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Liste der Publikationen zum Thema "Brandfall"
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Bücher, Broschüren: (31)

Gransee.
Leseprobe
Dirk Schumann
Gransee
Eine märkische Immediatstadt im Wandel der Zeiten
2013 174 S. m. 120 meist farb. Abb. 23,5 cm, Kartoniert/Broschiert
Lukas Verlag

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Gransee verdeutlicht beispielhaft die Entwicklung einer märkischen "Gründungsstadt". In der Mitte des 13. Jahrhunderts im Zuge des Ausbaus der nördlichen Teile der Mark Brandenburg auf idealtypischem Grundriss planmäßig angelegt, gelangte der Ort nach dem Aussterben der askanischen Markgrafen unter die Herrschaft der Grafen von Lindow-Ruppin. Die bedeutende Architektur der Stadtpfarrkirche Sankt Marien belegt, dass die Abhängigkeit von einer regionalen Adelfamilie damals keine Einschränkung bedeuten musste. 1524 fiel Gransee wieder an die brandenburgischen Kurfürsten und wurde Immediatstadt. Dieser Besitzwechsel war schließlich die Grundlage dafür, dass nach dem Stadtbrand von 1711 hier eines der ersten staatlich geförderten Wiederaufbauprogramme des preußischen Königreiches durchgeführt wurde. Die dabei entstandene Stadtanlage und ein großer Teil der in dieser Zeit errichteten Häuser blieben bis heute erhalten, denn die Industrialisierung des 19. Jahrhunderts ging an Gransee trotz Anschluss an die Eisenbahn wie an vielen märkischen Ackerbürgerstädten fast spurlos vorüber. Der Band versucht den Blick für die zahlreichen Spuren einer kulturhistorischen Entwicklung zu schärfen, die bis heute in der vom Zweiten Weltkrieg verschonten Stadt präsent sind.


Maßnahmen zur Bewältigung von Notfallsituationen behinderter Menschen in Hochhäusern.
Dirk Boenke, Helmut Grossmann, Karin Michels
Maßnahmen zur Bewältigung von Notfallsituationen behinderter Menschen in Hochhäusern
Bauforschung für die Praxis, Band 103
2012, 288 S., zahlr. farb. Abb., Kartoniert
Fraunhofer IRB Verlag

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Sind Bewohner oder andere Nutzer eines Gebäudes in ihren sensorischen, kognitiven oder motorischen Fähigkeiten eingeschränkt, können bei einem Notfall vielfältige Probleme und gefährliche Situationen entstehen.
Aus diesem Grund wurden durch das Forschungsvorhaben Anforderungen und Lösungsansätze für die Bewältigung von Notsituationen untersucht und in diesem Band zusammengefasst. Ausgehend von den Anforderungen behinderter und alter Menschen wurden verschiedene Notfallszenarien entwickelt und Untersuchungen an vorhandenen Objekten durchgeführt. Durch die Darstellung zahlreicher Positivbeispiele (Best Practices) können konkrete Empfehlungen und Hinweise für mögliche Verbesserungen in Gebäuden gegeben werden.


A risk-informed and performance-based life safety concept in case of fire.
Cornelius Albrecht
A risk-informed and performance-based life safety concept in case of fire
Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz der Technischen Universität Braunschweig, Band 217
2012, XVI,193 p.,
Technische Uni Braunschweig Inst. f. Baustoffe

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In dieser Arbeit wird ein probabilistischer Ansatz entwickelt, der es erlaubt, das implizite Sicherheitsniveau gemäß den baurechtlichen Anforderungen zu quantifizieren. Eine Definition des Risikos und dessen Verhältnis zur Zuverlässigkeit und zu probabilistischen Nachweisverfahren werden diskutiert und unter verschiedenen Aspekten strukturiert dargestellt. Um möglichst genaue Ergebnisse zu erzielen, werden außerdem die Verfahrensweisen beim Nachweis der Personensicherheit nach dem derzeitigen Stand der Technik analysiert, diskutiert und nach Möglichkeit verbessert oder erweitert. Darauf aufbauend werden stochastische Modelle für die wichtigsten Eingangsparameter abgeleitet. Des Weiteren wird nach einer kurzen Einführung in die Zuverlässigkeitstheorie ein adaptives Antwort-flächenverfahren auf Basis einer Methode der kleinsten, interpolierenden und gleitenden Fehlerquadrate (IMLS) entwickelt, verifiziert und getestet. Damit ist es möglich, schnell und effizient die Versagenswahrscheinlichkeiten von Personensicherheitsnachweisen zu berechnen, welche mit numerischen Methoden nach dem neuesten Stand der Forschung im Brandschutzingenieurwesen durchgeführt werden. Das Verfahren wird auf ein typisches Beispielgebäude angewendet, dessen momentanes Sicherheitsniveau anhand diverser möglicher Szenarien (quantitativ) ermittelt wird. Anschließend wird gezeigt, wie anlagentechnische Brandschutzmaßnahmen (z. B. Sprinkleranlagen) in die Zuverlässigkeitsanalysen einbezogen werden können, welchen quantitativen Einfluss sie auf die Zuverlässigkeit haben und wie sie in einem Sicherheitsformat berücksichtigt werden können. Somit wird der Weg zu einer risikogerechten und leistungsorientierten Auslegung der Personensicherheit geebnet.


Handbuch Eurocode 4 - Verbundbau. Bd.1. Allgemeine Regeln.
Handbuch Eurocode 4 - Verbundbau. Bd.1. Allgemeine Regeln
Normen-Handbuch Eurocodes
Vom DIN autorisierte konsolidierte Fassung
2012 240 S. 297 mm, Kartoniert/Broschiert
Beuth

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Um die Arbeit mit den Eurocodes zu erleichtern, wurden die Inhalte der einzelnen Eurocodes mit den zugehörigen nationalen Anhängen so zusammengefügt, dass der Anwender die jeweils relevanten Textpassagen an einer Stelle und auf einen Blick findet. Dieses Handbuch zum Eurocode 4 umfasst die allgemeinen Regeln zur Bemessung und Konstruktion von Verbundtragwerken aus Stahl und Beton. Folgende Dokumente sind im konsolidierten Originaltext (Ausgabe 2010-12) enthalten: - DIN EN 1994-1-1 Allgemeine Bemessungsregeln und Anwendungsregeln für den Hochbau einschließlich DIN EN 1994-1-1/NA Nationaler Anhang; - DIN EN 1994-1-2 Allgemeine Regeln - Tragwerksbemessung für den Brandfall einschließlich DIN EN 1994-1-2/NA Nationaler Anhang.


Handbuch Eurocode 3 - Stahlbau. Bd.1. Allgemeine Regeln.
Handbuch Eurocode 3 - Stahlbau. Bd.1. Allgemeine Regeln
Normen-Handbuch Eurocodes
Vom DIN autorisierte konsolidierte Fassung
2012 460 S. 297 mm, Kartoniert/Broschiert
Beuth

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Das Handbuch führt die Originaltexte folgender Dokumente (Normen und dazugehörige Nationale Anhänge) zu einem durchgängig lesbaren Text zusammen: - DIN EN 1993-1-1 Allgemeine Bemessungsregeln und Regeln für den Hochbau einschließlich DIN EN 1993-1-1/NA Nationaler Anhang; - DIN EN 1993-1-2 Allgemeine Regeln - Tragwerksbemessung für den Brandfall einschließlich DIN EN 1993-1-2/NA Nationaler Anhang; - DIN EN 1993-1-3 Allgemeine Regeln - Ergänzende Regeln für kaltgeformte Bauteile und Bleche einschließlich DIN EN 1993-1-3/NA Nationaler Anhang; - DIN EN 1993-1-4 National festgelegte Parameter - Eurocode 3: Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten - Teil 1-4: Allgemeine Bemessungsregeln - Ergänzende Regeln zur Anwendung von nichtrostenden Stählen einschließlich DIN EN 1993-1-4/NA Nationaler Anhang; - DIN EN 1993-1-5 Plattenförmige Bauteile einschließlich DIN EN 1993-1-5/NA Nationaler Anhang.


Handbuch Eurocode 2 - Betonbau.
Handbuch Eurocode 2 - Betonbau
Normen-Handbuch Eurocodes
Allgemeine Regeln. Vom DIN autorisierte konsolidierte Fassung
2012 XII, 381 S. m. Abb. 297 mm, Kartoniert/Broschiert
Beuth

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Um die Arbeit mit den Eurocodes zu erleichtern, wurden die Inhalte der einzelnen Normen mit den jeweils zugehörigen nationalen Anhängen (NA) sowie allen Berichtigungen und Änderungsdokumenten so zusammengefügt, dass der Anwender alle relevanten Textpassagen gebündelt an einer Stelle findet. Dieses Handbuch zur Bemessung und Konstruktion von Stahlbeton- und Spannbetontragwerken stellt die konsolidierten Fassungen folgender Normen bereit: - DIN EN 1992-1-1:2011-01 Allgemeine Bemessungsregeln und Regeln für den Hochbau einschließlich DIN EN 1992-1-1/NA:2011-01 Nationaler Anhang. - DIN EN 1992-1-2:2010-12 Allgemeine Regeln - Tragwerksbemessung für den Brandfall einschließlich DIN EN 1992-1-2/NA:2010-12 Nationaler Anhang. - DIN EN 1992-3:2011-01 - Silos und Behälterbauwerke aus Beton einschließlich DIN EN 1992-3/NA:2011-01 Nationaler Anhang.


Handbuch Eurocode - Spezialband Tragwerksbemessung für den Brandfall.
Handbuch Eurocode - Spezialband Tragwerksbemessung für den Brandfall
Normen-Handbuch Eurocodes
Vom DIN konsolidierte Fassung
2012 414 S. 297 mm, Kartoniert/Broschiert
Beuth

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Dieses Normen-Handbuch führt die Normentexte der nachfolgenden Eurocode-Teile mit den entsprechenden Nationalen Anhängen zu einem in sich abgeschlossenen Werk, mit fortlaufend lesbarem Text, anwenderfreundlich zusammen: DIN EN 1991-1-2:2010-12, Eurocode 1: Einwirkung auf Tragwerke - Teil 1-2: Allgemeine Einwirkungen - Brandeinwirkungen auf Tragwerke einschließlich DIN EN 1991-1-2/NA: 2010-12, Nationaler Anhang - National festgelegte Parameter; DIN EN 1992-1-2:2010-12, Eurocode 2: Bemessung und Konstruktion von Stahlbeton- und Spannbetontragwerken - Teil 1-2: Allgemeine Regeln - Tragwerksbemessung für den Brandfall einschließlich DIN EN 1992-1-2/NA:2010-12, Nationaler Anhang - National festgelegte Parameter; DIN EN 1993-1-2:2010-12, Eurocode 3: Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten - Teil 1-2: Allgemeine Regeln - Tragwerksbemessung für den Brandfall einschließlich DIN EN 1993-1-2/NA:2010-12, Nationaler Anhang - National festgelegte Parameter; DIN EN 1994-1-2:2010-12, Eurocode 4: Bemessung und Konstruktion von Verbundtragwerken aus Stahl und Beton - Teil 1-2: Allgemeine Regeln - Tragwerksbemessung für den Brandfall einschließlich DIN EN 1994-1-2/NA:2010-12, Nationaler Anhang - National festgelegte Parameter; DIN EN 1995-1-2:2010-12, Eurocode 5: Bemessung und Konstruktion von Holzbauten - Teil 1-2: Allgemeine Einwirkungen - Brandeinwirkungen auf Tragwerke einschließlich DIN EN 1995-1-2/NA:2010-12, Nationaler Anhang - National festgelegte Parameter. Es wurde im Normenausschuss Bauwesen (NABau) im DIN Deutsches Institut für Normung e. V. zusammengestellt. Normen-Handbücher werden speziell für die Anwendung in der Praxis erstellt.


Handbuch Eurocode 5 - Holzbau.
Handbuch Eurocode 5 - Holzbau
Normen-Handbuch Eurocodes
Vom DIN autorisierte konsolidierte Fassung
2012 XII, 317 S. m. Abb. 297 mm, Kartoniert/Broschiert
Beuth

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Um die Arbeit mit den Eurocodes zu erleichtern, wurden die Inhalte der einzelnen Eurocodes mit den jeweils zugehörigen nationalen Anhängen sowie einer eventuell vorhandenen "Rest"-Norm so zusammengefügt, dass der Anwender die jeweils relevanten Textpassagen an einer Stelle und auf einen Blick findet. Dieses Handbuch zum Eurocode 5 Holzbau enthält folgende Dokumente im konsolidierten Originaltext: - DIN EN 1995-1-1 Allgemeines - Allgemeine Regeln und Regeln für den Hochbau einschließlich NA; - DIN EN 1995-1-2 Allgemeine Regeln - Tragwerksbemessung für den Brandfall einschließlich NA; - DIN EN 1995-2 Brücken einschließlich NA; - DIN 1052-10:2012-05 Herstellung und Ausführung von Holzbauwerken - Teil 10: Ergänzende Bestimmungen.


Holz Brandschutz Handbuch.
Karl Kordina, Claus Meyer-Ottens, Claus Scheer
Holz Brandschutz Handbuch
Hrsg. v. d. Dtsch. Ges. f. Holzforschung
3. Aufl.
2009 Getr. Pag. Mit meist farb. Abb. 24,5 cm, Gebunden
Ernst & Sohn

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Die 3. Auflage des Standardwerkes für die Planung von Holzbauwerken wurde völlig neu strukturiert und bearbeitet, sie enthält die aktuellen Anforderungen aus Baurecht und nationalen und europäischen Regelungen sowie die technischen Anforderungen und Vorgehensweisen für Planung und Ausführung. Inhalt: Baurechtliche Anforderungen an den Brandschutz, - Erstellung von Brandschutzkonzepten, - Verhalten von Holz und Holzwerkstoffen im Brandfall, - Klassifizierung von Bauteilen, - Bemessung von Holzkonstruktionen einschließlich der Verbindungen im Brandfall, - Konstruktionsprinzipien von Holzaußenwandbekleidungen und Brandschutz im Bestand. Zahlreiche Beispiele, Tabellen und Diagramme veranschaulichen praxisnah die Bemessung und Ausführung von Bauteilen, Verbindungen und Tragkonstruktionen.


Untersuchung des Gefährdungspotentials von Löschwasser.
Jürgen Haider
Untersuchung des Gefährdungspotentials von Löschwasser
und Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten am Beispiel eines Industriestandortes
2009 84 S., Kartoniert/Broschiert
VDM Verlag Dr. Müller

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Spätestens seit dem verheerenden Unfall der Firma Sandoz bei Schweizerhalle ist die Problematik von kontaminiertem Löschwasser ins Blickfeld der Öffentlichkeit und auch des Gesetzgebers gerückt. Die Arbeit beleuchtet die gesetzlichen Grundlagen, aus denen eine Verpflichtung zur Rückhaltung von Löschwasser abgeleitet werden kann. Sie gibt auch einen Überblick über die Vor- und Nachteile der heute eingesetzten Löschmittel, und beschreibt die Grundlagen der Sprinkleranlagentechnik. Weiters wird die reale Situation in einem Produktionswerk dargestellt und verschiedene Regelwerke zur Berechnung der Schadwassermengen betrachtet, sowie ein eigenes Szenario zur Abschätzung der anfallenden Schadwassermenge aufgestellt.



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Merkblätter, Richtlinien, Normen: (11)
ÖNORM EN 1993-1-2, 1. März 2012. Eurocode 3: Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten - Teil 1-2: Allgemeine Regeln - Tragwerksbemessung für den Brandfall (konsolidierte Fassung)
2012, 87 S.,
Beuth Verlag GmbH
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ÖNORM B 1995-1-2, 1. September 2011. Eurocode 5: Entwurf, Berechnung und Bemessung von Holzbauten - Teil 1-2: Allgemeine Regeln - Bemessung für den Brandfall - Nationale Festlegungen zu ÖNORM EN 1995-1-2, nationale Erläuterungen und nationale Ergänzungen
2011, 26 S.,
Beuth Verlag GmbH
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ÖNORM EN 1995-1-2, 1. September 2011. Eurocode 5: Bemessung und Konstruktion von Holzbauten - Teil 1-2: Allgemeine Regeln - Tragwerksbemessung für den Brandfall (konsolidierte Fassung)
2011, 80 S.,
Beuth Verlag GmbH
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ÖNORM EN 1992-1-2, 1. September 2010. Eurocode 2: Bemessung und Konstruktion von Stahlbeton- und Spannbetontragwerken - Teil 1-2: Allgemeine Regeln - Tragwerksbemessung für den Brandfall (konsolidierte Fassung)
2010, 106 S.,
Beuth Verlag GmbH
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ÖNORM EN 1999-1-2, 15. Mai 2010. Eurocode 9 - Bemessung und Konstruktion von Aluminiumtragwerken - Teil 1-2: Tragwerksbemessung für den Brandfall (konsolidierte Fassung)
2010, 62 S.,
Beuth Verlag GmbH
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ÖNORM EN 1994-1-2, 15. März 2009. Eurocode 4: Bemessung und Konstruktion von Verbundtragwerken aus Stahl und Beton - Teil 1-2: Allgemeine Regeln - Tragwerksbemessung für den Brandfall (konsolidierte Fassung)
2009, 125 S.,
Beuth Verlag GmbH
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ÖVE/ÖNORM EN 50264-2-1, 1. Mai 2009. Bahnanwendungen - Starkstrom- und Steuerleitungen für Schienenfahrzeuge mit verbessertem Verhalten im Brandfall - Teil 2-1: Leitungen mit vernetzter elastomerer Isolierung - Einadrige Leitungen
2009, 24 S.,
Beuth Verlag GmbH
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ÖVE/ÖNORM EN 50264-3-1, 1. Mai 2009. Bahnanwendungen - Starkstrom- und Steuerleitungen für Schienenfahrzeuge mit verbessertem Verhalten im Brandfall - Teil 3-1: Leitungen mit vernetzter elastomerer Isolierung mit reduzierten Abmessungen - Einadrige Leitungen
2009, 24 S.,
Beuth Verlag GmbH
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ÖNORM B 1994-1-2, 1. Februar 2007. Eurocode 4: Bemessung und Konstruktion von Verbundtragwerken aus Stahl und Beton - Teil 1-2: Allgemeine Regeln - Tragwerksbemessung für den Brandfall - Nationale Festlegungen zu ÖNORM EN 1994-1-2 und nationale Erläuterungen
2007, 5 S.,
Beuth Verlag GmbH
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ÖNORM B 1993-1-2, 1. Februar 2007. Eurocode 3: Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten - Teil 1-2: Allgemeine Regeln - Tragwerksbemessung für den Brandfall - Nationale Festlegungen zu ÖNORM EN 1993-1-2 und nationale Erläuterungen
2007, 5 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Forschungsberichte: (35)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Anja Hofmann-Böllinghaus, Nils Monreal
Quantifizierung von Brandrauch als Grundlage für simulationsbasierte Brandschutz- und Entrauchungskonzepte. Abschlussbericht
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2821
2012, 67 S., 29 Abb. u. 7 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Im Rahmen des Forschungsprojekts wurde die Rauchmenge und -zusammensetzung verschiedener Materialien quantitativ mit dem Ziel ein numerisches Modell zur Rauchentstehung zu entwickeln, untersucht. Dafür wurden zahlreiche Versuche an verschiedenen Materialien unter unterschiedlichen Belüftungs- und Zündbedingungen durchgeführt und mit einem eigens dafür entwickelten Auswertetool in chemische Reaktionsgleichungen übersetzt, so dass das Rauchmodell auf diese Weise in die CFD (Computational Fluid Dynamics) Programme CFX (Ansys) und FDS (NIST) implementiert werden kann. Mit Hilfe der in den Experimenten ermittelten Einflüsse von Temperatur und Sauerstoffangebot auf Rauchgasproduktion und -zusammensetzung wurde ein numerisches Modell entwickelt. Das numerische Modell kann im Gegensatz zu den bisher verwendeten Rauchmodellen neben dem Einfluss der Materialien auch den Einfluss der Temperatur und des zur Verfügung stehenden Sauerstoffs auf die Rauchgasproduktion und -zusammensetzung abbilden.


Peter Schaumann, Inka Kleibömer
Sichtung und Aufbereitung jüngerer Forschungsarbeiten zum Brandverhalten von Spannbetonhohlplatten
Bauforschung T 3275
2012, 45 S., 39 Abb. u. 2 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Die Ergebnisse wissenschaftlicher Arbeiten sowie reale Schadensfälle haben Sicherheitslücken in den derzeitigen Regelungen des Brandschutzes in allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen von Spannbetonhohlplatten aufgezeigt. Als Reaktion darauf hat das Deutsche Institut für Bautechnik eine Erneuerung der Zulassungsbedingungen geplant. Zunächst wurde die Projektgruppe "konstruktiver baulicher Brandschutz" mit der Ausarbeitung einer Zwischenlösung für die Zulassungsbedingungen von Spannbetonhohlplatten beauftragt. Um längerfristige Zulassungsregelungen zu erarbeiten, bedarf es jedoch weiterer Untersuchungen. Damit dabei von einer einheitlichen Grundlage ausgegangen werden kann, wurde eine Sichtung und Aufbereitung jüngerer Forschungsergebnisse in Auftrag gegeben.


Konrad Zilch, Andre Müller, Claudia Reitmayer
Erarbeitung von Anwendungskriterien für das vereinfachte Rechenverfahren (Zonenmethode) nach DIN EN 1992-1-2. Schlussbericht
Bauforschung T 3233
2010, 45 S., 47 Abb.,
Fraunhofer IRB Verlag

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In der DIN EN 1992-1-2 sind vereinfachte Rechenverfahren zur Stützenbemessung im Brandfall geregelt. In Deutschland liegen vor allem Erfahrungswerte in der Anwendung des vereinfachten Rechenverfahrens mit Diagrammen vor. Die Zonenmethode weist hingegen den Vorteil auf, dass sie auf Basis der mechanischen Grundlagen und der Biegebetrachtung hergeleitet wurde. Bei dieser Methode herrscht jedoch bezüglich der Anwendung bei Stützen noch Unsicherheit darüber, inwiefern der Anwendungsbereich gegebenenfalls einzuschränken ist. Auf Grund dessen hatte dieses Forschungsvorhaben zum Ziel, die Anwendungssicherheit der Zonenmethode in Abhängigkeit verschiedener Eingangsgrößen zu überprüfen. Hierfür wurde die Zonenmethode dem allgemeinen Rechenverfahren nach DIN (V) EN(V) 1992-1-2 mittels Durchführung einer Parameterstudie gegenübergestellt. Parametrisiert wurde eine Kragstütze hinsichtlich der Belastung, der Stützenschlankheit und der Beflammungsart (vierseitig und dreiseitig) für die Feuerwiderstandsklasse R 90.


Claus Scheer, Stefan Winter, Mandy Peter
Überführung in die EN-Fassung von Eurocode 5 Teil 1-2
Entwurf, Berechnung und Bemessung von Holzbauten - Allgemeine Regeln: Bemessung für den Brandfall - Überprüfung des Sicherheitsniveaus
Bauforschung T 3115
2006, 249 S., m. 42 Abb.,
Fraunhofer IRB Verlag

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In der vorliegenden Untersuchung wurde durch Vergleichsrechnungen für Wände, Decken und Dächer sowie für Holzbauteile und Verbindungen für den Brandfall untersucht, ob das in EN 1995-1-2:2005 vorgegebene Sicherheitsniveau den bisherigen Festlegungen von DIN 4102-4 bzw. DIN 4102-4/A1 und DIN 4102-22 entspricht. Die Berechnungen haben ergeben, dass das Sicherheitsniveau der vorgenannten Normen gleichwertig ist. Abweichungen ergeben sich lediglich dort, wo durch die vereinbarte genauere Beurteilung der Beanspruchungen für den außergewöhnlichen Lastfall Brand deutliche Abminderungen der Beanspruchung im Brandfall erfolgen, beispielsweise durch die Reduzierung der Schneelasten auf im Regelfall 20% der Beanspruchung im "Kaltfall". Diese Veränderung ist damit auf die Vereinbarungen zur genaueren statistischen Beurteilung der Lasten zurückzuführen. Die rechnerischen Ansätze der Bemessung im Brandfall führen hingegen zu vergleichbaren Ergebnissen.


Peter Schaumann, Florian Kettner, Alexander Heise
Tragwerksbemessung für den Brandfall bei Verbundtragwerken
Schlussbericht
Bauforschung T 3089
2005, 63 S., m. 33 Abb. 30 cm,
Fraunhofer IRB Verlag

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Bei der Überführung der Eurocodes für die brandschutztechnische Bemessung von Stahlverbundbauteilen von der ENV- in die EN-Version sind neue Kennwerte für die Berechnung der Erwärmung definiert und einige Bemessungsverfahren verändert worden oder neu hinzugekommen. Darüber hinaus enthält die EN-Fassung einige Angaben, die in den einzelnen Mitgliedsländern im Rahmen der National Determined Parameter dem nationalen Sicherheitsniveau entsprechend festzulegen sind. Insgesamt ist sicherzustellen, dass das derzeitige Bemessungsniveau allgemein und die bestehenden Bemessungstafeln und vereinfachten Berechnungsverfahren speziell im Bemessungsergebnis nicht spürbar verändert werden. Dazu ist in einer Studie anhand signifikanter Beispiele der Vergleich zwischen den bestehenden Regelungen und denen nach EN-Fassung durchzuführen und zu werten gewesen. Die identifizierten Änderungen wurden anhand der einzelnen Nachweisebenen des Eurocodes (Level 1 bis 3) gegliedert und analysiert. Abschließend wurden die Änderungen in den einzelnen Nachweisebenen ganzheitlich betrachtet und das Sicherheitsniveau der EN-Version im Vergleich zur ENV-Fassung beurteilt.


Claus Scheer, Mandy Peter, Daniel Povel
Brandversuche zur Bestätigung der theoretischen Erkenntnisse
Bauforschung T 3079
2005, 158 S., m. zahlr. Abb.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Die derzeitigen Regelungen zur Bemessung der Tragfähigkeit von ungeschützten Holzverbindungen mit stabförmigen Verbindungsmitteln im Brandfall basieren überwiegend auf empirisch gewonnenen Daten. In einem Forschungsvorhaben "Stabförmige Verbindungsmittel im Brandfall, Grundlagenuntersuchungen", wurde ein theoretisches Modell zur Ermittlung der Tragfähigkeit zweischnittiger, auf Abscheren beanspruchter Stabdübelverbindungen im Brandfall entwickelt. Mit Hilfe des entwickelten Modells konnte mit FE-Berechnungen die Temperaturentwicklung innerhalb einer Verbindung im Brandfall abgebildet werden. Zur Bestätigung der theoretischen Erkenntnisse als Voraussetzung für eine Umsetzung in die zukünftige Brandschutznormung wurden nun Versuchsreihen an zweischnittigen Holzverbindungen mit Stabdübeln durchgeführt. Schwerpunkt der Untersuchungen bildeten Versuche an Verbindungsgeometrien mit einer Feuerwiderstandsdauer von 30 Minuten. Zusätzlich wurden zwei Probekörper für eine Feuerwiderstandsdauer von 60 Minuten bemessen und geprüft.


Kunkelmann, Jürgen;
Rauchausbreitung in Treppenräumen ohne und mit Einfluß von ortsfesten Wasserlöschanlagen. Tl.2. - Brand- und Löschversuche mit Windeinfluß auf einen natürlichen Rauchabzug. -Vergleich von Normal-Sprinkler- mit Niederdruck-Wassernebellöschanlage. FA-Nr. 194 (4/2004)
2005, 100 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Brand- und Löschversuche wurden sowohl mit einer Niederdruck-Wassernebellöschanlage als auch mit einer Sprinkleranlage mit Normalsprinklern im Holztreppenraum-Versuchsgebäude der Forschungsstelle für Brandschutztechnik unter Berücksichtigung des Einflusses von Wind auf den natürlichen Rauchabzug durchgeführt. Hierbei wurden die Brand- und Rauchausbreitung vor als auch während des Löscheinsatzes, das Auslöseverhalten von thermischen Glasfaßauslöseelementen und fotoelektronischen Rauchmeldern sowie die Löscheffektivität der jeweiligen Löschanlage beurteilt. Die Windanströmung von im oberen Bereich des Treppenraumes vertikal angeordneten Rauchabzugsöffnungen führt bei gleichzeitig geöffneter Zuluft im Eingangsbereich des Treppenraumes zu erheblicher Auslöseverzögerung von thermischen Auslöseelementen. Ferner bewirkt die Windanströmung, dass der Rauch in untere Geschosse gedrückt wird. Bei vertikal angeordneten Rauchabzugsöffnungen ist ein windrichtungsabhängiges Öffnen der natürlichen Rauchabzugs- und der Zuluftöffnung erforderlich. Der Vergleich von erforderlichen Löschwassermengen mit Niederdruck-Wassernebel und Normal-Sprinkler ergab, dass die erforderliche Löschwassermenge beim untersuchten Brandszenario sowohl ohne als auch mit Windeinfluss bei Wassernebel weitaus niedriger ist als beim Sprinkler. Bei den Versuchen mit und ohne Wind wurde ferner festgestellt, dass im Hinblick auf den Personenschutz und eine geringe Brandausbreitung Rauchmelder deutlich früher als thermische Auslöseelemente ansprechen.


Schatz, Hermann; Brein, Dieter;
Realitätsnahe Prüfeinrichtung für RWA-Anlagen mit Hilfe von Vormischbrennern Teile 1 und 2. FA-Nr. 181 (3/2001), 186 (4/2002)
2004, 121 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Im Rahmen eines Forschungsvorhabens wurden Untersuchungen mit dem Ziel durchgeführt, eine realitätsnahe Prüfeinrichtung für RWA-Anlagen zu finden. Diesbezüglich wurde einerseits durch eine umfangreiche Literaturauswertung auf bereits vorhandene Erkenntnisse hingewiesen und andererseits wurden durch experimentelle Untersuchungen Wege aufgezeigt, wie realitätsnahe Brände simuliert werden können, um damit die Gültigkeit von Bemessungen der Rauchabführung für bestimmte Objekte nachzuweisen. Da in den meisten Fällen ein Brand praktisch keinen Anfangsimpuls besitzt, wurden mehrere mögliche Prüfeinrichtungen getestet, die möglichst nahe das Brandverhalten eines realen Brandes simulieren. Unter diesen Simulationsbrennern wurde der sogenannte Sprühdüsenbrenner für anschließende Versuche eingesetzt. Um jedoch einen Simulationsbrand messtechnisch zu erfassen, wurden durch den Brand verursachte Änderungen eines normalen Zustandes wie z. B. Temperatur und Druck der Strömung mit einer an der Forschungsstelle entwickelten Versuchsanlage aufgenommen. Mit unterschiedlichen Sprühdüsen und Brennstoffvolumenströmen wurden Flammen mit Brandleistungen zwischen 300 kW und 1.200 kW erzeugt und die Ausbreitung des entstehenden Plume (Flammen-/Rauchgassäule) gemessen, um den jeweiligen Ausbreitungswinkel anzugeben. Gleichzeitig wurden an Messketten Temperaturen in der Versuchshalle zur Bestimmung einer entstehenden Rauchschicht unterhalb der Decke aufgezeichnet. Weiterhin wurden die Massenströme und die Wärmeströme bei den einzelnen Düseneinstellungen bestimmt. Mit einer Prüfeinrichtung dieser Art ist es schließlich möglich, in beliebigen Bauwerken eine Brandsimulation durchzuführen, um den Nachweis von vorausgegangenen Berechnungen für die Belastung bzw. die Rauchfreihaltung zu erbringen.


Kunkelmann, Jürgen;
Rauchausbreitung in Treppenräumen ohne und mit Einfluß von ortsfesten Wasserlöschanlagen. Tl.1. -Vergleich des Auslöseverhaltens von fotoelektronischen Rauchmeldern bei Einsatz von Disconebel und Brandrauch. -Brand- und Löschversuche ohne Windeinfluß auf einen natürlichen Rauchabzug. -Vergleich von Normal-Sprinkler- mit Niederdruck-Wassernebellöschanlage. FA-Nr. 190 (4/2003)
2004, 79 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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In den Untersuchungen wurden Versuche mit Disconebel, Brand- und Löschversuche mit Niederdruck-Wassernebellöschanlage als auch mit Sprinkleranlage im Versuchsholztreppenraum der Forschungsstelle für Brandschutztechnik durchgeführt. Hierbei wurde sowohl die Brand- und Rauchausbreitung vor als auch während des Löscheinsatzes, das Auslöseverhalten von thermischen Glasfassauslöseelementen und fotoelektronischen Rauchmeldern, die Löscheffektivität der jeweiligen Löschanlage beurteilt. Als Untersuchungsergebnis wurde festgestellt, dass sich Disconebel aufgrund seines im Vergleich zu Rauch völlig unterschiedlichen Verhaltens u. a. aufgrund des geringen thermischen Auftriebes nicht grundsätzlich dazu eignet, das Auslöseverhalten von Brand- und Rauchmeldern sowie von Rauchabzugsanlagen zu überprüfen. Eine Niederdruck-Wassernebeldüse bzw. ein Sprühkopf mit gleichmäßiger Wasserverteilung hat im Hinblick auf die Löschwirksamkeit, insbesondere bei verdeckten Bränden unterhalb des Löschkopfes, beträchtliche Vorteile. Der Rauchmelder stellt zur Alarmierung für den Personenschutz die erste Wahl aufgrund der sehr schnellen Auslösung dar. Ein natürlicher Rauchabzug ist bei einer geringen Thermik der Brandgase bzw. Abkühlung der Brandgase durch Löschwasser nicht in der Lage, schnell Rauchfreiheit zu gewährleisten. Erst ein maschineller Rauchabzug schafft hier Abhilfe. Durch eine schnelle Auslösung der Löschanlage und frühzeitige Brandbekämpfung wird die Sichtbehinderung durch Wasserdampfbildung beim Löschvorgang wesentlich verringert. Die Versuche zeigten, dass die Sichtbehinderung durch Wasserdampfbildung beim Löschvorgang mittels eines Normalsprinklers wesentlich größer ist, als beim eingesetzten Wassernebel. Dies ergibt sich aus der effektiveren Brandbekämpfung durch Niederdruck-Wassernebel beim durchgeführten Brandszenario.


Basmer, Peter; Zwick, Gerhard;
Einsatzmöglichkeiten eines mobilen FT-IR-Gasanalysators. FA-Nr. 180 (2/2001), Fa-Nr. 184 (2/2002). Mit CD-ROM
2004, 86 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
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Schnell scannende Infrarot-Messverfahren erlauben die simultane Messung von anorganischen und organischen Komponenten. Die Konzentrationen von CO, CO2, HCl, HCN und NH3 werden ebenso gemessen wie diejenigen von z. B. Aceton, Essigsäure, Benzol und weiteren Brandgasen. Allerdings ist die selektive Messung von vielen Einzelgasen in komplexen Gasgemischen wie Brandrauch nur durch geeignete Spektren-Auswertesoftware möglich. In Praxisversuchen mit unterschiedlichen zu verbrennenden Materialien wurden die Konzentrationen der freigesetzten Brandgase, insbesondere der toxisch relevanten Schadgase wie Kohlenmonoxid, Blausäure, Formaldehyd und Chlorwasserstoff ermittelt. Außerdem wurden für spezielle Brände wie z.B. beim Großbrand in einem Tunnel oder bei Testzimmerbränden im Realmaßstab weitere Schadgase wie z.B. Ammoniak, Acrolein, Schwefeldioxid und nitrose Gase analysiert und quantifiziert. Besonders zu bemerken ist, dass die Ergebnisse praktisch sofort zur Verfügung stehen und eine kontinuierliche, aufzeichnende Messung erfolgt. Außerdem werden die aufgenommenen Spektren gespeichert und stehen zur späteren Auswertung und zur Dokumentation zur Verfügung. Während eines realen Brandereignisses, nämlich eines Großbrandes in einer Folienfabrik, wurden mit dem der Forschungsstelle für diese Untersuchung kostenlos zur Verfügung gestellten FTIR Analysator Schadgasmessungen durchgeführt. Es zeigte sich dabei, dass der FTIR Analysator grundsätzlich fähig ist, während eines Feuerwehreinsatzes als praktikables und mobiles Gasanalysengerät zu dienen und Daten über die Konzentrationen von toxisch relevanten Gasen zu liefern.



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Zeitschriftenartikel: (211)

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Schröder, Lars;
IT im Brandfall abschalten? Brandvermeidungssystem (kostenlos)
Brandschutz in öffentlichen und privatwirtschaftlichen Gebäuden, 2013
Neumann, Thomas;
Abschalten oder abbrennen lassen? PV-Anlagen im Brandfall (kostenlos)
Brandschutz in öffentlichen und privatwirtschaftlichen Gebäuden, 2013
Biener, Norbert;
Rohre müssen halogenfrei sein. DIN VDE V 0604-2-100 (kostenlos)
Brandschutz in öffentlichen und privatwirtschaftlichen Gebäuden, 2013
Störkmann, Michaela;
Geringe Rauchentwicklung kann lebensentscheidend sein. Neue europäische Brandklassifizierung technischer Dämmstoffe
Isoliertechnik, 2013

Eingebaut und versteckt. So integrieren Sie Sonnenschutz ästhetisch in die Fassade
Sicht und Sonnenschutz, 2013
Virnich, Martin H.;
Rauch und Schall: Funkbasierte Rauchmelder - "Funk-Smog" statt "Brand-Smoke"?
Wohnung + Gesundheit, 2013
Fritzen, Klaus;
Treppen und Treppenräume im Baubestand. Bauen im Bestand, TI.1
Bauen mit Holz, 2013
Eberl-Pacan, Reinhardt;
Wie brandgefährlich sind WDV-Systeme? Brandschutz von Wärmedämmverbundsystemen
EnEV im Bestand, 2013

Der Profit an der Reißleine. Bernd Froehlich, IG Bauernhaus
Der Maueranker, 2012
Klippel, Michael; Frangi, Andrea;
Untersuchungen zum Tragverhalten von BSH im Brandfall
Schweizer Holzbau, 2012

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Aufsätze aus Sammelbänden: (31)

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Siegfried, Willi;
Entrauchung zur Sicherstellung der Schutzziele bei Sonderbauten 2012
Quelle: Braunschweiger Brandschutz-Tage 2012. 26. Fachtagung Brandschutz bei Sonderbauten 19. und 20. September 2012. Hrsg.: TU Braunschweig, Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz -iBMB-
Detzer, Rüdiger;
Grundlagenpapier Entrauchung des VDMA Expertenkreises Baurecht 2012
Quelle: Braunschweiger Brandschutz-Tage 2012. 26. Fachtagung Brandschutz bei Sonderbauten 19. und 20. September 2012. Hrsg.: TU Braunschweig, Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz -iBMB-
Festag, Sebastian; Herbster, Heinrich;
Anlagentechnische Beiträge zur Unterstützung der Evakuierung von Gebäuden im Brandfall 2012
Quelle: Braunschweiger Brandschutz-Tage 2012. 26. Fachtagung Brandschutz bei Sonderbauten 19. und 20. September 2012. Hrsg.: TU Braunschweig, Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz -iBMB-
Forell, Burkhard;
Internationaler Vergleich der Bemessung von Rettungswegen in Versammlungsstätten 2012
Quelle: Braunschweiger Brandschutz-Tage 2012. 26. Fachtagung Brandschutz bei Sonderbauten 19. und 20. September 2012. Hrsg.: TU Braunschweig, Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz -iBMB-
Ries, Reinhard;
Entrauchung als Voraussetzung für die Durchführung wirksamer Löscharbeiten 2012
Quelle: Braunschweiger Brandschutz-Tage 2012. 26. Fachtagung Brandschutz bei Sonderbauten 19. und 20. September 2012. Hrsg.: TU Braunschweig, Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz -iBMB-
Schreckenberg, Michael;
Perspektiven der Evakuierungsberechnung 2011
Quelle: Bauphysik-Kalender 2011. 11.Jg.
Kampmeier, Björn;
Grundlagen nach Eurocode 1 2011
Quelle: Bauphysik-Kalender 2011. 11.Jg.
Albrecht, Cornelius;
Grundlagen und Sicherheitskonzept für den Nachweis der Entfluchtung im Brandfall 2011
Quelle: Braunschweiger Brandschutz-Tage 2011. 25. Fachtagung Brandschutz - Forschung und Praxis, 27. und 28. September 2011. Tagungsband. Hrsg.: TU Braunschweig, Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz -iBMB-
Ehmann, Stefan;
Alternativer Lösungsvorschlag für die Rückhaltung wassergefährdender Stoffe in Logistikanlagen im Einklang mit dem Wasserhaushaltsgesetz 2011
Quelle: Braunschweiger Brandschutz-Tage 2011. 25. Fachtagung Brandschutz - Forschung und Praxis, 27. und 28. September 2011. Tagungsband. Hrsg.: TU Braunschweig, Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz -iBMB-
Konrath, Bernd; Mertens, Wilfried;
Entrauchung eines Vortragssaales - Vergleich zwischen verschiedenen Ingenieurmethoden des Brandschutzes 2010
Quelle: Braunschweiger Brandschutz-Tage 2010. 24. Fachtagung Brandschutz bei Sonderbauten, 21. und 22. September 2010. Tagungsband. Hrsg.: TU Braunschweig, Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz -iBMB-

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Dissertationen: (7)

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Albrecht, Cornelius;
A risk-informed and performance-based life safety concept in case of fire (kostenlos)
TU Braunschweig, Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz -iBMB-, Amtliche Materialprüfanstalt für das Bauwesen -MPA- (Herausgeber), 2012
Gelien, Marion;
Ein Beitrag zur Bemessung von Stahlbetonstützen im Brandfall (kostenlos)
Univ. Wuppertal, Institut für Konstruktiven Ingenieurbau (Herausgeber), 2011
Tesar, Can Nurettin;
Zum Tragverhalten von Verbunddeckensystemen im Brandfall (kostenlos)
ETH Zürich, Institut für Baustatik und Konstruktion -IBK- (Herausgeber), 2008
Patzelt, Steffen Thomas;
Waldbrandprognose und Waldbrandbekämpfung in Deutschland - zukunftsorientierte Strategien und Konzepte unter besonderer Berücksichtigung der Brandbekämpfung aus der Luft. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Mainz, Fachbereich Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften (Herausgeber), 2008
Zehfuß, Jochen;
Bemessung von Tragsystemen mehrgeschossiger Gebäude in Stahlbauweise für realistische Brandbeanspruchung (kostenlos)
TU Braunschweig, Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz -iBMB- (Herausgeber), 2004
Eggemann, Holger;
Vereinfachte Bemessung von Verbundstützen im Hochbau. Entwicklung, historische Bemessung und Herleitung eines Näherungsverfahrens. Online Ressource (kostenlos)
TH Aachen, Fakultät für Architektur (Herausgeber), 2003
Reick, Michael;
Brandverhalten von Befestigungen mit großem Randabstand in Beton bei zentrischer Zugbeanspruchung. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Stuttgart, Fakultät Bauingenieur- und Vermessungswesen (Herausgeber), 2002

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Rechtsbeiträge: (6)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IBR 2012, 1364
Brandschutzmängel rechtfertigen Nutzungsuntersagung!
Prof. Dr. Dr. Markus Thiel, Köln
(VG München, Beschluss vom 21.08.2012 - M 8 S 12.3574)

In einem aus mehreren Wohnungen bestehenden Gebäude befindet sich eine Wohneinheit im ohne Genehmigung ausgebauten zweiten Dachgeschoss, die allein über eine nicht den baurechtlichen Anforderungen an den Brandschutz (Baumaterial, keine feuersichere Wand b


IBR 2012, 142
Brandalarm in Hotelneubau: Anforderungen an Aufzugsteuerung?
VorsRiOLG a.D. Dr. Friedhelm Weyer, Viersen
(OLG Hamm, Urteil vom 15.11.2011 - 21 U 167/10)

Ein Hotelier beauftragt einen Generalunternehmer (GU) mit dem Umbau eines historischen Gebäudes in ein Hotel nebst Einbau einer Fernwärme- und einer Aufzuganlage. Der Aufzug wird so programmiert, dass er bei Brandalarm im Untergeschoss oder in den Oberges


IBR 2009, 422
Erweiterung des Prüfumfangs im vereinfachten Baugenehmigungsverfahren zulässig!
RA Alf Poetzsch-Heffter, Berlin
(OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 28.01.2009 - 10 A 1075/08)

Ein Bauherr hat im Wege des vereinfachten Genehmigungsverfahrens eine Baugenehmigung für ein Einfamilienhaus erhalten. Im Dachgeschoss ist der Einbau von rechteckigen Giebelfenstern mit einer Größe von 0,90 m x 1,20 m vorgesehen, die im Brandfall als Rett


IBR 2005, 120
Regress des Bauwesenversicherers gegen den Betriebshaftpflichtversicherer
RA Christian Thesenvitz, Husum
(OLG Celle, Urteil vom 04.11.2004 - 8 U 81/04)

Die klagende Bauwesenversicherung der Firma R macht aus übergegangenem Recht gepfändete Ansprüche aus einem Haftpflichtversicherungsvertrag geltend. R hatte Hochbauarbeiten für einen Hallenneubau übernommen und die Firma H als Subunternehmerin mit Sägesch


IBR 2003, 690
"Abgemagerte" Nebenangebote sind unzulässig!
Ltd. RD Dr. Horst Dähne, Nürnberg
(VK Südbayern, Beschluss vom 05.08.2003 - 29-07/03)

Ein öffentlicher Auftraggeber (AG) schrieb für einen Neubau mit Unterkellerung T 30-, T 90-, RD- und Stahltüren europaweit aus. Zum Eröffnungstermin gingen 27 Angebote ein, zum Teil auch mit Änderungsvorschlägen. Bieter A, der an erster Stelle lag, erfuhr


IBR 1996, 72
Architektenvertrag als Vertrag zugunsten Dritter möglich?
RA Michael Arneburg, Mannheim
(OLG Köln, Urteil vom 29.03.1995 - 13 U 242/94)

Vertragliche Ansprüche bestehen nicht ausschließlich zwischen den Vertragspartnern; unter bestimmten Voraussetzungen können auch Dritte Rechte herleiten, obwohl sie nicht Vertragspartner sind. Im vorliegenden Fall ist ein Grundstückseigentümer seinem Nac


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Buchkapitel: (77)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

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Geburtig,Gerd; Schlegel, Ingo
2.5 Baubestimmungen, Normen, Merkblätter, Richtlinien
aus: Schäden durch mangelhaften Brandchutz. Schadenfreies Bauen, Band 45. Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013

Weil das aber nicht immer – insbesondere bei der Bauwerksinstandsetzung – der Fall ist, muss zuvor sorgfältig überprüft werden, welche Regeln tatsächlich gelten. Als wesentlicher Teil des Vorschriftenwerkes sind die VDE-Bestimmungen auch ohne bauaufsichtliche Einführung als verbindliche Regeln der Technik für den Bereich der Elektrotechnik zu betrachten. Neben den in vorhergehenden Abschnitten benannten Vorschriften, Richtlinien, Arbeitsblättern und Merkblättern werden durch ...


Geburtig,Gerd; Schlegel, Ingo
3.4 Baulich-konstruktive Maßnahmen
aus: Schäden durch mangelhaften Brandchutz. Schadenfreies Bauen, Band 45. Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013

Der Rettungsweg dient der Rettung von Menschen und dem Angriff der Feuerwehr und kann sich aus dem horizontalen Rettungsweg, dem vertikalen Rettungsweg und den Ein- und Ausgängen zusammensetzen. Während der erste Rettungsweg immer baulich auszubilden ist, wird im Brandfall zur Nutzung des zweiten Rettungsweges die Hilfe Dritter (Feuerwehr) notwendig, wenn der zweite Rettungsweg nicht baulich ausgeführt wird (z. B. anleiterbare Stelle). Die notwendige Treppe (erster Rettungsweg) dient ...


Jank, Wilfried
10. Weitere notwendige Änderungen aus brandschutztechnischer Sicht für die Rauchfreihaltung der Rettungswege
aus: Lüftung in industriell errichteten Wohnhäusern. Bewertung von Gebäuden in den neuen Bundesländern aus brandschutztechnischer und funktioneller Sicht. Bauforschung für die Praxis, Band 37, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1997

Einbau von selbstschließenden Rauchschutztüren zwischen Keller und Treppenraum, um das Eindringen von Rauch in den Treppenraum zu verhindern. Installation von automatischen Rauchmeldern im Treppenraum und im Keller, um eine akustische Warnung der Bewohner in der Phase der Brandentstehung zu ermöglichen. Zur Erhöhung der Sicherheit der Bewohner besonders in Gebäuden mit innenliegenden Treppenräumen werden von verschiedenen Firmen Überdrucksysteme für Treppenräume angeboten, die im Brandfall ...


Geburtig,Gerd; Schlegel, Ingo
8 Auswahl wesentlicher Normen für die Brandschutzplanung
aus: Schäden durch mangelhaften Brandchutz. Schadenfreies Bauen, Band 45. Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013

In Tabelle 14 ist eine Zusammenstellung von Normen zu finden, die es bei einer Brandschutzplanung bzw. Dennoch sind viele der benannten Normen im Planungsalltag des Brandschutzes gegenwärtig und finden die entsprechende Anwendung. Die in der Tabelle 14 angegebenen Stände der jeweiligen Ausgabe einer Norm stellen den Stand zum Redaktionsschluss dieses Buches dar und sind einer fortlaufenden Weiterentwicklung unterworfen.


Buss, Harald
I Brandschutz im Bauwesen
aus: Der Sachverständige für Schäden an Gebäuden. Handbuch für Ausbildung und Praxis. 3., überarb. u. aktual. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

Das Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen ist in der Normenreihe DIN 4102 „Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen“ klassifiziert und definiert. Bodenbeläge aus Flex-Platten nach DIN 16 950 und PVC-Bodenbeläge nach DIN 16 951, jeweils aufgeklebt mit handelsüblichen Klebern auf massivem mineralischem Untergrund. Die Anforderungen und Prüfverfahren für Baustoffe, Bauteile und Sonderbauteile sind in DIN 4102 festgelegt.


Ruffert, Günther
Feuerwiderstand von Tragkonstruktionen
aus: Lexikon der Betoninstandsetzung, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1999

In DIN 4102 Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen, der Grundnorm für den Brandschutz, werden die Einzelanforderungen festgelegt, die grundsätzlich darauf zielen, im Brandfalle sicherzustellen, daß alle Personen in Sicherheit gebracht und die erforderlichen Löschmaßnahmen durchgeführt werden können, bevor es durch das Versagen tragender Bauteile zum Einsturz des Gebäudes kommt. Die Bemessung von tragenden Bauteilen aus Stahlbeton für den Brandfall erfolgt im Regelfall nach tabellarischen...


Maier, Josef
Brandschutz
aus: Ausbau von Dachgeschossen. Ein Praxisleitfaden zum Bauen im Bestand. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2005

Gebäudetyp Anfor- derungen an das EG Anforderungen an ein oder mehrere OG Anfor- derungen an das DG Anforderungen an das gesamte Gebäude Wohnhaus mit nicht mehr als zwei Wohnungen keine -.- keine Bei mehr als zwei Vollge- schossen darf kein ausbau- fähiger Dach- raum vorhanden, sein, andernfalls Feuer hemmend F 30 B Wohnhaus mit mehr als zwei Wohnungen und drei Stockwerken Feuer hemmend F 30 B Wenn F 30 B gefordert, dann DG auch Feuer hemmend Keine, wenn in den Ober- geschlossen keine -.- ...


Maier, Josef
Rettungswege
aus: Ausbau von Dachgeschossen. Ein Praxisleitfaden zum Bauen im Bestand. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2005

Beim Ausbau des Dachgeschosses muss darauf geachtet werden, dass ein zweiter, gesicherter Rettungsweg vorhanden ist oder die Wohnungen im Dachraum durch die Leitern der Feuerwehr sicher zu erreichen sind. Der erste Rettungsweg ist immer die notwendige Treppe mit einem eigenen durchgehenden Treppenraum, an die ein ausgebautes Dachgeschoss mit allen seinen bewohnbaren Ebenen angeschlossen sein muss. Da jedoch im Brandfalle der erste Rettungsweg insbesondere durch Verqualmung oft nicht mehr ...


Geburtig,Gerd; Schlegel, Ingo
3.5 Anlagentechnische Maßnahmen
aus: Schäden durch mangelhaften Brandchutz. Schadenfreies Bauen, Band 45. Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013

In der aktuellen Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie (MLAR)  78 , die in den Ländern als Technische Baubestimmung eingeführt wurde, sind detaillierte Anforderungen an die haustechnischen Installationen (elektrische, brennbare, nichtbrennbare, ohne Lüftungsanlagen) enthalten. Rohrleitungen aus brennbaren Stoffen oder mit brennbaren Dämmstoffen in notwendigen Fluren (Teil 2) Leitungsart/Verlegung Verlegung/Ausführung nach MLAR 1993 Verlegung/Ausführung nach MLAR 2000 elektrische Leitungen ...


Schumacher, Ralf
Schäden an Feuerschutz- und Rauchschutztüren
aus: Schäden an Türen und Toren. Schadenfreies Bauen, Band 23. Günter Zimmermann (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2001

Feuerschutz- und Rauchschutztüren schützen im Brandfall Menschenleben und Sachwerte. Im Rahmen von Begehungen von Industriebetrieben wurden über 1.000 Feuerschutzabschlüsse erfasst, um sie nach Bauarten zu unterscheiden und die zugehörigen Schäden auszuwerten 7/25 . Bei dieser 1986/87 an einflügeligen Türen durchgeführten Untersuchung bestanden die größten Schadensgruppen aus nicht ausreichend selbstschließenden (z.B. Federkraft zu gering) und aus festgesetzten Türen (z.B. Blockieren mit ...



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Zulassungen und Prüfbescheide: (6197)

Recherchieren Sie in BZP – der Datenbank für bautechnische Zulassungen.
Hier können Sie differenziert recherchieren, hier finden Sie detaillierte Fachgruppen-Übersichten, hier finden Sie auch abgelaufene Zulassungen
zur Datenbank BZP®


ETA-12/0200 Zulassung vom: 16.05.2012 – aktuell!
'Intusit pro'. Biegsames, im Brandfall aufschäumendes Brandschutzformteil/Matte
DOYMA GmbH & Co

Der Inhaber der europäischen technischen Zulassung bleibt jedoch für die Konformität der Produkte mit der europäischen technischen Zulassung und deren Brauchbarkeit für den vorgesehenen Verwendungszweck verantwortlich. 3 Diese europäische technische Zulassung darf nicht auf andere als die auf Seite 1 aufgeführten Hersteller oder Vertreter von Herstellern oder auf andere als die auf Seite 1 dieser europäischen technischen Zulassung hinterlegten Herstellwerke übertragen werden. ANMERKUNG: In ...


Z-26.2-49 Zulassung vom: 23.03.2012 – aktuell!
DELTA Verbundträger
Peikko Group Oy

Diese allgemeine bauaufsichtliche Zulassung ersetzt die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nr. 3.5.2 Einwirkungen im Brandfall Für die mechanischen Einwirkungen im Brandfall gilt DIN EN 1991-1-210 sowie DIN EN 1994-1-211, Abschnitt 2.4. 1, gebildete Zugstrebe in Anlehnung an DIN EN 1992-1-11 und DIN EN 1992-1-212 unter Berücksichtigung der temperaturbedingten Abminderung der Materialfestigkeiten zu bestimmen, siehe Anlage 10, c).


ETA-12/0002 Zulassung vom: 12.01.2012 – aktuell!
'Baureihe 100 EU'. Feuerschutzabschluss 'Baureihe 100 EU' im Zuge von bahngebundenen Förderanlagen Verwendung als Abschluss von Wandöffnungen von bahngebundenen Förderanlagen; im Schließbereich getrennte Fördertechnik und im Schließbereich nicht getrennte Fördertechnik (Rollen-, Ketten- und Gurtförderer)
gte Holding AG

Der Inhaber der europäischen technischen Zulassung bleibt jedoch für die Konformität der Produkte mit der europäischen technischen Zulassung und deren Brauchbarkeit für den vorgesehenen Verwendungszweck verantwortlich. 3 Diese europäische technische Zulassung darf nicht auf andere als die auf Seite 1 aufgeführten Hersteller oder Vertreter von Herstellern oder auf andere als die auf Seite 1 dieser europäischen technischen Zulassung hinterlegten Herstellwerke übertragen werden. Die werkseigene ...


ETA-11/0267 Zulassung vom: 16.09.2011 – abgelaufen!
Feuerschutzabschluss 'ECClos-S' im Zuge von bahngebundenen Förderanlagen. Feuerschutzabschluss 'ECClos-S' im Zuge von bahngebundenen Förderanlagen
Stöbich Brandschutz GmbH

Feuerschutzabschluss 'ECClos-S' im Zuge von bahngebundenen Förderanlagen 11.4.7 DIBt Stöbich Brandschutz GmbH 11.4.7; Feuerschutzabschluss; bahngebunden; Förderanlage; Foerderanlage Deutsches Institut tür DIBtBautechnik Deutsches Institut tür DIBtBautechnik Deutsches Institut tür DIBtBautechnik Deutsches Institut tür DIBtBautechnik Deutsches Institut tür DIBtBautechnik Deutsches Institut tür DIBtBautechnik Deutsches Institut tür DIBtBautechnik Deutsches Institut tür DIBtBautechnik Deutsches ...


Z-86.2-1 Zulassung vom: 16.02.2011 – aktuell!
Elektroverteiler für Sicherheitsbeleuchtungsanlagen mit einem Funktionserhalt von mindestens 30 Minuten im Brandfall
CEAG Notlichtsysteme GmbH

Tabelle 2' Außen und Innenabmessungen (mm) Typbe· zeichnung Gehäuse· typ Außenabmessungen Innenabmessungen Höhe Breite Tiefe Höhe Breite Tiefe ESF E30 13 ESF E30 17 Wand· gehäuse 1150 885 400 1005 743 280 ESF E30 28 Stand· gehäuse 1990 885 400 1846 743 280 2.1.2.3 Baustoffe bzw. 2.1.2.6 Sockel Für den Elektroverteiler vom Typ 'ESF-E30-28' muss der spezielle Sockel' der Firma CEAG Notlichtsysteme GmbH, Soest, entsprechend Anlage 10 verwendet werden. Elektroverteiler vom Typ 'ESF-E30-13' und '...


Z-86.2-34 Zulassung vom: 27.10.2010 – aktuell!
Verteiler für elektrische Leitungsanlagen mit einem Funktionserhalt von mindestens 30 Minuten für Sicherheitsbeleuchtungsanlagen
Kaufel GmbH & Co. KG

Anwender des Zulassungsgegenstandes Kopien der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung zur Verfü- gung zu stellen und darauf hinzuweisen, dass die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung an der Verwendungsstelle vorliegen muss. Der Gehäusever- schluss erfolgt mit 2- unkt-~chubstan~enverschlusss~stemen der Firma EMKA-Beschlag- teile GmbH & Co. KG. Elektroverteiler vom Typ 'S32F' sind als Wandgehäuse an der Wand hängend zu befesti- gen. Elektroverteiler vom Typ 'S36F.1' sind als Standgehäuse auf ...


Z-19.11-445 Zulassung vom: 14.06.2010 – aktuell!
Dämmschichtbildender Baustoff 'FLAMRO DSB 15'
FLAMRO Brandschutz-Systeme GmbH

Der im Brandfall aufschäumende Baustoff 'FLAMRO DSB 15' ist ein normalentflammbarer Baustoff, Baustoffklasse DIN 4102-B2 nach DIN 4102-1'. 'FLAMRO DSB 15' ist im Lieferzustand ein flüssiger Baustoff, der als Beschichtung unter Hitzeeinwirkung aufschäumt und der im Wesentlichen aus blähfähigen Substanzen und Bindemittel besteht. 1mm dicken Proben ohne Gewichtsauflage2) 2.1.3 Der Baustoff 'FLAMRO DSB 15' muss die Anforderungen an normalentflammbare Baustoffe, Baustoffklasse DIN 4102-B2 erfüllen...


P-MPA-E-03-025 Prüfzeugnis vom: 20.05.2010 – aktuell!
Kabelanlage mit integriertem Funktionshalt der Funktionserhaltsklasse 'E90' nach DIN 4102-12: 1998-12:1998-11 (Bauregelliste A Teil 3, Lfd.Nr. 2.9)
PRYSMIAN Kabel und Systeme GmbH

P-MPA-E-O3-O2&vom2OO5.2O1O Seife 3von 13 Befestigungssystem Verlegesystemhersteller Abschnitt Kabelnenn querschitt Wand und Deckenmontage Kabeirinne OBO-Bettermann, Menden PUK-Werke, Berlin Niedax, Linz-Rhein MFK, Kirchheim-Teck 2.16 n x 2,5/2,5 Wand und Deckenmontage Kabelleiter OBO-Bettermann, Menden PUK-Werke, Berlin Niedax, Linz-Rhein MFK, Kirchheim-Teck 2.16 n x 2,5/2,5 Einzelverlegung in Bügelschelle nut Langwanne OBO-Bettermann, Menden PUK-Werke, Berlin Hilti, Kaufering MFK, Kirchheim-...


P-MPA-E-01-002 Prüfzeugnis vom: 20.05.2010 – aktuell!
Kabelanlage mit integriertem Funktionshalt der Funktionsklasse 'E30' nach DIN 4102-12: 1998-11 (Bauregelliste A Teil 3, Lfd. Nr. 2.19)
PRYSMIAN Kabel und Systeme GmbH

Datum 14.06.2007 Stoßstellenverbinder 161 Ell-AF c- J Gezeichnet Name Geprüft D. Schäfer Maßstab: Normgepr.) (RICO Stoßstelle Kabelleiter 151C1-15...-SF6OmItI6IEII-AF RICO GmbH & Co. KG Stuttgarter Straße 128 D-73230 Kirchhoim, Teck Freimaßtoleranz: alle maße ohne Toleranzangaben nach DIN ISO 2768; EAN Nr.: Aii.om_eines Bauaufschtiiches Prüfzeuanis Nr. c*zHc* 145 Gezeichnet Name 1 Geprüft D. Schäfer RICO GmbH & Co. KG Stuttgarter Straße 128 D-73230 KirchheimlTeck 55J1 5-...-F1O ...


P-MPA-E-01-001 Prüfzeugnis vom: 20.05.2010 – aktuell!
Kabelanlage mit integriertem Funktionserhalt der Feuerwiderstandsklasse 'E30' gemäß DIN 4102-12 : 1998-11 (Bauregelliste A Teil 3 , Lfd. Nr. 2.9)
PRYSMIAN Kabel und Systeme GmbH

2.16 Bügelschelle ohne Langwanne als Kabelzusammenfassung (System Niedax, Linz-Rhein) Hersteller Tragkonstruktion: Niedax (Anlage 36) Montageart: Wand- und Deckenmontage Deckenbefestigung: Prof ilschiene 2970... Montage mit M6-Dübel (Befestigungsabstand: 300 mm) Kabelbelegung: max. Datum 13.08.2007 Kabelrinnen-Stoßstellenverbinder 150 Gezeichnet Name 1 Geprüft D. Schäfer Maßstab: 1 Normgepr.l 1 (RIco Freimaßtoleranz: alle maße ohne Toleranzangaben nach DIN SO 2768; RICO GmbH & Co. KG ...



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