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Liste der Publikationen zum Thema "Dampfdiffusion"
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Bücher, Broschüren: (4)

Bauphysik.
Christoph Zürcher, Thomas Frank
Bauphysik
Bau und Energie, Leitfaden und Praxis, Band 2
3., überarb. u. aktualis. Aufl.
2010 XII, 333 S. m. zahlr. Abb. u. Tab. 28 cm, Kartoniert/Broschiert
vdf Hochschulverlag

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Nachhaltiges Bauen setzt einen integralen Planungsprozess voraus, gilt es doch Energieeffizienz, Raumklima (Temperatur, Luftqualität, Licht und Akustik), Ressourceneinsatz und Dauerhaftigkeit zu optimieren. Um diese Herausforderungen meistern zu können, müssen die bauphysikalischen Gesetzmäßigkeiten in und um ein Gebäude verstanden und angewendet werden, wobei häufig mit Näherungslösungen gearbeitet wird. Der Band befasst sich mit den Wechselwirkungen zwischen Bauwerk und Wärme, Feuchte, Luftströmungen, Licht und Schall. Folgende Themen werden behandelt: Außenklima, Raumklima, stationärer Wärmedurchgang, Sonnenschutz, Wärmebrücken, Oberflächenkondensat und Schimmelpilzbildung, Feuchtetransport, Luftwechsel und Dichtigkeit, Speichervorgänge und instationäre Transportprozesse, natürliche Beleuchtung in Innenräumen, Energieverbrauch und Heiz- bzw. Kühlleistung, Schallausbreitung im Gebäude und im Freien, baulicher Brandschutz. Die dritte, überarbeitete und aktualisierte Auflage berücksichtigt alle aktuellen baurelevanten Normen (EN, ISO, SIA), insbesondere im Zusammenhang mit der EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden.


Deutscher Ausschuß für Stahlbeton. Heft 450.
Hans Paschmann, Horst Grube, Gerd Thielen
Deutscher Ausschuß für Stahlbeton. Heft 450
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Band 450
1995, 109 S.,
Beuth

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Anschlussprobleme im Hochbau. Band 9.
Anschlussprobleme im Hochbau. Band 9
Baumängel, Behebung und Vorbeugung, Band 9
1983, 66 S.,
Baufachverlag beim hep verlag

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Drei Anschlussprobleme im Hochbau. Das erste Beispiel zeigt ein Zweischalenmauerwerk, dessen aeussere Schale unerwuenschte starre Verbindungen zur inneren und zum Dach hatte. Ausserdem war das Dehnungsverhalten der nach verschiedenen Himmelsrichtungen orientierten Fassaden an den Gebaeudeecken nicht beruecksichtigt, was zu verschiedenen Rissen fuehrte. Das zweite Beispiel befasst sich mit dem Wassereinbruch in einem Keller. Eine Sickerleitung ist u.a. deshalb notwendig, weil Arbeitsfugen bei der Verwendung von Stahlbeton haeufig wasserdurchlaessig sind. Um Wasser von diesen Fugen fernzuhalten, muss die Sickerleitung richtig verlegt und funktionstuechtig sein. Das letzte Beispiel behandelt falsche und richtige Massnahmen zur Schalldaemmung in der Trennebene zwischen zwei Reihenhaeusern. (-y-)


Air leakage, ventilation and moisture control in buildings
Handegord, G.O.;
Air leakage, ventilation and moisture control in buildings
1982, 11 S., Abb.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Der durch die Gebaeudeschale erfolgende Luftaustausch galt bisher als erwuenschter Beitrag zur Belueftung eines Hauses. Im Zusammenhang damit auftretende Kondensations- und Regeneindring-Probleme verlangen dabei jedoch entsprechende Beachtung. Dies gilt auch fuer die Aufgabe, einen Kompromiss zu erzielen zwischen den Luftaustausch-Erfordernissen und der zum Zweck der Energieeinsparung neuerdings erwuenschten Luftdichtheit der Gebaeudeschale. Der Bericht befasst sich mit den Einfluessen von Wind, Schornsteinzug, Lueftungsoeffnungen und Lueftern auf Stroemungsvorgaenge und Luftaustausch eines Gebaeudes. Das moegliche Ausmass der Kondensation und ihr oertliches Auftreten, sowie die Moeglichkeiten zu ihrer Beseitigung und zur Feuchtigkeitskontrolle werden erlaeutert. Abschliessend werden konstruktive Details und praktische Massnahmen zur Energieeinsparung angegeben.


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Merkblätter, Richtlinien, Normen: (4)
DIN EN 15803, April 2010. Erhaltung des kulturellen Erbes - Prüfverfahren - Bestimmung des Wasserdampfleitkoeffizienten (<(Index)p>); Deutsche Fassung EN 15803:2009
2010, 16 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt ein Prüfverfahren zur Beschreibung der Wasserdampfleitkoeffizient von porösen anorganischen Materialien fest. Das Verfahren kann auf poröse anorganische Materialien, entweder unbehandelt oder durch Behandlung oder natürliche Alterung beansprucht, angewendet werden.


DIN EN 15026, Juli 2007. Wärme- und feuchtetechnisches Verhalten von Bauteilen und Bauelementen - Bewertung der Feuchteübertragung durch numerische Simulation; Deutsche Fassung EN 15026:2007
2007, 26 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Norm definiert die praktische Anwendung der Software für die wärme- und feuchtetechnische Simulation, die eingesetzt wird bei der Vorhersage der eindimensionalen transienten Wärme-, Luft- und Feuchteübertragung in Bauteilen von mehrschichtigen Gebäudehüllen, die auf beiden Seiten instationären klimatischen Bedingungen ausgesetzt sind. Folgende Beispiele für transiente, eindimensionale Wärme- und Feuchteerscheinungen in Bauteilen können mit Hilfe der in dieser Norm vorgestellten Modelle simuliert werden: - Trocknen der baubedingten Anfangsfeuchte; - Feuchteansammlung durch Porenkondensation auf Grund von Diffusion und Konvektion im Winter; - Eindringen von Feuchte auf Grund von Schlagregen; - Sommerkondensation auf Grund der Feuchteausbreitung von der Außen- zur Raumseite; - Kondensation auf den Außenflächen auf Grund von Abkühlung durch Langwellenstrahlungsaustausch; - feuchtebedingte Wärmeverluste auf Grund von Durchlässigkeit und Verdampfung.


DIN EN 14114, November 2002. Wärme- und feuchtetechnisches Verhalten von haus- und betriebstechnischen Anlagen - Berechnung der Wasserdampfdiffusion - Dämmung von Kälteleitungen; Deutsche Fassung EN 14114:2002
2002, 17 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Norm beschreibt Verfahren zur Berechnung der Wasserdampf-Diffusionsstromdichte für Kälteleitungen und der durch die Dämmung über die Zeit aufgenommenen Wassermenge. Die Norm gilt für Rohre im Inneren von Gebäuden sowie im Freien, wenn die Temperatur des im Rohr befindlichen Mediums über 0°C liegt.


DIN EN ISO 12572, September 2001. Wärme- und feuchtetechnisches Verhalten von Baustoffen und Bauprodukten - Bestimmung der Wasserdampfdurchlässigkeit (ISO 12572:2001); Deutsche Fassung EN ISO 12572:2001
2001, 28 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Das Dokument legt ein Verfahren fest, das auf Cup-Prüfungen zur Bestimmung der stationären Wasserdampfdiffusionsstromdichte, des Wasserdampfdurchlaßkoeffizienten und des Wasserdampfdiffisionsleitkoeffizienten von Baustoffen basiert. Verschiedene Prüfbedingungen werden festgelegt. Die allgemeinen Prinzipien sind auf alle Baustoffe, einschließlich solcher Stoffe mit Häuten oder aufgeklebten Beschichtungen anwendbar. Einzelheiten zu Prüfverfahren, die für einzelne Stofftypen gelten, werden in fünf Anhängen angegeben. Die Ergebnisse, die man nach diesem Verfahren erhält, sind geeignet für Entwurfszwecke, zur Produktionskontrolle und zur Aufnahme in Produktspezifikationen.


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Forschungsberichte: (8)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

B. Hillemeier, H. Scheel, S. Schlenzka
Gefügezerstörung durch Kondensatdurchfeuchtung und Frost an Betonfassaden
1996, 44 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Die Durchfeuchtung von Beton ist eine häufige Schadensursache an Gebäuden. Kommt es durch das Zusammenwirken der beiden Transportmechanismen Dampfdiffusion und kapillares Saugen unter bestimmten bauphysikalischen Randbedingungen zu kritischen Feuchtegehalten im Bauteilinneren, können anschließende Frost-Tau-Wechsel zur Ermüdung und schließlich zur Zerstörung auch von einwandfrei ausgeführtem Beton führen. Die Untersuchung dieser Phänomene an Betonproben über die Simulation der klimatischen Bedingungen im Labor erklärt auch die Ursachen eines realen Frostschadens an einer in Sandwich-Bauweise erstellten Fassade. Aufgrund einer fehlenden Dampfsperre konnte eine Kondensatdurchfeuchtung des Betons mit überkritischen Wassergehalten in Bereichen mit Taupunktunterschreitung stattfinden, die bei Frosteinwirkung zur Zerstörung der Vorsatzschale führte


H. Künzel
Anforderungen an Anstrichmittel auf schwindrißgefährdeten Holzbauteilen im Außenbau
Bau- und Wohnforschung
1993, 34 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Bei Holz ist der Feuchtetransport in flüssiger Form und in Dampfform quer zur Faserrichtung wesentlich kleiner als längs zur Faserrichtung. Außerdem sind mit Feuchteänderungen Volumenänderungen verbunden. Dies sind die kennzeichnenden Eigenschaften von Holz im Verhalten gegenüber Wasser. Da Wasseraufnahme eine Quellung zur Folge hat, insbesondere quer zur Faserrichtung, führt eine Behinderung der Quellung zu einer verminderten Wasseraufnahme. Eine Quellbehinderung kann durch Einspannung des Holzes erfolgen oder durch Eigenspannungen, unabhängig von den Holzabmessungen. Die Wasseraufnahme von Holz ist daher nicht nur richtungsabhängig, sondern auch abhängig von den Holzabmessungen. Erfolgen Wasseraufnahme und anschließende Wasserabgabe (Trocknung) über die gleichen Flächen - quer oder längs zur Faserrichtung - dann führt dies im allgemeinen nicht zu langfristig erhöhten Feuchtegehalten. Da quer zur Faserrichtung die Saugfähigkeit von Holz sehr gering ist, können Holzschutzanstriche oder Schwindrisse die Holzfeuchte nicht sehr beeinflussen. Wenn aber die Wasseraufnahme hauptsächlich in Faserrichtung erfolgt, die Trocknung aber nur quer zur Faserrichtung möglich ist, kann dies zu langfristig erhöhten Feuchtegehalten und damit zur Schädigung des Holzes führen. Ein dichter Holzanstrich erschwert dann die Trocknung. Anstriche sollen daher sehr wasserdampfdurchlässig sein. (-y-)


W. Kratz
Feuchtigkeitsverhalten eines Aussenwandelementes
Bau- und Wohnforschung
1982, 12 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Geschlossenes Aussenwandelement, Holzunterkonstruktion, beidseits mit Holzspanplatten beplankt, Luftschicht vor Waermedaemmung mit Mineralwolle, aufeinander abgestimmte Aussenbeschichtung und Dampfsperre, wurde 10 Jahre lang dem natuerlichen Wetter an der Nordseite eines Versuchshauses ausgesetzt, um das Feuchtigkeitsverhalten zu testen. Trotz der unguenstigen Bedingungen (Nordseite, ohne Anteile von Strahlungswaerme) wurde nach laengerer Anlaufzeit eine ausgeglichene Feuchtigkeitsbilanz erreicht, die im unkritischen Bereich liegt und auch auf lange Sicht nicht zu Schaeden fuehrt. (ha)


K. Gertis, H. Erhorn
Wasserdampfdiffusion in Aussenbauteilen unter nichtisothermen Bedingungen
Bau- und Wohnforschung
1980, 21 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Untersuchung der Groesse der Abweichung bei der Berechnung von Wasserdampfdiffusionsvorgaengen in nicht isothermen Baustoffen, wobei sich gezeigt hat, dass bei der Erfassung der Massenstroeme maximale Abweichungen bis zu 6% auftreten koennen. (wm)


P. Bernhardt, H. Kuenzel
Wasserdampfdurchlaessigkeit von Dachdichtungsbahnen und Dampfsperren
Bau- und Wohnforschung
1979, 19 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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I. Reichardt, W. Schuele
Wasserdampfdurchgang durch Oeffnungen
Bau- und Wohnforschung
1979, 31 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Beim Verlegen von Dampfsperren, Abdeckblechen u.dgl. entstehen, vielfach konstruktiv bedingt oder infolge mangelhafter Ausfuehrung, Oeffnungen, Spalten, Loecher und Fugen in den Sperren. Um eine Wasserdampfkondensation in den betreffenden Bauteilen berechnen bzw. abschaetzen zu koennen, ist die Kenntnis ueber den Dampfdurchgang durch Oeffnungen notwendig. Durch messtechnische Untersuchungen wurde der Einfluss der Form, Abmessung und der Ausfuehrung von Oeffnungen, ohne und mit nachgeschaltetem Waermedaemmstoff, ermittelt. (-z-)


Untersuchungen ueber den Wasserdampf- und Waermedurchgang durch Schornsteinbaustoffe und Schornsteinwandungen
Bau- und Wohnforschung
1978, 24 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Dampfsperrenfehlstellen in hoelzernen Aussenwandelementen. Abschlussbericht
Bau- und Wohnforschung
1977, 74 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Zeitschriftenartikel: (78)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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Kersting, Klaus; Schäfer, Martin;
Grundierungen zur Reduktion der Wasserdampfdiffusionsrate bei restfeuchten Zementestrichen im Blickpunkt der Arbeitssicherheit (kostenlos)
Bauportal, 2012
Bäumler, Stefan;
DIN 68800-2 "Holzbauteile sind vor Wasser zu schützen!"
Wksb, 2012
Gärtner, Herbert;
Eine Schule hält die Luft an. Serie Sachverständige
DDH Das Dachdeckerhandwerk, 2012
Schauperl, Alexander;
Innendämmung neu gedacht
OIB aktuell, 2012
Borsch-Laaks, Robert;
Umstrittene Feuchtgebiete. Keine Angst vor Innendämmung! TL.1, Massivbauweise
Gebäude-Energieberater GEB, 2012
Duttlinger, Werner;
Organisch funktioniert
Ausbau + Fassade, 2011
Berg, Oliver;
Eine Kunst für sich. Fensteranschlüsse bei Wärmedämm-Verbundsystemen
Bauen im Bestand B + B, 2011
Herrmann, Jasper;
Der Teufel steckt im Detail. Theorie und Praxis der energetischen Sanierung historischer Gebäude
Bausubstanz, 2011

Alte Kunst im neuen Bad. Wandoberflächen - Feuchtraum
Trockenbau Akustik, 2011
Borsch-Laaks, Robert;
Bauphysik für Fortgeschrittene. Bemessungsregeln für flachgeneigt Dächer
Holzbau Die Neue Quadriga, 2011

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Aufsätze aus Sammelbänden: (9)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®plus. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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Rüther, Norbert;
Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) mit Holzfaserdämmplatten 2008
Quelle: Bau Symposium Braunschweig (BSB 2008). Konstruktiver Holzbau. 4. November 2008. Hrsg.: TU Braunschweig, Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz -iBMB-
Künzel, Hartwig M.; Künzel, Helmut; Holm, Andreas;
Rain protection of stucco facades. Online Ressource 2004 (kostenlos)
Quelle: Performance of exterior envelopes of whole buildings, IX International Conference CD-ROM, December 5-10, 2004. Hrsg.: American Society of Heating, Refrigerating and Air-Conditioning Engineers Inc. -ASHRAE-, Atlanta/Ga.
Antretter, Florian; Karagiozis, Achilles; TenWolde, Anton; Holm, Andreas;
Effects of air leakage of residential buildings in mixed and cold climates. Online Ressource 2004 (kostenlos)
Quelle: Thermal performance of exterior envelopes of whole buildings, X International Conference, December 2-7, 2007. Hrsg.: American Society of Heating, Refrigerating and Air-Conditioning Engineers Inc. -ASHRAE-, Atlanta/Ga.
Klippstein, Achim H.; Lohe, Matthias; Cool, Mike;
3-Dimentional epoxy binder structures for water damp permeable and breathable coating and flooring systems 2003
Quelle: 5. Internationales Kolloquium Industrieböden 03. 21.-23. Januar 2003, Ostfildern. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Künzel, Hartwig M.;
Moisture risk assessment of roof constructions by computer simulation in comparison to the standard glaser method. Online Ressource 2000 (kostenlos)
Quelle: Proceedings International Building Physics Conference. Tools for Design and Engineering of Buildings. Eindhoven, the Netherlands, September 18 - 21, 2000, Eindhoven University of Technology. Hrsg.: Eindhoven Univ. of Technology, Department of Bu
Göttle, G.;
Feuchte zementäre Untergründe - Dampfdiffusionsdichte Beschichtungen 1999
Quelle: Industrieböden '99. 4. Internationales Kolloquium 12.-14. Januar 1999. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Künzel, Hartwig M.;
More moisture load tolerance of construction assemblies through the application of a smart vapor retarder. Online Ressource 1998 (kostenlos)
Quelle: Thermal performance of the exterior envelopes of buildings VII, December 6-10, 1998, Sheraton Sand Key Hotel, Clearwater Beach, Florida. Conference proceedings. Hrsg.: American Society of Heating, Refrigerating and Air-Conditioning Engineers Inc
Künzel, Hartwig M.;
Bedeutung von Klimabedingungen und Diffusionseigenschaften für die Feuchtesicherheit voll gedämmter Altbaudächer 1998 (kostenlos)
Quelle: Bauphysik. Berichte aus Forschung und Praxis. Festschrift zum 60. Geburtstag von Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Dr.h.c. mult. Dr. E.h. mult. Karl Gertis
Spanka, G.; Grube, H.;
Dichtigkeit von Beton gegenüber organischen Flüssigkeiten 1991
Quelle: Industriefußböden '91. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern

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Dissertationen: (1)

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Krus, Martin;
Feuchtetransport und Speicherkoeffizienten poröser mineralischer Baustoffe. Theoretische Grundlagen und neue Meßtechniken (kostenlos)
Univ. Stuttgart, Fakultät Bauingenieur- und Vermessungswesen (Herausgeber), 1995

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Rechtsbeiträge: (4)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IMR 2012, 277
Drei- bis viermal am Tag Lüften ist zumutbar, aber nicht während der Arbeit notwendig!
RiOLG Dr. Michael J. Schmid, München
(LG Frankfurt/Main, Urteil vom 07.02.2012 - 2-17 S 89/11)

Der Beklagte ist Mieter einer Wohnung der klagenden Vermieterin. Dort ist ein Schimmelpilzbefall aufgetreten, dessen Ursache zwischen den Parteien streitig ist. Die Vermieterin nimmt den Mieter auf Zahlung rückständiger Miete und auf die Erstattung von Gu


IBR 2012, 31
WU-Betonbodenplatte: Horizontalabdichtung erforderlich?
RA Dr. Alexander Wronna, Frankfurt a.M.
(OLG Düsseldorf, Urteil vom 15.04.2011 - 23 U 90/10)

Der Bauherr beauftragt den Architekten mit sämtlichen Leistungsphasen gemäß § 15 Abs. 2 HOAI a.F. Die Planung sieht eine Ausführung der Bodenplatte in Beton WU 25 mit einer Stärke von 30 cm vor. Eine Abdichtung gegen Dampfdiffusion plant der Architekt nic


IBR 2011, 649
Hochwertige Nutzung: WU-Betonbodenplatte erfordert weitere Horizontalabdichtung!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Heiko Fuchs, Mönchengladbach
(OLG Düsseldorf, Urteil vom 22.02.2011 - 23 U 218/09)

Der Bauherr beauftragt den Architekten mündlich mit Planungsleistungen zur Errichtung einer Zahnarztpraxis. Der Architekt behauptet, nur die vollständige Genehmigungsplanung sowie ergänzend zeichnerische Vergrößerungen der Entwurfsplanung im


IBR 2007, 539
Dachbegrünung: Gut für die Natur, planerisch heikel, handwerklich sensibel
Dipl.-Ing. Manfred Heinlein, Architekt, Bamberg
(Sachverständigenbericht von Dipl.-Ing. Manfred Heinlein, Architekt, ö.b.u.v. Sachverständiger für Bauschäden, Bamberg)

#Das begrünte (Steil-) Dach#Als ich vor mittlerweile 24 Jahren mein ökologisches Doppelhaus plante, wollte ich oben der Natur das zurückgeben, was ich ihr unten weggenommen hatte. Gerade hinsichtlich des Mikroklimas - was heute gerade in Städten aufgrun


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Buchkapitel: (105)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

Zur Datenbank SCHADIS®


Künzel, Hartwig M.; Binder, Andrea; Zirkelbach, Daniel
Bemessung von Innendämmungen
aus: Innendämmung im Bestand. Tagungsband zum 3. Sachverständigentag der WTA-D im November 2009 in Weimar. Geburtig, Gerd (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2010

1: Mithilfe reiner Diffusionsansätze berechnete Verläufe von Dampfdruck und Sättigungsdampfdruck in einer Außenwand mit Innendämmung unter stationären Randbedingungen. Da im Falle einer Innendämmung nur selten eine vollständige Benetzung des Materials auftritt, sind für die Beurteilung einer Innendämmung in besonderem Maße die Transportkoeffizienten für die kapillare Weiterleitung geeignet. 13: Jahresverlauf der relativen Feuchte (obere Darstellung) und der Temperaturen (untere Darstellung) ...


Frössel, Frank
2.6 Feuchtemechanismen und -transport im Mauerwerk
aus: Mauerwerkstrockenlegung und Kellersanierung. Wenn das Haus nasse Füße hat, 3., komplett überarb. u. erw. Aufl., Leest/Werder (Havel): Baulino Verlag; Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

Obwohl die Wasseraufnahme eines Baustoffs durch eine wasserhemmende Schicht an der Oberfläche herabgesetzt wird, nimmt der Baustoff dennoch eine gewisse Feuchtigkeit auf. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass feinkapillare Baustoffe sehr viel langsamer Wasser aufnehmen, wenn auch mit größeren maximal möglichen Steighöhen, als dies bei grobporigen Baustoffen der Fall ist. Daraus geht hervor, dass in Baustoffen mit sehr feinen Kapillaren die Kapillarkondensation maßgebend für den Betrag ...


Ruffert, Günther
Dampfdiffusion
aus: Lexikon der Betoninstandsetzung, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1999

Praktische Bedeutung für die Entstehung von Bauschäden hat dieser Prozeß vor allem dann, wenn es infolge eines Konzentrationsgefälles im Wassergehalt der Luft (relative Luftfeuchte) auf beiden Seiten des Bauteils oder zwischen dem Baustoff und der umgebenden Atmosphäre zur Dampfdiffusion im Bauteil kommt. Feuchtigkeitsschäden entstehen aus der Störung dieses Gleichgewichts z.B. wenn durch falsch angebrachte Abdichtungen die Diffusion/Verdunstung aus dem Bauteil verhindert wird, oder aber ...


Ruhe, Carsten
Nichtbelüftetes geneigtes Dach mit Sparrenvolldämmung - Wasserabtropfungen von der Decke im Sommer (BS1003)
aus: Bauschäden-Sammlung, Band 10. Günter Zimmermann (Hrsg.), 2., unveränd. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2000

Die zunächst unerklärlichen Wasserabtropfungen im Sommer, die im Laufe der Jahre zunahmen und besonders auffällig im sehr heißen Sommer 1994 auftraten, konnten auf eine Umgehung der Dampfsperre im Bereich der einbindenden Wände (im Winter) und auf eine Wasserumlagerung unter Temperaturgefälle (im Sommer) zurückgeführt werden. Bei einer Kondensation im obersten Teil des Daches kann man aufgrund des Gefälles für flüssiges Wasser eine relativ gleichmäßige Verteilung im gesamten Dachbereich ...


Schulz, Erich; Schumacher, Ralf
Zweischaliges Ziegel-Verblendmauerwerk mit Schalenfuge - Feuchte Außenwände infolge Schlagregens oder Tauwasser?
aus: Bauschäden-Sammlung, Band 8. Günter Zimmermann (Hrsg.), 3., unveränd. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2000

Deshalbist die Feststellung von Schulz/Schumacher zu begrüßen, die vergossene Schalenfuge habe zu Unrecht als anerkannte Regel der Technik gegolten. Voraussetzung für eine anerkannte Regel der Technik ist insbesondere nicht, daß sie in einer DIN-Norm enthalten ist. Schulz/Schumacher kommen am Ende ihres bis dahin hervorragend vorgetragenen Schadensfalles zu den Schlußbemerkungen: „Die vergossene Schalenfuge galt zu Unrecht als anerkannte Regel der Technik.


Ruffert, Günther
Kapillarporen
aus: Lexikon der Betoninstandsetzung, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1999

Während das durch Dampfdiffusion transportierte Wasser in der Regel an unbeschichteten Oberflächen problemlos verdunstet, können durch den kapillaren Transport von Wasser Schäden durch Salzausblühungen bzw. Die kapillare Saugfähigkeit des Betons ist abhängig von seinem Gehalt an Kapillarporen und vom Durchmesser dieser Poren. Bestimmend für Struktur und Menge der Kapillarporen ist das Wasser/Zementverhältnis im Beton (w/z-Wert), in den luftberührten Flächen auch die Intensität der ...


Satzger, Hubert
2.2.2 Schäden durch Tauwasser bei abgehängten Decken unter Dächern
aus: Schäden an Deckenbekleidungen und abgehängten Decken. Schadenfreies Bauen, Band 18. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1998

Abgehängte Decken unter Dächern nehmen nicht nur die Funktion der optischen Verkleidung wahr, sondern müssen häufig die Funktion der Wärmedämmung und die Funktion der Dampfsperre übernehmen. Für diese Dächer mit einem belüfteten Raum oberhalb der Wärmedämmung ist eine Dampfsperre unterhalb der Wärmedämmung erforderlich (DIN 4108, Teil 3, 3.2.3 Bauteile mit ausreichendem Wärmeschutz, für die kein rechnerischer Nachweis des Tauwasseranfalls infolge Dampfdiffusion erforderlich ist). Auf der ...


Schüle, Walter
Belüftetes Flachdach über Wohnhaus - Feuchtigkeitsschäden durch Kondensation infolge von Dampfdiffusion
aus: Bauschäden-Sammlung, Band 1. Günter Zimmermann (Hrsg.), 4., unveränd. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2000

Beim belüfteten Flachdach eines größeren Einfamilienhauses zeigten sich nach etwa einjähriger Benutzung des Hauses starke Durchbiegungen und Aufquellungen der als Dachhautträger verwendeten Flachsschäbenplatten (Abb. Beim belüfteten Flachdach soll der durch die Decke und die Wärmedämmschicht aus den Räumen unter dem Dach in den Dachraum diffundierende Wasserdampf durch eine genügend intensive Durchlüftung des Dachraumes ins Freie abgeführt werden, ohne daß es im Dachraum zu Kondensation kommt...


Sauder, Martin; Schloenbach, Renate
1.3.3.3 Feuchtigkeitsbestimmung
aus: Schäden an Außenmauerwerk aus Naturstein. Schadenfreies Bauen, Band 11. Ralf Ruhnau (Hrsg.), 2., überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013

Sie gibt zudem Hinweise auf die Verwitterungsbeständigkeit eines Baustoffs nach DIN 52008 37 . Danach gilt eine Wasseraufnahme < 0,5 % als Richtzahl für die Verwendbarkeit eines Gesteins. Dabei sind: u 80 = hygroskopische Wasseraufnahme in M.-% , u max = maximale Wasseraufnahme M.-% , u m = Baufeuchte M.-% . Die Einheit nach DIN EN ISO 15148 63 wird in kg / m 2 · h 0,5, nach DIN EN 772-11 64 und DIN EN 1925 61 in g /&thinsp...


Ansorge, Dieter
1.2.1 Feuchteschutz von Dächern
aus: Wärmeschutz-, Feuchteschutz-, Salzschäden. Pfusch am Bau, Band 4. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2006

Unterschieden wird zwischen Feuchte aus Außenklima (Regen, Schnee) und Feuchte aus Innenklima (Wasserdampf). Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts wurden Gebäuden lediglich gegen außenklimabedingtes Wasser und gegen aufsteigende Feuchte durch konstruktive Maßnahmen geschützt. Der Feuchteschutz von Dächern betrifft nicht Regen oder Schnee, sondern nur durch Wasserdampf entstehende Feuchte.



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Kurztexte zur Denkmalpflege: (18)

Literatur zum Thema: Ursachen von Mauerfeuchte

- Arnold, A.: Ursachen und Sanierungsmöglichkeiten der Schäden an Baudenkmälern aus Steinen und Mörteln, Vortrag anläßlich einer Tagung über die Erhaltung von Baudenkmälern aus Steinen und Mörteln, Zürich 1979; - Cammerer, J.: Das Problem der Schwitzwasserbildung im Bauwesen, Heraklith-Rundschau 1/51; - Grosser, D.: Bautenschutz und Bausanierung, Zerstörer des verbauten Holzes, Hrsg.: Institut für Holzforschung, Universität München 4/79; - Koller, J.: Ursachen der Verwitterungsschäden an ...


Gefährdung der Fachwerkwand durch Tauwasserausfall

Fakten-Nr.: 1988017185836 Schlagzeile: Gefährdung der Fachwerkwand durch Tauwasserausfall Faktentext: Mechanismus der Schädigung: Bei winterlichen Verhältnissen, d.h. einer Temperatur von +20 Grad C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 50 % im Innenraum und -10 Grad C und 80 % relativer Luftfeuchte außen, herrscht ein erhebliches Dampfdruckgefälle in der Fachwerkwand von innen nach außen. Der Wasserdampf, der durch die Wand diffundiert, kühlt ab, überschreitet seine maximale ...


Fachwerkwände: Wasserdampf und Brennstellen

Fakten-Nr.: 1988017185835 Schlagzeile: Fachwerkwände: Wasserdampf und Brennstellen Faktentext: Historische Fachwerkkonstruktionen bestehen aus einem tragenden Holzgerippe und überwiegend aus Strohlehmausfachung, die an den Außenseiten in der Regel einen dünnen Kalkputz und/oder einen Kalkanstrich als Witterungsschutz hat. Nach strömungstechnischen Gesichtspunkten werden beim Aufsteigen der erwärmten Luft - vom Heizkörper an der Außenwand zur Decke und über diese in einem Kreislauf zur ...


Wärmedämmung in Fachwerkwänden: Wandaufbau

Fakten-Nr.: 1988017185837 Schlagzeile: Wärmedämmung in Fachwerkwänden: Wandaufbau Faktentext: Fragestellung: Bei der Fachwerksanierung sollte nicht die Frage nach der größtmöglichen Energieeinsparung im Vordergrund stehen, sondern die der Vertretbarkeit der Wärmedämmung, wenn die Wände nicht überlastet werden sollen. Wandaufbau: Die Voraussetzungen dafür, daß dieser Mechanismus eintreten kann, sind erstens die Verwendung von Baustoffen für das Gefach und die Dämmung, die ein gutes kapillares ...


Wärmedämmung in Fachwerkwänden: Baustoffe

Fakten-Nr.: 1988017185838 Schlagzeile: Wärmedämmung in Fachwerkwänden: Baustoffe Faktentext: Lehm: Vorteile des historischen Strohlehms als Dämmstoff: - gute Kombination von Wärmedämmung und Speicherfähigkeit; - sehr geringe Gleichgewichtsfeuchte; - ist fähig, Feuchtigkeit ohne Gefahr für die Konstruktion zu transportieren; -läßt sich, z.B. mittels eines Lattenrostes, so auf das Wandgefüge aufbringen, daß keine Luftblasen ausgespart bleiben; Bei Anordnung einer Innendämmung von 10 cm ...


Schäden an hölzernen Wand- und Deckenverkleidungen bei nachträglichem Heizungseinbau

Fakten-Nr.: 1988017180417 Schlagzeile: Schäden an hölzernen Wand- und Deckenverkleidungen bei nachträglichem Heizungseinbau Faktentext: Historische Räume, die mit - oft bemalten - Holzbrettern vertäfelt sind, wurden häufig nicht beheizt. Im Winter war dies eine Temperatur kurz über dem Gefrierpunkt, die die Innenseite der Außenmauer kaum durch Kondenswasser belastete. Die Luftschicht zwischen Täfelung und Außenwand erwärmt sich nur wenig und bei extremen Minusgraden kann auf der Innenseite ...


Ursachen der Fassadenschäden an der Gaststätte am Neutor in Dinslaken

Fakten-Nr.: 1988017120776 Schlagzeile: Ursachen der Fassadenschäden an der Gaststätte am Neutor in Dinslaken Faktentext: Das Gebäude gehört heute wahrscheinlich zu den ältesten Gebäuden der im Krieg stark zerstörten Stadt in der niederrheinischen Tiefebene. Die Ursachen für den schlechten Zustand der Fassade der Gaststätte lagen weder bei dem für Dinslaken typische Sanduntergrund oder bei der durch den Ort führenden unterirdischen Torflinse, noch bei den Kriegsschädigungen, sondern in einer ...


Die Wärmedämmung von Fachwerkbauten

Fakten-Nr.: 1987057100983 Schlagzeile: Die Wärmedämmung von Fachwerkbauten Faktentext: Die nachträgliche Dämmung von Fachwerkbauten stellt für die Substanz immer eine zusätzliche Belastung dar. Die Auswahl des Baustoffes sollte sich nicht nach den optimalen Dämmwerten, sondern nach seiner Dampfdiffusion richten. Historische Wandbaustoffe wie Strohlehm, Ziegel, Kalkputz und Kalkanstriche ermöglichen sowohl den Dampfdurchgang nach außen als auch den Rücktransport des Wassers nach innen optimal.


Eigenschaften organischer Anstrichstoffe

Fakten-Nr.: 1988017180132 Schlagzeile: Eigenschaften organischer Anstrichstoffe Faktentext: Haut-, Knochen-, Kasein-, Stärke- und Zelluloseleime können mit Pigmenten zu umweltfreundlichen und dampfdiffusionsfähigen Farbenleimen verarbeitet werden. Wasser wird zur Lösung des Leims und zur Erreichung einer streichbaren Viskosität zugesetzt. Das erneute Überstreichen einer Wand mit Leimfarbe ist wegen dieser Löslichkeit nicht möglich, weil die alte Farbe dabei aufgerieben wird.


Putze und Wandfarben bestimmen Raumklima

Fakten-Nr.: 2002127109916 Schlagzeile: Putze und Wandfarben bestimmen Raumklima Faktentext: Als Grenzflächen zwischen Raumklima und Außenklima sind die Eigenschaften von Putzen und Anstrichen auf Wänden maßgeblich am Austausch von Temperatur und Feuchtigkeit der Luft beteiligt. Unabhängig von den konstruktiven Merkmalen haben die Diffusionsfähigkeit von Mörteln und Anstrichen in zeitweilig hoch mit Feuchtigkeit belasteten Räumen wie Küchen, Bädern und Kellern entscheidenden Einfluß auf das ...



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Zulassungen und Prüfbescheide: (500)

Recherchieren Sie in BZP – der Datenbank für bautechnische Zulassungen.
Hier können Sie differenziert recherchieren, hier finden Sie detaillierte Fachgruppen-Übersichten, hier finden Sie auch abgelaufene Zulassungen
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Z-23.11-1915 Zulassung vom: 23.01.2013 – aktuell!
Wärmedämmplatten aus Calciumsilikat 'Remmers SLP CS'
Remmers Baustofftechnik GmbH

2.1.8 Brandverhalten Die Wärmedämmplatten müssen die Anforderungen an nichtbrennbare Baustoffe (Baustoffklasse DIN 4102-A1) nach DIN 4102-111, Abschnitt 5.1, erfüllen. Z-23.11-1915 ? Anwendungsgebiete DI, DEO und WI nach DIN 4108-10 ? Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit ? Nenndicke, Nennlänge und Nennbreite in mm ? nichtbrennbar (Baustoffklasse DIN 4102-A1) ? Remmers Baustofftechnik GmbH, 49624 Löningen ? Herstellwerk 13 und Herstelldatum13 Der Lieferschein muss folgende Angaben enthalten: ...


Z-23.11-280 Zulassung vom: 03.12.2012 – aktuell!
Zellulosefaser-Dämmstoffe 'isofloc L', 'isofloc L+', 'isofloc LW' und 'isofloc LM'
Isofloc Wärmedämmtechnik

Diese allgemeine bauaufsichtliche Zulassung ersetzt die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nr. A2 Bestimmung der Rohdichte A2.1 Bestimmung der Rohdichte bei freiliegender trockener Verarbeitung Zur Bestimmung der Rohdichte einer frei eingebauten Dämmschicht wird der Dämmstoff aus ca. A4 Bestimmung der Gleichgewichtsfeuchte Die Bestimmung der Gleichgewichtsfeuchte erfolgt nach DIN EN ISO 125711 bei 23 °C und 80 % relativer Feuchte und bei einer Rücktrocknungstemperatur von 70 °C. A5 ...


Z-23.11-1450 Zulassung vom: 09.11.2012 – aktuell!
Wärmedämmstoff aus zementgebundenem Polystyrol-Partikelschaum 'DiaPerl Styropor-Leichtbeton'
FRIESER München GmbH

Z-23.11-1450 Seite 3 von 8 | 9. November 2012 II BESONDERE BESTIMMUNGEN 1 Zulassungsgegenstand und Anwendungsbereich 1.1 Zulassungsgegenstand Die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung gilt für die Herstellung und Verwendung von zementgebundenem Polystyrol-Partikelschaum-Granulat als Wärmedämmstoff mit der Bezeichnung 'DiaPerl Styropor-Leichtbeton' (nachfolgend als Wärmedämmstoff bezeichnet). 2.1.5.2 Der Wärmedämmstoff muss die Anforderungen an schwerentflamm bare Baustoffe (Baustoffklasse DIN...


Z-23.11-1906 Zulassung vom: 26.09.2012 – aktuell!
Wärmedämmstoff aus Polyesterfasern 'HACObond.'
J.H. Ziegler GmbH

Z-23.11-1906 Seite 3 von 8 | 26. September 2012 II BESONDERE BESTIMMUNGEN 1 Zulassungsgegenstand und Anwendungsbereich 1.1 Zulassungsgegenstand Die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung gilt für die Herstellung und Verwendung der Vliesmatten aus Polyesterfasern als schwerentflamm barer Wärmedämmstoff (Baustoffklasse DIN 4102-B1) mit der Bezeichnung 'HACObond®' (nachfolgend als Wärmedämmstoff bezeichnet). DIN 4102-1:1998-05 Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen; Teil 1: Baustoffe; ...


Z-23.11-1723 Zulassung vom: 19.09.2012 – aktuell!
Mehrlagige Verbund-Wärmedämm-Matte als Wärmedämmstoff 'SuperQuilt'
YBS Insulation the Crags Industrial Park

2 DIN EN 822:1994-11 Warmed5mmstoffe fur das Bauwesen; Bestimmung der Unge und Breite; Deutsche Fassung EN 822:1994 3 DIN EN 823:1994-11 Warmedammstoffe fur das Bauwesen; Bestimmung der Dicke; Deutsche Fassung EN 823:1994 4 DIN EN 1602:1997-01 Warmedammstoffe fur das Bauwesen; Bestimmung der Rohdichte; Deutsche Fassung EN 1602:1996 5 DIN 52611-1:1991-01 Warmeschutztechnische Priifungen; Bestimmung des Warmedurchlasswider- standes von Bauteilen; Priifung im Laboratorium 6 DIN EN 12667:2001-05 ...


Z-23.11-1902 Zulassung vom: 23.08.2012 – aktuell!
Wärmedämmstoff aus losen Glaswollefasern 'Supafil Timber Frame'
Knauf Insulation GmbH

Diese allgemeine bauaufsichtliche Zulassung ersetzt die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nr. Z-23.11-1902 Seite 3 von 8 I 23. August 2012 II BESONDERE BESTIMMUNGEN 1 Zulassungsgegenstand und Anwendungsbereich 1.1 Zulassungsgegenstand Die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung gilt fur die Herstellung und Verwendung von loser, kiinstlicher Mineralwolle mit der Bezeichnung 'Supafil Timber Frame' als Warmedammstoff. Der Lieferschein muss folgende Angaben enthalten: ? lose Glaswollefasern '...


Z-23.11-1889 Zulassung vom: 09.05.2012 – aktuell!
Wärmedämmplatten aus gepresstem Polyurethan (PUR)-Recyclingmaterial 'illbruck Fenstermontagezarge' und 'illbruck Wärmedämmplatte'
Tremco illbruck Produktion GmbH

4 DIN EN 822:1994-11 Wärmedämmstoffe für das Bauwesen; Bestimmung der Länge und Breite; Deutsche Fassung EN 822:1994 5 DIN EN 823:1994-11 Wärmedämmstoffe für das Bauwesen; Bestimmung der Dicke; Deutsche Fassung EN 823:1994 6 DIN EN 1602:1997-01 Wärmedämmstoffe für das Bauwesen; Bestimmung der Rohdichte; Deutsche Fassung EN 1602:1996 7 DIN EN ISO 12571:2000-04 Wärme- und feuchtetechnisches Verhalten von Baustoffen und Bauprodukten; Bestimmung der hygroskopischen Sorptionseigenschaften; ...


Z-23.11-1890 Zulassung vom: 04.05.2012 – aktuell!
Lose Mineralwolle als Wärmedämmstoff für die Anwendung in Installationsschächten 'ECOFIBRE Brandschutz'
ECOFIBRE Dämmstoffe GmbH

Anwender des Zulassungsgegenstandes Kopien der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung zur Verfügung zu stellen und darauf hinzuweisen, dass die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung an der Verwendungsstelle vorliegen muss. K) ? nichtbrennbar (Baustoffklasse DIN 4102-A1) ? ECOFIBRE Dämmstoffe GmbH, 28207 Bremen ? Herstellwerk6 und Herstelldatum6 ? Füllgewicht ? Hinweis: Die Verarbeitung von 'ECOFIBRE Brandschutz' entsprechend der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung Nr. Z-23.11-1890 Seite ...


Z-23.11-1262 Zulassung vom: 02.05.2012 – aktuell!
Zellulosefaser-Dämmstoff 'HOMATHERM fineFloc'
HOMATHERM GmbH

A2 Bestimmung der Rohdichte A2.1 Bestimmung der Rohdichte bei freiliegender trockener Verarbeitung Zur Bestimmung der Rohdichte einer frei eingebauten Dämmschicht wird der Dämmstoff aus ca. A4 Bestimmung der Gleichgewichtsfeuchte Die Bestimmung der Gleichgewichtsfeuchte erfolgt nach DIN EN ISO 125711 bei 23 °C und 80 % relativer Feuchte und bei einer Rücktrocknungstemperatur von 70 °C. A5 Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit Die Prüfung der Wärmeleitfähigkeit erfolgt nach DIN 52612-12 oder DIN ...


Z-23.11-1883 Zulassung vom: 30.03.2012 – aktuell!
Wärmedämmstoff aus Holzfasern 'WOODYCELL'
ISOCELL GmbH

2.1.2 Rohdichte Jeder Einzelwert der Rohdichte des Wärmedämmstoffes muss bei Prüfung nach Anlage 1, Abschnitt A2.1 oder A2.2, folgende Rohdichten aufweisen: a) freiliegend (Abschnitt 1.2.1, Abs. 3.5 Holzschutz Für die Verwendung des Wärmedämmstoffes nach Abschnitt 1.2.2 oder Abschnitt 1.2.3 gilt DIN 68800-22. 4 Bestimmungen für die Ausführung 4.1 Anforderungen an die Wärmedämmschicht 4.1.1 Rohdichte Die Wärmedämmschicht muss im eingebauten Zustand folgende Rohdichten aufweisen: a) freiliegend...



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Dampfdiffusion - Wände, Decken, Dächer
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