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Bücher, Broschüren

Sol Power, dtsch. Ausgabe
Die Evolution der solaren Architektur. Vorw. v. Norman Foster
Sophia Behling, Stefan Behling, Bruno Schindler
1996 240 S. m. 420 Farb- u. 380 SW-Abb. 31,5 cm, Buchleinen
Prestel
ISBN 978-3-7913-1651-2
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Solares Bauen ist nicht neu. Die Autoren zeigen, wie von den frühesten Zeugnissen an Gebäude so entworfen wurden, daß sie die maximale Ausnutzung der solaren Energie erzielten. Die Konstruktionsweise der Häuser war abhängig von den klimatischen Voraussetzungen und den daraus resultierenden Bedürfnissen der Bewohner. Sonnenwärme wurde genutzt oder abgewehrt. Wind war willkommen, oder aber man mußte sich vor ihm schützen. Im Vordergrund standen dabei immer Effizienz und Nachhaltigkeit. Die Autoren machen aber auch deutlich, daß die überlieferten Kenntnisse und Prinzipien seit der Industriellen Revolution von technischen Neuerungen überdeckt wurden und in Vergessenheit geraten sind. Und sie zeigen anhand von Beispielen die gegenwärtige Rückbesinnung auf solare Prinzipien. Sie stellen Möglichkeiten des solaren Bauens vor, die in die Zukunft weisen. An die künftigen Gebäude wird die Forderung gestellt, effizient zu sein und einen Teil ihres Energiebedarfs selber decken zu können.



Publikationslisten zum Thema:
Solararchitektur, Sonnenenergienutzung, Klimaeinfluss, Landschaftsgebundenes Bauen, Klimagerechte Architektur, Architektur(traditionell), Entwicklung,


Folgendes könnte Sie auch interessieren:

Bücher, Broschüren

Licht Schatten Raum.
Horst Sondermann
Licht Schatten Raum
Architekturvisualisierung mit Cinema 4D
2., aktualis. Aufl.
2009 240 S. m. zahlr. meist farb. Abb. 25 cm, Gebunden
Ambra

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Die Visualisierung des Lichts im Raum, seine Wirkung auf Kubatur und Szene, ist eine grosse Herausforderung in der Architekturdarstellung und damit ein entscheidendes Motiv, 3D-Werkzeuge einzusetzen sowohl in den Architekturbüros als auch für Studierende. Der vorliegende Band bietet in mehreren Übungen Gelegenheit, das korrekte Ausleuchten von Architekturmodellen zu erlernen. Dazu werden fertige virtuelle 3D-Szenen zur Verfügung gestellt, für die mithilfe der 3D-Software Cinema 4D Schritt für Schritt ein Beleuchtungs-Setup aufgebaut wird, bis ein realistischer Raumeindruck ensteht. Ergänzt werden die Tutorials durch Grundlagenkapitel zum Umgang mit Cinema 4D, zum Import von CAD-Modellen und zu den Lichtquellen und Schattenarten, die in der neuen Version 9.5 überarbeitet und erweitert wurden.


Ringstraße ist überall.
Christian Kühn
Ringstraße ist überall
Texte über Architektur und Stadt 1992-2007
2008 428 S. m. zahlr. Abb. 25 cm, Halbleinen
Ambra

mehr Infos
 
Warum vergolden die Österreicher ihre Baudenkmäler selbst dann, wenn sie zu Staub zerfallen? Wieso bauen die Deutschen ihren Automobilen Tempel? Und was passiert, wenn Ernst Neufert in Graz auf Buster Keaton trifft? Seit 1992 bereichern die Texte Christian Kühns im Feuilleton der Tageszeitung Die Presse", das als Leitindex der österreichischen Architekturentwicklung gilt, die kritische Diskussion über Architektur und Städtebau. Sie richten sich vor allem an neugierige Stadt- und Hausbewohner, die Architektur als Medium gesellschaftlicher Veränderungen kennen lernen und verstehen wollen, und nicht nur an ein Fachpublikum. In "Ringstraße ist überall" sind die besten Texte aus 15 Jahren versammelt, 120 Essays, die der Baukunst unserer Zeit auf den Zahn fühlen.


Exit-Architektur.
Stephan Trüby
Exit-Architektur
TRACE
Design zwischen Krieg und Frieden
2007 112 S., Kartoniert/Broschiert
Ambra

mehr Infos
 
"First we shape things, then they shape us", wusste Winston Churchill. Was sind wahrhaft prägende Architekturen? Wen prägen sie? Und womit prägen sie? Der Autor gibt folgende überraschende Antwort auf diese Fragen: durch Kriegs- bzw. Stressnähe. Nach einer Tour d'horizon durch römische Tempelbauten, Washingtons Korridore der Macht und Mekkas Anti-Panikarchitekturen wird deutlich: die Architektur ist alles andere als Background. Sie steht mitten auf dem heißen Pol der Transmissionsdynamik und vermag Kulturen, Imperien, ja Religionen zu ändern.


Wonderland Travelogue 2004-2006.
Wonderland Travelogue 2004-2006
99 European examples and answers regarding a changing architectural practice Slovakia, Czech Republic, Germany, Netherland, France, Italia, Croatia, Slovenia, Austria. Ed.: Association Wonderland
2006 288 p. w. 1000 col. figs. 23 cm, Kartoniert/Broschiert
Ambra

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Glasfenster und Wandgestaltung.
Walter Loosli, Stefan Trümpler, Heinz Zwahlen, Fred Zaugg
Glasfenster und Wandgestaltung
Kirchenfenster der Neunzigerjahre
2001 80 S. m. 51 Farb- u. 26 Duplexabb. 28,5 cm, Gebunden
Stämpfli Verlag

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Die Werke von Walter Loosli trifft man an den verschiedensten Orten - in Kirchen, Altersheimen und öffentlichen Gebäuden. Bei der Anfertigung seiner Glasfenster orientiert sich Walter Loosli an den Themen Licht, Bild und Bau, von denen bereits in frühesten Zeugnissen der Glasmalerei die Rede ist. Sein Spiel mit Licht und Farbe unterstreicht zudem auf eindrückliche Art die tiefere Bedeutung des Lichts. Walter Loosli ist auch für seine Wandgestaltungen bekannt. In den Kirchen von Meikirch, Bowil, Hilterfingen, Walkringen finden sich keramische «Bilder» von Walter Loosli, die mit ihren schlichten, erdfarbenen Kompositionen ans Mittelalter erinnern, aber auch sehr stark der Gegenwart verpflichtet sind. Die Monografie bietet einen detaillierten Überblick über die Glasmalereien und Kirchenfenster des Künstlers in den Neunziger Jahren und enthält ein Verzeichnis der Wand- und Fenstergestaltungen in Kirchen und öffentlichen Bauten.


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Forschungsberichte

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Thomas Kusitzky, Annette Matthias, Alex Arteaga, Uta Graff
Eine auditiv-architektonische Entwurfsmethodik
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2845
2013, 104 S., 36 Abb.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Bei architektonischen und städtebaulichen Entwurfsprozessen lässt sich feststellen, dass das auditive Erleben in der Regel nicht systematisch berücksichtigt wird. Da die Art und Weise, wie der Raum gestaltet ist, jedoch unausweichlich seinen Klang bedingt und das Auditive konstitutiv für das Raumerleben ist, es zugleich aber einen Mangel an geeigneten auditiv-architektonischen Entwurfsverfahren und -instrumenten gibt, war das Ziel des Forschungsvorhabens die Entwicklung einer Methodik, die es ermöglicht, den Klang bereits während der Entwurfsphase bewusst zu gestalten. Anhand zweier auditiv-architektonischer Entwurfsprojekte - "Klangumwelt Ernst-Reuter-Platz" und "Klangkonzept Stadtpark Schlieren" - wurden folgende Fragen bearbeitet: Welches ist das auditiv-architektonische Gestaltungsmaterial? Wie lässt sich das auditive Erleben vergegenwärtigen und erfassen? Wie lässt sich ein auditiv-architektonischer Entwurf konzipieren und imaginieren? Wie können Gestaltungsmaßnahmen bestimmt und die notwendigen Gestaltungsmittel systematisiert werden? Wie lassen sich auditiv-architektonische Entwürfe darstellen? Wie muss der auditiv-architektonische Entwurfsprozess strukturiert sein?


Frei Otto
IL 37, Alte Baumeister; IL 37, Ancient Architects
Mitteilungen des Instituts für leichte Flächentragwerke der Universität Stuttgart
Was könnten die alten Baumeister erfunden haben? Ein Beitrag zur Geschichte des Konstruierens auf dem Weg zur Baukunst. Dtsch.-Engl
1994 148 S. m. 1260 Zeichn. 21 x 27 cm, Kartoniert/Broschiert
Krämer, Stuttgart

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Alle klassischen Architekturformen sind im Grunde hochentwickelte, symbolgewordene Baukonstruktionen. Das gilt bis heute. Der Weg zur Baukunst führt über das Erfinden von Bauweisen, zum Bau von Häusern, Wänden, Dächern, Brücken, Türmen. Die Mehrzahl der Urerfindungen sind bereits in vorgeschichtlicher Zeit erfolgt, denn die Bautechnik zeigt in frühgeschichtlicher Zeit bereits eine hohe Blüte und in der Antike eine unerreichte Hochtechnologie. Frei Otto versucht, den Weg der frühen Erfindungen durch Nacherfinden lückenlos aufzudecken. Er vernachlässigt dabei bewußt alles, was an Vermutungen bisher veröffentlicht wurde.


Friedrich W. Deichmann, Peter Grossmann, Otto Feld
Nubische Forschungen
Archäologische Forschungen, Band 17
1988 XIV, 187 S. m. 47 Abb. im Text, 1 Kte., 79 Bildtaf. 30,5 cm, Kunststoff
Mann (Gebr.), Berlin

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Es liegt ein Bericht besonderer Art vor, denn er unterscheidet sich von den üblichen entsprechenden Veröffentlichungen insofern, als wesentliche Beiträge am Schreibtisch erzielte Überlegungen und Ergebnisse darstellen: Grossmanns Systematik der Architektur gründet sich zwar auf eine Reise, ist aber als Ganzes das Ergebnis gereifter Überlegungen und Erfahrungen eines Forschers, der inzwischen als hervorragender Kenner der christlichen Architektur des Niltales gilt. Der Autor hielt es außerdem für angebracht, am Schluß auf eine Reihe von Problemen der nubischen Kultur und ihres Charakters hinzuweisen, vor allem auf die nicht immer erkannte Art und Struktur der Siedlungen, ein Schlußwort also, das vielleicht nicht in allem das Einverständnis aller finden dürfte, aber weitere Diskussionen anregen und fördern könnte. (-y-)


Klemens Klemmer
Jacob Koerfer 1875-1930. Ein Architekt zwischen Tradition und Moderne
Beiträge zur Kunstwissenschaft
1987, 253 S.,
scaneg Verlag e.K. München

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Die Arbeit untersucht das facettenreiche Werk Koerfers, der in den Zwanziger Jahren zu den fuehrenden Architekten Deutschlands zaehlte. Er entwarf und baute vornehmlich Lichtspieltheater, Buero-, Waren- und Hochhaeuser, alles traditionslose Bauaufgaben, fuer die erst eine eigenstaendige Formensprache gefunden werden musste. Mehrfach als sein eigener Bauherr -ein Novum in der Baugeschichte des 20.Jahrhunderts- errichtete Koerfer in vielen westdeutschen Staedten (u.a. Aachen, Dortmund, Duesseldorf, Essen und Koeln) zahlreiche Hoch- und Geschaeftshaeuser, in denen gleichzeitig Lichtspieltheater untergebracht waren, die aufgrund ihrer Innenraumgestaltung und ihrer technischen Einrichtung weit ueber die Grenzen Deutschlands bekannt wurden. Obwohl der Einfluss Mendelsohns deutlich spuerbar wird, fand Jacob Koerfer zu einer individuellen Ausdrucksweise, in der die Synthese von Eleganz und Sachlichkeit das Gedankengut modernen Bauens ins Allgemeinverstaendliche uebersetzt. (-z-)


Askan Blum, Michael Trykowski, Ewald Wente, Wilfried Zapke
Energetisches Bauen - Energiewirtschaftliche Aspekte zur Planung und Gestaltung von Wohngebaeuden
Bau- und Wohnforschung F 1833
1982, 172 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

mehr Infos
 
Energetisches Bauen hat zum Ziel, generell den Primaerenergieeinsatz zu minimieren. Bei der Planung und Ausfuehrung von Hochbauten, ergibt sich neben "energiesparendem Waermeschutz" und "Optimierung von Heizungsanlagen" ein breites Feld fuer energiesparende Konzeptionen. Will man langfristig die energetischen Einfluesse beruecksichtigen, muss der Gesamtenergieverbrauch innerhalb der Lebensdauer eines Gebaeudes beruecksichtigt werden. Er setzt sich zusammen aus: Herstellungsenergie, Energie fuer die Erhaltung, Energie waehrend der Nutzung und Energie zum Abbruch eines Gebaeudes. In dem Bericht werden passive und aktive Moeglichkeiten der Energienutzung und insbesondere planerische Aspekte zur Minimierung des Energieverbrauchs erlaeutert. Ein Massnahmenkatalog und viele Beispiele tragen zur Veranschaulichung bei. (sb)


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Zeitschriftenartikel
Leeb, Franziska; Untertrifaller, Much;
Andere Wettbewerbskultur. Franziska Leeb im Gespräch mit Much Untertrifaller
Architektur Aktuell, 2013
Schoof, Jakob;
Abschied von der Verzichtsästhetik: Die Bauten des Solar Decathlon 2012
Detail green, 2012
Mader, Günter;
Die Magie der Steine - Steinkreise und Steinsetzungen (kostenlos)
Anthos, 2008

Faltobjekte (kostenlos)
Archplus, 1996
Meuron, Et de; Kuhnert, Nikolaus; Schnell, Angelika;
Minimalismus und Ornament (kostenlos)
Archplus, 1995

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IRB-Literaturdokumentationen

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IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.

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Konstruktionsdetails im Holzbau
Kulissenarchitektur und Illusionsarchitektur
Modulordnung im Bauwesen
Ruinen - Historische Bedeutung und heutige Verwendung
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