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Liste der Publikationen zum Thema "Abfluss"
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Bücher, Broschüren: (66)

Prozessorientierte Modellierung dezentraler Hochwasserschutzmaßnahmen.
Wolfgang Rieger
Prozessorientierte Modellierung dezentraler Hochwasserschutzmaßnahmen
Mitteilungen - Institut für Wasserwesen, Universität der Bundeswehr München, Band 116
2012, XXI,260 S.,
Shaker

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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der prozessorientierten Modellierung dezentraler Hochwasserschutzmaßnahmen, die sich in Form von Landnutzungs- bzw. Bewirtschaftungsänderungen, als dezentrale Kleinrückhaltebecken oder renaturierte Gewässerverläufe darstellen, um ihre Wirksamkeit unter verschiedenen Randbedingungen zu quantifizieren. Der Anspruch der Prozessnähe bedeutet insofern eine große Herausforderung, da dezentrale Hochwasserschutzmaßnahmen auf sehr unterschiedliche Weise in den Niederschlag-Abfluss-Prozess eingreifen und Abflussbildung, Abflusskonzentration und Wellenablauf im Gerinne beeinflussen können. In vorliegender Arbeit wird ein kombinierter Modellansatz aus dem physikalisch basierten Wasserhaushaltsmodell WaSiM-ETH 8.4.2 (SCHULLA 1997) und dem 2D-hydrodynamisch-numerischen Modell HYDRO_AS_2D (Nujic 1998) gewählt, welcher auch unter Nutzung von Feldmessungen parametrisiert wird.


Automatisierte Abfluss- und Stauzielregelung (ASR)
Automatisierte Abfluss- und Stauzielregelung (ASR)
2012, 161 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Motivation zum FuE-Vorhaben "Optimierungsverfahren für die Parametrisierung von Reglern der automatisierten Abfluss- und Stauzielregelung (ASR)"; Anforderungen der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung an die automatisierte Abfluss- und Stauzielregelung (ASR); Parametrisierung von Reglern zur automatisierten Abfluss- und Stauzielregelung (ASR) - Stand von Wissenschaft und Technik; Der Einfluss der Stellorgane auf die Abfluss- und Stauzielregelung (ASR); Der Einfluss der Regelstrecke Stauhaltung auf die Abfluss- und Stauzielregelung (ASR); Einfluss von Messgrößen auf die Regelgüte und Möglichkeiten zur Filterung relevanter Informationen; Automatisierung der Abfluss- und Stauzielregelung durch Model-Based Design und automatische Codegenerierung; Verfahren zur Parametrisierung von PI-Reglern einer automatisierten Abfluss- und Stauzielregelung; Die automatische Regelung einer Stauhaltungskette - Von den Voruntersuchungen bis zur Inbetriebnahme der automatisierten Moselstaustufen.


Variations of the surface ice motion of Gornergletscher during drainages of the ice-dammed lake Gornersee
Riesen, Patrick; Boes, Robert (Herausgeber);
Variations of the surface ice motion of Gornergletscher during drainages of the ice-dammed lake Gornersee
2011, 112 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Der Gornergletscher hat eine Länge von knapp 5 km und ist bis zu 400 m dick im Zentrum der Konfluenz der Eisflüsse. Oberhalb der Konfluenz, wo die beiden Gletscher zusammentreffen, existiert der eis-gestaute Gornersee. Üblicherweise füllt sich der Gornersee im Frühling durch Schmelzwasser. Zeitgleich dazu entwickelt der Gornergletscher ein subglaziales System aus Abflusskanälen welches auch Schmelzwasser transportiert. Eine Verbindung des Wassers vom Gornersee zu diesem subglazialen Abflusssystem ermöglicht dessen Entleerung. Dieses Phänomen beobachtet man auch an anderen Gletschern, jedoch zeichnet sich der Gornersee speziell zur Untersuchung dieses Vorgangs aus, da die See-Entleerung sich jährlich wiederholt. Die Entstehung und Entleerung des eis-gestauten Sees hat einen spürbaren Einfluss auf den benachbarten Gletscher. Der Transport von großen Mengen des Wassers aus dem See durch das subglaziale Kanalsystem in kurzer Zeit beeinflusst die Bedingungen und Zwischenspeicherung von Wasser am Gletscherbett beträchtlich. Die Bewegung des Gletschereises am Bett reagiert direkt auf die Veränderungen der subglazialen Eigenschaften und die Entstehung von zeitlichen und räumlichen Schwankungen der Eisbewegung, erkennbar an der Gletscheroberfläche, ist die Folge. Andererseits, von den Veränderungen der Eisbewegung kann auch auf den Entleerungsprozess des Gletschersees rückgeschlossen werden. In dieser Abhandlung werden die räumlichen und zeitlichen Veränderungen der Fliessbewegung vom Gornergletscher während wiederholter Entleerungen des Gornersees erfasst und untersucht. Die Änderungen der Fliessbewegungen während verschiedener Seeausbrüche werden verglichen, da der Einfluss des Seeausbruchs auf die Bewegung des Gornergletschers sehr differenziert ausgefallen ist. Während einer besonderen Entleerung des Gornersees schien es, dass der Ausbruch des Sees keinen Einfluss auf die Eisbewegungen hatte. Dies war der Fall, als der Abfluss des Wassers in den Untergrund des Gletschers durch ein oberflächliches Abfließen kontrolliert wurde. Trotzdem konnten


Die Wirkung von Flussaufweitungen auf Hochwasserwellen - Parameterstudie einer Deichrückverlegung im Flussmittellauf.
Stefano Gilli
Die Wirkung von Flussaufweitungen auf Hochwasserwellen - Parameterstudie einer Deichrückverlegung im Flussmittellauf
Dresdner Wasserbauliche Mitteilungen, Band 43
2010, VIII,210 S.,
Technische Uni Dresden

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Der Hochwasserschutz stellt für die gegenwärtige Gesellschaft eine Thematik von zunehmender Aktualität dar, besonders unter Berücksichtigung der Verschärfung der extremen meteorologischen Ereignisse infolge des Klimawandels einerseits und der Vergrößerung des Schadenpotenzials in den Auengebieten andererseits. Zu den möglichen Schutzmaßnahmen im Flussmittellauf zählt die in ökologischer Hinsicht sehr effektive Deichrückverlegung (DRV). Um ihre Wirksamkeit bei der Dämpfung der Hochwasserspitzen zu untersuchen, wird eine Parameterstudie mit einem eindimensionalen hydronumerischen Modell (MIKE11) durchgeführt. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Hüllkurve der sich einstellenden Wassertiefe gerichtet, sowohl oberhalb als auch innerhalb bzw. unterhalb des DRV-Abschnitts. Zunächst wird der Effekt einer Flussaufweitung bei stationärer Strömung theoretisch analysiert. Ausgehend von den Strömungseigenschaften und vom Breitenverhältnis wird eine Bestimmungsgleichung für die effektive Mindestlänge L tief A eff einer Aufweitung abgeleitet, ab der eine Wasserspiegelabsenkung stromauf hervorgerufen wird. Die darauffolgenden Untersuchungen beschreiben die Auswirkungen einer solchen Maßnahme bei instationärem Abfluss auf zwei ausgewählte synthetische Hochwasserwellen unter jeweils vier verschiedenen Ansätzen zur Erfassung einer Aufweitung. Die Beiträge zur Retention vom Hauptgerinne und von der Querschnittsvergrößerung werden getrennt berücksichtigt. Darüber hinaus werden Überlegungen über das Verhalten von Hochwasserwellen mit gleichem Abflussscheitel aber unterschiedlicher Fülle beim Durchlaufen der Flussaufweitung angestellt.


Abflüsse aus extremen Niederschlägen. Ergebnisse einer Bestandsaufnahme: Hochwasserereignisse und Modellansätze zu ihrer Abbildung.
Abflüsse aus extremen Niederschlägen. Ergebnisse einer Bestandsaufnahme: Hochwasserereignisse und Modellansätze zu ihrer Abbildung
DWA-Themen, Band 4.2
2010, 38 S.,
Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall

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Für die wasserwirtschaftliche Planung und Steuerung werden belastbare Daten, Szenarien und Modelle zur Bewertung der Extremwerte des Niederschlag-Abfluss-Geschehens auf der Ebene von Einzugsgebieten benötigt, die die Abschätzung extremer Abflüsse möglich machen. Diese Daten bilden eine wesentliche Grundlage für wasserwirtschaftliche Entscheidungen von zum Teil großer Tragweite. Ein Großteil der den Abfluss prägenden Parameter ist durch ein hoch dynamisches Verhalten charakterisiert. Für die Ermittlung extremer Abflüsse aus extremen Niederschlägen (jeweils Wiederkehrintervalle über 100 Jahre) fehltWissen über die Verbindung extremer Niederschlagsdargebote mit realistischen Abfluss-Szenarien. In dem vorliegenden Themenband werden auf der Basis einer umfassenden Befragung einschlägig tätiger Institutionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz praxisnahe Lösungsansätze für Bemessungsfragen in extremen Abflussbereichen zusammengestellt. Das vorliegende Umfrageergebnis gibt einen Überblick über die Modellvielfalt mit ihren unterschiedlichen Einsatzgebieten, wobei die jeweilige Modelltechnik kurz dargestellt wird. Den interessierten Fachleuten in Behörden, Büros und Verbänden wird hiermit eine wertfreie Darstellung der Verfahren an die Hand gegeben, die als Informationsquelle für weitergehende Fragestellungen dient.


Untersuchungen zur Entstehung von Rillen bei kohäsiven Böden.
Ralf Tackmann
Untersuchungen zur Entstehung von Rillen bei kohäsiven Böden
Dresdner Wasserbauliche Mitteilungen, Band 41
2010, 173 S.,
Technische Uni Dresden

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Ziel der hier vorgestellten Arbeit war, den Bodenaustrag durch Film- und Rillenabfluss auf kohäsiven Böden mit den maßgeblichen Parametern wie z. B. der Fließgeschwindigkeit, der Sedimentkonzentration und dem Rillenfortschritt zu bestimmen und auf Grundlage der ermittelten Beziehungen und Grenzwerte ein numerisches Modell zu entwickeln, welches den flächenbezogenen Bodenverlust auch bei dem Auftreten von Erosionsrillen prognostizieren kann. Da in den bisherigen Untersuchungen zum Filmabfluss mit Rillenbildung die lokalen hydraulischen Eigenschaften des Filmabflusses über Bodenoberflächen, insbesondere hinsichtlich der Turbulenz und der Geschwindigkeitsverteilung im Fließquerschnitt, vernachlässigt wurden, bestand nach wie vor ein elementares Kenntnisdefizit bezüglich der physikalisch korrekten Beschreibung des Filmabflusses als Grundlage der numerischen Modellierung dieser Vorgänge. Diese wissenschaftliche Lücke zu schließen, erfordert räumlich und zeitlich hoch aufgelöste Messungen in naturnahen Modellen, was im Rahmen der hier vorgestellten Arbeit erstmals realisiert werden konnte. Grundlage der Untersuchungen bildeten Beregnungs- und Überströmungsversuche, die im Hubert-Engels-Labor des Instituts für Wasserbau und Technische Hydromechanik der TU Dresden durchgeführt wurden. Mit Hilfe der physikalischen Modellversuche konnten die maßgebenden Parameter zur Beschreibung der Erosion kohäsiver Böden sowie von Transportprozessen im Film- und Rillenabfluss gefunden werden. Weiterhin konnten Wissenslücken zur Hydraulik des Filmabflusses über raue Flächen und zu den Abflussvorgängen in einem Rillenkopf geschlossen werden. Die Ergebnisse von 2d-LDV- Messungen lassen erstmals gesicherte Aussagen zu der Geschwindigkeitsverteilung, den turbulenten Prozessen im Film- und Rillenabfluss sowie den Auswirkungen des Niederschlages zu.


Abflüsse aus extremen Niederschlägen. Beiträge zum 2. Trierer Workshop zur Niederschlag-Abfluss-Modellierung am 14./15. September 2009 in Trier.
Abflüsse aus extremen Niederschlägen. Beiträge zum 2. Trierer Workshop zur Niederschlag-Abfluss-Modellierung am 14./15. September 2009 in Trier
Forum für Hydrologie und Wasserbewirtschaftung, Band 28.10
2010, 245 S.,
Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall

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Abflüsse aus extremen Niederschlägen mit einer Jährlichkeitgrößer als 100 Jahre sind in der Praxis sehr schwer zu bestimmen. Häufig sind diese Ereignisse auch in langen Messreihen nicht vertreten, so dass herkömmliche statistische Verfahren der Extremwertbestimmung versagen können. In der Praxis wird diesem Problem in unterschiedlicher Art und Weise begegnet: So werden neben gezielt modifizierten statistischen Verfahren auch simulationsbasierte Verfahren eingesetzt. Bei Letzteren muss neben einer geeigneten Parametrisierung des verwendeten Modells auch für eine fundierte Schätzung des Niederschlagsinputs gesorgt werden. Die 19 Beiträge behandeln reale Ereignisse und Methoden der Abschätzung, die Nachsimulation von realen Ereignissen, Regionalisierungsmethoden und Modellkonzepte.


Ratgeber Regenwasser. Ratgeber für Kommunen und Planungsbüros. Planungshilfe. Rückhalten, Nutzen und Versickern von Regenwasser im Siedlungsgebiet.
Klaus Werner König
Ratgeber Regenwasser. Ratgeber für Kommunen und Planungsbüros. Planungshilfe. Rückhalten, Nutzen und Versickern von Regenwasser im Siedlungsgebiet
Ökologie aktuell
3.Aufl.
2010, 33 S.,
Mall

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Die traditionelle Entwässerung ist darauf ausgelegt, Regenwasser schnell und vollständig abzuleiten. Die sogenannte Entwässerungs-Sicherheit war oberstes Gebot. Seit einigen Jahren wird versucht, Alternativen zu finden, die neben der Sicherheit auch Aspekte des natürlichen Wasserkreislaufes berücksichtigen. Mehrere allgemein anerkannte Regeln der Technik sind im Jahr 2002 aktualisiert worden. Dennoch gibt es Unsicherheiten bei Kommunen und Planern. Mit Hilfe von namhaften Experten werden häufig gestellte Fragen zum Regelwerk und im Bau- und Planungsrecht diskutiert und Lösungen in der Regenwasserbewirtschaftung aufgezeigt.


Hydrologie und Wasserwirtschaft.
Ulrich Maniak
Hydrologie und Wasserwirtschaft
Eine Einführung für Ingenieure
6., neubearb. Aufl.
2010 XVI, 680 S. m. 240 Abb. 235 mm, Gebunden
Springer, Berlin

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Das Fachbuch zur Einführung in die Hydrologie und Wasserwirtschaft behandelt praxisnah die Messverfahren für die wichtigsten Größen des Wasserkreislaufs sowie die Grundlagen der stochastischen und deterministischen Hydrologie. Auswertung und Interpretation der Daten werden durch zahlreiche Beispiele veranschaulicht, ebenso wie Planung, Bau und Betrieb von Speicheranlagen. Die 6. Auflage erscheint aktualisiert und gründlich überarbeitet, die Abschnitte zu Wassermenge und -güte sowie Gewässerschutz und Sanierungsmaßnahmen wurden deutlich erweitert.


Abwassertechnik verstehen.
Leseprobe
Helmut Resch, Regine Schatz
Abwassertechnik verstehen
Ein kleines 1x1 der Abwassertechnik für Einsteiger und interessierte Laien
2010 144 S. 21 cm, Kartoniert/Broschiert
Hirthammer

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Für alle, die als Nicht-Fachleute mit der Abwassertechnik konfrontiert werden, bringt dieses Buch Antworten auf die Fragen, die auftauchen, wenn man mit der Thematik umgehen muss. Sei es als Gemeinde- oder Stadtrat, sei es in der Verwaltung von Kommunen oder in der Industrie sowie als Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Abwasseranlagen. Hier erfahren Sie einfach, verständlich und kompakt dargestellt, was Ihnen im Gespräch mit Fachleuten, mit dem Betriebspersonal, mit Planern und Firmen manchmal "spanisch" vorkommt. Sie verstehen nach der Lektüre, wie Kanalsysteme aufgebaut sind, welche Bauteile eine Kläranlage umfasst und wie sie funktionieren. Und Sie erfahren, was mit unserem häuslichen Abwasser alles geschieht, bis aus dem Schmutzwasser wieder sauberes Wasser geworden ist, das bedenkenlos in ein Gewässer eingeleitet werden kann und bei Bedarf sogar Badewasserqualität erreicht. Begriffe und Verfahren werden erläutert und Abläufe transparent gemacht.



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Merkblätter, Richtlinien, Normen: (46)
DIN EN 10222-4, Januar 2013. Schmiedestücke aus Stahl für Druckbehälter - Teil 4: Schweißgeeignete Feinkornbaustähle mit hoher Dehngrenze; Deutsche Fassung prEN 10222-4:2012
2013, 14 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt die Anforderungen an Schmiedestücke aus schweißgeeigneten Feinkornbaustählen mit erhöhten Dehngrenze, fest.


DIN EN 1253-2, Februar 2013. Abläufe für Gebäude - Teil 2: Dachabläufe und Bodenabläufe ohne Geruchverschluss; Deutsche Fassung prEN 1253-2:2013
2013, 36 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Dieser Teil von EN 1253 legt Anforderungen an die Konstruktion, Ausführung, Funktion und Kennzeichnung sowie Prüfverfahren für werkmäßig hergestellte Dach- und Bodenabläufe ohne Geruchverschluss für Gebäude fest. Diese Europäische Norm gilt nicht für Bodenabläufe mit Geruchverschluss mit einer Geruchverschlusshöhe von mindestens 50 mm, wie in prEN 1253-1 festgelegt.


ÖNORM B 2506-2, 15. November 2012. Regenwasser-Sickeranlagen für Abläufe von Dachflächen und befestigten Flächen - Teil 2: Qualitative Anforderungen an das zu versickernde Regenwasser sowie Anforderungen an Bemessung, Bau und Betrieb von Reinigungsanlagen
2012, 16 S.,
Beuth Verlag GmbH
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DIN EN 35, September 2012. Bodenstehende und wandhängende Sitzwaschbecken mit Zulauf von oben - Anschlussmaße; Deutsche Fassung prEN 35:2012
2012, 12 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Dies Norm legt Anschlussmaße für bodenstehende und wandhängende Sitzwaschbecken mit Zulauf von oben, unabhängig vom für ihre Herstellung verwendeten Werkstoff, fest. ANMERKUNG 1: Andere Anschlussmaße sind zulässig, z. B. für spezielle Ausführungen von Sitzwaschbcken, wenn der Hersteller eine geeignete Ablaufgarnitur mitliefert oder empfiehlt. ANMERKUNG 2: Die in den Bildern dargestellte Form der Gegenstände wurde nur für das bessere Verständnis gewählt; sie schreibt nicht die endgültige Form der Gegenstände vor, die der Wahl des Herstellers überlassen bleibt.


DIN EN 12697-46, Juli 2012. Asphalt - Prüfverfahren für Heißasphalt - Teil 46: Widerstand gegen Kälterisse und Tieftemperaturverhalten bei einachsigen Zugversuchen; Deutsche Fassung EN 12697-46:2012
2012, 26 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt einachsige Zugversuche zur Bestimmung des Widerstandes eines Asphaltgemischs gegen Kälterisse fest. Die Ergebnisse der einachsigen Zugversuche können zur Beurteilung folgender Eigenschaften verwendet werden: - Zugspannung bei einer festgelegten Temperatur unter Anwendung des direkten (einachsigen) Zugversuchs (en: Uniaxial Tension Stress Test, UTST); - Tiefsttemperatur, bis zu der der Asphalt dem Ausfall widerstehen kann, unter Anwendung des Abkühlversuchs (en: Thermal Stress Retained Specimen Test, TSRST); - Zugfestigkeitsreserve bei einer festgelegten Temperatur (unter Anwendung einer Kombination aus TSRST und UTST); - Relaxationszeit unter Anwendung des Relaxationsversuchs (en: Relaxation Test, RT); - Kriechkurve, um durch Zugkriechversuche (en: Tensile Creep Test, TCT) auf rheologische Parameter zurückrechnen zu können; und - Ermüdungsverhalten bei niedrigen Temperaturen aufgrund der Kombination kryogener und mechanischer Beanspruchungen unter Anwendung von einachsigen zyklischen Zugversuchen (en: Uniaxial Cycling Tension Stress Test, UCTST).


DIN EN 1109, Oktober 2012. Abdichtungsbahnen - Bitumenbahnen für Dachabdichtungen - Bestimmung des Kaltbiegeverhaltens; Deutsche Fassung FprEN 1109:2012
2012, 12 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt die Bestimmung des Kaltbiegeverhaltens von Bitumenbahnen mit Trägereinlage fest. Bahnen ohne Trägereinlage können auch mit dieser Prüfung getestet werden. Die Prüfung erfolgt an der Ober- und Unterseite der Bahn entweder bei einer vorgegebenen Temperatur oder iterativ bei verschiedenen Temperaturstufen zur Ermittlung der Kaltbiegetemperatur, welche eine Grenztemperatur darstellt. Die Prüfung kann zum Nachweis einer für ein Produkt mindestens geforderten Kaltbiegetemperatur oder zur Ermittlung der für das Produkt spezifischen Kaltbiegetemperatur dienen, z. B. um die Veränderung dieser Eigenschaften durch künstliche Alterung festzustellen.


DIN EN 31, November 2011. Waschbecken - Anschlussmaße; Deutsche Fassung EN 31:2011
2011, 15 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt Anschlussmaße für Waschbecken nach EN 14688, unabhängig vom für ihre Herstellung verwendeten Werkstoff, fest.


DIN EN 15012, Mai 2011. Kunststoff-Rohrleitungssysteme - Drucklose Rohrleitungssysteme zum Ableiten von Abwasser innerhalb der Gebäudestruktur - Anforderungen und Prüf-/Bewertungsverfahren für Rohre und Formstücke; Deutsche Fassung prEN 15012:2011
2011, 33 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Dieses Dokument legt Leistungsanforderungen für drucklos betriebene Rohre, Formstücke und deren Verbindungen aus Kunststoff fest, die für Abwasserleitungen - innerhalb von Gebäuden (Anwendungskennzeichen "B"), - erdüberdeckt innerhalb der Gebäudestruktur (Anwendungskennzeichen "BD") mit einem Durchmesser größer oder gleich 75 mm verwendet werden und enthält damit verbundene Prüfverfahren zum Nachweis und zur Bewertung der Konformität mit diesem Dokument.


Arbeitsblatt DWA-A 111, Dezember 2010. Hydraulische Dimensionierung und betrieblicher Leistungsnachweis von Anlagen zur Abfluss- und Wasserstandsbegrenzung in Entwässerungssystemen
DWA-Regelwerk, Band A 111
2010, 29 S.,
DWA

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Das Arbeitsblatt stellt eine Ergänzung zu den Festlegungen des Arbeitsblattes DWA-A 110 dar. Es behandelt die Dimensionierung von neu zu erstellenden Anlagen zur Abfluss- oder Wasserstandsbegrenzung in Bauwerken zur Speicherung, Behandlung und Entlastung von Regen- und Mischwasser sowie den Leistungsnachweis bestehender Anlagen. Nach den dargestellten Regeln können auch gleichartige Anlagen auf Kläranlagen bemessen werden. Neben der Überarbeitung der hydraulischen Randbedingungen für die Bauwerke wurden auch die möglichen Konsequenzen auf das Gesamtsystem berücksichtigt. Die unterschiedlichen Vorgehensweisen zwischen Dimensionierung und Leistungsnachweis wurden beibehalten. Mit der neuen Gliederung nach Anlagen zur Wasserstandsbegrenzung und solchen zur Abflussbegrenzung wurden die hydraulischen Grundlagen stärker in den Vordergrund gestellt. Das Arbeitsblatt richtet sich an planende Ingenieure, Aufsichtsbehörden, Kommunen und Anlagenausrüster. Der Weißdruck ersetzt das Arbeitsblatt ATV-A 111 "Richtlinien für die hydraulische Dimensionierung und den Leistungsnachweis von Regenwasser-Entlastungsanlagen in Abwasserkanälen und -leitungen", Ausgabe Februar 1994 und den Entwurf Arbeitsblatt DWA-A 111 "Hydraulische Dimensionierung und betrieblicher Leistungsnachweis von Anlagen zur Abfluss- und Wasserstandsbegrenzung in Entwässerungssystemen", Ausgabe November 2009.


DIN EN 15012, Februar 2008. Kunststoff-Rohrleitungssysteme - Rohrleitungssysteme zum Ableiten von Abwasser innerhalb der Gebäudestruktur - Eigenschaften für die Gebrauchstauglichkeit von Rohren, Formstücken und deren Verbindungen; Deutsche Fassung EN 15012:2007
2008, 29 S.,
Beuth Verlag GmbH
mehr Infos
 
Dieses Dokument legt Leistungsanforderungen für drucklos betriebene Rohre, Formstücke und deren Verbindungen aus Kunststoff fest, die für Abwasserleitungen - innerhalb von Gebäuden, - erdüberdeckt innerhalb der Gebäudestruktur mit einem Durchmesser größer oder gleich 75 mm verwendet werden und enthält damit verbundene Prüfverfahren zum Nachweis und zur Bewertung der Konformität mit diesem Dokument.



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Forschungsberichte: (17)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Frank Beer, Bertil Surkus, Birgit Kocher
Stoffeintrag in Straßenrandböden. Messzeitraum 2008/2009
Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen - Verkehrstechnik, Band 209
2011, 39 S.,
Wirtschaftsverlag N. W. Verlag für neue Wissenschaft

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Zur Ermittlung und Beurteilung der Schadstoffeinträge in Bankett, Straßenböschungen, Böden und Entwässerungseinrichtungen werden an drei Autobahnstandorten Staubniederschlag und Straßenabflusswasser untersucht. Die Messungen wurden 2005 begonnen. Die bisherigen Messergebnisse sind in der Schriftenreihe der BASt erschienen (KOCHER 2006, 2007). Im vorliegenden Bericht werden die Messergebnisse aus dem Zeitraum 2008-2009 vorgestellt und eine Übersicht über den gesamten bisherigen Messzeitraum gegeben. An Staubniederschlägen und Konzentrationen im Straßenabfluss scheint für den aktuellen Messzeitraum, aber vor allem auch bei Betrachtung aller bisher genommenen Proben zwischen Februar 2005 und Dezember 2009 eine sinkende Tendenz der Metalleinträge feststellbar.


Scherzer, Jörg; Grigoryan, Gayane; Schultze, Bernd; Stadelbacher, Veit; Niederberger, Jörg; Pöhler, Hannaleena; Disse, Markus; Jacoby, Christian; Heinisch, Timo;
WASKlim - Entwicklung eines übertragbaren Konzeptes zur Bestimmung der Anpassungsfähigkeit sensibler Sektoren an den Klimawandel am Beispiel der Wasserwirtschaft. Block 1: Methodenentwicklung zur Bestimmung der Anpassungskapazität und Vulnerabilität. Block 2: Anpassungskonzepte für den Wassersektor und Umgang mit Nutzungskonflikten. UBA-FBNr: 001404, Förderkennzeichen: 3707 41 105. Online-Ressource
2010, 238 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Die Vulnerabilität der Wasserwirtschaft gegenüber dem Klimawandel resultiert aus den Auswirkungen klimatischer Belastungen und dem diesbezüglich nutzbaren Anpassungspotenzial. Hinsichtlich der bisherigen Entwicklung des Wasserhaushaltes werden in zahlreichen Literaturstellen für die jüngere Vergangenheit Trends identifiziert, während diese in längeren Zeitreihen nicht oder kaum vorhanden sind.Für die zukünftige Entwicklung erwies sich der Trendvergleich aufgrund der heterogenen Quellenlage (Klimamodelle, Szenarien, Methodik) als problematisch. Generell zeichnet sich ab, dass im Sommerhalbjahr weniger, und im Winterhalbjahr mehr Wasser verfügbar sein wird. Zur detaillierteren Untersuchung der Sensitivität des Wasserhaushalts wurden für drei Testgebiete (Iller, Wupper, Salza) mit Hilfe des numerischen Modells WaSiM-ETH Wasserhaushaltssimulationen auf Grundlage von WETTREG und REMO-Klimadaten für die Emissionsszenarien A1B, A2 und B1 durchgeführt. Auf Basis dieser Analysen, weiterer Literaturauswertung und eigenen Erhebungen wurde der zukünftige Wasserbedarf dem Wasserdargebot gegenübergestellt und das nutzbare Anpassungspotenzial für die Wasserwirtschaft unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Rahmenbedingungen für verschiedene Wassernutzungen ermittelt. Darauf aufbauend wurde das Entscheidungsunterstützungssystem "WASKlim-EUS" entwickelt und anhand der drei Testgebiete erprobt. Bei der Anwendung des WASKlim-EUS erwies sich die Bewertung des Wasserdargebotes, des Wasserbedarfs und der Anpassungsmaßnahmen als Herausforderung für die Stakeholder. Im WASKlim-EUS werden für eine erste Einschätzung der Klimaänderungsauswirkungen Erfahrungswerte verwendet werden, die durch Stakeholderbefragungen ergänzt werden können.


Blöschl, Günter (Herausgeber); Kirnbauer, Robert; Haas, Peter; Chifflard, Peter; Tilch, Nils; Zillgens, Birgit; Johst, Margret; Steidl, Renate;
Hochwasserentstehung in der nördlichen Grauwackenzone. Beobachtung - Messung - Modellierung (Abschlussbericht)
2009, 232 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Die im Einzugsgebiet des Löhnersbaches durchgeführten Prozess- und Modellstudien ermöglichen eine detaillierte Analyse der Abflussbildung und eine eingehende Bewertung der Hochwasserentstehung in einem alpinen Einzugsgebiet. Ein wichtiger methodischer Aspekt der Forschungsarbeiten war es, die hydrologischen Untersuchungen in verschiedenen Skalen durchzuführen.


Wolfram Ressel, Steffen Herrmann
Aquaplaning und Verkehrssicherheit in Verwindungsbereichen dreistreifiger Richtungsfahrbahnen - Berechnung der Wasserfilmdicke
Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik
2008, 232 S.,
Wirtschaftsverlag N. W. Verlag für neue Wissenschaft

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Für die Neuplanung und zur Kontrolle bestehender kritischer Entwässerungsbereiche wurde ein Computermodell entwickelt, welches aus Fahrbahn- und Trassierungsdaten Informationen zur AquaplaningPerformance (Wasserfilmdickenverteilung, Aquaplaning-Geschwindigkeit) errechnet. Der gewählte Fahrbahnausschnitt wird anhand von Trassierungsdaten zweidimensional gerastert. Die Modellierung erfolgt eindimensional entlang von Falllinien. Weiterhin wurde ein Modul zum Einsatz von Entwässerungsrinnen im Hinblick auf die Änderung des Abflussverhaltens in das Rechenprogramm integriert. Bericht zum Forschungs- und Entwicklungsvorhaben FE 05.126/2001/ AGB des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.


Versickerung des Niederschlagswassers von befestigten Verkehrsflächen. Abschlussbericht. Entwicklungsvorhaben. Oktober 1996 - Oktober 2005. Textband, Anlagenband. Online Ressource
2007, ca.100 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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In einer Versuchsanlage wurden neun Jahre lang verschiedene Bodenaufbauten und technische Anlagen zur Reinigung des ablaufenden Straßenwassers untersucht und unter anderem in ihrer Fähigkeit, Schadstoffe zurückzuhalten, mit der breitflächigen Versickerung verglichen. Aufgrund der außergewöhnlich langen Betriebszeit wurden wertvolle Erkenntnisse über die Zusammensetzung des Straßenwassers, die Reinigungsleistung von Filteranlagen und die erforderlichen Randbedingungen sowie die Speicherkapazität natürlicher Böden gesammelt. Daraus resultieren Empfehlungen zum Aufbau und Betrieb von Anlagen zur Reinigung von Straßenwasser. Der Anhang enthält alle gemessenen Werte.


Neue Konzepte der Regenwasserbewirtschaftung in Stadtgebieten. Deutsch-chinesisches Gemeinschaftsprojekt. Schlussbericht. Teilprojekt 1: Fördernummer 02WA0045; Teilprojekt 2: Fördernummer 02WA0046; Teilprojekt 3: Fördernummer 02WA0047 (nicht enthalten); Teilprojekt 4: Fördernummer 02WA0049; Teilprojekt 5: Fördernummer 02WA0050; Teilprojekt 6: Fördernummer 02WA0051; Teilprojekt 7: Fördernummer 02WA0052. Online Ressource
2005, 229 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Das deutsch-chinesische Gemeinschaftsprojekt "Neue Konzepte der Regenwasserbewirtschaftung in Stadtgebieten" umfasste sieben Teilprojekte: - Wissenschaftliche Gesamtkonzeption und Wissenstransfer. - Entwicklung von Planungsmethoden. - Regenwassernutzung und Grauwasseraufbereitung bei stark schwankender Belastung. - Konzepte und Komponenten zur lokalen, semizentralen und zentralen Regenwasserspeicherung und -behandlung. - Entfernung von Kolloiden und gelösten Stoffen bei der Versickerung von Regenwasser. - GIS-basiertes Informationssystem und Analyse der Grundwasserentwicklung nach Menge und Güte. - Entwickeln, Einrichten eines Systems zur Koordination der Schnittstellen der am Projekt Beteiligten mit Methoden der Projektsteuerung. Über die Durchführung der Projekte wird abschließend berichtet.


Nolting, Bernd; Schönberger, Oliver; Harting, Kathrin; Gabryl, Pawel;
Prüfung wasserdurchlässiger Flächenbeläge nach mehrjähriger Betriebsdauer. Kurzfassung. Online Ressource
2005, 12 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Im Rahmen des Forschungsprojektes wurde überprüft, ob und inwieweit bestehende wasserdurchlässige Flächenbeläge nach mehrjähriger Benutzungsdauer ihre Funktion erfüllen. Dazu wurden bestehende Beläge, die durch das Land Nordrhein-Westfalen gefördert wurden, ausgewählt und vor Ort auf ihren Aufbau und ihre tatsächliche Versickerungsfähigkeit untersucht. Ziel dabei war es, den Zustand der Beläge zu erfassen und daraus die Eignung unterschiedlicher Belagsarten für die Regenwasserversickerung unter verschiedenen Randbedingungen abzuleiten.


Friedrich, Gerardo; Franken, Heinrich;
Landbewirtschaftung und Hochwasserschutz. Vorsorgender Hochwasserschutz durch acker- und pflanzenbauliche Maßnahmen. Online Ressource
2003, 104 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
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Die durch die Landwirtschaft hervorgerufenen Schädigungen des Bodenwasserhaushaltes führen zur schnelleren Ableitung des Niederschlagswassers und sind somit an der Bildung von Hochwasser beteiligt. Schädigungen des Bodenwasserhaushaltes können durch bearbeitungsbedingte Unterbodenverdichtungen oder durch zu geringen Schutz der Bodenoberfläche gegenüber aggregatzerstörenden Regentropfen, die zu einer Verschlämmung führen, den Oberflächenabfluss fördern. Ziel der Studie ist die quantitative Erfassung des Wasserabflusses, vor allem des unterirdisch auf Bodenverdichtungen abfließenden Zwischenschichtabflusses. Dazu wurden auf verschiedenen Standorten in Nordrhein-Westfalen Freilandversuche zur Messung vom Oberflächen- und Zwischenschichtabfluss durchgeführt, um die Auswirkungen von Bodenschadverdichtungen auf diese Abflusskomponenten zu prüfen. Im Einzelnen wurde die Wirkung von Lockerungsmaßnahmen und des Anbaus von Zwischenfrüchten auf den Bodenwasserhaushalt untersucht. Zusätzlich zu den Freilandversuchen wurden diese Versuchsfragen auch in einem Modellversuch mit künstlicher und kontrollierter Beregnungsintensität geprüft, bei dem zusätzlich zum Oberflächen- und Zwischenschichtabfluss auch das Sickerwasser erfaßt werden konnte. Um die Verbreitung von Bodenverdichtungen in Nordrhein-Westfalen zu ermitteln, wurden in drei ausgewählten Regionen Eindringwiderstandsmessungen auf 85 landwirtschaftlichen Betrieben durchgeführt. Zeitgleich haben die Betriebsleiter dieser landwirtschaftlichen Betriebe an einer Befragung über das Bodenschutzgesetz und das Vorkommen von Bodenverdichtungen auf ihren Flächen teilgenommen. Die Auswertungen der Messungen und der Befragung sind wesentliche Bestandteile der Arbeit.


Bosseler, Bert; Birkner, Thomas; Cremer, Sabine;
Durchflussmesseinrichtungen von Regenentlastungsbauwerken. Abschlussbericht. Online Ressource
2001, 82 S., Abb.,Tab.,Lit.,
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Zur Abschätzung des Handlungsbedarfes im Land Nordrhein-Westfalen wird eine Bestandsaufnahme der gängigen Messsysteme in Regenentlastungsbauwerken sowie eine Abschätzung des Aufwandes für Einbau, Betrieb und Wartung der Einrichtungen erstellt. Zunächst werden die vielfältigen rechtlichen und technischen Anforderungen an Durchflussmesseinrichtungen, hier insbesondere zur Durchflussmessung in Entlastungsbauwerken, dargestellt. In einer daran anschließenden Bestandsaufnahme werden diese Anforderungen anhand der Ergebnisse einer einheitlichen Umfrage bei Herstellern und Betreibern solcher Messeinrichtungen konkretisiert und auf ihre betriebliche Umsetzbarkeit überprüft. Es wird geklärt, inwieweit möglicherweise gesetzlich verankerte Maßgaben notwendig sind, die abweichend von den derzeit gültigen technischen Richtlinien eine weitergehende Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Messwertermittlung für bestehende und neu zu errichtende Bauwerke fordern und gewährleisten.


Böhm, Eberhard; Hillenbrand, Thomas; Marscheider-Weidemann, Frank; Schempp, Christian; Fuchs, Stephan; Scherer, Ulrike;
Bilanzierung des Eintrags prioritärer Schwermetalle in Gewässer. UBA-FBNr: 000181, Förderkennzeichen: 298 22 243
2001, X,130 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
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In dem Vorhaben wurden, erstmals für Deutschland insgesamt, die Einträge der Schwermetalle Arsen, Cadmium, Chrom, Kupfer, Quecksilber, Nickel, Blei, und Zink in die deutschen Gewässer abgeschätzt. Die Schadstoffe wurden nach direkten industriellen und kommunalen Punktquellen sowie nach diffusen Schadstoffeinträgen in Gewässer zusammengestellt und sowohl nach den Herkunftsbereichen (Branchen) bzw. den Emissionspfaden als auch den großen Flussgebieten Donau, Rhein, Ems, Weser, Elbe, Oder, Nordsee und Ostsee aufgeschlüsselt. Bezugszeitraum sind die Jahre 1993 - 1997 bzw. bei den industriellen Direkteinleitern das Jahr 1997. Für das Inventar wurden die unterschiedlichsten aggregierten und Einzeldaten genutzt wie Überwachungsdaten der Länder, internationale Berichte, Umweltberichte von Unternehmen, Berichte von Industrieverbänden und Ergebnisse verschiedener Forschungsvorhaben. Zur Erhebung der Schwermetallemissionen industrieller Direkteinleiter wurden die in den Bundesländern vorliegenden Daten systematisch abgefragt und ausgewertet. Zusätzlich konnten noch Umweltberichte einzelner Unternehmen, internationale Berichte und zwei Forschungsberichte für die Auswertung genutzt werden. Für alle untersuchten Schadstoffe wurden Listen der bedeutendsten industriellen Direkteinleiter erstellt, die zur Gegenkontrolle und Freigabe an die Bundesländer weitergeleitet wurden. Die Überprüfung und fallweise Korrektur der Emissionsangaben durch die Länderbehörden lassen den Schluss zu, dass zumindest für die Haupteinleiter die Frachten für 1997 mit hoher Wahrscheinlichkeit korrekt wiedergegeben werden. Die geschilderten Unsicherheiten bei der Abschätzung der diffusen Eintragspfade sind bei Betrachtung der Gesamtergebnisse deshalb von ganz besonderer Bedeutung, weil die diffusen Einträge bei den untersuchten Schwermetallen die Summe punktueller Einträge aus der Industrie und kommunalen Kläranlagen deutlich übersteigen.



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Zeitschriftenartikel: (643)

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Wagner, Andreas; Koenzen, Uwe; Lohr, Hubert; Hemmann, Regina; Müller, Vera; Lange, Joachim;
Die "beschleunigte" Befüllung des Tagebaurestsees Inden aus der Rur
Wasserwirtschaft, 2013
Busch, Norbert; Vollmer, Stefan; Hatz, Marcus;
Neue Auswertemethode zum Nachweis von Wasserstandsänderungen im Zusammenhang mit der morphologischen Entwicklung an Bundeswasserstraßen - dargestellt am Beispiel der Mittleren Elbe
Hydrologie und Wasserbewirtschaftung, 2013
Weichert, Roman; Kampke, Wolfgang; Deutsch, Lisa; Scholten, Matthias;
Zur Frage der Dotationswassermenge von Fischaufstiegsanlagen an großen Fließgewässern
Wasserwirtschaft, 2013
Rieger, Wolfgang; Disse, Markus;
Physikalisch basierter Modellansatz zur Beurteilung der Wirksamkeit einzelner und kombinierter dezentraler Hochwasserschutzmaßnahmen
Hydrologie und Wasserbewirtschaftung, 2013
König, Klaus W.;
100 Jahre ungenutztes Potenzial. Wärme aus Abwasser
Euroheat & Power, 2013
Ruttensperger, Stefan;
Moderne Architektur mit grünen Dächern. Planungsgrundlagen für Flachdachbegrünung
DBZ Deutsche Bauzeitschrift, 2013
Frerichs, Axel; Hövel, Reinhard;
Klimawandel und die Folgen - mehr als eine nur technische Herausforderung für die Stadtentwässerung
bbr Leitungsbau, Brunnenbau, Geothermie, 2013
König, Klaus W.;
Wärme aus Abwasser im Pumpwerk Mannheim-Ochsenpferch. 100 Jahre ungenutzt
Moderne Gebäudetechnik, 2013
Knauf, Dieter;
Zur automatischen Berechnung von Einengungs- und Erweiterungsverlusten in 1d-Wasserspiegelprogrammen
KW Korrespondenz Wasserwirtschaft, 2013
König, Klaus W.;
Regenabfluss von städtischen Verkehrsflächen. Darf Regenwasser vor Ort versickern? Ein Ziel - viele Möglichkeiten
Stadt und Grün / Das Gartenamt, 2013

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Aufsätze aus Sammelbänden: (34)

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Buchholz, Oliver;
Die Erstellung einzugsgebietsweiter HW-Schutzkonzepte als komplexe Ingenieuraufgabe 2011
Quelle: Innovative Methoden und Ansätze in Wasserbau und Wasserwirtschaft. 40. IWASA Internationales Wasserbau-Symposium Aachen 2010. Hrsg.: TH Aachen, Lehrstuhl und Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft
Hasler Héritier, Stefan;
Gewässerschutz nach dem Immissionsprinzip: Ein langer Weg in die richtige Richtung? 2011
Quelle: Aqua Urbanica 2011. Niederschlags- und Mischwasserbewirtschaftung im urbanen Bereich. D-A-CH Gemeinschaftstagung Graz, 01. - 03. Mai 2011. Hrsg.: TU Graz, Institut für Siedlungswasserwirtschaft und Landschaftswasserbau
Illgen, Marc;
Quantifizierung des Abfluss- und Versickerungsverhaltens durchlässiger Flächenbeläge 2011
Quelle: Aqua Urbanica 2011. Niederschlags- und Mischwasserbewirtschaftung im urbanen Bereich. D-A-CH Gemeinschaftstagung Graz, 01. - 03. Mai 2011. Hrsg.: TU Graz, Institut für Siedlungswasserwirtschaft und Landschaftswasserbau
Prommy, M.; Möller, G.;
Wirksamkeit von Geschiebesammlern während des Hochwassers im August 2005 2008 (kostenlos)
Quelle: Neue Anforderungen an den Wasserbau. Internationales Symposium 11./12. September 2008. Bd.1.. Hrsg.: ETH Zürich, Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie -VAW-
Neuner, J.; Hartlieb, A.;
Die Planung des Beruhigungsbeckens Innertkirchen 2008 (kostenlos)
Quelle: Neue Anforderungen an den Wasserbau. Internationales Symposium 11./12. September 2008. Bd.1.. Hrsg.: ETH Zürich, Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie -VAW-
Pfister, M.; Hager, W.H.; Minor, H.E.;
Lufttransport unterstrom von Sohlbelüftern 2008 (kostenlos)
Quelle: Neue Anforderungen an den Wasserbau. Internationales Symposium 11./12. September 2008. Bd.1.. Hrsg.: ETH Zürich, Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie -VAW-
Moser, L.;
Simulation der Pendelrampe des Scherlibaches 2008 (kostenlos)
Quelle: Neue Anforderungen an den Wasserbau. Internationales Symposium 11./12. September 2008. Bd.2.. Hrsg.: ETH Zürich, Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie -VAW-
Schwarzwälder, K.;
Monitoring nach der EU-Wasserrahmenrichtlinie an kleinen Gewässerabschnitten 2008 (kostenlos)
Quelle: Neue Anforderungen an den Wasserbau. Internationales Symposium 11./12. September 2008. Bd.2.. Hrsg.: ETH Zürich, Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie -VAW-
Andres, M.; Billeter, P.; Schocker, P.;
Hydraulische Konzeption des Hochwasserentlastungsstollens Thunersee 2008 (kostenlos)
Quelle: Neue Anforderungen an den Wasserbau. Internationales Symposium 11./12. September 2008. Bd.2.. Hrsg.: ETH Zürich, Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie -VAW-
Boillat, J.L.; Geiges-Mayaud, M.; Teysseire, P.;
Auslaufbauwerk des Geschiebesammlers Fromatta (Kelchbach Naters, Wallis, Schweiz) 2008 (kostenlos)
Quelle: Neue Anforderungen an den Wasserbau. Internationales Symposium 11./12. September 2008. Bd.1.. Hrsg.: ETH Zürich, Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie -VAW-

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Dissertationen: (74)

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Eggert, Klaas;
Numerische Verfahren für nichtlineare gemischt-ganzzahlige Optimierungsprobleme im Wassermanagement. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Hannover, Fakultät für Mathematik und Physik (Herausgeber), 2012
Rieger, Wolfgang;
Prozessorientierte Modellierung dezentraler Hochwasserschutzmaßnahmen. Online Ressource (kostenlos)
Univ. der Bundeswehr München, Fakultät für Bauingenieur- und Vermessungswesen (Herausgeber), 2012
Radtke, Imke;
Methoden zur abgeleiteten Hochwasserstatistik unter Angabe von Unsicherheiten. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Hannover, Fakultät für Bauingenieurwesen und Geodäsie (Herausgeber), 2012
Rieger, Wolfgang;
Prozessorientierte Modellierung dezentraler Hochwasserschutzmaßnahmen (kostenlos)
Univ. der Bundeswehr München, Institut für Wasserwesen (Herausgeber), 2012
Grünler, Steffen;
Satellitengestützte Abflussmessungen im Bereich von Flussmündungen. Eine Machbarkeitsstudie. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Hamburg, Fachbereich Geowissenschaften (Herausgeber), 2012
Zhou, Xiaoyan;
Morphodynamic response of Yangtze River estuary to sea level rise and human interferences (kostenlos)
TU Darmstadt, Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft (Herausgeber), 2011
Hölzel, Herwig;
Analyse und Parametrisierung von Landnutzungseigenschaften zur Modellierung von Abfluss, Bodenerosion und Sedimentation im Einzugsgebiet des Wahnbaches (Bergisches Land) (kostenlos)
Univ. Bonn, Geographisches Institut (Herausgeber), 2011
Wurms, Sven;
Numerische Modellierung der Sedimentationsprozesse in Retentionsanlagen zur Steuerung von Stoffströmen bei extremen Hochwasserabflussereignissen. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Stuttgart, Institut für Wasserbau (Herausgeber), 2010
Gilli, Stefano;
Die Wirkung von Flussaufweitungen auf Hochwasserwellen - Parameterstudie einer Deichrückverlegung im Flussmittellauf (kostenlos)
TU Dresden, Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik (Herausgeber), 2010
Grundmann, Jens;
Analyse und Simulation von Unsicherheiten in der flächendifferenzierten Niederschlags-Abfluss-Modellierung. Online Ressource (kostenlos)
TU Dresden, Institut für Hydrologie und Meteorologie, Lehrstuhl für Hydrologie (Herausgeber), 2010

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Rechtsbeiträge: (75)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IBR 2013, 1145
Einzelhandel: Wann ist ein Versorgungsbereich beeinträchtigt?
RD Dr. Hannes Kopf, Landau-Mörzheim
(VGH Bayern, Urteil vom 13.12.2011 - 2 B 07.377)

Ein Investor klagt auf Erteilung eines Vorbescheids zum Bau eines Discountmarktes (Lidl). Das Baugrundstück liegt im unbeplanten Innenbereich. Die Eigenart der näheren Umgebung entspricht einem Gewerbegebiet. Der Markt soll eine Verkaufsfläche von 800 qm


IMR 2013, 152
Jahresabrechnung ist rechnerisch unschlüssig: Aufhebung!
VorsRiLG Hans-Joachim Weber, Konstanz
(LG Berlin, Urteil vom 19.10.2012 - 55 S 346/11 WEG)

Die Wohnungseigentümer fassen einen Beschluss über die Jahresabrechnung 2010, den die Klägerin fristgerecht anfocht. Nach der Jahresabrechnung beläuft sich der Kontoanfangsbestand auf 25.733,97 Euro, die Einnahmen auf 43.816,56 Euro, die Ausgaben auf 52.6


IMR 2013, 1075
Nachträgliches Beschließen einer Zusatzvergütung zu Gunsten des Verwalters?
Dipl.-Jur. Univ. Alexander Tauchert, Haar
(AG Braunschweig, Urteil vom 18.12.2012 - 116 C 1541/12)

In der Eigentümerversammlung am 16.04.2012 wird unter TOP 14 beschlossen, dem Verwalter einen Pauschalbetrag von 5.000 Euro zur Abgeltung für unverhältnismäßig hohen Arbeitseinsatz für die Zeit ab 01.01.2008 zu zahlen.


IMR 2013, 54
Mieter ist nicht grundsätzlich verpflichtet, Balkon schnee- und eisfrei zu halten!
RA, FA für Verwaltungsrecht, FA für Miet- und Wohnungseigentumsrecht André Aust, Recklinghausen
(LG Bochum, Urteil vom 11.12.2012 - 11 S 29/12)

Vermietet ist eine Wohnung mit Loggia. Die Mieter sind über die Weihnachtsfeiertage ortsabwesend. Durch erhebliche Schneefälle vereist der Abfluss, so dass der dadurch entstehende Rückstau Wasserschäden sowohl in der Wohnung der Mieter als auch in der dar


IMR 2013, 21
Ohne Baum keine Vermieterpflicht zum regelmäßigen Dachrinnen-Check!
RAin und FAin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Nele Rave, Frankfurt a.M.
(OLG Düsseldorf, Beschluss vom 30.03.2012 - 24 U 256/11)

Die Mieterin hatte eine Gewerbehalle gemietet, die an ein Birkenwäldchen angrenzte. Im Sommer ereignete sich ein Schadensfall mit Wasserrückstaubildung. Die Dachrinnen und Abflussrohre waren zuvor mindestens in monatlichen Abständen (weitere Kontrollen wa


IBR 2012, 3485
Welche Rolle spielen Marktgutachten bei Einzelhandelsprojekten?
Regierungsdirektor Dr. Hannes Kopf, Landau-Mörzheim
(BVerwG, Beschluss vom 03.08.2011 - 4 BN 15.11)

Eine Gemeinde wendet sich gegen eine vorinstanzliche Entscheidung, in der sie sich erfolglos mittels einer Normenkontrolle gegen einen Bebauungsplan der benachbarten Stadt Montabaur (Rheinland-Pfalz) zur Wehr gesetzt hat: Mit dem Plan soll Baurecht zur Er


IBR 2012, 578
Überflutungsgefahr: Gebäude nicht funktionstauglich und mangelhaft!
VorsRiOLG a. D. Dr. Friedhelm Weyer, Viersen
(OLG Bremen, Urteil vom 08.12.2011 - 5 U 38/10)

Ein Unternehmer (U) errichtet 1995 im Auftrag des Bauherrn (B) für diesen eine Lagerhalle. Die Sohlenhöhe der Halle liegt auf 2,03 m über NN und damit unterhalb der Straßenoberkante, in der sich nach Ausbau der Planstraße die Entwässerungsschächte auf 2,0


IMR 2012, 479
Fiktive Mietentschädigung für leer stehendes Einfamilienhaus: Keine Werbungskosten!
RA und StB Dr. Marcel M. Sauren, Aachen
(BFH, Urteil vom 19.04.2012 - VI R 25/10)

Die klagenden Eheleute werden zusammen veranlagt und erzielen Einkünfte aus nicht selbstständiger Arbeit. Da der Ehemann im Streitjahr von A nach B versetzt wurde, zogen die Eheleute dorthin um. In der Einkommensteuererklärung machte der Ehemann bei seine


IMR 2012, 1063
Dichtung von Abflussrohren: Vermieter zahlt!
RA, FA für Miet- und Wohnungseigentumsrecht und FA für Sozialrecht Maik Fodor, Friedrichshafen
(AG Charlottenburg, Urteil vom 31.08.2011 - 212 C 65/11)

Die Parteien sind durch einen Wohnraummietvertrag miteinander verbunden. Im Mietvertrag befindet sich folgende Klausel: Der Mieter trägt außerdem ohne Rücksicht auf Verschulden die Kosten kleinerer Instandsetzungsarbeiten an denjenigen Gegenständen un


IBR 2012, 1101
Einrichtungszentrum: Kann die Nachbargemeinde erfolgreich klagen?
Regierungsdirektor Dr. Hannes Kopf, Landau-Mörzheim
(OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 28.10.2011 - 2 B 1037/11)

Die Städte Bielefeld und Rheda-Wiedenbrück klagen gegen die nach § 33 BauGB erteilten Genehmigungen für die Errichtung eines Einrichtungshauses und eines Möbeldiscounters in der Stadt Gütersloh. Nach dem zu Grunde liegenden Bebauungsplan, mit dem eine inn



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Buchkapitel: (192)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

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Muth, Wilfried
4.2 Wasseranfall
aus: Schäden an Dränanlagen. Schadenfreies Bauen, Band 17. Günter Zimmermann (Hrsg.), 2., überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2003

Das die erdberührte Bauwerksfläche belastende Wasser wird der Dränschicht und damit der Dränleitung meist linienförmig zugeführt, so dass die Abfluss-Spende (Sickerspende, Dränspende) q' in l/(s · m) auf die Länge der Wand zu beziehen ist. Übrigens: Der Abfluss je Flächeneinheit, also der flächige Abfluss, wird nach DIN 4049 als Abfluss-Spende q in l/(s · m²) bezeichnet; der Dränabfluss wäre somit als Dränspende zu bezeichnen. Die entsprechende Angabe für den Abfluss je ...


Burkhardt, M.; Zuleeg, S.; Marti, T.; Vonbank, R.; Simmler, H.; Boller, M.
Auswaschung von Bioziden aus Fassaden und Vorkommen im Regenwasserabfluss
aus: Gebäudehülle im Fokus. Planung - Konstruktion - Ausführung - Technologie - Bauschäden. Hladik, Michael (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

Zu den untersuchten Bioziden zählen beispielsweise Diuron, Cybutryn, Terbutryn - alle drei Biozide wirken gegen Algenbewuchs - und Carbendazim, ein Mittel gegen Pilzbefall. Die Konzentrationen von Cybutryn und Terbutryn sind durchweg geringer als diejenige von Diuron. Bezogen auf die gesamte Bewitterung sind aus dem untersuchten Putz 7 % Carbendazim, 19 % Cybutryn, 21 % Terbutryn und 29 % Diuron ausgewaschen worden.


Muth, Wilfried
Ebenerdiger Fußboden eines nicht unterkellerten Erdgeschosses - Schädigung durch Hochwasser
aus: Bauschadensfälle, Band 4, Günter Zimmermann und Ralf Schumacher (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2003

Staut sich das Wasser am Bauwerk, entsteht der Lastfall Drückendes Wasser, der in bestimmten Fällen durch eine Dränung abgebaut werden kann. Wird keine Dränung, oder eine andere geeignete Maßnahme zur drucklosen Beseitigung des anfallenden Wassers ausgeführt, ist das Bauwerk gegen drückendes Wasser abzudichten oder als wasserundurchlässige Wanne auszubilden. Drückendes Wasser, das hydrostatisch einen Druck auf Bauwerkswand und Bodenplatte ausübt, kann aufstauendes Sickerwasser, Grundwasser ...


Muth, Wilfried
Schäden an Dränanlagen - Mangelhafter Übergang von der Dränschicht zur Dränleitung
aus: Bauschadensfälle, Band 6, Günter Zimmermann und Ralf Schuhmacher (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2004

Ein häufiger Schadenspunkt 1 , vor allem bei der Anwendung von Verbundelementen, ist der mangelhafte Übergang (Bild 6) der flächigen Dränschicht vor der Wand zur Dränleitung, vor allem, wenn keine oder nur eine sehr geringe Einbindetiefe vorhanden ist. Eine normgemaße Ausführung des Überganges zwischen Dränschicht und Dränleitung erfordert eine ausreichende Einbindung des Dränelementes in den Mischfilter der Ringleitung (Bild 10) von mindestens 30 cm; dies sollte auch beim Einbau in Grobkies...


Ansorge, Dieter
2.5 Wohnungsbäder in Westfalen - Pfusch bei den Sanitärinstallationen
aus: Bäder - Planung, Ausführung, Nutzung. Pfusch am Bau, Band 3. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2005

Im unteren Geschoss wurde ein Duschbad mit Toilette für Kinder und Gäste, im oberen Geschoss ein Bad mit Badewanne, zwei Einbauwaschbecken, Toilette und Waschmaschinenanschluss (der Trockenboden liegt nebenan) eingerichtet. Der Installateur hatte die Leitungen, Absperrventile und den Wasserzähler nicht zug- und druckfest mit schallentkoppelten Rohrschellen, sondern nur mit Draht an den Metallständerprofilen befestigt. Vor Schließen des Installationsbereichs war dieser Pfusch gerügt und mit ...


Ansorge, Dieter
2.7 Doppelhaus bei Ludwigsburg - Mauerwerk, Sanitär- und Elektroinstallation
aus: Bäder - Planung, Ausführung, Nutzung. Pfusch am Bau, Band 3. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2005

Verursacher waren der bauleitende Architekt und die Handwerker, aber bei der beschriebenen Elektroinstallation der Käufer selbst. Wegen der in den Abbildungen 2.73 und 2.74 gezeigten Abflussleitungen war die erforderliche Abdichtung unter den Wannen ohne vollständiges Bekleiden der Leitungen nicht möglich. Statt die horizontale Abflussleitung DN 100 bis zur 30 cm dicken Außenwand und in der Wand als Abluftleitung noch oben zu führen, sollte diese Leitung mit Gipskartonplatten verkleidet ...


Vogdt, Frank U.; Bredemeyer, Jan
8.2 Bemessung von Dränanlagen
aus: Abdichtung - Fachgerecht und sicher. Keller - Bad - Balkon - Flachdach. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

Liegen bei kleineren Bauobjekten sowie bei gleichmäßigem Bodenaufbau und leichter Geländeneigung die in Tabelle 36 zusammengestellten Voraussetzungen vor, kann im Unterschied zur Sonderausführung die Dränanlage gemäß Abschnitt 5 in DIN 4095 als Regelausführung geplant und ausgeführt werden, ohne dass weitere Nachweise erforderlich sind. Im Hinblick auf die Bemessung kann der Wasseranfall über die Abflussspende für Flächendränagen im Bereich vor Wänden, auf Decken oder unter ...


Zimmermann, Günter; Ottomann, Alfred; Klopfer, Heinz; Soergel, Carl
1.5.6 Wasser auf dem Erdgeschoss-Fußboden eines Wohnhauses im Überflutungsgebiet
aus: Wasserschäden. Schadensfälle, Leckortung, Bautrocknung, Verantwortlichkeit. Schadenfreies Bauen, Band 38. Günter Zimmermann, Ralf Ruhnau (Hrsg.), 2., durchges. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2008

Beim Schadensereignis stand wegen Überflutung des Geländes (Bild 1.67) vor dem Bauwerk drückendes Wasser, das durch die Fuge Bodenplatte/Wand entlang der Außenwände in die Zimmer eindrang und sich auf den Fußboden ausbreitete. Die Notwendigkeit einer Abdichtung gegen drückendes Wasser (DIN 18195-6) wurde vom Planer verneint. Tatsächlich wäre die Abdichtung der Bodenplatte und der aufgehenden Wände entsprechend der Beanspruchung gegen von außen drückendes Wasser auszuführen gewesen.


Scheffler, Michael; Rohr-Suchalla, Katrin
3.3.1 Schadensgruppen Entwässerungsleitungen
aus: Schäden an Grundstücksentwässerungsanlagen. Ursachen, Folgen, Sanierung, Rechtsfragen, Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2010

Undichtigkeiten können durch Lageabweichungen, durch Risse, durch mechanischen Verschleiß, durch Rohrbrüche oder auch durch Korrosionsvorgänge verursacht werden. Lageabweichungen beschreiben eine unterschiedliche Positionierung von zwei aufeinander folgenden Rohren, wobei eine Änderung der Rohr-Solllage feststellbar ist. Bei Anschlüssen handelt es sich um hergestellte Zulaufeinrichtungen, durch die eine Abwasserzuleitung von einem Rohr in das andere Rohr ermöglicht wird.


Scheffler, Michael
2.2 Überblick über Entwässerungsverfahren
aus: Grundstücksentwässerung auf einen Blick. Der kompetente Ratgeber für Kommunen und Eigentümer bebauter Grundstücke, Suttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

Beim Mischverfahren wird anfallendes Schmutzwasser zusammen mit behandlungsbedürftigem und nicht behandlungsbedürftigem Niederschlagswasser in einem Mischwasserkanal abgeleitet und der Kläranlage zur Reinigung zugeführt. Während verunreinigtes Niederschlagswasser im Ableitungssystem verbleibt und zur Kläranlage gelangt, wird nicht schädlich verunreinigtes Niederschlagswasser aus Ableitungssystemen ferngehalten und einer oberflächennahen Entwässerung zugeführt. Ähnlich wie beim modifizierten ...



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Kurztexte zur Denkmalpflege: (1)

Algenbeläge an Fassaden: Anmerkungen zu Ursachen und Instandsetzungsmaßnahmen

Fakten-Nr.: 2003107108670 Schlagzeile: Algenbeläge an Fassaden: Anmerkungen zu Ursachen und Instandsetzungsmaßnahmen Faktentext: Da Algen nicht auf trocken bleibenden Oberflächen gedeihen, sollten Fassaden mit erhöhter Gefährdung (dick gedämmte Wände, hinterlüftete Vorsatzschalen, Wände vor unbeheizten Räumen) so gut wie möglich vor Schlagregen und - in entsprechenden Regionen - vor windbedingter Beaufschlagung mit Nebeltröpfchen geschützt werden. Der fehlende Wärmefluß von hinten bei hoch ...


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Zulassungen und Prüfbescheide: (1286)

Recherchieren Sie in BZP – der Datenbank für bautechnische Zulassungen.
Hier können Sie differenziert recherchieren, hier finden Sie detaillierte Fachgruppen-Übersichten, hier finden Sie auch abgelaufene Zulassungen
zur Datenbank BZP®


P-4074 LGA Prüfzeugnis vom: 04.03.2013 – aktuell!
Bodenablaufprogramm 'Drainpoint S' Abflussstutzen DN 50, DN 75 aus PP
TECE GmbH

7 t._? cE MaSstab/ scale 1:2 Toleranzers/ tolerance: DIN Huibzeug, Werfrstjmatenal, Farbe/colour Masse/ 0,000 Oberflitche/surfacellnmsh: RAL ? CAD - Zeichnung erstellt mir Prn/ENGINEER CAD - drawing generated in Pro/SNGINEER ° 001. steoch trap hlglt willi seafng element tor siphon lntlow PP AT11900700 50 Ablauf waa9erecltt DNSO Norm, Zulauf DN4O, Klemmllanschl dram honzontal DN5O. stde nIet DN4O, clamp hange AT119 00121 ATI 19011 21* 60 Lippendlditung DN4O. 2-fach! steoch irap high with ...


Z-19.17-2076 Zulassung vom: 19.12.2012 – aktuell!
Rohrabschottung für Rohrleitungssysteme aus Metall- und Kunststoffrohren 'Curaflam System Multi-Konfix' bzw. 'System FS-M R5' der Feuerwiderstandsklasse R 90 nach DIN 4102-11
DOYMA GmbH & Co. DURCHFÜHRUNGSSYSTEME

Z-19.17-2076 Seite 3 von 9 | 19. Dezember 2012 II BESONDERE BESTIMMUNGEN 1 Zulassungsgegenstand und Anwendungsbereich 1.1 Zulassungsgegenstand 1.1.1 Die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung gilt für die Herstellung und Anwendung der Rohrabschottung, 'Curaflam System Multi Konfix' bzw. 2.2.2.3 Kennzeichnung der Rohrabschottung Jede Rohrabschottung nach dieser allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung ist vom Verarbeiter mit einem Schild dauerhaft zu kennzeichnen, das folgende Angaben enthalten ...


Z-19.17-2074 Zulassung vom: 17.12.2012 – aktuell!
Rohrabschottung für Rohrleitungssysteme aus Metall- und Kunststoffrohren 'Curaflam System Konfix Pro' bzw. 'System FS-M R4' der Feuerwiderstandsklasse R 90 nach DIN 4102-11
DOYMA GmbH & Co. DURCHFÜHRUNGSSYSTEME

Z-19.17-2074 Seite 3 von 9 | 17. Dezember 2012 II BESONDERE BESTIMMUNGEN 1 Zulassungsgegenstand und Anwendungsbereich 1.1 Zulassungsgegenstand 1.1.1 Die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung gilt für die Herstellung und Anwendung der Rohrabschottung, 'Curaflam System Konfix Pro' bzw. 2.2.2.3 Kennzeichnung der Rohrabschottung Jede Rohrabschottung nach dieser allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung ist vom Verarbeiter mit einem Schild dauerhaft zu kennzeichnen, das folgende Angaben enthalten ...


Z-84.1-9 Zulassung vom: 11.12.2012 – aktuell!
Flächenbelag zur Behandlung von mineralölhaltigen Niederschlagsabflüssen für die Versickerung drainSTON protect
BETONWERK GODELMANN KG

Diese allgemeine bauaufsichtliche Zulassung umfasst neun Seiten und neun Anlagen. Anwender des Zulassungsgegenstandes Kopien der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung zur Verfügung zu stellen und darauf hinzuweisen, dass die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung an der Verwendungsstelle vorliegen muss. 2.4.2 Ubereinstimmungsnachweis für die Flächenbeläge Die Bestätigung, dass die Flächenbeläge entsprechend den Bestimmungen dieser allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung eingebaut wurden, ...


Z-19.15-1861 Zulassung vom: 10.12.2012 – aktuell!
Kabelabschottung (Kombiabschottung) 'System ZZ-Platte BDS-N' der Feuerwiderstandsklasse S 90 nach DIN 4102-9
Karl Zimmermann

Z-19.15-1861 vom 10. Dezember 2012 Kabelabschottung (Kombiabschottung) 'System ZZ-Platte BDS-N' der Feuerwiderstandsklasse S 90 nach DIN 4102-9 ANHANG 2 ? Aufbau der Abschottung Einbau in Wände ? Montagevariante 'Aufgeschraubt' Z82149.12 Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nr. Z-19.15-1861 vom 10. Dezember 2012 Kabelabschottung (Kombiabschottung) 'System ZZ-Platte BDS-N' der Feuerwiderstandsklasse S 90 nach DIN 4102-9 ANHANG 2 ? Aufbau der Abschottung Einbau in Decken ? Montagevariante '...


Z-84.2-10 Zulassung vom: 10.12.2012 – aktuell!
Anlage zur Behandlung von Niederschlagsabflüssen von Verkehrsflächen für die Versickerung BIRCOpur
BIRCO Baustoffwerk GmbH

Z 84Z2 10 Z 84 2 10 Anlage zur Behandlung von Niederschlagsabflüssen von Verkehrsflächen für die Versickerung BIRCOpur DIBt BIRCO Baustoffwerk GmbH 10.12.2012 II 32-1.84.2-3/12 10. Dezember 2012 10. Dezember 2017 BIRCO Baustoffwerk GmbH Herrenpfädel 142 76532 Baden-Baden Anlage zur Behandlung von Niederschlagsabflüssen von Verkehrsflächen für die Versickerung BIRCOpur Der oben genannte Zulassungsgegenstand wird hiermit allgemein bauaufsichtlich zugelassen. Diese allgemeine bauaufsichtliche ...


Z-19.15-1870 Zulassung vom: 01.12.2012 – aktuell!
Kabelabschottung (Kombiabschottung) 'AESTUVER Kombischott ABL' der Feuerwiderstandsklasse S 90 nach DIN 4102-9
Fermacell GmbH

1.2.3.4 Nichtbrennbare Rohre ? Rohre° aus Stahl, Edelstahl, Stahlguss oder Kupfer und mit Abmessungen gemäf3 Abschnitt 3.2.4 ? Rohre für Rohrleitungsanlagen für nichtbrennbare oder brennbare Flüssigkeiten oder Gase (mit Ausnahme von Lüftungsleitungen), für Rohrpostleitungen (Fahrrohre) oder für Staubsaugleitungen ? Die Rohre müssen senkrecht zur Bauteiloberfläche angeordnet sein. 4.4 Mal3nahmen an Rohren aus thermoplastischen Kunststoffen 4.4.1 An den Rohren nach Abschnitt 3.2.3 müssen ...


Z-19.17-1864 Zulassung vom: 01.12.2012 – aktuell!
Rohrabschottung 'AESTUVER Rohrschottsystem M' der Feuerwiderstandsklasse R 90 nach DIN 4102-11
Fermacell GmbH

Stahlbeton nach DIN 1045' oder aus Porenbeton gemäf3 DIN 42239 und nach allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung eingebaut werden. Z-19.17-1864 vom 30. November 2012 Rohrwerkstoffe: 1 DIN 8062 Rohre aus weichmacherfreiem Polyvinylchlorid (PVC-U, PVC-HI); 2 DIN 6660 Rohrpost - Fahrrohre, Fahrrohrbogen und Muffen für Rohrpostanlagen aus weichmacherfreiem Polyvinylchlorid (PVC-U) 3 DIN 19531 Rohr und Formstücke aus weichmacherfreiem Polyvinylchlorid (PVC-U) mit Steckmuffe für Abwasserleitungen ...


Z-19.17-384 Zulassung vom: 07.11.2012 – aktuell!
Rohrabschottung 'KBS Pipe Seal S' der Feuerwiderstandsklasse R 90 nach DIN 4102-11
BASF Personal Care and Nutrition GmbH

DIN 4102-1:1998-05 Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen; Teil 1: Baustoffe; Begriffe, Anforderungen, Prüfungen DIN 4102-17:1990-12 Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen; Schmelzpunkt von MineralfaserDämmstoffen; Begriffe, Anforderungen, Prüfung Der Verwendbarkeitsnachweis ist eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung. Abweichend davon dürfen bei Rohren mit einem Aullendurchmesser <_ 160 mm die an den Rohren anzuordnenden Rohrmanschetten aneinandergrenzen, sofern zwischen den ...


Z-19.17-385 Zulassung vom: 07.11.2012 – aktuell!
Rohrabschottung 'KBS Pipe Seal M' der Feuerwiderstandsklasse R 90 nach DIN 4102-11
BASF Personal Care and Nutrition GmbH

Anlagen 5, 7 und 8). 4.3.6 Abweichend von Abschnitt 4.3.5 dürfen wahlweise bei ^ Rohrmanschetten 'Typ M 050' bis 'Typ M 110' und 'Typ M-AN 075' bis 'Typ M-AN 110' auch bis zu zwei Durchmesserstufen kleinere Rohre, ^ Rohrmanschetten 'Typ M 125' bis 'Typ M 250' auch bis zu einer Durchmesserstufe kleinere Rohre, ^ Rohrmanschetten 'Typ M-DI 110' Rohre mit Rohrauf3endurchmessern >_ 50 mm, ^ Rohrmanschetten 'Typ M-DI 200' Rohre mit Rohrauf3endurchmessern >_ 110 mm, ^ Rohrmanschetten 'Typ M 110' ...



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