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Neue Forschungen zur Festung Koblenz und Ehrenbreitstein
Edition Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz
Hrsg.: Rheinland-Pfalz, Landesamt für Denkmalpflege, Burgen, Schlösser, Altertümer, Koblenz; Deutsche Gesellschaft für Festungsforschung e.V. -DGF-, Dortmund;
2. Aufl.
2005 178 S. m. Abb. 24 cm, Kartoniert/Broschiert
Schnell & Steiner
ISBN 978-3-7954-1764-2
versandfertig in ca. 10 bis 12 Werktagen

Die Festung Ehrenbreitstein ist eine der am besten erhaltenen Festungen auf dem europäischen Kontinent. Der strategisch wichtige Ort am Zusammenfluss von Rhein und Mosel hat eine mehr als 6000-jährige Tradition. Die von den Trierer Kurfürsten ausgebaute Landesfestung wurde 1801 von französischen Truppen gesprengt und ab 1818 vom Königreich Preußen mit einem System von Festungswerken als Gesamtfestung Koblenz und Ehrenbreitstein wieder aufgebaut. Die Reihe hat sich zum Ziel gesetzt, die lange Geschichte der Befestigung auf der Festungshöhe unter unterschiedlichen Aspekten und unter Einbeziehung unterschiedlicher Disziplinen, wie zum Beispiel Archäologie, Architektur, Denkmalpflege oder Kultur- und Militärgeschichte, zu beleuchten. Dieser erste Band der Reihe ist ein Nachdruck des 1998 erschienenen, längst vergriffenen, Bands "Neue Forschungen zur Festung Ehrenbreitstein", der sich ausschließlich mit der preußischen Festung Koblenz und Ehrenbreitstein beschäftigt. Die Bandbreite der Beiträge reicht von der Entwicklung- und Planungsgeschichte der verschiedenen Festungswerke und der Entstehung von Systemen im Festungsbau über eine Analyse ihrer Architektur und der Baupraxis bis hin zum Einfluss der Festung auf die städtebauliche Entwicklung von Koblenz und von aktuellen Problemen der Denkmalpflege. Daneben werden erste Schlaglichter auf den Soldatenalltag in Festungen geworfen.


EUR 12.90 (* inkl. MwSt.)


Publikationslisten zum Thema:
Historisches Gebäude, Festung, Burg, Festungsanlage, Baugeschichte, Architekturgeschichte, Historische Entwicklung, Denkmalschutz, Festungsbau, Planungsgeschichte, Städtebau,


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Bücher, Broschüren

Kloster Fürstenfeld.
Werner Schiedermair, Philipp Schönborn
Kloster Fürstenfeld
2., erw. u. aktualis. Aufl.
2013 471 S. m. 343 meist farb. Abb. 30,5 cm, Gebunden
Kunstverlag Josef Fink

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Die Gebäude des ehemaligen Zisterzienserklosters Fürstenfeld, im Ampertal gelegen ist ein wichtiger Ort bayerischer Geschichte. Auf ihre Funktion als Wittelsbachisches Hauskloster ist letztlich auch die großartige Gestaltung der weitläufigen Anlage und der prachtvollen Kirche, eine der schönsten des Landes, zurückzuführen. Kurfürst Max II. Emanuel stellte seinen Hofarchitekten Giovanni Antonio Viscardi für die Planung zur Verfügung. An der Ausgestaltung der Kirche wirkten so überragende Künstler wie die beiden Brüder Cosmas Damian und Egid Quirin Asam, der Münchner Hofmaler Christian Wink sowie die beiden Stuckateure Pietro Francesco und Giacopo Appiani mit. Eingebettet in die Spannungsfelder von Ideal und Wirklichkeit, von Dauer und Wandel repräsentieren die Gebäude aber auch in exemplarischer Weise die Geschichte einer jahrhundertelang bestehenden Mönchsgemeinschaft 36 Autoren haben es sich in 41 Beiträgen zur Aufgabe gemacht, das Kloster Fürstenfeld umfassend zu würdigen, seiner Geschichte nachzuspüren und den Rang als Meisterwerke künstlerischen Einfallsreichtums und genialer handwerklicher Ausführung offen zu legen. Der Fotokünstler Philipp Schönborn präsentiert die Klosteranlage mit den Augen unserer Zeit. Im Mittelpunkt seiner fotografischen Aufnahmen stehen das Zusammenspiel von Architektur und Wanddekoration, der Fresken mit dem Stuck, sowie von diesen mit der Ausstattung, im Übrigen den Altären, dem Kirchengestühl sowie den geschnitzten und stuckierten Skulpturen. Eine umfängliche Bibliographie sowie ein mehr als 1500 Stichworte umfassendes Stichwortverzeichnis schließen das insgesamt 448 Seiten umfassende Werk ab.


Welterbe Regensburg.
Eugen Trapp, Lutz-Michael Dallmeier
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Ein kunst- und kulturgeschichtlicher Führer zur Altstadt Regensburg mit Stadtamhof
2., aktualis. Aufl.
2012 256 S. m. zahlr. meist farb. Abb. u. Pln. 21 cm, Kartoniert/Broschiert
Schnell & Steiner

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Regensburg gilt als das "mittelalterliche Wunder Deutschlands". Ausgehend vom römischen Legionslager Castra Regina wird der Leser in acht Rundgängen durch Regensburg geführt und so die mittelalterliche Stadtentwicklung nachvollziehbar dargestellt. Herzöge und Bischöfe, Kaufleute, Handwerker und Klöster beeinflussten das Bild der Stadt. Der Dom St.Peter, die Herzogspfalz, das Kloster St. Emmeram oder die Steinerne Brücke werden - wie auch die Bauten der Bürgerstadt - in ihrem historischen Kontext präsentiert. Architektur und Kunst aus Romanik und Gotik bilden den roten Faden bei den einzelnen kunst- und kulturgeschichtlichen Rundgängen. Aber auch Zeugnisse anderer Epochen werden behandelt, so dass sich ein nahezu vollständiges Bild der fast 2000-jährigen Stadtgeschichte ergibt. Dabei werden die vielfältigen Bezüge zur Geschichte Bayerns und des Hl. Römischen Reiches deutlich - Regensburg war seit dem frühen Mittelalter Ort von Reichsversammlungen und Sitz des Immerwährenden Reichstags (1663-1806). Der Band macht deutlich, warum die mittelalterliche Regensburger Stadtlandschaft beiderseits der Donau 2006 in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen wurde. Die Rundgänge zeigen die Sehenswürdigkeiten und Hauptwerke der romanischen und gotischen Architektur. Mit aktuellen Fotografien, Übersichts- und Detailplänen sowie zusätzlichen Informationen zu den Regensburger Museen.


Baustelle Pantheon, m. CD-ROM.
Gerd Heene
Baustelle Pantheon, m. CD-ROM
Planung, Konstruktion, Logistik
2., erw. Aufl.
2008 120 S. m. zahlr. meist farb. Abb. 22,5 x 24,5 cm, Gebunden
VBT Verlag Bau u. Technik

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Das Pantheon ist ein in der Architektur Europas einmaliges Bauwerk. Über seinen Bau und die Konstruktion der beeindruckenden Kuppel gibt es viele zum Teil nur fragmentarische Betrachtungen. Der Autor hat sie hinterfragt und entdeckte dabei konstruktive sowie technische Widersprüche. Seine detaillierte Spurensuche ergab u.a. neue Ansätze zur Konstruktion der Kuppel und bezüglich der oft zitierten architektonischen Brüche. Dass den Vertikalschächte, die bislang stets als Entlüftungsschächte interpretiert wurden, eine entscheidende Funktion beim vertikalen Materialtransport auf der Baustelle zukam, ist wohl eine der spektakulärsten Erkenntnisse. Der Band erlaubt nicht zuletzt durch eine Vielzahl von maßstabsgerechten Skizzen einen Blick in die faszinierenden Zusammenhänge zwischen Planung, Konstruktion und Logistik dieses Meisterwerks der römischen Baukultur.


Peter Behrens, Theodor Wiegand und die Villa in Dahlem.
Klaus Rheidt, Barbara A. Lutz
Peter Behrens, Theodor Wiegand und die Villa in Dahlem
2004 196 S. m. 80 Farb- u. 109 SW-Abb. 26,5 cm, Gebunden
Zabern

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Im Lebenswerk des Architekten Peter Behrens nimmt das Haus für Theodor Wiegand, dem bedeutendsten klassizistischen Bau Berlins vor dem Ersten Weltkrieg, einen herausragenden Platz ein. Das Haus mit seiner Monumentalität, die an griechische Tempel erinnert, die Nähe seiner stark reduzierten Formensprache zur Antike und die in die strenge Architektur integrierten antiken Kunstgegenstände bilden die Klammer zwischen Behrens, dem führenden Vertreter des deutschen Neoklassizismus, und Wiegand, der als erfolgreichster deutscher Ausgräber in der Türkei und im Vorderen Orient sowie als Bauherr des Pergamonmuseums Archäologie- und Museumsgeschichte schrieb. Ihre Lebenswege waren eng mit dem Staat und der staatstragenden Wirtschaft verknüpft, beide haben die Entwicklung der Architektur und Kultur im späten Kaiserreich geprägt. Der Architekt, der Bauherr und die Villa, ein Beispiel für die Entwicklung von Architektur und Kultur im späten deutschen Kaiserreich, werden mit zahlreichen bisher unveröffentlichten Plänen, Fotos, Bauakten, Briefen und Tagebuchauszügen vorgestellt und bezeugen deren Rang als einzigartiges Zeitdokument von weit mehr als architekturgeschichtlicher Bedeutung.


Opus Caementitium.
Heinz-Otto Lamprecht
Opus Caementitium
Bautechnik der Römer
5., verb. Aufl.
1996 264 S. m. über 222 z. Tl. farb. Abb. 26 cm, Gebunden
VBT Verlag Bau u. Technik

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Der Autor hat zusammengestellt, wie Architekten und Ingenieure vor zwei Jahrtausenden den römischen Beton (Opus Caementitium) entwickelten und ihn zum wichtigsten Baustoff der Kaiserzeit machten. Neben Mauern, Brücken, Wasserleitungen und Straßen sind besonders die Hallen und Kuppeln zu erwähnen, die in so großen Abmessungen erst wieder in unserem Jahrhundert gewagt wurden. Umfangreiche Materialuntersuchungen beweisen, dass der römische Beton in vielen Fällen dem heutigen Beton entspricht. Das Buch informiert über weniger bekannte Einzelheiten der römischen Bautechnik.


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Forschungsberichte

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Ekkehart Hähnel
Bockwindmühle Wilhelmsaue. Instandsetzungsdokumentation
Instandsetzungszeitraum: September 2001 bis März 2003
Bauforschung - Denkmalpflege D 1010
2007, 96 S., zahlr. Abb.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Die Faszination der Windmühlen besteht zum einen in der Bauweise, eine "Maschine" völlig aus Holz errichtet, zum anderen in der verblüffenden Einfachheit und Zuverlässigkeit von Mechanismus und Bedienbarkeit. Die Tatsache, dass diese "hölzernen Maschinen" oft hundert Jahre und länger im Betrieb waren, beruht sehr wesentlich auf der Tatsache, dass der Müller selbst der wichtigste Handwerker war (neben dem Dorfschmied), der die Mühle bei Bedarf instand setzte. Die Bockwindmühle Wilhelmsaue ist eine der wenigen Mühlen in Brandenburg, mit zwei funktionstüchtigen Mahlgängen, die im wesentlichen Teilen original aus der Erbauungszeit stammen. Ein wesentliches Konstruktionsmerkmal ist die Verwendung von Blattverbindungen, wie sie in der Dokumentation dargestellt sind. Diese Blattverbindungen wurden für den Fachwerkbau in Süddeutschland bereits im 16. Jh. verboten. Im Mühlenbau sind diese unverzichtbar und müssen handwerklich beherrscht werden, da ein Teil des Mühlenkastens hängend konstruiert ist. Keine andere historische Holzverbindung kann das Blatt hier ersetzen. Der Bericht geht auf die historische Entwicklung und die bautechnischen Merkmale der Mühle ein und dokumentiert ausführlich die Schäden und die Instandsetzung des Baudenkmals während der Jahre 2001 bis 2003.


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Zeitschriftenartikel
Gabler, Christiane;
Neu in der Altstadt. Um- und Neubau des Präparatorien und Werkstätten des Naturhistorischen Museums Basel
Werk Bauen + Wohnen, 2013
Mertens, Melanie;
Kirche im Quadrat. St. Michael in Heidelberg-Südstadt (kostenlos)
Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 2013

Schottenring 19 vom Staub der Zeit befreit. Baustelle
Österreichische Bauzeitung, 2013
Schneider, Marie;
Die Villa Berg. Leins und Eiermann unter einem Dach vereint (kostenlos)
Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 2013
Wilhelm, Johannes;
Ein Sonderfall energetischer Sanierung. Die Wiederherstellung des Daches des Erbgroßherzoglichen Palais in Karlsruhe (kostenlos)
Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 2012

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Abriß von Baudenkmälern
Historische Fenster
Historismus - Wohngebäude
Orangerien und Schlossgärten
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