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Liste der Publikationen zum Thema "Bauabfall"
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Bücher, Broschüren: (9)

Abfallvermeidung und -verwertung: Baurestmassen. Detailstudie zur Entwicklung einer Abfallvermeidungs- und -verwertungsstrategie für den Bundes-Abfallwirtschaftsplan 2006
Scheibengraf, Martin; Reisinger, Hubert;
Abfallvermeidung und -verwertung: Baurestmassen. Detailstudie zur Entwicklung einer Abfallvermeidungs- und -verwertungsstrategie für den Bundes-Abfallwirtschaftsplan 2006
2005, 148 S., Abb.,Tab.,Lit.,Schn.,
Selbstverlag
kostenlos

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Im Rahmen des Projektes "Entwicklung einer Abfallvermeidungs- und -verwertungsstrategie für den Bundes-Abfallwirtschaftsplan 2006" wurde für die Baurestmassen ein gewisses Informationsdefizit bezüglich der Abfallvermeidungs- und -verwertungsoptionen im Baubereich festgestellt. Im vorliegenden Bericht werden für die Baurestmassen "Bauschutt" und "Baustellenabfälle" im Detail und die Baurestmassen "Straßenaufbruch" und "Gleisschotter" am Rande die rechtlichen Grundlagen beschrieben und die Ist-Situation dargestellt. In weiterer Folge werden für den Hochbaubereich Methoden und innovative Technologien des abfallarmen Bauens, Akteure, Barrieren und Maßnahmen der Abfallvermeidung und -verwertung beschrieben und eine Empfehlung für drei Maßnahmenbündel hergeleitet, welche im Rahmen des Bundes-Abfallwirtschaftsplans 2006 zumindest teilweise umgesetzt werden sollten.


Technischer Leitfaden Plattenbau.
Eberhard Künzel, Judith Blume-Wittig, Matthias Kott, Christiane Ost
Technischer Leitfaden Plattenbau
Bauforschung für die Praxis, Band 70
Leitfaden zur Durchführung von Demontagen, TUL-Prozessen und Remontagen von Bauteilen industriell gefertigter Plattenbaukonstruktionen
2004, 200 S., zahlr. Abb., Tab., Kartoniert
Fraunhofer IRB Verlag

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In den neuen Bundesländern existieren heute mehr als zwei Millionen Wohnungen in Fertigteilbauweise. Während in den ersten zehn Jahren nach der politischen Wende im Bestand der Plattenbauwohngebäude vorwiegend Sanierungs- und Modernisierungsleistungen erbracht wurden, zielten später zunehmend Umbauarbeiten auf eine wesentliche Verbesserung der Wohnqualität ab. Bedingt durch die wirtschaftliche, soziale und demografische Entwicklung stehen mittlerweile aber viele dieser Wohnungen leer, sodass heute vermehrt über Abriss und Rückbau nachgedacht wird. Ein Problem hierbei ist das hohe Aufkommen an Bauabfällen und die damit verbundene Umweltbelastung.

Dieser Leitfaden soll ein Hilfsmittel zur Entscheidungsfindung bei der Durchführung von Demontagen, Transport-Umschlag-Lagerungs-Prozessen sowie Remontagen von Bauteilen industriell gefertigter Plattenbaukonstruktionen sein, das befähigt, den Gedanken an ökologisches und Ressourcen schonendes Bauen in Verbindung mit De- und Remontageleistungen qualifiziert umzusetzen.

Nach einer Analyse der Gebäude- und Fertigteilkonstruktionen werden Prüfkriterien für eine Bewertung und Klassifizierung der zurück gewonnenen Altfertigteile aufgezeigt. Die nachfolgenden Prozesse des Transports, Umschlags und der Lagerung der Fertigteile bis zum Einbau werden ebenso mit in die Betrachtung einbezogen wie die Behandlung konstruktiver Details der Wiederverwendbarkeit der Transportanker oder alternativer Anschlag- und Verbindungsmittel. Auch die rechtlichen Grundlagen, die Fragen der Haftung und der Arbeitssicherheit sowie der Genehmigungsfragen werden erörtert.


Arbeitshilfe Kontrollierter Rückbau - Kontaminierte Bausubstanz. Erkundung, Bewertung, Entsorgung
Arbeitshilfe Kontrollierter Rückbau - Kontaminierte Bausubstanz. Erkundung, Bewertung, Entsorgung
2003, 104 S.,
Bayerisches Landesamt für Umweltschutz
kostenlos

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Mit der Arbeitshilfe gibt das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) Hilfestellung, was im Vorfeld des Gebäuderückbaus zu beachten ist. Bei einem kontrollierten Rückbau werden zunächst die Gebäude auf Schadstoffe untersucht. Die verschiedenen Baustoffe werden erfasst, bestimmte Abfallfraktionen und schadstoffhaltige Materialien vor dem Abbruch ausgebaut und anschließend getrennt entsorgt. Ziel ist es, durch die weitgehend sortenreine Trennung der Baumaterialien einen möglichst hohen Anteil der Bauabfälle zu verwerten. Aufgrund der komplexen Schadstoffbelastung der Gebäudeteile, vor allem bei industriell/gewerblich bzw. militärisch genutzten Gebäuden mit längerer Nutzungsgeschichte, ist ein sorgfältiges Vorgehen entscheidend. Mit einem kontrollierten Rückbau entsprechend der Arbeitshilfe können die anfallenden Bauschuttmassen minimiert werden und das spart auch Entsorgungskosten. Ebenso steigt die Planungssicherheit und es verbessert sich der Schutz der Arbeiter und Anwohner durch die vorherige Kenntnis der gefährlichen Gebäudeschadstoffe.


3. Monitoring-Bericht Bauabfälle. (Erhebung: 2000). Tl.1 - Nachhaltige Bauwirtschaft. Tl.2 - Statistische Daten. Online Ressource
3. Monitoring-Bericht Bauabfälle. (Erhebung: 2000). Tl.1 - Nachhaltige Bauwirtschaft. Tl.2 - Statistische Daten. Online Ressource
2003, 83 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Im Zuge der im Jahre 1996 seitens der Bauwirtschaft gegenüber dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Raumordnung (BMU) eingegangenen Selbstverpflichtung legte die ARGE KWTB mit Stand 31.Oktober 2003 den 3. Monitoring- Bericht Bauabfälle vor. Er dokumentiert die Ergebnisse der amtlichen Umweltstatistik für den Bereich Baureststoffe des Jahres 2000 (Berichtszeitraum: 1999/2000). Damit bildet er gleichzeitig die Fortsetzung zur Bauabfallstatistik der Jahre 1996 und 1998. Der 3. Monitoring-Bericht Bauabfälle geht insbesondere auch auf aktuelle Grundsatzthemen des Bauabfall-Handlings im Berichtszeitraum ein, von den rechtlichen Rahmenbedingungen über den Stand aktueller Forschungsergebnisse bis hin zu den weiterhin bestehenden Hemmnissen einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft im Bauwesen.


Beton als kreislaufgerechter Baustoff.
Christoph Müller
Beton als kreislaufgerechter Baustoff
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Band 513
2001, 227 S.,
Beuth

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Mit der vorgelegten Arbeit wurden Aspekte einer nachhaltigen Entwicklung im Bauwesen am Beispiel des Baustoffes Beton diskutiert. Die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages "Schutz des Menschen und der Umwelt" hat die Orientierung der Stoffströme an den Zielen der Ressourcenschonung als eine ökologische Zieldimension für den Bereich "Bauen und Wohnen" formuliert. Als ein Ansatz zur Optimierung kreislaufgerechter Baustoffe kann die Orientierung der Stoffeigenschaften und der Stoffkombinationen an der Eigenschaft, die eine Wiederverwendung am stärksten einschränkt (Leitgröße), genannt werden. Bei der Verwendung mineralischer Baustoffgemische als Betonzuschlag wurde der statische E-Modul des Betons als "Leitgröße" ermittelt. Im Hinblick auf die Verwendung von Brechsanden zur Herstellung von Mauermörteln wurde auf der Grundlage eigener Versuchsergebnisse die Feuchtedehnung (Schwinden) als "Leitgröße" angesehen. Mit den im Rahmen dieser Arbeit untersuchten Verwertungswegen für mineralische Baustoffe aus dem Hochbau (Beton, Mauerziegel, Kalksandstein) als Zuschlag in Beton und Normalmauermörtel könnten Verwertungsgrade (Volumenverhältnis von verbautem Baustoff am Ende seiner Nutzung zu neuem Baustoff (Beton und Mörtel), der zu seiner vollständigen Verwertung im Hochbau hergestellt werden muß) von rd. 0,2 für reines Kalksandsteinmauerwerk, rd. 0,3 für reinen Beton und bis zu rd. 0,4 für reines Ziegelmauerwerk erreicht werden. Es wurde weiterhin festgestellt, daß Beton grundsätzlich auch mehrfach ohne wesentliche Qualitätsverluste wiederverwendet werden kann. Untersucht wurden die Parameter Druckfestigkeit und statischer E-Modul. Auch die Carbonatisierung des Betons dürfte nach den hier ermittelten Ergebnissen kein Problem darstellen.


Umweltmanagement in der Bauwirtschaft.
Holm Große
Umweltmanagement in der Bauwirtschaft
Forum Eipos, Band 2
Methodik und Arbeitshilfen
2000 105 S. m. 14 Abb. 21 cm, Kartoniert/Broschiert
expert-verlag

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Das Öko-Audit bildet ein Mittel zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen der Bauwirtschaft bei Umsetzung der Auditierungsforderungen. Nach dem jetzigen Stand befindet sich die Bauwirtschaft nicht im Geltungsbereich der Öko-Audit-Verordnung. Die Beteiligung am Gemeinschaftssystem der EU ist gegenwärtig nur in Teilbereichen möglich. Im Hinblick auf die bevorstehende Novellierung der EU-Verordnung wurde die Bauwirtschaft als Sektor für die Erweiterung des Geltungsbereichs vorgeschlagen. Für die Einführung von Umweltmanagementsystemen in bauausführenden Unternehmen spricht vor allem die verbindliche Annahme der internationalen Normen DIN EN ISO 14001 als erläuternder Leitfaden über Grundsätze, Systeme und Hilfsinstrumente. Umweltmanagementsysteme in bauausführenden Unternehmen gewährleisten u.a. die Einhaltung der geltenden Rechtsvorschriften, die Beweislastumkehr nach dem Umwelthaftungsgesetz, die Befreiung von verschuldungsunabhängiger Gefährdungshaftung, die Vorbeugung von Baustellenstillegungen, Hinweise auf Kosteneinsparungspotentiale bei Energie-, Wasser- und Abfallgebühren sowie die Vermarktung eines Umweltimages. Unternehmensinterne Vorteile entstehen durch Kosteneinsparung durch verbesserte Organisation, transparente Investitionsentscheidungen und das Aufzeigen von Risikopotentialen und Korrekturmöglichkeiten. Die vorliegende Handlungsanleitung stellt den Vorschlag einer Methodik zur Einführung von Umweltmanagementsystemen und deren Auditierung in der Bauwirtschaft nach DIN EN ISO 14001 vor und erläutert dessen Weiterführung zur Validisierung nach EG-Verordnung und Standortregistrierung. Anhand eines Praxisbeispiels wird die Thematik des Abfallmanagements als Bestandteil des Umweltmanagementsystems erläutert. Eine wertvolle Hilfe sind umfangreiche Checklisten für die Ist-Stand-Analyse und für die Baustelle. Sie stellen jeweils einen unmittelbaren und vollständigen Bezug zu den Rechtsvorschriften her. Die Handlungsanleitung wendet sich an Mitarbeiter in bauausführenden Unternehmen, externe Consulter, Mitarbeiter in Baubehörden und Bauhöfen, Planer, Architekten und Projektsteuerer sowie interessierte Bauherren.


Ausschreibungshilfen für recyclinggerechte Wohnbauten.
Barbara Bredenbals, Wolfgang Willkomm
Ausschreibungshilfen für recyclinggerechte Wohnbauten
Bauforschung für die Praxis, Band 41
Ausschreibungshilfen für abfallarmes und recyclinggerechtes Erstellen von Wohnbauten
1998, 172 S., 28 Abb., kart., Kartoniert
Fraunhofer IRB Verlag

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Der Weg zu wirklich recyclinggerechten Konstruktionen im Sinne des abfallarmen Bauens mit intelligenten Materialkreisläufen erfordert eine Planung im Detail. Zur systematischen Verbesserung der vorhandenen positiven Ansätze bedarf es deshalb direkter Handlungshilfen für Planende und Ausführende durch klare Leistungsbeschreibungen für die Ausschreibung recyclinggerechter Wohnbauten. Das hier beschriebene Forschungsvorhaben analysiert anhand von vier Beispiel-Konstruktionen die Leistungsbeschreibungen der wichtigsten Leistungsbereiche im Hinblick auf Abfallvermeidung und Recycling. Darauf aufbauend werden entsprechende Modifikationen der Standard-Leistungsbeschreibungen, unterteilt nach Neubau und Rückbau, erarbeitet. Ein Entscheidungs-Leitfaden faßt für drei Hauptphasen des Bauprozesses - Entwurfs- und Ausführungsplanung, Ausschreibung, Bauausführung und Bauleitung - die wichtigsten Planungs- und Ausführungsregeln zusammen. In Muster-Leistungsverzeichnissen werden Textbeispiele für Vorbemerkungen, einzelne Leistungsbeschreibungen und Anlagen zur Ausschreibung aufgeführt.


Flächenrecycling durch kontrollierten Rückbau.
Eva Koch, Ulrich Schneider
Flächenrecycling durch kontrollierten Rückbau
Ressourcenschonender Abbruch von Gebäuden und Industrieanlagen
1997 xiv, 259 S. XIV, 259 S. 24,5 cm, Gebunden
Springer, Berlin

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Durch Flächenrecycling und kontrollierten Rückbau von Altstandorten wird versucht, den weiteren Verbrauch von bislang unbebauten Flächen für neuanzusiedelnde Industriebetriebe zu begrenzen. Ziel der Veröffentlichung ist eine umfassende Darstellung von Methoden und Verfahren zur Planung von Rückbauprojekten, der damit zusammenhängenden Aufgaben und den bislang vorliegenden Praxiserfahrungen. Ein Überblick über das Arbeitsfeld des kontrollierten Rückbaus wird durch die Darstellung der technischen Planung und Ausführung sowie der rechtlichen, ökologischen und ökonomischen Zusammenhänge und Rahmenbedingungen gegeben. Weitere Schwerpunktthemen bilden die Ausschreibungs- und Vergabepraxis sowie Projektkosten-, Zeitbedarfs- und Nutzwertanalysen. Im Bereich der Planung von Rückbauprojekten werden die Grundlagenermittlung, Variantenprüfung sowie die Entwurfsplanung und die EDV-gestützte Selektion behandelt. Typische Rückbauverfahren der Demontage, der Dekontamination schadstoffbelasteter Baustoffe und des Abbruchs sind ebenso dokumentiert wie Einsatzmöglichkeiten zur Verwertung von Bauabfällen. Eingearbeitete Fallbeispiele sorgen für größtmögliche Anschaulichkeit.


Recycling von Baureststoffen.
Angela Gewiese, Inge Gladitz-Funk, Bernhard Schenk
Recycling von Baureststoffen
Kontakt & Studium, Band 390
1994 154 S. m. Zeichn. 21 cm, Kt
expert-verlag

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Der Themenband vermittelt einen Einblick in die bestehenden Abbruchtechniken für Gebäude sowie die Aufbereitungsverfahren für Sekundärbaustoffe. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Darstellung der rechtlichen Anforderungen für die Errichtung und den Betrieb von Aufbereitungs- und Sortieranlagen. Hierfür werden auch die relevanten Umweltbeeinträchtigungen durch den Betrieb der Anlagen besprochen. Als dritter Schwerpunkt wird die Erkundung, Bewertung und Aufbereitung von kontaminierten Baureststoffen behandelt. Die Einsatzmöglichkeiten und die Anforderungen an die Sekundärbaustoffe werden vorgestellt. Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen bilden einen weiteren Schwerpunkt. (-y-)


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Forschungsberichte: (3)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Schiller, Georg; Deilmann, Clemens; Gruhler, Karin (Mitarbeiter); Röhm, Patric (Mitarbeiter); Reichenbach, Jan (Mitarbeiter); Baumann, Janett (Mitarbeiter); Günther, Marko (Mitarbeiter);
Ermittlung von Ressourcenschonungspotenzialen bei der Verwertung von Bauabfällen und Erarbeitung von Empfehlungen zu deren Nutzung. UBA-FBNr.: 001401, Förderkennzeichen: 3708 95 303. Online Ressource
2010, 191 S., Abb.,Tab.,Lit.,Kt.,
Selbstverlag
kostenlos

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Die Nutzung von Abfallstoffen leistet einen wichtigen Beitrag zur Schonung natürlicher Ressourcen. Dies gilt insbesondere bei einem hochwertigen Recycling, welches eine stoffliche Nutzung der Abfälle und die Herbeiführung möglichst enger Produktkreisläufe vorsieht. Mit der vorliegenden Studie wird das Ziel verfolgt, mittelfristig (2020) und langfristig (2050) zu erwartende Potenziale für ein hochwertiges Recycling mineralischer Bauabfallstoffe auszuloten. Speziell auf den Massenbaustoff Beton bezogen wird die Frage beantwortet, in welchem Umfang ein Recycling "aus dem Hochbau in den Hochbau" erfolgen könnte und welche Potenziale zur Schonung primärer Baustoffressourcen dadurch erreichbar wären. Hauptgegenstand der dazu durchgeführten Betrachtungen sind die bei der Gebäudeherstellung im Beton eingesetzten Gesteinskörnungen. Hierzu erfolgt eine Massestrombilanzierung, die darauf fokussiert, die zukünftig bereitstellbaren Mengen an geeigneten Bauabfallrezyklaten dem Bedarf an Betonzuschlagsstoffen und der hierbei durch Rezyklat substituierbaren Menge an entsprechenden Zuschlagsstoffen gegenüber zu stellen. Die Studie zeigt erhebliche räumliche und zeitliche Disparitäten im Anfall und Bedarf an RC-Material auf. Ausgehend hiervon werden Ansatzpunkte zur Stärkung eines hochwertigen Recyclings im Baubereich angesprochen und diskutiert.


Stolz, Peter; Krooß, Jürgen; Thurmann, Ulrike; Müller, Heike;
Verfahren zur Holzschutzmittelbestimmung. Statistik der Probenahme und Analytik der Holzschutzmittel in Altholz. UBAFBNr: 99-081, Förderkennzeichen: 295 65 010/03. Online Ressource
1999, 224 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Entwickelt wurde ein standardisiertes, validiertes und statistisch abgesichertes Verfahren zur Probenahme an Einzelprüflingen und Schreddersortimenten inhomogener Altholzmischsortimente zur analytischen Untersuchung auf ausgewählte Holzschutzmittelwirkstoffe am Beispiel eines inhomogenen Bauabfallmischsortiments. Mit diesem Verfahren kann eine gegebene Behandlung sicher nachgewiesen werden. Die Analytik für 80 untersuchte Wirkstoffkomponenten wurde validiert und statistisch abgesichert. Mit dem entwickelten Probenahmeverfahren ist die Ermittlung einer durchschnittlichen Holzschutzmittelbelastung über eine standardisierte Probenahme an Einzelprüflingen und Schreddersortimenten möglich. Für einen qualitativen Vergleich entsprechender Verfahren wurden die Wirkstoffgehalte aus der Summe der Oberflächen-Einzelwerte mit denen der geschredderten Untersortimente verglichen. Zur Erfassung und Beurteilung von Belastungspotentialen inhomogener Altholzmischsortimente sind unabhängig von deren Zusammensetzung Belastungsniveaus erarbeitet worden. Differenziert wird zwischen dem Konzentrationsniveau I mit Schutzmittelgehalten entsprechend unbehandelter bzw. naturbelassener Hölzer, dem Niveau II mit Gehalten, die oberhalb üblicher Gehalte naturbelassener Hölzer liegen und dem Niveau III mit entsprechend behandelten Hölzern unter Berücksichtigung von Auswaschungs- und Ausgasungsprozessen.


Manfred Baumgärtner, Martin Bender, Tanja Blessing, Frank Boxler
Einsatz von Baurestmassen und Rückbaustoffen als Hilfs- oder Zuschlagstoffe für die Bodensanierung/-verbesserung und die Rekultivierung kontaminierter Baugrundstücke. Endbericht
Bau- und Wohnforschung
1997, 144 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Es konnte gezeigt werden, daß die Verwertung geeigneter Rückbaumassen in der Bodensanierung in Verbindung mit einem kontrolliert durchgeführten Rückbau zu deutlichen Kosteneinsparungen gegenüber einem konventionellen Abbruchverfahren von bis zu 45% führt. Im Bereich der Verwertungs- und Entsorgungskosten lassen sich sogar Kosteneinsparungen bis zu 80% erzielen. Die Ergebnisse wurden in einem dem Planer von Rückbaumaßnahmen zur Verfügung stehenden Benutzerhandbuch zusammengefaßt. Dieses beinhaltet einen Formularteil, mit dessen Hilfe die beim Rückbau technisch und rechtlich möglichen Vorgehensweisen für den Rückbau sowie für die Verwertung und Entsorgung in verständlicher, einfacher Weise identifiziert und die anfallenden Kosten einfach berechnet werden können. Das entwickelte Rückbau- und Verwertungsmodell bietet die Grundlage für eine kostenoptimierte und nachhaltige Anwendung in der Praxis und ermöglicht eine beachtliche Kostensenkung im Wohnungsrückbau.


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Zeitschriftenartikel: (52)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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Rahm, Peter;
Mineralische Recyclingprodukte schließen den Baustoffkreislauf
Die Baustellen, 2013
Langer, Ulrich; Egloffstein, Thomas;
Energieeffizientes Bauen. Verbunddämmmaterialien als Entsorgungsproblem bei Rückbau und Renovierung
Müll und Abfall, 2013
Müller, Anette;
Opportunities and limitations of concrete recycling
BFT International, 2013
Müller, Anette;
Von Bau zu Bau. Baustoffrecycling
Bauen im Bestand B + B, 2012
Oehler, Stefan; Michaely, Petra; Schroth, Jürgen;
Triple Zero Wohnhaus. Nachhaltigkeitskonzept für klimaneutrale Wohngebäude
Greenbuilding, 2012
Angelucci, Guilio; Diebel, Anton; Knappe, Florian;
Welche Probleme sind mit dem Rückbau von Niedrigenergiehäusern zu erwarten?
Müll und Abfall, 2012
Ledererova, Miriam;
Wiederverwertung der Werkstoffe aus dem Bau- und Abbruchabfall
Müll und Abfall, 2012
Mikeleit, Verena;
Umweltgerechtes Deponiemanagement
VDVmagazin, 2012
Müller, Anette;
Schnelle Detektion. Mobile Analysengeräte zur schnellen Bestimmung von Asbest
AT Aufbereitungs Technik / Mineral Processing, 2011
Koller, Michael;
Abriss und Aufstockung. Eine logistische Meisterleistung (kostenlos)
DBZ Deutsche Bauzeitschrift, 2011

mehr Zeitschriftenartikel

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Aufsätze aus Sammelbänden: (1)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®plus. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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Knappe, Florian;
Akzeptanz und Einsatz mineralischer Sekundärrohstoffe - Anforderungen und Anreizinstrumente 2008
Quelle: Abfall als Stoff- und Energieressource. 13. Tagung Siedlungsabfallwirtschaft am 24. und 25. September 2008 in Magdeburg. Hrsg.: Gesellschaft für Logistik und Innovative Schüttgutfördertechnik mbh -LOGiSCH-, Magdeburg

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Dissertationen: (1)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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Trost, Beate;
Interdisziplinäre Lösungsansätze für die Wiedernutzbarmachung von Brachflächen. Online Ressource (kostenlos)
TU Bergakademie Freiberg, Fakultät für Geowissenschaften, Geotechnik und Bergbau (Herausgeber), 2009

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Zulassungen und Prüfbescheide: (1)

Recherchieren Sie in BZP – der Datenbank für bautechnische Zulassungen.
Hier können Sie differenziert recherchieren, hier finden Sie detaillierte Fachgruppen-Übersichten, hier finden Sie auch abgelaufene Zulassungen
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V HB-70-5-1-/2338/66 Zulassung vom: 06.06.1966 – abgelaufen!
Rett-Gitterträgerdecke
Bauingineurbüro Bernd F. Rett

Soweit nicht nachstehend anderes bestimmt wird, sind zu bemes- sen, herzustellen und einzubauen die fertige Decke nach DIN 1055 Blatt 3 DIN 1045 DIN 4225 die Gitterträger nach DIN 4100 DIN 4115. Im Montagezustand sind die Gitterträger auf Randholme zu lagern (Zeichnung Blatt 8 und 11). 1.6 Querversteifung Die Querversteifung ist durch Querrippen nach DIN 4225 Tabelle 2 (s. Zeichnung Blatt 6) sicherzustellen, deren Abstand bei Decken mit Deckenzwischenkörpern (Deckensteine) dieser Zulassung ...


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