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Forschungsberichte

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Risikofaktor Standort
Rutengängerzone und Mensch. Wissenschaftliche Untersuchung zum Problem der Standorteinflüsse auf den Menschen
Schriftenreihe Ganzheitsmedizin
Otto Bergsmann
Hrsg.: Österreichisches Institut für Baubiologie, Forschungsgemeinschaft Pathogene Standorteinflüsse, Wien;
1994 3. Aufl. 223 S. m. 33 z. Tl. farb. Abb. 33 cm, Kartoniert/Broschiert
Facultas
ISBN 978-3-85076-276-2
  zum Literatur-Service  

Im Hinblick auf den Titel des Forschungsauftrages "Nachweis geopathologischer Standorteinflüsse auf den Menschen" wurde der Schwerpunkt der Untersuchungen auf standortabhängige Veränderungen bestimmter Meßgrößen des menschlichen Organismus gelegt, wobei im Sinne der großflächigen Abklärung das Verhalten von insgesamt 24 biologischen Parametern bzw. Phänomenen an 985 Versuchspersonen in 6943 Untersuchungen bestimmt wurde. Zusammenfassend kann gesagt werden, daß die Forschungsgemeinschaft den Auftrag erfüllt hat, da die Standortwirkung auf den menschlichen Organismus eindeutig nachgewiesen wurde und da als Wirkmodus die Entartung der Regelgüte erkannt wurde. (-y-)



Publikationslisten zum Thema:
Strahlung, Gesundheit, Geopathologie, Erdstrahlung, Radiästhesie, Standorteinfluss, Mensch, Risikofaktor,


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Bücher, Broschüren

Elektrosmog im Kinderzimmer.
Felix R. Paturi
Elektrosmog im Kinderzimmer
Ein Ratgeber für Eltern
2. Aufl.
2010 180 S. 213 mm, Kartoniert/Broschiert
Patmos

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Wie gefährlich sind Babyphone, Handys, WLAN, Sendemasten, Mobilfunkantennen usw. - speziell für Kinder? Der Autor gibt einen Einblick in physikalische Grundlagen, erläutert, wie elektrostatische Felder und Wellen sowie Magnetfelder gemessen werden, wie der menschliche Körper auf Felder reagiert, welche Störquelle was bewirkt und gibt Ratschläge, wie Eltern ihre Kinder vor Elektrosmog schützen können.


Radon in Gebäuden.
Leseprobe
Karl Gertis
Radon in Gebäuden
Eine kritische Auswertung vorhandener Literatur
2008, 139 S., 42 Abb., 38 Tab., Gebunden
Fraunhofer IRB Verlag

mehr Infos
 
Kann Radon - ein natürliches Edelgas - zu einer gefährlichen Strahlenbelastung führen? Radon kommt in unterschiedlicher Konzentration in allen Gebäuden vor. Angeblich sterben jährlich 1.800 Menschen durch Radon. Das Bundesumweltministerium empfiehlt niedrige Grenzwerte zum Schutz der Bevölkerung. Wie kann durch Nutzerverhalten oder bestimmte Baumaßnahmen die Konzentration beeinflusst werden?

Die vorliegende kritische Zusammenstellung umfangreicher Fachliteratur aus verschiedenen Fachdisziplinen (Strahlenphysik, Bauphysik, Strahlenbiologie, Medizin, Materialkunde und Geologie) hinterfragt die Gefahr von radioaktiven Strahlen für die Bewohner oder Nutzer von Gebäuden. Welche Zusammenhänge bestehen zwischen baulichen und gesundheitlichen Voraussetzungen? Sind bisherige Einschätzungen richtig? Wo sind Kenntnislücken oder führen unpräzise Einstufungen zu falschen Reaktionen?

Die Darlegung der Vorgänge bei der Radonentstehung und beim Radontransport, gepaart mit kritischen Hinweisen auf bestehende Lücken bzw. Unsicherheiten, macht die Lektüre des Buches für Fachleute aus dem Baubereich und aus angrenzenden Disziplinen interessant.


Stress durch Strom und Strahlung. Baubiologie: Unser Patient ist das Haus Bd.1. Elektrosmog, Mobilfunk, Radioaktivität, Erdstrahlung, Schall.
Wolfgang Maes
Stress durch Strom und Strahlung. Baubiologie: Unser Patient ist das Haus Bd.1. Elektrosmog, Mobilfunk, Radioaktivität, Erdstrahlung, Schall
Gesundes Wohnen
5., 5. vollst. aktualis. u. erg. Aufl.
2005, ca.800 S.,
INSTITUT FÜR BAUBIOLOGIE + OEKOLOGIE NEUBEUERN Unabhängige private GmbH

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Der Autor klärt praxisnah über elektrische und magnetische Felder von Elektroinstallationen und Stromverbrauchern auf, über die elektromagnetische Strahlung des Mobilfunks und anderer Sender, über Elektro- und Magnetostatik von Synthetik und Stahl, über Radioaktivität aus Baustoffen und Radongas aus dem Bodengrund, über geologische Störungen und Schallwellen. Er geht ebenso auf Wohngifte wie Formaldehyd, Löse- und Holzschutzmittel ein. Das Raumklima, Luftionen, Feuchte, Feinstaub, Fasern, Allergene sowie Schimmel- und Hefepilze gehören mit zu dem vorgestellten ganzheitlichen baubiologischen Konzept. Der Autor gibt Tipps zur Messung und Sanierung hausgemachter Umweltrisiken und stellt alltägliche Fallbeispiele vor. Er bietet praktikable Möglichkeiten zur dringend notwendigen Stressreduzierung und informiert über wissenschaftliche Forschungsergebnisse, bespricht die neuesten Grenzwerte, lässt kritische Fachleute aus aller Welt zu Wort kommen und hat seine eigene aus Erfahrung resultierende Meinung.


Energieversorgung und Mobilfunk. Elektromagnetische Verträglichkeit. 2. EMV-Tagung des VDB 3.-4. April 2003 in München.
Energieversorgung und Mobilfunk. Elektromagnetische Verträglichkeit. 2. EMV-Tagung des VDB 3.-4. April 2003 in München
2003, 178 S.,
AnBUS

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In diesem Band werden die Beiträge der 2. EMV-Tagung des Berufsverbandes Deutscher Baubiologen - VDB e.V. in Zusammenarbeit mit dem Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München vom 03. - 04. April 2003 in München veröffentlicht. Die Beiträge im einzelnen: Störfelder der Stromversorgung: - Effektive Reduzierung von Magnetfeldern, - Elektrische Wechselfelder an Büroarbeitsplätzen. Mobilfunk - Mensch und Technik: - Mikrozellen, - Drahtlose Inhouse-Kommunikation, - Erste Erfahrungen mit UMTS, - Mobilfunk und Baurecht, - Positives Beispiel der Mobilfunk-Information: Kataster der Mobilfunk-Standorte in München mit Internet-Zugriff, - Einflussfaktoren auf die Ausbreitung von Mobilfunkwellen, - Kommunale Netzplanung zur Immissions-Minimierung: Do It Yourself - mit NIRView, - Vorbildliche Wege zur Immissions-Minimierung: Maßnahmen der Gemeinde Gräfelfing zur Expositionsminimierung in Wohngebieten, - Kommunale Netzplanung zur Immissions-Minimierung: IkoM-Dienstleistung für Kommunen, - EMF und gesundheitliche Wirkungen.


Umwelt, Radioaktivität und Beton. Sachstandsbericht.
Jörg Brandt, Wolfram Rechenberg
Umwelt, Radioaktivität und Beton. Sachstandsbericht
1994, 51 S.,
Bau + Technik

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Natürliche Radioaktivität ist unsichtbar, lautlos, nicht greif- oder fühlbar und trotzdem überall und jederzeit vorhanden - auch in Baustoffen. Die Angst der Menschen vor dieser Strahlung ist in der Regel unbegründet. Starke radioaktive Strahlung aus anderen Quellen kann allerdings zu schweren gesundheitlichen Schäden und sogar zum Tod führen. Dieser Sachstandsbericht zeigt, daß Beton keine höhere Radioaktivität als andere Baustoffe aufweist. Die von den üblichen Baustoffen ausgehende Strahlung ist so niedrig, daß sie kein nennenswertes Gesundheitsrisiko im Vergleich zu anderen Faktoren - wie zum Beispiel falsche Ernährung oder Rauchen - darstellt. Alle üblichen Betonbaustoffe können daher aus der Sicht des Strahlenschutzes ohne Bedenken im Wohnungsbau verwendet werden. Ein ganz anderes Thema ist die Anreicherung von Radon in Wohngebäuden. Dieses überwiegend aus dem Erdreich stammende radioaktive Edelgas dringt zunächst einmal in die Kellerräume. Dort können bei mangelhafter Abdichtung relativ hohe Radonkonzentrationen entstehen. Kriterium für die Auswahl von Baustoffen bezüglich Radioaktivität im Haus sollte daher die abdichtende Wirkung gegen Radondiffusion sein und nicht etwa die vernachlässigbar geringe Strahlung der Baustoffe. (-z-)


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Oliver Jann, Matthias Richter, Joachim Kemski, Ralf Klingel, Uwe Schneider, Christian Krocker
Entwicklung einer praxisnahen Prüfmethode zur Bestimmung der Radon-Exhalation aus Bauprodukten
Bauforschung T 3277
2012, 74 S., 24 Abb. u. 12 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Bauprodukte können zu einer überwiegend sehr geringfügigen Strahlen-Belastung von Innenräumen führen. Ein wesentlicher Bestandteil der möglichen Strahlenbelastung beruht auf einer Radonexhalation der Produkte. Die bestehenden Messverfahren sind nicht vereinheitlicht und basieren überwiegend auf einer Bestimmung der Aktivitätskonzentration und der Radonemanation. Die eigentliche interessierende Radonexhalation wird zumeist auf rechnerischem Wege aus den vorgenannten Daten ermittelt. Die Randbedingungen dieses Verfahrens sind eher praxisfern, da sie die tatsächlichen physikalischen Bedingungen des Bauproduktes (Struktur, Dichte, Diffusionseigenschaften etc.) und dessen räumlicher Umgebung (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Raumbeladung, Luftwechsel, Luftströmungsgeschwindigkeit) nicht berücksichtigen. Die real auftretenden Radonexhalationen und damit zu erwartenden Radonbelastungen in Innenräumen können daher unter Umständen erheblich von den abgeleiteten, berechneten Werten abweichen. Aus diesem Grund wurde ein praxisnahes Prüfverfahren ohne die bestehenden Schwächen entwickelt.


Inga Hohberg
Natürliche Radioaktivität von Baustoffen, insbesondere von Betonen mit industriellen Nebenprodukten. Abschlußbericht
Bau- und Wohnforschung F 2288
1995, 46 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Zur Zementproduktion verwendete Hochofenschlacke und dem Beton zugesetzte Steinkohlenflugasche können zu einer Konzentration radioaktiver Stoffe führen. Die daraus resultierende Strahlendosis ist im Vergleich zur Strahlenbelastung aus natürlichen Quellen sehr klein. Sie ist vernachlässigbar gering, wenn der Beton aus genormten oder bauaufsichtlich zugelassenen Ausgangsmaterialien besteht. Das Radon in der Luft von Wohnräumen stammt zum größten Teil aus den Erdreich und nur in ganz geringem Umfang von zementgebundenen Baustoffen.


Otto Bergsmann
Risikofaktor Standort
Schriftenreihe Ganzheitsmedizin
Rutengängerzone und Mensch. Wissenschaftliche Untersuchung zum Problem der Standorteinflüsse auf den Menschen
1994 3. Aufl. 223 S. m. 33 z. Tl. farb. Abb. 33 cm, Kartoniert/Broschiert
Facultas

mehr Infos
 
Im Hinblick auf den Titel des Forschungsauftrages "Nachweis geopathologischer Standorteinflüsse auf den Menschen" wurde der Schwerpunkt der Untersuchungen auf standortabhängige Veränderungen bestimmter Meßgrößen des menschlichen Organismus gelegt, wobei im Sinne der großflächigen Abklärung das Verhalten von insgesamt 24 biologischen Parametern bzw. Phänomenen an 985 Versuchspersonen in 6943 Untersuchungen bestimmt wurde. Zusammenfassend kann gesagt werden, daß die Forschungsgemeinschaft den Auftrag erfüllt hat, da die Standortwirkung auf den menschlichen Organismus eindeutig nachgewiesen wurde und da als Wirkmodus die Entartung der Regelgüte erkannt wurde. (-y-)


G. Neroth, H. Kuhn, J. Gründer, C. Schillinger
Einfluß der natürlichen Strahlung in Wohnhäusern. Tl.1 und Tl.2. Abschlußbericht
Titel des Kurzberichts: Strahlenbelastete Wohnhäuser.
1990, 135 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Ziel des Forschungsprojektes war es zu erforschen, durch welche baulichen Maßnahmen die Radonkonzentration in Gebäuden verringert werden könnte. Hierzu wurden Radonkonzentrationen in insgesamt 16 Wohnhäusern unterschiedlicher Bauart und Altersstruktur gemessen und gleichzeitig die Baukonstruktionen der Gebäude aufgenommen. Ergänzend werden die geologischen Gegebenheiten der ausgewählten Standorte anhand von Literaturergebnissen beschrieben und durch eigene gezielte Aufschlüsse ergänzt. Die Untersuchungen zeigten, daß sich eng benachbarte Häuser hinsichtlich ihrer Radonkonzentration in Innenräumen sehr stark unterscheiden. Die niedrigsten Radonwerte zeigten diejenigen Gebäude, die voll unterkellert waren und eine über die gesamte Grundfläche durchgehende Betonplatte aufwiesen. Die höchsten Konzentrationen wurden in Räumen gemessen, bei denen ein direkt auf dem anstehenden Estrich verlegter Holzfußboden ohne weitere Abdichtung vorhanden war. Es kann gefolgert werden, daß das aus dem Erdreich entweichende Radongas die primäre Ursache für die Radonbelastung der Innenräume darstellt. (-y-)


Bestimmung von Radon in Wohnraeumen
1985, 272 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Da alle Baumaterialien Spuren radioaktiver Stoffe enthalten, koennen diese durch direkte Bestrahlung und Exhalation zur Strahlenbelastung in Wohnraeumen beitragen. Die Frage der gesundheitlichen Schaedigung durch freigesetztes Radon und Thoron erhielt gerade in der letzten Zeit besondere Bedeutung, da im Zuge von Energiesparmassnahmen versucht wird, die Waermeverluste durch Abdichten der Fenster moeglichst gering zu halten. Dadurch erfolgt jedoch eine Herabsetzung der natuerlichen Luftwechselrate und eine Anreicherung der gasfoermigen Schadstoffe in den Raeumen, von denen insbesondere Radon ein vermehrtes Lungenkrebsirsiko bewirken kann. (-z-)


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Zeitschriftenartikel
Möllenbruck, Wolfgang;
Strahlung technischer Flächen
gi Gesundheits-Ingenieur, 2011

Ein Gebäudekörper, der Kinder und Teenies vor Strahlen schützt (kostenlos)
Schweizer Holzbau, 2006
Rybach, Ladislaus;
Die Radon-Strahlenbelastung in der Schweiz (kostenlos)
Schweizer Ingenieur und Architekt, 1986

Radon-Messungen in Wohnhäusern (kostenlos)
Schweizer Ingenieur und Architekt, 1985
Valko, P.;
Strahlungsmesswagen im Dienste von Bauklimatologie und Sonnenenergienutzung (kostenlos)
Schweiz.Bauztg., 1976

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