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Forschungsberichte

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Umfang und Ursachen regionaler Baupreisunterschiede bei neuen Wohngebäuden. Endbericht. März 1998
GEWOS Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung GmbH, Hamburg
1998, 76 S.,
Best.-Nr. T 2815 (Kopie des Manuskripts)
Fraunhofer IRB Verlag
ISBN 978-3-8167-5501-2
versandfertig in ca. 3-4 Werktagen


Kurzbericht [PDF]

Short Version [PDF]

Zu den Ursachen und zum Ausmaß regionaler Baupreisdifferenzen sind bundesweit 500 bauausführende Unternehmen befragt worden. Man analysierte sechs siedlungsstrukturelle Verdichtungsräume, drei Regionen mit Ansätzen zu städtischer Verdichtung und drei ländlich geprägte Gebiete. Mit plus-minus 10 Prozent erwiesen sich die Baupreisunterschiede als vergleichsweise gering. Die Hauptursachen der Preisdifferenzen sind andere Wettbewerbssituationen, ungleiche Unternehmensauslastungen sowie unterschiedliche Baukosten. Auch die Bauherrenstruktur einer Region wirkt differenzierend - Öffentliche Bauherren werden im Vergleich zu Wohnungsunternehmen und privaten Bauherren als wesentlich schwächere Verhandlungspartner wahrgenommen. Nach der GEWOS-Untersuchung weist der deutsche Markt für Wohnbauleistungen keine strukturellen Verzerrungen auf. Die Marktmechanismen werden als intakt angesehen.

Inhaltsverzeichnis

Kurzfassung
II Summary IV
III Einleitung VI
1 Methodisches Vorgehen 1
1.1 Allgemeine Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes 1
1.2 Methodik der Preismessung 1
1.3 Sekundärstatistische Daten 2
1.4 Befragung von Bauunternehmen 3
1.4.1 Aufbau des Fragebogens 3
1.4.2 Rücklauf 4
1.5 Abgrenzung und Struktur der Regionen 7
1.6 Zusammenfassung Kapitel 10
2 Ergebnisse vorhandener Untersuchungen zum Umfang von Baupreisunterschieden und ihren Ursachen 10
2.1 Enquete über die Bauwirtschaft 10
2.2 Unterschiede bei Baustoffpreisen zwischen Berlin (West) und anderen Regionen der Bundesrepublik Deutschland 13
2.3 Kostenvergleiche im öffentlich geförderten sozialen Mietwohnungsbau zwischen Berlin und Hamburg 20
2.4 Baukostendatenbanken 26
2.5 Zusammenfassung Kapitel 2 28
3 Eigene Erhebungsergebnisse zum Umfang von regionalen Baupreisdifferenzen 29
3.1 Datenbasis und Anmerkungen zur Methode 29
3.2 Ergebnisse 31
3.3 Umfang regionaler Baupreisunterschiede aus der Sicht der bauausführenden Unternehmen 35
3.4 Zusammenfassung Kapitel 3 37
4 Ursachen regionaler Baupreisunterschiede 38
4.1 Theoretische Vorüberlegungen 38
4.2 Baupreisunterschiede als Folgen von Kostenunterschieden 42
4.3 Baupreisunterschiede als Folge von Wettbewerbsunterschieden 48
4.4 Baupreisunterschiede als Folge von Unterschieden in der Auslastung 53
4.5 Weitere Ursachen - Bauherren 55
4.6 Zusammenfassung Kapitel 4 59
5 Zusammenfassung und Ausblick 60
Anhang 1: Fragebogen zur Erhebung



EUR 23.50 (* inkl. MwSt.)

EUR 11.00 (Druckbare PDF-Datei, Social DRM) (* inkl. MwSt.)

 


Publikationslisten zum Thema:
Baupreis, Unterschied, Wohngebäude, Wohnhaus, Befragung, Fragebogenaktion, Umfrage, Region, Ursache, Kostenvergleich, Baukosten, Wettbewerb, Erhebung, Lohnkosten, Materialkosten, Nachfrageverhalten, Verhandlung,


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Karsten Voss, Ute Helbich, Thomas Lützkendorf, Matthias Unholzer, Peter Michl
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Mithilfe einer sowohl energetischen als auch ökonomischen Betrachtung von studentischen Wohnanlagen waren benchmarks, sog. Richtwerte oder Kenngrößen, für Studierendenwohnheime aufzustellen. Einbezogen waren sowohl Neubau- als auch Sanierungsprojekte der jüngeren Zeit. 21 Studierendenwohnheimen (8 Neubau- und 13 Sanierungsprojekte) an 16 Standorten in Deutschland wurden untersucht. Analysiert wurden die Ressourcenverbräuche (Heizenergie, Wasser, Strom) sowie die Erstellungs- und Folgekosten, auch Baukosten und Baunutzungskosten genannt. Exemplarisch wurden Energiebedarfsberechnungen als Grundlage für vergleichende Prognosedaten durchgeführt.


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Forschungsprojekt gefördert durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung/Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Was erwarten Menschen, die älter werden, aber noch nicht alt sind, von ihrer Wohnung? Was bewegt sie bei einem Wohnungswechsel in dieser Lebensphase? - Oft verändern sich gerade die Lebensumstände; man weiß jetzt auch genauer als früher, was einem wichtig ist. Lebenssituation, Lebensstil und finanzielle Möglichkeiten bestimmen die Qualitätserwartungen, Motive und Entscheidungen. Anforderungen, die in späteren Jahren relevant sein werden, spielen schon eine Rolle, sind aber nicht alleiniges Kriterium - man will es vor allem nicht "altenspezifisch". Gibt es nun - in angemessener Zahl und Qualität - für diese Menschen auch geeignete Wohnungen? Porträts von Vertretern der Generation 50 plus und ihrer Wohnungen zeigen in diesem Band in Text, vielen Fotos und Plänen konkrete Beispiele in unterschiedlichen Städten und Konstellationen: In der Stadt attraktiv zur Miete wohnen - Umbau als Chance; Sicher auf alle Fälle - auf Dauer günstig wohnen in der Siedlung; Hochwertige Eigentumswohnungen - Neubau in der Innenstadt; Baugemeinschaften - individuell und gemeinsam planen und bauen. Aus den Beispielen werden übergreifende Qualitätsanforderungen abgeleitet. Daten und Fakten mit zahlreichen Grafiken zu Bevölkerungsentwicklung, Umzugsverhalten, Mobilität, Sozialstruktur, Wohnungswahl sowie eine Auseinandersetzung mit Milieus, Wohnstilen, Marktsegmenten, mit Schlüsselfragen des Wohnens und der Generation 50 plus liefern weitere Anhaltspunkte. Angesprochen sind Interessierte aus Wohnungswirtschaft, Architektur und Stadtplanung, Kommunen, Verwaltung, Politik und Wissenschaft, aber auch alle anderen, die sich mit dem Älterwerden und seinen Qualitätsanforderungen auseinandersetzen wollen.


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Zeitschriftenartikel
Daleiden, Paul; Weimper, Norbert;
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Sie suchen nach geeigneter Fachliteratur zu einem bestimmten Themengebiet oder einer gezielten Fragestellung?

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