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IRB-Literaturdokumentationen

Sie suchen nach geeigneter Fachliteratur zu einem bestimmten Themengebiet oder einer gezielten Fragestellung?

IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.

Von den darin enthaltenen einzelnen Veröffentlichungshinweisen gelangen Sie direkt zur Volltextbestellung.


Arbeitssicherheit im Tunnelbau



Rühl,Reinhold; Schellenberger,Matthias; Winklb auer,Martin:
Keine Alternative. Einbau von temperaturabgesenktem Walzasphalt in Tunnelbauwerken

Der Einbau von temperaturabgesenktem Walzasphalt ist seit mehreren Jahren technologisch ausgereift. Trotzdem findet diese Bauweise in der Praxis nur in wenigen Fällen Anwendung, obwohl lediglich geringe Mehrkosten entstehen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass auch bei der Ausschreibung von Walzasphalt in Tunnelbauwerken die Anwendung von temperaturabgesenktem Asphalt in den meisten Fällen keine Berücksichtigung gefunden hat und findet. Aber aus Gründen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes besteht derzeit hierzu keine Ernst zu nehmende Alternative. Aus aktuellem Anlass wird deshalb eine Klarstellung der rechtlichen Vorschriften, freiwilligen Vereinbarungen und technischen Rahmenbedingungen gegeben. Weiterhin werden vermeintliche Alternativen anhand eines konkreten Beispiels bewertet.

Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Asphaltstraßenbau; Walzasphalt; Einbau; Temperaturabsenkung; Tunnelbauwerk; Arbeitsschutz; Gesundheitsschutz; Emission; Konzentration; Grenzwert;.

in Fachzeitschrift: Asphalt 47(2012)Nr.2, S.10-15 (4 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0945-6228

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Fink,Andreas; Beikirch,Helmut:
Funkbasierte Personendetektierung im Untertagebau

In für den Menschen partiell gefährlichen Umgebungen ist eine grobe, dabei aber hochverfügbare Personenortung notwendig. So ist beispielsweise die Positionsbestimmung von Personen im Untertagebau, insbesondere in direkter Umgebung zu automatisch gesteuerten elektrohydraulischen Strebausbauten, für den Personenschutz von zunehmender Bedeutung. Die Auswertung von Empfangssignalstärken mittels Distanzapproximationen stellt hierfür eine einfache und mehrfach erprobte Möglichkeit der funkbasierten Ortung in geschlossenen Räumen dar. Als problematisch erweisen sich dabei Signalinterferenzen durch Mehrwegeausbreitung, welche in Form von "Small Scale Fading" in wenigen Fällen zum Signalausfall, in jedem Fall aber zu einer Signalverformung führen. Schwerpunkt des Artikels ist ein redundantes Transceiverkonzept, welches entscheidend zur Verfügbarkeit und Genauigkeit der funkbasierten Ortung beiträgt. Um die Bedeutung der Diversität auf die Systemeigenschaften aufzuzeigen, ist eine dynamische Tracking-Messung geeignet, wobei sich das Detektionssystem als robust und zuverlässig bei gleichzeitig geringem Aufwand für Installation und Wartung der Infrastrukturkomponenten erweist.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Untertagebau; Tunnelbau; Arbeitssicherheit; Person; Bauarbeiter; Ortung; Lokalisierung; Detektion; Funktechnik;.

in Fachzeitschrift: zfv Zeitschrift für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement 137(2012)Nr.4, S.241-248, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1618-8950

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Belloli,A.; Wenk,J.:
Alpine Tunnelbauerfahrung für hoch mechanisierten konventionellen Vortrieb im Himalaja (dt.,engl.)

Der Rohtang Pass Highway Tunnel wird unter schwierigen Bedingungen konventionell mit der Teilausbruch-Methode aufgefahren. Geologische und terminliche Herausforderungen verlangen eine Parallelität von Vortrieben und Sohlausbau, welche durch eine hochmechanisierte Vortriebsinstallation ermöglicht wird. Die Anlage führt zu einer Rationalisierung der Arbeitsabläufe und somit zu einer bemerkenswerten Produktivitätssteigerung. Außerdem profitieren alle Beteiligten von einer Verbesserung der Arbeitsplatzbedingungen sowie einer gleichzeitigen Erhöhung der Arbeitssicherheit.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Tunnelvortrieb; Vortriebsverfahren; Bauweise(bergmännisch); Sprengvortrieb; Baugerät; Baumaschine; Anlage; Installation; Arbeitsablauf; Materialtransport; Umschlag; Rationalisierung; Arbeitssicherheit; Bewetterung; Projektbeschreibung;.

in Fachzeitschrift: Tunnel 31(2012)Nr.7, S.36-43, Abb.,Lit.
ISSN: 0722-6241

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Maidl,Bernhard; Herrenknecht,Martin; Maidl,Ulrich; Wehrmeyer,Gerhard:
Maschineller Tunnelbau im Schildvortrieb. 2.,vollst.überarb.u.erw.Aufl.

Seit dem Erscheinen der ersten Auflage des Buches hat der maschinelle Tunnelbau im Schildvortrieb eine erhebliche Weiterentwicklung erfahren. Anspruchsvolle Tunnelbauprojekte unter schwierigen Randbedingungen fordern innovative Lösungen, die sowohl in der Bauverfahrenstechnik als auch im Baubetrieb, bei den eingesetzten Maschinen und den verwendeten Baustoffen stetig zu Weiter- und Neuentwicklungen führen. Das Buch fasst den neuesten Stand der Technik des maschinellen Tunnelbaus zusammen. Es stellt die Grundsätze des maschinellen Schildvortriebes und die unterschiedlichen Maschinenarten vor und gibt Berechnungsansätze und Konstruktionshinweise. Weitere Kapitel befassen sich mit den Abbauwerkzeugen, den Fördereinrichtungen, der Tunnelsicherung, der Vermessung und Steuerung sowie der Arbeitssicherheit. Ferner wird ausführlich auf die vertraglichen Aspekte und das Prozess-Controlling eingegangen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Tunnelbaumaschine; Tunnelvortriebsmaschine; Tunnelbohrmaschine; Schildvortrieb; Maschine; Schild; Schildschwanzdichtung; Flüssigkeitsschild; Druckluftschild; Erddruckschild; Kombination; Werkzeug; Fördereinrichtung; Sicherung; Tunnelsicherung; Auskleidung; Tunnelauskleidung; Setzung; Vermessung; Steuerung; Arbeitssicherheit; Vertrag; Controlling; Datenmanagement; Bauabwicklung; Berechnung; Konstruktion; Mikrotunnel;.

Berlin: Ernst und Sohn 2011. XIX,492 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-433-02948-0

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ÖNORM EN 12111, 1. Februar 2011. Tunnelbaumaschinen - Teilschnittmaschinen, Continuous miners und Schlagkopfmaschinen - Sicherheitstechnische Anforderungen.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abbildung; Arbeitssicherheit; Baumaschine; Begriffe; Beispiel; Benutzerinformation; Bergbau; Bezeichnung; Bodenbewegung; Brandschutz; Brandverhalten; Definition; Dokumentation; Elektrische Ausrüstung; Erdbaumaschine; Gefährdung; Handbuch; Kennzeichnung; Kontrolleinrichtung; Liste; Material; Nothalt; Prüfliste; Schutzmaßnahme; Sicherheitsanforderung; Sicherheitstechnik; Stollenbau; Symbol; Teilschnittmaschine; Terminologie; Tunnelbau; Tunnelbaumaschine; Unfallverhütung; Warnschild; ÖNORM EN 12111; Euronorm;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2011. 47 S.

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Graf,Franz; Rainer,Harald; Rettenbacher,Bernhard; Fiser,Moritz:
Akustisches Tunnelmonitoring - Verkehrsfreigabe für das weltweit erste System

Die typischerweise beim Betrieb von Tunneln auftretenden Geräusche werden von Motor-, Roll- und Strömungsgeräuschen der passierenden Fahrzeuge geprägt. Auftretende Anomalien im Geräusch, wie z.B. der Aufprall eines Fahrzeuges gegen die Tunnelwand, der gegenseitige Aufprall zweier Fahrzeuge, Reifenquietschen, Stimmen (Schreie) usw. sowie Anomalien im Geräusch von Einzelfahrzeugen werden von im Tunnel angebrachten Mikrofonen detektiert. Durch Erkennungsalgorithmen werden diese Geräusche automatisch identifiziert und bestimmten Alarmklassen zugeordnet. Ein großer Vorteil akustischer Methoden zur Unfallerkennung besteht darin, dass Unfälle bzw. kritische Ereignisse in Tunneln praktisch immer von einem unterscheidbaren Unfallgeräusch begleitet sind. Diese Geräusche treten bereits zum Zeitpunkt des Geschehens - und nicht erst nach einiger Zeit - auf und können so detektiert werden. Im Mai 2010 erfolgte die Verkehrsfreigabe für das erste voll integrierte System zum Akustischen Tunnelmonitoring im österreichischen Kirchdorftunnel. In Summe sind 49 Mikrofone in beiden Tunnelröhren installiert. Die Mikrofonsignale werden via Lichtwellenleiter in die Betriebszentrale übertragen, wo das Analysesystem untergebracht ist. Die Analyse und Klassifizierung aller Signale erfolgt in Echtzeit, wobei sowohl ein Ring- als auch ein Ereignisspeicher implementiert wurden. Der Tunnelwart erhält nach spätestens 0,25s die Alarmmeldung, die eine automatische Aufschaltung der Videokamera auslöst.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Straßentunnel; Tunnel; Betrieb; Überwachung; Monitoring; Verkehrsunfall; Unfall; Anprall; Aufprall; Geräuschemission; Anomalie; Mikrophon; Detektion; Identifikation; Klassifizierung; Alarmierung; Videokamera; Aktivierung; EDV-Einsatz; Anwendungsbeispiel;.

In: Fortschritte der Akustik DAGA 2011. 37. Deutsche Jahrestagung für Akustik, 21. bis 24. März 2011 in Düsseldorf. CD-ROM. Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. -DEGA-, Berlin
Berlin: 2011. 2 S., Abb.,Lit.
= Fortschritte der Akustik; 37
DAGA Deutsche Jahrestagung für Akustik, Nr.: 37
Düsseldorf (Deutschland, Bundesrepublik), 21.-24. März 2011.

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Unterirdisches Bauen für zukunftsfähigen Umwelt- und Klimaschutz. STUVA-Tagung 2011 in Berlin, 6. bis 8. Dezember 2011. Langfassungen der Vorträge

Unterirdische Trassenführungen für den Transport von Menschen und Gütern vereinen in idealer Weise Mobilität mit Umwelt- und Klimaschutz. Den Verkehr unter die Erde zu verlagern bedeutet nicht nur eine Verbesserung der Mobilität. Durch weniger Staus werden weniger Abgase und Schall freigesetzt, wodurch sich die Wohnqualität an der Oberfläche deutlich verbessert. Die frei gewordenen Flächen ermöglichen darüber hinaus neue Perspektiven für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Dem Unterirdischen Bauen kommt deshalb unter dem Gesichtspunkt der Umweltverträglichkeit besonders in Städten, Ballungsräumen und topographisch schwierigen Gebieten eine herausragende Bedeutung zu. Dennoch zeigt sich zumindest in Deutschland bei Projekten aus der jüngeren Vergangenheit, dass Genehmigungs- und Planungsprozesse sich über einen sehr langen Zeitraum erstrecken, ohne dann zu Beginn der Realisierung die notwendige Akzeptanz in der Gesellschaft zu haben. Mit dieser Thematik setzt sich ein Grundsatzvortrag der STUVA-Tagung 2011 auseinander.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Unterirdisches Bauen; Umweltschutz; Klimaschutz; Tunnelbau; Tunnellüftung; Tunnelbetrieb; Sanierungsmaßnahme; U-Bahnbau; Großprojekt; Arbeitssicherheit; Rechtsfrage; Fachtagung;.

Gütersloh: Bauverlag BV 2011. 316 S., Abb.,Tab.,Lit.,Grundr.,Kt.,Lagepl.,Schn.
ISBN: 978-3-7625-3646-8
= Forschung und Praxis, U-Verkehr und unterirdisches Bauen; 44
STUVA-Tagung
Berlin (Deutschland, Bundesrepublik), 06.-08. Dezember 2011.
Hrsg.: Studiengesellschaft für Unterirdische Verkehrsanlagen e.V. -STUVA-, Köln

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Rieker,Klaus; Harpf,Michael; Spod,Ulf:
Besondere Anforderungen an Logistik und Arbeitssicherheit bei der Ems-Dollart-Unterquerung zwischen Deutschland und den Niederlanden für eine Gasleitung

Im Zuge des Ausbaus des europäischen Gasleitungsnetzes war eine Untertunnelung der Ems-Dollart-Bucht, westlich der Stadt Emden, notwendig. Die zu verlegende 48 Zoll Gaspipeline wurde in einen 4 km langen maschinell vorgetriebenen Tunnel mit Tübbingauskleidung eingezogen. Der Innendurchmesser des Tunnels betrug 3 m, die maximale Überdeckung 22 m. Die gesamte Baumaßnahme war geprägt von dem zwischen den Vertragspartnern vereinbarten Projektziel "Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz sind das erste Anliegen". Dadurch war die Planung von Bauabläufen ebenso wie die Baustellenlogistik und die erforderliche Qualifizierung des Personals geprägt. Aufgrund der großen Flucht- und Rettungsweglängen von bis zu 4.000 m galt dem vorbeugenden Brandschutz sowie der Bekämpfung von Entstehungsbränden ein besonderes Augenmerk. Aber auch die Selbst- und die Fremdrettungsmaßnahmen waren detailliert geplant und mussten regelmäßig geübt werden. Die Baustelle konnte termingerecht und ohne nennenswerte Zwischenfälle abgeschlossen werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Gasrohrleitung; Gasleitung; Rohrleitung; Pipeline; Fluss; Unterquerung; Unterfahrung; Tunnelbau; Tunnelvortrieb; Baustelleneinrichtung; Arbeitssicherheit; Brandschutzkonzept; Brandbekämpfung; Personensicherheit; Logistik;.

In: Unterirdisches Bauen für zukunftsfähigen Umwelt- und Klimaschutz. STUVA-Tagung 2011 in Berlin, 6. bis 8. Dezember 2011. Langfassungen der Vorträge. Hrsg.: Studiengesellschaft für Unterirdische Verkehrsanlagen e.V. -STUVA-, Köln
Gütersloh: Bauverlag BV 2011. S.100-105, Abb.,Lit.
ISBN: 978-3-7625-3646-8
= Forschung und Praxis, U-Verkehr und unterirdisches Bauen; 44
STUVA-Tagung
Berlin (Deutschland, Bundesrepublik), 06.-08. Dezember 2011.

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Lassy,Robert; Hagenah,Bernd; Rodler,Johannes; Guth,Didier:
Staub in Bahntunneln. Ursachen, Risiken und Gegenmaßnahmen

Zugbedingter Bahnstaub entsteht durch Abriebvorgänge (Bremsen, Rad-Schiene-Kontakt, Stromaufnahme). Während des Betriebes von Bahntunnelanlagen wird der Eintrag von Bahnstaub zunehmend problematisch. Bahnstaub kann zur gesundheitlichen Beeinträchtigung des Wartungs- und Reinigungspersonals führen und aufgrund seiner elektrischen Leitfähigkeit elektronische Komponenten von Schalt- und Sicherungsanlagen gefährden. Durch den Eintrag von Bahnstaub in unterirdische Haltestellen werden hohe Reinigungsaufwendungen notwendig und Auslagen und Produkte in den kommerziellen Ebenen von Haltestellen und Bahnhöfen verschmutzt. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre wird die Vermeidung von Staubeintrag zunehmend bedeutend für die Planung von Bahninfrastrukturprojekten, neben der Sicherheit, der Lüftung und dem Stations- und Tunnelklima. Anhand von Betriebsbeispielen einer unterirdischen Straßenbahnhaltestelle der Wiener Linien sowie des Lötschberg-Basistunnels werden Erfahrungen dargelegt und Gegenmaßnahmen beschrieben.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Eisenbahntunnel; Bahntunnel; Feinstaub; Staubentwicklung; Ursachenanalyse; Abrieb; Auswirkung; Gesundheitsrisiko; Betriebsstörung; Erfahrungsbericht; Straßenbahn; Haltestelle(unterirdisch); U-Bahn; Basistunnel; Schadensvermeidung; Belüftung; Luftwechselrate; Empfehlung;.

In: Unterirdisches Bauen für zukunftsfähigen Umwelt- und Klimaschutz. STUVA-Tagung 2011 in Berlin, 6. bis 8. Dezember 2011. Langfassungen der Vorträge. Hrsg.: Studiengesellschaft für Unterirdische Verkehrsanlagen e.V. -STUVA-, Köln
Gütersloh: Bauverlag BV 2011. S.210-216, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-7625-3646-8
= Forschung und Praxis, U-Verkehr und unterirdisches Bauen; 44
STUVA-Tagung
Berlin (Deutschland, Bundesrepublik), 06.-08. Dezember 2011.

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Schaper,Rolf:
Rekordprojekt am Gotthard. 57 Kilometer durch die Schweizer Alpen

Der Basistunnel am Gotthard - mit 57 Kilometern der längste Tunnel der Welt - ist das Herzstück einer neuen Bahnverbndung durch die Schweizer Alpen. Am 23. März 2011 wurde die Weströhre des Tunnels fertiggestellt. Das ehrgeizige Projekt der Schweizer AlpTransit Gotthard AG wird am Ende wohl 14 Mtd. Euro verschlungen haben. Ein Überblick.

Schlagwörter zum Inhalt: Bahnbau; Tunnel; Baudurchführung; Eisenbahntunnel; Installation; Terminplan; Tunnelbohrmaschine; Baufortschritt; Arbeitssicherheit;.

in Fachzeitschrift: BG Bau aktuell (2011)Nr.2, S.28-31, Abb.
ISSN: 1615-0333

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Belloli,Alerto; Jenni,Heinz:
Hohe Mechanisierung für die konventionellen Hauptvortriebe des Ceneri-Basistunnels (dt.,engl.)

Die Hauptvortriebe des Ceneri-Basistunnels werden konventionell vom Zwischenangriff Sigirino aufgefahren. Bauherr und Arbeitsgemeinschaft haben sich für eine hohe Mechanisierung des Sprengvortriebes entschieden. Die eingesetzten Anlagen führen zu einer Rationalisierung der Arbeitsabläufe und somit zu einer bemerkenswerten Produktivitätssteigerung. Außerdem profitieren alle Beteiligten von einer Humanisierung der Arbeitsplätze sowie einer gleichzeitigen Erhöhung der Arbeitssicherheit.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Eisenbahntunnel; Basistunnel; Projektbeschreibung; Tunnelvortrieb; Vortriebsverfahren; Sprengvortrieb; Mechanisierung; Gesundheitsschutz;.

in Fachzeitschrift: Tunnel 30(2011)Nr.4, S.48-54, Abb.,Lit.
ISSN: 0722-6241

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Luschnik,Arnold:
Bau des neuen Kaiser-Wilhelm-Tunnels unter schwierigen Verkehrsbedingungen

Der Kaiser-Wilhelm-Tunnel ist ein 2-gleisiger Eisenbahntunnel auf der Moselstrecke zwischen Ediger-Eller und Cochem. Der Tunnel ist 4.205 m lang und war bis 1985 der längste Tunnel Deutschlands. Erbaut wurde er von 1874 bis 1877 und wurde zur damaligen Zeit wie andere herausragende Bauwerke nach dem Deutschen Kaiser Wilhelm 1. benannt. Das nördliche Portal des Tunnels liegt mitten im eng besiedelten Stadtgebiet von Cochem. Das südliche Portal im Ellerbachtal liegt im unbesiedelten Bereich ca. 500 m vor dem DB-Haltepunkt Ediger-Eller. Direkt nach dem Haltepunkt überquert die Bahn auf einer Stahlbrücke die Mosel und es geht in den 367 m langen Petersberg-Tunnel hindurch nach Neef. Durch dieses Bauprojekt (Tunnel + Brücke + Tunnel) konnten der Moselkrampen und die große Moselschleife am Calmont umgangen und die Strecke von 30 km aufs 5 km verkürzt werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Eisenbahntunnel; Ausbau; Erweiterung; Tunnelvortriebsmaschine; Bauausführung; Bahnbetrieb; Betrieb; Arbeitssicherheit; Sicherheitstechnik;.

in Fachzeitschrift: Bauportal 123(2011)Nr.7, S.17-21, Abb.
ISSN: 1866-0207
"Tunnelbau" der BG BAU
Joßnitz (Deutschland, Bundesrepublik), 06.-08. April 2011.

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Kuntner,Reinhart; Reiter,Werner:
Aktuelle Entwicklungen im Arbeitnehmerschutz bei Eisenbahnen in Österreich

Die österreichischen Arbeitnehmerschutzvorschriften im Eisenbahnbereich wurden in den letzten Monaten in einigen Bereichen weiterentwickelt. In der Eisenbahn-ArbeitnehmerInnenschutzverordnung (EisbAV) wurden die Sicherungsmaßnahmen für Bauarbeiten im Tunnel neu gereiht und wurde die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung im Gleisbereich vereinheitlicht. Für die schriftlichen Betriebsanweisungen der Eisenbahnunternehmen werden im Bereich des Arbeitnehmerschutzes einheitliche Vorlagen angeboten.

Schlagwörter zum Inhalt: Bahnbau; Eisenbahnbau; Gleisbau; Sicherheit; Arbeitssicherheit; Gesundheitsschutz; Sicherungsmaßnahme; Kennzeichnung; Schutzmaßnahme; Verordnung; Tunnel;.

in Fachzeitschrift: Bauportal 123(2011)Nr.7, S.43-45, Abb.
ISSN: 1866-0207

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Heidemann,Christine:
Der Fall Gubristtunnel

Was macht Tunneleinfahrten so gefährlich? Warum kracht es dort so häufig? Mit einem speziell aufgerüsteten Fahrsimulator testen ETH-Wissenschaftler die Aufmerksamkeit und Reaktion von Autofahrern in Tunneln - und liefern damit unter anderem Polizisten wertvolle Hinweise.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnel; Straßentunnel; Ausstattung; Autofahrer; Fahrverhalten; Verkehrssicherheit; Unfallverhütung; Simulation; Beleuchtung;.

in Fachzeitschrift: Kurzberichte aus der Bauforschung 52(2011)Nr.5, S.16-17, Abb.
ISSN: 0177-3550

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Hydraulische Anpassung im Berg. Tunnelschalwagen für variablen Querschnitt im Gotthard Basistunnel

Mit einer Länge von 57 Kilometern wird der zweizügige Gotthard-Basistunnel in der Schweiz der längste Eisenbahntunnel der Welt sein. Aufgrund der schwierigen geologischen Rahmenbedingungen hat die von der Alp Transit Gotthard AG beauftragte Arge AGN aus Strabag AG Tunnelbau Schweiz und Strabag AG Spittal/Drau Österreich bei den beiden nördlichen Baulosen Amsteg und Erstfeld eine bergmännische Pionierleistung erbracht - beim Ausbau der Röhre mit dabei war auch ein von der österreichischen Doka konzipierter, hydraulisch verstellbarer Tunnelschalwagen für variable Querschnitte.

Schlagwörter zum Inhalt: Rohbau/Ausbau; Schalwagen; Eisenbahntunnel; Hydraulik; Wirtschaftlichkeit; Stütze; Traggerüst; Arbeitssicherheit; Gewölbe; Trägerschalung; Verengung; Tunnelquerschnitt; Bauabschnitt; Baustellenlogistik;.

in Fachzeitschrift: bd Baumaschinendienst 47(2011)Nr.10, S.40-41, Abb.
ISSN: 0171-8908

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Lüthi,Marco; Montigel,Markus; Achermann,Erwin; Vetsch,Hans Peter:
Bahnbetriebsleitsysteme zur Erhöhung der Sicherheit von langen Eisenbahntunnels

Im Bahnbetrieb werden die Züge in Ausnahme- oder Risikosituationen so rasch als möglich gestoppt. In Längeren Bahntunnels ist dieses Vorgehen gefährlich und unerwünscht, weshalb erhöhte Anforderungen gelten. Neue Strategien, unterstützt durch innovative technische Hilfsmittel, werden hier vorgestellt.

Schlagwörter zum Inhalt: Verkehr; Tunnel; Sicherheit; Eisenbahntunnel; Bahnbetrieb; Unfall; Brandfall; Leitsystem; Betriebsleitsystem; Fluchtweg; Rettung;.

in Fachzeitschrift: ETR Eisenbahntechnische Rundschau 60(2011)Nr.11, S.60-63, Abb.,Lit.
ISSN: 0013-2845

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Brux,Gunther:
Gotthard-Basistunnel - Baufortschritt und Arbeitssicherheit

Der 57 km lange Gotthard-Basistunnel mit seinen zwei 1-gleisigen Tunnelröhren und 2 Multifunktionsstellen in den Drittelspunkten mit Nothaltestellen und zum Gleiswechsel bei bis zu 2.500 m Überlagerung - nach Inbetriebnahme 2016 der längste Eisenbahntunnel der Welt - stellt nicht nur für den Tunnelbauer sondern auch für die Fachleute für Arbeitssicherheit eine Herausforderung dar. Berichtet wird über den Stand der Bauarbeiten und über Maßnahmen des Arbeitsschutzes in Zusammenarbeit zwischen Bauherrn (Alptransit-Gotthard AG), Planer, Bauunternehmen und Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA).

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Gotthardtunnel; Baufortschritt; Tunnelvortrieb; Tunnelbohrmaschine; Bauausführung; Ausrüstung; Bahntechnik; Arbeitssicherheit; Gesundheitsschutz; Maßnahme; Schutzmaßnahme; Unfallstatistik; Unfallart; Unfallrisiko; Inbetriebnahme;.

in Fachzeitschrift: Bauportal 123(2011)Nr.12, S.30-33, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1866-0207

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Rühl,Reinhold; Schellenberger,Matthias; Winklbauer,Martin:
Temperaturabgesenkter Einbau von Walzasphalt im Tunnel

Der Einbau von temperaturabgesenktem Walzasphalt ist seit mehreren Jahren technologisch ausgereift. Trotzdem findet diese Bauweise in der Praxis nur in wenigen Fällen Anwendung, obwohl nur geringe Mehrkosten entstehen. Selbst bei Ausschreibung von Walzasphalt in Tunnelbauwerken findet die Anwendung von temperaturabgesenktem Asphalt oft keine Berücksichtigung. Dabei besteht aus Gründen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes derzeit hierzu keine Ernst zu nehmende Alternative.

Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Tunnel; Straßentunnel; Fahrbahn; Asphaltfahrbahn; Walzasphalt; Einbau; Temperaturabsenkung; Arbeitsschutz; Gesundheitsschutz; Aerosol; Konzentration;.

in Fachzeitschrift: Bauportal 123(2011)Nr.12, S.22-24, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1866-0207

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Rieker,Klaus; Harpf,Michael; Spod,Ulf:
Besondere Anforderungen an Logistik und Arbeitssicherheit bei der Ems-Dollart-Unterquerung für eine Gasleitung zwischen Deutschland und den Niederlanden

Im Zuge des Ausbaus des europäischen Gasleitungsnetzes war eine Untertunnelung der Ems-Dollart-Bucht westlich der Stadt Emden notwendig. Die zu verlegende 48-Zoll-Gaspipeline wurde in einen 4 km langen maschinell vorgetriebenen Tunnel mit Tübbingauskleidung eingezogen. Der Innendurchmesser des Tunnels betrug 3 m, die max. Überdeckung 22 m. Die gesamte Baumaßnahme war geprägt von dem zwischen den Vertragspartnern vereinbarten Projektziel "Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz sind das erste Anliegen". Dadurch war die Planung von Bauabläufen ebenso wie die Baustellenlogistik und die erforderliche Qualifizierung des Personals geprägt. Auf Grund der großen Flucht- und Rettungsweglängen von bis zu 4.000 m galt dem vorbeugenden Brandschutz sowie der Bekämpfung von Entstehungsbränden ein besonderes Augenmerk. Aber auch die Selbst- und die Fremdrettungsmaßnahmen waren detailliert geplant und mussten regelmäßig geübt werden. Die Baustelle konnte termingerecht und ohne nennenswerte Zwischenfälle abgeschlossen werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Rohrleitungsbau; Gasleitung; Flussunterquerung; Tunnelbohrmaschine; Tübbingausbau; Arbeitssicherheit; Logistik; Baustelleneinrichtung; Brandbekämpfung; Brandschutz; Rettungsweg; Rettungsmaßnahme;.

in Fachzeitschrift: Bauportal 123(2011)Nr.12, S.12-16, Abb.
ISSN: 1866-0207
STUVA-Tagung
Berlin (Deutschland, Bundesrepublik), 06.-08. Dezember 2011.

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Brux,Gunther:
Arbeitssicherheit beim Bau des Gotthard-Basistunnels

Der Bau des Gotthard-Basistunnels befindet sich auf der Zielgeraden. Im Mai 2016 soll der Tunnel an die SBB übergeben werden. Um die Sicherheit auf der Baustelle zu erhöhen, hat die AlpTransit Gotthard AG zusammen mit der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) und den beteiligten Bauunternehmen 2003 die Sicherheitskampagne "Stopp Risk" gestartet. Dies hat dazu geführt, dass die Zahl der Todesfälle stark zurück gegangen ist.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Eisenbahntunnel; Gotthardtunnel; Basistunnel; Arbeitssicherheit; Gesundheitsschutz; Planungsansatz; Risikoanalyse; Baustelle; Sicherheitsplan; Vertragsbestandteil; Ausschreibungsunterlage; Baudurchführung; Überwachung;.

in Fachzeitschrift: EI Der Eisenbahningenieur 62(2011)Nr.12, S.6-7, Abb.,Lit.
ISSN: 0013-2810

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Schreyer,Jörg:
Im Sinne der Menschen. Unfallschutz im Tunnelbau

Die STUVA hat im Auftrag des Bundesministeriums für Forschung und Technologie, Bonn mehrere Forschungsarbeiten durchgeführt, um die Arbeitsbedingungen auf Tunnelbaustellen zu verbessern. In jüngster Zeit sind darüber hinaus beim bergmännischen Vortrieb Arbeitsschutzmaßnahmen gegen Asbestbelastungen erarbeitet und im Rahmen des Forschungsprojektes Tunconstruct mögliche Unfallschwerpunkte beim Tunnelbau eingehender analysiert worden. Über diese Arbeiten wird u. a. im Beitrag berichtet.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbauverfahren; Spritzbetonbauweise; Arbeitsunfall; Unfallrisiko; Unfallschwerpunkt; Staubbelastung; Abgas; Asbest; Arbeitsschutz; Gesundheitsschutz; Unfallschutz;.

In: Vergangenheit trifft Zukunft. 50 Jahre STUVA 1960-2010. Hrsg.: Studiengesellschaft für Unterirdische Verkehrsanlagen e.V. -STUVA-, Köln
Gütersloh: Bauverlag BV 2010. S. 144-157, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-7625-3640-6
50 Jahre STUVA
Düsseldorf (Deutschland, Bundesrepublik), 17.-18. Juni 2010.

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Wolf,Gabriele:
Kosten-Wirksamkeits- und Stakeholder-Analyse von Systemen zur Unfallvermeidung in Straßentunneln. Online Ressource

Unfälle in Straßentunneln sind seltene Ereignisse, können aufgrund der räumlichen Gegebenheiten jedoch schwerwiegendere Konsequenzen haben als vergleichbare Ereignisse auf freier Strecke. Ausgangspunkt der Arbeit ist die Hypothese, dass der Einsatz kooperativer Systeme Synergien schaffen und einen wesentlichen Beitrag zur Unfallvermeidung in Straßentunneln leisten kann. Auf Basis einer Unfallanalyse werden je zwei kooperative und zwei rein infrastrukturbasierte Systeme ausgewählt und in einer Kosten-Wirksamkeits- sowie einer Stakeholder-Analyse untersucht. Ergebnis der beiden Bewertungen ist, dass kooperative Systeme im betrachteten Zeithorizont ein schlechteres Kosten-Wirksamkeits-Verhältnis aufweisen als rein infrastrukturbasierte und eine geringere Akzeptanz durch die Stakeholder zu erwarten ist. Die Annahme, dass eine Interaktion von Fahrzeug- und Tunnelsystemen Synergien in Bezug auf die Tunnelsicherheit schafft, muss somit verworfen werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Verkehr; Straßentunnel; Verkehrssicherheit; Verkehrsunfall; Unfallursache; Unfallvermeidung; Sicherungssystem; Sicherheitssystem; Tunnel; Technische Ausrüstung; Fahrzeugtechnik; Kooperation; Zusammenwirken; Effektivität; Wirtschaftlichkeit; Kosten-Wirksamkeits-Analyse; Stakeholder-Analyse;.

Darmstadt: 2010. 178 S., Abb.,Tab.,Lit.
tech.Diss.; Darmstadt 2010
Hrsg.: TU Darmstadt, Fachbereich Maschinenbau

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Götz,Matthias; Kolmsee,Kurt; Mattenklott,Markus; Spod,Ulf:
Regelungen der neuen TRGS 517. Tätigkeiten mit asbesthaltigen mineralischen Rohstoffen und daraus hergestellten Zubereitungen und Erzeugnissen

Die neue TRGS 517"Tätigkeiten mit potenziell asbesthaltigen mineralischen Rohstoffen und daraus hergestellten Zubereitungen und Erzeugnissen" wurde 2007 in Kraft gesetzt und zuletzt im Juli 2009 geändert und erweitert. Die Änderungen der Regelwerkslage in Bezug auf die Asbestproblematik, die aus der Neufassung der Gefahrstoffverordnung von 2004 resultieren, werden erläutert und deren Umsetzung in der TRGS 517 dargestellt. Die strukturierte Vorgehensweise bei den im Rahmen der Gefährdungsanalyse notwendigen Ermittlungen wird aufgezeigt. Es werden praxisbezogene Anwendungshinweise zu den speziellen Schutzmaßnahmen für bestimmte Tätigkeiten in den Bereichen Gewinnung und Aufbereitung in Steinbrüchen, Recycling von Baustoffen, Bearbeitung von Naturstein, Verwendung von Trenn- und Gleitmitteln, Handhabung von Füll- und Zuschlagstoffen, Tunnelbau und Kaltfräsen von Verkehrsflächen gegeben. Die vollständige Fassung dieses Beitrages ist unterwww.bgbau.de, Rubrik Prävention > Fachinformationen > spezielle Fachthemen abrufbar. Die gekürzte Fassung für die Bauwirtschaft beschränkt sich bei den speziellen Schutzmaßnahmen auf die Darstellung für den Tunnelbau und das Kaltfräsen von Verkehrsflächen.

Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Rohstoff; Mineralstoff; Asbest; Regelwerk; Gefährdungsanalyse; Schutzmaßnahme; Arbeitsmedizin; Mineralischer Stoff; Naturstein; Gestein; Gewinnung; Aufbereitung; Verarbeitung; Tunnelbau; Fräsarbeit; Straßenfräse;.

in Fachzeitschrift: Bauportal 122(2010)Nr.2, S.97-105, Abb.,Lit.
ISSN: 1866-0207

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Korndörfer,Christan:
Bau des Finnetunnels im Zuge der Neubaustrecke Erfurt-Leipzig/Halle

Zur Verwirklichung der Nord-Süd-Magistrale Berlin-München-Verona verfolgt die Deutsche Bahn AG den Aus- und Neubau der Strecke Berlin-Leipzig/Halle-Erfurt-Ebensfeld-Nürnberg. 1991, nach der Wiedervereinigung, brachte die Bundesregierung die Verbindung als Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr.8 auf den Weg. Das Projektmanagement erfolgt durch die Bahn-Tochter DB ProjektBau Gmbh. Beim Abschnitt VDE 8.2 handelt es sich um den Neubau der Strecke Erfurt-Leipzig! Halle auf einer Länge von 123 km. Diese beinhaltet neben mehreren großen Talbrücken 3 Tunnel (Bibra- und Osterbergtunnel -6,4 bzw. 2,1 km lang) und als Kernstück den 6,8 km langen Finnetunnel.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Eisenbahntunnel; Neubaustrecke; Hochgeschwindigkeitsstrecke; Geologie; Hydrologie; Bauweise; Bauablauf; Vortriebsverfahren; Tunnelbohrmaschine; Hydroschild; Tübbing; Wasserhaltung; Grundwasserhaltung; Sicherheitskonzept; Gesundheitsschutz;.

in Fachzeitschrift: Bauportal 122(2010)Nr.4, S.184-192, Abb.
ISSN: 1866-0207

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Caminada,Paul:
Waghalsige Projekte durch Fels und Firn im ausgehenden 19. Jahrhundert - Herausforderungen unter Extrembedingungen

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts nahmen Ingenieurprojekte im Hochgebirge einen sensationell anmutenden Aufschwung. Projekte wie Gornergrat-, Matterhorn- und Jungfraubahn sowie die Sondierungen in der Firnkuppe des Montblanc waren in jener Zeit die Ereignisse zur technischen Naturbeherrschung. Bei den Projekten handelte es sich um weitläufige Terrainaufnahmen auf einer Höhe von 2500 bis 4800 m über dem Meeresspiegel mit topografischen Darstellungen und den entsprechenden Grund- und Tunnelbauten in Erde, Fels und Firn. Die Aufgabe der Ingenieure bestand darin, zwischen Anfangs- und Endstation diejenige Verkehrverbindung zu suchen, die mit möglichst geringen Mitteln fachgemäß erbaut und sicher betrieben werden konnte. Sorgfältiges Studium der geologischen und klimatischen Verhältnisse, der Lawinen- und Steinschlaggefahren, des Vorkommens der geeigneten Baumaterialien und vieler anderer Faktoren mussten der eigentlichen Planung vorangehen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Bergbahn; Historisches Bauwerk; Tunnelbau; Eisenbahntunnel; Gebirge; Hochgebirge; Baubeschreibung; Projektbeschreibung; Planung; Trassierung; Bauausführung; Krankheit; Erkrankung; Gesundheitsschaden; Höhenunterschied; Steigung; Kosten;.

in Fachzeitschrift: Bautechnik 87(2010)Nr.8, S.494-511, Abb.,Lit.
ISSN: 0932-8351

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Bergmeister,Konrad:
Sicherheit im Tunnelbau. Tiefbau

Der Brenner-Basistunnel ist ein Vorzeigeprojekt, wenn es um die Sicherheit am Bau geht, nicht zuletzt aufgrund der zwei unterschiedlichen Gesetzgebungen zur Arbeitssicherheit in Österreich und Italien.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurhochbau; Eisenbahntunnel; Tunnelbau; Sicherheitsmaßnahme; Arbeitsschutz; Unfallverhütung; Gesundheitsschutz; Schutzmaßnahme; Schulung; Dokumentation;.

in Fachzeitschrift: Österreichische Bauzeitung (2010)Nr.38, 3 S., Abb.




Kohlschreiber,Philipp:
Überdruck unter Luzern

Ein zum ersten Mal in der Schweiz angewandtes Bauverfahren: Der Deckel des Tagesbautunnels wird von der Oberfläche her im Voraus auf zuvor gesetzte Spuntwände betoniert. Eine Schleusenwand am Anfang und eine dichte Baugrubenabschlusswand am Ende der späteren Druckluftstrecke begrenzen das Bauwerk. Die beiden Grundwasserstockwerke werden so wenig wie möglich abgesenkt, um die Setzungen weitgehendst zu eliminieren. Der Luftüberdruck hält das Grundwasser auf ca. 1,5m unter der späteren Tunnelsohle, ersetzt die Sprießung der Spuntwände und beträgt 0,57 und 0,68 bar. Für das Personal und für die Materialver- und -entsorgung wurde eine Luftschleuse eingerichtet.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Bahntunnel; Tunnelbau; Tagesbaustelle; Bauverfahren; Druckluftverfahren; Grundwasserabsenkung; Arbeitssicherheit;.

in Fachzeitschrift: Tec 21 136(2010)Nr.49/50, S.23-25, Abb.
ISSN: 1424-800X

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Zulauf,Christoph; Locher,Peter; Steinauer,Bernhard; Mayer,Georg; Zimmermann,Uwe; Baltzer,Wolfgang; Riepe,Werner; Kündig,Peter:
Bewertung der Sicherheit von Straßentunneln

Zur Sicherheitsbewertung von Straßentunneln wurde eine quantitative Methodik entwickelt. Als Grundlage für die Herleitung der erforderlichen statistischen Eingangsgrößen wurden im Rahmen einer Unfallanalyse für 80 Tunnel rund 1000 Unfallprotokolle spezifisch ausgewertet. Mit der Methodik können Vorgaben für eine einheitliche und vergleichbare Durchführung von Sicherheitsbeurteilungen geschaffen werden. Bei der Entwicklung der Methodik wurden die Erfahrungen aus anderen, vergleichbaren Sicherheitsbereichen herangezogen und die entsprechenden Ansätze auf ihre Tauglichkeit hin für eine Anwendung im vorliegenden Kontext geprüft. Daneben wurden die aktuellen Entwicklungen und methodischen Ansätze zur Umsetzung der Forderungen gemäß Artikel 13 der Richtlinie 2004/54/EG im Ausland analysiert und die entsprechenden Erkenntnisse - so weit sinnvoll - in die Entwicklung der Methodik einbezogen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Straßentunnel; Sicherheit; Bewertungsmethode; Methodik; Unfallanalyse; Gefahrenanalyse; Risikoanalyse; Risikobewertung; Maßnahmenplanung; Kosten-Wirksamkeits-Analyse; Fallbeispiel; Unfallart; Kollision; Brand;.

Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW 2009. 48 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-86509-909-9
= Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen - Brücken- und Ingenieurbau; 66
Hrsg.: Bundesanstalt für Straßenwesen -BASt-, Bergisch Gladbach

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ÖNORM EN 12111/A1, 01. März 2009. Tunnelbaumaschinen - Teilschnittmaschinen, Continuous miners und Schlagkopfmaschinen - Sicherheitstechnische Anforderungen (Änderung).

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abbildung; Arbeitssicherheit; Baumaschine; Begriffe; Benutzerinformation; Bergbau; Bezeichnung; Bodenbewegung; Brandschutz; Brandverhalten; Dokumentation; Elektrische Ausrüstung; Erdbaumaschine; Gefährdung; Graphisches Symbol; Handbuch; Kennzeichnung; Material; Prüfliste; Schutzmaßnahme; Sicherheitsanforderung; Sicherheitstechnik; Stollenbau; Teilschnittmaschine; Terminologie; Tunnelbau; Tunnelbaumaschine; Unfallverhütung; Warnhinweis; Warnschild; ÖNORM EN 12111/A1; Euronorm;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2009. 8 S.

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Unterirdisches Bauen in Deutschland 2010 - herausgegeben zur STUVA-Tagung '09, Hamburg, 1. bis 3. Dezember 2009 = Underground construction Germany 2010 - published to mark the STUVA-conference '09, Hamburg, December 1 to 3, 2009 (dt.,engl.)

Der Band dokumentiert den Stand der Technik beim Bau und Betrieb von Tunnelbauwerken in Deutschland. Experten stellen alle wichtigen Voraussetzungen für den modernen Tunnelbau und -betrieb vor, u.a.: - Geologie; - Bauherren und Struktur der Betreiber; - Vergaberecht; - Finanzierung; - Planung, Entwurf und Genehmigungsverfahren; - Forschung und Entwicklung im Tunnelbau; - Arbeits- und Gesundheitsschutz; - Statistik, Analyse und Ausblick. Ergänzt wird das Werk durch eine umfangreiche Dokumentation von ausgeführten Tunnelbauwerken in Deutschland (U-, Stadt- und S-Bahn-Tunnel, Fernbahntunnel, Straßentunnel, Ver- und Entsorgungsleitungen, Kavernen). Dabei werden auch internationale Ausführungsbeispiele mit deutscher Beteiligung berücksichtigt.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Unterirdisches Bauen; Verkehrstunnelbau; Eisenbahntunnel; U-Bahn; S-Bahn; Stadtbahn; Straßentunnel; Kaverne; Versorgungsleitung; Entsorgungsleitung; Bauvolumen; Planung; Entwurf; Genehmigungsverfahren; Bestandsaufnahme; Erhebung; Statistik; Forschung und Entwicklung; Finanzierung; Vergaberecht; Schildvortrieb; Arbeitsschutz; Gesundheitsschutz; Betreibermodell;.

Gütersloh: Bauverlag BV 2009. 248 S., Abb.,Tab.,Kt.
ISBN: 978-3-7625-3633-8
= Unterirdisches Bauen in Deutschland
Hrsg.: Studiengesellschaft für Unterirdische Verkehrsanlagen e.V. -STUVA-, Köln;
Deutscher Ausschuss für Unterirdisches Bauen e.V. -DAUB-, Köln

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Tunnel - Räume für zukunftssichere Mobilität. STUVA-Tagung 2009 in Hamburg, 1. bis 3. Dezember 2009. Langfassungen der Vorträge = Tunnels - key to sustainable mobility. STUVA Conference 2009

Der Tagungsband enthält u.a. die beiden Grundsatzvorträge "Der Tunnel im Spiegel der Kultur: Ein Streifzug des Tunnelbauers durch die Welt der Literatur und Künste" und "Aktuelle Entwicklungen im Straßentunnelbau sowie Erfahrungen bei der Tunnelnachrüstung", außerdem Beiträge zu folgenden Themen: - Tunnelsicherheit in Planung und Bau; - Rechts- und Versicherungsfragen; - Nationale und internationale Großprojekte; - Maschineller Tunnelbau; - Brandschutz und Personalsicherheit im Tunnelbetrieb; Unterirdisches Bauen im Hamburger Raum.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Entwicklungsgeschichte; Nachrüstung; Sicherheit; Bauplanung; Baudurchführung; Rechtslage; Versicherung; Großprojekt; Baubeschreibung; Brandschutz; Arbeitsschutz; Unfallverhütung; Tunnelbetrieb; Maschineneinsatz; Fachtagung; STUVA; Tagungsbericht;.

Gütersloh: Bauverlag BV 2009. 261 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-7625-3636-9
= Forschung und Praxis, U-Verkehr und unterirdisches Bauen; 43
STUVA-Tagung
Hamburg (Deutschland, Bundesrepublik), 01.-03. Dezember 2009.
Hrsg.: Studiengesellschaft für Unterirdische Verkehrsanlagen e.V. -STUVA-, Köln

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Reinarz,Walter:
Die Folgen des Unfalls am Waidmarkt in Köln/D für die Kölner Verkehrs-Betriebe AG

Am 3. März 2009 sind in Köln während der Bauarbeiten für die Nord-Süd Stadtbahn das Historische Archiv der Stadt Köln und zwei benachbarte Gebäude eingestürzt. Die Klärung der Schadensursache wird derzeit von der Staatsanwaltschaft und über ein selbstständiges Beweisverfahren verfolgt. Bisher war für die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) als Bauherrin ein erheblicher personeller und finanzieller Aufwand für Sicherungs- und Bergungsmaßnahmen, Betreuung und Entschädigung betroffener Menschen, Öffentlichkeitsarbeit sowie juristische Fragestellungen erforderlich. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die Nord-Süd Stadtbahn nicht zum vereinbarten Zeitpunkt in Betrieb gehen kann und sich aufgrund des Unglücks am Waidmarkt die gesamten Projektkosten erhöhen werden. Die Höhe der gestiegenen Projektkosten und inwieweit diese regressiert werden können, hängt dabei in starkem Maße von der Klärung der Schadensursache und damit der Schuldfrage ab.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Stadtbahnbau; Stadtbahntunnel; Tunnelbau; Baugrube; Wassereinbruch; Nachbarbebauung; Baugrund; Verflüssigung; Lockerung; Wohngebäude; Archivgebäude; Gebäude; Einsturz; Unfallursache; Unfallfolge; Verkehrsbetrieb; Kommune; Haftung; Betroffener; Entschädigung; Schadenersatz; Kostenauswirkung; Öffentlichkeitsarbeit;.

In: Tunnel - Räume für zukunftssichere Mobilität. STUVA-Tagung 2009 in Hamburg, 1. bis 3. Dezember 2009. Langfassungen der Vorträge. Hrsg.: Studiengesellschaft für Unterirdische Verkehrsanlagen e.V. -STUVA-, Köln
Gütersloh: Bauverlag BV 2009. S. 82-86, Abb.,Grundr.,Schn.
ISBN: 978-3-7625-3636-9
= Forschung und Praxis, U-Verkehr und unterirdisches Bauen; 43
STUVA-Tagung
Hamburg (Deutschland, Bundesrepublik), 01.-03. Dezember 2009.

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Zeder,W.:
Zusammenhang Unfallzeitpunkt - Schichtverlauf = Connection between time of accident and course of shift (dt.,engl.)

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Gotthardtunnel; Basistunnel; Gotthard-Basistunnel; Teilabschnitt; Baustellensicherheit; Arbeitssicherheit; Unfallgeschehen; Zeitpunkt; Schicht;.

in Fachzeitschrift: Tunnel 28(2009)Nr.4, S.41-42, Abb.
ISSN: 0722-6241

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Vogel,Martin:
Arbeitssicherheit. Unfall- und Berufskrankheitenverhütung im Untertagbau = Industrial Safety. Accident and occupational disease prevention in tunnelling = (dt.,engl.)

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Untertagebau; Gotthardtunnel; Basistunnel; Gotthard-Basistunnel; Arbeitssicherheit; Unfallverhütung;.

in Fachzeitschrift: Tunnel 28(2009)Nr.4, S.39-40, Abb.
ISSN: 0722-6241

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Thrun,Markus:
Langnachleuchtende Fluchtwegmarkierung in Tunneln. Beleuchtung und Fluchtleitsysteme

Schwerwiegende Großschadensereignisse in Straßen- und Bahntunneln haben in den vergangenen Jahren viele Todesopfer gefordert. Diese Unfälle haben gezeigt, dass geeignete Fluchtwegmarkierungen in Straßen- und Bahntunneln und die zugeordneten Fluchtstollen, Rettungszellen sowie sicherheitstechnische Zusatzeinrichtungen, sofern solche überhaupt bestanden, mangelhaft oder nicht vorhanden waren.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnel; Straßentunnel; Sicherheitseinrichtung; Sicherheitssystem; Leitsystem; Fluchtweg; Rettungsweg; Markierung; Kennzeichnung; Tafel; Schild; Material; Fluchtleitsystem; Beleuchtung; Nachleuchtend; Unfall;.

in Fachzeitschrift: Felsbaumagazin (2009)Nr.3, S.134-136, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1866-0134

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Roßmann,Martin:
Funkbasierte Echtzeit Lokalisierungssysteme im Tunnel = Radio-based real time localisation Systems in Tunnels (dt.,engl.)

Satellitengestützte Navigationssysteme wie das nahezu in jedem Auto befindliche GPS wären auch unter Tage von großem Nutzen. Leider ist diese Art der Navigation jedoch wegen der oft großen Gebirgeüberlagerungen und der fehlenden Funkverbindung nicht möglich. Im Beitrag wird ein innovatives echtzeitfähiges Lokalisierungs- und Trackingsystem für unterirdische Bauwerke vorgestellt.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Bergbau; Untertagebau; Überwachung; Navigationssystem; Lokalisierung; Positionsbestimmung; Funktechnik; Sicherheit; Arbeitssicherheit; Materialfluss; Logistik;.

in Fachzeitschrift: Tunnel 28(2009)Nr.4, S.64-68, Abb.
ISSN: 0722-6241

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Graf,Franz:
Mehr als Schall und Rauch - Erhöhung der Sicherheit durch Akustisches Tunnelmonitoring. Unfalldetektion und Information der Tunnelnutzer

Das primäre Ziel zur Erhöhung der Sicherheit in Tunneln ist die Vermeidung kritischer Ereignisse, die eine Gefahr für Menschenleben, Umwelt und Tunnelbetriebsanlagen darstellen. Sekundär sollen auch die Auswirkungen bereits eingetretener kritischer Ereignisse so gering als möglich gehalten werden. Dies erreicht man dadurch, dass sich Unfallbeteiligte und andere gefährdete Tunnelbenutzer rasch in Sicherheit bringen können.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnel; Sicherheit; Überwachung; Monitoring; Akustik; Funktionsweise; Unfall; Detektion; Ortung; Geräusch; Identifikation; Erkennung; Datenbank; Fahrer; Information; Kommunikation;.

in Fachzeitschrift: Felsbaumagazin (2009)Nr.3, S.143-147, Abb.
ISSN: 1866-0134

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Roßmann,Martin:
"Echtzeitlokalisierungssysteme mit Brennstoffzellen-basierender Energieversorgung zur Erhöhung der Betriebssicherheit und Optimierung logistischer Abläufe". Beispiel aus der Praxis

Satelittengestützte Navigationssysteme (GPS) haben Technologiebranchen revolutioniert und sind heute in modernen Industrieapplikationen unverzichtbar geworden. In Tunnel- oder Bergbauprojekten steht diese Techologie aufgrund fehlender Funkverbindung nicht zur Verfügung. Der Nutzen einer flächendeckenden Abdeckung mit einem GPS-ähnlichen System in unterirdischen Bauwerken wäre groß und könnte deutliche Verbesserungen der betrieblichen Abläufe mit klarem Sicherheitsgewinn verbinden. Das Unternehmen Rittal, ein führender Hersteller von Schaltschranktechnik, System-Klimatisierung und IT-Infrastruktur, hat im Rahmen eines Forschungs- und Entwicklungsvorhaben eine neuartige, innovative Infrastrukturlösung für unterirdische Bauwerke und Gebäude dargestellt. Ein wesentlicher Anspruch an die Entwicklung war eine hohe Ortungsgenauigkeit bei gleichzeitig niedrigen Infrastrukturkosten. Ein weiterer Aspekt war der Anspruch an die Verfügbarkeit dieser Kommunikationsinfrastruktur. Durch den Einsatz eines innovativen Brennstoffzellen-Notstromsystems konnte eine umweltfreundliche Energiebereitstellung mit hoher Effizienz erzielt werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Bergbau; Baustelle; Unterirdisch; Überwachung; Logistik; Lokalisierung; Ortung; Kommunikation; Infrastruktur; Navigationssystem; Funktechnik; Stromversorgung; Brennstoffzelle; Betriebssicherheit; Arbeitssicherheit;.

in Fachzeitschrift: Felsbaumagazin (2009)Nr.3, S.137-140, Abb.
ISSN: 1866-0134

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Nussbaumer,Cornelia; Nitsche,Philippe:
Verkehrssicherheitsanalyse von Tunnels auf Autobahnen und Schnellstraßen

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Unfall in einem Tunnel ereignet bzw. dass Verkehrsteilnehmer im Tunnel verunglücken, ist geringer als auf dem gesamten Netz von Autobahnen und Schnellstraßen. Die Verletzungsschwere im Falle eines Unfalls mit Personenschaden ist im Tunnel jedoch höher als auf Autobahnen. Das Risiko, aufgrund eines Verkehrsunfalls getötet zu werden, ist im Tunnel um 53 % höher als auf der Autobahn. Die Unfallrate ist in Richtungsverkehrstunnels ca. 2,5-mal höher als in Gegenverkehrstunnels. Gegenverkehrstunnels weisen jedoch eine um 40 % höhere Getötetenrate als Richtungsverkehrstunnels auf. Eine Analyse der Unfallzahlen nach dem Ausgangspunkt des Unfalls ergibt, dass die Unfallrate im Bereich des Portals am höchsten ist. Die mit Abstand häufigste Unfallursache in Tunnels ist das Fehlverhalten des Lenkers vor allem in Bezug auf Nichteinhaltung eines ausreichenden Sicherheitsabstandes.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnel; Straßentunnel; Autobahntunnel; Verkehrssicherheit; Sicherheitsanalyse; Unfallgeschehen; Unfallrate; Unfallfolge; Todesfall; Unfallursache; Gegenverkehr; Richtungsverkehr; Sicherheitsabstand;.

in Fachzeitschrift: Straßenverkehrstechnik 53(2009)Nr.11, S.722-727, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2219

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Reinarz,Walter:
Die Folgen des Unfalls am Waidmarkt für die Kölner Verkehrs-Betriebe

Köln Am 3. März 2009 sind in Köln während der Bauarbeiten für die Nord-Süd Stadtbahn das Historische Archiv der Stadt Köln und 2 benachbarte Gebäude eingestürzt. Die Klärung der Schadensursache wird derzeit von der Staatsanwaltschaft und über ein selbstständiges Beweisverfahren verfolgt. Bisher war für die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) als Bauherrin ein erheblicher personeller und finanzieller Aufwand für Sicherungs- und Bergungsmaßnahmen, Betreuung und Entschädigung betroffener Menschen, Öffentlichkeitsarbeit sowie juristische Fragestellungen erforderlich. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die Nord-Süd Stadtbahn nicht zum vereinbarten Zeitpunkt in Betrieb gehen kann und sich auf Grund des Unglücks am Waidmarkt die gesamten Projektkosten erhöhen werden. Der Umfang und inwieweit die gestiegenen Projektkosten regressiert werden können, hängt dabei in starkem Maße von der Klärung der Schadensursache und damit der Schuldfrage ab.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Stadtbahnbau; Baugrube; Bauarbeit; Gebäude; Archiv; Einsturz; Unfall; Ursache; Schadensursache; Verkehrsbetrieb; Unfallfolge; Folgewirkung; Folgekosten; Kostensteigerung; Projektkosten;.

in Fachzeitschrift: Bauportal 121(2009)Nr.12, S.693-697, Abb.
ISSN: 1866-0207

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Kohler,Daniel; Rupp,Beat:
Hochwasserentlastungsstollen Thun - Herausforderungen beim Hydroschildverfahren

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Hochwasserentlastungsanlage; Wasserstollen; Stadtgebiet; Unterfahrung; Stollenvortrieb; Vortriebsverfahren; Vortriebsmaschine; Hydroschild; Stützflüssigkeit; Druckluft; Arbeitssicherheit; Sicherheitsmaßnahme; Bauausführung; Bauprojekt;.

In: Fachtagung für Untertagbau - Swiss Tunnel Congress 2008. 10. Juni 2008 in Luzern (Colloquium), 11. Juni 2008 in Luzern (Fachtagung). Band 7. Hrsg.: SIA Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein Zürich
Zürich: Verlag SIA 2008. S.97-108, Abb.,Tab.
ISBN: 978-3-03732-019-8
ISBN: 978-3-03732-015-0
= SIA Dokumentation; D 0229
Swiss Tunnel Congress, Nr.: 7
Luzern (Schweiz), 11. Juni 2008.

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Mayer,G.; Hennings,Ch.:
Bestimmung der Verkehrssicherheit von Straßentunneln mittels quantitativer Risikoanalysen = Determination of the traffic safety of road tunnels by quantitative risk analyses

Das Sicherheitsniveau von Straßentunneln wird einerseits bestimmt durch Maßnahmen zur Verringerung der Schadensausmaße nach Eintritt eines Störfalls und andererseits durch präventive Maßnahmen, welche eine Erhöhung der Verkehrssicherheit bewirken. Die Überprüfung der Wirksamkeit von Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit erfordert eine Methodik, welche eine Quantifizierung von Unfallwahrscheinlichkeiten und deren Folgen ermöglicht. Es wird gezeigt, wie mit Hilfe von Fehlerbäumen im Rahmen von quantitativen Risikoanalysen Unfallhäufigkeiten in Straßentunneln ermittelt werden können.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Straßentunnel; Tunnel; Verkehrssicherheit; Sicherheit; Bewertung; Risikoanalyse; Verkehrsunfall; Unfallart; Unfallwahrscheinlichkeit; Wahrscheinlichkeitsrechnung; Berechnungsverfahren; Fehlerbaum;.

In: Tunnel und andere unterirdische Verkehrsanlagen. Technische Ausstattung, Betrieb und Sicherheit. Tagung Berlin, 11. und 12. März 2008. Hrsg.: Verein Deutscher Ingenieure -VDI-, Gesellschaft Technische Gebäudeausrüstung -VDI-TGA-, Düsseldorf
Düsseldorf: VDI Verlag 2008. S. 3-23, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-18-092019-1
= VDI-Berichte; 2019
VDI - Tunnel und andere unterirdische Verkehrsanlagen
Berlin (Deutschland, Bundesrepublik), 11.-12. März 2008.

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Kuntner,Reinhart; Reiter,Werner:
Die Sicherung von Bauarbeiten im Gefahrenraum der Gleise in Österreich

In Österreich ist die Sicherung von Baustellen im Gefahrenraum der Gleise seit einigen Jahren in der Eisenbahn-ArbeitnehmerInnenschutzverordnung (EisbAV) geregelt. Die zuständige Arbeitsaufsichtsbehörde für die Arbeitnehmer der Eisenbahnunternehmen ist das Verkehrs-Arbeitsinspektorat im Verkehrsministerium.

Schlagwörter zum Inhalt: Bahnbau; Eisenbahnbau; Gleisbau; Bauarbeit; Baustellensicherung; Sicherungsmaßnahme; Schutzmaßnahme; Warnung; Tunnel; Arbeitssicherheit; Unfallverhütung;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 120(2008)Nr.7, S.410-414, Abb.,Lit.
ISSN: 0944-8780

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Osrael,Ernestine; Robatsch,Klaus:
Auswirkungen von Section Control auf die Verkehrssicherheit im österreichischen Autobahnnetz am Beispiel Kaisermühlentunnel

Überhöhte bzw. nicht angepasste Geschwindigkeit ist die Ursache für mehr als ein Drittel aller tödlichen Verkehrsunfälle auf Österreichs Straßen. Dies zeigt bereits, dass effiziente Geschwindigkeitsüberwachung einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in Österreich leisten kann. Punktuelle polizeiliche Geschwindigkeitsüberwachung, z.B. mittels Laser oder Radar, gibt es bereits seit vielen Jahrzehnten, doch im Jahr 2003 wurde in Österreich erstmals ein streckenbezogenes Geschwindigkeitsmessverfahren zur Überwachung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, die sogenannte Section Control, auf Autobahnen in Betrieb genommen. Doch welche Auswirkungen zeigt dieses neue System auf das Unfallgeschehen und das Geschwindigkeitsverhalten? Die Untersuchung der ersten in Österreich in Betrieb befindlichen Section Control Anlage im Kaisermühlentunnel (A 22 Donauuferautobahn, Wien) lässt eine Reduktion des Unfallgeschehens und des Geschwindigkeitsverhaltens im überwachten Streckenabschnitt erkennen. Positive Effekte der Geschwindigkeitsüberwachung in Form einer Reduktion des Unfallgeschehens sind auch im Tunnelvorlauf erkennbar. Allerdings sinkt die Disziplin nach der Überwachungsstrecke wieder, was sich in steigenden Geschwindigkeiten und einem höheren Unfallrisiko auswirkt.

Schlagwörter zum Inhalt: Verkehr; Straßenverkehr; Sicherheit; Verkehrssicherheit; Autobahn; Tunnel; Straßentunnel; Fahrgeschwindigkeit; Geschwindigkeitsmessung; Messverfahren; Rechtsgrundlage; Unfallgeschehen;.

in Fachzeitschrift: Straßenverkehrstechnik 52(2008)Nr.7, S.411-416, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2219

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Arbeitssicherheit gehört zur Planung. Massnahmen gegen Unfälle und Berufskrankheiten im Untertagebau

Schlagwörter zum Inhalt: Baudurchführung; Arbeitssicherheit; Untertagebau; Tunnelbau; Unfallrisiko; Sicherheit; Sicherheitsbetrachtung; Gesundheitsrisiko; Gesundheitsschutz; Berufskrankheit; Vorsorgeuntersuchung;.

in Fachzeitschrift: Baublatt 119(2008)Nr.37, S.4-5, Abb.
ISSN: 1660-4504

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Ensinger,Walter:
Prävention im Spezialtiefbau. Analyse und Vorschläge für Maßnahmen

Bau- und maschinentechnische Neu- und Weiterentwicklungen haben dazu geführt, dass das Arbeiten im Spezialtiefbau in den letzten Jahren deutlich sicherer wurde. Diese positive Entwicklung muss weiter vorangebracht werden. Alle am Bau Beteiligten können dazu beitragen, gemeinsam weitere Verbesserungen zu erreichen. Ein Bild, das eine große englische Spezialtiefbaufirma als Logo einer umfassenden Arbeitsschutzstrategie verwendet, bringt das Thema auf den Punkt: Alle Partner müssen bereit sein, "den Hebel umzulegen", eingefahrene Wege zu verlassen und bereit, Neues zu versuchen - dann werden wir im Bemühen um optimale Prävention erfolgreich sein.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tiefbau; Spezialtiefbau; Geotechnik; Unfallgeschehen; Unfallanalyse; Tätigkeit; Arbeitsschutz; Prävention; Maßnahme;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 120(2008)Nr.9, S.548-551, Abb.
ISSN: 0944-8780

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Kohler,Daniel:
Hochwasserentlastungsstollen Thun. Tl.2. Druckluftarbeiten beim Hydroschildverfahren = Thun flood relief tunnel. Pt. 2. Compressed air operations with the hydro-shield method (dt.,engl.)

Von Juli 2007 bis April 2008 wurde der rd. 1200 m lange Hochwasserentlastungsstollen Thun in den siltig-sandigen Schottern aufgefahren. Die stark abrasive Geologie führte zu einer großen Abnutzung der Werkzeuge auf dem Schneidrad, was umfangreiche Revisionsarbeiten zur Folge hatte. Bei Werkzeugkontrollen kontrollen und -wechsel wurden insgesamt 438 Arbeitsstunden unter Überdruck von bis zu 2,6 bar geleistet. Auch aufgrund der speziell für die Baustelle erstellten Dekompressionstabellen für das Ausschleusen mit Sauerstoff waren keine Dekompressionsbeschwerden zu verzeichnen. In tunnel 7/2008, S. 27 ff., wurden die Herausforderungen beim Projekt Hochwasserentlastungsstollen Thun vorgestellt.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Stollenbau; Hochwasserentlastung; Schildvortrieb; Hydroschild; Druckluftarbeit; Sicherheit; Arbeitssicherheit; Gesundheitsschutz; Recht;.

in Fachzeitschrift: Tunnel 26(2008)Nr.8, S.26-39, Abb.
ISSN: 0722-6241

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Schreyer,Jörg; Meyeroltmanns,Willy; Kessler,Dominik; Stein,Eckardt:
Erarbeitung von technischen und organisatorischen Maßnahmen bei asbestbelasteten Tunnelbauwerken

Bei einem Tunnelbauprojekt sind asbestführende Gesteine angetroffen worden. Eingeatmete Asbestfasern können zur Staublungenerkrankung (Asbestose) führen und außerdem Krebs verursachen. Es müssen daher umfangreiche Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten vor einer Asbest-Exposition getroffen werden. Da bisher keine Regelungen für Vortriebe in asbestführenden Gesteinen vorlagen, wurden hierfür tunnelbauspezifische Empfehlungen ausgearbeitet. Diese Empfehlungen wurden zwischenzeitlich in die TRGS 517 (Stand 2006) aufgenommen und auch als DAUB-Empfehlungen herausgegeben. Bericht zum Forschungs- und Entwicklungsvorhaben 15.423/2005/ER des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbauwerk; Vortrieb; Gestein; Asbestbelastung; Gesundheitsgefährdung; Arbeitsschutz; Schutzmaßnahme; Empfehlung;.

Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW 2007. 89 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-86509-710-1
= Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik; 970
Hrsg.: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung -BMVBS-, Abteilung Straßenbau, Straßenverkehr, Bonn

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Tunnel verbinden. Vorträge der STUVA-Tagung 2007 in Köln = Connections by tunnels

Nach einem einleitenden Festvortrag mit dem Titel "Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf Städtebau und Infrastruktur" und einem Grundsatzvortrag zum Thema "Zukunftsweisende Entwicklungen bei Bau und Betrieb von Tunneln" enthält die Veröffentlichung die jeweils in den Klammern angegebene Anzahl von Vorträgen zu folgenden Themenbereichen: Internationale Projekte (6); Maschineller Vortrieb (6); Sicherheit bei Bau und Betrieb (4); Forschung und Entwicklung (2); Brandschutz (6); Bauverfahren in schwierigem Baugrund (4); Rechts-, Vertrags- und Versicherungsfragen (5); Unterirdisches Bauen in Köln (5).

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Betrieb; Städtebau; Demografie; Projektbeschreibung; Tunnelvortrieb; Bauverfahren; Vortriebsverfahren; Tunnelausbau; Vortriebsmaschine; Schildvortrieb; Sicherheit; Gesundheitsschutz; Arbeitssicherheit; Forschung; Entwicklung; Brandschutz; Recht; Vertragsrecht; Bauvertrag; Baugrundrisiko;.

Gütersloh: Bauverlag BV 2007. 259 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-7625-3623-9
= Forschung und Praxis, U-Verkehr und unterirdisches Bauen; 42
STUVA-Tagung
Köln (Deutschland, Bundesrepublik), 26.-29. November 2007.
Hrsg.: Studiengesellschaft für Unterirdische Verkehrsanlagen e.V. -STUVA-, Köln

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Chromy,Walter; Stephan,Dieter; Eder,Manfred; Vogel,Martin:
Leitfaden für die Planung und Umsetzung eines Sicherheits- und Gesundheitsschutzkonzeptes auf Untertagebaustellen - Auszüge aus dem D-A-CH-Papier

Im Kreis von Bauherrn, Planern, Auftragnehmern und von mit Arbeitssicherheit befassten Behörden bzw. Institutionen besteht Einigkeit, dass aktive Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes auf UntertagebausteIlen sinnvoll sind. Um diesem Thema gerecht zu werden und diese Aktivität zu koordinieren, wurde zunächst im deutschen Sprachraum von den Vertretern der Länder in der D-A-CH-Gruppe - Deutschland (DAUB - Deutscher Ausschuss für unterirdisches Bauen), Österreich (FSV - Österreichische Forschungsgemeinschaft Straße - Schiene - Verkehr) und der Schweiz ( SIAlFGU - Fachgruppe für Untertagbau) - ein "Leitfaden für die Planung und Umsetzung von Sicherheits- und Gesundheitsschutzkonzepten auf UntertagebausteIlen" erarbeitet. Dieses Papier wurde auch in den ITA-Gremien vorgestellt und erläutert. Ziel ist es, eine internationale Akzeptanz zu erreichen. In diesem Papier wird neben der Erläuterung wesentlicher Begriffe auf die Verteilung der Aufgaben und der Verantwortung eingegangen. Wesentlicher Punkt ist die Erstellung eines projektspezifischen, individuellen Sicherheits- und Gesundheitsschutzkonzeptes. Es beinhaltet die Schritte Risikoanalyse, Sicherheitsanalyse, die Erarbeitung der Dokumente des Sicherheits- und Gesundheitsschutzkonzeptes sowie die Festlegungen für deren praktische Umsetzung.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Untertagebau; Baustelle; Sicherheitskonzept; Gesundheitsschutz; Risikoanalyse; Sicherheitsanalyse; Planung; Umsetzung; Empfehlung; Leitfaden; Organisation;.

In: Tunnel verbinden. Vorträge der STUVA-Tagung 2007 in Köln. Hrsg.: Studiengesellschaft für Unterirdische Verkehrsanlagen e.V. -STUVA-, Köln
Gütersloh: Bauverlag BV 2007. S.113-117, Abb.
ISBN: 978-3-7625-3623-9
= Forschung und Praxis, U-Verkehr und unterirdisches Bauen; 42
STUVA-Tagung
Köln (Deutschland, Bundesrepublik), 26.-29. November 2007.

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Peggs,Simon:
Beprobung der sicherheitstechnischen Rohbauausrüstung des Gotthard-Basistunnels

Die Planung und Ausführung der neuen Hochgeschwindigkeitsbahnlinie durch die Schweizer Alpen ist nicht nur für die Tunnelbauer und die Bahntechnikausrüster eine riesige Herausforderung. Die Rohbauausrüstung der Gotthard-Achse muss unter widrigsten Umständen ihre Funktionalität gewährleisten. Eine ihrer Hauptaufgaben ist das Sicherstellen einer lebensrettenden Umgebung für die Zugpassagiere im Falle eines Ereignisses.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Alpentransversale; Eisenbahntunnel; Basistunnel; Arbeitssicherheit; Betriebssicherheit; Sicherheitstechnik; Querschlag; Brandschutztür; Prototyp; Prüfung;.

In: Tunnel verbinden. Vorträge der STUVA-Tagung 2007 in Köln. Hrsg.: Studiengesellschaft für Unterirdische Verkehrsanlagen e.V. -STUVA-, Köln
Gütersloh: Bauverlag BV 2007. S.159-162, Abb.
ISBN: 978-3-7625-3623-9
= Forschung und Praxis, U-Verkehr und unterirdisches Bauen; 42
STUVA-Tagung
Köln (Deutschland, Bundesrepublik), 26.-29. November 2007.

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TRGS 517 Änd 2007-03. Ausgabe: 2007. Tätigkeiten mit potenziell asbesthaltigen mineralischen Rohstoffen und daraus hergestellten Zubereitungen und Erzeugnissen; Änderungen und Ergänzungen.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Arbeitshygiene; Arbeitsmedizin; Arbeitsschutz; Arbeitsschutzanforderung; Arbeitsschutzvorschrift; Arbeitssicherheit; Asbest; Aufbereitung; Begriffe; Definition; Füllstoff; Gefährdung; Gefährlicher Stoff; Gefahrstoff; Gehaltsbestimmung; Gestein; Gesundheitsschutz; Gewinnung; Krebserzeugender Stoff; Mineralisch; Persönliche Schutzausrüstung; Rohstoff; Schutzmaßnahme; Sicherheitsmaßnahme; Sicherheitstechnik; Staub; Tätigkeit; Tunnelbau; Überwachung; Umgang; Vorsorgemaßnahme; Vorsorgeuntersuchung; Weiterverarbeitung; Wiederaufbereitung; Technische Regel;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2007. 3 S.

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Unterwegs für die Sicherheit. Serie "Was macht eigentlich..." ein Sicherheits- und Gesundheitsexperte

Schlagwörter zum Inhalt: Baubetrieb; Untertagebau; Tunnelbau; Sicherheit; Gesundheit; Experte; Arbeitssicherheit; Berufsbild;.

in Fachzeitschrift: Baublatt 118(2007)Nr.13, S.38-42 (4 S.), Abb.
ISSN: 1660-4504

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Hutter,Martin:
Komplex und interessant mit maximalem Einsatz. Baustelle Ferden

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Bahntunnel; Arbeitsgemeinschaft; Bauunternehmen; Organisation; Technik; Baustelleneinrichtung; Zutrittskontrolle; Kommunikationseinrichtung; Arbeitssicherheit; Ausbrucharbeit; Betonarbeit;.

in Fachzeitschrift: Baublatt Bauszene (2007)Nr.2, S.38-45, Abb.
ISSN: 1660-4504

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Luschnik,Arnold:
Sicherheitskoordination am Heidkopftunnel aus Sicht des SiGe-Koordinators

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Sicherheit; Arbeitssicherheit; Gesundheitsschutz; Gefährdung; Unfallgeschehen; Koordinator; Tunnelvortrieb; Ausbau; Innenausbau;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 119(2007)Nr.4, S.240-247, Abb.
ISSN: 0944-8780
Tunnelbau-Fachtagung der BG BAU
Hennef (Deutschland, Bundesrepublik), 31. Januar - 02. Februar 2007.

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Holhäuser,Jörg; Mayer,Claus; Hut,Steven W.:
Erfahrungen bei Tunnelvortrieben im Lockergestein und im Fels bei sehr hohem Grundwasserdruck

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelvortrieb; Lockergestein; Wasserdruck; Grundwasserdruck; Tunnelbohrmaschine; Erfahrungsbericht; Projektbeispiel; Übersicht; Luftdruck; Druckluft; Arbeitssicherheit; Gesundheitsschutz; Unterwassertunnel;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 119(2007)Nr.6, S.379-385, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0944-8780

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Lindemeier,Bernd; Aldinger,Michael:
Auswirkungen der Lärmverordnung im Tunnelbau

Schlagwörter zum Inhalt: Baubetrieb; Tunnelbau; Lärmschutz; Verordnung; Richtlinie; EU-Richtlinie; Schall; Medizin; Physik; Grundlage; Schallpegel; Schalldruck; Lärmmessung; Messung; Lärmminderung;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 119(2007)Nr.6, S.374-378, Abb.,Tab.
ISSN: 0944-8780

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Hermülheim,Walter:
Maßnahmen in der ersten Stunde nach einem Unglück auf einer Tunnelbaustelle

Unmittelbar nach einem Tunnelunglück muss eine - häufig vorläufige - Einsatzleitung Sofortmaßnahmen zur Umsetzung des Notfallplans einleiten. Die Aufgabe "vorläufiger Einsatzleiter" kann dabei auf jeden Angehörigen der Baustellenleitung im weiteren Sinn zukommen, zum Beispiel. Bauleiter, Poliere aber auch Mitarbeiter in Stabsfunktion. Bis zum Eintreffen der endgültigen Einsatzleitung (neben Feuerwehrleiter gegebenfalls Aufsichtsbehörde, Unfallversicherung, eventuell Vertreter weiterer Ämter und Fachstellen) sind zwei Ziele vorrangig, nämlich Maßnahmen zur Sicherung der Belegschaft unter Tage sofort nach einem feststehenden Grundmuster einzuleiten und frühe Fehlentscheidungen vermeiden, die den weiteren Verlauf des Rettungswerks später belasten könnten. Die für vorläufige Einsatzleiter notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten müssen in regelmäßigen Abständen dem in Frage kommenden Personenkreis vermittelt und durch Übung vertieft werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Baubetrieb; Tunnelbau; Baustelle; Arbeitsunfall; Unfall; Notfall; Maßnahme; Meldung; Alarmierung; Benachrichtigung; Rettung; Einsatz; Leitung; Leiter;.

in Fachzeitschrift: Felsbau, Rock and Soil Engineering 25(2007)Nr.3, S.43-48 (5 S.), Abb.,Lit.
ISSN: 0174-6979

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Spezifische Gefahren - professionelle Prävention. Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

Die Gefahren, die im Tunnelbau auftreten, lassen sich nur durch professionelle Prävention bewältigen. Dazu braucht es Bauingenieure, Geologen, Arbeitsärzte, Lüftungsfachleute, Chemiker und weitere Spezialisten. Sie verfügen über das nötige Know-how und sind in der Lage, für neue Gefahrensituationen innovative technische Lösungen zu entwickeln.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Gebirgsregion; Alpenraum; Arbeitssicherheit; Gesundheitsschutz; Gefahrenabwehr; Hitzebelastung; Steinschlag; Staub; Sprengung; Schall; Lärm; Abgas; Einsturz; Aspekt; Feuer; Rauch; Explosion; Verkehrsunfall;.

in Fachzeitschrift: Baublatt 118(2007)Sondernr., S.66-70 (4 S.), Abb.
ISSN: 1660-4504

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Heilmayer,Günther; Mondel,Mathias:
Strassentunnel Grouft in Luxemburg

Der Tunnel Grouft liegt in der Mitte Luxemburgs in der Gemeinde Lorentzweiler und stellt mit einer Länge von 2.966 m das längste Bauwerk der Nordautobahn dar. Diese verbindet die Hauptstadt Luxemburg mit den im Norden des Grossherzogtums gelegenen Städten Mersch, Colmar-Berg und Ettelbruck, um zum Einen die Stadt Luxemburg vom Durchgangsverkehr in diese Richtung zu entlasten und zum Anderen eine bessere Erschließung der nördlich gelegenen Wirtschaftsregionen zu erzielen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Straßentunnel; Autobahntunnel; Projektbeschreibung; Geologie; Grundwasser; Vortrieb; Sicherung; Innenschale; Spritzbeton; Schalwagen; Arbeitssicherheit;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 119(2007)Nr.12, S.728-732, Abb.
ISSN: 0944-8780

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Chromy,Walter; Stephan,Dieter; Eder,Manfred; Vogel,Martin:
Leitfaden für die Planung und Umsetzung eines Sicherheits- und Gesundheitsschutzkonzeptes auf Untertagebaustellen

Im Kreis von Bauherrn, Planern, Auftragnehmern und mit Arbeitssicherheit befassten Behörden bzw. Institutionen besteht Einigkeit, dass aktive Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes auf Untertagebaustellen sinnvoll sind. Um diesem Thema gerecht zu werden und diese Aktivität zu koordinieren, wurde zunächst im deutschen Sprachraum von den Vertretern der Länder in der D-A-CH-Gruppe, Deutschland (DAUB - Deutscher Ausschuss für unterirdisches Bauen), Österreich (FSV - Österreichische Forschungsgemeinschaft Straße - Schiene - Verkehr) und der Schweiz (SIA/FGU - Fachgruppe für Untertagbau) ein "Leitfaden für die Planung und Umsetzung von Sicherheits- und Gesundheitsschutzkonzepten auf Untertagebaustellen" erarbeitet. Dieses Papier wurde auch in den Gremien der International Tunnel Association (ITA) vorgestellt und erläutert. Ziel ist, eine internationale Akzeptanz zu erreichen. In diesem Papier wird neben der Erläuterung wichtiger Begriffe auf die Verteilung der Aufgaben und der Verantwortung eingegangen. Wesentlicher Punkt ist die Erstellung des projektspezifischen, individuellen Sicherheits- und Gesundheitsschutzkonzeptes. Es beinhaltet die Schritte Risikoanalyse, Sicherheitsanalyse, die Erarbeitung der Dokumente des Sicherheits- und Gesundheitsschutzkonzeptes sowie die Festlegungen für deren praktische Umsetzung.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Untertagebau; Tunnelbau; Baustelle; Sicherheit; Arbeitssicherheit; Gesundheitsschutz; Planung; Umsetzung; Leitfaden;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 119(2007)Nr.12, S.739-742, Abb.
ISSN: 0944-8780

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Naumann,Joachim:
Asbest im Tunnelbau

Die Anzahl der Straßentunnel hat in Deutschland in den letzten 20 Jahren außerordentlich stark zugenommen. So gab es im Zuge von Bundesfernstraßen im Jahr 1986 nur 52 Tunnel, Ende 2006 jedoch 217, d.h. der Tunnelbestand hat sich in dieser Zeit mehr als vervierfacht. Insgesamt umfasst der gesamte Tunnelbestand einschließlich der Tunnel in Landes-, Staats-, Kreis- und Stadtstraßen rund 320 Bauwerke mit einer Gesamtröhrenlänge von über 280 km. Asbestvorkommen haben im Tunnelbau bisher kaum eine Rolle gespielt. Da Tunnel aber inzwischen auf Grund der fortschreitenden Technik zunehmend auch in topografisch und geologisch ungünstigen Gegenden gebaut werden, nehmen ganz allgemein auch die Schwierigkeiten bei der Ausführung zu. Beim Lohbergtunnel in der Nähe von Darmstadt wurde nun erstmals Asbest in dem aufzufahrenden Gestein festgestellt, was zu sehr umfangreichen und einschneidenden Auflagen beim Bau geführt hat. Im Beitrag wird über diese noch relativ neuen Erkenntnisse berichtet und erläutert, wie bei Tunnelbauvorhaben künftig zweckmäßigerweise vorgegangen werden sollte, um Überraschungen und schwierige Situationen beim Bau zu vermeiden.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Asbest; Vorkommen; Definition; Vorschrift; Arbeitsschutz; Schutzmaßnahme; Gesundheitsschutz; Überwachung; Kosten;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 119(2007)Nr.12, S.743-746, Abb.,Lit.
ISSN: 0944-8780
Tunnelbau-Fachtagung der BG BAU
Hennef/Sieg (Deutschland, Bundesrepublik), 31. Januar - 02. Februar 2007.

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Brux,Günter:
Neue Regelwerke - Asbest im Tunnelbau

Als 2004 beim Bau des Lohbergtunnels für die Umfahrung von Nieder-Rammstadt im Zuge der Bundesstraße B426 südlich von Darmstadt der Grenzwert für sog. lungengängige Fasern in der Luft im Tunnel überschritten wurde, führte man zum Gesundheitsschutz der Beschäftigten die Maßnahmen ein, die sich für den Fall Asbest beim Bau des Lötschberg-Basistunnels seit 2002 und später auch bei Vortrieben für den Gotthard-Basis Tunnel bewährt hatten; in der Schweiz wurden seinerzeit die Regelwerke entsprechend angepasst oder erneuert, wie die Schweizer Normen SIA 198 und 199 sowie die SUVA/EKAS-Richtlinien.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Asbest; Arbeitsschutz; Gesundheitsschutz; Schutzmaßnahme; Regelwerk; Norm;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 119(2007)Nr.12, S.747-748, Abb.,Lit.
ISSN: 0944-8780

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Burbaum,Ulrich; Krajewski,Wolfgang:
Besonderheiten des Tunnelvortriebs in kristallinen Gesteinen der deutschen Mittelgebirge

Kristalline Mittelgebirge sind i.A. durch eine geringe Verformbarkeit und hohe Festigkeit gekennzeichnet und werden tunnelbautechnisch daher zunächst meist als einfach beherrschbar eingeschätzt. Sie weisen aber häufig Besonderheiten auf, die auf die Vortriebsklassifizierung und das Vortriebskonzept wesentlichen Einfluss haben. In verwitterten und tektonisch beanspruchten kristallinen Gesteinen wechseln tunnelbautechnisch günstige und ungünstige Gebirgsabschnitte oft plötzlich ohne Vorankündigung. Tunnelvortriebe nach der Spritzbetonbauweise stellen in derartigen Gebirgen daher hinsichtlich der Erkundung eine besondere Herausforderung dar. Der Beitrag stellt die Besonderheiten des Tunnelvortriebes in diesen Gebirgen an Beispielen vor und leitet daraus Folgerungen für den Bauablauf und den Bauvertrag ab. Ferner wird auf die zunehmende Bedeutung umwelttechnischer Aspekte bei Tunnelvortrieb in diesen Gebirgen eingegangen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelvortrieb; Spritzbetonbauweise; Untergrund; Tunnelgeologie; Mittelgebirge; Felsgestein; Festgestein; Felseigenschaft; Kristallinität; Einfluss; Verformung; Versagensverhalten; Ausbruch; Anforderung; Baugrunderkundung; Standsicherheitsnachweis; Asbest; Arbeitssicherheit;.

In: Bauen in Boden und Fels. 5. Kolloquium 24. und 25. Januar 2006. Mit CD-ROM. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Ostfildern: 2006. S. 249-253, Abb.,Lit.
ISBN: 3-924813-63-9, 978-3-924813-63-5
Kolloquium Bauen in Boden und Fels, Nr.: 5
Ostfildern (Deutschland, Bundesrepublik), 24.-25. Januar 2006.

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Burbaum,Ulrich; Wawrzniak,Christian; Krajewski,Wolfgang:
Tunnelvortrieb in kristallinen Mittelgebirgen. Häufig unterschätzt

Kristalline Gesteine sind im Allgemeinen durch eine geringe Verformbarkeit und hohe Festigkeit gekennzeichnet und werden tunnelbautechnisch daher zunächst meist als einfach beherrschbar eingeschätzt. Sie weisen aber häufig Besonderheiten auf, die wesentlichen Einfluss auf die Vortriebsklassifizierung und das Vortriebskonzept haben.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Tunnelvortrieb; Mittelgebirge; Gesteinsart; Tiefengestein; Kristall; Granit; Metamorphose; Geotechnik; Materialeigenschaft; Kohäsion; Gesteinsfestigkeit; Verwitterung; Mineralbestand; Umwelttechnik; Bautechnik; Planungsphase; Trennfläche; Asbest; Arbeitssicherheit; Gesundheitsschutz; Standsicherheit;.

in Fachzeitschrift: Beratende Ingenieure 36(2006)Nr.3, S.30-32, Abb.,Lit.
ISSN: 0005-8866

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Rollbewehrung im Tunnelbau. Erster Einsatz beim Üetlibergtunnel in der Schweiz

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Straßentunnel; Zwischendecke; Betondecke; Bewehrungsarbeit; Rollbewehrung; Einbauverfahren; Anwendungsvorteil; Zeitersparnis; Arbeitssicherheit;.

in Fachzeitschrift: Opus C 3(2006)Nr.3, S.64-65, Abb.
ISSN: 1860-0298

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Brux,Günter:
Erster Durchschlag einer Tunnelbohrmaschine im Gotthard-Basistunnel

Nach einem Vortrieb von rd. 13,5 km hat am 6. September dieses Jahres die erste Tunnelbohrmaschine mit Start in Bodio die Multifunktionsstelle Faido erreicht. Der Durchschlag in der Oströhre des Gotthard-Basistunnels geschah mittags im Beisein von über 1.000 Gästen. Dabei lagen die Abweichungen im Rahmen der vorgegebenen Genauigkeit. Ein Vergleich mit dem alten Gotthardtunnel zeigt auch Verbesserungen bei der Arbeitssicherheit.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelvortrieb; Tunnelbohrmaschine; Tunneldurchschlag; Genauigkeit; Vortriebsleistung; Arbeitssicherheit; Richtlinie; Eisenbahntunnel; Basistunnel;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 118(2006)Nr.12, S.694-695, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0944-8780

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ÖNORM EN 12111/AC, 01. Februar 2005. Tunnelling machines - Road headers, continuous miners and impact rippers - Safety requirements (Corrigendum of English version).

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abbildung; Arbeitssicherheit; Baumaschine; Begriffe; Benutzerinformation; Bergbau; Bezeichnung; Brandschutz; Brandverhalten; Continuous miners; Dokumentation; Elektrische Ausrüstung; Englisch; Erdbaumaschine; Gefährdung; Graphisches Symbol; Handbuch; Kennzeichnung; Maschinenschild; Prüfliste; Schlagkopfmaschine; Schutzmaßnahme; Sicherheitsanforderung; Sicherheitstechnik; Stollenbau; Teilschnittmaschine; Terminologie; Tunnelbau; Tunnelbaumaschine; Unfallverhütung; Warnhinweis; Warnschild; Norm; ÖNORM EN 12111/AC; Euronorm;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2005. 4 S.

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ÖNORM EN 12111+AC, 01. Februar 2005. Tunnelling machines - Road headers, continuous miners and impact rippers - Safety requirements (consolidated version).

Die sicherheitstechnischen Anforderungen, die beim Bau von Teilschnittmaschinen, continuous miners und Schlagkopfmaschinen einzuhalten sind, sowie die Festlegung der Übereinstimmung sind festgelegt.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abbildung; Arbeitssicherheit; Baumaschine; Begriffe; Benutzerinformation; Bergbau; Bezeichnung; Brandschutz; Brandverhalten; Continuous miners; Dokumentation; Elektrische Ausrüstung; Erdbaumaschine; Gefährdung; Graphisches Symbol; Handbuch; Kennzeichnung; Maschinenschild; Prüfliste; Schlagkopfmaschine; Schutzmaßnahme; Sicherheitsanforderung; Sicherheitstechnik; Stollenbau; Teilschnittmaschine; Terminologie; Tunnelbau; Tunnelbaumaschine; Unfallverhütung; Warnhinweis; Warnschild; Norm; ÖNORM EN 12111+AC; Euronorm;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2005. 32 S.

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ÖNORM EN 815, 01. Juni 2005. Sicherheit von Tunnelbohrmaschinen ohne Schild und gestängelosen Schachtbohrmaschinen zum Einsatz in Fels (konsolidierte Fassung).

Die Sicherheitsanforderungen an Tunnelbohrmaschinen, gestängelose Schachtbohrmaschinen und deren Zusatzgeräte sind hinsichtlich Konstruktion, Fertigung und Wartung festgelegt. Die Maschinen werden zum Vortrieb von Tunneln oder Schächten in Fels eingesetzt, wobei der gesamte Querschnitt mechanisch abgetragen wird.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abbildung; Arbeitssicherheit; Ausführung; Ausrüstung; Ausstattung; Baumaschine; Begriffe; Beschilderung; Beschriftung; Betriebsanleitung; Bohrmaschine; Brandschutz; Dokumentation; Elektrische Ausrüstung; Fels; Felsbohrung; Feuerlöscheinrichtung; Feuerschutz; Gefährdung; Gesundheitsschutz; Handbuch; Information; Kennzeichnung; Lärm; Notfall; Schachtbau; Schachtbohrmaschine; Schutzeinrichtung; Sicherheitsanforderung; Sicherheitsausrüstung; Sicherheitseinrichtung; Sicherheitsmaßnahme; Stellteil; Steuersystem; Terminologie; Tunnelbau; Tunnelbohrmaschine; Unfallverhütung; Ventilator; Warneinrichtung; Warnschild; Wartung; Norm; ÖNORM EN 815; Euronorm;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2005. 40 S.

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Tunnel - Neue Wege - Neue Chancen. Vorträge der STUVA-Tagung 2005 in Leipzig

Die hohen prognostizierten Zuwächse im nationalen und internationalen Verkehr, die Notwendigkeit der Verbesserung des Verkehrsablaufes sowie des Umweltschutzes und damit letztendlich der Lebensqualität erfordern nach wie vor eine intensive Nutzung des unterirdischen Bauraumes. Neue Wege in Form von Tunneln für Bahnen und Straßen, Stollen und Leitungen für die Ver- und Entsorgung, sowie Kavernen für verschiedene Zwecke (Speicherung, Parkkavernen) bieten neue Chancen für den Mobilitätsbedarf einer modernen Gesellschaft. Hieraus entstehen vielfältige Herausforderungen in planerischen, technischen, rechtlichen und finanztechnischen Fragen, die alle Bereiche des unterirdischen Bauens betreffen. Finanzielle Restriktionen zwingen zu möglichst kostengünstigen Lösungen sowohl hinsichtlich der Investitions- als auch der Betriebs- und Unterhaltungskosten. Neue Modelle der Vertragsgestaltung und Finanzierung sind gefragt. Nach wie vor stellen Umweltgesichtspunkte hohe Anforderungen an Bau und Betrieb unterirdischer Anlagen. Nicht zuletzt haben Fragen der Sicherheit bei Bau und Betrieb einen hohen Stellenwert. Neue Wege in Gesamtkonzepten und Detailfragen eröffnen damit neue Chancen für die am Bau und Betrieb unterirdischer Anlagen Beteiligten.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Fachtagung; Tagungsbericht; Tunnelvortrieb; Spritzbetonbauweise; Baugrundvereisung; Großprojekt; Arbeitssicherheit; Baubetrieb; Sanierung; Umweltschutz; Recht; Vertragswesen; Unterirdisches Bauen; Risikomanagement; STUVA;.

Gütersloh: Bauverlag BV 2005. 238 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-7625-3609-0, 978-3-7625-3609-3
= Forschung und Praxis, U-Verkehr und unterirdisches Bauen; 41
STUVA-Tagung
Leipzig (Deutschland, Bundesrepublik), 28. November - 01. Dezember 2005.
Hrsg.: Studiengesellschaft für Unterirdische Verkehrsanlagen e.V. -STUVA-, Köln

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Unterirdisches Bauen in Deutschland 2005 - herausgegeben zur STUVA-Tagung '05, Leipzig, 28.11 bis 1.12.2005 = Underground construction Germany 2005 (dt.,engl.)

Der Band dokumentiert den Stand der Technik beim Bau und Betrieb von Tunnelbauwerken in Deutschland im Jahr 2005. Namhafte Experten stellen in Fachbeiträgen alle wichtigen Voraussetzungen für den modernen Tunnelbau und -betrieb vor, u.a.: Geologie - Bauherren und Struktur der Betreiber - Vergaberecht - Finanzierung - Planung, Entwurf und Genehmigungsverfahren - Forschung und Entwicklung im Tunnelbau - Arbeits- und Gesundheitsschutz - Statistik, Analyse und Ausblick. Ergänzt wird da Werk durch eine umfangreiche Dokumentation von ausgeführten Tunnelbauwerken in Deutschland (U-, Stadt- und S-Bahn-Tunnel, Fernbahntunnel, Straßentunnel, Ver- und Entsorgungsleitungen, Kavernen). Dabei werden auch internationale Ausführungsbeispiele mit deutscher Beteiligung berücksichtigt.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Unterirdisches Bauen; Verkehrstunnelbau; Eisenbahntunnel; Straßentunnel; Kaverne; Versorgungsleitung; Entsorgungsleitung; Bauvolumen; Bestandsaufnahme; Erhebung; Statistik; Forschung und Entwicklung; Finanzierung; Vergaberecht; Schildvortrieb; Arbeitsschutz; Gesundheitsschutz; Betreibermodell;.

Gütersloh: Bauverlag BV 2005. 237 S., Abb.,Tab.
ISBN: 3-9803390-3-3
= Unterirdisches Bauen in Deutschland
Stuva-Tagung
Leipzig (Deutschland, Bundesrepublik), 28. November - 01. Dezember 2005.
Hrsg.: Studiengesellschaft für Unterirdische Verkehrsanlagen e.V. -STUVA-, Köln;
Deutscher Ausschuss für Unterirdisches Bauen e.V. -DAUB-, Köln

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Müller,Albrecht; Robeller,Gerhard:
Cross City Tunnel - Mautautobahn unter der Innenstadt von Sydney/AUS

Der etwa 2 km lange Cross City Tunnel verbindet unterirdisch die östlichen Stadtteile Sydneys mit der westlichen Innenstadt und bringt somit eine große Verkehrsentlastung für die City. Nachdem der in Sydney anstehende sehr homogene "Hawkesbury"-Sandstein für den Tunnelvortrieb keine großen Probleme bereitete, waren es umso mehr die innerstädtische Lage und die strengen Auflagen hinsichtlich Umweltschutz und Arbeitssicherheit, die eine große Herausforderung bei der Planung und Koordination der Arbeiten darstellten. Mitten in einer Weltmetropole mussten mehr als 460000 cbm Fels ausgebrochen und abtransportiert werden. Gleichzeitig mussten der Verkehrsfluss aufrechterhalten werden und unzumutbare Belastungen für die angrenzende Bebauung, die darin wohnenden und arbeitenden Menschen sowie für die Umwelt vermieden werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Stadtgebiet; Innenstadt; Unterquerung; Straßentunnel; Bauausführung; Umweltschutz; Arbeitssicherheit; Ausbruchmaterial; Entsorgung;.

In: Tunnel - Neue Wege - Neue Chancen. Vorträge der STUVA-Tagung 2005 in Leipzig. Hrsg.: Studiengesellschaft für Unterirdische Verkehrsanlagen e.V. -STUVA-, Köln
Gütersloh: Bauverlag BV 2005. S.51-55, Abb.,Lit.
ISBN: 3-7625-3609-0, 978-3-7625-3609-3
= Forschung und Praxis, U-Verkehr und unterirdisches Bauen; 41
STUVA-Tagung
Leipzig (Deutschland, Bundesrepublik), 28. November - 01. Dezember 2005.

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Schweizer,Jörg; Hunziker,Lukas:
Sicherung in einem befahrenen Eisenbahntunnel mittels Tunnelfunkwarnanlage = Safety in railway tunnels through tunnel radio warning system

Fahrten durch Eisenbahntunnel werden aufgrund moderner Schieneninfrastruktur und Schienenfahrzeuge immer schneller und lautloser. Dadurch wird der Aufenthalt von Personen und der Einsatz von Maschinen in befahrenen Tunnels immer gefährlicher. Mit den fehlersicheren Funkwarnmitteln einer Schweizer Firma und unter Anwendung einer handelsüblichen Tunnelfunkanlage können einzelne Personen oder Personengruppen mit und ohne Baumaschinen im Tunnel zeitgerecht und ohne viel Aufwand vor herannahenden Zügen gewarnt werden und Unterhaltsarbeiten rechtzeitig unterbrechen. In einem Eisenbahntunnel wurde eine Testanlage eingebaut, um die Ausbreitung und den Empfang der Warnsignale und die Sicherheit der Funkübertragung bei Zugdurchfahrten zu überprüfen. Die Machbarkeitsstudie ergab, dass die Ausrüstung eines Tunnels mit einem sicheren und hochverfügbaren Tunnelfunkwarnsystem einfach möglich ist. Die geringen Investitionen für die Erweiterung einer bestehenden Tunnelfunkanlage mit einem Tunnelfunkwarnsystem werden, dank erhöhter Sicherheit und den für Inspektionen und Unterhalt jederzeit möglichen Zutritt in den Tunnel, bei weitem aufgewogen.

Schlagwörter zum Inhalt: Bahnbau; Tunnelstrecke; Eisenbahntunnel; Baubetrieb; Streckenbau; Warnanlage; Funkanlage; Arbeitssicherheit; Personal; Baumaschine; Sicherung; Testanlage; Machbarkeitsstudie;.

in Fachzeitschrift: EI Der Eisenbahningenieur 56(2005)Nr.3, S.24-28, Abb.
ISSN: 0013-2810

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Brux,Gunther:
Arbeitssicherheit und Unfallverhütung. Praxisbeispiel der BLS AlpTransit Lötschberg AG beim Baulos Ferden

Beim Baulos Ferden liegen außerhalb der Tunnelbaustelle eine Erste-Hilfe- Station und ein Landeplatz für Rettungshubschrauber. In einem späteren Fluchtstollen ist ein Sanitätsposten eingerichtet. Die Tunnelbauer tragen am Helm einen Transponder mit persönlicher Identifikationsnummer. Damit wird der Zutritt der Mitarbeiter in den Tunnel automatisch kontrolliert und ihr Aufenthaltsort ständig erfasst, so dass Rettungskräfte im Notfall gezielt vorgehen können. In einer Kaverne ist eine Leitstelle untergebracht. Sie steuert die Betriebeinrichtungen im Tunnel und löst im Notfall oder Brandfall Rettungsmaßnahmen aus.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Eisenbahntunnel; Arbeitssicherheit; Unfallverhütung; Erste Hilfe; Arbeitsmedizin; Baustelleneinrichtung; Tunnelbau; Zugangskontrolle; Transponder; Brandschutz; Mitarbeiterschulung; Organisationsplan; Praxisbeispiel; Sicherheitsmaßnahme;.

in Fachzeitschrift: EI Der Eisenbahningenieur 56(2005)Nr.3, S.21-22, Abb.,Lit.
ISSN: 0013-2810

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Abraham,Oliver:
Das große Bohren. Neuer Tunnel in der Schweiz

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Basistunnel; Gebirge; Alpentransversale; Eisenbahntunnel; Autobahntunnel; Großprojekt; Arbeitstechnik; Gefährdungspotential; Arbeitssicherheit;.

in Fachzeitschrift: BG Bau aktuell (2005)Nr.4, S.14-17, Abb.
ISSN: 1615-0333

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Diana,Massimo:
Die Unfallprävention beginnt schon vor der Ausschreibung

Im Untertagebau liegen die Unfallzahlen jeweils 15 bis 20 Prozent höher als im übrigen Bauhauptgewerbe. Der Schweizerische Baumeisterverband will diese Zahl von heute rund 250 auf 200 Unfälle pro 1000 Vollbeschäftigte im Jahr senken. Auf der Baustelle des Üetlibergtunnels der Westumfahrung Zürich wurde demonstriert, wie eine solche Verbesserung erreicht werden kann.

Schlagwörter zum Inhalt: Baubetrieb; Unfallverhütung; Vermeidung; Prävention; Tunnelbau; Sicherheit; Gesundheitsschutz;.

in Fachzeitschrift: Der Bauingenieur (2005)Nr.11, S.46-51, Abb.
ISSN: 1661-7037

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Die Unfallprävention beginnt schon vor der Ausschreibung. Sicherheit im Untertagebau

Im Untertagebau liegen die Unfallzahlen bis 20 Prozent höher als im übrigen Bauhauptgewerbe. Der Schweizerische Baumeisterverband will die Unfälle von heute rund 250 auf 200 pro 1000 Vollbeschäftigte senken. Auf der Baustelle des Uetlibergtunnels wurde gezeigt, wie eine solche Verbesserung erreicht werden kann.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Baugewerbe; Unfallgefahr; Gesundheitsgefahr; Schaden; Kosten; Branche; Versicherung; Arbeitssicherheit; Unfallverhütung; Management; Maßnahme; Fallbeispiel;.

in Fachzeitschrift: Baublatt 116(2005)Nr.95, 12-18 (5 S.), Abb.
ISSN: 1660-4504

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Brux,Gunther:
Asbest beim Vortrieb des Lötschberg-Basistunnels

Beim Vortrieb des Lötschberg-Basistunnels waren auf etwa 3,5 km Länge regelmäßig oder sporadisch Maßnahmen notwendig, um die Gesundheit der Tunnelbauer wegen Asbest nicht zu gefährden. Das ergab allein im Baulos Ferden 1,46 Mio. EUR Mehrkosten und verlängerte Bauzeit.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Eisenbahntunnel; Basistunnel; Sprengvortrieb; Tunnelgeologie; Asbestfaser; Betriebsunterbrechung; Gesundheitsgefährdung; Gefährdungsklasse; Schutzmaßnahme; Sprühwasseranlage; Tunnelbau;.

in Fachzeitschrift: EI Der Eisenbahningenieur 56(2005)Nr.5, S.49-51, Abb.
ISSN: 0013-2810

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Brux,Gunther:
Erweiterung der U-Bahn in Barcelona. Schaumluft für Erddruckschild-Tunnelbohrmaschinen

Bei der Erweiterung der U-Bahn in Barcelona werden rund 40 km zweigleisige Tunnel - entweder die Gleise nebeneinander oder in zwei Ebenen übereinander wegen des geringen Platzbedarfs bei den Haltestellen - gebaut und dazu Erddruckschilde mit 9,40 und 12 m Schilddurchmesser eingesetzt. Bei diesen Tunnelvortrieben ist eine jederzeit sichere Druckluftversorgung entscheidend. Zum Konditionieren des Bodens wird Schaum eingesetzt.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; U-Bahntunnel; Tunnelbohrmaschine; Erddruckschild; Stützdruck; Bodenstabilisierung; Konsistenz; Konditionierung; Schaumbildner; Stabilisator; Injektionsmittel; Drucklufteinsatz; Werkzeug; Wechsel; Arbeitssicherheit; Baubeschreibung;.

in Fachzeitschrift: EI Der Eisenbahningenieur 56(2005)Nr.12, S.38-39, Abb.,Tab.
ISSN: 0013-2810

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AlpTransit-Tagung 2004. Fachtagung für Untertagbau. Bd.3. Gotthard-Basistunnel, Lötschberg-Basistunnel, 17. Juni 2004 in Interlaken

Mit dem Baufortschritt bei den beiden Basistunneln am Gotthard und am Lötschberg fallen neue Erkenntnisse und Erfahrungen an. Es wird über interessante Ausbruchsphasen am Gotthard bis zu den ersten Ausrüstungsarbeiten am Lötschberg, über die besonderen geologischen Verhältnisse bei beiden Tunneln, über Fragen der Klimatisierung beim Vortrieb und beim Innenausbau, über Vorkehren für die Arbeitssicherheit, die Logistik, Entwicklungen bei den Nachlaufkonstruktionen, Erschütterungen beim Bau und beim Betrieb sowie über Explosionsversuche für das Entwässerungssystem berichtet. Die Dokumentation enthält Referate mit den Berichten über den Stand der Arbeiten, über neue technische Erkenntnisse und die Schwierigkeiten, die mit den außerordentlichen Dimensionen dieser Bauwerke zusammenhängen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Alpentransversale; Eisenbahntunnel; Bahntunnel; Basistunnel; Tunnelgeologie; Geologie; Tunnelausbruch; Erschütterung; Tunnelvortrieb; Klimatisierung; Belüftung; Arbeitssicherheit; Innenausbau; Ausbau; Entwässerungssystem; Explosionsversuch;.

Zürich: Verlag SIA 2004. 108 S., Abb.,Tab.
ISBN: 3-908483-86-7, 978-3-908483-86-1
= SIA Dokumentation; D 0202
AlpTransit-Tagung
Interlaken (Schweiz), 2004.
Hrsg.: Schweizerischer Ingenieur- und Architekten-Verein -SIA-, Zürich;
Schweizerischer Ingenieur- und Architekten-Verein -SIA-, Fachgruppe für Untertagbau -FGU-, Zürich

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Hutter,Martin:
Baulos Ferden. Aktive Maßnahmen zur Gewährleistung einer hohen Arbeitssicherheit

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Alpentransversale; Eisenbahntunnel; Basistunnel; Tunnelvortrieb; Baustelle; Arbeitssicherheit; Sicherheitsplan; Personal; Zugang; Kontrolle; Kommunikation; Mobiltelefon; Leitstelle; Lüftungsanlage; Kühlanlage; Steuerung; Sanitätsraum; Arbeitsmedizin; Vorsorgeuntersuchung; Ausbildung;.

In: AlpTransit-Tagung 2004. Fachtagung für Untertagbau. Bd.3. Gotthard-Basistunnel, Lötschberg-Basistunnel, 17. Juni 2004 in Interlaken. Hrsg.: Schweizerischer Ingenieur- und Architekten-Verein -SIA-, Zürich
Zürich: 2004. S.65-71, Abb.
ISBN: 3-908483-86-7, 978-3-908483-86-1
= SIA Dokumentation; D 0202
AlpTransit-Tagung
Interlaken (Schweiz), 2004.

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Aeschbach,Markus; Seingre,Gerard:
Asbest im Vortrieb - eine hohe Herausforderung an alle Beteiligte

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Alpentransversale; Eisenbahntunnel; Basistunnel; Tunnelvortrieb; Tunnelbohrmaschine; Tunnelgeologie; Geologie; Baugrund; Amiant; Asbest; Ausbruch; Transport; Gesundheitsgefährdung; Arbeitssicherheit; Schutzmaßnahme; Atemschutzgerät;.

In: AlpTransit-Tagung 2004. Fachtagung für Untertagbau. Bd.3. Gotthard-Basistunnel, Lötschberg-Basistunnel, 17. Juni 2004 in Interlaken. Hrsg.: Schweizerischer Ingenieur- und Architekten-Verein -SIA-, Zürich
Zürich: 2004. S.79-86, Abb.
ISBN: 3-908483-86-7, 978-3-908483-86-1
= SIA Dokumentation; D 0202
AlpTransit-Tagung
Interlaken (Schweiz), 2004.

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Brux,Günter:
Arbeitssicherheit und Unfallverhütung am Lötschberg-Basistunnel

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Sicherheit; Arbeitssicherheit; Unfallverhütung; Organisation; Arbeitsmedizin; Personal; Zutrittskontrolle;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 116(2004)Nr.12, S.804-805, Abb.
ISSN: 0944-8780

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Chromy,Walter:
Gesundheitsschutz im Untertagebau. Grenzwerte, Schutzmaßnahmen

Die Schädigung der im Tunnelbau beschäftigten Personen durch Lärm und die Schadstoffe in der Atemluft werden bei Einhaltung der Grenzwerte auf ein vertretbares Maß reduziert. Ziel ist jedoch die Vermeidung möglicher Gesundheitsgefahren. Beispielhaft werden hier einige Maßnahmen aufgezeigt.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Untertagebau; Tunnelbau; Gesundheitsschutz; Schutzmaßnahme; Schadstoff; Staub; Lärm; Grenzwert;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 116(2004)Nr.12, S.766-768, Abb.
ISSN: 0944-8780

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Aeschbach,M.:
Asbest im Vortrieb des Lötschberg-Basistunnels = Asbestos in the Lötschberg base Tunnel drive (dt.,engl.)

Im Beitrag wird eine sprachliche Differenzierung eingebracht: Handelt es sich um natürliche faserartige Mineralien, welche im Untertagebau als Einschluss in Gesteinen angetroffen werden, so wird von Amiant gesprochen. Mit der Bezeichnung Asbest oder Asbestfasern werden hingegen alle gesundheitsgefährdenden anorganischen Fasern bezeichnet, unabhängig ob diese nun im Sektor Industrie/Gewerbe oder im Untertagebau angetroffen werden. Anhand des Sprengvortriebes im Abschnitt Ferden des Lötschberg-Basistunnels wird die Ausgangslage, d.h. die angetroffene Zone mit Amiant, eine Beschreibung des Minerals Amiant, die gesundheitlichen Auswirkungen von Asbest, die Schutzmaßnahmen gegen Amiant, die gesetzlichen Grundlagen und die Messmethoden des Amiantgehaltes, aufgezeigt. Es wird Anschließend auf das Schutzkonzept mit seiner Umsetzung in die Praxis eingegangen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Asbest; Mineral; Eigenschaft; Auswirkung; Gesundheitsgefahr; Gesundheitsschutz; Schutzmaßnahme; Grenzwert; Messmethode; Sprengvortrieb;.

in Fachzeitschrift: Tunnel 23(2004)Nr.7, S.34-43, Abb.
ISSN: 0722-6241

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Chromy,Walter; Burger,Werner:
Brand- und Arbeitsschutz bei Maschinellen Vortrieben

Die Anforderungen an den Brand- und Arbeitsschutz bei maschinellen Tunnelvortrieben steigen sowohl mit der technischen Entwicklung, als auch mit den zunehmenden Vortriebslängen und der Komplexität der Baumaßnahmen. Sie lassen sich dabei besser verwirklichen als im konventionellen Tunnelbau. Der maschinelle Vortrieb zeichnet sich durch einen höheren Mechanisierungsgrad aus und hat im Gegensatz zur Spritzbetonbauweise klar definierte Arbeitsabläufe und Arbeitsbereiche. Er entspricht damit einem "industrialisierten" Verfahren mit der Möglichkeit jeweils optimal angepasster Schutzmaßnahmen. Die Verpflichtung zur Orientierung an die Wirtschaftlichkeit muss im Einklang mit dem Arbeits- und Gesundheitsschutz, dem Schutz der Umwelt und der Qualitätssicherung stehen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Tunnelvortriebsmaschine; Vortriebsmaschine; Sicherheit; Arbeitssicherheit; Brandschutz; Arbeitsschutz; Gesundheitsschutz;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 116(2004)Nr.12, S.790-793, Abb.
ISSN: 0944-8780

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Chromy,Walter; Burger,Werner:
Brand- und Arbeitsschutz bei maschinellen Vortrieben

Die Anforderungen an den Brand- und Arbeitsschutz bei maschinellen Tunnelvortrieben steigen sowohl mit der technischen Entwicklung als auch mit den zunehmenden Vortriebslängen und der Komplexität der Baumaßnahmen. Sie lassen sich dabei besser verwirklichen als im konventionellen Tunnelbau. Der maschinelle Vortrieb zeichnet sich durch einen höheren Mechanisierungsgrad aus und hat im Gegensatz zur Spritzbetonbauwelse klar definierte Arbeitsabläufe und Arbeitsbereiche. Er entspricht damit einem "industrialisierten" Verfahren mit der Möglichkeit jeweils optimal angepasster Schutzmaßnahmen. Die Verpflichtung zur Orientierung an die Wirtschaftlichkeit muss Im Einklang mit dem Arbeits- und Gesundheitsschutz, dem Schutz der Umwelt und der Qualitätssicherung stehen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelvortriebsmaschine; Vortriebsmaschine; Brandschutz; Arbeitsschutz; Gesundheitsschutz; Sicherheitsanforderung;.

in Fachzeitschrift: Geotechnik 27(2004)Nr.2, S.188-192, Abb.
ISSN: 0172-6145

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ÖNORM EN 12111, 01. Oktober 2003. Tunnelbaumaschinen - Teilschnittmaschinen, Continuous Miners und Schlagkopfmaschinen - Sicherheitstechnische Anforderungen.

Die sicherheitstechnischen Anforderungen, die beim Bau von Teilschnittmaschinen, continuous miners und Schlagkopfmaschinen einzuhalten sind, sowie die Festlegung der Übereinstimmung sind festgelegt.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abbildung; Arbeitssicherheit; Baumaschine; Begriffe; Benutzerinformation; Bergbau; Bezeichnung; Brandschutz; Brandverhalten; Continuous miners; Dokumentation; Elektrische Ausrüstung; Erdbaumaschine; Gefährdung; Graphisches Symbol; Handbuch; Kennzeichnung; Maschinenschild; Prüfliste; Schlagkopfmaschine; Schutzmaßnahme; Sicherheitsanforderung; Sicherheitstechnik; Stollenbau; Teilschnittmaschine; Terminologie; Tunnelbau; Tunnelbaumaschine; Unfallverhütung; Warnhinweis; Warnschild; Norm; ÖNORM EN 12111; Euronorm;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2003. 32 S.

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Aerni,Kurt:
Arbeitssicherheit, ein Thema für den Bauherrn

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelprojekt; Basistunnel; Arbeitssicherheit; Konzept; Einflussgröße;.

In: AlpTransit-Tagung 2003. Fachtagung für Untertagbau. Gotthard-Basistunnel, Lötschberg-Basistunnel, 12. Juni 2003 in Locarno. Bd.2. Hrsg.: Schweizerischer Ingenieur- und Architekten-Verein -SIA-, Zürich
Zürich: 2003. S.115-121, Abb.
ISBN: 3-908483-77-8, 978-3-908483-77-9
= SIA Dokumentation; D 0201
AlpTransit-Tagung
Locarno (Schweiz), 12. Juni 2003.

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Bertholet,Francois:
Vergleich TBM-Vortrieb/Sprengvortrieb im Baulos Raron aus der Sicht des Unternehmers

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelprojekt; Basistunnel; Tunnelgeologie; Tunnelbauverfahren; Tunnelvortriebsverfahren; Vortriebsverfahren; Tunnelbohrmaschine; Sprengvortrieb; Leistungsfähigkeit; Kosten; Personaleinsatz; Arbeitssicherheit; Vergleich; Erfahrungsbericht;.

In: AlpTransit-Tagung 2003. Fachtagung für Untertagbau. Gotthard-Basistunnel, Lötschberg-Basistunnel, 12. Juni 2003 in Locarno. Bd.2. Hrsg.: Schweizerischer Ingenieur- und Architekten-Verein -SIA-, Zürich
Zürich: 2003. S.13-19, Abb.
ISBN: 3-908483-77-8, 978-3-908483-77-9
= SIA Dokumentation; D 0201
AlpTransit-Tagung
Locarno (Schweiz), 12. Juni 2003.

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Vogel,Martin:
Vertrauen in heilige Barbara allein genügt nicht. Arbeitssicherheit in den Neat-Tunnels

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Bahntunnel; Alpentransit; Arbeitssicherheit; Gebirgsdruck; Schachtbau; Wassereinbruch; Brand; Stromausfall; Belüftung; Emission; Rettung; Konzept; Notfall; Vorbeugung;.

in Fachzeitschrift: baublatt 114(2003)Nr.40, S.22-24, Abb.
ISSN: 0036-7303

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Brux,G.:
Arbeitssicherheit und Unfallverhütung auf den Alptransit-Tunnelbaustellen in der Schweiz

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Sicherheit; Baustellensicherheit; Arbeitssicherheit; Gefährdung; Gotthardtunnel; Leitstelle; Zutrittskontrolle;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 115(2003)Nr.10, S.622-625, Abb.,Lit.
ISSN: 0944-8780

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Eisenbrandt,G.:
Sicherheitstechnische Massnahmen beim Bau der Tunnel der ICE-Neubaustrecke Erfurt-Ebensfeld (Nürnberg)

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Bauausführung; Arbeitssicherheit; Sicherheitstechnik; Maßnahme; Eisenbahntunnel; Neubaustrecke;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 115(2003)Nr.12, S.728-730, Abb.
ISSN: 0944-8780

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Brux,G.:
Arbeitssicherheit und Unfallverhütung bei der AlpTransit Gotthard AG = Occupational safety and accident prevention with the Alp-Trasit Gotthard AG

Die tief liegenden Tunnelbauten des Projekts AlpTransit stellen nicht nur die Tunnelbauer, sondern auch die Fachleute für Arbeitssicherheit vor neuartige, herausfordernde Aufgaben, denn es soll möglichst kein Mensch durch Unfälle oder Berufskrankheiten zu Schaden kommen. Die AlpTransit Gotthard AG hat deshalb kürzlich gemeinsam mit der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt AG (Suva) und den Unternehmungen eine breit angelegte Sicherheitskampagne gestartet.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Unfallverhütung; Arbeitssicherheit; Gotthardtunnel; Sicherheitskonzept; Rettung; Zutrittskontrolle; Leitstelle;.

in Fachzeitschrift: Tunnel 22(2003)Nr.5, S.47-50, Abb.
ISSN: 0722-6241

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Krutisch,I.; Mirzaei,F.; Neubauer,B.; Wüstefeld,B.; Zoubek,G.:
Gefahrstoffbelastung bei Ausbauarbeiten in der 4. Röhre des Elbtunnels

Bei den wesentlichen Schritten des Ausbaus der 4. Elbtunnelröhre wurden vom Arbeitsschutzlabor des Amtes für Arbeitsschutz Hamburg und beim Asphaltieren auch von der Tiefbau-Berufsgenossenschaft ausführliche Expositionsmessungen durchgeführt. Die Ausbauschritte umfassten Verfüll- und Drainageverlegearbeiten, Gießen von Betonprallwandelementen, Montage der Brandschutzverkleidung und Asphaltierarbeiten. Die Messergebnisse werden im Einzelnen dargestellt. Aus diesen Messergebnissen und den Erfahrungen während der Ausbauarbeiten wurden Empfehlungen für Ausbauarbeiten in Tunneln ermittelt, die helfen sollen, zukünftig Grenzwertüberschreitungen zu vermeiden.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelausbau; Ausbauarbeit; Gefahrstoff; Schadstoffbelastung; Gesundheitsgefährdung; Arbeitsschutz; Messung; Messwert; Grenzwert;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 115(2003)Nr.11, 656-665 (7 S.), Abb.,Lit.
ISSN: 0944-8780

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Wilms,V.; Chromy,W.:
Beurteilung und Begrenzung der Exposition von Dieselmotor-Emissionen an Arbeitsplätzen

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Motor; Dieselmotor; Emission; Abgas; Arbeitsplatz; Arbeitssicherheit; Gefährdung; Messergebnis;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 115(2003)Nr.12, S.734-739, Abb.,Lit.
ISSN: 0944-8780

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Holzleitner,Wolfgang:
Beobachtungen am Einsatz unterschiedlicher Spritzsysteme an den Erkundungsstollen der Zulaufstrecke Nord des Brenner Basis-Tunnels = Observations on the use of various shotcrete systems in the pilot tunnels of the north approach to the Brenner Base Tunnel

Drei von vier Erkundungsstollen liegen als Rettungsstollen für den späteren zweigleisigen Haupttunnel außerhalb des Querschnittes desselben und weisen eine Ausbruchsfläche von 30 qm auf. Bei den vier Bauaufträgen der Erkundungsstollen kamen vier unterschiedliche Spritzsysteme zum Einsatz. Vom Standpunkt eines praktischen Beobachters werden die Systeme und deren Auswirkungen auf Baubetrieb, Arbeitszyklus, Arbeitshygiene in einer Rückschau dargestellt. Die Querschnittshöhe der Erkundungsstollen entspricht etwa Kalottenvortrieben von Verkehrstunneln, sodass die vorgetragenen, vergleichenden Beobachtungen nicht nur für die spezifische Einsatzart in Erkundungsstollen Gültigkeit haben. Abschließend wird der Frage, ob jedes System für jeden Projektstandort gleichermaßen geeignet ist, nachgegangen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Erkundungsstollen; Spritzbetonbauweise; Spritzverfahren; Verfahren; Einfluss; Baubetrieb; Bauablauf; Gesundheitsschutz; Untersuchung; Bewertung; Vergleich;.

In: Spritzbeton-Technologie 2002. Berichtsband der 7. internationalen Fachtagung Alpbach, 31. Januar und 1. Februar 2002. Hrsg.: Univ. Innsbruck, Institut für Betonbau
Innsbruck: 2002. S.49-55, Abb.,Tab.
Internationale Fachtagung Spritzbeton-Technologie, Nr.: 7
Alpbach (Österreich), 31. Januar - 01. Februar 2002.

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Brux,Gunther:
Sicherheit auf Tunnelbaustellen. Fachtagung im Versuchs-Stollen Hagerbach SG

Durch die jüngsten, gravierenden Brandschadenereignisse ist die Betriebssicherheit von Tunneln zum aktuellen Diskussionspunkt geworden. Aber die Baustellen für die Errichtung von Bahn- und Straßentunneln stellen ein höheres Gefahrenpotential dar.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Betriebssicherheit; Fachtagung; Gefahrenquelle; Fallbeispiel; Baustellensicherheit; Arbeitssicherheit; Logistik; Risikoanalyse; Bauherr; Ausschreibung; Umsetzung; Unfallverhütung; Brandschutz; Rettungswesen;.

in Fachzeitschrift: baublatt 113(2002)Nr.19, S.14-17, Abb.
ISSN: 0036-7303

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Brux,G.:
Sicherheit auf Tunnelbaustellen in der Schweiz

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Untertagebau; Tunnelbau; Baustellensicherheit; Sicherheit; Arbeitssicherheit; Gefahr; Gas; Unfallverhütung; Organisation; Verantwortlichkeit;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 114(2002)Nr.5, S.274-277, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0944-8780

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Brux,Gunther:
Sicherheit auf Tunnelbaustellen in der Schweiz

Im modernen Tunnelbau werden in großem Umfang Bauweisen mit einer Vielfalt neuer Baustoffe, Maschinen und Geräte angewendet und trotz schwieriger und wechselvoller Geologie und verschiedener Gewerke große Vortriebsleistungen wirtschaftlich erreicht. Dabei müssen alle am Tunnelbau Beteiligten gemeinsam die Belange der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes beachten, wobei ihnen die Schweizerische Unfallversicherung (SUVA) in Luzern in mehrfacher Hinsicht behilflich ist.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Untertagebau; Baustellensicherheit; Sicherheit; Arbeitssicherheit; Gesundheitsschutz; Gefahr; Verantwortlichkeit;.

in Fachzeitschrift: EI Der Eisenbahningenieur 53(2002)Nr.7, S.18-21, Abb.,Lit.
ISSN: 0013-2810

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Wyss,R.:
Gefahren durch Gaszutritte auf Tunnelbaustellen = Danger caused by gas intrusions on tunnelling sites

Gasführende Gesteine stellen für Mensch und Material einer Untertagbaustelle eine Gefährdung dar, Durch die detaillierte Beurteilung einer möglichen Gasführung und die Anwendung modular aufgebauter Sicherheitsmaßnahmen kann mit einem optimalen Einsatz der Mittel ein sicheres Arbeiten gewährleistet werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Baustellensicherheit; Gesundheitsgefahr; Gasaustritt; Erdgas;.

in Fachzeitschrift: Tunnel 21(2002)Nr.4, S.85-93, Abb.,Tab.
ISSN: 0722-6241

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Maidl,Bernhard; Schmid,Leonhard; Ritz,Willy; Herrenknecht,Martin:
Tunnelbohrmaschinen im Hartgestein

Eine Vielzahl größerer Tunnelprojekte werden gegenwärtig geplant und realisiert, wie zum Beispiel der Bau der Alpentransversalen. Dafür bieten Tunnelbohrmaschinen technisch und wirtschaftlich gesehen optimale Einsatzmöglichkeiten. Das Werk geht auf alle Teilbereiche der TBM-Vortriebstechnik ein: Bohren, Vorschub, Materialtransport, Sicherung, Gebirgsklassifizierung für Maschinenvortriebe sowie vertragliche Gesichtspunkte und Arbeitssicherheit. Zahlreiche Projektbeispiele spiegeln den Stand der Technik wider, und Problemfälle sowie innovative Lösungen und Zusatzausrüstungen werden aufgezeigt. Durch enge Zusammenarbeit kompetenter Autoren ist ein Werk entstanden, das sich gleichermaßen an erfahrene Tunnelbauer und an interessierte Neueinsteiger richtet.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbohrmaschine; Vortriebsmaschine; Hartgestein; Vortrieb; Ausführung; Bohrung; Vorschub; Materialtransport; Nachläufer; Auskleidung; Gebirgsklassifikation; Klassifizierung; Vertrag; Ausschreibung; Vergabe; Arbeitssicherheit; Lüftung; Entstaubung; Projektbeispiel; Technikstand; Ausrüstung; Zusatzausrüstung; Historische Entwicklung; Schildvortrieb; Kombination;.

Berlin: Ernst und Sohn 2001. XV,350 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-433-01453-1

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Linde,Wim van de; Thewes,Markus:
Westerscheldetunnel: Zeitgleiche Ausführung von Schildvortrieb, Querschlagserstellung und Tunnelausbau

Der niederländische Westerscheldetunnel besteht aus zwei Tunnelröhren von 6,6 km Länge und 10,10 m Innendurchmesser. Sie werden durch 26 Querschläge verbunden. Die Bauzeit für den Tunnel beträgt nur 5 1/2 Jahre. Deshalb werden die Tunnelvortriebe und viele Folgearbeiten gleichzeitig ausgeführt. Die Tunnelröhren werden parallel mit zwei Hydroschilden aufgefahren. Der Sohlausbau findet direkt hinter den Schilden statt. Gleichzeitig werden die Querschläge im Gefrierverfahren hergestellt. Auch der Tunnelausbau beginnt gleichzeitig zum Vortrieb: Kellerbauwerke werden in Ortbeton hergestellt und eine Brandschutzauskleidung auf die Tübbinge aufgetragen. Die Vielzahl der Aktivitäten im Tunnel stellt hohe Anforderungen an die Organisations- und Infrastruktur der Baustelle. Neben der vollen Leistung der Vortriebe muss ein wirtschaftlicher Baufortschritt auch für die anderen Arbeiten gewährleistet sein. Der baustelleninternen Logistik kommt deshalb eine besondere Bedeutung zu.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Straßentunnel; Tunnelvortrieb; Vortriebsverfahren; Schildvortrieb; Hydroschild; Tunnelausbau; Tunnelauskleidung; Bauausführung; Bauablauf; Logistik; Arbeitssicherheit;.

In: Unterirdisches Bauen 2001. Wege in die Zukunft. Vorträge der STUVA-Tagung 2001 in München. Korrigierte Fassung. Hrsg.: Studiengesellschaft für Unterirdische Verkehrsanlagen e.V. -STUVA-, Köln
Gütersloh: Bertelsmann Fachzeitschriften 2001. S.23-28, Abb.,Tab.
ISBN: 3-9803390-7-6
= Forschung und Praxis, U-Verkehr und unterirdisches Bauen; 39
STUVA-Tagung
München (Deutschland, Bundesrepublik), 2001.

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Schönwälder,M.; Förster,W.:
ICE-Neubaustrecke Nürnberg-Ingolstadt Baulos "Audi-Tunnel-Nord"

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Eisenbahntunnel; Neubaustrecke; Deckelbauweise; Bauausführung; Druckluftarbeit; Arbeitssicherheit; Erkrankung;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 113(2001)Nr.11, S.764-768, Abb.
ISSN: 0944-8780

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Walbrach,Karl F.:
Der Tunnel hat sein Haar gebleicht. Zum 175. Geburtstag des Gotthardtunnel-Baumeisters

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Eisenbahntunnel; Gotthardtunnel; Geschichte; Bautechnik; Baudurchführung; Tunnelvortrieb; Vortriebsverfahren; Sicherheit; Arbeitssicherheit; Unfallstatistik; Statistik; Kosten; Vermessung; Genauigkeit;.

in Fachzeitschrift: Bautechnik 78(2001)Nr.5, S.375-381, Abb.,Lit.
ISSN: 0932-8351

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Prax,Karl:
Ruhe am Rennsteig - Unterquerung des Thüringer Waldes = Tranquillity at the Rennsteig - Passing below the Thuringian Mountains (dt.,engl.)

Der Rennsteigtunnel, 2 Röhren mit je 2 Fahrspuren, bildet Mit 7900 m Länge und damit als längster Autobahntunnel in Deutschland das Kernstück der Verkehrsprojekte "Deutsche Einheit" im Thüringer Wald. Der Tunnel wurde mit Bohr- und Sprengarbeit weitgehend im vollen Querschnitt aufgefahren.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Autobahntunnel; Straßentunnel; Trassierung; Vortrieb; Geologie; Lüftung; Sicherheitskonzept; Abdichtung; Innenschale; Arbeitssicherheit;.

in Fachzeitschrift: Tunnel 20(2001)Nr.1, 6-18 (12 S.), Abb.
ISSN: 0722-6241

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Brux,Gunther:
Brandschutz und Rettungswesen auf Tunnelbaustellen. Rettungskonzept für den Untertagebau in der Schweiz

Das Rettungskonzept für den Untertagebau beruht auf der Selbstrettung und den von außen kommenden Rettungsmaßnahmen. Der Aufsatz enthält Tabellen zu den möglichen Gefahren beim Tunnelbau und den Maßnahmen des Rettungskonzepts. Mit diesen Übersichten lässt sich das für eine spezielle Situation erforderliche Rettungskonzept schrittweise erarbeiten und umsetzen, also die Rettung von Verunglückten im Untertagebau sicherstellen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Untertagebau; Tunnel; Rettung; Brandschutz; Feuer; Unfall; Störung; Katastrophe;.

in Fachzeitschrift: EI Der Eisenbahningenieur 52(2001)Nr.8, S.53-56, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0013-2810

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Winkler,D.; Otto,J.:
Der Tagebautunnel in der Weseraue zwischen Porta Westfalica und Minden im Verlauf der B 61n

Am Weserdurchbruch durch das Wiehengebirge entsteht im Zuge des Ausbaus der Bundesstraße B 61n der längste Straßentunnel Nordrhein-Westfalens, der Weserauentunnel. Dazu waren z.B. umfangreiche Erdarbeiten, die Herstellung von Spundwänden und Rüttelinjektionspfählen erforderlich. Das Betonbauwerk wurde in offener Baugrube erstellt.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Bauweise(offen); Baugrube; Baudock; Betonbauwerk; Bauausführung; Spundwand; Auftriebssicherheit; Flutung; Hochwasser; Betoneinbau; Unterwasserbeton; Schalwagen; Arbeitssicherheit; Straßentunnel;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 113(2001)Nr.4, S.220-225, Abb.
ISSN: 0944-8780

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Lüesse,C.H.; Gipperich,C.; Faesecke,K.P.:
Querung der Unterweser im Zuge der Bundesstraße B 437

Der Wesertunnel bei Bremen mit einem Bohrdurchmesser von 11,68 m ist das Kernstück der Weserquerung im Zuge des Neubaus der B 437. Er ist nach der 4. Röhre des Elbtunnels der zweitgrößte Schildvortrieb, der bislang in Deutschland aufgefahren wurde. Nicht nur der Durchmesser, sondern besonders die geringe Bodenüberdeckung und die hohen herrschenden Wasserdrücke sowie die komplexe Geologie und Hydrologie stellen hohe technische Anforderungen an die Ausführung. Ein hohes Maß an technischen Anforderungen bedingt gewöhnlich auch besondere Anforderungen an die Organisation der Arbeitssicherheit einer Großbaustelle. Dieses gilt insbesondere dann, wenn bisher unerprobte Arbeitsverfahren und Arbeitssituationen zu bewältigen sind.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelvortrieb; Schildvortrieb; Flüssigkeitsschild; Mixschild; Inspektion; Wartungsarbeit; Druckluftarbeit; Arbeitssicherheit; Gesundheitsschutz; Sicherheit; Flussunterquerung; Tidefluss; Ballast;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 113(2001)Nr.11, S.744-750, Abb.,Lit.
ISSN: 0944-8780

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Unterirdisches Bauen 2000. Herausforderungen und Entwicklungspotentiale. Vorträge der STUVA-Tagung '99 in Frankfurt am Main

Die STUVA-Tagungen finden im 2-Jahres-Turnus, jeweils Ende November/Anfang Dezember in ungeraden Jahren, statt und sind mittlerweile ein fester Termin im Kalender von Tunnelbauexperten, nicht nur aus dem deutschsprachigen Raum. Austragungsort ist jeweils eine schnellbahnbauende Stadt in Deutschland. Tagungsinhalte sind aktuelle Fragen aus dem Gesamtbereich des unterirdischen Bauens mit unterschiedlichen Schwerpunkten, z.B.: neue Technologien, Planung, Bau, Erhaltung, Wirtschaftlichkeit (PPP), Sicherheit beim Bau und in Betrieb, Vertragsfragen von der Ausschreibung bis zur Vergabe, etc. Die Veranstaltung dauert in der Regel drei Tage: am ersten und zweiten Tag präsentieren anerkannte Experten aus dem In- und Ausland verteilt auf 8 Sessions ca. 25 bis 30 Vorträge. Der letzte Tag ist Besichtigungen interessanter Baustellen und Betriebseinrichtungen von Verkehrsanlagen in der gastgebenden Stadt und ihrer Umgebung vorbehalten.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Unterirdisches Bauen; Verkehrstunnelbau; Eisenbahntunnel; Straßentunnel; Kaverne; Versorgungsleitung; Entsorgungsleitung; Bauvolumen; Bestandsaufnahme; Erhebung; Statistik; Forschung und Entwicklung; Finanzierung; Vergaberecht; Schildvortrieb; Arbeitsschutz; Gesundheitsschutz; Betreibermodell;.

Düsseldorf: Alba 2000. 194 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-87094-640-7
= Forschung und Praxis, U-Verkehr und unterirdisches Bauen; 38
Hrsg.: Studiengesellschaft für Unterirdische Verkehrsanlagen e.V. -STUVA-, Köln

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Serwas,Hans Dieter:
Gefährdungen der Gesundheit bei Tunnelvortrieben

Aufgabe der Unfallversicherungsträger ist es, mit allen geeigneten Mitteln Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten sowie arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu verhüten (Sozialgesetzbuch VII, §1). In den Zuständigkeitsbereich der Tiefbau-Berufsgenossenschaft fallen die Bauarbeiten unter Tage. Bei diesen Arbeiten (Tunnelbauarbeiten) treten nicht nur hohe Heilbehandlungskosten durch Arbeitsunfälle auf, sondern auch der Aufwand für Rentenzahlungen bei Berufskrankheiten nimmt stetig zu. Hier sind besonders die Lärmschwerhörigkeit und Quarzstaublungenerkrankung zu nennen. Sie sind typisch für die Erkrankungen der Beschäftigten bei Tunnelbauarbeiten. Außerdem werden beim Einsatz von Dieselmotoren krebserregende Gefahrstoffe und bei Sprengungen gesundheitsgefährliche Schwaden freigesetzt. Gesundheitliche Schädigungen machen sich teilweise erst nach vielen Jahren bemerkbar. Auch kann heute noch sehr wenig über das Zusammenwirken verschiedener Gefahrstoffe gesagt werden. Es ist also eine intensive Prävention bei Tunnelvortriebsarbeiten zu betreiben, um eine gesundheitliche Schädigung auszuschalten oder diese mindestens so gering wie möglich zu halten. Der vorliegende Artikel befasst sich mit den Hauptgesundheitsgefahren Lärm, Staub, Sprengschwaden und Dieselmotoremission. Durch entsprechende Maßnahmen können diese Gesundheitsgefahren so weit minimiert werden, dass die Beschäftigten bei Tunnelbauarbeiten auch gesund bleiben.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelvortrieb; Gesundheitsgefährdung; Lärm; Staub; Sprengung; Abgas; Dieselmotor; Unfallverhütungsvorschrift; Vorschrift;.

in Fachzeitschrift: Bauingenieur 75(2000)Nr.3, S.118-122, Tab.,Lit.
ISSN: 0005-6650

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Binder,R.; Schretthauser,M.:
Sicherheitseinrichtungen bei Hochspannungsanlagen im Tunnelbau

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Elektroanlage; Hochspannungsanlage; Sicherheitseinrichtung; Arbeitssicherheit; Arbeitsschutz; Schutzmaßnahme; Merkblatt;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 112(2000)Nr.11, S.695-696, Abb.,Lit.
ISSN: 0944-8780

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Grimm,K.; Mayer,C.:
Taucharbeiten in den Arbeitskammern großer Schildvortriebsmaschinen

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Schildvortriebsmaschine; Arbeitskammer; Überdruck; Bentonit; Taucherarbeit; Gesundheitsschutz; Arbeitssicherheit; Schleuse; Vortriebsmaschine; Tunnelbaumaschine; Unterwassertunnel;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 112(2000)Nr.11, S.697-703, Abb.
ISSN: 0944-8780

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Die Neubaustrecke zwischen Köln und Frankfurt. Bauverfahren, Stand der Arbeiten, ausgewählte sicherheitstechnische Aspekte

Die Artikel beschreiben die " Neubaustrecke Köln-Rhein/Main " mit Schwerpunkt Tunnelbau und stellen verschiedene der dabei zur Ausführung gekommenen Bautechniken vor. Die Ergebnisse des Arbeitskreises " ICE-Neubaustrecke " werden kurz erläutert und bilanziert. An einigen ausgewählten Beispielen werden Aspekte des Arbeits- und Gesundheitsschutzes dargestellt. Weiterhin wird auf den Unfallschwerpunkt Rückwärtsfahrt, die Staubentwicklung bei Spritzbetonverfahren, die Lärmbelastung an einem Schalwagen und die Problematik im Brand- und Rettungsfall eingegangen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Eisenbahntunnel; Bautechnik; Bauverfahren; Arbeitsschutz; Gesundheitsschutz; Unfallgeschehen; Staubentwicklung; Spritzbetonverfahren; Lärmbelastung; Brandfall; Rettung;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 112(2000)Nr.11, S.672-674, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0944-8780

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Arbeits- und Gesundheitsschutz beim Tunnelbau. Tagungsband zur Tunnelbau-Fachtagung 1998, Tunnelbau und Unfallverhütung, 2. bis 4. November 1998, Berufsgenossenschaftliche Akademie für Arbeitssicherheit und Verwaltung (BGA), Hennef/Sieg

Tunnelbau in Deutschland - Analyse und Ausblick. Bahnbau in Deutschland und Europa Vorschau, Einbindung, Planung, Projektierung. DB-Neubaustrecke Köln-Rhein/Main. Erfahrungen bei der Umsetzung der Funktionalausschreibung im Tunnelbau. DB-NBS-Tunnel Limburg. Erfahrungen im Lockergestein unter besonderen Bedingungen. Die Neubaustrecken der Deutschen Bahn. Arbeitsschutzkonzeptionen - Erleichterung oder Hindernis. Bau der 4.Röhre des Elbtunnels - Planung. Welche Qualität hatten die Planungsprognosen? Ein Statusbericht nach 3 Jahren Bauzeit. Die 4.Röhre Elbtunnel. Bau der 4. Röhre des Elbtunnels - Vortrieb, Besonderheiten des Vortriebes. Ergebnisse der durchgeführten Eignungsprüfungen für die 4.Röhre Elbtunnel. Bau der 4.Röhre des Elbtunnels - Sicherheit Maschinensicherheit - Baustellensicherheit. Entwicklung großer Vortriebsmaschinen. Erfahrungen in Hamburg und zukünftige Entwicklungen. Spritzbeton - Gegenwart und Zukunft. Technik, Qualität, Arbeitsumfeld, Umweltbeeinflussung. Rennsteigtunnel - Naßspritzen mit Stahldrahtfasern. Konzeptionelle Überlegungen, erste Erfahrungen. Stadtbahnbau in Bielefeld. Umsetzung der EG-Baustellen-Richtlinie. Verbesserung der Atemluft. Partikelemissionen, Grenzwerte, Ergebnisse des VERT-Projektes. Arbeitsschutz- und Verkehrssicherungspflichten im Tunnelbau. Engelbergbasistunnel - Baukonzepte in Sulfatgebirge. Engelbergbasistunnel - Innenschalenbeton Sohle und Gewölbe, technische und logistische Konzeption. Entwicklung neuer Schalungsgeräte für den Tunnelbau.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Unfallverhütung; Arbeitssicherheit; Sicherheit; Funktionalausschreibung; Lockergestein; Eisenbahntunnel; Neubaustrecke; Elbtunnel; Tunnelvortrieb; Vortriebsmaschine; Spritzbeton; Nassspritzbeton; Stahlfaserspritzbeton; Atemluft; Verkehrssicherungspflicht; Arbeitsschutz; Schalung;.

München: 1999. 113 S., Abb.,Tab.,Lit.
Tunnelbau-Fachtagung
Hennef/Sieg (Deutschland, Bundesrepublik), 02.-04. November 1998.
Hrsg.: Tiefbau-Berufsgenossenschaft -TBG-, München

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Unterirdisches Bauen in Deutschland 2000 - herausgegeben zur STUVA-Tagung '99, Frankfurt, 29.11 bis 2.12.1999 = Underground cosntruction in Germany 2000 (dt.,engl.)

Der Band dokumentiert den Stand der Technik beim Bau und Betrieb von Tunnelbauwerken in Deutschland im Jahr 2000. Namhafte Experten stellen in Fachbeiträgen alle wichtigen Voraussetzungen für den modernen Tunnelbau und -betrieb vor, u.a.: Geologie - Bauherren und Struktur der Betreiber - Vergaberecht - Finanzierung - Planung, Entwurf und Genehmigungsverfahren - Forschung und Entwicklung im Tunnelbau - Arbeits- und Gesundheitsschutz - Statistik, Analyse und Ausblick. Ergänzt wird da Werk durch eine umfangreiche Dokumentation von ausgeführten Tunnelbauwerken in Deutschland (U-, Stadt- und S-Bahn-Tunnel, Fernbahntunnel, Straßentunnel, Ver- und Entsorgungsleitungen, Kavernen). Dabei werden auch internationale Ausführungsbeispiele mit deutscher Beteiligung berücksichtigt.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Unterirdisches Bauen; Verkehrstunnelbau; Eisenbahntunnel; Straßentunnel; Kaverne; Versorgungsleitung; Entsorgungsleitung; Bauvolumen; Bestandsaufnahme; Erhebung; Statistik; Forschung und Entwicklung; Finanzierung; Vergaberecht; Schildvortrieb; Arbeitsschutz; Gesundheitsschutz; Betreibermodell;.

Gütersloh: Bertelsmann Fachzeitschriften 1999. 412 S., Abb.,Tab.
ISBN: 3-9803390-3-3
= Unterirdisches Bauen in Deutschland
Stuva-Tagung
Frankfurt (Deutschland, Bundesrepublik), 29. November - 02. Dezember 1999.
Hrsg.: Studiengesellschaft für Unterirdische Verkehrsanlagen e.V. -STUVA-, Köln;
Deutscher Ausschuss für Unterirdisches Bauen e.V. -DAUB-, Köln

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Neumann,A.:
Autobahntunnel "Königshainer Berge" im Verlauf der BAB A4 zwischen Bautzen und Görlitz

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Autobahntunnel; Baubeschreibung; Aushub; Sicherung; Spritzbetonsicherung; Schalwagen; Arbeitssicherheit;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 111(1999)Nr.4, 214-219 (5 S.), Abb.,Kt.,Schn.
ISSN: 0944-8780

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Blank,Konrad-Elmar; Fellner,Dieter:
TBM-Vortriebe beim Gotthard-Basistunnel

Nachdem die Stimmbürger der Schweiz Ende 1998 dem Konzept zur Finanzierung des öffentlichen Verkehrs zugestimmt haben, steht der Realisierung der beiden Basistunnel am Lötschberg und Gotthard nichts mehr im Weg. Die Ausschreibungen werden vorbereitet, und die Unternehmer werden 1999 für die ersten Lose ihre Angebote einreichen. Die Ausschreibung der Hauptlose (große Tunnelabschnitte) erfolgt Ende 2000, Baubeginn wird ab Mitte 2001 sein. In den zurückliegenden Jahren wurden vertiefte Überlegungen zu den Vortriebskonzepten angestellt. Beim 57 km langen Gotthard-Basistunnel sind auf knapp 50 km TBM-Vortriebe mit vier Angriffsstellen vorgesehen. Die zwei nebeneinander liegenden Einspurröhren werden mit Durchmessern von 9,2 bis 9,5 m aufgefahren (TBM-Vortriebe für, beide Einspurröhren zusammen etwa 100 km). Im südlichsten Abschnitt des Gotthard-Basistunnels ist mindestens für eine Tunnelröhre ein besonders rascher Durchschlag sehr wichtig. Der Tunnel wird für Transporte benötigt, da das Deponievolumen im Nachbarabschnitt sehr begrenzt ist. Diese Randbedingungen beeinflussen das Vortriebskonzept wesentlich (TBM, Schildmaschine, Tübbingausbau, Logistik). In zwei Abschnitten wird mit mächtigeren Störzonen gerechnet. Bohrungen zur Erkundung sollen durch die TBM geführt werden können. Der Beitrag zeigt, wie aus den geologisch bedingten Gefährdungen TBM-spezifische Gefährdungsbilder und daraus resultierende Anforderungen an die TBM abgeleitet werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelvortrieb; Vortriebsverfahren; Tunnelbohrmaschine; Zwischenangriff; Projektübersicht; Bauprogramm; Tunnelquerschnitt; Normalprofil; Geologie; Vertrag; Gefährdung; Arbeitssicherheit; Gotthardtunnel; Basistunnel;.

in Fachzeitschrift: Felsbau, Rock and Soil Engineering 17(1999)Nr.5, 466-474 (8 S.), Abb.,Lit.
ISSN: 0174-6979

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Mechanisierter Auftrag von Spritzbeton. Verkehrswegebau

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Spritzbeton; Tunnelbau; Stollen; Mechanisierung; Kostensenkung; Spritzverfahren; Leistung; Staubbelastung;.

in Fachzeitschrift: Österreichische Bauzeitung (1999)Nr.30/31, S.22-23, Abb.

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Hader,W.-J.; Chromy,W.:
Unfallgeschehen an der ICE-Neubaustrecke Köln-Rhein/Main

Bei einer Sitzung des Arbeitskreises "ICE-Neubaustrecke Köln-Rhein/Main" wurde von den beteiligten Institutionen das bisherige Unfallgeschehen an der ICE-Neubaustrecke in Nordrhein/Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen gemeinsam mit den Bauleitungen des Loses C analysiert. Für den Bereich der tödlichen Unfälle zeichnet sich bei den Ursachen ein Schwerpunkt für den Bereich Rückwärtsfahrten in oder an den Tunnelbau.

Schlagwörter zum Inhalt: Baubetrieb; Tunnelbau; Neubaustrecke; Unfallgeschehen; Sicherheit; Baugerät; Baumaschine; Baustellenbetrieb;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 111(1999)Nr.11, S.663-664, Abb.
ISSN: 0944-8780

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Scholbeck,R.; Höptner,A.:
Qualifizierung der im Tunnelbau Beschäftigten - erfolgreiche Anwendung von Ergebnissen eines Forschungs- und Entwicklungsprojektes

Ziel des FuE-Projektes war es, Konzepte und Programme für eine Verbesserung der Qualifikation und Qualifizierung der Beschäftigten im Tunnel- und Spezialtiefbau zu entwickeln, zu erproben und anzuwenden. Dabei sollten alle Beschäftigten vom Führungs- bis zum Arbeitspersonal einbezogen werden. Ausgehend von Gefahrenschwerpunkten und Gesundheitsrisiken im Tunnel- und Spezialtiefbau wurden Defizite in der derzeitigen Qualifikationsstruktur sowie im betrieblichen und überbetrieblichen Fort- und Weiterbildungswesen ermittelt. Darauf aufbauend konnten die relevanten Zielgruppen definiert und ihre Erreichbarkeit und Ansprechbarkeit berücksichtigt werden. Für die verschiedenen Gruppen wurden zielorientiert und unter Beachtung zeitlicher und örtlicher Voraussetzungen transparente und berufssichernde Bildungskonzepte und Lehrgänge erarbeitet, erprobt und eingesetzt. Durch diese Lehrgänge können nun berufliche Qualifikationen erzielt werden, die das Unfall- und Gesundheitsrisiko mindern, eine breitere Einsetzbarkeit der Beschäftigten fördern sowie das Sicherheits- und Gesundheitsbewußtsein erhöhen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Spezialtiefbau; Tunnelbau; Personal; Beschäftigter; Qualifizierung; Qualifikation; Ausbildung; Weiterbildung; Seminar; Forschung Und Entwicklung; Sicherheitstechnik; Gesundheitsrisiko;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau (1998)Nr.10, S.717-719, Abb.
ISSN: 0944-8780

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Brux,Gunther:
Der Kanaltunnel. Instandsetzung nach dem Brand im November 1996

Um das Tunnelprofil von 7,60 m Innendurchmesser oberhalb der Sohle wieder herzustellen, war die vom Brand geschädigte Tunnelauskleidung überwiegend mit Spritzbeton instand zu setzen. Zwei 720 m lange Arbeitszüge mit je 36 Waggons wurden vor ihrem Einsatz im Tunnel mit mehreren Arbeitsbühnen mit Schutzgeländer versehen, mit Laufschienen für die verschiedenen Baugeräte, mit einem Greiferbagger, Versorgungsleitungen für Kraftstrom, Beleuchtung, Wasser und Luft, mit Sicherheitsvorrichtungen sowie mit Werkstatt- und Personalräumen ausgerüstet. Der Aufsatz beschreibt die einzelnen Arbeitsschritte beim Instandsetzen, die Baumaschinentechnologie, die Arbeitssicherheit sowie die Qualitätssicherung. Es sind Kosten angegeben.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnel; Brand; Instandsetzung; Reparatur; Eisenbahntunnel; Feuer; Spritzbeton; Tunnelauskleidung; Auskleidung; Schadensbeseitigung; Stahlfaserspritzbeton; Betonschädigung; Qualitätssicherung; Bauzeit; Kosten; Brandschaden; Felsanker; Verankerung; Arbeitssicherheit;.

in Fachzeitschrift: EI Der Eisenbahningenieur 49(1998)Nr.3, S.37-39, Abb.,Lit.
ISSN: 0013-2810

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Zimmermann,W.:
Vermeidung von Drucklufterkrankungen

Schlagwörter zum Inhalt: Baubetrieb; Druckluftverfahren; Drucklufteinsatz; Anwendung; Hohlraumbau; Tunnelbau; Neue Österreichische Tunnelbauweise; Tunnelvortrieb; Druckluftschild; Ortsbrust(flüssigkeitsgestützt); Rohrvortrieb; Einfluss; Gesundheitsgefährdung; Erkrankung; Arbeitssicherheit; Arbeitsschutz;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 109(1997)Nr.7, S.384-393, Abb.
ISSN: 0944-8780

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Arenz,B.:
Sicherheitstechnische Betrachtung von Schalwagen im Tunnelbau

Nach der Auswertung des Unfallgeschehens werden die häufigsten Unfallursachen erörtert und, unter Berücksichtigung der örtlichen und verfahrenstechnischen Randbedingungen, die technischen, organisatorischen und persönlichen Schutzmaßnahmen aufgezeigt.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Schalwagen; Unfallgeschehen; Unfallgefahr; Lärmbelastung; Unfallursache; Schutzmaßnahme; Arbeitsschutz;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau (1997)Nr.10, 596-607 (9 S.), Abb.,Tab.
ISSN: 0944-8780

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Gesundheitliche Belastungen

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Gesundheitsgefährdung; Lärmbelastung; Staub; Atemschutz; Gehörschutz; Augenschutz; Arbeitsmedizin;.

in Fachzeitschrift: BBW. Berlin-Brandenburgische Bauwirtschaft 48(1997)Nr.16, S.9, Abb.
ISSN: 0940-3825




Bandmann,M.; Chromy,W.:
Maschinensicherheit und Arbeitsschutz - Bestandteile zeitgemäßer Planung und Ausführung von Tunnelbauarbeiten

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Sicherheit; Maschine; Baumaschine; Arbeitssicherheit; Qualitätsmanagement; Planung; Ausführung;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau (1997)Nr.10, 610-618 (6 S.), Lit.
ISSN: 0944-8780

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Unfallverhütung beim Tunnelbau. Tagungsband zur Tunnelbau-Fachtagung 1994, 30. November bis 2. Dezember 1994

Tunnelbau in Deutschland - Analyse und Ausblick. Steigerung der Sicherheit im Tunnelbau durch baubegleitende Vorhersage und Analyse der Verformungen. Neubaustrecke Erfurt-Leipzig/Halle -Tunnelbau und funktionelle Ausschreibung. Tunnelbauten auf der Neubaustrecke Ebensfeld - Erfurt. Einsatzkriterien für Hydro- und Erddruckschilde an praktischen Beispielen. Erfahrungen beim Schildvortrieb des 8.800 m langen Mangfallstollens. Tunnelbau in Hamburg. Die Entwicklung der Mixschilde. Die Querung des Oeresund - Planung, Technik, Sicherheitsbelange. Projektvorstellung Achse Gotthard. Sicherheitsplanung Achse Gotthard. Schadstoffe in der Atemluft bei Tunnelbauarbeiten. Unterfahrung von Deponien - Gefahrstoffsituation und Schutzmaßnahmen. Multifaktorielle Gesundheitsbelastung der Beschäftigten im Tunnelbau und Diskussion präventiver Schutzmaßnahmen. CEN-Sicherheitsnormen für Tunnelvortriebsmaschinen und Druckluftschleusen. Geologisch bedingte Gefahren beim maschinellen Vortrieb. Sicherheitstechnische und fachliche Weiterbildung von Beschäftigten im Tunnelbau.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Unfallverhütung; Sicherheit; Sicherheitsplanung; Sicherheitstechnik; Norm; CEN; Schadstoff; Luftschadstoff; Atemluft; Gesundheitsgefährdung; Schutzmaßnahme; Druckluft; Verformung; Vorhersage; Funktionale Ausschreibung; Hydroschild; Erddruckschild; Einsatzkriterium; Schildvortrieb; Mixschild; Vortriebsmaschine; Geologie; Deponie; Unterfahrung; Weiterbildung;.

München: 1995. 120 S., Abb.,Tab.,Lit.
Tunnelbau-Fachtagung
Hennef/Sieg (Deutschland, Bundesrepublik), 30. November - 04. Dezember 1994.
Hrsg.: Tiefbau-Berufsgenossenschaft -TBG-, München

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Ensinger,Walter:
Microtunnelbau - Moderne Bauverfahren und zeitgemäßer Arbeitsschutz

Grabenlosen Bauweisen konnten bei vielen Bauprojekten ihre ökonomischen und ökologischen Vorteile gegenüber der traditionellen "offenen Bauweise" Bauweisen. Der Vortrag zeigt auf, was zu tun ist, damit diese neuen Bauverfahren auch bezüglich Arbeits- und Gesundheitsschutz optimal gestaltet werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Mikrotunnel; Tunnelbau; Rohrvortrieb; Bauverfahren; Arbeitsschutz; Gesundheitsschutz; Sicherheit; Begehbarkeit;.

In: Microtunnelbau. Dokumentation. Berichte - 3. Internationales Symposium Microtunnelbau München, Deutschland, 6.-7. April 1995 im Rahmen der BAUMA 95.. Hrsg.: Messe München International
Rotterdam: Balkema 1995. S.151-158, Lit.
ISBN: 90-5410-544-5

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Sicherheitsregeln für Bauarbeiten unter Tage.

Diese Sicherheitsregeln sind erarbeitet vom Fachausschuß Tiefbau bei der Berufsgenossenschaftlichen Zentrale für Sicherheit und Gesundheit - BGZ des Hauptverbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften e.V. Diese Sicherheitsregeln finden Anwendung auf Bauarbeiten unter Tage sowie auf die dabei eingesetzten Maschinen und Geräte. Bauarbeiten unter Tage im Sinne dieser Sicherheitsregeln sind Bauarbeiten zur Erstellung unterirdischer Hohlräume in geschlossener Bauweise sowie zu deren Ausbau, Umbau, Instandhaltung und Beseitigung.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Untertagebauarbeit; Bauarbeit; Sicherheitsregel; Arbeitssicherheit; Arbeitsschutz; Tunnelbau;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 107(1995)Nr.1, S.44-53
ISSN: 0944-8780

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Haack,Alfred; Krötz,Robert:
Wie -un- -sicher ist der Tunnelbau?

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Vortrieb; Bauausführung; Sicherheit; Unfall; Einsturz; Einbruch; Interview;.

in Fachzeitschrift: Hoch & Tiefbau 48(1995)Nr.5, S.14-16, Abb.
ISSN: 0342-5169

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Maidl,Bernhard; Herrenknecht,Martin; Anheuser,Lothar:
Maschineller Tunnelbau im Schildvortrieb.

Das vorliegende Werk dokumentiert die Entwicklungsgeschichte des Bauverfahrens, vermittelt die Grundlagen, stellt die unterschiedliche Schildtypen sowie Auskleidungen mit zugehörigen Ausrüstungen und Einsatzbereichen vor und gibt Einblick in Vertragswerke, welche eine Risikobeschränkung zwischen Auftraggeber, Auftragnehmer und Maschienenhersteller beinhalten. Zahlreiche Projektdokumentationen, nicht nur von Großprojekten wie die Ärmelkanaltunnel oder der Belt-Tunnel, sondern auch von kleineren, jedoch häufig ebenso interessanten Projekten z.B. des U-Bahnbaus, spiegeln den Stand der Technik, Problemfälle und innovative Lösungsansätze wieder. Das Buch ist so aufbereitet, daß der Leser von den Grundlagen des Bauverfahrens über die wesentlichen Funktionselemente der Schilde zu den unterschiedlichen Schildtypen geführt wird.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelvortrieb; Schildvortrieb; Vortriebsmaschine; Maschine; Bauverfahren; Abbau; Auskleidung; Sicherung; Vermessung; Arbeitssicherheit; Druckluft; Verpressung; Injektion; Entwicklungsstand; Ausschreibung; Vergabe; Vertrag; Risikobegrenzung; Flüssigkeitsstützung; Erddruckschild; Kombination; Mikrotunnel; Schild; Schildschwanzdichtung; Steuerung; Förderung; Entwicklungsgeschichte; Grundlagenwissen; Berechnungsansatz; Konstruktionshinweis; Projektbeschreibung;.

Berlin: Ernst und Sohn 1994. XVI,471 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-433-01275-X

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Haack,Alfred:
20. Jahrestagung der International Tunnelling Association = = 20th annual meeting of the International Tunnelling Association. (dt.,engl.;Ref.dt.,engl.)

Die Jahrestagung 1994 der International Tunnelling Association (ITA) fand in der Zeit vom 2. bis 6. April in Kairo, Ägypten statt. In Verbindung mit diesem Treffen hatte die ägyptische Tunnelbaugesellschaft zu einem internationalen Kongress mit dem Titel "Tunnelling and Ground Conditions (Tunnelbau - eine Frage der Gebirgsverhältnisse)" eingeladen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Verband; Organisation; Tagung; Tätigkeitsbericht; Tagungsbericht; Forschung; Planung; Sicherheit; Arbeitssicherheit; Unterhaltung; Instandsetzung; Unterwassertunnel; Spritzbeton; Vortrieb; Tunnelvortrieb; Mechanisierung; Jahrestagung; Arbeitsgruppe; Vortrag; Abfallablagerung;.

in Fachzeitschrift: Tunnel 13(1994)Nr.4, S.19-24
ISSN: 0722-6241
International Tunnelling Association (Annual Meeting), Nr.: 20
Kairo (Ägypten), 02.-06. April 1994.

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Eichler,Klaus:
Umweltfreundlicher Spritzbeton Environmentally-friendly shotcrete. (dt.,engl.;Ref.dt.,engl.)

Zum Schutze der Menschen, die die Tunnel bergmännisch auffahren, wurde in der Vergangenheit primär auf schnelle und hohe Frühfestigkeiten geachtet. Diese wurden unter Verwendung von Normenzementen und verschiedenen Beschleunigerarten i.d.R. auch erreicht, oft ungeachtet der unterschiedlich hohen Dosiermengen und der damit verbundenen schwankenden Endfestigkeiten. Darüber hinaus können diese Produkte grundwasser- und gesundheitsgefährdend sein und in Berührung mit Bergwasser zumindest teilweise eluiert werden, weshalb die Forderungen nach umweltfreundlichem Spritzbeton immer lauter werden. Die Schwenk Baustofftechnik hat diese Herausforderung angenommen und einen Spritzzement entwickelt; durch Veränderungen in der Zusammensetzung sowie durch Verwendung von synthetischen Kieselsäuren können Dichtigkeit und Eluationsrate von Spritzbetonen weiter optimiert werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Tunnelbau; Spritzbeton; Umweltverträglichkeit; Zusatzmittel; Substitution; Zement; Betoneigenschaft; Druckfestigkeit; Dichtheit; Rohdichte; Auslaugung; Umweltschutz; Arbeitsschutz; Untersuchung; Umweltfreundlichkeit; Beschleuniger; Erstarrungsbeschleuniger; Ersatz; Spritzzement; Kieselsäure; Anforderung; Frühfestigkeit; Wassereindringtiefe; Eluat; Eluierverhalten; Auswaschung; Rückprall; Staubentwicklung; Versuch;.

in Fachzeitschrift: Tunnel 13(1994)Nr.1, S.33-37, Abb.,Lit.
ISSN: 0722-6241

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Haack,Alfred:
19. Jahrestagung der International Tunnelling Association = = 19th Annual Meeting of the International Tunnelling Association. (dt.,engl.;Ref.dt.,engl.)

Die diesjährige Jahrestagung der International Tunnelling Assoiation (ITA) fand in der Zeit vom 18. bis 22. April in Amsterdam, Holland statt. Zusammen mit der 19. Jahrestagung hatte die niederländische Tunnelbaugesellschaft zu einem internationalen Kongress mit dem Titel "Options for Tunnelling (Optionen für den Tunnelbau)" eingeladen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Verband; Tagung; Tagungsbericht; Tätigkeitsbericht; Forschung; Vertragswesen; Planung; Unterhaltung; Instandsetzung; Arbeitssicherheit; Abfallbeseitigung; Untertagebau; Unterwassertunnel; Spritzbeton; Vortrieb; Mechanisierung; Vereinigung; Jahrestagung; Arbeitsgruppe;.

in Fachzeitschrift: Tunnel 12(1993)Nr.5, S.279-282,284,286-287
ISSN: 0722-6241
International Tunnelling Association (Annual Meeting), Nr.: 19
Amsterdam (Niederlande), 18.-22. April 1993.

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Ensinger,W.:
Die Verbindung unter dem Ärmelkanal. Erfahrungen bei Rohbau und Ausbau des Eurotunnels.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Rohbau; Ausbau; Bauprojekt; Geschichte; Verkehrsnetz; Straßennetz; Gleisbau; Oberbau(schotterlos); Eurotunnel; Erfahrungsbericht; Projektbeschreibung; Vorgeschichte; Schienennetz; Koordinierung; Unfallrate; Bauphase;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau 105(1993)Nr.11, S.822-831, Abb.
ISSN: 0944-8780

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Bandmann,Manfred; Schreyer,Jörg:
Schadstoffe in der Atemluft beim Tunnelbau - Gesundheitsgefährdung und Gefahrenabwehr.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Schadstoff; Gefahrenabwehr; Arbeitsschutz; Emission; Dieselmotor; Abgas; Sprengung; Lüftungstechnik; Prognose; Berechnung; Gesundheitsgefährdung; Feinstaub;.

In: Tunnelbau - Neue Chancen aus europäischen Impulsen. Hrsg.: Studiengesellschaft für Unterirdische Verkehrsanlagen e.V. -STUVA-, Köln
Düsseldorf: Alba Fachverlag 1992. S.73-79, Abb.,Tab.
ISBN: 3-87094-633-4
= Forschung und Praxis, U-Verkehr und unterirdisches Bauen; 34
Tagung Tunnelbau - neue Chancen aus europäischen Impulsen
Düsseldorf (Deutschland, Bundesrepublik), 1991.

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Altwasser,Elmar; Dommer,Olge; Fuhs,Burkhard; Grafweg,Friedhelm:
Tunnel - Orte des Durchbruchs.

Auf den ersten Blick stellt der Tunnel lediglich eine kürzestmögliche Verbindung zwischen zwei Punkten dar, die dieser unter direkter Überwindung von im Weg befindlicher Materie herzustellen versucht. Verbunden mit wirtschaftlich großräumigem Denken und kühnen Ingenieurträumen charakterisiert sich der Tunnel jedoch wirkungsvoll als technisches Meisterwerk, das neben einer neuen Qualität des Reisens zugleich auch die Sensibilität für Ängste, Psychosen und Visionen weckt. In diesem Sinne wird hier der Ort der Finsternis wissenschaftlich erhellt und facettenreich durchbrochen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnel; Tunnelbau; Geschichte; Historische Anlage; Baudenkmal; Architektur; Kunst; Unfall; Mittelalter; Bauarbeit; Vermessung; Unterwassertunnel; Kanaltunnel; Tunnelportal; Bewetterung; Ärmelkanal; Angst;.

Marburg: Jonas Verlag für Kunst und Literatur 1992. 140 S., Abb.,Lit.
ISBN: 3-89445-134-3

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Tunnelbau - neue Chancen aus europäischer Sicht.

Die alle zwei Jahre stattfindende Tagung der Studiengesellschaft für unterirdische Verkehrsanlagen e.V. (STUVA), Köln, war mit fast 1500 Teilnehmern aus 14 Nationen, davon allein über 300 aus Österreich und der Schweiz (220), 1991 international die grösste Tunnelfachtagung. In acht Themengruppen mit 27 Vorträgen wurde ausführlich auf europäische Grosstunnelprojekte und unterirdisches Bauen eingegangen sowie auf Umweltschutz, den maschinellen Vortrieb, Spritzbetonbauweisen, Tunnelauskleidungen, Ausbau, Abdichtung, Qualitätssicherung, Sicherheit und Arbeitsschutz.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Tagungsbericht; Großprojekt; Vortrieb; Tunnelvortrieb; Baumaschine; Vortriebsmaschine; Tunnelvortriebsmaschine; Arbeitsschutz; Spritzbetonbau; Ausbau; Auskleidung; Tunnelauskleidung; Abdichtung; Tunnelabdichtung; Gütesicherung; Sicherheit; Umweltschutz; Stuva-Tagung;.

in Fachzeitschrift: Schweizer Ingenieur und Architekt 110(1992)Nr.7, S.130-134, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0251-0960
Studiengesellschaft für Unterirdische Verkehrsanlagen (Tagung)
Düsseldorf (Deutschland, Bundesrepublik), 26. November 1991.

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Tunnelbau - Neue Chancen aus europäischer Sicht. STUVA Tagung in Düsseldorf.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Unterwassertunnel; Tunnelvortrieb; Vortriebsmaschine; Arbeitsschutz; Gütesicherung; Sicherheit; Auskleidung; Tunnelauskleidung; Ausbau; Abdichtung; Umweltschutz; Tagungsbericht; Spritzbetonbauweise; Stuva-Tagung;.

in Fachzeitschrift: BFT International 58(1992)Nr.3, S.207-209, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0373-4331
STUVA-Tagung
Düsseldorf (Deutschland, Bundesrepublik), 26.-28. November 1991.

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Haack,Alfred:
18. Jahrestagung der International Tunnelling Association = = 18th Annual Meeting of the International Tunnelling Association. (dt.,engl.)

In der Zeit vom 16. bis 20. Mai 1992 veranstaltete die International Tunnelling Association (ITA) ihre 18. Jahrestagung in Acapulco, Mexiko. In diesem Zusammenhang hatte die mexikanische Tunnelbaugesellschaft AMITOS zu dem internationalen Kongreß "Towards New Worlds in Tunnelling (Zu neuen Welten im Tunnelbau)" eingeladen. Das Vortragsprogramm war in folgende Themengruppen gegliedert: -Auswahlkriterien für eine Tunnellösung -Tunnelentwurf -Bauausführung -Tunnelbau in Mexiko - Tunnelbetrieb -Wartung, Unterhaltung und Reparatur.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Organisation; Tagung; Tätigkeitsbericht; Forschung; Bauvertrag; Planung; Entwurf; Sicherheit; Arbeitssicherheit; Unterhaltung; Instandsetzung; Untertagebau; Unterwassertunnel; Spritzbeton; Anwendung; Vortrieb; Tunnelvortrieb; Mechanisierung; Tagungsbericht; Jahrestagung; Risikoverteilung; Reparatur; Abfallablagerung;.

in Fachzeitschrift: Tunnel 11(1992)Nr.5, S.217-218,220-223
ISSN: 0722-6241
International Tunnelling Association (Annual Meeting), Nr.: 18
Acapulco (Mexiko), 16.-20. Mai 1992.

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Bandmann,M.; Schreyer,J.:
Schadstoffe in der Atemluft beim Tunnelbau. Gesundheitsgefährdung und Gefahrenabwehr.

Die Tiefbau-Berufsgenossenschaft hat und ist dabei, in Zusammenarbeit mit der STUVA in mehreren vom Bundesminister für Forschung und Technologie, Bonn, geförderten Forschungsvorhaben Vorschläge zur Verbesserung der Atemluft im Tunnelbau und zur Reduzierung der Unfallzahlen erarbeitet. Über diese Forschungsergebnisse wurde bereits mehrfach berichtet u.a. auch auf der STUVA-Tagung 1987 in Essen. An dieser Stelle soll ein zusammenfassender Überblick gegeben und auf jüngste Forschungsergebnisse eingegangen werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Luftverunreinigung; Prognose; Berechnung; Gesundheitsrisiko; Staub; Sprengung; Lüftung; Atemluft; Luftqualität; Schadstoffbelastung; Gesundheitsgefährdung; Treibstoff; Dieselkraftstoff;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau-Berufsgenossenschaft 104(1992)Nr.2, S.62-67, Abb.,Tab.
ISSN: 0340-952X

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Ruffert,Günter:
Spritzbeton.

Spritzbeton ist ein Beton nach DIN 1045, der lediglich nach einem besonderen Verfahren hergestellt und eingebaut wird. Obwohl seit 1920 in Deutschland bekannt und eingeführt, hat die Verwendung von Spritzbeton erst in den letzten 20 Jahren enorm zugenommen. Die Haupteinsatzgebiete sind der Tunnelbau und die Betoninstandsetzung. Der gewachsenen Bedeutung entsprechend wurde schon 1974 eine eigene Norm, die DIN 18 551, für das Spritzbetonverfahren geschaffen, die 1989 überarbeitet wurde. Der Verfasser war maßgeblich an Entwurf und Weiterentwicklung der DIN 18 551 und des Bauverfahrens beteiligt. In diesem Busch schildert er anschaulich die Grundlage des Verfahrens und anhand zahlreicher Beispiele die richtigen Maßnahmen vor, während und nach der Ausführung.

Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Spritzbeton; Verfahrenstechnik; Maschine; Gerät; Ausführung; Norm; Anwendung; Herstellung; Festbeton; Betoneigenschaft; Kalkulation; Aufmaß; Abrechnung; Tunnelbau; Hangsicherung; Brandschutz; Ummantelung; Schale; Unfallverhütung; Arbeitsschutz; Anwendungsbeispiel; Grundlage; Trockenspritzverfahren; Nassspritzverfahren; Verfahrensvergleich; Ausgangsstoff; Sonderbeton; Qualitätssicherung; Stahlbetonsanierung; Verstärkung; Forschungsübersicht;.

Düsseldorf: Beton-Verlag 1991. 176 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-7640-0282-4

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Heffels,P.; Meyeroltmanns,W.; Schreyer,J.:
Dieselabgase und Sprengschwaden - Untersuchung zur Verbesserung der Atemluft auf Tunnelbaustellen. Schlußbericht.

Dieselabgase und Sprengschwaden führen immer noch häufig auf Tunnelbaustellen zu Belästigungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Tunnelbauarbeiter. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es deshalb, Wege zur Verbesserung der Atemluft aufzuzeigen. Hierbei sind folgende Fragen zu beantworten: Welche Schadstoffkonzentrationen infolge von Dieslabgasen und Sprengungen sind an Tunnelarbeitsplätzen vorhanden? Wovon sind diese Schadstoffkonzentrationen abhängig? Wie können diese Schadstoffkonzentrationen reduziert werden? Wie kann die Schadstoffkonzentration am Tunnelarbeitsplatz näherungsweise vorausberechnet werden, um vor Beginn des Tunnelvortriebs ggfs. Verbesserungsmaßnahmen zur Schadstoffreduzierung zu treffen? (-y-)

Schlagwörter zum Inhalt: Baudurchführung; Tunnelbau; Arbeitsschutz; Gesundheitsschutz; Schadstoff; Abgas; Berechnung; Prognose; Dieselmotor; Sprengung; Atemluft; Schadstoffkonzentration; Schadstoffminderung;.

Köln: 1991. 146 S., Abb.,Tab.,Lit.
= STUVA Forschungsberichte; 29/92

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Meyeroltmanns,W.; Schreyer,J.; Jackel,G.; Eickschen,E.:
Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Tunnelbauarbeitern durch Untersuchung von Möglichkeiten zur lüftungstechnischen Begrenzung der Staubausbreitung. Schlußbericht.

Im Rahmen des Forschungsvorhabens soll die Staubentstehung und -ausbreitung eingehend untersucht werden. Bei dem Arbeitspaket "Staubentstehung" steht die Staubemission beim Einsatz von Teilschnittmaschinen im Vordergrund. In 1:1-Gesteinsschneidversuchen auf einem Versuchsstand soll die Staubemission verschiedener Gesteine bestimmt werden. Parallel hierzu wird die Staubausbreitung in einem geeigneten Modell (Maßstab 1:15) untersucht. In den Modellversuchen werden unterschiedliche Staubquellen wie z.B. im Bereich der Teilschnittmaschine und beim Schuttern berücksichtigt. Die Staubentstehungsfragen, Staubausbreitungsparameter und Baustellenmeßergebnisse fließen in ein neu entwickeltes Rechenmodell ein. Mit Hilfe des Rechenmodells sollen die zu erwartenden Staubkonzentrationen an den verschiedenen Arbeitsplätzen im Tunnel prognostiziert und mögliche Staubbekämpfungsmaßnahmen erprobt werden. Alle Teilergebnisse werden zu Empfehlungen zur Staubbekämpfung zusammengefaßt.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Arbeitsbedingung; Arbeitsschutz; Gesundheitsschutz; Lüftungstechnik; Staub; Emission; Berechnung; Prognose; Rechenmodell; Schneiden; Gestein; Modellversuch; Staubemission; Schadstoffausbreitung; Ausbreitung; Entstehung; Konzentration; Feinstaub; Staubminderung; Versuch; Versuchsstand;.

Köln: 1991. 162 S., Abb.,Tab.,Lit.
= STUVA Forschungsberichte; 30/92

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4. Tunnelbau-Fachtagung = = Forth Tunnelling Conference. (dt.,engl.)

Die Tunnelbau-Fachtagung der Tiefbau-Berufsgenossenschaft wurde unter dem Motto "Unfallverhütung beim Tunnelbau - Forschung" veranstaltet. Ihr Ziel war das Aufzeigen der Gefahren im modernen Tunnelbau und der entsprechenden Maßnahmen für die Unfallverhütung und den Gesundheitsschutz. Außerdem wurde ein Überblick über die Forschung im Tunnelbau gegeben. Die Informationsveranstaltung richtete sich an die in der Planung, Ausschreibung, Ausführung und Bauüberwachung tätigen Führungskräfte im Tunnel- und Stollenbau.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Unfallverhütung; Arbeitssicherheit; Forschung; Tunnelbauverfahren; Bauausführung; Tagung; Fachtagung; Tagungsbericht;.

in Fachzeitschrift: Tunnel 9(1991)Nr.1, S.2,4-10,12, Abb.
ISSN: 0722-6241
Tunnelbau-Fachtagung, Nr.: 4
Hennef (Deutschland, Bundesrepublik), 07.-09. November 1990.

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Modellversuche zur Schadstoffbekämpfung beim Tunnelvortrieb = = Model experiments to combat toxit substances during tunnel drivage. (dt.,engl.;Ref.dt.,engl.)

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Schadstoff; Staub; Abgas; Bekämpfung; Arbeitsschutz; Lüftung; Lüftungstechnik; Untersuchung; Modellversuch; Forschung; Versuch;.

in Fachzeitschrift: Tunnel 9(1991)Nr.1, S.39-41, Abb.
ISSN: 0722-6241

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Theiner,-:
Roboter spritzt Beton millimetergenau. Forschungsergebnisse der Ruhr-Universität Bochum.

Für die Durchführung des Forschungsauftrages wurde ein handelsüblicher Industrieroboter angeschafft; mit Sensoren und neuentwickelter Software wurde er zum ersten Industrieroboter für Spritzbetonarbeiten umgerüstet und in einen für die Untersuchungen im Institut errichteten Versuchsstand eingebaut. In aufwendigen Versuchsreihen wurden seit 1988 die Einflüsse der Düsenführung auf die Gesundheitsgefährdung, die Spritzbetonqualität und die Wirtschaftlichkeit untersucht.

Schlagwörter zum Inhalt: Baubetrieb; Tunnelbau; Spritzbeton; Verarbeitung; Maschine; Betonspritzmaschine; Automatisierung; Gesundheitsrisiko; Betongüte; Untersuchung; Forschung; Roboter; Düsenführung; Düse; Abstand; Staubentwicklung; Gesundheitsgefährdung; Versuchsstand;.

in Fachzeitschrift: BMT. Baumaschine und Bautechnik 38(1991)Nr.2, S.45,47, Abb.
ISSN: 0005-6693

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Hepke,F.:
Sicherheitstechnische Anmerkungen zum Bau der Stadtbahn Duisburg-Duissern.

Möglche Gefährdungen auf der Baustelle und daraus abgeleitete Sicherheitsmaßnahmen. Notfallverzeichnis, Flucht- und Rettungspläne sowie Notarzt- und Krankenhausverzeichnis sind im Betriebsplan festzulegen. Organisation von Maßnahmen der Ersten Hilfe. Schutzmaßnahmen bei elektrischen Anlagen und Aufstiegen, Verkehrswegen und Arbeitsplätzen, z. B. Tübbingeinbau. Arbeitssicherheit durch sorgfältige Bauüberwachung und Baustellenbegehungen. Unfälle sowie ihre Ursachen.

Schlagwörter zum Inhalt: Baudurchführung; S-Bahntunnel; Tunnelbau; Sicherheitsmaßnahme; Sicherheitstechnik; Baustelle; Arbeitssicherheit; Fluchtweg; Verkehrsweg; Arbeitsplatz; Bauüberwachung; Unfallursache; Unfallverhütung; Notfallschutzmaßnahme; Erste Hilfe; Elektrische Anlage; Aufstieg; Baustellensicherheit;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau-Berufsgenossenschaft 103(1991)Nr.2, S.80-82, Abb.
ISSN: 0340-952X

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Bucher,Rene:
Eisenbahn-Alpentransversalen. Drei Tunnelröhren?

Der vorgesehene Bau des Gotthardbasistunnels mit einer Länge von 49 Kilometern stellt nicht nur hohe Anforderungen in der Bauphase sondern erfordert auch, die notwendigen Vorstellungen für den künftigen Unterhalt und den Betrieb zu treffen. Das zu wählende Tunnelsystem, die notwendige Insfrastruktur und die Vorkehrungen für mögliche Ereignisse werden diskutiert und anhand vorliegender Erfahrungen bewertet. Der Aufsatz ist ein Diskussionsbeitrag zur Arbeits- und Betriebssicherheit des zu planenden Tunnelbauwerkes, die auch den Anforderungen künftiger Generationen gerecht wird.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnel; Tunnelbau; Eisenbahntunnel; Betriebssicherheit; Betriebsstörung; Arbeitssicherheit; Arbeitsplatzgestaltung; Unfallverhütung; Tunnelbauwerk; Tunnelbetrieb; Tunnelplanung; Tunnelsicherung;.

in Fachzeitschrift: Transport, Förder- und Lagertechnik Transport, Förder- und Lagertechnik 46(1991)Nr.5, S.13-14,16,17-18, Abb.,Lit.

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Ritgen,M.:
Arbeitsschutz und Unfallverhütung beim Bau eines S-Bahn-Tunnels in Dortmund-Lütgendortmund.

Schlagwörter zum Inhalt: Baudurchführung; Tunnelbau; S-Bahntunnel; Arbeitsschutz; Unfallverhütung; Belüftung; Kran; Hebezeug; Arbeitsmedizin; Verkehrsweg; Aufzug; Absturzsicherung; Spritzbetonarbeit; Staubminderung; Baukran; Treppenturm; Personenaufzug;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau-Berufsgenossenschaft 103(1991)Nr.10, S.668-671, Abb.
ISSN: 0340-952X

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Unfallverhütung beim Tunnelbau - Forschung. Vorträge zur Tunnelbau-Fachtagung der Tiefbau-Berufsgenossenschaft vom 7. bis 9. November 1990 in Hennef.

Die Tiefbau-Berufsgenossenschaft veranstaltete vom 7. bis 9. November in Hennef/Sieg eine Tunnelbau-Fachtagung. Die Informationsveranstaltung fand unter dem Motto "Unfallverhütung beim Tunnelbau - Forschung" statt und richtete sich an die in der Planung, Ausschreibung, Ausführung und Bauüberwachung tätigen Führungskräfte im Tunnel- und Stollenbau. 269 Teilnehmer aus den alten und neuen Bundesländern der Bundesrepublik Deutschland, aus Österreich, Schweiz und Dänemark sind der Einladung gefolgt und haben sich über den neuesten Stand der Sicherheitstechnik und Unfallverhütung sowie der Forschung auf dem Gebiet des Tunnelbaus informiert. Wie bei den vorangegangenen Tunnelbau-Fachtagungen konnten für die Vorträge wieder bekannte und erfahrene Fachleute gewonnen werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Unfallverhütung; Unfallschutz; Spritzbeton; Schildvortrieb; Rohrvortrieb; Sprengung; Arbeitsbedingung; Forschung; Fräsvortrieb; Sanierung;.

München: 1990. 128 S.
Hennef, Nr.: DE
Tunnelbau-Fachtagung

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Theiner,Josef:
Unfallverhütung im Mittelpunkt.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Untertagebau; Unfallverhütung; Arbeitssicherheit; Gesundheitsschutz; Tagungsbericht;.

in Fachzeitschrift: BMT. Baumaschine und Bautechnik 37(1990)Nr.6, S.298-300, Abb.
ISSN: 0005-6693
Tunnelbau-Fachtagung
Hennef/Sieg (Deutschland, Bundesrepublik), November 1990.

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Haack,Alfred:
Jüngste Forschungs- und Entwicklungsergebnisse im Tunnelbau. Beispiele zum Gesundheits- und Arbeitsschutz, zur Lüftung von Straßentunneln sowie zum Frostschutz in Portalzonen = = Recent research and development results in tunnelling - examples of health protection and industrial safety, the ventilation of road tunnels as well as frost protection in portal zones. (dt.,engl.;Ref.dt.,engl.)

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Forschung; Vortrieb; Tunnelvortrieb; Gesundheitsschutz; Arbeitsschutz; Bemessungsgrundlage; Lüftung; Straßentunnel; Frostschutz; Brandschutz; Teilschnittmaschine; Trockenspritzverfahren; Staubbekämpfung; Portal;.

in Fachzeitschrift: Tunnel 9(1990)Nr.1, S.7-14, Abb.,Lit.
ISSN: 0722-6241

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Haack,Alfred:
16. Jahrestagung der International Tunnelling Association = = 16th Annual Meeting of the International Tunnelling Association. (dt.,engl.)

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Tagung; Tagungsbericht; Forschung; Bauvertrag; Untertagebau; Planung; recht; Arbeitssicherheit; Bauerhaltung; Instandsetzung; Unterwassertunnel; Spritzbeton; Jahrestagung; Risikoverteilung; Abfallablagerung;.

in Fachzeitschrift: Tunnel (1990)Nr.11, S.181-186, Lit.
ISSN: 0722-6241

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Haack,Alfred:
15. Jahrestagung der International Tunnelling Association. 15th annual meeting of the International Tunnelling Association. (dt.,engl.)

Die International Tunnelling Association (ITA) hielt in der Zeit vom 10. bis 13. Sept. 1989 ihre 15.Jahrestagung in Toronto, Kanada, ab. Aus diesem Anlaß hatte das kanadische Tunnelbaukomitee zu einer internationalen Konferenz mit dem Thema "Progress and Innovation in Tunnelling (Fortschritt und Innovation im Tunnelbau)" eingeladen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Organisation; Verband; Gesellschaft; Tagung; Tätigkeitsbericht; Forschung; Bauvertrag; Planung; Arbeitssicherheit; Unterhaltung; Instandsetzung; Unterwassertunnel; Spritzbeton; Jahrestagung; Arbeitsgruppe; Risikoverteilung; Abfallagerung;.

in Fachzeitschrift: Tunnel 9(1989)Nr.4, S.187-188,194,196,198,200
ISSN: 0722-6241
International Tunnelling Association (Annual Meeting), Nr.: 15
Toronto (Kanada), 10.-13. September 1989.

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Kaufmann,E.; Meyeroltmanns,W.:
Erweiterte Möglichkeiten der numerischen Berechnung von Lüftungsanlagen für Tunnelbaustellen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnel; Lüftungsanlage; Vortriebsmaschine; Berechnung; Überwachung; Unfallverhütung; Bemessung; EDV-Einsatz; Druckluft; Anwendung; Frischluftzufuhr; Computerprogramm; Basic-Programm; Ventilation; Beispiel;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau-Berufsgenossenschaft 101(1989)Nr.6, S.422-430, Abb.,Tab.
ISSN: 0340-952X

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Lawson,Michael:
L.A. tunnelers overcome gassy soil. Methane, hazardous wastes and seismic design complicate subway project (engl.)
(Bewältigung gashaltiger Böden beim Tunnelbau in Los Angeles)

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurgeologie; Boden; Gas; Seismik; Untergrund; Tunnelbau; Bauausführung; Offene Bauweise; Baudurchführung; Fels; Membran; Geologie; Schutz; Arbeitsschutz; Methan; Kontamination; Stadtgebiet; Problem; Explosionsgefahr; Explosionsschutz; Migration; Tunnelbauweise;.

in Fachzeitschrift: ENR (Engineering News-Record) 222(1989)Nr.23, S.38-40,42-43, Abb.
ISSN: 0891-9526
Textsprache: engl.

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Gönner,D.:
Arbeitssicherheit im Tunnelbau. Beispiele aus Forschung und Praxis. (dt.;Ref.engl.)

Die Berufsgenossenschaften haben die gesetzliche Aufgabe, dafür zu sorgen, daß Arbeitsunfälle verhütet und Berufskrankheiten vermieden werden. Die Tiefbau-Berufsgenossenschaft hat im Rahmen dieses Auftrages umfangreiche Untersuchungen in Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungseinrichtungen, der Industrie, mit Bauherren, Planern und den Mitgliedsbetrieben aus der Bauwirtschaft durchgeführt. Ergebnisse und die daraus abgeleiteten Konsequenzen für zukünftige Bauausführungen sind an einigen Themen beispielhaft dargestellt. Wegen ihrer besonderen Bedeutung werden folgende Bereiche ausgewählt: - Spritzbeton und - Belüftung von Untertagebaustellen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Arbeitssicherheit; Sicherheit; Belüftung; Spritzbetonarbeit; Staubschutz;.

In: Festschrift Maidl - Bauverfahrenstechnik, das Fachgebiet der Zukunft. Hrsg.: Univ. Bochum, Institut für Konstruktiven Ingenieurbau
Bochum: 1988. S.105-114, Lit.
= Technisch-wissenschaftliche Berichte - Institut für Kanalisationstechnik an der Ruhr-Universität Bochum; 88-3

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Girnau,G.; Haack,A.:
STUVA-Forschung für den Tunnelbau - Rückblick und Zukunftsperspektiven. (dt.;Ref.dt.,engl.)

Aus der nahezu dreißigjährigen Forschungs- und Beratungstätigkeit der STUVA zur Gesamtthematik Planung, Bau und Betrieb unterirdischer Anlagen werden einige ausgewählte Arbeiten in wichtigen Ergebnissen, ihrer Wertigkeit und ihrem inneren Zusammenhang vorgestellt. Zunächst wird dabei auf die Frage der Baukosten als einer der entscheidenden Ausgangsgrößen in politischer, aber auch planerischer Hinsicht näher eingegangen. Daraus resultierende Überlegungen zur verbesserten Gesamtwirtschaftlichkeit werden mit dem Entwicklungsziel der einschaligen Tunnelauskleidung angesprochen. Für den störungsfreien Betrieb eines Tunnels kommt es wesentlich auch auf dessen Wasserdichtigkeit an. Schließlich werden Umwelt und Arbeitsschutz beim Bau von Tunneln sowie die Sicherheit beim Betrieb eines Tunnels erörtert.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Forschungsinstitution; Institution; Baukosten; Wirtschaftlichkeit; Tunnelauskleidung; Abdichtung; Wasserdichtheit; Umwelt; Arbeitsschutz; Sicherheit; Betrieb; Forschungstätigkeit; Beratung; Forschungsergebnis; Gesamtwirtschaftlichkeit; Stahlbetontübbing; Spritzbetonauskleidung; Einschaligkeit;.

In: Festschrift Professor Dr.-Ing. Heinz Duddeck zu seinem sechzigsten Geburtstag. Hrsg.: TU Braunschweig, Institut für Stahlbau
Braunschweig: 1988. S.505-523, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-926031-60-3

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Brux,G.:
Tunnelbauarbeiten - ein Sicherheitsrisiko? Unfallverhütung beim unterirdischen Hohlraumbau.

Die 3. Tunnelbau-Fachtagung der Tiefbau-Berufsgenossenschaft (TB-BG) (1-3) fand in Hennef/Sieg (22.-24.Oktober 1986) unter dem Motto "Unfallverhuetung beim unterirdischen Hohlraumbau" unter Beteiligung von ueber 240 Fachleuten aus der Bundesrepublik Deutschland, VR China, Griechenland, Grossbritannien, Finnland, Oesterreich und der Schweiz statt. Dieser sicherheitstechnische Gedankenaustausch und die abschliessende Podiumsdiskussion ueber "Tunnelbauarbeiten - ein Sicherheitsrisiko?" haben die Zusammenarbeit und das Verstaendnis zwischen den planenden Stellen, den Auftraggebern, den Technischen Aufsichtsdiensten der TB-BG, der Berg- und Gewerbeaufsicht und den Tunnelbaufirmen auf dem Gebiet der Unfallverhuetung auf Baustellen unter Tage gefoerdert und vertieft.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Untertagebau; Sicherheit; Arbeitssicherheit; Unfallverhütung; Geologie; Sprengarbeit; Schadstoff; Schadensfall; Tagung; Tagungsbericht; Sicherheitsrisiko; Verbruch; Staubbekämpfung; Verantwortung;.

in Fachzeitschrift: Schweizer Ingenieur und Architekt 106(1988)Nr.19, S.562-564, Abb.,Lit.
ISSN: 0251-0960
Tunnelbau-Fachtagung, Nr.: 3
Hennel (Deutschland, Bundesrepublik), 22.-24. Oktober 1986.

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Knochenarbeit unter Tage. Spritzbetontechnik im Tunnelbau hat nicht nur Vorteile. Entwicklung fernbedienbarer Spritzmanipulatoren fuer den schwerbeanspruchten Betonwerker im Tunnel.

Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Spritzbeton; Untertagebau; Tunnelbau; Beschäftigter; Gesundheitsrisiko; Gesundheitsschutz; Betonspritzmaschine; Bedienung; Forschung; Spritzbetonarbeit; Fernsteuerung; Fernbedienung; Entwicklung;.

in Fachzeitschrift: VDI Nachrichten 42(1988)Nr.9, S.23, Abb.
ISSN: 0042-1758




Wyrobek,M.:
Unfallrisiko und Unfalltragweite beim Tunnelbau in Spritzbetonbauweise.

Das Unfallvorkommen auf Tunnelbaustellen der Neubaustrecke Hannover-Wuerzburg wurde genutzt, Fragen zum Risiko bei der Arbeit und zur Unfalltragweite aufzugreifen, um zu untersuchen, an welchen Stellen im Bauablauf diesbezuegliche Schwerpunkte geortet werden koennen. Dafuer mussten zusaetzliche Informationen ueber die Schwere der einzelnen Unfaelle und ueber geleistete Arbeitsstunden eingeholt und verarbeitet werden. Die Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass eine isolierte Betrachtung der absoluten Anzahl der Unfaelle oder ihrer prozentualen Verteilung auf bestimmte Ereignisfelder nicht dazu geeignet ist, das Ausmass der Gefaehrlichkeit oder der Tragweite in diesen Feldern auch nur annaehernd richtig zu erfassen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Unfallhäufigkeit; Bauablauf; Unfallstatistik; Statistik; Spritzbetonbauweise; Unfallrisiko; Unfallfolge; Unfallart; Unfalluntersuchung; Bauphase;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau-Berufsgenossenschaft 100(1988)Nr.3, S.144-146,148-150,152-153, Abb.,Lit.
ISSN: 0340-952X
Unfallverhuetung beim unterirdischen Hohlraumbau
Hennef (Deutschland, Bundesrepublik), 22.-24. Oktober 1986.

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Lux,Willibald:
Die automatische Rottenwarnanlage im Rehbergtunnel. (dt.;Ref.dt.,engl.,franz.)

Zum ersten Mal wurde eine automatische Rottenwarnanlage bei der Deutschen Bundesbahn im eigenverantwortlichen Betrieb eingesetzt. Hoehere Sicherheit und geringere Kosten sprechen fuer den Einsatz in stationaeren Baustellen.

Schlagwörter zum Inhalt: Baudurchführung; Bahnbau; Baumaßnahme; Tunnel; Baustelle; Sicherung; Arbeitssicherheit; Baustellensicherung; Automatisierung; Wirtschaftlichkeit; Warnanlage; Rottenwarnanlage;.

in Fachzeitschrift: EI Der Eisenbahningenieur 39(1988)Nr.4, S.159-163, Abb.,Tab.
ISSN: 0013-2810

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Handke,Dieter:
Verminderung der Staubentwicklung bei Spritzbetonarbeiten im Tunnelbau = = Reducing dust development during shotcreting work in tunneling. (dt.,engl.;Ref.dt.,engl.)

Es laesst sich feststellen, dass die Verringerung der Luftmengenzufuhr die wirkungsvollste Massnahme darstellt, die Feinstaubkonzentration bei allen drei Spritzverfahren entscheidend zu reduzieren. Da die Luftmenge zudem keinen Einfluss auf die erzielbare Druckfestigkeit hat, laesst sich durch Minimierung der Luftmenge eine Optimierung der Bereiche Humanisierung, Qualitaet und Wirtschaftlichkeit erreichen. Darueber hinaus ermoeglichen die aufgezeigten Beurteilungskriterien Herstellern und Anwendern die Ausgangsbedingungen und damit die Spritzbetonparameter anwendungsspezifisch zu beurteilen und entsprechende Massnahmen zur Staubminderung einzuleiten.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Spritzbeton; Staub; Gesundheitsrisiko; Gesundheitsschutz; Arbeitsschutz; Grenzwert; Untersuchung; Spritzbetonarbeit; Staubminderung; Staubbekämpfung; Gesundheitsgefährdung; Staubentwicklung; Versuch; Trockenspritzverfahren; Nassspritzverfahren; Luftmenge;.

in Fachzeitschrift: Tunnel 8(1988)Nr.2, S.61-70, Abb.,Lit.
ISSN: 0722-6241

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Maidl,Bernhard; Diecken,U. v.; Guthoff,K.:
Arbeitsplatzverbesserungen im Tunnelbau durch Mechanisierung des Trockenspritzverfahrens. Kurzbericht.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Bergbau; Emission; Mechanisierung; Arbeitsplatz; Arbeitsbedingung; Spritzbetonarbeit; Gesundheitsgefährdung; Qualitätsanforderung; Staubbekämpfung; Trockenspritzverfahren;.

in Fachzeitschrift: Kurzberichte aus der Bauforschung 29(1988)Nr.11, S.785-786
ISSN: 0343-1118

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Hoscheid,R.:
Tunnelabdichtung mit Polyurethan-Flüssigkunststoffen. (dt.;Ref.dt.,engl.)

Eine neuere Methode zur Abdichtung von Bauflächen ist das Aufspritzen eines-Komponentensystems, das nach kurzer Reaktionszeit eine wasserdichte Polyurethanbeschichtung hoher Festigkeit und grosser Bruchdehnung bildet. Im Brückenbau ist sie bereits als Standardbauweise zugelassen und wird nun nach einigen Versuchsanwendungen, die erfolgreich ausgingen, auch im Tunnelbau vermehrt Eingang finden. Die Anforderungen an Abdichtungsmaterial im Tunnelbau werden zusammengefasst. Die flüssigen Komponenten des Systems werden angeführt, seine Anwendungstechnik, das erforderliche Gerät und Sicherheitsmassnahmen werden behandelt. Schliesslich werden Erfahrungen aus den Versuchsobjekten mitgeteilt um aufzuzeigen, was anwendungstechnisch zu beachten ist.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnel; Abdichtung; Tunnelabdichtung; Kunststoff; Flüssigkeit; Verarbeitung; Spritzen; Sprühen; Beschichtung; Polyurethan; Werkstoffeigenschaft; Anwendungstechnik; Arbeitsschutz; Flüssigkunststoff; Flüssigfolie; Anforderung; Außenabdichtung; Innenabdichtung;.

in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 42(1988)Nr.11, S.8-10,12-13, Abb.,Lit.
ISSN: 0039-2197

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Wyrobek,M.:
Unfallrisiko und Unfalltragweite beim Tunnelbau in Spritzbetonbauweise. Tl.1. (dt.;Ref.dt.,engl.)

Tunnelbauarbeiter sind vielen Bedingungen ausgesetzt, die ihre Gesundheit gefährden und zu Arbeitsunfällen führen können. Zu den schädlichen Einflüssen zählen durch Staub und Abgase verunreinigte Luft, Lärm, lange Schichten bis zu 12 Stunden. Wirksame Arbeitsschutzmassnahmen setzen daher eine gründliche Kenntnis der Unfallrisiken und ihrer Tragweite voraus. Aufschlussreiche statistische Zahlen wurden durch eine Untersuchung von 577 Arbeitsunfällen auf 10 Tunnelbaustellen an einer Eisenbahnneubaustrecke gewonnen. Planung dieser Untersuchung, ihre Durchführung und die Auswertung der gewonnenen statistischen Erkenntnisse sind Gegenstand dieses ersten Teils der Veröffentlichung.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Spritzbeton; Bauarbeiter; Gesundheitsrisiko; Belastung; Beanspruchung; Unfallgefahr; Unfallverhütung; Unfallhäufigkeit; Unfallursache; Arbeitssicherheit; Arbeitsschutz; Statistik; Untersuchung; Unfallstatistik; Arbeitsunfall; Spritzbetonbauweise; Unfallrisiko; Auswertung;.

in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 42(1988)Nr.11, S.14,16,18,,20-22,24-26, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2197

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Wyrobek,M.:
Unfallrisiko und Unfalltragweite beim Tunnelbau in Spritzbetonbauweise. Tl.2. (dt.;Ref.dt.,engl.)

Wirksame Arbeitsschutzmassnahmen setzen gründliche Kenntnis der Unfallrisiken und ihrer Tragweite voraus. Um die Bedingungen beim Tunnelbau in Spritzbetonbauweise auszuloten, ist eine Untersuchung von 577 Arbeitsunfällen auf 10 Tunnelbaustellen an einer Eisenbahnneubaustrecke durchgeführt worden. Die Ergebnisse, die analysiert und kommentiert werden, zeigen, dass diese Bauweise relativ unfallträchtig ist. Der Autor regt daher an, ihre Wirtschaftlichkeit nach Vorliegen weiterer Untersuchungsergebnisse zu überdenken.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Spritzbeton; Bauarbeiter; Gesundheitsrisiko; Belastung; Beanspruchung; unfallgefahr; Unfallverhütung; Unfallhäufigkeit; Unfallursache; Arbeitssicherheit; Arbeitsschutz; Statistik; Untersuchung; Erhebung; Auswertungsmethode; Arbeitsunfall; Spritzbetonbauweise; Unfallrisiko;.

in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 42(1988)Nr.12, S.36-38,41, Abb.,Lit.
ISSN: 0039-2197

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Jakubeit,Ernst:
Rohrpost fuer Skifahrer.

Die Gesamtlaenge der Bahn betraegt 2292 m, ein Hoehenunterschied von 892 m ist zu ueberwinden. Die Linienfuehrung: Im Grundriss eine Gerade, im Laengsschnitt einen konkaven Korbbogen mit Radien von 3775, 4800 und 6300 m. Hier schliesst sich eine Gerade von 804 m Laenge mit 52,51 % Steigung an. Den oberen Abschluss bildet eine Kuppenausrundung von 645 m Radius. Die Talstation liegt auf einer Hoehe von 1798,87 m ueber NN. In unmittelbarer Naehe ist das Isereufer. Die ersten 570 m ueberquert die Bahn auf einem Viadukt das Tal, bei 1948,22 m (ueber NN) und mit 35,44 % Steigung tritt sie in den Berg ein und hat nach 1688,40 m die Bergstation erreicht.

Schlagwörter zum Inhalt: Bahnbau; Seilbahn; Tunnel; Vortrieb; Tunnelvortriebsmaschine; Tunnelbohrmaschine; Ausführung; Bauausführung; Arbeitssicherheit; Vermessung; Tunnelauskleidung; Standseilbahn;.

in Fachzeitschrift: Hoch & Tiefbau 41(1988)Nr.10, S.62-64, Abb.
ISSN: 0342-5169

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Brux,Gunther:
Beurteilung und Verringerung der Staubentwicklung bei Spritzbetonarbeiten im Tunnel- und Stollenbau.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Spritzbetonverfahren; Arbeitssicherheit; Untersuchung; Staubentwicklung; Trockenspritzverfahren; Nassspritzverfahren;.

in Fachzeitschrift: Wasser Energie Luft - Eau Energie Air 80(1988)Nr.11/12, S.303-304, Lit.
ISSN: 0377-905X

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Maidl,Bernhard:
Spritzbetonarbeiten im Berg- und Tunnelbau
(Shotcrete in mining and tunneling)

Spritzbeton findet in der Bundesrepublik Deutschland gegenwaertig bei mehr als 80 Prozent aller Verkehrstunnelbauten Anwendung. In zunehmendem Masse wird Spritzbeton heute auch im Bergbau eingesetzt. Aufgrund der besonderen Anwendungstechnik ist durch das Spritzbetonverfahren mit einer Gefaehrdung der mit den Arbeiten beschaeftigten Personen bzw. mit einer Beeintraechtigung der Gesundheit zu rechnen. Ziel des Vorhabens war die Erfassung, Beurteilung und Herabsetzung von gesundheitsgefaehrdenden Emissionen (Staub, Laerm, Erschuetterungen) an der Spritzduese und an der Spritzbetonmaschine. Da die Qualitaetsanforderungen fuer den Spritzbeton als konstruktives Bauglied ebenfalls von Bedeutung sind, wurde dieser Bereich den auftretenden Emissionen bewertend gegenuebergestellt. Die Untersuchungen haben gezeigt, dass die Emissionen zwar nicht vermieden, aber wesentlich reduziert werden koennen. Loesungsansaetze sind dabei durch verfahrenstechnische, maschinentechnische und betriebstechnische Massnahmen gegeben. Da sich die erzielbare Qualitaet als unabhaengig von der Luftmenge darstellte, erwies sich die Reduzierung der Luftmenge als besonders wirksam fuer die Staubbekaempfung.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Bergbau; Emission; Spritzbetonarbeit; Gesundheitsgefährdung; Qualitätsanforderung; Versuch; Staubbekämpfung;.

Essen: Glueckauf 1987. 55 S., Abb.,Lit.,Tab.
ISBN: 3-7739-1013-4
= Schriften zur Humanisierung des Arbeitslebens im Bergbau; 13

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Handke,Dieter:
Kriterien zur Beurteilung und Verminderung der Staubentwicklung bei Spritzbetonarbeiten im Tunnelbau.

Die Arbeit befasst sich mit den Kriterien zur Beurteilung und Verminderung der Staubentwicklung bei Spritzbetonarbeiten im Tunnelbau. Dazu werden die komplexen Abhaengigkeiten, die aus dem Herstellungsprozess von Spritzbeton resultieren, durch Modellanalysen erfasst und durch entsprechende Versuche in der Praxis ueberprueft. Die Untersuchungen zeigen, dass die Staubentwicklung sowohl beim Trocken- als auch beim Nassspritzverfahren massgeblich durch das Zusammenwirken kapillarer Haftkraefte und stroemungsmechanischer Gegenkraefte bestimmt wird. Das Ergebnis der Arbeit wird in Empfehlungen zur Staubminderung zusammengefasst.

Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Spritzbeton; Ausführung; Staub; Gesundheitsrisiko; Tunnelbau; Theorie; Messung; Versuchsdurchführung; Staubminderung; Spritzbetonarbeit; Kenntnisstand; Staubentwicklung; Beurteilungskriterium; Gesundheitsgefährdung; Feinstaub;.

Bochum: 1987. 229 S., Abb.,Tab.,Lit.
tech.Diss.; Bochum 1987
= Technisch-wissenschaftliche Berichte - Institut für Kanalisationstechnik an der Ruhr-Universität Bochum; 87-3

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Unfallverhuetung und Gesundheitsschutz. TBG-Tunnelbau-Fachtagung mit interessanten Ergebnissen. Tl.1.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tagungsbericht; Tunnelbau; Technik; Spritzbeton; Geologie; Sprengarbeit; Unfallverhütung; Gesundheitsschutz; Tagung; Tunnelbautechnik;.

in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 41(1987)Nr.2, S.22, Abb.
ISSN: 0039-2197




Aubel,P.; Kirschke,D.:
Die Verantwortung fuer den Schadensfall.

Die besonderen Rahmenbedingungen des Tunnelbaus, die sich aus der mehrfachen Wechselbeziehung zwischen Bauvorgang, Bauwerk und Baugrund ergeben, und unklare Regelungen hinsichtlich der Verantwortung erschweren die Feststellung der verantwortlichen Personen bei Schadensfaellen. Die Mitverantwortung des Bauherrn und der fuer ihn taetigen Fachleute beginnt bereits in der Planungsphase des Tunnelbauvorhabens z.B. mit der Trassenwahl, der Ausschreibung und der Vergabe. Planungsvorgaben haben im Tunnelbau immer einen vorlaeufigen Charakter und sind staendig im Rahmen der Ausfuehrung vor Ort zu ueberpruefen. Fuer die auf der Baustelle getroffenen Entscheidungen sind daher stets die anweisenden Personen verantwortlich. Die Uebertragung der alleinigen Verantwortung auf den Unternehmer scheidet fuer oeffentliche Auftraggeber aus, da dieses den Verlust der finanziellen Kontrolle ueber das Bauwerk und des Mitspracherechts bedingt. Mitverantwortlich sind auch die in aller Regel fuer den Bauherrn taetigen Sonderfachleute, sofern sie vor Ort direkt auf die Entscheidungen Einfluss nehmen und in den Baustellenablauf eingebunden sind. Im Interesse einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit, der Abschaffung von Missstaenden auf Baustellen und der Verhinderung vermeidbarer Schadensfaelle sollten die Vertragsparteien Auftraggeber und Auftragnehmer auf klare Regelungen der Zustaendigkeiten und Verantwortungen draengen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Überwachung; Tunnelbau; Schadensfall; Standsicherheit; Arbeitssicherheit; Planungsphase; Bauherr; Entscheidungsträger; Auftragnehmer; Sonderfachmann; Plan; Prüfung; Regelung; Verantwortung; Rahmenbedingung; Planungsvorgabe; Entscheidungsvorgang; Mitsprache; Mitverantwortung; Gefahrenerkennung; Kontrollmechanismus; Ausführungsmangel; Vermeidung; Zuständigkeit;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau-Berufsgenossenschaft 99(1987)Nr.1, S.38-43, Abb.
ISSN: 0340-952X
Tunnelbau-Fachtagung
Hennef/Sieg (Deutschland, Bundesrepublik), 22.-24. Oktober 1986.

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Distelmeier,H.; Breuninger,P.; Reisinger,B.:
Praktische Erfahrungen mit der Spritzbetonbauweise unter Druckluft. Auswahlkriterien fuer die Verfahrenstechnik. Tl.1.

Methoden der Grundwasserbeseitigung fuer den Bauzustand von Tunnelbauvorhaben im Lockergestein sind das Absenken, das Absperren und das Verdraengen. Im innerstaedtischen Tunnelbau kommt insbesondere das Verdraengungsverfahren mit Druckluft als den Vortrieb begleitende Bauhilfsmassnahme zum Einsatz. Bei der fuer den oberflaechennahen U-Bahntunnelbau modifizierten Neuen Oesterreichischen Tunnelbauweise wurden bislang als Entwaesserungsmassnahmen die Baugrundvereisung, die vorauseilende Grundwasserabsenkung und seit 1981 das Druckluftverfahren angewendet. Der Luftueberdruck im Tunnel wird erreicht, indem eine luftdicht abgeschlossene Arbeitskammer erstellt wird, die nur ueber Schleusen erreichbar ist und in die Druckluft von uebertage angeordneten Kompressoren eingeleitet wird. Nach einem Ueberblick ueber die Bauaufgaben des Tunnelbaus im wasserfuehrenden Lockergestein, ueber Methoden zur Grundwasserbeseitigung und ueber Kriterien zur Auswahl eines Entwaesserungssystems werden u.a. Sicherheitsrisiken beim Drucklufteinsatz, das Gebirgstragverhalten bei der Spritzbetonbauweise, die Wirkungsweisen verschiedener Gas-Gesetze, Krankheitserscheinungen, die Gefahren eines raschen Druckabfalls und die Baustellenausruestung fuer den Druckluftbetrieb aufgezeigt.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Verfahrenstechnik; Tunnelbau; Lockergestein; Spritzbetonbau; Druckluft; Auswahlkriterium; Grundwasser; Entwässerungssystem; Absperrung; Senkung; Umwelteinfluss; Felstunnel; Überdruck; Gesundheitsrisiko; Brandrisiko; Strömung; Arbeitsraum; Versorgung; Bauzustand; Hilfsmaßnahme; Verdrängung; Vortriebsverfahren; Sicherheitsrisiko; Caisson; Mensch; Wirkungsweise; Kompression; Erkrankung; Druckabfall; Niederdruck; Hochdruck;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau-Berufsgenossenschaft 99(1987)Nr.1, S.4-6,8-10, Abb.
ISSN: 0340-952X

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Tunnelbau-Fachtagung 1986. "Unfallverhuetung beim unterirdischen Hohlraumbau".

Zusammenstellung von Kurzfassungen der Vortragsreferate, die anlaesslich der dritten Tunnelbau-Fachtagung der Tiefbau-Berufsgenossenschaft abgehalten wurden. Themenschwerpunkte waren die Tunnelbautechnik und Unfallverhuetung, die geologische Vorerkundung, Sprengarbeiten, Staub- und Schadstoffbekaempfung, die Unfallverhuetung sowie Tunnelbauwerke der DB-Neubaustrecken, Schadensfaelle und Verantwortung. Im einzelnen wurden u.a. Kriterien fuer die Anwendung von Spritzbetonbauweisen im Lockergestein und der Stand der Spritzbetontechnik aufgezeigt und das gebirgsschonende Sprengen, Moeglichkeiten und Grenzen der Verwendung neuartiger Sprengstoffe unter Tage sowie technische und wirtschaftliche Gesichtspunkte bei der Bemessung von Belueftungseinrichtungen von Vortrieben nach der UVV "Bauarbeiten" (VBG 37) behandelt. Weiterhin wurden das Unfallrisiko beim Tunnelbau in Spirtzbetonbauweise und die Zustaendigkeitsregelung fuer den Arbeitsschutz im unterirdischen Hohlraumbau erlaeutert sowie Schadensereignisse bei Tunnelbauten der DB analysiert und die strafrechtliche Verantwortung fuer die Arbeitssicherheit der am Bau Beteiligten aufgezeigt.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Vortrieb; Verbrauch; Strafrecht; Fels; Belüftung; Tunnelbau; Technik; Arbeitssicherheit; Unfallverhütung; Spritzbetonbau; Lockergestein; Ausführung; Sprengarbeit; Staub; Schadstoff; Unfallgefahr; Katastrophenschutz; Schadensfall; Vorerkundung; Tunnelsicherung; Sprengstoff; Einsatzgrenze; Sofortmaßnahme; Unfallbeispiel; Zuständigkeitsregelung; Unfallschaden; Deutsche Bundesbahn; Verantwortung;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau-Berufsgenossenschaft 99(1987)Nr.1, S.46-51
ISSN: 0340-952X
Tunnelbau-Fachtagung
Hennef/Sieg (Deutschland, Bundesrepublik), 22.-24. Oktober 1986.

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Ramisch,H.:
Betrieblicher Katastrophenschutz auf Untertagebaustellen.

Die Gefahren fuer die Gesundheit von Arbeitern auf Untertagebaustellen sind weitgehend kalkulierbar und werden durch Unfallverhuetungsvorschriften begrenzt. Ganz anders stellen sich jedoch die Moeglichkeiten des Schutzes gegen Katastrophen dar. Die Grenzen solcher Moeglichkeiten werden aufgezeigt. Katastrophen unter Tage drohen hauptsaechlich von Verbruechen, Wassereinbruechen und ausser Kontrolle geratenen Gaskonzentrationen mit Explosionsfolge. Die Notsituationen, die auftreten koennen, werden eroertert. Es folgt dann ein Ueberblick ueber Zustaendigkeiten fuer die Organisation des Katastrophenschutzes und ueber die Moeglichkeiten von Vorsorgemassnahmen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Untertagebau; Tunnelbau; Baudurchführung; Baustelle; Arbeitssicherheit; Katastrophenschutz; Organisation; Vorsorge; Alarmplan;.

in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 41(1987)Nr.2, S.12-14, Abb.
ISSN: 0039-2197

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Weber,Friedrich:
Vorsorge im Tunnel schuetzt vor Unfallgefahren. Verbrueche sind keine unvermeidbare Heimsuchung. Das Bauen unter Tage hat seine Tuecken.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Schaden; Einsturz; Tunnelbauverfahren; Sicherung; Unfallverhütung; Arbeitssicherheit; Gefahrenabwehr; Unfallschutz; Sprengarbeit; Lockergestein; Spritzbetonverfahren; Staub; Abgas; Belüftung; Staubbelastung; Verbruch;.

in Fachzeitschrift: VDI Nachrichten 41(1987)Nr.16, S.38, Abb.
ISSN: 0042-1758




Maidl,B.; Diecken,U. von:
Bemuehungen um arbeitsfreundlichere Bauweisen im Tunnel - Oft harter Einsatz an der Betonspritzpistole. Uni Bochum - Verringerung der Staubbelastung.

Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Spritzbeton; Anwendung; Tunnelbau; Spritzbetonverfahren; Spritzverfahren; Gesundheitsrisiko; Arbeitsschutz; Staub; Untersuchung; Forschung; Staubbelastung; Betonspritzverfahren;.

in Fachzeitschrift: VDI Nachrichten 41(1987)Nr.13, S.35, Abb.
ISSN: 0042-1758




Roth,Bernhard; Hogrefe,Joerg:
Erste Erfahrungen mit der Spritzbetonbauweise unter Druckluft. Essener U-Bahn-Bau, Baulos 30 = = Initial findings with shotcreting under compressed air. Essen Underground railway, construction lot 30. (dt.,engl.;Ref.dt.,engl.)

Derzeit wird fuer die Essener U-Stadtbahn das Baulos 30 ausgefuehrt. Der Behoerdenentwurf sah einen Schildvortrieb mit fluessigkeitsgestuetzter Ortsbrust und Tuebbingausbau vor. Als Sondervorschlag wurde erstmalig in Essen die Spritzbetonbauweise unter Druckluft beauftragt. Erste Erfahrungen dieser Bauweise bei den Essener Bodenverhaeltnissen werden speziell im Hinblick auf Stoerzonen und erhoehten Luftverbrauch beschrieben.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; U-Bahntunnel; Spritzbetonbau; Spritzbetonverfahren; Druckluft; Grundwasser; Geologie; Hydrogeologie; Baustelleneinrichtung; Bauablauf; Geotechnik; Messung; Arbeitssicherheit; Spritzbetonbauweise; Drucklufteinsatz; Störzone;.

in Fachzeitschrift: Tunnel (1987)Nr.2, S.43-48,50-51,54, Abb.,Lit.
ISSN: 0722-6241

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Speck,J.:
Aenderungen in der Unfallverhuetungsvorschrift "Erdbaumaschinen". VBG 40.

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Unfallverhütungsvorschrift; Erdbaumaschine; Maschine; Berufsgenossenschaft; Normungsarbeit; Normung; DIN-Norm; Sicherheitsanforderung; Bagger; Lader; Richtlinie; Untertagebau; Tunnelbau; Arbeitsablauf; Hebebühne; Hydraulikbagger; Anwendung; Befestigung; Betrieb; Überarbeitung; International; Durchführungsanweisung; Nachtrag; Änderung; ISO-Norm; Fahrersitz; Schwingungsübertragung; Arbeitsplattform; Trägergerät; Steuerungsmöglichkeit; Einschränkung; Anbaugerät;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau-Berufsgenossenschaft 99(1987)Nr.4, S.240,242-245, Abb.
ISSN: 0340-952X

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Erste systematische Studie zur Mechanisierung des Trockenspritzverfahrens im Tunnelbau.

Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Tunnelbau; Spritzbeton; Mechanisierung; Neue Österreichische Tunnelbauweise; Staub; Schutzeinrichtung; Lärmschutz; Emission; Forschungsprojekt; Trockenspritzverfahren; Staubschutz; Studie;.

in Fachzeitschrift: ETR Eisenbahntechnische Rundschau 36(1987)Nr.7/8, S.531
ISSN: 0013-2845




Goenner,D.; Kaufmann,E.; Ramisch,H.:
Moderner Arbeitsschutz bei der Spritzbetonbauweise unter Ueberdruck.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Spritzbetonbau; Tunnelbau; Überdruck; Arbeitsbedingung; Gesundheitsrisiko; Sicherheitsanforderung; Unfallverhütungsvorschrift; Schadstoff; Güteanforderung; Zusatzmittel; Zuschlag; Verbesserungsmaßnahme; Arbeitsschutz; Berufsgenossenschaft; Forschungsvorhaben; Drucklufteinsatz; Staubbelastung; Staub(mineralisch); Staubkonzentration; MAK-Wert; Feinstaub; Staubbekämpfung; Frischluftzufuhr; Staubschutz; Schutzhelm;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau-Berufsgenossenschaft 99(1987)Nr.5, S.308,311-315, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0340-952X

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Goenner,D.:
Arbeitsschutz bei Tunnelbauarbeiten.

Der Tunnelbau weist im Vergleich mit der uebrigen Bautaetigkeit aufgrund der raeumlichen Enge, kuenstlichen Belueftung, Staub, Abgase sowie durch klimatisch unguenstige Verhaeltnisse eine erhoehte Unfallgefaehrdung auf. Das kommt in der hoechsten Beitragsklasse zur gesetzlichen Unfallversicherung zum Ausdruck. Unfaelle kosten nicht nur Gesundheit oder Menschenleben, sondern auch einen betraechtlichen Teil unseres Volksvermoegens.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Arbeitsschutz; Unfallverhütung; Unfallschutz; Unfallverhütungsvorschrift; Entwicklung(technisch); Forschung; Schutzhelm; Staubschutz; Spritzbetonarbeit; Staubbekämpfung; Teilschnittmaschine;.

in Fachzeitschrift: Tunnel (1987)Sondernr., S.68-72, Abb.,Tab.
ISSN: 0722-6241
Symposium ueber Sanierung von Tunnelbauwerken
Muenchen (Deutschland, Bundesrepublik), 12.-13. März 1987.

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Goenner,D.:
Unfallverhuetung beim unterirdischen Hohlraumbau. Eine Fachtagung der Tiefbau-Berufsgenossenschaft. Zielsetzung der Tagung.

Ziel der Tagung war das Aufzeigen der Gefahren im modernen Tunnelbau und der notwendigen Massnahmen fuer die Unfallverhuetung und den Gesundheitsschutz. Die Informationsveranstaltung richtete sich an die in der Planung, Ausschreibung, Ausfuehrung und Bauueberwachung taetigen Fuehrungskraefte im Tunnel- und Stollenbau. Der sicherheitstechnische Gedankenaustausch sowie die abschliessende Podiumsdiskussion sollten dazu beitragen, die Zusammenarbeit zwischen planenden Stellen, Auftraggebern, Technischen Aufsichtsdiensten von Berufsgenossenschaften, Berg- und Gewerbeaufsicht und Tunnelbaufirmen auf dem Gebiet der Unfallverhuetung auf Baustellen unter Tage weiterhin zu foerdern und zu vertiefen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Sicherheit; Unfallverhütung; Gesundheitsschutz; Tagungsbericht; Hohlraumbau; Gefahrenquelle;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau-Berufsgenossenschaft 99(1987)Nr.11, S.728-730
ISSN: 0340-952X
Fachtagung ueber Unfallverhuetung beim Unterirdischen Hohlraumbau
Hennef (Deutschland, Bundesrepublik), 22.-24. Oktober 1986.

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Philipp,G.:
Verbrueche - Anzeichen; Sofortmassnahmen und Aufwaeltigung.

Besonders bei der Auffahrung von flachliegenden Verkehrstunnels mit immer groesseren Ausbruchquerschnitten und minimierter Aussenschale sind in zunehmender Haeufigkeit Verbrueche aufgetreten. Aus der Vielzahl der Verbruchsereignisse sollen hier nur jene behandelt werden, bei denen die bereits hergestellte, mindestens einige Tage alte Aussenschale versagte. Waehrend auf an der Ortsbrust auftretende "Nachbrueche", bei denen die Aussenschale unbeschaedigt bleibt, nicht eingegangen wird.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnel; Einsturz; Versagen; Bruch; Unfall; Schaden; Bauausführung; Prognose; Vorbeugung; Sicherung; Außenschale; Verbruch; Vorhersage;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau-Berufsgenossenschaft 99(1987)Nr.11, S.731-736, Abb.,Tab.
ISSN: 0340-952X
Fachtagung ueber Unfallverhuetung beim Unterirdischen Hohlraumbau
Hennef (Deutschland, Bundesrepublik), 22.-24. Oktober 1986.

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Waninger,K.:
Schildvortrieb unter dem Rhein. Sicherheitstechnik ergaenzt Bautechnik.

Ergaenzend zur Arbeitsvorbereitung des Druckluftvortriebs eines 750 m langen und 3,00 m Durchmesser aufweisenden Versorgungstunnels wurde ein Sicherheitsplan aufgestellt, der auf alle moeglichen Gefaehrdungen und die notwendigen Gegenmassnahmen einging. Dieser Plan umfasste einen Brandschutz- und einen Notfallplan, die Stoerfall-Vorsorge mit entsprechenden Arbeitsanweisungen, Rettungsuebungen sowie die Information und Einweisung der am Projekt beteiligten Mitarbeiter. Arbeitsanweisungen wurden fuer die Stoerfaelle Stillstand des Schneidrads durch aeussere Einfluesse, Beseitigung von Hindernissen im geschuetzten und im ungesicherten Ortsbrustbereich, Kombinaton von Hindernisbeseitigung und erhoehtem Druckluftbedarf, Bergung eines Verletzten aus der Arbeitskammer und fuer Schneid- und Schweissarbeiten unter Druckluft aufgestellt. Das Verhalten in einem Notfall wurde am Beispiel der Notfallsituation "Verletzter im Bereich des Vortriebsschilds" erprobt, wobei auch die Handhabung einer Vakuum-Matratze unter Druckluftbedingungen getestet wurde. Ueberblick ueber die einzelnen Sicherheitsmassnahmen bzw. Arbeitsanweisungen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Rohrvortrieb; Schildvortrieb; Arbeitssicherheit; Sicherheitsmaßnahme; Vorsorge; Querschnitt; Rettungsweg; Überdruck; Schweißen; Schneiden; Arbeitsbedingung; Anwendung; Baubeteiligte; Information; Versorgungstunnel; Bentonitschild; Drucklufteinsatz; Brandschutzplanung; Notfallplan; Störfall; Hindernis; Ortsbrust; Arbeitsanleitung; Druckabfall;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau-Berufsgenossenschaft 99(1987)Nr.6, S.346-348,350-352, Abb.
ISSN: 0340-952X

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Die Standseilbahn Val d'Isere.

Die Bahn hat eine Gesamtlaenge von 2292 m und ueberwindet einen Hoehenunterschied von 892 m. Ihre Linienfuehrung zeigt im Grundriss eine Gerade und im Laengsschnitt einen konkaven Korbbogen mit Radien von 3775 m, 4800 m und 6300m, an den sich eine 804 m lange Gerade mit 52,51 % Steigung anschliesst. Den oberen Abschluss bildet eine Kuppenausrundung mit R = 645 m. Die Talstation liegt auf einer Hoehe von 1798,87 m ueNN in unmittelbarer Naehe des Isere-Ufers. Auf den ersten 570 m ihrer Laenge ueberquert die Bahn auf einem Viadukt die Talflanke, bevor sie bei 1948,22 m ueNN mit 35,44 % Steigung in den Bergeintritt und nach 1688,40 m die Bergstation erreicht. Die Seilbahnwagen machen das Auffahren eines Tunnels mit 4,20 m Durchmesser erforderlich. In der Mitte der Strecke, wo sich die Wagen begegnen, weitet sich der Tunnelquerschnitt auf einer Laenge von 145 m auf die doppelte Groesse auf.

Schlagwörter zum Inhalt: Bahnbau; Hochgebirge; Seilbahn; Ausschreibung; Geometrie; Geologie; Bauausführung; Tunnelstrecke; Baustelleneinrichtung; Vortrieb; Tunnelvortrieb; Baumaschine; Vortriebsmaschine; Tunnelbohrmaschine; Gleisbau; Arbeitssicherheit; Vermessung; Tunnelauskleidung; Standseilbahn; Schräge;.

in Fachzeitschrift: Hochtief Nachrichten Hochtief Nachrichten 60(1987)Nr.2, S.2-23, Abb.,Laengsschn.,Querschn.

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Theiner,-:
Unfallverhuetung und Gesundheitsschutz. Tl.2.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Sprengarbeit; Belüftung; Katastrophenschutz; Unfallverhütung; Gesundheitsschutz; Tagung; Tagungsbericht; Staubemission; Verbruch;.

in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 41(1987)Nr.3, S.27-28, Abb.
ISSN: 0039-2197

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Erschwerter schwerer Korrosionsschutz "unter Tage".

Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Korrosionsschutz; Druckstollen; Beschichtung; Asbest; Instandsetzung; Asbeststaub; Pumpspeicherkraftwerk; Altanstrich; Gesundheitsgefährdung; Schutzmaßnahme;.

in Fachzeitschrift: bausubstanz 3(1987)Nr.3, S.64-65, Abb.
ISSN: 0179-2857

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IC-Express. Ingenieur-Bauwerke bei den Neubaustrecken der Deutschen Bundesbahn. Tunnel, Bruecken, Boeschungen.

Der Band enthaelt 4 Fachreferate mit folgenden Titeln: Planung und Bau der Schnellbahnstrecken der Deutschen Bundesbahn - Stichpunkte: Ueber das Vermeiden von Rissen am Beispiel der Innenschale von Tunneln; Gesundheitsgefahren bei Anwendung der Spritzbetonbauweise im Felshohlraumbau; Vortrieb von Neubaustreckentunneln in schwierigen Gebirgsverhaeltnissen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Eisenbahn; Schnellverkehr; Neubaustrecke; Trassierung; Planung; Bau; Riss; Schadensvermeidung; Tunnelauskleidung; Betonauskleidung; Gesundheitsrisiko; Spritzbeton; Felstunnel; Tunnelvortrieb; Gebirge; Geologie; Deutsche Bundesbahn; Schnellbahnstrecke; Streckennetz; Tunnelschale; Innenschale; Vermeidung; Felshohlraumbau;.

Biberach/Riss: 1986. 169 S., Abb.,Tab.,Lit.
= Wissenschaft und Praxis (Biberach); 42
Lindauer Bauseminar, Nr.: 12
Lindau (Deutschland, Bundesrepublik), Januar 1986.

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Goenner,Diethelm:
Gesundheitsgefahren bei Anwendung der Spritzbetonbauweise im Felshohlraumbau.

Fuer die durch ein doppelt so hohes Unfallrisiko wie im allgemeinen Tiefbau gekennzeichneten Arbeiten im Untertagebau ist die Anwendung der geltenden Unfallverhuetungsvorschriften von besonderer Notwendigkeit. Neben der UVV "Allgemeine Vorschriften" gelten fuer Tunnel- und Spritzbetonbauarbeiten u.a. die UVV "Bauarbeiten", Abschnitt VII (VBG 37) und die entsprechenden Sicherheitsregeln. Die wichtigsten Bestimmungen der VBG 37, die Paragraphen 35 bis 45 (z.B. Belegung, Sicherung, Beleuchtung und Belueftung der Arbeitsplaetze) werden vorgestellt. Anhand einer Unfallanalyse wurden fuer die Spritzbetonbauweise drei Unfallschwerpunkte, die sich auf den Tunnelvortrieb konzentrieren, ermittelt. Diese sind die Spritzbetonarbeiten, Steinfall und Materialniederbrueche und der innerbetriebliche Transport. Es werden jeweils die Unfallursachen und die Gefahrenabwehrmassnahmen aufgezeigt. Weiterhin wird ueber Untersuchungen zu den Gesundheitsgefahren durch mineralischen Staub bei Spritzbetonarbeiten unter Druckluftbedingungen berichtet, wobei u.a. auf die Bewertung von Schadstoffgemischen in der Luft, auf die Gefaehrlichkeit von Betonerstarrungsmitteln und -zuschlagstoffen im Spritzbetonstaub und auf technische Staubschutzmassnahmen eingegangen wird.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Gesundheitsrisiko; Spritzbetonbau; Untertagebau; Unfallgefahr; Gefahrenabwehr; Arbeitsplatz; Sicherheitsanforderung; Belüftung; Einbruch; Transport; Unfallursache; Arbeitsmedizin; Schadstoff; Zuschlag; Überdruck; Staub(mineralisch); Unfallschwerpunkt; Spritzbetonarbeit; Staubbekämpfung; Drucklufteinsatz; Staubkonzentration; MAK-Wert; Erstarrungsbeschleuniger; Feinanteil; Staubschutz; Schutzhelm;.

In: IC-Express. Hrsg.: FH Biberach
Biberach/Riss: 1986. S.92-142, Abb.,Tab.
= Wissenschaft und Praxis (Biberach); 42
Lindauer Bauseminar, Nr.: 12
Lindau (Deutschland, Bundesrepublik), Januar 1986.

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Ochs,Peter; Mittler,Hans; Emrich-Olrmanns,Sabine; Guelden,Klaus; Hertel,Bernd; Spies,Bernd-Georg:
Arbeitsformen und -bedingungen im mechanisierten Streckenvortrieb. (dt.;Ref.dt.,engl.)

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Bergbau; Steinkohlebergbau; Arbeitssicherheit; Gesundheitsrisiko; Mechanisierung; Arbeitsbedingung; Arbeitsprozess; Sprengvortrieb; Streckenvortrieb; Umfrage;.

Essen: Verlag Glueckauf 1986. 277 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-7739-1006-1
= Schriften zur Humanisierung des Arbeitslebens im Bergbau; 6

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Hanayasu,Shigeo; Suzuki,Yoshimi; Mae,Ikuo:
Accident analysis and safety assessment for tunnelling works = = Analyse des accidents et securite dans la construction de tunnels Sicherheits-Beurteilung im Tunnelbau. (engl.;Ref.dt.,engl.,franz.)

Der Beitrag beschreibt zunaechst die Untersuchung von Arbeitsunfaellen auf grossen Baustellen, um die Verhaeltnisse klarzulegen. Dann werden Richtlinien fuer die Sicherheits-Beurteilung im Tunnelbau gegeben, damit schon im Entwurfsstadium Arbeitsunfaelle verhindert werden koennen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Bauausführung; Sicherheit; Arbeitssicherheit; Großbaustelle; Beurteilung; Unfallanalyse;.

In: IABSE symposium Tokyo 1986. Hrsg.: International Association for Bridge and Structural Engineering -IABSE-, Zurich
Zuerich: 1986. S.393-400, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-85748-049-1
= IABSE Reports; 51
International Association for Bridge and Structural Engineering (Symposium)
Textsprache: engl.

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Haack,A.:
Neue Erkenntnisse zur Staubbekaempfung im Tunnelbau.

Die Staubsituation im Tunnelbau ist abhaengig vom Vortriebsverfahren und der Bewetterungsart. Relativ grosse Staubmengen erzeugen moderne untertaetige Tunnelvorbauverfahren in Verbindung mit Spritzbetonsicherung und Spreng-, Schneid- oder Fraesvortrieb. Zusaetzliche Belastungen der Luft ergeben sich durch den Russ aus dieselangetriebenen Baustellenfahrzeugen und durch die uebliche blasende Belueftung mit Lutten aus Folienmaterial. Hierbei koennen bedingt durch die Verletzungsgefahr, der Folien und die meist girlandenfoermige Aufhaengung der Lutten betraechtliche Luftmengenverluste auftreten. Anhand von Modellversuchen wurde nachgewiesen, dass bei Einsatz von Teilschnittmaschinen auch in grossen Auffahrquerschnitten durch lueftungstechnische Massnahmen der Aufbau einer Staubwand in Ortsbrustnaehe moeglich ist. Wichtige Voraussetzungen dafuer sind u.a. die Anordnung von zwei Absauglutten im Sohlenbereich oder unteren Strossenbereich mit geringem Abstand zur Ortsbrust. Ueberblick ueber die Situation der Staubbelastung im Tunnelbau; Darstellung von Forschungsergebnissen zur Staubreduzierung beim Trockenspritzverfahren und zum Aufbau einer Staubwand.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Bergbau; Vortrieb; Staub; Fahrzeug; Abgas; Grenzwert; Wasser; Abmessung; Lage; Lüftungstechnik; Modellversuch; Querschnittsgröße; Staubbekämpfung; Spritzbetonbauweise; Teilschnittmaschine; Staub(mineralisch); Staubkonzentration; Lutte; Luftmenge; Mindestwert; Luftgeschwindigkeit; Staubminderung; Kleber; Zugabe; Förderleitung; Staubschutz;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau-Berufsgenossenschaft 98(1986)Nr.3, S.208-211, Lit.
ISSN: 0340-952X

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Hacker,G.:
12.Lindauer Bauseminar.

Schlagwörter zum Inhalt: Bahnbau; Neubaustrecke; Eisenbahntunnel; Tunnelauskleidung; Riss; Spritzbetonbau; Gesundheitsrisiko; Tunnelvortrieb; Gebirge; Fels; Offene Bauweise; Felsböschung; Eisenbahnbrücke; Talbrücke; Viadukt; Spannbetonbrücke; Tagungsbericht; Hochgeschwindigkeitsstrecke; Deutsche Bundesbahn;.

in Fachzeitschrift: Die Bautechnik. Ausgabe B 63(1986)Nr.9, S.322-323
ISSN: 0341-1052
Lindauer Bauseminar, Nr.: 12
Lindau (Deutschland, Bundesrepublik), Januar 1986.

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Bandmann,M.:
Arbeitsplattformen an Baggern und Ladern.

Am Beispiel einer Regelung, die fuer eine spezielle Verwendung von Erdbaumaschinen mit Arbeitsbuehnen im Tunnelbau getroffen wurde, wird die Notwendigkeit einer flexiblen Vorschriftenregelung fuer einsatzspezifische Anwendungsfaelle dargestellt. Da im Tunnelbau verschiedene Arbeiten von beweglichen Arbeitsbuehnen ausgefuehrt werden, handelsuebliche Hebebuehnen fuer derartige Belastungen jedoch nicht bemessen sind, besteht die Notwendigkeit, tunneltaugliche Anbaugeraete fuer Erdbaumaschinen zu entwickeln. Einem generellen Einsatz derartiger Geraete stehen jedoch die z.Z. gueltigen Vorschriften im Wege, so dass zur Vorschriftenanpassung ein Nachtrag zur UVV "Erdbaumaschinen" und zur "Richtlinie fuer Hydraulikbagger und Lader mit angebauten Arbeitsplattformen" erarbeitet wurde. Auf eine Uebernahme der Forderungen der UVV "Hebebuehnen" konnte aufgrund der tunnelbauspezifischen Gegebenheiten weitgehend verzichtet werden. Als sicherheitstechnische Auflagen sind im neuen Nachtrag zur UVV u.a. enthalten: die Arbeitsplattform muss anstelle des Grabgefaesses befestigt sein, die Plattform darf nicht mehr als 10 Grad Neigung aufweisen, die Hub- und Senkgeschwindigkeit darf max. 0,4 m pro s betragen.

Schlagwörter zum Inhalt: Baubetrieb; Unfallverhütungsvorschrift; Richtlinie; Arbeitsbedingung; Tunnelbau; Erdbaumaschine; Anbau; Bagger; Lader; Regelung; Hebebühne; Konstruktion; Sicherheitsanforderung; Zulassung; Anpassung; Einsatzbereich; Arbeitsbühne; Arbeitsplattform; Zulässigkeit; Handhabung; Nachtrag; Ausnahmegenehmigung; Genehmigungsantrag; Beispiel;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau-Berufsgenossenschaft 98(1986)Nr.6, S.409-411, Abb.
ISSN: 0340-952X
Sicherheitstechnik fuer Baumaschinen
Muenchen (Deutschland, Bundesrepublik), 09. April 1986.

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Goenner,Diethelm:
Sicherheit bei der Spritzbetonbauweise. Forschungsvorhaben soll Gesundheitsschaeden vermeiden helfen.

Vor allem die zusaetzlichen Schadstoffe bei der Spritzbetonbauweise unter Ueberdruck bergen gesundheitliche Gefahren fuer die Mitarbeiter auf den Baustellen. In einem grossangelegten Forschungsvorhaben bemueht sich die Tiefbauberufsgenossenschaft, Massnahmen zum Schutz der Beschaeftigten zu entwickeln.

Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Spritzbetonbau; Tunnelbau; Gesundheitsschutz; Arbeitsschutz; Unfallschutz; Sicherheit; Schadstoff; Staub; Überdruck; Forschung; Untersuchung; Gesundheitsrisiko; Gesundheitsgefährdung;.

in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 40(1986)Nr.3, S.35-37, Abb.,Lit.
ISSN: 0039-2197
STUVA-Tagung '85
Hannover (Deutschland, Bundesrepublik), 25.-28. November 1985.

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Markl,S.W.:
Neue Erkenntnisse, Tendenzen und Probleme beim Schildvortrieb.

Der Beitrag zeigt die Entwicklung und zukuenftige Aussichten fuer den Schildvortrieb unter besonderer Beruecksichtigung der kontinuierlich gestuetzten Ortsbrust sowie Vor- und Nachteile dieses Verfahrens auf. Nach einem Ueberblick ueber die Entwicklung der Schildformen (Zylinder-, Messerschild) und der Abbaumechanisierung (Teil- und Vollmechanisierung) werden die Moeglichkeiten zur Stuetzung der Ortsbrust und der Verdraengung des Grundwassers aufgezeigt (mechanisch gestuetzte Ortsbrust, Druckluftvortrieb, fluessigkeits- und erdgestuetzte Ortsbrust, Sonderloesungen). Als Ausbauverfahren werden der Tuebbing- und Ortbetonausbau und anschliessend sicherheitstechnische Kriterien des Schildvortriebs erlaeutert. Zusammenfassend wurde u.a. festgestellt, dass der Schildvortrieb besonders geeignet ist fuer lange Tunnelstrecken gleichen Querschnitts im Lockergestein. Zur breiteren Anwendung des Schildverfahrens sollte schon bei Planung und Entwurf von Objekten auf den moeglichen Einsatz von Schilden Ruecksicht genommen, die einzelnen Arbeitsgaenge und -geraete technisch harmonisch aufeinander abgestimmt und Baukastensysteme mit der Zielsetzung der Austauschbarkeit der Einzelelemente entwickelt werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelvortrieb; Schildvortrieb; Bauverfahren; Querschnittsform; Durchmesser; Abbau; Mechanisierung; Ausrüstung; Vollschnittmaschine; Auswahlkriterium; Stützung; Ausbau; Tübbing; Ortbeton; Einbau; Stahlfaserbeton; Arbeitssicherheit; Unfallschutz; Geschichte; Entwicklungstendenz; Hydroschild; Messerschild; Teilschnittmaschine; Einsatzbereich; Ortsbrust; mechanisch; Druckluftverfahren; Flüssigkeitsstützung; Bentonitschild; Hydrojetschild; Sonderverfahren; Bewetterung;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau-Berufsgenossenschaft 98(1986)Nr.6, S.366-368,370-374,376-380,385-389, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0340-952X

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Truemper,Thomas:
Staub bei Teilschnittmaschinen = = Dust caused by selective cutting machines. (dt.,engl.;Ref.dt.,engl.)

Bei allen Vorteilen, die eine Teilschnittmaschine zum Auffahren von Tunnels hat, besteht die Gefahr, dass alternative Abbauverfahren kuenftig bevorzugt werden, weil die Staubentwicklung beim Arbeiten einer Teilschnittmaschine nicht wirksam kontrolliert werden kann. Loesungsansaetze hierzu sind stellenweise falsch, weil Entwicklungen eingesetzt werden, die andere Symptome angehen. Technische Probleme bei der Verwendung von Wasser mindern ebenso den Erfolg dieser Methode, Staub niederzuschlagen, wie grundsaetzliche Ueberlegungen zur Schneidbahnbeduesung. Soll die Attraktivitaet einer Teilschnittmaschine erhalten bleiben, so muessen wirtschaftlich guenstigere Entstaubungsmethoden gefunden werden. Es scheint jedoch durchaus moeglich, geringe Einschraenkungen der Bewegungsfreiheit im Arbeitsbereich in Kauf zu nehmen, um eine wirksame und kostenguenstige Entstaubung zu realisieren. Dabei ist primaer nach dem heutigen Stand der Technik einer Bespruehung des Schneidkopfes von aussen den Vorzug zu geben, waehrend sekundaer Entstaubungsanlagen einzusetzen sind. Die notwendigen Investitionen koennen hier in vertretbaren Grenzen gehalten werden, wenn es gelingt, den zu entstaubenden Raum so klein wie moeglich zu halten.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Baumaschine; Tunnelbaumaschine; Vortriebsmaschine; Tunnelvortriebsmaschine; Staub; Gesundheitsrisiko; Arbeitsschutz; Teilschnittmaschine; Staubbekämpfung; Entstaubung; Düse; Wasserzuführung;.

in Fachzeitschrift: Tunnel (1986)Nr.3, S.221-222,224,225,228-230, Abb.
ISSN: 0722-6241

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12. Lindauer Bauseminar 1986.

Schlagwörter zum Inhalt: Bahnbau; Neubaustrecke; Planung; Bauausführung; Investition; Eisenbahntunnel; Optimierung; Gesundheitsrisiko; Felsböschung; Gebirge; Geologie; Eisenbahnbrücke; Talbrücke; Einfeldträger; Auftrieb; Verschiebung; Schiene; Spannbetonbrücke; Durchlaufträger; Hochgeschwindigkeitsstrecke; Spritzbetonbauweise; Felshohlraumbau; Verbruch; Buntsandstein; Erkundung; Böschungsneigung; Bremslast; Lastabtragung; Kopplung; Bauweise(offen); Seminarbericht;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau-Berufsgenossenschaft 98(1986)Nr.7, S.484-485
ISSN: 0340-952X
Lindauer Bauseminar, Nr.: 12
Lindau (Deutschland, Bundesrepublik), Januar 1986.

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Weber,Friedrich:
Sprengsatz. TBG-Fachtagung ueber Gefahren im Tunnelbau.

Die diesjaehrige Tunnelbau-Fachtagung der Tiefbau-Berufsgenossenschaft stand unter dem Thema "Unfallverhuetung beim unterirdischen Hohlraumbau". Ziel der Veranstaltung war das Aufzeigen der Gefahren im modernen Tunnnelbau und der Massnahmen fuer die Unfallverhuetung und den Gesundheitsschutz. Im Vordergrund standen vier Themengruppen, auf deren wesentliche Ergebnisse der Tagungsbericht eingeht. Es handelt sich dabei um die Themen Tunnelbautechnik, Sprengtechnik, Unfallverhuetung und Schadensanalysen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Tunnelbauverfahren; Sprengverfahren; Sicherheitstechnik; Unfallverhütung; Tunnelgeologie; Fachtagung; Tagungsbericht; Tunnelbautechnik; Bauberufsgenossenschaft;.

in Fachzeitschrift: Baugewerbe 66(1986)Nr.23, S.33-35, Abb.
ISSN: 0005-6634
Fachtagung Unfallverhuetung beim unterirdischen Hohlraumbau
Hennef (Deutschland, Bundesrepublik), 1986.

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Spritzbeton fuer Tunnelbau und Bergbau.

Ziel des III. Kolloquiums, dass anlaesslich des 10jaehrigen Bestehens des Lehrstuhls fuer Bauverfahrenstechnik und Baubetrieb durchgefuehrt wurde, war es, sowohl die neuesten Baustellenerfahrungen und Erkenntnisse, als auch die neuesten praxisbezogenen Forschungen und Entwicklungen auf dem Gebiet des Spritzbetons vorzustellen. Die Beitraege der 14 Referenten aus Industrie, Behoerden und Hochschulen behandeln die Schwerpunkte Maschinentechnik, Anwendung, Materialtechnologie, Messtechnik, Arbeitssicherheit und Versuchstechnik. Sie zeigen - unterstuetzt durch viele Abbildungen, dass in einigen Anwendungsbereichen schon viele Probleme einer zufriedenstellenden Loesung zugefuehrt werden konnten, jedoch in anderen Bereichen noch erhebliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit geleistet werden muss.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Unfallverhütung; Tagungsbericht; Spritzbetonbau; Anwendung; Tunnelbau; Bergbau; Forschung; Maschinentechnik; Betontechnologie; Messtechnik; Arbeitssicherheit; Versuchsdurchführung; Bauverfahren; Sanierungsmaßnahme; Tunnelbauverfahren; Betonzusammensetzung; Zusatzmittel; Kunstharz; Faserverstärkung; Beton(kunststoffmodifiziert); Kunststoffmodifizierung; Versuchsstand; Entwicklung; Stahlfaser;.

Bochum: 1985. 222 S., Abb.,Tab.,Lit.
= Technisch-wissenschaftliche Berichte - Institut für Kanalisationstechnik an der Ruhr-Universität Bochum; 85-6
Kolloquium des Lehrstuhls fuer Bauverfahrenstechnik und Baubetrieb, Nr.: 3
Bochum (Deutschland, Bundesrepublik), 13. Februar 1985.
Hrsg.: Univ. Bochum, Institut für Konstruktiven Ingenieurbau

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Unterirdisches Bauen - Erfahrungen, Perspektiven. Tagung '85.

Im Vorliegenden sind die Kurzfassungen der Vortraege zusammengestellt, die auf der Stuva Tagung 1985 gehalten wurden. Sie befassen sich mit folgenden Themengruppen: Tunnel- und Schachtbau in Lockerboeden; Spritzbetonbauweisen/Tunnelbau im Festgestein; Tunnelabdichtung und -sanierung; Standsicherheit und Bemessung; Vermessung; Kavernen und Unterirdisches Bauen in Hannover und auf der DB-Neubaustrecke.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Kaverne; Verkehrswegebau; Verkehrsanlage; Betriebssicherheit; Tunnelbau; Auskleidung; Abdichtung; Schacht; Spritzbeton; Vermessung; Standsicherheit; Neubaustrecke; Vortrieb; Ausbruch; Arbeitsschutz; Bemessung; Tagungsbericht; Gefrierschacht; Lockerboden; Festgestein; Unterirdisch; Sanierung; Deutsche Bundesbahn; Vortrag; Kurzfassung;.

Koeln: 1985. 51 S.
STUVA-Tagung '85
Hannover

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Egger,Hans R.:
Wird das Trockenspritzverfahren durch das Wasserspritzverfahren abgeloest werden?

Das Trocken- und Nassspritzverfahren werden anhand von technischen, wirtschaftlichen, betrieblichen und arbeitshygienischen Entscheidungskriterien fuer den Einsatz von Spritzbeton bei der Neuen Oesterreichischen Tunnelbauweise verglichen. Das Nassspritzen weist gegenueber dem Trockenspritzen im Bereich der Betonqualitaet Nachteile auf, wohingegen die Festigkeitswerte beim Trockenspritzen wegen des Duesenfuehrereinflusses staerker streuen. In wirtschaftlicher Hinsicht sind die Voraussetzungen fuer beide Verfahren sehr aehnlich. In betrieblicher Hinsicht wird der Einsatz des Nassspritzens eingeschraenkt. Wenn der Ausbruchquerschnitt zu klein und die in einem Zug spritzbare Betonkubatur zu gering ist, kann im Rahmen der NOET nur trocken gespritzt werden. Wegen der Staubentwicklung bringt das Trockenspritzverfahren in arbeitshygienischer Hinsicht Nachteile.

Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Spritzbetonbau; Spritzverfahren; Tunnelbauverfahren; Neue Österreichische Tunnelbauweise; Schichtdicke; Festigkeit; Wasserzementwert; Wirtschaftlichkeit; Gesundheitsschutz; Betonierverfahren; Trockenspritzverfahren; Nassspritzverfahren; Erstarrungsbeschleuniger; Arbeitshygiene; Staubentwicklung;.

In: Spritzbeton-Technologie. Berichtsband der Internationalen Fachtagung 15.-16. Januar 1985, Innsbruck-Igls. Hrsg.: Univ. Innsbruck, Institut fuer Baustofflehre und Materialpruefung -BMI-
Innsbruck: 1985. S.15-18, Tab.
Internationale Fachtagung Spritzbeton-Technologie
Insbruck-Igls (Österreich), 15.-16. Januar 1985.

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Handke,D.:
Stand der Entwicklung von Spritzmanipulatoren. (dt.;Ref.engl.)

Durch den Einsatz von Spritzmanipulatoren werden neben der Erhoehung der Arbeitssicherheit Vorteile auf dem Gebiet der Wirtschaftlichkeit, der Materialqualitaet und der Hohlraumstabilitaet erreicht. Die auf dem derzeitigen Markt angebotenen Geraetetypen unterscheiden sich im wesentlichen in der Kinematik der Auslegervorrichtung und der Spritzduese. Als Grundsysteme der Auslegervorrichtung sind die Drehbarkeit sowohl um eine vertikale als auch um eine horizontale Achse anzufuehren. Die Bewegung der Spritzduese entsteht durch Ueberlagerung translatorischer und rotatorischer Grundbewegungen.

Schlagwörter zum Inhalt: Baubetrieb; Spritzbetonbau; Baumaschine; Tunnelbau; Bergbau; Böschungssicherung; Spritzbeton; Gesundheitsschutz; Spritzverfahren; Tunnelbauverfahren; Neue Österreichische Tunnelbauweise; Antrieb; Bedienung; Bewegung; Roboter; Spritzbetonmaschine; Ausleger; Spritzdüse; Fernbedienung; Entwicklung; Rückprall; Staubentwicklung; Sanierung;.

In: Spritzbeton fuer Tunnelbau und Bergbau. Hrsg.: Univ. Bochum, Institut für Konstruktiven Ingenieurbau
Bochum: 1985. S.39-54, Abb.,Lit.
= Technisch-wissenschaftliche Berichte - Institut für Kanalisationstechnik an der Ruhr-Universität Bochum; 85-6
Kolloquium des Lehrstuhls fuer Bauverfahrenstechnik und Baubetrieb, Nr.: 3
Bochum (Deutschland, Bundesrepublik), 13. Februar 1985.

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Goenner,D.:
Unfallverhuetung und Arbeitssicherheit bei Spritzbetonarbeiten.

In dem Beitrag wird das Gesundheits- und Unfallrisiko im Tunnelbau beim Trockenspritzen von Beton dargestellt. Spezifische Gefahren bei der Anwendung im Tunnel sind Veraetzungen der Haut, der Atemwege und der Lunge, Staubgefaehrdung, Verletzungen durch Rueckprall, Verletzungen an der Spritzbetonmaschine, der Duese und Verletzungen bei Beseitigung von Verstopfern, Absturzgefahr fuer Duesen und Geraetefuehrer und Gefahr durch Steinfall und Materialniederbrueche. Die Unfallverhuetungsvorschriften stellen mit ihren Schutzzielforderungen einen Rahmen fuer Gefahrenabwehrmassnahmen dar. Mit ihnen laesst sich das Unfallrisiko beim ingenieurmaessigen unterirdischen Bauen auf ein vertretbares Mass beschraenken.

Schlagwörter zum Inhalt: Baubetrieb; Unfallverhütung; Arbeitssicherheit; Spritzbetonbau; Tunnelbau; Gefahrenabwehr; Gesundheit; Arbeitsbedingung; Gesundheitsschutz; Vorschrift; Forschung; Berufsgenossenschaft; Berufskrankheit; Verätzung; Staubentwicklung; Verletzung; Rückprall; Schutzmaßnahme;.

In: Spritzbeton fuer Tunnelbau und Bergbau. Hrsg.: Univ. Bochum, Institut für Konstruktiven Ingenieurbau
Bochum: 1985. S.191-200, Abb.
= Technisch-wissenschaftliche Berichte - Institut für Kanalisationstechnik an der Ruhr-Universität Bochum; 85-6
Kolloquium des Lehrstuhls fuer Bauverfahrenstechnik und Baubetrieb, Nr.: 3
Bochum (Deutschland, Bundesrepublik), 13. Februar 1985.

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Martin,David:
A rash of road and rail tunnels in Germany and Switzerland (engl.)
(Eine Uebersicht ueber aktuelle Tunnelbauprojekte in Deutschland und in der Schweiz)

Der Artikel beschreibt eine Tour der Delegierten der letzten Tunnelbaukonferenz '85 zu verschiedenen Tunnelgrossbaustellen in Deutschland und in der Schweiz. In Deutschland wurden die Tunnel Espenloh, Landruecken und Rossberg der Bundesbahnneubaustrecke Hannover-Wuerzburg besucht. In der Schweiz, in Zuerich, wurden die Erweiterungsarbeiten an der S-Bahn, speziell die Tunnelarbeiten unter dem Fluss Limmat, besichtigt. (sj) Wird fortgesetzt.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Bauverfahren; Baukosten; Aushub; Eisenbahntunnel; Geologie; Großbaustelle; Unfallursache; U-Bahntunnel; Tunnelbau; Tunnelbauverfahren; Lüftungsschacht; Gefrierverfahren; Konferenz; Bodengefrierung; Exkursion;.

in Fachzeitschrift: Tunnels and tunnelling 17(1985)Nr.6, S.38-41, Abb.
ISSN: 0041-414X
Textsprache: engl.

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Brunner,Anton:
Neue Oesterreichische Kombinations-Tunnelbauweise. (dt.;Ref.dt.,engl.)

Zum dreissigjaehrigen Bestand der "Neuen Oesterreichischen Tunnelbauweise" stellt ihr Erfinder, Anton Brunner, Verbesserungen vor, die diese Tunnelbauweise weiterentwickelt und gesuender gestaltet. Im wesentlichen bestehen die Verbesserungen in folgendem: Nach Sicherung des Hohlraumes durch Aufspritzen einer ersten Sicherheitsschicht aus Spritzbeton wird die entgueltige Innenauskleidung des Ausbruchs unter Verwendung einer Schalung vorgenommen. Das bisher uebliche freihaendige Aufspritzen eines schalungslosen Hilfsgewoelbes entfaellt dadurch und damit die mit dem Betonspitzen verbundenen Gesundheitsgefaehrdungen. Zudem werden glattere Wandungen erzielt. Alle Konstruktionsdetails werden anhand einer Zeichnung ausfuehrlich erlaeutert.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Neue Österreichische Tunnelbauweise; Tunnelbauverfahren; Tunnelvortrieb; Gesundheitsschutz; Schalung; Auskleidung; Verbesserung; Entwicklung; Weiterentwicklung;.

in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 39(1985)Nr.4, S.18,20,22, Abb.
ISSN: 0039-2197




Goenner,Diethelm; Ramisch,Hannes:
Gesundheits- und Unfallgefahren beim Beton- Trockenspritzverfahren. (dt.;Ref.dt.,engl.)

Spritzbeton, d.h. das maschinelle Spritzen von erstarrungsbeschleunigtem Moertel oder Beton mittels Pressluft, wird in der Bundesrepublik heute bei 80% der U- und S-Bahn-Tunnel und dem ueberwiegenden Teil der Strassen- und Fernbahntunnel eingesetzt. Die Gesundheits- und Unfallgefahren beim Trockenspritzverfahren fuer ca. 10000 Arbeitsplaetze unter Tage werden aufgezeigt, die auf das Verfahren selbst und auf die Anwendungsbedingungen im Tunnel zurueckzufuehren sind. Aus der Analyse der Gefaehrdungen werden Massnahmen und neueste Entwicklungen zur Gefahrenabwehr abgeleitet.

Schlagwörter zum Inhalt: Betonbau; Spritzbeton; Herstellungsverfahren; Spritzbetonbau; Spritzbetonverfahren; Gesundheitsrisiko; Unfallgefahr; Gefahrenabwehr; Staub; Trockenspritzverfahren; Gesundheitsgefährdung;.

in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 39(1985)Nr.4, S.22-26, Abb.
ISSN: 0039-2197

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Kaufmann,E.; Meyeroltmanns,W.:
Wirtschaftliche und technische Grenzen von Lueftungsanlagen fuer den Tunnelbau.

Die Wirtschaftlichkeit der zur Belueftung in Tunnelbaustellen eingesetzten Lueftungsanlagen haengt entscheidend von der Dichtigkeit, vom Durchmesser und von der Laenge der Luttenstraenge ab. So zeigt die Bemessung der Undichtigkeiten nach SIA-Klasse A und B, dass der Bedarf an elektrischer Leistung zu kleinen Durchmessern hin drastisch ansteigt und dass sich Leckverluste gravierend auf den Leistungsbedarf auswirken. Zur Minimierung der linear vom Leistungsbedarf abhaengigen Betriebskosten sollte daher der groesstmoegliche Luttenquerschnitt gewaehlt, die Berechnung nach der Theorie undichter Lutten vorgenommen und auf sorgfaeltige Verlegung der Lutten geachtet werden. Bestimmungen der TBG-Vorschriften u.a. zur Luftmengenfestsetzung, Bemessungsgrundlagen, Wirtschaftlichkeit und Grenzlaengen der Lueftungsanlagen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Baustelle; Belüftung; Lüftungsanlage; Unfallverhütungsvorschrift; Bemessung; Ventilator; Dichtheit; SIA; Güteklasse; Leistung; Bedarf; Einflussgröße; Durchmesser; Betriebskosten; Vergleichsrechnung; Grenzwert; Luftmenge; Lutte; Undichtigkeit; elektrisch; Länge; Leckverlust;.

in Fachzeitschrift: Tiefbau-Berufsgenossenschaft 97(1985)Nr.1, S.649-654,656-657, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0340-952X

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