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Liste der Publikationen zum Thema "Bürogebäude"
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Bücher, Broschüren: (233)

Gebäudehüllen für das 21. Jahrhundert / Building Envelopes for the 21st Century, 5 Bde.
Winfried Heusler, Christian Kühn, Christine Nickl-Weller, Christine Nickl- Weller, Birgit Gebhardt, Martin Haas
Gebäudehüllen für das 21. Jahrhundert / Building Envelopes for the 21st Century, 5 Bde
Deutsch-Englisch
2013 356 S. m. zahlr. farb. Abb. 230 mm, Kartoniert/Broschiert
Detail

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Die Architektur-Buchreihe des Fenster-Herstellers Schüco bietet eine Sammlung von ausgewählten internationalen Referenzgebäuden aus allen Planungsgebieten. Die fünf Bände sind zweisprachig (deutsch/englisch) angelegt und nach Gebäudetypologien sortiert: Büro und Business, Bildung und Kultur, Gesundheit, Wohnen und Leben, Mensch und Architektur. In jedem Band leitet ein Experte das Titelthema mit einem Leitartikel ein. Das Editorial der Bände wurde von Winfried Heusler, Senior Vice President Engineering bei Schüco, verfasst. Durch die zahlreichen farbigen Abbildungen inspirieren die Bände Planer und Architekten bei ihren Entwurfsaufgaben. Die gesamte Bandbreite an Bauaufgaben wird abgedeckt: Neubauprojekte zeigen zukunftsweisende Fassadenlösungen, Modernisierungsprojekte machen deutlich, dass auch sanierter Baubestand durchaus moderne Energiestandards erreichen kann.


Best of DETAIL: Büro / Office.
Best of DETAIL: Büro / Office
2013 200 S. m. zahlr. Abb. 297 mm, Kartoniert/Broschiert
Detail

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Das Thema Arbeitswelten und Arbeitsplatzgestaltung erlangt in unserer Gesellschaft eine immer bedeutendere Rolle. Wie reagiert die Architektur auf diese Entwicklungen? Muss sie überhaupt reagieren? Welche Rolle spielt die Fassade, die Gebäudetechnologie, die Innenraumgestaltung, die Möblierung? Wie werden wir in Zukunft arbeiten, wird der feste Arbeitsplatz obsolet oder gerade nicht? Was bewirken die modernen Kommunikationswege und -mittel? Inwieweit spielt die Nachhaltigkeit eine Rolle im Büroalltag? Der Band bündelt die Highlights aus der Zeitschrift DETAIL und DETAILgreen zum Thema Büro- und Verwaltungsbau. Er setzt bei Grundsatzdiskussionen an und bietet neben der theoretischen Basis mit einem umfangreichen Werkverzeichnis jede Menge Inspirationen und konstruktive Lösungsbeispiele.


Stadtentwicklung zur Moderne; Urban Development towards Modernism.
Stadtentwicklung zur Moderne; Urban Development towards Modernism
ICOMOS, Hefte des deutschen Nationalkomitees, Band 54
Entstehung großstädtischer Hafen- und Bürohausquartiere. The birth of the Metropolitan Harbour and Commercial Districts. Dtsch.-Engl
2013 240 S. 29,7 cm, Kartoniert/Broschiert
Bäßler

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Die zwischen 1883 und 1928 auf der Grundlage des Zollanschlusses Hamburgs an das Deutsche Reich entstandene Hamburger Speicherstadt bildet mit ihren 17 sieben- bis achtstöckigen Lagerhäusern in Backsteinbauweise, ihrer spezifischen funktionalen, baulichen und städtebaulichen Struktur mit Straßen, Wasserstraße, Eisenbahnanschlüssen und zwischengeschalteten Bauten das größte zusammenhängende, einheitlich geprägte Speicherensemble der Welt. Das 1922 - 1924 von Fritz Höger errichtete Chilehaus gehört zu den bedeutendsten Leistungen des deutschen Backstein-Expressionismus und der Baugattung "Kontorhaus". Das Hamburger Kontorhausviertel, geprägt durch Chilehaus, Meßberg-, Sprinken- und Mohlenhof, ist eines der eindrucksvollsten Stadtbilder der 1920er Jahre in Deutschland und das erste reine Büroviertel auf dem europäischen Kontinent. Beide Ensembles von bedeutendem Umfang - im Überlieferungszustand und in einmaliger Konzentration eindrucksvolle Beiträge zur Entwicklung der europäischen Architektur des ausgehenden 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowie der zeitgenössischen Idealvorstellungen funktionaler Stadtplanung - befinden sich topografisch in enger Nachbarschaft und ergänzen sich in den wirtschaftlichen Funktionen. Der Band bringt 24 Beiträge namhafter Autoren zu Entstehung und Entwicklung von Kontorhausviertel und Speicherstadt sowie zu Speicherkomplexen innerhalb und außerhalb Europas.


Brandschutz im Bestand. Bürogebäude.
Gerd Geburtig
Brandschutz im Bestand. Bürogebäude
2012, 152 S., zahl. farb. Abb. u. Tab., kartoniert
Fraunhofer IRB Verlag

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In brandschutztechnischer Hinsicht kann es bei der Sanierung von Bürogebäuden zu wesentlichen Veränderungen kommen. Um geeignete Brandschutzkonzepte planen und erstellen zu können, liefert dieses Buch eine wertvolle Unterstützung und hilft Fehleinschätzungen und somit übertriebene oder unangemessene Nachrüstungen zu vermeiden.
Der Autor geht ausführlich auf die brandschutztechnische Gefahrenanalyse ein, die er durch eine entsprechende Checkliste ergänzt. Er erörtert geeignete Maßstäbe für die Instandsetzung bzw. Instandhaltung und zeigt grundsätzliche Möglichkeiten zur Kompensation auf. Denkmalrechtliche Aspekte, aktuelle brandschutztechnische Anforderungen und typische Mängel beim Brandschutz werden ebenfalls behandelt. Zahlreiche Beispiele aus der Praxis verdeutlichen die vielfältigen Lösungsansätze - sowohl konzeptionell als auch im Detail.


BDA Hamburg Architektur Preis 2012.
Hildegard Kösters, Volker Roscher
BDA Hamburg Architektur Preis 2012
Die Baujahre 2010 - 2012
2012 96 S. m. 145 Farbabb. 230 mm, Kartoniert/Broschiert
Dölling & Galitz

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Der Band dokumentiert, welche aktuellen Hamburger Neu- oder Umbauten aus der Sicht einer Fachjury und aus der Sicht der Hamburger Bürger besondere architektonische Qualität aufweisen. Er stellt die Sieger des BDA Hamburg Architektur Preises 2012 und die des Publikums Architektur Preises der "Welt" vor. Er zeigt damit einen einzigartigen Querschnitt der regen Bautätigkeit im Großraum Hamburg aus den letzten zwei Jahren. Gewinner des diesjährigen BDA Hamburg Architektur Preises sind hauschitd + siegel architecture (Kopenhagen, Malmö, Hamburg) mit dem Mehrfamilienhaus Neue Hamburger Terrassen in Hamburg-Wilhelmsburg. Der Publikumspreis geht an Florian Fischötter (Hamburg) für den Neu- und Wiederaufbau des Metropolis Hauses (Bürogebäude und denkmalgeschütztes Kino).


Arbeitende Orte.
Angelika Fitz
Arbeitende Orte
Bürobauten mit Wert und Mehrwert von kadawittfeldarchitektur
2012 192 S. m. 300 Farbabb. u. 200 Farbtab., Kartoniert/Broschiert
Springer, Wien

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Welche Orte braucht die Büroarbeit? Drei Projekte von kadawittfeldarchitektur stellen sich dem Reality Check: das Direktionsgebäude der AachenMünchener, die Patrizia Hauptverwaltung und das adidas Laces. In Fotoreportagen und Interviews mit Nutzerinnen und Nutzern werden der architektonische und der soziale Raum der Bürobauten untersucht. Welche programmatischen Erweiterungen machen sie zu arbeitenden Orten? Welche Mehrwerte bringen sie für das Unternehmen, für die Angestellten, für die Stadt? Erweitert durch kommentierte Bildgeschichten zu über 40 Meilensteinen von Frank Lloyd Wright über SOM und Herman Hertzberger bis zu Henn Architekten und aktuellen Co-Working-Spaces entsteht ein pointiertes Statement zu Grundfragen der Büroarchitektur.


Bürobauten.
Ansgar Oswald
Bürobauten
Handbuch und Planungshilfe
2012 304 S. m. 350 Abb. 28 cm, Gebunden
Dom Publishers

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Längst sind Bürobauten zu gebauten Visitenkarten moderner Unternehmen avanciert. Transparenz, Offenheit und die Verantwortung bei der Nutzung von Ressourcen sind Qualitäten, die heute in der Architektur der Firmensitze und Verwaltungen gefragt sind. Manche Entwürfe brechen ganz mit der herkömmlichen Organisation von Arbeitsräumen, andere scheinen aus Büros Objekte der Raumkunst machen zu wollen, wieder andere arbeiten vorrangig mit der Psychologie der Farben oder integrieren Landschaft und Umfeld in das Arbeitsinterieur. Das Handbuch präsentiert 30 Bürointerieurs, die weltweit auf sich aufmerksam gemacht haben.


BKI Objektdaten Neubau N11, m. CD-ROM.
Rolf Neddermann
BKI Objektdaten Neubau N11, m. CD-ROM
BKI Kostenplanung
2012 873 S. m. Abb. 210 mm, Kartoniert/Broschiert
Verlagsges. Müller

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Die Kostendokumentationen dieses Buches geben Architekten, Ingenieuren, Sachverständigen und Bauherren eine einmalige Hilfestellung und gesicherte Orientierung bei der Kostenplanung. Diese sorgfältigen Kostenermittlungen gebauter Architektur sind besonders geeignet für Kostenermittlungen und für die Überprüfung wirtschaftlichen Planens.


Tagung Nass-Tage 6.-7. November 2012, Eschborn. Neue Wasserinfrastrukturkonzepte in der Stadtplanung. Inklusive der Ergebnisse des Forschungsvorhabens SanitärRecycling Eschborn SANIRESCH
Winker, Martina (Herausgeber); Stäudel, Jürgen; Münch, Elisabeth von; Londong, Jörg;
Tagung Nass-Tage 6.-7. November 2012, Eschborn. Neue Wasserinfrastrukturkonzepte in der Stadtplanung. Inklusive der Ergebnisse des Forschungsvorhabens SanitärRecycling Eschborn SANIRESCH
2012, 200 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Ziel dieser Veranstaltung war es, verschiedene Aspekte der Integration neuer Wasserinfrastrukturkonzepte in der Stadt- und Regionalplanung zu betrachten. In zunehmendem Maße stehen innovative, technische Lösungen im Bereich des Abwassermanagements zur Verfügung und werden heute punktuell eingesetzt. Eine großflächige Nutzung und Implementierung erfolgt jedoch noch nicht. Ein wesentlicher Grund hierfür ist die noch fehlende Verankerung von neuartigen Sanitärsystemen (NASS) in der Stadt- und Regionalplanung. Das durch das BMBF geförderte Verbundprojekt Nachhaltiges Sanitär-Recycling unter Federführung der GIZ Eschborn, kurz SANIRESCH, hat gezeigt, wie neuartige Sanitärsysteme in Bürogebäuden zum Einsatz kommen können. Die Ergebnisse dieses Forschungsprojekts wurden am ersten Tag dieser Veranstaltung vorgestellt und Potentiale als auch Grenzen solch eines Systems in einer Stadt aufgezeigt. Darüber hinaus wurden aktuelle Fragestellungen bezüglich der Verankerung von NASS innerhalb von Stadtplanungsprozessen vorgestellt und diskutiert. Im Blick standen die Fragestellungen: Was sind wichtige Schritte hin zu einer gelungenen Integration von NASS, wie sie zum Beispiel im Regenwasserbereich mit dezentraler Versickerung und Nutzung bereits weitgehend existiert? Wie müssen Betreiberkonzepte für NASS ausgelegt sein, und was ist hierfür bereits in der Planungsphase zu beachten? Weiterhin zeigte die Tagung auf, welchen Beitrag NASS für die Energiewende und den Klimaschutz leisten könnten.


Baukulturführer 56 - Büro- und Laborgebäude Drägerwerk AG und Co. KGAA Lübeck.
Claas Gefroi
Baukulturführer 56 - Büro- und Laborgebäude Drägerwerk AG und Co. KGAA Lübeck
Baukulturführer, Band 56
2011, 47 S.,
Koch, Schmidt u. Wilhelm

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Merkblätter, Richtlinien, Normen: (14)
Arbeitsblatt DWA-A 272 Entwurf, Januar 2013. Grundsätze für die Planung und Implementierung Neuartiger Sanitärsysteme (NASS)
DWA-Regelwerk, Band A 272
2013, 33 S.,
Selbstverlag

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Im Entwurf des Arbeitsblattes werden neben dem Grundprinzip und der Systemgestaltung Neuartiger Sanitärsysteme (NASS) insbesondere deren Besonderheiten vorgestellt, die im Vergleich zu konventionellen Systemen bei Konzeption, Planung, Bau und Betrieb zu beachten sind. Durch eine Beschreibung der wesentlichen Aspekte und der Vorgehensweise zur vergleichenden Bewertung unterschiedlicher Konzepte, einschließlich NASS, können die Auswirkungen der gewählten Systeme auf alle relevanten Schutzziele und Kriterien umfassend berücksichtigt werden. Zielgruppe sind Akteure wie Planer, Hersteller und Bauherren, die direkt für die Umsetzung von Wasserinfrastruktursystemen verantwortlich sind, sowie Ver- und Entsorger, Behörden und Stadtplaner, in deren Verantwortungsbereiche sich Chancen für die Umsetzung Neuartiger Sanitärsysteme ergeben könnten.


DIN EN 1264-2, März 2013. Raumflächenintegrierte Heiz- und Kühlsysteme mit Wasserdurchströmung - Teil 2: Fußbodenheizung: Prüfverfahren für die Bestimmung der Wärmeleistung unter Benutzung von Berechnungsmethoden und experimentellen Methoden; Deutsche Fassung EN 1264-2:2008+A1:2012
2013, 45 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt die Randbedingungen und die Prüfverfahren für die Bestimmung der Wärmeleistung von Warmwasser Fußbodenheizsystemen in Abhängigkeit von der Differenz zwischen der Heizmittel und der Raumtemperatur fest. Die vorliegende Norm ist auf den kommerziellen Handel und das praktische Ingenieurwesen anzuwenden, sofern geprüfte und zertifizierbare Werte für die Wärmeleistung erforderlich sind. Diese Europäische Norm gilt für Heiz und Kühlsysteme, die in die Raumumschließungsflächen des zu heizenden oder zu kühlenden Raumes integriert sind. Der vorliegende Teil dieser Europäischen Norm gilt für Warmwasser-Fußbodenheizsysteme. Die Anwendung von Teil 5 dieser Europäischen Norm erfordert die vorherige Anwendung des vorliegenden Teils dieser Europäischen Norm. Teil 5 dieser Europäischen Norm behandelt die Umrechnung der in Teil 2 bestimmten Wärmeleistung der Fußbodenheizsysteme in die Wärmeleistung von Heizflächen in Wänden und Decken sowie in die Kühlleistung von Kühlflächen in Fußböden, Wänden und Decken. Die Wärmeleistung wird durch ein Berechnungsverfahren (Abschnitt 6) und ein experimentelles Verfahren (Abschnitt 9) geprüft. Das Berechnungsverfahren ist auf Systeme anwendbar, die den Definitionen nach EN 1264 1 (Typ A, Typ B, Typ C, Typ D) entsprechen. Bei Systemen, die diesen Definitionen nicht entsprechen, ist das experimentelle Verfahren anzuwenden. Das Berechnungsverfahren und das experimentelle Verfahren entsprechen einander und liefern korrelierende, adäquate Prüfergebnisse. Als Prüfergebnisse werden die spezifische Normwärmeleistung mit der zugehörigen Normdifferenz zwischen der Heizmittel und der Raumtemperatur sowie Kennlinienfelder für die Beziehung zwischen der spezifischen Wärmeleistung und der Differenz zwischen der Heizmittel und der Raumtemperatur in Abhängigkeit von weiteren Parametern angegeben. Im Vergleich zur EN 1264-2:2008 wurde ein neuer Anhang C zur Berechnung der Wärmeleistung bei laminarer


DIN EN 15251, Dezember 2012. Eingangsparameter für das Raumklima zur Auslegung und Bewertung der Energieeffizienz von Gebäuden - Raumluftqualität, Temperatur, Licht und Akustik; Deutsche Fassung EN 15251:2007
2012, 60 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Der Energieverbrauch von Gebäuden hängt in erheblichem Maße von den für das Innenraumklima (Tempe-ratur, Lüftung und Beleuchtung) und dem Entwurf und Betrieb des Gebäudes (einschließlich seiner Systeme) geltenden Kriterien ab. Das Innenraumklima beeinflusst auch Gesundheit, Produktivität und Behaglichkeit der Nutzer. Neuere Studien haben gezeigt, dass die Kosten für die Behebung von Problemen im Zusammenhang mit schlechtem Innenraumklima für den Arbeitgeber, den Gebäudeeigentümer und die Gesellschaft oft höher sind als die Energiekosten der betreffenden Gebäude. Es wurde auch nachgewiesen, dass eine geeignete Qualität des Innenraumklimas die Gesamtleistung beim Arbeiten und Lernen verbessern und Fehltage verringern kann. Darüber hinaus neigen Personen in einem unbehaglichen Umgebungsklima dazu, Abhilfemaßnahmen zu treffen, die sich auf den Energieverbrauch auswirken können. Eine Energiedeklaration ist ohne eine Deklaration zum Innenraumklima sinnlos. Es besteht also die Notwendigkeit, Kriterien für das Innenraumklima festzulegen, die bei Auslegung und bei Energieberechnungen sowie bei Leistungsfähigkeit und Betrieb anzuwenden sind. Es existieren nationale und internationale Normen und technische Berichte, die Kriterien für die thermische Behaglichkeit und die Raumluftqualität festlegen (EN ISO 7730, CR 1752). Diese Dokumente legen verschiedene Typen und Kategorien für Kriterien fest, die einen erheblichen Einfluss auf den Energiebedarf haben können. Für das thermische Raumklima sind darin Kriterien für die Heizperiode (kalte Jahreszeit/Winter) und die Kühlperiode (warme Jahreszeit/Sommer) aufgeführt. Diese Kriterien dienen jedoch hauptsächlich zur Dimensionierung von Gebäude , Heizungs , Kühl und Lüftungsanlagen. Sie können nicht direkt für eine Ganzjahresbewertung des thermischen Innenraumklimas verwendet werden. Neuere Ergebnisse haben gezeigt, dass sich die Erwartungen, die die Nutzer an natürlich be und entlüftete Gebäude stellen, von denen, die sie an klimatisierte Gebäude stellen, unterscheiden


DIN EN 50174-1; VDE 0800-174-1, September 2011. Informationstechnik - Installation von Kommunikationsverkabelung - Teil 1: Installationsspezifikation und Qualitätssicherung; Deutsche Fassung EN 50174-1:2009 + A1:2011
2011, 68 S.,
Beuth Verlag GmbH; VDE-VERLAG GMBH
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Die Norm legt Anforderungen für folgende Aspekte der informationstechnischen Verkabelung fest: a) Spezifikation der Installation, der Dokumentation und der Verfahren für die Qualitätssicherung; b) Dokumentation und Verwaltung; c) Betrieb und Wartung. Änderung A1 enthält einen neuen normativen Anhang E über Stichprobenpläne und Ergebnisse im Toleranzbereich; vereinfachte Anforderungen für die Verwaltung (Abschnitt 4.5.2), einen vereinfachten Komplexitätsgrad der Installation und im Betrieb (Abschnitt 6.2) und vereinfachte Mindestanforderungen für technische Spezifikationen und Qualitätspläne (Anhang A); einige technische und redaktionelle Änderungen der Abschnitte 4 und 5.


DIN EN 1264-1, September 2011. Raumflächenintegrierte Heiz- und Kühlsysteme mit Wasserdurchströmung - Teil 1: Definitionen und Symbole; Deutsche Fassung EN 1264-1:2011
2011, 24 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm für Heiz- und Kühlsysteme mit Wasser als Arbeitsmedium, die in Raumflächen eingebettet sind, ist anwendbar in Wohn-, Büro- und sonstigen Gebäuden, deren Nutzung der von Wohngebäuden entspricht oder ähnlich ist. Diese Europäische Norm gilt für raumflächenintegrierte Heiz- und Kühlsysteme, die in die Raumumschließungsflächen (Fußboden, Wände, Decke) des zu heizenden oder des zu kühlenden Raumes eingebettet sind. Sie gilt sinngemäß auch dann, wenn nicht Wasser, sondern andere Heizmedien verwendet werden. Sie gilt sinngemäß auch dann, wenn nicht Wasser, sondern andere Heizmedien verwendet werden.


DIN EN 50173-2, September 2011. Informationstechnik - Anwendungsneutrale Kommunikationskabelanlagen - Teil 2: Bürogebäude; Deutsche Fassung EN 50173-2:2007 + A1:2010 + AC:2011
2011, 45 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Die Norm legt spezielle Anforderungen an anwendungsneutrale Kommunikationsanlagen fest, die in Büroumgebungen zum Einsatz kommen; sie ist zusammen mit Teil 1 der Normenreihe anzuwenden. Sie vervollständigt die Verkabelungstopologie um den Tertiärbereich, legt die Verkabelungskonfiguration für Bürobereiche sowie den Steckverbinder am informationstechnischen Anschluss fest und nennt Realisierungsmöglichkeiten. Sie verwendet sowohl symmetrische Kupferkabel wie auch Lichtwellenleiterkabel. Die Änderung 1 ergänzt Festlegungen für die neuen Übertragungsstreckenklassen EA und FA sowie die zugehörigen Komponentenkategorien 6A und 7A.


DIN EN 50174-2; VDE 0800-174-2, September 2011. Informationstechnik - Installation von Kommunikationsverkabelung - Teil 2: Installationsplanung und Installationspraktiken in Gebäuden; Deutsche Fassung EN 50174-2:2009 + A1:2011 + AC:2011
2011, 122 S.,
Beuth Verlag GmbH; VDE-VERLAG GMBH
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Diese Europäische Norm legt die Anforderungen an die folgenden Aspekte informationstechnischer Verkabelung fest:a) Planung, b) Installationspraktiken. Die Norm gilt für alle Arten informationstechnischer Verkabelung innerhalb von Gebäuden (und kann auf Verkabelung angewendet werden, die als Teil des Gebäudes definiert ist), einschließlich anwendungsneutraler Verkabelungsanlagen, die nach der Normenreihe EN 50173 ausgelegt sind. Die in dieser Norm gestellten Anforderungen sind, sofern sie nicht von den Anforderungen in den "gebäudespezifischen" Abschnitten aufgehoben werden, gebäudeunabhängig. Änderung 1 führt ein: besondere Anforderungen für die Installation der Verkabelung in Wohnungen, in Rechenzentren, für Übergaberäume in Bürogebäuden (gewerblichen Gebäuden) und in Industriegebäuden.


DIN EN 50174-1 Berichtigung 1; VDE 0800-174-1 Berichtigung 1, Dezember 2011. Informationstechnik - Installation von Kommunikationsverkabelung - Teil 1: Installationsspezifikation und Qualitätssicherung; Deutsche Fassung EN 50174-1:2009 + A1:2011, Berichtigung zu DIN EN 50174-1 (VDE 0800-174-1):2011-09.
2011, 2 S.,
Beuth Verlag GmbH; VDE-VERLAG GMBH
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Berichtigung des 2. Absatzes in 4.1.3.2.1 "Anforderungen".


VDI 3804. Raumlufttechnik - Bürogebäude (VDI-Lüftungsregeln). Ausgabe: 2009
Ersatz für: VDI 3804 (1994-10); VDI 3804 (2008-04); Nachdruck in: VDI-Handbuch Raumlufttechnik; VDI-Handbuch Bautechnik - Gebäuderelevante Systeme; VDI-Handbuch Architektur.
2009, 40 S.,
Beuth Verlag GmbH

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Die Richtlinie VDI 3804 gilt für Raumlufttechnische Anlagen und -Geräte zur Versorgung von Aufenthaltsbereichen in Bürogebäuden, insbesondere für Büroräume, Besprechungsräume, Konferenzräume. Im Gesamtkonzept des Bürogebäudes sind zusätzlich die Nebennutzflächen und Verkehrswege, z. B. Treppenräume, EDV-Räume usw., sowie die konkreten baulichen und nutzungsspezifischen Anforderungen zu berücksichtigen.


DIN EN 1264-4, November 2009. Raumflächenintegrierte Heiz- und Kühlsysteme mit Wasserdurchströmung - Teil 4: Installation; Deutsche Fassung EN 1264-4:2009
2009, 17 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Norm gilt für Heiz- und Kühlsysteme, die in die Raumumschließungsflächen des zu heizenden oder des zu kühlenden Raums integriert sind. Diese Norm legt einheitliche Anforderungen an die Planung und den Aufbau von zur Heizung oder Kühlung dienenden Fußboden-, Decken und Wandkonstruktionen fest, um sicherzustellen, dass die Heiz- bzw. Kühlsysteme für den jeweiligen Verwendungszweck geeignet sind. Die in dieser Norm festgelegten Anforderungen gelten nur für die unmittelbar zum Heiz- bzw. Kühlsystem gehörenden Bauteile. Diese Norm betrifft nicht alle anderen Bauteile, die nicht unmittelbar zum Heiz- bzw. Kühlsystem gehören. Diese Europäische Norm legt nur die besonderen Anforderungen fest, die für die Heiz- oder Kühlfläche entscheidend sind. Diese Norm gilt nicht für die weiteren Elemente, die Bestandteil von Fußboden-, Decken-, oder Wandkonstruktionen (ob beheizt oder unbeheizt) sind.



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Forschungsberichte: (31)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Bolsius, Jens; Fest, Sebastian; Hellwig, Runa; Krimmling, Jörn; Landgraf, Bernd; Müller, Hendrik; Naumann, Thomas; Wünschmann, Sven;
Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB). Praxisgerechte Neuformulierung der Steckbriefe Bestandsanalyse (BNB_BK), Risiken für die lokale Umwelt (BNB_BK), Innenraumhygiene (BNB_BB) und redaktionelle Überarbeitung weiterer 28 Steckbriefe des BNB_BB und BNB_BK. Endbericht. Online Ressource
2013, 25 S., Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Das Forschungsprojekt hatte die Fertigstellung der Steckbriefe des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen für die Module der Systemvariante "Büro- und Verwaltungsgebäude Bestand" zum Ziel. Dazu wurden einige Steckbriefe neu formuliert, alle Steckbriefe redaktionell überarbeitet und einige Kapitel der Teile C und D des "Leitfaden Nachhaltiges Bauen" angepasst.


Karin Schakib-Ekbatan, Andreas Wagner, Thomas Lützkendorf
Bewertung von Aspekten der soziokulturellen Nachhaltigkeit im laufenden Gebäudebetrieb auf Basis von Nutzerbefragungen. Abschlussbericht
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2813
2012, 77 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Ziel des Forschungsvorhabens war die Entwicklung einer Methode zur direkten Bewertung soziokultureller Aspekte im laufenden Betrieb von Bestandsgebäuden, die kompatibel ist mit dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) des Bundes für Büro- und Verwaltungsgebäude. Eine Grundlage hierfür war die Überprüfung des prognostizierten Komforts aus der Planungsphase für Neubauten anhand von Nutzerbewertungen im realen Gebäudebetrieb. Hierzu wurden Befragungen in sechs zertifizierten Gebäuden durchgeführt. Diese subjektiven Bewertungen wurden den ermittelten Ergebnissen aus dem Zertifizierungsprozess für Neubauten gegenüber gestellt. Hieraus wurden Modifizierungsansätze für die Kriteriengruppe 'Soziokulturelle und funktionale Qualität' abgeleitet. Die Analysen lieferten Hinweise darauf, dass die Gewichtungsfaktoren zu überdenken sind, da sie nicht den empirischen Erfahrungen entsprechen.


Seidel, Martin (Bearbeiter); Chibidziura, Ute (Bearbeiter);
Kunst am Bau im internationalen Vergleich. Online Ressource
2012, 221 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Aufgabe des Forschungsprojektes war es, die Praxis der Kunst am Bau des Bundes den vergleichbaren Aktivitäten öffentlicher Bauherren im europäischen Ausland gegenüberzustellen. Dabei war ein grober Überblick über die Praxis der Kunst am Bau in den öffentlichen Verwaltungen in Europa zu geben und das Engagement von fünf europäischen Ländern vertieft zu untersuchen und an konkreten Beispielen zu veranschaulichen. In anderen europäischen Staaten hat "Kunst am Bau" als staatliche Bauherrenaufgabe unterschiedliche Stellenwerte. Viele europäische Länder fördern, nicht nur auf der Basis von Empfehlungen, sondern durchaus auch auf Grundlage einer gesetzlichen Regelung "Kunst am Bau" und/oder "Kunst im öffentlichen Raum". Im europäischen Vergleich zeigen sich viele grundsätzliche Übereinstimmungen bezüglich der Frage, bei welchen Baumaßnahmen (Neubauten, Umbauten, Generalsanierungen) Kunst eingesetzt und welche Bauten und Baugruppen (Verwaltungsbauten, Schulen, Verkehrsbauten, Botschaften etc.) in dieser Hinsicht gefördert werden sollen und wie mit Zuwendungsbauten oder mit öffentlich-privaten Partnerschaftsprojekten umzugehen ist. Die vorliegende Studie "Kunst am Bau im internationalen Vergleich" gliedert sich in drei Abschnitte. Der erste, analytische Teil widmet sich der vergleichenden Darstellung der Kunst-am-Bau-Praxis des Bundes und der entsprechenden Kunst-am-Bau-Regelungen im europäischen Ausland. Der zweite, dokumentarische Teil der Studie enthält eine qualifizierte Auswahl von fünf Referenzländern mit einer für die Studienzwecke relevanten beziehungsweise aufschlussreichen Kunst-am-Bau-Praxis. Der dritte Teil dokumentiert aus diesen Beispielländern jeweils drei realisierte bauprojektbezogene Kunstwerke.


M. N. Fisch, Mani Zargari
Analyse und Bewertung von Atrien in Bürogebäuden. Abschlussbericht
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2774
2011, 178 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Glasüberdachte Lufträume (Atrien), werden seit Jahrzehnten aus architektonischen und repräsentativen Gründen zunehmend in Büro- und Verwaltungsgebäuden integriert. Mit ihrer Integration verbindet man eine verbesserte Energieeffizienz der Gebäude. In der Praxis jedoch führen Atrien oftmals zu nicht unerheblichen sommerlichen Überhitzungen und Ihr Einfluss auf den Energieverbrauch ist unbekannt. Das Forschungsprojekt hat zum Ziel, den Einfluss eines Atriums auf die Energieeffizienz des Gebäudes zu benennen, Ursachen für die unzureichende Integration eines Atriums aufzuzeigen und die Anwendbarkeit der Planungswerkzeuge zu überprüfen und zu verbessern.


Carl-Alexander Graubner, Frank Ritter
Analyse der Trennbarkeit von Materialschichten hybrider Innenbauteile bei Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen - Erstellung einer praxisnahen Datenbank für die Nachhaltigkeitsbeurteilung. Abschlussbericht
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2766
2011, 178 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Mit der Einführung des Deutschen Gütesiegels für nachhaltiges Bauen sind zukünftig sämtliche Umweltwirkungen einer Baukonstruktion über alle Lebenszyklusphasen quantitativ mit Hilfe einer Ökobilanz zu bestimmen. Dies bedeutet, dass auch alle Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen in die Gebäudebewertung einfließen müssen. Die in dieser Arbeit erstmalig durchgeführten Untersuchungen zur Trennbarkeit unterschiedlicher Materialschichten in Verbundbauteilen zeigen deutlich, dass die bisherige Herangehensweise, bei der von einer vollständigen Lösbarkeit einzelner Schichten ausgegangen wird, nicht für alle Wand- bzw. Bodenbeläge dem Stand der Technik entspricht. Sämtliche geklebten bzw. nass-in-nass verlegten Verbindungen bedürfen einer genaueren Betrachtung, wofür mit dieser Arbeit ein erster Grundstein gelegt wurde.


Hauser, Gerd; Eßig, Natalie; Braun, Huiwen; Eberl, Sebastian; Erhorn, Hans; Hoier, Anna; König, Holger; Schoch, Torsten; Loderer, Franz; Yang, Wei;
Deutsches Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen. Modellprojekt EXPO 2010. Online Ressource
2011, 32 S., Abb.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Ziel des Forschungsprojekts "Deutsches Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen, Modellprojekt EXPO 2010" war es, das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) im chinesischen Bausektor zu testen. Das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) ergänzt den Leitfaden Nachhaltiges Bauen. Anhand quantitativer Kriterien lässt sich die Nachhaltigkeit von Büro- und Verwaltungsgebäuden bestimmen. Für andere Anwendungen im In- und Ausland, die nicht durch die vorgegebenen Rahmenbedingungen des Bewertungssystems abgedeckt werden, muss die Methodik angepasst werden. Hierzu zählen beispielsweise andere Gebäudetypen, gesetzliche Regelungen, normative Vorgaben, klimatische Bedingungen oder soziale und kulturelle Hintergründe. Im Rahmen des Forschungsprojekts galt es, die BNB-Bewertungsmethode für eine Anwendung in China anzupassen und an einem Gebäude exemplarisch darzustellen. Die Ergebnisse wurden auf der EXPO 2010 in Shanghai einem chinesischen und deutschen Fachpublikum präsentiert, um Möglichkeiten zur nachhaltigen Entwicklung des asiatischen Bausektors aufzuzeigen. Zudem konnten durch die Kriterienanpassung Ansätze und Kenntnisse für die Systemübertragung in anderen Ländern abgeleitet werden.


Lützkendorf, Thomas (Projektleiter); Busse, Daniela; Immendörfer, Andrea (Mitarbeiter); Unholzer, Matthias (Mitarbeiter);
Übertragung des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen für Bürogebäude auf den Bestand. Endbericht Teil A und B. Endbericht Teil C. Online Ressource
2011, 130 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Ziel des Projekts war es, das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) des BMVBS an die Aufgaben und Erfordernisse einer Zertifizierung von Büro- und Verwaltungsbauten im Bestand anzupassen, insbesondere mit Blick auf Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen.Während bisher Büro- und Verwaltungsgebäude im Allgemeinen Gegenstand der Betrachtung waren, wurden nun besonders Bundesbauten (öffentliche Verwaltungsgebäude) im Bestand beurteilt. Hierzu waren zunächst grundsätzliche Fragen und Vorgehensweisen wie die Klassifizierung und Definition von Bestandsgebäuden zu klären. Ferner war zu untersuchen, inwieweit die für Neubauten entwickelten und erprobten Kriterien und Bewertungsmaßstäbe des Systems Neubau auf Bestandsgebäude übertragen und angepasst werden können. Unter wesentlicher Beibehaltung der Hauptkriteriengruppen und Bewertungskriterien wurden Vorschläge für die Teilindikatoren entwickelt, die auf die Besonderheiten bereits existierender Gebäude eingehen. Zusätzlich wurden Bewertungskriterien für die Phase der Bewirtschaftung entwickelt. Gleiches gilt für Kriterien und Bewertungsmaßstäbe zur Erfassung und Bewertung von Daten aus der Nutzungsphase z.B. Energieverbrauch, Stromverbrauch, Wasserverbrauch, Nutzerzufriedenheit.


Andreas Wagner, Karin Schakib-Ekbatan
Nutzerzufriedenheit als ein Indikator für die Beschreibung und Beurteilung der sozialen Dimension der Nachhaltigkeit. Mit Leitfaden INKA (Instrument für Nutzerbefragungen zum Komfort am Arbeitsplatz). Abschlussbericht
Enthält CD mit zahlreichen Anlagen (Bestandteil nur bei der gedruckten Version)
Aktuellere Ergebnisse finden Sie in dem Forschungsbericht "Bewertung von Aspekten der soziokulturellen Nachhaltigkeit im laufenden Gebäudebetrieb auf Basis von Nutzerbefragungen- NuBeFra" (F 2813).
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2758
2010, 101 S., 34 Abb., 24 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Im Rahmen des Projektes wurde ein Verfahren zur Bewertung der Gebäude-Performanz aus Nutzersicht entwickelt, das belastbare Aussagen über die alltägliche Erfahrung mit Komfortbedingungen des unmittelbaren Arbeitsplatzes sowie des Gebäudes insgesamt liefert und mit vertretbarem Zeit- und Kostenaufwand durchgeführt werden kann. Die erfragten Komfortaspekte wie Temperatur, Licht, Luftqualität und akustischer Komfort sind kompatibel mit Beschreibungsmerkmalen der soziokulturellen Qualität im "Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen" (BNB) für Büro- und Verwaltungsbauten. Für eine schnelle Bewertung einzelner Gebäude und größerer Gebäudebestände wurde basierend auf standardisierten schriftlichen Befragungen in 23 Bürogebäuden ein Gesamtindex entwickelt.


Lars Kühl, Philipp Eickmeyer, Lindrun Winkler
Interface. Entwicklung von multifunktionalen Elementfassaden zur energetischen Sanierung von Nicht-Wohngebäuden
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2754
2010, 196 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Im Rahmen des Forschungsprojekts "Interface" werden die Potentiale dezentraler Lüftungstechnik im Hinblick auf die Forderung nach flexibler, raumsparender Technik in Bürogebäuden bei Gewährleistung eines optimierten, nutzerangepassten Raumklimas untersucht. Schwerpunkt des Projektes ist die Analyse multifunktionaler Elementfassaden zur Sanierung von Nicht-Wohngebäuden unter den Aspekten der Modularisierung von Fassaden, des Sanierungspotentials im Betrieb und der Integration dezentraler Versorgungssysteme. Neben einer Grundlagenermittlung und Potentialanalyse wird im Labor des Instituts für Gebäude- und Solartechnik ein Versuchsaufbau bestehend aus Musterfassade und Klimakammer im 1:1 Modell entwickelt, um das Gesamtsystem unter realitätsnahen Betriebsbedingungen zu beurteilen. Die Ergebnisse werden in einem (Planungs-) Leitfaden zusammengefasst, in dem das Sanierungspotential von Gebäuden unter Einsatz dezentraler Technik bewertet und mögliche Lösungsansätze aufgezeigt werden.


Horst Drotleff, Roman Wack
Integrale Akustiksysteme für thermisch aktive Betonbauteile - Akustik in Betondecken
Abschlussbericht
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2738
2010, 50 S., 65 Abb., 1 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Immer häufiger werden in Büro- und Verwaltungsgebäuden bauteilaktivierte Geschossdecken eingesetzt. Mit dem Wegfall der Akustik-Unterdecke steht damit die wertvollste Fläche zur Raumbedämpfung nicht mehr zur Verfügung. Das Ziel des Vorhabens war die Entwicklung von Schall absorbierenden Systemen für bauteilaktivierte Betondecken, welche einen nutzungsabhängig passenden Schallabsorptionsgrad aufweisen bei gleichzeitig minimalen thermischen Verlusten, ein gleichmäßiges und ebenes Erscheinungsbild zeigen, um aktuelle architektonische Trends zu unterstützen und hohe Wirtschaftlichkeit mit einfachem Baustellenbetrieb sicher stellen. Mit den Lösungen soll eine gleichmäßig verteilte Schallabsorption möglichst an der gesamten Deckenfläche erzielt werden. Damit lässt sich einerseits die Grundbedämpfung für kommunikationsintensive Räume sicherstellen. Anderseits ist dies die Voraussetzung für eine flexibel gestaltbare akustische Trennung von Arbeitsplätzen durch Schallschirme.



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Zeitschriftenartikel: (2711)

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Brieden, Michale; Tuschinski, Melita; Krause, Dominik;
Freie Fensterlüftung für Büro-Neubau. Planerische und rechtliche Aspekte (kostenlos)
Der Bausachverständige, 2013

Brisbanes gläserner Feigenbaum. One One One Eagle Street, Brisbane
RTS Magazin, 2013
Simon, Axel;
Holz arbeitet in der Stadt
Hochparterre, 2013
Cisar, Sasha;
Erschließung neuer Brachen. Das Löwenbräu-Areal in Zürich von Gigon/Guyer Architekten
Archithese, 2013

Mittagspause in angenehmer Atmosphäre. Bürogebäude der DEG, Köln
RTS Magazin, 2013
Davidovici, Irina;
Tektonische Verbindungen. Peter Märkli: Synthes Hauptverwaltung in Solothurn
Archithese, 2013
Krambrökers, Tim;
Kälte und Wärme zugleich erzeugen (kostenlos)
IKZ Haustechnik, Magazin für Gebäude- und Energietechnik, 2013
Meyer, Friederike;
Mäander mit Tageslicht - Firmensitz Uhlmann in Laupheim (kostenlos)
Bauwelt, 2013
Ritter, Joachim;
Flaschengeist und Nachhaltigkeit. TVZEB in Vicenzia
Professional Lighting Design, 2013
Natebus, Sabine;
Was ist der Kern aller Tätigkeit? Corporate Architecture
Fassadentechnik, 2013

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Aufsätze aus Sammelbänden: (96)

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Schneider, Klaus Jürgen; Figge, Dieter;
Berechung von Mauerwerksbauten nach DIN EN 1996-1-1 und NA 2013
Quelle: Mauerwerksbau aktuell 2013. Praxishandbuch für Architekten und Ingenieure
Peske, Horst; Bollinger, Klaus; Grohmann, Manfred;
Instandsetzung der denkmalgeschützten Großmarkthalle in Frankfurt am Main 2013
Quelle: Erhaltung von Bauwerken. 3. Kolloquium. 22. und 23. Januar 2013. Mit CD-ROM. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Klinzmann, Christoph;
MILANEO in Stuttgart - Aktuelles zum Brandschutzkonzept 2012
Quelle: Braunschweiger Brandschutz-Tage 2012. 26. Fachtagung Brandschutz bei Sonderbauten 19. und 20. September 2012. Hrsg.: TU Braunschweig, Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz -iBMB-
Schliepkorte, Hans-Jürgen; Kasperkowitz, Kay;
Nutzerabhängigkeit des Energieverbrauchs im IT.NRW-Gebäude des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW 2012
Quelle: Innovationen für die Baubranche. Beispiele aus Forschung und Entwicklung. Hrsg.: Fraunhofer-Allianz Bau, Valley
Kampmeier, Björn; Wachtling, Judith;
Norddeutsches Zentrum für nachhaltiges Bauen. Ein Pilotprojekt mit angewandter Forschung 2012
Quelle: Braunschweiger Brandschutz-Tage 2012. 26. Fachtagung Brandschutz bei Sonderbauten 19. und 20. September 2012. Hrsg.: TU Braunschweig, Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz -iBMB-
Kühl, Lars; Ackermann, Katja; Eickmeyer, Philipp; Ludwig, Sebastian; Schlosser, Mathias; Wilken, Thomas;
"Plusenergie"-Gebäude im Bestand - Energieeffizienz in der Praxis am Beispiel eines Betriebsgebäudes der AS Solar GmbH 2012
Quelle: 2. Tagung Nutzerorientierte Bausanierung
Vogler, Waltraud;
Sanierung/ Umbau der Alten Spinnerei in Kolbermoor. Einsatz von Bauteiltemperierung bei denkmalgeschützten Bauten. Quest Architekten, Rosenheim 2012
Quelle: Mauerwerksbau aktuell 2012. Praxishandbuch für Architekten und Ingenieure
Vogler, Waltraud;
Low-Tech-Ateliergebäude, Schondorf am Ammersee. Architekten: Atelier Lüps, Schondorf 2012
Quelle: Mauerwerksbau aktuell 2012. Praxishandbuch für Architekten und Ingenieure
Vogler, Waltraud;
Stadthaus, Neu-Ulm. Architekten: Fink u. Jocher Architekten, München 2012
Quelle: Mauerwerksbau aktuell 2012. Praxishandbuch für Architekten und Ingenieure
Fischer, Marcus;
Industriell gefertigte Gebäudehüllen - energieeffiziente Fassaden der Zukunft 2012
Quelle: Forum Holzbau Garmisch 12. 18. Internationales Holzbauforum (IHF). Kongresszentrum Garmisch-Partenkirchen 5.-7. Dezember 2012. Aus der Praxis - Für die Praxis. Nachhaltigkeit, Holzbau, Architektur, Verdichtung, Energieversorgung, Holzbauforschun

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Dissertationen: (22)

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Haase, Ronny;
Ertragspotenziale - Hedonische Mietpreismodellierungen am Beispiel von Büroimmobilien. Online Ressource (kostenlos)
ETH Zürich (Herausgeber), 2011
Grubbauer, Monika;
Neue Bürobauten in Wien. Wie Architektur und ihre Bilder zur Konstruktion ökonomischer Vorstellungswelten beitragen. Online Ressource (kostenlos)
TU Wien, Fakultät für Architektur und Raumplanung (Herausgeber), 2009
Pohl, Almut;
Strengthened corrugated paper honeycomb for application in structural elements (kostenlos)
ETH Zürich, Institut für Baustatik und Konstruktion -IBK- (Herausgeber), 2009
Gossauer, Elke;
Nutzerzufriedenheit in Bürogebäuden - eine Feldstudie. Analyse von Zusammenhängen zwischen verschiedenen Komfortparametern am Arbeitsplatz (kostenlos)
Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme -ISE-, Freiburg/Brsg. (Herausgeber), 2008
Hoffmann, Caroline;
Sanierung als zweite Chance. Strategien für ein angenehmes Raumklima ohne aktive Kühlung in Bürogebäuden Mitteleuropas. Online Ressource (kostenlos)
Univ.Wuppertal, Fachbereich Architektur, Design, Kunst (Herausgeber), 2007
Fleck, Isabella;
Zwischen Wasser und Wüste. Gebäudeformationen in der australischen Metropole Sydney und die Auswirkung der Einwanderung auf Bebauungsstrukturen einer ethnisch-kulturell vielfältigen Gesellschaft. Online Ressource (kostenlos)
TU Wien, Fakultät für Architektur und Raumplanung (Herausgeber), 2007
Rozynski, Matthias;
Sanierung von Bürohochhäusern der 1960er und 1970er Jahre. Möglichkeiten bau- und betriebskostenoptimierter, komfort- und energiegerechter Sanierung mit gläsernen Vorsatzschalen. Online Ressource (kostenlos)
TU Braunschweig, Fakultät Architektur, Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften (Herausgeber), 2006
Schuster, Heide G.;
Tageslichtsysteme im Spiegel der Nutzer. Zur Nutzerakzeptanz von Sonnenschutz- und Lichtlenksystemen in Büroräumen. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Dortmund, Fakultät Bauwesen (Herausgeber), 2006
Volz, Bettina;
Glasprofile in der Fassade - Entwicklung einer solar optimierten Systemfassade. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Stuttgart, Fakultät Architektur und Stadtplanung (Herausgeber), 2006
Hellwig, Runa Tabea;
Thermische Behaglichkeit. Unterschiede zwischen frei und mechanisch belüfteten Bürogebäuden aus Nutzersicht. Online Ressource (kostenlos)
TU München, Fakultät für Architektur (Herausgeber), 2005

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Rechtsbeiträge: (82)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IBR 2013, 2702
"Öffentliche Nutzung" ist zulässiger Maßstab für Vergleichbarkeit von Gebäudereferenzen!
RA Dr. Jörg Stoye, Frankfurt a.M.
(OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.12.2012 - Verg 47/12)

In der EU-Bekanntmachung zur Vergabe des Baus der polnisch-deutschen Willy-Brandt-Begegnungs- und Dialogschule in Warschau, Erdarbeiten und Rohbau war zum Eignungsnachweis die Vorlage von Referenzprojekten, die mit der zu vergebenden Leistung (Gebäu


IBR 2013, 252
Selbständiges Beweisverfahren: Kosten eines Privatgutachtens sind erstattungsfähig!
Richter am LG Dr. Mark Seibel, Siegen
(BGH, Beschluss vom 07.02.2013 - VII ZB 60/11)

Die Antragsgegnerin (Agg) führte im Auftrag der Antragstellerin (ASt) 2003 für ein Bürogebäude unter anderem eine Grobüberprüfung der vereinbarten Qualitäten und der Planungsqualität sowie eine Überprüfung der Ausführungsqualität durch.


IBR 2013, 2592
Selbständiges Beweisverfahren: Sind Kosten eines Privatgutachtens erstattungsfähig?
Dr. Mark Seibel, Siegen
(BGH, Beschluss vom 07.02.2013 - VII ZB 60/11)

Die Antragsgegnerin (AG) führte im Auftrag der Antragstellerin (ASt) 2003 für ein Bürogebäude eine Grobüberprüfung der vereinbarten Qualitäten und der Planungsqualität sowie eine Überprüfung der Ausführungsqualität durch. 2005 stellte die ASt an dem O


IBR 2013, 72
Baubehörde genehmigt Entwässerungsplanung: Keine Prüfpflicht hinsichtlich Kanalnutzung!
RA Stephan Bolz, Mannheim
(OLG Frankfurt, Urteil vom 14.12.2010 - 14 U 4/10;BGH, Beschluss vom 22.08.2012 - VII ZR 38/11 (Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen))

Der Generalunternehmer (GU) plant und errichtet für den Auftraggeber (AG) ein Produktions- und Bürogebäude. Nach der Fertigstellung stellt sich im Rahmen der Kollaudierung (einem Verfahren zur Feststellung der Plan- und Gesetzmäßigkeit durch die Baubehörd


IBR 2012, 484
Umbauvorhaben: Versicherungsmakler muss umfassend beraten!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Frank Meier, Hannover
(OLG Hamm, Urteil vom 30.04.2012 - 18 U 141/06)

Der Bauherr hatte Bauarbeiten zum Umbau des von ihm erworbenen Wohnhauses in ein Bürogebäude aufgenommen, als ein Brand das Gebäude in großem Umfang zerstörte. Der Versicherungsmakler vermittelte dem Bauherrn unter anderem den Abschluss einer Bauleistungs


IBR 2012, 1026
Geltendmachung der Auszahlung des Sicherheitseinbehalts im Urkundenprozess?
RA und FA für Bau- und Architektenrecht, Lehrbeauftragter an der Universität Siegen Prof. Dr. Kai-Uwe Hunger, Düsseldorf
(LG Essen, Urteil vom 21.10.2011 - 45 O 42/11)

Der Auftraggeber (AG) beauftragte den Auftragnehmer (AN) unter anderem mit Rohbauarbeiten zur Herstellung einer Produktionshalle mit Bürogebäude. Der Vertrag sieht vor, dass der AG einen 5%-igen Sicherheitseinhalt auf die Schlussrechnung vornehmen und der


IMR 2012, 66
"Sonstige Betriebskosten": Anforderungen an wirksame Betriebskostenvereinbarung
RA Gregor Lamla, LL.M., Düsseldorf
(OLG Düsseldorf, Urteil vom 15.12.2011 - 10 U 96/11)

Der Vermieter ist Eigentümer eines mit einem Bürogebäude sowie Hallenräumen bebauten Grundstücks, welches er dem Mieter zur alleinigen Nutzung überlässt. Der Mieter klagt gegen den Vermieter auf Rückerstattung zu viel gezahlter Betriebskostenvorauszahlung


IBR 2012, 1185
Planungs- oder Objektüberwachungsfehler: Wann ist eine Streitverkündung zulässig?
RA Stephan Bolz, Mannheim
(OLG Karlsruhe, Urteil vom 27.09.2011 - 8 U 97/09)

Ein Architekt erhält den Auftrag, die Aufstockung eines Bürogebäudes zu planen und zu überwachen. Obwohl nach dem von ihm selbst erstellten Leistungsverzeichnis Hochlochziegel mit einer Rohdichte von 1,4 geliefert und eingebaut werden sollten, erklärt sic


IBR 2012, 1180
Materialabweichung: Sachmangel?
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Alfons Schulze-Hagen, Mannheim
(OLG Karlsruhe, Urteil vom 27.09.2011 - 8 U 97/09)

Bei der Aufstockung eines Bürogebäudes sollen aus Gründen des Schall- und Wärmeschutzes Hochlochziegel HLZ 12/1,4 (das heißt Festigkeitsklasse 12, Rohdichte 1,4) verwendet werden. Der Architekt erstellt mit diesen Werten das Leistungsverzeichnis für den R


IMR 2011, 1090
Wann liegt gewerblicher Grundstückshandel vor?
RA und StB Dr. Marcel M. Sauren, Aachen
(BFH, Urteil vom 03.03.2011 - IV R 10/08)

Die Klägerin erwarb 1994 ein unbebautes Grundstück für 20 Mio. DM, beauftragte einen Generalunternehmer mit der Errichtung eines Bürogebäudes hierauf und schloss Mietverträge für einen Großteil der Büroräume ab. Das Bauvorhaben wurde finanziert. Die Darle



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Buchkapitel: (133)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

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Röhrich, Lothar
6.2 Beispiel einer Markt- und Beleihungswertermittlung
aus: Das Gutachten des Bausachverständigen. Grundlagen, Aufbau und Inhalt mit Mustern und Beispielen, 3., erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

Auf der Grundlage der Gesamtsituation wird der Liegenschaftszins beim Marktwert für das Bürogebäude mit xxx % und für das Wohnhaus mit xxx % angesetzt. Der Herstellungs-/Sachwert des Gebäudes wird auf der Grundlage von Normalherstellungskosten ermittelt. xxx € x (100 % - xxx %) =     xxx € Zeitwert Gebäude gerundet:     xxx € Außenanlagen (Zeitwert):     xxx € Bodenwert:     xxx €       ...


Ansorge, Dieter
2.3 Bürogebäude bei Stuttgart - Planungsfehler des Generalunternehmers
aus: Planung und Bauüberwachung. Pfusch am Bau, Band 6. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2008

Nach verspätetem Bezug des nicht fertiggestellten Gebäudes verlangte der Bauherr mehrfach vergeblich die Fertigstellung des Gebäudes und Beseitigung der von seinem Planer gerügten unzähligen Mängel. In einer gemeinsamen Besprechung mit Bauherren, Entwurfsplaner, Abteilungsleiter des GU und Bauleiter wurden die Mängel besprochen. Nach DIN 18195 ist in diesem Fall eine Abdichtung der erdberührten Bauteile gegen aufstauendes und drückendes Wasser nach DIN 18195-6 erforderlich.


Klopfer, Heinz
Wasseranfall in einer hochwertig genutzten Weißen Wanne unter einem Bürogebäude - Ursache und Verantwortlichkeit
aus: Bauschadensfälle, Band 6, Günter Zimmermann und Ralf Schuhmacher (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2004

Im Bereich dieser hochwertigen Nutzung wurden die Außenwände der Weißen Wanne mit einer Perimeterdämmung versehen und die Bodenplatte mit einem schwimmenden Estrich auf 10 cm dicken Dämmstoffplatten belegt. Es muss deshalb davon ausgegangen werden, dass die das Untergeschoss des Bürogebäudes bildende Weise Wanne nach den Nachdichtungen an ehemals aufgetretenen Leckagen nunmehr wasserundurchlässig ist und dass das oberhalb der Dampfsperre vorzufindende Wasser ebenso wie das im Schichtaufbau ...


Wirth, Heinz; Wirth, Stefan
Ventilatorkonvektoren in Bürogebäude - Korrosionsschäden infolge von Planungs-, Wartungs- und Bedienungsfehlern
aus: Bauschadensfälle, Band 4, Günter Zimmermann und Ralf Schumacher (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2003

Hierzu waren die Ventilatorkonvektoren neben dem Umluftanschluss im Doppelboden auch an einen ebenfalls im Doppelboden angeordneten Zuluftkanal angeschlossen. Die den Ventilatorkonvektoren zugeordneten Wärme- und Kältemengenzähler werden mit Schmutzfängern vor Verunreinigungen geschützt. Zur Mängelbeseitigung mussten die Metallprofile oberhalb der Ventilatorkonvektoren gegen neue Metallprofile ersetzt werden, die nicht mit den Ventilatorkonvektoren verklebt, sondern verschraubt waren.


Wirth, Heinz; Wirth, Stefan
Erdwärmeaustauscher - Fehlerhafter Sonnenschutz
aus: Bauschäden-Sammlung, Band 14, Günter Zimmermann (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2003

Auf der Grundlage der Ergebnisse der thermischen Gebäudesimulation hat ein anderes Ingenieurbüro die Raumlufttechnischen Anlagen geplant. Das mit der thermischen Gebäudesimulation beauftragte Ingenieurbüro hat eine ungeregelte Ankühlung und Antrocknung der Außenluft mit einem EWT empfohlen. Die RWA-Anlagen eines Atriums können nicht als Fortluftausblasöffnung verwendet werden, da bei Regen die RWA-Anlagen geschlossen werden müssen.


Rolof, Hans-Joachim
7.1.1.2 Schadhafte Nahtkantenabdichtung eines werkseitig vergüteten PVC-Bodenbelags in einem Bürogebäude
aus: Fußbodenschäden im Bild. Betonböden, Estriche, Bodenbeläge, Beschichtungen, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2010

Der Fußboden eines neu erstellten Bürogebäudes sollte mit werkseitig vergütetem PVC-Bodenbelag (Oberflächenvergütung mit Polyurethan) belegt werden. Maßänderungsverhalten beziehungsweise Schrumpfen von PVC-Bodenbelägen führt zum Aufreißen von verschweißten Nahtkanten. Wegen des materialtypischen Verhaltens des PVC-Bodenbelags müssen solche thermisch verschweißten Nahtkantenabdichtungen als Wartungsfugen bezeichnet werden, die im Laufe der Nutzung durch den Auftraggeber zu überprüfen sind.



3.2 Mangelhafte Funktionsfähigkeit einer Haftbrücke unter Deckenputzen in einem Bürogebäude
aus: Schadensfälle an Innenputzen. Institut für Bauforschung e.V. IFB, Hannover (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2010

Aufgrund des geringen Anteils an Quarzsand ist von einem Adhäsionsversagen zwischen Putz und Haftbrücke auszugehen. Die Adhäsion (»Aneinanderhaften« von verschiedenartigen Stoffen aufgrund der Molekularkräfte) zwischen Haftbrücke und Putz beruht dabei wesentlich auf der Stabilität der Haftbrücke. Die daraus resultierende Feuchtebeaufschlagung der Haftbrücke führte zu der beschriebenen chemischen Reaktion (Hydrolyse) mit der Folge eines verminderten Haftverbundes zwischen Gipsputz ...


Wirth, Heinz; Wirth, Stefan
17. Die technische Ausstattung von Gebäuden im Blickwinkel des Bausachverständigen
aus: Handbuch für den Bausachverständigen. Rechtliche und technische Informationen für die tägliche Arbeit mit vielen Arbeitshilfen. Staudt, Michael (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

Damit kommt den Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung eine große Bedeutung bei der Errichtung von Gebäuden zu. Wegen der großen Bedeutung der technischen Gebäudeausrüstung bei der Errichtung eines Gebäudes sind für einen Bausachverständigen grundlegende Kenntnisse über Komponenten und Funktionen von Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung wichtig. Entsprechend den vorstehend erläuterten Anforderungen an die Kenntnisse eines Bausachverständigen werden nachfolgend zuerst die grundlegenden...


Ruhe, Carsten
Bürogebäude mit vorgehängten Fassadenelementen - Ungenügende Luftschalldämmung wegen undichter Anschlußfuge
aus: Bauschäden-Sammlung, Band 12, Günter Zimmermann (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1999

Gemäß Tabelle 3 des Beiblattes 2 zu DIN 4109 lauten die Empfehlungen für Geschoßdecken im eigenen Arbeitsbereich erf. 2, Kurve b, ein bewertetes Schalldämm-Maß R'w = 51 dB. Damit blieben die Empfehlungen für Geschoßdecken im eigenen Arbeitsbereich von erf. 2 Beiblatt 2 zu DIN 4109: Schallschutz im Hochbau, Hinweise für Planung und Ausführung, Vorschläge für einen erhöhten Schallschutz, Empfehlungen für den Schallschutz im eigenen Wohn- oder Arbeitsbereich, Ausgabe November 1989.


Wirth, Heinz; Wirth, Stefan
Grundwasserhaltung beim Neubau eines Bürogebäudes - Wasserschaden in einem Heizraum
aus: Bauschadensfälle, Band 1, Günter Zimmermann und Ralf Schumacher (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2002

An Stelle dessen sollten in den Pumpensümpfen im Gebäude Kernbohrungen ausgeführt werden (Bild 1). Das über die Kernbohrungen eindringende Grundwasser wurde mit Hilfe von Tauchpumpen in einen Abwasserschacht gefördert. Nach Beendigung der Rohbauphase verschloss man die Bohrungen in den Pumpensümpfen mit Dichtelementen (Bild 2). Bereits kurze Zeit später wurde eines der beiden Dichtelemente in dem Pumpensumpf des Heizraums durch den Wasserdruck aus der Bohrung herausgedrückt. An Stelle einer ...



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Kurztexte zur Denkmalpflege: (5)

Instandsetzung des Cölln-Hauses in Hamburg

des Erweiterungsbaus; nach Erreichen einer ausreichenden Höhe paralleles Einbringen der Stahlkonstruktion für den Altbau; nachdem das vierte, d.h. das ehemals oberste Geschoß erreicht war, wurden das Innenmauerwerk und die Altputzflächen von oben nach unten abgerissen; danach wurden die Öffnungen der Holzbalkendecken im 1. bis 3. OG geschlossen, schadhafte Deckenfelder repariert und neue Verbunddecken sowie das Dach eingebaut. Äußere Gestaltung: Die klassizistische Fassade wurde einheitlich ...


Cölln-Haus in Hamburg: Gründung und Kellersohle des Erweiterungsbaus

Fakten-Nr.: 1988017186076 Schlagzeile: Cölln-Haus in Hamburg: Gründung und Kellersohle des Erweiterungsbaus Faktentext: Gründungsprobleme: Das Gebäude steht teilweise in einem ehemaligen Fleet. Die vorhandene Gründung des Altbaus wurde in vier Schürfgruben untersucht. Die Kellersohle für den Erweiterungsbau: Während die Gründung für den Altbau nicht verstärkt werden mußte, konnte der Erweiterungsbau nicht auf den vorhandenen, noch nicht vorbelasteten Weichschichten flachgegründet werden.


Die Siemens-Bauten und der "Siemens-Stil"

Fakten-Nr.: 1988017107043 Schlagzeile: Die Siemens-Bauten und der "Siemens-Stil" Faktentext: Hans Hertlein war von 1915 bis 1951 Chefarchitekt der Firma Siemens. Seine Bauten sollten, so Hertlein, "auch sichtbare Zeichen der Siemens-Gemeinschaft sein". Ihre innovative und dauerhafte Bedeutung liegt, mehr noch als in der soliden architektonischen und konstruktiven Qualität der einzelnen Gebäude, in ihrem Verbund zur einmaligen und unverwechselbaren Silhouette: Nicht das Bauen an der ...


Das Cölln-Haus in Hamburg

Fakten-Nr.: 1988017186075 Schlagzeile: Das Cölln-Haus in Hamburg Faktentext: Vorgeschichte: Das nahe dem Rathausmarkt im sogenannten Bankenviertel gelegene Cölln-Haus in Hamburg hat eine weit zurückreichende Tradition als Austern-Restaurant. Bauaufgabe und Vorgaben des Denkmalschutzes: Aufgrund mangelnder Instandhaltung und im Zuge der Alterung der Bausubstanz hatte das Cölln-Haus 1987 einen schlechten baulichen Zustand erreicht. Die Aufstockung des Gebäudes um zwei Dachgeschosse wurde vom ...


Cölln-Haus in Hamburg: Konstruktion und haustechnische Ausstattung

Fakten-Nr.: 1988017186077 Schlagzeile: Cölln-Haus in Hamburg: Konstruktion und haustechnische Ausstattung Faktentext: Die Konstruktion: Die vorhandene Konstruktion: eine tragende Außenwand sowie unterschiedliche tragende und nichttragende Innenwände; aus Mauerwerk bestehend; in den Wänden Holzbalkendecken aufgelagert; Die neue Konstruktion: Der in Stahlbeton ausgeführte Neubau mit der Haupterschließung bildet den Aussteifungskern für das gesamte Bauwerk. Ein Stahlträgerrost über dem alten ...


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Zulassungen und Prüfbescheide: (25)

Recherchieren Sie in BZP – der Datenbank für bautechnische Zulassungen.
Hier können Sie differenziert recherchieren, hier finden Sie detaillierte Fachgruppen-Übersichten, hier finden Sie auch abgelaufene Zulassungen
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ETA-13/0010 Zulassung vom: 01.02.2013 – aktuell!
OPTIMA, DOH, BIO. Bausätze für den Holzrahmenbau für Wohngebäude und ähnliche Konstruktionen
KAGER. HISA d.o.o.

von Komponenten des Bausatzes mit Feuerschutzmitteln ist nicht Gegenstand dieser ETA. Soweit Komponenten des Bausatzes in dieser ETA über eine hEN spezifiziert werden, sind die in der jeweiligen hEN genannten Anforderungen zu erfüllen und die ergänzenden umgesetzten nationalen Rechts- und Verwaltungsvorschriften zu beachten. Der Hersteller hat eine Konformitätserklärung abzugeben mit der Aussage, dass der Bausatz mit den Bestimmungen der am 1. Februar 2013 erteilten europäischen technischen ...


Z-70.3-144 Zulassung vom: 01.02.2010 – aktuell!
Überkopfverglasung Lichtdecke - System 'GM KUB'
Glas Marte GmbH

Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Seite 3 von 9 1 1. Februar 2010 2-70.3-144 11. BESONDERE BESTIMMUNGEN 1 Zulassungsgegenstand und Anwendungsbereich 1.1 Zulassungsgegenstand Die Überkopfverglasung Lichtdecke -System 'GM KUB' (Anlage 1) der Firma Glas Marte GmbH wird unter Verwendung von quadratischem oder rechteckigem Verbund- Sicherheitsglas (VSG) gefertigt. Haltegabel doppelt, aus Profil 509910 nach DIN EN 15088 Haltegabel einfach, aus Profil 509910 nach DIN EN 15088 Auflagerbalken, aus...


ETA-09/0230 Zulassung vom: 23.11.2009 – aktuell!
'Krivaja Houses'. Bausatz für den Holzrahmenbau für Wohngebäude und ähnliche Konstruktionen
Krivaja-TMK L.t.d.

G. Breitschaft Präsident des Deutschen Instituts für Bautechnik Berlin, 23. November 2009 Deutsches Institut fur Bautechnik Seite 11 der europäischen technischen Zulassung ETA-0910230, erteilt am 23. November 2009 ANHANG A -BESCHREIBUNG DER BAUTEILE Außenwand Typ 1 (Horizontalschnitt) Komponenten AbmessungenNr. Deutsches Institut fur Bautechnik Annex B ETA-0910230 vom 23. November 2009 'Krivaja-Houses' Konstruktionsdetails -construction details Annex B, Page 2 of ETA-0910230, issued on 23 ...


01/2008 Prüfzeugnis vom: 27.08.2008 – aktuell!
Absturzsichernde Verglasung für die Terrassen des Bürogebäudes Haus 2 Upper Eastside, Friedrichstraße/Unter den Linden, Berlin; Die Verglasung dient als Brüstung für die Terrassen im 2. und 7. OG nach TRAV und Bauregelliste A, Teil 3, Lfd. Nr. 12
GSK - Glas Statik Kontruktion GmbH

01 2008 01 2008 Absturzsichernde Verglasung für die Terrassen des Bürogebäudes Haus 2 Upper Eastside, Friedrichstraße/Unter den Linden, Berlin; Die Verglasung dient als Brüstung für die Terrassen im 2. und 7. OG nach TRAV und Bauregelliste A, Teil 3, Lfd. 12 Teil3XNrX2X12 TU-Braunschweig-Institut-fuer-Stahlbau GSK - Glas Statik Kontruktion GmbH Institut fiir Stahlbau ii, r-,i\rll<,(In v yr'I'Cdr diiitt: i'ri~rr-Lir,iid Bioun\~hwc~ij ilr gJf<~t -i,lcj ltft, r)-* Allgemeines bauaufsichtliches ...


02/2008 Prüfzeugnis vom: 27.08.2008 – aktuell!
Raumhohe, absturzsichernde Verglasung der Außenfassade des Bürogebäudes Upper Eastside, Friedrichstraße/Unter den Linden, Berlin; Die Verglasung dient als äußeres Fenster der Kastenfensterfassade, nach TRAV und Bauregelliste A, Teil 3, Lfd. Nr. 12
GSK - Glas Statik Kontruktion GmbH

12 Teil3XNrX2X12 TU-Braunschweig-Institut-fuer-Stahlbau GSK - Glas Statik Kontruktion GmbH Institut für Stahlbau Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis Prüfzeugnis Nummer: 0212008, 1. korrigierte Fassung Gegenstand: Raumhohe, absturzsichernde Verglasung der Au- ßenfassade des Bürogebäudes Upper Eastside, Friedrichstraßelunter den Linden, Berlin Verwendungszweck: Die Verglasung dient als äußeres Fenster der Kas- tenfensterfassade (Absturzsichernde Verglasung und Unterkonstruktion nach TRAV ...


ETA-06/0262 Zulassung vom: 15.07.2008 – aktuell!
'Okal-Haus' 'massa-haus' 'allkauf-haus'. Bausatz für den Holzrahmenbau für Wohngebäude und ähnliche Konstruktionen
DFH Haus GmbH

E. Jasch Präsident des Deutschen Instituts für Bautechnik Berlin, 15. Juli 2008 Deutsches Institut fur Bautechnik Seite 12 der Europäischen Technischen Zulassung ETA-06/0262, erteilt am 15. Juli 2008 ANHANG A ? BESCHREIBUNG DER BAUTEILE Komponenten Nr. 58408.06 Deutsches Institut für Bautechnik 8.02.03-02/03 Seite 15 der Europäischen Technischen Zulassung ETA-06/0262, erteilt am 15. Juli 2008 1. Außenwand mit Putz Verbindungsmittel Komponente Art Abstand [mm] Beschreibung Rand Mitte EPS an ...


ETA-06/0232 Zulassung vom: 03.09.2007 – abgelaufen!
'HANSE-HAUS'. Bausatz für den Holzrahmenbau für Wohngebäude und ähnliche Konstruktionen
HANSE HAUS GmbH

Dimensionierung aller Bauteile des Bausatzes muss jedem Bausatz beigelegt werden, sie ist jedoch nicht Bestandteil der ETA. 233537 07 Deutsches Institut fur Bautechnik 8 02 03-1104 Die Dachbauteile werden entsprechend der Statik hergestellt. Deutsches Institut fur Bautechnik 8.02 03-1/04 Seite 24 der europäischen technischen Zulassung ETA-0610232, erteilt am 3. September 2007 Verbindungsmittel Komponente Art Abstand [mm] Beschreibung Rand Gipskartonplatte an Schrauben 33x35 letzte Seite ...


ETA-04/0111 Zulassung vom: 19.04.2005 – abgelaufen!
'oa.sys' - 'Offenes Architektur System'. Bausatz für den Holzrahmenbau für Wohngebäude und ähnliche Konstruktionen. Mit Anhang B zur ETA-04/0111
Berlinger Holzbau GesmbH

59297.05 Seite 4 der europäischen technischen Zulassung ETA-04!01 11 Die Holzfaserplatte für die Außenwand Typ B ist Bestandteil dieses Bausatzes, sie wird jedoch auf der Baustelle montiert. 2 Abstand der Stiele: e 600 mm (nach Anhang B) außen innen Bauprodukte 75624.05 Seite 11 der europäischen technischen Zulassung ETA-04/01 11 Außenwand Typ B innen (nicht hinterlüftet) außen Bauprodukte Nr. 2 Abstand der Stiele: e 600 mm (nach Anhang B) > 75624.05 Seite 12 der europäischen technischen ...


Z-2.1-19.1 Zulassung vom: 05.12.2003 – abgelaufen!
Bewehrte GREISEL-Deckenplatten aus dampfgehärtetem Porenbeton der Festigkeitsklassen 3,3 und 4,4
Greisel Klimanorm GmbH

Z-2. 1-19.1 vom 5. Dezember 2003 Tabelle 11: Prüfungen der Fremdüberwachung Eigenschaften Prüfgrundlagen Bemerkungen Teil 1 Abmessungen, Trockenrohdichte, Druckfestigkeit, Schwinden, Bewehrung und Korrosionsschutz Prüfungen mindestens zweimal jährlich Durchbiegung Prüfungen mindestens einmal jährlich Abmessungen DIN EN 991: 1995-09 Trocken- rohdichte DIN EN 678: 1994-02 Druckfestigkeit DIN EN 679: 1994-02 Durchbiegung DIN EN 1356: 1997-02 Für jeden Deckenplattentyp sind Durchbiegung und ...


Z-2.1-31 Zulassung vom: 23.05.2003 – abgelaufen!
Bewehrte Europor-Deckenplatten aus dampfgehärtetem Porenbeton der Festigkeitsklassen 3,3 und 4,4
EUROPOR Massivhaus GmbH

Diese allgemeine bauaufsichtliche Zulassung umfasst 17 Seiten und Diese allgemeine bauaufsichtliche Zulassung ersetzt die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-2. 1-31 vom 20. Mai 1998. 3.1.2 Wärmeschutz Für die Berechnung des Wärmeschutzes von Decken einschließlich der Rechenwerte der Wärmeleitfähigkeit XR der Porenbeton-Deckenplatten gilt DIN 4108. 3.2 Entwurf und Bemessung von Deckenscheiben 3.2.1 Allgemeines Der Nachweis der Deckenscheiben aus Deckenplatten nach dieser allgemeinen ...



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