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Merkblätter, Richtlinien, Normen

Merkblatt DWA-M 253, März 2011. Leit- und Automatisierungstechnik auf Abwasseranlagen
DWA-Regelwerk, Band M 253
Hrsg.: Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. -DWA-, Hennef;
2011, 48 S.,
DWA
ISBN 978-3-941897-70-0
nur als Download erhältlich

Die Leit- und Automatisierungstechnik auf Abwasseranlagen dient zur Prozessüberwachung und Prozesssicherung, Prozessführung und -regelung sowie zur Prozessoptimierung und -dokumentation. Hierfür werden Prozessinformationen erfasst, verknüpft, verarbeitet, visualisiert und Prozesseingriffe vorgenommen. Funktionen der Leit- und Automatisierungstechnik sind weiterhin das Bedienen und Beobachten der Abwasseranlage, die Grenzwertüberwachung, Meldungs- und Alarmbehandlung sowie die geordnete Dokumentation in entsprechenden Berichten und Protokollen. Das Merkblatt stellt die aktuelle Konfiguration und den Systemaufbau der am Markt verfügbaren Leit- und Automatisierungstechnik vor und spiegelt diese an den Anforderungen der Abwassertechnik. Dies gilt für die Konzeption, die Implementierung und den laufenden Betrieb. Dem Betreiber wird eine praktische Hilfestellung bei der Konzeption, der Aufstellung des Anforderungsprofils und dem täglichen Betrieb eines solchen Systems gegeben.

EUR 52.00 (Druckbare PDF-Datei, Social DRM) (* inkl. MwSt.)

 


Publikationslisten zum Thema:
Kläranlage, Abwasseranlage, Prozessführung, Prozesssteuerung, Optimierung, Dokumentation, Überwachung, Leittechnik, Automatisierung, Anforderung, Planung, Betrieb, Regelwerk, Merkblatt, DWA-M 253,


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Kernthema der Tagung war die überarbeitete Fassung der DIN EN 10204 "Metallische Erzeugnisse - Arten von Prüfbescheinigungen". Neben den Änderungen in der neuen Norm wurden auch die rechtlichen Aspekte der Prüfbescheinigungen und das damit eng verbundene Thema "Produkthaftung" erläutert. Ebenso wie um den Einfluss von Prüfbescheinigungen auf den Produktionsablauf ging es auch um Kriterien für die Handhabung dieser Dokumente aus der Sicht der Händler. Ein weiterer Aspekt war die Sicherheit im Online-Datenaustausch.


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Forschungsberichte

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
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Rainer Wanninger, Christian Brinsa
Kostensenkung im Wohnungsbau
Kostensenkung durch Modifizierung vorhandener Regelwerke
Bau- und Wohnforschung F 2476
2006, 154 S., m. 30 Abb.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Ziel dieser Forschungsarbeit ist, die Auswirkungen von Regelwerken auf den privaten Wohnungsneubau zu ermitteln. Die Bedeutung der Aussage: "Wir bauen in Deutschland aufwändiger und teurer, weil wir so bauen müssen" wird untersucht. Auf Basis der Ergebnisse sollen zudem Lösungsansätze in Bezug auf die Modifizierung von Regelwerken für den kostengünstigen Wohnungsbau skizziert werden. Als Betrachtungszeitraum wurde bisher zumeist ein kompletter Lebenszyklus über 80 oder gar 100 Jahre zugrunde gelegt. Allerdings führt nicht allein der technische Sollzustand einzelner Bauteile zu Investitionen, sondern jeder neue Nutzungszyklus bestimmt die nachfolgende Investitionsstrategie neu. Ohne die Individualität des Einzelfalls zu verwerfen, ist die Betrachtung eines 30 Jahre langen Nutzungszyklus somit für den überwiegenden Teil der neu errichteten Immobilien des privaten Wohnungsbaus zutreffender. Diese Sichtweise führt zu einer von der bisherigen Betrachtung von technischen Lebensdauern einzelner Bauteile losgelösten Investitionsstrategie.


H Petrik, G Wagner, F Struminski
Standardisierung von Bauholz zur Rationalisierung der Planung und Fertigung im Holzbau. Abschlußbericht
Bau- und Wohnforschung
1997, 464 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Aufgrund der durchgeführten Berechnungen können sowohl Außenwand- als auch Innenwandelemente so bemessen werden, daß Rippenquerschnitte 60 x 140 mm eingesetzt werden können. Voraussetzung dafür ist, daß für die Aufnahme der Horizontalkräfte eine ausreichende Anzahl von Wandelementen zur Verfügung steht. Ist die Deckenspannrichtung traufparallel, betragen die maximalen Vertikallasten in den Giebelwänden (bei Traufwandlängen bis zu 15 m) ca. 26,5 kN/m. Bei einer Begrenzung der zulässigen Horizontalkraft auf 2,8 kN je Einraster-Tafel ist die Aufnahme dieser Vertikallast mit einem Rippenquerschnitt 60 x 140 mm möglich. Bei den untersuchten Systemen mit giebelparalleler Spannrichtung der Decken ergeben sich mit Ausnahme des Sparrendachs maximale Vertikallasten in den Traufwänden von 28,67 kN/m. Mit der Begrenzung der Horizontalkraft auf 5,8 kN je Einraster-Tafel kann diese Vertikallast von Wandelementen mit einem Rippenquerschnitt von 60 x 180 mm aufgenommen werden. Bei Hausbreiten oder -tiefen größer 10 m empfehlen sich Sparren- und Kehlbalkendächer für den Holzrahmenbau weniger als 1-, 2- oder 3-stielige Pfettendächer. Bei letztgenannten werden üblicherweise Stützen-Pfettenkonstruktionen ausgeführt, die die Lasten der First- und Mittelpfetten konzentriert in die Fundamente weiterleiten und vorhandene Innenwände dadurch nicht zusätzlich belasten. Unter diesen Voraussetzungen ist der Einsatz von Rippenquerschnitten 60 x 140 mm immer möglich


Arne Musso
Zur Begruendung von Baunormen
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1985, 97 S.,
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Der Anlass fuer die Arbeit war die Kritik an der "Normenflut" und die Frage, ob Normen, Vorschriften und Regeln, die die Baufreiheit einschraenken, noetig, berechtigt und wirksam sind. Das Ziel war ein Konzept zur Verringerung und Verbesserung des Normenbestandes im Bauwesen. Die Annahme war, dass das erreicht werden kann, wenn Normen begruendet werden muessen und an die Begruendungen gewisse Anforderungen gestellt werden. Begruendungen sollen es ermoeglichen, die Verfassungsmaessigkeit der Normen zu ueberpruefen, durch Erklaeren den Rechtsfrieden zu foerdern und die Menschenwuerde zu wahren und damit auch die Anerkennung und Durchsetzung der Normen zu erleichtern. Begruendungen sollen folgenden Anforderungen genuegen: 1.Das Problem soll aufgezeigt werden, die Not die gewendet oder verhindert werden soll. 2.sollen genaue Ziele angegeben werden, die mit der Norm erreicht werden sollen. 3. sollen alternative Mittel oder Wege aufgezeigt werden, die Ziele zu erreichen. 4.sollen die Auswirkungen auf die Ziele und die Nebenwirkungen untersucht werden. 5.sollen die Mittel deutlich bewertet und das beste ausgesucht werden. Erschwert wird die Forderung nach Normenbegruendung durch Positionen, die das Begruenden ablehnen. (-y-)


H. Kuenzel
Zur Frage der Einfuehrung von Waermebedarfsklassen fuer den Mehrfamilienhausbau
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1983, 122 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Um die Investitionsfreudigkeit bei Mehrfamilien-Altbauten hinsichtlich einer Verbesserung des Waermeschutzes anzuregen, schlagen die Verfasser die Einfuehrung von Waermebedarfsklassen fuer Mehrfamilienhaeuser vor. Die jeweilige Waermebedarfsklasse soll die Hoehe der Miete mitbestimmen. In der Forschungsarbeit werden zwei grundsaetzliche Loesungen fuer die Beurteilung des voraussichtlichen Heizwaermeverbrauchs vorgestellt. ff


Siegfried Wagner
Vereinfachte Messbenennungen in Vorschriften. Benennung, Definition und Auslegung der Masse und Massbezuege in Landesbauordnungen und Durchfuehrungsverordnungen sowie in Bestimmungen fuer Gebaeude spezieller Nutzung
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1983, 103 S.,
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Mit der Untersuchung wurden Massvorschriften zu Gebaeude- und Bauteilmassen, Abstaenden, lichten Massen und Hoehenlagen der Musterbauordnung, der Landesbauordnungen, der Verordnung ueber Arbeitsstaetten und der Warenhausverordnung analysiert. Die Vereinheitlichung der Benennungen, Begriffe und Bezuege in den Massbestimmungen soll im Zuge kuenftiger Novellierungen der Vorschriften angestrebt werden. Nachweis, Vergleich und Vorschlaege zur Vereinfachung der Massbenennungen und die Vereinbarung einheitlicher Begriffsbedeutung waren Ziel der Untersuchung. (-y-)


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Zeitschriftenartikel

Bauregelliste A, Bauregelliste B und Liste C - Ausgabe 2013/1
DIBt-Mitteilungen - Bauregellisten, 2013
Kehrer, Christian;
Qualitätsmanagement im Fensterbau mit Web, Cloud und Co
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Felix, Alexander; Wiegelmann, Andrea;
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