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Liste der Publikationen zum Thema "Aufbereitung"
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Bücher, Broschüren: (67)

Die Trinkwasserverordnung 2012.
Ulrich Borchers
Die Trinkwasserverordnung 2012
Beuth Recht
Erläuterungen, Änderungen, Rechtstexte
2., überarb. u. erw. Aufl.
2013 292 S. 210 mm, Gebunden
Beuth

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Tagungsband zum 4. Seminar Wasserversorgung. Politik, Wirtschaftlichkeit, Anlagentechnik.
Tagungsband zum 4. Seminar Wasserversorgung. Politik, Wirtschaftlichkeit, Anlagentechnik
Mitteilungen - Institut für Wasserwesen, Universität der Bundeswehr München, Band 117
2012, ca.120 S.,
Shaker

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Alle im Bereich der Wasserversorgung handelnden Akteure, d.h. Versorgungsunternehmen und Behörden, bewegen sich innerhalb eines Rahmens der im Wesentlichen durch verschiedene rechtliche Vorgaben definiert wird. Daher widmet sich der erste Vortrag des Seminars den aktuellen Entwicklungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen aus der Sicht des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Die Einhaltung der rechtlichen Vorgaben und technischen Regeln sowie die Gewährleistung einer sicheren Wasserversorgung stellen erhebliche Anforderungen an die Unternehmen. Ein Teil der Vorträge widmet sich diesen Anforderungen aber auch den Möglichkeiten, mit denen gerade kleinere Unternehmen durch interkommunale Zusammenarbeit oder eine externe Betriebsführung einen sicheren Betrieb für ihre Kunden gewährleisten können. Den größten Teil des Anlagevermögens der Wasserversorgungsunternehmen bilden die Rohrleitungsnetze, die mit erheblichen Eigen- und Fördermitteln erstellt wurden. Mit der Pflege und dem fachgerechten Erhalt durch strategische und taktische Planung befassen sich die Vorträge zweier Referenten aus der operativen und beratenden Praxis. Im Zusammenhang mit den Bemühungen der Wasserbranche, Energie einzusparen und die Betriebskosten zu optimieren, stehen die Beiträge zum Betrieb und zur Regenerierung von Brunnen bzw. zur sensorgestützten Überwachung von Pumpsystemen. Den Block der Vorträge zu technischen Themen schließt ein Bericht über unsere aktuellen Arbeiten im Bereich der Membranverfahren ab. Der Schutz der Ressourcen muss stets den Vorrang vor einer Aufbereitung anthropogen belasteter Grundwasser haben. Dennoch erscheint es derzeit notwendig, sich mit der kombinierten Entfernung von Nitrat und Pflanzenschutzmitteln durch Nanofiltration bzw. Niederdruckumkehrosmose zu befassen. Damit kann für die Versorgungsanlagen, für die eine Überschreitung der Grenzwerte nach TrinkwV zu besorgen ist, eine Übergangslösung bis zum Wirksamwerden der Vorsorgemaßnahmen geschaffen werden.


Grauwassernutzung. Ökologisch notwendig - Ökonomisch sinnvoll.
Klaus W. König
Grauwassernutzung. Ökologisch notwendig - Ökonomisch sinnvoll
2012, 131 S.,
iWater Wassertechnik

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Die Grauwassernutzung ist wie die Regenwassernutzung und die Verwendung von Brunnenwasser eine geeignete Technik, um den Trinkwasserverbrauch in Gebäuden und auf Grundstücken zu reduzieren. Dies ist ein Beitrag zum Umweltschutz und hilft, die Kosten für den Wasserverbrauch zu senken. Durch die Wiederverwendung von Grauwasser, im Sinne einer Mehrfachnutzung, wird weniger Abwasser produziert, woraus sich weitere ökologische und ökonomische Vorteile ergeben. Künftig wird auch die bereits erprobte Wärmerückgewinnung aus Grauwasser eine Rolle spielen. In Hotels und anderen Beherbergungs-Betrieben (Studentenwohnheime, Jugendherbergen, Gästehäuser und Pensionen, Campingplätze) ist die Nutzung aufbereiteten Grauwassers schon heute eine äußerst effiziente Maßnahme, um die Betriebskosten zu senken.


Natürliche und pflanzliche Baustoffe.
Gerhard Holzmann, Matthias Wangelin, Rainer Bruns
Natürliche und pflanzliche Baustoffe
Studium
Rohstoff - Bauphysik - Konstruktion
2., aktualis. u. erw. Aufl.
2012 XI, 394 S. m. meist farb. Abb. u. Tab. 24,5 cm, Gebunden
Vieweg+Teubner

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Der Band behandelt alle wichtigen nachwachsenden, pflanzlichen Baustoffe aus Faser- und Färberpflanzen und den dazugehörigen physikalischen und chemischen Grundsätzen. Die Autoren erläutern neben zahlreichen gängigen und möglichen Rohstoffpflanzen, auch umfangreich physikalische und chemische Aspekte für Handwerk, Industrie und Bauplanung. Es werden Ressourcen- und Umweltschutz ebenso angesprochen, wie Schadstoffe aus Bauprodukten. Neben detaillierten Angaben zu Einsatzmöglichkeiten und Verarbeitung auf der Baustelle, runden Praxisbeispiele aus der Industrie und Rezepturen zum Nachmachen das Themenspektrum ab. Für die 2. Auflage wurden die Kapitel: Chemische Grundlagen, der Bambus, das Reetdach, Färberpflanzen und diverse Rezepte für die Textilfärbung aber auch für Lasuren, Wachse und Wandanstriche editiert.


Klimarelevanz der Abluftreinigung bei der Mechanisch-Biologischen Abfallbehandlung (MBA). Projekt KAMBA. Online Ressource
Christian Neubauer; Christoph Lampert;
Klimarelevanz der Abluftreinigung bei der Mechanisch-Biologischen Abfallbehandlung (MBA). Projekt KAMBA. Online Ressource
2012, 86 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Im Bericht, der im Auftrag des Lebensministeriums erstellt wurde, werden ausgewählte, der Praxis nachgebildete Anwendungsfälle der mechanisch-biologischen Abfallbehandlung gemischter Siedlungs- und Gewerbeabfälle modelliert und entsprechend deren Klimarelevanz beurteilt. Für die Anwendungsfälle A (Teilstromvergärung) wurden sechs, für die Anwendungsfälle B ("klassische" Rotteverfahren, ausgeführt als aerobe biologische Intensivrotte und aerobe biologische Nachrotte) fünfzehn und für die Anwendungsfälle C (Trocknungsverfahren) sechs verschiedene Verfahrensvarianten mit unterschiedlichen Abluftmengen und TOC-Frachten und jeweils unterschiedlichen Abluftreinigungskonzepten modelliert. Eingangsdaten betreffend Rohgaskonzentrationen und -frachten sowie Kenndaten zum Betrieb der mechanisch-biologischen Verfahren und Abluftreinigungsaggregate basieren auf Erfahrungswerten und kontinuierlichen Messungen zahlreicher MBA-Anlagen in Deutschland. Diese werden nach den Anforderungen der 30. Bundes-Immissionsschutz-Verordnung (30. BlmSchV) betrieben. Für MBA-Anlagen in Österreich lagen kaum kontinuierliche Messdaten zu Betrieb und Emissionen vor, diese konnten daher nicht Eingang in die Berechnungen finden. Für die Ermittlung der Klimarelevanz wurden bei den Emissionen direkte (am Standort auftretend) sowie im Bereich der Energiebereitstellung auch indirekte Emissionen (in der Vorkette auftretend) berücksichtigt. An klimarelevanten Gutschriften wurde die Erzeugung von Ammoniumsulfat (ASL) im sauren Wäscher sowie in den Verfahrensvarianten mit Vergärung die Erzeugung von Strom berücksichtigt.


Betrifft: Georeferenzierung von Daten
Sturm, Gabriele (Bearbeiter); Burgdorf, Markus (Bearbeiter);
Betrifft: Georeferenzierung von Daten
2012, 12 S., Abb.,
Selbstverlag
kostenlos

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Forschungsdaten verschiedenster Herkunft müssen durch eine möglichst einheitliche Standardsetzung und Qualitätssicherung sowie eine geregelte Datenweitergabe transdisziplinär verfügbar und verwertbar sein. Dies gilt auch für raumbezogene Daten aller Art, die auf den unterschiedlichsten Raumebenen für verschiedenste Forschungszwecke zur Verfügung stehen müssen. An der dafür notwendigen Verbesserung der Forschungsdateninfrastruktur in Deutschland arbeiten seit 2004 der von der Bundesregierung eingerichtete Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) und auch die von ihm Ende 2010 eingesetzte Arbeitsgemeinschaft (AG) "Georeferenzierung von Daten". Dieser transdisziplinäre Expertenkreis hat jetzt Empfehlungen vorgelegt, wie raumbezogene Daten zukünftig besser für die Forschung nutzbar gemacht werden sollten. Das BBSR hat daran mitgewirkt und stellt sie hier in Auszügen vor. Zugleich berichtet die Broschüre über den Stand der Georeferenzierung im BBSR, über die rechtlichen Rahmenbedingungen der Nutzung und Weitergabe seiner Datenbestände und über dringende Handlungsbedarfe bei der Georeferenzierung von Daten aus BBSR-Sicht.


2. IBW-Workshop, 24. März 2011 an der Universität Kassel. Simulation von Unikatprozessen. Neue Anwendungen aus Forschung und Praxis.
Volkhard Franz
2. IBW-Workshop, 24. März 2011 an der Universität Kassel. Simulation von Unikatprozessen. Neue Anwendungen aus Forschung und Praxis
Schriftenreihe Bauwirtschaft 3, Tagungen und Berichte, Band 8
2011, XIV, 179 S.,
Kassel University Press

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Die Veranstaltung behandelte den derzeitigen Stand der Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Simulation von Unikatprozessen, insbesondere im Bauwesen und in der stationären Industrie. Neben der Vorstellung der Möglichkeiten von Simulationstools behandelten die Themen vor allem Anwendungen aus der industriellen Nutzung in Form von Best- Practice-Beispielen und neue Entwicklungen und Ideen der Simulation in Forschung und Praxis. Die Schwerpunkte der Themen lagen dabei im Bereich der Datenerfassung und -aufbereitung, der Vorstellung von praxistauglichen Modellierungskonzepten für Unikatprozesse sowie der Beschreibung der Unterschiede zwischen der stationären Produktion und der Unikatfertigung.


Planungshilfen Lüftungstechnik.
Achim Trogisch
Planungshilfen Lüftungstechnik
Für Architekten und Ingenieure
4., überarb. Aufl.
2011 XX, 387 S. m. zahlr. Abb. 24 cm, Kartoniert/Broschiert
VDE-Verlag

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Das Handbuch macht physikalische und technische Zusammenhänge anschaulich und vermittelt wichtiges lüftungstechnisches Grundwissen wie Vorbemessungs- und Berechnungsverfahren oder die Funktionsweisen unterschiedlicher Lüftungssysteme. Es gibt Einblick in die Kältetechnik, stellt moderne Lösungen in der Lüftungstechnik vor und behandelt Aspekte, die die Wirtschaftlichkeit einer RLT-Anlage beeinflussen, wie klimagerechtes Bauen bzw. bauwerksgerechtes Klimatisieren. Die vierte Auflage wurde umfassend aktualisiert und ergänzt.


Deponierückbau. Wirtschaftlichkeit, Ressourcenpotenzial und Klimarelevanz. Online Ressource
Bernhard, Antonia; Domenig, Manfred; Reisinger, Hubert; Walter, Birgit; Weißenbach, Thomas;
Deponierückbau. Wirtschaftlichkeit, Ressourcenpotenzial und Klimarelevanz. Online Ressource
2011, 99 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Die Ablagerung von Abfällen stellt seit jeher eine maßgebliche Art der Abfallbeseitigung dar. Aufgrund der im Abfall enthaltenen Schadstoffe und der im Deponiekörper stattfindenden biologischen und chemischen Umwandlungsprozesse geht von den Ablagerungen eine Gefahr für die Umwelt und für die menschliche Gesundheit aus. In Deponien finden sich jedoch nicht nur Schadstoffe sondern auch Wertstoffe, die in Zeiten wachsenden Ressourcenbedarfs wieder einer Nutzung zugeführt werden könnten. Ziel der Studie ist es, einen Überblick zum Stand des Deponierückbaus zu geben und die Möglichkeiten für ein Landfill Mining in Österreich abzuschätzen. Dazu werden die bisherigen Erfahrungen im Deponierückbau im deutschsprachigen Raum dargestellt und die technischen Aspekte dokumentiert. Auf Basis der abgelagerten Abfallmengen und Abfallarten in Österreich wird eine Abschätzung des abgelagerten Ressourcenpotenzials durchgeführt. Eine ökonomische Betrachtung des Deponierückbaus sowie eine Analyse der Klimarelevanz der Wertstoffrückgewinnung runden den Bericht ab.


Charakterisierung von Rohwässern bezüglich ihrer Eignung für die Aufbereitung mit Membranverfahren.
F.W. Günthert, S. Krause, A. Obermayer
Charakterisierung von Rohwässern bezüglich ihrer Eignung für die Aufbereitung mit Membranverfahren
Mitteilungen - Institut für Wasserwesen, Universität der Bundeswehr München, Band 105
2010, 110 S.,
Shaker

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Ziel des Vorhabens war es, die Möglichkeiten einer Charakterisierung von Rohwasser hinsichtlich seiner Eignung zur Membranaufbereitung zu untersuchen. Hierfür sollten primär bereits vorhandene und erprobte Verfahren genutzt werden, welche sich bereits, teilweise in anderen Bereichen, etabliert haben. Es konnte gezeigt werden, dass diese Verfahren nicht direkt übertragen werden können, sondern einer Anpassung und teilweisen Weiterentwicklung bedürfen. So konnte der im Bereich der Umkehrosmose gebräuchliche Silt Density Index (SDI) nur mit einem anderen Filtermaterial und durch Umbauten an den handelsüblichen Geräten sinnvoll genutzt werden. Für den Modified Fouling Index (MFI) wurde ein eigener Versuchsstand aufgebaut, welcher mit kurzen Stücken von Ultrafiltrationsfasern betrieben werden kann. Die Ergebnisse beruhen auf Untersuchungen an 11 unterschiedlichen Anlagen aus 7 hydrogeologischen Räumen Bayerns. Es war geplant, diese Untersuchungen durchzuführen, wenn auf Grund der Witterungsverhältnisse (lang anhaltender Starkregen oder Schneeschmelze) starke Belastungen der Anlagen durch hohen Trübungs- und/oder TOC-Gehalt zu erwarten sind, da es gerade diese Situationen sind, die über eine Aufbereitbarkeit des Wassers mit der Membrantechnik entscheiden können. Diese Witterungsverhältnisse blieben im entscheidenden Projektzeitraum jedoch weniger stark ausgeprägt als üblich oder fielen sogar ganz aus. Die vorliegenden Untersuchungen basieren somit auf Belastungssituationen die nicht den maximalen Anlagenbelastungen entsprechen. Eine Verdichtung der Untersuchungen bei höheren Anlagenbelastungen würde die Aussagefähigkeit des Verfahrens deutlich verbessern.



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Merkblätter, Richtlinien, Normen: (269)
DIN EN 12125, Februar 2013. Produkte zur Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch - Natriumthiosulfat; Deutsche Fassung EN 12125:2012
2013, 18 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Dieses Dokument gilt für Natriumthiosulfat zur Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch. Es beschreibt die Eigenschaften von Natriumthiosulfat und legt die Anforderungen für Natriumthiosulfat fest und verweist auf die entsprechenden Analysenverfahren. Es enthält Angaben zu dessen Anwendung in der Wasseraufbereitung.


DIN EN 12173, Januar 2013. Produkte zur Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch - Natriumfluorid; Deutsche Fassung EN 12173:2012
2013, 20 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Dieses Dokument gilt für Natriumfluorid zur Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch. Es beschreibt die Eigenschaften von Natriumfluorid und legt die Anforderungen sowie die entsprechenden Prüfverfahren für Natriumfluorid fest. Es enthält ANgaben zu dessen Anwendung in der Wasseraufbereitung. Es legt darüber hinaus Regeln für die sichere Handhabung und Verwendung fest.


DIN EN 12121, Februar 2013. Produkte zur Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch - Natriumdisulfit; Deutsche Fassung EN 12121:2012
2013, 20 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Dieses Dokument gilt für Natriumdisulfit zur Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch. Es beschreibt die Eigenschaften von Natriumdisulfit und legt die Anforderungen sowie die entsprechenden Prüfverfahren für Natriumdisulfit fest. Es enthält Angaben zu dessen Anwendung in der Wasseraufbereitung. Es legt darüber hinaus Regeln für die sichere Handhabung und Verwendung fest.


DIN EN 12912, Januar 2013. Produkte zur Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch - Baryt; Deutsche Fassung EN 12912:2012
2013, 16 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Dieses Dokument gilt für Baryt zur Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch. Es beschreibt die Eigenschaften von Baryt und legt die Anforderungen sowie die entsprechenden Prüfverfahren für Baryt fest und enthält Angaben zu dessen Anwendung in der Wasseraufbereitung.


DIN EN 12120, Februar 2013. Produkte zur Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch - Natriumhydrogensulfit; Deutsche Fassung EN 12120:2012
2013, 20 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Dieses Dokument gilt für Natriumhydrogensulfit zur Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch. Es beschreibt die Eigenschaften von Natriumhydrogensulfit und legt die Anforderungen sowie die entsprechenden Prüfverfahren für Natriumhydrogensulfit fest. Es enthält Angaben zu dessen Anwendung in der Wasseraufbereitung.


DIN EN 12566-3/A2, Januar 2013. Kleinkläranlagen für bis zu 50 EW - Teil 3: Vorgefertigte und/oder vor Ort montierte Anlagen zur Behandlung von häuslichem Schmutzwasser; Deutsche Fassung EN 12566-3:2005+A1:2009/FprA2:2012
2013, 17 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt Anforderungen an vorgefertigte und/oder vor Ort montierte Anlagen zur Behandlung von häuslichem Schmutzwasser einschließlich solchem aus Gaststätten und Gewerbebetrieben für Gruppen von bis zu 50 Personen sowie Prüfverfahren, die Kennzeichnung und die Konformitätsbewertung fest. Kleinkläranlagen nach dieser Europäischen Norm werden für die Behandlung von häuslichem Rohabwasser verwendet. Sie deckt Anlagen mit Behältern aus Beton, Stahl, PVC-U, Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) und Polycyclopentadien (PDCPD) sowie Anlagen mit Behältern aus flexiblen Bahnen (PEHD, PP, PVC, EPDM) ab. Die in dieser Europäischen Norm spezifizierten Prüfverfahren legen die Ausführung der Anlage fest, die zur Prüfung von deren Eignung für den Verwendungszweck erforderlich ist (siehe 3.1). Die vorliegende Europäische Norm gilt für Kleinkläranlagen, die in den Boden eingebaut werden und dann keinen Fahrzeuglasten ausgesetzt sind. Diese Europäische Norm gilt für Anlagen, bei denen alle vorgefertigten Bauteile im Werk oder vor Ort durch einen Hersteller zusammengebaut werden und die als Ganzes geprüft werden. ANMERKUNG In einigen Ländern sind, um den nationalen Vorschriften zu entsprechen, den Anlagen zur Behandlung des häuslichen Abwassers weitere Anlagen nachgeschaltet.


DIN EN 12906, Januar 2013. Produkte zur Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch - Bims; Deutsche Fassung EN 12906:2012
2013, 14 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Dieses Dokument gilt für Bims zur Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch. Es beschreibt die Eigenschaften von Bims und legt die Anforderungen sowie die entsprechenden Prüfverfahren für Bims fest. Es enthält Angaben zu dessen Anwendung in der Wasseraufbereitung.


DIN EN 12386, Januar 2013. Produkte zur Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch - Kupfersulfat; Deutsche Fassung EN 12386:2012
2013, 24 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Dieses Dokument gilt für Kupfer(II)sulfat-Pentahydrat zur Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch. Es beschreibt die Eigenschaften von Kupfer(II)sulfat-Pentahydrat und legt die Anforderungen für Kupfer(II)sulfat-Pentahydrat fest und verweist auf die entsprechenden Analysenverfahren. Es enthält Angaben zu dessen Anwendung in der Wasseraufbereitung. Es legt darüber hinaus Regeln für die sichere Handhabung und Verwendung von Kupfer(II)sulfat-Pentahydrat fest.


DIN EN 12914, Januar 2013. Produkte zur Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch - Perlit, pulverförmig; Deutsche Fassung EN 12914:2012
2013, 14 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Dieses Dokument gilt für pulverförmigen Perlit zur Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch. Es beschreibt die Eigenschaften von pulverförmigem Perlit und legt die Anforderungen sowie die entsprechenden Prüfverfahren für pulverförmigen Perlit fest und enthält Angaben zu dessen Anwendung in der Wasseraufbereitung.


DIN EN 898, Februar 2013. Produkte zur Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch - Natriumhydrogencarbonat; Deutsche Fassung EN 898:2012
2013, 20 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Dieses Dokument gilt für Natriumhydrogencarbonat zur Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch. Es beschreibt die Eigenschaften von Natriumhydrogencarbonat und legt die Anforderungen sowie die entsprechenden Prüfverfahren für Natriumhydrogencarbonat fest. Es enthält Angaben zu dessen Anwendung in der Wasseraufbereitung.



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Forschungsberichte: (20)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Christoph Rohde, Thomas Lützkendorf, Matthias Schulz, David P. Lorenz, Jürgen Kertes, Andrea Immendörfer
Projekt objektINFO. Analyse der Informationsbedürfnisse ausgewählter Akteursgruppen zu Objektinformationen im Lebenszyklus von Gebäuden als Voraussetzung für die Entwicklung einer Bauwerks-Informations-Systematik (BIS)
CD mit der Gesamtübersicht aller Informationen in Form eines Excel-Tools kann am Lehrstuhl Ökonomie und Ökologie des Wohnungsbaus (KIT) abgefragt werden. Sie ist dort hinterlegt.
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2785
2011, 207 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Instrumente zur Bereitstellung und Fortschreibung von gebäudebezogenen Informationen wurden in der Vergangenheit häufig den Akteuren angeboten, ohne deren konkrete und situationsbezogenen lnformationsbedarf zu analysieren. Es erscheint daher sinnvoll, vor der Weiterentwicklung derartiger Ansätze die Seite der Nachfrage zu klären, um damit die Inhalte und Möglichkeiten entsprechender Instrumente dem Bedarf anzupassen. Mit dem im Rahmen der Zukunft Bau Antragsforschung geförderten Forschungsvorhaben objektlNFO wird das Ziel verfolgt, systematisch den bei verschiedenen Akteuren bestehenden spezifischen Bedarf an Informationen im Lebenszyklus von Immobilien zu erheben und zu analysieren. Eine zu erarbeitende Systematik von Objektattributen soll in der Lage sein, künftig die Grundlage für eine effektive lnformationsbeschaffung und -auswertung zu bilden. Ziel des Projektes ist es, eine Systematik für Objekt-Informationen zu entwickeln, die sowohl unbewertete Daten umfasst als auch die Ergebnisse von Bewertungen integriert. Bewertungen bzw. Bewertungsergebnisse können dabei sowohl als (weiterzuverarbeitende) Informationen als auch als Dokumente verwaltet werden.


Günter Krause, Günther Maerschalk
Auswertung von Forschungsarbeiten zur Weiterentwicklung des Pavement Management Systems (PMS)
Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik, Band 1037
2010, 76 S.,
Wirtschaftsverlag N. W. Verlag für neue Wissenschaft

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In den vergangenen Jahren wurde eine Reihe von Forschungsprojekten zur Ergänzung und Absicherung verschiedener Komponenten des Pavement-Management-Systems (PMS) durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Projekte und vorliegende Ergebnisse laufender Projekte werden hinsichtlich ihrer Modellfähigkeit und Umsetzbarkeit für das PMS untersucht. Aufbauend auf einer Grobanalyse der Abläufe im gegenwärtig angewendeten PMS wird dabei zwischen der Aktualisierung bestehender und der Modellierung neuer Fachkomponenten unterschieden. Bericht zum Forschungs- und Entwicklungsvorhaben FE 09.1 3912005/MRB des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.


Ressource Wasser. Klimaanpassung und Energieeffizienz. Dokumentation der Fachtagung 5. und 6. November 2009. IBA Labor
2010, 124 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Deutsches Institut für Urbanistik
kostenlos

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Traditionelle Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungssysteme von Gebäuden sind geprägt durch eine zentrale Trinkwasserversorgung für alle Verwendungszwecke sowie die Ableitung des häuslichen Abwassers in einem zentralen Abwassersystem. Neuartige Wasserinfrastrukturen umfassen im Wesentlichen folgende Komponenten: Nutzung von Trinkwasser für Verzehr, Körperpflege und Geschirrspülen - Nutzung von Regenwasser als Betriebswasser in Verbindung mit dem aufbereiteten Grauwasser - getrennte Erfassung, Aufbereitung und Nutzung von Grauwasser als Betriebswasser für Wäschewaschen, Toilettenspülung, Gartenbewässerung und sonstige Nutzungen - Nutzung der Abwärme aus dem Grauwasser für die Warmwasserbereitung und Raumwärmeve rsorgung - getrennte Erfassung und Ableitung von Schwarzwasser (Vakuumsystem). Die Umsetzung dieser Komponenten erfordert veränderte Wasserinfrastrukturen, mit denen sich die Fachtagung beschäftigte. Aus der jeweiligen Sicht der Stadt(entwicklungs)planung, der Gebäudeplanung sowie der Nutzer und Nutzerinnen von Wasser wurden neue Modelle der Siedlungswasserwirtschaft allgemein und am Beispiel des Plangebietes "Klimahäuser Haulander Weg" erörtert.


Membranfiltration in Hessen - Teil 2 und Gesamtzusammenfassung
Wasser - Abwasser - Umwelt, Schriftenreihe des Fachgebietes Siedlungswasserwirtschaft, Universität Kassel, Band 24
2009, 106 S.,
Kassel University Press

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Der Band gibt die Ergebnisse eines durch das Hessische Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz geförderten Vorhabens wieder, in dessen Rahmen der Einsatz des Membranbelebungsverfahrens zum Zweck der Ertüchtigung von Kläranlagen in Hessen auf seine praktische Anwendbarkeit und Verfahren spezifische Besonderheiten, insbesondere den Einfluss des bei Ertüchtigungsmaßnahmen prinzipbedingt niedrigeren Trockensubstanzgehaltes, untersucht wurde. In dem hier beschriebenen in 2004 abgeschlossenen zweiten Projektteil wurde in Ergänzung der in Band 23 bereits dargelegten Untersuchungen das System der Firma Kubota untersucht. In dem Band finden sich die Ergebnisse dieser Untersuchungen, gefolgt von der Darlegung der zusammenfassenden Erkenntnisse und Empfehlungen, gewonnen aus beiden Projekten.


Günther Maerschalk, Mihai Socina
Weiterentwicklung der Bewertung des Pavement Management Systems (PMS) um ein Verfahren für die Umsetzung von Qualitätszielen
Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik, Band 1001
2008, 84 S.,
Wirtschaftsverlag N. W. Verlag für neue Wissenschaft GmbH

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Mit dem PMS können zum einen Finanzvorgaben umgesetzt, zum anderen aber auch Zielvorgaben bezüglich der künftigen Netzqualität analysiert werden. Bei der Bearbeitung von Qualitätsszenarien gibt es momentan Probleme mit ihrer inhaltlichen Definition und der mühseligen zeitaufwendigen systemtechnischen Abarbeitung, die über ein manuelles "Try-and-Error"-Verfahren erfolgen muss. Mit einer inhaltlichen Beschreibung und Operationalisierung von Qualitätszielen und ihrer anschließenden Instrumentalisierung und algorithmischen Aufbereitung sollten daher die äußerst komplexen Zusammenhänge soweit vereinfacht werden, dass PMS-Anwender selbständig Qualitätsszenarien definieren, variieren und mit vertretbarem Zeitaufwand abarbeiten und aufbereiten können. Dazu wurde ein Software-Modul entwickelt.


Meinfelder, T.; Richers, U.;
Entsorgung der Schlacke aus der thermischen Restabfallbehandlung. Online Ressource
2008, VIII, 88 S., Abb.,Tab.,Lit.,Schn.,
Selbstverlag
kostenlos

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Die thermische Abfallbehandlung ist in Deutschland ein wichtiger Bestandteil der deutschen Entsorgungswirtschaft, der aufgrund der Entwicklungen bei der Energieversorgung und Klimadiskussion zukünftig an Bedeutung gewinnen wird. Im Rahmen der durchgeführten Arbeiten wird der aktuelle Sachstand zur Entsorgung der Schlacke zusammengefasst, die als Rückstand bei der Abfallverbrennung anfällt. In einem ersten Arbeitsabschnitt werden die aktuellen Rechtsvorschriften im Hinblick auf die Entsorgung der Schlacken betrachtet. Berücksichtigt werden hier insbesondere die Vorschriften der Länderarbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA). Ein weiterer Teil der Arbeit enthält Grundlagen über die thermische Abfallbehandlung, die möglichen Einflüsse auf die Schlackequalität und eine Übersicht über die Aufbereitungstechnologien, die in Abhängigkeit vom Verwertungsweg der Schlacken erforderlich sein können. Als Grundlage für Aussagen zum Schlackeaufkommen aus der Abfallverbrennung und zur Schlackequalität werden verschiedene Datenquellen genutzt. Durch eine Fragebogenaktion wurden Daten bei Betreibern großtechnischer Abfallverbrennungsanlagen erhoben. Außerdem standen Daten u. a. aus einer Literaturauswertung und einem umfangreichen Forschungsbericht zur Verfügung. Die Auswertung ergibt für 2007 ein Schlackeaufkommen von 4,5 Mio. Tonnen für die insgesamt 72 Müllverbrennungsanlagen in Deutschland und einen durchschnittlichen spezifischen Schlackeanfall von 250 kg pro Tonne verbrannten Abfalls.


Boltze, Manfred (Verfasser, Projektleiter); Wolfermann, Axel; Schäfer, Petra K.;
Leitfaden Verkehrstelematik. Hinweise zur Planung und Nutzung in Kommunen und Kreisen
2006, 116 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Im Rahmen des Forschungsprojekts wurde an der TU Darmstadt ein allgemeingültiger Leitfaden erarbeitet, der den Planungsträgern in den Kommunen und Kreisen die erforderlichen Informationen zur Verfügung stellt, mit deren Hilfe sie eine fundierte Entscheidung über einen sachgerechten und zweckmäßigen Einsatz von Telematiksystemen treffen können. Die behandelten Systeme werden dabei nicht nur losgelöst voneinander betrachtet, sondern in den Zusammenhang eines übergreifenden Verkehrsmanagements eingebettet. Hierfür sind eine umfassende Analyse und eine anwendungsbezogene Bereitstellung des Wissens und Erfahrungsstands zur strategischen Integration von Telematiksystemen in das Verkehrsmanagement sowie zur technischen Systemgestaltung erforderlich. Der Leitfaden richtet sich sowohl an kleinere Großstädte und Kreise, die erst wenige oder keine Erfahrungen mit dem Telematikeinsatz haben, als auch an solche Kommunen und Kreise, die bereits Telematik einsetzen, die vorhandenen Systeme jedoch optimieren und zu einer Gesamtarchitektur ausbauen wollen. Nicht zuletzt ist der Leitfaden für erfahrene Nutzer von Telematik als Nachschlagewerk geeignet, um bestimmte Aspekte des Einsatzes zu vertiefen. Die Broschüre steht auch als Download auf der Internetseite des BMVBS in der Kurz- und Langfassung zur Verfügung.


Neue Konzepte der Regenwasserbewirtschaftung in Stadtgebieten. Deutsch-chinesisches Gemeinschaftsprojekt. Ergänzung zum Gemeinsamen Abschlussbericht BMBF Förderkennzeichen 02WA0045 bis 02WA0052. Anhang Teilprojekt 3, Förderkennzeichen 02WA0047. Regenwassernutzung und Grauwasseraufbereitung bei stark schwankender Belastung. Online Ressource
2005, 33 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Das Teilprojekt "Regenwassernutzung und Grauwasseraufbereitung bei stark schwankender Belastung" verfolgt innerhalb des Gesamtvorhabens das Ziel den Frischwasserverbrauch im Wohnungsbau zu reduzieren und somit wesentlich zur Reduzierung der Entnahme von Grundwasser beizutragen. Die Lösungen zu dieser Fragestellung werden wesentlich in der Gebäudetechnik gesucht. Im Projektverbund mit den deutschen Partnern war es das Ziel, neue Konzepte zur Regenwasserbewirtschaftung zu erarbeiten und an konkreten Planungen in Peking umzusetzen. Um das übergeordnete Ziel, die Reduzierung des Frischwasserbedarfs in der Gebäudetechnik und die Implementierung von Technologie in nachhaltige Konzepte der urbanen Regenwasserbewirtschaftung zu erreichen, wurden bei der Antragstellung zum Teilprojekt folgende übergeordnete Aufgaben gestellt und entsprechende Arbeitsziele definiert: - Adaption vorhandener Techniken an die Bedingungen in Peking. - Entwicklung neuer Technologien zum Recycling von Abwasser im Gebäude. - Aufbau von Demonstrationanlagen in Peking. - Oberflächennahe Behandlung von Straßenabläufen zur Versickerung. - Aufbereitung von Regenwasser zu Trinkwasser. - Ausbildung chinesischer Ingenieure.


Landwehrs, Klaus; Weisheit, Sandro; Müller, Ulf;
Projekt: Eignung von aufbereiteter Braunkohlenflugasche für die Verwendung als Zusatzstoff für selbstverdichtenden Beton. Schlussbericht. Online Ressource
2004, 139 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Selbstverdichtender Beton (SVB) zeichnet sich vor allem durch eine sehr hohe Fließfähigkeit aus. Dieses Materialverhalten ist nur auf der Basis eines erhöhten Mehlkorngehaltes möglich, welcher mit Wasser und neuen besonders wirksamen Fließmitteln der so genannten 3. Generation eine Suspension bildet, in der die gröberen Mischungsbestandteile schweben, ohne zu sedimentieren. Dieses Mehlkorn setzt sich aus einem Zementanteil und Zugaben unterschiedlicher Zusatzstoffe wie Flugaschen, Gesteinsmehlen oder auch Silicastaub zusammen. Die Eignung von Steinkohlenflugasche (SFA) als Zusatzstoff für selbstverdichtenden Beton ist bereits ausreichend nachgewiesen. Im Gegensatz dazu erfolgte noch keine nähere Untersuchung über die Verwendungsmöglichkeiten von Braunkohlenflugasche (BFA) als Füllstoff für SVB. Das Ziel dieses Vorhabens war es, den Sekundärrohstoff Braunkohlenflugasche (BFA) als Zusatzstoff für selbstverdichtenden Beton zu verwerten und durch geeignete Aufbereitung seine Eigenschaften günstiger als die anderer Zusatzstoffe zu gestalten. Das Vorhaben sollte die Grundlagen schaffen, um eine wirtschaftliche Betonrezeptur für einen Selbstverdichtenden Beton entwickeln zu können. Der Versuchsplan des Projektes sah vor, daß ein Portlandzement mit verschiedenen Gehalten von je einer Braunkohleflugasche und einer für die Herstellung von Selbstverdichtenden Beton erprobten Steinkohleflugasche versetzt wird, wobei die SFA als Vergleichsmaßstab für die erzielbaren Eigenschaften dienen sollte. Als Ergebnis des Forschungsvorhabens kann festgehalten werden: Die untersuchten Frisch- und Festbetoneigenschaften der hergestellten Selbstverdichtenden Betone mit BFA und SFA als Zusatzstoff können überwiegend als zufriedenstellend und nahezu gleichwertig betrachtet werden. Die Verarbeitbarkeitszeit, welche in der Praxistauglichkeit dieser Betone eine große Bedeutung einnimmt, ist bei den "BFA-Betonen" problematisch. Es konnte festgestellt werden, daß das Rücksteifverhalten der Frischbetone sehr stark von der Art des eingesetzten


H. Frischherz, A. Ilmer, W. Stuckart, E. Benes, F. Hager, M. Gröschl, W. Bolek
Trinkwasseraufbereitung mit Ultraschall. Projektabschnitt 2. Schlußbericht
1991, 186 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Die "Ultraschallinduzierte Koagulation" bietet durch ihr umweltfreundliches Prinzip eine zukunftsorientierte Möglichkeit der Wasseraufbereitung. Bei dieser Methode wird die verunreinigte Dispersion einer stehenden Ultraschallwelle ausgesetzt. Dabei werden verschiedene Kräfte und Prozesse wirksam, die ein Koagulieren der dispergierten Partikel bewirken. Die theoretischen Grundlagen und ersten Laborversuche wurden im Schlußbericht "Trinkwasseraufbereitung mit Ultraschall" Projektabschnitt 1 in Wiener Mitteilungen, Bd.85/89 veröffentlicht. Der Bericht stellt nun die Fortsetzung dieses zitierten Bandes dar und gliedert sich in 4 Kapitel. Das 1.Kapitel beschäftigt sich anhand einer kleinen Durchflußversuchsanlage mit der Ermittlung von hydraulischen Bemessungsparametern in Abhängigkeit zur eingebrachten elektrischen Leistung. Im 2.Kapitel werden die bislang erzielten Erkenntnisse für die Entwicklung der ersten Versuchsanlage im halbtechnischen Maßstab angewendet. Mit der im 3.Kapitel beschriebenen, eigens für den Zweck der ultraschallinduzierten Koagulation entwickelten Elektronik, können Beschallungseinheiten mit variabler Leistung in einer sich automatisch einstellenden Resonanzfrequenz angeregt werden, wobei eine abgegebene Leistung von 400-500 Watt bei einer Frequenz im niedrigen MHz-Bereich gefordert wird. Das 4.Kapitel beschreibt die neuesten Erkenntnisse auf dem Gebiet Forschung und Entwicklung. (-y-)



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Zeitschriftenartikel: (1352)

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Lubenau, Udo; Schreck, Holger;
Erfahrungen aus Gasqualitätsmessungen an Biogaseinspeiseanlagen
gwf Das Gas- und Wasserfach, Gas - Erdgas, 2013
Tuschewitzki, Georg-Joachim; Schell, Christiane;
Materialien und Werkstoffe im Kontakt mit Trinkwasser aus Sicht der Trinkwasserverordnung
Energie Wasser-Praxis, 2013
Rohn, Anja; Merkel, Wolf;
Carbon Footprint von Wasserversorgungsunternehmen. Entwicklung und Erprobung einer Bilanzierungssystematik
GWF Wasser Abwasser, 2013
Haist-Gulde, Brigitte; Baldauf, Günther;
Entwicklung von Kornaktivkohlen zur Entfernung von Spurenstoffen höherer Polarität
Energie Wasser-Praxis, 2013
Kipper, Rene; Gerber, Ulf; Schmeister, Jörg;
Bestimmung langwelliger Gleisverformungen und deren Bewertung
EI Der Eisenbahningenieur, 2013
Scheible, Joachim;
Mitten im Idyll. Hallenbad hell und großzügig (kostenlos)
Schwimmbad & Sauna, 2013

Sanierung Schwimm- und Turnhalle Rittergasse 5 Basel (Schweiz)
Sport Bäder Freizeit Bauten, 2013
Uhl, Werner;
Ultrafiltration garantiert einwandfreies Trinkwasser. Trinkwasseranlagen (kostenlos)
Bundesbaublatt, 2013

Referate: Der Beitrag der Chemie zu sicherem Badebeckenwasser. Dr. Dirk Dygutsch, Dr. Nüsken, Kamen
Sport Bäder Freizeit Bauten, 2013
Mayer, Curt M.;
Quantensprung beim Energieverbrauch. Das Hallenbad City Zürich eröffnete in neuem betrieblichen und energetischen Glanz
Haustech, 2013

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Aufsätze aus Sammelbänden: (16)

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Poller, Robert; Mager, Matthias;
Masdar City 2009 (kostenlos)
Quelle: Exkursionsbericht. Große Bauingenieurexkursion 2009 vom 9. bis 17. Oktober 2009. Klimagerechtes Bauen - Tradition und Moderne. Oman, Dubai. Hrsg.: Univ. Stuttgart, Lehrstuhl für Bauphysik
Kummer, Beate;
Auswirkungen von REACh auf Recycling/Verwertung oder: Sekundärrohstoffe - Ende der Abfalleigenschaft und Beginn der REACh-Regulierung 2008
Quelle: Abfall als Stoff- und Energieressource. 13. Tagung Siedlungsabfallwirtschaft am 24. und 25. September 2008 in Magdeburg. Hrsg.: Gesellschaft für Logistik und Innovative Schüttgutfördertechnik mbh -LOGiSCH-, Magdeburg
Knappe, Florian;
Akzeptanz und Einsatz mineralischer Sekundärrohstoffe - Anforderungen und Anreizinstrumente 2008
Quelle: Abfall als Stoff- und Energieressource. 13. Tagung Siedlungsabfallwirtschaft am 24. und 25. September 2008 in Magdeburg. Hrsg.: Gesellschaft für Logistik und Innovative Schüttgutfördertechnik mbh -LOGiSCH-, Magdeburg
Dehoust, Günter;
Der Beitrag der Abfallwirtschaft zum Klima- und Ressourcenschutz 2008
Quelle: Abfall als Stoff- und Energieressource. 13. Tagung Siedlungsabfallwirtschaft am 24. und 25. September 2008 in Magdeburg. Hrsg.: Gesellschaft für Logistik und Innovative Schüttgutfördertechnik mbh -LOGiSCH-, Magdeburg
Itzeck, Holger; Müller, Joachim Urs;
Spezialtiefbau anderswo - FED DOG Mine, Dichtwandherstellung in der Arktis 2008
Quelle: Vorträge zum 4. Hans Lorenz Symposium. Hrsg.: TU Berlin, Grundbauinstitut
Bielitz, E.;
Deichzustandsanalysen im Freistaat Sachsen 2008 (kostenlos)
Quelle: Neue Anforderungen an den Wasserbau. Internationales Symposium 11./12. September 2008. Bd.2.. Hrsg.: ETH Zürich, Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie -VAW-
Grübl, Peter; Rühl, Marcus;
Beton mit rezyklierten Gesteinskörnungen 2005
Quelle: Beton-Kalender 2005. Fertigteile, Tunnelbauwerke. Bd.2. 94.Jg.
Huth, R.J.;
Sanierung des ehemaligen Gas- und Kohlekraftwerksstandortes Kiel-Wik 2004
Quelle: Bauen in Boden und Fels. 4. Kolloquium 20. und 21. Januar 2004, Ostfildern
Krahmer, Richard;
51 Aktive Sonnenenergienutzung. Stand 10/2004 2004 (kostenlos)
Quelle: Hinweise zum Energiesparen - Merkblätter. Stand 09/2004. Hrsg.: Bayern, Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie -StMWIVT-, München
Reichel, Werner; Heldt, Petra;
Einflüsse der Aufbereitung von Bauschutt für eine Verwendung als Betonzuschlag 2003
Quelle: Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Heft 531. Hrsg.: Deutscher Ausschuss für Stahlbeton

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Dissertationen: (37)

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Zoschke, Kristin;
Photooxidative Entfernung von biogenen Geruchsstoffen in der Trinkwasseraufbereitung aus Talsperrenwässern. Online Ressource (kostenlos)
TU Dresden, Fakultät Umweltwissenschaften (Herausgeber), 2012
Hese, Fabian;
3D Modellierungen und Visualisierung von Untergrundstrukturen für die Nutzung des unterirdischen Raumes in Schleswig-Holstein. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Kiel, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät (Herausgeber), 2012
Machlouf, Ihsan;
Untersuchungen zur Nitratelimination bei der Trinkwasseraufbereitung unter Berücksichtigung syrischer Verhältnisse. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Rostock, Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät (Herausgeber), 2012
Went, Joachim;
Untersuchungen zur Verbesserung der Mikro-/Ultrafiltration durch Ultraschall. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Kaiserslautern, Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik (Herausgeber), 2011
Koschikowski, Joachim;
Entwicklung von energieautark arbeitenden Wasserentsalzungsanlagen auf Basis der Membrandestillation (kostenlos)
Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme -ISE-, Freiburg/Brsg. (Herausgeber), 2011
Ilian, Jens; Koch, R. (Herausgeber);
Biofiltration und elektrochemische Behandlung zur Brauchwassererzeugung aus Kleinkläranlagenabläufen (kostenlos)
TU Cottbus, Lehrstuhl Wassertechnik und Siedlungswasserbau (Herausgeber), 2011
Saravia, Florencia;
Entfernung von organischen Spurenstoffen und Untersuchung von Foulingprozessen in getauchten Membranen und Hybridverfahren (kostenlos)
2009
Weimann, Karin;
Untersuchungen zur Nassaufbereitung von Betonbrechsand unter Verwendung der Setzmaschinentechnik (kostenlos)
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung -BAM-, Berlin (Herausgeber), 2009
Reißmann, Florian G.;
Zur Behandlung und Verwertung von Rückständen aus der Oberflächenwasseraufbereitung (kostenlos)
TU Dresden, Institut für Siedlungs- und Industriewasserwirtschaft (Herausgeber), 2009
Strugholtz, Silke;
Neuronale Netze als Grundlage für die Analyse und Optimierung von Flockungsprozessen in der Praxis der Trinkwasseraufbereitung. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Duisburg-Essen, Fakultät Ingenieurwissenschaften (Herausgeber), 2009

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Rechtsbeiträge: (21)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IBR 2013, 56
Darf ein Honorarsachverständiger Rechtsfragen beantworten?
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Hans Christian Schwenker, Hannover
(OLG Naumburg, Beschluss vom 14.08.2012 - 10 W 39/12)

In einem Architektenhonorarprozess wurde ein Sachverständiger mit der Prüfung der Behauptung des Architekten beauftragt, er habe die in Rede stehende Planungsleistung ordnungsgemäß abgerechnet , sowie mit der Prüfung der Behauptung des Bauherrn, es sei e


IMR 2013, 1026
Einsichtsrecht der Presse ins Grundbuch!
RA Ulrich C. Mettler, Stuttgart
(KG, Beschluss vom 28.08.2012 - 1 W 80/12)

Ein Journalist, der an einer Biografie über einen Politiker arbeitet, begehrt Einsicht in verschiedene Grundbücher, was er damit begründet, dass der Politiker sich gegen Gentrifizierung , Wohnungsvermarktung und Vertreibung von Hausbesetzern stark mache,


IMR 2012, 404
Kosten der privaten Stromnutzung sind keine Betriebskosten im Sinne von § 2 Nr. 4 - 6 BetrKV!
RA und FA für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Michael E. Freudenreich, Frankfurt a.M.
(LG Frankfurt/Main, Urteil vom 26.07.2012 - 2-11 S 51/12)

Die Parteien stritten über die Erstattungspflicht des Mieters für die Kosten des privaten Stromverbrauchs. Der Mieter vertrat die Auffassung, die Nebenkostenpauschale in Höhe von 100 Euro erfasse auch die Kosten seines privaten Stromverbrauchs für Etagenh


IMR 2012, 391
Schlecker-Pleite: Journalisten dürfen Einsicht in Grundbuch nehmen!
Notar Prof. Dr. Dr. Herbert Grziwotz, Regen
(OLG Stuttgart, Beschluss vom 27.06.2012 - 8 W 228/12)

Anlässlich der Insolvenz der Drogeriekette Schlecker wurde vermutet, dass der Firmeninhaber Anton Schlecker seine 12.000 qm große Ehinger Villa mit einem geschätzten Wert von 2 - 3 Mio. Euro an seine Ehefrau Christa durch eine anfechtbare Rechtshandlung ü


IBR 2012, 558
Prozessbegleitung durch Sachverständigen regelmäßig nur auf eigene Kosten!
RiOLG Thomas Manteufel, Köln
(OLG Koblenz, Beschluss vom 03.02.2012 - 14 W 72/12)

Ein privater Bauherr macht nach vorangegangenem selbständigen Beweisverfahren erfolgreich Mängelansprüche geltend. Im anschließenden Kostenfestsetzungsverfahren meldet er die Kosten eines Privatgutachters an, der ihn während des Rechtsstreits beraten hat


IBR 2011, 435
Korrosionsschutzanlagen in Hausinstallationen bedürfen keiner UBA-Zulassung
RA und FA für Verwaltungsrecht Dr. Michael Winkelmüller, Bonn
(VG Halle, Urteil vom 20.01.2011 - 1 A 70/10 (nicht rechtskräftig))

Das Urteil betrifft einen Rechtsstreit zwischen einer Herstellerin von technischer Gebäudeausstattung und dem Umweltbundesamt. Die Korrosionsschutzanlagen der Herstellerin (DIN EN 14095) durften nach Auffassung des Umweltbundesamtes nicht verwendet werden


IBR 2010, 3362
Hat ein Bauschreiner Versicherungsschutz für Sanitärinstallationsarbeiten?
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Florian Krause-Allenstein, Hamburg
(OLG Karlsruhe, Urteil vom 15.07.2010 - 12 U 6/10)

Ein Handwerksbetrieb unterhält eine Betriebshaftpflichtversicherung, in deren Versicherungsantrag als Betriebsart Bau- und Möbelschreinerei genannt ist. In der Rubrik Versichertes Risiko heißt es Bau- und Möbelschreinerei inkl. Handel mit Möbeln


IMR 2010, 223
Sozialrecht: Richtlinien für die Angemessenheit der Miete!
RiOLG Dr. Michael J. Schmid, München
(LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 07.05.2009 - 28 AS 848/08)

Das Urteil betrifft die Angemessenheit von Wohnkosten im Rahmen der §§ 20, 22 SGB II. Streitig ist insbesondere, welche Normen und welche Zahlenwerke der Beurteilung der Angemessenheit der Unterkunftskosten zu Grunde zu legen sind.


IMR 2010, 2317
Fernwärmeversorgung: Kommt Liefervertrag mit Mieter trotz Widerspruch zu Stande?
Hubert Blank, Richter am LG a. D., Mannheim
(BGH, Urteil vom 25.11.2009 - VIII ZR 235/08)

Die Wohnung war bei Mietbeginn mit Kohleöfen ausgestattet; für die Beheizung und für die Warmwasseraufbereitung hatte der Mieter selbst zu sorgen. Im Sommer 1999 ließ die Vermieterin in den Wohnungen Heizkörper installieren; das Gebäude wurde an das Fernw


IBR 2010, 2238
Werkvertrag: Feste Laufzeit schließt gesetzliches Kündigungsrecht nicht aus!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Hans Christian Schwenker, Celle
(OLG Oldenburg, Urteil vom 05.11.2009 - 14 U 61/09)

Die Parteien streiten über die Wirksamkeit einer Vertragskündigung. Der Betrieb des Klägers nimmt Gülle von Landwirten mit dem Ziel an, diese ordnungsgemäß zu entsorgen. Der Beklagte ist Landwirt und hat mit dem Kläger einen Vertrag über die Lieferung von



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Buchkapitel: (62)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

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Arndt, Newen
3.3 Beckenwasseraufbereitung
aus: Schäden an Schwimmbädern. Schadenfreies Bauen, Band 43. Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2009

Bild 67). An dieser Stelle werden auch entnommene oder entwichene Kreislaufwassermengen aus dem Trinkwassernetz ersetzt (z. B. entsorgtes Schlammwasser, verdunstetes Beckenwasser, durch Badegäste ausgetragenes Wasser, ggf. Bild 67) das Wasser durch einen Rohrbogen (Bild 70) mit einem am Tiefpunkt liegenden, geschlossenen Absperrventil zum Filter strömt, bewirkt im Betriebszustand ›Rückspülung‹ (vgl. Zur Schwimmbadwasseraufbereitung sind grundsätzlich Produkte heranzuziehen,...


Engelfried, Robert
Schwimmbecken mit Chlor-Ozon-Wasseraufbereitung - Schleimiger Abbau der Wand- und Bodenbeschichtung
aus: Bauschadensfälle, Band 4, Günter Zimmermann und Ralf Schumacher (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2003

An den Wand- und Bodenflächen der Schwimmbecken »Starnberger See« und »Ulm« war eine deutliche weiße Feinschlammbildung auf der sonst intakten Beschichtung des Typs Acrylsäure-Methacrylsäureester aufgetreten. Bild 6 zeigt die thermogravimetrische Analyse (TGA) der Beschichtung vom Typ Acrylsäure-Methacrylsäureester (verfilmter Zustand). Bild 7 zeigt die IR-Reflexionsanalyse der Beschichtung vom Typ Acrylsäure-Methacrylsäureester im verfilmten Zustand.


Marx, Hans Günter; Himburg, Stefan
4.3.2 Schimmelpilzbildung in der Verfugung eines Schwimmbeckens
aus: Schäden an Belägen und Bekleidungen aus Keramik, Natur- und Betonwerkstein. Schadenfreies Bauen, Band 25. Ralf Ruhnau (Hrsg.), 2., völlig neu bearb. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

Nach etwa vierjähriger Betriebszeit des Schwimmbeckens einer Wellnessanlage stellte sich punktueller Schimmelpilzbefall in und auf den mit mineralischem Mörtel geschlossenen Fugen einer Glasmosaikauskleidung ein. die Verfugung in Größe mehrerer Fliesen an mehreren Stellen des Beckenbodens soweit fehlte, dass die Oberfläche des Dünnbetts frei lag; dort lag ausgeprägter Schimmelpilzbefall vor (Bilder 273 und 274). Begünstigt wurde der Befall durch eine ungleichmäßige Durchströmung des Beckens ...


Fischer, Jürgen
Umweltaspekte
aus: Holzschutz im Hochbau. Grundlagen - Holzschädlinge - Vorbeugung - Bekämpfung. Johann Müller (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2005

Die Anwendung chemischer Holzschutzmittel ist eine der Möglichkeiten in den natürlichen Kreislauf des Holzes einzugreifen und seine Lebensdauer deutlich zu verlängern 38 . Durch den Einsatz von mit Holzschutzmitteln geschütztem Holz wird zweifelsfrei auch ein Beitrag zu einem ökonomischen und umweltbewussten Umgang mit Ressourcen geleistet. Mit dem Einsatz biozider Stoffe besteht aber auch die Möglichkeit, dass während der Anwendung von Holzschutzmitteln und in der Nutzungsphase der ...


Arndt, Newen
5.8 Wachsen Schimmelpilze unter Wasser?
aus: Schäden an Schwimmbädern. Schadenfreies Bauen, Band 43. Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2009

In einem medizinischen Bade- und Schwimmbecken eines Rehabilitationszentrums traten kurze Zeit nach Inbetriebnahme in divergierender Intensität schwarze Verfärbungen der Fliesenbelagsfugen in der Bodenfläche des Beckens auf (Bilder 130 und 131). Laboruntersuchungen entnommenen Probenmaterials zeigten, dass Ursache der bemängelten schwarzen Flecken tatsächlich ein Mikroorganismenbefall und im vorliegenden Fall speziell ein Pilzbefall war. Im vorliegenden Fall belegten die Laborergebnisse ...


Wirth, Heinz; Wirth, Stefan
Außenkorrosionen
aus: Schäden an Installationsanlagen - Heizungs- und Raumlufttechnische Anlagen, Trinkwasser-, Abwasser- und Gasinstallationsanlagen. Schadenfreies Bauen, Band 24. Günter Zimmermann (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2001

Außenkorrosionen treten in der Technischen Gebäudeausrüstung überall dort auf, wo Metalle an ihrer Oberfläche ungeschützt mit Wasser oder sehr feuchter Luft in Berührung kommen. Wie der vorstehende Schadensfall jedoch zeigt, kann Wasser als Folge von Bauschäden in die Fußbodenkonstruktion eindringen. Wenn, wie ursprünglich in der Leistungsbeschreibung enthalten, Kautschukschläuche mit der Ummantelung aus nicht rostendem Stahl eingesetzt worden wären, hätte das anfallende Wasser zwar ...


Gerner, Manfred
3.6 Schadensgruppe Verwitterung, Alterung, Verschleiß
aus: Schäden an Fachwerkfassaden, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1998

Schäden am Anstrichsystem auf den Hölzern, d.h. abgewitterte oder stark angegriffene Anstriche ohne Schäden am Holz, basieren auf der Verwendung ungeeigneter Anstrichstoffe oder zu großen Intervallzeiten der Wiederholungsanstriche, oft in Verbindung mit unzureichender Aufbereitung des Untergrundes (z.B. Reste von Würfelbruch oder nicht mehr tragfähigen Altanstrichen). Verwitterungen von Holzteilen mit Schäden durch pflanzliche Holzschädlinge (Fäulnis/Schwammbefall) entstehen durch ungeeignete...


Polster, Helmut; Buwert, Christa; Herrmann, Peter; Pötke, Wilfried; Trätner, Arnulf; Wens, Rolf
Infrarotspektroskopie
aus: Prüfverfahren. Sanierungsgrundlagen Plattenbau. Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e.V. -IEMB-, Berlin (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1995

Infrarotspektroskopie Kurzbeschreibung: Das von einem Strahlungskontinuum ausgesandte Strahlungsspektrum im IR-Bereich wird  beim Durchgang durch oder bei der Reflektion an einer Probe wellenlängenabhängig absorbiert. Von der in den  Strahlengang eingebrachten Probe wird das stoffspezifische Spektrum elektronisch  aufgezeichnet.  Zusatzgeräte, z.B. ein für die Erfassung kleinster Materialbereiche ausgelegtes IR-Mikroskop, gestatten auch Messungen des reflektierten IR-...


Arndt, Newen
5.11 Bekleidungen aus Fliesenmosaik, Granit und Gips in einem sehr hochwertigen Privatschwimmbad mit repräsentativem Charakter
aus: Schäden an Schwimmbädern. Schadenfreies Bauen, Band 43. Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2009

An einigen Stellen war Granit mit farblich gestalteten Holzfaserplatten nachgeahmt worden (Bild 144). Entlang den Bodenbelagsfugen hatten sich in ausgedehnten Bereichen gelbbräunliche Verfärbungen der Granitplattenkanten eingestellt (Bild 145). Eine im Grundriss des Schwimmbeckens angeordnete und oberhalb der Wasserfläche mit marmorimitierendem Gips bekleidete Stütze wies Risse auf (Bilder 146 und 147).


Arndt, Newen
2.2.7 Gebäudetechnik
aus: Schäden an Schwimmbädern. Schadenfreies Bauen, Band 43. Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2009

Eine Schadensgefahr infolge einer fehlerhaften Konzeption von haustechnischen Anlagen in Schwimmbädern wurde bereits Anfang der 1970er-Jahre von Zimmermann anhand eines anschaulichen Beispiels aufgezeigt 243 . Auch beim Entwurf technischer Schwimmbadanlagen, wie beispielsweise der Anlage zur Beckenwasseraufbereitung (siehe Kapitel 3.3) sowie der haustechnischen Anlagen zur Heizung und Raumluftkonditionierung sind einige Besonderheiten zu beachten. Allgemeingültige Möglichkeiten zur ...



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Kurztexte zur Denkmalpflege: (2)

Ergebnisse und Einschätzung der Untersuchungen zur Steinkonservierung der Fassaden des Dresdner Zwingers

Fakten-Nr.: 1988017124592 Schlagzeile: Ergebnisse und Einschätzung der Untersuchungen zur Steinkonservierung der Fassaden des Dresdner Zwingers Faktentext: Probenaufbereitung: Die Bohrkerne (je zwei vom "weichen" und "festen" Postaer sowie vom Cottaer Sandstein) von 36 cm Durchmesser wurden in 4 mm dicke Scheiben gesägt (Angabe in Diagrammen 5 mm durch 1 mm Verlust durch Sägeblatt). - "Weicher" Cottaer Sandstein: Durch Verwitterung ist der tonreiche Sandstein bis in 10 mm Tiefe geschwächt. - ...


Spezialmikroskopie an Natursteinproben

Fakten-Nr.: 1998117100236 Schlagzeile: Spezialmikroskopie an Natursteinproben Faktentext: Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Gemeinschaftslaboratorium für Elektronenmikroskopie, Aachen führte unter der Projektleitung von W.G. Burchard in Zusammenarbeit mit der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, Lehrstuhl für Baustoffkunde und Institut für Bauforschung, Aachen und mit Fördermitteln des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft, Forschung und ...


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Zulassungen und Prüfbescheide: (355)

Recherchieren Sie in BZP – der Datenbank für bautechnische Zulassungen.
Hier können Sie differenziert recherchieren, hier finden Sie detaillierte Fachgruppen-Übersichten, hier finden Sie auch abgelaufene Zulassungen
zur Datenbank BZP®


Z-34.24-215 Zulassung vom: 01.02.2013 – aktuell!
'Düsenstrahlverfahren Kagel (HDI)'
Kagel Spezialtiefbau GmbH

Zusatzmittel nach DIN EN 934-213 unter Berücksichtigung von DIN EN 934-614 in Verbindung mit DIN EN 206-110/DIN 1045-211 oder mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung dürfen der Suspension zugegeben werden. Die Ermittlung der Zylinderdruckfestigkeit erfolgt nach DIN EN 12390-316, die Lagerung der Prüfkörper nach Abschnitt 5.5 der DIN EN 12390-219. Auf die Prüfung wassergesättigter Bohrkerne (siehe Abschnitt 8.1 der DIN EN 12504-120) darf gemäfl DIN EN 1379121, Abschnitt NA.4.2.


Z-83.3-10 Zulassung vom: 16.01.2013 – aktuell!
Anlagen zur Behandlung von Abwässern aus der maschinellen Fahrzeugreinigung von PKW und Bussen FONTIS
Otto Christ AG

Z-83.3-10 Seite 4 von 16 | 16. Januar 2013 2.2 Eigenschaften und Aufbau der Anlagen und der Anlagenteile 2.2.1 Eigenschaften der Anlagen Die Anlagen wurden im praktischen Einsatz nach den Zulassungsgrundsätzen des DIBt für 'Anlagen zur Begrenzung von Kohlenwasserstoffen aus mineralölhaltigen Abwässern' - Fassung Dezember 2009 - geprüft. Die Bestätigung der Übereinstimmung der Anlage mit den Bestimmungen dieser allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung muss mit einer Übereinstimmungserklärung ...


Z-3.35-1942 Zulassung vom: 15.01.2013 – aktuell!
Kalksteinmehle 'Wiesenhofen' und 'Wiesenhofen-fein' als Betonzusatzstoff für SVB
Max Bögl Roh- und Baustoffe GmbH & Co. KG

Der Wasseranspruch als ßP-Wert nach Okamura, bestimmt nach der DAfStb-Richtlinie für selbstverdichtenden Beton1, beträgt für das Kalksteinmehl 'Wiesenhofen' 0,85 und für das Kalksteinmehl 'Wiesenhofen-fein' 0,81. 1.2 Anwendungsbereich Die Kalksteinmehle 'Wiesenhofen' und 'Wiesenhofen-fein' dürfen zur Herstellung von selbstverdichtendem Beton (SVB) mit einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung oder nach der 'DAfStb-Richtlinie Selbstverdichtender Beton (SVB)'1 verwendet werden. 2.1.3.1.2 ...


Z-3.35-1951 Zulassung vom: 31.12.2012 – aktuell!
Kalksteinmehl 'Typ 60/3' als Betonzusatzstoff für SVB
Fels-Werke GmbH

Diese allgemeine bauaufsichtliche Zulassung ersetzt die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nr. Der Wasseranspruch als ßP-Wert nach Okamura, bestimmt nach der DAfStb-Richtlinie für selbstverdichtenden Beton1, beträgt für das Kalksteinmehl 'Typ 60/3' 0,82. 1.2 Anwendungsbereich Das Kalksteinmehl 'Typ 60/3' darf zur Herstellung von selbstverdichtendem Beton (SVB) mit einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung oder nach der 'DAfStb-Richtlinie Selbstverdichtender Beton (SVB)'1 verwendet ...


Z-74.4-1 Zulassung vom: 01.12.2012 – aktuell!
Halbstarre Deckschicht 'Densiphalt' als Dichtschicht in Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umladen wassergefährdender Stoffe
ITW Densit ApS

Halbstarre Deckschicht 'Densiphalt' als Dichtschicht in Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umladen wassergefährdender Stoffe Mörtel 'Densiphalt' Anlage 4 Grundlagen für den Obereinstimmungsnachweis Z76753.12 1.74.4-18/12 Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nr. Abstreuung gemäß Anlage 9 Tabelle 2 Halbstarre Deckschicht 'Densiphalt' als Dichtschicht in Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umladen wassergef5hrdender Stoffe Bauweisen Teil 2 von 4 Bauweisen in Anlehnung an die RStO, Tafel 1 Anlage 10 ...


Z-75.1-9 Zulassung vom: 28.11.2012 – aktuell!
Mogat-Gussasphalt-Dichtschicht LF, ableitfähig, als Bestandteil des Gussasphalt-Flächenabdichtungssystems der Mogat Gussasphalt GmbH & Co. KG zur Verwendung in LAU-Anlagen
Mogat Gussasphalt GmbH & Co. KG

Z 75Z1 9 Z 75 1 9 Mogat-Gussasphalt-Dichtschicht LF, ableitfähig, als Bestandteil des Gussasphalt-Flächenabdichtungssystems der Mogat Gussasphalt GmbH & Co. KG zur Verwendung in LAU-Anlagen DIBt Mogat Gussasphalt GmbH & Co. KG 28.11.2012 II 7-1.75.1-5/12 28. November 2012 31. Dezember 2013 Mogat Gussasphalt GmbH & Co. KG Neumühler Weg 34 66130 Saarbrücken Mogat-Gussasphalt-Dichtschicht LF, ableitfähig, als Bestandteil des Gussasphalt-Flächenabdichtungssystems der Mogat Gussasphalt GmbH & Co. ...


Z-75.1-8 Zulassung vom: 28.11.2012 – aktuell!
Mogat-Gussasphalt-Dichtschicht, nicht ableitfähig, als Bestandteil des Gussasphalt-Flächenabdichtungssystems der Mogat Gussasphalt GmbH & Co. KG zur Verwendung in LAU-Anlagen
Mogat Gussasphalt GmbH & Co. KG

Z 75Z1 8 Z 75 1 8 Mogat-Gussasphalt-Dichtschicht, nicht ableitfähig, als Bestandteil des Gussasphalt-Flächenabdichtungssystems der Mogat Gussasphalt GmbH & Co. KG zur Verwendung in LAU-Anlagen DIBt Mogat Gussasphalt GmbH & Co. KG 28.11.2012 II 7-1.75.1-4/12 28. November 2012 31. Oktober 2013 Mogat Gussasphalt GmbH & Co. KG Neumühler Weg 34 66130 Saarbrücken Mogat-Gussasphalt-Dichtschicht, nicht ableitfähig, als Bestandteil des Gussasphalt-Flächenabdichtungssystems der Mogat Gussasphalt GmbH &...


Z-34.24-207 Zulassung vom: 22.11.2012 – aktuell!
Düsenstrahlverfahren 'Himmel und Papesch'
Himmel u. Papesch Bauunternehmung GmbH u. Co.KG

Zusatzmittel nach DIN EN 934-212 unter Berücksichtigung von DIN EN 934-613 in Verbindung mit DIN EN 206-19/DIN 1045-210 oder mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung dürfen der Suspension zugegeben werden. Die Ermittlung der Zylinderdruckfestigkeit erfolgt nach DIN EN 12390-317, die Lagerung der Prüfkörper nach Abschnitt 5.5 der DIN EN 12390-218. Auf die Prüfung wassergesättigter Bohrkerne (siehe Abschnitt 8.1 der DIN EN 12504-119) darf gemäß DIN EN 1379120, Abschnitt NA.4.2.


Z-83.5-25 Zulassung vom: 31.10.2012 – aktuell!
Anlage zur Behandlung von Kompressorenkondensat BOGE CC
BOGE KOMPRESSOREN Otto Boge GmbH & Co. KG

Z 83Z5 25 Z 83 5 25 Anlage zur Behandlung von Kompressorenkondensat BOGE CC DIBt BOGE KOMPRESSOREN Otto Boge GmbH & Co. KG 31.10.2012 II 33-1.83.5-3/12 BOGE KOMPRESSOREN Otto Boge GmbH & Co. KG Otto-Boge-Stralle 1-7 33739 Bielefeld Anlage zur Behandlung von Kompressorenkondensat BOGE CC Der oben genannte Zulassungsgegenstand wird hiermit allgemein bauaufsichtlich zugelassen. 2 Bestimmungen für das Bauprodukt 2.1 Eigenschaften und Aufbau der Anlagen Die Anlagen wurden entsprechend den ...


Z-34.4-10 Zulassung vom: 01.10.2012 – aktuell!
'Düsenstrahlverfahren Furch Grundbau GmbH'
Furch Grundbau GmbH

Zusatzmittel nach DIN EN 934-212 unter Berucksichtigung von DIN EN 934-613 in Verbindung mit DIN EN 206-19/DIN 1045-2' oder mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung durfen der Suspension zugegeben werden. Die Ermittlung der Zylinderdruckfestigkeit erfolgt nach DIN EN 12390-3'7, die Lagerung der PrOfkorper nach Abschnitt 5.5 der DIN EN 12390-276 . Auf die PrOfung wassergesattigter Bohrkerne (siehe Abschnitt 8.1 der E DIN EN 12504-119) darf gernail DIN EN 1379120, Abschnitt NA.4.2.



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IRB-Literaturdokumentationen: (13)

Sie suchen nach geeigneter Fachliteratur zu einem bestimmten Themengebiet oder einer gezielten Fragestellung?

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Von den darin enthaltenen einzelnen Veröffentlichungshinweisen gelangen Sie direkt zur Volltextbestellung.


Abwasserrecycling
Aufbereitung von Oberflächenwasser
Betonrecycling
Chemische Wasserbehandlung in der Trinkwasserversorgung
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Physikalische Wasserbehandlung in der Trinkwasserversorgung
Planungsgrundlagen für den Bäderbau
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