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Bücher, Broschüren

VOB für Mauerarbeiten, Betonarbeiten und Erdarbeiten, 3 Ordner m. CD-ROM, zur Fortsetzung
Aktuelles Praxishandbuch für Haftung und Vergütung, Vertragsgestaltung, Aufmaß und Abrechnung. Praxisbeispiele und Arbeitshilfen zu den VOB-Normen
Axel Olowson, Peter Husheer, Axel Sperling
2005 Juni. Getr. Pag. 23 cm, Pappband
Weka
ISBN 978-3-8277-2170-9
  zum Literatur-Service  

Das Praxishandbuch als Loseblatt-Ausgabe unterstützt den Auftragnehmer bei der Ausführung von Mauer-, Beton- und Erdarbeiten in Fragen der Haftung und Vergütung, der Vertragsgestaltung, bei Aufmaß und Abrechnung. Es liefert Praxisbeispiele und Arbeitshilfen zu den VOB-Normen und gibt Sicherheit im Umgang mit öffentlichen Auftraggebern. Zusätzlich wird der Bereich Aufmaß und Abrechnung nach DIN 18299 und 18421 in einem gesonderten Ordner behandelt.



Publikationslisten zum Thema:
VOB, Vertragsgestaltung, Vergabe, Haftung, Aufmaß, Abrechnung, Kündigung, Abnahme, Gewährleistung, Mängelbeseitigung, VOB/C, AGB-Gesetz, Erdarbeit, Mauerarbeit, Betonarbeit,


Folgendes könnte Sie auch interessieren:

Bücher, Broschüren

VOB/B - Basiswissen für Baufachleute.
Leseprobe
Katrin Rohr-Suchalla
VOB/B - Basiswissen für Baufachleute
2., überarbeitete Aufl.
2012, 164 S., 32 Abb., Tab., Gebunden
Fraunhofer IRB Verlag

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Die VOB/B ist die wichtigste Vertragsgrundlage für das gesamte Baugeschehen und regelt alle rechtlichen Dinge zwischen den Baubeteiligten. Wie sie in der Praxis umgesetzt und interpretiert wird, und was der Baupraktiker im Umgang mit ihr wissen und beachten sollte, hat die Autorin in diesem Buch zusammengestellt. Kurz und präzise erläutert sie alle Elemente des Bauvertrages nach VOB/B: von den Vertragsarten über die allgemeinen Geschäftsbedingungen bis hin zu Abnahme, Gewährleistung, Kündigung und Haftung. Sie zeigt Stolperstellen auf und gibt wertvolle Hinweise für eine rechtssichere Vertragsgestaltung und einen reibungslosen Bauablauf.


VOB/B-Bauvertragsabwicklung anhand von Musterformularen.
Leseprobe
Rolf Theißen
VOB/B-Bauvertragsabwicklung anhand von Musterformularen
Ein Leitfaden für öffentliche und gewerbliche Auftraggeber. Mit neuer VOB/B
Mit 80 Bau-Musterformularen.
2., aktual. Aufl.
2011, 268 S., 80 Bau-Musterformulare, Gebunden
Fraunhofer IRB Verlag

mehr Infos
 
Aufgrund von Änderungen in der Rechtssprechung liegt dieses Buch nun in der 2. Auflage überarbeitet vor. Mit der erweiterten Musterformularsammlung wird dem öffentlichen und gewerblichen Auftraggeber ein Leitfaden an die Hand gegeben, der die praktische Abwicklung eines Bauvorhabens deutlich erleichtert. Entsprechend dem Ablauf eines Bauprojekts sind die Musterformulare nach 17 Praxisschwerpunkten strukturiert, die typische Abwicklungsschwerpunkte und Konfliktsituationen während eines Bauablaufs behandeln und zu lösen helfen. Zu jedem Musterformular werden zugleich Praxishinweise gegeben. Schaubilder und Checklisten ergänzen das Werk. Die Musterbriefe richten sich an den Praktiker und wurden bereits in zahlreichen Bauvorhaben mit gutem Erfolg angewendet.


Bauvergaben in der Abwasser- und Wasserwirtschaft.
Leseprobe
Gritt Diercks-Oppler
Bauvergaben in der Abwasser- und Wasserwirtschaft
Ein praktischer Leitfaden für alle Vergabesituationen öffentlicher Auftraggeber unter Berücksichtigung der neuesten Gesetze und Verordnungen
2010 240 S. 21 cm, Kartoniert/Broschiert
Hirthammer

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Ob bei Sanierung, Umbau, Erweiterung oder Neubau - in der gesamten Wasserwirtschaft kommen die verantwortlichen Betreiber immer wieder in die Situation, Bauleistungen unter Beachtung des Vergaberechts einkaufen zu müssen. Der Band ist ein praktischer Leitfaden für alle Vergabesituationen öffentlicher Auftraggeber unter Berücksichtigung der neuesten Gesetze und Verordnungen. Durch die Neufassung der VOB/A Ende 2009 und der VgV in 2010 ergeben sich für öffentliche Auftraggeber zahlreiche Änderungen. Der Ratgeber informiert über den kompletten Vergabeprozess von Bauleistungen im öffentlichen Bereich. Die abgedruckten Rechtsgrundlagen VOB/A, VgV und relevante Teile des GWB werden in ihrem Zusammenspiel erläutert und es wird ausführlich auf sinnvolle, problematische und verbotene Vorgehensweisen hingewiesen.


Systematisierte Abnahme von Bauleistungen nach VOB.
Leseprobe
Systematisierte Abnahme von Bauleistungen nach VOB
Rationalisierung der Abnahmeleistung und frühen Mängelfeststellung
Mit CD-ROM (über 200 Checklisten).
4., überarb. Aufl.
2009, 118 S., Gebunden
Fraunhofer IRB Verlag

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Mehr als ein Drittel aller Bauschäden ist schon bei Fertigstellung eines Bauwerks erkennbar oder tritt während des ersten Nutzungsjahres zutage. Welcher Zeitpunkt wäre günstiger, Mängel und Fehler am Bau zu erfassen, als die Bauabnahme? Ist das Bauwerk erst einmal zur Nutzung übergeben, sind Baumängel und -schäden nur mit erhöhtem Aufwand und mit höheren Kosten zu beseitigen.
Gemeinsam mit Fachleuten aus dem gesamten Bauwesen haben die Verfasser zusammengestellt, was bei der Bauabnahme zu beachten ist. Sie erläutern, welche Phasen des Bauablaufs vor allem kritisch zu begleiten sind, weisen auf Kontrollen hin und machen auf häufige Schwachstellen an den Bauteilen aufmerksam. Zu den Leistungen am Bau, die den größten Teil der Baukosten verursachen, bei denen die meisten Bauschäden auftreten und die häufiger als sonst Anlass zum Streit zwischen den Baubeteiligten geben, enthält der Band detaillierte Checklisten mit Hinweisen auf Vorschriften und technische Regelwerke. Die nach VOB geforderten Bauabnahmen gewinnen durch die Checklisten an Systematik und Zuverlässigkeit. Sie erhöhen die Rechtssicherheit beim Bauen und sorgen dafür, dass bei der Kontrolle des Bauwerks kein Gesichtspunkt außer Acht gelassen wird.
In dieser vollständig überarbeiteten 4. Auflage wurden die Auswirkungen des neuen Forderungssicherungsgesetzes (FoSiG) eingearbeitet, welches zum 01.01.2009 in Kraft trat. Die Checklisten erhielten zudem eine Anpassung an den aktuellen Stand der Normung (Juli 2008).
Inhalt Buch: Der Inhalt des Buches befasst sich im Wesentlichen mit dem 3-stufigen Mängelbegriff der VOB/B, der Feststellung von Mängeln, der Mängelbeseitigung sowie der technischen und rechtsgeschäftlichen Abnahme von Bauleistungen. In diesem Zusammenhang wurden grundlegende juristische Zusammenhänge dargestellt.
Inhalt CD: Die CD enthält Checklisten aus 8 signifikanten Leistungsbereichen (LB 012, 013, 018, 020/021, 023, 024, 025, 027). In den Checklisten sind u.a. allgemeine Planungsanforderungen, detaillierte Hinweise für die Bauüberwachung und die Abnahme sowie umfassende normative Verweise zusammengefasst.


Kritische Schnittstellen bei Eigenleistungen.
Leseprobe
Rainer Oswald, Silke Sous, Ruth Abel, Matthias Zöller, Johannes Kottjé
Kritische Schnittstellen bei Eigenleistungen
Bauforschung für die Praxis, Band 87
2008, 62 S., zahlr. farb. Abb. u. Tab., Kartoniert
Fraunhofer IRB Verlag

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Vielen privaten Bauherren wäre die Finanzierung von Wohneigentum ohne Eigenleistung gar nicht möglich. Die Ausführung von Bauarbeiten durch Laien ist allerdings oft problematisch. Fehlendes Fachwissen verursacht nicht nur Schäden am ausgeführten Gewerk, sondern häufig auch an angrenzenden Gewerken. Werden mangelhafte Arbeiten vom Bauherrn ausgeführt, können Architekten und Bauunternehmer haftbar gemacht werden, obwohl die Arbeiten vom Bauvertrag ausgenommen waren.
Grundlage der Forschungsarbeit ist eine Umfrage unter Architekten und Sachverständigen, die folgende Schadensschwerpunkte zur Schnittstellenproblematik zwischen Eigen- und Fremdleistung ergab: Innenausbau, Dachgeschossausbau, Anschluss von Außenanlagen an das Gebäude, Kellerausbau. Als unproblematisch für die Ausführung in Eigenleistung wurden folgende Bereiche herausgearbeitet: Bei Ausbau und Gestaltung der Innenräume und des Dachgeschosses eignen sich das Verlegen von Bodenbelägen und die Bearbeitung der Wandoberflächen zur Ausführung in Eigenleistung.
Die Eigenleistungen im Bereich von Außenanlagen sollten sich auf die Gestaltung der Grünflächen beschränken und mit einem Abstand von etwa 30 cm vor der Gebäudeaußenwand enden. Beim Teilausbau des Kellers als Aufenthaltsraum (z.B. Gästezimmer) sollten zur Vermeidung von Schäden als Wärmedämmung und Bodenbeläge feuchtigkeitsunempfindliche Materialien verwendet werden. Wird der Wärmeschutz von einer innen liegenden Dämmung erbracht, sollte der Planer den Bauherrn auf die zu vermeidenden Wärmebrücken entlang der Fensterleibungen oder zwischen Außen- und Innenwänden bzw. Decken hinweisen, da ansonsten die Gefahr der Tauwasser- und Schimmelpilzbildung besteht.


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Forschungsberichte

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Josef Zimmermann, Mathias Hamann
Vergleich bauvertraglicher Regelungsmechanismen im Hinblick auf eine optimierte Abwicklung und zur Senkung von Konfliktpotential am Beispiel von VOB, NEC und FIDIC. Abschlussbericht
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2710
2009, 182 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Die Bauwirtschaft ist im bauindustriellen Bereich von der Abwicklung komplexer Vorhaben geprägt. Dabei stehen Kosten- und Terminsicherheit für den Investor im Vordergrund, was dazu führt, dass Unternehmen ihren Leistungsbereich zunehmend auf die Phasen vor und nach der eigentlichen Leistungserbringung, also Finanzierung, Planung und Betrieb, ausdehnen. Die in Deutschland zur Verfügung stehenden rechtlichen Grundlagen sind an diese aktuellen Entwicklungen noch nicht angepasst, wodurch Handlungsbedarf entsteht, neue Vertragstypen und Regelwerke zu entwerfen. Zudem hat sich auch die Anzahl der Streitigkeiten zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern bezogen auf das Bauvolumen in den vergangenen Jahren erhöht, so dass es nötig ist, mögliche Maßnahmen zur Senkung des Konfliktpotentials zu identifizieren und analysieren. Ziel dieser Arbeit ist es, Vorschläge für konzeptionelle Veränderungen im deutschen Bauvertragsrecht zu entwickeln, die unter besonderer Berücksichtigung des konfliktarmen und effizienten Bauprozesses entwickelt werden.


Thorsten Beckers, Jirka Gehrt, Jan Peter Klatt
Leistungs-, Vergütungs- und Finanzierungsanpassungen bei PPP-Projekten im Hochbau
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2725
2009, 334 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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In Deutschland wird eine zunehmende Anzahl an Vorhaben im öffentlichen Hochbau nach dem PPP-Ansatz realisiert. In langfristigen Vertragsbeziehungen wie PPP-Projekten sind in vielen Fällen Anpassungen der ursprünglichen Vereinbarungen zu beobachten. Derartige Vertragsanpassungen werden aus ökonomischer Sicht als "Nachverhandlungen" bezeichnet. Ziel der Studie ist es, die Bedeutung von Nachverhandlungen für den Projekterfolg bei PPP-Vorhaben herauszuarbeiten und Einflussfaktoren für deren Verlauf zu identifizieren. Der Fokus dieser Studie liegt auf der ökonomischen Analyse der Ausgestaltung vertraglicher Regeln zur Durchführung von Nachverhandlungen, was als vertragliches Nachverhandlungsdesign bezeichnet wird.


Rainer Oswald, Ruth Abel, Ralf Spilker, Klaus Wilmes, Matthias Zöller
Bauteilbeschreibungen im Bauträgervertrag. Abschlussbericht
Empfehlungen zur Formulierung einer Baubeschreibung
Bau- und Wohnforschung F 2532
2009, 192 S., 28 Abb., zahlr. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Wohngebäude entstehen heute häufig durch Bauträger. Der zukünftige Eigentümer ist daher im Gegensatz zur traditionellen Bauwerkserrichtung nur noch sehr begrenzt oder gar nicht in die einzelnen Schritte der Errichtung des Gebäudes eingebunden. Er bestellt bzw. kauft eine meist - mit Ausnahme definierter Eigenleistungen - "schlüsselfertige" lmmobilie. Die vertraglich geschuldete Beschaffenheit solcher Objekte wird in der Regel durch eine Baubeschreibung und Pläne definiert, die Bestandteil des Bauträgervertrags sind. Die Bauleistung wird in der Regel auf der Grundlage einer Baubeschreibung abgewickelt, die vom Bauträger erstellt wird. Die vorliegende Arbeit befasst sich genauer mit dem notwendigen Inhalt der Baubeschreibung. Es wird ausgeführt, dass der sinnvolle Detailliertheitsgrad nicht unproblematisch ist, da bei Vertragsabschluss das Bauwerk in der Regel noch nicht realisiert ist und insofern bei der Herstellung noch ein gewisser Spielraum für Alternativlösungen offen bleiben sollte.


Dieter Jacob, Christoph Winter, Tobias Giese
Entwicklung von Musterverträgen für eine innovative Form der Arbeitsgemeinschaften zwischen mittelständischen Bauunternehmen und Planungsbeteiligten
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2735
2009, 98 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

mehr Infos
 
Die Forschung bejaht die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Planern und Ausführenden und der Markt fordert sie zunehmend. Sie ist aber im Bereich der KMU noch die Ausnahme. Dort wird sie als bauunternehmerspezifisches Geschäfts- und nicht als baustrukturelles Innovationsmodell betrachtet. D.h. es gibt keine theoretische Erkenntnislücke, sondern einen praktischen Umsetzungsbedarf. Ziel des Forschungsvorhabens war es, gemeinsam mit Interessenvertretern der mittelständischen Planer und Bauausführenden einen Mustervertrag für eine Arbeitsgemeinschaft Planung und Bau zu entwickeln, damit sie sich im Wettbewerb gegen größere Unternehmen behaupten und neue Marktfelder erschließen können.


Rainer Oswald, Ruth Abel, Silke Paland
Inhalt von Baubeschreibungen, Hinweise zur Vermeidung von Streit über die vereinbarte Bauqualität in Bauträgerverträgen
Abschlussbericht
Bau- und Wohnforschung F 2433
2004, 118 S., m. 35 Abb. 29,5 cm,
Fraunhofer IRB Verlag

mehr Infos
 
Wohngebäude entstehen heute weitaus überwiegend durch Baubetreuer - noch häufiger durch Bauträger. Die vertraglich geschuldete Beschaffenheit solcher Objekte wird in der Regel durch eine Baubeschreibung und Bauantragspläne definiert. Die vorliegende Untersuchung soll dazu beitragen, dass durch möglichst unmissverständliche Vereinbarungen in Baubeschreibungen nicht später über die vereinbarte Beschaffenheit des Bauwerks gestritten wird. Durch eine Erhebung unter Bausachverständigen wurde ermittelt, wo im Zusammenhang mit Baubeschreibungen die häufigsten Mangelstreitigkeiten auftreten. Die komplexen technischen und nichttechnischen Streitpunkte, die den Baulaien am häufigsten beschäftigen (z.B. Ausstattung und Optik, technische Standards) wurden in Problemkreisen zusammengefasst und abgehandelt. Für einige der Punkte wurden Vorschläge zur Abfassung von Baubeschreibungen formuliert.


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Zeitschriftenartikel
Wietersheim, Marc von;
Gewährleistung beim Kaufvertrag. Unternehmensführung
bi Bau Magazin, 2013

Das Honorar nach freier Kündigung des Architekten-/Ingenieurvertrages
Ingenieurblatt Baden-Württemberg, vereinigt mit Baumeisterzeitung, 2013
Fuchs, Bastian; Schalk, Günther;
Das Baugrundrisiko im Fadenkreuz von Baurecht und Bausachverständigen
Der Bausachverständige, 2013
Werner, Michael;
Mangelhafte Leistung Aufhebung und Neuausschreibung. Kommentare zur aktuellen Rechtsprechung für die Bauwirtschaft
tHIS. Tiefbau. Hochbau. Ingenieurbau. Straßenbau, 2013
Dorß, Werner; Pasquay, Till;
Raum für Verhandlungen. Gefangen im Fernwärmenetz? (kostenlos)
Immobilienwirtschaft, 2012

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IRB-Literaturdokumentationen

Sie suchen nach geeigneter Fachliteratur zu einem bestimmten Themengebiet oder einer gezielten Fragestellung?

IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.

Von den darin enthaltenen einzelnen Veröffentlichungshinweisen gelangen Sie direkt zur Volltextbestellung.

Bauvertragsrecht nach BGB - Rechtsprechung
Bauvertragsrecht nach BGB - Stellungnahmen und Kommentierungen
Bauwesenversicherung
Haftpflichtversicherungen der Architekten und Ingenieure
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