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Bücher, Broschüren

Maschinelle Holzbearbeitung
Ihre Einführung und die Auswirkungen auf Betriebsformen, Produkte und Fertigung im Tischlereigewerbe während des 19. Jahrhunderts in Deutschland
Edition Universität (EdU)
Peter Benje
2002 416 S. m. zahlr. Abb. 24,5 cm, Kartoniert/Broschiert
Wissenschaftliche Buchgesellschaft
ISBN 978-3-534-16587-2
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Die Arbeit stellt die schrittweise Entwicklung der Holzbearbeitungsmaschinen und Kraftmaschinen dar und untersucht den Einfluß, den sie auf die Betriebsformen des Tischlereigewerbes, auf die Herstellung der Produkte sowie auf die ästhetische Erscheinung (Erscheinungsgestalt) der Produkte ausübte. Der Untersuchungsbereich ist auf Deutschland und das 19. Jahrhundert begrenzt, geht in der Darstellung insbesondere der Holzbearbeitungsmaschinen aber von der internationalen Entwicklung aus.Teil I zeigt, daß die Entwicklung der Maschinen zur Holzbearbeitung nicht einheitlich, sondern ruckartig und ungleichzeitig stattfindet; eine Schlüsselstellung kommt dabei den Hobelmaschinen zu. Gemeinsam mit den sich ebenfalls weiter ausentwickelnden Kraftmaschinen ergeben sich daraus im Verlauf des 19. Jahrhunderts jeweils ganz unterschiedliche Maschinenanlagen der Holzbearbeitung mit für sie typischen Betriebscharakteristiken. Es entstehen nacheinander, partiell nebeneinander, die Dampfsägemühlen, Furnierfabriken, Möbelfabriken, Schweif- und Fräsanstalten, Baufabriken, Holzbearbeitungsfabriken, Tischler-Produktivgenossenschaften, Dampftischlereien, Möbelfabriken mit Dampfbetrieb, Luxusmöbelfabriken, Werkgenossenschaften usw., die für das 19. Jahrhundert in Deutschland kennzeichnend sind. Teil II stellt dar, wie die maschinelle Herstellung auf die bestehende handwerksmäßige Weise der Fertigung der Tischlerprodukte trifft: die Teile des Produkts werden neu zerlegt; aus dem anbildende Bauen wird Teilefertigung und Montage. Auch das Produkt als eine eigene Erscheinung der Abgeschlossenheit des Fertigens und der Ungemachtheit der gemachten Dinge wird in die Transformation mit hineingenommen, hineingezogen. Die Erzeugung dieser Erscheinung erfährt eine für die maschinelle Herstellung neue, spezifische Problemlagerung, der mit verschiedenen ästhetisch-stilistischen Lösungen zu entsprechen versucht wurde: den Spielarten des Historismus, dem Jugendstil usw.



Publikationslisten zum Thema:
Gewerbebetrieb, Fabrik, Betriebsform, Produktion, Fertigung, Arbeitsablauf, Einfluss, Maschineneinsatz, Dampfmaschine, Motor, Neunzehntes Jahrhundert,


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Tagungsband des 20. Assistententreffens der Bereiche Bauwirtschaft, Baubetrieb und Bauverfahrenstechnik.
Tagungsband des 20. Assistententreffens der Bereiche Bauwirtschaft, Baubetrieb und Bauverfahrenstechnik
Schriftenreihe Bauwirtschaft 3, Tagungen und Berichte, Band 6
2009, 304 S.,
Kassel University Press

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Der Tagungsband des 20. Assistententreffens der Bereiche Bauwirtschaft, Baubetrieb und Bauverfahrenstechnik vom 1. - 3. April 2009 enthält 15 Fachbeiträge mit folgenden Themen: Innovation in der Lehre - der Darmstädter Baubetrieb-Workshop. - CAD-basiertes Expertensystem für die Arbeitsvorbereitung in Bauunternehmen aufbauend auf einem Wissensmanagementsystem. - Prozessdatenmodell für die Simulation im Hochbau. - CAD-basierte Bauablaufplanung im Hochbau. - BAUZEIT - Beurteilung der Auswirkungen von Bauzeitfortschreibungen aus gutachterlicher Sicht anhand eines praktischen Beispiels. - Produktionsoptimierung in einem Zimmereibetrieb mit Hilfe innovativer Techniken. - Partnering in der Bauwirtschaft - Praxiserfahrungen der deutschen Bauindustrie mit Partnerschaftsmodellen. - Leistungsbild Planung bei PPP-Projekten. - Entwicklung von Empfehlungen zur Standardisierung von Service-Level-Agreements bei PPP-Projekten. - Funktionsbauverträge im Straßenbau - Stand der Praxis und Analyse der bisherigen Erfahrungen aus Sicht von Auftraggebern und Auftragnehmern. - Prozessorientiertes Projektqualitätsmanagement bei komplexen Straßenbauprojekten. - Komplexitätsmanagement von Geschäftsprozessen dargestellt am Beispiel der Baupreisermittlung im Schlüsselfertigbau. - Das zweidimensionale Kooperationsnetzwerk für die erfolgreiche Marktdurchdringung mit vorgefertigten Bauelementen und -systemen in der Schweiz - Konzeption eines Geschäftsmodells. - RFID-Technik in der Bau- und Immobilienwirtschaft. - RFID-IntelliBAU - Das intelligente Bauteil.


Nachtragsbeispiele, Mengenermittlung und Gemeinkostenbilanz - Anlagenband 2.
Wolfram Strehlke
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Baubetriebswirtschaft und Baurecht
2009, XII,153 S.,
SEMINA Verlag

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Das Buch enthält die Unterlagen, die für das Verständnis des Buchs "Vergütungsanspruch und Nachtragskalkulation gemäß Par. 1 und 2 VOB/B" unterstützend sind. Auf der Grundlage eines umfassenden, durchgängigen Projektbeispiels werden fünf gegenständliche Nachtragsangebote basierend auf der vom Herausgeber entwickelten Systematik ausführlich dargestellt. Es erfolgt eine projektbezogene Zusammenstellung der Ist-Ausführungsmengen für die Abrechnung sowie eine kalkulative Einheitspreisanpassung gemäß Par. 2 Nr. 3 VOB/B für betroffene Einzelpositionen. Darüber hinaus wird anhand des Projektbeispiels eine detaillierte Gemeinkostenbilanz unter Einbeziehung der Hauptvertrags- und Nachtragsleistungen vorgestellt. Ergänzt wird der Band durch die Bücher "Vergütungsanspruch und Nachtragskalkulation gemäß Par. 1 und 2 VOB/B" sowie "Ausschreibungs-, Vergabe-, Angebots- und Auftragsunterlagen - Anlagenband 1".


Vergütungsanspruch und Nachtragskalkulation gemäß Paragraphen 1 und 2 VOB/B.
Vergütungsanspruch und Nachtragskalkulation gemäß Paragraphen 1 und 2 VOB/B
Baubetriebswirtschaft und Baurecht
2009, XXV,329 S.,
SEMINA Verlag

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Das Lehrbuch behandelt die von dem Autor Ralf Schottke in den Jahren 1994 bis 2002 entwickelte durchgängige Theorie für einen einheitlichen Lösungssatz der Nachtragskalkulation gemäß Par. 2 VOB/B. Diese Theorie hat die Deutsche Bahn AG in den Jahren 2002 bis 2005 anwendungsbezogen für alle Bauprojekte über 1 Mio. EUR gemeinsam mit dem Autor und dem Institut für Baubetriebswirtschaft und Baurecht GmbH umgesetzt und als "Einheitliche Auftrags- und Nachtragskalkulation (ANKE)" verbindlich vorgeschrieben. Das Buch erläutert das Entstehen und die Entwicklung der Theorie für einen einheitlichen Lösungsansatz der Nachtragskalkulation sowie deren Umsetzung bei der Deutschen Bahn. Nach einer Einführung in die Par. 1 und 2 VOB/B stellt der Autor einen Lösungsansatz bezüglich des Begriffes Preisermittlungsgrundlage vor. An eine umfassende vergleichende Literaturanalyse der Veröffentlichungen zum Thema Nachtragskalkulation schließt sich die theoretische Herleitung sowie Vorstellung eines durchgängigen Lösungsansatzes für die Nachtragskalkulation und die Gemeinkostenbilanz im Zuge der Schlussrechnung an. Dieser Lösungsansatz wird abschließend am Beispiel überprüft und mit dem Leitfaden des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung verglichen. Zur besseren Anschaulichkeit wird die Veröffentlichung durch Beispiele aus der Praxis und die Abbildungen von Formblättern der Deutschen Bahn AG abgerundet.


Forum Baubetrieb 2009. Kooperationsorientierte Projektabwicklung im Hochbau.
Forum Baubetrieb 2009. Kooperationsorientierte Projektabwicklung im Hochbau
Schriftenreihe Bauwirtschaft 3, Tagungen und Berichte, Band 7
2009, 221 S.,
Kassel University Press

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Das Forum Baubetrieb vom 4. November 2009 mit dem Titel "Kooperationsorientierte Projektabwicklung im Hochbau" enthält 11 Beiträge mit folgenden Themen: Kooperation als Innovation: Impulse für die Umsetzung des Leitbildes Bau. - Ist Kooperation abhängig von der Projektorganisationsform? Gegenwärtige Erkenntnisse aus Bauherrnsicht. - Bauherr und Unternehmer in einem Boot: Neubau der ADAC-Zentrale in München. - Aktuelle Entwicklungen bei der bauvertraglichen Strukturierung von Großprojekten: Die Alternativen zum GU-Einsatz auf Basis konventioneller Pauschalverträge im Praxistest. - Partnering aus Sicht des Fassadenbaus - Organisation und Management komplexer Projekte im internationalen Vergleich. Effizienzvorteile jenseits der Finanzierung: Erfahrungen mit der Einbindung privater Unternehmen in die Betriebsphase von ÖPP-Hochbauprojekten. - Der Lebenszyklusansatz als Treiber baulicher Optimierungen: Beispiele aus aktuellen PPP-Projekten im öffentlichen Hochbau. - Die aktuelle Vergaberechtsmodernisierung und ihre Auswirkungen auf die Auftragsvergabe innerhalb von PPP-Projekten. - Standardisierung schafft Sicherheit: Gestaltungsempfehlungen für Service Level Agreements bei PPP-Projekten im Schulbau. - Das Prozessmodell für die Auswahl der Projektpartner bei der Bauabwicklungsmethode Project Alliancing. - Ansätze zur Schaffung kooperationsfördernder Rahmenbedingungen in Bauprojekten.


Störung des Bauablaufs - Versicherungen im Bauwesen. Tagungsbericht Nr. 3. 3. Interdisziplinäre Norddeutsche Tagung für Baubetriebswirtschaft und Baurecht am 18./19. Mai 2001 in Nienburg/Weser.
Störung des Bauablaufs - Versicherungen im Bauwesen. Tagungsbericht Nr. 3. 3. Interdisziplinäre Norddeutsche Tagung für Baubetriebswirtschaft und Baurecht am 18./19. Mai 2001 in Nienburg/Weser
2003, 87 S.,
SEMINA Verlag

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Der Tagungsbericht zur 3. Interdisziplinären Norddeutschen Tagung für Baubetriebswirtschaft und Baurecht am 18./19. Mai 2001 in Nienburg/Weser enthält die Vorträge zu den Themenschwerpunkten "Störung des Bauablaufes - Versicherungen im Bauwesen": Störung des Bauablaufes - Demonstration des Nachweises anhand eines Fallbeispieles (E. Everts/P. Fischer); Dokumentation als Voraussetzung für den Nachweis einer Störung des Bauablaufes I (M. Stern); Dokumentation als Voraussetzung für den Nachweis einer Störung des Bauablaufes II (M. Wotschke); Leistungsänderung und ihre Auswirkung auf die Vergütung des Auftragnehmers - insbesondere im Fall des Par. 2 Nr. 5 VOB/B (J. Knacke); Leistungsänderung und ihre Auswirkung auf die Vergütung des Auftragnehmers - Baubetrieblicher Nachweis der Vergütung im Vergleich zum Schaden (R. Schottke); Neuste Entwicklungen im Versicherungswesen - Erste Erfahrungen mit der Baugewährleistungsversicherung (O. Thormann).


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Forschungsberichte

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
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Manfred Helmus, Agnes Kelm, Lars Laußat, Anica Meins-Becker, Anica Meins- Becker
RFID-Baulogistikleitstand
Wissenschaft
Forschungsbericht zum Projekt "RFID-unterstütztes Steuerungs- und Dokumentationssystem für die erweiterte Baulogistik am Beispiel Baulogistikleitstand für die Baustelle"
2011 XXI, 156 S. m. 99 Abb. 210 mm, Kartoniert/Broschiert
Vieweg+Teubner

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Das Ziel des Forschungsprojektes "RFID-Baulogistikleitstand" war die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes für eine durch Auto-ID-Technik unterstützte Material- und Personallogistik, welches einerseits einen durchgängigen Informationsaustausch der am Bau Beteiligten ermöglicht und zum anderen durch Modifizierung und Integration bereits bestehender Anwendungen zur Optimierung logistischer Prozesse beiträgt. Die Ergebnisse sollten an einem Demonstrator "RFID-Baulogistikleitstand" verdeutlicht werden. Als erster Arbeitsschritt des Gesamtkonzeptes zur Baulogistik wurde im Rahmen der Forschungsinitiative "ZukunftBAU" das Forschungsprojekt "InWeMo" bearbeitet. Hierbei wurde ein Netzwerkmodell entwickelt, welches den optimierten, durchgängigen Informationsaustausch entlang der Wertschöpfungskette vom Baustoff bzw. Bauteilproduzenten über den Zulieferer, die Baustelle, den Nutzer und letztlich den Entsorger ermöglicht. Dieses Netzwerkmodell bildet die Basisnetzwerkinfrastruktur für das Gesamtkonzept und wurde demonstriert in einem sog. "RFID-Bauserver". Da die Optimierung der logistischen Prozesse durch deren Kontrolle und Steuerung an den Schnittstellen zwischen den am Bau Beteiligten sowie einer lückenloser Dokumentation erfolgen kann, wurde ein webbasiertes Informationsnetzwerk konzipiert bestehend aus einem "Digitalen Erweiterten Bautagebuch", einem "Bauprojektdatenserver", dem das EPCglobal-Netzwerk simulierenden "RFID-Bauserver" aus dem vorangegangenem Projekt "InWeMo" und einem "Baustellenavisierungsportal" zur Anmeldung von Transporten. In einem Baustellencontainer wurden verschiedene Applikationen integriert, die Auto-ID-Techniken nutzen. Diese Applikationen pflegen einerseits Ereignisdaten in diese Netzwerkstruktur ein, andererseits nutzen sie auch Stammdaten aus diesem Netzwerk. Sie können mit einem einheitlichen RFID-basierten Baustellenausweis genutzt werden. Im einzelnen wurden folgende Applikationen in dem Container vereint: ein System zur Erstellung von Baustellenausweisen, eine RFID-Schließanlage für die Containertüren, eine Zutritts- und PSA-Kontrollschleuse mit Zeiterfassung, eine


Manfred Helmus, Anica Meins-Becker, Lars Laußat, Anica Meins- Becker
RFID in der Baulogistik
Wissenschaft
Forschungsbericht zum Projekt "Integriertes Wertschöpfungsmodell mit RFID in der Bau- und Immobilienwirtschaft"
2009 XLVII, 748 S. m. 487 Abb. u. 49 Tab. 21 cm, Kartoniert/Broschiert
Vieweg+Teubner

mehr Infos
 
Ziel war die Entwicklung eines integrierten Modells "InWeMo", welches einen unternehmensübergreifenden, durchgängigen, lückenlosen und transparenten Informationsfluss zwischen allen am Bau Beteiligten präzise und in Echtzeit insbesondere bezüglich Material- und Personalströmen über die Wertschöpfungsstufen durch den Einsatz der RFID-Technik gewährleisten kann. Das theoretische Wertschöpfungsmodell "InWeMo" wurde in Anlehnung an bestehende RFID-Standards der Organisation GS1/EPCglobal, insbesondere des EPCglobal-Netzwerkes ("Internet der Dinge"), entwickelt. Ein internetbasierter Kerndemonstrator in Form des "RFID-Bauservers" i.V.m. verschiedenen Demonstratoren aus der Material- und Personallogistik wurde umgesetzt, um das Modell "InWeMo" in der Anwendung, d.h. in Form eines internetbasierten zentralen Informationsaustauschs bzgl. Eigenschafts-, Ereignis- und zukünftigen Zustandsdaten zwischen allen am Bau Beteiligten praktisch verdeutlichen zu können. Die Demonstration des "RFID-Bauservers" erfolgte zunächst mittels eines RFID-LKW-Portals erfolgreich zwischen einer Baustelle und der Alho Systembau GmbH. Über den "RFID-Bauserver" können die Beteiligten die Informationen bezüglich des Warenein- und -ausgangs von Baustellencontainern erhalten. Die Ergebnisse aus den Tests mit dem Portal zeigen, dass eine Materialein- und -ausgangserfassung i.V.m. einer Kontrolle, Steuerung und Dokumentation durch ein LKW-Portal mit der passiven UHF-Technik bei Containern funktioniert. Die Ergebnisse lassen sich, nach Einschätzung des LuF B und B, auf großformatige Objekte übertragen. Anhand der Demonstration mittels eines RFID-Handlesers konnte gezeigt werden, dass eine Materialein- und -ausgangserfassung i.V.m. einer Kontrolle, Steuerung und Dokumentation durch einen Handleser mit der passiven UHF-Technik bei einer Inventarerfassung im Container funktioniert. Die Ergebnisse des Demonstrators aus der Personallogistik zeigen, dass eine Kopplung der Zutrittskontrolle und Zeiterfassung in Form eines externen, bestehenden RFID-basierten Systems der Streif Baulogistik GmbH im LF-Frequenzbereich mit einem UHF-Portal zur Erfassung der persönlichen


Norbert König
Potenziale von RFID-Technologien im Bauwesen - Kennzahlen und Bauqualität
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2743
2009, 207 S., 120 Abb., Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Mit dieser Vision begann Ende 2006 das Fraunhofer-Forschungsprojekt, gefördert vom BMVBS durch den Projektträger BBR in Zusammenarbeit mit 2 anderen Projekten zur RFID-Technik der BU Wuppertal und TU Dresden in der sog. ARGE RFID im Bau, siehe www.RFIDimBau.de. Handwerkerqualität allgemein wird in Deutschland gut bewertet, doch der Sektor Bauwirtschaft ist aufgrund der komplexen Bauerstellung als "Unikate" fehleranfällig und der Umfang der Bauschäden hoch. Deshalb ist der Ruf nach Verbesserung der Bautechnik zur Qualitätssicherung und zur Imagesteigerung berechtigt. Einige Möglichkeiten, mit Hilfe der drahtlosen Funktechnik und den sog. "RFID-Transpondern" als elektronische Etiketten am Bau die Handwerker anzuleiten und den Soll-Ist-Vergleich transparenter zu gestalten, werden in dem Fraunhofer-Projekt gezeigt.


Klaus Simons
Kostendaempfung durch vergleichende Untersuchungen baubetrieblicher Verfahren fuer den Rueckbau bzw. Umbau von Wohngebaeuden
Bau- und Wohnforschung
1987, 269 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Ein Teil der in den 60er und 70er Jahren errichteten Grosssiedlungen ist z.Z. von erheblichen Wohnungsleerstaenden betroffen. Einige der zur Loesung dieses Problems diskutierten Massnahmen setzen umfangreiche Umbaumassnahmen innerhalb der betroffenen Gebaeude voraus. Darueberhinaus wird auch an die Demontage mehrerer Geschosse von Grosswohngebaeuden gedacht (Gebaeuderueckbau). Der Forschungsbericht befasst sich mit den baubetrieblichen Verfahren, die bei dem Umbau und dem Rueckbau eingesetzt werden koennen. Es erfolgt die Erlaeuterung und Bewertung unterschiedlicher Trenntechnologien und Transportverfahren, die Beschreibung der von den jeweiligen Randbedingungen abhaengigen Demontagevorgehensweisen sowie eine wirtschaftliche Bewertung unterschiedlicher Demontageverfahren anhand eines Rueckbaubeispiels. Es wird gezeigt, dass die bekannten Technologien zum Trennen von Bauteilen und fuer den Materialtransport grundsaetzlich anwendbar sind. Ein Vergleich zwischen laermintensiven und laermarmen Demontageverfahren zeigt, dass durch den Einsatz laermintensiver Verfahren die Demontagekosten um etwa 25 % reduziert werden koennen. (-y-)


Engelbert Janik
Wirtschaftliche Anwendung mechanischer Arbeitshilfen beim Mauern
1985, 87 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Die Technologie der mechanischen Arbeitshilfen beim Mauern wird dargestellt, um kleinen und mittleren Bauunternehmen Kenntnisse und auch Tips und Tricks fuer den Einsatz zu vermitteln. Die moeglichen Kosteneinsparungen und Arbeitsentlastungen fuer den Maurer sind naemlich nur unter Beachtung der Einsatzvoraussetzungen zu erzielen. Im Laufe des Projekts wurde der Stand des Mauerwerksbaus mit herkoemmlichen Mitteln, die Arbeitsverfahren und erzielbaren Leistungen mit den weiterentwickelten Wandbauarten verglichen. Die Geraete und Hilfsmittel wurden beschrieben. Besonderes Gewicht wurde ferner auf die Einsatzvoraussetzungen gelegt. Diese sind die systemgerechte Anlieferung der Steine, die richtige Arbeitsfolge beim Mauern der Waende, die Beachtung der technischen Randbedingungen insbesondere der Verlegegeraete. Ergebnis ist, dass bei richtiger Anwendung und entsprechender Gebaeudeplanung, z.B. Querwandgefuege, bis ca. 100 DM pro cbm Mauerwerk an Kosten gespart werden kann. Der Einsatz der mechanischen Arbeitshilfen verursacht Kosten in Hoehe von ca. 12,00 DM/cbm Mauerwerk. Der Maurer wird ausserdem von der stark physiologisch belastenden Arbeit beim herkoemmlichen Mauern durch das Heben der Steine entlastet. (-z-)


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Zeitschriftenartikel
Hürter, Christian;
Prozess-Steuerung. TI. 3: Wertschöpfung steigern
Malerblatt, 2013
Haußmann, Ann Katrin;
Heiße Steine aus der Eifel. SHS Naturstein, Mendiger Basalt Schmitz und Mayko Natursteinwerke (kostenlos)
Naturstein, 2004
Becker, Alexandra;
Weniger ist mehr! Brunelli Costruzioni, Giallo Reale und das Projekt Regal (kostenlos)
Naturstein, 2004
Haußmann, Ann Katrin;
Der graue Star. Bärlocher Steinbruch und Steinhauer AG in Staad / Schweiz (kostenlos)
Naturstein, 2004
Gerlach, Dieter;
Thibaut in Dänemark. Gudnason Granit aps im dänischen Give (kostenlos)
Naturstein, 2004

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IRB-Literaturdokumentationen

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IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.

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Bauleitung
Bauliche Entwicklung des Potsdamer Platzes in Berlin
Geschichte des Baubetriebs
Rationalisierung der Bauausführung
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