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IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.
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Abwasserteiche und Pflanzenkläranlagen
Koschi,Claudia:
Untersuchungen zur Bioakkumulation Welchen Sinn haben Fischteiche im Ablauf von Kläranlagen?
Kommunale Kläranlagen können viele Stoffe abbauen bzw. zurückhalten, aber zum Teil nicht vollständig entfernen. Häufig lassen sich Gewässer belastende Stoffe im gereinigten Abwasser wegen der niedrigen Konzentration oder zeitlicher Schwankungen nicht sicher nachweisen. Um dennoch Hinweise auf Schadstoffe und auch Anhaltspunkte für mögliche Einflüsse des gereinigten Abwassers auf Gewässerorganismen zu erhalten, macht man sich die Bioakkumulation zunutze. Bioakkumulation ist die Anreicherung von Substanzen in einem Organismus aus dem umgebenden Medium und über die Nahrung. Selbst Spurenstoffe, die im Wasser in geringsten Konzentrationen vorliegen, werden von den Organismen aufgenommen und gespeichert. Fische eignen sich hierfür besonders gut, da sie am Ende der aquatischen Nahrungskette stehen und als langlebige Organismen Stoffe über größere Zeiträume hinweg anreichern. Ferner sind sie von großer Bedeutung für das Ökosystem Wasser.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Kläranlage; Ablauf; Schadstoffgehalt; Überwachung; Fischteich; Fisch; Spurenstoff; Schwermetall; Quecksilber; Anreicherung; Bioakkumulation;.
in Fachzeitschrift: KA-Betriebs-Info 43(2013)Nr.1, S.2054-2057, Abb.
(Beil.zu KA Korrespondenz Abwasser, Abfall) - ISSN: 1866-0029)
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Biemann,Heino:
Dichtheitsprüfung von Abwasserteichen. Tl.5
Teil 5: Wie Abwasserteiche trotz fehlender Vorschriften auf Dichtheit geprüft werden können.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Klärteich; Teichkläranlage; Abwasserteich; Wasserdichtheit; Prüfung; Dichtheitsprüfung; Anforderung; Durchlässigkeit; Wasserverlust; Versickerung; Verdunstung; Messung; Messsystem;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2013)Nr.1/2, S.18-19, Abb.
ISSN: 1438-5716
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König,Klaus W.:
Wärme aus Abwasser im Pumpwerk Mannheim-Ochsenpferch. 100 Jahre ungenutzt
Energiepreissteigerung, finanzielle Förderung sowie eine verschärfte Energieeinsparverordnung werden die Wärme aus Abwasser zunehmend attraktiv machen und für eine schnell steigende Anzahl von Projekten sorgen. Mannheim hat mit dem Pumpwerk Ochsenpferch nun sein erstes Referenzobjekt - ein öffentliches Gebäude nach einem vermutlich ab 2019 geltenden Standard.
Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Pumpwerk; Historisches Gebäude; Denkmalschutz; Abwasserwärme; Wärmenutzung; Referenzobjekt; Abwärmenutzung; Wärmepumpe; Raumtemperatur; Zuschußgewährung; Daten(technisch); PE-Rohr; Amortisationszeit; Wärmeüberträger; Wärmetauscher; Wartung; Trockenwetterabfluss; Funktionsweise; Klimaschutz; Wertschöpfung;.
in Fachzeitschrift: Moderne Gebäudetechnik 67(2013)Nr.3, S.80-82, Abb.
ISSN: 1436-686X
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Streckenbach,Markus:
Urbane Böden - eine Lebensgrundlage für Gehölze?
Die Anlage ausdauernder Gehölzpflanzungen in innerstädtischen Bereichen ist auf Grund der dort vorherrschenden klimatischen Bedingungen und der vielfältigen Nutzung des vorhandenen Raumes eine besondere Herausforderung. Die an Pflanzgruben grenzenden Bodenareale müssen vorrangig technischen Anforderungen genügen und weichen daher in allen wesentlichen Aspekten deutlich von jenen naturbelassener Böden ab. Dies betrifft sowohl die Größe des zur Verfügung stehenden unterirdischen Raumes, als auch die Eigenschaften des Substrates in direkter Umgebung des Standortes. Beide Faktoren entscheiden gleichwohl über den Erfolg einer Baumpflanzung. Durch die alternative Verwendung von strukturoptimierten Substraten in diesen Bereichen kann - unter Berücksichtigung technischer und gehölzspezifischer Erfordernisse - die Wuchsleistung von Bäumen verbessert und ihre Lebenserwartung deutlich erhöht werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Natur/Grundlagen; Stadtgebiet; Baum; Gehölz; Pflanzung; Anpflanzung; Wurzelwachstum; Wachstum; Einfluss; Bodeneigenschaft; Bodendichte; Dichte; Bodenluft; PH-Wert; Bodenfeutigkeit; Feuchtigkeitsgehalt; Zusammensetzung; Verbesserungsmaßnahme; Wurzelraum; Pflanzgrube; Erweiterung; Bodenaustausch; Substrat;.
In: Jahrbuch der Baumpflege 2012. Themenschwerpunkte: Gartenschauen, Arten- und Biotopschutz, Baumschutz und Baumpflege, Baumkrankheiten und Baumkontrolle. Beilage: Gesamtregister 1997-2012. 16.Ausg. Mit CD-ROM
Braunschweig: Haymarket Media 2012. S.126-138, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-87815-240-8
= Jahrbuch der Baumpflege
Baumpflegetage, Nr.: 20
Augsburg (Deutschland, Bundesrepublik), 2012.
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Berger,Frank von:
Schwimmteiche. Inspiration, Gestaltung, Technik, Pflege
Ein Schwimmbecken im eigenen Grün ist für viele Gartenbesitzer ein Traum. Es muss aber nicht immer der Swimmingpool sein, der nur im Sommer ein schönes Bild bietet. Eine ansehnliche Alternative mit Naturfaktor und hohem Freizeitwert ist der Schwimmteich. Dieses selbst reinigende Ökosystem funktioniert schon auf einer relativ geringen Fläche und es gibt unzählige Gestaltungsvarianten. Unter den zahlreichen Beispielen des Bandes findet jeder den passenden Schwimmteich für den eigenen Garten. Zusammen mit den wichtigsten Informationen zu Gestaltung, Technik und Pflege bietet der Band alles Wissenswerte zum Thema Schwimmteich und versteht sich als Begleiter auf dem Weg zur Verwirklichung des Traums vom Badespaß im eigenen Garten.
Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Badeteich; Schwimmteich; Teich; Naturbad; Beispiel; Planungshilfe; Filtersystem; Klärverfahren; Wasserreinigung; Reinigungsverfahren; Pflanzenwahl; Abdichtung; Beckenabdichtung; Regeneration; Gestaltungsmöglichkeit; Bauherrenratgeber;.
München: Callwey 2012. 159 S., Abb.
ISBN: 978-3-7667-1980-5
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Langergraber,G.; Presl,A.; Haberl,R.:
Entwicklung eines neuen Designs für 2-stufige vertikal durchströmte bepflanzte Bodenfilter
Dieser Beitrag beschreibt die Ergebnisse eines - am Institut für Siedlungswasserbau der Universität für Bodenkultur Wien - in den letzten Jahren neu entwickelten 2-stufigen Designs von bepflanzten Bodenfiltern (Pflanzenkläranlagen). Mit dem beschriebenen 2-stufigen Aufbau eines Bodenfilters, der mit 2 qm pro Einwohnerin (je 1 qm pro Stufe) dimensioniert ist, kann hinsichtlich der gesetzlich geforderten Parameter dieselbe Reinigungsleistung erreicht werden wie mit einem 1-stufigen, nach ÖNORM B 2505 (2009) mit 4 qm pro Einwohnerin dimensionierten bepflanzten Bodenfilters. Zusätzlich wird mit dem 2-stufigen Aufbau eine erhöhte Stickstoffentfernung von über 60 Prozent ohne Rezirkulation erreicht. Das 2-stufige System im Vollbetrieb zeigte eine hohe und stabile Langzeitelimination für Stickstoff und war im Vergleich zu einem 1-stufigen Bodenfilter bei Belastungsschwankungen besonders im Winterbetrieb robuster. Neben den Vorteilen bei der Reinigungsleistung sind bei einer 2-stufigen Anordnung auch die Errichtungskosten pro Einwohner geringer als bei einem 1-stufigen Bodenfilter.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigungsanlage; Kläranlage; Pflanzenkläranlage; Bodenfilter; Versuchsanlage; Anlagenbeschreibung; Betrieb; Anlagenbetrieb; Leistung; Reinigungsleistung; Stickstoffelimination;.
in Fachzeitschrift: Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaft 64(2012)Nr.1/2, S.253-258, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0945-358X
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Barjenbruch,Matthias; Berbig,Christian; Hinz,Cathrin; Müller,Reinhard:
Energiegewinnung im ländlichen Raum
Das Energiepotenzial des Abwassers wird zurzeit nur in großen Kläranlagen durch Faulgasproduktion in der Schlammbehandlung genutzt, wohingegen beispielsweise in den ca. 2.000 Teichkläranlagen dieses Potenzial nicht nur ungenutzt bleibt, sondern die ebenfalls gebildeten klimaschädlichen Gase weitgehend unkontrolliert emittieren. Im Rahmen des "Verbundprojekts KLEA - Klimafreundliche Energieproduktion auf anaeroben, naturnahen Kläranlagen im ländlichen Raum", gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des KMU-Innovative Programmes für "Nachhaltiges Wassermanagement" - soll eine neuartige Kombination aus anaerober Stufe zur Energiegewinnung und Vorreinigung und energiearmer Nachreinigung zu einem marktfähigen Umrüstmodul ins besondere für Teichkläranlagen entwickelt werden. Ziel ist die Realisierung energieautarker Abwasserreinigung im ländlichen Raum. Die wissenschaftlich-technische Herausforderung stellt sich in der Anwendung der Anaerobentechnologie bei niedriger Temperatur und geringer relativer Verschmutzungskonzentration zusammen mit weitestgehender Methanentgasung. im ländlichen Raum Klimafreundliche Energieerzeugung mit anaeroben, naturnahen Kläranlagen im ländlichen Raum.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Ländlicher Raum; Energiegewinnung; Abwasserreinigung(anaerob); Kläranlage; Teichkläranlage; Biogas; Klärgas; Methan; Forschungsprojekt;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2012)Nr.5, S.8-14 (5 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1438-5716
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DIN CEN/TS 16229; DIN SPEC 91000. Ausgabe: 2011. Charakterisierung von Abfällen - Probenahme und Analyse von leicht freisetzbaren Cyaniden bei der Einleitung in Absetzteiche; Deutsche Fassung CEN/TS 16229:2011.
Diese Europäische Technische Spezifikation legt Verfahren für die Probenahme und die Analyse von leicht freisetzbaren Cyaniden fest, die in Absetzteiche eingeleitet werden. Das vorliegende Dokument kann zur Unterstützung der Anforderungen genutzt werden, die in der Richtlinie 2006/21/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. März 2006 über die Bewirtschaftung von Abfällen aus der mineralgewinnenden Industrie enthalten sind.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abfall; Abfallbehandlung; Abwassereinleitung; Begriffe; Cyanid; Definition; Gehaltsbestimmung; Gewässer; Probenahme; Probenvorbehandlung; Prüfgerät; Prüfung; Prüfverfahren; Reagenz; Schlamm; Teich; Teichanlage; Umweltschutz; Wasserwesen; DIN CEN/TS 16229; DIN SPEC 91000; Technische Regel;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2011. 13 S.
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Nguyen,Hoang Nam:
Untersuchungen zur Behandlung saurer Grubenwässer in Pflanzenklärsystemen. Online Ressource
Für die Behandlung der im Bergbau anfallenden sauren Wässer (Grubenwässer, Aufbereitungswässer, Haldensickerwässer) gibt es zahlreiche bewährte und leistungsfähige Verfahren, die auf der Nutzung von physikalischen Trenn- und Reinigungsprinzipien entweder allein oder in der Kombination mit biologischen Schritten beruhen. Allen gemeinsam ist ein mehr oder weniger hoher technischer Aufwand (Separatoren, Pumpen usw.), ein hoher Energie- bzw. Chemikalienbedarf und die Notwendigkeit einer regelmäßigen und intensiven Wartung der technischen Anlagenteile und Geräte durch ein ausgebildetes Fachpersonal mit einer funktionierenden Infrastruktur. Auf der Suche nach der Minimierung des technischen, finanziellen und personellen Aufwandes bei garantierter Leistung finden insbesondere in Entwicklungsländern naturnahe Einfachtechnologien in vielen Bereichen des täglichen Lebens und der industriellen Produktion Anwendung. Zur Abwasserbehandlung werden Pflanzenklärsysteme (constructed wetlands, Pflanzenkläranlagen) zunehmend favorisiert. Die Potenziale dieser Technologie sind mit den bekannten und bewährten Anwendungen für kommunale Abwässer, für deren Hygienisierung, für die Brauchwasseraufbereitung sowie für die Behandlung spezieller Industrieabwässer noch lange nicht ausgeschöpft. Verfahren der Biotechnologie, und insbesondere die Wetland-Technologie, sind für belastete Wässer aus dem Bergbau in Vietnam noch nicht weit verbreitet. Es werden verschiedene Varianten von Wetlands bzw. von Bio- Reaktoren auf ihre Leistungsfähigkeit im Labormaßstab vergleichend charakterisiert und hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit in Vietnam diskutiert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Entwicklungsland; Bergbau; Grubenwasser(sauer); Abwasserreinigung(biologisch); Abwasserbehandlungsanlage; Bioreaktor; Pflanzenkläranlage; Reinigungsleistung; Anwendbarkeit; Laboruntersuchung; Untersuchungsmethode;.
Clausthal: 2011. 126 S., Abb.,Tab.,Lit.
tech.Diss.; Clausthal 2011
Hrsg.: TU Clausthal, Fakultät für Energie- und Wirtschaftswissenschaften
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KleinkläranlErl ND. Ausgabe: 2011. Kleinkläranlagen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abwasser; Abwasserbehandlung; Abwasserbehandlungsanlage; Abwasserbeseitigung; Bauaufsicht; Bauliche Anlage; Gewässerschutz; Kläranlage; Kleinkläranlage; Neubau; Pflanzenkläranlage; Planung; Überwachung; Wasserwesen; Verwaltungsvorschrift;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2011. 1 S.
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Hasselbach,Ralf; Bruch,Ingo; Hahn,Andreas:
Pflanzenkläranlagen: Nitrifikation in Bodenfiltern
Die Nitrifikation in Bodenfiltern ist von den physikalischen Eigenschaften der verwendeten Filter-Substrate abhängig.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigungsanlage; Kläranlage; Pflanzenkläranlage; Bodenfilter; Nitrifikation; Substrat; Sand; Leistung; Ablaufwert;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2011)Nr.3, S.13-17, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1438-5716
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Becker,Michael; Michels,Thomas:
Klärschlammbehandlung mithilfe von Schilfgras. Ergebnisse aus dem Betrieb eines Versuchsbeetes bei einem Mineralbrunnen
Im Beitrag werden der Ablauf und die Ergebnisse eines Betriebsversuchs zur Behandlung des Klärschlamms aus Abwässern der Mineralwasserproduktion in Pflanzenanlagen dargestellt. Über einen Zeitraum von neun Jahren wurden unter Betrachtung verschiedener Parameter Erfahrungen gesammelt und ausgewertet. Die hieraus resultierenden Bemessungswerte lassen eine Behandlung des anfallenden Klärschlamms mithilfe von Pflanzenanlagen zu und können als Grundlage einer weiterführenden Anlagenplanung herangezogen werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Klärschlammbehandlung; Behandlung; Pflanzenkläranlage; Schilf; Gras; Mineralwasser; Anlage; Bemessung; Versuchsanlage; Betrieb;.
in Fachzeitschrift: KA Korrespondenz Abwasser, Abfall 58(2011)Nr.4, S.352-355, Abb.,Tab.
ISSN: 1866-0029
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Vocks,Martin; Goerschel,Ulrich:
Neuartige Abwassersysteme für iranische New Towns
Für die Entlastungsstädte der schnell wachsenden Megacity Teheran im Iran ist ein neuartiges Abwasserkonzept unter Beachtung der dort herrschenden Randbedingungen entwickelt worden. Das Konzept sieht eine getrennte Ableitung von Schwarz-, Grau- und Regenwasser vor. Für die Grau- und Regenwasserbehandlung sind dezentrale/semizentrale Systeme geplant. Das Grauwasser soll in über das Stadtgebiet verteilten Pflanzenkläranlagen aufbereitet und anschließend für außerhäusliche Verwendungen genutzt werden. Die Pflanzenkläranlagen wurden mit 1 qm/EW bemessen. Das Regenwasser wird versickert. Das Schwarzwasser soll zu einer zentralen Kläranlage geleitet und dort behandelt werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Entwässerungssystem; Abwassersystem; Abwasserreinigung; Kommunales Abwasser; Großstadt; Stoffstrom; Trennung; Schwarzwasser; Grauwasser; Regenwasser; Behandlung; Dezentral; Pflanzenkläranlage; Bemessung;.
in Fachzeitschrift: KA Korrespondenz Abwasser, Abfall 58(2011)Nr.5, S.451-455, Abb.,Lit.
ISSN: 1866-0029
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Colmer,Christian:
Abwasser zu Nährstoffquellen. Die technologische Verknüpfung von Abwasser und Energieholz soll Bioenergieregionen in China schaffen
Abwasserbehandlungssysteme sind gerade in ländlichen Gebieten Chinas unzureichend oder nicht existent. Die Entwicklung eines kostengünstigen, wassersparenden und nachhaltigen Bewässerungssystems für Pflanzenkläranlagen ist eines der Zielsetzungen des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projektes BIOWARE. Eine durch biologisches Abwasserrecycling erzeugte Nährstofflösung, bestehend aus Ab- und Grundwasser, soll hierfür eine Lösung schaffen und gleichzeitig die effiziente Bewässerung von Energieholzplantagen ermöglichen. Der Artikel stellt das Projekt näher vor.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Ausland; Bewässerung; Abwassernutzung; Grundwasser; Mischung; Vermischung; Projektbeschreibung; Plantage; Energiepflanze; Holz; Eukalyptus; Eukalyptusholz; Pflanzenkläranlage; Bewässerungsanlage; Bewässerungssystem; Nachhaltigkeit; Kosteneinsparung; Wirtschaftlichkeit; Forschungsprojekt; Abwasserreinigung; Recycling; Technologietransfer;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 152(2011)Nr.5, S.460-461, Abb.
ISSN: 0016-3651
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Aeschlimann,Benno; Trinkert,Angela:
Die pure Nachhaltigkeit. Baustoffe
Ein Bauherr in der Schweiz wünschte ein energieautarkes Gebäude, das mit nachwachsenden und wieder verwendeten Baustoffen errichten werden sollte. Gemeinsam mit den Planern verwirklichte er ein Wohnhaus, errichtet unter anderem aus Stroh, Lehm und Naturstein. Der Einsatz grauer Energie konnte auf die Hälfte des durchschnittlichen Bedarfs bei einem konventionellen Hausbau gesenkt werden, der Einsatz erneuerbarer Energie ermöglicht eine unabhängige Nutzung des Hauses
Schlagwörter zum Inhalt: Holzbau; Nachhaltigkeit; Energieautonomie; Autarkie; Nachwachsender Rohstoff; Recyclingbaustoff; Wohnhaus; Stroh; Lehm; Naturstein; Erneuerbare Energie; Gebäudekonzept; Graue Energie; Holztragwerk; Extensivbegrünung; Strohlehm; Außenwand; Holzfeuerung; PV-Anlage; Photovoltaikanlage; Quelle; Komposttoilette; Pflanzenkläranlage; Grauwasser; Gewässerschutz; Pilotprojekt;.
in Fachzeitschrift: Bauen mit Holz 113(2011)Nr.9, S.8-12, Abb.,Grundr.,Schn.
ISSN: 0005-6545
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Steeg,Ralf:
Berlin: Projekt saubere Stadtspree
Berliner Osthafen: GFK-Module speichern bei Starkregen das Schmutzwasser - das entlastet die Spree.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Regenwasserabfluss; Starkregen; Regenüberlaufbecken; Speicheranlage; Modulbauweise; Rohr; Kunststoffrohr; GFK-Rohr; Abwasserbehandlung; Pflanzenkläranlage; Niederschlagabfluss; Gewässerbelastung; Gewässerschutz;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2011)Nr.11/12, S.21-23, Abb.
ISSN: 1438-5716
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Chiarawatchai,Nathasith:
Implementation of earthworm-assisted constructed wetlands to treat wastewater and possibility of using alternative plants in constructed wetlands (engl.)
(Einsatz von Regenwürmern in Pflanzenkläranlagen zur Abwasserbehandlung und Möglichkeiten der Nutzung alternativer Pflanzen in bestehenden Kläranlagen)
The aim of this research was to investigate the potential of integrating earthworms into the constructed wetlands in order to realize whether they could mitigate clogging problems as well as to improve the treatment performances. The experiment was conducted in Germany and the implementation was also undertaken in Thailand, in which the raw domestic wastewater was used in Germany and swine wastewater was used in Thailand. Apart from these issues, there was also a matter concerning resource efficiency of the wetlands, especially with respect to plants. Utilization options of plants were explored and alternative plants with high resource recovery potential were proposed.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Pflanzenkläranlage; Tier; Pflanze; Effizienz; Untersuchung;.
Hamburg: 2010. V,93 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-941492-14-1
tech.Diss.; TU Hamburg-Harburg 2010
= Hamburger Berichte zur Siedlungswasserwirtschaft; 72
Hrsg.: Gesellschaft zur Förderung und Entwicklung der Umwelttechnologien an der TU Hamburg-Harburg e.V. -GFEU-
Textsprache: engl.
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Holzapfel,Karsten:
Nachhaltiges, modellhaftes Sanitär- und Abwasserkonzept Holzmengen/Hochfeld, Rumänien, Siebenbürgen
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Ländlicher Raum; Siedlungsabwasser; Abwasserentsorgung; Entsorgungskonzept; Sanitärtechnik; Trockentoilette; Stofftrennung; Grauwasser; Schwarzwasser; Verwertung; Wiederverwendung; Pflanzenkläranlage;.
In: Zukunft Wasser. 15. Internationale Sommerakademie St. Marienthal. Hrsg.: Deutsche Bundesstiftung Umwelt -DBU-, Osnabrück
Berlin: E.Schmidt 2010. S. 159-163, Abb.
ISBN: 978-3-503-12634-7
= Initiativen zum Umweltschutz; 81
Sommerakademie St. Marienthal, Nr.: 15
2009.
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Koch,Tino:
Erneuerung eines Biofilmverfahrens. Spezifische Lösungen sind gefragt
Fallbeispiel: Ertüchtigung der biologischen Stufe einer Teichkläranlage in Bayern.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Kläranlage; Teichkläranlage; Abwasserreinigung(biologisch); Anlage; Ertüchtigung; Biofilm; Erneuerung; Trägermaterial;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2010)Nr.3, S.25-27, Abb.,Lit.
ISSN: 1438-5716
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Hasselbach,Ralf; Vollethun,Tina:
Membrananlage mit belüftetem Teich. Erfahrungen nach drei Betriebsjahren
Neues Konzept: Technische und naturnahe Anlagen miteinander verbinden. Belebung mit nachgeschalteter Membranfiltration.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Reinigungsverfahren; Membrananlage; Filtration; Membranfiltration; Teichkläranlage; Belebung;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2010)Nr.5, S.19-22, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1438-5716
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Drescher,Dietrich; Hasselbach,Ralf:
Pflanzenkläranlagen im Mischsystem nach dem Konzept des Entsorgungsverbands Saar. Betriebsergebnisse zur Bewertung der Leistungsfähigkeit (dt.;Ref.dt.,engl.)
Der Entsorgungsverband Saar hat ein eigenes Konzept für Pflanzenkläranlagen im Mischsystem mit Lavasand als Filtersubstrat und klaren Vorgaben hinsichtlich der Ausgestaltung und der Betriebsweise entwickelt. Der Trockenwetterzufluss und ein Teil des Mischwassers werden über zwei alternierend und intermittierend betriebene Hauptbodenfilter geführt, das restliche Mischwasser über einen Ausweichbodenfilter. Anhand von Betriebsergebnissen von acht Kläranlagen wird gezeigt, dass ein guter CSB-Abbau und eine fast vollständige Nitrifikation erreicht werden und eine hohe Betriebsstabilität besteht. Höhere hydraulische Belastungen als im Arbeitsblatt DWA-A 262 vorgegeben sind bei Pflanzenkläranlagen im Mischsystem möglich. Probleme mit Kolmation sind bislang nicht aufgetreten.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Kommunal; Mischsystem; Pflanzenkläranlage; Bemessung; Betrieb; Erfahrung; Ergebnis; Nitrifikation; Phosphor; Filter; Substrat; Kolmation;.
in Fachzeitschrift: KA Korrespondenz Abwasser, Abfall 57(2010)Nr.7, S.670-675, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1866-0029
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Rölli,Beat:
Konsequent nachhaltige Bauweise. TL.1: Ganz England bestaunt ein Permakulturhaus im Wald
Ren Law verbindet mittelalterliche Bautechnik mit Permakultur-Design: Sein Wohnhaus ist ein Rundholz-Ständerhau, mit Strohballen wärmegedämmt und mit Edelkastanien-Schindeln gedeckt. Er hat es mit Hilfe von Freiwilligen, ohne Kran, ohne Abfall und ohne fremden Strom für nur 28.000 £ (zur Bauzeit ca. 42.000 Euro) gebaut. Das Haus besteht zu über 90 Prozent aus lokalen, erneuerbaren Ressourcen wie Holz, Lehm und Stroh, die größtenteils vor Ort verarbeitet wurden. Somit hinterließ der Bau einen sehr kleinen ökologischen Fußabdruck. Ben Law ist in hohem Maße autark. Sein Haus ist nicht ans öffentliche Stromnetz angeschlossen. Windrad und Fotovoltaikanlage erzeugen Strom. Eine Holzheizung, kombiniert mit Sonnenkollektoren produziert die Wärme für Heizung und Warmwasser. Ren Law besitzt eine eigene Quelle und sammelt Regenwasser. Das Grauwasser wird mit einer Pflanzenkläranlage gereinigt und sein Kompostklo düngt die Fruchtbäume im Obstgarten. Wald, Gemüse- und Obstgarten liefern seiner Familie viel Nahrung und ermöglichen ihm ein Einkommen. Sein Haus ist faszinierend. Fünf Millionen Menschen schauten in einer Fernseh-Sendung an, wie er das Haus baute und wählten 2008 sein Haus zum "Best Ever Grand Designs Build".
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Wohnhaus; Holzkonstruktion; Ständerbau; Rundholz; Permakultur; Nachhaltigkeit; Ökologisches Bauen; Materialwahl; Holz; Lehm; Stroh; Komposttoilette; Pflanzenkläranlage; Haustechnik; Energiekonzept; Windrad; Solaranlage; Fotovoltaik; Regenwassernutzung; Bauobjekt;.
in Fachzeitschrift: Wohnung + Gesundheit 32(2010)Nr.136, S.10-11, Abb.
ISSN: 0176-0513
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Hasselbach,Ralf; Bruch,Ingo:
Lavasand als Filtersubstrat. Pflanzenkläranlagen
Der Entsorgungsverband Saar (EVS) betreibt als Zweckverband der 52 saarländischen Kommunen 136 Klär- anlagen gleich oder größer als 50 EW und 8 Kleinkläranlagen kleiner als 50 EW. Das Verbandsgebiet ist geprägt einerseits von urbanen Bereichen - insbesondere entlang der Saar und in den Regionen der ehemaligen Montanindustrie - und andererseits von dünn besiedelten ländlichen Strukturen, z. B. im Mosel-, Saar- und Bliesgau. Im ländlichen Raum sind überwiegend abflussschwache Vorfluter vorzufinden, so dass meist das saarländische Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz über die gültigen Mindestanforderungen hinaus eine gezielte Nitrifikation mit einem Grenzwert von 10 mg/l für NH4-N fordert. Des Weiteren ist zu beachten, dass das Saarland fast aus schließlich im Mischsystem entwässert wird. Unter diesen Voraussetzungen hat der EVS ein eigenes Konzept für Pflanzenkläranlagen im Mischsystem mit Lavasand als Filtersubstrat und klaren Vorgaben hinsichtlich der Ausgestaltung und der Betriebsweise entwickelt. Dabei werden der Trockenwetterzufluss und ein Teil des Mischwassers im wochenweisen Wechsel über zwei intermittierend betriebene Hauptbodenfilter und bei Regenwetter darüber hinaus Mischwasser über einen Ausweichbodenfilter geführt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigungsanlage; Kläranlage; Pflanzenkläranlage; Filter; Substrat; Bodenfilter; Mischwasser; Mischsystem; Trennsystem; Kleinkläranlage;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2010)Nr.11/12, S.39-43, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1438-5716
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ÖNORM B 2505, 1. März 2009. Kläranlagen - Intermittierend beschickte Bodenfilter ("Pflanzenkläranlagen") - Anwendung, Bemessung, Bau, Betrieb, Wartung und Überprüfung.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abbildung; Ableitung; Abmessung; Abwasser; Abwasserbeseitigung; Anwendung; Ausführung; Bau; Baugrundsatz; Bauwesen; Bemessung; Betrieb; Betriebsbedingung; Bewilligung; Biologisch; Biologisches Verfahren; Bodenfilter; Dokumentation; Einleitung; Filteranlage; Formblatt; Formular; Grundwasser; Kläranlage; Kontrolle; Muster; Pflanze; Pflanzenkläranlage; Prüfbericht; Reinigung; Reinigungswirkung; Überprüfung; Versickerung; Vorklärung; Wartung; Werkstoff; ÖNORM B 2505;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2009. 22 S.
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Gönner,Eckhard:
Ist die Klärschlammvererdung eine Alternative? Zehn Jahre Erfahrung
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Klärschlammbehandlung; Vererdung; Anlagenbeschreibung; Bepflanzung; Schilf; Pflanzenkläranlage;.
in Fachzeitschrift: KA-Betriebs-Info 39(2009)Nr.1, S.1605-1606, Abb.
(Beil.zu KA Korrespondenz Abwasser, Abfall 56(2009)Nr.1 - ISSN: 1866-0029)
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Aktueller Untersuchungsbedarf bei bepflanzten Bodenfiltern zur Behandlung von kommunalem Abwasser. Arbeitsbericht der DWA-Arbeitsgruppe KA-10.1 "Abwasserbehandlung in bepflanzten Bodenfiltern"
Im März 2006 ist das überarbeitete Arbeitsblatt DWA-A 262 "Grundsätze für Bemessung, Bau und Betrieb von Pflanzenkläranlagen mit bepflanzten Bodenfiltern zur biologischen Reinigung kommunalen Abwassers" erschienen. Die im Arbeitsblatt genannten Bemessungswerte sind aus langjährigen fundierten Untersuchungen abgeleitet. Bei der Diskussion des Gelbdrucks des Arbeitsblattes zeigte sich, dass es dennoch einige offene Fragen im Zusammenhang mit bepflanzten Bodenfiltern gab. Zudem lagen zu einigen Punkten die Meinungen der Fachleute sehr weit auseinander. Mit diesem Arbeitsbericht sollen die offenen Fragestellungen benannt und entsprechende Untersuchungen initiiert werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigungsanlage; Kläranlage; Pflanzenkläranlage; Anlage; Bodenfilter; Bepflanzung; Bemessung; Kommunalabwasser; Arbeitsblatt;.
in Fachzeitschrift: KA Korrespondenz Abwasser, Abfall 56(2009)Nr.1, S.38-43, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1866-0029
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W. König,Klaus:
Nutzung von Grauwasser
Die Stoffströme des Abwassers lassen sich am Ort des Anfalls bereits aufteilen und je nach Art der Aufbereitung als Rohstoffe wieder verwenden. Aus der Abwasserreinigung wird Wasserversorgung. Die Kombination bekannter Komponenten beider Sparten macht die Grauwassernutung aus. Der Markt steht noch am Anfang, nicht aber die Technologie.
Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Grauwasser; Nutzung; Trinkwassereinsparung; Duschwasser; Wasseraufbereitung; Badewasser; Verfahrenstechnik; Rückstau; Pilotprojekt; Tropfkörper; Pflanzenkläranlage; Membranfilter; Wirbelströmung; Planungsempfehlung; Systemvergleich; Herstellerangabe; Regenwassernutzung; Anlagenüberwachung; Wirtschaftsfaktor; Begriffsdefinition; Kostendaten; Daten(technisch); Fraunhofer-Gesellschaft;.
in Fachzeitschrift: Moderne Gebäudetechnik 63(2009)Nr.7/8, S. 34-37, Abb.
ISSN: 1436-686X
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Dürr,Matthias; Erbring,Christoph; Borneff-Lipp,Marianne; Daeschlein,Georg; Kramer,Axel:
Leistungsüberwachung von Pflanzenkläranlagen anhand von Enterococcus spp. - ein Methodenvergleich
Drei Nachweismethoden für Enterokokken, wie sie z. B. für die Abwasser- und Badegewässeranalyse vorgeschrieben sind, wurden auf ihre Eignung hinsichtlich der Leistungsbewertung von Pflanzenkläranlagen evaluiert. Diese Anlagen sind grundsätzlich durch die Besonderheit des möglichen Eintrags von pflanzenassoziierten Enterokokken gekennzeichnet. Hierdurch sind Fehlquantifizierungen denkbar. Insgesamt wurden 466 Proben zur hygienisch-mikrobiologischen Kontrolle der Pflanzenkläranlagen gezogen hoch 1; hiervon wurden 49 Abwasserproben anhand der DIN EN ISO-Verfahren 7899-1 (MPN-Verfahren) und 7899-2 (Membranfiltration) auf intestinale Enterokokken untersucht. Als Standardmethode für die Koloniezahlbestimmung in Wasser wurde zusätzlich nach ISO 8199 verfahren. Aufgrund der ermittelten Daten kann insbesondere die MPN-Methode nach ISO 7899/1 empfohlen werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Abwasserbehandlung; Pflanzenkläranlage; Abwasserbehandlungsanlage; Überwachung; Methodenvergleich; Leistung; Reinigungsleistung; Bewertung; Probe; Probenentnahme; Analyse; DIN-Norm; Nachweisverfahren; ISO-Norm; Kolonie; Wasserprobe; Hygiene; Mikrobiologie; Untersuchungsprogramm; Projektbeschreibung; Membranfilter; Platte; Diagramm; Tabelle; Korrelationsanalyse;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 150(2009)Nr.10, S.803-811, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Teschner,Birgit; Geisler,Silke; Drzisga,Gerd:
Der Emscherquellhof - neue Techniken im historischen Umfeld
Der Emscherquellhof in Holzwickede, das Seminar-, Schulungs- und Ausstellungszentrum der Emschergenossenschaft am Ursprung der Emscher, blickt auf eine über 200 jährige Geschichte zurück. Die Emschergenossenschaft erwarb den unter Denkmalschutz stehenden Quellhof im Oktober 2002 und restaurierte ihn in der für die Region typischen Art eines" Westenhellweghofes". In dieses historische Ambiente fügt sich moderne Technik ein: Neben einem innovativen Heizungssystem, dessen Basis Erdwärme aus über 80 m Tiefe bildet, wurde ein neuartiges Abwasser- und Sanitärkonzept umgesetzt. Anstatt den Quellhof an das zentrale Kanalisationsnetz anzuschließen, werden die Abwässer bereits am Ort der Entstehung getrennt erfasst, gereinigt und abgeleitet oder erneut genutzt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserentsorgung; Kommunal; Dezentral; Sanitäranlage; Urin; Separation; Stoffstrommanagement; Kreislauf; Wiederverwendung; Pflanzenkläranlage; Brauchwasser; Nutzung; Geothermie;.
in Fachzeitschrift: KA Korrespondenz Abwasser, Abfall 56(2009)Nr.12, S.1241-1246, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1866-0029
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DIN4261EErl SH. Ausgabe: 2008. Einführung der DIN 4261 "Kleinkläranlagen" als allgemein anerkannte Regeln der Technik und Landesrechtliche Regelung gemäß Anhang 1, Teil C, Absatz 4 und 5 der Abwasserverordnung.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abwasser; Abwasseranlage; Abwasserbehandlung; Abwasserbelüftung; Abwasserbeseitigung; Abwassereinleitung; Abwassertechnik; Abwasserteich; Anforderung; Ausführung; Bauaufsicht; Baubestimmung; Bauteil; Bauwesen; Bemessung; Betrieb; Biologisch; Filter; Genehmigung; Instandhaltung; Kläranlage; Kleinkläranlage; Prüfung; Überwachung; Wartung; Wohngebäude; Verwaltungsvorschrift;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2008. 22 S.
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ÖNORM B 2505, 01. Juli 2008. Kläranlagen - Bepflanzte Bodenfilter (Pflanzenkläranlagen) - Anwendung, Bemessung, Bau, Betrieb, Wartung und Überprüfung.
Bepflanzte Bodenfilter einschließlich der zugehörenden Anlagenteile (z. B. Vorklärung, Pumpwerke) gemäß dieser ÖNORM (nachstehend kurz "Anlagen" genannt) dienen als biologische Reinigungsanlagen für häusliches oder gleichartiges Abwasser für eine Ausbaugröße bis 500 Einwohnerwerte (EW). Die vorliegende ÖNORM ist für Bemessung, Bau, Betrieb, Wartung und Überprüfung vertikal durchströmter 1-stufiger Bodenfilter anzuwenden. Bepflanzte Bodenfilter können auch als Nachreinigungsstufe nach einer technisch-biologischen Reinigungsstufe eingesetzt werden, wenn an die Beschaffenheit des abfließenden Abwassers erhöhte Anforderungen gestellt werden. Bei Anlagen in größerer Seehöhe ist die Anwendbarkeit der vorliegenden ÖNORM gesondert zu überprüfen und gegebenenfalls das Regelblatt 1 des OEWAV "Abwasserentsorgung im Gebirge" heranzuziehen. Denitrifizierende Verfahren werden in dieser ÖNORM nicht behandelt und sind im Einzelfall, insbesondere bei Versickerung, zu beurteilen. Für nicht in dieser ÖNORM behandelte Anlagen und Ausführungen (z. B. 2-stufige Bodenfilter, horizontal durchflossene Bodenfilter) ist eine Einzelbeurteilung erforderlich. Diese Beurteilung muß auch Aussagen über Betrieb und Wartung enthalten.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abwasserbeseitigung; Anwendung; Bau; Bemessung; Betrieb; Bodenfilter; Dokumentation; Filteranlage; Formblatt; Grundwasser; Kläranlage; Kontrolle; Muster; Pflanze; Pflanzenkläranlage; Überprüfung; Wartung; ÖNORM B 2505;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2008. 22 S.
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DIN4261EErlÄnd SH. Ausgabe: 2008. Einführung der DIN 4261 "Kleinkläranlagen" als allgemein anerkannte Regeln der Technik und Landesrechtliche Regelung gemäß Anhang 1, Teil C, Absatz 4 und 5 der Abwasserverordnung; Änderung.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abwasser; Abwasseranlage; Abwasserbehandlung; Abwasserbelüftung; Abwasserbeseitigung; Abwassereinleitung; Abwassertechnik; Abwasserteich; Anforderung; Ausführung; Bauaufsicht; Baubestimmung; Bauteil; Bauwesen; Bemessung; Betrieb; Biologisch; Filter; Genehmigung; Instandhaltung; Kläranlage; Kleinkläranlage; Prüfung; Überwachung; Wartung; Wohngebäude; Verwaltungsvorschrift;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2008. 1 S.
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Biwer,Arno Peter:
Naturnahe Abwasserbehandlung. Reinigungsleistung und ökologische Bedeutung
Naturnahe Abwasserbehandlung hat sich, gerade im ländlichen Raum, als Alternative oder Ergänzung zu konventionellen Anlagen in den letzten beiden Jahrzehnten bewährt. Neben ihrer Funktion als Kläranlagen können naturnahe Abwasserbehandlungsanlagen auch eine ökologische Funktion als Habitat für Pflanzen und Tiere erfüllen. Es werden, neben einer kurzen Einführung in die naturnahe Abwasserbehandlung, Untersuchungen zur Reinigungsleistung und zur floristisch-faunistischen Bedeutung (Flora, Avifauna, Tag- und Nachtfalter) einer naturnahen Abwasserbehandlungsanlage präsentiert. Diese Anlage, zum Zeitpunkt ihrer Erbauung eine der größten im deutschsprachigen Raum, umfasst Abwasserteiche zur Behandlung des Regenüberlaufes und bepflanzte Bodenfilter, mit unterschiedlichen Substraten und Regelungsmöglichkeiten, zur Klärung des Abwassers. Das Buch richtet sich an Wissenschaftler und Studenten in relevanten Studiengängen ebenso wie an Praktiker aus Kommunen und Entsorgungsverbänden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserbehandlungsanlage; Abwasserreinigungsanlage; Pflanzenkläranlage; Abwasserteich; Nachklärung; Biotop; Funktionsweise; Reinigungsleistung; Sauerstoffbedarf; Flora; Fauna; Einfluss; Untersuchung;.
Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller 2008. 163 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-8364-9624-7
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Empfehlungen für Planung, Bau, Pflege und Betrieb von Pflanzenkläranlagen (naturnahe Klärverfahren mit Pflanzenbewuchs). Ausgabe 2008.
Das gemeinsam von FLL und IÖV (Ingenieurökologische Vereinigung e. V.) erarbeitete Regelwerk befasst sich mit naturnahen Klärverfahren mit Pflanzenbewuchs (Pflanzenkläranlagen), wobei erstmals die gesamte Bandbreite der Verfahren und Einsatzbereiche behandelt wird. Neben den bereits vielfach eingesetzten Bewachsenen Bodenfiltern und Retentionsbodenfiltern beschreibt es auch neuere oder bisher weniger eingesetzte Verfahren, wie überströmte Feuchtgebiete, Klärschlammvererdung, Hangverrieselung, Schwimminseln und Sumpfpflanzendächer. Für Bewachsene Bodenfilter werden zahlreiche Verfahrensvarianten und Optimierungsmöglichkeiten aufgeführt. Die Empfehlungen gelten für Pflanzenkläranlagen in den verschiedenen Einsatzbereichen, z. B. für häusliches Abwasser, gewerblich-industrielles Abwasser, Oberflächenwasser oder als Nachreinigung von Kläranlagenabläufen. Dem hier vorgestellten ganzheitlichen Ansatz liegen Forschungsergebnisse und Erfahrungen aus Bau und Betrieb von vielen tausend Anlagen im europäischen Raum zugrunde. Die Empfehlungen richten sich an alle Beteiligten in der Umsetzungskette, von der Entscheidungsfindung, über Planung und Bau bis zum Betrieb, Wartung und Fertigstellungspflege. Die Zusammenstellung und Beschreibung aller für die Abwasserreinigung geeigneten naturnahen Verfahren ermöglicht es den Anwendern, die jeweils ökologisch und ökonomisch sinnvollste Lösung zu finden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Kläranlage; Abwasserreinigung; Pflanzenkläranlage; Klärteich; Betrieb; Verfahren; Anwendung; Planung; Pflege;.
Bonn: 2008. 64 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-940122-06-3
Hrsg.: Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung, Landschaftsbau e.V. -FLL-, Bonn
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Tuszynska,Agnieszka; Obarska Pempkowiak,Hanna:
Einfluss organischer Stoffe im Abwasser auf die Abbaueffizienz in Hybridbodenfiltern
Die Geschwindigkeit des Abbaus der in Abwasser enthaltenen organischen Substanz in Bodenfiltern hängt nicht nur von ihrer Konzentration, sondern auch von ihrer Zusammensetzung ab. An drei Hybridsystemen, die aus Vertikal- und Horizontalbodenfiltern bestehen, wurden Untersuchungen durchgeführt. Ziel war, den Abbaugrad und die Akkumulation von organischer Substanz in Bodenfiltern, die mit Abwasser beaufschlagt werden, zu bestimmen. Im Rahmen der Untersuchungen wurden an den Anlagen die Konzentration und der prozentuale Anteil von inerten und biologisch abbaubaren CSB-Frachten im Abwasser bestimmt. Es wurde nachgewiesen, dass die Geschwindigkeit des Schmutzfrachtabbaus in Bodenfiltern vom Anteil der biologisch abbaubaren abfiltrierbaren Stoffe im Abwasser abhängt. Weiter wurde gezeigt, dass ein niedriger Wirkungsgrad des Schadstoffabbaus in zwei Horizontalbodenfiltern mit der Zunahme des Anteils organischer Stoffe im Beet einherging. Während der zweijährigen Untersuchungsphase wurden in beiden Horziontalbeeten eine Zunahme des Gehalts an organischen Stoffen und die stufenweise Abnahme des Schadstoffabbaus beobachtet.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Kommunal; Bodenfilter; Pflanzenkläranlage; CSB; Substanz; Stoff(organisch); Organischer Stoff; Kolmation; Schadstoff; Abbau; Schadstoffabbau;.
in Fachzeitschrift: KA Korrespondenz Abwasser, Abfall 55(2008)Nr.4, S.375-380, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1866-0029
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Haibach,Wolfgang; Reinheimer,Thomas; Fritz,Thomas:
Rehabilitation und Erweiterung der Wasserver- und Abwasserentsorgung in Korca (Albanien)
Wasser- und Abwasserinfrastruktur Ziel des Projektes war die Rehabilitierung und Erweiterung der bestehenden Wasser- und Abwasserinfrastruktur für die 70.000 Einwohnerstadt Korca in Albanien. Im Zuge des Projektes wurden und werden 110 Kilometer Wasserversorgungsnetz, 30 Kilometer Kanalisation sowie eine neue Kläranlage errichtet. Darüber hinaus wurde die "Water Supply and Sewerage Enterprise of Korca (UKKO)" in einen wirtschaftlichen Wasserversorger organisiert, welcher die nunmehr zahlungsbereite Stadtbevölkerung 24 Stunden am Tag mit Trinkwasser versorgt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserversorgungsnetz; Wasserleitung; Wasserwerk; Abwasserentsorgung; Abwasserbehandlung; Kanalisation; Kläranlage; Teichkläranlage; Erneuerung; Rehabilitation; Erweiterung; Projektbeschreibung;.
in Fachzeitschrift: bbr Fachmagazin für Brunnen- und Leitungsbau 59(2008)Nr.4, S.26-33, Abb.
ISSN: 1611-1478
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Dederichs,Axel:
100 000-Einwohnerwert-Hürde überschritten. Beim CWSBR-Verfahren noch keine Kapazitätslimitierung erkannt
Das CWSBR-Verfahren (Constant Waterlevel Sequencing Batch Reaktor) wurde in Deutschland durch die Ertüchtigung von Teichkläranlagen bis zu 10 000 EW (Einwohnerwerte) bekannt. Das Verfahren nutzt ursprünglich vorhandene Teichkläranlagen und wandelt diese in vollbiologische Kläranlagen mit SBR-Technologie um. Die Kostenersparnis beträgt bis zu 60 % gegenüber einer Neuanlage in Betonbauweise. Nun wurde in China die 100000-EW-Hürde geknackt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwassertechnik; Abwasserreinigung; Abwasserreinigungsanlage; Abwasserreinigungsverfahren; Abwasserreinigung(biologisch); SBR-Verfahren; Wirtschaftlichkeit; Teichkläranlage; Umbau; Erweiterung; Großkläranlage; Ausland; Großanlage; Auslegung; Objektbeschreibung; Betrieb; Bauzeit; Kosten;.
in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 52(2008)Nr.4/5, S.30-31, Abb.,Tab.
ISSN: 0938-8303
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Hegemann,Werner; Teschner,Katharina:
Dezentrale Abwasserreinigung zur Erzeugung eines hygienisierten Ablaufs für die landwirtschaftliche Bewässerung
Die Verwendung von behandeltem Abwasser zur landwirtschaftlichen Bewässerung anstelle von Grund- oder Oberflächenwasser ist in Regionen mit knappem Wasserdargebot eine sinnvolle Alternative. Voraussetzung ist eine niedrige Keimzahl zur Vermeidung der Beeinflussung der menschlichen Gesundheit durch direkten Kontakt mit dem Bewässerungswasser oder über die geernteten Feldfrüchte. Die Desinfektion durch Chlorung ist wegen der Bildung kanzerogener organischer Chlorverbindungen abzulehnen. Die Membranfiltration ist eine Alternative, die wirkungsvoll ist und nicht zur Bildung gefährlicher Nebenprodukte führt. Untersuchungsergebnisse mit einem Membran-Abwasserteich in der Türkei werden vorgestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Dezentral; Bewässerung; Hygienisierung; Membranverfahren; Landwirtschaft; Desinfektion; Abwasserteich; Praxiserfahrung; Keimzahl; Anforderung; Versuchsanlage; Virus; Forschungsvorhaben; Chlorung; Abwasseraufbereitung; Bakterie; Aufbereitungsverfahren; Ausland; Versuchsdurchführung; Beregnung; Wasserqualität; Nitrifikation; Betriebsergebnis; Betriebserfahrung; Diagramm; Keimgehalt; Fäkalie; Bemessung;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 149(2008)Nr.13, S.S4-S11, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
Borchmann,Axel; Brinkmeyer,Jörg; Rosenwinkel,Karl Heinz:
Industrielle Abwasserwiederverwertung
Der rationelle Umgang mit Betriebswasser, welches nach DIN 4046 definiert ist als "gewerblichen, industriellen, landwirtschaftlichen oder ähnlichen Zwecken dienendes Wasser mit unterschiedlichen Güteeigenschaften, worin Trinkwasserqualität eingeschlossen sein kann", steht bei Industriebetrieben zunehmend im Vordergrund. Die Gründe dafür liegen einerseits in vorhandenen Förderungs- bzw. Bezugskapazitätsbegrenzungen bei steigender Produktion und im (imagewirksamen) Umweltschutz. Andererseits wird gezielt versucht, Wasserkosten zu begrenzen. Die Kosten der industriellen Wassernutzung entstehen auf der Bezugsseite durch Trinkwassergebühren, Entnahmeentgelte sowie Gewinnungs-, Aufbereitungs- und Transportkosten. Bei der Abwasserentsorgung fallen Kosten überwiegend durch die Abwasserbehandlung sowie durch Abwasserabgaben bzw. Abwassergebühren und Zuschläge an. Durch den Ansatz der Mehrfach- bzw. Kreislaufnutzung können diese Aufwendungen zwar oft reduziert werden, dennoch entstehen neue Kosten durch interne Behandlungs- und Verteilungsmaßnahmen. Zwischen dieser Kostenent- und -belastung gilt es, unter Berücksichtigung gesetzlicher und regionaler Auflagen, sowie Verfügbarkeiten und Produktionsentwicklungen, ein Optimum zu finden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserteich; Abwasser(gereinigt); Wiederverwertung; Kosten; Industrie; Industriell; Kreislaufwirtschaft; Umweltschutz; Prognosemodell; Wasserbedarf; Produktion; Betriebswasser; Mehrfachnutzung; Wasserqualität; Qualitätsanforderung; Abwassergebühr; Lebensmittelindustrie; Gewerbe; Kühlwasser; Betrieblicher Umweltschutz; Wirtschaftlichkeit; Brauerei; Waschwasser; Dampferzeugung; Beispiel; Praxisbeispiel; Papierindustrie; Prozesswasser; Tabelle; Fließschema; Automobilindustrie; Metallverarbeitung;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 149(2008)Nr.13, S.S32-S40, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
Hinrichs,Berit:
WALDblick. Zukunftsperspektive für die Plattenbausiedlung Mueßer Holz, Schwerin
Der Druck bei der Plattenbausiedlung Mueßer Holz zu handeln, wächst durch kontinuierlich sinkende Bevölkerungszahlen und zunehmenden Leerstand, auf den Schwerin mit einer Erhöhung der Abrissquote reagiert. Der Gewinn an neuen Freiflächen und die besondere naturräumliche Lage dieses Stadtteils sind Ausgangspunkt für ein etwas anderes Konzept. Das im Rahmen einer Diplomarbeit entwickelte Konzept nutzt die durch Abriss leer stehender Plattenbauten neu gewonnenen Freiflächen, um durch nachhaltige, flexible und gestalterische Maßnahmen zur Etablierung einer neuen Stadtlandschaft "Mueßer Holz" beizutragen.
Schlagwörter zum Inhalt: Städtebau; Großwohnsiedlung; Plattenbau; Zukunftsentwicklung; Perspektive; Abriss; Rückbau; Stadtlandschaft; Freiflächenplanung; Landschaftsbau; Projektbeschreibung; Aufforstung; Baumart; Nutzung; Pflanzenkläranlage;.
in Fachzeitschrift: Stadt und Grün / Das Gartenamt 57(2008)Nr.7, S.39-43, Abb.
ISSN: 0948-9770
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Oldenburg,Martin; Albold,Andrea; Wendland,Claudia; Otterpohl,Ralf:
Erfahrungen aus dem Betrieb eines neuen Sanitärsystems über einen Zeitraum von acht Jahren
Die Erfahrungen aus dem langjährigen Betrieb eines Projekts mit getrennter Erfassung von Schwarz- und Grauwasser werden dargestellt. Dies fußt wesentlich auf den bisher ermittelten Daten zu der Effizienz der Stoffstromtrennung und der Zusammensetzung der Teilströme.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Kommunal; Entwässerungssystem; Dezentral; Betrieb; Erfahrung; Sanitäranlage; Stoffstrom; Trennung; Schwarzwasser; Grauwasser; Teilstrombehandlung; Toilette; Vakuumtechnik; Biogas; Pflanzenkläranlage;.
in Fachzeitschrift: KA Korrespondenz Abwasser, Abfall 55(2008)Nr.10, S.1100-1105, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1866-0029
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Herzer,Patrick:
Naturnahe Regenwasser-Bewirtschaftung. Vermeiden- Nutzen - Versickern
Täglich werden in Deutschland ca. 110 Hektar für Siedlungs- und Verkehrsflächen beansprucht. Die versiegelten Flächen stehen in der Regel nicht mehr für die Versickerung und Verdunstung von Regenwasser zur Verfügung. Das Niederschlagswasser wird möglichst schnell in Kanäle abgeleitet. Die zunehmende Versiegelung führt zu einer massiven Beeinträchtigung des natürlichen Wasserhaushaltes. Die Folgen, beispielsweise Hochwasserkatastrophen und Reduzierung des Grundwasserspiegels, sind heute bereits spürbar. Ein anderer Umgang mit Niederschlagswasser ist daher dringend erforderlich. Dabei können Elemente zur Nutzung, Rückhaltung und Versickerung des Niederschlagswassers kombiniert und eine funktionsfähige Alternative zur Ableitung in Kanäle gefunden werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Baubiologie; Wohnhaus; Regenwassernutzung; Bewirtschaftung; Naturnähe; Versiegelung; Versickerung; Regenwasser; Niederschlag; Wasserhaushalt; Hochwasser; Grundwasser; Rückhaltung; Wasserkreislauf; Rechtslage; Abstandsfläche; Grundstücksgrenze; LBO; Abwasser; Satzung; Kommune; Abfluss; Dachbegrünung; Retention; Substitution; Flächenversickerung; Teich; Biotop; Verdunstung;.
in Fachzeitschrift: Wohnung + Gesundheit 30(2008)Nr.128, S.64-67, Abb.
ISSN: 0176-0513
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Dobner,Ingo; Holthuis,Jens Uwe; Warrelmann,Jürgen; Mahro,Bernd; Heyser,Wolfgang:
Entwicklung eines neuartigen Hochleistungs-Pflanzen-Bodenfilters zur Behandlung kontaminierter Niederschlagswässer. Tl.2: Lysimeterstudien
Für die Entwicklung eines dezentralen Hochleistungs-Pflanzenfilters wurden Lysimeterexperimente mit unterschiedlichen Filtervarianten durchgeführt. Basierend auf einem zuvor durchgeführten umfangreichen Labor-Screening konnten im Rahmen dieser Lysimeterstudie optimierte Substratmischungen und mykorrhizierte Bepflanzungen erfolgreich kombiniert werden. Die Reinigungsleistung der getesteten Filter wurde durch den Stoffrückhalt nach einer einmaligen "worst case"-Schadstoffapplikation ermittelt. Die neu entwickelte Pflanzenfiltervariante auf Basis eines Silicatkolloid/Humus-Substrates weist dabei eine sehr hohe Reinigungsleistung gegenüber grundwasserrelevanten Risikostoffgruppen auf. Das breite und durch Mykorrhiza-Einsatz gestärkte Pflanzenspektrum ist gegenüber vielen Schadstoffen robust und auch unter wechselfeuchten Bedingungen leistungsfähig. Daneben trägt die Bepflanzung durch starke Reduzierung des Sickerwasseranfalls und effiziente Schwermetallaufnahme wirksam zum Gewässerschutz bei.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Niederschlagswasser; Kläranlage; Pflanzenkläranlage; Pflanze; Filter; Bodenfilter; Substrat; Reinigungsleistung; Versickerung; Versuch; Lysimeter;.
in Fachzeitschrift: KA Korrespondenz Abwasser, Abfall 55(2008)Nr.11, S.1198-1206, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1866-0029
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Syllwasschy,Ole; Detert,Oliver:
Stabil auch bei Belastung. Schlammteichabdeckungen mit projektspezifisch angefertigten Geokunststoffen
Eine Zierde - das verrät schon der Name - sind Schlammteiche selten: In ihnen werden Klärschlamm, Bohrschlamm oder ähnliche flüssige Böden, die zum Teil als Sonderabfälle deklariert werden, gespeichert. Umso wichtiger ist es, dass Schlammteiche so aufbereitet werden, dass sie dauerhaft gefahrlos für die Umwelt bleiben. Nach Fertigstellung fügen sie sich harmonisch in die Landschaft ein, wenn sich die Natur die Fläche neu erobert. Zwei Projektbeispiele zeigen, wie sich mithilfe des intelligenten Einsatzes verschiedener Geokunststoffe maßgeschneiderte Lösungen verwirklichen lassen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Flächenrecycling; Schlammteich; Abdeckung; Geokunststoff; Praxisbeispiel; Beispiel; Projektbeschreibung; Stabilität; Schlammstabilisierung; Belastbarkeit; Befahrbarkeit; Folie; Begehbarkeit; Bodenmechanik; Materialeigenschaft; Tagebau; Abdeckeinrichtung; Tongrube; Grundbruch; Hersteller; Einsatzbereich; Anpassung; Projektbeispiel;.
in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 52(2008)Nr.10, S.TT23-TT24, Abb.
ISSN: 0938-8303
Lenz,Sabine; Narvaez,Andreina; Münch,Christiane; Röske,Isolde:
Mikrobielle Abbauprozesse einer Pflanzenkläranlage. Tl.1. Untersuchung der Leistungsfähigkeit
Nach mehr als 10jährigem Betrieb: Was leistet eine vertikale Pflanzenkläranlage? Teil 1: Stoffliche Eliminationsleistung Untersuchungsgegenstand war eine vertikale Pflanzenkläranlage in Gersdorf (Sachsen, Kreis Kamenz). Bei dieser Anlage handelt es sich _ um den patentgeschützten Verfahrenstyp "Phytofilt-E" nach Löffler und Pietsch (1991) der in einer Vielzahl von Anlagen verschiedenster Größen im Einsatz ist. Sie wurde 1995 erbaut und dient der weitergehend biologischen Reinigung mechanisch vorgeklärten häuslichen Abwassers.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigungsanlage; Kläranlage; Pflanzenkläranlage; Abbauprozess; Leistungsfähigkeit; Reinigungsleistung; Abwasserreinigung(biologisch); Mikroorganismus; Mikrobe; Zulauf; Ablauf; Sommer; Winter;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2008)Nr.9, S.49-53, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1438-5716
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Salomo,Sabine; Narvaez,Andreina; Münch,Christiane; Röske,Isolde:
Mikrobielle Abbauprozesse einer Pflanzenkläranlage. Tl.2. Untersuchung der Leistungsfähigkeit
Teil 2: Die Elimination von hygienisch relevanten Keimen sowie die heterotrophe Abbauaktivität in einer vertikalen Pflanzenkläranlage.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigungsanlage; Kläranlage; Pflanzenkläranlage; Abbauprozess; Mikrobiologie; Keim; Bakterie; Elimination; Bodenfilter; Hygienisierung;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2008)Nr.11/12, S.47-51, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1438-5716
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1. Österreichischer Kleinkläranlagentag. ÖWAV-Seminar, Wien, 27. September 2007
In Österreich ist die biologische Reinigung aller anfallenden Abwässer gesetzlich vorgeschrieben. Derzeit liegt der Anschlussgrad der Bevölkerung bei etwa 90%. Die restlichen 10% betreffen vor allem ländliche, dünn besiedelte Gebiete, in denen zentrale Lösung an, vor allem, ökonomische Grenzen stoßen. Die Alternative dazu sind dezentrale Lösungen unter Verwendung von Kleinkläranlagen. Mit mehreren 10.000 solcher Anlagen muss man in den nächsten Jahren rechnen. Dafür gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Systeme und Typen, die üblicherweise auch dem österreichischen "Stand der Technik" entsprechen. Um der aktuellen Bedeutung der dezentralen Abwasserentsorgung zu entsprechen, wird dieser "I. Österreichische Kleinkläranlagentag" veranstaltet. Mit diesem Titel soll keineswegs zum Ausdruck kommen, dass man sich bisher nicht mit diesem Thema beschäftigt hat, sondern viel mehr soll dies der Beginn einer Serie von Seminaren darstellen, die sich laufend dieser so wichtigen abwassertechnischen Frage widmen und dabei neueste Erkenntnisse und Entwicklungen vorstellen sollen. 2007 betrifft dies u.a. Membranverfahren und Pflanzenkläranlagen sowie als alternatives Konzept Systeme mit Stofftrennung bei der Abwasserentstehung. Daneben werden die Normung und Förderungsmöglichkeiten von Kleinkläranlagen behandelt sowie die Strategie bei deren Einsatz in einigen Österreichischen Bundesländern präsentiert. Auch dem wichtigen Thema "Betrieb und Wartung" wird gebührend Raum gewidmet, liegt doch gerade darin die Basis für die optimale Leistung aller Kläranlagen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Kleinkläranlage; Fachtagung; Abwasserentsorgung; Verfahrenstechnik; Anlagentechnik; Membranverfahren; Pflanzenkläranlage; Stofftrennung; Normung;.
Wien: ÖWAV 2007. ca.200 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-85234-099-9
= Wiener Mitteilungen Wasser, Abwasser, Gewässer; 207
Österreichischer Kleinkläranlagentag, Nr.: 1
Wien (Österreich), 27. September 2007.
Hrsg.: Univ. für Bodenkultur Wien, Institut für Siedlungswasserbau, Industriewasserwirtschaft und Gewässerschutz
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Horn,Harald; Günthert,Wolfgang:
Ertüchtigung von Kläranlagen. 35. Abwassertechnisches Seminar
In den nächsten Jahren werden in Bayern im Zuge der Modernisierung Kläranlagen in Hinblick auf gestiegene Anforderungen und effektiveren Betrieb umgebaut und erweitert. Hierfür müssen z. T. hohe Beträge investiert werden. Um Planern und Betreibern von Kläranlagen weitere Entscheidungshilfen an die Hand zu geben, hat sich das 35. Abwassertechnische Seminar zum Ziel gesetzt, einige Bereiche der Abwasserbehandlung im Hinblick auf neue Entwicklungen und mögliche Optimierungsstrategien zu beleuchten. Die Beiträge des Seminars decken thematisch nahezu die gesamte Verfahrenstechnik der Abwasserbehandlung ab. Beginnend mit einem Beitrag zur Optimierung des Sandfangbetriebs und zum Abschluss mit einem Ausblick auf ein relativ neues Verfahren mit aeroben Granula haben wir ein spannendes Programm zusammengestellt. Darüber hinaus wird die Frage der Energieeinsparung durch Erneuerung der Belüftersysteme in Belebungsanlagen beleuchtet. Themen wie die Klärschlammbehandlung und die Gestaltung von Nachklärbecken werden ebenso diskutiert, wie die Frage, ob die für Bayern wichtigen Teichanlagen noch zeitgemäß sind. Das Programm wird durch Beiträge aus der Praxis abgerundet. Untersuchungen zur Verbesserung von Sandfanganlagen. Möglichkeiten der Energieeinsparung auf Kläranlagen mit modernen Belüftungssystemen. Neue Tendenzen in der Klärschlammbehandlung. Abwasserentsorgung im Karst - Einsatz und Optimierung von kleinen Kläranlagen mit weitergehender Reinigung. Vorgehensweise bei der Optimierung bestehender Kläranlagen, dargestellt an Fallbeispielen. Ertüchtigung von Nachklärbecken. Sind Abwasserteichanlagen noch zeitgemäß? Aerobe Biofilmaggregate zur Ertüchtigung von Kläranlagen?
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Kläranlage; Abwasserreinigungsanlage; Ertüchtigung; Modernisierung; Optimierung; Sandfang; Nachklärbecken; Klärbecken; Abwasserteich; Klärteich; Belüftungsanlage; Energieeinsparung; Klärschlammbehandlung; Karst; Abwasserentsorgung; Biofilm;.
Garching: 2007. 215 S., Abb.,Tab.,Lit.
= Berichte aus der Siedlungswasserwirtschaft, Technische Universität München; 192
Abwassertechnisches Seminar, Nr.: 35
Hrsg.: Gesellschaft zur Förderung des Lehrstuhls für Wassergüte- und Abfallwirtschaft der Technischen Universität München e.V., Garching
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Kainz,Arnold:
Erfahrungen mit Pflanzenkläranlagen als Nachreinigungsstufe
Pflanzenkläranlagen werden in Österreich seit Beginn der 90er Jahre konventionellen technisch-biologischen Kläranlagen als zusätzliche Reinigungsstufe nachgeschaltet. Die spezifische Filterfläche schwankt je nach Einsatzbereich zwischen 0,5m2/EW und 2,0m2/EW. Bevorzugte Einsatzbereiche sind Standorte an schwachen Vorflutem bzw. Versickerungserfordernis des gereinigten Abwassers. Bei ordnungsgemäßem Betrieb ist die ganzjährig erzielbare Reinigungsleistung auch nach mehrjährigem Betrieb zufrieden stellend. Bei nicht ordnungsgemäßem Betrieb, Störfällen in der vorgeschalteten Reinigungsstufe u. dgl. kann es jedoch innerhalb von kurzer Zeit zu massiven Kolmationen auch bei neu errichteten Anlagen kommen, wodurch die erzielbare Reinigungsleistung stark abfällt. Eine umfassende Sanierung des Filterkörpers ist dann in den meisten Fällen unumgänglich (Einbau von Dränagen, kompletter Filteraustausch).
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Kleinkläranlage; Kläranlage; Pflanzenkläranlage; Bodenfilter; Filter; Filtration; Nitrifikation; Reinigungsleistung; Leistungsfähigkeit; Störfall; Kolmation; Betriebserfahrung;.
In: Erster Österreichischer Kleinkläranlagentag. ÖWAV-Seminar, Wien , 27. September 2007. Hrsg.: Univ. für Bodenkultur Wien, Institut für Siedlungswasserbau, Industriewasserwirtschaft und Gewässerschutz
Wien: ÖWAV 2007. S.N1-N12, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-85234-099-9
= Wiener Mitteilungen Wasser, Abwasser, Gewässer; 207
Österreichischer Kleinkläranlagentag, Nr.: 1
Wien (Österreich), 27. September 2007.
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Langergraber,Günter; Pressl,Alexander; Rohrhofer,Roland:
Neue Erkenntnisse bei Pflanzenkläranlagen
Dieser Beitrag fasst die Forschungsergebnisse zu bepflanzten Bodenfiltern (Pflanzenkläranlagen) zusammen, die am Institut für Siedlungswasserbau der Universität für Bodenkultur Wien in den letzten Jahren gewonnen wurden. Hinsichtlich der Optimierung des Flächenbedarfs von vertikalen durchströmten, intermittierend beschickten Systemen konnte gezeigt werden, dass ein gemäß ÖNORM (Vornorm) B 2505 aufgebauter und auf 4m' Bodenfilterfläche pro Einwohner dimensionierter Filter die geforderten Ablaufgrenzwerte und Reinigungsleistungen sicher erreicht. Ein gesicherter Betrieb eines einstufigen bepflanzten Bodenfilters mit oder ohne Deckschicht, dimensioniert auf 3 m2 pro Einwohner, konnte jedoch nicht nachgewiesen werden. Versuche zur Optimierung der Stickstoffelimination ergaben, dass mit einem zweistufigen Aufbau eines bepflanzten Bodenfilters, der mit 2 m2 pro Einwohner (je 1 m2 pro Stufe) dimensionieret ist, eine erhöhte Stickstoffentfernung von ca. 50 % ohne Rezirkulation erreicht werden konnte. Neben den Vorteilen bei der Reinigungsleistung sind bei einer zweistufigen Anordnung die Errichtungskosten pro Einwohner geringer als bei einem einstufigen Bodenfilter. Weiters werden Untersuchungen zur Funktionsweise bepflanzter Bodenfilter kurz vorgestellt. Mikroorganismen sind für den größten Teil der Abbau- und Umsetzvorgänge verantwortlich. Ihre genaue Zusammensetzung und Anzahl, sowie die Aktivität und Verteilung der Mikroorganismen innerhalb des Bodenfilters wurden untersucht. Die Entwicklung eines Simulationsmodells für bepflanzte Bodenfilter erfolgte ebenfalls, um Erkenntnisse über die Abbau- und Umsetzprozesse im System "bepflanzter Bodenfilter" zu gewinnen. Das Mehrstoff-Transportmodell CW2D beschreibt den Transport und die Reaktionen der Abwasserinhaltsstoffe in einem bepflanzten Bodenfilter und berücksichtigt die Abbau- und Umwandlungsprozesse der organischen Inhaltsstoffe, sowie der Stickstoff- und Phosphorverbindungen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Pflanzenkläranlage; Kleinkläranlage; Kläranlage; Versuchsanlage; Flächenbedarf; Stickstoffelimination; Optimierung; Bodenfilter; Simulationsmodell; Simulationsrechnung;.
In: Erster Österreichischer Kleinkläranlagentag. ÖWAV-Seminar, Wien , 27. September 2007. Hrsg.: Univ. für Bodenkultur Wien, Institut für Siedlungswasserbau, Industriewasserwirtschaft und Gewässerschutz
Wien: ÖWAV 2007. S.M1-M24, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 978-3-85234-099-9
= Wiener Mitteilungen Wasser, Abwasser, Gewässer; 207
Österreichischer Kleinkläranlagentag, Nr.: 1
Wien (Österreich), 27. September 2007.
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Beneke,Gudrun; Sauerland,Nina:
Die Bewohner von Groß Mahner entdecken ihre Abwasserteiche
In Groß Mahner, einem Ortsteil der Stadt Salzgitter, erfolgt die Abwasserreinigung in Teichen, die in ein Betriebsgelände mit parkartigem Charakter eingebettet sind. In einer interdisziplinären Studie wurden die Möglichkeiten zur Ertüchtigung dieser Reinigungseinrichtung sowie die freiräumlichen Potentiale der Teichanlage geprüft. Ein weiterer Schwerpunkt galt der Einstellung der Bürger: Wie würden sie sich verhalten, wenn sie unter Berücksichtigung dieser Ergebnisse zwischen der Beibehaltung und einer Stilllegung der Abwasserteiche zu entscheiden hätten?
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Kommunal; Dezentral; Abwasserteich; Teich; Optimierung; Bürgerbeteiligung; Freiraumentwicklung; Siedlungsentwicklung;.
in Fachzeitschrift: KA ABWASSER ABFALL 54(2007)Nr.3, S.268-272, Abb.,Lit.
ISSN: 1616-430X
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Bosl,Richard; Götz,Christian; Wolfgang,Engel; Töhne,Heiko; Friedrich,Werner:
Schadstoffpotenzial immobilisieren und kapseln. Rekultivierung des Schlackenbergs in Sulzbach-Rosenberg
Über 100 Jahre lang, von 1893 bis 1997, wurden am Schlackenberg der ehemaligen Maxhütte in Sulzbach-Rosenberg Produktionsrückstände aus der Eisen- und Stahlherstellung aufgeschüttet. Mit einem neuen Gesamt-Sanierungskonzept sollen bereits in fünf Jahren Staubverfrachtungen, Grundwasserbelastungen und Böschungsinstabilitäten behoben oder eingekapselt werden. Das Projekt leitet die Regierung der Oberpfalz. In Zusammenarbeit mit einem Expertenstab ist bereits im Vorfeld das Konzept technisch und wirtschaftlich optimiert worden: Bei mindestens gleichwertiger Zielerfüllung reduzieren sich die angesetzten Kosten von 105 auf rund 50 Mio.
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Altlast; Altlastensanierung; Altstandort; Rekultivierung; Öl; Eisenhüttenschlacke; Stahlwerk; Sanierungskonzept; Kosten; Experte; Schlammteich; Schlacke; Hüttensand; Hüttenschlacke; Grundwasserschutz; Immobilisierung; Halde; Sanierungsziel; Abdichtung; Oberflächenabdichtung; Voruntersuchung; Versuchsdurchführung; Pumpversuch;.
in Fachzeitschrift: Terratech 6(2007)Nr.7/8, S.TT14-TT16, Abb.
(Beil.zu wlb Wasser, Luft und Boden 51(2007)Nr.7/8 - ISSN: 0938-8303)
Ante,Angela; Braun,Christoph; Hasselbach,Ralf; Janke,Hans Dieter:
Membranbelebung mit belüftetem Vorteich. Erste Betriebserfahrungen und Leistungstest
EU-Life-Projekt: Die Vorteile einer Teichanlage und einer technischen Kläranlage sind miteinander verknüpft worden. Der Prototyp im Test.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Belebungsverfahren; Membranbelebungsanlage; Anlagenbeschreibung; Membranfiltration; Teich;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2007)Nr.7/8, S.17-23, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1438-5716
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Holzer,Michael:
Tutzinger Hütte - Berghütte in traditioneller Gestaltung aber mit moderner Bautechnik!
Die Tutzinger Hütte (1.327 m ü. N. N.) befindet sich am Fuße der Nordwand der Benediktenwand, einem Hausberg der Münchner in den bayerischen Voralpen. Bei der 1907/08 errichteten Hütte gab es zuletzt erhebliche Mängel im Bereich der Gaststätte und des Brandschutzes. Die Mitglieder der Sektion Tutzing des DAV, als Hüttenbesitzer, beschlossen daher vor einigen Jahren den Neubau der Hütte. Dieser Neubau wurde 1999 begonnen und mit der Sanierung der Materialseilbahn zur Hütte 2006 abgeschlossen.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Berghütte; Hütte; Brandschutz; Neubau; Seilbahn; Energiesparendes Bauen; Wärmeschutz; Ökologisches Bauen; Leerstand; Versorgung; Holzständerbau; Transportkosten; Rettungsweg; Feuerwiderstandsklasse; Blechdach; Kupfer; Wetterbeanspruchung; BHKW; Flüssiggas; Solarzelle; Bodenheizung; Energiekonzept; Abwasserbeseitigung; Klärteich; Wasserversorgung; Tiefbrunnen; Gütesiegel;.
in Fachzeitschrift: Holzbau Die Neue Quadriga (2007)Nr.2, S.7-12, Abb.
ISSN: 1612-104X
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Hahn,Walter; Burschil,Dieter; Löffler,Helmut:
Ergebnisse dezentraler Abwasserentsorgung. Pflanzenkläranlage Avendshausen
Erfolgreiches dezentrales Konzept feierte 10-jähriges Bestehen: Abwassergemeinschaft in Niedersachsen mit positiver Resonanz - Reinigungsleistung und Kosten stimmen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserentsorgung; Dezentral; Kläranlage; Pflanzenkläranlage; Rechtssicherheit; Leistung; Reinigungsleistung; Kosten; Einwohnerzahl; Betriebserfahrung; Betriebskosten;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2007)Nr.1/2, S.13-18, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1438-5716
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Bruch,Ingo; Hilscher,Jürgen:
Nachgeschalteter hoch belasteter Bodenfilter zur Sanierung einer Teichkläranlage
Verschärfte wasserwirtschaftliche Anforderungen an eine Teichkläranlage - vor allem die geforderte Nitrifikation - zwangen den Betreiber zum Vergleich verschiedener Nachrüstmöglichkeiten. Die Nachrüstung sollte naturnah erfolgen. Eine kostengünstige Variante bestand in der Umfunktionierung des dritten Teichs zu einem bewachsenen Bodenfilter. Die dabei zur Verfügung stehende Fläche von zwei Quadratmeter je Einwohner (aufgrund der Profilierung des Teichs) und der Bemessungsansatz von 13 l/s bedingen eine sehr hohe hydraulische Belastung von mehr als 500 mm/d. Ein vorangeschalteter Feldversuch wie auch neuere Untersuchungsergebnisse aus dem Saarland zur Einsatzmöglichkeit von Pflanzenkläranlagen mit Mischwassersystemen zeigen, dass ungewaschene Lava-Sande 0/4 mm trotz solcher hydraulischer Belastungen betriebsstabil nitrifizieren. Andere Substrate, wie fluviatile Sande oder Moränensand, neigen dagegen zur Kolmation und hielten die Überwachungswerte nicht ein.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Kommunal; Abwasserteich; Klärteich; Bodenfilter; Pflanzenkläranlage; Nachrüstung; Bemessung; Nitrifikation; Ammonium; Belastung; Hydraulisch; Feldversuch; Leistung; Reinigungsleistung;.
in Fachzeitschrift: KA ABWASSER ABFALL 54(2007)Nr.1, S.42-46, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1616-430X
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Schönherr,Falk; Günthert,F. Wolfgang; Pabsch,Holger:
Klärschlammbehandlung in Pflanzenbeetanlagen im Hochgebirge
Aufgrund von verschärften gesetzlichen Rahmenbedingungen wird die Entsorgung von Klärschlamm auf Bergund Schutzhütten problematisch und die Behandlung vor Ort zunehmend bedeutsamer. Im Rahmen eines von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderten Forschungsvorhabens wurde auf einer Berghütte eine Versuchsanlage zur Behandlung von Klärschlamm in Pflanzenbeeten errichtet, betrieben und untersucht. Besondere Berücksichtigung bei der Planung und Auslegung der Anlage fanden die besonderen Rahmenbedingungen alpiner Extremlagen. Es konnte gezeigt werden, dass mit diesem Verfahren auch im Hochgebirge eine passable Behandlung von Klärschlamm möglich ist, was im Abbau von organischen Substanzen einerseits und der Volumenreduktion andererseits nachgewiesen werden konnte.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserbehandlung; Klärschlammbehandlung; Beet; Pflanzenkläranlage; Hochgebirge; Gras; Vererdung; Berghütte; Schutzhütte; Planung; Forschungsvorhaben; Forschungsprojekt; Versuchsanlage; Polder; Extremlage; Verfahrenstechnik; Verfahrensbeschreibung; Kosten; Anlagenbeschreibung; Schlammbehandlung; Klimaeinfluss; Tabelle; Bemessung; Modifizierung; Diagramm; Beschickung; Betrieb; Analyseergebnis; Versuchsergebnis; Schadstoffabbau; Kostenaufteilung; Transportkosten;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 148(2007)Nr.3, S.213-219, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Drescher,Dietrich; Hasselbach,Ralf; Rampendahl,Christoph:
Bemessungsansatz für Pflanzenkläranlagen im Mischsystem
Im Saarland ist vom Entsorgungsverband Saar ein genehmigungsfähiges Konzept zur Behandlung von Mischwasser in Pflanzenkläranlagen entwickelt worden. Es stellt sich hier dem DWA-Arbeitsblatt A262 (2006). In einem abschließenden 22-monatigen Dauerversuch konnten die Bemessungsvorgaben noch einmal für Bodenfilter mit Lavasand bestätigt werden, z.B. für den Hauptfilter bei alternierendem Betrieb mit 120 I/(qm . d). Nach diesem Konzept konnten bereits zehn Anlagen gebaut und in Betrieb genommen werden. Die ausgelastete Referenzanlage Büschdorf (310 EW) zeigte in den zwei Jahren seit der Inbetriebnahme im Nov. 2004 konstant Ablaufwerte beim NH4-N < 2,0 mg/l, beim CSB < 50 mg/l und beim Pges < 1,5 mg/l. Das Konzept, der Dauerversuch und erste Betriebsergebnisse werden hier näher vorgestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwassertechnik; Abwasserbehandlung; Abwasserreinigung; Pflanzenkläranlage; Mischsystem; Bemessung; Dauerversuch; Betriebsergebnis; Versuchsergebnis; Bodenfilter; Filtermaterial; Sand; Stand der Technik; Lysimeterversuch; Verband; Anlagenbeschreibung; Funktionsweise; Formel; Hydraulik; Flächenbedarf; Bemessungsformel; Beschickung; Kolmation; Substrat;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 148(2007)Nr.3, S.220-227, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Blumberg,Michael:
Naturnahe Abwasserentsorgung im ländlichen Raum
An drei verschiedenen Projekten wird beschrieben, wie naturnahe Abwasserentsorgung im ländlichen Raum so umgesetzt wurde, dass abflussdämpfende, stoffkonservierende und klimaausgleichende Funktionen im Sinne einer nachhaltigen Flächenbewirtschaftung des Wasser- und Stoffhaushaltes weitestgehend erfüllt werden. Insbesondere schilfbepflanzte Bodenfilter sind diesbezüglich wirksam.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserbehandlung; Ländlicher Raum; Abwasserentsorgung; Naturnähe; Nachhaltigkeit; Projektbeispiel; Bodenfilter; Projektbeschreibung; Flächenbewirtschaftung; Schilf; Gewerbe; Silo; Oberflächenwasser; Kontamination; Klimaschutz; Ortslage; Hoffläche; Agrarbetrieb; Genossenschaft; Absetzbecken; Abwasserreinigungsanlage; Pilotanlage; Anlagenbeschreibung; Dezentral; Kleinkläranlage; Ökologie; Recht; Klärteich; Teichkläranlage; Wirtschaftlichkeit; Kostenvergleichsrechnung;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 148(2007)Nr.6, S.431-435, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Syllwasschy,Ole; Detert,Oliver:
Schlammteichabdeckungen mit Geokunststoffen
Die Oberflächenabdeckung von Grubendeponien, die mit extrem weichen Böden und Schlämmen gefüllt sind, erfordert projektspezifisch genau angepasste Lösungen sowohl für den Bauablauf als auch die Produktauswahl. In der Vergangenheit haben sich mehrlagige Systeme aus Geokunststoffen und mineralischen Komponenten bereits in vielen Füllen als zeitsparende und kostengünstige Bauweise bewährt. Anhand zweier aktueller Projekte werden Besonderheiten in der Produktwahl, der Planung und des Bauablaufes vorgestellt. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Darstellung der Ausführung, während Bemessung und Ausführungsplanung nur kurz angeschnitten werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Grundbau; Schlammteich; Abdeckung; Bauweise; Geokunststoff; Geogitter; Planung; Entwurf; Bemessung; Setzung;.
in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 61(2007)Nr.5, S.18-22, Abb.
ISSN: 0039-2197
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Gutzeit,Gunar; Neis,Uwe:
Symbiotische Algen-Bakterien-Biomasse. Entwicklung eines neuen Abwasserreinigungsverfahrens für Länder mit hoher Sonneneinstrahlung
Die Entwicklung eines neuen Verfahrens zur biologischen Behandlung von Abwasser speziell für Länder des Südens wird vorgestellt. Der Ansatz beruht auf der Ausnutzung der symbiotischen Wechselwirkungen zwischen Algen und Bakterien und ist demnach eine Weiterentwicklung der bekannten Abwasserteiche. Es ist gelungen, stabile und sedimentationsfähige Aggregate aus Mikroalgen und Abwasserbakterien zu entwickeln und verfahrenstechnisch in eine Abwasserreinigungsanlage zu implementieren (Labor- und Pilotmaßstab). In der "symbiotischen Algen-Bakterien-Biomasse" produzieren Algen den für die auto- und heterotrophen Bakterien notwendigen Sauerstoff. Neben einer weitgehenden Kohlenstoffentfernung wurden in den artifiziell bestrahlten Anlagen - ohne Bereitstellung einer technischen Belüftung - folgende spezifische Abbauleistungen erzielt: 10 g N m-2d-1 und ca. 0,9 g P m-2d-1. Die Ergebnisse sind Erfolg versprechend und dokumentieren die prinzipielle Eignung symbiotischer Algen-Bakterien-Biomasse zur Abwasserreinigung in den Anwendungsgebieten zwischen dem 35. nördlichem und südlichem Breitengrad.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Kommunal; Verfahren; Reinigungsverfahren; Biologisch; Biomasse; Alge; Bakterie; Abwasserteich; Klärteich; Sonne; Strahlung; Klima(heiß);.
in Fachzeitschrift: KA ABWASSER ABFALL 54(2007)Nr.7, S.698-703, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1616-430X
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Müller,Mareen; Straub,Andrea; Heine,Arnd:
Die Kleinkläranlage als Dauerlösung. Leistungsfähig und wirtschaftlich
Regionen mit ländlicher Struktur, wie z.B. Brandenburg, Thüringen und Sachsen-Anhalt, werden in zunehmendem Maße Kleinkläranlagen mit biologischer Abwasserreinigung als Dauerlösung für die Reinigung häuslicher Abwässer betrieben. Aufgrund einer breiten Angebotspalette vollbiologischer Kleinkläranlagen ist es dem zukünftigen Betreiber oft nur schwer möglich, einen im Hinblick auf Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Kostenaufwand bedarfsgerechten Anlagentyp auszuwählen. Im Rahmen der Untersuchung wurde bei zahlreichen Kleinkläranlagenherstellern und Wartungsfirmen recherchiert sowie Daten verglichen und bewertet, um Aussagen über die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der verschiedenen Anlagentypen treffen zu können. Dabei umfasste die Recherche Anlagen nach dem Belebtschlamm-, Biofilm- und Kombinationsverfahren sowie Pflanzenkläranlagen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Kläranlage; Kleinkläranlage; Dauernutzung; Pflanzenkläranlage; Biologisch; Belebtschlammverfahren; Biofilm; Belebungsanlage; SBR-Verfahren; Membranverfahren; Tropfkörper; Festbettreaktor; Tauchkörper; Wirbelbettanlage; Kombination; Anlage; Leistungsfähigkeit; Wirtschaftlichkeit; Leistungsvergleich; Vergleich; Auswahl; CSB-Abbau; BSB; Investitionskosten; Betriebskosten; Kostenvergleich; Gesamtkosten; Energieverbrauch;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2007)Nr.6, S.10-18, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1438-5716
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Abdecken von Schlammteichen
Eine Zierde - das verrät schon der Name - sind Schlammteiche selten: In ihnen werden Klärschlamm, Bohrschlamm oder ähnliche flüssige Böden, die zum Teil als Sonderabfälle deklariert werden, gespeichert. Umso wichtiger ist es, dass Schlammteiche so aufbereitet werden, dass sie dauerhaft gefahrlos für die Umwelt bleiben. Nach Fertigstellung fügen sie sich dann harmonisch in die Landschaft ein, wenn sich die Natur die Fläche neu erobert.
Schlagwörter zum Inhalt: Grundbau; Schlamm; Ablagerung; Klärschlamm; Bohrspülung; Teich; Schlammteich; Abdeckung; Abdichtung; Begrünung; Schichtaufbau; Geogitter; Geokunststoff; Vlies;.
in Fachzeitschrift: Straßen- und Tiefbau 61(2007)Nr.7/8, S.24-25, Abb.
ISSN: 0039-2197
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Schmid,Bernhard H.; Hengl,Michael; Stephan,Ursula:
Zur Hydraulik von "Wetland Ponds": Der österreichische Beitrag zum EU-Projekt PRIMROSE = On the hydraulics of "Wetland Ponds": The Austrian research under the European PRIMROSE Project
Der österreichische Beitrag zum EU-Forschungsprojekt PRIMROSE hatte die Untersuchung der Strömungs- und Transportvorgänge in Pflanzenklärteichen ("wetland ponds") zum Schwerpunkt. Auf der Grundlage umfangreicher Laborversuche und ergänzender mathematischer Modellierung konnte eine Erweiterung und Vertiefung des Kenntnisstands über den Transport von Schwebstoffen, Salztracern und Sauerstoff in diesen Anlagen erreicht werden. Strömung und Absetzvorgänge wurden unter den charakteristischen Bedingungen sehr geringer Reynoldszahlen analysiert, das Problem der Dichteschichtung bei Salztracerversuchen aufgezeigt und in Form von Schichtungskriterien quantitativ erfasst. Fortschritte auf dem Gebiet der mathematischen Modellierung der genannten Prozesse betreffen neue analytische Lösungen für den Schwebstofftransport in Oberflächengewässern mit Pflanzenbeständen und die erfolgreiche Anwendung Künstlicher Neuronaler Netzwerke auf den nächtlichen konvektiven Sauerstofftransport. Von einem gläsernen "weiland pond" kann aber derzeit auch aus rein hydraulischer Sicht noch nicht die Rede sein. Weiterer Forschungsbedarf besteht am dringendsten hinsichtlich der komplexen Interaktionen zwischen Strömungsvorgängen, Vegetationsbeständen und Sedimentations- bzw. Erosionsprozessen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Kläranlage; Klärteich; Pflanzenkläranlage; Strömung; Hydraulik; Dichteströmung; Transportvorgang; Schwebstofftransport; Sauerstoff; Versuch; Tracerversuch; Absetzvorgang; Laborversuch; Modellierung; Neuronales Netz;.
in Fachzeitschrift: ÖIAZ. Österreichische Ingenieur- und Architekten-Zeitschrift 152(2007)Nr.7-9, S.236-240, Abb.,Lit.
ISSN: 0721-9415
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Berger,Frank von:
Schwimmteiche. Gestaltungsideen, Technik, Pflege. Natürlicher Badespaß im eigenen Garten
Ein Schwimmteich ist das ganze Jahr über schön, denn er lebt und verwandelt sich mit den Jahreszeiten. Er ist außerdem ausgesprochen pflegeleicht im Vergleich zu einem Swimmingpool. Das Ökosystem Schwimmteich regeneriert sich von selbst. Dabei sollten Schwimm- und Regenerationszone etwa gleich groß sein. Der Autor zeigt unterschiedlichste Gestaltungsbeispiele für große und kleine Gärten. Wichtig ist, dass der Teich zum Stil des Gartens passt und sich harmonisch in den Garten und die Umgebung einfügt.
Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Badeteich; Schwimmteich; Teich; Naturbad; Beispiel; Planungshilfe; Filtersystem; Klärverfahren; Wasserreinigung; Reinigungsverfahren; Pflanzenwahl; Abdichtung; Beckenabdichtung; Regeneration; Gestaltungsmöglichkeit; Bauherrenratgeber;.
München: Callwey 2006. 159 S., Abb.,Lit.
ISBN: 3-7667-1660-3
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Goldberg,Bernd:
Kleinkläranlagen heute. 2.,überarb.u.erw.Aufl.
Grundstücks-Kleinkläranlagen wurden in der Vergangenheit wegen ihrer einfachen technischen Ausbildung und der seinerzeit begrenzten Reinigungsleistung als provisorische Lösung angesehen. Auf diesem Gebiet hat sich in den letzten Jahren viel getan. Grundstücks-Kleinkläranlagen erzielen heute durchaus hohe Reinigungsleistungen auch mit Nitrifikation, Denitrifikation, Elimination und Hygienisierung und bringen daher geringe Ablaufbelastungen mit sich. Sie stehen bei guter Wartung nicht hinter der Leistung von Kläranlagen der öffentlichen Abwasserentsorgung zurück.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Kläranlage; Kleinkläranlage; Pflanzenkläranlage; Norm; DIN EN 12566; Regelwerk; Zulassung; Bauaufsichtliche Zulassung; Konstruktion; Betrieb; Wartung; Ertüchtigung; Grundstücksentwässerung; Dichtheitsprüfung; Abwasserbehandlung; Hygienisierung; Biologie;.
Berlin: Huss-Medien 2006. 324 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-345-00894-7, 978-3-345-00894-8
Essen: Vulkan Verlag 2006
ISBN: 978-3-8027-2846-4, 3-8027-2846-7
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Hobus,Inka:
Dynamische Simulation von Abwasserteichen zur Beurteilung des Einflusses schwankender Umweltbedingungen auf die Reinigungsleistung. Online Ressource
In der Arbeit werden Untersuchungen an natürlich belüfteten diskontinuierlich kontinuierlich und partiell belüfteten Abwasserteichen durchgeführt mit dem Ziel den Einfluss wechselnder Milieubedingungen auf die Abbauleistung von Teichanlagen zu beurteilen. Anhand der aufgenommen Messdaten wird ein dynamisches Simulationsmodell entwickelt. Das Simulationsmodell ist zur Beschreibung der unterschiedlichen Milieubedingungen über die Teichtiefe in drei Zonen einer euphotischen einer aphotischen Schicht und dem Detritus aufgeteilt. Zur Beschreibung der simultanen Nitrifikation und Denitrifikation wurde im Modell eine sessile autotrophe Biomasse sowie die Rücklösung von leicht abbaubaren Kohlenstoffverbindungen aus der Detritusschicht berücksichtigt. Weiterhin ist die Berechnung der Sedimenthöhe implementiert um das Langzeitverhalten von Teichanlagen zu beschreiben und Schlammräumungsintervalle festzulegen. Zur Abbildung belüfteter Teichanlagen ist der Sauerstoffeintrag über ein Belüftungsaggregat im Modell eingebunden. Die Energiebereitstellung für das Belüftungsaggregat kann sowohl über ein regeneratives Energiesystem als auch über einen Netzanschluss erfolgen. Das entwickelte dynamische Simulationsmodell kann sowohl für die Neuauslegung als auch für die Beurteilung und Betriebsoptimierung bestehender Teichanlagen eingesetzt werden. Der Vorteil des dynamischen Simulationsmodells gegenüber der statischen Bemessung ist die Beschreibung des dynamischen Verlaufs der Ablaufkonzentration über das Jahr. Der Einfuss der stark schwankenden Umweltfaktoren auf die Reinigungsleistung wie Temperatur und Einstrahlung lässt sich abbilden. Das entwickelte Modell bietet zur Auslegung von Teichanlagen eine detaillierte Lösung angepasst an den jeweiligen Standort unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Aspekte an.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserteich; Klärteich; Belüftung; Sauerstoffeintrag; Tiefe; Sediment; Höhe; Umweltbedingung; Temperatur; Einstrahlung; Einfluss; Abbauvermögen; Reinigungsleistung; Nitrifikation; Denitrifikation; Langzeitverhalten; Simulationsmodell; Berechnungsverfahren;.
Berlin: 2006. 208 S., Abb.,Tab.,Lit.
tech.Diss.; TU Berlin 2006
Hrsg.: TU Berlin, Fakultät VI - Planen, Bauen, Umwelt
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Lack,Walter:
Abwasserreinigung mit Pflanzen. Bauanleitungen für 4 bis 400 Einwohner
Das Praxishandbuch für Planer und Ausführende liefert Schritt-für-Schritt-Bauanleitungen (für 4 bis 400 Einwohner) für alle Arten von dezentralen, umweltfreundlichen Abwasserreinigungsanlagen: - Setzen von Mehrkammergruben, Pumpen- und Kontrollschächten; - Aushub und Dichtung der Beete mit Teichfolien oder Ton; - Verlegen der Beschickungsleitungen und Ablaufdrainagen; - Bau von vertikal durchflossenen Pflanzenbeeten; - Sanierung von schlecht funktionierenden "horizontal" durchflossenen Beeten; - Bau von Klärschlammvererdungsbecken; - Hinweise zum Bau von Komposttoiletten.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Kläranlage; Abwasserreinigung; Pflanzenkläranlage; Bauanleitung; Mehrkammergrube; Kontrollschacht; Kostenvergleich; Betriebskosten; Wurzelraumverfahren;.
Staufen: Ökobuch 2006. 208 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-936896-24-0, 978-3-936896-24-4
= Ökobuch Faktum
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1. Aachener Kongress Dezentrale Infrastruktur am 17. und 18. Oktober 2006 im Eurogress Aachen
Vorgestellt werden 25 Fachbeiträge zu den Themenkomplexen der Energieversorgung, der mobilen und temporären Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung, der Regenwassernutzung, Kleinkläranlagen, neuartige Sanitärsysteme sowie der dezentralen Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungssysteme.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Wasserversorgung(dezentral); Trinkwasseraufbereitungsanlage; Wasseraufbereitungsanlage; Abwasserreinigungsanlage; Schlammbehandlung; Mobilität; Regenwassernutzung; Bewirtschaftung; Abwasserbehandlung; Kleinkläranlage; Kläranlage; Siedlungswasserwirtschaft; Abwasserentsorgung(dezentral); Abwasserteich; Membranverfahren; Ausführungsbeispiel; Energieversorgung;.
Aachen: 2006. 298 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-938996-10-2, 978-3-938996-10-2
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 204
Aachener Kongress Dezentrale Infrastruktur, Nr.: 1
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), 17.-18. Oktober 2006.
Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
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Hagemann,Werner; Teschner,Katharina; Gökcay,Celal; Komesli,Okan; Bischof,Franz:
Verbesserung der Ablaufqualität von Abwasserteichanlagen durch den Einsatz von Membranverfahren
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Landwirtschaft; Bewässerung; Abwasser; Anforderung; Abwasserreinigung; Abwasserbehandlung; Klärteich; Abwasserteich; Abwasseranlage; Ablauf; Wasserqualität; Verbesserungsmaßnahme; Membranverfahren; Versuchsanlage;.
In: 1. Aachener Kongress Dezentrale Infrastruktur am 17. und 18. Oktober 2006 im Eurogress Aachen. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2006. S.25/1-25/14, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-938996-10-2, 978-3-938996-10-2
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 204
Aachener Kongress Dezentrale Infrastruktur, Nr.: 1
Aachen (Deutschland, Bundesrepublik), 17.-18. Oktober 2006.
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Tagungsband Abdichtungen von Gewässern und Nutzungen von Dachflächen im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau. FLL-Forum Bonn 2006
Der Tagungsband dokumentiert die Beiträge des FLL-Forums Bonn 2006 zum Thema "Abdichtungen von Gewässern" und "Nutzungen von Dachflächen im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau". Unter anderem werden die neuen FLL-Empfehlungen für Planung, Bau und Instandhaltung von Abdichtungssystemen für Gewässer im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau sowie das FLL-Verfahren zur Untersuchung der Durchwurzelungsfestigkeit von Bahnen für Dachbegrünungen im Spiegel der europäischen Normung thematisiert.
Schlagwörter zum Inhalt: Rohbau/Ausbau; Abdichtung; Gewässer; Gartenbau; Landschaftsbau; Sportplatzbau; Dachbegrünung; Abdichtungssystem; Mineralischer Stoff; Schwimmteich; Badeteich; Pflanzenkläranlage; Planungsempfehlung; Dichtungsbahn; Wurzelschutz; Durchwurzelung;.
Bonn: 2006. 106 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-934484-87-5, 978-3-934484-87-0
FLL-Forum
Bonn (Deutschland, Bundesrepublik), 2006.
Hrsg.: Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung, Landschaftsbau e.V. -FLL-, Bonn
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Rausch,Wolf Dieter:
Abdichtungen von Pflanzenkläranlagen
Schlagwörter zum Inhalt: Rohbau/Ausbau; Pflanzenkläranlage; Retentionsbodenfilter; Bodenfilter; Abdichtungssystem; Kunststoffdichtungsbahn; Dichtungsbahn; PVC; Polyethylen; Anforderung;.
In: Tagungsband Abdichtungen von Gewässern und Nutzungen von Dachflächen im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau. FLL-Forum Bonn 2006. Hrsg.: Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung, Landschaftsbau e.V. -FLL-, Bonn
Bonn: 2006. S. 35-40, Abb.
ISBN: 3-934484-87-5, 978-3-934484-87-0
FLL-Forum
Bonn (Deutschland, Bundesrepublik), 2006.
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Jordan,Jakob:
Vegetative Behandlung anaerob stabilisierter Klärschlämme
Die vegetative Schlammbehandlung in Pflanzenbeeten ist eine verfahrenstechnische Weiterentwicklung herkömmlicher Schlammtrockenbeete. Die dem Verfahren zu Grunde liegende Idee ist die gegenüber den Trockenbeeten verbesserte Schlammentwässerung durch die Transpiration der Schilfpflanzen sowie der Auflockerung des Schlammbodens durch deren Wurzeln. Aufbauend auf den ersten Versuchen von Bitmann et Seidel (1967) sowie Scholl et al. (1985) wurde dieses Schlammbehandlungsverfahren in zahlreichen Pilotprojekten hinsichtlich der Entwässerung und weitergehenden Mineralisierung kommunaler Klärschlamme sowie der Einsatz unterschiedlicher Verfahrenstechniken getestet. Basierend auf diesen umfangreichen Versuchen ist die vegetative Schlammbehandlung derzeit in einer Vielzahl großtechnischer Anlagen im In- und Ausland realisiert worden und ist in Deutschland als Stand der Technik anerkannt. Die Analyse der bisherigen Erkenntnisse hat aber darüber hinaus deutlich gemacht, dass dieses naturnahe Behandlungsverfahren vorrangig auf Anlagen mit aerober Schlammstabilisierung zum Einsatz kommt. Demgegenüber beschränken sich die wenigen Angaben hinsichtlich der vegetativen Behandlung anaerober Klärschlämme ausschließlich auf die psychrophile Schlammstabilisation. Hinsichtlich der Behandlung mesophil stabilisierter Faulschlämme, wie sie i.d.R. auf Kläranlagen >25.000 EW anfallen, fehlen jedoch bis dato wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse. Wie die vergleichende Charakterisierung aerob und anaerob stabilisierter Klärschlämme jedoch zeigt, unterscheiden sich diese sowohl in ihrer stofflichen Zusammensetzung (N, CSB, el. LF, Cl) als auch hinsichtlich ihrer Struktur- und Entwässerungskennwerte. Ausgehend von dargelegten Forschungsdefiziten wurde die These aufgestellt, dass die vegetative Behandlung mesophil anaerob stabilisierter Klärschlämme prinzipiell möglich ist. Jedoch sind die verfahrenstechnischen Randbedingungen an die spezielle Art des Schlammes anzupassen. Entsprechend dem Arbeitsprogramm wurden Versuchsanlagen im labor- und halbtechnischen Maßstab betrieben.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Schlamm; Entwässerung; Anaerob; Klärschlamm; Behandlung; Pflanzenkläranlage; Beet; Schilf; Stoffbilanz; Versuchsanlage; Leistung; Verwertung; Entsorgung;.
Braunschweig: 2006. III,203 S., Abb.,Lit.
tech.Diss.; Braunschweig 2006
= Veröffentlichungen des Institutes für Siedlungswasserwirtschaft der Technischen Universität Braunschweig; 73
Hrsg.: Gesellschaft zur Förderung des Instituts für Siedlungswasserwirtschaft an der Technischen Universität Braunschweig e.V.
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Arbeitsblatt DWA-A 262, März 2006. Grundsätze für Bemessung, Bau und Betrieb von Pflanzenkläranlagen mit bepflanzten Bodenfiltern zur biologischen Reinigung kommunalen Abwassers
Im Jahr 1998 hat die ATV-DVWK erstmalig Bemessungsvorgaben für bepflanzte Bodenfilter in Form eines Arbeitsblattes veröffentlicht. Die seither gesammelten Praxiserfahrungen haben gezeigt, dass der Vorbehandlung ein größerer Stellenwert einzuräumen ist und die Flächenbemessung nach den bisherigen Vorgaben unzureichend war. In der Neufassung des Arbeitsblattes DWA-A 262 finden die aktuellen Erkenntnisse Berücksichtigung. Eine funktionsfähige Vorbehandlung ist Voraussetzung für den dauerhaften, kolmationsfreien Betrieb bepflanzter Bodenfilter. Auch Fremdwasserzufluss ist eine häufige Ursache für frühzeitige Kolmation. Das Arbeitsblatt enthält daher ausführliche Angaben zur Vorbehandlung bei Kleinkläranlagen und kleinen Kläranlagen. Bei der Bemessung von vertikal durchströmten bepflanzten Bodenfiltern wird im Arbeitsblatt ebenfalls zwischen Kleinkläranlagen und kleinen Kläranlagen unterschieden. Kleinkläranlagen können über einen vereinfachten Flächenansatz bemessen werden. Bei kleinen Kläranlagen ist zusätzlich die CSB-Flächenbelastung zu berücksichtigen. Die Auslegung der bepflanzten Bodenfilter erfolgt grundsätzlich für Kohlenstoffabbau. Zusätzlich werden für weitergehende Reinigungsanforderungen zur Stickstoffelimination Bemessungshinweise gegeben. Mit einer dauerhaft gesicherten Phosphorelimination kann jedoch nicht gerechnet werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abwasserreinigung(biologisch); Pflanzenkläranlage; Kleinkläranlage; Kläranlage; Bodenfilter; Bepflanzung; Bemessungsgrundlage; Bemessungsgrundsatz; Planung; Bauausführung; Betrieb; Kosten; Umweltauswirkung; Regelwerk; Arbeitsblatt; DWA-A 262;.
Hennef: 2006. 24 S., Abb.,Tab.,Lit.,Schn.
ISBN: 3-939057-12-6, 978-3-939057-12-3
= DWA-Regelwerk; A 262
Hrsg.: Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. -DWA-, Hennef
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Beneke,Gudrun; Sauerland,Nina:
Picknick im Abwasserpark. Mehr als eine Provokation - ein neues Aufgabenfeld für die Freiraumplanung
Das in Groß Mahner, einem Stadtteil von Salzgitter anfallende Abwasser wird seit 1974 in Abwasserteichen gereinigt. Innerhalb des Forschungsprojektes "Abwasserreinigung in verstädterten Ortschaften" wurden die Zusammenhänge von zukünftiger Abwasserbehandlung und Siedlungsentwicklung untersucht, wobei der Schwerpunkt auf den Entwicklungspotenzialen bei einer Beibehaltung der Abwasserteiche lag. Denn für die vergleichsweise kostengünstige Abwasserreinigung in dezentralen Anlagen spricht einiges.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Abwasserreinigung; Verstädterung; Abwasseranlage; Dezentralität; Abwasserteich; Siedlungsentwicklung; Freiraumplanung; Landschaftsplanung;.
in Fachzeitschrift: Stadt und Grün / Das Gartenamt 55(2006)Nr.4, S.54-58, Abb.
ISSN: 0948-9770
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Stephan,Ursula; Schmid,Bernhard H.:
Schwebstofftransport bei sehr niedrigen Reynoldszahlen: Prozessanalyse mit Laborversuchen
Zur Analyse von Schwebstofftransport in Oberflächengewässern mit sehr niedrigen Reynoldszahlen wurden Laborversuche durchgeführt. Sie zeigten verbessertes Absetzverhalten bei steigendem Schwebstoffeintrag und eine deutliche Verringerung der Absetzleistung unter Windeinfluss. Pflanzen führen nicht generell zu einer Verbesserung des Absetzverhaltens, bei höherer Pflanzenbestandsdichte waren geringere Absetzraten zu beobachten. Anwendung eines kürzlich entwickelten mathematischen Modells zeigte gute Übereinstimmung mit den Messdaten.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Gewässer; Oberflächengewässer; Schwebstofftransport; Reynoldszahl; Laborversuch; Prozessanalyse; Schwebstoff; Eintragung; Absetzverhalten; Windeinfluss; Pflanzenbewuchs; Modell(mathematisch); Messergebnis; Versuchsdurchführung; Klärteich; Pflanzenkläranlage; Fließgeschwindigkeit; Diagramm; Forschungsprojekt; Modellversuch; Modell(physikalisch); Oberflächenbeschaffenheit; Beschickung; Sedimentation; Transportmodell;.
in Fachzeitschrift: Wasserwirtschaft 96(2006)Nr.10, S.22-27, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0978
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Schmid,Bernhard H.:
Künstliche neuronale Netzwerke zur Prognose der Sauerstoffsättigung in einem Pflanzenklärteich
Künstliche neuronale Netzwerke (ANN) sind ein Modelltyp aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz, der in den letzten Jahren auf eine rasch anwachsende Zahl verschiedener wasserwirtschaftlicher Aufgabenstellungen angewandt wurde. Die Modelle eignen sich im Allgemeinen gut zur Simulation komplexer Prozesse, deren Effekt durch Daten erfasst ist, deren Abläufe im Detail man aber nicht oder nur unzureichend kennt. Ein solcher komplexer (und für die angestrebte Reinigungswirkung wichtiger) Prozess bestimmt das Sauerstoffregime in einem Pflanzenklärteich.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwassertechnik; Abwasserbehandlung; Abwasserreinigung; Klärteich; Pflanzenkläranlage; Sauerstoffverbrauch; Sättigung; Netzwerk; Prognosemodell; Neuronales Netz; Simulationsmodell; Formel; Demonstrationsanlage; Forschungprojekt; Modellbeschreibung; Künstliche Intelligenz; Sauerstoffgehalt; Temperaturverlauf; Sauerstoffversorgung; Temperatureinfluss; Versuchsergebnis; Versuchsdurchführung; Messdaten; Forschungsprojekt; Vorhersagemodell;.
in Fachzeitschrift: Wasser und Abfall 8(2006)Nr.4, S.19-25, Abb.,Lit.
ISSN: 1436-9095
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Wozniak,Renata; Dittmer,Ulrich; Welker,Antje; Schmitt,Theo G.:
Einsatz optischer Sauerstoffsonden. Retentionsbodenfilter untersucht
Einblicke in die "Blackbox": Aus Sauerstoffmessungen erschließt sich der Verlauf der Reinigungsprozesse in Bodenfiltern. Minisensoren zur Sauerstoffmessung bieten aufgrund ihrer geringen Abmessungen und der einfachen Handhabung eine Möglichkeit mit vergleichsweise geringem Aufwand den Sauerstoffhaushalt in abwasserdurchströmten Bodenkörpern in situ zu untersuchen. Es werden Laborsäulenversuche an einem eindimensionalen Modell eines Retentionsbodenfilters (RBF) zur Mischwasserbehandlung vorgestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Kläranlage; Pflanzenkläranlage; Bodenfilter; Sauerstoffgehalt; Messsonde; Sonde; Optisch; Messeinrichtung; Versuchsstand; Bodenkörper; Sauerstoffkonzentration;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2006)Nr.4, S.26-29, Abb.,Lit.
ISSN: 1438-5716
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Schmid Schmieder,Volker; Hasselbach,Ralf:
Membrananlage mit belüftetem Teich. Innovatives Konzept
Zusammenfassend ist festzustellen, dass die neuartige durch den Entsorgungsverband Saar zurzeit realisierte Kläranlagenkonzeption aus einer Kombination von belüftetem Teich und Membranbiologie als zukunftsorientiert zu bezeichnen ist. Dieses umfassende Konzept weist erhebliche nachweisbare Vorteile für die Umwelt auf und ist auch in andere Regionen der EU übertragbar. Eine derartige verfahrenstechnische Konstellation ist nicht nur geeignet, um aus kommunalem Abwasser Brauchwasser zur Wiederverwendung zu gewinnen. Sie stellt zudem eine gute Lösung für sensible Einzugsgebiete (z.B. Trinkwassereinzugs- oder Wasserschutzgebiete), Einleitungen in leistungsschwache Vorfluter oder bei Ortschaften im ländlichen Raum ohne geeignete Vorfluter dar. Somit ist nicht nur eine regionale Übertragbarkeit gegeben, sondern auch ein Transfer auf andere Aufgabenstellungen einer geordneten Abwasserentsorgung möglich.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Kläranlage; Kleinkläranlage; Teichkläranlage; Klärteich; Belüftung; Belebungsanlage; Membranfiltration; Reinigungsverfahren; Verfahren; Kombination;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2006)Nr.6, S.19-21, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1438-5716
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ÖNORM B 2505, 01. Mai 2005. Kläranlagen - Bepflanzte Bodenfilter (Pflanzenkläranlagen) - Anwendung, Bemessung, Bau und Betrieb.
Diese ÖNORM enthält Richtlinien für Bemessung, Bau, Betrieb, Wartung und Überprüfung bepflanzter Bodenfilter (nachstehend kurz "Anlagen" genannt), einschließlich der zugehörigen Anlagenteile (zB Vorklärung, Pumpwerke). Anlagen gemäß dieser ÖNORM dienen als biologische Reinigungsanlagen für häusliches oder gleichartiges Abwasser und können für eine Ausbaugröße bis 500 EW eingesetzt werden. Bepflanzte Bodenfilter können auch als Nachreinigungsstufe nach einer technisch-biologischen Reinigungsstufe eingesetzt werden, wenn an die Beschaffenheit des abfließenden Abwassers erhöhte Anforderungen gestellt werden. Bei Anlagen in höherer Lage ist die Anwendbarkeit dieser ÖNORM gesondert zu überprüfen. Gegebenenfalls ist bei solchen Anlagen das Regelblatt 1 des OEWAV "Abwasserentsorgung im Gebirge" heranzuziehen. Denitrifizierende Verfahren werden in dieser ÖNORM nicht behandelt. Die Anwendbarkeit solcher Verfahren ist im Einzelfall, insbesondere bei Versickerung, zu beurteilen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abbildung; Ableitung; Abmessung; Abwasser; Abwasserbeseitigung; Anwendung; Ausführung; Bau; Bauwesen; Bemessung; Bepflanzt; Betrieb; Bewilligung; Biologisch; Biologisches Verfahren; Bodenfilter; Dokumentation; Einleitung; Filteranlage; Formblatt; Formular; Grundwasser; Kläranlage; Kontrolle; Muster; Pflanze; Pflanzenkläranlage; Prüfbericht; Reinigung; Schädlicher Stoff; Überprüfung; Versickerung; Wartung; Wartungsbericht; Norm; ÖNORM B 2505;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2005. 18 S.
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Röske,Isolde; Uhlmann,Dietrich:
Biologie der Wasser- und Abwasserbehandlung
In diesem Buch werden die biologischen Aspekte der Wasserversorgung und Abwasserbehandlung zusammenfassend dargestellt. Die wechselseitige Abhängigkeit von Wasser und Abwasser ist wesentlicher Bestandteil der Wassernutzung, jede wasserwirtschaftliche Anlage ist Element eines Wassereinzugsgebietes und des Wasserkreislaufs. Die Autoren beschreiben die Vielfalt der biologischen Prozesse und Zusammenhänge, die bei der Bemessung und beim Betrieb von Anlagen berücksichtigt werden müssen. Im Detail werden die Trinkwassergewinnung aus Grundwasserleitern und aus Oberflächengewässern sowie die biologischen Prozesse bei der Abwasser- und Schlammbehandlung erläutert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wasserbehandlung; Wasseraufbereitung; Abwasserbehandlung; Grundlage; Biologie; Organismus; Stoffwechsel; Wachstum; Lebensbedingung; Bakterie; Gewässer; Wasserversorgung; Wasseraufbereitungsanlage; Trinkwassergewinnung; Oberflächenwasser; Grundwasser; Mikroorganismus; Krankheitserreger; Biochemie; Abwasserreinigung; Belebungsverfahren; Biofilm; Naturnähe; Abwasserteich; Klärteich; Pflanzenkläranlage; Schlammbehandlung; Anaerob; Nachschlagewerk;.
Stuttgart: UTB 2005. 237 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-8252-8300-3
Stuttgart: Ulmer 2005
ISBN: 3-8001-2799-7
= UTB; 8300
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Empfehlungen für Planung, Bau und Instandhaltung von Abdichtungssystemen für Gewässer im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau; mit Anhang 12/2008 "Verfahren zur Bestimmung der Rhizomfestigkeit von Gewässerabdichtungen". Ausgabe 2005
Die Empfehlungen gelten für Abdichtungsarbeiten für künstlich abzudichtende stehende und fließende Gewässer im Siedlungsbereich und in der freien Landschaft. Sie geben dem Anwender einen Überblick über die technischen Möglichkeiten zur Abdichtung von Gewässern mit gängigen Werkstoffen und Bauweisen im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau. Sachverständige, Planer und Ausführende erhalten somit eine umfassende Darstellung werkstoffspezifischer Anforderungen für die Abdichtung von Gewässern mit notwendigen Prüfkriterien für eine Qualitätskontrolle im Labor als auch auf der Baustelle. Darüber hinaus werden wertvolle Hinweise zur werkstoffgerechten Ausführung und zum Unterhalt von Gewässerabdichtungen gegeben, die auch als Entscheidungshilfe für eine nutzungsgerechte Planung dienen sollen.
Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Umwelt; Landschaft; Landschaftsbau; Gartenbau; Sportstätte; Gewässer; Bach; Gewässer(stehend); Schwimmbad; Pflanzenkläranlage; Regenrückhaltebecken; Teich; Abdichtung; Material; Werkstoff; Mineralisch; Bitumen; Kunststoff; Bauweise; Bepflanzung; Instandhaltung; Planungsempfehlung;.
Bonn: 2005. 65 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-934484-88-3, 978-3-934484-88-7
Hrsg.: Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung, Landschaftsbau e.V. -FLL-, Troisdorf
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Arbeitsblatt DWA-A 201, August 2005. Grundsätze für Bemessung, Bau und Betrieb von Abwasserteichanlagen
Abwasserteiche eignen sich als großräumige Abwasserreinigungsverfahren besonders für die Abwasserbehandlung kleiner Ortschaften. Werden diese im Mischverfahren entwässert, bieten Teichanlagen die Möglichkeit, auf zusätzliche Bauwerke zur Mischwasserentlastung und Regenwasserbehandlung zu verzichten. Abwasserteiche zeichnen sich durch eine einfache und kostengünstige Bauweise aus, ihr Flächenverbrauch ist jedoch hoch. Das Arbeitsblatt enthält Angaben zur Bemessung und Konstruktion von Absetzteichen, unbelüfteten und belüfteten Abwasserteichen, Nachklärteichen sowie Schönungsteichen. Die einzelnen Teichtypen werden beschrieben. Dabei finden auch Kombinationslösungen mit Biofilmverfahren Berücksichtigung. Weiterhin gibt das Arbeitsblatt Hinweise zum Betrieb und zur Wartung der Anlagen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abwasserreinigungsanlage; Kläranlage; Klärteich; Abwasserteich; Absetzteich; Bemessungsgrundsatz; Konstruktion; Betrieb; Kosten; Umweltauswirkung; Regelwerk; Arbeitsblatt; DWA-A 201;.
Hennef: 2005. 20 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-937758-84-4, 978-3-937758-84-8
Hennef: Selbstverlag 2005
ISBN: 3-937758-86-0
= DWA-Regelwerk; A 201
Hrsg.: Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. -DWA-, Hennef
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Barjenbruch,Matthias; Al Jiroudi,Dania:
Erfahrungen aus dem Vergleich von Kleinkläranlagen auf dem Demonstrationsfeld in Dorf Mecklenburg
Im ländlichen Raum wird neben den diffusen Einträgen auch zukünftig der Gütezustand der Gewässer wesentlich von der Reinigungsleistung von Kleinkläranlagen, aber auch kleinen und kleineren Kläranlagen beeinflusst werden. Schon heute tragen bundesweit Kleinkläranlagen mit regional mehr als 70 Prozent der CSB-Emissionen zur Gewässerbelastung bei. Im Rahmen dieses Beitrags wurden zu diesem Zwecke vergleichende Untersuchungen zur Reinigungsleistung, zum Energieverbrauch und zur Wartung ausgewertet. Dabei liefern sowohl technische als auch natürliche Verfahren bei richtiger Auslegung, Ausführung und Betrieb vergleichbare Ergebnisse zu größeren technischen Anlagen, wenn auch in Großkläranlagen zum Teil erheblich bessere Ablaufwerte erzielt werden können. Einjährige Vergleichsuntersuchungen an sechs verschiedenen Kleinkläranlagensystemen mit realem Abwasser und unter verschiedenen Lastzuständen zeigten, dass nach Anpassung der Steuerung das SBR-Verfahren und die horizontale durchströmte Pflanzenkläranlage die stabilsten und niedrigsten CSB-Ablaufwerte erzielten. Zur Stickstoffelimination lieferte die SBR-Anlage die besten Wirkungsgrade. Mit der vertikal durchströmten Pflanzenkläranlage konnte eine weitgehende Nitrifikation erreicht werden. Im Hinblick auf die P-Elimination besteht noch weiterer Forschungs- und Entwicklungsbedarf. Hinsichtlich des Energieverbrauchs lieferten die naturnahen Anlagen die günstigsten Werte. Der Rotationstauchkörper zeigte den Betrieb mit den wenigsten Störungen. Insgesamt kann festgestellt werden, dass Kleinkläranlagen auch mit DIBt-Prüfzeichen nicht unter allen Bedingungen optimale Werte erbringen. Eine entscheidende Rolle für die praktisch erreichbare Reinigungsleistung trägt der ordnungsgemäße Betrieb und eine fachgerechte Wartung.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserbehandlung; Abwassertechnik; Abwasserreinigung; Kleinkläranlage; Reinigungsleistung; Energieverbrauch; Wartung; Hygiene; Erfahrungsbericht; Demonstrationsanlage; Untersuchung; Vergleichsuntersuchung; Pflanzenkläranlage; SBR-Verfahren; Wirkungsgrad; Betrieb; Versuchsdurchführung; Csb-Abbau; Phosphorelimination; Stickstoffelimination; Fäkalie; Leistungsvergleich;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 146(2005)Nr.5, S.400-407, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Kopff,Bernhard:
Wasserkreislauf im Haus
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Wohnung; Haushalt; Wasserversorgung; Wasserkreislauf; Grauwasser; Regenwasser; Kläranlage; Abwasser; Pflanzenkläranlage; Funktionsweise;.
in Fachzeitschrift: Wohnung + Gesundheit 27(2005)Nr.115, S.65-66, Abb.
ISSN: 0176-0513
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Roth-Kleyer,Stephan:
Substrate für Retentionsbodenfilter
Ein innovatives, aber noch wenig bekanntes Verfahren zum Rückhalt und zur Reinigung von verunreinigtem Regenwasser ist die Behandlung durch Bodenfilterbecken. Ähnlich wie bei Pflanzenkläranlagen zur dezentralen Abwasserreinigung wird das verschmutzte Wasser durch eine bewachsene Filterschicht versickert und dabei gereinigt. Der Stand des Wissens zu Anforderungen, Größe, Schichtenaufbau sowie Bepflanzung ist eingehend dargelegt. Kennwerte der Substrate im Vergleich zu den im Handbuch für Planung, Bau und Betrieb von Retentionsbodenfiltern angegebenen, werden um weitere vegetationstechnisch relevante Eigenschaften ergänzt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Regenwasserrückhaltung; Bodenfilter; Beckenauskleidung; Geotextilien; Abwasserreinigung; Pflanzenkläranlage; Tiefbau; Kläranlage; Filtervlies; Ausführung; Landschaftsbau; Filter; Vegetationstechnik; Retention; Filtereinbau; Niederschlagswasser; Reinigungsleistung; Effizienz; Aufbau; Mechanisch-Biologisch; Gewässerschutz; Ländlicher Raum; Anwendungsbeispiel; Wissensstand; Sperrschicht; Dränschicht; Filterschicht; Korngrößenverteilung; Kostenrichtwert; Bepflanzung; Pflanzenart; Substrat; Kennwert; Ergebnisanalyse; Diskussion; Nährstoff; Ölschiefer; Zuschlagstoff; Wasseraufnahmefähigkeit; Schiefergestein; Wasserspeicherung; Speicherfähigkeit; Schlacke; Tonschiefer; Kies;.
in Fachzeitschrift: Neue Landschaft 50(2005)Nr.7, S.29-34, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0548-2836
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Schmid,Bernhard H.:
Modellierung von konvektivem Sauerstofftransport mittels Künstlicher Neuronaler Netzwerke = Convective Oxygen transport modelling by artificial neural networks
Freie Konvektion tritt als Folge von Dichteunterschieden in einer Flüssigkeit auf, wenn kühlere Bereiche höherer Dichte über solchen niedrigerer Dichte zu liegen kommen. Diese Situation kann in Oberflächengewässern mit geringer Fließgeschwindigkeit und entsprechend schwacher vertikaler Mischung durch nächtliches Abkühlen des Wassers nahe der Oberfläche auftreten, wobei das kühlere und schwerere Wasser zu Boden sinkt. Mit dieser Konvektionsströmung verbunden ist ein für das bodennahe Sauerstoffangebot wichtiger Transportvorgang: das zunächst oberflächennahe Wasser ist mit atmosphärischem Sauerstoff angereichert und transportiert diesen zum Boden hin mit. Dort kommt es zu einem signifikanten Anstieg des Sauerstoffgehalts, durch den ungünstige, im anoxischen oder anaeroben Bereich ablaufende Prozesse hintangehalten werden können. An Hand umfangreicher Messdaten aus einem Pflanzenklärteich wurde im Rahmen der Arbeit versucht, den durch konvektiven Transport wesentlich mitbestimmten Sauerstoffgehalt in Bodennähe des Teichs mit Hilfe von Modellen vom Typ der Künstlichen Neuronalen Netzwerke aus Temperatur-, Durchfluss- zu Zeitangaben zu berechnen. Vergleiche gemessener und berechneter Sauerstoffsättigungen weisen das Modell als erfolgreich aus.
Schlagwörter zum Inhalt: Natur/Grundlagen; Gewässer; See; Sohle; Oberfläche; Sauerstoffgehalt; Konvektion; Modellierung; Neuronales Netz; Klärteich; Pflanzenkläranlage; Messung; Berechnung;.
in Fachzeitschrift: ÖIAZ. Österreichische Ingenieur- und Architekten-Zeitschrift 150(2005)Nr.1, S.7-11, Abb.,Lit.
ISSN: 0721-9415
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Dederichs,Axel:
Teichkläranlagen ertüchtigen. Extreme Mischwasserzuläufe sind für das CWSBR-Verfahren kein Problem
Kostengünstig und zukunftssicher lassen sich Teichkläranlagen mit dem CWSBR-Verfahren (Constant Waterlevel Sequencing Batch Reaktor) ertüchtigen und erweitern. Das Verfahren nutzt hierbei die vorhandenen Bauwerke und wandelt Teichkläranlagen mithilfe spezieller Hydrosegel in vollbiologische Kläranlagen mit SBR-Technologie um. Das Grundprinzip ist die Nutzung flexibler Volumina ohne Veränderung des Wasserspiegels. Mit dem CWSBR-Verfahren ausgerüstete Teichkläranlagen erfüllen höchste Anforderungen an die weitergehende Nährstoffelimination. Die Investitionskosten liegen ca. 40-65 % unter denen vergleichbarer Technologien.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwassertechnik; Abwasserreinigung; Teichkläranlage; Klärteich; Ertüchtigung; Sanierung; Erweiterung; Verfahrensbeschreibung; Reinigungsverfahren; Investitionskosten; Umwandlung; Segel; SBR-Verfahren; Hersteller; Reinigungsleistung; Mischwasser; Praxisbeispiel; Einsatzbereich; Verfahrenstechnik; Wirtschaftlichkeit;.
in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 49(2005)Nr.3/4, S.26-27, Abb.,Lit.
ISSN: 0938-8303
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Schäfer,Armin:
Getauchtes Festbett im Abwasserteich. Festbetteinrichtung soll die Reinigungsleistung belüfteter Abwasserteiche verbessern
In ländlichen Gebieten übernehmen häufig belüftete Oxidationsteiche die Abwasserreinigung. Modernisierte Kanalisationen, Rückgang des Wasserverbrauchs und geringer Fremdwasseranteil führen zu hochkonzentrierten Abwässern, mit denen belüftete Abwasserteiche überfordert sind. Mit dem Einbau zusätzlicher Festbetteinrichtungen kann die biologische Grundreinigung auf einfache Weise erhöht werden, wie Versuche in einer thüringischen Anlage zeigen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwassertechnik; Abwasserbehandlung; Abwasserreinigung; Abwasserteich; Belüftung; Festbettreaktor; Reinigungsleistung; Untersuchung; Versuch; Forschungsprojekt; Optimierung; Nachrüstung; Versuchsreihe; Belüftungsanlage; Teichanlage; Sauerstoffeintrag; Grenzwert;.
in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 49(2005)Nr.5, S.32-33, Abb.
ISSN: 0938-8303
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Smasal,Oswald:
Ferngesteuerter Bodenschlammräumer. Sedimentierte Schlämme aus Abwasserteichanlagen entfernen
Erreichen Teichkläranlagen einen bestimmten Schlammfüllstand, muss der Schlamm aus dem Teich entfernt werden. Der hier vorgestellte Bodenschlammräumer arbeitet als schwimmendes Ponton mit einer absenkbaren Räumeinrichtung zur Aufnahme des abgelagerten Schlamms. Bis zu einer Tiefe von 3 m kann selbst fester, mineralisierter Schlamm, der über Jahre sedimentiert ist, aufgelockert und gefördert werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserteich; Schlammablagerung; Sedimentation; Schlammbeseitigung; Räumung; Ponton; Test; Fernsteuerung; Saugfähigkeit; Automatisierung; Einsatzbereich; Gerätebeschreibung; Kosten; Wirtschaftlichkeit; Teichanlage; Untersuchung; Praxistest;.
in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 49(2005)Nr.6, S.28-31, Abb.
ISSN: 0938-8303
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Boller,Reinhard:
Betriebsstörungen bei Kleinkläranlagen. Analyse der Leistungsfähigkeit
Kleinkläranlagen sind und bleiben fester Bestandteil der Abwasserreinigung und sichern den Bereich der notwendigen dezentralen Abwasserbeseitigung. Marktgängige dezentrale Systeme sind: SBR-Anlagen, Festbettanlagen/Wirbelbettanlagen, Tropfkörperanlagen, Pflanzenkläranlagen, Belebungsanlagen. Um die reale Leistungsfähigkeit marktüblicher Kleinkläranlagen vergleichend beurteilen zu können, wurden 1036 Analysenergebnisse anlagenspezifisch ausgewertet und über die Summenhäufigkeit dargestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigungsanlage; Dezentral; Kläranlage; Kleinkläranlage; Störung; Betriebsstörung; Leistungsfähigkeit; Reinigungsleistung; Anlage; Verfahren; SBR-Verfahren; Festbettreaktor; Tropfkörper; Pflanzenkläranlage; Belebungsanlage; Ablaufwert;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2005)Nr.6, S.18-22, Abb.,Tab.
ISSN: 1438-5716
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Obarska-Pempkowiak,Hanna; Kowalik,Piotr; Tuszynska,Agnieszka; Gajewska,Magadalena:
Erfahrungen mit dem Betrieb von Pflanzenkläranlagen
In dieser Arbeit werden die Betriebserfahrungen mit den bisher untersuchten Pflanzenkläranlagen in Polen vorgestellt. Die Untersuchungen zeigen, dass einstufige Pflanzenkläranlagen (sowohl dezentrale Hauskläranlagen als auch zentrale Gemeindekläranlagen) einen zuverlässigen Abbau der organischen Schmutzfracht (BSB5 und CSB) und von abfiltrierbaren Stoffen garantieren. Der mittlere Abbaugrad für den Parameter BSB5 betrug bei einer Flächenbelastung von 15 bis 115 kg/ha x d 76,4 %. Unter anderem wurde auch nachgewiesen, dass eine unzureichende Vorklärung zur Verstopfung des Bodenfiltermaterials und zu einer Verminderung der Reinigungsleistung führt. Die Betrachtung der Reinigungsleistungen der mehrstufigen Anlagen (d. h. Vertikal-/Horizontalfilter-Kombinationsanlagen) zeigte, dass diese Kläranlagen effektiver und stabiler als einstufige Systeme funktionieren. Der mittlere Abbaugrad für den Parameter BSB5 betrug 86,7 % bei einer Flächenbelastung von 21 bis 123kg/ha mal d; der Umfang an entferntem Stickstoff L (Nges) betrug im Mittel 7,8 kg/ha mal d.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserbehandlung; Pflanzenkläranlage; Abwasserreinigung; Kommunal; Abbau; BSB; Stickstoff; Erfahrungsbericht; Betriebserfahrung;.
in Fachzeitschrift: KA ABWASSER ABFALL 52(2005)Nr.11, S.1229-1235, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1616-430X
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Maciel,Naylson Moreira:
Extrazelluläre polymere Substanzen (EPS) in vertikal durchströmten Pflanzenkläranlagen. Online Ressource
Im Mittelpunkt der Arbeit stand die Frage, welchen Einfluss die durch Mikroorganismen gebildete EPS auf den Betrieb von und vor allem auf die Kolmationserscheinung einer VPKA hat. Dazu wurden Methoden entwickelt, die die EPS-Beobachtung bzw. -Quantifizierung ermöglicht haben. Es wurden drei Färbemethoden zur EPS- Visualisierung überprüft: Färbung mit Alcian-Blau, Ruthenium-Rot bzw. Tusche. Für die Extraktion von EPS aus dem Biofilm wurden vier Extraktionsmittel getestet: Natriumhydroxid (NaOH), Ethylenglykoltetraessigsäure (EGTA), Formaldehyd-NaOH und Ionenaustauscher. Die besten Ergebnisse wurden mit den Methoden Tusche (EPS-Visualisierung) und Ionenaustauscher (EPS-Extraktion) ermittelt. Der Gehalt an Proteinen, Huminstoff, Kohlenhydraten und DNS wurde in den Probeextrakten gemessen, um einen Vergleich der EPS-Menge zu ermöglichen. Durch die Untersuchung ist nachgewiesen, dass die Kolmation vertikal durchströmter Pflanzenkläranlagen durch das übermäßige Wachstum von Biomasse und vor allem durch EPS-Produktion hervorgerufen wird, und dass durch Unterbrechung der Beschickung und anschließender Austrocknung der Beetoberfäche der Biofilm weitgehend zerstört wird und damit die Durchlässigkeit bei erneuter Beschickung erhöht wird. Wird nach dem Verminderung der EPS die Anlage wieder beschickt, setzt erneut eine Biofilmbildung ein. Die Regenerierung der Anlagen durch eine Unterbrechung der Beschickung und Einhaltung einer Ruhephase hat sich auch im praktischen Betrieb bewährt. In der Regel sollen diese Ruhephasen mehrere Wochen dauern, wobei die Dauer auch von klimatischen Verhältnissen, wie Niederschlag und Temperatur, abhängig ist.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung(biologisch); Pflanzenkläranlage; Kläranlage; Durchströmung(vertikal); Funktionsweise; Wirkungsweise; Biofilm; Mikroorganismus; Reinigungsleistung; Leistungsfähigkeit; Kolmation;.
Berlin: 2004. 126 S., Abb.,Tab.,Lit.
tech.Diss.; Berlin 2004
Hrsg.: TU Berlin, Fakultät III - Prozesswissenschaften
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GaLaBau auf neuen Wegen? 36. Veitshöchheimer Landespflegetage. Bd.1. 28. und 29. Januar 2004
Am 28. und 29. Januar 2004 stellten zahlreiche Referenten auf den 36. Veitshöchheimer Landespflegetagen die neuesten Erkenntnisse aus der Forschung im GaLaBau vor. Themen wie die Qualität von Pflanzenkläranlagen, Regenwassernutzung, neue resistente Apfelsorten für Hausgärten und Streuobstbestände, Wandbegrünung am Straßenrand und winterharte Kübelbepflanzungen wurden angesprochen.
Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Gartenbau; Landschaftsbau; Stadtgrün; Pflanzenkläranlage; Gehölz; Baukontrolle; Maschinenpark; Fachtagung; Landespflege;.
Veitshöchheim: 2004. 88 S., Abb.,Tab.,Lit.
= Veitshöchheimer Berichte aus der Landespflege; 73
Veitshöchheimer Landespflegetage, Nr.: 36
Veitshöchheim (Deutschland, Bundesrepublik), 28.-29. Januar 2004.
Hrsg.: Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau -LWG-, Abteilung Landespflege, Veitshöchheim
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Brüdern,Ulrike:
Ökologische und betriebliche Entwicklungspotentiale von Abwasserteichanlagen. Online Ressource
Ziel der Arbeit war eine Verknüpfung von Aspekten der Abwasserreinigung mit Aspekten der Gewässerökologie. Die Gewässer sollten in ihrer Reinigungsleistung und in ihrer Funktion als limnischer Lebensraum weiterentwickelt werden. In diesem Zusammenhang ist eine verbesserte Nitrifikationsleistung bei gleichzeitiger Erhöhung des Strukturangebots wünschenswert. Eine gesteigerte Nitrifikation ist durch eine Anreicherung von Nitrifikanten auf submersen Oberflächen wie beispielsweise künstlichen Strukturelementen oder Makrophytenbeständen möglich. Welche Pflanzenspezies für einen dauerhaften Einsatz in Abwasserteichen geeignet sind und welche Reinigungs- bzw. Nitrifikationsleistungen von bewachsenen Pflanzenbeständen und künstlichen Aufwuchsträgern zu erwarten sind, wurde im Rahmen der praktischen Arbeiten analysiert. Hierzu wurden mehrjährige Labor- und Freilanduntersuchungen sowie Bepflanzungsexperimente an einer kombinierten Bodenfilter-Teichanlage durchgeführt. In einem weiteren Arbeitsschritt wurden Gestaltungsempfehlungen und Vorschläge für den Betrieb einer optimierten Abwasserteichanlage formuliert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung(biologisch); Pflanzenkläranlage; Abwasserteich; Teichkläranlage; Bepflanzung; Nährstoffeliminierung; Nitrifikation; Laboruntersuchung; Felduntersuchung; Empfehlung;.
Hannover: 2004. 165 S., Abb.,Tab.,Lit.
tech.Diss.; Hannover 2004
Hrsg.: Univ. Hannover, Fachbereich Bauingenieur- und Vermessungswesen
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Frank,Robert:
Wie gut sind Pflanzenkläranlagen wirklich? Ein Vergleich mit konventioneller Technik
Vierjährige Untersuchungen an drei Pflanzenkläranlagen zur Reinigung von häuslichen Abwässern dokumentieren eine stabile Reinigungsleistung für den gesamten Untersuchungszeitraum von 1997-2000. Auch im Vergleich mit technischen Kleinkläranlagen schneiden die bepflanzten Bodenfilter gut ab. Pflanzenkläranlagen besitzen zumindest den gleichen Standard bezüglich der Reinigung von Abwasser wie die technischen Kleinkläranlagen und sind somit zu Recht seit 1999 Stand der Technik. Aufgrund dieser guten und stabilen Reinigungsleistung, des ganzjährig störungsfreien Einsatzes, der hohen Pufferkapazität und der geringen Bau- und Wartungskosten, eignen sich Pflanzenkläranlagen bestens zur Reinigung von häuslichen Abwässern im ländlichen Bereich.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Hausabwasser; Abwasserreinigung; Pflanzenkläranlage; Kleinkläranlage; Kläranlage; Reinigungsleistung; Leistungsfähigkeit; Vergleich;.
In: GaLaBau auf neuen Wegen? 36. Veitshöchheimer Landespflegetage. Bd.1. 28. und 29. Januar 2004. Hrsg.: Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau -LWG-, Abteilung Landespflege, Veitshöchheim
Veitshöchheim: 2004. S.37-44, Abb.,Tab.,Lit.
= Veitshöchheimer Berichte aus der Landespflege; 73
Veitshöchheimer Landespflegetage, Nr.: 36
Veitshöchheim (Deutschland, Bundesrepublik), 28.-29. Januar 2004.
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Kunst,Sabine; Seggern,Hille von:
Abwasserreinigung in verstädterten Orten.
Abwasserteiche zählen zu den ältesten und meistgebauten Reinigungsverfahren in Deutschland, Europa und weltweit. Neuere Forschungen zeigen, dass Teichkläranlagen bei richtiger Bemessung gut funktionieren und ihre Reinigungsleistung durch eine Kombination mit anderen Reinigungsverfahren wesentlich gesteigert werden kann. Der Untersuchungsort, Gemeinde Groß Mahner (Nähe Salzgitter) hat 710 Einwohner, deren häusliche Abwässer seit ca. 30 Jahren als Mischwasser in einer aus 5 Abwasserteichen bestehenden Anlage gereinigt werden. Im Bereich der siedlungswasserwirtschaftlichen Schwerpunktes werden vielfältige und neue Möglichkeiten dezentraler, naturnaher Abwasserreinigungsanlagen am Beispiel Abwasserteichen untersucht und ein neuer Kläranlagen-Typus entwickelt. Dieser neue Typus einer naturnahen, dezentralen Kläranlage kombiniert Technik mit sich selbst regulierenden Systemen, vermindert Geruchsemissionen, weist den Teichen neue Funktionen zu und kombiniert sie mit Bodenbehandlungsverfahren, die eine effiziente Stickstoffelimination mit Entkeimung verbinden. Ferner werden die Nutzungsmöglichkeiten für eine Besiedlung mit Flora und Fauna ausgelotet, wobei nachgewiesen wird, dass abwasserbelastete Stillgewässer eine breite Besiedlung ermöglichen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Entsorgung; Abwasser; Abwasserreinigung; Siedlungsentwicklung; Gewässerverunreinigung; Szenario; Abwasserteich; Freiraumentwicklung;.
Aachen: Shaker 2004. VII, 154 S., Abb.,Tab.,Kt.,Lit.
ISBN: 3-8322-3376-8
= Berichte aus der Umweltwissenschaft
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Lindner,Wulf; Engelhardt,Norbert; Rose,Usdo; Schäfer,Heinrich:
Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Biotop- und Ressourcenschutz im Widerspruch? Erfordernis einer ganzheitlichen Betrachtung des Feuchtgebietes Große Laache
Zwischen den wasserwirtschaftlichen Aufgaben Wasserversorgung, Abwasserentsorgung sowie einem Biotopmanagement bestehen enge Zusammenhänge. Alles hängt mit allem zusammen, wie am Beispiel des Feuchtgebiets Große Laache bei Köln aufgezeigt wird. Durch die Reinigungsleistung des Biotops, aber auch durch die Filtration durch einen Grundwasserleiter wird belastetes Oberflächenwasser aufbereitet, so dass es zur Trinkwassergewinnung genutzt werden kann. Selbst problematische Belastungen wie Pflanzenschutzmittel oder Arzneimittel werden in diesem Fließsystem in ausreichendem Maße abgebaut bzw. eliminiert.
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Gewässergüte; Gewässerschutz; Nitrat; Pflanzenschutzmittel; Pharmazie; Arzneimittel; Abwasser; Trinkwasser; Naturschutz; Biotop; Schutzgebiet; Feuchtgebiet; Filtration; Grundwasser; Reinigungsleistung; Aufbereitungsverfahren; Teich; Wasserwerk; Gewässerbelastung; Oberflächengewässer; Phosphor; Phosphorgehalt; Rohwasser; Wasserversorgung; Abwasserentsorgung; Ressourcenschutz;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 145(2004)Nr.11, S.782-787, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Teschner,Katharina; Maciel,Naylson; Hegemann,Werner:
Kolmation von vertikal durchströmten Pflanzenkläranlagen. Prozesse und Ursachen
In vielen vertikal betriebenen Pflanzenkläranlagen treten im Laufe der Zeit Kolmationserscheinungen auf Kolmation bedeutet die Verstopfung der Vertikalfilter in der obersten Bodenschicht. Sie führt zu einer erheblichen Verringerung der Infiltrationsrate. Dies stellt ein großes Problem für den Betrieb der Anlagen dar, denn grundsätzlich haben sich gerade Vertikalfilter aufgrund hoher Reinigungsleistung auf kleiner Fläche als dezentrales Abwasserbehandlungsverfahren bewährt. Voraussetzung ist eine gute Sauerstoffversorgung, die bei zunehmender Kolmation aber nicht mehr gewährleistet ist. Die Ursachen dieses Phänomens waren bisher nicht bekannt. Ziel eines DFG-Vorhabens war es, den kolmationsverursachenden Prozessen auf die Spur zu kommen. Im Ansatz wurden zwei Vermutungen verfolgt: Filtrationseffekt und Entwicklung von Biomasse.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwassertechnik; Abwasserbehandlung; Abwasserreinigung; Pflanzenkläranlage; Kolmation; Ursache; Prozess; Analytik; Regenwasserbehandlung; Durchströmung; Vertikal; Filter; Versuchsanlage; Verstopfung; Bodenfilter; Untersuchung; Biomasse; Mikrobiologie; Nachweisverfahren; Ursachenforschung; Forschungsvorhaben; Schadensursache; Versagensursache;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 145(2004)Nr.1, S.26-35, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Saunus,Christoph:
Naturbadeparadies oder Biopoolwildnis? Ein- und Aussichten beim 2.Internationalen Kongress für naturnahe Badegewässer
Das im Herbst vom "Verband Österreichischer Schwimmteichbauer" durchgeführte zweitägige Fachseminar fand in Verbindung mit der "Deutschen Gesellschaft für naturnahe Badegewässer und Pflanzenkläranlagen" eine außergewöhnlich große internationale Resonanz. Wie diffizil und zugleich ökologisch hochsensibel die äußerst komplexe Thematik von Natur-Schwimmteichen tatsächlich ist, verdeutlichten die zwei Seminartage in eindrucksvoller Weise.
Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Kongressbericht; Seminar; Teich; Badeinrichtung; Wohlbefinden; Ökologie; Wasserkontrolle; Klärteich; Klärung; Umwelt; Badebetrieb; Daten(technisch); Regelwerk; Naturnähe; Pflanzenkläranlage; Wasseraufbereitung; Wasserumwälzung; Umwälzanlage; Regeneration; Wasserqualität; Badewasser; Kritik; Organisation; Chemikalienzugabe;.
in Fachzeitschrift: Sanitär + Heizungstechnik 69(2004)Nr.4, S.66-69, Abb.
ISSN: 0036-4401
Verband Österreichischer Schwimmteichbauer (Internationaler Kongress), Nr.: 2
Salzburg (Österreich), 2003.
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Hagendorf,Ulrich; Diehl,Klaus; Feuerpfeil,Irmgard; Hummel,Annette; Lopez-Pila,Juan; Szewzyk,Regine:
Mikrobiologische Untersuchungen zur seuchenhygienischen Bewertung naturnaher Abwasserbehandlungsanlagen
An drei repräsentativen Bewachsenen Bodenfiltern mit Vorbehandlungsanlagen (Mehrkammerabsetzgruben, Abwasserteiche) und vorwiegend häuslichem Abwasser wurden in einem mehrjährigen Messprogramm mikrobiologische Untersuchungen zum Auftreten und Verbleib von Krankheitserregern in Abwasserproben durchgeführt. Die Auswertung von rund 3600 mikrobiologischen Einzelanalysen der drei Bewachsenen Bodenfilter und der Vergleich mit älteren Daten einer bereits seit 18 Jahren in Betrieb befindlichen Anlage bieten erstmalig die Möglichkeit, betriebliche Faktoren in die Bewertung mit einzubeziehen. Mehrstufige Bodenfilter können die Anforderungen der EU-Badegewässerrichtlinie, Beregnungs- und Bewässerungswasserrichtlinien einhalten.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwassertechnik; Abwasserbehandlung; Kläranlage; Untersuchung; Abwasserbehandlungsanlage; Naturnähe; Abwasserreinigung; kommunal; Schmutzwasser; Bodenfilter; Pflanzenkläranlage; Indikator; Hygiene; Mikroorganismus; Reinigungsleistung; Analyse; Analyse(chemisch); Messreihe; Horizontalfilter; Mikrobiologie; Schadstoff; Vorklärung;.
in Fachzeitschrift: KA ABWASSER ABFALL 51(2004)Nr.5, S.500-510, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1616-430X
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Winter,Klaus Jürgen; Goetz,Dietmar:
Einfluss der Abwasserzusammensetzung auf die Kolmationsneigung vertikal durchströmter Bewachsener Bodenfilter
Die hydraulische Leitfähigkeit eines vertikal durchströmten Bodenfilters und damit seine grundsätzliche Funktion wird ganz wesentlich von den Gehalten an abfiltrierbaren Stoffen (AFS) sowie dem CSB-Wert im Zulaufwasser bestimmt. Die beobachteten Betriebszustände "kolmatierend", "teilweise kolmatierend" und "nicht kolmatierend" konnten an 21 Anlagen mit Hilfe dieser Parameter auch analytisch definiert werden. Eine Schlüsselrolle spielt dabei der Gehalt an AFS und von diesen die Fraktion kleiner 50 Mikrometer. Diese Partikel in der Größe der dränenden Filterporen können bevorzugt eine Kolmation einleiten. Vorklärung und Bodenfilter von Pflanzenkläranlagen sollten so ausgelegt werden, das eine Konzentration an AFS von 100 mg/l oder eine tägliche Fracht von 5 g/(m2 x d), bezogen auf die Gesamtfilterfläche betragen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwassertechnik; Abwasserbehandlung; Abwasserreinigung; kommunal; Bodenfilter; Kolmation; Abwasserbeschaffenheit; Durchströmung; Vertikal; Pflanzenkläranlage; Schwebstoff; Csb-Abbau; Analytik; Untersuchung; Auswertung; Dränwirkung; Porengröße; Filtration; Verstopfung;.
in Fachzeitschrift: KA ABWASSER ABFALL 51(2004)Nr.9, S.961-966, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1616-430X
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Wagner,Wolfgang:
Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen zum Einsatz von Pflanzenkläranlagen
In dem Artikel werden die Kosten von Pflanzenkläranlagen, vor allem von Anlagen mit Mischwasserbeschickung, analysiert, ihre Kostenstruktur erörtert und auf der Basis von Barwertbetrachtungen Aussagen zur Wirtschaftlichkeit abgeleitet. Die Ausarbeitung zeigt, dass Pflanzenkläranlagen infolge der gegenüber anderen Anlagentypen geringeren Betriebskosten in Verbindung mit dem geringeren Anteil an technischer Ausrüstung Vorteile haben. Selbst bei Nutzungsdauern, die deutlich geringer sind als die rechnerisch zugrunde gelegte von 25 Jahren, ist der Einsatz dieser Anlagen gegenüber Belüfteten Teichanlagen, vor allem aber Technischen Anlagen, immer noch wirtschaftlich vertretbar.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwassertechnik; Abwasserreinigung; Pflanzenkläranlage; Wirtschaftlichkeit; Kosten; Teich; Belüftung; Kostenvergleich; Barwert; Betriebskosten; Nutzungsdauer; Mischsystem; Wirtschaftlichkeitsberechnung; Wirtschaftlichkeitsanalyse; Trennsystem; Investitionskosten; Kostenanalyse; Kostenanteil; Diagramm; Tabelle; Übersicht;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 145(2004)Nr.4, S.238-250, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Schmid,B.H.:
Künstliche Neuronale Netzwerke in der Wasserwirtschaft. Modellkonzeption, Eigenschaften und Anwendung auf Transportvorgänge in "wetland ponds" = Artificial neural networks in water resources engineering. Modelling technique, properties and application ot transpsort processes in constructed wetland ponds
Künstliche Neuronale Netzwerke stellen einen Modelltyp dar, der erst vor wenigen Jahren in die Wasserwirtschaft Eingang gefunden hat und seit her auf eine rasch wachsende Zahl verschiedener Aufgabenstellungen angewandt wird. Der Beitrag erörtert Funktionsweise und Eigenschaften dieser Modellgruppe und stellt eine Anwendung zur Prognose des sohlnahen Sauerstoffgehalts in einem finnischen "wetland pond" (Absetz- bzw. Pflanzenklärteich) vor. Das dafür ausgearbeitete vorwirtsverkettete Neuronale Netzwerk mit 3 Schichten erwies sich als zweckmäßiges Modell.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Wasserwirtschaft; Netzwerk; Neuronales Netz; Modell; Funktion; Anwendung; Klärteich; Teich; Sauerstoffgehalt;.
in Fachzeitschrift: Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaft 56(2004)Nr.5/6, S.59-63, Abb.
ISSN: 0945-358X
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Geissbühler,Urs; Vögtli,Thomas; Stucki,Oliver; Wüthrich,Christoph:
Das Pflanzenklärgebiet in der Brüglinger Ebene (Grün 80). Selbstreinigungsprozesse in urbanen Flusslandschaften
Das untersuchte Pflanzenklärgebiet wurde ursprünglich für die zweite Schweizerische Ausstellung für Garten- und Landschaftsbau ("Grün 80") gebaut. Seither hat die "Anlage" grosse Veränderungen erfahren (Kolmation) und sich zusammen mit einem künstlich geschaffenen See (Quellsee) als naturnahes Rückzugsgebiet für Flora und Fauna etabliert. Die Fliessstrecke durch das Röhrichtareal liefert ein gutes Modell für die Selbstreinigungsleistung, die bei einer einfachen Überflutung einer Auenlandschaft - z. B. bei Hochwasser oder im Zuge einer Revitalisierung - zu erwarten ist. Das Birswasser wurde vor, während und nach der Passage des Pflanzenfilters im und über dem Substrat untersucht. Zusätzlich wurde der Effekt des nachgeschalteten Sees als Nährstoffsenke untersucht. Vor allem durch die baulichen Veränderungen bedingt, findet nach rund 24 Jahren Betrieb nur noch eine geringfügige Reduktion der Nährstoffe statt. Das Gebiet dient heute v. a. als Sedimentfalle und begünstigt dadurch die Stoffumsetzung im anschliessenden Quellsee. Unsere Untersuchungen zeigen weiter, dass das Wasser nach Durchlauf des Quellsees u. U. den Anforderungen genügt, die an ein vorfiltriertes Wasser gestellt werden, welches in einer Grundwasserschutzzone zur Versickerung gebracht wird. Ein modernes Flussebenenmanagement im städtischen Raum könnte durchaus nebst Feuchtgebieten und Fliessgewässern auch stehende Gewässer in Kombination einsetzen, um nebst hoher Biodiversität und hohem Erholungsnutzen auch eine möglichst hohe Selbstreinigung des Oberflächenwassers zu erreichen.
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Gewässer; Reinigungsverfahren; Pflanzenkläranlage; Selbstreinigung; Reinigungsleistung; Untersuchung; Wasserqualität; Boden; Filtration;.
in Fachzeitschrift: Regio Basiliensis 45(2004)Nr.3, S.213-227, Abb.,Tab.,Lit.,Kt.
ISSN: 0034-3293
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Kayser,Katrin:
Nitrifikation in Teich-Bodenfilteranlagen
Hinsichtlich einer sicheren Anwendung und Dimensionierung naturnaher Verfahren für eine gezielte Nährstoffelimination ist an vielen Stellen noch ein erheblicher Forschungs- und Optimierungsbedarf zu sehen. Dies ist nicht zuletzt dadurch begründet, dass zwar der Bau und Betrieb naturnaher Abwasserbehandlungsverfahren vergleichsweise einfach ist, im Gegensatz dazu aber die in den Systemen ablaufenden Prozesse sehr komplex und entsprechend schwer zu erfassen und zu kontrollieren sind. Im Rahmen dieser Arbeit soll als ein Teilaspekt der umrissenen Thematik die Optimierung der Nitrifikation durch die Kombination von Abwasserteichen und vertikal durchströmten Bodenfiltern bei der Behandlung von Mischwasser genauer betrachtet werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigungsanlage; Klärteich; Abwasserteich; Teich; Pflanzenkläranlage; Bodenfilter; Durchströmung; Reinigungsverfahren; Verfahrenskombination; Kombination; Nitrifikation; Redoxpotential; Leistungsfähigkeit; Prozess; Chemie; Betriebszustand; Kontrolle; Messgrösse; Feldversuch; Laborversuch;.
Hannover: 2003. ca.240 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-921421-51-9
tech.Diss.; Hannover 2003
= Veröffentlichungen des Institutes für Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik der Universität Hannover; 121
Hrsg.: Univ. Hannover, Institut für Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik -ISAH-
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Frank,Robert; Kuhn,Werner:
Wasser - Eine erneuerbare Ressource? Ein neues Konzept zur Brauchwassernutzung
Als Brauchwasser ist Regenwasser, gesammelt in Regenwassernutzungsanlagen, nicht nur im Außenbereich wie beispielsweise für die Gartenberegnung, Autowaschen, Speisung des Garten- oder Schwimmteiches, sondern auch für die Nutzung im Wohnbereich wie für die WC-Spülung und Wäschewaschen geeignet. In vielen Regionen der BRD reicht jedoch der Niederschlag für größere Brauchwassermengen nicht aus, so dass wieder auf Trinkwasser zurückgegriffen werden muss. Aus diesem Grunde ist es notwendig, neue Möglichkeiten der Brauchwassernutzung zu entwickeln und aufzuzeigen. Wichtig ist hierbei die permanente Verfügbarkeit von Brauchwasser in ausreichender Menge und Qualität. Im Versuch wurde die Frage untersucht, ob neben Dachablaufwasser auch Hofablaufwasser sowie gereinigtes Abwasser aus Pflanzenkläranlagen als Brauchwasser eingesetzt werden kann. Ziel des Versuches war es, teures Trinkwasser einzusparen und hierfür das vor Ort zur Verfügung stehende Regenwasser und das häusliche Abwasser nach einer vollbiologischen Reinigung wieder dem Wasserkreislauf zuzuführen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Bauernhof; Abwasserreinigung(biologisch); Pflanzenkläranlage; Klärteich; Teich; Brauchwasser; Wasserspeicher; Reinigungsleistung; Verkeimung; Dachablaufwasser;.
In: Natur als Vorbild. Abwasserreinigung, Grauwasserrecycling, Regenwassernutzung, Klärschlammvererdung. Hrsg.: Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau -LWG-, Abteilung Landespflege, Veitshöchheim
Veitshöchheim: 2003. S.41-48, Abb.,Tab.,Lit.
= Veitshöchheimer Berichte aus der Landespflege; 71
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Frank,Robert:
Die Natur als Vorbild - biologische Grauwasserreinigung
Grauwasser ist jener Teil des häuslichen Abwassers, der frei von Fäkalien und hochbelastetem Küchenwasser (Fette) ist. Es handelt sich somit um den Abfluss der Bade- und Duschwanne und eventuell des Waschbeckens und der Waschmaschine. Diese Wässer sind weniger mit organischen Substanzen und pathogenen Keimen belastet als das gesamte häusliche Abwasser. Deshalb verspricht eine biologische Reinigung dieser Wässer eine sehr gute Abbaurate mit lediglich geringer Restbelastung. Ziel des Vorhabens ist es, leistungsfähige Reinigungsanlagen zu entwickeln, die auf die spezifische Wasserverschmutzung und Wassermengen (Grauwasser) abgestimmt sind. Besonderes Augenmerk soll auf die Auswahl geeigneter Substrate und Repositionspflanzen gelegt werden. Der Einsatz verschiedener Varianten soll ermöglichen, jenes Verfahren auszuwählen, welches im Hinblick auf organische Stoffe, die pathogenen Keime und auf die Tenside die optimale Reinigungsleistung aufweist.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Hausabwasser; Grauwasser; Abwasserreinigung(biologisch); Pflanzenkläranlage; Bodenfilter; Aufbau; Konstruktion; Bepflanzung; Substrat; Reinigungsleistung; Nährstoff; Tensid; Verkeimung;.
In: Natur als Vorbild. Abwasserreinigung, Grauwasserrecycling, Regenwassernutzung, Klärschlammvererdung. Hrsg.: Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau -LWG-, Abteilung Landespflege, Veitshöchheim
Veitshöchheim: 2003. S.49-54, Abb.,Tab.,Lit.
= Veitshöchheimer Berichte aus der Landespflege; 71
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Frank,Robert:
Bepflanzte Bodenfilter - Reinigung von Badewasser in Schwimmteichen
Naturnahe Badegewässer sind bedingt durch den Badebetrieb hauptsächlich in den Sommermonaten stark mit pathogenen Keimen belastet. Die Reinigung dieser naturnahen Gewässer mit chemischen Hilfsmitteln, wie beispielsweise durch Chlorung, verbietet sich selbstverständlich, sodass eine benutzer- und umweltfreundlichere Möglichkeit zur Reduktion der humanpathogenen Keime gefunden werden muß. Der zusätzliche Eintrag von Nährstoffen wie Stickstoff und Phosphor in das Badewasser durch die Badenden führt zu unerwünschtem Algenwachstum. Ziel eines Versuches war es, eine zeitgemäße Wasserbehandlung zu entwickeln, welche die ökonomischen und die ökologischen Aspekte in einer chemiefreien und energiesparenden Aufbereitung des Wassers berücksichtigt. Bei der vollbiologischen Wasserreinigung kann auf jeglichen Einsatz von Chemikalien und Wasseraufbereitungstechnik, wie sie in herkömmlichen Schwimmbecken gebräuchlich sind, verzichtet werden. Diese Tatsache wirkt sich positiv auf den badenden Menschen aus, da dies zu keinerlei Hautallergien, Reizungen der Augen und der Schleimhäute oder der Luftwege führt. Bei dem Tastversuch sollte in Erfahrung gebracht werden, inwieweit verschiedene Substrate Einfluss auf die Reinigungsleistung von mit pathogenen Keimen belasteten Badewässern haben. Des weiteren sollte festgestellt werden, ob und in welchem Maße ein Nährstoffentzug mit verschiedenen Substraten möglich erscheint um einem Algenwachstum vorzubeugen bzw. es zu unterbinden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Badegewässer; Gewässer; Badewasser; Verkeimung; Nährstoff; Abwasserreinigung(biologisch); Klärteich; Schwimmteich; Teich;.
In: Natur als Vorbild. Abwasserreinigung, Grauwasserrecycling, Regenwassernutzung, Klärschlammvererdung. Hrsg.: Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau -LWG-, Abteilung Landespflege, Veitshöchheim
Veitshöchheim: 2003. S.55-60, Abb.,Tab.,Lit.
= Veitshöchheimer Berichte aus der Landespflege; 71
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ÖNORM B 2505, 01. November 2003. Kläranlagen - Bepflanzte Bodenfilter (Pflanzenkläranlagen) - Anwendung, Bemessung, Bau und Betrieb.
Diese ÖNORM enthält Richtlinien für Bemessung, Bau, Betrieb, Wartung und Überprüfung bepflanzter Bodenfilter (nachstehend kurz "Anlagen" genannt), einschließlich der zugehörigen Anlagenteile (zB Vorklärung, Pumpwerke). Anlagen gemäß dieser ÖNORM dienen als biologische Reinigungsanlagen für häusliches oder gleichartiges Abwasser und können für eine Ausbaugröße bis 500 EW eingesetzt werden. Bepflanzte Bodenfilter können auch als Nachreinigungsstufe nach einer technisch-biologischen Reinigungsstufe eingesetzt werden, wenn an die Beschaffenheit des abfließenden Abwassers erhöhte Anforderungen gestellt werden. Bei Anlagen in höherer Lage ist die Anwendbarkeit dieser ÖNORM gesondert zu überprüfen. Gegebenenfalls ist bei solchen Anlagen das Regelblatt 1 des OEWAV "Abwasserentsorgung im Gebirge" heranzuziehen. Denitrifizierende Verfahren werden in dieser ÖNORM nicht behandelt. Die Anwendbarkeit solcher Verfahren ist im Einzelfall, insbesondere bei Versickerung, zu beurteilen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abbildung; Ableitung; Abmessung; Abwasser; Abwasserbeseitigung; Anwendung; Ausführung; Bau; Bauwesen; Bemessung; Bepflanzt; Betrieb; Bewilligung; Biologisch; Biologisches Verfahren; Bodenfilter; Dokumentation; Einleitung; Formblatt; Grundwasser; Kläranlage; Kontrolle; Muster; Pflanze; Pflanzenkläranlage; Prüfbericht; Reinigung; Schädlicher Stoff; Überprüfung; Versickerung; Wartung; Norm; ÖNORM B 2505;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2003. 19 S.
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Kolb,Walter:
Abwasserreinigung im ländlichen Raum mit Hilfe von horizontal durchströmten Bodenfiltern, modifizierten Sandfiltergräben sowie integrierter Klärschlammvererdung - Endbericht eines vom Bayerischen Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten geförderten Forschungsvorhabens
Es wurden drei verschieden konzipierte Pflanzenkläranlagen gebaut, wobei das Augenmerk im besonderen Maße auf die Reinigungsleistung, Hydraulik, Bemessung und Konstruktion der Anlagen gelegt wurde. Nach Ablauf des Projektes, d.h. nach vier Jahren werden beispielhaft für diese drei Pflanzenkläranlagen der Größenordnung 6-8 EGW, im Hinblick auf eine verbesserte biologische Reinigungsleistung, Bemessungsempfehlungen und Neuerungen bezüglich der Konstruktion und des eingesetzten Materials vorgestellt, welche das immer noch aktuelle Problem der Verstopfungsgefahr des Bodenfilters und der oftmals ungenügenden biologischen Nachreinigung - vor allem in den Wintermonaten - beheben soll.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Ländlicher Raum; Bauernhof; Gehöft; Aussiedlerhof; Abwasserreinigung(biologisch); Pflanzenkläranlage; Bodenfilter; Sandfilter; Klärschlammbehandlung; Reinigungsleistung; Hydraulik; Bemessung; Konstruktion; Aufbau; Funktionsweise; Kosten; Wartung; Feldversuch; Langzeituntersuchung;.
In: Natur als Vorbild. Abwasserreinigung, Grauwasserrecycling, Regenwassernutzung, Klärschlammvererdung. Hrsg.: Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau -LWG-, Abteilung Landespflege, Veitshöchheim
Veitshöchheim: 2003. S.3-40, Abb.,Tab.,Lit.
= Veitshöchheimer Berichte aus der Landespflege; 71
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Wissing,Friedrich:
Pflanzeneinsatz im Schwimm- und Badeteich: die Rolle der Pflanzen und ihre Leistung. Welche Pflanzen können eingesetzt werden?
Der Einsatz von Pflanzen in Schwimm- und Badeteichanlagen verfolgt entweder dekorative Zwecke oder ernutzt die Reinigungsleistung feuchter Lebensräume, um das Wasser des Nutzungsbereiches zu regenerieren. In dem Beitrag werden nur Pflanzen für letzteren Zweck betrachtet. Die Pflanzen tragen für die Infrastruktur der aquatischen/feuchten Lebensgemeinschaft die Hauptrolle, aber es sind die Mikroorganismen, die die Reinigung hauptsächlich vollbringen müssen und diese haben ihre höchste Dichte in eutrophen, langsam durchströmten Freiwasserbereichen an und auf der Oberfläche von Unterwasserpflanzen und in der von Sumpfpflanzen durchwurzelten Zone des Uferbereichs. Die Eignung, Rolle und die Leistung der Pflanzen dabei sind vielfältig. Sie werden im Beitrag näher betrachtet.
Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Schwimmteich; Badeteich; Pflanzenkläranlage; Uferzone; Nutzpflanze; Wasserpflanze; Wasseraufbereitung;.
In: Schwimm- und Badeteiche - Bewährter Einsatz oder Innovation mit Risiko? Tagungsband zur Fachtagung am 16. und 17. Oktober 2003. Hrsg.: Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung, Landschaftsbau e.V. -FLL-, Bonn
Bonn: 2003. S.67-76, Abb.,Tab.
ISBN: 3-934484-72-7
Fachtagung Schwimm- und Badeteiche - Bewährter Einsatz oder Innovation mit Risiko
16.-17. Oktober 2003.
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Halicki,Wojciech; Jedrzejowska,Sylwia; Warezak,Tomasz:
Einsatz naturnaher Pflanzenteichkläranlagen im ländlichen Raum zur Verwirklichung einer nachhaltigen Wasserwirtschaft. Erfahrungen aus der Gemeinde Kamieniec in Polen. Tl.1: Ausgangssituation
Im Beitrag wird die Ausgangssituation in einem ländlichen Raum des Einzugsgebietes der Obra in Polen in bezug auf mögliche, schnelle und nachhaltige Wasserwirtschaft dargestellt. Danach wird am Beispiel der Gemeinde Kamieniec eine ökonomische Kalkulation dreier möglicher Varianten gezeigt. Die Ergebnisse weisen eindeutig darauf hin, dass der Einsatz von Hauskläranlagen mit weitergehender Nährstoffelimination eine sinnvolle Alternative zur konventionellen Lösung ist. Sie ermöglichen ein schnelleres Erreichen der Ziele der Wasserwirtschaft in dieser Region. Im zweiten Teil folgt eine Beschreibung des Baus und der Abbauleistung der geplanten naturnahen zweistufigen Pflanzentechnikkläranlagen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Teichkläranlage; Abwasserbehandlung; Betriebskosten; Investitionskosten; Erfahrungsbericht; Praxiserfahrung; Ausland; dezentral; Ländlicher Raum; Wasserwirtschaft; Hauskläranlage; Kostenvergleich; Wirtschaftlichkeit;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 144(2003)Nr.10, S.666-669, Abb.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Halicki,Wojciech; Jedrzejowska,Sylwia; Warezak,Tomasz:
Einsatz naturnaher Hauskläranlagen im ländlichen Raum zur Verwirklichung einer nachhaltigen Wasserwirtschaft. Erfahrungen aus der Gemeinde Kamieniec in Polen. Tl.2. Reinigungsleistung der eingesetzten Pflanzenteichkläranlagen
Im vorliegenden 2. Teil wird sowohl die Entwicklung dieser Anlagen als auch ihre Reinigungsleistung dargestellt. Die Beurteilung der Leistung wird am Beispiel von einigen älteren ausgewählten Anlagen durchgeführt. Obwohl die Idee mit den Pflanzenteichanlagen schon vor 10 Jahren entstanden ist, dauern die Untersuchungen und die Weiterentwicklung dieses Verfahrens bis heute an. Die jetzt vorliegenden Erfahrungen basieren auf über hundert funktionierenden Anlagen, die als Haus-, lokale oder kommunale Kläranlagen arbeiten. Die im vorliegendem Beitrag dargestellte sehr erfolgreiche Reinigungsleistung ist mit den konventionellen herkömmlichen Kläranlagen aus technischen oder ökonomischen Gründen nur selten zu erreichen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigungsanlage; Kläranlage; Ländlicher Raum; Klärteich; Abwasserteich; Pflanzenkläranlage; Reinigungsleistung; Leistung; Erfahrungsbericht;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 144(2003)Nr.11, S.744-748, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Könemann,Norbert:
Bemessung von mit Schilfpflanzen bewachsenen Bodenfilteranlagen
Es wird ein Berechnungsverfahren für mit Schilfpflanzen bewachsene Bodenfilteranlagen vorgestellt. Mit Hilfe der Reaktionskonstanten für diverse Schmutzparameter kann das erforderliche Volumen eines Bodenfilters in Abhängigkeit von der gewünschten Reinigungsleistung berechnet werden. Für die abfiltrierbaren Stoffe sowie den Gesamtphosphor wird die prozentuale Eliminationsrate angegeben. Der hydraulische Nachweis wird je nach der Betriebsweise des Bodenfilters (horizontal der vertikal durchströmt) geführt und der Nachweis erbracht, dass die Jahresmischwassermenge in einem Zeitraum von 100 bis 150 Tagen den Bodenfilter durchströmen kann.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserbehandlung; Bodenfilter; Schilf; Bewuchs; Bemessung; Abwasserreinigung; Biologisch; Nachweis; Reinigungsleistung; Hydraulik; Mischwasser; Durchströmung; Dimensionierung; Phosphor; Sauerstoffbedarf; Regenwasser; Pflanzenkläranlage; Volumenberechnung; Beispielberechnung; Praxiserfahrung;.
in Fachzeitschrift: KA ABWASSER ABFALL 50(2003)Nr.4, S.470-475, Abb.,Lit.
ISSN: 1616-430X
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Hagendorf,Ulrich:
Untersuchungen an bewachsenen Bodenfiltern (Pflanzenkläranlagen) im Langzeitbetrieb
Bewachsene Bodenfilter haben sich zur Behandlung häuslicher Schmutzwässer bewährt. Inwieweit der Dauerbetrieb (mehr als zehn bzw. mehr als 20 Jahre) garantiert werden kann, ist unklar, weil sich neben Nutzungseinschränkungen durch Verstopfungen des Bodenfilters auch Schadstoffe im Bodenfilter anreichern können. Daher wurden auf Anlagen mit verschiedenen Bodenmaterialien horizont- und tiefenorientiert Bodenproben entnommen und auf abwasserrelevante Summenparameter bzw. Einzelstoffe im Eluat- und Feststoffaufschluss untersucht. In bewachsenen Bodenfiltern werden durch Transformations-, Filter- und Sorptionsprozesse sowie Fällungsreaktionen Abwasserinhaltsstoffe festgelegt. Anlagentypbedingt verteilen sich diese auf den unmittelbaren Zulaufbereich, einzelne Schichthorizonte oder diffus über die gesamte Anlage. Die stofflichen Belastungen sind dort am höchsten, wo abfiltrierbare Stoffe eingetragen werden oder sich durch absterbende Biomasse ein Auflagehorizont entwickelt. Diese Bodenfiltermaterialien sind zum Teil als entsorgungspflichtige Abfälle einzustufen. Daraus leiten sich bei Umbau-, Sanierungs- und Rückbaumaßnahmen von Bodenfiltern Entsorgungswege ab, die die Abwasserkosten mit bis zu 0,10 ./cbm belasten.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Abwasserbehandlung; kommunal; Bodenfilter; Bewuchs; Untersuchung; Pflanzenkläranlage; Probenahme; Verstopfung; Boden; Abfall; Bodenprobe; Kolmation; Biomasse; Dauerbetrieb; Analyse; Schadstoffanreicherung; Beispiel; Schwermetall; Versuchsdurchführung; Schmutzwasser;.
in Fachzeitschrift: KA ABWASSER ABFALL 50(2003)Nr.8, S.1036-1043, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1616-430X
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Spengler,Peter; Böhmer,Jürgen; Schlichtig,Birgit; Metzger,Jörg W.; Rott,Ulrich:
Hormonelle Belastungen von Schönungsteichen. Verfahrensvorstellung und erste Ergebnisse
Ausgehend vom Ziel einer gesamtökologischen Bewertung des Eintrags von Spurenstoffen in Oberflächengewässer werden am Beispiel hormoneller Belastungen von Schönungsteichen kombinierte chemische und biologische Untersuchungsverfahren vorgestellt. Dazu wurden am Lehr- und Forschungsklärwerk der Universität Stuttgart zwei Schönungsteiche untersucht, die zum einen als Referenzgewässer mit Wasser aus dem nahegelegenen quellnahen Vorflutgewässer und zum anderen mit Kläranlagenablauf gespeist wurden. Beide Teiche wurden mit identischen Fischpopulationen besetzt; es wurden zunächst über den Zeitraum eines Jahres chemische Untersuchungen zur Belastung der Teiche mit hormonell aktiven Stoffen sowie biologische Untersuchungen zum Geschlechterverhältnis, Gonadenausprägung, Populationsstruktur und Hermaphroditismus von Fischen durchgeführt. Während beide Teiche als realitätsnahe Systeme eine gewisse Ausgangsbelastung mit dem natürlichen Östrogen Östron sowie den Nonylphenolpolyethoxylat(NPEO)-Metaboliten aufwiesen, fiel der mit Kläranlagenablauf gespeiste Teich insbesondere durch erhöhte Konzentrationen an 17alpha-Ethinylöstradiol, an Abbauprodukten der Nonylphenolpolyethoxylate, an 4-Oktylphenol und an Bisphenol A auf, was auf einen lediglich begrenzten Abbau dieser Stoffe hinweist. Unter den Bachschmerlen fand sich im mit Kläranlagenablauf beschickten Teich ein deutlich höherer Männchenanteil, die biologischen Untersuchungen ergaben deutliche durch den Kläranlagenablauf hervorgerufene biologische Unterschiede.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserbehandlung; Abwasserreinigung; Schönungsteich; Belastung; Fisch; Untersuchungsverfahren; Verfahrensbeschreibung; Studie; Untersuchung; Klärwerk; Kläranlage; Geschlecht; Inhaltsstoff; Spurenanalyse; Arzneimittel; Hormon; Forschung; Analyse(chemisch); Konzentration; Abwasserteich; Gewässergüte; Wasserqualität;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 144(2003)Nr.12, 834-842 (8 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Hinkelammert,Matthias:
Pflanzenkläranlage: auf den Kopf gestellt. Abwasserreinigung bei John Deere in Mannheim
Pflanzenkläranlagen brauchen Platz und haben deshalb in Städten nur wenig Chancen. Mitten in der Stadt klärt das Unternehmen John Deere einen Teil der betrieblichen Abwässer über eine Pflanzenkläranlage, die aus Platzgründen auf dem Dach untergebracht wurde. Um dies auf gängigen Dachkostruktionen durchführen zu können, mußte die Pflanzenkläranlage ohne schweren Bodenkörper auskommen. Was 2000 mit zwei Quadratmeter großen Versuchsflächen begann, entwickelt sich inzwischen zu einer 150 Quadratmeter großen Pflanzenkläranlage. Ein willkommener Nebeneffekt ist die Fähigkeit der Anlage zur Senkung der Raumtemperatur.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Pflanzenkläranlage; Abwasserreinigung; Standort; Industriebetrieb; Dach; Dachbegrünung; Dachkonstruktion; Objektbeschreibung; Raumklima; Effekt;.
in Fachzeitschrift: grünFORUM.LA 33(2003)Nr.4, S.40-42, Abb.,Lit.
ISSN: 1610-4730
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Kuschk,Peter; Braun,Pamela; Möder,Monika; Wießner,Arndt; Müller,Jens; Kästner,Matthias; Müller,Roland A.:
Elimination von Nonylphenolen und Bisphenol A in Teich- und Pflanzenkläranlagen
Es wurde die Wirksamkeit von Teich- und Pflanzenkläranlagen (Vertikalfilter) hinsichtlich der Rückhaltung bzw. Elimination der estrogen wirksamen Verbindungen Nonylphenol (NP) und Bisphenol (BPA) untersucht. So konnten mittlere Zulaufkonzentrationen für die einzelnen Messkampagnen in allen Anlagen im Bereich 0,81 bis 3,20 Mikrogramm pro Liter für NP bzw. 0,67 bis 7, 55 Mikrogramm pro Liter für BPA ermittelt werden. Die Elimination von NP aus dem Rohabwasser betrug zwischen 47 und 95 Prozent für alle Anlagen. Dabei wurden für die untersuchten Teichanlagen mit durchschnittlich 58 Prozent eine geringere Eliminationsleistung als für die Pflanzenkläranlagen mit durchschnittlich 72 Prozent ermittelt. Die Elimination von BPA war für beide Anlagentypen mit durchschnittlich 82 Prozent höher als die des NP mit 68 Prozent. Es zeigte sich, dass in Pflanzenkläranlagen mit weitgehend vollständiger Nitrifikation (Ammoniumkonzentration kleiner als 1 Milligramm pro Liter im Ablauf) vergleichsweise höhere Eliminationen von NP und BPA festgestellt werden konnten als in Systemen mit unvollständiger Nitrifikation.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserbehandlung; Pflanzenkläranlage; Reinigungsleistung; Elimination; Schadstoffentfernung; Untersuchung; Messung; Analyse; Abwasserreinigung; Anlagenart;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 144(2003)Nr.4, S.297-301, Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Lindenblatt,Claus; Wichern,Marc; Keller,Andreas; Schwarzenbeck,Norbert:
Reinigung von Deponiesickerwasser. Flexibel und wirtschaftlich geklärt
Optimierung duch Verfahrenskopplung: Wie leistungsfähig ist eine Kombination von SBR-Anlage und bewachsenem Bodenfilter?
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abfalldeponie; Sickerwasser; Deponiesickerwasser; Abwasserreinigung; Reinigungsverfahren; Vorklärung; SBR-Anlage; Bodenfilter; Pflanzenkläranlage; Kombination;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2003)Nr.10/11, S.33-37, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1438-5716
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Geller,Gunther; Höner,Gunhild:
Qualitätsmanagement im Ingenieurwesen am Beispiel "Bewachsene Bodenfilter" = Quality management in engineering, exemplified by "planted soil filters"
Bewachsene Bodenfilter (Pflanzenkläranlagen) weisen ein hohes Leistungspotenzial auf, das aber in der Praxis nicht immer langfristig umgesetzt werden kann. Die Gründe dafür wurden in einer umfassenden Bestandsaufnahme solcher Kläranlagen im deutschsprachigen Raum erfasst und ausgewertet und dabei die Rahmenbedingungen und die Erfahrungen der Beteiligten an dem gesamten Umsetzungsprozess berücksichtigt. Als Ergebnis ist ein Anwenderbuch entstanden, das den Leistungsstand dokumentiert, Empfehlungen zur Verbesseung der Qualität solcher Anlagen gibt und Arbeitsmittel dazu bereitstellt. Damit steht ein Werkzeug zur Verfügung, das erfolgreiches Qualitätsmanagement in der Praxis bei Bewachsenen Bodenfiltern, als Beispiel auch für andere Ingenieurleistungen und -bauwerke, erleichtert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Pflanzenkläranlage; Bodenfilter; Bewuchs; Ingenieurwesen; Qualitätsmanagement; Bestandsaufnahme; Handbuch; Anwender; Qualitätssicherung; Arbeitsmittel; Praxisbezug; Reinigungsleistung; Qualitätsverbesserung; Filteranlage; Checkliste; Bedienung; Bedienungsqualität;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 55(2003)Nr.3, S.11-15, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Schwarz,Martin; Fuchs,Stephan; Hahn,Herman Hans:
Mikrobielle Kolmation und Dekolmation in Bodenfiltern
Im Retentionsbodenfilter (RBF) Langenalb führten hohe Biomassekonzentrationen in den obersten Filterschichten zu einer Totalkolmation. Noch einer dreimonatigen Außerbetriebnahme war der RBF dekolmatiert und konnte wieder mit der ursprünglichen hydraulischen Leitfähigkeit in Betrieb genommen werden. Während dieser Zeit wurde die eng zonierte Biomasse nahe der Filteroberfläche sowohl mineralisiert als auch durch Regenereignisse auf tiefere Filterbereiche verteilt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Bodenfilter; Filterwirkung; Leitfähigkeit; Verstopfung; Kolmation; Mikroorganismus; Biomasse; Reinigung; Pflanzenkläranlage;.
in Fachzeitschrift: Wasser und Abfall 5(2003)Nr.10, S.20-23, Abb.,Lit.
ISSN: 1436-9095
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Engelmann,Uwe; Lützner,Klaus; Müller,Volker:
Erfahrungen beim Einsatz von Pflanzenkläranlagen in Sachsen
Erfahrungen beim Einsatz von Pflanzenkläranlagen mit Ausbaukapazitäten größer/gleich 50 EW in Sachsen zeigen, dass der konsequenten Einhaltung der für diesen Anlagentyp existierenden technischen Regeln besondere Bedeutung zukommt. Abweichungen von dem im Arbeitsblatt ATV-A 262 formulierten Grundsätzen für Bemessung, Bau und Betrieb und neue Erkenntnisse zu den Ursachen von Verstopfungen des Bodenkörpers geben die Erklärung für Betriebsschwierigkeiten mehrerer sächsicher Anlagen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwassertechnik; Abwasserreinigung; Abwasserbehandlung; Pflanzenkläranlage; Betrieb; Planung; Bau; Problem; Schwierigkeit; Planungsfehler; Richtlinie; Empfehlung; ATV-Arbeitsblatt; Technische Regel; Praxiserfahrung; Pflanzenbewuchs; Verstopfung; Bilanzierung; Stickstoff; Phosphor;.
in Fachzeitschrift: KA ABWASSER ABFALL 50(2003)Nr.3, 308-320 (12 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1616-430X
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Dederichs,Axel; Koeckritz,Tim; Brinke Seifert,Stephan; Sekoulov,Ivan:
SBR-Technologie für Teichkläranlagen. Das CWSBR-Verfahren
Der Constant-Waterlevel-Sequencing-Batch-Reactor (CWSBR) wandelt vorhandene Teichkläranlagen in moderne SBR-Anlagen mit erhöhtem Reinigungspotenzial um. Dabei wird der Teich durch den Einbau von Hydosegeln in drei Zonen unterteilt, die hydrauklisch nur über Pumpen verbunden sind, so dass stets ein konstanter Wasserspiegel vorliegt. Die Zuverlässigkeit der mittels CWSBR-Verfahren umgerüsteten Teichkläranlage der Gemeinde Bünsdorf in Schleswig-Holstein wurde durch ein regelmäßiges Monitoring festgstellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwassertechnik; Abwasserbehandlung; Abwasserreinigung; Klärteich; Teich; kommunal; Kosten; Ausbau; Wasserspiegel; Nachrüstung; Konstante; SBR-Verfahren; Verfahrensbeschreibung; Praxiserfahrung; Zuverlässigkeit; Betriebserfahrung; Reinigungsleistung;.
in Fachzeitschrift: KA ABWASSER ABFALL 50(2003)Nr.5, S.607-611, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1616-430X
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Leonhard,Dieter:
Übersicht über dezentrale angepaßte Abwasserbehandlunsmethoden
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Abwasserbehandlung; Abwasserentsorgung; Behandlungsmethode; Behandlungsverfahren; Angepasste Technologie; Schadstoff; Abbau; biologisch; Abwasserteich; Pflanzenkläranlage; Leistung; Erfahrungswert; Kombination;.
in Fachzeitschrift: Trialog (2003)Nr.77, S.43-46, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0724-6234
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Gerth,Andre; Thomas,Hartmut; Kuhne,Andreas:
Behandlung von industriellem Abwasser in Constructed Wetlands
Bepflanzte Bodenfilter, so genannte Constructed oder Treatment Wetlands, stellen eine kostengünstige und naturnahe Technologie zur Behandlung von Industrieabwässern sowie kontaminierten Grund- und Sickerwässern dar.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserbehandlung; Industrieabwasser; Feuchtgebiet; Sumpfgebiet; Abwasserreinigung(biologisch); Pflanzenkläranlage; Konstruktion; Pilotanlage; Versuchsanlage; Reinigungsleistung; Wasseraufbereitung;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2003)Nr.5, nach S.20: S.49-51, Abb.
ISSN: 1438-5716
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Wissing,Friedrich; Hofmann,Karlfriedrich:
Wasserreinigung mit Pflanzen. 2.,erw.Aufl.
Abwasserreinigung mit Pflanzen hat inzwischen einen hohen Standard mit vielen Einsatzmöglichkeiten erreicht. Während in der Vergangenheit kleinere Anlagen vor allem auf privater Ebene und mit dem Mut zum Experiment entstanden, findet diese Technologie heute bereits Anwendung für Rückhaltebecken, Schönungsteiche und Grundwassersanierungen im industriellen und kommunalen Bereich. Es besteht unter Fachleuten kein Zweifel mehr, daß Pflanzenbeet-Kläranlagen gegenüber den konventionellen mechanisch-biologischen Verfahren im Ergebnis gleichwertig, in den Kosten günstiger und in der Umweltverträglichkeit besser zu bewerten sind. Das Buch stellt den aktuellen Stand des Wissens über Grundlagen und Wirkungsweisen dar. Planung, Bau und Einsatz werden detailliert beschrieben. Inhalt: Eine Sozialgeschichte des Wassers. Grundlagen der Abwasserbehandlung. Pflanzenkläranlagen - Systeme, Typen, Varianten. Wirkungsmechanismen und Leistungen. Bau von Pflanzenkläranlagen. Wasserrechtliche Aspekte.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Pflanzenkläranlage; Abwasserbehandlung; Abwasserreinigung; Kläranlage; Klärverfahren; Reinigungsverfahren; Wasserbehandlung; Wasserrecht; Feuchtgebiet; Ökologie; Vegetation; Regenwasserbewirtschaftung;.
Stuttgart: Ulmer 2002. 273 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-8001-3211-7
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Popp,W.:
Hygienische Anforderungen an gereinigtes Abwasser zur Bewässerung
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Abwasseraufbereitung; Aufbereitung; Wiederverwendung; Bewässerung; Beregnung; Wasserqualität; Anforderung; Güteanforderung; Hygiene; Mikroorganismus; Bakterie; Keim; Entkeimung; Verfahren; Desinfektion; UV-Strahlung; Membranverfahren; Filtration; Ozonung; Chlorung; Pflanzenkläranlage; Klärteich; Bewertung;.
In: 35. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft vom 20.03. - 22.03.2002 in Essen Tl.1.. Hrsg.: TH Aachen, Institut für Siedlungswasserwirtschaft -ISA-
Aachen: 2002. S.43/1-43/18, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-932590-81-3, 978-3-932590-81-8
= Gewässerschutz, Wasser, Abwasser GWA; 188
Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft, Nr.: 35
Essen (Deutschland, Bundesrepublik), 20.-22. März 2002.
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Frank,Monika:
Landschaftsangepasste Pflanzenkläranlage in der Ukraine
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Pflanzenkläranlage; Landschaft; Anpassung; Begegnungszentrum; Nachhaltigkeit; Entwicklungsstrategie; Wasserversorgung; Grauwasser; Filter; Kläranlage; Schema; Anlage; Substrat;.
in Fachzeitschrift: Wohnung + Gesundheit 24(2002)Nr.105, S.58-60, Abb.
ISSN: 0176-0513
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Baumhauer,Jörg:
Serie: Badeteiche. Nährstoffe sind im Schwimmteich Mangelware. Erfahrungen mit Sumpfbeetklärstufen lassen sich nur bedingt übertragen
Schlagwörter zum Inhalt: Freizeit; Teich; Kleingewässer; Schwimmbad; Wasserreinigung; Wasserqualität; Regeneration; Nährstoff; Pflanzenkläranlage; Wirkungsweise;.
in Fachzeitschrift: LA LANDSCHAFTSARCHITEKTUR 32(2002)Nr.2, S.46, Abb.
ISSN: 0323-3162
Schulz,Christian:
Wirtschaftliche Lösungen
Für die Abwasserbehandlung im ländlichen Raum sind die Möglichkeiten im Sinne einer nachhaltigen Wasserwirtschaft zu prüfen. Pflanzenkläranlagen erweisen sich dabei als kostengünstige Reinigungssysteme.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Ländlicher Raum; Abwasserbehandlung; Abwasserreinigung; Kläranlage; Pflanzenkläranlage; Reinigungsverfahren;.
in Fachzeitschrift: Der Gemeinderat 45(2002)Nr.1, S.36-37, Abb.
ISSN: 0723-8274
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Andritschke,Nico; Höppner,Marion:
Neue Aufgaben für Planer. Pflanzenkläranlagen zur Abwasserbehandlung
Pflanzenkläranlagen als älteste und natürlichste Form der Abwasserbehandlung gewinnen aufgrund der sehr guten Reinigungsleistung und äußerst geringer Betriebskosten bis maximal 50 Euro pro angeschlossenem Einwohner sowohl im Wohnungs- als auch im Gewerbebau weiter an Bedeutung. Die Autoren berichten in ihrem Beitrag über gesetzliche Grundlagen, Einsatzmöglichkeiten, Aufbau, Funktion und die Kosten solcher Anlagen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserbehandlung; Pflanzenkläranlage; Abwasserreinigung; biologisch; Biotop; Landschaftseinbindung; Wasseraufbereitung; Stand der Technik; Einsatzbereich; Kommune; Freistellung; Aufbau; Bemessung;.
in Fachzeitschrift: Deutsches Architektenblatt, 34(2002)Nr.9, S.77-81, Abb.,Tab.
ISSN: 0012-1215
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Mählmann,Jens; Arnold,Rolf:
Schwimmende Pflanzeninseln
Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Oberflächengewässer; Schwimmbad; Nutzung; Kontaminierung; Reinigung; Pflanzenkläranlage; Pflanze; Insel; Biotechnologie; Forschungsprojekt; Untersuchungsergebnis;.
in Fachzeitschrift: grünFORUM.LA 32(2002)Nr.10, S.29-30, Abb.
ISSN: 1610-4730
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Finke,Gerrit:
Kleinkläranlagen - Technik, Recht, Planung, Ausführung, Wartung
Der Band soll Bauherren und Betreibern von Kleinkläranlagen, Architekten, Bauunternehmern, Baustoffhändlern oder Mitarbeitern in Behörden und Wartungsfirmen u.a. einen Überblick über die Welt der Abwasserbehandlung mit Kleinkläranlagen geben. Nach einer kurzen Einführung werden in einem allgemeinen Teil die Verfahren zur Abwasserreinigung, die Abwasserherkunft, die Menge und die Abwasserzusammensetzung mit den Abwasserparametern erläutert. Den umfangreicheren zweiten Teil nimmt die Vorstellung der einzelnen Verfahrenstechniken der Kleinkläranlagen ein. Mit den Beschreibungen der Funktionsweisen, den Einbauhinweisen und den Schilderungen der erforderlichen Eigenkontroll- und Wartungsarbeiten werden wichtige Entscheidungskriterien und Beurteilungsmöglichkeiten für die unterschiedlichen Kleinkläranlagen gegeben. Der rechtliche Rahmen rund um die Kleinkläranlage, vom Wasserhaushaltsgesetz bis zur Antragstellung für die wasserrechtliche Erlaubnis, wird im dritten Teil vorgestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Kleinkläranlage; Abwasserreinigung; Planungsgrundlage; Ausführungsplanung; Bemessung; Abwasserteich; Belüftung; Kosten; Recht; Zulassung; Kontrolle; Wartung; Einleitung; Bodenfilter;.
Hennef: 2001. 208 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-935067-99-2, 978-3-935067-99-7
Hrsg.: Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall ATV-DVWK, Landesverband Nord, Hildesheim;
Gesellschaft zur Förderung der Abwassertechnik e.V. -GFA-, Hennef
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Innovation Abwasser. Beispielhafte Projekte aus dem Abwasserbereich
In der vorliegenden Veröffentlichung wird ein Überblick über Förderprojekte der Deutschen Bundesstiftung Umwelt aus dem Bereich Abwasser gegeben. Beispielhafte Projekte aus den Bereichen Kanalisation, Abwasserreinigung, Klärschlammbehandlung und Abwasseranalytik werden kurz vorgestellt und es wird über die wesentlichsten Details der Vorhaben informiert. Im Bereich der Kanalisation wurden innovative Sanierunqstechnologien, Mess- und Analysegeräte und neue Verfahren zur Kanalnetzsteuerung und -regelung entwickelt und erprobt. Diese sollen Kanalstauräume bewirtschaften und somit zu besseren Reinigungsleistungen in der Kläranlage führen. Auf dem Gebiet der kommunalen und gewerblichen Abwasserreinigung würden neben der Weiterentwicklung von klassischen Reinigungsmethoden vor allem Membran- und Sequencing-Batch-Reactor-Verfahren gefordert. In der naturnahen Abwasserreinigung wurden bewachsene Bodenfilter und Abwasserteiche weiterentwickelt. Im Bereich der Klärschlammbehandlung unterstützte die -Umweltstiftung schwerpunktmäßig Projekte zur Behandlung, Entwässerung und Verwertung von Klärschlämmen. In der Abwasseranalytik wurden diverse Sensoren und Messgeräte zur Ermittlung von Wasserinhaltsstoffen entwickelt. Eine Auflistung aller bisher geförderten Projekte sowie der Stipendiaten in diesem Bereich findet sich im Anhang des Buches.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserwesen; Innovation; Projektbeschreibung; Kanalisation; Kanalsanierung; Steuerung; Regelung; Abwasserreinigung; Reinigungsverfahren; Industrieabwasser; Membranverfahren; SBR-Verfahren; Naturnähe; Pflanzenkläranlage; Klärschlammbehandlung; Klärschlammentwässerung; Klärschlammverwertung; Analytik; Wasseranalyse; Wasserinhaltsstoff; Inhaltsstoff;.
Berlin: E.Schmidt 2001. XI,211 S., Abb.,Tab.
ISBN: 3-503-05967-9
= Initiativen zum Umweltschutz; 24
Hrsg.: Deutsche Bundesstiftung Umwelt -DBU-, Osnabrück
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Kappelmeyer,Uwe:
Untersuchungen zu Mechanismen der Stickstoffumsetzung in Wässern bei der Passage durch bewachsene Bodenfilter (Pflanzenkläranlagen)
Naturnahe einfachtechnologische Sanierungsverfahren unter Einbeziehung von Pflanzen haben bei gegebenen Randbedingungen (Fläche, Verweilzeiten, etc.) praktische Relevanz und können Vorteile im Vergleich zu konventionellen Verfahren bzw. technisierten Pflanzenklärsystemen haben. Ein Forschungsschwerpunkt der Arbeitsgruppe Phytoremediation am UFZ ist daher die Untersuchung von verschiedenen Wechselwirkungsprozessen im komplexen Reaktionsraum Rhizosphäre. Diese Forschungsarbeiten haben Grundlagencharakter und die Ergebnisse werden in technischen Anlagen konzeptionell berücksichtigt bzw. überprüft. In diesem Sinn entstand diese Promotion in Anlehnung an ein Modellvorhaben zur Sanierung von deponierten Kohlepyrolyseabwässern, in dessen Umfeld ein horizontal durchströmter bepflanzter Bodenfilter errichtet wurde. Das Ziel dieser naturwissenschaftlich orientierten Promotion ist das Aufzeigen der Relevanz und der möglichen Interaktionen der unterschiedlichen Stickstoffumsetzungswege in der Rhizosphäre wie Nitrifikation, Denitrifikation, Chemodenitrifikation und anoxische Ammoniumoxidation in bepflanzten Laborreaktoren. Die gewonnenen Kinetiken und Bilanzen sind bedingt durch den oben beschriebenen Ansatz nicht auf Reinigungsanlagen zur Behandlung von kommunalen Abwässern übertragbar und die Daten können somit generell nicht für die Dimensionierung von Abwasserreinigungsanlagen benutzt werden. Das war auch nicht Ziel dieser Promotion. Die Versuche sind so angelegt, daß Einblicke in die Umsetzungen von anorganischen Stickstoffverbindungen in komplexen biologischen Systemen gewonnen werden können.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Pflanzenkläranlage; Stickstoff; Umsetzung; Mechanismus; Nitrifikation; Denitrifikation; Abwasserreinigung; Kläranlage; Bodenfilter;.
Leipzig: 2001. VI,160 S., Abb.,Tab.,Lit.
rer.nat.Diss.; Dresden 2000
= UFZ-Bericht; 5/2001
Hrsg.: Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH -UFZ-, Leipzig
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Laber,Johannes:
Bepflanzte Bodenfilter zur weitergehenden Reinigung von Oberflächenwasser und Kläranlagenabläufen
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Wassergewinnung; Bodenfilter; Versuchsanlage; Verfahrenstechnik; Pflanzenkläranlage; Hydraulik; Reinigungsleistung; Entwicklungsland;.
Wien: 2001. 180 S., Abb.,Lit.
ISBN: 3-85234-058-6
tech.Diss.; Univ für Bodenkultur Wien 2000
= Wiener Mitteilungen Wasser, Abwasser, Gewässer; 167
Hrsg.: Univ. für Bodenkultur Wien, Institut für Wasservorsorge, Gewässerökologie und Abfallwirtschaft
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Merkblatt ATV-DVWK-M 503, Dezember 2001. Grundlagen zur Überprüfung und Ertüchtigung von Sedimentationsbecken
Der historischen Entwicklung und dem heutigen Stand der Rohstoffindustrie gemäß liegen in Deutschland heute in der Mehrzahl alte, außer Betrieb genommene Sedimentationsbecken vor, eine Reihe von Anlagen ist und bleibt in Betrieb. Nur vergleichsweise wenige Anlagen werden noch neu erstellt, am ehesten in den Bereichen Kalksteinwäsche, Kohleaufbereitung und Zuckerindustrie. Umweltverträglichkeit und Sicherheit der Anlagen werden in dem ATV-DVWK-Merkblatt-M 503 behandelt. Als Maßstab gelten dabei die anerkannten Regeln der Technik, woraus sich Empfehlungen für die Überprüfung und erforderlichenfalls Ertüchtigung ergeben. Das bisher gültige Regelwerk war als Anleitung hierfür unzureichend. Aus diesem Grund hatte sich die ATV-DVWK die Aufgabe gestellt, Leitlinien zur Überprüfung und Ertüchtigung von Sedimentationsbecken zu erarbeiten. Diese Leitlinien sollen nicht in erster Linie einen Überblick über den derzeitigen Wissensstand auf diesem Gebiet geben; sie sind vielmehr eher als Hilfe bei der Überprüfung und Beurteilung, ggf. auch bei der Ertüchtigung von Sedimentationsbecken sowie für die dazu notwendige methodische Arbeit konzipiert worden. Sie können gleichwohl auch bei der Planung von Neuanlagen hilfreich sein.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Klärteich; Sedimentationsbecken; Absetzanlage; Absetzbecken; Ertüchtigung; Überprüfung; Umweltverträglichkeit; Sicherheit; Regelwerk; Merkblatt; ATV-DVWK-M 503;.
Hennef: 2001. 84 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-935669-43-7, 978-3-935669-43-6
= ATV-DVWK-Regelwerk; M 503
Hrsg.: ATV-DVWK Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V., Hennef;
Gesellschaft zur Förderung der Abwassertechnik e.V. -GFA-, Hennef
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Junge,Ranka; Graber,Andreas:
Naturnah klären
Das Potential der naturnahen Abwasserbehandlungssysteme ist noch längst nicht ausgeschöpft. Es besteht erheblicher Entwicklungsbedarf, viele Grundlagen sind noch nicht genügend bekannt. Gibt es noch unbekannte Pflanzenarten mit ungeahntem Anwendungsvorteil und Nutzungspotential ? Es sind Bestrebungen im Gange die kommunale Abwasserreinigung mit naturnahen Pflanzenkläranlagen in das moderne Stadtbild zu integrieren. Es ist wünschenswert, wenn diese naturnahen Abwasserbehandlungssysteme nicht länger Spezialanwendungen für Entwicklungsländer, ländliche Gebiete oder besonders ökologisch motivierte Kreise blieben. Man sollte sie im Alltag überall dort antreffen, wo ihr Einsatz Sinn macht und sie uns dabei als ästhetisch gestaltete Natur ansprechen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserklärung; Kläranlage; Abwasserreinigung; Pflanzenkläranlage; Ökosystem; Biomasse; Klärschlamm; Wasserpflanze; Reservat; Bodenfilter; Aquakultur; Abwasserbehandlung; Wettbewerb;.
in Fachzeitschrift: Baubiologie (2001)Nr.3, S.27-30, Abb.,Lit.
ISSN: 1420-1895
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Seitz,Paul:
Nutzung alter und neuer Ökosysteme beim Gewässer-Management
Für das Wassermanagement sind alte und neue Ökosysteme in ihrer Bedeutung, ihrem Wirkungsgefüge und Darstellung nicht zu trennen. Alte Ökosysteme hat die Natur zumeist in langen Zeitabläufen selbst gebildet, um sich mit ureigenen Regelmechanismen immer wieder zu erneuern. Neue Ökosysteme waren und sind deshalb erforderlich, weil der Mensch nachhaltig in das Naturgeschehen eingegriffen hat. Intelligente Lösungen mit Pflanzen als dominierendem Baustoff ermöglichen, auch auf Dauer, naturnahes Gestalten und Wirtschaften. Dies setzt allerdings ein hohes Maß an Fachkompetenz und Verantwortung voraus. In vielen Fällen ist fachübergreifend die Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen, zum Beispiel der Hydrologie, Hydrogeologie, Bodenkunde und Ingienieurbiologie unerlässlich. Beides, die Erhaltung alter und Schaffung neuer Ökosysteme mit Pflanzen, ist Vegetationstechnik und damit auch künftig ureigener Tätigkeitsbereich des Garten- und Landschaftsbaues.
Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Gewässer; Management; Ökosystem; Nutzung; Landschaftsbau; Sanierung; Süßwasser; Nahrungsmittel; Wasser; Wasserkreislauf; Wasserreinigung; Ökologie; Pflanze; Fließgewässer; Rückbau; Grundwasser; Retention; Feuchtbiotop; Versickerung; Pflanzenkläranlage; Abwasserverwertung; Aquakultur; Bodensanierung; Teich; Ingenieurbiologie;.
in Fachzeitschrift: Neue Landschaft 46(2001)Nr.2, S.92-97, Abb.,Lit.
ISSN: 0548-2836
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Kayser,Katrin; Kunst,Sabine; Fehr,Günter:
Stickstoffelimination in Bewachsenen Bodenfiltern = Elimination of nitrogen in planed soil filters
Bewachsene Bodenfilter weisen eine gute Kohlenstoffelimination auf, wenn sie nach den derzeit geltenden Bemessungsansätzen über den einwohnerbezogenen Flächenbedarf dimensioniert sind. Allgemein akzeptierte Bemessungsansätze für eine gezielte Nitrifikation liegen allerdings bislang nicht vor. Das laufende Forschungsvorhaben im Rahmen des Verbundprojektes "Bewachsene Bodenfilter" widmet sich daher der Optimierung der Nitrifikation in vertikal durchströmten Bodenfiltern sowie die Steuerungsmöglichkeiten einer Teich-Bodenfilteranlage zur optimalen Ausnutzung ihrer Leistungsfähigkeit. Die ersten Ergebnisse des Projektes werden vorgestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Kläranlage; Bodenfilter; Bewuchs; Pflanzenkläranlage; Forschungsprojekt; Stand der Technik; Stickstoffelimination; Reinigungsleistung; Bemessung; Inbetriebnahme; Belastung; Qualitätsmanagement; Projektbeschreibung;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 53(2001)Nr.3, S.7-10, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Hagendorf,Ulrich; Diehl,Klaus:
Keimelimination in bewachsenen Bodenfiltern. = Elimination of pathogens in planted soil filters
Obwohl die Anzahl von Bewachsenen Bodenfiltern zunimmt, existieren nur wenige Studien zur Elimination von Mikroorganismen in diesen Anlagen. In der Regel wird dabei das Vorkommen von pathogenen Organismen indirekt durch Indikatororganismen angezeigt. Nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen ist aber die Aussagekraft der Indikatorbakterien bei vielen "neuen" Pathogenen, die über den Wasserpfad verbreitet werden, eingeschränkt (z.B. Parasitendauerformen, Viren). In den Untersuchungen soll die Leistungsfähigkeit hinsichtlich der Elimination von Indikatororganismen und pathodenen Mikroorganismen untersucht werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Kläranlage; Bodenfilter; Bewuchs; Pflanzenkläranlage; Forschungsprojekt; Stand der Technik; Keim; Mikroorganismus; Elimination; Qualitätsmanagement; Projektbeschreibung;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 53(2001)Nr.3, S.16-18, Abb.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Winter,Klaus Jürgen; Goetz,Dietmar:
Kolmation in Bewachsenen Bodenfiltern = Soil clogging in planted soil filters
Durch Kolmation, d.h. durch Verstopfung der dränenden Poren, kann die reinigungsleistung von Bewachsenen Bodenfiltern stark beeinträchtigt werden, was in Einzelfällen auch zu Stillegungen von Anlagen führt. Die durchgeführten Untersuchungen an Vertikalfiltern zeigen, dass die Zusammensetzung des Zulaufwassers ganz wesentlich die Kolmationsanfälligkeit einer Anlage bestimmt. Eine ungenügende Vorklärung bedingt einen hohen Schwebstoffanteil im Zulaufwasser. Diese Partikel können zur Abnahme der dränenden Poren in den oberen Filterschichten führen, was einen Rückgang der Infiltrationsleistung zur Folge hat und zum Überstau führen kann. Möglicherweise begünstigt das sich dadurch ändernde physikochemische Milieu die verstärkte Bildung von Biofilmen, wodurch der Porenraum noch weiter eingeengt wird und der Filter dauerhaft kolmatiert. Zur Bewertung des vorherrschenden Milieus sowie zur Einschätzung eines Kolmationszustandes ist der Einsatz von fest installierten Bodensonden (insbesondere Redox- und Feuchtegehaltssonden) geeignet.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Kläranlage; Bodenfilter; Bewuchs; Pflanzenkläranlage; Forschungsprojekt; Stand der Technik; Kolmation; Reinigungsleistung; Beeinträchtigung; Prozess; Bemessung; Forschungsbedarf; Projektbeschreibung;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 53(2001)Nr.3, S.19-22, Abb.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Fehr,Günter; Tempel,Katharina:
Forschungsziele des von der DBU geförderten Verbundprojekts "Bewachsene Bodenfilter" = Research objecitves of the co-operative research project "planted soil filters" sponsored by the German Federal foundation for the environment
Bewachsene Bodenfilter-Kläranlagen haben sich mittlerweile als Verfahren der Abwasserbehandlung im ländlichen Raum durchgesetzt. Durch ein Verbundforschungsprojekt mit zehn Partnern soll der Stand der Technik beschrieben und verbessert werden. Der Beitrag informiert über Ziele und Organisationsstruktur des Forschungsprojekts. Schwerpunkte der Untersuchungen sind Stickstoffelimination, Phosphorelimination, Kolmation, hygienische Bewertung, Entwicklung eines Qualitätsmanagments und Öffentlichkeitsarbeit. Das Projekt wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Kläranlage; Bodenfilter; Bewuchs; Pflanzenkläranlage; Forschungsprojekt; Stand der Technik; Stickstoffelimination; Phosphorelimination; Kolmation; Qualitätsmanagement; Öffentlichkeitsarbeit; Projektbeschreibung; Forschungsziel;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 53(2001)Nr.3, S.4-6, Abb.,Tab.
ISSN: 0043-0951
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Rustige,Heribert; Platzer,Christoph:
Phosphorelimination in Bewachsenen Bodenfiltern = Elimination of phosphorus in planted soil filters (constructed wetlands)
Ein laufendes Forschungsvorhaben im Rahmen des DBU-Verbundprojektes "Bewachsene Bodenfilter" soll die Leistungsfähigkeit von Bewachsenen Bodenfiltern für den Einsatz in empfindlichen Einzugsgebieten ermitteln. Dazu wurden von den Verf. vor allem Untersuchungen an der Pflanzenkläranlage Wiedersberg (145 EW) in Sachsen zur weitergehenden Stickstoff- und Phosphorelimination vorgenommen. Zusätzlich werden Säulenversuche durchgeführtt und die Ergebnisse der anderen Teilprojekt des Verbundvorhabens ausgewertet. Erste Ergebnisse zur Phosphorelimination in Bewachsenen Bodenfiltern werden dargestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Kläranlage; Bodenfilter; Bewuchs; Pflanzenkläranlage; Forschungsprojekt; Stand der Technik; Phosphorelimination; Projektbeschreibung; Prozess; Reinigungsleistung; Bemessung; Elimination; Retention;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 53(2001)Nr.3, S.11-15, Abb.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Kraetzschmer,Dietrich:
Abwasserreinigung durch Pflanzenkläranlagen am Beispiel von Tourismuszentren am Issyk-Kul-See in Kirgistan
Im Osten von Kirgistan wurde das weltgrößte Biosphärenreservat der Welt ausgewiesen. Damit die dort lebenden Einwohner ihre natürliche Umgebung möglichst wenig belasten, hat die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit nach ökologischen Lösungen für die Abwasserbehandlung gesucht. Für ein Demonstrationsprojekt in einer Ferienanlage wählte man eine Kombination von Absetzbecken mit bewachsenen Bodenfiltern, also eine Pflanzenkläranlage.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Abwasserreinigung; Abwasserbehandlung; Pflanzenkläranlage; Entwicklungsland; GTZ;.
in Fachzeitschrift: Trialog (2001)Nr.71, S.26-29, Abb.,Lit.,Kt.,Schn.
ISSN: 0724-6234
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Hinz,Frank; Wilk,Bernd; Altkrüger,Manuela:
Ideal kombiniert: SBR-Technik und Bodenfilter
Die Kombination aus SBR-Kläranlage, Bodenfilter und pflanzlicher Vererdungsanlage stellt nach dem heutigen Stand der Technik ein Optimum dar. In dieser Kombination sind nicht nur die Ablaufwerte verbessert, es ist zudem auch langfristig das Problem der Schlammentsorgung gelöst. Dies ist nicht zuletzt auch eine Kostenfrage. Nach erfolgter Einlaufphase liegen die ersten Ablaufwerte, im Mittel, aus der SBR Kläranlage Garzau vor.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Klärtechnik; SBR-Verfahren; Bodenfilter; Pflanzenkläranlage; Schlammbehandlung; Ländlicher Raum;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2001)Nr.3, S.28-31, Abb.,Tab.
ISSN: 1438-5716
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SN EN 12255-5, April 2000. Kläranlagen - Teil 5: Abwasserbehandlung in Teichen.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abwasserbehandlungsanlage; Abwasserreinigung; Abwasserteich; Anforderung; Bau; Begriffe; Kläranlage; Standortwahl; Teichanlage; Zugänglichkeit; Norm; SN EN 12255-5; Euronorm;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 2000. 7 S.
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Im grünen Bereich
Ein laufendes Forschungsprojekt untersucht die Reinigungsleistung von Pflanzenkläranlagen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Kläranlage; Pflanzenkläranlage; Abwasserreinigung; Forschungsergebnis; Reinigungsverfahren;.
in Fachzeitschrift: Der Gemeinderat 43(2000)Nr.2, S.50, Abb.
ISSN: 0723-8274
Halicki,Wojciech; Ehrnsberger,Rainer:
Abbau organischer Verbindungen in vertikalen Pflanzenkläranlagen
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Pflanzenkläranlage; Abwasserbehandlung; organisch; vertikal; Kläranlage; Reinigung; Reinigungsleistung; Vorklärung; Abbau; Stickstoffelimination; Phosphorelimination;.
in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 44(2000)Nr.3, S.30-32, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0938-8303
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Herrmann,Maik:
Pflanzenkläranlage in Ortslage
Pflanzenkläranlagen zeichnen sich oft durch günstige Investitions- und Betriebskosten aus. Für die ländliche Region bieten die alternativen Abwasserreiniger eine Reihe von Vorteilen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigungsanlage; Ländlicher Raum; Pflanzenkläranlage; Filter; Geruchsemission; Kosten; Regenwasserbehandlung; Regenentlastung; Teich;.
in Fachzeitschrift: wwt. Wasserwirtschaft Wassertechnik (2000)Nr.1, S.55-57, Abb.
ISSN: 0043-0986
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Löffler,Helmut; Geller,Gunter:
Betrieb von Pflanzenkläranlagen. Tl.2
Pflanzen wird der "Stand der Technik" bescheinigt, doch die Zweifel an den Leistungen der naturnahen Bodenfilter sind noch nicht restlos ausgeräumt. Die Autoren erläutern wichtige Details für den bestimmungsmäßigen Betrieb von Anlagen vertikaler Bauart.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Pflanzenkläranlage; Kläranlage; Betrieb; Anlagenbetrieb; Bauart; Vertikal; Berechnung; Bemessung;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2000)Nr.3, 18-21 (3 S.), Abb.
ISSN: 1438-5716
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Löffler,Helmut; Geller,Gunter:
Betrieb von Pflanzenkläranlagen . Tl.3
Pflanzenkläranlagen wird der "Stand der Technik" bescheinigt, doch die Zweifel an den Leistungen der naturnahen Bodenfilter sind noch nicht restlos ausgeräumt. Die Autoren erläutern wichtige Details für den bestimmungsgemäßen Betrieb von Anlagen vertikaler Bauart.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Kläranlage; Pflanzenkläranlage; Anlage; Detail; Betrieb; Wartung; Kontrolle; Schilf; Verstopfung; Sickergeschwindigkeit; Belastbarkeit; Leistung; Bemessung; Dauerhaftigkeit; Zuverlässigkeit;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2000)Nr.4, S.44-46, Abb.,Lit.
ISSN: 1438-5716
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Löffler,Helmut; Geller,Gunter:
Betrieb von Pflanzenkläranlagen. Tl.1
Pflanzenkläranlagen wird der "Stand der Technik" bescheinigt, doch die Zweifel an den Leistungen der naturnahen Bodenfilter sind noch nicht restlos ausgeräumt. Die Autoren erläutern wichtige Details für den bestimmungsgemäßen Betrieb von Anlagen vertikaler Bauart.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Pflanzenkläranlage; Betrieb; Kläranlage; Anlage; Detail; Verfahren; Anwendung;.
in Fachzeitschrift: wwt. Wasserwirtschaft Wassertechnik (2000)Nr.2, S.17-18, Abb.,Lit.
ISSN: 0043-0986
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Schmager,Carsten; Heine,Arnd:
Leistungsfähigkeit von Pflanzenkläranlagen - eine statistische Analyse
In den letzten 20 Jahren wurden in Deutschland sehr viele Pflanzenkläranlagen, insbesondere zur Behandlung kommunaler Abwässer gebaut. Der Aufsatz analysiert die Anlagenspezifik sowie die Leistungsfähigkeit von 64 Horizontalfiltern und 23 Vertikalfiltern statistisch und bewertet sie. Indem die Ergebnisse der Analyse mit anderen Forschungsarbeiten verglichen werden, konstatiert der Aufsatz eine zunehmend hohe Reinigungsleistung der Pflanzenkläranlagen. Es werden Empfehlungen zur Dimensionierung sowie für den Bau und Betrieb der Anlagen gegeben.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Pflanzenkläranlage; Kläranlage; Pflanze; Statistik; Abwasserbehandlung; Bemessung; Empfehlung; Leistungsfähigkeit; Vergleich; Bodenfilter; Hydraulik; Bepflanzung; Tabelle; Reinigungsleistung; Horizontalfilter; Filter;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 141(2000)Nr.5, S.315-326, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Alte Mühle erhält innovative Abwasserbehandlung
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Mühle; historisch; Abwasserbehandlung; Wassermühle; Denkmalschutz; Sanierung; Pflanzenkläranlage; Nachhaltigkeit; Abwasser; Entsorgung;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 141(2000)Nr.8, S.481, Abb.
ISSN: 0016-3651
Rausch,Helmut:
(Wasser-)Wege für Mensch und Natur. Wasserbewirtschaftung im Ausstellungsbeitrag des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten zur LGS Memmingen 2000
Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Landesgartenschau; Wasser; Wasserbewirtschaftung; Regenwasser; Gewächshaus; Rückhaltebecken; Niederschlag; Wasserfilter; Wasserreinigung; Pflanzenkläranlage; Bewässerung; Einwohnergleichwert; Wurzel; Mikroorganismus; Wasserinhaltsstoff; Kies; Pflanzenart; Abwasserreinigungsanlage; Verfahren; ATV; ATV-Arbeitsblatt; Nachklärung; Biologisches Verfahren; Klärverfahren;.
in Fachzeitschrift: Neue Landschaft 45(2000)Nr.6, S.385-387, Abb.,Lit.
ISSN: 0548-2836
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Ertl,Christoph; Ginzel,Gerhard:
Naturnahe Nachbehandlung von gereinigtem Abwasser auf einer umgestalteten Rieselfeldtafel = A meander system for the final treatment of wastewater on a converted irrigation field
Im Zuge einer früheren Studie über das Rieselfeld Karolinenhöhe wurden drei ehemalige Rieselfeldtafeln zu einer horizontaldurchflossenen, offen mäandrierenden und mykrophytenbesetzten Teichfläche umgestaltet. Die Konzeption der TU Dresden wurde unter folgenden wasserwirtschaftlichen Aspekten durchgeführt: - Zwischenspeicherung von Abwasser im Betriebsstörfall von Kläranlagen bzw. von Abwasser aus der Mischkanalisation der Stadtentwässerung bei extremen Regenereignissen, - Nachbehandlung von mechanisch-biologisch gereinigtem Abwasser durch Teich- und Bodenpassage in mäandrierenden Teichkaskaden und - Grundwasseranreicherung mit teichwasserstandsabhängiger Intensität. Im Rahmen der Studie wurde die Reinigungsleistung für verschiedene Abwasserparameter über drei Untersuchungsjahre analysiert. Zusätzlich sind die hydraulischen Kennwerte und die Bodenwasserhaushaltskomponenten des Mäanderteiches bilanziert worden.
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Rieselfeld; Einstellung; Nachbehandlung; Naturnähe; Wasserwirtschaft; Abwasser; Zwischenspeicher; Mäander; Teich; Kaskade; Reinigungsleistung; Grundwasseranreicherung; Bewirtschaftung; Vorbehandlung;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 52(2000)Nr.9, S.23-28, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Müller,Volker:
Betriebssicherheit von Pflanzenkläranlagen
An Pflanzenkläranlagen bestimmt die Betriebssicherheit entscheidend die Nutzungsdauer des Bodenkörpers. Daher müssen die möglichen Einflüsse auf die Funktionsfähigkeit der einzelnen Anlagenteile in Planung und Betrieb berücksichtigt werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Pflanzenkläranlage; Betriebssicherheit; Funktionsfähigkeit; Abwasserbeschaffenheit; Vorklärung; Beschickung; Bodenfilter; Sauerstoffeintrag; Temperatureinfluss; Bepflanzung; Anlage; Versuch; Tracerversuch; Kläranlage;.
in Fachzeitschrift: wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik (2000)Nr.5, S.32-34, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 1438-5716
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Arnold,R.; Fuchs,H.; Bartl,A.M.; Hufnagl,E.; Arnold,E.:
Neuartige textile Pflanzenträgermatten für die ökologische Gestaltung von Wasserbauwerken und Dachflächen
Für die Renaturierung und im Umweltschutz werden im Bereich problembehafteter Uferzonen, in Seen und Fließgewässern Repositionspflanzen eingesetzt, da sie durch Wüchsigkeit und Leistung besonders für die Reinigung von Wasser und Boden geeignet sind. Der Begriff Repositionspflanzen stammt vom lateinischen "reponere" ab, das heißt einrenken, wiederherstellen (Reposition = Wiedereingliederung). Die Wirksamkeit dieser Pflanzen kann wesentlich erhöht werden, wenn ihnen die Möglichkeit gegeben wird, ihre Wurzeln dauerhaft und fest zu verankern und diese trotz der besonderen Beanspruchung bei Wasser und Wind kräftig auszubilden. Zur Verankerung der Wurzeln wurde eine dreidimensionale Textilstruktur REPOTEX (Repositionspflanzen/Textil) entwickelt. Über Eigenschaften und Anwendung (U.a. zur ökologischen Gestaltung von Dachflächen oder als schwimmende textile Pflanzeninsel auf einem Sammelteich für Siloabwasser) wird berichtet.
Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Repositionspflanze; Durchwurzelung; Textil; Eigenschaft; Schwimmfähigkeit; Wasserspeicherung; Anwendungsbereich; Wasserreinigung; Uferbefestigung; Begrünung; Uferzone; Dachbegrünung; Böschung; Betonfläche; Prozesswasser; Wasserkühlung; Umwandlung; Gülle; Biomasse; Wasserbauwerk; Ökologie; Biotop; Pflanzenkläranlage; Bergbaufolgelandschaft;.
in Fachzeitschrift: BAUEN MIT TEXTILIEN 3(2000)Nr.2, S.33-37, Abb.,Lit.
ISSN: 1435-6430
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Teschner,Katharina; Schmidt,Marco:
Kombination von Regenwasserbewirtschaftungsmaßnahmen: Ergebnisse der Voruntersuchungen für das Projekt Potsdamer Platz. Tl.2. Regenwasserreinigung über ein Reinigungsbiotop
Die Regenwasserbewirtschaftung soll nicht nur der Bemessung des Kanalnetzes dienen. Sie muss auch die zum Vorfluter degradierten Oberflächengewässer entlasten. Die Kombination verschiedener Formen der Regenwasserbewirtschaftung wird zurzeit nur vereinzelt praktiziert, meist bei Einfamilienhäusern und weniger bei Großprojekten. Mit wissenschaftlichen Voruntersuchungen zum Bauvorhaben Potsdamer Platz verdeutlicht der Aufsatz, dass ein tief reichender Abstimmungsprozess die Grundlage für einen sinnvollen Einsatz verschiedener Bewirtschaftungskomponenten ist. Dieser 2. Teil der Veröffentlichung befasst sich mit dem Stoffrückhalt, Nährstoffumsatz und -abbau durch das Reinigungsbiotop des künstlichen Gewässers. Es wird eine gute Wasserqualität im »urbanen Gewässer« angestrebt sowie infolge der Entlastung der Mischkanalisation die Wasserbeschaffenheit im nahen Teltowkanal verbessert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserbehandlung; Regenwasserbewirtschaftung; Reinigung; Biotop; Pflanzenkläranlage; Versuchsanlage; Versuch; Messung; Sauerstoff; Stickstoff; Phosphat; Leitfähigkeit; Regenwasser; Niederschlagswasser;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 141(2000)Nr.11, S.773-779, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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DIN EN 12255-5, Dezember 1999. Kläranlagen - Teil 5: Abwasserbehandlung in Teichen; Deutsche Fassung EN 12255-5:1999.
Das Dokument legt die Ausführungsanforderungen für den Bau von Abwasserteichanlagen für Kläranlagen für mehr als 50 Einwohnerwerte (EW) fest. Es bezieht sich auf Abwasserteiche zur Reinigung von kommunaler Abwasser aus Misch- oder Trennsystemen sowie auf Teichanlagen zur weitergehenden Reinigung.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abwasserbehandlung; Abwasserbehandlungsanlage; Abwasserreinigung; Abwasserreinigungsanlage; Abwasserteich; Anforderung; Ausführung; Bau; Bauanforderung; Begriffe; Definition; Gestaltung; Kläranlage; kommunales Abwasser; Planung; Standortwahl; Teich; Teichanlage; Zugänglichkeit; Norm; DIN EN 12255-5; Euronorm;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 1999. 7 S.
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Heppe,Andreas:
Schwimmende Pflanzenkläranlagen - ein Weg zur effizienten Lösung von Abwasserproblemen
Vor allem für stark schwebstoffhaltige und in Menge und Fracht schwankende Abwässer, wie es z.B. bei Kompostierbetrieben oder Mischabwasser der Fall ist, wurde ein schwimmendes Pflanzenklärsystem entwickelt, das kostengünstig, wartungsarm und verstopfungsfrei die Reinigung vornimmt. Das System lässt sich auch zur Leistungserhöhung von bestehenden Teichkläranlagen und Schönungsteichen schnell nachrüsten.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Pflanzenkläranlage; Schwimmen; Abwassertechnik; Abwasserreinigung; biologisch; Einsatzbereich; Reinigungsverfahren; Verfahrensbeschreibung; Klärsystem;.
in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 43(1999)Nr.10, S.40-42, Abb.,Tab.
ISSN: 0938-8303
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Kapteina,Ulrich:
Dezentrale Abwassereinigung im ländlichen Raum. Individueller Einsatz von Pflanzenkläranlagen
Am 11. März 1999 veranstaltete die Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau Bad Zwischenahn der Landwirtschaftskammer Weser-Ems, Oldenburg, ein Seminar zum Thema "Dezentrale Abwasserreinigung im ländlichen Raum - individueller Einsatz von Pflanzenkläranlagen". Durch die Novellierung des õ 149 NWG wird in Niedersachsen dem Einsatz von Kleinkläranlagen eine größere Bedeutung zugeteilt. Als biologische Nachbehandlung nach einer Mehrkammergrube sind sie zwingend erforderlich geworden. Des weiteren ist den Gemeinden ein größerer Handlungsspielraum durch die Ausweisung von Satzungsgebieten gegeben. Um sowohl Entscheidungshilfen zu geben als auch den derzeitigen Stand der Wissenschaft und Technik im Bereich Pflanzenkläranlagen zu vermitteln, wurden im Rahmen des Seminars wissen- schaftliche, technische, rechtliche und wirtschaftliche Aspekte zu diesem komplexen Thema referiert und diskutiert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Abwasserreinigung(biologisch); Ländlicher Raum; Dezentralität; Pflanzenkläranlage; Pflanzenart; Wirksamkeit; Leistung; Versuchsanlage; Belastung; Organisch; Filter; Schilf; Kleinkläranlage;.
in Fachzeitschrift: Neue Landschaft 44(1999)Nr.6, S.388-390
ISSN: 0548-2836
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Wissing,Friedrich:
Pflanzenanlagen zur Abwasserbehandlung
Seit Ende 1997 ist die vorläufig endgültige Fassung des Arbeitsblattes 262 der Abwassertechnischen Vereinigung in Kraft, das die -Grundsätze für Bemessung, Bau und Betrieb von Pflanzenbeeten für kommunales Abwasser bei Ausbaugrößen bis 1000 Einwohner- regelt. Gemeint ist natürlich die Behandlung und Reinigung des kommunalen Abwassers in dafür geeigneten Pflanzenanlagen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Pflanzenkläranlage; Abwasserreinigung; Wasserqualität; Abwassertechnik; Arbeitsblatt;.
in Fachzeitschrift: LA LANDSCHAFTSARCHITEKTUR 29(1999)Nr.1, S.20-21, Abb.,Tab.
ISSN: 0323-3162
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Kobelt,Günter:
Abwasserreinigung mit Pflanzenkläranlagen
Entwässerungsprobleme im ländlichen Raum unterscheiden sich grundsätzlich von denen in Städten und Industriegebieten. Während in städtischen und stadtnahen Gebieten Siedlungsdichten von 200 Einwohnern pro Hektar und mehr vorherrschen, liegen diese Werte in ländlichen Siedlungsräumen bei etwa 3 bis maximal 20 Einwohner je ha. Hier bietet sich wegen der geringeren Kanallängen und des in der Regel verfügbaren Geländes eine dezentrale Abwasserreinigung in Pflanzenkläranlagen an. Der Aufsatz beschreibt den Aufbau solcher Anlagen und behandelt ihre Möglichkeiten und Grenzen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwassertechnik; Abwasserreinigung; Abwasserbehandlung; Pflanzenkläranlage; Bodenfilter; Einsatzmöglichkeit; Wirtschaftlichkeit; Aufbau; Reinigungsleistung; Betrieb;.
in Fachzeitschrift: EntsorgungsPraxis 17(1999)Nr.4, S.43-46, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0724-6870
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Geller,Gunther; Thum,Regina:
Langzeitbetrieb von Pflanzenkläranlagen: Stoffanreicherung und Betriebsstabilität = Long-term operation of reed-bed treatment systems
Es wurden fünf kleine Pflanzenkläranlagen (> 50 EW) intensiv untersucht, die mahr als fünf Jahre, teilweise über zehn Jahre, in Betrieb waren. Eine Abnahme der Reinigungsleistung im Verlauf der Zeit war nicht festzustellen. Die Schadstoffbelastung (Schwermetalle, Dioxine, AOX) im Filtermaterial der Pflanzenkläranlagen lag auch nach langjährigem Betrieb im Bereich der von normalen landwirtschaftlichen Böden, weit unter den Werten der Abfallklärschlammverordnung.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Pflanzenkläranlage; Betriebsverhalten; Stoffeintrag; Anreicherung; Untersuchungsmethode; Bodenanalyse; Bepflanzung; Bestandsaufnahme; Reinigungsleistung; Filtermaterial; Schwermetallgehalt; Bilanz; Bodenfilter;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 50(1999)Nr.1/2, S.39-43, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Herrmann,Maik:
Pflanzenkläranlage für die sächsische Ortschaft Gerbisdorf
In der Nähe von Leipzig erhielt die zur Stadt Schkeuditz gehörende Ortschaft Gerbisdorf (120 E) eine Pflanzenkläranlage. Bisher erfolgte die Abwasserentsorgung über eine Mischkanalisation in den Dorfteich. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit entschied man sich für ein Beibehalten der vorhandenen Mischkanalisation und das Errichten einer Pflanzenkläranlage des Typs "aqua nostra" sowie eine Regenentlastung in den Ortsteich.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwassertechnik; Abwasserbehandlung; Abwasserreinigung; Pflanzenkläranlage; Objektbeschreibung; Mischkanalisation; Wirtschaftlichkeit; Kosten; Planung; Reinigungsleistung;.
in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 43(1999)Nr.5, S.22-24, Abb.
ISSN: 0938-8303
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Arbeitsblatt ATV-A 262, Juli 1998. Grundsätze für Bemessung, Bau und Betrieb von Pflanzenbeeten für kommunales Abwasser bei Ausbaugrößen bis 1000 Einwohnerwerte
Die gesammelten Erfahrungen über Betrieb und Reinigungsleistungen haben zur Erstellung des Hinweisblattes ATV-H 262 "Behandlung von häuslichem Abwasser in Pflanzenbeeten" vom August 1989 durch die ATV-Arbeitsgruppe 2.10.1 im Fachausschuß 2.10 geführt. Hinweisblatt ATV-H 262 hat in starkem Maße ordnend gewirkt. In der Zwischenzeit sind verschiedenartige Pflanzenbeete für die biologische Abwasserbehandlung entwickelt worden. Die meisten Bundesländer haben Rundschreiben oder Erlasse herausgegeben, wonach unter Beachtung der Vorgaben des H 262 und teilweise unter weitergehenden Voraussetzungen Pflanzenbeete erstellt werden dürfen. Mit dem vorliegenden Arbeitsblatt wird nunmehr eine einheitliche Grundlage für Bemessung, Bau und Betrieb von Pflanzenbeeten für die biologische Behandlung kommunalen Abwassers geschaffen. Das Arbeitsblatt ersetzt Hinweisblatt ATV-H 262.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Pflanzenkläranlage; Bemessung; Bau; Betrieb; ATV-Arbeitsblatt; Kommunalabwasser; Abwasserreinigungsanlage; Kläranlage;.
Hennef: 1998. 12 S.
ISBN: 3-927729-42-6
= ATV-Regelwerk Abwasser - Abfall; A 262
Hrsg.: Abwassertechnische Vereinigung e.V. -ATV-, Hennef;
Gesellschaft zur Förderung der Abwassertechnik e.V. -GFA-, Hennef
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Platzer,Christoph; Rustige,Heribert; Lauer,Jörg:
Pflanzenkläranlagen: Beim Stand der Technik angekommen
Die Stickstoffoxidation und -elimination in Pflanzenkläranlagen zählt aufgrund der häufigen Anwendung zum Stand der Technik. Ein Bemessungsansatz wird im Beitrag vorgestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Pflanzenkläranlage; Kläranlage; Technikstand; Anlage; Bemessung; Stickstoffelimination; Oxidation;.
in Fachzeitschrift: wwt. Wasserwirtschaft Wassertechnik (1998)Nr.2, S.17-18, Abb.,Lit.
ISSN: 0043-0986
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Geller,Gunther:
Horizontal durchflossene Pflanzenkläranlagen im deutschsprachigen Raum - langfristige Erfahrungen, Entwicklungsstand = Horizontal subsurface flow reed-bed water treatment systems - experience and state of the art in German-speaking countries
Erfahrungen aus Forschungsprojekten und aus der Bau- und Betriebspraxis mit horizontal durchflossenen Pflanzenkläranlagen liegen über einen Zeitraum von mehr als 15 Jahren vor. Es dürfte ungefähr 50-100 solcher Anlagen mit mehr als 50 Einwohnergleichwerten im deutschsprachigen Raum geben. Probleme sind nahezu unbekannt, wenn die Anlagen nicht überlastet werden. Der Betrieb ist einfach und preiswert. Sandiges Filtermaterial behält seine volle Leistungsfähigkeit auch nach vielen Betriebsjahren, problematische Stoffe reichern sich nicht an. Die Langzeiterfahrungen zeigen, daß die Reinigungsleistung mit denen konventioneller Systeme vergleichbar ist und ermöglichen es, sichere Empfehlungen für Planung, Bau und Betrieb von Horizontalfiltern zu geben.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserbehandlung; Abwasserreinigung; Pflanzenkläranlage; Erfahrungsbericht; Entwicklungsstand; Reinigungsverfahren; Langzeitverhalten; Horizontalfilter; Bodenfilter; Betrieb; Reinigungsleistung;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 50(1998)Nr.1, S.18-25, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Machate,Thomas; Kettrup,Antonius:
Reinigung von PAK-kontaminiertem Grundwasser in einer Pflanzenkläranlage = Treatment of PAH-contaminated groundwater in a biological treatment system
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Pflanzenkläranlage; Kontamination; PAK; Grundwasser; Reinigung; Abwasserreinigung; Lava; Ökologie;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 50(1998)Nr.2, S.52-54, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Höppner,Marion; Andritschke,Nico:
Pflanzenkläranlagen
Eine Recherche zur ältesten und natürlichsten Form der Abwasserreinigung. Sie erhalten detaillierte Hinweise zum Aufbau, der Funktion, den Einsatzmöglichkeiten und den gesetzlichen Grundlagen sowie eine Checkliste für Planung und Bau der Anlagen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Pflanzenkläranlage; Kläranlage; Anlage; Abwasserreinigung; Aufbau; Konstruktion; Funktion; Einsatzmöglichkeit; Gesetzesgrundlage; Checkliste; Planung; Bau; Kosten;.
in Fachzeitschrift: wwt. Wasserwirtschaft Wassertechnik (1998)Nr.2, S.8-13, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0986
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Krockow,Matthias Graf von:
Wunderlösung Pflanzenkläranlage?
In der Fachwelt und Praxis werden Ptlanzenkläranlagen sehr unterschiedlich aufgenommen und bewertet. Berichte über Betriebserfahrungen, Reinigungsleistung und Kosten sind sehr widersprüchlich. Die Anbieter von Pflanzenkläranlagen haben unterschiedliche Vorstellungen vom Einsatzbereich Ihrer Lösungen. Anlagen werden von Tiefbau- und Gartenbauunternehmen, aber auch von spezialisierten Unternehmen angeboten.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasser; Kläranlage; Pflanzenkläranlage; Abwasserreinigung; Einsatzbereich; Pflanzenwahl; Bewertung;.
in Fachzeitschrift: Wohnung + Gesundheit 20(1998)Nr.86, S.28
ISSN: 0176-0513
Bau einer Pflanzenkläranlage. Ein Projekt an der LVG Essen
Planungsziel des Projektes war es, die anfallenden Abwässer des Wohnheims möglichst naturnah und optimal zu reinigen. Um das zu erreichen, wurde eine Kombination aus zwei verschiedenen Systemen gewählt. Das erste Klärbecken ist ein Vererdungsbecken angelehnt an das "System Pure". Das darauffolgende Nachklärbecken ist nach dem Prinzip des "Mettmanner Beckens" erstellt worden. Damit wird eine harmonische Einbindung der Pflanzenkläranlage in das Gelände erreicht. Der vorhandene Höhenunterschied wurde bei der Anordnung der beiden Klärbecken genutzt. Für den Interessenten einer solchen alternativen Form der Abwasserreinigung tritt im weiteren ein Problem auf: der Anschlußzwang ! Die Kommunen bestimmen, wer an das öffentliche Netz anschließen kann, darf oder gar muß. Die Abwassergebühren sind zu wertvoll, als daß sie aufgegeben werden könnten. Somit wird der wirtschaftliche Teil dieser guten Idee zum Scheitern verurteilt.
Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Pflanzenkläranlage; Abwasser; Klärbecken; Abwasserklärung; Nachklärbecken; Schmutzwasserkanal; Bodenkörper; Klärteich; Bepflanzung; Pflegemaßnahme; Pflanzenart; Abwasserreinigung;.
in Fachzeitschrift: Neue Landschaft 43(1998)Nr.1, S.52-55, Abb.,Lit.
ISSN: 0548-2836
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Goldberg,Bernd:
Kostenbewertung von Teichkläranlagen
Der THEMA-Beitrag beschreibt eine außerordentlich wirtschaftliche Lösung für eine Abwasserbehandlung im ländlichen Raum. Unabhängig von dem höheren Flächenbedarf gegenüber Belebungsanlagen, Tauchkörperanlagen oder anderen technisch ausgerichteten Verfahrensführungen ist die Abwasserbehandlung in belüfteten Teichanlagen durch einen sehr geringen Anlagenaufwand und geringe Betriebskosten gekennzeichnet. Die ermittelten spezifischen Anlagenkosten in Höhe von 705 DM/EW lassen sich gut vergleichen mit einer von Halbach vorgenommenen Kostenbewertung für eine ähnliche Anlage mit einer Kapazität für 1000 EW (828 DM/EW).
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Klärteich; Kostenbewertung; Betriebskosten; Anlagekosten; Investitionskosten; Abwasserbehandlung; Ländlicher Raum;.
in Fachzeitschrift: wwt. Wasserwirtschaft Wassertechnik (1998)Nr.3, S.15-17, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0986
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Pfahl,Stefan; Hegemann,Werner:
Vergleich von Bemessungsverfahren von natürlich belüfteten Abwasserteichen
Abwasserteiche sind ein international weit verbreitetes Verfahren der Abwasserbehandlung. Als natürlich belüftete Abwasserteiche zeichnen sie sich durch niedrigen Technikeinsatz aus, was zu geringer Störanfälligkeit und niedrigen Betriebskosten führt. Allerdings erfordern sie erhebliche Flächen. Deshalb ist ihre Anwendung in Deutschland auf kleine Kläranlagen für weniger als tausend Einwohner beschränkt. In anderen Ländern gibt es jedoch Anlagen in Größenordnungen bis zu mehreren hunderttausend Einwohnern. In Deutschland erfolgt die Bemessung pauschal mit dem Parameter Fläche pro Einwohner. In anderen Ländern werden häufig aufwendigere Bemessungsverfahren, teilweise unter Berücksichtigung kinetischer Parameter angewendet. Es wird gezeigt, wo die Probleme bei solchen Bemessungsansätzen liegen und daß sich gegenüber dem in Deutschland angewendeten flächenbezogenen Ansatz keine gravierenden Vorteile ergeben.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserbehandlung; Abwasserreinigung; Abwasserteich; Belüftung; Bemessung; Bemessungsverfahren; Vergleich; Berechnung;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 139(1998)Nr.4, S.198-203, Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Fuchs,Leonhard; Straub,Elke; Ebers,Tillmann:
Belüftete Abwasserteiche
Belüftete Klärteiche stellen leistungsfähige Systeme dezentraler Abwasserbehandlung dar. Der Beitrag informiert über technische Details, den Flächenbedarf und die Reinigungsleistung. Wichtig für den Anwender: Eine Kostenschätzung für eine Beispielanlage
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Klärteich; Abwasserteich; Belüftung; Detail; Flächenbedarf; Reinigungsleistung; Kostenschätzung; Gestaltung; Bemessungsgrundlage; Abwasserbehandlung; Dezentralität;.
in Fachzeitschrift: wwt. Wasserwirtschaft Wassertechnik (1998)Nr.3, 8-14 (6 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0986
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Klatt,Reinhard:
Siedlungsgrün Schilf
Überlastete zentrale Kläranlagen zwingen zu dezentralen Lösungen. Eine Ökosiedlung in Hamburg-Allermöhe zeigt, daß sich Pflanzenkläranlagen als praktikable Lösung anbieten.
Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Gartenbau; Landschaftsbau; Gartenarchitektur; Grünplanung; Grünfläche; Begrünung; Freiflächenplanung; Wasserverbrauch; Wasserwirtschaft; See; Fluss; Wasserlauf; Nutzung; Ballungszentrum; Stadtplanung; Siedlung; Wohnsiedlung; Ökologie; Entlastung; Kläranlage; Pflanzenkläranlage; Schilf; Lösung; Dezentralität;.
in Fachzeitschrift: Garten + Landschaft (1998)Nr.1, S.33-35, Abb.
ISSN: 0016-4720
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Pflanzenkläranlagen ein naturnahes Verfahren zur Abwasserreinigung
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Pflanzenkläranlage; Abwasserreinigung; Naturnähe; Reinigungsverfahren; Planungsgrundlage; Kleinkläranlage;.
in Fachzeitschrift: Süddeutsche Bauwirtschaft 49(1998)Nr.4, S.75-78, Abb.
ISSN: 9990-4845
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Rügemer,Werner:
Pflanzenkläranlage als EXPO-Projekt
Lahstedt ist eine Gemeinde im Landkreis Peine mit 10500 Einwohnern. Sie besteht aus fünf Dörfern mit jeweils 1000 bis 3000 Einwohnern. Das Abwasser wurde bisher in vier Kläranlagen behandelt, die Anfang der 60er Jahre als traditionelle Tropfkörperanlagen gebaut wurden. Deren Sanierung stand Anfang der 90er Jahre an. Als erste wurde die größte Kläranlage in Groß Lafferde saniert: Bereits hierbei entschied sich die Gemeinde für eine Mischung aus konventioneller und naturangepaßter Technik. Man baute eine sogenannte Belebungsanlage in einem Erdbecken, d.h. eine Abfolge von belüfteten und unbelüfteten Teichen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Pflanzenkläranlage; EXPO 2000; Belebungsanlage; Teich; Belüftung; Klärteich; Klärschlamm; Vererdung; Abwasserreinigungsanlage; Anlage; Mischwasser;.
in Fachzeitschrift: wwt. Wasserwirtschaft Wassertechnik (1998)Nr.6, S.13-14, Abb.,Lit.
ISSN: 0043-0986
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Fechner,Sylvia; Fechner,Volker; Richter,Wolfgang:
Pflanzenkläranlagen für das Eigenheim - Erfahrungen eines Bauherren
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Einfamilienhaus; Altbau; Abwasserbehandlung; Pflanzenkläranlage; Genehmigung; Eigenleistung; Bauablauf;.
in Fachzeitschrift: Bauen für die Landwirtschaft 34(1998)Nr.2, S.17-20, Abb.
ISSN: 0171-7952
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Platzer,Christoph; Rustige,Heribert; Lauer,Jörg:
Pflanzenkläranlagen: Entwicklungstendenzen. Tl.2
Pflanzenkläranlagen sind beim Stand der Technik angekommen. Diese Fakten waren Inhalt eines Beitrages in wwt 2/98. Im Anschluß erhalten Sie einen Überblick über weitere Entwicklungspotentiale beim Bau und Betrieb dieser Anlagen. Diese bestehen vor allem bei der Dimensionierung der Keimelimination, der Phosphorelimination und der Regenwasserbehandlung. Auch die Minimierung der Kosten ist ein weiterer Gesichtspunkt zukünftiger Entwicklungsarbeit.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Pflanzenkläranlage; Anlage; Bau; Betrieb; Entwicklungstendenz; Entwicklungspotential; Keimzahl; Kosten; Abwasserreinigungsanlage; Kläranlage; Regenwasserbehandlung;.
in Fachzeitschrift: wwt. Wasserwirtschaft Wassertechnik (1998)Nr.6, S.8-12, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0986
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Geller,Gunther; Thum,Regina:
Erfahrungen mit Pflanzenkläranlagen im Langzeitbetrieb. Auswertung der Betriebserfahrungen von fünf langzeitbetriebenen Pflanzenkläranlagen
Im Rahmen des vorgestellten Projektes wurden die Systemteile Boden und Pflanze von langzeitbetriebenen Pflanzenkläranlagen eingehend untersucht. Dabei fand man, daß bei kommunalen Anlagen keine Schadstoffanreicherung in Boden und Pflanze auftritt. Ausgewertet wurden auch die Erfahrungen, welche die Beteiligten bei Entscheidungsfindung, Planung, Genehmigung, Bauphase und anschließender jahrelanger Betreuung sammeln konnten.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Abwasserbehandlung; Pflanzenkläranlage; Betriebserfahrung; Langzeiterfahrung; Schadstoffanreicherung; Boden; Pflanze; Untersuchung; Wartung; Wirkungsgrad; Reinigungsleistung;.
in Fachzeitschrift: WasserAbwasserPraxis 7(1998)Nr.4, S.38-41, Tab.,Lit.
ISSN: 0942-1327
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Stich,Gabi:
Pflanzenbeetkläranlagen. Das Arbeitsblatt ATV A 262
Wissenschaftliche Untersuchungen an unterschiedlichen Systemen voin Pflanzenkläranlagen haben gezeigt, daß die mechanische Vorreinigung, die Beschickung und Bemessung der Pflanzenbeete sowie das verwendete Bodenmaterial entscheidend sind für Reinigungsleistung und wirtschaftlichen Betrieb der Pflanzenbeetkläranlage. Für dauerhaft dezentral zu entsorgende Gebiete wie Einzelanwesen und abgelegene Ortschaften sind Pflanzenbeetkläranlagen nach dem Arbeitsblatt A 262 als wartungsarmes und kostengünstiges Reinigungsverfahren höchst interessant.
Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Pflanzenkläranlage; Pflanze; Abwasserbehandlung; Kläranlage; Abwasseraufbereitung; Abwasserentsorgung; Abwasser; Untersuchung; Bemessung; Bau; Betrieb; Bodenbeschaffenheit; Reinigungsleistung; Arbeitsblatt; ATV-Arbeitsblatt; Regel der Technik; Naturnähe; Abwasserreinigung; Betriebssicherheit; Dezentralisierung; Stickstoffelimination; Kleinkläranlage; Schönungsteich; Regenwasser; Mikroorganismus; Flächenbedarf; Durchfluss; Abdichtung; Kosten; DIN 4045;.
in Fachzeitschrift: Neue Landschaft 43(1998)Nr.11, S.818-825, Abb.,Lit.
ISSN: 0548-2836
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Pabsch,Joachim; Koloska,T.:
Einfluß von solehaltigem Abwasser auf die Leistungsfähigkeit von Abwasserteichanlagen
Die Entsorgung von solehaltigem Abwasser kann für einen kommunalen Kurbetrieb zu einer erheblichen finanziellen Belastung führen. Besonders ins Gewicht fallen dabei die laufenden Kosten des Betriebes und der Entsorgung des Salzkonzentrats. Da Bedenken bestanden, das solehaltige Abwasser des Kurzentrums Bad Suderode dem Abwassersystem des Abwasserzweckverbandes Ostharz, welcher eine Abwasserteichanlage betreibt, zuzuleiten, wurden mehrer Möglichkeiten der Solebehandlung untersucht. Es wurde beschlossen einen Großversuch durchzuführen, um festzustellen, bis zu welcher Konzentration das Abwassersystem mit Sole belastet werden kann, ohne Schaden zu nehmen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Abwasserbehandlung; Abwasserteich; Leistungsfähigkeit; Sole; Untersuchung; Großversuch; Korrosion; Verdünnung; Umweltbelastung; Solebad; Kurort;.
in Fachzeitschrift: WasserAbwasserPraxis 7(1998)Nr.6, S.30-32, Abb.
ISSN: 0942-1327
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Gerth,Andre; Herold,Torsten; Kühne,Andreas:
Reinigung von Altgülle in Pflanzenkläranlagen
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwassertechnik; Abwasserbehandlung; Pflanzenkläranlage; Gülle; Gülleaufbereitung; Pilotanlage; Reinigungsleistung; Verfahrensbeschreibung; Einsatzbereich; Anwendungsbereich;.
in Fachzeitschrift: wlb Wasser, Luft und Boden 42(1998)Nr.9, S.48-49, Abb.,Tab.
ISSN: 0938-8303
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Vymazal,Jan:
Pflanzenkläranlagen zur kommunalen Abwasserbehandlung in der Tschechischen Republik: Die ersten 5 Jahre
In der Tschechischen Republik wurde 1989 die erste kommunale Pflanzenkläranlage gebaut. Bis Ende 1991 wurden nur drei weitere Anlagen in Betrieb genommen. Eine Bestandsaufnahme 1994 ergab 41 Anlagen in Bau bzw. Betrieb. Alle Anlagen sind als horizontal durchströmte Anlagen ausgeführt, mit wenigen Ausnahmen wurden sie zur Behandlung von vorgeklärtem kommunalen Abwasser ausgelegt. Die Ausbaugröße der Anlagen liegt im Bereich von 4 - 1100 EW. In fast allen Anlagen wurde Schilf als Bepflanzung gewählt. In Bezug auf die Kohlenstoffparameter und abfiltrierbaren Stoffe ist die Reinigungsleistung der Anlagen sehr hoch. Bei den Nährstoffen ist die Leistung begrenzt und schwankt in einem weiten Bereich, zumeist liegt sie jedoch unter 60 %.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Siedlungsabwasser; Abwasserreinigungsanlage; Kläranlage; Pflanzenkläranlage; Leistungsfähigkeit; Reinigungsleistung;.
In: Kurzfassungen von ausgewählten Beiträgen der 18. IAWQ-Konferenz 1996 in Singapur. Berichterstattung der Konferenzteilnehmer. Hrsg.: Oswald-Schulze-Stiftung -OSS-, Gladbeck
München: 1997. S.317-320, Tab.,Lit.
= Mitteilungen der Oswald-Schulze-Stiftung; 21
IAWQ-Konferenz, Nr.: 18
Singapur (Singapur), 24.-28. Juni 1996.
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Polprasert,C.; Dan,N.P.; Thayalakumaran,N.:
Eignung von Pflanzenkläranlagen zur Reinigung toxischer Abwässer unter tropischen Bedingungen
Es wurde die Eignung von Pflanzenkläranlagen zur Behandlung von giftigen Abwässern (z.B. Phenole und Schwermetalle) untersucht. Bei Temperaturen von 22-30 Grad Celsius konnten bei einer hydraulischen Aufenthaltszeit von 5-7 Tagen mehr als 99 % des eingebrachten Phenols entfernt werden, wenn die Anlagen mit Phenolzulaufkonzentrationen von kleiner gleich 400 ml/l betrieben wurde. Unter gleichen Bedingungen konnten in den Pflanzenkläranlagen mehr als 99 % des zugeführten Chrom und Nickels entfernt werden (Zulaufkonzentrationen zwischen 1 und 50 mg/l). Sowohl Phenol als auch die Schwermetalle reicherten sich am stärksten in den Wurzeln der Rohrkolben, weniger in den Stengeln und Blättern an.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Abwasser; Schadstoff; Giftstoff; Phenol; Schwermetall; Reinigungsleistung; Leistungsfähigkeit; Abwasserbehandlungsanlage; Kläranlage; Pflanzenkläranlage; Eignung; Tropen;.
In: Kurzfassungen von ausgewählten Beiträgen der 18. IAWQ-Konferenz 1996 in Singapur. Berichterstattung der Konferenzteilnehmer. Hrsg.: Oswald-Schulze-Stiftung -OSS-, Gladbeck
München: 1997. S.321-325, Abb.,Tab.,Lit.
= Mitteilungen der Oswald-Schulze-Stiftung; 21
IAWQ-Konferenz, Nr.: 18
Singapur (Singapur), 24.-28. Juni 1996.
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Bahlo,Klaus:
Reinigungsleistung und Bemessung von vertikal durchströmten Bodenfiltern mit Abwasserrezirkulation
Vertikal durchströmte, intermittierend beaufschlagte und mit Schilf bestandene Bodenfilter von 1 m Tiefe wurden über 3 Jahre auf ihre Abbauleistung zur Reinigung von kommunalem Abwasser untersucht (Versuchsanlage. 4 EW; technische Anlage: 40 EW). Verwendet wurden Fein-, Mittel- und Grobsande (d10 größer 0,05-0,4 mm; U kleiner 5).
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigungsanlage; Anlage; Filter; Bodenfilter; Reinigungsleistung; Leistungsfähigkeit; Bemessung; Pflanzenkläranlage; Kläranlage; Versuchsanlage;.
Hannover: 1997. 230 S., Abb.,Tab.,Lit.
tech.Diss.; Hannover 1997
Hrsg.: Univ. Hannover, Fachbereich Bauingenieur- und Vermessungswesen
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Pflanzenkläranlagen
In der Broschüre wird das biologische Nachbehandlungsverfahren der Pflanzenkläranlage ausführlicher dargestellt, das gerade für den ländlichen Bereich eine ökologisch und ökonomisch sinnvolle Möglichkeit bietet, häusliche Abwasser in Hauskläranlagen zu behandeln.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Kläranlage; Pflanzenkläranlage; Funktionsweise; Bautyp; Wartung; Betrieb; Abwasserreinigung; Reinigungsleistung; Langzeiterfahrung;.
Hannover: 1997. 59 S., Abb.,Tab.,Lit.
= Schriftenreihe der Kommunalen Umwelt-AktioN U.A.N.; 30
Hrsg.: Kommunale Umwelt-AktioN -UAN-, Hannover;
Marketinggesellschaft für Niedersächsische Agrarprodukte e.V., Hannover
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Wissing,Friedrich:
Planzenkläranlagen - Hürdenlauf noch nicht beendet
Unsicherheiten bei Genehmigung, Planung und Bau von Pflanzenkläranlagen gehören noch lange nicht der Vergangenheit an. Langlebige Vorurteile bremsen die Entwicklung der dezentralen Abwasserbehandlung in Pflanzenkläranlagen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Gartenbau; Landschaftsbau; Landschaftsarchitektur; Grünplanung; Freiraumplanung; Grünfläche; Grünbereich; Pflanzenkläranlage; Kläranlage; Biotop; Sickerbecken; Abwasserbehandlung; Genehmigung; Rechtsprechung; Teich;.
in Fachzeitschrift: LA LANDSCHAFTSARCHITEKTUR 27(1997)Nr.10, S.28-29, Abb.
ISSN: 0323-3162
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Esken,Jörg:
Der Grundsatz der Bewegung. Wasserlandschaften zum Schwimmen in Gärten
Der künstlich gestylte Pool als Fremdkörper im Garten sorgt schon lange nicht mehr ausschließlich für Freude bei den Besitzern: Wenige Wochen im Jahr benutzbar, Ist er für den Rest des Jahres häufig ein schmuddeliger Mittelpunkt der Gartenanlage. Als zeitgemäße Alternative entstehen neuerdings zunehmend naturnahe Badeteiche - ganz ohne Chemie.
Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Gartenbau; Landschaftsbau; Landschaftsarchitektur; Grünplanung; Freiraumplanung; Grünfläche; Grünbereich; Wasser; Schwimmbad; Kombination; Teich; Gartenteich; Schwimmbecken; Freibad; Naturbad; Klärteich; Pflanzenkläranlage;.
in Fachzeitschrift: LA LANDSCHAFTSARCHITEKTUR 27(1997)Nr.10, S.30-32, Abb.
ISSN: 0323-3162
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Fehlende Standards und uneinheitliche Regelungen als Hemmschuh?
Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Gewässer; Pflanzenkläranlage; Kläranlage; Hochwasserschutz; Brauchwassernutzung; Bewässerung; Garten; Grünfläche; Versickerung; Norm; Gesetz; Richtlinie; Regelung;.
in Fachzeitschrift: LA LANDSCHAFTSARCHITEKTUR 27(1997)Nr.10, S.23, Abb.,Lit.
ISSN: 0323-3162
Löwer,Diethard:
Abwasserentsorgung auf dem Lande. Mit Pflanzenkläranlagen Abwässer vor Ort reinigen
Für die Entsorgung von Abwässern die in abseits vom öffentlichen Kanalnetz liegenden Forstdienstgebäuden anfallen, setzt das Staatsbauamt Landau Pflanzenkläranlagen ein. Die bisher gesammelten Erfahrungen sind durchweg positiv.
Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Dienstgebäude; Forstamt; Abwasserentsorgung; Vorschrift; Änderung; Kleinkläranlage; Entsorgungsanlage; Pflanzenkläranlage; Bepflanzung; Schilf; Abwasserreinigung(biologisch); Durchwurzelung; Wirkungsweise; Kontrollschacht; Abdichtung; PVC-Folie; Einwohnergleichwert; Klärgrube; Klärschlamm;.
in Fachzeitschrift: Die Bauverwaltung mit Bauamt und Gemeindebau 70(1997)Nr.6, S.280-281, Abb.
ISSN: 0005-6847
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Beutle,Kajetan; Renner,Helmut:
Untersuchung der Reinigungsleistung von bepflanzten Bodenfiltern.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Abwasserbehandlung; Messung; Untersuchung; Filter; Bodenfilter; Reinigungsleistung; Verfahrensbeschreibung; Pflanzenkläranlage; Objektbeschreibung;.
in Fachzeitschrift: Abwassertechnik - Abfalltechnik und Recycling. awt 48(1997)Nr.2, S.28-31;, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0932-3708
Flöser,Veit; Schmida,Uwe; Lowes,Christoph; Ackermann,Andreas I.:
Für die -große Wäsche- bei Maschinen. Landwirtschaftlicher Waschplatz ohne Frischwasseranschluß.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserbehandlung; Landwirtschaft; Maschine; Waschgelegenheit; Versickerung; Pflanzenkläranlage; Biologisches Verfahren; Wassernutzung; Technik; Begrünung; Kosten; Wasserrecht; Projektbeschreibung;.
in Fachzeitschrift: LA LANDSCHAFTSARCHITEKTUR 27(1997)Nr.3, S. 34-37 (3 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0323-3162
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Pflanzenkläranlagen - eine wirtschaftlich günstige Alternative zur mechanischen Lösung. Bau einer Pflanzenkläranlage für das Biosphärenreservat "Mittlere Elbe"
Pflanzenkläranlagen sind wartungsarm, betriebssicher und eine ökologisch sinnvolle Variante zu technischen Verfahren. Sie können außerdem bessere Reinigungsleistungen aufweisen. Voraussetzung dafür sind ein ordnungsgemäßer Bau und Betrieb.
Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Biosphärenreservat; Informationszentrum; Ableitung; Regenwasser; Schmutzwasser; Versickerung; Niederschlagswasser; Kleinkläranlage; Pflanzenkläranlage; Bepflanzung; Schilfrohr; Grube; Pumpstation; Erdbecken; Kontrollschacht; Abwasserreinigung(biologisch); Mikroorganismus; Investitionskosten; Wartungskosten;.
in Fachzeitschrift: Die Bauverwaltung mit Bauamt und Gemeindebau 70(1997)Nr.6, S.278-279, Abb.
ISSN: 0005-6847
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Löffler,Helmut:
Das abwasserfreie Grundstück
Grundstückseigentümer, die Filter- und Teichanlagen betreiben, um häusliches Wasser zu reinigen, erzeugen kein Abwasser. Es entsteht ein kleiner Wasserkreislauf. Aus wirtschaftlichen und ökologischen Gründen ist die im folgenden beschriebene Variante der Wassernutzung für ländliche Besiedlungsstrukturen eine sinnvolle Alternative zu zentralen Strukturen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Grundstück; Ländlicher Raum; Abwasseranlage; Abwasserreinigung; Naturnähe; Pflanzenkläranlage; Wasserkreislauf; Betriebswasser; Anwendung; Hygiene; Wasserqualität; Investitionskosten; Kosten;.
in Fachzeitschrift: wwt. Wasserwirtschaft Wassertechnik (1997)Nr.6, S.34-38, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0986
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Pflanzenkläranlagen von 4 bis 1000 EW
Es wird eine Pflanzenkläranlage beschrieben, die sich durch günstige Betreiberkosten und eine funktionelle und kompakte Technik auszeichnet: Zuführung des Abwassers in frostfreier Tiefe; optimale Verteilung des Abwassers; perfektionierte biologische Wirkung des Pflanzkörpers; konsequenter Verzicht auf elektrische Energie.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Kläranlage; Objektbeschreibung; Produktbeschreibung; Pflanzenkläranlage; Funktion; Beschreibung; Hersteller;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 49(1997)Nr.8, S.64-65, Abb.
ISSN: 0043-0951
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Wasser und Umwelt. Sonderschau des VGLR auf der areal '97 in Köln
Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Wasser; Umwelt; Sonderschau; Bericht; Schmutzwasser; Regenwasser; Pflanzenkläranlage; Rekultivierung; Feuchtbiotop; Teich; Versickerung;.
in Fachzeitschrift: Neue Landschaft 42(1997)Nr.10, 750-754 (4 S.), Abb.
ISSN: 0548-2836
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Geller,Gunther:
Jüngere Erfahrungen mit Pflanzenkläranlagen
Erfahrungsberichte aus Forschungsprojekten und aus der Bau- und Betriebspraxis mit Pflanzenkläranlagen liegen über einen Zeitraum von mehr als 15 Jahren vor. Die gilt sowohl für Anlagen mit mehr als auch mit weniger als 50 EW. Es zeigte sich, daß die Reinigungsleistung mit denen konventioneller Systeme vergleichbar ist. Der Betrieb ist einfach und preiswert, das sandige Filtermaterial behält seine volle Leistungsfähigkeit auch nach vielen Betriebsjahren. Die vorliegenden Erfahrungen ermöglichen es, Empfehlungen für Planung, Bau und Betrieb von Pflanzenkläranlagen zu geben.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Pflanzenkläranlage; Bodenfilter; Nitrifikation; Erfahrung; Reinigungsleistung; Langzeiterprobung; Sachstandsbericht; Reinigungsanlage; Einsatzbereich; Bemessung; Betrieb;.
in Fachzeitschrift: WasserAbwasserPraxis 6(1997)Nr.5, S.27-32, Tab.,Lit.
ISSN: 0942-1327
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Lützner,K.; Müller,V.:
Ist eine kostengünstige Abwasserbehandlung in Pflanzenkläranlagen möglich?
In Europa sind mehrere hundert Pflanzenkläranlagen im Betrieb. Bei ordnungsgemäßer Bemessung und Konstruktion eignen sich diese Anlagen für die biologische Grundreinigung kleinerer Abwassermengen. Pflanzenkläranlagen zeichnen sich bei niedriger Belastung neben guten Reinigungsleistungen in bezug auf organische Kohlenstoffverbindungen durch einen merklichen Eliminationsgrad von Krankheitserregern aus. Der Vergleich der Investitions- und Betriebskosten von Pflanzenkläranlagen mit denen anderer Einrichtungen ergibt, dass sie innerhalb bestimmter Anwendungsbereiche mit anderen Reinigungsverfahren konkurrieren können.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserbehandlung; Abwasserreinigung; Kläranlage; Pflanzenkläranlage; Bemessung; Konstruktion; Reinigungsverfahren; Kosten; Wirtschaftlichkeit;.
in Fachzeitschrift: EntsorgungsPraxis 15(1997)Nr.11, S.44-47, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0724-6870
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Höpner,Marion:
Lobby für Pflanzenkläranlagen?
Welche Anforderungen müssen Pflanzenkläranlagen erfüllen? Welche Voraussetzungen gelten für die Genehmigung? Welche Reinigungsleistungen sind zu erwarten? Wo bleiben die Abwasserinhaltsstoffe? Diese und andere Fragen beantwortete eine Tagung, die im Oktober in Wittenberg stattfand.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Pflanzenkläranlage; Kläranlage; Anforderung; Voraussetzung; Genehmigung; Reinigungsleistung; Leistung; Inhaltsstoff;.
in Fachzeitschrift: wwt. Wasserwirtschaft Wassertechnik (1997)Nr.8, S.31-33, Abb.,Lit.
ISSN: 0043-0986
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Pfiffige Lösung. Weitgehende Stickstoffelimination ist auch in Teichanlagen möglich
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Kläranlage; Klärteich; Abwasserreinigung; Stickstoffgehalt; Biologisches verfahren; Nährstoffeliminierung; Nitrifikation; Denitrifikation;.
in Fachzeitschrift: Der Gemeinderat 40(1997)Nr.12, S.44, Abb.
ISSN: 0723-8274
Höppner,Hartmut; Günther,Thomas; Fritsche,Wolfgang:
Biologische Prinzipien der Eliminierung von organischen Umweltchemikalien in Pflanzenkläranlagen = Biological principles for the elimination of organic pollution in constructed wetland water treatment systems
Der Einsatz von Pflanzenkläranlagen zur Behandlung von Deponiesickerwässern und industriellen Abwässern findet zunehmend Interesse. Die dabei ablaufenden Reinigungsprozesse, insbesondere die Eliminierung von organischen Schadstoffen sind bisher jedoch nur unzureichend geklärt. Erkenntnisse aus der biologischen Bodensanierung können dazu beitragen, den Abbau organischer Verbindungen in Pflanzenbeeten zu optimieren und Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes dieser Anlagen zur Reinigung von Industrieabwässern und Deponiesickerwässern aufzuzeigen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Abwasserbehandlung; Pflanzenkläranlage; Biologie; Umweltchemikalie; Deponiesickerwasser; Sickerwasser; Reinigungsverfahren; Industrieabwasser;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 49(1997)Nr.12, S.18-21, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Kollatsch,Dietz:
Regeln der Technik für Pflanzenkläranlagen, Entwurf A 262.
Der aktuelle Stand der kommunalen und privaten Abwasserbehandlung weist einen Nachholbedarf im ländlichen Raum aus. Damit ist weniger der verstädterte Siedlungsraum von Ein- und Auspendlern in näherem und weiterem Umkreis kanalisierter Städte und Zentren gemeint, sondern der - noch - ländlich strukturierte Bereich mit geringer Siedlungsdichte. Dieser ländlich strukturierte Raum macht mehr als ein Drittel der Gesamtfläche Deutschlands aus und enthält keine zehn Prozent seiner Bevölkerung. Für diese Landstriche sind einfache, kostengünstige und der ländlichen Situation angepaßte Klärverfahren sinnvoll und gefragt. Es dürfen allerdings keine primitiven Lösungen sein, denn die infrastrukturschwachen Siedlungen auf dem Lande liegen oft an belastungsempfindlichen Fließgewässern oder in seenreichen Landschaften. In Niedersachsen gibt es zund 3000 Pflanzenbeetanlagen zur Abwasserbehandlung, wobei rund 90 % biologische Stufen von privaten Kleinkläranlagen sind. Es steht zu erwarten, daß in Niedersachsen die Zahl der Pflanzenbeetanlagen auf 30000 bis 50000 Anlagen ansteigen wird. Es ist daher nötig, daß erprobte Verfahren mit ausreichender Dimensionierung, guter Betriebsanleitung und auch mit vernünftigen Wartungsvertragsmustern zu Verfügung stehen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserbeseitigung; Pflanzenkläranlage; Regel der Technik; ATV-Arbeitsblatt; Schilf; Ländlicher Raum; Abwasserreinigung; Abwasserbehandlung; Klärverfahren; Verfahrensbeschreibung; Wirkungsgrad; Planung; Bau; Gestaltung; Betrieb;.
in Fachzeitschrift: EntsorgungsPraxis 15(1997)Nr.1/2, S.50-55 (4 S.);, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0724-6870
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Franke,Andreas; Franke,Bernd; Weigel,Hans-Peter:
Ökologischer Verfahrensvergleich zur dezentralen Abwasserentsorgung in Bremen. Die Entsorgungspraxis der Abwässer von Haushalten mit Kleinkläranlagen in Bremen wurde vom ifeu-Institut unter ökologischen Aspekten untersucht. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Die Entsorgungspraxis der Abwässer von Haushalten mit Kleinkläranlagen in Bremen wurde vom ifeu-Institut unter ökologischen Aspekten untersucht. In der Gesamtbetrachtung aller Untersuchungsergebnisse weisen die in Bremen möglichen Verfahrensalternativen "Wurzelraumklärverfahren" sowie der "Rollende Kanal" (Abfuhr der Abwässer zur städtischen Kläranlage) Vor- und Nachteile auf, die eine standortbezogene Einzelfallbetrachtung notwendig machen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Entsorgung; Abwasserbehandlung; Dezentralisation; Kleinkläranlage; Verfahren; Bewertung; Ökologie; Vergleich; Gewässer; Berechnung; Düngung; Landwirtschaft; Transport; Lastkraftwagen; Emission; Schadstoff; Kläranlage; Energieverbrauch; Abwasserentsorgung; Kleinanlage; Verfahrensvergleich; Ökologisch; Wurzelraumverfahren; Abfuhr; Reinigungsleistung; Einleitung; Unfallrisiko;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 48(1996)Nr.1, S.18-22, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Hagendorf,Ulrich:
Leistungsfähigkeit naturnaher Abwasserbehandlungsanlagen.
Für die Abwasserentsorgung im ländlichen Raum stellen dezentrale Abwasserbehandlungsanlagen (Pflanzenkläranlagen, bewachsene Bodenfilter) eine wirtschaftliche und umweltfreundliche Alternative dar, wenn der Anschluß an konventionelle zwei- oder dreistufige Kläranlagen über kilometerlange Abwasserkanäle zu kostenintensiv ist. Im Aufsatz werden 9 naturnahe Abwasserbehandlungsanlagen miteinander verglichen sowie ihre Wirkungsgrade und die Elimination abwasserrelevanter Keime behandelt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserbehandlung; Kläranlage; Kleinkläranlage; Vergleich; Bewertung; Teich; Pflanzenkläranlage; Abwasserentsorgung; Bodenfilter; Umweltfreundlichkeit; Beurteilung; Abwasserteich; Wirkungsgrad; Keim;.
in Fachzeitschrift: EntsorgungsPraxis 14(1996)Nr.4, S.37-41, Tab.,Lit.
ISSN: 0724-6870
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Netzband,Axel; Pauly,Udo; Zauke,Gerd-Peter:
Pflanzenkläranlagen zur Reinigung von Spülfeldabwasser unter besonderer Berücksichtigung der Stickstoffentfernung. Das Wurzelraumverfahren hat sich besonders im Hinblick auf die erreichte Stickstoffelimination bewährt. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Für die vorgesehene Reinigung des Abwassers von Schlickdeponien wurden zwei unterschiedliche Pflanzenkläranlagen über die Dauer von 3 Jahren untersucht. Das Abwasser ist durch geringe Mengen leicht abbaubarer organischer Substanzen und erhöhte Ammoniumkonzentration gekennzeichnet. Das Wurzelraumverfahren hat sich insbesondere im Hinblick auf die erreichte Stickstoffelimination bewährt, die Fließgewässerstrecke eignet sich für kurzfristig erforderliche Schwebstoffreduzierung.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Hafen; Sediment; Baggerung; Ablagerung; Abwasser; Reinigung; Abwasserreinigung; Stickstoff; Kläranlage; Anlage; Einflussgröße; Boden; Pflanze; Hydraulik; Biomasse; Schlick; Baggergut; Pflanzenkläranlage; Stickstoffelimination; Wurzelraumverfahren; Betriebsverhalten; Schwebstoff;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 48(1996)Nr.5, S.28-32, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Höner,Gunhild; Bahlo,Klaus:
Keimelimination bei der Abwasserreinigung in bewachsenen Bodenfiltern. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Die Elimination von Fäkalindikatorbakterien aus häuslichem Abwasser wurde an zwei mit Schilf (Phragmites australis) bewachsenen Bodenfilteranlagen mit vertikalem Durchfluß und stoßweiser Beaufschlagung untersucht. Bei richtiger Bau- und Betriebsweise belegen hohe Abbauraten die Einhaltung der Grenz- und Richtwerte der EG-Richtlinie für Badegewässer.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Abbau; Untersuchung; Bewertung; Pflanzenkläranlage; Bodenfilter; Bewuchs; Schilf; Bakterie; Keim; Elimination; Keimzahl; Messergebnis;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 48(1996)Nr.9, S.13-16, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Thürmer,Andrea; Bultmann,Horst:
Quantifizierung und Charakterisierung brandenburgischer Kläranlagen.
1990 waren in etwa erst 53 % der Bevölkerung im Land Brandenburg an eine öffentliche Kläranlage angeschlossen. Sämtliche größeren Kläranlagen entsprachen nicht den heute geltenden gesetzlichen Anforderungen. Gegenwärtig sind cirka 60 % der Haushalte an über 240 Kläranlagen angeschlossen, von denen nunmehr knapp die Hälfte den gesetzlichen Anforderungen entspricht. auf 70 bis 75 % erfolgen. Die Abwasserzielplanung sieht langfristig einen Anschlußgrad von etwa 85 % vor 3,4. Es ist jedoch auch dem besonders dünnen Besiedlungscharakter weiter Teile Brandenburgs Rechnung zu tragen, indem dezentrale Lösungen wie Haus- oder Pflanzenkläranlagen sofern diese genehmigungsfähig und wirtschaftlich begründbar sind berücksichtigt werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Kläranlage; Kleinkläranlage; Planung; Abwasserbehandlung; Abwasserreinigung; Pflanzenkläranlage; Zielplanung; Hauskläranlage;.
in Fachzeitschrift: EntsorgungsPraxis 14(1996)Nr.7/8, S.82-83, Lit.
ISSN: 0724-6870
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Schlüter,Uwe:
Die Favelas in Niteroi und Rio de Janeiro. Mit Hilfe der Ingenieurbiologie Umweltprobleme lösen.
Schlagwörter zum Inhalt: Umweltpflege; Entwicklungsland; Ingenieurbiologie; Hangsicherung; Abwasserreinigung; Projektbeschreibung; Umweltbedingung; Verbesserung; Hangrutschung; Favela; Pflanzenkläranlage;.
in Fachzeitschrift: LA LANDSCHAFTSARCHITEKTUR 26(1996)Nr.10, S.13-16, Abb.,Lit.
ISSN: 0323-3162
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Emschermann,Christoph J.:
Flachdachkläranlage in Bottrop-Kirchhellen.
Erste patentierte und funktionierende Flachdachkläranlage in Europa. Sie wurde erbaut, um zu demonstrieren, daß Pflanzenkläranlagen weder riechen noch störend sind. Direkt unter der Anlage wird gearbeitet und gewohnt. Die Anlage ist ausgelegt für 20 Personen und funktioniert sowohl für den Sommer- als auch für den Winterbetrieb.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Flachdach; Kläranlage; Bürogebäude; Wohnung; Ökologisches Bauen; Kostensparendes Bauen; Pflanzenkläranlage; Niedrigenergiehaus; Wasserkreislauf;.
in Fachzeitschrift: Wohnung + Gesundheit 18(1996)Nr.79, S.22, Abb.
ISSN: 0176-0513
Felde,Katrin von; Kunst,Sabine:
N- und CSB-Abbau in vertikal durchströmten Bodenfiltern.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserbehandlung; Laborversuch; Untersuchung; Abwasserreinigung; Versuchsanlage; Kleinkläranlage; Bodenfilter; Reinigungsleistung; Pflanzenkläranlage; CSB-Abbau;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 137(1996)Nr.8, S.401-408, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Hormann,C.P.; Feige,I.:
Sicherungsmaßnahmen auf der Altlast Münchehagen. Arbeitsschutz und Wasserreinigung
Arbeiten auf der Altlast Münchehagen sind Arbeiten im Sinne der berufsgenossenschaftlichen Vorschrift ZH 1/83 "Richtlinien für Arbeiten in kontaminierten Bereichen". Sie erfordern aufgrund des mit dem Standort verbundenen hohen Gefährdungspotentials erhebliche Aufwendungen bezüglich des Arbeitsschutzes. Mit dem Beispiel "Arbeitsschutz und Wasserreinigung" soll gezeigt werden, daß technische Maßnahmen zur Emissionsminderung an einer Deponiewasserreinigungsanlage nicht nur geeignet sind, Regelungen der Gefahrstoffverordnung gerecht zu werden, sondern auch dazu beitragen, hohe Prozeßstabilität mit ökonomischen Grundsätzen in Einklang zu bringen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Sonderabfalldeponie; Abfalldeponie; Deponie; Altlast; Schadstoff; Sanierungsmaßnahme; Sicherungsmaßnahme; Deponiesickerwasser; Sickerwasser; Abwasser; Trennung; Wasserreinigung; Abwasserreinigung; Wasserbewirtschaftung; Arbeitsschutz; Abwasserreinigungsanlage; Kläranlage; Pflanzenkläranlage;.
in Fachzeitschrift: Tiefbau 108(1996)Nr.12, S.780-790, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0944-8780
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Abwasserentsorgung im ländlichen Raum.
Der Band enthält die Vorträge der Fachtagungen der Norddeutschen Naturschutzakademie aus den Jahren 1993 und 1994 zur Thematik der Abwasserentsorgung bzw. -behandlung im ländlichen Raum: Abwasserbehandlung auf dem Lande - Innovation oder Stagnation? Entscheidungsgrundlagen für eine zentrale oder dezentrale Abwasserentsorgung; Abwassertechnische Zielvorstellungen und Erfahrungen aus Thüringen; Erfahrungen über kommunale Entscheidungen zum Anschluß- und Benutzungszwang; Perspektiven der Abwasserentsorgung im ländlichen Raum; Technische und wirtschaftliche Optimierung kommunaler Abwasserkonzepte; Erfahrungen mit unbelüfteten Abwasserteichen im Landkreis Gifhorn; Naturräumliche Nachbehandlung von Klärwerksabfällen; Modernisierte Kleinkläranlagen; Sind Pflanzenkläranlagen zum Einsatz im kommunalen Bereich geeignet? Untersuchungen zur Keimelimination in Pflanzenbeet-Klärstufen; Abwasserreinigung mit integrierter Kompostierung; Komposttoiletten als Beitrag zur Entsorgung und zum Gewässerschutz.
Schlagwörter zum Inhalt: Holzbau; Ländlicher Raum; Abwasserbehandlung; Kleinkläranlage; Kompostierung; Fachtagung; Abwasserentsorgung; Abwasserteich; Pflanzenkläranlage; Komposttoilette;.
Schneverdingen: 1995. 68 S., Abb.,Tab.,Lit.
= NNA-Berichte; 1/1995
Hrsg.: Alfred-Toepfer-Akademie für Naturschutz, Schneverdingen
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Netter,Robert E.:
Strömung in horizontal durchflossenen, bewachsenen Bodenfiltern und deren Einfluß auf die Abwasserreinigung.
An ausgewählten Bodenfiltern wurden experimentelle Untersuchungen durchgeführt, um Meßergebnisse für die Eichung und Verifizierung von Modellen zu erhalten. Die Beschreibung des Strömungsvorganges erfolgt mit Hilfe von horizontalen ein- bzw. zweidimensionalen Modellen, wobei der kf-Wert als ein zeitlich nicht veränderbarer Parameter eingeht. Die Einflüsse der Strömungsverhältnisse auf den Stofftransport im Bodenfilter werden mittels eines "Black-Box-Modells" für den stationären Zustand ("steady state") simuliert. Ob zur Simulation des Stofftransportes ein Advektions-, Abbau- oder Advektions-Dispersions-Modell notwendig ist, ist von der dimensionslosen Peclet-Zahl abhängig, welche überwiegend von der Abstandsgeschwindigkeit im Filter beeinflußt wird. Bei Peclet-Zahlen größer als 15 kann der Einfluß der Dispersion vernachlässigt werden. Unter der Annahme konstanter Lebensbedingungen der Population der Mikroorganismen kann der Abbau von organischen Abwasserinhaltsstoffen näherungsweise mit einer Funktion erster Ordnung beschrieben werden. Für den Fall einer bestehenden Anlage können nach Einrichtung des Modells z.B. der Einfluß der Änderung der Wassermenge, der Durchlässigkeit, der Evapotranspiration und des Niederschlages, der Strömung und des Stofftransportes sowie der Stofftransformation simuliert und abgeschätzt werden. Anhand eines Beispiels wird die Vorgehensweise stellvertretend für den Parameter BSB tief 5 dargestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Kläranlage; Pflanze; Boden; Filter; Strömung; Abwasserreinigung; Messung; Feldversuch; Modell; Simulation; Theorie; Bemessungsgrundlage; Bemessungsverfahren; Pflanzenkläranlage; Klärteich; Bodenfilter; Abwasserreinigung(biologisch); Versuch; Reinigungsleistung; Tracermethode; Stofftransport; Dimensionierung;.
München: 1995. ca.200 S., Abb.,Tab.,Lit.
= Berichte aus Wassergüte- und Abfallwirtschaft, Technische Universität München; 123
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PflKläranlVV RP. Ausgabe: 1995. Hinweise zum Einsatz von Pflanzenkläranlagen für die biologische Behandlung von Abwasser.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abwasser; Abwasserbehandlung; Abwasserreinigung; Abwassertechnik; Anforderung; Ausführung; Bau; Bemessung; Betrieb; Bioabbaubarkeit; Biologisch; Kläranlage; Kleineinleitung; Kommunales Abwasser; Pflanze; Pflanzenkläranlage; Planung; Umweltschutz; PflKläranlVV RP; Verwaltungsvorschrift;.
Berlin: Beuth Verlag GmbH 1995. 2 S.
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Seitz,Paul:
Naturnahe Abwasserreinigung mit Pflanzensystemen.
Auf der Fachtagung -Pflanzensysteme reinigen Wasser- in Wädenswil 1994 konnten die neuen Erkenntnisse und Entwicklungen von Forschung und Praxis über die Technologien naturnaher Abwasserreinigung vorgetragen und diskutiert werden. Diskussionspunkte waren die einzelnen Pflanzenklärsysteme, die artspezifische Eignung der Pflanzen, Faustregeln für den Planer, Langzeitverhalten und Lebensdauer und die Abwasserfarmen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Planung; Hydraulik; Langzeitverhalten; Fachtagung; Pflanzenkläranlage; Pflanzenauswahl; Dimensionierung; Naturnähe;.
in Fachzeitschrift: Gartenamt 44(1995)Nr.7, S.494-497, Abb.
ISSN: 0016-4739
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Leitner,Z.; Pregl,O.:
Untersuchung der Standsicherheit mineralischer Dichtungschichten von Klärteichen mittels Zentrifugen-Modellversuchen = = Investigation of the safety of soil liners of earth settling bassins by centrifuge tests. (dt.;Ref.dt.,engl.)
In dieser Arbeit wird die Böschungsstabilität mineralischer Dichtungen von Klärteichen mittels Zentrifugenmodellversuchen untersucht. In solchen Dichtungen sind die Normalspannungen (im Vergleich zu den sonst in den Gleitflächen von Böschungsbrüchen wirkenden Spannungen) außerordentlich gering; bei diesen Verhältnissen nimmt die Scherfestigkeit mit der Normalspannung auch nicht annähernd proportional, sondern ausgeprägt unterlinear zu. Damit ist aber die übliche Annahme der Coulombschen Bruchbedingung für den Nachweis der Standsicherheit in diesen Fällen nicht mehr angebracht. Rückrechnungen der bei den Zentrifugenversuchen erhaltenen Ergebnisse bestätigen die Brauchbarkeit der verwendeten nichtlinearen Ausdrücke für die Abhängigkeit der Normalspannung von der Scherfestigkeit.
Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Dichtungsschicht; Ton; Mineralstoff; Standsicherheit; Teich; Klärbecken; Böschungsbruch; Modellversuch; Versuch; Tondichtung; Klärteich; Zentrifugenversuch; Böschungsneigung;.
in Fachzeitschrift: Geotechnik 18(1995)Nr.2, S.53-57, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0172-6145
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Weisz,Roland; Wessel,Thomas:
Teichkläranlage Heiligenthal. Eine kostengünstige Lösung der Abwasserreinigung in den neuen Bundesländern.
Der AZV Schlenze liegt nördlich der Lutherstadt Eisleben im Regierungsbezirk Halle. Das Verbandsgebiet mit insgesamt 13 000 Einwohnern umfaßt eine Fläche von ca. 110 qkm mit einer Stadt und 13 Gemeinden. Nach der Planung einer Zentralkläranlage wurde klar, daß dieses Konzept langfristig zwar die wirtschaftlichste Lösung darstellt, mittelfristig aber auch bei hoher Förderung des Landes nicht finanzierbar ist. Innerhalb des Verbandsgebietes stand jedoch eine alte Zuckerfabrik, die nach der Kampagne 1991 stillgelegt und abgerissen worden war. Auf dem direkt an die Zuckerfabrik angrenzenden Gelände befanden sich Absetzteiche und die alte Kläranlage. Die meisten Absetzteiche waren durch das Einleiten des Rübenwaschwassers infolge des hohen Feststoffgehaltes bereits verlandet und deshalb ohne zusätzlichen Aufwand nicht mehr zu verwenden, wie die alte Kläranlage, deren Bausubstanz keine Weiterverwendung erlaubte. Die beiden letzten großen Teiche, in denen das bereits von Feststoffen befreite Abwasser anaerob gereinigt wurde, hatten außer der notwendigen Fläche auch noch eine ausreichende Wassertiefe und konnten daher ohne große Umbaumaßnahmen weiterbenutzt werden Für die vollbiologische Abwasserreinigung bot sich somit eine belüftete Teichkläranlage in diesen noch nutzbaren Absetzteichen an.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Teich; Kläranlage; Abwasserreinigung; Abwasserbehandlung; Kosten; Bemessung; Investitionskosten; Betriebskosten; Klärteich; Zuckerfabrik; Biologisches Verfahren; Biologisch;.
in Fachzeitschrift: Abwassertechnik - Abfalltechnik und Recycling. awt 46(1995)Nr.5, S.61-62, Abb.
ISSN: 0932-3708
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Grauwassernutzung im Großversuch.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Reinigung; Wohngebäude; Aufbereitung; Biomasse; Grauwasser; Bioreaktor; Tauchtropfkörper; Pflanzenkläranlage; Studie; Regenwasseranlage;.
in Fachzeitschrift: bauzeitung 49(1995)Nr.10, S.21, Abb.
ISSN: 0005-6871
Rausch,Wolf-Dieter:
Pflanzenkläranlage zur Vollentsorgung am Entstehungsort.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Kläranlage; Abwasserreinigung; Klärschlamm; Entsorgung; Pflanzenkläranlage; Biologisches Verfahren;.
in Fachzeitschrift: Wohnung + Gesundheit 17(1995)Nr.75, S.33, Abb.
ISSN: 0176-0513
Deubner,Helmut; Schuller,Heinrich:
Noch sparsamer geht es kaum in Niederösterreich. Tl.1. Das Wasserkonzept der Ökosiedlung Gärtnerhof.
In der Ökosiedlung "Gärtnerhof" nahe der österreichischen Bundeshauptst Wien wird der sparsame Umgang mit Trinkwasser zum einen durch die Verwendung von wassersparenden Armaturen betrieben Spülmengendosierung beim WC, Durchflußbegrenzer zum anderen dadurch, daß auf die Nutzung von Wasser vollständig verzichtet werden kann: Humustoiletten benötigen keine Wasserspülung. Dieser ökologische Umgang mit Wasser ist vom entsprechenden Bewußtsein der Menschen abhängig, das nur entwickelt werden kann, wenn Wasser als etwas Wertvolles und Unverzichtbares erfahrbar gemacht wird. In diesem Sinne wurde in der Ökosiedlung besonderen Wert auf die Erscheinungsformen des Wassers gelegt. Abwasserreinigung und Rückgabe in den Naturkreislauf: Senkgruben wären sowohl teuer als auch ökologisch kaum vertretbar gewesen; eine öffentliche Kanalisation im Bereich GänserndorfSüd existiert nicht. Daher werden sämtliche Grau- und Fäkalwässer in einer siedlungseigenen Pflanzenkläranlage gereinigt und anschließend zur Bewässerung von Obstkulturen verwendet. Für die Bewohner wird der Wasserkreislauf von "Ver- bis Entsorgung" in einer kleinen Einheit praktisch nachvollziehbar und somit bewußtgemacht. Außerordentliche Verschmutzungen der Abwässer mit Haushaltsgiften, Chemikalien, Ölen usw. durch die Bewohner hat es daher noch nicht gegeben und werden auch weiterhin nicht zu erwarten sein.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Trinkwasserversorgung; Wassereinsparung; Brauchwasser; Siedlung; Ökologie; Umweltschutz; Regenwassernutzung; Regenwasseranlage; Pflanzenkläranlage; Biokläranlage; Toilette; Spülung;.
in Fachzeitschrift: Sanitär + Heizungstechnik 60(1995)Nr.3/1, S.118-130 (9 S.), Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0036-4401
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Deubner,Helmut; Schuller,Heinrich:
Noch sparsamer geht es kaum in Niederösterreich. Tl3. Das Wasserkonzept der Ökosiedlung Gärtnerhof.
Abwasserreinigung und Rückgabe in den Naturkreislauf in der Ökosiedlung "Gärtnerhof" nahe der österreichischen Bundeshauptstadt Wien: Senkgruben wären sowohl teuer als auch ökologisch kaum vertretbar gewesen; eine öffentliche Kanalisation im Bereich Gänserndorf-Süd existiert nicht. Daher werden sämtliche Grauund Fäkalwässer in einer siedlungseigenen Pflanzenkläranlage gereinigt und anschließend zur Bewässerung von Obstkulturen verwendet. Der letzte Beitrag der dreitelligen Folge beschäftigt sich unter anderem mit den Kosten.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Umweltschutz; Wassereinsparung; Abwasserreinigung; Bewässerung; Landwirtschaft; Brauchwasserversorgung; Regenwassernutzung; Biokläranlage; Pflanzenkläranlage; Wiederverwendung;.
in Fachzeitschrift: Sanitär + Heizungstechnik 60(1995)Nr.6, S.84-86, Tab.,Lit.
ISSN: 0036-4401
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Perfler,R.; Haberl,R.; Laber,J.:
Erfahrungen mit dem Einsatz von Pflanzenanlagen zur Abwasserreinigung in kleinen Verhältnissen Experience gained in the small-scale use of constructed wetlands for sewage treatment. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Basierend auf langjährigen Erfahrungen mit dem Betrieb von Pflanzenanlagen der "ersten Generation", wurde die Bau- und Betriebsform den verschärften Anforderungen an die Abwasserreinigung angepaßt. Der mehrjährige praxisnahe Betrieb dieser verbesserten Pflanzenanlagen bestätigt die ganzjährige Leistungsfähigkeit in bezug auf den Kohlenstoffabbau und auf die Nitrifikation. Durch Standardisierung der Bauformen sowie durch die spezielle Anordnung und Betriebsweise von Pflanzenanlagen soll eine weitere Optimierung im Hinblick auf Bau- und Betriebskosten sowie Reinigungsleistung (Stickstoffabbau, P-Elimination) erzielt werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigungsanlage; Anlage; Bauform; Leistungsfähigkeit; Ablauf; Kleinkläranlage; Pflanzenkläranlage; Reinigungsleistung; Erfahrungsbericht; Zulauf;.
in Fachzeitschrift: Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaft 47(1995)Nr.11/12, S.300-308, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0945-358X
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Rajbhandari,Kishor Kumar:
Charakterisierung der mikrobiellen Biomasse in Schlämmen von belüfteten Abwasserteichanlagen mit Hilfe der Dimethylsulfoxidreduktase- und Dehydrogenase-Aktivität sowie der Populationsdichte funktioneller Bakteriengruppen. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Derzeit sind allein in Deutschland im ländlichen Raum mehr als 2000 Teichanlagen zur Abwasserreinigung in Betrieb. Zur Erhaltung der naturnahen Verhältnisse und gleichzeitigen Erzielung einer mit technischen Anlagen vergleichbaren Reinigungsleistung ist ein Teil dieser Kläranlagen als Abwasserteiche mit zusätzlicher technischer Belüftung im Einsatz. Belüftete Abwasserteichanlagen sind durch ein relativ großes Volumen gekennzeichnet, benötigen aber im Vergleich zu natürlich belüfteten Teichen eine weitaus geringere Fläche. Wie in den unbelüfteten Teichen wird eine ausreichende Stickstoffelimination jedoch auch in den belüfteten Anlagen nicht erreicht. Die Anforderungen an in Betrieb befindliche und neu zu bauende belüftete Abwasserteiche müssen bezüglich der weitergehenden Ammonium-Oxidation wesentlich gesteigert werden, um die Gewässergüteklasse II in Fließgewässern dauerhaft zu gewährleisten. Ziel der Arbeit ist es, an vier unterschiedlich belüfteten Abwasserteichanlagen im Raum Marburg-Kirchhain (Hessen) zu prüfen, ob wichtige Unterschiede in den mikrobiellen Aktivitäten bestehen, wie sich die verschiedenen mikrobiellen Belastungen auswirken und ob Zusammenhänge zwischen den funktionellen Bakterienpopulationen bestehen. sg/difu
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Abwasserreinigung; Kläranlage; Klärschlamm; Siedlungsabwasser; Biomasse; Probenahme; Chemie; Physik; Analysemethode; Methode; Entsorgung; Abwasserteich; Mikrobiologie; Bakteriologie;.
Gießen: 1994. III,139 S., Abb.,Tab.,Lit.
landwirtsch.Diss.; Gießen 1994
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Hagendorf,Ulrich; Hahn,Jürgen:
Untersuchungen zur umwelt- und seuchenhygienischen Bewertung naturnaher Abwasserbehandlungssysteme. Dokumentation, Bewertung und Anforderungen.
Die Beurteilung der Leistungsfähigkeit, der Anlagendimensionierung und der Prozeßstabilität naturnaher Abwasserbehandlungsanlagen ist nicht einheitlich. Um eine größere Sicherheit in der Diagnose von Schwachstellen zu erhalten, wurden exemplarische Erhebungsmessungen an verschiedenen Pflanzenkläranlagen, insbesondere Anlagen mit nichtbindigen und bindigen Bodenfiltern bei horizontalem und vertikalem Durchfluß vorgenommen. Die abwasserchemischen und bakteriologischen Untersuchungen zeigten, daß Pflanzenkläranlagen mit nichtbindigem Bodenmaterial deutlich bessere Ablaufwerte und damit Reinigungsleistungen aufwiesen. Ausgehend von den Untersuchungsergebnissen werden Schlußfolgerungen und Anforderungen für die Einsatzmöglichkeiten, für die Planung und Durchführung, Prozeßstabilität und Umwelthygiene genannt. So können neue Zielwerte nach dem Stand der Technik abschließend formuliert werden. goj/difu
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Entsorgung; Abwasserbeseitigung; Abwasserbehandlung; Kläranlage; Untersuchung; Messung; Messwert; Bewertung; Umweltschutz; Grundwasserschutz; Ländlicher Raum; Abwasserreinigung; Biologisch; Pflanzenkläranlage; Bodenfilter; Umwelthygiene; Seuchenhygiene;.
Berlin: 1994. 91 S., Abb.,Tab.,Lit.
= Texte - Umweltbundesamt; 60
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Richtlinie über die Einsatzmöglichkeiten von Kleinkläranlagen zur Abwasserreinigung.
Schlagwörter zum Inhalt: Baunormung; Abwasser; Abwasseranlage; Abwasserbehandlung; Abwasserbeseitigung; Abwassermenge; Analyse; Anforderung; Bauartzulassung; Belüftung; Bemessung; Entwässerung; Gewässerschutz; Gewässerverschmutzung; Kanalisation; Kläranlage; Klärschlamm; Kleinkläranlage; kommunales Abwasser; Pflanzenbeet; Pflanzenkläranlage; Prüfzeichen; Schlamm; Wasserverschmutzung; Wasserverunreinigung; Zuständigkeit; KlärAnlRL BB; Verwaltungsvorschrift;.
Berlin: Rückvergrößerung bei DITR erhältlich 1994. 15 S.
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Seyler,Friedrich:
Abwasserbeseitigung in ländlichen Gemeinden.
Wegen der technischen Bauwerke und der maschinellen Einrichtungen erfordern die technischen Verfahren zwangsläufig höhere Investitionskosten und höhere Betriebskosten als naturnahe Reinigungsverfahren. Auch sind noch weitere technische Einrichtungen, wie Rechen und Sandfang zur Abtrennung von Grobstoffen oder mineralischen Stoffen sowie Vor- oder Nachklärbecken erforderlich, auf die hier nicht näher eingegangen werden kann. Demgegenüber können mit den technischen Verfahren Reinigungsleistungen erzielt werden, die mit den einfachen naturnahen Verfahren insbesondere wegen der dort fehlenden Steuerungsmöglichkeiten nicht erreichbar sind. Naturnahe Verfahren erfordern dagegen relativ große Grundstücksflächen und geeignete topographische Verhältnisse. Ersteres bereitet im ländlichen Raum meist keine Probleme. Bei ungünstigen Untergrundverhältnissen können die dann erforderlichen Maßnahmen zur Abdichtung den Kostenvorteil von Teichen durchaus zunichte machen. Technische Reinigungsverfahren können bei kleinen Kläranlagen praktisch über den gesamten Größenbereich von 50 bis 5000 Einwohnerwerten nahezu uneingeschränkt zur Anwendung kommen. Im unteren Bereich bis zu etwa 1000 Einwohnerwerten sind dagegen die naturnahen Verfahren bei vergleichbaren Reinigungsleistungen in der Regel kostengünstiger.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Ländlicher Raum; Gemeinde; Ländliche Gemeinde; Abwasserbeseitigung; Gewässerschutz; Abwasserableitung; Abwasserbehandlung; Abwasserreinigung; Verfahren; Reinigungsverfahren; Anlage; Teich; Abwasserentsorgung; Belebungsanlage; Schlammstabilisierung; Tropfkörper; Tauchkörper; Abwasserteich; Pflanzenkläranlage;.
in Fachzeitschrift: Bauen für die Landwirtschaft 31(1994)Nr.2, S.6-8, Abb.,Lit.
ISSN: 0171-7952
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Fuchs,Leonhard; Bubinger,Hermann; Ebers,Tillmann:
Abwasserreinigung in belüfteten Teichen.
Beschrieben wird die mechanisch-biologische Reinigung der im ländlichen Raum anfallenden Abwässer in belüfteten Teichen. Auf Bemessungsgrundlagen, die für die Belüftung eingesetzten Systeme, auf die Regenwasserbehandlung, die Entsorgung des Klärschlammes und auf die Leistung von belüfteten Teichen wird eingegangen. Die Kombination von Teichen mit Tauchkörperanlagen zur weitergehenden Abwasserbehandlung (Stickstoffoxidation und -elimination, Phosphorelimination) wird behandelt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Abwasserreinigung; Ländlicher Raum; Teich; Belüftung; Anlage; Verfahren; Bemessung; Leistungsfähigkeit; Abwasserteich; Klärteich; Reinigungsleistung; Festbettreaktor; Schönungsteich; Nitrifikation;.
in Fachzeitschrift: wwt. Wasserwirtschaft Wassertechnik (1994)Nr.1, S.26,28-31, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0986
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Schulz,Klaus J.; Boedecker,A.:
Auterwitz - ein sächsisches Dorf im Umbruch. Schwerpunktthema Dorferneuerung.
Im 5.Jahr nach der Wiedervereinigung stellt sich in Sachsen die Lage auf den Dörfern trostlos dar. Die Dörfer verlieren an Bedeutung, damit geht der Verlust einer ehemals reichen Kulturlandschaft einher. Das Projekt Auterwitz, ein Dorferneuerungsprogramm, weckt Hoffnung. Diese Einschätzung stützt sich auf 5 Umstände 1. die Initiative kommt aus dem Dorf, 2. das Aufbauwerk stellt die Weichen, 3. die Wüstenrot-Stiftung gibt das wissenschaftliche Gutachten in Auftrag, 4. mit Hilfe der Städtebauförderung ist es möglich, Projekte umzusetzen und 5. darauf stützende war es möglich eine Leitbild für die Kulturlandschaft zu entwickeln. Erläutert werden die ABM-Maßnahmen, das Freiraumkonzept und die geplante Pflanzenkläranlage.
Schlagwörter zum Inhalt: Stadterneuerung; Dorferneuerung; Kulturlandschaft; Leitbild; Freiraum; Garten; Konzeption; Pflanzenkläranlage; Bürgerbeteiligung;.
in Fachzeitschrift: LA LANDSCHAFTSARCHITEKTUR 24(1994)Nr.3, S.19-22, Abb.
ISSN: 0323-3162
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Goldschmid,Ulrike:
Der Irissee - ein Parkteich als Schönungsteich für kontaminiertes Grundwasser. (dt.;Ref.engl.)
Schlagwörter zum Inhalt: Naturraum/Landschaft; Deponie; Grundwasser; Sicherungsmaßnahme; Brunnen; Teich; Sanierungsmaßnahme; Sumpf; Ufer; Bepflanzung; Zerstörung; Altlast; Verunreinigung; Gewässersanierung; Schönungsteich; Verwendungszweck; Schilf; Aussaat; Wasservogel; Situationsbeschreibung;.
in Fachzeitschrift: Perspektiven Der Aufbau (1994)Nr.4, S.66-67, Abb.
ISSN: 0004-7805
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Umweltschutz plus Arbeit.
Ein Konzept der dezentralen Abwasserreinigung im Land Brandenburg zielt auf ökologische Problemlösung und Verbesserung der regionalen Beschäftigungssituation.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Kläranlage; Abwasserreinigung; Biomasse; Wirtschaftlichkeit; Modell; Reinigungsverfahren; Grundwasserschutz; Pflanzenkläranlage; Abwasserreinigung(biologisch); Biologisches Verfahren; Verwertung; Beschäftigungsprogramm; Förderungsmaßnahme;.
in Fachzeitschrift: Der Gemeinderat 37(1994)Nr.11, S.34-36 (2), Abb.
ISSN: 0723-8274
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Seitz,Paul:
Repositionspflanzen - Wasser reinigen und die Landschaft entwickeln.
Wasserreinigung mit Pflanzen ist ein Mechanismus der natürlichen Selbstregulierung. Hierbei sind Repositionspflanzen - die Arten und Fähigkeiten werden erläutert - Mittel für eine sanfte Technik des Wasser-Recyclings - wobei gleichzeitig auch die Bereiche Boden und Luft positiv beeinflußt werden. Einsatzbereiche sind Pflanzenkläranlagen, dezentrale Regenwasserentsorgung, Dachkläranlagen, Nachklärung von Ablaufwasser konventioneller Kläranlagen, der Retentionsraum Vorfluter und Vorfluterverbund, bewachsenen Nachkärteiche als Retentionsräume, die Rekultivierung (Renaturierung) von Gewässern und Wasserrecycling im Bereich Gartenbau.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Pflanze; Ökologie; Wasser; Boden; Luft; Wasserspeicherung; Kläranlage; Dach; Vorfluter; Verbund; Gewässer; Recycling; Pflanzenkläranlage; Selbstregulierung; Klärteich; Renaturierung;.
in Fachzeitschrift: Gartenamt 43(1994)Nr.8, S.539-545, Abb.
ISSN: 0016-4739
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Sonnekalb,Ute; Helms,Heiko; Schrübbers,Hans; Weigel,Hans-Peter:
Wurzelraumkläranlagen im Stadtrandgebiet - Ergebnisse des Projektes "Werderland" in Bremen 1988-1992. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Untersuchungen zur Leistungsfähigkeit zweier Wurzelraumkläranlagen nach Kickuth haben ergeben, daß aus ökologischer Sicht Einleitungen des gereinig- ten Abwassers in kleine Gewässer nicht zulässig sind. Derartige Einleitungen in kleinere Gewässer und in das Grundwasser im Anschluß an Wurzelraumkläranlagen sind daher in Bremen generell ausgeschlossen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Abwasserbehandlung; Stadtrand; Kläranlage; Leistungsfähigkeit; Abwassereinleitung; Gewässer; Untersuchung; Wurzelraumverfahren; Pflanzenkläranlage; Reinigungsleistung; Einleitung;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 46(1994)Nr.4, S.34-36, Abb.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Uhl,Anke:
Abwasserreinigung in Bodenkläranlagen. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Die Reinigungsleistung von Bodenkläranlagen, die oftmals unzutreffend als Pflanzenkläranlagen bezeichnet werden, wird im wesentlichen von der Struktur und der Durchlässigkeit des eingebauten Bodens bestimmt. Nachfolgend werden die hierzu vorliegenden Erkenntnisse und Erfahrungen ausgewertet sowie weitergehende Empfehlungen für den Bau und Betrieb derartiger Anlagen erläutert.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserbehandlung; Abwasserreinigung; Kläranlage; Boden; Boden(bindig); Boden(nichtbindig); Anlage; Bau; Konstruktion; Bepflanzung; Pflanze; Betrieb; Wartung; Anforderung; Pflanzenkläranlage; Definition;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 46(1994)Nr.4, S.36,38-40, Lit.
ISSN: 0043-0951
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Pörtner,Martin:
Erfahrungen mit einer Pflanzenkläranlage. Ergebnisse einer einjährigen Untersuchung.
In dem Beitrag werden der Aufbau und die Funktionsweise einer Pflanzenkläranlage in Norddeutschalnd im Landkreis Osnabrück beschrieben und über die Betriebsergebnisse einer einjährigen Untersuchung (Juni 1991 bis Mai 1992) berichtet, die an der Anlage durchgeführt wurde.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Kläranlage; Pflanzenkläranlage; Betriebserfahrung; Funktionsweise; Diplomarbeit; Reinigungsleistung;.
in Fachzeitschrift: Neue Landschaft 39(1994)Nr.7, S.531-537, Abb.
ISSN: 0548-2836
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Boeckh,Heinz:
Planung und Bau von Kleinkläranlagen.
Obwohl Kleinkläranlagen nur als Behelf anzusehen sind, werden in Deutschland die Abwässer von rd. 12% der Bevölkerung über Kleinkläranlagen beseitigt. Der Beitrag enthält Grundlagen für Bemessung und Bau sowie Hinweise auf Betrieb und Wartung solcher Anlagen.
Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Kläranlage; Kleinkläranlage; Planung; Baurecht; Bauausführung; Bemessungsgrundlage; Planungsgrundlage; Nachbehandlung; Kosten; Baukosten; Betrieb; Wartung; Kleinanlage; Abwasserbelüftung; Biologisch; Untergrundverrieselung; Filtergraben; Sandfilter; Tropfkörper; Abwasserteich; Pflanzenkläranlage;.
in Fachzeitschrift: Bauen für die Landwirtschaft 31(1994)Nr.2, S.9-14, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0171-7952
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Seretaki,Theodora:
Ökologische Ansprüche von Algen in selbstregulierenden Systemen zur Abwasserentsorgung.
Die in Kläranlagen durch die verschiedenen Wasserbestandteile hervorgerufenen und somit extrem stark auftretenden Algenpopulationen werden als Meßindikatoren für bestimmte Inhaltsstoffe, deren Konzentration und die Ablaufqualität gewertet. In dieser vegetationskundlichen Arbeit untersucht die Autorin verstärkt die Algen in bodengebundenen Abwassersystemen, um einen technischen Nutzen im Sinne einer komplementären Leistung für die Abwasserreinigung oder einer gezielt angewendeten Indikatorfunktion für bestimmte Schadstoffe herausarbeiten zu können. Weiterhin sollen Fragen nach den Arten der Algenbiotope, deren zeitlicher Dominanz und der Reaktion der vorhandenen Biozönosen auf die chemisch definierte organische Belastung entlang des Entsorgungsgradienten geklärt werden. Untersucht wurden vier Kläranlagen, die im Wurzelraumverfahren arbeiten. mabo/difu
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Abwasserreinigung; Kläranlage; Klärbecken; Vegetation; Biotop; Ökologie; Biologie; Probenahme; Methode; Natur; Entsorgung; Siedlungsabwasser; Wurzelraumverfahren; Alge; Selbstreinigung;.
Kassel: 1993. 244 S., Abb.,Tab.,Lit.
tech.Diss.; Kassel 1993
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Lorch,Robert Hans-Joachim:
Mikrobiologische Charakterisierung und Stoffumsatz der einzelnen Reinigungsstufen verschiedener belüfteter Abwasserteichanlagen im ländlichen Raum.
Aus ökologischen und ökonomischen Gründen werden in ländlichen Gebieten oft belüftete Abwasserteichanlagen als dezentrale naturnahe Kläranlagen eingesetzt. In diesem einfachen Abwasserreinigungsverfahren wird in erster Linie die Reduzierung organischer Substanzen erreicht, nicht aber die Eliminierung der anorganischen Substanzen. "Obwohl diese Abwasserreinigungssysteme seit nunmehr ca. zwei Jahrzehnten ... anerkannte Verfahren zur Abwasserreinigung darstellen, fehlen grundlegende Kenntnisse der stofflichen Umsetzungen und der Mikrobiologie fast völlig". Solche Kenntnisse sind Voraussetzung, um die Effizienz des Abbaus von anorganischen Substanzen technisch zu verbessern. Ziel der Arbeit ist es, die Reinigungsprozesse in drei belüfteten Abwasserteichanlagen und zwei belüfteten Abwasserteichanlagen mit zwischengeschalteter technischer Stufe (Tropfkörper) anhand von Stoffumsetzungen mit chemisch-physikalischen und enzymatischen Methoden zu untersuchen und funktionelle Bakterienpopulationen zeitlich und räumlich zu charakterisieren. Die untersuchten Anlagen liegen im ländlichen Raum zwischen Marburg und Gießen. In einem Zeitraum von mehreren Jahren wurden in unterschiedlichen Abständen Wasserproben von den einzelnen Reinigungsstufen entnommen. Des weiteren wurden potentielle Nitrifikations- und Denitrifikatinskapazitäten des Oberflächenwassers und der Schlamm-Wasser-Kontaktzone in Versuchen ermittelt. sg/difu
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Ländlicher Raum; Siedlungsabwasser; Kläranlage; Chemie; Physik; Leistungsfähigkeit; Analysemethode; Gewässerschutz; Umweltschutz; Methode; Entsorgung; Abwasserteich; Mikrobiologie; Nitrifikation; Denitrifikation;.
Gießen: 1993. 206 S., Abb.,Tab.,Lit.
landwirtsch.Habil.; Gießen 1993
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Raskob,Simone:
Öko-Zentrum NRW mit eigenem Abwasserkonzept. Ehemaliges Zechengelände als Beratungszentrum.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Informationszentrum; Ökologisches Bauen; Planung; Entwässerungssystem; Abwasseranlage; Abwasserreinigung; Pflanzenkläranlage;.
in Fachzeitschrift: LA LANDSCHAFTSARCHITEKTUR 23(1993)Nr.2, S.18
ISSN: 0323-3162
Brunk,Hansjörg:
Naturnahes Verfahren zur Abwasserbehandlung - die Pflanzenkläranlage.
Nachklärteiche und Pflanzenkläranlagen fallen unter die Rubrik einer biologischen Nachbehandlung von Abwasser, die in der Regel einer Einzelgenehmigung der Wasserbehörde bedarf und für die, je nach Bundesland, unterschiedliche gesetzliche Genehmigungsverordnungen existieren. Es wird auf die Genehmigungsproblematik und die mangelnde Akzeptanz solcher Anlagen sowie auf Erfahrungen des Verf. bei der Beratung, der Planung und der Bauleitung von Pflanzenkläranlagen eingegangen. Es werden 3 unterschiedliche Anlagentypen gebaut, die jedoch alle gemeinsame Komponenten haben. Welcher Anlagetyp zur Anwendung kommt, entscheidet in erster Linie das Gelände vor Ort bzw. das vorhandene Gefälle. In 2.Linie sind es erst die Finanzen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Abwasserbehandlung; Reinigung; Biologie; Mechanik; Ingenieurbiologie; Planung; Bauleitung; Kosten; Kläranlage; Pflanzenkläranlage; Beratung; Anlagetyp;.
in Fachzeitschrift: LA LANDSCHAFTSARCHITEKTUR 23(1993)Nr.2, S.47-49, Abb.,Grundr.,Schn.
ISSN: 0323-3162
zur Literaturbestellung
Leidl,Ulrike; Onken,Adam:
Abwasserentsorgung im ländlichen Raum. Nicht nur kostensparend - Abwasserteichanlagen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Ländlicher Raum; Wasserhaushalt; Kanalisation; Vorfluter; Pflanzenkläranlage; Abwasserentsorgung; Wassergraben;.
in Fachzeitschrift: LA LANDSCHAFTSARCHITEKTUR 23(1993)Nr.2, S.50, Tab.
ISSN: 0323-3162
Onken,Adam:
Teich-Pflanzen-Anlagen mit Hangrieselung. Kläranlagen nach dem Kasseler Prinzip.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Teich; Pflanze; Anlage; Hang; Ökologie; Feuchtgebiet; Naturhaushalt; Pflanzenkläranlage; Bodenfilter; Naturnähe; Vorteil;.
in Fachzeitschrift: LA LANDSCHAFTSARCHITEKTUR 23(1993)Nr.2, S.51, Abb.
ISSN: 0323-3162
Froese,Walter:
Zum Beispiel - Festbettfilter mit Schilf.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Konstruktion; Kosteneinsparung; Betriebskosten; Senkung; Ökologie; Pflanzenkläranlage; Schilf; Aufbau; Wirkungsweise;.
in Fachzeitschrift: LA LANDSCHAFTSARCHITEKTUR 23(1993)Nr.2, S.54-55, Abb.,Tab.
ISSN: 0323-3162
zur Literaturbestellung
Fechner-Zirkel,Martina:
Pflanzenbeetkläranlagen.
Rund 70 Prozent Phosphor und 90 Prozent Nitrat macht die Nährstoffelemination aus. Diese Aufgaben übernehmen bestimmte Arten von Repositionspflanzen in der Pflanzenbeetkläranlage. Zu Einsatzbereich, Planung und Bau solcher Anlagen informiert dieser Beitrag, der darüber hinaus wichtige Hinweise auf weitere anstehende Aufgaben, lösbar mit Hilfe der Pflanzen, gibt. Die Bemessung der Kläranlage erfolgt nach den Richtlinien der ATV H 262, zuzüglich weiterer Zuschläge für den Winterbetrieb, der Vorreinigungsart des Abwassers und der Bodenklasse. Bei 8 Kubikmeter Abwasser pro Tag wird für die Kleinkläranlagen nach DIN 4261.2 vorgegangen. Pflanzenbeetkläranlagen sind offiziell seitens der Behörden bisher nicht anerkannt mit Ausnahme von Hessen. Durch die Vorschrift ATV H 262 als Hinweisblatt wurde für den Genehmigungsablauf ein gewisser Spielraum geschaffen. Für Industrie und Kommunen bietet sich als 3. Reinigungsstufe die Pflanzenbeetkläranlage an, um Restkonzentrationen bestimmter Schadstoffe zu klären.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Planung; Baubeschreibung; Nutzung; Anwendung; Bemessung; Landschaftspflege; Umweltpflege; Pflanzenkläranlage; Einsatzbereich;.
in Fachzeitschrift: LA LANDSCHAFTSARCHITEKTUR 23(1993)Nr.2, S.52-53, Abb.
ISSN: 0323-3162
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Sandler,Hansjörg:
Kläranlage auf dem Ökodach. Die dezentrale Abwasserreinigung mit Pflanzenkläranlagen eignete sich ganz besonders für den ländlichen Raum. Aber auch Industriebetriebe nutzen ihre Flachdächer für diese natürliche Technik.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Flachdach; Dachbegrünung; Kläranlage; Wirtschaftlichkeit; Industriebetrieb; Abwasserreinigung(biologisch); Pflanzenkläranlage; Dezentralität; Anwendungsbereich; Flächeneinsparung;.
in Fachzeitschrift: Der Gemeinderat 36(1993)Nr.4, S.38-39, Abb.
ISSN: 0723-8274
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Pauly,Udo; Zöller,Karl-Toni:
Mit Pflanzen klären. Pflanzenkläranlagen werden seit mehr als einem Jahrzehnt immer wieder als "alternative Kläranlagen" in die Diskussion gebracht.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Kläranlage; Wirtschaftlichkeit; Ländlicher Raum; ABwasserreinigung(biologisch); Pflanzenkläranlage; Anwendungsbereich;.
in Fachzeitschrift: Der Gemeinderat 36(1993)Nr.4, S.39-40, Abb.
ISSN: 0723-8274
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Annen,Gernot W.; Imhoff,Klaus R.:
Neuere Erfahrungen mit Schönungsteichen. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserbehandlung; Tagungsbericht; Landschaftspflege; Teich; Schlamm; Ökologie; Sediment; Schwermetall; Gewässerschutz; Biologie; Schönungsteich; Nachklärung; Elimination; Denitrifikation; Nitrifikation;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 134(1993)Nr.5, S.282-285, Lit.
ISSN: 0016-3651
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Platzer,Christoph; Netter,Robert:
Bericht von der 4. Internationalen Tagung zu Pflanzenkläranlagen und künstlichen Feuchtegebieten. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Zeitraum vom 30. 11. 1992 bis 3. 12. 1992 fand in Sydney (Australien) die vierte internationale Tagung zu Pflanzenkläranlagen bzw. künstlichen Feuchtgebieten statt. In insgesamt 63 Vorträgen und 10 Postern wurden die Forschung und Entwicklung der letzten 2 Jahre vorgestellt. Besondere Themenschwerpunkte stellten Nährstoffelimination, hydraulische Fragen, Einsatz bei der Regenwasserreinigung, Einsatz als Pufferzone für natürliche Gewässer sowie der Einsatz bei industrieller Abwasserreinigung dar.
Schlagwörter zum Inhalt: Naturraum/Landschaft; Tagungsbericht; Kläranlage; Pflanze; Biotop; Feuchtgebiet; Forschung; Regenwasser; Gewässer; Abwasserreinigung; Wasserqualität; Reinigung; Pflanzenkläranlage; Entwicklung; Nährstoff; Elimination; Übersicht; Einsatz;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 134(1993)Nr.12, S.708-710
ISSN: 0016-3651
International Conference on Artificial Wetlands, Nr.: 4
Sydney (Australien), 30. November - 03. Dezember 1992.
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Rajbhandari,Kishor Kumar; Lorch,Hans-Joachim; Ottow,Johannes C.G.:
Biomasseaktivität im Schlamm verschiedener Reinigungsstufen einer belüfteten Abwasserteichanlage. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Biomasse; Schlamm; Kläranlage; Abwasserreinigung; Abwasserbehandlung; Probenahme; Reinigungsstufe; Abwasserteich; Reinigungsleistung; Bakterie; Mikrobiologie; Fließschema; Schlämme;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 134(1993)Nr.11, S.667-671, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Wienke,Uwe:
Die biologische Kleinkläranlage von Santa Croce di Monte Bagnolo.
Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Kläranlage; Kleinkläranlage; Klärbecken; Kloster; Abwasser; Seminargebäude; Schmutzwasser; Klärverfahren; Biologisch; Pflanzenkläranlage; Klärteich; Sandfilter; Bakterie; Abwasserreinigung(biologisch); Abwasserteich; Wirkungsweise; Zweikammersystem; Grauwasser;.
in Fachzeitschrift: Wohnung + Gesundheit 15(1993)Nr.66, S.53-54, Abb.
ISSN: 0176-0513
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Ebers,Tillmann; Fuchs,Leonhard; Schneider,Antje:
Weitergehende Abwasserreinigung bei Teichanlagen mit zwischengeschalteten und integrierten Tauchkörperstufen. Fallbeispiele zur gezielten Nitrifikation und Denitrifikation.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Teich; Verfahrensablauf; Nitrifikation; Denitrifikation; Fallbeispiel;.
in Fachzeitschrift: AWT. Abwassertechnik - Abfalltechnik und Recycling 44(1993)Nr.2, S.25-28,30, Abb.,Lit.
ISSN: 0342-4022
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Wackerle,Lorenz; Gradl,Toni; Jingiang,Hua:
Reinigung von Sickerwässern aus Altdeponien mit biologischen Bodenfiltern.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Deponie; Sickerwasser; Biologie; Reinigung; Landschaftsgestaltung; Rekultivierung; Abwasserreinigung; Ökologie; Bodenfilter; Pflanzenkläranlage; Bakterie; Lysimeter; Elimination;.
in Fachzeitschrift: Müll und Abfall 25(1993)Nr.4, S.253-256,258-264, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0027-2957
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Schwarz,Andreas:
Regenabfluß - Rückhalten und Klären im Pflanzenbecken.
Ein Regenrückhaltebecken wurde 1989 als Pflanzenkläranlage angelegt, um die Oberflächenwässer aus einem Gewerbegebiet zu entsorgen. Die Kühlwassereinleitungen einer Firma sorgen allerdings für eine stete Wasserzufuhr. Die Funktion des Beckens liegt deshalb zwischen der einer Pflanzenkläranlage und der eines immer wieder trocken fallenden Regenrückhaltebeckens. Das eingeleitete Wasser wird nach dem Sedimentationsbecken auf einem langen, gewundenen Weg durch ein dichtbepflanztes, 370 m langes und bis zu 15 m breites Becken geführt. Die Wassertiefe schwankt zwischen 5 und 40 cm und wird durch ein Auslaufbauwerk geregelt. Die Verweildauer beträgt 2 bis 48 Stunden. Das Wasser wird im Becken etwa zu 50 vH gereinigt. Sehr viele Messungen wären nötig, um genaue Aussagen über die Prozesse und Leistungsfähigkeit solcher Anlagen zu erhalten. Es ist jedenfalls eine möglichst organische Anlage, die allen technischen und ökologischen Aspekten der Wasserhaltung Rechnung trägt, preiswert ist und eine beträchtliche Reinigungsleistung besitzt.
Schlagwörter zum Inhalt: Natur/Grundlagen; Regenwasserabfluss; Rückhaltebecken; Kläranlage; Leistung; Pflanzenwuchs; Objektbeschreibung; Pflanzenkläranlage;.
in Fachzeitschrift: Garten + Landschaft 103(1993)Nr.10, S.64,66, Abb.,Lagepl.
ISSN: 0016-4720
Drebes,Hartmut:
Reinigungsleistung von unbelüfteten Abwasserteichen mit Vorklärung = = Efficiency of unaerated waste water lagoons with primary settling tanks. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Um den großen Flächenbedarf unbelüfteter Abwasserteiche zu verringern, werden zunehmend Vorklärbecken angeordnet. Diese besitzen gegenüber Absetzteichen betriebliche Vorteile. Nachfolgend wird am Beispiel von zwei Teichanlagen in Nordfriesland gezeigt, nach welchen Grundsätzen derartige Becken geplant werden können. Über den Reinigungsverlauf innerhalb der Teichanlage und die erzielten Reinigungsergebnisse wird berichtet.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Abwasserbehandlung; Abwasseranlage; Teich; Reinigung; Leistung; Planungsgrundsatz; Auslegung; Untersuchung; Abwasserteich; Klärteich; Vorklärung; Reinigungsleistung; Vorklärbecken; Baugrundsatz;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 45(1993)Nr.10, S.777-778,780-781, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Helmich,Josef:
Dezentrale Abwasserreinigung im ländlichen Raum mit natürlich belüfteter Kläranlage.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Abwasserbehandlung; Kläranlage; Belüftung; Ökologie; Pflanze; Landschaftspflege; Umweltschutz; Gemeinde; Dorf; Kosten; Landschaft; Klärwerk; Klärteich; Abwasserteich; Mikroorganismus; Pilotprojekt; Kommune;.
in Fachzeitschrift: AWT. Abwassertechnik - Abfalltechnik und Recycling 44(1993)Nr.6, S.39-40, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0342-4022
Siegener Fachkolloquium Siedlungswasserwirtschaft, Nr.: 5
Siegen (Deutschland, Bundesrepublik), 29. September 1993.
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Börner,Tankred:
Einflußfaktoren für die Leistungsfähigkeit von Pflanzenkläranlagen.
Die vorliegende Arbeit baut auf den Aussagen des ATV-Hinweisblattes auf und versucht aufgrund detaillierter Auswertung der von über 300 mitteleuropäischen Pflanzenkläranlagen durch Recherchen und eigenen Messungen zusammengetragenen Betriebsdaten und Erfahrungen weitergehende Aussagen abzuleiten. Das Ziel der Arbeit ist, die qualitativen und quantitativen Wirkungszusammenhänge zwischen den Bereichen Abwasser, Boden, Pflanzen und Mikroorganismen, der daraus resultierenden Leistungsfähigkeit der Pflanzenbeete und der für die Leistungsfähigkeit entscheidenden Einflußfaktoren möglichst genau zu ermitteln. Daraus sollen allgemeingültige Modelle für die gezielte Dimensionierung von Pflanzenbeeten abgeleitet und anhand der Leistungsdaten der verschiedenen Pflanzenbeete verifiziert werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Pflanze; Kläranlage; Anlage; Bemessung; Leistungsfähigkeit; Pflanzenkläranlage; Wirkungsweise; Einflussfaktor; Reaktionskinetik;.
Darmstadt: 1992. ca.320 S.
ISBN: 3-923419-51-1
= Schriftenreihe WAR; 58
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Bahlo,Klaus; Wach,Gerd:
Naturnahe Abwasserreinigung. Planung und Bau von Pflanzenkläranlagen.
Ein Ratgeber für Grundstücksbesitzer und Planer, die häusliche Abwässer umweltschonend und landschaftsbezogen entsorgen möchten. Bis vor wenigen Jahren war es auch im ländlichen Raum selbstverständlich, zentrale Kläranlagen mit immer größeren und kostenaufwendigeren Abwassernetzen zu bauen. Heute zeichnet sich ab, daß für Einzelhäuser, Streusiedlungen und kleine Ortschaften (bis etwa 1000 Einwohnern) dezentrale Lösungen wie Pflanzenkläranlagen ökonomisch und ökologisch sinnvoller sein können. Pflanzenkläranlagen erreichen sehr gute Reinigungsleistungen, sind technisch ausgereift und genehmigungsfähig. Als Feuchtbiotope können sie überdies wertvolle Landschaftsbestandteile bilden. Wie muß eine Pflanzenkläranlage geplant sein, damit sie von den Behörden genehmigt wird? Welche Kenntnisse und Materialien werden zum Bau benötigt? Was kostet die Anlage und welcher Wartungsaufwand ist erforderlich? Bis zu welcher Größe ist es sinnvoll, sie im Selbstbau zu erstellen? (-y-)
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Kläranlage; Pflanze; Anlage; Abwasserreinigung; Planung; Bemessung; Leistungsfähigkeit; Selbstbau; Betrieb; Wartung; Kleinkläranlage; Kosten; Ökologie; Naturnähe; Pflanzenkläranlage; Reinigungsleistung; Hauskläranlage; Hausabwasser; Einsatzmöglichkeit; Genehmigung; Berater;.
Staufen: Ökobuch 1992. 137 S., Abb.,Tab.,Lit.,Schn.
ISBN: 3-922964-52-4
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Pauly,Udo:
Ausstattung, Entwicklung, Leistung und Verhalten einer Wurzelraumanlage mit integrierter Schlammbehandlung.
Im Rahmen der Studie wird die Nutzung komplexer ökologischer Wirkungsmechanismen wie z.B. Kompostierung organischer Abfälle, Abwasserreinigung in Pflanzenkläranlagen usw. thematisiert. Die Arbeit behandelt zum einen die Entwicklung der Abwasserreinigung im Wurzelraum. Das Wurzelraumverfahren basiert nicht auf einer Fremdsteuerung (externer Steuerung), sondern auf internen Regelkreisen (Selbststeuerung). Als Beispiel wird die Stickstoffdüngung durch Leguminosen genannt. Zum anderen wird auf die Qualität und Entwicklung des verwendeten Füllmaterials eingegangen, das zum Aufbau des Wurzelraums verwendet wird. Anhand des Abwasserreinigungsverfahrens im Wurzelraum wird die Belastung der Böden durch Schlammentsorgung und die mögliche Grundwasserbelastung durch Schlammdeponierung untersucht. roro/difu
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Abwasserreinigung; Kläranlage; Bodenwissenschaft; Analysemethode; Versuchsanlage; Anlagentechnik; Methode; Entsorgung; Pflanzenkläranlage; Wurzelraumverfahren;.
Kassel: 1992. ca.290 S., Abb.,Tab.,Lit.
tech.Diss.; Kassel 1992
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Naturorientierte Abwasserbehandlung. Beiträge zu den Seminaren Bau und Funktion von Pflanzenkläranlagen am 2.Juli 1991 und Dezentrale Abwasserentsorgung im ländlichen Raum am 9./10.März 1992 auf Hof Möhr.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Abwasserbehandlung; Abwasseraufbereitung; Kläranlage; Ländlicher Raum; Entsorgung; Abwasserreinigung; Biologisch; Pflanzenkläranlage; Funktion; Aufbau;.
Schneverdingen: 1992. 66 S., Abb.,Tab.,Lit.
= NNA-Berichte; 3/1992
Hrsg.: Norddeutsche Naturschutzakademie -NNA-, Schneverdingen
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Wilk,Bernd Ulrich:
Der Flügelrad-Bioreaktor als kostengünstige Alternative. Für die biologische Abwasserreinigung.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Abwasser; Kläranlage; Belebungsbecken; Berechnung; Kosten; Baukosten; Planungskosten; Abwasserreinigung; Bioreaktor; Biologisches Verfahren; Flügel; Mikroorganismus; Bakterie; Pilotanlage; Oxidationsteich;.
in Fachzeitschrift: wwt. Wasserwirtschaft Wassertechnik (1992)Nr.7, S.326-327, Abb.,Lit.
ISSN: 0043-0986
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Schütte,Heino:
Dem Einsatz steht eigentlich nichts im Wege. Aktueller Überblick zur Abwasserreinigung mit Pflanzenkläranlagen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Abwasserbehandlung; Abwasserreinigung; Kläranlage; Systemvergleich; Betriebskosten; Zulassung; Pflanzenkläranlage; Reinigungsleistung; Betriebserfahrung; Rechtslage;.
in Fachzeitschrift: AKP. Zeitschrift für Alternative Kommunalpolitik 13(1992)Nr.3, S.60-62, Abb.
ISSN: 0722-5474
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Kircher,Wolfram:
Staudenverwendung in der Gegenwart. Möglichkeiten und Grenzen. Tl.2.
Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Bepflanzung; Forschung; Naturlandschaft; Renaturierung; Staude; Artenschutz; Naturnähe; Pflanzenkläranlage;.
in Fachzeitschrift: Gartenamt 41(1992)Nr.10, S.704-709, Abb.,Lit.
ISSN: 0016-4739
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Hagen,Sebastian:
Deichunterhaltung. Betriebsgebäude in Haseldorf-Scholenfleth.
Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Betriebsgebäude; Neubau; Werkstatt; Ziegelsteinbau; Steildach; Landschaftseinbindung; Bepflanzung; Waschhalle; Reetdach; Windschutz; Hauskläranlage; Wurzelraumverfahren;.
in Fachzeitschrift: Die Bauverwaltung mit Bauamt und Gemeindebau 65(1992)Nr.10, S.412-413, Abb.,Lagepl.,Grundr.
ISSN: 0005-6847
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Morell,A.; Börnert,W.; Hagendorf,U.:
Ergebnisse und Bewertung von mehrjährigen Untersuchungen an der Wurzelraumanlage Hofgeismar-Beberbeck = = Results and conclusions of investigations at the hydroponic waste water treatment plant at Hofgeismar-Beberbeck. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Die Pflanzenkläranlage Hofgeismar-Beberbeck wurde nach dem von Kickuth entwickelten Wurzelraumverfahren errichtet und als Modellanlage des Landes Hessen in einem Zeitraum von 5 Jahren intensiv untersucht. Die Ergebnisse dieser umfangreichen bodenphysikalisch-geochemischen, abwasserchemischen, botanischen und mikrobiologischen Untersuchungen werden erläutert und bewertet. Hiernach ist ein Überdenken des Modellansatzes von Kickuth unumgänglich.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Abwasserbehandlung; Anlage; Kläranlage; Untersuchung; Bewertung; Reinigung; Leistung; Biologisch; Pflanzenkläranlage; Wurzelraumverfahren; Reinigungsleistung; Botanik; Bodenkunde; Mikrobiologie;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 44(1992)Nr.4, S.212-216, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Löffler,Helmut:
Die Abwasserbehandlung von Kleinindustrie und Kommune in Landgemeinden unter Berücksichtigung landeskultureller Anforderungen = = Treatment of small-industry wastewaters and domestic sewage in rural communities with consideration of requirements of land improvement. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Geeignet für die externe Behandlung sind aerobe, anaerobe oder kombinierte Festbettbioreaktoren, deren biologischer Bewuchs gegebenenfalls mit voradaptierten Bakterien angeimpft wird. Entscheidend sind Wirtschaftlichkeit und Prozeßstabilität; bei ausreichender Variation der Raumbelastung (kg BOD/cbmd) kann nahezu jeder gewünschte Abbaugrad erreicht werden. Abschließend wird auf die von der Kleinindustrie getrennte Behandlung der Gemeindeabwässer mit weiterentwickelten naturnahen Verfahren einschließlich der sich hieraus ergebenden Möglichkeiten zur Klärschlammverwertung, Phosphorrückführung, Nachreinigung der gewerblichen Abwässer eingegangen und die Investitionskosten dezentraler sowie zentraler Lösungen gegenübergestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasser; Industrie; Gemeinde; Industrieabwasser; Ländlicher Raum; Abwasserbehandlung; Kläranlage; Schlamm; Klärschlamm; Entsorgung; Abwasserreinigung; Anlage; Umweltschutz; Landschaftspflege; Kommune; Landgemeinde; Zentralisierung; Dezentralisierung; Bodenfilter; Pflanzenkläranlage; Bioreaktor;.
in Fachzeitschrift: Wasserwirtschaft 82(1992)Nr.4, S.168-178, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0978
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Rausch,Wolf-Dieter:
Pflanzenkläranlagen. (dt.;Ref.engl.)
Zur biologischen Abwasserbehandlung stehen verschiedene Systeme zur Verfügung. Besonderen Wert sollte man auf Pflanzenkläranlagen legen, die auch in Verfahrenskombination mit technischen Elementen für die dezentrale Abwasserreinigung sehr gut einsetzbar sind. Bepflanzte Filterbeete werden für 2 Reinigungsarten eingesetzt, zur Reinigung des Abwassers als Pflanzenkläranlage und um industriellen und kommunalen Klärschlamm zu entwässern und zu vererden. Die Pflanzenkläranlagen übernehmen eine Vollentsorgung am Entstehungsort. Außerdem können sie bestehnde mechanische Anlagen ergänzen. Die beiden Typen bestehen aus 3 hier geschilderten Bausteinen, die Sedimentation, die Hauptreinigung und tropfkörperähnlichen Abstürzen. Die Kosten von Pflanzenkläranlagen liegen etwa bei denen für technische Anlagen vergleichbarer Reinigungsleistung.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Kläranlage; Vegetation; Ökologie; Abwasserreinigung; Filter; Biozönose; Beet; Arbeitsweise; Aufbau; Funktion; Pflanzenkläranlage;.
in Fachzeitschrift: Garten + Landschaft 102(1992)Nr.2, S.13-15, Abb.
ISSN: 0016-4720
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Neumann,Dietrich:
Reinigung von Straßenabwässern am Beispiel der Beckenanlage in Hamburg-Georgswerder. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Der Kraftfahrzeugverkehr verursacht insbesondere an stark befahrenen Hauptverkehrsstraßen und Autobahnen erhebliche Schadstoffimmissionen, die wegen ihres hohen chemischen Sauerstoffbedarfs eine wesentliche Gewässerbelastung darstellen. Im zunehmenden Maße werden Reinigungsanlagen zum Schutz von Grundwasser und Oberflächengewässern gebaut. Fehlende allgemeine Standards erfordern intensive und grundlegende Überlegungen vor der technischen Bearbeitung einer jeden Anlage. Für die Beckenanlage an der BAB A 255 in Hamburg-Georgswerder wurde mit dem Bau von großzügig dimensionierten Teichen eine Lösung gefunden, die technische Anforderungen mit naturnaher Gestaltung verbindet.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Straße; Autobahn; Abwasser; Reinigung; Abwasserreinigung; Anlage; Teich; Absetzbecken; Abscheider; Rückhaltebecken; Wirkung; Betrieb; Schadstoff; Entsorgung; Gewässerreinhaltung; Becken; Wirksamkeit; Reinigungsanlage; Gestaltung; Naturnähe;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 44(1992)Nr.11, S.722-724,726, Abb.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Mattes,Elisabeth:
Abwasser-Reinigungs-Anlage. Dr. Josef-Mehrl-Hütte.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigungsanlage; Gebirge; Forschungsprojekt; Planung; Belebtschlammanlage; Schutzhütte; Dimensionierung; Versuch; Abwassermenge; Pflanzenkläranlage; Höhenlage; Nachklärbecken; Filteranlage; Schönungsteich;.
in Fachzeitschrift: Architektur Aktuell 26(1992)Nr.153, S.76-77, Abb.
ISSN: 0570-6602
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Arnold,Walter:
Umweltschutz fordert von den Ingenieuren ein ganzheitliches Denken. Planbeispiel - Naturnahe Abwasseranlage.
Bei Projektplanungen kommt es heute verstärkt auf ein ganzheitliches Denken an. Vorüber sind die Zeiten, als sich Ingenieure ganz in ihr Zahlenwerk vertiefen konnten. Angesagt ist vielmehr eine Art Umweltmanagement, das nicht nur alle Teilbereiche berücksichtigt, sondern auch zukünftige Technologien im Kalkül hat. Gerade in den neuen Bundesländern eröffnet diese Sichtweise neue Wege. Dabei kann Umweltschutz mit einfachsten Mitteln betrieben werden, die zudem noch Kosten senken. Wie dies funktionieren kann, beschreibt der Beitrag anhand des Beispiels einer naturnahen Abwasseranlage.
Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Abwasserreinigung; Anlage; Abwasserreinigungsanlage; Abwasseranlage; Kläranlage; Teich; Planung; Ökologie; Umweltschutz; Management; Planungsbeispiel; Pflanzenkläranlage; Ökonomie; Planungsstrategie;.
in Fachzeitschrift: Beratende Ingenieure (1992)Nr.10, S.93-98,100-101, Abb.
ISSN: 0005-8866
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Möhrle,K.P.:
Freiburger Ökostation wieder aufgebaut.
Die nach einem Brand wiederaufgebaute "Ökostation" im Seepark von Freiburg steht als Informations- und Beratungsstelle des "BUND - Regionalverband Südl. Oberrhein" interessierten Bürgern offen. Das Gebäude zeigt exemplarisch bauökologische und baubiologische Bauweisen und Baumaterialien, Einsparmöglichkeiten, Dämmtechniken, passive Nutzung der Solarenergie durch Wintergartenanbau, aktive Nutzung der Solarenergie für Warmwasser, Heizung und Stromerzeugung. Auch die Nutzung von Regenwasser und Wasserentsorgung über eine Pflanzenkläranlage gehören zu den demonstrierten Vorbildern umweltschonenden Wohnens.
Schlagwörter zum Inhalt: Baubiologie; Bauweise; Solarzelle; Solartechnik; Wintergarten; Energieeinsparung; Rundholz; Solarkollektor; Solarenergienutzung; Warmwasserbereitung(solar); Photovoltaik; Regenwassernutzung; Pflanzenkläranlage; Strohlehm; Passive Sonnenenergienutzung; Brennwertkessel; Grauwasser;.
in Fachzeitschrift: Wohnung + Gesundheit 14(1992)Nr.65, S.6-8, Abb.
ISSN: 0176-0513
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Stern,Christian:
Boden-Schilf-Kläranlage Reckholdern/Sihlsee. Station d'epuration biologique - terre roseaux - de Reckholdern/Sihlsee = = Soil and reed sewage treatment plant Reckholdern/Lake Sihlsee. (dt.,engl.,franz.;Ref.dt.,engl.,franz.)
Unter den Naturkläranlagen hat sich die Wurzelraumentsorgung nach R. Kickuth besonders bewährt. Die Anlage in Reckholdern arbeitet ökologisch, ökonomisch und geht mit ihrer Abwasserreinigungsleistung weit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Kläranlage; Anlagenbeschreibung; Ökologie; Pflanzenkläranlage; Wurzelraumverfahren; Abwasserreinigung(biologisch); Schilf;.
in Fachzeitschrift: Anthos 31(1992)Nr.4, S.30-34, Abb.,Tab.
ISSN: 0003-5424
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Belüftungssysteme in der Abwassertechnik 1991. Fortschritte und Perspektiven.
Der Band enthält folgende Beiträge: Grundlagen von Belüftung und Sauerstoffeintrag; Messung des Sauerstoffzufuhrvermögens in Reinwasser und unter Betriebsbedingungen; Perspektiven der Anwendung von Oberflächenbelüftern; Sonderbauformen von Belüftungssystemen; Grundlegende Einflußfaktoren zur Optimierung von Druckluftbelüftungssystemen; Grundlegende Einflußfaktoren zur Optimierung von Druckluftbelüftungssystemen; Belüftungssysteme für Abwasserteiche.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwassertechnik; Oberfläche; Druckluft; Optimierung; Perspektive; Belüftungssystem; Sauerstoffeintrag; Sauerstoffzufuhr; Reinwasser; Betriebsbedingung; Abwasserteich; Seminarbericht; Fortschritt;.
Darmstadt: 1991. 177 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-923419-47-3
= Schriftenreihe WAR; 54
Gemeinsames Abwassertechnisches Seminar, Nr.: 1
Weimar (Deutschland, Bundesrepublik), 11.-12. April 1991.
Hrsg.: Verein zur Förderung des Instituts WAR - Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung und Raumplanung der Technischen Hochschule Darmstadt
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Löffler,Helmut:
Pflanzenkläranlagen für kleine Gemeinden - Vorstellung neuer Entwicklungsergebnisse.
Angesichts fehlender Klärkapazitäten vor allem in ländlichen Gebieten der neuen Bundesländer sollte das vom Autor beschriebene Angebot der Pflanzenkläranlagen vielerorts geprüft werden. Allerdings herrschen zahlreiche Vorbehalte gegen Pflanzenkläranlagen, jedoch ist nach Meinung des Autors eine differenzierte, d.h. auf den Anlagentyp zugeschnittene Beurteilung notwendig. Im Beitrag werden neueste Ergebnisse bei der Entwicklung der Pflanzen-Festbettfilteranlagen "Phytofilt-MS" vorgestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Abwasserbehandlung; Kläranlage; Versickerung; Pflanze; Absetzbecken; Anwendung; Bemessung; Konstruktion; Belüftung; Stickstoff; Wartung; Biologisch; Pflanzenkläranlage; Bodenfilter; Phosphor; Nitrifikation;.
in Fachzeitschrift: wwt. Wasserwirtschaft Wassertechnik 41(1991)Nr.1, S.17-20, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0986
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Pöpel,H.J.:
Pflanzenkläranlagen im Überblick.
Pflanzenkläranlagen sind Anlagen, bei denen Abwasser einem mit ausgewählten Sumpfpflanzen besetzten Feuchtgebiet zum Zwecke der Reinigung zugeführt wird. Bei der Mehrzahl der Anlagen ist die Durchströmung eines ausgewählten Bodenkörpers von ausschlaggebender Bedeutung für den Reinigungserfolg, während die Pflanzen den Boden zur Erhaltung der Durchlässigkeit auflockern und mit Sauerstoff versorgen sowie einen Beitrag zur Reinigung leisten können. Der Aufsatz gibt einleitend eine Definition von Pflanzenkläranlagen. Anschließend werden prinzipiell mögliche und vorhandene Unterscheidungsmerkmale von Varianten dieses Anlagentyps herausgearbeitet und beispielhaft erläutert. Abschließend wird der Versuch unternommen, die Anlagenvarianten, die in der Praxis anzutreffen sind, nach Bau- und Funktionsprinzipien einzuteilen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung/Technik; Abwasserbehandlung; Abwasseraufbereitung; Kläranlage; Typisierung; Boden; Bepflanzung; Betrieb; Pflanzenkläranlage; Aufbau; Funktion; Arbeitsweise; Übersicht;.
in Fachzeitschrift: LA LANDSCHAFTSARCHITEKTUR (1991)Nr.2, S.25-32, Abb.,Lit.
ISSN: 0323-3162
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Fehr,Günter; Schütte,Heino:
Leistungsfähigkeit intermittierend beschickter, bepflanzter Bodenfilter.
In diesem Beitrag werden die Untersuchungsergebnisse zweier Pflanzenkläranlagen mit denen anderer verglichen. Beide Anlagen werden intermittierend beschickt, ohne Dauerstau betrieben und sind mit nichtbindigem Boden aufgebaut. Diese bewachsenen Bodenfilter zeigen sehr gute Ablaufergebnisse und belegen, daß die üblichen Bemessungsansätze ((spezifische Fläche)) nur eingeschränkt auf diesen Typ zutreffen. Zur Planung der Bodenfilter sollte vielmehr die Raumbelastung des biologisch aktiven Bodenkörpers herangezogen werden. Für unterschiedliche Anforderungen, und zwar als Bodenfilter zur biologischen Grundreinigung ((z.B. Kleinkläranlage)) und als Anlage zur biologischen Vollreinigung und weitgehendem Stickstoffabbau ((kleine bis mittlere Kläranlagen)) werden die Bemessungsansätze und die hiermit erreichbaren Ablaufkonzentrationen vorgestellt.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Abwasserbehandlung; Kläranlage; Verfahrenstechnik; Durchfluss; Korngröße; Sand; Betrieb; Pflanzenkläranlage; Bodenfilter; Schilf; Korngrößenverteilung; Beschickung; Reinigungsleistung; Einsatzbereich;.
in Fachzeitschrift: GWF Wasser Abwasser 132(1991)Nr.4, S.207-213, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0016-3651
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Roth,Thilo; Vogtmann,H.; Turk,Thomas; Pauly,Udo:
Abwasserentsorgung bei der Bioabfallkompostierung. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Es wird der Ausbau einer modernen Bioabfallkompostierungsanlage nach dem Mietenverfahren hinsichtlich der Abwassererfassung beschrieben. Nach Darstellung der Abwasserteilströme und der Beschaffenheit der Abwässer einer solchen Anlage, werden die Möglichkeiten einer dezentralen, weitgehend innerbetrieblichen Abwasserentsorgung aufgezeigt. Schwerpunkt der Abwasserentsorgung ist die Rückberieselung des Abwassers.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abfall; Kompostierung; Abwasser; Entsorgung; Sickerwasser; Schmutzwasser; Kläranlage; Biomüll; Müllkompostierung; Abwasserentsorgung; Wurzelraumverfahren;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 43(1991)Nr.9, S.544-546,563, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Müller,Wolfgang:
Reinigungsvermögen und Betriebsstabilität von Kleinkläranlagen. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Bei der Abwasserentsorgung von Streusiedlungen und Einzelanwesen werden vorzugsweise Kleinkläranlagen eingesetzt, über deren Reinigungsleistung vor Ort jedoch nur lückenhafte Erkenntnisse vorliegen. Um für den wasserrechtlichen Vollzug in Hessen eine verbesserte Beurteilungsgrundlage zu erhalten, hat die Hessische Landesanstalt für Umwelt im Jahre 1990 beispielhafte Untersuchungen an 20 Kleinkläranlagen mit unterschiedlichen Verfahrenstechniken/Verfahrenskombinationen durchgeführt und ausgewertet. Die vorliegenden Ergebnisse belegen, daß dauerhaft zufriedenstellende Reinigungsleistungen nur erreicht werden, wenn die Anlagen fachkundig betrieben und ordnungsgemäß gewartet werden.
Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Abwasserbehandlung; Kläranlage; Kleinkläranlage; Reinigung; Leistung; Betrieb; Untersuchung; Reinigungsverfahren; Wirkungsgrad; Reinigungsleistung; Belebung; Tropfkörper; Pflanzenkläranlage;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 43(1991)Nr.9, S.566-568, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
zur Literaturbestellung
Gries,Corinna; Kretzschmar,Raymund; Widmoser,Peter:
Die Bedeutung von Phragmites australis für die Abwasserbehandlung in einer Wurzelraumanlage = = The significance of Phragmites australis for hydroponic sewage treatment. (dt.;Ref.dt.,engl.)
In einer biologischen Kläranlage, die nach dem Prinzip der schilfbepflanzten Wurzelraumentsorgung nach Kickuth arbeitet, wurden das Wachstum, der Ionenhaushalt und die Sauerstoffabgabe der Wurzeln von Phragmites australis untersucht. Eine sehr hohe Bestandesdichte (150-200 Halme pro Quadratmeter) bei geringen Halmlängen (180 cm) wurde als Reaktion auf die hohen Nährstoffkonzentrationen im Abwasser gewertet. Die Schilfpflanzen selber wiesen allerdings im Vergleich zu natürlichen Standorten keine erhöhten Elementkonzentrationen, mit Ausnahme von Kupfer, auf. Sauerstoffabgabe der Pflanzenwurzeln an die Rhizosphäre findet hauptsächlich im Sommer während der Lichtstunden statt. Sie wird von photosynthetischer Sauerstoffproduktion im grünen Pflanzenteil sowie von der Wurzeltemperatur beeinflußt, ist aber von Mitte Juni bis Mitte September mit maximal 2 mg O2 hhochminus1mhochminus2 für die Nitrifikation der großen Mengen zugeführten Ammoniaks unbedeutend.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserbehandlung; Anlage; Pflanze; Untersuchung; Biologisch; Pflanzenkläranlage; Wurzelraumverfahren; Schilf; Bedeutung; Wachstum;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 43(1991)Nr.5, S.280,282,294-295, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Geller,G.; Haber,W.; Kleyn,K.; Lenz,A.; Englmann,E.; Netter,R.:
Bewachsene Bodenfilter zur Reinigung von Wässern - ein von Abwasser beeinflußtes System aus Boden und Pflanzen.
"Bewachsene Bodenfilter" sind komplexe Systeme mit einer Reifungszeit von mindestens 5 Jahren, die sich aus den Systemparametern Pflanzen - Boden zusammensetzen (unabhängig davon sind diese Anlagen jedoch von Anfang an voll funktionsfähig, und sollten auch von Anfang an voll in Betrieb genommen werden). Insgesamt erfüllen die "Bewachsenen Bodenfilter" mit nicht zu bindigen Böden und damit vorwiegend horizontaler Durchströmung bisher die für die Abwasserreinigung in den untersuchten Größenordnungen (Kleinkläranlagen, Kleine Kläranlagen) geforderten Werte und stellen damit für diesen Bereich (Ländlicher Raum, Streusiedlungen, Einzel-Anwesen, temporär betriebene Einrichtungen usw.) eine wertvolle Alternative dar. Wie die Ereignisse belegen, ist es bei entsprechender Auslegung möglich, die auch bei den o.a. Fällen ökologisch sinnvolle Nährstoffelimination durchzuführen und zwar ohne zusätzliche Belastung des Klärschlamms und der anschließenden Gewässer.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Boden; Filtration; Filter; Bepflanzung; Pflanze; Versuchsdurchführung; Hydraulik; Bautechnik; Leistung; Abbau; Kleinkläranlage; Wasserreinigung; Bodenfilter; Versuchsaufbau; Reinigungsleistung; Pflanzenkläranlage;.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 43(1991)Nr.8, S.477-482,495, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Pflanzenkläranlagen - Besser als ihr Ruf?
Ziel der Veranstalter war es, die teilweise ablehnende Haltung, in welche die hohen Erwartungen umgeschlagen sind, zu objektivieren. Das Programm, mit dem die Veranstalter mit der Entwicklung auf dem Gebiete der Pflanzenkläranlagen in den letzten fünf Jahren vertraut machen wollen, wurde in vier Abschnitte gegliedert. Der erste Teil befaßt sich mit der Genehmigungspraxis der dezentralen Abwasserreinigung in Hessen sowie mit allgemeinen Gesichtspunkten der Pflanzensysteme. Der zweite Teil ist Berichten über die Ergebnisse und Erfahrungen der hessischen Pilotanlagen gewidmet. Der dritte Teil behandelt die Resultate und Erkenntnisse einiger Pilotprojekte in anderen Bundesländern, während im letzten Teil wissenschaftlich orientierte Untersuchungen zur Frage der Pflanzenkläranlagen und die Verfahrensweise der intermittierenden Beschickung, die bereits bei den alten Landbehandlungsverfahren gang und gäbe war, zur Sprache kommen.
Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Kläranlage; Pflanze; Abwasserreinigung; Verfahren; Leistungsfähigkeit; Konstruktion; Pflanzenkläranlage; Klärteich; ATV-Arbeitsblatt; Pilotanlage; Schilf; Polder;.
Darmstadt: 1990. 256 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-923419-41-4
= Schriftenreihe WAR; 48
Wassertechnisches Seminar, Nr.: 21
Darmstadt (Deutschland, Bundesrepublik), 18. September 1990.
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PURE-PFKA 2.1.035.89 der Lebensgmeinschaft Höhenberg. Pressemappe vom 6.Juli 1990.
Für die Anwendung bepflanzter Filterbeete gibt es zwei Einsatzschwerpunkte, nämlich einmal die Entwässerung und Vererdung von kommunalem Klärschlamm in den PURE-Klärschlammvererdungsanlagen (PURE-KSVE) und die Abwasserreinigung in PURE-PFKA. Bei den PURE-PFKA unterscheiden wir wiederum in zwei Typen, nämlich den PURE-PFKA-TYP1, in der Literatur auch bekannt als System Seidel oder Seidel-Rausch, und in den PURE-PFKA-TYP2, auch bekannt als System Haider-Rausch. Beide Verfahrensvarianten haben wir in den letzten Jahren im Bereich der technischen Ausführung wesentlich weiterentwikkelt und die PFKA auf ein Niveau gehoben, welches auch von einem Technokraten akzeptiert werden kann. Ein wesentlicher Unterschied zur Wurzelraumentsorgung ist der Filterkörper; bei der PURE-PFKA länglich, flach und nichtbindig, bei der Wurzelraumentsorgung breit, tief und bindig.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwassertechnik; Abwasserreinigung; Kläranlage; Ökologie; Beispielsammlung; Neuentwicklung; Pflanzenkläranlage; Fallbeispiel; Referenz; Funktionsweise; Firmenschrift;.
Traunstein: 1990. 16 S.., Abb.,Tab.
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Pöpel,Johannes; Börner,Tankred:
Wurzelraum-Modellanlage Hofgeismar-Beberbeck. Pilotprojekt des Landes Hessen.
Insgesamt kann aufgrund der fünfjährigen Untersuchung festgestellt werden, daß die in Beberbeck realisierte Anlage nach dem Wurzelraumverfahren nicht zur uneingeschränkten Anwendung empfohlen werden kann, in ihrer Leistungsfähigkeit weit hinter den hochgesteckten Erwartungen zurückbleibt und abwassertechnisch nicht ausgereift erscheint.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Untersuchung; Wurzelraumverfahren; Abwasserklärung; Pflanzenkläranlage; Kritik;.
Darmstadt: 1990. ca.250 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-923419-45-7
= Schriftenreihe WAR; 52
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Förster,Lutz; Schwarze,Karl-Heinz; Grosswendt,Udo:
Reinigung von Deponiesickerwasser durch ein künstlich und natürlich belüftetes Teichsystem.
Das Sickerwasser der Geordneten Deponie Großlöbichau wird durch ein künstlich und natürlich belüftetes Teichsystem biologisch gereinigt. Dieses Reinigungssystem besteht aus einem künstlich belüfteten Abwasserteich und einem aus drei Teichen bestehenden Oxydationsteichsystem. Zur künstlichen Belüftung kommt ein schwimmender Belüftungskreisel zum Einsatz. Mit Hilfe eines umfangreichen Untersuchungsprogramms wird Datenmaterial über die wasserseitige Umweltbelastung durch die Deponie und zum Wirkungsgrad des Teichsystems gewonnen.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Teich; Belüftung; Deponiesickerwasser; Natürlich; Künstlich; Abwasserreinigung(biologisch); Abwasserteich;.
in Fachzeitschrift: wwt. Wasserwirtschaft Wassertechnik 40(1990)Nr.2, S.39-40, Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0986
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Kretzschmar,R.:
Abwasserbehandlung in der Wurzelraumanlage Zarpen Waste water treatment at the hydroponic installation at Zarpen. (dt.;Ref.dt.,engl.)
Eine Wurzelraumanlage nach Kickuth wurde in der Gemeinde Zarpen bei Lübeck auf ihre Reinigungsleistung für Abwässer, die Rolle des bindigen Bodens und des Pflanzenbewuchses geprüft. Kein angeblicher Vorteil dieses Anlagentyps gegenüber anderen Systemen konnte bestätigt werden. Die Abwasserreinigung war insgesamt nicht ausreichend.
Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Abwasser; Reinigung; Abwasserreinigung; Abwasserbehandlung; Kläranlage; Pflanze; Anlage; Ablauf; Kosten; Baukosten; Messung; Leistung; Schilf; Pflanzenkläranlage; Wurzelraumverfahren; Becken; Erdbecken; Zulauf; Reinigungsleistung; Abwasserreinigung(biologisch);.
in Fachzeitschrift: WASSER & BODEN 42(1990)Nr.5, S.294-300, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0043-0951
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Asche,Wolfgang:
Wurzeln von Rohrkolben und Schwertlilien säubern das Wasser. Hoher Flächenbedarf der Anlagen ist gerade in ländlichen Regionen gut zu decken. Abwasserreinigung durch Pflanzenbeete stellt für dezentral gelegene Einspeiser eine kostengünstige Alternative dar.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Reinigungsverfahren; Abwasserreinigungsanlage; Kläranlage; Pflanze; Pflanzenkläranlage; Bakterie; Mikroorganismus;.
in Fachzeitschrift: VDI Nachrichten 44(1990)Nr.41, S.30, Abb.
ISSN: 0042-1758
Mohr,-:
Bau des Schönungsteiches der Kläranlage Eching am Ammersee auf organischen Böden.
Durch die geotextilen Bauweisen für die Dammgründung und die Sohlbefestigung im Absetzbecken wurde eine kostengünstige Lösung gefunden. Bestehende Kläranlagen und auch Neuplanungen wurden und werden bevorzugt in solchen Bereichen geplant und gebaut, die vom Untergrund für eine andere Nutzung weniger geeignet sind. Zur Gründung der Betonbauwerke sind vielfältige Möglichkeiten gegeben. Die großflächigen Erdbecken bereiten selten Probleme, solange sie durch Aushubarbeiten erstellt werden können. In den Fällen, wo wie hier der Teich auf das Gelände gesetzt werden muß, bietet sich die beschriebene Lösung wegen ihrer geringen Baukosten sicher als Planungsalternative an.
Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurtiefbau; Kläranlage; Klärbauwerk; Baugrund; Damm; Gründung; Geotextil; Dammschüttung; Bauausführung; Absetzbecken; Schönungsteich; Boden(organisch); Sohlbefestigung; Betonmatte;.
in Fachzeitschrift: Wasserwirtschaft 80(1990)Nr.7/8, S.407-410, Abb.,Schn.
ISSN: 0043-0978
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Fuchs,L.; Bubinger,H.; Ebers,T.:
Belüftete Teiche. Ein bewährtes Verfahren für die Abwasserreinigung im ländlichen Raum.
Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Abwasserreinigung; Teich; Ländlicher Raum; Belüftung; Verfahren; Bemessungsgrundlage; Klärteich; Abwasserteich; Stickstoffelimination; Phosphorelimination;.
in Fachzeitschrift: AWT. Abwassertechnik - Abfalltechnik und Recycling 41(1990)Nr.5, S.38-40, Abb.,Lit.
ISSN: 0342-4022
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