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Bücher, Broschüren

Nachhaltigkeitsanforderungen in Architektenwettbewerben
Dokumentation der Ergebnisse "Neubau der katholischen Propsteikirche St. Trinitatis in Leipzig"
Matthias Fuchs
Hrsg.: Katholische Propsteipfarrei St. Trinitatis, Leipzig;
2011 160 S. m. zahlr. Tab. 30 cm, Kartoniert/Broschiert
Krämer, Karl Stgt
ISBN 978-3-7828-4052-1
versandfertig in ca. 10 bis 12 Werktagen

Ökologische oder nachhaltige Beurteilungskriterien sind in Architektenwettbewerben kaum wettbewerbsentscheidend. Nachhaltigkeit wird oftmals als additiver Zusatz von Planungsprozessen betrachtet. Andererseits fehlt in den derzeitigen Zertifizierungssystemen für die Nachhaltigkeit von Gebäuden in der Regel das Kriterium der Gestaltqualität. In der Fachwelt besteht Einigkeit darüber, dass Architektur- und Gestaltqualität einen unverzichtbaren Bestandteil des nachhaltigen Bauens darstellen. Wie aber lässt sich Architekturqualität im Kontext von Nachhaltigkeitsqualität allgemeingültig beurteilen? Was sind die wesentlichen und gestaltprägenden Nachhaltigkeitsaspekte? Am Beispiel des Wettbewerbs für den Neubau der katholischen Kirche St. Trinitatis in Leipzig wurden Leitlinien für die Ausgestaltung von Wettbewerbsverfahren entwickelt, die dazu beitragen, dass Architektur- und Nachhaltigkeitsqualität bereits in der Entwurfsphase zusammenfinden. Das Buch gibt Hinweise zu Abläufen, Rahmenbedingungen und Einzelaspekten für nachhaltigkeitsorientierte Architektenwettbewerbe und hilft bei der konkreten Umsetzung in der Praxis. Die Erfahrungen, die bei diesem Projekt gesammelt wurden, sind beispielhaft für die Durchführung von Architektenwettbewerben nach den Zielen, Prinzipien und Anforderungen eines nachhaltigen und damit zukunftsfähigen Bauens.


EUR 35.00 (* inkl. MwSt.)


Publikationslisten zum Thema:
Architektenwettbewerb, Nachhaltiges Bauen, Anforderung, Qualitätssicherung, Gestaltqualität, Umsetzung, Wettbewerb, Planungsprozess, Bauprojekt, Kirche,


Folgendes könnte Sie auch interessieren:

Bücher, Broschüren

Erneuerung. Nachhaltiges Weiterbauen.
Peter Schürch, Dieter Schnell
Erneuerung. Nachhaltiges Weiterbauen
Fachbuchreihe
2011, 142 S.,
FAKTOR Verlag AG

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Die Autoren verstehen Weiterbauen nicht als ein anspruchsloses, notdürftiges Zurechtbiegen eines Gebäudes, sondern als große Herausforderung, die ein integrales Verständnis für das Bestehende, die Beherrschung der aktuellen Techniken und Vorgaben der Nachhaltigkeit sowie eine hohe Innovationsbereitschaft abverlangt. Zum Inhalt: Ziele nachhaltigen Weiterbauens; - Architektonische Wertschätzung; - Analyse; - Planungsprozesse, Strategie und Kommunikation; - Ökonomische Nachhaltigkeit; - Gebäudehülle; - Schallschutz; - Tragwerk; - Altlasten, Bauschadstoffe, Materialkonzepte, Systemtrennung; - Sicherheit und Brandschutz; - Energiekonzepte; - Gebäudetechnik; - Außenraum; - Beispiele aus der Praxis.


Sauerbruch Hutton Archive.
Matthias Sauerbruch, Louisa Hutton
Sauerbruch Hutton Archive
Engl.-Dtsch
2006 384 S. m. zahlr. meist farb. Abb. 30 cm, Gebunden
Müller, Lars

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Das Kompendium bietet einen Einblick in das Werk von sauerbruch hutton: Die Entwicklung ihres architektonischen Denkens lässt sich lückenlos nachverfolgen anhand von den Texten der Architekten, anhand der beachtlichen Anzahl nicht umgesetzter Entwürfe sowie anhand von realisierten oder im Bau befindlichen Projekten, wie z.B. der GSW Hauptverwaltung in Berlin, dem Umweltbundesamt in Dessau oder dem Museum für die Sammlung Brandhorst in München. Das Buch macht verständlich, wie jedes Projekt individuell aus dem baulichen und sozialen Kontext heraus entwickelt wurde, und die jeweiligen Formen aus funktionalen, technischen, räumlichen und skulpturalen Überlegungen entstehen. Es lässt erkennen, wie sauerbruch hutton ihre Arbeit als einen Prozess kontinuierlicher Forschung verstehen. Dabei taucht der Schwerpunkt der Nachhaltigkeit im gesamten Buch immer wieder als wesentlicher Bestandteil ihres Interesses auf. Darüberhinaus haben die Architekten eine eigene Sprache entwickelt, die am räumlichen Einsatz von Farbe und Material sowie ihrer organischen Körperlichkeit wieder erkennbar ist.


Umweltgerechte Architektur im Bau- und Siedlungswesen. Verantwortung für Lebens- und Umweltqualität.
Umweltgerechte Architektur im Bau- und Siedlungswesen. Verantwortung für Lebens- und Umweltqualität
Schriftenreihe des Pfingstsymposiums
2004, 96 S.,
Don Bosco Medien

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Das 11. Pfingstsymposium in Benediktbeuern befasste sich in einer Vielzahl von Vorträgen mit grundsätzlichen Fragen der Baukultur wie mit Lösungsansätzen für komplexe rechtliche, technische und gestalterische Teilprobleme. Dabei ging es um das Bewahren und Gestalten als Aufgabe der Architektur für Umwelt und Kultur, um Bauen und Energiesparen, um die Nachhaltigkeit der Gebäude- und Landschaftsarchitektur, um ökologische Fragen für Alt- und Neubauten, um Denkmalschutz und Umwelt sowie um spezifische Fragen bei Bauten für Umwelteinrichtungen selbst.


Beton als kreislaufgerechter Baustoff.
Christoph Müller
Beton als kreislaufgerechter Baustoff
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Band 513
2001, 227 S.,
Beuth

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Mit der vorgelegten Arbeit wurden Aspekte einer nachhaltigen Entwicklung im Bauwesen am Beispiel des Baustoffes Beton diskutiert. Die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages "Schutz des Menschen und der Umwelt" hat die Orientierung der Stoffströme an den Zielen der Ressourcenschonung als eine ökologische Zieldimension für den Bereich "Bauen und Wohnen" formuliert. Als ein Ansatz zur Optimierung kreislaufgerechter Baustoffe kann die Orientierung der Stoffeigenschaften und der Stoffkombinationen an der Eigenschaft, die eine Wiederverwendung am stärksten einschränkt (Leitgröße), genannt werden. Bei der Verwendung mineralischer Baustoffgemische als Betonzuschlag wurde der statische E-Modul des Betons als "Leitgröße" ermittelt. Im Hinblick auf die Verwendung von Brechsanden zur Herstellung von Mauermörteln wurde auf der Grundlage eigener Versuchsergebnisse die Feuchtedehnung (Schwinden) als "Leitgröße" angesehen. Mit den im Rahmen dieser Arbeit untersuchten Verwertungswegen für mineralische Baustoffe aus dem Hochbau (Beton, Mauerziegel, Kalksandstein) als Zuschlag in Beton und Normalmauermörtel könnten Verwertungsgrade (Volumenverhältnis von verbautem Baustoff am Ende seiner Nutzung zu neuem Baustoff (Beton und Mörtel), der zu seiner vollständigen Verwertung im Hochbau hergestellt werden muß) von rd. 0,2 für reines Kalksandsteinmauerwerk, rd. 0,3 für reinen Beton und bis zu rd. 0,4 für reines Ziegelmauerwerk erreicht werden. Es wurde weiterhin festgestellt, daß Beton grundsätzlich auch mehrfach ohne wesentliche Qualitätsverluste wiederverwendet werden kann. Untersucht wurden die Parameter Druckfestigkeit und statischer E-Modul. Auch die Carbonatisierung des Betons dürfte nach den hier ermittelten Ergebnissen kein Problem darstellen.


Sachstandsbericht Nachhaltig Bauen mit Beton.
Wolfgang Brameshuber, Carl-Alexander Graubner, Peter Grübl, Bruno Hauer, Katja Hüske, Julian Kümmel, Hans-Ulrich Litzner, Heiko Lünser, Hans-Wolk Reinhardt, Dieter Rußwurm
Sachstandsbericht Nachhaltig Bauen mit Beton
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Band 521
2001, 94 S.,
Beuth

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Der Deutsche Ausschuss für Stahlbeton positioniert mit diesem Sachstandbericht den Baustoff Beton und die Betonbauweise innerhalb der Diskussionen um eine nachhaltige Entwicklung. Der Sachstandbericht soll die Leistungsfähigkeit der Betonbauwerke im Hinblick auf nachhaltiges Bauen darstellen und zugleich noch Antworten auf die von der Enquete-Kommission und dem BMVBW bezüglich der Nachhaltigkeit geäußerten Fragen geben. Zu diesem Zweck wurden bisherige Forschungsergebnisse ausgewertet. Der Nachdruck des Berichts liegt auf der ökologischen Dimension der Nachhaltigkeit. Die ökonomischen und sozialen Aspekte der Nachhaltigkeit wurden weniger ausführlich behandelt. Im einzelnen werden folgende Themen behandelt. Zunächst wird die Definition von Nachhaltigkeit gegeben, danach werden Ziele, Indikatoren und Rahmenbedingungen des nachhaltigen Bauens erläutert. Die Leistungsfähigkeit der Betonbauweise wird an Beispielen behandelt und illustriert. Im Anschluss daran werden die spezifischen Zusammenhänge zwischen Nachhaltigkeit und Betonbau erörtert, wobei auf alle Lebensphasen eines Bauwerks eingegangen wird. In einem eigenen Kapitel werden die verfügbaren Instrumente der Nachhaltigkeitsanalyse besprochen. In einem Anhang werden die erhältlichen Softwaretools einzeln dargestellt. Schließlich sind relevante Literaturzitate in einem weiteren Anhang kommentiert. Der Bericht stellt die Erkenntnis bis zum Jahr 2001 dar.


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Forschungsberichte

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

C.-A. Graubner, Martina Clanget-Hulin
Analyse der Trennbarkeit von Materialschichten hybrider Außenbauteile bei Sanierungs- und Rückbaumaßnahmen. Erstellung einer praxisnahen Datenbank für die Nachhaltigkeitsbeurteilung. Abschlussbericht
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2837
2013, 283 S., 98 Abb. u. 36 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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In Zukunft sind im Rahmen der Zertifizierung mit dem Deutschen Gütesiegel für nachhaltiges Bauen sämtliche Umweltwirkungen und Kosten einer Baukonstruktion über alle Lebenszyklusphasen quantitativ zu bestimmen. Mit dem Forschungsvorhaben wird angestrebt, die Umweltwirkung von Sanierungs- und Rückbaumaßnahmen hinsichtlich einer Reduzierung des Energie- und Materialverbrauchs zu untersuchen und eine Beurteilungsmethode zur objektiven Bewertung der Trennbarkeit unterschiedlicher Materialien bei Bauteilen der Außenhülle zu entwickeln. Im Rahmen der Forschungsarbeit wurde erstmalig die Trennbarkeit hybrider Außenbauteile untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Lösbarkeit aller Schichten nicht gegeben ist, jedoch lassen sich einzelne Schichten, wie beim WDVS die Putzschicht oder beim Kompaktdach die Abdichtungslage, ohne großen Arbeits- und Materialaufwand austauschen. Zur Bewertung der Trennbarkeit von Materialschichten hybrider Außenbauteile bei Sanierungs- und Rückbaumaßnahmen wurde die bereits erprobte Beurteilungsmethode des Forschungsvorhabens zu Instandhaltungsmaßnahmen von Innenbauteilen angewendet und verifiziert.


Hans-Wolf Reinhardt, Joachim Schwarte, Christian Piehl
Verbundforschungsvorhaben "Nachhaltig Bauen mit Beton". Teilprojekt.F. Informationssystem "NBB-Info"
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton (DAfStb) H.587
Informationssystem "NBB-Info"
2011 89, 15 S. 297 mm, Kartoniert/Broschiert
Beuth

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Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurde am IWB die zentrale Onlineplattform "NBB-lnfo" entwickelt. Dabei handelt es sich um ein dynamisches, webbasiertes Informationssystem, welches mittels HTML, PHP, SQL und Java Script erstellt wurde. Es dient zum Austausch von Daten zwischen den verschiedenen Teilprojekten und zur Präsentation der Ergebnisse. Das komplette System besteht zum Projektende aus 29 SQL Tabellen mit ca. 27 000 Datensätzen und 51 Programmmodulen, welche auf die Tabellen zugreifen. Hauptbestandteile des Gesamtsystems sind die Dokumentenliste, eine Datenbank und ein Thesaurus, auf deren Funktionen jeder Nutzer, in Abhängigkeit von den an ihn vom Administrator vergebenen Nutzerrechten, in unterschiedlichem Maße zugreifen kann. Die Dokumentenliste ist eine Datensammlung mit thematisch zugehörigen Dokumenten wie zum Beispiel Bauproduktzertifizierungen oder Umweltdeklarationen. Die Datenbank enthält die Ergebnisse der Teilprojekte und andere relevanten Daten des Forschungsprojekts. Der Thesaurus bringt die wichtigsten Begriffe aus dem zum Projektende erstellten Grundlagenpapier "GruNaBau" in eine hierarchische Struktur und liefert zu jeden Begriff auch eine Definition. Mittels Screenshots werden die Arbeitsweise und die verschiedenen Funktionen von "NBB-lnfo" weiter erläutert. Das diesem Bericht zugrunde liegende DAfStb/BMBF-Verbundforschungsvorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 0330780F und mit Drittmitteln gefördert.


Verbundforschungsvorhaben "Nachhaltig Bauen mit Beton". Teilprojekt.D. Lebenszyklusmanagementsystem zur Nachhaltigkeitsbeurteilung
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton (DAfStb) H.586
2011 122, 15 S. m. graph. Darst. 297 mm, Kartoniert/Broschiert
Beuth

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Innerhalb des Teilprojekts D wurde ein prädiktives Lebensdauermanagementsystem (PLMS) entwickelt und in Form eines Software-Prototypen umgesetzt. Das Grundkonzept des Lebensdauermanagementsystems beruht auf der Kombination probabilistischer Schädigungsmodelle zur Zustandsprognose und zerstörungsfreier Untersuchungsmethoden auf Basis eines dreidimensionalen, hierarchisch organisierten Bauwerkmodells. Auf diese Weise lassen sich Messergebnisse direkt am virtuellen Modell verankern und später dort ablesen. Außerdem ist das Ergebnis von Zustandsprognosen bauteilbezogen visualisierbar, wodurch Schwachstellen leichter erkannt werden. Ein integraler Bestandteil eines prädiktiven Lebensdauermanagementsystems ist die Ausstellung eines Birth Certificates ("Geburtszertiflkats"). Ziel ist es hierbei, eine dauerhafte und kostenoptimierte Unterhaltsplanung von Betonbauwerken bereits im Planungsstadium mit einzubeziehen und über die gesamte Lebensdauer des Bauwerks sicherzustellen. Durch den Einsatz anerkannter probabilistischer Schädigungsmodelle können zuverlässige Aussagen über den aktuellen Zustand sowie die zukünftige Zustandsentwicklung getroffen werden. Hohe Unsicherheiten der Modellparameter können durch Bauwerksuntersuchungen erheblich reduziert werden. Da Bauwerksuntersuchungen einerseits einen Kostenfaktor darstellen, andererseits jedoch den Kenntnisstand über den tatsächlichen Bauwerkszustand erhöhen, kommt der sinnvollen Festlegung von Inspektionsintervallen sowie -umfang und -methoden eine wesentliche Bedeutung zu. Im Kontext eines prädiktiven Lebensdauermanagementsystems (PLMS) wird zur Minimierung der Gesamtkosten über die Nutzungsdauer eine praxisgerechte Umsetzung einer Strategie zur Optimierung der Dauerhaftigkeit von Neu- (Birth Certificate) und Bestandsbauten (zustandsbasierte Inspektionsplanung) vorgestellt. Aufgrund der geplanten Flexibilität kann der entwickelte Prototyp auf unterschiedlichen Systemebenen (Bauteil bzw. Bauwerksebene) sowie für Bauwerke unterschiedlicher Komplexität angewandt werden und unterstützt somit Bauwerksbetreiber bei einem wirtschaftlich und nachhaltig optimierten Bauwerksbetrieb gemäß der Nutzeranforderungen. Das diesem Bericht zugrunde


Hans Drexler, Esther Götz, Kristina Klenner, Daniel Jauslin, Marcella Lantelme, Anna Mohn, Susanne Sauter, Jörg Thöne, Eva Zellmann
Minimum impact house - Forschungsprojekt zur Entwicklung eines Prototyps für nachhaltiges Bauen
Prototyp für nachhaltiges Bauen.
2010, 191 S.,
Müller + Busmann

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Das Minihaus ist der Prototyp für ein Einfamilienhaus in der Stadt, das auf einem Restgrundstück mit nur 29 qm Grundfläche 154 qm urbanes Wohnen bietet. Das Projekt Minimum Impact Haus verbindet zwei wichtige Themen: Wie soll Wohnraum in den Städten geschaffen werden, ohne dass die Landschaft zunehmend zersiedelt wird? Wie können Umweltfolgen, ökonomischer Aufwand und sozio-kulturelle Faktoren des Bauens nachhaltig optimiert werden?


Schlussberichte zur ersten Phase des DAfStb/BMBF-Verbundforschungsvorhabens "Nachhaltig Bauen mit Beton"
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Band 572
2007, 340 S.,
Beuth

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Das Verbundvorhaben setzt sich aus folgenden Teilprojekten zusammen: Bewertungshintergrund zur Nachhaltigkeitsbeurteilung - Teilprojekt A1 (0330702A); Lebensdauermanagementsystem - Teilprojekt A2 (0330702D); Grundzüge eines Online-Informationssystems - Teilprojekt A3 (V 446); Potenziale des Sekundärstoffeinsatzes im Betonbau - Teilprojekt B1 (0030702B); Effiziente Sicherstellung der Umweltverträglichkeit von Beton - Teilprojekt B2 (V 447); Ressourcen- und energieeffiziente, adaptive Gebäudekonzepte im Geschossbau - Teilprojekt C: Teilprojekt C1 (0330702C) - Gebäudekonzepte für flexible Nutzung; Teilprojekt C2 (0330702D) - Reduzierung des Ressourcenverbrauchs bei der Tragwerksplanung; Teilprojekt C3 (V 448) - Energieeffiziente Bauwerke aus Beton.


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Zeitschriftenartikel

Nachweislich ökologisch. Leichtbeton-Mauersteine mit Bester Öko-Bilanz
tHIS. Tiefbau. Hochbau. Ingenieurbau. Straßenbau, 2013
Schoof, Jakob;
Abschied von der Verzichtsästhetik: Die Bauten des Solar Decathlon 2012
Detail green, 2012
Oester, Hanspeter;
Sparsam und doch hochflexibel: Das Gebäudekonzept. Verwaltungsgebäude in Gland
Detail green, 2010
Baumann, Ernst; Hatt, Hans; Ospelt, Christoph;
Einfach währt am längsten: Das Energie- und Klimakonzept. Landesarchiv in Vaduz
Detail green, 2010
Löhnert, Günter;
Der Weg zum DGNB-Zertifikat
Detail green, 2009

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IRB-Literaturdokumentationen

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