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Bücher, Broschüren

Energie und Wasserkraft - zum 100. Todestag von Otto Intze. 35. IWASA Internationales Wasserbau-Symposium Aachen 2005
Mitteilungen des Lehrstuhls und Instituts für Wasserbau und Wasserwirtschaft der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, Band 142
Hrsg.: TH Aachen, Lehrstuhl und Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft;
2005, XIV,267 S.,
Language: Deutsch; Englisch
Shaker
ISBN 978-3-8322-4286-2
versandfertig in ca. 10 bis 12 Werktagen

Der erste Vortragsblock des Symposiums "Energiewirtschaft" war als Einführung den aktuellen Themen der Energieversorgung gewidmet. Beginnend mit einer kritischen Beleuchtung sowohl des zukünftigen Angebots der Energieträger als auch des zukünftigen Energiebedarfs wurde anschließend die ökonomische Komponente der Energieversorgung behandelt, die durch Liberalisierung und Emissionshandel charakterisiert ist. Weiterhin war aufzuzeigen, welche Rolle die Wasserkraft in diesem Konzert spielen kann. Die daraus folgenden technischen und baulichen Konsequenzen waren Gegenstand des zweiten Vortragsblockes "Modernisierung", in dem gezeigt wurde, wie bestehende Anlagen an die gegenwärtigen Randbedingungen angepasst werden können. Dabei spielen Effizienzsteigerung, ökologische Kriterien und Sicherheitsfragen eine entscheidende Rolle. Obwohl die Wasserkraft eine alte und bewährte Technologie ist, kann sie sich im Konkurrenzkampf mit den anderen Energieträger nur behaupten, wenn ständige Verbesserungen geschehen. Der dritte Block "Entwicklung" thematisierte deshalb die Strömungsmaschinen, die Erweiterung der Wasserkraftnutzung im Bereich der Meere und Küsten und die jüngsten Patente. Eine entscheidende Aufgabe der zukünftigen Energieversorgung wird die Speicherung der elektrischen Energie darstellen. Gründe sind sowohl der Energiemix in der Energieerzeugung als auch die hohen Qualitätsanforderungen bei der Bedarfsdeckung. Diese Fragen wurden im vierten Vortragsblock "Speicherung" behandelt. Der Wasserbau kann hier mit den Pumpspeicherwerken und innovativen Entwicklungen wertvolle Beiträge liefern. Im fünften und letzten Themenblock "Projekte" wurden ausgewählte aktuelle Projekte der Wasserkraft vorgestellt. Dazu gehörten das jüngst in Betrieb gegangene Pumpspeicherwerk Goldisthal in Thüringen, die im Bau befindliche Wasserkraftanlage Merowe im Sudan und der gegenwärtige Stand des Drei-Schluchten-Projektes in China.



EUR 32.80 (* inkl. MwSt.)


Publikationslisten zum Thema:
Wasserbau, Wasserkraft, Stauanlage, Strom, Energieerzeugung, Technologie, Turbine, Pumpspeicherwerk, Umbau, Todestag, Festschrift, Symposium,


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Betrieb und Sanierung von Talsperren: Sicherheit, Bewirtschaftung und Wirtschaftlichkeit, Überwachung, Reparatur-Modernisierung-Rückbau.
Betrieb und Sanierung von Talsperren: Sicherheit, Bewirtschaftung und Wirtschaftlichkeit, Überwachung, Reparatur-Modernisierung-Rückbau
2009, 338 S.,
Bauhaus-Universität Weimar

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Talsperren sind wesentliche Elemente der wasserwirtschaftlichen Infrastruktur. Als Stauanlagen dienen sie vielfältigen Aufgaben, so der Trink- und Brauchwasserversorgung, der Energieerzeugung, dem Hochwasserschutz, der Niedrigwasseraufhöhung bzw. der Schiffbarmachung von Flüssen. Talsperren sind dabei hochkomplexe Ingenieurbauwerke und müssen zur Funktionssicherheit ständig gewartet und gegebenenfalls auch saniert werden. Das Buch widmet sich umfassend den Themen, die mit dem Betrieb und der Sanierung anstehen. Die sich im Laufe des jahrzehntelangen Talsperrenbetriebs ändernden Nutzungsanforderungen sind hierbei ebenso Gegenstand der Ausführungen wie die zwischenzeitlich erhöhten Anforderungen bezüglich der Talsperrensicherheit.


Wasserkraftanlagen.
Leseprobe
Jürgen Giesecke, Emil Mosonyi
Wasserkraftanlagen
Engineering Online Library
Planung, Bau und Betrieb
5., aktualis. u. erw. Aufl.
2009 XXVII, 897 S. m. zahlr. Abb. 24 cm, Gebunden
Springer, Berlin

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Das Standardwerk der Wasserkraftnutzung erfuhr mit der 5. Auflage eine weit reichende Überarbeitung und Fortschreibung in vielen Bereichen. Die Erweiterung betrifft vor allem folgende Schwerpunkte: Nutzung der Meeresenergie und unterirdischer Gewässersysteme, Weiterentwicklung von Wasserrädern und Turbinen, die konstruktive Auslegung von Triebwasserführung, Sandfängen und Krafthäusern, ferner Schwall- und Sunkerscheinungen, zusätzliche Aspekte bei elektrischen Verbundsystemen, schließlich die realitätsnahe Modellierung von aquatische Fauna und Flora einbeziehenden Mindestwasserabgaben. Hinzu kommen der Umgang mit Rechengut sowie die ökonomische und gesellschaftliche Bewertung von Wasserkraftanlagen. Auch neue Ausführungsbeispiele wurden aufgenommen.


Energie und Wasserkraft - zum 100. Todestag von Otto Intze. 35. IWASA Internationales Wasserbau-Symposium Aachen 2005.
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Mitteilungen des Lehrstuhls und Instituts für Wasserbau und Wasserwirtschaft der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, Band 142
2005, XIV,267 S.,
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Der erste Vortragsblock des Symposiums "Energiewirtschaft" war als Einführung den aktuellen Themen der Energieversorgung gewidmet. Beginnend mit einer kritischen Beleuchtung sowohl des zukünftigen Angebots der Energieträger als auch des zukünftigen Energiebedarfs wurde anschließend die ökonomische Komponente der Energieversorgung behandelt, die durch Liberalisierung und Emissionshandel charakterisiert ist. Weiterhin war aufzuzeigen, welche Rolle die Wasserkraft in diesem Konzert spielen kann. Die daraus folgenden technischen und baulichen Konsequenzen waren Gegenstand des zweiten Vortragsblockes "Modernisierung", in dem gezeigt wurde, wie bestehende Anlagen an die gegenwärtigen Randbedingungen angepasst werden können. Dabei spielen Effizienzsteigerung, ökologische Kriterien und Sicherheitsfragen eine entscheidende Rolle. Obwohl die Wasserkraft eine alte und bewährte Technologie ist, kann sie sich im Konkurrenzkampf mit den anderen Energieträger nur behaupten, wenn ständige Verbesserungen geschehen. Der dritte Block "Entwicklung" thematisierte deshalb die Strömungsmaschinen, die Erweiterung der Wasserkraftnutzung im Bereich der Meere und Küsten und die jüngsten Patente. Eine entscheidende Aufgabe der zukünftigen Energieversorgung wird die Speicherung der elektrischen Energie darstellen. Gründe sind sowohl der Energiemix in der Energieerzeugung als auch die hohen Qualitätsanforderungen bei der Bedarfsdeckung. Diese Fragen wurden im vierten Vortragsblock "Speicherung" behandelt. Der Wasserbau kann hier mit den Pumpspeicherwerken und innovativen Entwicklungen wertvolle Beiträge liefern. Im fünften und letzten Themenblock "Projekte" wurden ausgewählte aktuelle Projekte der Wasserkraft vorgestellt. Dazu gehörten das jüngst in Betrieb gegangene Pumpspeicherwerk Goldisthal in Thüringen, die im Bau befindliche Wasserkraftanlage Merowe im Sudan und der gegenwärtige Stand des Drei-Schluchten-Projektes in China.


Die Schwarzenbach-Talsperre und das Murg-Hochdruckwerk.
Manfred Fieting
Die Schwarzenbach-Talsperre und das Murg-Hochdruckwerk
Die Reihe Archivbilder
Auf dem Weg zur Stadt
Neuaufl.
2003 127 S. m. zahlr. histor. Fotos. 23,5 cm, Kartoniert/Broschiert
Sutton Verlag

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In wirtschaftlich außerordentlich schwieriger Zeit entstand im hinteren Murgtal, einem Seitental des Rheins im Nordschwarzwald, die Keimzelle des Badenwerks. Zwischen 1914 und 1926 erschufen tausende Arbeiter, die vor allem aus der Region stammten, bei Forbach in zwei Bauabschnitten ein ganzes System zur Erzeugung elektrischen Stroms aus Wasserkraft. Für die Schwarzenbach-Talsperre trieben sie kilometerlange Stollen durch den Schwarzwaldgranit, bauten Staubecken und errichteten eine für die damalige Zeit riesige Staumauer. Ein Berufsfotograf dokumentierte vor 80 Jahren die Arbeiten für den heute größten Stausee im Nord- und Mittelschwarzwald. Die Energie Baden-Württemberg (EnBW), Nachfolgerin des Badenwerks, stellte dem Autor die dramatischen Bilder aus der Bauzeit zur Verfügung. Sachkundig kommentiert er den Bau der Talsperre. So entstand ein eindrucksvoller Bildband über das beliebte Ausflugsziel im Murgtal.


Ermittlung einer ökologisch begründeten Mindestwasserführung mittels Halbkugelmethode und Habitat-Prognose-Modell.
Ermittlung einer ökologisch begründeten Mindestwasserführung mittels Halbkugelmethode und Habitat-Prognose-Modell
Schriftenreihe des Deutschen Verbandes für Wasserwirtschaft und Kulturbau e.V., Band 123
1999, XIII, 94 S.,
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Das Handbuch beschreibt ein Verfahren zur verbesserten Ermittlung einer ökologisch begründeten Mindestwasserführung im Hinblick auf die aquatische Lebensgemeinschaft. Das Verfahren basiert im Wesentlichen auf der Grundlage quantitativer Prognosen der zu erwartenden Veränderungen des Makrozoobenthons als einem Indikator für den Gewässerzustand. Weitere wichtige Aspekte bei der Festlegung der Mindestwasserführung werden qualitativ berücksichtigt.


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Küttel, Martin; Meier, Jürg;
Erfahrungen mit dem Entsanderabzugsystem HSR (kostenlos)
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Jopp, Klaus;
Technologieneutrale Forschung notwendig. Energiespeicher ab 2020 notwendig
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