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Forschungsberichte

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Leitfaden für kostengünstige Außenanlagen. Analyse von Wohnbauprojekten mit kosten- und nutzengünstigen Außenanlagen
Bau- und Wohnforschung, Band F 2355
Hans-Thomas Damm
Institut für Bauforschung e.V. -IFB-, Hannover
1999, 188 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Best.-Nr. F 2355 (Kopie des Manuskripts)
Fraunhofer IRB Verlag
ISBN 978-3-8167-4828-1
versandfertig in ca. 3-4 Werktagen


Kurzbericht [PDF]

Short Version [PDF]

Während der letzten Jahre in Deutschland fertig gestellte Wohnungsbauprojekte belegen - für Wege und Plätze, Sportanlagen, Spielbereiche, Terrassen und Wasserflächen, Pflanzungen und Müllplätze sowie zum Abstellen von Fahrrädern und Autos im Wohnumfeld sind etwa 2 bis 8 Prozent der Gebäudegesamtkosten zu veranschlagen. Wenn gespart werden muss, sind demnach die Kosten für diese Außenanlagen nicht zu vernachlässigen. Mit den Kostenelementen von DIN 276 wurden 3- bis 4-geschossige, in flachem Gelände stehende Wohngebäude mit 20 bis 125 Wohneinheiten analysiert. Die Häuser liegen in der Stadt oder an ihrem Rand und haben Freiflächen von 1500 bis 8000 Quadratmetern. Der Bericht behandelt die vielfältigen Möglichkeiten, wie im gesamten Wohnumfeld sowohl beim Bau als auch bei der Pflege der Außenanlagen Geld gespart werden kann. Dazu sind Anhaltswerte ausgewiesen. Die Kosten sinken beispielsweise, wenn standortgerechte Pflanzungen angelegt und Sträucher und Bäume naturnah gepflegt werden. Die Anwohner selbst können die Gärten und Rasenflächen unterhalten. Der Boden darf keinesfalls versiegelt werden und beim Bau der Anlagen ist es kostensparend, wenn man sich auf Standard-Bauteile beschränkt. Die größten Einsparungen sind bei den technischen Einrichtungen, insbesondere bei den Hausanschlüssen zu erwarten. Ein koordiniertes Herangehen beim Bau, innovative Installationstechniken sowie die Gemeinsamverlegung für Gas, Wasser und Strom geben hier den Ausschlag.

Inhaltsverzeichnis

0 Kurzfassung 3
1 Einführung 5
2 Projektbeispiele 11
2.1 Darstellung der Projekte 11
2.2 Kostenanalyse 40
3 Elemente der Außenanlagen 44
3.1 Begrünung, Bearbeitung und Pflege der Geländeflächen 44
3.2 Befestigte Flächen für Erschließung und Parkierung 72
3.3 Baukonstruktionen in Außenanlagen 88
3.4 Technische Anlagen in Außenanlagen 98
3.5 Einbauten in Außenanlagen 137
4 Eigenleistungen der Mieter 151
5 Nutzungs- und Aufenthaltsqualität von Außenanlagen - Anforderungen an das Wohnumfeld 159
6 Zusammenfassung 174
7 Literaturliste 179
8 Abkürzungsverzeichnis 187



EUR 49.00 (* inkl. MwSt.)

EUR 24.00 (Druckbare PDF-Datei, Social DRM) (* inkl. MwSt.)

 


Publikationslisten zum Thema:
Außenanlage, Kosten, Wohnungsbau, Kosteneinsparung, Geschosswohnungsbau, Freifläche, Hausanschluss, Bodenversiegelung, Eigenleistung, Gartenpflege, Kostenanalyse, Wohnumfeld, Spielplatz, Anpflanzung, Garten, Rasen, Begrünung, Pflanzung, Terrasse, Hauseinführung, Praxisbeispiel, Kostensenkung, Außenbeleuchtung, Straßenmöblierung,


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Bücher, Broschüren

G7, 14. Das Wohn- und Geschäftshaus der Edition Panorama in den Mannheimer Quadraten.
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G7, 14. Das Wohn- und Geschäftshaus der Edition Panorama in den Mannheimer Quadraten
2012, ca. 250 S.,
Edition Panorama

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Innerhalb der charakteristischen Quadratstruktur Mannheims macht ein schlichter, moderner Betonbau auf sich aufmerksam: Er befindet sich in G7, einem Quadrat, das von schmalen drei- bis viergeschossigen Gebäuden geprägt ist, die überwiegend aus der Gründerzeit stammen. Geplant wurde das Wohn- und Geschäftshaus vom Schweizer Architekten Beat Consoni für Bernhard und Sebastian Wipfler, den Inhabern des Panorama Edition Verlages, der hier seinen Firmensitz hat. Um die Vision von zeitgemäßer Architektur verwirklichen zu können, musste zunächst ein nach der Kriegszerstörung provisorisch instand gesetztes, zuletzt leer stehendes Gebäude weichen. Geblieben ist die Aufteilung in ein Vorder- und Hinterhaus, mit dazwischen liegendem Hof, wie es in dieser Gegend typisch ist. Im Vorderhaus befindet sich im Erdgeschoss ein Ausstellungsraum mit Galerie, darüber Büros; im Hinterhaus eine Gewerbeeinheit und Wohnungen unterschiedlicher Größe. Die Gestaltung der zwei viergeschossigen Baukörper unterscheidet sich der jeweiligen Nutzung entsprechend. Entlang der Straße ermöglicht ein langes Schaufenster den Blick von außen in die Verlagsräume. Die darüber liegenden zwei Geschosse sind mit großformatigen Fensterbändern ausgestattet, während die obersten Stockwerke beider Häuser überwiegend geschlossen ausgebildet sind und über Dachterrassen belichtet werden. Die Fassaden des hinteren Wohnhauses weisen differenzierte Fensteröffnungen mit eingezogenen Loggien auf.


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Die Siedlung Dessau-Törten. Rationalität als ästhetisches Programm
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Die Siedlung Dessau-Törten wird in der bauhistorischen Literatur zumeist als Musterbeispiel für die Vorfertigung von Bauteilen und für eine nach tayloristischen Prinzipien rationalisierte Baustellenorganisation aufgeführt. Vor dem Hintergrund dieser bis heute vorherrschenden Interpretation, die sich zumeist ausschließlich auf die von Gropius veröffentlichten Pläne und Fotografien stützt, wurden vom Verfasser umfangreiche Untersuchungen durchgeführt, um detaillierte Informationen zum bauzeitlichen Zustand der Häuser zu gewinnen. Diese zeigen, dass weder die Konstruktion und Materialität der Häuser noch die städtebauliche Anlage der Siedlung nach ausschließlich rationellen Gesichtspunkten geplant wurden. Das äußere Erscheinungsbild war weniger finanziellen Notwendigkeiten untergeordnet, sondern erweist sich bei genauer Betrachtung als vielschichtige künstlerische Konzeption. Anhand von Gropius Selbstzeugnissen wird der Entwurfsansatz auf unterschiedlichen Ebenen herausgearbeitet und sein Verständnis von der Stellung des Architekten in der Gesellschaft dargestellt.


Villen in Solingen. Bürgerliche Wohnhäuser zwischen 1860 und 1950.
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Villen in Solingen. Bürgerliche Wohnhäuser zwischen 1860 und 1950
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Weit mehr als allgemein bekannt prägen Villen und herrschaftliche Wohnhäuser das Stadtbild von Solingen. Denn im Gegensatz zu anderen Städten gibt es hier keine größeren Villenviertel, sondern die Wohnhäuser der Fabrikanten und Großbürger finden sich verstreut über das gesamte Stadtgebiet. Oft stehen sie bis heute im direkten Zusammenhang mit den zugehörigen Fabrikgebäuden. Das Buch stellt 250 Villen aus der Zeit zwischen 1860 bis 1950 vor. Historische Abbildungen aus den Beständen des Stadtarchivs dokumentieren ihre Entstehung.


Das Passivhaus bei Neubau und Sanierung.
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Das Passivhaus bei Neubau und Sanierung
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Zielsetzung energiesparenden Bauens ist die Verringerung des Energieeinsatzes und der damit verbundenen Umweltbelastung ohne Einschränkung des Komforts. Das bislang konsequenteste Konzept hierzu ist das Passivhaus. Die passive Nutzung der vorhandenen Wärme reicht hier weitgehend aus, das Gebäude während der Heizperiode auf angenehmen Innentemperaturen zu halten. Inzwischen ist erwiesen, dass sich die Mehrinvestitionen für ein Passivhaus lohnen - und das bei erhöhtem Wohnkomfort in sonnendurchfluteten Räumen mit ständig zufließender Frischluft. Dies sowie die Energieeinsparungen und die damit zusammenhängende CO2 -Minderung sind Argumente für den Baustandard des Passivhauses, der sich gegenüber der konventionellen Bauweise in der Zukunft auf dem Markt durchsetzen.


Bauliche Barrieren fuer Bewegungsbehinderte Barrieres pour handicapes moteurs dans la construction.
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Baumängel, Behebung und Vorbeugung, Band 11
1984, 79 S.,
Baufachverlag beim hep verlag

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Durch das "Jahr der Behinderten" wurde nicht nur die breite Oeffentlichkeit fuer das behindertengerechte Bauen sensibilisiert, sondern auch die Bauschaffenden erkannten die Notwendigkeit, sich in Zukunft vermehrt dem Abbau der baulichen Barrieren anzunehmen. Besonders die Schweizerische Bauwirtschaftskonferenz setzte sich zum Ziel, die Umsetzung der vorhandenen Normen und Wegleitungen zu foerdern. Aus dieser Erkenntnis entstand dann der Gedanke, das Thema "Bauen fuer Behinderte und Betagte" im Rahmen dieser Publikationsreihe zu behandeln. Auch dieser Band geht davon aus, dass die meisten Maengel an Bauwerken auftreten, weil die am Bauen Beteiligten zu wenig auf die verursachenden Probleme aufmerksam gemacht werden oder weil der fuer die Maengelvermeidung vermeintlich zu hohe Aufwand gescheut wird. Die Verfasser der Schweizerischen Bauwirtschaftskonferenz unterstuetzten die Meinung, dass auch im hier behandelten Bereich des behindertengerechten Bauens anhand gemachter Fehler deutlich gezeigt werden kann, dass der Aufwand fuer eine nachtraegliche Behebung der Maengel groesser ist als derjenige fuer eine vorbeugende Massnahme. bei der Beruecksichtigung der Beduerfnisse von Behinderten zu Beginn der Planungsphase normalerweise ein im Verhaeltnis zu den Gesamtbaukosten sehr geringer mehraufwand entsteht. (-z-)


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Karsten Voss, Ute Helbich, Thomas Lützkendorf, Matthias Unholzer, Peter Michl
Benchmarks für die Sanierung und den Neubau von Wohnheimen für Studierende. Abschlussbericht
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2810
2012, 79 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Mithilfe einer sowohl energetischen als auch ökonomischen Betrachtung von studentischen Wohnanlagen waren benchmarks, sog. Richtwerte oder Kenngrößen, für Studierendenwohnheime aufzustellen. Einbezogen waren sowohl Neubau- als auch Sanierungsprojekte der jüngeren Zeit. 21 Studierendenwohnheimen (8 Neubau- und 13 Sanierungsprojekte) an 16 Standorten in Deutschland wurden untersucht. Analysiert wurden die Ressourcenverbräuche (Heizenergie, Wasser, Strom) sowie die Erstellungs- und Folgekosten, auch Baukosten und Baunutzungskosten genannt. Exemplarisch wurden Energiebedarfsberechnungen als Grundlage für vergleichende Prognosedaten durchgeführt.


Hans Drexler, Esther Götz, Kristina Klenner, Daniel Jauslin, Marcella Lantelme, Anna Mohn, Susanne Sauter, Jörg Thöne, Eva Zellmann
Minimum impact house - Forschungsprojekt zur Entwicklung eines Prototyps für nachhaltiges Bauen
Prototyp für nachhaltiges Bauen.
2010, 191 S.,
Müller + Busmann

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Das Minihaus ist der Prototyp für ein Einfamilienhaus in der Stadt, das auf einem Restgrundstück mit nur 29 qm Grundfläche 154 qm urbanes Wohnen bietet. Das Projekt Minimum Impact Haus verbindet zwei wichtige Themen: Wie soll Wohnraum in den Städten geschaffen werden, ohne dass die Landschaft zunehmend zersiedelt wird? Wie können Umweltfolgen, ökonomischer Aufwand und sozio-kulturelle Faktoren des Bauens nachhaltig optimiert werden?


Gabriele Steffen, Dorothee Baumann, Murat Turan
Wohnen 50 plus
Neue Qualitäten, Anforderungen, Fakten, Beispiele
2010 160 S. m. 145 meist farb. Abb. u. 95 Grafiken u. Pln. 21 cm, Kartoniert/Broschiert
Wasmuth

mehr Infos
 
Forschungsprojekt gefördert durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung/Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Was erwarten Menschen, die älter werden, aber noch nicht alt sind, von ihrer Wohnung? Was bewegt sie bei einem Wohnungswechsel in dieser Lebensphase? - Oft verändern sich gerade die Lebensumstände; man weiß jetzt auch genauer als früher, was einem wichtig ist. Lebenssituation, Lebensstil und finanzielle Möglichkeiten bestimmen die Qualitätserwartungen, Motive und Entscheidungen. Anforderungen, die in späteren Jahren relevant sein werden, spielen schon eine Rolle, sind aber nicht alleiniges Kriterium - man will es vor allem nicht "altenspezifisch". Gibt es nun - in angemessener Zahl und Qualität - für diese Menschen auch geeignete Wohnungen? Porträts von Vertretern der Generation 50 plus und ihrer Wohnungen zeigen in diesem Band in Text, vielen Fotos und Plänen konkrete Beispiele in unterschiedlichen Städten und Konstellationen: In der Stadt attraktiv zur Miete wohnen - Umbau als Chance; Sicher auf alle Fälle - auf Dauer günstig wohnen in der Siedlung; Hochwertige Eigentumswohnungen - Neubau in der Innenstadt; Baugemeinschaften - individuell und gemeinsam planen und bauen. Aus den Beispielen werden übergreifende Qualitätsanforderungen abgeleitet. Daten und Fakten mit zahlreichen Grafiken zu Bevölkerungsentwicklung, Umzugsverhalten, Mobilität, Sozialstruktur, Wohnungswahl sowie eine Auseinandersetzung mit Milieus, Wohnstilen, Marktsegmenten, mit Schlüsselfragen des Wohnens und der Generation 50 plus liefern weitere Anhaltspunkte. Angesprochen sind Interessierte aus Wohnungswirtschaft, Architektur und Stadtplanung, Kommunen, Verwaltung, Politik und Wissenschaft, aber auch alle anderen, die sich mit dem Älterwerden und seinen Qualitätsanforderungen auseinandersetzen wollen.


Ulrich Schnitzer
Schwarzwaldhäuser von gestern für die Landwirtschaft von morgen
Arbeitshefte Landesdenkmalamt Baden-Württemberg H.2
1989 181 S. m. 432 z. Tl. farb. Abb. 30 cm, Kartoniert/Broschiert
Theiss, Konrad, Verlag GmbH

mehr Infos
 
Die Schwarzwaldhäuser, Spitzenleistungen europäischer Holzbaukunst und Zeugnisse 500jähriger ländlicher Kultur, sind in ihrem Bestand bedroht. Als Ergebnis zehnjähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit und der Erfahrungen aus durchgeführten Sanierungsprojekten wird der Umgang mit diesen Gebäuden aufgezeigt, um sie nicht nur zu erhalten, sondern auch den heutigen Anforderungen von Landwirtschaft und Wohnbedürfnissen anzupassen. Die Entwicklungsgeschichte und Konstruktion der Schwarzwaldhäuser ist auf dem aktuellen Forschungsstand zusammengefaßt. Im Dokumentationsteil werden die Häuser vorgestellt, die beispielhaft saniert wurden und so ihre unverwechselbare Identität bewahrt haben. (-y-)


K. Brandstetter
"Hollandhaeuser". Ergebnisse einer Studienreise
1983, 86 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Zeitschriftenartikel
Kummer, Johann;
Im Herzen der Dolomiten. Metalldach
Dachbau Magazin, 2013
Härtel, Christian;
Sanft gelandetes Ufo. LoftCube (kostenlos)
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Lennartz, Marc Wilhelm;
Elementiertes Massivholz. Fullwood (kostenlos)
Mikado, 2012
Lennartz, Marc Wilhelm;
Klein, aber mobil. Tumbleweed Houses (kostenlos)
Mikado, 2012
Lennartz, Marc Wilhelm;
Schlichte Eleganz. SmartHouse (kostenlos)
Mikado, 2012

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IRB-Literaturdokumentationen

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