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Bücher, Broschüren

Investieren in Denkmale
Florian Lanz, Eric Mozanowski
2010 120 S. 21 cm, Gebunden
Immobilien Manager
ISBN 978-3-89984-241-8
versandfertig in ca. 3-4 Werktagen

Viele der 1,2 Millionen Baudenkmale in Deutschland befinden sich in Privatbesitz. Ihr Erhalt wird unter anderem mit steuerlichen Anreizen gefördert. Das macht die Sanierung von Baudenkmalen zu einer lohnenden Investition. In dem Band erläutern die Autoren Hintergründe, steuerliche Regelungen und bautechnische Besonderheiten der Denkmalsanierung. Er will zeigen, wie man kostengünstig die baulichen Voraussetzungen von Denkmalen verbessert, so dass sich deren immaterieller Wert auch tatsächlich mit wirtschaftlichem Nutzen verbindet.


EUR 25.00 (* inkl. MwSt.)


Publikationslisten zum Thema:
Denkmalschutz, Baudenkmal, Investitionspolitik, Sanierungsmaßnahme, Förderpolitik, Bautechnik, Steuererleichterung, Zuschuss, Investitionskosten, Ratgeber, Bauherrenratgeber,


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Energieeinsparmöglichkeiten an Bestandsgebäuden.
Leseprobe
Benjamin Wolf
Energieeinsparmöglichkeiten an Bestandsgebäuden
Nachhaltigkeit
Ein Praxisbeispiel
2009 130 S. 20. 210 mm, Kartoniert/Broschiert
Diplomica

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Das Bauen im Bestand entwickelt sich zu einem breiten Tätigkeitsfeld für Handwerker, Architekten und Ingenieure. Das Potenzial der Kosteneinsparung durch eine energetische Sanierung wird leicht unterschätzt. Anhand eines Einfamilienhauses werden energetische Schwachstellen projektbezogen untersucht und Einsparpotenziale an Gebäudehülle und Heizungstechnik dargelegt. Vor dem Hintergrund der Energieeinsparverordnung als gesetzlichem Rahmen sowie einer Anzahl Regelwerke und Arbeitshilfen werden Modernisierungskonzepte aufgezeigt und nachgewiesen. Die gewonnenen Erkenntnisse dienen als Grundlage für eine weitergehende Energieberatung und Investitionsrechnung, in welcher die erzielten Ergebnisse einfließen können.


Kraft und Energie.
Hans A. Grube
Kraft und Energie
Kraftwerk Rummelsburg, Berlin. Hans Heinrich Müller Preis 2005. Dtsch.-Engl
2005 120 S. m. zahlr. meist farb. Abb. 31 cm, Kartoniert/Broschiert
Jovis Berlin

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Das 1907 vom Berliner Energieversorgungsunternehmen Bewag in direkter Spreelage errichtete Kraftwerk Rummelsburg gilt als Ikone der Industriebaukultur in Deutschland. Mit seiner imposanten, lichtdurchfluteten Halle dient dieser Großbau heute als temporärer Veranstaltungsort, aber auch als Kulisse für internationale Filmproduktionen. Zu seiner dauerhaften Erhaltung braucht das hochkarätige Technikdenkmal allerdings eine nachhaltige wirtschaftliche Perspektive. Aus diesem Grund initiierte die Vattenfall Europe AG, vertreten durch die Bewag Aktiengesellschaft & Co. KG als ersten Schritt zur Revitalisierung der Anlage einen europäischen Wettbewerb für angehende Architekten, Stadtplaner und Denkmalpfleger. Die jungen Planer schufen mit hoher Kreativität, innovativen Architekturlösungen und überraschenden Konzepten ein breites Spektrum an chancenreichen und zukunftsträchtigen Umnutzungsideen. Der Band stellt neben Beiträgen zur Geschichte des Denkmals die ganze Bandbreite der Wettbewerbsbeiträge vor und dokumentiert die preisgekrönten Entwürfe, die für die Nutzbarmachung von historischen Großbauten beispielgebend sind.


Smart Home.
Werner Harke
Smart Home
Vernetzung von Haustechnik und Kommunikationssystemen im Wohnungsbau
2004 X, 187 S. m. Abb. 24 cm, Kartoniert/Broschiert
Müller (C.F.), Heidelberg

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Während die konventionelle Elektroinstallation in Gebäuden seit Jahrzehnten lediglich auf die Verteilung und das Schalten der elektrischen Energie ausgerichtet war, haben sich die Anforderungen an eine moderne Haustechnik hinsichtlich Komfort, flexibler Raumnutzung, zentraler und dezentraler Steuerungen, Kommunikationsmöglichkeiten, Umweltverträglichkeit sowie Energie- und Betriebskostenminimierung erheblich gewandelt. Das Handbuch beschreibt das Konzept des intelligenten Hauses, das durch die Vernetzung von Haustechnik und Kommunikationssystemen entsteht. Hierbei werden Integrationsmöglichkeiten zur Erhöhung des Komforts und Einsparpotenziale aufgezeigt.


Kostenfaktor Erschließungsanlagen.
Hannes Weeber, Michael Rees
Kostenfaktor Erschließungsanlagen
Bauforschung für die Praxis, Band 50
1999, 226 S., 107 Abb., 15 Tab., Kartoniert
Fraunhofer IRB Verlag

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Die Erschließungskosten stellen einen erheblichen Kostenfaktor im Wohnungsbau dar. Mögliche Optimierungen in diesem Bereich werden oft dadurch eingeschränkt, daß die Erschließung im Rahmen der städtebaulichen Planung lange vor der Konzeption der Wohnanlage geplant wird. Auch die oft unzureichende Koordination der vielen beteiligten Planungsebenen und das wenig abgestimmte Nebeneinander der verschiedenen Auftraggeber und -nehmer begrenzen die Spielräume für Einsparungen. Die Untersuchung beleuchtet die verschiedenen Einflüsse der übergeordneten Planungen und rechtlichen Vorgaben im Wohnungsbau. Aufgezeigt werden Optimierungsmöglichkeiten hinsichtlich des Gesamtsystems bei der Planung und Ausführung von Erschließungsanlagen sowie Einsparpotentiale durch Projektmanagement und Controlling bei Organisation, Planung und Durchführung.


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Forschungsberichte

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Rainer Greiff, Eberhard Hinz
Bildung eines Kompetenzzentrums für »preiswertes und ökologisches Bauen« / Machbarkeitsstudie. Endbericht
2001, 68 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen hat eine Machbarkeitsstudie initiiert, um die strukturellen Voraussetzungen für das geplante Kompetenzzentrum für preiswertes und ökologisches Bauen zu ermitteln. Mit Experten-Interviews in Institutionen, die als mögliche Kooperationspartner des künftigen Zentrums infrage kommen, wurden Einschätzungen, zweckdienliche Hinweise und Erfahrungen zusammengetragen. Sie sind in der Konzeption zum Kompetenzzentrum berücksichtigt. Das Bundesministerium erachtet es für erforderlich, der Bau- und Wohnungswirtschaft in Deutschland neue Impulse zu geben und zur Erhöhung der Wohneigentumsquote sowie zur Verstetigung beschäftigungswirksamer Bautätigkeit beizutragen. Mit diesem Ziel soll das Kompetenzzentrum über die Möglichkeiten des Erwerbs von Wohneigentum aufklären und zukunftsfähige Innovationen im Bausektor, insbesondere bei der Modernisierung des Wohnungsbestands anregen. Die Dienstleistungen des Zentrums richten sich in erster Linie an private Bauherrn und Eigenheimerwerber. Eine besondere Zielgruppe werden die so genannten Schwellenhaushalte sein, die bisher keine Perspektive zur Finanzierung eines Hauses erkennen konnten. Des Weiteren sollen Akteure auf der kommunalen Ebene sowie Architektur- und Ingenieurbüros, Finanzierungsinstitute und Bauträger, Fertighaushersteller und Handwerksbetriebe angesprochen werden. Neben kleine und mittelständische Unternehmen mit regionalem und lokalem Bezug will man auch Träger der beruflichen Bildung in die Arbeit des Kompetenzzentrums einbeziehen.Die Machbarkeitsstudie unterbreitet Vorschläge zur Organisationsstruktur und zum Mitarbeiter-Stab, zur Finanzierung sowie zu den Kooperationen des Zentrums. In der Angliederung an eine bereits bestehende Institution sehen die Verfasser der Studie ein pragmatisches und kostengünstiges Vorgehen bei der Schaffung des Kompetenzzentrums. In Bundes-, Länder- und Kommunalbehörden, wissenschaftlichen Einrichtungen und Informationszentren sowie in Berufs-, Fach- und Wirtschaftsverbänden werden umfangreiche Kenntnisse und aktuelle Informationen zu allen Aspekten des preiswerten und ökologischen Bauens vermutet. Dieses Wissen ist momentan schwer zugänglich. Die Machbarkeitsstudie sieht den Bedarf, es zu sammeln, zielgruppengerecht aufzubereiten und will das Know-how mittels einer Datenbank - auch als Beitrag zum Verbraucherschutz - zur Verfügung stellen.


Theodor Hugues, Rüdiger Möller, Eberhard Schunck, Peter Seifert, Sampo Widmann, Joachim Nawrath, Uli Behr
Modellvorhaben Kostengünstiger Wohnungsbau in Bayern
1998, 332 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Mit dem Ziel, ein größeres Wohnungsangebot bei günstigen Miet- und Kaufpreisen sowie einen hochwertigen Geschosswohnungsbau gemäß den Förderrichtlinien des Sozialen Wohnungsbaus zu erhalten, beschloss 1994 der Ministerrat des Freistaats Bayern das Programm »Kostengünstiger Wohnungsbau in Bayern«. Unter Einhaltung - möglichst mit deutlicher Unterschreitung - der Obergrenze von 1 800 DM reiner Baukosten je Quadratmeter Wohnfläche war der Beweis zu erbringen, dass Einfachheit und Sparsamkeit ästhetischen Qualitäten nicht widersprechen müssen. Alle Möglichkeiten einer Kosteneinsparung sollten ausgeschöpft werden.
Fast alle der neun Modellvorhaben in acht bayerischen Gemeinden hatten einen dreiteiligen Verfahrensablauf; In einem öffentlichen Realisierungswettbewerb mussten drei gleichrangige Preisentwürfe ermittelt werden. Nach der öffentlichen Ausschreibung hatten dann Generalunternehmer, die von einem Fachgremium ausgewählt wurden, zu den Preisentwürfen Angebote zu unterbreiten. Die Auswertung des Angebotsverfahrens leitete den dritten Teil, das sogenannte kooperative Verfahren, ein. Jeweils ein Preisträger handelte mit einem Generalunternehmer alle Einsparungspotentiale einvernehmlich aus. Schließlich lagen am Ende des kooperativen Verfahrens drei »optimierte« Entwürfe der Architekten mit Festpreisen der Generalunternehmer vor.
Der Band beschreibt die einzelnen Bausituationen und die von der Jury ausgewählten Entwürfe und erläutert die jeweiligen Angebotsverfahren sowie die kooperativen Verfahren. Mit Plänen und einem schematischen Fassadenschnitt werden die ausgeführten Projekte vorgestellt. Datenblätter weisen die Kosten gemäß DIN 276 und DIN 18 000 aus. Die Baukosten und ihre Entwicklung während des gesamten dreiteiligen Verfahrensablaufs sind ebenso wie die Kosten der Technischen Gebäudeausrüstung vergleichend ausgewertet. Ein gesondertes Kapitel behandelt die beim Programm »Kostengünstiger Wohnungsbau in Bayern« festgestellten Innovationen.


Heiner Lippe, Joachim Arlt
Kostensenkung durch mehrfache Realisierung von Planungen
Bau- und Wohnforschung F 2349
1998, 98 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Zu den im Wohnungsbau möglichen Kosteneinsparungen infolge wiederholter Planungen sind die Bedingungen des Standorts und Raumflächenfaktors, der Bebauung und Erschließung, der Wohnungsgrößen, -ausstattungen und -grundrisse sowie der Elementierung von Bauteilen untersucht worden. Umfragen unter Planern und Bauträgern, Wohnungsunternehmen sowie Fertighausherstellern und Baufirmen legten das Spektrum derzeitiger Auffassungen und Erfahrungen zur seriellen Planung und Fertigung dar. Nach Kenntnis von Bauunternehmen setzt ein deutlicher Rationalisierungseffekt und damit eine Kosteneinsparung erst bei Projekten mit mindestens 10 bis 15 identischen Planungen ein. Gleiche Materiallisten sowie einheitliche Arbeitsvorbereitungen und -durchführungen beschleunigen den Bauablauf und senken die Kosten. Die Wiederholung bereits eingespielter Arbeitsabläufe minimiert die Zahl von Baufehlern und fördert die Qualität am Bau. Das mehrfache Realisieren von Planungen wirkt sich beim Baustoffeinkauf kostensenkend aus. Dabei ist es von Vorteil, wenn die Wohnbauten in einem überschaubaren Zeitrahmen und möglichst in räumlicher Nähe errichtet werden. In den letzten Jahren wurden Geschosswohnungsbauten und Systemhäuser in Holzbauweise, Reihen- und Doppelhäuser in Massivbauart sowie Fertighäuser und Wohnsiedlungen gebaut, die Fallbeispiele des kosten- und flächensparenden Bauens mit mehrfacher Planungsrealisierung sind.


Hans-Joachim Schulze, Petra Walther
Bewertung der Wirtschaftlichkeit erprobter und neuer Konzepte für die Erhaltung und Modernisierung, inbesondere für die Altbausubstanz in den neuen Bundesländern. Anlagenband. Abschlußbericht
Bau- und Wohnforschung F 2279/2
1995, 80 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Der Einfluss des Einbaues von Heizkostenverteilern auf den Brennstoffverbrauch und damit auf die Betriebskosten der Beheizung von Wohngebaeuden
Bau- und Wohnforschung F 1729
1981, 81 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Zeitschriftenartikel
Werth, Hans-Jörg;
Die Brot- und Butter-Immobilien. Einzelhandel (kostenlos)
Immobilienwirtschaft, 2012
Herrmann, Otto;
Dreisatz reicht nicht. Gewerbeimmobilien (kostenlos)
Immobilienwirtschaft, 2012
Müller, Harald S.; Bohner, Edgar;
Corrosion-induced crack-formation - From mechanism of action to prevention strategies
BFT International, 2012
Rotermund, Uwe; Nendza, Stefan;
Lebenszykluskostenberechnung nach GEFMA 220. Modelle und Verfahren zur Lebenszykluskostenberechnung von Gebäuden (Teil 3) (kostenlos)
Facility Management, 2011
Loth, Joachim; Bandow, Gerhard;
Vom Benchmarking zur Outsourcing-Entscheidung. Wertschöpfungsmanagement für die Instandhaltung (kostenlos)
Facility Management, 2011

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