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Bücher, Broschüren

Schwachstellen beim Kostengünstigen Bauen
Bauforschung für die Praxis, Band 65
Rainer Oswald, Johannes Kottje, Silke Sous
Hrsg.: Aachener Institut für Bauschadensforschung und angewandte Bauphysik gGmbH -AIBau-
2004, 114 S., zahlr. farb. Abb., Tab., Kartoniert
Fraunhofer IRB Verlag
ISBN 978-3-8167-6471-7
sofort lieferbar

Zum Inhaltsverzeichnis

Kurzbericht [PDF]

In den letzten Jahren sind in vielen Regionen Deutschlands vermehrt kostengünstige Ein- und Zweifamilienhäuser gebaut worden, von denen 30 auf vorhandene konstruktive und bauphysikalische Schwachstellen untersucht wurden. Hieraus resultierend werden Hinweise zum kostengünstigen und zugleich qualitätvollen Bauen gegeben. Sie zeigen auf, dass sich beim Hausbau in vielen Bereichen Kosteneinsparungen erzielen lassen, ohne dass dies gravierende Auswirkungen auf Funktionalität, Dauerhaftigkeit oder Komfort hat. Weitere Baukostensenkungen sind durch Abweichungen vom in Deutschland gewohnten Standard möglich, erfordern aber ausdrückliche Absprachen und besonders sorgfältige Planung und Ausführung konstruktiver Detailpunkte.

EUR 38.00 (* inkl. MwSt.)

EUR 30.00 (Druckbare PDF-Datei, Social DRM) (* inkl. MwSt.)

 


Publikationslisten zum Thema:
Kostensparendes Bauen, Konstruktion, Bauphysik, Bauweise, Schwachstelle, Funktionalität, Dauerhaftigkeit, Komfort, Standard, Preisdifferenz, Qualitätsunterschied, Baukosten, Reduzierung, Minimierung, Kosteneinsparung, Kostensenkung, Wohngebäude, Einfamilienhaus,


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Bücher, Broschüren

Oberheims Heim.
Dietmar Treiber
Oberheims Heim
Ein Bautagebuch mit Expertentipps und weiteren Denkanstößen
4., überarb. Aufl.
2012, 378 S., 32 Abb., 3 Tab., Kartoniert
Fraunhofer IRB Verlag

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Der Berliner Roland Oberheim führte fast zwei Jahre lang ein Bau-Tagebuch, in welchem er seine Erfahrungen beim Bau seines Eigenheims schildert. Er erlebt die ganze Chronologie des Neubaus, von der Grundstückssuche über die ersten Baggerarbeiten bis zum Einzug. Seine Probleme und Erfahrungen werden von verschiedenen Experten kommentiert. Außerdem geht er auf die Energiepflicht beim Neubau, den Energieausweis und auf Trends bei der Baufinanzierung ein.
Ergänzt um weitere Erfahrungen mit der inzwischen "gebrauchten" Immobilie ist auch die 4. Auflage ein wertvoller Ratgeber für leidgeprüfte Bauherren.
Das Buch gibt Tipps und Ratschläge wie man mit möglichst geringen Problemen zu seinem Traumhaus kommt. Der entwickelte "Bauherren-Zeitenplan" erinnert den Bauherrn rechtzeitig daran, Entscheidungen zu treffen und Themen abzuarbeiten. Ein perfekter Ratgeber, mit dem das Bauen zum Kinderspiel wird.


Lowest Budget.
Thomas Drexel
Lowest Budget
Häuser unter 125.000 - preisgünstig und attraktiv
2007 160 S. m. Grundrissen u. zahlr. Farbabb. 29 cm, Gebunden
DVA

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Das Buch präsentiert etwa 30 äußerst preiswerte Häuser für junge Familien, Paare und Singles. Hinsichtlich Fassaden- und Innenraumgestaltung wie auch Grundriss und Erschließung bieten die Häuser alles, was man von guter Architektur erwarten darf. Ein informativer Teil mit zahlreichen Hinweisen zum Thema supergünstiges Bauen - mit Baudatentabellen und Plänen zu den vorgestellten Projekten - versorgt den Leser mit reichlichem Praxiswissen. Kosten sparende Planung, optimale Raumausnutzung, preiswerte Baumaterialien und Konstruktionsweisen, die Vermeidung unnötiger Arbeitsgänge, der Verzicht auf Luxus und ein auch auf Dauer preiswertes, nachhaltiges Baukonzept sind die wichtigsten Bausteine. Das Buch zeigt, wie aus diesen das perfekte Lowest-Budget-Haus wird.


Low Budget.
Thomas Drexel
Low Budget
Wohnhäuser unter 200.000 Euro - Preisgünstig und anspruchsvoll bauen
2. Aufl.
2006 143 S. m. zahlr. Farbfotos u. Pln. 29 cm, Gebunden
DVA

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Der Autor beweist Bauherren, Handwerkern und Architekten, dass sich gute Architektur und überschaubare Baukosten durchaus vereinen lassen. Realisierte Bauten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz machen Mut, das Abenteuer "Ein individuelles Haus für uns" anzugehen. Neben den circa 25 vorgestellten Häusern werden Themen wie Architektensuche, mögliche Eigenleistung, hochwertige und dennoch kostengünstige Materialien, spätere Erweiterungsmöglichkeiten oder rationelle Bautechniken besprochen.


Richtig sparen beim Bauen.
Frank Littek
Richtig sparen beim Bauen
Bau-Rat
Der clevere Ratgeber für den preisgünstigen Hausbau
4., überarb. Aufl.
2004 181 S. 24 cm, Kartoniert/Broschiert
Blottner

mehr Infos
 
Richtig sparen beim Bauen bedeutet nicht nur auf der eigenen Baustelle mitzumachen. Sparen von fünfstelligen Beträgen schon bei Übernahme leichterer Arbeit bis zu sechsstelligen Beträgen bei hohen Selbstbauanteilen ist realistisch, aber mit viel Mühe verbunden. Vergleichsweise einfacher lässt es sich auch auf anderen Wegen sparen. Beachtliche fünfstellige Beträge beispielsweise bei der Finanzierung des Hauses, beim Grundstückskauf, bei der Planung, bei der Wahl der Bausysteme, durch geschicktes Baumanagement und überlegte Verhandlungstaktik. Kurz: durch Informationen, Tricks und Kniffe, wie sie in dem aktuellen Ratgeber in leicht verständlicher und anwendungsgerechter Form vermittelt werden.


So verwirklichen Sie sich mit einem Ausbauhaus den Traum von Ihrer eigenen Immobilie.
Arthur Bornstedt
So verwirklichen Sie sich mit einem Ausbauhaus den Traum von Ihrer eigenen Immobilie
2000 120 S. 21 cm, Kartoniert/Broschiert
Interna aktuell

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Was der private Bauherr bei seinem Bauvorhaben Ausbauhaus von der Planung bis zum letzten Nagel beachten muß und wie er Fallstricke sicher vermeidet, erklärt der Ratgeber: Welche Eigenleistungen kann, welche muß er erbringen? Was liefert der Haushersteller? Lohnen dessen Ausbaupakete? Wie geht man beim Ausbau am besten vor? Was kann man selber machen, wo braucht man fachmännische Hilfe? Wie kommt man mit der Baubehörde klar? Und vor allem: Wie vermeidet man Pannen, Ärger und unnötige Kosten? Der Ratgeber liefert hier umfassende Antworten.


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Forschungsberichte

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Hannes Weeber, Rotraut Weeber, Simone Bosch
Info Bauen. Verbesserungsmöglichkeiten des Informationsangebotes zum preiswerten und ökologischen Bauen vor allem für potenzielle private Bauherren
2002, 128 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Mit der Idee, ein Haus zu bauen oder zu kaufen, stellen sich den privaten Interessenten vielerlei Fragen. Zur gründlichen Vorbereitung ihres Vorhabens müssen sich dann die Bauherren und Käufer intensiver mit Wissensbereichen und Technikgebieten beschäftigten, in denen sie sich vorher kaum auskannten: Vertrags- und Baurecht, Grundstückserwerb, Kostenplanung, Finanzierung und staatliche Förderung, Haustechnik und Energieeinsparung, Schall- und Wärmeschutz, Qualitätssicherung und Projektabwicklung. In allen Bereichen des für sie wichtigen Planens und Bauens sollten die Eigentumsanwärter mindestens die prinzipiellen Zusammenhänge kennen und auch bewerten können. Damit werden oftmals Existenz bedrohende Fehlentscheidungen vermieden. Aufmerksame, sachkundige und urteilsfähige Bauherren und Käufer sind eine erstrangige Gewähr dafür, dass nicht nur mit hoher Qualität und preiswert gebaut wird, sondern auch Irrtümer beim Immobilienkauf unterbleiben.

Aus der Sicht eines Eigentumsanwärters haben die Verfasser das Bauen und den Immobilienerwerb in überschaubare Themenkomplexe gegliedert. Sie untersuchten mit Befragungen sowohl das Informationsverhalten wie auch den Informationsbedarf und das Informationsdefizit der privaten Interessenten. Es erfolgten ausführliche Interviews mit 42 Bauherren, die selbst gebaut haben, und zudem mit 40 Käufern von Häusern. Erfahrungsberichte von Wohnungsbauunternehmen, Bauträgern und Architekten erweitern die Erkenntnisse aus den Interviews.

Einerseits wissen die potenziellen Bauherren und Käufer nicht in jedem Fall, welche vielfältigen Informationsquellen und -angebote überhaupt verfügbar sind. Andererseits ist ihnen die Informationsfülle zu unübersichtlich. Oft mangelt es aber auch an Technik-Kenntnissen. Die Befragungen haben den Wunsch der Bauherren und Käufer nach mehr neutralen, objektiven Informationen verdeutlicht. Dementsprechend stellt der Bericht ein verbessertes Informationssystem vor. Es beschränkt sich nicht nur auf ein einziges Medium, beispielsweise das Internet. Das konzipierte Bauherreninformationssystem berücksichtigt auch die vielfältigen Informationen zum Hausbau und Hauskauf, welche von Verbraucherverbänden und Architektenkammern, Ministerien und Kommunen, Banken und Bausparkassen, vom Fernsehen und Rundfunk, in Fach- und Wirtschaftszeitschriften sowie in Büchern und Magazinen bereitgestellt werden.


Heinz Hullmann
Rationeller Wärmeschutz im Bestand. Einsparung von Kosten und CO2-Emissionen durch rationelle Herstellung des Wärmeschutzes bei Modernisierungsmaßnahmen
Bau- und Wohnforschung
2000, 122 S., Abb., Tab., Lit.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Es wurden Verfahren zur rationellen Herstellung eines hochwertigen Wärmeschutzes im Baubestand untersucht, die bei Neubauten mit Erfolg eingesetzt werden (z.B. Standardisierung, Vorfertigung und eine verbesserte Ablauforganisation). Die herstellungstechnischen und organisatorischen Maßnahmen sowie einzelne Gebäudeteile mit verbessertem Wärmeschutz waren Schwerpunkt der Untersuchung. Rationalisierungspotentiale bei der Kombination unterschiedlicher Maßnahmen wurden an Beispielen ermittelt. Es zeigt sich, dass das mögliche Rationalisierungspotential durch Planungsentscheidungen, auch wenn nicht exakt quantifizierbar, deutlich größer ist als bei den späteren Schritten der Ausführung


E. Küstner, E. Sonntag, J. Scholze
Kostenoptimierte Verbesserung des Trittschallschutzes im industriellen Wohnungsbau, Tl.2
Bau- und Wohnforschung
1999, 166 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Fraunhofer IRB Verlag

mehr Infos
 
In Plattenbauten erfüllen die überwiegend 14 cm dicken Beton-Wohnungsdecken mit Verbundestrich nicht den von DIN 4109 geforderten Luft- und Trittschallschutz. An einem viergeschossigen, 1987 errichteten Wohngebäude der Blockbauart vom Typ 1, 1 t untersuchte man experimentell, mit welchen Fußbodenaufbauten die Vorgaben von DIN 4109 nachträglich erreichbar sind. Nachdem acht Trockenestriche sowie ein Gussasphaltestrich und ein Anhydritestrich bauakustisch getestet und hinsichtlich der Herstellungskosten und Fußbodenhöhe miteinander verglichen wurden, weist der Bericht optimale Varianten schwimmender Estriche aus. Mit ihnen lässt sich die Schalldämmung der Wohnungsdecken in Plattenbauten nachträglich erheblich verbessern und der Luft- und Trittschallschutz gemäß DIN 4109 erreichen. Die Fußbodenhöhe muss bei Plattenbau-Instandsetzungen möglichst gering sein. Nach den ausgewiesenen Varianten sind minimale 55 mm möglich. Für diesen, die Forderungen von DIN 4109 mit Sicherheit erfüllenden Sanierungsfußboden betragen die Gesamtkosten pro Quadratmeter mindestens 163 DM.


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Zeitschriftenartikel
Noltemeier, Martina;
Gemeinschafts-Prinzip. Eine Vision wird wahr: Passivhaus als generationenübergreifendes Mieterprojekt
Ostbau, 2011

Z-Stein-Mauerwerk als Kostenbremse. Teuer Bauen nach EnEV
bi Bau Magazin, 2011

Perfekte Entscheidung. Kellerbau
Hausbau, 2010
Ernst, Willi;
Das Solarparkhaus an der Kurpromenade
Sonne Wind & Wärme, 2010
Gunßer, Christoph;
Sonne, Sonde, Doppelschale. Die erste energieautarke Kirche in Dietenhofen von Karl Frey
Baumeister, 2010

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IRB-Literaturdokumentationen

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IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.

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Baukostenplanung
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Kosteneinsparung durch Selbsthilfe
Kostengünstige Außenwandkonstruktionen
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