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Liste der Publikationen zum Thema "Ensemble"
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Bücher, Broschüren: (169)

Architekturführer Museumsinsel Berlin.
Thomas M. Krüger
Architekturführer Museumsinsel Berlin
Mit e. Einl. v. Christian Raabe u. weiteren Beitr. v. Philipp Meuser u. Franco Stella
2013 143 S. m. 150 Farbabb. 245 mm, Kartoniert/Broschiert
Dom Publishers

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Die Berliner Museumsinsel, die seit 1999 zum Weltkulturerbe gehört, zählt jährlich über drei Millionen Besucher. Seit einigen Jahren wird das einzigartige Ensemble saniert und derzeit um einen Eingangsbau, die James-Simon-Galerie, erweitert. Der Masterplan für das Areal stammt von David Chipperfield. Der Autor führt bei einem Rundgang mit Start im Lustgarten durch das Alte Museum zum Kollonadenhof mit Neuem Museum und Alter Nationalgalerie. Entlang des Kupfergrabens geht es weiter zum Pergamon-Museum und schließlich zum Bode-Museum. Bei diesem Spaziergang erfährt der Leser aufschlussreiche "Geschichten hinter der Baugeschichte".


Das ehemalige Parteizentrum der NSDAP in München.
Ulrike Grammbitter, Iris Lauterbach
Das ehemalige Parteizentrum der NSDAP in München
DKV-Edition
Hrsg. v. Zentralinstitut f. Kunstgeschichte. Mit e. Beitr. v. Klaus Bäumler
Neuaufl.
2013 96 S. m. 40 z. Tl. farb. Abb. 20 cm, Kartoniert/Broschiert
Deutscher Kunstverlag

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Das 1937 fertig gestellte Parteizentrum der NSDAP am Königsplatz in München war das erste repräsentative Bauprojekt der Nationalsozialisten in Deutschland. Nach den Plänen von Paul Ludwig Troost entstand ein Ensemble, das nicht zuletzt im Hinblick auf die auf dem klassizistischen Königsplatz veranstalteten Massenaufmärsche der NSDAP errichtet wurde. Bei den beiden größten Bauten handelte es sich um den "Verwaltungsbau", wo unter der Leitung des Reichsschatzmeisters das Parteivermögen verwaltet wurde, und den "Führerbau", den Hitler als Amtssitz nutzte und wo 1938 das Münchner Abkommen unterzeichnet wurde. Der Band schildert Planungs- und Baugeschichte und geht auf Architektur, Raumprogramm und Innenausstattung ein. Abschließend wird die heutige Erhaltungssituation und Nutzung der Hauptbauten durch Kulturinstitutionen thematisiert.


Die Wiener Ringstraße. Bd.1. Von Stubenring bis Kärntner Ring.
Michael Schmid
Die Wiener Ringstraße. Bd.1. Von Stubenring bis Kärntner Ring
Der Kunst- und Kulturführer rund um den Ring
2013 171 S. m. zahlr. Farbfotos. 190 mm, Kartoniert/Broschiert
echomedia buchverlag ges.m.b.h.

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Die Wiener Ringstraße gilt als weltweit bedeutendster Prachtboulevard des Historismus. Nirgendwo sonst gibt es eine derartige Fülle und Dichte an Repräsentationsbauten dieser Epoche in einem geschlossenen Straßenverbund. Dieses einzigartige architektonische Gesamtkunstwerk des ausgehenden 19. Jahrhunderts wird nun erstmals in einem kompakten Führer im Einsteckformat vorgestellt. Alle wichtigen Bauten, die historischen Hintergründe und Zusammenhänge, Kurzporträts der Architekten und viele Abbildungen. Im vorliegenden Band 1 (von Stubenring bis Kärntner Ring) finden sich - neben vielen anderen - so berühmte Gebäude wie Otto Wagners Postsparkassenamt, das Museum für Angewandte Kunst oder das Hotel Imperial.


Stadtentwicklung zur Moderne; Urban Development towards Modernism.
Stadtentwicklung zur Moderne; Urban Development towards Modernism
ICOMOS, Hefte des deutschen Nationalkomitees, Band 54
Entstehung großstädtischer Hafen- und Bürohausquartiere. The birth of the Metropolitan Harbour and Commercial Districts. Dtsch.-Engl
2013 240 S. 29,7 cm, Kartoniert/Broschiert
Bäßler

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Die zwischen 1883 und 1928 auf der Grundlage des Zollanschlusses Hamburgs an das Deutsche Reich entstandene Hamburger Speicherstadt bildet mit ihren 17 sieben- bis achtstöckigen Lagerhäusern in Backsteinbauweise, ihrer spezifischen funktionalen, baulichen und städtebaulichen Struktur mit Straßen, Wasserstraße, Eisenbahnanschlüssen und zwischengeschalteten Bauten das größte zusammenhängende, einheitlich geprägte Speicherensemble der Welt. Das 1922 - 1924 von Fritz Höger errichtete Chilehaus gehört zu den bedeutendsten Leistungen des deutschen Backstein-Expressionismus und der Baugattung "Kontorhaus". Das Hamburger Kontorhausviertel, geprägt durch Chilehaus, Meßberg-, Sprinken- und Mohlenhof, ist eines der eindrucksvollsten Stadtbilder der 1920er Jahre in Deutschland und das erste reine Büroviertel auf dem europäischen Kontinent. Beide Ensembles von bedeutendem Umfang - im Überlieferungszustand und in einmaliger Konzentration eindrucksvolle Beiträge zur Entwicklung der europäischen Architektur des ausgehenden 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowie der zeitgenössischen Idealvorstellungen funktionaler Stadtplanung - befinden sich topografisch in enger Nachbarschaft und ergänzen sich in den wirtschaftlichen Funktionen. Der Band bringt 24 Beiträge namhafter Autoren zu Entstehung und Entwicklung von Kontorhausviertel und Speicherstadt sowie zu Speicherkomplexen innerhalb und außerhalb Europas.


Evangelisch-reformiertes Kirchenzentrum Altstetten. Erneuerung und Erweiterung.
Evangelisch-reformiertes Kirchenzentrum Altstetten. Erneuerung und Erweiterung
2012, 76 S.,
gta Verlag

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Die Kirche in Altstetten, 1936 bis 1941 von Werner M. Moser errichtet, gehört zu den Schlüsselwerken der modernen Schweizer Kirchenarchitektur. Formal und konzeptionell schlägt sie eine Brücke zwischen der internationalen Moderne und der vorgefundenen regionalen Bautradition - ein frühes Beispiel für das "Bauen im Kontext". Prominent auf einem Hügel gelegen bildet sie mit der alten Dorfkirche aus dem 15. Jahrhundert ein harmonisches Ensemble. Mit ihren verschiedenen Gebäudeteilen - hoher Kirchturm, Kirchenraum, Gemeindesaal im Untergeschoss, Unterrichtszimmern im Seitentrakt - verkörperte die neue Kirchenanlage von Anfang an eine funktionell und architektonisch gelungene Synthese unterschiedlichster Belange. Mit einer sorgfältigen Instandsetzung, einigen mutigen Eingriffen und einer unsichtbaren Erweiterung knüpfen die Architekten Silvio Schmed und Arthur Rüegg seit 2006 an dieser Tradition an. Der Band gibt Einblick in die baulichen Veränderungen und deren Hintergründe, stellt das Bauwerk aus Sicht der Denkmalpflege in seinen historischen Dimensionen dar und zeichnet ein anschauliches Bild von der Sozialgeschichte der Kirchgemeinde sowie von den bisherigen und zukünftigen vielfältigen Nutzungsangeboten der Gesamtanlage.


Luca Deon.
Peter Omachen
Luca Deon
De aedibus
Dtsch.-Engl
2012 80 S. m. 70 Abb. 29 cm, Kartoniert/Broschiert
Quart Verlag

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In jeder Bauaufgabe liegt für den Luzerner Architekten Luca Deon eine Strategie verborgen, die er aufdeckt und die ihm innerhalb des Entwurfsprozesses als roter Faden dient. So sind seit 1998 einige poetische, narrative Projekte entstanden, so etwa 2008 ein Ensemble aus Jugendhaus und Küsterhaus in Meggen, das die Nutzung und das Spezifische der Topografie in schlüssiger Art umsetzt.


Seokjojeon Ensemble. Bauforscherische Untersuchungen im Gesamtkontext der historischen koreanischen Schlossanlage, insbesondere der seit dem 19. Jahrhundert beigefügten Repräsentationsbauten.
Un Joo Kim
Seokjojeon Ensemble. Bauforscherische Untersuchungen im Gesamtkontext der historischen koreanischen Schlossanlage, insbesondere der seit dem 19. Jahrhundert beigefügten Repräsentationsbauten
Berichte aus der Architektur
2012, ca.600 S.,
Shaker

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Ziel der Untersuchung ist es, die architektonische Bedeutung des Ensembles Seokjojeon, also des Palastes Seokjojeon, des Museums Deoksugung und des dazugehörigen Gartens in Seoul zu dokumentieren. Für diese Arbeit wurden bislang unbeachtete Originalquellen aufgespürt, analysiert und systematisch geordnet. Dadurch konnten Fehler bisheriger Arbeiten zum Seokjojeon-Ensemble berichtigt und neue korrekte Aussagen gemacht werden, die das Ensemble als Einheit betonen, seinen architekturhistorischen Rang hervorheben und deshalb seine Wiederherstellung einfordern. Wesentlicher Teil der Analyse ist es aufzuzeigen, wie die Gebäude eine Synthese zwischen europäischem Baustil und koreanischen Architekturelementen eingehen und wie europäische Architekturstile die traditionelle koreanische Schlossanlage beeinflussten, sowohl hinsichtlich des Verlaufs als auch die Intensität betreffend. Um das Seokjojeon-Ensemble in die Schlossanlage gleichwertig mit anderen Gebäuden zu integrieren und ein einheitliches Bild zu schaffen, müssen bei der Behandlung des Ensembles die Maßnahmen zur Restaurierung der anderen Anlagenbereiche kritisch verfolgt werden, um einer Beeinträchtigung des Ensembles begegnen zu können.


Museum der Moderne Mönchsberg.
Museum der Moderne Mönchsberg
Neuaufl.
2012 120 S. m. zahlr. Farbabb. 205 mm, Kartoniert/Broschiert
Verlag Anton Pustet Salzburg

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Sehr prominent und unübersehbar platziert, aber in seiner eigenen Erscheinung dezent und bescheiden blickt das Museum der Moderne vom Mönchsberg auf die weltberühmte Salzburger Altstadt. Mittels Lift im Berginneren gelangen die Besucher auf das Plateau und finden dort einen Rahmen für die Kunst, der gar nicht erst versucht, ihr spektakulär die Schau zu stehlen. Friedrich Hoff Zwink aus München haben klare und wohl proportionierte Räume geschaffen, die raffiniert von Licht- und Sichtachsen durchzogen sind. Die Neuauflage wurde um einige aktuelle Fotografien bereichert und bietet nach wie vor umfangreiches Planmaterial und die Essays von Friedrich Achleitner, Friedrich Hoff Zwink, Mark Jarzombek und Friedrich Kurrent.


Schloss Neuenburg.
Boje E. Schmuhl
Schloss Neuenburg
Schriftenreihe der Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt, Band 5
2012 656 S. m. 269 meist farb. Abb. 240 mm, Buchleinen
Stekovics

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Die Neuenburg bei Freyburg ist eine der ältesten und größten Burgen Mitteldeutschlands. Ende des 11. Jahrhunderts von Graf Ludwig dem Springer an einer Schnittstelle wichtiger Fernverkehrswege errichtet, spielte sie im Herrschaftsbereich der Ludowinger eine herausragende Rolle als gräflicher Lebens-, Repräsentations-, Verwaltungs- und Wirtschaftsraum. Die in ersten schriftlichen Überlieferungen als "Nuvvenburg" bezeichnete Feste war sowohl ein Ort fortifikatorischer Präsenz als auch ein "Musenhof" der Thüringer Landgrafen. Seit 1247 im Besitz der Wettiner, verlor die sagenumwobene Burg bald an Bedeutung. Erst im 17. und 18. Jahrhundert erfuhr sie als Jagdschloss der Herzöge von Sachsen-Weißenfels wieder eine Aufwertung. Von 1815 bis 1945 befand sich im Vorwerk der Burg eine preußische Domäne. Seit 1997 gehört Schloss Neuenburg zur Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt. Der von ihr herausgegebene Band umfasst fünfzehn Beiträge, die in ihrer Gesamtheit die nahezu eintausendjährige Geschichte der Neuenburg - oft auf der Grundlage neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse - bis in die unmittelbare Gegenwart hinein abbilden.


Kloster Bronnbach.
Katinka Krug
Kloster Bronnbach
Forschungen und Berichte der Bau- und Kunstdenkmalpflege in Baden-Württemberg, Band 15
Die Baugeschichte von Kirche und Klausur des Zisterzienserklosters
2012 400 S. m. 390 Abb. u. 14 Taf. 305 mm, Gebunden
Theiss

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Ein Ensemble von Bauten aus dem 12. bis zum ausgehenden 18. Jh. prägt die Klosteranlage des Zisterzienserordens in Bronnbach bei Wertheim an der Tauber. Das Kloster ist in seiner Anlage mit Kirche, Klausurbereich, Wirtschaftsgebäuden und Gartenanlagen innerhalb der Klostermauer fast vollständig erhalten. Der Band widmet sich der Baugeschichte der Kirche und der Klausurbauten innerhalb ihres kulturhistorischen, vor allem aber des zisterziensischen Kontexts. Der zeitliche Rahmen erstreckt sich von der Gründung des Klosters in der Mitte des 12. Jh. bis zu den barocken Umgestaltungen von Kirche und Klausur im 18. Jh., wobei die ungewöhnlichen Bauelemente und die vielfältige Bauskulptur des 12. und 13. Jh. einen der Schwerpunkte darstellen.



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Merkblätter, Richtlinien, Normen: (1)
Manfred Gerner
Begriffe. Definitionen für Denkmalschutz und Denkmalpflege
Johannesberger Arbeitsblätter
Themenbereich 2: Allgemeine Grundlagen, Einzelthemen
1997, 4 S.,
Beratungsstelle für Handwerk und Denkmalpflege

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Forschungsberichte: (2)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Katharina Sitzmann, Michael Petzet
Denkmäler in Bayern.Stadt Forchheim
Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland
1989 198 S. m. zahlr. z. Tl. farb. Abb. u. Ktn. 30,5 cm, Gebunden
Schnell & Steiner

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In diesem Band ist der Denkmälerbestand Forchheims mit seinen eingemeindeten Orten verzeichnet. Im Stadtkern innerhalb des barocken Bastionenrings der seit 1007 Bischöflich Bambergischen Stadt drängen sich Bürgerhäuser und bäuerliche Anwesen in der einheimischen Fachwerk- und Sandsteinarchitektur. Markante Bezugspunkte in diesem noch außerordentlich geschlossenen Ensemble sind der malerische Fachwerkbau des Rathauses, die bis ins Mittelalter zurückgehende Pfalz sowie die das Stadtbild prägenden Kirchenbauten. (-y-)


Das Altstadtensemble. Beispiele Inn-Salzach-Staedte
1985, 207 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Das Ziel der Forschung weist in die Richtung der Altstadt- und Umwelterhaltung. Bewusst werden werthafte Aeusserungen zum Ensembleschutz nicht vermieden. Die Verflechtung wird dargestellt mit Stadtgeschichtsforschung, Geographie, Stadtarchaeologie, Patrozinienforschung, Stadtsoziologie usw. Besonders verwiesen wird auf die Wichtigkeit, aber auch Schwierigkeit einer umfassenden Ensembleinventarisation, besonders der mittelalterlichen, bildhaft-schwingenden und rhythmisch-polaren Stadtgestalten. Ein Hinweis gilt auch dem Problem der Genesis, den verschiedenen Gestaltfassungen und dem Schutzgrad von Altstadtensembles. Bezueglich der Inn-Salzach-Staedte wird die Gesetzteslage in Oesterreich und Bayern (Stand 1979) dargestellt. Als besonderes Beispiel fuer ein Ensemble werden die Inn-Salzach-Staedte als eigenstaendige Gestaltungsformung angefuehrt, sowie auf Gestaltprinzipien und Varationsbreite derselben hingewiesen. Der konkreten Zielrichtung der Ensemblewissenschaft entsprechend werden die Bezuege zur Denkmalpflege, zur Altstadterhaltung und Stadterneuerung hergestellt. (-y-)


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Zeitschriftenartikel: (1305)

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Schaper, Rolf;
Ein Zeichen der Macht. In Frankfurt am Main entsteht der beeindruckende Neubau der Euriopäischen Zentralbank (EZB) (kostenlos)
BG Bau aktuell, 2013

Gelungene Integration. Garten-Pool im Einklang mit der Natur (kostenlos)
Schwimmbad & Sauna, 2013
Weissmüller, Laura;
Alle unter einem Dach. Häuser-Award 2013
Häuser, 2013

Rostlaube im Garten. Eiermanns IBM-Bauten in Stuttgart gefährdet
db Deutsche Bauzeitung, 2013
Schneider, Andre;
Pool der Extraklasse (kostenlos)
Schwimmbad & Sauna, 2013

Kulturinsel Reußenplatz in Naumburg (Saale)
wa Wettbewerbe Aktuell, 2013
Keller, Jenny;
Das Gartenhaus
Umbauen + Renovieren, 2013
Schneider, Andre;
Besondere Atmosphäre. Naturstein und Edelstahl im Duett (kostenlos)
Schwimmbad & Sauna, 2013

MIN-Forum und Informatik der Universität Hamburg
wa Wettbewerbe Aktuell, 2013

Neubau Kunsthalle Mannheim
wa Wettbewerbe Aktuell, 2013

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Aufsätze aus Sammelbänden: (90)

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Peters, Reinhard;
Praxisbericht: Energiekonzept Villa Vigoni, Menaggio - Italien 2012
Quelle: 2. Tagung Nutzerorientierte Bausanierung

Das Instrument des Fotografischen Raumbuches 2011
Quelle: Universität als Denkmal. Der Campus der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Hrsg.: Schleswig-Holstein, Landesamt für Denkmalpflege, Kiel

Die ELAC-Bauten 2011
Quelle: Universität als Denkmal. Der Campus der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Hrsg.: Schleswig-Holstein, Landesamt für Denkmalpflege, Kiel

Plätze und Freiflächen 2011
Quelle: Universität als Denkmal. Der Campus der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Hrsg.: Schleswig-Holstein, Landesamt für Denkmalpflege, Kiel

Das Neue Forum und seine Bauten 2011
Quelle: Universität als Denkmal. Der Campus der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Hrsg.: Schleswig-Holstein, Landesamt für Denkmalpflege, Kiel

Die bauliche Entwicklung im Kontext des westdeutschen Hochschulbaus 2011
Quelle: Universität als Denkmal. Der Campus der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Hrsg.: Schleswig-Holstein, Landesamt für Denkmalpflege, Kiel

Erhaltung, Wiedergewinnung, Weiterentwicklung: Die denkmalpflegerische Zielplanung 2011
Quelle: Universität als Denkmal. Der Campus der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Hrsg.: Schleswig-Holstein, Landesamt für Denkmalpflege, Kiel

Die Angerbauten 2011
Quelle: Universität als Denkmal. Der Campus der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Hrsg.: Schleswig-Holstein, Landesamt für Denkmalpflege, Kiel
Vanja, Christina;
Haina - Vom Kloster zum Gesundheitszentrum 2011
Quelle: Klosterkirche Haina. Restaurierung 1982-2012. Hrsg.: Hessen, Landesamt für Denkmalpflege, Wiesbaden
Ley, Judith; Wietheger, Marc;
Licht für den kaiserlichen Aufstieg? Der Granusturm an der Palastaula Karls des Großen in Aachen 2011
Quelle: Licht-Konzepte in der vormodernen Architektur. Internationales Kolloquium in Berlin vom 26. Februar - 1. März 2009. Hrsg.: Deutsches Archäologisches Institut -DAI-, Architekturreferat, Berlin

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Dissertationen: (5)

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Marek, Katja;
Rekonstruktion und Kulturgesellschaft. Stadtbildreparatur in Dresden, Frankfurt am Main und Berlin als Ausdruck der zeitgenössischen Suche nach Identität. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Kassel, Kunsthochschule Kassel, Fachbereich Kunstwissenschaft (Herausgeber), 2009
Röring, Nicole;
Bauhistorische Untersuchungen am Almaqah-Heiligtum von Sirwah. Vom Kultplatz zum Heiligtum. Online Ressource (kostenlos)
TU Cottbus, Fakultät Architektur, Bauingenieurwesen und Stadtplanung (Herausgeber), 2006
MacNeille, Andrew;
Zwischen Tradition und Innovation. Historische Plätze in der Bundesrepublik Deutschland nach 1945. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Köln, Philosophische Fakultät (Herausgeber), 2005
Engel, Martin;
Das Forum Fridericianum und die monumentalen Residenzplätze des 18. Jahrhunderts. Online Ressource (kostenlos)
FU Berlin, Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften (Herausgeber), 2001
Lauber, Johannes;
Das Gebäude M von Rottweil. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Freiburg/Breisgau, Philosophische Fakultät (Herausgeber), 1992

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Rechtsbeiträge: (23)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IBR 2012, 356
Keine denkmalrechtliche Genehmigung ohne überwiegendes Privatinteresse!
RA und FA für Verwaltungsrecht Dr. Helmut Redeker, Bonn-Bad Godesberg
(OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 27.10.2011 - 2 B 5.10)

Der Kläger beantragte bei der zuständigen Baubehörde die Genehmigung zur Aufstockung eines vierstöckigen Gebäudes um ein Stockwerk. Das Gebäude ist Teil eines Denkmalbereichs, der die baugeschichtliche Entwicklung Berliner Mietwohnungen in der zweiten Häl


IBR 2012, 46
Photovoltaikanlage auf denkmalgeschütztem Kirchengebäude: Unzulässig?
RA und FA für Verwaltungsrecht Dr. Stefan Pützenbacher, Frankfurt a.M.
(VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 01.09.2011 - 1 S 1070/11)

Eine Kirchengemeinde begehrt die Genehmigung zur Errichtung einer Photovoltaikanlage auf ihrer Pfarrscheuer. Diese bildet zusammen mit der Pfarrkirche ein Ensemble, das als Kulturdenkmal nach Denkmalschutzgesetz anzusehen ist. Die Behörde lehnt die Genehm


IBR 2011, 2752
Mindestsatzunterschreitung: Ausnahmen nach § 4 Abs. 2 HOAI a.F. kaum möglich!
RA Dr. Henning Hauschke, Berlin
(KG, Beschluss vom 19.10.2010 - 7 U 41/10; KG, Urteil vom 13.01.2011 - 27 U 34/10)

Eine Architektengesellschaft betreute mehrere Bauvorhaben für eine Unternehmensgruppe, die Alten- und Pflegeeinrichtungen betreibt, darunter die Modernisierung dreier ensemblegeschützter Altbauten auf einem Grundstück, die teilweise parallel bearbeitet wu


IBR 2011, 343
Umbau- und Modernisierungszuschlag mindestsatzrelevant!
RA Dr. Henning Hauschke, Berlin
(KG, Beschluss vom 19.10.2010 - 7 U 41/10;KG, Urteil vom 13.01.2011 - 27 U 34/10)

Ein Architekt plant die Umgestaltung von drei unter Ensembleschutz stehenden Gebäuden zu Pflegeeinrichtungen. In den drei am Architekteneinheitsvertragsformular orientierten Verträgen sind jeweils die Honorarzone III und der Mindestsatz genannt. Zum Moder


IBR 2011, 223
Beleidigungen können zur Kündigung aus wichtigem Grund berechtigen!
RAin Anke Eich, M. A., Göppingen
(OLG Frankfurt, Urteil vom 12.12.2008 - 24 U 14/08;BGH, Beschluss vom 28.10.2010 - VII ZR 11/09 (Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen))

Bei der Zusammenarbeit an einem Wohnhausensemble gerieten Architekt und Bauherr wegen der Baustellenorganisation, der Wohnungspräsentation und den Fertigstellungsterminen in Streit. Dieser gipfelte in verbalen Entgleisungen des Bauherrn. Als Abmahnungen o


IBR 2011, 1052
Projektrisiko Architektenurheberrecht: Abwägung des Gerichts entscheidet!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Heiko Fuchs, Mönchengladbach
(OLG Stuttgart, Urteil vom 06.10.2010 - 4 U 106/10)

Das Stuttgart 21 Urteil des OLG Stuttgart zeigt lehrbuchgeeignet die folgenden Voraussetzungen urheberrechtlicher Unterlassungsansprüche der Architekten auf:


IBR 2011, 1098
Zumutbarkeit des Erhalts eines denkmalgeschützten Gebäudes
RA , FA für Verwaltungsrecht und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Eberhard Baden, Bonn-Bad Godesberg
(BVerfG, Beschluss vom 14.04.2010 - 1 BvR 2140/08)

1984 wird eine bauliche Gesamtanlage, bestehend aus Schlosskapelle und Parkanlagen, durch Ausweisung einer Denkmalzone unter Schutz gestellt. Die Eigentümer nehmen in der Folge eine nicht genehmigte Veränderung in der Kapelle vor; nach Bekanntwerden desse


IMR 2010, 1133
Hersteller und vorrangig investitionszulagenberechtigt ist nur derjenige, der tatsächlich baut!
RA Dr. Marc Biebelheimer, Hamburg
(BFH, Urteil vom 24.02.2010 - III R 69/07)

Eine Kommanditgesellschaft (KG) ist Eigentümerin eines unter Denkmalschutz stehenden Gebäudeensembles im Fördergebiet (InvZulG 1999 § 1 Abs. 2). Sie teilt das Grundstück in Wohnungseigentum auf und schließt mit zwei Maklerfirmen Vertriebsvereinbarungen, d


IBR 2010, 1426
Abwägungsentscheidungen zwischen Denkmalschutz- und Umweltinteressen
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Sebastian Loewe, Berlin und RA Tim Janke, Berlin
(Kurzaufsatz von RA und FA für Bau- und Architektenrecht Sebastian Loewe und RA Tim Janke, Berlin)

#Ausgangspunkt#Bislang hatten Eigentümer denkmalgeschützter Gebäude im Streit um die Errichtung von Solaranlagen meist das Nachsehen (VG Neustadt, IBR 2006, 171). Selbst hinsichtlich der Anweisung der Entfernung von Sonnenkollektoren zögern die Behörde


IBR 2010, 658
Solaranlage auf denkmalgeschütztem Haus zulässig!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Sebastian Loewe, Berlin
(VG Berlin, Urteil vom 09.09.2010 - 16 K 26.10)

Die Kläger sind Eigentümer eines 1928 gebauten Hauses in der Siedlung Am Fischtalgrund in Berlin-Zehlendorf. Architekten aus ganz Deutschland errichteten diese als Teil einer Mustersiedlung im Rahmen einer Ausstellung. Die Häuser der benachbarten Walds



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Buchkapitel: (9)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

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III Denkmalschutz
aus: Bauen im Bestand. Rechtsleitfaden für die Bau- und Immobilienwirtschaft. Sanierung - Modernisierung - Umbau, TSP Theißen Stollhoff und Partner (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

Nach diesem System wird ein Denkmal durch Verwaltungsakt gegenüber dem Eigentümer des Denkmals unter Schutz gestellt. Der Eigentümer oder sonstige Verfügungsbefugte eines Denkmals sind zudem verpflichtet, Schäden oder Mängel, welche die Erhaltung des Denkmals gefährden, unverzüglich gegenüber der Denkmalschutzbehörde anzuzeigen. Das Denkmalschutzgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen sieht als einziges Denkmalschutzgesetz einen Rechtsanspruch des Eigentümers auf Übernahme des Denkmals durch ...


Wirth, Hermann
Farbigkeit historischen Fachwerkes
aus: Historische Holzbauwerke und Fachwerk. Instandsetzen - Erhalten. Teil 1: Schwerpunkt Wärme- und Feuchteschutz. Dieter Ansorge, Gerd Geburtig (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2008

»Alemannisches« Fachwerk gewann im 15. Jahrhundert, »niedersächsisches« Fachwerk im 16. Jahrhundert, »fränkisches« Fachwerk im 17. Jahrhundert seine am meisten charakteristische Ausformung. Die ästhetische Wertschätzung des Fachwerkbaus sank hinsichtlich seiner Plastizität und Farbigkeit gleichermaßen seit dem frühen 18. Jahrhundert. Farbiges Fachwerk gewann im Neubaugeschehen während des 19. Jahrhunderts erneute Akzeptanz.


Schrepfer, Thomas; Gscheidle, Harald
2 Planen und Bauen im Bestand
aus: Schäden beim Bauen im Bestand. Schadenfreies Bauen, Band 41. Günter Zimmermann, Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

Im Bereich der Denkmalpflege versteht man unter Instandsetzung einen Oberbegriff für Maßnahmen der Konservierung und Sicherung, Restaurierung, Renovierung und Ergänzung, die zur Erneuerung verbrauchter und beschädigter Teile notwendig werden. Beim Bauen im Bestand ist in rechtlicher Hinsicht oft der Begriff des Bestandsschutzes von erheblichem Interesse. Aktiver Bestandsschutz: Der einfach-aktive Bestandsschutz erlaubt dem Eigentümer Maßnahmen zur Erhaltung des Gebäudes (Instandsetzungs- und ...


Eßmann, Frank; Gänßmantel, Jürgen; Geburtig, Gerd
7.4 Energetische Sanierungen mit Wärmedämmlehm
aus: Energetische Sanierung von Fachwerkhäusern. Die richtige Anwendung der EnEV. 2., überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

Will man die Trocknungszeit aufgrund des feuchten Lehmdämmstoffes reduzieren, dann gibt es die Möglichkeit Wärmedämmlehm-Platten (WDP) einzusetzen. Betrachtet man die Spitzenzeit, so ist der Verlust fünfmal so groß: Die ungedämmte Wand (blaue Kurve) hat im Winter Höchstwerte von über 50 Watt/m 2, wobei die Wärmeverluste der mit Wärmedämmlehm gedämmten Wand (rote Kurve) hingegen nur bei 10 Watt/m 2 liegen. Diese allgemeinen Anforderungen an Innendämmungen in historischen Gebäuden ...


Eßmann, Frank; Gänßmantel, Jürgen; Geburtig, Gerd
7.1.1 Grundlagen
aus: Energetische Sanierung von Fachwerkhäusern. Die richtige Anwendung der EnEV. 2., überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

So entstand auch im Jahre 1727 in Bad Wimpfen das Gerberhaus des heutigen Eigentümers; das Baujahr ist im ursprünglichen Türsturz datiert. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde im Zeitraum Herbst 2000 bis Sommer 2002 vom Eigentümer zur Eigennutzung mit zwei zusätzlichen Wohneinheiten umfangreich saniert. M. Wach-Penke und M. Penke, zur Verfügung gestellt von der Architektengemeinschaft Dipl.-Ing.


Eßmann, Frank; Gänßmantel, Jürgen; Geburtig, Gerd
2.6 Fachwerk und Denkmalschutz
aus: Energetische Sanierung von Fachwerkhäusern. Die richtige Anwendung der EnEV. 2., überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

Viele Fachwerkbauten stehen unter Denkmalschutz; oftmals muss daher nach den Forderungen der Denkmalpflege die bauzeitliche oder die für die Entwicklung des Gebäudes in späterer Zeit hinzugefügte Substanz erhalten werden. In der Bundesrepublik Deutschland gehören die Bereiche Denkmalschutz und Denkmalpflege aufgrund der Kompetenzverteilung des Grundgesetzes zur Kulturhoheit eines jeden Bundeslandes. Entsprechende Denkmalschutzgesetze (DSchG) bilden die jeweilige gesetzliche Grundlage für ...


Gerner, Manfred
2.2 Untersuchungsmethoden
aus: Schäden an Fachwerkfassaden, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1998

Für die Untersuchung von Fachwerkfassaden steht - wie für die Untersuchung aller Holzkonstruktionen - ein breites Spektrum von Untersuchungsmethoden und Untersuchungsgeräten zur Verfügung. Solche Hinweise sind bei Fachwerkkonstruktionen Durchfeuchtungen, Verfärbungen, Algenbefall, Verformungen, Risse im Holz, Putz oder Mauerwerk, bestimmte Arten von Putzrissen oder Putzverformungen, wie Aufwölbungen oder Risse parallel zu den Hölzern des Skeletts, Abplatzungen, Merkmale an umgebenden ...


Staudt, Michael
26. Denkmalschutz
aus: Handbuch für den Bausachverständigen. Rechtliche und technische Informationen für die tägliche Arbeit mit vielen Arbeitshilfen. Staudt, Michael (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

Untersuchungen an derartigen Bauwerken setzen einerseits eine große Sorgfalt voraus und andererseits die entsprechende Kenntnis über die Reaktionen und Wirkungsweisen der entsprechenden Baustoffe und Materialien. Des Weiteren gehört auch dazu die Kenntnis von damaligen Arbeitsmethoden, den Formen der Zusammenfügung von Bauteilen, den empirischen Kenntnissen über statische Verhältnisse, der Verwendungen von Verbindungsmitteln, wie Zement, Kalk, Gips und anderes mehr. Neben der Kenntnis über ...


Liersch, Klaus W.; Langner, Normen
Zweischaliges Mauerwerk mit Schalenfuge - Unzureichender Schlagregenschutz
aus: Bauschadensfälle, Band 8, Günter Zimmermann und Ralf Schuhmacher (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2005

Die Aufgabe der Schalenfuge bei zweischaligem Mauerwerk ohne Luftschicht ist, die Schlagregensicherheit des Mauerwerks zu gewährleisten, damit Niederschlagswasser weder das Hintermauerwerk durchfeuchten noch in das Innere des Gebäudes gelangen kann. Die Durchfeuchtung der Außenwände und das lokale Durchsickern von Wasser durch die Außenwände in die Räume hinein waren die Folgen einer fehlerhaften Ausführung der Schalenfuge. Um eine weitere Durchfeuchtung der Fassade des begutachteten Objektes...


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Kurztexte zur Denkmalpflege: (39)

Das Alte Brauhaus in Mandelbachtal-Gräfinthal: Objektbeschreibung

Fakten-Nr.: 1988071012403 Schlagzeile: Das Alte Brauhaus in Mandelbachtal-Gräfinthal: Objektbeschreibung Faktentext: Objektbeschreibung: Das Alte Brauhaus ist Teil der ehemaligen Klosteranlage Gräfinthal. Sowohl die Scheune des Alten Brauhauses als auch der angrenzende Stall des Wulfinghofes werden für Viehhaltung genutzt. In der einspringenden Ecke zwischen Brauhaus und Stall des Wulfinghofes tritt der Abfluß der Pferdeschwämme aus, der unter dem Wulfinghofkomplex in einer offenen gemauerten...


Das Ensemble des Kalibergwerks Bleicherode

Fakten-Nr.: 1996061076702 Schlagzeile: Das Ensemble des Kalibergwerks Bleicherode Faktentext: Grundlegendes: Im Kalibergwerk Bleicherode wurden seit Ende des 19. Jh. 1996 erfolgte im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt eine Modelluntersuchung zur Korrosion an den Tagesanlagen durch das Zollern- Institut beim Deutschen Bergbau-Museum. Das heute noch bestehende Fördergerüst des Schachtes I wurde 1935 von der Firma DEMAG aus Duisburg aufgestellt, dasjenige des Schachtes II wurde 1975 von...


Kloster Gravenhorst bei Hörstel: Objektbeschreibung und Baugeschichte

Fakten-Nr.: 1996121093907 Schlagzeile: Kloster Gravenhorst bei Hörstel: Objektbeschreibung und Baugeschichte Faktentext: Standort: Das Kloster Gravenhorst liegt inmitten weiter, feuchter Wald- und Wiesengebiete am nördlichen Fuß des Teutoburger Waldes. Baugeschichte: Kloster Gravenhorst wurde 1256 von Ritter Konrad von Brochterbeck als Zisterzienserinnenkloster gegründet. Im Kreis Steinfurt waren im Mittelalter insgesamt 7 Klöster gegründet worden, doch haben sich von den meisten Anlagen nur ...


Die Parkanlagen der Stiftung Weimarer Klassik: Objektbeschreibung

Fakten-Nr.: 1996051071701 Schlagzeile: Die Parkanlagen der Stiftung Weimarer Klassik: Objektbeschreibung Faktentext: Einleitung: Bei den vier Anlagen handelt es sich um historische Landschaftsparks der frühen, klassischen und nachklassisch-romantischen Phase; teilweise sind frühere barocke Elemente enthalten. Park an der Ilm: Historischer Landschaftspark, zwischen 1776 und 1830 angelegt; Landschaftspark, der Elemente der frühen, klassischen und romantischen Phase beinhaltet. Zwei Terrassen ...


Jagdschloß Clemenswerth bei Sögel: Objektbeschreibung

Fakten-Nr.: 1993071048208 Schlagzeile: Jagdschloß Clemenswerth bei Sögel: Objektbeschreibung Faktentext: Im Zentrum des Hümmlings, eines sandigen Geestrückens, liegt das Jagdschloß auf einer Waldlichtung, umgeben von hohem Mischwald in derzeit forstlicher Nutzung. Das von Johann Conrad Schlaun bevorzugte Felder- und Blendensystem der Außenwände gestattet eine individuelle Behandlung der Bauten mit ihren verschiedenen Funktionen. Am kreuzförmigen, zweigeschossigen Corps de logis sind die ...


Das Wohnhaus Obere Brücke 10 in Bamberg

Fakten-Nr.: 1988021003802 Schlagzeile: Das Wohnhaus Obere Brücke 10 in Bamberg Faktentext: Objektbeschreibung: Hofseitig drei-, am Fluß viergeschossiger Bau - Backsteinmauerwerk mit Sandsteinen ausgezwickt - die Obergeschosse aus Fachwerk. Die Gewölberippen - mit hinterkehltem Birnstab profiliert - fußen auf Konsolen, Scheibenschlußsteine mit Wappen ("Oertlien", "von Hof"), Konsolen an den Längsseiten. Eindeutig erkennbarer und datierbarer Teil und Kern des Hauses am Fluß ist der ...


Die Zisterzienserinnenabtei Klosterstift St. Marienstern bei Panschwitz-Kuckau und ihr Stockhaus

Fakten-Nr.: 1995121064401 Schlagzeile: Die Zisterzienserinnenabtei Klosterstift St. Marienstern bei Panschwitz-Kuckau und ihr Stockhaus Faktentext: Das Kloster liegt in einer kleinen Talsenke an der Straße zwischen Kamenz und Bautzen im Lausitzer Hügelland, umgeben von Feldern und Wiesen, westlich fließt ein kleiner Bach, das Klosterwasser. Die bedeutendste erhaltene Klosteranlage Sachsens wurde 1248 als Stiftung der Brüder Bernhard und Heinrich von Kamenz gegründet. Es wird gebildet von der ...


Grundlegendes zur ehem. Kammgarnspinnerei Schäfer und Co. in Chemnitz

Objektbeschreibung: Klassische Industrieanlage, in Backsteinbauweise ausgeführt; errichtet an der Annabergerstraße, einer der beiden Hauptachsen der industriellen Entwicklung in Chemnitz; von dem ursprünglichen Kraftübertragungssystem noch ineinandergreifende architektonische Anlage vorhanden; aus späterer Zeit AEG-Trafo (1920er Jahre). Kammgarnspinnerei Schäfer und Co., Chemnitz; Geoindex: Chemnitz; Sachsen; Name: SDAG Wismut; AFQ; Landesamt für Denkmalpflege Sachsen; Einwag, Barbara; Zeit: ...


Die Bade- und Kuranlagen in Bad Nauheim

Fakten-Nr.: 1993111049503 Schlagzeile: Die Bade- und Kuranlagen in Bad Nauheim Faktentext: Bad Nauheim hatte ab etwa 1835 einen geregelten Kurbetrieb. Bei den erhaltenen Anlagen handelt sich um ein unter Großherzog Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt errichtetes großzügiges Bauprojekt. Das Zentrum des Sprudelhofes bildet der Große Sprudel (Friedrich Wilhelm-Brunnen), seitlich davon befindet sich der Kleine Sprudel (Ernst Ludwig-Brunnen) - beide von Heinrich Jobst, Darmstadt, geschaffen.


Die ehem. Gebr. Bernhardsche Spinnerei in Chemnitz

Gebrüder Bernhardsche Spinnerei gehört zu den ältesten Fabrikanlagen Deutschlands. Die Anlage mit verschiedenen Gebäuden aus unterschiedlichen Bauphasen wurde ab 1798 nach Plänen von Johann Traugott Lohse unter Mitwirkung von Evan Evans für die Gebrüder Bernhard errichtet. Bernhardsche Spinnerei, Chemnitz; Geoindex: Chemnitz; Sachsen; Name: Lohse, Johann Traugott; Evans, Evan; Einwag, Barbara; Landesamt für Denkmalpflege Sachsen; Zeit: 1798; 1890-1910; 1916; 1995/1996; Quelle: Einwag, B.; in:...



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Zulassungen und Prüfbescheide: (7)

Recherchieren Sie in BZP – der Datenbank für bautechnische Zulassungen.
Hier können Sie differenziert recherchieren, hier finden Sie detaillierte Fachgruppen-Übersichten, hier finden Sie auch abgelaufene Zulassungen
zur Datenbank BZP®


P-4044-V LGA Prüfzeugnis vom: 31.01.2012 – aktuell!
Bodenablauf Nr. 34 F Abflussstutzen DN 40 waagerecht aus ABS
Dallmer GmbH & Co Sanitärtechnik

34 F Abflussstutzen DN 40 waagerecht aus ABS 12X2X12 LGA-Wuerzburg Dallmer GmbH & Co Sanitärtechnik TÜV Rheinland LGA Products GmbH Sanitär- und Abscheidetechnik Zertifiziert nach DIN EN SO 9001114001 Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis H. Prüfzeugnis-Nummer: P-4044-V LGA Datum: 31 .01 .2012 Verlängerung Gegenstand (Bauprodukt) Auftraggeber (Antragsteller) Bodenablauf Nr. 1.2 Verwendungsbereich: Der Bodenablauf dient der Verwendung in Entwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden nach DIN...


ETA-07/0165 FR Zulassung vom: 27.04.2010 – abgelaufen!
PRB Thermolook GF/ GM Système; Système d'isolation thermique extérieure par enduit sur polystyrène expansé destiné à l'isolation thermique extérieure des murs de bâtiments.
PRB S.A.

2 - Le Centre Scientifique et Technique du Bâtiment est habilité à vérifier si les dispositions du présent Agrément Technique Européen sont respectées. Néanmoins, la responsabilité quant à la conformité des produits à l'Agrément Technique Européen et leur aptitude à l'usage prévu relève du détenteur de cet Agrément Technique Européen. 3 - Le présent Agrément Technique Européen ne doit pas être transmis à des fabricants ou leurs agents autres que ceux figurant en page 1, ainsi qu'à des unités ...


Z-40.22-278 Zulassung vom: 06.12.2002 – abgelaufen!
Auffangvorrichtungen aus Polyethlen PE-LLD 220 I und 1000 I
RHEIN-BONAR kunststoff-Technik GmbH

Z-40.22-278 vom 6. Dezember 2002 II. BESONDERE BESTIMMUNGEN Zulassungsgegenstand und Anwendungsbereich (1) Gegenstand dieser allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung sind ortsfest verwendbare, rechteckige Auffangvorrichtungen aus Polyethylen (PE-LLD) gemäß Anlage 1, die im Rotationsformverfahren hergestellt werden. 5.1.4 Unterlagen Dem Betreiber der Anlage ist vom Hersteller der Auffangvorrichtungen der Abdruck der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung oder Ihres genehmigten Auszuges ...


Z-13.1-55 Zulassung vom: 15.07.1993 – abgelaufen!
Spannverfahren GA für INTERTEC, LEIGA und TRIDAL
Guiraudie et Auff.ve

410Z93 Anlage 1 zum Zulassungsbescheid Z 13.1-55 vom 15. Juli 1993 Seite 2 3.4 Zusatzbewehrung im Einleitungsbereich Der Krafteinleitungsbereich Im Beton erhält eine zusätzliche Bügelbe? wehrung (System INTERTEC: Anlagen 15, 17 und 18, System LEIGA: Anlage 21). Für das System TRIDAL ist an der Koppelstelle der Platte die Zusatzbewehrung nach Anlage 16 und im Bereich des Spanngliedes der Systeme INTERTEC und LEIGA die Zusatzbewehrung nach Anlage 15 einzubauen. Die Kopplung der Spannglieder ...


Z-13.1-55 Zulassung vom: 04.02.1986 – abgelaufen!
Spannverfahren GA
Guiraudie et Auff.ve

4.3 Ankerplatten Zur Spannkrafteinleitung in den Beton müssen für Spannglieder, deren Achsen senkrecht zur Verankerungsebene liegen, Ankerpiatten nach Anlage 9, für Spannglieder deren Achsen zur Verankerungsebene geneigt liegen, Ankerplatten nach Anlage 10 verwendet werden. Für Spannglieder, deren Achse zur Ankerplatte senkrecht steht, werden die Platten nach Anlage 3 verwendet, für geneigte Spannglieder die Platten gemäß Anlage 10. 3.4 Zusatzbewehrung im Einleitungsbereich Der ...


Z-13.1-55 Zulassung vom: 15.01.1980 – abgelaufen!
Spannverfahren GAST
Guiraudie et Auff.ve

Dieser Zulassungsbescheid umfaßt 10 Seiten und 21 Blatt Anlagen, die Bestandteil dieses Bescheides sind. mit anderen Bauteilen sind Koppelelemente T1 mit den auf Anlage 13 dargestellten Abmessungen und Materialgüten zu verwenden. Z-13.1-55 vom 15.Jana98,., Spannverfcihren GAST Anlage 2 Führungsplotte 1 1 L OF Anlage 2 zum Zulassungsbescheid v Beispiel Bciuteil mit 2 Spcinng[iedern Spcinngli ed ochse (GA4 u. GA5) zur Ankerpiatte Anlage 3 zum Zulassungsbescheid Nr.


PA-I 2320 Prüfbescheid vom: 18.09.1978 – abgelaufen!
Absaugeklosettbecken Modell Viktoria 7696-01 für aufsetzbare bzw. anflanschbare Spülkästen
Villeroy & Boch Keramische Werke KG

Die Bau- aufsichtsbehörde bot jedoch bei der Verwendung oder Anwendung der prüfzeichenpflichtigen Baustoffe, Bauteile oder Einrichtungen die Einhaltung der mit diesem Prüfbescheid verbundenen Auflagen zu überwachen. 5. Bei jeder Verwendung oder Anwendung der prüfzeichenpflichtigen Baustoffe, Bauteile oder Einrichtungen muß an der Verwendungsstätte der Prüfbescheid in Abschrift oder Fotokopie vorliegen. 11. Der Hersteller der profzeichenpflichtigen Baustoffe, Bauteile oder Einrichtungen ist ...


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IRB-Literaturdokumentationen: (9)

Sie suchen nach geeigneter Fachliteratur zu einem bestimmten Themengebiet oder einer gezielten Fragestellung?

IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.

Von den darin enthaltenen einzelnen Veröffentlichungshinweisen gelangen Sie direkt zur Volltextbestellung.


Apotheken
Arbeitersiedlungen
Bankgebäude in der Altstadt
Denkmalgeschützte Wohnsiedlungen
Denkmalpflege und Denkmalschutzrecht
Denkmalpflege und Wohnumfeldverbesserung
Ensembleschutz
Erhaltende Erneuerung und Denkmalschutz
Nutzung und Neunutzung historischer Bausubstanz - Städtebau

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