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Liste der Publikationen zum Thema "Anforderung"
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Bücher, Broschüren: (253)

Schäden durch mangelhaften Brandschutz.
Leseprobe
Gerd Geburtig, Ingo Schlegel
Schäden durch mangelhaften Brandschutz
Schadenfreies Bauen, Band 45
Reihe begründet von Günter Zimmermann.
2013, 175 S., zahlr. Abb., Tab., Checklisten, Gebunden
Fraunhofer IRB Verlag

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Schäden an brandschutztechnischen Maßnahmen können im Brandfall verheerende Folgen haben und sehr schnell zu Personen- und Sachschäden führen. Deswegen werden in den Landesbauordnungen der Bundesländer generelle Brandschutzanforderungen an Gebäude geregelt, Damit sollen die wesentlichen Aspekte des Brandschutzes, die Verhinderung einer Brandausbreitung, das Vorhalten von Rettungswegen sowie das Ermöglichen von Löscharbeiten sowohl in der Planungsphase als auch insbesondere bei der Ausführung berücksichtigt werden. Bei Bestandsgebäuden gelten darüber hinaus zusätzliche Anforderungen.
Die Autoren erläutern, was bei der Planung und Ausführung von Brandschutzmaßnahmen falsch gemacht werden kann. Nach einer ausführlichen Beschreibung der Grundlagen des Brandschutzes, der maßgeblichen Regelwerke und der wichtigsten brandschutztechnischen Anforderungen an Gebäude werden typische Mängel bei brandschutztechnischen Maßnahmen in der Planung, der Ausführung und im Betrieb beschrieben. Anhand ausgewählter Brandschadensfälle werden die notwendigen Schritte beim Aufspüren und Bewältigen brandschutztechnischer Mangelzustände erläutert und geeignete Maßnahmen des vorbeugenden Brandschutzes aufgezeigt. Hierfür werden umfangreiche Checklisten zur Verfügung gestellt, die den Planer bzw. den Sachverständigen dabei unterstützen, den Zustand oder das Fehlen vorhandener Brandschutzmaßnahmen zu bewerten, die notwendigen Maßnahmen einer Mängelbeseitigung zu ermitteln oder sich nach einem Schadensfall mit dessen Folgen auseinanderzusetzen.


Barrierefreie Bau- und Wohnkonzepte, zur Fortsetzung.
Uwe Gutjahr, Manfred Häpp, Insa Lüdtke
Barrierefreie Bau- und Wohnkonzepte, zur Fortsetzung
Planungshilfen und Praxisbeispiele zu gesetzlichen, technischen und medizinischen Anforderungen
Neuaufl.
2013 Stand Erg.-Lfg. März. Getr. Pag. Mit Abb. 23 cm, Kunststoff-Ordner
Forum Verlag Herkert

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Die neue Norm DIN 18040 ersetzt in weiten Teilen die bisher gültigen Vorgaben an das barrierefreie Bauen. Damit gelten ganz neue Anforderungen an die Barrierefreiheit. So wurden z.B. erstmals sensorische Anforderungen wie Sehen, Hören oder Tasten berücksichtigt. Zudem bieten neue, flexiblere Maßvorgaben jetzt mehr Gestaltungsspielraum bei der Gebäudeplanung. Das Planungshandbuch zeigt, wie durch eine bedarfsgerechte Planung nicht nur die Anforderungen der neuen DIN 18040 sicher erfüllt werden, sondern gleichzeitig mit durchdachten Einrichtungskonzepten der Alltag von Betroffenen erheblich erleichtert werden kann. Somit lässt sich bei verschiedensten vorgestellten Projekten eine bestmögliche Barrierefreiheit nach den neuesten Anforderungen sicherstellen.


Korrosionsschutz durch Beschichtungen und Überzüge. Tl.1. Oberflächenvorbereitung und Beschichtung.
Korrosionsschutz durch Beschichtungen und Überzüge. Tl.1. Oberflächenvorbereitung und Beschichtung
DIN-Taschenbuch Nr.286/1
2013 Neuaufl. 2013. XIX, 538 S. 21 cm, Kartoniert/Broschiert
Beuth

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100 Traumgärten.
100 Traumgärten
Neue Beispiele der schönsten Gärten in Deutschland, Österrreich und der Schweiz
2013 256 S. m. 400 farb. Abb. u. Pläne. 300 mm, Gebunden
Callwey

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"Garten gestalten heißt: Stimmungen entdecken und zum Leben erwecken." So lautet das Motto der Gärtner von Eden, die in dem Band Möglichkeiten der Gartengestaltung präsentieren. Die Wünsche der Gartenbesitzer standen im Vordergrund. Je nach persönlicher Vorliebe und dem individuellen Geschmack wurden Gärten für Genießer, für Designfreunde, für Ästheten oder für Naturliebhaber geplant und umgesetzt. Fotomaterial und Pläne lassen am Gestaltungs- sowie am Realisierungsprozess teilhaben. Auf diese Weise kann man leicht nachvollziehen, welche Details im eigenen Garten auf keinen Fall fehlen dürfen und welche Stimmung bei der Gestaltung des eigenen Traumgartens erweckt werden soll.


Gartenexpertinnen und ihr grünes Wissen.
Kristin Lammerting, Ferdinand Graf von Luckner
Gartenexpertinnen und ihr grünes Wissen
2013 176 S. m. 250 farb. Abb. 300 mm, Gebunden
Callwey

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Im deutschsprachigen Raum entsteht derzeit eine Gartenbewegung, wie im 19. Jahrhundert in England. Die vorwiegend weiblichen Gartenexperten haben einen frischen neuen Blick auf Gärten und sie gewinnen zunehmend an Einfluss auch im Ausland. In dem Buch gewähren sie gemeinsam Einblicke in ihre ganz persönlichen Geheimnisse. Ein Blick in ihre Gärten und in ihr Leben zeigt nicht nur Details über ihre Liebe zum Garten und zum Gärtnern, sondern auch wie das Gärtnern ihr Leben beeinflusst und verändert hat, welche Rückschläge sie hinnehmen mussten und was sie daraus gelernt haben. Pflanztipps und Lieblingslisten der Expertinnen ergänzen das Buch.


Aktivhaus: Das Grundlagenwerk.
Manfred Hegger, Caroline Fafflok, Johannes Hegger
Aktivhaus: Das Grundlagenwerk
Vom Passivhaus zum Energieplushaus
2013 288 S. m. 350 Farbabb. u. Pln. 30,2 cm, Gebunden
Callwey

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Das Aktivhaus ist eine logische Weiterentwicklung bisheriger Gebäudestandards. Es stellt den Nutzer, seine Bedürfnisse und Fähigkeiten in ein neues Verhältnis zum Gebäude. Energetisch beschränkt es sich nicht darauf, den Energieverbrauch zu minimieren. Es geht ein neues, fast symbiotisches Verhältnis zu seiner Umgebung ein. Über die passiven Strategien hinaus gewinnt es regenerative Energie aus Sonne und Wind mit dem Ziel, möglichst den eigenen Energiebedarf vollständig zu decken. Die Autoren stellen alle wichtigen Erkenntnisse zur Planung von Aktivhäusern zusammen.


Weiße Wannen - richtig beraten, richtig planen, richtig bauen.
Leseprobe
Weiße Wannen - richtig beraten, richtig planen, richtig bauen
Tagungsband.
2. Aufl.
2012, 81 S., zahlr. z.T. farb. Abb., Tab., Kartoniert
Fraunhofer IRB Verlag

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Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton werfen bei Bauherren, Architekten, Tragwerksplanern und Bauunternehmern immer wieder technische und vertragsrechtliche Fragen auf. Dieser Tagungsband enthält verschiedene Beiträge anerkannter Fachleute und bietet allen Beteiligten Lösungsansätze für diese problematische Thematik. Behandelt werden besondere Anforderungen und juristische Aspekte bei Weißen Wannen. Die Besonderheiten von Weißen Dächern und Decken sowie die Chancen und Risiken Weißer Wannen aus Halbfertigteilen werden ebenfalls erläutert.
Sämtliche Fachvorträge aus dem Tagungsband "Weiße Wannen - technisch und juristisch immer wieder problematisch?" wurden für diese Publikation von den Referenten durchgesehen und gegebenenfalls erweitert.


Maßnahmen zur Bewältigung von Notfallsituationen behinderter Menschen in Hochhäusern.
Dirk Boenke, Helmut Grossmann, Karin Michels
Maßnahmen zur Bewältigung von Notfallsituationen behinderter Menschen in Hochhäusern
Bauforschung für die Praxis, Band 103
2012, 288 S., zahlr. farb. Abb., Kartoniert
Fraunhofer IRB Verlag

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Sind Bewohner oder andere Nutzer eines Gebäudes in ihren sensorischen, kognitiven oder motorischen Fähigkeiten eingeschränkt, können bei einem Notfall vielfältige Probleme und gefährliche Situationen entstehen.
Aus diesem Grund wurden durch das Forschungsvorhaben Anforderungen und Lösungsansätze für die Bewältigung von Notsituationen untersucht und in diesem Band zusammengefasst. Ausgehend von den Anforderungen behinderter und alter Menschen wurden verschiedene Notfallszenarien entwickelt und Untersuchungen an vorhandenen Objekten durchgeführt. Durch die Darstellung zahlreicher Positivbeispiele (Best Practices) können konkrete Empfehlungen und Hinweise für mögliche Verbesserungen in Gebäuden gegeben werden.


Taschenhandbuch Brandschutz.
Helmut Buchholz, Heinrich Sadowski, Bert Wieneke, Reinhard Eberl-Pacan
Taschenhandbuch Brandschutz
Detail pocket
2012, 506 S.,
Institut f. intern. Architektur-Dok.

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Auf der Baustelle fallen in allen Bereichen laufend Fragen zum Brandschutz an; Entsprechen die gelieferten Baustoffe den Brandschutzanforderungen laut Planung? Wie werden Bauteildurchdringungen brandschutztechnisch einwandfrei ausgeführt? Welche Besonderheiten sind beim Einbau von Rauchabzugsanlagen zu beachten? Um dabei brandschutzkonforme Bau- und Montagearbeiten zu gewährleisten, müssen eine Vielzahl von Anforderungen zum baulichen, anlagen- und sicherheitstechnischen Brandschutz berücksichtigt werden. Das Taschenhandbuch Brandschutz informiert auch vor Ort bei allen Entscheidungen über die baulichen und anlagetechnischen Brandschutzvorgaben.


Basiswissen Bauphysik.
Leseprobe
Norbert Bogusch, Thomas Duzia
Basiswissen Bauphysik
Grundlagen des Wärme- und Feuchteschutzes
2012, 213 S., zahlr. Abb. und Tab., Kartoniert
Fraunhofer IRB Verlag

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In der praktischen Anwendung verschließen sich dem planenden Architekten oder Entscheidungsträger häufig die Hintergründe der bauphysikalischen Betrachtungen. Ein teilweise unübersichtliches Regelwerk beeinträchtigt zudem die Orientierung für den Planer.
Das vorliegende Buch verspricht Abhilfe. Es verbindet die Grundkenntnisse und Begrifflichkeiten der Bauphysik mit der Praxis und bietet einen schnellen Überblick für Planer und Architekten. Es schlägt einen Bogen von den Anfängen der Wärmelehre, über die geltenden Regelwerke und Normen bis hin zum energiesparenden Bauen und den zukünftigen Anforderungen an den Wärmeschutz. Das Verständnis und die Bewertung von bauphysikalischen Erscheinungen im Alltag stehen dabei im Vordergrund.



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Merkblätter, Richtlinien, Normen: (4515)
Merkblatt DWA-M 115-2, Februar 2013. Indirekteinleitung nicht häuslichen Abwassers. Tl.2. Anforderungen
DWA-Regelwerk, Band M 115-2
2013, 21 S.,
Selbstverlag

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Gewerbe- und Industrieunternehmen, die ihr Abwasser in eine kommunale Abwasseranlage einleiten, müssen die Vorgaben der kommunalen Entwässerungs-/ Abwassersatzung beachten. Eine Überprüfung der Ausgabe Juli 2005 des Merkblattes ergab die Notwendigkeit der Anpassung und Aktualisierung hinsichtlich der Gültigkeit der zitierten technischen Regeln; die Inhalte entsprechen aber im Grundsatz der bisherigen Version. Das Merkblatt enthält Hinweise und Empfehlungen zum Inhalt, zur Gestaltung und zum Vollzug dieser Satzungen. Für bestimmte Abwasserparameter werden Richtwerte für Grenzkonzentrationen angegeben, die sich auf den Übergabepunkt in die öffentliche Abwasseranlage beziehen. Die Empfehlungen dienen dem Schutz der Allgemeinheit und des in Abwasseranlagen tätigen Personals vor Schäden, Gefahren und Belästigungen sowie dem Bestandschutz und der optimalen Funktionsfähigkeit der Abwasseranlagen.


Merkblatt DWA-M 115-1, Februar 2013. Indirekteinleitung nicht häuslichen Abwassers. Tl.1. Rechtsgrundlagen
DWA-Regelwerk, Band M 115-1
2013, 12 S.,
Selbstverlag

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Neben dem wasserrechtlichen Regelungsregime (Wasserhaushaltsgesetz, Abwasserverordnung) bestehen ortsrechtliche Satzungen, in denen die Gemeinden bzw. Zweckverbände die Inanspruchnahme ihrer Abwasseranlagen regeln. In dem Merkblatt werden die zu berücksichtigenden Rechtsgrundlagen und die wesentlichen Regelungen, die für Indirekteinleiter in der kommunalen Entwässerungssatzung zu treffen sind, dargestellt. Es enthält Hinweise und Empfehlungen zum Inhalt, zur Gestaltung und zum Vollzug kommunaler Entwässerungs-/Abwassersatzungen. Aufgrund der Novellierung des WHG wurde eine redaktionelle Überarbeitung und Aktualisierung des Merkblattes vom November 2004 erforderlich; die Inhalte entsprechen aber im Grundsatz der bisherigen Version. Das Merkblatt richtet sich an Betreiber öffentlicher Abwasseranlagen, Indirekteinleiter nicht häuslichen Abwassers, örtlich zuständige Behörden sowie Anlagenplaner und -hersteller.


Merkblatt DWA-M 149-8, Entwurf Februar 2013. Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden. Tl.8. Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) - Optische Inspektion
DWA-Regelwerk, Band M 149-8
2013, 29 S.,
Selbstverlag

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Die optische Inspektion von Abwasserleitungen und -kanälen ist eine zentrale Grundlage für nachfolgende Zustandsbeurteilungen und für die Planung eventuell zu ergreifender Maßnahmen. Die ZTV liefert den Vertragspartnern auf Auftraggeber- und Auftragnehmerseite ergänzend zur Leistungsbeschreibung und zu den besonderen Vertragsbedingungen ein strukturiertes, Auftraggeber übergreifendes Anforderungsprofil für die Ausführung der beauftragten Arbeiten. Die ZTV enthält feste unveränderliche Texte, die durch Auswahlfelder und/oder zusätzliche auftraggeberspezifische Texteingaben ergänzt und auf das konkrete Inspektionsvorhaben angepasst werden können. Ziel der ZTV ist es, als Arbeitshilfe für Auftraggeber eine umfängliche und eindeutige Formulierung der zu beschreibenden Anforderungen sicherzustellen. Gleichzeitig unterstützt die ZTV Bieter bei der Angebotskalkulation sowie Auftragnehmer und den Inspekteur bei der Ausführung durch eine erleichterte und transparent nachvollziehbare Erfassung der vom Auftraggeber geforderten technischen Standards.


Merkblatt DWA-M 205, März 2013. Desinfektion von biologisch gereinigtem Abwasser
DWA-Regelwerk, Band M 205
2013, 39 S.,
Selbstverlag

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Die Notwendigkeit der Abwasserdesinfektion hängt entscheidend von der Nutzung des Gewässers ab, in welches das Abwasser eingeleitet wird bzw. von der Wiederverwendung des gereinigten Abwassers. Das Merkblatt berücksichtigt, dass bei einer Reihe von kommunalen Kläranlagen mit Ausbaugrößen von ca. 100 EW bis 1.000.000 EW Anlagen zur Desinfektion des Kläranlagenablaufs nachgerüstet wurden. Es liegen somit belastbare Erfahrungen aus der Praxis hinsichtlich Planung, Bau und Betrieb von Abwasserdesinfektionsanlagen vor. Zudem wurden zwischenzeitlich die Vorgaben der Europäischen Union an die Qualität von Badegewässern durch die Richtlinie 2006/7/EG wesentlich geändert. Das Merkblatt liefert die notwendigen Grundlagen und fachlichen Informationen mit den Möglichkeiten und Grenzen für Entscheidungen über den Einsatz der Abwasserdesinfektion und die zugehörigen Desinfektionstechniken für biologisch gereinigtes Abwasser. Es gibt Hinweise zu Auswahl, Planung, Bau und Betrieb von Anlagen, die der Desinfektion von kommunalem Abwasser nach biologischer Behandlung dienen.


DIN EN 15101-2, Februar 2013. Wärmedämmstoffe für Gebäude - An der Verwendungsstelle hergestellter Wärmedämmstoff aus Zellulosefüllstoff (LFCI) - Teil 2: Spezifikation für die eingebauten Produkte; Deutsche Fassung FprEN 15101-2:2013
2013, 24 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt Anforderungen für an der Verwendungsstelle hergestellte Produkte aus Zellulosedämmstoff (LFCI) fest, die als Wärmedämmung in Wände, Fußböden, Galerien, Dächer, Dachgeschosse und Decken eingebaut werden. Der vorliegende Teil 2 ist eine Spezifikation für die Überprüfung der eingebauten Produkte. Hierin werden auch die Kontrollen und Prüfungen festgelegt, die für die Erklärungen durch den Verarbeiter der Produkte anzuwenden sind. Diese Europäische Norm legt keine erforderlichen Leistungsstufen für alle Eigenschaften fest, die ein Produkt für den Nachweis der Gebrauchstauglichkeit in einer bestimmten Anwendung erreichen muss. Die erforder-lichen Stufen können Regelwerken oder nicht entgegenstehenden Normen entnommen werden. Produkte mit einem Nennwert der Wärmeleitfähigkeit bei 10 °C (mittlerer Temperatur) von mehr als 0,060 W/(m x K) oder einem Nennwert des Wärmedurchlasswiderstands von weniger als 0,25 m2 x K/W sind nicht Gegenstand dieser Europäischen Norm. Diese Europäische Norm gilt weder für werkseitig hergestellte Zelluloseprodukte für die Wärmedämmung von Gebäuden, die in Form von Matten oder Platten in Verkehr gebracht werden, noch für an der Verwendungsstelle hergestellte Zellulosedämmprodukte für die Wärmedämmung von haus und betriebstechnischen Anlagen. Sie legt auch keine Leistungsanforderungen fest. Für diese Norm ist das Gremium NA 005-56-60 AA "Wärmedämmstoffe (SpA zu CEN/TC 88 und WG's, ISO/TC 61/SC 10, ISO/TC 163, ISO/TC 163/SC 1 und SC 3, ISO/TC 163/WG 5)" im DIN zuständig.


DIN EN 1316-1, Januar 2013. Laub-Rundholz - Qualitäts-Sortierung - Teil 1: Eiche und Buche; Deutsche Fassung EN 1316-1:2012
2013, 9 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt die Qualitäts-Sortierung und Kennzeichnung der Klassen für gefälltes Eichen- oder Buchenrundholz in Form von Langholz oder Stammabschnitten fest.


DIN EN 61439-3; VDE 0660-600-3, Februar 2013. Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen - Teil 3: Installationsverteiler für die Bedienung durch Laien (DBO) (IEC 61439-3:2012); Deutsche Fassung EN 61439-3:2012
2013, 31 S.,
Beuth Verlag GmbH; VDE-VERLAG GMBH
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Dieser Teil von IEC 61439 definiert die spezifischen Anforderungen für Installationsverteiler für die Bedienung durch Laien (DBO).


DIN EN 13286-2, Februar 2013. Ungebundene und hydraulisch gebundene Gemische - Teil 2: Laborprüfverfahren zur Bestimmung der Referenz-Trockendichte und des Wassergehaltes - Proctorversuch; Deutsche Fassung EN 13286-2:2010 + AC:2012
2013, 33 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt Verfahren zur Bestimmung der Beziehung zwischen dem Wassergehalt und der Trockendichte ungebundener und hydraulisch gebundener Gemische nach einer Proctorverdichtung unter vorgegebenen Prüfbedingungen fest. Sie liefert einen Anhaltswert für die auf der Baustelle erreichbare Dichte des Gemisches und einen Bezugsparameter zur Beurteilung der Dichte einer verdichteten Schicht des Gemisches. Diese Europäische Norm gilt nur für ungebundene und hydraulisch gebundene Gemische von Gesteinskörnungen, die für Straßenbau und Tiefbauarbeiten angewendet werden. Sie ist nicht auf die Böden bei Erdarbeiten anwendbar. Die Prüfergebnisse können als Grundlage für den Vergleich von Gemischen vor ihrer Verwendung im Straßenbau angewendet werden. Die Prüfergebnisse lassen auch erkennen, bei welchem Wassergehalt sich ein Gemisch günstig verdichten lässt, um eine bestimmte Trockendichte zu erreichen. Diese Prüfung ist für Gemische mit einer oberen Siebgröße (D) bis 63 mm und mit Überkornanteilen bis 25 Massenanteilen in Prozent geeignet.


DIN EN 12592, Februar 2013. Bitumen und bitumenhaltige Bindemittel - Bestimmung der Löslichkeit; Deutsche Fassung prEN 12592:2013
2013, 11 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Dieses Dokument legt ein Verfahren fest zur Bestimmung des Löslichkeitsgrades eines bitumenhaltigen Bindemittels mit wenig oder keinen mineralischen Bestandteilen, außer wiedergewonnenen bitumenhaltigen Bindemitteln aus Asphaltmischungen, in einem bestimmten Lösemittel wie Toluol oder Xylol. Toloul wird als Lösemittel für Schiedsprüfungen verwendet.


DIN EN 12124, Februar 2013. Produkte zur Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch - Natriumsulfit; Deutsche Fassung EN 12124:2012
2013, 18 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Dieses Dokument gilt für Natriumsulfit zur Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch. Es beschreibt die Eigenschaften von Natriumsulfit und legt die Anforderungen für Natriumsulfit fest und verweist auf die entsprechenden Analysenverfahren. Es enthält Angaben zu dessen Anwendung in der Wasseraufbereitung.



mehr Merkblätter, Richtlinien, Normen

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Forschungsberichte: (101)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Dieter Ungermann, Oliver Klostermann
Zum Stand der Technik im Bereich von Lagereinrichtungen. Abschlussbericht
Bauforschung T 3292
2013, 117 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Mit der vorliegenden Arbeit wird eine Übersicht über die derzeit auf dem Markt verfügbaren gängigen Palettenregalsysteme gegeben, welche als Entscheidungsgrundlage zu einer weiterführenden Behandlung von Lagerkonstruktionen im bauaufsichtlichen Bereich herangezogen werden kann.


Klaus-Dieter Clausnitzer, Jürgen Gabriel, Marius Buchmann
Elektromobilität und Wohnungswirtschaft. Abschlussbericht
Wissenschaft, Band 33
2013, 137 S., 19 Abb. u. 22 Tab., Kartoniert
Fraunhofer IRB Verlag

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Elektromobilität ist ein wichtiges Zukunftsthema: Deutschland soll sich zum Leitmarkt für Elektromobilität entwickeln. Schon 2020 sollen 1 Mio. Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen fahren. Der Verbindung von Elektrofahrzeugen mit den Gebäuden und Quartieren kommt jedoch eine besondere Rolle zu. Bisherige Arbeiten fokussieren sich leider im Wesentlichen auf die Fahrzeuge und auf die intelligenten Kommunikationsnetzwerke. Der vorliegende Forschungsbericht beschäftigt sich dagegen mit den Möglichkeiten und Anforderungen der Wohnungswirtschaft: Was kommt auf sie zu? Welchen Beitrag können Wohnungsunternehmen leisten? Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass es nur durch die Einbindung der Wohnungswirtschaft gelingen kann, die Elektromobilität in Deutschland zu einem Massenprodukt zu machen. Dafür spricht schon die sehr große Zahl an innerstädtischen Parkplätzen, die im Gegensatz zum Straßenrand relativ einfach für Ladestationen genutzt werden könnten.


Jeske, Udo;
Evaluierung / Fortschreibung des Bewertungstools für das BNB-Kriterium 1.1.6 und Anpassung der erforderlichen Datengrundlage in WECOBIS. Teil A: Evaluierung des Bewertungstools für das BNB-Kriterium 1.1.6 "Risiken für die lokale Umwelt". Abschlussbericht. Online Ressource
2013, 38 S., Abb.,Tab.,
Selbstverlag
kostenlos

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Das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) enthält im Kriteriensteckbrief 1.1.6 "Risiken für die lokale Umwelt" eine Vielzahl von Anforderungen zu einer Fülle von Bauproduktgruppen, die bei der Planung, Bauausführung und Auditierung zu beachten sind. Das Softwaretool BNB_1.1.6 unterstützt die Identifizierung und Bewertung der "Risiken für die lokale Umwelt", die mit dem Einsatz von Bauprodukten verbunden sind. Anhand von zehn ausgewählten Bauprojekten wurde das Softwaretool evaluiert.


Lützkendorf, Thomas; Dorn-Pfahler, Sabine;
Forschungsprojekt: Abschlussworkshop Nachhaltiger Wohnungsbau und Informationsbroschüre "NaWoh". Endbericht. Online Ressource
2013, 31 S.,
Selbstverlag
kostenlos

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Das vom Runden Tisch Nachhaltiges Bauen des BMVBS entwickelte System zur Beschreibung und Bewertung der Qualität und Nachhaltigkeit neu zu errichtender Mehrfamilienhäuser wurde einer Systemerprobung und Erstanwendung unterzogen. Inhalt des Forschungsvorhabens war die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung eines Abschlussworkshops mit den beteiligten Bearbeitern und Unternehmen. Insbesondere sollen die bei der Erprobung und Anwendung gemachten Erfahrungen ausgewertet sowie Hinweise zur weiteren Ausgestaltung und Anwendung des Systems erarbeitet und abgestimmt werden.


Volker Wittstock, Werner Scholl
Unsicherheiten von Werten aus Bemessungskurven und -tabellen
Bauforschung T 3266
2012, 22 S., 8 Abb. u. 4 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Zur Zeit wird die deutsche Schallschutznorm DIN 4109 im Rahmen der Europäischen Harmonisierung völlig neu überarbeitet. Hierzu gehört auch, dass künftig der Nachweis der Erfüllung der bauaufsichtlichen Anforderungen an den Schallschutz eine Unsicherheitsberechnung umfasst, aus der hervorgeht, wie sicher die jeweilige Anforderung erreicht wird. Im Rahmen mehrerer vom DIBt geförderter Projekte wurden erstmals gesicherte Werte für die Unsicherheiten der entsprechenden bauakustischen Messverfahren, der einzelnen Produkte und der darauf basierenden Prüfzeugnisse und Schallschutznachweise bestimmt. Hierbei war allerdings zugrundegelegt, dass für die am Gebäude beteiligten Bauteile deren Schalldämmwerte durch individuelle Prüfzeugnisse nachgewiesen waren. In der Neufassung der DIN 4109 zeichnet sich aber ab, dass der sehr umfangreiche - in der alten Fassung bauaufsichtlich eingeführte - Bauteilkatalog zahlreiche Bemessungskurven enthalten wird, die in irgendeiner Weise aus individuellen Messergebnissen gebildet wurden. Damit die erforderliche Unsicherheitsberechnung künftig überhaupt mit solchen Bemessungskurven-Werten durchgeführt werden kann, wurde nun untersucht, wie Werten aus Bemessungskurven und -tabellen Unsicherheiten zugeordnet werden können.


Martin H. Kessel, Alexander Kühl
Aussteifung von dreieckigen Nagelplattenbindern ohne Windrispen. QDAS
Wissenschaft, Band 32
2012, 88 S., 55 Abb., Kartoniert
Fraunhofer IRB Verlag

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Dachtragwerke aus Holz in Nagelplattenbauart bestehen aus filigranen räumlichen Fachwerkstrukturen mit großer Steifigkeit und Tragfähigkeit. Ihre Primärtragsysteme sind ebene Fachwerke, Fachwerkbinder (Nagelplattenbinder), deren Fachwerkstäbe aus getrocknetem Bauschnittholz hergestellt und in den Knoten durch beidseitig von außen eingepresste Nagelplatten verbunden werden. Dächer dieser Bauart bestehen zusätzlich aus Fachwerken senkrecht zu diesen Ebenen, die dann ein räumliches Sekundärtragsystem bilden. Das Sekundärtragsystem der in diesem Band behandelten Bauart ohne Verwendung von Windrispen, von Rottmüller als QDAS bezeichnet, wird dadurch geprägt, dass Fachwerke, sogenannte Längsverbände, über die gesamte Dachlänge durchlaufen, die sich auf Fachwerke abstützen, die in der Untergurtebene über die gesamte Dachbreite gespannt sind.


Kaase, Heinrich (Bearbeiter); Aydinli, Sirri (Bearbeiter); Hempel, Andre (Bearbeiter); Prior, Karsten (Bearbeiter);
Weiterentwicklung von Verfahren für die Bewertung der Energieeffizienz von Beleuchtungsanlagen im Rahmen der EnEV-Methode einschließlich der Festlegung von Mindestanforderungen. Teilprojekt 2: Wartungswertgeführte Konstantlichtregelung. Online Ressource
2012, 16 S., Abb.,Tab.,
Selbstverlag
kostenlos

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Gebäudemanagementsysteme, im Speziellen auch Lichtmanagementsysteme, wird ein hohes energetisches Einsparpotenzial zugeordnet. Häufig erfüllen diese die eigentliche Steuer- und Regelfunktion allerdings nur mit eingeschränkter Güte, d. h. mit eingeschränkter energetischer Effizienz. Die mit einer Lichtregeltechnik ausgestatteten Kunstlichtsysteme ermöglichen aber die Führung nach dem Wartungswert der Beleuchtungsstärke: Die Überinstallation kann ausgeregelt und der bereitgestellte Lichtstrom auf das notwendige Maß reduziert werden. Photosensoren und dimmbare elektronische Betriebssysteme sind inzwischen so kostengünstig, dass der Einsatz von Konstantlichtregelungen unter Verwendung von elektronischen Bauelementen bei reinen Kunstlichtlösungen in Bereichen ohne Tageslicht wirtschaftlich ist. Untersuchungen über erzielbare Einsparpotenziale stehen allerdings noch aus; sie sind als Funktion des Wartungszustandes der Anlage, der Raumnutzung mit der geforderten Güte und des Energieeinsatzes unter Berücksichtigung von Standby-Verlusten für unterschiedliche Lichtregeltechniken zu bestimmen. In der Studie wurde untersucht, welche Möglichkeiten und Potenziale in einer wartungswertgeführten Konstantlichtregelung zur Beeinflussung des Energieumsatzes von Gebäuden bestehen und inwiefern diese Art der Beleuchtungsregelung wirtschaftlich umsetzbar ist.


Mailach, Bettina; Oschatz, Bernd;
Untersuchung zur weiteren Verschärfung der energetischen Anforderungen an Gebäude mit der EnEV 2012. Anforderungen an die Anlagentechnik in Bestandsgebäuden. Online Ressource
2012, 77 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Gerade auf dem Gebiet der Heizung und Trinkwassererwärmung von Wohngebäuden liegen aus unterschiedlichen Richtungen eine Reihe von Vorschlägen für mögliche verpflichtende Anforderungen in der Energieeinsparverordnung vor, die mit der vorliegenden Studie einer gutachterlichen unabhängigen sachlichen Bewertung unterzogen wurden. Neben einer rein wirtschaftlichen Betrachtung wurden mit der Untersuchung auch vollzugsrelevante Aspekte beachtet.


Kaase, Heinrich (Bearbeiter); Aydinli, Sirri (Bearbeiter); Hempel, Andre (Bearbeiter); Prior, Karsten (Bearbeiter);
Weiterentwicklung von Verfahren für die Bewertung der Energieeffizienz von Beleuchtungsanlagen im Rahmen der EnEV-Methode einschließlich der Festlegung von Mindestanforderungen. Teilprojekt 1: Wartung von Beleuchtungsanlagen. Online Ressource
2012, 25 S., Abb.,Tab.,
Selbstverlag
kostenlos

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Die Wartung von Beleuchtungsanlagen hat einen signifikanten Einfluss auf den Energiebedarf für die Beleuchtung. Bei der Planung von Beleuchtungsanlagen und ihrer energetischen Bewertung muss die Wartung daher hinreichend genau in Abhängigkeit von relevanten Einflussgrößen (Lichtstromabnahme der Lampen, Lampenausfall oder erwartete Verschmutzung der Leuchten und der Räume) vorgesehen werden. Der für die energetische Bewertung maßgebliche so genannte Wartungsfaktor kann bis dato nur ungenau bestimmt werden; so stellen sich publizierte Werte in der Praxis oft als deutlich zu hoch heraus. Die Wartungsfaktoren wurden für unterschiedliche Nutzungsarten (Büro-, Industrie- und Schulbeleuchtung) bei unterschiedlicher Beleuchtungsart (direkt oder direkt/indirekt) über Feldmessungen bestimmt. Die Ergebnisse sind geeignet, in die entsprechenden rechtlichen Verordnungen einzufließen und finden somit Eingang in die maßgeblichen übergreifenden Entscheidungsprozesse für die Neuplanung und Sanierung von Beleuchtungsanlagen.


Wittstock, Bastian; Fischer, Matthias; Erhorn, Hans; Scherer, Christian; Leistner, Michael; Park, Sumee; Boer, Jan de; Eßig, Natalie; Eberl, Sebastian; Herre, Eliza;
Begleitung der Arbeitsgruppe Nachhaltige Unterrichtsgebäude. Endbericht. Online Ressource
2012, 65 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Ziel des Forschungsprojekts war die Adaption des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen für Unterrichtsgebäude. Aufgabe hierbei war die Begleitung einer Arbeitsgruppe beim BMVBS. Neben Anpassung, Wegfall oder Übernahme von Steckbriefen wurden für einzelne Aspekte neue Anforderungen erarbeitet. Das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) wurde ursprünglich für Büro- und Verwaltungsgebäude (Neubau) entwickelt und wird zurzeit schrittweise für unterschiedliche Gebäudetypen und Bauvorhaben erweitert. Das Forschungsprojekt hatte zur Aufgabe, die Arbeitsgruppe Nachhaltige Unterrichtsgebäude des Runden Tisches Nachhaltiges Bauen des BMVBS fachlich bei der Übertragung des Bewertungssystems auf Unterrichtsgebäude (Schulen, Hochschulen) zu unterstützen. In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe wurden neue Steckbriefe erstellt sowie bestehende Steckbriefe überprüft und nach Erfordernis angepasst oder gestrichen. Für die Bewertung nachhaltiger Unterrichtsgebäude wurden zwei Bewertungsschlüssel vorgestellt, die die Gewichtungen der einzelnen Kriterien enthalten. Das entwickelte Bewertungssystem wird in einer dem Projekt folgenden Systemerprobung an Pilotobjekten getestet.



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Zeitschriftenartikel: (4586)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

Zur Datenbank RSWB®


Daschkeit, Axel;
Hochleistungshülle. Schall-, Wärme- und Brandschutz mit Sandwichpaneelen
Industriebau, 2013
Störkmann, Michaela;
Geringe Rauchentwicklung kann lebensentscheidend sein. Neue europäische Brandklassifizierung technischer Dämmstoffe
Isoliertechnik, 2013
Schernikau, Matthias;
Schachtentrauchung nur noch mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung (abZ)?
Lift-Report, 2013
Westfeld, Hans;
Lüftungsanlagen in Neubauten und im Baubestand. Hintergründe - Anforderungen - Systeme - Wirtschaftlichkeit
IKZ Fachplaner, 2013
Hentschel, Wolfgang;
Gefährdungsanalyse bei Trinkwasserinstallationen. Maßnahmen, Hintergründe und Erläuterungen zur Durchführung einer Gefährdungsanalyse gemäß Trinkwasserverordnung (kostenlos)
IKZ Haustechnik, Magazin für Gebäude- und Energietechnik, 2013
Kanders, Angela;
Verbindung von Wärme und Design. Gerade in moderne Räume passen die zeitgemäßen Heizkörper, die als Gestaltungselemente Akzente setzen (kostenlos)
IKZ Haustechnik, Magazin für Gebäude- und Energietechnik, 2013
Kronthaler, Karin;
Schöner Schutz vor Schall und Rauch. Türplanung
Industriebau, 2013
Köhl, Judith;
Am Rand wird's spannend. Ausführung von Dachrandkonstruktionen
Industriebau, 2013
Nees, Ulrich;
Praktische Anwendung von Mess- und Prüfsystemen im Aufzugsbereich
Lift-Report, 2013
Biemann, Heino;
Dichtheitsprüfung von Abwasserteichen. Tl.5
wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik, 2013

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Aufsätze aus Sammelbänden: (345)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®plus. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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Scharf, Peter;
Instandsetzung von Beton-Dichtflächen 2013
Quelle: Erhaltung von Bauwerken. 3. Kolloquium. 22. und 23. Januar 2013. Mit CD-ROM. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Schubert, Peter;
Putz 2013
Quelle: Mauerwerksbau aktuell 2013. Praxishandbuch für Architekten und Ingenieure
Kunz, Andreas;
Thermoplastische Korrosionsschutzsysteme zur Auskleidung von Betonbauwerken 2013
Quelle: Erhaltung von Bauwerken. 3. Kolloquium. 22. und 23. Januar 2013. Mit CD-ROM. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Kämpfer, Wolfram; Kraska, Stefan;
Effiziente Strategien bei der bautechnischen Instandsetzung von Faulbehältern aus Stahl- und Spannbeton 2013
Quelle: Erhaltung von Bauwerken. 3. Kolloquium. 22. und 23. Januar 2013. Mit CD-ROM. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Schubert, Peter;
Mauerwerk 2013
Quelle: Mauerwerksbau aktuell 2013. Praxishandbuch für Architekten und Ingenieure
Schubert, Peter;
Mauermörtel 2013
Quelle: Mauerwerksbau aktuell 2013. Praxishandbuch für Architekten und Ingenieure
Schubert, Peter;
Mauersteine 2013
Quelle: Mauerwerksbau aktuell 2013. Praxishandbuch für Architekten und Ingenieure
Maisner, Matthias; Eßer, Angelika; Westendarp, Andreas; Schnellenbach-Held, Martina;
Quellfähige Acrylatgele in Kontakt mit Dichtelementen/Stahl 2013
Quelle: Erhaltung von Bauwerken. 3. Kolloquium. 22. und 23. Januar 2013. Mit CD-ROM. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Schoch, Torsten;
Luftschalldämmung von Mauerwerk - aktuelle Entwicklungen und Trends 2013
Quelle: Mauerwerksbau aktuell 2013. Praxishandbuch für Architekten und Ingenieure
Maydl, Peter;
Werkstoff und Konstruktion - die vernachlässigte Schnittstelle 2013
Quelle: Baustoff und Konstruktion. Festschrift zum 60. Geburtstag von Harald Budelmann

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Dissertationen: (51)

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Kirchmaier, Lukas;
Einfluss feiner Gesteinskörnungen auf die Griffigkeit von Deckschichten im Straßenbau. Grundlegende Untersuchungen zum Polierverhalten mit dem Prüfgerät nach Wehner/Schulze neuer Bauart. Online Ressource (kostenlos)
TU Wien, Fakultät für Bauingenieurwesen (Herausgeber), 2011
Rämmler, Benjamin;
Mobile Bauten für die medizinische Versorgung. Online Ressource (kostenlos)
TU Berlin, Fakultät VI - Planen, Bauen, Umwelt (Herausgeber), 2011
Rannow, Sven;
Naturschutzmanagement in Zeiten des Klimawandels. Probleme und Lösungsansätze am Beispiel des Nationalparks Hardangervidda. Online Ressource (kostenlos)
TU Dortmund, Fakultät Raumplanung (Herausgeber), 2011
Dreßen, Tobias;
Deckensysteme für flexible Nutzung als Beitrag zur Nachhaltigkeit von Gebäudestrukturen (kostenlos)
TH Aachen, Lehrstuhl und Institut für Massivbau -IMB- (Herausgeber), 2011
Valentin, Anke;
Potenziale von Bürgerstiftungen im Kontext nachhaltiger Stadtentwicklung. Online Ressource (kostenlos)
TH Aachen, Fakultät für Architektur (Herausgeber), 2011
Kreuzer, Volker; Scholz, Tobias;
Altersgerechte Stadtentwicklung. Eine aufgaben- und akteursbezogene Untersuchung am Beispiel Bielefeld. Online Ressource (kostenlos)
TU Dortmund, Fakultät Raumplanung (Herausgeber), 2011
Feirabend, Steffen;
Steigerung der Resttragfähigkeit von Verbundsicherheitsglas mittels Bewehrung in der Zwischenschicht. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Stuttgart, Fakultät Bau- und Umweltingenieurwissenschaften (Herausgeber), 2010
Kaindl, Michael;
Einfluss baubehördlicher Prüftätigkeiten auf die Qualität von Bauwerken in Wien. Online Ressource (kostenlos)
TU Wien, Fakultät für Bauingenieurwesen (Herausgeber), 2010
Kattner, Martin;
Urbanes Altern - Wohnumfeldanspruchsgruppen Junger Alter in Erlangen. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Erlangen-Nürnberg, Naturwissenschaftliche Fakultäten (Herausgeber), 2010
Schönbeck, Dewi;
Branding im Industriebau am Beispiel der Automobilfertigung. Eine gebäudetypologische Betrachtung. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Stuttgart, Fakultät Architektur und Stadtplanung (Herausgeber), 2009

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Rechtsbeiträge: (2880)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IMR 2013, 257
Berufung auf Postweg verloren gegangen: Wiedereinsetzung!
RiKG Dr. Oliver Elzer, Berlin
(OLG Koblenz, Beschluss vom 11.03.2013 - 3 U 248/13)

Das Landgericht verurteilt den Beklagten mit Urteil vom 18.12.2012. Das Urteil wird dem Beklagten am 21.12.2012 zu Händen seiner Prozessbevollmächtigten zugestellt. Mit am 25.02.2013 beim OLG eingegangenem Schriftsatz vom 21.02.2013 legt der Beklagte Beru


IMR 2013, 2780
Mindesttreppenbreite wird unterschritten: Treppenlift ist zu beseitigen!
RA und FA für Verwaltungsrecht Dr. Stefan Pützenbacher, Frankfurt a.M.
(VG Gelsenkirchen, Urteil vom 26.09.2012 - 5 K 2704/12)

Der Mieter einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus baut mit Zustimmung des Vermieters einen Treppenlift im Treppenhaus ein. Der Treppenlift läuft vom Erdgeschoss bis zum zweiten Obergeschoss. Nach dem Einbau des Treppenlifts weisen die Treppen eine Breite


IMR 2013, 206
Bezeichnung des Grundstücks in der Zwangsversteigerung nur mit Angabe der Gemarkung reicht nicht!
RAin Dr. Sylke Wagner, LL.M., Poppenhausen
(BGH, Beschluss vom 17.01.2013 - V ZB 53/12)

In einem Zwangsversteigerungsverfahren über ein in der Stadt F belegenes Grundstück wurde die öffentliche Bekanntmachung des Termins im Staatsanzeiger des Landes Hessen und im Internetportal angeordnet. In der im Staatsanzeiger veröffentlichten Terminsbes


IBR 2013, 257
Neue Schallschutzklassen in VDI 4100: Haben sich die Anforderungen verschärft?
Dipl.-Ing. Matthias Zöller, ö.b.u.v. Sachverständiger, Neustadt
(Sachverständigenbericht von Dipl.-Ing. Matthias Zöller, Architekt und ö.b.u.v. Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Neustadt/Weinstraße)

#Bisheriger Schallschutzstandard#Die in DIN 4109 festgelegten Anforderungen waren durch stichprobenartige Messungen in Gebäuden mit massiven Konstruktionen empirisch abgeleitet worden. Da aber in den 1980-er Jahren schallschutztechnische Ausführungsfehler


IBR 2013, 352
Ausführung von Dampfsperrbahnen ist besonders überwachungsbedürftig!
RA Dr. Karl Schwarz, Berlin
(OLG Köln, Urteil vom 13.03.2013 - 16 U 123/12)

Ein Architekt wird mit den Leistungsphasen 6 bis 8 des § 15 HOAI a.F., das heißt auch mit der Bauüberwachung für die schlüsselfertige Errichtung von sechs Reihen- und 34 Doppelhäusern, beauftragt. Die Planung sieht die Ausführung sog. Warmdächer vor. Ku


IBR 2013, 2694
Zulassung von Nebenangeboten: Preis als Zuschlagskriterium ausreichend!
RA David Portner, Berlin
(VK Nordbayern, Beschluss vom 05.02.2013 - 21.VK-3194-34/12)

Die Vergabestelle schrieb Müllentsorgungsleistungen europaweit im Offenen Verfahren aus. Die Vergabeunterlagen sahen vor, dass Änderungsvorschläge berücksichtigt werden können, welche die Mindestanforderungen erfüllen. Als alleiniges Zuschlagskriterium wa


IBR 2013, 302
Alternativfabrikat angeboten: Auftraggeber muss Gleichwertigkeit prüfen!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Tobias Schneider, München
(VK Baden-Württemberg, Beschluss vom 17.01.2013 - 1 VK 44/12)

Durch den Umbau eines Krankenhauses soll dort ein besserer Schallschutz gewährleistet werden. Die dB-Werte, die in der Leistungsbeschreibung genannt werden, sollen unter anderem durch ein neues Fenstersystem eingehalten werden, dessen Ausführung durch Bau


IMR 2013, 1063
Anforderungen an die formell ordnungsgemäße Betriebskostenabrechnung
RA, FA für Miet- und Wohnungseigentumsrecht und FA für Sozialrecht Maik Fodor, Friedrichshafen
(LG Berlin, Urteil vom 06.07.2012 - 63 S 434/11)

Der Vermieter rechnet die Betriebskosten ab. Der Mieter erhebt den Einwand der formellen Unwirksamkeit sowie der erheblichen nicht nachvollziehbaren Steigerung der Kosten, ohne dies jedoch genau zu spezifizieren. Ebenso wendet sich der Mieter gegen die Um


IBR 2013, 2669
Fehlende Erklärungen: Auf rechtwidrige Vergabepraxis darf Bieter nicht vertrauen!
RA Dr. Oliver Homann, Köln
(VK Sachsen, Beschluss vom 15.11.2012 - 1/SVK/032-12)

Eine Kommune schrieb eigenverantwortlichen territorialen Winterdienst (mit LKW) für ihr Stadtgebiet in vier flächenweise zugeschnittenen Losen aus. Die Vergabeunterlagen forderten, dass die Bieter zum Nachweis ihrer Eignung unter anderem eine Aufstellun


IBR 2013, 321
Pauschale Bezugnahme auf Anlagen: Klage unschlüssig!
RiKG Dr. Oliver Elzer, Berlin
(OLG Zweibrücken, Urteil vom 20.06.2012 - 1 U 105/11;BGH, Urteil vom 21.03.2013 - VII ZR 210/12 (Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen))

Ein Besteller behauptet, die Schlussrechnung in Höhe von 180.003,75 Euro überzahlt zu haben. Zur Begründung bezieht er sich auf eine als Anlage zur Klageschrift vorgelegte Schlussrechnung mit Streichungen und Anmerkungen. Zum Beweis bezieht er sich auf di



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Buchkapitel: (2094)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

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Müller, Alexander
3.2 Öffentlich-rechtliche Anforderungen nach DIN 4109
aus: Schallschutz in der Praxis. Grundlagen - Recht - Fallbeispiele, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2009

In dieser Norm sind Anforderungen an den Schallschutz mit dem Ziel festgelegt, Menschen in Aufenthaltsräumen vor unzumutbaren Belästigungen durch Schallübertragung zu schützen. Nachfolgend sind die Anforderungen aus Tabelle 3 der DIN 4109 »Erforderliche Luft- und Trittschalldämmung zum Schutz gegen Schallübertragung aus einem fremden Wohn- oder Arbeitsbereich« wiedergegeben. In Gebäuden mit nicht mehr als zwei Wohnungen (außer Einfamilienhäuser mit Einliegerwohnungen) gelten ...


Staudt, Sven
28. Energiesparendes Bauen nach der Energieeinsparverordnung - EnEV
aus: Handbuch für den Bausachverständigen. Rechtliche und technische Informationen für die tägliche Arbeit mit vielen Arbeitshilfen. Staudt, Michael (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

§ 1 Geltungsbereich  Die Anforderungen der Energieeinsparverordnung gelten nur für Gebäude mit normalen und niedrigen Innentemperaturen. § 3 Gebäude mit normalen Innentemperaturen  Hier sind die jeweiligen Anforderungen an zu betrachtende Gebäude mit normalen Innentemperaturen definiert. § 4 Gebäude mit niedrigen Innentemperaturen  Bei Gebäuden mit niedrigen Temperaturen wird nur eine Anforderung an den spezifischen, auf die wärmeübertragende ...


Staudt, Sven; Meinel, Stefan
25. Bauordnungsrechtliche Anforderungen an den Schall-, Wärme-, Feuchte- und Brandschutz
aus: Handbuch für den Bausachverständigen. Rechtliche und technische Informationen für die tägliche Arbeit mit vielen Arbeitshilfen. Staudt, Michael (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

25.1 Einführung 25.2 Schallschutz 25.2.1 Bauakustik 25.2.1.1 Mindestanforderungen Luftschallschutz 25.2.1.2 Mindestanforderungen Trittschallschutz 25.2.1.3 Schutz gegen Geräusche aus haustechnischen Anlagen und Betrieben 25.2.1.4 Erhöhte Anforderungen nach Beiblatt 2 zur DIN 4109 25.2.1.5 Schallschutz der Außenbauteile 25.2.2 Schall- bzw. Generell sind die in der Bauphysik maßgeblichen Normen die DIN 4109 - Schallschutz im Hochbau - und die DIN 4108 - Wärmeschutz im Hochbau. In der Tabelle 5 ...


Seibel, Mark
2.3 Ausgewählte Beispiele aus der Rechtsprechung
aus: Schallschutz. Baurechtliche und -technische Themensammlung, Heft 1. Staudt, Michael; Seibel, Mark (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

Es verkennt die Rechtsnatur und Bedeutung der DIN-Normen sowie den Begriff der anerkannten Regeln der Technik. Das Berufungsgericht hat sich durch die frühzeitige Festlegung auf einen den Mindestanforderungen der DIN 4109 entsprechenden Schallschutz der Frage verschlossen, ob die von der Beklagtengeschuldete Bauweise mit einer doppelschaligen Trennwand bei einwandfreier und den anerkannten Regeln der Technik entsprechender Ausführung einen Schallschutz ergibt, der dem erhöhten Schallschutz ...


Röhrich, Lothar
6.4 Beispiel eines Honorargutachtens nach aktueller HOAI (Fassung vom 11.09.2009)
aus: Das Gutachten des Bausachverständigen. Grundlagen, Aufbau und Inhalt mit Mustern und Beispielen, 3., erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

2 HOAI ergibt keine eindeutige Zuordnung zu einer Honorarzone (2 Bewertungskriterien stehen für eine Einordnung in die Honorarzone IV und 4 Bewertungskriterien stehen für eine Einordnung in die Honorarzone III). Auf der Grundlage der Ausführungen unter Punkt 2 dieses Gutachtens ist das streitgegenständliche Bauvorhaben nach den maßgeblichen Bewertungskriterien des § 34 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) der Honorarzone IV zuzurechnen, da es sich um ein Wohngebäude ...


Müller, Alexander
3.1.1.1 Anforderungen/Empfehlungen zur Verminderung der Schallübertragung aus fremden Wohnungen
aus: Schallschutz. Baurechtliche und -technische Themensammlung, Heft 1. Staudt, Michael; Seibel, Mark (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

Fluren ≥ 59 4 Aufenthaltsräumen von Doppel- und Reihenhäusern und fremden Räumen ≥ 68 5 Wohnungseingangstüren Zugang zu den Aufenthaltsräumen von Wohnungen über einen abgeschlossenen Wohnungsflur R’w dB ≥ 37 6 Direkter Zugang zu den Aufenthaltsräumen von Wohnungen (für Wohnungen der SSt III nicht geeignet) ≥ (47) 7 Trittschalldämmung zwischen Aufenthaltsräumen von Wohnungen und fremden Treppenhäusern L’n,w dB ≤ 39 8 zwischen Aufenthaltsräumen von Wohnungen und ...


Baumgartner, Herwig; Kurz, Roland
Anforderungen an den Schallschutz in Gebäuden
aus: Mangelhafter Schallschutz von Gebäuden. Schadenfreies Bauen, Band 27. Günter Zimmermann (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2003

Bei den Anforderungen an den Schallschutz in Gebäuden muss unterschieden werden zwischen baurechtlich verbindlichen Anforderungen und Vorschlägen zum erhöhten Schallschutz. Dies hat zur Folge, dass die Anforderungen der Schallschutzstufe II höher liegen als die Vorschläge für den erhöhten Schallschutz nach Beiblatt 2 der DIN 4109, besonders sichtbar an der Anforderung an die Luftschalldämmung in vertikaler Richtung. Beim Trittschall sind die Anforderungen der SSt II zum Teil geringer als die ...


Müller, Alexander
3.5 Wann sind die entsprechenden technischen Regelwerke entstanden und wie sind die Anforderungen im Laufe der Zeit - unter welchen Gesichtspunkten - (weiter-)entwickelt worden?
aus: Schallschutz. Baurechtliche und -technische Themensammlung, Heft 1. Staudt, Michael; Seibel, Mark (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

DIN 4109, 1989 Schallschutz im Hochbau - Anforderungen und Nachweise Der Schallschutz in Gebäuden hat große Bedeutung für die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen. E DIN 4109-10, 2000 im Jahr 2005 zurückgezogen Schallschutz im Hochbau - Vorschläge für einen erhöhten Schallschutz im Wohnungsbau DIN 4109 enthält Anforderungen an die Schalldämmung von Bauteilen, die das Schutzziel der Landesbauordnungen erfüllen. DEGA-Empfehlung 103, 2009 Schallschutz im Wohnungsbau - ...


Kaßner, Burkhard
6.1.3 Normen
aus: Elektroanlagen. Sanierungsgrundlagen Plattenbau. Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e.V. -IEMB-, Berlin (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1995

Bestimmungen DIN VDE 0560-4/A8;09.84,Leistungskondensatoren bis 660 V Nennspannung; Parallelkondensatoren für Wechselspannung-Starkstromanlagen DIN VDE 0565/T 1,12.79,Funk-Entstörmittel, Funk-Entstörkondensatoren DIN VDE 0565/T 2;09.78,Funk-Entstördrosseln bis 16 A und Schutzleiter-Drosseln 16 bis 36 A DIN VDE 0565/T 3;09.81,Funk-Entstörfilter bis 16 A DIN VDE 0580,10.94,Elektromagnetische Geräte, Allgemeine Bestimmungen DIN VDE 0603/T 1; 10.91,Installationskleinverteiler und Zählerplätze AC ...


Baumgartner, Herwig; Kurz, Roland
Anhang
aus: Mangelhafter Schallschutz von Gebäuden. Schadenfreies Bauen, Band 27. Günter Zimmermann (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2003

B. Sporthallen, Musikräume, Werkräume) 55     45 Türen Türen zwischen Unterrichtsräumen oder ähnlichen Räumen und Fluren 32   Bei Türen gilt nach Tabelle 1 erf. 13 Türen Türen, die von Hausfluren oder Treppenräumen in Flure und Dielen von Wohnungen und Wohnheimen oder von Arbeitsräumen führen ≥ 37   Bei Türen gilt nach DIN 4109/11.89, Tabelle 1, erf. 23 Türen Türen zwischen Fluren und Krankenräumen ≥ 37 - Bei Türen gilt nach Tabelle 1 erf.



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Kurztexte zur Denkmalpflege: (60)

Nachgründung am Ratskeller Rehburg

Fakten-Nr.: 1988017141673 Schlagzeile: Nachgründung am Ratskeller Rehburg Faktentext: Der Ratskeller, ein Klinkerbau aus dem 19. Jh., liegt im Ortskern von Rehburg in der Niederung der Meerbruchwiesen. Unter einer Auffüllungsschicht aus schwach humosen Sanden mit Ziegelresten folgt eine gering tragfähige Schicht aus humosen Sanden und Schluff, gefolgt von Sanden. Der Ratskeller wurde auf Streifenfundamente aus Sandsteinmauerwerk flach gegründet.


Anforderungen an Fotos und Technik der UV-Fluoreszenzfotografie

Fakten-Nr.: 1988017128253 Schlagzeile: Anforderungen an Fotos und Technik der UV-Fluoreszenzfotografie Faktentext: Anforderungskriterien an Bilder: Auf den UV-Fotos müssen Fluoreszenz und Nichtfluoreszenz möglichst gut getrennt sein, um einen optimalen Befund zu ermöglichen, zumindest bei einer optischen Oberflächenanalyse. Anforderungskriterien an die Technik: Hinsichtlich der zu diesen optimalen Bildern erforderlichen Technik werden ebenfalls verschiedene Anforderungen formuliert. Von ...


Beschichtung von Natursteinfassaden

Fakten-Nr.: 1988017141400 Schlagzeile: Beschichtung von Natursteinfassaden Faktentext: Nach der Reinigung der Fassade ist ein Oberflächenschutz, der den entsprechenden werkstofflichen und technisch-technologischen Anforderungen unter denkmalpflegerischen und objektspezifischen Aspekten gerecht wird, vor erneuten Schadstoffangriffen auf der Basis von Voruntersuchungen notwendig. Faktenart: Verfahren; Schlagwort: Naturstein; Mauerwerk; Beschichten; Oberflächenschutz; Anstrichsystem; Eigenschaft...


Nachgründung am Schloß Celle zur Erhöhung der Standsicherheit

errichtete Schloß Celle liegt in der Allerniederung, wo pleistozäne Sande von holozänen Weichschichten überlagert werden. Die Pfähle der Nachgründung durchteufen die holozänen Schichten und binden in die unterlagernden eiszeitlichen Sande ein. Faktenart: Schadensbild; Maßnahme; Schlagwort: Gründung; Gründungssanierung; Standsicherheit; Sicherheitsanforderung; Schloß; Objekt: Schloß, Celle; Geoindex: Celle; Niedersachsen; Deutschland, Bundesrepublik; Quelle: Drescher, J.; Scharf, K.-D.; ...


Der Schwedenspeicher in Stade - Gründungssanierung durch Ortbetonpfähle zur Erhöhung der Standsicherheit

Fakten-Nr.: 1988017141671 Schlagzeile: Der Schwedenspeicher in Stade - Gründungssanierung durch Ortbetonpfähle zur Erhöhung der Standsicherheit Faktentext: Da über die Gründung alter Bauwerke meist keine verläßlichen Angaben vorhanden sind, ist die Erkundung von Gründungsart, Gründungsabmessungen und des baulichen Zustandes an mehreren Stellen des Gebäudes durch ausreichend dimensionierte Schürfe unerläßlich. errichtete Schwedenspeicher liegt unmittelbar am alten Hafen und bildet mit der ...


Richtlinien für Oberflächenschutz- und Instandsetzungssysteme von Beton

Fakten-Nr.: 1988017141321 Schlagzeile: Richtlinien für Oberflächenschutz- und Instandsetzungssysteme von Beton Faktentext: An Oberflächenschutzsysteme für Beton werden besondere Anforderungen gestellt, die in den Technischen Prüfvorschriften für Oberflächenschutzsysteme und der Richtlinie für Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton dargelegt werden. Nach einer Eingruppierung der Oberflächenschutzsysteme erfolgt eine Definition des Systems, Angabe ...


Allgemeine Überlegungen zur Freilegung von Stukkaturen

Fakten-Nr.: 1988017124789 Schlagzeile: Allgemeine Überlegungen zur Freilegung von Stukkaturen Faktentext: Stuckdekor ist ähnlich wie Wandmalerei in besonderer Weise auf eine sachgemäße und kenntnisreiche Behandlung bei Restaurierungen angewiesen. Sind die Geldmittel zu gering für ein die Originalerhaltung garantierendes Vorgehen, sollte auf die Freilegung der Stukkaturen verzichtet werden. Das Trockenverfahren zur Reinigung und Freilegung von den am häufigsten vorkommenden Kalkübertünchungen ...


Qualitätskriterien und Qualitätskontrollen für die Herstellung von Sanierputzen

Fakten-Nr.: 1988017124623 Schlagzeile: Qualitätskriterien und Qualitätskontrollen für die Herstellung von Sanierputzen Faktentext: Anforderungskatalog: Wenn in der Sanierungspraxis Sanierputze zum Einsatz kommen sollen (nach gründlicher Schadensanalyse und Planung), müssen die entsprechenden Arbeitsschritte im Leistungsverzeichnis aufgeführt und die Anforderungen an die Werkstoffe benannt werden. Dieser umfasst nach dem derzeit aktuellen WTA-Merkblatt 2-1-85 folgende Kriterien: - ...


Gründungssanierung am Schloß Gifhorn durch Hartgel-Injektion

Fakten-Nr.: 1988017141674 Schlagzeile: Gründungssanierung am Schloß Gifhorn durch Hartgel-Injektion Faktentext: Die Schloßanlage Gifhorn, auf Vorgängerbauten errichtet und häufig umgebaut, steht im Aller-Urstromtal auf einem Baugrund aus Auffüllung, gefolgt von jungen Flußablagerungen aus Torf und Sand, die in holozäne und pleistozäne Sande übergehen und auf Geschiebelehm lagern. Anstelle einer punktweisen Lastabtragung durch Pfähle wurde der gesamte Sandbereich unter den Fundamenten durch ...


Hinweise zur Zubereitung von Holzbeizen

Fakten-Nr.: 1988017190233 Schlagzeile: Hinweise zur Zubereitung von Holzbeizen Faktentext: Es ist wichtig, daß bei der Bereitung der Färbemittel die Mengenvehältnisse und die Zutaten selbst genau nach Rezept verwendet werden, um das gewünschte Ergebnis zu erziehlen. Selbst das Wasser oder das Kochgefäß kann von großer Bedeutung sein. Die fertigen Beizen müssen vor dem Gebrauch durch Leinwand oder Filterpapier gesiebt werden, damit Fleckenbildung durch feste Bestandteile vermieden wird; diese ...



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Zulassungen und Prüfbescheide: (65493)

Recherchieren Sie in BZP – der Datenbank für bautechnische Zulassungen.
Hier können Sie differenziert recherchieren, hier finden Sie detaillierte Fachgruppen-Übersichten, hier finden Sie auch abgelaufene Zulassungen
zur Datenbank BZP®


Z-17.1-1069 Zulassung vom: 27.03.2013 – aktuell!
Mauerwerk aus Planhochlochziegeln THERMOPOR PHLz EBS im Dünnbettverfahren
THERMOPOR ZIEGEL-KONTOR ULM GMBH

Die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung gilt nur für Planhochlochziegel mit den in den Anlagen 8 und 9 dieser allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung genannten produktbezogenen Angaben in der CE-Kennzeichnung, die hinsichtlich Form und Ausbildung (Prüfung nach DIN EN 771-1:2011-07) Abschnitt 2.1.2 dieser allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung entsprechen. Z-17.1-1069 Seite 6 von 14 | 27. März 2013 Tabelle 4: Angaben in der CE-Kennzeichnung und nach Abschnitt 6 von DIN EN 998-2 Eigenschaft ...


Z-17.1-1082 Zulassung vom: 08.03.2013 – aktuell!
Mauerwerk aus THERMOPOR Planhochlochziegeln mit integrierter Wärmedämmung (bezeichnet als 'THERMOPOR TV 9 - Plan GMS') im Dünnbettverfahren mit gedeckelter Lagerfuge
THERMOPOR ZIEGEL-KONTOR ULM GMBH

Z-17.1-1082 vom 8. März 2013 Mauerwerk aus THERMOPOR Planhochlochziegeln mit integrierter Wärmedämmung (bezeichnet als 'THERMOPOR TV 9 - Plan GMS') Lochbild THERMOPOR TV 9 - Plan GMS Länge 247 mm, Breite 300 mm - Variante I Z21066.13 Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nr. Z-17.1-1082 vom 8. März 2013 Mauerwerk aus THERMOPOR Planhochlochziegeln mit integrierter Wärmedämmung (bezeichnet als 'THERMOPOR TV 9 - Plan GMS') Lochbild THERMOPOR TV 9 - Plan GMS Länge 247 mm, Breite 365 mm Anlage 3 ...


Z-9.1-821 Zulassung vom: 02.03.2013 – aktuell!
Holz Schiller Eiche-Pfosten-Riegel-Brettschichtholz
Holz Schiller GmbH

2.1.3.2 Holz Schiller Eiche-Pfosten-Riegel-Brettschichtholz ? Standard Bei Holz Schiller Eiche-Pfosten-Riegel-Brettschichtholz aus Eiche ? Standard Lamellen Keilzinkenverbindungen enthalten. Das Brettschichtholz darf bis zu 12 2.1.3.3 Holz Schiller Eiche-Pfosten-Riegel-Brettschichtholz ? Premium Die äulleren Lamellen von Holz Schiller Eiche-Pfosten-Riegel-Brettschichtholz Premium - dürfen keine Keilzinkenverbindungen aufweisen. 3.1.2 Die Bemessung von Holzbauteilen aus Holz Schiller Eiche-...


Z-83.3-4 Zulassung vom: 25.02.2013 – aktuell!
Anlage zur Behandlung von Abwässern aus der maschinellen Fahrzeugreinigung von PKW AquaX²
WashTec Cleaning Technology GmbH

2.2 Eigenschaften und Aufbau der Anlage und Anlagenteile 2.2.1 Eigenschaften der Anlage Die Anlage wurde im praktischen Einsatz nach den Zulassungsgrundsätzen des DIBt für 'Anlagen zur Begrenzung von Kohlenwasserstoffen aus mineralölhaltigen Abwässern' - Fassung Dezember 2009 ? geprüft. Z-83.3-4 vom 20. Februar 2013 Tiefe: 75 cm Anlage zur Behandlung von Abwässern aus der maschinellen Fahrzeugreinigung von PKW AquaX Filteranlage vormontiert (Aullenansicht) Anlage 5 Allgemeine bauaufsichtliche...


ETA-06/0189 Zulassung vom: 19.02.2013 – aktuell!
Schalungsbausatz 'QUAD-LOCK'. Nicht lasttragender verlorener Schalungsbausatz 'QUAD-LOCK' mit Schalungselementen aus EPS
QUAD-LOCK Building Systems

Die Schalungselemente bestehen aus Schalungswandungen aus expandiertem Polystyrol (EPS-Schalungswandungen) und Abstandhaltern aus Kunststoff (Polyethylen) mit einer hohen Dichte (HDPE-Abstandhalter). HDPE-Abstandhalter gemäf3 Anhang 4 Schalungswandungen gemäf3 Anhang 2 Dämmelement 'Extra Panel' vor dem Betonieren innerhalb des Kernbeton-Hohlraums integriert Dimensionen der Schalungswandung 'Extra Panel' aus expandiertem Polystyrol (EPS-Schalungswandungen) Anhang 3 Seite 21 der Europäischen ...


Z-19.14-1158 Zulassung vom: 18.02.2013 – aktuell!
Brandschutzverglasung 'aluflam TK 90 N' der Feuerwiderstandsklasse F 90 nach DIN 4102-13
aluflam GmbH

Z-19.14-1158 Seite 6 von 22 | 18. Februar 2013 ? zwei Alum inium profilen nach DIN EN 150886 und DIN EN 12020-17 der Aluminiumlegierung EN AW-6060 T66 nach DIN EN 573-38 und DIN EN 573-49, mit einer Mindestbreite von 61 mm und einer Mindesttiefe von 100 mm, und ? zwei Kunststoffstegpaaren10, zu verwenden. P-MPA-E-00-643 und 27 mm breiten und 3 mm dicken Streifen aus Aluminiumblech nach DIN EN 150886 und DIN EN 485-115 zu erfolgen. Die Glashalteleisten sind mit einem Abdeckprofil aus Aluminium...


ETA-13/0010 Zulassung vom: 01.02.2013 – aktuell!
OPTIMA, DOH, BIO. Bausätze für den Holzrahmenbau für Wohngebäude und ähnliche Konstruktionen
KAGER. HISA d.o.o.

von Komponenten des Bausatzes mit Feuerschutzmitteln ist nicht Gegenstand dieser ETA. Soweit Komponenten des Bausatzes in dieser ETA über eine hEN spezifiziert werden, sind die in der jeweiligen hEN genannten Anforderungen zu erfüllen und die ergänzenden umgesetzten nationalen Rechts- und Verwaltungsvorschriften zu beachten. Der Hersteller hat eine Konformitätserklärung abzugeben mit der Aussage, dass der Bausatz mit den Bestimmungen der am 1. Februar 2013 erteilten europäischen technischen ...


Z-42.1-498 Zulassung vom: 30.01.2013 – aktuell!
Fertigschächte als Einstieg- und Kontrollschächte mit Gerinne und Pumpenschächte mit und ohne Voute in den Nennweiten DN 800 bis DN 3000
Amitech Germany GmbH

Metallische Erzeugnisse - Arten von Prüfbescheinigungen; Deutsche Fassung EN 10204:2004; Ausgabe: 2005-01 Rohrverbindungen von Abwasserkanälen und -leitungen mit Elastomerdichtungen - Anforderungen und Prüfungen an Rohrverbindungen, die Elastomerdichtungen enthalten; Ausgabe: 1998-02 22 DIN EN 10204 23 DIN 4060 Z74486.12 1.42.1-68/10 Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nr. 4 Bestimmungen für die Ausführung Soweit nachfolgend nichts anderes festgelegt ist, gelten für die Ausführung von ...


Z-74.3-99 Zulassung vom: 30.01.2013 – aktuell!
Z-Bau Dichtflächensystem aus flüssigkeitsdichten Stahlbeton-Fertigteilelementen zur Verwendung in LAU-Anlagen
Z-BAU GmbH & Co. KG

Z-74.3-99 vom 28. Januar 2013 Typ 3: Sonderelemente mit integriertem Bodenablauf Beispiel: Mittelablauf ?1 (Normalbord), Typ 3.1 Beispiel: Eckablauf (Hochbord), Typ 3.4 Typ 4: Randplatten zur Ortbeton-Einfassung Beispiel: Feldplatte, Typ 4.1 Beispiel: Eckplatte, groll (135 ), Typ 4.4 Beispiel: Feldplatte mit integriertem Mittelablauf, Typ 4.10 Beispiel: Eckplatte, groll, mit integriertem Eckablauf, Typ 4.13 Z-Bau Dichtflächensystem aus flüssigkeitsdichten Stahlbeton-Fertigteilelementen zur ...


Z-17.1-1081 Zulassung vom: 28.01.2013 – aktuell!
Mauerwerk aus Plan-Hohlblöcken mit integrierter Wärmedämmung - bezeichnet als BisoRocket Objektstein Hbl - im Dünnbettverfahren
Bisotherm GmbH

2 Bestimmungen für die Bauprodukte 2.1 Plan-Hohlblöcke 'BisoRocket Objektstein Hbl' 2.1.1 Eigenschaften und Zusammensetzung 2.1.1.1 Soweit in dieser allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung nichts anderes bestimmt ist, gelten für die Plan-Hohlblöcke die Bestimmungen der Norm DIN V 18151:2003-10 - Hohlblöcke aus Leichtbeton - für Plan-Hohlblöcke. b) Plan-Hohlblöcke Die werkseigene Produktionskontrolle der Plan-Hohlblöcke muss mindestens die in DIN V 18151:2003-10, Abschnitt 9.2, aufgeführten ...



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IRB-Literaturdokumentationen: (14)

Sie suchen nach geeigneter Fachliteratur zu einem bestimmten Themengebiet oder einer gezielten Fragestellung?

IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.

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Arbeitssicherheit im Tunnelbau
Beleuchtung in Schulgebäuden und Bildungsstätten
Brandschutzglas
Energieeinsparverordnung 2002 - Texte, Kommentare, Diskussion
Fahrbahnübergänge bei Brücken
Fußböden für Sporthallen
Industriefußböden
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