Logo des Fraunhofer-Informationszentrums Raum und Bau IRB
baufachinformation.de



  •   Baustoffe | Bauphysik |
      Gebäudetechnik
  •   Bauschäden | Bauerhaltung
      Denkmalpflege
  •   Architektur | Innenarchitektur |
      Grünplanung
  •   Gebäudeplanung |
      Baukonstruktion
  •   Ingenieurbau
  •   Abfall | Boden | Wasser
  •   Bauwirtschaft | Baubetrieb
  •   Bau und Planungsrecht |
      Bauvertragsrecht
  •   Stadt und Raumplanung |
      Wohnungswesen
  •   Über baufachinformation.de   Unser RSS-Feed Angebot   Kontakt   Impressum   AGB   Datenschutz

Drucken 

Forschungsberichte

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung


Laborvergleichstest zum Langzeitstandtest nach DAfStb-Richtlinie. Abschlussbericht
Bauforschung, Band T 3270
Wolfgang Brameshuber, Anya Vollpracht
TH Aachen, Institut für Bauforschung -ibac-
2012, 32 S., 7 Abb. u. 23 Tab.,
Best.-Nr. T 3270 (Kopie des Manuskripts)
Fraunhofer IRB Verlag
ISBN 978-3-8167-8667-2
sofort lieferbar

Inhaltsverzeichnis [PDF]

Im Rahmen von allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen für zementgebundene Baustoffe wird neben der bautechnischen Eignung auch die Umweltverträglichkeit bewertet. Grundlage dieser Bewertung sind die Grundsätze, die vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) veröffentlicht wurden. Als Auslaugversuch wird der Langzeitstandtest nach der Richtlinie des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton herangezogen. Für dieses Auslaugverfahren wurde im Auftrag des DIBt ein Laborvergleichstest durchgeführt, um die Versuchsstreuungen innerhalb eines Labors und zwischen unterschiedlichen Laboren zu ermitteln.

EUR 13.50 (* inkl. MwSt.)

EUR 6.00 (Druckbare PDF-Datei, Social DRM) (* inkl. MwSt.)

 


Publikationslisten zum Thema:
Beton, Umweltverträglichkeit, Auslaugung, Auslaugverhalten, Versuch, Laborversuch, Prüfverfahren, Verfahren, Prüfinstitut, Vergleich, Vergleichstest, Versuchsergebnis, Streuung, Langzeitversuch,


Folgendes könnte Sie auch interessieren:

Bücher, Broschüren

Development and validation of a new material model for concrete on the basis of microplane theory.
Jiabin Li
Development and validation of a new material model for concrete on the basis of microplane theory
Monographic series TU Graz - Schriftenreihe des Instituts für Betonbau -SIB-, Band 2
2012, 165 p.,
Verlag d. Technischen Universität Graz

mehr Infos
 
Beton, Stahlbeton und Stahl-Beton-Verbundbauten werden in modernen Bauwerken vielfältig eingesetzt, wie zum Beispiel im Wohn- und Industriebau, sowie im Brückenbau, etc. Die Produktion der für die Errichtung von Stahlbeton und Verbundbauten benötigten Materialien, besonders Zement, sowie Bau- bzw. Bewehrungsstahl, entfällt auf einen Großteil des Primärenergieverbrauchs, sowie der CO2 Emissionen im Bausektor. Eine Reduktion des Materialverbrauchs dieser Bauwerke würde demzufolge stark positive Auswirkungen auf die Erschöpfung der globalen Ressourcen und die Klimaerwärmung zur Folge haben. Die Bemessung nach dem Stand der Technik ist sehr konservativ und resultiert oftmals in unnötigem Materialverbrauch. Durch den Einsatz nichtlinearer Berechnungsmethoden kann unnötiger Ressourcen- und Energieverlust vermieden werden. Ein wirtschaftlicher und nachhaltiger Einsatz in der Bauwirtschaft wird ermöglicht. Um das Tragverhalten von Stahlbeton- und Verbundtragwerken mithilfe der nichtlinearen FE-Simulation realitätsnah erfassen zu können, d.h. um Tragreserven auszuschöpfen, neue nachhaltige Bauweisen zu finden und außergewöhnliche Beanspruchungen zu bewältigen, sind entsprechende Materialmodelle für Beton zwingend vorauszusetzen. Die heterogene Struktur von Beton in allen Skalen führt insbesondere in Grenzbereichen zu einer Reihe spezieller Eigenschaften - belastungsinduzierte Anisotropie, Dilatanz, Entfestigung, Lokalisierung, Schädigung kombiniert mit Plastizität für die bisher jedoch keine umfassenden Materialgesetze vorliegen. In dieser Arbeit wurde ein solches Materialmodell für Beton entwickelt, mit dem das komplexe nichtlineare Verhalten von Beton besser beschrieben werden kann. Durch das neue Materialmodell wird der Stand der Technik im Bereich der nichtlinearen FE-Berechnung von Stahlbetonbauteilen und Verbundbauteilen erweitert, um in Zukunft eine wirtschaftliche und nachhaltige Bauteilbemessung zu erzielen.


Optimiertes Vorhersagemodell zur Ermittlung der dynamischen elastischen Konstanten von Beton mittels gesicherter Ultraschallmesstechnik.
Andre Glaubitt
Optimiertes Vorhersagemodell zur Ermittlung der dynamischen elastischen Konstanten von Beton mittels gesicherter Ultraschallmesstechnik
Berichte aus dem Bauwesen
2008, 131 S.,
Shaker

mehr Infos
 
Die ersten Vorhersagemodelle zur Bestimmung der elastischen Eigenschaften von Beton entstanden in den 1930er Jahren. Im Laufe der Zeit wurden die Vorhersagemodelle basierend auf Erkenntnissen in anderen Bereichen der Wissenschaft häufig verändert. Eine Anwendbarkeit der vorhandenen Vorhersagemodelle zur Bestimmung der dynamischen elastischen Konstanten von Beton mittels Ultraschallmessverfahren war bisher nicht möglich, da die eingesetzte Messtechnik nicht exakt genug war. Zentrales Ziel dieser Arbeit ist daher die vorhandenen, aber bisher nicht anwendbaren Vorhersagemodelle zur Bestimmung der dynamischen elastischen Eigenschaften von Beton aus den dynamischen elastischen Eigenschaften seiner Bestandteile Zementstein und Zuschlag/Gesteinskörnung zu überprüfen und zu optimieren und damit auch einer praktischen Nutzung zuzuführen. Ein solches optimiertes Modell wäre dann nämlich sogar in der Lage, umgekehrt aus den dynamischen elastischen Eigenschaften eines Betonprobekörpers und denen seines Zementsteins erstmals die dynamischen elastischen Eigenschaften auch eines Korngemisches zu ermitteln. Derartige Kenntnisse ließen sich für die zielgerichtete Entwicklung aller Baustoffe einsetzen, in denen Korngemische ein wesentlicher Bestandteil sind.


Berechnung von Temperatur-, Feuchte- und Verschiebungsfeldern in erhaerteden Betonbauteilen nach der Methode der finiten Elemente.
Holger Hamfler
Berechnung von Temperatur-, Feuchte- und Verschiebungsfeldern in erhaerteden Betonbauteilen nach der Methode der finiten Elemente
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Band 395
1988, 159 S.,
Beuth

mehr Infos
 
Während der Hydratationsphase werden die Materialeigenschaften und Beanspruchungen des Betons maßgeblich von der Temperatur und dem Feuchtehaushalt eines Bauteils beeinflußt. Zwang- und Eigenspannungen entstehen durch die äußere Behinderung bzw. einen über den Bauteilquerschnitt ungleichförmigen Verlauf der Volumendehnungen aus Temperatur- und Feuchteänderungen, die bei der Hydratationswärmeentwicklung, Abkühlung und Austrocknung des Betons auftreten. Zur Untersuchung der Rißgefährdung verformungsbehinderter Stahlbetonbauteile wurde ein Programmsystem auf der Grundlage der Methode der finiten Elemente zur Ermittlung der Temperatur- und Feuchtefelder sowie der daraus resultierenden zeitabhängigen Verformungen und Beanspruchungen des erhärtenden Betons entwickelt, das die unterschiedlichen, miteinander gekoppelten thermischen, hygrischen und mechanischen Vorgänge während der Hydratationsphase erfaßt. (-y-)


Zum Einfluss erhoehter Temperatur auf Festigkeit und Verformung von Beton mit unterschiedlichen Feuchtegehalten.
Harald Budelmann
Zum Einfluss erhoehter Temperatur auf Festigkeit und Verformung von Beton mit unterschiedlichen Feuchtegehalten
Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz der Technischen Universität Braunschweig
1987, VI,215 S.,
Technische Uni Braunschweig Inst. f. Baustoffe

mehr Infos
 
Im Zuge der Entwicklung von Spannbeton-Reaktordruckbehaeltern wurde der Einfluss erhoehter Temperatur auf die Betoneigenschaften fuer die Grenzsituationen der Betonfeuchte, gesaettigt bzw. versiegelt und trocken, die i.w. fuer massige Bauteile zutreffen, intensiv studiert. Hingegen ist der Kenntnisstand fuer vergleichsweise feingliedrige Bauteile anderer Bauwerke der Energietechnik gering. Der ueberwiegende Querschnittsbereich derartiger Bauteile korrespondiert, aktiviert durch erhoehte Temperatur, mit der Umgebungsluft. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Einfluss der Betonfeuchte auf Festigkeit und Verformung von Beton unter der Einwirkung erhoehter Temperatur bis ca. 100 Grad C. Die klimatischen und geometrischen Parameter werden so modelliert, dass sie zur Erschliessung des Feuchtebereiches zwischen den genannten Grenzsituationen geeignet sind. (-z-)


Strukturorientierte Analyse und Modellbeschreibung der thermischen Schaedigung von Beton.
Konrad Hinrichsmeyer
Strukturorientierte Analyse und Modellbeschreibung der thermischen Schaedigung von Beton
Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz der Technischen Universität Braunschweig
1987, II,162 S.,
Technische Uni Braunschweig Inst. f. Baustoffe

mehr Infos
 
Fuer die Erforschung des Verhaltens von Beton unter Brandbeanspruchung werden neben den mechanischen Kennwerten wie Festigkeit, Elastizitaetsmodul, Bruchstauchung und Kriechen auch die im Koerper auftretenden physikalischen und chemischen Reaktionen studiert, um das thermische Verhalten des Baustoffs grundlegend zu verstehen. Mit Hilfe von Modellen, die den strukturellen Aufbau des Werkstoffs idealisiert wiedergeben, wird versucht, ueber rein phaenomenologische Zuordnungen hinaus, direkte Verknuepfungen zwischen physikalischen und chemischen Reaktionen und bestimmten Veraenderungen der mechanischen Eigenschaften herzustellen. Bisher entwickelte Modelle geben das Verhalten des Betons jedoch nur unzureichend wieder, weil meist alle mechanischen Phaenomene allein aus dem Verhalten des Bindemittels abgeleitet wurden oder die Verbundeigenschaften in den Vordergrund gestellt wurden, ohne physikalische oder chemische Veraenderungen in den Komponenten zu beruecksichtigen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit war es daher, die Betonstruktur nach thermischen Belastungen zu analysieren, und, auf den Ergebnissen aufbauend, die temperaturbedingten Veraenderungen der mechanischen Eigenschaften zu beschreiben. (-z-)


nach oben


Forschungsberichte

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Karl-Christian Thienel
Festigkeit und Verformung von Beton bei hoher Temperatur und biaxialer Beanspruchung - Versuche und Modellbildung
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Band 437
1994, 126 S.,
Beuth

mehr Infos
 
Die Arbeit gibt einen Überblick des derzeitigen Kenntnisstands zum mechanischen Betonverhalten bei erhöhter Temperatur vor dem Hintergrund verschiedener Material- und Umgebungseinflüsse. Neben dem Festigkeits- und Verformungsverhalten in isothermischen Bruchversuchen werden anisothermische Kriech- und Zwängungsversuche ausführlich behandelt. Das eigene Versuchsprogramm wird dargestellt und die verwendete Prüftechnik beschrieben. Die nachfolgende Auswertung umfaßt Ergebnisse zur Hochtemperaturfestigkeit und zum Verformungsverhalten unter ein- und biaxialer Druck- und Zugbeanspruchung. Hinzu kommen Ergebnisse aus anisothermischen Kriech- und Zwängungsversuchen unter ein- und biaxialer Beanspruchung. Die Auswertung zeigt, daß Festigkeit und Verformung bei erhöhter Temperatur von der sich entwickelnden Rißstruktur abhängen und diese selbst wieder nachhaltig von den betontechnologischen und den mechanischen Parametern beeinflußt wird. Die Resultate werden auf der Grundlage der chemisch-physikalisch bedingten Veränderungen der Poren- und Rißstruktur diskutiert und den maßgebenden Mechanismen zugewiesen. Ausgehend von vorhandenen Festigkeits- und Verformungsmodellen bei Raumtemperatur werden im letzten Abschnitt diese Modelle dahingehend erweitert, daß es mit einfachen Versuchen möglich wird, das Betonverhalten bei erhöhten Temperaturen und mehraxialer Belastung in geeigneter Weise zu erfassen.


Herbert Duda
Bruchmechanisches Verhalten von Beton unter monotoner und zyklischer Zugbeanspruchung
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Band 419
1991, 60 S.,
Beuth

mehr Infos
 
Ein neu entwickeltes rheologisches Werkstoffmodell wird vorgestellt. Es ermöglicht eine realistische Beschreibung des komplexen Verhaltens von Beton unter monotoner und zyklischer Zugbeanspruchung. Das Modell ist aus rheologischen Elementen aufgebaut. Die Enveloppe und die Hystereseschleifen bei allen Arten von zyklischer Beanspruchung werden mit dem selben Modell beschrieben. Die Numerik des Modells ist sehr einfach und kann deshalb leicht im Zusammenhang mit Finite-Element Programmen verwendet werden. Mit den eigenen Versuchen (4-Punkt Biegeversuche) wurde der Einfluß des Größtkorndurchmessers auf die sigma-w-Beziehung erforscht. Die gewählten Größtkorndurchmesser waren 8, 16 und 32 mm. Die anderen Parameter des Betons wurden so weit wie möglich konstant gehalten. Es ergaben sich sehr signifikante und wenig streuende Ergebnisse. Die Bruchenergie, d.h. die Fläche unter der sigma-w-Beziehung wächst mit dem Größtkorndurchmesser. Der Zuwachs rührt vor allem von der ausgeprägteren Tragwirkung bei größeren Rißbreiten. Das rheologische Werkstoffmodell wurde zur Berechnung der Biegezugfestigkeit in Abhängigkeit der sigma-w-Beziehung, der Bauteilhöhe und der Exzentrizität der Belastung verwendet. Es konnte nachgewiesen werden, daß der Zuwachs an Biegezugfestigkeit, gegenüber der zentrischen Zugfestigkeit - der Maßstabeffekt - nicht nur von der Bauteilhöhe, sondern gleicherweise auch von anderen Einflußgrößen abhängig ist. (-y-)


Deutscher Ausschuß für Stahlbeton. Heft 408
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Band 408
Enthält: K.Schäfer, G.Schelling und T.Kuchler: Druck und Querzug in bewehrten Betonelementen. F.S.Rostasy und E.H.Hanisch: Altersabhängige Beziehung zwischen der Druck- und Zugfestigkeit von Beton im Bauwerk -Bauwerkszugfestigkeit-.
1990, 166 S.,
Beuth

mehr Infos
 


Deutscher Ausschuß für Stahlbeton, Heft 403
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Band 403
Enthält: Wilhelm Manns, Bernd Neubert: Wassergehalt von Beton bei Temperaturen von 100 Grad Celsius bis 500 Grad Celsius im Bereich des Wasserdampfpartialdruckes von 0 bis 5,0 MPa. Ulrich Schneider, Hans-Joachim Herbst: Permeabilität und Porosität von Beton bei hohen Temperaturen.
1989, 52 S.,
Beuth

mehr Infos
 


Harald Budelmann
Verhalten von Beton bei mäßig erhöhten Betriebstemperaturen
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Band 404
1989, 116 S.,
Beuth

mehr Infos
 
Die Arbeit geht den Veränderungen der Betoneigenschaften infolge der Einwirkung betriebsbedingt erhöhter Temperatur auf Bauteile in Bauwerken der Energietechnik nach, die gegenüber den massiven Bauteilen von Reaktordruckbehältern feingliedrig sind. Die Temperatur und Feuchte sind dann vorwiegend orts- und zeitabhängig veränderlich. Eingangs werden die Grundlagen der Bindung und des Transports von Wasser im Betonporenraum sowie die Feuchtebedingungen in Betonbauteilen bei erhöhter Temperatur dargestellt. Es folgt eine Übersicht über den Erkenntnisstand zum Einfluß erhöhter Temperatur bis ca. 100 Grad C auf die Betoneigenschaften unter besonderer Berücksichtigung des Kriechens. In experimentellen und theoretischen Untersuchungen geht die Arbeit dem Einfluß der Betonfeuchte auf die Festigkeit und Verformung von Beton unter der Einwirkung erhöhter Temperatur nach. Es werden die Druckfestigkeit, die Spaltzugfestigkeit, die Temperaturdehnung sowie das Kurzzeit- und Langzeitverformungsverhalten unterschiedlicher Betone bestimmt, wobei die klimatischen und geometrischen Parameter so modelliert werden, daß sie zur Erschließung des Feuchtebereichs zwischen den für Reaktorbauteile relevanten Grenzfeuchtesituationen "versiegelt" und "trocken" geeignet sind. (-y-)


nach oben


Zeitschriftenartikel
Magistri, Matteo;
The leaching of antimony from concrete
ZKG International, 2012
Jacobs, Rita;
Fachkenntnis gefordert! Beschränkte Ausschreibung (kostenlos)
tHIS. Tiefbau. Hochbau. Ingenieurbau. Straßenbau, 2012
Zilch, Konrad; Lenz, Peter;
Optimization of the concrete-concrete bond Research for the practice
BFT International, 2012
Motzke, Gerd;
Legal assessment-Prospectus statement "frostproof" - Can a private customer also expect XF4?
BFT International, 2012
Schlangen, Erik;
Experimentelle und numerische Untersuchung der Bruchvorgänge in Beton (kostenlos)
Heron (Delft), 1993

nach oben


IRB-Literaturdokumentationen

Sie suchen nach geeigneter Fachliteratur zu einem bestimmten Themengebiet oder einer gezielten Fragestellung?

IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.

Von den darin enthaltenen einzelnen Veröffentlichungshinweisen gelangen Sie direkt zur Volltextbestellung.

Betonprüfung durch Rückprall
Langzeitverhalten von Beton
Ultraschallprüfung im Betonbau

nach oben


Warenkorb

zum Warenkorb
Mein Konto
Anmelden
Konto einrichten
Kategorien:

Bücher, Broschüren
Merkblätter, Richtlinien, Normen
Forschungsberichte
Zeitschriftenartikel
Aufsätze
Dissertationen
Rechtsbeiträge
Kurztexte zur Denkmalpflege
Zulassungen und Prüfbescheide
Literaturdokumentationen
Videovorträge
Lesezeichen setzen bei:
Google
Delicious
Webnews
Linkarena
Mr. Wong
Stumbleupon
Yigg


* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Lieferung deutschlandweit und nach Österreich versandkostenfrei. Informationen über die Versandkosten ins Ausland finden Sie hier.


| Kontakt | AGB | Datenschutz | Impressum |