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Bücher, Broschüren

Kirchenbau
Welt vor der Schwelle
Rudolf Schwarz
Hrsg.: Maria Schwarz, Albert Gerhards, Josef Rüenauver
2007 Nachdr. d. Ausg. v. 1960. 351 S. m. 190 SW- Abb. u. 66 Grundrisse u. Zeichn. 24,5 cm, Gebunden
Schnell & Steiner
ISBN 978-3-7954-1961-5
versandfertig in ca. 3-4 Werktagen

Worin liegt das Geheimnis guter Architektur? Wohl in der Gestalt. Aber in welcher? Bei der Suche nach der geeigneten Gestalt bezog Rudolf Schwarz seine Überlegungen auf den Sakralbau, "denn er steht an der Grenze, und es schien mir, dass erst in der Situation vor der Schwelle, wo sie nichts mehr vor sich hat, was sie als Zweck oder Dienst beanspruchen könnte, Architektur ganz sie selbst werde." Schwarz ging auf die Suche nach einer Ordnung von Gestalten, "unter denen die Menschen Gott zu begegnen pflegten." Er fand sie "in der Liturgie, welche eine Folge von geistigen Räumen enthielt. Ich versuchte, die inneren Raumgestalten der Liturgie und ihre Folgen aufzuzeichnen." Von grundlegender Bedeutung war seine Begegnung mit Romano Guardini auf Burg Rothenfels. Daraus entstand das erste architekturtheoretische Werk "Vom Bau der Kirche" (1938), vor allem aber entwickelten sich richtungsweisende Kirchenbauten, angefangen von St. Fronleichnam in Aachen (1930) bis hin zu Bauten der sechziger Jahre, die nach seinem frühen Tod 1961 von seiner Frau Maria Schwarz ausgeführt wurden. Der nun wieder aufgelegte Band dokumentiert in Wort und Bild die Lebens- und Wirkungsgeschichte des "Baumeisters der neuen Gemeinde" und lädt zur Wiederbegegnung mit einmaligen, teilweise in ihrer Existenz bedrohten Bauwerken des 20. Jahrhunderts ein. Das vielzitierte Standardwerk des Baumeisters Rudolf Schwarz zum Kirchenbau des 20. Jahrhunderts - endlich wieder greifbar! Bietet grundlegende Einsichten in den Zusammenhang von Kirchenbau und Liturgie. Qualitätvolle Schwarzweissaufnahmen ermöglichen die Wiederentdeckung von richtungsweisenden, heute aber zum Teil gefährdeten Kirchenbauten.


EUR 49.90 (* inkl. MwSt.)


Publikationslisten zum Thema:
Architekturgeschichte, Kirchengebäude, Sakralgebäude, Architekt, Portrait, Kulturgeschichte, Entwicklungsgeschichte, Zwanzigstes Jahrhundert, Liturgie, Nachdruck,


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2012, XI,367 S.,
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Die großen Kirchen und die Kathedralen des Mittelalters erzeugen beim Betrachter Staunen und geben Anlass zur Bewunderung. Die Maße, die Bauzeiten, die Architekten, Zeit- und Kunstgeschichtliches sind häufig beschrieben. Doch Fragen bleiben offen: Wer hat das gebaut? Wie ging es zu auf der Baustelle ohne die heutige Technik? Wieviel Kraft forderte ein Arbeitstag von dem Menschen und wie hat er sonst gelebt? Wie hoch war der Lohn und welchen Gefahren waren die Arbeiter ausgesetzt? Und war die Arbeit am Stein Ausdruck eines gelebten Glaubens? Aufgrund einer guten archivalischen Quellenlage und mit Interviewmaterial können diese Fragen für den Billerbecker Dom mit dieser Studie beantwortet werden. Es entsteht ein Bild vom Leben und Arbeiten der Menschen, die in nur sechs Jahren St. Ludgerus erbauten und davon, wie sie die Faszination der Neugotik lebten.


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Forschungsberichte

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Wolfgang Schöller
Die rechtliche Organisation des Kirchenbaues im Mittelalter vornehmlich des Kathedralbaues
Diss. Anh.: Fabrikrechnungen u. sonst. Kirchenbaurechnungen d. 13. u. 14. Jh
1989 LXIII, 406 S. 23 cm, Kartoniert/Broschiert
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Auf vielfältige Weise kam der mittelalterliche Sakralbau mit den Normen des kirchlichen wie auch des weltlichen Rechts in Berührung. Die vorliegende, bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts reichende Untersuchung stützt sich auf die Auswertung bislang unberücksichtigt gebliebenen Quellenmaterials, vornehmlich des deutschen und französischen Kulturraumes. Damit behandelt diese Studie, die sich an der Nahtstelle zwischen dem Disziplinen der Rechtsgeschichte und der Kunstgeschichte bewegt, erstmals geschlossen und umfassend die rechtlichen Aspekte des Kirchenbaues jener Zeit. (-y-)


Christian Ewert, Jens-Peter Wisshak
Die Moschee von Tinmal (Marokko), in 2 Tln.
Madrider Beiträge, Band 10
Mit e. Beitr. v. Manuel Ocana Jimenez
1985 XII, 181 S. m. 14 z. Tl. ausklappb. Abb., 206 Fotos auf 80 Taf., 26 Beil. in Mappe. 32 cm, Buchleinen
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Der erste Kalif der Almohaden-Dynastie liess 1153 die Moschee von Tinmal zum Gedenken an Ibn Tumart, dem Begruender der Almohaden-Bewegung, erbauen. In diesem Bau ist der Hoehepunkt der westislamischen Moschee in ihrer Durchbildung zu sehen. Der Entwurf ist nach geometrischen und metrologischen Proportionen durchgefuehrt, deren System auf einem Einheitsmass basiert. Bautypologie, Oberflaechendekor und Metrologie sind in Tinmal ideal konvergierende, gleichgerichtete Entwurfskomponenten. Die Entschluesselung des Massschemas, der Proportionen, des Entwurfs erfolgte anhand der Bauaufnahme. (rm)


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Zeitschriftenartikel
Gefroi, Claas;
Kontinuität in Klinker. Bestattungsforum in Hamburg
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Pfeil, Markus;
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