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Liste der Publikationen zum Thema "Hauseigentümer"
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Bücher, Broschüren: (9)

Einfach Energie sparen: Reihenmittelhäuser.
Leseprobe
Ronny Meyer
Einfach Energie sparen: Reihenmittelhäuser
E-Scout
Modernisierungsempfehlungen für Hauseigentümer und Hauskäufer
2012 79 S. m. zahlr. Farbfotos. 16 cm, Kartoniert/Broschiert
Blottner

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Hauseigentümer und Hauskäufer, die eine energetische Modernisierung planen oder sich zum ersten Mal damit beschäftigen, erhalten mit dem Ratgeber eine typ- und baujahrspezifische Orientierung zu Gebäudesubstanz, Dämmstoffdicken und Haustechnik. Sortiert nach Baualtersklassen erhält man Hinweise zu den Besonderheiten und Schwachstellen des jeweiligen Gebäudes sowie passende Energiespar-Vorschläge. Anhand zahlreicher Hausbilder erkennt der Bauherr schnell, welcher Haustyp das eigene Zuhause ist. Zusätzlich sind die aufgelisteten energetischen Einschätzungen und Empfehlungen eine gute Basis, um die Ergebnisse einer Energieberatung beurteilen und kontrollieren zu können.


Einfach Energie sparen: Reiheneckhäuser / Doppelhaushälften.
Leseprobe
Ronny Meyer
Einfach Energie sparen: Reiheneckhäuser / Doppelhaushälften
E-Scout
Modernisierungsempfehlungen für Hauseigentümer und Hauskäufer
2012 80 S. m. farb. Abb. 16 cm, Kartoniert/Broschiert
Blottner

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Hauseigentümer und Hauskäufer, die eine energetische Modernisierung planen oder sich zum ersten Mal damit beschäftigen, erhalten mit dem Ratgeber eine typ- und baujahrspezifische Orientierung zu Gebäudesubstanz, Dämmstoffdicken und Haustechnik. Sortiert nach Baualtersklassen erhält man Hinweise zu den Besonderheiten und Schwachstellen des jeweiligen Gebäudes sowie passende Energiespar-Vorschläge. Anhand zahlreicher Hausbilder erkennt der Bauherr schnell, welcher Haustyp das eigene Zuhause ist. Zusätzlich sind die aufgelisteten energetischen Einschätzungen und Empfehlungen eine gute Basis, um die Ergebnisse einer Energieberatung beurteilen und kontrollieren zu können.


Einfach Energie sparen: Freistehende Ein-/ Zweifamilienhäuser.
Leseprobe
Ronny Meyer
Einfach Energie sparen: Freistehende Ein-/ Zweifamilienhäuser
E-Scout
Modernisierungsempfehlungen für Hauseigentümer und Hauskäufer
2012 79 S. m. zahlr. Farbfotos. 16 cm, Kartoniert/Broschiert
Blottner

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Hauseigentümer und Hauskäufer, die eine energetische Modernisierung planen oder sich zum ersten Mal damit beschäftigen, erhalten mit dem Ratgeber eine typ- und baujahrspezifische Orientierung zu Gebäudesubstanz, Dämmstoffdicken und Haustechnik. Sortiert nach Baualtersklassen erhält man Hinweise zu den Besonderheiten und Schwachstellen des jeweiligen Gebäudes sowie passende Energiespar-Vorschläge. Anhand zahlreicher Hausbilder erkennt der Bauherr schnell, welcher Haustyp das eigene Zuhause ist. Zusätzlich sind die aufgelisteten energetischen Einschätzungen und Empfehlungen eine gute Basis, um die Ergebnisse einer Energieberatung beurteilen und kontrollieren zu können.


Abschlussbericht zur Begleitforschung für das Teilprojekt HID Steilshoop im Rahmen des Projektes Lebenswerte Stadt Hamburg. Das erste Jahr der Zusammenarbeit
Krüger, Thomas; Kreutz, Stefan;
Abschlussbericht zur Begleitforschung für das Teilprojekt HID Steilshoop im Rahmen des Projektes Lebenswerte Stadt Hamburg. Das erste Jahr der Zusammenarbeit
2009, 37 , Anh. S., Abb.,Tab.,Kt.,
Selbstverlag
kostenlos

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Im Rahmen der Initiative Lebenswerte Stadt Hamburg wurde das Institut für Städtebau und Quartiersentwicklung der Hafen-City Universität mit der wissenschaftlichen Begleitung der Kooperationsprozesse von Wohnungseigentümern und kommunalen Akteuren innerhalb des Teilprojektes Housing Improvement District (HID) Steilshoop beauftragt. Neben dieser Aufgabe enthielt der Auftrag an die HCU zwei weitere Elemente: Die Untersuchung sowohl stadtplanerischer und städtebaulicher als auch rechtlicher Fragestellungen bezüglich der Einführung eines neuen gesetzlichen Instrumentariums zur Unterstützung der Kooperation von Haus- und Grundeigentümern in der Gebietsentwicklung sowie die Recherche von vergleichbaren Modellen privater Initiativen zur Qualitätsverbesserung von Wohngebieten im Ausland. Aufgabe der Begleitforschung zum Teilprojekt Steilshoop war die Untersuchung und Darstellung insbesondere der Akteurs- und Interessenkonstellation im Quartier, deren Ausdrucksformen und Einfluss im Prozess sowie die Zusammenhänge der Aktivitäten der privaten Akteure im Gebiet mit denen der Politik und Verwaltung.


Energieausweis für Gebäude - nach Energieeinsparverordnung (EnEV 2009). Informationsbroschüre des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Jungmann, Uli; Lambrecht, Klaus;
Energieausweis für Gebäude - nach Energieeinsparverordnung (EnEV 2009). Informationsbroschüre des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
2009, 63 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Die Broschüre informiert Immobilienbesitzer, Käufer und Mieter über die Auswirkungen der Einführung des Energieausweises und beantwortet zahlreiche Fragen: Was ist ein Energieausweis, wozu brauche ich ihn und wann wird er benötigt? Worauf ist beim Energieausweis zu achten und wie wird er ausgestellt? Was muss bei Neubau oder Sanierungen beachtet werden, damit die Anforderungen der Energieeinsparverordnung erfüllt sind? Hinweise auf Fördermöglichkeiten bei Investitionen in energetische Gebäudesanierungen runden das Angebot ab.


Alles über den Energiepass.
Leseprobe
Achim Linhardt, Peter Hoffmann
Alles über den Energiepass
Was Hauseigentümer, Käufer und Mieter über den Energieausweis wissen müssen
2008 128 S. m. 84 z. Tl. farb. Abb. u. 96 Tab. 25 cm, Gebunden
DVA

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Ab 2008 sind Haus- und Wohnungseigentümer verpflichtet, beim Verkauf oder bei Neuvermietung einen Energiepass vorzulegen. Damit wird das betreffende Gebäude nach seinem Energiebedarf zwischen "gut" und "sehr schlecht" eingestuft. Zudem werden Maßnahmen zur Verbesserung der Energiebilanz des Gebäudes empfohlen. Die Autoren erläutern Sinn und Zweck des Ausweises, wie man ihn beauftragt, welche Daten benötigt werden und wie die Ergebnisse zu verstehen sind. Zudem wird gezeigt, welche Risiken der Ausweis birgt und wie diese zu minimieren sind. Der Eigentümer erfährt, welche Verbesserungen lohnen und welche nicht.


Wie schütze ich mein Haus vor Starkregenfolgen? Ein Leitfaden für Hauseigentümer, Bauherren und Planer. Online Ressource
Wie schütze ich mein Haus vor Starkregenfolgen? Ein Leitfaden für Hauseigentümer, Bauherren und Planer. Online Ressource
2007, 44 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Die Broschüre gibt gibt Hinweise auf vorbeugende Maßnahmen bei Bauen im Grundwasser, zeigt Möglichkeiten der nachträglichen Sanierung im Schadensfall auf und nennt die in Frage kommenden Ansprechpartner.


Dokumentationen 2006. Staatspreis 2005/2006. Jahresbericht 2005
Dokumentationen 2006. Staatspreis 2005/2006. Jahresbericht 2005
2006, 42 S., Abb.,
Selbstverlag
kostenlos

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Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land, die Sicherung einer wettbewerbsfähigen Landwirtschaft sowie die Erhaltung und Gestaltung der Kulturlandschaft sind unumstrittene Ziele bayerischer Politik für den ländlichen Raum. Neben gemeinschaftlichen und öffentlichen Vorhaben sind dabei auch Maßnahmen privater Grund- und Hauseigentümer von großer Bedeutung. Herausragende Leistungen werden mit dem Staatspreis 2005/2006 gewürdigt. Sie sollen damit Beispielwirkung erlangen und zugleich unseren ganzheitlichen Planungsansatz verdeutlichen. Das vorliegende Heft präsentiert diese beispielhaften Leistungen von Gemeinden, Bürgerinnen und Bürgern für ihre Heimat. Die 22 Projekte, ausgewählt aus derzeit rund 1 900 laufenden Verfahren der Ländlichen Entwicklung in Bayern, wurden im Rahmen des Wettbewerbes Ländliche Entwicklung 2005/2006 ausgezeichnet. Sie sind nicht nur die aktuellen Vorzeigeprojekte, sondern alle vereint ein Aspekt besonders: Sie sind nachhaltige Leistungen und unverzichtbar für einen starken ländlichen Raum in Bayern.


Energieeinsparverordnung für jedermann.
Achim Linhardt
Energieeinsparverordnung für jedermann
Wie Hauseigentümer die Anforderungen kostengünstig erfüllen. Berücksichtigt die aktuelle Novellierung der Verordnung
2005 128 S. m. 128 meist zweifarb. Abb. 25 cm, Gebunden
DVA

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Ein zentrales Anliegen bei der Modernisierung von Altbauten ist die Verbesserung der Energiebilanz - nicht zuletzt, seitdem im Jahr 2002 die Energie-Einsparverordnung in Kraft getreten ist, die ganz bestimmte Anforderungen an Wärmedämmung und Heizungsanlagen stellt. Was im konkreten Fall wirklich notwendig und wirtschaftlich sinnvoll ist, stellt dieses Buch verständlich und verläßlich dar. Zahlreiche informative Grafiken und Checklisten machen es zu einem wertvollen Ratgeber für Hauseigentümer, der hilft, Fehlinvestitionen zu vermeiden.


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Forschungsberichte: (8)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Diefenbach, Nikolaus; Cischinsky, Holger; Rodenfels, Markus; Clausnitzer, Claus-Dieter;
Datenbasis Gebäudebestand. Datenerhebung zur energetischen Qualität und zu den Modernisierungstrends im deutschen Wohngebäudebestand
2010, ca. 180 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Mit der Datenerhebung werden Informationen über bereits durchgeführte Energiesparmaßnahmen und aktuelle Modernisierungstrends im Gebäudebestand gewonnen. In Kooperation mit Schornsteinfegern fand dazu eine deutschlandweite Befragung von Gebäudeeigentümern statt, mit dem Ergebnis von 7.510 auswertbaren Datensätzen. Für die Energieeffizienz relevante Angaben wurden detailliert abgefragt: Bei der Dämmung von Bauteilen wurden die Dämmstoffdicke und der gedämmte Flächenanteil berücksichtigt, im Fall der Wärmeversorgung wurden auch ergänzende Wärmeerzeuger (z.B. Solaranlage, zusätzlicher Holzofen) erhoben. Daneben wurde aber auch allgemeinen Angaben zum Gebäude, zur Bauweise und zu sonstigen Sanierungsmaßnahmen Raum gegeben. Ebenfalls behandelt wurden die Förderung und Finanzierung von Energiesparmaßnahmen. Die Datenbasis bildet eine Grundlage für detaillierte Auswertungen über den Zustand und die Modernisierungstrends im deutschen Wohngebäudebestand im Hinblick auf Energiesparmaßnahmen. Umfangreiche Analysen wurden bereits im Rahmen des Forschungsprojekts durchgeführt. Bei der Auswertung wurden unterschiedliche Kriterien berücksichtigt, beispielsweise verschiedene Gebäudetypen, geografische Aspekte, Eigentumsformen und Bauweisen. Die Ergebnisse zeigen ein differenziertes Bild über die Situation beim Wärmeschutz und bei der Wärmeversorgung. Angesichts der Vielzahl von Informationen wird die Möglichkeit geschaffen, dass auch Dritte den Datensatz für wissenschaftliche Untersuchungen nutzen können.


Warnecke, Rüdiger;
Marktübersicht. Energiecontracting für Wohnungseigentümergemeinschaften und Hauseigentümer. Online Ressource
2008, 64 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Für Wohnungseigentümergemeinschaften bietet Contracting die Möglichkeit, Energie zu sparen und die Sanierung veralteter Heizungsanlagen zu finanzieren. Bislang treten Wohnungseigentümer dem Produkt Contracting jedoch eher mit Zurückhaltung gegenüber. Grund sind komplizierte Vertragswerke und mangelnde Transparenz in den Angeboten der Contracting-Anbieter. Ein seriöser Preis-Leistungsvergleich ist für den Verbraucher derzeit nicht möglich. Die Übersicht gibt Auskünfte über im Bereich der Wohnungswirtschaft tätige Contracting-Unternehmen und gibt erste Anhaltspunkte für Vergleichsbetrachtungen. Eine umfassende Marktübersicht ist aber leider mit dieser Befragung nicht gelungen. Von 185 angeschriebenen Unternehmen haben lediglich 32 Unternehmen verwertbare Fragebögen zurückgesendet. Es liegt also der Schluss nahe, dass die Mehrheit der Anbieter des Produktes Contractings an Transparenz nicht interessiert ist. Gerade für Eigentümergemeinschaften hat die mangelnde Transparenz schwerwiegende Konsequenzen, denn meist muss der Verwalter den Eigentümern diese Transparenz verschaffen, die die Unternehmen nicht geben wollen. Dies führt am Ende dazu, dass ein gutes (Finanzierungs-) Produkt nicht zum Einsatz kommt, das gerade großen Eigentümergemeinschaften mit hohem Sanierungs- bzw. Instandhaltungsstau immense Effizienzvorteile beim Energieverbrauch verschafft.


Flaechenhafte Verkehrsberuhigung. Auswirkungen auf Entwicklung der Boden- und Mietpreise, Investitionsverhalten und Modernisierungstaetigkeiten sowie auf Standortverhalten von Haushalten und Betrieben. Vorheruntersuchung Borgentreich. Bd.2. Materialband
1986, 155 S., Abb.,Tab.,
Fruanhofer IRB Verlag
kostenlos

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Die Bundesanstalt fuer Strassenwesen, die Bundesforschungsanstalt fuer Landeskunde und Raumordnung und das Umweltbundesamt haben im Jahr 1980 gemeinsam das experimentelle Forschungsvorhaben "Flaechenhafte Verkehrsberuhigung" ausgeschrieben. Zweck dieses Vorhabens ist es, Konzepte der Verkehrsberuhigung zu erproben und in ihren Auswirkungen zu beobachten. Hierbei sollen die Massnahmen nicht mehr - wie bisher ueberwiegend - kleinteilig und linear auf einzelne Strassen(abschnitte) beschraenkt werden, sondern groessere innerstaedtische Gebiete sollen in ein integriertes Massnahmenkonzept der Verkehrsberuhigung einbezogen werden. Im Rahmen der Ausschreibung wurden aus 110 interessierten Gemeinden sechs Gemeinden und Modellgebiete ausgewaehlt, in denen das Modellvorhaben durchgefuehrt werden soll. Eines dieser Modellgebiete ist das Untersuchungsgebiet Borgentreich. Das Institut fuer Stadtforschung und Strukturpolitik, Berlin, und Socialdata Muenchen, befassen sich gemeinsam in zwei Teilvorhaben mit der Auswirkungen auf Haushalte, Betriebe und Haus- und Grundeigentuemer. Zwischen beiden Instituten wurde eine Arbeitsteilung vereinbart, derzufolge sich Socialdata mit den Auswirkungen auf Haushalte und Verkehrsverhalten und das Institut fuer Stadtforschung und Strukturpolitik mit den Effekten bei Haus- und Grundeigentuemern sowie Gewerbebetrieben beschaeftigt. Der hier vorgelegte Bericht ist der gemeinsame Bericht beider Institute.


Flaechenhafte Verkehrsberuhigung. Auswirkungen auf Entwicklung der Boden- und Mietpreise, Investitionsverhalten und Modernisierungstaetigkeiten sowie auf Standortverhalten von Haushalten und Betrieben. Vorheruntersuchung in Mainz. Bd.1. Textband
1986, 131 S., Abb.,Tab.,Lagepl.,
IRB Verlag
kostenlos

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Die Bundesanstalt fuer Strassenwesen, die Bauforschungsanstalt fuer Landeskunde und Raumordnung und das Umweltbundesamt haben im Jahr 1980 gemeinsam das experimentelle Forschungsvorhaben "Flaechenhafte Verkehrsberuhigung" ausgeschrieben. Zweck dieses Vorhabens ist es, Konzepte der Verkehrsberuhigung zu erproben und in ihren Auswirkungen zu beobachten. Hierbei sollen die Massnahmen nicht mehr wie bisher ueberwiegend - kleinteilig und linear auf einzelne Strassen(abschnitte) beschraenkt werden, sondern groessere innerstaedtische Gebiete sollen in ein integriertes Massnahmenkonzept der Verkehrsberuhigung einbezogen werden. Im Rahmen der Ausschreibung wurden aus 110 interessierten Gemeinden sechs Gemeinden und Modellgebiete ausgewaehlt, in denen das Modellvorhaben durchgefuehrt werden soll. Eines dieser Modellgebiete ist das Untersuchungsgebiet Mainz. Das Institut fuer Stadtforschung und Strukturpolitik, Berlin, und Socialdata Muenchen, befassen sich gemeinsam in zwei Teilvorhaben mit den Auswirkungen auf Haushalte, Betriebe und Haus- und Grundeigentuemer. Zwischen beiden Instituten wurde eine Arbeitsteilung vereinbart, derzufolge sich Socialdata mit den Auswirkungen auf Haushalte und Verkehrsverhalten und das Institut fuer Stadtforschung und Strukturpolitik mit den Effekten bei Haus- und Grundeigentuemern sowie Gewerbebetrieben beschaeftigt. Der hier vorgelegte Bericht ist der gemeinsame Bericht beider Institute.


Flaechenhafte Verkehrsberuhigung. Auswirkungen auf Entwicklung der Boden- und Mietpreise, Investitionsverhalten und Modernisierungstaetigkeiten sowie auf Standortverhalten von Haushalten und Betrieben. Vorheruntersuchung Borgentreich. Bd.1. Textband
1986, 115 S., Abb.,Tab.,
IRB Verlag
kostenlos

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Die Bundesanstalt fuer Strassenwesen, die Bundesforschungsanstalt fuer Landeskunde und Raumordnung und das Umweltbundesamt haben im Jahr 1980 gemeinsam das experimentelle Forschungsvorhaben "Flaechenhafte Verkehrsberuhigung" ausgeschrieben. Zweck dieses Vorhabens ist es, Konzepte der Verkehrsberuhigung zu erproben und in ihren Auswirkungen zu beobachten. Hierbei sollen die Massnahmen nicht mehr - wie bisher ueberwiegend - kleinteilig und linear auf einzelne Strassen(abschnitte) beschraenkt werden, sondern groessere innerstaedtische Gebiete sollen in ein integriertes Massnahmenkonzept der Verkehrsberuhigung einbezogen werden. Im Rahmen der Ausschreibung wurden aus 110 interessierten Gemeinden sechs Gemeinden und Modellgebiete ausgewaehlt, in denen das Modellvorhaben durchgefuehrt werden soll. Eines dieser Modellgebiete ist das Untersuchungsgebiet Borgentreich. Das Institut fuer Stadtforschung und Strukturpolitik, Berlin, und Socialdata Muenchen, befassen sich gemeinsam in zwei Teilvorhaben mit der Auswirkungen auf Haushalte, Betriebe und Haus- und Grundeigentuemer. Zwischen beiden Instituten wurde eine Arbeitsteilung vereinbart, derzufolge sich Socialdata mit den Auswirkungen auf Haushalte und Verkehrsverhalten und das Institut fuer Stadtforschung und Strukturpolitik mit den Effekten bei Haus- und Grundeigentuemern sowie Gewerbebetrieben beschaeftigt. Der hier vorgelegte Bericht ist der gemeinsame Bericht beider Institute.


Flaechenhafte Verkehrsberuhigung. Auswirkungen auf Entwicklung der Boden- und Mietpreise, Investitionsverhalten und Modernisierungstaetigkeiten sowie auf Standortverhalten von Haushalten und Betrieben. Vorheruntersuchung in Mainz. Bd.2. Materialband
1986, 149 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Fraunhofer IRB Verlag
kostenlos

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Die Bundesanstalt fuer Strassenwesen, die Bauforschungsanstalt fuer Landeskunde und Raumordnung und das Umweltbundesamt haben im Jahr 1980 gemeinsam das experimentelle Forschungsvorhaben "Flaechenhafte Verkehrsberuhigung" ausgeschrieben. Zweck dieses Vorhabens ist es, Konzepte der Verkehrsberuhigung zu erproben und in ihren Auswirkungen zu beobachten. Hierbei sollen die Massnahmen nicht mehr wie bisher ueberwiegend - kleinteilig und linear auf einzelne Strassen(abschnitte) beschraenkt werden, sondern groessere innerstaedtische Gebiete sollen in ein integriertes Massnahmenkonzept der Verkehrsberuhigung einbezogen werden. Im Rahmen der Ausschreibung wurden aus 110 interessierten Gemeinden sechs Gemeinden und Modellgebiete ausgewaehlt, in denen das Modellvorhaben durchgefuehrt werden soll. Eines dieser Modellgebiete ist das Untersuchungsgebiet Mainz. Das Institut fuer Stadtforschung und Strukturpolitik, Berlin, und Socialdata Muenchen, befassen sich gemeinsam in zwei Teilvorhaben mit den Auswirkungen auf Haushalte, Betriebe und Haus- und Grundeigentuemer. Zwischen beiden Instituten wurde eine Arbeitsteilung vereinbart, derzufolge sich Socialdata mit den Auswirkungen auf Haushalte und Verkehrsverhalten und das Institut fuer Stadtforschung und Strukturpolitik mit den Effekten bei Haus- und Grundeigentuemern sowie Gewerbebetrieben beschaeftigt. Der hier vorgelegte Bericht ist der gemeinsame Bericht beider Institute.


Flaechenhafte Verkehrsberuhigung. Auswirkungen auf Entwicklung der Boden- und Mietpreise, Investitionsverhalten und Modernisierungstaetigkeiten sowie auf Standortverhalten von Haushalten und Betrieben. Vorheruntersuchungen in Esslingen
1985, 338 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Im Rahmen der Ausschreibung des Forschungsvorhabens "Flaechenhafte Verkehrsberuhigung" ist die Stadt Esslingen als eines von 6 Modellgebieten vorgesehen. Ende 1982 wurde eine planungsvorbereitende Studie vorgelegt; mit den ersten strassenbaulichen Umbaumassnahmen sollte im November 1985 begonnen werden, die weitere Planung sah einen Beginn der Anpflanzungen fuer das Fruehjahr 1986 vor. Die hier vorgestellte Untersuchung der staedtebaulichen Auswirkungen der flaechenhaften Verkehrsberuhigung wurde an drei Auftragnehmer vergeben, bezogen auf die Wohnumfeldnutzung, die Auswirkungen auf die Haushalte, Betriebe, Haus- und Grundeigentuemer. Der Zielanspruch der Verkehrsberuhigung sollte sich primaer auf die Stabilisierung der schon vorhandenen lokalen Orientierung richten. Der Anteil viertelsbezogener Aktivitaeten scheint nur in engen Grenzen steigerbar. Eine Zunahme des Fusswegeanteils ist nicht zu erwarten, dagegen sollten die Bedingungen fuer den Fahrradverkehr nachhaltig verbessert werden. Eine Abnahme des motorisierten Individualverkehrs erscheint ebenfalls moeglich bei Schaffung von bike-and ride-Systemen fuer die am Rande des Modellgebietes gelegenen beiden S-Bahnhoefe. (-y-)


Johannes Mezler
Auswirkungen der Selbsthilfe im Eigenheimbau auf die Bauwirtschaft
Bau- und Wohnforschung
1985, 149 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Ziel der Forschungsarbeit war die Bereitstellung von Informationen zu den Auswirkungen der Selbsthilfetaetigkeit im Eigenheimbau auf die Bauwirtschaft. Sie beantwortet Fragen, inwieweit bauliche Eigenleistungen unternehmerische Bauleistungen ersetzen oder ob die Selbsthilfe den Bau von Eigenheimen erst ermoeglicht, die sonst nicht entstanden waeren. Die Beantwortung der Fragen liegt in der Bedeutung der Selbsthilfe fuer die Bauherren. Basierend auf Modellrechnungen kommen die Bearbeiter zu dem Ergebnis, dass die durch Selbsthilfe bewirkte zusaetzliche Nachfrage nach Baustoffen und Bauleistungen etwa das 6-fache des Nachfrageausfalls betraegt. Staerker als das Baugewerbe profitieren von der Zusatznachfrage allerdings die Baustoffproduzenten und -haendler. (-y-)


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Zeitschriftenartikel: (21)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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Froehlich, Bernd;
Die neue Trinkwasserverordnung
Der Holznagel, 2013
Aschenbrenner, Helmut;
Auf gute Nachbarschaft... Neue gesetzliche Regelungen bringen Klarheit für sanierungswillige Hauseigentümer
EnEV im Bestand, 2012
Frisch, Wolfgang;
Brandrisiko Fassadendämmung. Mögliche zivil- und strafrechtliche Verantwortlichkeiten aus juristischer Sicht
s+s Report, 2012
Lindner, Andrea;
Die Untersuchung der Zuleitungskanäle hat begonnen
Wasser und Abfall, 2012
Krause, Domenik;
Lieber auf Nummer sicher gehen. Verträge für gemeinschaftliche Heizungen
EnEV im Bestand, 2012
Meyer, Walter Leo;
Energetische Modernisierung alter Fertighäuser. Der Teufel steckt im Detail
Holzbau Die Neue Quadriga, 2011
Brülisauer, Urs; Dominik Hasler, Paul;
Das Wohnen als Chance im Wandel der Altstadt
ISG-Magazin, 2011
Seuser, Anna Alexandra;
Die Untersuchung privater Hausanschlüsse - der neue Paragraph 61 WHG
Wasser und Abfall, 2011
Hauswirth, Siegfried;
In die Pflicht genommen. Auswirkungen der novellierten Trinkwasserverordnung für Betreiber/Hintergrundinformationen für TGA-Planer (kostenlos)
IKZ Fachplaner, 2011
Friedrich, Frank;
"Ziel erreicht"
Ostbau, 2010

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Aufsätze aus Sammelbänden: (2)

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Lehoczky-Semmelweis, Andreas von;
Fallstricke bei Beauftragung und Beseitigung von Wasserschäden und deren Vermeidung 2012
Quelle: Methoden und Bewertung. 16. Pilztagung, gemeinsame Fachtagung für biogene Schadstoffe, 18. bis 20. Juni 2012 im Umweltbundesamt in Dessau-Roßlau. Hrsg.: Berufsverband Deutscher Baubiologen -VDB- e.V., Jesteburg
Wauer, Karlheinz;
Archivalische Hausforschung als Hilfsmittel bei der Datierung von Fachwerkhäusern des 16. und 17. Jahrhunderts 2010
Quelle: Bauforschung in Quedlinburg und der Harzregion. Hrsg.: Arbeitskreis für Hausforschung e.V. -AHF-, Bad Sobernheim

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Rechtsbeiträge: (123)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IBR 2013, 1146
Modernisierungsanordnung: Kein Abzug der Bodenwertverzinsung bei der Kostenüberwälzung!
RA und FA für Verwaltungsrecht Dr. Marian Klepper, Düsseldorf
(BVerwG, Beschluss vom 20.11.2012 - 4 B 7.12)

Ein Hauseigentümer verpflichtet sich vertraglich gegenüber der Gemeinde, seine Immobilie zu modernisieren und in Stand zu setzen. Die entstehenden Kosten hat der Eigentümer zu tragen, soweit er sie durch die Erträge seiner Immobilie erwirtschaften kann. D


IMR 2013, 178
Mieterbeteiligung an Aufzugskosten: Verweigerungsrecht?
RA, FA für Bau- und Architektenrecht, FA für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Volker Schmidt, Marburg
(LG Berlin, Urteil vom 01.11.2012 - 67 S 88/12)

Die Vermieterin einer Wohnung im dritten Obergeschoss eines Hauses in Berlin hatte es unterlassen, die Mieter bei Abschluss des Mietvertrags im September 2007 darauf hinzuweisen, dass es ihnen freistehe, der kostenpflichtigen Nutzung des Fahrstuhls in dem


IMR 2013, 154
Anspruch auf Wärmedämmung bei Abriss des Nachbarhauses?
RA Alf Poetzsch-Heffter, Berlin
(BGH, Urteil vom 27.07.2012 - V ZR 2/12)

Zwei aneinandergrenzende Gebäude werden durch eine gemeinsame Giebelwand getrennt. Der eine Eigentümer lässt sein Gebäude abreißen. Hierbei wird die Giebelwand des Nachbarhauses, die mittig auf der Grundstücksgrenze steht, freigelegt. Die Giebelwan


IBR 2013, 1102
Wasserschutzgebiet: Behörde darf bei der Abgrenzung angemessen vereinfachen!
RA Dr. Lorenz Zabel, LL.M., Frankfurt a.M.
(BVerwG, Urteil vom 02.08.2012 - 7 CN 1.11)

Das Grundstück eines Hauseigentümers grenzte bislang im Westen an die Ostgrenze eines Wasserschutzgebiets. Die Behörde setzte nun das Wasserschutzgebiet neu fest und erstreckte dessen Geltungsbereich auch auf das Hausgrundstück. Nach der Verordnung sollte


IMR 2013, 96
Mieter erhält erst durch Nachmessen Kenntnis von der Wohnungsgröße!
RA und FA für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Andreas Reng, München
(LG Krefeld, Urteil vom 07.11.2012 - 2 S 23/12)

Zwischen der Mieterin und dem Hauseigentümer bestand seit 1985 ein Mietvertrag über eine Wohnung im zweiten Obergeschoss. Im Mai 2005 wurde ein neuer Mietvertrag über eine baugleiche Wohnung im ersten Obergeschoss des Hauses abgeschlossen, wobei der Verwa


IMR 2013, 109
Modernisierungs- oder negative bauliche Maßnahme? Kosten-Nutzen-Analyse erforderlich!
RA, Notar, FA für Bau- und Architektenrecht, FA für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Thomas Wagner, Weyhe
(BGH, Urteil vom 14.12.2012 - V ZR 224/11)

Die Gemeinschaft beschließt gegen die Stimmen zweier Eigentümer den 280.000 Euro teuren Austausch der sanierungsbedürftigen Balkonkonstruktion aus Holz durch eine solche aus Glas und Stahl. Die Sanierung würde hingegen nur 70.000 Euro kosten. Die überstim


IBR 2013, 149
Vor Schweißarbeiten: Dachdecker muss Dachbeschaffenheit untersuchen!
RAin Dr. Eva Luig, Berlin
(OLG Düsseldorf, Urteil vom 28.08.2012 - 21 U 74/10 (nicht rechtskräftig))

Ein Hauseigentümer ließ durch einen Dachdecker das Flachdach eines für seinen Produktionsbetrieb genutzten Lagergebäudes renovieren. Nach Entfernung der Dachhaut und Überarbeitung der Holzkonstruktion wurde eine neue Bitumenbahn auf der Holzbeplankung dur


IMR 2013, 121
Feuerstättenschau: Keine Anordnung der Duldung des Zutritts durch den Schornsteinfeger!
RA Dr. Lorenz Zabel, LL.M., Frankfurt a.M.
(OVG Saarland, Beschluss vom 14.12.2012 - 1 B 298/12)

Ein Hauseigentümer verweigerte dem zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister im Dezember 2011 den Zutritt zu seinem Wohnhaus zwecks Durchführung der Feuerstättenschau. Der Bürgermeister der belegenen Gemeinde als Ordnungsbehörde gab dem Hauseigentümer so


IMR 2013, 115
Böser Mieter: Nachbar (fast) ohne Rechte!
RAin und FAin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Kristina Callsen, Flensburg
(AG Niebüll, Urteil vom 13.12.2012 - 8 C 259/12 (nicht rechtskräftig))

Ein Hauseigentümer klagte nach gescheitertem Schlichtungsverfahren gegen den vermietenden Nachbarhauseigentümer auf Beseitigung bzw. Unterlassen der störenden Handlungen seiner Mieter. Hierbei waren der Hauseigentümer und die Mieter unmittelbare Nachbarn


IBR 2013, 1
Merkantiler Minderwert nach Mängelbeseitigung: Bald Standard?
Dipl.-Ing. Matthias Zöller, Architekt, ö.b.u.v. Sachverständiger, Neustadt
(Sachverständigenbericht von Dipl.-Ing. Matthias Zöller, Architekt und ö.b.u.v. Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Neustadt/Weinstraße)

##Auf den Sparren im nicht ausgebauten Dachboden eines neu errichteten Einfamilienwohnhauses bildeten sich noch während der Bauzeit Schimmelpilze (Bild 1).

/

Bil



mehr Rechtsbeiträge

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Buchkapitel: (62)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

Zur Datenbank SCHADIS®


Millert, Lutz
Warmwasserleitung unter Estrich - Leckortung mit Tracergas
aus: Bauschäden-Sammlung, Band 14, Günter Zimmermann (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2003

Eine Verteilung der Rohre des OG in Richtung der Badezimmer erfolgt im oberen Flurbereich unter dem Estrich in der Trittschalldämmung. Die Leckage fiel durch die Verfärbung der Tapeten im Sockelbereich des oberen Flures und der Schachtbekleidung im Treppenhaus auf. Das defekte T-Stück, ein Teil der Rohrleitungen und der Estrich wurden vom Hauseigentümer ersetzt bzw.


Mollinga, Andreas
14 Schlichtungsstellen/Anrufungsstellen
aus: Bergschadensregulierung. Untersuchung, Bewertung und Sanierung bergbaulich verursachter Schäden, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

Aufgrund der Tatsache, dass in den »klassischen« Bergschadensgebieten des Steinkohlenabbaus und des Braunkohlenabbaus mitunter Tausende von Objekten berggeschädigt sein können, wurde von Seiten der Politik die Einrichtung einer für den privaten Hauseigentümer kostenlosen Schlichtungsstelle gefordert. Gleichartige Schlichtungsstellen gibt es nunmehr auch für das Land Nordrhein-Westfalen in Essen für Bergschäden aufgrund Steinkohlenabbaus sowie in Köln für Schäden aufgrund ...


Krauss, Richard
Bodenbeläge aus Juramarmor-Platten - Ausblühungen, Abplatzungen und Aufwölbungen
aus: Bauschäden-Sammlung, Band 10. Günter Zimmermann (Hrsg.), 2., unveränd. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2000

Somit sind auch in diesem Fall die Abplatzungen an der Belagsoberfläche durch treibfähige Salze entstanden, wobei diese Salze aus dem Verlegemörtel durch länger andauernde Feuchtigkeit an die Plattenoberfläche transportiert wurden. Im oben genannten Artikel sind drei Schadensfälle an Juramarmor, Bodenbelägen in Belgien, beschrieben, die, wie auch Herr Prof. Klopfer feststellen konnte, vom Anschauungsbild (Ausblühungen, Aufwölbungen, Anplatzungen) und Entstehungsprozeß her (wasserlösliche ...


Frössel, Frank
3.8 Zusammenfassung
aus: Mauerwerkstrockenlegung und Kellersanierung. Wenn das Haus nasse Füße hat, 3., komplett überarb. u. erw. Aufl., Leest/Werder (Havel): Baulino Verlag; Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

Wenn ein Baumeister einem Bürger ein Haus baut, aber seine Arbeit nicht fest genug ausführt, das Haus, das er gebaut hat, einstürzt und er dadurch den Hauseigentümer ums Leben bringt, so wird dieser Baumeister getötet (§ 229). Wenn ein Baumeister einem Bürger ein Haus baut, aber sein Werk nicht überprüft, so baut dieser Baumeister diese Wand aus eigenen Mitteln solide auf (§ 233). Haftung und Gewährleistung der Baumeister in der römischen Antike Gute und schlechte Baumeister In der ...


Mollinga, Andreas
7 Schieflagenmessung und Minderwert
aus: Bergschadensregulierung. Untersuchung, Bewertung und Sanierung bergbaulich verursachter Schäden, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

7.2: Die maximale Schieflage ist die größte vorhandene Schieflage zwischen dem höchsten und niedrigsten Punkt an einem Gebäude. Je nach Lage des Gebäudes zur Abbauschieflage erhält man sehr unterschiedliche Ergebnisse der mittleren Schieflage, die dem Gebot der Vernunft und der Gerechtigkeit widersprechen. Die Kugel wird nicht in Richtung einer gerechneten mittleren Schieflage, einer resultierenden mittleren oder ähnlichen berechneten Schieflagen rollen, sondern zur größten, durch ...


Zimmermann, Günter
Satteldach mit Flachdachziegeln - Mangelhafte Ziegeldeckung und fehlende Unterspannbahn
aus: Bauschäden-Sammlung, Band 4. Günter Zimmermann (Hrsg.), 3., unveränd. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1999

Durch die nicht dichten Fugen de Dachdeckung kann Wasser und Schnee unter die Deckung gelangen, wenn entsprechende Kräfte wirksam sind: Der Wind kann das Wasser - entgegen der Schwerkraft - „bergauf“ treiben (Treibregen). Befindet sich die Dachdeckung über den Räumen eines ausgebauten Dachgeschosses, ist bei einer fehlenden zusätzlichen Maßnahme in der Regel mit Durchfeuchlungen der Wärmedämmung und anderer Teile des Bauwerks zu rechnen. Das entscheidende Kriterium, welche ...


Oswald, Rainer; Kottje, Johannes; Sous, Silke
Vorgehensweise/Beschreibung der Datenermittlung
aus: Schwachstellen beim Kostengünstigen Bauen, Bauforschung für die Praxis, Band 65, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2004

Als regionale Schwerpunkte kristallisierten sich Siedlungen in Nordrhein-Westfalen (grenznahe Bereiche und nördlicher Rand des Ruhrgebiets) heraus, die im Wesentlichen in niederländischer Bauweise ausgeführt wurden, sowie Siedlungen in Bayern (Landeswettbewerb “Kostengünstiger Wohnungsbau” in den Jahren 1994 - 1998) und Niedersachsen (Landesprogramm “Kostengünstiges und umweltgerechtes Bauen”). Die Besichtigungstermine für Häuser der ausgewählten Siedlungen wurden mit ...


Lehmann, Jürgen
Warmwasser-Zentralheizungsanlage im Einfamilienhaus Verpuffung im Gasheizungskessel
aus: Bauschäden-Sammlung, Band 2. Günter Zimmermann (Hrsg.), 4., unveränd. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2000

Es ereignete sich anschließend eine Verpuffung im Kessel, durch welche Kessel, Gasbrenner und Schornstein beschädigt wurden. Unkontrollierte Entzündungen eines Gas-Luft-Gemisches, die nicht zu einer Zerstörung des Kessels führen, werden demgegenüber meist als „Verpuffung“ bezeichnet. Zur Frage, ob es sich bei dem Schaden an der Heizungsanlage um eine Verpuffung oder um eine Explosion gehandelt habe, ist darauf hinzuweisen, daß es sich bei beiden Begriffen um die Auswirkung einer ...


Bleutge, Peter
2. Die Haftung des Sachverständigen bei privatem Auftrag und bei Gerichtsauftrag
aus: Handbuch für den Bausachverständigen. Rechtliche und technische Informationen für die tägliche Arbeit mit vielen Arbeitshilfen. Staudt, Michael (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

In allen Fällen der Haftung von Sachverständigen muss zwischen der Haftung bei Privatauftrag und der Haftung bei Gerichtsauftrag unterschieden werden. Danach kann der Auftraggeber eines Sachverständigen Ersatz des Schadens verlangen, wenn der Sachverständige schuldhaft eine Pflicht aus dem Werkvertrag verletzt. Eine Haftung des Sachverständigen für die Folgen eines fehlerhaften Gutachtens ist u.a. an die Voraussetzung geknüpft, dass der Sachverständige seine Pflichtverletzung zu vertreten hat...


Klocke, Wilhelm; Neimke, Lothar
3.07 Terminplanung
aus: Der Sachverständige und seine Auftraggeber. Wilhelm Klocke, Lothar Neimke, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2003

Für eine reibungslose Durchführung der Beweissicherung ist vor allem die rechtzeitige Benachrichtigung von Hauseigentümern und ggf. Zweckmäßigerweise erfolgt die Benachrichtigung über eine vorgesehene Begehung durch das Büro des Sachverständigen. Ausnahmen gelten für Behörden, Wohnungsbaugesellschaften und Eigentümergemeinschaften, die eventuell mit eigenen Mitarbeitern entsprechende Benachrichtigungen durchführen wollen.



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