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Bücher, Broschüren

Integrale Bewirtschaftung von Trinkwassertalsperren gemäß DIN 19700
ATT-Schriftenreihe, Band 7
Hrsg.: Arbeitsgemeinschaft Trinkwassertalsperren e.V. -ATT-, Siegburg;
2009 142 S. 21 cm, Kartoniert/Broschiert
Oldenbourg Industrieverlag
ISBN 978-3-8356-3188-5
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Der Band ist als fachliches Regelwerk zu verstehen, welches im Rahmen der Möglichkeiten und Grenzen einer integralen Wassermengen- und Wassergütebewirtschaftung die Verknüpfung zwischen Menge und Güte aufzeigt. Weiterhin werden Grundlagen und Ziele für die Sicherung der Trinkwassergewinnung aus dem Rohwasser von Talsperren sowie für eine gute ökologische und chemische Beschaffenheit des an den Unterlauf abzugebenden Wassers im Sinne der EU-Wasserrahmenrichtlinie definiert und Handlungsempfehlungen für das Einhalten oder Erreichen dieser wassermengen- und wassergütewirtschaftlichen Ziele formuliert. Diese Handlungsempfehlungen sind jeweils als Hinweis für einen grundsätzlichen Lösungsansatz zu verstehen. Im Falle einer Umsetzung sind sie selbstverständlich auf die geltenden Bedingungen des spezifischen Anwendungsfalles abzustimmen. Behandelt werden neben der Darstellung grundsätzlicher Anforderungen an die Wasserbeschaffenheit von Trinkwassertalsperren die Bereiche Talsperreneinzugsgebiet, Talsperrenzuläufe, Talsperre und speicherbeeinflusstes Unterwasser. Damit wird für die wesentlichen Einflussgrößen und Wirkmechanismen der Integralen Speicherbewirtschaftung ein Bogen in räumlicher Anordnung der bezogenen Flussgebietskomponenten gespannt.



Publikationslisten zum Thema:
Trinkwassertalsperre, Talsperre, Einzugsgebiet, Zulauf, Unterwasser, Wasserspeicher, Bewirtschaftung, Wassermengenwirtschaft, Wassergütewirtschaft, Rohwasser, Wasserbeschaffenheit, Beschaffenheit, Handlungsempfehlung, Empfehlung, Regelwerk, DIN 19700,


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Bücher, Broschüren

Bohrbrunnen.
Leseprobe
Erich Bieske, Wilhelm Rubbert, Christoph Treskatis
Bohrbrunnen
2009 Neuaufl. 455 S. m. 206 Abb. 24,5 cm, Gebunden
DIV Deutscher Industrieverlag

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Einer kurzen einleitenden Darstellung der Grundwasserfassungen im allgemeinen schließt sich ein ausführlicher Abschnitt über die Ausbildung des Bohrbrunnens an. Die weiteren Abschnitte des Buches folgen dem Gedankengang und den Entscheidungen, die beim Bau und Betrieb des Bohrbrunnens für den Bauherrn und späteren Betreiber, für den Planer und das ausführende Brunnenbauunternehmen von Bedeutung sind: Vorarbeiten und Entwurf mit den wichtigsten hydrologischen Grundlagen, Ausschreibung und Auftragsvergabe, Bau und Bauüberwachung, Unterhaltung und Instandsetzung. Im Anhang werden die wichtigsten technischen Regeln im Brunnenbau dargestellt. Muster von Leistungsverzeichnissen für eine Aufschlussbohrung mit Ausbau zur Grundwassermessstelle und für einen Bohrbrunnen zur Wassergewinnung schließen sich an. Den Abschluss bilden ein Literatur- und Stichwortverzeichnis.


Wasserversorgung in Deutschland.
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Wasserversorgung in Deutschland
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2007 XV, 266 S. 24 cm, Kartoniert/Broschiert
oekom

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Der durchschnittliche Trinkwasserverbrauch in Deutschland liegt unter dem globalen Durchschnitt und sinkt immer noch. Diese Entwicklung ist jedoch verbunden mit zahlreichen negativen Auswirkungen auf die öffentliche Wassersysteme, als da sind Korrosionsprobleme und hygienische Probleme im Trinkwassernetz und die Zunahme von Kanalschäden sowie Geruchsbelästigungen im Bereich der Abwasserentsorgung. Die absehbaren klimatischen, demografischen und siedlungsstrukturellen Entwicklungen werden dabei diese Prozesse noch verstärken. Es wird daher für eine neue Wasserpolitik und einen veränderten Umgang mit der Ressource Wasser plädiert. Die Wasserversorgungsunternehmen sollten durch eine entsprechende Preisgestaltung einen weitgehend konstanten Wasserverbrauch anstreben - dies wird als ökologisch und ökonomisch sinnvoll erachtet.


Die Trinkwasserverordnung.
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Die Trinkwasserverordnung
Einführung und Erläuterungen für Wasserversorgungsunternehmen und Überwachungsbehörden
4., neubearb. Aufl.
2003 821 S. 23,5 cm, Gebunden
Schmidt (Erich), Berlin

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In der 4. völlig neu bearbeiteten Auflage betrachten 52 Autoren zahlreicher Disziplinen in 65 Beiträgen alle Aspekte des Trinkwassers aus der zentralen Trinkwasserversorgung, den Kleinanlagen und den Hausinstallationen an Hand der Vorschriften der neuen Trinkwasserverordnung. Neben dieser gelten für die Sicherheit der Versorgung mit Trinkwasser und dessen einwandfreie Beschaffenheit viele andere gesetzliche Regelungen und die Vorgaben des technischen Regelwerks, die in die Betrachtung einbezogen wurden.


Nachhaltige Wasserversorgung in Deutschland.
Leseprobe
Holger Brackemann, Hartmut Bartel, Helmut Höring
Nachhaltige Wasserversorgung in Deutschland
Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung
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2001 236 S. m. 8. Abb. 23,5 cm, Kartoniert/Broschiert
Schmidt (Erich), Berlin

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In dieser Veröffentlichung werden die Prinzipien und Kriterien einer nachhaltigen Entwicklung auf den Bereich der Wasserversorgung übertragen und konkrete Zielsetzungen für Deutschland entwickelt. Vor dem Hintergrund der derzeit durch Privatisierung und Konzentration von Unternehmen erfolgenden Strukturveränderung in der Wasserversorgung und angesichts der Debatten über eine Änderung des Kartellrechts für diesen Bereich (Liberalisierung der Wasserversorgung) bietet das Buch Grundlagen und Argumente zur Orientierung für politische Entscheider ebenso wie für einzelne Kommunalverwaltungen und Wasserversorgungsunternehmen. Dabei gehen die benannten Ziele einer nachhaltigen Wasserversorgung über die ökonomische Effizienz, die heute im wesentlichen die Diskussion beherrscht, hinaus. Dieses Buch trägt dazu bei, den kurzfristigen Zeithorizont betriebswirtschaftlicher Entscheidungen der Wasserversorgung mit der Langzeitperspektive einer nachhaltigen Entwicklung in Einklang zu bringen.


Betrieb, Instandhaltung und Erneuerung des Wasserrohrnetzes.
Leseprobe
Adolf Böhm
Betrieb, Instandhaltung und Erneuerung des Wasserrohrnetzes
Schriftenreihe Wasserversorgungs- und Abwassertechnik
1993, 81 S.,
Vulkan

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Kapitel 1 - Der Wasserrohrnetzbetrieb: Aufgaben und Organisation des Wasserrohrnetzbetriebs. Kapitel 2 - Betrieb von Wasserleitungen: Bestandsdokumentation, Zustandsermittlung, Überwachung, Ermittlung der Wasserverluste, Ortung von Rohrschäden. Kapitel 3 - Instandhaltungen von Wasserleitungen: Rohrleitungsspülungen, Desinfektion, Volumenstrommessung, Be- und Entlüftung, Entleeren, Leitungsschächte, Auftauen. Kapitel 4 - Instandsetzungen an Wasserleitungen: Rohrschäden, Instandsetzungsarbeiten an Armaturen. Kapitel 5 - Erneuerung von Wasserleitungen: Rohrreinigung, Erneuerung durch Auskleiden (verschiedene Verfahren). Kapitel 6 - Entwicklungstendenzen.


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Forschungsberichte

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Rainer Weltring, Dieter Arlt
Wirtschaftlichkeit und Langzeitbewährung von Wasserleitungs- und Entwässerungsrohren aus Kunststoffen im Vergleich unter Einbeziehung technischer, ökologischer, hygienischer und toxikologischer Aspekte
Bau- und Wohnforschung
1999, 207 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Rohrleitungen aus Kunststoff, die Jahrzehnte hindurch Trinkwasser oder Abwasser transportieren mussten, haben ein beachtliches Zeitstandvermögen bewiesen. Das gute Langzeitverhalten der Rohre aus Polymermaterial resultiert im Wesentlichen aus dem Zusammenwirken von Biegeweichheit und Korrosionsfreiheit. Für viele Bereiche des Abwasserwesens und der Trinkwasserversorgung besitzen Polymerrohre im Vergleich mit Rohren aus anderen Werkstoffen das beste Eignungsprofil. Bei ihnen führen mechanische Überlastungen ähnlich wie bei duktilen Metallrohren lediglich zu Verformungen. Als Manko der Kunststoffrohre gelten deren Brennbarkeit sowie die Temperaturabhängigkeit mancher Materialeigenschaften. Diese Nachteile sind in der Baupraxis eher unbedeutend - die Temperaturgrenzen sind bekannt und die Rohre kommen nur in einem Bereich zum Einsatz, für den sie geeignet sind. Bei der Rentabilität von Installationen ist es wichtig, ob die Trinkwasser- oder Kanalisationsrohre die veranschlagten Nutzungszeiten von bis zu 100 Jahren tatsächlich auch erreichen. Der Studie zufolge bieten gütegeprüfte Rohre aus Polymerwerkstoffen dafür die besten Voraussetzungen. Die Verbindungstechnik sowie die leichte Handhabbarkeit und Flexibilität der Kunststoffrohre bringen beim Verlegen nicht selten zusätzliche wirtschaftliche Vorteile.


Michael Vorländer, Malte Kob
Schaffung eines Bezugs-IGN zur Abstimmung von Normprüfständen hinsichtlich des Geräuschverhaltens von Armaturen und Geräten der Wasserinstallation. Abschlußbericht
1995, 50 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Schallbelästigungen, wie sie beim Gebrauch von Sanitärinstallationen auftreten können, dürfen festgelegte Grenzen nicht überschreiten. Deshalb sind Armaturen und Geräte bauakustisch zu prüfen. Der von ihnen verursachte Schall wird relativ zu dem von einem Installations-Geräusch-Normal (IGN) erzeugten Geräusch ermittelt. Dabei müssen die bestehenden Normen streng eingehalten werden, damit die Messungen verschiedener Prüfstellen untereinander vergleichbar sind.


Heinz Frischherz, J. Ernst, W. Stuckart, E. Benes, F. Hager
Trinkwasseraufbereitung mit Ultraschall. Projekt-Abschnitt 1. Schlußbericht
1989, 172 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Die ultraschallinduzierte Koagulation ist ein völlig neuartiges Verfahren zur Wasseraufbereitung und stellt einen auf rein physikalischen Methoden beruhenden Prozeß zur Entfernung von mikroskopischen Wasserinhaltsstoffen in Suspensionen dar - ganz im Gegensatz zu der bisher meist verwendeten Methode, bei der die Zugabe von Chemikalien (sogenannten Flockungsmitteln) eine Ausfällung der Verunreinigungen bewirkt. Bei der ultraschallinduzierten Koagulation wird die Suspension einer stehenden Ultraschallwelle ausgesetzt. Durch die stehende Ultraschallwelle werden stark gerichtete Kräfte auf die dispergierten Teilchen ausgeübt. Diese Kräfte zwingen die Schwebeteilchen, sich einander zu nähern um schließlich in Berührung zu geraten. Der große Vorteil dieses Verfahrens liegt in seinem umweltschutzrelevanten Charakter, der darin begründet ist, daß man nun auf den Zusatz dieser Flockungsmittel - das sind Eisen- und Aluminiumsalze - weitgehend verzichten oder ihn zumindest verringern kann, und durch diese Einsparung eines Teiles oder sogar jeglicher chemischer Zusatzstoffe die Wasserqualität naturgemäß stark verbessert wird. Es wurde der Versuch unternommen, die akustische Koagulation auf eine fundierte theoretische Basis zu stellen und diese theoretischen Ergebnisse anhand von Experimenten zu überprüfen. Weiter wurden eine Reihe von systematischen Untersuchungen an verschiedenen praxisorientierten Suspensionen durchgeführt, die Ergebnisse dokumentiert und interpretiert. (-y-)


Fridtjof Bauer
Die unterirdischen Abflußverhältnisse im Dachsteingebiet und ihre Bedeutung für den Karst-Wasserschutz
1989, 84 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Der Dachstein ist eines der größten Karstmassive Österreichs. Zahlreiche Gemeinden in den Bundesländern Oberösterreich, Steiermark und Salzburg beziehen ihr Trinkwasser aus den Quellen rings um das Gebirge. Diese Trinkwasservorkommen sollen durch eine Schongebietsverordnung vor Beeinträchtigungen, die sich aus verschiedenen Nutzungen (Gletschergebiet, Skipisten, Schutzhütten, Truppenübungsplatz, Land- und Forstwirtschaft) ergeben können, geschützt werden. Um die Einzugsgebiete der Quellen und das unterirdische Abflußverhalten zu erkunden, wurden von der Abteilung Wasserhaushalt von Karstgebieten in den Jahren 1984-1986 insgesamt 19 Einspeisungen mit Fluoreszentracern durchgeführt und nach dem neuesten Stand der Meßtechnik ausgewertet. Dabei wurden die Ergebnisse der bereits im Zeitraum 1953-1960 durchgeführten pionierhaften Sporentriftversuche überprüft und ergänzt. Dem Vergleich der mit diesen beiden Untersuchungsmethoden erzielten Ergebnisse wird in diesem Bericht besonderes Augenmerk geschenkt. (-z-)


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Zeitschriftenartikel

600 cbm Nutzinhalt in Rekordzeit errichtet. Trinkwasserspeicher
tHIS. Tiefbau. Hochbau. Ingenieurbau. Straßenbau, 2013
Königstein, Thomas;
Neue Fristen und Pflichten bei der Trinkwasserprüfung
Informationsdienst Bauen + Energie, 2013
Hagen, Klaus;
Uranentfernung aus Trinkwasser
wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik, 2013
Leiva, Leonid;
Uhrwerkpräzision für sauberes Trinkwasser
Haustech, 2013
Schaaf, Alexander;
Legionellen und Keime im Trinkwasser (kostenlos)
Sonnenenergie, 2012

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