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Bücher, Broschüren

Querkrafttragfähigkeit von Stahlbeton- und Spannbetonbalken aus Normal- und Hochleistungsbeton
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Band 557
Josef Hegger, Stephan Görtz
Hrsg.: Deutscher Ausschuss für Stahlbeton;
2007, 115 S.,
Beuth
ISBN 978-3-410-65757-6
versandfertig in ca. 10 bis 12 Werktagen

Zur Überprüfung der aktuell vorhandenen Modellvorstellungen zur Querkrafttragfähigkeit und der Übertragbarkeit der für Normalbeton gültigen Bemessungsregeln auf Hochleistungsbeton werden theoretische und experimentelle Untersuchungen vorgestellt. Insgesamt wurden 22 Querkraftversuche an Balken aus Normal- und Hochleistungsbeton durchgeführt und diese durch theoretische Untersuchungen und nichtlineare Finite-Elemente-Simulationen mit dem Programm ATENA begleitend analysiert. Aufbauend auf den experimentellen und theoretischen Untersuchungsergebnissen wird ein Ingenieurmodell zur Berechnung der Querkrafttragfähigkeit von Stahlbeton- und Spannbetonbalken aus Normal- und Hochleistungsbeton entwickelt und an einer Datenbank mit über 2000 Querkraftversuchen aus der Literatur verifiziert.



EUR 35.50 (* inkl. MwSt.)


Publikationslisten zum Thema:
Stahlbetonbalken, Spannbetonbalken, Normalbeton, Hochleistungsbeton, Leichtbeton, Querkrafttragfähigkeit, Tragfähigkeit, Tragverhalten, Rissbildung, Risswinkel, Bruchzustand, Laborversuch, Versuchsaufbau, Messeinrichtung, Messmethode, Laser-Interferometrie, Photogrammetrie, Modell(numerisch), Rissmodell, Bemessungsmodell, Bemessungsmethode,


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Der Leser erhält mit diesem Tabellenbuch einen schnellen und übersichtlichen Einblick in die Bewehrung von Stahlbetonbauteilen. Wie viele Rundstähle kommen in einen Balken? In welche Richtung wird eine Q-Matte verlegt? Der Autor erklärt mit anschaulichen Abbildungen, wie der Stahl im Beton verlegt und auch zeichnerisch dargestellt wird. Zahlreiche Tabellen und Beispiele ermöglichen ein schnelles Auffinden der genauen Bewehrungszeichnung. Das Buch ist damit besonders für Bauzeichner und Konstrukteure geeignet und eine zuverlässige Hilfe in Ausbildung und Praxis.


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Der Titel ist Teil der Fachbuchreihe Schadenfreies Bauen, in welcher das gesamte Gebiet der Bauschäden dargestellt wird. Erfahrene Bausachverständige beschreiben die häufigsten Bauschäden, ihre Ursachen und Sanierungsmöglichkeiten sowie den Stand der Technik. Die Bände behandeln jeweils ein einzelnes Bauwerksteil, ein Konstruktionselement, ein spezielles Bauwerk oder eine besondere Schadensart.


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Es wird über die Erarbeitung theoretischer Grundlagen im Hinblick auf die Fugenvermeidung beim Einsatz von Spannbeton im Umweltbereich sowie über die experimentellen Untersuchungen unter realitätsnahen Bedingungen berichtet. Prüfverfahren werden vorgestellt, die für alle Fugenkonstruktionen in chemisch belasteten Betonbauteilen aussagefähige Ergebnisse liefern. Anhand eines Literaturstudiums und anhand experimenteller Untersuchungen werden mögliche Konstruktionen von Fugen hinsichtlich der Anwendbarkeit und der Unterschiede im Dichtheitsverhalten analysiert und bewertet.


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In zwei Beiträgen werden Untersuchungen an Stahlfaserbeton für Dicht- und Verschleißschichten auf Betonkonstruktionen sowie zum Einfluß von Stahlfasern auf das Verschleißverhalten von Betonen unter extremen Betriebsbedingungen in Bunkern von Abfallbehandlungsanlagen dargestellt.


Verstärken von Betonbauteilen -Sachstandsbericht-.
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Der Sachstandsbericht behandelt folgende Schwerpunkte: Grundsätze der Wirkungsweise der Verstärkungselemente und deren Beurteilungsgrundlagen, Beurteilung des Istzustandes nach verschiedenen Verfahren, Verstärken mit Beton, Verstärken mit eingeschlitzter Bewehrung, Verstärken mit externen Spanngliedern, Verstärken mit Laschen aus Stahl und anderen Werkstoffen, Änderung des Tragsystems, Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement, Ausführungsbeispiele.


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Forschungsberichte

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Andrea Steinwedel
Entwicklung radiographischer Untersuchungsmethoden des Verbundverhaltens von Stahl und Beton
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Band 421
1991, 72 S.,
Beuth

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Ziel des Forschungsvorhabens war die Entwicklung einer radiographischen Untersuchungsmethode des Verbundverhaltens von Stahl und Beton, die keine Störungen im untersuchten Bereich hervorruft. Die Untersuchungen wurden an pull-out-Körpern mit Stabdurchmessern von 10, 14 und 16 mm durchgeführt. Ergänzend hierzu wurden in geringerem Umfang Betonproben mit Kopfbolzendübeln (Durchmesser 9,52 mm), die auf Schub belastet wurden, untersucht. Die röntgenographischen Parameter und die Aufnahmetechnik wurden optimiert. Durch Injektion von Kontrastmittel in den Rißbereich der Stabstahlkörper läßt sich die Erkennbarkeit von internen Rissen deutlich steigern. Die Rißstrukturen hängen in charakteristischer Weise vom Stabdurchmesser und der Betonfestigkeit ab. (-y-)


Ferdinand S. Rostasy, Wolfgang Henning
Zwang und Rißbildung in Wänden auf Fundamenten
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Band 407
1990, 145 S.,
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Forschung und Praxis haben in den vergangenen Jahrzehnten große Anstrengungen unternommen, um den Mechanismus der Rißbildung infolge von Zwang- und Eigenspannungen in Stahlbetonbauteilen zu klären. Werkzeuge zur Rißbreitenbeschränkung wurden bereitgestellt, die in die neue Fassung der DIN 1045 vom Juli 1988 eingeflossen sind. Die bisherigen Regeln zur Bemessung der Mindestbewehrung und der Rißbreitenbeschränkung wurden für Stahlbetonstäbe entwickelt, die an ihren Enden verformungsbehindert sind. Damit ist ihre unmittelbare Übertragung auf den wichtigen Praxisfall der Wand auf dem Fundament nicht ohne weiteres gegeben. Die Wand ist entlang der Arbeitsfuge flächig mit dem Fundament gekoppelt. Wand und Fundament bilden ein Verbundsystem. Die Zwangschnittgrößen der Wand und der in ihr ablaufende Rißprozeß hängen deshalb von der Steifigkeit des gekoppelten Systems ab. Der vorliegende Bericht setzt sich mit der Rißbildung in dicken Bauteilen, Zugstab und Wand auf Fundament, auseinander. Für den Reißvorgang in der Wand wird eine Theorie entwickelt. Umfangreiche Experimente an dicken Bauteilen, die horizontale Streifen aus einer Wand darstellen, und an Modellwänden, die durch ein Fundament gezwängt sind, wurden durchgeführt. Mit den Ansätzen wird die Theorie überprüft. Konstruktionsregeln und Bemessungsansätze werden für die Praxis entwickelt. Beispiele erläutern das Vorgehen. Vergleiche mit dem geltenden Regelwerk werden gezogen. (-y-)


Deutscher Ausschuß für Stahlbeton. Heft 408
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Band 408
Enthält: K.Schäfer, G.Schelling und T.Kuchler: Druck und Querzug in bewehrten Betonelementen. F.S.Rostasy und E.H.Hanisch: Altersabhängige Beziehung zwischen der Druck- und Zugfestigkeit von Beton im Bauwerk -Bauwerkszugfestigkeit-.
1990, 166 S.,
Beuth

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Johann Kollegger, Gerhard Mehlhorn
Experimentelle Untersuchungen zur Bestimmung der Druckfestigkeit des gerissenen Stahlbetons bei einer Querzugbeanspruchung
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Band 413
1990, 132 S.,
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Ausgangspunkt für die eigenen experimentellen Untersuchungen waren die unterschiedlichen Versuchsergebnisse über die Druckfestigkeit des gerissenen Stahlbetons, die 1982 von Vecchio und Collins von der Universität von Toronto und 1983 von Schlaich und Schäfer von der Universität Stuttgart veröffentlicht wurden. Während Vecchio und Collins eine Abminderung der Betondruckfestigkeit als Funktion der Querdehnung bis auf 20 Prozent der einaxialen Festigkeit vorschlugen, meinten Schlaich und Schäfer "die Abminderung der Druckfestigkeit durch Querzug pauschal mit etwa 20 Prozent ausreichend sicher anzugeben, wenn die Bewehrung wie üblich bemessen wird". (-y-)


Rainer Grzeschkowitz
Zum Trag- und Verformungsverhalten schlanker Stahlbetonstuetzen unter besonderer Beruecksichtigung der schiefen Biegung
Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz der Technischen Universität Braunschweig, Band 83
1988, VIII,139 S.,
Technische Uni Braunschweig Inst. f. Baustoffe

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Ausgehend von einem Modell von der Wirklichkeit wird ein Rechenmodell entwickelt, das die wirtklichkeitsnahe Berechnung der Stahlbetonstütze gestattet. Dabei wird das reale Werkstoffverhatlen erfaßt, wobei insbesondere Fragen der Mitwirkung des Betons auf Zug und des Verbundverhaltens berücksichtigt werden. Das Rechenmodell wird durch Nachrechnung verschiedener Versuche verifiziert. Anschließend werden Parameterstudien zur Erklärung der in der Natur und im Experiment beobachteten Phänomene angestellt. Im letzten Schritt wird ein stark vereinfachtes Modell entwickelt. Dieses ermöglicht Bemessungen von Stahlbetonstützen, die hinsichtlich DIN 1045 alle Anforderungen der Sicherheit erfüllen. (-z-)


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Zeitschriftenartikel
Messner, Sonja;
Schotten dicht. Beton
Österreichische Bauzeitung, 2012
Ramm, Wieland;
Über die Anfänge des Eisenbetonbaus in Deutschland und die Pioniere der ersten Jahre
Beton- und Stahlbetonbau, 2012
Menetrey, P.;
Bemessung innerer Stützenkopfverstärkungen. Zum Beitrag in Schweizer Ingenieur und Architekt 1997, Nr. 12 (kostenlos)
Schweizer Ingenieur und Architekt, 1997
Bramm, C. R.;
Control of crack width in deep reinforced concrete beams (kostenlos)
Heron (Delft), 1990
Meyer, B.;
Guellebehaelter aus Stahlbeton. Anordnung und Berechnung, Aggressivitaet auf Beton. Konstruktion und landwirtschaftliches Bauen. Periodische Kontrolle (kostenlos)
Cement bulletin, 1988

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IRB-Literaturdokumentationen

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Bewehrungsführung im Ortbetonbau
Kranbahnen und Kranbahnträger
Metallfreie Bewehrung im Betonbau
Rationalisierung der Bewehrungstechnik - Vorgefertigte Bewehrung
Schalungen für Decken

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