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Bücher, Broschüren

Bauabwicklung nach BGB und VOB
Alle Bauphasen auf einen Blick: von der Planung über die Ausführung bis zu den Mängelansprüchen. Mit den Besonderheiten zum Wohnungseigentum. Alle Formulare und Verträge zum Download. Neu: aktuelle BGH-U
Haufe Praxisratgeber
Thomas Steiger, Nicolas Schill
Hrsg.: Thomas Steiger, Nicolas Schill
5., aktualis. Aufl.
2012 317 S. 30 cm, Gebunden
Haufe-Lexware
ISBN 978-3-648-02414-0
versandfertig in ca. 3-4 Werktagen




EUR 79.00 (* inkl. MwSt.)


Publikationslisten zum Thema:
Bauvertrag, Vertragsabwicklung, VOB, BGB, VOB/A, Bauvertragsrecht, Mustertext, Checkliste, Vordruck, Formular, Handbuch, Vorplanung, Vergabe, Bauphase, Bauabwicklung, Wohnungseigentum,


Folgendes könnte Sie auch interessieren:

Bücher, Broschüren

Entwicklung einer differenzierten Preisgleitklausel für Funktionsbauverträge im Straßenbau.
Patrick Altmüller
Entwicklung einer differenzierten Preisgleitklausel für Funktionsbauverträge im Straßenbau
Schriftenreihe Bauwirtschaft 1, Forschung, Band 21
2012, XXII,263 S.,
Kassel University Press

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Mit Funktionsbauverträgen (FBV) wird bei der Vergabe von Straßenbauleistungen ein neuer Weg beschritten, bei dem nicht die Finanzierung der Bauleisturig, sondern der Lebenszyklusansatz über einen Zeitraum von bis zu 30 Jahren im Mittelpunkt der Betrachtung steht. Durch diesen Ansatz sollen vor allem Effizienzgewinne sowohl durch eine Anhebung der Qualitatsstandards bei der Bauausführung als auch durch einen optimierten Mitteleinsatz bei der baulichen Erhaltung erzielt werden. Dabei fasst der FBV den Neubau, den Ausbau oder die grundhafte Erneuerung einer Straße mit der baulichen Erhaltung am selben Straßenabschnitt zusammen. Bei jüngeren FBV-Projekten findet eine Ausweitung des Umfangs der Funktionsbauleistung vom gebundenen Straßenoberbau zum Erdbau, Entwässerung und Markierung statt. Hierbei werden die Gebrauchseigenschatten der Straße über Funktionsanforderungen an den Straßenzustand (in Form einer funktionalen Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm) und nicht wie bei konvetitionellen Baumaßnahmen über bautechnische Größen (in Form einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnis) definiert. Die vertraglich geschuldeten Gebrauchseigenschaften der hergestellten Funktionsbauleisturig hat der AN während der gesamten Erhaltungsphase sicherzustellen. Das vorrangige Ziel der Arbeit ist die Entwicldung einer differenzierten Preisgleitklausel für Asphalt- und Betonbauweise, die eine möglichst exakte Wertsicherang der kalkulierten Erthaltungngsleistungen gewährleistet. Nach Ansicht des Verfassers hat die entwickelte Formel einen positiven Einfluss auf die Praxis, da sie die Preisemittlungsgrundlage langfristig und realitätsnah wertsichert und infolgedessen insbesondere zur Minimierung des AN-seitigen Kalkulationsrisikos der Erhaltungskosten beiträgt. Durch die enge Zusammenarbeit mit AN und AG während ihrer Entwicklung ist davon auszugehen, dass die Preisgleitklausel zudem bei beiden Vertragspartnern auf hohe Akzeptanz stoßen wird.


Planen und Bauen im Bestand (PBiB).
Hans Lechner, Daniela Stifter
Planen und Bauen im Bestand (PBiB)
Fachbücher Planung und Bau
2012, 174 S.,
Verlag d. Technischen Universität Graz

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Honorarordnungen sind (bzw. waren bisher) als Neubau-Honorarordnungen konzipiert. Die bestehenden Leistungsbilder haben die Andersartigkeit der Arbeit bei Umbauten nicht abgebildet. Die Tabellen werden in der HOAI lediglich mit einem Zuschlag ergänzt. Dabei wissen Bauherren oft nicht, wofür sie einen Umbau-Zuschlag bezahlen sollten, Planer können diesen meist auch nicht erklären. PBiB ist angesichts der Tatsache, dass - vielerorts der Platz für Neubauten schon besetzt ist, - viele Bestandsobjekte erst teilweise abgeschrieben sind, und - Bestandsimmobilien einen großen Teil der öffentlichen und privaten Vermögen darstellen, mehr denn je Gebot der Stunde. Beim Arbeiten im Bestand entstehen für den Planer Probleme und Aufwendungen, die im Neubau nicht anzutreffen sind. Häufig wird in der Praxis argumentiert: "Der Planer muss das ja nicht mehr planen, es ist ja schon vorhanden oder was muss man da noch entwerfen, das steht ja schon?!" Um diesen Vorurteilen entgegenzuwirken, wird in diesem Band der Versuch unternommen, die zusätzlichen Leistungen für das Planen und Bauen im Bestand auf Basis der überarbeiteten Leistungsbilder einer künftigen HOAI 2013 detailliert zu beschreiben.


Leistungsbilder der HOAI 20xx/13. Für Objekt- und Fachplanungen. Projeksteuerung Gebäude und Innenräume / Ingenieurbauwerke / Verkehrsanlagen: Freianlagen, Tragwerksplanung, Bauphysik, Technische Ausrüstung im Phasenvergleich des Projektablaufs.
Leistungsbilder der HOAI 20xx/13. Für Objekt- und Fachplanungen. Projeksteuerung Gebäude und Innenräume / Ingenieurbauwerke / Verkehrsanlagen: Freianlagen, Tragwerksplanung, Bauphysik, Technische Ausrüstung im Phasenvergleich des Projektablaufs
Arbeitshilfen für die Praxis, Band 5
2012, 70 S.,
Verlag d. Technischen Universität Graz

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In einer umfassenden Evaluierung wurden die Leistungsbilder der HOAI evaluiert, neu konzipiert, überarbeitet. Die Kurzfassung zeigt die Vorschläge des BMVBS für die neuen Leistungsbilder zu den Objekt- und Fachplanungen im Zusammenhang der Leistungsphasen, um die Systematik des Arbeitens und der Zusammenarbeit im Projekt deutlicher herauszustellen. Mit dieser Darstellung wird die Ergebnisorientierung jeder Leistungsphase und die Interaktion der Planungsbeteiligten greifbar. Eine wichtige Sicht - vor allem für Generalplaner.


Kommentar zum Leistungsbild Technische Ausrüstung (HOAI 2009-20xx).
Hans Lechner, Daniela Stifter
Kommentar zum Leistungsbild Technische Ausrüstung (HOAI 2009-20xx)
2012, 284,XI S.,
Verlag d. Technischen Universität Graz

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Kommentare zum Leistungsbild Technische Ausrüstung gehen stark auf zufällige Streitfragen und ihre rechtliche Bewältigung, selten aber auf die Betriebsorganisation des Planens, auf das vernetzte Zusammenspiel zwischen Objektplanung, Tragwerksplanung, Bauherr ein. Kommentare wurden bisher aus Rechtsurteilen heraus entwickelt, mit dem Nachteil, dass die Zufälle der Disharmonie unadäquate Schwerpunkte bilden und die Texte meist negativ formuliert sind. Zur Arbeit in mittleren und größeren Projekten, für Verhandlungsführungen und für die Projektarbeit ist eine durchformulierte, an einer Betriebsorganisation orientierte Volltextfassung sicher hilfreich.


Ablaufbezogenes Dokumentationsverfahren zum Nachweis der adäquaten Kausalität bei Bauablaufstörungen mit Schwerpunkt Haftungsgrund im Leistungsbereich Landschaftsbau.
Felix Möhring
Ablaufbezogenes Dokumentationsverfahren zum Nachweis der adäquaten Kausalität bei Bauablaufstörungen mit Schwerpunkt Haftungsgrund im Leistungsbereich Landschaftsbau
2012, XI,344 S.,
Kassel University Press

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Bauablaufstörungen stellen für die Unternehmen des Garten- und Landschaftsbaus ein bedeutendes wirtschaftliches Problem dar. Folglich haben Behinderungsclaims und Beschleunigungsnachträge gegenüber den klassischen Vergütungsnachträgen an Bedeutung gewonnen. Festzustellen ist jedoch, dass der dafür notwendige adäquate Kausalitätsnachweis in der Praxis nur selten in der geforderten Ausprägung geführt wird und die Beteiligten große Probleme mit der Umsetzung der Leitvorgaben des BGH haben. Die Dissertation setzt sich mit der Problemstellung des adäquaten Kausalitätsnachweises bei Behinderungstatbeständen, speziell für das vielschichtige und kleinteilige Gewerk des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaues auseinander, wobei im Besonderen die Haftung begründende Kausalität betrachtet wird. Dabei umfasst die Zielsetzung der theoretischen und empirischen Untersuchung zunächst die Eruierung einer probaten Terminplandarstellungsart für den Leistungsbereich Landschaftsbau. Darauf aufbauend werden Ansätzen zur standardisierbaren Strukturierung der Bauabläufe für den Leistungsbereich Landschaftsbau als Grundlage für die Projektstruktur der Terminplanung diskutiert, deren Detaillierungsgrad bedarfsgerecht auf der Basis einer objektiven Entscheidungsfindung modifiziert werden kann. Abschließend erfolgt die Darlegung eines anwendungsorientierten Geschäftsprozesses zur Bau begleitenden Dokumentation von Bauablaufstörungen zur Einbindung in die Arbeitsvorbereitung und Qualitätssicherung in der Leistungserstellung. Grundlegende Zielsetzung der Arbeit ist es zudem, den Unternehmen aus der Branche des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaues experimentell erprobte Handlungsempfehlungen mit dem Umgang von Bauablaufstörungen anzubieten, die auf der Grundlage der aktuellen BGH-Rechtsprechung aufgestellt wurden, um die mangelnde Durchsetzbarkeit von Mehrkostenansprüchen aus Bauzeitverzögerungen zu reduzieren.


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Forschungsberichte

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Josef Zimmermann, Mathias Hamann
Vergleich bauvertraglicher Regelungsmechanismen im Hinblick auf eine optimierte Abwicklung und zur Senkung von Konfliktpotential am Beispiel von VOB, NEC und FIDIC. Abschlussbericht
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2710
2009, 182 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Die Bauwirtschaft ist im bauindustriellen Bereich von der Abwicklung komplexer Vorhaben geprägt. Dabei stehen Kosten- und Terminsicherheit für den Investor im Vordergrund, was dazu führt, dass Unternehmen ihren Leistungsbereich zunehmend auf die Phasen vor und nach der eigentlichen Leistungserbringung, also Finanzierung, Planung und Betrieb, ausdehnen. Die in Deutschland zur Verfügung stehenden rechtlichen Grundlagen sind an diese aktuellen Entwicklungen noch nicht angepasst, wodurch Handlungsbedarf entsteht, neue Vertragstypen und Regelwerke zu entwerfen. Zudem hat sich auch die Anzahl der Streitigkeiten zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern bezogen auf das Bauvolumen in den vergangenen Jahren erhöht, so dass es nötig ist, mögliche Maßnahmen zur Senkung des Konfliktpotentials zu identifizieren und analysieren. Ziel dieser Arbeit ist es, Vorschläge für konzeptionelle Veränderungen im deutschen Bauvertragsrecht zu entwickeln, die unter besonderer Berücksichtigung des konfliktarmen und effizienten Bauprozesses entwickelt werden.


Thorsten Beckers, Jirka Gehrt, Jan Peter Klatt
Leistungs-, Vergütungs- und Finanzierungsanpassungen bei PPP-Projekten im Hochbau
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2725
2009, 334 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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In Deutschland wird eine zunehmende Anzahl an Vorhaben im öffentlichen Hochbau nach dem PPP-Ansatz realisiert. In langfristigen Vertragsbeziehungen wie PPP-Projekten sind in vielen Fällen Anpassungen der ursprünglichen Vereinbarungen zu beobachten. Derartige Vertragsanpassungen werden aus ökonomischer Sicht als "Nachverhandlungen" bezeichnet. Ziel der Studie ist es, die Bedeutung von Nachverhandlungen für den Projekterfolg bei PPP-Vorhaben herauszuarbeiten und Einflussfaktoren für deren Verlauf zu identifizieren. Der Fokus dieser Studie liegt auf der ökonomischen Analyse der Ausgestaltung vertraglicher Regeln zur Durchführung von Nachverhandlungen, was als vertragliches Nachverhandlungsdesign bezeichnet wird.


Rainer Oswald, Ruth Abel, Ralf Spilker, Klaus Wilmes, Matthias Zöller
Bauteilbeschreibungen im Bauträgervertrag. Abschlussbericht
Empfehlungen zur Formulierung einer Baubeschreibung
Bau- und Wohnforschung F 2532
2009, 192 S., 28 Abb., zahlr. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Wohngebäude entstehen heute häufig durch Bauträger. Der zukünftige Eigentümer ist daher im Gegensatz zur traditionellen Bauwerkserrichtung nur noch sehr begrenzt oder gar nicht in die einzelnen Schritte der Errichtung des Gebäudes eingebunden. Er bestellt bzw. kauft eine meist - mit Ausnahme definierter Eigenleistungen - "schlüsselfertige" lmmobilie. Die vertraglich geschuldete Beschaffenheit solcher Objekte wird in der Regel durch eine Baubeschreibung und Pläne definiert, die Bestandteil des Bauträgervertrags sind. Die Bauleistung wird in der Regel auf der Grundlage einer Baubeschreibung abgewickelt, die vom Bauträger erstellt wird. Die vorliegende Arbeit befasst sich genauer mit dem notwendigen Inhalt der Baubeschreibung. Es wird ausgeführt, dass der sinnvolle Detailliertheitsgrad nicht unproblematisch ist, da bei Vertragsabschluss das Bauwerk in der Regel noch nicht realisiert ist und insofern bei der Herstellung noch ein gewisser Spielraum für Alternativlösungen offen bleiben sollte.


Dieter Jacob, Christoph Winter, Tobias Giese
Entwicklung von Musterverträgen für eine innovative Form der Arbeitsgemeinschaften zwischen mittelständischen Bauunternehmen und Planungsbeteiligten
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2735
2009, 98 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

mehr Infos
 
Die Forschung bejaht die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Planern und Ausführenden und der Markt fordert sie zunehmend. Sie ist aber im Bereich der KMU noch die Ausnahme. Dort wird sie als bauunternehmerspezifisches Geschäfts- und nicht als baustrukturelles Innovationsmodell betrachtet. D.h. es gibt keine theoretische Erkenntnislücke, sondern einen praktischen Umsetzungsbedarf. Ziel des Forschungsvorhabens war es, gemeinsam mit Interessenvertretern der mittelständischen Planer und Bauausführenden einen Mustervertrag für eine Arbeitsgemeinschaft Planung und Bau zu entwickeln, damit sie sich im Wettbewerb gegen größere Unternehmen behaupten und neue Marktfelder erschließen können.


Rainer Oswald, Ruth Abel, Silke Paland
Inhalt von Baubeschreibungen, Hinweise zur Vermeidung von Streit über die vereinbarte Bauqualität in Bauträgerverträgen
Abschlussbericht
Bau- und Wohnforschung F 2433
2004, 118 S., m. 35 Abb. 29,5 cm,
Fraunhofer IRB Verlag

mehr Infos
 
Wohngebäude entstehen heute weitaus überwiegend durch Baubetreuer - noch häufiger durch Bauträger. Die vertraglich geschuldete Beschaffenheit solcher Objekte wird in der Regel durch eine Baubeschreibung und Bauantragspläne definiert. Die vorliegende Untersuchung soll dazu beitragen, dass durch möglichst unmissverständliche Vereinbarungen in Baubeschreibungen nicht später über die vereinbarte Beschaffenheit des Bauwerks gestritten wird. Durch eine Erhebung unter Bausachverständigen wurde ermittelt, wo im Zusammenhang mit Baubeschreibungen die häufigsten Mangelstreitigkeiten auftreten. Die komplexen technischen und nichttechnischen Streitpunkte, die den Baulaien am häufigsten beschäftigen (z.B. Ausstattung und Optik, technische Standards) wurden in Problemkreisen zusammengefasst und abgehandelt. Für einige der Punkte wurden Vorschläge zur Abfassung von Baubeschreibungen formuliert.


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Zeitschriftenartikel

Das Honorar nach freier Kündigung des Architekten-/Ingenieurvertrages
Ingenieurblatt Baden-Württemberg, vereinigt mit Baumeisterzeitung, 2013

Die vier Klimagesetze. Prüfpflichten für Parkettleger, TI.10
Boden Wand Decke, 2013
Fuchs, Bastian; Schalk, Günther;
Das Baugrundrisiko im Fadenkreuz von Baurecht und Bausachverständigen
Der Bausachverständige, 2013
Flach, Beat;
2000 Jahre Werkvertrag
Tec 21, 2013
Werner, Michael;
Mangelhafte Leistung Aufhebung und Neuausschreibung. Kommentare zur aktuellen Rechtsprechung für die Bauwirtschaft
tHIS. Tiefbau. Hochbau. Ingenieurbau. Straßenbau, 2013

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IRB-Literaturdokumentationen

Sie suchen nach geeigneter Fachliteratur zu einem bestimmten Themengebiet oder einer gezielten Fragestellung?

IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.

Von den darin enthaltenen einzelnen Veröffentlichungshinweisen gelangen Sie direkt zur Volltextbestellung.

Bauvertragsrecht nach BGB - Rechtsprechung
Bauvertragsrecht nach BGB - Stellungnahmen und Kommentierungen
Bauwesenversicherung
Haftpflichtversicherungen der Architekten und Ingenieure
Subunternehmer im Baugewerbe

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