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Liste der Publikationen zum Thema "Brandbekämpfung"
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Bücher, Broschüren: (11)

Trinkwasser-Installationen in Verbindung mit Feuerlösch- und Brandschutzanlagen.
Franz-Josef Heinrichs
Trinkwasser-Installationen in Verbindung mit Feuerlösch- und Brandschutzanlagen
Beuth Kommentar
Kommentar zu DIN 1988-600
2011 84 S. 297 mm, Kartoniert/Broschiert
Beuth

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Die Technischen Regeln für Trinkwasser-Installationen bestehen derzeit aus den europäischen Normen DIN EN 806 und DIN EN 1717 sowie nationalen Ergänzungsnormen von DIN 1988 für Planung, Ausführung und Betrieb. Damit diese neue komplexe Konzeption aus europäischen und nationalen Regelwerken von den Anwendern verstanden wird, sind Kommentare zu den einzelnen Normen eine wesentliche Arbeitserleichterung. Der Kurzkommentar gibt ausführliche Hinweise zur Einhaltung der grundlegenden Schutzziele des vorbeugenden Brandschutzes und der Trinkwasserhygiene. Aus dem Inhalt: Anwendungsbereich; Normative Verweisungen; Begriffe; Behandlung von Feuerlösch- und Brandschutzanlagen in Verbindung mit Trinkwasseranlagen im Bestand; Inbetriebnahme. Zahlreiche Bilder, Diagramme und Beispiele erleichtern die praxisgerechte Umsetzung des Normtextes.


Instandsetzungspraxis an der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar.
Leseprobe
Instandsetzungspraxis an der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar
2009, 168 S., zahlr., überw. farb. Abb., Kartoniert
Fraunhofer IRB Verlag

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Nach dem verheerenden Brand in der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek im Jahre 2004 haben umfangreiche Instandsetzungsmaßnahmen dem beliebten Gebäude zu neuem Glanz verholfen. Neben der Baugeschichte der Bibliothek, die nicht nur für den Fachmann interessant ist, wird in diesem Buch der Brandverlauf in Hinblick auf das Schadensausmaß sowie den heutigen Brandschutz betrachtet. Die Löschwassereinwirkung sowie die dadurch problematische Sicherung von Stuck und Putz sind ebenfalls Teil der detaillierten Darstellung aller Sanierungsvorgänge.

Spezifische bautechnische Problemstellungen in Bezug auf den Zustand der Tragkonstruktionen werden kritisch diskutiert. Ob und wie sich die Arbeiten an der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek bewährt haben, schlussfolgert ein Praxistest, der die Bilanz der Gebäudenutzer ein Jahr nach den Instandsetzungsmaßnahmen resümiert.

Das ausführliche Zeugnis dieser nicht alltäglichen Sanierung würdigt die Leistung aller am Bauvorhaben Beteiligten. Es soll dazu beitragen, die Debatte um angemessene Umnutzung vergleichbarer historisch wertvoller Gebäude anzuregen.


Handbuch Brandschutz, zur Fortsetzung.
Erwin Lemke, Hans Kemper
Handbuch Brandschutz, zur Fortsetzung
2005 Stand Juni. Getr. Pag. 25 cm, Ordner
Ecomed

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In der vorliegenden Loseblattausgabe sind umfassend alle Regelungen, Vorschriften, Richtlinien, Normen und Organisationshinweise fuer den Brandschutz zusammengestellt. Das Handbuch ist in folgende Kapitel unterteilt: Allgemeines (Abkuerzungen, Fachbegriffe, Stichwortverzeichnis), Organisation des Brand- und Katastophenschutzes, Brandentstehung und Brandverlauf, Abwehrender Brandschutz - Brandbekaempfung, Ausbildung im Brandschutz, Vorbeugender Brandschutz, Adressen wichtiger Behoerden und Organisationen, Normblattverzeichnis, Vorschriften und Richtlinien. (-y-)


Die Brandschutzorganisation im Betrieb. Brandschutz im Betrieb. Vorbeugender Brandschutz. Abwehrender Brandschutz. Online Ressource
Scholze, Wolfgang (Bearbeiter);
Die Brandschutzorganisation im Betrieb. Brandschutz im Betrieb. Vorbeugender Brandschutz. Abwehrender Brandschutz. Online Ressource
2005, 70 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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In der Broschüre werden die Problematik des Brandschutzes und die Entstehung von Feuer und Bränden näher beschrieben. Weiterhin werden die Anforderungen an den Brandschutz dargestellt und die darauf begründete Brandschutzorganisation aufgeführt.


Vorbeugender Brandschutz im Haus
Vorbeugender Brandschutz im Haus
2003, 44 S., Abb.,
Selbstverlag
kostenlos

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Dieser Leitfaden soll dem Betroffenen helfen, Brandrisiken zu erkennen, realistisch einzuschätzen und zu vermeiden. Weiterhin gibt er Handlungstipps für den Fall, dass es trotz aller Vorsicht doch zu einem Brand gekommen ist.


DSD - Brandschutz und Brandbekämpfung in Wertstofflagern. Tl. 2. Zündung von Sprayflaschen, Selbstzündung von Agglomerat aus der Mischfraktion, Brandentwicklung und Brandbekämpfung
Pleß, Georg; Seliger, Ursula;
DSD - Brandschutz und Brandbekämpfung in Wertstofflagern. Tl. 2. Zündung von Sprayflaschen, Selbstzündung von Agglomerat aus der Mischfraktion, Brandentwicklung und Brandbekämpfung
2001, 142 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Die Gefahren bei der Aufbereitung von Sprayflaschen als Wertstoff des DSD werden untersucht. Es wird deutlich, daß auch leere Flaschen brennbare Gase enthalten, die für die Aufbereitungstechnologien Gefahren darstellen und bei der Brandbekämpfung beachtet werden müssen. Die im Rahmen der Verarbeitung von Kunststoffmischfraktionen anfallenden Agglomerate werden auf ihre Neigung zur Selbstentzündung untersucht. Die Ursachen der Selbstentzündung wurden eingegrenzt sowie Grenzwerte zur Verhinderung derselben empfohlen. Auf der Grundlage experimenteller Untersuchung werden die Anwendung von Tensiden als Netzwasser für die Brandbekämpfung und die Wirkung von Wasser als Löschmittel bei DSD-Materialien untersucht. Für die typischen Produkte in DSD-Betrieben werden taktische Empfehlungen für die Brandbekämpfung gegeben.


Brandschutz bei Sonderbauten, Kurzreferate. Weiterbildungsseminar 24. und 25. September 1996 in Braunschweig.
Brandschutz bei Sonderbauten, Kurzreferate. Weiterbildungsseminar 24. und 25. September 1996 in Braunschweig
Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz der Technischen Universität Braunschweig
1996, 242 S.,
Technische Uni Braunschweig Inst. f. Baustoffe

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Brandschutz und Rettungswesen auf Tunnelbaustellen. Donnerstag, 14. November 1996, Kursaal Bern (Konzerthalle).
Brandschutz und Rettungswesen auf Tunnelbaustellen. Donnerstag, 14. November 1996, Kursaal Bern (Konzerthalle)
SIA Dokumentation
Gültig ab: 01.01.1996.
1996, 124 S., broschiert
Verlag SIA

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Brandschutz in Baudenkmälern.
Sylwester Kabat
Brandschutz in Baudenkmälern
1996 182 S. m. 47 Abb. 21 cm, Kartoniert/Broschiert
Kohlhammer

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Obwohl Denkmalschutz und Brandschutz die gleichen Ziele verfolgen - den Schutz der Baudenkmäler -, sind ihre Vorstellungen von den erforderlichen Schutzmaßnahmen ganz verschieden, und sie schließen sich oft gegenseitig aus. Ziel des Buches ist es, Baudenkmäler aus dem Blickwinkel des Brandschutzes zu betrachten, spezifische Brandgefahren aufzuzeigen, notwendige, aber machbare und vertretbare vorbeugende Brandschutzmaßnahmen und organisatorische Vorkehrungen zu erläutern und das tragbare Risiko in historischen und unter Denkmalschutz stehenden Bauwerken zu beschreiben. Die Ausführungen beruhen auf Auswertungen von Brandberichten, Auslegung und Anwendung von Vorschriften und Richtlinien sowie Erfahrungen im Brandschutz in Baudenkmälern von Feuerwehr-Angehörigen, Architekten, Denkmalschützern, Mitarbeitern der Kirchen und Besuchern von historischen Gebäuden. Herangezogen wurde die verfügbare, zu diesem Thema nicht allzu umfassende Fachliteratur.


Brandschutz bei recyclingfähigen Stoffen - Konzepte für Wertstoff-Zwischenlager des Dualen Systems Deutschland (DSD) und für Reifenlager aus der Sicht der mobilen Brandbekämpfung und Ableitung von Löschstrategien. Tl.1. Analyse des Ist-Standes zum Brandschutz und zur stationären und mobilen Brandbekämpfung
Pleß, Georg; Seliger, Ursula;
Brandschutz bei recyclingfähigen Stoffen - Konzepte für Wertstoff-Zwischenlager des Dualen Systems Deutschland (DSD) und für Reifenlager aus der Sicht der mobilen Brandbekämpfung und Ableitung von Löschstrategien. Tl.1. Analyse des Ist-Standes zum Brandschutz und zur stationären und mobilen Brandbekämpfung
1996, 38 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Vorgestellt wird eine Bewertung des gegenwärtigen Standes der Maßnahmen des Brandschutzes in Recyclinganlagen auf der Grundlage der vorliegenden Vorschriftenentwürfe, der Bewertung wesentlicher Großbrände in Recyclingbetrieben und der Beurteilung einzelner Technologien in den Betrieben. Für Altreifenlager wurde die Bewertung an Hand der verfügbaren Literatur vorgenommen. Es werden dabei vorrangig grundsätzliche Schwerpunkte in der stationären und mobilen Brandbekämpfung herausgearbeitet und daraus der weitere notwendige Forschungsbedarf abgeleitet.



mehr Bücher

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Merkblätter, Richtlinien, Normen: (115)
DIN 14034-6, März 2013. Graphische Symbole für das Feuerwehrwesen - Teil 6: Bauliche Einrichtungen
2013, 10 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Das Dokument enthält graphische Symbole für bauliche Einrichtungen für das Feuerwehrwesen.


DIN 14092-1, April 2012. Feuerwehrhäuser - Teil 1: Planungsgrundlagen
2012, 23 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Die Planungsgrundlagen der Norm sollen es Architekten, Planern, Feuerwehren und Verwaltungsstellen ermöglichen, Feuerwehrhäuser feuerwehrtechnisch zweckmäßig zu erstellen. Die angegebenen Raumprogramme, Merkmale, Maße und Richtwerte sind als Planungsgrundlagen gedacht, aus denen je nach den örtlichen Verhältnissen ausgewählt werden muss. Die Lage eines Feuerwehrhauses ist unter Berücksichtigung aller taktischen Erwägungen (z.B. Rettungsfrist, Verkehrsanbindung, städtebauliche Entwicklung) auszuwählen. Das für das Feuerwehrhaus vorgesehene Grundstück muss nach Lage, Form, Größe, Höhenlage und Beschaffenheit für die Bebauung geeignet sein und Erweiterungsbauten ermöglichen.


DIN 3223, November 2012. Betätigungsschlüssel für Armaturen
2012, 11 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Norm legt die Anforderungen an Betätigungsschlüssel für Armaturen (Überflurhydranten, Unterflurhydranten, Schieber mit Vierkantschoner, Anbohrarmaturen) fest.


DIN 14092-3, April 2012. Feuerwehrhäuser - Teil 3: Feuerwehrturm
2012, 16 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Das Dokument enthält allgemeine Anforderungen an Feuerwehrtürme und Übungswände von Feuerwehrhäusern.


DIN VDE 0132; VDE 0132, August 2012. Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung im Bereich elektrischer Anlagen
2012, 23 S.,
Beuth Verlag GmbH; VDE-VERLAG GMBH
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Diese Norm dient zur Unterrichtung der Personen, die für die Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung in elektrischen Anlagen und in deren Nähe zuständig sind.


DIN EN 54-2, Februar 2012. Brandmeldeanlagen - Teil 2: Brandmelderzentralen; Deutsche Fassung prEN 54-2:2011
2012, 92 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt Anforderungen, Prüfverfahren und Leistungsmerkmale für Brandmelderzentralen zur Verwendung in Brandmeldesystemen, die in Gebäuden errichtet werden, fest.


DIN EN 671-1, Juli 2012. Ortsfeste Löschanlagen - Wandhydranten - Teil 1: Schlauchhaspeln mit formstabilem Schlauch; Deutsche Fassung EN 671-1:2012
2012, 45 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt Anforderungen und Prüfverfahren für Bauart und Ausführung von Schlauchhaspeln mit formstabilem Schlauch zum Einbau in Gebäuden fest, die fest mit der Wasserzufuhr verbunden und zum Gebrauch durch jede Person geeignet sind. Es werden auch Anforderungen an die Normkonformitätsprüfung und CE-Kennzeichnung der Produkte festgelegt. Die Anforderungen dieser Norm können grundsätzlich auch für andere Anwendungen zugrunde gelegt werden, zum Beispiel im Schiffbau oder bei aggressivem Umgebungen, in diesen Fällen können jedoch weitergehende Anforderungen notwendig sein. Diese Europäische Norm gilt für Schlauchhaspeln sowohl mit handbetätigten als auch automatischen Ventilen jeweils zum Einbau mit oder ohne Schrank.


DIN 14092-7, April 2012. Feuerwehrhäuser - Teil 7: Werkstätten
2012, 16 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Das Dokument enthält Anforderungen an Raummaße, Ausführung und Einrichtung von Werkstätten in Feuerwehrhäusern.


VDI 3564. Empfehlungen für Brandschutz in Hochregalanlagen. Ausgabe: 2011
Geändert durch: VDI 3564 Berichtigung vom April 2011; Ersatz für: VDI 3564 (2002-08); VDI 3564 (2009-11); Nachdruck in: VDI-Handbuch Sanitärtechnik; VDI-Handbuch Raumlufttechnik; VDI-Handbuch Bautechnik - Gebäuderelevante Systeme; VDI-Handbuch Technische Logistik Band 5; VDI-Handbuch Elektrotechnik und Gebäudeautomation.
2011, 26 S.,
Beuth Verlag GmbH

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Die Richtlinie beschreibt eine risikogerechte Zusammenstellung von Brandschutzmaßnahmen in Hochregalanlagen, welche aufgrund der hohen Materialkonzentration und der eingeschränkten Zugänglichkeit für die Brandbekämpfung besonderer Anforderungen unterliegen, die bereits bei der Konzeption solcher Anlagen in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, z. B. dem Brandschutzgutachter und dem Sachversicherer, abgestimmt werden sollten.


DIN 14406-4 Beiblatt 1, Februar 2011. Tragbare Feuerlöscher - Teil 4: Instandhaltung; Beiblatt 1: Informationen zur Anwendung
2011, 11 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Das Beiblatt enthält Informationen zu DIN 14406-4 für die Instandhaltung tragbarer Feuerlöscher durch Sachkundige sowie Informationen zur Abgrenzung und Wechselbeziehung der Instandhaltung tragbarer Feuerlöscher zu den nach der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) geforderten Prüfungen.



mehr Merkblätter, Richtlinien, Normen

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Forschungsberichte: (23)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Uwe Rüppel, Kai Marcus Stübbe, Uwe Zwinger
RFID-Wartungs-Leitsystem Brandschutz
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2804
2012, 118 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Ziel des Forschungsprojektes, das im Rahmen der ARGE RFID im Bauwesen durchgeführt wurde, ist es, Methoden zur Unterstützung der Wegfindung in komplexen Gebäuden für das meist externe Wartungspersonal sowie zur Qualitätssicherung der Wartungsarbeiten zu entwickeln. Dabei soll es für Wartungspersonal möglich werden, sich auf einem mobilen Endgerät verbunden mit navigationstauglichen, digitalen Gebäudeplänen (generiert aus CAD-Gebäude-lnformationen) Wartungsrouten erstellen zu lassen, die den kürzesten Weg zwischen den einzelnen zu wartenden Objekten bilden. Sogenannte Rundreisen sollen den zeitlichen Aufwand reduzieren und eine Qualitätssicherung dahingehend bilden, dass der Wartungsmitarbeiter kein Wartungsobjekt vergessen kann oder Objekte irrtümlich verwechselt. Das Forschungsprojekt "RFID-Wartungs-Leitsystem Brandschutz" hat sich diesbezüglich mit der Verbesserung der Durchführung von Instandhaltungs-/Wartungsaufträgen in komplexen Gebäuden am Beispiel von Brandschutzobjekten beschäftigt.


G. Hausladen, Z. Giertlova, W. Nowak
Holzbau der Zukunft. Teilprojekt 04. Verknüpfung des anlagentechnischen Brandschutzes mit haustechnischen Installationen
Reihe Holzbauforschung H 007/4
2009, 83 S., 118,
Fraunhofer IRB Verlag

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Das Ziel des Projektes bestand darin, grundlegende Parameter für ein einfaches, kostengünstiges und wirksames System zur aktiven Brandbekämpfung für mehrgeschossige Wohngebäude in Holzbauweise zu untersuchen. Hierzu war es notwendig nicht nur die Gefahren in einem Brandfall zu berücksichtigen, sondern auch die spezifische bauliche Situation (Wohnungsbau, Holzbauweise), die gängigen haustechnischen Systeme und die Möglichkeiten ihrer technischen Modifizierung. Weitere technische und hygienische Vorschriften wurden ebenfalls in Betracht gezogen. Als wesentliches Kriterium - neben einer einfachen technischen Ausführung und einer wirksamen Löschwirkung - wurde die Minimierung eines Löschwasserschadens festgelegt. Der Teilbericht ist als CD-ROM zum Preis von 40, - EUR erhältlich bei der Deutschen Gesellschaft für Holzforschung e.V. (DGfH), Postfach 31 01 31, 80102 München.


Kunkelmann, Jürgen;
Anwendungsbereiche für Wassernebel-Löschanlagen (geeignete und wirtschaftlich sinnvolle Nutzungen) und erforderliche Löschwassermengen in Abhängigkeit einer "Brandgefahrenklasse". Teil 1. Brand- und Löschversuche mit Hochdruck-Wassernebel im Holztreppenraum (ohne und mit Windeinfluss auf einen natürlichen Rauchabzug). Vergleich mit Niederdruck-Wassernebel und Sprinkler. FA.Nr. 197 (3/2005). Online Ressource
2007, 110 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Es wurden Großbrandversuche in einem Holztreppenraum ohne und mit Windeinfluss mit Hochdruck-Wassernebel durchgeführt. Die Versuchsergebnisse wurden mit denen von Niederdruck-Wassernebel und Sprinkler verglichen. Durch sämtliche Löschanlagen wurde das Temperaturniveau unmittelbar nach Löschbeginn auf unkritische Werte abgesenkt. Die gemessenen Brandgaskonzentrationen blieben bei einem schnellen Löscheinsatz bei der überwiegenden Anzahl der Versuche im Vergleich zu einem nicht gelöschten Brand im unkritischen Bereich. Bei Niederdruck- und Hochdruckwassernebel sind bedeutend geringere Löschwassermengen erforderlich, wobei der Löschwasserbedarf beim Niederdruck-Wassernebel um ca. 20 Prozent über dem von Hochdruckwassernebel liegt. Der Niederdruck-Wassernebel benötigt ca. 20 Prozent, der Hochdruckwassernebel ca. 15 Prozent der Löschwassermenge eines Normalsprinklers. Beim Hochdruckwassernebel ergibt sich bei den Versuchen ohne Windeinfluss die größte Verschlechterung der Sicht (bis zum 4fachen des Wertes von Niederdruck-Wassernebel), zum einen aufgrund des feinen Sprühnebels selbst, zum anderen aufgrund der Brandbekämpfung durch das in beträchtlichen Mengen entstehende Sprühnebel-Wasserdampf-Brandrauchaerosol.


Kohl, Klaus-Jürgen; Kutz, Monika; Wienecke, Friedrich;
Die Wirkung von mobilen Abschottungs- und Belüftungsmaßnahmen bei der Rettung und Brandbekämpung bei Tunnelbränden - Teil 2. FA.Nr. 42 (1/2003)
2005, VIII,89 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Im Brandkanal des IdF LSA wurden Brandversuche mit Siedegrenzenbenzin unter verschiedenen Lüftungsbedingungen und Abschottungsmaßnahmen durchgeführt. In den Versuchen wurden Masseverlustraten des Brandstoffes sowie die Verteilungen von Geschwindigkeit und Temperatur in verschiedenen Messebenen erfasst. Gaskonzentrationen und Gesamtwärmestromdichten wurden aufgezeichnet. Die Maximalwerte der gemessenen Gesamtwärmestromdichte auf der dem Lüfter abgewandten Seite wurden mit 160 - 180 kW m(exp -2) ermittelt. In neuesten internationalen Großversuchen wurden Werte in gleicher Größenordnung gemessen. Diese Gesamtwärmestromdichten übertreffen die Prüfungsbedingungen der HuPF. Auf der dem Lüfter zugewandten Seite wurden wesentlich geringere Messwerte erzielt. In den Großversuchen wurden auch dort in der Nähe des Brandes höhere Werte ermittelt. Aus der Literatur wurden Abschätzungen der zu erwartenden Energiefreisetzungsraten und der benötigten Löschwasservolumenströme abgeleitet. Es wurde ein Kurzüberblick zum international kontrovers diskutiertem Einsatz von Brandunterdrückungsanlagen gegeben. Die Tunnelbrandbekämpfung erfordert sowohl für die Bestimmung der Mittel der Feuerwehr als auch des Einsatzes von Druckbelüftungs- und Abschottungsmaßnahmen den Einsatz von ingenieurtechnischen Methoden. Mit dem Programmsystem FLUENT, das auf der Lösung der Feldmodellgleichungen mit dem Finite Volumen Verfahren basiert, wurden Simulationsrechnungen durchgeführt. Die Simulationsrechnungen wurden mit den Experimenten verglichen und die Ergebnisse der Vergleiche in Grafiken dargestellt.


Kohl, Klaus-Jürgen; Kutz, Monika; Seliger, Ursula; Starke, Horst; Wienecke, Friedrich;
Die Wirkung von mobilen Abschottungs- und Belüftungsmaßnahmen bei der Rettung und Brandbekämpfung bei Tunnelbränden Tl.1. FA-Nr. 35 (2/2001) H
2003, XI,137 S., Abb.,Tab.,Lit.,
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kostenlos

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Im Brandkanal des IdF LSA wurden Brandversuche mit Heptan und Siedegrenzenbenzin durchgeführt. In den Versuchen wurden Masseverlustraten des Brandstoffes gemessen sowie die Verteilungen von Geschwindigkeit und Temperatur in verschiedenen Messebenen erfasst. Gaskonzentrationen, Gesamtwärmestromdichten wurden an definierten Messpunkten im Brandkanal aufgezeichnet. Die Dokumentation und Auswertung der Versuchsergebnisse erfolgte mit Hilfe von Grafiken, in denen die Temperatur- und Geschwindigkeitsverteilungen über der Brandkanalhöhe und über der Brandwanne dargestellt wurde. Die Messergebnisse wurden zusätzlich in Tabellenform dokumentiert. Es wurde ein kurzer Literaturüberblick über den Einsatz von Feldmodellen bei der Simulation von Tunnelbränden gegeben. Mit dem Programmsystem FLUENT, das auf der Lösung der Feldmodellgleichungen mit dem Finite Volumen Verfahren basiert, wurden Simulationsrechnungen durchgeführt. Die dazu verwendeten Modellgleichungen wurden kurz dargestellt. In vorbereitenden Rechnungen wurde das Lösungsverhalten untersucht. Es wurden Simulationsrechnungen durchgeführt, für die die Randbedingungen aus den Experimenten abgeleitet wurden. Die Simulationsrechnungen wurden mit den Experimenten verglichen und die Ergebnisse der Vergleiche in Grafiken dargestellt. Es wurden Schlussfolgerungen zur Verbesserung des Simulationsmodells gezogen.


Kunkelmann, Jürgen;
Einsatz von Wassernebel-Löschanlagen zur Verhinderung der Ausbreitung von Bränden innerhalb von Treppenräumen mit Holztreppen und/oder Holzverkleidungen in die darüberliegenden Wohnungen insbesondere bei Altbauten. Tl.2. Brand- und Löschversuche. FA.Nr. 176 (2/2002)
2002, 101 S., Abb.,Tab.,Lit.,
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kostenlos

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Im Brandversuchstreppenraum der Forschungsstelle für Brandschutztechnik wurden mit Brand- und Löschversuchen die Verhältnisse bei einem Entstehungsbrand in einem Holztreppenraum untersucht. Von Interesse waren hierbei das Auslöseverhalten von fotoelektronischen Rauchmeldern und thermischen Glasfassauslöseelementen, die Verrauchung des Treppenraumes, die Wirkung eines natürlichen Rauch- und Wärmeabzuges sowie die Löschwirkung einer Niederdruck-Wassernebellöschanlage. Bei den Versuchen hat sich gezeigt, dass die Sicherheit von Personen in Räumen, in denen ein Brand entsteht, wesentlich verbessert wird, wenn durch eine schnelle Alarmierung eine ebenso rasche Brandbekämpfung eingeleitet wird. Dies ist besonders im Hinblick auf schlafende Personen zu berücksichtigen. Der Personen- als auch der Sachschutz kann für den Fall, dass kein schneller Feuerwehreinsatz möglich ist, nur durch den Einsatz ortsfester Löschanlagen gewährleistet werden. Der Einsatz von ortsfesten Niederdruck-Wassernebellöschanlagen hat hierbei besonders positive Ergebnisse gezeigt. Hierdurch wird die Entstehung der giftigen Brandgasbestandteile bedeutend reduziert.


Schatz, Hermann;
Projektierung von statistischen Erhebungen mit örtlich und zeitlich differenzierter Aussage über die Tätigkeiten der Feuerwehren, Leitstellen und Brandschutzdienststellen
2001, 60 S., Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Im Rahmen eines Forschungsvorhabens wurden Untersuchungen darüber angestellt, inwieweit bereits bestehende Erhebungen für eine umfassende bundeseinheitliche Statistik zur Verfügung stehen. Aus Gründen der Kontinuität und Aktualität wurden Erhebungsbögen und Einsatzberichte aus Städten, Kreisen und Gemeinden sowie Begriffe aus den Landesbauordnungen und der Deutschen Industrie Norm herangezogen. Die Anzahl der Begriffe reichte von ca. 50 bei Freiwilligen Feuerwehren bis hin zu ca. 1.000 bei Berufsfeuerwehren. Insgesamt wurden dadurch mehr als 5.000 Begriffe erfasst. Durch Neuzuordnung und Vereinheitlichung der Begriffe konnte die Anzahl auf weniger als 2.000 zusammengefasst werden. Einerseits könnten die Erhebungen zur Jahresstatistik als kleinster gemeinsamer Nenner für sämtliche Feuerwehren verwendet werden, andererseits jedoch könnten auf diese Art und Weise nur eine begrenzte Anzahl von Daten erfasst werden. Weiterreichende Aussagen könnten nicht getroffen werden, weil dafür nicht ausreichend abgefragte Daten zur Verfügung stehen würden. Aus diesem Grunde wurde mit nicht unerheblichem Zeitaufwand ein erweiterter Fragenkatalog für den "Erhebungsbogen Statistik" zusammengestellt, durch dessen Beantwortung und durch die Weiterverarbeitung der betreffenden Daten die Nutzer ihre entsprechenden Erkenntnisse gewinnen könnten. Die Abfragen bzw. Begriffe, die für die Jahresstatistik sowohl als Liste als auch als Bogen aufgeführt sind, wurden als Fragenkatalog für den "Erhebungsbogen Statistik" nur als Liste abgedruckt. Mittels Datenerfassungssystemen könnte diese Liste einheitlich bei allen Nutzern eingeführt und mit Hilfe der Datenverarbeitung in entsprechende Teilbereiche getrennt werden. Die Liste beinhaltet ebenfalls die Abfragen für die Jahresstatistik. Die abgefragten Daten könnten in einem sogenannten "Datenpool" verwaltet werden, aus dem sie jederzeit für einen Anwender abgerufen werden könnten. Um dies durchführen zu können, wären die dafür notwendigen Mittel zur Verfügung zu stellen.


Pasch, Ulrich;
Aufbau eines Materialtests zur Bewertung der Eigenschaften persönlicher Schutzausrüstung, insbesondere Feuerwehrschutzkleidung, bei Einwirkung von Stichflammen durch einen Flash Over (Stichflammenbelastung persönlicher Schutzausrüstung)
2001, II,117 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Im Rahmen der Realisierung des Forschungsvorhabens waren experimentelle Untersuchungen zu führen, die Aufschluss geben sollten über die Eignung der Komponenten eines konzipierten Versuchsstandes für einen Materialtest zur Bewertung der Eigenschaften persönlicher Schutzausrüstung bei Einwirkung von Stichflammen. Untersucht wurden in diesem Zusammenhang: - die Propangasversorgungsanlage für die Brennereinrichtung unter dem Aspekt der Veränderung ihrer Parameter durch Umwelteinflüsse. - Die Leistungsabhängigkeit der Brenner in Abhängigkeit von der Anzahl der in Betrieb befindlichen Brenner. - Die thermischen Parameter der Brenner in Abhängigkeit von der Anzahl der in Betrieb befindlichen Brenner und den möglichen Positionen der Brenner zum zu beflammenden Objekt. - Die physiologisch relevante Instrumentierung eines Dummy mit Wärmeflusssensoren zur Quantifizierung der thermischen Beanspruchung durch Stichflammen. Insgesamt kann im Ergebnis der Untersuchungen zum Forschungsvorhaben eingeschätzt werden, dass die grundlegenden Voraussetzungen zur Realisierung des Verfahrens eines Materialtests zur Bewertung der Eigenschaften persönlicher Schutzausrüstung geschaffen wurden. Es bedarf noch, einige im Bericht aufgezeigten Mängel abzustellen und die Funktionsfähigkeit des Verfahrens in allen seinen Komponenten einem umfangreichen Test zu unterziehen.


Starke, Horst;
Kriterien und deren experimentelle Bereitstellung zur Einschätzung der Eignung von Hochdrucklöschverfahren für den mobilen Feuerwehreinsatz
2001, 153 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
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Es wurden verschiedene Sprühstrahlen untersucht, die durch mobile Hochdrucklöschtechnik erzeugt wurden. Bei den Versuchen wurde nur das Löschmittel Wasser ohne Löschmittelzusätze verwendet. Nach der Diskussion der Löschwirkung des Wassers wurden Gründe für die Verringerung des Löschmitteleinsatzes genannt, die auch zur Entwicklung der Hochdrucklöschtechnik für den Bereich der mobilen Brandbekämpfung führten. Einige in der Praxis eingesetzte Verfahren und technische Parameter wurden zusammengestellt. Im Versuchsprogramm wurden 7 Sprühstrahlen berücksichtigt. Folgende Untersuchungen wurden durchgeführt: - Brand- und Löschversuche auf dem Automatic Fire Fighter (AFF) - Sprühversuche auf dem AFF - Sprühstrahlvermessung mit dem PDA - Messung der Massenstromdichte. Die Versuchsplätze können für weitere Versuchsserien genutzt werden. Der aktuelle Stand der Versuchsaufbauten ist in Anlagen beschrieben.


Kunkelmann, Jürgen;
Integrierter Umweltschutz im Bereich der Holzwirtschaft. Entwicklung und Erprobung neuartiger Löschanlagen für den mehrgeschossigen Holzbau zur Brandbekämpfung und Fluchtwegsicherung. Tl.1. Text. Tl.2. Tabellen und Bilder
2001, 127 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Im Bericht wird untersucht, wie die Brandsicherheit von Gebäuden, unter besonderer Berücksichtigung des modernen mehrgeschossigen Holzbaus, der immer mehr an Bedeutung gewinnt, erhöht werden kann und welche brandschutztechnischen Vorkehrungen zu treffen sind. Zunächst wird auf die Brandausbreitung und Rauchausbreitung in Gebäuden und auf die besondere Problemstellung bezüglich Gebäuden in Holzbauweise eingegangen. Als brandschutztechnische Maßnahmen kommen sowohl bauliche als auch anlagentechnische Maßnahmen in Betracht. Nach einigen Informationen über Brandmeldeanlagen, ortsfeste automatische Wasserlöschanlagen und Rauch- und Wärmeabzug wird umfassend über den Einsatz von Wassernebellöschanlagen berichtet. Es werden die Wirkprinzipien und Einflußgrößen bei Wassernebellöschanlagen in Gebäuden erörtert. Danach werden die Brandversuche und Löschversuche mit Niederdruck-Wassernebellöschanlagen beschrieben, die in einem Versuchsholzgebäude in der Brandversuchshalle der Forschungsstelle für Brandschutztechnik durchgeführt wurden. Gleichzeitig wird die Problematik der numerischen Simulation von Bränden und des Löscheinsatzes erläutert. Abschließend werden Auslegungsempfehlungen für den Einsatz von Niederdruck-Wassernebellöschanlagen im mehrgeschossigen Holzbau gegeben.



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Zeitschriftenartikel: (81)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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Leucker, Roland; Leismann, Frank;
Ergebnisse von Brandversuchen zur Beurteilung der schadensmindernden Wirkung von Wassernebel-Brandbekämpfungsanlagen
Beton- und Stahlbetonbau, 2013
Post, Christian;
Holz und Brandschutz - wie Wasser und Feuer? Bauen mit Holz unter brandschutzrechtlichen Gesichtpunkten (kostenlos)
Greenbuilding, 2012
Hartwig, Alwine; Pfeifer, Dieter;
Aufzugsschachtentrauchungsanlagen
s+s Report, 2012
Döbbeling, Ernst-Peter; Festag, Sebastian; Witzigmann, Max;
Brandschadenstatistik zur Wirksamkeit anlagentechnischer Brandschutzmaßnahmen Pilotstudie des Referates 14 der vfdb
vfdb-Zeitschrift für Forschung, Technik und Management im Brandschutz, 2012
Lakkonen, Max; Bremke, Till;
Brandbekämpfungsanlagen für Straßen- und Bahntunnel (kostenlos)
Tunnel, 2012

Katastrophenschutz- und Informationszentrum Istanbul
wa Wettbewerbe Aktuell, 2012
Spindler, Bert;
Entwicklung eines Heimsystems zum Alarmieren und Bekämpfen von Bränden im privaten Wohnbereich
vfdb-Zeitschrift für Forschung, Technik und Management im Brandschutz, 2012
Böhme, Ulrich;
Zielkonflikte und Gefahren der Photovoltaik
Der Holznagel, 2012
Lagall, Rainer;
Die Brand-Lösch-Verordnung der Gemeinde Medelsheim von 1861
Saarpfalz, 2012
Rößler, Andreas; Kutz, Stephan; Kuhlmann, Henry; Rost, Michael;
Brandschutz im Flächendenkmal. Fachwerk - (k)ein Grund zur Panik?!
vfdb-Zeitschrift für Forschung, Technik und Management im Brandschutz, 2012

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Aufsätze aus Sammelbänden: (4)

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Ries, Reinhard;
Entrauchung als Voraussetzung für die Durchführung wirksamer Löscharbeiten 2012
Quelle: Braunschweiger Brandschutz-Tage 2012. 26. Fachtagung Brandschutz bei Sonderbauten 19. und 20. September 2012. Hrsg.: TU Braunschweig, Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz -iBMB-
Tschöpe, Herbert; Gäfke, Axel;
Brandschutz im Krankenhaus 2011
Quelle: Bauphysik-Kalender 2011. 11.Jg.
Schneider, Ulrich; Kersken-Bradley, Marita; Kirchberger, Hubert;
Brandschutz im Industriebau 2011
Quelle: Bauphysik-Kalender 2011. 11.Jg.
Hosser, Dietmar;
Brandschutzkonzept für die 'Arena auf Schalke' in Gelsenkirchen 2001
Quelle: Kurzreferate. 9. Internationales Brandschutz-Symposium. "Ingenieurmethoden für die Brandsicherheit". München, 25. und 26. Mai 2001

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Dissertationen: (1)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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Patzelt, Steffen Thomas;
Waldbrandprognose und Waldbrandbekämpfung in Deutschland - zukunftsorientierte Strategien und Konzepte unter besonderer Berücksichtigung der Brandbekämpfung aus der Luft. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Mainz, Fachbereich Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften (Herausgeber), 2008

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Rechtsbeiträge: (2)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IBR 2013, 241
Verschärfte Brandschutzanforderungen für Lebensmittelmarkt zulässig!
RA und FA für Verwaltungsrecht, Notar Dr. Marcus Emmer, LL.M., Frankfurt a.M.
(OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 21.09.2012 - 2 A 182/11)

Der Bau eines Lebensmittelmarkts mit Stehcafe mit mehr als 800 qm Gesamtfläche wird unter der Auflage genehmigt, dass für den Verkaufsraum baulich Rauchabzugsmöglichkeiten geschaffen werden, z. B. Brandgasventilatoren. Der Bauherr meint, der Aufwan


IBR 2011, 2107
Anforderungen an den zweiten Rettungsweg
RA, FA für Bau- und Architektenrecht, FA für Verwaltungsrecht Dipl.-Geograph Nikolai Flauger, LL.M., Hamburg
(OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 22.02.2010 - 7 A 1235/08)

Ein Hauseigentümer setzt sich gegen eine Ordnungsverfügung zur Wehr, mit der ihm aus Gründen des Brandschutzes aufgegeben wird, an seinem bestandsgeschützten Mehrfamilienhaus eine Spindeltreppe anzubringen. Während einer Brandschau stellt die Berufsfeuerw


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Buchkapitel: (11)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

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Geburtig,Gerd; Schlegel, Ingo
5.2.2 Entzündung TV-Gerät
aus: Schäden durch mangelhaften Brandchutz. Schadenfreies Bauen, Band 45. Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013

In den Nachtstunden kam es im Wohnraum zu einem offenen Feuer durch Selbstentzündung des TV-Gerätes. Trotz sofortiger Brandbekämpfung durch die Mieter kam es zu einer umfänglichen Brandentwicklung (s. Bilder 64 bis 70) aufgrund der Brandlasten (mit Brandbekämpfung durch Feuerwehr). Aufgrund der Brandentwicklung (Temperaturen zwischen 800 und 1.000 °C) traten Risse in den Betonwänden aufgrund thermisch bedingter Längenänderung ein.


Geburtig,Gerd; Schlegel, Ingo
5.4.1 Schlagbrand mit nachfolgendem ausgedehntem Flammenbrand in einer Spritzkabine
aus: Schäden durch mangelhaften Brandchutz. Schadenfreies Bauen, Band 45. Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013

Die Lackierkabine war mit Umfassungswänden aus Mauerwerk und großformatigen Stahltoren an den Stirnseiten errichtet (Ein-/Ausfahrt) worden. Bei den Arbeiten wurde die in der Lackierkabine vorhandene CO 2-Anlage zur Brandbekämpfung demontiert, für die eine Sprinkleranlage (Feinsprühanlage) geplant war. Bei der Ausführung der Schneidarbeiten kam es gegen Mittag zu einer Rauchentwicklung im Grubenbereich der Lackierkabine (Glimmen der Vliesmatte).


Rönn, Ulrich; Maske, Joachim
5 Rettungswege
aus: Brandschutz. Die Sicherheit bestehender Plattenbauten aus Sicht des vorbeugenden Brandschutzes. Sanierungsgrundlagen Plattenbau. Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e.V. -IEMB-, Berlin; Materialforschungs- und Prüfungsanstalt für das Bauwesen Leipzig e.V. -MFPA-, Leipzig (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1999

Die Rettungswege dienen der Flucht von Personen bei Bränden und anderen Gefahren aus Gebäuden (Selbstrettung) sowie der Feuerwehr zur Rettung von Personen, die aus eigener Kraft nicht fliehen können; die Rettungswege sind gleichzeitig die Angriffswege der Feuerwehr bei der Brandbekämpfung. Unter der Rettungswegsituation sollen die Art und die Zahl der Rettungswege, ihre Anordnung, die Rettungsweglänge, die Rauchfreihaltung der Rettungswege und materielle Anforderungen an Bauteile und ...


Kaßner, Burkhard
6.1.3 Normen
aus: Elektroanlagen. Sanierungsgrundlagen Plattenbau. Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e.V. -IEMB-, Berlin (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1995

Bestimmungen DIN VDE 0560-4/A8;09.84,Leistungskondensatoren bis 660 V Nennspannung; Parallelkondensatoren für Wechselspannung-Starkstromanlagen DIN VDE 0565/T 1,12.79,Funk-Entstörmittel, Funk-Entstörkondensatoren DIN VDE 0565/T 2;09.78,Funk-Entstördrosseln bis 16 A und Schutzleiter-Drosseln 16 bis 36 A DIN VDE 0565/T 3;09.81,Funk-Entstörfilter bis 16 A DIN VDE 0580,10.94,Elektromagnetische Geräte, Allgemeine Bestimmungen DIN VDE 0603/T 1; 10.91,Installationskleinverteiler und Zählerplätze AC ...


Pröbster, Manfred
S - von Sanitärfuge bis Stoßfuge
aus: Kompaktlexikon. Dichtstoffe und Fugen, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2010

Bei einer nicht zu schmalen Scherfuge (Bild) wird der Dichtstoff bei derselben Substratbewegung geringer belastet als bei einer Dehnfuge. Das flüssige Medium kommt aus dem Dichtstoff (oder dem Primer (→ Haftvermittler)) und kann neben einem im Dichtstoff enthaltenen Lösemittel auch ein Weichmacher oder interner Haftvermittler sein. Spezielles, vernetzendes Vorbehandlungsmittel zur Behandlung von Fugenflanken, um den Durchtritt von Flüssigkeiten (Bindemitteln, Weichmachern) vom Dichtstoff...


Staudt, Sven; Meinel, Stefan
25. Bauordnungsrechtliche Anforderungen an den Schall-, Wärme-, Feuchte- und Brandschutz
aus: Handbuch für den Bausachverständigen. Rechtliche und technische Informationen für die tägliche Arbeit mit vielen Arbeitshilfen. Staudt, Michael (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

25.1 Einführung 25.2 Schallschutz 25.2.1 Bauakustik 25.2.1.1 Mindestanforderungen Luftschallschutz 25.2.1.2 Mindestanforderungen Trittschallschutz 25.2.1.3 Schutz gegen Geräusche aus haustechnischen Anlagen und Betrieben 25.2.1.4 Erhöhte Anforderungen nach Beiblatt 2 zur DIN 4109 25.2.1.5 Schallschutz der Außenbauteile 25.2.2 Schall- bzw. Generell sind die in der Bauphysik maßgeblichen Normen die DIN 4109 - Schallschutz im Hochbau - und die DIN 4108 - Wärmeschutz im Hochbau. In der Tabelle 5 ...


Geburtig,Gerd; Schlegel, Ingo
3.5 Anlagentechnische Maßnahmen
aus: Schäden durch mangelhaften Brandchutz. Schadenfreies Bauen, Band 45. Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013

In der aktuellen Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie (MLAR)  78 , die in den Ländern als Technische Baubestimmung eingeführt wurde, sind detaillierte Anforderungen an die haustechnischen Installationen (elektrische, brennbare, nichtbrennbare, ohne Lüftungsanlagen) enthalten. Rohrleitungen aus brennbaren Stoffen oder mit brennbaren Dämmstoffen in notwendigen Fluren (Teil 2) Leitungsart/Verlegung Verlegung/Ausführung nach MLAR 1993 Verlegung/Ausführung nach MLAR 2000 elektrische Leitungen ...


Geburtig,Gerd; Schlegel, Ingo
3.2 Flächen für die Feuerwehr
aus: Schäden durch mangelhaften Brandchutz. Schadenfreies Bauen, Band 45. Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013

Gemäß DIN 14090 handelt es sich bei Zu- und Durchgängen um Flächen auf dem Grundstück, die rückwärtige Grundstücksteile mit der öffentlichen Verkehrsfläche verbinden. Feuerwehrzufahrten sind gemäß DIN 14090 befestigte Flächen auf dem Grundstück, die mit der öffentlichen Verkehrsfläche direkt in Verbindung stehen. In DIN 14090 werden Aufstellflächen als nicht überbaute, befestigte Flächen auf dem Grundstück definiert, die mit der öffentlichen Verkehrsfläche direkt oder über Feuerwehrzufahrten ...


Geburtig,Gerd; Schlegel, Ingo
2.3 Grundlegende Regelungen der Musterbauordnung und der Landesbauordnungen
aus: Schäden durch mangelhaften Brandchutz. Schadenfreies Bauen, Band 45. Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013

»1. Gebäudeklasse 1: a) freistehende Gebäude mit einer Höhe bis zu 7 m und nicht mehr als zwei Nutzungseinheiten von insgesamt nicht mehr als 400 m 2 und b) freistehende Gebäude, die einem land- oder forstwirtschaftlichen Betrieb im Sinne des § 35 Abs. 1 Nr. 1 und 2 des Baugesetzbuchs (BauGB) in der Fassung vom 27. August 1997 (BGBl. I S. 2141, 1998 I S. 137) in der jeweils geltenden Fassung in Verbindung mit § 201 BauGB ...


Rönn, Ulrich; Maske, Joachim
3 Gebäudearten aus der Sicht des Brandschutzes
aus: Brandschutz. Die Sicherheit bestehender Plattenbauten aus Sicht des vorbeugenden Brandschutzes. Sanierungsgrundlagen Plattenbau. Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e.V. -IEMB-, Berlin; Materialforschungs- und Prüfungsanstalt für das Bauwesen Leipzig e.V. -MFPA-, Leipzig (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1999

Die Einführung einer Hochhausgrenze in den Bestimmungen der ehemaligen DDR und in den Bauordnungen der Bundesländer resultierte aus der maximalen Gebäudehöhe, die mit Geräten der Feuerwehr noch erreichbar ist. "Als Gebäudehöhe gilt die Höhe zwischen Oberfläche der Zufahrtswege für Fahrzeuge der Feuerwehr und Oberkante Außenwand einschließlich Geländer, Brüstung oder Traufe des Dachgeschosses. Die unterschiedlichen Definitionen der oberen Begrenzung der Gebäudehöhen zeigen, daß die ...



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Kurztexte zur Denkmalpflege: (1)

Brandschutzmaßnahmen in Baudenkmälern

Folgende Interessengruppen wollen beim Brandschutz berücksichtigt werden: - Vorschriften des Bauordnungsrechtes im Hinblick auf Standsicherheit, Brandsicherheit und Personenschutz - Vorschriften und Regeln des Denkmal- und Kulturgüterschutzes - Nutzung des Baudenkmals. Nach dem Bau- und Brandschutzrecht bestehen auch für Kulturdenkmäler folgende Anforderungen: - Ermöglichung der Rettung und Evakuierung von Menschen - Vorbeugung der Entstehung von Feuer und Brandrauch - Ermöglichung der ...


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Zulassungen und Prüfbescheide: (718)

Recherchieren Sie in BZP – der Datenbank für bautechnische Zulassungen.
Hier können Sie differenziert recherchieren, hier finden Sie detaillierte Fachgruppen-Übersichten, hier finden Sie auch abgelaufene Zulassungen
zur Datenbank BZP®


Z-40.11-396 Zulassung vom: 11.02.2013 – aktuell!
Flachbodenbehälter und Auffangvorrichtungen aus GFK mit thermoplastischer Auskleidung
Plasticon Europe BV

Z-40.11-396 vom 11. Februar 2013 Flachbodenbehälter und Auffangvorrichtungen aus GFK Anlage 3 mit thermoplastischer Auskleidung Blatt 1 WERKSTOFFE Für die Herstellung der Behälter dürfen nur allgemein bauaufsichtlich zugelassene Harze und Verstärkungswerkstoffe verwendet werden. Z-40.11-396 vom 11. Februar 2013 Flachbodenbehälter und Auffangvorrichtungen aus GFK mit thermoplastischer Auskleidung Anlage 4 Blatt 1 HERSTELLUNG, VERPACKUNG, TRANSPORT UND LAGERUNG 1 Herstellung a) Innerhalb eines ...


Z-38.12-147 Zulassung vom: 04.02.2013 – aktuell!
Zylindrische, doppelwandige Lagerbehälter (stehend oder liegend) mit einer unteren, lecküberwachten Entnahmeeinrichtung zur oberirdischen Lagerung wassergefährdender Flüssigkeiten
Dehoust GmbH

2.2.4 Lagerbehälter mit unterer Entnahmeeinrichtung (1) Der Lagerbehälter mit unterer Entnahmeeinrichtung muss aus Bauprodukten nach Abschnitt 2.2.1 bis 2.2.3 bestehen. (3) Ist der Hersteller des Lagerbehälters mit unterer Entnahmeeinrichtung nach Abschnitt 2.2.4 nicht auch Hersteller der verwendeten Bauprodukte, so muss der vertraglich sicherstellen, dass die zur Herstellung des Lagerbehälters mit unterer Entnahmeeinrichtung verwendeten Bauprodukte einer zulassungsgerechten werkseigenen ...


Z-40.21-312 Zulassung vom: 18.01.2013 – aktuell!
Faltbehälter (38.000 l) mit dazugehöriger Auffangvorrichtung aus beschichtetem Polyamidgewebe
ContiTech Elastomer-Beschichtungen GmbH

Z 40Z21 312 Z 40 21 312 Faltbehälter (38.000 l) mit dazugehöriger Auffangvorrichtung aus beschichtetem Polyamidgewebe DIBt ContiTech Elastomer-Beschichtungen GmbH Auffangvorrichtung; Polyamid; Faltbehälter; Behälter; 18.01.2013 II 22-1.40.21-3/12 18. Januar 2013 18. Januar 2018 ContiTech Elastomer-Beschichtungen GmbH Breslauer Stralle 14 37154 Northeim Faltbehälter (38.000 l) mit dazugehöriger Auffangvorrichtung aus beschichtetem Polyamidgewebe Der oben genannte Zulassungsgegenstand wird ...


Z-40.11-500 Zulassung vom: 16.01.2013 – aktuell!
GFK-Flachbodentank mit thermoplastischer Leckschutzauskleidung, Typ K10 DH, K13 DH, K15 DH, K17 DH, K19 DH, K22 DH und K25 DH
Haase GFK-Technik GmbH

Z-40.11-500 vom 16. Januar 2013 GFK-Flachbodentank mit thermoplastischer Leckschutzauskleidung, Typ K10 DH, K13 DH, K15 DH, K17 DH, K19 DH, K22 DH und K25 DH Befüll- und Entlüftungsleitung Anlage 1.6 Z243.13 1.40.11-73/12 Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nr. DIN EN 63:1977-11 Glasfaserverstärkte Kunststoffe; Biegeversuch; Dreipunkt-Verfahren DIN EN 60:1977-11 Glasfaserverstärkte Kunststoffe; Bestimmung des Glühverlustes 9 10 Z243.13 1.40.11-73/12 Anlage 5.1 Blatt 3 Allgemeine ...


Z-40.21-169 Zulassung vom: 08.01.2013 – aktuell!
Doppelwandige zylindrische Flachbodenbehälter aus Polyethylen (PE) mit gewickelten Zylindermänteln
formoplast Kunststofftechnik GmbH

Z 40Z21 169 Z 40 21 169 Doppelwandige zylindrische Flachbodenbehälter aus Polyethylen (PE) mit gewickelten Zylindermänteln DIBt formoplast Kunststofftechnik GmbH Flachbodenbehälter; gewickelt; Polyethylen; PE-HD; Zylindermantel II 27-1.40.21-13/12 08.01.2013 8. Januar 2013 8. Januar 2018 formoplast Kunststofftechnik GmbH Dieselstralle 19 89160 Dornstadt Doppelwandige zylindrische Flachbodenbehälter aus Polyethylen (PE) mit gewickelten Zylindermänteln Der oben genannte Zulassungsgegenstand ...


Z-38.12-95 Zulassung vom: 07.01.2013 – aktuell!
Liegende zylindrische doppelwandige Behälter aus Stahl auf Sattellagern mit verbindenden unteren doppelwandigen Rohrleitungen (Durchmesser 4200 mm, Länge bis 37040 mm)
Krämer GmbH Industriebehälter

(4) Bei Aufstellung eines Behältersystems, bestehend aus zwei Behältern ist der Festpunkt an dem doppelwandigen Sumpf des ersten Behälters durchlässig gemä13 Anlage 4 und des zweiten Behälters undurchlässig auszubilden. DIN EN 1090-215 zu prüfen; - Prüfung des Korrosionsschutzes; - Prüfung der Innenbeschichtung (nur bei Behältern mit Innenbeschichtung) Für die Beurteilung der Innenbeschichtung der Behälter gelten die Anforderungen und Prüfungen nach dem bauaufsichtlichen ...


Z-38.11-242 Zulassung vom: 21.12.2012 – aktuell!
Einwandige stehende zylindrische Behälter
Krämer GmbH Industriebehälter

(2) Die Lastannahmen für Verkehrs-, Wind-, und Schneelasten sind der DIN EN 1991-1-19, DIN EN 1991-1-410 und der DIN EN 1991-1-311 sowie für die Erdbebenlasten der Berechnungsempfehlung 40 B312 zu entnehmen. Dabei ist zu beachten, dass folgende Normen ersetzt wurden: - anstelle der DIN 17100 gilt die DIN EN 10025-215, - anstelle der DIN 50049 gilt die DIN EN 1020416, - anstelle der DIN 8560 gilt die DIN EN 287-117 . (3) Bei der Ausführung der Schweillnähte für Behälter aus unlegierten Stählen...


Z-38.11-239 Zulassung vom: 21.12.2012 – aktuell!
Einwandige stehende zylindrische Behälter
altmayerBTD GmbH & Co. KG

(2) Die Lastannahmen für Verkehrs-, Wind-, und Schneelasten sind der DIN EN 1991-1-19, DIN EN 1991-1-410 und der DIN EN 1991-1-311 sowie für die Erdbebenlasten der Berechnungsempfehlung 40 B312 zu entnehmen. Dabei ist zu beachten, dass folgende Normen ersetzt wurden: - anstelle der DIN 17100 gilt die DIN EN 10025-215, - anstelle der DIN 50049 gilt die DIN EN 1020416, - anstelle der DIN 8560 gilt die DIN EN 287-117 . (3) Bei der Ausführung der Schweillnähte für Behälter aus unlegierten Stählen...


Z-38.11-240 Zulassung vom: 21.12.2012 – aktuell!
Einwandige stehende zylindrische Behälter
Chemie- und Tankanlagenbau Reuther GmbH

(2) Die Lastannahmen für Verkehrs-, Wind-, und Schneelasten sind der DIN EN 1991-1-19, DIN EN 1991-1-410 und der DIN EN 1991-1-311 sowie für die Erdbebenlasten der Berechnungsempfehlung 40 B312 zu entnehmen. Dabei ist zu beachten, dass folgende Normen ersetzt wurden: - anstelle der DIN 17100 gilt die DIN EN 10025-215, - anstelle der DIN 50049 gilt die DIN EN 1020416, - anstelle der DIN 8560 gilt die DIN EN 287-117 . (3) Bei der Ausführung der Schweillnähte für Behälter aus unlegierten Stählen...


Z-38.11-241 Zulassung vom: 21.12.2012 – aktuell!
Einwandige stehende zylindrische Behälter
DEHOUST GmbH

(2) Die Lastannahmen für Verkehrs-, Wind-, und Schneelasten sind der DIN EN 1991-1-19, DIN EN 1991-1-410 und der DIN EN 1991-1-311 sowie für die Erdbebenlasten der Berechnungsempfehlung 40 B312 zu entnehmen. Dabei ist zu beachten, dass folgende Normen ersetzt wurden: - anstelle der DIN 17100 gilt die DIN EN 10025-215, - anstelle der DIN 50049 gilt die DIN EN 1020416, - anstelle der DIN 8560 gilt die DIN EN 287-117 . (3) Bei der Ausführung der Schweillnähte für Behälter aus unlegierten Stählen...



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