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Bücher, Broschüren

Leseprobe mit Volltextsuche

Energetische Sanierung von Fachwerkhäusern
Die richtige Anwendung der EnEV
Frank Eßmann, Jürgen Gänßmantel, Gerd Geburtig
2., überarb. u. erw. Aufl.
2012, 298 S., zahlr. farb. Abb. u. Tab., Gebunden
Fraunhofer IRB Verlag
ISBN 978-3-8167-8085-4
sofort lieferbar

Zum Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis [PDF]

Mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) soll die Reduzierung des Ausstoßes von CO2-Emissionen sowohl im Neubau- als auch im Sanierungsbereich weiter vorangebracht werden. Dabei werden auch Anforderungen an Fachwerkwände gestellt, die allerdings teilweise im Widerspruch zu einer bestandsverträglichen Instandsetzung stehen. Eine unbedachte Anwendung der Verordnung an Fachwerkgebäuden kann zu schwerwiegenden Sanierungsfehlern führen.
Diese 2., überarbeitete Auflage des Leitfadens bietet dem Leser einen Überblick über die verschärften Anforderungswerte der aktuellen EnEV 2009 und zeigt die Möglichkeiten und Grenzen der Umsetzung dieser Verordnung auf. Dem Leser wird vermittelt, wie er eine individuelle Lösung für eine fachgerechte Fachwerkinstandsetzung und -erhaltung finden kann. Die Autoren betrachten alle Aspekte einer energetischen Gebäudesanierung - von der Bautechnik und den bauphysikalischen Vorgängen über den Denkmalschutz und Nutzereinfluss bis hin zur Ökologie und Nachhaltigkeit einer Instandsetzungsmaßnahme. Neben den Erläuterungen zum Wärmeschutz, feuchtetechnischen Verhalten, zur Schlagregenbeanspruchung sowie zur richtigen Material- und Konstruktionsauswahl geben sie Hinweise zu den Nachweisverfahren und zu möglichen Befreiungen. An realisierten Projektbeispielen werden abschließend bewährte Lösungen aus der Praxis vorgestellt.

Autoreninfo:

Dipl.-Ing. Frank Eßmann, Bauphysiker, Beratender Ingenieur, staatlich anerkannter Sachverständiger für Wärme- und Schallschutz, Energieberater für Baudenkmale
Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Gänßmantel, Ingenieur- und Sachverständigenbüro, ö.b.u.v. Sachverständiger, Gründungsmitglied WTA-Referat Fachwerk
Dr.-Ing. Gerd Geburtig, Architekt, Referatsleiter Fachwerk in der WTA, Energieberater für Baudenkmale

Rezensionstext:

"(...) Dieses Buch zeigt Wege und Konstruktionen, wie (...) auch schonend modernisiert werden kann. (...)." In: Baubiologie (2012), Heft 40, Seite 12


EUR 49.00 (* inkl. MwSt.)

EUR 49.00 (Druckbare PDF-Datei, Social DRM) (* inkl. MwSt.)

 

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EUR 63.70 (* inkl. MwSt.)


Publikationslisten zum Thema:
Fachwerkhaus, Instandsetzung, Sanierungsmaßnahme, Energetische Sanierung, EnEV, Energieeinsparverordnung, Nachweisverfahren, Energieeinsparung, Außenwand, Fachwerkwand, Wärmeschutz, Feuchteschutz, Sanierungsbeispiel,


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Die Verfahrensentwicklung grabenloser Bauweisen in den letzten Jahrzehnten ermöglicht eine umwelt- und ressourcenschonende Sanierung der Druckrohr- und Kanalnetze. Der Erfolg der grabenlosen Bauverfahren veranlasste die Rohrindustrie zur stetigen Weiterentwicklung der Rohrmaterialien und Rohrverbindungen für die Medien: Gas, Trinkwasser und Abwasser. Zu nennen sind hier insbesondere: - Duktilguss- und Stahlrohrleitungen mit korrosionssicherem und widerstandsfähigem Außenschutz, - Zugfeste Rohrverbindungen von Duktil- und Stahlrohrleitungen für den Einsatz beim Berstlining und anderen Verfahren, - Kunststoffrohre mit erhöhter Zeitstandsfestigkeit, aus vernetztem Polyethylen und als Mehrschichtrohre, - Entwicklung der Schweißtechnik bei Kunststoffrohren, - Entwicklung von Gewebeschläuchen für Gas- und Wasserleitungen, - Entwicklung von Schlauchlinern mit Warmhärtung bzw. UV-Härtung für Abwasserkanäle, - Entwicklung von Kunststoffrohren aus PE mit besonderen Eigenschaften. Die vorliegende Information geht auf Verfahren ein, die sich auf dem Sanierungsmarkt etabliert haben.


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Die Autoren verstehen Weiterbauen nicht als ein anspruchsloses, notdürftiges Zurechtbiegen eines Gebäudes, sondern als große Herausforderung, die ein integrales Verständnis für das Bestehende, die Beherrschung der aktuellen Techniken und Vorgaben der Nachhaltigkeit sowie eine hohe Innovationsbereitschaft abverlangt. Zum Inhalt: - Ziele nachhaltigen Weiterbauens; - Architektonische Wertschätzung; - Analyse; - Planungsprozesse, Strategie und Kommunikation; - Ökonomische Nachhaltigkeit; - Gebäudehülle; - Schallschutz; - Tragwerk; - Altlasten, Bauschadstoffe, Materialkonzepte, Systemtrennung; - Sicherheit und Brandschutz; - Energiekonzepte; - Gebäudetechnik; - Außenraum; - Beispiele aus der Praxis.


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Das Buch stellt die umfangreichen Möglichkeiten nachträglicher Abdichtungen im erdberührten Bereich vor. Ziel ist die Darstellung der wichtigsten Technologien und verwendbaren Materialien. Das Autorenteam beschreibt die Wirkprinzipien einzelner Verfahren ebenso wie die Höhe und Art von Risiken gewählter Abdichtungsweisen. Damit finden zum ersten Mal auch die in Fachkreisen erheblich kontrovers diskutierten "elektrophysikalischen Verfahren" nach dem theoretischen Wirkungsprinzip Beachtung. Die Autoren beraten zu allen rechtlichen "Fallstricken", die vom Bauleistungsangebot bis zur Bauabnahme auftreten können. Zum Inhalt: Geschichtliche Entwicklung der Abdichtungstechnik in der Bausanierung - Physikalische und chemische Eigenschaften von Wasser - Mauerwerksdiagnostik - Horizontalsperren - Injektionsverfahren - Elektrophysikalische Verfahren - Vertikalsperren - Rechtsgrundlagen - Vergabe, Qualitätssicherung, Abnahme - Regelwerke, Normen und Vorschriften. Die 2. Auflage wurde um die Themen Bauteiltrocknung, Meßverfahren, Ermittlung des pH-Wertes, vorzeitig beendeter (insbesondere gekündigter) Bauvertrag, Abschlagszahlungen und Schlusszahlung erweitert.


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Forschungsberichte

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Jürgen Schnell, Markus Loch, Florian Stauder, Michael Wolbring
Bauen im Bestand - Bewertung der Anwendbarkeit aktueller Bewehrungs- und Konstruktionsregeln im Stahlbetonbau. Abschlussbericht
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2815
2012, 337 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
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Beim Bauen im Bestand wird der Tragwerksplaner vor vielfältige Herausforderungen gestellt. Der vorliegende Bericht bietet konkrete Hilfen bei der Bewertung historischer Baustoffe anhand der Einordnung nach Normengeneration oder auf Grundlage einer qualifizierten Bestandsaufnahme an und diskutiert vielfältige Grundlagen für die zielsichere Anwendung von Bewehrungs- und Konstruktionsregeln. Weiterhin werden die einschlägigen Bewehrungs- und Konstruktionsregeln vor dem Hintergrund ihrer historischen Entwicklung erörtert. Es werden zahlreiche Hinweise zu ihrer Anwendbarkeit in Verbindung mit Nachweisformaten des aktuellen Regelwerkes gegeben. Zusätzlich wurden in Abstimmung mit dem wissenschaftlichen Beirat Versuchsreihen zur Ermittlung der Tragfähigkeit von Rippendecken (Bauart bis 1960) durchgeführt.


Joachim Rübensam, Sven Schwiethal, Günther Maerschalk
Erarbeitung eines Prototypen eines technisch-wirtschaftlichen Kostenminimierungsmoduls für das Erhaltungsmanagement (PMS)
Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik, Band 1028
2010, 85 S.,
Wirtschaftsverlag N. W. Verlag für neue Wissenschaft

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Abschnittsbezogene Erhaltungsstrategien werden derzeit im Pavement-Management-System (PMS) auf der Grundlage qualitativer Wirksamkeiten bewertet, die sich aus der Differenz der Flächen unter den Verhaltenskurven ohne und mit Maßnahmen ergeben. Alternativ zu dieser qualitativen Bewertung sollte ein technisch-wirtschaftliches Kostenminimierungsmodul entwickelt und getestet werden, das eine monetäre Bewertung des Substanzpotenzials der Fahrbahnen für alternative Erhaltungsstrategien ermöglicht. Dieses Modul, das informationstechnisch in Form eines Prototypen aufzubereiten war, soll entweder als Ersatz oder als Alternative für das bisherige "Fläche unter der Kurve"-Prinzip dienen. Im Untersuchungsablauf wird nach der Analyse des vorliegenden Kenntnisstandes ein fachtechnisches Konzept entwickelt und in Algorithmen umgesetzt. Diese Algorithmen sind die Grundlage für die Erstellung einer Testsoftware, die in die PMS-Umgebung eingebunden und für Testrechnungen eingesetzt wird. Die Untersuchungsergebnisse liefern die Basis für den Entwurf eines FGSV-Arbeitspapiers, das die derzeit verfügbaren Alternativen der Maßnahmenbewertung beschreibt.


John Panzer, Hans-Jürgen Hörner, Anika Kropf
Hydrophobierungsqualität von flüssigen und pastösen Hydrophobierungsmitteln
Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen - Brücken- und Ingenieurbau, Band 51
2006, 27 S.,
Wirtschaftsverlag N. W. Verlag für neue Wissenschaft GmbH

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Die Untersuchungen an einer Auswahl von insgesamt 16 Hydrophobierungsmitteln zeigen, dass diese Produkte inzwischen eine hohe Qualität erreicht haben. Wenn diese Mittel regelwerksgerecht von geschultem Personal eingesetzt werden, lassen sich damit eine hohe Ausführungsqualität erzielen und Betonbauteile gegen eindringendes Wasser und darin gelöste Chloride erfolgreich schützen. Nach einer Versuchsdauer von 4 Jahren lassen die Messwert-Zeit-Kurven den Schluss zu, dass eine wesentlich höhere Dauerhaftigkeit als bei den früheren Produkten zu erwarten ist. Aufgrund ihrer hohen Konsistenz eignen sich die pastösen Produkte insbesondere für geneigte und senkrechte Flächen besser als die dünnflüssigen Mittel. Durch den relativ hohen Wirkstoffanteil und die Zusammensetzung sowie durch die größere Kontaktzeit der pastösen Produkte an der Bauteiloberfläche ist weitestgehend zielsicher eine hohe Qualität erreichbar. Auch mit den übrigen Mitteln mit gleich hohen Wirkstoffgehalten kann eine solche Qualität erzielt werden, wenn sie unter den richtigen Applikationsbedingungen eingesetzt werden und das ausführende Personal im Umgang mit Hydrophobierungen erfahren ist.


M. Raupach, G. Rößler
Vergleich der Normenreihe EN 1504 mit der Richtlinie des DAfStb "Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen" und Formulierung der Konsequenzen für die Einführung der EN 1504. Abschlussbericht
Bauforschung T 3187
2005, 29 S., 2 Abb., 7 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Ausgangspunkt des Vergleiches der beiden Regelwerke sind stoffgruppenspezifische tabellarische Zusammenstellungen aller Prüfungen, die nach der DAfStb-Richtlinie "Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen" (RL SIB) für den Nachweis der Eignung einer Stoffklasse erforderlich sind. In diesen Tabellen sind den Stoffklassen der RL SIB die entsprechenden Stoffklassen der Normenreihe EN 1504 zugeordnet. Unterschiede zwischen den beiden Regelwerken, die in diesen Übersichtstabellen bereits prinzipiell zu erkennen sind, werden anhand weiterer Tabellen und textlicher Erläuterungen hinsichtlich der Prüfgesichtspunkte, Prüfmodalitäten und Anforderungen ausführlich dargestellt. Anhand des detaillierten Vergleiches der beiden Regelwerke wird folgendes deutlich: - In vielen Fällen gibt es zu einer Prüfung bzw. einem Prüfgesichtspunkt der RL SIB kein Pendant in den Stoffnormen der Normenreihe EN 1504. - In einigen Fällen sind die Unterschiede zwischen den Prüfungen so gravierend, dass die Prüfergebnisse nicht ohne Weiteres miteinander verglichen werden können. - In etlichen Fällen gibt es geringfügige Unterschiede zwischen den Prüfverfahren der beiden Regelwerke. - In einigen Fällen enthalten die Stoffnormen der Normenreihe EN 1504 niedrigere Anforderungen als die RL SIB. Die Darstellung der Unterschiede zwischen beiden Regelwerken ist die Basis für Anwendungsnormen in Form von Vomormen, in denen die Stoffklassen der Normenreihe EN 1504 denjenigen der RL SIB zugeordnet werden sollen und festgelegt werden soll, welche Anforderungen die Stoffe der Normenreihe EN 1504 erfüllen müssen, um sie nach RL SIB anwenden zu können.


Zsolt Kremer, Thomas Liebernickel, Volkmar Ebert
Abbau von Hemmnissen bei der energetischen Sanierung des Gebäudebestandes
Abschlussbericht
Bau- und Wohnforschung F 2473
2005, 256 S., m. zahlr. Abb. 30 cm,
Fraunhofer IRB Verlag

mehr Infos
 
Zu den bekannten Hemmnissen Informationsdefizite, Vorurteile, Kosten, Eigentumsverhältnisse, Technik, sind in der aktuellen Untersuchung folgende analysiert worden: Rahmenbedingungen, Soziodemographie, Administration, Organisation und Ausführung. Aus der Analyse der Kernaussagen kann abgeleitet werden, dass die Finanzierung nicht der wichtigste Grund für die schleppende Modernisierung sein kann, denn die meisten Maßnahmen werden mit Eigenmitteln finanziert und die vorhandenen Förderprogramme kaum genutzt. Dies zeigt, dass nicht die fehlenden finanziellen Möglichkeiten die Ursache der Zurückhaltung bei der energetischen Sanierung ist, sondern die fehlende Motivation. In der Modernisierung sieht man keinen signifikanten Nutzen. Einen Zwang zur Modernisierung gibt es heute kaum. Entsprechend ist der Focus der Aktivitäten zur Erhöhung der energetischen Sanierung auf die Motivation der Eigentümer und Nutzer zu legen.


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Zeitschriftenartikel
Barthel, Frank;
Dämmende Vorsatzschale. Innere Vorsatzschale dämmt historische Wohnhäuser
Bauhandwerk, 2013

Zwei Nennweiten - ein Schlauch. Kanalsanierung unter Gewerbegebiet
tHIS. Tiefbau. Hochbau. Ingenieurbau. Straßenbau, 2013

Schnell, praktisch und flexibel - Schachtabsicherung
tHIS. Tiefbau. Hochbau. Ingenieurbau. Straßenbau, 2013
Erberts, Peter;
Vor- und Nachteile von Risse-Sanierungsverfahren (kostenlos)
FUSSBODENBAU, 2002
Oberst, Heike;
Instandsetzung von Estrich-Rissen (kostenlos)
FUSSBODENBAU, 2002

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