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Bücher, Broschüren

Glück und Architektur
Von der Kunst, daheim zu Hause zu sein
Fischer Taschenbücher, Band 17506
Alain de Botton
2010 287 S. m. zahlr. Abb. 21 cm, Kartoniert/Broschiert
FISCHER Taschenbuch
ISBN 978-3-596-17506-2
versandfertig in ca. 3-4 Werktagen

In dem Band untersucht der Autor eine der wichtigsten Beziehungen in unserem Leben: die zu den Häusern und Wohnungen, in denen wir leben und arbeiten. Denn die Dinge und Möbel, mit denen wir uns umgeben, wissen weit mehr von uns, als wir denken, und nicht in jedem Haus sind wir der gleiche Mensch. In einem Rundgang von mittelalterlichen Hütten zu englischen Landhäusern, von Sofas zu Kathedralen, von Strawberry Hill zu Le Corbusier schärft er den Blick auf unsere Umgebung. Sein Essay stellt die Frage nach der Wirkung von Architektur und ist eine Einladung, sich in seinem Zuhause selbst zu entdecken oder es beim nächsten Mal besser zu machen.


EUR 13.95 (* inkl. MwSt.)


Publikationslisten zum Thema:
Architektur, Gebaute Umwelt, Mensch, Wahrnehmung, Heim, Behaglichkeit, Wohnatmosphäre, Proportion, Stil, Umgebung, Schönheit, Interaktion, Wirkungsanalyse, Essay,


Folgendes könnte Sie auch interessieren:

Bücher, Broschüren

Strategie der Verhinderung? Zur Partizipation des Neuen Bauens in der Provinz Westfalen (1918-1933).
Olaf Peterschröder
Strategie der Verhinderung? Zur Partizipation des Neuen Bauens in der Provinz Westfalen (1918-1933)
2012, 300 S.,
KIT Scientific Publishing

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Ziel der Untersuchung ist es, der Frage nachzugehen, inwieweit und mit welcher Bestimmung institutionelle und prozessuale Einflüsse auf das provinzielle Baugeschehen der 1920er und 1930er Jahre wirkten und ob diese nicht gerade abseits der kulturell und politisch aufgeschlossenen Metropolen die Ausbreitung einer modernen Formensprache behinderten oder sogar verhinderten. In diesem Sinne wird mit der Preußischen Provinz Westfalen (sowie dem Fürstentum Lippe, das aus Gründen einer besseren Orientierung an den heutigen Grenzen des Landesteils Westfalen hinzugezogen wurde) ein regionaler, zugleich geographisch und politisch abgegrenzter Kontext zum Untersuchungsgegenstand gemacht, der im Wesentlichen durch konservativ-ländliche Strukturen geprägt war und nicht zuletzt unter dem Zeichen einer aktiven Heimatschutzbewegung stand. Der Betrachtungszeitraum wird mit den Jahren von 1918 bis 1933 so eingeschränkt, dass autoritäre und diktatorische Einflussnahmen auf das Baugeschehen ausgeblendet werden können und die architektonische Partizipation auf der Grundlage einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung untersucht werden kann. In typologischer Hinsicht beschränkt sich die Arbeit auf jene noch heute nachweisbaren Beispiele, die im weitesten Sinne der modernen Architektur jener Jahre zugeordnet oder zumindest angelehnt werden können. Die Auswahl der Projekte ist dabei auf Wohn- und Geschäftshäuser sowie öffentlichkeitswirksame Infrastruktureinrichtungen begrenzt, da sie im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion über die moderne Architektur standen und daher für die in der Arbeit zugrunde gelegten Fragestellung eine weitaus größere Rolle als die zweifelsohne ebenfalls vorhandenen sakralen, produktionsgewerblichen oder auch industriellen Anlagen spielen.


Europan 11. Ergebnisse in Deutschland und Polen. Identität, Nutzungen, Konnektivität.
Europan 11. Ergebnisse in Deutschland und Polen. Identität, Nutzungen, Konnektivität
2012, 128 S.,
Europan

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Europan ist der größte europäische Ideenwettbewerb mit Realisierungsabsicht für junge Architekten und Planer bis 40 Jahre. 2011 wurde der Wettbewerb zum elften Mal veranstaltet, an 49 Standorten in 17 Ländern. Die Ergebnisse des aktuellen Wettbewerbs stehen nun fest und werden in dem Katalog präsentiert. Er zeigt die prämierten Entwürfe für die deutschen Wettbewerbsgebiete in Ibbenbüren, Ingolstadt, Selb, Wittstock und Würzburg, den polnischen Teilnehmer Warschau sowie die mit einem Preis ausgezeichneten Arbeiten deutscher Architekten an den Standorten Amsterdam, Oslo, Graz, Reims, Eindhoven, Linz, Malmö, Nynäshamn und Turku. Die Projekte werden anhand der Entwurfsgrafiken, Pläne und eines Erläuterungstextes vorgestellt. Kurze Einführungen in die Wettbewerbsgebiete und -aufgaben sind der Präsentation der Projekte vorangestellt. In einem einleitenden Essay skizziert der Architekt und Stadtplaner Thomas Sieverts Aufgaben und Perspektiven des Europan-Wettbewerbs. Des Weiteren zeigen kurze Kommentare einzelner Jurymitglieder die Chancen des Europan-Wettbewerbs für eine junge Architekturszene auf.


Jahrbuch 2012. Beiträge aus Lehre und Forschung ausgewählt von den Professuren und Dozenturen.
Jahrbuch 2012. Beiträge aus Lehre und Forschung ausgewählt von den Professuren und Dozenturen
Jahrbuch - Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, Departement Architektur
2012, 299 S.,
gta Verlag

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Das Jahrbuch zeigt Arbeiten aus dem Entwurfs-, Konstruktions- und Gestaltungsunterricht von Studierenden des Departements Architektur der ETH Zürich im Jahr 2011/2012, außerdem Projekte, die als Master-Arbeiten oder im Rahmen von Master of Advanced Studies-Programmen (MAS) entstanden sind. Das Institut für Geschichte und Theorie der Architektur (gta), das Institut für Technologie in der Architektur (ITA), das Institut für Denkmalpflege und Bauforschung (IDB) sowie das Netzwerk Stadt und Landschaft (NSL) mit dem Institut für Städtebau (ISB), dem ETH Studio Basel/Institut Stadt der Gegenwart und dem Institut für Landschaftsarchitektur (ILA) präsentieren ausgewählte Arbeiten aus Lehre und Forschung. Das ETHWohnforum, das Future Cities Laboratory (FCL) und die Stiftung Bibliothek Werner Oechslin ergänzen das Spektrum der Forschungsplattformen. Das Jahrbuch dokumentiert somit in großer Breite die Vielfalt der Ansätze und Disziplinen, die diese Schule auszeichnet.


Klang-Tektonik. Entwurfsgrammatik in Architektur und Musik. Im Werk des Architekten und Komponisten Iannis Xenakis.
Luise Nerlich
Klang-Tektonik. Entwurfsgrammatik in Architektur und Musik. Im Werk des Architekten und Komponisten Iannis Xenakis
2011, 392 S.,
Verlag der Bauhaus-Universität Weimar

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In den 1950er Jahren entstehen zwei revolutionäre Kunstwerke des Architekten und Komponisten Iannis Xenakis: Zum einen die Komposition Metastaseis aus dem Jahr 1953/54, zum anderen der Philips-Pavillon für die Weltausstellung in Brüssel aus dem Jahr 1958. Im Entwurfsprozess zu Komposition und Architektur erarbeitet Xenakis räumlich anmutende Skizzen, in denen er hyper-paraboloide und konische Elemente verwendet. Diese so genannten Regelflächen erzeugen gewölbte Flächen in der Architektur und Glissando-Tonläufe, also kontinuierliche Tonverläufe, in der Musik. Xenakis zeichnet Axonometrien des Pavillons. Sie haben eine verblüffende Ähnlichkeit mit den graphischen Notationen, die er für seine Komposition Metastaseis anfertigt. Obwohl die Axonometrien nicht als Notationen für eine Komposition gedacht sind, können sie dennoch auch als musikalischer Entwurf gelesen werden. Somit stellt sich die Frage, ob und wie die Musik als Grundlage zum architektonischen Entwurf verwendet werden kann. Mit der Arbeit sollte dieser Frage nachgegangen werden.


Code. Zwischen Operation und Narration.
Code. Zwischen Operation und Narration
Kontext Architektur
2010, 120 S.,
Birkhäuser Verlag

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Der Prozess des Kodierens ist ein systematisches Experimentieren mit Zeichen, Symbolen und dem Aufbau von kulturellen Bedeutungszusammenhängen. Der vierte Band der Buchreihe Kontext Architektur untersucht die architekturhistorische und -theoretische Relevanz des Begriffs "Code" aus unterschiedlichen Perspektiven. Herausgeber und Autoren gehen davon aus, dass mit diesem eine neue Art der "Versprachlichung" von Architektur möglich ist. So wird mit Blick auf die Dominanz der Computersimulation deutlich, dass das Gebäude nicht mehr nur Träger, sondern buchstäblich auch Erzeugnis von Zeichen ist. Der Code ist gewissermaßen von der Außenseite des Gebäudes in sein Inneres, in seine Struktur vorgedrungen. Wir haben es sowohl mit einem sozial-kulturellen, als auch mit einem mathematisch-formalen Code zu tun. Ziel des Buches ist es daher, die Konturen dieses begrifflichen Spannungsfeldes zwischen dem Kulturellen und dem Formalen, dem "Außen" und dem "Innen", kritisch zu ergründen und weiterführende Fragestellungen für die Architektur zu formulieren.


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Forschungsberichte

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Thomas Kusitzky, Annette Matthias, Alex Arteaga, Uta Graff
Eine auditiv-architektonische Entwurfsmethodik
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2845
2013, 104 S., 36 Abb.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Bei architektonischen und städtebaulichen Entwurfsprozessen lässt sich feststellen, dass das auditive Erleben in der Regel nicht systematisch berücksichtigt wird. Da die Art und Weise, wie der Raum gestaltet ist, jedoch unausweichlich seinen Klang bedingt und das Auditive konstitutiv für das Raumerleben ist, es zugleich aber einen Mangel an geeigneten auditiv-architektonischen Entwurfsverfahren und -instrumenten gibt, war das Ziel des Forschungsvorhabens die Entwicklung einer Methodik, die es ermöglicht, den Klang bereits während der Entwurfsphase bewusst zu gestalten. Anhand zweier auditiv-architektonischer Entwurfsprojekte - "Klangumwelt Ernst-Reuter-Platz" und "Klangkonzept Stadtpark Schlieren" - wurden folgende Fragen bearbeitet: Welches ist das auditiv-architektonische Gestaltungsmaterial? Wie lässt sich das auditive Erleben vergegenwärtigen und erfassen? Wie lässt sich ein auditiv-architektonischer Entwurf konzipieren und imaginieren? Wie können Gestaltungsmaßnahmen bestimmt und die notwendigen Gestaltungsmittel systematisiert werden? Wie lassen sich auditiv-architektonische Entwürfe darstellen? Wie muss der auditiv-architektonische Entwurfsprozess strukturiert sein?


Frei Otto
IL 37, Alte Baumeister; IL 37, Ancient Architects
Mitteilungen des Instituts für leichte Flächentragwerke der Universität Stuttgart
Was könnten die alten Baumeister erfunden haben? Ein Beitrag zur Geschichte des Konstruierens auf dem Weg zur Baukunst. Dtsch.-Engl
1994 148 S. m. 1260 Zeichn. 21 x 27 cm, Kartoniert/Broschiert
Krämer, Stuttgart

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Alle klassischen Architekturformen sind im Grunde hochentwickelte, symbolgewordene Baukonstruktionen. Das gilt bis heute. Der Weg zur Baukunst führt über das Erfinden von Bauweisen, zum Bau von Häusern, Wänden, Dächern, Brücken, Türmen. Die Mehrzahl der Urerfindungen sind bereits in vorgeschichtlicher Zeit erfolgt, denn die Bautechnik zeigt in frühgeschichtlicher Zeit bereits eine hohe Blüte und in der Antike eine unerreichte Hochtechnologie. Frei Otto versucht, den Weg der frühen Erfindungen durch Nacherfinden lückenlos aufzudecken. Er vernachlässigt dabei bewußt alles, was an Vermutungen bisher veröffentlicht wurde.


Friedrich W. Deichmann, Peter Grossmann, Otto Feld
Nubische Forschungen
Archäologische Forschungen, Band 17
1988 XIV, 187 S. m. 47 Abb. im Text, 1 Kte., 79 Bildtaf. 30,5 cm, Kunststoff
Mann (Gebr.), Berlin

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Es liegt ein Bericht besonderer Art vor, denn er unterscheidet sich von den üblichen entsprechenden Veröffentlichungen insofern, als wesentliche Beiträge am Schreibtisch erzielte Überlegungen und Ergebnisse darstellen: Grossmanns Systematik der Architektur gründet sich zwar auf eine Reise, ist aber als Ganzes das Ergebnis gereifter Überlegungen und Erfahrungen eines Forschers, der inzwischen als hervorragender Kenner der christlichen Architektur des Niltales gilt. Der Autor hielt es außerdem für angebracht, am Schluß auf eine Reihe von Problemen der nubischen Kultur und ihres Charakters hinzuweisen, vor allem auf die nicht immer erkannte Art und Struktur der Siedlungen, ein Schlußwort also, das vielleicht nicht in allem das Einverständnis aller finden dürfte, aber weitere Diskussionen anregen und fördern könnte. (-y-)


Klemens Klemmer
Jacob Koerfer 1875-1930. Ein Architekt zwischen Tradition und Moderne
Beiträge zur Kunstwissenschaft
1987, 253 S.,
scaneg Verlag e.K. München

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Die Arbeit untersucht das facettenreiche Werk Koerfers, der in den Zwanziger Jahren zu den fuehrenden Architekten Deutschlands zaehlte. Er entwarf und baute vornehmlich Lichtspieltheater, Buero-, Waren- und Hochhaeuser, alles traditionslose Bauaufgaben, fuer die erst eine eigenstaendige Formensprache gefunden werden musste. Mehrfach als sein eigener Bauherr -ein Novum in der Baugeschichte des 20.Jahrhunderts- errichtete Koerfer in vielen westdeutschen Staedten (u.a. Aachen, Dortmund, Duesseldorf, Essen und Koeln) zahlreiche Hoch- und Geschaeftshaeuser, in denen gleichzeitig Lichtspieltheater untergebracht waren, die aufgrund ihrer Innenraumgestaltung und ihrer technischen Einrichtung weit ueber die Grenzen Deutschlands bekannt wurden. Obwohl der Einfluss Mendelsohns deutlich spuerbar wird, fand Jacob Koerfer zu einer individuellen Ausdrucksweise, in der die Synthese von Eleganz und Sachlichkeit das Gedankengut modernen Bauens ins Allgemeinverstaendliche uebersetzt. (-z-)


Askan Blum, Michael Trykowski, Ewald Wente, Wilfried Zapke
Energetisches Bauen - Energiewirtschaftliche Aspekte zur Planung und Gestaltung von Wohngebaeuden
Bau- und Wohnforschung F 1833
1982, 172 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Energetisches Bauen hat zum Ziel, generell den Primaerenergieeinsatz zu minimieren. Bei der Planung und Ausfuehrung von Hochbauten, ergibt sich neben "energiesparendem Waermeschutz" und "Optimierung von Heizungsanlagen" ein breites Feld fuer energiesparende Konzeptionen. Will man langfristig die energetischen Einfluesse beruecksichtigen, muss der Gesamtenergieverbrauch innerhalb der Lebensdauer eines Gebaeudes beruecksichtigt werden. Er setzt sich zusammen aus: Herstellungsenergie, Energie fuer die Erhaltung, Energie waehrend der Nutzung und Energie zum Abbruch eines Gebaeudes. In dem Bericht werden passive und aktive Moeglichkeiten der Energienutzung und insbesondere planerische Aspekte zur Minimierung des Energieverbrauchs erlaeutert. Ein Massnahmenkatalog und viele Beispiele tragen zur Veranschaulichung bei. (sb)


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Zeitschriftenartikel

Wo Technik endet und "Baukunst" beginnt - Eine Betrachtung der Rechtslage
Konstruktiv, 2013
Bock, Marco;
"Kompaktblock Mayer": Zur Farbe bekannt. Fassaden-Oscar für Mehr-Generationen-Haus in Neu-Ulm
Bundesbaublatt, 2013
Dicke, Bernd;
An/Aus Modern. Leuchtkörper (kostenlos)
Tec 21, 2012
Hartmann Schweizer, Rahel;
UN-Common Venice (kostenlos)
Tec 21, 2012
Schoof, Jakob;
Abschied von der Verzichtsästhetik: Die Bauten des Solar Decathlon 2012
Detail green, 2012

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IRB-Literaturdokumentationen

Sie suchen nach geeigneter Fachliteratur zu einem bestimmten Themengebiet oder einer gezielten Fragestellung?

IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.

Von den darin enthaltenen einzelnen Veröffentlichungshinweisen gelangen Sie direkt zur Volltextbestellung.

Konstruktionsdetails im Holzbau
Kulissenarchitektur und Illusionsarchitektur
Modulordnung im Bauwesen
Ruinen - Historische Bedeutung und heutige Verwendung
Umnutzung von Produktionsstätten

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