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Liste der Publikationen zum Thema "Gebäudeentwurf"
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Bücher, Broschüren: (6)

Wärmen und Kühlen.
Manfred Hegger
Wärmen und Kühlen
Scale
Energiekonzepte, Prinzipien, Anlagen
2011 176 S. m. 25 SW-Abb., 125 Farbabb. 280 mm, Kartoniert/Broschiert
Birkhäuser Berlin

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Der Band vermittelt Strategien für eine energetisch sinnvolle und angemessene Gebäudekonditionierung und ihre gestalterische wie konstruktive Integration. Wie viel das Gebäude selbst leisten kann und inwieweit zusätzliche Installationen zur Konditionierung erforderlich sind, welche Maßnahmen sich im Sinne einer nachhaltigen und ganzheitlichen Planung für welche Aufgabe eignen, wird anhand beispielhafter Projekte erörtert.


Werkzeuge für Ideen.
Christian Gänshirt
Werkzeuge für Ideen
Einführung ins architektonische Entwerfen
2., aktualis. Aufl.
2011 256 S. m.zahlr. z. Tl. zweifarb. Abb. 24 cm, Kartoniert/Broschiert
Birkhäuser Berlin

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Technologische Neuerungen im Bauen und Wohnen. Online Ressource
Technologische Neuerungen im Bauen und Wohnen. Online Ressource
2007, 90 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Im Bericht werden die Einflüsse neuer Entwicklungen auf die Gebäudegestaltung dargestellt. Weiterhin wird der technologische Entwicklungsstand im Bereich der Baustoffe, Baukonstruktionen und der Gebäudetechnik - im Hinblick auf die Eignung und die Einsatzmöglichkeiten im Wohnungsbau - aufgezeigt. Die z.T. vertiefte Darstellung der neuen Ansätze zum intelligenten Bauen und Wohnen richtet sich an die privaten Bauherren und Eigentümer, aber auch an die Planer von Ein- und Zweifamilienhäusern. Die zusammengefasste Dokumentation des breiten Angebots der technologischen Neuerungen soll einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass in den - auch für den Fachplaner - nahezu unüberschaubaren Produktangeboten, Entwicklungstendenzen auch für den interessierten Laien erkennbar werden.


Tageslichtnutzung in Gebäuden
Jakobiak, Roman A.;
Tageslichtnutzung in Gebäuden
2005, 12 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Mit gut geplanter natürlicher Belichtung können Innenräume attraktiv gestaltet und gute Sehbedingungen erreicht werden. Tageslichtnutzung kann den Energieverbrauch für künstliche Beleuchtung und damit auch die Kühllasten im Sommer senken. Im Winter können über eine angepasste Befensterung solare Wärmegewinne erzielt werden. Es wird ein Verbundprojekt vorgestellt, mit dem sich 5 deutsche Forschungsinstitute an dem Projekt "Daylight in Buildings" der Internationalen Energieagentur (IEA) beteiligt haben. Dort wurden spezielle Planungswerkzeuge und innovative Tageslichtsysteme entwickelt und erprobt.


Neues Bauen mit der Sonne.
Martin Treberspurg
Neues Bauen mit der Sonne
Ansätze zu einer klimagerechten Architektur
1999 2., aktualis. u. erw. Aufl. XVI, 269 S. m. zahlr. Abb. 28,5 cm, Gebunden
Springer, Wien

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Das Werk gibt einen Überblick über die Grundlagen, die neuesten Methoden und Erkenntnisse der Solararchitektur. Es wird auf die historische Entwicklung dieser Bauweise eingegangen, auf die Bedeutung der Sonne für die menschliche Behausung vor der industriellen Revolution, die den Beginn der extensiven Ausnutzung der Ressourcen markiert. Es wird die richtige Gewichtung der einzelnen Maßnahmen des solaren, klimagerechten Bauens, ausgehend von der Auswahl des Baugrundes, über die Festlegung des Bebauungsplanes und der Baukörperform, der Entwurf des passiven Solarsystems, die Dimensionierung von Wärmeschutz und Speichermasse der Gebäudekonstruktion, bis zur geeigneten Haustechnik und der aktiven Solarnutzung mit Sonnenkollektoren, gezeigt. Ein Überblick über die neuesten Komponenten und Entwicklungen des solaren Bauens, wie z.B. hochwärmedämmende Gläser und Fenstersysteme, transparente Wärmedämmung und steuerbare Verglasungen sowie intelligente Steuerungen für die Haustechnik samt Bezugsnachweis, wird gegeben. Der neue Begriff des "Passivhauses", der die Lücke zwischen Niedrigenergiehaus und Nullenergiehaus füllt, wird beschrieben. In einem Bildteil wird eine internationale Auswahl von ästhetisch anspruchsvollen, gebauten Beispielen der Solararchitektur dokumentiert. Eine vollständige Aufzählung aller Förderungen für solares Bauen in Deutschland, Österreich und der Schweiz schließt sich an.


Design of buildings for fire safety
Harmathy, T.;
Design of buildings for fire safety
1976, ca.40 S., 16 Abb.,20 Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Begriffliche Aufteilung der Entwurfsprobleme in "Brandschutz" und "Lebensschutz" mit einer Analyse des gegenwaertigen Standes des baulichen Brandschutzes und den Fehlern der baulichen Brandschutzplanung bei Gebaeuden. Vorschlag der Brandschutzkostenverringerung durch zweckmaessigere Wahl der Brandabschnittsabmessungen und der Fenster, wobei ein neues Planungssystem "Branddaemmung" und "Brandabsaugung" vorgestellt wird, bei dem eine Minderung der Brandintensitaet durch Brandzellen eintritt. Rahmenformeln fuer thermische und konstruktive Ueberlegungen weisen auf die Wichtigkeit der Beruecksichtigung des Brandschutzes beim Bauentwurf hin.


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Forschungsberichte: (2)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

D. Guettner, M. Philipps, L. Rouvel, A. Strassberger
Energetische Gesamtkonzeption mit Einbindung von Demonstrationsanlagen fuer die Haustechnik fuer das Metallzentrum der Handwerkskammer Koblenz. Schlussbericht
1986, 128 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Derzeit sind zahlreiche Moeglichkeiten zur Verringerung des Energiebedarfs (Output), des Energieeinsatzes (Input) und damit der Minimierung des Schadstoffausstosses und der Reduzierung der Betriebskosten nur unzureichend in der Praxis umgesetzt. Aehnliches gilt fuer die wirtschaftliche Nutzung alternativer Energiequellen. Im Zusammenhang mit der Errichtung des Metall- und Technologiezentrums der Handwerkskammer Koblenz sollten Forderungen nach einem zeitgemaessen Energiemanagement in die Praxis umgesetzt und gleichzeitig fuer eine umfassende Berufsbildung im Sinne eines praxisorientierten Technologietransfers nutzbar gemacht werden. Hierzu wurde von dem Bauherrn fruehzeitig ein Beraterteam zur Unterstuetzung der Planungsaufgaben der Fachingenieure und Architekten hinzugezogen. Es wurde eine deutsche Reduzierung des Energieeinsatzes erreicht, bezueglich der zu realisierenden Demonstrationsanlagen wurde eine gezielte Auswahl getroffen. Die Vorgehensweise bei der Planung sollte beispielgebend sein, die Schulungs- und Demonstrationsmoeglichkeiten werden regional und bundesweit in allen Bereichen der Berufsbildung und auf allen Ebenen des Technologietransfers genutzt. (-z-)


N. Koenig, H. Wagner, W. Deuble, J. Schmid, E. Gruber, T. Meyer, G.F. Schaefer
Vorstudie zum FuE-Rahmenprogramm Passive Solarenergienutzung
Bau- und Wohnforschung
1984, 108 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Die passive Nutzung der Sonnenenergie durch bauliche Mittel haengt eng mit der Waermedaemmung und mit dem Gesamtfeld des energiesparenden Bauens und der rationellen Energienutzung bei der Raumwaermeerzeugung zusammen. So bedingt die Verwendung eines Gebaeudeentwurfes, der Massnahmen der passiven Solarenergienutzung beinhaltet, eine entsprechende Auslegung der Heizsysteme, d.h. eine angepasste Haustechnik. Somit ist bei der Bearbeitung des Gebietes eine interdisziplinaere Betrachtungsweise erforderlich, die alle beim Bauen und Wohnen wichtigen Einflussgroessen - von der Bauleitplanung ueber die Gebaeudehuelle und angepasstes Heizungssystem bis hin zum Wohnverhalten bzw. Verhalten der Gebaeudenutzer - beruecksichtigt. Der Schwerpunkt der Studie liegt auf den baulichen Massnahmen zur passiven Solarenergienutzung. Soweit Massnahmen des Waermeschutzes und der rationellen Energienutzung beim Heizsystem als flankierende Massnahmen von Bedeutung sind, wurden sie in dieser Studie ebenfalls beruecksichtigt. -y-


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Zeitschriftenartikel: (19)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

Zur Datenbank RSWB®


Krolkiewicz, Hans-Jürgen;
Zum Eislaufen ins Schwimmbad. Lentpark, Köln
Beratende Ingenieure, 2012
Brensing, Christian;
Grenzen überwinden. Mirjam Borowietz: Erfahrungen, Einflussnahmen via TGA-Engineering
Intelligente Architektur / AIT Spezial, 2012
Reichel, Wolfgang; Bossow, Andreas;
Büroneubau DIAL. Vorstellung eines neuen Gebäudeklimakonzepts
Tab Das Fachmedium der TGA-Branche, 2012
Höhl, Wolfgang;
Integrativer Workflow und Sonnenstandssimulation. Entwefen nach der Sonne (kostenlos)
Computer Spezial, 2012
Christoph, Peter;
Clever Bauen fürs Hochgebirge. Architekturprojekt Bhutan/Schweiz
Baublatt, 2011
Kreicic, Dorian;
Gebäudeentwürfe energetisch optimieren
Österreichische Bauzeitung, 2011
Böttcher, Olaf;
Bund plant Netto-Nullenergiehaus. Pilotprojekt
Zeno, 2011

Grundschule in Wakefield. Experimentalbau mit Traditionsbewusstsein
Detail green, 2011
Becker, Louis;
...die stadtplanerische Farbe Blau. Interview
Fassadentechnik, 2010
Meyer, Thomas; Schilling, Rudolf;
Verwegen - Verworfen - Verpasst. Viele Ideen und Projekte zu Zürichs Stadtentwicklung ab 1850 sind gescheitert. Ein Glück oder verpasste Entwicklungschancen?
Hochparterre, Beilage, 2010

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Aufsätze aus Sammelbänden: (1)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®plus. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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Simulationsbasierte Evaluierung von Gebäudedesign im Bezug auf die geplante Nutzung 2010 (kostenlos)
Quelle: BauSIM 2010. Building performance simulation in a changing environment. Proceedings of the third German-Austrian IBPSA Conference Vienna University of Technology September 22-24, 2010. Hrsg.: International Building Performance Simulation Associa

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Dissertationen: (1)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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Steinmann, Frank;
Modellbildung und computergestütztes Modellieren in frühen Phasen des architektonischen Entwurfs. Online Ressource (kostenlos)
Bauhaus-Univ. Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen (Herausgeber), 1997

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Buchkapitel: (11)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

Zur Datenbank SCHADIS®


Wirth, Heinz; Wirth, Stefan
Raumkühlung
aus: Schäden an Installationsanlagen - Heizungs- und Raumlufttechnische Anlagen, Trinkwasser-, Abwasser- und Gasinstallationsanlagen. Schadenfreies Bauen, Band 24. Günter Zimmermann (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2001

Der häufigste Fehler im Zusammenhang mit einer unzureichenden Raumkühlung tritt bei Neubauten dann auf, wenn aus Spargründen auf eine Raumkühlung verzichtet wird. Dasselbe gilt auch für Neubauten, wenn eine Änderung und Umplanung des Architekten von dem für Raumkühlung zuständigen Fachingenieur nicht rechtzeitig berücksichtigt wird. Da Anlagen zur Raumkühlung wegen der hohen Investitionskosten in der Regel ohne Leistungsreserven ausgelegt werden, müssen auch die Installationen zur Raumkühlung...


Wirth, Heinz; Wirth, Stefan
Erdwärmeaustauscher - Fehlerhafter Sonnenschutz
aus: Bauschäden-Sammlung, Band 14, Günter Zimmermann (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2003

Auf der Grundlage der Ergebnisse der thermischen Gebäudesimulation hat ein anderes Ingenieurbüro die Raumlufttechnischen Anlagen geplant. Das mit der thermischen Gebäudesimulation beauftragte Ingenieurbüro hat eine ungeregelte Ankühlung und Antrocknung der Außenluft mit einem EWT empfohlen. Die RWA-Anlagen eines Atriums können nicht als Fortluftausblasöffnung verwendet werden, da bei Regen die RWA-Anlagen geschlossen werden müssen.


Geburtig,Gerd; Schlegel, Ingo
3.1 Anordnung des Gebäudes
aus: Schäden durch mangelhaften Brandchutz. Schadenfreies Bauen, Band 45. Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013

Trotz bereits weitgehender Festlegungen durch Bauleitpläne o. Ä. sind für Entwurfsverfasser vielfältige Spielräume im Rahmen der architektonischen Entwurfstätigkeit vorhanden. Dennoch gilt es bereits in den frühen Planungsphasen neben vielen anderen Aspekten besonders die brandschutztechnischen Anforderungen im Kontext mit den funktionalen Abläufen und gestalterischen Absichten in Einklang zu bringen. Gemäß Musterbauordnung darf ein Gebäude nur errichtet werden, wenn »das ...


Klaas, Helmut; Schulz, Erich
Mängelbeseitigungsanspruch bei optischen Beeinträchtigungen
aus: Schäden an Außenwänden aus Ziegel- und Kalksandstein-Verblendmauerwerk. Schadenfreies Bauen, Band 13. Günter Zimmermann (Hrsg.), 2. überarb. Auflage, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2002

Nach der Verdingungsordnung für Bauleistungen (VOB) sowie nach den gesetzlichen Bestimmungen des Werkvertragsrechts ist der ausführende Unternehmer grundsätzlich verpflichtet, festgestellte Mängel an seinem Gewerk zu beseitigen. In solchen Fällen wird häufig die Beseitigung des Mangels mit Hinweis auf VOB/B § 13 Nr.6 verweigert, weil dies mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden wäre. Von einem unverhältnismäßigem Aufwand kann jedoch nur gesprochen werden, wenn die ...


Zimmermann, Günter
Hinterlüftete Fassadenbekleidung aus Granitplatten - Gestörte Fassadenfunktion durch dunkle Streifen
aus: Bauschäden-Sammlung, Band 10. Günter Zimmermann (Hrsg.), 2., unveränd. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2000

Einzelne Granitplatten hinterlüfteter Fassadenbekleidungen zeigten dunkle Streifen, die das optische Bild der Fassaden stark störten. 2.2.2.2 DIN 18 332 Ausgabe September 1988 waren bei Naturwerkstein-Fassaden Farb- und Strukturschwankungen durch das naturgegebene Vorkommen innerhalb des gleichen Farbtons und der gleichen Gesteinsstruktur zulässig. Das System der DIN-Farbenkarte (DIN 6164) benutzt zur Kennzeichnung der Farben drei Merkmale: Farbton (T), Sättigungsstufe (S) und Dunkelstufe (D)...


Wirth, Heinz; Wirth, Stefan
Geruchsbelästigung
aus: Schäden an Installationsanlagen - Heizungs- und Raumlufttechnische Anlagen, Trinkwasser-, Abwasser- und Gasinstallationsanlagen. Schadenfreies Bauen, Band 24. Günter Zimmermann (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2001

Das Volumen der mitgerissenen Luft kann bis zum 35-fachen des Volumens des ablaufenden Schmutzwassers betragen 95 . Hierdurch wird im oberen Teil der Fallleitung ein Unterdruck aufgebaut (Abb. Wenn man direkt oberhalb oder unterhalb des Fußpunktes eine Sammelanschlussleitung mit der Fallleitung verbindet, setzt sich der Überdruck aus der Fallleitung in die Sammelanschlussleitung fort. Hierdurch wird sichergestellt, dass bei dem Abfließen des Schmutzwassers Luft von der Fallleitung in die ...


Zimmermann, Günter
Edelputz auf Sockelmauerwerk - Uneinheitliche Farbe als optische Beeinträchtigung
aus: Bauschäden-Sammlung, Band 11, Günter Zimmermann (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1997

Der Edelputz des Sockels eines älteren Gebäudes zeigte zwei verschiedene Farben, die der Bauherr beanstandete. Ein Putzunternehmen hatte die Fassaden eines älteren Gebäudes neu zu verputzen, nachdem der alte Putz bauseits abgeschlagen worden war. Eine Außenwand hat mehrere Funktionen zu erfüllen: Die Funktionen des Tragens, des Wärme-, Feuchte- und Schallschutzes, nicht zuletzt die Funktion, die "Schauseite" des Gebäudes zu sein: Die Außenseite einer Außenwand ist das "Gesicht des Gebäudes", ...


Wirth, Heinz; Wirth, Stefan
Flachdachentwässerung mit innenliegender Entwässerungsrinne - Wasserschäden nach Hagelschauer wegen fehlerhafter Sicherheitsabläufe
aus: Bauschadensfälle, Band 9, Günter Zimmermann und Ralf Schuhmacher (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

Während eines Hagelschauers verstopften die Regen- und Sicherheitsabläufe der innenliegenden Rinne. Die Entwässerung der Eingangshalle erfolgt über eine innenliegende Entwässerungsrinne, die sich im Anschluss des Daches der Eingangshalle an die aufgehenden Wände der Messehallen befindet (Bild 2). In die innenliegenden Entwässerungsrinnen sind elektrisch beheizte Abläufe eingebaut, die an ein Unterdruck-Entwässerungssystem 1 angeschlossen sind. Während eines Hagelschauers ist Eis in die ...


Wirth, Heinz; Wirth, Stefan
Typische Schäden an modernen Installationsanlagen
aus: Bauschadensfälle, Band 7, Günter Zimmermann und Ralf Schuhmacher (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2005

Hierbei wird ein Kältemittel zwischen den einzelnen Bestandteilen der Wärmepumpe (Verdampfer, Verdichter, Kondensator und Expansionsventil) umgewälzt (Bild 1). Im Verdampfer wird das flüssige Kältemittel in den gasförmigen Aggregatzustand überführt. Die Nutzung der Außenluft als Umweltwärme für Wärmepumpen scheidet meistens wegen der geringen Leistungszahl bei niedrigen Außenlufttemperaturen aus. Im Erdwärmeaustauscher bildet sich im Sommerbetrieb Kondensat, weil die Wandtemperatur des EWT ...


Wirth, Heinz; Wirth, Stefan
Ventilatorkonvektoren in Bürogebäude - Korrosionsschäden infolge von Planungs-, Wartungs- und Bedienungsfehlern
aus: Bauschadensfälle, Band 4, Günter Zimmermann und Ralf Schumacher (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2003

Hierzu waren die Ventilatorkonvektoren neben dem Umluftanschluss im Doppelboden auch an einen ebenfalls im Doppelboden angeordneten Zuluftkanal angeschlossen. Die den Ventilatorkonvektoren zugeordneten Wärme- und Kältemengenzähler werden mit Schmutzfängern vor Verunreinigungen geschützt. Zur Mängelbeseitigung mussten die Metallprofile oberhalb der Ventilatorkonvektoren gegen neue Metallprofile ersetzt werden, die nicht mit den Ventilatorkonvektoren verklebt, sondern verschraubt waren.



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