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Bücher, Broschüren

GrünGürtel Frankfurt
Begleitband zu einem Fachsymposium der Stadt Frankfurt a.M. gemeinsam m. d. Deutschen Architektur Museum (DAM) und der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur (DGGL)
Schriftenreihe Lebendige Stadt, Band 2
Klaus Hoppe
Klaus Hoppe [Bearbeiter]
Hrsg.: Klaus Hoppe; Stiftung Lebendige Stadt, Hamburg; Frankfurt/Main, Umweltamt;

2003 143 S. m. zahlr. z. Tl. farb. Abb. 31 cm, Buchleinen
Societäts-Verlag
ISBN 978-3-7973-0831-3
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Der Grüngürtel Frankfurt am Main umfasst eine 80 qkm große ringförmige Freifläche um die Kernstadt Frankfurts. 1991 wurde der Schutz und die Entwicklung dieses grünen Ringes mit einer GrünGürtel Verfassung im Stadtparlament einstimmig verabschiedet. Im GrünGürtel finden sich alle tradierten Landschaften: Streuobstwiesen, Stadtwald und weite landwirtschaftliche Flächen, aber auch das Niddatal, historische Parkanlagen und große Kleingartenanlagen. Die Entwicklung dieses Landschaftsraumes als Erholungsraum ist seit 1997 Aufgabe einer verwaltungsinternen Projektgruppe. Hier arbeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Umweltamt, Grünflächenamt, Forstamt und Planungsamt der Stadt Frankfurt am Main gemeinsam an der Gestaltung, Entwicklung und Pflege des GrünGürtels. Der Band stellt die Beiträge eines Symposiums, das von ihnen veranstaltet wurde, zusammen und zeigt die Bedeutung dieser Anlage.



Publikationslisten zum Thema:
Freiflächenplanung, Grünfläche, Ringform, Grüngürtel, Landschaftsraum, Erholungsraum, Stadtrand, Stadtumland, Planungsamt, Stadtplanung, Grünplanung, Planungsgeschichte, Planungsprozess, Entwicklungsplanung, Symposium,


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Bücher, Broschüren

Der Waldpark. Ideen und Erscheinungsformen in Deutschland zwischen 1880 und 1935.
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Der Waldpark. Ideen und Erscheinungsformen in Deutschland zwischen 1880 und 1935
2011, 160 S.,
Kessel, Norbert

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Waldparks wurden in Deutschland vor ca. 100 Jahren vorwiegend auf Initiative von Städten geschaffen. Diese Anlagen, die das Stadtgrün in ihrer Entstehungszeit und auch heute um einen Freiraum besonderer Qualität, nämlich einen auf die Bedürfnisse Erholungssuchender Stadtbewohner ausgerichteten Wald - bereichern, sind derzeit leider völlig in Vergessenheit geraten. Mit der Arbeit wird der Ausschnitt aus dem Entwicklungsgang des Stadtgrüns, welcher bisher mehr oder weniger unbeachtet war, umfassend erforscht. Es wird die Entstehung der Waldparks so aufgearbeitet, dass sich die gartendenkmalpflegerische Bearbeitung einzelner Anlagen vereinfacht. Der Abschnitt in der Geschichte der Erholungsnutzung und freiflächenpolitischen Rolle des Stadtwaldes wird aus dem Dunkel ins Licht gerückt um zum einen Einblicke in die Vergangenheit dieses Freiraumtypus zu veröffentlichen und zum anderen eine Basis für die Erhaltung von Waldparks zu schaffen.


Upper Rhine Delta. Master of advanced studies in landscape architecture 07/08. Mit DVD Video.
Upper Rhine Delta. Master of advanced studies in landscape architecture 07/08. Mit DVD Video
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2008, 47 p.,
gta Verlag

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Das Upper Rhine Delta Pamphlet repräsentiert eine Zusammenstellung der Abschlussarbeiten des einjährigen Vollzeitstudiums MAS LA 2007/08 (Master of Advanced Studies in Landscape Architecture) der Professur für Landschaftsarchitektur an der ETH in Zürich. Das von den 12 internationalen TeilnehmerInnen bearbeitete Areal erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 3000 Hektar zwischen dem Alten Rhein an der Staatsgrenze Österreich/Schweiz und dem kanalisierten Neuen Rhein. Die Arbeiten aus den Bereichen Design, Theorie und Video zeigen innovative Lösungsmöglichkeiten für die lokale Sedimentationsproblematik, als auch für die ortspezifischen Fragestellungen und Problematiken des Mündungsgebietes auf. Hierbei stellt der Einsatz von dreidimensionalen, dynamischen Entwurfstechniken einen wesentlichen methodischen Bestandteil des Programms dar und ermöglicht die Erarbeitung eines nicht-statischen Landschaftsarchitekturprojektes. Den Einsatz von Videos als Kommunikationsmedium innerhalb der Landschaftsarchitektur zeigen Videoskizzen auf einer der Publikation beigelegten DVD.


ChuRivages - eine Wasserlandschaft für den Rossboden zwischen Chur und Felsberg.
Christophe Girot, Martina Voser, Isabelle Duner
ChuRivages - eine Wasserlandschaft für den Rossboden zwischen Chur und Felsberg
Pamphlet
2008, 60 S.,
gta Verlag

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Das Pamphlet "ChuRivages" stellt ein Landschaftsprojekt für den Churer Rossboden vor, das in einem Entwurfsteam zusammen mit Studierenden der Professur für Landschaftsarchitektur der ETH Zürich entwickelt wurde. Das Projekt entstand in enger Zusammenarbeit mit Spezialisten und der Stadt Chur; es ist die Fortsetzung und Vertiefung der Entwurfsserie Waterscapes. Die im Entwurfsprozess entwickelten Methoden wurden in der Praxis überprüft und angewandt. Basierend auf einer konkreten Machbarkeitsstudie steht die Umnutzung eines Militärgeländes im Mittelpunkt dieses Forschungsprojekts: Die vorgeschlagene Wasserlandschaft grossen Massstabs wertet das Gebiet auf und trägt zu dessen landschaftlicher wie auch städtebaulicher Entwicklung bei.


Schön grün - Beiträge zu einer Rezeptionsästhetik in der städtischen Freiraumplanung.
Wulf Tessin
Schön grün - Beiträge zu einer Rezeptionsästhetik in der städtischen Freiraumplanung
Beiträge zur räumlichen Planung, Schriftenreihe der Fachgruppe Landschaft, Fakultät für Architektur und Landschaft der Leibniz-Universität Hannover, Band 81
2006, 102 S.,
Leibniz Universität Hannover

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Es handelt sich um eine Sammlung von Beiträgen des Verfassers zu einer Rezeptionsästhetik in der städtischen Freiraumplanung. Die Aufsätze entstanden in ganz unterschiedlichen empirischen und theoretischen Zusammenhängen. Bei der Lektüre der verschiedenen Beiträge zeigt sich schnell ein roter Faden: in allen Aufsätzen klingt die Diskrepanz zwischen der professionellen Ästhetik und dem Laiengeschmack an. Offenbar unterscheiden sich die ästhetischen Ansprüche von Landschaftsarchitekten und Laien. Die zusammengestellten Aufsätze beschäftigen sich allesamt in Bezugnahme auf neuere Gestaltungsrichtungen mit solchen grundlegenden ästhetischen Bedürfnissen und Wahrnehmungsmustern in Bezug auf Garten, Park und Landschaft. Die Beiträge wurden leicht redaktionell überarbeitet, vor allem um Wiederholungen und Doppelungen zu vermeiden, die sich aber dennoch nicht gänzlich ausschließen ließen. In einem ersten Themenbündel werden drei Artikel bzw. Vorträge zusammengefasst, die sich mit dem Naturerleben in Stadt auseinandersetzen; in einem zweiten Themenbündel werden Aufsätze zusammengefasst, die auf konkreten empirischen Untersuchungen zur ästhetischen Wahrnehmung beruhen und in einem dritten Themenbündel werden Aufsätze, in denen die theoretischen Grundrisse einer Rezeptionsästhetik in der städtischen Freiraumplanung skizziert werden.


Projektorientierte Kooperationen. Bedeutung und Perspektiven öffentlich-privater Partnerschaften zur Pflege und Entwicklung des öffentlichen Stadtgrüns.
Franz G. Kohorst, H. S. Wüst
Projektorientierte Kooperationen. Bedeutung und Perspektiven öffentlich-privater Partnerschaften zur Pflege und Entwicklung des öffentlichen Stadtgrüns
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2005, VII, 279 S.,
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Die Arbeit zielt auf die Erfassung bestehender Ansätze und Erfahrungen mit einer projektorienierten Kooperation von Kommunen und Privaten in Form öffentlich-privater Partnerschaften. Dabei wird zunächst das Themenfeld der Kooperation unter Rückgriff auf die Systemtheorie hinsichtlich Struktur, Funktionbeziehungen und -prozessen von Kooperationssystemen aufgearbeitet. Auf dieser Grundlage eine Befragung ausgewählter Grünflächenverwaltungen in Deutschland konzipiert. Die empirische Untersuchung liefert einen umfassenden Überblick über Stand, Bedeutung und Weiterentwicklungsmöglichkeiten des Instruments der Kooperation. Als Ergebnis werden zahlreiche Vorteile und Synergien festgehalten. Da die Untersuchung Möglichkeiten weitergehender Kooperationen im kommunalen Aufgabenfeld Stadtgrün findet, werden Empfehlungen zu ihrer Initiierung und Durchführung gegeben.


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Forschungsberichte

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Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
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Mathias Gunz, Christian Mueller Inderbitzin
Thurgau - Projekte für die Stillen Zonen
Kulturlandschaftspark Seerücken. Parkway Thurtal-Bodensee
2008 299 S. m. über 300 meist farb. Abb. 16,5 cm, Kartoniert/Broschiert
Niggli

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Die Stillen Zonen sind die verbliebenen Reste einer agrarisch geprägten Landschaft, die einst das gesamte Schweizer Mittelland überzogen hat. Gegenwärtig verfügen sie über wenig bis keine innere Dynamik, nicht zuletzt weil die Landwirtschaft, ihre primäre Nutzung, zusehends an Bedeutung verliert. Dem gegenüber steht der Druck sich ständig ausweitender Agglomerationen und Städtenetze. Die bis dahin verfolgte Verbots- und Schutzlogik hat sich in den Stillen Zonen bei der Auseinandersetzung mit der Verstädterung als wenig wirkungsvoll erwiesen. Sollen die Stillen Zonen in ihrer jetzigen Form erhalten bleiben, ist ein kollektiver Wille nötig, die Stillen Zonen jenseits der heutigen Gesetzes- und Finanzstrukturen als Projekte für die Zukunft zu denken. Diese Studie versucht in den Stillen Zonen Potenziale zu finden, die in Form von konkreten Projekten alternative Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen. Dabei stellt sich unweigerlich die Frage, welche Rolle "Landschaft" in einer vollständig urbanisierten Schweiz in Zukunft noch spielen kann.


Gregor Klos, Holger Kretschmer, Ralf Roth
Siedlungsnahe Flächen für Erholung, Natursport und Naturerlebnis
Naturschutz und Biologische Vielfalt, Band 51
Ergebnisse des F+E-Vorhabens 805 87 001 des Bundesamtes für Naturschutz
2008 VI, 108 S. 24 cm, Kartoniert/Broschiert
Bundesamt für Naturschutz

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Die Ergebnisse des vom Bundesamt für Naturschutz geförderten FuE-Vorhabens "Siedlungsnahe Flächen für Erholung, Natursport und Naturerlebnis" werden in dem Band dokumentiert und durch einen praxisorientierten Leitfaden zum Bewegungsraummanagement ergänzt. Auf der Basis einer bundesweiten Befragung bei Städten und Gemeinden und der Auswertung bereits umgesetzter guter Beispiele wurde ein Bewegungsraummanagement (BEMA) entwickelt. Mit Hilfe dieses BEMA werden die Kommunen dabei unterstützt, ihre vorhandenen Kommunikations- und Organisationsstrukturen optimal für die Planung von zukunftsfähigen siedlungsnahen Freiflächen für Erholung und Naturschutz einzusetzen.


Hille von Seggern, Antje Havemann
Die Atmosphäre des Ernst-August-Platzes in Hannover. Beobachtungen und Experimente im öffentlichen Raum
Beiträge zur räumlichen Planung
2004, 105 S.,
Leibniz Universität Hannover Institut für Landschaftsarchitektur

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Der Arbeit liegt eine empirische Untersuchung durch Studierende der Univ. Hannover in Form einer Pilotstudie zum Ernst-August-Platz in Hannover zugrunde. Die Broschüre enthält zunächst einleitende Gedanken zum Beobachtungsgegenstand "öffentlicher Raum", zur Situation des Ernst-August-Platzes und zu den Methoden der empirischen Untersuchung des Verhaltens im öffentlichen Raum. Neben den Erhebungen, die den gegenwärtigen Zustand des Platzes erfassen, zielt die Untersuchung auch auf das kommunikative und kulturelle Potenzial des Platzes. Neben den konventionellen Methoden der Beobachtung und der Fotodokumentation bedienen sich zwei weitere experimentelle Interventionen auf dem Platz Methoden der darstellenden und bildenden Kunst. In einer Mischung aus Installation und improvisierter Aktionskunst wird anhand mobiler Stühle auf dem Platz und dem Versuch, mit Fremden private Gespräche zu führen, das verbale und non-verbale Kommunikationsverhalten untersucht. Die einzelnen Kapitel vollziehen die auf dem Ernst-August-Platz erprobten Methoden zur Evaluierung eines öffentlichen Platzes nach. Dabei stehen besonders die verschiedenen Methoden der Erhebung selbst sowie ihre Kombination im Mittelpunkt des Interesses.


Heidi Sinning
Kommunikative Planung
Stadtforschung aktuell, Band 95
Leistungsfähigkeit und Grenzen am Beispiel nachhaltiger Freiraumpolitik in Stadtregionen
2003 265 S. m. 46 Abb. 21 cm, Kartoniert/Broschiert
VS Verlag

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Kommunikative Planung - was kann sie leisten und wo liegen ihre Grenzen? Am Beispiel des Handlungsfeldes stadtregionaler Freiraumpolitik gibt der Band einen Überblick über Leistungspotenziale und Restriktionen kommunikativer Instrumente der Stadt- und Regionalplanung.


Marie-Theres Krings-Heckemeier, Sachs, Pfeiffer, Toni
Sozialräumliche und Stadtökologische Qualität von Freiräumen. Bd.1. Textband. Bd.2. Bildband
1988, 496 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

mehr Infos
 
Die vorgelegte Untersuchung geht anhand ausgewählter Fallbeispiele der Frage nach, ob die Leitbilder der Freiraumplanung - Orientierung an den Bedürfnissen der Nutzer und Berücksichtigung ökologischer Belange - in der jüngsten Vergangenheit zu befriedigenden Ergebnissen und zur Deckung des Freiraumbedarfs in den Städten geführt hat. Es wird deutlich, daß die Methoden der sozialwissenschaftlichen und stadtökologischen Betrachtung stark divergieren und in ihrer Ziel- und Wertorientierung erheblich voneinander abweichen. Ausgehend von der Erkenntnis, daß Biotopstrukturen entsprechend den Nutzungseinheiten auf kleinräumlicher Ebene zugleich bei stadtökologischer als auch sozialräumlicher Betrachtung eine Grundlage für eine konvergente Analyse bieten, werden anhand der ausgewählten Fallbeispiele Konzepte einer "nutzungs- und ökologisch" orientierten Freiraumanalyse entwickelt. Durch die Anwendung dieser gemeinsamen Betrachtungsebene werden sowohl Defizite als auch Chancen aus der bisherigen Praxis deutlich. (-y-)


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Zeitschriftenartikel
Jalbert, Emmanuel;
Die Uferpromenade "Berges du Rhone"
Anthos, 2012
Jeska, Simone;
Neue öffentliche Räume. Areal Kleiner Schlossplatz
Baukultur, 2012
Kemper, Raimund;
Jugendliche in öffentlichen Räumen. Ärgernis oder Missverständnis? (kostenlos)
FreeLounge, 2010
Streeruwitz, Karoline;
Große Industriebrachen (kostenlos)
Bauwelt, 2008
Kienast, Dieter;
Zehn Thesen zur Landschaftsarchitektur (kostenlos)
Disp, 1999

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