Sie suchen nach geeigneter Fachliteratur zu einem bestimmten Themengebiet oder einer gezielten Fragestellung?
IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.
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Aufbereitung von Oberflächenwasser
Wagner,Andreas; Koenzen,Uwe; Lohr,Hubert; Hemmann,Regina; Müller,Vera; Lange,Joachim:
Die "beschleunigte" Befüllung des Tagebaurestsees Inden aus der Rur
In den vergangenen zehn Jahren wurden im Rahmen des landesplanerischen Genehmigungsverfahrens die grundlegenden wasserwirtschaftlichen Fragen für die Anlage des Tagebaurestsees Inden geklärt. Nach Ende der Braunkohlegewinnung im Tagebau Inden wird das entstandene Massendefizit nach 2030 in einem Zeitraum von 20 bis 25 Jahren mit Wasser befüllt werden. Die Machbarkeit einer dazu vorgesehenen Wasserentnahme aus der Rur im Abgleich mit den ökologischen und gewässermorphologischen Zielgrößen des Gewässers sowie den industriellen Nutzungsansprüchen konnte mit Hilfe eines Flussgebietsmodelles nachgewiesen werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Tagebau; Tagebausee; Befüllung; Beschleunigung; Fluss; Badesee; Wasserentnahme; Ökologie; Genehmigungsverfahren; Tagebaugrube; Projektbeschreibung; Nutzungsmöglichkeit; Zeitraum; Seewasser; Limnologie; Wasserqualität; Landesplanung; Braunkohlebergbau; Untersuchung; Abflussmenge; Niedrigwasser; Hochwasserabfluss; Dauerlinie; Flusswasser; Überleitung; Szenario; Dauer; Zeitdauer;.
in Fachzeitschrift: Wasserwirtschaft 103(2013)Nr.1/2, S.66-71, Abb.,Lit.
ISSN: 0043-0978
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Storck,Florian R.; Schmidt,Carsten K.; Lange,Frank Thomas; Brauch,Heinz-Jürgen:
Ermittlung wichtiger Einflussgrößen auf die Entfernung organischer Spurenstoffe bei der Uferfiltration in den USA und in Deutschland
Uferfiltratstandorte in Deutschland und den USA wurden hinsichtlich ihrer Reinigungsleistung für verschiedene organische Spurenstoffe verglichen und daraus allgemeine Prinzipien abgeleitet. Wichtige Faktoren, die die substanzspezifische Reinigungsleistung beeinflussen, sind das Redoxmilieu, die Aufenthaltszeit, die Temperatur, das Abflussregime und die Ausgangskonzentration einer Substanz im Oberflächenwasser. Änderungen des Redoxmilieus können für unterschiedliche Substanzen gegensätzliche Wirkung auf die Reinigungsleistung entfalten.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Uferfiltration; Fluss; Spurenstoff; Einflussgröße; Wasseraufbereitung; Abbau; Organischer Stoff; biologisch; Biologische Abbaubarkeit; Sorption; Arzneimittel; Reinigungsleistung; Vergleich; Untersuchung; Oberflächenwasser; Wassergewinnung; Standort; Trinkwassergewinnung; Forschungsprojekt; Vergleichbarkeit; Bodenpassage; Laboruntersuchung; Verweildauer; Wasserqualität; Kohlenstoff; Absorption;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 154(2013)Nr.2, S.208-215, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Leiva,Leonid:
Uhrwerkpräzision für sauberes Trinkwasser
Das beispielhafte Grundwassermanagement der Stadt Zürich auf der Basis eines Echtzeitströmungsmodels wurde Ende 2012 mit dem angesehenen internationalen Mühlheimer Wasserpreis ausgezeichnet. Das Preisgeld in Höhe von 20000 Euro ging an Forscher der ETH Zürich, die ein Modell zur Bewirtschaftung des Grundwasserwerks Hardhof der Stadt Zürich entwickelten.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Grundwasser; Wassermanagement; Strömungsmodell; Auszeichnung; Wasserwerk; Trinkwasser; Daten(technisch); Risiko; Deponie; Brunnen; Versickerung; Aquifer; Wassererwärmung; Klimawandel; Grundwasserwerk; Simulation(numerisch); Wasserversorgung; Flusswasser; Wasseraufbereitung;.
in Fachzeitschrift: Haustech 26(2013)Nr.3, S.49-51, Abb.
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DIN EN 13946, Februar 2012. Wasserbeschaffenheit - Anleitung zur Probenahme und Probenaufbereitung von benthischen Kieselalgen aus Fließgewässern und Seen; Deutsche Fassung prEN 13946:2012.
Das Dokument legt ein Verfahren zur Probenahme und Labor-Präparation benthischer Diatomeen zur Wassergüteüberwachung und zur zeitlichen Entwicklung in Fließgewässern fest. Sie ist zur Ermittlung von Indizes, die auf der relativen Häufigkeit der Taxa beruhen, geeignet. Mit entsprechenden Modifikationen kann das Verfahren zur Untersuchung von benthischen Diamoteen in Seen verwendet werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Alge; Aufbereitung; Begriffe; Biologische Prüfung; Definition; Fließgewässer; Organismus; Probenahme; Prüfverfahren; Qualität; See; Süßwasser; Wasser; Wasserbeschaffenheit; Wassergüte; Wasserqualität; Wasseruntersuchung; Wasserverschmutzung; Wasserverunreinigung; Wasserwesen; DIN EN 13946;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2012. 20 S.
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Weitergehende Abwasserreinigung - brauchen wir eine vierte Reinigungsstufe? 40. Abwassertechnisches Seminar
Inhalt: - Umgang mit anthropogenen Spurenstoffen im Ablauf von Kläranlagen in Bayern; Anthropogene Spurenstoffe - Strategien aus Sicht der DWA; - Möglichkeiten des mikrobiologischen Abbaus von Mikroschadstoffen; - Untersuchungsergebnisse zur Bioakkumulation bei großen Kläranlagen in Bayern; - Weitergehende Reinigung mit Ultrafiltration. Betriebserfahrungen und Bemessung; - Mehraufwand für Bau und Betrieb einer 4. Reinigungsstufe am Beispiel der Kläranlage Böblingen-Sindelfingen; - Weitergehende P-Elimination mittels kombinierter Fällung und Sandfiltration am Beispiel Brauereiabwasser; - Stickstoff- und Phosphorelimination in kommunalen Abwässern mit Hilfe aerober Granula; - Optimierung der chemischen P-Elimination unter Einbeziehung von Bio-P.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Weitergehende Reinigung; Spurenstoff; Phosphor; Stickstoff; Keim; Nährstoff; Gewässerschutz; Kläranlage; Reinigungsstufe; Filtration; Ultrafiltration;.
Garching: 2012. XIII,146 S., Abb.,Tab.,Lit.,Kt.
= Berichte aus der Siedlungswasserwirtschaft, Technische Universität München; 208
Abwassertechnisches Seminar, Nr.: 40
München (Deutschland, Bundesrepublik), 2012.
Hrsg.: Gesellschaft zur Förderung des Lehrstuhls für Wassergüte- und Abfallwirtschaft der Technischen Universität München e.V., Garching
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DIN 19643-1, November 2012. Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser - Teil 1: Allgemeine Anforderungen.
Das Dokument gilt für die Aufbereitung von Wasser einschließlich Meerwasser, Mineralwasser, Heilwasser, Sole (auch künstlich hergestellte) und Thermalwasser in Schwimm- und Badebeckenanlagen. Es gilt nicht für die Aufbereitung von Wasser in Einfamilienbädern und nicht für Wasser in Anlagen mit biologischer Wasseraufbereitung. Ziel dieses Dokumentes ist es, eine gute, gleich bleibende Beschaffenheit des Beckenwassers in Bezug auf Hygiene, Sicherheit und Ästhetik sicherzustellen, damit eine Schädigung der menschlichen Gesundheit, insbesondere durch Krankheitserreger, nicht zu besorgen ist. Dabei ist auch das Wohlbefinden der Badegäste (z. B. durch Minimieren von Nebenreaktionsprodukten der Desinfektion) zu berücksichtigen. Dazu werden Anforderungen an die Wasserbeschaffenheit, die Bemessung, den Betrieb und die Kontrolle festgelegt. Für die Aufbereitung werden Anforderungen genannt, mit denen dieses Ziel erreicht werden kann.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abnahme; Abnahmebedingung; Ästhetik; Anforderung; Aufbereitung; Aufbereitungsanlage; Badebeckenwasser; Becken; Begriffe; Belastung; Chemikalie; Chlor; Chlorung; Definition; Desinfektion; Desinfektionsmittel; Dosierung; Filtration; Gestaltung; Heilwasser; Hydraulik; Hydraulikanlage; Hygiene; Konstruktion; Korrosion; Korrosionsschutz; Meerwasser; Mineralwasser; Ozon; Ozonung; PH-Wert; Probenahme; Rohwasser; Schwimmbad; Schwimmbecken; Schwimmbeckenwasser; Therapiebad; Überwachung; Unfall; Unfallverhütung; Wasser; Wasseraufbereitung; Wasserbeschaffenheit; Wasserwesen; DIN 19643-1;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2012. 62 S.
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DIN 19643-2, November 2012. Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser - Teil 2: Verfahrenskombinationen mit Festbett- und Anschwemmfiltern.
Das Dokument gilt in Verbindung mit DIN 19643-1 für die Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser, außer für Therapiebecken. Festgelegt sind Verfahrenskombinationen die eine Festbett- bzw. Anschwemmfiltration als Verfahrensstufe beeinhalten.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Adsorption; Aktivkohle; Anforderung; Anschwemmfilter; Aufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Badebeckenwasser; Becken; Belastbarkeit; Chlor; Chlorung; Desinfektion; Desinfektionsmittel; Festbett; Filter; Filtration; Flockung; Funktionsprüfung; Hygiene; Konzentration; PH-Wert; Rohwasser; Schwimmbad; Schwimmbecken; Schwimmbeckenwasser; Überwachung; Verfahren; Wasser; Wasseraufbereitung; Wasserbeschaffenheit; Wasserwesen; DIN 19643-2;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2012. 20 S.
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DIN 19643-4, November 2012. Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser - Teil 4: Verfahrenskombinationen mit Ultrafiltration.
Das Dokument gilt in Verbindung mit DIN 19643-1 für die Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser. Sie gilt dabei auch für Therapiebecken. Festgelegt sind Verfahrenskombinationen die eine Ultrafiltration als Verfahrensstufe beeinhalten.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Aufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Badebeckenwasser; Becken; Begriffe; Chlorung; Definition; Desinfektion; Desinfektionsmittel; Filter; Filtration; Flockung; Funktionsprüfung; Hygiene; Organisch; Orthophosphat; PH-Wert; Rohwasser; Schwimmbad; Schwimmbecken; Schwimmbeckenwasser; Überwachung; Ultrafiltration; Verfahren; Verunreinigung; Wasser; Wasseraufbereitung; Wasserbeschaffenheit; Wasserwesen; DIN 19643-4;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2012. 17 S.
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DIN 19643-3, November 2012. Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser - Teil 3: Verfahrenskombinationen mit Ozonung.
Das Dokument gilt in Verbindung mit DIN 19643-1 für die Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser. Sie gilt dabei auch für Therapiebecken. Festgelegt sind Verfahrenskombinationen die eine Ozonung als Verfahrensstufe beeinhalten.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Aufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Badebeckenwasser; Becken; Chlor; Chlorung; Desinfektion; Desinfektionsmittel; Dosierung; Filtration; Flockung; Funktionsprüfung; Hygiene; Konzentration; Ozon; Ozonung; PH-Wert; Rohwasser; Schwimmbad; Schwimmbecken; Schwimmbeckenwasser; Sorption; Überwachung; Wasser; Wasseraufbereitung; Wasserbeschaffenheit; Wasserwesen; DIN 19643-3;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2012. 22 S.
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DIN EN 15031, Oktober 2012. Produkte zur Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser - Flockungsmittel auf Aluminiumbasis; Deutsche Fassung FprEN 15031:2012.
Diese Europäische Norm gilt für Flockungsmittel auf Aluminiumbasis [Aluminiumsulfat, Aluminiumchlorid (monomer), Aluminiumhydroxidchlorid (monomer), Aluminiumhydroxidchloridsulfat (monomer), Natriumaluminat sowie Polyaluminiumchloridhydroxid und Polyaluminiumchloridhydroxidsulfat], die direkt zur Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser oder zur Herstellung von Zubereitungen für diesen Zweck verwendet werden. Sie beschreibt die Eigenschaften von Flockungsmitteln auf Aluminiumbasis und legt die Anforderungen sowie die entsprechenden Prüfverfahren für Flockungsmittel auf Aluminiumbasis fest. Sie enthält Angaben zu deren Anwendung in der Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser. Sie legt darüber hinaus Regeln für die sichere Handhabung und Verwendung fest.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Aluminiumchlorid; Aluminiumhydroxid; Aluminiumsulfat; Aluminiumverbindung; Anforderung; Aufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Badebeckenwasser; Desinfektion; Desinfektionsmittel; Eigenschaft; Flockung; Flockungsmittel; Gefährlicher Stoff; Hygiene; Kennzeichnung; Lagerung; PH-Wert; Rohwasser; Schwimmbad; Schwimmbecken; Schwimmbeckenwasser; Transport; Überwachung; Verfahren; Wasser; Wasseraufbereitung; Wasserbeschaffenheit; Wasserwesen; DIN EN 15031;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2012. 31 S.
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Rohn,Anja; Merkel,Wolf; Genzowsky,Kristoffer; Bolle,Friedrich-Wilhelm:
Bilanzierung des ökologischen Fußabdruckes (Carbon Footprint) von wasserwirtschaftlichen Anlagen und Prozessen
Mit einem einheitlichen Bilanzierungsansatz kann der Carbon Footprint für alle wasserwirtschaftlichen Prozesse (Abwasser, Trinkwasser, Gewässer, Talsperren) ermittelt werden. Die Analyse zeigt: Die Reduzierung des Carbon Footprint ist mehr als Energiesparen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserwirtschaft; Ökologie; Abdruck; Bilanzierung; Wasserversorgung; Abwasserentsorgung; Gewässer; Talsperre; Wasserverband; Modell; Treibhausgas; Umweltschutz; Prozess; CO2-Emission; Energieeinsparung; Kläranlage; Methodik; Schema; Wasseraufbereitungsanlage; Lebenszyklus; Anlagenbetrieb; Energieverbrauch; Abwasserreinigung; Pumpwerk;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 63(2012)Nr.2, S.46-51, Abb.,Lit.
ISSN: 1436-6134
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Bendinger,Bernd:
Einfluss von Methan auf die Auslegungsparameter für die Schnellfiltration von reduziertem Grundwasser
Methan im Rohwasser kommt bei bestimmten Störungen der Aufbereitung reduzierter Grundwässer als Ursache in Betracht und muss bei der Planung, der Auslegung und dem Betrieb der Aufbereitung berücksichtigt werden. Dieser Beitrag fasst die im Rahmen der DVGW-F&E-Vorhaben W 4/06/04 und W 4/06/04-ERG gewonnenen Erkenntnisse über den Einfluss von Methan auf die Aufbereitung und auf die Auslegung von Filterversuchen nach DVGW W 223-2 zusammen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Wasseraufbereitung; Methan; Filtration; Schnellmessverfahren; Grundwasseraufbereitung; Reduzierung; Rohwasser; DVGW; Forschungsprogramm; Auslegung; Störung; Forschung und Entwicklung; Dimensionierung; Filterbemessung; Störfaktor; Aufbereitungsverfahren; Tabelle; Untersuchung; Aufbereitungsanlage; Wasseraufbereitungsanlage; Probenahme; Konzentration; Analyse; Verfahrenstechnik; Mangan;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 63(2012)Nr.2, S.52-56 (4 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1436-6134
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Wagner,Martin; Schmidt,Wido:
Charakterisierung des aquatischen DOC
Am DVGW-Technologiezentrum Wasser (TZW), Außenstelle Dresden, wird derzeit auf Grundlage der Fluoreszenz-Spektroskopie eine alternative Methodik zur Charakterisierung des DOC speziell in Bezug auf Komponenten des Roh- und Trinkwassers entwickelt. Die seit der letzten Veröffentlichung (DVGW energie / wasser-praxis 11/2010) erreichten Fortschritte zur Beschreibung der Huminstoff-Fraktion stehen im Mittelpunkt des Beitrages.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; DVGW; DOC; Fluoreszenz; Fluoreszenzspektroskopie; Huminstoff; Kohlenstoff; Organisch; Gelöster Stoff; Kohlenstoffgehalt; Rohwasser; Trinkwasser; Wasserqualität; Wasseraufbereitung; Stand der Technik; Forschung; Technologiezentrum; Formel; Spektroskopie; Datenauswertung; Wellenlänge; Fraktion; Regression; Diagramm; Chromatografie; Modell(mathematisch); 2D-System; Wissensstand;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 63(2012)Nr.5, S.48-53, Abb.,Lit.
ISSN: 1436-6134
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Gawel,Erik:
Zum Für und Wider einer umfassenden Wassernutzungsabgabe Tl.1: Fallstudien
Der Einsatz von Abgabeninstrumenten in der Gewässerschutzpolitik hat in Gestalt der bundesrechtlichen Abwasserabgabe und der verschiedenen landesrechtlichen Wasserentnahmeentgelte in Deutschland bereits eine längere Tradition. Ebenso lang ist die kritische Begleitung dieser Instrumente in Wissenschaft, Praxis und Politik. Heute stellt sich die Frage: Sind Abwasserabgabe und Wasserentnahmeentgelte Ausgangspunkt einer Modernisierung und Weiterentwicklung, gar Vorbild für eine Ausdehnung von Abgabepflichten auf weitere Wassernutzungen? In zwei Beiträgen werden Für und Wider einer umfassenden Wassernutzungsabgabe analysiert. In Teil 1 ging es um Auftrag und Grenzen lenkender Wassernutzungsabgaben. In Teil 2 werden drei Fallstudien insbesondere zu Abgaben bei ökologischen Gewässerbeeinträchtigungen vorgestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Wassernutzung; Wasserentnahme; Schifffahrt; Wasserkraft; Landwirtschaft; Abgabe; Entgelt; Recht; Wirtschaft; Finanzierung; Wirkung; Lenkung; Gewässerschutz; Ökologie;.
in Fachzeitschrift: KW Korrespondenz Wasserwirtschaft 5(2012)Nr.8, S.435-440, Lit.
ISSN: 1865-9926
DWA-Workshop Flussgebietsmanagement, Nr.: 12
Essen (Deutschland, Bundesrepublik), 09.-10. November 2011.
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Gawel,Erik:
Zum Für und Wider einer umfassenden Wassernutzungsabgabe. Tl.2: Fallstudien
Der Einsatz von Abgabeninstrumenten in der Gewässerschutzpolitik hat in Gestalt der bundesrechtlichen Abwasserabgabe und der verschiedenen landesrechtlichen Wasserentnahmeentgelte in Deutschland bereits eine längere Tradition. Ebenso lang ist die kritische Begleitung dieser Instrumente in Wissenschaft, Praxis und Politik. Heute stellt sich die Frage: Sind Abwasserabgabe und Wasserentnahmeentgelte Ausgangspunkt einer Modernisierung und Weiterentwicklung, gar Vorbild für eine Ausdehnung von Abgabepflichten auf weitere Wassernutzungen? In zwei Beiträgen werden Für und Wider einer umfassenden Wassernutzungsabgabe analysiert. In Teil 1 ging es um Auftrag und Grenzen lenkender Wassernutzungsabgaben. In Teil 2 werden drei Fallstudien insbesondere zu Abgaben bei ökologischen Gewässerbeeinträchtigungen vorgestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Wassernutzung; Wasserentnahme; Entgelt; Abgabe; Finanzierung; Wirkung; Lenkung; Ökologie; Gewässerschutz; Wirtschaft; Recht;.
in Fachzeitschrift: KA Korrespondenz Abwasser, Abfall 59(2012)Nr.8, S.738-743, Lit.
ISSN: 1866-0029
DWA-Workshop Flussgebietsmanagement, Nr.: 12
Essen (Deutschland, Bundesrepublik), 09.-10. November 2011.
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Ringelstein,Oliver:
Neue Möglichkeit zur Wasser- und Grauwasseraufbereitung
Ein neues System zur Aufbereitung, Hygienisierung und Wiederverwendung von Grauwasser, Seewasser, Grundwasser sowie Abwasser durch Membranfiltration ermöglicht eine Standzeit für die Membranen von bis zu 10 Jahren und einen Energiebedarf von unter 2,5 kWh/cbm.
Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Wasseraufbereitung; Grauwasser; Seewasser; Grundwasser; Wasserhygiene; Filtrationsverfahren; Membranfilter; DIN-Norm; Filtertechnik; Energiebedarf; Betriebswasser; Chlorgehalt; Anforderungskriterium; Daten(technisch); Abbau; biologisch; Biologische Abbaubarkeit; Filteranlage; Brauchwasserbereitung; Anlagenaufbau; Organischer Stoff;.
in Fachzeitschrift: HLH Lüftung/Klima, Heizung/Sanitär, Gebäudetechnik 63(2012)Nr.7, S.57-59, Abb.,Tab.
ISSN: 1436-5103
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Lennartz,Marc Wilhelm:
Das Muster-Blockhaus am Vulkansee
Als der Neubau des Wirtschaftsgebäudes anstand, setzte ein Campingplatzbetreiber auf nachwachsende Rohstoffe und erneuerbare Energien. Heute gehört die Anlage im Naturschutzgebiet Laacher See bundesweit zu den gewerblichen Vorzeigeobjekten im eriergieeffizienten und klimafreundlichen Bauen und Betreiben.
Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Wirtschaftsgebäude; Campingplatz; Energieeffizienz; Holzhaus; Nachwachsender Rohstoff; Douglasienholz; Blockhaus; Ökologie; Flächendaten; Aufdachdämmung; Sole-Wasser-Wärmepumpe; Maar; Fußbodenheizung; Flächenheizung; Seewasser; Daten(technisch); Regelsystem; Wasserfilter; Wasseraufbereitung; CO2-Emission; Wasserhärte; Herstellerangabe; Regelung(elektronisch);.
in Fachzeitschrift: Moderne Gebäudetechnik 66(2012)Nr.9, S.26-28, Abb.
ISSN: 1436-686X
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Kleeberger,Udo; Reiländer,Werner:
Betriebserfahrungen mit neuer Technik - Wasserbeileitung "Projekt Knoblauchstand". Wassergewinnung
Das Knoblauchstand nördlich von Nürnberg sichert seit Generationen die regionale Versorgung mit frischem Feldgemüse. Da die örtlichen Grundwasservorräte für die Beregnung nicht mehr ausreichen, wurde an der Rednitz in Fürth Uferfiltrat erschlossen und über eine komplexe Anlage (Rohrleitungen, Speicherbecken) in das Verbandsgebiet transportiert und dort verteilt. Die hoch ergiebigen Flachbrunnen erschließen den quartären Grundwasserleiter vorflutnah als vollkommene Brunnen. Durch die Lage der Brunnen in einem innerstädtischen, parkähnlichen Gelände und zur möglichst schonenden Ausnutzung der Grundwasservorräte (Aufstieg von hoch mineralisiertem Tiefengrundwasser) sind besondere Vorgaben beim Bau und im Betrieb der Anlage einzuhalten.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Landwirtschaft; Bewässerung; Wasserversorgung; Wassergewinnung; Brunnen; Uferfiltrat; Betriebserfahrung;.
in Fachzeitschrift: bbr Fachmagazin für Brunnen- und Leitungsbau 63(2012)Nr.11, S.42-47, Abb.
ISSN: 1611-1478
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Braun,Gerd; Hater,Wolfgang; Kolk,Christian von:
Zur Wirkung von verschiedenen Antiscalants zur Vermeidung von Kieselsäure-Scaling in Umkehrosmose-Anlagen
Irreversibles Membran-Scaling durch Kieselsäure ist nach wie vor ein großes Problem beim Betrieb von Umkehrosmose-Anlagen. Antiscalants sollen hier Abhilfe schaffen, jedoch fehlen geeignete Prüfmethoden zur Auswahl und zur optimalen Dosierung eines geeigneten Antiscalants. Becherglas-Versuche zur Bestimmung der Wirksamkeit von Antiscalants reichen vor allem für den Fall von Kieselsäure-Scaling nicht aus, da u.a. Messungen mit einem konfokalem Laser-Scanning-Mikroskop belegen, dass bereits Schichten von einigen Zehntel Mikrometer eine irreversible Verblockung der Membran bewirken können. Daher wurde ein neues, Membran basiertes Testverfahren entwickelt und damit die Wirksamkeit von 13 Antiscalants für Kieselsäure bei verschiedenen pH-Werten (von 7,6 bis 9,0) und Kieselsäure-Konzentrationen (von 120 mg/L bis 275 mg/L) gemessen. Die Ergebnisse zeigen, dass zwei der untersuchten Antiscalants eine besonders gute Wirkung für Kieselsäure aufweisen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Umkehrosmose; Wirksamkeit; Membran; Kieselsäure; Rohwasser; Dosierung; Aufbereitungsanlage; Wasseraufbereitungsanlage; Wirkungsweise; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Laborversuch; Mikroskop; Membranfilter; Versuchsanlage; Versuchsdurchführung; Untersuchung; Diagramm; Einsatz;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 153(2012)Nr.10, S.1088-1097, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Schlotmann,Christina:
Die Wasserversorgungswirtschaft in New York - Eine "Stadt-Land-Symbiose" für Millionen. Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Wasserversorgungswirtschaft in New York und der Wasserversorgungswirtschaft in Deutschland
New York City weist als eine der größten Metropolregionen der Welt ein sowohl technisch als auch organisatorisch hoch komplexes Wasserversorgungssystem auf. Aufgrund naturräumlicher Faktoren und einer schnell zunehmenden und heute hohen Besiedelungsdichte der Kernstadt ist es für New York City bereits seit den 1840er-Jahren nicht mehr möglich, das Trinkwasser auf dem eigenen Stadtgebiet zu gewinnen. Wasser wird daher täglich in riesigen Mengen aus Reservoirs im Hinterland über rund 200 km in die Stadt geleitet. Dieses Versorgungssystem über administrative Grenzen hinweg stellt hohe technische, aber auch regulatorische und organisatorische Anforderungen. Der Artikel gibt einen kurzen Überblick über Geografie und Klima des Bundesstaates New York und die historische Entwicklung der Trinkwasserversorgung. Ein weit reichender gesetzlicher Rahmen, unterschiedliche Akteure und die räumliche Entwicklung prägen ähnlich wie in Deutschland die heutige Situation der Wasserversorgung. Ein mit der Fernwasserversorgung in New York in Ansätzen vergleichbares System existiert in Deutschland mit der Bodensee-Wasserversorgung. Im Ausblick des Artikels werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Wasserversorgungswirtschaft in New York und Deutschland zusammengefasst und mögliche Vor- und Nachteile der New Yorker Wasserversorgungswirtschaft diskutiert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Millionenstadt; See; Metropole; Ausland; Räumliche Organisation; Versorgungssystem; Versorgungswirtschaft; Hinterland; Technik; Organisation; Administration; Klima; Geografie; Historische Entwicklung; Fernwasserversorgung; Vergleich; Gemeinsamkeit; Vorteil; Nachteil; Wassertransport; Kooperation; Versorgungssicherheit; Flusswasser; Reservoir; Bevölkerungswachstum; Wasserverbrauch; Bevölkerungsdichte; Wassereinsparung; Ferntransport; Tunnel; Wassergewinnung; Trinkwassergewinnung; Oberflächengewässer; Wassereinzugsgebiet; Seewasser; Redundanz; Monitoring; Gesetz; Trinkwasserqualität; Qualitätsüberwachung; Wasseraufbereitung; Wasserverteilung; Wasserverteilungsnetz; Wassertunnel; Regelung; Vorschrift; Behörde; Zuständigkeit; Fläche;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 153(2012)Nr.6, S.696-705 (9 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Slavik,Irene; Jehmlich,Alexander; Uhl,Wolfgang:
Vergleich von Spülprozeduren für Tiefenfilter bei der Trinkwasserproduktion
Durch vergleichende Untersuchungen im Pilotmaßstab wurde der Einfluss verschiedener Prozeduren der Filterspülung auf die Aufbereitungsleistung der Flockenfiltration im Sinne von Produktivität und hinsichtlich des Einsparpotenzials von Ressourcen erfasst und bewertet. Für die untersuchten Fälle konnte gezeigt werden, dass die Art und Weise der Spülprozedur praktisch keinen Einfluss auf die Produktivität der Flockenfiltration hat. Unter Verwendung des Extended Terminal Subfluidisation Wash (ETSW) konnten Verkürzungen der Erstfiltratphase und damit einhergehend geringere abzuschlagende Erstfiltratmengen erzielt werden, jedoch keine Produktivitätserhöhung insgesamt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Filter; Filteranlage; Spülung; Spülverfahren; Filtration; Flockung; Produktivität; Untersuchung; Wasseraufbereitung; Studie; Trinkwasseraufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Wasserwerk; Versuchsanlage; Versuchsdurchführung; Verfahrensoptimierung; Rohwasser; Filtermaterial; Tabelle; Diagramm; Spülwasser; Einsparungsmöglichkeit;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 153(2012)Nr.10, S.1080-1086, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Happel,Oliver; Brauch,Heinz-Jürgen:
Transformation von N,N-Dimethylsulfamid bei der Chlor-Desinfektion
Wesentliche Ergebnisse der Umsetzung von N,N-Dimethylsulfamid (DMS) bei Desinfektionsmaßnahmen mit Chlor werden vorgestellt. Mit diversen analytischen Methoden konnten mehrere Reaktionsprodukte identifiziert werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Aufbereitung; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Transformation; Desinfektion; Chlor; Chlorung; DVGW; Forschungsprojekt; Rohwasser; Untersuchung; Umwelt; Chemie; Chemische Zusammensetzung; Reaktion; Analyse; Experiment; Laboruntersuchung; Schwefel; Toxizität; Diagramm;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 63(2012)Nr.11, S.48-52, Abb.,Lit.
ISSN: 1436-6134
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Löffler,Helmut:
Hochreines Trinkwasser - ein erfüllbarer Anspruch?
Grundsätzlich sichert die zentrale Trinkwasserversorgung einen hohen Gebrauchswert und Hygienestandard des Trinkwassers. Dennoch sind dem System zahlreiche Schwachpunkte immanent. Adsorptions- und Umkehrosmosefilter können helfen, noch vorhandene Mikroschadstoffe zu reduzieren.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasseraufbereitung; Hygiene; Qualitätsanforderung; Trinkwasserqualität; Mineralwasser; Heilwasser; Rohwasser; Inhaltsstoff; Schadstoff; Grenzwert; Aufbereitungsanlage; Filterung; Dezentralität; Haushalt; Reinigungsleistung;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2012)Sondernr., S.45-50 (5 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1438-5716
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Willmitzer,Hartmut; Feuerpfeil,Irmgard; Freier,Karin; Lambert,Akongha N.; Mehling,Arnd; Nienhüser,Anita; Packroff,Gabriele; Renner,Peter:
Viren im Rohwasser von Trinkwassertalsperren. Ergebnisse eines Untersuchungsprogrammes
Zur Abschätzung von Risiken durch Viren bei der Trinkwassergewinnung wurden Rohwässer von sechs Trinkwassertalsperren in Deutschland auf Viren und mikrobiologische Begleitparameter untersucht. Die Ursachen für die wenigen positiven Nachweise von Viren-DNA konnten auf mehrere, zusammen wirkende Faktoren eingegrenzt werden. Ungünstige Strukturen im Wassereinzugsgebiet, Hochwasserereignisse und eine homogene Beschaffenheit des gesamten Wasserkörpers mit daraus resultierend fehlenden Variationsmöglichkeiten zur Entnahme des Rohwassers während der Vollzirkulation waren gleichzeitig von Bedeutung. Die Kenntnis dieser Faktoren ermöglicht eine optimierte Aufbereitungsstrategie für das Rohwasser, sodass die Trinkwasserqualität gesichert werden kann.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Trinkwassergewinnung; Wassergewinnung; Talsperre; Talsperrenwasser; Virus; Ursache; Wasserqualität; Untersuchungsprogramm; Rohwasser; Indikator; Einzugsgebiet; Bewirtschaftung; Gewässerstruktur; Vorkommen; Mikrobiologie; Untersuchung; Wasseranalyse; Messprogramm; Datenerhebung; Analytik; Landnutzung; Verweildauer; Risiko; Tabelle; Landwirtschaftliche Bodennutzung; Siedlungsgebiet; Qualitätskontrolle;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 153(2012)Nr.12, S. 1306-1311, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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DIN ISO 5667-5, Februar 2011. Wasserbeschaffenheit - Probenahme - Teil 5: Anleitung zur Probenahme von Trinkwasser aus Aufbereitungsanlagen und Rohrnetzsystemen (ISO 5667-5:2006).
Die in diesem Teil von ISO 5667 enthaltene Anleitung beschränkt sich auf jene Fälle, bei denen das Wasser aus kommunalen oder vergleichbaren Verteilungssystemen (einschließlich privater Systeme) entnommen wird, bei denen die Vorbehandlung und/oder Qualitätsbewertung dazu führt, dass das Wasser als zum Trinken oder als Prozesstrinkwasser geeignet eingestuft wird. Speziell dieser Teil von ISO 5667 gilt für Wasser in jedem Verwendungsstadium, das einer Verbrauchsstelle in einem Verteilersystem kontinuierlich zugeführt wird. Die Verbrauchsstelle ist hier mit eingeschlossen. Das bedeutet, dass auch Verteilung innerhalb großer Gebäude eingeschlossen ist, in denen ein zusätzliches Qualitätsmanagement für Wasser zweckmäßig sein könnte. Dieser Teil von ISO 5667 gilt auch für Probenahmesituationen, die sich bei der Untersuchung von Fehlern im Verteilungssystem oder in Notsituationen ergeben können, bei denen die Sicherheit der mit der Probenahme Beschäftigten nicht gefährdet ist. Dieser Teil von ISO 5667 liefert keine Anleitung gilt nicht für Wasserquellen oder für Produkte, die mithilfe von Trinkwasser erzeugt werden. Die folgenden Punkte sind Beispiele von Fällen, die im vorliegenden Dokument nicht behandelt werden: - Probenahme von Quellwasser, Grundwasser und Wasser aus Wasserfassungen (Staubauwerken); - Probenahme von Trinkwasser aus mobilen Versorgungsbehältern (z. B. aus Tankfahrzeugen); - Probenahme aus großen Wasserspeichern in Luftfahrzeugen, der Eisenbahn und auf Schiffen; - Probenahme von Getränkeprodukten (einschließlich Tafelwasser) oder Lebensmittel, die Trinkwasser enthalten, das zu deren Herstellung verwendet wurde; - Probenahme aus Getränkeautomaten, die Getränke aus offenen Bechern/Tassen abgeben.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abwasseranlage; Abwasseraufbereitung; Abwasserbehandlung; Abwasserbehandlungsanlage; Abwasserreinigung; Abwasserreinigungsanlage; Analyse; Begriffe; Chemische Analyse; Definition; Einheitsverfahren; Lebensmittelindustrie; Probenahme; Probenahmeprotokoll; Probenahmeverfahren; Probenentnahme; Prüfung; Prüfverfahren; Rohwasser; Schlammuntersuchung; Trinkwasser; Wasser; Wasseraufbereitung; Wasseraufbereitungsanlage; Wasserbeschaffenheit; Wasserchemie; Wasserprobe; Wasserqualität; Wasseruntersuchung; Wasserverschmutzung; Wasserwerk; DIN ISO 5667-5;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2011. 25 S.
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DIN 19643-4, Mai 2011. Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser - Teil 4: Verfahrenskombinationen mit Ultrafiltration.
Das Dokument gilt in Verbindung mit DIN 19643-1 für die Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser. Festgelegt sind Verfahrenskombinationen die eine Ultrafiltration als Verfahrensstufe beeinhalten.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Aufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Badebeckenwasser; Becken; Begriffe; Chlorung; Definition; Desinfektion; Desinfektionsmittel; Filter; Filtration; Flockung; Funktionsprüfung; Hygiene; Organisch; Orthophosphat; PH-Wert; Rohwasser; Schwimmbad; Schwimmbecken; Schwimmbeckenwasser; Überwachung; Ultrafiltration; Verfahren; Verunreinigung; Wasser; Wasseraufbereitung; Wasserbeschaffenheit; Wasserwesen; DIN 19643-4;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2011. 19 S.
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DIN 19643-2, Mai 2011. Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser - Teil 2: Verfahrenskombinationen mit Festbett- und Anschwemmfiltern.
Das Dokument gilt in Verbindung mit DIN 19643-1 für die Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser, außer für Therapiebecken. Festgelegt sind Verfahrenskombinationen die eine Festbett- bzw. Anschwemmfiltration als Verfahrensstufe beeinhalten.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Adsorption; Aktivkohle; Anforderung; Anschwemmfilter; Aufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Badebeckenwasser; Becken; Belastbarkeit; Chlor; Chlorung; Desinfektion; Desinfektionsmittel; Festbett; Filter; Filtration; Flockung; Funktionsprüfung; Hygiene; Konzentration; PH-Wert; Rohwasser; Schwimmbad; Schwimmbecken; Schwimmbeckenwasser; Überwachung; Verfahren; Wasser; Wasseraufbereitung; Wasserbeschaffenheit; Wasserwesen; DIN 19643-2;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2011. 19 S.
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DIN 19643-3, Mai 2011. Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser - Teil 3: Verfahrenskombinationen mit Ozonung.
Das Dokument gilt in Verbindung mit DIN 19643-1 für die Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser. Festgelegt sind Verfahrenskombinationen die eine Ozonung als Verfahrensstufe beeinhalten.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Aufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Badebeckenwasser; Becken; Chlor; Chlorung; Desinfektion; Desinfektionsmittel; Dosierung; Filtration; Flockung; Funktionsprüfung; Hygiene; Konzentration; Ozon; Ozonung; PH-Wert; Rohwasser; Schwimmbad; Schwimmbecken; Schwimmbeckenwasser; Sorption; Überwachung; Wasser; Wasseraufbereitung; Wasserbeschaffenheit; Wasserwesen; DIN 19643-3;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2011. 22 S.
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DIN 19643-1, Mai 2011. Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser - Teil 1: Allgemeine Anforderungen.
Das Dokument gilt für die Aufbereitung von Wasser einschließlich Meerwasser, Mineralwasser, Heilwasser, Sole (auch künstlich hergestellte) und Thermalwasser in Schwimm- und Badebeckenanlagen aller Art, auch in Warmsprudelbecken. Es gilt nicht für die Aufbereitung von Wasser in Einfamilienbädern. Ziel dieses Dokumentes ist es, eine gute, gleich bleibende Beschaffenheit des Beckenwassers in Bezug auf Hygiene, Sicherheit und Ästhetik sicherzustellen, damit eine Schädigung der menschlichen Gesundheit, insbesondere durch Krankheitserreger, nicht zu besorgen ist. Dabei ist auch das Wohlbefinden der Badegäste (z. B. durch Minimieren von Nebenreaktionsprodukten der Desinfektion) zu berücksichtigen. Dazu werden Anforderungen an die Wasserbeschaffenheit, die Bemessung, den Betrieb und die Kontrolle festgelegt. Für die Aufbereitung werden Anforderungen genannt, mit denen dieses Ziel erreicht werden kann.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abnahme; Abnahmebedingung; Ästhetik; Anforderung; Aufbereitung; Aufbereitungsanlage; Badebeckenwasser; Becken; Begriffe; Belastung; Chemikalie; Chlor; Chlorung; Definition; Desinfektion; Desinfektionsmittel; Dosierung; Filtration; Gestaltung; Hydraulik; Hydraulikanlage; Hygiene; Konstruktion; Korrosion; Korrosionsschutz; Meerwasser; Ozon; Ozonung; PH-Wert; Probenahme; Rohwasser; Schwimmbad; Schwimmbecken; Schwimmbeckenwasser; Therapiebad; Überwachung; Unfall; Unfallverhütung; Wasser; Wasseraufbereitung; Wasserbeschaffenheit; Wasserwesen; DIN 19643-1;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2011. 61 S.
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Gawel,Erik; Köck,Wolfgang; Kern,Katharina; Möckel,Stefan; Fälsch,Marcel; Völkner,Thomas; Holländer,Robert:
Weiterentwicklung von Abwasserabgabe und Wasserentnahmeentgelten zu einer umfassenden Wassernutzungsabgabe. UBA-FBNr.: 001541, Forschungskennzahl: 370 926 201. Online Ressource
Der Einsatz von ökonomischen Instrumenten in der Gewässerschutzpolitik hat in Gestalt der bundesrechtlichen Abwasserabgabe und der verschiedenen landesrechtlichen Wasserentnahmeentgelte in Deutschland bereits eine längere Tradition. Ebenso lang ist freilich die kritische Begleitung dieser Instrumente in Wissenschaft und Politik. Eine umfassende, neuere Analyse der Erfahrungen mit den Instrumenten Abwasserabgabe und Wasserentnahmeentgelte in Deutschland stand bislang noch aus. Insbesondere Art. 9 der EG-Wasserrahmenrichtlinie, der u. a. eine Berücksichtigung des Grundsatzes der Kostendeckung für Wasserdienstleistungen (einschließlich von Umwelt- und Ressourcenkosten) verlangt, gibt Veranlassung, diese Instrumente erneut auf den Prüfstand zu stellen: Inwieweit tragen Abwasserabgabe und Wasserentnahmeentgelte zur neuen gemeinschaftsrechtlich formulierten Zielerreichung in der Gewässergütepolitik bei? Lassen sich Effektivität und Effizienz durch Ausgestaltungsänderungen verbessern, sind sie gar Vorbild für eine Ausdehnung von Abgabepflichten auf weitere Wassernutzungen? Auch hier bietet die WRRL Anlass, darüber nachzudenken, auf welche Inanspruchnahmen aquatischer Ökosystemdienstleistungen die Anwendung ökonomischer Steuerungsmechanismen ausgedehnt werden sollte. Bei einer Reform und Modernisierung dieser Abgaben, wie auch der Einführung neuer Abgaben, müssen neben den europa- und verfassungsrechtlichen Vorgaben auch ökonomisch-finanzwissenschaftliche Lenkungsaspekte sowie veränderte wasserwirtschaftliche Rahmenbedingungen Beachtung finden. In einer interdisziplinären Analyse untersucht das Gutachten vor diesem Hintergrund die Leistungsfähigkeit und Reformoptionen bestehender sowie die Einführung neuartiger Wassernutzungsabgaben in den Bereichen Landwirtschaft, Schifffahrt und Wasserkraft.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Wassernutzung; Abgabe; Gebühr; Abwasserabgabe; Wasserrahmenrichtlinie; Wasserrecht; Gewässergüte; Umweltkosten; Wasserentnahme; Landwirtschaft; Schifffahrt; Wasserkraftnutzung; Gutachten;.
Dessau-Roßlau: 2011. XVII, 367 S., Abb.,Tab.,Lit.,Kt.
= Texte - Umweltbundesamt; 67/2011
Hrsg.: Umweltbundesamt -UBA-, Dessau-Roßlau
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Weber,Lilo; Mikat,Herman:
Grundwasseranreicherungsanlagen im Hessischen Ried. Versickerung
lm Zustrom der im Hessischen Ried vorhandenen Verbundwasserwerke werden unterschiedliche Anlagen zur künstlichen Grundwasseranreicherung betrieben. Mit der Versickerung von zu Trinkwasser aufbereitetem Oberflächenwasser werden die ökologischen Standortverhältnisse verbessert, der gute Mengenzustand gesichert, die klimatisch bedingten Grundwasserspiegelschwankungen in Trockenperioden begrenzt und die Trinkwasserversorgung für die Metropolregion Rhein-Main langfristig gesichert.
Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurgeologie; Grundwasseranreicherung; Anlage; Oberflächenwasser; Versickerungsanlage; Infiltration; Graben; Brunnen; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung;.
in Fachzeitschrift: bbr Fachmagazin für Brunnen- und Leitungsbau 62(2011)Nr.1, S.44-49, Abb.,Tab.
ISSN: 1611-1478
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Tuschewitzki,Georg Joachim:
Viren im Trinkwasser. Trinkwasserepidemien
Virale Krankheitserreger (Vogel- und Schweinegrippe) haben in den letzten beiden Jahren das Interesse der Menschen und der Medien in ungeahnter Weise auf sich gezogen. Spektakuläre Maßnahmen zur Verhinderung einer weiteren Ausbreitung der Erreger wie das Einsammeln von Vogelkadavern, Desinfektion von Kraftfahrzeugen veranschaulichten die Wirkungsmächtigkeit von viralen Erregern. Hinsichtlich der Beurteilung des Trinkwassers als potenzieller Überträger hat sich grundsätzlich keine neue Situation ergeben. Bei bestimmtem Rohwässern ist jedoch Aufmerksamkeit geboten.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasser; Virus; Bakterie; Krankheitserreger; Epidemie; Erkrankung; Krankheit; Übertragung; Rohwasser; Abwasseraufbereitung; Rückhaltung; Desinfektion; Oberflächengewässer; Wassergewinnung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Risikobetrachtung;.
in Fachzeitschrift: bbr Fachmagazin für Brunnen- und Leitungsbau 62(2011)Nr.2, S.75-79, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1611-1478
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Winzenbacher,Rudi:
Untersuchungen zur Effektivität verschiedener Filterschüttungen bei der Trinkwasseraufbereitung im Wasserwerk Langenau
Im Wasserwerk Langenau der Landeswasserversorgung wurde der für die Donauwasseraufbereitung zentrale Prozessschritt der Schnellfiltration mittels Versuchsanlage überprüft. Im Versuchsprogramm wurde unter anderem die Filterschüttung variiert. Untersucht wurden neben dem derzeitigen Zweischichtaufbau prinzipgleiche Varianten sowie Ein- und Dreischichtalternativen. Dabei wurde erkannt, dass die bestehende Zweischichtfiltration mit Hydroanthrazit und Quarzsand bereits eine ausgezeichnete Filtratqualität (Partikelabtrennung ist größer als 2 log-Stufen) bei optimaler Flockungsmittelzugabe gewährleistet. Durch eine Zweischichtschüttung mit variierten Schichthöhen oder - noch eindrucksvoller - durch eine Dreischichtvariante wären aber längere Filterlaufzeiten bei gleicher Aufbereitungssicherheit möglich.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Wasserwerk; Effektivität; Filter; Schüttung; Partikelfilter; Filtration; Versuchsanlage; Optimierung; Variantenvergleich; Schnellverfahren; Tabelle; Aufbereitungsanlage; Filteraufbau; Filterschicht; Flusswasser; Schichtaufbau; Kenntnisstand; Untersuchung; Formel; Diagramm; Filterwirkung; Laufzeit;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 152(2011)Nr.1, S.84-92, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Nierstenhöfer,Michael:
Statische Mischer zur Trinkwasser Aufbereitung
Statische Mischer werden in der Wasser- und Abwassertechnik für verschiedene Verfahrensschritte eingesetzt wie zum Beispiel für die Sauerstoffanreicherung von Trinkwasser. Das Ergebnis eines Verfahrens oder eines Prozesses wird durch das Mischen wesentlich beeinflusst. Die Anforderungen an die Wasserqualität erfordern Verbesserungen der Reinigungsverfahren. Für Mischaufgaben werden immer häufiger statische Mischer der U+A Process Engineering GmbH verwendet, da sich durch diese Art von Mischtechnologie viele Vorteile ergeben: große Werkstoffauswahl aus Kunststoff und Edelstahl keine beweglichen Teile, instandhaltungsfreies Funktionieren berechenbare Homogenität energieeffiziente Konzeption günstiges Preis-Leistungsverhältnis Ausbaubarkeit der Mischelemente Mischaufgaben: Gas/flüssig und flüssig/flüssig. Das grundlegende Ziel der Aufbereitung ist die Abgabe eines Trinkwassers, das auch beim Verbraucher den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Um dies zu gewährleisten, sind im Rahmen der Aufbereitung von z.B. Talsperrenwässern Qualitätsziele zu erreichen, die über die Forderungen der Trinkwasserverordnung hinausgehen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Talsperrenwasser; Rohwasser; Filtration; Flockungsmittel; Zugabe; Mischung; Mischer; Statisch;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2011)Nr.3, S.38-41, Abb.
ISSN: 1438-5716
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Mühleisen,Martin:
Strahlendes Wasser. Die Abtrennung von Radioisotopen aus Trinkwasser ist schwierig.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Versorgung; Wasser; Wassergewinnung; Trinkwasseraufbereitung; Gewässer; Radioaktivität; Filtration; Verfahrenstechnik; Atomkraftwerk; Unfall; Strahlenbelastung; Sonderabfall; Abfallbeseitigung;.
in Fachzeitschrift: Entsorga Magazin 30(2011)Nr.4, S.27-28, Abb.
ISSN: 0933-3754
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Winkelmüller,Michael:
Korrosionsschutzanlagen in Hausinstallationen bedürfen keiner UBA-Zulassung
1. Hausinstallation, bei denen zum Schutz der Wasserleitungen das Trinkwasser beeinflusst wird, müssen den allgemein anerkannten Regeln der Technik genügen (TrinkwV Par. 17). 2. Korrosionsschutzanlagen nach DIN EN 14095 in Hausinstallationen bedürfen keiner Aufnahme in die durch das Umweltbundesamt geführte Positivliste (TrinkwV Par. 11). Für ihre Überwachung sind die Gesundheitsämter zuständig. 3. Das Umweltbundesamt ist zuständig für Verfahren zur "Aufbereitung" von Trinkwasser. Aufbereitung ist die erstmalige Herstellung von Trinkwasser aus Rohwasser im Wasserwerk sowie die Behandlung in Hausinstallationen, die gezielt zur (Wieder-)Herstellung der Trinkwasserqualität dient (z. B. Desinfektion). 4. Für Trinkwasserbehandlungen in Hausinstallationen, die die Instandhaltung oder Sanierung der Rohrleitungen bezwecken, gelten die Anforderungen für "Werkstoffe und Materialien" (TrinkwV Par.
Schlagwörter zum Inhalt: Baurecht; Urteil; Rechtsstreit; Gebäudeausstattung; Umweltbundesamt; Trinkwasser; Stoff; Aluminium; Hausinstallation; Technik; DIN; Aufnahme; Überwachung; Verfahren; Aufbereitung; Herstellung; Rohwasser; Wasserwerk; Behandlung; Trinkwasserqualität; Desinfektion; Instandhaltung; Sanierung;.
in Fachzeitschrift: IBR Immobilien- & Baurecht 22(2011)Nr.7, S. 435
ISSN: 0941-5750
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Hagen,Klaus:
Entfernung von Radionukliden aus Rohwasser
Uran, Radium und Radon kommen in unterschiedlichen Konzentrationen in Grund- und Quellwässern vor. Hinsichtlich des Urans ist geplant, in Deutschland einen Grenzwert von 10 My in der Trinkwasserversorgung zu verankern. Aus diesem Grund werden verschiedene Forschungsvorhaben zum Thema Uranentfernung durchgeführt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Rohwasser; Uran; Radionuklid; Wasseraufbereitung; Radium; Radon; Grundwasser; Quellwasser; Forschungsvorhaben; Richtwert; Grenzwert; Schema; Elimination; Schadstoffentfernung; Adsorption; Aktivkohle; Flockung; Fällung; Enthärtung; Membranverfahren; Überblick; Trinkwasseraufbereitung; Verfahrensbeschreibung; Übersicht; Aufbereitungsverfahren; Verfahrenstechnik; Verfahrensablauf; Aufbereitungsanlage; Ionenaustauscher; Tabelle; Auslegung; Verfahrensvergleich; Anlagenkonzept;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 62(2011)Nr.5, S.66-70, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1436-6134
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Gawel,Erik:
Zur Konstruktion von Abgaben auf Wasserentnahmen
Elf Bundesländer erheben derzeit auf das Entnehmen oder Ableiten von Grund- bzw. Oberflächenwasser Wasserentnahmeentgelte. Der Beitrag untersucht die grundlegenden Funktionsprinzipien einer ökologisch lenkenden Entnahmeabgabe. Dabei werden wichtige Konstruktionsmerkmale der gegenwärtigen Entgeltgesetze der Länder geprüft.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Abgabe; Abgabenrecht; Bundesland; Landesgesetz; Ökologie; Grundwasserentnahme; Oberflächenwasser; Wasserentnahme; Funktionsprinzip; Konstruktionsmerkmal; Lenkungsmaßnahme; Umwelt; Ressource; Gesetzgeber; Privatperson; Privathaushalt; Wasserhaushalt; Sondernutzung; Gerichtsurteil; Wassermenge; Bundesverfassungsgericht; Bemessungsgrundlage; Nutzung; Gewässerbenutzung; Erlaubnispflicht; Anreiz; Praxis;.
in Fachzeitschrift: Wasser und Abfall 13(2011)Nr.9, S.47-52, Lit.,Kt.
ISSN: 1436-9095
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Gawel,Erik; Fälsch,Marcel:
Wasserentnahmeentgelte zwischen Wassersparen und Wasserdargebot. Ist Ressourcenschonung eine sinnvolle Zielsetzung für Wasserentnahmeentgelte?
Die derzeit von 11 Bundesländern erhobenen Wasserentnahmeentgelte werden vielfach verkürzt als" Wassersparabgaben" wahrgenommen, deren ressourcenpolitische Notwendigkeit kritisch gesehen wird: Ausreichendes Wasserdargebot, erhebliche Folgekosten rückläufiger Wassernutzung in den technischen Infrastruktursystemen von Trinkwasserversorgung und Entwässerung sowie geringe Anreizeffekte stellten die Abgaben grundsätzlich in Frage. Der Beitrag geht diesen Einwänden nach und zeigt auf, dass Wasserentnahmeentgelte auch unter diesen Vorzeichen sinnvoller Bestandteil einer nachhaltigen Wasserwirtschaft sein können.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Wasserentnahme; Entgelt; Wasserverbrauch; Wassereinsparung; Wasserdargebot; Ressourcenschonung; Wasserknappheit; Abgabe; Klimawandel; Gewässergüte; Bewirtschaftung; Untersuchung; Bundesland; Diskussion; Notwendigkeit; Kosten; Finanzierung; Ökologie; Wasserhaushalt; Verfügbarkeit; Folgekosten; Infrastruktur; Infrastrukturkosten;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 152(2011)Nr.9, S.838-845, Lit.
ISSN: 0016-3651
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Kreuzer,Thomas:
Trinkwasseraufbereitung mit Ultrafiltration
Wenn Wasseraufbereitungsanlagen neu gebaut oder modernisiert werden, spielt die Ultrafiltrationstechnologie eine immer größere Rolle. Weltweit wird sie bei der Aufbereitung von Trinkwasser, Industriewasser, Abwasser und als Vorstufe bei der Meerwasserentsalzung eingesetzt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Ultrafiltration; Einsatzbereich; Marktentwicklung; Export; International; Aufbereitungstechnik; Aufbereitungsverfahren; Verfahrensbeschreibung; Trübung; Projektbeschreibung; Mikrobiologie; Praxisbeispiel; Effizienz; Verfahrensvergleich; Konventionell; Betrieb; Funktionsweise; Rohwasser; Filtration; Filtrationsverfahren; Rückspülung;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 62(2011)Nr.11, S.33-37 (4 S.), Abb.
ISSN: 1436-6134
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Brauch,Heinz-Jürgen:
Organische Spurenstoffe in Gewässern. Vorkommen und Bewertung
Organische Spurenstoffe werden aufgrund der erheblichen Fortschritte in der chemisch-analytischen Messtechnik in immer höherer Anzahl und immer geringeren Konzentrationen in Wasser- und Umweltproben gefunden. Ihr Vorkommen zeigt den weit verbreiteten Einsatz von chemischen Stoffen (Chemikalien) in unterschiedlichsten Produkten an, bedeutet aber nicht unmittelbar eine Gefährdung für die Umwelt und die Trinkwasserversorgung. Um mögliche Risiken einschätzen zu können, bedarf es transparenter und nachvollziehbarer Bewertungskonzepte, denen die Verbraucher Vertrauen entgegen bringen können. Dies kann nur durch eine offene Kommunikation und ein gemeinsames Handeln zwischen allen Interessensgruppen erfolgreich umgesetzt werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Fachbericht; Symposium; Spurenstoff; Organisch; Gewässer; Organischer Stoff; Abwasserreinigung; Wasserversorgung; Bewertungsmethode; Trinkwasserversorgung; Risikoanalyse; Wasserinhaltsstoff; Bewertungsverfahren; Konzentration; Schadstoffkonzentration; Aktivkohle; Testanlage; Diagramm; Arzneimittel; Kläranlage;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 152(2011)Nr.12, S.1206-1211, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Jekel,Martin; Bahr,Carsten; Schlitt,Volker; Stetter,Dieter:
Entfernung von Arsen, Nickel und Uran bei der Wasseraufbereitung
In Rohwässern der Trinkwasserversorgung können gelegentlich erhöhte Konzentrationen von Arsen, Nickel und Uran auftreten, wodurch die Grenzwerte überschritten werden (As 10 Myg/L, Ni 20 Myg/L, U 10 Myg/L, neue Trinkwasserverordnung 2011). Die Ursache des Auftretens ist meist geochemischer Natur. Für jeden Stoff existieren Verfahren zur Entfernung oder wurden dafür entwickelt. Neben konventionellen Techniken mit einem variablen Entfernungseffekt sind für die Nachrüstung vor allem Festbett-Sorptionsverfahren mit sehr hohen spezifischen Durchsätzen in Bettvolumen bis zum Durchbruch empfehlenswert. Für Arsen sind poröse Eisenhydroxidgranulate, für Nickel chelatbildende Ionentauscher und für Uran basische Ionenaustauscher erfolgreich im Einsatz. Bei Nickel- und Uranentfernungsanlagen kann durch eine chemische Regeneration das Sorptionsmaterial wieder verwendet werden. Beladene Eisenhydroxide werden bei der Arsenentfernung sachgerecht abgelagert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung; Arsen; Nickel; Uran; Entfernung; Schadstoffentfernung; Grenzwert; Eisen; Rohwasser; Sorption; Sorptionsanlage; Festbettreaktor; Aufbereitungsverfahren; Ionentauscher; Hydroxid; Flockung; Trinkwasseraufbereitung; Schadstoffbelastung; Vorkommen; Schadstoffkonzentration; Trinkwasserverordnung; Herkunft; Verfahrensauswahl; Membranfiltration; Diagramm; Überwachung;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 152(2011)Nr.11, S.1070-1079, Abb.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Stauder,Stefan; Baldauf,Günther:
Karstwasseraufbereitung durch Ultra- und Nanofiltration
In Deutschland gewinnen Membranverfahren zur Trinkwasseraufbereitung an Bedeutung. Sie gewährleisten eine hohe Aufbereitungssicherheit bei stabilem und weitgehend automatisiertem Betrieb. Voraussetzung ist eine auf die örtlichen Randbedingungen abgestimmte Konzeption und Betriebsweise.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Karstwasser; Tabelle; Aufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Ultrafiltration; Schema; Membranverfahren; Trinkwasseraufbereitung; Rohwasser; Einsatzbereich; Voraussetzung; Wasserwerk; Enthärtung; Praxisbezug; Praxisbeispiel; Wirkungsweise; Wasserqualität; Trinkwasserqualität; Wasseraufbereitungsanlage; Ertüchtigung; Trinkwasseraufbereitungsanlage; Verfahrenstechnik; Trübung; Anlagenbeschreibung; Anlagentechnik; Wasserbeschaffenheit; Analyseergebnis; Prozessoptimierung; Betriebserfahrung;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 62(2011)Nr.12, S.44-48, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1436-6134
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Panglisch,Stefan; Tatzel,Andre; Kraus,Georges; Kolber,Isabelle; Schroeder,Christian; Lickes,Jean-Paul:
Modernisierung/Neubau der SEBES Trinkwasseraufbereitungsanlage Esch/Sauer. Praxis-Bericht von Pilotuntersuchungen mit Keramikmembranen
Pilotuntersuchungen zur Modernisierung einer Talsperrenwasseraufbereitung haben gezeigt, dass mit keramischen Membranen sehr hohe Ausbeuten und Membranflüsse bei gleichzeitig nur geringem Chemikalienverbrauch erreichbar sind. Unter der Voraussetzung einer etwa doppelten Lebenserwartung im Vergleich zu polymeren Membranen, könnten die erzielten Werte durchaus die höheren spezifischen Kosten der Keramikmembranen ausgleichen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Talsperre; Membran; Wasseraufbereitungsanlage; Trinkwasseraufbereitung; Keramik; Talsperrenwasser; Modernisierung; Praxisbezug; Pilotversuch; Praxiserfahrung; Lebenserwartung; Aufbereitungsanlage; Kosten; Aufbereitungstechnik; Wirtschaftlichkeit; Stand der Technik; Versuchsdurchführung; Langzeitversuch; Großversuch; Rohwasser; Wasserqualität; Verfahrensauswahl; Versuchsanlage; Filtration; Rückspülung; Filtrationsverfahren; Membranfiltration; Untersuchungsergebnis;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 152(2011)Nr.12, S.1196-1201, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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43. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft "Perspektiven und Risiken" , 17. bis 19. März 2010 in der Messe Essen Ost
Vom 17. bis zum 19. März 2010 fand die 43. ESSENER TAGUNG für Wasser- und Abfallwirtschaft in der Messe Essen Ost statt. Die Tagung ist seit vielen Jahren die wichtigste deutsche Veranstaltung im Bereich Wasser- und Abfallwirtschaft und stand 2010 unter dem Leitthema "Perspektiven und Risiken". Die Vorträge und Diskussionsrunden behandelten sowohl aktuelle Themen der Wasser- und Abfallwirtschaft als auch wissenschaftliche Fragen. In Ergänzung zu den Fachvorträgen fanden eine Fachausstellung und ein Technologieforum statt. Zwei Fachexkursionen boten den Teilnehmern zusätzlich die Möglichkeit, interessante Objekte aus dem Bereich der Abwasserbehandlung und Trinkwasserversorgung vor Ort kennen zu lernen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Wasserwirtschaft; Abfallwirtschaft; Klimaänderung; Gewässerschutz; Wasserversorgung; Trinkwasser; Wasseraufbereitung; Wasserrahmenrichtlinie; Filtration; Kläranlage; Rückgewinnung; Phosphor; Klärschlamm; Entsorgung; Bioabfall; Verwertung; Niederschlagswasser; Risikoanalyse; Risiko;.
Aachen: 2010., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-938996-26-3
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 220
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 43
Essen (Deutschland, Bundesrepublik), 17.-19. März 2010.
Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
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Krause,Steffen; Obermayer,Andreas:
Möglichkeiten der Prognose von Membranfouling
Aus dem Betrieb von großtechnischen Anlagen und Pilotanlagen zur Ultrafiltration ist bekannt, dass die Verblockung der eingesetzten Membranen und damit auch die Prozessstabilität maßgeblich von der Rohwasserbeschaffenheit und den Betriebseinstellungen beeinflusst werden. Die Verblockung der Membranen wird als Fouling bezeichnet und durch Kolloide, Schwebstoffe, Metalloxidhydrate und gelöste organische Wasserinhaltsstoffe verursacht. Bei der Errichtung größerer Aufbereitungsanlagen werden daher oft Pilotversuche durchgeführt, um geeignete Membranen und optimale Betriebsbedingungen zu ermitteln. Alternativ dazu können die Auswahl der Membranen und die Festlegung der Betriebsbedingungen über Erfahrungswerte auf der Basis der Rohwasserbeschaffenheit erfolgen. Gerade bei kleinen Anlagen liegen derartige Rohwasseranalysen oft nur in einem unzureichenden Umfang vor. Pilotversuche sind bei Anlagen mit einer Aufbereitungskapazität von weniger als 50 cbm/h in der Regel jedoch wirtschaftlich nicht vertretbar. Um die Planungssicherheit bei kleinen Anlagen zu erhöhen, wurde im Rahmen des vom Bayerischen Landesamt für Umwelt geförderten mehrjährigen Projektes "Charakterisierung von Rohwässern bezüglich ihrer Eignung für die Aufbereitung mit Membranverfahren" ein Bewertungsverfahren entwickelt, das im Beitrag vorgestellt wird.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasseraufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Ultrafiltration; Membranverfahren; Aufbereitungsanlage; Betriebsverhalten; Membranfouling; Schadensursache; Rohwasser; Wasserinhaltsstoff; Inhaltsstoff; Beschaffenheit; Eignung; Bewertungsverfahren; Untersuchungsmethode; Laborversuch; Messwert; Auswertung; Diskriminanzanalyse;.
In: Tagungsband zum Seminar Wasserversorgung. Politik, Wirtschaftlichkeit, Anlagentechnik. Hrsg.: Univ. der Bundeswehr München, Institut für Wasserwesen
Aachen: Shaker 2010. S. I1-I13, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-8322-9563-9
= Mitteilungen - Institut für Wasserwesen, Universität der Bundeswehr München; 110
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Panglisch,Stefan; Krause,Steffen:
Einzelwasserversorgungen. Gefährdungen und Schutz
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Einzelwasserversorgung; Wasserversorgungsanlage; Kleinanlage; Bestandsaufnahme; Statistik; Rohwasser; Wasserqualität; Verunreinigung; Gefährdung; Schutzmaßnahme; Schutzzone; Brunnen; Sanierung; Wasseraufbereitung; Aufbereitungsanlage; Anforderung;.
In: Tagungsband zum Seminar Wasserversorgung. Politik, Wirtschaftlichkeit, Anlagentechnik. Hrsg.: Univ. der Bundeswehr München, Institut für Wasserwesen
Aachen: Shaker 2010. S. E1-E12, Abb.,Lit.
ISBN: 978-3-8322-9563-9
= Mitteilungen - Institut für Wasserwesen, Universität der Bundeswehr München; 110
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Günthert,F.W.; Krause,S.; Obermayer,A.:
Charakterisierung von Rohwässern bezüglich ihrer Eignung für die Aufbereitung mit Membranverfahren
Ziel des Vorhabens war es, die Möglichkeiten einer Charakterisierung von Rohwasser hinsichtlich seiner Eignung zur Membranaufbereitung zu untersuchen. Hierfür sollten primär bereits vorhandene und erprobte Verfahren genutzt werden, welche sich bereits, teilweise in anderen Bereichen, etabliert haben. Es konnte gezeigt werden, dass diese Verfahren nicht direkt übertragen werden können, sondern einer Anpassung und teilweisen Weiterentwicklung bedürfen. So konnte der im Bereich der Umkehrosmose gebräuchliche Silt Density Index (SDI) nur mit einem anderen Filtermaterial und durch Umbauten an den handelsüblichen Geräten sinnvoll genutzt werden. Für den Modified Fouling Index (MFI) wurde ein eigener Versuchsstand aufgebaut, welcher mit kurzen Stücken von Ultrafiltrationsfasern betrieben werden kann. Die Ergebnisse beruhen auf Untersuchungen an 11 unterschiedlichen Anlagen aus 7 hydrogeologischen Räumen Bayerns. Es war geplant, diese Untersuchungen durchzuführen, wenn auf Grund der Witterungsverhältnisse (lang anhaltender Starkregen oder Schneeschmelze) starke Belastungen der Anlagen durch hohen Trübungs- und/oder TOC-Gehalt zu erwarten sind, da es gerade diese Situationen sind, die über eine Aufbereitbarkeit des Wassers mit der Membrantechnik entscheiden können. Diese Witterungsverhältnisse blieben im entscheidenden Projektzeitraum jedoch weniger stark ausgeprägt als üblich oder fielen sogar ganz aus. Die vorliegenden Untersuchungen basieren somit auf Belastungssituationen die nicht den maximalen Anlagenbelastungen entsprechen. Eine Verdichtung der Untersuchungen bei höheren Anlagenbelastungen würde die Aussagefähigkeit des Verfahrens deutlich verbessern.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Verfahren; Aufbereitungsverfahren; Membranverfahren; Rohwasser; Eignung; Versuch; Pilotversuch; Ultrafiltration; Anlage; Aufbereitungsanlage; Planung;.
Aachen: Shaker 2010. 110 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-8322-9243-0
= Mitteilungen - Institut für Wasserwesen, Universität der Bundeswehr München; 105
Hrsg.: Univ. der Bundeswehr München, Institut für Wasserwesen
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Castell Exner,Claudia; Zenz,Thomas:
Klimawandel und Wasserversorgung
Auswirkungen des Klimawandels und mögliche Anpassungsstrategien - eine Information der DVGW-Lenkungskomitees 1 "Wasserwirtschaft, Wassergüte, Wasserwerke" und 2 "Wasserversorgungssysteme".
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; DVGW; Wasserdargebot; Auswirkung; Fließgewässer; Grundwasser; Klimaänderung; Klimawandel; Trockenzeit; Trockenperiode; Wasserwirtschaft; Versorgungswirtschaft; Ressourcenschutz; Temperaturanstieg; Management; Versorgungsunternehmen; Wassergewinnung; Wasserverteilung;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 61(2010)Nr.3, S.20-23, Abb.
ISSN: 1436-6134
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Wisotzky,Frank; Jakschik,Sebastian; Denzig,Dorothea:
Herkunft und Dauer einer EDTA-Belastung im Grundwasser zweier Trinkwassereinzugsgebiete
Im Grundwasser zweier benachbarter Trinkwassereinzugsgebiete wurde die Herkunft einer EDTA-Belastung untersucht. Entnommene Wasserproben von flachen, tiefen und Mehrfachmessstellen sowie Multi-Level-Messstellen und Brunnen ließen eine Belastung des tieferen Grundwassers bis zu maximal 55 µg/L erkennen. Oberflächennahe Grundwasserproben waren mit Werten < 10 µg/L nur gering belastet. Eine Altersdatierung durch Untersuchung auf Tritium (3H) und SF6 zeigte, dass EDTA-belastetes Grundwasser eine mittlere Verweilzeit > 15 Jahre aufwies und dass damit eine alte EDTA-Belastung vorliegt. Eine EDTA-Belastungsfahne konnte im tieferen Bereich des Grundwassers mit einer Länge von circa 2,2 km im größeren Trinkwassereinzugsgebiet konstruiert werden. Die Belastungsfahne beginnt im Bereich des Flusses im Umfeld eines alten Kläranlagenablaufes. Durch zwei Stauwehre wurde belastetes Flusswasser in den Grundwasserleiter infiltriert und sorgte durch Uferfiltration wahrscheinlich für die beobachtete EDTA-Belastung im Grundwasser.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Hydrogeologie; Uferfiltration; Dünger; Trinkwassergewinnung; Einzugsgebiet; Grundwasserbelastung; Ethylen; Landwirtschaft; Landwirtschaftliche Bodennutzung; Wasserprobe; Grundwasserleiter; Grundwasserverunreinigung; Herkunft; Entstehung; Schadstoffkonzentration; Wasseranalyse; Gülle; Untersuchungsgebiet; Untersuchungsmethode; Brunnen; Diagramm;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 151(2010)Nr.3, S.278-284, Abb.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Lipp,Pia; Tiehm,Andreas; Müeler,Simone; Wittland,Clemens:
Einflussfaktoren auf weitergehende Spurenstoffentfernung. Abwasserbehandlung durch Membranbioreaktoren
BMBF-Forschungsprogramm SMART: Gereinigtes Abwasser soll im Aquifer gespeichert werden können, ohne das natürliche Grundwasser zu gefährden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserbehandlung; Inhaltsstoff; Spurenstoff; Entfernung; Reinigungsverfahren; Membranverfahren; Bioreaktor; Aktivkohle; Wiederverwendung; Grundwasseranreicherung;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2010)Nr.5, S.14-18, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1438-5716
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Schmidt,Torsten; Lutze,Holger; Merkel,Wolf:
Möglichkeiten und Grenzen oxidativer Verfahren in der Trinkwasseraufbereitung und Abwasserbehandlung
Oxidative Prozesse spielen seit Jahrzehnten eine zentrale Rolle in der Trinkwasseraufbereitung und Abwasserbehandlung zur Desinfektion und Voroxidation. In den letzten Jahren ist zunehmend die Eliminierung organischer Spurenstoffe in den Vordergrund getreten. Der Beitrag stellt den aktuellen Wissensstand zu den verschiedenen Oxidationsprozessen, Untersuchungsergebnisse aus der Aufbereitung von Trinkwasser und Abwasserbehandlung sowie zur Toxizität der gebildeten Oxidationsprodukte vor.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Oxidation; Chlor; Abwasserbehandlung; Aufbereitungsverfahren; Desinfektion; Wissensstand; Stand der Technik; Überblick; Übersicht; Ozon; Untersuchungsergebnis; Toxizität; Chlordioxid; Ozonierung; Inhaltsstoff; Organisch; Organischer Stoff; Schutzziel; Rohwasser; Wirksamkeit; Verfahrensbewertung; Transformation; Transformationsprozess; Zukunftsperspektive; Diagramm; Wasserwerk; Kläranlage; Praxisbezug; Nebenprodukt; Verfahrenstechnik; Oxydation;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 61(2010)Nr.6, S.20-25, Abb.,Lit.
ISSN: 1436-6134
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Sjoerdsma,Peter; Paassen,Jacques; Hermans,Monica:
Vollständige Ammoniumumwandlung durch Sauerstoffzuführung
Im Wasserwerk Spannenburg wird belüftetem Rohwasser reiner Sauerstoff zugeführt, um eine vollständige Ammoniumumwandlung in der ersten Schnellfilterstufe zu erreichen und so das Nachwachsen von Bakterien und tierischen Organismen im Trinkwassernetz zu vermeiden. Diese Vorgehensweise ist einmalig in den Niederlanden und vermutlich auch einmalig in der ganzen Welt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserwerk; Ammonium; Sauerstoffzufuhr; Umwandlung; Filter; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Rohwasser; Verfahrenstechnik; Wasserinhaltsstoff; Wasserzusammensetzung; Filteranlage; Sauerstoffanreicherung; Sauerstoffeintrag; Belüftungsanlage; Überlauf; Gerinne; Gerinne(offen); Lufteintrag; Funktionsweise; Betriebserfahrung;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 61(2010)Nr.5, S.32-36, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1436-6134
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Bode,Harro; Grünebaum,Thomas; Klopp,Ralf:
Anthropogene Spurenstoffe aus Kläranlagen. Tl. 2. Maßnahmen bei der Abwasserbehandlung; Möglichkeiten, Notwendigkeiten und Voraussetzungen (dt.;Ref.dt.,engl.)
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Kommunal; Spurenstoff; anthropogen; Kläranlage; Ozonung; Adsorption; Aktivkohle; Gewässerschutz;.
in Fachzeitschrift: KA Korrespondenz Abwasser, Abfall 57(2010)Nr.3, S.240-244, Abb.,Lit.
ISSN: 1866-0029
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Abegglen,Christian; Böhler,Marc:
Mikroverunreinigungen reduzieren
Mit der Adsorption an Pulveraktivkohle - PAK- und der Ozonung stehen zwei Verfahren zur Verfügung, die organische Spurenstoffe in Abwasserreinigungsanlagen - ARA - weitgehend eliminieren können. Welches Verfahren für welche ARA geignet ist, muss im Einzelfall geklärt wwrden. Aufgrund der Erfahrungen im In und Ausland sind grundsätzlich beide Verfahren reif für die großtechnische Anwendung, obwohl noch nicht alle Fragen restlos geklärt sind. Forschungsbedarf gibt es vor allem im Bereich Materialwahl und Steuerung/Regelung, bei der PAK zusätzlich bei der Abtrennung und Schlammbehandlung.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasser; Verunreinigung; Gewässerschutz; Ozonung; Adsorption; Aktivkohle; Abwasserreinigung; Verfahren;.
in Fachzeitschrift: Tec 21 136(2010)Nr.36, S.20-23, Abb.
ISSN: 1424-800X
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Rommel,Ernst:
Zentrale Aufbereitungsanlagen zur Nutzung kleinerer Quellwasser vorkommen im ländlichen Raum
Der Bau von dezentralen Kleinstwasserwerken zur Beseitigung von mikrobiellen Problemen und zur Reduzierung der Wasserhärte ist relativ teuer und schwierig im technischen Betrieb. Der Zweckverband Wasserversorgung Nordostwürttemberg (NOW) hat zwischenzeitlich mit insgesamt 21 Kommunen und Zweckverbänden Kooperationen gebildet mit dem Ziel, die kleinen Quellwasservorkommen im ländlichen Raum stärker als bisher zu nutzen, die mikrobiellen Verunreinigungen zu entfernen und die Wasserhärte zu reduzieren. Dies wird in zwei regionalen Wasserwerken mit Ausbaukapazitäten von jeweils etwa 120 L/s möglich sein. Der Verbund der Regionalwasserwerke mit der Fernwasserversorgung bietet eine hohe Versorgungssicherheit und verbessert die Wasserqualität ganz erheblich.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Aufbereitungsanlage; Zentrale; Karte; Wasseraufbereitungsanlage; Ländlicher Raum; Quellwasser; Enthärtung; Wasserenthärtung; Filtration; Ultrafiltration; Wasserwerk; Aufbereitungsverfahren; Kleinanlage; Kleinstanlage; Verunreinigung; Mikrobiologie; Zweckverband; Kooperation; Regional; Versorgungssicherheit; Verbund; Wasserqualität; Fernwasserversorgung; Trinkwasserqualität; Rohwasser; Kosten; Qualitätsverbesserung; Einzugsgebiet; Wasserdargebot; Tabelle; Versorgungsgebiet; Mitgliedschaft; Wirtschaftlichkeit; Betriebskosten; Kostenumlegung;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 151(2010)Nr.7/8, S.734-739, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Haakh,Frieder:
Organische Spurenstoffe - eine neue Herausforderung für die Wasserversorgung?
Aufgrund des Fortschritts der Trinkwasseranalytik werden immer mehr organische Spurenstoffe in den Trinkwasserressourcen nachgewiesen. Wesentliche Belastungsquellen sind das Abwasser und diffuse Einträge. Mittels moderner Non-Target-Analytik können heute im Abwasser über eintausend Spurenstoffe nachgewiesen werden, in gut geschützten Grundwässern etwa 50. Erstmals konnten für das Wasserwerk Langenau und die komplexen Aufbereitungsschritte dort die Transformationsprozesse bei organischen Spurenstoffen, insbesondere bei der Ozonung, quantifiziert werden. Die Überwachungsbehörden und die Öffentlichkeitsarbeit der Versorgungsunternehmen sind gefordert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Herausforderung; Organischer Stoff; Spurenstoff; Gewässerschutz; Analytik; Trinkwasserschutz; Wasserwerk; Ozonung; Wasseraufbereitung; Untersuchung; Studie; Projektbeschreibung; Nachweisverfahren; Tabelle; Wasserprobe; Analyseverfahren; Stoffeintrag; Toxisch; 3d-System; Abwasser; Ressourcenschutz; Messergebnis; Trinkwasseraufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Überblick; Identifizierung; Öffentlichkeitsarbeit;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 151(2010)Nr.7/8, S.740-748, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Straßenablauffilter für einen wirkungsvollen Gewässerschutz
Obwohl längst nachgewiesen ist, dass die Einträge des Niederschlagswassers aus dem Trennsystem einen maßgeblichen Anteil an der Gewässerverschmutzung haben, wird in den meisten Fällen das Niederschlagswasser ohne Reinigung in die Gewässer eingeleitet. Um die Gewässerqualität in Zukunft weiter verbessern zu können, ist es aber erforderlich, in diesem Bereich mehr zu tun. Erste Schritte in dieser Richtung sind zu erkennen, denn in den letzten Jahren wurden zunehmend dezentrale Lösungen zur Niederschlagswasserbehandlung entwickelt. Dazu gehören sowohl Infiltrationssysteme wie das Mulden-Rigolen-System oder das INNOLET-System als auch technische Schachtfilteranlagen, die in die Straße integriert werden können. Dieser Bericht befasst sich mit dem System INNOLET, einer Nachrüstmethode für vorhandene Straßenabläufe. Hier erfolgt die Reinigung des Straßenablaufwassers über Sedimentation und Filtration mit dem Ziel, hoch belastetes Straßenablaufwasser getrennt von den übrigen Quellen vor Eintrag in das Gewässer zu reinigen.
Schlagwörter zum Inhalt: Strassenbau; Straßenentwässerung; Entwässerungsanlage; Bauteil; Ablauf; Straßenablauf; Regenwasser; Reinigung; Filter; Filtration; Sedimentation; Nachrüstung; Gewässerschutz;.
in Fachzeitschrift: KA-Betriebs-Info 40(2010)Nr.4, S.1776-1779, Abb.,Tab.
(Beil.zu KA Korrespondenz Abwasser, Abfall) - ISSN: 1866-0029)
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Aigner,Detlef; Mathias,Andreas; Kunau,Jan:
Optimierung der Chemikalieneinmischung im Wasserwerk Wienrode
Die Betreiber von Wasserversorgungsanlagen sind nach der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) gesetzlich zur Einhaltung bestimmter lndikatorparameter-Grenzwerte beim Trinkwasser verpflichtet. Erfüllt das Rohwasser die hohen Anforderungen nicht, muss es entsprechend aufbereitet werden. Am Beispiel einer hybriden Modellierung, einer Kombination aus einem numerischen und physikalischen Modell, wird die Möglichkeit aufgezeigt, eine auf eine bestimmte Anlage abgestimmte, optimale und dauerhafte Lösung für die Chemikalieneinmischung zu finden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserwerk; Hybrid; Chemikalie; Chemikalienzugabe; Beimischung; Rohwasser; Umbau; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Wasserqualität; Modelldarstellung; Modell(hydraulisch); Modell(numerisch); Dosierung; Wasserhärte; Modellversuch; Anlagenoptimierung; Vermischung; Kalkstein; Verkalkung; Kalkzugabe; Optimierung; Variantenvergleich; Zugabe; Betriebserfahrung;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 61(2010)Nr.9, S.24-27, Abb.,Lit.
ISSN: 1436-6134
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Müller,Andrea; Hörsken,Michael:
Größte Nanofiltration in Deutschland zur Aufbereitung von Grundwasser und Uferfiltrat zu Trinkwasser. Wassergewinnung
Wasserwerk Löhnen der Stadtwerke Dinslaken GmbH wurde im Frühjahr 2010 Deutschlands größte Nanofiltrationsanlage im Bereich der kommunalen Trinkwasserversorgung eingeweiht. Die Stadtwerke Dinslaken GmbH hat bisher ihr Grundwasser lediglich zentral enthärtet und entkarbonisiert. Durch Bergsenkungen im Wassergewinnungsgebiet ist nun jedoch im Rohwasser ein steigender Anteil von Uferfiltrat des Rheins aufzubereiten. Um die Trinkwasserqualität nachhaltig sicherstellen zu können, musste ein neues Aufbereitungskonzept entwickelt werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wassergewinnung; Grundwasser; Uferfiltrat; Trinkwasseraufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Filtration; Nanofiltration; Verfahrenstechnik; Anlage; Planung; Bauausführung; Betrieb;.
in Fachzeitschrift: bbr Fachmagazin für Brunnen- und Leitungsbau 61(2010)Nr.9, S.48-53, Abb.,Tab.
ISSN: 1611-1478
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Stoll,Günther; Pöpperl,Markus:
Einsatz von Enthärtungsanlagen bei schwankenden Rohwasserhärten
Üblicherweise wird bei der Inbetriebnahme einer Enthärtungsanlage beim Kunden vor Ort durch den Fachhandwerker die Härte des zu behandelnden Wassers manuell bestimmt und dann in die elektronische Steuerung der Enthärtungsanlage eingegeben. Dadurch wird sichergestellt, dass die Enthärtungsanlage bei den optimalen Bedingungen betrieben wird, so dass Salzverbrauch und Abwasserverbrauch minimiert und die Umwelt somit geschont wird.
Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Wasserhärte; Wasserenthärtung; Leitfähigkeit; Elektrisch; Rohwasser; Enthärtungsanlage; Daten(technisch); Wasserversorgungsunternehmen; Weichheit; Wasserbehandlung; Wasseraufbereitung; Herstellerinformation; Herstellerangabe; Sulfatgehalt; Wasserchemie; Salzgehalt; Sanitärbauteil;.
in Fachzeitschrift: HLH Lüftung/Klima, Heizung/Sanitär, Gebäudetechnik 61(2010)Nr.9, S.59-61, Abb.
ISSN: 1436-5103
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Schmidt,Torsten C.; Lutze,Holger; Merkel,Wolf:
Möglichkeiten und Grenzen oxidativer Verfahren in der Wasseraufbereitung (Trinkwasser, Abwasser)
Oxidative Prozesse spielen seit Jahren eine zentrale Rolle in der Wasseraufbereitung zur Desinfektion und Voroxidation. In den letzten Jahren ist zunehmend die Eliminierung organischer Spurenstoffe in den Vordergrund getreten. Der Artikel stellt den aktuellen Wissensstand zu den verschiedenen Oxidationsprozessen, Untersuchungsergebnisse aus der Aufbereitung von Trinkwasser und Abwasser sowie zur Toxizität der gebildeten Oxidationsprodukte vor.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasseraufbereitung; Abwasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Oxidation; Stand; Aufbereitungsverfahren; Verfahrensbeschreibung; Übersicht; Überbrückung; Wissensstand; Chlor; Chlordioxid; Ozon; Hygiene; Desinfektion; Mikroorganismus; Chlorung; Toxikologie; Toxisch; Wasserqualität; Gewässerschutz; Ozonung; Untersuchungsergebnis; Organischer Stoff; Schutzziel; Verfahrensablauf; Abwasserbehandlung; Reinigungsverfahren;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 151(2010)Nr.9, S.874-880, Abb.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Wnuk,Ralf; Schlichter,Bernhard; Mehlem,Peter; Schnur,Elke:
Sandige Angelegenheit. Standzeitverlängerung von Kerzenfiltern vor Umkehrosmoseanlagen durch Rückspülfilter
Die optimierte Rohwasservorbehandlung ist eine wichtige Voraussetzung für die zuverlässige und wirtschaftliche Wasserentsalzung mithilfe druckgetriebener Membranverfahren, wie z.B. Nanofiltration bzw. Umkehrosmose. Hauptziel der vorliegenden Studie war daher die Erprobung und Evaluierung eines automatischen Rückspülfilters in der Vorfiltration für die Trinkwassergewinnung aus Brack- und Meerwasser.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung; Brauchwasserversorgung; Entsalzung; Rohwasser; Membranfilter; Meerwasserentsalzung; Membranfiltration; Rückspülung; Studie; Spülverfahren; Brackwasser; Filtertechnik; Untersuchung; Sand; Umkehrosmose; Nanotechnologie; Sandfiltration; Pilotversuch; Einsatzbereich; Automatisierung; Produktbeschreibung; Sandvorspülung; Lebensdauer; Partikelfilter; Praxiserfahrung; Erprobung; Betriebserfahrung;.
in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 54(2010)Nr.4, S.35-37, Abb.,Lit.
ISSN: 0938-8303
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Panglisch,Stefan; Tatzel,Andre; Kolber,Isabelle; Schroeder,Christian; Lickkes,Jean Paul:
Einsatz von Keramikmembranen zur Talsperrenwasseraufbereitung
Pilotuntersuchungen zur Modernisierung einer Talsperrenwasseraufbereitung haben gezeigt, dass mit keramischen Membranen sehr hohe Ausbeuten und Membranflüsse bei gleichzeitig nur geringem Chemikalienverbrauch erreichbar sind. Unter der Voraussetzung einer etwa doppelten Lebenserwartung im Vergleich zu polymeren Membranen könnten die erzielten Werte durchaus die höheren spezifischen Kosten der Keramikmembranen ausgleichen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung; Talsperre; Talsperrenwasser; Keramik; Keramikerzeugnis; Membran; Membrantechnik; Aufbereitungsverfahren; Pilotanlage; Untersuchung; Chemikalienzugabe; Lebenserwartung; Kosten; Kosten-Nutzen-Analyse; Einsatzbereich; Wasserwerk; Rohwasser; Modernisierung; Verfahrenstechnik; Verfahrensbeschreibung; Aufbereitungstechnik; Tabelle; Versuchsergebnis; Filter; Filtration; Filtrationsverfahren; Ultrafiltration; Mikrofiltration; Materialwahl; Keramischer Überzug; Keramisches Produkt; Versuchsanlage;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 61(2010)Nr.11, S.20-24, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1436-6134
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Schulz,Hilmar:
Schlacht gegen Schlamm. Entwässerung
Schlamm liebt niemand. Er behindert Wasserstraßen, verlandet Seen oder ist schlicht ein kommunales Abfallproblem. Bislang wird die dickflüssige Masse zu Spülfeldern und Becken transportiert und dann entwässert - insgesamt eine ziemlich langwierige und aufwendige Prozedur, die noch dazu umweltfeindlich ist und obendrein teuer zu stehen kommen kann. Schlanker geht es mit einer neuen Methode an, die jetzt in Verden erste Tests durchlaufen hat. Erfolgreich, wie berichtet wird.
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Gewässerschutz; Wasserstraße; Ausbaggerung; Schneidkopfsaugbagger; Schlammentwässerungsanlage; Sediment; Schlammeindickung; Polymerzusatz; Siebgewebe; Geotextil; Filterung; Baggergut; Aufbereitung; Testbericht;.
in Fachzeitschrift: Binnenschifffahrt 65(2010)Nr.11, S.45-46, Abb.
ISSN: 0939-1916
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Freier,Karin; Heiser,Anke; Gernke,Ute:
Steigende Huminstoffeinträge in Trinkwassertalsperren - Belastung aus naturbelassenen Standorten
Steigende Huminstoffeinträge in Trinkwassertalsperren führen zunehmend zu Schwierigkeiten bei der Trinkwasseraufbereitung im Wasserwerk. Der Beitrag erläutert am Beispiel der sächsischen Trinkwassertalsperre Carlsfeld die Problematik, nennt potenzielle Ursachen und stellt Maßnahmen des Talsperrenbetreibers zur Verringerung der Einträge vor.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Talsperrenwasser; Huminstoff; Stoffeintrag; Ursache; Standort; Trinkwassertalsperre; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Untersuchung; Anlagenbeschreibung; Objektbeschreibung; Graben; Ursachenermittlung; Eintragung; Gegenmaßnahme; Natürlich; Natürliche Umwelt; Einzugsgebiet; Ländlicher Raum; Wasserwerk; Rohwasser; Wasserqualität; Organischer Stoff; Hydrologie; Wasseraufbereitung; Wasseraufbereitungsanlage; Messung; Verwaltung; Betreiber; Bewirtschaftung; Naturschutz; Zulauf; Gewässerzustand;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 61(2010)Nr.11, S.8-13, Abb.,Lit.
ISSN: 1436-6134
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Dexheimer,Kai; Averesch,Nadine; Schmedding,Hilger:
Mikroschadstoffe im Grundwasser
Die Wasserversorger müssen das Roh- und Trinkwasser regelmäßig auf mikrobiologische, physikalische und anorganische Parameter untersuchen. Zur Ermittlung potenzieller Risiken kann es notwendig werden, zusätzlich auch auf komplizierte organische Mikroschadstoffe untersuchen zu lassen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Grundwasserqualität; Untersuchung; Analytik; Wasseranalyse; Wasserprobe; Spurenstoff; Rohwasser; Tabelle; Trinkwassergewinnung; Gewässerverschmutzung; Monitoring; Pflanzenschutzmittel; Metabolismus; Lysimeterversuch; Anbau; Grundwasserschutz; Arzneimittel; Rückstand; Chemikalie; Industrieabwasser; Schadstoffeintrag; Schadstoffgehalt; Perforation;.
in Fachzeitschrift: Wasser und Abfall 12(2010)Nr.12, S.45-48, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1436-9095
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Castell Exner,Claudia; Meyer,Volker:
Das Multi-Barrieren-Prinzip: Basis für eine sichere und nachhaltige Trinkwasserversorgung
Trinkwasser muss hygienisch einwandfrei sein. Dieser Leitsatz der deutschen Wasserversorgungswirtschaf wird in der Praxis mit dem so genannten "Multi-Barrieren-Prinzip" realisiert. Einem Ansatz, der im Kontext mit dem DVGW-Hinweis W 1001 "Sicherheit in der Trinkwasserversorgung - Risikomanagement im Normalbetrieb" sicherstellt, dass dem Verbraucher jederzeit hygienisch einwandfreies Trinkwasser in ausreichender Menge zur Verfügung steht.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Nachhaltigkeit; Sicherheit; Barriere; DVGW; Risikomanagement; Versorgungssicherheit; Ressourcenschutz; Hausinstallation; Wasserschutzgebiet; Trinkwasserschutzgebiet; Einzugsgebiet; Gewässerschutz; Brunnen; Schutzzone; Überwachungssystem; Wassergewinnung; Wasseraufbereitung; Rohrverbindung; Tabelle; Wasserleitung; Stagnation; Hygieneanforderung;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 61(2010)Nr.11, S.44-49, Abb.,Tab.
ISSN: 1436-6134
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Willmitzer,Hartmut; Große,Norbert; Mehling,Arnd; Nienhüser,Anita; Scharf,Wilfried; Stich,Bernd:
Bewertung und Bedeutung der Biofiltration des Zooplanktons zur Verbesserung der Wasserqualität in Talsperren
Die positive Wirkung des Zooplanktons auf die Wasserqualität ist vielfach nachgewiesen. Die Filtrationsleistung, insbesondere größerer Arten, kann zu einer wirksamen Reduktion des Phytoplanktons und somit zu einem geringeren Partikelgehalt des Wassers führen, was wiederum eine Senkung des Aufbereitungsaufwandes für das Rohwasser aus Talsperren bedeutet. Die Arbeitsgemeinschaft Trinkwassertalsperren e.V. (ATT) schloss im Jahr 2009 ein Projekt ab, in dem Planktondaten von 53 Talsperren diesbezüglich ausgewertet wurden. Es zeigt sich, dass der Parameter "Zooplankton" zur Bewertung des Potenzials der Biofiltration gut geeignet ist und dass eine gezielte Bewirtschaftung des Nahrungsnetzes neben der Vermeidung externer Nährstoffeinträge ein wesentlicher Bestandteil zur Stabilisierung der Rohwassergüte ist. Ein Verfahren zur Bewertung der Biofiltration in Talsperren, basierend auf mikroskopischen Zooplanktonanalysen, wird vorgestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Talsperre; Wasserqualität; Biofilter; Filtration; Plankton; Zooplankton; Wasserversorgung; Nahrung; Bewirtschaftung; Rohwasser; Qualitätsverbesserung; Talsperrenwasser; Filtermaterial; Untersuchung; Projektbeschreibung; Nährstoffeintrag; Krebs; Nährstoffzufuhr; Bewertungsverfahren; Phytoplankton; Probenahme; Laboruntersuchung; Tabelle; Untersuchungsergebnis; Klasseneinteilung; Wassergüte;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 151(2010)Nr.11, S.1070-1075, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Hausch,Karl:
Technologietransfer vom Bodensee zum Tanganjikasee
The urban water supply organisation of Bujumbura (the capital of Burundi) and the German "Lake Constance water supply" company ("Bodenseewasserversorgung" - BWV) use similar technical systems to produce safe drinking water. In both places, the water sources are big lakes (Lake Constance / Lake Tanganyika) and water has to be pumped from a very deep submarine level to a purification installation and then to the given drinking-water supply network. Because of severe technical and financial problems, the Burundian management asked BWV for assistance. With financial support from the German Development Assistance (GTZ), the necessary spare parts were delivered and accompanying training programmes were started. The technical knowledge of BWV was successfully transferred to the Burundian personnel and the water supply system of Bujumbura worked very well. Unfortunately, the very productive cooperation was interrupted by the Burundian Civil War. However, since the end of the war, both partners have been trying to restart the cooperation with the surviving personnel and new colleagues in order to renovate and update the damaged water facilities.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Wasserversorgung; Trinkwasseraufbereitung; See; Seewasser; Seewasserwerk; Pumpwerk; Versorgungsnetz; Konzeption; Entwicklungsland; Entwicklungshilfe; Bodenseewasserversorgung; Projektbericht;.
in Fachzeitschrift: Trialog (2010)Nr.105, S.26-28, Abb.
ISSN: 0724-6234
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Hesse,Sebastian; Baldauf,Günther:
Einfluss aufbereitungstechnischer Maßnahmen auf die Wasserbeschaffenheit
Die Ausführungen beschreiben die aufbereitungstechnischen Möglichkeiten zur Veränderung der Wasserbeschaffenheit im Hinblick auf die Hauptinhaltsstoffe mit dem Ziel einer Stabilisierung von Wässern zur Vermeidung korrosionschemischer Probleme bei deren Verteilung. Lösungsmöglichkeiten aus der Praxis werden an Fallbeispielen erläutert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung; Wasserbeschaffenheit; Wasserqualität; Aufbereitungsverfahren; Inhaltsstoff; Wasserinhaltsstoff; Korrosionsschutz; Tabelle; Wasserverteilung; Fallbeispiel; Stabilisierung; Trinkwasseraufbereitung; Entsäuerung; Entsalzungsverfahren; Natronlauge; Verfahrensauswahl; Anwendungsbereich; Übersicht; Diagramm; Wasserleitung; Wasserrohr; Rohrauskleidung; Wasserhärte; Stahlrohr; Chemische Eigenschaft; Rohwasser; Enthärtung; Salzgehalt; Fällungsverfahren;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 61(2010)Nr.12, S.6-11, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1436-6134
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DIN ISO 5667-5, Juni 2009. Wasserbeschaffenheit - Probenahme - Teil 5: Anleitung zur Probenahme von Trinkwasser aus Aufbereitungsanlagen und Rohrnetzsystemen (ISO 5667-5:2006).
Der in diesem Teil von ISO 5667 enthaltene Leitfaden beschränkt sich auf jene Fälle, bei denen das Wasser aus kommunalen oder vergleichbarenähnlichen Verteilungssystemen (einschließlich individueller privater Systeme) entnommen wird, bei denenwo die Vorbehandlung und/oder Qualitätsbewertung dazu führtergeben hat, dass das Wasser zum Trinken oder als Prozesstrinkwasser geeignet einzustufen ist. Speziell gilt dieser Teil von ISO 5667 für Wasser, das bezüglich eines jeglichen Verwendungsstadiums bis zur und einschließlich der Verbrauchsstelle in einem Verteilersystem kontinuierlich zugeführt wird. Das schließt die Verteilung innerhalb großer Gebäude ein, in denen ein zusätzliches Qualitätsmanagement für Wasser zweckmäßig sein könnte. Die folgenden Punkte sind Beispiele von Fällen, die im vorliegenden Dokument nicht behandelt werden: - Probenahme von Quellwasser, z. B. Grundwasser und Wasser aus Wasserfassungen (Staubauwerken); - Probenahme von Trinkwasser aus mobilen Versorgungsbehältern, das von der Trinkwasserversorgung aus diskontinuierlichen Quellen stammt (z. B. aus Tankfahrzeugen); - Probenahme aus großen Wasserspeichern Massenspeichern für Wasser in Luftfahrzeugen, der Eisenbahn und auf Schiffen; - Probenahme von Getränkeprodukten (einschließlich Tafelwasser) oder Lebensmittel, die Trinkwasser enthalten, das zu deren Herstellung verwendet wurde; - Probenahme aus Getränkeautomaten, die Getränke aus offenen Bechern/Tassen abgeben.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abwasseranlage; Abwasseraufbereitung; Abwasserbehandlung; Abwasserbehandlungsanlage; Abwasserreinigung; Abwasserreinigungsanlage; Analyse; Begriffe; Chemische Analyse; Definition; Einheitsverfahren; Lebensmittelindustrie; Probenahme; Probenahmeprotokoll; Probenahmeverfahren; Probenentnahme; Prüfung; Prüfverfahren; Rohwasser; Schlammuntersuchung; Trinkwasser; Wasser; Wasseraufbereitung; Wasseraufbereitungsanlage; Wasserbeschaffenheit; Wasserchemie; Wasserprobe; Wasserqualität; Wasseruntersuchung; Wasserverschmutzung; Wasserwerk; DIN ISO 5667-5;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2009. 26 S.
zum Literatur-Service
42. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft "Mikroschadstoffe in der aquatischen Umwelt" vom 18.-20.03.2009 in Aachen
Die 42. Essener Tagung stand unter dem Motto "Mikroschadstoffe in der aquatischen Umwelt". Diese umfangreiche Problematik wurde von verschiedenen Seiten beleuchtet. Es ging um Toxikologie, administrative Belange, Gewässerschutz, Eliminationsmöglichkeiten von Spurenstoffen, aber auch um Energieoptimierung auf Kläranlagen, Managementstrategien, Behandlung und Entsorgung von Klärschlamm und vieles mehr. Über 800 Experten kamen nach Aachen um gemeinsam Strategien für den Umgang mit Mikroschadstoffen in der aquatischen Umwelt zu entwickeln, sowie über weitere Themen zu Abfall, Trinkwasser, Wasserrahmenrichtlinie und Klärschlamm zu diskutieren.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserwirtschaft; Abwasserreinigung; Schadstoff; Mikrobe; Abfall; Behandlung; Verwertung; Richtlinie; Trinkwasser; Wasseraufbereitung; Energie; Energiebilanz; Wasserrahmenrichtlinie; Gewässerschutz; Klärschlamm; Entsorgung; Fachtagung; Kongress;.
Aachen: 2009. 685 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-938996-23-2
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 217
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 42
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), 18.-20. März 2009.
Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
zum Literatur-Service
Neue Herausforderungen an die Wassergütewirtschaft. ÖWAV-Seminar Wien, TU Wien, 18.-19. März 2009
Nach der hervorragenden Verbesserung der Gewässergüte in den vergangenen etwa 40 Jahren durch mechanisch-biologische Kläranlagen und Maßnahmen zur Vermeidung vieler Stoffströme an der Quelle hat sich in der Politik und Wirtschaft der Eindruck breit gemacht, Gewässerschutz sei eine Routineangelegenheit, die keiner weiteren intensiven Befassung mit dem Thema in Forschung, Entwicklung oder Förderung mehr bedarf. Dank großer Anstrengungen hat die Güte des Wassers in fast allen Gewässern Österreichs in den letzten Jahrzehnten tatsächlich erheblich zugenommen. Wo liegen also neue Herausforderungen, für die Lösungen gefunden werden müssen? Durch biologisch nicht oder schwer abbaubare Mikroschadstoffe, die zufolge unseres Umganges mit Arzneimitteln, Kosmetika, Haushaltschemikalien, Abwässer von Straßen und Dächern etc. ins Abwasser gelangen, ergeben sich neu gelagerte Themenbereiche. Eine verbesserte chemische Analytik erlaubt einen Nachweis in Gewässern und teilweise auch im Trinkwasser im geringsten Spurenbereich, was zu einer direkten Verknüpfung von Abwasserreinigung und Trinkwasseraufbereitung führt. Zusätzlich treten die hygienischen Anforderungen an die Gewässer vermehrt in den Fokus. Dias Symposium beschäftigte sich mit der Darstellung des weltweit stark steigenden Standes des Wissens und der Erfahrung um diese Stoffen und hygienische Aspekte sowie der Entfernung durch neue Reinigungstechniken. Vortragende aus Deutschland und Österreich präsentierten aus der Sicht der Forscher, Betreiber und Behörden das Thema, von dem alle Handelnden im Bereich Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und Gewässerschutz gleichermaßen betroffen sind.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Wasserwirtschaft; Güteschutz; Gewässergüte; Wasseraufbereitung; Abwasserreinigung; Gewässerschutz; Verfahrenstechnik; Symposium; Fachtagung;.
Wien: 2009. XX,290 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-85234-104-0
= Wiener Mitteilungen Wasser, Abwasser, Gewässer; 212
Hrsg.: TU Wien, Institut für Wassergüte, Ressourcenmanagement und Abfallwirtschaft
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Müller,Uwe; Göttsche,Ralf:
Überblick über den Einsatz von Nanofiltrations- und Niederdruckumkehr-Osmoseanlagen in der öffentlichen Wasserversorgung
Im Rahmen eines F&E-Projektes wurde eine Bestandsaufnahme der in Deutschland betriebenen NF/LPRO-Anlagen vorgenommen. Bestandteil der Datenerhebung waren neben Fragen zur Zusammensetzung von Rohwasser, Permeat und Konzentrat auch Fragen zu Investitions- und Betriebskosten. Die Ergebnisse zeigen, dass die Enthärtung mittels NF/LPRO ein zuverlässiges und praxistaugliches Verfahren ist, das auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht mit anderen technischen Lösungen konkurrieren kann.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Nanofiltration; Osmose; Öffentlich; Aufbereitungsanlage; Aufbereitungsverfahren; Bestandsaufnahme; Forschungsprojekt; Datenerhebung; Umfrage; Betriebskosten; Investitionskosten; Rohwasser; Umkehrosmose; Niederdruck; Niederdruckanlage; Betriebsweise; Bestandsanalyse; Diagramm; Energiebedarf; Vorbehandlung; Nachbehandlung; Wasserhärte; Zielerreichungsgrad; Ausblick;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 60(2009)Nr.6, S.62-65, Abb.
ISSN: 1436-6134
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Morteani,Giulio; Meyer,Ludwig von; Eichinger,Lorenz; Binder,Erich:
Abschätzung der anthropogenen Kontamination im Uferfiltrat durch die Bestimmung der stabilen Sauerstoffisotope und des Coffeingehaltes: vier Beispiele aus der Praxis
Anhand von vier Beispielen aus der Praxis wird gezeigt, wie über die Bestimmung der stabilen Sauerstoffisotope (18 O, 16 O), von pH, O2, der elektrischen Leitfähigkeit und der Wassertemperatur von Brunnen, die Uferfiltrat erschließen, die Anteile von Uferfiltrat und von Wasser aus dem regionalen Aquifer eingeschätzt werden können. Eine zusätzliche Bestimmung der Coffeingehalte im Fluss- und Brunnenwasser erlaubt die Abschätzung des Anteils von anthropogen kontaminiertem Uferfiltrat im Brunnenwasser sowie der Dekontaminationskapazität der Flussufersedimente.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Uferfiltrat; Kontamination; anthropogen; Sauerstoff; Isotop; Praxisbeispiel; Beispiel; Grundwasser; Brunnen; Flussufer; Wasserversorgung; Grundwasserqualität; Trinkwasserversorgung; Trinkwassergewinnung; Aquifer; Wasserqualität; Sediment; Oberflächenwasser; Brunnenwasser; Untersuchung; Formel; Mischungsverhältnis; Flusswasser; Berechnung; Messung; Tabelle; Untersuchungsgebiet;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 150(2009)Nr.11, S.910-918, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Mandlburger,G.; Höfle,B.; Briese,C.; Ressl,C.; Otepka,J.; Hollaus,M.; Pfeifer,N.:
Topographische Daten aus Laserscanning als Grundlage für Hydrologie und Wasserwirtschaft
In den letzten 15 Jahren hat Airborne Laserscanning (ALS) die Geländeaufnahme durch bislang unerreichte Datendichte von mehreren Punkten/qm sowie Höhengenauigkeit von besser als 15 cm revolutioniert. Als präzise geometrische Datengrundlage für Gefahrenzonenplanung, Ausweisung von Überschwemmungsflächen, aber auch für wasserbiologische Fragestellungen sind topographische Daten aus Laserscanning heute nicht mehr wegzudenken. Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick über das Einsatzspektrum von ALS-Daten in der wasserwirtschaftlichen Praxis. Im ersten Teil wird der Aufbau eines genauen Wasserlauf-Geländemodells beschrieben. Die Prozesskette beginnt bei der Qualitätskontrolle und umfasst weiters die Ableitung hydraulisch relevanter Geländekanten, die Trennung der ALS-Punktwolke in Wasser-, Boden- und Nicht-Bodenpunkte sowie die Interpolation qualitativ hochwertiger digitaler Geländemodelle (DGM). Neben dem DGM sind weiters Gebäude- und Vegetationslayer für Folgeanwendungen von Interesse. Im zweiten Teil wird die Aufbereitung dichter ALS-basierter Topographiedaten für die anschließende hydrologische bzw. hydraulische Modellierung behandelt. Eine qualitativ hochwertige Ausdünnung der DGM-Daten, bei der typischerweise Reduktionsraten bis zu 99 % erreicht werden, ist dabei für die erfolgreiche Anwendung in nachfolgenden Simulationen von großer Bedeutung. Abschließend wird eine geometrische Herangehensweise zur Generierung von Rechengittern beschrieben.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Hydrologie; Wasserwirtschaft; Topografie; Datengrundlage; Vermessung; Geländeaufnahme; Luftaufnahme; Datenermittlung; Laserscanner; Messprinzip; Datenqualität; Dichte; Aufbereitung; Datenaufbereitung; Einsatzmöglichkeit; Wasserlauf; Fluss; Gewässer; Modellierung; Geländemodell;.
in Fachzeitschrift: Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaft 61(2009)Nr.7/8, S.89-97, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0945-358X
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Brenda,Marian; Sonnenburg,Alexander; Urban,Wilhelm:
Nachweis des Einflusses der Schlammkonzentration und -viskosität auf das Flockenabsetzverhalten in einer Wasseraufbereitungsanlage mit Hilfe von CFD-Simulationen. Hydraulik, Oberflächenwasseraufbereitung, CFD, Strömungsmechanik, Sinkgeschwindigkeit, Rheologie
Der Bericht behandelt die erfolgreiche numerische Strömungs- und Stofftransportsimulation (CFD) eines Dosier- und Mischbehälters in einer Flockungssedimentationsanlage im Wasserwerk Langenau der Landeswasserversorgung. Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Schlamm und seinen spezifischen Eigenschaften. Hierbei ist es gelungen, das nichtlineare Absetzverhalten, die plastischen Materialeigenschaften, die nichtkonstante Diffusion und die Dichteffekte des Schlamms zu modellieren. Da die Darstellung der gesamten Maßnahme zu aufwendig ist, wurde für diesen Bericht beispielhaft der Normalbetrieb des Vormischers sowie ein Havariefall mit Rührwerks- und Pumpenausfall simuliert. Die durchgeführten Experimente und Simulationen zeigten, dass mit Hilfe einfacher Absetz- und Viskosimeterversuche die Materialeigenschaften des Schlamms bestimmt und für die CFD-Simulationen der Gesamtanlage verwendet werden können. Nachfolgend zeigten die mit diesen Materialeigenschaften kalibrierten CFDSimulationen, dass sowohl im Normalfall wie auch im Havariefall nur mit geringfügigen dauerhaften Schlammablagerungen im Vormischer zu rechnen ist. In diesem Bericht kann somit gezeigt werden, wie mit geringem Aufwand die komplexen Materialeigenschaften von Schlammflocken einer Flockungssedimentationsanlage zu ermitteln sind und wie CFD zusammen mit einem an der TU Darmstadt entwickelten Zusatzprogramm erfolgreich zur hydrodynamischen Analyse einer Wasseraufbereitungsanlage eingesetzt werden kann.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Schlamm; Viskosität; Konzentration; Absetzverhalten; Wasseraufbereitung; Hydraulik; Wasseraufbereitungsanlage; Simulation; Oberflächenwasser; Strömungsmechanik; Sinkgeschwindigkeit; Rheologie; Flockung; Sedimentation; Simulation(numerisch); Stofftransport; Flockungsanlage; Materialeigenschaft; Software; Hydrodynamik; Flusswasser; Anlagenbeschreibung; Aufbereitungsanlage; Diagramm; Formel; Modellierung; Versuchsdurchführung; Mischer; Havarie;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 150(2009)Nr.5, S.348-354, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Botzenhart,Konrad; Fleischer,Jens:
Abschätzung der Gesundheitsgefährdung durch Viren im Trinkwasser. Trinkwasseraufbereitung, Desinfektion, Infektionskrankheiten, mikrobiologische Untersuchung, Risikoabschätzung, Viren
Sowohl aufgrund der epidemiologischen Situation als auch wegen der in der Trinkwasseraufbereitung angewendeten Verfahren erscheint der Schluss erlaubt, dass eine Verbreitung viraler Infektionen durch Trinkwasser in Deutschland bei Beachtung der gesetzlichen Vorschriften und der allgemein anerkannten Regeln der Technik nicht zu erwarten ist. Allerdings muss die Erkenntnis berücksichtigt werden, dass die Einhaltung der gesetzlichen mikrobiologischen Grenzwerte im aufbereiteten Wasser keine Garantie für ein in virologischer Hinsicht sicheres Wasser bietet. Daher darf sich die Kontrolle der Wasserqualität durch das Versorgungsunternehmen und die Aufsichtsbehörde nicht auf die routinemäßig erhobenen bakteriologischen Ergebnisse beschränken, sondern muss Informationen über die Rohwasserqualität und die Leistung der Aufbereitungs- und Desinfektionsverfahren einbeziehen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Virus; Desinfektion; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Mikrobiologie; Untersuchung; Krankheit; Infektion; Risikoabschätzung; Gesundheitsgefährdung; Gesundheitsgefahr; Grenzwert; Bakterie; Tabelle; Verbreitung; Übertragungsweg; Krankheitsbild; Krankheitserreger; Epidemiologie; Rohwasser; Trinkwasserqualität;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 150(2009)Nr.5, S.361-366, Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Baumann,Reiner:
Holzverarbeitende Industrie stellt besondere Anforderungen an die Wasserqualität
Etwa 60 km südöstlich von Berlin liegt die Stadt Baruth/Mark. Am nordöstlichen Stadtrand befindet sich das Industriegebiet "Bernhardsmüh". Es ist etwa 171 ha groß. Auf über 95 % der ausgewiesenen Industrieflächen haben sich Unternehmen der holzverarbeitenden Industrie und der Getränkeherstellung niedergelassen. Alle benötigen Wasser für Produktion, Beregnung der Außenlagerflächen und Reinigungsarbeiten. Die Anforderungen bezüglich Qualität und Quantität sind sehr hoch. Das vorhandene Wasserwerk der Stadt konnte den Bedarf nicht mehr abdecken. Daher entschloss man sich zum Bau eines neuen Wasserwerks mit eigenen Brunnen, um langfristig eine Versorgungssicherheit der Gewerbeflächen sicherzustellen. Als wirtschaftlich optimaler Standort bot sich ein stadteigenes Grundstück in unmittelbarer Nähe zum Industriegebiet an.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Industrie; Holzverarbeitung; Produktion; Holzverarbeitungsbetrieb; Wasserqualität; Beregnung; Neubau; Qualitätsanforderung; Industriegebiet; Wasserwerk; Rohwasser; Standortwahl; Objektbeschreibung; Brunnen; Filteranlage; Osmose; Aufbereitungsanlage; Wasseraufbereitungsanlage; Vorratsbehälter; Pumpensystem; Kreiselpumpe; Wasserförderung; Produktbeschreibung; Hersteller; Pumpenart; Rückspülung; Dosieranlage;.
in Fachzeitschrift: Wasserwirtschaft 99(2009)Nr.7/8, S.91-93, Abb.
ISSN: 0043-0978
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Probst,Andreas; Barthel,Jüren; Witt,Michael:
Kompaktes Format. Sedimentationsverfahren ermöglicht Wiederverwendung von biologisch behandeltem Abwasser
Am Standort eines der größten Werke für Recyclingkarton in Europa werden Faltschachtelkarton für die Verpackungsindustrie und Gipskarton für die Baustoffindustrie hergestellt. Die jährliche Produktionskapazität beträgt 600000 t, wobei ca. 3,5 cbm Abwassermenge pro Tonne hergestellten Karton anfielen, die nach einer intensiven Reinigung in das Gewässer eingeleitet wurden. Als Direkteinleiter verfügt die Kartonfabrik über eine vollbiologische Abwasserreinigungsanlage. Diese besteht aus einer anaeroben Vorreinigung nach dem UASB-Verfahren mit Biogasgewinnung und einer aeroben Nachbehandlungsanlage. Die Reinigungskapazität der Abwasseranlage liegt bei etwa 50 t CSB pro Tag.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwassertechnik; Abwasserbehandlung; Sedimentation; Karton; Kläranlage; Industriebetrieb; Gipskarton; Recycling; Wiederverwendung; Abwasserwiederverwendung; Abwasseraufbereitung; Großbetrieb; Gewässerschutz; Direkteinleiter; Anlagenbeschreibung; Wasserkreislauf; Kreislauf; Aufbereitungsverfahren; Verfahrensbeschreibung; Arbeitsprinzip; Prozesswasser; Produktion; Maschine; Flockungsanlage; Sedimentationsanalyse; Wasseraufbereitung; Reinigungsverfahren; Flotation;.
in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 53(2009)Nr.11/12, S.16-17, Abb.
ISSN: 0938-8303
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DIN EN 15032, Juni 2008. Produkte zur Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser - Trichlorisocyanursäure; Deutsche Fassung EN 15032:2006+A1:2008.
Diese Europäische Norm gilt für Trichlorisocyanursäure, die direkt zur Desinfektion von Schwimm- und Badebeckenwasser oder zum Herstellen von handelsüblichen Zubereitungen für diesen Zweck verwendet wird. Die Norm beschreibt die Eigenschaften von Trichlorisocyanursäure und legt die Anforderungen sowie die entsprechenden Prüfverfahren für Trichlorisocyanursäure fest. Sie enthält Angaben zur Anwendung von Trichlorisocyanursäure in der Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser und legt Regeln für die sichere Handhabung und Verwendung fest.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Aufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Badebeckenwasser; Chemikalie; Desinfektion; Desinfektionsmittel; Eigenschaft; Flockung; Flockungsmittel; Gefährlicher Stoff; Hygiene; Kennzeichnung; Lagerung; Lieferung; PH-Wert; Prüfung; Prüfverfahren; Reinheitskriterium; Rohwasser; Schwimmbad; Schwimmbecken; Schwimmbeckenwasser; Sicherheitskennzeichnung; Transport; Überwachung; Verfahren; Wasser; Wasseraufbereitung; Wasserbeschaffenheit; Wasserwesen; DIN EN 15032;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2008. 13 S.
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41. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 2.4. - 4.4.2008 in der Messe Essen Ost
Kaum ein Thema der letzten Jahre hat die öffentliche Diskussion so deutlich und nachhaltig geprägt wie der Klimawandel. Die Wasser- und Abfallwirtschaft ist vom Klimawandel ganz besonders betroffen: viele Auswirkungen, wie etwa ein verändertes Niederschlagsverhalten, der Anstieg des Meeresspiegels oder die erhöhte Hochwassergefahr haben einen direkten Bezug zum Wasserhaushalt; einige der notwendigen Gegenmaßnahmen, etwa die verstärkte Nutzung nachwachsender Rohstoffe, beeinflussen - möglicherweise negativ - die Wasserwirtschaft. Es liegt daher nahe, dass sich die diesjährige ESSENER TAGUNG intensiv mit diesen Fragen auseinandersetzt. Neben diesem Schwerpunktthema, das abgerundet wird durch zwei Vortragsblöcke zur Problematik von Energieeinsparung und Energiegewinnung bei der Abwasserentsorgung, beschäftigen sich weitere Vorträge mit den klassischen Themenbereichen der Abwassertechnik, der Wasserversorgung und der Abfallwirtschaft. Die Veranstalter haben sich auch in diesem Jahr bemüht, eine ausgewogene Mischung aus umweltpolitischen, praxisorientierten und wissenschaftlichen Vorträgen zusammenzustellen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Wasserwirtschaft; Siedlungswasserwirtschaft; Abfallwirtschaft; Klimawandel; Wasserhaushalt; Abwasserentsorgung; Energieeinsparung; Energiegewinnung; Abwassertechnik; Abwasserreinigung; Abwasserbehandlung; Reinigungsverfahren; Verfahrenstechnik; Anlage; Kläranlage; Niederschlagswasser; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung; Abfallverwertung; Energiequelle; Biomasse; Bioabfall; Biogaserzeugung; Biogasanlage; Klärschlamm; Gewässerschutz; Wasserrahmenrichtlinie; Maßnahmenplanung; Hochwasserschutz;.
Aachen: 2008. ca. 880 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-938996-17-1
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 211
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 41
Essen (Deutschland, Bundesrepublik), 02.-04. April 2008.
Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
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Schmitt,Matthias:
Organische Stoffspuren im Rohwasser - eine Einordnung
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung; Rohwasser; Oberflächenwasser; Fließgewässer; Gewässer; Abwasserreinigung; Abwasserbehandlung; Einleitung; Spurenstoff; Schadstoffkonzentration; Richtlinie; Wasserrahmenrichtlinie;.
In: 41. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 2.4. - 4.4.2008 in der Messe Essen Ost. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2008. 7 S., Abb.,Lit.
ISBN: 978-3-938996-17-1
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 211
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 41
Essen (Deutschland, Bundesrepublik), 02.-04. April 2008.
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Panglisch,Stefan; Gimbel,Rolf:
Trinkwasserproduktion mittels Nanofiltration und Niederdruck-Umkehrosmose - Für und Wider
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserversorgung; Rohwasser; Schadstoff; Rückhaltung; Trinkwasseraufbereitung; Wasseraufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Membranverfahren; Membranfiltration; Nanotechnologie; Umkehrosmose; Verfahrenstechnik; Einfluss; Wasserqualität;.
In: 41. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 2.4. - 4.4.2008 in der Messe Essen Ost. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2008. 14 S., Abb.
ISBN: 978-3-938996-17-1
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 211
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 41
Essen (Deutschland, Bundesrepublik), 02.-04. April 2008.
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Kroll,Thomas:
Elimination von PFT bei der Trinkwasseraufbereitung durch den Einsatz von Aktivkohle
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Rohwasser; Fließgewässer; Oberflächenwasser; Wasserinhaltsstoff; Schadstoff; Tensid; PFT; Elimination; Trinkwasseraufbereitung; Wasseraufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Filtration; Aktivkohlefilter;.
In: 41. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 2.4. - 4.4.2008 in der Messe Essen Ost. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2008. 12 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-938996-17-1
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 211
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 41
Essen (Deutschland, Bundesrepublik), 02.-04. April 2008.
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Rohns,Hans-Peter:
Stoffspuren in der Uferfiltration und das Düsseldorfer Verfahren
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserversorgung; Fließgewässer; Oberflächenwasser; Rohwasser; Wasserinhaltsstoff; Spurenstoff; Elimination; Trinkwasseraufbereitung; Wasseraufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Verfahrenstechnik;.
In: 41. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 2.4. - 4.4.2008 in der Messe Essen Ost. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2008. 12 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-938996-17-1
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 211
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 41
Essen (Deutschland, Bundesrepublik), 02.-04. April 2008.
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Remmler,Frank:
Planung, Bau und Betrieb von Anlagen zur künstlichen Grundwasseranreicherung für die Trinkwassergewinnung
Die wesentlichen Ziele der künstlichen Grundwasseranreicherung zum Zwecke der Trinkwassergewinnung bestehen in einer Erhöhung des nutzbaren Wasserdargebotes durch künstliche Grundwasserneubildung bei gleichzeitiger natürlicher Aufbereitung des infiltrierten Wassers. Verfahren zur künstlichen Grundwasseranreicherung, wie zum Beispiel die Uferfiltration und Langsamsandfiltration mit anschließender Untergrundpassage, gehören zu den ältesten Techniken der öffentlichen Wasserversorgung.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Trinkwassergewinnung; Grundwasseranreicherung; Verfahrensbeschreibung; Künstlich; Anlagenbeschreibung; Grundwasserneubildung; Filtration; DVGW; Filtrationsverfahren; Uferfiltration; Sandfiltration; Reinigungsleistung; Infiltration; Bodenpassage; Regelwerk; DVGW-Regel;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 59(2008)Nr.4, S.52-55, Abb.,Lit.
ISSN: 1436-6134
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Danhel,Saskia P.; Meyer,Jürgen:
Angewandte virologische Untersuchungen bei der Bodensee-Wasserversorgung
In Oberflächengewässern ist generell mit dem Auftreten von humanpathogenen, enteralen Viren zu rechnen. Als "Indikatorviren" wurden somatische Coliphagen im Bodenseewasser und zur Überprüfung der Aufbereitungsanlage untersucht. Halbtechnische Versuche an der Pilotanlage zeigten bei einer Ozonkonzentration von 0,6 mg/l unmittelbar eine Reduktion des Phagen PhiX174 um drei Log-Stufen. Im Bodenseewasser konnten somatische Coliphagen bis 15 pfu pro 50-100 ml nachgewiesen werden. In 6,8% der Proben wurden somatische Coliphagen ohne einen gleichzeitigen Nachweis von E. coli gefunden. Im ozonierten Bodenseewasser waren in keinem Fall somatische Coliphagen nachweisbar. Die Ergebnisse zeigen, dass humanpathogene, enterale Viren mit großer Wahrscheinlichkeit nicht im Trinkwasser der Bodensee-Wasserversorgung enthalten sind.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Untersuchung; Wasseraufbereitung; Oberflächenwasser; Desinfektion; Virus; Ozonbehandlung; Ozonierung; Pilotanlage; Wasserprobe; Analyse; Probenentnahme; Wasserqualität; Indikator; Trinkwasserqualität; Trinkwasseraufbereitung; Versuchsdurchführung; Aufbereitungsanlage; Mikrobiologie; Mikroorganismus; Diagramm; Rohwasser; Bakterie; Untersuchungsergebnis;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 149(2008)Nr.1, S.24-32, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Lange,Frank Thomas; Brauch,Heinz Jürgen:
Perfluorierte Verbindungen in deutschen Rohwasserressourcen
PFC (perfluorierte Chemikalien) werden weltweit seit über 50 Jahren industriell hergestellt und in einer Vielzahl von Produkten und Anwendungen eingesetzt. Aufgrund des hohen Einsatzes und der Persistenz dieser Stoffe werden Spuren verschiedener niedermolekularer Perfluortenside (PFT) mittlerweile ubiquitär in der aquatischen Umwelt gefunden. Diese Verbindungen passieren naturnahe Wasseraufbereitungsschritte und können nur durch eine weiter gehende Wasseraufbereitung, z. B. mit Aktivkohle, aufwendig aus dem Rohwasser entfernt werden. Zumeist liegen die Konzentrationen im Rohwasser im ein- bis zweistelligen ng/I-Bereich, wobei Konzentrationen oberhalb des von der Trinkwasserkommission festgelegten Zielwertes von 0,1 µg/I (100 ng/l) die Ausnahme sind und durch lokale (Hot-Spots) oder temporäre Belastungsschwerpunkte verursacht werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserressourcen; Rohwasser; Fluorid; Eintragung; Chemie; DVGW; Chemische Eigenschaft; Konzentration; Gewässer; Schadstelle; Wasserinhaltsstoff; Untersuchung; Projektbeschreibung; Fließgewässer; Analyse; Messprogramm; Gegenmaßnahme; Vorsorgemaßnahme; Uferfiltration; Oberflächengewässer; Wassergewinnung; Wasseranalyse; Analyseergebnis;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 59(2008)Nr.4, S.46-51, Abb.,Lit.
ISSN: 1436-6134
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Köster,Stephan:
Die deutsche Trinkwasserversorgung im (Klima-)Wandel
Der weltweite Klimawandel wird auch in Deutschland wahrnehmbare Folgen haben. Die allgemeine Temperaturerhöhung und insbesondere die erwartete Zunahme der Wetterextreme in Häufigkeit und Intensität werden den Wasserhaushalt in Deutschland signifikant verändern und somit die Daseinsvorsorge Trinkwasserversorgung erschweren. Neben quantitativen Fragen sind auch qualitative Herausforderungen zu vergegenwärtigen. Bereits jetzt können die zukünftigen Mengen- und Qualitätsprobleme antizipiert und entsprechende Anpassungsstrategien und -maßnahmen eingeleitet werden. Ansatzpunkte für eine Anpassung werden sein, das Multibarrierensystem zu stärken, Verbundlösungen einzurichten oder auszubauen sowie neue Aufbereitungstechnologien einzuführen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Klimawandel; Zukunft; Wasserwirtschaft; Trinkwasseraufbereitung; Wasseraufbereitung; Rohwasser; Wasserqualität; Temperaturerhöhung; Wasserhaushalt; Daseinsvorsorge; Klimaänderung; Versorgungssicherheit; Wetterauswirkung; Qualität; Einzugsgebiet; Verdunstung; Gegenmaßnahme; Anpassung; Anpassungsplanung; Maßnahmenkonzept; Maßnahmenplanung;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 149(2008)Nr.3, S.200-206, Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Eggers,Theodor:
Verregnung von geklärtem Abwasser auf 3000 ha landwirtschaftlich genutzten Flächen
Der Abwasserverband Braunschweig wurde 1954 als Wasser- und Bodenverband entsprechend den Bestimmungen des Wasserverbandsgesetzes gegründet. Mitglieder des Verbandes sind die Stadt Braunschweig und weitere Kommunen mit 350000 Einwohnern und 450 Eigentümer von 3000 ha landwirtschaftlich genutzten und bewässerten Flächen. 1956 wurde der Beregnungsbetrieb mit Rohabwasser aufgenommen. Seit 1975 wird das Abwasser in einer Kläranlage gereinigt. Das gereinigte Abwasser - nach DIN "Klarwasser" - wird zum größten Teil, 15 Mio. cbm, verregnet, der Rest, 7 Mio. cbm, auf den Rieselfeldern nachbehandelt. Von der verregneten Wassermenge werden 3-4 Mio. cbm in der Vegetationszeit von den Pflanzen aufgenommen und 11-12 Mio. cbm im Boden versickert. Damit wird dem Grundwasser die Wassermenge zugeführt, die dem Wasserverbrauch im Raum Braunschweig entspricht.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasser; Abwasser(gereinigt); Wiederverwendung; Beregnung; Landwirtschaftliche Ansiedlung; Landwirtschaftliche Fläche; Bewässerung; Wasserverbrauch; Rohwasser; Pflanzenwachstum; Wasserkreislauf; Grundwasseranreicherung; Wasserwirtschaft; Abwasserverwendung; Rieselfeld; Klima; Praxiserfahrung; Abwasserverband; Versickerung; Bodenpassage; Beregnungstechnik; Keimfreiheit; Geruchsbelästigung; Diagramm; Aufbereitungsverfahren; Abwassernutzung;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 149(2008)Nr.13, S.S25-S31, Abb.,Tab.
ISSN: 0016-3651
Klein,Norbert; Hammann,Hans Gerd:
Reinigen der Rohrwasserleitungen sichert die Trinkwasserversorgung
Nicht nur die Brunnen sind regelmäßig zu regenerieren, auch die Rohwasserleitungen zu den Wasserwerken können für den Betrieb einen kritischen Bereich darstellen und bedürfen gegebenenfalls einer regelmäßigen Reinigung. In Abhängigkeit von der Wasserbeschaffenheit sind Reinigungsmaßnahmen deshalb in die Betriebsorganisation aufzunehmen. Zwei Beispiele zeigen die Wirksamkeit des Impuls-Spül-Verfahrens (Comprex.-Verfahren) zum Ertüchtigen von Rohwasserleitungen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserleitung; Molch; Rohwasser; Reinigung; Rohrleitung; Reinigungsverfahren; Beispiel; Praxisbeispiel; Spülverfahren; Impuls; Impulsverfahren; Ertüchtigung; Verfahrensbeschreibung; Ablagerung; Inkrustation; Leitungsquerschnitt; Oxidation; Querschnittsverminderung; Ausfällung; Luftstoß; Luftblase; Eisengehalt; Nennweite; Einsatzbereich; Wirtschaftlichkeit; Wasserwerk; Hochdruckreinigung; Wasserinhaltsstoff;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 59(2008)Nr.6, S.24-30, Abb.,Tab.
ISSN: 1436-6134
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Herlitzius,Jobst; Rothe,Siegmar; Grischek,Thomas; Sumpf,Helmuth:
Russischer Markt als Chance für die in situ Aufbereitung von Grundwasser
Die Situation der russischen Wasserwirtschaft ist angespannt. Versorgungsengpässe, Beschaffenheitsprobleme und Netzverluste sind allgegenwärtige Probleme der russischen Wasserversorgungsunternehmen. Auf der Suche nach Verfahren der Trinkwasseraufbereitung ohne aufwändige oberirdische Filtertechnik zur Enteisenung und Entmanganung von Grundwasser wurden russische Spezialisten in Schweden, Finnland und Deutschland fündig. Während die unterirdische Aufbereitung von Grundwasser in Deutschland bisher nur ein Nischendasein fristet, besteht in Russland ein großes Interesse an dieser kostensparenden Technologie.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Grundwasseraufbereitung; Aufbereitung; Unterirdisch; Enteisenung; Uferfiltration; Grundwasseranreicherung; Infiltration; Entnahme;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 59(2008)Nr.9, S.8-13, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1436-6134
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Panglisch,Stefan; Gimbel,Rolf:
Niederdruck-Umkehrosmose und Nanofiltration zur Entfernung organischer Spurenstoffe
Immer häufiger werden in Rohwässern bedenkliche organische Spurenstoffe nachgewiesen. Für ihre im Vergleich zu anderen konventionellen Verfahren relativ geringe selektive Entfernung bieten die Niederdruck-Umkehrosmose und die Nanofiltration eine interessante Alternative, über deren Vor- und Nachteile berichtet wird.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasseraufbereitung; Rohwasser; Reinigungsverfahren; Spurenstoff; Schadstoff; Organischer Stoff; Entfernung; Osmose; Umkehrosmose; Filtration; Nanofiltration; Membranfiltration; Versuch;.
in Fachzeitschrift: bbr Fachmagazin für Brunnen- und Leitungsbau 59(2008)Nr.9, S.44-51, Abb.
ISSN: 1611-1478
zur Literaturbestellung
Treskatis,Christoph; Exner,Martin; Koch,Christoph:
Konzept einer Hydrogeologischmikrobiologischen Risikoanalyse von Trinkwassereinzugsgebieten
Die hydrogeologisch-mikrobiologische Charakterisierung und Risikoanalyse eines Trinkwassereinzugsgebietes zählen neben der analytischen Überwachung und der Ausweisung von Trinkwasserschutzgebieten zu den wichtigsten Instrumenten des integrierten Risikomanagements in der Wassergewinnung. Die oft geringe Untersuchungsfrequenz der mikrobiologischen Parameter im Rohwasser ist in vielen Fällen bei Karstgrundwasserleitern mit hoher Fließgeschwindigkeit und geringer Verweilzeit des Wassers dafür verantwortlich, dass mikrobiologisch relevante Verunreinigungen des Wassers erst im Rohrnetz oder beim Verbraucher bemerkt werden. Mit Hilfe von ereignisabhängigen Untersuchungen der mikrobiologischen und physiko-chemischen Leitparameter können die zeitlichen Einflüsse im Brunnenrohwasser erfasst und für eine hydrogeologisch-mikrobiologisch orientierte Ursachenforschung herangezogen werden. Eine Ursachenforschung gibt analysenbegleitend Aufschluss über die Eintragsmechanismen und Eintragsquellen. Nach den Vorgaben der Trinkwasserverordnung würden sich alleine aus der Grenzwertüberschreitung (z.B. > 0 E.coli/100 ml) Aufbereitungserfordernisse ergeben, deren technische Wirksamkeit und Kosten vor allem vom zeitlichen Belastungsspektrum und der Verknüpfung mit anderen Qualitätsparametern (z.B. Trübung) abhängig sind. Die hydrogeologisch-mikrobiologische Risikoanalyse trägt als Ergänzung der routinemäßigen Überwachung der Trinkwasserqualität zur Kostenminderung bei, indem sie die bestimmenden Faktoren, Schwachstellen und Abhängigkeiten zwischen der Rohwasserbeschaffenheit und den kartierbaren qualitativen Risiken beleuchtet und so angepasste und effektive Vorbeugemaßnahmen einleiten kann.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Wassergewinnung; Trinkwasser; Einzugsgebiet; Wassereinzugsgebiet; Hydrogeologie; Risikoanalyse; Mikrobiologie; Hydrologie; Grundwasserschutz; Karst; Rohwasser; Wasserqualität; Trinkwasserqualität; Überwachung; Verunreinigung; Bakterie; Mikroorganismus; Grenzwert;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 149(2008)Nr.9, S.667-676, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
zur Literaturbestellung
DIN ISO 20179, Oktober 2007. Wasserbeschaffenheit - Bestimmung von Mikrocystinen - Verfahren mittels Festphasenextraktion (SPE) und Hochleistungs-Flüssigkeitschromatographie (HPLC) mit ultravioletter (UV) Detektion (ISO 20179:2005).
Dieses Dokument legt ein Verfahren zur Bestimmung und Quantifizierung von Mikrocystinen in Rohwasser (das Biomasse enthält) und in behandeltem Wasser, wie z. B. Leitungswasser, fest. Das beschriebene Verfahren ist validiert für MCYST-RR, MCYST-YR und MCYST-LR. Es lässt sich auch zur Bestimmung von mehreren Strukturvarianten dieser Mikrocystine anwenden, aber eine zweifelsfreie Identifizierung lässt sich aufgrund des Fehlens handelsüblicher Standardlösungen und wegen der Ko-Elution nicht durchführen. Der von der Weltgesundheitsorganisation vorgeschlagene Schwellenwert von 1 µg/l an MCYST-LR in Wasser kann nach Mikrocystinanreicherung unter Verwendung von Festphasenextraktion beobachtet werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Berechnung; Biomasse; Chemische Analyse; Extraktion; Flüssigkeitschromatographie; Giftstoff; Laboruntersuchung; Massenspektrometrie; Mikroorganismen; Rohwasser; Schwellenwert; Trinkwasser; Untersuchungsverfahren; Wasseranalyse; Wasserbehandlung; Wasserbeschaffenheit; Wasserqualität; Wasseruntersuchung; DIN ISO 20179;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2007. 24 S.
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DIN EN 13443-2, Oktober 2007. Anlagen zur Behandlung von Trinkwasser innerhalb von Gebäuden - Mechanisch wirkende Filter - Teil 2: Filterfeinheit 1 µm bis unter 80 µm - Anforderungen an Ausführung, Sicherheit und Prüfung; Deutsche Fassung EN 13443-2:2005+A1:2007.
Dieser Teil der EN 13443 gilt für mechanisch wirkende Filter zur Beseitigung von Schwebstoffen in der Trinkwasserinstallation innerhalb von Gebäuden mit einem minimalen Nenndruck von PN 6, Anschlüssen zwischen DN 15 und DN 100, einer Partikeldurchlassweite von 1 µm bis weniger als 80 µm und einer minimalen Betriebstemperatur von 30 °C. Die Norm legt Anforderungen in Bezug auf Konstruktion, Betriebsverhalten und Prüfverfahren fest. Sie bezieht sich nur auf fest installierte Geräte am Eintrittspunkt der Anschlussleitung oder an der Verbrauchsstelle. Diese Norm gilt für rückspülbare Filter, Filterbaugruppen und Filter mit auswechselbaren Einsätzen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abtrennung; Anforderung; Ausführung; Begriffe; Definition; Dokumentation; Etikettierung; Feinheit; Feststoff; Filter; Filtereinsatz; Filtration; Filtrationsverfahren; Gebäude; Gehäuse; Gehaltsbestimmung; Hausinstallation; Kennzeichnung; Konstruktion; Mechanisch; Mechanische Behandlung; Mechanische Trennung; Prüfung; Prüfverfahren; Qualität; Qualitätsprüfung; Rohwasser; Schwebstaub; Schwebstoff; Schwebstofffilter; Sicherheit; Sicherheitsanforderung; Trinkwasser; Trinkwasserinstallation; Verfahren; Wasser; Wasserbeschaffenheit; Wasserinstallation; Wasserqualität; Wasserreinigung; Wasseruntersuchung; Wasserversorgung; Wasserversorgungsanlage; Norm; DIN EN 13443-2;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2007. 61 S.
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DIN EN 15032/A1, Oktober 2007. Produkte zur Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser - Trichlorisocyanursäure; Deutsche Fassung EN 15032:2006/prA1:2007.
Das Dokument beinhaltet folgende Änderung von DIN EN 15032:2006: Aufnahme eines Warnhinweises in B.1 "Regeln für die sichere Handhabung und Verwendung".
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Aufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Badebeckenwasser; Chemikalie; Desinfektion; Desinfektionsmittel; Eigenschaft; Flockung; Flockungsmittel; Gefährlicher Stoff; Hygiene; Kennzeichnung; Lagerung; Lieferung; PH-Wert; Rohwasser; Schwimmbad; Schwimmbecken; Schwimmbeckenwasser; Sicherheitskennzeichnung; Transport; Überwachung; Verfahren; Wasser; Wasseraufbereitung; Wasserbeschaffenheit; Wasserwesen; DIN EN 15032/A1;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2007. 6 S.
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SN EN 13443-2+A1; SIA 385.365+A1, 2007. Anlagen zur Behandlung von Trinkwasser innerhalb von Gebäuden - Mechanisch wirkende Filter - Teil 2: Filterfeinheit 1 µm bis 80 µm - Anforderungen an Ausführung, Sicherheit und Prüfung.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abtrennung; Anforderung; Ausführung; Begriffe; Definition; Dokumentation; Etikettierung; Feinheit; Feststoff; Filter; Filtereinsatz; Filtration; Filtrationsverfahren; Gebäude; Gehäuse; Gehaltsbestimmung; Hausinstallation; Kennzeichnung; Konstruktion; Mechanisch; Mechanische Behandlung; Mechanische Trennung; Prüfung; Prüfverfahren; Qualität; Qualitätsprüfung; Rohwasser; Schwebstaub; Schwebstoff; Schwebstofffilter; Sicherheit; Sicherheitsanforderung; Trinkwasser; Trinkwasserinstallation; Verfahren; Wasser; Wasserbeschaffenheit; Wasserinstallation; Wasserqualität; Wasserreinigung; Wasseruntersuchung; Wasserversorgung; Wasserversorgungsanlage; Norm; SN EN 13443-2+A1; SIA 385.365+A1; Euronorm;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2007. 59 S.
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Ertl,Christoph:
Analyse eines urbanen Gewässereinzugsgebietes als Planungsgrundlage nachhaltiger Wasserbewirtschaftung am Beispiel der Wuhle im Raum Berlin. Online Ressource
Die genaue Kenntnis über den Wasserhaushalt stellt die Grundlage für die Bewirtschaftung der Ressource Wasser innerhalb eines Einzugsgebiets dar. Im urbanen Raum spielen dabei die siedlungshydrologischen Randbedingungen, wie Versiegelung, Anschlussgrad an die Kanalisation oder wasserbauliche Eingriffe, eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Zur Quantifizierung der verschiedenen Wasserhaushaltsgrößen wurde ein konzeptioneller Ansatz entwickelt, der die jeweiligen Randbedingungen berücksichtigt und deren gegenseitige Beeinflussung abbildet. Hierbei muss der Einfluss auf den Wasserhaushalt auch bei veränderten Bedingungen simulierbar sein. Als Untersuchungsgebiet wurde das Gebiet der Wuhle, ein rechter Nebenfluss der Spree, gewählt, da es alle relevanten Aspekte der Wasserwirtschaft beinhaltet. Die Wuhle entspringt auf der Barnim-Grundmoränenhochfläche direkt an der Stadtgrenze von Berlin bei Ahrensfelde und mündet nach etwa 15,7 km Lauflänge im Stadtteil Köpenick in die Spree. Der Ansatz beruht auf der Berechnung der Wasserhaushaltsgrößen mit Hilfe eines flächendifferenzierten Verfahrens zur Ermittlung des Gesamtabflusses aus Niederschlag abzüglich der Verdunstung sowie dessen Aufteilung in einen oberirdischen und einen unterirdischen Teil. Zur Verifizierung der wasserhaushaltlich bestimmten Abflussgrößen wurden detaillierte hydraulische Untersuchungen an der Wuhle durchgeführt und Abschnittsweise interpretiert. Anschließend wurde mit Hilfe der Förderdaten der Wasserwerke eine Grundwasserhaushaltsbilanz durchgeführt. Im Ergebnis ließ sich hydrogeologisch der Anteil an Uferfiltrat an der Gesamtfördermenge ermitteln. Zur Simulation des Einflusses des Wasserhaushaltes und der Grundwassernutzung auf den Grundwasserkörper wurde mit Hilfe des Simulators FEFLOW© eine numerische Modellierung der Strömungsverhältnisse durchgeführt. Die Ausweisung des unterirdischen Einzugsgebietes des Wasserwerks Wuhlheide erfolgte anhand von interpolierten Gleichenplänen auf Grundlage einer Stichtagsmessung. Über den Abgleich der simulierten Grundwasserhöhen mit den Grundwasserständen aus der Stichtagsmessung erfolgte eine zusätzliche Überprüfung der wasserhaushaltlich berechneten Abflussgrößen.
Schlagwörter zum Inhalt: Natur/Grundlagen; Flusseinzugsgebiet; Wassereinzugsgebiet; Untersuchungsgebiet; Hydrogeologie; Trinkwassergewinnung; Wassergewinnung; Wasserhaushalt; Einflussgröße; Wasserabfluss; Abfluss; Uferfiltration; Wasserbilanz; Grundwasserdargebot; Grundwasserbilanz; Grundwasserströmung; Modellierung; Modell(mathematisch); Simulationsrechnung; Wasserwirtschaft; Planungsgrundlage;.
Berlin: 2007. 153 S., Abb.,Tab.,Lit.
geogr.Diss.; Humboldt-Univ. Berlin 2007
Hrsg.: Humboldt-Univ. Berlin, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät II
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Baus,Christine; Brauch,Heinz-Jürgen:
Einsatz von Bio-Kraftstoffen am Beispiel von ETBE (Ethyl-tertiärbutylether) - welche Auswirkungen sind für die Trinkwasserversorgung zu erwarten?
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserversorgung; Trinkwasseraufbereitung; Wasseraufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Uferfiltration; Filtration; Belüftung; Ozonierung; Aktivkohle; Wasserqualität; Einfluss; Kraftstoff; Benzin; Zusatzstoff; Additiv; Reinigungsleistung; Wirkungsgrad;.
In: 40. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 14.3. - 16.3.2007 im Eurogress Aachen. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2007. S.16/1-16/11, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-938996-13-3
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 207
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 40
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), 14.-16. März 2007.
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Loi-Brügger,Andreas; Panglisch,Stefan; Hoffmann,G.; Buchta,Patrick; Nacke,Claus-Jürgen; Gimbel,Rolf:
Umkehrosmose und Nanofiltration zur Entfernung organischer Wasserinhaltsstoffe aus Uferfiltrat
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserversorgung; Trinkwasseraufbereitung; Wasseraufbereitung; Uferfiltrat; Wasserinhaltsstoff; Inhaltsstoff; Elimination; Umkehrosmose; Nanofiltration; Membranverfahren; Reinigungsleistung; Leistungsfähigkeit; Laboruntersuchung; Pilotstudie; Pilotversuch; Versuchsanlage;.
In: 40. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 14.3. - 16.3.2007 im Eurogress Aachen. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2007. S.17/1-17/13, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-938996-13-3
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 207
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 40
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), 14.-16. März 2007.
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Dautzenberg,Walter:
Ein Jahr Betriebserfahrung mit Deutschlands größter Ultrafiltrationsanlage der WAG in Roetgen
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserversorgung; Trinkwasseraufbereitung; Wasseraufbereitung; Aufbereitungsanlage; Membranverfahren; Rohwasser; Ultrafiltration; Filtration; Betriebserfahrung;.
In: 40. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 14.3. - 16.3.2007 im Eurogress Aachen. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2007. S.18/1-18/7, Abb.,Tab.
ISBN: 978-3-938996-13-3
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 207
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 40
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), 14.-16. März 2007.
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Fohrmann,Reinhard; Odenkirche,Gerhard; Hannen,Martin:
Entwicklung eines vereinheitlichten Verfahrens zur Erfassung und Bewertung der Auswirkungen von Vereinbarungen zwischen Landwirtschaft und Wasserwirtschaft auf die Gewässerqualität in Nordrhein-Westfalen
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Wasserwirtschaft; Gewässerschutz; Landwirtschaft; Kooperation; Vereinbarung; Auswirkung; Gewässergüte; Wasserqualität; Erfassung; Bewertung; Untersuchungsmethode; Untersuchungsgebiet; Wassereinzugsgebiet; Wassergewinnungsgebiet; Landwirtschaftliche Nutzfläche; Datenerhebung; Datenauswertung; Rohwasser; Grundwasser; Nitratgehalt; Chloridgehalt;.
In: 40. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 14.3. - 16.3.2007 im Eurogress Aachen. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2007. S.35/1-35/11, Abb.
ISBN: 978-3-938996-13-3
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 207
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 40
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), 14.-16. März 2007.
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40. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 14.3. - 16.3.2007 im Eurogress Aachen
69 Fachbeiträge befassen sich u.a. mit den Themenkomplexen der Chancen und Risiken für deutsche Wasserwirtschaftsunternehmen auf neuen Märkten, der Niederschlagswasserbeseitigung, der Elimination organischer Stoffe bei der Abwasserbehandlung, der Wasseraufbereitung und -verteilung, der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie, der Abwasserableitung, der Abfallwirtschaft, der Klärschlammverwertung und -entsorgung sowie Fragen der Wirtschaftlichkeit und der Steuerung in Wasserwirtschaft, Abwasserwirtschaft und Abfallwirtschaft.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Wasseraufbereitung; Verfahrenstechnik; Wasserverteilung; Trinkwasserqualität; Umweltschutz; Gewässerschutz; Gefahrstoff; Gesetzgebung; Abwasserentsorgung; Niederschlagswasser; Regenwasser; Bewirtschaftung; Wasserwirtschaft; Wassermengenwirtschaft; Hochwasserschutz; Abwasserableitung; Grundstücksentwässerung; Fremdwasser; Kläranlage; Abfallwirtschaft; Recycling; Stoffstrom; Abfallverwertung; Verwertung; Verbrennung; Klärschlamm; Bioabfall; Demografischer Wandel; Qualitätsmanagement;.
Aachen: 2007. 740 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-938996-13-3
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 207
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 40
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), 14.-16. März 2007.
Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
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Zullei-Seibert,Ninette; Schlett,Claus:
PFT "Gefahrstoffe" der Jahre 2006/07
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserversorgung; Trinkwasseraufbereitung; Wasseraufbereitung; Rohwasser; Schadstoffbelastung; KOntamination; Schadensursache; Abwasserschlamm; Düngemittel; Elimination; Aktivkohle; Sorption; Reinigungsleistung; Laborversuch;.
In: 40. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 14.3. - 16.3.2007 im Eurogress Aachen. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2007. S.19/1-19/14, Abb.,Lit.
ISBN: 978-3-938996-13-3
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 207
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 40
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), 14.-16. März 2007.
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Bauer,Rosalie:
Elimination von Viren durch Sand/Bodenpassagen an halbtechnischen Versuchsanlagen für die Anwendung der Uferfiltration zur Trinkwasseraufbereitung
Die Qualität des aus Uferfiltrat gewonnenen Trinkwassers hängt nicht nur von der Reinigungsleistung durch die Untergrundpassage, sondern auch von dem Verschmutzungsgrad des Oberflächengewässers ab. Neben der Schadstoffbelastung aus industriellen Abwässern stellen pathogene Organismen wie Viren, Bakterien und Protozoen, welche in fäkal belasteten Oberflächengewässern vorkommen, für die menschliche Gesundheit ein Erkrankungsrisiko dar. Ein großes Infektionsrisiko für den Menschen geht von enteralen Viren, wie beispielsweise von Noro- und Adenoviren aus, welche eine geringe Dosis-Wirkung-Beziehung haben und gleichzeitig in hohen Konzentrationen durch die Fäzes infizierter Personen ausgeschieden werden. Durch die Einleitung von unbehandeltem Abwasser und Kläranlagenabläufen kann es zu einer fäkalen Belastung von Oberflächengewässern kommen. Daher besteht für Viren die Forderung einer 99-99,9%igen Elimination durch die Trinkwasseraufbereitung. An Halbtechnischen-Versuchsanlagen des Umweltbundesamtes in Berlin-Marienfelde wurde gemäß der Forderung eine Elimination von Adenoviren und Coliphagen durch biologische Kolonisation des Filters erreicht. Biologische Aktivitäten im Sandfilter konnten durch eine Bepflanzung der Filteroberfläche verstärkt werden. Die geforderte Eliminationsleistung ließ sich durch Filtermächtigkeiten von 1,2-1,5 m und durch Porenwassergeschwindigkeiten von 1 - 9 m/d erzielen. Allerdings wurden die Noroviren durch Passage eines biologisch aktiven Sandfilters nach einer Mächtigkeit von 1,2 m nur um 91 % reduziert. Mit einer 1%igen Abwasserbeschickung der Versuchsanlage ließ sich im Gegensatz zu einer 10%igen Beschickung (nicht zielführend) die geforderten Eliminationsleistungen sowohl für Noro- und Adenoviren als auch für Coliphagen erreichen. Außerdem zeigten die Versuche, dass die in der Arbeit verwendeten Coliphagen für die Untersuchung der Sorptionseigenschaften von Adenoviren durch Sand/Bodenpassagen effizient eingesetzt werden konnten. Noroviren zeigten sich in diesem Zusammenhang als weniger gut geeignet.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Oberflächengewässer; Trinkwassergewinnung; Trinkwasseraufbereitung; Rohwasser; Verunreinigung; Virus; Bakterie; Elimination; Filtration; Uferfiltration; Sandfilter; Versuchsanlage; Reinigungsleistung; Leistungsfähigkeit; Wirksamkeit;.
Hannover: 2007. XIX,170 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-921421-70-3
tech.Diss.; Hannover 2007
= Veröffentlichungen des Institutes für Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik der Leibniz Universität Hannover; 140
Hrsg.: Univ. Hannover, Institut für Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik -ISAH-
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Merkblatt DWA-M 153, August 2007. Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Regenwasser
Das Merkblatt enthält Empfehlungen zur mengen- und gütemäßigen Behandlung von Regenwasser in modifizierten Entwässerungssystemen oder in Trennsystemen. Es analysiert und strukturiert die komplexen Zusammenhänge zwischen Verschmutzung und Menge des Regenwassers je nach Nutzung und Belag der Herkunftsfläche, dem Schutzbedürfnis des Grundwassers, dem Schutzbedürfnis der oberirdischen Gewässer und daraus abgeleitet die gegebenenfalls erforderliche Regenwasserbehandlung vor einer Versickerung oder vor einer Einleitung in oberirdische Gewässer. Das Merkblatt beinhaltet ein vereinfachtes Bewertungsverfahren, das es ermöglicht, die Belastung von unter- und oberirdischem Wasser durch Regenwasser von Dachflächen und von Verkehrsflächen für Fußgänger, Radfahrer und Kraftfahrzeuge qualitativ und quantitativ zu berücksichtigen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Stadtentwässerung; Entwässerungssystem; Siedlung; Regenwasserbewirtschaftung; Regenwasserabfluss; Wasserbelastung; Bewertungsverfahren; Regenwasserbehandlung; Gewässerschutz; Grundwasserschutz; Versickerung; Filtration; Sedimentation; Reinigungsverfahren; Anlage; Maßnahmenplanung; Planung; Bemessung; Kosten; Handlungsempfehlung; Regelwerk; Merkblatt; DWA-M 153;.
Hennef: 2007. 37 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-939057-98-7
= DWA-Regelwerk; M 153
Hrsg.: Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. -DWA-, Hennef
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Arnold,Andreas:
Limnophysikalisches Verhalten der Mulde in Relation zum Durchfluss = The limnophysical behaviour of the river mulde in relation to streamflow
Im Rahmen eines Teilprojektes des BMFT Verbundvorhabens zur Untersuchung des Transportes und der Sedimentation von Schwermetallen im Einzugsgebiet der Elbe wurde 1991 durch die Sächsische Akademie der Wissenschaften an der Mündung der Mulde in den Bitterfelder Muldestausee eine Messstation errichtet. Diese diente sowohl der Entnahme und Zwischenlagerung von Wasserproben als auch der kontinuierlichen Messung der Parameter Wassertemperatur, Leitfähigkeit, pH-Wert, Sauerstoffgehalt und Trübung im Abstand von 15 Minuten. Die daraus resultierenden Messergebnisse aus dem Zeitraum 1992 bis 1997 wurden bereits ausgewertet und publiziert (ZERuNG et al. 2001). Zwischen 1997 und 1999 war die Station zeitweise stillgelegt und es gibt aus diesem Zeitraum keine zusammenhängenden Messreihen. Die Ergebnisse der im Zeitraum April 1999 bis März 2004 gewonnenen limnophysikalischen Daten werden vorgestellt, mit den Daten der Staatlichen Messstationen Bad Düben und Dessau verglichen und ihre Abhängigkeit vom Durchfluss betrachtet.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Limnologie; Physik; Forschungsprojekt; Fluss; Fließgewässer; Messung; Messstation; Durchfluss; Sedimentablagerung; pH-Wert; Schwermetall; Transport; Temperaturmessung; Leitfähigkeit; pH-Messung; Sauerstoffgehalt; Trübung; Messergebnis; Messreihe; Auswertung; Datenauswertung; Stausee; Probenahme; Pegel; Wasserentnahme; Durchflussmessung; Statistik; Diagramm; Tabelle; Mittelwert;.
in Fachzeitschrift: Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 51(2007)Nr.3, S.130-136, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1439-1783
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Haist Gulde,Brigitte:
Erhöhung der Aufbereitungssicherheit bei der Pulverkohleanwendung
Am Beispiel der Adsorption eines Einzelstoffes wird dargestellt, dass durch eine angepasste, variable Dosierung von Pulveraktivkohle eine Optimierung des Anlagenbetriebs mit verbesserter Wasserbeschaffenheit möglich ist.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung; Aufbereitungstechnik; Anlagenbetrieb; Adsorption; Optimierung; Kohle; Aktivkohle; Dosierung; Zugabe; Filter; Filterung; Einsatzbereich; Talsperre; Oberflächenwasser; Wasserwerk; Betriebsergebnis; Rohwasser; Aufbereitungsanlage; Wasseraufbereitungsanlage; Anlagenoptimierung;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 58(2007)Nr.6, S.28-30, Abb.
ISSN: 1436-6134
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Sturm,Sebastian; Kiefer,Joachim:
Erhebung zur aktuellen Gewässerbelastung mit Pflanzenschutzmitteln
Die Wirkstoffe von Pflanzenschutzmitteln und die meisten ihrer Abbau- und Reaktionsprodukte kommen in der Umwelt nicht natürlich vor und sind anthropogenen Ursprungs (Xenobiotika). Ihr Vorkommen in Oberflächengewässern, im Grundwasser und damit auch im Rohwasser für die Trinkwassergewinnung ist unerwünscht und grundsätzlich zu vermeiden. Die Entfernung von Pflanzenschutzmittelrückständen führt zu erheblichen Mehrkosten bei der Trinkwasseraufbereitung, um die Anforderungen der Trinkwasserverordnung zu erfüllen.
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Gewässerschutz; Gewässerbeschaffenheit; Pflanzenschutzmittel; Erhebung; Trinkwasseraufbereitung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; DVGW; Studie; Umfrage; Befund; Grundwasser; Schadstoffgehalt; Oberflächengewässer; Statistik; Auswertung; Diagramm; Wasserversorgungsunternehmen; Überwachungsprogramm; Datenauswertung; Datensammlung; Stoffart; Schadstoffbelastung; Stoffeigenschaft; Eintragung;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 58(2007)Nr.4, S.30-33, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1436-6134
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Fleischer,Jens; Hambsch,Beate:
Enteropathogene Viren in Rohwässern (Oberflächenwässern)
Im Beitrag werden die Ergebnisse eines DVGW-Forschungsprojektes dargestellt, das sich mit der Belastung von Rohwässern mit enteropathogenen Viren und deren Verhalten bei der Aufbereitung beschäftigte.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Virus; Rohwasser; Oberflächenwasser; Wasseraufbereitung; DVGW; Forschungsprojekt; Wasserkreislauf; Langzeituntersuchung; Gesundheitsgefährdung; Gesundheitsamt; Bakterie; Fäkalie; Herkunft; Entstehung; Tabelle; Nachweisverfahren; Wasserprobe; Untersuchungsergebnis; Laboruntersuchung; Analyse; Auswertung; Projektbeschreibung; Diagramm;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 58(2007)Nr.4, S.34-40, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1436-6134
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Schlichtherle,Frank:
Chemikalienfreie Wasserentsalzung und -entgasung. Neues Verfahren bei der Prozess- und Kesselspeisewasseraufbereitung
Der Verbrauch und das Handling von Chemikalien, insbesondere Säuren und Laugen für die Regenerierung und Neutralisation in Ionenaustauscheranlagen war bisher ein fester Bestandteil bei der Herstellung von vollentsalztem Wasser mit hohen Qualitätsanforderungen. Ebenso musste für eine Wasserentgasung Dampf eingesetzt werden. Durch die Kombination verschiedener neuerer Verfahren kann bei der Wasseraufbereitung auf einen Chemikalien- und Dampfeinsatz vollkommen verzichtet werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wassertechnik; Entsalzungsverfahren; Wasserentsalzung; Kessel; Anlagenbeschreibung; Verfahrensbeschreibung; Prozesswasser; Speisewasser; Umkehrosmose; Ionenaustauscher; Wasseraufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Chemikalienzugabe; Chemikalie; Membran; Entgasung; Anwendungsbeispiel; Schaubild; Funktionsweise; Rohwasser; Abwasserreinigung; Handling; Elektrode; Ionisierung;.
in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 51(2007)Nr.3/4, S.26-27, Abb.
ISSN: 0938-8303
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Pätsch,Matthias; Walther,Wolfgang; Reimann,Thomas; Pennig,Markus:
Umsatz von Stickstoff im Grundwasserleiter eines Wasserwerkes - Berücksichtigung bei der Modellierung des Transportes
An einem norddeutschen Grundwasserleiter, der wasserwirtschaftlich genutzt ist, wird der Nitratabbau durch Untersuchungen im Labor und im Gelände ermittelt. Demnach sind der Umsatz von Nitrat und das reaktive Material heterogen im unterirdischen Raum verteilt. Dies wird in einem Transportmodell berücksichtigt. Mit Hilfe eines Modells wird die Wirkung von Änderungen der Bodennutzung auf die Nitratkonzentration im Grund- und Rohwasser berechnet. Die Simulation ergab, dass sich die Umwandlung der ackerbaulichen Nutzung in Wald und extensiv genutztes Grünland in dem betrachteten Gebiet in den Förderbrunnen erst ca. 15 Jahren nach Einleiten der Maßnahme auswirkt.
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Grundwasser; Grundwasserleiter; Wasserwerk; Wassergewinnung; Trinkwassergewinnung; itratgehalt; Nitratentfernung; Ackerbau; Untersuchung; Laboruntersuchung; Felduntersuchung; Änderung; Transportmodell; Bodennutzung; Landnutzung; Waldfläche; Flächennutzung; Nutzungsänderung; Brunnen; Förderbrunnen; Stickstoff; Aquifer; Messung; Simulation; Rohwasser; Szenario; Schadstoffabbau; Denitrifikation; Strömungsverhalten; Zeitablauf; Wasserbewirtschaftung;.
in Fachzeitschrift: Wasserwirtschaft 97(2007)Nr.5, S.33-38, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0978
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Augsten,Eva:
Entsalzung mit Wind und Sonne.
Im Grunde gibt es zwei Möglichkeiten Salz und Wasser zu trennen: Destillieren und Filtern. Für das Filtern hat sich die so genannte Umkehrosmose durchgesetzt. Wasser und Energie sind beide knappe Güter und werden zurzeit aus Quellen gewonnen, die alles andere als nachhaltig sind. Die Kombination von Meerwasserentsalzung mit den erneuerbaren Energien aus Wind und Sonne soll in Groß- und Kleinanlagen Alternativen dazu bieten. Langfristig hilft nur sich von der lange gepflegten Vorstellung zu verabschieden, dass Wasser und Energie unbegrenzt zur Verfügung stehen. Die sich schon heute anbahnenden Konflikte zeigen: Wasser ist zum Überleben wichtiger als Öl.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Entsalzung; Meerwasserentsalzung; Windenergie; Nachhaltigkeit; Windkraft; Umkehrosmose; Süßwasser; Erdöl; Erdgas; Solaranlage; Fachtagung; Filtration; Landwirtschaft; Windpark; Pilotanlage; Solartechnik; Wärmespeicher; Sonnenwärme; Verdampfung; Destillation; Meerwasser; Rohwasser; Membran; Wärmerückgewinnung; Erneuerbare Energie;.
in Fachzeitschrift: Sonne Wind & Wärme 31(2007)Nr.4, S.34-38 (4 S.), Abb.
ISSN: 1861-938X
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Lenski,Hans; Börsig,Elmar; Dreher,Matthias:
Wahre Größe kommt von innen. Mikrobiologisch belastetem Rohwasser mit 2160 qm Membranfläche begegnen
Auf den ersten Blick sieht die neue Membranfiltrationsanlage im Wasserwerk Seeburg aus wie jede andere in ihrer Umgebung. Ist sie aber nicht. Die Anlage ist zurzeit wohl die größte in Baden-Württemberg und beweist, dass nach einer grundlegenden Erneuerung, die Trinkwasseraufbereitung auf kleinstem Raum zur wahren Größe findet.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserwerk; Diagramm; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Membranfilter; Membranfiltration; Großanlage; Anlagenbeschreibung; Rohwasser; Aufbereitungstechnik; Wirtschaftlichkeit; Betriebskosten; Mikrobiologie; Ultrafiltration; Spülung; Spülwasser; Schaltbild; Betriebserfahrung; Praxisbeispiel; Ablagerung; Inhaltsstoff;.
in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 51(2007)Nr.5, S.18-21 (2 S.), Abb.,Tab.
ISSN: 0938-8303
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Merkel,Wolf; Fohrmann,Reinhard; Panglisch,Stefan; Staben,Nadine:
Nachhaltigkeit als Leitlinie in der Wasserforschung
Nachhaltige Wasserforschung ist mehr als ein Allgemeinplatz, wie anhand einer Reihe von konkreten Projekten und Forschungsergebnissen gezeigt wird. Aktuelle Forschungsthemen orientieren sich deutlich an den Prinzipien der Nachhaltigkeit - Voraussetzung für eine im Wortsinne "nachhaltige" Sicherstellung der Wasserversorgung.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Nachhaltigkeit; Nachhaltige Entwicklung; Leitlinie; Forschung; Studie; Wasserforschung; Projektbeschreibung; Ressourcenschutz; Umweltbundesamt; Rohwasser; Nitratbelastung; Wasserverteilung; Forschungsprojekt; Wasseraufbereitung; Kennzahl; Arbeitsgruppe; Interdisziplinarität;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 58(2007)Nr.10, S.35-39, Abb.,Lit.
ISSN: 1436-6134
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Mälzer,Hans Joachim; Lucas,Josef; Woltring,Dieter; Hein,Andreas; Merkel,Wolf:
Einführung eines Technischen Risikomanagements für das Wasserwerk Hemelter Bach der Energie- und Wasserversorgung Rheine GmbH
Die Einführung des Technischen Risikomanagements erfolgte in Anlehnung an die Empfehlungen der World Health Organisation (WHO) zu Erstellung von "Water Safety Plans". Durch eine systematische Vorgehensweise konnten Gefährdungen im Versorgungssystem erkannt und notwendige Gegenmaßnahmen abgeleitet werden. Vorgehensweise und Nutzen für den Wasserversorger werden anhand konkreter Beispiele erläutert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserwerk; Beispiel; Risikomanagement; Wasseraufbereitung; Risikoanalyse; Gefährdungsanalyse; Versorgungssicherheit; Versorgungssystem; Versorgungsunternehmen; Wasserversorgungsunternehmen; Praxisbeispiel; Projektbeschreibung; Water Safety Plan; Gefährdungspotential; Überwachung; Gewässerschutz; Schwachstelle; Schwachstellenanalyse;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 148(2007)Nr.11, S.786-788, Abb.
ISSN: 0016-3651
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Bartel,Hartmut; Grohmann,Andreas; Rädel,Uta:
Die neue DIN 2001 - Tl.1: Trinkwasserversorgung aus ortsfesten Kleinanlagen
Teil 1 der neuen DIN 2001 übernimmt die Definition der Kleinanlagen aus der Trinkwasserverordnung 2001 (1000 cbm/a entsprechend 3 cbm/d). Teil 2 der DIN 2001 wird erstmalig "nicht ortsfeste Anlagen" wie z.B. in Eisenbahnwagen, in Flugzeugen, auf Schiffen oder in Imbisswagen behandeln (Gelbdruck im 1. Halbjahr 2007). DIN 2001-1 lehnt sich stark an die Gliederung der DIN 2000 an. Sie gibt darüber hinaus mit so genannten Vorzugsverfahren für Werkstoffe und Verfahren dem Betreiber praktische Hinweise für einen ordnungsgemäßen Betrieb zur Einhaltung der Anforderungen der Trinkwasserverordnung 2001. An Kleinanlagen sind die gleichen hohen Anforderungen wie an Anlagen der zentralen Trinkwasserversorgung zu stellen. Zu Recht kann die TrinkwV 2001 damit auch in Bezug auf Kleinanlagen auf die allgemein anerkannten Regeln der Technik verweisen. Wenn bestehende Wasserversorgungsanlagen die Anforderungen der TrinkwV 2001 nicht einhalten können, sind sie im Sinne der neuen DIN 2001 nachzurüsten.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; DIN; DIN-Norm; Norm; Kleinanlage; Wassergewinnung; Trinkwassergewinnung; Rohwasser; Wasserqualität; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Hygiene; Desinfektion; Ortsfest; Trinkwasserverordnung; Betreiber; Hinweis; Materialwahl; Werkstoff; Verfahren; Inhaltsangabe; Regel Der Technik; Begriffsdefinition; Betrieb; Speicherung; Wasserspeicherung; Wasserverteilung; Verteilung; Anlagenbetrieb; Kontrolle;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 148(2007)Nr.2, S.130-134, Lit.
ISSN: 0016-3651
zur Literaturbestellung
Müller,Uwe; Witte,Marco; Baldauf,Günther:
Erfahrungen mit nicht spülbaren Filtersystemen für Kleinanlagen
In der Arbeit wurden nicht spülbare Filtersysteme hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeit zur Aufbereitung trübstoffhaltiger Quellwässer in Kleinanlagen untersucht. Bei diesen Systemen handelt es sich um geschlossene Druckfiltergehäuse, die Filterkartuschen bzw. Filterbeutel mit Trenngrenzen zwischen ca. 1 und 5 My enthalten. Deren Anwendungsmöglichkeit wird insbesondere bei der Trinkwasseraufbereitung in Kleinanlagen gesehen. Geprüft wurde, inwieweit Trübstoffe zurückgehalten und welche Laufzeiten bis zum Austausch der Filtermedien realisiert werden können. An mehreren Standorten wurden versuchsweise handelsübliche nicht spülbare Filtersysteme unterschiedlicher Typen betrieben. Nach den an Quellwässern gewonnenen Erfahrungen beschränkt sich der Einsatz nicht spülbarer Filtersysteme auf die Behandlung relativ trübstoffarmer und mikrobiell niedrig belasteter Vorkommen. Voraussetzung ist darüber hinaus, dass eine ausreichende Filterstandzeit und der erforderliche Wirkungsgrad erreicht werden. Beide Parameter sind abhängig von Gehalt und Größe der Trübstoffpartikel und damit auch kostenbestimmend. Aktuelle Entwicklungen basieren auf dem Einsatz von rückspülbaren Membransystemen auch für Kleinanlagen, da bei Vorhandensein einer entsprechenden Infrastruktur Vorteile in der Anwendung gegenüber nicht spülbaren Systemen gesehen werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Kleinanlage; Filtersystem; Filtertechnik; Spülung; Filtration; Quellwasser; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Trübung; Einsatzmöglichkeit; Untersuchung; Wasserinhaltsstoff; Wasseraufbereitungsanlage; Trinkwasseraufbereitungsanlage; Trinkwasserverordnung; Versuchsaufbau; Diagramm; Rohwasser; Laufzeit; Reinigungsleistung; Filtermaterial; Filterung;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 148(2007)Nr.2, S.142-147, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Jenkel,Martin; Grünheid,Steffen:
Ist die Uferfiltration eine effektive Barriere gegen organische Substanzen und Arzneimittelrückstände?
Eine Forschungsgruppe der Technischen Universität Berlin beschäftigt sich mit dem Verhalten von gelöstem organischen Kohlenstoff, DOC und organischen Einzelstoffen bei der Uferfiltration. Die Ergebnisse zeigten, dass sowohl oxische als auch anoxisch/anaerobe Infiltrationsbedingungen zu einem ähnlich niedrigen DOC führen können. Unter oxischen Verhältnissen ist zur Mineralisierung des bioverfügbaren DOC (BDOC) nur eine einmonatige Bodenpassage notwendig, während es unter anoxisch/anaeroben Verhältnissen aufgrund der langsameren Abbaukinetik bis zu sechs Monate dauern kann. Bezüglich der Spurenstoffe konnte gezeigt werden, dass das Röntgenkontrastmittel lopromid in allen Felduntersuchungen schnell entfernt wurde. Das Antibiotikum Sulfamethoxazol wurde unter anoxisch/anaeroben Verhältnissen effektiver entfernt (bis zu 80%), während unter oxischen Bedingungen maximal 50% der Ausgangskonzentration abgebaut wurden. Zusammenfassend kann die Uferfiltration als eine durchaus sehr wirksame Stufe zur Entfernung von Organika bewertet werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Filtration; Arzneimittel; Uferfiltration; Kohlenstoff; Organisch; Gelöster Stoff; DOC; Forschung; Untersuchung; Infiltration; Reinigungsleistung; Schadstoffgehalt; Bodenpassage; Spurenstoff; Felduntersuchung; Kontrast; Röntgenuntersuchung; Schadstoff(organisch); Schadstoffabbau; Analyse; Analyse(chemisch); Diagramm; Trinkwasseraufbereitung; Praxisbezug; Bodensäule;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 148(2007)Nr.10, S.698-703, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Brauch,Hein Jürgen; Baus,Christine:
Substitution von MTBE durch ETBE als Zusatz in Ottokraftstoffen. Fakten, aktuelle Entwicklungen und Bewertung aus Sicht der Trinkwasserversorgung
Der Kraftstoffzusatz MTBE gehört zu den naturfremden Stoffen, die mittlerweile nahezu ubiquitär in der aquatischen Umwelt vorkommen. Vorfälle in den USA haben gezeigt, dass Trinkwasserressourcen durch MTBE in einem derartigen Maße verunreinigt werden können, dass sie auf Jahre hinaus unbrauchbar sind und nur mit erheblichem Aufwand wieder saniert werden können. Auch in Europa wird MTBE seit Beginn der 90er Jahre in Oberflächengewässern und Grundwässern nachgewiesen. Die derzeitige Substitution von MTBE mit ETBE führt insbesondere in Deutschland dazu, dass bereits jetzt ein deutlicher Anstieg der Befunde und der gemessenen Konzentrationen von ETBE in den Gewässern zu verzeichnen ist. Das häufige Vorkommen der Benzinzusatzstoffe in Oberflächengewässern und in den Rohwasserressourcen von Wasserwerken macht eine Einordnung und Bewertung dieser anthropogenen Stoffe aus Sicht der Trinkwasserversorgung notwendig. Die Prüfung der Entfernbarkeit bei der Uferpassage und durch Adsorption an Aktivkohle ergibt eindeutige Hinweise auf eine Wasserwerks- und Trinkwasserrelevanz von MTBE und ETBE. Beide Ether können im Rahmen der Aufbereitung mit naturnahen Verfahren wie Belüftung und Bodenpassage nicht und mit erweiterten Verfahren wie der Ozonung nur mit erheblichem technischem und finanziellem Aufwand eliminiert werden. Messungen in betroffenen Wasserwerken zeigen deutlich, dass geringe Spuren von MTBE und ETBE, die im Rohwasser enthalten sein können, fast ungehindert die Aufbereitung passieren. Das Auftreten von MTBE oder ETBE im Trinkwasser ist daher nicht akzeptabel, ungeachtet ihrer Konzentrationen, toxikologischer Relevanz oder geschmacklicher Beeinträchtigungen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Grundwasser; Zusatz; Fließgewässer; Belüftung; Wasseraufbereitung; Aufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Ozonung; Adsorption; Uferfiltration; Kraftstoff; Ottomotor; Ersatzstoff; Benzin; Vorkommen; Schadstoffbelastung; Nachweis; Untersuchung; Situation; Fluss; Bestandsaufnahme; national; international; Konzentration; Schadstoffkonzentration; Messung; Diagramm; Laboruntersuchung; Produktion; Herstellung; Raffinerie; Versuchsdurchführung; Abbaubarkeit; Elimination; Reinigungsverfahren;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 148(2007)Nr.7/8, S.517-529, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Architektur im Wasserbad. Schlanke Leuchten unterm Glasdach sorgen für ungehinderten Ausblick
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Schwimmbad; Ponton; Glasdach; Flußlage; Badeanstalt; Schiff; Schwimmbecken; Flusswasser; Beleuchtungstechnik; Schutzrohr; Schwimmkörper; Stahlbetonkonstruktion; Stahlkonstruktion; Stahltank; Betonbauteil; Gebäudetechnik; Frischwasser; Wasseraufbereitungsanlage; Dach(beweglich); Wandelbarkeit; Lichttechnik; Herstellerangabe; Beleuchtungssystem; Schutzart; Leuchtstoffröhre; Ballast; Antrieb; Baudaten;.
in Fachzeitschrift: Licht 59(2007)Nr.6, S.428-430, Abb.
ISSN: 0024-2861
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Geissen,Sven Uwe:
Antropogene Spurenstoffe im Wasser. Bewertung der Gefährdung
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasseraufbereitung; Wasserkreislauf; Arzneimittel; Pharmaka; Zulassung; Spurenstoff; Mikroorganismus; Umweltschutz; Gewässerverunreinigung; Gefährdung; Wasserrahmenrichtlinie; Toxikologie; Abwasserreinigung;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2007)Nr.3, S.55-59, Abb.
ISSN: 1438-5716
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Tausendpfund,Doris; Brenneisen,Stephan:
Ein "Weltwunder" der Bauökologie
Hinter den Werkstoren der ältesten Trinkwasseraufbereitungsanlage von Zürich, hat sich still und heimlich ein "Weltwunder" der Bauökologie entwickelt. Die begrünten Dachflächen auf dem Seewasserwerk Moos wurden in den letzten Jahren von Spezialisten aus aller Welt besucht und bewundert. Abgesetzt vom Boden, haben sich hier Orchideenwiesen als kleines Naturwunder etabliert und sind zugleich harmonischer Bestandteil eines auch architektonisch bemerkenswerten Bauwerks.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Dachbegrünung; Gründach; Dach(bepflanzt); Bauökologie; Wasserwerk; Seewasserwerk; Trinkwasseraufbereitung; Biodiversität; Extensivbegrünung; Abdichtung; Nutzfläche; Landwirtschaft; Ersatz; Artenreichtum; Mulchen;.
in Fachzeitschrift: Dach + Grün 16(2007)Nr.1, S.22-25, Abb.,Lit.
ISSN: 0943-5271
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Uhlmann,Viviane; Wehrli,Bernhard:
Vollzug der Restwassersanierungsvorschriften. Standortbestimmung nach Jahren, Inkraftsetzung des Gewässerschutzgesetzes
Schlagwörter zum Inhalt: Natur/Grundlagen; Gewässerschutz; Gewässerschutzgesetz; Vorschrift; Sanierungskonzept; Restwasser; Restwassermenge; Mindestmenge; Wasserentnahme; Konzession; Wasserkraftnutzung;.
in Fachzeitschrift: Wasser Energie Luft - Eau Energie Air 99(2007)Nr.4, S.311-313, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0377-905X
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Gernke,Ute; Wricke,Burkhard:
Mehr Sicherheit und Wirtschaftlichkeit in den TS-Wasserwerken von Südsachsen
Weiter gehende TOC-Eliminierung durch optimierte Aufbereitungstechnologie: Einsatz der Sauren Flockung in Talsperrenwasserwerken.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Sicherheit; Wirtschaftlichkeit; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Flockung; Talsperrenwasser; Wasserwerk; Wassergüte; Wasserqualität; Aufbereitungsverfahren; Rohwasser; Stauziel; Talsperre; Anlagenbeschreibung; Untersuchung;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 58(2007)Nr.2, S.36-37, Abb.
ISSN: 1436-6134
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Lange,Frank Thomas; Schmidt,Carsten K.; Brauch,Heinz Jürgen:
Perfluorierte Tenside: Der PFOS(Perfluoroctansulfonat)- Ersatzstoff PFBS (Perfluorbutansulfonat) beeinflusst zunehmend die Rohwasserqualität von Rheinwasserwerken
Neben Perfluoroctanoat (PFOA), PFOS und weiteren perfluorierten Tensiden (PFT) wurde der PFOS-Ersatzstoff PFBS häufig in Spurenkonzentrationen im ein- bis zweistelligen Myg/I-Bereich in Fließgewässern und Trinkwässern nachgewiesen. Im Rhein trat diese Substanz zeitweilig in Konzentrationen im unteren µg/I-Bereich auf. Die Quelle der Verunreinigung lag in der Schweiz im Einzugsgebiet der Aare. Diese persistente und mobile Verbindung gelangte über die Infiltration von Flusswasser in Uferfiltrate und künstlich angereicherte Grundwässer. PFBS gilt im Gegensatz zu PFOS weder als bioakkumulierbar noch als toxisch. Dennoch handelt es sich ähnlich wie z. B. bei Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA) oder dem iodierten Röntgenkontrastmittel Amidotrizoesäure um einen in der aquatischen Umwelt und insbesondere im Trinkwasser unerwünschten anthropogenen Spurenstoff.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Wasserqualität; Tensid; Fließgewässer; Fluss; Spurenstoff; Uferfiltrat; Trinkwasserqualität; Wasserwerk; Trinkwasserversorgung; Schadstoffkonzentration; Rohwasser; Chemie; Probenahme; Wasserprobe; Analyse; Wasserverunreinigung; Schadstoffquelle; Verunreinigung; Analyseergebnis; Diagramm; Befund; Trinkwasserbelastung; Ersatzstoff;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 148(2007)Nr.7/8, S.510-516, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Lucas,Josef; Mälzer,Hans Joachim:
Nutzen und Ergebnisse der Einführung eines technischen Risikomanagements
Die Einführung des technischen Risikomanagements bei der Energie- und Wasserversorgung Rheine GmbH (EWR) erfolgte in Anlehnung an die Empfehlungen der World Health Organisation (WHO) zur Erstellung von "Water Safety Plans". Durch eine systematische Vorgehensweise konnten Gefährdungen im Versorgungssystem erkannt und notwendige Gegenmaßnahmen abgeleitet werden. Vorgehensweise und Nutzen für den Wasserversorger werden anhand konkreter Beispiele erläutert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Versorgungsunternehmen; Organisation; Management; Technisch; Risikomanagement; Wasserversorgung; Energieversorgung; Praxisbeispiel; Beispiel; Wasserwerk; Wassergewinnung; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Risikobewertung; Projektbeschreibung; Versorgungssicherheit; Gefährdungsanalyse; Wasserverteilung; Risikofaktor; Projektgruppe; Umweltschutz; Gewässerschutz; Sicherheit; Handlungsbedarf; Analyse; Versorgungssystem; Schwachstelle; Schwachstellenanalyse;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 58(2007)Nr.9, S.38-42, Abb.
ISSN: 1436-6134
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Kambourova,Veska; Mulisch,Hans Martin; Dieter,Hermann H.; Gopina,Galina; Vasilev,Kosta; Wricke,Burkhard:
Aspekte der Trinkwasserqualität in Bulgarien - Ergebnisse einer Bestandsaufnahme
Im Rahmen eines Beratungs-Hilfeprojektes des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) wurde eine umfangreiche Bestandsaufnahme der Trinkwasserqualität in Bulgarien durchgeführt. Dabei konnten Versorgungsgebiete mit Qualitätsabweichungen auf potentielle gesundheitliche Risiken für die Trinkwasserkonsumenten untersucht werden. Die Überwachungsergebnisse zeigen Grenzwertüberschreitungen bei den sensorischen Parametern Geruch, Geschmack und Trübung sowie bei den chemischen Parametern Nitrat und Nitrit. Einen wesentlichen Beitrag zu diesen Abweichungen leisten die intensive landwirtschaftliche Nutzung und der flächendeckende Mangel an einem ausreichenden Ressourcenschutz der Gewässer. Geogene Bedingungen verursachen in einzelnen Fallen Chrom(VI)- und wahrscheinlich auch Bleibelastungen des Trinkwassers.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Ausland; Grenzwert; Wasserqualität; Trinkwasserqualität; Bestandsaufnahme; Geruch; Grenzwertüberschreitung; Sanierung; Überwachung; Beratung; Gesundheitsrisiko; Gesundheitsschaden; Projektbeschreibung; Geschmack; Trübung; Nitrat; Nitrit; Bleigehalt; Übersicht; Schadstoffgehalt; Stand; Verteilung; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Wassergewinnung; Lösungsansatz; Handlungsempfehlung; Aufbereitungsanlage; Flusswasser; Talsperre; Talsperrenwasser;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 148(2007)Nr.11, S.773-778, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Kiefer,Joachim:
Nachwachsende Rohstoffe/Biogasanlagen und Gewässerschutz - Bewertung aus Sicht der Wasserversorgung
Die EU strebt eine Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien am Primärenergieverbrauch an. Um Biomasse in ausreichenden Mengen zur Erreichung dieser politischen Zielvorgabe bereitstellen zu können, ist eine Intensivierung der Landnutzung zu erwarten. Die Wasserwirtschaft ist von den Entwicklungen besonders betroffen, da viele Trinkwasserschutzgebiete zu großen Anteilen landwirtschaftlich genutzte Flächen enthalten. Die landwirtschaftliche Verwertung von Gärresten aus der Biogasgewinnung in Wasserschutzgebieten ist insbesondere bei Verwendung von Kosubstraten aufgrund des möglichen Schadstoffgehalts und der unzureichenden Hygiene kritisch zu hinterfragen. Allerdings bieten sich auch Chancen für den Gewässerschutz. Dafür ist jedoch die Einhaltung verschiedener Grundsätze beim Anbau zwingend erforderlich.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Bioenergie; Biomasse; Biogasanlage; Energiepflanze; Gewässerschutz; Pflanzenschutzmittel; Landwirtschaft; Stickstoff; Wassergewinnung; Wasserschutzgebiet; Landnutzung; Energie(erneuerbar); Eu-Politik; Umweltpolitik; Schadstoffanreicherung; Landwirtschaftliche Bodennutzung; Trinkwasserschutzgebiet; Energiegewinnung; Flächenbedarf; Rohstoff(nachwachsend); Wasserwirtschaft; Gefährdungspotential; Düngung; Vergärung; Wasserversorgungswirtschaft;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 148(2007)Nr.13, S.S8-S15, Abb.,Lit.
ISSN: 0016-3651
Wasserfachliche Aussprachetagung
Bremen (Deutschland, Bundesrepublik), 27.-28. März 2007.
Schulze,Michael; Schlegel,Thomas:
Deichrückverlegung im Oberluch Roßlau
Der Altdeich im Oberluch Roßlau, der das Gelände der Burg, Wohnbebauung und Anlagen der Trinkwasserversorgung sowie Wiesen und Äcker schützte, war stark sanierungsbedürftig. Sowohl aus Gründen des Hochwasserschutzes als auch aus ökonomischen und ökologischen Gründen wurde die Rückverlegung der Deichlinie einer Sanierung des bestehenden Deiches vorgezogen.
Schlagwörter zum Inhalt: Wasserbau; Deich; Rückverlegung; Hochwasserschutzmaßnahme; Flussdeich; Ökologie; Naturschutz; Fließgewässer; Abflußquerschnitt; Polder; Objektbeispiel; Trassenführung; Landschaftsschutz; Wasserfassung; Trinkwassergewinnung; Deichbau; Neubau; Umweltverträglichkeit; Hydraulik; Retentionsraum; Sanierungsbedarf;.
in Fachzeitschrift: Wasser und Abfall 9(2007)Nr.5, S.35-40, Abb.,Lit.
ISSN: 1436-9095
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Uhlmann,Viviane; Wehrli,Bernhard:
Die Sicherung angemessener Restwassermengen - wie wird das Gesetz vollzogen?
Schlagwörter zum Inhalt: Natur/Grundlagen; Wasserwirtschaft; Fließgewässer; Gewässerschutz; Bestimmung; Wasserentnahme; Restwassermenge; Mindestmenge; Abflussregime;.
in Fachzeitschrift: Wasser Energie Luft - Eau Energie Air 99(2007)Nr.4, S.307-310, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0377-905X
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Fritz Taute,B.; Dizer,H.; Greskowiak,J.; Grünheid,S.; Grützmacher,G.; Heberer,T.; Holzbecher,E.; Massmann,G.:
Naturnahe Grundwassergewinnung. Prozesse erkennen, Modelle erstellen
Ergebnisse eines umfangreichen, interdisziplinären Forschungsvorhabens zur künstlichen Grundwasseranreicherung und Uferfiltration.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwassergewinnung; Grundwassergewinnung; Uferfiltration; Naturnähe; Grundwasseranreicherung; Modellierung; Strömungsmodell; Transportmodell;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2007)Nr.4, S.10-14 (4 S.), Abb.,Lit.
ISSN: 1438-5716
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Horn,Harald:
Arzneimittelrückstände im aquatischen Milieu. 29. Wassertechnisches Seminar
Arzneimittel im Wasserkreislauf. Monitoring von Arzneimittelwirkstoffen und deren Metaboliten in Bayern. Gefährden Arzneimittelrückstände im Trinkwasser unsere Gesundheit? Polare Arzneimittelwirkstoffe im Wasserkreislauf und die Möglichkeiten ihrer Entfernung. Die Entfernbarkeit von pharmazeutischen Wirkstoffen und Röntgenkontrastmitteln bei der Trinkwasseraufbereitung. Monitoring und Modellierung bei der Bewirtschaftung von Oberflächengewässern.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Trinkwasserverunreinigung; Verunreinigung; Arzneimittel; Gesundheitsgefährdung; Wasserkreislauf; Trinkwasseraufbereitung; Gewässer; Oberflächengewässer; Bewirtschaftung; Gewässerbewirtschaftung; Monitoring; Modellierung; Qualitätssicherung;.
Garching: 2006. 123 S., Abb.,Tab.,Lit.
= Berichte aus der Siedlungswasserwirtschaft, Technische Universität München; 189
Hrsg.: Gesellschaft zur Förderung des Lehrstuhls für Wassergüte- und Abfallwirtschaft der Technischen Universität München e.V., Garching
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SN EN 15032; SIA 385.509, 2006. Produkte zur Aufbereitung von Schwimm-und Badebeckenwasser - Trichlorisocyanursäure.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Aufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Badebeckenwasser; Desinfektion; Desinfektionsmittel; Eigenschaft; Flockung; Flockungsmittel; Gefährlicher Stoff; Hygiene; Kennzeichnung; Lagerung; Lieferung; PH-Wert; Rohwasser; Schwimmbad; Schwimmbecken; Schwimmbeckenwasser; Sicherheitskennzeichnung; Transport; Überwachung; Verfahren; Wasser; Wasseraufbereitung; Wasserbeschaffenheit; Wasserwesen; SN EN 15032; SIA 385.509; Euronorm;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2006. 12 S.
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SN EN 15031; SIA 385.508, 2006. Produkte zur Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser - Flockungsmittel auf Aluminiumbasis.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Aluminiumchlorid; Aluminiumhydroxid; Aluminiumsulfat; Aluminiumverbindung; Anforderung; Aufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Badebeckenwasser; Desinfektion; Desinfektionsmittel; Eigenschaft; Flockung; Flockungsmittel; Gefährlicher Stoff; Hygiene; Kennzeichnung; Lagerung; PH-Wert; Rohwasser; Schwimmbad; Schwimmbecken; Schwimmbeckenwasser; Transport; Überwachung; Verfahren; Wasser; Wasseraufbereitung; Wasserbeschaffenheit; Wasserwesen; SN EN 15031; SIA 385.508; Euronorm;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2006. 17 S.
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Friedrich,Harald; Odenkirchen,Gerhard; Sailer,Christoph; Schneider,Klaus:
Planung und Bau einer Nanofiltrationsanlage für eine Trinkwassergewinnung in NRW
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Trinkwassergewinnung; Rohwasser; Grundwasser; Flusswasser; Infiltration; Schadstoffimmission; Schadstoffbelastung; Trinkwasseraufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Membranverfahren; Nanofiltration; Filtration; Anlage; Planung; Bauausführung;.
In: 39. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 29.3. - 31.3.2006 in der Messe Essen Ost. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2006. S.41/1-41/23, Abb.,Tab.
ISBN: 3-932590-95-3, 978-3-932590-95-5
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 202
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirschaft, Nr.: 39
Essen (Deutschland, Bundesrepublik), 29.-31. März 2006.
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Kaiser,Arndt:
Ver- und Entsorgung auf Schiffen
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Seeschifffahrt; Binnenschifffahrt; Abwasserentsorgung; Abwassersammlung; Aufbereitungsanlage; Abwasserbelastung; Grenzwert; Abfallentsorgung; Abfallbeseitigung; Abfallbehandlung; Rechtsgrundlage; Gewässerschutz;.
In: 1. Aachener Kongress Dezentrale Infrastruktur am 17. und 18. Oktober 2006 im Eurogress Aachen. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2006. S.9/1-9/13, Tab.,Lit.
ISBN: 3-938996-10-2, 978-3-938996-10-2
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 204
Aachener Kongress Dezentrale Infrastruktur, Nr.: 1
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), 17.-18. Oktober 2006.
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Stauder,Stefan; Baldauf,Günteher; Riedinger,Peter:
Quellwasseraufbereitung durch Flockungsfiltration. Automatische Anpassung der Flockungsmittelzugabe bei schwankender Rohwasserbeschaffenheit
In zunehmendem Maße müssen Quellwässer einer weitergehenden Aufbereitung mit dem Ziel unterzogen werden, Trübstoffe und Mikroorganismen soweit zu entfernen, dass anschließend eine sichere Desinfektion gelingt. Bei Rohwässern, die zeitweise erhöhte Huminstoffgehalte aufweisen, ist sowohl bei Einsatz des konventionellen Verfahrens der Flockungsfiltration als auch bei den Membrantechniken Ultra- bzw. Mikrofiltration eine variable Flockungsmittelzugabe erforderlich. Die Dosiermenge muss dabei in der Regel manuell anhand von Erfahrungswerten an die Rohwasserverhältnisse angepasst werden. In der vorliegenden Arbeit werden Messergebnisse von einer neu errichteten Anlage zur Aufbereitung eines weichen Quellwassers mit stark schwankenden Gehalten an Trüb- und Huminstoffen mittels Ozonung und Flockungsfiltration vorgestellt. Bei den Untersuchungen wurde eine Korrelation zwischen den kontinuierlich im Rohwasser zu erfassenden Parametern SSK254 sowie Trübung und dem Flockungsmittelbedarf abgeleitet, die einen vollautomatischen Betrieb der Anlage bei hoher Filtratgüte erlaubt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Quellwasser; ugabe; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Flockung; Flockungsfiltration; Ozonung; Automatisierung; Dosierung; Flockungsmittel; Trübung; Rohwasser; Untersuchung; Messergebnis; Wasserqualität; Verfahrenstechnik; Diagramm; Versuchsanlage; Großversuch; Großanlage; Anlagenbetrieb; Vollautomatisierung;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 147(2006)Nr.1, S.68-73, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Lehmkühler,Arno:
Erfahrungen mit der Ultrafiltration bei der Aufbereitung eines Talsperrenwassers
Bei der Erneuerung der Filtrationstechnik im Wasserwerk Oleftal entschied sich der Wasserverband Oleftal u. a. für die Ultrafiltration. Beim Betrieb der Ultrafiltrationsanlage zeigte sich, dass deren Permeabilität jahreszeitlich stark schwankte. Die Ursache hierfür ist noch ungeklärt. Eine Vermutung ist, dass die Ausscheidung von Gasen für den Rückgang der Permeabilität verantwortlich ist.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Talsperre; Trinkwassertalsperre; Talsperrenwasser; Wasseraufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Filtration; Ultrafiltration; Erfahrungsbericht; Wasserwerk; Praxiserfahrung; Betriebserfahrung; Permeabilität; Schwankung; Zuverlässigkeit; Saison; Wasserverband; Filtrationsverfahren; Sanierung; Erneuerung; Objektbeschreibung; Rohwasser; Aufbereitungsanlage; Aufbereitungstechnik; Spülung; Spülverfahren; Verfahrenstechnik; Verfahrensbeschreibung; Ablagerung; Leistungsabfall; Untersuchung; Ursachenforschung;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 57(2006)Nr.3, S.60-65, Abb.,Lit.
ISSN: 1436-6134
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Eckert,Paul; Lamberts,Rolf; Irmscher,Rudolf:
Einfluss extremer Niedrigwasserereignisse im Rhein auf den Betrieb einer Heberbrunnenanlage
Mag man Klimaforschern glauben, so ist in Zukunft häufiger mit außergewöhnlich heißen Sommern und extremen Niedrigwasserereignissen zu rechnen. Diese prognostizierte Klimaentwicklung betrifft insbesondere die Wasserwerke, die Uferfiltrat zur Trinkwassergewinnung nutzen. Im Beitrag werden die Auswirkungen von extremen Niedrigwasserereignissen auf den Betrieb von Heberbrunnenanlagen zur Gewinnung von Trinkwasser aus Uferfiltrat analysiert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Niedrigwasser; Fluss; Brunnenanlage; Wasserwerk; Uferfiltrat; Betrieb; Uferfiltration; Wasserstand; Anlagenbeschreibung; Klimawandel; Vertikalbrunnen; Brunnengalerie; Untersuchung; Versorgungssicherheit; Grundwasserstand; Brunnenschacht; Sammelschacht; Energieverbrauch; Förderanlage; Energiebedarf;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 57(2006)Nr.12, S.20-23, Abb.
ISSN: 1436-6134
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Schneider,Carmen:
Synthetische organische Spurenstoffe in der aquatischen Umwelt und ihr Verhalten im Klärprozess. Online Ressource
Der erste Teil der Arbeit beschäftigt sich mit dem Eintrag, dem Vorkommen und dem Verhalten pharmazeutischer Wirkstoffe in der aquatischen Umwelt. Zur Abschätzung der Gewässerbelastung durch Arzneimittel wurden Fließgewässer untersucht. Es zeigte sich, dass in allen Gewässern mit einer solchen Belastung zu rechnen ist, auch in nicht abwasserbeeinflussten Flüssen. Die photochemischen Untersuchungen zeigten, dass Arzneiwirkstoffe mit direkt photolytisch spaltbaren labilen Bindungen leicht abbaubar sind. Die durchgeführten Adsorptionsverrsuche sollten Anhaltspunkte über das Verhalten von Arzneimitteln beim Einsatz von Aktivkohle in der komunalen Abwasserreinigung liefern. Der zweite Teil der Arbeit beschäftigt sich mit dem Verhalten weiterer synthetischer organischer Spurenstoffe im Klärprozess. Es zeigte sich, dass die Verteilung der Verbindungen zwischen wässriger Phase und Partikelphase einen erheblichen Einfluss auf die Elimination der Spurenstoffe in den einzelnen Prozessschritten des Klärprozesses hat. Die Phasenverteilung der Substanzen im Abwasser stimmte dabei gut mit ihren chemisch-physikalischen Eigenschaften überein und kann für eine Abwasserart (z.B. Oxidationsgraben) in gewissen Grenzen vorhergesagt werden. Um Aufschluss darüber zu erhalten, ob die Art des Prozesses einen Einfluss auf den biologischen Abbau einer Verbindung hat, wurden vier verschiedene biologische Systeme (Oxidationsgraben, Belebungsverfahren, Scheibentauchkörper und Tropfkörper) mit dem gleichen Abwasser beschickt. Für die hier diskutierten organischen Spurenstoffe wies der Oxidationsgraben im allgemeinen die höchsten Eliminationsraten mit den geringsten Schwankungen auf.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Fließgewässer; Gewässerverunreinigung; Gewässerbelastung; Arzneimittel; Spurenstoff; Wirkstoff; Abbaubarkeit; Aktivkohle; Abwasserreinigungsanlage; Abwasserbehandlungsanlage; Kläranlage; Abwasserreinigung(biologisch); Oxidationsgraben; Belebungsverfahren; Scheibentauchkörper; Tropfkörper; Reinigungsleistung; Leistungsfähigkeit;.
Stuttgart: 2005. XXVII,414 S., Abb.,Tab.,Lit.
tech.Diss., Stuttgart 2005
Hrsg.: Univ. Stuttgart, Fakultät Bau- und Umweltingenieurwissenschaften
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Röske,Isolde; Uhlmann,Dietrich:
Biologie der Wasser- und Abwasserbehandlung
In diesem Buch werden die biologischen Aspekte der Wasserversorgung und Abwasserbehandlung zusammenfassend dargestellt. Die wechselseitige Abhängigkeit von Wasser und Abwasser ist wesentlicher Bestandteil der Wassernutzung, jede wasserwirtschaftliche Anlage ist Element eines Wassereinzugsgebietes und des Wasserkreislaufs. Die Autoren beschreiben die Vielfalt der biologischen Prozesse und Zusammenhänge, die bei der Bemessung und beim Betrieb von Anlagen berücksichtigt werden müssen. Im Detail werden die Trinkwassergewinnung aus Grundwasserleitern und aus Oberflächengewässern sowie die biologischen Prozesse bei der Abwasser- und Schlammbehandlung erläutert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserbehandlung; Wasseraufbereitung; Abwasserbehandlung; Grundlage; Biologie; Organismus; Stoffwechsel; Wachstum; Lebensbedingung; Bakterie; Gewässer; Wasserversorgung; Wasseraufbereitungsanlage; Trinkwassergewinnung; Oberflächenwasser; Grundwasser; Mikroorganismus; Krankheitserreger; Biochemie; Abwasserreinigung; Belebungsverfahren; Biofilm; Naturnähe; Abwasserteich; Klärteich; Pflanzenkläranlage; Schlammbehandlung; Anaerob; Nachschlagewerk;.
Stuttgart: UTB 2005. 237 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-8252-8300-3
Stuttgart: Ulmer 2005
ISBN: 3-8001-2799-7
= UTB; 8300
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38. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 09.03. - 11.03.2005 im Eurogress Aachen (dt.,engl.)
73 Fachbeiträge befassen sich u.a. mit den Themenkomplexen der Zukunftstechnologien in der Abwasserbehandlung, der Wasserverteilungssysteme und der eingesetzten Werkstoffe in der Wasserversorgung, der dezentralen Abwasserentsorgung, der Mischwasserbehandlung, der Gewässerbelastung durch gefährliche Stoffe, des Gewässerausbaus und der Gewässerunterhaltung, der thermischen Abfallverwertung, der Klärschlammbehandlung und -entsorgung sowie Fragen der Instandhaltung und der Wirtschaftlichkeit.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserwirtschaft; EU-Wasserrahmenrichtlinie; Umsetzung; Bestandsaufnahme; Gewässerschutz; Gewässergüte; Gewässerbelastung; Einflussgröße; Überwachung; Monitoring; Niederschlagswasser; Fremdwasser; Abwasserbehandlung; Abwasserreinigung; Kläranlage; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Verfahrenstechnik; Klärschlammverwertung; Abfallwirtschaft; Abfallvermeidung; Abfallverwertung;.
Aachen: 2005. 807 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-932590-91-0, 978-3-932590-91-7
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 198
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 38
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), 09.-11. März 2005.
Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
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Wissenschaftlich-Technische Mitteilungen des Instituts zur Förderung der Wassergüte- und Wassermengenwirtschaft e.V. WTM-IFWW Bd.5. 2005
Vorgestellt werden 15 Beiträge zu den Themen: Minimierung von Restgasemissionen aus Siedlungsabfalldeponien durch Methanoxidation in Deponieabdeckschichten. - 100 Jahre Hygiene-Institut des Ruhrgebietes - Beginn einer neuen Ära? - Erkenntnisse zum Einsatz von Kunststoffmaterialien im Trinkwasserkontakt. - Aktuelle umweltmedizinisch-toxikologische Fragestellungen. - Mikroorganismen im Trinkwasser - Anforderungen der TrinkwV 2001 an Aufbereitung und Verteilung von Trinkwasser sowie an das Nachweisverfahren für coliforme Bakterien. - Gefährliche Stoffe in kommunalen Kläranlagen. - Neue und geänderte Anforderungen an Indirekteinleitungen nicht häuslichen Abwassers - das DWA-Merkblatt M 115. - Solvany Werk Rheinberg: Integrierte Prozesse - separiert Abwasserbehandlungen. - Der Aggerverband als Kooperationspartner seiner kommunalen Mitglieder. - Betrachtung lokaler Extremhochwässer im Mittelgebirge am Beispiel der Agger. - Benchmarking in der Trinkwasserversorgung beim Aggerverband. - Einsatz von Biotests zum Schutz kommunaler Kläranlagen vor nitrifikanten-toxischen Abwässern. - Entwicklung eines integralen Modellansatzes zur immissionsorientierten Bewirtschaftung von Kanalnetz, Kläranlage und Gewässer. - Fischereiliches Management an der Wahnbachtalsperre. - Gewässerschutzmanagement in den Wassergewinnungsgebieten des Wahnbachtalsperrenverbandes.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserwirtschaft; Wassermengenwirtschaft; Trinkwasserversorgung; Wasserversorgung; Wassergewinnungsgebiet; Gewässerschutz; Gewässergüte; Wasseraufbereitung; Wasserverteilung; Rohrmaterial; Kunststoffrohr; Anforderung; Abwasserwirtschaft; Bewirtschaftung; Abwasserbehandlungsanlage; Abwasserreinigungsanlage; Kläranlage; Indirekteinleitung; Gefahrstoff; Toxizität; Mikroorganismus; Bakterie; Abfalldeponie; Emission;.
Aachen: 2005. 176 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-932590-93-7, 978-3-932590-93-1
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 200 = Wissenschaftliche-Technische Mitteilungen des Instituts zur Förderung Wassergüte- und Wassermengenwirtschaft e. V.; 5
Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-;
Institut zur Förderung der Wassergüte- und Wassermengenwirtschaft -IFWW-, Essen
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Schulz,Nora; Karpf,Christan; Krebs,Peter:
Einfluss undichter Kanäle auf die Gewässerbelastung
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Wasserwirtschaft; Wassergütewirtschaft; Oberflächenwasser; Grundwasser; Fließgewässer; Flusseinzugsgebiet; Gewässergüte; Gewässerbelastung; Gewässerverunreinigung; Kanalisation; Kanalnetz; Abwasserkanal; Entwässerungssystem; Undichtigkeit; Infiltration; Auswirkung; Kläranlage; Filtration;.
In: 38. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 09.03. - 11.03.2005 im Eurogress Aachen. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2005. S.26/1-26/15, Abb.,Lit.
ISBN: 3-932590-91-0, 978-3-932590-91-7
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 198
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 38
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), 09.-11. März 2005.
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Krämer,Ralph:
Gewässerschutzmanagement in den Wassergewinnungsgebieten des Wahnbachtalsperrenverbandes
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Trinkwassertalsperre; Wassergewinnungsgebiet; Flusseinzugsgebiet; Fließgewässer; Gewässerschutz; Bewirtschaftung;.
In: Wissenschaftlich-Technische Mitteilungen des Instituts zur Förderung der Wassergüte- und Wassermengenwirtschaft e.V. WTM-IFWW Bd.5. 2005. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2005. S.15/1-15/14, Abb.,Lit.
ISBN: 3-932590-93-7, 978-3-932590-93-1
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 200 = Wissenschaftliche-Technische Mitteilungen des Instituts zur Förderung Wassergüte- und Wassermengenwirtschaft e. V.; 5
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Merkel,Wolf; Hein,Andreas; Licht,Frank; Mälzr,Hans-Joachin:
Technisches Risikomanagement: Erfahrungsbericht aus der Anwendung des Water Safety PlanKonzeptes in der deutschen Wasserversorgung
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserversorgung; Rohwasser; Wasserspeicherung; Wasserverteilung; Wassergüte; Wasserqualität; Wasserverunreinigung; Kontamination; Verminderung; Vermeidung; Trinkwasseraufbereitung; Wasseraufbereitung; Aufbereitung; Überwachung; Risikomanagement; Water Safety Plan; Anwendung;.
In: 38. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 09.03. - 11.03.2005 im Eurogress Aachen. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2005. S.46/1-46/8, Abb.,Lit.
ISBN: 3-932590-91-0, 978-3-932590-91-7
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 198
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 38
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), 09.-11. März 2005.
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Strenn,Birgit; Clara,M.; Kreuzinger,N.; Bursch,W.; Fuerhacker,M; Grillitsch,B.; Jungbauer,A.; Scharf,S.; Schmid,E.; Skutan,S.:
Ergebnisse des Projekts ARCEM (Austrian Research Cooperation on Endocrine Modulators)
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Arzneimittel; Chemikalie; Stoffeintrag; Fließgewässer; Grundwasser; Gewässerbelastung; Fisch; Trinkwasser; Auswirkung; Untersuchung; Forschungsprojekt; Monitoring; Stoffstrom; Risikobewertung; Risikomanagement; Abwasserbehandlung; Abwasserreinigung; Trinkwasseraufbereitung;.
In: 38. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 09.03. - 11.03.2005 im Eurogress Aachen. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2005. S.29/1-29/15, Tab.,Lit.
ISBN: 3-932590-91-0, 978-3-932590-91-7
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 198
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 38
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), 09.-11. März 2005.
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Exner,Martin; Färber,Harald:
Aktuelle Probleme der Wasserversorgung aus hygienisch-medizinischer Sicht
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserversorgung; Fließgewässer; Rohwasser; Wasserverteilung; Hausinstallation; Wasserleitung; Wasserqualität; Wassergüte; Wasserverunreinigung; Kontamination; Schadstoff; Mikroorganismus; Bakterie; Krankheitserreger; Gesundheitsrisiko; Hygiene; Risikomanagement; Wasseraufbereitung; Aufbereitungsverfahren;.
In: 38. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 09.03. - 11.03.2005 im Eurogress Aachen. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2005. S.45/1-45/10, Tab.
ISBN: 3-932590-91-0, 978-3-932590-91-7
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 198
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 38
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), 09.-11. März 2005.
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Pütz,Klaus:
Anforderungen an die Wasserbeschaffenheit von Trinkwassertalsperren zur Gewährleistung der Trinkwassergewinnung
In Deutschland werden etwa 10% der Einwohner mit Trinkwasser aus insgesamt rund 70 Talsperren versorgt. Die hohen Anforderungen an die Qualität des Trinkwassers haben zu einer ausgeprägten Wassergütebewirtschaftung dieser Talsperren geführt. Ein umfangreiches Instrumentarium von Möglichkeiten und Maßnahmen zur integrierten Wassergüte- und -mengenbewirtschaftung der Talsperren sowie zur Gestaltung ihrer Einzugsgebiete und deren Nutzung gewährleistet eine hohe Sicherheit der Trinkwasserversorgung aus diesen Talsperren. Da die Europäische Wasserrahmenrichtlinie nicht ausreichend konkrete Anforderungen an das zur Trinkwassergewinnung genutzte Oberflächenwasser formuliert, wird sich eine Projektgruppe des DVGW, der DWA und der ATT mit der Erarbeitung entsprechender Richtlinien befassen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserbeschaffenheit; Wasserqualität; Talsperre; Trinkwassertalsperre; Wassergewinnung; Trinkwassergewinnung; Wassergüte; Wassergütewirtschaft; Richtlinie; Vorschrift; Regelwerk; Qualitätssicherung; Sicherheitsanforderung; Einzugsgebiet; Zufluss; Stoffeintrag; Barriere; Gewässerschutz; DVGW;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 146(2005)Nr.11, S.812-815, Abb.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Schoenheinz,Dagmar:
Vom Nil zum Ganges
Seit Ende des 19. Jahrhunderts wird in Europa die Uferfiltration als Technologie zur Wasseraufbereitung im großen Maßstab angewendet. Anlass für die Errichtung von Uferfiltrat-Wasserwerken war vor allem die Suche nach Alternativen zur direkten Flusswasserentnahme. Wegen der hohen Belastung des Flusswassers mit Krankheitserregern soll diese Technologie jetzt auch im Zuge eines EU-Projektes am Ganges in Indien angewendet werden. Der Artikel schildert die Zielsetzung und den aktuellen Stand des Projektes.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Ausland; Fluss; Uferfiltration; EU-Programm; Projektbeschreibung; Trinkwassergewinnung; Wassergewinnung; Entwicklungsland; Schwellenland; Forschung; Kultur; Religion; Wasserqualität;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 56(2005)Nr.12, S.32-35, Abb.
ISSN: 1436-6134
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Hütter,Ulrike; Preuß,Gudrun; Schöttler Uwe; Zullei Seibert,Ninette:
Entfernung von Parasiten durch künstliche Grundwasseranreicherung. Erfahrungen aus Forschung und Praxis
Zur Sicherstellung der Trinkwasserqualität bei der Aufbereitung von Oberflächenwasser mittels künstlicher Grundwasseranreicherung muss auch die Entfernung von humanpathogenen Parasiten ausreichend gewährleistet sein. Erfahrungen über die Wirksamkeit dieses Trinkwasseraufbereitungsverfahrens wurden durch ein mehrjähriges Messprogramm an verschiedenen Wassergewinnungsanlagen im Bereich der oberen und mittleren Ruhr gewonnen. Die Rückhaltung der im Oberflächenwasser enthaltenen Parasiten bei der künstlichen Grundwasseranreicherung wurde über verschiedene Filtrationsstufen bis ins Trinkwasser verfolgt. Zusätzliche Informationen zur Abscheideleistung verschiedener Filtersande gegenüber Parasiten wurden über Detailuntersuchungen an halbtechnischen Versuchsanlagen und ergänzende Modellberechnungen ermittelt. Im Ergebnis zeigten sich unter realen Betriebsbedingungen die Kombinationen aus Sedimentation bzw. Kiesvorfiltration, Langsamsandfiltration und Untergrundpassage in ihrer Leistungsfähigkeit zur Entfernung von Parasiten anderen Aufbereitungsverfahren wie z.B. Membranfiltrationsverfahren vergleichbar.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Grundwasseranreicherung; Oberflächenwasser; Sandfiltration; Risikobewertung; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Untersuchung; Messprogramm; Trinkwasseraufbereitungsanlage; Filterung; Filtersand; Versuchsanlage; Modellberechnung; Aufbereitungsverfahren; Fluss; Wasserführung; Wasserstand; Filtermaterial; Diagramm; Filterwirkung; Hygiene; Wirksamkeit; Abscheidegrad; Infektion;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 146(2005)Nr.9, S.665-672, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Skibba,Wolf Dieter; Matthes,Marco:
Tiefer ist besser - Trinkwasseraufbereitung aus der Rappbode-Talsperre
Die Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH betreibt sechs Wasserwerke in Sachsen und Sachsen-Anhalt, darunter ein großes Wasserwerk in Wienrode im Harz. Es bezieht sein Rohwasser aus der Rappbode-Talsperre, die das Kernstück eines umfangreichen Talsperrensystems (Bodewerk) im Ostharz bildet. Ihre 106 m hohe Schwergewichtsstaumauer macht sie zur tiefsten Trinkwassertalsperre Deutschlands. Vorgestellt werden neben dem aktuellen Stand der Verfahrenstechnik im Wasserwerk Wienrode auch die technologischen Veränderungen, die in den letzten Jahren durchgeführt wurden. Langjährige Datenreihen zeigen die Veränderungen der Rohwasserqualität, die sich, hervorgerufen durch eine verringerte Phosphorbelastung seit 1990, auch in weniger intensiven Phytoplanktonmassenentwicklungen widerspiegelt. Ungeachtet dieser positiven Entwicklungen sieht sich der Trinkwasserversorger auch in Zukunft großen Herausforderungen gegenüber. In diesem Zusammenhang wird auf die Huminstoff-Problematik und die Möglichkeit einer noch effektiveren Wassergütebewirtschaftung eingegangen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Gewässergüte; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Talsperre; Stauanlage; Plankton; Flockung; Huminstoff; Wasserwerk; Verfahrenstechnik; Phosphor; Bewirtschaftung; Phytoplankton; Wasserqualität; Rohwasser; Objektbeschreibung; Untersuchung; Qualitätsanalyse; Wasserentnahme; Tiefenwasser;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 146(2005)Nr.11, S.874-879, Abb.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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DIN EN 15031, Oktober 2004. Produkte zur Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser - Flockungsmittel auf Aluminiumbasis; Deutsche Fassung prEN 15031:2004.
Diese Europäische Norm gilt für Flockungsmittel auf Aluminiumbasis [Aluminiumsulfat, Aluminiumchlorid (monomer), Aluminiumhydroxidchlorid (monomer), Aluminiumhydroxidchloridsulfat (monomer), Natriumaluminat sowie Polyaluminiumchloridhydroxid und Polyaluminiumchloridhydroxidsulfat], die direkt zur Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser oder zur Herstellung von Zubereitungen für diesen Zweck verwendet werden. Sie beschreibt die Eigenschaften von Flockungsmitteln auf Aluminiumbasis und legt die Anforderungen sowie die entsprechenden Analysenverfahren für Flockungsmittel auf Aluminiumbasis fest. Sie gibt Informationen über deren Anwendung in der Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser. Sie legt darüber hinaus Regeln für die sichere Handhabung und Benutzung fest.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Aluminiumchlorid; Aluminiumhydroxid; Aluminiumsulfat; Aluminiumverbindung; Anforderung; Aufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Badebeckenwasser; Desinfektion; Desinfektionsmittel; Eigenschaft; Flockung; Flockungsmittel; Gefährlicher Stoff; Hygiene; Kennzeichnung; Lagerung; Natriumaluminat; PH-Wert; Polyaluminiumhydroxidchlorid; Rohwasser; Schwimmbad; Schwimmbecken; Schwimmbeckenwasser; Transport; Überwachung; Verfahren; Wasser; Wasseraufbereitung; Wasserbeschaffenheit; Wasserwesen; Norm; DIN EN 15031;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2004. 16 S.
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DIN EN 15032, Oktober 2004. Produkte zur Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser - Trichlorisocyanursäure; Deutsche Fassung prEN 15032:2004.
Diese Europäische Norm gilt für Trichlorisocyanursäure, die direkt zur Desinfektion von Schwimm- und Badebeckenwasser oder zum Herstellen von handelsüblichen Zubereitungen für diesen Zweck verwendet wird. Die Norm beschreibt die Eigenschaften von Trichlorisocyanursäure und legt die Anforderungen sowie die entsprechenden Prüfverfahren für Trichlorisocyanursäure fest. Sie gibt Informationen zur Anwendung von Trichlorisocyanursäure in der Schwimm- und Badebeckenwasseraufbereitung. Sie legt darüber hinaus Regeln für die sichere Handhabung und Benutzung fest.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Anforderung; Aufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Badebeckenwasser; Desinfektion; Desinfektionsmittel; Eigenschaft; Flockung; Flockungsmittel; Gefährlicher Stoff; Hygiene; Kennzeichnung; Lagerung; PH-Wert; Rohwasser; Schwimmbad; Schwimmbecken; Schwimmbeckenwasser; Sicherheitskennzeichnung; Transport; Trichloroisocyanursäure; Überwachung; Verfahren; Wasser; Wasseraufbereitung; Wasserbeschaffenheit; Wasserwesen; Norm; DIN EN 15032;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2004. 14 S.
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Preuß,Volker:
Entwicklung eines biochemischen Verfahrens zur Aufbereitung sulfathaltiger Wässer am Beispiel der Entsäuerung schwefelsaurer Tagebauseen. Online Ressource
Als Folge des Braunkohlebergbaus entstehen im Lausitzer Revier eine Vielzahl von Tagebauseen, deren Wasserbeschaffenheiten häufig durch niedrige pH-Werte und hohe Eisen- und Sulfatkonzentrationen gekennzeichet sind. Bisher ist keine Technologie verfügbar, die neben einer Neutralisation auch die Verminderung der Sulfatkonzentration im großtechnischen Einsatz leisten kann. Es wurde ein Verfahren entwickelt, das die Entsäuerung schwefelsaurer Wässer durch mikrobielle Sulfatreduktion und Fällung von Eisensulfiden erreicht. Für den dreistufigen Aufbereitungsprozeß wurden verschiedene Festbettreaktoren erprobt und die zu erwartenden Behandlungskosten abgeschätzt. Die Ergebnisse können auf andere Anwendungsfälle übertragen werden. Mit den ermittelten Anwendungsgrenzen ist die Auswahl zweckmäßiger Sanierungstechnologien zur Entsäuerung und sinnvollen Verminderung der Sulfatkonzentrationen möglich.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Tagebausee; See; Gewässer; Sulfatgehalt; Schwefelsäure; Entsäuerung; Wasseraufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Verfahren; Bioreaktor; Festbettreaktor; Belebungsverfahren; Versuchsanlage; Betrieb; Kostenrechnung;.
Cottbus: 2004. 177 S., Abb.,Tab.,Lit.
tech.Diss.; Cottbus 2004
Hrsg.: TU Cottbus, Fakultät Umweltwissenschaften und Verfahrenstechnik
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37. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 24.03. - 26.03.2004 in der Messe Essen Ost
73 Fachbeiträge befassen sich u.a. mit den Themenkomplexen der Umsetzung und der Auswirkungen der EU-Wasserrahmenrichtlinie, der Abwasserbehandlung mit Membrantechnik, des Gewässerschutzes, der Abfallverwertung, der Entsorgung mineralischer Abfälle, der Sanierung von Altlasten, der Klärschlammbehandlung und -verwertung sowie der Exportorientierung der deutschen Wasser- und Abfallwirtschaft.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserwirtschaft; EU-Wasserrahmenrichtlinie; Umsetzung; Gewässerschutz; Gewässergüte; Regenwasser; Mischwasser; Einleitung; Immission; Gefahrstoff; Schadstoff; Abwasserentsorgung; Abwasserableitung; Kanalnetz; Regenüberlaufbecken; Abwasserbehandlungsanlage; Abwasserreinigungsanlage; Kläranlage; Kleinkläranlage; Belebungsanlage; Verfahrenstechnik; Membranverfahren; Membranbioreaktor; Abwasserreinigung(biologisch); Stickstoffelimination; Abfallwirtschaft; Abfallverwertung; Energetische Verwertung; Recycling; Altlast; Bodenschutz; Trinkwasserversorgung; Wasserversorgung; Trinkwasseraufbereitung; Wasseraufbereitung; Klärschlammbehandlung; Klärschlammverwertung;.
Aachen: 2004. 837 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-932590-86-4, 978-3-932590-86-3
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 193
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirschaft, Nr.: 37
Essen (Deutschland, Bundesrepublik), 24. Februar - 26. März 2004.
Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
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Friedrich,Harald:
Umsetzung der WRRL in NRW - Bestandsaufnahme Niederrhein
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Fließgewässer; Grundwasser; Gewässerschutz; Wasserschutz; EU-Wasserrahmenrichtlinie; Wasserrahmenrichtlinie; Richtlinie; Harmonisierung; Umsetzung; Bestandsaufnahme; Gewässergüte; Gewässerzustand; Gewässerbelastung; Belastung; Einleitung; Wasserentnahme; Monitoring; Bewirtschaftung; Planung;.
In: 37. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 24.03. - 26.03.2004 in der Messe Essen Ost. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2004. S.2/1-2/29, Abb.,Tab.
ISBN: 3-932590-86-4, 978-3-932590-86-3
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 193
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirschaft, Nr.: 37
Essen (Deutschland, Bundesrepublik), 24. Februar - 26. März 2004.
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Nahrstedt,Andreas:
Optimierung konventioneller Trinkwasseraufbereitungsverfahren im Hinblick auf die Anforderungen der neuen Trinkwasserverordnung
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Rohwasser; Trinkwasseraufbereitung; Wasseraufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Flockung; Prozessführung; Aufbereitungsanlage; Anlagentechnik; Betriebsmittel; Bestandsaufnahme; Optimierung;.
In: 37. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 24.03. - 26.03.2004 in der Messe Essen Ost. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2004. S.51/1-51/9, Abb.,Lit.
ISBN: 3-932590-86-4, 978-3-932590-86-3
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 193
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirschaft, Nr.: 37
Essen (Deutschland, Bundesrepublik), 24. Februar - 26. März 2004.
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Lipp,Pia:
Membrantechnik zur Aufbereitung von mikrobiell belastetem Wasser
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasseraufbereitung; Wasseraufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Aufbereitungsanlage; Rohwasser; Mikroorganismus; Filtration; Ultrafiltration; Membranverfahren; Membrantechnik; Verfahrenstechnik; Reinigungsleistung; Leistungsfähigkeit; Langzeitverhalten; Fallbeispiel; Übersicht;.
In: 37. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 24.03. - 26.03.2004 in der Messe Essen Ost. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2004. S.57/1-57/13, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-932590-86-4, 978-3-932590-86-3
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 193
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirschaft, Nr.: 37
Essen (Deutschland, Bundesrepublik), 24. Februar - 26. März 2004.
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Mälzer,Hans-Joachim:
Versuchsergebnisse zum Betrieb von Langsamfiltern unter extremen Rohwasserbedingungen
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasseraufbereitung; Wasseraufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Aufbereitungsanlage; Rohwasser; Filtration; Filtergeschwindigkeit; Filteranlage; Versuchsanlage; Versuchsprogramm; Reinigungsleistung; Leistungsfähigkeit;.
In: 37. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 24.03. - 26.03.2004 in der Messe Essen Ost. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2004. S.56/1-56/15, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-932590-86-4, 978-3-932590-86-3
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 193
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirschaft, Nr.: 37
Essen (Deutschland, Bundesrepublik), 24. Februar - 26. März 2004.
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Nissing,Werner:
Versorgung mit unterschiedlichen Wässern
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserversorgung; Rohwasser; Beschaffenheit; Vermischung; Mischung; Einfluss; Wasserverteilung; Rohrnetz; Wasserleitung; Hausinstallation; Korrosion; Verkrustung; Schadensvermeidung; Wasseraufbereitung;.
In: 37. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 24.03. - 26.03.2004 in der Messe Essen Ost. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2004. S.54/1-54/13, Abb.,Lit.
ISBN: 3-932590-86-4, 978-3-932590-86-3
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 193
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirschaft, Nr.: 37
Essen (Deutschland, Bundesrepublik), 24. Februar - 26. März 2004.
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Ruhland,Alexander; Jekel,Martin:
Aspekte bei der Wahl von Verfahren der zentralen Trinkwasserenthärtung. Tl.2: Fallbeispiele
In Teil 1 wurden Aspekte diskutiert und Kriterien vorgestellt, die bei der Wahl und Konzeption von Verfahren der zentralen Trinkwasserenthärtung von Bedeutung sind. Für die Schnell- und Langsamentcarbonisierung, das CARIX-Verfahren und die Nanofiltration wurden rohwasserseitige Einsatzgrenzen sowie genehmigungsrelevante Auswirkungen dargestellt. Die Ziele und Nebenziele der Trinkwasserenthärtung unter besonderer Berücksichtigung der korrosionschemischen Eigenschaften des Trinkwassers nach der Enthärtung wurden aufgezeigt. In diesem Teilbeitrag wird eine Auswahl der vorgestellten Kriterien für typische Fallbeispiele quantifiziert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Wasserhärte; Enthärtung; Rohwasser; Fallbeispiel; Karbonatisierung; Verfahrensbeschreibung; Filtration; Ionenaustausch; Calcit; Versauerung; Aufbereitung; Aufbereitungstechnik; Aufbereitungsverfahren; Kosten; Wirtschaftlichkeit;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 145(2004)Nr.3, S.172-180, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Ruhland,Alexander; Jekel,Martin:
Aspekte bei der Wahl von Verfahren der zentralen Trinkwasserenthärtung. Tl.1: Voraussetzungen und Zielgrößen
In zwei Teilbeiträgen werden Aspekte diskutiert und Kriterien vorgestellt, die beider Wahl und Konzeption von Verfahren der zentralen Trinkwasserenthärtung von Bedeutung sind. Für die Schnell- und Langsamentcarbonisierung, das CARIX-Verfahren und die Nanofiltration werden rohwasserseitige Einsatzgrenzen sowie genehmigungsrelevante Auswirkungen dargestellt. Die Ziele und Nebenziele der Trinkwasserenthärtung unter besonderer Berücksichtigung der korrosionschemischen Eigenschaften des Trinkwassers nach der Enthärtung werden aufgezeigt. In Ergänzung dazu werden technische, wirtschaftliche und umweltrelevante Aspekte diskutiert. Im zweiten Teilbeitrag wird eine Auswahl der vorgestellten Kriterien für typische Fallbeispiele quantifiziert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Verfahrensbeschreibung; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Enthärtung; Wasserhärte; Härtegrad; Verfahrensvergleich; Rohwasser; Einsatzbereich; Entkarbonisierung; Beurteilungskriterium; Genehmigung; Säurekapazität; Ph-Wert; Natrium;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 145(2004)Nr.2, S.98-111, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
zur Literaturbestellung
Merkel,Wolf:
Arzneimittelrückstände in der aquatischen Umwelt - Neue Herausforderungen an Abwasserreinigung und Trinkwasseraufbereitung?
Auf Basis des aktuellen Wissensstandes beschäftigt sich der Artikel mit der Frage, ob die vorliegenden Befunde von Arzneistoffen, Diagnostika und endokrin wirkenden Substanzen im Grund-, Oberflächen- und Trinkwasser einen Handlungsbedarf hinsichtlich der Sammlung, Ableitung und Reinigung von Abwasser sowie der Aufbereitung von Trinkwasser nach sich ziehen. Verminderungs- und Technologieoptionen zur Reduzierung dieser Substanzen in Umwelt, Trink- und Abwasser werden untersucht. Durch konsequente Verfolgung der Grundprinzipien der deutschen Wasserwirtschaft erscheint ein gesonderter Handlungsbedarf für Arzneistoffe aus Sicht des Verbraucherschutzes nicht gegeben, wobei die Umsetzung dieser Prinzipien beträchtliche inhaltliche und wirtschaftliche Herausforderungen darstellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Gewässergüte; Arzneimittel; Abwasserbehandlung; Trinkwasseraufbereitung; Rückstand; Verbraucherschutz; Medizin; Schadstoffkonzentration; Grundwasser; Trinkwasser; Oberflächenwasser; Wasserwirtschaft; Schadstoffeintrag;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 145(2004)Nr.5, S.326-335, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
zur Literaturbestellung
Rüdebusch,Michael; Räbiger,Norbert:
Aufbereitung von Weser-Wasser. Betriebswasser gewinnen
Pilotprojekt testet Membranfiltration: Kesselspeisewasser soll bei der Stahlwerken Bremen künftig aus dem Oberflächenwasser der Weser gewonnen werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Pilotprojekt; Betriebswasser; Aufbereitungsverfahren; Verfahrensbeschreibung; Flusswasser; Membranfiltration; Stahlwerk; Speisewasser; Oberflächenwasser; Industrie; Verfahrenstechnik; Wasseraufbereitung; Versuchsdurchführung; Ultrafiltration; Reinigungsleistung; Hersteller; Deckschicht; Silikat;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2004)Nr.4/5, S.S37-S38, Abb.,Lit.
ISSN: 1438-5716
Imhof,Barbara; Baumann,Peter; Portmann,Mira:
Schwebestoffe in der Rhone von 1904 bis 2003
Schlagwörter zum Inhalt: Natur/Grundlagen; Flusswasser; Schwebstoff; Konzentration; Trübung; Zustand; Ökologischer Landbau; Gewässerökologie; Datenanalyse; Datenauswertung; Abflussbeiwert; Filtration;.
in Fachzeitschrift: Wasser Energie Luft - Eau Energie Air 96(2004)Nr.11/12, S.318-320, Abb.,Lit.
ISSN: 0377-905X
zur Literaturbestellung
Houtte,Emmanuel van; Verbauwhede,Johan; Bach,Stefan; Brockmann,Martin:
Aufbereitung von gereinigtem Abwasser zu Rohwasser für die Trinkwasserversorgung in Flandern (Belgien)
Im Juli 2002 hat der Kommunale Wasserverband der Veurne Region (IWVA) in Belgien damit begonnen, mittels einer Membran-Filtrationsanlage den Ablauf der örtlichen Kläranlage so weit aufzubereiten, dass es in den nahe gelegenen Dünen versickert werden kann und den Trinkwasser-Aquifer anreichert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwassertechnik; Abwasserbehandlung; Abwasserreinigung; Rohwasser; Wasseraufbereitung; Trinkwasserversorgung; kommunal; Recycling; Desinfektion; Versickerung; Filtration; Verfahrenstechnik; Reinigungsverfahren; Anlagenbeschreibung; Grundwasseranreicherung; Abwasserbehandlungsanlage; Infiltration; Betriebserfahrung;.
in Fachzeitschrift: KA ABWASSER ABFALL 51(2004)Nr.7, S.754-759, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1616-430X
zur Literaturbestellung
Lindner,Wulf; Engelhardt,Norbert; Rose,Usdo; Schäfer,Heinrich:
Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Biotop- und Ressourcenschutz im Widerspruch? Erfordernis einer ganzheitlichen Betrachtung des Feuchtgebietes Große Laache
Zwischen den wasserwirtschaftlichen Aufgaben Wasserversorgung, Abwasserentsorgung sowie einem Biotopmanagement bestehen enge Zusammenhänge. Alles hängt mit allem zusammen, wie am Beispiel des Feuchtgebiets Große Laache bei Köln aufgezeigt wird. Durch die Reinigungsleistung des Biotops, aber auch durch die Filtration durch einen Grundwasserleiter wird belastetes Oberflächenwasser aufbereitet, so dass es zur Trinkwassergewinnung genutzt werden kann. Selbst problematische Belastungen wie Pflanzenschutzmittel oder Arzneimittel werden in diesem Fließsystem in ausreichendem Maße abgebaut bzw. eliminiert.
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Gewässergüte; Gewässerschutz; Nitrat; Pflanzenschutzmittel; Pharmazie; Arzneimittel; Abwasser; Trinkwasser; Naturschutz; Biotop; Schutzgebiet; Feuchtgebiet; Filtration; Grundwasser; Reinigungsleistung; Aufbereitungsverfahren; Teich; Wasserwerk; Gewässerbelastung; Oberflächengewässer; Phosphor; Phosphorgehalt; Rohwasser; Wasserversorgung; Abwasserentsorgung; Ressourcenschutz;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 145(2004)Nr.11, S.782-787, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Richters,Lars; Eckert,Paul; Teermann,Ilka; Irmscher,Rudolf:
Untersuchungen zur Entwicklung des pH-Wertes bei der Uferpassage in einem Wasserwerk am Rhein
Die Uferfiltration ist seit langer Zeit ein wesentlicher Bestandteil der Wasseraufbereitung vieler Wasserwerke am Rhein. Die Mehrzahl der bei der Untergrundpassage ablaufenden Prozesse sind bereits intensiv untersucht worden. Bei der Untergrundpassage werden auch der pH-Wert und die Calcitlösekapazität des Uferfiltrats durch mikrobielle Abbauprozesse beeinflusst. Im Hinblick auf die in der neuen Trinkwasserversordnung verschärften Anforderungen an den pH-Wert und die Calcitlösekapazität wurden chemische Analysen vom Rhein, von Uferfiltratmessstellen sowie von dem dazugehörigen Horizontalfilterbrunnen bei Düsseldorf mit Hilfe eines geochemischen Simulationsprogrammes bewertet. Ziel war es, die Relevanz verschiedener hydrogeochemischer Prozesse bezüglich ihrer Einflüsse auf die Entwicklung des pH-Wertes und der Calcitlösekapazität zu überprüfen. Bei den Simulationen wurde deutlich, dass die Änderungen von pH-Wert und der Calcitlösekapazität während der Uferfiltration von der verfügbaren Sauerstoffmenge und der Menge abbaubarer Substanzen abhängt. Aufgrund der bereits sehr hohen Sauerstoffsättigung im Rhein konnten für den in dieser Studie untersuchten Förderbrunnen wesentliche Änderungen der Rohwasserqualität bezüglich Calcitlösevermögen für die nächsten Jahre ausgeschlossen werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; pH-Wert; Wasserwerk; Wasserqualität; Qualitätsuntersuchung; Ufer; Passage; Calcit; Uferfiltration; Uferfiltrat; Simulationsmodell; Hydrochemie; Geochemie; Modellrechnung; Rohwasser; Löslichkeit; Wassergewinnung; Horizontalfilterbrunnen; Wasseraufbereitung; Probenahme; Messstelle;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 145(2004)Nr.9, S.640-645, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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DIN EN 13946, September 2003. Wasserbeschaffenheit - Leitfaden zur Probenahme und Probenaufbereitung von benthischen Kieselalgen in Fließgewässern; Deutsche Fassung EN 13946:2003.
Das Dokument legt ein Verfahren zur Probenahme und Labor-Präparation benthischer Diatomeen zur Wassergüteüberwachung und zur zeitlichen Entwicklung in Fließgewässern fest. Sie ist zur Ermittlung von Indizes, die auf der relativen Häufigkeit der Taxa basierern, geeignet. Mit entsprechenden Modifikationen kann das Verfahren zur Untersuchung von benthischen Diamoteen in Seen verwendet werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Alge; Aufbereitung; Begriffe; biologische Prüfung; Definition; Diatomee; Fließgewässer; Fluss (Gewässer); Organismus; Probenahme; Qualität; Süßwasser; Wasser; Wasserbeschaffenheit; Wassergüte; Wasserqualität; Wasseruntersuchung; Wasserverschmutzung; Wasserverunreinigung; Wasserwesen; Norm; DIN EN 13946;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2003. 19 S.
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DIN EN 872, August 2003. Wasserbeschaffenheit - Bestimmung suspendierter Feststoffe - Verfahren durch Abtrennung mittels Glasfaserfilter; Deutsche Fassung prEN 872:2003.
Diese Europäische Norm beschreibt die Bestimmung suspendierter Feststoffe in Rohwasser, Abwasser und Kläranlagenabläufen mittels Filtration über Glasfaserfilter. Die Nachweisgrenze des Verfahrens beträgt etwa 2 mg/l. Es wurde keine obere Grenze festgelegt. Wasserproben sind nicht immer stabil; daraus folgt, dass die Massenkonzentration an suspendierten Feststoffen von der Lagerzeit, der Transportart, dem pH-Wert und anderen Umständen abhängt. Ergebnisse von nicht stabilen Proben sollten mit Vorsicht interpretiert werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abtrenneinrichtung; Abtrennung; Abwasser; Analyseverfahren; Begriffe; chemische Analyse; Definition; Einheitsverfahren; Feststoff; Fiberglas; Filter; Filtration; Filtrationsverfahren; Gehaltsbestimmung; gereinigtes Abwasser; Glasfaser; Nachweis; Qualität; Rohwasser; Suspension; Verfahren; Wasser; Wasseranalyse; Wasserbeschaffenheit; Wasserqualität; Wasseruntersuchung; Wasserwesen; Norm; DIN EN 872;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2003. 12 S.
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Debus,Oliver:
Flusswasser statt Trinkwasser für die Kupferproduktion. Prozess- und VE-Wasser aus der Elbe sparen Kosten
Mit Hilfe einer vollautomatisch gesteuerten Flusswasser-Aufbereitungsanlage reduziert ein führender Kupferproduzent seinen Trinkwasserverbrauch von bislang 530000 auf 180000 Kubickmeter pro Jahr. Die Anlage basiert auf den Verfahrensschritten Vorfiltration, Ultrafiltration, Umkehrosmose und Ionenaustausch. Das so erzuegte Wasser hat höchste Reinheit und wird im Hamburger Stammwerk für spezifische Prozesse der Kupferproduktion benötigt. Gegenüber einer konventionellen Aufbereitung reduziert sich der Chemikalienverbrauch deutlich.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wassertechnik; Abwassertechnik; Flusswasser; Aufbereitung; Trinkwassereinsparung; Industrie; Wasseraufbereitung; Kupfer; Anlagenbeschreibung; Filtration; Ultrafiltration; Betriebskosten; Ionenaustausch; Umkehrosmose; Wasserverbrauch; Kostensenkung; Verfahrensvergleich;.
in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 47(2003)Nr.4, S.17-19, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0938-8303
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Schettler,Ulrike:
Vom Seebecken ins Waschbecken
Was aus Zürcher Wasserhahnen fliesst, kommt zum grössten Teil aus dem Zürichsee. Trinkwasserqualität hat das Seewasser, das ca. 500 m vom Ufer entfernt abgepumpt wird, aber erst nach einem ausführlichen Reinigungsprozedere in den drei Wasserwerken der Stadt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserqualität; Seewasser; Gewässerschutz; Maßnahme; Wasserversorgung; Wasserwerk; Aufbereitung; Rohwasser; Wasserverbrauch; Überkapazität; Seewasserwerk; Filteranlage; Reinigungsanlage; Pumpwerk; Chlorierung; Ozon; Aktivkohlefilter; Neutralisation; Kohlensäure; Kalk; Analyse; Laboruntersuchung; Ringleitung; Panne;.
in Fachzeitschrift: Baubiologie (2003)Nr.3, S.9-11, Abb.
ISSN: 1420-1895
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Fritz,Birgit:
Uferfiltration und Wasseranreicherung. Natürliche Prozesse mit hoher Effizienz
Bodenpassage von Oberflächenwasser: Welche geochemischen, biologischen und physikalischen Prozesse bewirken die hohe Reinigungsleistung?
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwassergewinnung; Oberflächenwasser; Uferfiltration; Seeufer; Flussufer; Geochemie; Biologie; Bodenfilter; Reinigungsleistung; Wasserqualität; Rückstand;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2003)Nr.10/11, S.10-17, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1438-5716
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Aktuelle Entwicklungen in der Wasserversorgung. 16. Trinkwasserkolloquium am 21. Februar 2002
Die aktuelle Entwicklung in der Wasserversorgung wird geprägt durch Änderungen in den äußeren Rahmenbedingungen und den ständigen technischen Fortschritt. Novellierung der Trinkwasserverordnung, agrarpolitische Wende, Einfachtechnologien einerseits und weitergehende Verfahren andererseits - das sind die Schlagworte die seit einiger Zeit viele Diskussionen beherrschen. Das 16. Trinkwasserkolloquium wollte einen Beitrag zur Diskussion der aktuellen Fragestellungen leisten, aber auch der Darstellung neuer Lösungsansätze und -techniken breiten Raum einräumen. Das Kompendium versammelt die Einzelbeiträge: Die neue Trinkwasserverordnung - Anforderungen, offene Fragen und Konsequenzen für die Wasserversorgung; Auswirkungen der agrarpolitischen Wende auf die Landbewirtschaftung und den Gewässerschutz; Umsetzungsfragen bei der Reduzierung der Nitratbelastung von Grundwässern; Entwicklungen von Einfachtechnologien zur Nitrat- und PSBM-(Pflanzenschutz- und Behandlungsmittel)Entfernung in der Trinkwasseraufbereitung; Erfahrungen über die weitergehende Partikelentfernung durch Zugabe geringer Mengen an Eisen-(III)-Salzen bei der Aufbereitung von Bodenseewasser; Perspektiven unterirdischer Grundwasseraufbereitung zur kostengünstigen und rückstandsfreien Trinkwassergewinnung; Zur Relevanz des Eintrags von Pflanzenschutzmitteln in Oberflächengewässer und Vermeidungsstrategien; Einstzmöglichkeiten von Membranverfahren in der Trinkwasseraufbereitung.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserverordnung; Landbewirtschaftung; Gewässerschutz; Grundwasser; Nitratbelastung; Trinkwasseraufbereitung; Wasseraufbereitung; Trinkwassergewinnung; Pflanzenschutzmittel; Stoffeintrag; Oberflächengewässer; Membranverfahren; Kolloquium;.
München: Oldenbourg 2002. 170 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-486-26530-X
= Stuttgarter Berichte zur Siedlungswasserwirtschaft; 167
Trinkwasserkolloquium, Nr.: 16
DE
Hrsg.: Forschungs- und Entwicklungsinstitut für Industrie- und Siedlungswasserwirtschaft sowie Abfallwirtschaft e.V. -FEI-, Stuttgart
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35. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 20.03. - 22.03.2002 in Essen Tl.1 (dt.,engl.)
73 Fachbeiträge befassen sich u.a. mit den Themenkomplexen der Umsetzung und der Auswirkungen der EU-Wasserrahmenrichtlinie, des Gewässerschutzes, der Niederschlagswasser- und Abwasserbehandlung, der Entsorgung industrieller Abwässer, der Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsprobleme in Entwicklungs- und Schwellenländern, der thermischen Abfallentsorgung, der Auswirkungen der Ablagerungsverordnung auf die Deponierung, der Deponietechnik und des Bodenschutzes bei der Klärschlammentsorgung.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserwirtschaft; EU-Wasserrahmenrichtlinie; Umsetzung; Fließgewässer; Einleitung; Gewässerschutz; Trinkwasserversorgung; Wasserversorgung; Wasserverteilung; Trinkwasseraufbereitung; Wasseraufbereitung; Abwasserbehandlung; Kläranlage; Nachklärbecken; Membranverfahren; Membranbioreaktor; Industrieabwasser; Reinigungsverfahren; Verfahrenstechnik; Klärschlammverwertung; Klärschlammverbrennung; Abfallwirtschaft; Abfallentsorgung; Abfallverwertung; Energetische Verwertung; Abfalldeponie; Ablagerung; Deponierung; Deponieabdichtung; Deponietechnik; Bodenschutz; Entwicklungsland;.
Aachen: 2002. 718 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-932590-81-3, 978-3-932590-81-8
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 188
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 35
Essen (Deutschland, Bundesrepublik), 20.-22. März 2002.
Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
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Clasen,J.:
Mikrobiologische Belastungen bei der Trinkwasseraufbereitung aus Talsperren
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserversorgung; Trinkwassertalsperre; Talsperre; Trinkwasseraufbereitungsanlage; Wasseraufbereitungsanlage; Aufbereitungsanlage; Wasserwerk; Rohwasser; Mikroorganismus; Krankheitserreger; Bakterie; Schadensvermeidung; Phosphor; Elimination; Anlage;.
In: 35. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 20.03. - 22.03.2002 in Essen Tl.1.. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2002. S.17/1-17/16, Abb.,Lit.
ISBN: 3-932590-81-3, 978-3-932590-81-8
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 188
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 35
Essen (Deutschland, Bundesrepublik), 20.-22. März 2002.
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Castell-Exner,C.; Niehues,B.:
Das Multi-Barrieren-System - Basis für eine hygienisch sichere und nachhaltige Trinkwasserversorgung
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserversorgung; Mikroorganismus; Krankheitserreger; Schutzmaßnahme; Gewässerschutz; Grundwasserschutz; Trinkwassergewinnung; Trinkwasseraufbereitung; Wasserverteilung; Trinkwasserinstallation; Hausinstallation; Stand der Technik; Anforderung; Einhaltung;.
In: 35. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 20.03. - 22.03.2002 in Essen Tl.1.. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2002. S.15/1-15/10, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-932590-81-3, 978-3-932590-81-8
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 188
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 35
Essen (Deutschland, Bundesrepublik), 20.-22. März 2002.
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Dördelmann,O.; Stetter,D.; Overath,H.:
Entfernung von Schwermetallen mit Selektiv-Kationenaustauschern bei der Trinkwasseraufbereitung
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasseraufbereitung; Wasseraufbereitung; Rohwasser; Schwermetall; Elimination; Kationenaustausch; Verfahrenstechnik; Versuchsanlage; Betriebsergebnis; Kostenkalkulation;.
In: 35. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 20.03. - 22.03.2002 in Essen Tl.1.. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2002. S.20/1-20/23, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-932590-81-3, 978-3-932590-81-8
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 188
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 35
Essen (Deutschland, Bundesrepublik), 20.-22. März 2002.
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Lensing,Hermann Josef:
Numerische Untersuchungen zur Prozessstabilität von Uferfiltrat-Wasserwerken: Modellierung der mikrobiellen Abbauprozesse, Worst-Case-Studien
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Uferfiltration; Wasseraufbereitung; Wassergewinnung; Modell(numerisch); Modellierung; Wasserwerk; Untersuchung; Stabilität; Studie; Aquifer; Simulation; Mikrobiologie; Mikroorganismus; Simulationsmodell; Berechnung;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 143(2002)Nr.2, S.112-117, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Spieker,Jürgen:
Technologie-Einsatz bei Seentherapien - Entwicklung, Stand, Perspektiven = Application of ecotechnologies for lake restoration - present state, trends, prospects
Verfahren zur Seentherapie werden eingesetzt, wenn sich nach der Sanierung des Gewässers durch die Reduzierung der externen Nährstoffquellen die gewünschte Gewässerqualität nicht oder nicht schnell genug einstellt. Oft stellt der Einsatz von Technik die einzige Möglichkeit dar, die Gewässerqualität zu verbessern, da seeinterne Prozesse den unerwünschten Zustand stabilisieren. Die Mehrzahl der technischen Verfahren greift in den Wasserkörper, das Sediment oder die aquatischen Biozönosen ein und zielt auf die Beeinflussung des Nährstoffhaushaltes ab. Dabei steht die Reduzierung der Konzentrationen und der Verfügbarkeit von Phosphorverbindungen im Vordergrund. Aufgrund der Vielzahl der Verfahren und der Komplexität der Probleme, die Seen haben können, kommt der Vorbereitung, der Begleitung und der Ziekontrolle eine besondere Bedeutung zu.
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; See; Gewässer; Nährstoffbelastung; Eutrophierung; Wasserqualität; Trinkwasseraufbereitung; Freizeitnutzung; Sanierung; Restaurierung; Nährstoff; Haushalt; Phosphor; Bewertung; Leitbild; Verfahrensbeschreibung; Therapie; Morphometrie; Trophie; System; Makrophyte; Wasserpflanze; Belüftung; Fällung; Verminderung; Erhöhung; Export; Seentherapie; Technologieeinsatz; Phosphorelimination;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 54(2002)Nr.9, 5-13 (8 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Ruppricht,Werner; Müllrick,Thomas:
Ultrafiltration - Verfahren zur Herstellung von Kesselspeisewasser
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Kraftwerk; Wasserbedarf; Wasseraufbereitung; Flusswasser; Seewasser; Kesselwasser; Speisewasser; Ultrafiltration; Anlagentechnik;.
in Fachzeitschrift: TAB Technik am Bau 33(2002)Nr.12, 43-46 (3 S.), Abb.
ISSN: 0341-2032
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Drews,Monika; Gerdes,Heiko:
Überprüfung der Möglichkeit zur Gewinnung von Uferfiltrat aus dem Rhein im Bereich der Wassergewinnung Wiesbaden-Schierstein
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Uferfiltration; Wassergewinnung; Trinkwassergewinnung; Uferfiltrat; Hydrogeologie; Pumpversuch; Wasserqualität; Objektbeschreibung; Brunnen; Untersuchung; Modellrechnung; Grundwassermodell; Versuchsdurchführung; Fördermenge; Ergiebigkeit;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 143(2002)Nr.2, S.104-111, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Wett,Bernhard; Lensing,Hermann,Josef:
Kolmation bei einer Uferfiltratgewinnung. Analytische Lösungsansätze
Die Uferfiltratgewinnung - also die Wasserentnahme im Uferbereich eines Oberflächengewässers - setzt eine weitgehend durchlässige Gewässersohle voraus. Das Gewässerbett erfährt besonders im Bereich der Zentralstromlinie durch den Filtrateinzug eine starke Anströmung, die verschiedene Selbstdichtungsmechanismen in Gang setzt. Die Kolmation verursacht wiederum erhebliche Potential- und Geschwindigkeitsverluste der Strömung. Infiltrationsgeschwindigkeit, hydraulische Aufenthaltszeit und Filtratmenge sind die bedeutensten Variablen zur wasserwirtschaftlichen Beurteilung einer Uferfiltratgewinnung. Die Einflüsse einzelner Paramater auf diese Variablen werden über analytische Lösungsansätze und Sensitivitätsanalysen näher betrachtet, um ausgehend von einem konkreten Anwendungsbeispiel allgemeingültige Aussagen zu gewinnen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Uferfiltration; Wassergewinnung; Trinkwassergewinnung; Kolmation; Geologie; Hydrologie; Gewässersohle; Durchlässigkeit; Flussbett; Formel; Berechnung; Strömungsverhältnis; Analyse(numerisch);.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 143(2002)Nr.2, S.124-129, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Peters,Jens; Willmitzer,Hartmut:
Talsperre Leibis/Lichte
Baden-Württemberg verfügt über ein vollautomatisches flächendeckendes Mess- und Frühwarnsystem gegen drohende Hochwassergefahren.
Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Talsperre; Trinkwasserversorgung; Trinkwassertalsperre; Staumauer; Wasserqualität; Rohwasser; Wassergewinnung; Wasserspeicher; Trinkwasserspeicher;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2002)Nr.8, S.49-53, Abb.
ISSN: 1438-5716
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DIN EN 13946, Januar 2001. Wasserbeschaffenheit - Standardrichtlinie zur Probenahme und Probenaufbereitung von benthischen Kieselalgen in Fließgewässern zur Abschätzung der Wasserqualität; Deutsche Fassung prEN 13946:2000.
Das Dokument legt ein Verfahren zur Probenahme und Labor-Präparation benthischer Diatomeen zur Wassergüteüberwachung und zur zeitlichen Entwicklung in Fließgewässern fest. Es ist zur Ermittlung von Indizes, die auf der relativen Häufigkeit der Taxa basieren, geeignet. Mit entsprechenden Modifikationen kann das Verfahren zur Untersuchung von benthischen Diamoteen in Seen verwendet werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Alge; Aufbereitung; Begriffe; biologische Prüfung; Definition; Diatomee; Fließgewässer; Fluss (Gewässer); Organismus; Probenahme; Qualität; Süßwasser; Wasser; Wasserbeschaffenheit; Wassergüte; Wasserqualität; Wasseruntersuchung; Wasserverschmutzung; Wasserverunreinigung; Wasserwesen; Norm; DIN EN 13946; Euronorm;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2001. 16 S.
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34. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 14.3. - 16.3.2001 in Aachen
56 Fachbeiträge befassen sich u.a. mit den Themenkomplexen EU-Wasserrahmenrichtlinie, Mischwasserbehandlung und Regenwasserentsorgung, neuere Abwasserentsorgungskonzepte, neuere verfahrenstechnische Ansätze zur kommunalen Abwasserbehandlung, Betrieb kommunaler Kläranlagen, Membrantechnolgie, Grundwasser in der Wasserversorgung, Liberalisierung, Privatisierung und Kooperationen in der Wasserwirtschaft, Qualitätsfragen beim Trinkwasser, Abfallwirtschaft und Kreislaufgesetz, Ausschreibung und Vergabe in der Abwasserentsorgung.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserwirtschaft; EU-Wasserrahmenrichtlinie; Umsetzung; Gewässerschutz; Gewässergüte; Abwasserwirtschaft; Abwasserentsorgung; Abwasserbehandlungsanlage; Kläranlage; Betrieb; Verfahrenstechnik; Schlammbettreaktor; Belebungsbecken; Nachklärbecken; Klärschlammbehandlung; Liberalisierung; Privatisierung; Kooperation; Trinkwasserversorgung; Wasserversorgung; Wasserverteilung; Wasseraufbereitung; Membranverfahren; Wasserqualität; Trinkwasserqualität; Abfallwirtschaft;.
Aachen: 2001. ca.700 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-932590-77-5, 978-3-932590-77-1
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 184
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 34
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), 14.-16. März 2001.
Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
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Böhler,Ernst; Eisenbach,Karl-Heinz; Kühner,Burkhard:
Pilotanlage Wasserwerk Aschental
Eine sanierte Wasseraufbereitungsanlage, im Mittelgebirgsraum angesiedelt, ging erfolgreich ans Netz. Die Lösung kann für ähnliche geographisch-hydrologische Bedingungen zur Nachnutzung empfohlen werden. Das Rohwasser-Dargebot Aschental wird seit Jahrzehnten zur Wasserversorgung der Stadt Suhl genutzt. Die 1927 errichtete Aufbereitungsanlage bestand aus Rieslern und einer anschließenden Filtration über Kalkstein. Wegen des schlechten Bauzustandes konnte die Anlage seit Jahren nicht mehr genutzt werden. Ab 1992/93 wurden Planungsarbeiten zur Errichtung einer neuen Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) durchgeführt. Sie dient gleichzeitig als Pilotprojekt für die Wasseraufbereitung an abgelegenen Standorten im Mittelgebirgsraum ohne stationären Elektroenergieanschluss.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserwerk; Pilotanlage; Probebetrieb; Wasseraufbereitungsanlage; Aufbereitungstechnik; Wasserbeschaffenheit; Rohwasser;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2001)Nr.4, S.22-26, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1438-5716
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Seitz,Paul:
Nutzung alter und neuer Ökosysteme beim Gewässer-Management
Für das Wassermanagement sind alte und neue Ökosysteme in ihrer Bedeutung, ihrem Wirkungsgefüge und Darstellung nicht zu trennen. Alte Ökosysteme hat die Natur zumeist in langen Zeitabläufen selbst gebildet, um sich mit ureigenen Regelmechanismen immer wieder zu erneuern. Neue Ökosysteme waren und sind deshalb erforderlich, weil der Mensch nachhaltig in das Naturgeschehen eingegriffen hat. Intelligente Lösungen mit Pflanzen als dominierendem Baustoff ermöglichen, auch auf Dauer, naturnahes Gestalten und Wirtschaften. Dies setzt allerdings ein hohes Maß an Fachkompetenz und Verantwortung voraus. In vielen Fällen ist fachübergreifend die Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen, zum Beispiel der Hydrologie, Hydrogeologie, Bodenkunde und Ingienieurbiologie unerlässlich. Beides, die Erhaltung alter und Schaffung neuer Ökosysteme mit Pflanzen, ist Vegetationstechnik und damit auch künftig ureigener Tätigkeitsbereich des Garten- und Landschaftsbaues.
Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Gewässer; Management; Ökosystem; Nutzung; Landschaftsbau; Sanierung; Süßwasser; Nahrungsmittel; Wasser; Wasserkreislauf; Wasserreinigung; Ökologie; Pflanze; Fließgewässer; Rückbau; Grundwasser; Retention; Feuchtbiotop; Versickerung; Pflanzenkläranlage; Abwasserverwertung; Aquakultur; Bodensanierung; Teich; Ingenieurbiologie;.
in Fachzeitschrift: Neue Landschaft 46(2001)Nr.2, S.92-97, Abb.,Lit.
ISSN: 0548-2836
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Schmidt,Wido:
Trinkwasseraufbereitung aus algenbürtigen Wässern
Algen und algenbürtige Substanzen können die Qualität des Trinkwassers erheblich beeinträchtigen. Strategien gegen diese Gefahr müssen den vorbeugenden Gewässerschutz und sichere Barrieren bei der Wasseraufbereitung gleichermaßen beinhalten.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung; Aufbereitung; Alge; Wasserqualität; Gewässerschutz; Geruchsstoff; Wasserversorgung;.
in Fachzeitschrift: Energie Wasser-Praxis 52(2001)Nr.3, S.28-29, Abb.
ISSN: 1436-6134
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DIN 2000, Oktober 2000. Zentrale Trinkwasserversorgung - Leitsätze für Anforderungen an Trinkwasser, Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung der Versorgungsanlagen - Technische Regel des DVGW.
Das Dokument legt die grundsätzlichen Anforderungen für die Planung, den Bau und den Betrieb einer zentralen Trinkwasserversorgung fest. In Verbindung mit den einschlägigen staatlichen Vorschriften und dem Technischen Regelwerk für den Bereich der Wasserversorgung wird durch die Einhaltung dieser Leitsätze sichergestellt, daß das wichtige Lebensmittel Trinkwasser stets in ausreichender Menge und guter Beschaffenheit verfügbar ist.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Versorgung; DIN; Planung; Bau; Betrieb; Ueberwachung; Bedarf; Aufbereitung; Reinigung; Grundwasser; Oberflaechenwasser; Filtration; Speicherung; Trinkwasser; Norm; Trinkwasserversorgung(zentral); Rohwasser; Quellwasser; DIN 2000; Versorgung(zentral);.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2000. 10 S.
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Reicherter,Ulrich F.; Lütz,Andreas:
Erfahrungen mit verschiedenen Eintragssystemen zur Ozonierung von Rohwasser bei der Trinkwasseraufbereitung
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Erfahrung; Ozonierung; Rohwasser; Trinkwasser; Aufbereitung; Begasung; Ozonung; Wasserversorgung; Wasseraufbereitung;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 141(2000)Nr.11, S.753-758, Abb.
ISSN: 0016-3651
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Herb,Stefan; Eder,Bernhard; Krause,Steffen; Günthert,Frank Wolfgang:
Ultrafiltration zur Trinkwasseraufbereitung in kleinen Wasserwerken Bayerns = Ultrafiltration in small Bavarian treatment plants for drinking water (dt.,engl.)
Innerhalb eines Forschungsvorhabens werden in Bayern derzeit verschiedene Ultrafiltrationsanlagen zur Trinkwasseraufbereitung von trübstoffhaltigen und mikrobiologisch belasteten Karst-, Kluft- und Quellwässern in der Praxis überprüft. Die bisherigen Ergebnisse belegen eine einwandfreie Permeatqualität unabhängig von der Rohwasserbeschaffenheit. Die Anlagenkonzeption garantiert einen weitestgehenden Rückhalt von Mikroorganismen und besitzt eine ausreichende Betriebssicherheit, welche auch den Einsatz bei kleinen Wasserversorgungsunternehmen erlaubt. Die unterschiedlichen Auswirkungen verschiedenartiger Rohwässer auf den Betrieb der Anlagen fordern eine besonders sorgfältige Planung. Auf eine Pilotphase sollte derzeit nicht verzichtet werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Forschungsvorhaben; Trinkwasseraufbereitung; Ultrafiltration; Rohwasser; Trübung; Quellwasser; Rückhaltung; Mikroorganismus; Betriebssicherheit; Wasserversorgungsunternehmen; Anlagenbetrieb; Pilotprojekt;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 52(2000)Nr.12, S.15-19, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Beros,Marco; Ventresque,Claire; Bablon,Guy; Chagenau,Gerard:
Angewandte Nanofiltration in einem Wasserwerk in Frankreich = Applied nanofiltration in a French water treatment plant (dt.,engl.)
Der Wasserversorgungsverband des Umlandes von Paris hat im November 1999 eine NF-Großanlage in Mery-sur-Oise in Betrieb genommen, die 800000 Einwohner mit Trinkwasser versorgt. Es ist die weltweit erste Anlage dieser Art, die der Aufbereitung von Flusswasser dient und ist somit von der extremen Veränderlichkeit der physikalischen Eigenschaften des Wassers geprägt. Dementsprechend aufwändig waren die Vorstudien. Ein Prototyp der Anlage versorgte über sechs Jahre lang eine Kleinstadt mit 6000 Einwohnern mit nanofiltriertem Trinkwasser. Die über diesen langen Zeitraum gewonnenen Erfahrungen brachten wertvolle, direkt für die Großanlage verwertbare Ergebnisse. Der Beitrag beschreibt die einzelnen Aufbereitungsschritte, die Abnahmeprüfung der über 9000 Membranelemente sowie erste Betriebserfahrungen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Großanlage; Trinkwasseraufbereitung; Flusswasser; Aufbereitungsverfahren; Vorbehandlung; Koagulation; Flockung; Sedimentation; Filtration; Chlorung; Rohwasser; Wasserqualität; Membrantechnik; Vorstudie; Anlagenbau; Entwicklung; Nachbehandlung; Vermischung; Betriebserfahrung; Membran; Durchlässigkeit;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 52(2000)Nr.12, S.25-32, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Oehler,K.Eberhard:
Beurteilungskriterien für die Wassergüte. Die Wasserchemische Gesellschaft tagte vom 29. bis 31.Mai 2000 in Weimar
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Kriterium; Beurteilung; Wasserchemie; Wasserversorgung; Tagungsbericht; Gewässer; Sediment; Grundwasser; Boden; Altlast; Abwasser; Wasseraufbereitung; Wassergüte; Qualität; Wasserbeschaffenheit;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 141(2000)Nr.9, S.600-602
ISSN: 0016-3651
Jahrestagung Beurteilungskriterien für die Wasserqualität
Weimar (Deutschland, Bundesrepublik), 29.-31. Mai 2000.
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Müller,Jörg:
Grundwasserüberwachung in Trinkwassereinzugsgebieten
In den Einzugsgebieten der Trinkwassergewinnungsanlagen sind die Grundwasservorkommen ständig zu überwachen. Die wasserrechtlichen Bewilligungen zur Entnahme von Grundwasser sehen den Bau und die Unterhaltung von Messstellen zur Feststellung von Veränderungen des Grundwasserstands vor. Es ist strittig, ob die Wasserversorgungsunternehmen auch zur Feststellung von Veränderungen der Grundwasserbeschaffenheit in ihren Trinkwassereinzugsgebieten verpflichtet sind. Ausgehend von dem DVGW-Arbeitsblatt W 101 aus dem Jahre 1975 erläutert der Aufsatz, welche Regelungen zu Rohwasseruntersuchungen und zur Untersuchung des Grundwassers im Vorfeld der Entnahmebrunnen bestehen. Es werden die gültigen staatlichen Verordnungen und Ausführungsbestimmungen aller 16 Bundesländer erläutert. Abschließend wird vorgeschlagen, ein neues DVGW-Merkblatt für Vorfeldmessstellen zu erarbeiten, analog zu dem bestehenden Hinweis W 254 für Rohwasseruntersuchungen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Grundwasser; Wasserwerk; Wassergewinnung; Überwachung; Wasserversorgung; Wassereinzugsgebiet; Wasserrecht; Arbeitsblatt; Wasserentnahme; Beobachtung; Beschaffenheit; Wasserqualität; Wasserbeschaffenheit; Kontrolle; Analyse; Rohwasser; Bundesland;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 141(2000)Nr.1, S.34-38, Tab.
ISSN: 0016-3651
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Darkow,Petra:
Nachhaltiger Gewässerschutz in Berlin
Berlin verfügt wegen seiner Lage in einem Urstromtal über reichhaltige Wasserressourcen. Diese werden in einer für europäische Ballungsräume einzigartigen Weise vielfältig genutzt. Die Trinkwasserversorgung erfolgt aus dem Stadtgebiet selbst; die Abwässer werden in ein Gewässersystem eingeleitet, welches zugleich der Naherholung, dem Baden und der Fischerei dient. Nachhaltiger Gewässerschutz bedeutet für Berlin, durch geeignete Bewirtschaftungsmaßnahmen sicherzustellen, dass auch künftigen Generationen dieses Dargebot möglichst unbeeinträchtigt erhalten bleibt.
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Gewässerschutz; Trinkwasserversorgung; Trinkwassergewinnung; Großstadt; Ballungsraum; Grundwasserschutz; Gewässergüte; Wasserschutzgebiet; Naherholungsgebiet; Baumaßnahme; Großprojekt; Wassergewinnung; Wasserversorgung;.
in Fachzeitschrift: Wasser und Abfall 2(2000)Nr.10, S.16-21, Abb.,Lit.
ISSN: 1436-9095
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Thielemann,Horst:
Experimentelle Untersuchungen und theoretische Betrachtungen über Anreicherung, Trennung und Nachweis toxischer Chinonverbindungen in Wässern - ein aktueller Beitrag für den Gewässerschutz
Schlagwörter zum Inhalt: Natur/Grundlagen; Wasserqualität; Hygiene; Untersuchungsmethode; Anreicherung; Trennung; Nachweisverfahren; Grundwasseranreicherung; Oberflächenwasser; Aufbereitung; Abwassereinleitung; Vorfluter; Gewässerschutz;.
in Fachzeitschrift: gi Gesundheits-Ingenieur 121(2000)Nr.6, S.328-333, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0932-6200
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Lukas,Adolf:
Rohwasser aus der Warnow
Zwischen 1990 und 1999 kamen im Wasserwerk Rostock Investitionen in Höhe von 53 Millionen DM zum Tragen. Die Qualität des Trinkwassers und die Versorgungssicherheit entsprechen nun höchsten Standards.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasseraufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Rohwasser; Wasserbeschaffenheit; Flusswasser; Trinkwasserqualität;.
in Fachzeitschrift: wwt. Wasserwirtschaft Wassertechnik (2000)Nr.1, 17-22 (5 S.), Abb.,Tab.
ISSN: 0043-0986
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Brauch,Heinz-Jürgen; Sacher,Frank; Denecke,Egon; Tacke,Thomas:
Wirksamkeit der Uferfiltration für die Entfernung von polaren organischen Spurenstoffen
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Uferfiltration; Entfernung; Wasserwerk; Wassergewinnung;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 141(2000)Nr.4, S.226-234, Abb.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Trinkwasserversorgung aus Talsperren. Vorträge
Der im Rahmen der Schriftenreihe erstmalig in dieser Form erscheinende Band enthält Vorträge unter dem Generalthema "Trinkwasserversorgung aus Talsperren", die auf 3 Veranstaltungen über das Wirken der Arbeitsgemeinschaft Trinkwassertalsperren e.V. und ihrer Mitglieder gehalten worden sind. Die im ersten Teil der dreiteilig gegliederten Veröffentlichung wiedergegebenen Vorträge wurden auf dem am 22. November 1995 in Siegburg im Rahmen der australisch-deutschen Zusammenarbeit unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie veranstalteten Workshop über das Verbundprojekt "Trinkwasserversorgung aus Talsperren" gehalten. Die Bewirtschaftung und der Schutz der Einzugsgebiete von Trinkwassertalsperren, das Einzugsgebietsmanagement und die Modellierung der Wasserbeschaffenheit von Trinkwassertalsperren standen auch im Mittelpunkt des am gleichen Ort aus Anlaß des 25jährigen Bestehens der Arbeitsgemeinschaft Trinkwassertalsperren e.V. am folgenden 23. November 1995 veranstalteten Symposiums, dessen Vorträge in Teil 2 dieser Veröffentlichung wiedergegeben sind. Gleichzeitig wurde über die bautechnische Sanierung von Staumauern und die sich aus dem zeitweisen Ausfall dieser Talsperren während der Sanierung ergebenden Konsequenzen für die Sicherung der Trinkwasserversorgung vorgetragen. Weitere thematische Schwerpunkte bildeten die Entfernung von Trübstoffen und die Eliminierung von Mikroorganismen bei der Aufbereitung von Oberflächenwasser aus Talsperren. Weiterentwickelte und neue Verfahren der Trinkwasseraufbereitung wurden in Vorträgen behandelt, die auf einer anläßlich der Grundsteinlegung für die neue Trinkwasseraufbereitungsanlage Siegburg-Siegelsknippen für das Wasser aus der Wahnbachtalsperre am 7. November 1996 veranstalteten Fachtagung gehalten werden und von denen einige in Teil 3 abgedruckt worden sind.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Talsperre; Wasserbeschaffenheit; Einzugsgebiet; Gewässerschutz; Landwirtschaft; Waldbewirtschaftung; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Aufbereitungsverfahren; Verfahren; Aufbereitungsanlage; Anlage; Desinfektion; Stausee; Bewirtschaftung; Modellierung; Algenentwicklung; Staumauer; Sanierung;.
München: Oldenbourg 1999. 632 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-486-26465-6
= ATT-Schriftenreihe; 1
Hrsg.: Arbeitsgemeinschaft Trinkwassertalsperren e.V. -ATT-, Siegburg
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32. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft. Schwerpunkte: Gewässerschutz, Trinkwasser, Abwasser vom 17.3. - 19.3.1999 in Aachen
56 Fachbeiträge befassen sich u.a. mit den Themenkomplexen der Gewässerschutzpolitik in Deutschland und Europa, der Konsequenzen aus der EU-Wasserrahmenrichtlinie, der neuen Bewertungsverfahren für die Grundwasserqualität nach der EU-Wasserrahmenrichtlinie, der Abwasserwirtschaft in Europa, der biologisch-chemischen und der technischen Aspekte der Trinkwasserversorgung, der Optimierung der kommunalen Abwasserbehandlung, der Energieeinsparung auf Kläranlagen, der Regen- und Mischwasserentsorgung, der Kanalisierung, der betrieblichen, technischen und organisatorischen Konsequenzen einer Zusammenlegung von Wasserversorgung und Abwasserentsorgung sowie der Reststoffentsorgung bei der Trinkwasseraufbereitung und Abwasserreinigung.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Gewässerschutzpolitik; Gewässergüte; Klassifizierung; EU-Wasserrahmenrichtlinie; Richtlinie; Grundwasserschutz; Trinkwasserversorgung; Wasserversorgung; Wasserverteilung; Trinkwassergewinnung; Trinkwasserqualität; Qualitätsanforderung; Abwasserwirtschaft; Abwasserentsorgung; Kanalisation; Abwasserkanal; Regenüberlaufbecken; Abwasserbehandlung; Abwasserreinigung; Kläranlage; Optimierung; Bemessung;.
Aachen: 1999. 724 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-932590-49-X, 978-3-932590-49-8
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 172
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 32
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), 17.-19. März 1999.
Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
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Meyer,Rudolf:
Kooperation Wasserwirtschaft/Landwirtschaft im Einzugsgebiet des Wasserwerkes Haltern
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Wasserwirtschaft; Wassergütewirtschaft; Wasserwerk; Trinkwasserversorgung; Wassereinzugsgebiet; Landwirtschaftliche Bodennutzung; Pflanzenschutzmittel; Gewässerbelastung; Nutzungskonflikt; Kooperation;.
In: Wissenschaftlich-Technische Mitteilungen des Instituts zur Förderung der Wassergüte- und Wassermengenwirtschaft e.V. WTM-IFWW Bd.2. 1999. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 1999. S.2/1-2/12, Abb.
ISBN: 3-932590-55-4, 978-3-932590-55-9
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 178 = Wissenschaftliche-Technische Mitteilungen des Instituts zur Förderung Wassergüte- und Wassermengenwirtschaft e. V.; 2
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Remmler,F.; Zullei-Seibert,N.:
Stand der Technik und Leistungsmerkmale der künstlichen Grundwasseranreicherung zur Trinkwassergewinnung
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserversorgung; Trinkwassergewinnung; Wassergewinnung; Grundwasseranreicherung; VErfahren; Leistungsfähigkeit; Stand der TEchnik; Pflanzenschutzmittel; Stofftransport;.
In: Wissenschaftlich-Technische Mitteilungen des Instituts zur Förderung der Wassergüte- und Wassermengenwirtschaft e.V. WTM-IFWW Bd.2. 1999. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 1999. S.5/1-5/12, Abb.,Lit.
ISBN: 3-932590-55-4, 978-3-932590-55-9
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 178 = Wissenschaftliche-Technische Mitteilungen des Instituts zur Förderung Wassergüte- und Wassermengenwirtschaft e. V.; 2
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Gerlach,Markus:
Zur Bedeutung von Huminstoffen bei der Trinkwassergewinnung aus Uferfiltrat
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Trinkwassergewinnung; Uferfiltration; Bodenfilter; Wasserinhaltsstoff; Huminstoff; Abscheidung; Stofftransport; Berechnungsverfahren; Modellrechnung;.
In: 32. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft. Schwerpunkte: Gewässerschutz, Trinkwasser, Abwasser vom 17.3. - 19.3.1999 in Aachen. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 1999. S.39/1-39/16, Abb.,Lit.
ISBN: 3-932590-49-X, 978-3-932590-49-8
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 172
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 32
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), 17.-19. März 1999.
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Gimbel,Rolf; Gerlach,Markus; Chamoni,Peter; Stock,Steffen:
Bewertung der Gewässergüte hinsichtlich des Aufwandes bei der Trinkwassergewinnung
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Trinkwassergewinnung; Wasseraufbereitungsanlage; Aufbereitungsanlage; Einfluss; Gewässergüte; Bewertung; Investitionskosten; Betriebskosten; Datenerhebung;.
In: 32. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft. Schwerpunkte: Gewässerschutz, Trinkwasser, Abwasser vom 17.3. - 19.3.1999 in Aachen. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 1999. S.40/1-40/15, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-932590-49-X, 978-3-932590-49-8
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 172
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 32
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), 17.-19. März 1999.
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Wissenschaftlich-Technische Mitteilungen des Instituts zur Förderung der Wassergüte- und Wassermengenwirtschaft e.V. WTM-IFWW Bd.2. 1999
Vorgestellt werden 18 Beiträge zu den Themen: Die "Europäisierung" in der Wasserwirtschaft. - Kooperation Wasserwirtschaft/Landwirtschaft im Einzugsgebiet des Wasserwerkes Haltern. - Aufbau und Betrieb von Trinkwasserverteilungsnetzen. - Biofilme in Trinkwassersystemen. - Stand der Technik und Leistungsmerkmale der künstlichen Grundwasseranreicherung zur Trinkwassergewinnung. - Getränkewasserstrukturgüte der Wupper und der Dhünn. - Erfahrungen, Einsatz und Konzeption zur Verwendung eines Geographischen Informationssystems in der Wasserwirtschaft. - Kostenrelevanz unterschiedlicher Anforderungen an die Abwasserbehandlung - Vergleiche und Hinweise. - AQUA SPLIT - Vorbereitung der Abwassergebührenspaltung für die Stadt Hannover. - Untersuchung der Steuerbarkeit eines städtischen Mischsystems. - Online-Messungen zur Überwachung von Einleitungen in Abwasserbehandlungsanlagen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserwirtschaft; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Trinkwassergewinnung; Grundwasseranreicherung; Wasserverteilung; Betrieb; Abwasserwirtschaft; Mischwasser; Mischsystem; Abwasserbehandlungsanlage; Kläranlage; Einleitung; Überwachung; Energieverbrauch; Optimierung; Membranverfahren; Verfahrenstechnik; Abfallwirtschaft; Abfallbehandlung; Umweltschutz;.
Aachen: 1999. 246 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-932590-55-4, 978-3-932590-55-9
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 178 = Wissenschaftliche-Technische Mitteilungen des Instituts zur Förderung Wassergüte- und Wassermengenwirtschaft e. V.; 2
Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-;
Institut zur Förderung der Wassergüte- und Wassermengenwirtschaft -IFWW-, Essen
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Schubert,Jürgen:
Neue Erkenntnisse bei der Uferfiltratgewinnung am Rhein
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Trinkwassergewinnung; Wasserwerk; Brunnenanlage; Uferfiltration; Mikroorganismus; Abbau; Elimination;.
In: 32. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft. Schwerpunkte: Gewässerschutz, Trinkwasser, Abwasser vom 17.3. - 19.3.1999 in Aachen. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 1999. S.38/1-38/11, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-932590-49-X, 978-3-932590-49-8
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 172
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 32
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), 17.-19. März 1999.
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Haakh,Frieder:
Konsequenzen des neuen Bewertungsverfahrens der Wasserrahmenrichtlinie für die Trinkwassergewinnung
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; EU-Wasserrahmenrichtlinie; Richtlinie; Trinkwasserversorgung; Wasserversorgung; Trinkwassergewinnung; Grundwasservorkommen; Grundwasserneubildung; Gewässergüte; Wassergüte; Überwachung; Bewertungsverfahren; Beurteilungskriterium;.
In: 32. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft. Schwerpunkte: Gewässerschutz, Trinkwasser, Abwasser vom 17.3. - 19.3.1999 in Aachen. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 1999. S.10/1-10/16, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-932590-49-X, 978-3-932590-49-8
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 172
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 32
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), 17.-19. März 1999.
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Ermittlung einer ökologisch begründeten Mindestwasserführung mittels Halbkugelmethode und Habitat-Prognose-Modell
Das Handbuch beschreibt ein Verfahren zur verbesserten Ermittlung einer ökologisch begründeten Mindestwasserführung im Hinblick auf die aquatische Lebensgemeinschaft. Das Verfahren basiert im Wesentlichen auf der Grundlage quantitativer Prognosen der zu erwartenden Veränderungen des Makrozoobenthons als einem Indikator für den Gewässerzustand. Weitere wichtige Aspekte bei der Festlegung der Mindestwasserführung werden qualitativ berücksichtigt.
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Ökologie; Wasserwirtschaft; Wasserführung; Halbkugel; Ausleitungsstrecke; Wasserkraftanlage; Wasserentnahme; Naturschutz; Landschaftsschutz; Festlegung; Biozönose; Fließgewässer; Fluss; Handbuch; Durchfluss;.
Bonn: Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser wv 1999. XIII, 94 S., Abb.,Lit.
ISBN: 3-89554-095-1,
Hennef: Selbstverlag 1999
ISBN: 978-3-933707-85-7
= Schriftenreihe des Deutschen Verbandes für Wasserwirtschaft und Kulturbau e.V.; 123
Hrsg.: Deutscher Verband für Wasserwirtschaft und Kulturbau e.V. -DVWK-, Bonn;
Gesellschaft zur Förderung der Abwassertechnik e.V. -GFA-, Hennef
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Pütz,Klaus; Chorus,Ingrid; Grunewald,Karsten; Jähnichen,Sabine:
Wassergütebewirtschaftung eines eutrophen Flachspeichers zur Sicherung unterschiedlicher Nutzungsinteressen
Das Uferfiltrat eines Flachspeichers in einem Naturschutzgebiet dient der Trinkwassergewinnung. Eine übermäßige Phosphorbelastung führt zur Eutrophierung. Umfangreiche Untersuchungen sowohl zum Stoffhaushalt und den potentiellen Belastungsquellen des Einzugsgebietes als auch zu den Auswirkungen auf die Nutzung des gespeicherten Wassers lassen den Schluß zu, daß bei Realisierung definierter Maßnahmen eine ausreichende Wasserbeschaffenheit erreicht sowie die Nutzungsinteressen und die ökologischen Anforderungen gesichert werden können.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wassergüte; Gewässer; Bewirtschaftung; Flachlandspeicher; Speichersee; Naturschutzgebiet; Trinkwassergewinnung; Eutrophierung; Qualitätsziel; Maßnahme; Ökologie; Nutzung;.
in Fachzeitschrift: Wasser und Abfall 1(1999)Nr.7/8, S.8-13, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1436-9095
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Wissenschaftlich-Technische Mitteilungen des Instituts zur Förderung der Wassergüte- und Wassermengenwirtschaft e.V. WTM-IFWW Bd.1. 1998
Vorgestellt werden 11 Beiträge zu den Themen: Ökologisches Flächenmanagement bei der RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH Mülheim an der Ruhr. - Die Überwachung von Oberflächengewässern - dargestellt am Beispiel des Ruhreinzugsgebietes. - Folgerungen aus der neuen Gewässergüteklassifizierung für die Praxis. - Anpassung der Ennepetalsperre an die allgemein anerkannten Regeln der Technik. - Regenrückhaltebecken - Anlagen zum Ausgleich der Wasserführung oder Anlagen zur Abwasserreinigung?- Dynamische Simulation von Biofilmanlagen. - Entsorgungssicherheit ohne thermische Klärschlammbehandlung? - Hüls AG - Unternehmen und Standort im Wandel. - Öko-Audit - Umweltschutz mit System. - Endokrine Modulation: Bestandsaufnahme. - Der AOX-Küvetten-Test.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserwirtschaft; Wasserwerk; Wassereinzugsgebiet; Überwachung; Gewässergüte; Klassifizierung; Talsperre; Ertüchtigung; Abwasserbehandlung; Abwasserreinigung; Regenrückhaltebecken; Klärschlammbehandlung;.
Aachen: 1998. 143 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-932590-50-3, 978-3-932590-50-4
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 173 = Wissenschaftliche-Technische Mitteilungen des Instituts zur Förderung Wassergüte- und Wassermengenwirtschaft e. V.; 1
Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-;
Institut zur Förderung der Wassergüte- und Wassermengenwirtschaft -IFWW-, Essen
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Fandrich,Reinhard; Kümmel,Rolf; Hagen,Klaus; Tonn,Hartmut; Allendorf,Arnd:
Experimentell basierte Bewertung oxidativer Verfahren zur Entfernung von EDTA aus Uferfiltraten bei der Trinkwasseraufbereitung
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung; Ozonbehandlung; Uferfiltration; Trinkwasseraufbereitung; Oxidation; Verfahrensbeschreibung; Verfahrensvergleich; Fallbeispiel; Versuchsdurchführung;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 139(1998)Nr.12, 783-791 (8 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Krüger,Matthias; Nitzsche,Ingbert:
Trinkwasser aus dem Uferfiltrat der Elbe
Der Fluß als Lieferant für Trinkwasser: Wasserwerke im mitteldeutschen Raum bereiten Rohwasser, ein Mischwasser aus dem Infiltrat der Elbe und echtem Grundwasser, zu einem Trinkwasser guter Qualität auf. Mit Hilfe welcher Verfahren geschieht das? Welche hydrogeologische Situation nutzt man hier?
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwassergewinnung; Uferfiltrat; Flussufer; Wasseraufbereitung; Wasserwerk; Wassergüte; Schutzgebiet;.
in Fachzeitschrift: wwt. Wasserwirtschaft Wassertechnik (1998)Nr.7, 49-52 (3 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0986
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Herzer,Joachim; Gräbe,Gudrun; Bächle,Arthur; Hartmann Frimmel,Fritz:
Zentrale Enthärtung von eisen- und manganhaltigem Grundwasser. Schnellentcarbonisierung des Trinkwassers im Wasserwerk Mannheim/Käfertal
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung; Enthärtung; Kostenvergleich; Karbonatisierung; Wasserqualität; Rohwasser; Wirtschaftlichkeit; Entkarbonisierung; Trinkwasseraufbereitung; Verfahrensbeschreibung; Aufbereitungstechnik;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 139(1998)Nr.8, S.482-489, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
zur Literaturbestellung
Overath,Horst; Stetter,Dieter; Hahne,Jürgen:
Entfernung von Nickel, Cobalt und Cadmium aus Rohwasser zur Trinkwassergewinnung - das Kevelaer-Verfahren
Die zunehmende Versauerung des Sicker- und Grundwassers, aber auch das Vordringen von nitrat- und/oder sauerstoffhaltigem Grundwasser in immer tiefere Horizonte des Grundwasserleiters führen vielerorts zu einem Anstieg des Nickelgehaltes im Grundwasser. Da zu erwarten ist, daß mit der Novellierung der 2. EG-Trinkwasserrichtlinie der Grenzwert für die Nickelkonzentration von 50 auf 20 myg/l gesenkt wird, ist die Entwicklung von Verfahren zur Entfernung von Nickel und anderen Schwermetallen aus Rohwasser zur Trinkwassergewinnung dringend geboten. In der vorliegenden Arbeit wird über ein Verfahren berichtet, mit Hilfe dessen seit nunmehr fünf Jahren erfolgreich Nickel, Cobalt und Cadmium aus einem Grundwasser entfernt werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwassergewinnung; Rohwasser; Aufbereitungsverfahren; Verfahrenstechnik; Wasserinhaltsstoff; Nickel; Cobalt; Cadmium; Grundwasser;.
in Fachzeitschrift: bbr Fachmagazin für Wasser und Leitungstiefbau 49(1998)Nr.10, S.46-49, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0937-3756
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Pinz,Katharina; Kornatzki,Heinz; Schneider,Jürgen):
Bedeutung und Aussagekraft von Stoffkonzentrationen und Frachten für die Gewässergüte in Fließgewässern = Concentration and load as quality parameters for watercourses
Die Gewässergüte von Fließgewässern kann durch Stoffkonzentrationen und Frachten beschrieben werden. Es wird aufgezeigt, in welchen Fällen Konzentrationen und in welchen Fällen Frachten bei gewässergüterelevanten Fragestellungen sinnvollerweise heranzuziehen sind und was beim Umgang und der Interpretation der Angaben grundsätzlich zu beachten ist.
Schlagwörter zum Inhalt: Natur/Grundlagen; Fließgewässer; Gewässerbeschaffenheit; Gewässergüte; Oberflächengewässer; Trinkwassergewinnung; Begriffsdefinition; Konzentration; Abfluss; Volumenstrom; Hydrologie; Fracht; Kenngröße; Betrachtung; Auswertung; Zielsetzung;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 50(1998)Nr.8, S.6-10, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Peters,Thomas A.:
Wasseraufbereitung mit Membranfiltrations-Verfahren
Ausgehend von der Darstellung unterschiedlicher Problembereiche in der Wasserversorgung werden Lösungsansätze für die künstliche Erweiterung, die Erhöhung des Nutzungspotentials und den Schutz der Ressource Wasser mit Hilfe von Membranfiltrations-Verfahren aufgezeigt. Der Erläuterung einzelner Grundaspekte der Membranfiltration folgt die Beschreibung ausgewählter Beispiele für den erfolgreichen Einsatz dieser Verfahren. Näher erörtert werden dabei die Herstellung von Trink- und Brauchwasser aus Meer- und Brackwasser mittels Umkehrosmose, die weitergehende Reinigung von Oberflöchengewässern und Kläranlagenabläufen mittels Mikro- und Ultrafiltration sowie die Reinigung von Deponie-Sickerwasser mit Kombinationsverfahren.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung; Membranelement; Filtration; Verfahrensbeschreibung; Beispiel; Umkehrosmose; Uferfiltration; Reinigungsverfahren; Sickerwasser; Entsalzung; Meerwasserentsalzung;.
in Fachzeitschrift: Umwelt 28(1998)Nr.4, S.34-39, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0041-6355
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Schoenen,Dirk:
Beitrag der Desinfektion zur Sicherung eines seuchenhygienisch einwandfreien Trinkwassers
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Desinfektion; Hygiene; Gesundheit; Filtration; Krankheit; Bakterie; Seuche; Rohwasser; Krankheitserreger; Mikroorganismus; Überwachung; Kontrolle;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 139(1998)Nr.13, S.S51-S58, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
Wasserfachliche Aussprachetagung Trends in der Wasserversorgung am Ende des 20. Jahrhunderts
Bremen (Deutschland, Bundesrepublik), 03.-04. März 1998.
Gimbel,Rolf:
Aktuelle Anforderungen an die Aufbereitung von Oberflächenwasser zu Trinkwasser
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Oberflächenwasser; Rohwasser; Anforderung; Trinkwassergewinnung; Wasseraufbereitung; Aufbereitung; Flockung; Filtration; Zusatzstoff;.
In: Wasser-Kalender 1998. Jahrbuch für das gesamte Wasserfach. 32. Jahrgang
Berlin: E. Schmidt 1997. S.56-87, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-503-04364-0
= Wasser-Kalender
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Witte,Volker C.:
Entschlammung städtischer Gewässer
Bei der Entschlammung städtischer Gewässer fallen schadstoffbelastete Sedimente an, die ohne gezielte Aufbereitung nicht verwertet werden können. Hierzu können transportable Anlagen eingesetzt werden, deren Aufbau und zentrale Prozeßstufen in dem Artikel beschrieben werden. In Hamburg wurde eine solche Anlage z.B. zur Aufbereitung der Sedimente aus dem Prökelmoorteich erfolgreich eingesetzt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Gewässer; städtisch; Entschlammung; Schlamm; Sediment; Entwässerung; Entnahme; Aufbereitung; Schadstoffbelastung; Zyklon;.
in Fachzeitschrift: WasserAbwasserPraxis 6(1997)Nr.3, 26-30 (4 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0942-1327
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Stetter,Dieter; Overath,Horst:
Das Rösrather Verfahren - ein neues Hochleistungsverfahren zur Entsäuerung von Wasser mit Kalkmilch
Das Rheinisch Westfälische Institut für Wasserchemie und Wassertechnologie (IWW) hat erfolgreiche Versuche mit einem neuartigen Verfahren zur Entsäuerung von Wasser mit einer dosierfertigen und schnellöslichen Calciumhydroxid-Suspension durchgeführt. Dieses neue Verfahren kommt insbesondere für Rohwässer in Frage, die entsäuert, aufgehärtet und aufgrund geringer Eisenund Mangankonzentrationen filtriert werden müssen. Es zeichnet sich durch niedrige Investitionskosten aus und ist besonders geeignet, wenn nur wenig Raum zur Verfügung steht und/oder die Anlage hydraulisch geschlossen bleiben soll.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Entsäuerung; Kalk; Calciumhydroxid; Suspension; Rohwasser; Aufbereitungsverfahren; Verfahrensbeschreibung; Fließbild;.
in Fachzeitschrift: bbr Fachmagazin für Wasser und Leitungstiefbau 48(1997)Nr.9, S.32-35, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0937-3756
zur Literaturbestellung
Sacher,Frank; Schmidt,Wido; Böhme,Ute; Brauch,Heinz-Jürgen:
Bromat - ein Problem für die Trinkwasserversorgung in Deutschland? (dt.;Ref.dt.,engl.)
Es wird ein Überblick zur über die Bromatbildung bei der Ozonung in deutschen Wasserwerken gegeben. Die theoretischen Hintergründe der Bromatbildung werden erläutert und es wird ein ionenchromatographisches Verfahren zur Bestimmung von Bromat im ppb-Bereich vorgestellt. Anschließend werden die Ergebnisse systematischer Messungen der Bromid- und Bromatgehalte in deutschen Oberflächengewässern diskutiert. Die vorgestellten Resultate zeigen, daß bei der Ozonung bromidhaltiger Rohwässer in Wasserwerken Bromat gebildet wird und daß die Bromatkonzentration im ozonten Rohwasser teilweise über 10 Mikrogramm pro Liter liegen. Abschließend werden Möglichkeiten der Bromatentfernung diskutiert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserwerk; Wasseraufbereitung; Oberflächengewässer; Fließgewässer; Fluss;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 138(1997)Nr.4, S.199-297;
ISSN: 0016-3651
Sonderteil Trinkwasserkampagne der deutschen Wasserwerke. Mineralwasser vom Bodensee.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasser; Wasseraufbereitung; Seewasser; Wasserqualität; Mineralwasser; Uferfiltrat;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 138(1997)nach S.60: S.9, Abb.
ISSN: 0016-3651
Schubert,J.:
Uferfiltration am Rhein am Beispiel der Wassergewinnung in Düsseldorf.
In Düsseldorf wird seit 1870 die Uferfiltration zur Wassergewinnung genutzt. In einem Zeitraum von mehr als 125 Jahren wurden umfangreiche Erfahrungen gesammelt und Erkenntnisse erarbeitet. Infolge der Verschlechterung der Beschaffenheit des Rohwassers nach dem Zweiten Weltkrieg in rheinnahen Brunnen mußte eine zusätzliche Aufbereitung erfolgen. Es wurde das "Düsseldorfer Verfahren" mit Ozon und Aktivkohle entwickelt. Seit 1970 zeigt die Entwicklung der Beschaffenheit des Rheinwassers den Erfolg nationaler und internationaler Gewässerschutzmaßnahmen im Einzugsgebiet des Rheins. Vor einigen Jahren wurde das Forschungsvorhaben "Uferfiltration" erfolgreich abgeschlossen. Ein Ergebnis hierbei ist ein instationäres dreidimensionales Simulationsmodell, das die Ausbreitung von Stoßbelastungen in der Bodenpassage zwischen der Gewässersohle und den Brunnen beschreibt. Der Artikel behandelt die Wassergewinnung durch Uferfiltration mit ihrem naturwissenschaftlich-technischen Hintergrund, eingebettet in das dynamische Umfeld eines großen Flusses.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wassergewinnung; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung; Filtration; Ozon; Forschung; Strömungsvorgang; Wasserqualität; Uferfiltration; Verfahrensbeschreibung;.
in Fachzeitschrift: Energie und Wasser Praxis ndz 48(1997)Nr.4, S.134-146 (10 S.);
ISSN: 0341-0323
zur Literaturbestellung
Kowalkowski,Bruno; Nowack,Gerhard; Ueberbach,Otto:
Kontinuierlich arbeitende Photometer. Wasseraufbereitung. Tl. 2
Die zweiteilige Folge gibt Hinweise auf analytische Verfahren und Meßgeräte sowie den Stand der Technik beim Einsatz von Prozeßphotometern in der Gewässergüteüberwachung, der Trinkwasseraufbereitung und verwandter Untersuchungen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Gewässergüte; Trinkwasser; Wasseraufbereitung; Messgerät; Messtechnik; Photometer; Sonde; Messung(kontinuierlich); Inhaltsstoff; Trübung; Ammonium; Chlor; Deponiesickerwasser; Eisen; Mangan;.
in Fachzeitschrift: wwt. Wasserwirtschaft Wassertechnik (1997)Nr.4, S.24-28, Abb.
ISSN: 0043-0986
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Kamphausen,S.; Irmscher,R.:
Optimierung der Ozonung bei der Aufbereitung von Uferfiltrat.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung; Untersuchung; Versuchsdurchführung; Ozon; Optimierung; Verfahrensbeschreibung; Uferfiltrat; Versuchsergebnis; Diplomarbeit;.
in Fachzeitschrift: Energie und Wasser Praxis ndz 48(1997)Nr.3, S.80-88 (8 S.);, Abb.,Lit.
ISSN: 0341-0323
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Kowalkowski,Bruno; Nowack,Gerhard; Ueberbach,Otto:
Wasseraufbereitung. Tl.1. Kontinuierlich arbeitende Photometer (dt.;Ref.dt.,engl.)
Der Beitrag gibt Hinweise auf analytische Verfahren und Meßgeräte sowie den Stand der Technik beim Einsatz von Prozeßphotometern in der Gewässergüteüberwachung, der Trinkwasseraufbereitung und verwandter Untersuchungen. Es gilt: Je mehr auf die Reinhaltung der Trinkwasserresourcen geachtet wird, desto kostengünstiger ist die Aufbereitung zum Trinkwasser.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasseraufbereitung; Aufbereitung; Messgerät; Messverfahren; Photometer; Trübung; Gewässergüte; Trinkwasseraufbereitung;.
in Fachzeitschrift: wwt. Wasserwirtschaft Wassertechnik (1997)Nr.3, S.24-30 (5), Abb.,Tab.
ISSN: 0043-0986
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Schmidt,Werner-Dietrich:
Freud und Leid bei der Wassergewinnung.
Probleme bei der Wassergewinnung gab es in einer langen Berufspraxis eine ganze Menge. Folgende Themen werden genauer betrachtet: Mechanisierung der Beckenreinigung. Eiswinter 1962/63. Algen-Massenentwicklung in den Versickerungsbecken. Atrazin im Oberflächenwasser. Alle diese Erfahrungen hängen mit einer bestimmten Art der Wassergewinnung zusammen - der künstlichen Grundwasseranreicherung - einem Verfahren, das schon seit genau 120 Jahren praktiziert wird, besonders im Ruhrgebiet seit der Jahrhundertwende ausgebaut wurde und ein unverzichtbarer Bestandteil der Wasseraufbereitung geworden ist.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Wassergewinnung; Wasseraufbereitung; Mechanisierung; Grundwasseranreicherung; Versickerung; Flusswasser; Anlage; Reinigung; Schadstoff; Oberflächenwasser; Becken; Filteranlage; Versickerungsbecken; Trinkwassergewinnung; Algenwachstum; Atrazin; Giftstoff;.
In: Wassergüte- und Abfallforschung - Innovation zu jeder Zeit. Hrsg.: Gesellschaft zur Förderung des Lehrstuhls für Wassergüte- und Abfallwirtschaft der Technischen Universität München e.V., Garching
Garching: 1996. S.43-59, Abb.,Lit.
= Berichte aus Wassergüte- und Abfallwirtschaft, Technische Universität München; 125
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Nestler,Wolfgang; Nitzsche,Ingbert; Krüger,Matthias:
Untersuchungen zur Beschaffenheit des Uferfiltrats in den Torgauer Talgrundwasserleitern.
Das Uferfiltrat der Talgrundwasserleiter der Elbaue stellt eine wichtige Rohwassergrundlage des Fernwasserversorgungssystems Elbaue-Ostharz dar. Eine auch zukünftig gesicherte Nutzung erfordert ein durch umfassende Prozeßkenntnis gestütztes Bewirtschaftungs- und Sicherheitskonzept. Im Beitrag wird über Untersuchungen zur Schaffung entsprechender wissenschaftlicher Grundlagen, zur Aufklärung der dominierenden beschaffenheitsverändernden Prozesse und zur Bewertung des gegenwärtigen und zukünftigen Beschaffenheitszustandes berichtet und darauf aufbauend das betriebliche Monitoringsystem vorgestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserqualität; Wassergewinnung; Grundwasserleiter; Uferfiltration; Rohwasser;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 137(1996)Nr.9, S.480-486, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Vom Lebenselixier zum Hightech-Produkt. Trinkwasser-Aufbereitung mit Ozon, UV-Licht und Styropor besiedelnden Mikroorganismen.
Die wichtigsten Aufgaben der Aufbereitung von Rohwasser für Trinkwasserzwecke sind Entkeimung, Salzeliminierung (z.B. Nitrat) und die Entfernung von chlororganischen Verbindungen wie Pestiziden. Für die Entkeimung werden als Verfahren Chlorung, UV-Bestrahlung und Ozonierung angewendet. Die Reduzierung unerwünschter Nitratgehalte erfolgt entweder auf chemisch-physikalischen Weg, z.B. durch Ionenaustauscher, oder durch biologische Abbauprozesse unter Einsatz von Bakterien-Mischpopulationen. Zur Beseitigung von Pestiziden und CKW-Kontaminationen hat sich der kombinierte Einsatz von Ozon und Wasserstoffperoxid bewährt, Nebeneffekt ist hierbei ein Nitratabbau. Beschrieben werden die wesentlichsten bekannten Verfahren der Wasseraufbereitung, u.a. die Verfahren Carix, Nebio und Adox.
Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Trinkwasseraufbereitung; Wasserqualität; Schadstoff; Belastung; Verfahren; Zusatzmittel; Chlor; Ozon; Salz; Magnesium; Entsalzung; Ionenaustausch; Abbau; Rohwasser; Entkeimung; Bestrahlung; Calcium; Anion; Nitrat; Denitrifikation; Biologisch; Bakterie; Substrat; Wasserstoffperoxid; Pestizid; Wirkungsweise; UV-Licht;.
in Fachzeitschrift: Umwelttechnik 19(1996)Nr.1, 26-30 (4 S.), Abb., Tab.
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Haberer,Klaus; Ternes,Thomas A.:
Bedeutung von wasserwerksgängigen Metaboliten für die Trinkwasserversorgung.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Abwasser; Wasseraufbereitung; Schadstoff; Fließgewässer;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 137(1996)Nr.10, S.573-577, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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10. Stuttgarter Trinkwasserkolloquium. Qualitätssicherung in der Wasserversorgung durch Gewässerschutz und moderne Wasserwerke. Baden-Württemberg.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Gütesicherung; Wasserwerk; Gewässerschutz; Kolloquium; Tagungsbericht; Qualitätssicherung;.
in Fachzeitschrift: BWK intern BWK intern (1996)Nr.5, S.35-36
(Beil.zu Wasser und Boden 48(1996), Nr.5)
Stuttgarter Trinkwasserkolloquium, Nr.: 10
Stuttgart (Deutschland, Bundesrepublik), 22. Februar 1996.
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Haberer,Klaus:
Bor und die Trinkwasserversorgung in Deutschland. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Der Trinkwassergrenzwert für Bor, das besonders über die kommunalen Abwässer verbreitet in den Flüssen anzutreffen ist, soll ggf. von 1,0 auf 0,3mg/l herabgesetzt werden. Auf Grund von Literaturstudien und Untersuchungen am Rhein wird abgeschätzt, inwieweit die Trinkwasserversorgung an wichtigen Fließgewässern im Einzugsgebiet des Rheins durch eine Grenzwertherabsetzung betroffen wäre, nachdem sich das Bor mit herkömmlichen Aufbereitungsverfahren aus dem Wasser nicht entfernen läßt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Oberflächenwasser; Grenzwert; Wasseraufbereitung; Flusswasser; Vorschrift; Bor; Konzentration; Trend;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 137(1996)Nr.7, S.364-371, Abb.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Tacke,T.; Saftic,S.:
Alte und neue Erkenntnisse zur Qualitätsüberwachung des Trinkwassers.
In der DIN 2000 mit dem Titel "Zentrale Trinkwasserversorgung" vom November 1973 ist in Form von Leitsätzen festgelegt, welche Erfordernisse an Trinkwasser, seine Gewinnung und Aufbereitung zu stellen sind. Maßnahmen zur Qualitätssicherung von Trinkwasser lassen sich nicht in ein starres Konzept pressen, das für alle Wasserwerke gültig ist. Das Ziel dieser Maßnahmen, die Sicherstellung der Trinkwasserqualität bis zur einzelnen Verwendungsstelle, bedingt ein umfangreiches Überwachungssystem, das auf die jeweilige örtliche Situation abgestimmt sein muß. Deshalb sind die in dem Artikel beispielhaft aufgezählten Einzelmaßnahmen auf die räumlichen und zeitlichen Gegebenheiten der einzelnen Wasserwerke auszurichten.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Aufbereitung; Untersuchung; Trinkwasser; Trinkwasserqualität; Qualitätsüberwachung; Qualitätssicherung; Rohwasser; Kontrolle; Qualitätskontrolle;.
in Fachzeitschrift: Energie und Wasser Praxis ndz 47(1996)Nr.9, S.365-369 (4 S.), Abb.,Lit.
ISSN: 0341-0323
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Mues,Andreas:
Ultraschalleinsatz in der Trinkwasseraufbereitung, Inaktivierung von Plankton - Entwicklung und Bau einer technischen Anlage. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Voruntersuchungen zur Eliminierung von Zooplankton im Rahmen der Trinkwasseraufbereitung haben gezeigt, daß sich das Plankton effektiv durch eine Kombination von Inaktivierung, Flockung und Filterung aus dem Trinkwasser entfernen läßt. Eine aufgrund der Nebenreaktionsfreiheit besonders vorteilhafte Möglichkeit zur Inaktivierung der Plankter ist der Einsatz von Ultraschall. Zur großtechnischen Anwendung in der Trinkwasseraufbereitung war die Konzeption, Entwicklung und der Bau eines Systems zur kontinuierlichen Behandlung von Flüssigkeitsströmen bis zu 4000 cbm/h mit ultraschallinduzierter Kavitation notwendig. Diese Arbeiten führten zu einem Kavitations-Modul zur Planktoninaktivierung mit einer Kapazität von 400 cbm/h, das erfolgreich beim Wahnbachtalsperrenverband getestet wurde.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasseraufbereitung; Schlammbehandlung; Ultraschall; Filtration; Wasseraufbereitung; Kavitation; Bau; Anlage; Rohwasser; Schlammverwertung; Plankton; Entwicklung;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 137(1996)Nr.14, S.S167-S172, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
Clasen,Jürgen:
Ultraschalleinsatz in der Trinkwasseraufbereitung, Inaktivierung von Plankton - wissenschaftlich-technische Untersuchungen. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Mittels Flockung und Filtration lassen sich Planktonorganismen, die eine starke Eigenbewegung besitzen, nur unzureichend eliminieren. Ein ausgezeichnetes Mittel zur besseren Entnahme der Organismen durch deren Inaktivierung stellt die Anwendung von Ultraschall dar. Der Artikel stellt die Ergebnisse von Forschungsarbeiten mit Ultraschall dar, die im Rahmen eines vom BMBF geförderten Forschungsvorhabens durchgeführt wurden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasseraufbereitung; Schlammbehandlung; Ultraschall; Filtration; Wasseraufbereitung; Untersuchung; Forschungsvorhaben; Rohwasser; Schlammverwertung; Plankton;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 137(1996)Nr.14, S.S163-S166, Abb.,Lit.
ISSN: 0016-3651
Karanis,Panagiotis; Seitz,Hanns Martin:
Vorkommen und Verbreitung von Giardia und Cryptosporidium im Roh- und Trinkwasser von Oberflächenwasserwerken. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserversorgung; Wasseraufbereitung; Oberflächenwasser; Hygiene; Wasserwerk; Untersuchung; Krankheitserreger; Kontamination; Gefährdung; Häufigkeit; Nachweisverfahren; Rohwasser;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 137(1996)Nr.2, S.94-100, Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Wricke,Burkhard; Baumgardt,Wolfgang; Andrusch,Thomas; Bornmann,Katrin:
Optimierung der Aufbereitungstechnologie in den Uferfiltratwasserwerken im Raum Torgau.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wassergewinnung; Wasseraufbereitung; Desinfektion; Optimierung; Wasserwerk; Untersuchung; Uferfiltration; Enteisenung; Versuch;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 137(1996)Nr.9, S.487-493, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Vom Wasser. 84.Bd. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Trinkwasser; Trinkwasseraufbereitung; Schadstoff; Kläranlage; Klärschlamm; Abwasserreinigung; Regenwasser; Industrieabwasser; Versorgung; Umweltschutz; Gewässerschutz; Bergbau; Wasser; Rauchgas; Rohwasser; Wasserchemie; Untersuchungsmethode;.
Weinheim: VCH Verlagsgesellschaft 1995. 446 S., Abb.,Tab.,Lit.,Reg.,Anl.
Hrsg.: Gesellschaft Deutscher Chemiker -GDCh-, Frankfurt/Main
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Kock,Klaus; Roth,Hans-Ulrich; Haas,Rüdiger:
Elektrodialyse im Wasserwerk. Das Verfahren eignet sich zur Behandlung von Wässern mit überhöhten Nitratgehalten sowie von Wässern mit extrem hohen Härten und Sulfatkonzentrationen. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Das Verfahren eignet sich zur Behandlung von Wässern mit überhöhten Nitratgehalten sowie von Wässern mit extrem hohen Härten und Sulfatkonzentrationen. Die Elektrodialyse besitzt verfahrenstechnische Vorteile, die es dem Anwender ermöglichen, über Produktausbeuten um 99 Prozent minimale Abwasservolumen und damit Abwasserkosten zu erzielen. Gleichzeitig können Wertstoffe aus dem Abwasser nutzbar gemacht werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserwerk; Wasser; Behandlung; Aufbereitung; Wasserbehandlung; Wasseraufbereitung; Sulfat; Verfahrenstechnik; Abwasser; Rohwasser; Elektrodialyse; Nitrat; Härte; Nitratgehalt; Sulfatgehalt; Wasserhärte; Wertstoff;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 47(1995)Nr.1, S.17-21, Abb.,Tab.
ISSN: 0043-0951
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Schmitz,M.:
Bleibt der bundesdeutsche Trinkwasserstandard erhalten? Einführung in die Novelle der Trinkwasserrichtlinie.
Die Trinkwasserrichtlinie von 1980 schreibt in der Europäischen Union (EU) einen einheitlichen Trinkwasserstandard fest. Sie hat zweifellos die Trinkwasserqualität in Europa verbessert. Es geht bei der Trinkwasserrichtlinie vor allem um die ureigenste Nutzung des Trinkwassers: das Trinken. Trinkwasser ist Lebensmittel und Grundlage für viele andere Lebensmittelprodukte. Deswegen hat Trinkwasser in der EU die meisten und die schärfsten Grenzwerte als Lebensmittel erhalten. Die Trinkwasserrichtlinie gilt auch für Tafelwasser. Eigentlich könnte man sich damit zufrieden zurücklehnen. Tatsache ist jedoch, daß Trinkwasser als "Arme-Leute-Getränk" nicht "in" ist. Viele ziehen zum Trinken Mineralwasser vor.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Richtlinie; Vorschrift; Grenzwert; Richtwert; Wasserqualität; Recht; Wasserwirtschaft; Blei; Wasserwerk; Gewässerschutz; Europäisierung; Lebensmittel; Mineralwasser; Pestizid; Pflanzenschutzmittel; Forderung; Europäische Integration;.
in Fachzeitschrift: Energie und Wasser Praxis ndz 46(1995)Nr.1, S.24-26, Abb.,Lit.
ISSN: 0341-0323
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Hoffmann,Michael:
Über Herkunft und Vorkommen toxischer Stoffe im Trinkwasser ukrainischer Großstädte. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Toxizität; Trinkwasser; Wasserversorgung; Flusswasser; Wasseraufbereitung; Wasserwerk; Schwermetall; Grenzwert; Filtration; Desinfektion; Wasserqualität; Befragung; Grundwasser; Erhebung; Wassergüte; Pestizid; Uferfiltration; Rohwasser; Nitrat; Gesundheitsgefährdung; Wasserbelastung; Umfrage; Übersicht;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 136(1995)Nr.2, S.85-90, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Burger,Andreas:
Physikalische Wasserbehandlung gegen Kalk und Rost.
Während in Ländern wie Dänemark physikalische Wasserbehandlungssysteme bereits seit längerem erfolgreich von Wasserversorgungsunternehmen eingesetzt werden, überwiegt in Deutschland bislang der dezentrale Einbau meist kleinerer Geräte. Obwohl der Nutzen dieser Form chemiefreier Wasserbehandlung für Umwelt und Gesundheit außer Frage steht, zudem bei richtiger Verwendung deutliche Kostenvorteile entstehen, besteht noch häufig Unsicherheit über die Einsatzgebiete physikalischer Wasserbehandlungsgeräte. Dies führt häufig dazu, beim Kampf gegen Kalk und Rost auf ältere Verfahren zurückzugreifen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserbehandlung; Kalk; Rost; Wasserversorgung; Korrosion; Wasseraufbereitung; Wasserrohr; Rohrleitung; Trinkwasser; Brauchwasser; Verkalkung; Physikalisch; Rohwasser;.
in Fachzeitschrift: EntsorgungsPraxis 13(1995)Nr.3, S.57-58
ISSN: 0724-6870
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Oesterwind,Dieter:
Die zukünftige Rolle der Rheinwasserwerke bei der Verbesserung der Gewässergüte und der Lösung der europäischen Gewässerschutzprobleme. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Der Artikel resümiert die Entwicklung des Gütezustandes des Rheins. Er zeigt die Erfolge des staatlichen Gewässerschutzes und der Arbeit der nationalen und internationalen Organisationen der Wasserwirtschaft auf und fragt nach der zukünftigen Aufgabenbeschreibung der wasserversorgungswirtschaftlichen Verbände am Rhein. Vorgeschlagen wird eine stärkere Integration der Wasserversorgungen und ihrer Institutionen an allen relevanten europäischen Flußsystemen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Wasserversorgung; Gewässergüte; Gewässerschutz; Wasserwirtschaft; Umweltpflege; Wasserwerk; Flusswasser; Wasserbeschaffenheit; Flusssystem; Oberflächengewässer;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 136(1995)Nr.4, S.177-181
ISSN: 0016-3651
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Bundermann,Gerhard; Schöpel,Matthias:
Infiltration von aufbereitetem Flußwasser über Sickerschlitzgräben. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Seit mehr als hundert Jahren wird im Ballungsraum des Ruhrgebietes überwiegend Oberflächenwasser der Ruhr für die öffentliche Wasserversorgung verwendet. Nach der klassischen Methode der künstlichen Grundwasseranreicherung wird Ruhrwasser direkt oder nach einer Aufbereitung zumeist über Langsamsandfilter in den Untergrund infiltriert und nach einer mehrtägigen Bodenpassage zurückgewonnen. Gegenüber der Langsamsandfiltration können kompakte und platzsparende Infiltrationssysteme, wie Schluckbrunnen verwendet werden. Bei dem Wasserwerk Essen-Kettwig kommen seit Ende der 80er Jahre erstmalig an der Ruhr auch Sickerschlitzgräben zum Einsatz, wobei besonderer Wert auf eine landschaftsgerechte Einbindung dieser Bauwerke gelegt wurde. Es wird die Wirkungsweise dieses Infiltrationssystems zum Aufbau einer gekapselten Trinkwassergewinnung vorgestellt und über bisher vorliegende betriebliche Erfahrungen berichtet.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Flusswasser; Wasserversorgung; Grundwasseranreicherung; Wasserwerk; Landschaftspflege; Trinkwasseraufbereitung; Infiltration; Sickerschlitzgraben; Trinkwassergewinnung; Betriebserfahrung; Erfahrungsbericht;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 136(1995)Nr.5, S.229-233, Abb.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Thielemann,Horst:
Die Beseitigung organischer Inhaltsstoffe im Uferfiltrat. Ergebnisse methodischer und analytischer Untersuchungen einer Neutralfraktion - eine Forderung an die Umwelttechnik.
Die künstliche Grundwasseranreicherung gewinnt bei der Aufbereitung von mehr oder weniger stark verunreinigtem Oberflächenwasser zur Trinkwassergewinnung in zunehmendem Masse an Bedeutung. Die Einleitung unterschiedlichster Abwasserarten in die Vorfluter bedingt die Mannigfaltigkeit der im uferfiltrierten Oberflächenwasser bzw. auch im Grundwasser anzutreffenden Inhaltsstoffe. Als ein bewährtes Adsorbens wird in der Wasseraufbereitungspraxis Aktivkohle verwendet. Die Suche nach ergänzend wirkenden Adsorbentien stellt eine Aufgabe an die Umwelttechnik dar, zu deren Lösung die dargestellten Untersuchungen beitragen sollen.
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Grundwasseranreicherung; Oberflächenwasser; Filter; Bewertung; Verunreinigung; Trinkwassergewinnung; Inhaltsstoff; Adsorption; Aktivkohle; Alternative;.
in Fachzeitschrift: gi Gesundheits-Ingenieur 116(1995)Nr.5, S.268-271, Abb.,Lit.
ISSN: 0932-6200
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Kühn,Wolfgang; Wricke,Burkhard:
Trinkwasseraufbereitung im mitteldeutschen Raum unter besonderer Berücksichtigung der Haloformbildung.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Oberflächenwasser; Trinkwasseraufbereitung; Wasseraufbereitung; Desinfektion; Wasserwerk; Ozon; Dosierung; Uferfiltrat; Chlorung;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 136(1995)Nr.14, S.S92-S98, Abb.,Lit.
ISSN: 0016-3651
Wasserfachliche Aussprachetagung
Leipzig (Deutschland, Bundesrepublik), 1995.
Baldauf,Günther:
Aufbereitung arsenhaltiger Wässer.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung; Wasserwerk; Chemie; Filtration; Filter; Entsorgung; Arsen; Toxikologie; Analytik; Flockung; Rohwasser; Elimination; Tonerde;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 136(1995)Nr.14, S.S99-S110, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
Wasserfachliche Aussprachetagung
Leipzig (Deutschland, Bundesrepublik), 1995.
Haberer,Klaus:
Trinkwassergewinnung am Rhein. Die großen Trinkwasserwerke entlang des Rheinlaufs nutzen Rheinwasser nur indirekt zur Grundwasseranreicherung. Ihre heutige Arbeitsweise resultiert aus einer jahrzehntelangen Anpassung an die sich verändernde Rohwasserbeschaffenheit. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wassergewinnung; Fluss; Wasserwerk; Wasserqualität; Aufbereitung; Anlage; Wasseraufbereitung; Aufbereitungsanlage; Belastung; Stoßbelastung; Dauerbelastung; Verfahren; Grundwasseranreicherung; Trinkwassergewinnung; Rohwasser; Beschaffenheit; Wasserbeschaffenheit; Wassergüte; Aufbereitungstechnik; Aufbereitungsverfahren; Uferfiltrat; Trinkwasseraufbereitungsanlage; Fließschema;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 46(1994)Nr.3, S.20,22-27, Abb.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Bunnemann,Wolfgang; Wricke,Burkhard:
Erfahrungen beim Einsatz von Pulverkohle zur Trinkwasseraufbereitung. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasser; Aufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Wasserversorgung; Wasseraufbereitung; Filtration; Dosierung; Wasserwerk; Aktivkohle; Diskontinuität; Uferfiltration; Trinkwasserqualität; Adsorption; Talsperrenwasser; Mehrschichtfilter;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 135(1994)Nr.2, S.104-107, Tab.
ISSN: 0016-3651
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Lehnert,S.; Jonas,D.; Engelhard,H.; Schweitzer,S.; Habermehl,R.A.; Stüwer,O.:
Praktische Erfahrungen mit UV-Desinfektionsanlagen in Wasserversorgungen der neuen Bundesländer. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; UV-Strahlung; Desinfektion; Wasserversorgung; Trinkwasser; Sicherheit; Hygiene; Gesundheitsvorsorge; Wasseraufbereitung; Grundwasser; Vergleich; Wasserqualität; Erfahrungsbericht; Ultraviolettbestrahlung; Betriebserfahrung; Quellwasser; Mikrobiologie; Untersuchungsergebnis; Bestrahlung; Beschaffenheit; Rohwasser; Chlorung; Wartungsaufwand; Minimierung;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 135(1994)Nr.2, S.108-114, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Botzenhart,Konrad:
Die Beherrschung mikrobiologischer Belastungen bei der Oberflächenwasseraufbereitung nach der SWTR/USA. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Oberflächenwasser; Wasseraufbereitung; Wasserversorgung; Hygiene; Trinkwasser; Filtration; Wasserqualität; Mikrobiologie; Legionelle; Infektion; Desinfektionsmittel; Trübung; Qualität;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 135(1994)Nr.4, S.201-206, Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Moll,H.G.:
Filterspülung mit Luft und Wasser.
An einem Sandfilter, der zur Filtration von Wasser eingesetzt wurde, in das zuvor Eisenchlorid dosiert worden war, wurde die Säuberungsleistung unterschiedlicher Spülprogramme untersucht. Die vorgestellten Experimente stellen den zweiten Teil einer Arbeit dar, deren erster früher veröffentlicht wurde. Es ergaben sich keine grundsätzlichen Unterschiede zu den Ergebnissen, bei denen der Filter biologisch beladen wurde. Die Größe der Wasserspülgeschwindigkeit während der Luft-Wasser- Phase hatte keine merklichen Auswirkungen auf die Ergebnisse. Die Ergebnisse stützen die in der Literatur verbreitete Meinung, daß bei etwa 25 % Filterbettexpansion eine optimale Spülung des Filters stattfindet. Damit ist allerdings nicht gesagt, daß in dieser Situation auch ein wirtschaftliches Optimum vorliegt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasser; Luft; Filtration; Trinkwasser; Wasseraufbereitung; Experiment; Geschwindigkeit; Versuchsaufbau; Rohwasser; Spülung; Wasserspülung; Optimum;.
in Fachzeitschrift: Energie und Wasser Praxis ndz 45(1994)Nr.1, S.4-6, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0341-0323
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Jahresberichte der Wasserwirtschaft. Berichte der Bundesländer 1993. Niedersachsen. Niedersächsisches Umweltministerium Hannover.
Schlagwörter zum Inhalt: Wasserbau; Bundesland; Wasserwirtschaft; Hochwasserschutz; Wasserversorgung; Gewässerreinhaltung; Abwasserbeseitigung; Jahresbericht; Küstenschutz; Gewässergestaltung; Verwendung; Trinkwasserschutz; Wasserverwendung;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 46(1994)Nr.7, S.75-78, Abb.,Tab.
ISSN: 0043-0951
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Kötter,Klaus; Schlett,Claus:
Gefährdung von Rohwässern für die Trinkwassergewinnung durch die Anwendung von Totalherbiziden. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Gewässerverschmutzung durch Pflanzenbehandlungsmittel wird im allgemeinen mit landwirtschaftlicher Tätigkeit in Zusammenhang gebracht. Diese Ansicht ist auch im allgemeinen zutreffend. Eine Ausnahme bildet die Anwendung von Totalherbiziden. Durch die intensive Anwendung außerhalb der Landwirtschaft, vorwiegend im urbanen Bereich, kommt es zu massiven Einträgen in die Gewässer. Nachfolgend wird über Diuron- Konzentrationen im Trink-, Oberflächen- und Abwasser berichtet. Außerdem wird aufgezeigt, welche Aktivitäten seitens der Wasserversorgung zu entfalten sind, um vermeidbaren Belastungen oder sogar Grenzwertüberschreitungen entgegenzuwirken.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Kläranlage; Wasserversorgung; Messwert; Trinkwassergewinnung; Gewässerbelastung; Grenzwertüberschreitung; Herbizid; Unkrautbekämpfung; Pflanzenschutzmittel; Mittelwert; Fließgewässer;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 135(1994)Nr.5, S.265-272, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Klopp,Ralf; Pätsch,Barbara:
Organische Komplexbildner in Abwasser, Oberflächenwasser und Trinkwasser, dargestellt am Beispiel der Ruhr. Obgleich sich für die letzten Jahre ein Rückgang der EDTA-Belastung der Ruhr andeutet, wird eine weitere Einschränkung bzw. ein Verbot des EDTA-Einsatzes für erforderlich gehalten. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Im Ruhrwasser, das durch künstliche Grundwasseranreicherung zu Trinkwasser aufbereitet wird, tritt der synthetische und unter Umweltbedingungen nicht abbaubare starke Komplexbildner EDTA in erhöhten Konzentrationen auf. Der Zielwert der AWWR für Ruhrwasser von 10 Myg/1 wird häufig überschritten.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasser; Oberflächenwasser; Trinkwasser; Schadstoff; Abwasserreinigung; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Verhalten; Vorkommen; Toxizität; Komplexbildner; Organisch; Gehalt; Konzentration; Fließgewässer; Abbaubarkeit; Zielwert;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 46(1994)Nr.8, S.32-37, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Wricke,Burkhard; Bornmann,Katrin; Bunnemann,Wolfgang; Bernhardt,Heinz:
Ergebnisse der Untersuchungen zur Flockung im sauren pH-Bereich im Rahmen der Aufbereitung von Elbeuferfiltrat. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Mit dem Ziel der Minimierung der Haloformbildung bei der Chlorung nach Abschluß der Aufbereitung, sowie der Erhöhung der Leistungsfähigkeit einer Aktivkohlefilterstufe wurde im Labor und in kleintechnischen Versuchen die Möglichkeit der weitergehenden Reduzierung der DOC-Konzentration durch den Einsatz einer Flockung im sauren pH-Bereich im Rahmen der Aufbereitung von Elbeuferfiltrat untersucht. Es konnte eine DOC-Eliminierung von 40% erreicht werden. Ein stabiler Betrieb der Flockung und Sedimentation mit nachgeschalteter Filtration ist auch im sauren pH-Bereich möglich.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Wasseraufbereitung; Aufbereitung; Filtration; Vergleich; Flockung; Uferfiltrat; Aktivkohle; Eliminierung; Pilotanlage; Ozonierung; Chlorung; Gegenüberstellung;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 135(1994)Nr.8, S.454-464, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Haberer,Klaus:
Der Einsatz von Desinfektionsmitteln und das Auftreten von Desinfektionsprodukten in deutschen Wasserwerken. Ergebnisse einer Umfrage. (dt.;Ref.dt.,engl.)
An einer Umfrage zur Desinfektion der Trinkwässer und zum Auftreten von Desinfektionsnebenprodukten beteiligten sich etwa zwei Drittel der befragten 1450 Wasserversorgungsunternehmen in der gesamten Bundesrepublik Deutschland, die Daten von insgesamt 3094 Anlagen mit dem Stand 1991 lieferten. Die Umfrage ergab, daß eine Vielzahl von Desinfektionsmitteln eingesetzt werden, wobei allerdings der Einsatz chlorhaltiger Desinfektionsmittel mit fast 90% dominierte. In etwa 4% der Fälle werden auch Kombinationsmethoden eingesetzt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserwerk; Trinkwasser; Befragung; Wasserversorgung; Grundwasser; Flusswasser; Seewasser; Vergleich; Desinfektionsmittel; Umfrage; Fragebogenaktion; Konzentration; Quellwasser; Uferfiltrat; Talsperrenwasser; Gesundheitsgefährdung;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 135(1994)Nr.7, S.409-417 (8 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Steinkellner,M.; Frischherz,H.; Prochazka,W.:
Trinkwassergewinnung aus Oberflächenwasser = = Obtaining drinking water from surface water. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Das um die Jahrhundertwende von einer belgischen Firma erbaute Wientalwasserwerk wurde 1958 von der Gemeinde Wien übernommen und renoviert. Die zunehmenden Anforderungen an die Wasserqualität machen zur Zeit wieder eine Überprüfung und Überarbeitung des Aufbereitungsverfahrens notwendig. Im Rahmen einer Vorstudie wurde der Istzustand erhoben und ein Vergleich der Anlage mit dem Stand der Technik durchgeführt. Aufgrund der Ergebnisse wurde eine Pilotanlage geplant und gebaut.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasseraufbereitung; Oberflächenwasser; Stausee; Wasserwerk; Wasserqualität; Trinkwassergewinnung; Aufbereitungsverfahren;.
in Fachzeitschrift: Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaft 46(1994)Nr.11/12, S.300-305, Abb.,Lit.
ISSN: 0945-358X
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Bernhardt,Heinz:
Desinfektion aufbereiteter Oberflächenwässer mit UV-Strahlen. Konsequenzen für die Wasserversorgung aus den Ergebnissen des F- und E-Verbundvorhabens. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Das von der Arbeitsgemeinschaft der Trinkwassertalsperren zusammen mit den Hygieneinstituten Bonn, Berlin, Tübingen und Wien und dem Max-Planck-Institut für Strahlenchemie Mülheim/Ruhr durchgeführte Forschungsvorhaben hat ergeben, daß UV-Strahlen zur Desinfektion von aufbereiteten Oberflächenwässern im großtechnischen Maßstab unter den ermittelten und zusammengefaßt dargelegten Bedingungen zur sicheren Trinkwasserdesinfektion ohne weiteres eingesetzt werden können. Unter Berücksichtigung des Reparatur- und Reaktivierungsvermögens von Bakterien und unter homogenen Bestrahlungsbedingungen ist eine UV- Bestrahlung bei 254 nm von mindestens 400 j/qm erforderlich, damit die Zahl der humanpathogenen Bakterien und Viren, die im Wasser vorhanden sein können, um 4 Zehnerpotenzen reduziert wird.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Oberflächenwasser; UV-Strahlung; Wasseraufbereitung; Desinfektion; Hygiene; Forschungsvorhaben; Überwachung; Ultraviolettbestrahlung; Trinkwassertalsperre; Talsperrenwasser; Bakterie; Virus; Bestrahlung; Kontrolle; Sensor; Mikroorganismus;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 135(1994)Nr.12, S.677-689, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Wasser im Blickpunkt.
Die Veröffentlichung enthält Beiträge mit folgenden Titeln: Gewässerschutz und Trinkwasserversorgung in Deutschland. Wasserwirtschaft und Wasserrecht in Bund, Ländern und Gemeinden - Probleme und Aufgaben. Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung - Probleme in aller Welt. Sichere Trinkwasserversorgung im Rahmen regionaler und überregionaler Versorgungssysteme. Bewirtschaftungspläne - Grundlagen zum Schutz und zur Sanierung oberirdischer Gewässer. Weitergehende Niederschlagsabflußbehandlung. Grundwasserschutz in Europa. Die Bedeutung der Qualitätssicherung im erdverlegten Rohrleitungsbau. Ökologische Wasserversorgung. Die Wasserversorgung im Spannungsfeld der Umweltproblematik. Notwendigkeit, Möglichkeiten, Problematik und Grenzen der Wasseranalytik. Die Technologie der Trinkwasseraufbereitung in Deutschland. Trinkwasserversorgung aus Talsperrenwasserwerken in den östlichen Bundesländern. Harzwasserwerke - Leistungen und Probleme. Organisationssicherheit - die Grundlage wirtschaftlichen Handelns auch in der Versorgungswirtschaft. FRONTINUS - Geschichte der Wasserwirtschaft.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserwirtschaft; Gewässerschutz; Wasserrecht; Recht; Abwasserbeseitigung; Bewirtschaftung; Oberflächenwasser; Niederschlag; Grundwasser; Rohrleitungsbau; Ökologie; Wasseranalyse; Trinkwasseraufbereitung; Talsperre; Wasserwerk; Gewässersanierung; Sanierung; Qualitätssicherung; Analytik;.
Essen: Vulkan-Verlag 1993. 74 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-8027-5502-2
= Schriftenreihe Wasserversorgungs- und Abwassertechnik
Kongreß Wasser
Berlin (Deutschland, Bundesrepublik), 26.-31. April 1993.
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Leitfaden zur Trinkwasserversorgung.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Trinkwasser; Leitfaden; Wasserversorgungsanlage; Wassergewinnung; Wasseraufbereitung; Wasserverteilung; Wassernutzung; Versorgung; Kosten; Gewässerschutz; Anforderung; DIN 2000; Trinkwasserverordnung; EG-Recht; Trinkwasserschutzgebiet;.
Bonn: 1993. 39 S., Tab.
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Lohmeyer,Sigurd:
Wassernutzung und Abwasserreinigung in Betrieb und Kommune. Bd.1 - Grundlagen für betriebliche und kommunale Entscheidungen.
Gesetzliche Bestimmungen der Trinkwasserversorgung, -aufbereitung und -desinfektion. Recycling und Mehrfachnutzung von Prozeßwässern. Konditionierung von Kühlwasser. Werkstoffe für Anlagen, Rohrleitungen, Kanäle, Wasser- und Abwasserbauten. Korrosionsschutz von Kühlkreisläufen. Wasseraufbereitung für Heiz- und Kraftwerke, Oberflächentechnik und andere Produktionszwecke. Theoretische und praktische Grundlagen der aeroben und anaeroben biologischen Abwasserklärung. Organisatorische Maßnahmen zur Fernhaltung wassergefährdender Stoffe. Bauliche Maßnahmen zum Schutz des Vorfluters. Emulsionstrennung und Ölentfernung aus Abwasser. CKW- und FCKW-Kontaminierung sowie Betriebs- und Bodensanierung. Gewässer-Eutrophie durch Phosphor- und Stickstoffverbindungen und moderne Methoden der Phosphatelimination. Behandlung von Prozeßabwässern. Entgiftung. Neutralisation. Fällung. Flockung u.ä.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Wassernutzung; Abwasserreinigung; Betrieb; Entscheidungsgrundlage; Trinkwasserversorgung; Trinkwasseraufbereitung; Desinfektion; Recycling; Kühlwasser; Werkstoff; Korrosionsschutz; Organisation; Vorfluter; Gewässerschutz; Emulsion; Stickstoff; Bestimmung; Gesetz; Kommune; Mehrfachnutzung; Prozesswasser; Konditionierung; Oberflächentechnik; Grundlage; CKW; FCKW; Bodensanierung; Phosphor; Eutrophierung; Phosphatelimination; Neutralisation; Fällung; Flockung;.
Renningen-Malmsheim: Expert-Verlag 1993. 438 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-8169-0774-1
= Kontakt und Studium; 376
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Schmidt,Ulrich; Briechle,Dieter:
Auswirkungen einer Schadstoffwelle im Rhein auf die Uferfiltratgewinnung bei Köln. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Mit einem horizontal-ebenen Grundwasser-Strömungs- und Transportmodell wurde der Eintrag von Schadstoffen aus dem Rhein in das Uferfiltrat bei Köln detailliert nachgebildet. Mit Hilfe instationärer Grundwasser-Strombahnen ließen sich die Folgen kurzfristiger Stoßbelastungen für die Wassergewinnung gut quantifizieren.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Fluss; Belastung; Schadstoff; Welle; Wirkung; Wassergewinnung; Modell; Grundwasser; Strömung; Transport; Grundwasserströmung; Uferfiltrat; Grundwassermodell; Strömung(instationär); Strömungsmodell;.
in Fachzeitschrift: Wasserwirtschaft 83(1993)Nr.1, S.20-23, Abb.,Lit.
ISSN: 0043-0978
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Flinspach,D.:
Perspektiven in der Wasserversorgung. Festvortrag am 3. Juli 1992 in Karlsruhe anläßlich der Freisprechungsfeier der Meister in der Ver- und Entsorgung - Geprüfte Wassermeister.
Der hier abgedruckte Festvortrag beginnt mit der quantitativen Betrachtung des Wasserdargebots und wendet sich dann der Qualität des Rohwassers als dem eigentlichen Problem der Wasserversorgung zu. Nach der Bewertung des aus dem öffentlichen Netz entnommenen Trinkwassers wendet sich der Autor den Perspektiven der Wasserversorgung zu, die in der Verbesserung des Gewässerschutzes, der Weiterentwicklung der Wasseraufbereitung sowie im Vorhandensein gut ausgebildeter und motivierter Fachleute gesehen werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Prognose; Wasserversorgung; Wasservorrat; Niederschlag; Wasserbedarf; Fernwasserversorgung; Wasserqualität; Grundwasser; Trinkwasser; Hygiene; Wüste; Wasserwerk; Wasserdargebot; Wassermangel; Wasserbilanz; Wasserkreislauf; Rohwasser; Oberflächengewässer; Gütezustand; Nitrat; Pestizid; Krankheitserreger; Risiko;.
in Fachzeitschrift: Energie und Wasser Praxis ndz 44(1993)Nr.1, S.12-14,16-19, Abb.,Tab.
ISSN: 0341-0323
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Horst,Rüdiger; Pelka,Walter:
Berechnung des Einflusses von Stoßbelastungen im Fließgewässer auf die Uferfiltratqualität am Beispiel des Wasserwerks Petersaue. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Ein nicht unbedeutender Anteil der Trinkwasserversorgung beruht in Deutschland auf der Gewinnung von Uferfiltrat. Spektakuläre Havarien haben in den letzten Jahren auch das Interesse von Politik und Öffentlichkeit auf den Einfluß von stoßartigen Schadstoffbelastungen im Fließgewässer und die Qualität des geförderten Uferfiltrats gelenkt. Mit Hilfe eines mathematischen Grundwasserströmungs- und Schadstofftransportmodells wurden die Zusammenhänge zwischen Stoßbelastung und Rohwasserqualität unter verschiedensten Randbedingungen für die Wasserfassung auf der Rheininsel Petersaue (Mainz) systematisch untersucht und ausgewertet.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Fluss; Stoßbelastung; Wasserwerk; Modell(mathematisch); Gefahrenabwehr; Fassung; Schadensfall; Grundwasserströmung; Geologie; Hydrogeologie; Brunnen; Fließgewässer; Uferfiltrat; Schadstoffbelastung; Rohwasser; Wasserfassung; Stofftransport; Diskretisierung; Kalibrierung; Konzentration;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 134(1993)Nr.3, S.133-140, Abb.,Lit.,Längsschn.,Lagepl.
ISSN: 0016-3651
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Markt für Wasserreinhaltung wächst in Westeuropa jährlich um 5 Prozent.
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Wirtschaft; Gewässerreinhaltung; Trinkwasser; Abwasserbehandlung; Trinkwasseraufbereitung; Messgerät; Prognose; Wirtschaftswachstum; Markt; Europäischer Binnenmarkt; Überwachungsgerät; Wachstum;.
in Fachzeitschrift: Blick durch Wirtschaft und Umwelt 3(1993)Nr.3, S.4, Tab.
ISSN: 0941-5041
Bernhardt,Heinz:
Überlegungen zur Entwicklung der Trinkwasser- Aufbereitungstechnik.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Aufbereitung; Trinkwasser; Wasserversorgung; Gewässergüte; Gewässerschutz; Talsperre; Desinfektion; Wasseraufbereitung; Ökologie; Wasserwerk; Entsorgung; Biologie; Forschungsaufgabe; Rohwasser; Altlast; Versauerung; Aktivkohle;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 134(1993)Nr.4, S.196-198
ISSN: 0016-3651
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Brühl,Hanskarl; Sommer-von Jarmersted,Christian:
Hydrogeochemische Stoffumsetzungen in der Uferfiltrationszone der Havel/Berlin-West. (dt.;Ref.dt.,engl.)
In der Uferfiltrationszone an der Havel in Berlin wurden an 7 Meßstellenreihen die hydrogeochemischen Stoffumsetzungen durch Sedimentaufschlüsse, Kationenaustauschkapazitäten, Eluationsversuche und Porenwasseruntersuchungen beschrieben. Hydrochemische und hydraulische Ergebnisse belegen, daß es im Bereich der Förderbrunnen zu umlaufendem Uferfiltratwasser kommt. Alternierende Betriebssteuerungen der Brunnen sind die Ursache für die beobachteten stark differenzierten hydrogeochemischen Verhältnisse entlang der Meßstellenreihen. Auf der Bodenpassage kommt es einerseits zur Sulfidfällung und im Grundwasserschwankungsbereich andererseits zur Oxidation von Sulfiden. Die stattfindenden geo- und hydrochemischen Vorgänge sind sehr vielfältig.
Schlagwörter zum Inhalt: Natur/Grundlagen; Gewässergüte; Hydrogeologie; Gewässer; Sediment; Geologie; Porenwasser; Schwermetall; Wasserwerk; Uferfiltration; Infiltration; Übersicht; Bodenprofil; Brunnengalerie; Uferbereich; Reduktion; Wasserfassung;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 134(1993)Nr.1, S.16-24, Abb.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Jahresbericht 1992 der Arbeitsgemeinschaft Rhein-Wasserwerke e.V. -ARW-.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserwerk; Arbeitsgemeinschaft; Trinkwasser; Wassereinsparung; Forschungsvorhaben; Tätigkeitsbericht; Jahresbericht; Verbesserung; Kontamination; Wassergüte; Verunreinigung; Grundwassermodell; Uferfiltration; Wasserbeschaffenheit;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 134(1993)Nr.6, nach S.388: S.271-277, Abb.,Tab.
ISSN: 0016-3651
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Scherer,P.; Müller-Wegener,U.; Kötter,K.:
Pflanzenschutzmittelanwendung im Einzugsgebiet der Talsperre Haltern und deren Auswirkung auf das Trinkwasser. Ausgangslage und Ergebnisse eines Forschungsprojektes.
Das Wasserwerk Haltern der Gelsenwasser AG versorgt mehr als eine Million Menschen sowie zahlreiche Industriebetriebe mit Trinkwasser, das zum größten Teil aus dem Oberflächenwasser der Talsperre Haltern gewonnen wird. Seit 1986 sind hier Belastungen des Rohwassers bekannt, die durch Pflanzenschutzmittel bedingt sind. Das war Anlaß für ein Forschungsprojekt, dessen Ergebnisse in diesem Aufsatz beschrieben werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Talsperre; Forschungsprojekt; Wasserwerk; Landwirtschaft; Oberflächenwasser; Hydrogeologie; Wasserwirtschaft; Kooperation; Forschungsarbeit; Ökologie; Hygiene; Pflanzenschutz; Wassergüte; Gewässerbelastung; Herbizid;.
in Fachzeitschrift: Energie und Wasser Praxis ndz 44(1993)Nr.6, S.267-272, Abb.,Lit.
ISSN: 0341-0323
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Saal,Dieter:
Anwendung von Ozon und Aktivkohle zur Aufbereitung von Rheinwasser. Aufwendige Verfahrenskombination.
Die Aufbereitung von Flußwasser - zur Anreicherung des Grundwasserstandes für eine großräumige Grundwasserbewirtschaftung - stellt hohe Anforderungen an eine aufwendige Technologie. Mechanische Vorreinigung, Vorozonierung, Flockung und Sedimentation, Hauptozonierung, Mehrschichtfiltration sowie eine Aktivkohlefiltration sind dafür relevante Aufbereitungsschritte. Das nach der hier dokumentierten Verfahrenskombination aufbereitete Wasser soll die Einhaltung der Grenzwerte der deutschen Trinkwasserverordnung sowie der EG- Trinkwasserrichtlinie erfüllen. In einer Versuchsanlage wurde die Kombination anhand von Langzeitversuchen ermittelt, wobei gerade die Anwendung einer Vorozonung sich hierbei als notwendiger Verfahrensschritt herausstellte.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Trinkwasseraufbereitung; Verfahrenstechnik; Ozon; Flusswasser; Grundwasseranreicherung; Aufbereitungsverfahren; Kombination; Aktivkohle; Ozonierung;.
in Fachzeitschrift: bbr Fachmagazin für Wasser und Leitungstiefbau 44(1993)Nr.4, S.168-170, Abb.
ISSN: 0937-3756
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Beuschold,Erhard:
Trinkwasserversorgung aus der Rappbode-Talsperre. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Die Rappbode-Talsperre mit ihrem System von Vorsperren befindet sich im Harz-Gebirge. Sie ist eine bedeutende Trinkwasserressource. Die Rappbode-Talsperre ist über 8 km lang, sie faßt maximal 109,08 Mio. cbm und hat eine maximale Tiefe von 86 m. Das 270 qkm große Einzugsgebiet ist zu 80 % bewaldet und zu 16 % landwirtschaftlich genutzt. Zehn Städte und Dörfer mit etwa 30 000 Einwohnern und Feriengästen liegen unmittelbar an den Talsperrenzuflüssen. Fünf Orte haben zentrale Kanalisationen und Kläranlagen. Seit der Inbetriebnahme dieser Anlagen ist der Phosphoreintrag in das Talsperrensystem gestiegen. Zwei Vorsperren dienen der Phosphorrückhaltung. Sie eliminieren im Durchschnitt jährlich 66 % der Orthophosphat- und 57 % der Gesamtphosphorfracht ihrer Zuflüsse Hassel und Rappbode. Die Orthophosphat- Flächenbelastung der Rappbode-Talsperre von 1,57 g P/cbm . a erzeugt in der Talsperre im Frühjahr und Sommer eine Massenentwicklung des Phytoplanktons.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Speicherbecken; Talsperre; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Einzugsbereich; Gewässergüte; Wasserqualität; Aufbereitung; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Talsperrensystem; Wasserbeschaffenheit; Phosphor; Phosphatelimination; Phosphorelimination; Phytoplankton;.
in Fachzeitschrift: Wasserwirtschaft 83(1993)Nr.7/8, S.424-429, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0978
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Schöpfer,Christoph; Zipfel,Klaus:
Pflanzenschutzmittel im Uferfiltrat des Rheins. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Das Grundwasser im Einzugsgebiet von drei verschiedenen Wassergewinnungsanlagen mit Uferfiltratförderung wurde auf ausgewählte Pflanzenschutzmittel (PSM) untersucht. Hierbei wurden die Wirkstoffe Atrazin, Simazin, Terbuhylazin, Dichlorprop, Mecoprop, Metazachlor, Metolachlor, Diuron, Chlortoluron, Isoproturon und Bentazon im Grund- und Regenwasser nachgewiesen. In 42 Prozent der Proben wurde dabei der Einzelgrenzwert, in 13 Prozent der Summengrenzwert der Trinkwasserversorgung überschritten. Aus dem Vergleich der drei Standorte wurden wesentliche Aussagen über den Einfluß der Milieubedingungen (aerob/anaerob) auf den Transport und die Beständigkeit der PSM im Grundwasser abgeleitet.
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Fluss; Ufer; Grundwasser; Verschmutzung; Einzugsbereich; Wassergewinnung; Anlage; Brunnen; Wasserwerk; Schadstoff; Untersuchung; Standort; Transport; Fließgewässer; Uferfiltrat; Wasserverunreinigung; Grundwasserverunreinigung; Einzugsgebiet; Wassergewinnungsanlage; Pflanzenschutzmittel; Pestizid; Rohwasser; Beständigkeit;.
in Fachzeitschrift: Wasserwirtschaft 83(1993)Nr.12, S.654-656,658-659, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0978
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Kornatzki,Karl Heinz; Klopp,Ralf:
Die Bedeutung von Bromid im Wasserhaushalt des Ruhreinzugsgebietes. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Im Einzugsgebiet des Trinkwasserflusses Ruhr wurde die Belastung verschiedener Wasserarten mit Bromid untersucht. Rund die Hälfte der in die Ruhr eingetragenen Bromid-Frachten stammt aus diffusen Quellen. Ein gutes Drittel hat seinen Ursprung in Grubenwässern und dem Abwasser einer Rauchgasentschwefelungsanlage. Obwohl die Bromid-Belastung der Ruhr mit durchschnittlich 0,1 mg/l vergleichsweise gering ist, muß auch diesem Stoff im Zusammenhang mit der Bromat- und Haloformbildung bei der Trinkwasseraufbereitung Aufmerksamkeit geschenkt werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Natur/Grundlagen; Fluss; Gewässer; Einzugsbereich; Wasserhaushalt; Schadstoff; Belastung; Untersuchung; Bewertung; Einzugsgebiet; Bromid; Direkteinleiter; Trinkwassergewinnung;.
in Fachzeitschrift: Wasserwirtschaft 83(1993)Nr.9, S.480-484, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0978
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Hantge,E.:
Luftschadstoffe - Vermeidungsmaßnahmen und Auswirkungen auf Boden und Wasser am Beispiel des Bundeslandes Rheinland-Pfalz.
Durch Eintrag von Luftschadstoffen wie Schwefeldioxid, Stickstoffoxiden und Ammoniak bzw. deren Folgeprodukte, nämlich Schwefel- und Salpetersäure wird das Neutralisationsvermögen der Böden von Waldstandorten der Mittelgebirgslagen von Rheinland- Pfalz um das fünf- bis zehnfache überfordert. Als Folge davon ist Grundwasser vor allem im Hunsrück, Pfälzer Wald und der Eifel in bereits erheblichem Umfang versauert. Trinkwasser ist nachweislich davon bereits massiv betroffen. Die Abschätzung ergibt, daß derzeit mehr als 200 Wasserwerke in Rheinland-Pfalz den Delta-pH-Wert nicht einhalten. Der Delta-pH-Wert ist Grenzwert der Trinkwasserverordnung. Nach vorliegenden Erkenntnissen ist mittelfristig trotz sehr umfangreicher Maßnahmen nur mit einer Verringerung des Luftschadstoffaustrages und damit auch -eintrages in der Größenordnung von 40 % zu rechnen. Damit wird das Neutralisationsvermögen der Böden in den Mittelgebirgslagen immer noch um den Faktor 3-5 überfordert.
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Luft; Wasser; Boden; Schadstoff; Umweltbelastung; Grundwasser; Oberflächenwasser; Feuerungsanlage; Straßenverkehr; Emission; Trinkwasser; Schwefeldioxid; Säure; Umweltschutz; Wasserwerk; Luftschadstoff; Vermeidung; Versauerung; Bodenversauerung; TA-Luft; Kraftverkehr; Verringerung; Reduktion; Stickstoffoxid; Ammoniak; Schwefelsäure; Salpetersäure;.
in Fachzeitschrift: Energie und Wasser Praxis ndz 44(1993)Nr.11, S.562,565-566,568-569, Abb.,Tab.
ISSN: 0341-0323
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Kryschi,Rainer:
Möglichkeiten und Grenzen der Aufbereitung von belasteten Wässern.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Grundwasser; Umweltschutz; Gewässerschutz; Abwasser; Sickerwasser; Reinigung; Aufbereitung; Grenzwert; Schadstoffbelastung;.
in Fachzeitschrift: gi Gesundheits-Ingenieur 113(1992)Nr.2, S.87-92, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0932-6200
Seminar Wasserhygiene, Nr.: II
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Jekel,Martin:
Trinkwasser - Gewinnung, Aufbereitung und Verteilung.
Dieser auf der 21. Berliner Gesundheitstechnischen Tagung gehaltene Vortrag geht von den Anforderungen an ein gutes Trinkwasser aus. Er widmet sich der Herkunft des Trinkwassers, den Qualitätsproblemen sowie der zentralen Aufbereitung. Abschließend werden die dezentrale Trinkwasserbehandlung und Tendenzen der Wasserversorgung erörtert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasser; Gesundheitstechnik; Grundwasser; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung; Schwermetall; Nickel; Stickstoff; Trinkwasseraufbereitung; Schadstoff; Wasserverteilung; Blei; Wasserbehandlung; Wasserversorgung; Entsorgung; DIN 2000; Anforderung; Wasserförderung; Wasserdargebot; Rohwasser; Qualität; Arsen; Nitrat; Gülle; Kontamination; Altlast; Versauerung; Denitrifikation;.
in Fachzeitschrift: gi Gesundheits-Ingenieur 113(1992)Nr.6, S.298-302, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0932-6200
Berliner Gesundheitstechnische Tagung
Berlin (Deutschland, Bundesrepublik), 1991.
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Christoffels,Ekkehard:
Gewässergütemeßstationen an der Erft mit kontinuierlicher Erfassung von Wasserinhaltsstoffen Water quality analysis station on the river Erft with continuous registration of water contents. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Seit einem Jahr betreibt der Erftverband eine kontinuierlich arbeitende Gewässergütemeßstation an der Erft, einem Nebenfluß des Rheins. Zwischenzeitlich wurde die zweite Station in Betrieb genommen. Hier werden neben Sauerstoffgehalt, Temperatur, pH-Wert, Trübung und Leitfähigkeit des Wassers die Stickstoffkomponenten Ammonium und Nitrat sowie Phosphor gemessen. Bei Überschreiten der vorgegebenen Schwellenwerte wird automatisch ein Probenahmegerät in Betrieb gesetzt. Derzeit wird eine Datenfernübertragung zum Verbandsgebäude eingerichtet, die eine jederzeitige Kontrolle der aktuellen Meßwerte ermöglicht.
Schlagwörter zum Inhalt: Natur/Grundlagen; Fluss; Gewässergüte; Überwachung; Messung; Messstation; Temperatur; pH-Wert; Leitfähigkeit; Probenahme; Aufbereitung; Messgerät; Messwerterfassung; Datenerfassung; Schadstoff; Wassergüte; Wasserinhaltsstoff; Sauerstoffgehalt; Trübung; Ammonium; Nitrat; Phosphor; Analyse; Messverfahren; Kontinuität;.
in Fachzeitschrift: Wasserwirtschaft 82(1992)Nr.3, S.116-118, Abb.,Lit.
ISSN: 0043-0978
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Sontheimer,Heinrich; Haist-Gulde,Brigitte:
Sicherheit der Trinkwasserversorgung nach Stoßbelastungen unter besonderer Beachtung der Entfernung von Mikroverunreinigungen mit Aktivkohlefiltern. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Am 26. November 1991 fand in Köln ein Statusseminar statt, bei dem die Leiter der 11 Teilprojekte eines vom Bundesminister für Forschung und Technologie geförderten Forschungsvorhabens über Untersuchungsergebnisse zur Sicherheit der Trinkwasserversorgung aus Rheinuferfiltrat bei Stoßbelastungen berichtet haben. Diese haben danach nur einen geringen Einfluß auf die Uferfiltratbeschaffenheit, da sich bei der Bodenpassage und in den Förderbrunnen stets unterschiedlich alte Wässer mischen. Aus Stoßbelastungen werden damit Langzeitbelastungen mit Mikroverunreinigungen, für deren Beseitigung die Aktivkohlefiltration wichtig ist. Für dieses Aufbereitungsverfahren sind in dem Forschungsvorhaben neue Berechnungsmethoden entwickelt worden. Einen Überblick über alle Ergebnisse des Verbundvorhabens gibt eine im Academia-Verlag, Sankt Augustin, erschienene Monographie "Trinkwasser aus dem Rhein?"
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung; Filter; Gewässergüte; Wasserqualität; Mikroorganismus; Keim; Krankheitserreger;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 133(1992)Nr.5, S.239-246, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Berends,Anke; Hartmeier,Winfried:
Biosorption von Schwermetallen im Trinkwasserbereich Bio-sorption of heavy metals in potable water treatment.
Die zunehmende Belastung von Oberflächen- und Grundwasser mit Schwermetallen ist ein ernstzunehmendes globales Problem, das die Verringerung der Schwermetallkonzentration in wäßrigen Lösungen zu einer wichtigen Aufgabe macht. Mit herkömmlichen Methoden kann zwar eine deutliche Erniedrigung hoher Metallkonzentrationen erreicht werden, die Reinigung bis unter die für Trinkwasser geforderten Grenzwerte ist aber meist nur mit erheblichem Mehraufwand möglich. Darüber hinaus macht die unzureichende Selektivität der etablierten Techniken die Entwicklung neuer Verfahren der Wasserreinigung wünschenswert. Die Biosorption empfiehlt sich als aussichtsreiche Alternative zu den bisherigen Methoden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasser; Trinkwasser; Oberflächenwasser; Verschmutzung; Schadstoff; Schwermetall; Reinigung; Verfahren; Aufbereitung; Wasseraufbereitung; Sorption; Biologisch;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 44(1992)Nr.8, S.508-510, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Schubert,J.:
Auswirkungen von Stoßbelastungen auf die Rohwasserbeschaffenheit in Uferfiltratbrunnen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Brunnen; Schaden; Störung; Wasserversorgung; Wasserwerk; Schadstoff; Unfall; Wassergewinnung; Betrieb; Chlorid; Biologie; Bohrung; Hydrogeologie; Hydraulik; Simulation; Uferfiltrat; Wasserbeschaffenheit; Störfall; Konzentration; Test; Erfassung; Trübung; Untersuchungsprogramm; Flusssohle; Grundwassermodell; Modell(dreidimensional);.
in Fachzeitschrift: Energie und Wasser Praxis ndz 43(1992)Nr.6, S.260-262,264-266,268-269, Abb.,Lit.
ISSN: 0341-0323
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Haumann,H.:
Impulse der Wasserwerke zur Sanierung des Rheins.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Wasserwerk; Gewässerschutz; Wasseraufbereitung; Gewässer; Fluss; Strom; Trinkwasser; Trinkwasseraufbereitung; Ökologie; Messprogramm; Grenzwert; Chlorid; Schwermetall; Flusswasser; Filter; Umweltpflege; Sanierung; Wasserbeschaffenheit; Memorandum; Wassergüte; Nitrat; Aktionsprogramm; Test; Uferfiltration; Störfall; Gefährdung; Analytik; Wasserchemie;.
in Fachzeitschrift: Energie und Wasser Praxis ndz 43(1992)Nr.7, S.298-302,303-306,308-310, Abb.,Tab.,Lit.,Kt.
ISSN: 0341-0323
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Herschman,Wilhelm:
Technologie der Schwimmbadwasseraufbereitung. Tl.5.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasseraufbereitung; Schwimmbad; Auskleidung; Schwimmbecken; Badeanlage; Chlor; Überlauf; Wasserspeicher; Abfluss; Filter; Aufbereitungstechnik; Wasserbeschaffenheit; Mikroorganismus; Durchströmung; Überlaufrinne; Wellenmaschine; Konzentration; Rinne; Rohwasser;.
in Fachzeitschrift: Haustechnische Rundschau. HR (1992)Nr.11, S.30-34, Abb.
ISSN: 0344-2330
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Scherer,Peter; Müller-Wegener,Ulrich; Kötter,Klaus:
Pflanzenschutzmittelanwendung im Einzugsgebiet der Talsperre Haltern und deren Auswirkung auf das Trinkwasser. Ausgangslage und Ergebnisse eines Forschungsprojektes. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Das Wasserwerk Haltern der Gelsenwasser AG versorgt mehr als eine Million Menschen sowie zahlreiche Industriebetriebe mit Trinkwasser, das zum größten Teil aus dem Oberflächenwasser der Talsperre Haltern gewonnen wird. Mit einer Förderung von ca. 110 Mio. cbm pro Jahr gehört das Wasserwerk zu den größten Deutschlands. Seit 1986 sind Rohwasserbelastungen bekannt, die durch die Pflanzenschutzmittelanwendung seitens der Landwirtschaft im Talsperreneinzugsgebiet bedingt sind. Die Bedeutung des Problems war Anlaß für ein mehrjähriges Forschungsprojekt, das vom Institut für Wasser-, Boden- und Lufthygiene des Bundesgesundheitsamtes durchgeführt wurde. Das Vorgehen und die Ergebnisse werden beschrieben. Parallel zu den Forschungsarbeiten haben die zuständigen Behörden, die Landwirte und Gelsenwasser im Rahmen einer Kooperation verschiedene Beiträge zur Lösung der Pflanzenschutzproblematik geleistet.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Landwirtschaft; Gewässerschutz; Oberflächenwasser; Wasserwerk; Wasserqualität; Wasseraufbereitung; Forschungsprojekt; Pflanzenschutzmittel; Trinkwassertalsperre; Einzugsgebiet; Wasserbelastung; Wassergüte; Stoffeintrag; Untersuchungsmethode; Schadstoffreduktion;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 133(1992)Nr.12, S.620-626, Abb.,Lit.
ISSN: 0016-3651
zur Literaturbestellung
Kötter,K.:
Qualitätsziele für Oberflächengewässer zur Sicherung der Trinkwassergewinnung am Beispiel Ruhr. (dt.;Ref.engl.)
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Gewässergüte; Fluss; Trinkwasserversorgung; Oberflächengewässer; Trinkwassergewinnung; Trinkwasserqualität; Qualitätsanforderung; Ziel;.
In: Wasser - Abwasser - Abfall. Perspektiven für das Jahr 2000. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 1991. S.151-186, Abb.,Tab.,Lit.
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 119
Essener Tagung, Nr.: 23
Essen (Deutschland, Bundesrepublik), 28.-30. März 1990.
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Mühlhausen,Dietger; Zipfel,Klaus; Obst,Ursula:
Beurteilung der Langzeitdynamik in sandigen Grundwasserleitern bei Uferfiltration und künstlicher Grundwasseranreicherung.
Die bisherigen Untersuchungen zur Uferfiltration wurden immer erst nach längerer Betriebsdauer der Wasserwerke in Gang gesetzt, so daß über Anlaufprozesse keine Aussage gemacht werden konnten. Im vorliegenden Fall bot sich die außerordentliche Möglichkeit, die Verhältnisse im Einzugsbereich des neuen rheinnahen Wasserwerks "Eich", der Stadtwerke Mainz AG, das im Jahre 1981 in Betrieb ging, von Anfang an zu untersuchen und die Vorgänge und Veränderungen im Grundwasser fachlich zu beurteilen. In einem ersten Forschungs- und Entwicklungsprojekt des Umweltbundesamtes erfolgte dementsprechend ab Juli 1982, nach vorausgegangenen Voruntersuchungen, eine systematische Erkundung und Auswertung der Grundwasserverhältnisse im Bereich der neuen Wassergewinnungsanlage. Da die Vorgänge sehr komplex sind, wurde eine fachübergreifende integrierte Untersuchung mit drei verschiedenen Teilprojekten im Bereich der Chemie, der Hydrogeologie/Hydraulik und der Biochemie vorgenommen. geh/difu
Schlagwörter zum Inhalt: Natur/Grundlagen; Grundwasser; Grundwasserströmung; Untersuchung; Chemie; Bewertung; Wasserwerk; Wasserversorgung; Natur; Umweltschutz; Grundwasserqualität; Uferfiltration; Pilotprojekt; Grundwasserhydraulik; Biochemie; Messergebnis;.
Berlin: 1991. 201 S., Abb.,Tab.,Lit.
= Texte - Umweltbundesamt; 38/92
zum Literatur-Service
Pütz,Klaus; Benndorf,Jürgen; Mibus,Hans-Peter:
Ein alternatives Konzept zur Trinkwasserversorgung im Oberen Elbtal - Prozeß-Speicher = = An alternative concept for drinking water supply in the upper Elbe valley - process reservoirs. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Für etwa 40 % des Trinkwasserbedarfs im Großraum Dresden ist gegenwärtig keine hygienisch unbedenkliche Lösung vorhanden. Das als Lösungsvariante zur Zeit diskutierte Konzept zur Erschließung der Grundwasserresourcen der Sächsischen Schweiz wird wegen prinzipieller Unverträglichkeit mit dem Erhalt des einmaligen Naturraumes kritisiert. Als Alternative wird eine Kaskade von Prozeßspeichern zur Nutzung und Voraufbereitung von Oberflächenwasser aus einem kleinen Nebenfluß der Elbe sowie aus der Elbe selbst vorgestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Sicherung; Flusswasser; Speicherung; Speicherbecken; Abbau; Verfahren; Leistungsfähigkeit; Landschaftsgestaltung; Oberflächenwasser; Nutzung; Aufbereitung; Elimination; Wasserdargebot; Wasserbeschaffenheit;.
in Fachzeitschrift: Wasserwirtschaft 81(1991)Nr.1, S.11-15, Abb.,Lit.
ISSN: 0043-0978
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Lindner,Klaus:
Wasserwerke im Konflikt zwischen Trinkwasserimage und Gewässerschutz = = Water works being in conflict with the image of drinking water and the protection of the water resources. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Mit der Aufnahme der Pestizidgrenzwerte in die Trinkwasserverordung wollte der Gesetzgeber Gewässersanierungen durchsetzen. Dabei wählte er aber ein falsches Rechtsinstrument, mißachtete Zuständigkeiten und nahm Imageverluste für das Trinkwasser in Kauf. Die Wasserwerke wehren sich dagegen, daß entgegen dem Verursacherprinzip zu ihren Lasten und auch noch auf ihre Kosten Gewässerschutz verwirklicht werden soll. Eine Lösung des Konfliktes erfordert u.a. eine Abgrenzung des Umweltschutzprinzips "Vorsorge". Danach müssen toxikologisch unbedenkliche Stoffe auch nach ihrer Herkunft und Zweckbestimmung beurteilt werden. Es stellt sich im übrigen die Frage nah der Akzeptanz anthropogener Substanzen außerhalb ihrer Anwendungsbereiche.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserwerk; Gewässerschutz; Gewässerreinhaltung; Gewässerverunreinigung; Recht; Wassergüte; Gewässersanierung; Trinkwasserverordnung; Image;.
in Fachzeitschrift: Wasserwirtschaft 81(1991)Nr.1, S.16-17, Lit.
ISSN: 0043-0978
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Simon,Manfred:
Die Belastung der Elbe und ihrer Hauptnebenflüsse auf dem Gebiet der ehemaligen DDR = = Pollution load of the Elbe and its main tributaries in the region of the former GDR. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Die Elbe ist eines der größten Flußgebiete Westeuropas; das Einzugsgebiet umfaßt 73,1% des Gebietes der fünf neuen Bundesländer mit 13,6 Millionen Einwohnern und einer Abwasserlast von z.Zt. 36 Millionen Einwohnergleichwerten. In dem Aufsatz werden umfassend wichtige Daten zum Wasserdargebot, zur Brauchwasserentnahme, zur landwirtschaftlichen Bewässerung und zur Trinkwassergewinnung und zu den Orten und dem Umfang der Abwassereinleitungen angegeben. Daraus werden auch die Belastungsschwerpunkte der letzten Jahre deutlich. Anhand der Grenzwerte der EG-Richtlinie über die Qualität von Oberflächenwasser für die Trinkwassergewinnung wird dargestellt, daß lokal und großräumig bei Ammonium, Phosphat, Quecksilber und Cadmium Überschreitungen vorlagen. Die veränderte Belastungssituation des Jahres 1990 wird mit neuen Daten belegt. Umfassende Verbesserungen der schwierigen Gewässergütesituation der Elbe sind entsprechend dem geplanten "Aktionsprogramm Elbe 2000" nach der Inbetriebnahme vereinbarter Pilotprojekte und der durchgreifenden Sanierung der Abwasserverhältnisse zu erwarten.
Schlagwörter zum Inhalt: Natur/Grundlagen; Gewässer; Fluss; Verschmutzung; Gewässerverunreinigung; Belastung; Nutzung; Bewertung; Schwermetall; Entwicklungstendenz; Bewässerung; Abwassereinleitung; Nebenfluss; Einzugsgebiet; Sauerstoffbedarf; Nährstoffbelastung; Wasserdargebot; Trinkwassergewinnung;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 43(1991)Nr.4, S.207-211, Abb.,Tab.
ISSN: 0043-0951
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Wricke,Burkhard; Bunnemann,Wolfgang; Menschel,Claudia:
Untersuchungen zur Aufbereitung von Uferfiltrat und Infiltrat-Anforderungen an die Elbesanierung.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Aufbereitung; Fluss; Trinkwasseraufbereitung; Uferfiltrat; Anforderung; Sanierung;.
in Fachzeitschrift: wwt. Wasserwirtschaft Wassertechnik 41(1991)Nr.5, S.194-196, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0986
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Heinzmann,Bernd; Sarfert,Ferdinand; Stengel,Andreas:
Die Phosphateliminationsanlage Tegel in Berlin. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Ein in den 70er Jahren beschlossenes Maßnahmepaket zur Bekämpfung der Eutrophierung im Tegeler See sieht eine weitestgehende Entlastung von nährstoffhaltigen Einleitungen vor. Im Mittelpunkt steht die Phosphateliminationsanlage Tegel, die 1985 in Betrieb ging und den Phosphorgehalt der Zuläufe zum Tegeler See auf 0,01-0,03 mg/l P verringert. In der Planung mußten die Enge des Bauplatzes, die Nachbarschaft zu einem Wohngebiet, enorme Regenwasserspitzen, schwankender Volumenstrom, sehr stark wechselnde Wasserbeschaffenheit, zeitweise extrem schlammhaltiges Wasser im Nordgraben und drei verschiedene Zulaufwässer mit z.T. mechanisch und biologisch geklärtem Abwasser berücksichtigt werden. Der zeitweise sehr hohe Trüb- und Feststoffgehalt in den Zuläufen zum See - im Tagesmittel bis zu 520 mg/l abfiltrierbare Stoffe - zwangen zur Anwendung einer Sedimentationsstufe. Diese außergewöhnlich hohen Anforderungen können durch ein vierstufiges Verfahren -Entstabilisierung / Fällung / Flockung -Sedimentation -Nachfällung / Nachflockung -Filtration erfüllt werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Gewässergüte; Wasseraufbereitung; Reinigung; Wasserqualität; Trinkwasserschutz; Phosphat; Fällung;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 132(1991)Nr.12, S.674-685, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Wiebe,H.:
Hannoversche Flußwasserversorgung vergangener Tage.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wassergewinnung; Wasserrohr; Wasserleitung; Rohrleitung; Wasserversorgung; Wasserversorgungsanlage; Wasserverteilung; Flusswasser; Wasserbau; Wasserbauwerk; Wasserversorgungsleitung; Wasserversorgungsnetz; Wasserförderung;.
in Fachzeitschrift: Energie und Wasser Praxis ndz 42(1991)Nr.10, S.428-430,432, Abb.,Lit.
ISSN: 0341-0323
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Neuere Technologien in der Trinkwasseraufbereitung.
Das Buch enthält Beiträge mit folgenden Titeln: Überblick über neue Aufbereitungsverfahren in Bayern; Anwendung neuer Technologien im Rahmen der Wasserbereitstellung bei einer Fernwasserversorgung; Erfahrungen beim Betrieb einer Teilentkarbonisierungsanlage; Aufbereitung ammoniumhaltiger tertiärer Tiefengrundwässer; Flockenbildung in Rohren bei der Wasseraufbereitung; Wirkung der Ozonung bei der Trinkwasseraufbereitung; Der Einsatz von körniger Aktivkohle bei der Trinkwasseraufbereitung; Der Einsatz von Pulverkohle zur Entfernung chlorierter Kohlenwasserstoffe; Reinigungswirkungen bei der künstlichen Grundwasseranreicherung; Einmischung von Fällungs- und Flockungsmitteln in Rohrreaktoren bei der Wasseaufbereitung; Umweltfreundliche Teilentsalzung bei der Trinkwasseraufbereitung mit Ionenaustauschern; Einsatz der Umkehrosmose in der Trinkwasseraufbereitung.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Trinkwasseraufbereitung; Aufbereitung; Technologie; Verfahren; Fernwasserversorgung; Grundwasseranreicherung; Entsalzung; Ionenaustausch; Aufbereitungsverfahren; Wasserbereitstellung; Bereitstellung; Entkarbonisierung; Ammonium; Flockung; Ozonierung; Aktivkohle; Chlorkohlenwasserstoff; Fällung; Umkehrosmose;.
München: 1990. II,326 S., Abb.,Tab.,Lit.
= Berichte aus Wassergütewirtschaft und Gesundheitsingenieurwesen, Technische Universität München; 95
Wassertechnisches Seminar, Nr.: 14
München (Deutschland, Bundesrepublik), 26.-27. Oktober 1989.
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Bucksteeg,K.:
Therapiemöglichkeiten von Kleinseen.
Viele Seen entwickeln sich trotz Abstellens punktförmiger äußerer Nährstoffbelastungsquellen nicht oder nur sehr zögerlich zurück vom eutrophen zum mesotrophen Zustand. Verschiedene Therapiemethoden (Eingriffe in den Seewasserkörper) werden in der Literatur beschrieben und wurden vereinzelt in der Praxis eingesetzt. Ziel ist es, den inneren Nährstoffkreislauf eines Sees zu durchbrechen und die Oligotrophierung zu beschleunigen. Die bayerische Wasserwirtschaftsverwaltung hat in vier Seen verschiedene Methoden auf technische Durchführbarkeit, Kosten und limnologischen Erfolg getestet, und zwar - Tiefenwasserbelüftung und chemische Behandlung des Seewassers am Weßlinger See (17,1 ha); - Tiefenwasserabzug am Obinger See (31 ha); - Künstliche Totalumwälzung im Frühjahr und Herbst eines jeden Jahres am Schlierse (2,22 qkm); - chemische Behandlung des Seewassers und chemische Behandlung des Seezulaufs und kontinuierliche sowie intermittierende Totalwälzung am Fischkalter See (3,3 ha). Am wenigsten erfolgreich war die Behandlung des Seewassers mit Fällmitteln als alleinige Maßnahme. Erfolgversprechend in limnologischer Hinsicht scheint die intermittierende Umwälzung zu sein. Falsche fischereiliche Bewirtschaftung kann durchgreifende Erfolge verhindern.
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; See; Sanierungsmaßnahme; Belüftung; Chemikalie; Eutrophierung; Therapie; Gewässersanierung; Seesanierung; Sanierungsmethode; Wasserentnahme; Fällung;.
In: Folgen anthropogener Einflüsse auf den Wasserhaushalt und die Wasserbewirtschaftung.. Hrsg.: Univ. der Bundeswehr München, Institut für Wasserwesen
Neubiberg: 1990. S.501-514, Abb.,Tab.,Lit.
= Mitteilungen - Institut für Wasserwesen, Universität der Bundeswehr München; 38b
Wissenschaftliche Tagung Hydrologie und Wasserwirtschaft, Nr.: 5
Neubiberg b.München (Deutschland, Bundesrepublik), 02.-04. April 1990.
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Brettschneider,Uwe:
Die Bedeutung von Sulfaten in der Siedlungswasserwirtschaft und ihre Entfernung durch Desulfurikation.
Neben der allseits bekannten Nitratproblematik ist bei zahlreichen Wassergewinnungsanlagen ein Ansteigen des Salzgehaltes, insbesondere der Sulfatkonzentrationen festzustellen. In der Arbeit wird die Herkunft der Sulfate in Grund- und Oberflächenwässern qualitativ und quantitativ beschrieben. In einem zweiten Schritt werden die anthropogenen Sulfateinträge bilanziert und den Verursachern zugeordnet. Die Bedeutung des Sulfats in der Siedlungswasserwirtschaft wird aufgezeigt. Potentiell anwendbare Verfahren zur Entfernung von Sulfaten aus Rohwässern der Trinkwasserversorgung und aus Abwässern werden erläutert und bewertet. Im praktischen Teil der Arbeit wird ein auf der mikrobiologischen Desulfurikation aufbauendes biologisch-physikalisches Konzept zur Sulfatentfernung entwickelt. Anhand von Versuchen und entsprechenden Auswertungen werden die Grundlagen und Möglichkeiten der verfahrenstechnischen Anwendung erarbeitet.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Grundwasser; Oberflächenwasser; Abwasser; Sulfat; Bewertung; Versuchsanlage; Wasseraufbereitung; Abwasserbehandlung; Siedlungswasserwirtschaft; Entfernung; Aufbereitungsverfahren; Dimensionierung;.
Darmstadt: 1990. ca.300 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-923419-38-4
tech.Diss.; Darmstadt 1990
= Schriftenreihe WAR; 45
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Frimmel,F.H.:
Was bedeutet das "Minimierungsgebot" der Trinkwasserverordnung für das Aufbereitungsunternehmen?
Die Auswirkungen des Minimierungsgebotes werden durch die Beantwortung folgender Fragen umrissen: 1.Wie läßt sich der Begriff Minimierung konkretisieren? 2.Wie sieht die Realität des Gewässerzustandes aus? 3. Was kann die Wasseraufbereitung tun? 4. Welche Strategien sind zu verfolgen? Zu 1: Für die naturfremden Stoffe ergibt sich aus dem Gebot die Nullforderung. Sie wird in der Praxis von der jeweiligen Nachweisgrenze der verfügbaren Analyseverfahren bestimmt. Zu 2: Die aus der Düngung in den Grundwasserleiter gelangenden Ionen erhöhen nicht nur die natürlich vorhandenen Konzentrationen ihrer Art, sondern greifen auch in die gesamten Lösungsgleichgewichte ein. Zu 3: Das Minimierungsgebot muß weit im Vorfeld der Wassererschließung umgesetzt werden, um den technischen Aufwand nicht ins Unermeßliche steigen zu lassen. Zu 4: Der vom Minimierungsgebot für das Wasserwerk abzuleitende unmittelbare Entwicklungsbedarf beinhaltet aussagekräftige Meßmethoden, zielgerichtete Untersuchungskonzepte, toxikologische Bewertungskriterien, praktikable Ausnahmeregelungen, Erweiterung der Schutzgebiete und wirksamen Gewässerschutz.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasser; Gewässer; Wasseraufbereitung; Grundwasserleiter; Wasserwerk; Wasserschutzgebiet; Trinkwasserverordnung; Wassererschließung; Grundwasserverunreinigung; Analyse; Messverfahren;.
In: Wasser Berlin '89. Hrsg.: Ausstellungs-, Messe-, Kongreß GmbH -AMK-, Berlin
Berlin: E.Schmidt 1990. S.584-590
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Haesselbarth,U.:
Anforderungen an die Rohwasserqualität zum Schutz der Trinkwasserversorgung aus Oberflächenwässern.
Trinkwassergewinnung aus belasteten Oberflächengewässern eines Industriestaates ist nur mit Hilfe der Abwasserreinigung möglich. Dabei bleiben immer Restkonzentrationen. Daraus ergibt sich das Problem, inwieweit diese bei der Trinkwasseraufbereitung entfernt werden können bzw. inwieweit Restgehalte im Trinkwasser bedenklich sind. Zur Lösung des Problems werden vier Konzepte diskutiert: 1. Die Einzelstoffbegrenzung, 2. Summarische Parameter, 3. Indirekte Parameter, 4. Das Schutzwallkonzept. Nur bekannte Stoffe dürfen eingeleitet werden und diese auch nur in unvermeidbaren Resten.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Oberflächenwasser; See; Wasseraufbereitung; Filtration; Abwassereinleitung; Fließgewässer; Wassergüte; Uferfiltration; Rohwasser; Verunreinigung;.
In: Wasser Berlin '89. Hrsg.: Ausstellungs-, Messe-, Kongreß GmbH -AMK-, Berlin
Berlin: E.Schmidt 1990. S.404-412
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Naber,Gerhard:
Wassergewinnung aus dem Bodensee = = Drinking water from Lake Constance. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Unerschöpflicher Wasserreichtum zeichnet den Bodensee aus, aber auch die ideale chemische Qualität des Rohwassers machen ihn zum wichtigsten Trinkwasserspeicher in Europa. 17 Wasserwerke in Deutschland und in der Schweiz entnehmen für 4 Millionen Menschen jährlich etwa 180 Millionen Kubikmeter, weite Teile Baden-Württembergs werden aus diesem See versorgt. Dank großer internationaler Anstrengungen in der Abwasserbeseitigung ist nach einer ungünstigen Entwicklung in den 70er Jahren eine Eutrophierung abgewendet worden. Vorsorge zur Reinhaltung des Sees und die Abwehr potentieller Gefahren müssen künftig Vorrang vor immer weitergehenden Aufbereitungstechniken haben; denn der Bodensee soll auch kommenden Generationen als Lieferant besten Trinkwassers erhalten werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wassergewinnung; See; Einzugsbereich; Gewässerschutz; Gefahrenabwehr; Trinkwasserspeicher; Phosphat; Wassergüte; Wasserentnahme;.
in Fachzeitschrift: Wasserwirtschaft 80(1990)Nr.7/8, S.381-386, Abb.,Tab.,Lit.,Kt.
ISSN: 0043-0978
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Ljubarskij,W. M.:
Behandlung von Schlämmen der Wasseraufbereitung aus Oberflächenwässern.
Bei der Wasseraufbereitung von Oberflächenwässern fallen erhebliche Mengen Hydroxidschlämme an, deren Behandlung mit bedeutenden technischen Schwierigkeiten und materiellen Aufwendungen verbunden ist. Die Aufbereitung der stark wasserhaltigen Schlämme muß mit einer Voreindickung beginnen. Dazu wurde in der UdSSR eine verbesserte Anlage entwickelt. Neben der mechanischen Entwässerung durch Filterpressen wird in der UdSSR auch das Gefrierverfahren von Aluminiumhydroxidschlämme angewandt. Zur Regenerierung der Füllungsmittel dient die saure oder die alkalische Behandlung. Zu empfehlen ist die Verwendung des aufbereiteten Schlamms in der Abwasserreinigung, z.B. in Belebungsanlagen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasseraufbereitung; Schlamm; Schlammbehandlung; Oberflächenwasser; Wasserqualität; Entwässerung; Chemikalie; Recycling;.
in Fachzeitschrift: wwt. Wasserwirtschaft Wassertechnik 40(1990)Nr.4, S.85-86
ISSN: 0043-0986
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Hurler,K.:
Stand und Entwicklung der Trinkwasserversorgung in Bayern.
Es werden die Leistungen der kommunalen Trinkwasserversorgung in Bayern seit 1945 beziffert. Die Struktur der Wasserversorgung, die Aufteilung des Wasserbedarfs und die Anteile der Trinkwassergewinnung aus Grund- und Quellwasser, Oberflächenwasser, Uferfiltrat und angereichertem Grundwasser werden aufgezeigt. Für die Wasserversorgung ergeben sich derzeit gravierende Probleme aus den Belastungen der Grund- und Oberflächenwasser sowie aus Personalmangel. Eine Strategie zur Abhilfe wird erläutert. Wichtiger Schritt dabei ist die Schulung der Landwirte im Hinblick auf eine flächendeckende Entlastung durch Extensivierung der Landwirtschaft.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Grundwasser; Oberflächenwasser; Wasserbedarf; Wassergewinnung; Landwirtschaft; Uferfiltrat; Wassermangel; Einflussfaktor; Grundwasserverunreinigung;.
in Fachzeitschrift: Energie und Wasser Praxis ndz 41(1990)Nr.1, S.4-5
ISSN: 0341-0323
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DVGW-Fortbildungskurse Wasserversorgungstechnik für Ingenieure und Naturwissenschaftler. Kurs 5. Wasserchemie für Ingenieure.
Die Broschüre enthält die Vorträge des DVGW-Fortbildungskurses 5 Wasserchemie für Ingenieure, dessen Themenzusammenstellung verstärkt unter dem Gesichtspunkt erfolgte, wasserchemische Grundlagen mit praktischen Belangen, insbesondere mit aktuellen Fragen der Wasserzusammensetzung sowie mit der Beurteilung und Behandlung von Wasserqualitätsproblemen zu verbinden (-y-)
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserbehandlung; Trinkwasser; Wasseranalyse; Gewässerschutz; Wasseraufbereitung; Wasserchemie; Wassertechnologie; Trinkwasserqualität; Mikrobiologie; Nitrat; Trinkwasserverordnung; Fortbildung; Kurs; Grundlagenwissen;.
Frankfurt/Main: ZfGW-Verlag 1989. ca.500 S., Abb.,Tab.,Lit.
= DVGW-Schriftenreihe Wasser; 205
Fortbildungskurs Wasserversorgungstechnik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Nr.: 5
Hrsg.: Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. -DVGW-, Eschborn
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Pflanzenschutzmittel im Wasser. Kolloquium des DVGW-Fachausschusses "Gewässergüte" und des DVGW-Hauptausschusses "Wassergewinnung" in Karlsruhe.
Für die Wasserversorgungsunternehmen ist die Einführung eines neuen Grenzwertes von Pflanzen- und Schädlingsbekämpfungsmitteln in Trinkwasser zum 1.10.89 besorgniserregend. Die Problematik verschärft sich dadurch, daß es sich bei den belasteten Rohwässern zumeist um Grundwässer handelt, die bisher ohne nennenswerte Aufbereitung als Trinkwassser abgegeben werden konnten. Das Kolloquium behandelte in den ersten Vorträgen Grundlagen zur Förderung des Verständnisses der Gesamtproblematik. Die folgenden Referate befaßten sich mit der Verbreitung der Pestizide, deren gesundheitlicher Relevanz und ihrem analytischen Nachweis. Schließlich sollten Nachmittagsvorträge Möglichkeiten für Problemlösungen aufzeigen.
Schlagwörter zum Inhalt: Natur/Grundlagen; Trinkwasser; Kolloquium; Gesundheitsschaden; Recht; Wasseraufbereitung; Wasserversorgung; Chemie; Pflanzenschutzmittel; Pestizid; Schädlingsbekämpfung; Analyse;.
Eschborn: 1989. 163 S., Abb.,Tab.,Lit.
= DVGW-Schriftenreihe Wasser; 65
Kolloquium Pflanzenschutzmittel im Wasser
Karlsruhe (Deutschland, Bundesrepublik), 07. März 1989.
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Qualitätsüberwachung von Roh- und Trinkwasser. Messung, Analyse und Bewertung.
Zur Problematik der Qualitätsüberwachung von Roh- und Trinkwasser wurden anläßlich des 13. Wassertechnischen Seminars der TU München am 27.10.1988 in 10 Referaten wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrungen vorgestellt. Der Großteil der Beiträge beschäftigte sich mit Bewertung, Untersuchung und Kontrolle von Rohwasservorkommen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasser; Messtechnik; Analysemethode; Bewertung; Grundwasserschutz; Rohwasser; Qualitätssicherung; Seminar; Wassergüte; Trinkwassergewinnung; Talsperrenwasser; Tiefengrundwasser; Qualitätsüberwachung; Biotest; Beckenwasser;.
München: 1989. 254 S., Abb.,Tab.,Lit.,Kt.
= Berichte aus Wassergütewirtschaft und Gesundheitsingenieurwesen, Technische Universität München; 85
Wassertechnisches Seminar, Nr.: 13
München (Deutschland, Bundesrepublik), 27. Oktober 1988.
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Jede Aufbereitung stellt nur eine Reparaturmaßnahme dar. Probleme und Zukunftsentwicklung bei der Trinkwassergewinnung. Es wird immer schwieriger, die wichtigste Lebensgrundlage von Schadstoffen aller Art zu reinigen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wassergewinnung; Aufbereitung; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Wasserverschmutzung; Schadstoff; Grundwasserschutz; Gewässerschutz; Trinkwassergewinnung;.
in Fachzeitschrift: VDI Nachrichten 43(1989)Nr.11, S.22, Abb.
ISSN: 0042-1758
Jacangelo,Joseph G.; Patania,Nancy L.; Trussell,R.Rhodes:
Membranes in water treatment (engl.;Ref.engl.)
(Membranen in der Wasserbehandlung)
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasser; Brauchwasser; Reinigung; Seewasser; Entsalzung; Trinkwasseraufbereitung; Filtration; Membran; Wirtschaftlichkeit; Brackwasser; Umkehrosmose; Mehrschichtsystem; Zukunftsaussicht;.
in Fachzeitschrift: Civil engineering ASCE 59(1989)Nr.5, S.68-71, Abb.
ISSN: 0360-0556
Textsprache: engl.
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Kowalkowski,Bruno; Cech,Gerhard:
Einsatz von selbstreinigenden Trübungssonden in der Wasseraufbereitung. Trübungsmessung in stark feststoffbelasteten Wässern. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Der Bericht behandelt den Einsatz von selbstreinigenden Sondensystemen in stark trübstoffbelasteten Wässern und beschreibt die bevorzugten Meßstellen. Ein Praxisbericht der Stadtwerke Mainz über die Trübungsüberwachung der Reaktorüberläufe in einer Schnellentkarbonisierungsanlage rundet den Beitrag ab.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasser; Wasseraufbereitung; Flusswasser; Filter; Überwachung; Messgerät; Trübung; Schwebstoff; Quelle; Rückspülung; Sonde;.
in Fachzeitschrift: BBR. Brunnenbau, Bau von Wasserwerken, Rohrleitungsbau 40(1989)Nr.12, S.647-649, Abb.
ISSN: 0340-3874
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Neue Technologien in der Trinkwasserversorgung. 6. Statusseminar des vom Bundesminister fuer Forschung und Technologie gefoerderten Forschungsschwerpunktes.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung; Filtration; UV-Strahlung; Enthärtung; Entsalzung; Wasserqualität; Gewässergüte; Fluss; Belastung; Hygiene; Aufbereitungstechnik; Aufbereitungsverfahren; Flockung; Keimbildung; Nitrat; Organisch; Fließgewässer;.
Eschborn: 1988. 278 S., Abb.,Tab.,Lit.
= DVGW-Schriftenreihe Wasser; 107
Statusseminar Neue Technologien in der Trinkwasserversorgung, Nr.: 6
Mannheim (Deutschland, Bundesrepublik), 1988.
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17. Internationaler Wasserversorgungskongress der IWSA. Deutschsprachige Zusammenfassung der Berichte.
Auf dem 17.Internationalen Wasserversorgungskongress der IWSA wurden folgende Themen behandelt: Innovation in der Wasseraufbereitungstechnologie sowie im Hoch- und Tiefbau; Technologie-Aneignung und Billig-Technologie fuer Entwicklungslaender; neue Techniken der Lecksuche; neue Aufgaben durch Umweltprobleme. Statistik und Wasserbedarfsvorhersage; Entwicklung der Messtechnik; Ausbildungspolitik fuer Fuehrungskraefte; EDV-Einsatz beim Planen von Verteilungssystemen und in der Wasserversorgung allgemein; biologische Wasseraufbereitung; Beeinflussung und Entfernung organischer Stoffe bei der Wasseraufbereitung; angewandte Forschung. Energieeinsparung in der Wasserversorgung; verschiedene Wassertarifsysteme; Praxis der Schnellfiltration; Aufbereitung von eutrophiertem Wasser; neue Entwicklung in der Grundwasseranreicherung; laendliche Wasserversorgung; Wiederverwendung von Abwasser; Zeitabhaengigkeit der Korrosion fuer verschiedene Rohrmaterialien; neue Entwicklung in der Erstellung von Grundwassermodellen; Desinfektionen; Teledetektion bei hydrogeologischen Untersuchungen und zur Oberflaechenwasserguetekontrolle; Einfluss von Materialien auf die Wasserqualitaet in Verteilungssystemen. (-kp-)
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Wasseraufbereitung; Desinfektion; Grundwasseranreicherung; Hydrogeologie; Wasserbedarf; Wasserverteilung; Rohrleitung; Material; Korrosion; Messtechnik; EDV-Einsatz; Entwicklungsland; Umweltschutz; Wasserqualität; Forschung; Eutrophierung; Grundwassermodell; Abwasserverwertung; Vorhersage; Lecksuche; Ausbildung; Tarifsystem;.
Eschborn: 1988. 380 S., Tab.,Lit.
= DVGW-Schriftenreihe Gas/Wasser; 59
International Water Supply Congress, Nr.: 17
Rio de Janeiro (Brasilien), 12.-16. September 1988.
Hrsg.: Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. -DVGW-, Eschborn
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Wasserfachliche Aussprachetagung Mannheim 1988. Wassergewinnung - Gewaesserschutz.
Die 42. Wasserfachliche Aussprachetagung fand 1988 in Mannheim statt. Die Vorträge und Diskussionen zum Thema "Wassergewinnung - Gewässerschutz" werden im Band 58 der DVGW-Schriftenreihe dokumentiert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Wassergewinnung; Grundwasser; Bergbau; Tagebau; Halde; Wasserschutzgebiet; Landwirtschaft; Gewässerverunreinigung; Bodenverunreinigung; Bestandsaufnahme; Wasservorkommen; Kontamination; Pflanzenschutzmittel; Kohlenwasserstoff;.
Eschborn: 1988. 321 S., Abb.,Tab.,Lit.
= DVGW-Schriftenreihe Wasser; 58
Wasserfachliche Aussprachetagung, Nr.: 42
Mannheim (Deutschland, Bundesrepublik), 1988.
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Wasser-Kalender 1989. Jahrbuch für das gesamte Wasserfach.
Die stoffliche Umsetzung in der aquatischen Umwelt ist sehr weitgehend eine Folge mikrobieller Aktivität. Die Erkenntnis der darauf beruhenden Mechanismen der Selbstreinigung der Gewässer ist die Basis der biologischen Behandlung der Abwässer zur Beseitigung der den Sauerstoffhaushalt belastenden organischen Stoffe. Mikrobielle Aktivität ist jedoch nicht nur am natürlichen Kreislauf des Kohlenstoffs, sondern auch an denen des Stickstoffs und des Schwefels wesentlich beteiligt und wird in jüngster Zeit in zunehmendem Maße für darauf bezogene Umsetzungen in der Wasser-/Abwassertechnik genutzt. Einige dieser Entwicklungen werden in den Beiträgen dieses Kalenders aufgezeigt. Des weiteren gibt es einen Bericht über die Auswirkungen des Sandoz-Störfalles auf dem Rhein, der - unter Einbeziehung der Folgeuntersuchungen - aus der gegebenen zeitlichen Distanz eine nüchterne und bleibende Bewertung der Umweltrelevanz des Unfallgeschehens liefert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Wasserwirtschaft; Trinkwasseraufbereitung; Wasserrecht; Abwasserreinigung; Schadensfall; Kinetik; Gewässer; Verschmutzung; Jahrbuch; Denitrifikation; Nitrifikation; Wasserwesen; Störfall;.
Berlin/West: E.Schmidt 1988. ca.500 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-503-02737-8
= Wasser-Kalender; 23
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Oldenstein,Klaus:
Entwicklung und Erprobung eines kontinuierlichen Flockungstestverfahrens für eine verbesserte Prozeßführung von Wasseraufbereitungsanlagen.
Wegen des steigenden Wasserverbrauchs von Industrie und Kommunen muß in zunehmendem Maße auch Oberflächenwasser genutzt werden, das infolge der fortgeschrittenen Gewässerverschmutzung vorher zu reinigen ist. Dies geschieht in der Regel durch Fällung, Flockung und Flockenabscheidung, eine Verfahrenskombination, die auch bei der weiterführenden Abwasserreinigung durch Phosphoreliminierung in Kläranlagen oder aus Zuflüssen von Trinkwassertalsperren und Seen angewendet wird, um eine Zunahme der Verschmutzung der Oberflächengewässer zu verhindern. In der Arbeit wird über die Entwicklung eines kontinuierlichen Flockungstestgeräts berichtet, das sich für die Prozeßsteuerung und Prozeßregelung von Flockungsanlagen, in denen die gebildeten Flocken durch Sedimentation abgeschieden werden sollen, eignet. Das Testverfahren wird an mehreren Berliner Wasseraufbereitungsanlagen erprobt. (difu)
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; See; Fluss; Prüfverfahren; Wasserqualität; Messmethode; Oberflächenwasser; Prozesssteuerung; Verfahrenstechnik; Methode; Versorgung; Wasseraufbereitung; Zulage; Flockung; Schlammentwässerung; Phosphorelimination;.
Berlin/West: 1988. ca.180 S., Abb.,Tab.,Lit.,Kt.
tech.Diss.; TU Berlin 1988
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Bernhardt,Heinz; Schmidt,Werner-Dietrich:
Zielkriterien und Bewertung des Gewässerzustandes und der zustandsverändernden Eingriffe für den Bereich der Wasserversorgung.
In seinem Umweltgutachten 1987 behandelt der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen ausführlich aktuelle und grundsätzliche Probleme des Gewässerzustandes und des Gewässerschutzes. Dazu hat er vom Wahnbachtalsperrenverband in Siegburg und von der Gelsenwasser AG in Gelsenkirchen einen externen gutachterlichen Beitrag über die Zielkriterien und die Bewertung des Gewässerzustandes und die zustandsverändernden Eingriffe für den Bereich der Wasserversorgung erbeten. Mit der Veröffentlichung dieses Gutachtens macht der Rat die Ergebnisse der Untersuchung interessierten Kreisen zugänglich. Wesentlicher Inhalt der Veröffentlichung ist die Darstellung notwendiger Gewässerschutzmaßnahmen, die für die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung heute und in Zukunft getroffen werden müssen. Dabei werden Oberflächengewässer und Grundwasser gleichrangig behandelt. (difu)
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Gewässergüte; Gewässerschutz; Oberflächenwasser; Fluss; Grundwasser; Gewässerverunreinigung; Abwassereinleitung; Schadstoff; Grenzwert; Trinkwasseraufbereitung; Trinkwasserversorgung; Wassergewinnung; Versorgung; EG-Richtlinie;.
Mainz: Kohlhammer 1988. IX,297 S., Abb.,Tab.,Lit.
= Materialien zur Umweltforschung; 14
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Lamberth,Werner; Krabsch,Ralf:
Das neue Wasserwerk des Wasserverbandes Rhein-Selz - Erweiterung der Aufbereitungsanlage. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Nach dem Abschluss weiterer Liefervertraege mit drei Versorgungsunternehmen musste neben anderen Massnahmen auch die Aufbereitungsanlage erweitert werden. Gewaehlt wurde eine schnelle Langsamentcarbonisierung mit Integration der bestehenden Schnellentcarbonisierung. Die Anlage ist fuer 1800 Kubikmeter/h bei sehr strengen Qualitaetsanforderungen ausgelegt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Wasserwerk; Erweiterung; Wassergewinnung; Aufbereitung; Anlage; Aufbereitungsanlage; Wasseraufbereitungsanlage; Enthärtung; Rohwasser; Wasserenthärtung; Entkarbonisierung;.
in Fachzeitschrift: 3R International 27(1988)Nr.1/2, S.50-54, Abb.,Lit.
ISSN: 0340-3386
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Bandemer,Thomas:
Aufbereitung von belastetem Rohwasser durch UV-Bestrahlung und Wasserstoffperoxid-Eintrag Treatment of highly contaminated raw water by UV-irradiation and hydrogenperoxide dosing. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Es werden die Moeglichkeiten einer kombinierten UV-Bestrahlung und Wasserstoffperoxid-Einwirkung als Verfahren der Trinkwasseraufbereitung untersucht. Nach aktinometrischer Bestimmung der UV-Strahlungsintensitaeten wurden die photochemisch-oxidativen Abbauraten einzelner chlororganischer Pestizide (Pentachlorphenol, Hexachlorbenzol, Methoxychlor, Aldrin, Heptachlor und Lindan) ermittelt. In keinem Fall konnten mutagene Abbauprodukte nachgewiesen werden. Die massenspektrometrische Analyse der behandelten Wasserproben ergab, dass unter den Abbaureaktionen Oxidationen und Dechlorierungen dominieren. Schliesslich konnte eine Prototypen-Anlage zur UV/H2-O2-Trinkwasseraufbereitung erstellt werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Aufbereitung; Wasseraufbereitung; UV-Strahlung; Schadstoff; Abbau; Anlage; Aufbereitungsanlage; Rohwasser; Strahlenbehandlung; Bestrahlung; Oxidation; Pestizid; Analyse; Prototyp;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 40(1988)Nr.4, S.194-198, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Haberer,Klaus; Normann,Sabine; Schmitz,Michaela:
Pflanzenschutzmittel aus der Sicht der oeffentlichen Wasserversorgung. Tl.2. Gefaehrdung von Gewaessern und Trinkwasser durch Pflanzenschutzmittel = = Pesticides in the view of the drinking water supply. Part 2. Pesticides are menacing water resources and drinking water. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Es gibt bisher keine flaechendeckenden systematischen Untersuchungen der Grundwaesser auf Pflanzenschutzmittel in der Bundesrepublik Deutschland. Unter Einsatz modernster Analysetechniken sind derzeit etwa 80 PSM ausreichend genau bestimmbar. Stichprobenartige Messungen auf einzelne PSM zeigten, dass rd. 30 verschiedene PSM-Wirkstoffe (darunter 22 Herbizide, 3 Nematizide und 4 Insektizide) die Konzentration des ab Oktober 1989 gueltigen Trinkwassergrenzwertes von 0,1 myg/l uebersteigen. Die stark polaren Wachstumsregulatoren lassen sich im Spurenbereich nicht nachweisen. Gewaesser sind durch Langzeitanreicherung und Auswaschung persistenter PSM-Wirkstoffe gefaehrdet, manche Wassergewinnungsgebiete in besonderem Mass aufgrund ihrer hydrogeologischen Verhaeltnisse. Polare und damit auch besonders mobile Verbindungen werden auch durch die Wasseraufbereitung nicht oder nur unvollstaendig entfernt. Deshalb ist ein Verbot fuer die PSM zu fordern, die in das Grund- und Trinkwasser gelangen koennen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Trinkwasserversorgung; Grundwasser; Gewässer; Verschmutzung; Grundwasserschutz; Gewässerschutz; Schadstoff; Landwirtschaft; Bewertung; Wirkung; Grenzwert; Wasseraufbereitung; Grundwasserbelastung; Grundwasserverunreinigung; Pflanzenschutzmittel; Pestizid; Wassergefährdung; Grundwassergefährdung;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 40(1988)Nr.5, S.258,261-264, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Krohe,Klaus:
Das Ueberdruckventil blaest leider ins Trinkwasser ab. Der Nitrat-Kreislauf.
Nitrat im Trinkwasser - seit Jahren schon eines der ergiebigsten Themen in der bundesdeutschen Medienwelt. Es wird allseits gewarnt, analysiert, versichert und verunsichert, bedauert, vorgeschlagen und angekuendigt. In der wissenschaftlichen Literatur erleben wir eine wahre Inflation von Beitraegen zu dieser Problematik. Trinkwasser ist zweifellos eine der fundamentalsten Lebensgrundlagen. Die staendig zunehmende Belastung durch Nitrate entwickelt sich zum ernsthaften Problem. Doch wo kommt dieser Stoff her, und wie gelangt er in unser Wasser? Warum ist er so problematisch? Wie ist es bestellt um die Reinheit unseres Trinkwassers im Augenblick und in der Zukunft? (-z-)
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserqualität; Belastung; Wasserschutz; Gewässerschutz; Kreislauf; Umweltschutz; Landwirtschaft; Trinkwasseraufbereitung; Nitrat; Reinheit; Kunstdünger;.
in Fachzeitschrift: Sanitär + Heizungstechnik 53(1988)Nr.9, S.564-567, Abb.,Tab.
ISSN: 0036-4401
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Beurteilung von Aktivkohlen fuer die Wasseraufbereitung.
Die Beurteilung von Aktivkohlen fuer die Wasseraufbereitung zaehlt zu den schwierigsten Aufgaben, die bei der Bereitstellung von einwandfreiem Trinkwasser zu loesen sind. Das Arbeitsblatt soll dem Praktiker bei der Loesung dieser Aufgabe helfen. Es gibt zahlreiche produktbezogene Kenndaten von Aktivkohlen, die in diesem Arbeitsblatt aufgefuehrt sind und eroertert werden. Das Ziel der Untersuchungen zur Beurteilung von Aktivkohlen ist jedoch, fuer den individuellen Anwendungsfall eine optimale Loesung zu finden. Hierzu werden anwendungsbezogene Tests aufgefuehrt, mit denen der unterschiedlichen Beschaffenheit der Rohwaesser Rechnung getragen wird.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasseraufbereitung; Wasseranalyse; Probenahme; Aktivkohle; Arbeitsblatt; Kenndaten; Testverfahren; Rohwasser; Beurteilungskriterium;.
Eschborn: 1987. 18 S., Abb.,Tab.,Lit.
= DVGW-Regelwerk, W; W 240
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Duuren,F.A. van:
Sicherheit und Flexibilitaet in der Wasserversorgung. Generalbericht 3.
Die qualitativen und quantitativen Aspekte der Sicherheit und Flexibilitaet in der Wasserversorgung werden in dem Bericht katalogisiert nach Schutz von Oberflaechen- und Grundwasser, Speicherung, Aufbereitung und Foerderung, Netz und Netzbehaelter, Vandalismus, Organisation und Verantwortlichkeit im Katastrophenfall. Oberflaechenwaesser muessen gespeichert und aufbereitet werden. Bei der Wasserverteilung sind Behaelter und Netz eng miteinander verbundene Elemente. Massnahmen zum Schutz der Wasserversorgung muessen vorbereitet sein.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Gewässerschutz; Wasserspeicher; Wasseraufbereitung; Wasserleitung; Wasserschutz; Organisation; Wasserversorgung; Sicherheit; Wasserverunreinigung; Katastrophe;.
In: 16. Internationaler Wasserversorgungskongress der International Water Supply Association. Hrsg.: Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. -DVGW-, Eschborn
Eschborn: 1986. S.40-58, Abb.,Tab.,Lit.
= DVGW-Schriftenreihe Wasser; 52
Internationaler Wasserversorgungskongress, Nr.: 16
Rom (Italien), 03.-07. November 1986.
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Prüfrock,W.:
DIN. Normung im Wasserwesen. Ein Beitrag zum Umweltschutz.
Der Normenausschuß Wasserwesen im DIN, seine Arbeit und seine Aufgaben sind dargestellt, ein Überblick über Grundlagennormen und fachübergreifende Normen im Wasserwesen unter besonderer Berücksichtigung des Umweltschutzes wird gegeben. Die deutschen Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung als wichtige Gruppe von Normen für alle Bereiche des Wasserkreislaufes mit ihren 12 Gruppen werden beschrieben, Normen über Probenahme, über Organisation und Durchführung von Ringversuchen und die Auswertung von Analyseverfahren sowie die schwarze Liste der Europäischen Gemeinschaft werden erläutert. Für die Nutzung des Wassers, die als kleiner Wasserkreislauf angesehen wird, werden die wichtigsten begleitenden Normen vorgestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Wasserwirtschaft; Wasser; Abwasser; Probenahme; Untersuchung; Normung; DIN; Wassergewinnung; Gewässerschutz; Wasseraufbereitung; Wassernutzung; Abwassereinleitung; Analyse; Versuch;.
in Fachzeitschrift: EntsorgungsPraxis (1986)Nr.4, S.287-288,290,292, Abb.
ISSN: 0724-6870
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Stapel,Arnold G.:
Trinkwasser-Talsperren - mit Luft gegen Metalle.
Nach den natuerlichen Gewaessern geraten nun auch viele Trinkwassertalsperren oekologisch mehr und mehr in Bedraengnis. Zwar bereiten die unser Grundwasser zunehmend belastenden Nitrate derzeit noch keine Sorgen, dafuer aber Metalle. "Trinkwasser sollte sich in einem chemischen Gleichgewicht mit den wichtigsten schwer loeslichen Bodenmineralien und mit Calciumcarbonat bei gleichzeitiger Anwesenheit von Sauerstoff, d.h. einem ausreichend hohen Redoxpotential, befinden", lautet einer der sechs Leitsaetze der Trinkwassernorm DIN 2000. Doch ueberreichliche kuenstliche Naehrstoffzufuhren, die viele unserer natuerlichen Seen bereits "umkippen" liessen, bringen auch die Trinkwasser-Talsperren in akute Atemnot und damit schon vorab das Rohwasser aus dem qualitaetsbestimmenden Gleichgewicht. Vornehmlich Mangan und Eisen machen bei der Trinkwasseraufbereitung Schwierigkeiten. In Talsperren wird daher zunehmend eine Tiefenwasserbelueftung zur Sauerstoffanreicherung eingesetzt. Bei einem ausreichenden Sauerstoffpolster bleichen Metalle und Mineralien als Oxide im Boden, bei Sauerstoffmangel werden diese Stoffe geloest. Vorgestellt werden verschiedene Belueftungsmoeglichkeiten, vor allem aber das Limno-Belueftungssystem, das z.B. bei der Ennepe- und der Breitenbach-Talsperre und der noch entstehenden Grossen Dhuenn-Talsperre eingesetzt wird. Die Erfahrungen mit diesem System sind durchweg positiv: bessere Wasserqualitaet bei akzeptablem Kosten- und Investitionsaufwand.
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Wasserversorgung; Gewässerverunreinigung; Trinkwasseraufbereitung; Talsperre; Wasserqualität; Metall; Sauerstoffanreicherung; Tiefenwasser; Belüftungssystem;.
in Fachzeitschrift: Die Umschau (Frankfurt, 1982) 86(1986)Nr.2, S.112-114, Abb.
ISSN: 0722-8562
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Lohberger,Werner:
Sicherung der Trinkwasserqualitaet - Wasserschutzgebiete, technische Einzelfragen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Trinkwasserversorgung; Wasserschutzgebiet; Wasserrecht; Wassergewinnung; Abdichtung; Bodenschutz; Nutzungsänderung; Gewässerverunreinigung; Versorgung;.
In: Umweltprobleme und Betriebsfragen der Wasserversorgung.Bayerisch-oesterreichischer Erfahrungsaustausch.Hrsg.: Bayerisches Landesamt fuer Wasserwirtschaft.
Muenchen: 1985. S.45-53, Lit.
= Informationsberichte des Bayerischen Landesamtes für Wasserwirtschaft; 3
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Muehlhausen,D.; Kussmaul,H.:
Verhalten von organischen Schadstoffen bei der Uferfiltration.
Der Beitrag befasst sich mit dem Verhalten organischer Wasserinhaltstoffe bei der Uferfiltration der bei der Muendung des Mains in den Rhein vorhandenen Mainmuendungsfahne. Die Analyse der leicht- und schwerfluechtigen Organohalogenverbindungen erfolgt durch Ausgasen bei 70 Grad Celsius oder durch Extraktion mit Pyrolyse und anschliessender Quantifizierung mit ionenspezifischen Elektroden. Die Einzelsubstanzen wurden nach Extraktion kapillargaschromatographisch bestimmt. Anhand der ueber die Infiltrationstiefe gemessenen relativen Konzentrationsverlaeufe fuer einzelne Substanzen, wie zum Beispiel Tetrachlorethan oder Trichlorbenzol wird das Verhalten beim Eindringen in den Untergrund beschrieben. Begleitend zu den Naturmessungen des Uferfiltrats ueber Feilrohre wurden Absorptions- und Perkulationsversuche durchgefuehrt. Insgesamt bleibt festzuhalten, dass die Absorptionswirkung mit steigendem Gehalt an organischem Material in den Sedimenten zunimmt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgung; Wasseraufbereitung; Wasserqualität; Oberflächenwasser; Versickerung; Grundwasseranreicherung; Wasserwerk; Reinigung; Leistung; Schadstoff; Abbau; Absorption; Sediment; Durchdringung; Untergrund; Messung; Experiment; Wassergütewirtschaft; Rheinwasserwerk; Grundwasserqualität; Uferfiltrat; Wasserentnahme; Infiltration; Durchsickerung; Bodenpassage; Reinigungsleistung; Wirkungsgrad; Absorptionsfähigkeit; Konzentrationsmessung;.
In: Kolloquium Grundwasseranreicherung in Forschung und Praxis. Hrsg.: Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. -DVGW-, Eschborn
Frankfurt/Main: ZfGW-Verlag 1985. S.211-223, Abb.,Tab.,Lit.
= DVGW-Schriftenreihe Wasser; 45
Kolloquium Grundwasseranreicherung in Forschung und Praxis
19.-20. Juni 1984.
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Veen,Cornelis van der; Volz,Juergen:
Die Bedeutung des Rheins und seiner Wasserqualitaet fuer die Trinkwasserversorgung in den Niederlanden.
Der Rhein spielt eine bedeutende Rolle fuer die Trinkwasserversorgung der Niederlande. Daraus leiten sich strenge Anforderungen an die Rheinwasserqualitaet ab. Neben der nach wie vor hohen Chlorid- und Phosphatbelastung ist besonders die Vielzahl der organischen Spurenverunreinigungen problematisch. Darunter befinden sich toxische, mutagene und kanzerogene Substanzen, deren Gefahrenpotential nur schwer abzuschaetzen ist. Die Einleitung dieser Stoffe sollte daher nach Moeglichkeit verringert und auf lange Sicht gaenzlich unterbunden werden. Das Sicherheitskonzept der niederlaendischen Rheinwasserwerke ist auf diese Stoffe zugeschnitten.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Flusswasser; Wassernutzung; Wasserqualität; Gewässergüte; Gewässerverunreinigung; Belastung; Schadstoff; Wasseraufbereitung; Schwermetall; Toxizität; Gesundheitsrisiko; Gewässerreinhaltung; Wasserwirtschaft; Schmutzfracht; Inhaltsstoff; International; Rheinwasser;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 126(1985)Nr.8, S.454-460, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Roeder,R.:
Saures, oberflaechennahes Grundwasser und Oberflaechenwasser als Rohstoff fuer die Trinkwasserversorgung in Bayern.
Weiche, ungepufferte, oberflaechennahe Grundwaesser werden durch sauern Niederschlag besonders beeintraechtigt. Durch angestiegene Saeurefracht mit pH- Wert- Absenkung ist eine zunehmende Mobilisierung von Metallen moeglich. In einer ersten Untersuchungsreihe wurden stichprobenartig oberflaechennahe Grundwaesser und Talsperren auf Einfluesse durch sauren Niederschlag untersucht.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Saurer Regen; Trinkwasserversorgung; Wassergewinnung; Oberflächenwasser; Grundwasser; Schwermetall; Untersuchung; Wassergüte; Rohwasser; Versauerung;.
In: Gewaesserversauerung in der Bundesrepublik Deutschland. Hrsg.: Umweltbundesamt -UBA-, Berlin
Berlin/West: E.Schmidt 1984. S.315-326, Abb.,Lit.
= Materialien - Umwelt-Bundesamt; 1/1984
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