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Liste der Publikationen zum Thema "Anwendbarkeit"
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Bücher, Broschüren: (5)

Zertifizierung von Bestandsgebäuden.
Simone Lakenbrink
Zertifizierung von Bestandsgebäuden
Karlsruher Forschungsstudien, Medizin-, Natur- und Ingenieurwissenschaften, Band 2
Untersuchung der Neubauzertifizierung "Deutsches Gütesiegel Nachhaltiges Bauen" auf die Anwendbarkeit auf Bestandsgebäude
2009 XV, 201 S. m. 21 z. Tl. farb. Abb. u. 10 Tab. 24 cm, Kartoniert/Broschiert
Köster Berlin

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Nicht zuletzt wegen des hohen Anteils an Bestandsgebäuden liegt die Zukunft des Bauens in Deutschland insbesondere im Bestand. Eine Zertifizierung, d.h. der Nachweis einer in ökonomischer, ökologischer und soziokultureller Hinsicht qualitativ hochwertigen Performance einer Immobilie, hängt von der Kenntnis über die Qualität der Bausubstanz und der technischen Anlagen, der Ressourceninanspruchnahme, der Gesundheit, Behaglichkeit und Nutzerzufriedenheit, der Funktionalität u.a. ab. Es bedarf also zu Beginn des Zertifizierungsprozesses von Bestandsgebäuden einer Analyse, um vertiefte Kenntnisse über den Bestand zu erlangen. Aus der Analyse leiten sich Aussagen über die Potenziale des Bestandsgebäudes sowie eventuell anfallende qualitätsverbessernde Maßnahmen und deren Wirtschaftlichkeit im Hinblick auf eine Zertifizierung ab. Aus diesen AnaIyseergebnissen können Planungsprozesse abgeleitet und mit Kosten belegt werden, sodass eine Entscheidungsgrundlage für den Investor/Bauherrn zur Umsetzung einer Planung mit dem Ziel einer Zertifizierung erstellt werden kann. In dieser Analyse, die beim Neubau nicht zum Tragen kommt, liegt einer der wesentlichen Unterschiede in den jeweiligen Zertifizierungsprozessen. Aufgabenstellung der Arbeit ist es daher zum einen, das bestehende Zertifizierungssystem für den Neubau in der Nutzungsfunktion Büro- und Verwaltung auf die Übertragbarkeit auf Bestandsgebäude in gleicher Nutzungsfunktion zu analysieren und Ableitungen für den Bestand zu treffen. Zum anderen wird ein Modell zur Darstellung der Zertifizierungsphasen im Bestand entwickelt, das ausgehend von der reinen Bestandsanalyse bis zur Nachzertifizierung im Betrieb alle Phasen abbildet und inhaltlich beschreibt.


Eigenschaften selbstverdichtender Betone.
Leseprobe
Ludger Lohaus, Holger Höveling, Peter Schießl, Dirk Lowke
Eigenschaften selbstverdichtender Betone
Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik, Band 906
2005, 111 S.,
Wirtschaftsverlag N. W. Verlag für neue Wissenschaft

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Im Rahmen der Forschungsarbeit wurde die Robustheit von selbstverdichtendem Beton (SVB) untersucht. Hierzu wurden zum einen Optimierungsstrategien für robuste Zusammensetzungen aus Versuchsergebnissen erarbeitet und weiterhin vergleichende Betonversuche unter verschiedenen Randbedingungen durchgeführt. Es sollte herausgefunden werden, wie sich praxisübliche Schwankungen in den Herstellbedingungen auswirken und wie man diesen Einflüssen durch geeignete Betonrezepturen entgegenwirken kann. Die im Labor gewonnenen Erkenntnisse wurden zusätzlich durch Versuche im Transportbetonwerk ergänzt. Aus den Ergebnissen können Lösungsansätze zur Entwicklung relativ robuster SVB-Zusammensetzungen abgeleitet und Grenzen der Anwendbarkeit abgeschätzt werden.


Eurocode 3. Kurzfassung DIN V ENV 1993-1-1 Bemessungsregeln für den Hochbau.
Eurocode 3. Kurzfassung DIN V ENV 1993-1-1 Bemessungsregeln für den Hochbau
1997, 68 S.,
Stahlbau

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Die Kurzfassung des Eurocodes 3 Teil 1-1 ist die deutsche Übersetzung einer englischen Veröffentlichung des AC 5-Gremiums der Europäischen Konvention für Stahlbau (EKS), die für die einfachere Anwendung des Eurocode 3 angefertigt wurde. Die wichtigsten Regeln des Eurocode 3 wurden im Originaltext aufgenommen und durch einige Erläuterungen, die die tägliche Arbeit mit dem Eurocode erleichtern sollen, ergänzt. Die deutsche Ausgabe ist teilweise um die Regelungen des NAD - Nationales Anwendungsdokument, DASt-Ri 103, zum Eurocode 3 Teil 1-1 ergänzt worden. Darüber hinaus wurde das Kapitel 7 "Betriebsfestigkeitsuntersuchungen von Kranbahnen" aufgenommen.


Die Anwendbarkeit der Plastizitätstheorie in der Bemessung von Stahlbeton
Muttoni, Aurelio;
Die Anwendbarkeit der Plastizitätstheorie in der Bemessung von Stahlbeton
1990, 158 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Birkhäuser
kostenlos

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Die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist nicht die Betrachtung weiterer Anwendungsmöglichkeiten und die Entwicklung neuer Lösungen, sondern die Untersuchung der Grenzen der Anwendbarkeit der Plastizitätstheorie in der Bemessung von Stahlbetontragwerken. Im Kapitel 2 sind die notwendigen Grundlagen zusammengestellt. Insbesondere werden die Stoffgesetze mit Entfestigung beschrieben und eine Größe zur Beschreibung der Sprödigkeit eines Systems eingeführt. Das Verhalten von Stahl, Beton und Stahlbeton ist in den Kapiteln 3 und 4 beschrieben. Besonders ausführlich wird das Verhalten im Entfestigungsbereich behandelt. Der Untersuchung des Einflusses der Entfestigung auf die Traglast statisch unbestimmter Tragwerke ist Kapitel 5 gewidmet. Im Kapitel 6 werden Fälle betrachtet, bei welchen die Umlagerung der inneren Kräfte durch breite Risse verunmöglicht wird. Die Frage, ob sich plastisch bemessene Tragwerke auch im Gebrauchszustand befriedigend verhalten, wird im Kapitel 7 beantwortet. Schließlich werden die in den vorangehenden Kapiteln gewonnenen Erkenntnisse in Form von Konstruktionsregeln verallgemeinert und zusammengestellt.


Daylight Simulation with Photon Maps.
Roland Schregle
Daylight Simulation with Photon Maps
2005, 222 p., num. illus. a. tab., Paperback
Fraunhofer IRB Verlag

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Physically based image synthesis remains one of the most demanding tasks in the computer graphics field. Unlike mainstream applications which merely demand visually convincing images and short rendering times, physically based rendering emphasises accuracy at the cost of increased computational overhead. Among its more specialised applications is lighting simulation, particularly in conjunction with daylight. Many materials used in daylight simulation are specifically designed to redirect light, and as such give rise to complex effects such as caustics. Density estimation algorithms such as the photon map are well suited to efficiently render these effects.
This thesis investigates the photon maps applicability to daylight simulation by assessing its ability to produce physically correct results. To this end, a method to compensate for inherent bias in the reconstructed illumination is proposed. Furthermore, the thesis documents a methodology for validating the photon map based on analytical case studies and measurements from simple experimental setups.


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Merkblätter, Richtlinien, Normen: (2)
DIN EN 60309-2; VDE 0623-2, Januar 2013. Stecker, Steckdosen und Kupplungen für industrielle Anwendungen - Teil 2: Anforderungen und Hauptmaße für die Austauschbarkeit von Stift- und Buchsensteckvorrichtungen (IEC 60309-2:1999 + A1:2005, modifiziert + A2:2012); Deutsche Fassung EN 60309-2:1999 + A1:2007 + A2:2012.
2013, 84 S.,
Beuth Verlag GmbH; VDE-VERLAG GMBH
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Diese Norm gilt für Stecker und Steckdosen, Leitungskupplungen und Gerätesteckvorrichtungen mit Nennbetriebsspannungen bis 1000 V, 500 Hz und einem Nennstrom bis 125 A, die im Wesentlichen zur industriellen Anwendung in Räumen oder im Freien bestimmt sind.


Kalkputze in der Denkmalpflege
Referat 2 Oberflächentechnologie
WTA Merkblatt 2-7-01/D. Deutsche Fassung. Stand 26.09.2002.
2002, 21 S., 3 Abb., 6 Tab., Geheftet
Fraunhofer IRB Verlag

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Das WTA-Merkblatt "Kalkputze in der Denkmalpflege" stellt die grundlegenden Voraussetzungen für die Anwendung von Kalkputzen bei der Restaurierung historischer Bauwerke dar. Es wendet sich an Architekten, Planer, Denkmalpfleger und Handwerker. Ziel des Merkblattes ist die Vermeidung von Schäden durch Information über die spezifischen Eigenschaften von Kalkputzen und die daraus resultierenden Besonderheiten bei ihrer Verwendung. Zunächst wird auf die verschiedenen Baukalke und ihre Erhärtungsmechanismen eingegangen. Die für die Auswahl eines geeigneten Kalkputzes wichtigen denkmalpflegerischen und physikalischtechnischen Aspekte werden erläutert. Es folgen Hinweise zur Rezeptur von Baustellenmischungen, zur Verarbeitung von Kalkputzen, zu entsprechenden Rahmenbedingungen und zu den Grenzen der Anwendbarkeit. Anforderungen an die Dokumentation der Maßnahme werden formuliert. Schließlich werden allgemeine Hinweise zur Schadensvermeidung gegeben. Im Anhang sind Definitionen und Erläuterungen zu grundsätzlichen Zusammenhängen zwischen der stofflichen Zusammensetzung von Kalkputzen und den daraus resultierenden Mörteleigenschaften zusammengestellt.


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Forschungsberichte: (5)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Jürgen Schnell, Markus Loch, Florian Stauder, Michael Wolbring
Bauen im Bestand - Bewertung der Anwendbarkeit aktueller Bewehrungs- und Konstruktionsregeln im Stahlbetonbau. Abschlussbericht
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2815
2012, 337 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Beim Bauen im Bestand wird der Tragwerksplaner vor vielfältige Herausforderungen gestellt. Der vorliegende Bericht bietet konkrete Hilfen bei der Bewertung historischer Baustoffe anhand der Einordnung nach Normengeneration oder auf Grundlage einer qualifizierten Bestandsaufnahme an und diskutiert vielfältige Grundlagen für die zielsichere Anwendung von Bewehrungs- und Konstruktionsregeln. Weiterhin werden die einschlägigen Bewehrungs- und Konstruktionsregeln vor dem Hintergrund ihrer historischen Entwicklung erörtert. Es werden zahlreiche Hinweise zu ihrer Anwendbarkeit in Verbindung mit Nachweisformaten des aktuellen Regelwerkes gegeben. Zusätzlich wurden in Abstimmung mit dem wissenschaftlichen Beirat Versuchsreihen zur Ermittlung der Tragfähigkeit von Rippendecken (Bauart bis 1960) durchgeführt.


Türk, Volker; Münzing, Matthias; Wallbaum, Holger;
Nachhaltigkeitsberichterstattung in der Wertschöpfungskette "Bauen und Sanieren mit Holz" zentrale Themen und die Anwendbarkeit der GRI-Richtlinie. Verbundvorhaben im BMBF-Förderschwerpunkt "Forschung für eine nachhaltige Waldwirtschaft". Holzwende 2020plus. Online Ressource
2007, 43 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Das Praxispapier knüpft an die ebenfalls im Rahmen des Holzwende Projektes erstellte Veröffentlichung "Ziel-Indikator-System Nachhaltig Bauen und Sanieren mit Holz" an, in der ein mit Hilfe einer Literaturstudie und Experteninterviews entwickeltes Ziel-Indikator-System für die gesamte Wertschöpfungskette des Holzbaus skizziert wird. Damit wurde ein Instrument zur Identifizierung und Erschließung von Zukunftsmärkten für Unternehmen geschaffen, das gleichzeitig auch als Steuerungsinstrument für die relevanten Akteure aus Politik, Gesellschaft und Wissenschaft dient. Das Praxispapier untersucht, welche Nachhaltigkeitsthemen aus Sicht der Unternehmen heute eine wesentliche Rolle spielen und gleicht diese mit den im Ziel-Indikator-Papier genannten Zielen und Indikatoren ab (Kapitel 2). Dazu werden die Nachhaltigkeitsberichte von sieben ausgewählten Unternehmen mittels Frequenzanalysen untersucht und den Ergebnissen des Ziel-Indikator-Papiers gegenübergestellt. Im Anschluss (Kapitel 3) wird explizit auf die GRI-Richtlinie eingegangen. Die GRI-Richtlinie wurde in einem internationalen Zusammenschluss von Experten, Unternehmen, Nicht-Regierungsorganisationen (NROs) und anderen Stakeholdern entwickelt und kann als De-facto-Standard einer global einheitlichen und damit vergleichbaren Nachhaltigkeitsberichterstattung angesehen werden. Es wird untersucht, inwiefern die im zweiten Kapitel behandelten Themen bereits in der GRI-Richtlinie thematisiert werden und an welchen Stellen gegebenenfalls sektorspezifische Ergänzungen nötig sind. Somit dient dieses Papier für Unternehmen des Sektors "Bauen und Sanieren mit Holz" (ab hier als Sektor bzw. Wertschöpfungskette "Bauen mit Holz" bezeichnet) als Handlungsleitfaden zum Umgang mit der GRI-Richtlinie und zeigt - ähnlich eines sog. "Sector Supplements" - sektorspezifische Ergänzungen zur Richtlinie auf. Darüber hinaus stellen die im Rahmen des Papiers identifizierten und in Bezug auf ihre Relevanz für Unternehmen priorisierten Themen aber auch eine wichtige Grundlage für die Fokussierung des strategischen


Frank Heimbecher, Wilhelm Decker, Hans-Günter Faust
Einsatzbereiche endgültiger Spritzbetonkonstruktionen im Tunnelbau
Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen - Brücken- und Ingenieurbau, Band 46
2004, 40 S.,
Wirtschaftsverlag N. W. Verlag für neue Wissenschaft

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Beim Einsatz endgültiger Spritzbetonkonstruktionen im Straßentunnelbau kommen prinzipiell zwei Anwendungsfälle in Betracht: 1. Einsatz als einschalige Konstruktion, d.h., die Spritzbeton-Außenschale (1. Lage) stellt im Verbund mit einer 2. Spritzbetonlage die endgültige Konstruktion dar. Die Außenschale muß dabei dauerhaft Tragfunktionen übernehmen. 2. Einsatz als zweischalige Spritzbetonkonstruktionen, bei der anstelle des Schalbetongewölbes der Regelbauweise eine Spritzbetonschale als Innenschale aufgebracht wird. Außen- und Innenschale wirken getrennt voneinander, die Außenschale übernimmt im Endzustand keine Funktionen. Im Zuge der Ausführung des Rennsteigtunnels (BAB A 71) werden beide Anwendungsfälle näher untersucht. Zur Untersuchung der Einsatzbereiche einschaliger Spritzbetonkonstruktionen wurden im Rahmen der Versuchsstrecke am Rennsteigtunnel die Ausführbarkeit, das Tragverhalten und das Dichtheitsverhalten verschiedener einschaliger Varianten untersucht. Die zweischaligen Spritzbetonkonstruktionen kamen in den Kalottenbereichen der beiden Lüfterkavernen sowie in einem der beiden Zuluftstollen des Rennsteigtunnels zum Einsatz.


H.J. Blaß, I. Bejtka
Querzugverstärkungen in gefährdeten Bereichen mit selbstbohrenden Holzschrauben
Bauforschung T 3017
2003, 120 S., 191 Abb., 15 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Untersucht wird die Wirksamkeit von Vollgewindeschrauben in ihrer Funktion als Querzugverstärkung in querzuggefährdeten Bauteilen wie ausgeklinkten Trägerauflagern, Trägerdurchbrüchen und Queranschlüssen. Beschrieben sind Versuche zur Ermittlung des Ausziehwiderstands in Abhängigkeit der Einschraubtiefe, des Einschraubwinkels und der Querbelastung. Möglichkeiten zur Vermeidung des vorzeitigen Spaltversagens bei spaltgefährdeten Zugscherverbindungen mit mehreren hintereinander angeordneten Verbindungsmitteln werden aufgezeigt. Für Vollgewindeschrauben als Verstärkung in spaltgefährdeten Zugscherverbindungen wird ein Berechnungsverfahren vorgestellt, mit dessen Hilfe die Tragfähigkeit von verstärkten Zugscherverbindungen ermittelt und die Verstärkungselemente dimensioniert werden können.


Vielfaeltige methodische Moeglichkeiten bauwirtschaftlicher Prognosen
Bau- und Wohnforschung
1979, 134 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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In Teil 1 werden traditionelle und neuere Prognosemethode und Methoden der quantitativen Prognostik (Expertenbefragung), Delphi-Methode, strukturanalytische Verfahren, systemdynamische Simulation, Zeitreihenana lyse, Spektralanalyse, Trendextrapolation und oekonometrische Modelle) dargestellt und geprueft ob bzw. inwieweit sich fuer bauprognostische Zwecke eignen. In Teil 2 wird ein Ansatz zur Weiterentwicklung der mittelfristigen Bauprognose in der Bundesrepublik fuer den Wohnungsbau, den gewerblichen Bau und oeffentliche Bautaetigkeiten entwickelt und analysiert, wobei auf das Wohnungsbauprognosensystem das Hauptgewicht gelegt wird. Es wird hierbei zwischen dem frei finanzierten, dem oeffentlich gefoerderten sozialen Wohnungsbau und einer Schaetzung der Wohnungseigentumsinvestitionen differenziert. (roe)


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Zeitschriftenartikel: (129)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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Bubert, Christoph;
Anwendbarkeit der HOAI im Bereich der Fernwärme. Honorarordnung für Architekten und Ingenieure
Euroheat & Power, 2013
Friedl, Werner;
Einfacher mit "EnEV easy". EnEV-Novelle - neues, vereinfachtes Nachweisverfahren
EnEV im Bestand, 2013
Schläffer, Hermann;
Zwei Welten vereint. Silikatischer Wetterschutz für den Baustoff Holz
db Deutsche Bauzeitung, 2013
Schickel, Clemens;
Erweiterung der Vorgaben zum Raumklima. Planung von Lüftungsanlagen nach DIN EN 15251:12-2012
EnEV im Bestand, 2013
Werner, Serverin;
Farbe gegen Funken
Tec 21, 2013
Vögele, Olaf;
Schieben ist angesagt. Klapp- und Schiebeläden
Glaswelt, 2013
Müller, Harald S.; Haist, Michael;
High-performance lightweight concrete Forgotten potential of concrete construction?
BFT International, 2012
Bayburin, Radil;
Immobilienbewertung in Russland
Der Immobilienbewerter Zeitschrift für die Bewertungspraxis, 2012
Holm, Andreas H.;
Besser als ihr Ruf. Wärmedämmverbundsysteme unter der Lupe
db Deutsche Bauzeitung, 2012
Taffe, Alexander;
Erzielbare Detektionstiefen metallischer Reflektoren mit dem Impulsradarverfahren an Beton
Beton- und Stahlbetonbau, 2012

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Aufsätze aus Sammelbänden: (12)

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Weltecke, Katharina; Gaertig, Thorsten;
Geht unseren Bäumen die Luft aus? Möglichkeiten und Grenzen der Diagnose von Bodenbelüftungsstörungen städtischer Baumstandorte 2012
Quelle: Jahrbuch der Baumpflege 2012. Themenschwerpunkte: Gartenschauen, Arten- und Biotopschutz, Baumschutz und Baumpflege, Baumkrankheiten und Baumkontrolle. Beilage: Gesamtregister 1997-2012. 16.Ausg. Mit CD-ROM
Lorenz, Wolfgang;
Feuchtigkeits-Freimessungen zur Kontrolle von Trocknungsmaßnahmen 2012
Quelle: Methoden und Bewertung. 16. Pilztagung, gemeinsame Fachtagung für biogene Schadstoffe, 18. bis 20. Juni 2012 im Umweltbundesamt in Dessau-Roßlau. Hrsg.: Berufsverband Deutscher Baubiologen -VDB- e.V., Jesteburg
Oswald, Rainer;
Pro und Kontra. Das aktuelle Thema: Normen - Qualitätsgarant oder Hemmschuh der Bautechnik? 1. Beitrag: Nutzen und Gefahren der Normung aus der Sicht des Sachverständigen 2012
Quelle: Aachener Bausachverständigentage 2011. Flache Dächer: nicht genutzt, begangen, befahren, bepflanzt. Rechtsfragen für Baupraktiker. Register für die Jahrgänge 1975 bis 2011. Hrsg.: Aachener Institut für Bauschadensforschung und Angewandte Bauphys
Treu, Andreas;
PLEOT: Holzschutz mit Hilfe von Elektropuls 2012
Quelle: Deutsche Holzschutztagung. Trends und Chancen. Göttingen, 27. und 28. September 2012. Mit CD-ROM
Boller, C.; Dobmann, G.; Kurz, J.H.; Schneider, E.; Stoppel, M.;
Bestandsaufnahme und Zustandsanalyse von Bauwerken mit zerstörungsfreien Prüfverfahren 2012
Quelle: Innovationen für die Baubranche. Beispiele aus Forschung und Entwicklung. Hrsg.: Fraunhofer-Allianz Bau, Valley
Duzia, Thomas;
Schiefer als Solarabsorber - Untersuchung zu möglichen Potentialen in der Vorerwärmung von Luft als Wärmeträger 2012
Quelle: 2. Tagung Nutzerorientierte Bausanierung
Goger, Gerald;
SOLL oder IST, das ist hier die Frage! Die sachgerechte Ermittlung von Mehrkosten aus Bauablaufstörungen 2011
Quelle: 9. Grazer Baubetriebs- und Bauwirtschaftssymposium. Bauablaufstörungen. Baubetriebliche, bauwirtschaftliche und rechtliche Aspekte. (Tagungsband 2011 Bauablaufstörungen). Hrsg.: TU Graz, Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft
Panzer, Michael; Schmid, Andrea; Köhler, Wolfram;
Untersuchungen mittels Terahertzstrahlen an Wandmalereien 2010
Quelle: Zerstörungsfreie Oberflächenuntersuchungsmethoden. Stand der Technik, Grenzen und Ausblicke. Hrsg.: Brandenburg, Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, Wünsdorf
Grötzinger, Jochen;
Partikel- und VOC-Emissionen harzbasierender Industriefußböden 2010
Quelle: Industrieböden 2010. 7. Internationales Kolloquium. 14.-16. Dezember 2010. Tagungshandbuch. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Götte, Thomas;
Anwendung der neuen DGUV-I 8687 "Bewertung der Rutschgefahr unter Betriebsbedingungen" bei Natursteinbelägen 2010
Quelle: Industrieböden 2010. 7. Internationales Kolloquium. 14.-16. Dezember 2010. Tagungshandbuch. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern

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Dissertationen: (14)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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Zak, Manuel;
Einfluss pflanzlicher Biofilmträger auf die Vergärung von Speiseresten (kostenlos)
2012
Nguyen, Hoang Nam;
Untersuchungen zur Behandlung saurer Grubenwässer in Pflanzenklärsystemen. Online Ressource (kostenlos)
TU Clausthal, Fakultät für Energie- und Wirtschaftswissenschaften (Herausgeber), 2011
Sofic, Mario;
Erhöhung der Anwendbarkeit vereinfachter Berechnungsverfahren zur Bestimmung des Heizwärme- und Kühlbedarfs von Gebäuden. Online Ressource (kostenlos)
TU Wien, Fakultät für Bauingenieurwesen (Herausgeber), 2009
Misselwitz, Philipp;
Rehabilitating camp cities. Community-driven planning for urbanised refugee camps. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Stuttgart, Fakultät Architektur und Stadtplanung (Herausgeber), 2009
Wendrich, Astrid;
Zerstörungsfreie Ortung von Anomalien in historischem Mauerwerk mit Radar und Ultraschall. Möglichkeiten und Grenzen (kostenlos)
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung -BAM-, Berlin (Herausgeber), 2009
Samsamshariat, Mohammad;
Product development of earthquake-safe houses and schools. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Wuppertal, Fachbereich D Architektur, Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Sicherheitstechnik (Herausgeber), 2009
Woernle, Maike Inga;
Anwendbarkeit künstlicher neuronaler Netze zur Untergrundbewertung in der oberflächennahen Geothermie. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Karlsruhe, Fakultät für Bauingenieur-, Geo- und Umweltwissenschaften (Herausgeber), 2008
Edghiri, Tarik el;
Untersuchung geeigneter Strategien zur biologischen Behandlung städtischer Hausabfälle in Schwellenländern - Fallbeispiel Marokko. Online Ressource (kostenlos)
2005
Issifou-Samarou, Zibilila;
Untersuchung unterschiedlicher Eigenschaften westafrikanischer Holzarten unter dem Aspekt ihrer Verwendung für Ingenieurtragwerke. Online Ressource (kostenlos)
TH Aachen, Fakultät für Bauingenieurwesen (Herausgeber), 2004
Scholz, Andreas;
Ein Beitrag zur Berechnung von Flächentragwerken aus Holz. Online Ressource (kostenlos)
TU München, Fakultät für Bauingenieur- und Vermessungswesen (Herausgeber), 2004

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Rechtsbeiträge: (293)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IBR 2013, 2763
Lieferung und Montage von Umluftkühlsystem: Mängel sind unverzüglich zu rügen!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Christian Sienz, München
(OLG Düsseldorf, Urteil vom 06.11.2012 - 21 U 75/11)

Eine Lackiererei (L) beauftragt einen Hersteller von Lackieranlagen (H) mit der Lieferung und Montage eines Umluftkühlsystems. Die Anlage wird von Mitarbeitern der L unter Anleitung des H montiert. Der Auftragswert beläuft sich auf 50.000 Euro, hie


IBR 2013, 363
Kein vorbeugender Rechtsschutz gegen De-facto-Vergaben!
RA Martin Hahn, Köln
(OLG Schleswig, Beschluss vom 15.03.2013 - 1 Verg 4/12)

Eine Kommune plant, ein Grundstück in zentraler Lage zu veräußern, und verhandelt mit einem Investor, der ein Einkaufszentrum errichten will. Zur Realisierung soll parallel ein Durchführungsvertrag geschlossen werden. Ein Mitbewerber (ASt) erfährt von den


IBR 2013, 1118
Sind Vergabekammern Gerichte?
RA Dr. Sönke Anders, Stuttgart
(EuGH, Urteil vom 13.12.2012 - Rs. C-465/11)

Die Krajowa Izba Odwolawzca, ein nach Maßgabe des polnischen Vergabegesetzes für erstinstanzliche Entscheidungen in Vergaberechtsstreitigkeiten zuständiges Organ, legt dem EuGH zur Vorabentscheidung eine Frage zur Vereinbarkeit einer Bestimmung des polnis


IBR 2013, 2480
Internationaler Handelsverkehr: Wie werden Gerichtsstandsvereinbarungen in AGB einbezogen?
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Hans Christian Schwenker, Hannover
(OLG Zweibrücken, Urteil vom 07.02.2013 - 4 U 78/12)

Die Beklagte erbrachte für die Klägerin mit Sitz in Deutschland Werkleistungen an ihrem Sitz in Belgien. Das Angebot hatte sie auf der Grundlage ihrer Verkaufsbedingungen abgegeben, die viersprachig und nur in der niederländischen und französischen Versio


IBR 2013, 218
Kann ein Generalübernehmer Architekten- und Ingenieurleistungen nach HOAI abrechnen?
RA Dr. Janis Heiliger, Düsseldorf
(OLG Frankfurt, Urteil vom 13.03.2012 - 5 U 116/10 (Nichtzulassungsbeschwerde zurückgenommen))

Der Auftraggeber beauftragt einen Generalübernehmer (GÜ) mit Leistungen für den Umbau eines Werks. Die Vergütung für sämtliche Planungs-, Ausführungs- und Überwachungsleistungen soll sich auf pauschal 2,8 Mio. Euro netto belaufen. Schließlich rechnet der


IMR 2013, 156
Bewertungsspielraum des Sachverständigen bei Verkehrswertermittlung!
RA Dr. Andreas C. Brinkmann, LL.M., Hannover
(OLG Köln, Urteil vom 20.12.2012 - 10 U 12/12)

Im Jahr 2002 erwarb der klagende Käufer ein Hausgrundstück zu einem Kaufpreis von 700.00 Euro. Den Kaufpreisverhandlungen lag ein von den Verkäufern in Auftrag gegebenes Gutachten des Beklagten, eines Sachverständigen für die Wertermittlung von Grundstück


IBR 2013, 278
BGH: Abgesang auf § 8 Abs. 2 VOB/B!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Claus Schmitz, München
(BGH, Urteil vom 15.11.2012 - IX ZR 169/11)

Der BGH befindet über folgende Klausel in einem Stromlieferungsvertrag: Der Vertrag endet auch ohne Kündigung automatisch, wenn der Kunde einen Insolvenzantrag stellt oder aufgrund eines Gläubigerantrags das vorläufige Insolvenzverfahren eingeleitet o


IBR 2013, 173
Wie ist der Auftragswert von Planungsaufträgen (hier: Umbauzuschlag) zu schätzen?
RA, FA für Bau- und Architektenrecht, FA für Verwaltungsrecht Rainer Fahrenbruch, Dresden
(VK Nordbayern, Beschluss vom 13.07.2012 - 21.VK-3194-11/12)

Die Antragsgegnerin hat ohne europaweite Bekanntmachung einen nichtoffenen Realisierungswettbewerb ausgelobt und angekündigt, einen oder mehrere der Preisträger mit einer Freianlagenplanung nach § 39 HOAI (Umbau von Verkehrsflächen, Beleuchtungsanlagen, B


IMR 2013, 127
Untermietverhältnis: Streitwert für Räumungsklage?
RiLG Wolfgang Dötsch, Köln
(KG, Beschluss vom 26.11.2012 - 8 W 77/12)

Die Parteien streiten um die genaue Gebührenstreitwertberechnung bei einer Räumungs- und Herausgabeklage des Hauptvermieters gegen den Untermieter, wenn die Untervermietung nur Teilflächen betrifft und Haupt- und Untermietzins deutlich auseinanderf


IMR 2013, 55
Mietspiegel regelt seinen Anwendungsbereich selbst!
RiOLG Dr. Michael J. Schmid, München
(LG München I, Urteil vom 16.05.2012 - 14 S 27322/11)

Die Parteien streiten um Zustimmung zu einem Mieterhöhungsverlangen für eine öffentlich geförderte Wohnung im sog. Dritten Förderweg nach § 88d WoBauG (EOF-Wohnungen genannt). Die Klägerin erhielt Fördermittel der Stadt. Dabei war bestimmt, dass die anfän



mehr Rechtsbeiträge

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Buchkapitel: (68)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

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Polster, Helmut; Buwert, Christa; Herrmann, Peter; Pötke, Wilfried; Trätner, Arnulf; Wens, Rolf
Schalldämmung von Außenbauteilen
aus: Prüfverfahren. Sanierungsgrundlagen Plattenbau. Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e.V. -IEMB-, Berlin (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1995

Durchführung: Es sind z.Z. zwei Verfahren zugelassen, die sich durch den zur Anregung verwendeten  Sendeschall unterscheiden. Bei beiden  Verfahren müssen Korrekturwerte für die Raumeigenschaften durch Messung der Nachhallzeit  des Raumes berücksichtigt werden. Entwicklungsstand: Ausgereifte Verfahren mit Einschränkungen der Anwendbarkeit nach DIN 52 210 Teil 5. Revision der ISO 140-5 bringt ein zusätzliches Verfahren mit Lautsprecherbeschallung von  innen, Messung des ...


Scheffler, Michael; Rohr-Suchalla, Katrin
6.2 Mängelhaftung und Gewährleistung
aus: Schäden an Grundstücksentwässerungsanlagen. Ursachen, Folgen, Sanierung, Rechtsfragen, Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2010

So wurden u.a. der Anspruch des Werkunternehmers auf Abschlagzahlungen (§ 632a BGB) ausgeweitet, die Regelung zur Bauhandwerkersicherung (§ 648a BGB) erweitert, das Institut der Fertigstellungsbescheinigung (§ 641a BGB) ersatzlos gestrichen sowie die Privilegierung der VOB/B gegenüber sonstigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Verträge mit Verbrauchern aufgehoben und für Verträge mit Unternehmern festgeschrieben. Der wesentliche Unterschied zwischen BGB und VOB/B ist, dass ...


Meichsner, Heinz; Rohr-Suchalla, Katrin
11.1 Einführung
aus: Risse in Beton und Mauerwerk. Ursachen, Sanierung, Rechtsfragen, 2., überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

Aus diesem Grund wird nachstehend die Mängelhaftung und Gewährleistung nach der VOB/B und dem BGB und im Anschluss dann die Haftung der am Bau Beteiligten dargestellt. Der wesentliche Unterschied zwischen BGB und VOB/B ist, dass in der VOB/B ein Rücktritt ausgeschlossen ist. Die VOB/B trennt strikt zwischen Ansprüchen und Anspruchsvoraussetzungen vor Abnahme, die in § 4 Abs. 7 VOB/B geregelt sind, und Ansprüchen sowie Rechtsfolgen nach Abnahme, die in § 13 VOB/B ...


Fouad, Nabil A.; Richter, Torsten
7.6 Nutzung der Thermografietechnik in der Forschung
aus: Leitfaden Thermografie im Bauwesen. Theorie, Anwendungsgebiete, praktische Umsetzung, 4., überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

Das Messprinzip der Untersuchungen ist in Abbildung 7-72 gezeigt. Abbildung 7-78 Stahldübel im Zugversuch und beginnende Einschnürung am späteren Bruchkegel, Emissionswert im markierten Bereiche auf ε = 0,4 korrigiert, an den unteren Festhaltebacken sind Spiegeleffekte zu beobachten (entstanden beim Fotografieren der Probe). Wie den Erläuterungen im »Header« der Thermogramme in Abbildung 7-78 zu entnehmen ist, wurden die Aufnahmen mit einem (globalen) Emissionsgrad &...


Vogdt, Frank U.; Bredemeyer, Jan
3.4 Mineralische Werkstoffe
aus: Abdichtung - Fachgerecht und sicher. Keller - Bad - Balkon - Flachdach. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

Einen wesentlichen Anwendungsbereich mineralischer Werkstoffe im Zusammenhang mit hautförmigen Abdichtungen stellen aber mineralische Dichtungsschlämmen (MDS) dar, auf die im Folgenden näher eingegangen werden soll. rissüberbrückende Dichtungsschlämmen hingegen sind zur Herstellung von Abdichtungen entsprechend den Regeln der Technik in gewissen Grenzen einsetzbar. Insgesamt ist die Herstellung von Abdichtungen mit mineralischen Dichtungsschlämmen außerhalb der DIN 18 195-7 und des ...


Scheffler, Michael; Rohr-Suchalla, Katrin
6.3 Mängelhaftung und Gewährleistung nach der VOB/B
aus: Schäden an Grundstücksentwässerungsanlagen. Ursachen, Folgen, Sanierung, Rechtsfragen, Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2010

Die VOB/B unterscheidet zwischen Ansprüchen vor Abnahme (§ 4 Abs. 7 VOB/B) und nach Abnahme (§ 13 Abs. 5-7 VOB/B). Bei einem Anspruch gem. Die in § 1 Abs. 1 VOB/B und § 2 Abs. 1 VOB/B benannten technischen Vertragsbedingungen (VOB/C) stellen lediglich einen Unterfall der anerkannten Regeln der Technik dar. Insoweit geht § 4 Abs. 7 Satz 2 VOB/B dem § 6 Abs. 6 VOB/B vor.


Scheffler, Michael; Rohr-Suchalla, Katrin
5.8 Hinweise und Empfehlungen zur Wahl eines Sanierungsverfahrens
aus: Schäden an Grundstücksentwässerungsanlagen. Ursachen, Folgen, Sanierung, Rechtsfragen, Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2010

Die zur Verfügung stehenden bekannten technischen Möglichkeiten zur baulichen Sanierung aus dem öffentlichen Bereich sind nicht im gleichen Maßstab im privaten Bereich anwendbar, da durch Leitungsverästelungen, Dimensionswechsel, kleine Durchmesser, Materialunterschiede, beengte Platzverhältnisse oder schlechte Zugänglichkeiten besondere technische Anforderungen an die Sanierungsdurchführung gestellt werden. Im Vergleich zum öffentlichen Bereich steht zur Sanierung von GE-Anlagen im konkreten...


Motzke, Gerd
24. Die Insolvenz am Bau - Folgen für die Gewährleistung
aus: Handbuch für den Bausachverständigen. Rechtliche und technische Informationen für die tägliche Arbeit mit vielen Arbeitshilfen. Staudt, Michael (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

Bei einem VOB-Bauvertrag bieten die Zahlungseinstellung des Auftragnehmers, der Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gegen den Auftragnehmer oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens bzw. Wird über das Vermögen des Auftraggebers das Insolvenzverfahren eröffnet und hat der Auftraggeber - wiederum ausnahmsweise - vollständig erfüllt, verlangt der Insolvenzverwalter (§ 80 InsO) vom Auftragnehmer die Werkleistung gemäß dem abgeschlossenen Vertrag. Hat der Auftragnehmer bereits ...


Meichsner, Heinz; Rohr-Suchalla, Katrin
11.2 Mängelhaftung und Gewährleistung nach der VOB/B
aus: Risse in Beton und Mauerwerk. Ursachen, Sanierung, Rechtsfragen, 2., überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

Die VOB/B unterscheidet zwischen Ansprüchen vor Abnahme (§ 4 Abs. 7 VOB/B) und nach Abnahme (§ 13 Abs. 5-7 VOB/B). Bei einem Anspruch gem. Die in § 1 Abs. 1 VOB/B und § 2 Abs. 1 VOB/B benannten technischen Vertragsbedingungen (VOB/C) stellen lediglich einen Unterfall der anerkannten Regeln der Technik dar. Insoweit geht § 4 Abs. 7 Satz 2 VOB/B dem § 6 Abs. 6 VOB/B vor.


Buss, Harald
B.17 Umsetzung harmonisierter Produktnormen und europäischer technischer Zulassungen im Rahmen der Technischen Baubestimmungen für die Planung und Ausführung von Bauwerken
aus: Der Sachverständige für Schäden an Gebäuden. Handbuch für Ausbildung und Praxis. 3., überarb. u. aktual. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

1 der Musterbauordnung vor, dass Bauprodukte, die die CE-Kennzeichnung nach der Bauproduktenrichtlinie tragen, verwendbar sind, wenn sie Stufen und Klassen nach Maßgabe der harmonisierten Norm oder europäischen technischen Zulassung ausweisen und diese Stufen und Klassen den Festlegungen der Bauregelliste B entsprechen. Die Festlegung der Stufen und Klassen erfolgt im Teil 1 der Bauregelliste B. Im Übrigen dient die Bauregelliste B noch dazu, die Verwendung von Bauprodukten mit CE-...



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Kurztexte zur Denkmalpflege: (3)

Thermoluminiszenzdatierung - eine absolute Datierung von Backsteinbauten

Fakten-Nr.: 1998037125024 Schlagzeile: Thermoluminiszenzdatierung - eine absolute Datierung von Backsteinbauten Faktentext: Die Thermoluminiszenzmethode ist ein Datierungsverfahren, das sich speziell für die zeitliche Einordnung von Backsteinbauten eignet. Bei der Thermoluminiszenzdatierung eines Backsteins wird die seit dem Brennen akkumulierte Strahlendosis bestimmt - durch einen Vergleich der Luminiszenz der Probe mit der der radioaktiv bestrahlten Probe. Über die Formel: Alter = ...


Ziel der Forschungen zum Schutz mittelalterlicher Glasfenster

Fakten-Nr.: 1988017120900 Schlagzeile: Ziel der Forschungen zum Schutz mittelalterlicher Glasfenster Faktentext: Das Forschungvorhaben des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung in Würzburg innerhalb des Umweltforschungsplanes des Bundesinnenministeriums (fördernde Institution: Umweltbundesamt Berlin) hat zum Ziel, ein flächendeckendes Schutzverfahren für mittelalterliche Gläser zu entwickeln. Faktenart: Forschung; Untersuchung; Schlagwort: Glas; Laboruntersuchung; Glasfenster; Mittelalter...


Reetdächer aus Kunststoff

Fakten-Nr.: 1988067121053 Schlagzeile: Reetdächer aus Kunststoff Faktentext: Unter dem Namen "Home-Reet" bietet eine Mescheder Firma Kunststoffschindeln an, die Reetdächer täuschend nachahmen. Wichtiger als die vom Hersteller genannten technischen und baulichen Vorzüge (UV-beständig, wartungsfrei, weder Vermoosung noch Tierfraß, einfache Verarbeitung, Dachrinneninstallation und Dächer mit jedem Neigungswinkel decken zu können) ist der Umstand, daß das "Home-Reet" als Hartbedachung gilt d. h. ...


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Zulassungen und Prüfbescheide: (20502)

Recherchieren Sie in BZP – der Datenbank für bautechnische Zulassungen.
Hier können Sie differenziert recherchieren, hier finden Sie detaillierte Fachgruppen-Übersichten, hier finden Sie auch abgelaufene Zulassungen
zur Datenbank BZP®


Z-42.3-492 Zulassung vom: 07.03.2013 – aktuell!
Schachtanbindung von Schlauchlinern mit dem Verfahren mit der Bezeichnung 'Harz8 RP20'
resinnovation GmbH

2.1.3 Eigenschaften des ausreagierten Epoxid-Harzverbundes aufgrund der thermischen Analyse (DSC-Analyse) Der ausreagierte Epoxid-Harzverbund weist folgende Grenzwerte auf, die mittels der Dynamischen Differenz-Kalorimetrie (DDK) (Differential Scanning-Calorimetry (DSC)) festgestellt wurden: 2 DIN EN ISO 1183-1 Kunststoffe - Verfahren zur Bestimmung der Dichte von nicht verschäumten Kunststoffen ? Teil 1: Eintauchverfahren, Verfahren mit Flüssigkeitspyknometer und Titrationsverfahren (ISO ...


Z-9.1-821 Zulassung vom: 02.03.2013 – aktuell!
Holz Schiller Eiche-Pfosten-Riegel-Brettschichtholz
Holz Schiller GmbH

2.1.3.2 Holz Schiller Eiche-Pfosten-Riegel-Brettschichtholz ? Standard Bei Holz Schiller Eiche-Pfosten-Riegel-Brettschichtholz aus Eiche ? Standard Lamellen Keilzinkenverbindungen enthalten. Das Brettschichtholz darf bis zu 12 2.1.3.3 Holz Schiller Eiche-Pfosten-Riegel-Brettschichtholz ? Premium Die äulleren Lamellen von Holz Schiller Eiche-Pfosten-Riegel-Brettschichtholz Premium - dürfen keine Keilzinkenverbindungen aufweisen. 3.1.2 Die Bemessung von Holzbauteilen aus Holz Schiller Eiche-...


Z-42.3-499 Zulassung vom: 01.03.2013 – aktuell!
Schlauchliningverfahren mit der Bezeichnung 'BRAWOLINER.' zur Sanierung von schadhaften Schmutzwasser-, Regenfall- und Sammelleitungen innerhalb von Gebäuden im Nennweitenbereich DN 50 bis DN 200
Karl Otto Braun GmbH & Co. KG

Z-42.3-499 Seite 3 von 18 | 1. März 2013 II BESONDERE BESTIMMUNGEN 1 Zulassungsgegenstand und Anwendungsbereich Diese allgemeine bauaufsichtliche Zulassung gilt für das Schlauchliningverfahren mit der Bezeichnung 'BRAWOLINER®' (Anlage 12) mit dem Epoxidharzsystem der Bezeichnung 'BRAWO HT®' sowie den Polyesterfaserschläuchen mit den Bezeichnungen 'BRAWOLINER HT®', 'BRAWOLINER HT XT®' und 'BRAWOLINER HT 3D®' zur Sanierung von schadhaften Abwasserleitungen wie Schmutzwasser-, Regenfall- und ...


Z-23.15-1698 Zulassung vom: 01.03.2013 – aktuell!
Wärmedämmstoffe aus expandiertem Polystyrol (EPS) nach DIN EN 13163:2009-02
ibb Modul Air KG

Z-23.15-1698 Seite 3 von 5 | 25. Februar 2013 II BESONDERE BESTIMMUNGEN 1 Zulassungsgegenstand und Anwendungsbereich 1.1 Zulassungsgegenstand Die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung gilt für die Anwendung von werkmäflig hergestellten Dämmstoffen aus expandiertem Polystyrol (EPS) mit CE-Kennzeichnung nach der Norm DIN EN 131631. 2 Bestimmungen für das Bauprodukt 2.1 Eigenschaften und Zusammensetzung 2.1.1 Allgemeine Anforderungen Die Dämmstoffe müssen den Anforderungen der Norm DIN EN 131631...


Z-19.15-800 Zulassung vom: 01.03.2013 – aktuell!
Kabelabschottung 'System STAUDT, Typ TROMEX' der Feuerwiderstandsklasse S 90 nach DIN 4102-9
Dämmstoff-Fabrik Klein GmbH

Z 19Z15 800 Z 19 15 800 Kabelabschottung 'System STAUDT, Typ TROMEX' der Feuerwiderstandsklasse S 90 nach DIN 4102-9 DIBt Dämmstoff-Fabrik Klein GmbH III 22-1.19.15-212/12 22.02.2013 1. März 2013 1. März 2018 Dämmstoff-Fabrik Klein GmbH Neuweg 1-4 67308 Bubenheim Kabelabschottung 'System STAUDT, Typ TROMEX' der Feuerwiderstandsklasse S 90 nach DIN 4102-9 Der oben genannte Zulassungsgegenstand wird hiermit allgemein bauaufsichtlich zugelassen. 2.2.2.3 Kennzeichnung der Kabelabschottung Jede ...


Z-9.1-445 Zulassung vom: 27.02.2013 – aktuell!
Timco II und III Schrauben als Verbindungsmittel für das Timco Holz-Beton-Verbundsystem
Timco Schweiz GmbH

Z 9Z1 445 Z 9 1 445 Timco II und III Schrauben als Verbindungsmittel für das Timco Holz-Beton-Verbundsystem DIBt Timco Schweiz GmbH Holzverbindungsmittel; Schraube; Stahl; 27.02.2013 I 51-1.9.1-27/12 27. Februar 2013 16. März 2017 Timco Schweiz GmbH Waldhof 223D 7247 SAAS SCHWEIZ Timco II und III Schrauben als Verbindungsmittel für das Timco Holz-Beton-Verbundsystem Der oben genannte Zulassungsgegenstand wird hiermit allgemein bauaufsichtlich zugelassen. 1.2 Anwendungsbereich 1.2.1 Die Timco ...


P-SAC 02/III-607 Prüfzeugnis vom: 26.02.2013 – aktuell!
Bauart zur Errichtung von abgehängten Kanälen für elektrische Kabelanlagen aus 'PROMATECT-LS' - Platten in Verbindung mit einer Belegung von Stromschienenverteilern der Firma Siemens, Typ LX, der Funktionserhaltsklasse E 30, E 60 bzw. E 90 DIN 4102-12: 1998-11. entsprechend BRL A, lfd. Nr. 2.9, Ausgabe 2012/2 - Bauartenzur Herstellung von elektrischen Kabelanlagen, an die Anforderungen hinsichtlich des Funktionserhalts unter Brandeinwirkung gestellt werden.
Siemens AG

MFPA-Leipzig Siemens AG MFPA Leipzig GmbH Prüf-, Überwachungs- und Zertiflzierungsstelle für Baustoffe, Bauprodukte und Bausysteme Geschäftsbereich III - Baulicher Brandschut.z Dr.-lrig. 1.1.2 Die Kanäle bestehen im Wesentlichen aus ?PROMATECT-LS -Platten mit einer Belegung aus Siemens Stromschienenverteilern Typ LXA/LXC entsprechend Anlage 3. Die Kanäle werden dreiseitig gemäß Abschnitt 2.2.1 ausgeführt. E 90? (zutreffendes angeben) nach DIN 4102-12: 1998-11 mit einer Belegung aus Siemens ...


Z-23.15-1673 Zulassung vom: 25.02.2013 – aktuell!
Wärmedämmstoffe aus expandiertem Polystyrol (EPS) nach DIN EN 13163:2009-02
IZOPOL DVORÁK s.r.o.

Diese allgemeine bauaufsichtliche Zulassung ersetzt die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nr. Z-23.15-1673 Seite 3 von 5 | 25. Februar 2013 II BESONDERE BESTIMMUNGEN 1 Zulassungsgegenstand und Anwendungsbereich 1.1 Zulassungsgegenstand Die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung gilt für die Anwendung von werkmäflig hergestellten Dämmstoffen aus expandiertem Polystyrol (EPS) mit CE-Kennzeichnung nach der Norm DIN EN 131631. 2.1.3 Brandverhalten Die Dämmstoffe müssen die Anforderungen an ...


Z-19.17-2080 Zulassung vom: 21.02.2013 – aktuell!
Rohrabschottung für Rohrleitungssysteme aus Metall- und ggf. Kunststoffrohren 'System Vario-Sol' der Feuerwiderstandsklasse R 90 nach DIN 4102-11
BTI Befestigungstechnik GmbH & Co.KG

2.2.2.3 Kennzeichnung der Rohrabschottung Jede Rohrabschottung nach dieser allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung ist vom Verarbeiter mit einem Schild dauerhaft zu kennzeichnen, das folgende Angaben enthalten muss: ? Rohrabschottung 'System Vario-Sol' (bestehend aus Fugenverfüllung, Brandschutzverbinder und Umwicklungen) der Feuerwiderstandsklasse R 90 nach Zul.-Nr.: Z-19.17-2080 ? Name des Herstellers der Rohrabschottung (Verarbeiter) ? Herstellungsjahr: .... Das Schild ist jeweils neben ...


Z-23.15-1695 Zulassung vom: 15.02.2013 – aktuell!
Wärmedämmstoffe aus extrudiertem Polystyrolschaum (XPS) nach DIN EN 13164:2009-02
FIBRAN NORD proizvodnjy izolacijskih materialov d.o.o

Diese allgemeine bauaufsichtliche Zulassung ersetzt die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nr. Z-23.15-1695 Seite 3 von 5 | 15. Februar 2013 II BESONDERE BESTIMMUNGEN 1 Zulassungsgegenstand und Anwendungsbereich 1.1 Zulassungsgegenstand Die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung gilt für die Anwendung von werkmäflig hergestellten Dämmstoffen aus extrudiertem Polystyrolschaum (XPS) mit CE-Kennzeichnung nach der Norm DIN EN 131641. 2.1.3 Brandverhalten Die Dämmstoffe müssen die Anforderungen ...



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