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Forschungsberichte

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Fließverhalten von Flüssigkeiten in durchgehend gerissenen Betonkonstruktionen
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Band 460
Christiane Imhof-Zeitler
Hrsg.: Deutscher Ausschuss für Stahlbeton; TH Darmstadt, Institut für Massivbau;
1996, 199 S.,
Beuth
ISBN 978-3-410-65660-9
versandfertig in ca. 10 bis 12 Werktagen

Es wird das Fließverhalten verschiedener Flüssigkeiten in durchgehend gerissenen Betonkonstruktionen (Trennrisse, Biegerisse mit vorgeschädigter Druckzone) sowohl versuchstechnisch als auch theoretisch untersucht. Dabei wird vor allem das Eindringverhalten in Risse, aber auch ein sich eventuell einstellender stationärer Durchfluß nach Durchdringen der gesamten Bauteildicke genauer betrachtet. Es zeigt sich, daß das Fließverhalten vorwiegend von der Rißbreite bzw. dem Rißbreitenverlauf über die Bauteilhöhe, aber auch von flüssigkeitsspezifischen Kenngrößen sowie dem Druckgradienten während der Beaufschlagung abhängt. Auf Grund der gewonnenen Erkenntnisse kann der Dichtigkeitsnachweis für durchgehend gerissene Betonbauteile bei Flüssigkeitsbeaufschlagung auf die Beschreibung des Eindringverhaltens in Trennrisse zurückgeführt werden. Für die jeweils anzusetzende Trennrißbreite wird eine formelmäßige Beziehung in Abhängigkeit von der Belastung der Konstruktion angegeben.



EUR 32.20 (* inkl. MwSt.)


Publikationslisten zum Thema:
Bauteil, Biegebalken, Balken, Rissbildung, Flüssigkeit, Fließverhalten, Durchfluss, Durchlässigkeit, Rissbreite, Druck, Untersuchung, Berechnung, Modell(mathematisch), Betonbauteil, Betonkonstruktion, Biegeriss, Druckzone, Eindringverhalten, Einfluss, Versuch,


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Kosteneinsparung durch Anwendung zerstörungsfreier Prüfverfahren für Betonbauteile beim Bauen im Bestand.
Martin Krause
Kosteneinsparung durch Anwendung zerstörungsfreier Prüfverfahren für Betonbauteile beim Bauen im Bestand
Bauforschung für die Praxis, Band 101
2012, 95 S., zahlr. farb. Abb., Kartoniert
Fraunhofer IRB Verlag

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Die Bauwerksprüfung nimmt eine immer größer werdende Bedeutung im Bauwesen ein und erfordert leistungsfähige Prüfverfahren, die möglichst zerstörungsfrei sein sollten. Das Hauptziel des Forschungsvorhabens war es, verschiedene Verfahren anhand praktischer Aufgaben zu testen, zu verbessern und dabei Einsparpotenziale zu ermitteln.
Der Autor stellt die Leistungsfähigkeit verschiedener Verfahren, wie z.B. Impuls-Radar und Ultraschallecho, dar und führt für die schnelle automatisierte Messung am Bauwerk die Konzeption eines Baustellenscanners weiter. Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zeigt, dass für zahlreiche Beispiele die Kosteneinsparung, die sich aus der Anwendung der zerstörungsfreien Verfahren ergibt, konkret ausgerechnet werden kann. Damit schafft er eine Basis für eine wirtschaftliche, erfolgreiche Anwendung zerstörungsfreier Prüfverfahren.


Einfluss der Granulometrie von Feinstoffen auf die Rheologie von Feinstoffleimen.
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Eigenschaften selbstverdichtender Betone.
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Im Rahmen der Forschungsarbeit wurde die Robustheit von selbstverdichtendem Beton (SVB) untersucht. Hierzu wurden zum einen Optimierungsstrategien für robuste Zusammensetzungen aus Versuchsergebnissen erarbeitet und weiterhin vergleichende Betonversuche unter verschiedenen Randbedingungen durchgeführt. Es sollte herausgefunden werden, wie sich praxisübliche Schwankungen in den Herstellbedingungen auswirken und wie man diesen Einflüssen durch geeignete Betonrezepturen entgegenwirken kann. Die im Labor gewonnenen Erkenntnisse wurden zusätzlich durch Versuche im Transportbetonwerk ergänzt. Aus den Ergebnissen können Lösungsansätze zur Entwicklung relativ robuster SVB-Zusammensetzungen abgeleitet und Grenzen der Anwendbarkeit abgeschätzt werden.


Deutscher Ausschuß für Stahlbeton. Heft 442.
Henric Bierwirth, Siegfried Stöckl, Herbert Kupfer
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Prüfung von Beton. Empfehlungen und Hinweise als Ergänzung zu DIN 1048.
Prüfung von Beton. Empfehlungen und Hinweise als Ergänzung zu DIN 1048
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Band 422
1991, ca.120 S.,
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Die Prüfverfahren, die wegen mangelnder Normungsreife noch nicht in die Norm aufgenommen werden konnten, werden jedoch - vor allem in größeren Prüfanstalten - häufig mit Erfolg z.B. für die Schadensanlyse oder auch die Qualitätskontrolle angewendet. Sie sollten daher einem breiten Nutzerkreis zugänglich gemacht werden, der dann im Hinblick auf eine spätere Normung ausreichende Erfahrungen sammeln kann. Der Ausschuß hatte daher beschlossen, für die Prüfungen einheitliche Verfahrensbeschreibungen aufzustellen und sie je nach ihrer Bedeutung und Brauchbarkeit entweder als Empfehlungen oder Hinweise in einem besonderen Heft des DAfStb zusammenzufassen, das hiermit der Fachöffentlichkeit vorgelegt wird. In einem Anhang werden außerdem die 4 ISO-Normen, die in DIN/ISO-Normen überführt wurden, und die Übersetzung zweier ASTM-Normen (USA) wiedergegeben. Der Ausschuß ist der Ansicht, daß damit alle nicht in DIN 1048 genormten Prüfverfahren erfaßt sind, die am Bauwerk und im Labor genutzt werden können und für die Anwendung von Bedeutung sind. Für die Prüfung des Wärmedehnungskoeffizienten wurde leider kein geeignetes Verfahren gefunden. (-y-)


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Forschungsberichte

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Ralph Holst, Doreen Streicher, Andre Gardei, Christoph Kohl, Jens Wöstmann, Herbert Wiggenhauser
Scannende Verfahren der zerstörungsfreien Prüfung für Brückenbauwerke
Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen - Brücken- und Ingenieurbau, Band 48
2007, 67 S.,
Wirtschaftsverlag N. W. Verlag für neue Wissenschaft GmbH

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Die Bauwerke der Bundesfernstraßen (Brücken, Tunnel, Lärmschutzwände) sind gemäß DIN 1076 regelmäßig zu überprüfen. Bei der alle sechs Jahre stattfindenden Hauptprüfung sind diese Bauwerke handnah zu untersuchen und die Schäden nach Standsicherheit, Verkehrssicherheit und Dauerhaftigkeit zu bewerten. Allerdings lassen sich versteckte Schäden bzw. Ursachen von sichtbaren Schäden nicht immer erkennen. Aus diesem Grund sind in den vergangenen Jahren verstärkt Anstrengungen auf dem Gebiet der zerstörungsfreien Prüfverfahren (ZfP) im Bauwesen unternommen worden. Hierbei haben die Verfahren Radar, Impact-Echo und Ultraschall ihre prinzipielle Einsatzfähigkeit zur Schadenserkundung bzw. -Bewertung bewiesen. Allerdings haben die einzelnen Verfahren ihre bestimmten Einsatzgrenzen bzw. Randbedingungen, die zu beachten sind. Zudem ist der Einsatz dieser Verfahren zur Untersuchung größerer Flächen sehr zeit- und personalintensiv und erzeugt zurzeit noch nicht unerhebliche Kosten. Aus diesem Grund hat die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung einen Baustellenscanner entwickelt, der es ermöglicht, automatisiert eine größere Fläche eines Bauwerks mit den o. a. Verfahren der ZfP zu untersuchen.


Hans-Peter Gatz, Bert Quaas
Ergänzende Untersuchungen zur Bestimmung der Karbonatisierungstiefe und des Chloridgehaltes von Beton
Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen - Brücken- und Ingenieurbau, Band 29
2000, 36 S.,
Wirtschaftsverlag N. W. Verlag für neue Wissenschaft GmbH

mehr Infos
 
Mit dem weiterentwickelten Bohrverfahren der BASt können die Chloridgehalte und Karbonatisierungstiefen in Abhängigkeit von der jeweiligen Bohrlochtiefe bestimmt werden. Auf der Grundlage einer eingehenden Bestandsaufnahme ist die Abschätzung der Korrosionsgefährdung der Bewehrung in Bauwerken möglich, lange bevor es zu tatsächlichen Korrosionsschäden und Betonzerstörungen kommt. Mit dieser nahezu zerstörungsfreien Prüfung lassen sich sowohl Profile des Chloridgehaltes, der Karbonatisierung und der Chlorideindringtiefe von Bauwerken aufzeichnen als auch die für die Dauerhaftigkeit des Bauwerks maßgeblichen Spitzenwerte bestimmen. Durch Bohren in einem ausreichend dichten Raster kann der Zustand des gesamten Bauwerks beschrieben werden. Die Bohrlöcher mit rund 18 mm Durchmesser werden im Anschluss an die Untersuchung mit einem quellfähigen Mörtel wieder dicht geschlossen, so dass keine Beeinträchtigung der Dauerhaftigkeit und des optischen Erscheinungsbildes des Bauwerks entsteht.


Dieter Bunte
Zum karbonatisierungsbedingten Verlust der Dauerhaftigkeit von Außenbauteilen aus Stahlbeton
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Band 436
1993, 172 S.,
Beuth

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Eine mehrjährige Forschungsarbeit am iBMB über die Dauerhaftigkeit von Außenbauteilen aus Stahlbeton wird mit der Entwicklung eines performance concept's (PC) zum Verlust der Passivierung infolge Karbonatisierung abgeschlossen. Mit dem PC können Bauteile nach prüfbaren Regeln konstruiert und die Bauausführung mit einer QS-Prüfung unter Einsatz zerstörungsfreier Prüfmethoden kontrolliert werden. Voraussetzungen, experimentelle Vorarbeiten und die Entwicklungsschritte zur Aufstellung des PC werden dargestellt. Wesentliche Vereinfachungen und Annahmen sowie Zwischenergebnisse der Modellentwicklung sind verifizierbar. Zum rechnerischen Nachweis der Dauerhaftigkeit sind das Ingenieurmodell der Karbonatisierung, das Modell des CO2-Diffusionskoeffizienten, das Witterungsmodell und das Zuverlässigkeitsmodell erforderlich. Zur QS-Prüfung, aber auch zur Inspektion und Begutachtung bestehender Bauwerke ist außerdem das Prüf- und Nachweismodell erforderlich. Zur Umrechnung der zerstörungsfrei meßbaren Absorptions- oder Permeationsdichtigkeit in die Diffusionsdichtigkeit dient das Transportmodell. Modellergebnisse stehen im Einklang zu langjährigen Erfahrungen.


Rainer Grzeschkowitz, Karl Kordina, Manfred Teutsch, Ulrich Quast
Deutscher Ausschuß für Stahlbeton. Heft 423
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Band 423
1992, 114 S.,
Beuth

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Norbert Lanig, Siegfried Stöckl, Herbert Kupfer, Heinrich Trost, Hans Paschmann
Deutscher Ausschuß für Stahlbeton. Heft 420
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Band 420
1991, ca.120 S.,
Beuth

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Zeitschriftenartikel

Nachhaltig bauen mit Beton (kostenlos)
Architektur (Wien), 2012
Störman, Jan;
"Marmor des 20. Jahrhunderts". Dipl.-Ing. Arch. BDA Jan Störmer zum Thema "Beton"
DBZ Deutsche Bauzeitschrift, 2012

Licht im Beton. Transluzente Wände
Trockenbau Akustik, 2011

Objekt+Produkt. Bürgerbüro in Erftstadt
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Adam, Michel;
Architektonische Gesichtspunkte von Sichtbetonfassaden (kostenlos)
Traces - Bulletin Technique De La Suisse Romande, 1980

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