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IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.
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Abfallverwendung im Straßenbau
Weßelborg,Hans-Hermann; Traut,Elena; Buttgereit,Alexander:
Konzept für die Verwertung von industriellen Nebenprodukten und Recycling-Baustoffen: Straßenbau in der Stadt Münster
Der Einsatz von Recycling-Baustoffen (RC-Baustoffen) und industriellen Nebenprodukten im Straßen-, Wege- und Erdbau hat in den letzten Jahrzehnten immer mehr an Bedeutung gewonnen. Bauen bedingt stets die Bereitstellung von Rohstoffen für die Herstellung von hochwertigen Baustoffen. In der Regel werden diese Rohstoffe aus natürlichen Lagerstätten der Umwelt entnommen. Diese sind jedoch geologisch bedingt und durch gesellschaftlich unterschiedliche Nutzungsinteressen nicht unbegrenzt nutzbar. Durch die Aufbereitung von Bauabfällen, Bauteilen und Abbruchmaterialien zu neuen, alternativen Baustoffen und durch deren Wiederverwendung können die natürlichen Rohstoffressourcen geschont und somit für die Zukunft länger verfügbar gehalten werden. Des Weiteren kann die Verwertung von mineralischen Stoffen, die als Nebenprodukte bei industriellen Prozessen anfallen, ebenfalls einen großen Teil zur Entlastung unserer Umwelt hinsichtlich der Nutzung der natürlichen Rohstoffe beitragen.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbaustoff; Baustoff; Recyclingbaustoff; Industrieanfallstoff; Nebenprodukt; Verwertung; Recht; Wasserwirtschaft; Bautechnik; Ausschreibung;.
in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 67(2013)Nr.1/2, S.7-14, Abb.,Lit.
ISSN: 0039-2197
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STLK Standardleistungskatalog für den Straßen- und Brückenbau. Leistungsbereich 102. Entsorgung. Ausgabe Oktober 2012
Der STLK ist eine nach Leistungsbereichen gegliederte Sammlung standardisierter, datenverarbeitungsgerechter Texte zur Beschreibung von Standardleistungen im Straßen- und Brückenbau. Dabei werden vorwiegend Bauleistungen beschrieben, aber auch Ingenieurleistungen und in geringem Umfang Lieferleistungen. Der Katalog für den Straßen- und Brückenbau (daneben gibt es noch weitere Kataloge z. B. für den Hochbau, Wasserbau oder die DB) umfasst zurzeit 34 Leistungsbereiche, die laufend aktualisiert werden und in digitaler Form zur Bearbeitung mit Hilfe spezieller Software (AVA-Programme) oder auch als Buchausgabe erhältlich sind.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Standardleistungskatalog; Straßenbau; Brückenbau; Entsorgung; Abfallbeseitigung; Baustellenabfall; Siedlungsabfall; Abbruchmaterial; Leistungstext; Leistungsbereich; STLK;.
Köln: FGSV Verlag 2012. 14 S.
= STLK; LB 102 = FGSV Regelwerk R 1
Hrsg.: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e.V. -FGSV-, Querschnittsausschuss Standardleistungskatalog für den Straßen- und Brückenbau, Köln
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StrBRecycBaustoffRLÄndErl BB 2012. Ausgabe: 2012. Einführung technischer Regelwerke für das Straßenwesen im Land Brandenburg; Brandenburgische Technische Richtlinien für die Verwertung von Recycling-Baustoffen im Straßenbau; Herstellung, Prüfung, Auslieferung und Einbau, Ausgabe 2004 (BTR RC-StB 04); Zuordnung von Straßenbaustoffen zu den Abfallarten eines Spiegeleintrages; Änderungen und Ergänzungen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abfall; Anforderung; Asphalt; Ausbau; Auslieferung; Bauschutt; Baustoff; Bauüberwachung; Bodenaushub; Einbau; Gemisch; Herstellung; Lagerung; Mineralisch; Mineralstoff; Pech; Pechbitumen; Prüfung; Recycling; Straße; Straßenaufbruch; Straßenbau; Transport; Überwachung; Verwertung; Wiederverwertung; Verwaltungsvorschrift;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2012. 4 S.
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Hahn,Ulrich:
Bericht über die Tätigkeit der Arbeitsgruppe "Gesteinskörnungen, Ungebundene Bauweisen"
Nachdem im Jahr 2007 alle maßgebenden Vorschriften der Arbeitsgruppe veröffentlicht worden sind, konnten in der Zwischenzeit umfangreiche Erfahrungen mit diesen Regelwerken in der Praxis gesammelt werden. Zu verschiedenen, über die europäische Normung eingeführten Prüfverfahren wurden Datensammlungen angelegt, um den Vergleich zu den bisher in Deutschland eingesetzten Verfahren aufzuzeigen. Im Bereich der industriellen Nebenprodukte und RC-Baustoffe laufen die Bemühungen zur Konzentrierung und Straffung des umfangreichen Regelwerkes. Außerdem steht die Frage der stofflichen Zusammensetzung von industriellen Nebenprodukten und RC-Baustoffen im Mittelpunkt der Diskussion. Weitere Forschungsarbeiten beschäftigten sich unter anderem mit der Entwicklung eines Laborverfahrens zur Bestimmung der Wasserdurchlässigkeit von Baustoffgemischen für Tragschichten ohne Bindemittel. Außerdem wurde der Einfluss der Tragfähigkeit auf die Wasserdurchlässigkeit von Tragschichten ohne Bindemittel ermittelt sowie die Präzision der Prüfung zur Bestimmung des Haftverhaltens zwischen groben Gesteinskörnungen und Bitumen verbessert.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Tragschicht(ungebunden); Regelwerk; Norm; Recyclingbaustoff; Nebenprodukt; Industrieanfallstoff; Tragfähigkeit; Wasserdurchlässigkeit; Gesteinskörnung; Bitumen; Haftung; Haftverhalten; Prüfung; Prüfverfahren; Genauigkeit; Prüfgenauigkeit;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 63(2012)Nr.7, S.425-429, Abb.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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Müller,Anette:
Von Bau zu Bau. Baustoffrecycling
In den 1980er-Jahren hat die Wirtschaft das Baustoffrecycling wiederentdeckt. Hauptsächlich werden Baustoffe im Straßenbau wieder aufbereitet, doch auch im Hochbau wird immer mehr recycelt. Was aus Bauabfällen für neue Rohstoffe werden können, beschreibt der Beitrag.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Baustoffrecycling; Wiederverwertung; Bauabfall; Recyclingbaustoff; Aufbereitungsverfahren; Straßenbau; Hochbau; Produktentwicklung;.
in Fachzeitschrift: Bauen im Bestand B + B 35(2012)Nr.3, S.50-54, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 2190-9504
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Weßelborg,Hans-Hermann; Traut,Elena; Buttgereit,Alexander:
Konzept für die Verwertung von industriellen Nebenprodukten und Recycling-Baustoffen im Straßenbau der Stadt Münster
Durch die Aufbereitung von Bauabfällen, Bauteilen und Abbruchmaterialien zu neuen, alternativen Baustoffen und durch deren Wiederverwendung können die natürlichen Rohstoffressourcen geschont und somit für die Zukunft länger verfügbar gehalten werden. Des Weiteren kann die Verwertung von mineralischen Stoffen, die als Nebenprodukte bei industriellen Prozessen anfallen, ebenfalls einen großen Teil zur Entlastung unserer Umwelt hinsichtlich der Nutzung der natürlichen Rohstoffe beitragen. Leider gestaltet sich der Einsatz alternativer Baustoffe in der Praxis immer noch als schwierig. Neben den bautechnischen Anforderungen müssen zusätzlich komplexe umweltrechtliche bzw. umwelttechnische Randbedingungen beachtet werden. In Zusammenarbeit zwischen dem Tiefbauamt der Stadt Münster und der Fachhochschule Münster wurde im Rahmen einer Diplomarbeit nach einer Vereinfachung der bisherigen Vorgehensweise gesucht. Im Beitrag werden wesentliche Aspekte dieser Arbeit vorgestellt. Das Ziel des hier vorgestellten Konzeptes ist es, den Einsatz von RC-Baustoffen und industriellen Nebenprodukten durch die systematische Aufbereitung der bautechnischen und der umweltrechtlichen Anforderungen weitestgehend zu erleichtern und dabei Lösungen für die Praxis zu finden.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Baustoff; Straßenbaustoff; Industrieanfallstoff; Nebenprodukt; Recyclingbaustoff; Verwertung; Verwendungsmöglichkeit; Rechtsgrundlage; Regelwerk; Anforderung; Wasserwirtschaft; Ausschreibung;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 63(2012)Nr.8, S.485-494, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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Radenberg,Martin; Flottmann,Nina:
Bewertung der Frostempfindlichkeit von RC-Baustoffen und industriellen Nebenprodukten
Die Nutzungsdauer von Verkehrswegen umfasst mehrere Jahrzehnte. Dafür ist es erforderlich, dass sowohl der Straßenoberbau als auch der Straßenunterbau eine ausreichende Tragfähigkeit aufweisen. In gleichem Maße dürfen die Gebrauchseigenschaften der verwendeten Baustoffe und Böden nicht durch die Witterung negativ beeinflusst werden. Insbesondere die von wechselnden Wassergehalten geprägten Schichten ohne Bindemittel und der Unterbau sind hierbei den Frosteinwirkungen ausgesetzt. Deren Verhalten bei Frosteindringung und zusätzlicher Verkehrsbelastung hängt im Wesentlichen von der Wechselwirkung zwischen Wasser und Boden bzw. Gestein ab. Bei der Auswahl der Baustoffe nimmt damit das Kriterium Frostsicherheit eine wichtige Stellung ein. Im Zuge der Umsetzung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes müssen auch im Straßenbau verstärkt rezyklierte Baustoffe und industrielle Nebenprodukte zum Einsatz kommen. Hinsichtlich ihrer Frostempfindlichkeit existiert in Deutschland jedoch kein genormtes Prüfverfahren, das deren Frostverhalten realitätsnah abbildet.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbaustoff; Baustoffeigenschaft; Recyclingbaustoff; Industrieanfallstoff; Nebenprodukt; Frostempfindlichkeit; Prüfung; Prüfverfahren; Bewertung; Anforderung; Gesteinskörnung; Baustoffgemisch; Frostwiderstand; Frosthebung; Wasserdurchlässigkeit; Versuch;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 63(2012)Nr.10, S.665-671, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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Gläseker,Ronald; Goetz,Dietmar:
Auslaugung von Salzen, Schwermetallen und PAK aus RC-Materialien in Freiland versuchen im Vergleich zu Laborverfahren
Im Rahmen des AiF-Forschungsprojektes "Mobilität von PAK aus Recyclingbaustoffen unter realen Einbaubedingungen" wurden an sechs Untersuchungsstandorten RC-Materialien der Einbauklassen Z1.1 bis größer Z2 auf im Bodensickerwasser gelöste PAK beprobt. Drei weitere RC-Materialien wurden in Lysimeterbecken eingebaut. Die Probenahme erfolgte über Saugkerzen im Quelltermbereich der RC-Materialien und bei den Lysimetern an dem Beckenauslauf. Die im Lysimeter eingebauten Materialien wurden zusätzlich mit den Laborauslaugverfahren Säulenversuch, mod. DEV-S4 und der Ultraschallschnellelution untersucht. Die PAK-Konzentrationen in den Sickerwässern überschritten nur in Ausnahmefällen die Prüfwerte nach BBodSchV bzw. die Prüfwerte nach LAVVA. Deutlich überhöhte Werte wurden in den Eluatfraktionen des Säulenversuchs gemessen, während die Ergebnisse des DEV-S4-Verfahrens eher das reale Auslaugverhalten widerspiegelten. Alle Eluate wurden nachträglich auch auf die Gehalte an anorganischen Parametern untersucht. Der an der Basis des Auftragsmaterials zu bestimmende Quellterm kann nicht an dort eingebauten Saugkerzen, sondern nur am Lysimeterauslauf bestimmt werden. Mit den eingesetzten Laborverfahren, insbesondere auch mit dem Säulenverfahren, konnten nur sehr bedingt die Konzentrationen des Quellterms nachgebildet werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbaustoff; Recyclingbaustoff; Auslaugverhalten; Sickerwasser; Eluat; Inhaltsstoff; Salz; Schwermetall; PAK; Versuch; Freilandversuch; Laborversuch; Prüfung; Prüfverfahren; Vergleich; Verfahrensvergleich;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 63(2012)Nr.11, S.775-781, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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Marktplatz Straßenwesen. Straßentechnisches Taschenbuch 2011. 2.Aufl.
"Marktplatz Straßenwesen" ist ein Einkaufshelfer für Unternehmen und Personen, die in den Bereichen Straßenbau, Erhaltung, Straßenbetriebsdienst und Straßenverkehrstechnik Material- oder Dienstleistungsbedarf haben und hierzu Entscheidungen treffen müssen. Suchen und Finden ist recht einfach, denn die Struktur der Informationen ist nach Baugewerken = Produktgruppen unterteilt. Innerhalb der Produktgruppen findet der Nutzer übersichtlich gegliederte Kontaktdaten. Jede Adressveröffentlichung erfolgt mit Ihrem Firmenlogo. Das Besondere am "Marktplatz Straßenwesen" ist die Mischung aus Information und Wissensvermittlung, denn jede der 18 Produktgruppen wird durch einen Branchenbeitrag eingeleitet. Die Titel der Beiträge lauten: CBR-Versuche an Recycling-Baustoffen; Der BTU-SP-Test: Direktes Prüfverfahren zur Beurteilung der Alkali-Empfindlichkeit von Gesteinskörnungen; Europäische Normen - Entwicklung und Ausblick; Whitetopping mit Hochleistungsbeton; Aktuelle Entwicklungen im Straßentunnelbau und Erfahrungen bei der Tunnelnachrüstung; Wenn Wasser zur Gefahr wird - Erprobung begrünbarer Erosionsschutzsysteme an der Autobahnböschung bei Biebelried; Neue Ansätze zur Organisation der Streckenwartung; Rechtzeitig und ausreichend streuen - Empfehlungen für den praktischen Winterdienst; Straßenmarkierungen ordnen den Verkehr, lichten den Schilderwald und reduzieren das Unfallrisiko; Konzepte zur Minderung von Lärm, Luftbelastungen und CO2 in Städten; Neue integrierte Lösung sorgt für Transparenz in der Vermessung; Baukompressoren und Aufbrechhämmer im Straßenbau; Babylon am Straßenrand - und kein Ende?; Mit Sensoren und Software für mehr Sicherheit und Umweltschutz; Neue Möglichkeiten im Verkehrsmonitoring - Automatische Nummernschilderkennung; 20 Goldene Regeln für die Arbeitsstellenabsicherung; Wirtschaftlichkeitsuntersuchung zur Einführung des Parkraummanagements in der Landeshauptstadt München; Im Licht der Sachlichkeit (Stadtmöblierung).
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenwesen; Straßenbau; Erhaltung; Straßenerhaltung; Betrieb; Straßenbetrieb; Straßenverkehrstechnik; Material; Baustoff; Dienstleistung; Produktgruppe; Einkaufsführer; Entscheidungsfindung; Nachschlagewerk; Taschenbuch; Verzeichnis; Adressenverzeichnis; Firmenverzeichnis; Recyclingbaustoff;.
Bonn: Kirschbaum Verlag 2011. 216 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-7812-1812-3
= Marktplatz Straßenwesen. Straßentechnisches Taschenbuch
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Rentz,Kurt:
40 Jahre Güteschutz Naturstein Baden-Württemberg e.V. Stationen einer Erfolgsgeschichte
Der Güteschutz Naturstein Baden-Württemberg e. V. kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Die Vorgängerorganisation "Güteschutz Mineralbeton" wurde bereits 1966 von 14 Unternehmen ins Leben gerufen. Der Güteschutz Naturstein wurde dann am 30.03.1971 gegründet. Ziel ist es, die Qualität und Akzeptanz von gebrochenem Natursteinmaterial im Straßenbau zu fördern. Dazu wurde viel in die Forschung investiert und Überzeugungsarbeit geleistet. Die Schotterindustrie wird die dadurch erreichte hohe Qualität bewahren und weiter entwickeln. Heute produzieren die 57 Mitglieder des Güteschutzes Naturstein in ihren 78 Werken neben den üblichen Straßenbaustoffen überwiegend andere Qualitätsbaustoffe in einem Volumen von rd. 20 Millionen Tonnen pro Jahr.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Naturstein; Straßenbaustoff; Betonbau; Recyclingbaustoff; Qualitätssicherung; Güteschutzgemeinschaft; Prüfung; Überwachung; Bundesland; Entwicklungsgeschichte; Anwendungsbereich; Jubiläum; Mitgliederverzeichnis;.
Ostfildern: 2011. 120 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-00-035517-2
Hrsg.: Güteschutz Naturstein Baden-Württemberg e.V., Ostfildern
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Jansen,Dirk; Kunz,Kirsten:
Erprobungsstrecke mit Tragschichten ohne Bindemittel aus ziegelreichen RC-Baustoffen
Aufgrund des im Jahr 2004 fertig gestellten Forschungsprojektes "Eignung von ziegelreichen Recycling-Baustoffen für Tragschichten ohne Bindemittel" (FE 06.073/2000/FGB) wurde nach kontroverser Diskussion in den zuständigen Gremien der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen der zulässige Ziegelanteil in den TL Gestein-StB auf 30 M.-Prozent erhöht. Diskussionspunkte waren u.a. die gewählten Prüfverfahren und die mangelnde Praxiserfahrung mit ziegelreichen RC-Baustoffgemischen. Um die Erkenntnisse aus o.g. Forschungsprojekt zu bestätigen und Praxiserfahrungen zu sammeln, wurde durch das Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung Brandenburg der Bau einer Erprobungsstrecke angeboten. Im Jahr 2006 wurde daraufhin eine Erprobungsstrecke im östlichen Brandenburg auf rund 1.200 m eingerichtet, die im April 2007 dem Verkehr übergeben worden ist. Während des dreijährigen Beobachtungszeitraums wurde eine sehr umfangreiche Datenbasis gesammelt, die nicht nur im direkten Zusammenhang mit Erforschung der Eignung ziegelreicher Tragschichten ohne Bindemittel steht, sondern sich auch als Beitrag für andere Fragestellungen der Straßenbautechnik eignet.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbefestigung; Tragschicht(ungebunden); Recyclingbaustoff; Ziegelsplitt; Erprobungsstrecke; Versuchsstrecke; Baustoffrecycling; Straßenbaustoff; Bauschutt; Eignung; Schottertragschicht; Frostschutzschicht;.
Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW 2011. 68 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-86918-139-4
= Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen - Straßenbau; 70
Hrsg.: Bundesanstalt für Straßenwesen -BASt-, Bergisch Gladbach
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Vergleichsuntersuchungen zum Frosthebungsversuch an kalkbehandelten Böden, RC-Baustoffen und industriellen Nebenprodukten
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Baustoffrecycling; Recyclingbaustoff; Einsatzbereich; Straßenbau; Frostverhalten; Bodenverbesserung; Kalk; Prüfverfahren;.
in Fachzeitschrift: Kurzberichte aus der Bauforschung 52(2011)Nr.1, S.8, Abb.
ISSN: 0177-3550
Heyer,Dirk; Baumgärtel,Tobias:
Nachhaltige Materialverwendung im Erdbau
"Nachhaltigkeit" entwickelt sich zu einem der bestimmenden Leitbilder der politischen und gesellschaftlichen Diskussion des 21. Jahrhunderts. Eine nachhaltige Entwicklung betrifft alle Wirtschaftszweige und stellt das Bauwesen vor große und komplexe Herausforderungen. So muss das bei jeder Baumaßnahme unausweichliche Eingreifen in die Umwelt hinsichtlich der ökologischen, ökonomischen und sozialen Wirkungen beurteilt werden. Das Ziel einer nachhaltigen Entwicklung ist nur dann erreichbar, wenn diese drei Aspekte in ein Gleichgewicht gebracht werden. Mit dem Leitbild der Nachhaltigkeit ist aber lediglich der Rahmen für die zukünftige Entwicklung abgesteckt. Es bedarf branchen- und fachspezifischer Strategien um diese Entwicklung mit tragfähigen Inhalten zu füllen. Eine dieser fachspezifischen Strategien entwickelt sich im Erdbau hinsichtlich der Auswahl und Verwendung von Erdbaustoffen. Bedingt durch sich ändernde gesetzliche Randbedingungen und Anforderungen des allgemeinen Umweltschutzes wird es zunehmend notwendig, möglichst alle verfügbaren lokal anstehenden Böden, aber auch Recycling-Baustoffe und industrielle Nebenprodukte im Erdbau zu verwenden. Unter diesen Gesichtspunkten ist eine fachspezifische Strategie zur nachhaltigen Entwicklung im Erdbau unter dem Leitmotiv der "Materialeffizienz und Ressourcenschonung" zu konkretisieren.
Schlagwörter zum Inhalt: Grundbau; Erdbau; Straßenbau; Material; Baumaterial; Auswahl; Verwendung; Nachhaltigkeit; Effizienz; Ressourcenschonung; Stoffstrom; Regelwerk; Vorschrift; Erdstoff; Erdbaustoff; Recyclingbaustoff; Nebenprodukt; Industrieanfallstoff; Eigenschaft; Materialeigenschaft;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 62(2011)Nr.6, S.369-376, Abb.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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Eden,W.; Flottmann,N.; Kohler,G.; Kollar,J.; Kurzkowski,H.; Radenberg,M.; Schlütter,F.:
Eignung von rezykliertem Kalksandstein-Mauerwerk für Tragschichten ohne Bindemittel
Im Rahmen der Forschungsarbeit wurden vier verschiedene Kalksandstein-Materialien hinsichtlich ihrer straßenbautechnischen Eignung für Tragschichten ohne Bindemittel (ToB) untersucht. Diese vier Materialien decken die in der Praxis auftretenden Kalksandsteinqualitäten hinsichtlich der Porositätseigenschaften und der Festigkeit ab. Für Recyclingbetriebe wird keine Unterscheidung zwischen verschiedenen Kalksandstein-RC-Materialien erforderlich sein. Folgende Kalksandstein-Materialien wurden verwendet: Gemisch aus hochfesten Kalksandstein-Schnittabfällen (KS 1), Gemisch aus normalfesten Kalksandstein-Schnittabfällen (KS 2), Kalksandstein-Mauerwerksbruch einer einzelnen Großbaustelle (KS 3) und an einer Aufbereitungsanlage anstehender Kalksandstein-Mauerwerksbruch von verschiedenen Baustellen (KS 4). Darüber hinaus wurde aus drei RC-Baustoffen aus überwiegend rückgebautem Beton ein Beton-RC-Material als Referenzmaterial verwendet. Grundsätzlich ist eine Zuordnung des gebrochenen Kalksandstein-Mauerwerks aufgrund seiner äußeren Beschaffenheit zu einer "Stoffgruppe Kalksandstein" im RC-Baustoffgemisch eindeutig möglich. Dazu ist eine Abtrennung der Mörtel- und/oder Putzanteile in eine eigene Stoffgruppe für die Anforderungen an RC-Baustoffe für ToB gemäß TL Gestein-StB notwendig. Besonders Putzanteile können die Qualität des RC-Baustoffgemisches stark beeinflussen. Die maximalen Frosthebungen der untersuchten Baustoffgemische sind nur unwesentlich höher als die der sortenreinen Ausgangsmaterialien. Allen Baustoffgemischen gemein ist ein Tragfähigkeitsverlust von ca. 10 bis 30 Prozent durch die Frostbeanspruchung, der aus der Differenz der CBR-Werte vor und nach dem FHV ermittelt wird. Durch die Zugabe von Gipsputz findet eine weitere Reduzierung der Tragfähigkeit sowie auch eine im Gegensatz zu den vorhergehenden Baustoffgemischen signifikante Kornverfeinerung über alle Kornklassen statt. Eine Zugabe von 40 M.- Prozent Kalksandstein - und damit deutlich mehr als die heutige zulässige Menge von max. 5 M.- Prozent - in Baustoffgemischen für Tragschichten ohne Bindemittel scheint auf Basis der Untersuchungsergebnisse im Labor unabhängig vom eingesetzten KS-Ausgangsmaterial möglich zu sein. Mit entscheidend für die Verwendung solcher Baustoffgemische ist der Ausschluss von Gipsputz, da schon geringe Mengen das Gesamttragverhalten des Baustoffgemisches deutlich reduzieren.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbefestigung; Tragschicht(ungebunden); Recyclingmaterial; Mauerwerk; Kalksandsteinmauerwerk; Verwertung; Wiederverwertung; Eignung; Tragverhalten; Eigenschaft; Frostwiderstand; Frosthebung; Straßenbaustoff; Abbruchmaterial;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 62(2011)Nr.8, S.569-571, Abb.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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Knappe,Florian:
Urban Mining - es sind neue Wege notwendig (dt.;Ref.dt.,engl.)
Angesichts des in den nächsten Jahren wachsenden Bauschuttaufkommens bei eher stagnierender Baustoffnachfrage wird die Entsorgungssituation für Hochbauschutt nicht einfacher. Im Gegenzug bringt diese Situation die große Chance, erhebliche Anteile am Baustoffbedarf über die RC-Baustoffe abdecken zu können. Der Gebäudebestand kann zu anthropogenen Rohstofflagerstätten werden, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Schwerpunkt des zukünftigen Baugeschehens in den Ballungsräumen und Stadtkernen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Bauwirtschaft; Recyclingbaustoff; Zuschlag; Gesteinskörnung; Bauschutt; Altbeton; Baubestand; Rückbau; Rohstoffvorkommen; Angebot; Steigerungsrate; Akzeptanz; Problematik; Verwertung; Straßenbau; Hochbau; Informationsdefizit; Modellprojekt;.
in Fachzeitschrift: Müll und Abfall 43(2011)Nr.10, S.460-465, Abb.,Lit.,Tab.
ISSN: 0027-2957
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RAP Stra 10 - Richtlinien für die Anerkennung von Prüfstellen für Baustoffe und Baustoffgemische im Straßenbau. Ausgabe 2010
Die Richtlinien für die Anerkennung von Prüfstellen für Baustoffe und Baustoffgemische im Straßenbau (RAP Stra) sind von der FGSV in der aktuellen Ausgabe 2010 veröffentlicht worden. Die Fortschreibung war notwendig, um den aktuellen Stand der relevanten Technischen Regelwerke für Erdbau und für Straßenoberbau einzupflegen. Zusätzlich aufgenommen wurden Regelungen für Geokunststoffe im Erdbau und im Betondeckenbau. Die RAP Stra 2010 ersetzen die Ausgabe 2004.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Straßenbau; Prüfstelle; Anerkennung; Baustoff; Baustoffgemisch; Anforderung; Gesteinskörnung; Konformität; Mineralstoff; Prüfung; Recyclingbaustoff; Überwachung; Umweltverträglichkeit; Verwaltungsvorschrift;.
Köln: FGSV Verlag 2010. 20 S., Tab.
ISBN: 978-3-941790-24-7
= FGSV; 916 = FGSV Regelwerk R 1
Hrsg.: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e.V. -FGSV-, Koordinierungsausschuss Bau, Köln
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BImSchGÄndG 8. Ausgabe: 2010. Achtes Gesetz zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abfall; Anforderung; Anlage; Ausfuhr; Bahn; Bahnanwendung; Bauart; Beschaffenheit; Betrieb; Betriebsbeauftragter; Brennstoff; Bundesrepublik Deutschland; Eisenbahn; Emissionserklärung; Emissionskataster; Emissionswert; Erschütterung; Fahrzeug; Genehmigung; Genehmigungsbedürftige Anlage; Genehmigungsverfahren; Geräusch; Gewerbeaufsicht; Immission; Immissionsschutz; Immissionswert; Industrieanlage; Industriebetrieb; Industrieller Luftschadstoff; Lärm; Lärmminderung; Lärmschutz; Luftqualität; Luftreinhaltung; Luftverschmutzung; Messung; Plan; Prüfung; Schadstoff; Schallschutz; Schienenverkehr; Schmierstoff; Schutzgebiet; Sicherheitstechnik; Standort; Stilllegung; Straßenbau; Straßenverkehr; Gesetz;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2010. 2 S.
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41. Erfahrungsaustausch über Erdarbeiten im Straßenbau. Niederschrift der 41. Tagung am 8. und 9. April 2008 in Potsdam
Der Erfahrungsaustausch dient dazu, Erfahrungen mit neuen Bauweisen und der Anwendung neuer Regelwerke und Prüfverfahren mitzuteilen und zu diskutieren. Ein Schwerpunkt des 41. EAT waren Vorträge über Regelwerke für den Einsatz von Böden und Baustoffe im Erdbau. Durch die überarbeiteten ZTV E-StB und die neu erscheinenden Technischen Lieferbedingungen für Böden und Baustoffe für den Erdbau (TL BuB E-StB) ist deren Einsatz sowohl vertragstechnisch als auch hinsichtlich ihrer Lieferung für den Bereich "Erdbau" zukünftig geregelt. In Vorträgen wurden ebenfalls unterschiedliche Aspekte der geplanten Ersatzbauverordnung des Bundes auch aus Ländersicht behandelt. Diese soll zukünftig rechtlich verbindliche Regelungen zum Einsatz von Ersatzbaustoffen, z. B. Recycling-Baustoffen, insbesondere hinsichtlich der umweltrelevanten Anforderungen in technischen Bauwerken regeln. Bezüglich neuer Entwicklungen und Erfahrungen von Prüfgeräten im Erdbau wurde über ein mittelschweres Fallgewichtsgerät zur Verdichtungskontrolle von Tragschichten und über die französische PANDA-Sonde, die eine zerstörungsfreie Verdichtungskontrolle nach Einbau aller Einbaulagen erlaubt, informiert. Die Erfahrungsberichte gaben einen Einblick über praktische Erfahrung beim Einsatz von Recycling-Baustoffen, industriellen Nebenprodukten und Glasschaumgranulat. Es wurden sowohl bewährte Baustoffe und Bauweisen und deren Anwendung in Großprojekten als auch das Erkennen von Problemen und deren Umgang bei der Verdichtung von verfestigtem Boden in Widerlagerhinterfüllungen und bei Treibmineralbildung behandelt.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Erdarbeit; Erdbau; Baustoff; Boden; Bauweise; Regelwerk; Prüfverfahren; Prüfgerät; Fallgewichtsgerät; Verdichtungskontrolle; Rammsondierung; Tragschicht; Recyclingbaustoff; Ersatzbaustoff; Verordnung; Industrieanfallstoff; Nebenprodukt; Schlacke; Glasschaum; Granulat; Widerlager; Hinterfüllung; Mineral; Treibmineral; Bodenklasse; Klassifizierung; Lieferbedingung; Technische Lieferbedingung; ZTV; ZTV E-StB;.
Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW 2010. 103 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-86918-007-6
= Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen - Straßenbau; 62
Erfahrungsaustausch über Erdarbeiten im Straßenbau, Nr.: 41
Potsdam (Deutschland, Bundesrepublik), 08.-09. April 2008.
Hrsg.: Bundesanstalt für Straßenwesen -BASt-, Bergisch Gladbach
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BImSchGÄndG 9. Ausgabe: 2010. Neuntes Gesetz zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abfall; Anforderung; Anlage; Ausfuhr; Bahn; Bahnanwendung; Bauart; Beschaffenheit; Betrieb; Betriebsbeauftragter; Brennstoff; Bundesrepublik Deutschland; Eisenbahn; Emissionserklärung; Emissionskataster; Emissionswert; Erschütterung; Fahrzeug; Genehmigung; Genehmigungsbedürftige Anlage; Genehmigungsverfahren; Geräusch; Gewerbeaufsicht; Immission; Immissionsschutz; Immissionswert; Industrieanlage; Industriebetrieb; Industrieller Luftschadstoff; Lärm; Lärmminderung; Lärmschutz; Luftqualität; Luftreinhaltung; Luftverschmutzung; Messung; Plan; Prüfung; Schadstoff; Schallschutz; Schienenverkehr; Schmierstoff; Schutzgebiet; Sicherheitstechnik; Standort; Stilllegung; Straßenbau; Straßenverkehr; Gesetz;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2010. 2 S.
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StrBRecycBaustoffRLÄndErl BB. Ausgabe: 2010. Einführung bautechnischer Regelwerke für das Straßenwesen in Brandenburg; Brandenburgische Technische Richtlinien für die Verwertung von Recycling-Baustoffen im Straßenbau; Herstellung, Prüfung, Auslieferung und Einbau, Ausgabe 2004 (BTR RC-StB 04); Änderungen und Ergänzungen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abfall; Anforderung; Asphalt; Ausbau; Auslieferung; Bauschutt; Baustoff; Bauüberwachung; Bodenaushub; Einbau; Gemisch; Herstellung; Lagerung; Mineralisch; Mineralstoff; Pech; Pechbitumen; Prüfung; Recycling; Straße; Straßenaufbruch; Straßenbau; Transport; Überwachung; Verwertung; Wiederverwertung; Verwaltungsvorschrift;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2010. 2 S.
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Blume,Ursula:
Vergleichsuntersuchungen zum Frosthebungsversuch an kalkbehandelten Böden, RC-Baustoffen und industriellen Nebenprodukten. Mit Anhang auf CD-ROM
Obwohl rezyklierte Baustoffe und industrielle Nebenprodukte verstärkt im Ober- und Unterbau von Straßen eingesetzt werden, fehlt zurzeit ein genormtes Prüfverfahren zur Beurteilung des Frostverhaltens dieser Baustoffgemische. Gleiches gilt für die Beurteilung des Frostverhaltens von kalkbehandelten Böden. Zur realitätsnahen Simulation der Frostbeanspruchung wurde eine neue Versuchs- und Messeinrichtung auf Grundlage der in der Forschungsarbeit von WEINGART, WIELAND "Weiterentwicklung des Frosthebungsversuches" festgelegten Rahmenbedingungen zur Durchführung von Routineprüfungen erprobt. Hierzu wurden Vergleichsuntersuchungen an unterschiedlichen Böden und Baustoffgemischen, mit denen die Bandbreite der im Straßenbau eingesetzten Tragschichten erfasst und unterschiedliche frostempfindliche Böden untersucht werden sollten, von insgesamt sieben Versuchsteilnehmern durchgeführt. Von vier Teilnehmern wurde das neu entwickelte Frosthebungsgerät verwendet, drei Teilnehmer führten die Versuche mit anderen Frosthebungsgeräten durch. Die Versuchsrandbedingungen wurden in einer Arbeitsanweisung vorgegeben, um die bestmögliche Vergleichbarkeit der Versuche zu garantieren.
Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurgeologie; Bodenuntersuchung; Frostempfindlichkeit; Frosthebung; Prüfung; Versuchsgerät; Messeinrichtung; Versuchsdurchführung; Vergleichsuntersuchung; Ringversuch; Recyclingbaustoff; Nebenprodukt; Industrieanfallstoff; Kalkbehandlung; Straßenbau; Oberbau; Unterbau; Baustoffgemisch; Frostverhalten;.
Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW 2010. 68 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-86918-061-8
= Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen - Straßenbau; 63
Hrsg.: Bundesanstalt für Straßenwesen -BASt-, Bergisch Gladbach
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Müller,Anette; Schnellert,Thomas; Seidemann,Marko:
Verwertungsweg für Faserzementabfälle. Faserzemente als Bestandteil von RC-Tragschichtmaterial für den Straßenbau
Der Bericht beschreibt, aufbauend auf experimentellen Untersuchungen, einen möglichen Verwertungsweg für Faserzementabfälle. Da es bei dem Rückbau von Bauwerken nicht immer zu einer sortenreinen Trennung der verwendeten Baustoffe kommt, wird die Verwertung der Faserzemente als Bestandteil von RC-Tragschichtmaterial für den Straßenbau untersucht.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Faserzement; Abfall; Verwertung; Straßenbau; Recyclingmaterial; Tragschichtmaterial; Tragschicht(ungebunden); Eigenschaft; Baustoffeigenschaft; Baustoffrecycling;.
in Fachzeitschrift: BR Fachzeitschrift für Baustoffrecycling, Abbruch, Entsorgung und Altlastensanierung 26(2010)Nr.5, S.22-25, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0934-683X
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Hahn,Ulrich:
Verfügbarkeit von Gesteinskörnungen
In Deutschland werden jährlich ungefähr 340 Millionen Tonnen Gesteinskörnungen im Straßenbau eingesetzt. Diese Mengen dürften zwar auch langfristig zur Verfügung stehen, aber nur unter den Voraussetzungen, dass insbesondere die Sicherung der natürlichen Rohstoffvorkommen nicht weiterhin durch konkurrierende Nutzungen der zum Abbau benötigten Flächen künstlich erschwert wird, die Verwendung rezyklierter oder industriell hergestellter Gesteinskörnungen nicht durch überzogenen Medienschutz nahezu verhindert wird, das technische Regelwerk praxisgerechte Anforderungen enthält und Ausschreibungen vergleichmäßigt werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbaustoff; Rohstoff; Sand; Kies; Gesteinskörnung; Verfügbarkeit; Einflussfaktor; Vorkommen; Lagerstätte; Recyclingbaustoff; Produktion; Marktsituation;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 61(2010)Nr.12, S.875-878, Abb.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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DIN EN 13383-2, März 2009. Wasserbausteine - Teil 2: Prüfverfahren; Deutsche Fassung prEN 13383-2:2009.
Die vorliegende Europäische Norm legt Prüfverfahren für natürliche, künstliche und rezyklierte Gesteinskörnungen für die Verwendung als Wasserbausteine fest.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Auswertung; Baustoff; Bauwesen; Begriffe; Berechnung; Definition; Eigenschaft; Gestein; Gesteinskörnung; Korngrößenverteilung; Kornklasse; Künstlich; Massenverteilung; Materialprüfung; Natürlich; Probenahme; Probenahmeverfahren; Prüfung; Prüfverfahren; Recyclingbaustoff; Rohdichte; Siebung; Straßenbau; Wasseraufnahme; Wasserbau; Wasserbaustein; Wasserbauwerk; Werkstoff; Zuschlag; DIN EN 13383-2;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2009. 52 S.
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Neumann,Uwe:
Nachhaltiges Recycling. Thermisches Verfahren für PAK-haltige Straßenausbaustoffe
Bei der Erneuerung von Straßen im Rahmen von Infrastrukturmaßnahmen fallen PAK-haltige Straßenausbaustoffe in nicht unerheblicher Menge an. Um deren aufwändige Entsorgung zu vermeiden, entwickelte ein Anlagenbauer jetzt eine dezentrale Lösung für das thermische Recycling dieser Sonderabfälle in Asphaltmischwerken. Besonderes Augenmerk lag bei der Verfahrensentwicklung auf Ökoeffizienz und der integrierten Nutzung der beim Recyclingprozess freiwerdenden Wärme.
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Abfalltechnik; Recycling; Recyclinganlage; Nachhaltigkeit; PAK; Straßenbaustoff; Ausbaustoff; Verfahrensbeschreibung; Thermisch; Sonderabfall; Asphaltmischanlage; Effizienz; Drehrohrofen; Ökologie; Wärmenutzung; Recyclingverfahren; Dezentral; Patent; Rauchgasreinigung; Wirtschaftlichkeit; Entwicklung; Teer;.
in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 53(2009)Nr.7/8, S.38-42, Abb.
ISSN: 0938-8303
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Huber,Jörg; Becker,Andreas; Lothschütz,Sven:
CBR-Versuche an Recycling-Baustoffen
Bei der konventionellen bodenmechanischen Prüfung des Erdplanums, der Trag- oder Frostschutzschichten wird im Erd- und Straßenbau in der Regel auf Plattendruckversuche zurückgegriffen. Baupraktisch ist dabei zwischen der Fertigstellung der zu prüfenden Schicht und der eigentlichen Prüfung eine Liegezeit von wenigstens 24 Stunden einzuhalten. In dieser Zeit bauen sich ggf. noch in den verdichteten Schichten vorhandene Porenwasserüberdrücke ab. Aus baubetrieblichen Gründen wird die geprüfte Schicht bei positivem Prüfbefund oftmals noch am gleichen Tag überbaut. Bei dem untersuchten Recycling (RC)-Baustoff konnte, wie bei Schlacken aus der Eisen- und Stahlerzeugung, eine Selbsterhärtung nachgewiesen werden. Dieses Ergebnis deckt sich mit allgemeinen Erfahrungswerten von Baupraktikern, die von felsähnlichen Eigenschaften von erhärteten RC-Baustoffen berichten. Sinngemäß dazu gibt die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) den allgemeinen Hinweis, dass beim Rückbau nachverfestigter recyclierter Baustoffe eine Einstufung im Sinne der ZTVE-StB (DIN 18300) bis in Klasse 6 "Leicht lösbarer Fels und vergleichbare Bodenarten" erforderlich sein kann. Plattendruckversuche, die auf RC-Böden unmittelbar nach dem Materialeinbau ausgeführt werden, unterschätzen somit das Tragverhalten solcher Schichten. Um den Effekt der Festigkeitszunahme qualitativ festzustellen, wurden in einer ersten Pilotstudie CBR-Versuche durchgeführt. Im Rahmen einer Eignungsprüfung eines RC-Baustoffes sind als Ergebnisse dieser Versuche nach 28 Tagen Tragfähigkeitszuwächse in Form von CBR-Werten von bis zu 100% gemessen worden. Auf der Basis dieser Versuchsergebnisse erscheint es durchaus zulässig, einen Zuwachs des Verformungsmoduls an fachgerecht hergestellten Schichten aus RC-Baustoffen zu prognostizieren. Dieser Zuwachs kann relativ zuverlässig anhand einer zuvor durchgeführten Eignungsprüfung abgeschätzt werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Erdbau; Straßenbaustoff; Wiederverwendung; Baustoffrecycling; Recyclingbaustoff; Versuch; CBR-Versuch; Plattendruckversuch; Korrelation; Versuchsergebnis; Verformungsmodul; Erhärtung; Verfestigung;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 60(2009)Nr.11, S.735-739, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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Erd- und Grundbautagung 2007. Vorträge der Tagung der Arbeitsgruppe Erd- und Grundbau, 7./8. März 2007, Gießen. CD-ROM Ausgabe
Bericht über die Tätigkeit der Arbeitsgruppe "Erd- und Grundbau" von 2003 bis 2007. Technische Regelwerke: Stand der Bearbeitung der ZTV E-StB; Technische Lieferbedingungen für Böden und Baustoffe für den Erdbau; Richtlinien für die umweltverträgliche Anwendung von RC-Baustoffen und industriellen Nebenprodukten; Bauweisen für technische Sicherungsmaßnahmen bei Erdbauwerken; Neuerungen bei Bodenbehandlungen; Die neuen RAS-Ew 2005; Stand der Bearbeitung der EBGEO; Anwendung geotechnischer und geophysikalischer Messverfahren im Straßenbau. Erfahrungen aus der Baupraxis: Erfahrungen mit EOS-Schlacken beim Bau der Umfahrung Meitingen im Zuge der Bundesstraße B 2; Verbesserung bindiger Böden mit Betonrecycling - Fallbeispiel einer Großbaumaßnahme bei Koblenz; Bodenverbesserungen mit Bindemitteln zur Erhöhung der Scherfestigkeit, Steifigkeit und Erosionsstabilität von Verkehrsdämmen; Einsatzmöglichkeiten von Flüssigboden bei Erd- und Tiefbaumaßnahmen; Großräumiger Erdbau beim Ausbau des Flughafens Leipzig-Halle. Forschungsberichte: Reaktionsverhalten von Mischbindemitteln zur Bodenbehandlung; Bodenchemische und -physikalische Schnellverfahren zur Beurteilung der Eignung von Böden zur Bodenbehandlung; Dichtemessverfahren unter Verwendung von Lasertechnik; Dynamische Prüfverfahren im Erdbau; Erfahrungssammlung zum Einsatz von RC-Baustoffen und industriellen Nebenprodukten im Erdbau; Anforderungen an den Erdbau und die Entwässerung in Funktionsbauverträgen. Ausgewählte Themen: Europäische Erfahrungen bei Bodenbehandlungen; Verdichtungstechnik und Verdichtungsprüfung bei Felsschüttungen; Nationale und internationale Verdichtungsanforderungen im Erdbau; Verwendung von Bankettmaterial in Erdbauwerken; Neufassung der ZTV-ING, Teil 2 Grundbau; Raumgitterkonstruktionen; Zukunft der Qualitätssicherung bei kleinräumigen Erdbaumaßnahmen.
Schlagwörter zum Inhalt: Grundbau; Erdbau; ZTV; Straßenbau; Technische Lieferbedingung; Recyclingbaustoff; Betonrecycling; Industrieanfallstoff; Schlacke; Bodenbehandlung; Bodenverbesserung; Bindemittel; Geophysik; Messverfahren; Dichtemessung; Lasertechnik; Prüfverfahren; Dynamisch; Funktionsbauvertrag; Felsschüttung; Verdichtungstechnik; Verdichtungsprüfung;.
Köln: FGSV Verlag 2008.
ISBN: 978-3-939715-54-2
= FGSV; C 10 = Schriftenreihe der Arbeitsgruppe Erd- und Grundbau
Hrsg.: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e.V. -FGSV-, Arbeitsgruppe Erd- und Grundbau, Köln
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UVPGÄndG BW. Ausgabe: 2008. Gesetz zur Änderung des Landesgesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung und anderer Gesetze.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abfall; Bauvorhaben; Bauwesen; Behörde; Genehmigung; Hochwasserschutz; Industrie; Industrieanlage; Landschaftsschutz; Naturschutz; Planung; Prüfung; Standort; Straßenbau; Überwachung; Umweltprüfung; Umweltschutz; Umwelttechnik; Umweltverträglichkeit; Verfahren; Vorhaben; Wald; Waldwirtschaft; Wasserbau; Gesetz;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2008. 4 S.
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Wieland,Marko; Weingart,Wolfgang:
Bewertung der Frostempfindlichkeit alternativer Straßenbaustoffe
Aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen werden in zunehmendem Maße für die Herstellung von Straßentragschichten ohne Bindemittel alternative Straßenbaustoffe, wie Recyclingbaustoffe und industrielle Nebenprodukte eingesetzt. Nachhaltiger Straßenbau ist jedoch nur möglich, wenn diese alternativen Baustoffe frostunempfindlich sind. In der Regel gilt dies als nachgewiesen, wenn die Anforderungen der TL Gestein erfüllt sind. Im Rahmen von Forschungsvorhaben und Gutachten werden an der Hochschule Anhalt, Abteilung Straßenbautechnik seit mehr als acht Jahren Frosthebungsversuche unter verschiedenen Versuchsbedingungen durchgeführt.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbaustoff; Recyclingbaustoff; Nebenprodukt; Industrieanfallstoff; Frostempfindlichkeit; Prüfung; Bewertung; Versuchsanordnung; Prüfgerät; Prüfverfahren; Frosthebung;.
in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 62(2008)Nr.12, S.5-10 (4 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2197
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FGSV 698; ZTV SoB-StB 04. Ausgabe: 2007. Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für den Bau von Schichten ohne Bindemittel im Straßenbau (ZTV SoB-StB 04).
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abnahmebedingung; Bauarbeit; Baugrundsatz; Baustoff; Baustoffgemisch; Bauwesen; Begriffe; Boden; Deckschicht; Definition; Frostschutzschicht; Güteüberwachung; Korngrößenverteilung; Lieferbedingung; Mineral; Mineralstoff; Produktionskontrolle; Prüfung; Prüfverfahren; Qualitätslenkung; Qualitätsnachweis; Qualitätsprüfung; Recyclingbaustoff; Straße; Straßenbau; Straßenwesen; Tragschicht; Überwachung; Technische Regel;.
Berlin: FGSV Verlag GmbH 2007. 47 S.
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Hillmann,Roderich:
Umweltverträgliche Verwendung von RC-Baustoffen
Der Einsatz von RC-Baustoffen soll zukünftig in einer "Bundesverwertungsverordnung für mineralische Abfälle in technischen Bauwerken" geregelt werden. Bei der Erstellung dieser Verordnung gilt es, die technischen Bauwerke "Straße" und die dafür vorhandenen bzw. in Er- und Überarbeitung befindlichen Regelungen angemessen zu berücksichtigen. In Deutschland werden RC-Baustoffe überwiegend in 3 Verwertungsklassen aufbereitet. In der höchsten Verwertungsklasse können die RC-Baustoffe in Tragschichten im Straßenoberbau eingesetzt werden. Ein großer Teil der aufbereiteten RC-Baustoffe kann unter bautechnischen und umweltrelevanten Aspekten beim Bau von Dämmen und Schutzwällen verwendet werden. Hinsichtlich der Umweltverträglichkeit werden Qualitätsklassen für den uneingeschränkten bzw. eingeschränkten offenen Einbau bei ungünstigen bzw. günstigen hydrogeologischen Standortbedingungen sowie für den Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen angeboten. Wo und unter welchen Bedingungen RC-Baustoffe im Straßenbau eingesetzt werden dürfen, ist in den "Richtlinien für die umweltverträgliche Anwendung von industriellen Nebenprodukten und RC-Baustoffen im Straßenbau" (RuA-StB) geregelt. Die RuA-StB werden derzeit zusammen mit Vertretern der Länderarbeitsgemeinschaften überarbeitet. Sie sollen zukünftig durch das "Merkblatt über technische Sicherungsmaßnahmen bei Verwendung von schadstoffbelasteten Böden und Baustoffen im Erdbau (M TS E), Teil 1: Behandlung mit Bindemitteln und Teil 2: Bauweisen" ergänzt werden. Darin werden Bauweisen und Verfahren aufgezeigt, die die Durchsickerung bzw. den Austrag von Schadstoffen bei Dämmen und Schutzwällen so reduzieren, dass keine schädliche Veränderung von Gewässern zu befürchten ist.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Straßenbaustoff; Baustoffrecycling; Recyclingbaustoff; Mineralstoff; Abfall; Verwertung; Verwendung; Einsatzmöglichkeit; Oberbau; Straßenoberbau; Erdbau; Umweltverträglichkeit; Anforderung; Zusammensetzung; Lieferbedingung; Schadstoffbelastung; Eluat; Sicherung; Verordnung; Richtlinie; Merkblatt; Nebenprodukt; Industrieanfallstoff;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 58(2007)Nr.6, S.307-314, Abb.,Tab.
ISSN: 0039-2162
Deutscher Straßen- und Verkehrskongress
Karlsruhe (Deutschland, Bundesrepublik), 2006.
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Solyman,Mahmoud:
Classification of recycled sands and their applications as fine aggregates for concrete and bituminous mixtures = Klassifizierung von Recycling-Brechsanden und ihre Anwendungen für Beton und für Straßenbaustoffe (engl.)
Beim Aufbereiten des Bauschutts entsteht je nach verwendetem Brechertyp ein erheblicher Anteil an Brechsand 0 - 4 mm. Untersuchungen haben gezeigt, dass der Anteil bis 2 mm bei ca. 20 - 40 M.-\Prozent und der Anteil 0 - 4 mm zwischen 30 bis 60 M.-\Prozent des aufbereiteten Bauschutts liegt. In die Arbeit wurden 10 RC-Sande von drei unterschiedlichen Recyclinganlagen einbezogen. Diese Sande wurden aus Beton, Beton und Asphaltbeton, Vorabsiebung Bauschutt, Bauschutt, Ziegel und Kalksandstein produziert. Die RC-Sande wurden charakterisiert und als teilweiser oder voller Ersatz des natürlichen Sandes im Beton und im Asphaltbeton verwendet. Für ähnliche RC-Sande kann der Druckfestigkeitsverlust des Betons (cm) Stärke abhängig vom Anteil des RC-Sands und des w/z-Wertes errechnet werden. Entsprechend der maximalen Menge des RC-Sandes, die im Beton für den Druckfestigkeitsverlust <10 Prozent und 20 Prozent benutzt werden können, werden die RC-Sande in drei Gruppen eingestuft. Die RC-Sande jeder Gruppe werden mit der maximalen Menge des RC-Sandes eingestellt, ohne dass die Dauerhaftigkeit der jeweiligen Expositionsklasse des Betons vermindert wird. Die Hauptaspekt des Einflusses der RC-Sande auf die Eigenschaften der Asphaltbetone war, dass RC-Sande die Hohlraumgehalte im Mineralgerüst verringern, die möglicherweise nicht einen genügenden Hohlraum für das wirkungsvolle Bitumen und die erforderlichen Luftporen in der Mischung anbieten. Der volle Ersatz des natürlichen Sandes durch die RC-Sande im Asphaltbeton ist in den Tragschichten möglich.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Bauschutt; Recyclingbaustoff; Brechsand; Betonherstellung; Straßenbaustoff; Klassifizierung; Einsatzbereich; Tragschicht;.
Kassel: Kassel University Press 2006. 211 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-89958-218-5
tech.Diss.; Kassel 2006
= Schriftenreihe Baustoffe und Massivbau; 5
Hrsg.: Univ. Kassel, Fachbereich Bauingenieurwesen, Fachgebiet Werkstoffe des Bauwesens;
Univ. Kassel, Fachbereich Bauingenieurwesen, Fachgebiet Massivbau
Textsprache: engl.
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StrBRecycBaustoffRL BB. Ausgabe: 2005. Einführung bautechnischer Regelwerke für das Straßenwesen in Brandenburg; Brandenburgische Technische Richtlinien für die Verwertung von Recycling-Baustoffen im Straßenbau; Herstellung, Prüfung, Auslieferung und Einbau, Ausgabe 2004 (BTR RC-StB 04).
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abfall; Anforderung; Asphalt; Ausbau; Auslieferung; Bauschutt; Baustoff; Bauüberwachung; Bodenaushub; Einbau; Gemisch; Herstellung; Lagerung; Mineralisch; Mineralstoff; Pech; Pechbitumen; Prüfung; Recycling; Straße; Straßenaufbruch; Straßenbau; Transport; Überwachung; Verwertung; Wiederverwertung; Verwaltungsvorschrift;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2005. 94 S.
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Diekmann,Martin:
Kaltrecycling als wirtschaftliche Alternative zu konventioneller Straßensanierung
Der Sanierungsbedarf des deutschen Straßennetzes steigt kontinuierlich an und stellt die zuständigen Behörden vor die Entscheidung, mit welcher Methode und in welchem Umfang die beschädigten Straßen wieder in Stand gesetzt werden sollen. Die schwierige Haushaltssituation bei Bund, Ländern und Kommunen schließt einerseits kostenintensive Komplettsanierungen im Hoch- und Tiefeinbau zunehmend aus. Andererseits finden alternative Verfahren wie das Kaltrecycling zu wenig Berücksichtigung bei den Behörden, obwohl das Kaltrecycling seine Gleichwertigkeit gegenüber Konkurrenzbauweisen wie dem Einbau von Heißasphalt oder hydraulisch gebundenen Tragschichten auch in Deutschland auf Test- und Referenzstrecken unter Beweis gestellt hat.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Asphaltstraße; Instandsetzungsverfahren; Straßenbaustoff; Recyclingbaustoff; Kaltrecycling; Technologie; Maschinentechnik; Verfahren; Entwicklung; Erfahrungsbericht; Wirtschaftlichkeit; Straßensanierung;.
in Fachzeitschrift: tis. Tiefbau Ingenieurbau Straßenbau 47(2005)Nr.3, S.14-17, Abb.
ISSN: 0941-1038
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Krass,Klaus; Kollar,Jan:
Eignung von ziegelreichen Recycling-Baustoffen für Tragschichten ohne Bindemittel
Ziel der Arbeit war die Klärung der Frage, ob höhere Anteile an Ziegel in den RC-Baustoffen tatsächlich von Nachteil für die Qualität der Tragschichten ohne Bindemittel sind. Dabei sollten die Wirkungen von Ziegelbruch unterschiedlicher Qualität sowie von Anteilen an Mörtel und Putzen in den RC-Korngemischen insbesondere im Hinblick auf die Frostempfindlichkeit, Kornverfeinerung, Tragfähigkeit sowie Wasserdurchlässigkeit untersucht werden. Insgesamt wurden 13 unterschiedliche Ziegelarten und ein Recycling-Baustoff aus Betonaufbruch bewertet. Ausgehend von den Untersuchungsergebnissen wird eine Modifizierung der Anforderungen an die stoffliche Zusammensetzung von RC-Baustoffen in den TL Min-StB vorgeschlagen. Danach dürften in einem RC-Baustoff bis zu 30 M.-% Ziegel enthalten sein. Die Unterscheidung nach hart- und weichgebrannt kann entfallen.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Recyclingbaustoff; Ziegel; Altmaterial; Anwendung; Straßenbau; Tragschicht(ungebunden); Eignungsprüfung; Untersuchung; Einfluss; Eigenschaft; Korngrößenverteilung; Kornform; Dichte; Porosität; Festigkeit; Wasseraufnahme; Sättigungsgrad; Frost-Tau-Wechsel-Versuch; Proctorversuch; Frosthebung;.
Bonn: 2004. 57 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-936892-21-0
= Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik; 884
Hrsg.: Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen -BMVBW-, Abteilung Straßenbau, Straßenverkehr, Bonn
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Beyer,Joachim; Mesters,Klaus:
Chancen der Verwertung von Aschen und Schlacken aus Sonderabfall-Verbrennungsanlagen
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Sonderabfall; Abfallverbrennungsanlage; Stoffstrom; Abfallstrom; Verbrennungsrückstand; Flugasche; Schlacke; Abfallverwertung; Verwertung; Ersatzbrennstoff; Straßenbau; Wasserwirtschaft;.
In: Abfallwirtschaft ohne Deponie? Bestehende und zukünftige Verwertungswege bedeutsamer Abfallströme. Tagungsband des 17. Aachener Kolloquiums Abfallwirtschaft im November 2004. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2004. S.9/1-9/12, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-932590-74-0
= Abfall, Recycling, Altlasten; 30
Aachener Kolloquium Abfallwirtschaft, Nr.: 17
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), November 2004.
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Baasch,Andrea; Goetz,Dietmar:
Umweltverträglichkeit von Recycling-Baustoffen beim Einsatz im Straßenbau
Die Wiederverwertung von Bauschutt findet vor allem im Straßen- und Wegebau statt. Vorraussetzung für den Einsatz der Recycling-Baustoffe ist die Umweltverträglichkeit bezüglich des Schutzgutes Wasser. Die gesetzlichen Vorgaben für den Einsatz von Recycling-Baustoffen beziehen sich dementsprechend auf Eluatwerte von Laborauslaugverfahren. Es ist aber nicht bekannt, wie in der Praxis die tatsächlichen Schadstoffkonzentrationen im Sickerwasser unter Recycling-Baustoffen aussehen. Dadurch lassen sich die Ergebnisse von Laborauslaugverfahren auch nicht auf die praktische Anwendung übertragen. In dem an der Universität Hamburg durchgeführten Forschungsprojekt wurde das Auslaugverhalten von Recycling-Baustoffen unter realen Einsatzbedingungen untersucht. An über 30 Standorten mit Recycling-Baustoffen im offenen Einbau wurden Sickerwasseruntersuchungen und an dem gleichen Material Auslaugversuche nach DIN 38414-4 (DEV S4) durchgeführt und verglichen. Parallel dazu fand ein Vergleich mit den Ergebnissen der Auslaugverfahren Trogversuch und Ungesättigte Perkolation statt. Die Ergebnisse zeigen, dass sich aus einem einzelnen Laborverfahren keine umfassende und belastbare Prognose zum Schadstoffaustrag unter Freilandbedingungen ableiten lässt.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Straßenbaustoff; Umweltverträglichkeit; Recyclingbaustoff; Bauschutt; Schadstoffkonzentration; Sickerwasser; Auslaugverhalten; Forschungsprojekt; Laborversuch; Freilandversuch;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 55(2004)Nr.7, S.365-368, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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Hautmann,Daniel:
Aus dem Airbus in den Maybach. High-Tech-Verbundwerkstoffe bringen Schwierigkeiten beim Recyceln.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Entsorgung; Abfall; Abfallverwertung; Recycling; Kunststoff; Verbundwerkstoff; Faserstoff; Werkstoffeigenschaft; Kraftfahrzeugindustrie; Straßenbau; Abfallverbrennung; Umweltverträglichkeit; Wertstoffrückgewinnung; Wiederverwertbarkeit; Anwendungsbereich; Flugzeugbau; Windkraftanlage; Brennwert;.
in Fachzeitschrift: Entsorga Magazin 23(2004)Nr.5, S. 19-21, Abb.
ISSN: 0933-3754
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Küppers,Peter; Dehoust,Günter:
Gefährliche Abfälle unter der Lupe. Öko-Institut prüft Müllverwertung im Straßen- und Landschaftsbau.
Die Verwertung gefährlicher Abfälle auf Hausmülldeponien gewinnt vor dem Hintergrund des nahenden Verbots für die Ablagerung unvorbehandelter Siedlungsabfälle deutlich an Brisanz. Das Öko-Institut hat aus diesem Anlass die obertägige Verwertung gefährlicher Abfälle nach Immobilisierung untersucht und in einer vergleichenden Bewertung dem Bergversatz gegenübergestellt. In dem Beitrag werden die Untersuchungsergebnisse beschrieben und Empfehlungen für den problematischen Umgang mit schadstoffbelasteten Abfällen über Tage gegeben.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Entsorgung; Siedlungsabfall; Deponie; Abfallverwertung; Straßenbau; Landschaftsbau; Bergbau; Verfüllung; Abdeckung; Abdichtung; Schadstoff; Bewertung; Standortbedingung; Stilllegung; Anwendungsbereich; Versatz; Rechtsgrundlage; Gefahrstoff; Wirkungszusammenhang; Untersuchungsergebnis; Handlungsempfehlung;.
in Fachzeitschrift: Entsorga Magazin 23(2004)Nr.5, S. 22-27, Abb.
ISSN: 0933-3754
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Kollar,Jan:
Ziegelreiche Recycling-Baustoffe doch verwertbar?
Der Anteil an Ziegeln in einem RC-Baustoff ist, unterschieden nach hart- und weichgebrannten Ziegeln, bisher begrenzt. In einer Forschungsarbeit wurde untersucht, ob höhere Anteile an Ziegeln in den RC-Baustoffen tatsächlich von Nachteil für die Qualität der Tragschichten ohne Bindemittel sind. Insgesamt wurden 13 Ziegelarten unterschiedlicher Qualität mit unterschiedlichen Anteilen an Putz und Mörtel sowie ein RC-Baustoff aus Betonbruch bewertet. Die Untersuchungen wurden sowohl an einzelnen Prüfkörnungen als auch an Korngemischen 0/22 mm und 0/32 mm durchgeführt. Die Anteile an Ziegeln betrugen bei den Mischungsvarianten 20, 40 und 100 M.-%. Dabei wurde die Wirkung von Ziegelbruch in den Korngemischen insbesondere auf die Frostempfindlichkeit, Kornverfeinerung, Tragfähigkeit sowie Wasserdurchlässigkeit untersucht. Ausgehend von den vorliegenden Ergebnissen wurde eine Änderung der Anforderungen an die stoffliche Zusammensetzung von RC-Baustoffen vorgeschlagen. Danach dürfen in einem RC-Baustoff bis zu 30 M.-% Ziegel - ohne Unterscheidung nach hart- und weichgebrannt - enthalten sein.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbaustoff; Tragschicht; Recyclingbaustoff; Altbeton; Bauschutt; Zusammensetzung; Ziegelart; Anteil; Eignung; Prüfverfahren; Anforderung; Frostsicherheit; Festigkeit;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 55(2004)Nr.9, S.506-512, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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Schade,Hans-Werner:
Umweltverträgliche Verwertung von schadstoffbelasteten Baustoffen im Erd- und Straßenbau
Im Erd- und Straßenbau wird derzeit ein Großteil der schadstoffbelasteten Baustoffe mit einem Belastungsgrad kleiner Z2 der LAGA-Richtlinie (Anforderungen an die stoffliche Verwertung von mineralischen Reststoffen/Abfällen - Technische Regeln) in ungebundener Form wieder eingebaut und je nach dem Kontaminationsgrad an verschiedenen Stellen als Dammschüttmaterial bei Straßenbauprojekten sowie in Lärmschutzwällen verwertet. Geregelt wird diese Vorgehensweise durch die Vorgaben des Bundesministers für Verkehr mit den Vorschriften und Richtlinien TL Min-StB 2000 (Technische Lieferbedingungen für Mineralstoffe im Straßenbau) und RuA-StB 01 (Richtlinien für die umweltverträgliche Anwendung für industrielle Nebenprodukte und Recycling-Baustoffe im Straßenbau). In gebundener Form werden teer- und pechhaltige Ausbaustoffe auch derzeit bereits im Straßenoberbau wieder verwertet, der Einsatz ist durch die RuVa-Stb 01 (Richtlinien für die umweltverträgliche Verwertung von Ausbaustoffen mit teer-/pechtypischen Bestandteilen sowie für die Verwertung von Ausbauasphalt im Straßenbau) geregelt. Weiterhin möglich ist eine umweltverträgliche Verwendung von schadstoffbelasteten Baustoffen im Erdbau durch Behandlung mit Bindemittel (Immobilisierung). Durch entsprechende Zusätze sowie einzuhaltende Baugrundsätze wird die Mobilität und somit die Umweltverfügbarkeit eines Schadstoffes langfristig reduziert, so dass auch ein schadstoffbelasteter Baustoff größer Z2 der LAGA-Richtlinie an ausgewählten Stellen im Erdbau von Straßen- und Verkehrsflächen wieder eingesetzt werden kann. Berichtet wird über Immobilisierungsmechanismen in Verbindung mit Bindemitteln sowie über die Baugrundsätze, die bei derartigen Bauvorhaben eingehalten werden müssen.
Schlagwörter zum Inhalt: Grundbau; Baustoff; Reststoff; Abfall; Ausbaustoff; Mineralstoff; Pech; Teer; Verwertung; Wiederverwendung; Erdbau; Straßenbau; Lärmschutzwall; Straßendamm; Umweltverträglichkeit; Schadstoff; Belastung; Kontamination; Immobilisierung; Verfahren; Bindemittel; Zugabe; Zusatzmittel; Wirkungsweise;.
In: 1. Symposium Umweltgeotechnik. Deutsche Gesellschaft für Geotechnik e.V., Fachsektion Deponien und Altlasten, Weimar 2003. Bd. 1 und Bd. 2. Hrsg.: Bauhaus-Univ. Weimar, Professur Bodenmechanik
Weimar: Universitätsverlag Bauhaus-Universität 2003. S.245-252, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-86068-199-0
= Schriftenreihe Geotechnik Bauhaus-Universität Weimar; 10
Symposoim Umweltgeotechnik, Nr.: 1
Weimar (Deutschland, Bundesrepublik), 2003.
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Drösemeier,Ernst; Ferber,Stefan:
Verwendungsmöglichkeiten von RCL-Baustoffen. Straßen- und Wegebau - Rahmenbedingungen in NRW
Beim Einbau von Recycling-Baustoffen im Straßen- und Wegebau ist ein mittelbarer Kontakt mit dem Grundwasser nicht auszuschließen. Nach dem Wasserhaushaltsgesetz und ebenso nach dem Bundesbodenschutzgesetz dürfen nur solche Stoffe verwendet werden, deren Gehalt an Schwermetallen und PAK bestimmte Grenzwerte nicht überschreitet. Ungeklärt ist die Frage, ob die Ergebnisse von Extraktions- und Elutionsverfahren im Laborversuch auf die realen Bedingungen vor Ort übertragen werden sollten. Das Land Nordrhein-Westfalen hat im Jahr 2001 den Einsatz von mineralischen Baustoffen unterschiedlicher Herkunft in einer Reihe von Erlassen geregelt, die öffentlich-rechtlichen Straßenbaulastträgern die Verwertung von RCL-Baustoffen ohne wasserrechtliche Erlaubnis gestattet. Die Erlasse enthalten unter Verzicht auf Grenzwerte ein abgestuftes System zur Beurteilung der Eignung. Im Geltungsbereich einer Wasserschutzgebietsverordnung (WSG-VO) haben deren Einschränkungen Vorrang vor den Erlassen. Teils widersprüchliche Regelungen in WSG-VOen in Nordrheinwestfalen werden gesicherten technischen Erkenntnissen nicht gerecht und behindern die Verwendung von güteüberwachtem Recycling- Material, dessen Einbau bei vergleichbaren hydrologischen Bedingungen andernorts genehmigt wurde.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Wegebau; Recyclingbaustoff; Verwendungsmöglichkeit; Rahmenbedingungen; Rechtsvorschrift; Kreislaufwirtschaft; Verwertungsgebot; Bodenschutz; Gewässerschutz; Bauschutt; Gefährdungspotential; Güteüberwachung; Erlass;.
in Fachzeitschrift: BR Baustoff Recycling + Deponietechnik 19(2003)Nr.5, S.37-42, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0934-683X
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Schellenberger,Wilfried; Vetter,Ulrich:
Asphalt mit Zusatz von Asphaltgranulat - kalt und heiß - Einfluss auf die Eigenschaften
Bislang fehlt eine sichere qualitative Beurteilungsmöglichkeit bezüglich der Gleichwertigkeit zwischen neuem Mischgut und solchem mit Asphaltgranulat. Um diese vorhandene Lücke zu schließen, wurden in Thüringen an den Asphaltmischanlagen Könitz und Triptis der MBG Baustoffgesellschaft mbH entsprechende Versuche mit 25 und 30 Masseteilen Zusatz von Asphaltgranulat (heiß und kalt) für Asphaltbinder- und Tragdeckschichten gefahren. Das Hauptaugenmerk sollte auf der Beurteilung der Gleichmäßigkeit der daraus hergestellten Mischgutsorten liegen.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbaustoff; Asphaltstraßenbau; Recyclingbaustoff; Asphaltgranulat; Granulat; Eigenschaft; Einfluss; Tragdeckschicht; Asphaltbinder; Versuch; Eignungsprüfung; Prüfung; Spaltzugversuch; Spaltzugfestigkeit; Mischgutzusammensetzung; Energiebedarf;.
in Fachzeitschrift: Bitumen 65(2003)Nr.2, S.69-78, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0006-3916
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Bunz,Wolfgang:
Verfahren zur Verbesserung von Hausmüllasche als Straßenbaustoff
Ausgehend vom derzeitigen Stand der Aufbereitungstechnik werden Verfahren zur Verbesserung der wasserwirtschaftlichen Eigenschaften von Hausmüllverbrennungsasche (HMV-Asche) vorgestellt und bewertet. Um die Verwertungsrate von HMV-Asche zu erhöhen, gilt es in erster Linie die Auslaugbarkeit von Chlorid und Sulfat zu reduzieren. Die Kombination aus mechanischer Aufbereitung, kontrollierter Alterung und Herstellung von Mineralstoffgemischen durch Substitution des Feinkorns der HMV-Asche durch industrielle Nebenprodukte wurde als geeignete Verfahrenvariante ermittelt. Die Ergebnisse der im Labor- und Technikumsmaßstab durchgeführten Untersuchungen bestätigten, daß durch die Kombination dieser Verfahrensschritte bei gleichzeitiger Verbesserung der bautechnischen Eigenschaften die wasserwirtschaftlichen Anforderungen an die bessere HMV-Asche-Qualität der TL Min-StB 2000 erfüllt werden können. Neben der Untersuchung des Einflusses verschiedener Aufbereitungsverfahren auf die Mobilisierbarkeit der leichtlöslichen Salze von HMV-Asche wurde unter Berücksichtigung der erforderlichen maschinentechnischen Erweiterung einer Aufbereitungsanlage eine Grenzkostenermittlung für den Zukauf der Mineralstoffe durchgeführt. Zur Markteinführung der Mineralstoffgemische wurde ein Marketingkonzept entwickelt.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Straßenbaustoff; Recyclingbaustoff; Nebenprodukt; Müllverbrennungsasche; Asche; Wasserwirtschaft; Umweltschutz; Beeinträchtigung; Eigenschaft; Auslaugung; Raumbeständigkeit; Tragfähigkeit; Wasserdurchlässigkeit; Verdichtbarkeit; Verbesserungsmaßnahme; Aufbereitung; Verfahren; Feinkorn; Substitution; Untersuchung;.
Bochum: 2002. II,182 S., Abb.,Tab.,Lit.
tech.Diss.; Bochum 2002
= Schriftenreihe des Institutes für Straßenwesen und Eisenbahnbau der Ruhr-Universität Bochum; 17
Hrsg.: Univ. Bochum, Institut für Straßenwesen und Eisenbahnbau
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Merkblatt über die Wiederverwendung von mineralischen Baustoffen als Recycling-Baustoffe im Straßenbau M RC. Ausg. 2002
Das vorliegende Merkblatt behandelt den Umgang mit dem Material von der Rückbauplanung und der Wiedergewinnung über die Kontrolle bei der Annahme an der Aufbereitungsanlage, die Aufbereitung und die Lagerung bis zur Güteüberwachung am Lieferprodukt hinsichtlich der baustofftechnologischen Eigenschaften wie auch der umweltrelevanten Vorgaben. Es gibt darüber hinaus eine Übersicht über Verwertungsmöglichkeiten in Abhängigkeit von der stofflichen Zusammensetzung.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbaustoff; Recyclingbaustoff; Mineralischer Stoff; Wiederverwertung; Baustoffrecycling; Gewinnung; Aufbereitung; Lagerung; Umweltverträglichkeit; Prüfung; Eignungsnachweis; Güteüberwachung; Regelwerk; Technisches Regelwerk; Merkblatt;.
Köln: FGSV Verlag 2002. 12 S., Tab.
= FGSV; 616/3
Hrsg.: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e.V. -FGSV-, Arbeitsgruppe Mineralstoffe im Straßenbau, Köln
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Schmidt,Michael:
Technische, ökologische und wirtschaftliche Einflüsse auf die Mengen an rezyklierten Baustoffen in Deutschland
Beim Abbruch von Gebäuden und bei der Erneuerung von Straßen entstanden im Jahr 1998 in Deutschland ca. 77 Mio. t mineralischer Baurestmassen. In nahezu 1800 mobilen oder stationären Aufbereitungsanlagen wurden etwa 70 % davon zu 55 Mio. t RC-Baustoffen sehr unterschiedlicher bautechnischer und wasserwirtschaftlicher Qualität aufbereitet. Dies entsprach etwa 8 % des gesamten Mineralstoffbedarfs. Größter Abnehmer war mit 40 Mio. t der Straßenbau. Nur etwa 1,5 Mio. t wurden als Betonzuschlag für andere Anwendungen verwendet. Die Qualität von RC-Baustoffen hängt in erster Linie von der Zusammensetzung der Ausgangsstoffe und von der Intensität der Aufbereitung ab. Für feinstkornreiche Sandfraktionen sollten neue, möglichst hochwertige Anwendungen gesucht werden, damit sie nicht zukünftig aus wasserwirtschaftlichen Gründen deponiert werden müssen. Bis zum Jahr 2010 wird die Gesamtmenge an RC-Baustoffen voraussichtlich auf ca. 90 Mio. t ansteigen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Recyclingbaustoff; Wiederverwendung; Rahmenbedingung; Kreislaufwirtschaftsgesetz; Baurestmasse; Mineralisch; Abbruchmaterial; Straßenbaustoff; Aufbereitung; Deponierung; Einsatzbereich; Mengenbilanz; Eigenschaft(technisch); Anforderung; DIN 4226; DIN EN 206; Betonzuschlag; Gesteinskörnung; Stoffzusammensetzung; Einflussgröße; Aufbereitungstechnik; Güteeigenschaft; Umweltverträglichkeit; Bewertung; Bestandteil; Wasserlöslichkeit; Richtwert; Grenzwert; Klassifizierung; Baustoffrecycling; Entwicklungstendenz;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 53(2002)Nr.1, S.11-16, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2162
Betonstraßentagung
Chemnitz (Deutschland, Bundesrepublik), 2001.
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RC-Produkt für Straßenbau. Frostschutz und Dämmschicht mit Millcell
Der Beitrag stellt die Materialeigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten von Schaumglas als Recyclingprodukt aus Altglas im Straßenbau vor.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Altglas; Glas; Abfall; Verwertung; Recyclingprodukt; Schaumglas; Straßenbaustoff; Schotter; Schüttgut; Dämmschicht; Anwendungsbereich; Materialeigenschaft; Feuchtigkeitsschutz; Frostschutz; Tragfähigkeit; Umweltverträglichkeit; Gebrauchseigenschaft; Materialverhalten;.
in Fachzeitschrift: BR Baustoff Recycling + Deponietechnik 18(2002)Nr.4, S.35-37, Abb.
ISSN: 0934-683X
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Krass,Klaus; Jungfeld,Ilja; Trogisch,Heiko:
Anfall, Aufbereitung und Verwertung von Recycling-Baustoffen und industriellen Nebenprodukten im Wirtschaftsjahr 1999 - Tl.1: Recycling-Baustoffe
In dem Teil 1 des Aufsatzes werden die Ergebnisse der Auswertung von drei Umfragen behandelt. Im Einzelnen sind dies Umfragen über Anfall- und Verwertungsmengen von Bauschutt, von Baumischabfällen und von Ausbauasphalt einschließlich teerhaltiger Straßenausbaustoffe. Die Umfrage zu Bauschutt wird schon seit 1989 im zweijährigen Rhythmus durchgeführt, die Umfrage zu gebundenen Straßenausbaustoffen kam 1991 hinzu. Seit 1993 wird auch die Umfrage zu Baumischabfällen durchgeführt. Aus den Ergebnissen aller Umfragen lassen sich Tendenzen und Schwerpunkte hinsichtlich der Aufbereitung und Verwertung ablesen. Obwohl die Beteiligungsraten an den Umfragen im Wirtschaftsjahr 1999 recht niedrig sind, können die Ergebnisse als repräsentativ angesehen werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Baustoffrecycling; Ausbauasphalt; Bauschutt; Straßenaufbruch; Aufbruchmaterial; Bauabfall; Ausbaustoff; Fräsgut; Bituminöser Stoff; mineralischer Stoff; Wiederverwertung; Recyclingbaustoff; Stofftrennung; Heißmischgut; Kaltbitumen; Korngemisch; Einsatzbereich; Straßenbau; Unterbau; Tragschicht; Frostschutzschicht; Zwischenlagerung; Aufbereitung; Anteil; Mengenbilanz; Verwertung; Entwicklung; Jahresbericht; Umfrage; Unternehmen; Beteiligung; Statistikauswertung; Ländervergleich; Bundesland;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 53(2002)Nr.1, S.22-30, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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Wörner,Thomas; Westiner,Erhard:
Das Verhalten von Recycling-Baustoffen in Tragschichten ohne Bindemittel
In Deutschland werden Recycling-Baustoffe seit über 20 Jahren in den ungebundenen Schichten des Straßenoberbaues verwendet. Für die Überprüfung des Langzeitverhaltens von dort verwendeten Recycling-Baustoffen wurden unterschiedliche Straßenabschnitte, die schon über 10 Jahre unter Verkehr lagen, mit folgenden Ergebnissen untersucht: Die Straßenoberflächen wiesen keine Veränderungen auf, das Tragverhalten war als gut zu bezeichnen. Bei den Laboruntersuchungen erwiesen sich die stoffliche Zusammensetzung, das Verhalten gegenüber Frost-Tau-Wechseln und die Wasserdurchlässigkeit als kritisch. Zur Qualitätsverbesserung sollten die Abweichungen von der im Rahmen der Eignungsprüfung ermittelten stofflichen Zusammensetzung stärker eingeschränkt und eine Anforderung an die Wasserdurchlässigkeit in das Technische Regelwerk aufgenommen werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Tragschicht(ungebunden); Tragschichtmaterial; Recyclingbaustoff; Baustoffeigenschaft; Langzeitverhalten; Zusammensetzung; Wasserdurchlässigkeit; Frost-Tau-Wechsel; Eignungsnachweis; Prüfung; Kontrollprüfung; Laboruntersuchung;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 53(2002)Nr.9, S.521-527, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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Reststoffverwertung im Straßenbau. Erkenntnisse aus Forschung und Praxis
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Abfallverwertung; Reststoffverwertung; Tragschicht; Deckschicht; Teergehalt; Pech;.
in Fachzeitschrift: Asphalt 37(2002)Nr.1, S.37-38, Abb.
ISSN: 0945-6228
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Heidger,Clemens; Kurkowski,Harald:
Multifuktionaler recyclinggerechter und ökologischer Straßenbau
Im Straßenbau gibt es für den Bauingenieur eine Vielzahl von Regelwerken, die beachtet werden müssen. Auch Recycling-Baustoffe sind als güteüberwachte Mineralstoffe für Erd- und Straßenbaumaßnahmen vielfältig einsetzbar und in den Technischen Regelwerken verankert. Sie sind gleichwertig einsetzbar zu natürlichen oder künstlichen Mineralstoffen. Geschildert werden die umfangreichen Möglichkeiten des Einsatzes von Recycling-Baustoffen im Erd-, Straßen- und Tiefbau und - etwas ungewohnt für den Bauingenieur - die Möglichkeiten das "grüne Umfeld" aus vegetationstechnischer Sicht zu optimieren.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbaustoff; Recyclingbaustoff; Baustoffeigenschaft; Eigenschaft; Anforderung; Einsatzmöglichkeit; Erdbau; Verdichtung; Versickerung; Vegetation; Begrünung; Bepflanzung;.
in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 56(2002)Nr.6, S.18-21, Abb.,Lit.
ISSN: 0039-2197
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Richtlinien für die umweltverträgliche Anwendung von industriellen Nebenprodukten und Recycling-Baustoffen im Straßenbau -RuA-StB 01-, Ausgabe 2001
Für eine Reihe von industriellen Nebenprodukten sowie für Recycling-Baustoffe gibt es schon seit langem Technische Lieferbedingungen (TL) und auch Merkblätter, in denen bautechnische Anforderungen sowie Mindestanforderungen an wasserwirtschaftliche Merkmale festgelegt sind. Während die jeweils erforderlichen bautechnischen Anforderungen in den Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen (ZTV) berücksichtigt werden, bleiben Folgerungen aus der unterschiedlichen Umweltverträglichkeit der genannten Straßenbaustoffe im Regelwerk des Straßenbaus offen. Die Länderarbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) hat Empfehlungen für die stoffliche Verwertung solcher Straßenbaustoffe erarbeitet. In den vorliegenden Richtlinien werden diese Empfehlungen aufgegriffen, soweit sie für den jeweiligen Straßenbaustoff bereits existieren, und in das Regelwerk des Straßenbaus eingearbeitet.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Straßenbaustoff; Industrieanfallstoff; Nebenprodukt; Recyclingbaustoff; Richtlinie; Umweltverträglichkeit;.
Köln: FGSV Verlag 2001. 24 S., Tab.,Lit.
= FGSV; 642
Hrsg.: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e.V. -FGSV-, Arbeitsgruppe Mineralstoffe im Straßenbau, Köln
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Löther,Wilfried:
Straßenbau-Praxis. Straßenplanung, Straßenbautechnik. Ökologisch orientiert
Der Band versteht sich als Leitfaden für Studierende des Bauingenieurwesens und für alle Praktiker, die sich mit Fragen des Straßenbaus - ob als Entwurfsbearbeiter oder als Bauausführende - beschäftigen. Es werden inhaltliche Zusammenhänge, Übersichten und chronologische Handlungsabläufe dargestellt, die beim Entwurf von Land- und Stadtstraßen zu berücksichtigen sind. Im Vordergrund stehen baupraktische Aspekte unter Hinweis auf die einzuhaltenden Vorschriften und Richtlinien. Der Benutzer findet auf jeweils wenigen Seiten eine gezielte Handlungsanleitung zur Problemlösung, wobei die Belange der Umweltverträglichkeit besonders berücksichtigt sind.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Handbuch; Straßenplanung; Landstraße; Stadtstraße; Knotenpunkt; Entwurfsplanung; Straßenbautechnik; Ökologie; Umweltverträglichkeit; Materialeinsatz; Beanspruchung; Unterbau; Tragschicht; Deckschicht; Qualitätssicherung; Baustoffrecycling; Recyclingbaustoff;.
Berlin: Bauwerk Verlag 2001. 147 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-934369-22-7
= BBB Bauwerk-Basis-Bibliothek
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Kohler,Guntram; Kurkowski,Harald:
Recycling-Produkte und neue Einsatzgebiete
Die Produktion von Recycling-Baustoffen ist seit Mitte der Neunziger Jahre von 40 bis 50 Mio. t/a bis zum Jahr 2000 auf über 60 Mio. t/a angestiegen. Bei gleichzeitig konjunktur- und strukturellbedingtem Rückgang des Gesamtbedarfs an Gesteinsbaustoffen hat so der Anteil der Recycling-Baustoffe von ca. 6 Proz. auf 10 Proz. zugenommen. Weiterhin bedeutendste Anwendungsgebiete für Recycling-Baustoffe sind der Straßen-, Tief- und der Erdbau. Doch weitere Einsatzgebiete werden laufend erschlossen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Recyclingbaustoff; Produkt; Einsatzgebiet; Wiederverwendung; Straßenbau; Tiefbau; Erdbau; Betonzuschlag; Tragschicht(hydraulisch gebunden); Verfüllmaterial; Substrat; Statistik;.
in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 55(2001)Nr.7/8, 6-16 (9 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2197
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Kohler,Guntram; Kurkowski,Harald:
Recycling-Produkte und neue Einsatzgebiete
Die Produktion von Reyclingbaustoffen ist seit Mitte der Neunziger Jahre von 40 auf 50 Mio. t/a bis zum Jahr 2000 auf über 60 Mio. t/a angestiegen. Der Beitrag beschreibt die Entwicklung, geht auf die aktuelle Recyclingquote ein, erläutert die Anforderungen an Recyclingbaustoffe im Hinblick auf Gütesicherung und eine gleichberechtigte Darstellung auf dem Produktmarkt. Aufgeführt sind die erforderlichen stofflichen Zusammensetzungen (Ausgangsstoff-Anteile) für die unterschiedlichen Anwendungsgebiete im Beton- und Straßenbau.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Baumaterial; Aufbereitung; Recyclingbaustoff; Einsatzbereich; Anwendungsgebiet; Straßenbau; Tragschicht; Frostschutzschicht; Zuschlagstoff; Betonzuschlag; Verfüllmaterial; Entwicklungstendenz; Gütesicherung; Qualitätssicherung; Gleichberechtigung;.
in Fachzeitschrift: BR Baustoff Recycling + Deponietechnik 17(2001)Nr.6, S.21-26, Abb.,Tab.
ISSN: 0934-683X
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Rohleder,Michael:
Erfahrungen mit Tragschichten aus teerhaltigen Ausbaustoffen - Bautechnik und Umwelt
Im Beitrag werden die Ergebnisse eines Forschungsprojektes, vorgestellt, dessen Ziel es war, das Verhalten von Tragschichten aus pechhaltigen Straßenausbaustoffen nach mehrjähriger Verkehrsbeanspruchung zu untersuchen, die unter Verwendung von Zement, Bitumenemulsion oder einer Kombination aus beiden hergestellt worden waren. An vier Strecken (6 Feldern) wurden bautechnische und chemische Untersuchungen durchgeführt. Bei den chemischen Untersuchungen stand die Bestimmung der PAK-Gehalte nach EPA im Feststoff sowie im Eluat nach Auslaugung mit dem Trog- bzw. mit dem modifizierten DEV-S4- Verfahren im Vordergrund.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbaustoff; Ausbaustoff; Recyclingbaustoff; Pech; Teergehalt; Bindemittel; Zement; Bitumenemulsion; Tragschicht(gebunden); Bautechnik; Umweltverträglichkeit; PAK; Versuchsstrecke;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 52(2001)Nr.3, S.123-128, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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Nkwonkam,Jacques Eric:
Untersuchungen zum Festigkeits-, Formänderungs- und Ermüdungsverhalten von Zement-bitumen-gebundenen Kaltrecyclinggemischen unter Verwendung der Spaltzugprüfung
Im Heft 6 dieser Schriftenreihe wurden bereits Untersuchungen zum mechanischen Verhalten von Gemischen vorgestellt, denen sowohl Zement als auch Bitumen als Bindemittel zugegeben wurde. Im Vordergrund stand dabei die Entwicklung von Prüfmethoden für diese neuartigen Baustoffe und deren mechanisches Verhalten unter statischer, einmaliger Belastung bis zum Bruch. Diese Untersuchungen wurden inzwischen systematisch fortgesetzt und erweitert. Auch die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit zement-bitumengebundenen Kaltrecyclinggemischen. Im Vordergrund stand jedoch das Festigkeits- und Formänderungsverhalten unter dynamischer Belastung und dabei wiederum das Ermüdungsverhalten. Zur Beurteilung der Plausibilität der Versuchsergebnisse wurden in die Untersuchungen auch Gemische mit einer reinen Bitumenbindung (Asphalttragschicht ATS CS nach ZTVT-StB) sowie Gemische mit einer reinen Zementbindung (Betontragschicht BTS und hydraulisch gebundene Tragschicht HGT nach ZTVT-StB) einbezogen. Die Grundeigenschaften aller untersuchten Gemische wurden dargestellt. Die Gültigkeitsgrenze für Spaltzugversuche unter Berücksichtigung der Spaltzugtheorie und der Festigkeitshypothese wird diskutiert. Aufbauend auf der Festigkeitshypothese und bei Verwendung des Druck- und Spaltzugspannungskreises ließ sich zum ersten Mal die Vergleichszugfestigkeit von Straßenbaustoffen durch einen einfachen Rechenansatz ermitteln.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbaustoff; Recyclingbaustoff; Kaltrecycling; Bindemittel; Bitumen; Zement; Gemisch; Mischung; Belastung(dynamisch); Festigkeitsverhalten; Formänderungsverhalten; Ermüdungsverhalten; Prüfung; Spaltzugversuch; Versuch;.
Dresden: 2000. 281 S., Abb.,Tab.,Lit.
tech.Diss.; Dresden
= Schriftenreihe der Professur Straßenbau, Technische Universität Dresden; 9
Hrsg.: TU Dresden, Institut für Stadtbauwesen und Straßenbau, Professur für Straßenbau
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Krass,Klaus; Rohleder,Michael:
Verbundvorhaben Reststoffverwertung im Straßenbau TV 1 Teil B - Erarbeitung eines Bewertungshintergrundes für PAK- und Phenolauslaugung im Trogverfahren. Schlußbericht. Online Ressource
Zu den Recycling-Baustoffen zählen auch pech-(teer-)haltige Straßenausbaustoffe. Bei der Wiederverwendung dieser Materialien tritt allerdings das Problem auf, daß es sich hier zwar einerseits um gut verwendbare Baustoffe handelt, andererseits diese jedoch große Mengen an polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) enthalten. Einige der PAK gelten als sicher karzinogen, also krebserzeugend oder -begünstigend, bei einigen anderen ist zumindest der begründete Verdacht gegeben. Eine Wiederverwendung dieser Materialien setzt also eine weitgehende Immobilisierung der Schadstoffe voraus. Im Zuge des Verbund-Vorhabens "Reststoffverwertung im Straßenbau" beschäftigen sich mehrere Teilvorhaben mit diesem Themenkomplex. Drei dieser Teilvorhaben werden am Institut für Straßenwesen und Eisenbahnbau der Ruhr-Universität Bochum bearbeitet. Ziel diese Teilprojektes ist es, einen Bewertungshintergrund zu entwickeln, um das Auslaugeverhalten von gebundenen pechhaltigem Straßenaufbruch abschätzen zu können. Die Auslaugung soll dabei mit dem Trogverfahren durchgeführt werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Abfallverwertung; Reststoffverwertung; Tragschicht; Deckschicht; Teergehalt; Pech; PAK; Eignungsprüfung; Phenol; Auslaugung; Prüfverfahren;.
Bochum: 2000. 50 S., Abb.,Tab.,Lit.
Hrsg.: Univ. Bochum, Institut für Straßenwesen und Eisenbahnbau
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Krass,Klaus; Rohleder,Michael:
Verbundvorhaben Reststoffverwertung im Straßenbau TV 1 Teil A - Langzeitverhalten kaltgebundener Tragschichten. Schlußbericht. Online Ressource
Zu den Recycling-Baustoffen zählen auch pech-(teer-)haltige Straßenausbaustoffe. Bei der Wiederverwendung dieser Materialien tritt allerdings das Problem auf, daß es sich hier zwar einerseits um gut verwendbare Baustoffe handelt, andererseits diese jedoch große Mengen an polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) enthalten. Einige der PAK gelten als sicher karzinogen, also krebserzeugend oder -begünstigend, bei einigen anderen ist zumindest der begründete Verdacht gegeben. Eine Wiederverwendung dieser Materialien setzt also eine weitgehende Immobilisierung der Schadstoffe voraus. Im Zuge des Verbund-Vorhabens "Reststoffverwertung im Straßenbau" beschäftigen sich mehrere Teilvorhaben mit diesem Themenkomplex. Drei dieser Teilvorhaben werden am Institut für Straßenwesen und Eisenbahnbau der Ruhr-Universität Bochum bearbeite. Im Rahmen dieses Teilprojektes soll die bautechnische Eignung sowie die wasserwirtschaftliche Verträglichkeit von Tragschichten aus pech-(teer-)haltigen Straßenausbaustoffen, die mit Zement und/oder Bitumenemulsion als Bindemittel im Kaltverfahren hergestellt worden waren, nachgewiesen werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Abfallverwertung; Reststoffverwertung; Tragschicht; Deckschicht; Teergehalt; Pech; PAK; Langzeitverhalten; Versuchsstrecke; Bitumenemulsion; Kaltverfahren; Zement; Bindemittel;.
Bochum: 2000. 86 S., Abb.,Tab.,Lit.
Hrsg.: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie -BMBF-, Berlin;
Univ. Bochum, Institut für Straßenwesen und Eisenbahnbau
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Leuchs,Wolfgang:
Anforderungen an die Verwertung von Massenabfällen der Eisen- und Stahlindustrie
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Industrieabfall; Gewerbeabfall; Eisenindustrie; Massenabfall; Eisenhüttenschlacke; Schlacke; Abfallverwertung; Verwertung; Erdbau; Straßenbau; Anforderung;.
In: Entwicklungen bei der Entsorgung von Industrieabfällen vom Rahmenkonzept bis zum Abfallwirtschaftsplan. Tagungsband 12. Aachener Kolloquium Abfallwirtschaft im Dezember 1999. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 1999. S.8/1-8/5
ISBN: 3-932590-62-7
= Abfall, Recycling, Altlasten; 18
Aachener Kolloquium Abfallwirtschaft, Nr.: 12
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), Dezember 1999.
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Kalisch,Helmut; Werner,Heinrich:
Recyclingbaustoffe im Straßenoberbau. Untersuchungen an Asphaltbauweisen mit wiederverwendeten Baustoffen in der ungebundenen Tragschicht des Oberbaus
Straßenbefestigungen bestehen meist aus einem sehr unterschiedlich zusammengesetzten und auch verschiedenartig beanspruchten Schichtenaufbau. Es ist deshalb selten möglich, aus im Labor gewonnenen Untersuchungsergebnissen befriedigende Rückschlüsse auf tatsächliche Gebrauchsverhalten zu schließen. Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) verfügt über die Möglichkeit, in einer Großversuchshalle an einer Modellstraße (Maßstab 1:1) unter kontrollierten Beanspruchungssituationen (zeitraffende Simulation des Schwerverkehrs unter Variation von Umwelteinflüssen) aussagefähige Rückschlüsse zur Eignung und zum Verhalten von Baustoffen, Konstruktionselementen und ganzen herzuleiten. Im vorliegenden Fall wurde der Frage nachgegangen, ob und inwieweit wiederverwendete Baustoffe in der Tragschicht des Oberbaues einsetzbar sind.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Recyclingbaustoff; Straßenbau; Oberbau; Asphaltbauweise; Tragschicht(ungebunden); Bauschutt; Straßenaufbruch; Altasphalt; Altbeton; Aufbruchmaterial; Verkehrsbelastung; Simulation; Versuchsstand; Versuchsfeld; Großversuch; Schichtaufbau; Frost-Tau-Wechsel;.
in Fachzeitschrift: BR Baustoff Recycling + Deponietechnik 15(1999)Nr.7/8, 4-10 (6 S.), Abb.,Tab.,
ISSN: 0934-683X
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Rosenberg,Reiner:
Umweltverträgliche Verwertung von Ausbaustoffen im Straßenbau
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbaustoff; Recyclingbaustoff; Ausbaustoff; Nebenprodukt; Industrieanfallstoff; Verwertung; Umweltverträglichkeit; Einsatzmöglichkeit; Anwendung; Prüfung; Regelwerk; Teer; Pech;.
in Fachzeitschrift: Asphalt 34(1999)Nr.4, S.19-23, Abb.,Tab.
ISSN: 0945-6228
Asphalt-Seminar
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LEuchs,Wolfgang:
Verwertung von Massenabfällen in NRW - Situation - Probleme - Problemlösungen
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Industrieabfall; Bauabfall; Massenabfall; Mineralstoff; Abfallentsorgung; Abfallverwertung; Verwertung; Verwertbarkeit; Straßenbau; Erdbau; Beurteilungskriterium; Eignungskriterium;.
In: Abfallentsorgung in Produktionsprozessen - Benötigt die Kreislaufwirtschaft eine "TA Verwertung"? Tagungsband des 11. Aachener Kolloquiums Abfallwirtschaft im Dezember 1998. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 1998. S.5/1-5/8, Abb.
ISBN: 3-932590-59-7
= Abfall, Recycling, Altlasten; 15
Aachener Kolloquium Abfallwirtschaft, Nr.: 11
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), Dezember 1998.
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Reifig,Jürgen:
Asphaltverwertung nach KrW-/AbfG. Recycling im Straßenbau
Sind Ausbauasphalt und pechhaltige Straßenbaustoffe nach dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG) Abfälle zur Verwertung oder Abfälle zur Beseitigung? Anhand der Begriflichkeit der Abfallarten gem. Anhang 1 des KrW-/AbfG und folglichen Abfallbehandlungsverfahren sowie den sieben Verordnungen zur Ausfüllung des Gesetzes kommt der Autor zu dem Schluß, daß Ausbauasphalt und pechhaltige Straßenbaustoffe Abfälle zur Verwertung sind
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Altasphalt; Verwertung; Recycling; Beseitigung; Entsorgung; Kreislaufwirtschaftsgesetz; Abfallgesetz; Gesetz; Ausbauasphalt; Straßenbau; Asphaltstraßenbau;.
in Fachzeitschrift: BR Baustoff Recycling + Deponietechnik 14(1998)Nr.11, S.4-7, Tab.
ISSN: 0934-683X
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Friedmann,Albert:
Verwendung alternativer Baustoffe im Straßenbau. Möglichkeiten und Gefahren
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Recyclingbaustoff; Abfallbaustoff; Nebenprodukt; Industrieabfall; Einsatzmöglichkeit; Umweltverträglichkeit;.
in Fachzeitschrift: DNI Die Naturstein-Industrie 34(1998)Nr.6, S.11-14, Abb.,Lit.
ISSN: 0178-3343
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Fischer,Klaus:
Ziegelreicher Recyclingsplitt - eine Alternative?
Aus ziegelreichem Recyclingsplitt werden überwiegend Substrate für die Dachbegrünung, Gasdrainageschichten und in wenigen Fällen Betonwerksteine hergestellt. Der Einsatz solcher Recyclate wäre außerdem im Straßen- und Tiefbau möglich, meint der Geschäftsführer der SBU remex Gesellschaft für Baustoffaufbereitung Dresden mbH, Klaus Fischer. Seinem Unternehmen ist es gelungen, hochwertige Recyclate aus Bauschutt herzustellen und dafür eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung zu erhalten.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Bauschutt; Recyclingbaustoff; Ziegelsplitt; Verwertung; Straßenbau; Tiefbau;.
in Fachzeitschrift: BR Baustoff Recycling + Deponietechnik 14(1998)Nr.6, S.6-7, Abb.
ISSN: 0934-683X
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Kohler,Guntram:
Verwertung und Anwendung von Recycling-Baustoffen im Straßen- und Tiefbau
Neben dem Einsatz mineralischer Recyclingbaustoffe werden zunehmend für weitere Stoffgruppen durch geplanten Rückbau und gezielte Aufbereitung die Voraussetzungen geschaffen, dort wieder eingesetzt zu werden, wo sie herkommen oder wo ihre spezifischen Eigenschaften gefragt sind.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbaustoff; Tiefbau; Baustoff; Recyclingbaustoff; Baustellenabfall; Baureststoff; Erdaushub; Straßenaufbruch; Bauschutt; Sekundärrohstoff; Naturstein; Kies; Sand; Aufkommen; Menge; Statistik; Einsatzmöglichkeit; Wirtschaftlichkeit; Baustoffeigenschaft;.
in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 52(1998)Nr.9, S.17-22, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2197
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Pätzold,Heinz:
Wiederverwenden von Asphalt
Die bautechnische Weiterentwicklung in der Wiederverwendung von Altasphalt implizierte eine Neufassung der Broschüre, in der die neuen rechtlichen Grundlagen und Ausführungsvorschriftem, neue Erkenntnisse der Forschung und Weiterentwicklungen im Anlagenbereich vorgestellt werden. In den Regelwerken des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes sowie im Bauvertragsrecht wird das Recycling von Asphalt zunehmend stärker berücksichtigt. Die Möglichkeiten der getrennten Gewinnung (Fräsen und ggf. Nachbrechen) sowie der Lagerung haben sich verbessert. Die qualitativ hochwertigste Form des Wiederverwendens stellt die Zugabe von Ausbauasphalt als Asphaltgranulat bei der Herstellung von Heißmischgut dar. Durch die Zugabe von Asphaltgranulat verringert sich der Bedarf an ungebrauchten Bindemitteln (i. d. R. Bitumen) und Mineralstoffen. Die Untersuchungsergebnisse der bautechnischen Forschung, sie überprüfen Eignung, Nutzungsdauer und Gleichmäßigkeit des resultierenden Mischgutes, zeigen, daß höhere Zugabeanteile an Ausbauasphalt die Asphaltbetone signifikant billiger machen. Die Gefahr kältebedingter Risse kann im begrenzten Rahmen durch etwas weichere Zusatzbitumen verringert werden. Insgesamt ist eine Zugabe von Asphaltgranulatanteilen bis zu 50% unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Gleichzeitig wurde die Anlagentechnik in Chargen- und Durchlaufmischanlagen zur Erhöhung der Zugabemengen verbessert und die flächenhafte Verbreitung von Zugabevorrichtungen erhöht.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Wiederverwendung; Recyclingverfahren; Asphalt; Verwertung; Straßenbaustoff; Ausbauasphalt; Asphaltgranulat; Anlagentechnik; Rechtsgrundlage; Kreislaufwirtschaftsgesetz; Abfallgesetz; Bauvertragsrecht; Kaltmischverfahren; Heißmischverfahren; Mischverfahren; Mischanlage; Forschungsstand;.
Bonn: 1997. 22 S., Abb.,Tab.,Lit.
Hrsg.: Deutscher Asphaltverband e.V. -DAV-, Bonn
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Betz,Veronika; Hartner,Otto; Khazai-Moghadam,Manutschehr:
Optimierung von Recyclingasphalten im Heißverfahren
Im Rahmen eines Forschungsvorhabens sollte geklärt werden, inwieweit Asphalte hergestellt aus 50 M% Asphaltgranulat und 50 M% Frischgestein, unter Zugabe von Bindemitteln unterschiedlicher Viskosität - die gegenwärtigen Vorschriften für BT-Mischgut zu erfüllen in der Lage sind. Es wurde in ausreichender Menge Asphaltgranulat hergestellt und geprüft. Weiters wurden vier Bindemittel unterschiedlicher Viskosität ausgewählt. Als Frischgestein wurde ein Gemisch aus Dolomitgestein und gebrochenem Kiesmaterial mit Größtkorn von 22 mm eingesetzt. Vergleichsweise wurden Asphaltmischungen, hergestellt aus 100 M% Frischgestein und 50 M% Asphaltgranulat, an einer Mischanlage hergestellt und auf Probeflächen eingebaut. Die Zielsetzungen des Prüfprogrammes waren folgende Feststellungen: Alterungsverhalten des Bindemittels Verarbeitbarkeit der herzustellenden Asphaltschichten Verformungsverhalten der hergestellten Asphaltschichten Analyse der Bindemittelstrukturen. Die Ergebnisse dieser Forschungsarbeit können wie folgt zusammengefaßt werden: Mit Hilfe der konventionellen Bitumenkennwerte lassen sich die resultierenden, unterschiedlichen Kolloidsysteme beschreiben und nachvollziehen. Die Strukturanalysen der Bindemittel (GPC und TLC-FID) zeigten teilweise schwer interpretierbare Ergebnisse. Die Verarbeitbarkeit der unter Verwendung von Asphaltgranulat hergestellten Asphalte wurde nachgewiesen. Der Zusatz von ausgewählten PmB verbessert die Verformungsfestigkeit der unter Zusatz von Asphaltgranulat hergestellten Asphalte.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Altasphalt; Asphaltgranulat; Recyclingbaustoff; Optimierung; Prüfung; Alterungsverhalten; Verarbeitbarkeit; Verformungsverhalten; Bindemittel; Aufbereitungsverfahren; Heißverfahren;.
In: Optimierung von Recyclingasphalten im Heißverfahren / Füllergehalt polymermodifizierter bituminöser Tragschichten und Decken. Hrsg.: Österreich, Bundesministerium für Wirtschaftliche Angelegenheiten, Bundesstraßenverwaltung, Wien
Wien: 1997. S.3-92, Abb.,Tab.,Lit.
= Straßenforschung; 470
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Egli,Urs:
Wiederaufbereitung und Einbau von altem, teerhaltigen Material
Die Bundesstraße B2 in Starnberg bei München bestand aus einem Steinbett, einer starken Schicht teerhaltiger Schottertränke sowie bituminösen Deckschichten. Diese stark teerbelasteten Materialien sollten herausgefräst, auf der Baustelle auswaschsicher aufbereitet und an Ort als stabilisierte Fundation wiedereingebaut werden. Dies wurde umweltgerecht bewerkstelligt. Ohne Transportbelastung der Straße und ohne jeglichen Einsatz von Prozeßenergie. Der Autor beschreibt das Wie.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbaustoff; Recyclingbaustoff; Teer; Bitumen; Aufbereitung; Wiederverwertung; Wiedereinbau; Umweltbilanz; Kosten; Gesetz; Vorschrift;.
in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 51(1997)Nr.7/8, S.6-7, Abb.
ISSN: 0039-2197
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Marquordt,Dittmar:
Aufbereitung, Verwendung und Überwachung von Recycling-Baustoffen und industriellen Nebenprodukten in Sachsen-Anhalt
Mit der Wende begannen 1990 zunächst mobile Recyclinganlagen mit der Wiederaufbereitung von Bauschutt. Durch die Neustrukturierung der Industrie und der notwendigen Schaffung einer entsprechenden Infrastruktur sowie dem Abriß maroder Bausubstanz entwickelte sich sehr schnell ein erheblicher Anfall an recyclingfähigen Abriß- oder Ausbaustoffen. Zudem zeichnete sich ab, daß sich Deponieraum verknappen und damit auch verteuern würde. Die Entwicklung der Recyclinganlagen, die güteüberwachte Recycling-Baustoffe liefern, stellt sich folgendermaßen dar: 1.1.1992: 1 RC-Anlage, 1.1.1993, 23 RC-Anlagen, 15.6.1996 61 RC-Anlagen Diese expansive Entwicklung erforderte zwangsläufig die Erarbeitung entsprechender bautechnischer und umweltbezogener Regelungen für eine Verwendung im Straßenbau. Um die bautechnischen und umweltrelevanten Anforderungen an Recycling-Baustoffe in einer Vorschrift zu erfassen, wurde für Sachsen-Anhalt eine Richtlinie erarbeitet, die die entsprechenden Anforderungen und die Güteüberwachung regelt. Hinsichtlich der Wiederverwendung von Ausbauasphalt und teerhaltigen Straßenausbaustoffen wurden bautechnische Vorgaben erarbeitet, die regionalen Erfahrungen Rechnung tragen und im Einklang mit Forderungen der Umweltbehörde stehen. Insbesondere die umweltgerechte Wiederverwendung teerhaltiger Straßenausbaustoffe wird auch in den folgenden Jahren eine Aufgabenstellung für die Straßenbauer sein. Industrielle Nebenprodukte, die im klassifizierten Straßenbau des Landes Sachsen-Anhalt derzeit Verwendung finden, sind vorrangig Schlacken, die als Hochofenschlacken aus Niedersachsen, als Stahlwerkslagerschlecken aus Brandenburg oder als Kupferschlacke aus einem Aufkommen im eigenen Bundesland stammen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Recyclingbaustoff; Industrieanfallstoff; Nebenprodukt; Aufbereitung; Verwendung; Überwachung; Güteüberwachung; Straßenbau; Ausbauasphalt; Altasphalt; Teer; Schlacke; Stahlwerksschlacke; Kupferschlacke; Bergematerial; Bauabfall;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 48(1997)Nr.9, S.489-496, Abb.,Tab.
ISSN: 0039-2162
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Effiziente Altasphaltverwertung
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Asphalt; Verwertung; Recycling; Wiederverwendung; Abfall; Straßenbaustoff;.
in Fachzeitschrift: BR Baustoff Recycling + Deponietechnik 13(1997)Nr.8/9, S.24-25, Abb.
ISSN: 0934-683X
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Zilch,Konrad; Mainz,Jürgen:
Konstruktionsbeton aus aufbereitetem Bauschutt (dt.;Ref.dt.,engl.)
Der Aufsatz erläutert, wo Beton aus aufbereitetem Bauschutt zur Zeit hauptsächlich eingesetzt wird. Es werden Materialeigenschaften von Recyclingbeton beschrieben, die Zuschläge klassifiziert, es wird auf Forschungsbedarf hingewiesen und der Stand bei den technischen Regelwerken dargelegt.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Recycling; Verwertung; Wiederverwertung; Betonzuschlag; Zuschlagstoff; Abbruchmaterial; Recyclingbeton; Straßenbau; Bauschutt; Recyclingbaustoff; Normung; Richtlinie; Eigenschaft; Materialeigenschaft; Betoneigenschaft; Forschungsbedarf;.
in Fachzeitschrift: BR Baustoff Recycling + Deponietechnik 13(1997)Nr.4, S.15-18, Abb.,Tab.
ISSN: 0934-683X
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Fuchs,Hilmar; Buchfeld,Martin; Knaupe,Werner:
Verwendung von Textilabfällen als Betonzuschlagstoffe. Tl.1
Aus ökologischen und ökonomischen Gründen müssen textile Produktionsabfälle und Alttextilien in entsprechenden Aufbereitungsformen (Schnitzel, Reißfasern) sinnvollen Verwertungsmöglichkeiten zugeführt werden. Derzeit werden in Deutschland nur ca. 8 % dieser Textilmaterialien einer Zweitverwendung zugeführt. Das Sächsische Textilforschungsinstitut e.V., Institut für Technische Textilien, Chemnitz, untersuchte den Einsatz von Textilabfällen als Betonzuschlagstoff.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Textil; Abfall; Beton; Straßenbau; Faserzement; Schalldämmung; Wärmedämmung; Elastizität; Haftung; Versuchsreihe; Mischverhältnis; Bruchverhalten; Druckfestigkeit; Biegezugfestigkeit; Brennverhalten;.
in Fachzeitschrift: bauzeitung 51(1997)Nr.5, 53-58 (6 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0005-6871
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Egli,Urs:
Kaltes Buffet auf der Bundesstraße. Kaltrecycling spart Kosten und löst Umweltprobleme
Die großen Mengen an teerhaltigen Altasphalten, die jedes Jahr aus alten Straßen ausgebaut werden, sind ein großes Problem: Einerseits gilt Teer als krebserregend und sollte daher in einem Endlager deponiert werden. Andererseits ist Altasphalt ein Material, das sich bestens zur Herstellung gebundener Tragschichten eignet. Das Ausfräsen mittels Großfräse und die nachträgliche Aufbereitung mit hydraulischen und/oder bituminösen Bindemitteln mit einem Aufbereitungsfertiger (Materialaufnahme, Brechen, Kalibrieren, Zudosieren, Mischen und Einbauen in einer Maschine) sowie der Wiedereinbau an gleicher Stelle stellt einen eleganten und kostengünstigen Weg dar, die Teerproblematik zu eliminieren.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Recycling; Abfallverwertung; Verwertung; Asphalt; Wiedereinbau; Straßenfertiger; Umweltschutz; Aufbereitung; Mischanlage;.
in Fachzeitschrift: bd Baumaschinendienst 33(1997)Nr.3, S.58-61, Abb.
ISSN: 0171-8908
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Reichelt,Jürgen:
Mineralogische Aspekte bautechnischer und umweltrelevanter Eigenschaften von Müllverbrennungsschlacken
Bei einer Verwendung der Müllverbrennungsschlacke im Straßenbau muß sie die bautechnischen Anforderungen erfüllen, und ihre Umweltverträglichkeit muß gewährleistet sein. Für die Beurteilung dieser Anforderungen wurden im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsprojektes zwischen dem Institut für Straßen- und Eisenbahnwesen (ISE) der Universität Karlsruhe (TH) und dem Institut für Technische Chemie/Thermische Abfallbehandlung (ITC/TAB) des Forschungszentrums Karlsruhe mineralogische, chemische und bautechnische Untersuchungsmethoden an frisch produzierten, aufbereiteten und drei Monate abgelagerten sowie an bis zu 24 Jahren abgelagerten MV-Schlacken aus 10 Müllverbrennungsanlagen unterschiedlicher Verfahrenstechnik durchgeführt.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Recyclingbaustoff; Straßenbau; Müllverbrennungsschlacke; Schlacke; Eigenschaft; Mineralogie; Aufbereitung; Entstehung; Umweltverträglichkeit;.
In: ISE-Festschrift (1992-1996) aus Anlaß der Vollendung des 65. Lebensjahres von Prof. Dr.-Ing. Dr.h.c. Ernst-Ulrich Hiersche, 28. Juni 1996. Hrsg.: Univ. Karlsruhe, Institut für Straßen- und Eisenbahnwesen -ISE-
Karlsruhe: 1996. S.133- 152, Abb.,Tab.,Lit.
= Veröffentlichungen des Institutes für Straßen- und Eisenbahnwesen der Universität Karlsruhe; 49
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Menzies,Ian S.:
Bauschutt als Zuschlagstoff = = Construction waste as aggregate. (dt.,engl.;Ref.dt.,engl.)
Ein detaillierter Bericht eines britischen Ingenieurbüros analysiert die gegenwärtigen Einsatzmöglichkeiten von sogenannten Abfallstoffen im Rahmen der Zeit gültigen Vorschriften für Zuschlagstoffe. Maßnahmen zur besseren Verwertung dieser Stoffe, insbesondere Bauschutt, werden vorgeschlagen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abfallverwertung; Recycling; Straßenbau; Bauschutt; Zuschlagstoff; Verwertung; Betonzuschlag;.
in Fachzeitschrift: BR Baustoff Recycling + Deponietechnik 12(1996)Nr.10, S.14-16, Lit.
ISSN: 0934-683X
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Grünfeld,Lothar:
Ölabscheiderinhalte wiederverwerten. Bisher wurden die Ölabscheiderinhalte lediglich entsorgt - sie lassen sich jedoch auch wiederverwerten.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Entsorgung; Abfallverwertung; Sandfang; Straßenbau; Sand; Verwertung; Abfallentsorgung; Ölabscheider; Benzinabscheider; Wiederverwertung;.
in Fachzeitschrift: Umwelt 26(1996)Nr.5, S.70-71, Abb.
ISSN: 0041-6355
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Hinterhofer,Otto; Loidl,Dietmar; Wildschek,Egon:
Klassifizierung von Bauschutt zur Wiederverwertung im Straßenbau. (dt.;Ref.dt.,engl.,franz.)
Während Asphaltaufbruch, gebrochener Beton und recycliertes natürliches Gestein relativ homogene, in ihren Eigenschaften bekannte weitgehend wiederverwertbare Materialien sind, gibt es für Bauschutt, definiert als mineralisches Material (Naturstein, Ziegel, Beton, Mörtel), das bei Abbrucharbeiten anfällt und geringfügig mit anderen anorganischen und organischen Stoffen durchsetzt ist, weder eine sinnvolle Verwendungsmöglichkeit, noch gesicherte Erkenntnisse über die Einstufung in Eluatklassen nach ÖN S 2072 und damit das Potential an Umweltgefährdung. Durch die Analyse möglichst vieler Proben wurden Art der Probenahme, Probengröße, bestimmende Parameter für die Einstufung in Eluatklassen nach ÖN S 2072 und Verwendungsmöglichkeiten erarbeitet. Als bestimmende Parameter bei den Bauschuttproben erwiesen sich pH-Wert, Leitfähigkeit, CSB, Kohlenwasserstoffe, Aluminium und Nitrat. Zur Feststellung der Eluatklasse nach ÖN S 2072 sollten vorzugsweise bereits sortierte und gebrochene Materialien herangezogen werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Abfall; Naturstein; Ziegel; Beton; Mörtel; Recycling; Untersuchung; Probenahme; PH-Wert; Leitfähigkeit; Schwermetall; Aluminium; Bauschutt; Wiederverwendung; Straßenbaustoff; Eignung; Verwendbarkeit; Versuch; Sauerstoffbedarf; Kohlenwasserstoff; Nitrat; Analyse; Korngrößenverteilung; Eluat; Klassifizierung;.
Wien: 1995. 52 S., Abb.,Tab.,Lit.
= Straßenforschung; 432
Hrsg.: Österreichischer Ingenieur- und Architektenverein, Forschungsgesellschaft für das Verkehrs- und Straßenwesen, Wien
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Schanz,Tom:
Zur geotechnischen Bewertung von Beton-Recycling-Material. Beton-Recycling-Material im Vergleich mit herkömmlichen granularen Baustoffen bezüglich einer Verwendung im Straßenbau. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Ausgangspunkt der im folgenden zusammengefaßten Untersuchungen (1) ist die heute bereits weitverbreitete Wiederverwendung von Bauabbruchmaterialien im Bauwesen, vor allem als Kiesersatz im Verkehrswegebau. Am Beispiel des aufbereiteten Betonabbruchs wurde das prinzipielle mechanische Verhalten einer granularen Mischung unter Verwendung geotechnischer Methoden untersucht. Wegen der Vielfalt der in der Praxis anzutreffenden Materialzusammensetzungen und der damit verbundenen Variation der bodenmechanischen Eigenschaften wurde dieser Einfluß auf die relevanten Parameter aufgezeigt und ein Vergleich mit den im Straßenbau bisher üblichen granularen Materialien (Rundkies, Brechschotter) angestellt. Ziel war es dabei, einen Vorschlag für eine verbesserte Dimensionierung eines Straßenaufbaus mit Beton-Recycling-Material (kurz: BRM) zu machen. Dazu wird ein Materialkoeffizient vorgeschlagen, der im Rahmen der Schweizer Vorschriften (SNV) und der AASHTO-Straßenbauregeln berücksichtigt werden kann.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Beton; Recycling; Straßenbau; Tragschicht; Baustoffprüfung; Verdichtung; Frosthebung; Scherfestigkeit; Tragschicht(ungebunden); Altbeton; Betonrecycling; Recyclingbaustoff; Materialeigenschaft; Straßenbaustoff; Korngrößenverteilung;.
in Fachzeitschrift: Die Bautechnik. Ausgabe B 72(1995)Nr.12, S.810-816, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0341-1052
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Rumpf,Kurt:
Recyclingbaustoffe für den Fahrbahnbau.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Instandsetzung; Erneuerungsmaßnahme; Fahrbahn; Recycling; Baustoff; Kornzusammensetzung; Frostschutzschicht; Sieblinie; Tragschicht; Schottertragschicht; Recyclingbaustoff; Straßenaufbruch;.
in Fachzeitschrift: Tiefbau, Ingenieurbau, Straßenbau. TIS 37(1995)Nr.4, S.36-38, Abb.,Tab.
ISSN: 0340-5079
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Kohler,Guntram:
Kreislaufwirtschaft für den Straßen- und Tiefbau. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Kreislaufwirtschaft Bau ist die Umsetzung des ab Oktober 1996 gültigen Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes für den Bereich des Bauwesens und der dabei anfallenden Baureststoffe. Die grundsätzlich geltende Produktverantwort-lichkeit des Erzeugers, zum Beispiel des Baustofferzeugers oder des Bauunternehmers, läßt sich aufgrund der vielfältigen Wandlung der Produkte und der hohen Lebensdauer nur in modifizierter Form umsetzen. Mit dem Kreislaufwirtschaftsträger Bau entwickeln die am Stoffkreislauf beteiligten Industrien und deren Verbände eine Organisationsform, mit der Planung und Durchführung von Rückbaumaßnahmen sowie die ordnungsgemäße Verwertung und Beseitigung der einzelnen Stoffströme durch zertifizierte Entsorgungs- /Verwertungsfachbetriebe sichergestellt wird. Von solchen Fachbetrieben werden qualitätsgesicherte und umweltgerechte Baustoffe den Straßen- und Tiefbauunternehmen zur Wiederverwendung geliefert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Straßenbau; Tiefbau; Abfallverwertung; Abbruch; Recycling; Unternehmen; Kreislaufwirtschaft; Bauabfall; Aufbruch; Straßenaufbruch; Verwertung; Kreislaufwirtschaftsgesetz; Abfallgesetz; Zertifizierung;.
in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 49(1995)Nr.12, S.18-20, Abb.,Tab.
ISSN: 0039-2197
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Hirt,Richard:
Tragfähigkeitseigenschaften zementstabilisierter Müllschlacke.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Tragfähigkeit; Schlacke; Abfall; Bodenstabilisierung; Oberbau; Straßenbau; Zementstabilisierung; Versuchsstrecke; Vergleich; Druckfestigkeit; Verwertung; Müll; Recyclingbaustoff; Wegebau; Eigenschaft; Reststoffverwertung;.
in Fachzeitschrift: BR Baustoff Recycling + Deponietechnik 11(1995)Nr.2, S.47-49, Abb.,Lit.
ISSN: 0934-683X
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Wunsch,O.:
Verwendung von Recyclingmaterial.
Aufbereitung und Wiederverwendung von Baumaterial sind notwendig, um unsere Abfalldeponien zu entlasten und wiederverwendbare Stoffe dem Arbeitsablauf zuzuführen. Bei Tiefbau- und Verlegearbeiten werden zum großen Teil wiederverwendbare Baustoffe bewegt. Solche Baustoffe fallen an bei Abbruch, Aufbruch, Umbau oder Ausbau von Hoch- und Tiefbauten, bei Aufbruch von Straßen und anderen Oberflächen aus Bitumen und Mineralstoffen und dem normalen Bodenaushub. Außerdem zählen einige Abfallprodukte der Industrie zu den recycelbaren Baustoffen. Diese sind z. B. Gießereisande und Kraftwerkschlacken, die als Granulatsand in ungebundenen Trag- und Asphaltschichten verwendet werden können.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Recycling; Abfallverwertung; Deponie; Baustoff; Lärmschutzwall; Hinterfüllung; Straßenbau; Verfüllung; Bodenverfestigung; Parkplatz; Sportplatz; Tiefbau; Abbruch; Rohrleitungsbau; Verwertung; Wiederverwertung; Überschüttung; Wegebau; Grabenverfüllung; Radweg; Gehweg;.
in Fachzeitschrift: Energie und Wasser Praxis ndz 46(1995)Nr.9, S.406-407, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0341-0323
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Hengl,Otto:
Über den Einsatz von Recycling-Baustoffen in ungebundenen Tragschichten.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Tragschicht; Baustoff; Baumaterial; Recycling; Tragschicht(ungebunden); Recyclingbaustoff;.
in Fachzeitschrift: ÖIAZ. Österreichische Ingenieur- und Architekten-Zeitschrift 140(1995)Nr.2, S.93-94
ISSN: 0721-9415
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Hirt,Richard; Steiger,Urs:
Antiquierte Normen behindern Einsatz von Recycling-Baustoffen im Straßenbau. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Versuche und Forschungsergebnisse belegen, daß Recyclingmaterialien gerade im Bereich der Tragfähigkeit konventionellen Kiessanden überlegen sind. Da sich die Produktnormen leider auch heute noch weitgehend an Kiesnormen orientieren, damit die Tragfähigkeitseigenschaften nur ungenügend beschreiben, finden diese positiven Eigenschaften von Recyclingmaterial kaum Berücksichtigung.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Norm; Tragfähigkeit; Straßenoberbau; Kies; Tragschicht; Bewertung; Recyclingbaustoff; Qualitätssicherung; Performance Concept; CBR-Versuch;.
in Fachzeitschrift: BR Baustoff Recycling + Deponietechnik 10(1994)Nr.7, S.62-65, Abb.,Tab.
ISSN: 0934-683X
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Berg,Wolfgang vom; Schniering,Alfred:
Neue Technische Lieferbedingungen für Schmelzkammergranulat, Steinkohlenflugasche und Recycling-Baustoffe.
In zunehmendem Maße werden industrielle Nebenprodukte und Recycling-Baustoffe als Sekundärbaustoffe im Straßenbau eingesetzt. Im Interesse eines sicheren Straßenbaus ist es daher notwendig geworden, für diese Baustoffe Lieferbedingungen festzulegen und sie einer geordneten Güteüberwachung zu unterziehen. Der Arbeitsausschuß "Industrielle Nebenprodukte und Recycling-Baustoffe" hat Technische Lieferbedingungen für Schmelzkammergranulat, Steinkohlenflugasche und Recycling-Baustoffe ausgearbeitet. Der Inhalt dieser TL wird vorgestellt. Dabei wird auf die Beschreibung der Stoffe und die Anwendungsbereiche sowie auf besondere Anforderungen und Prüfverfahren eingegangen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Industrieanfallstoff; Straßenbau; Recycling; Prüfung; Frostbeständigkeit; Güteüberwachung; Prüfverfahren; Nebenprodukt; Straßenbaustoff; Technische Lieferbedingung; Schmelzkammergranulat; Steinkohlenflugasche; Recyclingbaustoff; Anforderung;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 45(1994)Nr.2, S.75-76,78-80, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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Kreislaufwirtschaft Bau. Stand und Perspektiven beim Recycling von Baurestmassen. 32. Darmstädter Seminar - Abfalltechnik.
Die Veröffentlichung enthält die folgenden Fachbeiträge: Kreislaufwirtschaft Bau. Einführung in die Problematik und rechtlichen Regelungen. Regelungen zur Kreislauf- und Abfallwirtschaft aus der Sicht der Bauindustrie. Konzept und Regelungsvorschläge aus der Arbeit der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Vereinheitlichung der Untersuchung und Bewertung von Reststoffen. Regelungen in Hessen. Rahmenbedingungen aus der Sicht der mittelständischen Bauunternehmen - was ist möglich, was ist nötig? Verbundvorhaben des BMFT: Industrielle Nebenprodukte und Recyclingbaustoffe im Straßenbau. Baurestmassenrecycling im Straßenbau. Wiederverwendung von Baustoffen aus dem Hochbau. Neuordnung der Bauabfallentsorgung über Begleitscheinverfahren im Land Berlin.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Recycling; Abfallstoff; Industrieanfallstoff; Hochbau; Straßenbau; Baustoff; Kreislauf; Menge; Abfallmenge; Flugasche; Recht; Bauschutt; Baurestmasse; Bauabfall; Baustellenabfall; Reststoff; Bodenaushub; Kreislaufwirtschaft; Wiederverwendung; Stoffkreislauf; Aufkommen; Abfallaufkommen; Müllverbrennungsasche; Steinkohlenflugasche; Wirbelschichtverbrennung; Altasphalt;.
Darmstadt: 1993. 157 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-923419-60-0
= Schriftenreihe WAR; 67
Darmstädter Seminar, Nr.: 32
Darmstadt (Deutschland, Bundesrepublik), 09. März 1993.
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Krass,K.:
Wasserwirtschaftliche Anforderungen an industrielle Nebenprodukte und Recycling-Baustoffe im Straßenbau.
Vorgestellt wird ein Arbeitspapier zur wasserwirtschaftlichen Verträglichkeit von Mineralstoffen. Das Papier wurde vom FGSV-Arbeitsausschuß 6.4 "Umweltvertrtäglichkeit von Mineralstoffen" erarbeitet, im Sommer 1992 fertiggestellt und ist bei der FGSV erhältlich. Vom Arbeitsausschuß zu regeln war: Welches Material ist zu prüfen? Welches Prüfverfahren ist zu verwenden? Welche Grenzwerte sind einzuhalten? Welche Konsequenzen ergeben sich für die Anwendung? (lf)
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Wasserschutz; Grundwasserschutz; Straßenbau; Baustoff; Prüfverfahren; Güteüberwachung; Grenzwert; Abfallstoff; Industrieanfallstoff; Wasserwirtschaft; Recycling; Vorschrift; Gesetz; Auslaugung; Straßenbaustoff; Bauschutt; Straßenaufbruch; Baustellenabfall; Nebenprodukt; Reststoff; Verwertung; Anwendungsgebiet;.
In: Deutscher Straßen- und Verkehrskongreß. Hrsg.: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e.V. -FGSV-, Köln
Bonn: Kirschbaum Verlag 1993. S.226-229, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-7812-1326-9
= FGSV; 001/14
Deutscher Straßen- und Verkehrskongreß
Hamburg (Deutschland, Bundesrepublik), 1992.
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Rosenberg,Rainer:
Güteüberwachung wiederverwendbarer Baustoffe im Straßenoberbau.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Straßenbau; Recycling; Straßenoberbau; Güteüberwachung; Mineralstoff; Recyclingbaustoff; Wiederverwendung;.
In: Baustoff-Recycling 94/95
Iffezheim: Stein-Verlag Baden-Baden 1993. S.63-82,84-86,88,90, Abb.,Tab.,Lit.
= Baustoff-Recycling
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2. SPRINT-Workshop "Alternative Baustoffe im Straßenbau" in Rotterdam.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Straßenbau; Recycling; Beton; Asphalt; Industrieanfallstoff; Schlacke; Hochofenschlacke; Asche; Flugasche; Tagungsbericht; Straßenbaustoff; Reststoff; Müllverbrennungsasche;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 44(1993)Nr.2, S.90-92
ISSN: 0039-2162
SPRINT-Workshop, Nr.: 2
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Liebich,Reinhold:
Weitere Aufklärungsarbeit nötig. Bautechnik - Straßenbau.
Die Wiederverwendung von Altbaustoffen und industriellen Nebenprodukten ist ein Gebot der Stunde. Im Straßenoberbau können große Teile der bislang gebräuchlichen Materialien durch Baustoffe ersetzt werden. Das für den Straßenbau geltende Technische Regelwerk wurde in den Jahren entsprechend ausgestaltet. Es kommt nun darauf an, sinnvoll mit diesem Instrument umzugehen.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Technische Regel; Straßenaufbruch; Wiederverwendung; Baustoffrecycling; Abbruchmaterial;.
in Fachzeitschrift: Baugewerbe (1993)Nr.12, S.50,52-54, Abb.
ISSN: 0005-6634
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Winkler,Ulrich:
Altkunststoffe im Straßenbau. Vielversprechende Recyclingansätze für Altkunststoffe konkurrieren gegen eine Flut billiger Neuprodukte.
Die Schweizer nehmen mit einem Pro-Kopf-Kunststoffkonsum von rund 180 kg neben den USA und Japan eine globale Führungsrolle ein. Entsprechend groß ist das Entsorgungsproblem, für das in diesem Aufsatz interessante Lösungsansätze beschrieben werden. Auf der 1. Internationalen Recycling-Messe 1993 in Basel fielen zwei bemerkenswerte Ansätze zur stofflichen Verwertung von Altkunststoffen auf, über die der Autor berichtet. Polyehtylenabfälle verbessern Fahrbahnbeläge und verringern bei reduziertem Verschleiß die Straßenbaukosten um 30 Prozent.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Straßenbau; Kunststoff; Abfall; Recycling; Entsorgung; Spurrinne; Fahrbahnbelag; Kosten; Verschleiß; Polyethylen; Entsorgungskonzept; Verwertung; Zuschlagstoff; Granulat; Additiv;.
in Fachzeitschrift: Umwelt 23(1993)Nr.6, S.386-388, Abb.
ISSN: 0041-6355
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Holper,Josef; Voigt,Bodo:
Die Verwertung von Lackschlamm. Ein Beitrag zur Reduzierung von Sondermüll.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abfall; Entsorgung; Ökologie; Bentonit; Emission; Zement; Umweltschutz; Sondermüll; Lackiererei; Schlammverwertung; Verwertung; Reststoff; Kokerei; Straßenbaumaterial;.
in Fachzeitschrift: Müll und Abfall 25(1993)Nr.7, S.497-501, Abb.,Lit.
ISSN: 0027-2957
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Gewiese,Angela:
Recyclinggerecht abbrechen gleich kontrolliert rückbauen.
Eine Verwertung von Ziegelabbruch in Form von Ziegelsplitt als Zuschlagstoff für Beton und Betonsteine ist technisch möglich. Hierbei ist jedoch dringend erforderlich, einen Ziegelabbruch zu gewinnen, der möglichst frei von Verunreinigungen ist. Oberstes Gebot für eine sinnvolle Wiederverwertung ist daher die systematische Demontage - also der kontrollierte Rückbau von Bauwerken -, so daß der Ziegelabbruch weitestgehend frei von Verunreinigungen und Anhaftungen getrennt nach unterschiedlichen Qualitäten erfaßt wird. Spezielle Abbruchtechniken sind derzeit in der Entwicklung.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abbruch; Straßenbau; Bauschuttrecycling; Rückbau; Baustoffrecycling; Ziegelsplitt; Wiederverwendung; Zuschlagstoff;.
in Fachzeitschrift: Baugewerbe 93(1993)Nr.17, S.34-38, Abb.,Lit.
ISSN: 0005-6634
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Krass,Klaus:
Wasserwirtschaftliche Anforderungen an industrielle Nebenprodukte und Recycling-Baustoffe im Straßenbau.
Im BImSchG wird gefordert, daß Reststoffe, sofern Sie nicht vermieden werden können, möglichst zu verwerten sind, sofern dies u.a. technisch möglich ist. Solche Reststoffe können im Straßenbau verwertet werden, sofern ihre bautechnischen Eigenschaften den Anforderungen des Verwendungsgebietes entsprechen. Allgemeine wasserwirtschaftliche Regelungen für die Verwertung solcher Reststoffe liegen bisher nicht vor. Die FGSV hat es sich zur Aufgabe gemacht, bundeseinheitliche Grenzwerte für die im Straßenbau verwendbaren industriellen Nebenprodukte und Recycling-Baustoffe zu erarbeiten. In einem Arbeitspapier werden die Prüfung solcher Reststoffe sowie die zu bestimmenden Parameter, einschließlich der einzuhaltenden Grenzwerte festgelegt. Bei der Festlegung der Grenzwerte wurde davon ausgegangen, daß zunächst ohne Rücksicht auf die wasserwirtschaftliche Verträglichkeit die Grenzwerte so liegen, wie sie für den jeweiligen Stoff typisch sind.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Straßenbau; Industrieanfallstoff; Recycling; Wasserwirtschaft; Wasserschutz; Umweltschutz; Baumaterial; Schadstoff; Grenzwert; Prüfung; Güteüberwachung; Auslaugung; Prüfverfahren; Straßenbaustoff; Reststoff; Straßenaufbruch; Bauschutt; Verwertung; Anforderung; Eluat;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 44(1993)Nr.6, S.348-350,355, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2162
Deutscher Straßen- und Verkehrskongreß
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Hirt,Richard:
Verwendung von Recycling - Materialien im Straßenbau. (dt.;Ref.dt.,engl.)
In der Schweiz werden verschiedene rezyklierte Sekundärrohstoffe, wie Beton-, Asphalt- und Mischabbruch Granulat in ungebundenen und gebundenen Schichten des Straßenoberbaus verwendet. Ausgedehnte Labor- und Feldversuche haben gezeigt daß diese Materialien gute Tragfähigkeitswerte aufweisen, welche mit hochwertigen Kiessanden vergleichbar sind.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Recycling; Straßenbau; Straßenoberbau; Tragfähigkeit; Abfall; Abbruch; Baustoff; Festigkeit; Stabilität; Sekundärrohstoff; Bauschutt; CBR-Wert; Korngrößenverteilung; AASHO-Road-Test;.
in Fachzeitschrift: BR Baustoff Recycling + Deponietechnik 9(1993)Nr.6, S.6-8, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0934-683X
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Zobel,Elke H.:
Keiner will Straßen aus Sondermüll. Konzepte für Qualität und Wiurtschaftlichkeit von Sekundärbaustoffen.
Wenn es um Recycling-Baustoffe geht, sind Häuslebauer wie öffentliche Auftraggeber gleichermaßen skeptisch. Zwar schallt immer lauter der Ruf nach Schonung der Ressourcen, nach Abfallvermeidung und nach praktiziertem Umweltschutz. Bei der Konfrontation mit Recyclingprodukten werden solche Forderungen jedoch oft zum Lippenbekenntnis. Der Verfasser stellt heraus, daß Recyclingprodukte nur dann akzeptiert werden, wenn sie genau so gut oder besser als Primärrohstoffe sind. Das betrifft besonders die bauphysikalischen Eigenschaften.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Recycling; Abfall; Straßenbau; Abfallwirtschaft; Umweltschutz; Schadstoff; Erdaushub; Schlacke; Deponie; Wirtschaftlichkeit; Wiederverwendung; Müll; Baustoffrecycling; Verwertung; Straßenaufbruch; Wiederverwertung; Sondermüll; Giftmüll; Altbeton; Sekundärrohstoff; Qualität;.
in Fachzeitschrift: Entsorgungs-Technik 5(1993)Nr.7/8, S.6-8, Abb.
ISSN: 0935-7688
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Eisenhüttenschlacken - Eigenschaften und Verwendung. Referate aus dem Zeitraum 1988 bis 1991.
Die Veröffentlichung enthält Referate mit den folgenden Titeln: Verwertung von Hochofen- und Stahlwerksschlacken. Einfluß der chemischen Zusammensetzung von Hüttensand auf dessen Hydraulizität. Merkmale von dauerhaftem Beton mit Hochofenzement. Sulfatwiderstand - Ein Aspekt der Dauerhaftigkeit von Beton. Die Bindung von Chlorid im Zementstein und die Zusammensetzung chloridhaltiger Porenlösungen. Chloridhaltige Hydratphasen im Zementstein. Einfluß der Vorlagerungsart und der Prüfkörperform auf die Druckfestigkeit von Beton. Zur Dichtigkeit von Hochofenzement-Beton für Auffangbehälter im Umweltschutz. Selbsterhärtende Tragschichten aus Eisenhüttenschlacken. Feinkörnige Schlacken als mineralische Dichtungsstoffe. Mineralbestand und Mineralneubildungen von Hochofenstückschlacken. Verfestigung von Abfallstoffen mit hüttensandhaltigen Bindemitteln. Verwertung von Stäuben und Schlämmen der Stahlindustrie. Düngemittel aus Eisenhüttenschlacken. Bewertung der Umweltverträglichkeit von industriellen Nebenprodukten und Recyclingbaustoffen. Zur Wirkung von Hochofenschlacke auf Boden und Grundwasser bei Verwendung im Straßenbau. Einfluß von Straßenbaustoffen aus Eisenhüttenschlacken auf den Vitalitätszustand von Straßenbäumen. LD-Schlacken im Wasserbau - Untersuchungen zur Technologie und Umweltverträglichkeit. Laboreinrichtungen des Forschungsinstituts der FEhs.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Hochofenschlacke; Werkstoffeigenschaft; Hochofenzement; Dauerhaftigkeit; Zementstein; Betonfestigkeit; Druckfestigkeit; Tragschicht; Abfallbehandlung; Verfestigung; Umweltverträglichkeit; Grundwasser; Baum; Pflanze; Wasserbau; Laboreinrichtung; Eisenhüttenschlacke; Hüttenschlacke; Stahlwerksschlacke; Eigenschaft; Verwertung; Zusammensetzung; Hüttensand; Betonzuschlag; Sulfatwiderstand; Chloridgehalt; Dichtigkeit; Straßenbaustoff; Forschungsinstitut;.
Duisburg: 1992. 271 S., Abb.,Tab.,Lit.
= Schriftenreihe der Forschungsgemeinschaft Eisenhüttenschlacken; 1
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Milles,Gunter M.:
Mischkunststoffe und PVC-Abfälle werden zu Bauelementen im Hoch- und Tiefbau. (dt.;Ref.dt.,engl.)
In der Kunststoff-Industrie hat ein neues Denken Eingang gefunden. Die "Arbeitsgemeinschaft PVC und Umwelt" (AgPu) Bonn und viele Einzelinitiativen beschäftigen sich bundesweit mit dem Recycling von Kunststoffen. Vorgestellt werden zwei Verfahren, die aus Mischkunststoffen zu Bauteilen für den Tiefund Straßenbau und zu Recycling-Platten aus PVC für den Hoch- und Innenausbau führen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Abfall; Kunststoff; Recycling; Element; Bauelement; Bauteil; Hochbau; Platte; Tiefbau; Gartenbau; Anwendung; Straßenbau; PVC; Kunststoffabfall; Wiederverwendung; Formstück; Verkehrsinsel;.
in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 46(1992)Nr.1/2, S.26-28, Abb.
ISSN: 0039-2197
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Hermann,Kurt:
Betonrecycling - ein Gebot der Stunde.
Die aufgeführten Beispiele zeigen, dass "Recycling" auch in der Bauindustrie mehr als nur ein Schlagwort ist. Allerdings bleibt noch viel zu tun, bis die Forderung nach geschlossenen Materialkreisläufen möglichst umfassend erfüllt sein wird. Anzusetzen ist bereits bei der Konstruktion von Gebäuden, denn die Tendenz zu grösserer Materialvielfalt und unlösbaren Verbindungen zwischen verschiedenen Werkstoffen ist recyclingfeindlich. Zu lösen gibt es auch Probleme im psychologischen Bereich: Recyclingprodukte sind nicht minderwertig, und Bauschutt ist nicht Abfall, sondern ein wertvoller Sekundärrohstoff - wenn damit sinnvoll umgegangen wird.
Schlagwörter zum Inhalt: Betonbau; Beton; Recycling; Abfall; Abbruch; Aufbereitung; Zuschlag; Vorschrift; Anwendung; Hochbau; Straßenbau; Zementstabilisierung; Institution; Verband; Organisation; Gesellschaft; Betonrecycling; Wiederverwendung; Granulat; Adresse;.
in Fachzeitschrift: Cement bulletin 60(1992)Nr.6, S.1-10, Abb.,Lit.
ISSN: 0706-6406
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Vogel,Paul:
Entwicklung bei der Verfestigung von Müllverbrennungsaschen.
Bei der bis zum Jahr 2000 zunehmenden Entsorgung von Hausmüll in Müllverbrennungsanlagen werden ca. 4,4 Mio. t verwertbarer Rostaschen entstehen. Neben der z.Zt. ungenügenden Verwertung für ungebundene Tragschichten oder als Schüttmaterial ist durch Verfestigung mit hydraulischen Bindemitteln eine vollständige Verwertung für Tragschichten nach den ZTVV oder ZTVT möglich. In dem vorliegenden Beitrag wurden die Voraussetzungen für die Verwendung von Müllverbrennungsrostaschen beschrieben und anhand von grundlegenden Forschungsarbeiten die Eignung für hydraulisch gebundene Tragschichten nachgewiesen. Besonderes Augenmerk wird dabei dem Nachweis einer ausreichenden Dauerhaftigkeit und der Umweltverträglichkeit geschenkt. Die Vorgehensweise bei der Umsetzung der Laborversuche in die Praxis wird am Beispiel einer Versuchsstrecke erläutert. Es wurde festgestellt, daß aus hydraulisch verfestigten MV-Aschen keine nennenswerten Mengen an löslichen umweltrelevanten Schadstoffen ausgelaugt werden. Maßgebendes Kriterium für die Festlegung des Bindemittelgehaltes ist in der Regel der ausreichende Frostwiderstand.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Tragschicht; Baustoff; Asche; Verfestigung; Güteüberwachung; Dauerhaftigkeit; Umweltverträglichkeit; Fremdüberwachung; Eignungsprüfung; Druckfestigkeit; Bindemittelgehalt; Frostwiderstand; Dichtheit; Auslaugung; Schadstoff; Untersuchung; Forschung; Müllverbrennungsasche; Verwertung; Versuch;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 43(1992)Nr.4, S.235-236,238,243-244, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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Gewiese,Angela:
Einsatzgebiete für Recycling-Baustoffe.
Die Umweltverträglichkeit von Recycling-Baustoffen stellt einen entscheidenden Faktor für die Einsatzfähigkeit dar. Nachdem in Heft 11/92 die Aufbereitungsverfahren von gebrauchten mineralischen Baustoffen dargestellt wurden, sollen hier die Einsatzmöglicheiten für Recycling-Baustoffe aufgezeigt werden. Haupteinsatzgebiet ist nach wie vor der Straßenbau, insbesondere die ungebundenen Tragschichten.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Straßenbau; Tragschicht; Recycling; Recyclingbaustoff; Einsatzgebiet; Verwendungsbereich; Wiederverwendung; Abfallbaustoff; Baustoffrecycling;.
in Fachzeitschrift: Baugewerbe (1992)Nr.21, S.25-28, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0005-6634
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Nischer,-:
Auslaugverhalten von Beton und zementgebundenen Materialien = = Leaching behaviour of concrete and cement-bonded materials. (dt.,engl.;Ref.dt.,engl.)
Bei einem vom Forschungsinstitut der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie gemeinsam mit Rilem (der internationalen Vereinigung der Materialprüfanstalten) im Juni 1992 veranstalteten Workshop diskutierten 40 Experten aus ganz Europa in fünf Sitzungen theoretische und praktische Aspekte des Auslaugverhaltens zementgebundener Materialien.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Auslaugung; Verhalten; Transport; Wasser; Flüssigkeit; Schwermetall; Prüfung; Abfall; Verfestigung; Zementverfestigung; Recycling; Teer; Asche; Tagungsbericht; Organisch; Wiederverwendung; Straßenbaustoff; Müllverbrennungsasche;.
in Fachzeitschrift: BFT International 58(1992)Nr.12, S.76-80, Abb.
ISSN: 0373-4331
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Technische Lieferbedingungen und Richtlinien für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau in Bayern. Bekanntmachung der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern. Vom 17.November 1992 - Nr. II/D-9/II/E/6-43437-001/92.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Richtlinie; Straßenbau; Baustoff; Prüfung; Prüfverfahren; Güteüberwachung; Bundesland; Bekanntmachung; Straßenbaustoff; Technische Lieferbedingung; Straßenaufbruch; Bauschutt; Anforderung; Recyclingbaustoff; Gültig;.
in Fachzeitschrift: Allgemeines Ministerialblatt 5(1992)Nr.25, S.964-970
ISSN: 0934-6465
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Hirt,R.:
Recycling-Materialien im Strassenbau.
Recycling-Materialien verschiedenster Provenienz sind bei zweckmässiger Aufbereitung als Kiesersatz im Strassenbau gut geeignet. Die bautechnischen Eigenschaften sind weitgehend bekannt. Ihre Umweltverträglichkeit ist, mit Ausnahme der Kehrichtschlacke, noch nicht hinreichend geklärt. Nach dem heutigen Wissensstand sind Beton- und Asphalt-Recycling (ohne teerstämmige Bindemittel) als weitgehend problemlos anzusehen. Mischabbruch kann je nach Herkunft ein Schadstoffpotential aus der Bauchemie enthalten. Mit einer Vorabscheidung der Feinanteile lassen sich diese Schadstoffe weitgehend eliminieren. Zur Festlegung der Umweltverträglichkeit sollten von seiten des Gewässerschutzes problemgerechte Prüfverfahren und Anforderungen formuliert werden, die sowohl die Reinhaltung des Wassers garantieren als auch die Möglichkeiten für ein ökonomisches Recycling offenhalten.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Baustoff; Recycling; Aufbereitung; Werkstoffeigenschaft; Tragfähigkeit; Kies; Substitution; Schlacke; Beton; Asphalt; Gewässerschutz; Abbruchmaterial;.
in Fachzeitschrift: Schweizer Ingenieur und Architekt 110(1992)Nr.47, S.894-895, Abb.,Tab.
ISSN: 0251-0960
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Kastel,Dirk:
Vom Kreislauf noch weit entfernt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Baustelle; Baumaßnahme; Abfall; Abbruch; Recycling; Kreislauf; Baustoff; Aufbereitung; Gebühr; Anwendung; Straßenbau; Tragschicht; Betonbau; Zuschlag; Gütesicherung; Güteüberwachung; Bauabfall; Baustellenabfall; Abbruchmaterial; Wiederverwendung; Abgabe;.
in Fachzeitschrift: Hoch & Tiefbau 45(1992)Nr.11, S.21-22, Abb.,Tab.
ISSN: 0342-5169
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Verwaltungsvorschrift des Verkehrsministeriums und des Umweltministeriums über vorläufige Lieferbedingungen für aufbereiteten Straßenaufbruch und Bauschutt zur Verwendung im Straßenbau in Baden-Württemberg. Vom 15.November 1991 - Az. 36-3945.24/7 'VM' und Az. 46-8982.31/114 'UM'.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Verwaltungsvorschrift; Straßenbau; Baustoff; Güteüberwachung; Prüfung; Lieferbedingung; Bundesland; Straßenbaustoff; Straßenaufbruch; Bauschutt; Gültig;.
in Fachzeitschrift: Gemeinsames Amtsblatt des Landes Baden-Württemberg Ausgabe A 39(1991)Nr.39, S.1183-1187
ISSN: 0178-5389
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Aus dem Wall der Trennung werden Straßen der Verbindung. Recycling der Berliner Mauer.
Zusammenschluß deutscher Firmen zur Baustoffaufbereitung in der "Arge Recycling Grenzanlagen" zur Schaffung einer Recycling-Anlage in Berlin zwecks Aufbereitung der Stahlbetonelemente der ehemaligen "Berliner Mauer". Entwicklung einer Anlagenkonzeption. Semimobile, umsetzbare Anlage zur Verwendung an verschiedenen Standorten. Erster Einsatz der Recyclinganlage in Berlin-Pankow. Verfahrensschema der Anlage. Angaben zum Aufbereitungsverfahren und zur Produktqualität des Recyclingmaterials.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Recycling; Aufbereitung; Aufbereitungsanlage; Betonfertigteil; Grenze; Recyclinganlage; Recyclingverfahren; Aufbereitungsverfahren; Stahlbetonelement; Konzeption; Umweltfreundlichkeit; Straßenbaumaterial; Anlage(mobil);.
in Fachzeitschrift: AT Aufbereitungs Technik / Mineral Processing 32(1991)Nr.6, S.317,319, Abb.
ISSN: 0004-783X
Heckötter,C.:
Güteüberwachung und Qualitätssicherung bei der Aufbereitung von Baurestmassen = = Quality control and quality assurance for recycling of building rubble. (dt.;Ref.dt.,engl.,franz.,span.)
Zur Steigerung der derzeitigen Verwertungsrate von Baurestmassen sind verstärkte Anstrengungen nötig, um aus den Abfallarten Erdaushub, Bauschutt, Straßenaufbruch und Baustellenmischabfälle einen Sekundärrohstoff zu produzieren, der den jeweiligen bautechnischen Anforderungen und den Auflagen der Umweltverträglichkeit genügt. Verwendungspraxis im Straßenbau. Prüfung auf Umweltverträglichkeit. Positive Beispiele aus der kommunalen Ausschreibungspraxis durch verstärkte Verwertung von Recyclingbaustoffen im Erd- und Straßenbau.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Aufbereitung; Güteüberwachung; Abfall; Abfallstoff; Erdaushub; Recycling; Umweltverträglichkeit; Straßenbau; Erdbau; Gütebestimmung; Prüfbestimmung; Baurestmasse; Qualitätssicherung; Bauschutt; Straßenaufbruch; Sekundärrohstoff; RAL-Gütezeichen; Reststoff;.
in Fachzeitschrift: AT Aufbereitungs Technik / Mineral Processing 32(1991)Nr.6, S.279-282,284, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0004-783X
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Nützlicher Bauschutt. Straßenbaustoffe aus Abbruch.
Schlagwörter zum Inhalt: Baubetrieb; Abbruch; Recycling; Aufbereitung; Anlage; Aufbereitungsanlage; Anwendung; Straßenbau; Schutt; Bauschutt; Abbruchmaterial;.
in Fachzeitschrift: bd Baumaschinendienst 27(1991)Nr.9, S.661, Abb.
ISSN: 0171-8908
Vogel,Paul:
Verwertung von Müllverbrennungsaschen mit hydraulischen Bindemitteln im Straßenbau. (dt.;Ref.engl.)
Die bei der Verbrennung von Hausmüll anfallenden Aschen werden zur Zeit zu 40 Prozent verwertet. Dabei finden sie in der Hauptsache Einsatz im Straßen- und Wegenbau. Eine Ausweitung des Einbaus als Baustoff erscheint möglich, wenn Zuschlagstoffe das Material und seine Eigenschaften verbessern helfen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Abfallstoff; Abfallverbrennung; Asche; Anwendung; Straßenbau; Tragschicht; Versuchsstrecke; Untersuchung; Eignungsprüfung; Festigkeit; Druckfestigkeit; Frostwiderstand; Umweltverträglichkeit; Wasserdurchlässigkeit; Einbau; Müllverbrennungsasche; Verwertung; Bindemittel(hydraulisch); Tragschicht(hydraulisch gebunden);.
in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 45(1991)Nr.9, S.16-19,22, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2197
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Motz,H.:
Erfahrungen mit selbsterhärtenden Tragschichten aus Eisenhüttenschlacken. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Die Erfahrung mit selbsterhärtenden Schottertragschichten aus 80 Gew.-Prozent Hochofenstückschlacke und 20 Gew.-Prozent Hüttensand wurden auf Mischungen ausgeweitet, die höhere Anteile an Hüttensand zwischen 70 und 100 Gew.-Prozent besitzen bzw. LD-Schlacke als weiteren Mineralstoff enthalten. Mineralstoffgemische mit 70 bis 100 Gew.-Prozent Hüttensand weisen Eigenschaften auf wie die langjährig bewährten Mineralstoffgemische aus Hochofenstückschlacke. LD-Schlacke fördert die Anregung des Hüttensands und trägt dazu bei, Tragschichten mit hoher Tragfähigkeit zu erzeugen.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Tragschicht; Baustoff; Schlacke; Erhärtung; Untersuchung; Eignungsprüfung; Festigkeit; Tragfähigkeit; Versuchsstrecke; Langzeitverhalten; Bewertung; Eisenhüttenschlacke; Hüttensand; Mineralstoffgemisch; CBR-Versuch; Einsenkung;.
in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 45(1991)Nr.10, S.24,26-30,33-35, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2197
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Bialucha,Ruth; Geiseler,Jürgen; Degro,Werner:
Zur Wirkung von Hochofenschlacke auf Boden und Grundwasser bei Verwendung im Straßenbau. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Die Wirkung von Sickerwässern aus Hochhofenstückschlacke auf natürliche Böden wurde mit Hilfe von Lysimetern im kleinen, mittleren und großen Maßstab untersucht. Die Zusammensetzung der Sickerwässer - insbesondere der pH-Wert - hängt von der Art des verwendeten Bodens und der Größe des Lysimeters ab. Während es in den kleinen Laborlysimetern unter Umständen zu einer Ansäuerung der Sickerwässer kommen kann, liegen die pH-Werte im großen Straßenlysimeter stets im neutralen bis alkalischen Bereich. In Übereinstimmung mit diesem Ergebnis zeigten die Untersuchungen an bestehenden Straßen, daß die Eluate der unter der HOS-Schicht anstehenden natürlichen Böden alkalisch bis neutral sind. Solche Wässer sind für Böden und Grundwasser unbedenklich.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Baustoff; Schlacke; Hochofenschlacke; Auslaugung; Sickerwasser; Wirkung; Boden; Grundwasser; Untersuchung; Versuchsdurchführung; PH-Wert; Lysimeter;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 43(1991)Nr.9, S.540-544, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Rumpf,Kurt:
Problematik der Abfallbeseitigung.
Müllnotstand, Entsorgungsengpaß, fehlende Deponien, Verpackungsflut - das sin die Schlagworte, mit denen wir täglich konfrontiert werden. Mit der Wirtschaft in den Industrieländern wachsen die Müllberge und damit auch die Erkenntnis, daß dieser Kreislauf nicht endlos fortgesetzt werden kann. So will das niedersächsische Umweltministerium mit der geplanten Änderung des Abfallgesetzes die Wegwerfgesellschaft in eine Recyclinggesellschaft verwandeln. Doch nicht für alle Abfallstoffe ist die Wiederverwertung der Weisheit letzter Schluß.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abfall; Entsorgung; Abfallbeseitigung; Recycling; Abfallverbrennung; Deponie; Abfalldeponie; Rekultivierung; Gebühr; Hausmüll; Sonderabfall; Abfallentsorgung; Abfallvermeidung; Bauschutt; Straßenbaustoff; Wiederverwertung; Abfallablagerung; Abgabe; Industrieabfall;.
in Fachzeitschrift: Tiefbau, Ingenieurbau, Straßenbau. TIS 34(1991)Nr.9, S.682,685-686,688,690,692, Abb.
ISSN: 0340-5079
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Drinkgern,Gerd:
Recycling von Bauschutt und Abbruchmaterial. Die jüngsten Erfahrungen mit der Verwendung von aufbereitetem Material.
Die Verwendung von aufbereitetem Material, sogenannten Recyclingbaustoffen, im Hochbau und insbesondere im Strassenbau wird in dem Beitrag erläutert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Aufbereitung; Recycling; Straßenbau; Qualitätsverbesserung; Aufbereitungsverfahren; Wiederaufbereitung; Bauschutt; Abbruchmaterial; Verwendung;.
in Fachzeitschrift: AT Aufbereitungs Technik / Mineral Processing 32(1991)Nr.11, S.640-642, Lit.
ISSN: 0004-783X
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Motz,Heribert:
Bewertung der Umweltverträglichkeit von industriellen Nebenprodukten und Recyclingbaustoffen.
In Deutschland wurden im Jahr 1989 etwa 128 Mio. Tonnen industrielle Nebenprodukte und Recyclingbaustoffe erzeugt. Im Mittel werden davon annähernd 41% wiederverwertet, wobei die Verwertungsraten in Abhängigkeit vom jeweiligen Produkt von 100 bis 0% schwanken. Heute sind intensive Bestrebungen im Gange, die Verwertungsrate von industriellen Nebenprodukten und Recyclingbaustoffen zu steigern. Als mögliches Einsatzgebiet spielt dabei der Straßenbau die bedeutendste Rolle. Die industriellen Nebenprodukte und Recyclingbaustoffe können je nach Herkunft Schadstoffe enthalten, deren Auswirkungen auf die Umwelt bekannt und abschätzbar sein müssen. Will man Aussagen über eventuelle Umweltbeeinträchtigungen gewinnen, ist es unerläßlich, zunächst eine Prüfung hinsichtlich der Eignung dieser Stoffe aus wasserwirtschaftlicher Sicht durchzuführen. In Deutschland und in vielen europäischen Ländern hat sich dabei die Ansicht durchgesetzt, daß im Mittelpunkt der wasserwirtschaftlichen Beurteilung von Baustoffen die auslaugbaren Bestandteile und nicht die Feststoffgehalte stehen. Von der großen Zahl unterschiedlicher Auslaugeverfahren überwiegen heute die Durchlaufverfahren, die Standverfahren und die Bewegungsverfahren. Bei den Bewegungsgsverfahren ist heute das gängigste Verfahren das sogenannte S4-Verfahren, das in der DIN 38 414 genormt ist.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Abfallstoff; Industrieanfallstoff; Recycling; Anwendung; Straßenbau; Umweltverträglichkeit; Bewertung; Schadstoff; Wirkung; Umwelt; Eignungsprüfung; Wasserwirtschaft; Prüfverfahren; Auslaugung; Grenzwert; Nebenprodukt; Verwertung; Gebiet;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 42(1991)Nr.7, S.394-401, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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Heckötter,Christoph:
Aufbereitete Müllschlacke - besser als ihr Ruf. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Der Artikel beschreibt neue Untersuchungen zur Eignung von Schlacke aus Müllverbrennungsanlagen und macht deutlich, daß diese Schlacke für verschiedene Zwecke voll geeignet ist.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abfallbeseitigung; Schlacke; Recycling; Baustoff; Müllverbrennung; Wiederverwendung; Müll; Qualität; Straßenbaumaterial;.
in Fachzeitschrift: BR Baustoff Recycling + Deponietechnik 7(1991)Sondernr., S.14,16-18, Abb.,Tab.
ISSN: 0934-683X
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Eifert,H.; Vollpracht,A.:
Betonstraßen im Blickpunkt. Neue Vorschriften und Bauweisen.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Betonstraßenbau; Vorschrift; Bauweise; Lärmschutz; Langzeitverhalten; Recycling; Industrieanfallstoff; Erneuerungsmaßnahme; Flughafen; Startbahn; Tagungsbericht; Lärmminderung; Abfallverwendung;.
in Fachzeitschrift: Beton 41(1991)Nr.12, S.619-620,623-625, Abb.,Tab.
ISSN: 0005-9846
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Rückbau nicht ohne Emotionen. Bericht zum Abriß sowjetischer Militärkasernen in Fürstenberg.
Bericht zum Abriß sowjetischer Militärkasernen in Fürstenberg. Entscheidung zum Rückbau der Anlagen. Abriß als einzig mögliche Variante. Konzept zur Abriß-Aufbereitung durch eine Fa. aus Fürstenberg und eine Fa. aus Essen als Abbruch- und Recyclingunternehmen. Zerkleinerungsarbeit durch Aufbereitungsanlage von Böhringer und Ratzinger. Einsatz des Abbruchmaterials im Parkplatz- und leichtem Wegebau.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Kaserne; Abbruch; Recycling; Verfüllung; Aufbereitungsanlage; Abriss; Rückbau; Abbruchmaterial; Straßenbaumaterial; Aufbereitungstechnik; Wiederverwertung;.
in Fachzeitschrift: BR Baustoff Recycling + Deponietechnik 7(1991)Sondernr., S.42-44, Abb.
ISSN: 0934-683X
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Fieting,Manfred:
Arbeitskreis "Umwelt im Hochbau" besucht Deponie.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Deponie; Arbeitskreis; Umwelt; Hochbau; Umweltschutz; Gesetzgebung; Recycling; Straßenunterbau; Beratung; Baufirma; Bauschutt; Brecher;.
in Fachzeitschrift: BR Baustoff Recycling + Deponietechnik 7(1991)Nr.6, S.14, Abb.
ISSN: 0934-683X
Krass,Klaus; Radenberg,Martin:
Anfall, Aufbereitung und Verwertung von Müllverbrennungsasche. Auswertung einer Umfrage.
Aufgrund der Ergebnisse einer Umfrage bei den 47 MV- Anlagen in der alten Bundesrepublik wird für das Jahr 1989 ein Überblick über die Verwendung der rd. 2,6 Mio t Rohasche gegeben. Etwa 2 Mio t werden aufbereitet und 90 % dieser Menge verwertet. Hauptabnehmer ist der Straßenbau, jedoch mit regionalen Schwerpunkten.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abfallverbrennung; Asche; Menge; Aufbereitung; Anwendung; Straßenbau; Erhebung; Müllverbrennungsasche; Verwertung; Umfrage; Auswertung;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 42(1991)Nr.12, S.693-695, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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Mankowa,Galina; Gunsburg,Kamilla; Berger,Iris:
Anwendungsmöglichkeiten für Galvanikschlamm in bituminösen Straßenbaustoffen.
Anwendbarkeit galvanischer Abgänge als Mineralpulver (Füllstoff) in heißen Asphaltbetonmischungen wurde nachgewiesen. Umhüllung der Pulverpartikel durch Bitumenbindemittel, damit Isolierung gegen wäßrigen Angriff. Auswaschen von Schwermetallionen wird verhindert, Umweltbelastungen ausgeschlossen. Unbedenklichkeitsfeststellung ist vor dem Einsatz durch Untersuchungen zu ermitteln.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Schlamm; Abfallverwertung; Bituminöser Stoff; Straßenbau; Schwermetall; Umweltschutz; Anwendungsmöglichkeit; Galvanisierung; Schlammverwertung; Unbedenklichkeitsbescheinigung;.
in Fachzeitschrift: Baustoffindustrie 34(1991)Nr.3, S.92-93, Tab.,Lit.
ISSN: 0232-2765
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Hiersche,Ernst-Ulrich; Wörner,Thomas:
Alternative Baustoffe im Bauwesen. Umweltverträglichkeit, Bautechnik, Anlagentechnik und Wirtschaftlichkeit.
Allein für den Bau und die Erhaltung von Straßen werden bundesweit jährlich 200 bis 300 Mio. t Mineralstoffe gebraucht. Verbunden mit der Bereitstellung dieser Massen ist jedoch ein Eingriff in Naturhaushalt und Landschaftsbild in Form von Baggerseen und Steinbrüchen. Auf die Schonung dieser natürlichen Ressourcen zielt das Bestreben nach einer sinnvollen und wirtschaftlichen Verwendung alternativer Baustoffe ab. Mit dem Einsatz alternativer Baustoffe im Bauwesen kann über die Schonung natürlicher Ressourcen hinaus auch eine erhebliche Minderung der Inanspruchnahme wertvollen Deponieraumes erreicht werden. Die Ausführungen befassen sich mit der Verwendung alternativer Baustoffe im Bauwesen allgemein. Da die umfassendsten Möglichkeiten zum Einsatz alternativer Baustoffe im Verkehrwegebau und dabei vorwiegend im Straßenbau bestehen, liegt darauf das Hauptgewicht der Darstellungen. Die Wiederverwendung bei Schienenwegen wird im Rahmen des Bauwesens allgemein angesprochen, doch nicht vertieft behandelt, weil ihr einerseits administrative Hemmnisse entgegenstehen und andererseits bereits eine interne Weiterverwendung im Rahmen der Instandhaltung von Schienenwegen stattfindet.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Verkehrswegebau; Mineralstoff; Umweltverträglichkeit; Wirtschaftlichkeit; Anlagentechnik; Baustoffrecycling; Straßenbaustoff; Bauschutt; Straßenaufbruch; Wiederverwendung; Wiederverwertung;.
Berlin: Ernst und Sohn 1990. XIII,276 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-433-01194-X
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Mueller,E.:
Patentrecherchebericht Nr. 25/90. Verwendung von Konverterstaub und -schlacke in Bau- und Fuellstoffen sowie im Verkehrsflaechenbau.
Verwendung von Konverterstäuben und Konverterschlacken in Bau- und Füllstoffen für Verkehrsflächen im Straßenbau und für Dichtwandmassen im Erdbau; Hochofenschlacke, Zuschlagstoff, Körnungsband, latenthydraulische Eigenschaften; Wiederverwertung und Entsorgung von Konverterstäuben in der Metallurgie.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Füllstoff; Schlacke; Staub; Verkehrsfläche; Straßenbau; Recycling; Europapatent; Abfallprodukt;.
1990. 7 S., 17 Abb.
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Wörner,T.:
Straßenbautechnik - Neue Fragestellungen und Aufgabenfelder = = Road construction - Actuel problems, future tasks.
Nach einer kurzen Darstellung des bestehenden systems der Qualitätssicherung wird beispielhaft dargelegt, welche noch offenen Fragestellungen den Einsatz alternativer Baustoffe im Straßenbau in Bezug auf Umweltverträglichkeit, Bautechnik und Wirtschaftlichkeit anstehen und wie einige Lösungssätze hierzu aussehen könnten.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Baustoff; Gütesicherung; Industrieanfallstoff; Abfallstoff; Recycling; Prüfverfahren; Umweltverträglichkeit; Bautechnik; Wirtschaftlichkeit; Straßenbaustoff; Alternative; Materialeigenschaft; Baustoffeigenschaft; Einsatzmöglichkeit;.
In: Baustoffe, Forschung, Anwendung, Bewährung. Hrsg.: TU Muenchen, Institut fuer Bauingenieurwesen II, Lehrstuhl fuer Baustoffkunde und Werkstoffpruefung mit Pruefamt fuer Bituminoese Baustoffe und Kunststoffe
München: 1990. S.470-483, Abb.,Tab.,Lit.
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Kadelka,Friedrich:
Recycling von Asphalt, Beton und Bauschutt im Straßenbau. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Je nach Projekt der Asphaltdeckenerneuerung oder vorgesehener Auskofferungstiefe kann Fräsklein oder ausgebaggerter Schollenbruch anfallen. Letzterer kann verschiedene Materialschichten enthalten und ist, da für die Wiederverwertung am problematischsten, Gegenstand dieses Beitrags. Von besonderer technologischer Bedeutung ist der Feuchtegehalt in allen Recyclingstadien. Weitere Betrachtungen gelten den Richtlinien und Vorschriften, die von Straßenbaubehörden und Institutionen zur Baustoffrückgewinnung erlassen worden sind, u.a. vorgeschriebene Analysen sowie Eigen- und Fremdüberwachung der Qualität. Auch wirtschaftliche Aspekte der Wiederverwendung werden erörtert.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Asphalt; Beton; Recycling; Feuchtigkeitsgehalt; Maschine; Gerät; Wirtschaftlichkeit; Richtlinie; Vorschrift; Überwachung; Gütesicherung; Schutt; Bauschutt; Wiederverwendung;.
in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 44(1990)Nr.5, S.38-40, Tab.
ISSN: 0039-2197
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Brambach,Axel; Richter,Ingwelte:
Erfahrungen beim Einsatz von Kupferschlacke in Zementbeton.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Zuschlag; Beton; Schlacke; Kupfer; Zementbeton; Straßenbau; Gleisbau; Betonzuschlag;.
in Fachzeitschrift: Bauinformation Wissenschaft und Technik 33(1990)Nr.2, S.36-38, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0323-8490
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Schüssel,Wolfgang:
Das aktuelle Interview - BM Dr. Wolfgang Schüssel.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Straßenbau; Hochbau; Abbruch; Ablagerung; Deponie; Recycling; Abbruchmaterial; Schutt; Bauschutt; Deponierung; Wiederverwendung; Baustoffrecycling; Sekundärrohstoff; Ressourcenschutz;.
in Fachzeitschrift: Zement Beton (1990)Nr.1, S.6-7
ISSN: 0514-2946
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Schmidt,Michael; Spanka,Gerhard:
Verwertung von teerhaltigem Ausbauasphalt in hydraulisch gebundenen Tragschichten - Verminderung des Schadstoffaustrages.
Von den jährlich anfallenden 10 Mio t Altasphalt können bisher nur 4 Mio für neues Mischgut im Straßenbau verwendet werden. Ein unbekannter Teil enthält Beimengungen von Steinkohlenteer, der umweltschädliche polycyclische, aromatische Kohlenwasserstoff, kurz PAK genannt und Phenole. Solange diese Stoffe im wasserdichten Asphalt eingeschlossen sind, sind sie für die Umwelt nicht schädlich. Wenn teerhaltiger Ausbauasphalt zur Wiederverwendung gebrochen wird, können diese Stoffe bei höheren Temperaturen leicht flüchtig werden. Ein Teil löst sich auch im Wasser auf. Um eine Wiederverwendung großer Mengen zu ermöglichen, muß für diese Schadstoffe ein wasserdichtes Gefüge geschaffen werden. Das Einbinden in verfestigte Gemische ist in Laboratorien und auf Versuchsstrecken der A 1 und A 7 erprobt worden mit einem 8% Zusatz von Zement und 4% Flugasche. Damit wurden teergebundene Ausgleichschichten mit hydraulischen Bindemitteln so verdichtet, daß die schädlichen Stoffe nicht wirksam werden. Eine Entwicklung praxisgerechter Prüfverfahren ist notwendig.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Asphalt; Teer; Recycling; Anwendung; Tragschicht; Schadstoff; Auslaugung; Zusatz; Bindemittel; Zement; Flugasche; Untersuchung; Altasphalt; Tragschicht(hydraulisch gebunden); Schadstoffverminderung;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 41(1990)Nr.3, S.118-122, Abb.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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Marcinkowski,S.A.; Weijers,E.G.:
Verwendung von Flugaschen aus Braunkohle im Straßenbau.
Die aus der Verbrennung von Braunkohle anfallenden Flugaschen gehören zu den rückgewonnenen Rohstoffen die für die Umwelt besonders lästig sind. Eine der rationellen Verwertungsmöglichkeiten dafür ist vor allem der Straßenbau, wegen des dort bestehenden Massenverbrauchs an Betonen. Die in diesem Artikel vorgestellten Untersuchungsergebnisse sind als Eingangsresultate zur praktischen Anwendung in der Industrie zu betrachten. Die vorteilhaften, bei dem Austausch von Hüttenzement (HOZ 35L) erhaltenen Resultate lassen sich hauptsächlich durch den hohen Gehalt an CaO in den Flugaschen erklären: Es dürfte auch vorgeschlagen werden, daß neben den Richtlinien für den Gehalt an Oxiden, die Glühverluste und die spezifische Oberfläche in qcm/g auch Normen für die zulässige Radioaktivität der Flugaschen enthalten wären. Es ist verständlich, daß dieses Problem schwierig, aber durchaus lösbar ist bei dem jetzigen Stand der Wissenschaft und der verfügbaren Apparaturen. Hervorzuheben ist auch die an den Verkäufer der Flugaschen gerichteten Forderung, diese bereits im Kraftwerk zu attestieren, damit der Käufer Flugaschen bekannter chemischer Zusammensetzung, spezifischer Oberfläche und Glühverluste erhält.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Industrieanfallstoff; Flugasche; Anwendung; Straßenbau; Unterbau; Beton; Werkstoffeigenschaft; Druckfestigkeit; Biegefestigkeit; Braunkohlenflugasche; Zementersatz;.
in Fachzeitschrift: Tiefbau, Ingenieurbau, Straßenbau. TIS 32(1990)Nr.6, S.394-399, Abb.,Tab.
ISSN: 0340-5079
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Löther,Wilfried:
Durchsetzung der Einheit von Ökonomie und Ökologie bei der Abproduktverwertung im Erd- und Verkehrsbau.
Aufgrund der globalen ökologischen Situation ist die Verwertung von Abprodukten auch in der Bauindustrie ein objektv notwendiger Prozeß. International haben sich die Bereiche des Erd- und Verkehrsbaus als Hauptverwerter industrieller Abprodukte und Recycling-Baustoffe herausgebildet. Die notwendige Einheit von Ökonomie und Ökologie gebietet eine gesamtvolkswirtschaftliche Betrachtungsweise aller Reproduktionsprozesse. Die dafür erforderlichen ökonomischen, organisatorischen, technischen, technologischen und gesetzlichen Regelungen werden beschrieben. Zukünftig nimmt vor allem die Kombinationsverwertung von Abprodukten und Baustoffen, Lockergesteinen bzw. anderen Abprodukten an Bedeutung zu und führt zur Erzeugung von "Baustoffen nach Maß".
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Abfall; Recycling; Straßenbau; Erdbau; Wirtschaftlichkeit; Ökologie; Industrieabfall; Aufbereitungsverfahren; Wiederaufbereitung; Ökonomie;.
in Fachzeitschrift: Strasse (Berlin, DDR, 1961) 30(1990)Nr.7, S.193-196, Abb.,Lit.
ISSN: 0039-2146
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Wertloser Schutt ist wertvoller Rohstoff.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Abbruch; Baustelle; Abfall; Recycling; Anlage; Aufbereitungsanlage; Asphalt; Straßenbau; Schutt; Bauschutt; Wiederverwendung; Wiederaufbereitung;.
in Fachzeitschrift: Hoch & Tiefbau 43(1990)Nr.7/8, S.34,39-40, Abb.,Ans.
ISSN: 0342-5169
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Schubenz,Dieter:
Müllverbrennungsaschen als Baustoff für Tragschichten mit hydraulischen Bindemitteln.
Durch die Verfestigung von Müllverbrennungsaschen mit hydraulischen Bindemitteln können deren Gebrauchseigenschaften verbessert und deren Einsatzbereiche erweitert werden. Wichtig sind dabei die Sicherstellung der Umweltverträglichkeit der erhärteten Baustoffe, die Verbeserung des Verformungsverhaltens der eingebauten Schichten und die Wirtschaftlichkeit der Bauweise. Durch die Verfestigung wird eine hohe Dichtigkeit erzielt und die Auslaugbarkeit von umweltrelevanten Stoffen stark verringert. Eignungsprüfungen und Praxiserfahrungen haben gezeigt, daß MV-Aschen in zementgebundenen Tragschichten nach ZTVT verwendet werden können. Die Erfahrungen werden in einem FGSV-Merkblatt zusammengestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Industrieanfallstoff; Asche; Anwendung; Baustoff; Straßenbau; Tragschicht; Verfestigung; Bindemittel; Zement; Umweltverträglichkeit; Festigkeitsverhalten; Verformungsverhalten; Wirtschaftlichkeit; Dichtheit; Eignungsprüfung; Bodenverfestigung; Untersuchung; Müllverbrennungsasche; Bindemittel(hydraulisch); Merkblatt;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 41(1990)Nr.9, S.394-395,398-400, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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Weniger Kies durch bessere Bauschuttverwertung. Fortschreibung der Regionalpläne. Verständigung mit Nachbarländern zur Verringerung grenzüberschreitender Kiestransporte ist schwierig.
Das Geologische Landesamt wird mit der Erfassung der Lagerstätten für die oberflächennahen Rohstoffe systematisch beginnen. Vorrangig bearbeitet werden die Regionen mit den maßgeblichen Kies- und Sandvorkommen. Die verschiedenen Arbeitsschritte der Erfassung, die Mitte der neunziger Jahre beendet sein soll, werden skizziert. Der Kiesverbrauch und damit der Kiesabbau lassen sich durch Verwendung von Recyclingmaterial vermindern. Voraussetzung dafür ist jedoch, daß das Material umweltverträglich ist. Die Wiederverwendung von aufbereitetem Bauschutt im Straßenbau wurde bereits in mehreren Versuchsstrecken erprobt und bereitet keine technischen Probleme. Nach der Einführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung werden Bauschuttrecyclingmaterialien in größeren Mengen im Straßenbau Verwendung finden können. Das heute bereits vorhandene Netz an Bauschuttaufbereitungsanlagen wird sich rasch verdichten. Der Erweiterung vorhandener Kiesabbauflächen wird Vorrang vor der Neuausweisung von Abbaustellen gegeben. Bei großen Abbauflächen wird angestrebt, zusammenhängende Teilflächen für Naturschutzzwecke zu rekultivieren. Eine Verlagerung des Kiestransports von der Straße auf die Schiene zu erzwingen ist mit den Zielen der Verkehrspolitik des Landes nicht vereinbar und wirtschaftlich nur bei größeren Entfernungen sinnvoll.
Schlagwörter zum Inhalt: Raumordnung; Recycling; Regionalplan; Lagerstätte; Straßenbau; Kiesabbau; Verminderung; Bauschutt; Abbaufläche; Erfassung; Bauschuttrecycling;.
in Fachzeitschrift: Staatsanzeiger für Baden-Württemberg 39(1990)Nr.52, S.4
ISSN: 0404-603X
Heimsoth,W.:
Wirtschaftliche Aufbereitung von Baurestmassen Economic recycling of demolition material. (dt.,engl.;Ref.dt.,engl.,franz.,span.)
Anlage der Fa. Baustoff und Recycling Haske GmbH, Recklinghausen zur Aufbereitung von Bauschutt seit fast 10 Jahren in Betrieb. Steigende Anforderungen an Recyclingmaterial, wechselnde Zusammensetzung des Aufgabegutes und seine wechselnden Qualitätseigenschaften führten zu mehrfachen Änderungen, Ergänzungen und Umbauten der Aufbereitungsanlage. Gewonnene Erfahrungen ergaben das derzeitige Anlagenkonzept. Ausgangsrohstoff, Verfahrenstechnik der Anlage und Endprodukte. Fließschema und Mengenflußbild der Deutag-Remex-Bauschuttaufbereitungsanlage. Einsatzmöglichkeiten der RCL-Baustoffe (Handelsnamen).
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Recycling; Aufbereitung; Aufbereitungsanlage; Wirtschaftlichkeit; Anlagenbeschreibung; Baurestmasse; Recyclinganlage; Bauschutt; Baustoffrecycling; Aufbereitungsverfahren; Sieben; Klassierung; Sichtung; Straßenaufbruch;.
in Fachzeitschrift: AT Aufbereitungs Technik / Mineral Processing 31(1990)Nr.10, S.556-558,560-562, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0004-783X
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Haas,Eugen:
Feldversuch zur Untersuchung des Elutionsverhaltens von Müllverbrennungsschlacken. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Es wird über in München durchgeführte Feldversuche berichtet, mit denen herausgefunden werden sollte, ob sich Müllverbrennungsschlacke als Straßenbaustoff eignet und welche Vorkehrungen getroffen werden müssen, um Umweltschäden zu vermeiden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Schlacke; Baustoff; Recycling; Müllverbrennung; Eignung; Straßenbaustoff; Versuch;.
in Fachzeitschrift: BR Baustoff Recycling + Deponietechnik 6(1990)Nr.4, S.15-18, Abb.,Tab.
ISSN: 0934-683X
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Löther,Wilfried:
Verwertung von Abprodukten im Erd-, Verkehrs- und Tiefbau.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Abfallstoff; Industrieanfallstoff; Asche; Flugasche; Schlacke; Anwendung; Erdbau; Straßenbau; Bahnbau; Verkehrsbau; Tiefbau; Abraum; Bergematerial; Verbrennungsrückstand; Abbruchmaterial; Schutt; Bauschutt;.
in Fachzeitschrift: Wissenschaftliche Zeitschrift der Technischen Hochschule Leipzig 14(1990)Nr.3, S.157-162, Lit.
ISSN: 0323-6129
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Stellungnahme zur Verwendung verbrauchter Formsande aus Gießereien im Erd- und Straßenbau. Arbeitsgruppe Mineralstoffe im Straßenbau.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Sand; Abfallstoff; Industrieanfallstoff; Anwendung; Erdbau; Straßenbau; Umweltverträglichkeit; Gießerei; Verwendung;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 41(1990)Nr.2, S.83
ISSN: 0039-2162
Vassiliou,Kyriakos:
Bautechnische Eigenschaften von ungebundenen Tragschichten aus wiederverwendbaren Baustoffen. (dt.;Ref.dt.,engl.,franz.)
Die vorliegende Arbeit befaßt sich beispielhaft mit der Wiederverwendung von Asphaltgranulat und Betonaufbruch in ungebundenen Tragschichten, und zwar aus bautechnischer Sicht. Dabei wird von der anerkannten Forderung ausgegangen, daß zur Wiederverwendung anstehende Baustoffe dem gleichen System der Qualitätssicherung unterliegen wie natürliche, ungebrauchte Baustoffe. Bei der Bearbeitung stellt der Verfasser fest, daß sich die für letztere gültigen Prüfverfahren und Bearbeitungsmethoden teils gar nicht, teils nur eingeschränkt auf die zur Wiederverwendung anstehenden Baustoffe anwenden lassen. Er entwickelt daraufhin ein neues Prüfverfahren und modifiziert vorhandene, deren Eignung er dann nachweist und theoretisch begründet und damit den Einsatz wiederverwendbarer Baustoffe ermöglicht.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Recycling; Asphalt; Güteüberwachung; Prüfverfahren; Straßenoberbau; Oberbau; Straßenbau; Tragschicht; Wiederverwertung; Granulat; Abbruchmaterial; Qualitätssicherung; Dissertation; Wiederverwendung;.
Karlsruhe: 1989. 243 S., Abb.,Tab.,Lit.
tech.Diss.; Karlsruhe 1989
= Veröffentlichungen des Institutes für Straßen- und Eisenbahnwesen der Universität Karlsruhe; 37
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Mueller,E.:
Patentrecherchebericht Nr. 98/89. Einsatz von Schlacken als Bestandteil von Mineralbeton im Strassen- und Erdbau.
Einsatz von Hochofenschlacken in Mineralbeton und anderen Baustoffmischungen für den Straßen- und Erdbau, als Zuschlagstoff in Baustoffmischungen ohne und mit Berücksichtigung des Körnungsbandes sowie Ausnutzung der latenthydraulischen Eigenschaften der Hochofenschlacke in Baustoffmischungen; Verfahren und Rezepturen zur Herstellung von Baustoffmischungen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Schlacke; Hochofenschlacke; Straßenbau; Erdbau; Rezeptur; Verfahren; Mineralbeton; Zuschlagstoff;.
1989. 12 S., 50 Abb.
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Gawel,Irena:
Modifikation der Der Bitumen durch Schwefelabfallprodukte der Kokerei-und Gasindustrie. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Durch Schwefel modifiziertes Bitumen kann Asphalteigenschaften verbessern. Es senkt die Viskosität gegenüber nichtmodifiziertem Bitumen, was zu besserer Haftfähigkeit bei niedrigeren Temperaturen führt und damit zur Energieeinsparung. Weitere Vorzüge der Modifikation werden angeführt. Doch auch negative Kriterien sind denkbar: Emission von Schwefelverbindungen während des Mischvorganges und höhere Kosten. Beide Probleme werden behandelt. Es wird ein schwefelhaltiges Abfallprodukt aus der Kokereigasreinigung vorgestellt. Bei Versuchen damit stellte sich heraus, daß die Emissionen von Schwefelverbindungen beim Mischen geringer sind als die Grenzwerte einiger Länder.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Straßenbau; Bindemittel; Bitumen; Zusatz; Schwefel; Abfallstoff; Industrieanfallstoff; Werkstoffeigenschaft; Untersuchung; Versuchsdurchführung; Penetration; Viskosität; Haftung; Schwefeldioxid; Emission; Wirtschaftlichkeit; Rentabilität; Kosten; Modifizierung; Schwefel-Bitumen-Gemisch; Erweichungspunkt; Duktilität;.
in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 43(1989)Nr.1, S.20-22, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2197
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Drees,Gerhard; Sommer,-:
Recycling von Baustoffen im Hochbau. Kurzbericht.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Recycling; Abbruchverfahren; Anlage; Wirtschaftlichkeit; Kostensenkung; Hochbau; Straßenbau; Baustoffrecycling; Abfallbaustoff;.
in Fachzeitschrift: Kurzberichte aus der Bauforschung 30(1989)Nr.9, S.587-590
ISSN: 0343-1118
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Schnabel,W.:
Qualitätssicherung bei Straßenbaustoffen.
Die Probennahme und -dokumentation gerade beim vermehrten Einsatz von Zuschlagstoffen aus Bauschutt haben dazu geführt, daß Analysensiebe und Laborwaagen im stationären wie auch fahrbaren Straßenbaulabor heute einen hohen Stellenwert einnehmen. Die Effizienz der Baustoffüberwachung ist entscheidend davon abhängig, welche Möglichkeiten im Rahmen der verfügbaren Analysengeräte bestehen, die Qualitätsüberwachung sinnvoll durchzuführen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Straßenbau; Zuschlag; Abbruch; Recycling; Gütesicherung; Güteüberwachung; Probenahme; Prüfung; Baustoffprüfung; Straßenbaustoff; Schutt; Bauschutt; Zerkleinerung; Sieb; Siebanalyse;.
in Fachzeitschrift: Hoch & Tiefbau 42(1989)Nr.1/2, S.10,12, Abb.,Lit.
ISSN: 0342-5169
Motz,H.; Drissen,P.; Bialucha,R.:
Eisenhüttenschlacken - wertvolle Baustoffe.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Hochofenschlacke; Verfestigung; Abfallstoff; Straßenbau; Umweltverträglichkeit; Wasserbau; Fachtagung; Eisenhüttenschlacke; Verwertung; Hüttensand; Mineralstoffgemisch; Untersuchungsergebnis;.
in Fachzeitschrift: TIZ 113(1989)Nr.8, S.623-624
ISSN: 0722-9488
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Feller,Michael:
Untersuchungen zur Verwendung aufbereiteter Baurestmassen.
Die Verwendung der aus Baurestmassen aufbereiteten Zuschlagstoffe setzt die Kenntnis ihrer Eigenschaften voraus. Mit dem vorliegenden Beitrag wird ein Überblick über die Ergebnisse bisheriger Untersuchungen an Splitt und Schotter sowie Korngemischen aus Ziegeln, Zementbeton und Sandstein gegeben. Danach lassen sich diese Baustoffe für den Bau von Tragschichten einsetzen. Zur Erschließung weiterer Einsatzgebiete sind die Untersuchungen fortzuführen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Recycling; Untersuchung; Straßenbau; Schotter; Baurestmasse; Bauschutt; Wiederaufbereitung; Materialeigenschaft;.
in Fachzeitschrift: Strasse (Berlin, DDR, 1961) 29(1989)Nr.8, S.234-236, Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2146
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Sander,Hans:
Recycling-Baustoffe erobern den Markt. 2.Internationales Kolloquium zeigte positiven Trend auf.
Wiederaufbereitung und Wiederverwendung von Altbaustoffen und von industriellen Nebenprodukten hat das Wachstum der Müllberge gestoppt. Hierzu haben Baustoff-Aufbereiter, Anlagenbauer und fortschrittliche Auftraggeber einen nicht unerheblichen Beitrag geleistet. Dies war das Ergebnis des 2. Internationalen Kolloquiums "Baustoff-Recycling, Umwelt und Straße", das anläßlich der bauma 89 in München durchgeführt wurde.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Recycling; Tagungsbericht; Kolloquium; Straßenbau; Bitumen; Asphalt; Asche; Bodenverunreinigung; Sanierungsmaßnahme; Baustoffrecycling; Wiederverwendung; Schutt; Bauschutt; Müllverbrennungsasche;.
in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 43(1989)Nr.6, S.35-36
ISSN: 0039-2197
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Rumpf,Kurt:
Die Nutzung von Abprodukten auf dem Bau und im Straßenbau.
Eine schnelle Verbreitung der Wiederaufbereitungstechnik von Altasphalt verzögerte sich in der Bundesrepublik Deutschland aufgrund äußerer Rahmenbedingungen. Für Straßenbaufirmen war es lange wirtschaftlicher, Altmaterial auf Deponien zu verkippen oder gar gegen Entgelt auf Wirtschafts- und Forstwegen einzubauen, als es zu Mischanlagen zu transportieren. Diese Verfahrensweise ist überholt, da die Verkippung sehr teuer und Deponien seltener geworden sind. Heute übernehmen Mischanlagenbetreiber oft die Transportkosten für den angelieferten Altasphalt.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Abbruch; Abfall; Rohstoff; Asphalt; Recycling; Anlage; Aufbereitungsanlage; Nutzung; Straßenbau; Schutt; Bauschutt; Altasphalt; Rohstoffsicherung;.
in Fachzeitschrift: Tiefbau, Ingenieurbau, Straßenbau. TIS 31(1989)Nr.12, S.789-794, Abb.,Lit.
ISSN: 0340-5079
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Szarvadi,Csaba:
Flugascheverwendung im Straßenbau in Ungarn.
Es gibt in Ungarn mittlerweile eine jahrzehntelange positive Erfahrung für die Flugascheverwertung in zahlreichen Bereichen der Volkswirtschaft. Die meisten Ergebnisse gibt es in der Baustoffindustrie; insbesondere aber im Straßenbau, wo über 2 Mio qm Straßen mit Flugascheverwendung gebaut wurden. Hier sind eine universelle Einsatzmöglichkeit von Dammbauten über Tragschichten bis zum Füller der Asphaltgemische gegeben. Insbesondere wertvolle Verwertungsmöglichkeiten stellt die Anwendung als hydraulisches Bindemittel dar, da auf solche Weise eine bedeutende Energie- und Kosteneinsparung gegenüber der Bitumen- oder Zementbauweise erzielt werden kann.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Abfallstoff; Flugasche; Anwendung; Straßenbau; Werkstoffeigenschaft; Damm; Schüttmaterial; Bindemittel; Tragschicht; Abbinden; Füller;.
in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 43(1989)Nr.5, S.31-35, Abb.
ISSN: 0039-2197
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Müller,Joachim; Münnich,Wilfried:
Mineralische Kompaktschichten.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Industrieanfallstoff; Abfallstoff; Tragschicht; Schlacke; Hochofenschlacke; Flugasche; Industrieabfall; Tragdeckschicht;.
in Fachzeitschrift: Bauinformation Wissenschaft und Technik 32(1989)Nr.6, S.17-18, Abb.
ISSN: 0323-8490
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Verwendung von Eisenhüttenschlacken im Straßenbau. Gemeinsame Bekanntmachung des Ministeriums für Wirtschaft, Technologie und Verkehr und des Ministeriums für Umwelt vom 7.7.1989 - MW 50.2-31132/2/1; MU 207-62813/10 -.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Straßenbau; Bundesland; Bekanntmachung; Eisenhüttenschlacke; Abfallgesetz; Nebenprodukt; Verwendung;.
in Fachzeitschrift: Niedersächsisches Ministerialblatt. Ausgabe A Niedersächsisches Ministerialblatt. Ausgabe A 39/44(1989)Nr.24, S.724-725
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Verbrannter Muell schafft gute Grundlagen.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Abfallverwertung; Tragschicht; Bindemittel; Zement; Asche; Schlacke; Abfallverbrennung; Technologie; Konstruktion; Müllverbrennungsschlacke; Müllverbrennungsasche; Aufbau;.
in Fachzeitschrift: Consulting 19(1987)Nr.12, S.41-43, Abb.
ISSN: 0045-821X
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Merkblatt ueber die Verwendung von industriellen Nebenprodukten im Strassenbau. Teil Wiederverwendung von Baustoffen. Ausg. 1985.
Das Merkblatt ist nach Stoffarten gegliedert, wobei in einzelnen Merkblatt-Teilen jeweils ein industrielles Nebenprodukt behandelt wird; dabei werden Zweck und Anwendungsbereich, Begriffe, Entstehung, Eigenschaften, Umweltvertraeglichkeit, Aufbereitung, Anwendung, Anforderung, Gueteueberwachung und Pruefung behandelt. Im Abschnitt "Stoffgruppen und Verwendungsbereiche" wird eine Uebersicht der derzeit moeglichen Einsatzgebiete gegeben. Im konkreten Einzelfall ist eine dieser Uebersicht enthaltene Anwendungsmoeglichkeit nur zu verwirklichen, wenn der Stoff die Anforderungen, die fuer diesen Verwendungszweck in den einschlaegigen technischen Vorschriften gestellt sind, und darueber hinaus die Anforderungen erfuellt, die in diesem Merkblatt festgelegt sind. Zweck diese Merkblatt-Teils ist die Beschreibung der Bedingungen, unter denen wiedergewonnenen Baustoffe im Strassenbau eingesetzt werden koennen. Es ist auf Baustoffe aus dem Verkehrswegebau sowie aus dem Hoch- und Tiefbau anzuwenden. Im einzelnen werden die Verwendungsmoeglichkeiten wiedergewonnener Baustoffefuer Laermschutzwaelle, fuer die Verfuellung von Leitungsgraeben, fuer die Hinterfuellung und Ueberschuettung von Bauwerken, im Unterbau, zur Bodenverfestigung, in Schichten ohne Bindemittel und in hydraulisch und bituminoes gebundenen Schichten des Strassenboberbaus behandelt.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbefestigung; Baustoff; Industrieanfallstoff; Abfallverwertung; Recycling; Industrieabfall; Nebenprodukt; Straßenbaustoff; Merkblatt; Wiederverwendung;.
Koeln: 1985. 23 S., Tab.,Lit.
= FGSV; 616/3
Hrsg.: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e.V. -FGSV-, Arbeitsgruppe Mineralstoffe im Straßenbau, Köln
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Krass,Klaus:
Industrielle Nebenprodukte - Oekonomische Strassenbaustoffe oder oekologische Gefahr?
Die geplante Novelle zum Abfallbeseitigungsnetz wirft wieder die Fragen auf, ob industrielle Nebenprodukte aus technischer Sicht als Strassenbaustoffe geeignet sind, ob sie wirtschaftlich eingesetzt werden koennen und keine Gefaehrdung der Umwelt bilden. Zu den industriellen Nebenprodukten gehoeren die Hochofenschlacke, die seit langem schon Strassenbaustoff ist, die Stahlwerkschlacke, Steinkohlenflugasche, Schmelzkammergranulat, Muellasche, Nebengestein aus der Steinkohlenaufbereitung. Die Verwendungsmoeglichkeiten sind beschraenkt. Es bedarf noch weiterer Erfahrungen, um sie in groesserem Umfang als bisher zu verwenden. Es wird die Ansicht vertreten, dass die Verwendung industrieller Nebenprodukte fuer den Hersteller, den Strassenbauunternehmer und die Verwaltung von Ntzen sein kann. Bei einer Beurteilung der Umweltvertraeglichkeit ist in erster Linie darauf zu achten, dass die Nebenprodukte mit gefaehrlichen Bestandteilen nicht in die Trinkwasserversorgung geraten duerfen.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Baustoff; Abfallstoff; Industrieanfallstoff; Schlacke; Asche; Flugasche; Herstellung; Ökologie; Umweltverträglichkeit; Grundwasserschutz; Wirtschaftlichkeit; Verwendung; Ökonomie; Straßenbaustoff; Industrieabfall; Nebenprodukt; Kennzeichnung; Eignung; Granulat; Müllasche; Waschberg;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 36(1985)Nr.10, S.403-407, Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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Geiseler,Juergen:
Das Langzeitverhalten von LD-Schlacken als Strassenbaustoff. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Fuer die Verwendung der bei der Stahlherstellung im Linz-Donawitz-Verfahren anfallenden Schlacken (LD- Schlacken), ist der Strassenbau allein von der Absatzmenge her gesehen ein besonders interessantes Einsatzgebiet. Vorgestellt werden die Ergebnisse eingehender Untersuchungen im Laboratorium sowie an Erprobungsstrecken auf Strassen, durch die das Langzeitverhalten von LD-Schlacken als Strassenbaustoff ermittelt wurde.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Abfallstoff; Schlacke; Straßenbau; Langzeitverhalten; Untersuchung; Prüfung; Versuchsstrecke; Deckschicht; Tragschicht; Umweltverträglichkeit; Griffigkeit; Materialeigenschaft; Verwendung; Asphaltstraßenbau; Raumbeständigkeit; Hüttenschlacke; Stahlwerksschlacke;.
in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 39(1985)Nr.5, S.18-22,25, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2197
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Ackermann,M.F.; Schieder,T.:
Verwendung von Aufbereitungsabgaengen des Steinkohlenbergbaus im Hoch-, Tief- und Strassenbau. (dt.;Ref.dt.,engl.,franz.)
Bei der Gewinnung der Kohle fallen zwangslaeufig auch Steine an, die in Aufbereitungsanlagen von der Kohle abgetrennt werden muessen. Mit der fortschreitenden Mechanisierung der Abbaumethoden des Steinkohlenbergbaus ist dieser Gesteinsanteil in der Rohkohle sprunghaft angestiegen. In Zusammenarbeit mit bzw. im Auftrag der Bergbau-Forschung GmbH, Essen, wurden die Grundlagen fuer den Einsatz des Materials in der Bauindustrie erarbeitet und die Verwendungsmoeglichkeiten an konkreten Objekten des Hoch- und Tiefbaus nachgewiesen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Abfall; Bergbau; Anwendung; Hochbau; Tiefbau; Straßenbau; Betonbau; Mauerstein; Zuschlag; Schüttgut; Abfallverwertung; Steinkohlenbergbau; Bergbauabfall; Bergematerial; Waschberg;.
in Fachzeitschrift: BMT. Baumaschine und Bautechnik 32(1985)Nr.10, S.386-388, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0005-6693
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Loewenstein,H.H.:
Einsatzmoeglichkeiten von alternativen Baustoffen im kommunalen Strassenbau.
Fuer ungebundene und gebundene Tragschichten, fuer Verfuellungen, fuer Schutzwaelle, zur Verbesserung des Untergrundes und fuer aehnliche Anwendungsgebiete lassen sich Muellverbrennungsrueckstaende (Asche, Flugstaeube), Bergbaurueckstaende (Waschberge), Kraftwerkrueckstaende (Flugasche, Schmelzkammergranulate) und Altbaustoffe (z.B. ausgebaute Strassenbefestigungen) verwenden. Mit solchen Stoffen hergestellte Versuchsstrecken werden beobachtet. Fuer die Ausarbeitung von Regelwerken fuer derartige Stoffe, ihren Einbau und ihre Ueberwachung sind Arbeitskreise gebildet. Anwendungsmoeglichkeiten der alternativen Baustoffe werden beschrieben. Dabei wird auch auf die Verbesserungen durch Beimischungen eingegangen. So hat sich die Zugabe von Asphalt-Recycling-Baustoffen zu mineralisch und hydraulisch gebundenen Schichten als vorteilhaft erwiesen. Das gleiche gilt von der Verwendung von zerkleinertem Fahrbahndeckenbeton als Zuschlagstoff. Von ausschlaggebender Bedeutung sind die Kosten einschliesslich Transport zur Baustelle. Durch die Verwendung alternativer Baustoffe werden einerseits weniger Flaechen als Abfalldeponien benoetigt und andererseits aus Gruenden des Landschaftsschutzes weniger Mineralstoffe benoetigt.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Baustoff; Recycling; Abfallverbrennung; Asche; Flugasche; Anwendung; Regelwerk; Straßenbaustoff; Alternativ; Flugstaub; Waschberg; Altbeton; Einsatzmöglichkeit;.
In: Vorragsband Deutscher Strassenkongress 1984. Hrsg.: Forschungsgesellschaft fuer Strassen- und Verkehrswesen e.V. -FGSV-, Koeln
Koeln: 1984. S.79-81
Deutscher Strassenkongress
1984.
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Merkblatt ueber die Verwendung von industriellen Nebenprodukten im Strassenbau. Teil Schmelzkammergranulat. Ansg.1984.
Das Merkblatt ist nach Stoffarten in der Weise gegliedert, dass in den einzelnen Teilen des Merkblattes jeweils ein industrielles Nebenprodukt behandelt wird. Dabei werden Zweck und Anwendungsbereich, Begriffe, Entstehung, Eigenschaften, Umweltvertraeglichkeit, Aufbereitung, Anwendung, Anforderungen, Gueteueberwachung und Pruefung behandelt. Im Abschnitt "Anwendung" wird eine Uebersicht der derzeit moeglichen Einsatzgebiete gegeben. Im konkreten Einzelfall ist eine in dieser Uebersicht enthaltene Anwendungsmoeglichkeit nur zu verwirklichen, wenn der Stoff die Anforderungen, die fuer diesen Verwendungszweck in den einschlaegigen technischen Vorschriften gestellt sind, und darueber hinaus die Anforderungen erfuellt, die in diesem Merkblatt festgelegt sind. Dieser Teil des Merkblattes beschreibt die Anwendungsmoeglichkeiten von Schmelzkammergranulat im Strassenbau. Die Anwendungsmoeglichkeiten umfassen den Strassenoberbau, den Unterbau, die Untergrundverbesserung und sonstige Anwendungen. Das Schmelzkammergranulat kann auch fuer die Befestigung laendlicher Wege und anderer Verkehrsflaechen - Parkplaetze, Rad- und Gehwege - verwendet werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbefestigung; Baustoff; Industrieanfallstoff; Abfallverwertung; Granulat; Schmelzofen; Industrieabfall; Nebenprodukt; Straßenbaustoff; Merkblatt;.
Koeln: 1984. 12 S., Abb.,Tab.,Lit.
= FGSV; 616/1
Hrsg.: Forschungsgesellschaft fuer Strassen- und Verkehrswesen e.V. -FGSV-, Arbeitsgruppe Mineralstoffe im Strassenbau, Arbeitsausschuss Industrielle Nebenprodukte, Koeln
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Merkblatt ueber die Verwendung von industriellen Nebenprodukten im Strassenbau. Teil Nebengestein der Steinkohle. Ausg. 1984.
Das Merkblatt ist nach Stoffarten in der Weise gegliedert, dass in den einzelnen Teilen des Merkblattes jeweils ein industrielles Nebenprodukt behandelt wird. Dabei werden Zweck und Anwendungsbereich, Begriff, Entstehung, Eigenschaften, Umweltvertraeglichkeit, Aufbereitung, Anwendung, Anforderungen, Gueteueberwachung und Pruefung behandelt. Im Abschnitt "Anwendung" wird eine Uebersicht der derzeit moeglichen Einsatzgebiete gegeben. Im konkreten Einzelfall ist eine in dieser Uebersicht enthaltene Anwendungsmoeglichkeit nur zu verwirklichen, wenn der Stoff die Anforderungen, die fuer diesen Verwendungszweck in den einschlaegigen technischen Vorschriften gestellt sind, und darueber hinaus die Anforderungen erfuellt, die in diesem Merkblatt festgelegt sind. Dieser Teil des Merkblattes beschreibt die Verwendungsmoeglichkeiten des im Steinkohlebergbau anfallenden Nebengesteins der Steinkohle im Strassenbau.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbefestigung; Baustoff; Industrieanfallstoff; Abfallverwertung; Steinkohlebergbau; Industrieabfall; Nebenprodukt; Straßenbaustoff; Merkblatt;.
Koeln: 1984. 14 S., Lit.
= FGSV; 61602
Hrsg.: Forschungsgesellschaft fuer Strassen- und Verkehrswesen e.V. -FGSV-, Arbeitsgruppe Mineralstoffe im Strassenbau, Arbeitsausschuss Industrielle Nebenprodukte, Koeln
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