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IRB-Literaturdokumentationen

Sie suchen nach geeigneter Fachliteratur zu einem bestimmten Themengebiet oder einer gezielten Fragestellung?

IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.

Von den darin enthaltenen einzelnen Veröffentlichungshinweisen gelangen Sie direkt zur Volltextbestellung.


Ökologische Gewerbeplanung



2006/123/EGUGUmwRVsÄndG. Ausgabe: 2010. Gesetz zur Umsetzung der Dienstleistungsrichtlinie auf dem Gebiet des Umweltrechts sowie zur Änderung umweltrechtlicher Vorschriften (Artikel 1 Änderung des Abwasserabgabengesetzes; Artikel 2 Änderung des Batteriegesetzes; Artikel 3 Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes; Artikel 4 Änderung des Chemikaliengesetzes; Artikel 5 Änderung des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes; Artikel 6 Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes; Artikel 7 Änderung des Gesetzes zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung bei der Anwendung am Menschen; Artikel 8 Ände

Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abfall; Anforderung; Anlage; Audit; Ausfuhr; Bauart; Betrieb; Betriebsbeauftragter; Betriebsprüfung; Binnenmarkt; Brennstoff; Bundesrepublik Deutschland; Dienstleistung; Emissionserklärung; Emissionskataster; Emissionswert; Fachkunde; Genehmigung; Genehmigungsbedürftige Anlage; Genehmigungsverfahren; Gewerbe; Gewerbeaufsicht; Gewerbebetrieb; Gewerbliche Wirtschaft; Gutachter; Haftung; Immission; Immissionsschutz; Immissionswert; Industrieanlage; Industriebetrieb; Industrieller Luftschadstoff; Kontrolle; Lärm; Lärmminderung; Lärmschutz; Luftqualität; Luftreinhaltung; Luftverschmutzung; Management; Messung; Niederlassung; Öko-Audit; Ökologie; Organisation; Plan; Prüfung; Qualität; Gesetz;.

Berlin: Beuth Verlag GmbH 2010. 7 S.

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Tzeschlock,Peter; Kärner,Heinzpeter:
Paradigmenwechsel im Facility Management-Consulting. Nachhaltige Wertschöpfung statt reiner Kostenfokus.

Lebenszykluskostenberechnung war gestern - Nachhaltigkeitsmanagement und Life Cycle Engineering sind die Disziplinen des FM-Consulting von heute für morgen. Sie erweitern den quantitativen Blickwinkel der Lebenszykluskosten um qualitative Aspekte zu einer ganzheitlichen Betrachtung. Der Beitrag verdeutlicht Ansatzpunkte und Wirkungen des Nachhaltigkeitsmanagements auf den Gebäudebetrieb und das Management sowie die Vermarktbarkeit von Immobilien.

Schlagwörter zum Inhalt: Wirtschaft; Gewerbe; Dienstleistung; Wirtschaftlichkeit; Nutzungskosten; Standort; Ökologisches Bauen; Facility Management; Consulting; Unternehmensberatung; Gebäudebewirtschaftung; Nachhaltigkeit; Lebenszyklus; Lebenszykluskosten; Zertifizierung;.

in Fachzeitschrift: Facility Management 16(2010)Nr.3, S.30-35, Abb.,Lit.
ISSN: 0948-0048

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Junge-Reyer,Ingborg:
Berlin - Immobilienmarkt mit hoher Dynamik

Schlagwörter zum Inhalt: Wirtschaft; Immobilienmarkt; Großstadt; Gewerbeimmobilie; Wohnungsmarkt; Nachhaltige Stadtentwicklung; Ökologie; Flughafen;.

in Fachzeitschrift: Immobilien & Finanzierung 60(2009)Nr.19, S.682
ISSN: 1618-7741




Semrau,Mechthild; Brinkmann,Sabine; Wegner,Ralf:
Das ökologische Konzept für den Umbau der Emscher - eine WRRL-konforme Planung einer anthropogen überformten Flusslandschaft

Teil eines umfassenden Flussgebietsmanagement für die Emscher-Region (865 qkm Einzugsgebietsgröße, 2 700 Einwohner/qkm) ist der Umbau der Emscher und ihrer Nebenläufe. Im Zuge der Industrialisierung wurden diese als offene Schmutzwasserläufe ausgebaut. Aktuell wird das Gesamtsystem zu einem attraktiven urbanen Gewässersystem mit einer eigenen Charakteristik umgebaut. Die Emscher selbst soll nach ihrer Neugestaltung wieder zu einem funktionierenden Fluss mit typischen Strukturen und Vegetationsausstattung werden. In diesem Beitrag werden die ökologischen Planungsansätze für den Umbauprozess aufgezeigt. Sie bilden die Basis für weitere Abstimmungen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Fluss; Fließgewässer; Umbau; Konzept; Konzeption; Ökologie; Ökologische Planung; Flusslandschaft; Anthropogener Einfluss; Flussgebietsmodell; Management; Planungsansatz; Projektbeschreibung; Leitbild; Industriegebiet; Ballungsraum; Masterplan; Durchgängigkeit; Konfliktanalyse; Restriktion; Konzeptentwicklung; Tieflandfluss; Aue; Mündungsgebiet; Strand; Umsetzung; Umsetzungsstrategie;.

in Fachzeitschrift: Wasserwirtschaft 99(2009)Nr.4, S.17-21, Abb.,Lit.
ISSN: 0043-0978

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Arlt,Günter; Lehmann,Iris:
Ökologische Leistungen. Grünflächen, auch Dachbegrünung, von Industrie- und Gewerbeflächen stehen im Fokus

Die Gewährleistung betriebswirtschaftlicher Basisanforderungen ist bei der Entwicklung von Industrie- und Gewerbefläche selbstverständliche Voraussetzung. Im Städtewettbewerb werden darüber hinaus gehende Anforderungen an die sozial-ökologische Freiraumqualität bedeutsam. Analyse und Bewertung ökologischer Flächenleistungen legen Entwicklungspotenziale der Erhöhung der stadtökologischen Qualität offen.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Ökologie; Klimaschutz; Stadtökologie; Stadtentwicklung; Entwicklungspotenzial; Wettbewerb; Entsiegelung; Begrünung; Dachbegrünung; Industriefläche; Gewerbefläche; Freiraumkonzept; Bewertungsmethode;.

in Fachzeitschrift: Bundesbaublatt 56(2008)Nr.1, S.12-15, Abb.
ISSN: 0007-5884

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Ökologische Stadterweiterung in Changchun, China = Ecological city expansion in Changchun, China

Das Wettbewerbsgebiet, ein wichtiges Entwicklungsareal der West New City von Changchun mit einer projektierten Einwohnerzahl von 500000 Menschen, soll als ökologisches Zentrum und Erholungsgebiet, als Industriepark und Dienstleistungszentrum konzipiert werden. Wesentlichster Baustein ist ein Ökologisches Kommerzielles Finanzzentrum, das neben Dienstleistungs- und Tourismusfunktionen erstklassige Geschäfts- und Wohnmöglichkeiten sowie Hi-Tech-Forschung und -entwicklung bietet. Vorgestellt werden drei preisgekrönte Wettbewerbsarbeiten.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Großstadt; Stadterweiterung; Ökologische Stadtentwicklung; Stadtteilplanung; Entwicklungskonzept; Bebauungsplanung; Bürozentrum; Dienstleistungszentrum; Wohnquartier; Gewerbe; Geschäftszentrum; Forschungszentrum; Industriepark; Hochhaus; High-Technology; Wettbewerbsergebnis;.

in Fachzeitschrift: Wettbewerbe Aktuell 38(2008)Nr.9, S.35-38, Abb.
ISSN: 0177-9788

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Klimahüllen für Gewerbegebiete

Neue Gewerbegebiete am Stadtrand oder auf der grünen Wiese konterkarieren in vielfacher Hinsicht die Bestrebungen einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Einhergehend mit monotoner und einfallsloser Architektur werden Ressourcen in hohem Maße unnötig verbraucht. Hier setzt das Forschungsvorhaben an und erarbeitet einen ganzheitlichen Lösungsansatz. Das Vorhaben verfolgt mit dem Übertragen von Hallenkonstruktionen / Überdachungen auf ganze Gewerbegebiete in zweifacher Hinsicht einen innovativen Ansatz: Zum einen werden die konstruktiven Erfordernisse und Möglichkeiten unter einer Hülle untersucht, die für Gewerbebauwerke völlig andere Rahmenbedingungen schaffen (Witterung, Energie, Sicherheit, Lärm usw.). Die Untersuchung legt zudem einen Schwerpunkt auf die Rahmenbedingungen von "Leben und Arbeiten", die sich durch die innovative Konstruktion erheblich ändern werden. Ziel des Vorhabens ist der Nachweis der bautechnischen und wirtschaftlichen Machbarkeit und der unter soziologischen Aspekten sinnvollen Realisierbarkeit der Klimahülllen. Begleitend zu der Studie bereitet das Vorhaben die Umsetzung in einem Modellprojekt für ein Gewerbegebiet vor, um die Machbarkeit exemplarisch nachzuweisen und insbesondere die soziologischen und arbeitspsychologischen Aspekte zu evaluieren.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Klimahülle; Gewerbegebiet; Großform; Hallenbau; Dachkonstruktion; Machbarkeitsstudie; Ökologie; Wirtschaftlichkeit; Arbeitsbedingung; Lebensbedingung; Nachhaltiges Bauen;.

Berlin: Bauwerk 2007. 127 S., Abb.,Tab.
ISBN: 978-3-89932-173-9

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Brückner,Christof; Bode,Till; Lüke,Carolin:
Gewerbeflächenentwicklung - ökologisch verträglich und zukunftsorientiert. Handbuch

Im Teil I des Handbuchs wird der konzeptionelle Rahmen abgesteckt. Anschließend werden Handlungsempfehlungen in Gestalt zahlreicher Strategiebausteine gegeben: Bestandsentwicklung/Standortfindung/Bau- und Erschließungsphase/Infrastruktur, Verkehr/Boden/Gebäude, Baustoffe, Gebäudeplanung/Energie/Freiraum, Freiflächen/Wasser, Abwasser/Stoffströme, Abfall, Immissions- und Lärmschutz. Im Teil III werden Möglichkeiten für eine Umsetzung aufgezeigt.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Gewerbefläche; Gewerbestandort; Brachfläche; Flächenrecycling; Altlastensanierung; Nachverdichtung; Standortwahl; Interkommunale Zusammenarbeit; Gewerbeansiedlung; Flächenentwicklung; Bestandsentwicklung; Ökologie; Nachhaltigkeit; Handbuch; Planungshilfe;.

Dortmund: 2007. 185 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-8176-6205-0
= ILS NRW Schriften; 205
Hrsg.: Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und Bauwesen des Landes Nordrhein-Westfalen -ILS NRW-, Dortmund

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Grube,Joachim:
Lebensraum Dorf. Methoden, Inhalte und Ergebnisse der Dorferneuerung. Eine Nachuntersuchung von 40 Dorferneuerungsprojekten in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt

In dem Buch werden die Ergebnisse einer Nachuntersuchung anlässlich 20 Jahre Dorferneuerung anhand von 40 Fallstudien in ausgewählten Regionen Niedersachsens und Sachsen-Anhalts dargestellt. Dabei werden die relevanten Aspekte dörflicher Lebenswelt angesprochen wie z.B.: - Methodische Ansätze in Planung und Nachuntersuchung; - Phasen der Dorferneuerung; - Förderrichtlinien, Förderprogramme, Organisationsstrukturen; - Finanzierung, Fördermittel und Investitionskosten; - Landschafts- und Siedlungsformen, Haus- und Hofstrukturen Landwirtschaft; - Außerlandwirtschaftliche Arbeitsplätze, Handwerk und Gewerbe im Dorf; - Dorftourismus; - Landschaftsplanung, Dorfökologie, Grünflächen ; - Verkehrsgestaltung; - Grundversorgungs- und Dienstleistungseinrichtungen; - Siedlungs- und hochbauliche Gestaltungsziele; - Umnutzung, Modernisierung, Denkmalschutz; - Dorfmitten und -plätze; - Neue Wohnbaugebiete im Dorf; - Altersspezifische Wohnformen im Dorf; - Soziales Umfeld, Kommunikationsformen, Integration; - Bevölkerungsentwicklung; - Alternative Energien; - Erfolgskontrolle Dorferneuerung; - Ranking - Lebensqualitäten in den Fallstudiendörfern.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadterneuerung; Dorf; Lebensraum; Dorferneuerung; Fallstudie; Förderprogramm; Finanzierung; Siedlungsform; Landwirtschaft; Handwerk; Gewerbe; Tourismus; Landschaftsplanung; Verkehrsplanung; Ökologie; Denkmalschutz; Bevölkerungsentwicklung;.

Berlin: Bauwerk 2006. 346 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-89932-146-4

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Klimahüllen für Gewerbegebiete. Forschungsprojekt gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Online Ressource

Neue Gewerbegebiete am Stadtrand oder auf der grünen Wiese konterkarieren in vielfacher Hinsicht die Bestrebungen einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Einhergehend mit monotoner und einfallsloser Architektur werden Ressourcen in hohem Maße unnötig verbraucht. Hier setzt das Forschungsvorhaben an und erarbeitet einen ganzheitlichen Lösungsansatz. Das Vorhaben verfolgt mit dem Übertragen von Hallenkonstruktionen / Überdachungen auf ganze Gewerbegebiete in zweifacher Hinsicht einen innovativen Ansatz: Zum einen werden die konstruktiven Erfordernisse und Möglichkeiten unter einer Hülle untersucht, die für Gewerbebauwerke völlig andere Rahmenbedingungen schaffen (Witterung, Energie, Sicherheit, Lärm usw.). Die Untersuchung legt zudem einen Schwerpunkt auf die Rahmenbedingungen von "Leben und Arbeiten", die sich durch die innovative Konstruktion erheblich ändern werden. Ziel des Vorhabens ist der Nachweis der bautechnischen und wirtschaftlichen Machbarkeit und der unter soziologischen Aspekten sinnvollen Realisierbarkeit der Klimahülllen. Begleitend zu der Studie bereitet das Vorhaben die Umsetzung in einem Modellprojekt für ein Gewerbegebiet vor, um die Machbarkeit exemplarisch nachzuweisen und insbesondere die soziologischen und arbeitspsychologischen Aspekte zu evaluieren.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Klimahülle; Gewerbegebiet; Großform; Hallenbau; Dachkonstruktion; Machbarkeitsstudie; Ökologie; Wirtschaftlichkeit; Arbeitsbedingung; Lebensbedingung; Nachhaltiges Bauen;.

Stuttgart: 2006. 63 S., Abb.,Tab.

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Die Esslinger Stadtkanäle im Spiegel von Geschichte, Planung und Kultur. Beiträge anlässlich der Vortragsreihe wasser|reflexionen 2. bis 29. Juni 2005

Im öffentlichen Bewusstsein spielen die Flussläufe der Esslinger Innenstadt nicht die ihnen angemessene Rolle. In jüngerer Zeit waren diese zwar wiederholt Gegenstand von Planungen, eine öffentliche Auseinandersetzung mit dem Thema "Wasser in der Stadt" fand lange Zeit aber nicht statt. Dies war der Anlass für die Veranstaltung der Vortragsreihe "wasser-reflexionen" im Juni 2005. Die Instandhaltung und Nutzung des Esslinger Kanalsystems ist eine über Generationen andauernde Verpflichtung für die Esslinger Bürgerschaft. Hatte die Wasserkraft seit der Stadtgründung im Bereich der Energiegewinnung für die zahlreichen Mühlen, so hat sich der wirtschaftliche Nutzen heute eher in den Bereich der touristischen Attraktion verschoben. Die Esslinger Kanallandschaft ist in Baden-Württemberg in ihrer komplexen Überlieferung einzigartig und schon deshalb sollen Anstrengungen unternommen werden, dieses aussagekräftige Geschichtszeugnis umfassend und qualitätvoll zu bewahren.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Stadtentwicklungsplanung; Fluss; Kanal; Gewerbe; Wasserweg; Gewässer; Denkmalpflege; Stadtbild; Ökologie; Stadtgestaltung; Wasser; Baugeschichte; Wirtschaftsfaktor;.

Esslingen/Neckar: 2006. 172 S., Abb.
Hrsg.: Esslingen/Neckar, Stadtplanungs- und Stadtmessungsamt

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Preuß,Thomas:
Nachhaltige Wiedernutzung und Revitalisierung von Brachflächen. Dokumentation des 5. deutsch-amerikanischen Workshops "Sustainable reuse and revitalization of potentially contaminated sites. New directions, tools and concepts" vom 15.-17.9.2004 in St. Louis, Missouri.

Im Rahmen einer deutsch-amerikanischen Forschungskooperation in fünf bilateralen Workshops wurden Verfahrensweisen beim Umgang mit Brachflächen im Rahmen des Flächenrecyclings (Brownfield Redevelopment) diskutiert. Der Band dokumentiert den 5. Workshop, der sich mit Fragen des nachhaltigen Flächenrecyclings in den Städten befasste, eine anspruchvolle Aufgabenstellung, die wesentliche Aspekte aus den vorangegangenen Workshops aufzugreifen und zusammenzuführen hatte. Somit wird hier an bereits vorliegende bilaterale Erfahrungen mit Finanzierungsinstrumenten, beim Projektmanagement und -marketing, der Risikobewertung und -kommunikation sowie bei der Integration sozialer Aspekte des Flächenrecyclings angeknüpft und somit ein wichtiger Schritt hin zur Erarbeitung neuer Werkzeuge für ein nachhaltiges Flächenrecycling im Rahmen der deutsch-amerikanischen Forschungskooperation gemacht: dem Start-Up-Plan " BRACHFLÄCHE" für die Bundesrepublik Deutschland und dem web basierten SMARTe für die US-amerikanische Praxis der Brachflächenrevitalisierung (SMART = Sustainable Management Approaches and Redevelopment Tools).

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Brachfläche; Industriegebiet; Flächennutzung; Planungsinstrument; Ökologie; Stadtentwicklungsplanung; Umweltschutz; Flächenrecycling; Wiedernutzung; Flächenentwicklung; Revitalisierung; Nachhaltigkeit; Flächeninanspruchnahme; Zwischennutzung; Fallbeispiel;.

Berlin: 2005. 194 S., Abb.
ISBN: 3-88118-403-1
= Difu-Materialien; 10/2005
Hrsg.: Deutsches Institut für Urbanistik -difu-, Berlin

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Mohren,Beatrix; Hübner,Sven:
Entwicklungsmaßnahme Berlin - Johannisthal / Adlershof. Bausteine zur Ausgleichskonzeption. Zweite Aktualisierung der Gesamtbewertung des ökologischen Eingriffs in Natur und Landschaft.

Begleitend zur städtebaulichen Weiterentwicklung der Entwicklungsmaßnahme Berlin-Johannisthal/Adlershof hat der Entwicklungsträger eine Fortschreibung der Gesamtbewertung des ökologischen Eingriffs in Natur und Landschaft veranlasst. Aufbauend auf der Ausgleichskonzeption vom November 1997 wurde die Gesamtbewertung des ökologischen Eingriffs erstmalig im Oktober 2001 aktualisiert, mit den Verwaltungen abgestimmt und dem weiteren Verfahren und Handeln zu Grunde gelegt. Die veränderten Rahmenbedingungen haben eine erneute Aktualisierung der Gesamtbewertung des ökologischen Eingriffs erforderlich gemacht. Im Zwischenbestand der zweiten Aktualisierung der Eingriffs-/Ausgleichsbewertung werden die eingriffsrelevanten Planungsänderungen seit dem Planungsstand 2001 erläutert und die Auswirkungen auf die bauliche Dichte als eine wichtige Kenngröße für den Eingriff in Natur und Landschaft ermittelt. Ferner werden Grundlagen für die Bewertung von Eingriffen in geschützte Biotope nach § 26a Berliner Naturschutzgesetz aktualisiert. Und die Auswirkungen von Planungsänderungen insbesondere im Bereich des Landschaftsparks als zentrale Sammelausgleichsmaßnahme dargelegt. Im zweiten Teil erfolgt eine Beschreibung und Bewertung der Bautenstände für die vorgesehenen Sammelausgleichsmaßnahmen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Stadtteilplanung; Technologiepark; Naturschutzrecht; Ökologie; Natur; Landschaft; Umweltschutz; Wissenschaftsstandort; Städtebauliche Entwicklung; Eingriffsregelung; Ersatzmaßnahme; Gewerbepark;.

Berlin: 2005. 35 S., Abb.,Tab.,Kt.

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Gemeinschaft-Wohnprojekt in Hannover-Linden

Elf Parteien kauften gemeinsam ein ehemaliges Druckereigebäude, bauten es zu einem Passivhaus um und verwirklichten ihre Idee vom gemeinsamen Wohnen mehrerer Generationen unter einem Dach.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Druckerei; Gewerbebau; Sanierung; Umbau; Umnutzung; Wohnanlage; Passivhaus; Hausgemeinschaft; Ökologisches Bauen; Wohneigentum; Mehrgenerationenwohnen; Eigentumswohnung;.

in Fachzeitschrift: Wohnung + Gesundheit 27(2005)Nr.116, S.29, Abb.
ISSN: 0176-0513




Kunze,Ronald:
WohnreWIR am Tremoniapark. Wohnprojekt für jung und alt in Dortmund

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Wohnprojekt; Mehrgenerationenwohnen; Ökologisches Bauen; Bebauung; Planungskonzept; Umsetzung; Gewerbebrache; Wiedernutzung; Architektur; Erschließung; Wettbewerb; Auszeichnung;.

in Fachzeitschrift: Planerin (2005)Nr.3, S.38-39, Abb.
ISSN: 0936-9465

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Hartl,Johann:
München, Messestadt Riem. Vom Flughafen zur nachhaltig urbanen Struktur

Der Münchener Flughafen Riem ist schon der zweite, der in dieser Stadt überbaut wird. Der erste, Oberwiesenfeld, wurde 1972 Olympiagelände. Inzwischen ist dieses Gelände mit dem Zeltdach des Olympiastadions ein Stück Münchner Identität wie das Oktoberfest oder die Frauenkirche. Riem wird nunmehr Messestadt, mit Messeeinrichtungen, Büros, Gewerbe, Einkaufszentrum für 13.000 Arbeitsplätze und Wohnungen für 16.000 Einwohner auf einer Fläche, so groß wie die Altstadt - eine nachhaltige, urbane Struktur oder doch mehr?

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Stadtentwicklung; Entwicklungsprojekt; Flughafen; Konversion; Umnutzung; Neunutzung; Folgenutzung; Messe; Büro; Gewerbe; Einkaufszentrum; Wohnen; Stadtteilentwicklung; Stadtteilplanung; Großprojekt; Planungsgeschichte; Städtebaulicher Wettbewerb; Ökologie; Nachhaltigkeit; Planungskonzept; Stadtteilzentrum; Wohnungsbau; Landschaftsgestaltung; Bundesgartenschau; BUGA; Stadtgeschichte;.

in Fachzeitschrift: Planerin (2005)Nr.1, S.27-29, Abb.
ISSN: 0936-9465

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Rheinstetten - eine Stadt mit Zukunft. Die 89. Große Kreisstadt in Baden-Württemberg: ein attraktiver Partner in der Region.

Die Stadt Rheinstetten wurde am 1. Januar 2005 zur Großen Kreisstadt erhoben. Am 1. Januar 1975 wurde die Gemeinde Rheinstetten aus den drei ehemaligen Dörfern Forchheim, Mörsch und Neuburgweier gegründet. Nicht nur die Einwohnerzahl von heute über 20.500 war Anlass für den Entschluss, Große Kreisstadt zu werden, sondern vor allem die Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte. In dem Beitrag werden einige Aspekte der Stadtentwicklung aufgegriffen, wobei vor allem auf die neue Stadtmitte Rösselsbrünnle eingegangen wird. Ein zweiter Abschnitt nennt die Standortvorteile der Stadt, gefolgt von Leitlinien der Umweltpolitik. Abschließend wird auf die Geschichte der Rheinstettener Stadtteile eingegangen, die bis ins Jahr 1086 belegt werden kann.

Schlagwörter zum Inhalt: Siedlungsstruktur; Stadtstruktur; Stadtgeschichte; Stadtentwicklungsplanung; Stadtzentrum; Infrastrukturausstattung; Standortfaktor; Zentralität; Gewerbeansiedlung; Militärflughafen; Messeanlage; Umweltpolitik; Naturschutz; Konversion; Renaturierung; Lokale Agenda; Öko-Audit;.

in Fachzeitschrift: Die Gemeinde (BWGZ) 128(2005)Nr.5, S. 170-172, Abb.

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Modellprojekt Regionaler Gewerbeflächenpool Neckar-Alb. Abschlussbericht - Langfassung. Online Ressource

Das Projekt "Regionaler Gewerbeflächenpool Neckar-Alb" ist in dieser Größenordnung und Stoßrichtung einmalig in Deutschland. Es ist von dem Anliegen getragen, Gewerbegebietsflächen mehrerer Gemeinden in einen gemeinsamen Flächenpool einzubringen und zu vermarkten. Der hier beschriebene Modellentwurf wurde im Rahmen eines diskursiven Prozesses zur Entwicklung eines solchen Pools in der Region Neckar-Alb erarbeitet. Dadurch sollen die beiden häufig als gegensätzlich angesehenen Ziele, nämlich Wirtschaftsentwicklung und Flächenschonung, miteinander in Einklang gebracht werden. Durch die Bündelung auf eine oder mehrere Poolflächen kann potenziellen Investoren ein wesentlich attraktiveres und bedarfsgerechteres Baulandangebot unterbreitet werden, als es eine einzelne Gemeinde kann. In den Pool können auch Gewerbeund Industriebrachen eingebracht werden. Darüber hinaus lässt sich eine höhere Belegung vorhandener Gewerbe- und Industriegebiete durch die Poolbildung erzielen. Neben den wirtschaftlichen Zielen sind auch wichtige ökologische Ziele über den Gewerbeflächenpool erreichbar. Durch die Bündelung der Flächen ist es nicht mehr notwendig, um jeden Preis in ökologisch sensiblen Gebieten Gewerbeflächen auszuweisen.

Schlagwörter zum Inhalt: Raumordnung; Gewerbefläche; Flächenpool; Baulandausweisung; Gewerbegebiet; Industriegebiet; Bündelung; Modellprojekt; Flächenbedarf; Baulanderschließung; Ressourcenschonung; Ökologie; Baulandangebot; Regionalwirtschaft; Wirtschaftskraft;.

Stuttgart: 2004. 116 S., Abb.,Tab.,Lit.
Hrsg.: Baden-Württemberg, Wirtschaftsministerium, Stuttgart

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Kriener,Wolfram:
Ökologisch orientierte Gewerbegebiete. Ein operationeller Handlungsrahmen

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Stadtplanung; Gewerbegebiet; Ökologie; Nachhaltigkeit; Handlungsempfehlung; Kosten; Organisation; Kriterienkatalog;.

in Fachzeitschrift: Planerin (2002)Nr.2, S.45-47, Abb.,Lit.
ISSN: 0936-9465

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Schinke,Eva; Laube,Robert; Roos,Peter:
Die Henrichshütte Hattingen. Eine grüne Geschichte. 2.,überarb.u.erg.Aufl.

Acker und Weide, Hüttenbetrieb und Halde, Mietskaserne und Gartenstadt - das Ruhrtal bei Hattingen hat sein Gesicht in 150 Jahren Industrialisierung radikal verändert. Stillegung, Altlasten, Gewerbe- und Landschaftspark, Industriemuseum - nun hat der Strukturwandel auch die Henrichshütte erfasst. Das Buch beschreibt den wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Wandel zwischen 1850 und 2000. Es beschreibt die Geschichte der Produktionsanlagen, der Produkte und der Arbeit, des Wohnens und Lebens in der Siedlung, der Landschaft und der Natur, die Entwicklung der Tier- und Pflanzenwelt auf der Industriebrache Henrichshütte, sowie die Perspektiven des "Gewerbe- und Landschaftsparks Henrichshütte" und die Arbeit des Industriemuseums.

Schlagwörter zum Inhalt: Städtebau; Industriebrache; Industriedenkmal; Stahlwerk; Produktionsanlage; Nutzung; Museum; Geschichte; Ökologie; Umweltpolitik; Schwerindustrie; Hochofen; Erzbergbau; Arbeiterwohnung; Gartenstadt; Siedlungsbau; Kriegszerstörung; Wiederaufbau; Natur; Vegetation; Tierwelt; Strukturwandel; Gewerbepark; Landschaftspark;.

Essen: Klartext 2001. 132 S., Abb.,Lit.
ISBN: 3-89861-064-0
= Kleine Reihe - Westfälisches Industriemuseum; 10
Hrsg.: Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Westfälisches Industriemuseum, Dortmund

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Mann,Gunter:
Praktische Umsetzung der EG-Öko-Audit-Verordnung in der Gemeinde Salem. Beispielhaftes Projekt zum Thema Umwelt

1992 in Rio de Janeiro haben sich 178 Staaten bei der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung verpflichtet, das Aktionsprogramm "Agenda 21" umzusetzen. Die Agenda 21 ist vereinfacht ausgedrückt ein von vielen Ländern der ganzen Welt verabschiedetes Vorhaben, mit der Natur und ihren Ressourcen schonend umzugehen. Sie zielt darauf ab, einen Einklang zwischen ökonomischer Entwicklung, ökologischer Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit herzustellen. Im Rahmen einer Lokalen Agenda werden die Beschlüsse der UN-Konferenz auf regionaler Ebene umgesetzt. Die Einführung eines betrieblichen Umweltmanagement bietet eine Möglichkeit, Entwicklungsziele der Lokalen Agenda umzusetzen. Zur Festlegung von Umweltzielen und Verbesserungsmaßnahmen bestehen in der EG-Öko-Audit-Verordnung wesentliche Vorgaben. Im Rahmen der lokalen Agenda 21 der Gemeinde Salem hat die Umweltprüfung von Gewerbebetrieben eine hohe Priorität. Anhand eines Projektbeispiels wird die Umsetzung der EG-Öko-Audit-Verordnung im Rahmen von Umweltbetriebsprüfungen dokumentiert. Vorgestellt werden die Entwicklungsziele, die inhaltliche Ausrichtung und Ablauforganisation des Projektes sowie Maßnahmen zur Projektförderung durch das Umweltministerium.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Kommunalplanung; Stadtentwicklungsplanung; Umweltschutz; Lokale Agenda; Umsetzung; Öko-Audit; EG-Verordnung; Umweltprüfung; Gewerbebetrieb; Dienstleistungseinrichtung; Umweltmanagementsystem; Umweltbetriebsprüfung; Projektbeispiel; Durchführungsplanung; Ablauforganisation; Zielsetzung; Entwicklungsziel; Förderung;.

in Fachzeitschrift: Die Gemeinde (BWGZ) 124(2001)Nr.10, S.371-376, Abb.

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"Messestadt Riem" in München

Auf dem 556 ha großen ehemaligen Flughafengelände München-Riem wurde nicht nur die Neue Messe mit Kongreßzentrum angesiedelt, sondern es soll dort, umgeben von einem riesigen Landschaftspark und entwickelt nach ökologischen Zielsetzungen, ein neuer attraktiver Stadtteil mit Wohnraum für 16000 Menschen, 13000 Arbeitsplätzen, einer vollständigen Infrastruktur und eigener Identität entstehen. Planung und erste Bauten sind auf der Grundlage einer public-private-partnership und den für München formulierten, an der Agenda 21 orientierten Stadtentwicklungsmaximen in Gang gekommen. Planungs- und Realisierungsstruktur, das städtebauliche Konzept, die Erschließung, Nutzungsmischung, Landschaftsgestaltung, das ökologische Rahmenkonzept und die Kunstprojekte werden vorgestellt und der Stand der Realisierung beschrieben.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Flughafen; Umnutzung; Messegelände; Stadtteil; Stadtentwicklungsprogramm; Planungsgrundlage; Ökologie; Nachhaltigkeit; Städtebauliches Konzept; Planungsablauf; Realisierung; Trägerschaft; Aufgabenbereich; Projekt; Entwicklung; Finanzierung; Planung; Überwachung; Öffentlichkeitsarbeit; Ökologisch; Städtebau; Verdichtung; Nutzungsmischung; Gewerbepark; Gewerbegebiet; Messe; Kongresszentrum; Mischgebiet; Wohngebiet; Schule; Freizeiteinrichtung; Dienstleistungsangebot; Gestaltungsrichtlinie; Erschließung; Verkehrsanbindung; Begrünung; Sozialstruktur; Infrastruktur; Landschaftspark; Wettbewerbsentwurf; Pflanzenauswahl; Badesee; Entwicklungsstand; Bebauung; Bildbeispiel; Bauobjekt; Neubau;.

in Fachzeitschrift: glasforum 50(2000)Nr.3/4, S.17-24, Abb.
ISSN: 0017-0852

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Kahnert,Rainer; Sander,Uschi; Wack,Hans-Otto:
Gewerbeentwicklung unter Berücksichtigung ökologischer Anforderungen. Das Beispiel Münster-Loddenheide "Arbeitsstätten der Zukunft"

Umweltschutz und betriebswirtschaftliche Erfordernisse lassen sich bereits bei der Erstellung von Betriebsstätten miteinander verbinden. Diese These bildet die Grundlage eines Projekts, das im Rahmen des Modellvorhabens "Städte der Zukunft" im Experimentellen Wohnungs- und Städtebau des Bundesbauministers in Münster durchgeführt wird. Die gewonnenen Erfahrungen bilden die Basis zur Erstellung einer praxisgerechten Arbeitshilfe zur umweltverträglichen Entwicklung von Betriebsstandorten. In einer ersten Zwischenbilanz des Projektes konnten verschiedene Maßnahmen präsentiert werden (u. a. Photovoltaikanlage, Regenwassernutzung, Wärmerückgewinnung). Entscheidende Faktoren für den Erfolg sind die frühzeitige Ansprache der Investoren sowie die Qualität der Investorenberatung, die zumeist in mehreren Stufen erfolgte.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltschutz; Gewerbeplanung; Gewerbebetrieb; Betriebsstandort; Betrieblicher Umweltschutz; Ökologie; Projekt;.

in Fachzeitschrift: UVP-Report 14(2000)Nr.4, S.203-206, Abb.
ISSN: 0933-0690

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Sieker,Thomas:
Ökologische Gewerbeparks - Darstellung des Konzeptes und Überprüfung der Realisierungschancen unter besonderer Berücksichtigung der Stadt Coburg

Die übergeordnete Zielsetzung der Diplomarbeit besteht darin, in einer empirischen Untersuchung die Realisierbarkeit ökologischer Gewerbeparks zu überprüfen und zu erklären, ob diese einen Beitrag zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung leisten können. Aufbauend auf der Erläuterung des konzeptionellen Rahmens ökologischer Gewerbeparks unter Berücksichtigung des Leitbildes der Nachhaltigkeit und der Ansätze zur ökologischen Stadt- und Regionalentwicklung werden die Rahmenbedingungen für die Realisierung nach den Kriterien der Rechtsgrundlage, der Standortwahl, der Flächennutzung, Erschließung und Bebauung sowie der Vermarktung vorgestellt und Thesen für die empirische Untersuchung erarbeitet. Die Überprüfung der Thesen erfolgt anhand zweier Referenzbeispiele ökologischer Gewerbeparks. In der Untersuchung wird zusätzlich eine Städteumfrage in Form einer Bestandsaufnahme berücksichtigt. Die Ergebnisse zu den Realisierungschancen und Umsetzungsmöglichkeiten ökologischer Planungen in Gewerbegebieten werden, u.a. unter Berücksichtigung kommunalpolitischer Zielsetzungen zur Gewerbeflächenentwicklung, in einer Machbarkeitsstudie für einen ökologischen Gewerbepark der Stadt Coburg überprüft.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Gewerbepark; Gewerbegebiet; Ökologie; Ökologische Planung; Gewerbefläche; Kommunalpolitik; Realisierbarkeit; Machbarkeitsstudie; Nachhaltige Entwicklung; Nachhaltige Stadtentwicklung; Stadtökologie; Regionalentwicklung; Rechtsgrundlage; Baurecht; Planungsrecht; Umweltverträglichkeit; Standortwahl; Erschließung; Flächennutzung; Bebauung; Vermarktung; Beispiel; Umsetzung;.

Bayreuth: 1998. XLIII,137 S., Abb.,Tab.,Lit.
tech.Diss.; Bayreuth 1997
= Arbeitsmaterialien zur Raumordnung und Raumplanung; 173
Hrsg.: Univ. Bayreuth, Lehrstuhl Wirtschaftsgeographie und Regionalplanung

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Kaiser,Mathias:
Ökologischer Stadtumbau - Ziele, planerische Möglichkeiten und Perspektiven einer naturnahen Gestaltung des Wasserkreislaufes

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Stadtumbau; Ökologie; Naturnähe; Wasserkreislauf; Stadtentwicklungsplanung; Regenwasserbewirtschaftung; Wohngebiet; Gewerbegebiet; Modellbeispiel;.

In: Naturnahe Regenwasserbewirtschaftung
Berlin: Analytica 1998. S.70-85, Abb.,Tab.
ISBN: 3-929342-31-6
= Stadtökologie (Berlin); 1

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Naturnaher Umgang mit Regenwasser

Die Entwicklung nachhaltiger Systeme der Siedlungsentwässerung von Regenwasser muß bereits in der städtebaulichen Planung ansetzen und im Rahmen der Bauleitplanung, ohne Überfrachtung der Bebauungspläne oder zusätzliche Belastungen für den Bauherren, gesichert werden. In dieser Veröffentlichung werden Beispiele aus dem Bereich des Neubaus von Siedlungen, der städtebaulichen Sanierung, der Gebäudeplanung, der Landschaftsplanung und des Straßenbaus dokumentiert. Sie zeigen, daß selbst unter schwierigen Voraussetzungen ein naturnaher Umgang mit Regenwasser möglich ist. Bei geschickter Einbindung in die Freiflächengestaltung tragen die gewählten Entwässerungssysteme zudem zu einer Aufwertung des Wohn- und Arbeitsumfeldes bei. Dokumentiert werden die Bedeutung der Regenwassernutzung für den Wasserhaushalt und die Gewässerökologie sowie das Siedlungsklima, die technischen Möglichkeiten im Bereich der Verdunstung, Versickerung, Entwässerung, Ableitung und Regenwassernutzung, Erschließungskosten, Rechtsgrundlagen und Förderungsmöglichkeiten.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Regenwasser; Regenwassernutzung; Städtebau; Bauleitplanung; Siedlungsplanung; Wohngebiet; Gewerbegebiet; Wasserhaushalt; Stadtökologie; Stadtklima; Verdunstung; Versickerung; Entsiegelung; Ableitung; Entwässerung; Mulden-Rigolen-System; Rinne; Rückhaltebecken; Beispiel; Planungsbeispiel; Rechtsgrundlage; Förderung; Freiflächengestaltung; Landschaftsplanung; Straßengestaltung;.

München: 1998. 64 S., Abb.
= Arbeitsblätter für die Bauleitplanung; 15
Hrsg.: Bayern, Staatsministerium des Innern, Oberste Baubehörde, München

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Beierlorzer,Henry; Jasper,Karl; Taube,Marion:
Stadterneuerung im Ruhrgebiet 1989-1999: Die Internationale Bauausstellung Emscher Park

Aufgabe des Strukturprogramms Emscher Park ist die ökologische und städtebauliche Erneuerung der emscher Industrieregion im nördlichen Ruhrgebiet innerhalb einer Laufzeit von 10 Jahren. Die Projekte der internationalen Bauausstellung sind Ausdruck und Impuls für die systematische Ausrichtung eines Wandels auf dem Weg zu einer nachhaltigen und ökologischen Stadt- und Landschaftentwicklung. Vorgestellt werden Themen und Projekte der Landschaftsplanung bzw. der Gestaltung von Landschaftsparks und aus den Bereichen Siedlungs- bzw. Stadtentwicklung Wohnen, Kultur, Gewerbe, Technologie sowie Bildung unter Einbeziehung energiesparender ökologischer Bauweisen und Gestaltungskriterien.

Schlagwörter zum Inhalt: Politik; IBA-Emscher-Park; Stadterneuerung; Stadtentwicklungsplanung; Umnutzung; Industrieregion; Industriegebiet; Landschaftspark; Landschaftsgestaltung; Dienstleistung; Gewerbe; Wohnen; Technologiezentrum; Energiesparendes Bauen; Ökologie; Kultur; Bildung; Strukturänderung;.

In: Raum für Zukunft. Zur Innovationsfähigkeit von Stadtentwicklungs- und Verkehrspolitik. Festschrift für Karl Ganser
Essen: Klartext 1997. S.299-345, Abb.
ISBN: 3-88474-628-6

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Kirchbach,Sabine von:
Industrie- und Gewerbegebiet "econova"

Schlagwörter zum Inhalt: Stadterneuerung; Industriegebiet; Flächenrecycling; Gewerbeansiedlung; Planungsziel; Verbindung; Ökologie; Ökonomie; Gutachten; Neuansiedlung; Grünzone; Biotop; Landschaftsplanung; Halbinsel; Hafenbecken; Erschließung; Allee; Schienenanschluss; Fachmarkt; Auslieferungslager;.

in Fachzeitschrift: Baukultur (1997)Nr.2, S.42-43, Abb.
ISSN: 0722-3099

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Meyka,Lother:
Nachhaltige Stadtentwicklung - Anforderung an Städtebau, Wirtschaft und Handel

Die Zusammenhänge von Wirtschaft und Stadtentwicklung standen im Mittelpunkt eines Kongresses des Bundesministeriums für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau und der Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung, der am 27. und 28. Mai 1997 in Merseburg stattfand. Am ersten Tag der Veranstaltung wurden die Ergebnisse der Modellvorhaben des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus zum Thema Städtebau und Wirtschaft aus den neuen Ländern vorgestellt und einer kritischen Analyse unterzogen. Am zweiten Tag fand unter der Leitung von Prof. Dr. Krautzberger eine Podiumsdiskussion über die wirtschaftlichen Perspektiven der Innenstadt statt, die sich mit der Zukunft des Handels in den Innenstädten und hier insbesondere mit der Rolle großflächiger Einkaufszentren auseinandersetzte. Ziel des Kongresses "Nachhaltige Stadtentwicklung - Anforderungen an Städtebau, Wirtschaft und Handel" in Merseburg war eine Standortbestimmung über die Entwicklungsperspektiven der Innenstädte.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Stadtentwicklung; Nachhaltige Stadtentwicklung; Innenstadt; Innenstadtentwicklung; Stadtzentrum; Ökologische Stadtentwicklung; Flächenrecycling; Gewerbeplanung; Wirtschaftsentwicklung; Handel; Einzelhandel; Modellvorhaben; Kongressbericht;.

in Fachzeitschrift: Informationsdienst und Mitteilungsblatt, vhw 51(1997)Nr.15, S.159-162
ISSN: 0942-8437
Kongreß Nachhaltige Stadtentwicklung - Anforderungen an Städtebau, Wirtschaft und Handel
Merseburg (Deutschland, Bundesrepublik), 27.-28. Mai 1997.

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Jablonowski,Vera:
Nutzungsmischung im Städtebau

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Flächennutzungsplanung; Nutzungsmischung; Städtebau; Internationaler Vergleich; Tagungsbericht; Planungsabsicht; Ökologie; Standortqualität; Soziale Integration; Problembereich; Gewerbeansiedlung; Gemengelage; Immobilienmarkt;.

in Fachzeitschrift: Standort 21(1997)Nr.4, S.36
ISSN: 0174-3635




Stadtökologie in neuen Gewerbegebieten. Stadtplanung, Rechtsgrundlagen, Praxiserfahrungen.

Die Gemeinden stehen heute vor der Aufgabe, zukunftssichere, ökologisch und ökonomisch tragfähige Entwicklungen im Spannungsfeld Städtebau und Wirtschaft einzuleiten. Welche Herangehensweisen und Handlungsansätze der Aufgabenstellung umweltgerechter und flächensparender Erschließung und Gestaltung neuer Gewerbegebiete gerecht werden und wie die Kommunen ihre Vorstellungen gegenüber ansiedlungsorientierten Betrieben vertreten und durchsetzen können, wird gezeigt. Einleitend werden die ökonomischen Rahmenbedingungen, die qualitativen Anforderungen an Flächenangebote zur gewerblichen Nutzung sowie die Methoden zur Flächenbedarfsermittlung und zur Standortfindung potentieller Gewerbegebiete erläutert. Schwerpunkt der Darstellung sind die Planungs- und Rechtsinstrumentarien sowie die Förderungs- und Gestaltungsinstrumentarien zur Umsetzung stadtökologischer Forderungen.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Gewerbegebiet; Industriegebiet; Neubau; Ökologie; Planungsgrundlage; Rahmenplanung; Standortwahl; Flächenbedarf; Städtebaurecht; Naturschutzrecht; Organisationsform; Finanzierung; Planungsempfehlung; Planungsinstrument; Stadtökologie; Gewerbepark; Technikfolgenabschätzung; Rechtsgrundlage; Planungsmethodik; Gestaltung; Ökologische Planung; Förderung;.

Wiesbaden: Bauverlag 1996. 194 S., Abb.,Lit.
ISBN: 3-7625-3211-7

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Heber,Bernd; Lehmann,Iris:
Beschreibung und Bewertung der Bodenversiegelung in Städten. Zweiter Beitrag zum Forschungsprojekt "Stadtstrukturelle Orientierungswerte für die Bodenversiegelung - naturnahe Regenwasserbewirtschaftung in Siedlungsgebieten".

Der zweite Beitrag zum Forschungsprojekt ergänzt die vorgeschlagenen Orientierungswerte der Bodenversiegelung in Wohngebieten, veröffentlicht in den IÖR-Schriften 05, durch Untersuchungen und Ergebnisse zur Bodenversiegelung in den Flächennutzungsarten Industrie und Gewerbe, Gemeinbedarf, Verkehr und städtischer Grünbereich. Die ermittelten Ergebnisse zur Bodenversiegelung in Abhängigkeit vom Flächennutzungstyp weisen deutliche Beziehungen zur Nutzungsart, dem Bebauungsanteil und der Bebauungsstruktur, dem Standort innerhalb der Stadt und dem Baualter auf. Zu allen Flächennutzungsarten - auf der Grundlage der Untergliederung im Statistischen Informationssystem zur Bodennutzung (STABIS) - werden die eigenen und die recherchierten Versiegelungsangaben als Einzel-, Minimal- bzw. Maximal- und Mittelwerte der Bodenversiegelung sowie den Versiegelungsklassen gegenübergestellt und verglichen. Grundsätzliche Aussagen zur Wirkung der Bodenversiegelung sowie zu den angewandten Bewertungsverfahren und Erhebungsmethoden finden sich im ersten Teil, der zweite Teil stellt dagegen einen neuen Ansatz zur Bewertung ökologischer Auswirkungen der Bodenversiegelung vor, der eine größere Anzahl von Umweltkriterien in Abhängigkeit von der Bodendeckschichtart bewertet. Die daraus abgeleiteten Kennwerte ermöglichen es, eine städtebauräumliche Situation in Form eines ökologischen Qualitätswertes quantitativ zu beschreiben. goj/difu

Schlagwörter zum Inhalt: Natur/Grundlagen; Stadtstruktur; Flächenverbrauch; Industriegebiet; Gewerbegebiet; Verkehrsfläche; Grünfläche; Gemeinbedarfsfläche; Bebauung; Erhebung; Bewertung; Stadtökologie; Fallbeispiel; Bodenversiegelung; Bodenentsiegelung;.

Dresden: 1996. 88 S., Abb.,Tab.,Lit.
= IÖR-Schriften; 15
Hrsg.: Institut für Ökologische Raumentwicklung e.V. -IÖR-, Dresden

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Verkehrsentwicklung in Stadtregionen. Auswirkungen räumlicher und ökonomischer Trends, Handlungsansätze. Dokumentation eines Seminars des Deutschen Instituts für Urbanistik am 26. bis 27. Juni 1996 in Berlin

Im Seminar wurden erste Forschungsergebnisse aus dem Verbundprojekt "Ökologisch verträgliche Mobilität" vorgestellt. Schwerpunkte bildeten die Themenblöcke "Raumstrukturen und Verkehrsentwicklung" sowie "Ökonomisch-technischer Strukturwandel und Verkehrsentwicklung". Die Vorträge verdeutlichten, daß in der raumstrukturellen Entwicklung der Funktionsbereiche Wohnen, Arbeiten, Versorgen und Freizeit anstelle der erwünschten verkehrsreduzierenden Nutzungsmischung- und nachbarschaft eine dezentrale Konzentration insbesondere von Versorgungs- und Freizeiteinrichtungen vorherrscht. Erstrebenswert für eine stadtverträgliche Mobilität erscheint eine kompakte, urbane Bauweise mit gemischten Nutzungsstrukturen. Die Auswirkungen der ökonomisch-technischen Entwicklung auf den Wirtschaftsverkehr werden beschrieben, Güterverkehrskonzepte in Verbindung mit City- und Unternehmenslogistik sowie die Möglichkeiten der Verkehrsreduzierung durch den umweltfreundlichen Schienenverkehrs vorgestellt.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadterneuerung; Stadtökologie; Verkehr; Stadtregion; Raumstruktur; Siedlungsstruktur; Nutzungsmischung; Verkehrsreduzierung; Mobilität; Wirtschaftsentwicklung; Wirtschaftsverkehr; Stadtverträglichkeit; Verkehrstechnologie; Strukturwandel; City-Logistik; Regionalisierung; Gewerbestandort; Güterverkehr; Schienenverkehr;.

Berlin: 1996. 271 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-88118-226-8
= Forum Stadtökologie - Wissenschaft und kommunale Praxis im Dialog; 1
Hrsg.: Deutsches Institut für Urbanistik -difu-, Berlin

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Umweltverträglicher Industrie- und Gewerbebau. Ein Leitfaden. Mit CD-ROM.

Gerade heute bedarf es im gewerblichen Bereich der Schaffung von Arbeitsplätzen mit hoher Qualität. Nutzungsbedingte, umweltrelevante und kulturelle Aspekte des Bauens müssen zusammengeführt werden. Dieser Ansatz steht im Mittelpunkt des Bandes. Er befaßt sich mit Aspekten wie Städtebau und Standortwahl, Bautechnik und Gesundheit, Bautypologie und Nutzungskonzepten, Energieversorgung, aber auch mit Fragen des Umweltrechtes und der Finanzierung im Industrie- und Gewerbebau.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Industriebau; Umweltverträglichkeit; Leitfaden; Ökologisches Bauen; Bauleitplanung; Industriegebäude; Arbeitsklima; Technischer Ausbau; Baustoffwahl; Umweltschutz; Gewerbebau; Holzbausystem; Umweltrecht;.

München: Oekom Verlag 1996. 174 S., Abb.,Tab.
ISBN: 3-928244-21-3
Hrsg.: Unternehmens Grün e.V., Verband zur Förderung umweltgerechten Wirtschaftens, Stuttgart

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Wallner,Heinz Peter; Narodoslawsky,Michael:
Ökologische Industrie- und Gewerbeparks - ÖKOFIT-Parks - als ein Teil der nachhaltigen Regionalentwicklung.

Autoren stellen ein Konzept für eine neue Form von ökologischen Industrie- und Gewerbeparks (ÖKOFIT- Parks) vor, die einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Regionalentwicklung liefern würden. Ausgehend von einer Regionalanalyse der anthropogenen Stoff- und Energieströme können Kriterien für eine optimale Integration eines Firmennetzwerkes in die Gegebenheiten und Potentiale der Region gefunden werden. Die Struktur und die 0rganisation der ÖKOFIT- Parks gehen weit über die bekannten Formen der Technologieparks oder bestehender Industrieparks hinaus. Das Konzept eines ÖKOFITParks beschränkt sich nicht auf die örtlich begrenzten Produktionseinheiten, sondern umfaßt immer das "Hinterland", also die gesamte Region, in die der Park eingebettet ist. Die nachhaltige Regionalentwicklung und das Konzept "industrial Ecology" sind die theoretische Basis, auf der die Entwicklung ÖKOFIT-Parks aufbaut. Es wird weiters eine kurze Einführung in die Theorie der "Inseln der Nachhaltigkeit" (Islands of Sustainability IOS), verbunden mit der Darstellung einer österreichischen Regionalstudie, gegeben.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadterneuerung; Industriepark; Technologiepark; Ökologie; Regionalentwicklung; Industrieproduktion; Gewerbepark; Ökologisch; Nachhaltigkeit; Produktionsbetrieb; Nachhaltige Entwicklung; Grundlage; Maßnahmenkatalog;.

in Fachzeitschrift: ÖIAZ. Österreichische Ingenieur- und Architekten-Zeitschrift 141(1996)Nr.2, S.61-65, Abb.,Lit.
ISSN: 0721-9415

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Albrecht,Rainer:
Ökologische Bewertung unterschiedlicher Entwicklungspfade der Stadtentwicklung. Kurzbericht.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Stadtentwicklung; Stadtentwicklungsplanung; Siedlungsentwicklung; Flächenverbrauch; Siedlungsfläche; Stadtplanung; Prognose; Modellrechnung; Flächenbedarf; Ökologie; Bewertungsmethode; Ökologische Planung; Gewerbeplanung; Fallbeispiel;.

in Fachzeitschrift: Kurzberichte aus der Bauforschung 37(1996)Nr.10, S.417-426
ISSN: 0177-3550

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Industrielandschaft Böhlen/Lippendorf.

Das 1600 ha große Wettbewerbsgebiet, Teil der traditionellen Industrieregion des Südraums Leipzig, ist Standort der chemischen Industrie, des Bergbaus und der Energiewirtschaft mit ehemaligen, zum Teil landwirtschaftlich genutzten Tagebauflächen. Konflikte zwischen Industrienutzung, landschaftlicher Integration sowie funktionaler und ökologischer Verknüpfung mit den angrenzenden Siedlungsbereichen waren Anlaß zur Durchführung eines zweistufigen Wettbewerbs, der u.a. folgende Planungsziele beinhaltete: Sicherung und Qualifizierung des durch adäquate Gewerbe- und Dienstleistungsbereiche ergänzten Industriestandortes in seinen Bestandselementen, Entwicklung funktionaler Beziehungen innerhalb des Standortverbundes Böhlen-Espenhain/Thierbach-Witznitz mit Aussagen zur landschaftlichen Einbindung, zur ökologischen Binnenstruktur sowie zur Nutzung und Gestaltung von Altlastbereichen. Vorgestellt wird das Ergebnis der ersten Wettbewerbsstufe.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Industriestandort; Tagebau; Siedlung; Landschaftsraum; Entwicklungskonzept; Nutzung; Gewerbe; Dienstleistung; Verflechtungsbereich; Struktur; Ökologie; Wettbewerbsergebnis; Bergbaufolgelandschaft; Altlast; Standortsicherung; Wettbewerbsverfahren;.

in Fachzeitschrift: Wettbewerbe Aktuell 26(1996)Nr.4, S.29-31, Abb.,Lagepl.
ISSN: 0177-9788

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Siedlungsmodell "Offensive Zukunft Bayern", Nürnberg-St.Leonhard.

Im Rahmen des Modellprojekts ist auf dem 23 ha großen Planungsgelände die Ausweisung von 100.000 qm BGF für Wohnen, von 135.000 qm BGF für Gewerbe und von 4.000 qm für Gemeinbedarf vorgesehen. Von den insgesamt zu erstellenden 1.200 WE sind auf dem Teilgebiet Schlachthofareal 900 WE unterzubringen, die ausschließlich als Geschoßwohnungen mit 30prozentigem Anteil von Sozialwohnungen vorzusehen sind. Schwerpunkt der Entwurfsbearbeitung war die Entwicklung eines eigenständigen Quartiers mit öffentlichem Grünzug, funktionellem Erschließungssystem mit teilweiser Freistellung der Wohnquartiere vom motorisiertem Verkehr und einem gewerblichem Band als Raumabschluß und Lärmschutz entlang des Frankenschnellwegs. Hinsichtlich Kosteneinsparung und Ökologie werden z.B. eine konsequente Ost-West-Ausrichtung der Bebauung, Baukastensysteme und Kraft-Wärme-Kopplung vorgeschlagen.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Stadtquartier; Wohnsiedlung; Geschosswohnungsbau; Sozialer Wohnungsbau; Bebauungsplanung; Kosteneinsparung; Ökologie; Gewerbe; Park; Gemeinbedarfseinrichtung; Verkehrserschließung; ruhender Verkehr; Lärmschutz; Wohnung; Grundriss; Wohnwert; Wettbewerbsentwurf; Bauprojekt; Modellvorhaben;.

in Fachzeitschrift: Wettbewerbe Aktuell 26(1996)Nr.4, S.69-80, Abb.,Lagepl.,Grundr.,Schn.,Ans.,Skiz.,Modellaufn.
ISSN: 0177-9788

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Am Quellenbusch Düsseldorf.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Wohngebiet; Gewerbegebiet; Bebauungsplanung; Geschosswohnungsbau; Sozialer Wohnungsbau; Stadterweiterung; Planungskriterium; Ökologie; Wettbewerbsergebnis;.

in Fachzeitschrift: Wettbewerbe Aktuell 26(1996)Nr.8, S.25-26, Abb.,Lagepl.,Modellaufn.
ISSN: 0177-9788

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Henning,K.; Schimweg,R.; Balkenhol,B.:
Öko-Tech-Park - Ein Gewerbemodell für umweltintensive Betriebe

Ökologie und Ökonomie müssen nicht zwingend miteinander im Widerspruch stehen, was am Beispiel eines Textilveredlungsuntemehmens aufge- zeigt wird. Im Rahmen des Projekts "Öko-Tech-Gewerbepark" ist es gelungen, die vom Unternehmen nicht mehr benötigte Infrastruktur (Prozeßwärme, elektrische Energie, Frischwasser, Abwasserbehandlungsanlage) des Standorts anderen umweltintensiven Unternehmen zur Mitbenutzung anzubieten und somit zu einer ökologisch effizienteren und ökonomischeren Nutzung der vorhandenen Ver- und Entsorgungsinfrastruktur beizutragen. Im Gegensatz zu klassischen Gewerbeparks oder Technologiezentren handelt es sich bei der zur Verfügung stehender Infrastruktur nicht nur um Tagungsräume und Bürodienstleistungen etc. sondern zusätzlich um kapitalintensive Elemente wie Kläranlage oder Kraftwerk. Der Vortrag beschreibt einerseits das auf der Basis der vorhandenen Kapazitäten des untersuchten Betriebs abgeleitete Konzept des "Oko-Tech-Gewerbeparks" mit seinen ökologischen und ökonomischen Vorteilen als auch die Randbedingungen und Vorgehensweise zur Ermittlung geeigneter Branchen für den ökologie-orientierten Gewerbepark. Anhand zweier Umsetzungsbeispiele, einer Wäscherei und einer Autowaschanlage werden die ökologischen und ökonomischen Auswirkungen des Standortwechsels auf das Gelände des "Öko-Tech-Gewerbeparks" näher untersucht.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Gewerbe; Gewerbepark; Ökologie; Umweltbelastung; Wirtschaftlichkeit; Gewerbebetrieb; Technische Infrastruktur; Mitbenutzung;.

in Fachzeitschrift: Wissenschaft und Umwelt (1996)Nr.3/4, S.211-219, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0170-6977

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Hugo,Achim; Jansen,Regina:
Handbuch zur umweltgerechten Ansiedlung von Gewerbebetrieben. Branchentypische Betriebsbeurteilung - Emissionscharakteristik- Umweltinanspruchnahme.

Bei der Gewerbeplanung stehen ökologische Fragen zunehmend im Vordergrund. Die Produktionsabläufe können durch Abwasser, Abgase, Lärm oder Verkehrsaufkommen häufig mit erheblichen Belastungen verbunden sein. Andererseits kann aus arbeitsmarktstrukturellen und wirtschaftlichen Gründen kaum eine Kommune auf die Ansiedlung solcher Unternehmen verzichten. Die Autoren des vorliegenden Handbuchs entwickeln eine branchenbezogene Bewertung der Umweltverträglichkeit von Betrieben.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Gewerbebetrieb; Umweltschutz; Umweltverträglichkeit; Industriebetrieb; Umweltbelastung; Ökologische Planung; Gewerbeplanung; Umweltrecht; Industriebranche; Produktionsverfahren; Handbuch;.

Dortmund: Dortmunder Vertrieb für Bau- und Planungsliteratur 1995. XVI,444 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-929797-06-2

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Kosiol,Barbara:
Bauen und Wohnen. Stadtökologische Exkursionen in Berlin.

Die Broschüre gibt eine praktische Hilfestellung für Exkursionen zu ökologischen Bauprojekten in Berlin. Nach einem kurzen Überblick über Bedeutung, Ziele und Kriterien des ökologischen Bauens im Westteil der Stadt, geht es an 14 Orte, an denen beispielhaft der ökologische Umbau von Einzelbauten - Wohnhäusern und öffentlichen Einrichtungen -, größere Neubauvorhaben, Modellprojekte der ökologischen Altbausanierung auf Blockebene u.a.m. gezeigt werden kann. 4 Exkursionen führen zu Projekten, die Aspekte des ökologischen Wohnens mit Aspekten des ökologischen und sozial orientierten Arbeitens verbinden. Die Broschüre erscheint in einer Reihe stadtökologischer Exkursionen in Berlin, die auch andere Themen der städtischen Umwelt wie Wasser und Stadtgrün behandelt. goj/difu

Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Wohnen; Beispielsammlung; Wohnsiedlung; Umweltschutz; Stadtökologie; Bauökologie; Ökologischer Stadtumbau; Gewerbegebäude; Altbausanierung; Grünplanung; Modellprojekt; Adressenverzeichnis;.

Berlin: 1995. 63 S., Abb.,Lit.
Hrsg.: Europäische Akademie Berlin e.V. -EAB-, Europäische Akademie für Städtische Umwelt -EA.UE-

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Mathey,Juliane:
Nutzungsmöglichkeiten städtischer Brach- und Freiflächen unter bioökologischen Gesichtspunkten.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Flächennutzung; Brachfläche; Stadtökologie; Nutzungsänderung; Freifläche; Stadtplanung; Bauleitplanung; Fallbeispiel; Flächenrecycling; Altindustrialisierte Region; Wiedernutzung; Gewerbliche Brachfläche;.

In: Strukturwandel und Entwicklungsfragen altindustrialisierter Regionen. 3. IÖR-Symposium
Dresden: 1995. S.98-108, Abb.,Tab.,Lit.,Kt.
= IÖR-Schriften; 13

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Stadt und Arbeit. Vortragsreihe der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung -DASL- Landesgruppe Nordrhein-Westfalen.

Die Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung widmete ihre Jahrestagung 1995 in Gelsenkirchen dem Thema "Stadt und Arbeit". Die anläßlich dieser Tagung vorgelegte Dokumentation enthält zum einen vorbereitende Berichte, die sich mit geplanten Gewerbegebieten in Aachen-Herleen und Alsdorf einerseits und Dortmund und Bochum andererseits befassen und zum zweiten die Referate der Tagung. Diese suchen nach Antworten auf die Frage nach einer sinnvollen Verbindung städtebaulichen Wandels mit den Notwendigkeiten der Arbeitsmarktpolitik, der Umsetzung ökologischer Ziele und dem Erhalt nutzbarer verlassener Industrieflächen. Die neuentdeckten Qualitäten alter Gewerbegebiete, von denen es gerade im Ruhrgebiet zahlreiche Beispiele gibt, werden verstärkt auch bei der Errichtung neuer Gewerbe- bzw. Technologieparks zu erreichen versucht. Welche Art von Arbeit zukünftig in unseren Städten vorzufinden ist und wie mit städtebaulichen Konzepten rechtzeitig darauf reagiert werden kann ist die grundlegende Frage, der sich Stadtplaner in Zukunft widmen müssen. st/difu

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Arbeit; Städtebau; Industriegebiet; Stadtökologie; Stadtplanung; Gewerbegebiet; Nutzungsänderung; Gewerbepark; Altindustrialisierte Region;.

Dortmund: 1995. 89 S., Abb.,Kt.
ISBN: 3-8176-6099-5
= ILS-Schriften; 99
Hrsg.: Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen -ILS-, Dortmund;
Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung e.V., Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

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Bischoff,Gert:
Möglichkeiten der Flächenentsiegelung und Oberflächenwasserversickerung.

Der Autor geht auf das Ausmaß und die Auswirkungen der seit etwa 4 Jahrzehnten erfolgten Bodenversiegelung durch Wohnungs-, Straßen- und Gewerbebau ein und zeigt die Vorteile einer Entsiegelung und Oberflächenwasserversickerung für den einzelnen Bauherren bzw. Betrieb auf.

Schlagwörter zum Inhalt: Naturraum/Landschaft; Versiegelung; Oberflächenwasser; Versickerung; Industriebau; Entsiegelung; Niederschlagswasser; Bodenversiegelung; Gewerbebau;.

in Fachzeitschrift: Neue Landschaft 40(1995)Nr.7, S.526-528
ISSN: 0548-2836

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Hugo,Achim; Jansen,Regina:
UVP und Öko-Audit - Konkurrenz oder Ergänzung?

Inwieweit können Planung, Aufsiedelung und Nutzung eines Gewerbegebiets umweltgerecht durchgeführt werden? Dazu gehören auch umweltgerechte Produktionsweisen. Hierüber ergeben sich Berührungspunkte zwischen der Umweltverträglichkeitsprüfung und der Umweltbetriebsprüfung, dem Öko-Audit. Am Beispiel der Gewerbegebietsplanung der Stadt Herford wurde ein Handbuch zur umweltgerechten Ansiedlung von Gewerbebetrieben erstellt und untersucht, ob und wo sich die beiden Instrumente UVP und Öko-Audit ergänzen können und wie sie im Gesamtprozeß der Gewerbegebietsplanung einzusetzen sind. Die bisher vorhandenen Erfahrungen sind in Thesen zusammengefaßt.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Umweltverträglichkeitsprüfung; Umweltschutz; Gewerbegebiet; Bebauungsplan; Umweltverträglichkeit; Unternehmen; Betrieb; Verfahren; Organisation; Planungskonzept; Öko-Audit;.

in Fachzeitschrift: UVP-Report 9(1995)Nr.5, S.222-225, Abb.,Lit.
ISSN: 0933-0690

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Ökotop Heerdt. Paradies und Wirklichkeit

Das ÖKOTOP HEERDT ist ein von engagierten Bürgern entwickeltes Planungsmodell für ein integriertes System aus Biogarten, renaturierten Freiräumen mit einer Vielzahl verschiedener Biotope, einem Permakulturpark, einer ökologischen Siedlung, einem ökologischen Zentrum und einem ökologisch vertretbaren Gewerbegebiet. Alle Teilbereiche werden aufeinander bezogen und miteinander vernetzt. Sie sollen ein möglichst geschlossenes ökologisches System bilden. Die vier Teilbereiche sind: 1. das Ökologische Wohngebiet Heerdt, 2. die naturnahen Freiräume mit Nuturgelände, Biogarten, Permakulturpark, Ökologischem Versuchsgelände, 3. das Ökozentrum Heerdt und 4. der ökologische Handwerkerhof

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Ökologische Planung; Ökotop; Planungsmodell; Bestandteil; Freiraum; Biotop; Siedlung; Gewerbegebiet; Pilotprojekt; Vorgeschichte; Standort; Zielsetzung; Entwicklungsstand; Bürgerbeteiligung;.

in Fachzeitschrift: GESUNDES BAUEN UND WOHNEN (1995)Nr.2, S.9-11, Abb.

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Grünbuch Planung.

Erst langsam setzen sich stadtökologische Zielsetzungen als integrativer Bestandteil der städtebaulichen Planungspraxis durch. Erhebliche Informationsdefizite über das Mögliche und Machbare und über anderenorts bereits abgeschlossene Planungen und Maßnahmen prägen die Praxis. Das vorliegende Anwenderhandbuch stellt die ökologischen Fragestellungen und rechtlichen Rahmenbedingungen in den Städten im Überblick dar und veranschaulicht anhand von Beispielen Lösungsmöglichkeiten und planerische Handhabungsspielräume.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Stadtplanung; Stadtökologie; Bauleitplanung; Flächennutzungsplanung; Bebauungsplanung; Landschaftsplanung; Freiflächenplanung; Ökologische Planung; Gewerbeplanung; Wohngebietsplanung;.

Dortmund: 1994. 102 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-8176-9013-4
= Bausteine ILS; 13

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Landeswettbewerb Stadtökologie Industrie- und Gewerbeflächen. Abschlußbericht der Landeswettbewerbskommission zu den prämiierten Beiträgen.

Neue Ideen für ein Nebeneinander von Wohnen und Arbeiten, die Wiedernutzung von Brachflächen und eine ökologische Gestaltung von Industrie- und Gewerbegebieten sollen mit dem Landeswettbewerb "Städteökologie, Industrie- und Gewerbeflächen" gesammelt werden, den der Minister für Stadtentwicklung und Verkehr, Franz-Josef Kniola, im April 1993 ausgeschrieben hatte. Die unabhängige Wettbewerbskommission hat 23 der insgesamt 56 eingesandten Beiträge prämiiert. Im Mittelpunkt des Wettbewerbs stand die Frage, wie Gewerbe- und Dienstleistungsstandorte gestaltet werden können, damit sie beiden Seiten gerecht werden, dem Land und den Kommunen, die an einer stadt- und umweltverträglichen Gestaltung interessiert sind, und den Betrieben, die ihrerseits Standorte mit einem attraktiven Umfeld und modernen, wirtschaftlichen Umwelttechniken suchen.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Stadtökologie; Industriegebiet; Gewerbegebiet; Gewerbliche Baufläche; Brachfläche; Revitalisierung; Wettbewerb; Wettbewerbsergebnis; Nachbesserung; Stadterneuerung; Industriefläche; Flächenrecycling; Wiedernutzung; Landeswettbewerb; Gestaltung; Gewerbegebietserneuerung;.

Düsseldorf: 1994. 38 S.
= MSV-Dokumentationen; 11/94

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Die Stadt als Lebensraum. Städtebauförderung als Instrument für eine behutsame, ökologisch, sozial und wirtschaftlich verträgliche Stadtentwicklung in Nordrhein-Westfalen. Antwort der Landesregierung auf die Große Anfrage 26 der Fraktion der SPD.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Stadtentwicklung; Stadterneuerung; Städtebauförderung; Förderungspolitik; Lebensqualität; Lebensraum; Stadtverkehr; Verkehrspolitik; Wohnungsbau; Ökologie; Sozialpolitik; Wirtschaftspolitik; Umweltpolitik; Gewerbeplanung;.

Düsseldorf: 1994. XIII,209 S., Tab.
= MSV-Dokumentationen; 4/94 = Drucksache - Landtag Nordrhein-Westfalen; 11/5160/11/6380

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Steinebach,Gerhard; Herz,Sabine:
Stadtökologie. Umweltverträgliches Wohnen und Arbeiten.

Das Bundesbauministerium hat in den letzten Jahren nicht nur zahlreiche ökologisch fortschrittliche Bauprojekte gefördert, sondern auch die vielen Entwicklungen auf dem Gebiet des ökologischen Städtebaus intensiv beobachtet und wissenschaftlich ausgewertet. Die Ergebnisse werden in der Broschüre vorgestellt. Ihr Ziel ist es, Bauherren, Städteplanern und Architekten, besonders auch interessierten Bürgern, Anregungen für ökologisch vertretbares Bauen zu geben. Dies wird veranschaulicht anhand der Elemente Boden, Wasser und Luft sowie beispielhaft am Planspiel der mittelfränkischen Stadt Schwabach.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Lebensraum; Naturhaushalt; Biotop; Ökologie; Umweltschutz; Wasserwirtschaft; Gewerbegebiet; Lärmbelastung; Luftreinhaltung; Wohnungsbau; Bodenschutz; Energieeinsparung; Stadtentwicklung; Umweltbewusstsein; Luftverschmutzung; Artenschutz; Abfallvermeidung;.

Bonn: 1994. 74 S., Abb.,Lit.

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Schneider,Jürgen:
Eignung DV-gestützter Verfahren zur bodenkundlichen Datenerhebung in urbanen Räumen. Kartierung gewerblich, industriell und urban überprägter Böden im Stadtgebiet von Hannover auf Grundlage einer digitalen Konzeptkarte.

Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit steht die Erstellung und Inwertsetzung einer bodenkundlichen Konzeptkarte für die Kartierung in urbanen Ballungsräumen und die Verifizierung der Übertragbarkeit exemplarischer Ergebnisse auf weitere Konzeptkarteneinheiten gleicher Faktorenkombination. Weiterhin soll die Überprüfung der Eignung exemplarischer bodenkundlicher Auswertungsmethoden vorgenommen werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Wissenschaft/Grundlagen; Kartographie; EDV-Einsatz; Boden; Bodentyp; Datenerhebung; Stadtökologie; Themakartographie; Datenerfassung; Analysemethode; Bodenkunde; Bodenkartierung; Geowissenschaft; Ballungsraum;.

Essen: 1994. ca.150 S., Abb.,Tab.,Lit.
tech.Diss.; Essen 1994
Hrsg.: Univ. Essen, Fachbereich 9 Bio- und Geowissenschaften

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Umweltgerechte Ausweisung und Erschließung von Gewerbegebieten.

Der vorliegende Sammelband gibt die Referate einer Fachtagung wieder, in der rechtliche, technische, finanzielle und planerische Bedingungen und Anforderungen an eine umweltgerechte Ausweisung bzw. Erschließung von Gewerbegebieten erörtert werden. Dem Tagungsort entsprechend liegt der regionale Schwerpunkt dabei auf den neuen Bundesländern.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Gewerbegebiet; Umweltverträglichkeit; Infrastrukturplanung; Entsorgung; Fachplanung; Standortplanung; Erschließung; Gewerbeplanung; Erschließungsplanung; Ökologische Planung; Gewerbestandort;.

Darmstadt: 1994. 302 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-923419-69-4
= Schriftenreihe WAR; 76
Gemeinsames Seminar (Umwelt- und Raumplanung), Nr.: 4
Weimar (Deutschland, Bundesrepublik), 09. September 1993.

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Stadtökologie. Industrie- und Gewerbeflächen. Dokumentation und Auswertung des Landeswettbewerbes 1993/94.

In einem hochverdichteten Land wie Nordrhein-Westfalen mit dem größten industriell geprägten Ballungsraum Europas wird der Konflikt zwischen der Forderung nach immer neuen Gewerbeflächen und der Begrenztheit des Raumes mehr spürbar als andernorts. In einem durchgeführten Landeswettbewerb sollten Ideen und Anregungen für ein neues Nebeneinander von Wohnen und Arbeiten, für die Wiedernutzung von Brachflächen und für eine ökologische Ausprägung von Industrie- und Gewerbegebieten gesammelt werden. Die vorliegende Dokumentation des Wettbewerbs stellt Lösungsansätze und nachahmenswerte Beispiele in diesem Sinne vor.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Stadtplanung; Stadtökologie; Gewerbegebiet; Industriegebiet; Flächennutzungsplanung; Wettbewerbsergebnis; Dokumentation; Ökologische Planung; Gewerbeplanung; Gewerbefläche; Industriefläche; Landeswettbewerb; Wettbewerbsbeitrag;.

Düsseldorf: 1994. 74 S., Abb.,Tab.
= MSV; 7/94

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Planungsgrundlagen zur Ausweisung von Gewerbegebieten. Elemente einer integrierten Standortuntersuchung.

Die Kurzbeschreibung eines integrierten Ansatzes zur Untersuchung einer Gewerbeflächenplanung am Beispiel der Gemeinde Langwedel (Landkreis Verdern) weist den hohen Nutzen eines solchen Verfahrens aus.

Schlagwörter zum Inhalt: Städtebau; Planungsgrundlage; Gewerbegebiet; Standortuntersuchung; Bewertung; Ökologie; Verkehrsberechnung; Gewerbefläche; Bedarfsermittlung; Nutzungskonzept;.

in Fachzeitschrift: Das Rathaus 47(1994)Nr.3, S.130-131, Abb.
ISSN: 0174-4984

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Friderich,Gabriele; Pesik,Silke:
Mit gutem Beispiel voran. Ökologische Auflagen bei Grundstücksverkäufen in München.

Ökologischer Wohnungsbau wird angesichts des Bedarfs an bezahlbaren Wohnungen als Luxus bezeichnet. Entsprechend stoßen Forderungen nach Einhaltung ökologischer Standards auf den Widerstand von Investoren. Eine Möglichkeit, Widerstände zu überwinden, sind vertragliche Vereinbarungen. In München wird der Verkauf städtischer Grundstücke an Bedingungen geknüpft, verschiedene ökologische Standards einzuhalten. In abgeschwächter Form - die Bedingungen werden hier jeweils nicht für das einzelne Gebäude sondern das Baugebiet insgesamt festgesetzt - kommt dieses Verfahren auch bei Gewerbebaugrundstücken zu Anwendung. Erstmals wurde das Verfahren für das Gewerbegebiet Freimanner Hölzl angewandt. Große Widerstände gab es verwaltungsintern als entsprechende Auflagen auch im sozialen Wohnungsbau durchgesetzt werden sollten.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Wohnungsbau; Ökologisches Bauen; Umweltverträglichkeit; Bebauungsplanung; Grundstück; Bodenpolitik; Verkauf; Vertragsinhalt; Gewerbebau; Auflage;.

in Fachzeitschrift: AKP. Zeitschrift für Alternative Kommunalpolitik 15(1994)Nr.5, S.44-45, Abb.
ISSN: 0722-5474

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Raddatz,Hagen; Schepelmann,Heike; Schlüter,Lothar:
Von der Brache zum ökologisch orientierten Gewerbepark.

Es wird ein Beispiel mit Modellcharakter vorgestellt: aus einem belasteten ehemaligen Industriestandort entsteht ein ökologisch orientierter Gewerbepark - das Westzell-Gelände in Hannoversch Münden. Dies zeigt sich insbesondere in der bevorstehenden anspruchsvollen Modellierung der Halde mit der schwer kontrollierbaren Freisetzung von Schwefelwasserstoff. Nach der Revitalisierung entsteht nach der Beseitigung der vorhandenen Umweltgefahren ein neues, hochwertiges und ökologisch orientiertes Industriegebiet.

Schlagwörter zum Inhalt: Naturraum/Landschaft; Industriestandort; Ökologie; Planung; Verfahren; Halde; Sicherung; Industriebrache; Altlast; Bodenbelastung; Gewerbepark; Bodensanierung; Abriss; Abfallentsorgung;.

in Fachzeitschrift: LA LANDSCHAFTSARCHITEKTUR 24(1994)Nr.5, S.48-51, Abb.,Tab.,Lagepl.
ISSN: 0323-3162

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Moster-Schug,Hiltrud:
Ökologische Belange bei der Gewerbegebietsplanung und deren Umsetzung am Beispiel Bebauungsplan Gewerbepark Halle-Tornau. Arbeitsbericht.

Im ersten Teil der Arbeit werden zunächst in allgemeiner Form die ökologischen, gewerblichen und kommunalen Belange erörtert und ihre Zielkonflikte diskutiert, dann Verfahren und Inhalte von UVPs sowie ökologische Konzepte der Erschließung, Bebauung, Grundstücksnutzung und Grünplanung dargestellt und schließlich die Grundlagen und Möglichkeiten planungsrechtlicher Festsetzungen ökologischer Auflagen vermittelt. Im zweiten Teil der Arbeit werden diese Grundlagen in einen Entwurf für einen Bebauungsplan des Gewerbeparks Halle-Tornau umgesetzt.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Gewerbegebiet; Umweltverträglichkeit; Kommunalplanung; Bebauungsplanung; Ökologie; Gewerbeplanung; Ökologische Planung; Gewerbepark; Grünplanung; Grünkonzept; UVP;.

Karlsruhe: 1993. 154 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-89157-085-6
Diplomarbeit; Karlsruhe 1992
= Arbeitsbericht - Institut für Städtebau und Landesplanung, Universität Karlsruhe
Hrsg.: Univ. Karlsruhe, Institut für Städtebau und Landesplanung

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Gewerbegebiet Bebbelsdorf. Ökologisch städtebaulicher Rahmenplan. Erläuterungsbericht.

Der vorliegende städtebaulich-ökologische Rahmenplan legt die Grundlagen für einen zu erarbeitenden Bebauungsplan für das konzipierte Gewerbegebiet Bebbelsdorf der Stadt Witten. Die Entwicklung des Rahmenplans erfolgte in zwei Stufen: Die erste Stufe zeigt die vorhandenen Rahmenbedingungen auf und formuliert Ziele zur städtebaulichen und umweltverträglichen Ergänzung der vorhandenen Gewerbeflächen. Orientiert an den Standortvoraussetzungen und -ansprüchen werden unterschiedliche Grobkonzepte dargestellt und bewertet. Die Planungsvarianten waren Diskussions- und Entscheidungsgrundlage im Hinblick auf die endgültige Zielkonzeption für den Rahmenplan, der in der zweiten Planungsstufe mit Vorschlägen für die Nutzung, Gestaltung sowie für notwendige Maßnahmen erarbeitet wurde.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Gewerbegebiet; Stadtplanung; Städtebau; Rahmenplan; Kommunalplanung; Umweltverträglichkeit; Rahmenplanung; Gewerbefläche; Gewerbeplanung; Zielkonzept; Planungsvariante;.

Essen: 1993. 80 S., Abb.,Tab.

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Die Moderne im Park? Ein Streitbuch zur Internationalen Bauausstellung im Emscherraum.

Das vorliegende "Streitbuch" zur "Internationalen Bauausstellung Emscher Park" reflektiert kritisch zentrale Themenbereiche der IBA; die Einzelbeiträge beschäftigen sich u.a. mit folgenden Themen: Vergleich regionalplanerischer Strategien zur Modernisierung alter Industrieregionen in den USA, Großbritannien und im Ruhrgebiet; Schwierigkeiten und Probleme einer städtebaulichen Aufwertungsstrategie durch die IBA Emscher Park; Strukturwandel ohne Beschäftigungspolitik?; Dienstleistungspark Duisburg-Innenhafen; Beteiligung von Frauen an (Wohn-)Projekten der IBA; Altlasten; Landschaftsplanung; Zukunft der Emscherzone.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Stadterneuerung; Verdichtungsraum; Stadtplanung; Städtebau; Planungskritik; Regionalentwicklung; Regionalplanung; Strukturwandel; Frau; Landschaftsplanung; IBA; Gewerbeplanung; Gewerbepark; Ökologische Planung; Altlast;.

Dortmund: Dortmunder Vertrieb für Bau- und Planungsliteratur 1993. 307 S., Abb.,Lit.
ISBN: 3-924352-95-X

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Workshop "Öko-Audit" am 24. März 1993 in Wiesbaden. Referate und Diskussion.

Anläßlich der zu dem damaligen Zeitpunkt, März 1993, bevorstehenden Verabschiedung der Öko-Audit-Verordnung der EG stellten Vertreter von Industriebetrieben und des Handels, von Verbänden und Gewerkschaften, von Prüfinstituten und Behörden ihre Positionen dar und diskutierten - teilweise stark kontrovers - Wege des weiteren Vorgehens. Mit der in Kraft gesetzten EG-Verordnung "Über die freiwillige Beteiligung gewerblicher Unternehmen an einem Gemeinschaftssystem für das Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung" ist unter dem Namen "Umweltbetriebsprüfung" die gesetzliche Grundlage für die eigenverantwortliche Überprüfung von Industrie- und Gewerbestandorten gelegt worden. Gleichwohl entschlossen sich die Veranstalter der Diskussion, die dort gehaltenen Vorträge und geführten Diskussionen in einem Tagungsband zu dokumentieren. goj/difu

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltqualität; Gewerbe; Industrie; Umweltschutz; Wirtschaftsunternehmen; Erfahrungsbericht; Umweltrecht; Öko-Audit;.

Wiesbaden: 1993. 96 S., Tab.
= Umweltplanung, Arbeits- und Umweltschutz; 162

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Bausteine zum umweltverträglichen Gewerbebau. Seminar vom 18./19.11.1993 im Öko-Zentrum NRW.

Die vorliegende Veröffentlichung gibt zum einen einen Überblick über umweltverträglichen Gewerbebau, zum anderen wird anhand von Beispielen aufgezeigt, wie durch entsprechende Gestaltung, Konstruktion und technische Ausstattung der Gewerbebauten ökonomische, ästhetische und ökologische Belange miteinander in Einklang gebracht werden können.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Städtebau; Ökologisches Bauen; Industriebau; Bauleitplanung; Gewerbebau; Ökologische Planung; Umwelttechnik; Handbuch;.

Hamm: 1993. ca.75 S., Abb.
Bausteine zum umweltverträglichen Gewerbebau
18.-19. November 1993.

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Klein,Michael:
Dimensionen der ökologischen Erneuerung.

Schlagwörter zum Inhalt: Naturraum/Landschaft; Umweltplanung; Landschaftsplanung; Grünfläche; Freiflächenplanung; Rekultivierung; Gewässerschutz; Gewerbegebiet; Stadterneuerung; Bergbausiedlung; Verdichtungsraum; Regional; Großveranstaltung;.

Gelsenkirchen: 1993. 53 S., Abb.,Lit.,Kt.
= Themenheft - Emscher Park Information; 3/93

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Rotering-Vuong,Hilde:
Dortmund Dorstfeld-West. Naturnahe Umgestaltung eines Gewerbegebietes.

Bei der Umgestaltung des alten Gewerbegebietes hat der Kommunalverband Ruhrgebiet auf der Grundlage seiner langjährigen Erfahrungen bei der Gewerbegebietsplanung zunächst eine umfassende Analyse und Bewertung der Nutzungs- und Oberflächenstrukturen sowie der Vegetationsfragmente erarbeitet. Daraus wurden Planungskonzepte, unter anderem zur grünordnerischen Aufwertung und zur ökologischen Vernetzung entwickelt. Die wichtigsten Planungsziele, die diesem ökologisch-grünordnerischem Gestaltungskonzept zugrunde liegen, werden hier aufgelistet. Das Gewerbegebiet umfaßt eine Nettofläche von 60 ha. Von 60 Unternehmen haben 14 die Beplanung ihrer Flächen nach Abwägen der Kosten abgelehnt. Die erste Realisierungsphase wurde im Frühjahr 1991 abgeschlossen. Dieses Projekt ist für alle Mitwirkenden ein Modellfall im Ruhrgebiet. Es soll als Beispiel und Anregung für weitere Umgestaltungen dienen, aber ebenso für die Neuanlage von Gewerbegebieten.

Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Gewerbegebiet; Außenanlage; Planungskonzept; Ökologie; Umgestaltung; Pflanzplan; Grünordnung; Objektbeschreibung;.

in Fachzeitschrift: LA LANDSCHAFTSARCHITEKTUR 23(1993)Nr.3, S.52-55, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0323-3162

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Öko-Zentrum Nordrhein-Westfalen. Zentrum für biologisches und ökologisches Planen und Bauen - Die ökologische, ökonomische und soziale Erneuerung des Landes.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadterneuerung; Strukturwandel; Stadtentwicklung; Ökologie; Informationszentrum; Dokumentation; Industrieregion; Gewerbepark; Maschinenhalle; Nutzungskonzept; Messezentrum; Lehrwerkstatt; Aufgabenbereich;.

in Fachzeitschrift: Baukultur (1993)Nr.2, S.31, Abb.
ISSN: 0722-3099




Künster,Clemens:
Dienstleistungspark Orschel in Reutlingen.

Für den Dienstleistungspark besteht eine starke Nachfrage besonders im Raum Tübingen-Reutlingen als Oberzentrum. Es sollen Flächen für Dienstleistungen in stark verdichteter Bauweise geschaffen werden. Es werden die Vorgaben und Anforderungen, der Standort und Flächenbedarf, die Planung und Realisierung (Entwurf, Ökologie und Ökonomie) beschrieben. Selten wurden Gewerbegebiete städtebaulich eingebunden, noch seltener ökologisch begründet geplant. Dem vorliegenden Konzept liegt der Anspruch zugrunde, einen wesentlichen Schritt in diese Richtung zu tun. Es wird hier die Chance genutzt, aus einem Gewerbegebiet eine werbewirksame, präsentable Visitenkarte der Kommune zu machen. Für die Durchsetzung des Konzepts müssen ressortübergreifende Ansätze, die Wirtschaftsförderungs-, Stadtentwicklungs- und Umweltschutzaspekte miteinander verbinden, gepflegt werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Dienstleistung; Park; Entwurfsbeschreibung; Grünordnungsplan; Ökologie; Erschließung; Gewerbegebiet; Konzeption; Ökonomie; Realisierung;.

in Fachzeitschrift: Gartenamt 42(1993)Nr.7, S.428-431, Abb.,Lagepl.,Grundr.,Modelldarst.
ISSN: 0016-4739

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Rotering-Vuong,Hilde:
Naturnahe Umgestaltung des Gewerbegebietes Dortmund Dorstfeld-West.

Der wirtschaftliche Strukturwandel im Ruhrgebiet setzt neue Maßstäbe - auch für das Erscheinungsbild von Gewerbegebieten. Eine ansprechende und einprägsame bauliche Präsentation wird immer wichtiger für Standortentscheidungen und damit zu einem bedeutenden Imagefaktor. Ältere Gewerbegebiete zeigen solchen Anforderungen gegenüber meist erhebliche Defizite. Begrünungsmaßnahmen, die ökologische Aufwertung mit gestalterischen Leitzielen verbinden, können hier einen überzeugenden Ausgleich schaffen. Die naturnahe Umgestaltung des Gewerbegebietes Dortmund Dorstfeld-West belegt beispielhaft, wie ein wirkungsvolles ökologisch-grünordnerisches Gestaltungskonzept aussehen kann, und erweist sich gleichzeitig als ein geglückter Modellfall des public-private-partnership auf dem Wege ökologischer und ökonomischer Erneuerung.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Gewerbegebiet; Ökologie; Gestaltungskonzept; Naturräumliche Gliederung; Umgestaltung; Erneuerung; Naturnähe; Grünplanung; Durchgrünung; Grünordnung; Pflanzenauswahl; Begrünung;.

Essen: 1992. ca.80 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-923494-86-6
= Planungshefte Ruhrgebiet; P 024

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McGovern,Karsten:
Ökologieorientierte kommunale Gewerbepolitik - Umsetzungsprobleme in Brandenburg/Havel.

Schlagwörter zum Inhalt: Wirtschaft; Tertiärer Sektor; Gewerbe; Standortfaktor; Unternehmen; Ökologie; Kommunalpolitik; Kommunale Wirtschaftspolitik; Zielkonflikt; Regional;.

In: Ökologische Probleme regionaler Strukturpolitik. Hrsg.: Arbeitsgruppe Ökologische Wirtschaftsforschung
Marburg: Metropolis-Verlag 1992. S.189-225, Tab.,Lit.
= Probleme der Einheit; 7

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Arbeiten im Park. Städtebauliche und ökologische Anforderungen an neue Gewerbegebiete. Dokumentation des Workshops der Denkfabrik Schleswig-Holstein am 24. März 1992 in Ratzeburg.

"Weiche" Standortfaktoren wie Kommunikation, Kreativität oder Kompetenz gewinnen für die Attraktivität einer Region immer mehr an Bedeutung. In diesem Zusammenhang versucht die Broschüre Wege aufzuzeigen, wie bestehende Industrie- und Gewerbestandorte so umgebaut bzw. neu errichtet werden können, daß sie kurze Wege zwischen Wohnen, Arbeiten und Freizeit ermöglichen, fließende Übergänge zwischen Wohngebieten, Arbeitsstätten und Freizeitangeboten besitzen und architektonisch anspruchsvoll und ökologisch vorbildlich gestaltet sind. Anhand von Beispielen aus der Praxis werden Alternativen zu Gewerbegebieten aufgezeigt, die deshalb möglichst weit "auf der grünen Wiese" angelegt werden, weil sie trist und häßlich sind und Menschen und Umwelt über Gebühr belasten.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Wohnen; Arbeit; Städtebau; Planungsbeispiel; Modell; Entwicklungskonzept; Gewerbegebiet; Ökologie; Stadtplanung; Standortfaktor; Gewerbepark; Standortqualität;.

Kiel: 1992. 59 S., Abb.

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Erneuerung von Gewerbegebieten. Ergebnisse von Untersuchungen in Lörrach, Ludwigsburg, Mannheim, Ulm.

Mit einer Ausstellung und einem Symposium hat sich 1988 der BDA dem Thema "Gewerbegebiete - Aspekte und Perspektiven" zugewandt. Es sollte gezeigt werden, wie die städtebauliche und gestalterische Qualität von Gewerbe- und Industriegebieten verbessert werden kann. Als das Land Baden-Württemberg das Angebot machte, vertiefende Modellprojekte zu betreuen und zu fördern, konnten vier Städte zu einer Teilnahme eingeladen werden. Die Städte Ludwigsburg, Ulm und Lörrach nahmen das Angebot an, und nach der in der Städtebauförderung üblichen Drittregelung wurden zwei Drittel der Kosten gefördert. Hinzu kam ein Projekt der Stadt Mannheim, das im Rahmen des EXWOST- Programms des Bundesbauministeriums gefördert wurde. Die Koordination übernahm der BDA, der zugleich die bei den einzelnen Studien gewonnenen Erkenntnisse zu einer Veröffentlichung zusammenfaßte. Diese stellt eine umfangreiche, an Plänen und Abbildungen reiche Dokumentation der vier Projekte in den Mittelpunkt. Grundsätze, Zusammenfassungen und Auswertungen beschäftigen sich insbesondere mit Ökologie und Stadtgestalt, Verkehr, der Methodik des Verfahrens, der Bestandsaufnahme, der Zielformulierung für das städtebauliche Konzept, den Realisierungskonzeptionen, Planungs- und Bodenrecht. goj/difu

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Gewerbegebiet; Neuordnung; Ökologie; Stadtgestalt; Verkehr; Perspektive; Städtebau; Wirtschaftsplanung; Gewerbefläche; Erneuerung; Modellprojekt;.

Stuttgart: 1992. 98 S., Abb.,Kt.
Hrsg.: Bund Deutscher Architekten -BDA-, Landesverband Baden-Württemberg e.V., Stuttgart;
Bund Deutscher Landschaftsarchitekten e.V. -BDLA-, Landesgruppe Baden-Württemberg, Stuttgart

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Rhein-Ruhr-Hafen. Ökologisch-städtebaulicher Rahmenplan zur Gewerbeumfeldverbesserung. Erläuterungsbericht.

Der Rhein-Rhur-Hafen, im NW des Mülheimer Stadtgebietes gelegen, besitzt eine stadtstrukturell attraktive Lage und eine gute überregionale Verkehrsanbindung. Die Areale in unmittelbarer Nachbarschaft des Hafens stellen bedeutsame Entwicklungspotentiale dar, deren zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten in dem vorliegenden Planungsdokument abgeschätzt werden. Dabei wurde nicht nach kleinräumigen Lösungen gesucht, sondern es wurden langfristige Perspektiven (Szenarien) aufgezeigt, welche den gesamtstädtischen und regionalen Anforderungen Rechnung tragen.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Wasserverkehr; Hafen; Rahmenplan; Städtebau; Stadtökologie; Erläuterungsbericht; Güterverkehr; Gestaltungskonzept; Szenario; Gewerbeplanung; Schiffsverkehr; Industriehafen; Nutzungskonzept;.

Essen: 1992. 89 S., Abb.

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Albrecht,Rainer:
Ökologische Bewertung unterschiedlicher Entwicklungspfade der Stadtentwicklung. Schlußbericht.

Aufgrund einer Analyse der demographischen und ökonomischen Rahmenbedingungen zukünftiger Stadtentwicklung kommt die Studie zu dem Schluß, daß der absehbare Flächenbedarf für Wohnen und Gewerbe in vielen deutschen Städten nicht allein durch Beschränkung auf Innenentwicklung zu decken sein wird. Ein beträchtlicher Teil wird weiterhin durch Inanspruchnahme bisheriger Freiräume im Außenbereich gedeckt werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Stadtentwicklung; Stadtentwicklungsplanung; Siedlungsentwicklung; Flächenverbrauch; Siedlungsfläche; Stadtplanung; Prognose; Modellrechnung; Flächenbedarf; Ökologie; Bewertungsmethode; Ökologische Planung; Gewerbeplanung; Fallbeispiel;.

Stuttgart: IRB Verlag 1992. 320 S., Abb.,Tab.,Lit.

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Britz,Isolde:
Gewerbegebiete und ihre Bauten. Ökologische Anbindung am Beispiel Lörrach "Ob der Gass".

Unter der Prämisse einer kommunalpolitisch gewollten Qualitätsverbesserung müssen Steuerungs- und Regelungsmechanismen eingesetzt werden, die weit über die bisher praktizierte Verteilung von Grund und Boden ohne Anforderungen an dessen Nutzung und über die Leistungsfähigkeit des statischen Instrumentariums des Bebauungsplanes hinausgehen. Der Rahmen für die Lörracher Untersuchung wird durch folgende Zielsetzungen abgesteckt: - Die künftige Gebietsstruktur ist in Zusammenhang mit der regionalen Gewerbeverteilung zu sehen. - Die neue Identität des Gebietes soll einen funktionalen und räumlichen Beitrag zur Integration in die Gesamtstadt leisten. - Voraussetzung ist die Entwicklung gesamthafter städtebaulicher Leitideen im Hinblick auf die Nutzungsverteilung und Nutzungsabstimmung sowohl für die Gesamtstadt als auch innerhalb des Gebietes. - Ökologische und freiraumbezogene Qualitäten bestimmen die Grenzen für die Bebauung. - Das authentische Erscheinungsbild wird durch die Architektur ergänzt und unterstützt. Eine wesentliche Erkenntnis der Arbeit ist, daß Aussagen, die lediglich eine Aufwertung des Gebietes durch optische Politur aus dem Repertoire des Architektur- und Landschaftsdesigns zum Inhalt haben und die in der Regel in Gestaltungsfibeln und Pflanzempfehlungen festgemacht werden, für die Neuordnung solcher Gebiete wenig effizient sind.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Bebauungsplan; Stadtplanung; Gewerbegebiet; Industriegebiet; Standort; Region; Planungsziel; Rahmenplan; Baunutzungsplan; Arbeitsumwelt;.

in Fachzeitschrift: Der Architekt (1992)Nr.1, S.32-36, Abb.
ISSN: 0003-875X

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Kratzsch,Ernst:
Neue Gewerbegebiete. Realisierung von ökologischen Zielsetzungen.

Die Durchsetzung von Belangen des Natur- und Umweltschutzes in Bauleitplänen für Gewerbegebiete ist oft schwierig. An zwei Beispielen aus Langenhagen bei Hannover wird gezeigt, welche Festsetzungen der Bebauungsplan enthalten kann und muß, um diese Ziele zu erreichen und wie die weitergehende Umsetzung über privatrechtliche Regelungen erreicht wird. Das Gewerbegebiet Rehkamp mit einer Größe von 30 Hektar und 15 Hektar Ausgleichsflächen für Naturschutz liegt günstig zurAutobahn und zum Flughafen. Das zweite Gebiet, Godshorn, mit 25 Hektar dient der Verwirklichung eines Gewerbeparks. Die Erfahrung beider Projekte ist, daß die Gemeinden mit ihrer Gewerbeflächenpolitik umweltbezogene Ziele erreichen können, wenn dies über die entsprechenden Vorgaben im Plan und über eine Veranschaulichung der Ziele angegangen wird. Die Erfahrungen aus Langenhagen sind insgesamt positiv. Die Firmen haben die Ideen übernommen und vertreten sie aktiv selber.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Bebauungsplanung; Bauleitplanung; Gewerbegebiet; Umweltverträglichkeit; Bodenschutz; Emission; Klima; Naturschutz; Bebauungsdichte; Vertragsinhalt; Planungsbeispiel; Gestaltung; Gewerbepark; Bodenversiegelung; Ausgleichsmaßnahme; Ersatzmaßnahme; Planinhalt;.

in Fachzeitschrift: Raumplanung (1992)Nr.58, S.147-162, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0176-7534

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Reiß-Schmidt,Stephan:
Städtebauliche Planungskonzepte für den Umgang mit Industrieflächen.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Gewerbliche Baufläche; Städtebauziel; Naturschutz; Stadtökologie; Planungsprozess; Fallbeispiel; Flächenrecycling; Regional;.

in Fachzeitschrift: LÖLF-Mitteilungen 17(1992)Nr.2, S.32-43, Abb.,Tab.
ISSN: 0177-7785

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Naturraum - Kunstraum. Impulse für die Stadtgestaltung.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadterneuerung; Stadt; Natur; Erhaltende Erneuerung; Revitalisierung; Stadtökologie; Architektur; Kunst; Freifläche; Tagungsbericht; Stadtsanierung; Industriebrache; Gewerbebrache;.

Hagen: 1991. 143 S., Abb.
= Dokumentationen - Kulturpolitische Gesellschaft e.V.; 38
Symposium Naturraum - Kunstraum
Dortmund (Deutschland, Bundesrepublik), 11.-12. Januar 1990.

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Grobmeyer,G.:
Grünordnungskonzept über das zukünftige Gewerbegebiet "Rehkamp".

Zu Beginn des Jahres 1989 erteilte die Stadt Langenhagen dem Planungsbüro ALAND den Auftrag zur Erstellung eines ökologischen Gutachtens für den Bereich des projektierten Gewerbegebietes Rehkamp. Ziel dieser Studie war es, Grunddaten für die Bauleitplanung zu erhalten. Der inzwischen rechtsverbindliche Bebauungsplan "Gewerbegebiet Rehkamp" nahm das Fachgutachten als Orientierung und wies etwa ein Viertel der Gesamtfläche sowie Wege mit ihrer besonderen Funktion als Vernetzungselemente und öffentliche Grünflächen aus. Für diese im Besitz der Stadt befindlichen Flächen wurde auf der Basis des ersten Gutachtens das Grünordnungskonzept erstellt. Als besonders bemerkenswert ist die Beachtung der Tierwelt in diesem Konzept zu sehen. (difu)

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Grünordnungsplan; Gewerbegebiet; Bebauungsplan; Ökologie; Naturschutz; Umweltschutz; Natur; Gutachten; Renaturierung;.

Langenhagen: 1991. 58 S., Abb.,Tab.,Lit.
= Langenhagen plant und baut; 21

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Stadtökologisch orientierte Wiedernutzung der Gewerbebrache Konstanz-Stromeyersdorf. Modellvorhaben.

Die Stadt Konstanz beschloß das Gewerbegebiet Stromeyersdorf zu revitalisieren, und beauftragte eine Forschungsgruppe der Universität Stuttgart im Rahmen des Forschungsprogrammes "Experimenteller Wohnungs- und Städtebau" des Bundesministeriums für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau das Modellvorhaben zu bearbeiten. Gemeinsam mit vielen Fachdisziplinen versuchte die Stadt mittels einer offenen und integrativen Planung ein Modell zu entwickeln, das den Ansprüchen einer ökologisch orientierten Wiedernutzung dieser Gewerbebrache gerecht wird, und das einen Ausgleich zwischen ökologischen Anforderungen und ökonomischen Interessen schafft. In der Arbeit wird anhand einer Analyse der baugeschichtlichen, denkmalpflegerischen und naturräumlichen Situation sowie der Altlastenproblematik eine Bestandsaufnahme vorgenommen und daraus Ziele für die Entwicklung dieses Gewerbegebietes abgeleitet. Anschließend werden die von den verschiedenen Fachdisziplinen erarbeiteten Planungskonzepte vorgestellt sowie die entwickelte städtebauliche Konzeption, und deren Realisierungsmöglichkeiten in Teilplänen. (difu)

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Gewerbegebiet; Revitalisierung; Flächennutzung; Stadtökologie; Städtebau; Bestandsaufnahme; Planungsziel; Planungskonzept; Rahmenplan; Baurecht; Planungsrecht; Stadtplanung; Gewerbebrache; Wiedernutzung; Modellvorhaben;.

Konstanz: 1991. ca.350 S.

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Umweltorientiertes Planen und Bauen. Referatesammlung zu - 265. Kurs vom 23.-26. April 1990 und 280. Kurs vom 16.-19. April 1991.

In Form einer Zwischenbilanz wird in diesem Band das Ergebnis zweier Fachtagungen über Erfahrungen und Erkenntnisse in der Anwendung umweltorientierter Lösungsansätze im Städtebau vorgestellt. Diskutiert werden Brauchbarkeit, Wirksamkeit und Kosten, aber auch die Probleme solcher umweltorientierter städtebaulicher Maßnahmen. Neben Einführungen in die Problematik stehen im Mittelpunkt der Einzelbeiträge folgende umweltorientierte Aspekte: Gesamtkonzepte, Stadterneuerung, Wohnungsbau, (Standards im öffentlich geförderten Wohnungsbau, Nachbesserungen) Gewerbeplanung (Erschließungs- und Bebauungsplanung, Gewerbebau) sowie Einzelaspekte umweltorientierten Planens und Bauens (beispielsweise Solararchitektur, Dach-, Fassaden-, Hofbegrünung). Die Beiträge dieser Veröffentlichung sind überwiegend Werkstattberichte. gb/dif

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Stadtökologie; Ökologisches Bauen; Umweltplanung; Stadtplanung; Wohnungsbau; Wohnumfeldverbesserung; Bebauungsplanung; Entsorgung; Umweltverträglichkeit; Umweltschutz; Ökologische Stadterneuerung; Gewerbebau; Begrünung;.

Berlin: 1991. 379 S., Abb.,Tab.,Lit.
= Institut für Städtebau Berlin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung; 50

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Wirtschaftliches Rahmenkonzept für das gemeinsame Gewerbeparkprojekt der Städte Nürnberg, Fürth und Erlangen. Gutachten.

Eine zukünftige Entwicklung im Raum Nürnberg-Fürth-Erlangen kann nicht mehr innerhalb der bestehenden Siedlungsflächen erfolgen. Daher wird die Neuausweisung gewerblicher Bauflächen notwendig. Vor diesem Hintergrund untersuchten die Städte Nürnberg, Fürth und Erlangen mit Unterstützung des Bundesministeriums für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau die Möglichkeit eines gemeinsamen, die Städtegrenzen übergreifenden Gewerbeparks. Ergänzend zu ökologischen und agrarstrukturellen Voruntersuchungen stellt die Studie eine inhaltliche Konzeption des Projektes sowie zukünftige Ansiedlungsmöglichkeiten vor. Das Konzept sieht vor, daß sich dieser hinsichtlich der Gestaltung und der Ausstattungsqualität deutlich von bisherigen Projekten abhebt. Hochwertig sollen vor allem die Infrastruktur, die Gebäude und die Landschaft gestaltet werden. Außerdem soll der öffentliche Personennahverkehr eine herausragende Stellung in der Planung besitzen. wi/difu

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Wirtschaftsplanung; Rahmenplanung; Szenario; Planungskonzept; Wirtschaftsraum; Verdichtungsraum; Ökologie; Stadtentwicklung; Organisation; Statistik; Flächenbedarf; Gewerbepark; Strukturdaten; Analyse; Gewerbefläche;.

Dortmund: 1991. 285 S., Abb.,Tab.

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Muncke,Matthias:
Hemmnisse des Naturschutzes im Siedlungsraum. Dargestellt an drei Bauleitplanungsverfahren in der Landeshauptstadt Hannover.

Seit Mitte der 70er Jahre werden in nahezu allen Städten des Bundesgebietes systematische Erfassungen der Tier- und Pflanzenwelt durchgeführt. Im krassen Gegensatz zu dieser relativ intensiven stadtökologischen Bestandsaufnahme steht die Umsetzung von Naturschutzzielen in den Siedlungsräumen der Städte. Die Fallstudie untersucht im Bereich der Landeshauptstadt Hannover die Ursachen einer mangelhaften Umsetzung von Zielen des Naturschutzes im Siedlungsraum. Neben der Auswertung dreier Bauleitverfahren in Hannover analysiert die Studie die administrativen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen (wirtschaftsfördernde Gewerbeflächenangebote) sowie die Instrumente des Naturschutzes am Beispiel des Varta-Geländes im Nordwesten Hannovers, des Standortübungsgeländes-Süd und des Rehmer Feldes. Die Analyse der Fallbeispiele wurde durch einzelne nicht standardisierte Interviews mit den betroffenen Bewohnern der Siedlungsräume ergänzt. Ziel der Studie ist es, Implementierungsdefizite im Naturschutz und deren strukturelle Ursachen aufzudecken. sosa/difu

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Befragung; Naturschutz; Stadtökologie; Landschaftsplanung; Gewerbegebiet; Städtebau; Planungsverfahren; Steuer; Wirtschaftspolitik; Verwaltung; Umweltschutz; Landschaft; Natur; Fallbeispiel;.

Hannover: 1991. ca.180 S., Abb.,Tab.,Lit.,Kt.
tech.Diplomarbeit; Hannover 1991
= Arbeitsmaterialien - Institut für Landschaftspflege und Naturschutz am Fachbereich Landespflege der Universität Hannover; 18

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Kahnert,Rainer:
Umweltorientierte Gewerbeplanung. Thesen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltplanung; Umweltverträglichkeit; Gewerbegebiet; Industriegebiet; Industriebetrieb; Stadtökologie; Kommunale Wirtschaftspolitik; Regional;.

In: Umweltorientiertes Planen und Bauen. 280.Kurs
Berlin: 1991. S.193-199
= Institut für Städtebau Berlin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung; 50

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Bezzenberger,Angela:
Gärten für Friedlingen oder ein Beispiel für Freiraumplanung in bestehenden Gewerbegebieten. Aufgaben im Industrie- und Gewerbebau.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Freiraumplanung; Gewerbegebiet; Grünordnungsplan; Ökologie; Naturschutz; Planungsverfahren; Rahmenplanung; Bebauungsplan; Definition; Gestaltungsmöglichkeit;.

in Fachzeitschrift: Deutsches Architektenblatt, 23(1991)Nr.3, S.351-355, Abb.
ISSN: 0012-1215

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Ganser,Karl:
Arbeiten im Park - 16 Standorte im nördlichen Ruhrgebiet im Wettbewerb um Qualität. Aufgaben im Industrie- und Gewerbebau.

Für diese "Problem-Region" wurde 1988 ein Strukturprogramm beschlossen, dessen Hauptaufgabe die städtebauliche und ökologische Erneuerung als Voraussetzung für eine neue ökonomische Entwicklung ist: Die Internationale Bauausstellung Emscher Park. Mit dem Instrument "Bauausstellung" soll in den nächsten 10 Jahren modellhaft der Wandel einer alten Industrieregion demonstriert werden. Durch das Zusammenwirken von öffentlichen und privaten Investoren sollen hochwertige und attraktive Standorte für Dienstleistungs-, Wissenschafts- und Gewerbeparks entwickelt werden. Die Vorhaben entstehen ausschließlich auf alten, nicht mehr genutzten Flächen der Montanindustrien und zeichnen sich durch individuelle, branchenbezogene Entwicklungskonzepte und beispielhafte architektonische Umsetzungen aus. Es werden einige Beispiele vorgestellt.

Schlagwörter zum Inhalt: Städtebau; Industriegebiet; Gewerbegebiet; Ökologie; Bausubstanz; Dienstleistung; Handwerk; Regionalentwicklung; IBA; Erhaltung; Wettbewerbsgebiet; Entwicklung; Projektbeschreibung;.

in Fachzeitschrift: Deutsches Architektenblatt, 23(1991)Nr.6, S.919-922,924, Abb.
ISSN: 0012-1215

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Schaller,Christian:
Ökologische Zukunft für Zeche Holland. (dt.;Ref.dt.,engl.)

Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Holland in Wattenscheid entsteht als IBA-Projekt ein zentral gelegener Ökologischer Wohn- und Gewerbepark. Auf dem nordöstlichen Geländeteil befinden sich die ehemaligen Zechengebäude, die erhalten und zu einem Öko-Textilzentrum ausgebaut werden sollen. Dieser Bereich ist durch eine Halde vom Rest des Geländes nach Westen abgeschirmt. Der anschliessende südöstliche Geländeteil ist im Randbereich mit Gewerbe- und an der Weststrasse mit Wohnbauten besetzt. Dies ist der Übergang zur Innenstadt. Nach der Altlastenbeseitigung und einem groben Nutzungskonzept kommt nur ein Randstreigen von ca. 30 bis 40 m Tiefe für eine Wohnnutzung in Frage. Es ging darum, ein Gewerbegebiet in disen vorgegebenen Rahmen einzufügen und über eine Grünverbindung unter Einbeziehung der Halde das Stadion mit der Innenstadt zu verknüpfen. Die Planungsgruppe mussten zunächst die eigenen Vorstellungen innerhalb des vorgegebenen Spielraums formulieren und intern aufeinander abstimmen. Besonders wird hier das entsprechende Wasser- und Energiekonzept dargestellt.

Schlagwörter zum Inhalt: Naturraum/Landschaft; Zeche; Wohnanlage; Gewerbegebiet; Ökologie; Regenwasser; Energiekonzept; Neubau; Städtebau; Stadtentwicklung; Stadtentwicklungsplanung; Umwidmung; IBA; Projekt; Abwassersystem;.

in Fachzeitschrift: Garten + Landschaft 101(1991)Nr.10, S.45-48, Abb.,Lagepl.,Grundr.,Ans.
ISSN: 0016-4720

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Mielke,B.:
Veränderung des gewerblichen Flächenbedarfs durch neue Fabrikkonzepte?

Die für Siedlungsflächen in Anspruch genommene Fläche in Nordrhein-Westfalen ist in den letzten Jahren erheblich angewachsen. Die gewerblichen Bauflächen machen dabei einen nennenswerten, wenn auch nicht genau bekannten Anteil des Siedlungsflächenzuwachses aus. Angesichts der in den letzten Jahren deutlicher gewordenen Grenzen der Belastbarkeit des Ökosystems ist die Landesregierung bestrebt, die Inanspruchnahme von Flächen für Siedlungszwecke einzudämmen. Vor diesem Hintergrund sind die unter dem Stichwort "neue Fabrikkonzepte" und "Fabrik der Zukunft" diskutierten Entwicklungen von großem Interesse. Dabei geht es um Maßnahmen in den Bereichen Produktionssteuerung und Logistik, die insofern eine neue Phase der Rationalisierung darstellen, da nicht einzelne Arbeitsgänge, sondern der Produktionsprozeß als Ganzes im Mittelpunkt der Betrachtung stehen. (difu)

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Flächenbedarf; Fabrikgebäude; Planungskonzept; Unternehmensplanung; Ökologie; Gewerbe; Industrie; Bauleitplanung; Flächennutzungsplanung; Stadtplanung/städtebau; Gewerbefläche; Fertigung; Flächeneinsparung;.

Dortmund: 1990. 38 S., Abb.,Lit.

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Steinebach,G.; Jacob,A.:
Modell Völklingen. Revitalisierung einer Industriebrache. Offenes Städtebauliches Gutachterverfahren Völklinger Hütte.

Der Bericht dokumentiert mit Texten und Fotos die Ausgangssituation des 1986 von der Industrie stillgelegten Stahlstandortes Völklingen. Der Problembeschreibung schließen sich die Darstellung des Verfahrensablaufs sowie die textliche und zeichnerische Erläuterung der Ergebnisse des offenen städtebaulichen Gutachterverfahrens an.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadterneuerung; Revitalisierung; Strukturwandel; Städtebau; Experiment; Rahmenplan; Ökologie; Industriegebiet; Industriebrache; Umnutzung; Städtebaugutachten; Montanindustrie; Altlast;.

Bonn: 1990. 87 S., Abb.,Lit.
= Forschungsvorhaben des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus

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Pfadt,Andreas:
Gewerbeentwicklung, Siedlungsstruktur und Landschaftsverbrauch. Plädoyer für eine ökologische Gewerbeplanung.

Am Beispiel von Hamburg wird das Phänomen leerstehender Gewerbeflächen bei gleichzeitigem Verbrauch von Landschaftsflächen durch die Erschließung neuer Gewerbegebiete am Stadtrand untersucht und in Beziehung gesetzt zum allgemeinen wirtschaftsstrukturellen Wandel und den Auswirkungen auf die Stadtstruktur. Der Autor zeigt Möglichkeiten einer Integration einer ökologisch orientierten Gewerbeflächenplanung, die die Umweltverträglichkeit vorhandener Nutzungen verbessert und zukünftiger Flächenentwicklungen sichert. Der Ansatz der Dissertation wurde in Zusammenarbeit mit der Hamburger Umweltbehörde entwickelt. (difu)

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Befragung; Landschaftsverbrauch; Brachfläche; Gewerbeansiedlung; Flächenbedarf; Städtebau; Bodenpolitik; Umweltschutz; Industrie; Gewerbe; Wirtschaftsentwicklung; Standort; Wirtschaftsförderung; Stadtstruktur; Stadtentwicklungsplanung; Gewerbeplanung;.

Hamburg: R.Krämer 1990. 234 S., Abb.,Tab.,Lit.,Kt.
tech.Diss.; TU Hamburg-Harburg 1990
= Beiträge zur städtebaulichen Forschung; 4

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Ökologie und Planung. Beschreibung von Lösungsmöglichkeiten für eine Gewerbegebietserweiterung in Kaltenweide.

Kommunalpolitische Entscheidungen hängen nicht zuletzt davon ab, ob und wie die Verwaltung sie fachlich sorgfältig vorbereitet hat. Am Beispiel der Gewerbegebietserweiterung in Kaltenweide sollen mit dieser Broschüre allen Entscheidungsträgern im Rat, im Ortsrat sowie allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern Unterlagen zur Grundlagenermittlung und Planungsmethodik vorgelegt werden. Ziel dieser Untersuchung war eine Gebeitserweiterung, die über die gegenwärtig gültige Darstellung des Flächennutzungsplanes hinausging. Dabei wurde auch neben der Änderung des Flächennutzungsplanes in Bezug auf das Hauptverkehrsstraßennetz eine speziellere Umweltverträglichkeitsuntersuchung des Vorhabens erforderlich, da für dieses Areal bisher ein Ratsbeschluß eine andere Nutzung vorsah. (difu)

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Gewerbegebiet; Gutachten; Städtebau; Verkehr; Immission; Naturschutz; Landschaftsschutz; Wasser; Bewertung; Ökologie; Flächennutzung; Umweltverträglichkeit; Bauleitplanung; Erweiterung; Bebauungsplanänderung; Planungsvariante;.

Langenhagen: 1990. 26 S., Abb.,Tab.
= Langenhagen plant und baut; 18

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Winkler,Bärbel; Kriebel,Lutz; Morgenroth,Julia:
Altlastensanierung und Gewerbebrachenwiedernutzung.

Vorgestellt werden Modellvorhaben aus dem Forschungsfeld "Stadtökologie und umweltgerechtes Bauen" (Nordhorn, Cloppenburg, Stuttgart, Konstanz, Bremen) sowie aus dem Forschungsfeld "Städtebau und gewerbliche Wirtschaft" (Hamm, Völklingen, Ludwigshafen). Der Themenbereich ist in beiden Feldern gleich - Altlastensanierung und Gewerbebrachenwiedernutzung - jedoch mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung: Das Forschungsfeld "Stadtökologie und umweltgerechtes Bauen" soll die umweltschutzbezogenen Arbeitsschwerpunkte der Bundesregierung unterstützen. Das Forschungsfeld "Städtebau und gewerbliche Wirtschaft" hat die Unterstützung des wirtschaftsstrukturellen Wandels und die Entwicklung wettbewerbsfähiger Standorte durch städtebauliche Massnahmen zum Ziel.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltbelastung; Stadtökologie; Fallstudie; Altlastensanierung; Gewerbebrache; Sanierung; Wiedernutzung; Modellvorhaben; Begleitforschung;.

Bonn: 1990. 70 S., Abb.
= Forschungsvorhaben des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus

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Nake-Mann,Brigitte; Menzen,Josef:
Ökologische Kriterien für die Erschließung gewerblicher Bauflächen.

Der Bericht zeigt auf, wie im Sinne einer "ökologisch ausgerichteten Umweltvorsorgepolitik" die Stadtentwicklungspolitik des Landes Nordrhein-Westfalen dazu beitragen könnte, daß die Gemeinden bei der Erschließung von Gewerbe- und Industriegebieten ökologische Belange stärker berücksichtigen.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Gewerbegebiet; Gewerbliche Baufläche; Erschließung; Ökologie; Forschungsbericht; Industriegebiet; Industriepark; Flächenerschließung; Kriterium; Stadtentwicklungspolitik;.

Stuttgart: IRB Verlag 1989. 253 S., Abb.,Lit.

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Umweltgerechte Industrie- und Gewerbeentwicklung. Bericht zum 8. Workshop "Ökologisches Bauen" vom 14. bis zum 16. Oktober 1988 in der Theodor-Heuss-Akademie/Gummersbach.

Der vorliegende Workshop-Bericht beschäftigt sich mit Planung und Bau, Sanierung und Wiedernutzung von Gewerbe- und Industrieanlagen im Rahmen einer ökologisch orientierten Stadtentwicklungsplanung.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltplanung; Industriegebiet; Gewerbegebiet; Stadtentwicklungsplanung; Umweltverträglichkeitsprüfung; Sanierung; Gewerbegebietserneuerung; Wiedernutzung;.

Berlin/West: 1989. II,183 S., Abb.,Lit.
= Texte - Umweltbundesamt; 14/89
Workshop Ökologisches Bauen, Nr.: 8
Gummersbach

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Ökologische Erschließungs- und Bebauungsplanung von Gewerbestandorten. Planungs- und Handlungsempfehlungen.

Es ist unabdingbar, zukünftig auch Gewerbe- und Industriegebiete ökologisch orientiert zu planen. Im Vordergrund einer ökologisch orientierten Gewerbe- und Industriegebietsplanung stehen Maßnahmen zur Vermeidung, Minderung und Kompensation von negativen Umweltauswirkungen durch die Bebauung. Hierzu hat in der vorliegenden Studie der Arbeitskreis "Bergheim-Kolloquium" Empfehlungen zum methodischen Vorgehen bei einer ökologischen Erschließungs- und Bebauungsplanung von Gewerbestandorten erarbeitet, welche im zweiten Teil der Untersuchung auf ihre konkrete Anwendbarkeit hin am Beispiel der Planung für das Gewerbegebiet Bergheim-Paffendorf überprüft werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Siedlungsstruktur; Bebauungsplanung; Gewerbegebiet; Industriegebiet; Erschließung; Umweltqualität; Fallstudie; Stadtplanung; Gewerbeplanung; Gewerbepark; Erschließungsplanung; Ökologische Planung;.

Dortmund: 1989. 68 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-8176-6038-3
= ILS-Schriften; 38

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Reiff,Bernd:
Ökologisch orientiertes Konzept für das Gebiet der ehemaligen Zeche Sachsen in Hamm. Gewerbepark Sachsen, Konzept und Beiträge zur Umsetzung der Planung.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadterneuerung; Gewerbe; Zeche; Ökologie; Planungskonzept; Rahmenplanung; Stadtsanierung; Industriebrache; Gewerbepark;.

In: Praxisberichte zur Stadterneuerung. Hrsg.: Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung e.V., Institut für Städtebau, Berlin
Berlin/West: 1989. S.179-207, Abb.,Tab.
= Institut für Städtebau Berlin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung; 43

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Kraemer,Dieter:
Reaktivierung einer Industriebrache, Entwicklung eines Gewerbeparks - Zeche Sachsen.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadterneuerung; Gewerbe; Zeche; Ökologie; Wirtschaftsförderung; Stadtsanierung; Industriebrache; Flächenrecycling; Gewerbefläche; Gewerbepark;.

In: Praxisberichte zur Stadterneuerung. Hrsg.: Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung e.V., Institut für Städtebau, Berlin
Berlin/West: 1989. S.173-177, Abb.
= Institut für Städtebau Berlin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung; 43

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Luckmann,Klaus-Dieter:
Perspektiven der Baubiologie und Ökologie im Gewerbe- und Industriebau.

Schlagwörter zum Inhalt: Bebauung; Gebäudetyp; Baubiologie; Baustoff; Baukonstruktion; Haustechnik; Planungsbeispiel; Umweltschutz; Ökologisches Bauen; Industriebau; Gewerbebau; Gestaltung;.

In: Umweltgerechte Industrie- und Gewerbeentwicklung. Hrsg.: Umweltbundesamt -UBA-, Berlin
Berlin/West: 1989. S.151-166, Abb.
= Texte - Umweltbundesamt; 89/14

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Wachten,Kunibert:
Anforderungen an die Gestaltung und Organisation "neuer Gewerbegebiete". Das Technologiegebiet an der Universität Dortmund.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Bauplanung; Ökologisches Bauen; Industriebau; Gewerbegebiet; Hochschulbau; Stadtentwicklungsplanung; Umweltschutz; Bebauung; Stadtplanung/städtebau; Gewerbebau; Gestaltung; Städtebaukonzept; Grünplanung;.

In: Umweltgerechte Industrie- und Gewerbeentwicklung. Hrsg.: Umweltbundesamt -UBA-, Berlin
Berlin/West: 1989. S.59-84, Abb.
= Texte - Umweltbundesamt; 89/14

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Strauch,Volker:
Das Problem belasteter Böden bei der Industrie- und Gewerbeentwicklung.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Bauplanung; Ökologisches Bauen; Industriebau; Bodenschutz; Umweltschutz; Bebauung; Stadtplanung/städtebau; Gewerbebau; Bodenbelastung; Industriebrache; Flächenrecycling; Altlastsanierung;.

In: Umweltgerechte Industrie- und Gewerbeentwicklung. Hrsg.: Umweltbundesamt -UBA-, Berlin
Berlin/West: 1989. S.43-58, Lit.
= Texte - Umweltbundesamt; 89/14

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Scharmer,Eckart:
Umweltbelange bei der Industrie- und Gewerbeentwicklung auf der Grundlage des neuen Baugesetzbuchs.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Bauplanung; Ökologisches Bauen; Industriebau; Bauleitplanung; Umweltschutz; Bebauung; Baurecht; Planungsrecht; Stadtplanung/städtebau; Gewerbebau; Baugesetzbuch;.

In: Umweltgerechte Industrie- und Gewerbeentwicklung. Hrsg.: Umweltbundesamt -UBA-, Berlin
Berlin/West: 1989. S.31-41
= Texte - Umweltbundesamt; 89/14

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Grohe,Thomas:
Ökologisch orientierter Industrie- und Gewerbebau. Aufgaben, Anforderungen, Probleme.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Bauplanung; Ökologisches Bauen; Industriebau; Boden; Wasser; Emission; Immissionsschutz; Gemengelage; Umweltschutz; Bebauung; Gewerbebau;.

In: Umweltgerechte Industrie- und Gewerbeentwicklung. Hrsg.: Umweltbundesamt -UBA-, Berlin
Berlin/West: 1989. S.15-29, Abb.
= Texte - Umweltbundesamt; 89/14

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Hirche,Walter:
Industrie- und Gewerbeförderung im Rahmen einer umweltgerechten Wirtschaftsentwicklung.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadterneuerung; Gewerbe; Wirtschaftsförderung; Wirtschaftsentwicklung; Leitbild; Umweltschutz; Ökologisches Bauen; Industrie;.

In: Umweltgerechte Industrie- und Gewerbeentwicklung. Hrsg.: Umweltbundesamt -UBA-, Berlin
Berlin/West: 1989. S.1-13
= Texte - Umweltbundesamt; 89/14

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Städtebauliche Rahmenplanung Gelsenkirchen Ückendorf-West. Gutachten.

Siedlungsgeschichte und heutige Nutzungsstruktur des im Stadtbezirk Gelsenkirchen-Süd liegenden Untersuchungsgebiets sind exemplarisch für die Entwicklung des nördlichen Ruhrgebiets. Ausgehend von einem dörflichen Kern hatte sich der Stadtteil zu einem Industriestandort mit expandierenden Betrieben und hohem Beschäftigungsanteil gewandelt. Durch den Strukturwandel der gesamten Region, der zum Rückgang der industriellen Produktion und des Bergbaus führte, stellt sich jetzt das Problem, brachliegende Areale neu zu nutzen und gleichzeitig die Angebotslücken auf dem Arbeitsmarkt wieder zu schliessen. Die städtebauliche Rahmenplanung für das Untersuchungsgebiet sieht vor, Wohnwertverbesserung und gewerbliche Nutzung umweltverträglich miteinander zu verbinden. Dazu wird ein Strukturkonzept entwickelt, das neben der Bestandssicherung die Belange der Neuordnung, von Verkehr und Erschließung, ein Grünkonzept und Stadtökologie berücksichtigt. (difu)

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Stadtteilplanung; Rahmenplan; Städtebau; Wohnumfeldverbesserung; Neuordnung; Verkehr; Stadtökologie; Stadterneuerung; Entwicklungsziel; Stadtplanung; Stadtplanung/städtebau; Strukturkonzept; Gewerbenutzung; Umnutzung; Grünplanung; Handlungskonzept;.

Wetter-Volmarstein: 1989. 48 S., Abb.,Kt.

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Trüper,Teja; Gondesen,Christoph:
Grünordnungsplan zum Bebauungsplan Erweitertes Gewerbegebiet Süd und Südliche Verkehrsanbindung und Südabschnitt der Osttangente.

Die Erweiterung eines Gewerbegebietes im Süden der Stadt Flensburg war Anlaß, die Situation des Standortes im Rahmen eines Grünordnungsplans zu erfassen, die zukünftigen Eingriffe in Natur und Landschaft abzuschätzen und Vorschläge für Ausgleichsmaßnahmen vorzulegen. Da ca. zwei Drittel des Planungsgebietes als überbaubare Fläche ausgewiesen sind, kann ein ökologischer Ausgleich nur im angrenzenden Landschaftsraum gefunden werden. Das Gutachten bilanziert Art und Umfang der Eingriffe durch den geplanten Straßenbau und gewerbliche Bebauung und ordnet die Ausgleichsmaßnahmen innerhalb und außerhalb des Untersuchungsgebietes dem jeweiligen Eingriffsverursacher zu. (difu)

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Grünordnungsplan; Bebauungsplan; Straßenbau; Natur; Landschaft; Ökologie; Eingriff; Ausgleichsmaßnahme;.

Flensburg: 1989. 33 S., Abb.,Kt.

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Schwarz,P.; Peters,A.; Neumann,C.:
Landschaftspflegerische Begleitplanung zum B-Plan Nr.171 Flensburg. Endfassung.

Das Untersuchungsgebiet Mühlenstromtal in Flensburg wird zum jetzigen Zeitpunkt als Gewerbe- und Mischgebiet genutzt, wobei die Situation des Landschaftsschutzes der "Umwelterhebung Flensburg" hier "schier ausweglos erscheint". Besonders charakteristisch für das Untersuchungsgebiet ist der schroffe Wechsel zwischen gut strukturierten und ökologisch wertvollen Bereichen und - infolge gewerblicher Nutzung - vollkommen überbauten und somit verfremdeten Bereichen. Das Gutachten bewertet Eignung und Empfindlichkeit der Landschaftspotentiale, legt eine ökologische Risikoeinschätzung vor und zeigt Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen mit Empfehlungen zur Pflanzenverwendung und Pflegemaßnahmen. (difu)

Schlagwörter zum Inhalt: Naturraum/Landschaft; Landschaftspflegerischer Begleitplan; Mischgebiet; Gewerbe; Landschaft; Bewertung; Ökologie; Natur; Vegetation; Ersatzmaßnahme;.

Wachtberg-Niederbachem: 1989. 35 S., Abb.,Tab.,Lit.,Kt.

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Umweltverträglichkeitsuntersuchung für den geplanten Gewerbe- und Industrieansiedlungsbereich "Rheine-Nordwest". Abschlußbericht.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltverträglichkeitsprüfung; Industrieansiedlung; Gewerbegebiet; Stadtökologie; Wohnen; Wohnumfeld; Regional;.

Bochum: 1989. ca.133 S., Abb.,Tab.,Lit.

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Pfrommer,Dieter:
Zur Gestaltung von Gewerbegebieten. (dt.;Ref.engl.)

Selten wurden Gewerbegebiete städtebaulich eingebunden, noch seltener ökologisch begründet geplant. Das muß sich ändern, fordert der Autor. Der hier vorliegende Beitrag basiert auf einer Studie "Gewerbegebiete", die von einem gleichnamigen Arbeitskreis der Landesgruppe Baden-Württemberg des BDA und BDLA mit dem Autor erarbeitet und auf einem Symposium der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Stadtplanung; Gewerbegebiet; Landschaftsgestaltung; Industriebau; Außenanlage; Stadtökologie; Planungskonzept; Wasser; Vegetation; Baum; Immission; Freiflächengestaltung; ökologische Planung; Begrünung; Gestaltungsaufgabe;.

in Fachzeitschrift: Garten + Landschaft 99(1989)Nr.2, S.17-20, Abb.
ISSN: 0016-4720

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Rieder,Alois; Weinzierl,Wolfgang:
Grünordnung und Freiräume im Gewerbegebiet. (dt.;Ref.engl.)

Ingoldstadt ist seit einigen Jahren ein begehrter Standort für Industrie- und Gewerbeansiedlung. Die hier aufgezeigte Grünplanung für ein derartiges Gewerbegebiet zeigt, was derzeit umgesetzt werden kann - und was nicht.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Stadtplanung; Gewerbegebiet; Freiraumgestaltung; Grünordnungsplan; Stadtökologie; Landschaftsplanung; Straßengestaltung; Versiegelung; Biotop; Verbund; Begrünung; Freiflächengestaltung;.

in Fachzeitschrift: Garten + Landschaft 99(1989)Nr.2, S.28-31, Abb.
ISSN: 0016-4720

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Ganser,Karl:
Gewerbeparks im Ruhrgebiet. Arbeiten im Park - eine neue Konzeption für Industrie- und Gewerbegebiete. (dt.;Ref.engl.)

Im Ruhrgebiet ist zu bemerken, daß der landschaftlich und städtebaulich attraktivere Süden mehr Ansiedlungsnachfrage auf sich zieht als der weniger attraktive Ermscher Raum. Das Land Nordrhein-Westfalen hat daraus die Konsequenz gezogen, größere, hochwertige Industrie- und Gewerbstandorte in Zusammenarbeit mit den Städten und der Wirtschaft in einer neuen Form aufzubereiten, um den Ansprüchen der Unternemen gerecht zu werden und gleichzeitig eine fortschreitende Zersiedlung aufzuhalten.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Stadtplanung; Gewerbegebiet; Industriegebiet; Planungskonzept; Nutzfläche; Baufläche; Freiraumplanung; Flächenbilanz; Standortplanung; Verkehrsnetz; Infrastruktur; Gewerbepark; Nutzungsintensität; Gestaltungsqualität; Ökologische Planung; Förderung;.

in Fachzeitschrift: Garten + Landschaft 99(1989)Nr.2, S.43-47, Abb.
ISSN: 0016-4720

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Kuhn,Jochen:
Gewerbe und Ökologie.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Gewerbe; Ökologie; Städtebauziel; Stadtplanung; Gewerbegebiet;.

in Fachzeitschrift: Stadt und Gemeinde (1989)S.418-422, Lit.
ISSN: 0342-7706

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Innovationen in alten Industriegebieten. Beiträge zum 1.Wissenschaftstag des ILS am 10.und 11.12.1987.

Altindustrialisierte Gebiete sind gekennzeichnet durch Wachstumsdefizite, verzögerten Technikeinsatz, mangelnden Investitionen und Arbeitslosigkeit. Die Rolle von Innovationen in einem Erneuerungsprozeß wurde von Experten aus verschiedenen Industrienationen diskutiert. Der Innovationsbegriff wurde sehr weit abgesteckt. Neben Fragen der technologischen Innovation, des Technologietransfers, des Strukturwandels, stehen auch ökologische, soziale und kulturelle Innovationen zur Diskussion. Viele praktische Erfahrungen aus in- und ausländischen Projekten in "alten" Industriegebieten werden ausgetauscht. Es zeigt sich, daß viele Probleme bewältigt werden können, wenn alle gesellschaftlichen Akteure einer Region gemeinsam ein Entwicklungskonzept erarbeiten. Der Staat muß seine landespolitischen und überregionalen Grundsätze mit Hilfe von Raumordnungs- und Fachplanungskonzepten durchsetzen. (difu)

Schlagwörter zum Inhalt: Siedlungsstruktur; Industriegebiet; Problemraum; Innovation; Strukturwandel; Neue Technologie; Stadtökologie; Stadtentwicklung; Wohnen; Technologiezentrum; Wissenstransfer;.

Dortmund: 1988. 249 S., Abb.,Tab.,Lit.,Kt.
ISBN: 3-8176-7001-X
= ILS-Taschenbücher
Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen (Wissenschaftstag, Nr.: 1
Dortmund (Deutschland, Bundesrepublik), 10.-11. Dezember 1987.
Hrsg.: Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen -ILS-, Dortmund

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Umfeldverbesserung Gewerbegebiet Bornstrasse, Dortmund.

Im Rahmen seiner planerischen Dienstleistungen hat der Kommunalverband Ruhrgebiet im Auftrag der Stadt Dortmund einen Rahmenplan fuer das ca. 125 ha grosse Gewerbe- und Industriegebiet an der Bornstrasse erarbeitet. Mit dem vorliegenden Gutachten wird die Strategie der gewerblichen Innenentwicklung in Form einer behutsamen Erneuerung und differenzierten Aufwertung unter Beruecksichtigung staedtebaulicher, oekologischer und wirtschaftspolitischer Zielsetzungen konkretisiert. Dieses stark massnahmenbezogene, umsetzungsorientierte Konzept ist beispielhaft fuer aehnliche Problemstellungen in anderen Staedten des Ruhrgebietes. Es zeigt sich, dass die vernachlaessigten innerstaedtischen Gewerbe- und Industriegebiete eine Fuelle von Chancen fuer neue Aktivitaeten und Qualitaeten bieten, die durch Massnahmen der Stadterneuerung in Kooperation zwischen Betrieben, Grundstueckseigentuemern und Stadt genutzt werden koennen.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadterneuerung; Gewerbegebiet; Industriegebiet; Rahmenplan; Strukturwandel; Gutachten; Gewerbegebietserneuerung; Behutsame Stadterneuerung; Ökologische Stadterneuerung; Innenentwicklung;.

Essen: 1988. 137 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-923494-68-8
= Planungshefte Ruhrgebiet; P 019
Hrsg.: Kommunalverband Ruhrgebiet -KVR-, Essen

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Praxisberichte zur Stadterneuerung. Altstadtsanierung, Stadtökologie, Stadtgestaltung, Rückbau von Bahnbrachen, Altlastensanierung, Revitalisierung gewerblicher Flächen, Standortsicherung von Betrieben, Stadtverkehr. Dokumentation des 238. und 239. Kurses in Berlin und Hamm, Mai 1988.

Der Band dokumentiert die Ergebnisse zweier Tagungen zu den Themen Stadterneuerung sowie Gewerbeentwicklung und Städtebau. Die Berichte reichen zum einen von Beispielen der Altstadtsanierung, der Nachbesserung von Großsiedlungen der 60/70er Jahre, der Standortsicherung von Betrieben bis hin zur ökologisch orientierten Stadterneuerung, des Rückbaus von Bahnbrachen und der Altlastensanierung, zum anderen von der technologischen Entwicklung im Produktionsbereich, der Gestaltung von Arbeitsstätten, der Standortsicherung von Betrieben in Gemengelagen über die Reaktivierung von Industriebrachen und die Erneuerung von Gewerbegebieten bis hin zu Problemen der Umsetzung und Finanzierung dieser Planungen. (difu)

Schlagwörter zum Inhalt: Stadterneuerung; Stadtökologie; Stadtgestaltung; Gewerbe; Stadtverkehr; Städtebau; Stadtsanierung; Altlastensanierung; Flächenrecycling; Standortsicherung;.

Berlin/West: 1988. 246 S., Abb.,Tab.
= Institut für Städtebau Berlin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung; 43

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Schreiber,Karl-Friedrich; Lecke,Thomas; Handke,Klaus; Kundel,Wolfgang:
Landscape ecology in the field of conflict between nature conservation and future industrial settlements (engl.)
(Landschaftsökologie im Konfliktfeld zwischen Erhaltung der Natur und zukünftiger Industrieansiedlung)

Schlagwörter zum Inhalt: Naturraum/Landschaft; Ökologie; Naturschutz; Landschaftsökologie; Gewerbliche Baufläche; Regional;.

In: Connectivity in landscape ecology. Proceedings
Paderborn: Schöningh 1988. S.201-206, Abb.,Tab.,Lit.,Kt.
= Münstersche geographische Arbeiten; 29
Textsprache: engl.

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Heitzmann,Rainer:
Ökologische Untersuchungen und Grünordnungsplan im Bereich des Bebauungsplans "Untere Au".

Im Zusammenhang mit den ökologischen Untersuchungen zur Erstellung eines Grünordnungsplanes zum Bebauungsplan "Untere Au" in Backnang sollte überprüft werden, unter welchen Bedingungen ein Betrieb der Lederindustrie aus dem Innenstadtbereich in das Untersuchungsgebiet, das ein schon bestehendes, älteres Gewerbegebiet und einen Grünflächenbestand im Übergangsbereich vom Stadtgebiet in die freie Tallandschaft des Murrtales umfaßt, verlagert werden kann. Die hierfür erforderliche Umweltverträglichkeitsprüfung führt zu zwei Planalternativen: einmal mit dem geplanten Industriebetrieb, zum anderen die Entwicklung einer Freiraumnutzung. (difu)

Schlagwörter zum Inhalt: Naturraum/Landschaft; Grünordnungsplan; Untersuchung; Bebauungsplan; Gewerbe; Umweltverträglichkeitsprüfung; Planungsalternative; Umweltschutz;.

Backnang: 1988. 47 S., Abb.,Kt.

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Reiß-Schmidt,Stephan:
Entsiegelungsmaßnahmen auf gewerblichen Flächen.

Die Entsiegelung auf Gewerbeflächen hat wegen der hohen Siedlungsflächenanteile im Ruhrgebiet eine besondere Bedeutung. Als wichtiger Teilaspekt einer umfassenden ökologischen Erneuerung dient sie nicht nur der nachhaltigen Verbesserung der Umweltqualität, sondern trägt auch zur Verbesserung der Standortbedingungen für qualitativ anspruchsvolle, technologie- und dienstleistungsorientierte Unternehmen bei. Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um Freiraumsicherung und Gewerbeflächenpolitik im Ruhrgebiet werden Konzepte zur Entsiegelung gewerblicher Flächen an zwei Beispielen dargestellt: Umfeldverbesserung eines alten Gewerbegebiets in Dortmund; Planung eines Gewerbeparks auf einem ehemaligen Zechengelände in Hamm. Beide Konzepte verdeutlichen, daß sowohl in Bestandsgebieten als auch bei der Wiedernutzung von Brachflächen erhebliche Potentiale zu einer boden- wie generell zu einer umweltverträglichen Gestaltung von Gewerbegebieten bestehen. Neben den Potentialen werden aber auch die gerade in altlastenverdächtigen Gebieten bestehenden Probleme und die Schwierigkeiten der Realisierung erkennbar.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Bodenschutz; Flächenverbrauch; Gewerbliche Baufläche; Stadterneuerung; Stadtökologie; Regional; Begrünung; Entsiegelung;.

in Fachzeitschrift: Informationen zur Raumentwicklung (1988)Nr.8/9, S.557-572, Abb.,Lit.
ISSN: 0303-2493

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15 Jahre städtebauliche Erneuerung in Baden-Württemberg. Band 1. Städtebauliche Erneuerung u. Stadtgestaltung. Band 2. Städtebauliche Erneuerung und gewerbliche Wirtschaft. Band 3. Städtebauliche Erneuerung und Ökologie.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadterneuerung; Stadtgestaltung; Denkmalpflege; Industrieansiedlung; Gewerbe; Stadtökologie; Umweltschutz; Freiflächenplanung; Kommunalplanung; Regional;.

Stuttgart: 1987. ca.610 S., Abb.,Tab.,Lit.

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Reiss-Schmidt,Stephan:
Grauzonen als Chance. Strategien gewerblicher Innenentwicklung und Gewerbeumfeldverbesserung am Beispiel "Rahmenplan Dortmund-Bornstrasse".

Alte, innenstadtnahe Gewerbegebiete sind nicht nur im Ruhrgebiet blinde Flecken im Bewusstsein der Planer. Dabei bieten gerade diese Grauzonen wichtige Potentiale fuer die Sicherung von Arbeitsplaetzen durch gezielte Gewerbebestandspolitik, fuer neue gewerbliche, aber auch soziale und kulturelle Nutzungen. Die weitere Inanspruchnahme knapper Flaechen fuer neue Gewerbegebiete kann damit erheblich verringert und zudem durch Begruenung und Entsiegelung die Umweltqualitaet fuer Bewohner und Beschaeftigte der Innenstadt spuerbar verbessert werden. Fuer die Stadt Dortmund hat der Kommunalverband Ruhrgebiet einen Rahmenplan fuer ein Gebiet erarbeitet, der Perspektiven exemplarisch aufzeigt.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadtplanung/Städtebau; Stadtentwicklung; Gewerbegebiet; Flächensanierung; Flächenverbrauch; Recycling; Ökologie; Rahmenplan; Revitalisierung; Gestaltungskonzept; Nutzungskonzept; Innenentwicklung;.

in Fachzeitschrift: Stadtbauwelt (1987)Nr.94 (Bauwelt Nr.24), S.879-886, Abb.
ISSN: 0585-0096
(Beil.zu Bauwelt 78(1987)Nr.24 - ISSN: 0005-6855)

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Otto-Zimmermann,Konrad:
Heimat und Umwelt. Bd. 5 kommunales Handlungskonzept fuer Industrie und Gewerbe.

Industrie und Gewerbe stellen auch auf kommunaler Ebene einen der wichtigsten Wirtschaftssektoren dar. Deshalb sind Gewerbefoerderung und Industrieansiedlung zentrale kommunalpolitische Aktionsfelder. Diese werden unter dem Aspekt des Umweltschutzes ergaenzt durch die konzeptionelle Beruecksichtigung von Schadstoffbelastungen, Landschaftsverbrauch und sonstigen Umweltbeeintraechtigungen. Kommunale Handlungskonzepte fuer Industrie und Gewerbe beziehen deshalb mit ein: Stadtplanung, Wirtschaftsfoerderung und Einflussnahme auf betriebliche Funktionen.

Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Umweltbelastung; Industrie; Gewerbe; Umweltschutz; Ökologie; Kommunalpolitik; Wirtschaftsförderung; Handlungskonzept; Interessenkonflikt;.

Stuttgart: Bonn Aktuell 1986. 143 S., Abb.,Tab.,Lit.,Reg.

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Hotz,Dieter:
Gewerbeflaechenrecycling und Gewerbestandortsicherung. Bausteine oekologischer Stadterneuerung.

Gewerbeflaechenrecycling und Gewerbestandortsicherung sind Antworten auf oekologisch orientierte Kritiken der am staedtebaulichen Leitbild der Funktionstrennung orientierten Betriebsverlagerungsfoerderungspolitik der 60er und 70er Jahre. Hauptkritikpunkte bilden dabei der verlagerungsbedingte Flaechenmehrverbrauch in oekologisch wertvollen Aussenbereichen sowie die Zunahme von Verkehr und der damit verbundene Energiemehrverbrauch. Abgeschlossene Beispiele zeigen, dass durch Gewerbeflaechenrecycling und Gewerbestandortsicherung sehr unterschiedliche oekologische Ziele beruehrt werden, wie z.B.: (1) Verringerung betrieblicher Emissionen; (2) Schaffung bzw. Sicherung von innerstaedtischen Arbeitsplaetzen und wohnungsnahen Versorgungseinrichtungen; (3) Revitalisierung von Stadtteilen. Zur Verwirklichung dieser Ziele ist ein koordinierter Instrumenteneinsatz aus betrieblichem Emissionsschutz, Stadtplanung und Staedtebau sowie kommunaler Wirtschaftsfoerderung erforderlich. - (n.Verf.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadterneuerung; Gewerbe; Stadtökologie; Flächennutzung; Gewerbliche Baufläche; Standortpolitik; Flächenrecycling;.

in Fachzeitschrift: Informationen zur Raumentwicklung (1986)Nr.1/2, S.101-108, Tab.,Lit.
ISSN: 0303-2493

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Stoelting,Hagen:
Gewerbestandortsicherung in Gemengelagen.

Die Ueberpruefung von Hypothesen in Beschaeftigungseffekten, die Diskussion mit fachkundigen Kollegen und die taegliche Praxis haben zu dem Ergebnis gefuehrt, dass eine quantifizierte Zurechnung von Beschaeftigungseffekten so konkret, dass sie auch berechtigten Anspruechen an eine praxisorientierte Untersuchung genuegt, nicht moeglich ist. Dabei bleibt die These bestehen, dass Standortsicherung in den dafuer geeigneten Faellen offenbar positive Beschaeftigungsauswirkungen hat. Das Problem liegt nicht in der Begruendung der These, sondern in der Stringenz der Zuordnung der Faktoren einerseits und der Wirkung andererseits. Darueber hinaus sind auch Faelle denkbar, in denen die Standortsicherung zwar den bestehenden Betrieb sichert, sein Wachstum aber beschneidet, so dass im Effekt eine Nichtausschoepfung an Wachstumsmoeglichkeiten auch hinsichtlich der Beschaeftigten auftritt, wobei die statistischen Probleme endgueltig unloesbar werden, da nicht vorauszusagen ist, wie sich dieser Betrieb denn sonst haette entwickeln koennen. - (n.Verf.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadterneuerung; Gewerbe; Stadtsanierung; Gemischte Baufläche; Kommunale Wirtschaftspolitik; Arbeitsmarkt; Stadtökologie; Flächenrecycling; Regional;.

in Fachzeitschrift: Informationen zur Raumentwicklung (1986)Nr.8, S.647-654
ISSN: 0303-2493

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