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Bücher, Broschüren

Mittelalterliche Wandmalerei in Brandenburg
Der Südosten - die Brandenburgische Lausitz
Forschungen und Beiträge zur Denkmalpflege im Land Brandenburg, Band 11
Hrsg.: Detlef Karg; Brandenburg, Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, Wünsdorf;
2010 238 S. m. zahlr. meist farb. Abb. 30 cm, Gebunden
Wernersche Verlagsges.
ISBN 978-3-88462-302-2
versandfertig in ca. 3-4 Werktagen

Die Kirchen der Niederlausitz bergen einen großen Bestand mittelalterlicher Wandmalerei. Dazu gehören einige Befunde aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, in überwiegendem Maße sind jedoch Raumausmalungen des 14. und 15. Jahrhunderts erhalten geblieben. Die Palette der Bildprogramme reicht von phantasievoller abstrakter Ornamentik und floraler Dekoration über die Darstellung einzelner Heiliger bis hin zu umfangreichen narrativen Bildzyklen. Der Band ist der erste eines Projektes des Brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseum (BLDAM) zur Inventarisierung der mittelalterlichen Wandmalereien im gesamten Land Brandenburg. Im einleitenden Textteil werden in Aufsätzen zu Themen der Architektur- und der Kunstgeschichte, zum Bestand der Wandmalereien und den Bezügen zu anderen Kunstgattungen Aspekte von Kirchenbau und -ausstattung in der Region der Niederlausitz vorgestellt. Der Katalogteil führt alle sakralen mittelalterlichen Wandmalereien der Brandenburgischen Niederlausitz auf und zeigt Übersichtsaufnahmen sowie Abbildungen von interessanten Details.


EUR 48.00 (* inkl. MwSt.)


Publikationslisten zum Thema:
Wandmalerei, Kirche, Mittelalter, Historische Betrachtung, Geschichtsepoche, Stilentwicklung, Formensprache, Inventar,


Folgendes könnte Sie auch interessieren:

Bücher, Broschüren

Licht Schatten Raum.
Horst Sondermann
Licht Schatten Raum
Architekturvisualisierung mit Cinema 4D
2., aktualis. Aufl.
2009 240 S. m. zahlr. meist farb. Abb. 25 cm, Gebunden
Springer, Wien

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Die Schrift an islamischer Architektur.
Ulya Vogt-Göknil
Die Schrift an islamischer Architektur
2007, 69 S.,
Wasmuth, E

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Schrift und Ornament treten in der islamischen Architektur zwar meist zusammen auf, ihre Bedeutung und Funktion sind aber unterschiedlich. Vor allem von westlichen Architekturhistorikern, welche "die Kalligraphie" häufig nur als eine weitere Variante des Ornaments betrachten, wurden beide bisher oft nur als Folge oder Kompensation des koranischen Bilderverbots gedeutet, ihre Funktion auf die Ausschmückung von Mihraben, Toren oder Kuppeln reduziert. Die Autorin erkennt jedoch im Reichtum und der Vielfalt der Schrift und des Ornaments in der islamischen Architektur nicht ein Resultat des Verzichtenmüssens des Abbildens, sondern eine abstrahierende Kreativität: Im Koran wird dem Menschen die Größe, Allmacht und Unvergleichbarkeit Gottes gelehrt, die in der Natur und der Gesetzmäßigkeit der Naturerscheinungen und -ereignisse zu erkennen sind. Um dieses Phänomen und die spezifische Bedeutung und Funktion der Schrift an islamischer Architektur zu entschlüsseln, untersucht die Autorin, wann und wo sie erstmals auftrat und welche Innen- und Außenteile der Bauten im Laufe der Geschichte zu ihren Trägern wurden, und beschäftigt sich auch mit der Frage der Gegenwärtigkeit und Lesbarkeit des Geschriebenen.


Die Anthropologie des Raumes in der Architekturtheorie des frühen 20. Jahrhunderts.
Beatrix Zug
Die Anthropologie des Raumes in der Architekturtheorie des frühen 20. Jahrhunderts
2007 111 S. 22 cm, Kartoniert/Broschiert
Wasmuth

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Die Studie stellt die hohe Bedeutung der Theorie des Raumes des Kunstwissenschaftlers August Schmarsow (1853-1936) für die Architekturtheorie des frühen 20. Jahrhunderts heraus. Dessen Definition der Architektur als "Raumgestalterin" wurde wegweisend für die Architekturtheorie der frühen Moderne und ihrem Verständnis der Architektur als Raumkunst. Schmarsows theoretische Prämisse, die Anschauungsform des Raumes als Bedingung der Architektur zu setzen, wird von der Autorin mit der Einordnung in ideengeschichtliche Zusammenhänge erschlossen und vermittelt. So kann der Einfluss von Wundt und Dilthey auf Schmarsows ganzheitlichen Ansatz nachgewiesen werden, um kunst- und naturwissenschaftliche, psychologische und physiologische Ansätze in einer Ästhetik zu vereinen, die sich als Wissenschaft von der Sinnlichkeit des Menschen und seinen Anschauungsformen begreift. Besondere Hervorhebung verdienen die analytischen Betrachtungen der Autorin zur Schmarsow-Rezeption bei dem Kunstwissenschaftler Paul Zucker, in dessen Architekturtheorie die Kategorie des Raumes mit der Kategorie der Zeit durch den Begriff der zweckgerichteten Handlung verbunden wird. Anhand von Zuckers Schriften, die auf Schmarsow Bezug nehmen, kann die Autorin aufzeigen, wie der psychologisch begründete Raumbegriff Schmarsows verkürzt rezipiert wird.


Reprint. Ein Lesebuch zu Architektur und Tirol.
Reprint. Ein Lesebuch zu Architektur und Tirol
2005, 367 S.,
Studien Verlag

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Die in dem Band gesammelten Kommentare, Essays, Kritiken, Aufsätze, Interviews, Manifeste und Polemiken geben einen Einblick in den heterogenen Architekturdiskurs der vergangenen hundert Jahre in und über Tirol.


Kunst und Architektur des Islam.
Robert Hillenbrand
Kunst und Architektur des Islam
2005 288 S. m. 190 SW- u . 80 Farbabb. u. 1 Übers.-Kte. 21 cm, Kartoniert/Broschiert
Wasmuth

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Die grundlegende Einführung in die Kunst des Islam verfolgt die Entwicklung einer außergewöhnlich vielfältigen Spannbreite von Kunstformen: Architektur, Kalligraphie, Buchillumination, Malerei, Keramik, Textilien, Metallarbeiten, u.v.m. Der Autor bietet einen Überblick zu diesem weit gefassten Thema - das immerhin 1000 Jahre und geographisch den ausgedehnten Wirkungsbereich muslimisch geprägter Zivilisation umspannt -, indem er den Schwerpunkt auf bestimmte bedeutende Werke legt, die für die verschiedenen Stile und Schulen als repräsentativ gesehen werden können. Die großen Namen der islamischen Architektur und Kunst - wie der Felsendom, die Alhambra oder Rashid al-Dins "Weltgeschichte" - stehen dabei neben weniger bekannten, doch genauso faszinierenden Arbeiten. Vor allem werden die Werke dabei auch mit dem Leben ihrer Schöpfer in Verbindung gebracht, so dass man etwas über das Leben in und außerhalb der Paläste in der muslimischen Welt erfährt.


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Forschungsberichte

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
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Thomas Kusitzky, Annette Matthias, Alex Arteaga, Uta Graff
Eine auditiv-architektonische Entwurfsmethodik
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2845
2013, 104 S., 36 Abb.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Bei architektonischen und städtebaulichen Entwurfsprozessen lässt sich feststellen, dass das auditive Erleben in der Regel nicht systematisch berücksichtigt wird. Da die Art und Weise, wie der Raum gestaltet ist, jedoch unausweichlich seinen Klang bedingt und das Auditive konstitutiv für das Raumerleben ist, es zugleich aber einen Mangel an geeigneten auditiv-architektonischen Entwurfsverfahren und -instrumenten gibt, war das Ziel des Forschungsvorhabens die Entwicklung einer Methodik, die es ermöglicht, den Klang bereits während der Entwurfsphase bewusst zu gestalten. Anhand zweier auditiv-architektonischer Entwurfsprojekte - "Klangumwelt Ernst-Reuter-Platz" und "Klangkonzept Stadtpark Schlieren" - wurden folgende Fragen bearbeitet: Welches ist das auditiv-architektonische Gestaltungsmaterial? Wie lässt sich das auditive Erleben vergegenwärtigen und erfassen? Wie lässt sich ein auditiv-architektonischer Entwurf konzipieren und imaginieren? Wie können Gestaltungsmaßnahmen bestimmt und die notwendigen Gestaltungsmittel systematisiert werden? Wie lassen sich auditiv-architektonische Entwürfe darstellen? Wie muss der auditiv-architektonische Entwurfsprozess strukturiert sein?


Frei Otto
IL 37, Alte Baumeister; IL 37, Ancient Architects
Mitteilungen des Instituts für leichte Flächentragwerke der Universität Stuttgart
Was könnten die alten Baumeister erfunden haben? Ein Beitrag zur Geschichte des Konstruierens auf dem Weg zur Baukunst. Dtsch.-Engl
1994 148 S. m. 1260 Zeichn. 21 x 27 cm, Kartoniert/Broschiert
Krämer, Stuttgart

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Alle klassischen Architekturformen sind im Grunde hochentwickelte, symbolgewordene Baukonstruktionen. Das gilt bis heute. Der Weg zur Baukunst führt über das Erfinden von Bauweisen, zum Bau von Häusern, Wänden, Dächern, Brücken, Türmen. Die Mehrzahl der Urerfindungen sind bereits in vorgeschichtlicher Zeit erfolgt, denn die Bautechnik zeigt in frühgeschichtlicher Zeit bereits eine hohe Blüte und in der Antike eine unerreichte Hochtechnologie. Frei Otto versucht, den Weg der frühen Erfindungen durch Nacherfinden lückenlos aufzudecken. Er vernachlässigt dabei bewußt alles, was an Vermutungen bisher veröffentlicht wurde.


Friedrich W. Deichmann, Peter Grossmann, Otto Feld
Nubische Forschungen
Archäologische Forschungen, Band 17
1988 XIV, 187 S. m. 47 Abb. im Text, 1 Kte., 79 Bildtaf. 30,5 cm, Kunststoff
Mann (Gebr.), Berlin

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Es liegt ein Bericht besonderer Art vor, denn er unterscheidet sich von den üblichen entsprechenden Veröffentlichungen insofern, als wesentliche Beiträge am Schreibtisch erzielte Überlegungen und Ergebnisse darstellen: Grossmanns Systematik der Architektur gründet sich zwar auf eine Reise, ist aber als Ganzes das Ergebnis gereifter Überlegungen und Erfahrungen eines Forschers, der inzwischen als hervorragender Kenner der christlichen Architektur des Niltales gilt. Der Autor hielt es außerdem für angebracht, am Schluß auf eine Reihe von Problemen der nubischen Kultur und ihres Charakters hinzuweisen, vor allem auf die nicht immer erkannte Art und Struktur der Siedlungen, ein Schlußwort also, das vielleicht nicht in allem das Einverständnis aller finden dürfte, aber weitere Diskussionen anregen und fördern könnte. (-y-)


Klemens Klemmer
Jacob Koerfer 1875-1930. Ein Architekt zwischen Tradition und Moderne
Beiträge zur Kunstwissenschaft
1987, 253 S.,
scaneg Verlag e.K. München

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Die Arbeit untersucht das facettenreiche Werk Koerfers, der in den Zwanziger Jahren zu den fuehrenden Architekten Deutschlands zaehlte. Er entwarf und baute vornehmlich Lichtspieltheater, Buero-, Waren- und Hochhaeuser, alles traditionslose Bauaufgaben, fuer die erst eine eigenstaendige Formensprache gefunden werden musste. Mehrfach als sein eigener Bauherr -ein Novum in der Baugeschichte des 20.Jahrhunderts- errichtete Koerfer in vielen westdeutschen Staedten (u.a. Aachen, Dortmund, Duesseldorf, Essen und Koeln) zahlreiche Hoch- und Geschaeftshaeuser, in denen gleichzeitig Lichtspieltheater untergebracht waren, die aufgrund ihrer Innenraumgestaltung und ihrer technischen Einrichtung weit ueber die Grenzen Deutschlands bekannt wurden. Obwohl der Einfluss Mendelsohns deutlich spuerbar wird, fand Jacob Koerfer zu einer individuellen Ausdrucksweise, in der die Synthese von Eleganz und Sachlichkeit das Gedankengut modernen Bauens ins Allgemeinverstaendliche uebersetzt. (-z-)


Askan Blum, Michael Trykowski, Ewald Wente, Wilfried Zapke
Energetisches Bauen - Energiewirtschaftliche Aspekte zur Planung und Gestaltung von Wohngebaeuden
Bau- und Wohnforschung F 1833
1982, 172 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Energetisches Bauen hat zum Ziel, generell den Primaerenergieeinsatz zu minimieren. Bei der Planung und Ausfuehrung von Hochbauten, ergibt sich neben "energiesparendem Waermeschutz" und "Optimierung von Heizungsanlagen" ein breites Feld fuer energiesparende Konzeptionen. Will man langfristig die energetischen Einfluesse beruecksichtigen, muss der Gesamtenergieverbrauch innerhalb der Lebensdauer eines Gebaeudes beruecksichtigt werden. Er setzt sich zusammen aus: Herstellungsenergie, Energie fuer die Erhaltung, Energie waehrend der Nutzung und Energie zum Abbruch eines Gebaeudes. In dem Bericht werden passive und aktive Moeglichkeiten der Energienutzung und insbesondere planerische Aspekte zur Minimierung des Energieverbrauchs erlaeutert. Ein Massnahmenkatalog und viele Beispiele tragen zur Veranschaulichung bei. (sb)


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Zeitschriftenartikel

Wo Technik endet und "Baukunst" beginnt - Eine Betrachtung der Rechtslage
Konstruktiv, 2013
Holl, Christian;
Vulkanwelt, Gräserwald und Regenbogengarten
Tec 21, 2013
Bulut, Denis;
Die Hausfront verrät uns nicht, woraus sie besteht, sie ist das Camouflagemuster für ein geordnetes Stadtbild. Im Treppenhaus liegt Granit, schwarz, weiß, grau und beige gekörnt
Bauwelt, 2013

Debüt Nr.19 - Buehrer Wuest Architekten und das Schauhaus in Grüningen (kostenlos)
Bauwelt, 2013
Dicke, Bernd;
An/Aus Modern. Leuchtkörper (kostenlos)
Tec 21, 2012

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