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IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.
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Splittbeton
Reinhardt,Hans-Wolf; Mielich,Oliver:
Statischer und dynamischer Elastizitätsmodul von Beton mit langsam reagierenden Gesteinskörnungen nach AKR
Betone aus drei Typen langsam reagierender Gesteinskörnungen wurden in der Nebelkammer bei 40 Grad Celsius für 560 Tage gelagert. Die Gesteinskörnungen waren Grauwacke, Quarzporphyr und Edelsplitt des Oberrheins. Der verwendete Zement hatte ein Na2O-Äquivalent von 1,24 M.- Prozent. Der statische und der dynamische Elastizitätsmodul wurden in bestimmten Intervallen gemessen. Es hat sich gezeigt, dass der dynamische E-Modul sich mit der Lagerungsdauer nur wenig ändert, dass aber der statische E-Modul deutlich davon abhängt. Es wird vorgeschlagen, das Verhältnis der zwei Moduln als Maß für die AKR-Schädigung zu verwenden.
Schlagwörter zum Inhalt: Betonbau; Betonzusammensetzung; Gesteinskörnung; Grauwacke; Quarzporphyr; Edelsplitt; Lagerungsdauer; Einfluss; Elastizitätsmodul; Messung; Langzeituntersuchung; Prüfprogramm; Klimakammer; Nebelkammer; Alkali-Kieselsäure-Reaktion; Betonschaden; Dünnschliff; Mikroskopie;.
In: Baustoff und Konstruktion. Festschrift zum 60. Geburtstag von Harald Budelmann
Wiesbaden: Springer Vieweg 2013. S.195-202, Abb.,Lit.
ISBN: 978-3-642-29572-0
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DIN EN 933-8, April 2012. Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 8: Beurteilung von Feinanteilen - Sandäquivalent-Verfahren; Deutsche Fassung EN 933-8:2012.
Das Dokument legt ein Verfahren zur Bestimmung des Sandäquivalentwertes in der Kornklasse 0/2 mm für natürliche Gesteinskörnungen fest.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abmessung; Anteil; Baustoff; Bauwesen; Begriffe; Berechnung; Bestimmung; Datenblatt; Definition; Eigenschaft; Feinanteil; Gehaltsbestimmung; Geometrie; Gestein; Gesteinskörnung; Grobkörnig; Kies; Körniges Material; Körnung; Korngröße; Kornklasse; Materialprüfung; Messprobe; Naturstein; Prozent; Prüfung; Prüfverfahren; Referenzverfahren; Sandäquivalent; Schotter; Splitt; Straßenbau; Straßensteinaggregat; Werkstoff; Zuschlag; Zuschlagstoff; DIN EN 933-8;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2012. 20 S.
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DIN EN 933-3, April 2012. Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 3: Bestimmung der Kornform - Plattigkeitskennzahl; Deutsche Fassung EN 933-3:2012.
Diese Europäische Norm beschreibt das Referenzverfahren, das für die Erstprüfung und im Streitfall für die Bestimmung der Plattigkeitskennzahl von Gesteinskörnungen angewendet wird. Für andere Zwecke, speziell im Rahmen der werkseigenen Produktionskontrolle, dürfen andere Verfahren angewendet werden, sofern ein ausreichender Zusammenhang mit dem Referenzverfahren nachgewiesen wurde. Diese Europäische Norm gilt für natürliche, industriell hergestellte und rezyklierte Gesteinskörnungen. Das in dieser Europäischen Norm festgelegte Verfahren gilt nicht für Korngrößen kleiner 4 mm oder größer 100 mm.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abmessung; Analyse; Baustoff; Bauwesen; Begriffe; Bestimmung; Bezeichnung; Definition; Eigenschaft; Form; Geometrisch; Geometrische Eigenschaft; Gestein; Gesteinskörnung; Kenndaten; Kennzahl; Kies; Körniges Material; Körnung; Kornform; Korngröße; Korngrößenanalyse; Korngrößenverteilung; Materialprüfung; Messung; Messverfahren; Naturstein; Prüfung; Prüfverfahren; Schotter; Siebung; Splitt; Stein; Zuschlagstoff; DIN EN 933-3;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2012. 12 S.
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Gestaltung mit Geschichte. Institutsneubau am Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam
Ein gelungenes Beispiel für die Integration moderner Architektur in ein gewachsenes, natürliches Umfeld ist der Neubau des Leibniz-Hauses am Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam. In der Außenanlage vereinen das Betonsteinpflaster sowie das Ökopflaster sowohl gestalterische als auch funktionelle Aspekte.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Institutsgebäude; Rundbau; Glasfassade; Fassadenstruktur; Außenanlage; Weg; Parkplatz; Pflasterbelag; Betonsteinpflaster; Verlegeart; Farbton; Wirkung; Farbgestaltung; Verbundpflaster; Regenwasserversickerung; Fugenfüllung; Splitt; Observatorium; Campus; Parkanlage;.
in Fachzeitschrift: Opus C 9(2012)Nr.5, S.86-87, Abb.
ISSN: 1860-0298
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DIN EN 933-3, Mai 2011. Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 3: Bestimmung der Kornform - Plattigkeitskennzahl; Deutsche Fassung FprEN 933-3:2011.
Diese Europäische Norm beschreibt das Referenzverfahren, das für die Erstprüfung und im Streitfall für die Bestimmung der Plattigkeitskennzahl von Gesteinskörnungen angewendet wird. Für andere Zwecke, speziell im Rahmen der werkseigenen Produktionskontrolle, dürfen andere Verfahren angewendet werden, sofern ein ausreichender Zusammenhang mit dem Referenzverfahren nachgewiesen wurde.<Absatz>Diese Europäische Norm gilt für natürliche, industriell hergestellte und rezyklierte Gesteinskörnungen.<Absatz>Das in dieser Europäischen Norm festgelegte Verfahren gilt nicht für Korngrößen kleiner 4 mm oder größer 100 mm.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abmessung; Analyse; Baustoff; Bauwesen; Begriffe; Bestimmung; Bezeichnung; Definition; Eigenschaft; Form; Geometrisch; Geometrische Eigenschaft; Gestein; Gesteinskörnung; Kenndaten; Kennzahl; Kies; Körniges Material; Körnung; Kornform; Korngröße; Korngrößenanalyse; Korngrößenverteilung; Materialprüfung; Messung; Naturstein; Prüfung; Prüfverfahren; Schotter; Siebung; Splitt; Stein; Zuschlagstoff; DIN EN 933-3;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2011. 12 S.
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DIN EN 933-8, Mai 2011. Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 8: Beurteilung von Feinanteilen - Sandäquivalent-Verfahren; Deutsche Fassung FprEN 933-8:2011.
Das Dokument legt ein Verfahren zur Bestimmung des Sandäquivalentwertes in der Kornklasse 0/2 mm für natürliche Gesteinskörnungen fest.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abmessung; Anteil; Baustoff; Bauwesen; Begriffe; Berechnung; Bestimmung; Definition; Eigenschaft; Feinanteil; Gehaltsbestimmung; Geometrie; Gestein; Gesteinskörnung; Grobkörnig; Kies; Körniges Material; Körnung; Korngröße; Kornklasse; Materialprüfung; Messprobe; Naturstein; Prozent; Prüfung; Prüfverfahren; Sandäquivalent; Schotter; Splitt; Straßenbau; Straßensteinaggregat; Werkstoff; Zuschlag; Zuschlagstoff; DIN EN 933-8;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2011. 21 S.
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Kränkel,Thomas; Lowke,Dirk; Gehlen,Christoph:
Properties of fresh and hardened concrete SCC with crushed aggregate = Frisch- und Festbetoneigenschaften. SVB mit gebrochener Gesteinskörnung (dt.,engl.)
In selbstverdichtenden Betonen (SVB) wird häufig Rundkorn als grobe Gesteinskörnung eingesetzt. Man verspricht sich damit Vorteile, insbesondere eine bessere Verarbeitbarkeit. Durch die hier dargestellten Versuche konnte gezeigt werden, dass auch die Herstellung von SVB mit hohen Gehalten an gebrochener Gesteinskörnung bei gleichzeitig guten Verarbeitbarkeitseigenschaften durchaus möglich ist. Des Weiteren wurde nachgewiesen, dass durch den Einsatz gebrochener Gesteinskörnung anstelle Kies die Festigkeits- und Verformungseigenschaften des Betons verbessert werden können.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Selbstverdichtender Beton; Betonzusammensetzung; Splittgehalt; Gesteinskörnung; Betoneigenschaft; Verbesserung; Grobkorn; Kornform; Rauhigkeit; Verarbeitbarkeit; Konsistenz; Fließen; Setzfließmaß; Festigkeitsentwicklung; E-Modul; Untersuchung;.
in Fachzeitschrift: BFT International 77(2011)Nr.3, S.4-15 (10 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0373-4331
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Huß,Adreas; Fischer,Kai:
Eignung von Kalksteinsplitt aus Baden-Württemberg für XF2-Beton nach ZTV-ING. Ergebnisse von Laboruntersuchungen
Im Zuge der Überarbeitung der ZTV-ING, Ausgabe 2006, wurde das Nachweisverfahren für die Eignung von Gesteinskörnungen für Bauwerke der Expositionsklassen XF2 und XF4 geändert. Dadurch wurde in Baden-Württemberg und Bayern der Einsatz von bewährten Gesteinskörnungen in ZTV-ING-Bauwerken der Expositionsklasse XF2 stark eingeschränkt. Aus früheren Versuchsreihen ist bekannt, dass es deutschlandweit einzelne Gesteinsarten gibt, die den empirischen Grenzwert (< g M.-%) für das Prüfverfahren mit einer Natriumchlorid-Lösung überschreiten. Speziell die Gruppe der in Baden-Württemberg abgebauten Kalkgesteine ergeben beim "Dosenfrostverfahren" mit Natriumchlorid teilweise höhere Abwitterungen. Da in Baden-Württemberg keine dokumentierten Schäden an XF2-Bauwerken nach den alten Regelungen der ZTV-ING mit Gesteinskörnungen aus Kalkgestein bekannt geworden sind, wurde eine vertragsrelevante Sonderregelung für Kalksteinsplitte eingeführt. Grundlage dafür sind u.a. Untersuchungen an Kalksteinsplitt und an damit hergestellten Betonen. Über diese Untersuchungen wird in dem Beitrag berichtet.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Gesteinskörnung; Kalksteinsplitt; Betonzuschlag; Betoneigenschaft; Frost-Tausalz-Widerstand; Exposition; Prüfverfahren; Änderung; Natriumchlorid; Nachprüfung; Sonderregelung; Abwitterung; Masseverlust; Auslagerung; Untersuchungsergebnis;.
in Fachzeitschrift: Beton 60(2010)Nr.5, S.182-189 (5 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0005-9846
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DIN EN 933-8, Januar 2009. Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 8: Beurteilung von Feinanteilen - Sandäquivalent-Verfahren; Deutsche Fassung prEN 933-8:2008.
Diese Norm legt das für die Erstprüfung und in Streitfällen anzuwendende Referenzverfahren für die Bestimmung des Sandäquivalent Werts für die Kornklasse 0/2 mm und 0/4 mm in feinen Gesteinskörnungen oder Korngemischen fest. Für andere Zwecke, speziell im Rahmen der werkseigenen Produktionskontrolle, dürfen andere Verfahren angewendet werden, sofern ein ausreichender Zusammenhang mit dem Referenzverfahren nachgewiesen wurde. Diese Norm gilt für natürliche Gesteinskörnungen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abmessung; Anteil; Baustoff; Bauwesen; Begriffe; Berechnung; Bestimmung; Definition; Eigenschaft; Feinanteil; Gehaltsbestimmung; Geometrie; Gestein; Gesteinskörnung; Grobkörnig; Kies; Körniges Material; Körnung; Korngröße; Kornklasse; Massenanteil; Materialprüfung; Messprobe; Naturstein; Prozent; Prüfung; Prüfverfahren; Sandäquivalent; Schotter; Splitt; Straßenbau; Straßensteinaggregat; Werkstoff; Zuschlag; Zuschlagstoff; DIN EN 933-8;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2009. 17 S.
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Höller,Stefan:
Asphalt auf Beton. Die Komposition für die Zukunft?
Betonfahrbahndecken können grundsätzlich in zwei Varianten ausgeführt werden: unbewehrt und bewehrt. In Deutschland ist die unbewehrte Plattenbauweise mit verdübelten Querscheinfugen im Abstand von 5 m bis heute die Standardbetonbauweise. Die Nutzungsdauer wird in den RStO mit 30 Jahren angegeben. In anderen Ländern, wie Belgien und USA, wird die Durchgehend Bewehrte Betonfahrbahndecke (DBBD) standardisiert ausgeführt. Bei dieser Bauweise werden keine Querfugen in der Betondecke hergestellt, sondern es stellt sich ein freies Rissbild mit schmalen Plattenstreifen ein. Um eine Querkraftübertragung zu sichern, wird die Rissöffnungsweite durch die Anordnung einer durchgehenden Längsbewehrung beschränkt. Bei dieser Bauweise ist eine Nutzungsdauer von mehr als 30 Jahren vorgesehen. Beide Bauweisen können dünnschichtig überbaut werden und es entsteht die Kompositbauweise. Dies kann im Neuzustand erfolgen oder als Erhaltungsmaßnahme. Als Beläge sind Splittmastixasphalt (SMA), Offenporiger Asphalt (OPA), Dünnschichtkaltbelag (DSK) u.a. möglich. Bei der Plattenbauweise sind dann im Fugenbereich zusätzliche Maßnahmen erforderlich. Im Falle DBBD entfällt dies. Zur Sammlung erster Erfahrungen in Deutschland wurden zwei Versuchsstrecken in DBBD angelegt und zwei Strecken mit SMA überbaut, davon eine in Plattenbauweise und eine in DBBD. Über die dabei gewonnenen Erfahrungen wird berichtet und ein Konzept für die weitere Erprobung der Kompositbauweise wird dargestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Betonfahrbahndecke; Bauweise; Bewehrung; Beton(bewehrt); Beton(unbewehrt); Überbauung; Asphaltschicht; Splittmastixasphalt; Kombination; Erhaltung; Neubau; Versuchsstrecke; Schichtaufbau; Rissbildung; Rissbild; Rissabstand;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 60(2009)Nr.2, S.80-87, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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Huß,Andreas; Fischer,Kai:
Eignung von Kalksteinsplitt aus Baden-Würtemberg für XF2-Beton nach ZTV-ING. Tl. 1
Durch Überarbeitung der "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Ingenieurbauten" (ZTV-NG) können Gesteinskörnungen für Bauwerke der Expositionsklasse XF2 in Baden-Württemberg und Bayern nur noch eingeschränkt verwendet werden. Allerdings haben die Behörden in beiden Ländern Sonderregelungen erlassen. Grundlage hierfür sind die im Beitrag beschriebenen Untersuchungsergebnisse, die in zwei Teilen in MIRO vorgestellt werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; ZTV; Ingenieurbau; Änderung; Nachweisverfahren; Einschränkung; Verwendbarkeit; Gesteinsart; Expositionsklasse; Bundesland; Sonderregelung; DIN-Vorschrift; Natriumchlorid; Prüfung; Kalksteinsplitt; Betonzuschlag; Datenauswertung; Gutachten; Versuchsprogramm; Betonzusammensetzung; Abwitterung; Druckfestigkeit; Elastizitätsmodul; Untersuchungsergebnis;.
in Fachzeitschrift: MIRO 44(2009)Nr.5, S.12-15, Abb.
ISSN: 1861-9894
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Huß,Andreas; Reinhardt,Hans-Wolf:
Powder-type SCC with crushed mineral aggregates. Design concept and flow properties of SCC - Pt.1 = SVB vom Mehlkorntyp mit gebrochener Gesteinskörnung. Entwurfskonzept und Fließeigenschaften von SVB - Tl.1 (dt.,engl.)
Obwohl Selbstverdichtender Beton (SVB) seit 2004 durch die Aufnahme der SVB-Richtlinie die Bauregelliste standardisiert ist, ist sein Anteil in Deutschland noch immer sehr gering. Dies liegt u.a. daran, dass die praxisgerechte Einstellung der Fließfähigkeit und damit der selbstverdichtenden Eigenschaften meist auf der Basis von aufwändigen und i.d.R. empirischen Mischungskonzepten mit eingeschränkter Übertragbarkeit auf andere Ausgangsstoffe erfolgt. Daher besteht nach wie vor Bedarf für praxisgerechte Mischungskonzepte, die die Schwankungen der Betonausgangsstoffe berücksichtigen und eine entsprechende Aussteuerung der Frischbetoneigenschaften bei der Produktion ermöglichen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Selbstverdichtender Beton; Mehlkorngehalt; Gesteinskörnung; Charakterisierung; Brechsand; Splitt; Kornform; Oberfläche; Hohlraumgehalt; Verdichtung; Zementleim; Bedarf; Schichtdicke; Berechnung; Korngemisch; Prüfverfahren; Fließeigenschaft;.
in Fachzeitschrift: BFT International 75(2009)Nr.8, 4-12 (8 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0373-4331
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Huß,Andreas; Fischer,Kai:
Eignung von Kalksteinsplitt aus Baden-Würtemberg für XF2-Beton nach ZTV-ING. Tl. 2
Durch Überarbeitung der "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Ingenieurbauten" (ZTVlNG) können Gesteinskörnungen für Bau werke der Expositionsklasse XF2 in BadenWürttemberg und Bayern nur noch eingeschränkt verwendet werden. Allerdings haben die Behörden in beiden Ländern Sonderregelungen erlassen, Grundlage hierfür sind u,a. die im Beitrag beschriebenen Untersuchungsergebnisse. In MIRO 5/09 stellten wir den ersten Teil vor, nun folgt der zweite Teil der Ausführungen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; ZTV; Ingenieurbau; Änderung; Nachweisverfahren; Einschränkung; Verwendbarkeit; Gesteinsart; Expositionsklasse; Bundesland; Sonderregelung; DIN-Vorschrift; Natriumchlorid; Prüfung; Kalksteinsplitt; Betonzuschlag; Datenauswertung; Gutachten; Versuchsprogramm; Betonzusammensetzung; Abwitterung; Druckfestigkeit; Elastizitätsmodul; Untersuchungsergebnis;.
in Fachzeitschrift: MIRO 44(2009)Nr.6, S.16-19, Abb.,Lit.
ISSN: 1861-9894
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Kirchmaier,Lukas; Pfeiler,Andreas:
Griffigkeit von Betonstraßen - gesicherte Qualität durch neue Prüftechnik
Die Polierresistenz der in den Straßen verwendeten feinen und groben Gesteinskörnungen hat einen direkten Einfluss auf die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer. Am Institut für Verkehrswissenschaften der TU Wien wurde das neue Prüfverfahren nach Wehner/Schulze für die Ermittlung der Polierresistenz von Sanden erstmals in Österreich angewandt und ein neuer Bewertungshintergrund erstellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Betonfahrbahndecke; Fahrbahnoberfläche; Griffigkeit; Verkehrsbeanspruchung; Reibungswiderstand; Polierwiderstand; Resistenz; Gesteinskörnung; Splitt; Sand; Kornklasse; Prüfverfahren; Prüfanlage; Reibungsbeiwert; Kennwertermittlung; Ergebnisanalyse;.
in Fachzeitschrift: Zement Beton (2009)Nr.5, S.38-39, Abb.
ISSN: 0514-2946
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DIN EN 933-4, Juni 2008. Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 4: Bestimmung der Kornform - Kornformkennzahl; Deutsche Fassung EN 933-4:2008.
Diese Norm beschreibt das Bezugsverfahren für die Typprüfung und in Streitfällen für die Bestimmung der Kornformkennzahl von groben Gesteinskörnungen. Für andere Zwecke, insbesondere die werkseigene Produktionskontrolle, dürfen andere Verfahren angewendet werden, falls eine geeignete Arbeitsbeziehung mit dem Bezugsverfahren nachgewiesen wurde. Das in dieser Europäischen Norm festgelegte Prüfverfahren ist für Kornklassen di/Di mit Di <kleiner => 63 mm und di <größer => 4 mm anwendbar.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Baustoff; Bauwesen; Begriffe; Berechnung; Bestimmung; Betonbau; Definition; Form; Geometrie; Geometrische Eigenschaft; Gestein; Gesteinskörnung; Kennzahl; Kies; Körniges Material; Körnung; Kornform; Korngröße; Kornklasse; Laborprüfung; Materialprüfung; Messgerät; Messlehre; Messprobe; Messung; Messverfahren; Naturstein; Prüfeinrichtung; Prüfgerät; Prüfung; Prüfverfahren; Schieblehre; Schotter; Splitt; Stein; Zuschlagstoff; DIN EN 933-4;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2008. 12 S.
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Cziesielski,Erich:
Maßnahmen zur Verstärkung von Wänden aus Ziegelsplittleichtbeton
Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Gebäudehülle; Außenwand; Ziegelsplittbeton; Leichtbeton; Wand; Verstärkung; Beplankung; Faserzementplatte; Bruchfestigkeit; Bruchlast; Dehnung; Messung; Versuchsaufbau; Verfestigung; Injektionsmittel; Zementsuspension; Kunstharz; Brandschutz;.
In: Umweltbewusstes Bauen. Energieeffizienz - Behaglichkeit - Materialien. Festschrift zum 60. Geburtstag von Gerd Hauser
Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag 2008. S.479-493, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-8167-7576-8
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DIN EN 933-4 Berichtigung 1, September 2008. Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 4: Bestimmung der Kornform - Kornformkennzahl; Deutsche Fassung EN 933-4:2008, Berichtigung zu DIN EN 933-4:2008-06.
Das Dokument legt ein Verfahren zur Bestimmung der Kornformkennzahl von groben Gesteinskörnungen fest. Es gilt für Gesteinskörnungen natürlichen oder künstlichen Ursprungs einschließlich Leichtzuschläge mit Nenn-Korngrößen zwischen 4 mm und 63 mm.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Baustoff; Bauwesen; Berechnung; Bestimmung; Betonbau; Form; Geometrie; Geometrische Eigenschaft; Gestein; Gesteinskörnung; Kennzahl; Kies; Körniges Material; Körnung; Kornform; Korngröße; Kornklasse; Laborprüfung; Materialprüfung; Messgerät; Messlehre; Messprobe; Messung; Messverfahren; Naturstein; Prüfeinrichtung; Prüfgerät; Prüfung; Prüfverfahren; Schieblehre; Schotter; Splitt; Stein; Zuschlagstoff; DIN EN 933-4 Berichtigung 1;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2008. 2 S.
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Schmidt,Michael:
Wie viel Norm verträgt ein Denkmal?
Die Zementnorm von 1877 war die erste deutsche Industrienorm überhaupt. Anhand der Geschichte der Normung im Betonbau von diesen Anfängen bis zur Gegenwart veranschaulicht der Autor zunächst die damit einhergehende technische Entwicklung. Im Hinblick auf die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen an der Fatimakirche in Kassel von 1958/59 wird anschließend auf die Eigenschaften des hier verwendeten Ziegelsplittbetons und die seinerzeit diesbezüglich geltenden Normen eingegangen. Letztlich verdeutlicht der Beitrag, dass Betondenkmäler von den jeweiligen Normen nicht zu trennen sind, da diese Beton- und Zementnormen historische Dokumente sind, die nicht nur viel über den Baustoff selbst, sondern auch über den technischen Stand und sogar die Denkweise ihrer Zeit verraten.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Norm; DIN; Zementnorm; Betonnorm; Entwicklung; Neunzehntes Jahrhundert; Zwanzigstes Jahrhundert; Bedeutung; Baudenkmal; Sanierung; Instandsetzung; Ziegelsplittbeton; Beispiel;.
In: Substanzschonende Betoninstandsetzung denkmalgeschützter Bauwerke. Hrsg.: Institut für Steinkonservierung e.V. -IFS-, Mainz
Mainz: 2008. S.69-74, Abb.,Tab.
= IFS-Bericht, Institut für Steinkonservierung e.V.; 30
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Großhans,Dieter; Tschierschke,Arne:
Höhesparende Überbauung von Betonstraßen mit Hilfe der SAMI-Bauweise
Die Überbauung einer schadhaften Betondecke mit Asphalt unter Anwendung einer SAMI-Schicht (SAMT = Stress Absorbing Membrane Interlayer) ist eine kostengünstige Lösung für die bauliche Erhaltung von Betonfahrbahnen. Die SAMI-Schicht wirkt rissüberbrückendund verhindert oder verzögert das Durchschlagen von Fugen und Rissen aus der alten Betondecke durch die neue Asphaltüberbauung. Während nach RStO 01 zur Erneuerung einer schadhaften Betondecke im Hocheinbau je nach Bauklasse Schichtdicken von mindestens 14 cm bis mindestens 28 cm für die Überbauung mit Asphalt vorgeschrieben sind, liegen mit der hier beschriebenen Lösung Erfahrungen mit Überbauungsdicken um 8 bis 12 cm vor. In dem Beitrag wird über das Langzeitverhalten von zwei Erprobungsstrecken (B 166, Ortsdurchfahrt Schwedt, L 303, Tasdorf - Eggersdorf) berichtet. Die Erprobungsstrecken zeigen, dass bei qualitätsgerechter Anwendung und Ausführung der SAMI-Bauweise eine höhesparende und kostengünstige Überbauung von Betonfahrbahnen bis hin zum Anwendungsbereich Bundesstraßen mit einer Nutzungsdauer von mehr als 10 Jahren erfolgen kann. Neben der Auswertung des Langzeitverhaltens werden Hinweise zur Anwendung der SAMI-Bauweise, insbesondere zu den erforderlichen Voruntersuchungen, der Verlegung der SAMI-Schicht und zur Qualitätskontrolle gegeben.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Betonfahrbahndecke; Instandsetzung; Erhaltung; Überbauung; Asphaltdecke; Deckschicht; Hocheinbau; Schichtdicke; Dicke; Zwischenschicht; Membran; Splitt; Abstreusplitt; Bitumen; Spannung; Horizontalspannung; Absorption;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 59(2008)Nr.3, S.135-146, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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DIN EN 933-4, August 2007. Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 4: Bestimmung der Kornform - Kornformkennzahl; Deutsche Fassung prEN 933-4:2007.
Das Dokument legt ein Verfahren zur Bestimmung der Kornformkennzahl von groben Gesteinskörnungen fest. Es gilt für Gesteinskörnungen natürlichen oder künstlichen Ursprungs einschließlich Leichtzuschläge mit Nenn-Korngrößen zwischen 4 mm und 63 mm.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Baustoff; Bauwesen; Begriffe; Berechnung; Bestimmung; Betonbau; Definition; Form; Geometrie; Gestein; Gesteinskörnung; Kennzahl; Kies; Körniges Material; Körnung; Kornform; Korngröße; Kornklasse; Laborprüfung; Materialprüfung; Messgerät; Messlehre; Messprobe; Messung; Naturstein; Prüfeinrichtung; Prüfgerät; Prüfung; Prüfverfahren; Schieblehre; Schotter; Splitt; Stein; Zuschlagstoff; DIN EN 933-4;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2007. 12 S.
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Siebel,Eberhard; Böhm,Matthias; Borchers,Ingmar; Müller,Christoph; Bokern,Jürgen; Schäfer,Elke:
AKR-Prüfverfahren - Vergleichbarkeit und Praxis-Relevanz. Tl.2 = ASR test methods - compareability and practical relevance, part 2
In den vergangenen Jahren sind einige Schäden an Betonfahrbahndecken aufgetreten, die auf reaktive Gesteinskörnungen, die bisher in der Alkali-Richtlinie nicht enthalten waren, zurückgeführt werden konnten. Die auf Veranlassung der Industrie vom Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) herausgegebenen Allgemeinen Rundschreiben Straßenbau Nr. 15/2005 und Nr. 12/2006 fordern deshalb für einige gebrochene Gesteinskörnungen und Betonzusammensetzungen, die in Betonfahrbahndecken eingesetzt werden sollen, ein Gutachten hinsichtlich der Gefahr einer schädigenden AKR von hierfür anerkannten Prüfstellen. Weiterhin wurde der Alkaligehalt der Straßenbauzemente weiter begrenzt. In den Entwurf der Alkali-Richtlinie (1) wurden diese Forderungen des Rundschreibens übernommen. Ein wesentlicher Bestandteil der Alkali-Richtlinie ist die Prüfung und Überwachung der Gesteinskörnungen. In dem vorliegenden Entwurf wurden erstmals Schnellprüfverfahren aufgenommen. Darüber hinaus wird die Möglichkeit geschaffen, dass die Eignung spezieller Betonzusammensetzungen durch einen Gutachter anhand von Performance-Prüfungen beurteilt werden kann. Im Forschungsinstitut der Zementindustrie wurden umfangreiche Untersuchungen zu den einzelnen Prüfverfahren zur Feststellung der Alkalireaktivität von Gesteinskörnungen und zur Bewertung von Betonzusammensetzungen in so genannten Performance-Prüfungen durchgeführt und die Ergebnisse mit den Erfahrungen aus Auslagerungsversuchen und aus der Praxis verglichen. Die Untersuchungen müssen fortgesetzt werden, um die Eignung von Gesteinskörnungen und Betonen für bestimmte Bauteile besser beurteilen zu können und sie einerseits nicht unnötig von der Verwendung auszuschließen sowie andererseits die Sicherheit der Betonbauweise zu gewährleisten.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Straßenbau; Straßenbeton; Zementauswahl; Betonzuschlag; Alkalibeständigkeit; Versuchsergebnis; Praxisbezug; Vergleichbarkeit; Performance; Gesteinskörnung; Splitt; Schnellprüfverfahren; Ablaufschema; Empfehlung;.
in Fachzeitschrift: Beton 57(2007)Nr.1/2, S.63-67, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0005-9846
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Siebel,E.; Böhm,M.; Borchers,I.; Müller,C.; Bokern,J.; Schäfer,E.:
ASR test methods - comparability and practical relevance (dt.,engl.)
(AKR-Prüfverfahren - Vergleichbarkeit und Praxis-Relevanz)
In den vergangenen Jahren sind einige Schäden an Betonfahrbahndecken aufgetreten, die auf reaktive Gesteinskörnungen, die bisher in der Alkali-Richtlinie nicht enthalten waren, zurückgeführt werden konnten. Die auf Veranlassung der Industrie vom Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) herausgegebenen Allgemeinen Rundschreiben Straßenbau Nr. 15/2005 und Nr. 12/2006 fordern deshalb für einige gebrochene Gesteinskörnungen und Betonzusammensetzungen, die in Betonfahrbahndecken eingesetzt werden sollen, ein Gutachten hinsichtlich der Gefahr einer schädigenden AKR von hierfür anerkannten Prüfstellen. Weiterhin wurde der Alkaligehalt der Straßenbauzemente weiter begrenzt. In den Entwurf der Alkali-Richtlinie) wurden diese Forderungen des Rundschreibens übernommen. Ein wesentlicher Bestandteil der Alkali-Richtlinie ist die Prüfung und Überwachung der Gesteinskörnungen. In dem vorliegenden Entwurf wurden erstmals Schnellprüfverfahren aufgenommen. Darüber hinaus wird die Möglichkeit geschaffen, dass die Eignung spezieller Betonzusammensetzungen durch einen Gutachter anhand von Performance-Prüfungen beurteilt werden kann. Im Forschungsinstitut der Zementindustrie wurden umfangreiche Untersuchungen zu den einzelnen Prüfverfahren zur Feststellung der Alkalireaktivität von Gesteinskörnungen und zur Bewertung von Betonzusammensetzungen in so genannten Performance-Prüfungen durchgeführt und die Ergebnisse mit den Erfahrungen aus Auslagerungsversuchen und aus der Praxis verglichen. Die Untersuchungen müssen fortgesetzt werden, um die Eignung von Gesteinskörnungen und Betonen für bestimmte Bauteile besser beurteilen zu können und sie einerseits nicht unnötig von der Verwendung auszuschließen sowie andererseits die Sicherheit der Betonbauweise zu gewährleisten.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Betonzuschlag; Gesteinskörnung; Alkali-Kieselsäure-Reaktion; Kies; Splitt; Zementart; Gesteinsart; Schnellprüfverfahren; Aussagefähigkeit; Probekörper; Nebelkammer; Klima; Zeitdauer; Auslagerung; Vergleichsuntersuchung; Praxisbezug; Straßenbeton; Prüfung;.
in Fachzeitschrift: Cement International 5(2007)Nr.1, S.84-93, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1610-6199
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LärmschStrRLBek BY. Ausgabe: 2006. Richtlinien für den Lärmschutz an Straßen (RLS-90).
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Bauweise; Bauwesen; Berechnung; Beton; Betondecke; Beurteilungspegel; Deckschicht; Emission; Fahrbahn; Fahrbahndecke; Immissionsschutz; Lärmminderung; Lärmpegel; Lärmschutz; Messung; Oberfläche; Splitt; Straße; Straßenbau; Straßenplanung; Straßenverkehr; Verfahren; Vergabe; Verwaltungsvorschrift;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2006. 4 S.
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ARS 5/06. Ausgabe: 2006. Allgemeines Rundschreiben Straßenbau Nr. 5/2006; Richtlinien für den Lärmschutz an Straßen (RLS-90).
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Bauweise; Bauwesen; Berechnung; Beton; Betondecke; Beurteilungspegel; Bundesrepublik Deutschland; Deckschicht; Emission; Fahrbahn; Fahrbahndecke; Immissionsschutz; Lärmminderung; Lärmpegel; Lärmschutz; Messung; Oberfläche; Splitt; Straße; Straßenbau; Straßenplanung; Straßenverkehr; Verwaltungsvorschrift;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2006. 2 S.
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Telemark auf Beton. Bau der Skisprungarena Vogtlandschanze in Klingenthal
Beim Bau der neuen "Vogtland Arena" wurde weltweit erstmalig der Aufsprunghang einer Skisprungschanze in Beton ausgeführt. Die Betonage des um 37 Grad geneigten Hanges stellte große Herausforderungen an die Entwicklung eines geeigneten Betons und an die Einbautechnologie. Ausgeführt wurde die 15 cm dicke, mattenbewehrte Betonschicht aus pumpfähigem Splittbeton mit einer Rohdichte von 2,63 kg pro dm hoch 3. Die insgesamt 5000 qm große Betonfläche wurde mit 12 m langen Bohrankern am Berg fixiert.
Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurhochbau; Skisprungschanze; Aufsprunghang; Neigungswinkel; Betondecke; Splittbeton; Betonrezeptur; Frischbeton; Konsistenz; Betoneinbau; Pumpbeton; Betoneigenschaft; Anforderungsprofil; Qualitätssicherung;.
in Fachzeitschrift: Opus C 3(2006)Nr.1, S.56-58, Abb.
ISSN: 1860-0298
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Fahrni,Matthias:
Materialien im privaten Garten
Viele Bauherren leisten sich ein modernes Haus, aber keinen modernen Garten. Ein solcher könnte genauso mit innovativen Materialien gebaut werden wie das Gebäude. Die im öffentlichen Raum oft verwendeten Materialien wie Asphalt, Beton oder Metall können auch im Privatgarten besondere Wirkung erzielen; es müssen nicht immer Naturstein, Holz und traditionelle Stauden und Gehölze sein.. Es werden Beispiele für die Verwendung von Metall - sei es als Metalleinfassungen, unbehandelter Stahl, Metallplatten oder Metallbecken -, Belägen - wie Glassplitt, Asphalt und Natursteinplatten - und Mauern - wie Gabionen oder Betonmauern - gegeben.
Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Privatgarten; Materialwahl; Wirkung; Ästhetik; Wasserbecken; Terrasse; Bodenbelag; Asphalt; Beton; Metall; Glas; Splitt; Naturstein; Mauer;.
in Fachzeitschrift: Garten + Landschaft 116(2006)Nr.3, S.25-28, Abb.
ISSN: 0016-4720
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Stark,Ursula; Müller,Anette:
Korngröße und Kornform von Gesteinskörnungen und ihr Potenzial für die Betonforschung. Ergebnisse von Laboruntersuchungen
Jüngste Entwicklungen in der Betontechnologie, wie selbstverdichtende und hochfeste Betone, machen es erforderlich, das Verständnis zum Wirken der Gesteinskörnungen im Beton zu vertiefen. Dies wird dadurch begünstigt, dass auf dem Sektor der Korngrößen- und Kornformanalysen neue Messmethoden und -instrumente anwendungsbereit sind, die eine parallele Partikelcharakterisierung von Größe und Form ermöglichen. Auf der Basis von Studien- und Diplomarbeiten wurden am Lehrstuhl Aufbereitung von Baustoffen und Wiederverwertung der Bauhaus-Universität Weimar umfangreiche Untersuchungen an Sanden, Kiesen und Splitten durchgeführt, über deren Ergebnisse in diesem Beitrag berichtet wird.
Schlagwörter zum Inhalt: Baubetrieb; Betonzuschlag; Schüttgut; Sand; Kies; Splitt; Gesteinskörnung; Korngröße; Kornform; Oberflächenbeschaffenheit; Analysegerät; Optische Messung; Bildanalyse; Eigenschaftsbestimmung; Verarbeitbarkeit; Selbstverdichtender Beton; Packungsdichte;.
in Fachzeitschrift: Beton 56(2006)Nr.9, 390-397 (7 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0005-9846
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DIN EN 933-5, Februar 2005. Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 5: Bestimmung des Anteils an gebrochenen Körnern in groben Gesteinskörnungen (enthält Änderung A1:2004); Deutsche Fassung EN 933-5:1998 + A1:2004.
Das Dokument legt ein Verfahren zur Bestimmung des Anteils an gebrochenen Körnern in einer Probe von groben Gesteinskörnungen aus natürlichen Vorkommen fest. Das Verfahren ist für Gesteinskörnungen zwischen 4 mm und 63 mm Nenn-Körngröße anwendbar. Die Änderung fügt der Norm im Anwendungsbereich eine Anmerkung hinzu, die die Verbindung mit EN 933-6 erläutert. Weiterhin wird die Definition der gebrochenen Oberfläche geändert.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anteil; Baustoff; Bauwesen; Begriffe; Bestimmung; Betonbau; Bruch; Bruchfläche; Bruchflächigkeit; Definition; Form; Geometrie; Gestein; Gesteinskörnung; Kennzahl; Kies; Körniges Material; Körnung; Korngröße; Kornklasse; Materialprüfung; Messgerät; Messlehre; Messschieber; Messung; Naturstein; Prozentual; Prüfung; Prüfverfahren; Schieblehre; Schotter; Splitt; Stein; Straßenbau; Straßensteinaggregat; Werkstoff; Zuschlagstoff; Norm; DIN EN 933-5;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2005. 12 S.
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Rübensam,Joachim; Hellmann,Lieselotte; Staroste,Daniel; Stoltz,Jana:
Untersuchung zur Wirtschaftlichkeit und bautechnischen Bewährung von Fahrbahnbefestigungen aus Asphalt und Beton auf bestehenden Bundesautobahnen
Mit den Allgemeinen Rundschreiben Nr. 5/1996 und 35/98 wurden Kriterien für die Bewertung der Bauweisen Beton, Gussasphalt und Splittmastix festgelegt. Dabei wurde dem Splittmastixbelag ein schlechteres Langzeitverhalten gegenüber der Betondecke und dem Gussasphalt unterstellt. Diese Regelung sollte überprüft werden mit dem Ziel, sie zu modifizieren, beizubehalten oder abzuschaffen. Dazu wurde das Langzeitverhalten dieser drei Bauweisen durch Sammlung und Auswertung bundesweit repräsentativer BAB-Streckendaten und Erfassung der Erfahrung der Bauverwaltungen analysiert. Die Untersuchung berücksichtigt den gesamten Lebenszyklus der Konstruktionen. Bericht zum Forschungs- und Entwicklungsvorhaben FE 09.121/2000/MGB des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Autobahn; Fahrbahnbefestigung; Fahrbahnbelag; Asphalt; Beton; Bewertung; Wirtschaftlichkeit; Langzeitverhalten; Gussasphalt; Splittmastix; Verkehrsbelastung; Befragung;.
Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW 2005. 144 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-86509-262-4
= Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik; 914
Hrsg.: Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen -BMVBW-, Abteilung Straßenbau, Straßenverkehr, Bonn
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Flanieren am Fluss. Neue Weserpromenade in Nordenham
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Uferpromenade; Platz; Aussichtsplattform; Pflasterbelag; Sitzstufe; Randeinfassung; Betonpflaster; Muster; Motiv; Ornament; Verlegung; Mörtelbett; Splitt; Farbgestaltung; Rutschhemmung; Oberflächenstruktur; Herstellerangabe;.
in Fachzeitschrift: Opus C 2(2005)Nr.3, S.86-87, Abb.
ISSN: 1860-0298
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Brand- und Schallschutz über dem Wasser. Die neue Fachpflegeeinrichtung bietet behinderten Menschen nicht nur ein schönes Zuhause, sondern auch einen hohen Brand- und Schallschutz. Das gesamte Erdgeschoss ist in Holzbauweise F 90-B errichtet.
Mit dem "Haus am Wasser" ist eine vollstationäre Fachplegeeinrichtung entstanden, die qualifizierte Pflege, soziale Betreuung mit Begleitung und Förderung der Bewohner verbindet. Als Baugrundstück wurde ein Platz gewählt, der eine Gründung auf Betonpfählen notwendig machte. Auf der nahezu rechteckigen Betonplatte entstand ein zweigeschossiges, in drei Baukörper gegliedertes Gebäude. Der problematische Baugrund und die hohen Anforderungen an den Wärmeschutz waren ausschlaggebend für die Wahl einer leichten Holzkonstruktion. Die Holzständer sind beidseitig zweilagig mit Gipsfaserplatten beplankt und erreichen einen Brandschutz von F 90-B. Zur Verbesserung des Trittschalldämmmaßes ist eine 3 cm hohe gebundene Splittschüttung verwendet worden. Der Splitt und das Bindemittel wurden in einer Estrichpumpe gemischt, gefördert und wie eine Ausgleichschüttung aufgebracht. Mit der Splittschüttung soll wegen der geringen Biegesteifigkeit und inneren Dämpfung bei gleicher Masse ein besserer Trittschallschutz als mit Plattenbeschwerung erreicht werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Pflegeeinrichtung; Brandschutz(baulich); Holzständerbau; Schallschutz(baulich); Gipsfaserplatte; Pfahlgründung; Splitt; Betonplatte; Holzwolleleichtbauplatte; OSB-Platte; Schüttung; Trittschalldämmung; Akustikplatte; Balkon; Holzdecke; Durchlaufplatte;.
in Fachzeitschrift: Bauen mit Holz 107(2005)Nr.5, S.10-13, Abb.
ISSN: 0005-6545
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DIN EN 933-5/A1, Mai 2004. Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 5: Bestimmung des Anteils an gebrochenen Körnern in groben Gesteinskörnungen; Deutsche Fassung EN 933-5:1998/prA1:2004.
Die Änderung fügt der Norm im Anwendungsbereich eine Anmerkung hinzu, die die Verbindung mit EN 933-6 erläutert. Weiterhin wird die Definition der gebrochenen Oberfläche geändert.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anteil; Baustoff; Bauwesen; Begriffe; Bestimmung; Betonbau; Bruch; Bruchfläche; Bruchflächigkeit; Definition; Form; Geometrie; Gestein; Gesteinskörnung; Kennzahl; Kies; Korngröße; Körniges Material; Kornklasse; Körnung; Materialprüfung; Messgerät; Messlehre; Messschieber; Messung; Naturstein; Prozentual; Prüfung; Prüfverfahren; Schieblehre; Schotter; Splitt; Stein; Straßenbau; Straßensteinaggregat; Werkstoff; Zuschlagstoff; Norm; DIN EN 933-5/A1;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2004. 4 S.
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Eifert,Helmut:
Zement-Merkblatt Betontechnik B 2, 10.2004. Gesteinskörnungen für Normalbeton. Online Ressource
Gesteinskörnungen für Normalbeton werden durch Aufbereitung natürlicher, industriell hergestellter oder wiederaufbereiteter Materialien sowie als Korngemische vorgenannter Materialien hergestellt. Sie besitzen nach Trocknung eine Kornrohdichte von mehr als 2000 kg/m3 und werden vorzugsweise für Beton nach DIN EN 206-1 und DIN 1045-2, für die Herstellung von Betonfertigteilen sowie für gebundene Schichten im Straßenbau eingesetzt. Leichte Gesteinskörnungen mit Kornrohdichten kleiner als 2000 kg/m3 werden in diesem Merkblatt nicht behandelt. Seit Juni 2004 gelten für Gesteinskörnungen endgültig die europäischen Normen, die zusammen mit nationalen Anwendungsnormen gültig sind. Im Abgleich zur bislang gültigen DIN 4226 ergeben sich nur geringfügige Änderungen (z. B. Feinteilgehalte, Konformität), da diese bereits auf den jetzt wirksam werdenden europäischen Regelungen aufgebaut hat.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Normalbeton; Beton; Gesteinskörnung; Körnung; Füller; Gesteinsmehl; Sand; Korngemisch; Brechsand; Kies; Splitt; Grobkies; Schotter; Korngruppe; Anforderung; Kornzusammensetzung; Kornform; Feinanteil; Kornfestigkeit; Widerstand; Verschleiß; Zertrümmerung; Polieren; Frostwiderstand; Frost-Tausalz-Widerstand; Magnesiumsulfat; Widerstandsfähigkeit; Raumbeständigkeit; Schwinden; Austrocknung; Chlorid; Schwefel; Erstarren; Erhärtung; Wasseranspruch; Richtlinie;.
Düsseldorf: 2004. 8 S., Abb.,Tab.,Lit.
= Zement-Merkblatt
Hrsg.: Bundesverband der Deutschen Zementindustrie e.V., Düsseldorf;
Bundesverband der Deutschen Zementindustrie e.V., Bauberatung Zement, Düsseldorf
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Großhans,Dieter; Schwäbe,Friedrich:
Höhesparende Überbauung einer Betonstraße mit Hilfe der SAMI-Bauweise. Sieben Jahre unter Verkehr und bewährt
Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Betonstraße; Erneuerung; Hocheinbau; Überbauung; Asphaltbelag; Haftbrücke; Zwischenschicht; Bitumen(polymermodifiziert); Splitt; Edelsplitt;.
in Fachzeitschrift: Bitumen 66(2004)Nr.4, S.171-172, Abb.
ISSN: 0006-3916
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Jung,Martin:
Fassaden unter Generalverdacht. Sanierung von Verblendmauerwerk
Seit 1975 ist für die Verankerung von Verblendmauerwerk die Verwendung von Drahtankern aus nicht rostendem Stahl nach DIN 1053 vorgeschrieben. Bei älteren Gebäuden können durch Korrosion der Drahtanker Aufwölbungen, Risse und der Absturz von Teilen der Verblendschale hervorgerufen werden. Zur Wiederherstellung standsicherer Wände müssen die Drahtanker durch Verblendsanieranker ersetzt oder die Verblendschalen erneuert werden. Die Sanierungsschritte und der Einbau von Sanierankern werden beschrieben.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Mauerwerk(zweischalig); Verblendmauerwerk; DIN 1053; Bauschaden; Drahtanker; Korrosion; Schadensbild; Aufwölbung; Rissbildung; Sanierungsmaßnahme; Anker; Austausch; Beispiel; Untergrund; Ziegelsplittbeton; Belastungsversuch; Verarbeitungsvorschrift; Arbeitsschritt;.
in Fachzeitschrift: Fassadentechnik 10(2004)Nr.1, S.15-17, Abb.
ISSN: 0948-1214
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Krass,Klaus; Trogisch,Heiko:
Gezielte Herstellung von Brechsand zur Verwendung im Asphalt- und Betonbau. Tl.2
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Brechsand; Herstellung; Asphaltstraßenbau; Betonbau; Baustoffeigenschaft; Kornform; Splittmastixasphalt; Asphaltbeton; Natursand; Basalt; Kalkstein; Sandeigenschaft; Festbetoneigenschaft;.
in Fachzeitschrift: DNI Die Naturstein-Industrie 40(2004)Nr.1, 18-26 (7 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0178-3343
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Philipp,Ottomar; Eifert,Katrin:
Bestimmung der Alkalireaktivität von Kiesen und Splitten für die Betonherstellung. Praxisorientiertes beschleunigtes Verfahren = Determining the alkali reactivity of gravels and chippings to be used in making concrete. Accelerated test method designed for practical use (dt.,engl.)
Die Alkali-Richtlinie des DAfStb stellt gesicherte Verfahren zur Beurteilung der Alkalireaktivität von in der norddeutschen Tiefebene gewonnenen Kiesen und Sanden bereit, die Opalsandstein, Flinte und Kieselkreiden enthalten. Die Erweiterung der Richtlinie in den 90er Jahren auf Splitte aus präkambrischer Grauwacke schließt die Beurteilung anderer Sande, Kiese und Hartgesteinssplitte ein, jedoch nicht umfassend. Wegen des hohen Prüfaufwandes fehlen ausreichende Prüfergebnisse für allgemeine Schlussfolgerungen und Ableitungen für diese anderen Gesteinskörnungen. In der "Mitteldeutschen Region" auftretende Betonschäden an älteren und jüngeren Bauwerken infolge Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) waren Anlass für systematische Untersuchungen an Betonbauwerken. Die prüfintensiven und zeitaufwändigen Prüfverfahren der DAfStb-Richtlinie wurden durch ein beschleunigtes Messverfahren zur Bestimmung der Alkalireaktivität ersetzt. Die Ergebnisse lassen eine klare Einordnung aller Gesteinskörnungen - Sande, Kiese sowie Schotter und Splitte - in die Alkaliempfindlichkeitsklassen zu. Vorbeugende Aussagen zur Vermeidung von AKR-Schäden im Beton und eine Aussage über zu erwartende Schäden sind kurzzeitig möglich. Es lassen sich Gesteinskorn-Gemenge zusammenstellen, die ein schädigendes AKR-Potenzial im Beton ausschließen. Durch Zugabe von Zusatzstoffen zum Zement - wie Steinkohlefilteraschen, Hüttensandmehle, inertes Mehlkorn - kann eine schädigende AKR im Beton vermieden werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Betonzuschlag; Alkali-Kieselsäure-Reaktion; Alkalireaktivität; Gesteinskörnung; Splitt; Grauwacke; Andesit; Quarzporphyr; Schnellprüfverfahren; Verfahrensbeschreibung; Vergleichsuntersuchung; Alkalischaden;.
in Fachzeitschrift: BFT International 70(2004)Nr.10, S.6-19 (10 S.), Abb.
ISSN: 0373-4331
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Franke,-; Witt,S.:
Schnelltest auf Alkalireaktion. Übertragbarkeit eines international anerkannten Schnelltests auf deutsche Verhältnisse = Accelerated test on alkali-silica-reaction. Application of an internationally recognized quick test to German conditions (dt.,engl.)
Ziel des laufenden Projektes ist, einen bereits international verwendeten Schnelltest, basierend auf den Verfahren NBRI, ASTM-C-1260 und dem entsprechenden Rilem-Verfahren, auf seine Eignung für die Beurteilung deutscher Betonzuschläge zu überprüfen und gegebenenfalls in die Alkali- Richtlinie des DAfStb aufzunehmen. Die ausländischen Verfahren unterscheiden sich vom deutschen Verfahren durch die Art der verwendeten Zemente, deren Alkali-Äquivalent und die Prüfdauer. Voraussetzung für die Übernahme ist, dass die Bewertungen aus dem Schnelltest mit denjenigen der Testverfahren der Alkali-Richtlinie übereinstimmen. Untersucht wurden in der Nebelkammer und mit dem Schnellprüfverfahren Grauwacken und andere nach Teil 3 der Alkali-Richtlinie fragliche Zuschläge, wie Oberrhein-Edelsplitt und Glensanda-Granit. Bei Verwendung eines Prüfzementes mit hohem Alkaligehalt führt das Schnellprüfverfahren zur gleichen Einstufung des Zuschlags wie die nach der Alkali-Richtlinie. Offen ist dagegen die Bewertung u. a. für unterschiedliche Alkaligehalte der Zementstein-Matrix und für ungebrochenes Gestein.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Alkali-Zuschlag-Reaktion; Schnellprüfverfahren; Gesteinskörnung; Grauwacke; Splitt; Granit; Opalsandstein; Zementart; Alkaligehalt; Vergleichsuntersuchung;.
in Fachzeitschrift: BFT International 70(2004)Nr.5, S.14-21, Abb.
ISSN: 0373-4331
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Müller,Christoph:
Betonwaren mit rezyklierten Gesteinskörnungen. Verwendungsmöglichkeiten bei der Betonwarenproduktion = Concrete products with recycled aggregates. Applications for concrete products production (dt.,engl.)
In den Jahren 1996 bis 1999 wurde das Verbundforschungsvorhaben "Baustoffkreislauf im Massivbau (BiM)" durchgeführt, das der Deutsche Ausschuss für Stahlbeton (DAfStb) initiiert hatte. Im Mittelpunkt stand die Verwendung rezyklierter Gesteinskörnungen aus Betonsplitt und Betonbrechsand sowie Splitt bzw. Brechsand aus mineralischen Baustoffgemischen (Bauschutt) in Beton nach DIN 1045. Ergänzend sollten in einem Teilprojekt die Verwendungsmöglichkeiten rezyklierter Gesteinskörnungen im Bereich der Betonwarenproduktion untersucht werden. Die im Institut für Bauforschung der RWTH Aachen (ibac) im Rahmen dieses Teilprojekts durchgeführten Versuche und erzielten Ergebnisse werden im Beitrag zusammenfassend dargestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Betonherstellung; DIN 1045; Recyclingbaustoff; Gesteinskörnung; Betonrecycling; Splitt; Brechsand; Bauschutt; Gemisch; Verwendungsmöglichkeit; Betonware; Betonpflaster; Materialeigenschaft; Druckfestigkeit; Widerstandsfähigkeit; Untersuchungsergebnis;.
in Fachzeitschrift: BFT International 70(2004)Nr.7, S.10-21, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0373-4331
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Großhans,Dieter; Kuß,Ernst:
Erneuerung einer Betonfahrbahn. Anwendung der SAMI-Bauweise auf der B1/B2
Aufgrund der guten Erfahrungen bei verschiedenen Erprobungsstrecken und u.a. auf der B 166 OD Schwedt (1997), L 303 Tasdorf-Eggersdorf (2001) und Kieler Straße in Frankfurt/Oder (2002), kam im Jahre 2003 bei der Bundesstraße B1/B5 auf einer Länge von 705 m die SAMI-Bauweise (SAMI = Stress Absorbing Membran Interlayer) zur Anwendung.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Betonfahrbahndecke; Erneuerung; Bauverfahren; Abfräsen; Überbauung; Hocheinbau; Abstreusplitt; Splitt; Bauausführung;.
in Fachzeitschrift: Asphalt 38(2004)Nr.8, 22-27 (5 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0945-6228
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DIN EN 933-3, Februar 2003. Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 3: Bestimmung der Kornform, Plattigkeitskennzahl (enthält Änderung prA1:2003); Deutsche Fassung EN 933-3:1997 + prA1:2003.
Der Zusatz enthält die Fehlergrenzen für Schlitzsiebe.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abmessung; Analyse; Baustoff; Bauwesen; Begriffe; Bestimmung; Betonbau; Bezeichnung; Definition; Eigenschaft; Form; Geometrie; geometrisch; Gestein; Gesteinskörnung; Kenndaten; Kennzahl; Kies; Kornform; Korngröße; Korngrößenanalyse; Korngrößenverteilung; körniges Material; Kornklasse; Körnung; Materialprüfung; Messgerät; Messlehre; Messschieber; Messung; Naturstein; Prüfgerät; Prüfung; Prüfverfahren; Schieblehre; Schotter; Siebung; Splitt; Stein; Zuschlagstoff; Norm; DIN EN 933-3; Euronorm;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2003. 11 S.
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DIN EN 933-3, Dezember 2003. Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 3: Bestimmung der Kornform; Plattigkeitskennzahl (enthält Änderung A1:2003); Deutsche Fassung EN 933-3:1997 + A1:2003.
Der Zusatz enthält die Fehlergrenzen für Schlitzsiebe.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abmessung; Analyse; Baustoff; Bauwesen; Begriffe; Bestimmung; Betonbau; Bezeichnung; Definition; Eigenschaft; Form; Geometrie; Geometrisch; Gestein; Gesteinskörnung; Kenndaten; Kennzahl; Kies; Kornform; Korngröße; Korngrößenanalyse; Korngrößenverteilung; Körniges Material; Kornklasse; Körnung; Materialprüfung; Messgerät; Messlehre; Messschieber; Messung; Naturstein; Prüfgerät; Prüfung; Prüfverfahren; Schieblehre; Schotter; Siebung; Splitt; Stein; Zuschlagstoff; Norm; DIN EN 933-3;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2003. 13 S.
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Harder,Harry; Kramer,C.R.:
Baustoffrecyclate als Komponenten von Kapillarsperrensystemen = Recycled buildingmaterials as components of capillary barrier systems
Die Eignung von Baustoffrecyclaten als Komponenten von Kapillarsperrensystemen für Oberflächenabdichtungen im Deponiebau wurde grundsätzlich untersucht. In der ersten Phase wurde die Eignung von Betonsplitt, Kalksandsteinsplitt und Ziegelsplitt für Verwendungen als Kapillarschichtmaterial bzw. als Kapillarblockmaterial mit Hilfe von Laborversuchen untersucht. Dabei wurden die chemischen Einflüsse des Zementes und mögliche Kontaminationen berücksichtigt. Kalksandsteinsplitt als Kapillarschicht und Betonbruch als Kapillarblock wurden dabei als potentiell geeignete Materialien identifiziert. In der zweiten Phase des Forschungsvorhabens wurden zwei Materialkombinationen aus natürlichen Sanden 0/2 und Betonsplitt 1/8 in einer Kipprinne (Länge 7,2 m, Breite 0,5 m) untersucht. Die Ergebnisse der untersuchten Materialkombinationen sind mit denen natürlicher Materialien vergleichbar.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abfalldeponie; Deponie; Oberflächenabdichtung; Abdichtung; Kapillarsperre; Betonsplitt; Kalksandstein; Ziegelsplitt; Splitt; Eignungsprüfung; Laborversuch; Versuchsaufbau;.
In: 1. Symposium Umweltgeotechnik. Deutsche Gesellschaft für Geotechnik e.V., Fachsektion Deponien und Altlasten, Weimar 2003. Bd. 1 und Bd. 2. Hrsg.: Bauhaus-Univ. Weimar, Professur Bodenmechanik
Weimar: Universitätsverlag Bauhaus-Universität 2003. S.67-78, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-86068-199-0
= Schriftenreihe Geotechnik Bauhaus-Universität Weimar; 10
Symposoim Umweltgeotechnik, Nr.: 1
Weimar (Deutschland, Bundesrepublik), 2003.
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Krass,Klaus; Trogisch,Heiko:
Gezielte Herstellung von Brechsand zur Verwendung im Asphalt- und Betonbau. Tl.1
Die Anforderungen an Sande für Asphalt und Beton beschränken sich im Wesentlichen auf die zulässigen Überkornanteile sowie auf die Art der Herstellung mit der Alternative Natursand oder Brechsand. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit weiteren Eigenschaften der Sande, wobei die Kornform vertieft untersucht wird. Wesentlich sind jedoch die Auswirkungen unterschiedlicher Kornformen auf die Eigenschaften von Asphalt und Beton. Im Teil 1 der Artikelserie werden die Eigenschaften der untersuchten Brechsande beschrieben, die im Weiteren in zwei Asphalten, Asphaltbeton und Splittmastixasphalt, eingesetzt und untersucht wurden.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Brechsand; Asphaltstraßenbau; Betonbau; Baustoffeigenschaft; Kornform; Splittmastixasphalt; Asphaltbeton;.
in Fachzeitschrift: DNI Die Naturstein-Industrie 39(2003)Nr.7, S.14-20, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0178-3343
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Schmidt,M.; Weber,M.; Kurkowski,H.:
Rückenstützbeton mit rezyklierten Gesteinskörnungen
Innerstädtische Straßen werden zumeist durch Bordsteine aus vorgefertigten Betonteilen begrenzt. Sie werden in so genannte "Rückenstützbetone" verlegt. Es handelt sich dabei um erdfeuchte, grünstandfeste Betone, die hinsichtlich ihrer Druckfestigkeit etwa einem Beton der Festigkeitsklasse C12/15 nach DIN 1045-2 (3) entsprechen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Bordstein; Verlegung; Betonzusammensetzung; Recyclingbeton; Betonzuschlag; Altbeton; Abbruchmaterial; Ziegelsplitt; Betoneigenschaft; Betonfestigkeit; Festigkeit; Druckfestigkeit; Frost-Tau-Widerstand; Frostwiderstand; Rohdichte; Prüfung; Versuch;.
in Fachzeitschrift: tis. Tiefbau Ingenieurbau Straßenbau 45(2003)Nr.4, S.18-23, Abb.,Tab.
ISSN: 0941-1038
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Wörner,Thomas; Westiner,Erhard; Löcherer,Ludwig:
Einfluß der Bruchflächigkeit von Edelsplitt auf die Standfestigkeit von Asphalt - ermittelt am Beispiel SMA 0/11 S
Die Untersuchung sollte den Nachweis erbringen, ob bzw. zu welchem Grad die in den ZTV Asphalt enthaltenen Anforderungen an die Bruchflächigkeit gerechtfertigt sind. In einem Vergleichsversuch wurde ermittelt, wie präzise verschiedene Prüfstellen eine Zuordnung von 50%, 75%, 90% und 100% gebrochene Oberfläche an Kies-Edelsplitt feststellen können. Die Ergebnisse des Vergleichsversuches verdeutlichen die Notwendigkeit, für die Bestimmung der Bruchflächigkeit endgültige Präzisionsdaten in einem Ringversuch zu ermitteln. Im Rahmen der Hauptversuche wurde das Verformungsverhalten von Asphalt bei hohen Temperaturen mit dem Spurbildungsversuch, dem Dynamischen Druck-Schwellversuch und dem dynamischen Stempeleindringversuch untersucht. Bei den weiterführenden Versuchen mit dem dynamischen Druck-Schwellversuch ergaben sich tendenzielle Abhängigkeiten der Wärmestandfestigkeit von den Bruchflächigkeitsverhältnissen, dieser Einfluß der Bruchflächigkeit auf die Wärmestandfestigkeit ist allerdings statstisch nicht nachweisbar. In ergänzenden Versuchen wurde abschließend an vier ausgewählten Kies-Edelsplitten der Einfluß der Oberflächenrauhheit auf die Wärmestandfestigkeit von Splittmastixasphalt orientierend untersucht. Für die untersuchten Splitte zeigte sich eine Abhängigkeit der Wärmestandfestigkeit von der Oberflächenrauhheit. Eine Klärung des Einflusses der Oberflächenrauhheit von Kies-Edelsplitt auf die Wärmestandfestigkeit von Splittmastixasphalt kann nur in neuen Untersuchungen erbracht werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Asphaltstraße; Bitumenwerkstoff; Splittmastixasphalt; Asphalt; Wärmestandfestigkeit; Standfestigkeit; Verformungsverhalten; Einfluss; Zuschlag; Edelsplitt; Splitt; Bruchflächigkeit; Oberflächenrauhigkeit; Untersuchung; Ringversuch; Versuch; Druckschwellversuch; Prüfverfahren;.
Bonn: 2002. 104 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-934458-68-8
= Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik; 835
Hrsg.: Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen -BMVBW-, Abteilung Straßenbau, Straßenverkehr, Bonn
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Sluis,Sven van der; Platen,Claudia; Steinauer,Bernhard; Mayer,Georg:
Griffigkeit von Fahrbahnoberflächen. Tl.1. Abnahmewerte für die Griffigkeit von Fahrbahnoberflächen. Tl.2. Signifikante Griffigkeitswerte aus Verkehrssicherheitssicht
Bislang gibt es in Deutschland keine Anforderungen an die Griffigkeit, weder bei der Abnahme noch am Ende der Gewährleistungsfrist. Um Abnahme- und Gewährleistungswerte für die Griffigkeit festzulegen, wurde aufgrund von bestehenden Daten untersucht, welche Griffigkeit auf neugebauten Strecken bei der Abnahme und nach einer bestimmten Liegezeit erreicht werden kann. Die Datengrundlage setzte sich aus folgenden Angaben zusammen: Abnahmemessungen der Griffigkeit in Bayern mit SCRIM - Griffigkeitsmessungen der Zustandserfassung 92 und 97 mit SCRIM - Bestandsdaten der durchgeführten Deckenerneuerungsmaßnahmen auf Bundesautobahnen in Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Krefeld, Niedersachsen und Schleswig-Holstein aus dem Zeitraum zwischen 1988 und 1997 auf Bundesautobahnen. Nach der Aufbereitung der Daten wurde eine statistische Auswertung getrennt für den Abnahme- und den Gewährleistungswert vorgenommen. Die Auswertung für den Abnahmewert stützte sich ausschließlich auf die Abnahmemessungen der bayerischen Behörde. Insgesamt standen ca. 5300 Meßwerte von 115 Strecken zur Verfügung, wobei die Belagsart Splittmastixasphalt den Hauptanteil der Strecken darstellte. Weiterhin waren ca. 30 Maßnahmen mit Dünnschichtbelägen vorhanden und nur 2 Strecken in Betonbauweise.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Fahrbahnoberfläche; Splittmastixasphalt; Gussasphalt; Asphaltbeton; Betondecke; Griffigkeit; Anforderung; Messverfahren; Abnahme; Gewährleistung; Verkehrssicherheit; Messwert; Bewertung;.
Bonn: 2002. 168 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-934458-71-8
= Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik; 841
Hrsg.: Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen -BMVBW-, Abteilung Straßenbau, Straßenverkehr, Bonn
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DIN 4226-100, Februar 2002. Gesteinskörnungen für Beton und Mörtel - Teil 100: Rezyklierte Gesteinskörnungen.
Das Dokument legt zusätzlich zu E DIN 4226-1 Anforderungen an rezyklierte Gesteinskörnungen mit einer Kornrohdichte <größer> 1500 kg/m<(hoch)3> für die Verwendung in Beton und Mörtel fest. Es legt auch Anforderungen für den Übereinstimmungsnachweis und ein System zur Qualitätssicherung zur Anwendung in der werkseigenen Produktionskontrolle fest.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Norm; Baunorm; DIN; Entwurf; Beton; Mörtel; Gesteinskörnung; Recyclingbaustoff; Betonsplitt; Splitt; Brechsand; Anforderung; Eigenschaft; Wasseraufnahme; Chloridgehalt; Messung; DIN 4226-100;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2002. 29 S.
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Ahr,Torsten; Deimel,Thomas; Weise,Jörn Jakob; Humberg,Franz-Josef:
Rationelles Arbeiten mit hydraulischen Abbruchgeräten
Die zunehmende Forderung nach detaillierten Abbruchplanungen, die verstärkte Berücksichtigung von Umweltbelangen und die drastische Erhöhung der Anforderungen an das Abbruchgut verlangen vom Abbruchunternehmer wachsende Kompetenz und die Optimierung sämtlicher Prozesse. Die Trennung des Abbruchgutes während Abbruchvorganges verursacht zwar höhere Kosten beim Abbruch selbst, die kostengünstige sortenreine Entsorgung gleicht das jedoch im Regelfall aus. Die Auslastung der eingesetzten Hydraulikbagger wird durch den Einsatz von Schnellwechselsystemen und vielfältigen Anbaugeräten z.B. von Hydraulikhämmern, Abbruchzangen, Pulverisierern, Anbaufräsen, Abbruchgreifern, Sortiergreifern, Abbruchlöffeln u.a. entscheidend verbessert. Die verfahrensspezifischen Angaben zu verbreiteten Anbaugeräten werden zusammengefasst dargestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Baubetrieb; Abbruch; Abbruchausrüstung; Abbruchkosten; Abbruchmaterial; Abbruchzange; Planung; Abfall(fest); Trennung; Bauwerk; Kreislaufwirtschaftsgesetz; Qualitätsanforderung; Technologie; Betonbruch; Bauschuttrecycling; Ziegelsplitt; Rückbau; Pulver; Hydraulikbagger; Fräse; Greifer; Sortierung; Zerkleinerung; Wettbewerb; Emission;.
in Fachzeitschrift: Vdbum Information 30(2002)Nr.3, 5-16 (9 S.), Abb.,Tab.
ISSN: 0940-3035
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Müller,Christoph:
Beton als kreislaufgerechter Baustoff
Mit der vorgelegten Arbeit wurden Aspekte einer nachhaltigen Entwicklung im Bauwesen am Beispiel des Baustoffes Beton diskutiert. Die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages "Schutz des Menschen und der Umwelt" hat die Orientierung der Stoffströme an den Zielen der Ressourcenschonung als eine ökologische Zieldimension für den Bereich "Bauen und Wohnen" formuliert. Als ein Ansatz zur Optimierung kreislaufgerechter Baustoffe kann die Orientierung der Stoffeigenschaften und der Stoffkombinationen an der Eigenschaft, die eine Wiederverwendung am stärksten einschränkt (Leitgröße), genannt werden. Bei der Verwendung mineralischer Baustoffgemische als Betonzuschlag wurde der statische E-Modul des Betons als "Leitgröße" ermittelt. Im Hinblick auf die Verwendung von Brechsanden zur Herstellung von Mauermörteln wurde auf der Grundlage eigener Versuchsergebnisse die Feuchtedehnung (Schwinden) als "Leitgröße" angesehen. Mit den im Rahmen dieser Arbeit untersuchten Verwertungswegen für mineralische Baustoffe aus dem Hochbau (Beton, Mauerziegel, Kalksandstein) als Zuschlag in Beton und Normalmauermörtel könnten Verwertungsgrade (Volumenverhältnis von verbautem Baustoff am Ende seiner Nutzung zu neuem Baustoff (Beton und Mörtel), der zu seiner vollständigen Verwertung im Hochbau hergestellt werden muß) von rd. 0,2 für reines Kalksandsteinmauerwerk, rd. 0,3 für reinen Beton und bis zu rd. 0,4 für reines Ziegelmauerwerk erreicht werden. Es wurde weiterhin festgestellt, daß Beton grundsätzlich auch mehrfach ohne wesentliche Qualitätsverluste wiederverwendet werden kann. Untersucht wurden die Parameter Druckfestigkeit und statischer E-Modul. Auch die Carbonatisierung des Betons dürfte nach den hier ermittelten Ergebnissen kein Problem darstellen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Bauabfall; Bauschutt; Recycling; Stoffgemisch; Stoffstrom; Verwertbarkeit; Nachhaltigkeit; Kreislauf; Betonsplitt; Ziegelsplitt; Kalksandstein; Brechsand; Einsatzgebiet; Betonzuschlag; Mörtel; Mauermörtel;.
Berlin: Beuth 2001. 227 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-410-65713-4
tech.Diss.; Aachen 2002
= Deutscher Ausschuss für Stahlbeton; 513
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Kerkhoff,Beatrix; Siebel,Eberhard:
Eigenschaften von Beton mit rezyklierten Gesteinskörnungen. Tl.1 = Properties of concrete with recycled aggregates. Part 1
Die Recyclingfähigkeit eines Baustoffs trägt zunehmend zu seiner Akzeptanz bei. Verbunden hiermit ist die Einsparung an Primärstoffen. Im Rahmen des weitgespannten Forschungsprogramms "Baustoffkreislauf im Massivbau" hat sich das Forschungsinstitut der Zementindustrie mit rezykliertem Zuschlag aus Betonbruch befasst und Beton mit diesem Zuschlag untersucht. Im Vordergrund stand die Dauerhaftigkeit von Beton und der Einsatz von Betonbrechsand. Die Festigkeit und Dauerhaftigkeit von Beton wurde durch rezyklierten Zuschlag nur unwesentlich beeinflusst, jedoch nahm der Elastizitätsmodul des Betons mit zunehmendem Anteil an Brechsand deutlich ab und nahmen das Schwinden und Kriechen zu. Wenn die Bemessung von Betonbauteilen nach den in DIN 1045 getroffenen Regeln auch für Beton mit rezykliertem Betonsplitt und Betonbrechsand durchgeführt werden soll, müssen deren Anteile an der gesamten Gesteinskörnung im Beton begrenzt werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Betontechnik; Betoneigenschaft; Frischbeton; Festbeton; Betonfestigkeit; E-Modul; Kriechen; Schwinden; Zuschlag; Brechsand; Splitt; Gesteinskörnung; Baustoffrecycling; Bauwerk; Umnutzung; Wiederverwendung; Rückbau; Reststoffverwertung; Betonzusammensetzung; Untersuchung;.
in Fachzeitschrift: Beton 51(2001)Nr.1, S.47-50, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0005-9846
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Roth-Kleyer,Stephan:
Vegetationstechnische Eigenschaften mineralischer Substratkomponenten zur Herstellung von Vegetationstrag- und Dränschichten für bodenferne Begrünungen. Herrn Professor Dr.K.J.Liesecke zu seinem 70.Geburtstag gewidmet
Ziel der Untersuchung war es, für die Praxis vegetationstechnisch relevante Kennwerte unterschiedlicher mineralischer Ausgangsstoffe für die Herstellung von Vegetationstragschichten für bodenferne Begrünungen zur Verfügung zu stellen, so dass der direkte Vergleich der Schüttbaustoffe ermöglicht wird. Die Untersuchung wurde nach den einschlägigen, durch die FLL vorgegebenen Untersuchungsmethoden für Vegetationssubstrate und Dränschichtschüttungen bei Dachbegrünungen durchgeführt. Die Sorgen um die Produktqualität durch den Einsatz von Rest- und Recyclingstoffen sind bei gewissenhafter Prüfung und Anwendung in aller Regel aus vegetationstechnischer Sicht unbegründet. Die bislang erprobten Recycling-Materialien in der Dachbegrünung sind in der Lage, die bewährten Zuschlagstoffe natürlicher Herkunft sinnvoll zu ergänzen oder teilweise sogar ganz zu substituieren.
Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Dachbegrünung; Gründach; Dach(bepflanzt); Substrat; Vegetation; Tragschicht; Dränschicht; Begrünung; Baustoff; Herkunft; Korngröße; Rohdichte; Wasserhaushalt; Salzgehalt; Pflanzenart; Nachhaltigkeit; Schüttgut; Lava; Bims; Blähton; Blähschiefer; Schlacke; Untersuchung; Kennwert; Methode; Ziegelsplitt; Schaumglas; Gasbeton; Porenbeton; Recyclingbaustoff; Zuschlagstoff; Substitution;.
in Fachzeitschrift: Dach + Grün 10(2001)Nr.1, S.4-11, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0943-5271
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Hinrichs,Wilfried:
Die Bestimmung der Kornform nach DIN EN 933 Tl. 4. Ergebnisse eines Ringversuchs
Gegenstand des Ringversuchs »Kornform RV 7« war die Bestimmung der Kornformkennzahl nach DIN EN 933-4:1999 an vier Gesteinskörnungen der Fraktionen 2 / 8 mm und 8 / 16 mm. An dem Ringversuch beteiligten sich 78 Prüflaboratorien aus Deutschland, der Schweiz, aus Slowenien und Österreich. Mit der Prüfung nach DIN EN 933-4:1999 können Splitt und Edelsplitt mit Kornformkennzahlen des Bereichs von 15 bis 25 Masseprozent nicht hinreichend sicher unterschieden werden. Bei Kornformkennzahlen von größer als 40 Masseprozent ist eine gesicherte Entscheidung zur Gebrauchstauglichkeit der Gesteinskörnung für den Straßenbau nur eingeschränkt möglich. Der Aufsatz beschreibt Einzelheiten des Ringversuchs, teilt Resultate mit und zieht Schlüsse für die Bauproduktion.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Kornform; Ringversuch; Gesteinskörnung; Gestein; Körnung; Splitt; Edelsplitt; Vergleich; Prüfung; Prüfverfahren; Akkreditierung; Kies; Zuschlag;.
in Fachzeitschrift: DNI Die Naturstein-Industrie 37(2001)Nr.4, S.6-9, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0178-3343
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Hahn,Ulrich:
Die Naturstein-Industrie im Zeitraum 2000/2001. Branche konnte hohes Niveau halten
Mit 5 Grafiken und 3 Tabellen berichtet der Aufsatz von der wirtschaftlichen Entwicklung der Naturstein-Industrie im Geschäftsjahr 2000/2001. Bundesweit ist dieses Jahr mit einem leichten Produktionszuwachs um 1,8 Prozent ein gutes Jahr. Allerdings ging der Produktionswert erneut geringfügig zurück, und zwar um -1,2 Prozent. Dieser Rückgang stimmt nicht nur deshalb nachdenklich, weil damit seit 1993 ein anhaltender Preisverfall zu beklagen ist. Es ist eine Verschiebung zu höherwertigen Körnungen (Edelsplitt, Edelbrechsand) zu beobachten, deren Anteil an der Gesamtproduktion gegenüber dem vorigen Geschäftsjahr nochmals um ca. 4 Prozent zugenommen hat.
Schlagwörter zum Inhalt: Wirtschaft; Natursteinindustrie; Wirtschaftsentwicklung; Entwicklung; Trend; Splitt; Brechsand; Zuschlagstoff; Statistik; Tabelle; Produktion; Gestein; Aufbereitung; Umsatzentwicklung; Geschäftsklima; Konjunktur; Schotter;.
in Fachzeitschrift: DNI Die Naturstein-Industrie 37(2001)Nr.5, 10-15 (4 S.), Abb.,Tab.
ISSN: 0178-3343
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Buchenau,Geraldine; Hillemeier,Bernd:
Gesteinsmehle für selbstverdichtenden Beton = Rock powders for self-compacting concrete
Der Sachstandsbericht des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton zum selbstverdichtenden Beton - SVB - ist im August 2001 veröffentlicht worden. Vor zehn Jahren in Japan erfunden, erobert SVB als jüngste Innovation im Betonbau jetzt auch in Europa - zunächst den Fertigteilbau. Ebenso steigert SVB die Produktivität auf der Baustelle durch die technischen und organisatorischen Änderungen gegenüber traditionellem Beton. SVB benötigt für sein spezielles Fließverhalten einen Stabilisierer. Nach dem Sachstandsbericht unterscheidet man drei Typen - den Mehlkorntyp, den Stabilisierertyp und den Kombinationstyp. Der vorliegende Bericht behandelt den Mehlkorntyp.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Betontechnologie; Zuschlagstoff; Verdichtungsverhalten; Gesteinsmehl; Rheologie; Anforderung(bautechnisch); Diagramm; Granulometrie; Mischungsentwurf; Kenndaten; Daten(technisch); Fließkurve; Splitt; Viskosität; Sachstandsbericht; Deutscher Ausschuss Für Stahlbeton; Betonzusatz; Stabilisierer; Betonverdichtung; Fließverhalten;.
in Fachzeitschrift: BFT International 67(2001)Nr.11, S.32-38, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0373-4331
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SN EN 933-4; SIA 162.314, Mai 2000. Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 4: Bestimmung der Kornform - Kornformkennzahl.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Baustoff; Bauwesen; Begriffe; Bestimmung; Betonbau; Definition; Form; Geometrie; Gestein; Gesteinskörnung; Kennzahl; Kies; Kornform; Korngröße; körniges Material; Kornklasse; Körnung; Materialprüfung; Messgerät; Messlehre; Messschieber; Messung; Naturstein; Prüfung; Prüfverfahren; Schieblehre; Schotter; Splitt; Stein; Zuschlagstoff; Norm; SN EN 933-4; SIA 162.314; Euronorm;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2000. 8 S.
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Buchholz,D.:
Mainbrücke Bettingen. SplittBeton vorgestellt
Schlagwörter zum Inhalt: Brückenbau; Spannbetonbrücke; Verbreiterung; Richtungsfahrbahn; Autobahnbrücke; Hohlkastenbrücke; Freivorbau; Splittbeton; Betonqualität; Langzeitbeständigkeit;.
in Fachzeitschrift: DNI Die Naturstein-Industrie 36(2000)Nr.6, 4-7 (3 S.), Abb.
ISSN: 0178-3343
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Bonni,Patrick:
Hochwertige Brechsande und kubische Edelsplitte für den Lötschberg-Basistunnel = High-grade crushed stone sands and cubic chippings for the Lötschberg Base Tunnel (dt.,engl.)
1999 wurde mit dem Auffahren des 34642 m langen Lötschberg-Basistunnels begonnen - einem der zwei großen Tunnelbauprojekte des Schweizer Alp-Transit-Programms zur Verbindung von Mittel- und Nordeuropa mit Italien. Wegen der schwierigen Randbedingungen muss für den Ausbau zum großen Teil ein selbstverfestigender Beton eingesetzt werden. Zur Erreichung der notwendigen hohen Produktqualität sind hochwertige Brechsande mit definierter Sieblinie und weitgehend kubische Edesplitte zwingend erforderlich. Mit dem Vertikalbrecher des Typs MAG'impact VSI der belgischen Unternehmensgruppe Magotteaux lassen sich die Bedingungen einwandfrei erfüllen. Außerdem kann durch den Einsatz des neuen Verbundgusswerkstoffs Xwin der Verschleiß deutlich gesenkt und dadurch die Wirtschaftlichkeit erheblich verbessert werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Tunnelbau; Tunnelauskleidung; Ausbau; Betonzuschlag; Zuschlagstoff; Brechsand; Edelsplitt; Brechanlage; Fließbild; Korngrößenverteilung; Sieblinie; Selbstverdichtender Beton;.
in Fachzeitschrift: AT Aufbereitungs Technik / Mineral Processing 41(2000)Nr.8, S.390-394, Abb.,Tab.
ISSN: 0004-783X
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Zilch,Konrad; Roos,Frank; Müller,Marcel:
Anmerkungen zur Bemessung von Beton mit rezyklierten Zuschlägen
Um zu überprüfen, welchen Einfluß rezyklierte Zuschläge auf die Bemessungskennwerte von Beton haben, wurden 45 Verbund-, 11 Schwind-, 37 Kriechversuche sowie 12 Versuche zur Untersuchung des Rißverhaltens und zahlreiche Nebenversuche durchgeführt. Es kamen zwei Betonrezepturen mit unterschiedlichen Anteilen an rezykliertem Material und eine mit ausschließlich natürlichen Zuschlägen als Vergleichsbasis zur Anwendung. Die durchgeführten Messungen haben gezeigt, daß eine Bemessung nach der DIN 1045 nicht mehr möglich ist, wenn entgegen der Richtlinie der Prozentsatz an rezykliertem Material deutlich erhöht werden, speziell die Sandfraktion ersetzt werden soll. Die Bemessungskennwerte sowohl für das Langzeitverformungsverhalten, als auch für das Verbundverhalten ändern sich bei der ausschließlichen Verwendung rezyklierten Materials zum Teil drastisch.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Altmaterial; Ziegel; Splitt; Recycling; Zuschlag; Anwendung; Betonherstellung; Einfluss; Eigenschaft; Verbundverhalten; Verformung; Schwinden; Kriechen; Rissbildung; Untersuchung; Versuch; Bemessung;.
In: Betonbau - Forschung, Entwicklung und Anwendung. Festschrift zum 60. Geburtstag von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Horst Falkner. Hrsg.: TU Braunschweig, Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz -iBMB-
Braunschweig: 1999. S.335-342, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-89288-121-9
= Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz der Technischen Universität Braunschweig; 142
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DIN EN 933-4, Dezember 1999. Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 4: Bestimmung der Kornform; Kornformkennzahl; Deutsche Fassung EN 933-4:1999.
Das Dokument legt ein Verfahren zur Bestimmung der Kornformkennzahl von groben Gesteinskörnungen fest. Es gilt für Gesteinskörnungen natürlichen oder künstlichen Ursprungs einschließlich Leichtzuschläge mit Nenn-Korngrößen zwischen 4 mm und 63 mm.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Baustoff; Bauwesen; Begriffe; Berechnung; Bestimmung; Betonbau; Definition; Form; Geometrie; Gestein; Gesteinskörnung; Kennzahl; Kies; Kornform; Korngröße; körniges Material; Kornklasse; Körnung; Laborprüfung; Materialprüfung; Messgerät; Messlehre; Messprobe; Messschieber; Messung; Naturstein; Prüfeinrichtung; Prüfgerät; Prüfung; Prüfverfahren; Schieblehre; Schotter; Splitt; Stein; Zuschlagstoff; Norm; DIN EN 933-4; Euronorm;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 1999. 8 S.
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DIN EN 933-8, Mai 1999. Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 8: Beurteilung von Feinanteilen - Sandäquivalent-Verfahren; Deutsche Fassung EN 933-8:1999.
Das Dokument legt ein Verfahren zur Bestimmung des Sandäquivalentwertes in der Kornklasse 0/2 mm für natürliche Gesteinskörnungen fest.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abmessung; Anteil; Baustoff; Bauwesen; Begriffe; Berechnung; Bestimmung; Definition; Eigenschaft; Feinanteil; Gehaltsbestimmung; Geometrie; Gestein; Gesteinskörnung; grobkörnig; Kies; Korngröße; körniges Material; Kornklasse; Körnung; Massenanteil; Materialprüfung; Methylenblau; Naturstein; Prozent; Prüfung; Prüfverfahren; Sandäquivalent; Schotter; Splitt; Straßenbau; Straßensteinaggregat; Werkstoff; Zuschlag; Zuschlagstoff; Norm; DIN EN 933-8; Euronorm;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 1999. 11 S.
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SN EN 933-8, Oktober 1999. Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 8: Beurteilung von Feinanteilen, Sandäquivalent-Verfahren.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abmessung; Anteil; Baustoff; Bauwesen; Begriffe; Berechnung; Bestimmung; Definition; Eigenschaft; Feinanteil; Gehaltsbestimmung; Geometrie; Gestein; Gesteinskörnung; grobkörnig; Kies; Korngröße; körniges Material; Kornklasse; Körnung; Massenanteil; Materialprüfung; Methylenblau; Naturstein; Prozent; Prüfung; Prüfverfahren; Sandäquivalent; Schotter; Splitt; Straßenbau; Straßensteinaggregat; Werkstoff; Zuschlag; Zuschlagstoff; Norm; SN EN 933-8; Euronorm;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 1999. 14 S.
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SN EN 933-9; SIA 162.319, Mai 1999. Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 9: Beurteilung von Feinanteilen - Methylenblau-Verfahren.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abmessung; Absorption; Anteil; Baustoff; Bauwesen; Befähigung; Begriffe; Berechnung; Bestimmung; Definition; Eigenschaft; Färben; Feinanteil; Feingehalt; Gehaltsbestimmung; Geometrie; Gestein; Gesteinskörnung; grobkörnig; Kaolinit; Kies; Korngröße; körniges Material; Kornklasse; Körnung; Massenanteil; Materialprüfung; Methylenblau; Naturstein; Prozent; Prüfung; Prüfverfahren; Sand; Schotter; Splitt; Straßenbau; Straßensteinaggregat; Werkstoff; Zuschlag; Zuschlagstoff; Norm; SN EN 933-9; SIA 162.319; Euronorm;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 1999. 12 S.
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Speziell für Niedrigenergiehäuser. Recycling-Ziegel
Der Betonstein besteht zu 70 Prozent aus Ziegelsplitt. Der zementgebundene Baustoff weist bessere Schallschutzeigenschaften als gebrannter Ziegel auf. Er eignet sich deshalb für dünne Zwischenwände in Gebäuden. Der Betonstein hat eine kompakte Randschicht von 6 cm, in der eine Wärmedämmung von Außenwänden mit Dübeln befestigt werden kann.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Mauerstein; Betonstein; Ziegelsplitt; Recyclingbaustoff; Innenwand; Schallschutz; Wärmeschutz; Optimierung;.
in Fachzeitschrift: Österreichische Bauzeitung (1999)Nr.5, S.3
Zweites Leben für Altbeton. Betonrecycling. Verwertung von Bauschutt
Natürliche Vorkommen für Betonzuschlag müssen geschont werden. Das Abfallwirtschafts- und Kreislaufgesetz verlangt, Altmaterialien in den Verwertungskreislauf zurückzuführen. Aus sauber getrenntem Altbeton aufbereiteter Betonsplitt ist ein wertvoller Sekundärrohstoff. Im Straßenbau wird Betonsplitt und Betonbrechsand als Zuschlag auch für frostbeständigen Beton eingesetzt. In Itzehoe entsteht im Zuge der Konversion eines Kasernengeländes ein Wohnpark, bei dem der aus dem Abbruch alter militärischer Anlagen gewonnene Beton zu rezykliertem Zuschlag aufbereitet und vor Ort für den Beton der neuen Gebäude verwendet wird. Ein weiteres, ebenfalls mit Zustimmung im Einzelfall genehmigtes Vorhaben mit Beton aus rezykliertem Zuschlag ist ein Bürogebäude in Osnabrück. Um Genehmigungen im Einzelfall zu vermeiden, hat der Deutsche Ausschuss für Stahlbeton im Jahr 1998 eine Richtlinie herausgegeben, die nach Auswerten der Ergebnisse des 1996 begonnenen Forschungsvorhabens "Baustoffkreislauf im Massivbau" fortgeschrieben wird.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Altbeton; Wiederverwertung; Splitt; Brechsand; Normalbeton; Festigkeit; Frostwiderstand; Straßenbau; Wohnungsbau; Zustimmungsverfahren; Recycling; Bauschutt; Verwertung;.
in Fachzeitschrift: Beton 49(1999)Nr.3, S.162, Abb.
ISSN: 0005-9846
Rhein,Heinrich:
Naturwerkstein für Beläge im Außenbereich. Tl.2
Nicht befahrbare Beläge sind nach konstruktiven Gesichtspunkten entsprechend den örtlichen Gegebenheiten herzustellen. Nicht befahrbare Beläge sind in aller Regel die üblichen Belagsaufbauten im privaten Bereich. Oberstes Konstruktionsprinzip sämtlicher Außenbeläge muß sein: Es gibt keine dichten Außenbeläge! Die konstruktive Ausbildung von Naturstein-Außenbelägen sollte daher grundsätzlich immer zwei Entwässerungsebenen vorsehen: eine Entwässerungsebene auf dem Belag sowie eine Entwässerungsebene unter dem Belag, meist auf dem Verlegeuntergrund,
Schlagwörter zum Inhalt: Rohbau/Ausbau; Naturwerkstein; Natursteinplatte; Bodenbelag; Außenbereich; Bettung; Deckschicht; Oberbau; Bodenaufbau; Terrasse; Sand; Mörtelbett; Splitt; Mineralbeton; Betonplatte; Detailplanung; Untergrund; Gefälle; Drainage;.
in Fachzeitschrift: Deutsches Architektenblatt, 31(1999)Nr.6, S.842-846, Abb.
ISSN: 0012-1215
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Verwendung von Kies-Splitt und Kies-Edelsplitt des Oberrheins als Betonzuschlag. Vermeidung möglicher schädigender Alkalireaktionen. Abdruck der vorläufigen Empfehlung des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton (DAfStb)
In einigen Gebieten des Oberrheins traten Schäden an Betonfahrbahndecken auf, bei denen eine schädigende Alkali-Kieselsäure-Reaktion nicht ausgeschlossen werden kann. Bei Verwendung von Kies-Splitt und Kies-Edelsplitt aus einem eng begrenzten Gewinnungsgebiet sollte die vorläufige Empfehlung beachtet werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Betonfahrbahndecke; Betonzuschlag; Kies; Splitt; Alkali-Zuschlag-Reaktion; Schadensvermeidung; Empfehlung;.
in Fachzeitschrift: Beton 49(1999)Nr.11, S.628, Lit.
ISSN: 0005-9846
Leemann,Andreas; Thalmann,Cedric; Kruse,Matthias:
Gebrochene Zuschlagstoffe. Ergänzende Prüfungen zu den bestehenden Beton-Normen - Erfahrungen bei AlpTransit Gotthard
Die beim Projekt AlpTransit Gotthard gesammelten Erfahrungen zum besonderen Charakter der gebrochenen Zuschläge werden zusammengefasst und es wird beschrieben, welche Qualitätsanforderungen, Prüfverfahren und -kriterien ausgewählt bzw. entwickelt wurden, um mit diesen Besonderheiten umgehen zu können.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Zuschlagstoff; Betonherstellung; Splittbeton; Qualitätsanforderung; Prüfverfahren; Ausbruchmaterial; Tunnel; Eisenbahntunnel;.
in Fachzeitschrift: Schweizer Ingenieur und Architekt 117(1999)Nr.24, S.4-8, Abb.,Lit.
ISSN: 0251-0960
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Brux,G.:
Recyclingzuschlag für Stahlbeton. Forschungsergebnisse und neue Richtlinien
In Darmstadt entsteht eine mehrgeschossige Wohn- und Geschäftsanlage, die mit rezykliertem Zuschlag ohne Einzelfallgenehmigung gebaut wird. Berichtet wird über Forschungen und Ergebnisse zur Thematik rezyklierter Zuschläge. Ferner wird die Richtlinie "Beton mit rezykliertem Zuschlag" eingegangen. Sie gilt für Betonzuschlag aus Betonsplitt und Betonbrechsand und soll später auf andere Materialien erweitert werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Stahlbeton; Zuschlag; Brechsand; Splitt; Abbruchmaterial; Wohnanlage; Richtlinie; Betongüte;.
in Fachzeitschrift: Bau-Markt 98(1999)Nr.12, S.22-24, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0341-2717
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Prawit,Alfred:
Beton für Betonpumpen
Einen speziellen Pumpbeton gibt es nicht und darf es auch nicht geben. Die Zusammensetzung des Betons und die Art und Weise seiner Zusammensetzung richten sich in erster Linie nach den Erfordernissen des Bauwerks. Die Betonpumpen müssen so konstruiert sein, daß sie alle pumpbaren Betone durch eine Förderleitung im Dichtstrom problemlos fördern können. Für die Betonförderung im Dünnstrom mit Druckluft, wie z. B. beim Betonspritzen, gelten andere Bedingungen. Deshalb wird im Beitrag auch nicht ausführlich über Betontechnologie berichtet, sondern vielmehr darüber, wie die gängigen Betonpumpen mit den Produkten der Betontechnologen fertig werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Pumpbeton; Betonpumpe; Pumpe; Pumpbarkeit; Betonzusammensetzung; Konsistenz; Zuschlag; Splittbeton; Leichtbeton; Schwerbeton; Betonzusatz; Hochfester Beton; Unterwasserbeton;.
in Fachzeitschrift: tis. Tiefbau Ingenieurbau Straßenbau 41(1999)Nr.3, S.22-28, Abb.,Tab.
ISSN: 0941-1038
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DAfStb Rezyklierter Zuschlag. Ausgabe: 1998. DAfStb-Richtlinie - Beton mit rezykliertem Zuschlag - Teil 1: Betontechnik; Teil 2: Betonzuschlag aus Betonsplitt und Betonbrechsand.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Aufbereitung; Aufbereitungsanlage; Baustoff; Bauwesen; Beton; Betonbauteil; Betontechnik; Betonzusatzmittel; Betonzusatzstoff; Definition; Eignung; Eignungsprüfung; Festigkeitsklasse; Herstellung; Herstellverfahren; Kennzeichnung; Material; Materialanforderung; Produktionskontrolle; Recyclingbaustoff; Splitt; Zusatz; Zusatzmittel; Zusatzstoff; Zuschlag; DAfStb Rezyklierter Zuschlag; Technische Regel;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 1998. 16 S.
Hrsg.: Beuth Verlag GmbH
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DIN EN 933-5, Februar 1998. Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 5: Bestimmung des Anteils von gebrochenen Körnern in groben Gesteinskörnungen; Deutsche Fassung EN 933-5:1998.
Das Dokument legt ein Verfahren zur Bestimmung des Anteils an gebrochenen Körnern in einer Probe von groben Gesteinskörnungen aus natürlichen Vorkommen fest. Das Verfahren ist für Gesteinskörnungen zwischen 4 mm und 63 mm Nenn-Körngröße anwendbar.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anteil; Baustoff; Bauwesen; Begriffe; Bestimmung; Betonbau; Bruch; Bruchfläche; Bruchflächigkeit; Definition; Form; Geometrie; Gestein; Gesteinskörnung; Kennzahl; Kies; Korngröße; körniges Material; Kornklasse; Körnung; Materialprüfung; Messgerät; Messlehre; Messschieber; Messung; Naturstein; prozentual; Prüfung; Prüfverfahren; Schieblehre; Schotter; Splitt; Stein; Straßenbau; Straßensteinaggregat; Werkstoff; Zuschlagstoff; Norm; DIN EN 933-5; Euronorm;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 1998. 6 S.
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DIN EN 933-7, Mai 1998. Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 7: Bestimmung des Muschelschalengehaltes; Prozentsatz von Muschelschalen in groben Gesteinskörnungen; Deutsche Fassung EN 933-7:1998.
Das Dokument legt ein Prüfverfahren zur Bestimmung des Muschelschalengehaltes in einer Probe aus groben Gesteinskörnungen fest. Es ist auf Gesteinskörnungen aus natürlichen Vorkommen anwendbar. Das Prüfverfahren ist auf Korngruppen zwischen 4 mm und 63 mm Nenngröße anwendbar.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abmessung; Anteil; Baustoff; Bauwesen; Begriffe; Berechnung; Bestimmung; Definition; Eigenschaft; Gehaltsbestimmung; Geometrie; Gestein; Gesteinskörnung; grobkörnig; Kies; Korngröße; körniges Material; Kornklasse; Körnung; Massenanteil; Materialprüfung; Messprobe; Messung; Muschel; Naturstein; Prozent; Prüfung; Prüfverfahren; Schale; Schotter; Splitt; Straßenbau; Straßensteinaggregat; Werkstoff; Zuschlag; Zuschlagstoff; Norm; DIN EN 933-7; Euronorm;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 1998. 9 S.
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DIN EN 933-9, Dezember 1998. Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 9: Beurteilung von Feinanteilen; Methylenblau-Verfahren; Deutsche Fassung EN 933-9:1998.
Das Dokument legt ein Verfahren zur Bestimmung des Methylenblau-Wertes von Feinanteilen in Sand oder Korngemischen fest.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abmessung; Absorption; Anteil; Baustoff; Bauwesen; Befähigung; Begriffe; Berechnung; Bestimmung; Definition; Eigenschaft; Färben; Feinanteil; Feingehalt; Gehaltsbestimmung; Geometrie; Gestein; Gesteinskörnung; grobkörnig; Kaolinit; Kies; Korngröße; körniges Material; Kornklasse; Körnung; Massenanteil; Materialprüfung; Methylenblau; Naturstein; Prozent; Prüfung; Prüfverfahren; Sand; Schotter; Splitt; Straßenbau; Straßensteinaggregat; Werkstoff; Zuschlag; Zuschlagstoff; Norm; DIN EN 933-9; Euronorm;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 1998. 12 S.
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DIN EN 1097-3, Juni 1998. Prüfverfahren für mechanische und physikalische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 3: Bestimmung von Schüttdichte und Hohlraumgehalt; Deutsche Fassung EN 1097-3:1998.
Das Dokument legt ein Prüfverfahren für die Bestimmung der Schüttdichte trockener Gesteinskörnungen und für die Berechnung der Hohlraumgehalte fest. Die Prüfung ist auf natürliche und künstliche Gesteinskörnungen anwendbar.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Begriffe; Bestimmung; Definition; Dichte; Dichtemessung; Eigenschaft; Gestein; Gesteinskörnung; Kies; Korngröße; körniges Material; Körnung; Kunststein; Materialprüfung; mechanische Eigenschaft; Messgerät; Naturstein; physikalische Eigenschaft; Porigkeit; Probe; Prüfung; Prüfverfahren; scheinbare Dichte; Schotter; Schüttdichte; Splitt; Stein; Trockenmasse; Zuschlag; Norm; DIN EN 1097-3; Euronorm;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 1998. 9 S.
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SN EN 933-5; SIA 162.315, 1998. Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 5: Bestimmung des Anteils von gebrochenen Körnern in groben Gesteinskörnungen.
Das Dokument legt ein Verfahren zur Bestimmung des Anteils an gebrochenen Körnern in einer Probe von groben Gesteinskörnungen aus natürlichen Vorkommen fest. Das Verfahren ist für Gesteinskörnungen zwischen 4 mm und 63 mm Nenn-Körngröße anwendbar.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anteil; Baustoff; Bauwesen; Begriffe; Bestimmung; Betonbau; Bruch; Bruchfläche; Bruchflächigkeit; Form; Geometrie; Gestein; Gesteinskörnung; Kennzahl; Kies; Korngröße; körniges Material; Kornklasse; Körnung; Materialprüfung; Messgerät; Messlehre; Messschieber; Messung; Naturstein; prozentual; Prüfung; Prüfverfahren; Schieblehre; Schotter; Splitt; Stein; Straßenbau; Straßensteinaggregat; Werkstoff; Zuschlagstoff; Norm; SN EN 933-5; SIA 162.315; Euronorm;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 1998. 9 S.
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SN EN 933-7; SIA 162.317, 1998. Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 7: Bestimmung des Muschelschalengehaltes; Prozentsatz von Muschelschalen in groben Gesteinskörnungen.
Das Dokument legt ein Prüfverfahren zur Bestimmung des Muschelschalengehaltes in einer Probe aus groben Gesteinskörnungen fest. Es ist auf Gesteinskörnungen aus natürlichen Vorkommen anwendbar. Das Prüfverfahren ist auf Korngruppen zwischen 4 mm und 63 mm Nenngröße anwendbar.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abmessung; Anteil; Baustoff; Bauwesen; Begriffe; Berechnung; Bestimmung; Definition; Eigenschaft; Gehaltsbestimmung; Geometrie; Gestein; Gesteinskörnung; grobkörnig; Kies; Korngröße; körniges Material; Kornklasse; Körnung; Massenanteil; Materialprüfung; Messprobe; Messung; Muschel; Naturstein; Prozent; Prüfung; Prüfverfahren; Schale; Schotter; Splitt; Straßenbau; Straßensteinaggregat; Werkstoff; Zuschlag; Zuschlagstoff; Norm; SN EN 933-7; SIA 162.317; Euronorm;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 1998. 8 S.
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SN EN 1097-3; SIA 162.333, 1998. Prüfverfahren für mechanische und physikalische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 3: Bestimmung von Schüttdichte und Hohlraumgehalt.
Das Dokument legt ein Prüfverfahren für die Bestimmung der Schüttdichte trockener Gesteinskörnungen und für die Berechnung der Hohlraumgehalte fest. Die Prüfung ist auf natürliche und künstliche Gesteinskörnungen anwendbar.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Begriffe; Bestimmung; Definition; Dichte; Dichtemessung; Eigenschaft; Gestein; Gesteinskörnung; Kies; Korngröße; körniges Material; Körnung; Kunststein; Materialprüfung; mechanische Eigenschaft; Messgerät; Naturstein; physikalische Eigenschaft; Porigkeit; Probe; Prüfung; Prüfverfahren; scheinbare Dichte; Schotter; Schüttdichte; Splitt; Stein; Trockenmasse; Zuschlag; Norm; SN EN 1097-3; SIA 162.333; Euronorm;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 1998. 12 S.
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Springenschmid,Rupert; Schmidmayer,Robert; Schöggler,Günter:
Vergleichende Untersuchung von Spritzbeton mit Kies oder Splitt als Zuschlag = Comparative examination with gravel or chippings as aggregate
Die Untersuchungen zeigten, daß die in zahlreichen Ausschreibungen erhobene Forderung nach "nicht nur nichtgebrochenem Korn" als Zuschlag für Spritzbeton von seiten der untersuchten betontechnischen Kennwerte nicht begründet werden kann.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Tunnelauskleidung; Spritzbeton; Zuschlag; Kornform; Grobkorn; Sieblinie; Rundkorn; Kies; Splitt; Betoneigenschaft; Druckfestigkeit; Festigkeitsentwicklung; Versuchsdurchführung;.
in Fachzeitschrift: Tunnel 16(1998)Nr.2, S.38-45, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0722-6241
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DIN EN 933-3, Februar 1997. Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 3: Bestimmung der Kornform, Plattigkeitskennzahl; Deutsche Fassung EN 933-3:1997.
Die Prüfung besteht aus zwei Siebungen. In der ersten Siebung wird durch Analysensiebe die Probe in verschiedene Kornklassen aufgeteilt. Jede dieser Kornklassen wird dann auf Stabsieben mit parallellen Stäben gesiebt. Die Gesamt-Plattigkeitskennzahl wird als Gesamtmasse aller Durchgänge durch die Stabsiebe berechnet und in Prozent der Gesamt-Trockenmasse der geprüften Körner angegeben.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abmessung; Analyse; Baustoff; Bauwesen; Begriffe; Bestimmung; Betonbau; Bezeichnung; Definition; Eigenschaft; Form; Geometrie; geometrisch; Gestein; Gesteinskörnung; Kenndaten; Kennzahl; Kies; Kornform; Korngröße; Korngrößenanalyse; Korngrößenverteilung; körniges Material; Kornklasse; Körnung; Materialprüfung; Messgerät; Messlehre; Messschieber; Messung; Naturstein; Prüfgerät; Prüfung; Prüfverfahren; Schieblehre; Schotter; Siebung; Splitt; Stein; Zuschlagstoff; Norm; DIN EN 933-3;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 1997. 6 S.
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SN EN 933-3; SIA 162.313, 1997. Prüfverfahren für geometrische Eigenschaften von Gesteinskörnungen - Teil 3: Bestimmung der Kornform, Plattigkeitskennzahl.
Die Prüfung besteht aus zwei Siebungen. In der ersten Siebung wird durch Analysensiebe die Probe in verschiedene Kornklassen aufgeteilt. Jede dieser Kornklassen wird dann auf Stabsieben mit parallellen Stäben gesiebt. Die Gesamt-Plattigkeitskennzahl wird als Gesamtmasse aller Durchgänge durch die Stabsiebe berechnet und in Prozent der Gesamt-Trockenmasse der geprüften Körner angegeben.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abmessung; Analyse; Baustoff; Bauwesen; Begriffe; Bestimmung; Betonbau; Bezeichnung; Eigenschaft; Form; Geometrie; geometrisch; Gestein; Gesteinskörnung; Kenndaten; Kennzahl; Kies; Kornform; Korngröße; Korngrößenanalyse; Korngrößenverteilung; körniges Material; Kornklasse; Körnung; Materialprüfung; Messgerät; Messlehre; Messschieber; Messung; Naturstein; Prüfung; Prüfverfahren; Schieblehre; Schotter; Siebung; Splitt; Stein; Zuschlagstoff; Norm; SN EN 933-3; SIA 162.313; Euronorm;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 1997. 9 S.
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Recyclingbeton im Aufwind. Wichtige Vorteile bei der Wiederverwertung.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Stadtstraße; Betonstraße; Betonfahrbahndecke; Erneuerungsmaßnahme; Zuschlag; Recycling; Deckschicht; Betonzusammensetzung; Druckfestigkeit; Betondecke; Wiederverwendung; Recyclingbeton; Splittbeton; Frost-Tausalz-Widerstand;.
in Fachzeitschrift: Beton 47(1997)Nr.1, S.38-40 (2 S.), Abb.
ISSN: 0005-9846
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Dora,B.; Budelmann,H.:
Wiederverwertung von Beton
Es wird gezeigt, daß hochwertiger Konstruktionsbeton (B 35) auch bei Verwendung von Betonsplitt aus Altbeton geringer Festigkeit (B 15) als Zuschlagmaterial herstellbar ist. Dazu werden Zusammenhänge zwischen den Eigenschaften des aufzubereitenden Altbetons, den Eigenschaften des aufbereiteten Betonsplitts in Abhängigkeit von der Aufbereitungsmethode und den Eigenschaften des daraus hergestellten Recyclingbetons aufgezeigt. Der Primärzuschlag mit Korngröße größer als 4 mm wird dabei vollständig durch Betonsplitt ersetzt. Es werden Ergebnisse zur Beschreibung erreichbarer Betoneigenschaften in Abhängigkeit von den eingesetzten "Altbetonen" und den Aufbereitungsverfahren vorgestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Altbeton; Beton; Wiederverwertung; Recycling; Betonsplitt; Splitt; Zuschlag; Aufbereitung; Verfahren; Einfluss; Betoneigenschaft; Eigenschaft; Festigkeit; Druckfestigkeit; Spaltzugfestigkeit; Biegezugfestigkeit; Versuchsprogramm; Rasterelektronenmikroskopie;.
In: Werkstoffwissenschaften und Bauinstandsetzen. Berichtsband zum Vierten Internationalen Kolloquium. Bd.3. Beton
Freiburg/Brsg.: Aedificatio Verlag 1996. S.1521-1534, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-931681-11-4
Werkstoffwissenschaften und Bauinstandsetzen, Nr.: 4
Esslingen (Deutschland, Bundesrepublik), 17.-19. Dezember 1996.
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Schrage,Ingo; Springenschmid,Rupert:
Versuche über das Kriechen und Schwinden hochfesten Betons.
Im Baustoffinstitut der Technischen Universität München wurden die zeitabhängigen Verformungen von Betonen im Festigkeitsbereich von B 65 bis B 115 untersucht. Das Kriechen und Rückkriechen wurden an austrocknenden und abgedichteten Zylindern gemessen, nachdem die Betone entweder 1 oder 28 Tage vor dem Austrocknen geschützt wurden. Bei einer Reihe wurden die Proben wie im Innern eines massigen Bauteils am 1. Tag auf 70 Grad C aufgeheizt. Die Zementart, der Gehalt an Silicastaub und die Art des Grobzuschlags wurden verändert. Im Regelfall enthielten die Betone mit Kies 450 kg Zement je cbm Beton; davon wurden bis zu 8 % gegen Silicastaub ausgetauscht. Betone mit Splitt enthielten meist 500 kg/cbm Zement und Silicastaub. Der Wasserzementwert von 0,30 wurde konstant gehalten. Ergebnisse aus diesem Forschungsprojekt waren eine Grundlage für die Angabe von Endwerten für Kriechen und Schwinden in der deutschen Richtlinie für hochfesten Beton. Richtlinie und Versuch stimmen darum sehr gut überein. Die Richtlinie gibt aber für das Schwindmaß in trockener Umgebung und für die Kriechzahl in dicken, von der Hydratationswärme beeinflußten Bauteilen eher zu große Werte an.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Hochfestigkeit; Kriechen; Schwinden; Untersuchung; Versuchsdurchführung; Zement; Zuschlag; Kies; Splitt; Zusatzstoff; Betonzusammensetzung; Probekörper; Betoneigenschaft; Frischbeton; Festbeton; Kriechversuch; Verformung; Wasserzementwert; Richtlinie; Schwindmaß; Hochfester Beton; Beton(hochfest); Silikastaub; Microsilica; Schwindversuch; Rückkriechen; Versuchsergebnis; Auswertung; Kriechzahl;.
in Fachzeitschrift: Beton- und Stahlbetonbau 91(1996)Nr.3, S.68-71, Abb.,Tab.
ISSN: 0005-9900
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Werner,Ralf:
Neubau und Recycling von Betonbelägen in der Schweiz.
Das Konzept der dritten Generation Betonbeläge in der Schweiz hat sich bewährt. Da die Betonbeläge auf mit Bitumen oder Zement gebundenen Unterlagen liegen, ist kaum mit einer Stufenbildung im Plattensystem zu rechnen. Der Entwässerung des Oberbaus muß noch mehr Beachtung zugewendet werden, weil die Betonbeläge auf ungebundener Kiessandfundation nach einer Nutzungsdauer von 18-22 Jahren zu Stufenbildung neigen. Da der Schwerverkehr in der Schweiz auf 28 t Gesamtgewicht begrenzt ist, betragen die maximalen Belagsdicken 22 cm. Im Gegensatz zu Deutschland muß die Zementstabilisierung nach 7 Tagen eine Druckfestigkeit von 2-4 N/qmm aufweisen. Auf eine Kerbung wird daher verzichtet. Mit diesen relativ niedrig angesetzten Festigkeitsanforderungen können geringerwertiges Erdbaumaterial und Recyclingbaustoffe eingesetzt werden. Die Wiederverwertung von alten, abgängigen Betondecken für neue Betonbeläge erbrachte wertvolle Erkenntnisse. Das Ziel, möglichst den gesamten Altbeton wiederzuverwenden, wurde erreicht. Die Versuchsstrecke mit Recyclingbetonbelag liegt bereits 4 bzw. 5 Jahre unter Verkehr. Die Festigkeiten entwickeln sich im erwarteten Rahmen, ähnlich dem Beton aus nur Primärrohstoffen. Auch optisch präsentiert sich der eingebaute Betonbelag in einwandfreiem Zustand.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straße; Autobahn; Flughafen; Startbahn; Betonbau; Betonfahrbahndecke; Neubau; Recycling; Entwicklungsstand; Technikstand; Verbund; Einbau; Betonieren; Maschineneinsatz; Betongüte; Nachbehandlung; Unterbau; Splitt; Zuschlag; Betonzusammensetzung; Rezeptur; Betoneigenschaft; Betonbelag; Betondecke; Unterlage; Wiederverwendung; Betonrecycling; Recyclingbeton; Granulat;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 47(1996)Nr.4, S.188-194 (5 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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Springenschmid,Rupert:
Möglichkeiten und Grenzen für die Wiederverwendung von Beton aus Fahrbahndecken.
Beton alter Autobahnen kann mit Prallbrechern zu Splitt gebrochen werden und in den meisten Fällen für neuen Straßenbeton auch bei einschichtigen Decken verwendet werden. Da der alte Beton erst kurz vor der Wiederverwendung abgebrochen und aufbereitet wird, muß über dessen Eignung schon Klarheit bestehen, bevor daraus Splitt hergestellt wird. Um eine ebenso hohe Güte des Betons wie mit Neuzuschlägen sicherzustellen, sind grundsätzliche Überlegungen nötig, die teilweise zu geänderten Anforderungen führen müssen. Sande, die beim Brechen anfallen, sind für Beton (noch?) nicht verwendbar. Hat der Beton der alten Fahrbahndecke Gefügeschaden, ist eine Wiederverwendung des daraus gebrochenen Splittes in Fahrbahndecken in vielen Fällen nicht möglich.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Betonfahrbahndecke; Abbruch; Beton; Recycling; Aufbereitung; Splitt; Zuschlag; Baustoff; Güteanforderung; Prüfung; Eignungsprüfung; Normalbeton; Vergleich; Betoneigenschaft; Befeuchtung; Fahrbahndecke; Sand; Anwendung; Grenze; Betondecke; Wiederverwendung; Eignungskriterium; Recyclingbeton; Korn; Anwendungsmöglichkeit; Standspur;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 47(1996)Nr.4, S.203-208, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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Schrage,Ingo; Springenschmid,Rupert:
Versuche über das Kriechen und Schwinden hochfesten Betons. (dt.;Ref.dt.,engl.,franz.)
Im Baustoffinstitut der Technischen Universität München wurden die zeitabhängigen Verformungen von Betonen im Festigkeitsbereich von B 65 bis B 115 untersucht. Das Kriechen und Rückkriechen wurden an austrocknenden und abgedichteten Zylindern gemessen, nachdem die Betone entweder 1 oder 28 Tage vor dem Austrocknen geschützt wurden. Bei einer Reihe wurden die Proben wie im Innern eines massigen Bauteils am 1. Tag auf 70 Grad C aufgeheizt. Die Zementart, der Gehalt an Silicastaub und die Art des Grobzuschlags wurden verändert. Im Regelfall enthielten die Betone mit Kies 450 kg Zement je cbm Beton; davon wurden bis zu 8 % gegen Silicastaub ausgetauscht. Betone mit Splitt enthielten meist 500 kg/cbm Zement + Silicastaub. Der Wasserzementwert von 0,30 wurde konstant gehalten. Ergebnisse aus diesem Forschungsprojekt waren eine Grundlage für die Angabe von Endwerten für Kriechen und Schwinden in der deutschen Richtlinie für hochfesten Beton. Richtlinie und Versuch stimmen darum sehr gut überein. Die Richtlinie gibt aber für das Schwindmaß in trockener Umgebung und für die Kriechzahl in dicken, von der Hydratationswärme beeinflußten Bauteilen eher zu große Werte an.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Hochfestigkeit; Kriechen; Schwinden; Untersuchung; Versuchsdurchführung; Zement; Zuschlag; Kies; Splitt; Zusatzstoff; Betonzusammensetzung; Probekörper; Betoneigenschaft; Frischbeton; Festbeton; Kriechversuch; Verformung; Wasserzementwert; Richtlinie; Hochfester Beton; Beton(hochfest); Ausgangsstoff; Silikastaub; Microsilica; Schwindversuch; Versuchsergebnis; Rückkriechen;.
in Fachzeitschrift: Beton- und Stahlbetonbau 91(1996)Nr.2, S.30-36, Tab.,Lit.
ISSN: 0005-9900
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Zanker,Guntram:
Anwendung von Recycling-Baustoffen im Betonbau = = Use of recycled building materials in concrete constructions. (dt.,engl.;Ref.dt.,engl.,franz.)
In der Bundesrepublik Deutschland fallen jährlich pro Einwohner 0,53 t Bauschutt, 0,16 t Baustellenabfälle und 0,33 t Straßenaufbruch an. Frischbeton-Recycling ist technisch abgesichert und wird heute in allen renommierten Frischbetonanlagen praktiziert. Recycling-Beton wird vor allem im Betonstraßenbau angewendet. Es wird dabei im Oberbeton bis zu 30% und im Unterbeton bis zu 60 % Recycling-Beton verwendet. Die Verwendung von Recyclingmaterialien im allgemeinen Betonbau ist in Deutschland technisch noch nicht geregelt und damit nur in Einzelfällen zulässig. Österreichische Untersuchungen zeigen, daß unter Verwendung von 50% Recyclingmaterialien aus Bauschutt problemlos Betonfestigkeiten von 25 bis 30 N/qmm (Fraktile) erzielt werden können.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Baumaterial; Zuschlag; Recycling; Splitt; Abfall; Abbruch; Frischbeton; Anwendung; Straßenbau; Betonbau; Festigkeit; Druckfestigkeit; Biegezugfestigkeit; Elastizitätsmodul; Betoneigenschaft; Betonzuschlag; Recyclingbaustoff; Bauabfall; Restbeton; Recyclingbeton;.
in Fachzeitschrift: BFT International 62(1996)Nr.4, S.59-64, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0373-4331
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Betonrecycling. Vielversprechende Zwischenergebnisse.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Recycling; Zuschlag; Splitt; Untersuchung; Prüfung; Wasseraufnahme; Betonrecycling;.
in Fachzeitschrift: Beton 46(1996)Nr.6, S.376-378 (2 S.), Abb.,Tab.
ISSN: 0005-9846
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Krömer,Rupert:
Afcorex - Mit Mauersteinen zum Erfolg = = With masonry blocks to success (dt.,engl.,franz.)
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Mauerstein; Betonstein; Hohlblockstein; Herstellung; Güteanforderung; Gütesicherung; Produktion; Anlage; Wartung; Zuschlag; Kalkstein; Splitt; Betonherstellung; Fertiger; Leistung; Automatisierung; Fertigungsanlage; Steinfertigungsmaschine; Produktionsablauf; Firmenbericht;.
in Fachzeitschrift: BFT International 62(1996)Nr.6, S.110-111, Abb.
ISSN: 0373-4331
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Dahms,Jürgen; Brune,Gerlinde:
Wasseraufnahme und Rohdichte von Betonbruch. Ergebnisse von Untersuchungen an wiederaufbreitetem Beton. (dt.;Ref.dt.,engl.,franz.)
Zur Ermittlung der Wasseraufnahme und der Rohdichte von Betonbruch liegen derzeit keine genauen Verfahren und Auswertungen vor. Um für die Berechnung der Betonzusammensetzung bei Verwendung von Betonbruch dessen Rohdichte und Wasseraufnahme relativ genau bestimmen zu können, müssen jedoch geeignete Verfahren festgelegt werden. Der Beitrag schildert die in der Materialprüfanstalt Eckernförde durchgeführten und vom Deutschen Ausschuß für Stahlbeton (DAfStb) finanziell unterstützten Versuche.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Abbruch; Recycling; Splitt; Rohdichte; Wasseraufnahme; Untersuchung; Prüfung; Versuchsdurchführung; Beton; Frischbeton; Festbeton; Betoneigenschaft; Druckfestigkeit; Betonzusammensetzung; Wasserzementwert; Zementgehalt; Schutt; Bauschutt; Betonzuschlag; Betonbruch; Ausbreitmaß; Luftporengehalt;.
in Fachzeitschrift: Beton 46(1996)Nr.8, S.480-486, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0005-9846
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Winkler,Antje:
Eigenschaften von Mörteln und Betonen aus Ziegelrestmassen
Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Eignung von Ziegeln verschiedenen Brenngrades (Hochlochziegel und Klinkermauerziegel) sowie eines real anfallenden Abbruchmaterials für die Verwendung als Mörtel- bzw. Betonzuschlag. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf der Fraktion kleiner 4 mm, da diese bei der Betonherstellung mit Baurestmassen als Zuschlag häufig verworfen wird, jedoch ein nicht unerhebliches Potential darstellt (je nach Brechertyp und -kombination bis zu 46 Ma.%). Ein großes Problem bei der Verwertung dieser Fraktion ist die schwer bestimmbare Wasseraufnahme; um brauchbare Aussagen treffen zu können, wurden verschiedene Möglichkeiten getestet. Hierzu wurde weiterführend analysiert, ob das aufgenommene Wasser während der Erhärtung von den Zuschlägen wieder abgegeben wird und sich an der Hydratation beteiligt. Die Untersuchung erfolgte an Mörteln, welche unter Wasser bzw. An der Luft gelagert worden sind. In Anlehnung an die Diplomarbeit vorausgehenden Studienarbeit wurde der Einfluß verschiedener Zemente auf die Mörteleigenschaften nach längerer Hydration ermittelt. Da die Zemente unterschiedliche Wasseransprüche haben, sind die w/z-Werte und damit die Eigenschaften der jeweiligen Mörtel nicht vergleichbar. Es wurden verschiedene Mengen an Fließmittel eingesetzt, um die Wassermengen auszugleichen. Als Teil der Mörteluntersuchung soll mittels Rasterelektronenmikoskopie festgestellt werden, ob der Hochlochziegelsand Reaktionen an den Phasengrenzflächen Matrix-Zuschlag eingeht. Mehle niedriggebrannter Ziegel können puzzolanische Reaktionen zeigen und somit als Zusatzstoff für Mörtel oder Betone verwendet werden. Um diese Eigenschaft zu prüfen, wurden die Festigkeiten von Mörteln mit verschiedenen Anteilen an Ziegelmehl mit den Festigkeiten von Normmörteln und von Mörteln mit Steinkohlenflugaschezusatz verglichen und Phasenanalysen durchgeführt. Die Eigenschaften von Betonen, die mit verschiedenen Arten von Baurestmassen als Zuschlag hergestellt worden sind, können nicht einander gegenübergestellt werden, da die Projektierung differenziert erfolgen muß. Um Vergleichbarkeit zu erreichen, wurden Betone mit unterschiedlichen Zuschlägen, aber den jeweils gleichen Ausgangsparamtern hergestellt; als Zuschlag in Referenzbetonen kam Rheinkies zum Einsatz (auch hier wurde dieselbe Dimensionierung vorgenommen).
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Betoneigenschaft; Mörteleigenschaft; Zuschlag; Ziegelsplittbeton; Baustoffrecycling; Recycling; Abbruchmaterial; Baurestmasse; Altbeton; Puzzolan; Wasseraufnahme; Zementart; Leichtbeton;.
Weimar: Verlag HAB 1995. ca.140 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-86068-037-4
= Schriften der Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar; 101
Hrsg.: Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen, Lehrstuhl Aufbereitung von Baustoffen und Wiederverwertung
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Pickel,-:
Betonfertigteile und Betonwaren mit gebrochenem Zuschlag.
Schlagwörter zum Inhalt: Fertigteilbau/Montagebau; Fertigteil; Betonfertigteil; Beton; Zuschlag; Splitt; Fachtagung; Tagungsbericht; Betonware; Splittbeton;.
in Fachzeitschrift: BFT International 61(1995)Nr.3, S.206-207, Abb.
ISSN: 0373-4331
Fachverband Betonfertigteile Hessen (Fachtagung)
Wiesbaden (Deutschland, Bundesrepublik), Februar 1995.
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Wöhnl,Ulrich:
Betonsplitt für Beton im Hochbau. = = Crushed concrete aggregate in concrete for building. (dt.,engl.;Ref.dt.,engl.)
Schlagwörter zum Inhalt: Betonbau; Hochbau; Beton; Splitt; Genehmigungsverfahren; Prüfung; Frischbeton; Festbeton; Betonmischung; Betonprüfung; Druckfestigkeit; Recyclingbaustoff; Altbeton; Verwertung; Zusammensetzung; Korngrößenverteilung; Ausbreitmaß;.
in Fachzeitschrift: BR Baustoff Recycling + Deponietechnik 11(1995)Nr.1, S.5-11 (6), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0934-683X
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Bei "Umweltbeton" keine Qualitätsabstriche. Wende im Hochbau.
Im Verwaltungsgebäude der Deutschen Bundesstiftung Umwelt wurde erstmals in Deutschland Recyclingbeton eingesetzt. Erforderlich wurde dazu eine Sondergenehmigung, da es keine Richtlinien für die Verwendung von Betonsplitt gibt, obwohl Recyclingbeton im Tiefbau bereits zum Baustellenalltag gehört. Der Genehmigung vorausgegangen waren intensive Prüfungen vor allem im Hinblick auf Kornzusammensetzung, Kornform, Raumbeständigkeit, Schütt- und Rohdichte. Gefordert wird, daß nunmehr endlich Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit dieses umweltfreundliche Baumaterial problemlos verwendet werden kann.
Schlagwörter zum Inhalt: Betonbau; Beton; Splitt; Recycling; Hochbau; Prüfung; Altbeton; Genehmigung; Eigenschaft;.
in Fachzeitschrift: BAUKURIER 2000 6(1995)Nr.6, S.16-17, Abb.
ISSN: 0863-5145
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Wiederverwendung von Betonsplitt. Neues Forschungsvorhaben zum Baustoff-Recycling.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Abbruch; Recycling; Splitt; Forschung; Wiederverwendung; Betonzuschlag; Splittbeton;.
in Fachzeitschrift: Beton 45(1995)Nr.6, S.444, Abb.
ISSN: 0005-9846
Müller,Anette:
Wiederverwertung von Mauerwerksbaustoffen in Mörteln und Betonen. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Eine Möglichkeit für die Wiederverwertung von Mauerwerksbaustoffen ist die Herstellung von Leichtbetonen (LB), für die sich mit Ausnahme des Porenbetons alle üblichen Mauerwerksbaustoffe eignen. Die Festigkeitsklassen, die in den beschriebenen Versuchen erreicht wurden, lagen zwischen LB 15 und LB 35. Gegenüber den Ausgangsfestigkeiten der verwendeten Mauerwerksbaustoffe wurde der Festigkeitsbereich der verschiedenen Leichtbetone deutlich schmaler. Die Verwendung von Ziegelsanden für die Mörtelherstellung ist wegen der ungünstigen Frischmörteleigenschaften problematisch. Kennzeichnend für die Mörtel aus Ziegelsanden ist ihre gute Nacherhärtung.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Recycling; Mauerwerk; Mörtel; Beton; Splitt; Mauerstein; Dachziegel; Porenbeton; Klinker; Mauerziegel; Kalksandstein; Druckfestigkeit; Festigkeit; Wiederverwertung; Verwertung; Baustoffrecycling; Abbruchmaterial; Hochlochziegel; Bauschutt; Betonabbruch; Ziegelsplitt; Porengröße;.
in Fachzeitschrift: BR Baustoff Recycling + Deponietechnik 11(1995)Nr.11, S.4-9, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0934-683X
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Rahtge,Martin:
Kläranlage Bremen Seehausen. Ausbaustufe weitergehende Abwasserreinigung und Nährstoffelimination.
Die Erweiterung der städtischen Kläranlage in Bremen-Seehausen umfaßt ein Investitionsvolumen von 200 Millionen DM. Begonnen wurde die Baumaßnahme im November 1993. Die Inbetriebnahme ist für Juni 1996 geplant. Beschrieben werden die Gründe, die zur Erweiterung der Kläranlage führten, ferner Aufbau und Funktionsweise der Anlage. Eingegangen wird speziell auf den Einsatz von Splittbeton mit Kalkstein-Zuschlag, der hier erstmalig zum Einsatz kommt.
Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Konstruktion; Baumaßnahme; Baudurchführung; Klärbecken; Pumpwerk; Betontechnologie; Zusatzstoff; Funktionsweise; Splittbeton;.
in Fachzeitschrift: DNI Die Naturstein-Industrie 31(1995)Nr.8, S.29-34, Abb.,Tab.
ISSN: 0178-3343
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Glantschnigg,Norbert:
Statische Elastizitätsmoduln von Recyclingbeton, speziell bei Stahlbetonbauteilen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Zuschlag; Splitt; Anwendung; Stahlbeton; Hochbau; Elastizitätsmodul; Normalbeton; Vergleich; BetonRecycling; Splittbeton; Baustoffkreislauf; Recyclingbeton; Betonzuschlag; Bauschutt; Wiederverwertung; Baustoffkennwert; Würfelfestigkeit;.
in Fachzeitschrift: Zement Beton (1995)Nr.1, S.21-22, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0514-2946
Kolloquium "Forschung und Entwicklung für Zement und Beton"
Wien (Österreich), 08. November 1994.
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Wöhnl,Ulrich:
Recyclingbeton für Bauteile im Hochbau. Neubau der Deutschen Bundesstiftung Umwelt in Osnabrück. (dt.;Ref.dt.,engl.)
In der Bundesrepublik Deutschland ist die Verwendung von Betonsplitt aus gebrochenem Altbeton für den Hochbau zur Zeit noch nicht durch Richtlinien oder Normen geregelt. Durch eine Sondergenehmigung im Einzelfall konnte beim Bau des neuen Hauptsitzes der Deutschen Bundesstiftung Umwelt erstmalig in Deutschland Betonsplitt für Bauteile im Hochbau verwendet werden. Als Grundlage dafür dienten vorangegangene Untersuchungen im Institut für Forschung, Entwicklung, Prüfung in Osnabrück sowie im Institut für Baustoffkunde und Materialprüfung der Universität Hannover, deren Ergebnisse der Autor auszugsweise darstellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Betonbau; Verwaltungsgebäude; Stahlbetonbau; Zuschlag; Splitt; Recycling; Genehmigungsverfahren; Prüfung; Frischbeton; Festbeton; Betonzusammensetzung; Herstellung; Transportbeton; Eignungsprüfung; Konsistenz; Druckfestigkeit; Rohdichte; Betoneigenschaft; Betonrecycling; Sondergenehmigung; Versuchsprogramm; Versuchsergebnis; Ausbreitmaß;.
in Fachzeitschrift: Beton 44(1994)Nr.9, S.499-503, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0005-9846
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Franke,Hans-Jürgen:
Recycling von Betondecken im Autobahnbau. Gute Ergebnisse bei der Wiederverwendung von alten Betonfahrbnahnen. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Bei einigen Baumaßnahmen in Niedersachsen wurde mit Erfolg Betonsplitt aus alten Betonfahrbahnen für neue Fahrbahndecken verwendet. Bei einer Kombination der bisher in diesem Bundesland praktizierten Bauweisen kann eine Wiederverwertungsrate von mehr als 50% bezogen auf die gesamte Decke erreicht werden. Der Autor zeigt an Beispielen aus der Baupraxis, wie Ressourcen geschont und die Umwelt durch Recycling von Beton entlastet werden kann.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Autobahnbau; Betonstraße; Betonfahrbahndecke; Recycling; Zuschlag; Splitt; Anwendung; Betonfahrbahn; Fahrbahndecke; Tragschicht; Betoneigenschaft; Druckfestigkeit; Rohdichte; Betondecke; Wiederverwendung; Tragschicht(hydraulisch gebunden);.
in Fachzeitschrift: Beton 44(1994)Nr.9, S.504-509, Abb.,Lit.
ISSN: 0005-9846
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Breitenbücher,Rolf:
Recycling von Frisch- und Festbeton. Ressourcenschonende und wirtschaftliche Wiederverwertung von Beton. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Für die nächsten Jahre wird mit einem deutlichen Anstieg der Beton-Abbruchmenge gerechnet. Dabei gewinnt das Recycling von Festbeton aus ökologischen und ökonomischen Gründen zunehmend an Bedeutung. Auch das Frischbetonrecycling ist durch weiterentwickelte Wiederaufbereitungsverfahren ein wichtiger Faktor in der Betonindustrie geworden. Der Autor verdeutlicht, daß mit recyceltem Betonsplitt brauchbare, verarbeitungsfähige und dauerhafte Betone bis zur Festigkeitsklasse B 35 herstellbar sind.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Frischbeton; Recycling; Wasser; Zuschlag; Festbeton; Abbruch; Splitt; Aufbereitung; Homogenität; Betoneigenschaft; Festigkeit; Druckfestigkeit; Biegezugfestigkeit; Elastizitätsmodul; Menge; Restbetonaufbereitung; Restwasser; Anforderung; Abbruchbeton; Aufkommen; Wiederverwertung;.
in Fachzeitschrift: Beton 44(1994)Nr.9, S.510-514, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0005-9846
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Hahn,Ulrich:
Problemloses Pumpen von Splittbeton selbst unter extremen Bedingungen = = Pumping chippings concrete without problems even under extreme conditions. (dt.,engl.)
Die Frage der Pumpbarkeit von Splittbeton wird aufgegriffen und im einzelnen beleuchtet. Sollen beim Splittbeton gute Verarbeitungseigenschaften und Pumpbarkeit erzielt werden, so muß insbesondere die Kornzusammensetzung des Zuschlags anders gewählt werden als bei Kiesbeton. Dabei sollte der Splittanteil so hoch wie möglich und der Sandanteil so gering wie erforderlich angestrebt werden. Die Praxis hat gezeigt, daß mit Splitt bis 22 mm Größtkorn hinsichtlich Pumpbarkeit des Betons die besten Ergebnisse erzielt werden. Zu beachten ist ein ausreichender Zementleimbedarf.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Arbeitsbedingung; Verarbeitung; Betonzusammensetzung; Splittbeton; Extrembedingung; Pumpbarkeit;.
in Fachzeitschrift: Die Naturstein-Industrie 30(1994)Nr.2, S.19-20,22-24, Lit.
ISSN: 0028-1034
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Keine Angst vor Splittbeton.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Zuschlag; Splitt; Betonzusammensetzung; Betonförderung; Pumpbeton; Betonpumpe; Splittbeton;.
in Fachzeitschrift: Hoch & Tiefbau 47(1994)Nr.1/2, S.9-10, Abb.
ISSN: 0342-5169
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Kaksonen,Arvo:
Finland does not need concrete pavement (engl.;Ref.dt.,franz.)
(Finnland braucht keine Betonstraßen)
Im Feldversuch wird die Überlegenheit von Asphaltbelägen, hier Splittmastix (SMA), gegenüber Betonbelägen, hier hochfester Beton, nachgewiesen. Bezogen auf die durchschnittliche Nutzungsdauer bei Betonstraßen von 12 Jahren schneidet der Asphaltbelag wirtschaftlich besser ab. Der anfänglich höhere Verschleiß von SMA stabilisiert sich nach kurzer Zeit und erreicht teilweise die Werte des Betons. Der hohe Wartungsaufwand bei der Betonfahrbahn, vor allem wegen der Fugen, steht in keinem Verhältnis zu den günstigen Neubaukosten von Asphaltbelägen. Weitere Vorteile der Asphaltstraßen sind höhere Griffigkeit und geringere Fahrgeräusche.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenbau; Splitt; Betonstraße; Straße; Asphaltbauweise; Wirtschaftlichkeit; Neubau; Unterhaltung; Verschleißfestigkeit; Fuge; Instandsetzung; Griffigkeit; Vergleichsuntersuchung; Asphaltstraße; Mastix; Lärmminderung;.
in Fachzeitschrift: European Asphalt Magazine 5(1994)Nr.2, S.9-10, Abb.,Tab.
ISSN: 0941-5092
Textsprache: engl.
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Altschotter zu Edelsplitt - gelungene Metamorphose in Röblingen. Nordberg-Brechtechnik und Westeria-Windsichter sorgen gemeinsam für ein hochwertiges Sekundärprodukt.
Im September 1992 ging bei Röblingen, Sachsen-Anhalt, auf einem knapp einen Hektar großen Gelände am Rande eines kleineren Braunkohletagebaus eine Nordberg- Brech- und Siebanlage in Betrieb, die Gleisschotter zu Edel- splitt und Edelbrechsand verarbeitet.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Schotter; Splitt; Aufbereitungsanlage; Asphalt; Brechanlage; Siebanlage; Zuschlagstoff; Gleisschotter; Verwertung; Trennung; Brechsand;.
in Fachzeitschrift: BR Baustoff Recycling + Deponietechnik 10(1994)Nr.5, S.15-16, Abb.
ISSN: 0934-683X
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Splittbeton. Qualitätseigenschaften, Herstellung, Verarbeitung und Verwendung. 4.Aufl.
Neben einem gerafften Überblick über die wichtigsten in Deutschland vorkommenden Natursteinarten und deren Entstehung enthält die Veröffentlichung die folgenden Kapitel: Qualitätseigenschaften und -überwachung von Betonzuschlag aus gebrochenem Naturgestein; Eigenschaften von Splittbeton; Herstellung und Verarbeitung von Splittbeton; Verarbeitungs- und Verschleißkosten; Spritzbeton mit gebrochenem Zuschlag; Verwendungsmöglichkeiten für Beton mit gebrochenem Zuschlag. Der Anhang besteht aus ergänzenden Tabellen zum Fibeltext und dem Text der DIN 4226 - "Zuschlag für Beton" (Ausgabe April 1983), Teile 1, 3 und 4.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Zuschlag; Splitt; Güteeigenschaft; Betoneigenschaft; Herstellung; Verarbeitung; Güteüberwachung; Spritzbeton; Verschleiß; Splittbeton; Betonzuschlag; Qualität; Verwendungsmöglichkeit; DIN 4226;.
Bonn: 1993. 92 S., Abb.,Tab.,Lit.
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Bauen mit Splittbeton. VDB besucht Splitt-Aufbereitungsanlage.
Es wird über eine Tagung des Verbandes Deutscher Betoningenieure zum "Bauen mit Splittbeton" berichtet. Die Teilnehmer der Veranstaltung informierten sich während der Vorträge und der anschließenden Werksbesichtigung über gebrochenen Betonzuschlag aus Muschel- und Jurakalkstein sowie über den daraus hergestellten Splittbeton. Der Aufsatz berichtet auch zum Splittbeton-Markt und stellt die Vorteile des Einsatzes von Betonzuschlag aus Kalkstein heraus.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Splitt; Tagungsbericht; Muschelkalk; Kalkstein; Sichtbeton; Euronorm; Splittbeton; Besichtigung; Betonzuschlag; Jurakalk; Natursteinindustrie;.
in Fachzeitschrift: VDB Information VDB information - Verband Deutscher Betoningenieure e.V. (1993)Nr.65, S.1-2, Abb.
Arbeitstagung Bauen mit Splittbeton
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Kronenberg,-:
Extreme Leistungen beim Beton-Pumpen. Mit dem richtigen Fördersystem verliert auch Splittbeton seinen Schrecken.
Schlagwörter zum Inhalt: Baubetrieb; Pumpe; Betonpumpe; Pumpbeton; Fördertechnik; Förderleistung; Reichweite; Verschleiß; Betriebskosten; Splittbeton; Wirkungsgrad; Produktangabe;.
in Fachzeitschrift: bauzeitung 47(1993)Nr.1/2, S.42-43, Abb.
ISSN: 0005-6871
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Wierig,Hans-Joachim:
Zum Einfluß der Zuschläge auf die Carbonatisierung des Betons.
Durchführung von Karbonatisierungsversuchen an Betonen sonst gleicher Zusammensetzung, die unter Verwendung von Normalzuschlägen unterschiedlicher stofflicher Zusammensetzungen hergestellt worden waren. Verwendete Zuschläge: vier Splitte, darunter drei Kalksteinsplitte aus unterschiedlichen geologischen Formationen und ein Porphyrit, zum Vergleich ein ungebrochener Rheinkiessand. Messungen über einen Zeitraum von 5 Jahren. Es wurde bestätigt, daß der Einfluß von normalen Zuschlägen unterschiedlicher Zusammensetzung auf die Karbonatisierungstiefe von Betonen unter sonst gleichen Verhältnissen nur sehr gering ist.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Normalbeton; Zuschlag; Karbonatisierung; Splitt; Kalkstein; Kiessand; Untersuchung; Prüfung; Kalksteinsplitt; Karbonatisierungstiefe; Untersuchungsprogramm; Untersuchungsergebnis;.
in Fachzeitschrift: Die Naturstein-Industrie 29(1993)Nr.4, S.28-30, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0028-1034
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Fördersysteme für Splittbeton. Baukastensysteme erlauben individuelle Lösungen.
Das Pumpen von Beton aus gebrochenen Zuschlägen (Splittbeton) bedeutet für viele Fördersysteme das "Aus". Die Ursachen können regional variieren und liegen u.a. im deutlich höheren Zementleim-Bedarf bei gebrochenem Zuschlag, am hohen Anteil von Bruchsand, am pumptechnisch ungünstigen Dicken- /Längenverhältnis der oberen Korngruppen, am fehlenden Rundkorn, im gravierenden Abweichen von der idealen Sieblinie sowie am viel zu geringen Mehlkorn-Anteil. Rd. 400-450 kg/cbm Feinstanteil (0- 0,25 mm) sollten in pumpbarem Beton schon enthalten sein.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Pumpbeton; Zuschlag; Splitt; Betonzusammensetzung; Betonförderung; Pumpe; Betonpumpe; Baukastensystem; Brechsand; Splittbeton; Fördersystem; Verteilermast; Rohrweiche;.
in Fachzeitschrift: Beton 43(1993)Nr.2, S.82, Abb.
ISSN: 0005-9846
Quast,Ulrich:
Zur Sicherheitsbeurteilung von Gebäuden aus Ziegelsplitt-Schüttbeton. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Die Sicherheitsreserven vorhandener Gebäude können auf der Grundlage statistisch ausgewerteter Baustoffuntersuchungen beurteilt werden. Das Aussondern überfester Einzelwerte und das Zusammenfassen von Einzelstichproben zu größeren Gesamtstichproben sind erforderlich, um nicht zu ungünstig zu urteilen. Zwischen trocken und naß gebohrten Kernen wurden keine statistisch signifikanten Festigkeitsunterschiede festgestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Gebäude; Sicherheit; Festigkeit; Statistik; Bauwerk(bestehend); Ziegelsplittbeton; Schüttbeton; Sicherheitsbeurteilung; Sicherheitsreserve; Bohrkernuntersuchung;.
in Fachzeitschrift: Die Bautechnik. Ausgabe B 70(1993)Nr.6, S.333-338, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0341-1052
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Prawit,Alfred:
Keine Extrawurst für Splittbeton. Pumpbeton mit gebrochenen Zuschlägen.
Zunächst wird auf DIN 4226 - Zuschlag für Beton - eingegangen und die Eigenschaften von Splittbeton aufgezeigt. Danach werden Anforderungen für die Pumpbarkeit dieses Betons formuliert und einige technische Entwicklungen bei Betonpumpen in den vergangenen Jahren aufgezeigt. Danach wird an exemplarischen Fällen weltweit fertiggestellter und im Bau befindlicher Objekte gezeigt, daß Splittbeton beim Betoneinbau der Normalfall ist.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Zuschlag; Betonpumpe; Betonförderung; Splittbeton; Anforderung; Eigenschaft; Beispiel; Bauobjekt;.
in Fachzeitschrift: Bau-Markt 92(1993)Nr.10, S.816-819, Abb.,Tab.
ISSN: 0341-2717
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Gewiese,Angela:
Recyclinggerecht abbrechen gleich kontrolliert rückbauen.
Eine Verwertung von Ziegelabbruch in Form von Ziegelsplitt als Zuschlagstoff für Beton und Betonsteine ist technisch möglich. Hierbei ist jedoch dringend erforderlich, einen Ziegelabbruch zu gewinnen, der möglichst frei von Verunreinigungen ist. Oberstes Gebot für eine sinnvolle Wiederverwertung ist daher die systematische Demontage - also der kontrollierte Rückbau von Bauwerken -, so daß der Ziegelabbruch weitestgehend frei von Verunreinigungen und Anhaftungen getrennt nach unterschiedlichen Qualitäten erfaßt wird. Spezielle Abbruchtechniken sind derzeit in der Entwicklung.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abbruch; Straßenbau; Bauschuttrecycling; Rückbau; Baustoffrecycling; Ziegelsplitt; Wiederverwendung; Zuschlagstoff;.
in Fachzeitschrift: Baugewerbe 93(1993)Nr.17, S.34-38, Abb.,Lit.
ISSN: 0005-6634
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Lukas,Walter:
Auswirkung auf technologische Kenngrößen von Beton bei Verwendung von Recycling-Material.
In den Versuchsreihen bestand der Betonzuschlag aus reinem Naturzuschlag, Abbruchbeton, Ziegelsplitt mit Mörtelresten oder verschnittenem Zuschlag aus künstlichen und natürlichen Ausgangsstoffen. Die Recyclingstoffe wurden vorgetrocknet, um eindeutige Bedingungen für Wasseranspruch und Ausbreitmaß (rd. 0,40 m) zu schaffen. Die Festigkeit von Beton, der Betonsplitt 0/4 mm enthält, fällt merklich ab. Der Ersatz dieser Kornfraktion durch Natursand liefert Betoneigenschaften, die sich nur unwesentlich von Beton mit natürlichen Zuschlägen unterscheidet. Beton der Festigkeitsklasse B 300 nach ÖNORM läßt sich herstellen. Der Einsatz von reinem Recycling-Beton wird bei Frost-Tausalz-Beanspruchung nicht empfohlen, wenn nicht ausgeschlossen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Recycling; Zuschlag; Wasserzementwert; Konsistenz; Mischungsverhältnis; Festigkeit; Betonfestigkeit; Frostbeständigkeit; Untersuchung; Abbruchbeton; Ziegelsplitt; Anwendungsgrenze; Wasseranspruch; Natursand;.
in Fachzeitschrift: Zement Beton (1993)Nr.3, S.33-35, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0514-2946
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Roloff,Achim:
Schleuse Berching des Main-Donau-Kanals.
Schleuse Berching, Hubhöhe 17 m, fertiggestellt 1991. Beitrag erörtert Fragen der Wasserbaustein- und Splittgewinnung.Verwendung von Natursteinsplitt als Betonzuschlag wird ausführlich betrachtet. Ausführungen zum Ausgangsmaterial für Splittzuschlag. Betontechnische Entwicklung, zusätzliche bauvertragliche Festsetzungen. Rezepturen, Luftporenprüfung, W-Z-Wert-Bestimmung. Prüfungen am Festbeton:Ultraschall-, Karbonatisierungsprüfungen.
Schlagwörter zum Inhalt: Wasserbau; Schleuse; Kanal; Splitt; Naturstein; Beton; Betonprüfung; Bauvertrag; Prüfung; Festbeton; Rezeptur; Ultraschallprüfung; Karbonatisierung; Wasserzementwert; Schleusenbau; Betontechnik; Luftporengehalt;.
in Fachzeitschrift: Die Naturstein-Industrie 28(1992)Nr.2, S.9-12,14, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0028-1034
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Leonhard,J.:
Untersuchungen zum Zerkleinerungsverhalten von Wasch- und Grubenbergen im Hinblick auf die weitere Verwendung = = Investigation on the crushing behaviour of minestone and coal preparation waste with regard to their utilisation. (dt.,engl.;Ref.dt.,engl.,franz.,span.)
Durchführung von Untersuchungen mit Zerkleinerungsmaschinen unterschiedlicher Bauart zur Freilegung und Abscheidung von kohlehaltigen und tonigen Bestandteilen sowie zur Herstellung von kornformgünstigem Brechgut aus abgesiebtem Bergematerial. Basierend auf den erhaltenen Ergebnissen wurde ein zweistufiges Zerkleinerungsverfahren entwickelt und erprobt. Aufbereitetes Bergematerial kann als Zuschlagstoff für Kalksandsteine und Betonformkörper eingesetzt werden. Investitionskosten für zweistufige Zerkleinerungsanlage, Durchsatzleistung 100 000 t/a Splitt und Sand, liegen bei 1,8 Mio DM. Betriebskosten ca 6,00 DM/t Erzeugnis.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Untersuchung; Aufbereitung; Aufbereitungsanlage; Kornform; Zuschlag; Kalksandstein; Beton; Investitionskosten; Splitt; Sand; Betriebskosten; Zerkleinerung; Zerkleinerungsmaschine; Waschberg; Bergematerial; Verwertung; Brechen; Zuschlagstoff; Betonformstein;.
in Fachzeitschrift: AT Aufbereitungs Technik / Mineral Processing 33(1992)Nr.2, S.73-82,84-86, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0004-783X
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Thiersch,H.R.:
Altbewährte Graue mit großer Zukunft. Bautechnik - Beton- und Leichtbetonsteine.
Unter den Mauerwerks-Baustoffen nehmen Steine aus Beton und Leichtbeton nach wie vor eine beachtliche Marktstellung ein. Trotz steter Innovationen - erstrangig für den besseren Wärmeschutz - sind diese Steine preiswert geblieben. Etwa ein Viertel aller Mauersteine, welche am deutschen Markt eingesetzt werden, sind aus Beton oder Leichtbeton. Die beiden Steinarten unterscheiden sich im wesentlichen durch ihre Zuschlagstoffe. Betonsteine sind zu unterscheiden in Hohlblöcke und Vormauersteine. Es wird über Herstellung, Anwendung sowie gängige Maße und Ausführungsvarianten informiert und in tabellarischer Form über den Wärmeschutz.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Mauerwerk; Betonstein; Leichtbetonstein; Wärmeschutzverordnung; Kies; Splitt; Blähton; Produktbeschreibung; Sichtmauerwerk; Wärmeschutz; Hohlblockstein; Produktinformation; Zuschlagstoff; Naturbims; Vormauerstein;.
in Fachzeitschrift: Bauen 18(1992)Nr.6/7, S.48,50,52-53, Abb.
ISSN: 0170-0138
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Nicolay,Jörg:
Prüfverfahren im Vergleich.Prüfeinflüsse bei der Bestimmung der Betondruckfestigkeit. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Die Autoren werten die Prüfeinflüsse bei der Bestimmung der Betondruckfestigkeit aus und berichten über experimentelle Untersuchungen, die die Prüfeinflüsse der internationalen und der deutschen Prüfverfahren auf die Druckfestigkeitsergebnisse von Betonprobekörpern quantifizieren sollen. Die Prüfmethoden an den Probekörpern - Zylinder und Würfel - wiesen dabei bei proportionalen Festigkeitszusammenhängen die gleichen Prüfstreuungen auf, so daß die Ergebnisse jedes Prüfverfahrens einfach in die eines anderen Verfahrens umgerechnet werden können.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Transportbeton; Prüfung; Festigkeit; Druckfestigkeit; Betondruckfestigkeit; Prüfverfahren; Vergleich; Einflussgröße; Parameter; Lagerung; Form; Zuschlag; Kies; Splitt; Bindemittel; Streuung; Prüfergebnis; Würfeldruckfestigkeit; Zylinderdruckfestigkeit; Gestalt; Prüfstreuung;.
in Fachzeitschrift: Beton 42(1992)Nr.7, S.384-387,422, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0005-9846
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Sommer,Hermann:
Beton aus Altbeton und lärmarme Betonoberflächen auf Autobahnen in Österreich.
Aus dem Beton der alten Fahrbahndecken kann ein außerordentlich hochwertiger Splitt gewonnen werden, der für die Verwendung in unteren Tragschichten viel zu schade ist und für den Unterbeton der neuen Decke verwendet werden soll. Die Aufbereitung des Altbetons und die Herstellung von neuem Beton der erforderlichen Güte bieten nach den Erfahrungen auf Autobahn- Erneuerungslosen in Österreich keinerlei Probleme. Der Oberbeton wurde im Jahre 1991 in Österreich mit feinkörnigen Beton mit einer Waschbetonoberfläche ausgeführt. Damit lassen sich bei einer Verteuerung der Deckenherstellung von etwa 10 % Rollgeräusche wie bei Drain-Asphalt und mit sehr hohen Griffigkeiten erreichen. Die Herstellung erfordert Erfahrung und Sorgfalt. In Österreich ist man der Meinung, daß die Fahrbahnoberflächen in Zukunft auf Rollgeräusch und Griffigkeit optimiert sein müssen und daß das Waschbetonverfahren hierfür ein besonders günstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis bietet.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Betonstraße; Erneuerungsmaßnahme; Beton; Recycling; Splitt; Anwendung; Betongüte; Festigkeit; Biegezugfestigkeit; Druckfestigkeit; Schwinden; Elastizitätsmodul; Lärmschutz; Fahrbahndecke; Waschbeton; Betonzusammensetzung; Griffigkeit; Zementstabilisierung; Frostschutzschicht; Unterbeton; Altbeton; Frost-Tausalz-Widerstand; Lärmminderung; Rollgeräusch;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 43(1992)Nr.3, S.160-167 (7 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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Hortenbach,Rolf; Schellenberg,Falk:
Hartsteinwerk Dornreichenbach.
Seit 1864 Gewinnung fester und verwitterungsbeständiger Quarzporphyre im Bereich des nordwestsächsischen Eruptivgebietes. Ursprünglich Pflasterproduktion, zunehmend Schwerpunkt auf Schotter- und Splittproduktion. Seit Beginn der siebziger Jahre Jahresproduktion über 1 Mill t. In den vergangenen 2 Jahrzehnten überwiegend Zweikornklassensplitte für Plattenwerke. Einbau zusätzlicher Aggregate - Übergang zur Produktion von Einkornklassensplitten. Abbau des Gesteins weit über das Jahr 2000 möglich.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Naturstein; Steinbruch; Pflasterstein; Splitt; Schotter; Geologie; Abbau; Gewinnung; Zuschlag; Geräteeinsatz; Maschineneinsatz; Maschinentechnik; Betonzuschlag; Quarzporphyr;.
in Fachzeitschrift: Die Naturstein-Industrie 28(1992)Nr.1, S.34-36,38-39, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0028-1034
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Kronenberg,Jürgen:
Splittbeton ohne Schrecken. Das Fördersystem entscheidet.
Schlagwörter zum Inhalt: Betonbau; Beton; Herstellung; Splitt; Transportbeton; Betonpumpe; Förderung; Zuschlagstoff; Splittbeton;.
in Fachzeitschrift: Bau-Markt 91(1992)Nr.10, S.757,760, Abb.
ISSN: 0341-2717
Keine Angst vor Splittbeton.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Betonförderung; Pumpbeton; Maschine; Betonpumpe; Splittbeton;.
in Fachzeitschrift: bd Baumaschinendienst 28(1992)Nr.11, S.1027-1028, Abb.
ISSN: 0171-8908
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Worni,Felix:
Beton aus Recyclingmaterial = = Concrete made of recycled material. (dt.,engl.;Ref.dt.,engl.)
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Straßenbau; Abfallverwertung; Recycling; Beton; Aufbereitung; Splitt; Magerbeton; Baustoffrecycling; Aufbruch; Wiederverwendung; Abbruchmaterial; Straßenaufbruch; Mischung; Verwendung;.
in Fachzeitschrift: BR Baustoff Recycling + Deponietechnik 8(1992)Nr.8, S.18-19, Abb.
ISSN: 0934-683X
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Rosenberger,Peter:
Biobeton in der Großtafelbauweise.
Schlagwörter zum Inhalt: Fertigteilbau/Montagebau; Fertigteilbau; Wohngebäude; Fertigteil; Betonfertigteil; Wandelement; Tafelbau; Großtafelbau; Beton; Zuschlag; Betoneigenschaft; Bauphysik; Leichtbeton; Ziegelsplitt; Hüttenbims;.
in Fachzeitschrift: Zement Beton (1992)Nr.3, S.18-20, Abb.
ISSN: 0514-2946
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So verliert Splittbeton seinen Schrecken. Putzmeister-Fördersystem.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Pumpbeton; Betonförderung; Zuschlag; Splitt; Pumpe; Betonpumpe; Verschleiß; Produktinformation; Splittbeton;.
in Fachzeitschrift: Österreichische Bauzeitung Österreichische Bau-Zeitung (1992)Nr.51/52, S.18-19, Abb.
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Kronenberg,J.:
Kantig in Rohr und Pumpe. Fördersystem auch für Splittbeton.
Splittbeton erreicht in jedem Falle die gleiche, in einigen Fällen sogar eine höhere Festigkeit als solcher mit Rundmaterial. Aber die Rohrförderung dieses Beton kann problematisch sein. Da die Verarbeitung von gebrochenem Material aber notwendig sein kann, kommt es auf die Verwendung günstiger Fördersysteme an.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Pumpbeton; Betonförderung; Zuschlag; Splitt; Betonpumpe; Splittbeton; Förderung; Fördersystem; Rohrweiche; Anpassung; Trichter;.
in Fachzeitschrift: BMT. Baumaschine und Bautechnik (1992)Nr.6, S.363-364, Abb.
ISSN: 0005-6693
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Lange,Roland:
Produktinnovation in der Natursteinindustrie. Sachsen - Thüringen - Sachsen/Anhalt.
Der erforderlichen Produktinnovation kann in den neuen Bundesländern durch Einsatz neuer Aufbereitungsanlagen entsprochen werden. Beispiele für die Erfüllung der Anforderungen an einzelne Produkte durch entsprechende Anlagenauswahl. Senkung des Fehlkornanteils in Splitt für den Asphaltstraßenbau, d. h. Erhöhung des kubischen Kornes durch moderne Schlagprall- bzw. Flachkegelbrecher. Verstärkte Produktion von Einkornklassen für die Asphaltmischproduktion. Produktion von Frostschutzmaterial (Mineralbeton) mit höheren Forderungen an die Absiebung und Kalibrierung im Bereich des Vor- und Nachbrechers. Angliederung von Asphaltmischanlagen an Splittwerke.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Splitt; Aufbereitung; Aufbereitungsanlage; Innovation; Kornzusammensetzung; Kornform; Asphalttragschicht; Frostschutzschicht; Produkt; Produkteigenschaft; Natursteinindustrie; Asphaltstraßenbau; Brecher; Maschinenauswahl; Mineralbeton; Frostschutzmaterial;.
in Fachzeitschrift: Die Naturstein-Industrie 27(1991)Nr.1, S.19-22, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0028-1034
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Hahn,Ulrich:
Verwendung von gebrochenem Naturgestein als Betonzuschlag zur Herstellung von Betonwaren und -fertigteilen.
Erhebliche Zunahme der Verwendung von Splitt und Brechsand zur Betonherstellung in den zurückliegenden 10 Jahren in der BRD. Das betrifft insbesondere auch die Produktion von Betonwaren und -fertigteilen. Besondere Bedeutung der Grünstand- und Gründruckfestigkeit des Frischbetons. Betontechnische und wirtschaftliche Vorteile der Verwendung von gebrochenem Betonzuschlag.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Naturstein; Betonfertigteil; Splitt; Festigkeit; Vorteil; Verwendung; Betonzuschlag; Betonware;.
in Fachzeitschrift: Die Naturstein-Industrie 27(1991)Nr.4, S.30-31, Abb.,Lit.
ISSN: 0028-1034
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Hartkalkstein-Edelsplitt als Betonzuschlag. Ein hochwertiger Baustoff.
Zunehmend werden anstelle von Kies und Sand die wirtschaftlichen und technischen Möglichkeiten der Kalksteinanwendung für Beton genutzt. Der Einsatz des Splittbetons hat sich dabei in den letzten Jahren vervielfacht. Beton mit Hartkalkstein-Edelsplitt erreicht hohe Druck-, Biegezug- und Spaltzugfestigkeit. Mit Kalksteinsplitt lassen sich Betone aller Festigkeitsklassen herstellen. Für einige Sonderbetone ist Kalksteinzuschlag aufgrund seines Einflusses auf die Festbetoneigenschaften besonders geeignet. Ein besonderer Vorteil von Hartkalkstein-Edelsplittbeton ist, daß er frühzeitiger ausgeschalt werden kann, was sich sowohl am Bau als auch in der Herstellung von Betonfertigteilen kostensparend auswirken kann.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Festigkeit; Konsistenz; Kalksteinsplitt; Kalksteinbeton; Eignung; Eigenschaft; Splittbeton; Einsatzbereich;.
in Fachzeitschrift: Bau-Markt 90(1991)Nr.5, S.354, Abb.
ISSN: 0341-2717
Gefragter Betonzuschlag. Hartkalkstein-Edelsplitt.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Kalkstein; Splitt; Splittbeton; Eigenschaft; Betonzuschlag;.
in Fachzeitschrift: Bauwirtschaft. Ausgabe B 45(1991)Nr.9, S.14-15, Abb.
ISSN: 0005-6863
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Trützschler,Werner; Weise,Gerhard:
Sonnenbrennerbasalt nun doch als Betonzuschlagstoff? Erste interessante Ergebnisse aus komplexen Eignungsuntersuchungen.
Untersuchungen an sonnenbrandbefallenem Olivin-Augit-Tephrit vom Dietrichsberg (Rhön). Verhalten dieses Basaltes, wenn er kurze Zeit nach Herstellung des Splittes im Beton von Zementstein umgeben ist und hinsichtlich seiner Zerfallsgeschwindigkeit, wenn er als Splitt unter atmosphärischen Bedingungen gelagert wird. Frischbetonprüfung: Verarbeitungsverhalten, Luftporengehalt, Rohdichte. Festbetoneigenschaften: Druckfestigkeit, Ultraschallgeschwindigkeit. Sonnenbrenner-Basalt kann als Splitt ohne Schaden verwendet werden. Offene Fragen bezüglich fortschreitendem Zerfall der sonnenbrandbehafteten Zuschlagstoffe sind noch zu klären.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Basalt; Eignungsprüfung; Verwitterung; Splitt; Frischbeton; Festbeton; Prüfung; Zuschlag; Betonzuschlag; Zuschlagstoff; Eignungsversuch; Zerfall;.
in Fachzeitschrift: Betontechnik 12(1991)Nr.3, S.86-89, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0138-2101
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Manns,W.:
Zum Einfluß des Zuschlags auf Frisch- und Festbeton About the influence of aggregates on fresh and hardened concrete. (dt.;Ref.engl.)
Beispielhaft wird gezeigt, wie die Zuschlageigenschaften über die Dichte des Zementsteins hinaus die Betoneigenschaften entscheidend mitbestimmen. Die Einflüsse auf den Elastizitätsmodul, die Verwendung von gebrochenem und/oder natürlichem Zuschlag, der Widerstand gegen Tausalze und Taumittel, sandreicher Zuschlag aus betontechnologischer Sicht sowie die Bedeutung des Mehlkornanteils werden behandelt.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Betoneigenschaft; Zuschlag; Frischbeton; Festbeton; Elastizitätsmodul; Kornform; Kiessand; Sand; Sieblinie; Natursand; Brechsand; Splittbeton; Korngrößenverteilung; Zuschlagart; Tausalzwiderstand; Taumittel; Sandgehalt; Mehlkorngehalt;.
In: Baustoffe, Forschung, Anwendung, Bewährung. Hrsg.: TU Muenchen, Institut fuer Bauingenieurwesen II, Lehrstuhl fuer Baustoffkunde und Werkstoffpruefung mit Pruefamt fuer Bituminoese Baustoffe und Kunststoffe
München: 1990. S.280-292, Abb.,Tab.
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Hahn,Ulrich; Rentz,Kurt:
SplittBeton vorgestellt. Verwaltungsneubau Möhringen der Daimler-Benz AG.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Betonherstellung; Splitt; Verwaltungsgebäude; Großprojekt; Rohbau; Muschelkalk; Zuschlag; Körnung; Aufbereitung; Bauabschnitt; Hochhaus; Tragsystem; Tiefgarage; Trägerrost; Parkhaus; Rahmentragwerk; Betonzusammensetzung; Sieblinie; Brechsand;.
in Fachzeitschrift: Die Naturstein-Industrie 26(1990)Nr.3, S.42-46, Abb.,Tab.
ISSN: 0028-1034
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Droese,Siegfried:
Gebrochenes Korn im Gleitschalungsbau. Verwendung von Splitt als Betonzuschlag. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Der Gleitschalungsbau ist bereits 100 Jahre alt, die Meinungen dazu jedoch immer noch geteilt. Seit 1981 wurden zu diesem Thema umfangreiche Versuche an der TU Braunschweig durchgeführt, um eine fundierte Beurteilung zu ermöglichen. Der Autor berichtet hier über den Teilaspekt der Verwendung von Splitt als Betonzuschlag.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Betonbau; Stahlbetonbau; Turmbauwerk; Hochhaus; Herstellungsverfahren; Gleitschalung; Gleitschalungsverfahren; Zuschlag; Splitt; Eignungsprüfung; Untersuchung; Versuchsdurchführung; Wand; Beanspruchung; Gleitbauverfahren; Schalung; Reibung; Betonzuschlag; Betongefüge; Versuchsergebnis;.
in Fachzeitschrift: Beton 40(1990)Nr.9, S.377-382, Abb.,Lit.
ISSN: 0005-9846
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Seidel,Gerd; Loeck,Peter:
Eignung der Wellenkalk-Folge in der DDR als Gesteinsbaustoff.
Der Abbau der Terebratulabänke vom Thüringer Becken bis zum Subherzynen Becken ist (auch anstelle des in absehbarer Zeit auslaufenden Werksteintravertins) zu empfehlen. Abbauwürdiger Schaumkalk tritt in fast allen übertage ausstreichenden Wellenkalkvorkommen auf. Wellenkalksplitt eignet sich als Zuschlagstoff für Beton mit normalen Festigkeitsanforderungen. Als Bettungsstoff kann Wellenkalk im land- und forstwirtschaftlichen Wegebau eingesetzt werden. Insgesamt ergibt sich, daß als Werkstein die Arenitbänke und als Splitt die Mergelkalke eine bessere Eignung aufweisen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Naturwerkstein; Kalkstein; Bauteil; Splitt; Zuschlag; Werkstein; Zuschlagstoff; Eigenschaft(physikalisch-mechanisch);.
in Fachzeitschrift: Baustoffindustrie 33(1990)Nr.5, S.151-155, Tab.,Lit.
ISSN: 0232-2765
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Sommer,Hermann:
Beton aus Altbeton.
Im Rahmen eines Forschungsauftrages durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten wurde Brechgut aus einer alten Betondecke der Westautobahn auf seine Eignung zur Herstellung von neuem Beton untersucht. Dabei war zu berücksichtigen, daß alte Betondecken häuig mit einem bituminösen Dünnschichtbelag überdeckt sind, sodaß das Brechgut neben Beton auch Asphaltanteile enthält.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Fahrbahndecke; Betonfahrbahndecke; Abbruch; Recycling; Splitt; Technikstand; Betoneigenschaft; Asphalt; Festigkeit; Druckfestigkeit; Biegezugfestigkeit; Elastizitätsmodul; Vergleich; Zuschlag; Untersuchung; Aufbruch; Altbeton; Frost-Tausalz-Beständigkeit;.
in Fachzeitschrift: Zement Beton (1990)Nr.4, S.10-14, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0514-2946
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Endres,Gerhard; Schellenberg,Kurt; Glatthaar,Hans-Peter:
Verhalten von Muschelkalksplittbeton bei besonderen Beanspruchungen im Vergleich zu herkömmlichem Beton mit Rheinmaterial als Zuschlag
Im Stuttgarter Raum stehen verschiedene Muschelkalkbrüche zum Abbau an. Die daraus hergestellten Edelsplitte werden bereits heute als Zuschlag für die Betonherstellung verwendet. Allerdings kommt dieser Beton noch nicht für besondere Beanspruchungen zur Anwendung. Es fehlt an Erfahrungen, wenn der Beton mit Muschelkalkedelsplitt als Zuschlag z.B. aggressiven Medien ausgesetzt wird. Ziel des Forschungsauftrages ist es, zu untersuchen, inwieweit Muschelkalk als Zuschlag für Beton mit besonderen Eigenschaften zur Anwendung kommen kann bei den Einsatzgebieten, bei welchen Kalkgestein wegen seines Chemismus als kritisch angesehen werden könnte. Bei der vorliegenden Forschungsarbeit wurde über die bisherigen praktischen Erfahrungen hinaus auch im Sandbereich gebrochener Muschelkalk verwendet. Bei der Verwendung von Muschelkalk als Zuschlag kommt den Eigenschaften Verschleißfestigkeit, Widerstand gegen chemischen Angriff und Frostbeständigkeit eine besondere Bedeutung zu. Zum Vergleich wurden auch Betone mit Rheinmaterial als Zuschlag hergestellt und geprüft.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Muschelkalk; Betoneigenschaft; Zuschlagstoff; Betonzuschlag; Splittbeton; Einsatzmöglichkeit;.
Stuttgart: IRB Verlag 1989. 204 S., Abb.,Tab.,Lit.
Hrsg.: FH für Technik Stuttgart, Öffentliche Baustoffprüfstelle
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Härig,S.; Ruffert,G.:
Splittbeton. Qualitätseigenschaften, Herstellung, Verarbeitung und Verwendung. Unter Berücksichtigung der DIN 1045/Neuausgabe 1988. 3.Aufl.
Splittbeton kommt bislang in der BRD überwiegend dann zur Anwendung, wenn außer der Betondruckfestigkeit zusätzliche Betoneigenschaften gefordert werden, wie z.B. gute Grünstandfestigkeit, hohe Biegezugfestigkeit, erhöhte Verschleißfestigkeit, erhöhter Widerstand gegen Hitze. Die Fibel möchte einen Beitrag zur technologisch richtigen und wirtschaftlich optimalen Herstellung und Verarbeitung von Splittbeton leisten und ist vor allem für Praktiker gedacht. Der Fibeltext wurde unter Berücksichtigung der Praxiserfahrungen sowie der Entwicklung im Normungsbereich aktualisiert. Auch die Neufassung der DIN 4226 wurde berücksichtigt.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Herstellung; Verarbeitung; Zuschlag; Werkstoffeigenschaft; Naturstein; Splittbeton; Qualitätsmerkmal; Verwendung; DIN 4226; Einsatzgebiet;.
Bonn: 1989. 89 S., Abb.,Tab.,Lit.
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Hoshino,Masayuki:
Relationship between bleeding, coarse aggregate, and specimen height of concrete (engl.;Ref.engl.)
(Beziehung zwischen Bluten, Grobzuschlag und Prüfkörperhöhe von Beton)
Mit wachsender Schütthöhe des Frischbetons nimmt die Menge blutenden Wassers zu. Diese Zunahme ist bei niedrigen Probekörpern verhältnisgleich zur Probenhöhe, bei höheren Körpern nichtlinear. Offensichtlich ist die Festigkeit obenliegender Betonbereiche direkt vom Bluten betroffen. Allgemein gilt, daß die Betonfestigkeit von der Verdichtung von Zementpaste und Zuschlag abhängt. Unter Berücksichtigung dieser Tatsachen wurden Versuche an Prüfkörpern verschiedener Höhe aus Zementpaste, Mörtel und Beton durchgeführt und Berechnungsformeln für das austretende Wasser aufgestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Normalbeton; Zementstein; Betoneigenschaft; Splitt; Prüfkörper; Korrelation; Betondruckfestigkeit; Untersuchung; Bluten; Grobzuschlag; Höhe; Betontechnik;.
in Fachzeitschrift: ACI Materials Journal 86(1989)Nr.2, S.185-190, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0889-325X
Textsprache: engl.
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Endres,G.; Schellenberg,K.; Glatthaar,H.P.:
Verhalten von Muschelkalksplittbeton bei besonderer Beanspruchung. Kurzbericht.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Muschelkalk; Betoneigenschaft; Zuschlagstoff; Betonzuschlag; Splittbeton; Einsatzmöglichkeit;.
in Fachzeitschrift: Kurzberichte aus der Bauforschung 30(1989)Nr.12, S.859-865
ISSN: 0343-1118
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Technische Baubestimmungen. Ziegelsplitt-Beton.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Betonzusammensetzung; Leichtbeton; Bauausführung; Landesbauordnung; Bundesland; Ziegelsplitt; Schüttbeton; Regel; Gebäudebewertung; Haufwerk;.
in Fachzeitschrift: Amtlicher Anzeiger, Teil II des Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblattes Amtlicher Anzeiger, Teil II des Hamburgischen Gesetz-und Verordnungsblattes (1989)Nr.8, S.53
Ahmed,Ahmed E.; El-Kourd,Ahmed A.:
Properties of concrete incorporating natural and crushed stone very fine sand. (engl.;Ref.engl.)
The influence of natural and crushed stone very fine sand (finer than 75 micron) on the performance of fresh and hardened concrete was investigated. The tests were conducted on two series of concrete mixtures. Series A consisted of mixes having a constant slump of 100 plus minus 15 mm (4 plus minus 0.5 in.), and Series B contained mixes with a water-cement ratio of 0.70. The mixes of each series incorporated different percentages of very fine sand (VFS) as a replacement for fine aggregate. The results indicate that the water demand increases rapidly when the VFS replacement ist more than 5 percent in natural sand concrete and more than 15 percent in crushed stone and concrete. Water bleeding data indicate a definite beneficial effect from the incorporation of more VFS in the fine aggregate. Furthermore, the compressive percentage of VFS replacement; the flexural and bond strengths were affected similarly. For concretes with constant water-cement ratio, incorporation of VFS resulted in significant reduction in slump. Although the compressive strength of natural sand concrete was not affected significantly by the incorporation of VFS, crushed stone sand concrete indicated an increase in strength.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Normalbeton; Betoneigenschaft; Druckfestigkeit; Schwinden; Verbundfestigkeit; Biegezugfestigkeit; Einflussgröße; Betonmischung; Kornverteilung; Kalkstein; Splitt; Staub; Konsistenz; Vergleichsuntersuchung; Zuschlag; Betonzuschlag; Feinanteil; Natursand; Wasseranspruch; Betontechnik;.
in Fachzeitschrift: ACI Materials Journal 86(1989)Nr.4, S.417-424, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0889-325X
Textsprache: engl.
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Bilgeri,Peter:
Splittbetone für Pflastersteine mit hohem Frost-Tausalz-Widerstand.
Im Rahmen einer Untersuchung wurden Betone für einschichtige Pflastersteine mit Brechsand, Edelbrechsand und/oder Natursand sowie Edelsplitten vergleichsweise zu Kiessandbeton hergestellt und geprüft. Kurzgefaßte Prüfungsergebnisse: Bei Verwendung von Brechsand ist das Festigkeitsniveau höher im Vergleich zu Kiessandbeton; optimale Eigenschaften wurden bei Verwendung gebrochener Zuschläge erzielt; es gibt keinen Zusammenhang zwischen hoher Festigkeit und hohem Frost-Tausalz-Widerstand; die Optimierung von Betonen für Pflastersteine sollte nach dem Kriterium eines hohen Frost-Tausalz-Widerstandes erfolgen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Kiessand; Pflasterstein; Druckfestigkeit; Rohdichte; Untersuchung; Prüfverfahren; Betonprüfung; Zement; Zuschlag; Prüfergebnis; Splittbeton; Brechsand; Betonpflasterstein; Anforderung; Frost-Tausalz-Widerstand; Versuchsprogramm; Kenndaten;.
in Fachzeitschrift: Die Naturstein-Industrie 25(1989)Nr.8, S.38,40-43, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0028-1034
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ZiegelspBetonRLVV HA. Ausgabe: 1988. Technische Baubestimmungen; Ziegelsplitt-Beton (Regeln über die Beurteilung von Gebäuden aus Ziegelsplitt-Schüttbeton; Fassung 12.88).
Die mit diesem Erlaß eingeführten "Regeln" sollen der Feststellung der Standsicherheit und eventueller Sanierungsnotwendigkeit tragender Wände von bereits vorhandenen Gebäuden aus Ziegelsplitt-Schüttbeton dienen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Bauart; Bauaufsicht; Baubestimmung; Bauwerk; Bauwerksteil; Bauwesen; Berechnung; Beton; Betonwand; Bohrkern; Festigkeit; Gebäude; Gefüge; Haufwerk; Leichtbeton; Nachweis; Porigkeit; Prüfung; Schüttbeton; Spannung; Standsicherheit; Tragende Wand; Tragfähigkeit; Ziegelsplitt; ZiegelspBetonRLVV HA; Verwaltungsvorschrift;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 1988. 4 S.
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Ritter,Hans Josef:
Kalkstein als Betonzuschlag. Einfluss auf Frisch- und Festbetoneigenschaften. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Kalksteinedelsplitt wurde in der Vergangenheit bereits haeufiger als Betonzuschlag verwendet. Unser Beitrag stellt den Einfluss des Kalksteinzuschlags auf die Verarbeitbarkeit des Frischbetons und auf die Festbetoneigenschaften Druckfestigkeit und Elastizitaetsmodul dar. Durch entsprechende Kornzusammensetzungen kann mit Kalkstein als Zuschlag ein gut verarbeitbarer Beton jeder Konsistenz hergestellt werden. Fuer einige Sonderbetone ist Kalksteinzuschlag aufgrund seines Einflusses auf die Festbetoneigenschaften besonders geeignet.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Zuschlag; Beton; Kalkstein; Splitt; Betoneigenschaft; Kornzusammensetzung; Frischbeton; Konsistenz; Festbeton; Festigkeit; Druckfestigkeit; Betondruckfestigkeit; Elastizitätsmodul; Biegezugfestigkeit; Spaltzugfestigkeit; Vergleich; Betonzuschlag; Verarbeitbarkeit; Splittbeton;.
in Fachzeitschrift: Beton 38(1988)Nr.3, S.104-107, Abb.,Lit.
ISSN: 0005-9846
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Struck,Werner; Porzig,Ekkehard; Weber,Dietrich:
Tragfaehigkeit von Schuettbetonwaenden mit Ziegelsplitt - Einbeziehung vorliegender Untersuchungen. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Die Standsicherheit von Ziegelsplitt-Schuettbetonwaenden bestehender baulicher Anlagen muss mit Festigkeitswerten beurteilt werden, die an der jeweiligen Anlage selbst aktuell gewonnen werden. Die grosse Inhomogenitaet des Materials bedingt eine grosse Unsicherheit. Auch kann die Materialfestigkeit nicht gleich der Bohrkernfestigkeit gesetzt werden. Auf der Basis der Untersuchung von 182 Wandbereichen mit 1010 Bohrkernfestigkeitswerten an sechs baulichen Anlagen werden zusaetzliche Informationen formuliert. Diese beinhalten das Verhaeltnis der Streuungen von Materialfestigkeit und Bohrkernfestigkeit sowie einen Schaetzwert fuer die Streuung der Bohrkernfestigkeit, basierend auf einer fiktiven Sichprobe von n = 36 Einzelwerten. Die Wandtragfaehigkeit wird proportional zur Materialfestigkeit angesetzt, belegt durch Versuche im Bereich 2 N/qmm bis 7 N/qmm. Der Teilsicherheitsfaktor fuer diese Modellvorstellung wurde dazu berechnet. Die Berechnung von Bemessungswerten fuer die Materialfestigkeit und die Wandtragfaehigkeit aus Untersuchungsergebnissen an einem dreigeschossigen Gebaeude diente als Zahlenbeispiel.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Wand; Festigkeit; Bemessung; Berechnung; Streuung; Schüttbeton; Tragfähigkeitsberechnung; Ziegelsplittbeton; Splittbeton; Bohrkernfestigkeit; Materialfestigkeit;.
in Fachzeitschrift: Die Bautechnik. Ausgabe B 65(1988)Nr.2, S.37-43, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0341-1052
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Hahn,Ulrich:
Splittbeton vorgestellt. Talbruecke Wehbach.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Zuschlag; Splitt; Bauwerk; Brücke; Anwendung; Rezeptur; Betonzusammensetzung; Sieblinie; Druckfestigkeit; Größtkorn; Splittbeton; Erfahrung; Praxisbeispiel; Bedeutung; Basaltsplitt;.
in Fachzeitschrift: Die Naturstein-Industrie 24(1988)Nr.4, S.28-31, Abb.,Tab.
ISSN: 0028-1034
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Thiersch,H.-R.:
Leichtbeton - Aufs Innenleben kommt es an.
Mauersteine aus Leichtbeton machen aeusserlich nicht viel her. Ihre wahren Werte liegen im Inneren verborgen. Hohe Waerme- und Schalldaemmwerte zeichnen sie und die absolute Brandfestigkeit aus. Zudem erlauben geringes Gewicht und Formenvielfalt ein freizuegiges Planen und Bauen. Herstellungsmethoden, Zuschlagstoffe und die wichtigsten Produktdaten werden beschrieben.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Baustoffkunde; Mauerstein; Bimsbeton; Blähton; Abmessung; Rohdichte; Druckfestigkeit; Wärmedämmwert; k-Wert; Fertigungsmethode; Zuschlagstoff; Ziegelsplitt; Tuff; Format;.
in Fachzeitschrift: Bauen 14(1988)Nr.10/11, S.68,70,72-76, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0170-0138
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Nanni,Antonio:
Limestone crusher-run and tailings in compaction concrete for pavement applications (engl.;Ref.engl.)
(Kalksteinbrechgut und Rueckstaende in verdichtetem Beton fuer Strassendecken-Einbau)
Laboratory experimentation indicates that both limestone crusher-run and finely grained limestone tailings (by-products of the aggregate-mining industry) can be used in concrete made with an emerging technology for flatwork construction known as roller compacted concrete (RCC). This paper reports on tests of laboratory specimens using various combinations of mix components and proportions. The unit cost of concrete progressively decreases as the graded coarse aggregate is substituted with the crusher-run and as the tailings are added. On the other hand, the compressive strength of mixtures including the crusher-run is better than that of graded coarse aggregate and is further improved by the addition of tailings.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Zuschlag; Kalkstein; Splitt; Staub; Sieblinie; Abfall; Betondruckfestigkeit; Untersuchung; Anwendung; Straßenbau; Fahrbahndecke; Betonfahrbahndecke; Anforderung; Betonzuschlag; Brechabfall; Rückstand; Verwertung; Straßenbeton; Walzenverdichtung;.
in Fachzeitschrift: ACI Materials Journal 85(1988)Nr.3, S.158-163, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0889-325X
Textsprache: engl.
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Orban,Jozsef:
Herstellung energiesparender Baustoffe mit Nutzanwendung von Abfallstoffen. (dt.;Ref.dt.,engl.,franz.,russ.)
Im Laufe der Forschungsarbeiten wurden die folgenden energiesparenden Leicht- und Wärmeisolierbetone mit Abfallstoffverbrauch entwickelt: - Flugasche-Schaumbeton und Gasbeton, - Flugasche-Polystyrolbeton und -mörtel, - ARBOLIT Flugasche-Holzbeton, - Leichtbeton mit Zusatzstoff Ziegelbruchstücke. Mit Laborprüfungen wurde die Haltbarkeit und strahlhygienische Anwendbarkeit der Betone mit Aschenzusatz kontrolliert. Im Laufe der industriellen Versuche ist die Anwendbarkeit der ausgearbeiteten Herstellungstechnologien nachgewiesen worden. Die technischen und wärmetechnischen Parameter der hergestellten energiesparenden Blocksteine und Wärmeisolierstoffe werden angegeben.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Zuschlag; Abfallverwertung; Flugasche; Energieeinsparung; Leichtbeton; Porenbeton; Mörtel; Holzbeton; Herstellung; Technologie; Dauerhaftigkeit; Betonstein; Wärmedämmung; Werkstoffeigenschaft; Ziegelsplittbeton; Schaumbeton; Polystyrolbeton;.
in Fachzeitschrift: Wissenschaftliche Zeitschrift der Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar 34(1988)Nr.1/2, S.136-137, Tab.
ISSN: 0509-9773
Weimarer Symposium zur energetisch-ökonomischen Bewertung von Bauelementen, Bauerzeugnissen und Baup, Nr.: 3
Weimar (Deutsche Demokratische Republik), 13.-14. April 1988.
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Silbereisen,Rolf:
Erfahrungen bei der Herstellung von splittreichen Betongemengen auf einer Industriebaustelle.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Betonherstellung; Zuschlag; Splitt; Baustellenbeton; Sieblinie; Rezeptur; Betoneigenschaft; Splittbeton;.
in Fachzeitschrift: Betontechnik 9(1988)Nr.5, S.144-145, Tab.,Lit.
ISSN: 0138-2101
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Schäper,Michael; Quittek-Wiechers,Birgit; Dillenberger,T.:
Versuche zur Verarbeitbarkeit von Splittbeton mit Brechsand.
Dem Splittbeton, hergestellt aus gebrochenem Felsgestein, wurde vielfach mit Vorurteilen begegnet. Im Baustofflabor der FH Wiesbaden wurde zur Klärung der Möglichkeit eines Brechsandeinsatzes zur Betonherstellung ein Versuchsprogramm begonnen. Zunächst wurden in Frischbetonuntersuchungen alle betontechnologisch zur Verfügung stehenden Mittel zur Herstellung eines gut verarbeitbaren zusammenhaltenden Betons ausgeschöpft, um die Frage der grundsätzlichen Eignung von Brechsand zur Betonherstellung zu prüfen. Der Mörtelanteil der gut verarbeitbaren Splittbetone mit Brechsand wird in einem zweiten Schritt variiert mit dem Ziel, die Auswirkungen seiner Zusammensetzung auf die Betonverarbeitung zu studieren, um die Zusammensetzung zu optimieren. In einem dritten Schritt werden dann die Betonverflüssiger (BV) eingesetzt, um zu prüfen, ob ihre Wirkungsweise, die grundsätzlich hilft, wirtschaftlich Betone herzustellen, durch den gebrochenen Sand beeinflußt wird.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Experiment; Forschung; Beton; Sieblinie; Frischbeton; Versuchsauswertung; Splittbeton; Brechsand; Verarbeitbarkeit; Versuchsprogramm; Messverfahren; Verflüssiger; Betonmörtel; Frischmörtel; Rotationsviskosimeter;.
Wiesbaden: 1987. 88 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-923068-02-6
= Veröffentlichungen aus Lehre, angewandter Forschung und Weiterbildung; 2
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Schaeper,Michael:
Splittbeton mit Brechsand - eine Machbarkeitsstudie Concrete made with coarse and fine crushed aggregates - a feasibility study. (dt.,engl.;Ref.dt.,engl.,franz.)
Gut verarbeitbare Splittbetone mit Brechsand lassen sich mit vertretbarem technologischen Aufwand erzielen: Bedingung ist ein ausreichender Moertelanteil im Beton, gesteuert ueber einen hohen Sandanteil von ca. 40% des Gesamtzuschlages; Ausreichende Mehlkorn- und Feinsandanteile muessen vorhanden sein, wobei die Grenzwerte fuer Aussenbauteile der DIN 1045, Entwurf 86, zum Teil deutlich unterschritten werden koennen; die Zusammensetzung der Koerner kleiner als 0,25 mm muss ausgewogen sein. Ideale Zusatzstoffe sind fuer den Mehlkornbereich Flugasche und fuer den Mehlkorn- und Feinstsandbereich Basaltmehl, das ueber den Mehlkorngehalt des Brechsandes steuerbar ist. Betonverfluessiger und Fliessmittel koennen in gewohntem Masse fuer eine wirtschaftliche Betonherstellung eingesetzt werden. Zusammenfassend laesst sich sagen, dass Splittbeton mit Brechsand technologisch machbar ist und mittelfristig in kiesfernen Regionen in Ueberlegungen zur wirtschaftlichen Betonherstellung mit einbezogen werden kann.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Zuschlag; Splitt; Basalt; Sand; Betonzusammensetzung; Optimierung; Betoneigenschaft; Flugasche; Untersuchung; Betonzuschlag; Brechsand; Splittbeton; Mehlkorngehalt;.
in Fachzeitschrift: BFT International 53(1987)Nr.11, S.757-763, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0373-4331
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Schaeper,Michael:
Verarbeitbarkeit von Splittbeton mit Brechsand.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Konsistenz; Splitt; Zuschlag; Kornform; Sieblinie; Flugasche; Festigkeit; Biegezugfestigkeit; Druckfestigkeit; Würfeldruckfestigkeit; Wasseranspruch; Verarbeitbarkeit; Splittbeton; Brechsand; Betonzuschlag; Mehlkorngehalt; Versuch;.
in Fachzeitschrift: Die Naturstein-Industrie 23(1987)Nr.7, S.46-47,49-51, Abb.
ISSN: 0028-1034
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Weber,Dietrich; Porzig,Ekkehard:
Schuettbeton mit Ziegelsplitt. Zusammenfassende Betrachtung bisheriger Untersuchungen.
Die Bauweise Ziegelsplitt-Schuettbeton war trotz guter technologischer Vorbereitung durch Laboruntersuchungen (7) nicht, wie die dargelegten Untersuchungsergebnisse nachweisen, fuer die Baupraxis ausgereift Die Anfaelligkeit gegen Fehler bei der Ausfuehrung war zu gross. Das rationalisierungsfreundliche Bauverfahren entsprach jedoch dem Beduerfnis der Nachkriegszeit sehr gut, schnell Wohnraum zu schaffen. Aus Bautagebuechern der damaligen Zeit ergibt sich, dass bei Hochaeusern zur Errichtung eines Geschosses einschliesslich der Decke lediglich 3 Arbeitstage benoetigt wurden. Die Ueberwachungs- und Kontrollmassnahmen fuer die Qualitaetssicherung mussten schon aus diesem Grund voellig unzureichend ausfallen. Auch die zu grossen zulaessigen Wandspannungen in der massgebenden Norm wie der Umstand, dass bei Betonbauwerken in der Regel nicht das Endprodukt ueberprueft werden muss, liessen Bauwerke mit oft unzureichender Sicherheit entstehen.
Schlagwörter zum Inhalt: Betonbau; Untersuchung; Festigkeit; Bauschaden; Betonfestigkeit; Schüttbeton; Ziegelsplitt; Festigkeitsprüfung; Trümmer; Schutt;.
in Fachzeitschrift: Berliner Bauwirtschaft 38(1987)Nr.20, S.424-427, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0405-5535
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Tagung "Strassenbau und Beton".
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Tagungsbericht; Betonstein; Betonrohr; Kalkstein; Zuschlag; Betoneigenschaft; Kornzusammensetzung; Betonfertigteil; Beanspruchung(thermisch); Asphaltdecke; Oberfläche; Binderschicht; Deckschicht; Gebrauchseigenschaft; Güteanforderung; Prüfverfahren; Splittbeton; Verarbeitbarkeit; Kiesbeton; Polierwiderstand; Kornfestigkeit;.
in Fachzeitschrift: Tiefbau-Berufsgenossenschaft 99(1987)Nr.2, S.110-111
ISSN: 0340-952X
Fachtagung Strassenbau und Beton
Hagen (Deutschland, Bundesrepublik), 27. November 1986.
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Cziesielski,E.; Durand,R.; Neumann-Venevere,P.:
Herstellung von Betonzuschlaegen - Kies, Splitt - aus Sand = = Manufacture of aggregates for concrete - gravel, chippings - from sand. (dt.,engl.;Ref.dt.,engl.,franz.)
Im Rahmen eines vom BMFT gefoerderten Forschungsvorhabens wurden Moeglichkeiten der Herstellung von kuenstlichen Betonzuschlaegen aus Sand untersucht und die Eigenschaften der gewonnenen Zuschlaege sowie die der daraus hergestellten Betone ermittelt. Die Kornvergroesserung des Sandes zu Kies bzw. Splitt kann grundsaetzlich nach zwei Methoden erfolgen: a) Zusammenschmelzen der einzelnen Sandkoerner (Sintern) und anschliessendes Zerkleinern der erstarrten Schmelze auf die gewuenschte Groesse des Zuschlages; b) Verbinden der einzelnen Sandkoerner mit einem Bindemittel.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Zuschlag; Kies; Splitt; Herstellung; Rohstoff; Sand; Herstellungsverfahren; Technologie; Untersuchung; Betoneigenschaft; Betonzuschlag; Eigenschaft;.
in Fachzeitschrift: BFT International 53(1987)Nr.11, S.749-756, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0373-4331
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Krejcirik,Moymir:
Recycling von Betonschwellen bei der Tschechoslowakischen Staatsbahn. (dt.;Ref.dt.,engl.,franz.)
Die Tschechoslowakischen Staatsbahnen zerkleinern nicht mehr im Bahnbau verwendbare Spannbetonschwellen in einer Brecheranlage. Das Recyclingverfahren wird beschrieben und es wird aufgezeigt, dass die rueckgewonnenen Stoffe einer wirtschaftlichen Wiederverwendung zugefuehrt werden koennen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bahnbau; Schwelle; Eisenbahnschwelle; Beton; Recycling; Anlage; Splitt; Bewehrung; Schrott; Betonschwelle; Wiederverwendung; Betonzuschlag; Brecher; Recyclinganlage;.
in Fachzeitschrift: EI Der Eisenbahningenieur 37(1986)Nr.2, S.69-71, Abb.,Lit.
ISSN: 0013-2810
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Dillmann,Rolf:
Splittbeton beim Bau der Maintalbruecke Veitshoechheim.
Der Ueberbau der ca. 1300 m langen Maintalbruecke Veitshoechheim wird von einem mehrfeldrigen Durchlauftraeger mit konstanter Bauhoehe (einzelliger Hohlkastenquerschnitt) in Spannbetonbauweise und einem 162 m weit gespannten Stabbogen aus Stahlbeton gebildet. Zur Erhaltung eines Betons B 4k mit deutlich hoeherer Serienfestigkeit wurde als Grobzuschlag Gabbro und zur Erhoehung des Mehlkorngehalts klassierter Natursand ausgewaehlt. Der nach den Kriterien des Massenbetons konzipierte Beton fuer den Bogen erhielt als Bindemittel einen Portlandzement. Dabei wurde der Zementgehalt auf ein Minimum begrenzt, wodurch die Zugabe eines Teils des Fliessmittels schon im Transportbetonwerk notwendig wurde. Vor dem Einbau wurde der Beton im Transportbetonfahrzeug mit fluessigem Stickstoff auf eine Frischbetontemperatur von plus 10 Grad C abgekuehlt. Der Ueberbaubeton erhielt eine aehnliche Zusammensetzung wie der Bogenbeton, das Groesstkorn betrug jedoch 16 und 32 mm.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Eisenbahnbrücke; Stahlbetonbrücke; Durchlaufträger; Kastenträger; Spannbeton; Bauverfahren; Bauabschnitt; Betontechnologie; Betonzusammensetzung; Zuschlag; Auswahlkriterium; Beton; Sand; Zementgehalt; Wasserzementwert; Fließmittel; Einbau; Konsistenz; Größtkorn; Stabbogen; Stahlbetonbogen; Splittbeton; Festigkeitsklasse; Grobzuschlag; Pumpbarkeit; Mehlkorngehalt; Klassierung; Begrenzung; Zugabe; Nachdosierung; Ausbreitmaß; Betonkühlung;.
in Fachzeitschrift: Die Naturstein-Industrie 22(1986)Nr.3, S.8-10, Abb.,Tab.
ISSN: 0028-1034
Splittbeton im Brueckenbau der DB
Wuerzburg (Deutschland, Bundesrepublik), 22. Oktober 1985.
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Jurnik,Alois:
Dielektrische Pruefmethode zur Bestimmung der Dosierungsmenge und Beurteilung der Qualitaet des Luftporensystems in einem Beton nach Einbau von hydrophobierenden und porensystemzerstoerenden Zusatzmitteln. Kurzbericht.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Zusatzmittel; Dosierung; Wirkung; Untersuchung; Prüfung; Prüfverfahren; Silicon; Dichtungsmittel; Porosität; Kapillarität; Wassertransport; Wasseraufnahme; Alterung; Splittbeton; Betonzusatzmittel; Hydrophobierung; Luftporensystem; Hydrophobierungsmittel; Qualitätsbewertung; Untersuchungsverfahren; Dielektrizität;.
in Fachzeitschrift: Kurzberichte aus der Bauforschung 27(1986)Nr.7, S.371-374, Abb.
ISSN: 0343-1118
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Hahn,U.:
Brueckenbauexperten der DB informierten sich ueber Splittbeton.
Zusammenstellung gekuerzter Vortragsreferate, die anlaesslich der Informationsveranstaltung "Splittbeton im Brueckenbau der Deutschen Bundesbahn" gehalten wurden. In den Vortraegen wurde u.a. auf die Produktionsentwicklung in der Naturstein-Industrie eingegangen sowie Gruende fuer die Verwendung von gebrochenem Material als Betonzuschlag und Aenderungen der DIN 1045 hinsichtlich der Qualitaetsanforderungen an gebrochenem Zuschlag aufgezeigt. Weiterhin wurde ueber die Optimierung von Splittbeton-Rezepturen, ueber die Verwendung von gebrochenen Betonzuschlaegen zur Transportbetonherstellung und ueber den Einsatz von Splittbeton beim Bau der DB-Bruecke Veitshochheim im Zuge der Neubaustrecke Hannover-Wuerzburg berichtet.
Schlagwörter zum Inhalt: Betonbau; Stahlbetonbrücke; Betoneigenschaft; Zuschlag; Splitt; Produktion; Menge; Konsistenz; Optimierung; Transportbeton; Wirtschaftlichkeit; Eisenbahnbrücke; Konstruktionsprinzip; Tagungsbericht; Splittbeton; Natursteinindustrie; Entwicklung; Betonzuschlag; Anforderung; Eigenschaft; DIN 4226; DIN 1045; Betonrezeptur; Mehlkorngehalt;.
in Fachzeitschrift: Die Naturstein-Industrie 22(1986)Nr.1, S.15-18, Abb.
ISSN: 0028-1034
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Schmidl,H.; Dachroth,W.; Rohr,W.:
Die kuenstliche Rundung von Splitt und Schotter The artificial rounding of broken chippings and crushed rocks = = L'arrondissage artificiel de cailloutis et de gravillon de grava y gravilla. (dt.,engl.;Ref.dt.,engl.,franz.,span.)
Die Frage der Rundung von Splitt und Schotter zur Kornformverbesserung fuer die Betontechnik ist Gegenstand dieses Beitrags. Als Versuchsgut dienten ein alpiner Kalkstein und in mehreren Koernungen zahlreich vorhandene Muschelkalk- und Basaltvorkommen in der Koernung 16/22 mm. Die Rundungsversuche erfolgten in der Friktionstrommel und zeigten gute Ergebnisse hinsichtlich Kornform und Oberflaechenbeschaffenheit, wobei beide Groessen neben der Kornzusammensetzung Einfluss auf die Verarbeitungswilligkeit sowie auf die Verdichtbarkeit des einzubauenden Mischgutes und somit auf den Hohlraumgehalt im verdichteten Einbauzustand haben. Damit werden neben den einzelnen Betonfestigkeiten nicht minder auch der Wasser- und Zementbedarf, d.h. gleichzeitig Kostenhoehe und Wirtschaftlichkeit des Betons durch die Kornverbesserung positiv beeinflusst.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Splitt; Schotter; Körnung; Oberfläche; Wirtschaftlichkeit; Versuchsanlage; Konstruktion; Betonprüfung; Kalkstein; Muschelkalk; Basalt; Formveränderung; Verarbeitbarkeit; Rundung; Betontechnik;.
in Fachzeitschrift: AT Aufbereitungs Technik / Mineral Processing 27(1986)Nr.3, S.144-151, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0004-783X
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Plank,Arno; Weber,Dietrich:
Ziegelsplitt-Schuettbeton - Untersuchung eines Schadensfalles. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Die sehr niedrige, stark streuende Druckfestigkeit von geschuetteten Waenden aus Ziegelsplittbeton gab Veranlassung fuer die kurzfristige Raeumung von zwei siebengeschossigen Wohnhaeusern in Berlin-Britz. Bei der Ziegelsplitt-Schuettbetonbauweise wurde durch ein haufwerksporiges Betongefuege eine moeglichst gute Waermedaemmung der Aussenwaende angestrebt. Die Schuettbetonbauweise entsprach besonders den wirtschaftlichen Zwaengen der Nachkriegszeit und schaffte schnell preiswerten Wohnraum bei gleichzeitiger Verwertung des Truemmerschuttes in den deutschen Grossstaedten. Fuer die grundlegenden, umfangreichen Untersuchungen zu Schadensursache, Materialverhalten und Sanierungsmoeglichkeiten wurden neben Bohrkernen auch sechs dem Bauwerk entnommene Wandteile im Labor untersucht. Die zulaessige Beanspruchbarkeit der Bauwerksteile ist nach einem probabilistischen Konzept zur Sicherheitsbeurteilung aus den zu Materialfestigkeiten bereichsweise zusammengefassten Bohrkernfestigkeiten berechnet worden. Nach diesem Verfahren konnten Waende weiterer Haeuser aus Schuettbeton unter Einbeziehung von Ultraschall-Pruefungen beurteilt werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Betonbau; Wohngebäude; Geschossbau; Wand; Schadensfall; Schadensanalyse; Materialverhalten; Betoneigenschaft; Prüfung; Druckfestigkeit; Verformungsverhalten; Gefüge; Bohrkern; Laboruntersuchung; Prüfverfahren; Ultraschallprüfung; Belastungsversuch; Versuchsdurchführung; Sanierungsmaßnahme; Schüttbeton; Ziegelsplittbeton;.
in Fachzeitschrift: Die Bautechnik. Ausgabe B 63(1986)Nr.5, S.156-163, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0341-1052
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Bilgeri,Peter:
Betonwaren - es kommt drauf an, wie man sie macht.
Die Verwendung gebrochener Zuschlaege bei der Betonwarenproduktion wirkt sich insbesondere auf die Frischbeton- und Gebrauchseigenschaften der Betonerzeugnisse positiv aus. Von grosser Bedeutung ist dabei die Gruenstandfestigkeit, da Betonwaren unmittelbar nach dem Verdichten entformt werden. Wie Untersuchungen zeigten, konnte die Gruenstandfestigkeit bei Verwendung von Hartkalksteinsplitt 8/12 mm und Rheinkies 0/7 mm gegenueber einem Zuschlag aus Rheinkiessand 0/15 mm um 49 Prozent erhoeht werden. Weitere Vorteile bei der Verwendung von gebrochenem Zuschlag ist u.a. die Optimierung der Betonzusammensetzung durch die engere Kornabstufung, die Erhoehung der Betonfestigkeit infolge der besseren Haftung zwischen Zuschlag und Zementstein, der hohe Abnutzungswiderstand und die gute Griffigkeit bei Betonbauteilen fuer den Strassenbau und die wirtschaftliche Herstellung von Erzeugnissen fuer den Wohnungsbau mit besonderer Oberflaechengestaltung. Neben Darstellung der Anwendungsvorteile bei gebrochenem Zuschlag wird ein Ueberblick ueber den Produktionsumfang bei Betonwaren, ueber fruehere, genormte Qualitaetsanforderungen fuer Gehwegplatten sowie ueber die Auswirkungen von Betonzusaetzen und der Verringerung des Zementgehalts auf die Frost-Tausalz-Widerstandsfaehigkeit bzw. auf die Dauerhaftigkeit gegeben.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Betondachstein; Gehwegplatte; Herstellung; Zusatzmittel; Splitt; Betonzusammensetzung; Optimierung; Frostwiderstand; Frischbeton; Gebrauchseigenschaft; Einflussgröße; Kornform; Kornzusammensetzung; Körnung; Haftung; Zementstein; Straßenbau; Oberfläche; Zementgehalt; Betonware; Betonpflasterstein; Qualitätsanforderung; Verarbeitbarkeit; Anwendungsbereich; Frost-Tausalz-Widerstand; Zuschlagart; Frühfestigkeit; Abstufung; Festigkeitsentwicklung; Vorsatzbeton; Betonbauteil; Farbigkeit; Beurteilungskriterium; Eignung;.
in Fachzeitschrift: Die Naturstein-Industrie 22(1986)Nr.3, S.11,13-15, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0028-1034
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Hanisch,Gerald:
Wiederaufbereitung von Betonaufbruch - Praxis des Betonrecycling.
Dass Altbeton ein hochwertiger Grundstoff fuer mannigfaltige Verwendungszwecke sein kann, ist schon lange bekannt. Knapper werdende Naturzuschlagstoffe und hohe Transport- und Kippgebuehren haben zur Entwicklung einer Technologie gefuehrt, die Betonrecycling wirtschaftlich moeglich macht. Speziell in den USA aber auch schon in einigen Laendern Europas, in Ansaetzen auch in Oesterreich, ist Betonrecycling eine vielgeuebte Praxis in mannigfaltigen Anwendungen. Die oesterreichische Firma Hartl hat ein Verfahren entwickelt, das in vielen Laendern erfolgreich im Betonrecycling im Einsatz steht.
Schlagwörter zum Inhalt: Betonbau; Beton; Abbruch; Recycling; Technologie; Verfahren; Anlage; Zuschlag; Splitt; Wiederaufbereitungsanlage; Aufbruch; Altbeton; Wiederverwendung; Betonrecycling; Verwendung;.
in Fachzeitschrift: Zement Beton 31(1986)Nr.1, S.14-17, Abb.
ISSN: 0514-2946
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Hahn,Ulrich:
Forschungsgemeinschaft Naturstein-Industrie e.V. zeigt Perspektiven auf.
Arbeitsschwerpunkte der Forschungsgemeinschaft Naturstein-Industrie (FGNI) sind die Untersuchung der moeglichen Ausweitung vorhandener Anwendungsbereiche von Natursteinprodukten und der Erschliessung zusaetzlicher Absatzgebiete sowie die Verbreitung und Umsetzung aktueller Arbeits- und Forschungsergebnisse. Erste Ergebnisse aus dieser Arbeit werden fuer die Bereiche Strassenbau, Beton und Moertel, Land- und Forstwirtschaft, keramische Industrie vorgestellt. U.a. wird zur Verbesserung der Spurrinnenresistenz fuer eine verstaerkte Anwendung von gebrochenen Mineralstoffen im bituminoesen Strassenbau plaediert. Bei Untersuchungen zum Wasserbedarf und zur Verbesserung der Verarbeitbarkeit von Splitt/Brechsandbetonen bei Zugabe von Betonzusatzmitteln und Flugasche wurden Festigkeitserhoehungen, unterschiedliche Wirkungen durch Betonverfluessiger und erhoehte Luftporenbildungen festgestellt. Die Verwendung von Gesteinsmehlen zur Bodenverbesserung erbrachte z.B. bei Sandboeden eine Erhoehung des Humusgehalts und eine Verringerung der Nitratauswaschungen. Natursteinmehl ist zur teilweisen Substitution herkoemmlicher keramischer Rohstoffe geeignet; das Verhalten im Hochtemperaturbereich wird gegenwaertig untersucht.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Substitution; Rohstoff; Forstwirtschaft; Bodenverbesserung; Straßenbau; Betonbau; Naturstein; Betonfahrbahndecke; Tragschicht; Spurrinne; Materialeinsparung; Nutzungsdauer; Wirtschaftlichkeit; Griffigkeit; Splitt; Wasserbedarf; Festigkeitsverhalten; Mörtel; Flugasche; Natursteinindustrie; Forschungsgemeinschaft; Forschungstätigkeit; Brechsand; Betonzuschlag; Verarbeitbarkeit; Betonzusatzmittel; Sandboden; Nährstoffzufuhr; Keramikindustrie; Eignung; Schmelzverhalten;.
in Fachzeitschrift: Die Naturstein-Industrie 22(1986)Nr.4, S.9-14, Abb.,Lit.
ISSN: 0028-1034
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Grunert,Siegfried; Feller,Michael:
Erfuellt die Technische Gesteinskunde ihre Aufgabe? Fragen zum Natursteineinsatz im Strassenbau.
Im vorliegenden Beitrag werden Untersuchungsergebnisse zu den Themen Festigkeitsverhalten von mineralischen Zuschlagsstoffen bei thermischer Belastung und Wechselwirkungen zwischen Bindemittel und Zuschlagstoffen in verschiedenen Betonen vorgestellt. Dabei werden u.a. Aussagen zum thermischen Verhalten verschiedener Gesteine beim Durchlauf durch eine Trockentrommel von Heissmischanlagen fuer die Herstellung von Bitumenbeton sowie zur Bitumenkohaesion an Koernern unterschiedlicher Mineral- und Gesteinspulver und zur Stabilitaet von Bitumen-Gesteinspulver-Gemischen gegenueber Wassereinwirkung gemacht und ein mineralogisches Untersuchungsverfahren zur Erkundung des thermischen Verhaltens der Gesteine vorgestellt. Die Notwendigkeit einer tiefgreifenden Zusammenarbeit zwischen Naturwissenschaftler und Ingenieur zur Umsetzung der aus den petrographischen Untersuchungen gewonnenen Erkenntnisse fuer die Betonherstellung wird dargelegt.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Gefüge; Elastizitätsmodul; Naturstein; Straßenbau; Wärmebelastung; Temperaturverhalten; Festigkeitsverhalten; Zuschlag; Mineralstoff; Beton; Splitt; Zementstein; Wärmeleitfähigkeit; Wasseraufnahme; Spaltzugfestigkeit; Porosität; Bitumenbeton; Bindemittel; Kohäsion; Stabilität; Gesteinskunde; Gesteinsart; Ausdehnungskoeffizient; Trockentrommel; Heißmischverfahren; Kristallstruktur; Untersuchungsverfahren; Reaktion; Wechselwirkung; Potential; Adsorption; Wassereinwirkung;.
in Fachzeitschrift: Strasse (Berlin, DDR, 1961) 26(1986)Nr.7, S.220-222, Lit.
ISSN: 0039-2146
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Felsch,K.:
Einfluss von Betonzusatzmitteln auf die Verarbeitbarkeit und Festigkeit von Splittbeton.
Nach Erlaeuterung der Wirkungsweise von Verfluessigern und Fliessmitteln sowie deren stofflichen Zusammensetzung werden einige Kriterien zur Verwendung von verfluessigenden Zusatzmitteln sowie verschiedene Einfluesse der Zusatzmittelzugabe auf Frisch- und Festbetoneigenschaften von Splittbetonen aufgezeigt. Da der Zeitpunkt der Dosierung fuer die Wirkung der Zusatzmittel sowie fuer das Ansteifverhalten des Splittbetons von grosser Bedeutung ist, sollte die Dosierung von Wasser und Zusatzmittel gleichzeitig bzw. die Dosierung des Zusatzmittels in den fertigen Ausgangsbeton erfolgen. Einfluss auf die Wirkung der Zusatzmittel haben dabei der Wirkstoff, der Wirkstoffgehalt und die Zugabemenge sowie u.a. der Zementgehalt, der W/Z-Wert und die Kornzusammensetzung der Zuschlaege. Splittbeton weist gegenueber Kiessandbetonen eine hoehere Festigkeit auf, die durch die groesserer Haftung von Zementleim am Splittkorn sowie durch die bessere Verzahnung zwischen Zementstein und Zuschlag bedingt ist. Auf dem Zuschlag haftende Staubkoerner wirken festigkeitsmindernd; mit gewaschenen Splittzuschlaegen lassen sich daher hoehere Festigkeiten erzielen. Durch Versuchsreihen mit Rundsand- und Brechsandmoertel sowie verschiedenen Zusatzmitteln konnte belegt werden, dass zwischen beiden Moertelarten keine Unterschiede hinsichtlich der Wirkung von Verfluessigern und Fliessmitteln bestehen und somit eine besondere Eignung eines Zusatzmittels fuer eine bestimmte Gesteinsart nicht gegeben ist.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Wasserzementwert; Festbeton; Zusatzmittel; Fließmittel; Melaminharz; Betonmischung; Dosierung; Einflussgröße; Betonzusammensetzung; Konsistenz; Druckfestigkeit; Biegezugfestigkeit; Splitt; Kies; Vergleich; Zementstein; Haftfestigkeit; Oberflächenstruktur; Festigkeitsverhalten; Mörtel; Splittbeton; Verarbeitbarkeit; Verflüssiger; Ligninsulfonat; Naphtalin; Zugabe; Zeitpunkt; Zuschlagart; Eigenschaft; Verzahnung; Staubablagerung; Wasseranspruch; Luftpore;.
in Fachzeitschrift: Die Naturstein-Industrie 22(1986)Nr.5, S.15-16,18-19, Abb.,Lit.
ISSN: 0028-1034
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Vissers,Martin:
Buitenisolatie op gevels van puinbeton (niederl.)
(Aussenisolierung an Fassaden aus Ziegelsplittbeton)
Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Bauschadenbehebung; Wohnsiedlung; Rissbildung; Isolierung; Fassade; Bausanierung; Außenwanddämmung; Ziegelsplittbeton; Temperaturschwankung; Dilatation; Kältebrücke; Kunststoffenster;.
in Fachzeitschrift: Bouwwereld 82(1986)Nr.19, S.30-34, Abb.
ISSN: 0026-5942
Textsprache: niederl.
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Heinrich,Wolfgang:
Neue Fliessmittel fuer Splittbetone.
Bedingt durch das kantige Zuschlagkorn kann bei Splittbeton die Verarbeitbarkeit beeintraechtigt werden. Zur Abhilfe wurden bislang verschiedene Loesungen praktiziert wie Zugabe nicht verzoegernder Fliessmittel, aufeinanderfolgende Dosierung von Fliessmittel und Luftporenbildner und Zugabe verzoegernder Fliessmittel bzw. aufeinanderfolgende Dosierung von Verzoegerer und Fliessmittel. Nachteile dieser Methoden sind u.a. Entmischung, doppelter Dosiervorgang und Festigkeitsabfall. Bei der Entwicklung neuer Fliessmitteltypen mit langanhaltender Wirkung wurden auf Basis eines organischen Polymers die beiden Produkte Liquol (FM) und Liquol 2000 (FM) formuliert. Diese zeichnen sich durch gute Verdichtungswilligkeit des Betons auch nach Ablauf von Stand- und Fahrzeiten, keine Verzoegerung trotz verlaengerter Verarbeitungszeit und relativ konstante Wirkungsweise zwischen plus 10 und plus 30 Grad C aus. An zwei Betonmischungen (B 25 KR mit Kalksteinsplitt und B 25 KR mit Diabassplitt) wurde die Wirkung dieser neuen Produkte im Vergleich zu herkoemmlichen Fliessmitteln untersucht. Dabei wurden z.B. bei Verwendung von Liquol 2000 in Diabassplittbeton der niedrigste W/Z-Wert und die guenstigsten Frischbetoneigenschaften erzielt. Neben Darstellung der Ergebnisse der Praxisversuche werden u.a. die kantenformbedinten Unterschiede bei Kies und Splitt erlaeutert.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Verbesserungsmaßnahme; Frischbeton; Festbeton; Fließmittel; Begriffsbestimmung; Zuschlag; Kornform; Kies; Splitt; Fließverhalten; Dosierung; Luftporenbildner; Festigkeitsverhalten; Erstarren; Neuentwicklung; Werkstoffeigenschaft; Anwendung; Kalkstein; Vergleich; Betonfertigteil; Betonrezeptur; Splittbeton; Verflüssiger; Ausbreitmaß; Verarbeitbarkeit; Unterschied; Verzögerung; Zeiteinfluss; Zusammensetzung; Praxisbeispiel; Diabas;.
in Fachzeitschrift: Die Naturstein-Industrie 22(1986)Nr.5, S.21,23-24, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0028-1034
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Splittbeton problemlos bis auf 432 m Hoehe gepumpt.
Schlagwörter zum Inhalt: Betonbau; Berggebiet; Splitt; Beton; Betonieren; Betonförderung; Pumpbeton; Maschineneinsatz; Pumpe; Fließmittel; Betonzusammensetzung; Festigkeit; Konsistenz; Temperatur; Förderleistung; Förderbetrieb; Druck; Splittbeton; Förderleitung; Betonzuschlag; Änderung; Hochdruckverfahren;.
in Fachzeitschrift: Die Naturstein-Industrie 22(1986)Nr.7, S.39-40, Abb.
ISSN: 0028-1034
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Lardi,R.; Esser,A.:
Recycling-Beton. Zuschlag aus aufbereitetem Bauschutt.
Gebrochener Altbeton kann als Zuschlag zu neuem Beton (Splittbeton) verwendet werden, wenn man seine charakteristischen Eigenschaften beachtet. An der Universitaet/GSH Essen wurden an Pruefkoerpern aus Betonsplitt-Beton und aus Referenzbetonen Versuche unternommen, ausserdem auch Grossversuche mit bautechnischen Abmessungen. Die Frischbeton- sowie die Festigkeits- und Verformungseigenschaften, ebenso die Dauerhaftigkeit zeigten gewisse Unterschiede. Mit bestimmten Massnahmen bei der Herstellung lassen sich diese ausgleichen, um "normalen Anforderungen" zu entsprechen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Frischbeton; Recycling; Betonherstellung; Betoneigenschaft; Betonprüfung; Prüfkörper; Splitt; Betonzuschlag; Splittbeton; Bauschutt;.
in Fachzeitschrift: Baust.Recycl. 2(1986)Nr.4, S.17-19, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0178-1510
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Akhtaruzzaman,Ali A.; Hasnat,Abul:
Shear and flexural behavior of brick-aggregate concrete beams without web reinforcement (engl.;Ref.engl.)
(Schub- und Biegeverhalten von Ziegelsplittbetonbalken ohne Stegbewehrung)
Schlagwörter zum Inhalt: Betonbau; Stahlbeton; Balken; Biegung; Schub; Bruchverhalten; Betondruckfestigkeit; Durchbiegung; Untersuchung; Eigenschaft; Ziegelsplittbeton; Biegebewehrung; Biegeschlankheit; Versuchsbeschreibung;.
in Fachzeitschrift: Journal of the American Concrete Institute 83(1986)Nr.4, S.284-289, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0002-8061
Textsprache: engl.
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Balaguru,P.N.; Ramakrishnan,V.:
Freeze-thaw durability of fiber reinforced concrete (engl.;Ref.engl.)
(Frost-Tau-Bestaendigkeit von Stahlfaserbeton)
Hauptziel der Untersuchung war festzustellen, ob der Luftgehalt den gleichen entscheidenden Einfluss hat wie bei Normalbeton. Der Luftgehalt wurde im Versuchsprogramm zwischen 1,2 und 10,8 Prozent variiert. Der Luftgehalt sollte bei 8 Prozent liegen, wenn der Beton schweren Frost-Tau-Einwirkungen ausgesetzt wird. Stahlfaserbeton und Normalbeton zeigen bei Frost-Tau-Einwirkungen grundsaetzlich gleiches Verhalten. Frost-Tau-Wechsel aendert nicht das Zaehigkeitsverhalten des Stahlfaserbetons, wenn der Luftporengehalt ausreichend bemessen ist.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Wasserzementwert; Betonbau; Faserbeton; Stahlfaserbeton; Frostwiderstand; Dauerhaftigkeit; Zähigkeit; Frost-Tau-Wechsel; Untersuchung; Feinsand; Luftporenbildner; Vergleichsuntersuchung; Frost-Tau-Beständigkeit; Betonrezeptur; Luftporengehalt; Kalksteinsplitt; Eigenschaft; Versuchsbeschreibung;.
in Fachzeitschrift: Journal of the American Concrete Institute 83(1986)Nr.3, S.374-382, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0002-8061
Textsprache: engl.
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Seidel,Gerd:
Zur Eignung und zum Einsatz von Brecherprodukten als Zuschlagstoffe fuer Zementbeton.
Es wird die gesteinstechnische sowie moertel- und betontechnische Eignung verschiedener gebrochener Gesteine als Zuschlagstoffe fuer Zementbeton anhand von Eigenschaften wie Rohdichte, Schuettdichte, Wasseraufnahme, Frostbestaendigkeit, Wuerfeldruckfestigkeit, Schlagfestigkeit, Abriebfestigkeit und Zementausnutzung nachgewiesen und mit derjenigen naturgerundeter Zuschlagstoffe verglichen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Zuschlag; Beton; Zement; Normalbeton; Splitt; Untersuchung; Rohdichte; Wasseraufnahme; Frostbeständigkeit; Schlagfestigkeit; Abriebfestigkeit; Eignung; Brechsand; Einsatz; Eigenschaft; Schüttdichte; Würfeldruckfestigkeit; Materialökonomie;.
in Fachzeitschrift: Betontechnik 7(1986)Nr.3, S.89-92, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0138-2101
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Seidel,Gerd; Steiner,Walter:
Zur Beschaffenheit der Zuschlag- und Bettungsstoffe im Bezirk Erfurt. (dt.;Ref.dt.,engl.,russ.)
Im Bezirk Erfurt wird die Steigerung der Sandproduktion durch Sandstein-Brechsande und andere Brechsande vorgeschlagen. Bei den Kiessanden 0/8 gibt der verstärkte Brechkornzusatz bis 30 % die Möglichkeit der erhöhten Produktion. Als Zuschlagstoffe für Zementbeton eignen sich alle im Bezirk Erfurt produzierten naturgerundeten und gebrochenen Gesteinsbaustoffe. Dagegen sind nur die naturgerundeten Gesteine und silikatischen Brecherprodukte als Bettungsstoffe weitgehend für alle Aufgaben einsetzbar. Die karbonatischen Splitte und Schotter kann man nur für untergeordnete Zwecke als Bettungsstoffe empfehlen. Insgesamt kann man bei Beachtung der Beziehungen zwischen Beschaffenheit und sachgerechtem Einsatz der Zuschlag- und Bettungsstoffe Transportaufwand und Zement einsparen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Mineralstoff; Kies; Sand; Schotter; Kiessand; Splitt; Zuschlag; Bettung; Anwendung; Brechsand; Betonzuschlag; Beschaffenheit; Eignung;.
in Fachzeitschrift: Wissenschaftliche Zeitschrift der Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar 32(1986)Nr.4/5, S.201-205, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0509-9773
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Schulz,R.R.:
Recycling von Mauerwerk- und Betonsplitt in der Bundesrepublik Deutschland.
Die Wiederverwendung von Bauschutt erlebt in der Bundesrepublik Deutschland zur Zeit eine Renaissance; allerdings wird der aufbereitete Bauschutt zumeist im Strassen- und Tiefbau eingesetzt. Der vorliegende Aufsatz untersucht, welche Unterschiede und welche Parallelen sich zu der Truemmerverwertung nach dem 2. Weltkrieg finden lassen und welche Erkenntnisse fuer heutige Problemstellungen von Bedeutung sein koennen. Darueber hinaus wird ein Ueberblick ueber die Forschungsaktivitaeten und Moeglichkeiten zur Bauschuttverwertung im Hochbau gegeben.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Umweltschutz; Recycling; Rohstoff; Deponie; Aufbereitungsanlage; Beton; Mauerwerk; Zuschlag; Kies; Sand; Splitt; Abbruch; Festigkeit; Normung; Wirtschaftlichkeit; Forschung; Politik; Wirtschaft; Bauschutt; Schutt; Trümmer; Rohstoffeinsparung; Wiederverwertung; Qualitätsanforderung; Verwendbarkeit; Zusammensetzung; Eigenschaft; Verarbeitbarkeit; Ziegelsplittbeton; DIN 4226;.
In: Baustoffe '85. Hrsg.: TH Aachen, Institut fuer Bauforschung
Wiesbaden: Bauverlag 1985. S.211-217, Abb.,Lit.
ISBN: 3-7625-2400-9
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Jurnik,Alois:
Die elektrischer Pruefmethode zur Bestimmung der Dosierungsmenge und Beurteilung der Qualitaet des Luftporensystems in einem Beton nach Einbau von hydrophobierenden und porensystemzerstoerenden Zusatzmitteln.
Die vorzustellende Pruefmethode nuetzt, wie saemtliche dielektrische Verfahren, die dielektrischen Eigenschaften der zu untersuchenden Substanzen aus. Die mit Zusatzmitteln versetzte Betonprobe legt man zwischen die Kondensatorplatten und nach dielektrischen Aenderungen (Kapazitaetsaenderungen) der mit der Saugflaeche unten 2 bis 10 mm tief im Wasserbad eingetauchten Probe beurteilt man entweder mittels kapillarer Wassertransportgeschwindigkeit oder Wassersteighoehe in Kapillaren oder Wasseraufnahme die Kapillareigenschaften, sowie das ganze Wanderungssystem der Stoffstruktur.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Zusatzmittel; Dosierung; Wirkung; Untersuchung; Prüfung; Prüfverfahren; Silicon; Dichtungsmittel; Porosität; Kapillarität; Wassertransport; Wasseraufnahme; Alterung; Splittbeton; Betonzusatzmittel; Hydrophobierung; Luftporensystem; Hydrophobierungsmittel; Qualitätsbewertung; Untersuchungsverfahren; Dielektrizität;.
Stuttgart: IRB Verlag 1985. 69 S., Abb.,Tab.,Lit.
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Ivanyi,Gyoergy; Lardi,Rodolfo; Esser,Angelika:
Recycling Beton. Zuschlag aus aufbereitetem Bauschutt.
In der vorliegenden Arbeit wird ueber die Moeglichkeit berichtet, Teile von aufbereitetem Bauschutt als Zuschlag - Betonsplitt - fuer die Herstellung von Beton zu verwenden. Der Betonsplitt zeichnet sich durch geringe Anteile an unerwuenschten (z.B. Asphalt) oder unmittelbar betonschaedlichen Beimengungen (Gips, Holz, usw.) aus. Er enthaelt in der Kornfraktion unterhalb von 4mm allerdings einen hoeheren Anteil an Verunreinigungen und auch nur teilweise hydratisierte Bestandteile, weswegen diese Korngruppe fuer die Herstellung von Beton ungeeignet erschien und durch natuerlichen Sand ersetzt wurde. Das Zuschlagmaterial wies Kornrohdichten im Grenzbereich des Leichtzuschlages auf, seine nennenswerte Wasseraufnahmefaehigkeit ist der von Leichtzuschlaegen ebenfalls aehnlich. Wird auf diese Eigenschaft Ruecksicht genommen, so kann mit Zuschlag aus Betonsplitt ein gut verarbeitbarer Frischbeton mit aehnlicher Treffsicherheit wie ein vergleichbarer Normalbeton hergestellt werden. Zusatzmittel und -stoffe haben aehnliche Auswirkungen auf die Frischbetoneigenschaften wie bei einem Beton mit natuerlichen Zuschlaegen. Die Festigkeiten eines Betonsplittbetons liegen um 10 bis 30% niedriger als die eines Normalbetons mit natuerlichen Zuschlaegen, was auf die geringeren Kornfestigkeiten des Recycling- Materials zurueckgefuehrt werden kann. Ebenfalls wurde eine geringere Steifigkeit des Betongefueges - messbar durch den E-Modul des Betonsplitbetons, festgestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Zuschlag; Recycling; Beton; Abbruch; Aufbereitung; Splitt; Betonzusammensetzung; Betoneigenschaft; Druckfestigkeit; Zugfestigkeit; Elastizitätsmodul; Kriechen; Schwinden; Frostbeständigkeit; Biegezugfestigkeit; Spaltzugfestigkeit; Wasserdurchlässigkeit; Untersuchung; Schutt; Bauschutt; Betonzuschlag; Versuch;.
Stuttgart: IRB Verlag 1985. 100 S., Abb.,Tab.,Lit.
= Forschungsberichte aus dem Fachbereich Bauwesen; 33
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Ruffert,Guenter:
Schaeden an Bauwerken aus Ziegelsplittbeton.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Korrosionsschaden; Betonkorrosion; Betonschaden; Karbonatisierung; Schadensursache; Betondeckung; Ziegelsplittbeton;.
in Fachzeitschrift: Berliner Bauwirtschaft 36(1985)Nr.10, S.170-171
ISSN: 0405-5535
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Hahn,U.:
Grosses Interesse an Splittbeton.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Tagungsbericht; Splitt; Bedarf; Betoneigenschaft; Betonfestigkeit; Transportbeton; Herstellung; Kornform; Anwendung; Frostbeständigkeit; Tunnelauskleidung; Betonzusammensetzung; Verschleißverhalten; Rissbeständigkeit; Betonzuschlag; Splittbeton; Qualitätsanforderung; Staubgehalt; Verarbeitbarkeit;.
in Fachzeitschrift: Die Naturstein-Industrie 21(1985)Nr.1, S.42-43, Abb.
ISSN: 0028-1034
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Plock,Karl-Hans:
Die Lage der Naturstein-Industrie 1984/85.
Die Absatzlage der Naturstein-Industrie wurde 1984 durch die positive Tendenz im Strassenbau und durch das gute Bauwetter im 4. Quartal entscheidend mit beeinflusst, so dass ein Produktionszuwachs von rd. 6 Prozent erreicht werden konnte. Dazu trugen innerhalb der einzelnen Erzeugnisarten die Lieferzunahme von Splitt und Edelsplitt als Betonzuschlag wesentlich zum positiven Ergebnis bei. Unbefriedigend blieb dagegen die Erloesentwicklung. Fuer 1985 ist aufgrund der Stabilisierung und leichten Steigerung der investiven Strassenbauausgaben sowie der zunehmenden Verwendung von gebrochenen Natursteinen und Brechsandgemischen fuer Bauvorhaben der Deutschen Bundesbahn bzw. Bundespost ein Absatzzuwachs zu erwarten. Ueberblick ueber Absatzsituationen und -erwartung unter Beruecksichtigung der Strassenbauentwicklung.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauwirtschaft; Absatz; Bauhauptgewerbe; Auftragslage; Naturstein; Bundesland; Straßenbau; Bundesfernstraßenbau; Splitt; Natursteinindustrie; Erlös; Entwicklung; Zuwachs; Straßenbaumittel; Haushaltsansatz; Betonzuschlag; Brechsand; Anwendungsgebiet; Streugut; Zukunftsaussicht;.
in Fachzeitschrift: Die Naturstein-Industrie 21(1985)Nr.2, S.22-24,27-29, Tab.
ISSN: 0028-1034
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Im zweiten Halbjahr 1984 war die Beschaeftigung gut. Hessen hat etwas aufgeholt.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauwirtschaft; Steine-Erden-Industrie; Prognose; Absatz; Splitt; Land; Straßenbau; Bautätigkeit; Natursteinindustrie; Entwicklung; Zuwachsrate; Produktionssteigerung; Ursache; Haushalt; Verabschiedung; Anteil; Betonzuschlag; Jahresbericht;.
in Fachzeitschrift: Die Naturstein-Industrie 21(1985)Nr.2, S.39-40
ISSN: 0028-1034
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Die oesterreichische Natursteinindustrie.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauwirtschaft; Organisation; Splitt; Güteüberwachung; Umsatz; Wasserbau; Kraftwerkbau; Umweltschutz; Preisbildung; Statistik; Natursteinindustrie; Schotterwerk; Produkt; Gleisschotter; Bruchstein; Betonzuschlag; Entwicklung; Absetzanlage; Einflussnahme; Lohnerhöhung; Preisanpassung;.
in Fachzeitschrift: Die Naturstein-Industrie 21(1985)Nr.3, S.33-34, Abb.
ISSN: 0028-1034
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Meinhold,-:
Ueberpruefung von Schuettbetonwaenden.
Anlass fuer die der Bundesanstalt fuer Materialpruefung uebertragenen Untersuchungen waren Schaeden, die an Fassaden von in Schuettbauweise erstellten Haeusern in Form von abgeplatzten bzw. hohlliegenden Spaltplatten auftraten. Die vorgenommenen Festigkeitsuntersuchungen des Betonuntergrunds zeigten eine sehr geringe Druckfestigkeit, so dass die Standsicherheit der Gebaeude nicht mehr gewaehrleistet war. Aufbauend auf den Ergebnissen weiterfuehrender Qualitaetsuntersuchungen des Betons wurde ein Ablaufschema zur Kontrolle der Standfestigkeit von Schuettbetonbauwerken entwickelt. Zur Sanierung solcher Bauwerke ist das Verpressen der Waende mit Zementleim am besten geeignet. Es wird ueber die damit in der Praxis gemachten Erfahrungen berichtet und der Umfang der durchgefuehrten Untersuchungen dargestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Betonbau; Wand; Fassade; Schaden; Plattenbelag; Abplatzung; Druckfestigkeit; Untersuchung; Sanierungsmaßnahme; Zementleim; Verpressung; Schüttbeton; Ziegelsplittbeton; Betonuntergrund; Festigkeitsminderung; Betonqualität; Sanierungsverfahren; Praxiserfahrung;.
in Fachzeitschrift: VDB Information VDB information - Verband Deutscher Betoningenieure e.V. (1985)Nr.36, S.2-3
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Stein,Volker:
Rohstoffsicherung. Aspekte fuer den Betonbau. (dt.;Ref.engl.,franz.)
Nachdem man lange Zeit unter Rohstoffsicherung lediglich die Sicherstellung der Rohstoffimporte verstand, hat man seit einigen Jahren erkannt, dass der Sicherstellung der Versorgung mit einheimischen mineralischen Rohstoffen, hier mit Zementrohstoffen, Kiesen, Sanden und Splitten, mindestens der gleiche Stellenwert zukommt. Verstaendlicherweise besteht die Notwendigkeit der Sicherung nicht fuer alle einheimischen Rohstoffe in gleicher Intensitaet. Abhaengig ist dies von der natuerlichen Haeufigkeit der Rohstoffe, von dem Umfang des Verbrauchs und der Struktur des jeweiligen Industriezweiges. Der Beitrag zeigt, dass auch die Zuschlagvorkommen fuer Beton in Deutschland durchaus begrenzt sind, und nennt technische, wirtschaftliche und gesetzgeberische Moeglichkeiten zur langfristigen Sicherstellung der Versorgung mit Betonzuschlaegen aus der Sicht des Geologen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Sand; Kies; Splitt; Rohstoff; Versorgung; Sicherung; Verbrauch; Rohstoffversorgung; Zuschlagstoff; Betonzuschlag; Sicherstellung; Reserve; Rohstoffsicherung; Rohstoffverbrauch;.
in Fachzeitschrift: Beton 35(1985)Nr.1, S.9-13, Abb.,Tab.
ISSN: 0005-9846
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Ruffert,G.:
Schaeden an Bauwerken aus Ziegelsplittbeton.
In den Jahren nach dem letzten Weltkrieg wurde der bei der Enttruemmerung der Staedte anfallende Schutt in grossem Umfang als Zuschlag fuer Beton und Stahlbeton verwendet. Zu diesem Zweck wurde Ziegelschutt nach oberflaechlichem Aussortieren von beton- und stahlschaedlichen Bestandteilen wie Gips (Sulfate) und Steinholzboden (Magnesium) sowie von organischen Stoffen wie Holz und Kohle in Brech- und Siebanlagen aufbereitet. Das so gewonnene Zuschlagmaterial wurde sowohl fuer die Herstellung von Leichtbeton (Schuettbeton mit haufwerksporigem Gefuege) wie auch von Normalbeton benutzt. Fuer die Verarbeitung dieses Materials galt eine eigene Norm, die DIN 6163, die inzwischen zurueckgezogen ist.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Schadensfall; Schadensbild; Korrosionsschaden; Instandsetzung; Sanierungsmaßnahme; Ziegelsplittbeton;.
in Fachzeitschrift: Beton 35(1985)Nr.12, S.460, Abb.
ISSN: 0005-9846
Zitkevic,R.K.:
Originaltitel unbekannt (russ.)
(Beton mit Abfaellen, die beim Steinschneiden anfallen, und mit Asche)
Es werden Leichtbetonzusammensetzungen mit Kalksteinsplitt und -sand als poriger Zuschlag und mit Flugasche angegeben. Die Flugasche wird als teilweiser Ersatz von Zement oder als Ersatz eines Teils von Sandzuschlag verwendet. In Diagrammen werden die Abhaengigkeiten der Betonfestigkeit von verschiedenen Flugasche-Zement-Verhaeltnissen und dem Sandzuschlaggehalt gezeigt. Gezeigt wird die hohe Rentabilitaet dieses Leichtbetons im Vergleich zu Blaehtonbeton.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Betonzusammensetzung; Zuschlag; Kalkstein; Splitt; Sand; Bindemittel; Flugasche; Zement; Abfall; Abfallverwertung; Blähtonbeton; Rentabilität; Vergleich;.
in Fachzeitschrift: Beton i zelezobeton (1985)Nr.12, S.23-24, Abb.,Tab.
ISSN: 0005-9889
Textsprache: russ.
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Seskin,I.E.:
Originaltitel unbekannt (russ.)
(Eigenschaften von gepresstem Ruettelbeton mit Phosphorschlackensplitt)
Untersucht wird die Tauglichkeit von Ruettelbeton mit Phosphorschlacke als Zuschlag fuer Druckrohre. Es werden Ergebnisse einer experimentellen Bestimmung der Druckfestigkeit und des Elastizitaets- und Verformungsmoduls des Betons bei Dauerbelastung dargelegt. Die Versuche wurden mit Zylinderprobekoerpern durchgefuehrt, die es ermoeglichen, den Erhaertungsprozess des Betons fuer Rohre zu modellieren. Die Probekoerper wurden aus Betonen mit Phosphorschlacke- und Granitzuschlag unter Druck gefertigt. Gezeigt werden die summarischen Verformungen infolge des Schwindens und der Pressdruckentlastung der Probekoerper, die Beziehung zwischen der Druckfestigkeit des gepressten Ruettelbetons und des nichtgepressten Ausgangsbetons sowie die Abhaengigkeit des Kriechmasses des Betons vom Pressdruck. Die Versuche zeigen, dass der Beton mit Phosphorschlackensplitt im Vergleich zu dem mit Granitzuschlag sowohl billiger als auch rissbestaendiger ist.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Schlacke; Splitt; Zuschlag; Granit; Druckrohr; Dauerbelastung; Erhärtung; Druckbelastung; Druckfestigkeit; Elastizitätsmodul; Verformungsmodul; Verformung; Schwinden; Kriechen; Pressdruck; Probekörper; Experiment; Wirtschaftlichkeit; Vergleich; Rüttelbeton; Rüttelpressung; Phosphorschlacke; Probekörper(zylindrisch); Druckentlastung; Kriechmaß;.
in Fachzeitschrift: Beton i zelezobeton (1985)Nr.11, S.22-23, Abb.,Tab.
ISSN: 0005-9889
Textsprache: russ.
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Zajcev,J.V.; Kondrascenko,V.I.; Grekova,T.L.:
Originaltitel unbekannt (russ.)
(Anwendung der strukturellen Modellierung der Bruchprozesse von Beton bei technologischen Untersuchungen)
Es wird ein mit Hilfe des EDV-Einsatzes aufgestelltes mathematisches Modell beschrieben, das die Struktur und den Bruchprozess von Beton mit Splittzuschlaegen bei kurzzeitig wirkenden Druckbelastungen beschreibt. Mit Hilfe des mathematischen Modells wird der Einfluss der Parameter der Makrostruktur des Leichtbetons auf seine Festigkeit sowie auf die Festigkeit der Komponenten abgeschaetzt. Anhand der EDV-Auswertungen folt, dass die Betonfestigkeit von folgenden Parametern beeinflusst wird: Porenkennwerte der Betonkomponenten, Homogenitaet der Einschluesse gemaess ihren physikalischen Eigenschaften, Festigkeit der Kontaktzone zwischen der Matrix und den Einschluessen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Splitt; Zuschlag; Druckbelastung; Bruch; Modellierung; Modell(mathematisch); Betonfestigkeit; Porengehalt; Elastizitätsmodul; Matrix; Parameter; EDV-Einsatz; Skulptur; Kurzzeitbelastung; Makrostruktur; Komponente; Pore; Inhomogenität; Einschluss; Kontaktzone; Wirkungsgrad; EDV-Auswertung;.
in Fachzeitschrift: Beton i zelezobeton (1985)Nr.11, S.26-28, Abb.,Lit.
ISSN: 0005-9889
Textsprache: russ.
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Zascuk,N.I.; Vladimirov,V.V.:
Originaltitel unbekannt (russ.)
(Einfluss der Kornform von Fein- und Grobzuschlaegen auf die Eigenschaften von Beton)
Es wird der experimentell ermittelte Einfluss des Gehalts an plattenfoermigen Zuschlagkoernern in einem Gemisch aus Splitt und Sand, der Koernungsziffern dieser Zuschlaege und des Zementleimvolumens auf die Konsistenz und Einbringbarkeit von Frischbeton und auf die Druckfestigkeit von Festbeton dargelegt. Die Zusammenhaenge zwischen den Parametern werden auf der Basis einer statistischen Auswertung der Versuche beschrieben. Die Ergebnisse zeigen, dass mit dem Anwachsen des Gehalts an plattenfoermigen Koernern im Sand, Splitt oder Sand-Splitt-Gemischen deren Hohlraumgehalt zunimmt. Wenn dabei das Zementleimvolumen im Frischbeton groesser ist als das Volumen des Hohlraumgehalts des Sand-Splitt-Gemisches ist, so uebt die Kornform der Zuschlagkomponenten keinen Einfluss auf die Betonfestigkeit aus.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Frischbeton; Festbeton; Zuschlag; Sand; Splitt; Zementleim; Kornform; Kornzusammensetzung; Konsistenz; Druckfestigkeit; Hohlraumgehalt; Experiment; Feinzuschlag; Grobzuschlag; Gehalt; Volumen; Verarbeitbarkeit; Statistikauswertung;.
in Fachzeitschrift: Beton i zelezobeton (1985)Nr.10, S.8-9, Tab.,Lit.
ISSN: 0005-9889
Textsprache: russ.
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Krasnyj,I.M.; Pavlov,V.P.:
Originaltitel unbekannt (russ.)
(Vergleich der Rentabilitaet von feinkoernigen Betonen)
Die Herstelungskosten von Bauteilen aus vorgefertigtem Stahlbeton koennen durch Verwendung von oertlichen Sanden an Stelle des teuren Splittzuschlags (infolge von Transportkosten) erheblich gesenkt werden. Es werden Ergebnisse einer vergleichenden Untersuchung der Rentabilitaet von vier Abarten des Betons mit feinkoernigem Sandzuschlag - gewoehnlicher, aktivierter, dampfgehaerteter Silikatbeton - und von Beton mit Splittzuschlag dargelegt. Als Kriterien des Rentabilitaetsvergleichs werden der Arbeitsaufwand, der Zement- und Energieverbrauch sowie die Kosten pro 1 cbm hergestellter Fertigbauteile zugrunde gelegt.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Silikatbeton; Sand; Splitt; Zuschlag; Dampfhärtung; Arbeitsaufwand; Energieverbrauch; Fertigbauteil; Herstellung; Transportkosten; Rentabilität; Preisvergleich; Vergleich; Untersuchung; Beton(feinkörnig); Art; Baustoff(örtlich); Autoklavbeton;.
in Fachzeitschrift: Beton i zelezobeton (1985)Nr.10, S.7-8, Abb.,Tab.
ISSN: 0005-9889
Textsprache: russ.
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Hochstrate,Klaus; Fleckenstein,Kurt:
Substitution von Baustoffen. Bauschutt, Hochofenschlacke und Splitt.
Eine Substitution von Baustoffen erscheint geboten, wenn deren Produktion mit Umweltbeeintraechtigungen verbunden ist und alternative Baustoffe zu wirtschaftlich vertretbaren Kosten umweltfreundlicher hergestellt werden koennen. Statt Kies bieten sich recyclierter Bauschutt, Hochofenschlacke sowie gebrochener Naturstein (Splitt) als Ersatzstoff an. Die Einsatzmoeglichkeit dieser Ersatzstoffe und die damit verbundenen Kosten koennen durch eine Substitutionsanalyse ermittelt werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Substitution; Betonherstellung; Rohstoffgewinnung; Hochofenschlacke; Splitt; Naturhaushalt; Ökologie; Landschaftsschaden; Boden; Natur/Grundlagen; Kiesabbau; Ersatzstoff; Bauschutt;.
in Fachzeitschrift: Die Umschau (Frankfurt, 1982) 84(1984)Nr.1, S.11-12, Abb.,Lit.
ISSN: 0722-8562
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Plock,Karl-Hans:
Die Naturstein-Industrie 1983/84 in der Bundesrepublik. 1983 brachte die Wende - auch im Baugeschehen.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauwirtschaft; Marktwirtschaft; Konjunkturlage; Straßenbau; Bundesfernstraßenbau; Land; Gemeinde; Naturstein; Absatz; Umsatz; Auftrag; Ertrag; Splitt; Entwicklungstendenz; Entwicklung; Natursteinindustrie; Investitionstätigkeit; Betonzuschlag; Gleisschotter; Bundesregierung; Finanzplan; Streugut; Gesteinsmehl;.
in Fachzeitschrift: Die Naturstein-Industrie 20(1984)Nr.2, S.15-18, Tab.
ISSN: 0028-1034
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Trueb,U.A.:
Ueber den gebrochenen Zuschlag und das Wasserzementwertgesetz. Versuche mit gebrochenem Zuschlag aus verschiedenen Gesteinsarten. Vergleich mit den Ergebnissen von D.A. Abrams und seinem Wasserzementwertgesetz von 1918.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Zuschlag; Splitt; Wasserzementwert; Betoneigenschaft; Druckfestigkeit; Betondruckfestigkeit; Untersuchung; Splittbeton;.
in Fachzeitschrift: Cement bulletin 52(1984)Nr.9, S.1-5, Abb.,Lit.
ISSN: 0706-6406
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Bijen,J.M.; Winden,N.G.B. van der:
Beton in warme landen, 3. Geschiktheid van toeslagmaterialen (niederl.;Ref.dt.,engl.,franz.)
(Beton in warmen Laendern, Tl.3. Eignung der Zuschlaege)
Im Mittleren Osten eignen sich Sediment- und Verwitterungsgesteine wegen betonschaedlicher Beimengungen nur bedingt fuer die Herstellung dauerhafter Betonbauwerke. Die Alkali-Silikat-Reaktion wird durch hohe Luftfeuchtigkeit und -temperatur beguenstigt. Kleihaltige dolomitische Kalksteine mit feinkoerniger Struktur neigen zur Alkali-Karbonat- Reaktion. In flachen Wuestengebieten wird chlorid- und sulfathaltiges Gestein gefoerdert, das, wenn die Salze nicht ausgewaschen werden, zu den jetzt vermehrt zu beobachtenden Rissen und Bewehrungskorrosionen fuehrt. Geeignete Kornverteilung und Kornform sind durch Brechen und Sieben anzustreben. Die Anforderungen an Zuschlagstoffe und die zugehoerigen Nachweisverfahren oder Richtlinien sind tabelliert.
Schlagwörter zum Inhalt: Betonbau; Betonzusammensetzung; Zuschlag; Prüfung; Rohstoff; Naturstein; Splitt; Kornverteilung; Kornform; Dauerhaftigkeit; Klimaeinfluss; Betontechnologie; Korrosion; Ausland; Verunreinigung; Eignungsbeurteilung; Betonzuschlag; Mineralogie; Alkaligehalt; Alkali-Silikat-Reaktion; Salzgehalt; Klei; Brechsand; Empfehlung;.
in Fachzeitschrift: Cement 36(1984)Nr.2, S.82-87, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0008-8811
Textsprache: niederl.
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Sommer,Hermann:
Recycling von Beton - Wiederverwertung von Beton.
Recycling von Beton ist in den USA seit Jahren bekannt. Die grossen Baulose erlauben den wirtschaftlichen Einsatz eigener Brechanlagen fuer die Aufbereitung des Betons alter Fahrbahndecken. Der Betonbruch wird mit Backenbrechern hergestellt. Bei diesem Verfahren stoeren Stahleinlagen am wenigsten. Fuer Beton wird nur Betonbruch groesser als 4 mm mit Zusatz von Natursand fuer Unterbauschichten verwendet. In europaeischen Laendern sind praktische Ausfuehrungen nur aus den Niederlanden bekannt. In Oesterreich wurden Versuche ueber geeignete Zusammensetzung von Betonbruch als Zuschlag und Zementbedarf durchgefuehrt. Die Aufbruchstuecke aus altem Strassenbeton und Platten wurden in faustgrosse Stuecke zerschlagen und in einem Labor-Backenbrecher zu Betonsplitt 4/8, 8/16, 16/22 und 22/32 verarbeitet. Die Betonsplitte nahmen 0,6 - 1,0 Prozent Wasser auf gegenueber 0,1-0,2 Prozent bei natuerlichem Zuschlag. Der Beton wurde wie ueblicher Strassenunterbeton zusammengesetzt. Der Zementgehalt war bei einem W/Z-Wert von 0,45 335 kg/qm. Die Biegezugfestigkeit unterschied sich nur wenig von Beton mit natuerlichem Zuschlag, die Druckfestigkeit lag mit 56 N/qmm ueber dem urspruenglichen Unterbaubeton mit 40 N/qmm. Dies wird darauf zurueckgefuehrt, dass beim Brechen schwache Teile des Unterbetons herausgebrochen wurden.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Betonfahrbahndecke; Abbruch; Recycling; Beton; Aufbereitung; Betoneigenschaft; Splitt; Betonzusammensetzung; Festigkeit; Biegezugfestigkeit; Druckfestigkeit; Versuch; Wiederaufbereitung; Altbeton; Aufbruch; Wiederverwendung;.
in Fachzeitschrift: Straße + Autobahn 35(1984)Nr.5, S.187-189, Abb.,Lit.
ISSN: 0039-2162
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Immer mehr Gruende sprechen fuer Splittbeton. Gebrochene Zuschlaege.
Bei Kalksteinsplittbeton ist die Druckfestigkeit wegen der besonders guten Haftung zwischen Zement-Matrix und Kalksteinzuschlag vergleichsweise hoch. Diese Haftung ist auf chemische Reaktionen, das mechanische Verhalten und epitaktische Aufwachsungen - eine Folge molekularer Verbindungen zwischen Calcit-Gitter und Portlandit-Gitter - zurueckzufuehren. Normalerweise liegen die Fruehfestigkeiten unserer Kalksteinsplittbetone nach 24 Stunden hoeher als die vergleichbarer Kiesbetone. Da Verzahnung und Haftung beim gebrochenen Zuschlag besser sind als bei Kiessand, sind die Biegezug- und Spaltzugfestigkeiten im allgemeinen um 10 bis 20 Prozent groesser als die von Kiesbeton mit gleicher Druckfestigkeit.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Zuschlag; Splitt; Herstellung; Betoneigenschaft; Verarbeitung; Druckfestigkeit; Biegezugfestigkeit; Spaltzugfestigkeit; Wärmedehnung; Hitzebeständigkeit; Anwendung; Transportbeton; E-Modul; Splittbeton; Kalksteinsplitt; Eigenschaft;.
in Fachzeitschrift: Hoch & Tiefbau 37(1984)Nr.6, S.14,21, Abb.
ISSN: 0342-5169
Sommer,Hermann:
Recycling von Beton - Wiederverwertung im Betonstrassenbau.
Aus hochfestem und frost-tausalz-bestaendigem Beton kann Splitt gebrochen werden, der als Zuschlag fuer Strassenunterbeton geeignet und natuerlichem Zuschlag mindestens gleichwertig ist. Fuer eine fruehzeitige Verkehrsfreigabe hat er sogar Vorteile: Er verbindet sich mit dem Zementstein besonders gut, so dass die Biegezugfestigkeit nach einem Tag um bis zu einem Drittel hoeher ausfallen kann. Gegenueber Donaukies ist mit einem Zementmehrbedarf von etwa 20 kg/cbm zu rechnen.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Betonstraßenbau; Beton; Recycling; Aufbereitung; Splitt; Betonzusammensetzung; Betoneigenschaft; Festigkeit; Biegezugfestigkeit; Druckfestigkeit; Versuch; Wiederverwendung; Altbeton; Aufbruch; Straßenbeton; Zementmenge;.
in Fachzeitschrift: Zement Beton 29(1984)Nr.2, S.44-47, Abb.,Lit.
ISSN: 0514-2946
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Homann,Oskar:
Zementstabilisierte Tragschichten aus gebrochenem Gestein - Anwendung fuer Kleinbauvorhaben.
Mit der Ausfuehrung von zementstabilisierten Tragschichten als Alternative von ungebundenen Tragschichten koennen bis 40 Prozent Konstruktionsdickenverminderungen vorgenommen werden. Von zentralen Mischanlagen werden Zementstabilisierungsmischgueter aus gebrochenem Zuschlag (Vorabscheidematerial oder zusammengesetzte Koernungen) zu kleineren Bauvorhaben (laendlicher Wegebau) bis 45 km Distanz beschickt. Neben der Preisgleichheit zu konventionellen Bauweisen wird der technische und wirtschaftliche Vorteil bei gleichzeitiger Konstruktionsverminderung und die hoehere Lebensdauer der vollgebundenen Bauweise mit zementstabilisierten Tragschichten hervorgehoben.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Tragschicht; Zementstabilisierung; Zuschlag; Splitt; Lebensdauer; Wirtschaftlichkeit; Wegebau; Güterweg; Tragschicht(zementgebunden); Konstruktionshöhe; Dicke; Verminderung;.
in Fachzeitschrift: Zement Beton 29(1984)Nr.2, S.48-51, Abb.
ISSN: 0514-2946
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Ruffert,G.:
Spritzbeton aus gebrochenem Zuschlag.
Die Herstellung von Spritzbeton ist nach DIN 18551 genormt. So sind vor Beginn der Spritzbetonarbeiten Eignungspruefungen vorzunehmen, da die Zusammensetzung des gespritzten Betons stark von der Ausgangsmischung abweichen kann. Von besonderer Bedeutung ist die Nachbehandlung, da das fruehzeitige Austrocknen der Spritzbetonschicht verhindert werden muss. Die Festbetoneigenschaften des Spritzbetons unterscheiden sich grundsaetzlich nicht von denen eines Normalbetons der entsprechenden Betonfestigkeitsklasse. Hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit von Spritzbeton ist i.d.R. mit hoeheren Einbaukosten gegenueber Normalbeton zu rechnen. Ueberblick ueber die Anforderungen an die Herstellung und Verarbeitung von Spritzbeton mit gebrochenem Zuschlag; Eigenschaften und Anwendungsmoeglichkeiten von Spritzbeton.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Zuschlag; Splitt; Herstellung; Verarbeitung; Eignungsprüfung; Kornzusammensetzung; Einbau; Verschleiß; Nachbehandlung; Betoneigenschaft; Wirtschaftlichkeit; Anwendung; Tunnelbau; Hangsicherung; Sanierung; Förderung; Fördereinrichtung; Beispiel;.
in Fachzeitschrift: Die Naturstein-Industrie 20(1984)Nr.4, S.27-31, Abb.
ISSN: 0028-1034
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Hahn,U.:
6.Betriebsleiter-Seminar der Naturstein-Industrie.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauwirtschaft; Tagungsbericht; Umsatz; Naturstein; Splitt; Aufbereitung; Arbeitsrecht; Fahrzeug; Technologie; Verbesserungsmaßnahme; Wirtschaftlichkeit; Energieeinsparung; Unternehmensführung; Ausbildung; Natursteinindustrie; Brechsand; Betonzuschlag; Qualitätsanforderung; Markteinführung;.
in Fachzeitschrift: Die Naturstein-Industrie 20(1984)Nr.3, S.12-13,16,19-20,22-24, Abb.
ISSN: 0028-1034
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