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Forschungsberichte

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Planungsleitfaden Zukunft Industriebau. Ganzheitliche Integration und Optimierung des Planungs- und Realisierungsprozesses für zukunftsweisende und nachhaltige Industriegebäude. Abschlussbericht. Teil E: Strukturen zukunftsfähiger Industriebauten
Forschungsinitiative Zukunft Bau, Band F 2756/3
Christian Laviola, Sima Rustom
TU Braunschweig, Institut für Fabrikbetriebslehre und Unternehmensforschung -IFU-; TU Braunschweig, Institut für Baukonstruktion, Abteilung Industriebau und Konstruktives Entwerfen -IIKE-; TU Braunschweig, Institut für Baukonstruktion und Industriebau, Abteilung Baukonstruktion -IBK-
2011, 370 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Best.-Nr. F 2756/3 (Kopie des Manuskripts)
Fraunhofer IRB Verlag
ISBN 978-3-8167-8518-7
sofort lieferbar


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Kurzbericht [PDF]

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Kürzer werdende Produktlebenszyklen und ein verstärkter globaler Wettbewerb stellen Industriebetriebe vor ständig neue Herausforderungen. Das Fabrikgebäude wird zu einem relevanten Wettbewerbsfaktor, da es maßgeblich dazu beiträgt, wie der Industriebetrieb auf veränderte Anforderungen reagieren kann und welche Investitionen dafür erforderlich sind. Ein entscheidender Aspekt hierbei sind die Kosten über den Lebenszyklus des Gebäudes. Ziel des Forschungsvorhabens war es, die Planung und Realisierung von Industriebauten durch einen ganzheitlich orientierten und interdisziplinären Planungsleitfaden zu unterstützen. Um von Anfang an die verbesserte Koordination der Schnittstellen zu berücksichtigen, wurde das Forschungsvorhaben in einem interdisziplinären Team aus Architekten und Fabrikplanern der Technischen Universität Braunschweig bearbeitet und durch zahlreiche Industrievertreter unterstützt. Grundlage für die Ausarbeitung eines Planungsleitfadens für den zukünftigen Industriebau ist die Formulierung von möglichen zukünftigen Anforderungen.

EUR 50.00 (* inkl. MwSt.)


Publikationslisten zum Thema:
Industriebau, Industriegebäude, Planung, Entwurf, Realisierung, Erstellung, Optimierung, Ganzheitlichkeit, Nachhaltigkeit, Kosten, Lebenszykluskosten, Defizit, Anforderung, Struktur, Gebäudestruktur, Zukunftsfähigkeit, Szenario, Fabrikplanung, Planungsprozess, Planungsgrundlage, Systematik, Planungssystematik, Leitfaden,


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Das Handbuch stellt einen methodisch fundierten und praxiserprobten Ansatz zur Gestaltung wandlungsfähiger Produktionsstätten vor, die in einem strategischen Verbund zur reaktionsschnellen Versorgung globaler Märkte agieren. Im Grundlagenteil werden die Veränderungstreiber der Produktion und die daraus resultierenden neuen Anforderungen mit dem Schwerpunkt einer angemessenen Wandlungsfähigkeit entwickelt. Im zweiten Teil geht es um die konkrete Gestaltung der Produktion und der zugehörigen Räume auf den Fabrikebenen Arbeitsplatz, Arbeitsbereich, Gebäude und Standort unter funktionalen, organisatorischen, architektonischen und strategischen Aspekten. Der dritte Teil ist der Planungssystematik gewidmet, die auf einem synergetischen Zusammenspiel von Prozess- und Raumplanung basiert. Das begleitende Projektmanagement in der Planungs- und Realisierungsphase und das Facility Management zur effektiven Nutzung der Fabrik schließen das Buch ab.


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Die Zürcher Architekten Marc Angélil, Sarah Graham, Reto Pfenninger und Manuel Scholl haben die ehemalige Waschanstalt von Zürich zu einer bemerkenswerten Anlage umgebaut, die neben luxuriösen Wohnungen, direkt am linken Zürichseeufer, Büros und Läden enthält. Auf dem zu Beginn des Jahres 2001 eingeweihten Areal inmitten eines kleinmassstäblichen Villenquartiers in Wollishofen entstand mittlerweile ein grosszügiger und ansprechender städtischer Komplex, der auf eine interessante Baugeschichte zurückgeht. Der neue Komplex der Architekten nimmt zwar die Geschichte des Ortes zum Ausgangspunkt des Entwurfes, dabei ging es jedoch nicht in erster Linie um den Erhalt der Bausubstanz, sondern eher um das übersetzte Bild der ehemaligen Waschanlage, um deren Schichtung und Proportion. Einzelne Bauten - wie der seewärts gelegene Stahlskelettbau, in dessen Fundamenten sich noch Reste des Semperschiffes befinden - wurden erhalten, aber bis zur Unkenntlichkeit umgebaut, andere durch neue ersetzt. Der Band beschreibt die historische Anlage der Waschanstalt von Zürich, den heutigen Um- und Neubau und zeigt in umfassender Bildfolge diesen bis jetzt grössten Auftrag des Büros Angélil, Graham, Pfenninger und Scholl.


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Die Beschäftigung mit der Geschichte der Industriedenkmalpflege ist ein Teil der Auseinandersetzung mit den Wurzeln und Entwicklungen der postindustriellen Gesellschaft. Wie keine anderer Region ist Nordrhein-Westfalen geprägt vom Industriezeitalter und der damit zusammenhängenden Umwandlung einer vormals agrarisch geprägten Naturlandschaft in ein flächendeckendes Netz aus Industrie- und Verkehrsfläche. Die vorliegende Publikation präsentiert und interpretiert nicht nur die Quellen zu Theorie und Praxis des Industriedenkmalschutzes und der Industriedenkmalpflege in den vergangenen 25 Jahren sondern verfolgt die Geschichte dieser Disziplin bis zum Anfang des 19 Jh. zurück. Darüber hinaus wird mit Beiträgen zur Werterhaltungsstrategie und der Nachhaltigkeitsidee der Bogen in die Zukunft geschlagen.


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Nach den Vorschriften der Landesbauordnungen sind ausgedehnte Gebäude durch Brandwände in 40 m lange Brandabschnitte zu unterteilen. Die tragenden und aussteifenden Wände, Stützen, Trennwände und Decken müssen Feuerwiderstandsklassen entsprechen. Rettungswege dürfen eine Länge von 35 m nicht überschreiten. Gerade im Industriebau und hier insbesondere in produktionstechnischen Betrieben oder in Lagerbereichen sind diese und auch andere bauordnungsrechtliche Vorschriften häufig nicht erfüllbar. Insofern gestatten die Landesbauordnungen im Einzelfall bei baulichen Anlagen und Räumen besonderer Art und Nutzung - und hierzu zählen Industriebauten - Erleichterungen von diesen Vorschriften. Darüber hinaus beeinflussen brandschutz- und sicherheitstechnische Vorkehrungen die Höhe des Versicherungsbeitrages. Ein "Brandschutz nach Maß", aufbauend auf rechentechnischen Bemessungsverfahren, gewinnt zunehmend an Bedeutung. (-y-)


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Uwe Dombrowski, Sibylle Hennersdorf, Mustafa Celik, Sebastian Weckenborg, Tim Mielke, Carsten Roth, Antje Voigt, Regina Sonntag, Werner Kaag, Christian Laviola, Sima Rustom
Planungsleitfaden Zukunft Industriebau. Ganzheitliche Integration und Optimierung des Planungs- und Realisierungsprozesses für zukunftsweisende und nachhaltige Industriegebäude. Abschlussbericht. Teil A: Einleitung. Teil B: Szenariotechnik. Teil C: Lebenszyklusbetrachtung
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2756/1
2011, 95 S., 18 Abb. u. 7 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Kürzer werdende Produktlebenszyklen und ein verstärkter globaler Wettbewerb stellen Industriebetriebe vor ständig neue Herausforderungen. Das Fabrikgebäude wird zu einem relevanten Wettbewerbsfaktor, da es maßgeblich dazu beiträgt, wie der Industriebetrieb auf veränderte Anforderungen reagieren kann und welche Investitionen dafür erforderlich sind. Ein entscheidender Aspekt hierbei sind die Kosten über den Lebenszyklus des Gebäudes. Ziel des Forschungsvorhabens war es, die Planung und Realisierung von Industriebauten durch einen ganzheitlich orientierten und interdisziplinären Planungsleitfaden zu unterstützen. Um von Anfang an die verbesserte Koordination der Schnittstellen zu berücksichtigen, wurde das Forschungsvorhaben in einem interdisziplinären Team aus Architekten und Fabrikplanern der Technischen Universität Braunschweig bearbeitet und durch zahlreiche Industrievertreter unterstützt. Grundlage für die Ausarbeitung eines Planungsleitfadens für den zukünftigen Industriebau ist die Formulierung von möglichen zukünftigen Anforderungen.


Regina Sonntag, Antje Voigt
Planungsleitfaden Zukunft Industriebau. Ganzheitliche Integration und Optimierung des Planungs- und Realisierungsprozesses für zukunftsweisende und nachhaltige Industriegebäude. Abschlussbericht. Teil D: Planungssystematik
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2756/2
2011, 280 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Kürzer werdende Produktlebenszyklen und ein verstärkter globaler Wettbewerb stellen Industriebetriebe vor ständig neue Herausforderungen. Das Fabrikgebäude wird zu einem relevanten Wettbewerbsfaktor, da es maßgeblich dazu beiträgt, wie der Industriebetrieb auf veränderte Anforderungen reagieren kann und welche Investitionen dafür erforderlich sind. Ein entscheidender Aspekt hierbei sind die Kosten über den Lebenszyklus des Gebäudes. Ziel des Forschungsvorhabens war es, die Planung und Realisierung von Industriebauten durch einen ganzheitlich orientierten und interdisziplinären Planungsleitfaden zu unterstützen. Um von Anfang an die verbesserte Koordination der Schnittstellen zu berücksichtigen, wurde das Forschungsvorhaben in einem interdisziplinären Team aus Architekten und Fabrikplanern der Technischen Universität Braunschweig bearbeitet und durch zahlreiche Industrievertreter unterstützt. Grundlage für die Ausarbeitung eines Planungsleitfadens für den zukünftigen Industriebau ist die Formulierung von möglichen zukünftigen Anforderungen.


Christian Laviola, Sima Rustom
Planungsleitfaden Zukunft Industriebau. Ganzheitliche Integration und Optimierung des Planungs- und Realisierungsprozesses für zukunftsweisende und nachhaltige Industriegebäude. Abschlussbericht. Teil E: Strukturen zukunftsfähiger Industriebauten
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2756/3
2011, 370 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

mehr Infos
 
Kürzer werdende Produktlebenszyklen und ein verstärkter globaler Wettbewerb stellen Industriebetriebe vor ständig neue Herausforderungen. Das Fabrikgebäude wird zu einem relevanten Wettbewerbsfaktor, da es maßgeblich dazu beiträgt, wie der Industriebetrieb auf veränderte Anforderungen reagieren kann und welche Investitionen dafür erforderlich sind. Ein entscheidender Aspekt hierbei sind die Kosten über den Lebenszyklus des Gebäudes. Ziel des Forschungsvorhabens war es, die Planung und Realisierung von Industriebauten durch einen ganzheitlich orientierten und interdisziplinären Planungsleitfaden zu unterstützen. Um von Anfang an die verbesserte Koordination der Schnittstellen zu berücksichtigen, wurde das Forschungsvorhaben in einem interdisziplinären Team aus Architekten und Fabrikplanern der Technischen Universität Braunschweig bearbeitet und durch zahlreiche Industrievertreter unterstützt. Grundlage für die Ausarbeitung eines Planungsleitfadens für den zukünftigen Industriebau ist die Formulierung von möglichen zukünftigen Anforderungen.


Cornelia Kukula
Die Stadtfunktion Arbeiten - eine Architektur- und Städtebaubetrachtung - aufgezeigt an der Bauaufgabe Technologie- und Gründerzentren und den daraus entstehenden Agglomerationen
1993, 400 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

mehr Infos
 
Die vorliegende Arbeit soll ein Beitrag zur Architektur und Architekturentwicklung der aktuellen Bauaufgabe -Technologie- und Gründerzentren- TGZ bedeuten, einer Planungsaufgabe ohne eindeutige Vorbilder, die hinsichtlich ihrer hohen Komplexität, den Planer vor neue Fragen stellt, die es zu beantworten gilt und darüberhinaus die Definition der Aufgabe im Zeitabschnitt bedeutet. Das Thema bezieht sich auf Gebäude für Forschung und Entwicklung sowie Industrie und Gewerbe am Beispiel der Technologie- und Gründerzentren von 1983 bis 1990. Die zeitliche Begrenzung ergibt sich aus der kurzen Entwicklungsphase selbst und ermöglicht anhand nur weniger typischer Beispiele, in Einzelanalyse die wesentlichen Aspekte in Architektur und Stadtplanung zu erfassen. (-y-)


Heinz D. Gruschka, Wolfgang Hirt
Pruefverfahren zur Luftschalldaemmung von Industriegebaeuden
Bau- und Wohnforschung
1982, 74 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Die im Rahmen des Forschungsauftrags durchgefuehrten Untersuchungen haben gezeigt, dass mit Schallpegeldifferenzmessungen an grossflaechigen Aussenwaenden eine zuverlaessige Bestimmung der Luftschalldaemmung moeglich ist. Dies setzt allerdings voraus, dass Schallnebenweguebertragungen weitgehend ausgeschaltet sind. Fuer die Schallschutzplanung im Industriebau, insbesondere fuer Immissionsberechnungen der Einwirkung von Anlagengeraeuschen, sind Messergebnisse gewonnen aus Feldmessungen an grossflaechigen Aussenwaenden geeigneter als Pruefstandergebnisse fuer Einzelbauteile oder Wandelemente mit notwendig begrenzten Abmessungen. Mit einer Feldmessung koennen im Gegensatz zur Pruefstandmessung Schalldaemmwerte fuer den wichtigen Bereich der tiefen Frequenzen gewonnen werden, und die Messung erfolgt fuer Einbaubedingungen, welche der Realitaet entsprechen. (-y-)


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Zeitschriftenartikel
Mohr, Joachim;
Signet für modernen Holzbau. Firmengebäude
Mikado, 2013
Joanelly, Tibor;
Fröhlicher Modernismus. Ein Wohn- und Gewerbehaus von Christ und Gantenbein, fotografiert von Walter Mair
Werk Bauen + Wohnen, 2013

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Detail, 2013

Schönschrift in Beton. Firmenschriftzug aus Fertigteilen ziert Fassade einer Produktionshalle
Opus C, 2012

Innovativer Geist für eine Produktionshalle. Produktions- und Verwaltungsgebäude, Biel
Steeldoc, 2012

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IRB-Literaturdokumentationen

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Technologie- und Wissenschaftszentren - Beispiele

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