument beschreibt ein Verfahren zur Prüfung der Wirkung von Schadstoffen auf und im Boden auf die Reproduktionsleistung von Regenwürmern (Eisenia fetida).

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Begriffe; Bestimmung; biologische Analyse; Boden; Bodenbeschaffenheit; Bodenprüfung; Bodenuntersuchung; Bodenverseuchung; Definition; Erdboden; Gefährdung durch Chemikalien; Prüfung; Prüfverfahren; Regenwurm; Reproduktion; Schadstoff; Toxizität; Umweltschutz; Umweltverschmutzung; Verschmutzung; Norm; DIN ISO 11268-2;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2000. 11 S.

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Stadtklima und Lufthygiene als Forschungsschwerpunkte der Abteilung Landschaftsökologie

Schlagwörter zum Inhalt: Wissenschaft/Grundlagen; Stadtklima; Lufthygiene; Universität; Gesamthochschule; Lehre und Forschung; Forschungsschwerpunkt; Landschaftsökologie; Messtechnik; Labortechnik; Messwagen; Leistungsangebot;.

Essen: 2000. 4 S., Abb.
Hrsg.: Univ. Essen, Institut für Ökologie

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Kolouch,Gunther:
Die Strategische Umweltprüfung des Regionalprogrammes Tennengau. Pilotprojekt zum EU-Richtlinien-Vorschlag über die Prüfung der Umweltauswirkungen bestimmter Pläne und Programme

Die strategische Umweltprüfung von Plänen und Programmen (SUP) ist ein neuartiges Instrument, wobei es ähnliche Ansätze bereits gegeben hat ("Plan-UVP"). Ziel der "Strategischen Umweltprüfung" (SUP) ist es, ein hohes Schutzniveau für die Umwelt und Fortschritte auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung sicherzustellen. Dazu wird das Regionalprogramm Tennengau auf seine voraussichtlichen Auswirkungen auf die Umwelt überprüft. Die Überprüfung ist Teil der Erstellung des Regionalprogrammes. Ein wesentlicher Vorteil der Umweltprüfung ist, dass die Interessen des Umweltschutzes frühzeitig in den Planungsprozess einfließen. Der Aufsatz gibt einen Überblick über den Ablauf der strategischen Umweltprüfung mittels zweier Grafiken, in einer vereinfachten Darstellung und in einer vollständigen Darstellung. Um eine bessere Vorstellung von einem Regionalprogramm, auf das die SUP angewendet wird, zu bekommen, werden auch die Inhalte eines Regionalprogrammes kurz erläutert. Abschließend werden in Schlussfolgerungen zur SUP die Vorteile, aber auch verbesserungsfähige Aspekte der SUP dargestellt.

Schlagwörter zum Inhalt: Raumordnung; Regionalplanung; Regionalprogramm; Entwicklungsplanung; Raumentwicklung; SUP; Umweltprüfung; Ablauf; Prüfverfahren; Durchführungsplanung; Anwendung; Planungsprozess; Planungsmethode; Modell; Bewertungsmethode; Zielsystem; Umweltqualität; Raumordnungsziel; Leitbild; Siedlungsentwicklung; Freiraum;.

in Fachzeitschrift: SIR-Mitteilungen und Berichte (2000)Nr.28, S.73-77, Abb.,Kt.
ISSN: 1026-8367

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GeruchsImRLÄndVV BE. Ausgabe: 1999. Verwaltungsvorschriften zur Änderung der Geruchsimmissions-Richtlinie.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Baugebiet; Belastung; Beurteilung; Emission; Feststellung; Genehmigungsbedürftige Anlage; Genehmigungsverfahren; Geruch; Geruchsbelästigung; Geruchsimmission; Geruchsmessung; Immission; Immissionswert; Kenngröße; Luft; Luftschadstoff; Luftverunreinigung; Messmethode; Messstelle; Messung; Messverfahren; Olfaktometrie; Prüfperson; Überwachung; Überwachungsverfahren; Umwelteinwirkung; Umweltschutz; GeruchsImRLÄndVV BE; Verwaltungsvorschrift;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 1999. 1 S.

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EGV 1545/99. Ausgabe: 1999. Verordnung (EG) Nr. 1545/1999 der Kommission vom 14. Juli 1999 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1091/94 mit Durchführungsbestimmungen zu der Verordnung (EWG) Nr. 3528/86 des Rates über den Schutz des Waldes in der Gemeinschaft gegen Luftverschmutzung.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Analyseverfahren; Anforderung; Baum; Beobachtung; Boden; Bodenbeschaffenheit; Bodenprobe; Bodenuntersuchung; Datenübermittlung; Emission; Europäische Gemeinschaften; Fläche; Formblatt; Immission; Immissionsschutz; Luftverschmutzung; Messung; Messverfahren; Ökosystem; Probenahme; Prüfung; Prüfverfahren; Überwachung; Umweltschutz; Wald; EGV 1545/99; Verordnung;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 1999. 24 S.

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Perspektiven der Raum- und Umweltplanung angesichts Globalisierung, Europäischer Integration und Nachhaltiger Entwicklung. Festschrift für Karl-Hermann Hübler

Mit der vorliegenden Festschrift soll die wissenschaftliche Arbeit Karl-Hermann Hüblers auf den Gebieten der Raumordnung, Raumplanung und Umweltplanung gewürdigt werden. Hübler setzte sich im Rahmen seiner wissenschaftlichen Tätigkeit u.a. mit der Ökologisierung der Raumplanung, der Notwendigkeit des Bodenschutzes, den Regionalsierungserfordernissen des Umweltschutzes, der Weiterentwicklung der Umweltverträglichkeitsprüfung und in den letzten Jahren mit dem neuen Leitbild der nachhaltigen Raumentwicklung auseinander. Raum- und Umweltplanung müssen sich heute mit den aktuellen Globalisierungsprozessen und der gleichzeitig stattfindenden europäischen Integration und deren sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen befassen und haben einen Beitrag zur Operationalisierung des Leitbildes Nachhaltige Entwicklung zu leisten. Der vorliegende Band nähert sich diesen und anderen Anforderungen von verschiedenen Seiten an. Der erste Teil hat Herausforderungen für die Raum- und Umweltplanung zum Gegenstand; behandelt werden Globalisierung und europäische Integration, ethische und theoretische Fragen, Ansätze zur Konzeptualisierung von Raum und Zeit sowie stattfindende Rechts- und erforderliche Organisationsentwicklungen. Der zweite Teil handelt von der Implementation und Umsetzung einer nachhaltigen Raumentwicklung. Nach der Darstellung von Fallbeispielen und Potentialen einer nachhaltigen Raumentwicklung, die das neue Leitbild in unterschiedlicher Weise und Intensität umsetzen, werden neue Formen politischer Steuerung zur Diskussion gestellt; abschließend werden Anforderungen an die Ausbildung in der Raumplanung formuliert. Gegenstand des dritten Teiles ist die Implementation und Umsetzung einer dauerhaftumweltgerechten Raumentwicklung. Die Beiträge befassen sich mit Bodenschutz, Entwicklungsperspektiven der Landschaftsplanung unter dem Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung, mit Umweltverträglichkeitsprüfung und Öko-Audit sowie dem Stoffstrommanagement als neuen Forschungsfeldern der Umweltplanung.

Schlagwörter zum Inhalt: Raumordnung; Raumplanung; Umweltplanung; Festschrift; Entwicklungstendenz; Anforderung; Globalisierung; Europäische Integration; Nachhaltige Entwicklung; Operationalisierung; Regionalentwicklung; Wirtschaft; Raumentwicklung; Stadtentwicklung; Umsetzung; Implementation; Fallbeispiel; EU-Politik; Verwaltung; Steuerung; Ethik; Naturschutz; Planungstheorie; Leitbild; Organisationsstruktur; Ausbildung; Landschaftsplanung; Bodenschutz; UVP; Klassifizierung; Prüfverfahren; Umweltschutz; Ressourcenmanagement; Stoffstrom;.

Berlin: VWF Verlag für Wissenschaft und Forschung 1999. VIII,406 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-89700-224-8
= Akademische Abhandlungen zur Raum- und Umweltforschung

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Jessel,Beate:
Die FFH-Verträglichkeitsprüfung. Unterschiede gegenüber der UVP und zusätzliche Anforderungen

Umweltverträglichkeitsprüfung und FHH-Verträglichkeitsprüfung sind 2 eigenständige Rechtsinstrumente, die der Ermittlung und Bewertung von Umweltwirkungen dienen. Wesentliche Unterschiede hinsichtlich Anwendungsbereich, Rechtsfolgen, Prüfumfang und -maßstäben werden diskutiert. Beim Anfertigen einer Verträglichkeitsstudie ist auf den besonderen Bezugsgegenstand der FFH-Richtlinie und deren gesetzlichen Bestimmungen zu achten. Dieser besteht im Schutz bestimmter Arten und Lebensräume und in der Wahrung der Kohärenz des Netzes -NATURA 2000-.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Umweltverträglichkeitsprüfung; Rechtsinstrumentarium; Anwendung; Rechtsfolge; Prüfverfahren; Prüfumfang; Fauna; Flora; Habitat; Richtlinie; Effizienzkontrolle;.

in Fachzeitschrift: Naturschutz und Landschaftsplanung 31(1999)Nr.3, S.69-72, Lit.
ISSN: 0940-6808

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Hoppe,Werner:
Rechtliche Überlegungen zur Alternativenprüfung nach Art.6 Abs.4 S.1 FFH-RL, Par.19c Abs.3 Nr.2 BNatSchG

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Naturschutz; Biotopschutz; Eingriff; Ausgleich; FFH-Richtlinie; BNatSchG; Umweltverträglichkeit; Umweltverträglichkeitsuntersuchung; Planungsalternative; Prüfverfahren; Verfahrensablauf;.

in Fachzeitschrift: UPR Umwelt 19(1999)Nr.12, S.426-429, Lit.
ISSN: 0721-7390

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Weber,Birgit; Schleuter,Michael:
Moselvertiefung. Fahrrinnenvertiefung der Mosel umweltverträglich abgeschlossen

Mit der konkreten Planung der Fahrrinnenvertiefung der Mosel wurde 1990 begonnen. Die Baumaßnahme umfaßte Sohlbaggerungen im Bereich der Fahrrinne mit stellenweisen geringfügigen Anschnitten der Unterwasserböschungen außerhalb der Fahrrinne. Die vorhandenen Uferböschungen und Flachwasserzonen blieben größtenteils unberührt. Daß solche großräumigen Baggerungen über den gesamten Verlauf der Mosel nicht ohne AUswirkungen auf die Umwelt von statten geht, war den Planer der Wasser- und Schoiffahrtsverwaltung klar. Durch das Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung UVPG müssen die Auswirkungen auf die Umwelt in einer Umweltverträglichkeitssuntersuchung (UVU) frühzeitig ermittelt, beschrieben und bewertet werden. Über die UVU und den daraus resultierenden Kompensations- und Ersatzmaßnahmen wird berichtet.

Schlagwörter zum Inhalt: Wasserbau; Fahrrinne; Vertiefung; fünfziger Jahre; Entwicklungsgeschichte; Uferböschung; Umweltverträglichkeitsprüfung; Ökologie; Lärmemission; Vorgehensweise; Istzustand; Bewertung; Prognose; Verlust; Lebensraum; Wechselwirkung; Kartographie; Stauhaltung; Prüfverfahren; Makrozoobenthos; Kompensationsmaßnahme; Ausgleichsmaßnahme; Flachwasserzone;.

in Fachzeitschrift: Binnenschifffahrt 54(1999)Nr.10, S.61-63, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0939-1916

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Marr-Klipfel,Katharina:
Umweltverträglichkeitsprüfung und Prüfung nach Par.19c BNatSchG

Eine der wesentlichen Neuerungen der Zweiten Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes 1998 war die Einführung der Prüfung nach Paragraph 19c BNatSchG für Vorhaben, die möglicherweise Auswirkungen auf Natura-2000-Gebiete, also Schutzgebiete von europaweiter Bedeutung haben können. Paragraph 19c BNatSchG setzt die FFH-Richtlinie der EU in deutsches Recht um. Der Artikel vergleicht das etablierte Instrument der Umweltverträglichkeitsprüfung mit der Prüfung nach Paragraph 19c BNatSchG und untersucht, inwieweit sich die neuen und schon bestehenden Vorgaben integrieren lassen, so daß Doppelarbeit und Verfahrensverzögerungen vermieden werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Recht; Planungsverfahren; Naturschutz; Naturschutzgebiet; FFH-Gebiet; Umweltverträglichkeitsuntersuchung; Umweltverträglichkeitsprüfung; UVP; Verfahrensablauf; Verfahrensvergleich; Prüfprogramm; Koordination;.

in Fachzeitschrift: UVP-Report 13(1999)Nr.5, S.251-254, Tab.,Lit.
ISSN: 0933-0690

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PCPSanRLErl HE. Ausgabe: 1998. Richtlinie für die Bewertung und Sanierung Pentachlorphenol(PCP)-belasteter Baustoffe und Bauteile in Gebäuden (PCP-Richtlinie); Fassung 1996-10.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Arbeitsschutz; Bauprodukt; Baustoff; Bauteil; Belastung; Bewertung; Entsorgung; Gebäude; Gefährlicher Stoff; Gesundheitsschutz; Grenzwert; Holzschutzmittel; Immissionsschutz; Innenraum; Konzentration; Luftreinhaltung; Messung; Messverfahren; PCP; Pentachlorphenol; Raumluft; Sanierung; Schutzmaßnahme; Staub; Umweltschutz; PCPSanRLErl HE; Verwaltungsvorschrift;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 1998. 11 S.

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DIN EN 1794-2, Oktober 1998. Lärmschutzeinrichtungen an Straßen - Nichtakustische Eigenschaften - Teil 2: Allgemeine Sicherheits- und Umweltanforderungen; Deutsche Fassung EN 1794-2:1998.

Das Dokument enthält Mindesanforderungen sowie andere Kriterien zur bewertung von Lärmschutzeinrichtungen hinsichtlich der Sicherheit und des Umweltschutzes im allgemeinen unter für den Straßenrand typischen Bedingungen. Anforderungen für schwierigere Bedingungen sind von Planer festzulegen. Sofern erfoderlich, sind geeignete Prüfverfahren angegeben. Für einige Aspekte benötigt der Planer jedoch möglicherweise Angaben über die Materialeigenschaften. Diese Aspekte werden in den Anhängen A bis F dieser Norm einzeln behandelt.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Norm; DIN; Euronorm; Straßenbau; Lärmschutzwand; Prüfverfahren; Bestimmung; Umweltschutz; Sicherheit; Umweltverträglichkeit; EN; Lärmschutzeinrichtung; Eigenschaft; Anforderung; DIN EN 1794-2;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 1998. 10 S.

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WasG SN. Ausgabe: 1998. Sächsisches Wassergesetz (SächsWG).

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abwasser; Abwasseranlage; Abwasserbeseitigung; Abwassereinleitung; Anlage; Aufsicht; Bauliche Anlage; Bauvorhaben; Deich; Einleitung; Gefahrenabwehr; Genehmigung; Gewässer; Gewässeraufsicht; Gewässerausbau; Gewässerbenutzung; Gewässerschutz; Gewässerverschmutzung; Grundwasser; Hochwasserabfluss; Hochwasserschutz; Messung; Messverfahren; Oberirdisches Gewässer; Ökologie; Planung; Prüfung; Rückhaltebecken; Sachverständiger; Schutzgebiet; Stauanlage; Staubecken; Talsperre; Überwachung; Umweltverträglichkeit; Wasser; Wasserbuch; Wassergefährdender Stoff; Wasserkraftanlage; Wasserschutzgebiet; Wasserstraße; Wasserverschmutzung; Wasserversorgung; Wasserwesen; Wasserwirtschaft; WasG SN; Gesetz;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 1998. 37 S.

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ECE 24. Ausgabe: 1998. Regelung Nr. 24; Einheitliche Bedingungen für I. die Genehmigung der Motoren mit Selbstzündung (Dieselmotoren) hinsichtlich der Emission sichtbarer luftverunreinigender Stoffe, II. die Genehmigung der Kraftfahrzeuge hinsichtlich des Einbaues eines Motors mit Selbstzündung (Dieselmotors) eines genehmigten Typs, III. die Genehmigung der mit einem Motor mit Selbstzündung (Dieselmotor) ausgerüsteten Kraftfahrzeuge hinsichtlich der Emission sichtbarer luftverunreinigender Stoff

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abgas; Anforderung; Ausrüstung; Bauvorschrift; Bundesrepublik Deutschland; Dieselkraftstoff; Dieselmotor; Drehzahlmessung; Einbau; Emission; Fahrzeug; Genehmigung; Grenzwert; Kraftfahrzeug; Luftverschmutzung; Luftverunreinigung; Messgerät; Messung; Messverfahren; Messwesen; Motor; Nutzleistung; Prüfung; Prüfverfahren; Straßenfahrzeug; Umweltschutz; Zulassungszeichen; ECE 24;