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IRB-Literaturdokumentationen

Sie suchen nach geeigneter Fachliteratur zu einem bestimmten Themengebiet oder einer gezielten Fragestellung?

IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.

Von den darin enthaltenen einzelnen Veröffentlichungshinweisen gelangen Sie direkt zur Volltextbestellung.


Energie- und Kosteneinsparung bei Hochhäusern



Herzog,Andres:
Der Weg zum Turm. Wie sich die Stadt zum Wettbewerb und zur Ausführung entschloss

Der Prime Tower mit seinen 36 Stockwerken, voll von Büroarbeitsplätzen, ist die Verlängerung der Zürcher Bahnhofstraße. Da weht ein Hauch von New York über den kühlen Vorplatz und durch die Marmor-Eingangshallen. Der Prime Tower ist ideal gelegen auf der Achse Flughafen Kloten-Zürcher Innenstadt. Damit hat sich Zürich West von seiner industriellen Vergangenheit definitiv verabschiedet und das ganze Dreieck um den Turm konnte neu entwickelt werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Städtebau; Innenstadt; Industriegebiet; Neunutzung; Neubebauung; Planungsgeschichte; Vorplanung; Städtebaukonzept; Stadtteilplanung; Baumassenverteilung; Hochhausbau; Wirtschaftlichkeit; Kommentar;.

in Fachzeitschrift: Hochparterre, Beilage (2012)o.Z., S.12-15, Abb.
(Beil.zu Hochparterre 2012) - ISSN: 1422-8742)

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Taiwan Tower, Taichung (dt.,engl.)

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Turmhochhaus; Wolkenkratzer; Geschäftshaus; Nutzung; öffentlich; Museum; Lobby; Informationszentrum; Observatorium; Lager; Gastronomie; Ausstellungsfläche; Serviceeinrichtung; Grünhaus; Fassade; Begrünung; Sonnenenergienutzung; Windenergienutzung; Photovoltaik; Aufständerung; Architektur(organisch); Gebäudestruktur; Filigranität; Baumform; Wettbewerbsergebnis;.

in Fachzeitschrift: wa Wettbewerbe Aktuell 42(2012)Nr.1, S.21-24, Abb.
ISSN: 0177-9788

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Mayer,Curt M.:
Hochhausfassade wird zum Solarkraftwerk

Bei der architektonischen und energetischen Sanierung von zwei Wohnhochhäusern in Zürich-Leimbach werden europaweit bisher einmalige Konzepte umgesetzt: Dank einer innovativen Vorhängekonstruktion für Photovoltaik-Module wird einerseits ein gefälliges Äußeres erzielt, anderseits werden durch die Stromerzeugung für den Wohnbedarf die Kriterien der 2000-Watt-Bestrebungen erfüllt.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Hochhausfassade; Energiefassade; Photovoltaikanlage; Energetische Gebäudesanierung; Sonnenenergienutzung(aktiv); Stromerzeugung; Gebäudedaten; Flächendaten; Daten(technisch); Vorhangfassade; Hängekonstruktion; Umbauarbeit; Wohnhochhaus; Kollektorfläche; Siebziger Jahre; Balkonverglasung; Balkon; Schließung;.

in Fachzeitschrift: Haustech 25(2012)Nr.3, S.24-25, Abb.

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Pfeifer Steiner,Martina:
Der Schlüssel zum Hochhaus. Life Cycle Tower in Dornbirn

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurhochbau; Hochhausbau; Energieeinsparung; Lebenszyklus; Holz; Prototyp; Hybridkonstruktion; Feuerwiderstandsfähigkeit; Verbunddecke; Beton; Vorfertigung; Schubverbund; Sturzträger; Alufassade;.

in Fachzeitschrift: Zuschnitt Zeitschrift über Holz als Werkstoff und Werke in Holz 12(2012)Nr.45, S.22-23, Abb.,Grundr.,Schn.
ISSN: 1608-9642

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Stettler,Andreas:
In diesen Leitungen fließt die Sonne

Ein Mehrfamilienhaus mit fast 200 Wohnungen ist, auch für einen Vorort, ein großes Mehrfamilienhaus. Die energetische Erschließung eines solchen Gebäudes überlässt man erfahrenen Profis und erprobten Systemen. In der Liegenschaft Balthasarstrasse 11 bis 27 in Bern-Bethlehem kam bei der Installation einer Solaranlage beides zum Einsatz.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Mehrfamilienhaus; Solarthermie; Kollektorfläche; Energiefassade; Wohnblock; Wohnhochhaus; Großwohnanlage; Energetische Gebäudesanierung; Glykol; Daten(technisch); Energiespeicher; Edelstahlrohr; Korrosionsbeständigkeit; Projektbeschreibung;.

in Fachzeitschrift: Haustech 25(2012)Nr.4, S.80-82, Abb.

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Wohnen mit besten Perspektiven in luftiger Höhe. Obejektreportage

Schlagwörter zum Inhalt: Rohbau/Ausbau; Denkmalgeschützt; Hochhaus; Brauerei; Wohnturm; Eigentumswohnung; Backstein; Systemschalung; Ausschalen; Wirtschaftlichkeit; Betonfestigkeit; Baustellenlogistik; Bauzeit;.

in Fachzeitschrift: Die Baustellen 5(2012)Nr.3, S.42-43, Abb.
ISSN: 1662-5552

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Klettern ohne Seil. Mit Hydraulikunterstützung in die nächste Etage

Die Zentralbank von Nigeria baut in Lagos ihr neues Verwaltungsgebäude, ein repräsentatives 100-Meter-Hochhaus. Mit dabei die Peri-Schalung, die mithilfe der RCS-Selbstklettertechnik hydraulisch klettern - denn aus Platzgründen gibt es nur drei Baukrane, die zur Materialversorgung gebraucht werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Rohbau/Ausbau; Neubau; Hochhaus; Grundriss; Fassade; Arbeitssicherheit; Zentralbank; Hydraulik; Wirtschaftlichkeit; Verwaltungsgebäude; Selbstkletterschalung; Baustellenlogistik; Wandschalung;.

in Fachzeitschrift: bd Baumaschinendienst 48(2012)Nr.3, S.90-91, Abb.
ISSN: 0171-8908

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Soldaty,Hanna; Plesser,Stefan; Fisch,Norbert M.:
B.E.S.T Energy. Build Environment and Technology in Energy

Mit dem Forschungsprojekt Best Energy werden Potentiale des Einsatzes von Informations- und Kommunikationstechnologien zur energetischen Betriebsoptimierung von öffentlichen Gebäuden untersucht. Am Beispiel eines Hochhauses aus den 70-er Jahren und eines 2001 als hocheffizienter Demonstrationsbau errichteten Rechenzentrums, werden die Erstellung der Energiebilanz für den Stromverbrauch und Energiesparpotenziale erläutert und technische und organisatorische Hemmnisse bei der Realisierung von Optimierungspotenzialen benannt. Zur Nutzerinformation wurden Newsletter, eine Website, Flyer, Plakate, Workshops und Seminare zur Integration des Projekts in die Lehre eingesetzt. Das Forschungsprojekt wird weitergeführt.

Schlagwörter zum Inhalt: Wissenschaft/Grundlagen; Energetisches Verhalten; Öffentliches Gebäude; Betriebsoptimierung; Monitoring; Informationstechnologie; Kommunikationstechnologie; Energiesparpotential; Pilotprojekt; Universitätsgebäude; Hochhaus; Siebziger Jahre; Erweiterungsbau; Niedrigenergiehaus; Gebäudebeschreibung; Energieverbrauch; Optimierung; Beleuchtung; Server; Heizung; Nutzerbefragung; Nutzerinformation; Lehrangebot; Realisierungserfahrung;.

in Fachzeitschrift: Intelligente Architektur / AIT Spezial (2012)Nr.78, S.68-70, Abb.
ISSN: 0949-2356

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Knüsel,Paul:
Ungleiche Zwillinge. Energie

Das Sihltal war as chronisch verstopfte Verkehrsachse zwischen Zürich und der Zentralschweiz bekannt. Das Tal macht weiter auf sich aufmerksam - als Standort von 2000-Watt-tauglichen Wohnsiedungen.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Hochhaus; Wohnhochhaus; Energetische Gebäudesanierung; Energiekonzept; Energie(erneuerbar); Photovoltaikanlage; Sonnenenergienutzung(aktiv); Energiefassade; Pelletheizung; Solarfassade; Daten(technisch); Mehrfamilienhaus; Kostendaten; Energiebilanz; Umbaukosten; Wärmedämmung(außen); Bausanierung; Flächendaten; Heizwärmebedarf; Plattenbau; Siebziger Jahre;.

in Fachzeitschrift: Haustech 25(2012)Nr.5, S.36-37, Abb.

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König,Klaus W.:
Regenwasserpark Star City in Seoul. Ökologische Insel im Häusermeer

Star City, im Jahr 2007 fertig gestellt, ist ein 6,25 Hektar großes Areal in der Innenstadt von Seoul, auf dem vier unterschiedlich hohe Wolkenkratzer stehen mit insgesamt 1310 Wohnungen. Das Wohnumfeld von Star City, ein halböffentlicher Park mit einem Hauch von Luxus, urbanem Design mit menschlichen Proportionen, Kunstlandschaft mit ökologischem Anspruch ist, wenigstens was die Bewässerung angeht, extrem preiswert. Die Vegetation des Parks verbindet das Innere der Oase und gedeiht als intensive Dachbegrünung ebenerdig über den Tiefgaragengeschossen. Die Bewässerung, ein ausgeklügeltes System aus Regenrückhaltung und Trinkwassereinsparung, trägt maßgeblich zum ökologischen Ausgleich und zur Finanzierbarkeit der Betriebskosten bei.

Schlagwörter zum Inhalt: Städtebau; Parkanlage; Neugestaltung; Innenstadtlage; Wohnhochhaus; Außenanlage; Ökologie; Regenwasser; Bewirtschaftung; Element; Kunst; Skulptur; Wasserbecken; Betriebskosten; Kosteneinsparung;.

in Fachzeitschrift: Stadt und Grün / Das Gartenamt 61(2012)Nr.4, S.54-57, Abb.
ISSN: 0948-9770

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Halber Energieverbrauch dank energetischer Fassadensanierung

Wer Brunnen SZ auf der Gersauerstrasse verlässt, kann das 55 Meter hohe, aus den 1970er-Jahren stammende Hochhaus kaum übersehen - auch die Bautafel am Straßenrand nicht. Sie weist auf satte 50 Prozent Ersparnis beim Heizenergieverbrauch hin - dank einer energetischen Fassadensanierung.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Fassadensanierung; Energetische Sanierung; Energieverbrauch; Energieeinsparung; Fallbeispiel; Wohngebäude; Hochhaus; Siebziger Jahre; Baubeschreibung; Sanierungsmaßnahme; Baumaßnahme; Materialwahl; Wärmedämmsystem; Steinwolle; Farbgebung; Anstricharbeit; Fassadenfarbe; Produktbeschreibung; Bauablauf;.

in Fachzeitschrift: Applica 119(2012)Nr.5, S.8-9, Abb.
ISSN: 1422-4194

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Kober,Reinhold:
Das ewige Ringen um Soll und Haben. Deutsche-Bank-Türme, Frankfurt

Unter Berücksichtigung der Kosten für den Rückkauf des Gebäudes, alleine 272 Millionen Euro, hat die Deutsche Bank fast eine halbe Milliarde in die Komplettsanierung ihrer Konzernzentrale Taunusanlage 12 gesteckt. Herausgekommen ist ein Statement.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bank; Verwaltungsgebäude; Bürohochhaus; Bauobjekt; Energetische Sanierung; Baukosten; Energieeinsparung; Wassereinsparung; Corporate Identity; Nachhaltigkeit; Gebäudetechnik; Fassadentechnik; Verglasung; Photovoltaik; Co2; Reduzierung; Baudaten;.

in Fachzeitschrift: GFF Das Praxismagazin für Produktion und Montage (2012)Nr.6, S.60-61, Abb.
ISSN: 1432-6264

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Mignat,Jochen:
Funktionelle Schlüsselrolle. Neue nachhaltig konzipierte Fassadentechnologien verbessern Energieeffizienz, Behaglichkeit und Wirtschaftlichkeit

Soll ein Gebäude Nachhaltigkeitsstandards wie LEED, DGNB oder Minergie erfüllen, kommt seiner Fassade die zentrale Schlüsselfunktion zu. Der Artikel stellt deshalb die unterschiedlichen Kriterien der drei genannten Bewertungssysteme vor und zeigt am Beispiel einiger höchst innovativer Konstruktionen aus jüngster Zeit, wie bewusst nachhaltig agierende Fassaden technisch konzipiert werden können, mit denen Energie-, Betriebs- und Wartungskosten gesenkt und gleichzeitig angenehme Raumklimata und gute Energiebilanzen geplant werden können.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Fassadenbau; Fassadentechnik; Energieeffizienz; Behaglichkeit; Wirtschaftlichkeit; Zertifizierung; LEED; DGNB; Minergie; Anforderung; Nachhaltigkeit; Kriterium; Energiekosten; Betriebskosten; Wartungskosten; Kostensenkung; Raumklima; Energiebilanz; Beispiel; Bürohochhaus; Bauobjekt; Fassadenkonstruktion; Konstruktionsdetail; Baubeschreibung; Leistungsdaten;.

in Fachzeitschrift: Deutsches Ingenieurblatt 19(2012)Nr.6, S.26-30, Abb.,Tab.
ISSN: 0946-2422

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Bachmann,Wolfgang:
Zwischen Denkmal und Investment. HPP erweitern das Unilever-Haus

Ein Unternehmen, das im Zentrum der Altstadt ein Hochhaus besitzt, wird seine Immobilie auf jeden Fall instand halten: So eine extraordinäre Bauerlaubnis würde nach einem Abriss heute kaum wieder eingeräumt. Wenn es sich dabei außerdem um ein Baudenkmal handelt, gilt es, die historische Spurensuche mit geltenden konstruktiven, energetischen und baurechtlichen Anforderungen zu verbinden. So geschehen beim ehemaligen Unilever-Haus in Hamburg.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürohochhaus; Sechziger Jahre; Baugeschichte; Bewertung; Baudenkmal; Aufstockung; Stahlkonstruktion; Instandsetzung; Sanierung; Ergänzung; Stadtraum; Umplanung; Entkernung; Denkmalpflege; Wiederherstellung; Fassade; Energieeinsparung; Innenraumgestaltung; Grundrissform; Dreieck;.

in Fachzeitschrift: Baumeister 109(2012)Nr.7, S.28-39, Abb.,Lagepl.,Längsschn.,Schn.
ISSN: 0005-674X

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Strehlau,Wolfram:
Sanierung nur mit Modernisierung. Eckenförder Genossenschaft strebt höhere Energieeffizienz an

Das Ostseebad Eckernförde hat 4 Kilometer Strand, rund 23.000 Einwohner und eine ansehnliche Wohnbebauung. Jede dritte Mietwohnung in der Stadtgehört dem Gemeinnützigen Wohnungsunternehmen (GWU) Eckernförde, einer eingetragenen Genossenschaft, die 1920 gegründet wurde und seitdem auf dem regionalen Wohnungsmarkt eine führende Position behauptet. Die Gemeinnützigkeit ist ihr, dein Nachkriegskind, in die Wiege gelegt worden. Den Menschen in schwierigen Zeiten ein Dach über dem Kopf zu geben war und bleibt ihre vordringlichste und vornehmste Aufgabe.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Wohnungsgenossenschaft; Wohnungsbestand; Energetische Gebäudesanierung; Bauobjekt; Mehrfamilienhaus; Massivbau; Wohnhochhaus; Mehrgeschossbau; Zeilenbau; Fassadendämmung; WDVS; Haustechnik; Wärmerückgewinnung; Photovoltaikanlage; Niedrigenergiestandard; Fassadengestaltung; Farbgebung; Hersteller; Beratung; Mieterhöhung;.

in Fachzeitschrift: Modernisierungs-Magazin 23(2012)Nr.3, S.50-53, Abb.
ISSN: 0943-528X

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Dzialoschewski,Ralf:
Wohnhochhäuser im ökologischen Kleid. Sanierung 70er-Jahre Hochhäuser in Zürich-Leimbach

Auffallendes Merkmal der beiden sanierten Gebäude aus dem Anfang der 70er Jahre bilden die insgesamt 2263 Photovoltaik-Paneele mit einer elektrischen Spitzenleistung von je 128 Watt. Die Vielzahl gleicher PV- Elemente ermöglicht nicht nur eine Großserienfertigung, sie strukturiert zudem die Fassade in der Tradition der klassischen Moderne. Die Gesamtkonstruktion bedürfte eine Unterkonstruktion, die einerseits als Halterung für die PV-Rahmen dient, andererseits an die Unterschiede des Rohbaus angepasst werden konnte.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Wohnhochhaus; Altbauerneuerung; Sanierungskonzept; Hochhausfassade; Fassadenerneuerung; Photovoltaikanlage; Fassadenkonstruktion; Konstruktionsdetail;.

in Fachzeitschrift: Fassade, Facade (2012)Nr.2, S.49-53, Abb.,Schn.
ISSN: 2235-2791

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Ellipse im Doppel. Bürogebäude, Essen

Für die Bauherrschaft ist die neue E.on Ruhrgas Hauptverwaltung ein gebautes Bekenntnis zum historischen Standort. Der Stadtteil Essen-Rüttenscheid hat dadurch ein neues Wahrzeichen In dem 2010 bezogenen Bürokomplex vereinen sich auf der Basis technologischer Innovationen die Faktoren Wirtschaftlichkeit, Funktionalität, Repräsentation und Ästhetik.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bauensemble; Bürohochhaus; Linsenform; Glasfassade; Horizontalgliederung; Verbindungsbau; Atrium; Glashalle; Klimapuffer; Flachbau; Kammsystem; Mehrgeschossbau; Energiekonzept; Luftführung; Heizdecke; Kühldecke; Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung; Blockheizkraftwerk; Photovoltaik; Brandschutz; Baulicher Brandschutz; Brandabschluss; Bauobjekt; Neubau; Stadt; Stadtbild;.

in Fachzeitschrift: Element + Bau 49(2012)Nr.2, S.35-37, Abb.
ISSN: 0934-5914

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Kolbe,Arndt; Reiff,Ellen-Christine:
Mit EC-Technik "hoch hinaus" - Moderne Hybriddrückkühler im Tower 185 in Frankfurt

In luft- und klimatechnischen Anlagen lässt sich bei richtiger Ventilatorenauswahl beachtlich Energie einsparen. Hier auf effiziente Technik zu setzen lohnt sich, besonders da heute Umweltschutz und Nachhaltigkeit vor allem bei neuen Bauprojekten im Fokus stehen. Ein in diesem Hinblick besonders ehrgeiziges ökologisches Projekt ist der "Tower 185", der vor kurzem in Frankfurt a. M. entstanden ist. Das Gebäude erreichte die Gold-Zertifizierung des internationalen Gütesiegels LEED (Leadership in Energy and Environmental Design). Dies ließ sich u.a. mit energiesparenden "GreenTech"-EC-Ventilatoren in den zur zentralen Gebäudeklimatisierung eingesetzten Hybridrückkühlern realisieren.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Hochhaus; Turmhochhaus; Bürohochhaus; Doppelturm; Baudaten; Flächendaten; Zertifizierung; LEED; Hybridsystem; Kühler; Rückkühlung; Wirkungsgrad; Ventilator; Vergleichsdaten; Axialventilator; Daten(technisch); Geräuschemission; Herstellung; Umweltfreundlichkeit; Energieeinsparung; Herstellerinformation;.

in Fachzeitschrift: Tab Das Fachmedium der TGA-Branche 43(2012)Nr.9, S.54-56, Abb.
ISSN: 0341-2032

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Cody,Brian:
Form follows Energy. Der neue Ingenieur

Energetische Strategien im Formfindungsprozess führen zu neuen Formsprachen und Formen, sodass die dringend notwendige Erhöhung der Energieperformance somit zu einer neuen Ästhetik und zu neuen architektonischen Qualitäten führen kann. Der Einfluss energetischer Überlegungen kann dabei weit über die Interaktion von Sonne und Wind mit Gebäuden hinausgehen und zu völlig neuen Formen des Städtebaus und zu einer Neukonfigurierung bestehender gesellschaftlicher Strukturen führen.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Energetisches Bauen; Einfluss; Gebäudegestaltung; Formfindung; Energie; Design; Nutzung; Umfeld; Klima; Wind; Tageslicht; Beispiellösung; Architekt; Bauobjekt; Gebäudekonzept; Plenarsaal; Hochhaus; Durchlüftung; Klimatisierung; Museum; Tageslichtnutzung; solare Kühlung; vertikal; Garten; Klimapuffer; Funktionsweise; Konzept; Bürohochhaus; Photovoltaik; Beschattungsanlage; Gebäudenutzung; Energiefluss; Synergie; Energieeinsparung; Bauprojekt; Baubeschreibung; Entwurfsprozess; Einflussfaktor; Gebäudesimulation; Bewertungsmethode; Energieeffizienz; Stadtgestaltung; Nachhaltige Entwicklung; Forschungsprojekt; Effektivität; Raumnutzung;.

in Fachzeitschrift: Intelligente Architektur / AIT Spezial (2012)Nr.80, S.36-41, Abb.,Lit.
ISSN: 0949-2356

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Gefroi,Claas:
Modernisierung der Moderne. Emporio-Hochhaus, Hamburg

Die ehemalige Unilever-Zentrale ist eines der bedeutendsten Gebäude der Nachkriegszeit in Hamburg. Beispielhaft zeigt das denkmalgeschützte Wahrzeichen die typischen Probleme im Umgang mit Büroimmobilien jener Jahre: Einerseits galt es, das historische Erscheinungsbild zu bewahren, andererseits die Gebäudehülle energetisch deutlich zu verbessern. Souverän haben HPP Architekten den schwierigen Spagat gemeistert.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürogebäude; Bürohochhaus; Nachkriegszeit; Baudenkmal; Denkmalschutz; Bauobjekt; Baubeschreibung; Umbau; Modernisierung; Nachverdichtung; Sanierungsmaßnahme; Baumaßnahme; Energiekonzept; Klimakonzept; Wärmerückgewinnung; Fassadensanierung; Fassadenkonstruktion; Doppelfassade; Zweischaligkeit; Konstruktionsdetail; Fassadenschnitt; Sonnenschutz; Energieeinsparung; Zertifizierung; LEED; Städtebauliche Einbindung; Baugeschichte;.

in Fachzeitschrift: Metamorphose Bauen im Bestand (2012)Nr.2, S.30-35, Abb.,Grundr.,Schn.
ISSN: 1868-4114

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Füllung für die Europäische Zentralbank. Betonpumpen

Auf dem Gelände der ehemaligen Großmarkthalle in Frankfurt am Main entsteht bis 2014 der Neubau der Europäischen Zentralbank. Die Betonbauarbeiten werden komplett mit Maschinen und Anlagen von Schwing-Stetter ausgeführt.

Schlagwörter zum Inhalt: Baubetrieb; Zentralbank; Betonpumpe; Baustellenlogistik; Mischanlage; Hochhaus; Büroturm; Geschossbauwerk; Silo; Betonförderung; Wirtschaftlichkeit; Förderleitung; Rohbau; Betonverteilung;.

in Fachzeitschrift: Baugewerbe 93(2012)Nr.8, S.27, Abb.
ISSN: 0005-6634




Dunker,Ralf:
Sparsamer klimatisieren ohne Komfortverzicht. Bosch kann mit neuer Induktionsanlage Energie sparen

Weniger Energieverbrauch bei gleichem Klimatisierungskomfort lautet das Ziel von Tobias Lorson. Der Gruppenleiter im Facility Management bei der Robert Bosch GmbH am Standort Gerlingen-Schillerhöhe sieht einen viel versprechenden Weg zu mehr Energieeffizienz in der Sanierung der Induktionsklimaanlage. Versuche mit dem Hersteller LTG Aktiengesellschaft aus Stuttgart in zwei Testräumen haben das Sparpotenzial aufgezeigt: Mit neuen Induktionsgeräten lässt sich der Energiebedarf für das Heizen, Kühlen und Lüften um bis zu 40 Prozent senken.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Objektbeispiel; CO2-Emission; Emissionsminderung; Bürohochhaus; Induktionsanlage; Energieeinsparung; Komfort; Klimatisierung; RLT-Anlage; Bestandsverbesserung; Einzelraumregelung; Bedarf; Energetische Gebäudesanierung; Raumklima; Sechziger Jahre; Anpassung; Einsparpotential; Durchdringung; Büroraum; Messung; Besprechungsraum; Testphase; Luftgeschwindigkeit; FM; Wärmetauscher; Lüftung(kontrolliert); Daten(technisch); Gebäudebestand;.

in Fachzeitschrift: HLH Lüftung/Klima, Heizung/Sanitär, Gebäudetechnik 63(2012)Nr.10, S.61-65, Abb.,Lit.
ISSN: 1436-5103

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Die Triple-Bühne. Rufbare Transportbühnen

An einem 50 m hohen Wohnobjekt in Zürich sind die Anforderungen an die Höhenzugangstechnik sehr vielfältig. Die Fassade des Gebäudekomplexes wird komplett saniert und dabei ein Pilotprojekt in Sachen Photovoltaik-Technik realisiert, bei dem die Module vertikal über die Gesamthöhe montiert werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Baubetrieb; Hochhaus; Fassade; Sanierung; Solaranlage; Materialtransport; Personenaufzug; Lastenaufzug; Tragkraft; Fahrgeschwindigkeit; Anforderung; Handhabung; Vermietung; Stromverbrauch; Kompatibilität; Wirtschaftlichkeit;.

in Fachzeitschrift: tHIS. Tiefbau. Hochbau. Ingenieurbau. Straßenbau 1(2012)Nr.8, S.80-81, Abb.
ISSN: 0941-1038

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Lauster,Marcus:
Solarhochhäuser in Zürich. Sanierung mit umlaufender PV-Fassade

In Zürich konnte durch die Sanierung zweier 60 m hoher Gebäude demonstriert werden, welche Vorteile Solarfassaden im Bereich der Gebäudeintegrierten Photovoltaik (BIPV) bieten. Mit dem Fassadenprojekt "Sihlweid" ist es gelungen, die derzeit größte umlaufende PV-Dünnschicht-Fassade weltweit zu realisieren.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Hochhaus; Wohnhochhaus; Energetische Gebäudesanierung; Energiefassade; Sonnenenergienutzung(aktiv); Photovoltaik; Dünnschicht; Solarfassade; Fachhochschule; Studienarbeit; Betriebserfahrung; Fassadenkollektor; Installation; Zielsetzung; Herstellerangabe; Sanierungsarbeit;.

in Fachzeitschrift: Tab Das Fachmedium der TGA-Branche 43(2012)Nr.11, S.70-71, Abb.
ISSN: 0341-2032

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Realisierung nur mit Fördermitteln. Energetische Altbausanierung in Stuttgart-Fasanenhof

Seit Februar 2011 werden in der Fasanenhofstraße 4-6 in Stuttgart-Fasanenhof die markanten 64 Meter hohen Zwillingshochhäuser energetisch saniert. Das Energie-Beratungs-Zentrum Stuttgart (EBZ) begleitet das Projekt unter Berücksichtigung der Vorgaben des Energiesparprogramms der Stadt Stuttgart. Die Eigentümer erhalten aufgrund der Begleitung des EBZ mehr als eine halbe Million Euro an Zuschüssen aus dem kommunalen Energiesparprogramm und Zuschüssen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die umfangreiche Modernisierung der beiden über Brücken miteinander verbundenen Hochhäuser mit 148 Eigentumswohnungen kostet rund 4,5 Millionen Euro und wäre ohne die Fördermittel nicht möglich gewesen.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Wohnhochhaus; Energetische Gebäudesanierung; Fachplanung; Finanzierung; Darlehen; Energieberatung; Eigentümer; Umlage; Sanierungsmaßnahme; Fassadendämmung; Balkon; Laubengang; Verglasung; Fensterauswechslung; Farbgestaltung; Wärmepumpe; Energieeinsparung; Investitionskosten;.

in Fachzeitschrift: Modernisierungs-Magazin 23(2012)Nr.9, S.42-43, Abb.
ISSN: 0943-528X

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Närdermann,Claudia:
Vom Plattenbau zum Schmuckstück. Der "Lange Louis" in Völklingen

Wie aus einem maroden neungeschossigen Plattenbau der 1970er-Jahre mit hoher Leerstandsquote ein lebendiges Gebäude mit attraktivem, gefragten Wohnraum für Jung und Alt geworden ist - die Baugenossenschaft Völklingen 1904 eG machte es möglich. Ihr ganzheitliches Sanierungskonzept erzielte in allen Bereichen ein optimales Ergebnis, sowohl für die Mieter als auch für das Unternehmen selbst. Rund 3 Millionen Euro flossen in die beispielhafte Sanierung, die im Herbst 2012 ihren Abschluss findet.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Wohnhochhaus; Plattenbauweise; Bauzustand; Energetische Gebäudesanierung; Altengerecht; Ganzheitlichkeit; Aufwertung; Soziale Mischung; Mieterbeteiligung; Wirtschaftlichkeitsuntersuchung; Niedrigenergiestandard; Maßnahmenkatalog; Lean Management; Ausschreibung; Logistik; Bauobjekt; Umbau; Baugenossenschaft; Entwicklungsgeschichte; Tätigkeitsfeld; Baubestand;.

in Fachzeitschrift: Modernisierungs-Magazin 23(2012)Nr.9, S.44-48, Abb.
ISSN: 0943-528X

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Bürogebäude in Sydney. Urbaner Dreh- und Angelpunkt = Office building in Sydney. Urban node and central hub (dt.,engl.)

2006 schrieb der Bauherr einen Architekturwettbewerb mit fünf Teilnehmern aus, den ingenhoven architects aus Düsseldorf und Architectus aus Sydney gewannen. Auf dem Grundstück treffen zwei gegeneinander um 30 Grad verdrehte Straßenraster aufeinander. Der nun realisierte, elliptische Turm bildet eine Art städtebauliches Gelenk. Um die sehr tiefen Büroflächen im Norden beidseitig belichten zu können, fügten die Architekten ein Gebäude hohes Atrium ein, das darüber hinaus die natürliche Entlüftung der Büros unterstützt und in dem die verglasten Aufzüge zirkulieren. Die zweischalige Glasfassade bedeutet für australische Hochhäuser eine Premiere. Gemessen an seinen Zertifizierungsergebnissen ist der Neubau das bislang nachhaltigste Bürohochhaus in Australien und auch international vorbildlich.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürohochhaus; Optimierung; Zertifizierung; Nachhaltigkeit; Energieverbrauch; Wettbewerbsergebnis; Kooperation; Ellipsenform; Atrium; Bürofläche; Stützenfreiheit; Flachdach; Dachterrasse; Freibereich; Detailplanung; Solaranlage; Kollektor; Glasfassade; Zweischaligkeit; Sonnenschutz; Doppelfassade; Steuerung; Gebäudemanagement;.

in Fachzeitschrift: Detail green (2012)Nr.2, S.34-41, Abb.
ISSN: 1868-3835

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Schleburg,Carl:
Sanierung versus Abbruch. Hochhaussanierung in Rosenheim

Im Bestandsbau stellt sich immer wieder die Frage, ob eine Sanierung des betroffenen Gebäudes wirtschaftlich sinnvoll und ökologisch vertretbar ist oder ob ein Abbruch doch >vernünftiger< wäre. Beim Sparkassen-Hochhaus in Rosenheim aus dem Jahr 1969 konnte durch intensive Forschungsarbeit, Erstellung von Gutachten, Modellrechnungen und Kostenschätzungen nachgewiesen werden, dass bei einer optimalen Sanierung mit annähernd gleichen Kosten ein höherer Flächenertrag zu erwirtschaften ist. Darauf aufbauend ist in Rosenheim ein bis dahin einmaliges, ökologisches Gebäude entstanden. Eine sanfte Metamorphose.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Sanierung; Hochhaus; Abbruch; Wirtschaftlichkeit; Erneuerung; Gegenüberstellung; Ökologische Erneuerung; Planung; Architekturwettbewerb; Doppelfassade; Holzfassade; Glasfassade; Formensprache; Erscheinungsbild; Zugang; Architektursprache; Schadensbild; Materialkombination; Synergieeffekt; Haustechnik; Dezentralität; Wärmepumpe; Energieeinsparung; Entkernung; Sanierungskonzept; Tragwerksplanung; Brandschutz; Nachhaltigkeit; Innenarchitektur; Flexibilität; Raumklima; Raumatmosphäre; Intelligente Fassade; Projektdaten;.

in Fachzeitschrift: Bausubstanz 3(2012)Nr.3, S.14-19, Abb.,Grundr.
ISSN: 2190-4278

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Über der schönen blauen Donau. Der DC Tower ragt 220 m in den Wiener Himmel

Schlagwörter zum Inhalt: Rohbau/Ausbau; Schalung; Hochhaus; Bürogebäude; Fassade; Windschutz; Gründung; Selbstklettertechnik; Kletterschalung; Stahlbetonbau; Deckenverstärkung; Geschossbauwerk; Bauzeit; Baustellenlogistik; Wirtschaftlichkeit; Windkanaluntersuchung; Windlast; Verankerung;.

in Fachzeitschrift: bd Baumaschinendienst 48(2012)Nr.11, S.48-51, Abb.
ISSN: 0171-8908

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Federer,Andrin:
Auf Beton gebaut. Vielseitiger Baustoff

Beton hat eine lange Geschichte - und ist gleichzeitig Zukunft. Von den Römern erstmals, im großen Stil verbaut, erlebt der Baustoff seit rund hundert Jahren eine eigentliche Wiederauferstehung. Und zwar in einem solchen Masse, dass getrost konstatiert werden kann: Ohne Beton keine moderne Zivilisation.

Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Vielseitigkeit; Geschichte; Mörtel; Zement; Erfindung; Entwicklung; Hochhaus; Transportbeton; Wirtschaftlichkeit; Nachhaltigkeit; Betonsorte; Betoneigenschaft; Raumklima; Infrastruktur; Recycling; Schallschutz; Stahlbeton; Feuchtigkeitsschutz;.

in Fachzeitschrift: Die Baustellen 5(2012)Sondernr., S.12-14 (2 S.), Abb.
ISSN: 1662-5552

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Erstes Bürogebäude mit Nachhaligkeitszertifikat. Innenräume mit hochwertigen Farben gestaltet

Für ihr nachhaltiges Energie- und Klimakonzept bekam die 2008 errichtete Zentrale des Süddeutschen Verlags in München jetzt ein LEED-Zertifikat in Gold verliehen - und zwar als erstes Bürogebäude in Deutschland. Der hoch moderne Gebäudekomplex, entworfen von GKK + Architekten Prof. Swantje Kühn, Oliver Kühn (Berlin), setzt nicht nur ökologische und ökonomische Standards - auch die beeindruckende Architektur aus Glas und Stahl beeindruckt. Der Bauherr, die Süddeutscher Verlag GmbH, legte zudem Wert auf gestalterisch und qualitativ hochwertige Wandbekleidungen und -beschichtungen.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürogebäude; Hochhaus; Flachbau; Nachhaltiges Bauen; Bauobjekt; Entwurfsbeschreibung; Baubeschreibung; Fassadengestaltung; Glasfassade; Doppelfassade; Innenraumgestaltung; Farbgebung; Farbgestaltung; Anstricharbeit; Wandfarbe; Energiekonzept; Energiemanagement; Energieeinsparung; Lüftung; Abwärmenutzung; Bauteilaktivierung; Betonkernaktivierung; Geothermie; Zertifizierung; LEED;.

in Fachzeitschrift: Süddeutsche Bauwirtschaft und Zeitschrift für Denkmalschutz 62(2012)Nr.12, S.270-271, Abb.

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Kurze Schalzeiten für Säulen und Decken. Kletterschalung

Mit 220 m wird der DCTowerl nach Fertigstellung das höchste Gebäude Österreichs sein. Dank der Kombination der ACS Selbstklettertechnik und der TRIO-Rahmenschalung erreichte das Bauwerk schnell seine Zielhöhe. Zudem bot die RCS-Kletterschutzwand eine sichere Einhausung, die sich an die markante Fassadengeometrie flexibel angepasst.

Schlagwörter zum Inhalt: Rohbau/Ausbau; Hochhaus; Kletterschalung; Selbstklettertechnik; Rahmenschalung; Schutzwand; Einhausung; Arbeitssicherheit; Fassade; Tragwerksplanung; Bauzeit; Deckenschalung; Klettergerüst; Windkanaluntersuchung; Geschossbauwerk; Geometrie; Wirtschaftlichkeit; Baustellenlogistik; Rohbau; Skelettbau;.

in Fachzeitschrift: Baugewerbe 93(2012)Nr.17/18, S.25-27, Abb.
ISSN: 0005-6634

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Green Silicon Island. Stadtentwicklung / Taichun / Vincent Callebaut

Schlagwörter zum Inhalt: Stadterneuerung; Masterplan; Hochhaus; Bionik; Lebensstil; Erneuerbare Energie; Botanik; Bioenergie; Nachhaltigkeit; Standort; Spitzbogen; Raumprogramm; Stadtentwicklung; Energieeinsparung; Infrastruktur; Konstruktion; Abhängung; Erschließung; Minimierung; CO2-Emission; Zielsetzung; Zertifizierung;.

in Fachzeitschrift: Architektur (Wien) 19(2012)Nr.8, S.62-67, Abb.
ISSN: 1606-4550

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Köster,Helmut:
Tageslichtnutzung zur Optimierung der visuellen und thermischen Behaglichkeit am Arbeitsplatz und verbesserten Wirtschaftlichkeit von Fenster und Fassade

Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Hochhaus; Glasfassade; Fassade; Arbeitsplatz; Thermische Behaglichkeit; Tageslichtnutzung; Tageslichtbeleuchtung; Tageslichtlenkung; Sonnenschutzeinrichtung; Sonnenschutzlamelle; Lamelle; Sonneneinstrahlung; Reflexion; Retro-Reflexion; Lichtlenkungssystem; Lichtumlenkung; Einfluss; Energieverbrauch; Kühlenergie; Heizenergie; Beleuchtung; Funktionsprinzip; Wirkungsweise; Wirksamkeit; Qualitätssicherung; Qualitätskriterium;.

In: Tagungsband. 4. Energietechnisches Symposium Nachhaltige Gebäude Herausforderungen in der Gebäudeenergietechnik. 23. November 2011 Stuttgart
Stuttgart: Steinbeis-Edition 2011. S.41-55, Abb.,Lit.,Grundr.
ISBN: 978-3-941417-92-2
Energietechnisches Symposium, Nr.: 4
Stuttgart (Deutschland, Bundesrepublik), 23. November 2011.

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Mi-Kyung,Lee:
Untersuchung der Nachhaltigkeit von Wohnhochhäusern in Korea (Eine vergleichende Fallstudie zwischen hohen und ultrahohen Wohnhochhäusern mit SB Tool). Online Ressource

In der Arbeit werden zwei unterschiedliche Wohnhochhaustypen in Korea auf ihre Nachhaltigkeit hin untersucht. Nach dem ersten Erscheinen in den 50er Jahren wurden Wohnhochhäuser als repräsentativer Wohnungstyp in Korea von 5 Stockwerken in den 70er Jahren über 15 Stockwerke in den 80er Jahren bis heute mit mehr als 60 Stockwerken entwickelt. Ein hohes Wohnhochhaus mit 25 Stockwerken und ein ultrahohes Wohnhochhaus mit 39 Stockwerken in der Hauptstadt Seoul wurden für die Arbeit ausgewählt und in Anlehnung an das Bewertungssystem SB Tool wurde ihre Nachhaltigkeit beurteilt. Ein wesentlicher Unterschied beider Wohnhochhäuser liegt in der Lüftungsmethode. Während in einem 25-stöckigen Wohnhochhaus noch eine natürliche Lüftung möglich ist, wird in einem Gebäude mit 39 Stockwerken aufgrund der zunehmenden Windgeschwindigkeit in großer Höhe eine mechanische Lüftung erforderlich. Die Untersuchung ist eine vergleichende Fallstudie der Nachhaltigkeit von hohen und ultrahohen Gebäuden, wie sie bis heute in Korea nicht durchgeführt wurde.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Wohnhochhaus; Entwicklungsgeschichte; Baugeschichte; Nachhaltiges Bauen; Nachhaltigkeit; Untersuchung; Energiebedarf; Energieverbrauch; Umweltbelastung; Lüftungssystem; Fallstudie;.

Stuttgart: 2011. 343 S., Abb.,Tab.,Lit.,Grundr.,Lagepl.,Kt.,Schn.
tech.Diss.; Stuttgart 2011
Hrsg.: Univ. Stuttgart, Fakultät Architektur und Stadtplanung

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Müller,Bernd:
Bürobunker auf Energiediät

Gewerbegebäude verbrauchen zu viel Strom und Wärme. Fachleute arbeiten deshalb an technischen Tricks, um die Effizienz der Bauten zu steigern. Beispiele aus Bottrop und Wien.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Gebäudebestand; Energetische Sanierung; Gewerbebau; Bürohochhaus; Energieeinsparung; Energieeffizienz; Effizienzsteigerung; Ökostadt; Wettbewerb;.

in Fachzeitschrift: Technology review (2011)Nr.02/11, S. 64-67, Abb.
ISSN: 1613-0138

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Kössler,Dorothee:
The Cube trägt LEED in Platin. Neubau der Deutschen Börse zertifiziert

"The Cube", die neue Zentrale der Gruppe Deutsche Börse in Eschborn, wurde als erstes Bürohochhaus in Deutschland mit dem LEED-Zerti1kat in Platin für nachhaltige, umweltfreundliche Gebäude ausgezeichnet. Zu diesem Erfolg hat auch das in der Schweiz ansässige Unternehmen SAUTER mit seinen innovativen Energiemanagementsystemen, der energieefizienten Raumautomation und Klimaregelung beigetragen.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Zentrale; Börse; Bürohochhaus; Hochhaus; Zertifizierung; LEED; Energiemanagement; Nachhaltigkeit; Baudaten; Flächendaten; Umweltfreundlichkeit; Kraft-Wärme-Kopplung; Energieeffizienz; Sonnenenergienutzung(aktiv); Gebäudeautomation; Flexibilität; Raumatmosphäre; Kühldecke; Heizdecke; Anlagensteuerung; Preisträger; Raumklima;.

in Fachzeitschrift: Greenbuilding (2011)Nr.1/2, S.24-25, Abb.
ISSN: 1866-8151

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Von der Historie inspiriert. Armaturen

Der Frankfurter Opernplatz - ein Ort im Wandel der Zeit. Wo im 19. jahrhundert noch repräsentative Bauten die Seiten des Platzes säumten, beherrschten in den 1960er Jahren sterile Hochhäuser das Bild. Doch mit dem Abriss der Gebäude hatte die Stadt Frankfurt am Main die Möglichkeit, dem Platz wieder etwas von seinem ursprünglichen Charakter zurückzugeben. An der westlichen Seite entstand jetzt der Opern Turm, dessen Natursteinfassade perfekt mit der prachtvollen Alten Oper harmoniert. Ein einheitliches Bild im Innern ergibt sich durch die zurückhaltende Gestaltung. Diese setzt sich bis in die Bäder fort, die mit schnörkellosen Armaturen ausgestattet sind.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Platzbebauung; Oper; Turmhaus; Blockrandbebauung; Kalkstein; Natursteinverkleidung; Steinfassade; Sanitärraum; Ausstattung; Armatur; Sanitärarmatur; Urinal; Spülung; Infrarot; Nachhaltigkeit; Energieeinsparung; Fernwärmeanschluss; Kühldecke; Betonkernaktivierung; Sanitärausstattung; Hochhausarchitektur;.

in Fachzeitschrift: HLH Lüftung/Klima, Heizung/Sanitär, Gebäudetechnik 62(2011)Nr.3, S.82-83, Abb.
ISSN: 1436-5103

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Pawlitschko,Roland:
Kungsbrohuset - Eco-genius. Independent. Flexible (dt.,engl.)

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürogebäude; Bürohochhaus; Bauobjekt; Entwurfsbeschreibung; Baubeschreibung; Fassadengestaltung; Glasfassade; Fassadenkonstruktion; Konstruktionsdetail; Pfosten-Riegel-Konstruktion; Fassadenschnitt; Sonnenschutz; Energiekonzept; Energiesparendes Bauen; Energieeffizienz; Umweltschutz; Zertifizierung; Wärmerückgewinnung; Klimatisierung; Kühlung; Abwärmenutzung; Städtebauliche Einbindung; Stadtentwicklung; Entwicklungsprojekt;.

in Fachzeitschrift: Profile - Magazin über Architektur (2011)Nr.8, S.46-51, Abb.,Lagepl.,Schn.,Ans.,Det.

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Paul,Jochen:
Emporio - Revitalisierung des Unilever-Hauses, Hamburg/GER = Emporio - Reconstruction of the Unilever Building, Hamburg/GER (dt.,engl.)

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürogebäude; Bürohochhaus; Altbau; Sechziger Jahre; Baudenkmal; Denkmalschutz; Bauobjekt; Baubeschreibung; Sanierungsmaßnahme; Baumaßnahme; Aufstockung; Innenausbau; Kühldecke; Heizdecke; Fahrstuhl; Fassadensanierung; Fassadengestaltung; Fassadenkonstruktion; Elementbauweise; Isolierverglasung; Sonnenschutz; Haustechnik; Energieeinsparung; Nachhaltiges Bauen; Zertifizierung; LEED;.

in Fachzeitschrift: Profile - Magazin über Architektur (2011)Nr.8, S.96-99, Abb.

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Loose,Stephanie:
City Haus I, Frankfurt am Main/GER (dt.,engl.)

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürogebäude; Bürohochhaus; Altbau; Siebziger Jahre; Bauobjekt; Baubeschreibung; Stahlbetonkonstruktion; Fassadensanierung; Sanierungsmaßnahme; Baumaßnahme; Montage; Fassadengestaltung; Fassadenkonstruktion; Konstruktionsdetail; Fassadenschnitt; Wärmeschutz; Isolierverglasung; Sonnenschutzglas; Innenraumgestaltung; Baugeschichte; Energieeinsparung; Zertifizierung; Green Building;.

in Fachzeitschrift: Profile - Magazin über Architektur (2011)Nr.8, S.76-81, Abb.,Grundr.

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Anders,Armin:
Energie sparen mit Energy Harvesting. Batterielose Funktechnologie

Über die Gebäudeautomation können in großem Umfang bisher ungenutzte Energieeinsparpotenziale mit besonders hoher Wirtschaftlichkeit erschlossen werden. Batterielose Funktechnologie für Sensoren und Aktoren reduziert die Investitionskosten und vereinfacht die Installation, die Nachrüstung und eine spätere Umnutzung.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Energieeinsparung; Einsparungsmöglichkeit; Gebäudeautomation; Funk; Steuerungstechnik; Datenkommunikation; Energiewandlung; Heizung; Lüftung; RLT-Anlage; MSR-Technik; Verbrauchssenkung; Sensor; Modul; LON-Technik; BACnet; Bus-Technik; Strombedarf; Stromverbrauch; Temperaturfühler; Solarzelle; Beispieldarstellung; Bürohochhaus; Automation; Daten(technisch); Herstellerinformation;.

in Fachzeitschrift: TGA Fachplaner 10(2011)Nr.4, S.18-20, Abb.
ISSN: 1610-5656

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Schneider,Karin:
Hochhaussanierung nach Passivhausstandard

Über sechzehn Stockwerke ragt das weltweit erste nach Passivhausstandard sanierte Hochhaus im Stadtteil "Weingarten" in Freiburg, Deutschland, in den Himmel. Nach eineinhalbjähriger Sanierung ziehen alte und neue Mieter in die Bugginger Straße 50 ein.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Hochhaus; Wohnhochhaus; Energetische Gebäudesanierung; Passivhausstandard; Primärenergiebedarf; Energiemanagement; Daten(technisch); Dreifachverglasung; Aerogel; Wärmedämmung; Lüftung(kontrolliert); Energiedach; Photovoltaikanlage; Sonnenenergienutzung(aktiv); Energieverbrauch; Monitoring; Kraft-Wärme-Kopplung;.

in Fachzeitschrift: Haustech 24(2011)Nr.6, S.42-43, Abb.

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Das Klimaschutz-Hochhaus

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürogebäude; Bürohochhaus; Passivhausstandard; Bauobjekt; Baubeschreibung; Klimaschutz; Ressourcenschonung; Energieeffizienz; Energiekonzept; Photovoltaik; Geothermie; Erdwärmenutzung; Bauteilaktivierung; Kraft-Wärme-Kopplung; Biogas; Klimafassade; Bauablauf;.

in Fachzeitschrift: Österreichische Bauzeitung (2011)Nr.20, S.10-11, Abb.

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Anforderungen bis ins Detail erfüllt. Erfolgreiche Sanierung zum weltweit ersten Passivhochhaus

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Wohnhochhaus; Punkthaus; Energetische Sanierung; Passivhausstandard; Wärmedämmung; Dichtheit; Fensterauswechslung; Kunststofffenster; Produktbezeichnung; Lüftungsanlage; Photovoltaikanlage; Fassadengestaltung; Bauobjekt; Umbau;.

in Fachzeitschrift: Ostbau 17(2011)Nr.3, S.10, Abb.




Eickmeyer,Philipp:
Mehr als nur Wetterschutz für moderne Arbeitswelten. Multifunktionales Fassaden-Modulsystem für Bürogebäude

Das Institut für Gebäude- und Solartechnik der Technischen Universität Braunschweig plant und entwickelt zusammen mit Industrie- und Wirtschaftspartnern Arbeitswelten für das 21. Jahrhundert. Dazu wird aus dem neunten Obergeschoss im universitätseigenen Hochhaus BS4 der future:workspace. Architektonische Visionen werden mit innovativen technischen Lösungen kombiniert und demonstrieren die zukünftige Qualität modernster Büroarbeitsplätze. Mehr als nur Gebäudeabschluss und Witterungsschutz ist die Fassade des future:workspace. Als multifunktionales Modulsystem kommt die Schüco E2-Fassade zum Einsatz, die im Forschungsprojekt "Dezentrale und modulare Gebäudetechnik zur Steigerung von Energieeffizienz und Nutzerkomfort" untersucht wird.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Fassadenbau; Entwicklungstrend; Integration; Gebäudetechnik; Dezentralität; Multifunktionalität; Energiegewinnung; Schallschutz; Modulsystem; Integrale Planung; Wirtschaftlichkeitsbetrachtung; Demonstrationsobjekt; Bauobjekt; Hochhaus; Umbau; Büroetage; Zukunftsvision; Büroarbeitsplatz; Fassadenerneuerung; Produktvorstellung; Fassadensystem; Funktionsbeschreibung; Raumklima; Forschungslabor; Sponsoring; Informationsstelle; Untersuchungsprogramm;.

in Fachzeitschrift: Greenbuilding (2011)Nr.7/8, S.26-29, Abb.
ISSN: 1866-8151

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Mäckler,Christoph:
"Hochhaus - sieben Schritte zum Erfolg". Prof. Dipl.-Ing. Architekt Christoph Mäckler zum Thema "Hochhäuser"

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Standpunkt; Architekt; Verdichtung; Streit; Gebäudehöhe; Stellungnahme; Hochhausbau; Stadt; Anforderung; Funktionsfähigkeit; Erfolgsaussicht; Wirtschaftlichkeit;.

in Fachzeitschrift: DBZ Deutsche Bauzeitschrift 59(2011)Nr.7, S.20-21, Abb.
ISSN: 0011-4782

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Vom Abrisskandidaten zum Vorzeigeprojekt. Freiburg: Modernisiertes Passivhochhaus ist wieder bewohnt

Hochhäuser aus den 60er- und 70erJahren schienen bis vor Kurzem nur eine Zukunft zu haben: den Abriss. Die Freiburger Stadtbau (FSB) hat gezeigt, wie diese Hochhaus-Dinosaurier fit für die Zukunft werden: Sie hat mit der ersten Hochhaussanierung im Passivhausstandard Schlagzeilen gemacht. Nun kehrt wieder Leben ein in die Bugginger Straße 50 in Freiburg-Weingarten: Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit sind die ersten Mieter in das 16-stöckige Gebäude eingezogen.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Hochhaus; Passivhaus; Energetische Sanierung; Energetische Gebäudesanierung; Kosten; Miethöhe; Veränderung; Wärmebedarf; Energieeinsparung; CO2-Emission; Finanzierung; Förderung; Fördermittel;.

in Fachzeitschrift: Modernisierungs-Magazin 22(2011)Nr.7/8, S.30-32, Abb.
ISSN: 0943-528X

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Beispielprojekte "Energieeffizientes Bauen"

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Hochhaus; Passivhaus; Sanierung; Energieeffizienz; Energieeinsparverordnung; Heizenergie; Heizwärmebedarf; Grundschule; Photovoltaik; Solarstrom; Energieerzeugung; Baukosten; Stadtviertel; Hafen;.

in Fachzeitschrift: Exzellent (2011)Nr.3, S.26-31, Abb.
ISSN: 1867-1802

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Niesing,Birgit:
Energie-Produzent Gebäude

Etwa 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland benötigen wir fürs Heizen und Kühlen sowie Lüften und Beleuchten von Wohnhäusern, Büro- und Schulgebäuden. Durch geschickte Planung von Neubauten und gekonnte Sanierung von bestehenden Gebäuden lässt sich der Verbrauch deutlich senken. In Zukunft wird das Haus sogar zum Energie-Produzenten.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Energieeffizienz; Plusenergiehaus; Energieverbrauch; Gebäudebestand; Niedrigenergiestandard; Hochhaus; Passivhaus; Pilotprojekt;.

in Fachzeitschrift: weiter.vorn - Das Fraunhofer-Magazin (2011)Nr.4, S.8-13, Abb.
ISSN: 1868-3428

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Figueroa,Florencia:
Ein logischer Schritt für die Zukunft. Sanierung nach energetischen Grundsätzen

In Leimbach renoviert die Baugenossenschaft Zurlinden ihre zwei Betonwohntürme aus den 70er-Jahren. Es werden die ersten Hochhäuser der Schweiz sein, die die Kriterien der 2000-WattGesellschaft und die des SIA-Effizienzpfads Energie erfüllen.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Wohnhochhaus; Sanierung; Energiebilanz; Sanierungsmaßnahme; Fassade; Photovoltaik; Grundriss; Erweiterung; Wohnfläche; Arbeitsablauf; Gerüstsystem;.

in Fachzeitschrift: Baublatt 122(2011)Nr.33, S.24-27, Abb.
ISSN: 1660-4504

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Buttenmüller,Martin:
Vom Abrisskanidaten zum Vorzeigeprojekt

Die laufende Modernisierung eines Mietwohnungsbestandes sichert langfristig die Vermietbarkeit, vermeidet eine soziale Auslese unter den Mietern und entscheidet mit über die Attraktivität eines Standorts. Am Beispiel eines Wohnhochhauses werden Finanzierung und Maßnahmen für ein solches Konzept samt Umsetzung vorgestellt.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Wohnungsbau; Hochhaus; Modernisierungskonzept; Finanzierung; Sanierungskonzept; Energetische Sanierung; Wärmedämmung; Energieeinsparung; Passivhaus; Klimaschutz; Wohnwert; Baukosten; Baudaten;.

in Fachzeitschrift: Bundesbaublatt 60(2011)Nr.9, S.16-18, Abb.
ISSN: 0007-5884

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Kron,Ben:
Ein Hochhaus als Kraftwerk. Blick über die Grenze: China / Bahrain

In China entsteht derzeit der energieeffizienteste Wolkenkratzer der Welt. Dank eingebauten Windturbinen, Solarzellen und ausgeklügelter Klimatechnik soll sich der Pearl River Tower in Guangzhou, ehemals Kanton, selbst mit Energie versorgen. Sogar das Regenwasser wird genutzt.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Bürogebäude; Energieeinsparung; Gebäudetechnik; Solarenergie; Windenergie; Erdwärme; Tageslichtnutzung;.

in Fachzeitschrift: Baublatt 122(2011)Nr.37, S.32-33, Abb.
ISSN: 1660-4504

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Mäckler,Christoph:
Der OpernTurm. Wiederherstellung eines großstädtischen Ensembles

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Stadtteilplanung; Fassadengestaltung; Naturstein; Fassadengliederung; Fassadenmaterial; Energieeinsparung;.

in Fachzeitschrift: Umrisse - Zeitschrift für Baukultur 11(2011)Nr.3/4, S.118-121, Abb.,Grundr.,Lagepl.
ISSN: 1437-2533

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Schröder,Markus; Kallweit,Gerhard:
Hochhausensemble energieeffizient eingehüllt. Spar- und Bauverein eG, Dortmund.

Schlagwörter zum Inhalt: Bebauung; Wohngebäude; Wohnungsbaugenossenschaft; Wohnungsbestand; Hochhaus; Ensemble; Energieeinsparung; Sanierungsmaßnahme; Wärmedämmung; Dach; Fassade; Fenster; Bauweise; Baumaterial; Verbundsystem; Energieeffizienz; Energetische Sanierung;.

in Fachzeitschrift: DW Die Wohnungswirtschaft 64(2011)Nr.9, S.70, Abb.
ISSN: 0939-625X




Ohnesorg,Johannes:
Saubere Energie liegt in der Luft. Innovative Wolkenkratzer weisen den Weg in die Zukunft

Die weltweite Energiegewinnung steht vor einer historischen Zäsur. Da fossile Energieträger endliche Ressourcen bilden und die Nutzung der Atomkraft - deren radioaktive Grundelemente ebenfalls nur begrenzt zur Verfügung stehen - mit enormen Gefahrenpotenzialen verbunden ist, wird es eine der wesentlichen Aufgabe des 21. Jahrhunderts sein, alternative Wege der Energiegewinnung zu erschließen. Im Wohnungsmarkt existieren bereits heute erste Pilotprojekte, die neben Biomasse, Biogas oder Photovoltaik auch Windkraft nutzen, um ihre Energiebilanz zu verbessern.

Schlagwörter zum Inhalt: Versorgung; Energiekonzept; Wolkenkratzer; Hochhaus; Innovation; Energiegewinnung; Biomasse; Biogas; Photovoltaik; Windkraft; Energiebilanz; Restrisiko; Energiekosten; Fossiler Brennstoff; Erneuerbare Energie; EnEV; Wohnungswirtschaft; Nullenergiehaus; Bestand; Integration; Turm; Windenergienutzung; Windkraftanlage; Energiebedarf; Solarenergie; Vorfertigung; Dynamisch;.

in Fachzeitschrift: Modernisierungs-Magazin 22(2011)Nr.10, S.20-23, Abb.
ISSN: 0943-528X

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Meinig,Melanie:
Neues Landmark für den Münchener Westen. ADAC-Zentrale, München

Bereits im Jahr 2004 konnte sich das Berliner Architekturbüro Sauerbruch Hutton mit einem überzeugenden Entwurf für die neue Münchener ADAC- Zentrale gegen acht weitere Wettbewerbsteilnehmer durchsetzen. Heute ist der Gesamtkomplex mit seinem über 90 m messenden, weithin sichtbaren Hochhaus kurz vor der Fertigstellung.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Flachbau; Neubau; Architektenwettbewerb; Glasfassade; Farbkonzept; Stahlkonstruktion; Büroraum; Büroarbeitsplatz; Klimatechnik; Klimatisierung; Hohlraumboden; Energiekonzept; Geothermie; Betonkernaktivierung; Photovoltaik; Baudaten;.

in Fachzeitschrift: Industriebau 57(2011)Nr.5, S.42-46, Abb.
ISSN: 0935-2023

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Schreiter,Julia:
"Fenster zur Welt" - Henning Larsens Spiegel-Zentrale

Das Gebäudeensemble der "Spiegel-Gruppe" in unmittelbarer Nachbarschaft zur historischen Speicherstadt wurde vom dänischen Büro Henning Larsen Architects entworfen. Der größere der beiden Bauten bietet 30000 qm und dient den rund 1100 festen Mitarbeitern des Medienunternehmens als neues Verlagshaus. Das kleinere Gebäude, das unmittelbar an die Landspitze grenzt umfasst 20000 qm frei vermietbare Fläche. Vereint werden die beiden Bürohäuser durch einen gemeinsamen Sockel in Ziegeloptik, der die Bauten vor Überflutung schützen soll. Darüber erheben sich zwei Atriumbauten mit Doppelfassaden in Glas und Stahl. Das Gebäude - das unter anderem auch mit Geothermie und Photovoltaik aufwartet - wurde mit dem HafenCity-Umweltzeichen in Gold vorzertifiziert,

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Zeitungsverlag; Neubau; Hochhaus; Verlagsgebäude; Sockelbereich; Ziegelmauerwerk; Hochwasserschutz; Atrium; Doppelfassade; Dreifachverglasung; Heiztechnik; Decke; Fensterlüftung; Geothermie; Photovoltaik; Zertifizierung; Umweltzeichen; Obergeschoß; Cafeteria; Farbigkeit; Translozierung;.

in Fachzeitschrift: Baumeister 108(2011)Nr.11, S.66-71, Abb.,Schn.
ISSN: 0005-674X

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Koch,Ernst:
Baukunst, Innovation und Brauchbarkeit. Praxis-Check in Wien

Wer sich in der Bundeshauptstadt auf eine selektierte Wohnbau-Rundreise begibt, erlebt zweifellos ein Wechselbad an Planungskonzepten, baukünstlerischen Ausprägungen und Strategien für deren Verwertung. Innovationen, so viel ist sicher, werden hauptsächlich durch das gemeinnützige geförderte Wohnbau-Konglomerat bewirkt, das jedoch mit ökonomischen Restriktionen und behördlicher Maximal-Regulierung kämpft. Der Autor begleitete einen zweitägigen Praxis-Check der WohnenPlus-Akademie und protokollierte eine große Vielfalt an Projekten, Statements und Dialogen.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Baukunst; Innovation; Brauchbarkeit; Wohnbau; Praxis; Besichtigung; Symposium; Nachhaltigkeit; Markt; Risiko; Wohnhochhaus; Exkursion; Planungsentwicklung; Wohnqualität; Kostenminimierung; Baukosten; Kunst; Kontroverse; Diskussion; Diskussionsforum; Baukonzeption; Reihenhausanlage; Bauordnung; Stadtgestaltung; Wohnbauforschung; Stadtplanung;.

in Fachzeitschrift: Wohnen Plus 51(2011)Nr.4, S.8-14, Abb.
ISSN: 0043-7158

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Hess,Ingrid:
Die ersten 2000-Watt-Hochhäuser. Sihlweid

In Leimbach renoviert die Baugenossenschaft Zurlinden ihre zwei Hochhäuser aus den 70er Jahren. Sie werden die ersten Hochhäuser der Schweiz sein, die nach den Kriterien der 2000-Watt-Gesellschaft und dem SIA Effizienzpfad Energie erneuert sind. Das erste Hochhaus wird Anfang 2012 fertig sein, das zweite wird von April 2012 bis März 2013 saniert.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Erneuerbare Energie; Solarenergie; Solaranlage; Photovoltaikanlage; Hochhaus; Energetische Sanierung; Energieeffizienz; Energiekonzept; Fassadenbekleidung; Dünnschichtsolarzelle; Wohnqualität;.

in Fachzeitschrift: Erneuerbare Energien (2011)Nr.6, S.10-11, Abb.
ISSN: 1660-9778

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Bauen an der Donau. Höchster Wolkenkratzer Österreichs, Wirtschaftsuniversität und der neue Hauptbahnhof - drei spektakuläre Wiener Bauvorhaben

In der österreichischen Hauptstadt Wien laufen derzeit gleich mehrere spektakuläre Baumaßnahmen - über allen drehen sich die gelben Turmkrane von Liebherr: Die sorgen beispielsweise beim Bau des DC Tower 1 im Stadtentwicklungsgebiet Donau City für nötigen Materialnachschub, wie auch beim "Campus Wien" der Baustelle der neuen Wirtschaftsuniversität, und last but not least beim Neubau des Wiener Hauptbahnhofs, einem imposanten der Superlative.

Schlagwörter zum Inhalt: Baubetrieb; Turmdrehkran; Wolkenkratzer; Universität; Hauptbahnhof; Infrastruktur; Großbaustelle; Baustellenlogistik; Bauablauf; Wirtschaftlichkeit; Sicherheit; Fassade; Betonbau; Planung; Baustelleneinrichtung; Projektierung; Gleisbau; Neubau;.

in Fachzeitschrift: bd Baumaschinendienst 47(2011)Nr.11, S.46-48, Abb.
ISSN: 0171-8908

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Kron,Ben:
Der Bambusturm wird grün. Blick über die Grenze: Taiwan

Für kurze Zeit war "Taipeh 101 " der höchste Wolkenkratzer der Welt, bis ihn Anfang letzten Jahres der Burj Khalifa in Dubai in den Schatten stellte. Nun wurde das Wahrzeichen Taiwans umgerüstet - und holt sich damit den Rekord als höchstes "grünes" Gebäude der Erde.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Erdbebensicherheit; Sturm; Schwingungsdämpfer; Zertifizierung; LEED; Luftqualität; Kohlendioxid; Sensor; Energieverbrauch; Klimatisierung; Haustechnik; Steuerung;.

in Fachzeitschrift: Baublatt 122(2011)Nr.51, S.32-33, Abb.
ISSN: 1660-4504

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Schwierige Kraneinsätze auf den Großbaustellen Wiens

Bei drei großen Bauvorhaben, die die Stadt Wien künftig prägen werden, kommen Krane von Liebherr als Schlüsselgeräte auf den Baustellen zum Einsatz. Gefragt war das Know-how der Kranexperten schon bei der Planung der Baustellenabläufe.

Schlagwörter zum Inhalt: Baubetrieb; Wolkenkratzer; Universität; Hauptbahnhof; Infrastruktur; Großbaustelle; Baustellenlogistik; Bauablauf; Wirtschaftlichkeit; Sicherheit; Fassade; Betonbau; Planung; Baustelleneinrichtung; Montage; Projektierung; Gleisbau; Neubau; Turmdrehkran;.

in Fachzeitschrift: bi Bau Magazin (2011)Nr.12, S.12-15, Abb.

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Mansel,Martin:
Unterstützung für schwierige Fälle. Traggerüste

Wenn Betonarbeiten unter hohem Termindruck oder beengten Bedingungen stattfinden müssen, sind findige Ingenieurleistungen gefragt. Der Beitrag stellt Projekte aus dem aktuellen Baugeschehen vor, bei denen die Bauteams mit tragfähigen Gerüstkonstruktionen komplexe Aufgabenstellungen lösten.

Schlagwörter zum Inhalt: Rohbau/Ausbau; Traggerüst; Gerüstkonstruktion; Autobahn; Brückenbauwerk; Terminierung; Wirtschaftlichkeit; Baustellenlogistik; Schalungsplanung; Sanierung; Bahnhof; Historisches Gebäude; Glas; Bürohochhaus; Stahlbetonfassade; Schalhaut; Arbeitssicherheit; Flexibilität;.

in Fachzeitschrift: Baugewerbe 92(2011)Nr.18, S.12-15, Abb.
ISSN: 0005-6634

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Achenbach,Ulf:
Ein globales Vorbild entsteht

Die Zwillingstürme der Deutschen Bank in Frankfurt werden zu den "Green Towers". Durch die konsequente Umsetzung eines "Green-Building"- Ansatzes entsteht im Rahmen der größten Gebäudesanierung Europas eines der umweltfreundlichsten Hochhäuser der Welt. Dank optimierter Flächennutzung und innenarchitektonischer Umgestaltung werden eine zeitgemäße und attraktive Arbeitsumgebung sowie Raum für zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Im Ergebnis sollen Energieverbrauch und Kohlendioxidausstoß des Gebäudes um mindestens 50 Prozent reduziert werden. Im Beitrag werden das Modernisierungskonzept und die Umweltziele und Maßnahmen erläutert.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Bankgebäude; Bürogebäude; Hochhaus; Umbau; Modernisierung; Sanierungskonzept; Green Building; Nachhaltiges Bauen; Nachhaltigkeit; Umweltfreundlichkeit; Heizenergie; Kühlung; Energieeinsparung; Stromeinsparung; Wassereinsparung; Flächennutzung; Flächenverbrauch; Raumplanung; Optimierung;.

In: Forum Holz, Bau, Energie Köln 10. Europäischer Kongress für energieeffizientes Bauen mit Holz (EHB). HolzHausbau, HausTechnik, KlimaDesign. Congress-Centrum - Gürzenich Köln 09./10. Juni 10. Hrsg.: Berner Fachhochschule -BFH-, Architektur, Holz und Bau -AHB-, Biel
Biel: 2010. 10 S., Abb.
Europäischer Kongress für Energieeffizientes Bauen mit Holz, Nr.: 3
Köln (Deutschland, Bundesrepublik), 09.-10. Juni 2010.

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Catrina,Werner:
Platz für drei Jumbos auf dem schwebenden Dach. Marina Bay Sands Resort in Singapur

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hotel; Kasino; Museum; Theater; Kongresszentrum; Hochhaus; Dach; Dachterrasse; Verbindungsbrücke; Stahlkonstruktion; Dimension; Logistik; Komplexität; Haustechnik; Komfort; Energieeinsparung;.

in Fachzeitschrift: Baublatt 121(2010)Nr.1, S.18-21, Abb.
ISSN: 1660-4504

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Fensterprofile mit Format. Dreifachverglasung als Überhitzungsschutz

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Studentenwohnheim; Wohnhochhaus; Punkthaus; Fassadensanierung; Dämmung; Fensterauswechslung; Fensterprofil; Integration; Lüftungssystem; Hersteller; Drehkippbeschlag; Sensor; Heizungsregelung; Dreifachverglasung; Glasart; U-Wert; Schallschutzklasse; Solarfassade; Energieeinsparung; Bauobjekt; Energetische Sanierung;.

in Fachzeitschrift: Metallbau 21(2010)Nr.2, S.22-23, Abb.
ISSN: 0947-9430

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Daniels,Klaus:
Zero Energy Super Tall Buildings. Vision oder Illusion vom energieerzeugender Gebäude?

Die Vision, Gebäude zu konzipieren, die mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen, gilt für bauliche Strukturen, deren Energieerzeugungsflächen in etwa im Verhältnis von 1 : 1,5 bis 1 : 3 zu den energieverbrauchenden Flächen liegen, es sei denn, es gelänge tatsächlich, ein Gebäude zu konzipieren, in dem im Wesentlichen keine elektrische Energie mehr benötigt wird. Es ist nicht unbedingt ein Problem des Heizens oder zum Teil Kühlens, will man ein energieautarkes Gebäude konzipieren, sondern es ist primär ein Problem des elektrischen Energiebedarfs für "Strom benötigende" Maschinen und Geräte.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Gebäude; Energieerzeugung; Energiefassade; Natürliche Lüftung; Sonnenschutz(außenliegend); Photovoltaik; Gebäudehülle; Stromerzeugung; Windkraftanlage; Fallbeispiel; Bauprojekt; Studie; Windrad; Kühlenergiebedarf; Hochhaus; Wärmeenergie; Nullenergiehaus; Brennstoffzelle; Ertrag; Nutzung; Erneuerbare Energie; Gebäudetechnik;.

in Fachzeitschrift: TAB Technik am Bau 41(2010)Nr.2, S.22-26, Abb.
ISSN: 0341-2032

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Noltemeier,Martin:
Wohnanlage in Heusenstamm: eine optische und energetische Aufwertung

Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Wohnanlage; Wohnhochhaus; Energetische Sanierung; Fassadensanierung; Wärmedämmung; WDVS; Fassadenfarbe; Fassadengliederung; Wohnwertsteigerung; Energieverbrauch; Öffentliche Mittel; Förderprogramm;.

in Fachzeitschrift: Süddeutsche Bauwirtschaft und Zeitschrift für Denkmalschutz 60(2010)Nr.2, S.27-28, Abb.

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Siegele,Klaus:
Ökologie schafft Ökonomie. Die Zentrale der Deutschen Bank wandelt sich zu umweltfreundlichen Greentowers

Eine notwendig gewordene Brandschutzschau löste die derzeit größte Gebäudesanierung Europas aus: Für 200 Millionen Euro modernisiert die Deutsche Bank bis Ende 2010 umfassend ihre Konzernzentrale in Frankfurt am Main. Eine nahezu hundertprozentige Recyclingquote und die erhebliche Energieeinsparung machen aus den beiden Türmen fast C02-neutrale Hochhäuser - ein weltweites Novum.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bankgebäude; Bürohochhaus; Umbau; Modernisierung; Bauobjekt; Baubeschreibung; Sanierungsmaßnahme; Baumaßnahme; Fassadensanierung; Energiekonzept; Energieeinsparung; Haustechnik; Heizung; Kühlung; Recycling;.

in Fachzeitschrift: Metamorphose Bauen im Bestand (2010)Nr.1, S.56-59, Abb.
ISSN: 1868-4114

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Hofmeister,Sandra:
Skyline Tower - umweltfreundlich, energieschonend, gläsern = Skyline Tower - environmentally friendly, energy-conserving, transparent (dt.,engl.;Ref.dt.,engl.)

Bald schon wird der Skyline Tower ein markantes, gläsernes Eingangstor für München bilden. Bereits während der Bauphase wurde das Projekt dem Goldenen Gütesiegel der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen vorzertifiziert. Das imposante Bürohochhaus in der Parkstadt Schwabing ist mit 44.000 qm Geschossfläche eines der umfangreichsten Objekte, das am Zertifizierungsverfahren der DGNB und des Bundesministeriums für Verkehr, Bauen und Stadtentwicklung teilnimmt. Die abschließende Konformitätsprüfung ist drei Monate nach Fertigstellung im Jahr 2010 vorgesehen.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürogebäude; Gebäudegruppe; Geschossbau; Hochhaus; Bauprojekt; Bauobjekt; Baubeschreibung; Entwurfsbeschreibung; Fassadengestaltung; Glasfassade; Elementfassade; Dreifachverglasung; Fassadensystem; Fassadenkonstruktion; Konstruktionsdetail; Bauprodukt; Energiekonzept; Energieeffizienz; Energiesparendes Bauen; Nachhaltiges Bauen; Auszeichnung; Zertifizierung; Gütesiegel;.

in Fachzeitschrift: Profile - Magazin über Architektur (2010)Nr.7, S.118-119, Abb.,Schn.

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Ritter,Alison:
Es war einmal im Osten. Geschichten erzählen im großen Stil: Die City of Dreams in Macao/ROC

Die Geschichte Macaos liegt gut über 2220 Jahre zurück, aber erst bei der Ankunft der Portugiesen im l6ten Jahrhundert fing Macao an sich als bedeutende Siedlung zu entwickeln. Heutzutage ist die Haupterwerbsquelle der Tourismus und das Glücksspiel. Als die City of Dreams, ein Unterhaltungskomplex in Macao, im Juni 2009 eröffnet wurde, setzte sie neue optimistische Zeichen für den heutigen Immobilienmarkt weltweit. Die Außenraumbeleuchtung für den Komplex unterstreicht diesen Optimismus in Form eines atemberaubenden Medienfassadenspektakels.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Tourismus; Hotelgebäude; Spielbank; Fassadenbeleuchtung; Unterhaltung; Medienfassade; Farblicht; Lichttechnik; Casino; Beleuchtungstechnik; Videotechnik; Entertainment; Lichtdesign; Hochhausfassade; Medientechnik; Lampenart; LED-Leuchte; Downlight; Energieverbrauch; Verbrauchsdaten; Herstellerangabe; Beleuchtungskonzept;.

in Fachzeitschrift: Professional Lighting Design (2010)Nr.71, S.26-33, Abb.

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Färber,Marion-Paul:
Deckenstrahlheizung senkt Energiekosten. Auswertung der Sanierung eines Schulprojektes

Wie entwickeln sich die Energiekosten nach einer Modernisierung? Diese Frage kann für die Kaufmännischen Schulen Tecklenburger Land in Ibbenbüren aufgrund kontinuierlicher Auswertungen beantwortet werden. In einer umfangreichen Baumaßnahme wurde 2005/2006 das Gebäude auf einen zeitgemäßen Stand gebracht, um den Energieverbrauch zu senken. Großen Anteil am heutigen effizienten Betrieb hat die Wärmeverteilung durch die Deckenstrahlheizung.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Deckenstrahlungsheizung; Berufsschule(kaufmännisch); Hochhaus; Energetische Gebäudesanierung; Energiekosten; Kostensenkung; Sechziger Jahre; Flächendaten; Machbarkeitsstudie; Bauphase; Diplomarbeit; Wärmeverteilung; Auswertung; Energieeffizienz; Heizelement; Kühlung; Raumklima; Montageablauf; Fernwärmeanschluß;.

in Fachzeitschrift: TAB Technik am Bau 41(2010)Nr.5, S.44-46, Abb.,Lit.
ISSN: 0341-2032

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Winkler,Olaf:
Dichte und Individualität. Hochhaus in Amsterdam von Erick van Egeraat

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Stadtentwicklungskonzept; Bürohochhaus; Fassadengestaltung; Prägung; Baukörpergliederung; Glasfassade; Sockel; Höhenentwicklung; Abschluss; Naturstein; Unregelmäßigkeit; Baukörperform; Monolith; 3D-Modell; Innenraumgestaltung; Luftraum; Atrium; Auditorium; Bibliothek; Materialwahl; Detaillierung; Energieeinsparung; Langlebigkeit; Wertschätzung; Nutzer; Rechtsanwalt;.

in Fachzeitschrift: Build Das Architektenmagazin 10(2010)Nr.2, S.14-16, Abb.
ISSN: 1619-3512

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Schade,Silvio:
Hamburger Hochhaus wird nachhaltig. Beton

Beim Bau des Quartier Emporio verbaut Hochtief rund 19.000 m A3 Transportbeton. Bindemittel für den Beton sind ca. 6.300 t Uwelt schonender CEM III/A 42,5 N-NA.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Baustoff; Beton; Bindemittel; Umweltfreundlichkeit; Hochhaus; Baudenkmal; Sanierung; Nachhaltigkeit; Energiesparendes Bauen; Gütesiegel; Auszeichnung;.

in Fachzeitschrift: Baugewerbe 91(2010)Nr.10, S.18, Abb.
ISSN: 0005-6634




Hanke,Andreas:
Himmlisch energiesparend - das "Himmelshaus" Ratingen-West. Nordrhein-Westfalens größtes Niedrigenergiehaus

Im Juni 2008 wurde die Sanierung und Modernisierung von drei 15-geschossigen Wohngebäuden aus den 1970er Jahren abgeschlossen. Es war dies eines der größten Modernisierungsvorhaben der Landesentwicklungsgesellschaft NRW. Das rundum erneuerte "Himmelshaus" ist heute Nordrhein-Westfalens größtes Niedrigenergiehaus. Die farblich neugestaltete Fassade markiert inzwischen, weithin sichtbar, das Zentrum des Wohngebiets Ratingen-West.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Wohngebäude; Wohnhochhaus; Gebäudegruppe; Altbau; Bauobjekt; Baubeschreibung; Energetische Sanierung; Energiekonzept; Energieeinsparung; Modernisierung; Umgestaltung; Neugestaltung; Baumaßnahme; Eingang; Wohnumfeld; Fassadengestaltung; Farbgebung; Baukonstruktion; Tragwerkskonstruktion; Konstruktionsdetail; Fassadenschnitt;.

in Fachzeitschrift: Greenbuilding (2010)Nr.4, S.22-27, Abb.,Tab.,Grundr.,Schn.,Det.
ISSN: 1866-8151

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Meyer,Wiltrud:
Wärmepumpen für Passivhochhaus. Referenzprojekt Ochsner

Die Konzernzentrale des Energieversorgungsunternehmens Energie AG Oberösterreich - der Power Tower in Linz - setzt Maßstäbe für die Energieeffizienz von Geschäftsgebäuden. In Innenstadtlage nutzt das weltweit erste Passivhochhaus über Wärmepumpen Abwärme sowie die Energie des Untergrunds und des Grundwassers zum Heizen und Kühlen.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Verwaltungshochhaus; Energieeffizienz; Daten(technisch); Wärmepumpentechnik; Baudaten; Flächendaten; Erdsonde; Energiepfahl; Geothermie; Energie(regenerativ); Kühldecke; Haustechnische Anlage; Lüftungsanlage; Kühlung; Passivhaus; Fassadenkonstruktion; Photovoltaik; Energiekonzept; Sonnenenergienutzung(aktiv); Rechenzentrum; Abwärmenutzung;.

in Fachzeitschrift: TGA Fachplaner 9(2010)Nr.6, S.66-67, Abb.
ISSN: 1610-5656

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Brensing,Christian:
Copenhagen Towers. Hotelneubau in Orestad, Kopenhagen, Dänemark. Dissing+Weitling Architecture, Kopenhagen

Das Hotel ist ein 25-stöckiges Drei-Scheiben-Hochhaus, dessen mittige, durchlaufende Scheibe von zwei über V-förmigen Sichtbeton-Stützen aufgeständerten Scheiben flankiert wird. Zwischen ihnen liegen auf vier Ebenen Empfang, Lobby und Gastronomie. Die Hotelzimmer-Etagen sind zweibündig organisiert und in Fertigteilbauweise mit vorinstallierten Bädern errichtet. Die Fassaden aus Beton-Sandwich-Elementen mit vormontierten Fenstern sind mit hinterlüfteten Vorhangfassaden aus schwarzem Glas bekleidet und teils mit weißen Rahmenblenden und Lisenen vor der Treppenhausverglasung akzentuiert. Die Südwestfassade ist eine 2400 qm große Photovoltaikfassade. Das CO2-neutrale Niedrigenergie-Hotel nutzt zudem Wärmetauscher, Grundwasserkühlung und eine Biogasanlage.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hotel; Hochhaus; Scheibe; Versatz; Stadtteil; Masterplan; Energiesparendes Bauen; Planungskonzept; CO2; Neutralität; Betonbau; Stütze; V-Form; Aufständerung; Hotelzimmer; Betonfertigteilbau; Lochfassade; Fassadenaufbau; Sandwichelement; Glas; Photovoltaik; Vorhangfassade; Energiegewinn; Grundwassernutzung; Kühlung; Biogasanlage; Energieverbrauch; Zertifizierung; Bauobjekt; Neubau;.

in Fachzeitschrift: Intelligente Architektur / AIT Spezial (2010)Nr.71, S.24-33, Abb.
ISSN: 0949-2356

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Daniels,Klaus:
Gebäudehüllen als Wohlfühl-Randbedingungen. Neue Aufgaben für Fassaden

Gebäudehüllen wurden in der Vergangenheit und werden auch heute noch zum großen Teil primär unter im Wesentlichen architektonischen Bedingungen entwickelt und tragen häufig nicht zu Wohlfühl-Randbedingungen bei. Energetische Gesichtspunkte werden erzwungenermaßen durch die EnEV in annähernd ausreichender Form berücksichtigt, wobei diese primär auf den Wärmehaushalt im Winterbetrieb abzielt. Optimale Fassaden und Gebäudehüllen sind jedoch solche, die sich jahreszeitlich anpassen und somit verhalten wie der Mensch.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Gebäudehülle; Wohlbefinden; Randbedingung; EnEV; Fassadenaufbau; Behaglichkeit; Thermische Behaglichkeit; Strahlungstemperatur; Berechnung; Gleichung; Raumlufttemperatur; Raumtemperatur; Luftgeschwindigkeit; Außenwandkonstruktion; Grünhaus; Messe; Oberflächentemperatur; Glasfassade; Beispieldarstellung; Begegnungsstätte; Eingangshalle; Verwaltungsgebäude; Glasdach; Einschalig; Zweischaligkeit; Hochhaus; Wasserkühlung; Transparenz; Architekturvision; Energiesparendes Bauen;.

in Fachzeitschrift: TAB Technik am Bau 41(2010)Nr.7/8, S.62-67, Abb.
ISSN: 0341-2032

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Urban. Studenten aus Nebraska versuchen Revitalisierung mit "Urban Acupuncture" (dt.,engl.;Ref.dt.,engl.)

Schlagwörter zum Inhalt: Wissenschaft/Grundlagen; Studentenarbeit; Stadtzentrum; Wiederbelebung; Entwurfsaufgabe; Wohnhochhaus; Energiesparendes Bauen; Baulückenbebauung; Entwurfskonzept; Bautyp; Holzkonstruktion; Stahltragwerk; Wohneinheit; Kubus; Grundrissvariante; Verschiebbarkeit; Doppelfassade; Zwischenraum; Bepflanzung;.

in Fachzeitschrift: AIT - Architektur, Innenarchitektur, Technischer Ausbau 118(2010)Nr.7/8, S.54-56, Abb.,Grundr.
ISSN: 0173-8046

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Gunßer,Christoph:
Hoch und Effizient? Die KfW-Westarkade in Frankfurt am Main von Sauerbruch Hutton Architekten. Neue Energie

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürohochhaus; Energieverbrauch; Minimierung; Freiraumkonzept; Hofbildung; Fassadenkonstruktion; Lüftung; Wärmedämmung; Sonnenschutz; Bauteilaktivierung; Erdwärmetauscher; Abwärmenutzung; Kritik;.

in Fachzeitschrift: Baumeister 107(2010)Nr.9, S.22-23, Abb.
ISSN: 0005-674X

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Ammerer,Werner:
Passivhochhaus heizt und kühlt mit Wärmepumpen. Power Tower in Linz

Die neue Konzernzentrale des Energieversorgungsunternehmens Energie AG Oberösterreich, der in Linz gelegene Power Tower, setzt weltweit Maßstäbe in der Energieeffizienz von Geschäftsgebäuden. In der drittgrößten Stadt der Alpenrepublik entstand das erste Passivhochhaus der Welt, das seinen Heizund Kühlungsbedarf vollständig mit Wärmepumpen deckt. So kommt das Gebäude ohne Fernwärmeanschluss und komplett ohne Öl oder Gas aus.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Passivhaus; Hochhaus; Turmhaus; Abwärmenutzung; Wärmepumpe; Gebäudedaten; Daten(technisch); Flächendaten; Großwärmepumpe; Technische Gebäudeausrüstung; Erdspeicher; Erdsonde; Kühlung; Pfahlgründung; Energiepfahl; Erdwärmenutzung; Energiefassade; Energie(geothermisch); Sonnenenergienutzung(aktiv); Photovoltaik;.

in Fachzeitschrift: Moderne Gebäudetechnik 64(2010)Nr.9, S.48-49, Abb.
ISSN: 1436-686X

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Wolf,Andreas:
Silikonverklebung - Potenzial zur Glasbefestigung

Structural Glazing, die statisch tragende Verklebung von Glas, Keramik, Metall, Stein und Verbundplatten auf Rahmenkonstruktionen mittels Silikon, bietet neben der Flexibilität des Designs und glatten wartungsfreundlichen Fassaden auch Vorteile bezüglich der Energieeffizienz, wie einen erhöhten Glasanteil der Fassaden, Vermeidung von Wärmebrücken, verbesserte Schutzeigenschaften, Gewichtsersparnis und sinkende Arbeitskosten durch automatisierte Verklebung. Als Referenzobjekt für Silikon-Produkte von Dow Corning wird u.a. der Burj Kalifa mit 132000 qm Vorhangfassade benannt.

Schlagwörter zum Inhalt: Konstruktionsteil; Glasfassade; Energieeffizienz; Structural Glazing; Silikon; Verklebung; Anwendungsvorteil; Silicondichtstoff; Materialeigenschaft; Zulassung; Gewichtsersparnis; Energieeinsparung; Arbeitskosten; Hersteller; Referenzobjekt; Hochhausbau; Wüstenklima; Bauobjekt; Neubau; Fassadenbau;.

in Fachzeitschrift: Glas Architektur und Technik 16(2010)Nr.4/5, S.44-45, Abb.
ISSN: 0949-2720

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Eine Verwandlung, die Wellen schlägt. Energetische Sanierung mit neuer Optik

"Warm anziehen und chic machen!", lautete die Idee der Architekten für die Modernisierung und Neugestaltung eines Laubenganghauses in der Hamburger Oberaltenallee. Der vorm als kantige Baukörper zeigt sich jetzt in auffallend organischer und fließender Form. Eine aufwendige Metamorphose, die energetisch und optisch gelungen ist - mit einem unverwechselbar expressiven Konzept und Spezialanfertigungen.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Wohnhochhaus; Laubenganghaus; Riegel; Flachdach; Energetische Modernisierung; Fernwärme; Lüftungsanlage; Wärmedämmung; WDVS; Fassadengestaltung; Horizontalgliederung; Fertigbauteil; Rundung; Energieeinsparung; Bauobjekt; Umbau; Wettbewerbsentwurf;.

in Fachzeitschrift: Modernisierungs-Magazin 22(2010)Nr.9, S.46-48, Abb.
ISSN: 0943-528X

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Bock,Marco:
Eine Verwandlung mit Wellen

Warm anziehen und chic machen, lautete die Idee der Architekten für die Modernisierung und Neugestaltung eines Laubenganghauses in Hamburg. Der vormals kantige Baukörper zeigt sich jetzt in organischer und fließender Form. Eine aufwendige Metamorphose, die energetisch und optisch gelang, mit einem expressiven Konzept und einer Wärmedämmverbundsystem- Spezialanfertigung.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Stadtentwicklung; Quartiersentwicklung; Wohnhaus; Hochhaus; Laubenganghaus; Neugestaltung; Sanierungsmaßnahme; Energetische Sanierung; Energieeinsparung; Fassadensanierung; Wärmedämmung; Wärmedämmverbundsystem; Balkon; Fassadengestaltung; Baukosten; Baudaten;.

in Fachzeitschrift: Bundesbaublatt 59(2010)Nr.9, S.10-13 (3 S.), Abb.
ISSN: 0007-5884

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Mayer,Curt:
Interdisziplinäre Planung für den Prime Tower

Auch wenn weltweit schon wesentlich größere Hochhausprojekte realisiert worden sind, so stellt der 126 Meter hohe Prime Tower im Westen von Zürich eine nicht alltägliche Herausforderung für Planung und Ausführung dar. Knackpunkt bei der Umsetzung des architektonischen Entwurfs war die koordinierte Planung der Gebäudetechnik.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Hochhaus; Bürogebäude; Neubau; Energiefassade; Ganzglasfassade; Doppelfassade; Klimatechnik; Nutzung; Nachtauskühlung; Gebäudeautomation;.

in Fachzeitschrift: Haustech 234(2010)Nr.11, S.28-32 (4 S.), Abb.

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Schicke Bäder im "Handumdrehen". Planungssicherheit plus Kostentransparenz

Werden Bäder in bewohnten Hochhäusern saniert, sind vorkonfektionierte Sanitärwände ein Muss. Die anschlussfertigen Systeme sind schnell montiert und bieten Planungssicherheit. Für den Modernisierungsspezialisten B&O ist bei der Wahl des Systemanbieters außerdem die Kostentransparenz entscheidend. Bei der Strangsanierung eines Kieler Hochhauses setzte das Unternehmen jüngst auf Systeme von TECE.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Sanitäreinrichtung; Wohngebäude; Mehrfamilienhaus; Hochhaus; Modernisierung; Badezimmer; Vorwandinstallation; Montage; Vorfertigung; Kosteneinsparung; Zeiteinsparung;.

in Fachzeitschrift: Sanitär + Heizungstechnik 75(2010)Nr.11, S.38-39, Abb.
ISSN: 0036-4401

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Heinl,Wolfgang:
Solares Energiemanagement über den Heizungsverteiler. Einbindung von Solarthermie in die Heizungshydraulik

Scheint die Sonne nur schwach, liefern Solarwärmeanlagen eine entsprechend geringe Energieausbeute. Das Prinzip eines Verteilers mit mehreren Temperaturstufen und hydraulischer Entkopplung ermöglicht es, die Solarenergie je nach Wärmeangebot zu verwalte und damit auch sonnenärmere Tage effizient zu nutzen: Bei geringerer Sonneneinstrahlung wird die Solarwärme direkt für Niedertemperaturkreise genutzt und nur bei solarem Wärmeüberschuss für die Pufferspeicherladung verwendet. Gleichzeitig wirkt das Sammel- und Verteilsystem als hydraulischer Nullpunkt der gesamten Heizungsanlage. Erreicht werden damit niedrige Rücklauftemperaturen, die Versorgung der angeschlossenen Kreise mit ihren jeweiligen Massenströmen und Systemtemperaturen.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Energiemanagement; Solarthermie; Sonnenenergienutzung(aktiv); Verteiler; Hydraulik; Heizungsanlage; System(bivalent); Rücklauftemperatur; Niedertemperaturheizung; Fallbeispiel; Energie(erneuerbar); Hochhaus; Sonneneinstrahlung; Solarwärme; Objektbeschreibung;.

in Fachzeitschrift: TAB Technik am Bau 41(2010)Nr.11, S.40-44 (4 S.), Abb.
ISSN: 0341-2032

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Mit Hochdruck nach oben. Hydraulische Klettersysteme bringen Baufortschritt und Sicherheit beim Schalen

Schlagwörter zum Inhalt: Rohbau/Ausbau; Wandschalung; Deckenschalung; Produktinformation; Kosteneinsparung; Zeiteinsparung; Hochhaus; Selbstklettertechnik; Baustellenlogistik; Schutzschild;.

in Fachzeitschrift: bd Baumaschinendienst 46(2010)Nr.7/8, S.46-47, Abb.
ISSN: 0171-8908

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Reischer,Peter:
Ein Bürokraftwerk - der Power Tower- Power Tower / Linz. Prof. Kaufmann & Partner ZT GmbH - Weber Hofer Partner Architekten

Ein Richtung weisender Bau, der auch durch seine äußere Erscheinung die Kernkompetenz des Unternehmens Energie AG OÖ kommuniziert. Dieses weltweit erste Hochhaus mit Passivhauscharakter ist ein Bürokraftwerk, das nahezu sämtliche Energie für den Betrieb aus sich selbst bezieht. Besonderes Augenmerk wurde auf Nachhaltigkeit in ökonomischer, ökologischer und sozial/kultureller Hinsicht gelegt.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürohochhaus; Energieeffizienz; Erneuerbare Energie; Nachhaltigkeit; Passivhausstandard; Zertifizierung; Auszeichnung; Städtebauliche Einbindung; Barrierefreiheit; Leitsystem; Energiekonzept; Klimaschutz; Gebäudehülle; Glasfassade; Haustechnik; Kontrollierte Lüftung; Energieerzeugung; Erdwärmenutzung; Betonpfahl; Photovoltaikanlage;.

in Fachzeitschrift: Architektur (Wien) 17(2010)Nr.7, S.56-61, Abb.
ISSN: 1606-4550

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Auer,Thomas:
Über die Nutzung von Umweltfaktoren in der Architektur: (R)evolution

Im Vergleich zweier Niedrigenergie-Bürohochhäuser, des Manitoba Hydro in Winnipeg und des KFW Westarkade in Frankfurt/Main, wird der Frage nachgegangen, inwieweit Nachhaltigkeitsaspekte die Identifikation der Architektur mit dem Ort zu stärken vermögen. Die Gemeinsamkeiten der Bauten bezüglich der Bauaufgabe, der Anforderungen an Nachhaltigkeit, Energieverbrauch und Architekturqualität sowie die Unterschiede bezüglich Auftragsvergabe, Büronutzung und der klimatischen und städtebaulichen Randbedingungen und die resultierenden Konsequenzen werden erläutert.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Umwelt; Nachhaltigkeit; Anpassung; Lebensraum; Klimagerechte Architektur; Beispiellösung; Bauobjekt; Neubau; Bürohochhaus; Energiesparendes Bauen; Gestaltungsqualität; Unterschied; Klimabedingung; Städtebauliche Einbindung; Behaglichkeit; Standortanforderung; Gestaltungsgrundlage; Entwicklungspotential;.

in Fachzeitschrift: Intelligente Architektur / AIT Spezial (2010)Nr.73, S.46-49, Abb.,Tab.
ISSN: 0949-2356

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Manitoba Hydro Place. Bürogebäude in Winnipeg, Kanada. Honor awards for architecture des AIA Institute

Der Bürokomplex umfasst eine dreistöckige mit Kalkstein und Glasfassaden bekleidete und durch Versätze gegliederte Blockrandbebauung, die eine öffentliche Galeria und Fußgängerpassage beherbergt. Auf ihr sind zwei Riegel und ein dreieckiger Verbindungsbau A-förmig angeordnet. Auf der Nordseite vereinen sich die beiden 21 Stockwerke hohen Türme in einem Solarkamin, auf der Südseite sind drei sechsstöckige Wintergärten mit je einem Wasserfall übereinander gestapelt. Ost- und Westfassade sind als Klima puffernde Glas-Doppelfassaden ausgebildet. Die als offene stützenfreie Lofts konzipierten Turmetagen sind als Einheiten von je drei in kleinere Quartiere unterteilte Ebenen organisiert. Das Gebäudemanagement des nachhaltigen, mehrfach ausgezeichneten Gebäudes wird beschrieben.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Entwurfsziel; Bürohochhaus; Sockel; Mehrgeschossbau; Trapezform; Passage; Veranstaltungsraum; Turm; Riegel; Stützenfreiheit; Grundriss(offen); Teamarbeit; Verbindungsbau; Dreieck; Südfassade; Stapelung; Wintergarten; Nordfassade; Glasfassade; Doppelfassade; Klimapuffer; Nachhaltiges Bauen; Gebäudemanagement; Beleuchtung; Energieverbrauch; Bauobjekt; Neubau; Auszeichnung;.

in Fachzeitschrift: Intelligente Architektur / AIT Spezial (2010)Nr.73, S.26-33, Abb.,Grundr.,Lagepl.,Isom.
ISSN: 0949-2356

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Uhde,Robert:
Manhattan an der Maas. Bürohochhaus Maastoren, Rotterdam

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Bürohochhaus; Neubau; Bauprojekt; Tiefgarage; Fassadengestaltung; Aluminiumfassade; Aluminiumpaneel; Gebäudetechnik; Intelligente Fassade; Energieeinsparung; Tiefbrunnen; Wärmepumpe; Baudaten;.

in Fachzeitschrift: Industriebau 55(2009)Nr.1, S.26-29, Abb.
ISSN: 0935-2023

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Hoch hinauf. Sanierung einer Aufzugsanlage

Die Modernisierung der Aufzugsanlage im Maritim Strandhotel in Travemünde belegt: In die Jahre gekommene Aufzüge müssen nicht zwangsläufig komplett ausgetauscht oder erneuert werden. Gezielte Modernisierungen reichen aus, um sie optisch und technisch auf den neuesten Stand zu bringen - ohne dabei den Hotelbetrieb über die Maßen zu stören.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Sanierungsarbeit; Hotelgebäude; Hochhaus; Fahrkorb; Gurt; Fahrkomfort; Förderleistung; Ausstattung; Förderseil; Polyurethan; Fördertechnik; Treibscheibenantrieb; Energiebedarf; Energieeinsparung; Überwachung;.

in Fachzeitschrift: Metamorphose Bauen im Bestand (2009)Nr.1, S.56-57, Abb.
ISSN: 1868-4114

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Daniels,Klaus:
Bauen für die nachfossile Ära. Nachhaltiges Bauen und Betreiben von Gebäuden

Die Herausforderungen des 21. Jh. durch Bevölkerungsexplosion in verschiedenen Regionen der Welt, wachsende Instabilität infolge asymmetrisch verteilten Wohlstandes, Rohstoffverknappung und Verteilungskämpfe sowie die Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen werden uns mehr und mehr bewusst, angetrieben auch durch das zunehmende Erkennen der klimatischen Konsequenzen, vor denen bereits vor mehr als 30 Jahren gewarnt wurde. Dies alles hat Auswirkungen auf den Bauprozess. So müssen Gebäude nachhaltiger geplant und betrieben werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Bevölkerungsexplosion; Gebäudeplanung; Gebäudehülle; Hochhaus; Primärenergiebedarf; CO2-Emission; Kraftwerk; Fassade; Energiefassade; Energiekonzept; Gebäudetechnik; Bauphysik; Daten(technisch); Wärmeschutz(baulich);.

in Fachzeitschrift: TAB Technik am Bau 40(2009)Nr.2, S.36-39, Abb.,Tab.
ISSN: 0341-2032

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Facettenreicher Imageträger

Mit dem Anspruch, massgeblich weniger Energie zu verbrauchen als vergleichbare Bauten, und mit Hilfe verblüffender Strategien zur Nachhaltigkeit wird der Hearst Tower ein Modell für "grüne" Bürogebäude.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurhochbau; Hochhaus; Büroturm; Stahlkonstruktion; Stahlverbundstütze; Fassade; Tragstruktur; Röhre; Silhouette; Gitternetz; Facette; Dreieck; Foyer; Energieeinsparung; Nachhaltigkeit; Baustahl; Recycling;.

in Fachzeitschrift: Steeldoc (2009)Nr.1, S.18-21, Abb.,Grundr.,Schn.
ISSN: 0255-3104

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Läuppl,Rolf; Frisch,Evelyn C.; Herold,Johanes:
Ohne Stahl kein Hochhaus

Der Schweizer Architekt Rolf Läuppi gilt als Pionier in der Entwicklung von Hochhäusern in Stahl. Was ihn besonders interessiert ist die Nachhaltigkeit von Bausystemen. In einem Gespräch mit dem Stahlbau Zentrum Schweiz antwortet er auf die Frage, weshalb in der Schweiz nicht häufiger in Stahl gebaut wird.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurhochbau; Hochhausbau; Stahlverwendung; Stahlkonstruktion; Bausystem; Höhe; Wirtschaftlichkeit; Installation; Gebäudeausrüstung; Nachhaltigkeit; Ökologie; Energieeffizienz; Passivhaus;.

in Fachzeitschrift: Steeldoc (2009)Nr.1, S.4-7, Abb.
ISSN: 0255-3104

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"Architektur mit Charakter". Simon Vorhammer zum Thema "Fassade"

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Architekturstudent; Bearbeitung; Entwurfsplanung; Hochhaus; Solarenergie; Regenerative Energienutzung; Bestandteil; Fassade; Energiespeicher; Pufferspeicher; Fassadensystem; Energieerzeugung; Paneel; Wärmetauscher; Belüftung; Dezentral; Energiebilanz; Wirkungsgrad; CO2-Emission;.

in Fachzeitschrift: DBZ Deutsche Bauzeitschrift 57(2009)Nr.9, S.54-55, Abb.
ISSN: 0011-4782

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Hagge,Holger:
Nachhaltigkeit bei Bestandsimmobilien: Die "Greentowers" setzen Zeichen

In punkto Nachhaltigkeit bietet die Deutsche Bank nicht nur Produkte und Beratung rund um, "Green Investments". Auch das Denken und Handeln nach Kriterien der Nachhaltigkeit sind integraler Bestandteil des Institutes. Der Umbau der Konzernzentrale der Bank setzt beispielhaft ein weithin sichtbares Zeichen für das vielfältige Engagement der Bank im Bereich des Klimaschutzes. Das Projekt zeigt darüber hinaus, wie sich ein "Green Building"-Ansatz auch als Investment bei Bestandsimmobilien in vielfältiger Weise lohnen kann.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bankgebäude; Hochhaus; Büroturm; Bestand; Altbau; Sanierung; Modernisierung; Umbau; Nachhaltiges Bauen; Klimaschutz; Energieeffizienz; Energieeinsparung; Emissionsminderung;.

in Fachzeitschrift: Bauingenieur 84(2009)Nr.7/8, S.318-319, Abb.
ISSN: 0005-6650

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Power Tower. Projektstudie der TU München

PowerTower ist ein visionäres Gebäude, das seine Energie selbst produziert. Der Lehrstuhl für Integriertes Bauen hat diese Projektstudie gemeinsam mit Architekturstudenten untersucht und dabei interessante Ideen für ein Gebäude der Zukunft entwickelt.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Entwurfsbeschreibung; Studienprojekt; Forschungsprojekt; Energiekonzept; Energieeinsparung; Energiegewinnung; Energieerzeugung; Fassadengestaltung;.

in Fachzeitschrift: Zeno (2009)Nr.3, S.48-49, Abb.
ISSN: 1866-8429

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Schöller,Walter:
Nachhaltigkeit in der Gebäudesanierung - die "Greentowers" in Frankfurt. Die Zwillingstürme der Deutschen Bank werden zu den "Greentowers"

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bankgebäude; Hochhaus; Sanierung; Umbau; Zertifizierung; Energetische Sanierung; Nachhaltigkeit; Energieeffizienz; Erneuerbare Energie; Nutzung; Gebäudetechnik; Energieeinsparung; Senkung; Kohlendioxid; Lebenszykluskosten; Wärmerückgewinnung; Kühldecke; Heizdecke; Bauteilaktivierung; Wertsteigerung;.

in Fachzeitschrift: Deutsches Architektenblatt, (2009)Nr.11, nach S 34: S.3-4, Abb.
ISSN: 0720-0277

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Schröder,Eva-Maria:
Ideen für eine besondere Stadt. Degewo Berlin

Schlagwörter zum Inhalt: Wirtschaft; Wohnungsunternehmen; Tätigkeitsbereich; Stadtentwicklung; Wohnungsmarkt; Beispiel; Wohnung; Energiesparmaßnahme; Steuerungstechnik; Stadtquartier; Wiederbelebung; Festival; Ansiedlung; Ladengeschäft; Wohnquartier; Aufwertung; Modernisierungsmaßnahme; Bauobjekt; Autobahn; Überbauung; Wohnanlage; Wohnhochhaus; Terrassenhaus; Stadtumbau; Plattenbausiedlung; Teilabbruch; Rückbau; Stadthaus; Wohnungsangebot;.

in Fachzeitschrift: Modernisierungs-Magazin 21(2009)Nr.3, S.16-18, Abb.
ISSN: 0943-528X

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Claus,Jürgen:
Der solare Korridor. Architektur

Weltraumforschung und terrestrische Solarenergie-Nutzung waren von Anfang an verbunden. Auch heute noch sind solarbetriebene Satelliten Mikromodelle einer energetisch hochleistungsfähigen Architektur und stellen zugleich ein Experimentierlabor neuartiger Zellen- und Modultechniken dar. Bauten sind thermodynamische Gesamtsysteme. Sie müssen vor dem Hintergrund der Notwendigkeit, ihre Energiekonzepte grundsätzlich neu zu überdenken auch strukturell, ästhetisch und technisch neu konzipiert werden. Hier kommt das Potential der Weltraumstationen ins Spiel - der Begriff der Weltraum-Architektur oder kosmogenen Architektur wurde geprägt. Vor diesem Hintergrund werden Beispiele dargestellt , die zwar nicht als Prototypen kosmogener Architektur gelten können, aber immerhin einen innovativen Maßstab setzen.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Solararchitektur; Architekturauffassung; Weltraum; Satellit; Hochhausbau; Ästhetik; Photovoltaikanlage; Bioklima; Solarsiedlung;.

in Fachzeitschrift: Sonne Wind & Wärme 33(2009)Nr.13, S.124-130, Abb.
ISSN: 1861-938X

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Dietz,Jörg; Roth,Eckard; Meyer,Julian:
Optimierungen im Zuge der Ausführungsplanung - Hochhaus Süddeutscher Verlag München

In der kurzen Zeitspanne zwischen Mai 2006 und April 2007 wurde der Rohbau des Neubaus Süddeutscher Verlag in München errichtet. Das Bauwerk besteht aus drei Untergeschossen, einem Hochhaus mit 28 Geschossen und einem fünfgeschossigen Flachbau mit überdachtem Atrium. Die technische Bearbeitung der Ausführungsplanung erfolgte auf Grundlage der vom Bauherrn beigestellten Genehmigungsstatik. Trotz des sehr kurzen zeitlichen Vorlaufs der Planung wurden diverse Optimierungen der Rohbauplanung durchgeführt, die im Beitrag näher erläutert werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Hochhausbau; Rohbau; Planung; Ausführungsplanung; Optimierung; Umplanung; Planänderung; Gebäudehöhe; Kosteneinsparung;.

in Fachzeitschrift: Beton- und Stahlbetonbau 104(2009)Nr.1, S.56-62, Abb.,Lit.
ISSN: 0005-9900

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Rexroth,Susanne:
Schöner integriert. Gebäudeintegrierte Photovoltaik

Nach wie vor bildet die gebäudeintegrierte Photovoltaik einen Nischenmarkt, doch einen mit architektonischer Zukunft. Auch wenn die bislang verwirklichten Projekte bei Weitem nicht die Bandbreite der Möglichkeiten widerspiegeln, die PV-Module als Fassadenelemente haben können - es tut sich derzeit dennoch einiges in Sachen gestaltbildender Photovoltaik. Die Palette an ausdrucksstarken PV-Fassaden wird größer und vielfältiger, wie einige Beispiele zeigen.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Photovoltaik; Sonnenschutz; Verschiebbarkeit; Fassadengestaltung; Bürohochhaus; Energieversorgung; Beispiel; Entwicklung; Kostenfaktor;.

in Fachzeitschrift: db Deutsche Bauzeitung 143(2009)Nr.3, S.70-73, Abb.,Lit.
ISSN: 0721-1902

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Schmidt,Wolfgang:
Decke kühlen - Zuluft erwärmen

Im Jahr 2001 wurde in Stuttgart das erste Bürogebäude errichtet, das mit thermischer Bauteilaktivierung mit Luft als Kühlmedium arbeitet. Heute ist das von der Maschinenfabrik Gg. Kiefer GmbH. Stuttgart, entwickelte System "Concretcool" bereits in über 40 Gebäuden installiert. Berechnungen belegen, dass durch die Raumtemperierung mittels einbetonierter, innen berippter Lüftungsrohre gegenüber vergleichbaren Systemen mehr als 50 Prozent weniger an Energie verbraucht werden. Auch Star-Architekt Helmut Jahn setzt bei seinem Green-Building-Projekt "Skyline Tower" in München auf das Know-how der Stuttgarter Klimaanlagenbauer.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Bauteilaktivierung; Kühlmittel; Luft; Luftkühlung; Bürohaus; Bürohochhaus; Bürokomplex; Gebäudesimulation; Lüftungsrohr; Rippenrohr; Einbetonierung; Betonkernaktivierung; Klimaanlage; Daten(technisch); Energieeinsparung; Funktionsweise; Vorteil; Flächendaten; Bankgebäude; Neuentwicklung;.

in Fachzeitschrift: HK Gebäudetechnik 7(2009)Nr.5, S.56-59, Abb.
ISSN: 1016-5878

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Schmid,Wolfgang:
Thermische Bauteilaktivierung mit Zuluft gewinnt an Bedeutung

Im Jahr 2001 wurde in Stuttgart das erste Bürogebäude errichtet, das mit thermischer Bauteilaktivierung mit Luft als Kühlmedium arbeitet. Heute ist das von Kiefer entwickelte System "Concretcool" bereits in über 40 Gebäuden installiert. Berechnungen belegen, dass durch die Raumtemperierung mittels einbetonierter, innen berippter Lüftungsrohre gegenüber vergleichbaren Systemen mehr als 50 Prozent weniger Energie verbraucht wird. Auch Star-Architekt Helmut Jahn setzt bei seinem Green Building-Projekt "Skyline Tower" in München auf das Know-how der Stuttgarter Klimaanlagenbauer. Als eines der ersten Hochhäuser in München ist das 23-geschossige Gebäude mit dem Vorzertifikat des Deutschen Gütesiegels "Nachhaltiges Bauen" in Gold ausgezeichnet worden.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Bürohochhaus; Wärmeübertragung; Lüftungsrohr; Einbetonierung; Bauteilaktivierung; Energieeinsparung; Herstellerinformation; Sparkassengebäude; Rippenrohr; Gebäudesimulation; Kühlrohr; Produktvorstellung; Daten(technisch);.

in Fachzeitschrift: HLH Lüftung/Klima, Heizung/Sanitär, Gebäudetechnik 60(2009)Nr.5, S.35-38, Abb.
ISSN: 1436-5103

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Ein Leuchtturm der Energieeffizienz. Der Auckland Sky Tower in Neuseeland

Mit einer Höhe von 328 Metern ist der 1997 erbaute Sky Tower im Skycity-Komplex, der Heimat von Aucklands Unterhaltungsindustrie, das höchste Bauwerk Neuseelands und markantes Zeichen im Panorama der Hafenstadt. Die umfangreichste architektonische Veränderung erfuhr der Sky Tower Anfang Juni 2009 mit der Neugestaltung seiner Beleuchtung. Ziel der Maßnahme ist ein geringerer Energieverbrauch sowie die Schaffung einer dynamischen und ansprechenden Ausstrahlung bei Nacht. Zum Einsatz kam dafür moderne, energiesparende LED-Technologie von Philips.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Hochhaus; Hafenstadt; Beleuchtungskonzept; Veränderung; Außenbeleuchtung; Wahrzeichen; Einsparung; Energieverbrauch; Image; LED; Energieeffizienz; Erscheinungsbild;.

in Fachzeitschrift: Licht 61(2009)Nr.7/8, S. 487, Abb.
ISSN: 0024-2861




Internationales Energie Haus in Shenzhen, China = Shenzhen International Energy Mansion (dt.,engl.)

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürogebäude; Bürohochhaus; Energiesparendes Bauen; Intelligentes Gebäude; Gebäudetechnik; Sonnenenergienutzung; Ausstellungsfläche; Konferenzsaal; Freizeiteinrichtung; Wettbewerbsergebnis;.

in Fachzeitschrift: wa Wettbewerbe Aktuell 39(2009)Nr.10, S.35-38, Abb.,Lagepl.
ISSN: 0177-9788

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Deutschlands erstes Passivhochhaus

In Freiburg entsteht derzeit Deutschlands erstes Passivhaushochhaus: In der Bugginger Straße 50 wird ein 16-geschossige Hochhaus aus den 6Oer-Jahren aufwendig saniert. Zwei Kernpunkte kennzeichnen das Projekt: Der Energieverbrauch wird auf Passivhaus-Niveau gesenkt, und die neuen Grundrisse erhöhen die Gesamtwohnungszahl von 90 auf 139.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Wohngebäude; Hochhaus; Modernisierung; Passivhaus; Energieeinsparung; Wärmedämmung; Dreifachverglasung; Photovoltaikanlage; Niedertemperaturheizung; Lüftungsanlage; Wärmerückgewinnung; Gebäudetechnik; Gebäudesanierung;.

in Fachzeitschrift: Modernisierungs-Magazin 21(2009)Nr.12, S.45, Abb.
ISSN: 0943-528X




Rhomberg Bau entwickelt energieerzeugenden "LifeCycle Tower" aus Holz

Interdisziplinäres Forschungsprojekt arbeitet am weltweit höchsten Holzhochhaus mit bis zu 20 Geschossen - Internationales Leuchtturmprojekt für nachhaltigen urbanen Holzbau.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Holzkonstruktion; Energieeffizienz; Ressourcenschonung; Baukastensystem; Lebenszykluskosten; Wirtschaftlichkeit;.

in Fachzeitschrift: Kurzberichte aus der Bauforschung 50(2009)Nr.5, S.16-17, Abb.
ISSN: 0177-3550

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Große Hotelbauten sind Hochhausbauten - höchste Anforderungen an die Technologie

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hotelgebäude; Hochhaus; Wolkenkratzer; Bauprojekt; Bauzeit; Bauablauf; Baukosten; Kosteneinsparung; Rationalisierung; Schalungssystem;.

In: Hotelbauten, August 2008
Berlin: Ernst und Sohn 2008. S.72-73, Abb.
= Ernst und Sohn Special; 4/2008

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Jacob,Klaus:
Grüne Giganten

Hochhäuser waren bislang Prestigeobjekte, bei denen Strom und Heizkosten keine Rolle spielten. Doch jetzt werden überall auf der Welt riesige Wohn- und Geschäftsgebäude gebaut, die äußerst sparsam mit Energie umgehen.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Energiesparendes Bauen; Energieautonomie; Autarkie; Minergiehaus; Plusenergiehaus; CO2-Emission; Emissionsminderung; Windenergienutzung; Windturbine;.

in Fachzeitschrift: Bild der Wissenschaft 45(2008)Nr.1, S.94-99, Abb.
ISSN: 0006-2375

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Aufregend nachhaltig. United States Federal Building in San Francisco, USA (dt.,engl.)

Der achtzehnstöckige, schlanke Büroriegel fasst zusammen mit seinem vierstöckigen Annex mit Cafe, Kindergarten und Konferenzzentrum einen neuen Stadtplatz. Die südöstliche Glasfassade hat einen Sonnenschutz aus perforierten Metallblenden. Die Nordwestseite wird mit fest installierten Sonnenblenden an externen Laubengängen verschattet, der Dachgarten mit einer hohen, mehrfach gefalteten Gitterstruktur. Der Riegel wird durch einen mittigen Erschließungskern in zwei dreibündig organisierte Großraumbüros gegliedert. Die Lobby ist eine skulpturale, mehrstöckige Halle mit gefalteten, schrägen Decken, Wänden und Stützen. Energiekonzept, Material- und Baustoffwahl des nachhaltigen, energieeffizienten Gebäudes werden erläutert.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürohochhaus; Eckhaus; Riegel; Stahlbetonbau; Sockel; Winkelform; Flachbau; Südfassade; Glasfassade; Sonnenschutz; Metall; Blende; Nordfassade; Laubengang; Sonnenschutzblende; Dachgarten; Faltdach; Haustechnik; Gebäudelüftung; Tageslichtnutzung; Baumaterial; Grundrißgestaltung; Großraumbüro; Innenraumgestaltung; Materialwahl; Lobby; Decke; Wand; Faltung; Skulptur; Bauobjekt; Neubau; Ökologisches Bauen; Energiesparendes Bauen;.

in Fachzeitschrift: AIT - Architektur, Innenarchitektur, Technischer Ausbau 116(2008)Nr.4, S.142-151, Abb.,Grundr.
ISSN: 0173-8046

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Hochhaus in Selb-Plößberg wird Niedrigenergiehaus

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Wohngebäude; Hochhaus; Wohnhochhaus; Bauobjekt; Baubeschreibung; Altbauerneuerung; Modernisierung; Energieeinsparung; Energieeffizienz; Heizungsanlage; Lüftung; Dachsanierung; Fassadensanierung; Fenstersanierung; Niedrigenergiehaus; Pilotprojekt;.

in Fachzeitschrift: GFF Zeitschrift für Glas Fenster Fassade Metall (2008)Nr.1, S.52, Abb.
ISSN: 1432-6264




Bösch,Ivo:
Drei Märchen ums Hochhaus

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhausbau; Hochhausdiskussion; Wohnhochhaus; Wohnturm; Wirtschaftlichkeit; Projekt; Beispiel;.

in Fachzeitschrift: Hochparterre 21(2008)Nr.6/7, S.52-54, Abb.
ISSN: 1422-8742

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Altmannshofer,Robert:
Passiver Power Tower. Green Building

In Linz steht das weltweit erste Bürohochhaus mit Passivhauscharakter kurz vor der Fertigstellung. Der Neubau der Konzernzentrale der Energie AG Oberösterreich verzichtet ganz auf die Anbindung an Gas und Fernwärme.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Bürohochhaus; Passivhausstandard; Neubau; Erdwärme; Fassade; Energiequelle(erneuerbar); Grundwasser; Solarenergie; Photovoltaik; Multifunktionalität; Sonnenschutz; Wärmepumpe; Abwärmenutzung; Wärmerückgewinnung;.

in Fachzeitschrift: Der Facility Manager 15(2008)Nr.6, S.10-11, Abb.,Tab.
ISSN: 0947-0026

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Klein,Steffen; Eulert,Thomas:
Effizienzsteigerung durch optimierte Gebäudetechnik. Warta Tower

Bei vielen Bürogebäuden bestehen häufig noch erhebliche Potenziale zur Steigerung der Energieeffizienz. Insbesondere durch die ganzheitliche Betrachtung der Einzelkomponenten eines Gebäudes - einschließlich aller vorhandenen Energiearten - können erhebliche Einsparungen erzielt werden. Der Warta Tower in Polen ist ein Paradebeispiel dafür.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Bürohochhaus; Energieeffizienz; Steigerung; Gebäudetechnik; Ganzheitsbetrachtung; Optimierung; TÜV; Lüftungstechnik; Luftfeuchtigkeit; Kälteleistung; RLT-Anlage; Stromverbrauch; Beleuchtungssystem; Energiemanagement; Wirtschaftlichkeit;.

in Fachzeitschrift: Der Facility Manager 15(2008)Nr.6, S.16-17, Abb.
ISSN: 0947-0026

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Strehlau,Wolfram:
Deutschlands größtes

Das Hochhaus, das derzeit für sich in Anspruch nehmen kann, das größte Niedrigenergiehaus Deutschlands zu sein, befindet sich in einem Mitte der siebziger Jahre errichteten Wohnquartier im Osten von Berlin nahe der Frankfurter Allee. Die wichtigsten energetischen Einspareffekte gehen von der Wärmedämmung, Dreischeiben-Isolierverglasung und kontrollierter Wohnungslüftung aus. Die Mehrkosten für die Sanierung auf Niedrigenergiehausniveau lagen bei einer halben Million im Vergleich zu 8,5 Mio. Sanierungskosten insgesamt.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Wohnhochhaus; Großtafelbauweise; Baukonstruktion; Sanierung; Energieeinsparung; Energieeffizienz; Niedrigenergiehaus; EnEV; Modellprojekt; Sanierungskosten; Primärenergiebedarf; Sanierungskonzept; Blockheizkraftwerk; Wohnungslüftung; Wärmerückgewinnung; Fassadendämmung; Farbgestaltung;.

in Fachzeitschrift: Ausbau + Fassade (2008)Sondernr., S.24-26, Abb.
ISSN: 1616-6078

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Energieeinsparung im Verwaltungshochhaus. Revitalisierung einer Firmenzentrale

Im Februar 2008 wurde die Revitalisierung der Zentralen Geschäftsniederlassung (ZGN) der MVV Energie Mannheim abgeschlossen. Das Verwaltungshochhaus (VHH) wurde nach den neuesten Brandschutz- und bautechnischen Standards saniert, das Neckarvorlandgebäude (NVL) renoviert. Besonders im Hinblick auf die Energieeinsparmaßnahmen beschritten die Verantwortlichen bei der Gebäudeerneuerung neue Wege.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Verwaltungszentrum; Hochhaus; Energiesparmaßnahme; Erneuerung; Haustechnik; Heizungstechnik; Klimatechnik; Kältetechnik; Sommerbetrieb; Winterbetrieb; Induktionsgerät; RLT-Anlage; Belüftungsanlage; Entlüftung; Kühldecke; Tiefgarage; Luftschleieranlage; Wärmerückgewinnung; Sanitärtechnik; Feuerlöschanlage; Gebäudeleitsystem; Lichttechnik; Sonnenschutz; Brandschutzkonzept; Feuerwehraufzug; Fluchtweg;.

in Fachzeitschrift: TAB Technik am Bau 39(2008)Nr.12, S.28-38, Abb.
ISSN: 0341-2032

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Taylor,Jeremy:
Opernturm erhält LEED. Investor setzt auf Gebäude-Zertifikat

Mit der Umsetzung bekannter Energiespartechniken und Ressourcen schonender Bauweise ist es möglich Gebäude zu bauen, die nachhaltig sind und gleichzeitig höchste Anforderungen an den Komfort erfüllen. Der dafür erforderliche Mehraufwand und die zusätzlichen Baukosten sind überschaubar. Wichtig ist, die "Green Features" durch eine Zertifizierung nach einem international anerkannten Bewertungssystem (hier LEED - System) zu dokumentieren. Das Gebäude wird für Mieter und Investoren vergleichbar. Der geschaffene Mehrwert wird plakativ greifbar.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Turmhochhaus; Oper; Hochhaus; Raumklima; Großraumbüro; Arbeitsstätte; Richtlinie; Energieverbrauch; Energiepass; EnEV; Kühldecke; Bauteilaktivierung; Betonkern; Nachhaltigkeit; Bewertungssystem; Ressource; Mehraufwand; Bauobjekt;.

in Fachzeitschrift: Zeno (2008)Nr.2, S.54-57, Abb.
ISSN: 1866-8429

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Meining,Melanie:
Energy Tower. Burj Al-Taqa, Mittlerer Osten

Der 322 m hohe Energieturm ist auf die klimatischen Gegebenheiten des Mittleren Ostens abgestimmt. Gerber Architekten International GmbH aus Dortmund hat das Null-Primärenergie-Hochhaus mit neuartigem Konzept entworfen. Aus intelligenter Rezeption ist eine Neuinterpretation der traditionellen arabischen Architektur entstanden. Das Projekt wurde bereits in Bahrain, Riad und Dubai vorgestellt. Die Realisierung wird derzeit durch einen Projektentwickler in Bahrain vorangetrieben. Das Gebäude erzeugt die benötigte Energie ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen selbst, ohne dabei umweltschädliches CO2 zu produzieren.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Turm; Energieturm; Entwurf; Konzept; Tradition; Windturbine; Geothermie; Brandschutz; Marethermie; Sprinkleranlage; Fluchttreppe; Windturm; Kühlung; Lüftung; Doppelfassade; Auftrieb; Photovoltaik; Bauteilaktivierung; Solarkollektor; Brennstoffzelle; Tageslichtsystem; Fluchtweg; Strategie; Brandabschnitt; Treppenhaus; Atrium; Hochhaus; Rauchabzug; Feuerwehr; Wasserversorgung; Erneuerbare Energie;.

in Fachzeitschrift: Zeno (2008)Nr.2, S.42-45, Abb.
ISSN: 1866-8429

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Hauptverwaltung des Süddeutschen Verlages in München

Entgegen der ursprünglichen Planung wurde das neue Verwaltungszentrum mit reduzierter Bauhöhe, jedoch unter Beibehaltung der städtebaulichen Grundkonfiguration realisiert. Das in der Baumasse zweigeteilte, aber baulich miteinander verbundene Ensemble gliedert sich in ein 100m hohes scheibenartiges Bürohochhaus und in einen fünfgeschossigen Flachbau. Dieser nimmt in seinen beiden untersten Ebenen sämtliche "non-Office"- Funktionen sowie das Eingangsatrium auf und enthält in den oberen Geschossen weitere als Zweibund um einen Mittelkern organisierte Büros. Durch das nachhaltige, auf verschiedene Maßnahmen basierende Energiekonzept kann gegenüber herkömmlichen, vergleichbaren Gebäuden eine 80prozentige Energieeinsparung erzielt werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Verwaltungsgebäude; Bürohochhaus; Scheibenhochhaus; Flachbau; Ensemblewirkung; Gebäudehöhe; Eingangshalle; Atrium; Verbindungsbrücke; Freiflächenkonzept; Energiekonzept; Energiesparmaßnahme; Doppelfassade; Gebäudetechnik; Baudaten; Entwurfsplanung; Städtebau; Planungsänderung;.

in Fachzeitschrift: Wettbewerbe Aktuell 38(2008)Nr.12, S.91-94, Abb.,Grundr.,
ISSN: 0177-9788

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Felten,Matthias:
Komplexe Sichtweise. Nachhaltiger Betrieb von Gebäuden aus Sicht des Facility-Managers

Das zweitürmige Bürohaus WestendDuo in Frankfurt ist für Hochtief Facilty Management ein typisches Beispiel, um aufzuzeigen, welche Faktoren für das nachhaltige Betreiben von Gebäuden eine Rolle spielen. Aus Sicht von Hochtief hängt ökologisches wie ökonomisches Wirtschaften bei einem Hochhaus entscheidend davon ab, wie tief die Aspekte der Nachhaltigkeit bereits in der verhältnismäßig kurzen Phase des Planens und Bauens verankert wurden. Der Konzern verfolgt daher die Strategie, bei seinen Projekten frühzeitig seine Facility-Management-Kompetenz in den gesamten Planungs- und Bauprozess zu integrieren.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Bürohochhaus; Facility Management; FM; Büroturm; Ökologie; Ökonomie; Nachhaltigkeit; Wertmaßstab; Doppelfassade; Energiemanagement; Klimakonzept; Lebenszyklus; Energieverbrauch; Gebäudebetrieb; Energieeffizienz;.

in Fachzeitschrift: Greenbuilding (2008)Nr.2, S.58-61, Abb.
ISSN: 1866-8151

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Kloft,Harald; Mähl,Florian:
Ressource Hochhaus. Modernisierung von nachhaltig das Stadtbild prägenden Bauten

Die Sicherung einer nachhaltigen gesellschaftlichen Entwicklung erfordert in Zukunft mehr denn je den verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen. Aufgrund seines hohen Material- und Energiebedarfs kommt dem Bausektor bei der Einsparung von Ressourcen eine besondere Bedeutung zu. Die energetische Sanierung des Gebäudebestandes birgt in dieser Hinsicht ein ganz wesentliches Potential - der Bautypus Hochhaus stellt dabei eine besonders interessante "Ressource" dar.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Bürohochhaus; Energieeffizienz; Symbolgehalt; Gebäudeform; Revitalisierung; Energetische Sanierung; Kreditanstalt; Bankgebäude; Großraumbüro; Büroeinrichtung; Umbau; Turmhaus; Energieverbrauch; Sonnenschutz(außenliegend); Denkmalschutz; Brüstungselement; Gebäudesanierung; Lüftungskonzept; Image; Korrektur; Projektbeschreibung;.

in Fachzeitschrift: Greenbuilding (2008)Nr.2, S.34-43, Abb.
ISSN: 1866-8151

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Fischer,Carlos Miguel:
Kostenreduktion bei der Fundamentherstellung durch Pfahlprobebelastungen nach dem Osterberg-Verfahren

Das Osterberg-Verfahren bringt die Belastung am Pfahlfuß auf und verzichtet vollständig auf Reaktionselemente am Pfahlkopf. Diese neuartige Methode zur Ausführung von Pfahlprobebelastungen wird im außereuropäischen Bereich verbreitet als planerisches Werkzeug mit erstaunlichem Wertschöpfungspotential zur Auslegung von Fundamenten eingesetzt und gewinnt auch in Europa zunehmend an Bedeutung. Die damit erzielbare Kostenreduktion macht sich doppelt bemerkbar: zunächst bei der Pfahlprobebelastung selbst und dann in einem sehr viel größeren Ausmaß bei den Baukosten der Fundamente durch die Verwertung der aus der Probebelastung ermittelten Ergebnisse.

Schlagwörter zum Inhalt: Grundbau; Fundament; Pfahlgründung; Probebelastung; Osterberg-Verfahren; Pfahlfuß; Belastung; Presse; Prüfeinrichtung; Prüfgerät; Wirtschaftlichkeit; Kostenreduktion; Anwendungsbeispiel; Brückengründung; Hochhaus; Gründung;.

In: Messtechnik im Bauwesen, Januar 2007
Berlin: Ernst und Sohn 2007. S.69-72, Abb.,Tab.,Lit.
= Ernst und Sohn Special; 1/2007

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Hahn,Caroline:
NYC. Working in New York City. Lehrjahre bei Cook und Fox Architects (dt.,engl.)

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Aufbaustudium; Auslandserfahrung; Architekturbüro; Entwurfsaufgabe; Wohngebäude; Bürohochhaus; Entwurfsbearbeitung; Innenausbau; Energieeinsparung; Umbau; Bürogebäude; Architekt; Arbeitsweise; Metropole; Lebensweise;.

in Fachzeitschrift: AIT - Architektur, Innenarchitektur, Technischer Ausbau 115(2007)Nr.12, S.30-32, Abb.
ISSN: 0173-8046

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Kinkeldey,Ralf:
Vielseitiges Pendel. Bürobeleuchtung im Verwaltungszentrum der Sparkasse Siegen

Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Bürohochhaus; Verwaltungshochhaus; Sparkassengebäude; Beleuchtungstechnik; Flexibilität; Doppelfassade; DIN-Norm; Betonkernaktivierung; Bauteilaktivierung; Leuchtensystem; Flächendaten; Gebäudedaten; Energieoptimierung; Pendelleuchte; Daten(technisch); Lichtsteuerung; Tageslichtbeleuchtung; Reflektorleuchte; Energieeinsparung; Helligkeit; Regelung(elektronisch);.

in Fachzeitschrift: Licht 59(2007)Nr.6, S.466-468, Abb.
ISSN: 0024-2861

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"form follows energy" - Architektur und Energie = "form follows energy" - architecture and energy (dt.,engl.)

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bauplanung; Stadtplanung; Städtebau; Urban Design; Energieverbrauch; Energieeffizienz; Raumklima; Arbeitsplatz; Produktivität; Gebäudeform; Baukörper; Oberfläche; Beispiel; Bauprojekt; Energiekonzept; Klimakonzept; Bürohochhaus; Niedrigenergiehaus; Ausstellungsgebäude; Bürogebäude; Bankgebäude; Architekt; Forschungstätigkeit; Lehrtätigkeit;.

in Fachzeitschrift: Profile - Magazin über Architektur (2007)Nr.5, S.4-9, Abb.

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Fassaden - Komfort und mehr = Facades - comfort and more (dt.,engl.)

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Fassade; Gebäudehülle; Energieeffizienz; Klimazone; Klimagerechte Architektur; Entwurfskonzept; Baukonstruktion; Gebäudegeometrie; Gebäudeform; Gebäudetiefe; Bautiefe; Klimatisierung; Lüftung; Tageslichtnutzung; Fassadengestaltung; Wärmeschutz; Energiekonzept; Energieeinsparung; Beispiel; Bauobjekt; Bürogebäude; Bürohochhaus;.

in Fachzeitschrift: Profile - Magazin über Architektur (2007)Nr.5, S.128-135, Abb.

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Münchner Tor: Flexibles Raum- und Lichtkonzept für das neue Bürogebäude der Münchener Rückversicherung

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Bürogebäude; Ensemble; Hochhaus; Versicherungsgebäude; Raumkonzept; Grundrissflexibilität; Trennwandsystem; Zellenbüro; Gruppenbüro; Kombibüro; Konferenzraum; Beleuchtungskonzept; Rasterleuchte; Pendelleuchte; Atmosphäre; Leuchte; Design; Umweltverträglichkeit; Ökologie; Energiekonzept; Lichtausbeute; Wirkungsgrad; Management; Energieeinsparung;.

in Fachzeitschrift: Licht 59(2007)Nr.1/2, S.26-28, Abb.
ISSN: 0024-2861

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Behling,Stefan; Fuchs,Andreas:
Energiefassade. Forschung und Entwicklung. Report Fassadentechnik/Bauen mit Glas

Am Institut für Baukonstruktion und Entwerfen der Universität Stuttgart wird in Zusammenarbeit mit der Firma Schüco an der Entwicklung einer aktiven Energiefassade gearbeitet, mittels derer Gebäude erneuerbare Energien nutzen und Energie produzieren können und bei der Modulelemente, wie öffenbare und festverglaste Fenster, Photovoltaik-Elemente, thermische Flachkollektoren, ein außenliegender Sonnenschutz aus Microlamellen oder dezentrale Haustechnik-Elemente, in eine Pfosten-Riegel-Fassade integriert werden können. Die Stand der Entwicklung und die Elemente der E2- Fassade werden vorgestellt und eine erste realisierte Fassade abgebildet.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Energiefassade; Stand der Technik; Klimawandel; Erneuerbare Energie; Universität; Lehrstuhl; Lehrinhalt; Hochhausbau; Integration; Windenergienutzung; Solarenergienutzung; Entwicklung; Fassadensystem; Pfosten-Riegel-Bauweise; Systemkomponente; Photovoltaik; Solarthermie; Fensterflügel; Motorantrieb; Gebäudeleittechnik; Sonnenschutz; Flachkollektor; Energiegewinnung; Haustechnik; Dezentralität; Vorteil; Fassadenbau; Entwicklungstrend;.

in Fachzeitschrift: Intelligente Architektur / AIT Spezial (2007)Nr.60, S.78-79, Abb.
ISSN: 0949-2356

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Blumer,Hermann:
Mit Holz in luftige Höhen. Hochhäuser aus Holz beflügelt die Fantasie

Das Vordringen des Holzbaus in den Hochhausbau entfesselt die Kreativität der Ingenieure. Der Werkstoff Holz besitzt den Vorteil, dass mit ihm wegweisende Leichtkonstruktionen entstehen können. Mit dem Projekt - Dock Tower - in Holz wurde im Jahre 2001 eine Vision entwickelt, welche dazu beitrug, im mehrgeschossigen Holzbau Systemlösungen anzudenken und Vorurteile zu beseitigen. Das Brandschutzkonzept stand im Mittelpunkt aller Überlegungen, es setzt auf eine primäre Brandabschnittsbildung durch einen Betonkern und auskragende Betonplatten nach jeweils drei Geschossen. Die dreigeschossigen Wohneinheiten sind geschossweise durch Holz-Beton-Verbunddecken und durch die Zimmerwände in sekundäre Brandabschnitte unterteilt. Jede Wohnung verfügt über sichere direkte Zugänge zu mindestens zwei Sicherheitstreppenhäusern. Mit diesen und weiteren Maßnahmen erreicht das Hochhaus aus Holz ein Brandsicherheitsniveau, das über dem Standard liegt.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurhochbau; Hochhausbau; Holzbau; Brandschutz(baulich); Brandabschnitt; Brandschutzvorschrift; Betonkern; Fluchtweg; Löschanlage; Hybridkonstruktion; Brandsicherheit; Behaglichkeit; Ökologie; Projektstudie; Wirtschaftlichkeit;.

in Fachzeitschrift: Mikado (2007)Nr.7, S.16-19, Abb.
ISSN: 0944-5749

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Alle,Nicole:
Goldkrone macht Wind. Burj Al-Taqa - Energie Tower mit Tradition

Gerber Architekten international GmbH
Dortmund; ^Arch;

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Vision; Energieturm; Hochhaus; Windturm; Innovation; Energieautonomie; Autarkie; Nullenergiehaus; Erneuerbare Energie; Kühlung; Windturbine; Windkraft; Photovoltaikanlage; Solare Kühlung;.

in Fachzeitschrift: Solares Bauen (2007)Okt., S.78-79, Abb.
ISSN: 0172-3278
(Beil.zu Sonnenenergie) - ISSN: 0172-3278)

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Hearst Tower in New York (dt.,engl.)

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürohochhaus; Sockel; Altbau; Aufstockung; Entkernung; Bauerhaltung; Sandsteinfassade; Auditorium; Aufständerung; Neubau; Lobby; Stahlbetonstütze; Aufenthaltsbereich; Stahltragwerk; Dreieck; Rahmen; Isolierverglasung; Energiekonzept; Energieeinsparung;.

in Fachzeitschrift: Detail 47(2007)Nr.9, S.977-979, Abb.,Lagepl.,Grundr.,Schn.
ISSN: 0011-9571

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Die Planung aus Sicht des Bauherrn - ein Interview mit Hussain Ali, Khan von der New York Times = The planning from the client's point of view - interview with Hussain Ali-Khan of the New York Times (dt.,engl.)

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürohochhaus; Wolkenkratzer; Interview; Bauherr; Erfahrungsbericht; Planung; Auswahlverfahren; Bauträger; Energieeinsparung; Kosten; Blockheizkraftwerk; Bauprozess; Planungsbeteiligter; Keramikfassade; Einbindung; Geschäftsführung; Zusammenarbeit; Architekt;.

in Fachzeitschrift: Detail 47(2007)Nr.9, S.994-997, Abb.
ISSN: 0011-9571

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Hallerbach,Leif:
Klimawandel - der Energy Tower in Bahrain von Gerber Architekten international

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Nullenergiehaus; Primärenergieverbrauch; Klimatisierung; Historisch; Nachhaltigkeit; Regenerative Energienutzung; Transformation; Windturm; Abluftfassade; Atrium; Verglasung; Tageslichtnutzung; Wärmeschutz; Solarenergienutzung; Photovoltaik; Glasfassade;.

in Fachzeitschrift: Build Das Architektenmagazin 7(2007)Nr.6, S.8, Abb.
ISSN: 1619-3512




Rakoczy,Tibor:
Dezentrale Klimatechnik mit Kühlflächen und Fensterlüftung für Bürogebäude

Wegen seiner vielen wirtschaftlichen Vorteile wie Energiekosteneinsparung, maximal mögliche vermietbare Nutzflächen, individuelle Raumregelung, Nutzungsflexibilität und Fensterlüftung ist ein dezentrales Klimasystem für Bürohochhäuser bei beliebiger Fassadengestaltung in jedem Fall empfehlenswert. Wird die dezentrale Technik gegenüber konventionellen Techniken der Klimatisierung nicht bevorzugt, verpasst man die Chancen der günstigen Vermietbarkeit, der optimalen thermischen Behaglichkeit und weitere Wettbewerbsvorteile vor allem hinsichtlich künftiger Energie- und Nebenkosten. Der Beitrag gibt einen historischen Überblick über die Entwicklung der Klimatechnik sowie die Entwicklung der thermischen Lasten in den letzten 30 Jahren. Probleme der dezentralen Raumlufttechnik mit Bauteilkühlung sind angesprochen.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Klimatechnik; Überblick; Historisch; Dezentral; Behaglichkeit; Quelllüftung; Kühldecke; Betonkernaktivierung; Lüftung(frei); Betonkerntemperierung; Bauteilaktivierung; Fensterlüftung; Kühlfläche; Thermisch; Last; Energiekosten; Kosteneinsparung; Investition; Bauteilkühlung; Planungsteam; Zusammenarbeit; Fensteröffnung; RLT-Anlage; Bürohochhaus; Konvektor; Energieträger; Daten(technisch);.

in Fachzeitschrift: KI Kälte Luft Klimatechnik 43(2007)Nr.3, S.20-23, Abb.
ISSN: 0945-0459

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Escher,Gudrun:
Grün wohnen im Hochhaus. Ökologie als globaler Trendsetter. Global Award for Sustainable Architecture.

Energieeffizienz, Einsparung des Ausstoßes von CO2, Umweltbewusstsein - diese Schlagworte haben seit dem UN-Klimabericht rings um den Globus neue Aufmerksamkeit gewonnen, wenn auch Denkweisen und Reaktionen stark differieren von Lowtech mit bescheidenen Mitteln bis Hightech.

Schlagwörter zum Inhalt: Wohnen/Wohnung; Wohnungswesen; Wohnungsbau; Wohnform; Hochhaus; Energieeinsparung; Nachhaltigkeit; Ökologisches Bauen; Wohnökologie;.

in Fachzeitschrift: DW Die Wohnungswirtschaft 60(2007)Nr.7, S.38-39, Abb.
ISSN: 0939-625X

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Dassler,Friedrich H.:
Extreme Randbedingungen

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Gebäudekomplex; Flachbau; Multifunktionalität; Bürohochhaus; Tiefgarage; Standort; Klimabedingung; Energieeffizienz; Maßnahmenkatalog; Interview; Architekt; Ingenieur; Planungsteam; Integrierte Planung; Planungsziel; Energieverbrauch; Bioklima; Design; Öffentliche Meinung; Glasbau; Solarenergienutzung; Gebäudelüftung; Doppelfassade; Energieeinsparung; Land; Architekturentwicklung; Intelligentes Gebäude; Unternehmen; Selbstverständnis; Nachhaltiges Bauen; Tageslichtnutzung; Fensterlüftung; Wintergarten; Bauprodukt; Technologie; Verfügbarkeit; Wertewandel; Botschaftsgebäude; Bauweise; Gebäudehülle; Entwicklungsstand; Green Building; Gebäudesimulation; Realisierungserfahrung; Bauherrenbeteiligung; Bauobjekt; Neubau;.

in Fachzeitschrift: Intelligente Architektur / AIT Spezial (2007)Nr.58, S.18-25, Abb.
ISSN: 0949-2356

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Chong,Tan Tian:
Singapore's green building masterplan (engl.)

Die dichtbesiedelte Stadt - auf nur 700 qkm leben 4,5 Millionen Menschen, davon 84 Prozent in Hochhäusern - hat sich zu einer durchgrünten Gartenstadt entwickelt. Neben einer intensiven und in der Luftreinheit spürbaren Durchgrünung ist das Wassermanagement von Regen-, Brauch- und Meerwasser besonders hervorzuheben. Nun soll durch ein klimaschonendes Bebauungskonzept den maßgeblichen Energieverbrauchern zu Leibe gerückt werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Gartenbau/Landschaftsbau; Masterplan; Grünflächenplanung; Wohnform(verdichtet); Umbau; Wohnhochhaus; Umweltschutz; Landschaftsschutz; Reduzierung; Wassermanagement; Regenwassernutzung; Wasserversorgung; Energieverbrauch; ökologisch; Stadtentwicklung; Meerwasser; Wasserentsalzung; Nullenergiehaus;.

in Fachzeitschrift: Topos (2007)Nr.60, S.36-41, Abb.
ISSN: 0942-752X
Textsprache: engl.

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Flühmann,Mario; Schütz,Gaudenz:
Doppelwand-Fassade senkt Energiekosten

Im Rahmen einer Projektarbeit an der Hochschule für Technik+Architektur (HTA) Luzern wurde von zwei Studenten die Umnutzung des Novartis-Hochhauses, Basel, in ein Bürogebäude geplant. Dabei wurde eine neue Doppelfassade entwickelt, die im Sommer die anfallende Wärme mit natürlicher Lüftung abführt. Im Winter soll die anfallende Sonnenenergie genutzt werden. In einer Diplomarbeit ist das Konzept optimiert und auf seine Funktionalität geprüft worden.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Fassade; Energiefassade; Doppelfassade; Doppelwandfassade; Energieeinsparung; Hochhaus;.

in Fachzeitschrift: Haustech 20(2007)Nr.3, S.66-67, Abb.

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Davis,Mike:
Fear and Money in Dubai (engl.)
(Gier und Luxus in Dubai)

Neben Shanghai ist Dubai die größte Baustelle der Welt. Bald werden jährlich 15 Millionen Touristen im Paradies für Luxuskonsum erwartet. Feudalherrscher Al-Maktoum verfolgt Architekturvisionen der Superlative zwischen Speer und Disney, deren Qualität er allein am Kriterium der Rekordverdächtigkeit zu messen scheint. Wasser- und Energieverbrauch übertreffen bereits den von Las Vegas. Parallelwelten existieren nebeneinander, nicht zuletzt eine Schattenwirtschaft für Geldwäsche, Schmuggel und Prostitution. Umgesetzt werden die architektonischen Großprojekte von einer Elite internationaler Ingenieure, gebaut werden sie von rechtlosen asiatischen Vertragsarbeitern.

Schlagwörter zum Inhalt: Städtebau; Stadtentwicklung; Stadtwachstum; Baustelle; Luxushotel; Mall; Konsum; Architekturvision; Wolkenkratzer; Shopping-Center; Orientierung; Kitsch; Energieverbrauch; Wasserverbrauch; Investor; Freihandelszone; Finanzierung; Kritik; Prostitution; Großprojekt; Feudalismus;.

in Fachzeitschrift: Topos (2007)Nr.58, S.62-70, Abb.
ISSN: 0942-752X
Textsprache: engl.

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Günkel,Matthias:
Paradesanierung zum Niedrigenergiehaus, Wohnhochhaus Berlin-Lichtenberg

Häuser aus dem Altbestand gehören zu den Energieschleudern par excellence. Sie verbrauchen im Durchschnitt dreimal so viel Energie für die Wärmeversorgung wie Neubauten. Würden alle Altbauten auf den neuesten Stand der Energieeffizienz gebracht, könnte Deutschland 2020 rund 37 Mio.t CO2 einsparen, hat die Deutsche Energieagentur ermittelt, die angesichts dieser Einsparpotenziale 2003 das Vorhaben "Niedrigenergiehaus im Bestand" aus der Taufe hob. In Berlin wurde im März ein weiteres Pilotprojekt übergeben: Deutschlands größtes Niedrigenergiehaus.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Wohnhochhaus; Altbausanierung; Plattenbau; Niedrigenergiehaus; Zuluft; Abluftführung; Wärmetauscher; Wohnungslüftung; Kontrollierte Lüftung; Blockheizkraftwerk; Warmwasserbereitung; Außendämmung; Dreifachverglasung; Energieeinsparung;.

in Fachzeitschrift: Beratende Ingenieure 37(2007)Nr.5/6, S.41-43, Abb.
ISSN: 0005-8866

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Wünschmann,Anke:
Westend Duo. Doppelhochhaus von KSP Engel und Zimmermann

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürohochhaus; Gebäudegruppe; Entwurfsbeschreibung; Baubeschreibung; Bauobjekt; Fassadengestaltung; Erschließung; Baukonstruktion; Energieeinsparung; Städtebauliche Einbindung; Baudaten;.

in Fachzeitschrift: Baukultur (2007)Nr.4, S.22, Abb.
ISSN: 1862-9571




Eulert,Thomas:
Betriebskosten sind oft Einstellungssache. Komplexe Energieberatung

Effizienter Energieeinsatz wird zunehmend den ökonomischen Erfolg von Gebäuden bestimmen. Ein Referenzprojekt von TÜV Süd Industrie Service zeigt die Energieeinsparpotenziale auf. Auf Basis einer "Komplexen Energieberatung" sind die Energiekosten des Bürohochhauses Warta Tower erheblich gesenkt worden. Allein durch optimierte Einstellungen der Gebäudetechnik wurden 7 % jährlich eingespart. Weitere 20 % ließen sich mit überschaubaren Investitionen in Komponenten für RLT-Anlagen und Beleuchtungssysteme erzielen.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Bürohochhaus; Energieeinsparung; Einsatz; FM; Energieberatung; Energetische Sanierung;.

in Fachzeitschrift: TGA Fachplaner 6(2007)Nr.7, S.50-53, Abb.
ISSN: 1610-5656

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Rozynski,Matthias:
Sanierung von Bürohochhäusern der 1960er und 1970er Jahre. Möglichkeiten bau- und betriebskostenoptimierter, komfort- und energiegerechter Sanierung mit gläsernen Vorsatzschalen. Online Ressource

In naher Zukunft stehen die Verwaltungsgebäude der 1960er und 1970er Jahre für eine Grundsanierung an. Gegenstand der Arbeit ist die Zusammenstellung typologischer Merkmale von Hochhäusern dieser Altersklasse, die vergleichende Analyse bereits sanierter Bürohochhäuser mit gläsernen Vorsatzschalen sowie die Auswertung und Validierung von Modellversuchen an einer Demonstrationsfassade. Dabei zeigen drei untersuchte Gebäude die Bandbreite möglicher Sanierungen auf. Zum Einsatz kamen unterschiedliche Fassadensysteme, die Kastenfassade, die Mehrgeschossfassade und die unsegmentierte Vorhangfassade. Ziel der Arbeit ist es, unter vergleichbaren Rahmenbedingungen die Möglichkeiten und Grenzen der Sanierung mit gläsernen Vorsatzschalen und deren Vergleich mit Einfach-Fassaden herauszuarbeiten. Eine Entscheidungshilfe zur Anwendung von Doppelfassaden im Sanierungsfall gibt diese Arbeit insbesondere für den sommerlichen Überhitzungsschutz sowie den Schall- und Witterungsschutz. Es werden Kriterien zur Bewertung des sommerlichen Überhitzungsschutzes vorgeschlagen. Doppelfassaden müssen Einfach-Fassadensystemen bezüglich des sommerlichen Überhitzungsschutzes und der Baukosten nicht nachstehen. Passive Doppelfassaden eignen sich für alle Betriebszustände. Die Arbeit gibt Antworten auf Fragen zur Flächenwirtschaftlichkeit, zu den Sanierungskosten und zum Energieverbrauch.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Bürohochhaus; Bürogebäude; Hochhaus; Sechziger Jahre; Siebziger Jahre; Sanierung; Energetische Sanierung; Instandsetzung; Vorsatzschale; Glasfassade; Doppelfassade; Fassade; Wirtschaftlichkeit; Wärmebilanz; Wärmeschutz; Simulationsmodell;.

Braunschweig: 2006. 190 S., Abb.,Tab.,Lit.
tech.Diss.; Braunschweig 2006
Hrsg.: TU Braunschweig, Fakultät Architektur, Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften

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Reul,Oliver; Ehrhardt,Gaby; Rummel,Bernhard:
Entwurfsoptimierung einer Hochhausgründung im Frankfurter Ton

Im Beitrag wird die Entwurfsoptimierung der Kombinierten Pfahl- Plattengründung des im Bau befindlichen Hochhauses WestendDuo in Frankfurt am Main vorgestellt. Es werden die numerischen Untersuchungen im Rahmen des Gründungsentwurfs sowie ein Wirtschaftlichkeitsvergleich verschiedener Gründungsvarianten präsentiert. Abschließend werden die ersten Ergebnisse der baubegleitenden Setzungsmessungen an der Hochhausgründung dargestellt.

Schlagwörter zum Inhalt: Grundbau; Hochhaus; Gründung; Tonboden; Pfahl-Plattengründung; Kombinierte Pfahl-Plattengründung; Variantenvergleich; Wirtschaftlichkeitsvergleich; Entwurfskonzept; Optimierung; Boden-Bauwerk-Wechselwirkung; Modellierung; Modell(numerisch); Berechnungsverfahren; Setzungsmessung; Messung;.

In: Bauen in Boden und Fels. 5. Kolloquium 24. und 25. Januar 2006. Mit CD-ROM. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Ostfildern: 2006. S. 309-318, Abb.,Tab.,Lit.,Grundr.
ISBN: 3-924813-63-9, 978-3-924813-63-5
Kolloquium Bauen in Boden und Fels, Nr.: 5
Ostfildern (Deutschland, Bundesrepublik), 24.-25. Januar 2006.

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Brech,Joachim:
Willkommen bei SmarterWohnen. Quergedacht

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Wohngebäude; Hochhaus; Wohnhochhaus; Haustechnik; Technologie; Elektronik; Computereinsatz; Programmierung; BUS-System; Sicherheit; Energieeinsparung; Komfort;.

in Fachzeitschrift: Wohnen Plus 46(2006)Nr.3, S.23-24
ISSN: 0043-7158

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Bekka,Anne:
Hearst Tower, New York City: Neu über Alt

Das neue Hochhaus ragt 42 Stockwerke über den entkernten vierstöckigen Art-Deco Sockel hinaus und bietet Platz für über 2000 Angetellte. Herzstück ist die Lobby, die auf der gesamten Fläche Platz für öffentliche Veranstaltungen bietet. Deren Raumhöhe wird durch einen als 'Icefal'gestalteten Wasserfall dramatisiert. Der Stahlkern des Hochhauses umhüllt 15 Passagierlifte. Seine charakteristische Form erhält der Tower durch die außen sichtbare Stahlkonstruktion mit rautenartigem Muster der gläsernen Fassade aus Niedrigemissionsglas. Der Hearst Tower erhielt als erstes Bürogebäude New Yorks die höchste Auszeichnung für ökologische Bauweise. Die Baukosten beliefen sich auf 500 Mio.US-Dollar.

Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Tower; Hochhausarchitektur; Fassadengestaltung; Aufstockung; Rautenfachwerk; Bürohaus; historisch; Sockel; Art Deco; Lobby; Empfangshalle; Tragwerk; Glasfassade; Spezialglas; Baukosten; Nachhaltigkeit; Energieeinsparung; Stahleinsparung; Büroturm; Recyclingbaustoff; Kostendaten; Stromeinsparung; Atrium; Regenwassernutzung; Wasserfall; Stahlkonstruktion;.

in Fachzeitschrift: Glas Architektur und Technik 12(2006)Nr.6, S.12-19, Abb.,Schn.,Grundr.
ISSN: 0949-2720

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Woyczyk,Rimo:
Die Landesbank Baden-Württemberg - Neubau und Erweiterung

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Landesbank; Neubau; Erweiterungsbau; Hochhaus; Sockelbereich; Innenhof; Zielsetzung; Unterschreitung; Energieeinsparverordnung; Analyse; Simulation; Gebäudetechnik; Fassade; Doppelschale; Dreifachverglasung; Kühldecke; Beheizung; Kraft-Wärme-Kopplung; Solarkollektor; Beleuchtungssteuerung; Wettbewerbsergebnis; Städtebaukonzept; Platzbildung; Büroturm; Fassadenbekleidung; Kalkstein; Sichtbeton; Keramik; Projektmanagement; Datenaustausch; Vergabe; Controlling; Ablaufplan;.

in Fachzeitschrift: Umrisse - Zeitschrift für Baukultur (2006)Nr.3/4, S.104-107, Abb.
ISSN: 1437-2533

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Stettler,Andreas:
Hoch hinaus mit Optivis-Tec

Die Teilsanierung des 16-stöckigen Hochhauses an der General-Guisan-Strasse 52 in Aarau zeigt, dass das Vorwandsystem Optivis-Tec für den Umbau geradezu ideal ist. Die 64 Wohnungen wurden in knapp fünf Monaten haustechnisch komplett erneuert. Solche minimalen Terminvorgaben sind nur mit entsprechend rationellen Produkten zu erfüllen.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Altbausanierung; Umbau; Sanitäranlage; Hochhaus; Vorwandmontage; Vorwandsystem; Zeiteinsparung; Montagezeit; Kosteneinsparung;.

in Fachzeitschrift: Haustech 19(2006)Nr.6, S.74-76, Abb.

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Hallerbach,Leif:
Aufgebaut - Norman Fosters Hearst Tower in New York

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Bürohochhaus; Hauptverwaltung; Verlagsgebäude; Planungsgeschichte; Sockelgeschoss; Zwanziger Jahre; Zwanzigstes Jahrhundert; Stahlkonstruktion; Gebäudehülle; Glasfassade; Offenheit; Innenraum; Innovation; Energiesparendes Bauen; Energieeinsparung; Hochhausarchitektur;.

in Fachzeitschrift: Build Das Architektenmagazin 6(2006)Nr.4, S.14-15, Abb.
ISSN: 1619-3512

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Müller,Philipp:
Aluminium-Glas-Fassaden: Was bedeutet Nachhaltigkeit?

In der Studie zur Nachhaltigkeit von Aluminium-Glas-Fassaden wurde auf der Basis zweier Typgebäude mit vier bzw. einunddreißig Vollgeschossen der Einfluss verschiedener Aluminium-Glas-Fassadenkonstruktionen auf den Primärenergieverbrauch ermittelt. Der Energieaufwand für verschiedene Teile des Gebäudes und der kumulierte Primärenergiebedarf werden dargestellt, Einsparpotentiale genannt und Produkte der Firma Wicona, wie ein Drei- Ebenen-Dichtsystem, ein Parallel-Ausstellverbundfenster und eine Systemfassade mit integrierten Komponenten für die Raumklimatisierung und Beleuchtung sowie der 'Runde Tisch Nachhaltiges Bauen' vorgestellt.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Studie; Simulation; Einfluss; Aluminium-Glas-Konstruktion; Primärenergieverbrauch; Mehrgeschoßbau; Hochhaus; Untersuchungsergebnis; Fassadengestaltung; Energiesparpotential; Einflussfaktor; Energieverbrauch; Gebäudehülle; Aluminium; Recycling; Produktentwicklung; Dichtungssystem; Fenstertyp; Fassadensystem; Modulbauweise; Eigenschaft;.

in Fachzeitschrift: Fassadentechnik 12(2006)Nr.4, S.22-25, Abb.
ISSN: 0948-1214

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Koch,Dieter:
DEW21-Hauptverwaltung, Dortmund. Sanierungsprojekt wird Referenzobjekt

Bei der Sanierung der Hauptverwaltung aus den 1950-er Jahren wurden die mit Klinker bekleideten und mit vertikalen Fensterbändern und Lisenen geschlossenen Fassaden des Büroturms gedämmt und die Fensterbänder durch eine Doppelfassade aus inneren Parallel-Ausstell-Drehfenstern und äußeren, punktgehaltenen nach innen schwenkbaren VSG-Scheiben ersetzt. Die Lisenen erhielten Vakuumdämmung und eine Alu-Blecheinkapselung. Das neue einstöckige Eingangsgebäude ist dreiseitig verglast und das Dach mit begehbaren, transluzenten Aufdach-Photovoltaikmodulen geschlossen. Photovoltaik-Dach und Fassadenaufbau und -steuerung werden vorgestellt.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hauptverwaltung; Gebäudekomplex; Hochhaus; Stahlskelettbau; Klinkerfassade; Vertikal; Gliederung; Lisene; Walmdach; Fassadensanierung; Vakuumdämmung; Doppelfassade; Vorsatzschale; Glasscheibe; Punkthalterung; Sonnenschutz; Abschottung; Fassadenschnitt; Steuerung; Reinigung; Kühldecke; Energieeinsparung; Eingangsgebäude; Glaskubus; Glasdach; Photovoltaikanlage; Begehbarkeit; Bauobjekt; Neubau; Sanierung;.

in Fachzeitschrift: Glas Architektur und Technik 12(2006)Nr.3, S.46-49, Abb.
ISSN: 0949-2720

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Albrecht,Joachim:
Revolutionieren LCC die Bauwirtschaft?

Das Tor in eine neue Dimension der Bauwirtschaft ist aufgestossen. So äusserten sich die Beteiligten am ersten Ingenieurwettbewerb der Schweiz unter dem Titel: "Minimierung der Life Cycle Cost in der Gebäudetechnik". Wird die Betrachtung der Lebenszykluskosten das Investitionsverhalten und die Gebäudebewirtschaftung revolutionieren?

Schlagwörter zum Inhalt: Bauwirtschaft; Bauwerk; Bürogebäude; Hochhaus; Bewirtschaftung; Lebensdauer; Lebenszykluskosten; Gebäudeausrüstung; Klimatisierung; Variantenvergleich; Kostenvergleich; Kostenminimierung;.

in Fachzeitschrift: Der Bauingenieur (2006)Nr.9, S.54-57, Abb.,Tab.
ISSN: 1661-7037

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Mayer,Curt M.:
Gelungenes Facelifting

Nach der abgeschlossenen Sanierung wird das St. Galter Rathaus as noch markanteres vertikales Element den Bahnhofplatz prägen und zusammen mit dem Bahnhof und der Hauptpost ein Ensemble öffentlicher Grossbauten bilden. Damit konnten auch die schon bald nach der Vollendung des Neubaus 1976 aufgetretenen Mängel in der Gasfassade behoben werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Fassade; Erneuerung; Sanierung; Hochhaus; Energiefassade;.

in Fachzeitschrift: Haustech 19(2006)Nr.9, S.58-60

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Morger,Meinrad:
Architektur - vielgeschossiger Bau in Holz = Architecture - multistorey construction in wood = Architettura - costruzione a piü piani in legno

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurhochbau; Wohngebäude; Bürogebäude; Stadthaus; Stadtraum; Hochhaus; Mehrgeschossbau; Geschossbauwerk; Holzbauweise; Gestaltung; Brandschutz; Energieverbrauch; Nachhaltigkeit;.

In: 11. Internationales Holzbau-Forum -IHF-. Holz wird zum Markenzeichen - "Der Holz(haus)bau und seine vielen Gesichter". Congress Centrum Garmisch-Partenkirchen 7. - 9. Dezember 2005. 2.Bde.. Hrsg.: Hochschule für Architektur, Bau und Holz -HSB-, Biel
Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag 2005. S.1-11, Abb.
ISBN: 3-8167-6936-5
Biel: Forum-Holzbau 2005
Internationales Holzbau-Forum, Nr.: 11
Garmisch-Partenkirchen (Deutschland, Bundesrepublik), 07.-09. Dezember 2005.

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Vögtlin,Rudolf:
Energetische Bauweise einer Geäudehülle. Hochhaus OBSIDIAN in Zürich-Altstetten (dt.,franz.)

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Bürohochhaus; Gebäudehülle; High-Tech; Doppelfassade; Planung; Energiekonzept; Gebäudetechnik; Energiefassade; Leitsystem; Lüftungsgerät; Wärmeübertragung; Baudaten; Glasfassade; U-Wert; Wärmedurchgangskoeffizient; Konstruktionsdetail; Fassadenschnitt;.

in Fachzeitschrift: Fassade, Facade (2005)Nr.2, S.23-28, Abb.
ISSN: 2235-2791

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Rozynski,Matthias:
Sanierung von Bürohochhäusern mit gläsernen Vorsatzschalen

An einem Institutsgebäude der TU Braunschweig konnte ein Geschoss beispielhaft saniert und eine Demonstrationsfassade realisiert werden, an der im Rahmen einer Parameterstudie im Jahr 2003 unterschiedliche Varianten in ihren Auswirkungen auf das Raumklima und den Immissionsschutz miteinander vergleichen wurden. Diese Ergebnisse wurden mit Hilfe einer thermischen Simulation validiert und in Jahresauswertungen miteinander verglichen. Zwei weitere im Jahr 2001 realisierte Vorhaben werden im Rahmen einer Grobanalyse evaluiert. Alle drei untersuchten Gebäude haben eigene, spezifische Antworten auf die an Sie gestellten Sanierungsprofile.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürogebäude; Bürohochhaus; Sanierung; Modernisierung; Fassadenkonstruktion; Glasfassade; Vorsatzschale; Vorhangfassade; Doppelfassade; Investitionskosten; Simulation; Überhitzung; Schallschutz; Energieverbrauch; Gebäudeleittechnik; Wirtschaftlichkeit;.

in Fachzeitschrift: TAB Technik am Bau 36(2005)Nr.1, S.40-42, Abb.,Lit.
ISSN: 0341-2032

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Sommer,Christine:
Skyline um spannende Silhouette erweitert. Beim Uniqa-Tower in Wien spielt Glas die Hauptrolle

Er ist ein gelungener architektonischer Wurf, der Uniga-Tower am Donaukanal in Wien. Trotz eigenwilliger, prägnanter Formensprache passt er hervorragend ins Stadtbild. Akzente setzt die neue Zentrale des österreichischen Versicherungskonzerns auch im Innern. Hier wartet das Bauwerk mit einer optimalen Arbeitsatmosphäre für über 1100 Menschen auf. Dabei spielt Glas eine zentrale Rolle: transparent an der Fassade und geschäumt als Dämmstoff Foamglas.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Bürogebäude; Bürohochhaus; Ganzglasfassade; Energiefassade; Wärmedämmung;.

in Fachzeitschrift: Haustech 18(2005)Nr.12, S.42-44, Abb.

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Pillen,Nicole; Stolte,Christian:
Platte mit 44 KW - Das Modellvorhaben "Niedrigenergiehaus im Bestand" der DENA

Das Modellvorhaben "Niedrigenergiehaus im Bestand" der dena konnte in der Pilotphase zeigen, dass bestehende Gebäude energetisch deutlich unterhalb der Anforderungen der EnEV verbessert werden können, also besser als ein Neubau sind. Der Einsatz erneuerbarer Energien war dazu nicht zwangsläufig notwendig. Trotzdem wird der Energiebedarf bei den meisten Projekten teilweise regenerativ gedeckt. Die gängigsten Techniken zur Nutzung erneuerbarer Energien sind inzwischen technisch ausgereift, so dass sie für Planer und Bauherren eine verlässliche Komponente im Versorgungskonzept darstellen. Mehr noch als der monetäre Nutzen wirkt sich oft der Marketing-Vorteil aus. An drei Beispielen wird dargestellt, wie individuelle Möglichkeiten der Einbindung erneuerbarer Energien gefunden werden konnten.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Geschoßwohnungsbau; Wohnhochhaus; Gebäudesanierung; Haushalt; Plattenbau; Sanierungsarbeit; CO2-Emission; Emissionsminderung; Energiebedarf; Endenergieverbrauch; EnEV; Statistikauswertung; Wohnkomfort; Steigerung; Bestand; WSVO; Einsparpotential; Energetische Gebäudesanierung; Baubestand; Wärmeschutzverordnung; Energieeinsparungsverordnung; Balkon; Daten(technisch); Niedrigenergiestandard; Modellvorhaben; Sanierungskonzept; Wertsteigerung; Immobilie; Baugesellschaft; Know-How-Transfer; Energieeffizienz; Energie(regenerativ); Solarthermie; Integration; Brauchwassererwärmung; Holzpellets; Pelletheizung; Solaranlage; Solardach; Energiedach; Anbau; Fassadengestaltung; Photovoltaikanlage; Biomasse; Vakuumdämmung; Beispieldarstellung; Praxisbeispiel;.

in Fachzeitschrift: Solares Bauen (2005)Oktober, S.79-84, Abb.
ISSN: 0172-3278
(Beil.zu Sonnenenergie) - ISSN: 0172-3278)

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Münter,Micaela:
Gebäude sanieren - Hochhaus-Wohnanlage

Drei Blöcke einer Hochhausanlage in Karlsruhe wurden im Rahmen eines Forschungsprojekts saniert. (Förderkennzeichen: 0329750 F). Die Wärmedämmung und die neuen Fenster entsprechen jetzt dem Niedrigenergiehausstandard. Der Primärenergiebedarf konnte um ca. drei Viertel reduziert werden: Mit einem verbesserten Wärmeschutz, einer modernisierten Lüftungs- und Heiztechnik und mit dem Einsatz eines Blockheizkraftwerkes. Sehr zufrieden mit der Sanierung zeigten sich die Bewohner - und das trotz höherer Mieten. Warum dies so ist, erläutert das BINE-Projekt-Info.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Wohnanlage; Energetische Sanierung; Hochhaus; Wohnhochhaus; Energieverbrauch; CO2-Emission; Nutzerverhalten; Lüftungsverhalten; Blockheizkraftwerk; Niedrigenergiestandard;.

Eggenstein-Leopoldshafen: 2004. 4 S., Abb.,Tab.,Lit.
= BINE, Projekt-Info-Service; 12/04
Hrsg.: Fachinformationszentrum FIZ Karlsruhe, Gesellschaft für Wissenschaftlich-Technische Information mbH, Büro Bonn

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Hanke,Sigrid:
Vorbild Stadt. Sanierung Werdhochhäuser Zürich

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürohochhaus; Hochbauamt; Bausanierung; Energieeinsparung; Umweltschutz; Minergie; Zertifizierung; Energiekonzept; Nachhaltigkeit; Betriebskosten; Flexibilität; Abfallentsorgung; Raumteilung; Fassadensanierung; Wärmeschutz; Bauökologie; Bauobjekt;.

in Fachzeitschrift: Baublatt Extra (2004)Nr.5, 2-8 (6 S.), Abb.
(Beil.zu baublatt 115(2004)Nr.84 - ISSN: 0036-7303)

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Troje,Uwe:
Dreißig Jahre nach dem Boom. Sanierung

Die Wohnanlage aus den 70-er Jahren umfasst ein Wohnhochhaus und ein dreistöckiges Gebäude, deren zweischalige Fassaden aus Mauerwerk mit Klinkerschalen hohe Wärmeverluste, Rissschäden und Durchfeuchtungen aufwiesen. Bei der Sanierung wurden die Fassaden gedämmt und mit einer vorgehängten hinterlüfteten Ziegelfassade mit Aluminium-Unterkonstruktion bekleidet. Die alten Aluminiumfenster wurden durch Kunststofffenster mit Wärmeschutzglas ersetzt. Das Fassadensystem bietet nachhaltige Energieeinsparung, geringen Wartungsaufwand und die Möglichkeit der Sanierung im bewohnten Zustand.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Fassadensanierung; Bauobjekt; Wohnhochhaus; siebziger Jahre; Verblendmauerwerk; Wärmeverlust; Rissbildung; Durchfeuchtung; Sanierungsziel; Sanierungsmaßnahme; Fassadendämmung; Ziegel; Vorsatzschale; Fassade(hinterlüftet); Fassadenschnitt; Energieeinsparung; Wirtschaftlichkeit; Montage;.

in Fachzeitschrift: Fassadentechnik 10(2004)Nr.2, 22-25 (3 S.), Abb.
ISSN: 0948-1214

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Schonend, schnell und kostengünstig. Rohrinnensanierung von Trinkwasserleitungen

Ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein lenkt den Blick des Verbrauchers immer stärker auf das Trinkwasser. Von den Wasserwerken als verantwortliche Betreiber der öffentlichen Leitungsnetze wird einwandfreies Trinkwasser mit einer gleichbleibend hohen Qualität durch umfassende Kontrollen zugesichert. Diese Maßnahmen bleiben jedoch wirkungslos, wenn die Rohrleitungsnetze im privaten Bereich über Jahrzehnte unberücksichtigt bleiben.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Rohrleitungssanierung; Kalkablagerung; Rostbildung; Bewohner; Druckabfall; Trinkwasserqualität; Beeinträchtigung; Hochhaus; Fallbeispiel; Sanierungskonzept; Wirtschaftlichkeit; Sanierungsverfahren;.

in Fachzeitschrift: Modernisierungs-Magazin 14(2002)Nr.5, S.58-59, Abb.
ISSN: 0943-528X

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Rauschen,Igor:
Schalungstechnik im Hochhausbau. Diplomarbeit

Die Arbeit besteht im Wesentlichen aus fünf Teilen. Der erste Teil umfasst die Untersuchung der existierenden bauablaufbezogenen Möglichkeiten zur Herstellung eines Hochhauses sowie deren Vor- und Nachteile. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Darstellung der verschiedenen Kletterschalungssysteme, die bei der Ausführung zum Einsatz kommen können. Im dritten Teil ist die Zusammenstellung der Erkenntnisse des Verfassers, die bezüglich des Bauablaufs sowie der Schalungstechnik auf der Baustelle des Post-Towers in Bonn gewonnen wurden, dargestellt. Im vierten Teil befindet sich eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung von Deckenschalungssystemen am Beispiel eines Hochhausneubaus in der Schweiz (diax-Tower).

Schlagwörter zum Inhalt: Rohbau/Ausbau; Hochhausbau; Stahlbetonkonstruktion; Stahlbetonbau; Herstellung; Bauablauf; Schalungstechnik; Kletterschalung; Deckenschalung; Schalungssystem; Anwendungsbeispiel; Praxisbeispiel; Wirtschaftlichkeitsuntersuchung;.

München: Grin Verlag 2001. 76 S., Abb.,Lit.
ISBN: 978-3-638-48665-1
tech.Diplomarbeit; FH Aachen

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Pasquay,Till; Nolte,Christoph:
Messungen im Gebrauch. Glas-Doppelfassaden

Das Thema Doppelfassaden wird zur Zeit kontrovers diskutiert, während eine Vielzahl von Gebäuden mit zweischaligen Fassaden ausgestattet wird. Der Lehrstuhl für Klimagerechte Architektur und Bauphysik (Prof. Dr.H. Müller) der Universität Dortmund hat mit Förderung des Wissenschaftsministrerium Nordrhein-Westfalen (AG-Solar) exemplarisch drei Bürogebäude mit Doppelfassaden für die Dauer von mindestens einem Jahr detailliert vermessen und ihre Gebrauchstüchtigkeit bestätigt.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Glasfassade; Doppelfassade; Hochhaus; Hinterlüftung; Lochfassade; Luftwechselrate; Messung; Energieeinsparung; Versicherungsgebäude; Sonnenschutz; Messreihe; Bauteilkühlung; Betondecke; Kunststoffrohr; Wasserkühlung; Abgehängte Decke; Hauptverwaltung; Zylinder; Kühldecke; Schiebefenster; Nachtabkühlung; Messergebnis; Bewertung;.

in Fachzeitschrift: build Das Architekten-Magazin 14(2001)Nr.6, S.25-28, Abb.
ISSN: 1615-8210

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Photovoltaik-Kraftwerk in Hochhausfassade. Solarzellen von 625 m2 an Berner Wohngebäude

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Photovoltaik; Solarzelle; Fassadenkonstruktion; Hochhaus; Wohnhochhaus; Baudaten;.

in Fachzeitschrift: baublatt 112(2001)Nr.13, S.7-8, Abb.
ISSN: 0036-7303

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Altmannshofer,Robert:
Hohe Integrationstiefe. Der Business Tower der Nürnberger Versicherungsgruppe

Die Nürnberger Versicherungsgruppe wollte mit dem Neubau ihres Stammsitzes ein Zeichen setzen. Das im Beitrag hinsichtlich seiner Gebäudeleittechnik beschriebene Bauwerk ist nicht nur das derzeit höchste Bürogebäude Bayerns, sondern auch ein Musterbeispiel für die heutigen Möglichkeiten der Gebäudeautomation.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Versicherungsgebäude; Turmbauwerk; Hochhaus; Gebäudeautomation; Gebäudeleittechnik; Integration; Elektrotechnik; Lichtsteuerung; Sprinkleranlage; Kommunikationsstruktur; Datenverarbeitung; Netzwerk; Energieeinsparung;.

in Fachzeitschrift: Der Facility Manager 8(2001)Nr.1/2, S.26-27, Abb.
ISSN: 0947-0026

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Hauptverwaltung der Stadtsparkasse Düsseldorf. Umbau und Sanierung

Bei der Modernisierung wurde das Ensemble der Hauptverwaltung entkernt und erhielt offene flexible Grundrisse und transparente Fassaden. Ein viergeschossiger Glasschirm aus raumhohen Scheiben, geschmückt mit Porträtfotos, erlaubt an der Straßenseite des Flachbaus Einblicke in die Büroräume, den Wintergarten mit Cafe und die Passage. Die zweischalige Weißglasfassade ist als Abluftfassade konzipiert. Der Hochhausriegel hat eine Glas-Doppelfassade mit innerer Isolierverglasung, Sonnenschutz im durchlüfteten Fassadenkorridor und äußerer raumhoher Einfachverglasung.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Sparkassengebäude; Hauptverwaltung; Standort; Modernisierung; Städtebauliche Einbindung; Modernisierungsmaßnahme; Entkernung; Grundrissgestaltung; Passage; Atrium; Wintergarten; Cafe; Innenwand; Glaswand; Fassadenkonstruktion; Hochhaus; Doppelfassade; Flachbau; Abluftfassade; Zweischaligkeit; Funktionsbeschreibung; Energiesparendes Bauen; Glasart; Kunst am Bau; Erweiterungsbau; Glaskubus; Ausbaukonzept; Bauobjekt; Umbau; Wettbewerbsentwurf; Erster Preis;.

in Fachzeitschrift: GLAS, Architektur und Technik 7(2001)Nr.5, S.24-31, Abb.,Isom.

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Junkert,Andreas; Schröpf,Siegfried:
Doppelfunktion: Energie plus Fassade. Solar-Luft-System

Bei der Sanierung der beiden Wohnhochhäuser in Plattenbauweise wurden die Fassaden erneuert und zur Senkung des Primärenergiebedarfs je eine 150 qm große Luftkollektoranlage, aufgeteilt in je zwei Teilstränge in die Südseiten integriert. Die Kollektoren sind mit einer Unterkonstruktion in der Tragschale verankert, die gleichzeitig den Kaltluftkanal bildet. Unterstützt von einem Lüfter wird die Luft an den Kollektoren entlang nach oben zu den Lüftungsanlagen im Drempelgeschoß geführt, in die die Solarenergie direkt eingespeist wird. Aufbau und Funktionsweise der Anlage werden erläutert.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Wohnhochhaus; Plattenbau; Fassadensanierung; Primärenergieeinsparung; Solarenergienutzung; Solarfassade; Luftkollektor; Funktionsbeschreibung; Energiegewinn; Anwendungsvorteil; Baudaten; Bauobjekt;.

in Fachzeitschrift: Fassadentechnik 7(2001)Nr.4, S.17-18, Abb.
ISSN: 0948-1214

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Fisch,M.N.; Rozynski,M.:
Sanierungsfall Bürohochhaus. Energie- und komfortgerechte Sanierung eines Verwaltungsgebäudes

Allein bis 1980 sind in der Bundesrepublik ca. 30 Mio. qm an klimatisierter Bürofläche entstanden. Betrachtet man den großen Bestand, so werden zukünftig insbesondere für diese Gebäude Sanierungskonzepte zu erarbeiten sein, weiche den Energiebedarf des Gebäudes senken und dabei gleichzeitig sowohl den Nutzungskomfort als auch die Funktionalität des Gebäudes optimieren.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Energetische Gebäudesanierung; Energetische Sanierung; Energetische Modernisierung; Altbauerneuerung; Altbausanierung; Gebäudebestand; Energieeinsparung; Verbesserung; Heizungstechnik; Wärmedämmung; Reduktion; Betriebskosten; Unterhaltungskosten; Hochhaus; Bürohochhaus;.

in Fachzeitschrift: Facility Management 7(2001)Nr.5, S. 32-38 (6 S.)
ISSN: 0948-0048

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Russ,Christel; Voss,Karsten:
Der Balkon wird zum Wintergarten - beispielhafte Hochhaussanierung. Online Ressource

Nachteil bei der Nutzung einfacher Abluftsysteme mit einer dezentralen Zufuhr von Frischluft mit Umgebungstemperatur, ist der damit verbundene erhöhte Heizwärmebedarf. Eine Verbesserung kann erreicht werden, wenn die Frischluft vorgewärmt wird. Dieses Konzept wurde bei der Sanierung eines Wohnhochhauses in Freiburg realisiert. Mit der Verglasung der eingezogenen Balkone und einer Frischluftzuführung über die Balkone in die angrenzenden Wohnzimmer, gesteuert über eine zentrale Abluft in Bad, WC und Küche gelingt es bei richtigem Nutzerverhalten, gegenüber einer konventionellen Sanierung noch bis zu 10 kWh/m2 in den angrenzenden Wohnräumen einzusparen. Dass dieses Konzept die Erwartungen erfüllt, zeigen auch die Ergebnisse einer messtechnischen Untersuchung im Wohnhochhaus in Freiburg.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Hochhaus; Wohnhochhaus; Sanierungskonzept; Loggia; Wintergarten; Balkon; Fassadensanierung; Verglasung; Heizwärmebedarf; Tageslicht; Energieeinsparung; Temperaturverhalten; Zuluft; Luftführung; Messdaten; Daten(technisch);.

In: 2. Deutscher Balkon Kongreß 2000. Balkone und Loggien im 21. Jahrhundert: "Problemfälle" oder "Schmuckstücke" mit hohem ästhetisch-gestalterischem Nutzwert? Neubau, Instandsetzung, Sanierung, Planung und Ausführung. Kassel, 14./15. Nov. 2000 (mit großer begleitender Ausstellung. Kongreß-Handbuch). Hrsg.: IBK Darmstadt, Institut für das Bauen mit Kunststoffen e.V., Geschäftsstelle Würzburg
Darmstadt: 2000. 7 S., Abb.,Lit.
= IBK-Bau-Fachtagung BFT
Deutscher Balkon-Kongress, Nr.: 2
Kassel (Deutschland, Bundesrepublik), 14.-15. November 2000.

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Aufzugstechnik für Hochhäuser

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Aufzugsanlage; Aufzug; Hochhaus; Steuerungstechnik; künstliche Intelligenz; Energieeinsparung; Einsparpotenzial; Steuerungssystem; Algorithmus; Optimierung; Hochgeschwindigkeit; Verkehrsdichte;.

in Fachzeitschrift: bauzeitung 54(2000)Nr.6, S.60-61, Abb.
ISSN: 0005-6871

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Niedrigenergiestandard für einen Verwaltungsbau

Die roten, pinkfarbenen und orange leuchtenden Sonnenblenden des GSW-Hochhauses in der Berliner Kochstraße lassen sich individuell regeln und verändern so ständig das Gesicht der Fassade. Die Architekten hatten es sich zum Ziel gesetzt, nicht nur nachhaltigen Städtebau zu demonstrieren, sondern darüber hinaus auch mit der Summe aller Niedrigenergiemaßnahmen (Konvektionsfassade, Wärmerückgewinnung, Nutzung der Speichermasse usw.) bei seinem Betrieb etwa 30 bis 40 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs eine gleichwertigen konventionellen Gebäudes unter vergleichbaren Bedingungen und mit vergleichbarer Aufenthaltsqualität einzusparen. Auch im Innenausbau wartet das Gebäude mit zahlreichen Innovationen auf.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürohochhaus; Hochhaus; Scheibenhochhaus; Ensemble; Flachbau; Bohrpfahlgründung; Ortbeton; Fassadenelement; Fertigteil; Gebäudeform; Krümmung; Fassadengestaltung; Sonnenschutz; Farbigkeit; Niedrigenergiehaus; Konvektion; Energiefassade; Pufferzone; Schallschutz; Gebäudetechnik; Betondecke; Speichermasse; Wärmerückgewinnung; Innenausbau; Metallständerwand;.

in Fachzeitschrift: bauzeitung 54(2000)Nr.5, S.48-49, Abb.
ISSN: 0005-6871

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Döller,Maximilian; Riell,Alexander:
Millennium Tower

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Hochhaus; Bürohochhaus; Wohnhochhaus; FM; Facility Management; Gebäudemanagement; Building Performance; Energiemanagement; Energiecontrolling; Controlling; Qualitätssicherung; Gebäudeautomation; GLT; Gebäudeleittechnik; Technische Gebäudeausrüstung; Haustechnik; Intelligentes Gebäude; Unterhaltung; Wartung; Überwachung; Gebäudeüberwachung; Instandhaltung; Sicherheitstechnik; Reparatur; CAFM; Energiesteuerung; Bewirtschaftungskosten; Betriebskosten; Lebensdauer; Lebenszykluskosten; Energieeinsparung; Kosteneinsparung; Homeautomation; Immobilienbewirtschaftung;.

in Fachzeitschrift: TAB Technik am Bau 31(2000)Nr.5, S.35-47, Abb.
ISSN: 0341-2032

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Solarkollektoren an Hochhausfassade

Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Hochhaus; Studentenwohnheim; Solarenergienutzung; Brauchwassererwärmung; Fassade; Sonnenkollektor; Flachkollektor; Energieeinsparung;.

in Fachzeitschrift: bauzeitung 54(2000)Nr.11, S.37, Abb.
ISSN: 0005-6871




Glas als Baustoff der Zukunft

Der transparente Baustooff Glas muss immer höhere energetische und gestalterische Anforderungen erfüllen. Für Bauherren und Architekten spielen nicht mehr nur Offenheit, Transparenz und Ästhetik eine Rolle, auch unter energetischen Gesichtspunkten steigen die Ansprüche. Seit einiger Zeit wird z.B. an einer neuen Generation von Isoliergläsern gearbeitet. die ihre Energie- und Lichtdurchlässigkeit durch ein Schaltmedium verändern. Die auf unterschiedlichen Materialien basierenden sogenannten gasochromen Gläser verhalten sich gegenüber Sonneneinstrahlung wie ein "Isolierglas-Chamäleon". Ein anderer Hersteller setzt auf elektrochromes Glas, das sich über ein Steuergerät in fünf Zustände mit unterschiedlicher Licht- und Wärmedurchlässigkeit schalten lässt. Weiterhin vorgestellt wird die Glas-Aluminium-Fassade des Millennium-Towers am Wiener Handelskai mit ihren Eigenschaften.

Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Glas; Glasfassade; Vorhangfassade; Hochhaus; Wärmedurchgangskoeffizient; Verglasung; Wärmeschutz; Vermeidung; Wärmebrücke; Neuentwicklung; Isolierverglasung; Veränderung; Energiedurchlass; Lichtdurchlässigkeit; Sonnenschutz; Wärmedurchgang; Passive Solarenergienutzung; Solarenergienutzung(aktiv); Überhitzung; Glasart; Materialeigenschaft;.

in Fachzeitschrift: bauzeitung 54(2000)Nr.1/2, S.44-47, Abb.
ISSN: 0005-6871

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Jaeger,Falk:
red pink orange. GSW-Hochhaus in Berlin

Mit der Erweiterung eines Bürohochhauses aus den fünfziger Jahren entstand ein Verwaltungsbau mit Niedrigenergiestandard, der durch seine eigenwillige Farbgebung inzwischen zum weithin sichtbaren Stadtzeichen geworden ist.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürohochhaus; Ensemble; Erweiterungsbau; Altbauerneuerung; Baumassengliederung; Städtebauliche Einordnung; Fassadengestaltung; Energiekonzept; Energieeinsparung;.

in Fachzeitschrift: db Deutsche Bauzeitung 134(2000)Nr.3, S.51-55, Abb.,Lagepl.,Grundr.,Schn.
ISSN: 0721-1902

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Zerres,Eberhard:
Hochhaus RWE in Essen. Gebäudetechnische Konzepte der Zukunft

Essen, geographische Mitte und "Schreibtisch" des Ruhrgebiets, hat mit dem ersten realisierten ökologischen Hochhaus der Welt ein neues Wahrzeichen, das Hochhaus der RWE AG im Entwicklungsgebiet "PASSAREA" südlich des Hauptbahnhofs zwischen dem Aalto-Theater und dem Stadtgarten. Wir stellen im folgenden dieses zwischen 1994 und 1996 realisierte und im Jahre 1998 mit dem Immobilien Award '98 ausgezeichnete gebäudetechnische Konzept der Zukunft vor.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Bürohochhaus; Verwaltungsgebäude; Energiefassade; Niedrigenergiehaus; Energiesparhaus; Synergiehaus; Minergiehaus; Energieeinsparung; Kosteneinsparung; Schadstoffreduktion; Energiesparendes Bauen; Kostensparendes Bauen;.

in Fachzeitschrift: WÄRME+ VERSORGUNGSTECHNIK 45(2000)Nr.2, 30-42 (11 S.), Abb.
ISSN: 1436-5197

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Jones,Phil J.:
Geflügelter Turm. UMNO-Tower in Penang, Malaysia

Das Bürohochhaus mit Bankhalle, Auditorium und Büroetagen ist als Stahlbetonkonstruktion aus einem mit einer Scherwand gekoppelten momentenresistenten Rahmen errichtet. Es nutzt den Wind als natürliche Lüftungsquelle zur Schaffung komfortabler Innenraumbedingungen."Wind- Flügelwände" lenken ihn zu mit Türen und regelbaren Paneelen als Taschen mit "Luftsperren" ausgebildeten Balkonen, die ihn ins Gebäude lenken. Die Entwicklung und Optimierung des Gebäudekonzeptes, die Konstruktionsmerkmaleund die Analyse der Windverhältnisse und der internen Luftströmungen mittels Gebäudesimulationen wird beschrieben.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürohochhaus; Auditorium; Bankfiliale; Riegel; Keilform; Rundung; Grundrissgestaltung; Stahlbetonkonstruktion; Pfahlgründung; Energiekonzept; Lüftung(frei); Windströmung; Durchlüftung; Flügel; Mauer; Tageslichtbeleuchtung; Energiesparendes Bauen; Energieverbrauch; Klimagerechte Architektur; Klima(tropisch); Gebäudesimulation; Windeinwirkung; Lüftung; Luftwechsel; Luftgeschwindigkeit; Kühlung; Windkanalversuch; Wind; Lenkung; Standort; Gebäudeform; Analyse; Computersimulation; Luftdruck; Windgeschwindigkeit; Lüftungsrate; Versuchsergebnis; Beurteilung; Bauobjekt; Neubau;.

in Fachzeitschrift: Intelligente Architektur / AIT Spezial (2000)Nr.23, S.52-57, Abb.,Tab.
ISSN: 0949-2356

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Symposium Energiefassaden 1998. 3. November 1998, Akademie der Wissenschaften, Gendarmenmarkt Berlin

Das zweite Symposium zum Thema Energiefassaden fand am 3. November 1998 in Berlin statt. Der Band versammelt die Einzelbeiträge: Fortbildungsakademie Mont-Cenis, Herne-Sodingen - Planung der natürlichen Beleuchtung und Belüftung; Vom Besonderen zum Alltäglichen - Prinzipien und Erfahrungen beim Einsatz von Solarkollektoren; Betriebserfahrungen mit PV-Fassaden in Deutschland; Gebäudeintegration von Photovoltaik - Projekte und Erfahrungen; Doppelschalige Fassaden - Energetische und bauphysikalische Betrachtungen im Hochhausbereich; Ganzheitliche Planungsansätze im Nichtwohnungsbau - Internationale Gebäudebeispiele, Forschungs- und Förderprogramme; Klimagerechte Bauweise beim Daimler Benz-Projekt am Potsdamer Platz.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Energiefassade; Solarkollektor; Photovoltaik; Integration; Fassade; Hochhaus; Doppelfassade; Klimagerechte Architektur; Symposium;.

Berlin: 1999. 91 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-9805738-2-6
Symposium Energiefassaden
Berlin (Deutschland, Bundesrepublik), 03. November 1998.
Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. -DGS-, Landesverband Berlin-Brandenburg, Berlin

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Wolfseher,R.:
Risiko- und Kostenanalyse von Bauwerken, die durch Korrosion des Bewehrungsstahls gefährdet oder bereits geschädigt sind, demonstriert an vier Beispielen aus der Praxis

Beton ist nutzungsbedingt Umwelteinwirkungen ausgesetzt, die bei nicht werkstoffgerechtem Bauen zu vorzeitigen Schäden an den Bauwerken führen können. Für die erfolgreiche Instandsetzung solcher Bauten ist zunächst eine gezielte Zustandsanalyse durchzuführen. Die grundsätzliche Vorgehensweise und die wichtigsten Methoden werden vorgestellt. An die Zustandsanalyse schließt sich die Projektierung der Instandsetzung an. Häufig eingesetzte Verfahren zur Oberflächenbehandlung, typische Anwendungsfälle und Verfahrensgrenzen werden dargestellt und diskutiert. Neben technischen Fragen stehen wirtschaftliche Aspekte bei einer Instandsetzung im Vordergrund. Anhand der Kostenstufen einer Betonsanierung wird gezeigt, wie das Sanierungskonzept bzw. der Zeitpunkt der Sanierung wirtschaftlich optimiert werden kann. Anhand von Beispielen werden die Vorteile dieser Vorgehensweise herausgestellt.

Schlagwörter zum Inhalt: Betonbau; Stahlbetonbauwerk; Bewehrungsstahl; Korrosion; Bauschaden; Schaden; Betonsanierung; Instandsetzung; Zustandsanalyse; Risikoanalyse; Kostenanalyse; Wirtschaftlichkeit; Optimierung; Anwendungsbeispiel; Hochhaus; Reaktorgebäude; Wohngebäude; Mehrgeschossbau; Fassade;.

In: Korrosion von Bewehrungsstahl in Beton. Hrsg.: Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. -WTA-, München
Freiburg/Brsg.: Aedificatio Verlag 1999. S.69-144, Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 3-931681-29-7
= WTA-Schriftenreihe; 19

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Waechter-Böhm,Liesbeth:
Coop Himmelb(l)au. Kühler Kopf und warmer Bauch. Wohnturm in Wien Kagran, Österreich = Coop Himmelb(l)au. A cool head and a warm belly. Residential tower block in Vienna-Kagran, Austria (dt.,engl.)

Das Hochhaus steht dicht an dicht mit anderen (Wohn)Hochhäusern auf einem relativ knapp bemessenen Areal zwischen Wagramer Straße und der in diesem Bereich in Hochlage geführten U-Bahn. Es ist 60 m hoch und beinhaltet auf 25 Geschoßen 70 Wohnungen sowie neun Lokale, Büros und Praxen. Dem Turm liegt das Konzept der Aufeinanderstapelung zweier Häuser (mit unterschiedlicher Bauklasse) zugrunde, zwischen die ein "Freigeschoß" mit Gemeinschaftsflächen, die sogenannte Sky-Lobby, eingeschoben wurde. Signifikant ist vor allem die schräge Glasfassade, die den Turm in seiner gesamten Höhe überspannt: Sie fungiert als Klimahaut, die im Zusammenspiel mit der "Air-Box" auf dem Dach und einer intelligenten Maßnahme im Kern des Gebäudes den Energiehaushalt optimiert. Vom Grundrißzuschnitt lassen vor allem die gößeren, durchwegs quergelüfteten Wohnungen viel Varianten zu.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Wohnhochhaus; Hochhaus; Appartementhaus; Glasfassade; Doppelfassade; Energiefassade; Schrägverglasung; Energiekonzept; Passive Solarenergienutzung; Wintergarten; Gebäudetechnik; Baukörpergliederung; Grundrissgestaltung; Querlüftung;.

in Fachzeitschrift: Architektur Aktuell (1999)Nr.226, S.52-63, Abb.,Grundr.
ISSN: 0570-6602

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Fuchs,Claudia:
Wohnhochhaus in Wien. Coop Himmelb(l)au

Was bei Einfamilienhäusern Standard sein sollte, haben Coop Himmelb(l)au auf ein Hochhaus übertragen: Als Niedrigenergiehaus mit sinnvoller Zonierung, Glasfassaden nach Süden, geschoßübergreifenden Wintergarten und Umluftkonzept spart der Wiener Appartement-Turm Heizkosten. Zwei unterschiedliche Doppelfassaden dienen als Sonnenkollektor und wirkungsvoller Windschutz für die Balkone und geben dem Wohnen im Hochhaus eine neue Qualität.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Wohnhochhaus; Appartementhaus; Energiekonzept; Niedrigenergiehaus; Erker; Schrägverglasung; Doppelfassade; Loggia; passive Solarenergienutzung; Wintergarten; Luftraum; Ganzglasfassade; Energiefassade; Klimafassade; Punkthalterung; Lüftung; Lamelle; Sozialer Wohnungsbau; Gemeinschaftsraum; Stahlbetonkonstruktion; Speichermasse; Ventilator; Verschattung; Luftzirkulation;.

in Fachzeitschrift: Baumeister 95(1999)Nr.1, S.16-21, Abb.,Lagepl.,Grundr.
ISSN: 0005-674X

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Kraiß,Volker:
Komplexität der Gebäudesicherheit und der Sicherheitsplanung. Sicherheitstechnik

Sicherheit wird in zunehmenden Maße fester Bestandteil gewerblich genutzter Bauvorhaben. die daraus resultierenden Konsequenzen für Planung, Bau und späteren Betrieb des Gebäudes werden oft unterschätzt.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Hochhaus; Sicherheitskonzept; Ausführungsplanung; Kosten-Nutzen-Analyse; Flexibilität; Betriebskosten; Personalkosten; Reduzierung; Sicherheitstechnik; Haustechnik; Gebäudetechnik; Organisationsablauf; Personal; Gefahr; Management; Sicherungssystem; Einbruchmeldeanlage; Zutrittskontrolle; Gegensprechanlage; Brandmeldeanlage; Steuerung; Türart; Notruf; Datenschnittstelle; Benutzeroberfläche; Komplexität; Gebäudesicherheit; Sicherheitsplanung;.

in Fachzeitschrift: Das Architekten-Magazin 12(1999)Nr.6, S.34-36, Abb.
ISSN: 0940-3124

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Fisch,M.N.; Rozynski,M.:
Energie- und komfortgerechte Sanierung eines Bürohochhauses

Das Projekt "SAN-IGS" hatte zum Ziel, eine energie- und komfortgerechte sowie ökologische und kostengünstige Lösung für die Sanierung eines Bürohochhauses umzusetzen. Es handelt sich dabei um das Institutsgebäude "BS4" der TU Braunschweig. Das Modellvorhaben umfaßt lediglich die Sanierung des 10. Obergeschosses. Das 13-geschossige Hochhaus aus den siebziger Jahren weist einen für mechanisch belüftete Büro- und Verwaltungsbauten typischen hohen Energieverbrauch auf. Ziel der geplanten Sanierung ist es, den Verbrauch von Wärme und elektrischem Strom zu halbieren und gleichzeitig die Qualität des Nutzungskomforts deutlich zu steigern. Sanierungen von Bürobauten sollten nach den Empfehlungen der Schweizer Norm SIA 380/1 Zielwerte von 105 kWh/(qma) für Heizenergie bzw. 63 kWh/(qma) für elektrische Energie nicht überschreiten. Die durchgeführten Maßnahmen werden im Einzelnen beschrieben.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Bürohochhaus; Siebziger Jahre; Sanierung; Energieeinsparung; Wärme; Strom; Komfort; Erhöhung; Grundrissänderung; Tageslichtbeleuchtung; Belüftung; Sonnenschutz; Wärmeverlust; Verglasung; Erneuerung; Stütze; Innendämmung; Fassadensanierung; Luftdichtheit; Lüftungsanlage; Gebäudemanagement; Modellvorhaben;.

in Fachzeitschrift: DBZ Deutsche Bauzeitschrift 47(1999)Sondernr., S.48-51, Abb.,Lit.,Ans.,Grundr.,Schn.,
ISSN: 0011-4782

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Heye,Hans Gerd:
Optimierte Modellsanierung durch energiesparende Glastechnologie

Das Universitätshochhaus aus den siebziger Jahren ist ein fünfeckiger Stahlbetonskelettbau mit einer Aluminium-Pfosten-Riegel-Fassade. Der Energieverbrauch des mechanisch belüfteten Baus liegt bei 173 kWh/qm pro Jahr. Beim modellhaften Umbau einer Etage wurde die Verglasung durch Sonnenschutz- und Warmgläser ersetzt, Sonnenschutz und Lichtlenksysteme eingebaut, durch eine Grundrißumgestaltung Querlüftung ermöglicht, wärmespeichernde Bauteile freigelegt, Energiesparleuchten eingesetzt und auf der West- und Südwestseite eine Glas-Vorsatzschale als Wetterschutz angeordnet. Eine dezentrale Gebäudesteuerung optimiert die Energiesparmaßnahmen und ermittelt Messwerte, die mit den Werten der bei den Voruntersuchungen durchgeführten Gebäudesimulationen verglichen werden sollen. Der Jahresheizenergiebedarf wurde halbiert.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Universitätsgebäude; Hochhaus; Siebziger Jahre; Stahlbetonskelettbau; Fünfeck; Vorhangfassade; Aluminium; Pfosten-Riegel-Bauweise; Klimatisierung; Energiebedarf; Gebäudesanierung; Modellvorhaben; Sanierungskonzept; Voruntersuchung; Energiesparmaßnahme; Sonnenschutzglas; Sonnenschutzanlage; Tageslichtumlenkung; Grundrissgestaltung; Querlüftung; Wärmespeicherung; Gebäudeautomation; Doppelfassade; Glas; Vorsatzschale; Sanierungskosten; Informationsstelle; Bauobjekt; Sanierung;.

in Fachzeitschrift: GREinform (1999)Nr.21, S.22-24, Abb.

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Meuter,Hartmut:
Hochhaussanierung in Berlin-Marzahn. Innovative Konzepte machen fit für die Zukunft

Im Hochhaus zu wohnen, steht für viele nicht ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Hochhäuser gelten als anonym, die Wohnkosten als vergleichsweise hoch. Gegen dieses Image versucht die Berliner Großsiedlung Marzahn anzukämpfen. Bei der Sanierung werden innovative Technologien eingesetzt, die Wohnungen aufgewertet, der Service wird ausgebaut, zur Zufriedenheit der Mieter.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Hochhaus; Sanierungsmaßnahme; Sicherheitstechnik; Betriebskosten; Kostensenkung; Haustechnik; Wirtschaftlichkeit; Farbgebung; Fassadensanierung; Photovoltaik;.

in Fachzeitschrift: Bundesbaublatt 48(1999)Nr.4, S.44-47, Abb.,Lit.
ISSN: 0007-5884

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Henze,Dieter:
Ökologischer Anspruch erfordert Umdenken. Neuer Ansatz für die technische Gebäudeausrüstung in Hochhäusern

Hochhäuser stehen unter anderem wegen ihres hohen Energiebedarfs in der Kritik. Durch Nutzung aerodynamischer und -physikalischer Erkenntnisse und Effekte lässt sich der Energieverbrauch von Hochhäusern reduzieren. Die Kenntnis der Zusammenhänge ermöglicht die Erarbeitung völlig neuer Konzepte für die technische Ausrüstung.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Haustechnik; Hochhaus; Energieverbrauch; Lüftungstechnik; Ökologisches Bauen; Winddruck; Klimatechnik; Gebäudeausrüstung; Energiesparendes Bauen; Strömungsverhalten; Fortluft;.

in Fachzeitschrift: Bundesbaublatt 48(1999)Nr.4, S.48-51, Abb.,Lit.
ISSN: 0007-5884

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Kolodziejczyk,Kurt:
Dachaufstellung von BHKW. Baurechtliche und technische Einsatzkriterien. Tl.2

Als Schwerpunkt dieses Artikels werden die Einsatzvoraussetzungen für Blockheizkraftwerke (BHKW) in Kombination mit Absorptionskälteanlagen für Büro- und Verwaltungsbauten - insbesondere Hochhäuser aufgezeigt. Weiterhin werden die maßgebenden Gesichtspunkte angesprochen, die bei der Aufstellung von Energiekonzepten im konkreten Einzelfall Berücksichtigung finden sollten.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; TGA; Technische Gebäudeausrüstung; Haustechnik; Heizungstechnik; Heizungsanlage; Energieverbrauch; BHKW; Blockheizkraftwerk; Aufstellung; Dach; Dachaufstellung; Baurecht; Kombination; Absorptionskälteanlage; Bürogebäude; Verwaltungsgebäude; Hochhaus;.

in Fachzeitschrift: TAB Technik am Bau 30(1999)Nr.4, 59-64 (5 S.), Abb.,Tab.
ISSN: 0341-2032

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Fisch,M.N.; Rozynski,M.:
Energie- und komfortgerechte Sanierung eines Bürohochhauses

Im Rahmen eines Forschungs- und Demonstrationsvorhabens wird ein Gesamtkonzept zur Sanierung des Bürohochhauses "BS 4" der TU Braunschweig erstellt und die exemplarische Umsetzung im zehnten Obergeschoß durchgeführt.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Bürohochhaus; Altbausanierung; Energetische Sanierung; Konzept; Gebäudesanierung; Bestandsanalyse; Maßnahme; Reduktion; Energieverbrauch;.

in Fachzeitschrift: TAB Technik am Bau 30(1999)Nr.10, S.73-75, Abb.,Tab.,Lit.,Grundr.
ISSN: 0341-2032

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Minergie-Zertifikat Nr.26

Fünfzimmerwohnung, 17. Stock, Hochhaus Winkelriedstrasse 7, Bern: Das der nicht alltägliche Ort, wo eine Regierungsrätin und Fachleute über die Möglichkeiten und Chancen von Minergie informierten. Das rund 20-jährige Hochhaus wurde in den vergangenen Monaten saniert und mit dem Minergie-Zertifikat ausgezeichnet.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Niedrigenergiehaus; Wohngebäude; Wohnhaus; Wohnhochhaus; Energiesparhaus; Passivhaus; Synergiehaus; Minergiehaus; Energieeinsparung; Kosteneinsparung; Schadstoffreduktion; Energiesparendes Bauen; Kostensparendes Bauen; Ökologisches Bauen; Zertifikat; Zertifizierung;.

in Fachzeitschrift: HK Heizung, Klima, Kälte, Lüftung 26(1999)Nr.11, S.88-89, Abb.
ISSN: 1016-5878

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Wentz,Martin:
Neue Maßstäbe setzen. Hochhausrahmenplanung Frankfurt am Main

In Frankfurt wurde lange und heftig um Hochhausbauten gekämpft. Doch diese Kämpfe sind Geschichte. Die Frankfurter sind heute stolz auf ihre Wolkenkratzer. Keine deutsche Stadt verfügt über eine solch markante Skyline wie die Finanzmetropole am Main. Der kürzlich verabschiedete Hochhausentwicklungsplan ebnet den Weg für weitere Projekte. 16 neue Hochhäuser können in den nächsten 10 bis 20 Jahren gebaut werden. Und Hochhäuser gehen in Frankfurt wirklich hoch hinaus. Das höchste Gebäude, der Millenium-Tower, wird 365 m erreichen.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Stadtentwicklung; Stadtbild; Rahmenplanung; Verdichtung; Planungsideologie; Wirtschaftlichkeit; Planungsleitbild;.

in Fachzeitschrift: Bundesbaublatt 48(1999)Nr.4, S.33-37, Abb.
ISSN: 0007-5884

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City-Bürohaus mit klugem Klimakonzept. Der ABC-Bogen in Hamburg

In Hamburgs Innenstadt entsteht zur Zeit ein Bürohaus mit dem programmatischen Namen ABC-Bogen. Bemerkenswert ist die Professionalität des Bogens, der von allen Beteiligten geschlagen wird: An diesem Bauwerk stimmt alles. Von der Konzeption über die Konstruktion bis hin zum Klimakonzept wurden neue, d. h. nicht bereits ausgetretene Wege gegangen.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Bürogebäude; Klimakonzept; Grundrissgestaltung; Flexibilität; Hochhaus; Halbrund; Glasfassade; Klimafassade; Energiefassade; Fensterlüftung; Sonnenschutz; Flächenheizung; Flächenkühlung; Strahlungsheizung; Strahlungskühlung; Wandheizung; Bauteilheizung; Bauteilkühlung; Betonkernaktivierung; Thermische Betonaktivierung; Deckenheizung; Deckenstrahlungsheizung; Fußbodenheizung; Niedertemperaturheizung;.

in Fachzeitschrift: Moderne Gebäudetechnik (1999)Nr.7/8, S.32-33, Abb.
ISSN: 1436-686X

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Oesterle,Eberhard:
Gebäude für das nächste Jahrhundert. Doppelfassade

Vor wenigen Jahren noch galt Vollklimatisierung hinter verspiegelten Lochfassaden als Nonplusultra bei Bürobauten. Heute ist natürliche Belüftung eine Selbstverständlichkeit. Die Konstruktion der Fassade macht das möglich. Ein Büro-Hochhaus in Düsseldorf basiert zudem auf einer Stapelung der Geschosse.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Fassade; Hochhaus; Glasfassade; Ganzglasfassade; Energiefassade; Klimafassade; Doppelfassade; Verwaltungsgebäude; Energieeinsparung;.

in Fachzeitschrift: Fassadentechnik 5(1999)Nr.2, S.25-27, Abb.,Tab.
ISSN: 0948-1214

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Hagener-Bauseminar. Umsetzung der Energiesparkonzepte zum Schutz der Umwelt und zur sparsamen Nutzung der Energieressourcen. 2.Tag am 18.02.1998: Große Gebäude - Siedlungsgebiete

Der zweite Tag dient der Darstellung größerer Objekte, zu deren autarker Energieversorgung die saisonale Energiespeicherung eine besondere Bedeutung erhält. In dem Bemühen um das Energiesparen wird das energetische und exergetische Bewerten der Wärmebereitstellung in Gebäuden dargestellt. Bei erdgekoppelten Wärmepumpen wird ein nicht unerheblicher Kostenanteil durch das Verlegen der Wärmetauscher in die Aushubebene oder in die Tiefe verursacht. In nicht tragfähigem Baugrund hat man von jeher Pfahlgründungen ausgeführt. Warum werden erst in jüngster Zeit die Wärmetauscher zur Energiegewinnung in diese Tragpfähle integriert? Die Bedeutung der Kraftwärmekopplung bei den Blockheizkraftwerken und der Antrieb derselben mit Pflanzenöl bringt eine neue Dimension in die Struktur der Energieversorgung, die das künftige Bild am Energiemarkt deutlich verändern wird. In einer Reihe von Referaten wird von Großbauten und deren Energieversorgung berichtet, wobei jedes Objekt auf seine besondere Art zukunftsweisende Energietechnik enthält.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Solaranlage; Demonstrationsanlage; Energiespeicherung; Langzeitverhalten; Bewertung; Blockheizkraftwerk; Kraft-Wärme-Kopplung; Fenster; Wärmebrücke; Belüftung; Nutzerverhalten; Transparente Wärmedämmung; Bürohochhaus; Energiesparkonzept; Klimafassade; Akademie; Photovoltaik; Energieversorgung; Regierungsgebäude; Büroturm; Bohrpfahlgründung; Energiekonzept; Absorber;.

Bochum: 1998. ca.180 S., Abb.,Tab.,Lit.
Hagener Bauseminar
Hagen (Deutschland, Bundesrepublik), 17.-18. Februar 1998.
Hrsg.: FH Bochum, Fachbereich Architektur

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Ruccius,Gerhard:
Wegweisende Energiesparkonzepte am Düsseldorfer Stadttor

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Bürohochhaus; Hochhaus; Atrium; Doppelfassade; Energiefassade; Bauphysik; Energieeinsparung; Zuluft; Abluft; Freie Lüftung; Optimierung; RLT-Anlage; Steuerung; Klimaanlage; Heizdecke; Kühldecke; Energiebilanz;.

In: Hagener Bauseminar Umsetzung der Energiesparkonzepte zum Schutz der Umwelt und zur sparsamen Nutzung der Energieressourcen. 2. Tag am 18.02.1998, Große Gebäude - Siedlungsgebiete
Bochum: 1998. 32 S., Abb.,Tab.
Hagener Bauseminar
Hagen (Deutschland, Bundesrepublik), 17.-18. Februar 1998.

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Heusler,Winfried; Ernst,Johann:
Die Zukunft im Herzen des Ruhrgebietes. Tl.3

Ressourcenschonung durch eine werkstoffgerechte Konstruktion aus recycelfähigem, umweltverträglich hergestelltem Material, minimierter Verpackungs- und Transportaufwand, hohe Lebensdauer und großer Komfort bei niedrigem Energiebedarf sind Merkmale des Glaszylinders DLZ Stern. Der Autor erläutert die interdisziplinäre Teamarbeit und ganzheitliche Betrachtung aller Gebäude- und Technikkomponenten in der Planungs- und Bauphase, die Ökobilanz der Fassadenmaterialien Glas und Aluminium, die Vorfertigung der komplexen Fassadenelemente, deren Transport, Montage, Reinigung und Wartung, und die Rentabilität von Investitions- Mehrkosten komfortoptimierter Gebäude durch erhöhte Produktivität.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bauobjekt; Bürohochhaus; Glas; Zylinder; Umgestaltung; Planungsziel; Ökologie; Wirtschaftlichkeit; Fassadenbau; Doppelfassade; Energieeinsparung; Ganzheitliche Planung; Materialwahl; Aluminium; Strangpressprofil; Materialeigenschaft; Gebäudetechnik; Steuerung; Lebensdauer; Marktanteil; Energiebedarf; Herstellungsverfahren; Ökobilanz; Recycling; Vorfertigung; Elementfassade; Qualitätssicherung; Umweltverträglichkeit; Montage; Bauzeit; Reinigung; Formgebung; Oberflächengestaltung; Wartung; Intelligente Fassade; Investitionskosten; Produktivität; Literaturangabe;.

in Fachzeitschrift: Fassadentechnik 4(1998)Nr.1, 38-43 (5 S.), Abb.,Lit.
ISSN: 0948-1214

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Hassler,Uta; Kohler,Niklaus:
Exkurs. Umbau - die Zukunft des Bestands

Thema der Zukunft und Ziel eines ressourcenschonenden Wirtschaftens wird nicht der wie auch immer optimierte Neubau sein, sondern das Denken und Handeln muß sich auf den Bestand konzentrieren - den umbau dessen, was bereits existiert hat.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Gebäudebestand; Lebensdauer; Tradition; Baukunst; Wertewandel; Zwanziger Jahre; Funktionstrennung; Normierung; Flexibilität; Strukturalismus; Ökologisches Bauen; Dauerhaftigkeit; Ökologie; Bewertung; Hochhaus; Umnutzung; Altbausubstanz; Neubau; Bilanzierung; Energieverbrauch; Nachhaltigkeit; Lebenszyklus; Langfristigkeit; Leitbild; Lebenserwartung; Paradigmenwechsel; Nutzung; Reparatur; Wiederverwendung;.

in Fachzeitschrift: Baumeister 95(1998)Nr.4, S.34-41, Abb.
ISSN: 0005-674X

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Besonnener Turmbau. Erweiterung Victoria-Haus in Düsseldorf

Die Erweiterung des Victoria-Hauses umfaßt einen 29-geschossigen markanten einbündigen Glaszylinder, der von einem sechsgeschossigen Riegel optisch durchstossen und in den Gebäudeblock eingebunden wird. Ein zweiter sechsgeschossiger Riegel bildet parallel dazu die Straßenfront und flankiert den Platz vor dem Rundbau. Turm- und Straßenfassade des Riegels sind als Glas-Doppelfassade mit isolierverglasten Dreh-Kippflügeln innen und ESG-Außenhaut konzipiert. Jedes Fassadenelement ist eine lufttechnisch geschlossene Einheit. Der Durchlüftung der Kastenfenster dienen Bohrungen in den Pfosten und Entlüftungskästen im Sturzbereich, wo zwei schrägstehende Aluminiumlamellen das Eindringen von Wasser verhindern. Eine Quellüftung ergänzt die natürliche Raumlüftung, sie ist wie die Heizung an eine EIB-Einzelraumregelung angeschlossen.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bauobjekt; Neubau; Erweiterungsbau; Bauensemble; Baukörperstellung; Zylinder; Bürohochhaus; Flugdach; Auskragung; Blockrandbebauung; Innenhof; Riegel; Durchdringung; Vorplatz; Energiesparendes Bauen; Stahlbetonskelettbau; Glasfassade; Doppelfassade; Bauprinzip; Kastenfenster; Luftführung; Detailausbildung; Lüftungsöffnung; Radar; Reflexion; Dämpfung; Raumlüftung; Einzelraumregelung;.

in Fachzeitschrift: Intelligente Architektur / AIT Spezial (1998)Nr.12, S.40-43, Abb.
ISSN: 0949-2356

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Fußbodenheizung in Europas höchstem Gebäude

Die Commerzbank-Zentrale in Frankfurt ist derzeit Europas höchstes Gebäude. Es mißt knapp 259 m, hat 63 oberirdische und 2 unterirdische Geschosse und ist als abgerundetes Dreieck gestaltet. Außer in den neun Gartengeschossen mit je drei Einzelgärten wurde eine "cuprotherm"-Fußbodenheizung in der weitläufigen Eingangshalle und in der Plaza im 1. OG verlegt. Über die Kupferrohre im Boden der beiden letztgenannten Bereiche - insgesamt rund 9000 lfdm wird die Grundlast gedeckt.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Hochhaus; Bürogebäude; Bürohochhaus; TGA; Technische Gebäudeausrüstung; Haustechnik; Haustechnische Anlage; Gebäudetechnik; Heizungstechnik; Heizungsanlage; Energieverbrauch; Heizenergieverbrauch; Wärmerückgewinnung; Energiebilanz; Energieeinsparung; Fußbodenheizung;.

in Fachzeitschrift: Haustechnik IKZ 53(1998)Nr.3, S.84-87, Abb.
ISSN: 0177-3054

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Jochheim,Elmar:
Interdisziplinär. Zweischalige Fassaden am Victoria-Haus als wesentlicher Bestandteil des Gebäudekonzeptes

Das Planungsziel einer attraktiven, menschengerechten, ökologisch und ökonomisch sinnvollen Architektur wurde durch interdisziplinäre Teamarbeit erreicht. Das Energiekonzept kombiniert die Speichermasse des Gebäudes mit einem Blockheizkraftwerk, rechnergesteuerter Gebäudeleittechnik, einer bedarfsabhängig zuschaltbaren Klimaanlage sowie teils in die Decken integrierten Rohrsystemen zur Bauteilkühlung. Die permanent durchlüftete, zweischalige vollelementierte Glasfassade dient als Klima- und Schallpuffer. Sie ist geschoßweise horizontal und an den Achsen vertikal abgeschottet. Die aeroddynamische und bauphysikalische Optimierung wurde mittels Strömungsanalysen am Gebäudemodell und Simulationen des thermischen Verhaltens vorgenommen, und an einem Fassadenmuster überprüft.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Bauobjekt; Neubau; Erweiterungsbau; Zylinder; Bürohochhaus; Planung; Zusammenarbeit(interdisziplinär); Planungsziel; Stahlbetonskelettbau; Speichermasse; Integration; Rohrsystem; Lüftung(frei); Energiekonzept; Gebäudetechnik; Energieeinsparung; Heizung; Klimatisierung; Glasfassade; Doppelfassade; Kastenfenster; Lüftungsöffnung; Optimierungsverfahren; Strömung; Simulation; Detailausbildung; Fassadenkonstruktion; Elementbauweise; Abschottung; Fassade; Muster; Eigenschaft; Messergebnis;.

in Fachzeitschrift: Intelligente Architektur / AIT Spezial (1998)Nr.12, S.44-47, Abb.
ISSN: 0949-2356

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Lödl,Thomas:
Fassaden des debis Gebäudes C1 in Berlin

Die Debis Hauptverwaltung zeigt eine dreifach abgestufte keilförmige Blockrandbebauung, die ein langgestrecktes glasgedecktes Atrium umgibt und mit einem 21-geschossigen Turm abschließt. Über den Pfosten-Riegel- Glasfassaden von Ausstellungsräumen und Geschäften ist das Gebäude mit Aluminium-Warmfassaden mit vorgehängten Terrakotta-Zierelementen in Form von Lisenen und horizontalen Vierkantrohren bekleidet. Sie werden ebenso wie die klimapuffernde Doppelfassade des Turmes mit einer Außenschale aus motorisch betriebenen Glaslamellen, die Atriumfassaden mit perforierten schallabsorbierenden Aluminiumpaneelen mit vorgesetzten bedruckten schrägstehenden Glaslamellen und das Glasdach des Atriums in Detailausbildung und Funktionsweise beschrieben.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bauobjekt; Neubau; Stadtteil; Blockrandbebauung; Bürohochhaus; Grundrissorganisation; Baukörpergliederung; Höhenstaffelung; Stahlbetonskelettbau; Aluminium; Warmfassade; Terrakotta; Zierform; Lisene; Detailausbildung; Befestigung; Unterkonstruktion; Glasfassade; Pfosten-Riegel-Bauweise; Doppelfassade; Elementbauweise; Außenschicht; Lamellenfenster; Sensor; Steuerung; Lamellenträger; Zwischenraum; Brandabschottung; Klimapuffer; Luftführung; Nachtkühlung; Energieeinsparung; Atrium; Lochblech; Paneel; Vorsatzschale; Glas; Lamelle; Schallabsorption; Wandbekleidung; Fliese; Glasdach; Flachdach; Stahltragwerk; Glasscheibe; Abhängung;.

in Fachzeitschrift: GLAS, Architektur und Technik 4(1998)Nr.2, S.10-18, Abb.

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Nagel,Achim:
Gebäude mit "Zweiter-Haut". Glas-Fassaden

Das Architekturbüro Ingenhoven, Overdiek, Kahlen und Partner war maßgeblich an der Entwicklung der sogenannten Doppelfassade beteiligt. Bei diesem Fassadentyp ist eine durchgehende Glashaut der eigentlichen konventionellen wärmegedämmten Gebäudehülle vorgelagert. In einem Werkstattbericht stellt das Büro die Realisierung dieses neuen Fassadentyps in der Essener RWE-Zentrale in einen ökologischen Kontext.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Doppelfassade; Energiefassade; Anwendung; Bürohochhaus; Planungsgrundlage; Optimierung; Gebäudeform; Volumen; Grundriss(kreisförmig); Fassadendetail; Synergie; Lichtlenkung; Tageslicht; Fensterlüftung; Aerodynamik; Windkanaluntersuchung; Strömung; Computersimulation; Montage;.

in Fachzeitschrift: Das Architekten-Magazin 11(1998)Nr.3, S.24-29, Abb.
ISSN: 0940-3124

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Schmid,Wolfgang:
Dynamische Bauformen ersetzen konventionelle Heizungs- und Klimaanlagen. Fachkongreß "Energiesparendes Bauen und Betreiben" im Münchner Bauzentrum

Mit dem 5. Kongreß zum Thema Energiesparendes Bauen und Betreiben führte das Bauzentrum München am 4.15. Dezember 1997 die kritische Diskussion um die Nachhaltigkeit des Bauens und die Performance von Gebäuden fort. Statt neuer Gebäude fordern Wissenschaftler aufgrund günstigerer Ökobilanzen die Verbesserung des Altbaubestandes und mehr Mut zur Umnutzung vorhandener Industrie- sollen vermehrt in den Hintergrund treten zugunsten natürlicher Lüftungskonzepte und intelligenter Fassaden. Neue computergestützte, teamorientierte Arbeitsformen werden die künftigen Bürogebäude und deren technische Ausstattung nachhaltig beeinflussen.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Energieeinsparung; Betriebskosteneinsparung; Bauweise; Energiesparendes Bauen; Energiefassade; Speichermasse; Doppelfassade; Verzicht; Klimaanlage; Hochhaus; Folgekosten; Kosteneinsparung;.

in Fachzeitschrift: Wärmetechnik, Versorgungstechnik, WT 43(1998)Nr.3, S.50-52, Abb.
ISSN: 0720-3438
Fachkongreß Energiesparendes Bauen und Betreiben, Nr.: 5
München (Deutschland, Bundesrepublik), 04.-05. Dezember 1997.

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Haupt,Edgar:
Aus zwei mach' eins. "Intelligente" Fassaden

Doppelfassade, Sinnbild der sogenannten "intelligenten" Fassadentechnik avancieren zu einem offenbar unverzichtbaren Bestandteil moderner Gebäudekonzepte. Bei aller Faszination für diese Art von Fassadenkonstruktionen: "intelligente" Lösungen sind immer individuelle, auf das jeweilige Gebäude und dessen Rahmenbedingungen abgestimmte Lösungen.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Intelligente Fassade; Doppelfassade; Entwicklungsprozess; Leistungsfähigkeit; Multifunktionalität; Lüftungsart; Fensterlüftung; Konzept; Energiefassade; Wirkungsgrad; Bürohochhaus; Entwicklungstendenz;.

in Fachzeitschrift: Das Architekten-Magazin 11(1998)Nr.10, 26-31 (5 S.), Abb.
ISSN: 0940-3124

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Architektonischer Blickfang. Schöck

Zentrum der neuen Wohnbebauung ist ein architektonisch gegliedertes Hochhaus, bei dem sich die Grundrisse von Sockel, Mitte und Dachzone übereinander verschieben. Das Tragwerk besteht aus einem runden Kern und teilweise bis zu 4,5 m auskragenden Wohnungstrennwänden aus Stahlbeton. Die Wohnungen sind auf der Sonnenseite vollständig verglast und mit Balkonen versehen. Zur thermischen Trennung der vorgefertigten Balkonplatten von den durchlaufenden Stahlbetondecken wurden Isokörbe der Firma Schöck eingesetzt. Auf die Kellerdecke sind als Wandsockelsteine Wärmedämmelemente aufgelegt, die die Lücke zwischen Außendämmung der Umschließungswände und der Kellerdecke schließen. Die Treppen im Wohnturm sind wegen des Trittschallschutzes von den Wänden getrennt.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Baukörper; Grundriss; Überlappung; Wärmedämmung; Energieeinsparung; Isolierverglasung; Energiegewinn; Balkonplatte; Anschluss; Bewehrungskorb; Treppenlauf; Schalldämmung; Baubeschreibung;.

in Fachzeitschrift: Österreichische Bauzeitung (1998)Nr.29, 20-23 (2 S.), Abb.

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Braun,W.M.:
Sozialer Wohnbau. Wohnbaukaleidoskop mit Erfahrungswerten

Niemand kann voraussagen, ob die nächste Generation in Wohntürmen oder in Eco-Siedlungen im Grünen aufwachsen wird. Aber wir könnten noch viel mehr tun, um eine Art Großstadtbotanik zu kreieren - mit viel Grünem und weniger Maschinen. Ob und wie der Eco-Lebensstil verwirklicht werden kann, muß jedoch schon heute von JUNG und ALT ausdiskutiert werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Wohnungsbau; Sozialer Wohnungsbau; Wohnturm; Hochhaus; Erdhaus; Ökologie; Energieeinsparung; Erfahrungswert;.

in Fachzeitschrift: Österreichische Bauwirtschaft (1998)Nr.10, S.20-23, Abb.

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Hafer,Hannelore:
Durchblicke, Einblicke, Ausblicke

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Transparenz; Bedeutung; Glasarchitektur; Gebäudehülle; Bürogebäude; Energiefassade; Doppelfassade; Bürohochhaus; Grundrissgestaltung; Atrium; Nutzungsvariante; Hotel; Wohnung; Altenheim;.

in Fachzeitschrift: Tain (1998)Nr.3, 64-66 (2 S.), Abb.

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Genath,Bernd:
Gläserne Wärmeglocken. Die Doppelfassade auf der Suche nach Akzeptanz

Der Vorschlag, Haus und Hochhaus als ein ökologisch reaktionsfähiges Gebäude zu betrachten, folgt dem "Imperativ der rationellen Energienutzung" (Wuppertal-Institut). Die ersten Lösungen wie das "Stadttor" in Düsseldorf oder der Büroturm der Victoria-Versicherung, das RWE-Verwaltungsgebäude in Essen oder die debis-Zentrale in Berlin stülpen dem Gebäude eine Wärmeglocke über. Ohne aber die Nutzer von der äußeren Umgebung abzuschotten. Gleichwohl herrscht noch eine große Unsicherheit, hinsichtlich der Kosten/-Nutzen-Relation und der möglichen Einsparungseffekte. Die Doppelfassade steht eigentlich immer noch auf dem Prüfstand. Es wird über die Vorteile aber auch die Schwächen dieser Technik berichtet, außerdem wird die Klassifizierung dieses Typus nach sechs Bauformen erläutert.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Glasfassade; Doppelfassade; Energiefassade; Hochhaus; Fensterlüftung; Belüftung; Entlüftung; Sonnenschutz; Jalousie; Zylinder; Büroturm; Oberfläche; Optimierung; Fassadenkonstruktion; Bewertung; Energiekonzept; Bilanzierung; Wirtschaftlichkeit; Kosten-Nutzen-Analyse; Typologie; Vorhangfassade;.

in Fachzeitschrift: Architektur (Wien) 5(1998)Nr.4, S.60-66, Abb.
ISSN: 1606-4550

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Das Glashaus mit dem Fischmaul. Das neue RWE-Hochhaus setzt mit seinem Öko-Klimatisierungskonzept Maßstäbe

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Hochhaus; Bürohochhaus; Klimatisierung; Fassadenaufbau; Klimafassade; Belüftung; Lüftungsart; Ökoarchitektur; Belichtung; Glashaus; Neuheit; Glasfassade; Objektbeschreibung; Energieeinsparung; Neuentwicklung;.

in Fachzeitschrift: Umwelttechnik 21(1998)Nr.9, S.18-20, Abb.

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Koenigsdorff,Roland; Canessa,Boris; Petzinka,Karl Heinz; Ernst,Johann; Stoll,Joachim; Webler,Martin; Püttmer,Marcus:
Doppelfassaden. AIT-Forum Intelligente Architektur. 4.Podiumsdiskussion in Düsseldorf

Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion, Architekten, Fassadenbauer, beratende Ingenieure und Investorenvertreter, erörterten die Frage, ob die Doppelfassade eine Modeerscheinung oder eine universell einsetzbare Technologie ist, um heutige Bauaufgaben ökologisch, ökonomisch und komfortabel zu lösen. Die Diskussion machte deutlich, daß eine Doppelfassade, in einem integrierten Planungsprozeß als orts-, funktions- und anforderungsspezifische Lösung entwickelt, speziell im Hochhausbau und bei Sanierungen Vorteile aufweist, und generell Möglichkeiten zur Sonnenenergienutzung und zu ressourcenschonendem Bauen bietet.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Intelligentes Gebäude; Podiumsdiskussion; Teilnehmer; Doppelfassade; Einsatzbereich; Multifunktionalität; Energieeinsparung; Erscheinungsbild; Betriebskosten; Hochhausbau; Windlast; Lüftung; Pufferzone; Integrierte Planung; Entscheidungskriterium; Gebäudeautomation; Gebäudesimulation; Vorhersage; Nutzerverhalten; Solarenergienutzung; Ressourcenschonung;.

in Fachzeitschrift: Intelligente Architektur / AIT Spezial (1998)Nr.14, S.74-79, Abb.
ISSN: 0949-2356
AIT-Forum Intelligente Architektur, Nr.: 4
Düsseldorf (Deutschland, Bundesrepublik), 03. Juni 1998.

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Haag,Jean:
Von der Diagnose bis zur Ausführung. Integrale Bauerneuerung

Integrale Betrachtungsweisen gewinnen in allen Bereichen an Bedeutung. So auch in der Bauerneuerung, wo es darum geht, ein Gebäude mitsamt dem Umfeld gesamtheitlich zu erfassen und dem Investor aufzuzeigen, welche Erneuerungsstrategien möglich und mit welchen Konsequenzen diese verbunden sind. Ausgangspunkt und wesentliche Methode der integralen Bauerneuerung ist dabei die Gebäudediagnose. "HAUS TECH" zeigt die Vorgehensweise auf.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Gebäudesanierung; Modernisierung; Verbesserung; Energieeinsparung; Kosteneinsparung; Hochhaus; Sanierung; Fassade; Wärmedämmung; Gesamtbetrachtung; Integrale Planung;.

in Fachzeitschrift: Haustech 11(1998)Nr.1/2, 28-30 (3 S.), Abb.

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Hoch hinaus

Die Errichtung des Düsseldorfer Stadttors hat in vielerlei Hinsicht Maßstäbe für die Klimatisierung von Großgebäude, aber auch für das künftige Bauen an sich gesetzt. Das Gebäude ist im modernsten Sinne eine Fachwerkkonstruktion, dessen Fassade, Decken, Wände und Böden weitgehend trocken erstellt wurden. Einige der Systeme werden erläutert.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Bürohochhaus; Stahlverbundkonstruktion; Fachwerkträger; Portalrahmen; Klimatisierung; Atrium; Innenausbau; Trockenbau; Bodensystem; Doppelboden; Hohlraumboden; Gipsfaserplatte; Aufständerung; Trockenestrich; Doppelfassade; Energiefassade; Fensterlüftung; Kühldecke; Heizdecke; Deckenmontage;.

in Fachzeitschrift: Trockenbau Akustik 15(1998)Nr.10, 24-31 (6 S.), Abb.
ISSN: 0179-8006

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Isler Rüetschi,Erika:
Zukunftsweisende Lösung. Umweltmanagement von Hochbauprojekten

Immer mehr Leute befassen sich heute mit Umweltmanagement, einem Instrument, welches im Grossen wie im Kleinen eingesetzt werden kann. Die Schweizerische Bankgesellschaft hat ihr neustes Verwaltungszentrum im Tessin nach diesen Grundsätzen realisiert. Aufgrund ihrer Erfahrungen ist, zusammen mit dem Amt für Bundesbauten, das Dokument "Umweltmangement von Hochbauprojekten" entstanden. "HAUS TECH" erläutert daraus die wichtigsten Aspekte.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Bürohochhaus; Umweltmanagement; Verwaltungszentrum; Energieeinsparung; Kosteneinsparung; Umweltverträglichkeit; Baustoff; Bauteil; Konzept; Fassadensystem; Energiegewinn; Energiefassade; Sick-Building-Syndrome; Vermeidung;.

in Fachzeitschrift: Haustech 11(1998)Nr.1/2, S.12-15, Abb.

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Lödel,Thomas:
Zwischen Energetik und Euphorie. Doppelfassadensysteme im Fokus der Betrachtung

Vom Prinzip her bestehen Doppelfassaden aus zwei transparenten Fassadenebenen, die ein Luftvolumen, den Fassadenzwischenraum, einschließen. Die innere Fassade wird dabei als sogenannte Primärfassade bezeichnet, die außenliegende als Sekundärfassade. Grundsätzlich bieten alle Doppelfassaden die folgenden Vorteile, die jeweilige Ausprägung ist jedoch abhängig von der Bauform: - Reduzierung der Transmissionswärmeverluste im Winter; - Möglichkeit der (zumindest partiellen) freien natürlichen Fensterlüftung auch bei hohen Gebäuden und der sich daraus ergebenden Minimierung der RLT-Laufzeiten; - Verringerung von Sick-Building-Syndromen; - Integration eines quasi außenliegenden, windgeschützten Sonnenschutzes; - witterungsgeschützte Nachtauskühlung der Gebäudespeichermassen; - optimale Ausnutzung des natürlichen Tageslichtes; - Verbesserung der Schalldämmaße. Drei divergente Doppelfassaden und ihre Funktionsweisen werden näher betrachtet.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Doppelfassade; Energiefassade; Intelligente Fassade; Vorteil; Nachteil; Fallbeispiel; Verwaltungsgebäude; Wohnungsbaugesellschaft; Bürohochhaus; Konvektion; Fensterlüftung; Energieeinsparung; Sonnenschutz; Tageslichtbeleuchtung;.

in Fachzeitschrift: Baukultur (1998)Nr.5, S.22-26, Abb.,Lit.,Vertikalschn.,Detailschn.
ISSN: 0722-3099

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Zerres,Eberhard:
Hochhaus RWE AG Konzernzentrale Essen. Tl.2

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürogebäude; Verwaltungsgebäude; Hochhaus; Energiesparhaus; Niedrigenergiehaus; Synergiehaus; Energieeinsparung; Kosteneinsparung; Schadstoffreduktion; Energiesparendes Bauen; Kostensparendes Bauen; Energiefassade; Klimafassade; Brandschutz; Winddruck; Raumlufttechnische Anlage;.

in Fachzeitschrift: Installation DKZ 118(1998)Nr.8, S.374-378, Abb.
ISSN: 0723-4775

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Blum,Hans Jürgen:
Das innovative Raumklimakonzept. Eine ganzheitliche, wirtschaftlich-ökologische Lösung für ein Bürohochhaus in der Innenstadt

Am Beispiel des hier vorgestellten Konzeptes soll aufgezeigt werden, daß die natürliche Lüftung in Kombination mit statischer Heizung und Kühlung eine zukunftsorientierte Alternative zu den herkömmlichen Klimaanlagen ist. Sie zieht keinen Komfortverzicht hinsichtlich des Raumklimas, sondern lediglich eine geringfügige Einschränkung des Komforts nach sich. Diese Einschränkung, gemessen an dem großen Energieeinsparpotential und Verlängerung der Lebensdauer der Gebäudetechnik, hält der Verf. für akzeptabel.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Raumklima; Bürohochhaus; Innenstadt; Konzeption; Innovation; Objektbeschreibung; Raumlufttechnik; Raumluftwechsel; Heizperiode; Kühlbetrieb; Wirtschaftlichkeit;.

in Fachzeitschrift: gi Gesundheits-Ingenieur 119(1998)Nr.2, S.75-81, Abb.,Lit.
ISSN: 0932-6200

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Gollner,Wolfgang; Mindt,Hans Wilfried; Megahed,Mustafa:
Optimierung der Gebäudeplanung mit Hilfe numerischer Simulationen: Wärmeausnutzung in Atrien

Durch immer günstiger werdende Rechner-Preis/Leistungsverhältnisse wächst das Interesse an numerisch gestützten Simulationen. Numerische Strömungsberechnungen (CFD = Computational Fluid Dynamics) können schon im Planungsstadium zu einer effizienten und wirtschaftlichen Optimierung der Raumluftströmung, der Wärmeverteilung und der Kühlung in Gebäuden maßgeblich beitragen. Die Simulation von Katastrophenszenarien, wie etwa die Hitzeentwicklung und die Rauchausbreitung infolge eines Brandes, kann die Schwachstellen der Sicherheitsmaßnahmen aufdecken. Die erforderlichen Anpassungen können mit Hilfe der rechnergestützten Analysen optimiert werden. Kostspielige nachträgliche Umbauarbeiten oder nicht ausreichende Sicherheitsmaßnahmen können somit frühzeitig erkannt und vermieden werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Raumlufttechnik; Lüftungstechnik; Lufttechnik; Wärmegewinn; Klimapuffer; Atrium; Glasvorbau; Glasfassade; Energiefassade; Klimafassade; Strahlungsenergie; Berechnung; Gebäudegeometrie; Gebäudeplanung; Optimierung; Energiegewinn; Energieeinsparung; Bürogebäude; Hochhaus;.

in Fachzeitschrift: KI LUFT-UND KÄLTETECHNIK 34(1998)Nr.6, S.288-291, Abb.,Lit.
ISSN: 0945-0459

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Blum,Hans Jürgen:
Das innovative Raumklimakonzept. Eine ganzheitliche, wirtschaftlich-ökologische Lösung für ein Bürohochhaus in der Innenstadt

Die heutige, technisch aufwendige und kostenintensive Klimatechnik, z. B. in Bürogebäuden, hat angesichts der alarmierenden Knappheit der fossilen Brennstoffe und der wachsenden Unzufriedenheit über das normierte Büroklima (Sick Building Syndrom) keine langfristige Perspektive mehr. Um diesen veränderten Bedingungen Rechnung tragen zu können, ist es notwendig, vor allem für die immissionsbelasteten Lagen ein ganzheitliches Raumklimakonzept zu erarbeiten, das unter Berücksichtigung der ökonomischen Aspekte auch die ökologischen Ansprüche des 21. Jahrhunderts erfüllt. Viele Lösungen führen dazu, in Verbindung mit der bewährten Fensterlüftung eine 2. Haut um das Gebäude zu legen, um Schutz vor Lärm, Wind und Regen zu erhalten und eine "Wärmerückgewinnung" aus der solaren Wärme im Winter zu erreichen. Diese doppelschalige Fassade kann eine ökologische und ökonomische Alternative zu den bisherigen konventionellen Lösungen bedeuten. Am Beispiel des hier vorgestellten Konzeptes soll aufgezeigt werden, daß die natürliche Lüftung in Kombination mit einer hinterlüfteten Doppelschale sowie mit einer im Raum angeordneten statischen Heizung und Kühlung eine zukunftsorientierte Alternative zu den herkömmlichen Klimaanlagen ist. Eine Alternative, die keinen Komfortverzicht hinsichtlich des Raumklimas, sondern lediglich eine geringfügige Komforteinschränkung nach sich zieht. Diese Einschränkung, gemessen an dem großen Energiesparpotential und Verlängerung der Lebensdauer der Gebäudetechnik, hält der Verfasser als durchaus akzeptabel, um sich für die Realisierung dieses Raumklimakonzeptes einzusetzen.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Klimatisierung; Raumklima; Raumlufttechnik; Betrachtung; Wirtschaftlichkeit; Ökologie; Umweltschutz; Betriebskosten; Reduktion; Doppelfassade; Energiefassade; Warmluft; Wärmegewinnung; Energiegewinnung; Kosteneinsparung; Komfort; Energieeinsparung; Bürohaus; Bürohochhaus; Fassade;.

in Fachzeitschrift: Bauphysik 20(1998)Nr.3, S.81-86, Abb.,Lit.
ISSN: 0171-5445

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Zerres,Eberhard:
Hochhaus RWE AG Konzernzentrale Essen. Tl.1

Essen, geographische Mitte und "Schreibtisch" des Ruhrgebiets, hat mit dem ersten realisierten ökologischen Hochhaus der Welt ein neues Wahrzeichen. Das Hochhaus der RWE AG im Entwicklungsgebiet "PASSAREA" südlich des Hauptbahnhofs zwischen dem Aalto-Theater und dem Stadtgarten. Das Hochhaus liegt gegenüber dem Aalto-Theater. Es ist zurückgesetzt hinter einem öffentlichen Vorplatz, weicher mit einem Loggiadach mit Photovoltaikzellen überdacht ist. Über diesen Vorplatz wird der Stadtgarten mit dem Aalto-Theater und der Park im Blockinnenbereich miteinander verbunden. Das Gebäude wird von den Konzernzentralen der RWE AG und der RWE Entsorgungs AG belegt.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Hochhaus; Verwaltungsgebäude; Bürogebäude; Energiesparhaus; Niedrigenergiehaus; Passivhaus; Synergiehaus; Energieeinsparung; Kosteneinsparung; Schadstoffreduktion; Energiesparendes Bauen; Kostensparendes Bauen; Fassade; Doppelfassade; Energiefassade; Klimafassade; Detailplanung; Abgehängte Decke; Integration; Kühldecke; Heizdecke; Sprinkleranlage; Beleuchtung; Konvektor; Grundriss; Kreis; Minimierung; Außenfläche; Konzernzentrale;.

in Fachzeitschrift: Installation DKZ 118(1998)Nr.7, S.321-328, Abb.,Tab.
ISSN: 0723-4775

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Zerres,Eberhard:
Hochhaus der RWE AG in Essen

Mit 30 Geschossen und 162 m Bauhöhe an der Antennenspitze handelt es sich bei dem bereits Ende 1996 übergebenen Bau um das höchste Gebäude in Nordrhein-Westfalen. Die Bruttogeschoßfläche (BGF) ohne Tiefgarage beträgt ca. 35000 qm wobei 25000 qm im Hochhaus angeordnet sind. Das Gebäude hat einen Brutto-Rauminhalt von ca. 110000 cbm. Das 30geschossige Hochhaus hat einen Durchmesser von 32 m. Es steht auf einem eingeschossigen Sockel, der sich mit seiner schräg stehenden Cockpit-Fassade zum Park und zum See öffnet und damit die Sonderflächen wie Konferenzzone, Speiseund Aufenthaltsräume natürlich belichtet. Der Blick durch die Eingangshalle ist frei. Nur die beiden seitlichen Kerne mit den Schächten, Treppenräumen und Feuerwehraufzügen sind als vertikale Tragglieder sichtbar. Zur Verschlankung des Hochhauses steht ein mit Aluminiumlamellen verkleideter freigestellter gläserner Aufzugsturm neben dem Gebäude, welcher freien Ausblick über die Stadt gewährt und dem Besucher als Orientierungshilfe dient. Die Nutzung des Gebäudes erfolgt primär über den außenliegenden, freistehenden verglasten Aufzugsturm von Thyssen Aufzüge mit vier Kabinen.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Hochhaus; Bürogebäude; Energieeinsparung; Kosteneinsparung; Doppelfassade; Doppelverglasung; Energiefassade; Klimafassade; Zwischenraum; TGA; Technische Gebäudeausrüstung; Haustechnik; Haustechnische Anlage; Gebäudetechnik; Heizungstechnik; Heizungsanlage; Energieverbrauch; Heizenergieverbrauch; Wärmerückgewinnung; Energiebilanz; Raumlufttechnik; RLT-Anlage; Klimatechnik; Lüftungstechnik; Klimaanlage; Kälteanlage; Kältetechnik; Sanitärtechnik; Sanitäranlage; Sanitärmontage; Sanitärbetrieb; Trinkwasserversorgung; Warmwasserversorgung; Warmwasserbereitung; Wasseraufbereitung; Trinkwasseraufbereitung; Elektrobetrieb; Elektrotechnik; Schwachstromtechnik; Elektronik; FM;.

in Fachzeitschrift: TAB Technik am Bau 28(1998)Nr.5, S.33-59, Abb.,Ans.,Grundr.,Schn.
ISSN: 0341-2032

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Commerzbank Frankfurt. Modell eines ökologischen Hochhauses = Commerzbank Frankfurt. Prototype for an ecological high-rise (dt.,engl.)

Das Commerzbankgebäude in Frankfurt - im Mai 1997 fertiggestellt - ist das höchste Bürogebäude Europas. Die Commerzbank unterscheidet sich durch ein zentral angeordnetes Atrium im Gebäudekern und vorgelagerte viergeschossige Wintergärten, die eine natürliche Belichtung und Belüftung der Büros ermöglichen, von dem konventionellen amerikanischen Modell vollklimatisierter und tageslichtarmer Bürohochhäuser mit zentral angeordneter Haustechnik sowie räumlich getrennten meist identischen Stockwerken. Die dreiecksförmige Grundrissanordnung der Büro- und Gartenflächen ermöglicht einen visuellen Außenbezug der Büros und schafft in Kombination mit dem individuell regulierbaren natürlichen Belüftungs- und Kühlungssystem, daß zur Energieeinsparung beiträgt, eine neue Arbeitsplatzatmosphäre. Zur Bestimmung des Luftstromes innnerhalb der Büros wurden Windkanalstudien der Luftbewegung an der Gebäudeaußenseite mit Hilfe von CFD durchgeführt. In dem Buch werden der Entwurfsprozeß, die Realisierung und der Bauablauf beschrieben, illustrierte Essays erklären die Innovationen in der Architektur und Gebäudetechnik, zahlreiche Fotografien und Erläuterungen dokumentieren die Chronologie des Konstruktionsprozesses.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Bürogebäude; Bankgebäude; Ökologisches Bauen; Energieeinsparung; Hochhaus; Bürohochhaus; Gebäudedokumentation; Haustechnik; Klimatisierung; Belüftung; Natürliche Lüftung; Atrium; Wintergarten; Beheizung; Kühlung; Fassade; Konstruktion; Entwurfsprozess; Bauablauf;.

Basel: Birkhäuser 1997. 316 S., Abb.
ISBN: 3-7643-5740-1

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ZED - Zero Emission Development - Projekt in London, England

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürogebäude; Bürohochhaus; Entwurfsgrundlage; Mikroklima; Bauen(klimagerecht); Energiekonzept; Windenergie; Gebäudeausrichtung; Baukörperform; organisch; Windturbine; Venturikanal; Formgebung; Windgeschwindigkeit; Sonnenenergienutzung; Photovoltaik; Sonnenschutz; Arbeitsplatz; Tageslichtbeleuchtung; Kühllast; Belüftung; Energiebedarf;.

In: Solararchitektur
Stuttgart: Krämer 1997. S.14-17, Abb.
ISBN: 3-7828-3170-5
= Architektur-Wettbewerbe; 170

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Sedlacek,Gerhard; Ziller,Claudia:
Strömungstechnische Untersuchungen von Doppelfassaden

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Doppelfassade; Energiefassade; Hochhaus; Fensterlüftung; Lärmimmission; Verringerung; Lichtlenkung; Sonnenschutz; Funktionsprinzip; Wirkungsweise; Kastenfenster; Schacht; Vorhangfassade; Schallausbreitung; Modelluntersuchung; Belüftung; Entlüftung; Strömungstechnik; Strömung; Simulation; Parameter; Thermik; Luftwechsel; Zuluftöffnung; Abluft; Fenster; Winddruck;.

In: Bauphysik der Außenwände. DFG-Forschungsschwerpunkt. Internationaler Bauphysikkongreß 25. und 26. September 1997 TU Berlin
Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag 1997. S.127-136, Abb.,Lit.
ISBN: 3-8167-4688-8
Internationaler Bauphysikkongress
Berlin (Deutschland, Bundesrepublik), 25.-26. September 1997.

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Platzhirsch. debis-Hauptverwaltung am Potsdamer Platz in Berlin

Der Neubau der Debis Hauptverwaltung zeigt eine dreifach abgestufte Blockrandbebauung, die ein langgestrecktes Atrium (90 m) umgibt, und mit einem 21-geschossigen Turm abschließt. Eine Fassadenkonstruktion aus transparenten Flächen und flächigen und dreidimensionalen Terrakotta- Bekleidungen gliedert die Baumasse und verbindet die Baukörper zu einem Ensemble. Die als Klimapuffer wirkende zweischalige Glasfassade des Turmes mit einer Außenschale aus motorisch betriebenen Glaslamellen, die Atriumfassade mit schallabsorbierenden Aluminium-Lochblechpaneelen und vorgesetzten bedruckten Glaslamellen, und die Aluminiumfassade der Bürozeile mit vorgehängten Terrakotta-Lisenen und horizontalen Keramik- Vierkantstäben werden in Funktionsweise und Detailausbildung dargestellt.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bauobjekt; Neubau; Bauensemble; Standort; Städtebauliche Einfügung; Bürohochhaus; Fassadengestaltung; Fassadenbekleidung; Terrakotta; Element; Energiekonzept; Glasfassade; Doppelfassade; Außenschale; Glas; Lamelle; Zwischenraum; Brandabschottung; Klimapuffer; Nachtkühlung; Baumasse; Speicherwirkung; Energieeinsparung; Schallschutz; Atrium; Elementfassade; Aluminium; Lochblech; Paneel; Schallabsorption; Glasdach; Glasscheibe; Abhängung; Wandbekleidung; Fliese; Blockrandbebauung; Metallfassade; Dekorationselement; Keramik; Lisene; Verankerung; Detailausbildung;.

in Fachzeitschrift: Intelligente Architektur / AIT Spezial (1997)Nr.11, S.54-59, Abb.
ISSN: 0949-2356

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Heusler,Winfried:
Zweite-Haut-Fassaden

Bei modernen Büro- und Verwaltungsgebäuden können ein optimaler Raumkomfort, eine minimale Umweltbelastung und niedrige Gesamtkosten erreicht werden durch Fassaden mit individueller Nutzereingriffsmöglichkeit, mit variabler Wärme-, Luft- und Lichtdurchlässigkeit sowie mit maximaler Automatisierungsmöglichkeit und optimaler Qualität bei der Herstellung durch ein Höchstmaß an Vorfertigung. Alle Vorteile können nur dann voll ausgeschöpft werden, wenn sowohl in der Konzeptionsphase als auch im späteren Betrieb des Gebäudes auf die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen Baukörper, Fassade sowie Technischer Gebäudeausrüstung geachtet wird und wenn darüberhinaus aus ökologischer und ökonomischer Sicht frühzeitig eine ganzheitliche Betrachtung stattfindet, die die gesamte Lebensdauer des Gebäudes und seiner Bauteile berücksichtigt.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Doppelfassade; Energiefassade; Aluminiumfassade; Fassadenaufbau; Sonnenschutz; Wärmelast; Kühllast; Bürogebäude; Blendschutz; Transmissionswärmeverlust; Behaglichkeit; Schallschutz; Solarenergienutzung; Heizenergiebedarf; Fensterlüftung; Hochhaus; Regelungseinrichtung; Fassadenelement; Montage;.

in Fachzeitschrift: Das Architekten-Magazin 10(1997)Nr.12, 38-44 (5 S.), Abb.
ISSN: 0940-3124

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Was schön sein will ... Paradigmenwechsel in der Architektur

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Architekturentwicklung; Architekturmode; Hauptstadtplanung; Rekonstruktion; Zeitgeist; Architekturstil; Baukunst; Architekturgeschichte; Architekturbeschreibung; Bank; Hochhaus; Bürogebäude; Solarenergienutzung; Paradigmenwechsel;.

in Fachzeitschrift: Deutsches Architektenblatt, 29(1997)Nr.7, S.1007-1012, Abb.
ISSN: 0012-1215

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Niedrigenergie für das Hochhaus in der Hauptstadt. Gutes Beispiel, Tl.5. Hochhaus an der Kochstraße, Berlin

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Scheibenhochhaus; Niedrigenergiehaus; Städtebauliches Konzept; Gebäudekomplex; Gliederung; Tageslicht; Speichermasse; Energiefassade; Konvektion; Schallschutz; Lüftungssystem; Wärmerückgewinnung;.

in Fachzeitschrift: SONNEN ENERGIE SOLAIRE (1997)Nr.5, S.32-33, Abb.
ISSN: 0379-6256

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Städtebaulich Zeichen setzen

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Wohnanlage; Sozialer Wohnungsbau; Ensemble; Hochhaus; Ortbeton; Niedrigenergiehaus; Wärmedämmung; Fassadengestaltung; Wirtschaftlichkeit;.

in Fachzeitschrift: Bau-Markt 96(1997)Nr.11, S.53-57, Abb.
ISSN: 0341-2717

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Solar-Streiter. Geplante Realisierung eines bioklimatischen Hochhauses in Shanghai

Das geplante bioklimatische Hotel- und Bürohochhaus mit Auditorium und Ausstellungshalle ist ein sich dem Klima seines Standortes optimal anpassender, ökologischer Wolkenkratzer mit Niedrigenergie-Standard. Der Rundbau verzichtet weitgehend auf Air-Condition. Windfangende Fassaden, Balkone, offene und stockwerksübergreifende Lichthöfe, Atrien in den oberen Geschossen und das zentrale Atrium mit seinem offenen Lamellendach ermöglichen Querlüftung. Deckenkanäle versorgen innen liegende Räume mit kühler oder vorgewärmter Luft. Die Außenwände sind als interaktive Membran mit verstellbaren Öffnungen konzipiert. Sie übernehmen ebenso wie die großen, verschieblichen transparenten Wetterschirme vor der Fassade im Winter Dämmfunktionen, im Sommer unterstützen sie die Luftführung. Mehrgeschossige begrünte Fassadeneinschnitte dienen als grüne Lunge, Pufferzone und Schattenspender. Neben den bioklimatischen Aspekten legt Yeang Wert auf eine individuelle und abwechslungsreiche Entwurfsgestaltung.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bauprojekt; Hochhaus; Mischnutzung; Büro; Hotel; Auditorium; Ausstellung; Wolkenkratzer; Bioklima; Niedrigenergiehaus; Architekturkonzept; Standort; Klimabedingung; Entwurfsziel; Umweltgerechtes Bauen; Gebäudeausrichtung; Luftführung; Windströmung; Lüftung(frei); Atrium; Grundrissgestaltung; Funktionsverteilung; Außenwand; Interaktiv; Membran; Filter; Öffnung; Verstellbarkeit; Schirm; Wetterschutz; Vorsatzschale; Klimapuffer; Klimatisierung; Garten; Geschoss; Sonnenenergienutzung; Gestaltung; Design;.

in Fachzeitschrift: Intelligente Architektur / AIT Spezial (1997)Nr.9, S.48-51, Abb.,Schn.,Lagepl.,Grundr.,Modellaufn.
ISSN: 0949-2356

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Danner,Dietmar:
Der Anfang. Das Commerzbank-Hochhaus in Frankfurt am Main

Die neue Commerzbank-Hauptverwaltung, das höchste Gebäude Europas, sollte bezüglich Ökologie und Büroqualität Maßstäbe setzen. Über einer Blockrandbebauung mit innerstädtischer Mischnutzung umfaßt der Turm mit drei zweibündigen Büroflügeln ein dreieckiges Atrium. Freitreppen und eine Passage verbinden ihn mit dem Straßenraum. Die Schrägverglasungen der viergeschossigen, spiralförmig angeordneten Gartengeschosse rhythmisieren die Fassaden. Zusammen mit Atrium und Glastrennwänden führen sie Tageslicht in die Büros. Das Tragwerk aus achtgeschossigen Vierendeelrahmen ist stützenfrei zwischen die Eckkerne gespannt. Ein Gebäudeautomationssystem optimiert das Zusammenspiel von Doppelfassaden, Sonnenschutz, Heizung, Lüftung, Kühldecken, Wärmerückgewinnung, Sicherheits- und Kommunikationstechnik. Vier Kritiker beurteilen den Bau aus unterschiedlichen Perspektiven.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bauobjekt; Neubau; Hauptverwaltung; Bürohochhaus; Hochhaus; Wolkenkratzer; Wettbewerbsentwurf; Erster Preis; Entwurfsidee; Ökologisches Bauen; Arbeitsplatzgestaltung; Standort; Blockrandbebauung; Mischnutzung; Passage; Freitreppe; Gebäudeform; Dreieck; Zweibundanlage; Atrium; Glasdecke; Ecke; Rundung; Vertikal; Erschließung; Baukörpergliederung; Garten; Geschoss; Anordnung; Spiralform; Raumwirkung; Außenbezug; Tragwerk; Vierendeelträger; Rahmenkonstruktion; Stahlbetonverbundkonstruktion; Beleuchtung; Tageslicht; Gebäudeautomation; Energieeinsparung; Doppelfassade; Lüftung; Wärmerückgewinnung; Kühldecke; Beurteilung;.

in Fachzeitschrift: Intelligente Architektur / AIT Spezial (1997)Nr.9, S.33-43, Abb.,Schn.,Grundr.,Lagepl.
ISSN: 0949-2356

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Krause,Jan R.:
Ressourcen nutzen. Ein Gespräch mit Karl-Heinz Petzinka

Karl-Heinz Petzinka äußert sich im Interview zur "Mode" von Doppelfassaden und zum Bautyp Hochhaus. Am Beispiel der Planung des Düsseldorfer Stadttores beschreibt er die integrierte Planung, ohne die Kosten und Risiken derart komplexer Großvorhaben insbesondere bei Verwendung innovativer Technologien nicht beherrschbar sind. Mehrinvestitionen in Gebäudestruktur und -technik sind nur durch den Nachweis geringerer Betriebskosten durchsetzbar, eine Nutzerschulung bei komplexen Technologien unerläßlich. Petzinka beschreibt seine Lehrmethode (TH Darmstadt) der Verzahnung von Entwurf und Gebäudetechnik, fakultätsübergreifende Arbeits- und Forschungsprojekte und den Einfluß seiner Lehrer Ungers, Böhm und Döring auf seine Arbeit.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Interview; Architekt; Energiesparendes Bauen; Doppelfassade; Gebäudetyp; Hochhaus; Relation; Höhe; Bauobjekt; Neubau; Bürohochhaus; Stahlbau; Gebäudeform; Tor; Arbeitsplatzgestaltung; Tageslicht; Beleuchtung; Entwurfsprozess; Entwurfskriterium; Gründung; Städtebauliche Einfügung; Intelligentes Gebäude; Glasfassade; Integrierte Planung; Wettbewerbsentwurf; Baukosten; Management; Stahlverbundkonstruktion; Betriebskosten; Nutzer; Schulung; Studentenwohnheim; Energiekonzept; Maßnahmenkatalog; Lehre; Lehrstuhl; Lehrgebiet; Lehrmethode; Zusammenarbeit(Interdisziplinär); Entwurf; Gebäudetechnik; Werdegang; Lehrer; Zukunftsperspektive;.

in Fachzeitschrift: Intelligente Architektur / AIT Spezial (1997)Nr.9, S.56-59, Abb.,Schn.,Grundr.
ISSN: 0949-2356

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Lödel,Thomas:
Debis-Gebäude C1 Berlin

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürogebäude; Hochhaus; Bürohochhaus; Bauprojekt; Bauobjekt; Entwurfsbeschreibung; Glasfassade; Fassadenkonstruktion; Glaslamelle; Doppelfassade; Zweischaligkeit; Energiekonzept; Sonnenenergienutzung; Lüftung; Schallschutz;.

in Fachzeitschrift: Archplus 30(1997)Nr.136, S.102,104, Abb.
ISSN: 0587-3452

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Heusler,W.; Ernst,J.:
Die Zukunft im Herzen des Ruhrgebietes. Glas. Tl.2

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bauobjekt; Bürohochhaus; Behaglichkeit; Sick-Building-Syndrom; Glasfassade; Klimafassade; Funktionsweise; Raumklima; Energieeinsparung; Windkanalversuch; Computersimulation; Fassadenaufbau; Konstruktionsbeschreibung; Detailausbildung; Sonnenschutz; Luftführung; Diagonale; Abschottung; Lüftungsöffnung; Blendschutz; Wärmeschutz; Feuchteschutz; Transmissionswärmeverlust; Schallschutz; Sonnenenergienutzung(passiv); Wintergarten; Tageslicht; Nutzung; Raumbelichtung; Verglasung; Fensterlüftung; Zugerscheinung; Luftwechselrate; Lüftung(kontrolliert); Steuerung; Literaturangabe;.

in Fachzeitschrift: Fassadentechnik 3(1997)Nr.6, S.28-33, Abb.,Lit.
ISSN: 0948-1214

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Jirout,Heinz; Sauerbruch,Matthias; Hutton,Louisa:
GSW - Hauptverwaltung Berlin

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürohochhaus; Hauptverwaltung; Städtebaukonzept; Flachbau; Scheibe; Krümmung; Klimafassade; Energiefassade; Vierendeelträger; Stahlverbundkonstruktion; Abhängung; Stahlbetondecke; Vorspannung; Aluminiumfassade; Dachgestaltung; Membran; Eingangshalle; Bauprojekt;.

in Fachzeitschrift: Baukultur (1997)Sondernr.1, S.56-57, Abb.
ISSN: 0722-3099

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Oesterle,Eberhard; Lieb,Rolf-Dieter:
Die doppelschalige Fassade

Doppelschalige Fassaden bestehen grundsätzlich aus einer Außenfassade, einem dahinter liegenden Fassadenzwischenraum und einer Innenfassade. Die Außenfassade dient in erster Linie als Witterungsschutz und ist mit Öffnungen zur Außenluftversorgung der Inneräume ausgestattet. Sie besteht meist aus einer Einfachverglasung. Im Fassadenzwischenraum ist ein beweglicher Sonnenschutz untergebracht, der die Innenräume vor hohen äußeren Kühllasten bewahrt. Die zu öffnende Innenfassade besitzt in der Regel eine Zweifach-Verglasung in einer Rahmenkonstruktion und gewährleistet den erforderlichen winterlichen Wärmeschutz. Das Grundprinzip der doppelschaligen Fassade des Düsseldorfer Stadttors besteht in einer vertikal geschoßweisen Trennung und einem horizontal offenen Korridor, der zunächst nur zu den Treppenhäusern (Brandschutz) und zum Atrium hin unterbrochen wird. Bauphysik, Lüftungsoptimierung, Energiebilanz und Wirtschaftlichkeit doppelschaliger Fassaden werden betrachtet.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Klimafassade; Doppelfassade; Hochhaus; Bürogebäude; Witterungsschutz; Einfachverglasung; Sonnenschutz; Zweifachverglasung; Holzrahmenkonstruktion; Fensterlüftung; Bemessung; Zuluft; Abluft; Bauphysik; K-Wert; Gesamtenergiedurchlass; Schallschutz; Schallübertragung; Kondensat; Lüftung; Freie Lüftung; Atrium; Windkanal; Optimierung; Klappe; Steuerung; Energiebilanz; Wirtschaftlichkeit;.

in Fachzeitschrift: Der Architekt (1997)Nr.12, S.766-771, Abb.,Lit.
ISSN: 0003-875X

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Boschbach,Gerd Wolfgang:
Innovatives Bauen mit Stahl. Aktuelle Verbundbaulösungen und Stahl-Flachdeckensysteme

Die Eigenschaften des Stahlbaus gelten auch für Decken in Stahl- und Verbundtragwerken. Verbunddecken bestehen aus profilierten Blechen mit Aufbeton. Dabei nimmt das Blech die Zugkräfte des Feldmomentes auf und dient zugleich als Schalung beim Betonieren. Der Trend im Geschoßbau führt zu immer geringeren Geschoßhöhen. Der Wunsch der Bauherren und Architektn nach größerer Flexibilität, verbunden mit wirtschaftlicheren Lösungen, beeinflußte maßgeblich die Entwicklung neuer Stahlflachdecken. Deckensysteme unterschiedlicher Hersteller werden mit ihren spezifischen Eigenschaften vorgestellt. Anschließend wird exemplarisch die Anwendung beim "Düsseldorfer Stadttor", bei einem Parkhaus in Attendorn, bei der Goethe Galerie in Jena und bei dem Großparkhaus Airport Köln/Bonn beschrieben.

Schlagwörter zum Inhalt: Stahlbau; Stahlverbundkonstruktion; Systembeschreibung; Verbunddecke; Profilblech; Trapezblech; Aufbeton; Flachdecke; Vorfertigung; Spannweite; Montage; Spannbeton; Hohlkörper; Ortbeton; Deckenstärke; Verringerung; Bauvolumen; Kosteneinsparung; Wirtschaftlichkeit; Anwendungsbeispiel; Hochhaus; Parkhaus; Dienstleistungszentrum;.

in Fachzeitschrift: DBZ Deutsche Bauzeitschrift 45(1997)Nr.11, S.117-120, Abb.
ISSN: 0011-4782

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Hochhaus einer Konzernverwaltung in Essen = Company headquarters tower in Essen (dt.,engl.;Ref.franz.)

Der Prämisse vom energiebewußt geplanten Hochhaus entsprechen Form und Ausstattung des Gebäudes. Der kreisförmige Grundriß bietet das günstigste Verhältnis von Flächeninhalt und Oberfläche. Die Zylinderform optimiert Winddruck, Wärmeverluste, Konstruktionsaufwand und Lichteinfall. Durch eine doppelschalige Glasfassade, deren innere Fenster öffenbar sind, können alle Büros natürlich belüftet werden. Die Betondecken sind mit perforierten Blechen verkleidet, um ihre Speicherfähigkeit nutzbar zu machen. In abgehängten Deckenelementen sind neben Leuchten, Rauchmeldern und Sprinklern auch Kaltwasser-Kühlrohre integriert, die eine zugfreie Raumkühlung ermöglichen.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Konzern; Verwaltungsgebäude; Hochhaus; Grundriss(kreisförmig); Zylinder; Optimierung; Winddruck; Wärmeverlust; Konstruktionsbeschreibung; Lichteinfall; Energiekonzept; Gebäudehülle; Doppelfassade; Klimafassade; Energiefassade; Belüftung; Natürlich; Fensterlüftung; Gebäudetechnik; Photovoltaik;.

in Fachzeitschrift: Detail 37(1997)Nr.3, S.355-362,368, Abb.,Grundr.,Schn.
ISSN: 0011-9571

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Brotz,Michael:
Höchstmaß an Automatisierung und Technik. Klimafassade mit Fensteröffnung in Europas höchstem Bürogebäude

Wie von Geisterhand schaltet sich beim Betreten des Büros automatisch das Licht ein, angepaßt an den tatsächlichen Lichtbedarf in Abhängigkeit der Außenhelligkeit. Die Raumtemperatur wird entsprechend den Außenbedingungen auf das Behaglichkeitsniveau angepaßt. Hat der Nutzer Bedürfnis nach Frischluft kann er über ein Bedientableau die Bü- rofenster öffnen. Ist die Sonneneinstrahlung zu hell, schließt man nach Wunsch am Bedientableau einfach die Jalousien. Das übrige regelt die Gebäudeleittechnik. Ändern sich die Wetterverhältnisse und wird beispielsweise der Wind zu stark oder es beginnt zu regnen, schließen die Fenster selbsttätig. Die Helligkeit der Leuchten paßt sich automatisch den erforderlichen Lichtverhältnissen an. Wird das Büro verlassen, sorgt die Ge- bäudeleittechnik dafür, daß das Licht ausgeschaltet und die Temperatur unter Energiespargesichtspunkten auf einem definierten Niveau eingestellt wird. Weiche technischen Voraussetzungen geschaffen werden mußten, damit die Büros in Frankfurts neuem Wolkenkratzer zur Erlebniswelt werden können, schildert der folgende Beitrag.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; TGA; Technische Gebäudeausrüstung; Haustechnik; Gebäudetechnik; Facility Management; Gebäudemanagement; FM; Gebäudeleittechnik; GLT; Gebäudeautomation; Gebäudeleitsystem; Energiefassade; Fensterlüftung; Kombination; Energieeinsparung; Kosteneinsparung; Klimafassade; Klimatechnik; Raumlufttechnik; Hochhaus; Wolkenkratzer;.

in Fachzeitschrift: Heizung Lüftung/Klima Haustechnik. HLH 48(1997)Nr.4, S.48-50, Abb.
ISSN: 0017-9906

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Rademacher,Cay:
Der gläserne Riese.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bauobjekt; Neubau; Hauptverwaltung; Wettbewerbsentwurf; Erster Preis; Standort; Nachbarbebauung; Wolkenkratzer; Bürohochhaus; Zylinder; Aufzugsturm; Quadrat; Glasfassade; Grundriss; Kreisform; Dachgarten; Überdachung; Antenne; Doppelfassade; Fassadenaufbau; Begehbarkeit; Lüftung; Sonnenschutz; Aluminium; Lamelle; Photovoltaik; Steuerung;.

in Fachzeitschrift: Das Architekten-Magazin 10(1997)Nr.4, S.16-18, Abb.
ISSN: 0940-3124

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Blum,H.-J.:
Das innovative Raumklimakonzept. Eine ganzheitliche, wirtschaftlich-ökologische Lösung für ein Bürohochhaus in der Innenstadt

Die heutige, technisch aufwendige und kostenintensive Klimatechnik hat angesichts der alarmierenden Knappheit der fossilen Brennstoffe und der wachsenden Unzufriedenheit über das normierte Büroklima (Sick Building Syndrom) keine aussichtsreichen Perspektiven mehr. Da nach Angaben des "Bergbau Jahrbuches 1996" die durchschnittlichen weltweiten Reserven für Öl nur ca. 43 Jahre und für Gas ca. 63 Jahre betragen, muß im Bereich Bautechik eine Reihe von Maßnahmen zur Ressourcenschonung vorgenommen werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; TGA; Technische Gebäudeausrüstung; Haustechnik; Haustechnische Anlage; Gebäudetechnik; Gebäudeautomation; Gebäudemanagement; Energiemanagement; GLT; Gebäudeleittechnik; Gebäudeleitsystem; FM; Facility Management; Klimatisierung; Gebäude; Verwaltungsgebäude; Raumklima; Bürohochhaus; Energieeinsparung; Kosteneinsparung; Umweltschutz; Fensterlüftung; Fassadenbelüftung; Thermodynamik; Luftwechsel; Neuentwicklung;.

in Fachzeitschrift: TAB Technik am Bau 28(1997)Nr.5, S.49-54, Abb.,Lit.
ISSN: 0341-2032

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Weiß,Klaus-Dieter:
"Form follows evolution". Hochhaus RWE AG, Essen

Das 162 m hohe Hochhaus RWE AG Essen wurde im Windkanal entwickelt und in seinen stadtklimatischen Einflüssen simuliert. Kreis und Kreiszylinder ergaben in diesem spezifischen Fall bei außenliegendem Aufzugsturm darüber hinaus weitere überzeugende Vorteile. Der Raumzuschnitt der Büroräume als Kreissektor optimiert Tageslichtbezug, Raumeindruck und Flächenausnutzung. Das Zentrum des auf einen Durchmesser von 32 m minimierten Kreisgrundrisses bietet ein sehr ausgewogenes Verhältnis von Nebenflächen zu Arbeitsbereichen. Das zweite augenfällige Merkmal ist die "atmende" Totalverglasung. In einer zweischaligen Konstruktion ist die im Abstand von 50 cm vorgesetzte Glashaut nicht luft- oder winddicht abgeschlossen, sondern bietet einen von mäanderförmig versetzten Lüftungsöffnungen unterbrochenen gläsernen Wind- und Sicherheitsschirm, der auf allen Geschossen die Möglichkeit schafft, die Fenster zu öffnen.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Energieversorgungsunternehmen; Hochhaus; Grundriss(kreisförmig); Zylinder; Gebäudeform; Entwicklung; Windkanal; Doppelfassade; Lüftungsfassade; Zweischaligkeit; Luftaustausch; Tageslichtbeleuchtung; Sonnenschutz; Lamelle; Deckenelement; Steuerung; Gebäudehülle; Photovoltaik; Loggia; Sitzungssaal; Dachverglasung;.

in Fachzeitschrift: DBZ Deutsche Bauzeitschrift 45(1997)Nr.8, S.31-38, Abb.,Vertikalschn.,Schn.
ISSN: 0011-4782

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Santifaller,Enrico:
Hochhaus mit Dreh. Commerzbankgebäude in Frankfurt am Main

Beim Entwurf des 258,74 m hohen Hochhauses der Hauptverwaltung der Commerzbank teilte Foster den sonst üblichen innenliegenden Kern und schob die "Fragmente" nach außen. Dort bilden sie, abgerundet und mit Aufzügen und Sanitäranlagen versehen, die aussteifenden Eckpunkte eines Dreiecks, dessen gleichlange, leicht gerundete Seiten die Bürogeschosse beherbergen. Damit deren natürliche Belichtung und Belüftung gewährleistet ist, schob er nach jeweils acht Ebenen vier geschoßhohe, oben öffenbare Gärten ein, die sich jeweils um 120 Grad versetzt in die Höhe schrauben. Das Innere des Gebäudes durchzieht ein ebenfalls dreieckiges Atrium, das aus Brandschutzgründen alle 12 Geschosse von einer Glasdecke unterteilt wird. Die Qualitäten und Schwachpunkte des höchsten Bürogebäudes Europas werden analysiert.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bankgebäude; Hauptverwaltung; Hochhaus; Energieeinsatz; Optimierung; Garten; Atrium; Glasdecke; Büroarbeitsplatz; Tageslichtbeleuchtung; Vierendeelträger; Spannweite; Verbundstütze; Stahlträger; Doppelfassade; Klimafassade; Zweischaligkeit; Fensterlüftung; Solarenergienutzung; Jalousie; Sonnenschutz; Wärmerückgewinnung; Gebäudeleittechnik; Steuerung; Betriebskosten; Energieoptimierung; Architekturkritik;.

in Fachzeitschrift: DBZ Deutsche Bauzeitschrift 45(1997)Nr.8, S.39-48, Abb.,Schn.,Grundr.
ISSN: 0011-4782

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Hochhaus RWE AG

Eine zweite Haut in Gestalt eines gläsernen Kreiszylinders von 120 m Höhe, die natürlichen Luftaustausch und Dachterrassen auch in dieser Höhe erlaubt, markiert die entscheidende Wende des Hochhausbaus, der bislang vom amerikanischen Prinzip der strikten Trennung in Innenraum und Außenraum dank Klimaanlage dominiert war. Das Hochhaus wurde im Windkanal entwickelt und in seinen stadtklimatischen Einflüssen simuliert. Das Zentrum des auf einen Durchmesser von 32 m minimierten Kreisgrundrisses bietet je nach Ausgestaltung ein sehr ausgewogenes Verhältnis von Nebenflächen zu Arbeitsbereichen. Mit 30 Geschossen und 162 m Bauhöhe an der Antennenspitze handelt es sich um das höchste Gebäude des Landes Nordrhein-Westfalen.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Verwaltungsgebäude; Bürohochhaus; Grundriss(kreisförmig); Zylinder; Glasfassade; Lüftungsfassade; Doppelfassade; Fensterlüftung; Simulation; Windkanal; Optimierung; Aerodynamik; Energiekonzept; Büroarbeitsplatz; Tageslichtbeleuchtung; Sitzungssaal; Dachverglasung; Photovoltaik; Gebäudetechnik; Steuerung;.

in Fachzeitschrift: Baukultur (1997)Nr.2, S.30-33, Ans.,Grundr.,Schn.,Det.
ISSN: 0722-3099

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Grond,Erich:
Balkonverglasung: Das Glas des Kolumbus. Wie können Mieterinnen und Mieter passive Solarenergie direkt nutzen?

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Verglasung; Sonnenenergienutzung(passiv); Wohnwert; Energieeinsparung; Aufenthaltsraum; Witterungsschutz; Sonneneinstrahlung; Wärmespeicherung; Gebäudesanierung; Hochhaus;.

in Fachzeitschrift: SONNEN ENERGIE SOLAIRE (1997)Nr.5, S.42-43, Abb.,Lit.
ISSN: 0379-6256

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Sonnenfalle. Wohnhochhaus in Wien

Der 25-geschossige Wohn-, Geschäfts- und Büroturm im neuen Stadtteil Donau-City basiert auf der Idee, zwei Häuser so übereinanderzustapeln, daß an der Schnittstelle ein Gemeinschaftsbereich entsteht. An der SO- und SW-Fassade schafft eine schräge Klimafassade vor den Loggien der Wohnungen eine Pufferzone zur passiven Sonnenenergienutzung. Im Winter wird die Wärme mit Ventilatoren in einen Speicherschacht geführt und wie von einem Kamin in die Wohnungen abgestrahlt. Im Sommer werden Wind und Nachtluft mit einer Airbox auf dem Dach eingefangen und durch einen Kühlungsschacht und Lüftungsklappen in die Wohnungen gelenkt, und ermöglichen so eine Querlüftung. Alle Wohnungen sind mit offenem Grundriß konzipiert und flexibel unterteilbar.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bauobjekt; Neubau; Hochhaus; Wohnhochhaus; Standort; Nutzungsmischung; Mehrfamilienhaus; Bürofläche; Entwurfsidee; Gemeinschaftsraum; Energiesparendes Bauen; Klimafassade; Schrägverglasung; Loggia; Klimapuffer; Wintergarten; Sonnenenergienutzung(passiv); Wärmespeicher; Speicher; Schacht; Wärmeaustausch; Ventilator; Kühlung; Wohnung; Grundriss(offen);.

in Fachzeitschrift: Intelligente Architektur / AIT Spezial (1997)Nr.9, S.24-25, Abb.,Schn.
ISSN: 0949-2356

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Europas höchstes Bürogebäude

In Frankfurt a. Main wächst das zur Zeit höchste Bürogebäude Europas der Vollendung entgegen: die Zentrale der Commerzbank in Frankfürt am Main ist mit ihren 298,7 m nicht nur der höchste Wolkenkratzer Europas, sondern wird von vielen gleichzeitig auch als »erstes ökologisches Hochhaus der Welt« bezeichnet. Dieses Attribut bezieht sich bei diesem gigantischen Neubau gleich auf mehrere Dinge. So beispielsweise auf das Architekturkonzept, das die Büroräume für die 2 400 Mitarbeiter nach außen verlegt hat, so daß möglichst viele den Blick über Frankfurt genießen können. Oder auf die neun hängenden Gärten, die bis in eine Höhe von 180 m reichen. Ökologisch ist auch die Gebäudetechnik der neuen Commerz- bank-Zentrale.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürogebäude; Hochhaus; Wolkenkratzer; Bankgebäude; TGA; Technische Gebäudeausrüstung; Haustechnik; Gebäudetechnik; Technischer Ausbau; Facility Management; Gebäudemanagement; FM; Gebäudeleittechnik; GLT; Gebäudeautomation; Gebäudeleitsystem; Energieeinsparung; Kosteneinsparung;.

in Fachzeitschrift: TAB Technik am Bau 28(1997)Nr.4, S.24, Abb.
ISSN: 0341-2032




-:
Die Realität zum Funktionieren bringen.

An den quadratischen Turm der GSW Hauptverwaltung wurde L-förmig ein Ensemble aus dreigeschossigem geschwungenen Riegel mit einseitig überstehendem, dreigeschossigen ovalen "Pillbox"-Aufbau und quer aufgesetzter, gebogener transparenter Hochhausscheibe angefügt. Deren begehbare Konvektionsfassade auf der West- und lüftbare zweischalige Vorhangfassade auf der Ostseite erzeugen eine freie Frischluftdurchströmung des Hauses. Der Sonnenschutz der Westfassade zeigt verschiedene, zu variierenden Arrangements verschmelzende Rottöne, die visuell die Grenze zwischen Innen und Außen aufheben sollen. Im Interview äußern sich die Architekten zum Entwurfskonzept, zum ökologischen Bauen und den aktuellen Entwicklungen im Städtebau.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Altbau; Turm; Quadrat; Erweiterungsbau; Gebäudegruppe; Flachbau; Riegel; Hochhaus; Scheibe; Fassadenkonstruktion; Lüftung; Sonnenschutz; Farbgebung; Architekt; Architekturauffassung; Entwurfskonzept; Ökologisches Bauen; Bauobjekt; Hauptverwaltung; Fünfziger Jahre; Oval; Bogenform; Doppelfassade; Interview; Energiesparendes Bauen; Glasarchitektur; Städtebauentwicklung; Aufbau;.

in Fachzeitschrift: GLAS, Architektur und Technik Glas, Architektur und Technik 3(1997)Nr.1, S.5-10 (4), Abb.,Grundr.,Schn.,Isom.,Ans.,Perspekt.,Detailschn.

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Müller,Katrin Bettina; Lautenschläger,Rolf:
Die Spitze des Kapitals. Bürogebäude

Aus dem neungeschossigen Blockrand der neuen Commerzbank-Zentrale mit innerstädtischer Mischnutzung wächst ein auf Pfählen gegründeter dreieckiger Turm, an der Westecke überragt von einem Glaszylinder mit Antenne. Eine öffentliche Plaza, ein Lichthof für Kunst und Gastronomie, lehnt sich an das dreieckige Atrium des Turmes. Im Grundriß liegen je zwei Büroflügel neben den versetzt angeordneten Gartengeschossen, deren Schrägverglasungen seine Fassaden gliedern. Das Stahltragwerk aus Vierendeel-Rahmenkonstruktionen ist jeweils als achtgeschossige Brücken zwischen zwei der an den Ecken plazierten Kerne gehängt. Klima-Doppelfassaden und komplexe Gebäudetechnik mindern den Energieverbrauch des Wolkenkratzers.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bauobjekt; Neubau; Wolkenkratzer; Wettbewerbsentwurf; Erster Preis; Entwurfsidee; Garten; Geschoss; Schrägverglasung; Bepflanzung; Außenbezug; Glas; Innenwand; Blockrandbebauung; Mischnutzung; Plaza; Bürohochhaus; Dreieckform; Passage; Atrium; Lichthof; Erschließung; Freitreppe; Zylinder; Aufzugsturm; Tragwerk; Raumfachwerk; Stahlrahmenkonstruktion; Vierendeelträger; Pfahlgründung; Doppelfassade; Energiesparkonzept; Architekt; Architekturkonzept;.

in Fachzeitschrift: Das Architekten-Magazin 10(1997)Nr.4, S.8-14 (5), Abb.
ISSN: 0940-3124

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Uhde,Robert:
Düsseldorfs Tor zum Süden. Stadttor

Über dem südlichen Eingang der Rheinufer-Untertunnelung wurde das sogenannte Düsseldorfer Stadttor errichtet. Das 75 m hohe Hochhaus bietet etwa 30000 qm Bürofläche, der Grundriß ist rhombenförmig (Kantenlänge 66 x 50 m), den überirdischen Sockel des Gebäudes bilden drei jeweils 2200 qm große Attikageschosse. Über ihnen steigen schließlich zwei parallele Bürotürme mit jeweils 16 Geschossen auf, die durch ein großzügig angelegtes, vollständig verglastes Atrium miteinander verbunden werden. Auf einer Fläche von 1000 qm ragt das Atrium 56 m empor. Die doppelte Fassade des Düsseldorfer Stadttores ermöglicht eine Klima-und Belüftungstechnik, die auf die bisher notwendige Vollklimatisierung in Hochhäusern nahezu vollständig verzichten läßt.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Ufer; Untertunnelung; Bürohochhaus; Grundrissform; Stadttor; Baukörpergliederung; Atrium; Glasfassade; Klimafassade; Doppelfassade; Energiefassade; Balkon; Klimapuffer; Fensterlüftung; Jalousie; Sonnenschutz; Thermik; Lüftung(mechanisch); Optimierung; Computersimulation; Kühldecke; Fernwärme;.

in Fachzeitschrift: Das Architekten-Magazin 10(1997)Nr.8, S.26-27, Abb.
ISSN: 0940-3124

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Fischer,Volker; Grüneis,Horst:
Sir Norman Foster and Partners. Commerzbank, Frankfurt am Main (dt.,engl.)

Das Hochhaus der Commerzbank in Frankfurt, mitten im Zentrum der Stadt gelegen, basiert auf einem dreieckigen Grundriß mit leicht konkaven Seiten. In dem mit Antenne 300 m hohen Büroturm wurden auf einer Fläche von 4000 qm gestaffelte Gärten angeordnet, die sich spiralförmig als gegeneinander versetzte, 15 m hohe Klimapuffer emporschrauben. Die Bürogeschosse sind zu sog. "Dörfern" zusammengefaßt; ein fast 160 m hohes Atrium sorgt im Verein mit den Gärten auch in den innenliegenden Büros für Tageslichteinfall. Die energetische Bilanz des Gebäudes ist durch die Anwendung neuester technischer Betriebssysteme wesentlich umweltverträglicher ausgefallen als bei anderen Hochhäusern. Ohne Zweifel ist hier ein Schlüsselwerk der zeitgenössischen Architektur entstanden, in seiner historischen Bedeutung nur vergleichbar mit den Werken eines Frank Lloyd Wright, Le Corbusier oder Mies van der Rohe. Einleitende Texte zum Entwurf und Realisierungsprozeß sowie zur technischen Gebäudekonzeption begleiten den opulenten Bildband.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Bürohochhaus; Bank; Verwaltungsgebäude; Stadtzentrum; Klimapuffer; Energietechnik; Atrium; Garten; Energiefassade; Klimatisierung; Tageslichttechnik;.

Fellbach: Edition Axel Menges 1996. 72 S., überwiegend abb.
ISBN: 3-930698-21-8
= Opus, Architektur in Einzeldarstellungen; 21

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Häuser ökologisch geplant - preiswert gebaut. Tips und Ideen, Materialien und Beispiele.

Es wird über Planung, Ausführung und Ausgestaltung von Ökohäusern, dabei vorwiegend über bereits realisierte Lösungen berichtet. Wintergärten, Pflanzen und Regenwasser gehören ebenso zu den angesprochenen Themen wie die Gebäude- und Haustechnik, die Nutzung von Solar- und Windenergie sowie der Holzschutz und farbige Anstriche. Ein umfangreicher Abschnitt ist dem Thema Blockhäuser gewidmet.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Wohngebäude; Hochhaus; Planung; Ausführung; Detail; Wintergarten; Pflanze; Technischer Ausbau; Windenergie; Holzschutz; Anstrich; Farbe; Wohnhaus; Blockhaus; Ökohaus; Gebäudetechnik; Hausbau; Solarenergie; Ausführungsbeispiel;.

Taunusstein: Blottner 1996. 126 S., Abb.,Tab.
ISBN: 3-89367-600-7

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Schweger,Peter P.:
Doppelfassade - ein Muß für Hochhäuser?

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Fassadenkonstruktion; Hochhaus; Unternehmen; Umweltverträglichkeit; Bauprojekt; Neubau; Bankgebäude; Wettbewerbsentwurf; Fassade; Planungsverfahren; Wärmedämmung; Verglasung; Sonnenschutz; Schallschutz; Wirtschaftlichkeit; Amortisation; Doppelfassade; Symbol; Image; Akzeptanz; Bauvorhaben; Sozialverträglichkeit; Lüftung(frei); Technische Gebäudeausrüstung; Innenschale; Außenschale; Steuerung; Kastenfenster; Niedrigenergiehaus;.

in Fachzeitschrift: Pro Architektur Pro Architektur (1996)Nr.10, S.46-48, Abb.,Modellaufn.

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Klauck,Birgit:
Zur Konstruktion der energetisch optimierten Glasfassaden.

Die wichtigsten Bestandteile des Entwurfs-Konzeptes für die Neubauten von Daimler Benz lassen sich stichpunktartig aufzählen: die Minimierung der Raumlufttechnik, eine natürliche Fensterlüftung zur Schaffung eines angenehmen Raumklimas, die maximale Ausnutzung des natürlichen Tageslichtes bis hin zur passiven Ausnutzung der Sonnenenergie und darüber hinaus eine extensive Flachdachbegrünung als Maßnahme zur Verbesserung des Stadtklimas. Abgesehen von den zu erwartenden Einsparungen, bezogen auf die laufenden Betriebskosten, versprach sich der Bauherr von dem Konzept eine erhöhte Akzeptanz durch die späteren Nutzer.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürohochhaus; Glasfassade; Energiekonzept; Energieeinsparung; Ganzglasfassade; Fassadensystem; Doppelfassade;.

in Fachzeitschrift: Bauwelt 87(1996)Nr.43/44, S.2456-2461, Abb.,Grundr.
ISSN: 0005-6855

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Frankfurts leuchtendes Wahrzeichen - Der Euro-Tower. Lineare Fassadenbeleuchtung.

Das 1977 von dem Architekten Richard Heil geplante BfG-Hochhaus in Frankfurt wurde 1995 umfassend modernisiert und teilweise neu gestaltet. Das Ziel der Modernisierung war es, eine drastische Verringerung der Energiekosten zu erreichen und das Gebäude in jeder Hinsicht den heutigen Anforderungen an moderne Bürogebäude anzupassen.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauphysik/Bauchemie; Hochhaus; Bürogebäude; Beleuchtung; Energieeinsparung; Fassadengestaltung; Modernisierung; Ausstattung; Büroraum; Lichtsystem;.

in Fachzeitschrift: Element + Bau 33(1996)Nr.5, S.36-37, Abb.
ISSN: 0934-5914

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Müller,K.:
Die stehenden Gärten von Frankfurt.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Grundriss; Ecke; Stahlskelett; Tragwerk; Rahmenkonstruktion; Decke; Stütze; Pfahlgründung; Planungsziel; Tageslicht; Nutzung; Atrium; Glasdach; Bepflanzung; Gartengestaltung; Sonnenschutz; Klimatisierung; Heizung; Bauobjekt; Dreieckform; Erschließungskern; Stahlbetonverbundkonstruktion; Energiesparendes Bauen; Lüftung(Frei); Dimension; Lichtführung; Gebäudeautomation; Doppelfassade; Kühldecke;.

in Fachzeitschrift: Pro Architektur Pro Architektur (1996)Nr.10, S.34-36, Abb.,Modellaufn.

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Frankfurts Skyline wächst.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurhochbau; Bürogebäude; Bürohochhaus; Baukörpergliederung; Quadrat; Bankenviertel; Nutzungskonzept; Einkaufspassage; Restaurant; Kreis; Überschneidung; Energiesparkonzept;.

in Fachzeitschrift: db Deutsche Bauzeitung 130(1996)Nr.7, S.8, Abb.
ISSN: 0721-1902




Treberspurg,Martin:
Neue Formen im Wohnbau. Wohnhausanlage Wien 23., Osramgründe.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Wohnungsbau; Geschosswohnungsbau; Hochhaus; Wohnhochhaus; Entwurfskonzept; Entwurfsbeschreibung; Bauprojekt; Energieeinsparung; Wärmedämmung; Wärmerückgewinnung; Abwärmenutzung; Wassereinsparung; Wohndichte; Wohnumfeld; Infrastrukturausstattung; Wohnquartier; Wohnbau; Projektbeschreibung; Niedrigenergiehaus; Niedrigenergiesiedlung; Energiesparkonzept; Orientierung; Brauchwassernutzung; Einbindung(städtebaulich);.

in Fachzeitschrift: Perspektiven Der Aufbau (1996)Nr.3/4, S.100-102 (2 S.), Abb.,Lagepl.,Modellaufn.,Perspekt.
ISSN: 0004-7805

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Mosler,Horst:
Zwei Variationen.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Wohngebäude; Hochhaus; Fassade; Fassadengestaltung; Hinterlüftung; Planer; Bauwirtschaft; Sanierungskosten; Wirtschaftlichkeit; Sanierung; Industrielles Bauen; Vorgehängte Fassade; Fassadensanierung; Bauprodukt; Kreativität; Fassadentafel; Beispiel; Wohnungsbaugesellschaft;.

in Fachzeitschrift: BauSanierung 7(1996)Sondernr.April, S.46-48, Abb.
ISSN: 0939-4680

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Battle,Guy; McCarthy,Christopher:
Schöner-größer-billiger. Intelligente Sanierung eines Büroturmes. Das Centre International Rogier, Brüssel.

Die britischen Ingenieure Guy Battle und Christopher McCarthy integrieren beim Umbau innovative Gebäudetechnik in den 30 Jahre alten Brüsseler Martini-Tower. Sie kombinieren dabei, gestützt durch Computeranalysen, eine Doppelfassade als Lärmschutz und Klimapuffer, Energieerzeugung mit Windturbinen, Wärmerückgewinnung, Kühldecken und Kühltürme, und schaffen ein Niedrigenergie-Gebäude, das zum Vorbild für die Sanierung zahlloser alter Bürogebäude werden kann.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürogebäude; Hochhaus; Planungsziel; Energieeinsparung; Energiekonzept; Bauobjekt; Sanierung; Maßnahmenkatalog; Doppelfassade; Kühldecke; Windturbine;.

in Fachzeitschrift: Intelligente Architektur / AIT Spezial (1996)Nr.4, S.46-49, Abb.,Skiz.,Modellaufn.,Detailschn.,Isom.
ISSN: 0949-2356

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Weber,Klaus Jürgen:
Messeturm Frankfurt. Das Infrastrukturmanagement.

Das Infrastruktur-Management stellt die Integration verschiedener technischer Einrichtungen dar. Dies sind die Gebäudeleittechnik, die Kommunikation, die Sicherheit, das Personal- und Betriebsmittelmanagement in einem Gesamtkonzept. Im Messeturm Frankfurt wurde dieses Konzept beispielhaft realisiert.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Bürogebäude; Hochhaus; Energieversorgung; Ausführungsplanung; Klimaanlage; Heizungsanlage; Sanitäranlage; Kälteanlage; Sicherheitstechnik; Brandschutztechnik; Sprinkleranlage; Luftbefeuchtung; Energieeinsparung; Überwachung; Brandmeldeanlage; Raumlufttechnik; Wolkenkratzer; TGA; Gebäudetechnik; Technische Gebäudeausrüstung; Konzeption; GLT; Gebäudeleittechnik; Gebäudeautomation; Vorbeugender Brandschutz; Personenkontrolle; Zutrittskontrolle;.

in Fachzeitschrift: TAB Technik am Bau 27(1996)Sondernr., S.39-48, Abb.,Tab.
ISSN: 0341-2032

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Kolodziejczyk,Kurt:
Messeturm Frankfurt. Das energie- und raumlufttechnische Konzept.

Im vorliegenden Beitrag soll das verwirklichte energie- und raumlufttechnische Versorgungskonzept des Messeturms vorgestellt und erläutert werden. Die Projektierung und die Ausführungsüberwachung der haus- und versorgungstechnischen Anlagen und Einrichtungen Raumlufttechnische Anlagen, Wärme- und kältetechnische Anlagen, Sanitär- und Sprinkleranlagen wurde im Auftrag des amerikanischen Bauherrn Tishman Speyer Properties von Brendel Ingenieure GmbH, Frankfurt, durchgeführt.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Bürogebäude; Hochhaus; Energieversorgung; Ausführungsplanung; Klimaanlage; Heizungsanlage; Sanitäranlage; Kälteanlage; Sicherheitstechnik; Brandschutztechnik; Sprinkleranlage; Luftbefeuchtung; Energieeinsparung; Überwachung; Brandmeldeanlage; Raumlufttechnik; Wolkenkratzer; TGA; Gebäudetechnik; Technische Gebäudeausrüstung; Konzeption; GLT; Gebäudeleittechnik; Gebäudeautomation; Vorbeugender Brandschutz; Personenkontrolle; Zutrittskontrolle;.

in Fachzeitschrift: TAB Technik am Bau 27(1996)Sondernr., S.53-68, Abb.,Tab.
ISSN: 0341-2032

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Sauer,Joachim:
Wenn Häuser zu "Architekturmaschinen" werden.

Der Verwaltungssitz des Fassadenbauers Götz in Würzburg ist eine "Architekturmaschine, die durch formale Disziplin, minimalistische Ästhetik und lichte Transparenz ein sehr angenehmes Milieu und qualitätsvolle Arbeitsplätze schafft" - so das Protokoll zum Balthasar-Neumann-Preis. Der Begriff des "maschinenhaften" bezieht sich auf ein Konzept, das durch Gebäudeform, Konstruktion und Hülle, Steuerungstechnik und Anlagenbau die vorhandenen natürlichen Energiequellen wie Sonneneinstrahlung, natürliches Licht und Wärme zur Deckung des Energiebedarfs so effizient nutzt, dass fossile Energie nur noch zur Absicherung von Bedarfsspitzen benötigt wird. Ähnliche Beispiele lassen sich auch anderenorts finden: das Zwillingshochhaus Castor und Pollux und das Taunustor-Japan-Center in Frankfurt am Main, das Ventura-Haus in Eschborn. Hervorgehoben wird bei all diesen Beispielen die ausgefeilte Fassadenkonstruktion, als einem wesentlichen Teil des jeweiligen Energiekonzepts.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürohochhaus; Hochhaus; Entwurfskonzept; Entwurfsbeschreibung; Baubeschreibung; Beispielsammlung; Energiekonzept; Energieeinsparung; Sonnenenergienutzung; Fassadenkonstruktion; Fassadenelement; Bürohaus; Bauobjekt; Gebäudetechnik; Wärmenutzung; Stahl-Glas-Konstruktion; Pfosten-Riegel-Konstruktion; Natursteinfassade; Elementbauweise; Klimapuffer;.

in Fachzeitschrift: das bauzentrum 44(1996)Nr.4, S.38-41, Abb.
ISSN: 0005-688X

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Grüneis,H.:
Commerzbank-Hochhaus Frankfurt am Main - Projektentwicklung und Projektmanagement. (dt.;Ref.dt.,engl.)

Commerzbank-Zentrale in einem Neubau für 2400 Arbeitsplätze am Standort Frankfurt im Bankenviertel bedingen neue, an zukünftigen Aufgabenstellungen orientierte Raumkonzeptionen und Arbeitsplatzanforderungen. Örtliche Rahmenbedingungen, technisch-ökonomische, ökologische und gestalterische Zielvorgaben auf Nutzerseite führen zur Anwendung innovativer Lösungen für Gebäudegründung, Tragwerkskonstruktion, Fassadentechnik, Luftkonditionierung, Begrünung, Energieeinsparung sowie Meß-, Steuer- und Regeltechnik. Die Weiterentwicklung bzw. Optimierung der mit Architekten und Ingenieuren ausgearbeiteten Planungen und deren Integration in ein ganzheitliches Realisierungskonzept war und ist wesentliche Aufgabe des Projektteams. Es soll ein Gebäude mit fast 300 m Höhe, 120000 qm Bruttogrundrißfläche und 538000 cbm Rauminhalt entstehen, das modernen, funktionalen Erkenntnissen Rechnung trägt und das bei hoher gestalterischer Qualität eine vertretbare Gesamtwirtschaftlichkeit von Investition und lolgekosten sicherstellt.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bankgebäude; Hochhaus; Bürohochhaus; Projektmanagement; Planung; Planungsgrundlage; Wettbewerb; Optimierung; Entwurfsplanung; Gestaltungskonzept; Gründung; Tragwerk; Tragkonstruktion; Fassade; Brandschutz; Grünfläche; Ausführungsplanung; Kosten; Wirtschaftlichkeit; Projektentwicklung; Corporate design; Gebäudetechnik; Kostensteuerung; Facility Management;.

in Fachzeitschrift: Bauingenieur 71(1996)Nr.7/8, S.305-314, Abb.,Lit.
ISSN: 0005-6650

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Yeang,Ken:
Sonnenpfad. Die Planung bioklimatischer Hochhäuser.

Ken Yeang nimmt regionale klimatische Gegebenheiten zum Ausgangspunkt architektonischer Konzeptionen. Er erläutert wichtige Planungsparameter, wie Position des Gebäudekerns und der Versorgungseinrichtungen, Gebäudeausrichtung, Balkone und Atrien, Außenwandkonstruktion und Grundrißgestaltung, Sonnenschutz und Klimatisierung. Er definiert den Begriff "Hochhaus" und legt den bioklimatischen Planungsansatz dar, der sein Ziel in der Reduzierung des Energiebedarfs durch die Nutzung der Klimaverhältnisse am Standort und durch ein auf Veränderungen der Außenbedingungen reagierendes Gebäude findet.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Planung; Begriffsbestimmung; Entwurfsgrundlage; Klima; Standort; Bioklima; Fassadengestaltung; Grundrissgestaltung; Atrium; Sonnenschutz; Lüftung; Klimatisierung; Sonnenenergienutzung; Niedrigenergiehaus; Ökologische Planung; Optimierungskriterium; Gebäudeausrichtung; Versorgungseinrichtung; Positionierung;.

in Fachzeitschrift: Intelligente Architektur / AIT Spezial (1996)Nr.5, S.62-65, Abb.,Modellaufn.,Schn.,Isom.
ISSN: 0949-2356

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Wie unter einer Wärmeglocke. Düsseldorfer Stadttor - passive Solarheizung, Grundwasser für Kühldecken.

Mit rund 20 Stockwerken wird Ende dieses Jahres das "Stadttor", eines der neuen Düsseldorfer Wahrzeichen, über dem Tunnelmund des Rheintunnels in den Himmel ragen. Der Zwillings-Büroturm wird mit seinem wegweisenden ökologischen Konzept energiesparendene Maßstäbe setzen: Klimatisierung ohne Klimaanlage, Kühlung ohne Kältemaschine und Wärmedämmfassade ohne Dämmaterialien.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Energieeinsparung; Ressourcen; Sonnenenergienutzung; Grundwasserspiegel; Sonnenschutz; Sorption; Fernwärme; Atrium; Wärmebedarf; Energiefassade; Lüftung(frei); Kühldecke; Geothermie; Bauobjekt;.

in Fachzeitschrift: Sanitär + Heizungstechnik 61(1996)Nr.4, S.113-119, Abb.,Grundr.
ISSN: 0036-4401

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Sauerbruch,Matthias; Deppe,Jürgen:
Wir ziehen intelligentes Neues vor. Für die DBZ sprach Jürgen Deppe mit Matthias Sauerbruch.

Kompromißlose Modernisten nennt Robert Harbison die beiden Architekten Matthias Sauerbruch (Jg. 1955) und Louisa Hutton (Jg. 1957). Seit 1989 betreiben sie in Berlin und London ihr Büro, das sich mittlerweile bei zahlreichen Wettbewerben und Ausstellungen einen internationalen Ruf für innovative Entwürfe erworben hat, deren Formensprache aus den funktionellen Erfordernissen des Programms des Ortes entwickelt hat. Der Durchbruch gelang den Architekten 1991 mit dem Entwurf für den Neubau und die Erweiterung der GSW-Hauptverwaltung in Berlin. Das Gebäude entsteht zur Zeit in der Kochstraße. Im Interview kommt insbesondere das ökologisch-energetische Konzept dieses Bürohochhauses zur Sprache.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Architekturbüro; Architekturauffassung; Bautätigkeit; Bürohochhaus; Ökologie; Konvektion; Sonnenschutz; Decke; Deckenheizung; Energiekonzept; Energieeinsparung; Architektengemeinschaft; Kontrollierte Lüftung; Doppelfassade; Computersimulation; Venturikanal; Speichermasse; Bodenheizung; Architektursprache; Interview;.

in Fachzeitschrift: DBZ Deutsche Bauzeitschrift 44(1996)Nr.10, S.99-102, Abb.
ISSN: 0011-4782

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Konzernzentrale der RWE AG in Essen.

Der dreißiggeschossige Zylinder der Konzernzentrale der RWE AG erhebt sich hinter einem Vorplatz, der von einer Loggia mit Photovoltaikzellen überdacht ist. Das Sockelgeschoss belichtet mit einer zum Park im Blockinneren orientierten Schrägverglasung Konferenz-, Speise- und Aufenthaltsbereiche. Ein freistehender, mit Aluminiumlamellen bekleideter Aufzugsturm erschließt die Ringflure der Bürogeschosse. Die Lüftungsfassade des Hochhauses ist eine verglaste Doppelfassade, deren Innenschale aus Aluminium-Schiebetüren mit Wärmeschutzverglasung, im Technikgeschoss aus Aluminiumlamellen, und deren Außenschale aus einer punktgehaltenen ESG-Ganzglashaut besteht. Lüftungselemente unterbrechen geschoßweise den Fassadenzwischenraum, in dem auch der Sonnenschutz positioniert ist.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Neubau; Verwaltungsgebäude; Hochhaus; Loggia; Dach; Sockel; Grundrissgestaltung; Erschließung; Flur; Atrium; Sonnenschutz; Schiebetür; Glasfassade; Lüftungsbauteil; Fassadenkonstruktion; Bauobjekt; Zylinder; Vorplatz; Photovoltaik; Kegelstumpf; Schrägverglasung; Aufzugsturm; Ring; Dachverglasung; Doppelfassade; Lüftungsfassade; Innenschale; Außenschale; Punkt; Halterung; Technische Gebäudeausrüstung; Freiflächengestaltung;.

in Fachzeitschrift: GLAS, Architektur und Technik Glas, Architektur und Technik 2(1996)Nr.4, S.38-43, Abb.,Schn.,Modellaufn.,Grundr.,Det.

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Wider,Hans Dieter:
Sanierung einer Groß-Wohnanlage in Gießen. Keramik.

Bei der Sanierung des Wohnhochhauses aus den Siebziger Jahren wurde die Wetterschale durch eine hinterlüftete vorgehängte Fassade aus Keramikplatten mit offenen Fugen auf einer Aluminium-Unterkonstruktion ersetzt. Langlebigkeit, Farb- und Materialbeständigkeit und Wiederverwertbarkeit des Materials garantieren die Wirtschaftlichkeit. Zur klaren Fassadengliederung mit einem Plattenformat kontrastiert die Farbgebung mit einer wellenförmigen Verteilung von vier Farbtönen.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Mehrfamilienhaus; Hochhaus; Fassadenbekleidung; Aluminium; Unterkonstruktion; Farbgebung; Wirtschaftlichkeit; Bauobjekt; Fassadensanierung; Fassade(vorgehängt); Fassade(hinterlüftet); Keramikplatte; Fuge(offen);.

in Fachzeitschrift: Fassadentechnik 2(1996)Nr.5, S.20-21, Abb.
ISSN: 0948-1214

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Ziller,Claudia; Sedlacek,Gerhard; Ruscheweyh,H.; Oesterle,Eberhard; Lieb,Rolf-Dieter:
Natürliche Belüftung eines Hochhauses mit Doppelfassade. (dt.,engl.)

Der Wunsch nach natürlicher Raumbelüftung im Wohn- sowie Verwaltungsbau wird aufgrund eines zunehmend sensibilisierten Umweltbewußtseins sowie eines steigenden Mißtrauens gegenüber konventionellen Klimaanlagen immer größer. Neue gesetzliche Bestimmungen forden, daß der Energiebedarf von Gebäuden reduziert werden muß. Eine moderne Fassade sollte heutzutage mit minimalem Energieaufwand ein angenehmes Raumklima, optimalen Schallschutz und gute Innenraumbeleuchtung gewährleisten. Somit sind Entwicklungen von neuen und umweltbewußten Konzepten in der Architektur zwingend erforderlich. Am Beispiel des im Bau befindlichen debis Hochhauses am Potsdamer Platz in Berlin wird ein Konzept der natürlichen Be- und Entlüftung durch eine Doppelfassade vorgestellt.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Energieeinsparung; Hochhaus; Natürliche Belüftung; Doppelfassade; Raumlüftung; Lüftungsfassade; Luftstrom; Fassadenaufbau; Funktion;.

in Fachzeitschrift: KI LUFT-UND KÄLTETECHNIK 32(1996)Nr.8, S.343-346, Abb.,Lit.
ISSN: 0945-0459

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Oesterle,Eberhard:
Energiekonzept nach Maß. Ein umweltverträgliches und wirtschaftliches Energiekonzept für "Das Düsseldorfer Stadttor".

Am Beispiel des Bauvorhabens "Das Düsseldorfer Stadttor" soll gezeigt werden, daß ohne Investitionsmehraufwand, aber beträchtlichen Einsparungen bei den Folgekosten ein umweltverträgliches und wirtschaftliches Energiekonzept realisiert werden kann.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Bürohochhaus; Mehrzweckgebäude; Energiekonzept; Umweltverträglichkeit; Ökologie; Belüftung; Entlüftung; Fassade; Klimaanlage; Heizung; Fernwärmeversorgung; Energieverbrauch; Energiebedarf; Emission; Kohlendioxid; Wirtschaftlichkeit; Investitionskosten; Betriebskosten; Lüftungsklappe; Raumkonditionierung; Kühldecke; Heizdecke; Primärenergieverbrauch;.

in Fachzeitschrift: Beratende Ingenieure 26(1996)Nr.10, S.14-19, Abb.
ISSN: 0005-8866

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Krüsi,Peter:
Absorptionswärmepumpe für Großüberbauung.

Bei der Sanierung der 1972 erstellten Überbauung "Im Bilander" in Brugg mit über 340 Wohnungen und einem Kindergarten standen neun Varianten zur Diskussion. Basierend auf einer Nutzwertanalyse, die auch Umweltverträglichkeit und Betriebssicherheit berücksichtigte, wurde der Variante Grundwasser-Absorptionswärmepumpe mit Niedertemperaturwärmeverteilung der Vorzug gegeben. Die Neuartigkeit des Konzepts führte zu einem vom Bundesamt für Energiewirtschaft und dem Kanton Aargau finanzierten Messprojekt.

Schlagwörter zum Inhalt: Technischer Ausbau; Haustechnik; Heizungsanlage; Heizungstechnik; Wärmepumpe; Energieeinsparung; Absorptionswärmepumpe; Wohnsiedlung; Hochhaus; Wohngebäude; TGA; Technische Gebäudeausrüstung;.

in Fachzeitschrift: Heizung, Klima 23(1996)Nr.9, S.85-90, Abb.,Tab.

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Janik,Detlev:
Umweltschutz als Sahnehäubchen - der Neubau der Commerzbank.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürohochhaus; Stahlskelettbau; Ökologisches Bauen; Energieeinsparung; Lüftung; Umweltverträglichkeit; Garten; Bepflanzung; Atrium; Bankhochhaus; Turmhochhaus; Natürlich; Technikeinsatz; Computersteuerung; Wetterstation; Dreiecksgrundriss; Plaza;.

In: Hochhäuser in Frankfurt
Frankfurt/Main: Societäts-Verlag 1995. S.99-101, Abb.
ISBN: 3-7973-0595-8

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Zorn,Thomas:
Grandioser Solitär - der Messeturm.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürohochhaus; Aufzug; Anzahl; Gründung; Stabilisierung; Sicherheitseinrichtung; Betriebskosten; Beleuchtung; Klimatisierung; Energieaufwand; Baukosten; Verkehrsanbindung; Turmhochhaus; Messegebäude; Entstehungsgeschichte; Granitverkleidung; Kosten-Nutzen-Relation; Arbeitsfläche; Feuersicherheit; Rauchmeldeanlage; Computersteuerung; Natürlich; Kostenfaktor; Wahrzeichen;.

In: Hochhäuser in Frankfurt
Frankfurt/Main: Societäts-Verlag 1995. S.85-87, Abb.
ISBN: 3-7973-0595-8

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Brensing,Christian:
Biosphären. Bioklimatische Hochhäuser.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Verwaltungsgebäude; Planungstheorie; Belüftung; Terrasse; Sonnenschutz; Kühllast; Ökologie; Wirtschaftlichkeit; Grundriss(kreisförmig); Grundrissflexibilität; Bauen(klimagerecht); Tageslichtbeleuchtung; Luftzirkulation;.

in Fachzeitschrift: db Deutsche Bauzeitung 129(1995)Nr.11, S.18, Abb.
ISSN: 0721-1902




Seidler,Harry:
Grollo Tower, Melbourne, Australia. (engl.)

Ende 1996 soll in Australien mit dem Bau des höchsten Gebäudes der Welt, dem Grollo Tower, begonnen werden. Das Bauwerk soll bei einer Höhe von 500 Metern 120 Stockwerke beinhalten. Die Konstruktion soll möglichst wenig an kostbarer Landfläche beanspruchen und besitzt eine zeitlose Form, welche sich bereits aus den statischen Anforderungen ergibt. Der Dreiecksgrundriß wurde in Abhängigkeit von der optimalen Sonneneinstrahlung und der Fernsicht gewählt. Besonderer Wert wird auf den umweltfreundlichen Einsatz der Solar-Energie gelegt.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurhochbau; Turm; Konstruktion; Architektur; Form; Gestaltungskonzept; Statik; Energieversorgung; Gründung; Fundament; Belastung; Windlast; Wolkenkratzer; Solarenergie; Projektstudie;.

in Fachzeitschrift: Zement Beton (1995)Nr.3, S.16-20, Abb.
ISSN: 0514-2946
Textsprache: engl.

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Außenleuchten für die Pyramide in Marzahn. (dt.;Ref.engl.)

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürogebäude; Hochhaus; Mast; Energieverbrauch; Edelstahl; Abdeckung; Gewerbezentrum; Außenbeleuchtung; Außenleuchte; Wegweiser; Leuchtentyp; Lochblech; Blendschutz; Wandleuchte;.

in Fachzeitschrift: Licht 47(1995)Nr.4, S.344, Abb.
ISSN: 0024-2861




Menara Mesiniaga. (dt.;Ref.engl.)

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bürogebäude; Bürohochhaus; Hochhaus; Entwurfskonzept; Entwurfsbeschreibung; Baubeschreibung; Bioklima; Fassadenbegrünung; Dachbegrünung; Energieeinsparung; Sonnenenergienutzung; Solarzelle; Fassadengestaltung; Vorhangfassade; Glasfassade; Sonnenschutz; Dachterrasse; Haustechnik; Automatisierung; Bauobjekt; Biologisches Bauen; Orientierung; Begrünung;.

in Fachzeitschrift: glasforum 45(1995)Nr.3, S.5-8, Abb.,Grundr.,Ans.,Isom.,Skiz.
ISSN: 0017-0852

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Aufwind. Niedrigenergie-Hochhaus in Berlin.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Siedlungsgesellschaft; Hochhaus; Bürohochhaus; Doppelverglasung; Fassadenkonstruktion; Wärmetauscher; Warmwasserversorgung; Abluft; Thermik; Lüftung; Luftführung; Konvektion; Hauptverwaltung; Scheibenhochhaus; Niedrigenergiehaus; Gebäudehülle; Abhängung; Solarenergie; Warmluft; Luftaustausch; Hohldecke;.

in Fachzeitschrift: Intelligente Architektur / AIT Spezial (1995)Nr.3, S.12, Abb.
ISSN: 0949-2356




Turmbau. Zum Planungsstand des Commerzbank-Hochhauses.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Bankgebäude; Bürogebäude; Hochhaus; Bürohochhaus; Bauprojekt; Ausnutzung; Atrium; Energieeinsparung; Dachgarten; Garten; Rahmenkonstruktion; Vierendeelträger; Verbunddecke; Tragstruktur; Grundrissform; Dreieck; Stützenfreiheit; Grundrissflexibilität; Klimafassade; Kühldecke; Entwurfsprozess; Veränderung; Planungsstand;.

in Fachzeitschrift: Intelligente Architektur / AIT Spezial (1995)Nr.3, S.52-55, Abb.
ISSN: 0949-2356

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Grüneis,Horst; Nienstedt,Uwe:
Annäherung. Ein Gespräch mit Bauherren-Vertreter und Projekt-Architekt.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Architekt; Bauherr; Bankgebäude; Bürohochhaus; Energiekonzept; Wirtschaftlichkeit; Ausführungsplanung; Architekturgespräch; Werkplanung; Gebäudetechnik;.

in Fachzeitschrift: Intelligente Architektur / AIT Spezial (1995)Nr.3, S.56-57, Abb.
ISSN: 0949-2356

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Wohnen im Hochhaus. (dt.;Ref.engl.)

Das Bedürfnis Wohnen in Hochhäusern zu organisieren, entspringt im wesentlichen der Bedingung, platzsparend wohnen zu müssen, wobei Einbußen an Wohnqualität in Kauf genommen werden. Die vorgestellten fünf Entwürfe, die im Rahmen eines zweisemestrigen Entwurfs an der Fachhochschule Biberach erarbeitet wurden, sollen dieser Tatsache entgegenwirken, spannende räumliche Entwicklungen erzielen, und die gefürchtete Anonymität des Wohnens verhindern. Die Entwürfe zeigen komplexe Erschließungssysteme mit eingelagerten Gemeinschaftszonen, die Identifikationsmöglichkeiten und menschliche Maßstäbe schaffen sollen. Ein zweiter Schwerpunkt gilt der Ausbildung der Fassade, die als mehrschichtige, vielfältig nutzbare Zone gesehen, und meist in ein Konzept zur Nutzung natürlicher Energieressourcen eingebunden wird.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Entwurf; Wohnhochhaus; Tragsystem; Gliederung; Erschließung; Sonnenschutz; Sonnenenergienutzung; Wärmeschutz; Grundrissgestaltung; Heizsystem; Flexibilität; Studienarbeit; Megastruktur; Klimahülle; Zweischaligkeit; Pufferzone; Gemeinschaftsbereich; Fassadensystem; Anonymität; Identifikation; Wohnqualität;.

in Fachzeitschrift: glasforum 45(1995)Nr.4, S.29-34 (5 S.), Abb.,Modellaufn.,Skiz.,Grundr.,Schn.,Isom.,Detailschn.
ISSN: 0017-0852

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Nerdinger,Winfried:
Die Highrise-Gang. Hochhäuser-Tagung an der RWTH Aachen.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Bauweise; Konstruktion; Haustechnik; Ablaufplanung; Projektmanagement; Wirtschaftlichkeit; Optimierung; Tagungsbericht; Wolkenkratzer;.

in Fachzeitschrift: Baumeister 92(1995)Nr.5, S.6, Abb.
ISSN: 0005-674X




Rogers,Richard:
Tomigaya Tower.

Die Forschungsstudie für den Tomigaya Tower untersucht örtliche Randbedingungen und technologische Möglichkeiten, die zur Realisierung dieses geplanten Niedrigeneregiehauses bedeutsam sind: Lokale Gegebenheiten, d.h. insbesondere die Windverhältnisse, jahreszeitliche Klimaunterschiede, Möglichkeiten der Wärmespeicherung, Möglichkeiten der Nutzung bzw. Abschirmung der Sonneneinstrahlung, Nutzung der Windenergie mittels einer vertikalen Windturbine, Möglichkeiten der Energieeinsparung bei der Klimatisierung des Gebäudes. Eine wesentliche Funktion übernimmt im Energiekonzept die opake, transluzente Südfassade, deren Lichtdurchlässigkeit der Sonneneinstrahlung angepasst werden kann.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Entwurfsbeschreibung; Fassadengestaltung; Fassadenkonstruktion; Fassadenelement; Transparenz; Sonnenenergienutzung; Sonnenschutz; Windenergienutzung; Wärmespeicher; Energieeinsparung; Turmhaus; Niedrigenergiehaus; Windturbine;.

in Fachzeitschrift: Archplus (1995)Nr.126, S.60-61, Abb.
ISSN: 0587-3452

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Renovierung des Thyssenhaus Düsseldorf.

Das Thyssen-Hochhaus, von den Düsseldorfern Dreischeibenhaus genannt, wurde Ende der 50er Jahre gebaut. Selbst heute nach 40 Jahren wirkt das Thyssen- Hochhaus mit seiner Stahl- und Glasfassade modern. Doch an ihm war die Zeit nicht spurlos vorbeigegangen. Die Diagnose der Fachleute von Hochtief, die mit der Sanierung beauftragt wurden, war nicht gerade ermutigend: Die Fassade entsprach weder bauphysikalisch noch technisch den Anforderungen der Zeit. Durch ein lautes Knacken machten sich thermisch bedingte Bewegungen der Fassade bemerkbar. Weiterhin genügten weder Klimatechnik noch Brandschutz den heutigen Anforderung. Dazu kamen weitere Sanierungsvorgaben: Zum einen mußte das Haus bei laufendem Betrieb saniert werden, zum anderen Auflagen der Denkmalschutzbehörden erfüllt werden. Die Fassaden, die abgehängten Decken mit den Lichtbändern, der Farbton der geschoßtragenden Säulen und das Erscheinungsbild der Empfangshalle durften nicht verändert werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Hochhaus; Fassade; Vorhangfassade; Denkmalschutz; Fassadenkonstruktion; Wärmedämmung; Energieeinsparung; Klimaanlage; Kälteanlage; Sanierung; TGA; Technische Gebäudeausrüstung; Erneuerung; GLT; Gebäudeleittechnik; Steuerungstechnik;.

in Fachzeitschrift: TAB Technik am Bau 26(1995)Nr.12, S.53-69, Abb.,Tab.,Grundr.,Schn.,Ans.
ISSN: 0341-2032

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Hoffmann-Axthelm,Dieter:
Von der Barock zur Hochhausstadt. Die praktische Aporie der neuen Berliner Architektur.

Schlagwörter zum Inhalt: Stadterneuerung; Blockbebauung; Hochhaus; Bautechnologie; Stadtstruktur; Baustelle; Wirtschaftlichkeit; Optimierung; Gliederung; Untergeschoss; Nutzungsmischung; Vielfalt; Logistik; Funktionalismus; Architekturdiskussion; Block; Architektursprache; Hauptstadtplanung; Bauprozess; Schichtung; Gebäudehöhe; Traufhöhe;.

in Fachzeitschrift: Archplus (1994)Nr.122, S.51
ISSN: 0587-3452




Jaeger,Falk:
Dinosaurier der Architektur. Das Hochhaus als überlebte Bauform dient nur dem Image des Bauherrn.

Eine Art Kulturkampf ist im Gange. Kein Gespräch unter Architekten, kein Planungsdisput geht zur Zeit ohne das Thema Hochhaus über die Bühne. Erstmals seit den frühen 20er Jahren gibt es in Berlin wieder eine Hochhausdebatte. Es wird über die Entwicklungsgeschichte des Hochhauses berichtet und u.a. am Beispiel Frankfurts und seines Messeturms kommt der Verfasser zu dem Fazit, daß allein der Energieverbrauch in Zukunft das Thema Wolkenkratzer beenden wird. Denn die künftigen Vorschriften wird man mit diesem Bautypus nicht erfüllen können. Denn Gebäude sind nicht nur Zeichen des Orts, sie sind auch Zeichen der Zeit. Und zeitgemäß sind jene Gebäude nicht mehr, die nur unter erhöhtem Ressourceneinsatz gebaut werden können, die Energieverschwender ohnesgleichen, die unter ökolgischen Gesichtspunkten alles andere als wünschenswert sind und die ihren Benutzern eine den natürlichen Lebensbedingungen weitgehend entfremdete Arbeitsumwelt bieten.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Architekturentwicklung; Bauherr; Architekturgeschichte; Bautechnik; Aufzug; Energieverbrauch; Baukosten; Wirtschaftlichkeit; Ästhetik; Architekturkritik; Selbstdarstellung; Architektur(amerikanisch); Wolkenkratzer;.

in Fachzeitschrift: Deutsches Architektenblatt, 25(1993)Nr.12, S.2121-2123, Abb.
ISSN: 0012-1215

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Cohn,David:
Zwischen Metropolis und Bauhaus. Das McGraw-Hill-Gebäude von Raymond Hood und die frühe Hochhausentwicklung in New York.

Die Hochhausentwicklung in Chicago und New York verlief unterschiedlich. Während in Chicago unter ökonomischen Gesichtspunkten eher "funktionalistisch" an den Bau von Turmhäusern herangegangen wurde, geriet das Hochhaus in New York zum "mythischen Objekt". Als Beispiel dieser Entwicklung kann das McGraw-Hill-Gebäude von Raymond Hood dienen, das 1930 in der enorm kurzen Bauzeit von 14 Monaten erstellt wurde. Der Autor zeigt, daß das ca. 150 Meter hohe Gebäude außerhalb des eigentlichen Stadtkerns ein Produkt ungebrochenen Wirtschaftsoptimismus war. Obwohl die Mieten weitaus billiger waren als im Zentrum, stand es schon 1939 zu 65% leer. Trotzdem ist es in baukonstruktiver und gestalterischer Hinsicht beispielhaft. Seine Fassade kann man als Vorgriff auf den Curtain-Wall der 50er Jahre interpretieren.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Baugeschichte; Architekturgeschichte; Verlagsgebäude; Innenstadt; Mietpreis; Bauzeit; Fassadenkonstruktion; Wirtschaftlichkeit; Turmhaus; Mythos; Bauhöhe; Dachabschluss; Curtainwall; Expressionismus; Art Deco;.

in Fachzeitschrift: db Deutsche Bauzeitung 127(1993)Nr.10, S.129-132, Abb.,Grundr.
ISSN: 0721-1902

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Carter,Brian; Warburton,Peter:
Die Entwicklung einer Solararchitektur = = The development of a solar architecture. (dt.,engl.)

Schlagwörter zum Inhalt: Baubiologie; Solararchitektur; Energiebilanz; Energieverlust; Planungsgrundlage; Innenhof; Bürohochhaus; Klimatisierung; Belüftung; Glasfassade; Bauphysik; Kindergarten; Architekturentwicklung; Solarenergienutzung(passiv); Tageslichtbeleuchtung; Hauptverwaltung; Bauen(klimagerecht); Speichermasse; Gebäudehülle;.

in Fachzeitschrift: Detail 33(1993)Nr.6, S.671-675, Abb.,Detailschn.
ISSN: 0011-9571

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Pötz,Matthias:
Bauprojektoptimierung mit QFD.

Für ein Bauprojekt eine allseits akzeptable und wirtschaftliche Lösung zu finden, die bei allen Beteiligten auf Zustimmung stößt, wird mit zunehmender Größe und Komplexität des Vorhabens sowie im Rahmen des dominanter werdenden Umfelds immer schwieriger. In der Praxis wird versucht, diese Aufgabenstellung auf unterschiedlichste Art zu lösen. Der Bericht beschreibt die erfolgreiche Anwendung der für die Baubranche neuartigen Methode Quality Function Deployment (QFD) im Rahmen der vorgesehenen Gesamtsanierung des Sulzer-Hochhauses in Winterthur.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauplanung; Bauprojekt; Optimierung; Verfahren; Kostenanalyse; Kosten-Nutzen-Analyse; Anwendung; Hochhaus; Sanierungsmaßnahme; Bauvorhaben; Teamarbeit; Kostenbetrachtung; Kundenbefragung; Fragebogen; Beispiel;.

in Fachzeitschrift: Schweizer Ingenieur und Architekt 111(1993)Nr.39, S.679-682, Abb.
ISSN: 0251-0960

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Stahlbau. Die wirtschaftliche Lösung für den Geschoßbau.

Schlagwörter zum Inhalt: Stahlbau; Geschossbau; Geschossbauwerk; Mehrgeschossbau; Hochhaus; Stahlkonstruktion; Skelettbau; Stahlskelettbau; Wirtschaftlichkeit; Flexibilität; Erweiterung; Bauzeit; Vorteil; Demontierbarkeit;.

in Fachzeitschrift: Österreichische Bauzeitung Österreichische Bau-Zeitung (1993)Nr.46, S.20-23, Abb.

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Hängende Gärten über der Stadt. Green Tower, München.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Turmbauwerk; Hochhaus; Ökologisches Bauen; Energieeinsparung; Büroturm; Begrünung; Projekt;.

in Fachzeitschrift: Architektur Aktuell 27(1993)Nr.163/164, S.104-106, Abb.
ISSN: 0570-6602

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Hagen-Hodgson,Petra:
Die doppelte Bedeutung des Grossstadtklimas. GSW-Hauptverwaltung in Berlin, Projekt, 1990 = = Siege central GSW a Berlin, projet, 1990 administration building in Berlin, project, 1990. (dt.;Ref.dt.,engl.,franz.)

Das Projekt, das demnächst zur Ausführung gelangt, versucht nicht, vorgefundene, architektonische und stadträumliche Widersprüche auszugleichen; es macht vielmehr die Koexistenz von Gegensätzen in einer Stadtstruktur zum Thema. Die mimetische Annäherung an urbane Realitäten konkretisiert und ergänzt die Erfindung einer neuen Konvektionsfassade, welche im wörtlichen Sinn - das Grossstadtklima energiesparend ausnützt.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Verwaltungsgebäude; Glasfassade; Sonnenenergienutzung; Hochhaus; Sonneneinstrahlung; Hauptverwaltung; Wohnungsbaugesellschaft; Bauobjekt; Energiefassade; Strahlungsgewinn;.

in Fachzeitschrift: Werk, Bauen und Wohnen (1992)Nr.11, S.28-33, Abb.

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Mayer,Lothar:
Hochfester Beton im Hochhausbau. (dt.;Ref.dt.,engl.)

Wissenschaftliche Forschungen und kreative Ingenieurplanungen, verbunden mit sorgfältiger Qualitätssicherung, haben die Verwendungsmöglichkeiten des Baustoffs Beton ständig gesteigert. Vielseitige Verbesserungen, beispielsweise Dichtigkeit, Widerstand gegen mechanische und chemische Angriffe, haben dem Beton neue Anwendungsgebiete in vielen Bereichen des Bauwesens erschlossen, im Hochbau, Tiefbau, Wasserbau und auch im Umweltschutz. Die wichtigste Eigenschaft des Betons ist die Druckfestigkeit. In einigen Ländern, insbesondere in den USA, wurden große Anstrengungen unternommen, Betone mit höherer Festigkeit zu entwickeln und zu nutzen. Hierfür wurde der Begriff "Hochfester Beton" geprägt. Der hochfeste Beton bietet im Hochhausbau eine Alternative zum Stahlbau. Durch die Steigerung der Druckfestigkeit treten die Abmessungen von Betonstützen in Konkurrenz mit Stahlstützen. Darüber hinaus können die Vorteile des Betons im Hinblick auf Brandschutz und wirtschaftliche Bauausführung genutzt werden.

Schlagwörter zum Inhalt: Baustoff; Beton; Festigkeit; Hochfestigkeit; Druckfestigkeit; Betoneigenschaft; Werkstoffverhalten; Betontechnologie; Anwendung; Hochhaus; Stütze; Abmessung; Wirtschaftlichkeit; Brandschutz; Beton(hochfest); Hochfester Beton;.

in Fachzeitschrift: Beton- und Stahlbetonbau 86(1991)Nr.11, S.261-265, Abb.,Tab.
ISSN: 0005-9900
Deutscher Betontag.)
Berlin (Deutschland, Bundesrepublik), 1991.

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Vogel,Roland:
Sanierung Hochhaus Glattbrugg. SIA-Energiepreis 1990 - Prämierte Objekte.

Die hier dargestellte Wohnhaussanierung wurde.1987 geplant und im darauf folgenden Jahr verwirklicht. Die langfristig orientierte und großzügige Haltung der Bauherrschaft gestattete dem Architekten eine umfassende und ganzheitliche Lösungssuche für die anstehenden Probleme. Die Renovation reduzierte den Heizöljahresbedarf um mehr als die Hälfte und verbesserte die Qualität der Mietwohnungen erheblich.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Wohngebäude; Hochhaus; Wohnhochhaus; Sanierungsmaßnahme; Energieeinsparung; Heizung; Lüftung; Fassade; Haustechnik; Umbau; Energiepreis;.

in Fachzeitschrift: Schweizer Ingenieur und Architekt 109(1991)Nr.23, S.549-554, Abb.,Tab.
ISSN: 0251-0960

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Ökologischer Wolkenkratzer in Frankfurt. "Seifenblase, Sensation oder Beitrag zur Baukunst unserer Zeit"?

In der heutigen Zeit, so Prof.Frei Otto, würden viele Bauvorhaben als ökologisch angepriesen, dann aber nicht wie versprochen entsprechend realisiert. Gerade der Wolkenkratzer sei von allen Bautypen her besonders umweltbelastend und widernatürlich. Ein "grüner" Wolkenkratzer sei noch nicht gebaut worden. Als "ökologisch" könne man nur Bauten bezeichnen, die - unverzichtbar integraler Bestandteil ihres Umfeldes sind, - dieses weder vergiften noch sonst schwerwiegend belasten, - Grundwasser und Luft sauberhalten, - das Zusammenleben von Menschen mit allen übrigen Lebewesen fördern, - die Gründichte nicht mindern und - keine Fremdenergie benötigen. Vollklimatisierte Geschäftshochhäuser seien normalerweise extreme Energieverschwender. Nur völlige Abkehr von der bisherigen Bauweise, so Prof.Frei Otto, könne helfen. Eine bakterienschleudernde Klimaanlage routinemäßig einzubauen, sei leichter zu bewerkstelligen als z.B. die Wiedereinführung der natürlichen Lüftung.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Hochhaus; Wohnhochhaus; Ökologie; Wirtschaftlichkeit; Umgebung; Energieverbrauch; Technik; Haustechnik; Fensterlüftung; Klimaanlage; Wolkenkratzer; Widerspruch; Einbindung(städtebaulich); Gebäudetechnik;.

in Fachzeitschrift: Wohnmedizin 29(1991)Nr.6, S.3-4
ISSN: 0342-5967

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Oswald,Rainer:
Schwachstellen. Erscheinungsbilder und Ursachen häufiger Bauschäden. Kostenzwänge - Beispiel Vorhangfassade. Bautechnik.

Die etwa 10000 qm große Vorhangfassade eines Hochhauses war - wie häufig üblich - unabhängig von den zurückversetzten tragenden Stahlbetonstützen an den rundum auskragenden Kopfseiten der Stahlbetondeckenplatten verankert. Die Isolierglaseinheiten der Festverglasungen und die Sandwichpaneele der Brüstungen wurden durch eine außenliegende Aluminiumvorschraubleiste unmittelbar gegen die rechteckigen Stahlhohlpfosten und die gekanteten Stahlblechriegel der Unterkonstruktion angepresst. Die vorgehängten Aluminiumbrüstungsbleche waren hinterwässert, hatten also nur optische Funktion. Bereits unmittelbar nach der Fertigstellung erwies sich die Fassade an den Hauptwetterseiten als nicht schlagregendicht. Die Schadensursachen werden detailliert dargelegt.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauteil; Vorhangfassade; Hochhaus; Isolierglas; Abdichtung; Bauschaden; Schadensbild; Schadensursache; Kosteneinsparung; Schlagregendichtheit; Analyse; Dichtigkeit;.

in Fachzeitschrift: db Deutsche Bauzeitung 124(1990)Nr.9, S.118-120,123, Abb.,Lit.
ISSN: 0721-1902

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Michel,Wilhelm:
Dekorative Wohnhochhausgestaltung.

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Wohnhochhaus; Instandsetzung; Farbgestaltung; Wärmedämmung; Heizkosten; Kosteneinsparung; Beschichtungsstoff; Fassadengestaltung; Lochfassade; Wärmedämmverbundsystem;.

in Fachzeitschrift: Das Maler- und Lackiererhandwerk 42(1990)Nr.2, S.14-15, Abb.
ISSN: 0343-4079

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Meyer,Reinhold:
Fachliche Begleitung des Teilabbruchs eines Hochhauses in Kassel. Kurzbericht.

Schlagwörter zum Inhalt: Baubetrieb; Hochhaus; Abbruch; Bewohner; Sicherheit; Umwelt; Wirtschaftlichkeit; Baustelleneinrichtung; Gerüstbau; Bauzeit; Leistungsverzeichnis; Bewohnerverhalten; Rückbau; Beeinträchtigung; Akzeptanz; Abbruchtechnik;.

in Fachzeitschrift: Kurzberichte aus der Bauforschung 31(1990)Nr.12, S.771-774
ISSN: 0343-1118

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Martin,O.; Peyton,J.J.:
Wind design of four buildings up to 306 m tall (engl.)
(Spezielle Entwurfskriterien bezüglich Windangriff für vier schlanke Gebäude, die bis zu 306 m hoch sind)

Die Optimierung von Entwurf und Bemessung von windstabilen Systemen für Gebäude, die höher als 200 m sind, wird behandelt. Mehrkosten für verschiedene Maßnahmen gegen Windbeanspruchung werden analysiert. Die Abschätzung von Schwingungen und das Verhalten des Gebäudes unter Schwingungsbelastung, die Boden-Bauwerk-Wechselwirkung und mögliche Dämpfungen werden für ein 306 m hohes, schlankes Gebäude diskutiert.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurhochbau; Hochhaus; Entwurf; Windeinwirkung; Wind; Kosten-Nutzen-Analyse; Schwingung; Boden-Bauwerk-Wechselwirkung; Schlankheit; Höhe;.

Slough: 1989. 10 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 0-947132-13-9
= Reinforced Concrete Digest; 6/89
International Conference on Tall Buildings, Nr.: 4
Hong Kong
Textsprache: engl.

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Ciampoli,Marcello:
L'Onterie Center a Chicago. Un grattacielo con struttura in cemento armato alto 174 metri = = The Onterie Center in Chicago. A reinforced concrete structure skyscraper 174 meters tall (engl.,ital.;Ref.dt.,engl.,franz.,ital.)
(Das Onteriecenter in Chicago. Ein 174 Meter hoher Wolkenkratzer aus Stahlbeton)

Das polyfunktionale Onteriecenter entstand am Ufer des Michigansees im Geschäftsviertel von Chicago. Es besteht aus einem 174 m hohen Turm und hat entlang der Strassenseite einen weiteren, 47 m hohen Anbau. Büroräume, Appartements, Läden, öffentliche und private Erholungsbereiche sind in dem Gebäude verteilt; der Turm selbst beinhaltet die Wohnungen. Die Gebäudestruktur besteht aus umlaufenden Tragwerksrahmen, die durch einen diagonalen Windverband verstärkt werden, der sich aus geschosshohen Stahlbetonplatten "treppenförmig" zusammensetzt. Der Einfluss der Chicagoer Architekturschule ist in der vom Konstruktionsprinzip beherrschten Fassadengestaltung deutlich sichtbar. Der Turm selbst ist auf einem H-förmigen Grundriss mit zentralem Kern aufgebaut, um möglichst viel Fensterfläche zu erzielen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurhochbau; Hochhaus; Appartementhaus; Wohnung; Büro; Bürogebäude; Funktionsmischung; Tragsystem; Rahmen; Windverband; Geschosshöhe; Baukörpergliederung; Stahlbetonbau; Raster; Fassadengestaltung; Stützenfunktion; Schalungselement; Konstruktion; Bewehrungsführung; Turmbau; Ladenzone; Grundrissgliederung; Eingangssituation; Parkgeschoss; Architekturschule; Energiesparendes Bauen; Grundrissflexibilität; Diagonalverband;.

in Fachzeitschrift: L'industria italiana del cemento 59(1989)Nr.633, S.310-319 u.3 Taf., Abb.,Det.,Ans.,Grundr.,Lagepl.
ISSN: 0019-7637
Textsprache: engl.,ital.

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Fangohr,Hanna; Hermann,Heidemarie; Öhler,Wolfgang:
Entscheidungsanalyse Umnutzung im Geschoßwohnbau. Kurzbericht.

Schlagwörter zum Inhalt: Städtebau; Geschosswohnungsbau; Wohnungsmarkt; Verbesserungsmaßnahme; Hochhaus; Modellrechnung; Entscheidungsanalyse; Rückbau; Umnutzung; Wirtschaftlichkeitsbetrachtung; Nachkriegsarchitektur; Abriss;.

in Fachzeitschrift: Kurzberichte aus der Bauforschung 30(1989)Nr.5, S.325-328
ISSN: 0343-1118

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Orbassano. Torino, Italy (engl.)
(Appartementhauss Orbassano in Turin)

Schlagwörter zum Inhalt: Architektur; Wohnhochhaus; Glasfassade; Solarkollektor; Warmwasserversorgung; Solaranlage; EG; Energieeinsparung; Baubeschreibung; Gebäudeorientierung; Dreieckform; Energiefassade; Glasvorbau; Sonnenenergienutzung(passiv); Demonstrationsobjekt; Systembeschreibung;.

Bruessel: 1988. 8 S., Abb.,Tab.,Lit.
= Project Monitor; 26
Textsprache: engl.

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Fangohr,Hanna; Hermann,Heidemarie; Oehler,Wolfgang:
Entscheidungsanalyse Umnutzung im Geschosswohnungsbau. Endbericht.

Teile des Wohnungsbestandes in der BRD sind gekennzeichnet durch wachsende Probleme, insbesondere bei einigen Bau- und Siedlungsformen wie Hochhaeuser und Geschosswohnanlagen, die sich Mitte der 80er Jahre u.a. in zunehmenden Fluktuation- und Leerstandsquoten niederschlugen. Anhand von typischen Modell-Fallbeispielen wurden Loesungsmoeglichkeiten zur Verbesserung der Situation in Alternativen - einschl. Rueckbau - zur Verbesserung der Situation dargestellt und daraus resultierende wirtschaftliche Konsequenzen in Form von Modellrechnungen aufgezeigt. Die Ergebnisse machen deutlich, dass sowohl aufgrund der Bedeutung der Bestaende im Geschosswohnungsbau der Nachkriegszeit fuer die Wohnungsversorgung der Bevoelkerung als auch unter dem Aspekt der Kosten-Nutzen-Relation in der Regel bestandssichernden Massnahmen der Vorzug gegeben werden muss vor Umnutzung und Rueckbau.

Schlagwörter zum Inhalt: Städtebau; Geschosswohnungsbau; Wohnungsmarkt; Verbesserungsmaßnahme; Hochhaus; Modellrechnung; Entscheidungsanalyse; Rückbau; Umnutzung; Wirtschaftlichkeitsbetrachtung; Nachkriegsarchitektur; Abriss;.

Stuttgart: IRB Verlag 1988. 297 S., Abb.,Tab.,Lit.

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Second century of the skyscraper (engl.)
(Das zweite Jahrhundert des Wolkenkratzers)

Aus Anlaß des 100. Geburtstages des Hochhauses wird die Frage gestellt: Wie wird die Entwicklung weitergehen. Mit Blick auf die Vergangenheit kann festgestellt werden, daß der Mensch sich, trotz aller vorhandenen Probleme, erstaunlich schnell an das Leben und Arbeiten in hohen Gebäuden gewöhnt hat. Dieser Band beschäftigt sich ausführlich mit folgenden Problemkreisen: Umwelt- und Planungskriterien, Systeme und Konzepte, Haustechnik, Lastannahmen, statische Systeme für Stahlkonstruktionen und statische Systeme für Beton- und Ziegelbauten. Des weiteren wird auf die Problematik von Bauen in erdbebengefährdeten Gebieten eingegangen.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurhochbau; Hochhaus; Wohnhochhaus; Bürohochhaus; Architekturgeschichte; Baugeschichte; Baukonstruktion; Kosten-Nutzen-Analyse; Innovation; Stadtentwicklung; Bauablauf; Gründung; Vorfertigung; Technischer Ausbau; Aufzug; Erdbebensicherheit; Windlast; Brandschutz; Wolkenkratzer; Typologie; Entwicklungsgeschichte; Chicagoer Schule; Expertensystem; Statisches System; Roboter; Computer Aided Design; Intelligent Building;.

New York/N.Y.: Van Nostrand 1988. XXV,1108 S., Abb.,Tab.,Lit.
ISBN: 0-442-22116-9
Textsprache: engl.

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Zalotay,Elemer:
Zur Sonne. Hochhaeuser in Selbstbauweise.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurhochbau; Wohnhochhaus; Selbstbau; Bauform; Tragkonstruktion; Materialökonomie; Wirtschaftlichkeit; Folgekosten; Leichtbauweise; Zukunftsvision; Utopie;.

in Fachzeitschrift: db Deutsche Bauzeitung 122(1988)Nr.4, S.47, Abb.
ISSN: 0721-1902




Jaafari,A.:
Cost and performance analysis of tall structures (engl.;Ref.engl.)
(Kosten und Analyse des Verhaltens von hohen Gebäuden)

Reports are given of: (1) A field investigation of the significant characteristics of current designs and construction methods; (2) development of "bench mark" designs for the inclusion of significant variables; (3) controlled variation of the design parameters in the bench mark designs in order to estimate the corresponding quantities of input resources; and (4) derivation of the input resource curves. The input resource curves are unique in the sense that they do not change with monetary inflation. Thus, for any given design within the range specified (up to 30 stories high) one can refer to the relevant input resource curves and obtain the quantities of the basis resource. These are then converted into their equivalent monetary sums using the respective rates. Worked examples illustrate how design concepts can be investigated, first in terms of construction feasibility considering such matters as the proposed construction method, the craneage requirements, cycle time, and cycle program evaluation; and second in terms of potential cost competitiveness and the evaluation of the overall project economics.

Schlagwörter zum Inhalt: Bauerhaltung; Hochhaus; Baukosten; Folgekosten; Unterhaltung; Bauart; Stahlbetonbau; Stahlbau; Verbundbau; Grundrissgestaltung; Aussteifung; Wirtschaftlichkeit; Vergleichsuntersuchung; Optimierung; Ausführungsart; Gebäudehöhe;.

in Fachzeitschrift: Journal of Structural Engineering 114(1988)Nr.11, S.2594-2611, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0733-9445
Textsprache: engl.

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Boer,P. den; Mans,D.G.:
Aspecten van hoogbouw in relatie tot het constructief ontwerp (niederl.;Ref.engl.)
(Untersuchung von Hochhaeusern hinsichtlich ihrer baulichen Durchbildung)

Um bei der Errichtung von Hochhaeusern zu einer optimalen Loesung zu gelangen, ist eine innige Beziehung zwischen Entwurf und Ausfuehrung anzustreben. In diesem Zusammenhang werden zu folgenden Punkten die wesentlichsten Erkenntnisse zusammengestellt: Aufteilung der Stockwerke in Verkehrszonen, Stabilitaet der Konstruktion, Stockwerkshoehe, Gruendung des Bauwerks, Bauzeit und Kostenaufwand.

Schlagwörter zum Inhalt: Ingenieurhochbau; Geschossbauwerk; Hochhaus; Entwurf; Ausführung; Planung; Verkehrsfläche; Stabilität; Konstruktion; Belastung(dynamisch); Schwingung; Gründung; Bauzeit; Kosten; Wirtschaftlichkeit; Tragwerk; Stockwerkshöhe; Feuerwiderstand; Gewichtsoptimierung;.

in Fachzeitschrift: Cement 40(1988)Nr.4, S.13-20, Abb.,Tab.,Lit.
ISSN: 0008-8811
Textsprache: niederl.

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