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Merkblätter, Richtlinien, Normen

Merkblatt DWA-M 370, April 2011. Abfälle und Abwässer aus der Reinigung und Entschichtung von Fassaden
DWA-Regelwerk, Band M 370
Hrsg.: Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. -DWA-, Hennef;
2011, 34 S.,
Selbstverlag
ISBN 978-3-941897-77-9
nur als Download erhältlich

Das Merkblatt befasst sich mit Abfällen und Abwässern, die bei der Oberflächenbehandlung, d. h. Reinigung, Entschichtung sowie der pflegenden und schützenden Behandlung der Außenflächen von Bauprojekten anfallen. Es gibt einen Überblick über die Fassadenarten und Methoden der Fassadenreinigung, die Auffangtechniken für Abwasser und Abfall und die notwendigen Behandlungsverfahren. Die Beschaffenheit der verwendeten Stoffe, die Verminderung deren Schädlichkeit sowie die Entsorgungsmöglichkeiten der Abfälle und Abwässer werden dargestellt. Außerdem werden Hinweise zu Ausschreibung, Eigenüberwachung und Zertifizierung gegeben. Muster für .Anträge auf die Einleitung von Abwasser aus der Fassadenreinigung. und .Hinweise einer Genehmigung. runden das Merkblatt ab. Damit werden einheitliche Regeln aufgezeigt, um Auftraggeber, Auftragnehmer, Planer und Behörden zu unterstützen, die Maßnahmen zu ergreifen, die bei der ordnungsgemäßen Oberflächenbehandlung von Fassaden und Decken notwendig sind.

EUR 38.00 (Druckbare PDF-Datei, Social DRM) (* inkl. MwSt.)

 


Publikationslisten zum Thema:
Fassadenreinigung, Entschichtung, Reinigungsverfahren, Chemikalie, Abwasseranfall, Auffangwanne, Abwasserbehandlung, Abfallbehandlung, Zertifizierung, Regelwerk, Merkblatt, DWA-M 370,


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Forschungsberichte

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Rainer Wanninger, Christian Brinsa
Kostensenkung im Wohnungsbau
Kostensenkung durch Modifizierung vorhandener Regelwerke
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2006, 154 S., m. 30 Abb.,
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Ziel dieser Forschungsarbeit ist, die Auswirkungen von Regelwerken auf den privaten Wohnungsneubau zu ermitteln. Die Bedeutung der Aussage: "Wir bauen in Deutschland aufwändiger und teurer, weil wir so bauen müssen" wird untersucht. Auf Basis der Ergebnisse sollen zudem Lösungsansätze in Bezug auf die Modifizierung von Regelwerken für den kostengünstigen Wohnungsbau skizziert werden. Als Betrachtungszeitraum wurde bisher zumeist ein kompletter Lebenszyklus über 80 oder gar 100 Jahre zugrunde gelegt. Allerdings führt nicht allein der technische Sollzustand einzelner Bauteile zu Investitionen, sondern jeder neue Nutzungszyklus bestimmt die nachfolgende Investitionsstrategie neu. Ohne die Individualität des Einzelfalls zu verwerfen, ist die Betrachtung eines 30 Jahre langen Nutzungszyklus somit für den überwiegenden Teil der neu errichteten Immobilien des privaten Wohnungsbaus zutreffender. Diese Sichtweise führt zu einer von der bisherigen Betrachtung von technischen Lebensdauern einzelner Bauteile losgelösten Investitionsstrategie.


H Petrik, G Wagner, F Struminski
Standardisierung von Bauholz zur Rationalisierung der Planung und Fertigung im Holzbau. Abschlußbericht
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1997, 464 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Aufgrund der durchgeführten Berechnungen können sowohl Außenwand- als auch Innenwandelemente so bemessen werden, daß Rippenquerschnitte 60 x 140 mm eingesetzt werden können. Voraussetzung dafür ist, daß für die Aufnahme der Horizontalkräfte eine ausreichende Anzahl von Wandelementen zur Verfügung steht. Ist die Deckenspannrichtung traufparallel, betragen die maximalen Vertikallasten in den Giebelwänden (bei Traufwandlängen bis zu 15 m) ca. 26,5 kN/m. Bei einer Begrenzung der zulässigen Horizontalkraft auf 2,8 kN je Einraster-Tafel ist die Aufnahme dieser Vertikallast mit einem Rippenquerschnitt 60 x 140 mm möglich. Bei den untersuchten Systemen mit giebelparalleler Spannrichtung der Decken ergeben sich mit Ausnahme des Sparrendachs maximale Vertikallasten in den Traufwänden von 28,67 kN/m. Mit der Begrenzung der Horizontalkraft auf 5,8 kN je Einraster-Tafel kann diese Vertikallast von Wandelementen mit einem Rippenquerschnitt von 60 x 180 mm aufgenommen werden. Bei Hausbreiten oder -tiefen größer 10 m empfehlen sich Sparren- und Kehlbalkendächer für den Holzrahmenbau weniger als 1-, 2- oder 3-stielige Pfettendächer. Bei letztgenannten werden üblicherweise Stützen-Pfettenkonstruktionen ausgeführt, die die Lasten der First- und Mittelpfetten konzentriert in die Fundamente weiterleiten und vorhandene Innenwände dadurch nicht zusätzlich belasten. Unter diesen Voraussetzungen ist der Einsatz von Rippenquerschnitten 60 x 140 mm immer möglich


Arne Musso
Zur Begruendung von Baunormen
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1985, 97 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Der Anlass fuer die Arbeit war die Kritik an der "Normenflut" und die Frage, ob Normen, Vorschriften und Regeln, die die Baufreiheit einschraenken, noetig, berechtigt und wirksam sind. Das Ziel war ein Konzept zur Verringerung und Verbesserung des Normenbestandes im Bauwesen. Die Annahme war, dass das erreicht werden kann, wenn Normen begruendet werden muessen und an die Begruendungen gewisse Anforderungen gestellt werden. Begruendungen sollen es ermoeglichen, die Verfassungsmaessigkeit der Normen zu ueberpruefen, durch Erklaeren den Rechtsfrieden zu foerdern und die Menschenwuerde zu wahren und damit auch die Anerkennung und Durchsetzung der Normen zu erleichtern. Begruendungen sollen folgenden Anforderungen genuegen: 1.Das Problem soll aufgezeigt werden, die Not die gewendet oder verhindert werden soll. 2.sollen genaue Ziele angegeben werden, die mit der Norm erreicht werden sollen. 3. sollen alternative Mittel oder Wege aufgezeigt werden, die Ziele zu erreichen. 4.sollen die Auswirkungen auf die Ziele und die Nebenwirkungen untersucht werden. 5.sollen die Mittel deutlich bewertet und das beste ausgesucht werden. Erschwert wird die Forderung nach Normenbegruendung durch Positionen, die das Begruenden ablehnen. (-y-)


H. Kuenzel
Zur Frage der Einfuehrung von Waermebedarfsklassen fuer den Mehrfamilienhausbau
Bau- und Wohnforschung
1983, 122 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Um die Investitionsfreudigkeit bei Mehrfamilien-Altbauten hinsichtlich einer Verbesserung des Waermeschutzes anzuregen, schlagen die Verfasser die Einfuehrung von Waermebedarfsklassen fuer Mehrfamilienhaeuser vor. Die jeweilige Waermebedarfsklasse soll die Hoehe der Miete mitbestimmen. In der Forschungsarbeit werden zwei grundsaetzliche Loesungen fuer die Beurteilung des voraussichtlichen Heizwaermeverbrauchs vorgestellt. ff


Siegfried Wagner
Vereinfachte Messbenennungen in Vorschriften. Benennung, Definition und Auslegung der Masse und Massbezuege in Landesbauordnungen und Durchfuehrungsverordnungen sowie in Bestimmungen fuer Gebaeude spezieller Nutzung
Bau- und Wohnforschung
1983, 103 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Mit der Untersuchung wurden Massvorschriften zu Gebaeude- und Bauteilmassen, Abstaenden, lichten Massen und Hoehenlagen der Musterbauordnung, der Landesbauordnungen, der Verordnung ueber Arbeitsstaetten und der Warenhausverordnung analysiert. Die Vereinheitlichung der Benennungen, Begriffe und Bezuege in den Massbestimmungen soll im Zuge kuenftiger Novellierungen der Vorschriften angestrebt werden. Nachweis, Vergleich und Vorschlaege zur Vereinfachung der Massbenennungen und die Vereinbarung einheitlicher Begriffsbedeutung waren Ziel der Untersuchung. (-y-)


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Zeitschriftenartikel
Felix, Alexander; Wiegelmann, Andrea;
"Wir hätten die SIA 118 erfinden müssen"
Tec 21, 2013

Bauregelliste A, Bauregelliste B und Liste C - Ausgabe 2013/1
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Kehrer, Christian;
Qualitätsmanagement im Fensterbau mit Web, Cloud und Co
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Die Revision der Norm SIA 118
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Bauregelliste A, Bauregelliste B und Liste C - Ausgabe 2012/1
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