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Liste der Publikationen zum Thema "Gerichtsgebäude"
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Bücher, Broschüren: (11)

Bauen für die Justiz. Bundesverwaltungsgericht St.Gallen; Construire pour la Justice.Tribunal fédéral administratif St.G.
Bauen für die Justiz. Bundesverwaltungsgericht St.Gallen; Construire pour la Justice.Tribunal fédéral administratif St.G
2012 160 S. m. zahlr. Abb. 290 mm, Gebunden
Niggli

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Der Band befasst sich mit den Hintergründen und der Entstehungsgeschichte des Bundesverwaltungsgerichtes - zweifellos ein Bauwerk von nationaler Bedeutung. In einer simultanen Annäherung kommentieren namhafte Autoren aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Umsetzung der herausfordernden Bauaufgabe und erschließen die diesem "institutionellen Gefäß" zugrunde liegenden Gedankengänge und Inspirationsquellen. Dabei geht es stets um die übergeordnete Fragestellung, wie sich eine "Vorstellung von Recht" als gesellschaftliche und durchaus ethisch verstandene Begrifflichkeit zeitgemäß materialisieren kann.


Rob Krier, Cité Judiciaire, Luxembourg.
Ann Holyoke Lehmann, Dankwart Guratzsch
Rob Krier, Cité Judiciaire, Luxembourg
Dtsch.-Engl
2009 1136 S. m. 1020 Illustr. 17 cm, Kartoniert/Broschiert
Edition Axel Menges

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Auf dem Heilig-Geist-Plateau am Rande der Luxemburger Altstadt werden die Justizstellen des Landes und der Stadt auf dem Grundriss einer historischen Festungsanlage von Vauban zentral zusammengefasst. Nach einem zusammen mit Leon Krier entwickelten Konzept ist ein neues Stadtviertel mit für jedermann zugänglichen Straßen, Gassen und Plätzen entstanden, bei dem die verschiedenen Gerichtsbarkeiten auf einzelne Gebäude verteilt sind. Eines der denkmalgeschützten Gebäude wurde entkernt und in das Tribunal d'Arrondissement (Bezirksgericht) integriert. Das Ensemble fügt sich städtebaulich und architektonisch in die historische Silhouette ein. 2002 gab das Weltkulturerbe-Komitee der UNESCO dem Projekt seine Zustimmung.


Das Reichsgerichtsgebäude in Leipzig. Sitz des Bundesverwaltungsgerichts.
Steffen-Peter Müller
Das Reichsgerichtsgebäude in Leipzig. Sitz des Bundesverwaltungsgerichts
2008, 100 S.,
Fink, Josef

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Das 1888-95 errichtete Reichsgerichtsgebäude in Leipzig war das Ergebnis eines nationalen Wettbewerbs, aus dem der Entwurf "Severus" von Ludwig Hoffmann und Peter Dybwad siegreich hervorgegangen war. Deren der italienischen Hochrenaissance verpflichteter Bau ist als Monument wilhelminischer Staatsarchitektur in die Kunstgeschichte eingegangen. Das Bauwerk, das sich mit Kuppel und Portikus der repräsentativen Gestaltungselemente der Zeit bedient, wurde zum Vorbild für das Berner Parlamentsgebäude. Nach umfangreichen Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen fungiert das Gebäude seit 2002 als Sitz des Bundesverwaltungsgerichts. Der Autor würdigt die Planungsgeschichte und Architektur sowie das Raumprogramm und die reichhaltige Ausstattung dieses Baudenkmals.


Richard Rogers, architecture of the future.
Kenneth Powell
Richard Rogers, architecture of the future
Ed.: Robert Torday
2005 520 p. w. 400 col. and 200 b&w ill. , 150 drawings. 22,5 x 24 cm, Kartoniert/Broschiert
Birkhäuser Berlin

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Der Band bietet einen aktuellen Überblick über das Schaffen eines der weltweit führenden Architekturbüros: Richard Rogers Partnership - gegründet 1977 und mittlerweile mit Sitzen in London, Barcelona und Tokyo - hat sich seinen Ruf vorwiegend durch seine Hi-Tech- und energiebewussten Entwürfe geschaffen. Das Centre Pompidou in Paris (mit Renzo Piano) und der ikonenhafte Repräsentationsbau von Lloyds in London machten RRP weltberühmt. Aktuelle Projekte umfassen unter anderem die neue Bibliothek in Birmingham, das Parlamentsgebäude von Wales in Cardiff, das Gerichtsgebäude in Antwerpen sowie den Umbau einer Stierkampfarena in Barcelona. Ein weiteres wichtiges Betätigungsfeld von RRP sind Projekte im Bereich des Flughafendesigns - so der Terminal 5 in Heathrow und der Flughafen Barajas in Madrid. Des Weiteren gibt diese Monografie einen Überblick über die wichtigsten Masterplan-Projekte, wie den Lu 1i Zui Distrikt in Shanghai oder die Greenwich Halbinsel in London.


Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe; The Federal Constitutional Court of Germany.
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe; The Federal Constitutional Court of Germany
Architektur und Rechtsprechung. Dtsch. Engl
2004 95 S. m. 32 Duplex- u. 10 SW-Abb. sowie 15 Zeichn. 22,5 cm, Gebunden
Birkhäuser Verlag

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Paul Baumgarten (1900-1984) gilt als ein Architekt, dessen Gebäude sich durch sachliche Qualität und sorgfältige Detaillierung auszeichnen. Charakteristisch für sein architektonisches Werk sind die kühne Proportionierung, die Leichtigkeit und die materialgerechte Konstruktion. Das Buch ist eine Gebäudemonographie über das Bauwerk des höchsten juristische Organs der Bundesrepublik Deutschland, das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, welches in den sechziger Jahren von Paul Baumgarten eigens für diese Funktion entworfen wurde und das so auch die Idee einer moderner Rechtsprechung architektonisch zum Ausdruck bringt.


Atlas Gebäudegrundrisse. Band 3. Bauten für Dienstleistungen, Gewerbe und Verkehr.
Walter Meyer-Bohe
Atlas Gebäudegrundrisse. Band 3. Bauten für Dienstleistungen, Gewerbe und Verkehr
Entwurfsgrundlagen und Projektbeispiele vom Reihenhaus bis zum Museum
2003, 288 S., über 800 Grundrisse, Schnitte, Objektfotos, Gebunden
Fraunhofer IRB Verlag

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Der Atlas der Gebäudegrundrisse dokumentiert die gebäudekundlich wichtigsten Grundrisse der verschiedenen Gebäudearten von Einfamilienhäusern über Bürogebäude, Museen und Kirchen bis zu Technologieparks und Sportarenen.

Seit dem »Grundrisswerk« von Otto Völkers ist dieses Fachbuch die erste gebäudekundliche Sammlung, in der Grundrisse der wesentlichen Gebäudearten zusammengestellt sind. Das Werk soll als Entwurfshilfe für Planungsaufgaben aus den entsprechenden Bereichen dienen.

In Band 3 sind ca. 140 realisierte Projekte aus folgenden Bereichen dokumentiert:
  • Verwaltungsgebäude
  • Banken und Versicherungen
  • Bauten für den Handel
  • Produktionsstätten
  • Mediengebäude
  • Gebäude zur Ver- und Entsorgung
  • Verkehrsbauten und technische Gebäude.


Architektur und Wettbewerbe. H.186. Amtsgebäude.
Karl H. Krämer
Architektur und Wettbewerbe. H.186. Amtsgebäude
2001 72 S. m. zahlr. z. Tl. farb. Abb. u. Grundr. 30 bzw. 28,5 cm, Kartoniert/Broschiert
Krämer, Stuttgart

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Bei Amtsgebäuden kommt es auf die Gestaltung eines Forums der Begegnung zwischen Bürger und Staat an. Sie sollen in ihrer architektekonischen Anlage den Dialog fördern. Über den reinen Funktionsraum hinaus - wie etwa einen Gerichtssaal - sollen zum Beispiel auch informelle Möglichkeiten der Begegnung zwischen den Parteien und ihren Anwälten geschaffen werden. Der Dialog soll in einer sachlichen und würdigen Atmosphäre stattfinden. Es werden Beispiele aus Deutschland, Frankreich, Spanien, den Niederlanden, Slowenien und Österreich gezeigt, bei denen der Dialog zwischen Bürger und Staat in angemessenen Formen stattfindet. Die Architektur kommt dabei ohne das Respekt einflößende Mittel der Symmetrie und ohne Rückgriff auf historisierende Symbole und Zitate, die ebenfalls eine Distanz zwischen Staat und Bürger legen, aus. Die gebauten Beispiele zeigen, dass es möglich ist, passende Räume für die Begegnung zwischen den Organen des States und seinen Bürgern mit rein architektonischen Mitteln - der Konstruktion, der räumlichen Gliederung, der Lichtführung und dem Material - zu schaffen.


Bauliche Erweiterungen.
Walter Meyer-Bohe, Walter Meyer- Bohe
Bauliche Erweiterungen
Planungshandbuch für Anbauten und Verlängerungen, Aufstockungen, Anschlüsse und Bindeglieder
1997 203 S. m. zahlr. Abb. u. Grundr. 30,5 cm, Gebunden
Verlagsges. Müller

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Es wird eine systematische Darstellung der verschiedenen Planungsstrategien zur Gebäudeerweiterung gegeben. Nach dem einleitenden Kapitel über die Planungsgrundlagen - von der Bauordnung bis zum Wärme- und Schallschutz - führt der Autor die verschiedenen Anbaumöglichkeiten auf, die er in lineare, axiale, parallele, metastatische und vertikale Erweiterungen gliedert. Zur ästhetischen Kernfrage "Anpassung und Unterordnung oder Kontrast und Konfrontation" erläutert der Autor im Kapitel "Formale und ästhetische Prinzipien" die gestalterischen Kriterien und ihre Konsequenzen. Den Hauptteil nimmt die Darstellung der ausgeführten Beispiele ein. Es werden über 90 Projektbeispiele aus den letzten zehn Jahren mit Raumprogramm, Architekturzeichnungen und Abbildungen präsentiert.


Parlamentsarchitektur. Zur Selbstdarstellung der Demokratie in ihren Bauwerken. Eine Untersuchung am Beispiel des Bonner Bundeshauses.
Heinrich Wefing
Parlamentsarchitektur. Zur Selbstdarstellung der Demokratie in ihren Bauwerken. Eine Untersuchung am Beispiel des Bonner Bundeshauses
Beiträge zum Parlamentsrecht
1995, 232 S.,
Duncker & Humblot

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Die Selbstdarstellung des Staates, zu der auch die ästhetische Inszenierung seiner sinnlich wahrnehmbaren "Schauseite" zählt, ist in der Staatslehre ein vernachlässigtes Thema, obwohl ihre Bedeutung für den Integrationsprozeß im demokratischen Verfassungsstaat auf der Hand liegt. Fragen der politischen Symbolik werden mit solchen der Architekturtheorie und jüngsten Verfassungsgeschichte verbunden. Nach Entwicklung eines theoretischen Bezugsrahmen am Beispiel des Bonner Bundeshauses werden konkrete Elemente der architektonischen Selbstdarstellung der Bundesrepublik untersucht. Entscheidende Bedeutung kommt dabei der Transparenz als Strukturprinzip der parlamentarischen Demokratie zu, die architektonisch in gläserne Wände übersetzt wird. Diese Metaphorik wurzelt im liberalen Öffentlichkeitsmythos, der aus dem Gedanken lebt, im hellen Lichte der Öffentlichkeit stelle sich gleichsam automatisch Freiheit, Gerechtigkeit und Wahrheit ein.


Das Reichsgericht.
Das Reichsgericht
Ausstellung '100 Jahre Reichsgerichtsbau zu Leipzig' Okt. 1995 bis Jan. 1996 im Plenarsaal des ehemaligen Reichsgerichtsgebäudes
1995 176 S. m. zahlr. z. Tl. farb. Abb. 30,5 cm, Gebunden
Edition Leipzig

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Der imposante Bau des Reichsgerichts prägt mit seiner von der "Wahrheit" gekrönten Kuppel die Silhouette von Leipzig. Sein hundertjähriges Jubiläum gibt Anlaß zur Aufarbeitung seiner Bau- und Nutzungsgeschichte sowohl als Sitz des obersten deutschen Gerichts als auch später von Museen, Archiven und anderen Institutionen.



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Zeitschriftenartikel: (89)

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Wo Recht und Ordnung herrschen. Bauprojekt
Österreichische Bauzeitung, 2013
Pestalozzi, Manuel;
Ein Konglomerat. Erweiterung Obergericht Zürich (kostenlos)
Architektur & Technik, 2012
Ambühl, Rudolf;
Erweiterungsbau Obergericht Zürich. Moderner Neubau im Kontext mit historischen Gebäuden
Fassade, Facade, 2012
Pestalozzi, Manuel;
Omen bleibt Nomen. Altes Gebäu, Chur (kostenlos)
Architektur & Technik, 2012
Joanelly, Tibor;
Innere Stärke. Um- und Neubauten für das Zürcher Obergericht von Felber Widmer Schweizer Architekten
Werk Bauen + Wohnen, 2012
Züger, Roland;
Leuchtturm des Föderalismus. Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen von Staufer & Hasler
Werk Bauen + Wohnen, 2012
Kieser, Clemens;
Dem Recht mehr Raum geben. Der Erweiterungsbau des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe (kostenlos)
Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 2012
Deters, Roger; Thömen, Andreas;
Das Justizzentrum Düsseldorf-Oberbilk. Sicherheitstechnik als Verbundlösung
Tab Das Fachmedium der TGA-Branche, 2012
Stadelmann, Martin;
Erdgasheizung löst Fernheizung ab
Haustech, 2012
Bohorc, Linda;
Tribunal. Das Züricher Obergericht mit neuem Lichtkonzept von Hefti.Hess.Martignoni
AIT - Architektur, Innenarchitektur, Technischer Ausbau, 2012

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Aufsätze aus Sammelbänden: (1)

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Gerichtsgebäude in Mahon, Menorca, Spanien 2001
Quelle: Amtsgebäude

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Dissertationen: (1)

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Arnolds, Markus;
Funktionen republikanischer und frühkaiserzeitlicher Forumsbasiliken in Italien. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Heidelberg, Philosophische Fakultät (Herausgeber), 2005

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Rechtsbeiträge: (6)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IBR 2009, 2923
Wann beginnt bei Versäumung der Berufungsbegründungsfrist die Wiedereinsetzungsfrist ?
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Hans Christian Schwenker, Celle
(BGH, Beschluss vom 16.04.2009 - VII ZB 66/08;BGH, Beschluss vom 16.04.2009 - VII ZB 67/08)

Der Kläger hat gegen ein landgerichtliches Urteil rechtzeitig Berufung eingelegt. Eine Berufungsbegründung ist innerhalb der am 17.03.2008 ablaufenden Berufungsbegründungsfrist nicht eingegangen. Hierauf wurde seine Prozessbevollmächtigte durch richterlic


IBR 2006, 296
Alle Angebote unvollständig: Was nun?
RAin Dr. Susanne Mertens, LL.M., Berlin
(VK Brandenburg, Beschluss vom 15.11.2005 - 2 VK 64/05)

Bei der europaweiten Ausschreibung von Neubau- und Sanierungsarbeiten für ein Gerichtsgebäude zeigt sich bei Prüfung der Angebote, dass in allen Angeboten geforderte Unterlagen fehlen. Beim Submissionsersten fordert der Auftraggeber diese nach. Nachdem de


IBR 2005, 1074
Auch Ortstermin mit gerichtlich bestelltem Sachverständigen ist parteiöffentlich!
RA Norbert Lühring, Achim b. Bremen
(LG Verden, Beschluss vom 22.11.2004 - 4 O 459/02)

Der Bauherr als Kläger und Widerbeklagter in einem Bauprozess verweigert dem beklagten und widerklagenden Generalunternehmer die Teilnahme eines eigenen Parteisachverständigen an einem vom gerichtlich bestellten Sachverständigen anberaumten Ortstermin in


IBR 2003, 377
Änderung der Verdingungsunterlagen oder Nebenangebot?
LtdRD Horst Dähne, Nürnberg
(VK Brandenburg, Beschluss vom 12.03.2003 - VK 7/03)

Das Land Brandenburg (AG) schrieb für den Neubau eines Gerichtsgebäudes Elektroarbeiten EU-weit nach VOB/A aus. Nach den Bewerbungsbedingungen waren technische Nebenangebote auch ohne Abgabe des Hauptangebotes zugelassen. Gefordert waren u.a. Deckenaufbau


IBR 2000, 387
Freie Kündigung: Vergütung für nicht erbrachte Leistungen kann in AGB nicht ausgeschlossen werden!
Vors. Richter am OLG Dr. Friedhelm Weyer, Viersen
(OLG Frankfurt, Urteil vom 02.04.1998 - 1 U 82/96; BGH, Beschluss vom 15.06.2000 - VII ZR 186/98 (Revision nicht angenommen))

Bei dem Umbau und der Erweiterung eines Gerichtsgebäudes überträgt der öffentliche Auftraggeber einem Architekten unter anderem die Objektüberwachung für den umzubauenden Altbau. Vertragsbestandteil sind die AVB zu den Verträgen für freiberuflich Tätige


IBR 2000, 386
Baumaßnahme wird nicht realisiert: Wichtiger Grund zur Kündigung?
Vors. Richter am OLG Dr. Friedhelm Weyer, Viersen
(OLG Frankfurt, Urteil vom 02.04.1998 - 1 U 82/96; BGH, Beschluss vom 15.06.2000 - VII ZR 186/98 (Revision nicht angenommen))

Bei dem Umbau und der Erweiterung eines Gerichtsgebäudes überträgt der öffentliche Auftraggeber einem Architekten unter anderem die Objektüberwachung für den umzubauenden Altbau. Vertragsbestandteil sind die AVB zu den Verträgen für freiberuflich Tätige


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Buchkapitel: (1)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

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Künzel, Helmut
6.1.2 Frostschäden bei einem Sumpfkalkputz
aus: Schäden an Fassadenputzen. Schadenfreies Bauen, Band 9. Ralf Ruhnau (Hrsg.), 3. überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

Bei der Renovierung eines aus dem 16. Jahrhundert stammenden ehemaligen Gerichtsgebäudes in Oberbayern wurde für den Außenputz auf Tuffsteinmauerwerk Sumpfkalk als alleiniges Bindemittel verwendet, mit einem Anstrich aus Kalkmilch. Bild 70: Detail aus Bild 69. Putzschäden gehen insbesondere von Fenstereinbauten aus (ungenügende Eindichtung) und punktuell aufgrund sogenannter Kalkspatzen (Foto: W. Heckl). Die vom Frostschaden hauptsächlich betroffene Wand - eine Südwand - hat eine deutliche ...


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Kurztexte zur Denkmalpflege: (1)

Das Gerichtsgebäude von Schwaz in Tirol

Fakten-Nr.: 2001067108097 Schlagzeile: Das Gerichtsgebäude von Schwaz in Tirol Faktentext: Mit der technischen und wirtschaftlichen Erschließung seiner Silber- und Kupferminen elebte Schwaz in Tirol einen bemerkenswerten Aufschwung. Ein während eines Umbaus im Jahr 1900 aufgenommenes Foto der Straßenfront zeigt im Obergeschoß Reste einer spätgotischen Fassadenmalerei mit einem eingezogenen, wimperartig profilierten Spitzgiebel mit Kreuzblume und Krabben. Nach dem teilweisen Neubau, der in ...


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IRB-Literaturdokumentationen: (1)

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IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.

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