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Liste der Publikationen zum Thema "Bevölkerungsstruktur"
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Bücher, Broschüren: (33)

Ordnungen des sozialen Raumes.
Grit Heidemann, Tanja Michalsky
Ordnungen des sozialen Raumes
Die Quartieri, Sestieri und Seggi in den frühneuzeitlichen Städten Italiens
2012 261 S. m. 62 Abb. 240 mm, Kartoniert/Broschiert
Reimer

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Die Autoren des Bandes untersuchen die Stadtviertel u. a. von Florenz, Venedig und Neapel in ihrer gesellschaftlichen Funktion und Bedeutung. Anhand von historischen Dokumenten, Karten, Stichen und Zeichnungen gehen die Autoren dabei den Visualisierungsformen des sozialen Raumes nach.


Integriertes Handlungskonzept Emmertsgrund. Tl.2 der Fortschreibung: Perspektive 2022. Handlungsbedarf, Ziele, Maßnahmen
Integriertes Handlungskonzept Emmertsgrund. Tl.2 der Fortschreibung: "Perspektive 2022". Handlungsbedarf, Ziele, Maßnahmen
2012, II,110 S., Abb.,Tab.,Lit.,Kt.,
Selbstverlag
kostenlos

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Die Stadt Heidelberg hat gemeinsam mit dem Stadtteilmanagement Emmertsgrund und den Bürgerinnen und Bürgern, lokalen Akteuren und der Politik ein "Integriertes Handlungskonzept" für den Emmertsgrund erarbeitet. Das Handlungskonzept gibt dem Emmertsgrund eine klare Zukunftsperspektive auf dem Weg zu einem lebenswerten und lebensfähigen Stadtteil. Die Emmertsgrunder Bürgerinnen und Bürger konnten aktiv an der Gestaltung und weiteren Entwicklung ihres Stadtteils mitwirken und haben selbst neue Projekte im Stadtteil eingebracht. Die vom Gemeinderat im Oktober 2012 einstimmig beschlossene "Perspektive 2022" zeigt den Handlungsbedarf im Stadtteil, zentrale Zielstellungen und abgestimmte Maßnahmen bis zum Jahr 2022 auf. Der zweite Teil des Handlungskonzeptes bildet sozusagen die Richtschur für die zukünftige Entwicklung des Heidelberger Stadtteils Emmertsgrund.


Leben im Problemquartier.
Miriam Rorato
Leben im Problemquartier
culture, Schweizer Beiträge zur Kulturwissenschaft, Band 5
Zwangs- und Möglichkeitsräume. Diss. Univ. Basel 2007
2011 224 S. 23,5 cm, Kartoniert/Broschiert
Waxmann

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Das Leben in so genannten Problemquartieren stand in den letzten Jahren immer wieder im öffentlichen Fokus. Dementsprechend zahlreich sind die Medienberichte und statistischen Beschreibungen. Thema der Arbeit ist der biographische Sinn von Lebensraum: In den Blick genommen werden die Lebensgeschichten von Bewohnerinnen und Bewohnern eines benachteiligten Quartiers - das Luzerner Basel-/Bernstrasse-Quartier - und deren komplexes Wechselspiel mit den räumlichen Strukturen.


Integriertes Handlungskonzept Emmertsgrund. Tl.1 der Fortschreibung Zwischenbilanz 1999-2011. Bestandsaufnahme, Entwicklung und Bewertung. Online Ressource
Integriertes Handlungskonzept Emmertsgrund. Tl.1 der Fortschreibung "Zwischenbilanz 1999-2011". Bestandsaufnahme, Entwicklung und Bewertung. Online Ressource
2011, 72 S., Abb.,Tab.,Lagepl.,
Selbstverlag
kostenlos

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Deutschland anders sehen. Atlas zur Raum- und Stadtentwicklung.
Markus Burgdorf, Markus Eltges, Jürgen Göddecke-Stellmann, Helmut Janich, Gesine Krischausky, Antonia Milbert, Renate Müller-Kleissler, Gabriele Sturm, Alexander Schürt, Antje Walther
Deutschland anders sehen. Atlas zur Raum- und Stadtentwicklung
Analysen Bau. Stadt. Raum, Band 2
2010, 108 S.,
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

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Das Kartenwerk bietet einen detail- und facettenreichen Überblick über regionale Unterschiede der Lebensverhältnisse und ihrer Entwicklungen. Karten, Diagramme und erläuternde Texte zeigen, wo sich Ost- und Westdeutschland 20 Jahre nach der deutschen Einheit aufeinander zu bewegt haben, und wo es noch unterschiedliche Entwicklungen und Probleme gibt. Die Broschüre macht auch anschaulich, dass sich die Lebensverhältnisse in städtisch und ländlich geprägten Gebieten einerseits entsprechen, zum Beispiel bei der Lebenserwartung, und sich andererseits zum Teil deutlich unterscheiden, etwa bei den Wohnungsmieten. Ob Schulabbrecher oder Wanderungssaldo, Anteil der Älteren, Hauspreise oder Ärztedichte - regionale Differenzierungen in verschiedenen Lebensbereichen werden mit Hilfe von mehr als 40 Indikatoren näher betrachtet. Die Datengrundlagen stammen aus der amtlichen Statistik des Bundes und der Länder, dem BBSR sowie einer Vielzahl weiterer Institutionen; die kartografische Bearbeitung, die räumliche Analyse und Aufbereitung erfolgte im BBSR. Aufgegriffen werden nahezu alle gesellschaftlich bedeutsamen Themen wie Arbeitsmarkt, Bildung und Ausbildung, Demografie, Wirtschaft und Wohnen.


Faszination Altern.
Reinhard Kreimer
Faszination Altern
Gelingender Lebensabend durch Ressourcenoptimierung
2010 356 S. 21 cm, Kartoniert/Broschiert
Waxmann

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Die Senioren entwickeln sich zunehmend zu Experten der demografischen Entwicklung und der perspektivischen Planung der Gesellschaft. Eine gute und zielorientierte Zusammenarbeit der Generationen muss allerdings von allen Generationen gewollt sein und in die zukünftige Seniorenpolitik integriert werden. Auf keinen Fall sollte das eigene Alter den Menschen als Vorwand dienen, sich nicht mit den anstehenden Problemen auseinanderzusetzen. Die alternden Menschen müssen zu ihrem Alter stehen und lernen, mit den Vor- und Nachteilen dieses Lebensabschnitts umzugehen. Der beste Schutz vor der drohenden Entwürdigung im Alter ist das selbstbewusste und aktive Handeln älterer Menschen. Dieses Buch widmet sich vielen gerontologischen Themen, ermöglicht damit eine differenzierte gesellschaftliche Übersicht und beschreibt die Bedeutung des produktiven Alterns für die Gesellschaft sowie die sich daraus ergebenden politischen Forderungen und gibt wichtige Hinweise zur eigenen Verbesserung der Lebensqualität im Alter. Der Autor beschreibt die Bedeutung des lebenslangen Lernens und sieht in der ökogerontologisch geplanten Umweltgestaltung/Sozialplanung eine wichtige Ressource.


Bevölkerungsgeographie.
Leseprobe
Jürgen Bähr, Paul Gans
Bevölkerungsgeographie
UTB Uni-Taschenbücher, Band 1249
Verteilung und Dynamik der Bevölkerung in globaler, nationaler und regionaler Sicht
5., neubearb. Aufl.
2010 384 S. m. 83 z. Tl. zweifarb. Abb. 215 mm, Kartoniert/Broschiert
UTB

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Das in der 2., neubearbeiteten Auflage vorliegende Buch stellt eine Einführung in die grundlegenden Fragen der Bevölkerungsgeographie dar. Es informiert über Bevölkerungsverteilung und -struktur, räumliche Aspekte der natürlichen Bevölkerungsbewegung sowie Bevölkerungsumverteilung durch Wanderungen. Jedem Teilkapitel ist ein methodischer Abschnitt vorangestellt. Die gewählten Beispiele bevölkerungsgeographischer Untersuchungen beziehen sich auf Räume ganz unterschiedlicher Größenordnungen. Die Abfolge von der weltweiten Perspektive über die Analyse auf der Ebene einzelner Staaten bis hin zur kleinräumigen Betrachtung bildet gleichzeitig das bei der Untergliederung der einzelnen Kapitel verfolgte Ordnungsprinzip. (-z-)


Vielfalt des Demografischen Wandels. Eine Herausforderung für Stadt und Land. Dezembertagung des Arbeitskreises Städte und Regionen der Deutschen Gesellschaft für Demographie (DGD) in Kooperation mit dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) vom 30. November bis 1. Dezember 2009 in Berlin. Online Ressource
Maretzke, Steffen (Projektleiter);
Vielfalt des Demografischen Wandels. Eine Herausforderung für Stadt und Land. Dezembertagung des Arbeitskreises Städte und Regionen der Deutschen Gesellschaft für Demographie (DGD) in Kooperation mit dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) vom 30. November bis 1. Dezember 2009 in Berlin. Online Ressource
2010, 128 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Mit der Veröffentlichung werden die Beiträge der Dezembertagung des Arbeitskreises Städte und Regionen der DGD in Zusammenarbeit mit dem BBR 2009 einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Aktuelle Prognoseergebnisse des BBSR lassen auch künftig vielfältige und räumlich sehr differenzierte demografische Strukturen und Trends erwarten. Mittel- und langfristige Herausforderungen für fast alle Aufgabenfelder der regionalen und kommunalen Daseinsvorsorge resultieren dabei in erster Linie aus den Prozessen der Schrumpfung, der Alterung, der Internationalisierung und der Veränderungen der Haushaltsstrukturen. Insbesondere die Bereiche Bildung und Ausbildung, Arbeiten und Wohnen, Jugend und Familie, Zuwanderung und Integration, soziale Sicherung, soziale und technische Infrastruktur und deren Finanzierung, Verwaltung, Personalwirtschaft und Kultur sind betroffen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen folgende Fragen: - Welche konkreten Überlegungen zur Stabilisierung demografischer Prozesse und Strukturen gibt es in den Ländern, Regionen oder Kommunen? - Wie gehen die betroffenen Regionen mit den Herausforderungen langfristiger, meist selektiver Migrationsprozesse um? - Ist Interkommunale Kooperation ein geeignetes Mittel zur Bewältigung des demografischen Wandels? - Gibt es in den Kommunen/Regionen eine Art "Demografie-Check" als strategisches Planungsinstrument für langfristig relevante Entscheidungen? - Welche regional differenzierten Informationen werden benötigt, um kompetent auf die spezifischen Herausforderungen des demografischen Wandels reagieren zu können? Die Tagungsbeiträge geben Antworten auf diese Fragen und sollen somit eine Hilfestellung für die Arbeit vor Ort zum Thema des demografischen Wandels bieten.


Zwischenbericht des Quartiermanagements 2008
Pott, Andreas;
Zwischenbericht des Quartiermanagements 2008
2009, 29 S., Tab.,Kt.,
Selbstverlag
kostenlos

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Bericht zur Sozialen Lage in Heidelberg
Bericht zur Sozialen Lage in Heidelberg
2008, XII,290 S., Abb.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Im Auftrag des Gemeinderats hat die Stadtverwaltung unter Federführung des Amtes für Stadtentwicklung und Statistik eine umfassende quantitative Analyse der sozialen Lage in Heidelberg für das Jahr 2005 erstellt. Die wichtigsten Ergebnisse werden vorgestellt.



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Forschungsberichte: (10)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Küpper, Patrick (Bearbeiter); Eberhardt, Winfried (Bearbeiter); Tautz, Alexandra (Mitarbeiter);
Nahversorgung in ländlichen Räumen. Online Ressource
2013, XVI,272 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Die Veröffentlichung gibt einen Überblick über aktuelle Handlungsansätze zur Sicherung der Nahversorgung in ländlichen Räumen. Im ersten Teil wird der Forschungsstand sowie die unterstützenden Instrumente der Raumordnung und Förderpolitik beschrieben. Anschließend werden verschiedene Versorgungskonzepte im Hinblick auf ihren Beitrag zur Nahversorgung, ihre soziale Funktion, ihre wirtschaftliche Tragfähigkeit und ihre Übertragbarkeit untersucht und bewertet. Für diese Untersuchung wurden im Rahmen des Forschungsprojektes nach einer groß angelegten Querschnittsanalyse vier Standorte genauer untersucht. Aus den Ergebnissen werden Empfehlungen für die Raumentwicklungspolitik abgeleitet.


Baumann, Katja; Karsten, Martin; Kleinert, Regine; Stellfeldt-Koch, Christina;
Stadtumbau West. Stadtumbau in 16 Pilotstädten - Bilanz im ExWoSt-Forschungsfeld Stadtumbau West. Forschungsfeld im Forschungsprogramm Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt)
2008, 118 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Im April 2008 ist die vierte und letzte Broschüre zu den Pilotstädten im Stadtumbau West erschienen. Unter dem Titel "Stadtumbau in 16 Pilotstädten . Bilanz im ExWost-Forschungsfeld Stadtumbau West" wurde eine Auswertung der Stadtumbau-Praxis der Pilotstädte vorgenommen. Die Bilanzierung erfolgt einerseits anwendungsorientiert, um Kommunen, die Stadtumbau-Aufgaben zu bewältigen haben, Anregungen zu geben, aber auch abstrahierend, um auf Lücken und Defizite z.B. bei Konzepten, Strukturen oder Instrumenten aufmerksam zu machen.


Braun, Reiner;
Auswirkungen der Demographie auf den Wohnungsmarkt - Regionalprognosen. Online Ressource
2007, 12 S., Tab.,Kt.,
Selbstverlag
kostenlos

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Baumann, Katja; Karsten, Martin; Rohlfs, Antje; Stellfeldt-Koch, Christina;
Stadtumbau West. 16 Pilotstädte gestalten den Stadtumbau - Zwischenstand im ExWoSt-Forschungsfeld Stadtumbau West. Forschungsfeld im Forschungsprogramm Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt)
2006, 66 S., Abb.,Tab.,Lit.,Kt.,
Selbstverlag
kostenlos

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Im Zuge des im Jahr 2002 aufgelegten Programms "Stadtumbau Ost" ist in den Städten der neuen Länder ein weit reichender Prozess zur Anpassung der ostdeutschen Städte an die wirtschaftlichen und demographischen Veränderungen in Gang gekommen. Ebenfalls auf Bundesinitiative starteten Ende des Jahres 2002 elf Pilotstädte im ExWoSt-Forschungsfeld Stadtumbau West, um Stadtumbau-Strategien zur Bewältigung rückläufiger Entwicklungen in nicht mehr allein durch Wachstum geprägten westdeutschen Stadtregionen, Städten und Stadtteilen zu erproben. Weitere fünf westdeutsche Pilotstädte wurden Ende 2003 in das Forschungsfeld aufgenommen. Diese 16 Pilotstädte haben in den letzen Jahren hohe Aufmerksamkeit der Fachöffentlichkeit auf sich gezogen, weil durch eine wissenschaftliche Begleitung ihre besonderen städtebaulichen Herausforderungen und Handlungsbedarfe systematisch erfasst sowie ihre ersten Erfahrungen hinsichtlich impulsgebender Umbauprojekte gesammelt und ausgewertet werden. Die Prozesse in den Pilotstädten spiegeln vielfältige städtebauliche Problemstellungen und eine breite Palette von Strategien und Projekten des Stadtumbaus in Westdeutschland wider. Die Broschüre mit ihrer praxisorientierten Auswertung erster Erfahrungen aus den Pilotvorhaben kann anderen westdeutschen Kommunen den Einstieg in "ihren" Stadtumbau erleichtern. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass die vorliegende Auswertung einen Zwischenstand darstellt, der einen Überblick über die eingeschlagenen Wege in den Pilotstädten erlaubt und eine Analyse der Wirkung von eingesetzten Strategien und Projekten schrittweise vorbereitet.


Vergleich der Wohnungsmarktprognosen von empirica und BBR
2006, 11 S., Tab.,Lit.,Kt.,
Selbstverlag
kostenlos

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Bomsdorf, Eckart; Babel, Bernhard;
Deutschlands Millionenstädte im demografischen Wandel. Fakten und Perspektiven bis 2040
2005, 100 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Während bei der Untersuchung der Bevölkerungsentwicklung in Deutschland zumeist die Folgen für die sozialen Sicherungssysteme im Vordergrund stehen, gibt es bei einer auf der Ebene von Städten und Gemeinden vorgenommenen Betrachtung andere Schwerpunkte. Eine Veränderung des Bevölkerungsumfangs und der Altersstruktur der Bevölkerung hat unmittelbar Auswirkungen auf kommunalpolitische Entscheidungen beispielweise die Anzahl der benötigten Kindergartenplätze, der altengerechten Wohnungen, der Krankenhausbetten etc. In der Studie werden Modellrechnungen für die Entwicklung der Bevölkerung der vier größten Städte Deutschlands präsentiert. Auf der Basis der Vergangenheit wird - ausgehend von je drei Varianten für die drei Komponenten der Bevölkerungsentwicklung - eine Vorausberechnung der Bevölkerung bis zum Jahr 2040 vorgenommen. Für jede Stadt werden die Basisdaten individuell ermittelt und es findet demgemäß auch eine hinsichtlich ihrer Annahmen individualisierte Fortschreibung der Bevölkerung statt. Die Länge des betrachteten Zeitraums erlaubt es, Entwicklungen aufzuzeigen, die bei kürzeren Betrachtungszeiträumen nicht erkennbar wären. Selbst wenn langfristig orientierte Berechnungen der zukünftigen Entwicklungen einer Region nur als Modellrechnungen - und nicht als Vorausberechnung im Sinne einer Prognose - angesehen werden können und sollen, erlauben sie unmittelbar eine Aussage darüber, wie die zukünftige Bevölkerungsentwicklung unter den vorgegebenen Prämissen verlaufen wird.


Segert, Astrid; Zierke, Irene;
Regionale Ungleichheiten aus der Perspektive nachhaltiger Regionalentwicklung. Das Beispiel ländlicher Räume in Deutschland
2005, 120 S., Abb.,Tab.,Kt.,Lit.,
Universitätsverlag Potsdam
kostenlos

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Die Autorinnen wenden sich an Wissenschaftler und Praktiker, die an nachhaltiger Regionalenwicklung, an regionalen Ungleichheiten und insbesondere an ländlichen Räumen interessiert sind. In der Studie wird aktuelles statistisches Material zu Nachhaltigkeitsressourcen und -defiziten in den durch die Raumordnung definierten neun siedlungsstrukturellen Kreistypen Deutschlands aufbereitet. Im Zentrum der Analyse stehen vier ländliche Regionstypen, die sich nach ihren Entwicklungspotenzialen und Problemlagen unterscheiden. Sie werden anhand verfügbarer Daten mit NUTS3- bzw. NUTS2-Gebieten der EU verglichen. Es wird gezeigt, wie sich deutsche ländliche Gebiete im europäischen Rahmen positionieren. Die Analyseergebnisse werden durch Tabellen und Karten zur räumlichen Verteilung von Ressourcen veranschaulicht. Für die vier ländlichen Kreistypen in Deutschland werden Nachhaltigkeitsbilanzen zusammengefasst und mit europäischen ländlichen Raumtypen verglichen. Abschließend werden Überlegungen für raumspezifische Pfade der Regionalentwicklung für jeden analysierten ländlichen Kreistyp zur Diskussion gestellt.


Wohnflächennachfrage in Deutschland
2005, 19 S., Abb.,Tab.,
Selbstverlag
kostenlos

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Kendschek, Hardo; Pfeiffer, Ulrich; Kemper, Julia;
Modellvorhaben der Raumordnung und Landesentwicklung in Sachsen. Optimierung der Infrastrukturangebote und Aufwertung der Lebensbedingungen in Regionen mit besonders starkem Bevölkerungsrückgang. Modellregion Oberlausitz-Niederschlesien. Kurzfassung / Zentrale Ergebnisse
2005, 8 S.,
Selbstverlag
kostenlos

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Rümenapp, Jens; Gutsche, Jens-Martin;
Verbreitung stationärer und mobiler Zugangsgeräte zum Internet in der Bevölkerung - Status Quo und Prognose bis 2015
2003, 50 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Vor dem Hintergrund der Evaluation der internetbasierten Verkehrsdienstleistungen der BMBF-Leitprojekte "Mobilität in Ballungsräumen" zielt die Studie auf die Erarbeitung eines in sich konsistenten Mengengerüsts zur Ausstattung der Bevölkerung mit Zugangsgeräten zum Internet, wobei zwischen stationären und mobilen Geräten unterschieden wird. Die Studie trägt die Ergebnisse anderer Studien zusammen und leitet daraus eine Konsensprognose für die Zeitpunkte 2001/02, 2005, 2010 und 2015 ab. Diese Mengengerüste werden einerseits nach den wichtigsten soziodemographischen Gruppen sowie nach dem Ort des Internetzugangs ((eigene Wohnung, Arbeits-/Ausbildungsplatz, mobil)) differenziert.


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Zeitschriftenartikel: (79)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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Glatthard, Thomas;
Babel - Ein Quartier gestaltet seine Zukunft
Tec 21, 2013
Hille, Nils;
Reif ist die Insel. Die Insel Wilhelmsburg war Hamburgs Schmuddelecke - und soll jetzt Vorzeige-Stadtteil werden
Deutsches Architektenblatt, mit DAB regional Baden-Württemberg, 2013
Birkmann, Jörn; Bach, Claudia; Vollmer, Maike;
Instrumente zur Förderung von Resilienz und adaptiver räumlicher Governance
Raumforschung und Raumordnung - RuR, 2012
Töllner, Martin;
Werteermittlung in auseinanderdriftenden Märkten
Der Immobilienbewerter Zeitschrift für die Bewertungspraxis, 2012
Kohlbacher, Josef; Reeger, Ursula;
Wohnen in Österreich - Zwischen Hauseigentum und Miete Aktuelle Wohnungsmarktstrukturen und künftige Entwicklungen
Konstruktiv, 2012
Apel, Peter;
Die Wohnungswirtschaft als Akteur der sozialen Quartiersentwicklung
FreeLounge, 2012
Denk, Andreas;
Eine Frage des Milieus. Kritischer Raum
Der Architekt, 2012
Harlander, Tilman; Kuhn, Gerd;
Einmischung - wie deutsche Städte die soziale Mischung fördern (kostenlos)
Stadtbauwelt - Themenheft der Bauwelt, 2012
Schweitzer, Eva;
Grünes Licht am Ende des Tunnels. Wohnbau "Via Verde" von Phipps, Rose, Dattner und Grimshaw
Baumeister, 2012
Kasparek, David;
Nicht wie der Rest. Die Rentnerstadt Sun City
Der Architekt, 2011

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Aufsätze aus Sammelbänden: (2)

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Sieverts, Thomas;
Zeitbudget und Raumstruktur - Eine Gedankenskizze zur Auswirkung frei verfügbarer "Zeitbudgets" auf die Wahl des Wohnstandortes 2000
Quelle: Städtebau - dem Ort, der Zeit, den Menschen verpflichtet
Bartelheimer, Peter;
Durchmischen oder stabilisieren? - Plädoyer für eine Wohnungspolitik diesseits der »sozialen Durchmischung« 1998 (kostenlos)
Quelle: Öffentliche Wohnungsbestände im Widerstreit der Interessen Markt - Stadtplanung - Sozialpolitik. Werkstattbericht Wohnungspolitisches Kolloquium an der Fachhochschule Frankfurt am Main. Hrsg.: Schader-Stiftung, Darmstadt

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Dissertationen: (4)

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Scholz, Birgit;
Demographischer Wandel und Nachfrageverschiebungen im Bereich der altersspezifischen Infrastruktur am Beispiel der Berliner Innen- und Außenstadtbezirke Mitte und Steglitz-Zehlendorf. Online Ressource (kostenlos)
TU Berlin, Fakultät VI - Planen, Bauen, Umwelt (Herausgeber), 2012
Göbel, Christof;
Strukturwandel urbaner Agglomerationen in Mexiko, 1990 - 2005. Fallstudie Queretaro. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Stuttgart, Fakultät Architektur und Stadtplanung (Herausgeber), 2009
Lührmann, Melanie;
Essays on the impact of demographic change on capital, goods and labour markets. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Mannheim, Fakultät für Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre (Herausgeber), 2006
Almahdy, Sadek Hazam A.;
Möglichkeit einer effizienten nachhaltigen räumlichen Entwicklungsplanung in den Entwicklung(sländern), dargestellt am Beispiel Jemen, Region Taiz. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Hannover, Fachbereich Landschaftsarchitektur und Umweltentwicklung (Herausgeber), 2005

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Rechtsbeiträge: (3)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IBR 1999, 31
Carraramarmor im Gebiet einer Milieuschutzsatzung?
Richter am VG Karlsruhe Dr. Matthias Grünberg, Dresden
(VG München, Urteil vom 15.06.1998 - M 8 K 87.8559)

Nach § 172 Abs. 1 Satz 1 BauGB 1998 kann die Gemeinde durch Bebauungsplan oder sonstige Satzung Gebiete festlegen, in denen Änderungen baulicher Anlagen der Genehmigung bedürfen, wobei die Genehmigung aus städtebaulichen Gründen (§ 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1


IBR 1992, 417
Bebauungsplan: Mindestgröße von Baugrundstücken
RA Axel Maser, Stuttgart
(OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 11.02.1992 - 10 a NE 17/89)

Nach § 9 Abs. 1 Nr. 3 BauGB können im Bebauungsplan u.a. auch Festsetzungen über die Mindestgröße von Baugrundstükken getroffen werden. In einem vom OVG Münster entschiedenen Fall hatte der Bebauungsplan eine Mindestgröße von 1.000 m2 festgesetzt.


IBR 1991, 292
Welche Mindestgröße muß ein Baugrundstück haben?
RA Dr. Rainard Menke, Stuttgart
(OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 31.10.1990 - 10a NE 60/88)

Der Kläger ist Eigentümer eines Grundstücks in einem allgemeinen Wohngebiet. Die Gemeinde stellte für diesen Bereich einen Bebauungsplan auf, in dem sie festsetzte, daß die Mindestgröße der Grundstücke 1.000 qm betragen muß. Der Grundstückseigentümer sah


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IRB-Literaturdokumentationen: (2)

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Bevölkerungsentwicklung in städtischen Agglomerationen
Segregation in Deutschland

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