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Bücher, Broschüren

Leseprobe mit Volltextsuche

Abdichtung von Gebäuden
Leitfaden für Neubau und Bestand
Franz-Josef Hölzen, Helmut Weber
2009, 197 S., 143 Abb., 28 Tab., Gebunden
Fraunhofer IRB Verlag
ISBN 978-3-8167-8101-1
erscheint in neuer Auflage

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Rezension [PDF]

Die Bauwerksabdichtung bei Bestandsgebäuden ist im Bereich der Gebäudeinstandsetzung häufig die wichtigste Maßnahme. Sie beginnt sowohl bei Neubauten als auch im Bestand mit der Planung. Fachgerecht ausgeführt ist sie der Garant für die Werterhaltung von bestehenden Gebäuden und Neubauten.
Die Autoren sind sich einig: Jeder Bauschaden wäre vermeidbar, wenn mit entsprechender Fachkompetenz gearbeitet würde. So beschreiben sie, mit welchen Vorgehensweisen Gebäude wirtschaftlich und dauerhaft abgedichtet werden können und welche eher ungeeignet sind. Die Autoren vermitteln die für eine fachgerechte und funktionale Bauwerksabdichtung notwendigen Kenntnisse in Bauphysik und Baustoffkunde in kompakter und verständlicher Form. Auch auf die Problematik, dass nicht immer Normen wie die DIN 18195 angewandt werden können, wird ausführlich in diesem Buch eingegangen.

Autoreninfo:

Dipl.-Ing. Franz-Josef Hölzen, Architekt AKN, Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Bauwerksabdichtung und Instandsetzung. Seit 1981 in der Baustofftechnik mit dem Schwerpunkt Objektbearbeitung und Gebäudeinstandsetzung; Mitarbeit in Arbeitskreisen und Ausschüssen für die Normung und Regelung von Bauwerksabdichtungs-Systemen; Referententätigkeit in der Aus- und Weiterbildung für Architekten, Ingenieure und Bausachverständige; Lehrbeauftragter für Gebäudeenergieberater, Bauwerksabdichter und Fachplaner. | Prof. Dr. rer. nat. Helmut Weber, Dipl.-Chem., seit 1969 im Bautenschutz und in der Bausanierung tätig; zahlreiche Fachbuchveröffentlichungen, Lehrbeauftragter an der TU München für Angewandte Baustoffkunde, Instandsetzungstechnologien und Gebäudeinstandsetzung; Mitbegründer und Ehrenmitglied der WTA; seit 2001 Leiter des Kompetenzzentrums für Bautenschutz und Bausanierung KBB GmbH.

Rezensionstext:

"(...) Das Buch ist als wichtiges Nachschlagewerk für Architekten, Ingenieure und Bauhandwerker zu empfehlen." Prof. Dr. Klaus Fiedler in: Wohnmedizin (2011), Nr. 2, S. 35


EUR 39.00 (* inkl. MwSt.)


Publikationslisten zum Thema:
Gebäude, Abdichtung, Bauwerksabdichtung, Neubau, Altbau, Bestand, Instandsetzung, Planung, Ausführung, Norm, DIN 18195, Richtlinie, Schadensvermeidung, Schadensursache, Schadenmechanismus, Feuchteschaden, Feuchtigkeitsschaden, Bauteil(erdberührt), Dichtungsmasse, Schlämme, Bitumenabdichtung, Dickbeschichtung, Kunststoffmodifizierung, Dränage, Wärmeschutz, Leitfaden, Nachschlagewerk,


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Durch Pfusch am Bau, seien es Entscheidungs-, Planungs- oder Ausführungsfehler, werden allein in Deutschland jährlich ca. 4 Milliarden Euro "vernichtet". Die gleichnamige Reihe greift diese Problematik auf. Das Thema verliert nicht an Aktualität, wie sich an der vierten Auflage von Band eins zeigt. Er befasst sich mit den Bauteilen, die üblicherweise am fertiggestellten Gebäude unsichtbar sind, den erdberührten Bereichen der Kellerwände und Fundamente sowie den Abdichtungen von Badwänden, Balkonen und Terrassen. Der ständige Kontakt mit Erdreich und Wasser macht sie besonders sensibel für eine richtige und sorgfältige Planung und Ausführung. Aufgezeigt werden die unterschiedlichen Anforderungen und Belastungen, denen diese Bauteile ausgesetzt sind. Verschiedene Abdichtungssysteme und technische Möglichkeiten sowie potenzielle Schäden und Mängel werden angesprochen.
Das Buch richtet sich an alle am Bau Beteiligten. Den meist unkundigen Bauherren und Käufern von Häusern oder Wohnungen hilft es bei der Beurteilung der erbrachten Leistung. Planern, Sachverständigen, Versicherungen, Ausführenden und Juristen ist es eine Hilfe für die tägliche Arbeit. Gegenübergestellt werden heute leider übliche mangelhafte Planungs- und Ausführungsdetails und solche, die mangelfrei sind und den Regeln der Technik entsprechen. Typische Schadensfälle aus der Sachverständigenpraxis werden einschließlich der Folgen vorgestellt und erläutert.


Joint Sealing in Water-Resistant Concrete Structures.
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Water-resistant concrete structures - sometimes referred to as "integrally waterproof structures" - have gained increasing importance in recent years. The detailing and waterproofing of joints, which demand particular care on the part of both designers and contractors, have frequently proved to be the Achilles heel of these constructions.
The author gives a comprehensive overview of the various sealing systems, from flexible and metal waterstops to flanged constructions, explains how they function and their fields of application, identifies their strengths and weaknesses and describes practical processing and handling. In addition to numerous tips on the right choice, on design, detailing and installation, the author also shows typical errors and their causes and offers suggestions on how to avoid them. The book is thus a comprehensive compendium covering all phases in the design and installation of joint seals in waterproof buildings.


Weiße Wannen - technisch und juristisch immer wieder problematisch?.
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Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton bezeichnet man als "Weiße Wannen". Ihre Planung und Ausführung sind in der zugehörigen DAfStb-Richtlinie geregelt und in der Fachliteratur beschrieben. Dennoch bleiben für Bauherren, Architekten, Tragwerksplaner und Bauunternehmer vielfach technische und vertragsrechtliche Fragen offen: Sind Risse, die sich durch Selbstheilung geschlossen haben, langfristig auch dicht? Ergeben sich wesentliche Unterschiede zwischen Weißen und Schwarzen Wannen? Spricht etwas dagegen, Weiße Wannen hochwertig zu nutzen?
Kann man eine Weiße Wanne als trocken, wasserdicht, wasserundurchlässig, praktisch wasserdicht oder als absolut wasserdicht bezeichnen? Die Richtlinie des DAfStb lässt mehrere Optionen zu. Welche Variante man am besten planen oder ausführen sollte, ist oft genug ungeklärt. In jedem Fall ist es wichtig, dass Einvernehmen zwischen den am Bau Beteiligten darüber erzielt wird, welche Art von Dichtigkeit zu welcher Zeit mit welchen Mitteln zu realisieren ist.
Anerkannte Fachleute beantworten Fragen der hochwertigen Nutzung von Weißen Wannen, zu den Besonderheiten von Weißen Dächern und Decken, zu Weißen Wannen aus Halbfertigteilen und zu fachgerechten Fugenabdichtungen. Wie in den Beiträgen mit juristischem Hintergrund gezeigt wird, bleibt die bauliche Realisation in all diesen Punkten oft deutlich hinter der Theorie zurück.


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In vielen Regionen Deutschlands sind steigende Grundwasserspiegel zu verzeichnen. Hierdurch ändert sich der Belastungszustand betroffener Gebäude vom Lastfall "nicht drückendes Wasser" zum Lastfall "drückendes Wasser". Bestehende Gebäude, die nicht für diesen Belastungsfall ausgelegt sind, müssen demnach mit einem tragfähigen, nachträglichen Abdichtungssystem ertüchtigt werden. Konventionelle Abdichtungsmethoden sind oft mit einer hohen Komplexität und hohen Kosten sowie meist mit einem deutlichen Verlust an Wohnraum verbunden. Zusätzliche statische Belastungen durch die Änderung des Belastungszustandes werden meist nicht betrachtet. Ziel des Vorhabens war die Entwicklung eines Verfahrens zur nachträglichen Abdichtung von Kellern einfacher Wohngebäude gegen drückendes Grundwasser. Die Abdichtung sollte so erfolgen, dass durch nachträglichen Einbau der neu entwickelten Weißen Wanne aus textilbewehrtem Beton die nutzbare Fläche der Keller nur minimal verringert wird.


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Der Band zeigt praxisnah alle Voraussetzungen auf, die zu einer fehlerfreien Abdichtung von Fugen im Bauwesen nötig sind. Neben den Grundlagen zur Adhäsion und Kohäsion, den klimatischen Einflüssen bei der Verarbeitung von Dichtstoffen und den relevanten Normen werden die Auslegung von Fugen, die Eigenschaften und die richtige Auswahl von Dichtstoffen ausführlich erläutert. Zudem werden viele praktische Hinweise zur Applikation gegeben, die helfen Fehler zu vermeiden. Darüberhinaus wird das Versagen von Fugen und die Alterung von Dichtstoffen beschrieben - und was man dagegen tun kann. Ein Kapitel über die mit den Dichtstoffen eng verwandten elastischen Klebstoffe rundet das Buch ab.


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Forschungsberichte

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Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
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Heike Böhmer, Tania Brinkmann, Janet Simon
Feuchteschäden durch fehlerhafte Bauwerksabdichtungen
Bauforschung T 3258
2011, 23 S., 8 Abb.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Die Erfahrungen der Projektbeteiligten aus der Bau- und Sachverständigenpraxis werden durch die Ergebnisse der Gemeinschaftsstudie bestätigt. Mehr als ein Drittel (37,9 %) der untersuchten Feuchteschäden an erdberührten Bauteilen bzw. Schäden an Abdichtungen erdberührter Bauteile sind auf Fehler zurückzuführen, die ihren Ursprung in der Vorplanung oder Planung haben. 51,8% der untersuchten Schäden, und damit mehr als die Hälfte, sind den klassischen Ausführungsfehlern zuzuordnen. Als Planungsfehler wurden insbesondere fehlende oder fehlerhafte Voruntersuchungen (z.B. die fehlende Einholung von Baugrunduntersuchungen bzw. die fehlende Erstellung eines Bodengutachtens) zur fachgerechten Berücksichtigung der Bodenverhältnisse bei der Planung der erdberührten Bauteile sowie die nicht fach- und sachgerechte Planung der Entwässerungsanlagen des Gebäudes bzw. der Bauwerksabdichtung als Schwerpunktfehler evaluiert.


Uwe Groß, Ulf Köhler, Ch. Juckenack, Helmut Zanzinger, Norbert Stuth, Karsten Kurch, Torsten Buchwald
Untersuchung des hydraulischen und mechanischen Langzeitverhaltens von Vertikaldränagen an erdberührten Bauwerken
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2003, 236 S., 114 Abb., 38 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Der Forschungsbericht untersucht die tatsächlichen Beanspruchungen vertikaler Dränagen, erläutert mögliche Ursachen für das Versagen der Gebäudedrainage und benennt Parameter, die die langfristige Funktionstüchtigkeit gewährleisten und Schäden vorbeugen. Beschrieben sind ein Großversuch zur Simulation der Beanspruchungen aus Einbau und Baugrundbewegungen sowie ein Laborversuch zur Analyse der hydraulischen und physikalischen Eigenschaften verschiedener Dränprodukte. Die unterschiedlichen Dränagematerialien werden beurteilt. Ausführungsempfehlungen für den sachgerechten Einbau werden abgeleitet.


M. Hall, E.U. Köhnke, G. Hauser
Konstruktionskatalog und Empfehlungen zur Verbesserung der Luftdichtheit. Abschlussbericht
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2001, 80 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Die Luftdichtheit der Gebäudehülle ist hinsichtlich des baulichen Wärmeschutzes von größter Bedeutung. Eine luftdichte Gebäudehülle ist ohne entsprechende Planung und ohne Mitwirkung der ausführenden Handwerker nicht erreichbar. Der Planer muss die Luftdichtheitsschicht definieren: Einerseits muss er konkret festlegen, wo die Luftdichtheitsschicht in der Konstruktion verläuft und aus welchem Material sie gebildet wird, andererseits muss er bei der Planung Durchdringungen und Anschlüsse der Luftdichtheitsschicht berücksichtigen. Ziel ist es, die Luftdichtheitsschicht so wenig wie möglich zu durchdringen. Sollten Durchdringungen nicht vermeidbar sein, ist der Planer gehalten, sie so zu planen, dass dem ausführenden Handwerker genügend Platz zur Verfügung steht, um eine Abdichtung anbringen zu können. Jeder Anschluss und jede Durchdringung sollte mit Arbeitsanweisungen beschrieben werden, um der Improvisation am Bau vorzubeugen. Der vorliegende Bericht soll zum einem dem Planer als auch den ausführenden Handwerkern eine Hilfe bei der Ausbildung einer luftdichten Gebäudehülle sein. Aufgezeigt werden die Problembereiche: - Durchdringende und auskragende Bauteile, - Anschlüsse, - Installation. Bei den einzelnen Stichpunkten werden typische Situationen und die üblichen Abdichttechniken und -materialien beschrieben und diskutiert.


Franz Pilny
Verhalten einer Kunststoffbeschichtung auf Beton bei Beanspruchung durch Frost, Wärme und Feuchtigkeit. Tl.1 1983. Verhalten von Gußasphalt auf polyurethanbeschichtetem Beton unter Einfluß von Frost, Wärme und Feuchtigkeit. Tl.2 1984
1984, 89 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Im Teil I des Forschungsberichtes wurde das Verbundverhalten zwischen einer Polyurethanbeschichtung und dem Beton einer Trogwanne nach Durchfeuchtung des Betons von der Luft- oder Bodenseite her untersucht. Haftzugversuche wurden durchgeführt. Den Fragen, ob die Imprägnierung und Versiegelung der Probenrückseite eine Verminderung der Durchfeuchtung bewirken kann, wie groß die mittlere Beschichtungsdicke ist, die bei der Herstellung im Spritzverfahren auf den Proben erreicht wurde und mit welcher Wasseraufnahme der PUR-Beschichtung zu rechnen ist wurde ebenfalls nachgegangen. Der Teil II des Berichtes widmet sich der Klärung der Frage, wie sich eine auf die Beschichtung heiß aufgebrachte Gußasphaltschicht später unter Einwirkung von Kälte, Wärme und Feuchtigkeit verhalten würde. Unter anderem wird untersucht, welche Temperaturen beim Einbau auftreten, ob Beulenbildung durch Betonerwärmung, durch Ausdehnungsbehinderung des Asphaltes oder zwischen PUR und Asphalt eingedrungenes Wasser möglich ist. (lf)


Edvard B. Grunau, Manfred Hirler
Verhalten und Schutz von Kalksandsteinen
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1983, 29 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Zusammenstellung der wesentlichen physikalischen Daten von Kalksandsteinen, die das Langzeitverhalten unter Wettereinfluss (Wasseraufnahme, Verschmutzung) und die Haltbarkeit von Anstrichen bestimmen. Mangelnde Kenntnis dieser Zusammenhaenge und die Anwendung falscher Anstrichstoffe ohne vorherige Impraegnierung haben zu vielen Schaeden gefuehrt. Wasserabweisung und damit Reinhaltung von Kalksandsteinfassaden ist durch eine Tiefenimpraegnierung mit Siliconharzen bereits ohne deckende Anstriche erreichbar. Bei Aufbringen farbiger, deckender Anstriche ist ein auf die Impraegnierung abgestimmtes Anstrichsystem mit Grundierung und Deckenschicht erforderlich. (ha)


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Zeitschriftenartikel

Wanne für trockene Dämmung. Feuchtigkeitssperre
Mikado, 2013
Wagenblass, Nicole;
Hart im Nehmen. Flachdach (kostenlos)
Dachbau Magazin, 2013
Neve, Daniel;
In luftiger Höhe. Flachdach (kostenlos)
Dachbau Magazin, 2013

Trockene Basis für Beläge. Abdichtungen
Trockenbau Akustik, 2012

Kuppelabdichtung. Sanierung einer Kathedrale
Baumetall, 2012

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IRB-Literaturdokumentationen

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IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.

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