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Bücher, Broschüren

Architektur im Bestand
Planung, Entwurf, Ausführung
Johannes Cramer, Stefan Breitling
2007 221 S. m. 100 Farb- u. 50 Duoton-Abb. u. 100 SW-Zeichn. 24,5 cm, Gebunden
Birkhäuser Verlag
ISBN 978-3-7643-7751-9
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Die architektonische Arbeit im Kontext bestehender Bauten hat in den letzten Jahren immens an Bedeutung gewonnen. Für den Großteil der Architekten werden hier die zukünftigen Marktchancen liegen. Das Buch bietet eine Orientierung für diesen Bereich und richtet sich damit an alle Praktiker, Studenten und Bauherren, deren Interesse über eine erste Begegnung mit dem großen Aufgabenfeld hinausgeht. Entgegen einer konventionellen Auffassung, dass das gestaltende Entwerfen den Neubau-Projekten vorbehalten sei, beschreiben die Autoren differenziert aktive, kreative Strategien für Planung, Entwurf und Ausführung. Die Themen reichen von städtebaulichen Fragen über den Projektablauf und die Leistungsphasen bis hin zum Gebäudemanagement. Besondere Schwerpunkte bilden Fragen der Zusammenarbeit der beteiligten Experten sowie eine "Grammatik des Entwerfens". Zur Erläuterung des weiten und komplexen Themenspektrums sind 30 Beispiele von Projekten aus Europa und Nordamerika eingebunden, bei denen Bauten aus unterschiedlichsten Entstehungszeiten - vom Mittelalter bis in die 1960er Jahre - auf vorbildliche Weise "in die Gegenwart überführt" wurden.



Publikationslisten zum Thema:
Historisches Gebäude, Bauen im Bestand, Bausubstanz(alt), Substanzerhaltung, Altbausanierung, Modernisierung, Gestaltung, Architekturqualität, Städtebau, Entwurf, Bauplanung, Projektablauf, Gebautes Beispiel, Baubeschreibung,


Folgendes könnte Sie auch interessieren:

Bücher, Broschüren

Poensgen - Ziethen. Zeitgenössische Glaskunst in nordelbischen Kirchen.
Leseprobe
Poensgen - Ziethen. Zeitgenössische Glaskunst in nordelbischen Kirchen
2012, 87 S.,
Ludwig, Steve-Holger

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Jochem Poensgen, einer der renommiertesten Glaskünstler der Gegenwart, hat für die kleine Kirche von Ziethen bei Ratzeburg einen geschlossenen Fensterzyklus geschaffen. Dieses Projekt steht beispielhaft für eine Vielzahl von sakralen Kunstwettbewerben, die in den vergangenen Jahren vom Baudezernat des Nordelbischen Kirchenamtes organisiert wurden.


Natursteinsanierung Stuttgart 2010.
Leseprobe
Natursteinsanierung Stuttgart 2010
Neue Natursteinsanierungsergebnisse und messtechnische Erfassungen
2010, 196 S., zahlr. farb. Abb. u. Tab., Kartoniert
Fraunhofer IRB Verlag

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Bei der 16. Fachtagung Natursteinsanierung wurden aktuelle Probleme und Möglichkeiten der Natursteinrestaurierung in Baden-Württemberg vorgestellt und diskutiert. Dazu gehörten u.a. die Arbeiten am Bahnhofsturm in Konstanz, an den Fassaden der St. Martinskirche in Neckartailfingen und am Kapellenturm in Rottweil.
Weitere Themen waren das farbige Gestalten von Natursteinoberflächen, die Restaurierung des Dorotheenepitaphes im Dom zu Güstrow, der Wiederaufbau des Altan im Großen Schlosshof im Dresdner Schloss sowie die Möglichkeiten zerstörungsfreier Untersuchungen an Skulpturen und Säulen mit Radar und Ultraschall. Neue Forschungsergebnisse konnten zur Geschichte des Ulmer Münsterturmes anhand von Baurissen erläutert werden.
Ein großer Sonderbeitrag von em. Professor Wolf-Dieter Grimm zur Verwendung, Verwitterung und Konservierung von Natursteinen auf alten Friedhöfen ergänzt die Vorträge.


Ausbau und Dekoration von Gebäuden im 18. Jahrhundert.
Leseprobe
Kurt Lupp
Ausbau und Dekoration von Gebäuden im 18. Jahrhundert
MONUDOCthema, Band 5
Eine Übersicht der verwendeten Gewerke
2009, 115 S., zahlr. Abb., Kartoniert
Fraunhofer IRB Verlag

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Bei der Aufgabe, historische Gebäude zu erhalten und instand zu setzen, ist für die verantwortlichen Denkmalpfleger und Architekten neben baugeschichtlichem Wissen auch die Kenntnis zeittypischer Technologien eine unverzichtbare Voraussetzung. Bauforschung, Befunduntermittlungen und naturwissenschaftliche Untersuchungen sind zwar in der modernen Denkmalpflege bei der Vorbereitung einer Bausanierung gang und gäbe, doch lassen sich die Einzelergebnisse nur im Zusammenhang mit den Aussagen der Bauforscher und dem Wissen um die Technologie des historischen Baugeschehens erklären und einordnen.
Der Autor erläutert die beim Ausbau eines Gebäudes des 18. Jahrhunderts verwendeten Gewerke und gibt dadurch wertvolle Hinweise, die bei der Vorbereitung anstehender Konservierungs- und Restaurierungsmaßnahmen als Checkliste dienen können.


Die Hecklinger Basilika 1883 - 2008. Festschrift anlässlich 125 Jahre General-Restaurierung.
Leseprobe
Die Hecklinger Basilika 1883 - 2008. Festschrift anlässlich "125 Jahre General-Restaurierung"
2008, 124 S.,
Pro Business Digital Printing & Copyservice GmbH

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Die ehemalige Klosterkirche St. Georg und Pancratius in Hecklingen gehört zu den bedeutenden romanischen Kirchen im Harzgebiet. Die Basilika erfuhr im Zusammenhang mit notwendigen Sanierungsmaßnahmen 1880-1883 ein einheitliches Gepräge: So wurden etwa von der Chorpartie die barocken Anbauten entfernt und der Nordturm bekam anstelle des spätgotischen Helmes einen Rautenhelm, zu dem analgo der Südturm vollendet wurde. Auch der Innenraum erfuhr eine neoromanische Neugestaltung, in die originale Ausstattungsteile wie der Engelzyklus integriert wurden. Die Publikation informiert ausführlich über das seinerzeitige denkmalpflegerische Konzept und den Ende des 19. Jahrhunderts geschaffenen Zustand, der im Rahmen der 1992-2001 erfolgten Instandsetzung wiederhergestellt wurde. Den Abschluss hierbei bildete die Restaurierung der 14 spätromanischen Stuckengel.


Das Luzerner Armenspital. Eine Architekturgeschichte mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Spitalbauten im eidgenössischen und europäischen Vergleich. Textband.
Leseprobe
Claudia Hermann
Das Luzerner Armenspital. Eine Architekturgeschichte mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Spitalbauten im eidgenössischen und europäischen Vergleich. Textband
Luzerner historische Veröffentlichungen
2004, 284 S.,
Schwabe Basel

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Die erstmalige monografische Aufarbeitung der Baugeschichte des Luzerner Hl. Geist-Spitals macht die Gestalt mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Armenspitäler fassbar. Über vierhundert Jahre lang stand das Luzerner Spital in einem vom Durchgangsverkehr geprägten Quartier. Schon im Hochmittelalter gehörten verschiedene Räumlichkeiten für die Durchreisenden und die Bettlägerigen sowie eine Kapelle dazu. In der frühen Neuzeit - als die reformierten eidgenössischen Städte ihre Fürsorgeinstitutionen gerade in aufgehobene, mittelalterliche Klosteranlagen verlegten - errichtete das katholische Luzern gar eine neue Spitalanlage. Grundlegend für die Spitalbaugeschichte ist der Vergleich von schriftlich überlieferten Spitalgebäuden in Städten wie Zürich, Bern, Schaffhausen und St. Gallen oder dem teilweise noch stehenden Burgdorfer Niederspital. Es zeigt sich, dass die Spitalanlagen viel heterogener waren, als bisher angenommen. Oft stand kein bestimmtes Vorbild für die bedeutende Bauaufgabe Pate, obwohl man gerade in Luzern das große Ospedale Maggiore in Mailand besonders bewunderte; da könnte schon eher die Anlage des Julius-Spitals in Würzburg Auswirkung gehabt haben. Der Teilband 1 ist ein Textband. Ein ausführliches Bildmaterial findet man im Teilband 2 (Bildband).


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Forschungsberichte

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
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Ekkehart Hähnel
Bockwindmühle Wilhelmsaue. Instandsetzungsdokumentation
Instandsetzungszeitraum: September 2001 bis März 2003
Bauforschung - Denkmalpflege D 1010
2007, 96 S., zahlr. Abb.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Die Faszination der Windmühlen besteht zum einen in der Bauweise, eine "Maschine" völlig aus Holz errichtet, zum anderen in der verblüffenden Einfachheit und Zuverlässigkeit von Mechanismus und Bedienbarkeit. Die Tatsache, dass diese "hölzernen Maschinen" oft hundert Jahre und länger im Betrieb waren, beruht sehr wesentlich auf der Tatsache, dass der Müller selbst der wichtigste Handwerker war (neben dem Dorfschmied), der die Mühle bei Bedarf instand setzte. Die Bockwindmühle Wilhelmsaue ist eine der wenigen Mühlen in Brandenburg, mit zwei funktionstüchtigen Mahlgängen, die im wesentlichen Teilen original aus der Erbauungszeit stammen. Ein wesentliches Konstruktionsmerkmal ist die Verwendung von Blattverbindungen, wie sie in der Dokumentation dargestellt sind. Diese Blattverbindungen wurden für den Fachwerkbau in Süddeutschland bereits im 16. Jh. verboten. Im Mühlenbau sind diese unverzichtbar und müssen handwerklich beherrscht werden, da ein Teil des Mühlenkastens hängend konstruiert ist. Keine andere historische Holzverbindung kann das Blatt hier ersetzen. Der Bericht geht auf die historische Entwicklung und die bautechnischen Merkmale der Mühle ein und dokumentiert ausführlich die Schäden und die Instandsetzung des Baudenkmals während der Jahre 2001 bis 2003.


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Zeitschriftenartikel
Gabler, Christiane;
Neu in der Altstadt. Um- und Neubau des Präparatorien und Werkstätten des Naturhistorischen Museums Basel
Werk Bauen + Wohnen, 2013
Mertens, Melanie;
Kirche im Quadrat. St. Michael in Heidelberg-Südstadt (kostenlos)
Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 2013

Schottenring 19 vom Staub der Zeit befreit. Baustelle
Österreichische Bauzeitung, 2013
Schneider, Marie;
Die Villa Berg. Leins und Eiermann unter einem Dach vereint (kostenlos)
Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 2013
Wilhelm, Johannes;
Ein Sonderfall energetischer Sanierung. Die Wiederherstellung des Daches des Erbgroßherzoglichen Palais in Karlsruhe (kostenlos)
Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 2012

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IRB-Literaturdokumentationen

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IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.

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Abriß von Baudenkmälern
Historische Fenster
Historismus - Wohngebäude
Orangerien und Schlossgärten
Wiederaufbau der Frauenkirche in Dresden

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